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<strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong> e.V. (ZVG)<br />
Pressereferat<br />
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DIENST<br />
HAUSANSCHRIFT<br />
TEL<br />
Claire-Waldoff-Straße 7, D 10117 Berlin<br />
+49 (0) 30 200065-20<br />
+49 (0) 160 4713585<br />
FAX +49 (0) 30 200065-121<br />
E-MAIL<br />
pressereferat@g-net.de<br />
INTERNET<br />
www.g-net.de<br />
05. Dezember 2013<br />
Nr.: 48/2013<br />
I N H A L T<br />
<strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong><br />
Neue Impulse im Azerca-Vorstand<br />
Vier Mitglieder aus verschiedenen Regionen gewählt<br />
Azercatagung: Produktionsausweitung wenig vielversprechend<br />
Finanzierungskosten sparen durch gute Gesprächsvorbereitungen<br />
Konzept der Arbeitstagung gut angenommen<br />
Gemeinschaftliche Projekte der Azerca nützen den Mitgliedern<br />
2<br />
2<br />
3<br />
Aus den Mitgliedsorganisationen<br />
85 Jahre Arbeitsgemeinschaft deutscher Junggärtner e.V.<br />
AdJ leistet wichtigen Beitrag zur Förderung junger Gärtnerinnen und Gärtner<br />
Weit mehr <strong>als</strong> nur ein grüner Daumen<br />
Junggärtner-Jahresprogramm 2014<br />
4<br />
5<br />
Termine<br />
Endspurt für die Anmeldung zu den ersten Grünberger Friedhofsgärtnertagen<br />
Informativer Austausch vom 11. bis 14. Dezember 2013<br />
Mitgliederversammlung der Junggärtner in Grainau<br />
Intensiver Austausch vom 7. bis 9. März 2014<br />
5<br />
6<br />
Spektrum <strong>Gartenbau</strong><br />
Green Challenge Wettbewerb 2014<br />
Ideenwettbewerb zur Gewinnung von Studenten im <strong>Gartenbau</strong><br />
6
05. Dezember 2013 Informationsdienst des <strong>Zentralverband</strong>es <strong>Gartenbau</strong> e.V. (ZVG) Seite 2<br />
Neue Impulse im Azerca-Vorstand<br />
Vier Mitglieder aus verschiedenen Regionen gewählt<br />
(ZVG/Azerca) Nach 13 Jahren stellte sich Thomas Baumgartner, Wasserburg, nicht erneut<br />
zur Wahl für den Azerca-Vorstand. Der Azerca-Vorsitzende Gerhard Friedrich dankte ihm für<br />
seine zuverlässige und tatkräftige Mitarbeit. Auch bei der aktuellen Herbsttagung moderierte<br />
Baumgartner wichtige Diskussionspunkte. Carolin Bückers, Goch-Nierswalde, kandidierte<br />
ebenfalls nicht wieder für den Azerca-Vorstand. Die Azercaner wählten bei der Mitgliederversammlung<br />
am 25. November in Görlitz vier neue Mitstreiter aus verschiedenen Regionen<br />
und mit unterschiedlichem Hintergrund in den Vorstand:<br />
Ines Grünberg, Coswig, Vorsitzende der Azerca-Ost. Sie hat ein sehr breites Heidesortiment<br />
mit 400 Sorten und am Endverkauf auch einen Heidegarten; Manfred Rieke aus Recke produziert<br />
neben Callunen auch Orchideen und Gaultherien und nutzt mit Bioenergie; Dieter<br />
Boland, Kevelaer, Heideproduzent und –züchter aus Kevelaer; Manfred Hemmje, Baumschuler<br />
mit Callunen- und Gaultherienproduktion aus Westerstede und seit diesem Jahr Azerca-Mitglied.<br />
Mareike van Adrichem wurde für zwei Jahre zur Kassenprüferin gewählt.<br />
Bildunterschriften/<strong>Download</strong>s:<br />
Gerhard Friedrich dankt dem Vorstandsmitglied Thomas Baumgartner für sein über 12 jähriges<br />
Engagement im Azercavorstand. Baumgartner kandidierte nicht mehr. Foto: Azerca<br />
www.g-net.de/content/pressedienst/bilder/friedrich_baumgartner_pd48_2013.jpg<br />
Neu im Vorstand begrüßt Gerhard Friedrich (r.): (v.l.) Manfred Rieke, Dieter Boland, Ines<br />
