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Programm SH - Tag des offenen Denkmals

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Veranstaltungsprogramm

zum Tag des offenen Denkmals

am 8. September 2013

Motto 2013: Jenseits des Guten und Schönen: Unbequeme

Denkmale?

Der Tag des offenen Denkmals kommt nur dank der Initiative vieler Institutionen,

Kreise, Städte, Gemeinden, Verbände, Vereine, privater Denkmaleigentümer und

Bürgerinitiativen zustande. Besonders zu nennen sind hier die Ständige Konferenz

der Kultusminister der Länder, die Vereinigung der Landesdenkmalpfleger, der Verband

der Landesarchäologen, das Deutsche Nationalkomitee für Denkmalschutz,

die Evangelische Kirche in Deutschland, die Deutsche Bischofskonferenz, der Bund

Heimat und Umwelt und die Deutsche Burgenvereinigung.

Die bundesweite Eröffnungsveranstaltung findet am 8. September 2013 in Saarbrücken statt.

Herausgeber: Deutsche Stiftung Denkmalschutz

Schlegelstraße 1 · 53113 Bonn · (0228) 9091-440 · (0228) 9091-449

E-Mail: denkmaltag@denkmalschutz.de · www.denkmalschutz.de

Redaktionsschluss: 7. Juli 2013. Wir bitten zu beachten, dass das Programm nicht

vollständig sein kann, da sich erfahrungsgemäß einige Veranstalter noch kurzfristig

anmelden, ihre Daten ändern oder ihre Teilnahme nur lokal bekannt geben. Ein

laufend aktualisiertes Programm kann unter www.tag-des-offenen-denkmals.de

abgerufen werden.

M f e k b p o

Bezug auf Förderprojekt der Bewirtung Kinderprogramm, barrierefrei Parkplätze Anreise

das Jahresmotto Deutschen Stiftung vor Ort für Kinder vorhanden mit ÖPNV

2013 Denkmalschutz geeignet möglich


Schleswig-Holstein

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Dithmarschen

Albersdorf

Österstraße

ko

Kreis Dithmarschen

Albersdorf

Kapellenplatz 3

kbop

Kreis Dithmarschen

Albersdorf

Süderstraße 47

mkbp

Flensburg

Westliche Höhe

Nordergraben 23

Eingang

Holstengang

Bürgerhaus

reetgedecktes Bürgerhaus mit zeitgenössischer

Ausstattung der Jahrhundertwende, Trauzimmer mit

Alkoven.

www.albersdorf.de

St.-Remigius-Kirche

1281 erstmals urkundlich erwähnt, in Felssteinmauerwerk

errichtet, Kirchenuhr mit einem

Zifferblatt aus Holz.

www.kirchengemeinde-albersdorf.de

www.albersdorf.de

Steinzeitpark

Archäologisch-ökologisches Zentrum Albersdorf,

seit 2010 neue Nachbauten von Steinzeithäusern.

www.steinzeitpark-dithmarschen.de

Logenhaus

1903 erbaut, weiße Fassade, teilw. Zerstörung der

Inneneinrichtung durch Nationalsozialisten,

abschnittsweise Restaurierung des Gebäudes,

Nutzung durch Freimaurer- und Druidenlogen.

www.loge-flensburg.de

14 - 17 Uhr

(sonst zu

Veranstaltungen und

auf Anfrage 14 - 17

Uhr geöffnet)

ab 14 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst Di - So 11 - 17

Uhr geöffnet)

11 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Frau Thedens

Führungen ab 14 Uhr durch

Herrn Maume

Führungen 14, 15 und 16 Uhr

durch Dr. Rüdiger Kelm

Führungsthema: Archäologie

und Propaganda, zur

politischen Nutzung

archäologischer Denkmale.

Führungen nach Bedarf durch

Freunde und Förderer des

Logenhauses

Touristinformation

04832/9597355

m.metzger@

mitteldithmarschen.de

Kirchenbüro

04835/214

info@kirchengemeindealbersdorf.de

Dr. Rüdiger Kelm

01520/1731373

info@aoeza.de

Melitta Dames

0461/12121

melittaAIW@gmx.de

kope

Kreis Herzogtum

Lauenburg

Alt Mölln

Mannhagen

Schmiedestraße 12

Durchfahrtshaus

Fachwerk-Ständerbauweise, älteste Bauteile aus

dem 17. Jh.

11.30 - 13 und 15 - 18

Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Gunda und Fred Jorczyk

04543/7078

mannhagen@t-online.de

Kreis Herzogtum

Lauenburg

Basthorst

An der Kirche 5

St.-Marien-Kirche

Feldsteinkirche mit neugotischer Einrichtung,

Baujahr 1859

www.kirche-im-lauenburgischen.de

zu den Führungen

(sonst nicht geöffnet)

Führungen 12 - 16 Uhr durch

Hans-Peter Michaelsen

Hans-Peter Michaelsen,

Kirchengemeinderat

04159/338

marie.bast@t-online.de

Kreis Herzogtum

Lauenburg

Berkenthin

Kirchenstraße 4

kbop

Kreis Herzogtum

Lauenburg

Geesthacht

Buntenskamp 4

mko

Kreis Herzogtum

Lauenburg

Groß Pampau

Wiesenweg 3

kbp

Kirche

Begräbnisstätte der Stecknitzfahrer an der

Berkenthiner Kanalkirche. Präsentation der

Heidelberger Bilderhandschrift von 1230.

Reetdachhaus Meerkamm

1853 erbautes Kätner- und Schifferhaus, 2009-12

komplett nach Denkmalschutzrichtlinien von der

Familie Meerkamm saniert. Dabei wurden nur

natürliche Materialien verwendet. Viel Fachwerk

wurde ersetzt. Einblick in die Verbindung von

heutigem Leben und altem Kulturgut.

Zweiständerkate

mit einseitigem Vorschauer, dendrochronologisch

auf 1761/62 datiert. Lange fälschlich als Geburtshaus

Till Eulenspiegels vermutet. Armenkate des

Dorfes, einziges noch befeuertes Rauchhaus des

Kreises, geschwärzter Schwibbogen. Bis 1975

Räucherung von Schinken und Würsten. Seit 1976

als Wochenendhaus genutzt und in Teilen den

heutigen Lebensbedürfnissen angepasst. Originalgetreue

Wiederherstellung bei der letzten

Restaurierung.

10 - 17 Uhr Führungen nach Bedarf durch

Walter Koop

12 - 15 Uhr

(sonst Mo - Mi, Fr 10

- 13 und Mo, Mi - Fr

15 - 18, Sa 10 - 14 Uhr

nur alte Diele geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führung mit Erklärung der

Materialien, Austausch über

Sanierungserfahrungen,

Kinderaktion

Führungen nach Bedarf durch

die Eigentümerfamilie

Spiegelberg

Dr. Götz Goldammer,

Förderkreis

Kulturdenkmal

Stecknitzfahrt e.V.

030/22770205

dr.goetz.goldammer@

web.de

Familie Meerkamm

04152/135054

Dirk@Meerkamm.de

Sigrid Schenkenberg

04156/7294

schenkenberg.sigrid@

freenet.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 1


Schleswig-Holstein

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Herzogtum

Lauenburg

Gudow

Hauptstraße 20

fp

Kreis Herzogtum

Lauenburg

Hornbek

Hauptstraße 10

St.-Marien-Kirche

Flachgedeckte romanische Feldsteinsaalkirche,

1241 romanischer Dachstuhl, 1335 und 1386

gotische Dachwerke, barocker hölzerner Kirchturm

von 1655, gotisches Triumphkreuz, 1390 Marienkrönungsaltar,

spätgotisches Altarkreuz. Patronatsstuhl

der ital. Hochrenaissance, zwei Renaissancegrabsteine,

barocker Taufengel, Totenglocke von L.

Strahlborn von 1730. Förderprojekt der Deutschen

Stiftung Denkmalschutz.

www.kirchengemeindeGudow.de

Hirtenkate

1750 erbaut. Diese verkleinerte Ausgabe des

niederdeutschen Hallenhauses vereinigte die

Funktionen Wohnen, Wirtschaften und Lagern unter

einem Dach.

13 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

unter 04547/291

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen 15 und 16 Uhr

durch Lutz Meincke und

Sandra Braun

Führungen nach Bedarf durch

Otto Müthel

Lutz Meincke,

Förderverein St. Marien

zu Gudow e.V.

04547/1209

lutz.meincke@

thiesmeincke.de

Elma Sommerfeld

04547/1239

Otto Müthel

04542/838485

bop

Kreis Herzogtum

Lauenburg

Kankelau

Talkauer Weg 2

kp

Kreis Herzogtum

Lauenburg

Krummesse

Lübecker Straße 3

mkbope

Kreis Herzogtum

Lauenburg

Kuddewörde

Am Brink 2

bpe

Kreis Herzogtum

Lauenburg

Lauenburg

Elbstraße 59

kb

Kreis Herzogtum

Lauenburg

Lauenburg

An der

Palmschleuse

kbop

Ehemalige Leineweberkate

Der älteste Teil des Hallenhauses wird von jüngeren

Anbauten am Wirtschafts- und Wohngiebel

verdeckt. Der Kern mit Fachwerkgerüst aus Eiche

ist noch in großen Teilen erhalten und wird um

1654 datiert. Doppelter Schwibbogenherd wohl aus

dem 18. Jh. Auch heute noch kein Schornstein

vorhanden, daher ist die Bezeichnung Rauchhaus

noch treffend. Ein transloziertes Backhaus und eine

Kate vervollständigen die Hofanlage. Nutzung als

Wohnhaus.

www.sigridschenkenberg.de

St. Johannis-Kirche

erbaut um 1230, zweischiffige Backsteinkirche mit

Ostchor und Turm. Gewölberippen in gotischer

Farbigkeit, Wandmalereien wie Gnadenstuhl,

Seraphinen, Johannis der Täufer, Weihekreuze,

Renaissance-Kanzel mit Schnitzereien, Barock-

Altar, Triumphkreuzgruppe 16. Jh., Vogelorgel 18.

Jh. mit dekorativen Details.

www.kirchengemeinde-krummesse.de

Andreaskirche

aus dem 13. Jh. Innenausbau im 19. Jh. aus Holz,

Tudorbögen.

Elbschifffahrtsmuseum

1926 eröffnet, im alten Rathaus untergebracht.

Ehemaliger Ratskeller zum Maschinenkeller mit

funktionsfähigen Kessel- und Maschinenanlagen

umgebaut. 2011 umfängliche Sanierung und

Modernisierung des Gebäudes. Neues Ausstellungskonzept

in Vorbereitung.

www.elbschiffahrtsmuseum.de/

www.lauenburg.de

Palmschleuse

Stecknitz-Kanal-Kesselschleuse, ursprüngliche

Schleuse an dieser Stelle von 1398.

zu den Führungen

(sonst nicht geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst Apr. - Okt. 9 -

18 Uhr geöffnet)

12 - 16 Uhr

(sonst Mitte Mai -

Mitte Sept. Sa 12 - 17

Uhr und auf Anfrage

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst Mo - Fr 10 - 18

und Sa, So 10 - 17 Uhr

geöffnet)

13 - 16 Uhr

(sonst auch geöffnet)

Führungen 14 und 17 Uhr

durch Sigrid Schenkenberg,

Hauseigentümerin

14 - 17 Uhr: Ausstellung zum

Bauen und Wohnen im

Fachhallenhaus

Führungen stündlich durch

Pastoren und Kirchenvorsteher

Kirchenkaffee im Kirchturm,

Kirchenerkundungsspiel für

Kinder und Jugendliche

Führung 12 Uhr durch Pastor

Rausch

16.30 Uhr Musikalischer

Abendgottesdienst

Führung 15 Uhr durch Herrn

Franzen, Herrn Nieberg, Frau

Wulf-Junge

13 Uhr

Eröffnungsveranstaltung zum

Tag des offenen Denkmals, 14

- 18 Uhr Ausstellung und

Erläuterungen des neuen

Museumskonzepts, Mittelaltermarkt

auf dem Kirchplatz,

Elbe-Velotour, Töpfermarkt

Führungen nach Bedarf durch

Dr. Götz Goldammer und Willi

Techlin

Sigrid Schenkenberg

04156/7294

schenkenberg.sigrid@

freenet.de

Pastorin Friederike

Schwetasch, KG

Krummesse

04508/400

kirchengemeindekrummesse@t-online.de

Barbara Wagner,

Küsterin und

Kirchenvorsteherin

04508/1064

Reinhard Nieberg,

Stadtentwicklungsamt,

Stadt Lauenburg/Elbe

04153/5909400

reinhard.nieberg@

lauenburg.de

Martina Wulf-Junge,

Stadtentwicklungsamt,

Stadt Lauenburg/Elbe

04153/5909420

martina.wulf-junge@

lauenburg.de

Dr. Götz Goldammer,

Förderkreis

Kulturdenkmal

Stecknitzfahrt e.V.

030/22770205

dr.goetz.goldammer@we

b.de

2 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Schleswig-Holstein

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Herzogtum

Lauenburg

Lauenburg

Lütauer Chaussee 2

m

Kreis Herzogtum

Lauenburg

Lauenburg

Altstadt

Elbstraße 4-145

Hohler Weg und

Neustadt

Russenfriedhof

1946 für acht russische Kriegsgefangene und zwei

russ. Fremdarbeiterinnen, die hier ihren Tod fanden,

auf dem ev. Friedhof eine gemeinsame Begräbnisstätte

eingerichtet. Es hat sich der Name Russenfriedhof

eingebürgert. Er liegt an der westlichen

Seite des Friedhofs an der Schnittstelle von St.

