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Oesterreichische Monatsschrift für den Orient - University of Toronto ...

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96 ÖSTERREICHISCHE

96 ÖSTERREICHISCHE MONATSSCHRIFT FÜR DEN ORIENT. rungenschaft darstellt. Am deutlichsten ergibt sich aber der Fortschritt Chinas, wenn man die Außenhandelsziffern des chinesischen Reiches durch eine längere Periode vergleicht. So stieg innerhalb der Periode 1895 — 1909, wobei 1909 als ein wenig günstiges Jahr zu betrachten ist, die Einfuhr von 172 auf 418 und die Ausfuhr gleichzeitig von 143 auf 339 Millionen Yen. Speziell die Verringerung, welche in China die Einfuhr japanischer Waren erfahren hat (von 118 Millionen Yen im Jahre 1906 auf 89 Millionen Yen im Jahre 1909), dürfte auf die zunehmende industrielle Entwicklung Chinas gerade in jenen Fabrikationen zurückzuführen sein, in denen Japan bisher ein Ausfuhrgeschäft nach dem chinesischen Reiche aufgebaut hat. Österreichischer Lloyd, Triest. Adriatischer Dienst Eillinien Triest— Cattaro. Von Triest jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag 8 Uhr früh üljer Pola, Lussinpiccolo, Zara, Spalato, Lesina (Donnerstag über Makarska und Curzola), Gravosa, Castelnuovo, Cattaro. Rückfahrt von Cattaro jeden Mittwoch, Freitag und Sonnlag um 12 '/s Uhr mittags. Ankunft in Triest jeden Donnerstag, Samstag und Montag 4 Uhr nachmittags. Dalmatinisch-albanesische Postlinie. Von Triest jeden Mittwoch 3 Uhr nachmittags bis Santa Maura, an Montag 4'/^ Uhr nachmittags. Rückfahrt von Santa Maura jeden Dienstag 5 Uhr früh, an Triest jeden Sonntag 9'/s ^^^ vormittags. Linie Triest— Spizza. Von Triest jeden Montag 8 Uhr vormittags bis Spizza, an Freitag 12 Uhr mittags, Rückfahrt von Spizza jeden Freitag 2 Uhr nachmittags, an Triest Dienstag 6 Uhr früh. Levante- und Mittelmeerdienst. Eillinie Triest— Alexandrien. Von Triest jeden Donnerstag 12 Uhr mittags nach Alexandrien über Brindisi. Ankunft in Alexandrien Montag um 5 Uhr früh. Rückfahrt von Alexandrien jeden Samstag 4 Uhr nachmittags, Ankunft in Triest Mittwoch lO'/i Uhr vormittags. Linie Triest— Syrien. Von Triest jeden Samstag 10 Uhr vormittags über Gravosa (fakultativ), Brindisi, Alexandrien, Port Said, Jaffa, Caifa, Beirut, Tripolis, Alexandrette nach Mersyn; dort Ankunft Sonntag 6 Uhr früh. Rückfahrt von Mersyn Montag 2'/j Uhr nachmittags, Ankunft in Triest jeden Dienstag 10 Uhr vormittags. Eillinie Triest— Konstantinopel. Von Triest jeden Dienstag 2 Uhr nachmittags über Brindisi, Santi Quaranta, Korfu, Patras, Piräeus, Dardanellen nach Konstantinopel, dort Ankunft Montag 5 Uhr früh. Rückfahrt von Konstantinopel jeden Samstag 10 Uhr vormittags, an Triest jeden Donnerstag 1 Uhr nachmittags. Thessalische Linie A. Von Triest jeden zweiten Freitag 8 Uhr abends. Ankunft in Konstantinopel am Donnerstag 6'/j Uhr früh über Medua, Durazzo, Valona, Santi Quaranta, Kanea, Rethymo, Kandien, Piräeus, Volo, Saloniki, Cavalla, Dedeagach, Dardanellen. Rückfahrt von Konstantinopel jeden zweiten Montag. Thessalische Linie B. Von Triest jeden zweiten Freitag 8 Uhr abends. Ankunft in Konstantinopel Freitag über Medua, Durazzo, Valona, Santi Quaranta, Kanea, Rethymo, Kandien, Pireäus, Volo, Salonich, Cavalla, Lagos, Dedeagach, Dardanellen, Rodosto. Rückfahrt von Konstantinopel jeden zweiten Samstag. Griechisch-orientalische Linie A. Von Triest jeden zweiten Sonntag 10 Uhr vorm. Ankunft in Konstantinopel Mittwoch 5*/j Uhr früh über Brindisi, Korfu, Patras, Zante, Kalamata, Piräeus, Syra, Vathy, Khios, Tschesm^, Smyrna, Mytilene, Dardanellen, Rodosto. Rückfahrt