Programm als PDF herunterladen - Tag des offenen Denkmals

tag.des.offenen.denkmals.de

Programm als PDF herunterladen - Tag des offenen Denkmals

Veranstaltungsprogramm

zum Tag des offenen Denkmals

am 8. September 2013

Motto 2013: Jenseits des Guten und Schönen: Unbequeme

Denkmale?

Der Tag des offenen Denkmals kommt nur dank der Initiative vieler Institutionen,

Kreise, Städte, Gemeinden, Verbände, Vereine, privater Denkmaleigentümer und

Bürgerinitiativen zustande. Besonders zu nennen sind hier die Ständige Konferenz

der Kultusminister der Länder, die Vereinigung der Landesdenkmalpfleger, der Verband

der Landesarchäologen, das Deutsche Nationalkomitee für Denkmalschutz,

die Evangelische Kirche in Deutschland, die Deutsche Bischofskonferenz, der Bund

Heimat und Umwelt und die Deutsche Burgenvereinigung.

Die bundesweite Eröffnungsveranstaltung findet am 8. September 2013 in Saarbrücken statt.

Herausgeber: Deutsche Stiftung Denkmalschutz

Schlegelstraße 1 · 53113 Bonn · (0228) 9091-440 · (0228) 9091-449

E-Mail: denkmaltag@denkmalschutz.de · www.denkmalschutz.de

Redaktionsschluss: 7. Juli 2013. Wir bitten zu beachten, dass das Programm nicht

vollständig sein kann, da sich erfahrungsgemäß einige Veranstalter noch kurzfristig

anmelden, ihre Daten ändern oder ihre Teilnahme nur lokal bekannt geben. Ein

laufend aktualisiertes Programm kann unter www.tag-des-offenen-denkmals.de

abgerufen werden.

M f e k b p o

Bezug auf Förderprojekt der Bewirtung Kinderprogramm, barrierefrei Parkplätze Anreise

das Jahresmotto Deutschen Stiftung vor Ort für Kinder vorhanden mit ÖPNV

2013 Denkmalschutz geeignet möglich


Baden-Württemberg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Alb-Donau-Kreis

Allmendingen

Siegental

ke

Alb-Donau-Kreis

Blaubeuren

Weiler

Bruckfelsstraße

kpe

Alb-Donau-Kreis

Erbach

Ersingen

Mittelstraße 23

p

Alb-Donau-Kreis

Oberdischingen

Kapellenberg

kbope

Alb-Donau-Kreis

Obermarchtal

Maiertorweg 12

pe

Alb-Donau-Kreis

Schelklingen

Bahnhofstraße 27/1

mkope

Alb-Donau-Kreis

Schelklingen

Teuringshofen

Teuringshofen 7

kop

Widderanlage im Siegental

versorgte ab 1920 die Bauernhöfe im Siegental mit

Wasser. Das Wasser wurde vom Siegenbach bzw.

der Quelle des Siegenbachs mittels eines Widders

(mechanische Wasserpumpe) zu den Höfen

gepumpt. Bis Anfang der 1980er Jahre war die

Anlage in Betrieb.

www.allmendingen.de

Geißenklösterle-Höhle

Altsteinzeitliche Höhlenfundstelle, vor allem für die

Kultur des Aurignacien vor 40.000 bis 30.000

Jahren von Bedeutung. Aus der Fundstelle stammen

Eiszeitkunstwerke und Musikinstrumente, die zu

den ältesten Belegen ihrer Art weltweit gehören.

www.gfu-blaubeuren.de

www.urmu.de

Ev. Franziskuskirche

von 1476 mit gotischem Chor, 1766 barockisiert.

Spätgotische Altarretabeln aus der Ulmer Schule,

Marienaltar, Verkündigungsaltar um 1510, Konradaltar

von 1514. Tafelgemälde von Jörg Stocker ca.

1483-85.

Dreifaltigkeitskapelle und Castell-Gruft

Wallfahrts-Kapelle von 1712/94, Baumeister

Wiedemann, Oberelchingen. Gruft der Grafen

Schenk v. Castell ab 1712. 1894 zugeschüttet und

erst 1962 bei Umbauarbeiten wieder geöffnet.

www.oberdischingen.de

Petrushof

Ehemals Meierhof des früheren Prämonstratenser-

Reichsstifts Marchtal. 1755 Wohnhaus und

Fachwerkscheune erbaut, entsprechende Bauinschriften.

Um 1800 Teilabbruch der Fachwerkscheune

und Erweiterung als Massivbau. 1803 nach

Aufhebung des Klosters in Privatbesitz, 1984/94

Sanierung des Wohnhauses und Außenerneuerung

der Scheunen, seit 2002 Nutzung als Kunstgalerie.

galerie-impetrushof.de/petrushof/galerie/framegalerie.html

Historisches Stellwerk 1

1901 errichtet. Im Inneren noch originales Stellwerk

der Bauart Bruchsal G enthalten, welches durch die

Besucher bedient werden kann.

www.stw1-schelklingen.de

Pumpwerk

10 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

8 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

12.30 - 17 Uhr

(sonst Sommer 8 - 20

Uhr geöffnet)

9 - 17 Uhr

(sonst Gruft nicht

geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst So 11 - 16 Uhr,

zu Ausstellungen und

nach Vereinbarung

geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

13 - 17 Uhr

(sonst Mai - Okt. und

am 1. So im Monat

geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Dieter Schrade

Erklärung der Funktionsweise

Führungen ganztags durch

Mitglieder der Gesellschaft für

Urgeschichte GfU

Führungen zur Fundstelle.

Steinzeitwerkstatt: Thema Farben

in der Steinzeit. Farben

können von Besuchern selbst

aufbereitet und anschließend

vermalt werden. Bogenschießen.

Vorführungen: Techniken

der Steinzeit. Universität

Tübingen erklärt archäolog.

Funde. Wildschweinwürstchen

vom Grill, Stockbrot, Kaffee

und Kuchen, große Tombola.