Annenfeld zum St. Jacobifeld.

www.hghl.info

Altstadt

alte Schifferstadt, direkt an der Elbe, Anfang 2002

wurde die gesamte Elbstraße mit angrenzenden

Straßen als Denkmalbereich Unterstadt Lauenburg

unter Schutz gestellt, Privathäuser aus dem 17.-19.

Jh.

www.altstadt-lauenburg.de

13 - 17 Uhr

(sonst auch geöffnet)

13 - 18 Uhr

(sonst Häuser auf

Anfrage geöffnet)

Führung 16 Uhr durch Horst

Eggert

Die kreisweite Wanderausstellung

des Heimatbund und

Geschichtsvereins Herzogtum

Lauenburg e.V. und des

Lauenburgischen Kunstvereins

ist zu Gast in Lauenburg. Titel:

Unbequeme Denkmale – was

sagen uns Kriegsdenkmäler

heute? Der Lauenburger

Beitrag: Verfüllte, verschwundene

und noch vorhandene

Bunker aus dem II. Weltkrieg.

Führungen 14 und 16 Uhr

durch Touristinfo Lauenburg

Horst Eggert

04153/2487

horsteggert@web.de

Joachim Kedziora

04153/51764

J.kedziora@t-online.de

Arbeitskreis Altstadt

Lauenburg

0171/9076556

joerg@soenksen.org

Kreis Herzogtum

Lauenburg

Mölln

Am Markt

St.-Nicolai-Kirche

romanische Basilika mit spätgotischen

Erweiterungen, interessante Innenausstattung.

www.kirche-moelln.de

12 - 17 Uhr

(sonst Di - Sa 11 - 17,

So 10 - 12 und 14 - 17

Uhr geöffnet)

Führungen stündlich durch

Christine Koch, Küsterin

Sybille Lübcke

04542/8568815

luebcke@kg-moelln.de

bpe

Kreis Herzogtum

Lauenburg

Ratzeburg

Insel

Domhof 18

me

Kreis Herzogtum

Lauenburg

Siebenbäumen

Dorfmitte

Dom und Domkloster

spätromanische Backsteinbasilika, Bauzeit ca.

1165-1225. Turm mit Firstwalmdach, nach Brand

1895 erneuert, sechs Bronzeglocken von 2001.

Ausstattung der Kirche wesentlich nach 1574,

Kloster mit Kreuzgang und Innenhof, Prämonstratenserstift,

Bauzeit um 1250, im nördl. Kreuzgang

Wandmalereien um 1400. Bischofsherberge aus

dem 13. Jh. direkt neben dem Dom gelegen.

www.ratzeburgerdom.de

St.-Marien-Kirche

Backsteinbau von 1864-65.

www.kirche-siebenbaeumen.de

10 - 18 Uhr

(sonst Mai - 30.9. Mo

- So 10 - 18, Okt. -

30.4. Di - So 10 - 16

Uhr geöffnet)

12 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen 12 und 15 Uhr

durch Klaus Lankisch

Führungen nach Bedarf durch

Dirk Jenzen

Klaus Lankisch

04541/4145

Dirk Jenzen

04501/200

kirche.siebenbaeumen@t

-online.de

kbop

Kreis Herzogtum

Lauenburg

Witzeeze

kp

Kiel

An der

Holsatiamühle 8

mo

Kiel

Hauptbahnhof

Treff: Seiteneingang

Kaisertreppe

mo

Dückerschleuse

Letzte erhaltene Stauschleuse der historischen

Stecknitzfahrt 1391-1896. 1789 wurde die

Dückerschleuse erstmals aus Stein erbaut.

Reste der Alten Langeschen Mühle

In der unmittelbaren nördl. Umgebung der

Schwentinebrücken. Mühle von 1874. Heute sind

von dem ursprünglich sechsgeschossigen Backsteingebäude

nur das Segmentbogentonnengewölbe und

die Nord-West-Ecke des EGs erhalten.

Stadtrundgang

Bürgermeister Peter Todeskino führt durch die

Kieler Innenstadt und macht sich auf die Suche

nach den unbequemen Baudenkmalen. Es wird

anhand aktueller Entwicklungen der Frage

nachgegangen, wie Kiel mit dem baulichen Nachkriegserbe

umgehen soll. Dauer ca. 2 Stunden.

Diskussionen erwünscht.

11 - 17 Uhr

(sonst auch geöffnet)

zur Führung

Treff: 16 Uhr

Führungen nach Bedarf durch

Dr. Christel Happach-Kasan

und Heinz Wöhl-Bruhn

Führung 14 Uhr durch Herrn

Weißel und Herrn Eckhoff

Dauer der Führung ca. 45

Minuten, Treff: Vor dem

Eingang Restaurant Alte

Mühle

Teilnahme nur mit

telefonischer Anmeldung bis

zum 5.9.

Dr. Götz Goldammer,

Förderkreis

Kulturdenkmal

Stecknitzfahrt e.V.

030/22770205

dr.goetz.goldammer@we

b.de

Barbara Nachtigall, Stadt

Kiel, UDB

0431/9012626

denkmalschutzbehoerde

@kiel.de

Barbara Nachtigall, Stadt

Kiel, UDB

0431/9012626

denkmalschutzbehoerde

@kiel.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 3


Schleswig-Holstein

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kiel

Düsternbrooker

Weg 17

mo

Kiel

Dietrichsdorf

Eichenbergskamp 8

Bunker

Eichenbergskamp

bop

Kiel

Friedrichsort

Möhrkestraße 9

fkbope

Kiel

Friedrichsort

Möhrkestraße 9

mop

Kiel

Friedrichsort

Deichweg

Seefestung

Christianspries

Topfhaus, Alter Botanischer Garten

Backsteinerner preußischer Kernbau ist das letzte

bauliche Zeugnis der ehemals ausgedehnten

Gewächshausanlage des Botanischen Institus der

Christian-Albrechts-Universität.

Computermuseum der Fachhochschule Kiel

Viergeschossiger Hochbunker aus dem II.

Weltkrieg. Ca. 360 Ausstellungsstücke auf 800 m²,

darunter denkmalgeschützte historische Rechenanlagen

aus der 2. Hälfte des 20. Jhs. wie Zuse Z11

(1958, Relais), Z22 (1958, Röhren), Z23 (1959,

transistor.), Siemens 2002 (1959, volltransist.),

Electrologica X1 (1958, volltransist.).

www.fh-kiel.de/index.php?id=computermuseum

Bethlehem-Kirche

auch Holzkirche genannt, 1875 erbaut, ehemalige

Garnisonskirche. Fachwerkbau, außen verbrettert.

Steht seit 1988 unter Denkmalschutz. Bildet mit

umliegenden Häusern ein interessantes städtebauliches

Ensemble des ausgehenden 19. Jhs. 2006-

09 Sanierung der Holzfassade. Seit 1999 gehört sie

der gemeinnützigen Interessengemeinschaft

Bethlehem-Kirche e.V. Förderprojekt der

Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

www.bethlehem-kirche.de

Bethlehemkirche

1875 mit ca. 260 qm vermutlich als provisorische

Garnisonskirche errichtet. Kanzel, Gestühl und

Orgelempore sind Ausstattungsstücke aus der

Entstehungszeit. Entgegen kirchlicher Tradition ist

der Eingang im Osten und der Altar im Westen.

www.bethlehem-kirche.de

Landesweite Eröffnungsveranstaltung

Landesweite Eröffnungsveranstaltung zum Tag des

offenen Denkmals mit der Ministerin für Justiz,

Kultur und Europa, Anke Spoorendonk, dem

Landeskonservator Dr. Michael Paarmann und dem

Kulturdezernenten der Stadt Kiel, Wolfgang

Röttgers.

zu den Führungen

(sonst nicht geöffnet)

14 - 18 Uhr

(sonst Sa und So 14 -

18 Uhr geöffnet)

14 - 17.30 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten und

Veranstaltungen

geöffnet)

Führungen 11 und 14 Uhr

durch Frau Wettig-Homm und

Herrn Treichel

Treff: Institut für Epidemiologie,

Niemannsweg 11,

Vortrag zur Geschichte und

Zukunft des Topfhauses mit

Kaffee ca. 45 Min.

Führung 15.15 Uhr durch

Gabriele Sowada

Themen-führung: Frauen und

Computer

Führungen 14, 15, 16 und 17

Uhr durch Pastor Volker Landa

Café

14 - 17 Uhr Führungen stündlich

Kirchencafé, Erläuterungen zur

aktuellen Sanierung

10 - 18 Uhr 10 Uhr Gottesdienst mit Pastor

Landa, Friedrichsort, 11 Uhr

Festliche Eröffnung

Barbara Nachtigall, Stadt

Kiel, UDB

0431/9012626

denkmalschutzbehoerde

@kiel.de

Heidemarie Goerigk,

Zentrum für Kultur- und

Wissenschaftkommunika

tion, FH Kiel

0431/2101723

Heidemarie.Goerigk@fhkiel.de

Vera Wahls, Zentrum für

Kultur- und

Wissenschaftkommunika

tion, FH Kiel

0431/2101725

Vera.Wahls@fh-kiel.de

Volker Landa,

Interessengemeinschaft

Bethlehem-Kirche e.V.

0431/396361

familie.landa@kielnet.net

Frau Siebelts, ev.-luth.

Kirchengemeinde Pries-

Friedrichsort

0431/391038

kontakt@kirche-pries.de

Barbara Nachtigall, Stadt

Kiel, UDB

0431/9012626

denkmalschutzbehoerde

@kiel.de

Dipl.-Ing. Albrecht

Barthel, Landesamt für

Denkmalpflege

0431/6967783

albrecht.barthel@

ld.landsh.de

Kiel

Gaarden

Kaiserstraße 4

mp

Ehemalige Werftkrankenkasse

flachgedeckter kubischer Klinkerbau in den Formen

des ausgehenden Expressionismus. 1928/29 nach

Entwurf von Regierungsbaumeister H. Seeger aus

Berlin errichtet. Bis zum Umbau als Bürogebäude

1938 war hier die Verwaltung der Krankenkasse

zusammengefasst mit ärztlichen Vorsorgeeinrichtungen,

einer Badeanstalt und einer Liegeterrasse.

www.restaurierung-kiel.de

15 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führung 16 Uhr durch Sabine

Leonhardt

Kaffee und Kuchen

Sabine Leonhardt,

Restaurierungszentrum

0431/28935016

intonaco@gmx.de

Kiel

Neumühlen-

Dietrichsdorf

Grenzstraße 1

fkbop

Industriemuseum Howaldtsche Metallgießerei

nach Plänen von Heinrich Moldenschardt 1884 auf

dem Gelände der Howaldtswerft errichtet. Zeittypischer

Gelbklinkerbau im Rundbogenstil. Betrieb

1980 eingestellt. 2005 Übernahme des Gebäudes

durch den Verein Industriemuseum Howaldtsche

Metallgießerei und Grundinstandsetzung. 2007

Eröffnung als Museum. Förderprojekt der

Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

www.alte-giesserei-kiel.de

11 - 17 Uhr

(sonst Apr. - Okt. So

14 - 17 Uhr geöffnet)

Führungen 12, 14 und 16 Uhr

durch Prof. Peter Hense

Vorführungen: Formherstellung

und Schauguss, Kielfisch,

Besucher können selber

Zinnfiguren gießen.

Sönke Petersen,

Vereinsvorsitzender

0431/202621

soeningpetersen@

aol.com

4 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Schleswig-Holstein

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kiel

Ravensberg

Niebuhrstraße 5

mo

Kiel

Wik

Hindenburgufer 249

mo

Kiel

Wik

Heiligendammer

Straße 15

mo

Lübeck

An der Obertrave 20

m

Lübeck

Mühlentorplatz 2

m

Lübeck

Wallhalbinsel

Hansahafen,

Mediadocks

Lübeck

Willy-Brandt-Allee

Lübeck

Markt 16

m

Lübeck

Willy-Brandt-Allee

nördliche

Wallhalbinsel

m

Ehemaliger Wasserturm

1898 seiner Nutzung durch Stadtbaurat Rudolpf

Schmidt übergeben. 1990 wurde der Ringbehälter

außer Betrieb genommen und eine neue Nutzung

gesucht. Verkauf 2000 an einen privaten Investor.

Ab 2013 wird die Umnutzung als Wohnraum

geplant.

Flandernbunker

Im II. Weltkrieg als Truppenmannschaftsbunker für

die Soldaten der 5. U-Boot-Flottille am Rande des

Tirpitzhafens als Hochbunker errichtet, diente er

auch als Notfall-Kommando- und Nachrichtenzentrale

und Flugmeldeabteilung. Unter den

Allierten entfestigt. Seit 2005 unter Denkmalschutz.

www.mahnmal-kilian.de

Kesselhaus im Anscharpark, ehemaliges

Marinelazarett

1903-07 nach den Plänen des Berliner Baurates

Schwartzkopff errichtet. Das freitragende Dach mit

einer offen liegenden Holzkonstruktion ist im

Mittelteil 9 m hoch. Zukünftig sollen Brennöfen für

Keramik und eine Druckwerkstatt im Kesselhaus

stehen. Die Maschinenhalle bietet Raum für

Kunstaktionen und Ausstellungen.

www.atelierhaus-im-anscharpark.de

Bunker

im II. Weltkrieg errichtet anstelle der Vorderhausbebaung

des ehemaligen klösterlichen Hofes Im

Reinfeld. Verkleidet im Stil der Vorgängerbebauung.

