Geschäftsbericht für das Jahr 2012 - Schleswiger Volksbank eG

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Geschäftsbericht für das Jahr 2012 - Schleswiger Volksbank eG

Geschäftsbericht 2012

Schleswiger Volksbank eG

Volksbank Raiffeisenbank

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Geschäftsbericht 2012

Vorwort des Vorstandes

2 Geschäftsbericht 2012

3

Engagement vor Ort

Fest in der Region verwurzelt

Sehr geehrte Mitglieder, Kunden und Geschäftspartner,

„Die Bank aus der Region – für die Region“

Das schreiben wir nicht nur, wir leben es auch!

„Die Bank aus der Region – für die Region“, diesem

Motto sind wir auch im Jahr 2012, dem Internationalen

Jahr der Genossenschaften, treu geblieben.

Unser regional ausgerichtetes Geschäftsmodell

hat sich wiederum bewährt und führte zu einem

gesunden Wachstum. Die Bilanzsumme ist auch im

Jahr 2012 weiter gestiegen. Aus einer zufriedenstellenden

Ertragslage konnte das Eigenkapital

deutlich gestärkt werden. Dadurch können wir auch

zukünftig alle vertretbaren Kreditwünsche unserer

Mitglieder und Kunden erfüllen.

Unsere Marktposition in unserem Geschäftsgebiet

ist gut und unser Geschäftsstellennetz ist in unserer

Region flächendeckend ausgebaut. In unserem

Geschäftsgebiet finden sich unverändert gute

Potenziale in den Bereichen erneuerbare Energien,

Landwirtschaft und Gewerbekunden sowie in der

privaten Altersvorsorge und der Geldanlage, sodass

wir weiterhin optimistisch in die Zukunft blicken.

Für unsere Mitglieder und Kunden sind wir ein

sicherer und verlässlicher Geschäfts partner. Den

Fortbestand ihrer Bank sichern wir durch eine solide

Geschäftspolitik. Zudem ist die Bank Mitglied in der

Sicherungseinrichtung des Bundes verbandes der

Deutschen Volksbanken und Raiff eisenbanken e. V.

Damit sind die Einlagen unserer Kunden über den

Institutsschutz hinaus zu 100 Prozent ohne betragliche

Begrenzung gesichert.

fördern wir regionale und soziale Projekte und

ehrenamt liches Engagement in unserer Region –

im Jahr 2012 mit über 42.000 Euro.

Der Genossenschaftsgedanke bedeutet für uns auch,

dass wir unseren rund 37.600 Kunden zeigen, wie sie

ihre persönlichen Wünsche verwirklichen und ihre

Ziele erreichen können. Mit Angeboten einer

bedarfsgerechten Finanzdienstleistung, abgerundet

durch die Spezialisten der Genossenschaftlichen

FinanzGruppe, sorgen unsere Mitarbeiterinnen und

Mitarbeiter dafür, dass die richtige Lösung für unsere

Kunden gefunden wird.

Für das Vertrauen und die Treue zu unserer Bank

bedanken wir uns bei unseren Mitgliedern und

Kunden ganz herzlich und freuen uns auf eine

weiterhin gute Zusammenarbeit.

Die Schleswiger Volksbank eG ist die Genossenschaftsbank

aus der Region – für die Region als

dauerhafter und verlässlicher Geschäftspartner,

Arbeitgeber, Ausbilder, Auftraggeber, Steuerzahler,

Sponsor und Veranstalter.

Und das möchte die Schleswiger Volksbank eG

ihre Mitglieder und Kunden auch spüren lassen,

denn die gesell schaftliche und soziale Verantwortung

für die Region und ihre Menschen wird bewusst

wahr genommen. Daher förderte die Schleswiger

Volks bank eG kulturelle, soziale und sportliche

Projekte, Initia tiven sowie Einrichtungen, die im

Geschäftsgebiet der Bank tätig bzw. ansässig sind

im Jahr 2012 mit Geldern aus dem Zweckertrag des

Gewinnsparvereins Norddeutschland e. V. in Höhe

von rund 42.000 Euro, um die oftmals benötigte

Unterstützung in den Bereichen Sport, Kultur und

Soziales zu leisten.

Neben der vorgenannten finanziellen Unterstützung

ist die Schleswiger Volksbank eG auch selbst aktiv.

Mehrmals im Jahr ist die Bank nicht nur bei regionalen

Veranstaltungen (u. a. Kappelner Stadtlauf, Kropper

Spendenübergabe beim Neujahrsempfang 2013

Mondscheinnacht, Feierabendshopping in Süderbrarup)

vertreten, sondern bietet auch Informationsveranstaltungen

zu unterschiedlichen Themen (Erben

und Vererben, Erbrecht und Höfeordnung) an.

Die Kundenfahrten zur DZ BANK Roadshow,

zur EUROTIER, zum VR-Landwirtschaftstag und

unsere exklusive Mitgliederveranstaltungen (Fahrt

zum Weihnachtsmarkt, Fahrt zu Schmidts Tivoli,

NDR 90,3 Starparade etc.) erfreuen sich jedes Jahr

großer Beliebtheit.

Was einer nicht schafft, das schaffen viele gemeinsam!

Das treibt die Genossen seit jeher an und zu

dieser starken Leistungsgemeinschaft zählt auch

die Schleswiger Volksbank eG, denn bei uns stehen

die Interessen unserer treuen 13.200 Mitglieder stets

im Mittelpunkt unseres Handelns. Jahr für Jahr

Der Vorstand

Adolf Deeke

Holger Siem

Feierabendshopping Süderbrarup

Kropper Mondscheinnacht

Kappelner Stadtlauf


Geschäftsbericht 2012

Bericht des Vorstandes

4 Geschäftsbericht 2012

5

Bericht des Vorstandes

Bericht des Vorstandes

Sachanlagen

Sicherheit

über das Geschäftsjahr 2012

Das Geschäftsjahr 2012 ist für die Schleswiger

Volksbank eG insgesamt sehr positiv verlaufen.