Führungen 13 und 17 Uhr

durch Klaus-Jürgen von

Altrock

Führung zur Gruft 15 Uhr

durch Werner Kreitmeier

Treff: Dreifaltigkeitskapelle,

Kapellenberg. 300 Jahre

Wallfahrt Oberdischingen,

Dokumentation über die

Oberdischinger Wallfahrt und

die Dreifaltigkeitskapelle im

Rathaus, Kulturraum, Schlossplatz

9. Kinderquiz, Kaffee

und Kuchen im Haus Maria

Königin, Schlossplatz.

Führungen 12, 14 und 16 Uhr

durch Hermann Branz

Ausstellung: Raum-Öffnung -

Spaces-Openings, Malerei –

Skulptur - Zeichnung. Bewirtung

im Bistro oder unter der

Linde durch den Freundeskreis

Petrushof e.V.

Bewirtung durch die

Kleinkunstkneipe Stellwerk,

Infostand der Donau-Iller-Nahverkehrsgesellschaft.

Kinder

erhalten eine Urkunde zum

Jungstellwerker.

Führungen auf Anfrage durch

Dieter Schrade

Walter Kneer,

Arbeitskreis

Heimatgeschichte

07391/3696

walter.kneer@wkgd.de

Ruth Mall, Gemeinde

Allmendingen

07391/70159

ruth.mall@

allmendingen.de

Barbara Spreer,

Urgeschichtliches

Museum

07344/928620

spreer@urmu.de

Hannes Wiedmann,

Urgeschichtliches

Museum

07344/928624

wiedmann@urmu.de

Pfarrer Gunther Wruck,

ev. Kirchengemeinde

07305/7248

pfarramt.ersingen@

elkw.de

Werner Kreitmeier

07305/7488

kreitmeieroberdischingen@tonline.de

Maria Faulhammer-

Wiedemann

07375/950671

petrushof-mw@tonline.de

Renate Brumm,

Albwasserversorgungsgruppe

8/9

07389/909021

renate.brumm@

heroldstatt.de

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Baden-Württemberg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Alb-Donau-Kreis

Schelklingen

Ulm

Hohler-Felsen-Weg

Zufahrt Richtung

Kläranlage

kbope

Baden-Baden

Ernst-Schlapper-

Platz

kop

Baden-Baden

Markgrafenstraße

kop

Baden-Baden

Steinbach

Poststraße 40

Autohaus Karcher

Der Hohle Fels

Schwammstotzen des Weißen Jura im Tal der

Urdonau. Größte, barrierefrei zugängliche Hallenhöhle

der Schwäbischen Alb. Seit 1870 Ausgrabungen

zur menschlichen Urgeschichte. 2008 Fund

der Venus vom Hohle Fels und des vermutlich

ältesten Musikinstruments. Ständige Ausstellung

von Funden.

www.museum-schelklingen.de

Fürstenbau des Alten Bahnhofs

Nach fast einem Jahr konnten die

Restaurierungsarbeiten am Fürstentrakt

abgeschlossen werden. Reichhaltige Verzierungen

aus der Entstehungszeit des letzten erhaltenen

Fürstenbahnhofs Baden-Württembergs wurden

wiederentdeckt und konserviert, verloren geglaubte

Raumatmosphäre durch vorsichtige Modernisierung

aufwendig wieder hergestellt. Seit 1998 dient der

alte Bahnhof als Entree des Festspielhauses Baden-

Baden. Instrumentensammlung und eigens für das

Toccarion entwickelte virtuelle Spielwelten.

www.toccarion.de

Merkurbergbahn

Treffen historischer Mofas und Motorräder

1. Steinbacher Moped- und Motorradtreffen für

Zweiräder bis zum Baujahr 1975.

www.badner-mopedscheune.de.tl

11 - 17 Uhr

(sonst Mai - Okt. bei

gutem Wetter So 14 -

17 Uhr und auf

Anfrage geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

zu den Fahrten

(sonst 10 - 22 Uhr

geöffnet)

Führungen bis 16 Uhr nach

Bedarf durch Archäologen der

Universität Tübingen

Verkauf von Schriften und

Postkarten, Ansprechpartner

für Fragen der Höhlen-

Geologie vor Ort, geologische

Führungen für größere Gruppen

nach Voranmeldung. Die

Höhle liegt direkt am Radwanderweg

Ulm-Blaubeuren-

Ehingen und ist vom Bahnhof

Schelklingen zu Fuß in ca. 30

Minuten zu erreichen. Grillplatz

vor der Höhle.

Musikführungen 11 und 15

Uhr

Voranmeldung zu den

Führungen notwendig.

geführte Fahrt 11 und 15 Uhr

durch die Stadtwerke

Voranmeldung zu den geführten

Fahrten notwendig.

Rainer Blumentritt,

Museumsgesellschaft

Schelklingen e.V.

07394/1640

reiner.blumentritt@

gmx.de

Winfried Hanold,

Museumsgesellschaft

Schelklingen e.V.

0731/384910

whdioptas@aol.com

Festspielhaus Baden-

Baden

07221/3013101

Stadtwerke Baden-Baden

07221/277614

10 - 16 Uhr Roland Seiter

07221/932011

roland.seiter@badenbaden.de

mope

Kreis Biberach

Bad Schussenried

Neues Kloster 1

Kloster

Kreis Biberach

Biberach an der

Riß

Wielandstraße 27

mop

Kreis Biberach

Biberach an der

Riß

Kirchplatz 3

m

Prähistorische Pfahlbauten, Hinter den Kulissen

der Forschung

Informationsausstellung: Prähistorische Pfahlbauten

- Das neue UNESCO-Welterbe in Baden-

Württemberg. Wie die Arbeit der Archäologen,

Botaniker und Geologen hinter den Kulissen

funktioniert, wird an diesem Aktionstag am Beispiel

der Pollenanalyse, der Geologie und der Dendrochronologie

gezeigt.

www.denkmalpflege-bw.de

Bruno-Frey-Musikschule, sogenanntes Lila Haus

Gründerzeitliches Gebäude, das für die Kreisleitung

der NSDAP umgebaut wurde. Einer der wenigen

Orte in Biberach, an dem die Zeit des Nationalsozialismus

ablesbar geblieben ist. Saal mit Raumausstattung

der NS-Zeit.