Grünberg und Manfred Hemmje. Foto: Azerca<br />
www.g-net.de/content/pressedienst/bilder/neuer_vorstand1_pd48_2013.jpg<br />
Neu im Vorstand begrüßt Gerhard Friedrich (r.): (v.l.) Manfred Hemmje, Ines Grünberg,<br />
Manfred Rieke und Dieter Boland. Foto: Azerca<br />
www.g-net.de/content/pressedienst/bilder/neuer_vorstand2_pd48_2013.jpg<br />
Azercatagung: Produktionsausweitung wenig vielversprechend<br />
Finanzierungskosten sparen durch gute Gesprächsvorbereitungen<br />
(ZVG/Azerca) „Blind in den Markt zu produzieren ist kein Zukunftsmodell mehr“ war eine<br />
Botschaft des Azerca-Vorsitzenden Gerhard Friedrich bei der Mitgliederversammlung der<br />
Azerca am 25. November in Görlitz. Auch wenn der Herbstverkauf für die meisten Azercaner<br />
erfolgreich verlaufen ist – der Aufwand im Verkauf wird immer größer, konstatierte der Unternehmer<br />
aus Friedrichshafen. Einen Rückblick auf die problematische Verkaufssaison<br />
2013 machte auch Winfried Kaiser, der Präsident des Landesverbandes <strong>Gartenbau</strong> Sachsen.<br />
Der Kontakt zum Kunden sei wichtig, sagte er in seinem Grußwort und bewertete die<br />
neue Azerca- Internetseite für Verbraucher www.heidetrends.de <strong>als</strong> gut und wichtig. Ihre<br />
erfolgreiche Werbearbeit mit sehr guter Presseresonanz und einer intensiven Zusammenarbeit<br />
mit dem Handel präsentierte die Azerca-Werbeauschussvorsitzende Hanni Teloy. Die<br />
Mitglieder beschlossen ohne Gegenstimmen den Werbecent für weitere drei Jahr von 2014-<br />
2016. „Ich sehe darin den klaren Auftrag der Mitglieder, weiterhin für unsere Produkte bis<br />
zum Verkauf an die Verbraucher einzustehen, neue Ideen zu entwickeln und kontinuierlich<br />
Partner des Handels zu sein“, so Teloy. In schwierigen Jahren beweise sich der Wert der<br />
Marketingaktivitäten.<br />
Wie Gärtner ihre Verhandlungsbasis Banken gegenüber stärken können, stellte Rita<br />
Wiesmann, Potentialentwicklung aus Münster, dar. Eine betriebliche Bilanz weist beispiels-<br />
Mehr Informationen zum <strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong> im Internet : www.g-net.de
05. Dezember 2013 Informationsdienst des <strong>Zentralverband</strong>es <strong>Gartenbau</strong> e.V. (ZVG) Seite 3<br />
weise ein höheres Eigenkapital aus <strong>als</strong> eine steuerliche und bietet daher eine bessere Basis<br />
in Verhandlungen. Rechtlich sei ein maximaler Beleihungswert von 150 % vorgesehen. Mehr<br />
der Sicherheiten seien nicht zu leisten, riet sie den Teilnehmern.<br />
Torfzuschlagstoffe ausgerechnet bei Moorbeetpflanzen? Holz- und Kokosfasern sind in einer<br />
Beimengung von 30-50 % generell geeignet, berichtete Dr. Elke Ueber, LVG Bad Zwischenahn,<br />
aus Versuchsergebnissen zu torfreduzierten Substraten bei Gaultherien. Allerdings ist<br />
ein gänzlich torffreies Substrat nicht sinnvoll. Weiterführende Versuche werden nächstes<br />
Jahr gestartet.<br />
Bei Frank Mittrach in Görlitz, dem östlichsten Azercabetrieb, spiegelten sich einige Themen<br />
der Tagung. Den Kollegen, die ihn am 26. November besuchten, berichtete er von seinen<br />
Depotdüngeerfahrungen u.a. auch an Azaleen. Allerdings wird er diese Kultur einstellen, da<br />
er sie betriebsintern quersubventioniert. Eine Produktionsausweitung oder Ersatzproduktion<br />
für die Azaleen sieht er bei dem gesättigten Markt <strong>als</strong> nicht sinnvoll an.<br />
Die Betriebsnachfolger sind mittlerweile eine feste Größe in der Azerca. Zum 10. Mal seit<br />