Nachfolgend die Entwicklung von ausgewählten

Bilanz positionen (Kurzfassung):

Bilanzsumme

Zum 31. 12. 2012 betrug die Bilanzsumme 605 Mio.

Euro (2011: 574 Mio. Euro). Gegenüber dem Vorjahr

bedeutet das einen Zuwachs von 5,4 %, welcher über

dem Durchschnitt der allgemeinen Entwicklung der

Volksbanken und Raiffeisenbanken liegt.

Bilanzsumme in Mio. Euro

2010

559

2011

574

2012

605

Liquidität

Die Zahlungsbereitschaft unserer Bank war während

des gesamten Berichtszeitraumes jederzeit gegeben.

Die von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht

aufgestellten Grundsätze über die Liquidität

haben wir stets eingehalten. Die kurzfristig realisierbaren

Mittel setzten sich zum 31.12.2012 wie folgt

zusammen:

Barreserve

10,9 Mio. EUR

Bankguthaben

113,9 Mio. EUR

Wertpapiere

94,2 Mio. EUR

Wertpapiere

Zum Jahresende beliefen sich die Bestände der

bankeigenen Wertpapiere auf 94,2 Mio. Euro (2011:

86,3 Mio. Euro). Sowohl die Wertpapiere im Umlaufvermögen

als auch die Wertpapiere im Anlagevermögen

wurden nach dem strengen Niederstwertprinzip

bewertet.

Kreditgeschäft

Die Forderungen an unsere Kunden betrugen zum

31.12.2012 insgesamt 367,3 Mio. Euro (2011: 345,9 Mio.

Euro). Dies entspricht einem überdurchschnittlichen

Zuwachs von 6,2 %.

Dabei erhöhten sich die langfristigen Kredite im

Verlauf des Jahres 2012 um 11 Mio. Euro auf

181,9 Mio. Euro. Die mittelfristigen Kredite stiegen

um 9,7 Mio. Euro auf 119,4 Mio. Euro. Bei den kurzfristigen

Forderungen ist ein Zuwachs von 2,0 Mio. Euro

auf 44,5 Mio. Euro zu verzeichnen. Die Ausleihungen

mit unbestimmter Laufzeit inklusive der Zinsen

reduzierten sich um 1,2 Mio. Euro auf 21,5 Mio. Euro.

Mit Blick auf das gesamte Kredit geschäft der Genossenschaftsbanken

folgt unsere Entwicklung dem

allgemeinen Trend.

Für alle erkennbaren Risiken in den Kreditengagements

haben wir entsprechende Risikovorsorge

getroffen. Die vorgeschriebenen Höchstkreditgrenzen

nach den gesetzlichen und satzungsmäßigen Bestimmungen

wurden eingehalten. Zusätzlich zu dem

bilanziellen Kreditgeschäft konnten wir gemeinsam

mit unseren Partnern der Genossenschaftlichen

FinanzGruppe Finanzierungswünsche unserer Kunden

erfüllen. Der Gesamtbestand dieser Finanzierungen

erhöhte sich um 9,5 Mio. Euro auf rund 143 Mio. Euro.

Der Buchwert unseres Sachanlagevermögens blieb

nach den vorgeschriebenen Abschreibungen und

Zugängen unverändert bei 5,7 Mio. Euro. Hiervon

entfallen 4,3 Mio. Euro auf Grundstücke und Gebäude

und 1,4 Mio. Euro auf Betriebs- und Geschäftsausstattung.

Auf das gesamte Anlagevermögen sowie

die immateriellen Wirtschaftsgüter erfolgten im Jahr

2012 vorgeschriebene Abschreibungen in Höhe von

0,7 Mio. Euro.

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in

Höhe von 173,2 Mio. Euro (2011: 150,5 Mio. Euro)

setzten sich in erster Linie aus zinsgünstigen, langfristigen

Refinanzierungsmitteln für unsere Kunden

sowie eigenen, bei anderen Kreditinstituten aufgenommenen

Liquiditätsdarlehen zusammen.

Einlagengeschäft

Unsere Kundeneinlagen beliefen sich zum 31. 12. 2012

auf 381,8 Mio. Euro (Vorjahr 378,8 Mio. Euro). Damit

erhöhten sich die Kundeneinlagen um 0,8 %. Innerhalb

der Position Kundeneinlagen konnten wir einen

Anstieg der täglich fälligen Sichteinlagen verzeichnen.

Die Termineinlagen nahmen dagegen ab. Erfreulich

entwickelte sich das Spareinlagengeschäft. Während

sich unsere Kunden in der Vergangenheit eher zurückhaltend

gezeigt hatten, konnte im Geschäftsjahr 2012

wieder ein Anstieg der Spareinlagen verzeichnet

werden.

Ein wesentlicher Teil der Kundenanlagen ist bei

unseren Partnern der Genossenschaftlichen Finanz­

Gruppe in Form von Wertpapierdepots, Versicherungsrückkaufswerten,

Fondsanlagekonten und

Bausparguthaben angelegt. Inklusive dieser nicht in

unserer Bilanz wirksamen Anlageformen betreuten

wir damit ein Kundenanlagevolumen von insgesamt

ca. 624 Mio. Euro.

Das Vertrauen unserer Kunden in die Sicherheit ihrer

Einlagen ist ein hohes Gut. Durch die Sicherungseinrichtung

des Bundesverbandes der Deutschen

Volksbanken und Raiffeisenbanken e. V. haben unsere

Kunden einen garantierten 100-prozentigen Schutz

ihrer Einlagen.

Mitglieder

Die Mitgliederzahl hat sich zum Ende des vergangenen

Geschäfts jahres auf jetzt 13.285 erhöht. Insgesamt

waren unsere Mitglieder mit 201.104 Geschäftsanteilen

beteiligt (2011: 188.343).