www.biberach-riss.de

Tourismus und

Stadtmarketing

07351/51165

tourismus@biberachriss.de

Gemeindezentrum St. Martin

Zwei historische Gebäude wurden zum

Gemeindezentrum umgebaut. Kostbare

Wandmalereien aus dem 15. Jh. stellen einen

Passionszyklus dar.

www.gemeindezentrum-st-martinbiberach.de/html/geschichte.html

10 - 17 Uhr Am Nachmittag wird bei

gutem Wetter eine Bohrung im

Gelände beim Olzreuter See

durchgeführt. Anfahrtsskizzen

werden in der Ausstellung

ausgegeben. Ein Fußmarsch

von ca. 20-30 Minuten führt

auf bequemen Waldwegen zur

Fundstelle.

zu den Führungen

(sonst während der

Unterrichtszeiten

geöffnet)

11 - 16 Uhr

(sonst Mo - Mi, Fr 9 -

12, Di und Do 14 - 17

Uhr geöffnet)

2 Führungen durch Wolfgang

Schmitt

Power-Point-Präsentation zur

Geschichte des Gebäudes

Führung 13.30 Uhr durch

Pfarrer Baumgärtner

Gemeindezentrum ist während

der Öffnungszeiten frei zugänglich,

Präsentation der

Wandmalereien vor und nach

der Restaurierung.

Sabine Hagmann,

Pfahlbauten-

Informationszentrum,

Landesamt für

Denkmalpflege

07735/93777118

sabine.hagmann@

rps.bwl.de

Tourismus und

Stadtmarketing

07351/51165

tourismus@biberachriss.de

2

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Baden-Württemberg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Biberach

Biberach an der

Riß

Gigelberg

mkp

Kreis Biberach

Biberach an der

Riß

Museumsstraße 6

mkbope

Kreis Biberach

Biberach an der

Riß

Karpfengasse 9

Gigelturm

wohl im 14. Jh. erbaut, 1788 um zwei Geschosse

auf 39 m erhöht, bis ins 20. Jh. Auslug mit

Türmerwohnung und Sturmglocke zur Feuer- und

Unwetterwarnung. Darf aktuell wegen feuerpolizeilicher

Vorschriften nicht bestiegen werden.

www.biberach-riss.de

Museum

Zum historischen Gebäudekomplex Spital zum Hl.

Geist gehörig. Anfang 16. Jh. erbaut. Wurde nach

vielfachem Umbau zum heutigen Museum.

www.museum-biberach.de

Sogenannte Pflummernsche Kaplanei

Patrizierhaus vom Anfang des 16. Jhs. Vor der

neuen Nutzung wurden bauhistorische Untersuchungen

des Gebäudes vorgenommen.

11 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst Di - Fr 10 - 13

und 14 - 17, Do 10 -

13 und 14 - 20 Uhr,

Sa, So auch geöffnet)

11 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Besteigung des normalerweise

geschlossenen Turms in

kleinen Gruppen möglich.

Führungen 12 und 14 Uhr

durch Bernhard Otto

Fachkundige Führungen zu

Problemen des Umbaus eines

denkmalgeschützen Gebäudes

für eine moderne Nutzung,

museumspädagogische

Angebote für Kinder.

2 Führungen durch Charlotte

Gaissmaier-Müthe

Fachkundige Führung durch

die von der Stadt beauftragte

Bauhistorikerin.

Tourismus und

Stadtmarketing

07351/51165

tourismus@biberachriss.de

Tourismus und

Stadtmarketing

07351/51165

tourismus@biberachriss.de

Tourismus und

Stadtmarketing

07351/51165

tourismus@biberachriss.de

m

Kreis Biberach

Biberach an der

Riß

Kirchplatz

mke

Kreis Biberach

Biberach an der

Riß

Magdalenenstraße

Bahnhofplatz

Stadtpfarrkirche St. Martin

Dreischiffige, gotische Basilika aus dem 14. Jh. Seit

1548 in Besitz beider Konfessionen, sog.

Simultankirche. 1746-48 Innenraum durch Johannes

Zick barockisiert.

www.biberach-riss.de

Stahlsteg, sogenannte Grüne Bruck

Eisenfachwerkbrücke mit Pendelstützen. Durch den

Ausbau der Südbahn gefährdet.

11 - 16 Uhr

(sonst Sommer 8 - 18

Uhr, Winter 8 - 16 Uhr

geöffnet)

Führungen 11 und 12.30 Uhr

Orgelführung und Abendkonzert,

Führung Glockenstuhl,

Bewirtung vor dem Gemeindezentrum

St. Martin.

11 - 16 Uhr Sog. Hockete mit Bewirtung,

Dokumentation, Diskussion.

Tourismus und

Stadtmarketing

07351/51165

tourismus@biberachriss.de

Tourismus und

Stadtmarketing

07351/51165

tourismus@biberachriss.de

mkope

Kreis Biberach

Biberach an der

Riß

Ehinger Straße 48

mp

Kreis Biberach

Riedlingen

Neufra

Schlossberg 12

mpe

Bodenseekreis

Friedrichshafen

Waltraud Johannsen,

Stiftung Historischer

Hängegarten

07371/5700

haengegarten@tonline.de

König-Wilhelm-

Platz 12

fop

Weißgerberwalk

Seit 1699 arbeitet die Hammerwalke, ein

Fachwerkhaus am Bleicherbach. Mit hölzernen

Hämmern wird Tran in die Häute eingearbeitet, die

dadurch zu feinstem Sämisch-Leder gegerbt

werden. Komplett erhaltene technische Einrichtung.

www.gerbereikolesch.de/Geschichte_altsamischer_Gerber/geschi

chte_altsamischer_gerber.html

Historischer Hängegarten

1569-73 von Graf Georg von Helfenstein erbaut.