Bunker

aus der Zeit des II. Weltkrieges, in Anlehnung an

die alte Stadtbefestigung als Turm errichtet, im

Süden der Stadt stand ehemals das Mühlentor.

Feuerschiff Fehmarnbelt

schwimmendes Seezeichen mit Besatzung. Baujahr

1908 in Brake. Unterweser als Dreimastschoner mit

Notbesegelung, auf verschiedenen Positionen in

Nord- und Ostsee eingesetzt, zuletzt auf der Station

Fehmarnbelt.

www.luebeck.net/vereine/fsfehmarnbelt

Nördliche Wallhalbinsel

Auf dem Gebiet der ehemaligen Befestigungen ab

1892 nach Plänen des Wasserbaudirektors Peter

Rehder zum ersten modernen Umschlaghafen

Lübecks entwickelt. Mit Mediadocks, Kränen,

Kaimauer und Drehbrücke.

Rathaushof

Aufwendig mit Sandstein verkleideter Nordriegel

der Marktbebauung, auf eleganten Stützen, gibt den

Blick frei auf den Rathaushof. Ladenzeile im Stil

der 1950er Jahre, qualitätvolle Architektur der

Nachkriegszeit.

Schuppen D

Ausstellung: Steine des Anstoßes, Gedanken der

Teilnehmer der Lübecker Jugendbauhütte der

Deutschen Stiftung Denkmalschutz zum

Jahresmotto.

zu den Führungen

(sonst nicht geöffnet)

13 - 17 Uhr

(sonst 1. So im Monat

11.30 Uhr und nach

Absprache geöffnet)

Führungen 11, 14 und 16 Uhr

Kurzvortrag zur Geschichte,

Vorstellung des Umbaus zu

einer Wohnanlage, Dokumentarfilm,

Besichtigung des

Baustelle

Führungen halbstündlich

Ausstellung Raffael

Rheinsberg und Lilli Engel,

Videos zum Kilian-Bunker

11.30 - 15.30 Uhr Führungen 11.30, 13.30 und

15.30 Uhr

Treff zu den Führungen: vor

dem Tor des Kesselhauses

zu den Führungen

(sonst nicht geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

zu den Führungen

(sonst auch geöffnet)

zu den Führungen

(sonst auch geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen 12 und 15 Uhr

Führungen nach Bedarf

Führungen 12 und 16 Uhr

Treff: Drehbrücke

Führungen 11 und 14 Uhr

Barbara Nachtigall, Stadt

Kiel, UDB

0431/9012626

denkmalschutzbehoerde

@kiel.de

Jessica Degen-Heuer,

Stadt Kiel, UDB

0431/9012635

denkmalschutzbehoerde

@kiel.de

Barbara Nachtigall, Stadt

Kiel, UDB

0431/9012626

denkmalschutzbehoerde

@kiel.de

Doris Mührenberg,

Bereich Archäologie und

Denkmalpflege der

Hansestadt Lübeck

0451/1227160

doris.muehrenberg@

luebeck.de

Doris Mührenberg,

Bereich Archäologie und

Denkmalpflege der

Hansestadt Lübeck

0451/1227160

doris.muehrenberg@

luebeck.de

Verein Fehmarnbelt

Feuerschiff für Lübeck

e.V.

0451/76068

Doris Mührenberg,

Bereich Archäologie und

Denkmalpflege der

Hansestadt Lübeck

0451/1227160

doris.muehrenberg@

luebeck.de

Dr. Irmgard Hunecke,

Bereich Archäologie und

Denkmalpflege der

Hansestadt Lübeck

0451/1224802

irmgard.hunecke@

luebeck.de

Dr. Ivalu Vesely, Leiterin

der Jugendbauhütte der

Deutschen Stiftung

Denkmalschutz Lübeck

0451/20940050

fjd.luebeck@ijgd.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 5


Schleswig-Holstein

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Lübeck

Große Burgstraße 21

mo

Lübeck

Engelsgrube 59

Lübeck

Altstadt

Fischstraße

Alfstraße

Lübeck

Altstadt

Engelsgrube 47

fkoe

Lübeck

Altstadt

An der Drehbrücke

ko

Lübeck

Altstadt

Marienkirchhof

Wohn- und Bürohaus

Ehemalige Gaststätte Alte Burg, Haupthaus mit

Seitenflügel 16. Jh., grundlegende Umbauten im 18.

und 19. Jh., ablesbar an rückwärtiger Fassade.

Seitenflügel mit Rokoko-Ausstattung Mitte 18. Jh.

2008 Abbruch neuzeitlicher Anbauten zur Wiederherstellung

der historischen Gebäudekubatur.

Wohn- und Geschäftshaus

1908 im Stil des späten Jugendstils errichtetes

dreiachsiges und fünfgeschossiges Wohn-und

Geschäftshaus mit Schaufenstern im EG. Betonte

Mittelachse durch trapezförmige Erker in drei OGs,

zurückspringendes DG mit vorgelagerter Terrasse

und Balustrade. Im Inneren originales Treppenhaus

mit einfacher Jugendstilornamentik. Wird zzt.

saniert.

Ausgrabung Gründungsviertel

Laufende Großgrabung im Zentrum der Stadt. Hier

werden Aufschlüsse über die Gründung Lübecks,

über eine slawische Vorbesiedlung und über das

Leben im mittelalterlichen Lübeck erwartet.

Gebäudefundamente, Straßenbeläge, Kloakenanlagen

und Brunnen wurden schon ausgegraben

und geben Einblick in die Vergangenheit.

Die Brücke

Wohnhaus und alter Speicher, mittelalterliches

Dielenhaus mit Renaissancegiebel, im Inneren

Wand- und Deckenmalereien, großer Innenhof, alte

Spindeltreppe. Förderprojekt der Deutschen

Stiftung Denkmalschutz.

www.diebruecke-luebeck.de

Eimerkettenbagger Wels

1936 bei der Lübecker Maschinenbaugesellschaft

gebaut, Länge über Alles 20,42 m, Länge Ponton

18,57 m, Breite 4,76 m, Tiefgang 1,22 m.

St.-Marien-Kirche

hochgotische Backsteinkathedrale, Vorbild für 80

Tochterkirchen in Nordeuropa. Fast 40 m hohes

Mittelschiff, Briefkapelle, reiche Innenausstattung.

www.st-marien-luebeck.de

14 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11 - 14 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11 - 16 Uhr

(sonst zur Arbeitszeit

und zu Führungen

geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11.30 - 18 Uhr

(sonst 10 - 18 Uhr

geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Anja Schomburg

Zur Diskussion gestellt: Wie

sieht der richtige Umgang mit

fehlender historischer Substanz

aus?

Führungen stündlich durch

Mitarbeiter des Bereichs

Archäologie und

Denkmalpflege

Büchertisch und Verkauf von

Repliken

Führungen nach Bedarf durch

Mitarbeiter des Hauses

Kaffee- und Küchenbuffet,

Grillwurst, kalte Getränke,

Bilderausstellung vor und

während der Restaurierung,

Infos über die psychosoziale

Versorgung durch die

BRÜCKE in Lübeck.

Kleine Hafenrundfahrten mit

dem TITAN, maritime

Führung im Peter-Rehder-Haus

und Buddelschiffbau im Peter-

Rehder-Haus.

Führungen 12 (Kirche) und 15

Uhr (Turm- und Gewölbe)

Anja Schomburg

0451/2098431

planung@

anjaschomburg.de

Ulrike Steinfatt, Trave,

Sanierungsträger

0451/79966310

steinfatt@trave.de

Doris Mührenberg,

Bereich Archäologie und

Denkmalpflege der

Hansestadt Lübeck

0451/1227160

doris.muehrenberg@

luebeck.de

Ingrid Koltze

0451/140080

i.koltze@diebrueckeluebeck.de

Michael Schultz

0451/140080

tageszentrum@

diebruecke-luebeck.de

Vorstand Museumshafen

vorstand@museumshafen

-luebeck.org

Ilse-Marie Spitzer,

Kirchengemeinde St.

Marien Lübeck

0451/392354

spitzer-im@versanet.de

Lübeck

Innenstadt

An der Untertrave,

Hafenstraße

m

Lübeck

Innenstadt

St.-Annenstraße 2

Ecke Schildstraße

Hubbrücke

1898 erbaut, überspannt den Elbe-Lübeck-Kanal,

zweifaches Stahlfachwerk, dreiteilige Überquerung:

für die Hafenbahn, den Verkehr auf der Straße und

für Fußgänger. Hydraulisch angehoben werden

können die Überquerungen für Bahn und Autos,

jeweils 270 Tonnen schwere Segmente,

Fußgängerteil ist feststehend.

Logenhaus

1861 von der Loge Zum Füllhorn erworben und

umgebaut. Festsaal. Im Dritten Reich enteignet und

teilweise zerstört. 1960 wieder zurückerworben und

im Inneren umgebaut. Im Treppenhaus steht heute

die Skulptur Heinrichs des Löwen vom ehemaligen

Marktbrunnen.

12 - 14 Uhr

(sonst auch geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Erklärungen zur Brücke

Führungen nach Bedarf

Doris Mührenberg,

Bereich Archäologie und

Denkmalpflege der

Hansestadt Lübeck

0451/1227160

doris.muehrenberg@

luebeck.de

Doris Mührenberg,

Bereich Archäologie und

Denkmalpflege der

Hansestadt Lübeck

0451/1227160

doris.muehrenberg@

luebeck.de

Lübeck

Innenstadt

Königstraße 81

Rokoko-Wohnhaus

von 1773, Putzfassade mit Mittelrisalit und

geschweiftem Giebel, Ausgestaltung der Innenräume

bauzeitlich, u. a. mit Stuck und Putten,

Balkonzimmer mit Tonnengewölbe und teilw.

Ausmalung als Sternenhimmel. Quergebäude im

Hof, Seitenflügel.

11 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen 11.30 und 15.30

Uhr durch die Eigentümer

Doris Mührenberg,

Bereich Archäologie und

Denkmalpflege der

Hansestadt Lübeck

0451/1227160

doris.muehrenberg@

luebeck.de

6 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Schleswig-Holstein

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Lübeck

Innenstadt

Beckergrube 16

Lübeck

Innenstadt

Königstraße 25

Lübeck

St. Gertrud

Hafenstraße 1a

Lübeck

St. Lorenz-Nord

Einsiedelstraße 6

Lübeck

St. Lorenz-Süd

Konrad-Adenauer-

Straße

m

Neumünster

Boostedter Straße 30

mope

Neumünster

Wittorf

Wrangelstraße 34

m

Kreis Nordfriesland

Friedrichstadt

Am Mittelburgwall

38

Theater

Vom Architekten Martin Dülfer erbaut, 1908

eröffnet. In sich geschlossener Jugendstilbau mit

reichem Jugendstildekor, im Großen Haus eine von

Meeresornamentik geprägte Decke, 1993-96

umfassend saniert und restauriert.

www.theaterluebeck.de

Wohnhaus

klassizistische Putzfassade, Abschluss durch

Hauptgesims, besetzt mit drei Vasen. Älteste

Bauteile aus der 2. Hälfte des 13. Jhs. Rückgiebel

mit spätromanisch-frühgotischer Ausprägung. EG

neuzeitlich überformt, 1918/19 Einbau eines Kinos,

in Lübeck bekannt als Hanseatendiele.

Hafenschuppen 10 und 11

von 1889, unlängst frisch saniert.

Industriehallen

Ehemalige Industriehallen der Lübecker

Maschinenbaugesllschaft am westlichen Traveufer

des Burgtorhafens. In verschiedenen Abschnitten

und Baustilen von 1907 bis in die 1960er Jahre

errichtet. Winkelige Schiffsbauhalle mit Fensterbögen

im Tudor-Stil von 1907, in gleicher Art

errichtete Mechanische Werkstatt von 1908.

Standbilder

Reiterdenkmal Kaiser Wilhelm I. von Louis

Tuaillon, nach Tod des Monarchen 1888 auf

Beschluss des Senates geplant, ursprünglich für den

Markt vorgesehen, 1934 hier aufgestellt. Außerdem

Standbild Bismarcks von Hans Hundrieser, 1903

näher am Holstentor enthüllt, durch Umgestaltung

des Platzes später gegenüber dem Kaiser aufgestellt.

Justizvollzugsanstalt

1902-05 als preußisches Zentralgefängnis erbaut,

entworfen von Radloff und Saal. Kreuzförmig

angelegter viergeschossiger Hauptbau mit Zentraltrakten.

Im östlichen Hauptflügel ehemalige Kirche,

geschossübergreifende maßwerkgeteilte Spitzbogenfenster,

blendengeschmückte Dreieckgiebel

mit Zinnenaufsatz und Kreuz, heute Besuchsraum.

www.schleswigholstein.de/JVANMS/DE/JVANMS_node.html

Ehemalige Tuch- und Lederfabriken

1907 von der Eisenbahnverwaltung als Straße

ausgebaut. Hier war schon vor 1900 zwischen

Schwale und Eisenbahnstrecke ein außerhalb der

Stadt liegendes, zusammenhängendes Industriegebiet

entstanden, als die Lederfabriken und die

Tuchfabrik, deren 1856 gegründete erste Anlage

1892 durch ein Großfeuer zerstört worden war, ihre

Werke in Betrieb genommen hatten. Die 1914

abgebrannte Köstersche Fabrik ging 1920 an Adler

& Oppenheimer über. Alle Betriebe, die noch bis in

die Zeit nach dem II. Weltkrieg hinein produzierten,

sind inzwischen geschlossen. Geblieben ist ein Teil

dieser alten Fabrikanlagen in neuer Nutzung.