Für das Vertrauen in unsere Bank bedankt sich der

Vorstand sehr herzlich bei allen Mitgliedern.

Eigenkapital

Das bilanzielle Eigenkapital belief sich auf 40,7 Mio.

Euro. Das haftende Eigenkapital im Sinne des § 10

KWG betrug per 31. 12. 2012 47,9 Mio. Euro (2011:

43,8 Mio. Euro). Damit verfügen wir über eine

angemessene Eigenkapitalausstattung. Die aufsichtsrechtlich

geforderte Eigenkapitalunterlegung wurde

im Geschäftsjahr 2012 jederzeit eingehalten.

Eigenkapitalentwicklung in Mio. Euro

2010

34

2011

36

2012

41


Geschäftsbericht 2012

Bericht des Vorstandes

6 Geschäftsbericht 2012

7

Bericht des Aufsichtsrates

Ertragslage

Gewinnverwendung

Bericht des Aufsichtsrates

Im Geschäftsjahr 2012 stieg der Zinsüberschuss,

bedingt durch das überdurchschnittliche Kredit wachs­

Für das abgelaufene Geschäftsjahr 2012 weisen wir in

der Bilanz einen Jahresüberschuss von 1.247.340,59

über das Geschäftsjahr 2012

tum, von 14,9 Mio. Euro in 2011 auf 15,2 Mio. Euro an.

Euro aus. In Übereinstimmung mit dem Aufsichtsrat

schlägt der Vorstand der Vertreterversammlung

Den Provisionserträgen in Höhe von 5,5 Mio. Euro

folgende Gewinnverwendung vor:

(Vorjahr: 5,2 Mio. Euro) standen 0,6 Mio. Euro Provisionsaufwendungen

(Vorjahr: 0,5 Mio. Euro) gegen­

6 % Dividende 587.753,69 EUR

über.

Der Aufsichtsrat hat im Berichtsjahr die ihm nach

Zuweisung in die

Gesetz, Satzung und Geschäftsordnung obliegenden

Die Personalkosten betrugen 8,8 Mio. Euro (Vorjahr:

gesetzliche Rücklage

330.000,00 EUR

Aufgaben erfüllt. Er nahm seine Überwachungs­

8,7 Mio. Euro). Die allgemeinen Verwaltungsaufwen­

funktion wahr und fasste die in seinen Zuständigkeits­

dungen sind um 0,3 Mio. Euro auf 4,8 Mio. Euro leicht

Zuweisung in

bereich fallenden Beschlüsse.

angestiegen.

andere Rücklagen

329.586,90 EUR

Der Vorstand informierte den Aufsichtsrat und die

Durch Ablauf der Wahlzeit scheiden in diesem

Der Bilanzgewinn konnte, dem Wachstum entspre­

Voraussetzung dafür ist die Zustimmung der Vertre­

gebildeten Ausschüsse des Aufsichtsrates in regel­

Jahr Frau Cornélia Bröge, Herr Randolf Haese,

chend, um 4 % leicht gesteigert werden und betrug

terversammlung.

mäßig stattfindenden Sitzungen umfassend über

Herr Hans-Walter Jens, Herr Ralf Lange, Herr Hermann

zum Jahresende 1,2 Mio. Euro.

die Geschäftsentwicklung, die Vermögens-, Finanz-

Petersen und Herr Rudolf von Spreckelsen aus dem

Vermögenslage

und Ertragslage sowie über besondere Ereignisse.

Aufsichtsrat aus. Herr Hermann Petersen stellt sich

Erträge in Mio. Euro

aus persönlichen Gründen nicht zur Wiederwahl.

15

12

14,9

13,2

15,2

13,6

Die Vermögenslage ist geordnet. Alle Vermögenswerte

und Verbindlichkeiten wurden unter Beachtung

der gesetzlichen Bestimmungen bewertet. Die Wertberichtigungen

und Rückstellungen wurden nach

Darüber hinaus stand der Aufsichtsratsvorsitzende in

einem engen Informations- und Gedankenaustausch

mit dem Vorstand.

Die Wiederwahl der weiteren ausscheidenden

Mitglieder des Aufsichtsrates ist zulässig und wird

vorgeschlagen.

9

vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet;

Der vorliegende Jahresabschluss 2012 samt Lage­

Der Aufsichtsrat spricht dem Vorstand sowie allen

6

3

4,7

4,9

sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken.

Schlusswort

bericht wurde vom Genossenschaftsverband e. V.

geprüft. Der Verband hat den uneingeschränkten

Bestätigungsvermerk erteilt. Über das Prüfungsergebnis

wird in der Vertreterversammlung aus­

Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Dank für die

geleistete Arbeit aus.

Schleswig, 25. April 2013

2011

Zinsergebnis Provisionsergebnis

Personal- und Verwaltungsaufwand

2012

Wir danken unseren Mitgliedern, Kunden, Mitarbeitern

und Partnern innerhalb der Genossenschaftlichen

FinanzGruppe für ihr Vertrauen und die gute

führlicher berichtet.

Den Jahresabschluss, den Lagebericht und den

Für den Aufsichtsrat

(Tabelle: Angaben in Mio. Euro, Zinsergebnis =

Positionen GuV 1 abzgl. GuV 2 zzgl. GuV 3)

Zusammenarbeit im zurückliegenden Geschäftsjahr.

Vorschlag für die Verwendung des Jahresüberschusses

hat der Aufsichtsrat geprüft und für in Ordnung

Randolf Haese

Darüber hinaus danken wir dem Aufsichtsrat für die

befunden. Der Vorschlag entspricht den Vorschriften

– Vorsitzender –

Mitarbeiter

jederzeit vertrauens- und verantwortungsvolle

unserer Satzung.