Garten wird von 14 Gewölben bis 9 m Höhe

getragen, bis 1988 nach einer Zeichnung aus dem

Archiv der Fürsten zu Fürstenberg durch Waltraud

Johannsen mit Hilfe des Denkmalamts saniert. Drei

Gewölbe sind begehbar. Blick ins Donautal.

www.haengegarten.de

Schauhaus im Zeppelindorf

1914 als Arbeiterhaus errichtet. Wohnräume aus der

Erbauungszeit mit damaliger und späterer

Möblierung der Familie Zeller-Theis. Tonstationen

erzählen über das Wohnen und Leben im

Zeppelindorf. Im DG Ausstellung zur Geschichte

der Hausbewohner, der Zeppelin Wohlfahrt GmbH,

der Stadt und Industriegeschichte von Friedrichshafen.

Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

www.zeppelin-museum.de

11 - 16 Uhr

(sonst zu Führungen

und auf Anfrage

geöffnet)

10.30 - 18 Uhr

(sonst Di - So auch

geöffnet)

zu den Führungen

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Informationen und Vorführung

durch den Inhaber Jürgen

Kolesch, Informationen zum

nahegelegenen Haartrockenschuppen.

Führungen 11 und 15 Uhr

durch Christian Johannsen

Führungen nach Bedarf 10 und

17 Uhr durch Heike Vogel,

Zeppelin Museum

Führungen in Kleingruppen

Tourismus und

Stadtmarketing

07351/51165

tourismus@biberachriss.de

Heike Vogel, Zeppelin

Museum

07541/380140

vogel@zeppelinmuseum.de

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Baden-Württemberg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Bodenseekreis

Friedrichshafen

König-Wilhelm-

Platz

kope

Bodenseekreis

Langenargen

Marktplatz

Treff: Schloss

Montfort

mbope

Bodenseekreis

Salem

Weildorf

Heiligenberger

Straße 129

mpe

Bodenseekreis

Stetten

Meersburg

Höhenweg

m

Bodenseekreis

Überlingen

Aufkircher Straße,

Kurt-Hahn-Straße

Treff: Kiosk am

Kreisverkehr

Zeppelindorf

1914-19 nach Plänen von Bonatz und Scholer,

Stuttgart, errichtet. Bauherr Zeppelin-Wohlfahrt

GmbH, Bauleitung Paul Zeller. Keine

Arbeitersiedlung im engeren Sinn, sondern

großzügig und bürgerlich anmutend als Gartenstadt

erbaut. Als eingetragenes Kulturdenkmal bewertet

seit Mai 1991.

www.friedrichshafen.de

Führung Städtle und Unterdorf

Von Bruchbuden und Prachtbauten: Ein Rundgang

zu den Hinterlassenschaften des politischen und

architektonischen Zeitgeists. Schloss, Barockkirche,

Spital, öffentliche Gebäude und Privatbauten

zeugen von der herrschaftlichen Vergangenheit.

Rundgang mit dem Büttel aus Langenargen, einer

historischen Figur, zu gelungener Denkmalpflege

und Rückblicke auf Bausünden an mehr oder

weniger geliebten Denkmalen. Abschluss mit

Einkehr und themenbezogener Podiumsdiskussion

im historischen Amtshof.

www.langenargen.de

Historische Kegelbahn

Ende des 19. Jhs. erbaute und voll funktionsfähige

Holzkegelbahn mit Trinkhalle. Lang gestreckter

Holzbaukörper in Fachwerkkonstruktion mit

Bretterwänden inmitten eines ehemaligen

Biergartens mit Kastanienbäumen. Seit 2009 im

Besitz der Gemeinde Salem und mit Mitteln aus

dem Zukunftsinvestitionsprogramm des Bundes

2010 vollständig restauriert.

Kriegsgräberstätte Lerchenberg

Kriegsgräberstätte des I. Weltkriegs (69 Tote) und

Gedenkstätte für die 2 Mio. vermissten dt. Soldaten

der beiden Weltkriege, angelegt in der jetzigen

Gestalt vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge

1961-64. Planung und Baubeginn 1937/38

als Monumentalbau mit propagandistischer Absicht

im Sinne des nationalsozialistischen Totenkults.

1942 Einstellung der Bauarbeiten, 1962 Teilabbruch

und Neugestaltung nach Plänen von Prof. Hans

Hitzel, exponierte Lage auf einer Naturkanzel mit

Blick über den Bodensee.

Goldbacher Stollen, ehemaliges KZ-Aufkirch

Aufgrund der Bombenangriffe von KZ-Häftlingen

gegrabener Stollen zur Unterbringung der

Fabrikation des Luftschiffbaus, Zeppelin, Maybach,

Zahnradfabrik und Dornier. Ca. 4 km lang.

zu den Führungen

(sonst auch geöffnet)

Führungen nach Bedarf 11 - 17

Uhr durch das Denkmaltag-

Team Friedrichshafen

Führungen in Kleingruppen. 7.

und 8.9.: Dorffest mit Festzelt

zum 100-jährigen Bestehen des

Zeppelindorfs.

Isabella Bailly, UDB,

Stadt Friedrichshafen

07541/2034706

i.bailly@friedrichshafen.

de

Jürgen Oellers,

Stadtarchiv Stadt

Friedrichshafen

07541/209151

j.oellers@friedrichshafen

.de

Treff: 11 Uhr Dauer ca. 1,5 Stunden. Amt für Tourismus,

Kultur und Marketing

Langenargen

07543/933048

volkwein@

langenargen.de

Gemeindearchiv

07543/931841

fuchs@langenargen.de

10.30 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

ganztags

(sonst auch

zugänglich)

zu den Führungen

(sonst jeden 1. Fr im

Monat 17 Uhr geöffnet)

Führungen 11 und 14 Uhr

durch den Freundeskreis

Historische Kegelbahn

Weildorf

Führungen 14 und 16 Uhr

durch Dr. Martin Lunitz,

Christine Keller, VDK e.V.

Die Kriegsgräberstätte inmitten

der Rebflächen ist mit dem

Pkw nicht zu erreichen. Von

Meersburg oder Überlingen

auf der B 31, Abzweigung

Ravensburg (B 33), bevor

diese die B 31 überbrückt,

scharf rechts (Schild Kriegsgräberstätte)

auf den Wirtschaftsweg,

dort Fahrzeug abstellen.

