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Deutscher Wein ein Luxusgut? - Hochschulschriftenserver der ...

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Deutscher Wein ein Luxusgut? - Hochschulschriftenserver der

Deutscher Wein ein Luxusgut? Eine Positionierungsanalyse deutschen Weins im Hochpreissegment Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde (Dr.) der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften des Fachbereichs IV der Universität Trier Eingereicht von: Dipl. Kffr. Andrea Seidel geb. am 18.04.1978 in Trier Referent: Prof. Dr. Michael Jäckel, Universität Trier Koreferent: Prof. Dr. Alois Hahn, Universität Trier Tag der Einreichung: 20.10.2006

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    3.2.1 Individualität Der anhaltend

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    Das Bedürfnis nach Authentizität,

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    Individualität und Rückkehr zur N

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    efriedigt, dürfte auch mittelfrist

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    “Consumers are drinking less but

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    Konsumniveau hochstilisiert, das ei

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    Mondavi“ und möglichst weit gefa

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    4. Grundlagen einer modernen Marken

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    Tab. 1: Die 20 erfolgreichsten Mark

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    Gefahr einer zunehmenden Popularisi

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    Das frühzeitige Erkennen neuer Tre

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    in diesem Segment zu profilieren (v

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    nach außen. So hat der deutsche We

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    Trotz der Erkenntnis, dass deutsche

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    Obwohl der „Terroirgedanke“ mit

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    4.2 Ganzheitliche integrierte Marke

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    Abb. 8: Zielpyramide des Markenmana

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    Im Kap. 7 werden die aus der Analys

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    Im Zuge der industriellen Revolutio

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    h. dass bis zum 18. Jahrhundert der

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    5.2.2 Die modernen Markenbegrifflic

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    Verknappung des Angebotes und erhö

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    Abb. 11: Entwicklungskonzeption ein

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    eben den Zweck einer Sache überste

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    „Luxusgüter lösen nie ein ratio

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    Kaufentscheidung und letztlich eine

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    somit sein Sozialprestige hebt (ext

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    Das wohl renommierteste Beispiel au

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    Schmitt/Simonson 1998, S. 41-43). D

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    und Gernot Heinrich. 195 Leo Hillin

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    Luxusmarke assoziierte Image - das

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    die Markenvision, die grundlegenden

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    Aus diesen Erkenntnissen soll eine

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    Insofern wird für das hier im Vord

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    Pfeilrichtung symbolisiert, dass de

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    H1: Ist ein Wein im Hochpreissegmen

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    Aus diesen Überlegungen ergeben si

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    • Soziale Distinktion / soziale B

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    Hieraus ergibt sich folgender Hypot

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    6.2.3 Verdichtung der Hypothesen zu

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    Weitere Vorteile der Online-Befragu

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    Zudem soll der Antwortgeber nicht d

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    Die Grundgesamtheit bilden hierbei

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    Nach dem Entwurf und Programmierung

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    6.5.2 Standard-Pretest: Aufbau und

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    6.6 Feldstatistik und Struktur der

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    Abb. 23: Geschlechts- und Altersver

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    genussorientierten Konsumenten erge

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    Abb. 26: Bewertung der zentralen Lu

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    Tab. 2: Beitrag einzelner Sollkrite

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    • Die spezifischen Qualitätskrit

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    entsprechenden, hochwertigen Wein e

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    Die Variable „Tradition“ hat hi

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    6.7.1 Ermittlung der Merkmalsstrukt

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    Kovarianz-Matrix 248 (4) und das Ka

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    Die Analysen führen nach Extraktio

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    6.7.2 Die übergeordneten Sollkrite

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    Abb. 31: Die Sollkriterien zur Luxu

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    Die von McKinsey ermittelte Heurist

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    Abb. 34: Relevanz des Erzeugers und

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    Es sollten daher so viele Elemente

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    6.8.1.3 Risikoreduktion Das Risiko

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    Prestige und Erlebnis für das Kauf

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    Die Anpassung ist mit einem R 2 in

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    Mit Ausnahme der Kontextfaktoren

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    Die vergleichbar hohe Bedeutung des

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    Der „Deutsche Spitzenwein“ als

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    Ferner hat interessiert, wie die Pr

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    Die wahrgenommene Heterogenität au

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    Ansehen von deutschem Wein tendenzi

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    Die wahrgenommenen Qualitätsunters

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    Abb. 43: Platzierung deutscher Spit

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    Bei 1,9 rangiert der deutsche Erzeu

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    Nachdem die zentralen Voraussetzung

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    Im Kontext der zu etablierenden deu

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    Deshalb handelt es sich bei den int

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    • Internationalität Eine weitere

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    Strategiegestaltung ausgegangen wer

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    • Positionierung Eng mit der Wahl

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    Kommunikationsfähigkeit derselben

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    Über die allgemeine Imagekomponent

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    versorgten, so sind die Vertreter d

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    Maximin Grünhäuser wirbt z. B. au

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    Lagerpotenziale auszeichnen, einen

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    Qualitäts-Segmente innerhalb des j

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    Abb. 48: Die Terroir-Pyramide Quell

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    7.3.2 Preispolitik Die strategische

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    Wesentlichen von den betrieblichen

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    7.3.4 Kommunikationspolitik Der Kom

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    Beim Direktvertriebs kommt nicht nu

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    8. Resümee Das beschriebene Wettbe

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    unter den Nutzenaspekt der „Handw

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    kurzlebigen Konsumgütern („fast

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    • Es ist von Vorteil, wenn Erzeug

  • Seite 276 und 277:

    Beck, U. / Giddens, A. / Lash, G. (

  • Seite 278 und 279:

    Bruhn, M. (Hg.) (2004): Handbuch Ma

  • Seite 280 und 281:

    G Gabriel, Y. / Lang, T. (1995): Th

  • Seite 282 und 283:

    Homburg, C. / Pflesser, C. (2000a):

  • Seite 284 und 285:

    Kranz, M. (2003): Markenbewertung.

  • Seite 286 und 287:

    M+M EURODATA (2000): Konzentration

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    Niebrügge, S. / Kurz, J. / Mihr, R

  • Seite 290 und 291:

    Porter, M. E. (1986): Wettbewerbsst

  • Seite 292 und 293:

    Deutschland - Zukunftsstrategien f

  • Seite 294 und 295:

    Steinle, A. (2004): Luxus all inclu

  • Seite 296 und 297:

    Weiber, R. (1996): Was ist Marketin

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    Anhang I: Der Fragebogen Der im Fol

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    XXXVI

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    XLV

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    Abb. 50: Evaluationsinterviews: Def

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    Anhang II: Ausgewählte Produktauft

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    Abb. 53: Produktauftritt von Philip

  • Seite 317:

    Abb. 55: Produktauftritt von Moêt

S. B. Peters - Hochschulschriftenserver der Universität Trier
ubt.opus.hbz.nrw.de
Deutscher Wein Intern - Deutsches Weininstitut
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Jeder Wein ein Schluck Rheinhessen. - Weingut Münzenberger ...
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