ihrer Gründung trafen sich die jungen Azercaner und Azercanerinnen in Görlitz. Sie kombinieren<br />
oft Veranstaltungen der Sondergruppe mit inhaltlichen Fortbildungen. Auch zu den<br />
Förderfirmen besteht ein konstruktiver, enger Kontakt. Traditionell stellen sie bei den Azerca-<br />
Tagungen aus und werden bei inhaltlichen Fragen einbezogen.<br />
Bildunterschriften/<strong>Download</strong>s:<br />
Die Azerca Nachfolger (v.r.n.l.): Mareike van Adrichem, Martin Holz, Vincent Hiedl, Kerstin<br />
Keysers, Markus Hemmje und Heidrun Friedrich trafen sich im Rahmen der Azerca Herbsttagung<br />
in Görlitz und warben für den Beruf des Gärtners. Foto: Azerca<br />
www.g-net.de/content/pressedienst/bilder/azerca_nachfolger_pd48_2013.jpg<br />
Frank und Heike Mittrach produzieren in dem 1920 gegründten Betrieb direkt an der polnischen<br />
Grenze Eriken, Callunen, Fucsien und Azaleen. Foto: Azerca<br />
www.g-net.de/content/pressedienst/bilder/mittrach_pd48_2013.jpg<br />
Über 50 Teilnehmer nahmen aktiv an der Tagung teil. Foto: Azerca<br />
www.g-net.de/content/pressedienst/bilder/tagungsteilnehmer_pd48_2013.jpg<br />
Dem Präsidenten des Landesverbandes Sachsen, Winfried Kaiser, danke der Azerca-<br />
Vorsitzende Friedrich (r.) für sein Grußwort und der Teilnahme an der Tagung. Foto: Azerca<br />
www.g-net.de/content/pressedienst/bilder/dank_kaiser_pd48_2013.jpg<br />
Konzept der Arbeitstagung gut angenommen<br />
Gemeinschaftliche Projekte der Azerca nützen den Mitgliedern<br />
(ZVG/Azerca) Das neue Konzept der Arbeitstagung nahmen die über 50 Teilnehmer der<br />
Azerca-Herbstversammlung in Görlitz vom 24.-26. November sehr gut an. „Unsere Stärke<br />
liegt in der Gemeinschaft, in der wir zusammen vieles erreichen“, erklärte Gerhard Friedrich<br />
nach der Tagung zufrieden. „Mit der Universität Bonn haben wir ein Projekt zur Erforschung<br />
des Erikenstammbaumes unterstützt - es wurde dieses Jahr beendet. Für die Forschung<br />
haben wir neue Fragestellungen entwickelt, die wir bei den Institutionen einbringen werden.“<br />
Parallel zum Azerca-Züchtungsausschuss und –Werbeausschuss vertieften die Teilnehmer<br />
in drei Arbeitsgruppen aktuelle Themen. Über die Depotdüngung hielten Stephan<br />
Wartenberg und Margret Dalmann, LfULG Dresden-Pillnitz, zuvor einen Vortrag. Diskutiert<br />
Mehr Informationen zum <strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong> im Internet : www.g-net.de
05. Dezember 2013 Informationsdienst des <strong>Zentralverband</strong>es <strong>Gartenbau</strong> e.V. (ZVG) Seite 4<br />
wurden in der Arbeitsgruppe u.a. die Zusammensetzung der Depotdünger, die Teil- oder<br />
Vollversorgung der Pflanzen, die Winterdüngung und auch Lagerung aufgedüngter Substrate.<br />
In der Arbeitsgruppe “kundenorientiertes Marketing“ wies Rosemarie Wagler, Menschen fürs<br />
Grün, Waldbüttelbrunn, darauf hin, dass Produzenten stets zwei Strategien im Marketing zu<br />
beachten haben: eine für die Zielgruppe der Verbraucher und eine für den Handel. „Kooperation<br />
ist ein laufender lebendiger Prozess, in den sich alle Betroffenen aktiv einbringen müssen<br />
und sie ist keine Investition, die man einfach einkaufen kann“, fasste Manfred Rieke,<br />
Recke, die Ergebnisse seiner Arbeitsgruppe „Kooperation“ zusammen.<br />
Die Züchter wollen ihre Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen intensivieren, berichtete<br />
Helmut Hiedl, Altusried. Zudem sollen die Sorten in den Betrieben einmal im Jahr gemeinsam<br />