Führungen 11.30 und 15 Uhr

durch Herrn Bux und Herrn

Kley

Führung vom Platz des

Konzentrationslagers zum

Goldbacher Stollen, Dauer ca.

2,5 Stunden.

Gerhard Wachter

07553/7381

g.w@chter-net.de

Alfons Dierberger

07553/6666

alfons.dierberger@kabel

bw.de

Dr. Martin Lunitz,

Landesverband Baden-

Württemberg, VDK e.V.

07531/90520

Martin.Lunitz@

volksbund.de

Christine Keller,

Landesverband Baden-

Württemberg, VDK e.V.

Christine.Keller@

volksbund.de

Walter Liehner,

Stadtarchiv Überlingen

07551/991670

stadtarchiv@ueberlingen.

de

mop

Bodenseekreis

Überlingen

Münsterplatz 8

Treff: Stadtarchiv

mbo

(sonst auch zugänglich)

Breisgau-

Hochschwarzwald

Ebringen

Schlossplatz 1

Stadtrundgang: Herausforderung

Denkmalpflege

Stadtrundgang zu den Stationen: St.-Johann-

Schanze, Hochbild, Judenfriedhof, Wohnkolonie,

abgegangenes Siechenhaus und Rosenobelturm. Mit

Stadtarchivar Walter Liehner.

Schloss Ebringen

Erbaut 1713 vom Kloster St. Gallen in der Schweiz.

Aufwendig restauriert, teils umgebaut. Ehemalige

Stadthalterei St. Gallens, danach verschiedene

Nutzungen, heute Rathaus.

Treff: 11.30 und 15

Uhr

11 - 17 Uhr

(sonst zu

Öffnungszeiten des

Rathauses geöffnet)

Führungen stündlich durch

Edmund Weeger, Archivar

Ausstellungen

Walter Liehner,

Stadtarchiv Überlingen

07551/991670

stadtarchiv@ueberlingen.

de

Edmund Weeger,

Gemeinde Ebringen

07664/505

weeger@ebringen.de

kbop

4

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Baden-Württemberg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Breisgau-

Hochschwarzwald

Eschbach

Weinstetter Hof

fp

Breisgau-

Hochschwarzwald

Heitersheim

Staufener Straße 1

ko

Jürgen Goebel,

Museumsleitung

07634/528175

info@museum-imschloss.de

Marion Borcherding,

Tourist-Information

Heitersheim

07634/40212

tourist-info@

heitersheim.de

Breisgau-

Hochschwarzwald

Sulzburg

Gustav-Weil-Straße

18

Villa und Herrenhaus

im 13. Jh. bis in das frühe 19. Jh. als Maierhof der

Malteser genutzt. Heute befindet sich das Hofgut im

Besitz der Familie Dr. Carl-Heiner Schmid. Die

beiden ältesten Gebäude aus dem 17. Jh., die sog.

Villa und das Herrenhaus, weisen einen reichen

Stuckbestand auf. Förderprojekt der Deutschen

Stiftung Denkmalschutz.

www.weinstetter-hof.de

Museum im Schloss Heitersheim

Heitersheim war seit 1272 im Besitz der Johanniter

zu Freiburg und gelangte zwischen 1505 und 1806

als Residenz der deutschen Großpriore des

Johanniter- und Malteserordens zu hoher Blüte. Seit

1893 in Privatbesitz. Das Museum befindet sich im

ehemaligen Kanzleigebäude von 1740.

www.museum-im-schloss.de

www.heitersheim.de

Ehemalige Synagoge

Weinbrenner Gebäude, klassizistisch von 1822,

heutige Nutzung für Ausstellungen und

Veranstaltungen, in der Nähe jüdischer Friedhof aus

dem 16. Jh.

10 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst Apr. - Nov. So

und feiertags 11 - 18,

Mi 13 - 18 Uhr

geöffnet)

15 - 17 Uhr

(sonst 1. und letzter So

im Monat 16 - 18 Uhr

geöffnet)

Führungen 10.30 und 13.30

Uhr durch Harald Hunzinger

Führungen nach Bedarf durch

die historische Gesellschaft

Heitersheim

Treff: Museum. Dokumentation

zur Baugeschichte des

Schlosses mit maßstäblichen

Modell um 1773 mit Wassergraben

und barocken Gartenanlagen.

Führungen 15 und 16 Uhr

durch J. Grosspietsch

Die Führung um 16 Uhr

bezieht das Kriegerdenkmal in

Sulzburg mit ein.

Harald Hunzinger,

Heinrich Schmid GmbH

& CO KG

07633/400925

h_hunzinger@heinrichschmid.de

Karl-Heinz Guy

07633/400914

eschbach@heinrichschmid.de

J. Grosspietsch

07634/560035

grosspietsch@

sulzburg.de

mkp

Breisgau-

Hochschwarzwald

Vogtsburg

Achkarren

Schlossbergstraße

34

Kaiserstühler Weinbaumuseum

alte Zehntscheuer aus dem 14. Jh.

11 - 17 Uhr

(sonst Palmsonntag -

Allerheiligen Di - Fr

14 - 17 Uhr, Sa - So

auch geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Museumsführer

Sonderausstellung 950 Jahre

Achkarren

Paul Graner

07662/361

kop

Breisgau-

Hochschwarzwald

Vogtsburg

Bischoffingen

Bergstraße 1

bop

Ev. Kirchengemeinde St.

Laurentius

07662/6779

haefele@ev-kirchebischoffingen.de

Breisgau-

Hochschwarzwald

Vogtsburg

Burkheim

Mittelstadt

Treff: Torhäusle

kop

Breisgau-

Hochschwarzwald

Vogtsburg

Niederrotweil

Ev. St.-Laurentius-Kirche

1139 erste urkundliche Erwähnung. 1556 unter

Markgraf Karl II. infolge des Augsburger

Religionsfriedens ev. geworden. 1741 Um- und

Erweiterungsbau auf jetzigem Grundriss. 1908

Freilegung spätgotischer Wandmalereien im Chorraum

aus dem 15./16. Jh.

www.ev-kirche-bischoffingen.de

Historische Altstadt mit Schlossruine

Rundgang zur Renaissance-Schlossruine aus dem

16. Jh. und durch den historischen Stadtkern zu

Bürger-,Taglohn- und Fischerhäusern des 16.-19.