Ev.-luth. St.-Christophorus-Kirche

1644-49 erbaut. Saalbau aus holländischen Moppen,

kleinformartige Ziegel und Sandstein. Turm aus

Granit mit barocker Haube. Im Innern Altarbild des

Gottorfer Hofmalers Jürgen Ovens.

ev-kirche-friedrichstadt.de

zu den Führungen

(sonst zu

Vorstellungen geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst zu

Veranstaltungen

geöffnet)

zu den Führungen

(sonst zu Geschäftsund

Restaurantzeiten

geöffnet)

zu den Führungen

(sonst nicht geöffnet)

zu den Führungen

(sonst auch geöffnet)

ab 13.30 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

zur Führung

(sonst nicht geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst auch geöffnet)

Führungen 10, 12 und 14 Uhr

durch Doris Fischer, Katrin

Ötting, Dr. Richard Erkens und

Knut Winkmann

Pro Führung max. 30 Personen

Führungen 10 und 14 Uhr

durch Herrn Guttenberg

Führungen 11, 12 und 13 Uhr

Treff: Turmbunker

Führungen 10 und 13 Uhr

Treff: bei den Standbildern

Führungen ab 14.30 Uhr durch

Anstaltsleitung, Untere

Denkmalschutzbehörde

14 Uhr Eröffnung durch

Ministerin für Justiz, Kultur

und Europa, Personalausweis

für Eintritt erforderlich, Fotografieren

vor dem Pfortengebäude

am Denkmaltag

erlaubt, Einlass in Gruppen,

keine Mobiltelefone oder

Fotoapparate einbringen.

Führung 10 Uhr durch Frau

Wilbrandt, Untere

Denkmalschutzbehörde der

Stadt Neumünster

Treff: Parkplatz Möbelhaus,

Dauer 2 Std.

Katrin Ötting, Theater

Lübeck

0451/7088115

k.oetting@

theaterluebeck.de

Doris Mührenberg,

Bereich Archäologie und

Denkmalpflege der

Hansestadt Lübeck

0451/1227160

doris.muehrenberg@

luebeck.de

Doris Mührenberg,

Bereich Archäologie und

Denkmalpflege der

Hansestadt Lübeck

0451/1227160

doris.muehrenberg@

luebeck.de

Doris Mührenberg,

Bereich Archäologie und

Denkmalpflege der

Hansestadt Lübeck

0451/1227160

doris.muehrenberg@

luebeck.de

Nina Jakubczyk,

Kulturbüro der

Hansestadt Lübeck

0451/1224334

nina.jakubczyk@

luebeck.de

Jörg Alisch

04321/4907100

joerg.alisch@

jvanm.landsh.de

Yvonne Radetzki

04321/4907101

yvonne.radetzki@

jvanm.landsh.de

Dipl.-Ing. Chr.

Wilbrandt, Stadt

Neumünster, Untere

Denkmalschutzbehörde

04321/9422687

christiane.wilbrandt@

neumuenster.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 7


Schleswig-Holstein

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Nordfriesland

Friedrichstadt

Marktplatz,

Treffpunkt

Führung mit Besichtigung aller Gotteshäuser

Stadtführung mit Christiane Thomsen, Museum

Friedrichstadt zur Geschichte der Stadt, die 1621

von niederländischen Glaubensflüchtlingen errichtet

wurde. Zudem gibt es die Möglichkeit, alle

Gotteshäuser zu besichtigen.

Treff: 14 Uhr

Kreis Nordfriesland

Friedrichstadt

Am Mittelburgwall

23

Kreis Nordfriesland

Friedrichstadt

Am Fürstenburgwall

15

Historisches Museum Alte Münze /

Mennonitenkirche

1626 als Speichergebäude errichtet, heute Museum

der Stadt. Im Anbau Kirche der Mennoniten. Kirche

kann vom Museum aus besichtigt werden. Beispiel

niederländischer Baukunst der Renaissance in

Norddeutschland. 2010 erneuerte Dauerausstellung

zur Stadtgeschichte.

www.museum-friedrichstadt.de/

Kath. St.-Knud-Kirche

1854 geweiht, 2003 profaniert.

11 - 17 Uhr

(sonst Di - So auch

geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst auch geöffnet)

Kreis Nordfriesland

Friedrichstadt

Am Markt 23

Kaufmannshaus

Treppengiebelhaus am Marktplatz, 2012/13 privat

saniert.

11 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen stündlich durch

Wolfgang Schultz

Wolfgang Schultz

04864/593

Kreis Nordfriesland

Friedrichstadt

Prinzeßstraße

Kirchenstraße

f

Remonstrantenkirche

1854 geweiht, Vorgängerbau im Krieg zwischen

Schleswig-Holstein und Dänemark 1850 zerstört.

Klassizistischer Bau, im Innern schlicht gehalten.

Remonstranten, protestantische Glaubensflüchtlinge

aus den Niederlanden, gründeten 1621 Friedrichstadt.

Noch heute feiern Remonstranten hier

regelmäßig Gottesdienst. Förderprojekt der

Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

11 - 17 Uhr

(sonst Mo - So

geöffnet)

Kreis Nordfriesland

Friedrichstadt

Ostermarktstraße 15

Tischlereimuseum Jacob Hansen

zeigt technische Ausstattung und Arbeitsorganisation

im Tischlerhandwerk der 1. Hälfte des 19. Jhs.

Der größte Teil der Maschinen zentral über

Transmission angetrieben, viele Werkzeuge von

Tischlermeistern selbst hergestellt.

www.tischlereimuseum-friedrichstadt.de

11 - 17 Uhr

(sonst Sommer 11 -

12.30 und 14 - 16.30

Uhr geöffnet)

Kreis Ostholstein

Ahrensbök

Flachsröste 16

mp

Gedenkstätte

Direktorenwohnhaus der ehemaligen Zuckerfabrik

Holstendorf 1883 errichtet. Schlichtes, eingeschossiges

Backsteinhaus mit Drempel und flach

geneigtem Dach. 3. Okt. - 5. Dez. 1933 als zentrales

Internierungslager für politische Häftlinge für den

Landesteil Lübeck des Freistaats Oldenburg

genutzt. Dauerausstellung: von Auschwitz nach

Holstein.

www.gedenkstaetteahrensboek.de

11 - 18 Uhr

(sonst Nov. - Apr. So

14 - 17, Mai - Okt. 14

- 18 Uhr und auf

Anfrage geöffnet)

Ausstellung: Ein Haus macht

Geschichte, 15 Uhr Sonntagsgespräch

zum Thema: Warum

ist die Gedenkstätte ein

unbequemes Denkmal?

Diskussion mit Pastor Michael

Schwer und Dr. Ingaburgh

Klatt.

Dr. Ingaburgh Klatt

04525/493060

ingaburgh.klatt@

travedsl.de

Kreis Ostholstein

Altenkrempe

Milchstraße 18

bpe

Basilika

Romanische Spitzbasilika, erbaut um 1197 durch

den Schauenburger Grafen Adolf III. Gestalt der

Kirche entspricht dem geläufigen Typ einer

dreischiffigen, querschiffslosen romanischen

Basilika.

altenkrempe-kirchengemeinde.de

9 - 18 Uhr

(sonst 9 - 17 Uhr

geöffnet)

Führungen 12 und 15 Uhr

durch Gisela Künkel

10.15 Uhr Gottesdienst, 11.30

Uhr Konzert Jagdhornbläserkorps

Freischütz-Eutin, 16.30

Uhr Konzert Shanty-Chor

Eutiner Wind, Kirchturmbesteigungen

nach dem

Gottesdienst bei gutem Wetter

möglich.

Pastor Torsten

Marienhagen,

Kirchengemeinde

Altenkrempe

04561/4417

Bärbel Vowe,

Kirchengemeinde

Altenkrempe

kirchengemeindealtenkrempe@t-online.de

8 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Schleswig-Holstein

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Ostholstein

Altenkrempe

Bliesdorf

An der Bundesstraße

18

mpe

Kreis Ostholstein

Eutin

Schlossplatz

fko

Kreis Ostholstein

Ratekau

Hauptstraße 10

Kreis Ostholstein

Scharbeutz

Gleschendorf

Am Kirchberg 2

pe

Pinneberg

Fahltskamp 14

mkboe

Kreis Pinneberg

Elmshorn

zwischen der B 431

und der Hartzschen

Wiese im Stadtpark

Lieth

mkb

Kapelle

1965/66 errichtete Kapelle in freier Lage auf einem

Hügel direkt an der B 501. Entworfen 1964 von

Otto Andersen, Nutzung für 14-tägige Gottesdienste

in den Sommermonaten und an Feiertagen sowie

kulturelle Veranstaltungen. Buntverglasung, weißer

Innenraum, kreisrunder Lichtausschnitt.

www.altenkrempe-kirchengemeinde.de

Schloss

Vierflügelige Anlage am See mit Innenhof und

Vorplatz, Schlossgarten und Orangerie. Ehemalige

Residenz der Fürstbischöfe von Lübeck, später

Wohnschloss der Großherzöge von Oldenburg.

Zurückgehend auf 1154, neu aufgebaut von R. M.

Dallin um 1716. Heute Museum und Veranstaltungsraum.

Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

www.schloss-eutin.de

www.holsteinischeschweiz.de/schloss-eutin

Feldsteinkirche

1156 errichtet, romanische Feldsteinkirche mit

Rundturm, nach Sanierung 2008-11 Umgestaltung

des Innenraums. Ältester Chordachstuhl Schleswig-

Holsteins.

www.kirche-ratekau.de

Feldsteinkirche

Zu Beginn des 13. Jhs. erbaut. Erste urkundliche

Erwähnung 1259. Aus dieser Zeit stammt der

schindelgedeckte, viereckige Feldsteinturm. Das

feldsteinerne Kirchenschiff wurde 1864 durch

Backsteinbau ersetzt. 1996-2005 umfassende

Sanierung, ältestes Einrichtungsstück mittelalterliche

Taufkuppa, Taufschale aus dem 16.-17.

Jh.

www.Kirche-Gleschendorf.de

Kath. Pfarrkriche St. Michael

1906 im neugot. Stil errichtet, markanter Nordgiebel

im brandenburg. Stil, zwei moderne Erweiterungsgebäude

als Seitenflügel, Fertigstellung 2009,

bei der Erweiterung Wiederherstellung des

mittelalterlichen Konzepts der Wegekirche

restaurierte und neukonzeptionierte Marcussen-

Orgel (romantische Chororgel), älteste Teile von

1880.

www.skpi.de/

www.katholische-kirchengemeinden-pinneberg.de/

Wallanlage Schwedenschanze im Liether Gehölz

Frühgeschichtliche Wallanlage aus der Zeit des 30-

jährigen Krieges, gut sicht- und begehbar, westlich

und östlich der B 431 im Liether Stadtpark gelegen.

1978 unter Schutz gestellt.

15 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst je nach

Jahreszeit täglich

geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

12 - 16 Uhr

(sonst Mai - Sept. Mo

- Fr und auf Anfrage

geöffnet)

8 - 18.30 Uhr

(sonst 8 - 18 Uhr

geöffnet)

zur Führung

(sonst auch zugänglich)

Kunstausstellung von

ostholsteinischen

Malkünstlern, Kaffee und

Kuchen

7. und 8.9.: Historische

Zeitreise Vielerley Feierey,

vom frühmittelalterlichen

Slawenlager über den

hochmittelalterlichen Markt bis

zur neuzeitlichen Wiese der

Lustbarkeyten. Kostümierte

Darsteller, Musik, Kinder-

Mitmachaktionen, Modenschauen,

Fechteinlagen,

Kampfshows, Jonglagen,

Straßenkünstler, Kutschfahrten.

Achtung: Eintritt 2

Euro.

Führung 11.15 Uhr durch

Michael Dittmann

Konzert

Führungen ab 12.30 Uhr nach

Bedarf durch Roland Strawe,

Vorsitzender Stiftungsvorstand

Kaffeetafel

Führungen ab ca. 13 Uhr durch

Peter Kleinort und Ansgar

Springub, Kirchenvorstand und

Orgelbauverein

11.15 Uhr Festgottesdienst, 13

Uhr Orgelführung mit Klangbeispielen,

14 Uhr Die

Ikonographie der neuen

Pfarrkirche St. Michael,

Erläuterungen zur Baugestaltung,

14.45 Uhr Orgelführung

für Kinder, 15.30 Uhr Orgelkonzert

mit anschließender

Orgelführung, 17 Uhr Vesper,

Pfarrfest

Führung 10.30 Uhr durch

Torsten Wohlenberg,

Vertrauensmann des

Archäologischen Landesamtes

Schleswig-Holstein

Erläuterung des geschichtlichen

Hintergrunds, geplant ist

die Einweihung der neuen

Informationstafel. Parkplätze

befinden sich am See, südlich

der Wallanlage über die B 431

zu erreichen.