von Konstantinopel jeden zweiten Montag 8V« Uhr früh. Griechisch-orientalische Linie B. Von Triest jeden zweiten Sonntag 10 Uhr vormittags. Ankunft in Konstantinopel Mittwoch 6^/, Uhr früh über Brindisi, Korfu, Patras, Argostoli, Kalamata, Cerigo, Piräeus, Syra, Vathy, Khios, Tschesm^, Smyrna, Mytilene, Dardanellen, Gallipoli. Rückfahrt von Konstantinopel jeden zweiten Montag 4 Uhr nachmittags. Linie Konstantinopel - Odessa— Nikolajeff. Von Konstantinopel jeden zweiten Samstag 4'/^ Uhr nachmittags über Burgas und Konstanza, an Odessa Dienstag 5 Uhr früh. Rückfahrt von Odessa jeden zweiten Mittwoch 1 Uhr nachmittags. Linie Konstantinopel—Braila A. Von Konstantinopel jeden zweiten Freitag 4 Uhr nachmittags, an Braila Montag abends über Varna, Sulina, Galatz. Rückfahrt von Braila jeden zweiten Montag vormittags. Linie Konstantinopel- Braila B. Von Konstantinopel jeden zweiten Freitag 4 Uhr nachmittags. Ankunft in Braila Dienstag abends über Vama, Konstanza, Sulina, Galatz. Rückfahrt von Braila jeden zweiten Montag vormittags. Linie Konstantinopel—Batum. Von Konstantinopel jeden Samstag 2 Uhr nachmittags. Ankunft in Batum Donnerstag über Ineboli, Samsun, Kerasund, Trapezunt, Rizeh. Rückfahrt von Batum jeden Freitag mitternachts. Fahrten ab Triest im Juli 1911: Eildampfer nach Dalmatlen jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag um 8 Uhr früh (abwechselnd: »Baron Gautsch« und »Prinz Hohenlohe«). Eildampfer nach Alexandrien jeden Donnerstag um Mittag (abwechselnd: »Kleopatra«, »Semiramis« und »Bohemia«). Eildampfer nach Konstantinopel jeden Dienstag um 2 Uhr nachmittags (abwechselnd: »Bregenz«, »Baron Beck«, »Praga« und »Palacky«). Wöchentliche Postdampfer nach Dalmatlen, Syrien, Thessalien und Griechenland. Dampfer nach Venedig jeden Tag um Mitternacht (abwechselnd: »Almissa« und »Metcovich«); jeden Sonntag (Vergnügungsfahrt) um 8 Uhr früh (abwechselnd: »Baron Gautsch« und »Prinz Hohenlohe«). Dampfer nach Indien: am 1. Juli: um 4 Uhr nachmittags: »Afrika« nach Bombay, am 12. Juli um4 Uhr nachmittags: »Maria Valerie« nach Kalkutta. „Thalia"-VergnUgungsfahrten 1911: „Orofie Orientfahrt 1911". Von Genua, 5. August bis Triest, 2ö. August: Giardini, Taormina, Piräeus (Athen), Konstantinopel, Smyrna, Jaffa (Jerusalem), Port Said (Kairo), Alexandrien, Korfu, Triest. (Auskunft bei der Zeitschrift »Reise und Sport«, Wien, VI. Wallgasse 25.) VIII. ,,Som]nerreiBe nach Orleohenland, Türkei, und Krim." Von Triest, 28. August bis 2b. September: Brioni, Itea (Delphi), Korinth, Piräeus (Athen), Konstantinopel, Krim (Yalta und Livadia), Batum (Tiflis), .Smyrna (Ephesus), Catacolo (Olympia), Ragusa, Busi (blaue Grotte). „Offlziersreise 1911." Vom 28. September bis 23. Oktober: Triest, Korfu, Messina, Neapel, Civitavecchia (für Rom), Palermo, Tunis, Malta, Syrakus, Cattaro (Ragusa), Spalato, Triest. „III. ÖBterrelohiBche Ärztereise." Vom 5. November bis 6. Dezember: Genua, Barcelona, Palma, Alicante (Tour durch Spanien), Cadix, Tanger, Gibraltar, Algier, Philippeville (für Constantine und Biscra), Tunis, Messina, Cattaro, Ragusa^_ Brioni, Triest. jII Landausflüge durch TH. COOK, Wien. ^^ Die ausführlichen Programme sind in allen Agentien und Reisebureaus erhältlich. Ohne Haftung für die Regelmäßigkeit des Dienstes bei Kontumazmaßregeln, .fll Nähere Auskünfte bei der Kommerziellen Direktion in Triest,"* bei der Generalagentur In Wien, I. Kärntnerring 6, bei den übrigen Agenturen und Reisebureaus. (Nachdruck wird nicht honoriert.) CHEF- UND VERANTWORTLICHER REDAKTEUR: SEKTIONSRAT D« KARMINSKI. — DRUCK VON CHRISTOPH REISSERS SOHNS.