Jhs. Sanierte Stadt- und Schlossmauer. Mit Regina

Jenne, Kaiserstühler Gästeführerin.

www.vogtsburg.de

Kath. St.-Michael-Kirche

eines der ältesten Gotteshäuser des Breisgaus mit

Lindenholzaltar von Hans Loy.

11 - 20 Uhr

(sonst bei gutem

Wetter geöffnet)

Treff: 11, 15 und 18

Uhr

10 - 17 Uhr

(sonst Apr. - Okt. 14 -

17 Uhr geöffnet)

Führungen 11 und 17 Uhr

durch Pfarrer Häfele

22 Uhr Nachtwächterrundgang,

Treff: Torhäusle

Führungen zur Öffnungszeit

durch Beauftragte der

Kirchengemeinde

Regina Jenne,

Gästeführerin

0151/55351147

oberrhein@live.de

Ortsverwaltung

Burkheim

07662/272

ov-burkheim@

vogtsburg.de

Franz Wintermantel

07662/8333

ursula@

wintermantel.com

kop

Breisgau-

Hochschwarzwald

Vogtsburg

Oberrotweil

Bachstraße 1

Wachthiisli

1666 erbaut und zwischenzeitlich komplett saniert.

Diente als Gemeinschaftsraum zur Lagerung von

Getreide und Wein. Danach Nutzung als Arrestzelle.

Heute steht es dem Heimat- und Geschichtsverein

zu kulturellen Zwecken zur Verfügung.

14 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Mitglieder des Heimat- und

Geschichtsvereins

Heimat- und

Geschichtsverein

Oberrotweil

07662/912117

axel@killianfotografie.de

kop

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 5


Baden-Württemberg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Böblingen

Waldburg

Herdweg

p

Kreis Böblingen

Gärtringen

Kirchstraße

Schlossweg

kpe

Kreis Böblingen

Gäufelden

Tailfingen

Gemeindegrenze

Gäufelden

Tailfingen -

Rottenburg

Hailfingen

Alter Friedhof mit Aussegnungshalle

errichtet 1836 außerhalb der Stadt, Anlage in

mehreren Abschnitten erweitert. Aussegnungshalle

1913/14 errichtet. Erinnerungsräume des Böblinger

Künstlers Marinus van Aalst, Kunstwerke zum

Geschehen während des II. Weltkriegs in

Böblingen.

www.boeblingen.de

Ev. St.-Veit-Kirche

spätgotische Dorfkirche, 1455-60 Bau des Turms,

1485-1500 Bau der Kirche. Durchgehendes

Netzgewölbe, Dach und Innenraum wurden umfangreich

saniert.

www.evki-gaertringen.de

KZ-Mahnmal und Gedenkstätte Hailfingen-

Tailfingen

am 6. Juni 2010 eingeweiht zur mahnenden

Erinnerung an das Geschehen auf dem Gelände des

ehemaligen Nachtjägerflugplatzes während des NS-

Regimes. Mahnmal des Ellwanger Künstlers Rudolf

Kurz zum Gedenken an die 601 KZ-Häftlingen am

Westende der ehemaligen Landebahn.

www.kz-gedenkstaette-hailfingen-tailfingen.de

15 - 17 Uhr

(sonst 1. So im Monat,

Volkstrauertag und

Totensonntag geöffnet)

12 - 17 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten So 10 -

11 Uhr und letzter So

im Monat 14 - 17 Uhr

geöffnet)

zur Führung

(sonst auch geöffnet)

Kinderführung 14 Uhr,

Führung 16 Uhr durch Herrn

Härle

Kaffee und Kuchen, Entdeckerspiel

für Kinder.

Führung 11 Uhr durch Volker

Mall, KZ Gedenkstätte

Hailfingen-Tailfingen e.V.

Um Anmeldung bis 6.9. 12

Uhr bei Herrn Dr. Jaeger wird

gebeten.

Peter Conzelmann

07031/6691611

conzelmann@

boeblingen.de

Herr Härle

07034/647135

Haerlea@gmx.de

Dr. Gerold Jaeger,

Ortskuratorium Neckar-

Alb der Deutschen

Stiftung Denkmalschutz

07472/441366

Kreis Böblingen

Herrenberg

Marktplatz,

Treffpunkt

o

Kreis Böblingen

Herrenberg

Tübinger Straße 30

mo

Kreis Böblingen

Herrenberg

(sonst auch zugänglich)

Walther-Knoll-

Straße 11

o

Kreis Böblingen

Herrenberg

Oberjesingen

Kocherstraße 13

Fachwerkführung

Führungen in der mittelalterlichen Altstadt, die als

Gesamtanlage besonders geschützt ist. Rund 270

Häuser sind dem Stadtbrand von 1635 zum Opfer

gefallen und wurden innerhalb von 30 Jahren

entsprechend dem ursprünglichen alten

Stadtgrundriss wieder aufgebaut.

Schlossberg

Mit Stadtbefestigung, Burganlage, Schlossruine mit

Befestigungsmaueren, Toren und Türmen, entstanden

nach 1200, wesentliches Element der Stadtgründung.

Kath. Pfarrkirche St. Josef

1933 von den Architekten Martin Schilling und

Hans Lütkemeier errichtet. 2004 renoviert mit

Wiederherstellung der Farbigkeit der Bauzeit.

Christusbild, größtes Glasfenster Südwestdeutschlands

von Prof. Albert Birkle, Kreuzweg von

Schwester Primosa Herget und Pieta von Friedri.

Ev. Bricciuskirche

1857-58 erbaut, von der Romantik geprägt, schließt

überkommene Stilelemente zu einer neuen Einheit

zusammen, umfangreiche Sanierung und teilw.

Restaurierung mit neuem Beleuchtungskonzept

abgeschlossen 2011. Restauriertes Altarbild von

Prof. Rudolf Schäfer durch Restaurator Bunz.