Torsten Marienhagen,

ev.-luth.

Kirchengemeinde

Altenkrempe

04561/4417

kirchengemeindealtenkrempe@t-online.de

Eva Staege, Touris-Info

Eutin

04521/70970

veranstaltungen@eutintourismus.de

Michael Dittmann

04504/3625

Stiftung Gleschendorfer

Feldsteinkirche Kephas

04524/74949

KGGleschendorf@tonline.de

Peter Kleinort,

Kirchenvorstand Kath.

Pfarrei St. Katharina

04101/590689

Peter_Kleinort@

yahoo.de

Ansgar Springub,

Kirchenvorstand Kath.

Pfarrei St. Katharina

04101/374943

springub@arcor.de

Angelika Albrecht-

Lippert, Stadt Elmshorn,

Amt für Kultur und

Weiterbildung

04121/231395

kulturundweiterbildung@

elmshorn.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 9


Schleswig-Holstein

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Pinneberg

Elmshorn

Innenstadt

Schulstraße 15-17

mbp

Rathaus

Bau von 1962-66 nach dem Entwurf der

Architekten Hans Mensinga und Dieter Rogalla.

Viergeschossiger, langgestreckter Verwaltungsbau

mit Staffelgeschoss. Auffällig ist die gleichmäßige

Rasterfassade, in der blau emaillierte Brüstungsplatten

in farblichem, horizontalem Kontrast zur

vertikalen Gebäudestruktur stehen. 2009 als

Denkmal eingetragen.

www.elmshorn.de

14.30 - 16.30 Uhr

(sonst Mo - Fr 8.30 -

12 und Do 14 - 17 Uhr

geöffnet)

Führung 15.30 Uhr durch

Stadtrat Volker Hatje

14.30 Uhr Vortrag zur

Geschichte des Rathauses von

Uwe Köpcke, Vorsitzender des

Kuratoriums der Stiftung zur

Erhaltung von Kulturdenkmalen

in Elmshorn.

Angelika Albrecht-

Lippert

04121/231395

kulturundweiterbildung@

elmshorn.de

Kreis Pinneberg

Elmshorn

Innenstadt

Alter Markt

mbp

St.-Nikolai-Kirche

1362 erste urkundliche Erwähnung, 1657 kriegsbedingte

Vernichtung durch Feuer, 1661 Wiederaufbau

im Barockstil, 1733 Erweiterung der Kirche

durch den Südanbau (Schifferkirche), 1881

Errichtung des neugotischen Kirchturms, 1912

Umbau und Restaurierung durch Prof. Oetken, von

der ev.-luth. St.-Nikolai-Kirchengemeinde genutzt.

www.kirche-elmshorn.de

11 - 12.30 Uhr

(sonst Di, Do, Fr 15 -

17 und Mi 10.30 -

12.30 Uhr geöffnet)

Führung mit Vortrag 11.30

Uhr durch Rosmarie Lehmann,

Vorsitzende des

Kirchengemeinderats St.

Nikolai

Frau Boldt-Schweiger,

Kirchenbüro

04121/266982

st.nikolai@kircheelmshorn.de

Kreis Pinneberg

Haselau

Dorfstraße 16

bo

Hl. Dreikönigskirche

älteste Teile aus dem 14. Jh., errichtet auf einer

Warft, deren Ursprünge bis in die Zeit der

Besiedlung der Haselauer Marsch im 12. Jh.

zurückreichen. Christian-Precht-Altar und Deckengemälde

im Altarraum im norddeutschen Barock

um 1685, Stundenglocke um 1250, Fachwerk-

Kirchturm aus dem 19. Jh., Lobback-Orgel von

2002.

www.kirche-haselau.de

13 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen 14 und 16 Uhr und

nach Bedarf durch Hanfried

Kimstädt und Andreas-M.

Petersen

Andreas-M. Petersen,

Kirchengemeinde

Haselau

0173/2598307

kirche-haselau@foni.net

Kreis Pinneberg

Tornesch

Hamburger Straße

10

mbop

Abschiedshaus Tornescher Hof

von 1810. Reetgedecktes Zweiständer-Fachhallenhaus

war eines von den beiden Abschiedshäusern

des großen Tornescher Hofes. Das heutige Ortszentrum

wurde vor und nach 1900 auf dem Gelände

des ehemaligen Tornescher Hofes errichtet. Das als

Kulturdenkmal eingestufte Abschiedshaus ist die

Keimzelle des gesamten Ortszentrums. Es wurde

jetzt abgerissen.

www.kulturgemeinschaft-tornesch.de

14 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Informationsstand

Kulturgemeinschaft

Tornesch

04122/51207

schulz.tornesch@

googlemail.com

Plön

Schlossberg 10

f

Prinzenhaus

Als Maison de Plaisance 1744 von Friedrich Carl

von Sonderburg-Plön errichtet, 1896-1910 Schule

für die Söhne Kaiser Wilhelms II., danach

Mädchenwohnheim, seit 1999 Eigentum der

Deutschen Stiftung Denkmalschutz. Bis 2003

Renovierung, Nutzung durch den Verein Prinzenhaus

zu Plön. Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

www.prinzenhausploen.de

11 - 17 Uhr

(sonst zu Führungen

geöffnet)

Führungen nach Bedarf

Infostand der Deutschen

Stiftung Denkmalschutz,

Ortskuratorium Kiel

Winfried Rusch,

Deutsche Stiftung

Denkmalschutz,

Ortskuratorium Kiel

0431/323023

m-w.rusch@gmx.de

Kreis Plön

Lebrade

Gut Rixdorf

m

Gut Rixdorf, Eiskeller

Die Gesellschaft für zeitgenössische Konzepte zeigt

im Rahmen des Projektes Eiskeller und Himmelslöcher

die Installation ICE SWIMMER von Dan

Peterman. Das Projekt stellt erstmals den Eiskeller

als historische Architektur in den Mittelpunkt

künstlerischer Untersuchungen. Künstler: H.

Winkler, T. Krause, U. Mohr. Kuratorin: Verena

Voigt

www.gfzk.net

10 - 12 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen 10 und 11 Uhr

durch Verena Voigt

Verena Voigt,

Gesellschaft für

zeitgenössische Konzepte

0431/3800757

v.voigt@t-online.de

Kreis Plön

Probsteierhagen

Schlossstraße 16

bop

Herrenhaus Hagen mit Park

von 1649. Dreiflügeliger Bau mit Treppengiebeln

und Turm, Südflügel aus dem 18. Jh. Wertvolle

Stucco-Lustro-Malerei 1720/25, aufwendige

Stuckdecke 18. Jh. Seit 1930 im Besitz der Gemeinde,

2006-10 saniert. Heutige Nutzung für Veranstaltungen

und Konzerte, Landschaftspark mit altem

Baumbestand.

www.schloss-hagen.de

11 - 17 Uhr

(sonst zu

Veranstaltungen und

auf Anfrage geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

den Förderverein Schloss

Hagen e.V.

Bilderausstellung

Karl Heinz Fahrenkrog,

Vorsitzender des

Fördervereins

04348/7576

KHFahrenkrog@tonline.de

10 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Schleswig-Holstein

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Plön

Schwentinental

Fernsichtweg 34

Ausstellung

Ausstellung: Unser Kruzifix - Das Kunstwerk des

Bildhauers Fritz During.

11.30 - 14 Uhr Schleswig-Holsteinischer

Heimatbund

Schwentinental

04307/7910

Kreis Plön

Schwentinental

St.-Martins-Weg 2

kbop

Kreis Plön

Schönberg

Ostseestraße 8-10

mbop

Kreis Plön

Selent

Dorfplatz 8

fkbop

Kreis Rendsburg-

Eckernförde

Aukrug

Bünzen

Dat ole Hus 1

fmkbope

Kreis Rendsburg-

Eckernförde

Rendsburg

Altstadt

An der Marienkirche

Kreis Rendsburg-

Eckernförde

Rendsburg

Neuwerk

Prinzenstraße 13

mkbope

St.-Martins-Kirche

Vom Architekten Langmaack geplant und 1960

fertiggestellt. 2012 auf der Grundlage eines

Wettbewerbs umfangreiche bauliche Veränderungen

im Altarraum.

www.kircheraisdorf.de

Probstei Museum

Ehemalige Hofanlage aus dem 16. Jh. mit

reetgedecktem Haupthaus. Mehrfach erweitert, um

1850. Nebengebäude: Scheune mit Längsdurchfahrt

17. Jh., Backhaus mit angegliedertem Bohlenspeicher,

Bauerngarten. Nutzung als Museum:

Kulturraum Probstei, Feld- und Hofwirtschaft.

Sonderausstellungen im Neubau, kulturelle

Veranstaltungen, Besucher-Programm.

www.probstei-museum.de

St.-Servatius-Kirche

mittelalterlicher Kirchenbau des 12./13. Jhs. mit

Kastenchor und spätmittelalterlichem Westturm. Im

Innern spätgotisches Kreuzrippen- und Sterngewölbe.

Kostbare Ausstattung aus dem 15. und 16.

Jh. Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

www.kirche-selent.de

Dat ole Hus

kleines Heimatmuseum. Den Kern bildet eine um

1700 erstmals errichtete und 1804 nach einem

Brand neu gebaute strohgedeckte Kate. Förderprojekt

der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

www.aukrug.de/dat_ole_hus.htm

www.museum-nord.de

St.-Marien-Kirche

Dreischiffige Hallenkirche, Backsteingotik. Erbaut

1287. Taufe um 1350. Kreuzgruppe um 1510,

barocker Schnitzaltar von 1641, Kanzel von 1621.

Seccomalereien im Gewölbe, 19 Epitaphien aus

dem 16. bis 18. Jh. Tympanonfenster von Käthe

Lassen, Evangelistenfenster von Dorothea Wallner.

Renovierung 2002.

www.st-marien-rendsburg.de

Christkirche

Errichtet 1695-1700 im Zuge der Bebauung des

Neuwerks durch Christian V. von Dänemark.

Königsstuhl, eine geschlossene Loge für die

königliche Familien. Arp Schnitger-Orgel von

1716.

www.christkirche-rendsburg.de

11.30 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst Mai - Okt. Di –

So 14 - 17 Uhr

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst Frühling -

Herbst Di - So 8 - 18

Uhr geöffnet)

14 - 18 Uhr

(sonst Sa, So und

feiertags auch und auf

Anfrage geöffnet)

11.30 - 17 Uhr

(sonst Sommer Mo -

Sa 11 - 17, Winter Mo

- Sa 10 - 13 Uhr

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst Mai - Okt. Mo -

Fr 10 - 12 und 15 - 17,

Sa 10 - 12 Uhr

geöffnet)

Führungen 12, 14 und 16 Uhr

durch Pastor Grottke und

Architekten Stölken Schmidt

Vorführung von programmgesteuerten

Beleuchtungsszenarien.

11.15 Uhr

Ausstellungseröffnung Mit

Vortrag Isabel und Kurt Lange:

Silber und Eisen

Führungen nach Bedarf durch

Hoolt van Somogyi

17 Uhr Orgelandacht

Führungen nach Bedarf durch

Werner Hauschildt

Führungen 14 und 16 Uhr

Führungen 12 - 17 Uhr durch

Pastor Dr. Stefan Holtmann

10 Uhr Gottesdienst mit

Bischof i.R. Dr. Hans Christian

Knuth und besonderer

musikalischer Gestaltung,

Kaffee und Kuchen, 15 Uhr

Kirchenführung mit Architekt

Filip Fröhler und Pastor Dr.

Stefan Holtmann, 19 Uhr

Reformation und Toleranz -

Wort und Musik zur Lutherdekade

Ev.-luth.

Kirchengemeinde

Raisdorf

04307/8241918

kg.raisdorf-k.grottke@tonline.de

Jens Gloyer

040307/1392

jensgloyer@

onlinehome.de

Probstei Museum

Schönberg

04344/3174

info@probsteimuseum.de

Timo van Somogyi

04384/1205

kg-selent@gmx.de

Magret Hauschildt

04873/901188

sunfacemusic@tonline.de

Edith Schrader

04331/6792

edith.schrader@gma.de

Pastorin Heidi Kell

04331/29494

Pastorin.Kell@St-

Marien-Rendsburg.de

Ev.-luth.

Christkirchengemeinde

Rendsburg-Neuwerk

04331/22442

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 11


Schleswig-Holstein

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Rendsburg-

Eckernförde

Westensee

Westensee/Deutsch-

Nienhof

Gut Deutsch-

Nienhof

m

Kreis Schleswig-

Flensburg

Harrislee

Zur Kupfermühle 17

Kreis Schleswig-

Flensburg

Jübek

Große Straße 61

bop

Kreis Schleswig-

Flensburg

Munkbrarup

Auberg 6

Kreis Schleswig-

Flensburg

Norderbrarup

Knüttelallee

kpe

Kreis Schleswig-

Flensburg

Oeversee

Munkwolstrup

Mühlenweg

kbop

Kreis Schleswig-

Flensburg

Schleswig

Altstadt

Am St.

Johanniskloster 4

mkbo

Gut Deutsch-Nienhof, Eiskellerberg

Im Rahmen des Projektes Eiskeller und Himmelslöcher

zeigt die Gesellschaft für zeitgenössische

Konzepte das Projekt Öffentlicher Eiskeller I von

Hans Winkler. Das Projekt macht erstmals den

Eiskeller zum Gegenstand künstlerischer

Untersuchungen.

www.gfzk.net

Kupfermühle

Hammerwerk um 1612 gegründet, 2008 rekonstruiert.