Zusammenarbeit.

Auch im Geschäftsjahr 2012 konnten unsere Mitglie­

Der Aufsichtsrat empfiehlt der Vertreterversamm­

der und Kunden wieder auf unsere kompetente, ihren

lung, den vom Vorstand vorgelegten Jahresabschluss

Bedürfnissen entsprechende Beratung vor Ort setzen.

Der Vorstand

zum 31. 12. 2012 festzustellen und die vorgeschlagene

Die Basis dafür sind unsere insgesamt 170 Mitarbeiter

Verwendung des Jahresüberschusses zu beschließen.

(davon 16 Auszubildende). Unsere Mitarbeiter sind

Adolf Deeke

Holger Siem

unser größtes Kapital. Deshalb investieren wir

permanent in ihre Aus- und Weiterbildung. Nur mit

hervorragend ausgebildetem Personal können wir

den Ansprüchen unserer Mitglieder und Kunden

gerecht werden.


Geschäftsbericht 2012

Wir für Sie in der Region aktiv

8 Geschäftsbericht 2012

9

Wir für Sie in der Region aktiv

Wir für Sie in der Region aktiv …

Wir für Sie in der Region aktiv …

Info-Veranstaltung Reisebüro

Mitgliederfahrt Schmidts Tivoli

Aktion „Ball sucht Schule und Verein“ – Süderbrarup

DZ BANK Roadshow

Tag der offenen Tür im Friedrichsberg

Hoppla Kindertag in Süderbrarup

Kundenfahrt nach Berlin

„Uni Immo hautnah“

Erben und Vererben

Fahrt zur EUROTIER

Aktion „Ball sucht Schule und Verein“ – FC Haddeby

Besichtigung Repower


Geschäftsbericht 2012

Wir für Sie in der Region aktiv

10 Geschäftsbericht 2012

11

Internationales Jahr der Genossenschaften

Wir für Sie in der Region aktiv …

Internationales Jahr der Genossenschaften

Bedeutung der Genossenschaften für die soziale und

wirtschaftliche Entwicklung

Die Vollversammlung der Vereinten Nationen hat das

Wir aktivieren die Genossenschaften und Genossen­

Jahr 2012 zum „Internationalen Jahr der Genossen­

schaftsmitglieder in den Regionen, das Internatio­

schaften“ erklärt, um deren Bedeutung für die soziale

nale Jahr aktiv zu begehen.

und wirtschaftliche Entwicklung hervorzuheben.

Sie würdigte dabei insbesondere den Beitrag der

Wir schaffen für die Jahresaktivitäten eine

Genossenschaften, Armut zu verringern, Beschäfti­

branchenübergreifende Wiedererkennbarkeit

gungsmöglichkeiten zu bieten und soziale Integration

für die Genossenschaften.

zu fördern. Gefeiert wird dieses Ereignis nicht nur in

Weltspartag in der Geschäftsstelle Süderbrarup

Kropper Mondscheinnacht

Deutschland, sondern auf der ganzen Welt.

Wir erhöhen die (mediale) Aufmerksamkeit für die

Genossenschaften.

UNO­Generalsekretär Ban­Ki Moon sagte: „Genossenschaften

zeigen der Weltgemeinschaft, dass ökono­

Wir ermöglichen im Rahmen der Jahresaktivitäten

mische Zielsetzungen und soziale Verantwortung

die Vernetzung und Zusammenarbeit der Genos­

gleichermaßen erreicht werden können. Kredit­

senschaften.

genossen schaften, ländliche und gewerbliche

Genossen schaften sowie Wohnungs genossen schaften

Das Internationale Jahr der Genossenschaften 2012 ist

stabili sieren regionale Wirtschaftskreisläufe und

vorbei, doch das weltweite Engagement für Genossen­

sorgen für lokale Beschäftigung.“

schaften geht weiter. Der weltweite Genossenschaftsbund

ICA (International Cooperative Alliance) hat im

Mit diesen wenigen Worten beschreibt der UNO­

Rahmen der offiziellen Abschlussveranstaltung der

Generalsekretär, was die Genossenschaften weltweit

Vereinten Nationen in New York ein Jahrzehnt der

Geschäftsstellenleiter Fritz Benz bei der Übergabe

eines Spendenschecks an die Evangelische Kindertagesstätte

Süderbrarup

ausmacht: Sie sind ein Gewinn für alle. Gerade in der

heutigen Zeit. Und eigentlich verwundert es auch

nicht, dass die UNO in diesen wirtschaftlich schwieri­

Genossenschaften ausgerufen, um die Aufmerksamkeit

für das Thema Genossenschaften weiter zu steigern.

Vortrag zum Thema „Erbrecht und Höfeordnung“

gen Jahren ganz bewusst auf eine Unternehmensform

setzt, die für verantwortungsvolles und nach­

Die weltweite Genossenschafts idee ist maßgeblich

von den beiden deutschen Genossenschaftsgründern

haltiges Wirtschaften steht.

Friedrich Wilhelm Raiffeisen und Hermann Schulze­

Delitzsch geprägt worden. Ihre Pioniertaten spiegeln

Die genossenschaftliche Gruppe in Deutschland

sich bis heute in den Genossenschaften vieler Länder

verfolgte für das Jahr 2012 folgende Ziele:

wider.

Wir verbessern die allgemeine Wahrnehmung der

Genossenschaften als moderne Wirtschaftsform.

Wir kommunizieren die Vorteile der Genossenschaften,

ihre Bedeutung für Wirtschaft und Gesell schaft

sowie die Größe und Vielfalt der Gruppe.