I Juli 1911. Nr. 7. ÖSTERREICHISCHE ^analsi?t|tift fiir bm #rimt. Heransgegeben vom K. K. ÖSTERREICHISCHEN HANDELSMUSEUM IN WIEN. Verlag des k. k. österreichischen Handei-smuseums in Wien, IX./1. Berooasse i«. AbonnementabedlnflulBan : Ganzjährig K 10'— , M. 10, Frcs. JS 50 ohne PostTeriondung. Ganzjährig K. lltO, M. 11-iO, Fra. U'— mit Pottranandaaf Monatlich eine Nummer. Vom Balkan zum Libanon 97 Ägyptischer Sndan . 99 Zur Zeitgeschichte . . lOI INHALT. Rumänien: Rumänische Agrarfrage . .102 Deutschtum in Rumänien . 102 Europäische Donauliommission 102 Balkan: Serbisches Spiritusmonopol 103 Serbische Viehausfuhr . . 103 Serbische Durchfuhr über Salonich 103 Montenegrinische Konzessionen 103 Drin-Bojana-Regulierung . 103 Bulgarische Messen .... 104 Griechische Verfassungsrevision 104 Griechische Schiffahrt . . 105 Griechischer Silbeibergbau 105 Heuschrecken auf dem Balkan lo; Österreichische Kleidungen in Makedonien 105 Skutari (Albanien) .... 105 Deutsche Sprache in der Türkei 105 Ein türkisches Mädchenlyzeum 106 Türkisches Eisenbahnwesen 106 Englisch-türkische Bankgründung 106 SUdaslen Cypem 106 Indiens Vizekönig .... 106 Indische Goldthesaurierungen 106 Birma 106 Kedah (Straits Settlements) 107 Ostasien: Deutsch-chinesische Hochschule in Tsingtau . . . 107 Deutsch -chinesische Aktiengesellschaften 107 Shanghaier Kautschukkrise 108 Chinesisch-japanischeGrenzstreitigkeiten 108 Japan und die Galapagosinseln Russisch-Asien: I08 Wirtschaftliche Notizen aus Transkaukasien .... 108 Embo-Naphtha 109 Wladiwostok 109 Ostsibirisches Verkehrswesen 109 Afrika: Tunesisches Eisenbahnwesen iio Tripolis (Afrika) in Islam III Aus Zeltschriften: Kiaotschau Marokkanisches III Judentum. Iti Im VERLAGE des K. K. ÖSTERR. HANDELSMUSEUMS erscheint wie bisher die Österr. Monatsschrift für den Orient. Das Blatt, herausgegeben unter der Mitwirkung hervorragender Fachschriftsteller und Reisender, bringt Artikel und Miszellen handelspolitischen, kunstgewerblichen, ethnographischen und geographischen Inhaltes, Reisebeschreibungen, Literaturberichte etc. Abonnementspreis 10 Kronen =^ 10 Mark pro Jahr. VOM BALKAN ZUM LIBANON. (Städtebilder aus dem näheren Oriente.) VI. Port-Said und der Suezkanal. Von AlexaDdrien,detn ägyptischen Großhafen, kommend, biegt das Schiff rechts zwischen die flachen Küstenränder ein, und schon sieht man vor sich auf dem westlichen Ufer des Kanales das Standbild von Ferdinand V. Lesseps. Hier an der Stätte der Tätigkeit, die Lesseps' Namen auf ewige Zeiten der Weltgeschichte einverleibt hat, blickt der Reisende mit ungeheuchelter Bewunderung vom Schiffe empor zu dem Manne, dessen nimmermtlde Tatkraft die Elemente bezwungen und den Großhandel in neue Wege geleitet hat. Er war ein ganzer Mann, und wenn er gleich die Folgen seines Werkes nicht überblickt hat, nicht Überblicken konnte, darf man ihn ohne Zögern zu den Großen im Reiche der friedlichen Tat zählen. Und es war ein schöner Gedanke, Lesseps gerade hier ein Denkmal zu errichten, wo ein jedes Schiff zu seinen Füßen vorbeigleiten muß und, die von ihm geschaffene Wasserstraße benützend, dem Manne, welcher ihm den unendlich langen und oft so gefährlichen Weg um das stürmische Kap der Guten Hoffnung ersparte, seine dankbaren Gruße emporsenden kann. Gewissermaßen als wohlwollender Schutzgeist steht Lesseps hier und überwacht den