Ab dem 17. Jh. Arbeitersiedlung, Direktorenhäuser

von 1700 bis 1900. Heute Kobbermölle

Museum mit Kupfer- und Messingsammlung.

Bilder zur Kulturgeschichte, Dampfmaschine,

Wasserrad, Hammerwerk, Kleinmaschinen zur

Metallverarbeitung und Schmieden.

www.industriemuseum-kupfermuehle.de/

Kirche

1912 vom Kirchenbaumeister Wilhelm Voigt im

sog. Heimatschutzstil erbaut. In diesem Sinne

entstand eine kapellenartige Landkirche, bei deren

Bau das ortsübliche Material, also Backstein,

verwendet wurde. Der achteckige Zentralbau wurde

am 16. Februar 1913 geweiht und ist Zentrum des

Gemeindelebens.

Mühle Hoffnung

Erdholländer-Windmühle mit Steert und Segelflügeln.

Drei Mahlgänge und ein Pellgang sind

erhalten. Schälstein 2012 im Rahmen des Aktiv-

Region-Projektes Mühle Hoffnung als lebendiges

Kulturgut saniert. Herstellung von Graupen. Im

Mahlsaal standesamtliche Trauungen.

www.muehle-munkbrarup.de

www.graupenmuehle.de

St. Marienkirche mit Glockenstapel

Frei stehender hölzener Glockenturm mit drei

Glocken, Spitzdach mit Holzschindeleindeckung.

Turm aus groß dimensionierten Eichenbalken mit

äußerer Bekleidung aus Holzbohlen, 2009 als

ältester Glockenstapel Schleswig-Holsteins datiert,

Entstehungszeit um 1441. Wird als Glockenturm

genutzt, derzeit wird nur eine Glocke geläutet.

www.kirchbauverein-st-marien.de/

www.facebook.com/KirchbauvereinStMarienNorde

rbrarup

Arnkiel-Park

vorgeschichtliches Gräberfeld aus der jüngeren

Steinzeit (3500 v. Chr.). Das Gräberfeld besteht aus

6 Langbetten und einem Rundhügel. Ein Langbett

wurde zwischen 2000 und 2002 vom archäologischen

Landesamt ausgegraben und in den Folgejahren

rekonstruiert. Heute ist das Gräberfeld ein archäologisch-landeskundlicher

Park.

www.arnkiel-park.de

Bibelzentrum St. Johanniskloster Schleswig

Im ehemaligen Klosterprobstenhaus von 1740 des

mittelalterlichen St. Johannisklosters. Heute

Erlebnismuseum zur Bibel mit dem Raum der Stille,

dem Bibelgarten und Skulpturenpark mit biblischen

Propheten und Tiergestalten aus Stein.

www.bibelzentrum-schleswig.de

ab 13.30 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

11 - 16 Uhr

(sonst Mai - Okt. Mi -

Do zu den

Rundgängen 14.30

(dt.) und 16 Uhr (dän.)

und auf Anfrage

geöffnet)

Führungen 14 und 15 Uhr

durch Verena Voigt

Der Besuch des Eiskellerbergs

auf Gut Deutsch-Nienhof ist

Teil einer Eiskellertour.

Nur das Kobbermölle Museum

in den alten Arbeiterhäusern

und Turmhaus ist geöffnet.

Informationen durch

freiwillige Mitarbeiter in den

Räumen.

10 - 15 Uhr 10 Uhr Gottesdienst,

Ansprechpartner vor Ort

11 - 17 Uhr

(sonst auch geöffnet)

10.30 - 16 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

9 - 18 Uhr

(sonst zu Führungen

auf Anfrage geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

den Mühlenverein

Führungen 11 - 16 Uhr durch

den Kirchbauverein

Kaffee und Kuchen, Rallye für

Kinder und Jugendliche

Führungen 10, 14, 16 und 21

Uhr durch Mitglieder des

Förderkreises Arnkiel-Park

21 Uhr Fackel-Führung,

umfangreiche Informationen

auf den Infotafeln im Pavillon

Führungen 12 und 16 Uhr

Kaffee

Verena Voigt,

Gesellschaft für

zeitgenössische Konzepte

0431/3800757

v.voigt@t-online.de

Susanne Rudloff,

Museumsort

Kupfermühle

0461/4077125

museum@kabelmail.de

Pastorin Astrid Wolters

04625/467

astrid.wolters@gmx.net

Pastor Jörg Jackisch,

Kirchengemeinde

Norderbrarup

04641/2213

kirchengemeindenorderbrarup@gmx.de

Uwe Ketelsen

04602/403

u.ketelsen@t-online.de

Hans Petersen

04630/1208

petersen-oeversee

@kabelmail.de

Gisela Andresen und

Michael Bruhn,

Bibelzentrum Schleswig

04621/25853

info@bibelzentrum.nord

kirche.de

12 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Schleswig-Holstein

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Schleswig-

Flensburg

Schleswig

Altstadt

Süderdomstraße

mkbp

Kreis Schleswig-

Flensburg

Schleswig

Altstadt-Holm

Am Johanniskloster

2a

fkpe

Kreis Schleswig-

Flensburg

Schleswig

Friedrichsberg

Schulberg

mbe

Kreis Schleswig-

Flensburg

Sörup

Schwensby

Kappelner Straße 27

fmkope

Kreis Segeberg

Bad Segeberg

Marienstraße 1

mkop

Kreis Segeberg

Bad Segeberg

Marienstraße 31

Dom St. Petri

Bischofssitz seit 948. 1134 ist der Dom erstmals

urkundlich erwähnt, Hallenkirche. Reiche und

prachtvolle Innenausstattung: Bordesholmer Altar

von 1521, Dreikönigsgruppe von 1300, Renaissancegrabmal

König Friedrich I. von 1555, viele

Epitaphien und Prunksärge von Beamten des

Gottorfer Hofes. Kreuzgang Schwahl mit

Wandmalereien aus dem 14. Jh.

www.schleswiger-dom.de

St.-Johannis-Kloster vor Schleswig

um 1200 gegründet, ehemaliges Benediktinerinnenkloster.

Weist bis heute das Bild einer geschlossenen

Klausur auf. Gesamte Klosteranlage steht als

Kulturdenkmal unter Denkmalschutz. Mittelalterliche

Räume: Klosterkirche, Schwahl, Kreuzgang,

Kapitelsaal, Remter. Förderprojekt der Deutschen

Stiftung Denkmalschutz.

www.st-johannis-kloster.de

Dreifaltigkeitskirche

Barocke Saalkirche von 1650/51, 1901 innen

neubarock umgestaltet, Kanzel, Taufstein und

Leuchter aus der Erbauungszeit, Orgelprospekt

1688, Altar 1712, Stifterin der Kirche und Stifter

des Inventars waren Bürger der Gemeinde.

www.kirchenkreis-schleswig-flensburg.de

Windmühle Renata

einstöckiger Gallerieholländer, 1883. Mit Steert und

Jalousieflügeln, Einrichtung für 2 Mahlgänge

vorhanden. 30 PS Diesel-/Teerölmotor von ca.

1936. 2002 umfangreiche Restaurierung abgeschlossen,

2007 Umbau zur Betriebsmühle. Förderprojekt

der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

www.windmuehle-schwensby.com

Ehemalige ev. Akademie Nordelbien

Wettbewerbsentwurf 1963 von Helmut Striffler,

1970 eingeweiht, 1996 erweitert. Als Akademiegebäude

der ev. Kirche Nordelbien genutzt, heute

Jugendakademie Bad Segeberg. Herausragende

Gebäude der 1970er Jahre, kraftvoller Solitär

zwischen Kurpark und Großem See. Herz des

Gebäudes ist die Agora als Ort der Begegnung.

Originale Ausstattungen sind teilw. erhalten.

www.vjka.de/akademie_das_Haus.htm

Jugendakademie

Inbetriebnahme 1970, Übernahme durch den Verein

2011.

11.30 - 17 Uhr

(sonst Mai - Sept. 9 -

17, Okt. - Apr. 10 - 16

Uhr geöffnet)

14 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten und auf

Anfrage geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

unter 0160/90367412

geöffnet)

zur Führung

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

11 - 12 und ab 15 Uhr

(sonst auch geöffnet)

Führungen 11 - 16.30 Uhr

durch Domführer,

Kirchenpädagogen, Restauratoren

und Denkmalpfleger

Führungen zu den Christusdarstellungen

im Schwahl, zur

Geschichte der Restaurierung

im Schwahl, zu Monstern im

und am Dom, zur Todessymbolik

im Dom und zum

Marienaltar von Max Kalke.

17 Uhr Abschluss mit einem

Konzert.

Führung 15 Uhr durch den

Freundeskreis St.-Johannis-

Kloster

14.30, 15.30 und 16.30 Uhr

Präsentation der frisch

restaurierten historischen

Orgel, sog. Bellmann-Orgel

von ca. 1825, im Remter, Café

in Kooperation mit dem Bibelzentrum

Im Kloster, Erläuterungen

in Kirche, Remter,

Kapitelsaal, Schwahl – Kreuzgang

Führung 15.30 Uhr durch

Norbert Wilckens

Unbequeme Denkmale rund

um die Kirche: Soldatengräber

des 19. Jhs., Dokumentation

über die Friedenskirche und

deren Abbruch nach 40 Jahren,

Kaffee und Kuchen,

Turmbesichtigung

Führungen nach Bedarf durch

Mitglieder der

Interessengemeinschaft zur

Erhaltung der Schwensbyer

Mühle e.V.

Mahlvorführungen, Verkauf

von frischem Mühlenbrot und

Schroten, Bewirtung

Führung 11 Uhr durch

Christine Braun

15 Uhr offenes Abschlusskonzert

der Kreis-Musikschule

Segeberg, Schüler der Kreis-

Musikschule präsentieren die

Arbeitsergebnisse des Probenwochenendes,

Schlagzeug,

Streicher und Bläser

Führungen 11 - 12 Uhr durch

Christine Braun

15 Uhr Konzert

Patorin Christiana Lasch-

Pittkowski, St.-Petri-

Dom

04621/25367

lasch-pittkowski@

schleswiger-dom.de

Ina Maria Lützen,

Domgemeinde,

Kirchenbüro

04621/989857

kirchenbuero@

schleswiger-dom.de

Dr. Helmut Sydow,

Freundeskreis St.-

Johannis-Kloster

04621/35789

helmutsydow@gmx.de

Manfred Toensing

manfred.toensing@

gmx.de

Norbert Wilckens

04621/32441

buero@kirchengemeinde

-friedrichsberg.de

Heiko Rosin,

Interessengemeinschaft

zur Erhaltung der

Schwensbyer Mühle e.V.

04635/1656

ingenieurbuero@rosincallsen.de

Walter Skau

0160/90367412

Christine Braun

04551/959122

christine.braun@vjka.de

Beate Fehrenz, UDB

Kreis Segeberg

04551/951529

beate.fehrenz@kreisse.de

kbp

Kreis Segeberg

Bad Segeberg

Große Seestraße 18

mo

Jugendstilvilla am See

Villa errichtet 1914, bis 2011 als Wohnhaus

genutzt, 2013 Beginn der Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen

zum Café Seeperle.

10 - 12 und 14 - 17

Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Der Architekt des Projektes,

Frank P. van Wely steht

während der Öffnungszeit für

Fragen zur Verfügung.

Frank P. van Wely,

Architekt

0170/2493522

frankvanwely@gmx.de

Kurt Bohlien

04532/3841

kurt@bohlien.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 13


Schleswig-Holstein

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Segeberg

Bad Segeberg

Kirchplatz 5

fmbp

Marienkirche

Denkmalgeschützte ehemalige Klosterkirche der

Augustinerchorherren St. Marien, eines der Hauptwerke

des frühen mittelalterlichen Backsteinbaus in

Norddeutschland. Daneben findet sich ein Ehrenmal

für die im I. Weltkrieg Gefallenen von Heinrich

Missfeldt und eine zerstörte Christusstatue. Förderprojekt

der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

www.kirche-segeberg.de

12 - 16 Uhr

(sonst 9 - 16 Uhr

geöffnet)

Führungen 11.15, 13 und 15

Uhr durch Kirchenlotsen

10 Uhr Gottesdienst: Das

Kreuz mit dem Kreuz

Matthias Voß

04551/955230

Kristian Lüders

04551/943734

Kreis Segeberg

Bad Segeberg

Lübecker Straße 15

mke

Museum Alt-Segeberger Bürgerhaus

Das älteste Bürgerhaus der Stadt wurde 7 Jahre

nach dem Stadtbrand von 1534 als schlichtes

Dielenhallenhaus errichtet und mehrfach umgebaut

bzw. erweitert. 1584/85 erhielt es u. a. den reich

verzierten Prachtgiebel und die erhalten gebliebene

Upkamer. Nach weiteren Um- und Anbauten zuletzt

1963/64 restauriert und dient seitdem als Museum.

www.museum-badsegeberg.de

10 - 18 Uhr

(sonst Di - So 12 - 17

Uhr geöffnet)

Führung 15 Uhr durch Nils

Hinrichsen

Präsentation des ehemaligen

Heimatmuseums Alt-Segeberger

Bürgerhaus anhand sog.

innensphärischer Aufnahmen

von 2011 im Vergleich zum

aktuellen Bau.