Feierabendshopping Süderbrarup

Kappelner Energietag


Geschäftsbericht 2012

Mitgliedschaft

12 Geschäftsbericht 2012

13

Mitgliedschaft

„Mitgliedschaft boomt weiter“

Unsere Stärke sind die Mitglieder

Das stabile und solide Geschäftsmodell der Kreditgenossenschaften

wird auch von neuen Mitgliedern

und Kunden stark nachgefragt. Die Mitgliederzahlen

der Volksbanken und Raiffeisenbanken steigen weiter,

was darauf hindeutet, dass der Zuspruch zu Kreditgenossenschaften

ungebrochen ist. Ende 2012

konnten die Volksbanken und Raiffeisenbanken

17,3 Millionen Personen und Unternehmen zu ihren

Mitgliedern zählen. Das sind fast 350.000 Personen

und damit 2,0 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Erfolg

der Kreditgenossenschaften beruht auf zahlreichen

Leistungen, die sie ihren Mitgliedern anbieten.

Unsere Werte:

Nähe, Vertrauen und regionale Zusammengehörigkeit.

Vertrauen Sie uns, denn über 13.200

Mitglieder können nicht irren!

In einem starken Team heißen wir Sie herzlich

willkommen. Mit unseren starken Partnern in der

Genossenschaftlichen FinanzGruppe geht vieles

leichter!

Unsere Idee:

Mitglieder sind Teilhaber ihrer Bank.

Gemeinsam viel erreichen!

Mitglieder sind nicht nur Kunden,

sondern auch Partner ihrer Bank.

Mitglieder genießen eine ganz besondere

Wertschätzung.

Mitglieder bestimmen die Zukunft ihrer Bank

aktiv mit.

Mitglieder profitieren vom Erfolg ihrer Bank

und erhalten eine attraktive Dividende.

Die Idee, sich zusammenzuschließen, um die wirtschaftliche

Situation jedes Einzelnen zu verbessern,

prägt auch heute noch das Selbstverständnis unserer

Bankengruppe.

Bringen Sie sich aktiv ein, denn die Schleswiger

Volksbank eG gehört ihren Mitgliedern!

Wir bezeichnen dies als gelebte Kultur des Miteinanders

und als Ausdruck einer einzigartigen

Kunde­Bank­Beziehung.

Bestimmen auch Sie die Zukunft der Schleswiger

Volksbank eG mit! Als Teilhaber gestalten Sie Ihre

Bank entscheidend mit, denn alle Mitglieder sind

gleichberechtigt und jedes Mitglied hat genau eine

Stimme – unabhängig davon, wie viele Geschäftsanteile

ein Mitglied besitzt.

Impressionen

unserer Mitgliederveranstaltungen


Geschäftsbericht 2012

„Privatkunden“ – „Individualkunden“

14 Geschäftsbericht 2012

15

„Firmenkunden und Landwirte“

„Privatkunden“

Ganzheitliche und individuelle Beratung

Als Kunde stehen Sie bei uns im Mittelpunkt, und uns haben und wie wir diesen Erwartungen gerecht

je genauer wir Ihre finanzielle Situation kennen, werden. So können Sie Ihrer Zukunft entspannt

desto gezielter können wir Sie beraten.

entgegenblicken.

„Firmenkunden und Landwirte“

FINANZEN und Firmenkunden, aber auch FINANZEN und Landwirte

werden bei uns GROSS geschrieben

Wir nehmen die Wünsche und Bedürfnisse eines jeden Unser Schlüssel zum Erfolg sind unsere 17 Geschäftsstellen

und die Kundennähe. Die Privatkundenbetreu­

Einzelnen sehr ernst. Über Generationen begleiten

wir unsere Kunden und dazu über alle Lebensphasen er sind die Ansprechpartner für Sie, unsere Kunden.

hinweg.

Die Nähe zum Kunden ist uns nicht nur in der Bank

wichtig, sondern auch bei regionalen Veranstaltungen,

bei denen wir vertreten sind.

Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt! Wir machen

den Weg frei! Das ist die zentrale Botschaft der

Volksbanken und Raiffeisenbanken und somit auch Was uns antreibt? Glückliche und zufriedene Kunden,

Ihrer Schleswiger Volksbank eG. Wir möchten Ihren die gerne Kunde der Schleswiger Volksbank eG sind

Weg für eine sichere Zukunft frei machen. Im Rahmen und uns weiterempfehlen!

unserer Beratung sprechen wir mit Ihnen über Ihre

Ziele und Wünsche, sodass wir anschließend gemeinsam

die Weichen für Ihre finanzielle Zukunft stellen

können.

Sie erhalten von uns einen anschaulichen Überblick

über Ihre aktuelle Vermögens­ und Finanzsituation.

Gemeinsam klären wir, welche Erwartungen Sie an Berater Jan Lehmann (Geschäftsstelle Gelting) im Kundengespräch

„Individualkunden“

Bei uns ist Ihr Geld in sicheren Händen!

Unsere Individualkundenbetreuer kümmern sich um Bei Ihrer Vermögensstrukturierung berücksichtigen

Ihre Geldanlage und beraten Sie über Finanzinstrumente

der Genossenschaftlichen FinanzGruppe und Rahmenbedingungen, Finanzinnovationen und sich

wir ständig sich ändernde steuerliche und gesetzliche

ausgewählter Partnerunternehmen.

verändernde Märkte sowie sich ändernde Kundenwünsche

und ­bedürfnisse. Gemeinsam mit Ihnen

Wir bieten Ihnen Lösungen in Abhängigkeit von Ihrem finden wir Lösungen und attraktive Anlagemöglichkeiten,

die zu Ihnen passen.

persönlichen Chancen­ und Risikoprofil. Unser Fokus

liegt nicht nur auf der Vermögensstrukturierung –

wir betrachten Sie ganzheitlich und unterstützen Wir leben unsere Beziehung zu unseren vermögenden

Sie unter Berücksichtigung Ihrer Ziele und Wünsche, Privat­ und Firmenkunden offen, aktiv, partnerschaftlich

und auf Augenhöhe. Wir kennen unsere Kunden!

beginnend beim Vermögensaufbau. Zu den Vermögenswerten

zählen jedoch nicht nur Wert papiere

und Barmittel, sondern auch Wohneigentum.