rastlosen Verkehr zwischen Mittelmeer und Rotem Meere, den Zugang zu der von ihm gegründeten Stadt. Port- Said, der »Hafen des Glücklichen t, ist ein kraftvoll aufstrebender Handelsplatz und trägt den Namen des 1854— 1863 als Vizekönig von Ägypten regierenden Gönners des Kanalbaues. Vielleicht wird man derebst die Stadt, wenn der Aufschwung noch weiter fortdauert und für die öfientliche Gesundheit mehr getan werden kann, nicht mehr den »Hafen des Glücklichent, sondern den »Glücklichen Hafen f zu nennen vermögen. Port-Said wird hauptsächlich durch den großen Transitverkehr ernährt. Zahllose Schiffe passieren die Stadt in der Richtung des Kanales oder in der Richtung der Mittelmeerküste. Kein Reisender versäumt, sich die Stadt anzusehen und in den großen und kleinen Handlungen eigenartige Gegenstände einzukaufen, welche aus allen Himmelsstrichen hier zusammengeströmt sind. Das bunteste Treiben enthüllt uns der Kai, besetzt mit mehr oder minder europäischen Gebäuden in leichterer Ausführung, zum Teil sind es enorme Blöcke, dazwischen rechtwinklig sich kreuzende Straßen, Amtsgebäude aller Art, stattliche Hotels, darunter als schönster Bau fast der Palast dtr Kanalbaugesellschaft, welcher, aus weißem Sandstein in Quadratform errichtet, sich zwischen dem Handels- und dem Kriegshafen erhebt, überragt von drei Kuppeln. In den Stiaßen und auf dem Kai drängt sich eine Menge, welche an Mannigfaltigkeit der Hautfarbe, der Gesichtszüge, der Kleidung und der Sprachen nichts zu wünschen übrig läßt. Vom Weiß des Nordeuropäers bis zum Ebenholzschwarz des Negers sind alle Farbtöne vertreten: gelbhäutige Griechen, bräunliche Syrier, dunkelbraune Südaraber, die spitzen Gesichter der modernen Hellenen, die Wollköpfe der Nubier, die Gintaugen der Kopten. Zwischen offenen Ständen wandelnd, verkaufen griechische Händler Straußenfedern und bieten lächelnde Hindus leichte Seidentücher aus ihrer Heimat an. Auf der Straße stehen Bänke und Tische, auf denen antike und mittelalterliche Münzen, darunter auch manches falsche Stück, feilgehalten werden ; ein anderer Händler hat einen Tisch mit Marken und sortierten Markenblättern bedeckt, gelegentlich weht ein leiser Luftzug das malerische Haupt des Radscha von Sirmur oder eine ältere ägyptische Sphinxmarke mit italienischer Aufschrift zur Erde, was den auf Beute und Unterhaltung erpichten Straßenjungen eine willkommene Gelegenheit zur Betätigung ihrer Findigkeit bietet. Noch etwas weiter und wir treten in ein orientalisches Warenhaus ein. Neben anatolischen und persischen Teppichen, Möbeln und Messingarbeiten stehen getriebene Kupfergefkße aus Britisch-Indien, Portellansachen

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Liebesleben im Orient - University of Toronto Libraries
Österreichische Kunsttopographie - University of Toronto Libraries
Literatur-Blatt für orientalische Philologie - University of Toronto ...
Die Regierungsform Schwedens - University of Toronto Libraries
Kaschmir und das Reich der Siek - University of Toronto Libraries
Neueste Geschichte des jüdischen Volkes - University of Toronto ...
Zeitschrift für die gesamte Staatswissenschaft - University of Toronto ...
Der Chattenkrieg des Kaisers Domitian - University of Toronto ...
Im kommunistischen Russland - University of Toronto Libraries
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