Nils Hinrichsen M.A.,

Leitung Museum Alt-

Segeberger Bürgerhaus

04551/964204

museum@-

vhssegeberg.de

Kreis Segeberg

Bad Segeberg

Kurhausstraße 36-38

fmkope

Wollspinnerei Blunck

1852 gegründet, letzter noch produzierender Betrieb

dieser Art in Norddeutschland mit Verwendung der

Wolle heimischer Schafe, um 1920 Maschinen für

die Aufbereitung der Rohwolle, Spinn- und Zwirnmaschinen.

Vorhandene Gebäude und einige

Maschinen stehen unter Denkmalschutz. Ein

Förderverein macht es sich zur Aufgabe, den

Betrieb zu erhalten und zukünftig als Arbeitendes

Museum für die Öffentlichkeit zugänglich zu

machen. Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

www.wollspinnerei-blunck.de

www.cafe-spindel.de

11 - 16 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen 11, 14 und 15 Uhr

durch Herrn Blunck

Infostand des Fördervereins,

Verkauf von Wolle aus der

Wollspinnerei, Imbiss im Café

Spindel. Aus Sicherheitsgründen

kein Zutritt zur

Wollspinnerei außerhalb der

Führungszeiten.

Hans-Friedrich Blunck

04551/2209

kontor@wollspinnereiblunck.de

Beate Fehrenz, UDB

Kreis Segeberg

04551/951529

beate.fehrenz@kreisse.de

Kreis Segeberg

Borstel

Sülfeld

Parkallee 1 - 40

kp

Gutspark

Waldreicher Landschaftspark mit Herrenhaus, heute

Forschungszentrum Borstel, ehemals barocke

Gartengestaltung mit von Linden gerahmtem

Ehrenhof, Alleeresten und Mühlenteich. Entree und

Pleasureground 2012 teilw. wiederhergestellt

www.gartenrouten-sh.de/index.php?id=borstel

www.segeberg.de

zur Führung

(Park sonst auch

geöffnet)

Führung 14 Uhr durch Holger

Muhs

Holger Muhs, Dipl.-Ing.

Landschaftsarchitekt

0431/7028130

info@muhs-la.com

Beate Fehrenz, UDB

Kreis Segeberg

04551/951529

beate.fehrenz@kreisse.de

Kreis Segeberg

Norderstedt

Am Glasmoor

mp

Gefängnis mit Wirtschaftshof Am Glasmoor

Kern des denkmalgeschützten Ensembles ist die

Vierflügelanlage von 1924-28, Architekt Fritz

Schumacher. Vorbildhaftes Konzept der Anlage:

Bessert die Erde durch den Menschen und ihr

bessert den Menschen durch die Erde. Weitere

Gebäude wurden in der Zeit des Dritten Reiches

hinzugefügt, Schweinestall, Viehstall und Scheune.

JVA Glasmoor ist eine Anlage im offenen Vollzug.

Zur Wahrung des Betriebes der Persönlichkeitsrechte

der Insassen, gibt es Einschränkungen bei der

Besichtigung.

de.wikipedia.org/wiki/Justizvollzugsanstalt_Glasmo

or

auf Anfrage

(sonst nicht geöffnet)

Anmeldung erforderlich, über

Art der Anmeldung und

Treffpunkt wird rechtzeitig in

der Presse und auf der Webseite

informiert. Besucherzahl

ist eingeschränkt. Besucher

müssen sich über Personalausweis

ausweisen, Fotografierverbot,

Verkauf von

Santa Fu Produkten zugunsten

des Weißen Rings für Kinder

ab 12 Jahren. Führungen max.

20 Personen pro Führung, mit

Frau Sebastian.

Melanie Sebastian,

Behörde für Justiz und

Gleichstellung,

Strafvollzugsamt

040/428001402

Melanie.Sebastian@

Justiz.Hamburg.de

Beate Fehrenz, Untere

Denkmalschutzbehörde

des Kreises Segeberg

04551/951529

beate.fehrenz@kreissegeberg.de

14 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Schleswig-Holstein

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Segeberg

Nützen

Springhirsch

An der B4

m

Kreis Steinburg

Glückstadt

Am Fleth 43

Kreis Steinburg

Glückstadt

Am Güterbahnhof

Grönlandstraße

Kreis Steinburg

Glückstadt

Am Hafen 46

Kreis Steinburg

Glückstadt

Am Proviantgraben

1

Kreis Steinburg

Glückstadt

Marktplatz

Treff: Stadtkirche

m

KZ-Gedenkstätte Kaltenkirchen

eröffnet 1999, ehemals KZ-Außenkommando

Kaltenkirchen Nebenlager von Neuengamme,

Spätsommer 1944 - Apr. 1945 zwischen 550 und

700 Häftlinge, 13 Nationen, 185 Tote auf der

Begräbnisstätte Moorkaten bestattet. Existenz des

Lagers und der Begräbnisstätte 1975 wieder

entdeckt, Vorbereitungen für eine Gedenkstätte am

Ort des Lagers erst 1996, Kern der heutigen Anlage

bilden die freigelegten Fundamente der ehemaligen

Waschbaracke und die Latrinengrube mit der

angrenzenden Leichenablage, verantwortlich für die

Anlage ist der Trägerverein KZ-Gedenkstätte

Kaltenkirchen in Springhirsch e.V.

www.kz-kaltenkirchen.de

Detlefsen-Museum im Brockdorff-Palais

1631/32 für den Gouverneur der Festung Glückstadt,

Reichsgraf Christian von Pentz, erbaut.

Besondere im sog. Holländerverbund errichtete

Rückfront aus gelben Ziegelsteinen mit horizontalen

Bändern aus rotem Ziegel. Heute Detlefsen-

Museum und Stadtarchiv.

www.detlefsen-museum.de

Museumsgleis 305

Ehemaliger Güterbahnhof, Gleis 305, historische

Güterwaggons und Diesel-Lok V20 036.

Eisenbahnfahrzeuge durch Freunde der Marschbahn

e.V. restauriert.

www.marschbahn-glueckstadt.de

Palais Quasi non possidentes

Übersetzung des Namens: als ob wir nicht die

Besitzenden wären. Als Regierungskanzlei genutzt,

oberer Portalaufsatz aus Sandstein, bei der Restaurierung

1985 erneuert, Original im Detlefsen-

Museum. Heute Palais für aktuelle Kunst.

www.pak-glueckstadt.de

Provianthaus

1633 erbautes Provianthaus, wegen Baufälligkeit

aufgrund mangelhafter Gründung um 1700 abgerissen

und neu errichtet. 1848-71 Kriegsgefangenenlager,

später Farbenfabrik, denkmalgeschütztes

Gebäude, heute Kunstateliers und Ausstellungsräume.

www.provianthaus-glueckstadt.de

www.offene-ateliers-provianthaus.de

Rundgang historische Innenstadt

König Christian IV. von Dänemark erbaute

Glückstadt 1617, mit dem Ziel, eine neue Handelsmetropole

neben Hamburg zu schaffen. Führung zur

Geschichte Glückstadts und der Geschichte der

Zuchthäuser und des Landesfürsorgeheims mit

Florian Özcan.

www.glueckstadt-tourismus.de

11 - 17 Uhr

(Mi - Fr 15 - 17, Sa 14

- 18, So und feiertags

11 - 17 Uhr geöffnet)

14 - 18 Uhr

(sonst Mi und So 14 -

17, Do - Sa 14 - 18

Uhr geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

13 - 17 Uhr

(sonst Fr - So 13 - 17

Uhr geöffnet)

14 - 18 Uhr

(sonst Sa und So 14 -

18 Uhr geöffnet)

Treff: 15 Uhr

Führung 11 Uhr durch Uta

Körby

Filmvorführung

In einem Waggon Ausstellung

mit Fahrzeugen aus der Güterund

Gepäckbeförderung

Ausstellung Junge Kunst aus

Lettland, Fotografie und

Videokunst von vier jungen

lettischen Künstlern

Führung 15 Uhr durch Susanne

Kreth und Brigitt von Appen,

Architektinnen

Ausstellung Horizonte 2013, in

den offenen Ateliers des

Provianthaus wechselnde

Themenausstellungen

Uta Körby, Vorsitzende

des Trägervereins der

KZ-Gedenkstätte

Kaltenkirchen e.V./

04123/959279

uta.koerby@t-online.de

Beate Fehrenz, UDB

Kreis Segeberg

04551/951529

beate.fehrenz@kreisse.de

Detlefsen-Museum

Glückstadt

04124/930520

museum@glueckstadt.de

Tourist-Information

Glückstadt

04124/937585

info@glueckstadt-dm.de

Freunde der Marschbahn

e.V.

04124/3014

info@marschbahnglueckstadt.de

Tourist-Information

Glückstadt

04124/937585

info@glueckstadt-dm.de

Palais für aktuelle Kunst

04124/604776

info@pak-glueckstadt.de

Tourist-Information

Glückstadt

04124/937585

info@glueckstadt-dm.de

Provianthaus Glückstadt

e.V.

home@provianthausglueckstadt.de

Tourist-Information

Glückstadt

04124/937585

info@glueckstadt-dm.de

Tourist-Information

Glückstadt

04124/937585

info@glueckstadt-dm.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 15


Schleswig-Holstein

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Steinburg

Glückstadt

Am Markt

Stadtkirche

1618-23 als erste ev. Kirche im Herzogtum

Schleswig-Holstein erbaut. Rechts vor dem Eingang

befindet sich eine Sturmflutmarke vom 7.10.1756,

an der linken Turmseite Anker eines Admiralitätsschiffes

der hamburgischen Kriegsflotte, welcher

nach einem siegreichen Gefecht auf der Elbe

erbeutet wurde.

www.kirche-glueckstadt.de

13 - 16 Uhr

(sonst Di 10 - 12, Mi,

Do und So 14 - 16, Fr

10 - 12 und 14 - 16

und Sa 10 - 16 Uhr

geöffnet)

Führung 12 Uhr durch Herrn

Pastor Schröder

Dauer der Führung ca. 1,5 Std.

18 Uhr Konzert: Die Kunst des

Küssens - unerhörte Barockmusik:

Norddeutscher Stylus

Phantasticus, Freches aus

Telemanns Jugendwerken,

Was Bach und seine Studenten

sangen, Concerto Giovannini:

Karsten Henschel - Altus,

Andreas Pfaff - Violine,

Waltraut Gumz - Viola da

Gamba, Sebastian Glöckner -

Cembalo.

Kirchengemeinde

Glückstadt

04124/2009

kirchenbuero@kircheglueckstadt.de

Tourist-Information

Glückstadt

04124/937585

info@glueckstadt-dm.de

Kreis Steinburg

Glückstadt

Christian-IV.-Straße

Stellwerkmuseum

Ehemaliges Stellwerk, heute kleines Museum,

ehrenamtlich betreut, ca. 300 Exponate zur

Entwicklung der Stellwerk-, Fernmelde- und

Büromaschinentechnik.

www.marschbahn-glueckstadt.de

14 - 17 Uhr

(sonst Mai - Okt. 1. So

im Monat 14 - 17 Uhr

geöffnet)

Freunde der Marschbahn

e.V.

04124/3014

info@marschbahnglueckstadt.de

Tourist-Information

Glückstadt

04124/937585

info@glueckstadt-dm.de

Kreis Steinburg

Glückstadt

Am Hafen

Außenhafen

f

Zollkreuzer Rigmor

ältestes fahrtüchtiges hölzernes Segelschiff

Deutschlands, wechselvolle Geschichte: 1853 auf

der Schröderwerft Glückstadt gebaut, Segel-

Zollkreuzer No. 5. Später Steinfischer in Dänemark,

1992 an Entstehungsort zurückgekehrt, bis 2002

durch den Förderverein Rigmor von Glückstadt e.V.

restauriert. Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

www.rigmor.de

14 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10.30 Uhr Elbfahrt, Dauer 3

Stunden, Anmeldung erbeten

Rigmor von Glückstadt

e.V.

04124/890546

rigmor@rigmor.de

Tourist-Information

Glückstadt

04124/937585

info@glueckstadt-dm.de

Kreis Steinburg

Itzehoe

Stadtforst

mkpe

Bismarcksäule

18 m hoher Aussichtsturm, eingetragenes Kulturdenkmal

besonderer Bedeutung, eröffnet am

18.10.1905, 1980-2005 verschlossen, umfangreich

restauriert, seit 2010 regelmäßig geöffnet, mobiler

Kioskbetrieb.

www.bismarckturm-itzehoe.de

14 - 17 Uhr

(sonst Apr. - Okt. So

14 - 17 Uhr geöffnet)

Verein Bismarcksäule

e.V.

vorstand@bismarckturmitzehoe.de

Kreis Steinburg

Itzehoe

Innenstadt

Kirchenstraße 8

kbope

St.-Laurentii-Kirche

Auf Fundamenten der Vorgängerkirche 1716-18 als

barocke Saalkirche erbaut. Altar und Kanzel

1661,Triumphkreuz frühes 17. Jh., Sauer-Orgel von

1905, Prospektorgel Arp Schnitger (1718-52),

umlaufende Empore und abgetrennte Klosterempore.

Turm 1894 erhöht, Teil des historischen

Klosterkreuzgangs von 1256, Gruftanlage mit neun

Prunksarkophagen holsteinischer Adeliger.

www.kirche-itzehoe.de/isg

10 - 20 Uhr

(sonst Apr. - Okt. Mo -

Fr 15.30 - 17.30 und

Advents-Sa 10 - 13

Uhr und So zu

Gottesdiensten

geöffnet)

Führungen 12 - 17 Uhr durch

den Verein-Freundeskreis St.