Neben den Firmenkunden hat der Agrarsektor für

unser Haus einen großen Stellenwert. Für Sie als

Firmenkunde oder als Landwirt bedeutet dies, dass

Sie bei uns Top­Produkte in allen Finanzbereichen,

rund um Ihr Unternehmen und Ihren landwirtschaftlichen

Betrieb erhalten.

Sie entscheiden über den Erfolg von morgen!

Als Unternehmer stehen Sie permanent im Spannungsfeld

sich wandelnder Umweltbedingungen

und haben ständig Entscheidungen zu treffen.

Dabei wollen wir Sie bestmöglich unterstützen.

Wir wollen Sie als unseren Kunden kennen und Ihr

Geschäft verstehen!

Im Rahmen unserer ganzheitlichen Beratung besprechen

wir mit Ihnen zahlreiche Bereiche, sodass wir

Sie bei einer noch besseren Planung und Investition

unterstützen können. Jeden Firmenkunden oder

Landwirt betrachten wir auch als Privatkunden mit

den ent sprechenden Zielen, Wünschen und Bedürfnissen.

Von der Unternehmensnachfolge bis hin zu

Lösungen zur Altersvorsorge betreuen wir unsere

Kunden.

Wir bezeichnen die Zusammenarbeit auch als Partnerschaft

– sie erfordert gegenseitige Hinweise und

Impulse. Unser Ziel ist es, Ihre Erwartungen an uns

zu erfüllen und Ihre Gedanken recht zeitig kennenzulernen

und zu verstehen. Mit gezielten Anregungen

möchten wir Sie tatkräftig unterstützen, um unsere

künftige Zusammenarbeit sicherzustellen.

Für diese Zusammenarbeit ist ein fundiertes Knowhow

vonnöten. Mit unseren qualifizierten Firmenkundenbetreuern

schaffen wir eine optimale Basis

für eine vertrauensvolle und langfristige Geschäftspartnerschaft.

Wir bieten Ihnen das komplette

Leistungspaket von Finanzierungen bis Gruppenversicherungen

und ziehen bei Bedarf die Spezialisten

der Genossenschaftlichen FinanzGruppe hinzu.

Bei der Vermögensstreuung sind Kompetenz, Weitsicht

und Erfahrung gefordert, um diese Werte auch

nachhaltig sichern zu können. Diese Nachhaltigkeit

können wir durch unsere Individualkundenbetreuer

sicherstellen.

Individualkundenbetreuer Manfred Haas im Beratungsgespräch

Mitarbeiter der Firmenkundenbank

bewegen Schleswig.


Geschäftsbericht 2012

Bilanz zum 31. Dezember 2012 (Kurzfassung ohne Anhang)

16 Geschäftsbericht 2012

17

Bilanz zum 31. Dezember 2012 (Kurzfassung ohne Anhang)

Aktiva

Geschäftsjahr

Vorjahr

€ € € € T€

Passiva

Geschäftsjahr

Vorjahr

€ € € € T€

1. Barreserve

a) Kassenbestand 6.953.005,53 7.509

b) Guthaben bei Zentralnotenbanken 3.989.511,94 7.401

darunter:

bei der Deutschen Bundesbank 3.989.511,94 (7.401)

c) Guthaben bei Postgiroämtern 0,00 10.942.517,47 0

2. Schuldtitel öffentlicher Stellen

und Wechsel, die zur Refinanzierung bei

Zentralnotenbanken zugelassen sind

a) Schatzwechsel und unverzinsliche

Schatzanweisungen sowie ähnliche

Schuldtitel öffentlicher Stellen 0,00 0

darunter: bei der Deutschen Bundesbank

refinanzierbar 0,00 (0)

b) Wechsel 0,00 0,00 0

3. Forderungen an Kreditinstitute

a) täglich fällig 29.935.638,17 13.606

b) andere Forderungen 84.002.339,87 113.937.978,04 95.217

4. Forderungen an Kunden 367.273.287,28 345.898

darunter:

durch Grundpfandrechte gesichert 129.901.740,95 (109.611)

Kommunalkredite 2.673.155,34 (2.728)

5. Schuldverschreibungen

und andere festverzinsliche

Wertpapiere

a) Geldmarktpapiere

aa) von öffentlichen Emittenten 0,00 0

darunter: beleihbar bei der

Deutschen Bundesbank 0,00 (0)

ab) von anderen Emittenten 0,00 0,00 0

darunter: beleihbar bei der

Deutschen Bundesbank 0,00 (0)

b) Anleihen und Schuldverschreibungen

ba) von öffentlichen Emittenten 0,00 0

darunter: beleihbar bei der

Deutschen Bundesbank 0,00 (0)

bb) von anderen Emittenten 85.042.990,61 85.042.990,61 80.579

darunter: beleihbar bei der

Deutschen Bundesbank 81.498.108,58 (77.204)

c) eigene Schuldverschreibungen 0,00 85.042.990,61 0

Nennbetrag 0,00 (0)

6. Aktien und andere nicht

festverzinsliche Wertpapiere 9.192.698,61 5.699

6a. Handelsbestand 0,00 0

7. Beteiligungen und Geschäftsguthaben

bei Genossenschaften

a) Beteiligungen 7.609.201,88 7.529

darunter:

an Kreditinstituten 50.000,00 (50)

an Finanzdienstleistungsinstituten 0,00 (0)

b) Geschäftsguthaben bei Genossenschaften 605.017,15 8.214.219,03 604

darunter:

bei Kreditgenossenschaften 157.990,00 (158)

bei Finanzdienstleistungsinstituten 0,00 (0)

8. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0

darunter:

an Kreditinstituten 0,00 (0)

an Finanzdienstleistungsinstituten 0,00 (0)