gesichtet werden. Der Werbeausschuss beschloss a. u. die Heideaktion für Kinder<br />
im Gartencenter 2014 fortzusetzen. Die vielen positiven Anfragen und Voranmeldungen für<br />
2014 gaben hier u.a. den Ausschlag.<br />
Für die Herbsttagung 2014 schlugen die Azercanerinnen und Azercaner schon Arbeitsthemen<br />
vor. Sie wird vom 23.-25. November in Lübeck stattfinden. Anfang August plant die<br />
Azerca eine Informationsfahrt nach Ungarn in Topfpflanzen- und Baumschulbetriebe.<br />
Bildunterschriften/<strong>Download</strong>s:<br />
Der interne Austausch über Sorten ist für den Züchtungsausschuss wichtig - der Kontakt zu<br />
Versuchs- und Forschungseinrichtungen aber ebenso. Foto: Azerca<br />
www.g-net.de/content/pressedienst/bilder/zuechtungsausschuss_pd48_2013.jpg<br />
Die Arbeitsgruppe Depotdüngung war am stärksten frequentiert. Foto: Azerca<br />
www.g-net.de/content/pressedienst/bilder/arbeitsgruppe_depotduengung_pd48_2013.jpg<br />
Mit vielen konkreten Tipps gab Manfred Rieke seinen Kollegen Ratschläge zu Kooperationen<br />
aus seiner vielfältigen Erfahrung. Foto: Azerca<br />
www.g-net.de/content/pressedienst/bilder/rieke_kollegen_pd48_2013.jpg<br />
85 Jahre Arbeitsgemeinschaft deutscher Junggärtner e.V.<br />
AdJ leistet wichtigen Beitrag zur Förderung junger Gärtnerinnen und<br />
Gärtner<br />
(AdJ) Seit 85 Jahren leistet die Arbeitsgemeinschaft deutscher Junggärtner e.V. (AdJ) einen<br />
wichtigen Beitrag zur Förderung junger Gärtnerinnen und Gärtner. Bereits seit dem Gründungsjahr<br />
1928 wird der Weiterbildung eine zentrale Rolle zugeschrieben, die bis heute unter<br />
dem Leitspruch „Weiterbilden. Weiterkommen“ Bestand hat.<br />
Die AdJ bildete Ende der 20er-Jahre den Dachverband für verschiedene bereits zuvor bestehende<br />
Jugendgruppen in der <strong>Gartenbau</strong>branche. Mit der Zeitschrift „Der deutsche Junggärtner“<br />
wurde gleichzeitig das noch bis heute, wenn auch unter anderem Namen, bestehende<br />
Mitgliedermagazin ins Leben gerufen. Die Arbeit des Jugendverbandes musste während<br />
des Regimes der Nation<strong>als</strong>ozialisten und des 2. Weltkrieges ruhen, 1949 wurden die<br />
Aktivitäten jedoch wieder aufgenommen.<br />
Seit 1951 ist der dam<strong>als</strong> noch genannte Berufsleistungswettkampf ein wichtiger Teil der<br />
Junggärtner-Arbeit. Seit 1973 findet er in der uns heute bekannten Form statt. Seit 18 Jahren<br />
trägt er den Namen „Berufswettbewerb“, um die Teamarbeit und den Spaß, die ein solcher<br />
Mehr Informationen zum <strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong> im Internet : www.g-net.de
05. Dezember 2013 Informationsdienst des <strong>Zentralverband</strong>es <strong>Gartenbau</strong> e.V. (ZVG) Seite 5<br />
Wettbewerb bietet, in den Vordergrund zu rücken. 2002 fand erstmalig der Europäische Berufswettbewerb<br />
statt.<br />
In den 80er Jahren war der Naturschutz das zentrale Thema der Junggärtner. Neben Naturschutzseminaren<br />
wurde mit dem Projekt „Ersatzwaldgesellschaft Hinterstein“ ein aktiver<br />
Beitrag gegen das Bergwaldsterben in den Alpen geleistet.<br />
1993 erfolgt der Umzug der Bundesgeschäftsstelle der Junggärtner von Bonn nach Grünberg<br />
in die Bildungsstätte <strong>Gartenbau</strong>. Unter www.junggaertner.de gingen die Junggärtner<br />
1997 online.<br />
Mit derzeit drei hauptamtlichen Mitarbeitern in der Bundesgeschäftsstelle in Grünberg und<br />