Laurentii

Infostand, musikalische

Darbietung, Malwettbewerb

für Kinder, Abschlussgrillen

im Klostergarten

Benita von Sass-

Hasselblatt, Vorsitzende

Freundeskreis St.

Laurentii e.V.

04821/6398347

benitavonsass@

hasselblatt.de

Thomas Klinkott,

Denkmalpfleger i.R.,

Freundeskreis St.

Laurentii e.V.

04821/799011

elthoklin@web.de

Kreis Steinburg

Krempe

Am Kirchhof 1

St.-Peter-Kirche

Baumeister Heylmann, Oberbaudirektor Hansen,

klassizistische Kirche, dreischiffig, Grundsteinlegung

1828, Einweihung 1832, letzte Renovierung

2005-07.

zu den Führungen

(sonst Mo - Fr 9 - 12

geöffnet)

Führungen 10 - 14 Uhr

stündlich durch Bernd Proetel

Anja List

04824/1830

kirchengem-krempe@tonline.de

Kreis Steinburg

Wilster

Op de Göten

neben dem Alten

Rathaus

fkp

Naturkundliches Heimatmuseum

Fachwerkspeicherbau von 1585 mit Krananlage,

Klön-Dör und wiedereingebauter Gefängnistür.

Museum zeigt Tier- und Pflanzenwelt der

Wilstermarsch. Förderprojekt der Deutschen

Stiftung Denkmalschutz.

www.Rathausverein-Wilster.de

10 - 16 Uhr

(sonst zu

Veranstaltungen und

auf Anfrage geöffnet)

Führungen stündlich durch

Peter Kock

Peter Kock

04823/565

16 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Schleswig-Holstein

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Steinburg

Wilster

Stadtmitte

Op de Göten

f

Altes Rathaus

Renaissance-Bau von 1585 in der wirtschaftlichen

Blüte der Stadt Wilster. Ratsweinstube mit großer

Diele, Gefängnis im Keller. Im OG großer Festsaal

und Gerichtsstube. Im Festsaal und in der Gerichtsstube

ist heute die Doos'sche Bibliothek untergebracht.

Heimat der Bürgerschützengilde von

1380. Im Giebel die Bücherei von G. Witt-

Warstede. Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

www.rathausverein-wilster.de/

10 - 16 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen 10, 12, 14 und 16

Uhr durch den Förderverein

Historische Rathäuser in

Wilster e.V.

Holger Stamm,

Förderverein Historische

Rathäuser in Wilster e.V.

04823/921040

stamm_holger@tonline.de

Kreis Steinburg

Wilster

Stadtmitte

Rathausstraße 1

p

Neues Rathaus

erbaut in der Zeit, als der Hamburger Achitekt Ernst

Georg Sonnin die Kirche in Wilster, 1775-80, baute.

Sonnin war ein Freund der Bauherren Doos und

kann als Baumeister angenommen werden. Das

Doos'sche Haus wurde von der Etatsrätin Doos nach

ihrem Tode 1728 der Stadt vermacht. Prunkstück ist

der Spiegelsaal.

www.rathausverein-wilster.de/history/neues-rathaus

10 - 14 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen stündlich durch den

Förderverein Historische

Rathäuser in Wilster e.V.

Holger Stamm,

Förderverein Historische

Rathäuser in Wilster e.V.

04823/921040

stamm_holger@tonline.de

Kreis Stormarn

Ahrensburg

Lübeckerstraße 8

kbop

Marstall am Schloss

Ausstellungsraum für vor allem zeitgenössische

bildende Kunst, im ehemaligen Pferdestall des

Schlosses Ahrensburg.

www.galerie-im-marstall.de

11 - 17 Uhr

(sonst Fr, Sa und So

11 - 17 Uhr und auf

Anfrage geöffnet)

Führung 11.30 Uhr

aktuelle Ausstellung: Wenzel

Hablik - Expressionist und

Visionär des Wohnens

Tanja Lütje

04531/16041400829

t.luetje@kreisstormarn.de

Anne Pfennig

0160/8837112

kultur@kreis-stormarn.de

Kreis Stormarn

Tremsbüttel

Schlossstraße 10

kpe

Schloss Tremsbüttel

1894 erbaut. Mit seinen Stilelementen der Neurenaissance

ist es ein typisches Baudenkmal der

Gründerzeit und des Historismus. Heute dient das

zwischen Hamburg und Lübeck gelegene Schloss

als Tagungs- und Kongresszentrum und kann für

private Feierlichkeiten gemietet werden.

www.tremsbuettel.de

12 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

12 - 15 Uhr Restaurant und 14

- 18 Uhr Café geöffnet

Info

04532/2640

info@tremsbuettel.de

Kreis Stormarn

Trittau

Bahnhofstraße, Am

Markt

mkbop

Friedhof

Je ein kirchliches (1919, propagiert die Dolchstoßlegende)

und kommunales (1926, Assoziation

Felsengrab-Karfreitag-Versailles / Sonne-Ostern-

Wiederaufbau des Reiches (Denkmalschutz

beabsichtigt)) Ehrenmal für 1914/18. Auch

sehenswert Familiengruft/Grabmal Wickel im

Jugendstil, errichtet um 1900, restauriert und unter

Denkmalschutz gestellt 2009.

www.friedhof-trittau.de

ganztags

(sonst auch geöffnet)

Führungen 12 - 17 Uhr durch

Wolfgang Teske, Asmus

Bergemann

siehe auch die Angaben zur

Kirche, in der es Ehrentafeln

zu den Kriegen 1870/71 und

1914/18 gibt.

Asmus Bergemann / Ev.-

luth. Kirchengemeinde

Trittau

04154/840252

redaktion@kirchetrittau.de

Kreis Stormarn

Trittau

Kirchenstraße 17

mkbop

Martin-Luther-Kirche

im Ursprung wohl gotischer Bau des 13. Jhs. 1880

im Inneren umgebaut: Gotisierende hölzerne

Innenausstattung (Tudor) von Architekt C. A. W.

Lohmeyer, Chor mit historistischen Chorfenstern

aus der Werkstatt Linnemann, von 1911. Ehrentafeln

zu den Kriegen 1870/71 und 1914/18, Pieta

zu 1914/18.

www.kirche-trittau.de

12 - 17 Uhr

(sonst Mo und Fr 9 -

12, Di und Do 6 - 16

und Mi 9 - 14 Uhr

geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Wolfgang Teske, Asmus

Bergemann

Zwei Ehrenmale zum I.

Weltkrieg werden auch auf

dem kirchlichen Friedhof,

nördlich der Kirche, erläutert.

Asmus Bergemann, ev.-

luth. Kirchengemeinde

Trittau

04154/840252

redaktion@kirchetrittau.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 17


Übersicht der Veranstaltungsorte in Schleswig-Holstein

Ahrensbök, Kreis Ostholstein

Ahrensburg, Kreis Stormarn

Albersdorf, Kreis Dithmarschen

Alt Mölln, Kreis Herzogtum Lauenburg

Altenkrempe, Kreis Ostholstein

Aukrug, Kreis Rendsburg-Eckernförde

Bad Segeberg, Kreis Segeberg

Basthorst, Kreis Herzogtum Lauenburg

Berkenthin, Kreis Herzogtum Lauenburg

Borstel, Kreis Segeberg

Elmshorn, Kreis Pinneberg

Eutin, Kreis Ostholstein

Flensburg

Friedrichstadt, Kreis Nordfriesland

Geesthacht, Kreis Herzogtum Lauenburg

Glückstadt, Kreis Steinburg

Groß Pampau, Kreis Herzogtum Lauenburg

Gudow, Kreis Herzogtum Lauenburg

Harrislee, Kreis Schleswig-Flensburg

Haselau, Kreis Pinneberg

Hornbek, Kreis Herzogtum Lauenburg

Itzehoe, Kreis Steinburg

Jübek, Kreis Schleswig-Flensburg

Kankelau, Kreis Herzogtum Lauenburg

Kiel

Krempe, Kreis Steinburg

Krummesse, Kreis Herzogtum Lauenburg

Kuddewörde, Kreis Herzogtum Lauenburg

Lauenburg, Kreis Herzogtum Lauenburg

Lebrade, Kreis Plön

Lübeck

Mölln, Kreis Herzogtum Lauenburg

Munkbrarup, Kreis Schleswig-Flensburg

Neumünster,

Norderbrarup, Kreis Schleswig-Flensburg

Norderstedt, Kreis Segeberg

Nützen, Kreis Segeberg

Oeversee, Kreis Schleswig-Flensburg

Pinneberg

Plön

Probsteierhagen, Kreis Plön

Ratekau, Kreis Ostholstein

Ratzeburg, Kreis Herzogtum Lauenburg

Rendsburg, Kreis Rendsburg-Eckernförde

Scharbeutz, Kreis Ostholstein

Schleswig, Kreis Schleswig-Flensburg

Schönberg, Kreis Plön

Schwentinental, Kreis Plön

Selent, Kreis Plön

Siebenbäumen, Kreis Herzogtum Lauenburg

Sörup, Kreis Schleswig-Flensburg

Tornesch, Kreis Pinneberg

Tremsbüttel, Kreis Stormarn

Trittau, Kreis Stormarn

Westensee, Kreis Rendsburg-Eckernförde

Wilster, Kreis Steinburg

Witzeeze, Kreis Herzogtum Lauenburg

18 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz setzt sich für den Erhalt und die Pflege von

Kulturdenkmalen ein. Seit ihrer Gründung 1985 konnte die Stiftung dank der ihr anvertrauten

Spendengelder und mit Mitteln aus der Lotterie Glücksspirale über 4.300 Denkmale mit rund

500 Millionen Euro retten helfen. Die Stiftung tritt dort ein, wo staatliche Mittel nicht oder nicht

ausreichend zur Verfügung stehen. Denn oftmals bedarf es schneller und unbürokratischer

Hilfe, um ein Denkmal, und damit das gebaute Gedächtnis einer Region, zu erhalten.

Neben der Bewahrung von Kulturdenkmalen hat die Stiftung den Auftrag, die Öffentlichkeit

für die Belange des Denkmalschutzes zu sensibilisieren und so möglichst viele Menschen

zur Mithilfe zu gewinnen. Spezielle Aktionen für Kinder und Jugendliche, wie das

Schulprogramm „denkmal aktiv“, der Jugendfotowettbewerb „Fokus Denkmal“ oder die

Jugendbauhütten, motivieren schon früh, sich für den Schutz historischer Gebäude

einzusetzen. Ehrenamtliche Mitarbeiter der Stiftung schließen sich in Ortskuratorien

zusammen und engagieren sich vor Ort für den Denkmalschutz.

Auch der Tag des offenen Denkmals am zweiten Septemberwochenende trägt dazu bei, die

Bevölkerung für den Gedanken des Denkmalschutzes zu begeistern. Seit 1993 koordiniert

die Deutsche Stiftung Denkmalschutz den Denkmaltag bundesweit. 2012 erkundeten mehr

als 4,5 Millionen Besucher über 8.000 geöffnete Denkmale – damit ist der Tag des offenen

Denkmals eine der erfolgreichsten Kulturveranstaltungen Deutschlands.

Nutzen Sie den Tag des offenen Denkmals für eine Entdeckungsreise in die Baugeschichte

Ihrer Umgebung! Denn nur was man kennt, das kann man auch schützen.

Das bundesweite Veranstaltungsprogramm finden Sie unter www.tag-des-offenendenkmals.de.

Um weiterhin in diesem Umfang für den Denkmalschutz aktiv sein zu können, benötigt die

Deutsche Stiftung Denkmalschutz Ihre Mithilfe. Mit Ihrer Spende helfen Sie uns, gefährdete

Baudenkmale zu retten.

Deutsche Stiftung Denkmalschutz

Schlegelstraße 1 · 53113 Bonn

(0228) 9091-0 · (0228) 9091-109

E-Mail: denkmaltag@denkmalschutz.de

Internet: www.denkmalschutz.de

Schirmherr: Bundespräsident Joachim Gauck

Spendenkonto: 305 555 500 · BLZ 380 400 07 · Commerzbank Bonn


European Heritage Days 2013

Der Tag des offenen Denkmals ist der deutsche Beitrag zu den European

Heritage Days, die der Europarat 1991 ins Leben rief.

Unter dem Motto „Europa, ein gemeinsames Erbe“ beteiligen sich 2013 wieder 50 Länder:

Albanien, Andorra, Armenien, Aserbaidschan, Belgien, Bosnien und Herzegowina,

Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Georgien, Griechenland,

Großbritannien, Irland, Island, Italien, Kasachstan, Kroatien, Lettland, Liechtenstein,

Litauen, Luxemburg, Malta, Mazedonien, Moldau, Monaco, Montenegro, Niederlande,

Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Russland, San Marino, Schweden,

Schweiz, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Türkei, Ukraine, Ungarn,

Vatikan, Weißrussland, Zypern

Herausgeber: Deutsche Stiftung Denkmalschutz

Schlegelstraße 1 · 53113 Bonn

(0228) 9091-0 · (0228) 9091-449

E-Mail: denkmaltag@denkmalschutz.de

www.denkmalschutz.de

Spendenkonto: 305 555 500 · BLZ 380 400 07 · Commerzbank Bonn

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