9. Treuhandvermögen 1.113.697,22 492

darunter: Treuhandkredite 1.113.697,22 (492)

10. Ausgleichsforderungen gegen die

öffentliche Hand einschließlich Schuldverschreibungen

aus deren Umtausch 0,00 0

11. Immaterielle Anlagewerte

a) selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte

und ähnliche Rechte und Werte 0,00 0

b) entgeltlich erworbene Konzessionen,

gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte

und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten

und Werten 38.281,00 15

c) Geschäfts­ oder Firmenwert 0,00 0

d) geleistete Anzahlungen 0,00 38.281,00 0

12. Sachanlagen 5.704.196,76 5.689

13. Sonstige Vermögensgegenstände 3.174.862,95 3.532

14. Rechnungsabgrenzungsposten 229.850,41 196

1. Verbindlichkeiten gegenüber

Kreditinstituten

a) täglich fällig 3.802.205,17 43

b) mit vereinbarter Laufzeit oder

Kündigungsfrist 169.391.832,30 173.194.037,47 150.506

2. Verbindlichkeiten gegenüber Kunden

a) Spareinlagen

aa) mit vereinbarter Kündigungsfrist

von drei Monaten 143.561.816,54 139.767

ab) mit vereinbarter Kündigungsfrist

von mehr als drei Monaten 7.506.885,43 151.068.701,97 5.956

b) andere Verbindlichkeiten

ba) täglich fällig 171.382.277,67 158.805

bb) mit vereinbarter Laufzeit oder

Kündigungsfrist 59.345.592,54 230.727.870,21 381.796.572,18 74.306

3. Verbriefte Verbindlichkeiten

a) begebene Schuldverschreibungen 0,00 0

b) andere verbriefte Verbindlichkeiten 0,00 0,00 0

darunter:

Geldmarktpapiere 0,00 (0)

eigene Akzepte und

Solawechsel im Umlauf 0,00 (0)

3a. Handelsbestand 0,00 0

4. Treuhandverbindlichkeiten 1.113.697,22 492

darunter: Treuhandkredite 1.113.697,22 (492)

5. Sonstige Verbindlichkeiten 730.633,82 780

6. Rechnungsabgrenzungsposten 37.969,62 51

6a. Passive latente Steuern 0,00 0

7. Rückstellungen

a) Rückstellungen für Pensionen und

ähnliche Verpflichtungen 4.215.366,99 4.085

b) Steuerrückstellungen 742.413,80 488

c) andere Rückstellungen 2.295.710,55 7.253.491,34 2.409

8. [gestrichen] 0,00 0

9. Nachrangige Verbindlichkeiten 0,00 0

10. Genussrechtskapital 0,00 0

darunter: vor Ablauf von zwei Jahren fällig 0,00 (0)

11. Fonds für allgemeine Bankrisiken 8.000.000,00 4.800

darunter: Sonderposten nach § 340e Abs. 4 HGB 0,00 (0)

12. Eigenkapital

a) gezeichnetes Kapital 10.263.800,00 9.690

b) Kapitalrücklage 839.413,45 839

c) Ergebnisrücklagen

ca) gesetzliche Rücklage 12.075.000,00 11.757

cb) andere Ergebnisrücklagen 8.312.623,69 20.387.623,69 7.996

d) Bilanzgewinn 1.247.340,59 32.738.177,73 1.196

Summe der Passiva 604.864.579,38 573.966

1. Eventualverbindlichkeiten

a) Eventualverbindlichkeiten aus weitergegebenen

abgerechneten Wechseln 0,00 0

b) Verbindlichkeiten aus Bürgschaften und

Gewährleistungsverträgen 14.463.226,87 14.964

c) Haftung aus der Bestellung von

Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten 0,00 14.463.226,87 0

2. Andere Verpflichtungen

a) Rücknahmeverpflichtungen aus unechten

Pensionsgeschäften 0,00 0

b) Platzierungs­ und Übernahme ­

verpflichtungen 0,00 0

c) unwiderrufliche Kreditzusagen 14.719.212,42 14.719.212,42 10.810

darunter: Lieferverpflichtungen aus

zinsbezogenen Termingeschäften 0,00 (0)

Summe der Aktiva 604.864.579,38 573.966


Geschäftsbericht 2012

Gewinn- und Verlustrechnung

für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2012 (Kurzfassung ohne Anhang)

18 Geschäftsbericht 2012

19

Organisation

Geschäftsjahr Vorjahr

€ € € € T€

1. Zinserträge aus

a) Kredit- und Geldmarktgeschäften 20.756.767,87 20.818

b) festverzinslichen Wertpapieren

und Schuldbuchforderungen 1.869.775,75 22.626.543,62 2.033

2. Zinsaufwendungen 7.875.819,99 14.750.723,63 8.304

3. Laufende Erträge aus

a) Aktien und anderen

nicht festverzinslichen Wertpapieren 362.188,00 176

b) Beteiligungen und Geschäftsguthaben

bei Genossenschaften 51.077,67 146

c) Anteilen an verbundenen Unternehmen 0,00 413.265,67 0

4. Erträge aus Gewinngemeinschaften,

Gewinnabführungs- oder

Teilgewinnabführungsverträgen 0,00 0

5. Provisionserträge 5.502.277,19 5.239

6. Provisionsaufwendungen 552.885,02 4.949.392,17 487

7. Nettoertrag/-aufwand des Handelsbestands 0,00 0

8. Sonstige betriebliche Erträge 582.623,09 429

9. [gestrichen] 0,00 0

10. Allgemeine Verwaltungsaufwendungen

a) Personalaufwand

aa) Löhne und Gehälter 7.236.202,58 7.256

ab) soziale Abgaben und Aufwendungen

für Altersversorgung

und für Unterstützung 1.564.461,68 8.800.664,26 1.485

darunter: für Altersversorgung 257.009,40 (189)