Treff: 15 Uhr

zur Führung

zur Führung

(sonst auch geöffnet)

zu den Führungen

Führung 11 Uhr durch Dr.

Michaela Bautz, Treffpunkt

am ehemaligen

Stiftsfruchtkasten

Führung 15 Uhr durch Horst F.

Sehorsch

Theologische und

künstlerische Betrachtung der

drei Kunstwerke Glasfenster,

Kreuzweg und Pieta.

Führungen 11.30 und 14 Uhr

durch Pfarrer Thomas

Cornelius

Hubert Heberle, Stadt

Herrenberg, Untere

Denkmalbehörde

07032/924261

h.heberle@herrenberg.de

Hubert Heberle, Stadt

Herrenberg, Untere

Denkmalbehörde

07032/924261

h.heberle@herrenberg.de

Hubert Heberle, Stadt

Herrenberg, Untere

Denkmalbehörde

07032/924261

h.heberle@herrenberg.de

Hubert Heberle, Stadt

Herrenberg, Untere

Denkmalbehörde

07032/924261

h.heberle@herrenberg.de

Kreis Böblingen

Hildrizhausen

Ehninger Straße 16

mkbop

Kreis Böblingen

Hildrizhausen

Hölderlinstraße 9

kbop

Nikomedeskirche

Erbaut um 1100 im romanischen Stil als

dreischiffige Pfeilerbasilika mit eingezogenem

Querschiff. 1364-68 gotischer Dachstuhl und Turm

mit gotischem Netzgewölbe mit Darstellung der

Evangelisten. Spätgotischer Chor von 1515 mit

Chorgestühl von 1529. Historische Kirchturmuhr

aus dem 18. Jh.

www.evangelische-kirche-hildrizhausen.de

Waaghäusle

alte Viehwaage 1899 erbaut. Originale Einrichtung

erhalten und durch eine Waagensammlung ergänzt.

Gehört zu den frühen Beispielen dieser kommunalen

Einrichtung und hat aufgrund seines markanten

Standorts zusätzlichen Anschauungswert.

www.hildrizhausen.de

11.15 - 12.15 und 14 -

17 Uhr

(sonst So nach dem

Gottesdienst geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen 10.15 und 14 Uhr

15.30 Uhr Themenführung auf

dem Kirchturm: Das mühsame

Leben des Turmwächters von

Hildrizhausen.

Fachkundige Ansprechpartner

vor Ort

Andreas Roß, ev.

Kirchengemeinde

Hildrizhausen

07034/4250

pfarramt.hildrizhausen@

elkw.de

Andreas Roß, ev.

Kirchengemeinde

Hildrizhausen

07034/4250

info@evangelischekirche-hildrizhausen.de

6

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Baden-Württemberg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Böblingen

Leonberg

Seestraße 74

mop

Kreis Böblingen

Leonberg

Seestraße

Straßenende, nach

Haus 123

mop

Kreis Böblingen

Leonberg

Bei der Stadtkirche

Kreis Böblingen

Leonberg

Eltingen

Lahrensmühle 1

bop

Kreis Böblingen

Sindelfingen

Hintere Gasse 2

m

Kreis Böblingen

Sindelfingen

Vaihinger Straße 22

Kreis Böblingen

Sindelfingen

Hintere Gasse 9/11

Kreis Böblingen

Sindelfingen

Untere Burggasse 5

Ehemaliges KZ-Außenlager

heute ein Teil des Altenzentrums der

Samariterstiftung. 1944 neben anderen, heute nicht

mehr erhaltenen Gebäuden, zweistöckig mit

Flachdach errichtet für die Häftlinge des KZ

Leonberg, später aufgestockt. 3000 Häftlinge

mussten bis Kriegsende im Engelbergtunnel

Flugzeugteile für die Firma Messerschmitt

herstellen.

www.kz-gedenkstaette-leonberg.de

Engelbergtunnel

1938 als erster Reichsautobahntunnel unter dem

Engelberg eingeweiht. 1944/45 zur Produktionsstätte

von Teilen des Messerschmitt-Düsenflugzeugs

Me 262 durch KZ-Häftlinge umgebaut. Heute

befindet sich im inzwischen offengelassenen Tunnel

eine Dokumentationsstätte der KZ-Gedenkstätteninitiative

Leonberg, vor dem Tunnel eine

Namenswand mit 4000 Namen.

www.kz-gedenkstaette-leonberg.de

Stadtkirche

als dreischiffige Pfeilerbasilika in der

Übergangszeit zwischen Romanik und Gotik ca.

1250 erbaut. Aus dieser Zeit: Mittelschiff, Taufstein

und Freskenfries über die Passions- und

Ostergeschichte. In der Hochgotik kamen Chor,

Seitenkapelle und Vorhalle dazu. Bedeutende

Grabdenkmale aus der Zeit der Spätrenaissance.

www.ev-kirche-leonberg.de

Lahrensmühle

1350 erstmals erwähnt. Heutiger Mühlenbau von

1576, 1999/2000 restauriert, wesentliche Teile der

historischen Mühleneinrichtung sind erhalten und

funktionsfähig. Mühlrad in Rekonstruktion, weitere

Gebäude des historischen Ensembles: restaurierte

Scheune von 1776, Gewölbekeller des ehemaligen

Wohnhauses von 1771. Heute Vermietung für

private Feierlichkeiten und Kulturveranstaltungen.

www.lahrensmuehle.de

Erstes Rathaus und Salzhaus

ehemaliges sog. Rathaus 1478, Stadtmuseum.

Dreigeschossiger Fachwerkbau mit Spitzbogeneingängen

im EG, Verblattungen, Krüppelwalmdach,

Dachreiter und Dachhaus. Torbogen 1592.

1874 Verbindung durch gemeinsames Treppenhaus.

Friedhofskapelle Alter Friedhof

mit Leichenhalle, 1911 als basilikaartiger Putzbau

von Oberamtsbaumeister Otto Baumann errichtet.

Von Lisenen gegliederte Wandflächen, Mittelbau

mit Walmdach, Säulenportal. Vereint Stilelemente

des Barock und des Klassizimus.