weiteren fünf in einigen Landesverbänden sind die Junggärtner so gut aufgestellt wie nie<br />
zuvor und sind damit weiterhin ein starker Partner für die Jugend im <strong>Gartenbau</strong>.<br />
Weitere Informationen: Arbeitsgemeinschaft deutscher Junggärtner (AdJ) e.V., Gießener<br />
Str. 47, 35305 Grünberg, Tel.: 06401 9101-79, Fax: 06401 9101-76, Email:<br />
info@junggaertner.de , Internet: www.junggaertner.de .<br />
Weit mehr <strong>als</strong> nur ein grüner Daumen<br />
Junggärtner-Jahresprogramm 2014<br />
(AdJ) „Weiterbilden. Weiterkommen“ lautet der Leitspruch der Junggärtner, der im kommenden<br />
Jahr durch zahlreichen Veranstaltungen wieder deutlich unterstrichen wird.<br />
2014 bietet die Arbeitsgemeinschaft deutscher Junggärtner e.V. (AdJ) ein umfangreiches<br />
und vielfältiges Seminarangebot für Auszubildende und junge Gärtnerinnen und Gärtner aller<br />
Fachsparten an. Unter den Rubriken „Azubi fit“, „Bild´ dir deine Zukunft“ und „Pimp yourself“<br />
werden Seminare zur Prüfungsvorbereitung, gärtnerische Fachseminare und Seminare zum<br />
Selbstmanagement angeboten. Die praxisnahen Veranstaltungen sind speziell auf junge<br />
Menschen zugeschnitten und finden in der Bildungsstätte <strong>Gartenbau</strong> in Grünberg statt.<br />
Das Jahresprogramm ist auf der Homepage der Junggärtner www.junggaertner.de verfügbar.<br />
Weitere Informationen: Arbeitsgemeinschaft deutscher Junggärtner (AdJ) e.V., Gießener<br />
Str. 47, 35305 Grünberg, Tel.: 06401 9101-79, Fax: 06401 9101-76, E-mail:<br />
info@junggaertner.de , Internet: www.junggaertner.de .<br />
Endspurt für die Anmeldung zu den<br />
ersten Grünberger Friedhofsgärtnertagen<br />
Informativer Austausch vom 11. bis 14. Dezember 2013<br />
(BdF) Die Grünberger Friedhofsgärtnertage finden in diesem Jahr zum ersten Mal statt – und<br />
noch kann man sich einen der letzten Plätze sichern! Vom 11. bis 14. Dezember 2013 (Mittwoch<br />
bis Samstag) haben Friedhofsgärtner aller Altersstufen Gelegenheit, sich auszutauschen<br />
und Anregungen für ihre tägliche Arbeit zu erhalten. Die Themen der Vorträge reichen<br />
von Marketing über Pressearbeit bis zur Nachhaltigkeit auf dem Friedhof. Weitere Informationen<br />
und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Interessierte auf www.grabpflege.de .<br />
Mehr Informationen zum <strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong> im Internet : www.g-net.de
05. Dezember 2013 Informationsdienst des <strong>Zentralverband</strong>es <strong>Gartenbau</strong> e.V. (ZVG) Seite 6<br />
Bildunterschrift/<strong>Download</strong>:<br />
Foto Grünberger Friedhofstage: Die Teilnehmer des Juniorentreffens der Friedhofsgärtner im<br />
vergangenen Jahr. Aus dieser Veranstaltung sind die ersten Grünberger Friedhofsgärtnertage<br />
entstanden. Foto: BdF<br />
www.g-net.de/content/pressedienst/bilder/friedhofsgaertnertage_pd48_2013.jpg<br />
Mitgliederversammlung der Junggärtner in Grainau<br />
Intensiver Austausch vom 7. bis 9. März 2014<br />
(AdJ) Die Frühjahrs-Mitgliederversammlung der Junggärtner geht zum zweiten Mal auf Reisen.<br />
Vom 7. bis 9. März 2014 treffen sich die Junggärtner in Grainau an der Zugspitze, um<br />
verbandspolitische Themenstellungen zu erörtern und einen intensiven Austausch mit dem<br />
Landesverband Bayerischer Junggärtner e.V. zu pflegen. Die anstehenden Bundesvorstandswahlen<br />
werden die Weichen für die Führung der Junggärtner auf Bundesebene neu<br />
stellen.<br />