b) andere Verwaltungsaufwendungen 4.815.764,99 13.616.429,25 4.534

11. Abschreibungen und Wertberichtigungen

auf immaterielle Anlagewerte und

Sachanlagen 657.074,11 558

12. Sonstige betriebliche Aufwendungen 440.160,07 1.145

13. Abschreibungen und Wertberichtigungen

auf Forderungen und bestimmte

Wertpapiere sowie Zuführungen zu

Rückstellungen im Kreditgeschäft 786.572,01 417

14. Erträge aus Zuschreibungen zu

Forderungen und bestimmten

Wertpapieren sowie aus der Auflösung

von Rückstellungen im Kreditgeschäft 0,00 -786.572,01 0

15. Abschreibungen und Wertberichtigungen

auf Beteiligungen, Anteile an verbundenen

Unternehmen und wie Anlagevermögen

behandelte Wertpapiere 0,00 480

16. Erträge aus Zuschreibungen zu

Beteiligungen, Anteilen an verbundenen

Unternehmen und wie Anlagevermögen

behandelten Wertpapieren 758.440,00 758.440,00 0

17. Aufwendungen aus Verlustübernahme 0,00 0

18. [gestrichen] 0,00 0

19. Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit 5.954.209,12 4.175

20. Außerordentliche Erträge 0,00 0

21. Außerordentliche Aufwendungen 0,00 0

22. Außerordentliches Ergebnis 0,00 (0)

23. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 1.480.651,36 1.155

darunter: latente Steuern 0,00 (0)

24. Sonstige Steuern, soweit nicht unter

Posten 12 ausgewiesen 26.217,17 1.506.868,53 24

24a. Einstellungen in Fonds

für allgemeine Bankrisiken 3.200.000,00 1.800

25. Jahresüberschuss 1.247.340,59 1.196

26. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 0,00 0

1.247.340,59 1.196

27. Entnahmen aus Ergebnisrücklagen

a) aus der gesetzlichen Rücklage 0,00 0

b) aus anderen Ergebnisrücklagen 0,00 0,00 0

1.247.340,59 1.196

28. Einstellungen in Ergebnisrücklagen

a) in die gesetzliche Rücklage 0,00 0

b) in andere Ergebnisrücklagen 0,00 0,00 0

29. Bilanzgewinn 1.247.340,59 1.196

Organisation

der Schleswiger Volksbank eG

Volksbank Raiffeisenbank

Vorstand

Adolf Deeke

Holger Siem

Aufsichtsrat

Randolf Haese, Geschäftsführer, Fahrdorf

Vorsitzender

Hans-Walter Jens, Verwalter, Kronsgaard

stellvertretender Vorsitzender

Hans-Jürgen Block, Altenteiler, Kropp

Cornélia Bröge, Geschäftsführerin, Böklund

Jens Burkart, Unternehmensberater, Kappeln

Truels Hansen, leitender Angestellter, Hollingstedt

Matthias Johannssen, Bauingenieur, Busdorf

Holger Jürgensen, Elektromeister, Tolk

Ralf Lange, Landwirt, Meggerdorf

Hans-Julius Mau, Altenteiler, Süderbrarup

Hermann Petersen, Altenteiler, Borgwedel

Elke Prätorius-Schmidt, Geschäftsführerin, Kappeln

Johannes-Jürgen Schwitzer, Landwirt, Kropp

Dr. Hans Paul Sierts, Dipl.-Agrar-Ingenieur, Dörpstedt

Rudolf von Spreckelsen, Landwirt, Rieseby

Verbandszugehörigkeit

Bundesverband der Deutschen Volksbanken

und Raiffeisenbanken e. V., Berlin

Genossenschaftsverband e. V.,

Hannoversche Straße 149, 30627 Hannover

Zentralbank ist die DZ BANK AG, Frankfurt am Main

Hauptgeschäftsstelle

Schleswiger Volksbank eG

Volksbank Raiffeisenbank

Friedrichstraße 57

24837 Schleswig

Telefon: 04621 388-0

Telefax: 04621 388-47

E-Mail: info@sl-vb.de

Internet: www.sl-vb.de

BLZ: 216 900 20

BIC: GENODEF1SLW


Organisation

Unsere Hauptgeschäftsstelle:

Friedrichstraße 57, 24837 Schleswig,

Telefon: 04621 388-0

Unsere Geschäftsstellen

24860 Böklund, Satruper Straße 4,

Telefon: 04623 1842­0

24398 Dörphof, Dorfstraße 12,

Telefon: 04644 384

24869 Dörpstedt, Hauptstraße 27,

Telefon: 04627 1492

24803 Erfde, Norderende 5,

Telefon: 04333 714

24837 Schleswig, Stadtweg 10,

Telefon: 04621 9967­0

24857 Fahrdorf, Dorfstraße 48,

Telefon: 04621 338­18

24972 Steinbergkirche, An der Schafslück 1,

Telefon: 04632 299

24395 Gelting, Raiffeisenstraße 9,

Telefon: 04643 1848­0

24996 Sterup, Kappelner Straße 1b,

Telefon: 04637 963929­0

24806 Hohn, Poststraße 1,

Telefon: 04335 787

24392 Süderbrarup, Große Straße 16,

Telefon: 04641 9293­0

24376 Kappeln, Mühlenstraße 38,

Telefon: 04642 9150­0

24894 Tolk, Eckernförder Straße 6,

Telefon: 04622 1860­0

24848 Kropp, Am Markt 18,

Telefon: 04624 71­0

24897 Ulsnis, Schleidörfer Straße 26,

Telefon: 04641 2063

25868 Norderstapel, Bahnhofstraße 23,

Telefon: 04883 482

Bankmobil, Telefon: 0172 4076168

Schleswiger Volksbank eG

Volksbank Raiffeisenbank

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