Die Mitgliederversammlung bietet aber auch die Möglichkeit, die Welt der Alpen kennenzulernen.<br />
Neben einer Fahrt auf die Zugspitze warten ein geführter Spaziergang um den<br />
Eibsee mit Erläuterungen zur Alpenflora und eine Wanderung durch die Partnachklamm auf<br />
die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Weitere Informationen gibt es unter<br />
www.junggaertner.de . Anmeldeschluss ist der 31. Januar 2014.<br />
Weitere Informationen: Arbeitsgemeinschaft deutscher Junggärtner (AdJ) e.V., Gießener<br />
Str. 47, 35305 Grünberg, Tel.: 06401 9101-79, Fax: 06401 9101-76, E-mail:<br />
info@junggaertner.de , Internet: www.junggaertner.de .<br />
Green Challenge Wettbewerb 2014<br />
Ideenwettbewerb zur Gewinnung von Studenten im <strong>Gartenbau</strong><br />
(DGG) Die Green Challenge wird dieses Jahr zum fünften Mal ausgeschrieben und richtet<br />
sich insbesondere an alle Studierenden und Nachwuchswissenschaftler/innen des <strong>Gartenbau</strong>s.<br />
Obwohl im Bereich der <strong>Gartenbau</strong>wissenschaften ein großer Bedarf an ausgebildeten Absolventen<br />
des Studiengangs der <strong>Gartenbau</strong>wissenschaften besteht, nehmen die Studierendenzahlen<br />
deutlich ab. Das Ziel der diesjährigen Green Challenge ist die Entwicklung eines<br />
Konzeptes zur Steigerung der Zahl und Motivation von Studienanfängern in gartenbaulichen<br />
Studiengängen. Es sollen Maßnahmen erarbeitet werden, die mehr junge Menschen für ein<br />
Studium der <strong>Gartenbau</strong>wissenschaften begeistern. Detaillierte Informationen zur Ausschreibung<br />
finden sind im Anhang zu finden. Wettbewerbsbeiträge müssen bis zum 31.Januar<br />
2014 elektronisch an die Geschäftsstelle der DGG (Nadja Förster, foerster@dgg-online.org )<br />
gesendet werden.<br />
Die Deutsche <strong>Gartenbau</strong>wissenschaftliche Gesellschaft e.V. wird das überzeugendste Konzept<br />
auf der Abschlussveranstaltung der Jahrestagung der DGG und des BHGL in Dresden<br />
mit 1.000 Euro prämieren.<br />
Mehr Informationen zum <strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong> im Internet : www.g-net.de
05. Dezember 2013 Informationsdienst des <strong>Zentralverband</strong>es <strong>Gartenbau</strong> e.V. (ZVG) Seite 7<br />
Wir freuen uns über den Abdruck unserer Artikel in Ihren Medien und bitten um einen entsprechenden Quellenverweis<br />
sowie Zusendung eines Belegexemplars.<br />
Die hier zum <strong>Download</strong> zur Verfügung gestellten Bilder unterliegen dem Schutz des Urheberrechts. Der <strong>Zentralverband</strong><br />
<strong>Gartenbau</strong> e.V. stellt sie Journalisten ausschließlich für publizistische Zwecke und im Rahmen des Presse-<br />
und Urheberrechts kostenfrei zur Verfügung. Jede anderweitige Verwendung, insbesondere die Weitergabe<br />
oder der Einsatz für gewerbliche Zwecke, bedarf der vorherigen schriftlichen Genehmigung durch den ZVG. Veränderungen<br />
der Bilder, außer Größenanpassungen, sind untersagt; insbesondere dürfen die Bilder nicht verfremdet<br />
oder sinnverändernd, in einem sachfremden Zusammenhang oder Umfeld eingesetzt werden. Als Quellenangabe<br />
verwenden Sie bitte „Quelle: <strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong> e.V.“ und übersenden unserem Referat<br />
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ein Belegexemplar.<br />
Mehr Informationen zum <strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong> im Internet : www.g-net.de