Haus am Hexensprung, Gehöft

Wohnhaus teilw. 1475, Doppelscheune 18./19. Jh.,

Gehöft. Fachwerkbau mit gebündelten Eckknaggen

mit Verblattungen in Kopflage. Traufständig

spitzwinkliger Anbau auf Holzstützen als Einfahrt

von 1506.

Schultheißen-Haus

ganz altes Rathaus, datiert 1466/70.

Zweigeschossiger, in alemannischer Bauweise

errichteter Fachwerkbau in Ecklage mit Fenstererker,

gewölbter Stube und Rundbogenkellereingang.

1495 im Besitz des früheren Schultheißen

Konrad Heinrichmann, der das Haus vermutlich

während seiner Amtszeit erbaute.

11.15 - 13 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

14 - 16 Uhr

(sonst März - Okt. 1.

So im Monat 14 - 16

Uhr geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst 8 - 18 Uhr

geöffnet)

ab 10 Uhr zum

Rahmenprogramm

(sonst nicht geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11.15 Uhr Vortrag zur

Geschichte des KZ Leonberg

im Gedenkstättenraum im

Samariterstift, 4. Stock, 12 Uhr

Filmvorführung: Überlebende

des KZ Leonberg, 35 Minuten.

Führungen zur Öffnungszeit

durch Vorstandsmitglieder

10 - 16 Uhr Präsentation der

Phasen der Mühlrad-

Rekonstruktion, bis 19 Uhr

Bewirtung von der

Streuobstwiese, 18 Uhr Jazz

mit Cécile Verny Quartett

Führung 11.45 Uhr durch

Herrn Liebmann und Frau

Widmann

Kunstausstellung: Jenseits des

Guten und Schönen – unbequeme

Denkmale

Führung 15 Uhr durch Herrn

Philipschek und Herrn

Pannewitz

Vortrag zum Gebäude und zum

Baumeister

Führung 10 Uhr durch Herrn

Frick

Vortrag zur Instandsetzung

durch den Bauherrn

Führung 13.30 Uhr durch

Herrn Marstaller, Bauforscher

Vortrag zur Bauforschung am

Gebäude

Dr. Eberhard Röhm,

stellv. Vorsitzender

07152/26640

eberhard.roehm@tonline.de

Renate Stäbler,

Vorstandsmitglied

07152/41589

mather.staebler@tonline.de

Marei Drassdo,

Vorsitzende

07152/41975

madras@drassdo.de

Dr. Eberhard Röhm,

stellv. Vorsitzender

07152/26640

eberhard.roehm@tonline.de

Ev. Pfarramt Stadtkirche

Gartenstadt

07152/25443

Pfarramt.Leonberg.Stadt

kirche-2@elkw.de

Martin Mayerle,

Stadtverwaltung

Leonberg

07152/9903116

MM@leonberg.de

Bernd Liebmann

07031/94391

bernd.liebmann@

sindelfingen.de

Bernd Liebmann

07031/94391

bernd.liebmann@

sindelfingen.de

Bernd Liebmann

07031/94391

bernd.liebmann@

sindelfingen.de

Bernd Liebmann

07031/94391

bernd.liebmann@

sindelfingen.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 7


Baden-Württemberg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Böblingen

Sindelfingen

Böblinger Straße 21

Ölmühle Buger

von 1916 mit vollständig erhaltener technischer

Ausstattung aus dem frühen 20. Jh.

10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

16.30 Uhr durch Bernd

Liebmann

Videoinstallation zum

Ölmühlenbetrieb mit Frau

Burger (93 Jahre alt)

Bernd Liebmann

07031/94391

bernd.liebmann@

sindelfingen.de

Kreis Böblingen

Weissach

Kirchplatz

Historischer Wehrkirchbereich

13. Jh., ehemaliger Bergfried, teilweise erhaltene

Wehrmauer, Keller und Gaden.

www.weissach.de

zu den Führungen

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen 11.30, 14 und 16

Uhr durch Gerhard Mann

Gerhard Mann

07044/31079

mannrg@t-online.de

Calw

Im Zwinger 20

Calw

Bahnhofstraße 59

op

Calw

Welzbergweg

mop

Calw

Marktplatz 30

op

Calw

Hirsauer Wiesenweg

mop

Calw

Bischofstraße 48

op

Ehemaliger Stadtbefestigungsturm, Museum Der

Lange

Einzig erhaltener Turm der mittelalterlichen

Stadtbefestigung. Frühere Wohnung der städtischen

Hochwächter und Gefängnis. Das Museum gibt

Auskunft über die Geschichte der alten Wehranlage,

über einzelne im Turm Inhaftierte und das Leben in

früherer Zeit.

www.calw.de/museen

Eisenbahnmuseum Stellwerk 1

Ältestes erhaltenes Stellwerk der ehemaligen

Königlich Württembergischen Staatseisenbahnen

von 1889. Zur mechanischen Umstellung von

Weichen und Signalen auf dem ehemaligen

Bahnhof Calw Süd, im unveränderten letzten

Betriebszustand von 1956/89.

www.schwarzwaldbahn-calw.de

Friedhof

Friedhöfe rufen oft Unbehagen bei ihren Besuchern

hervor, sind jedoch fester Bestandteil der

Gesellschaft. Der Calwer Stadtfriedhof steht unter

Denkmalschutz, ist er deshalb unbequemer als

andere Friedhöfe?

www.calw.de

Hermann-Hesse-Museum

Historisches Stadtpalais Haus Schüz, erbaut 1813.

Beherbergt seit 1990 das Hesse-Museum mit seiner

weltweit größten Sammlung des Calwer Dichters.

Großer biographischer Bogen über Leben, Werk

und Wirkungsgeschichte des Literaturnobelpreisträgers

von 1946 wird gespannt.

www.calw.de

Kesselhaus der Deckenfabrik

Stillgelegte Anlagen einer der bedeutendsten

Calwer Industriebetriebe. Das Kesselhaus ist noch

weitestgehend im originalen Zustand.

www.calw.de

Palais Vischer - Museum der Stadt

Sitz der Holzhandlungscompagnie, Baujahr 1791,

Bauherr: J. M. Vischer.

www.calw.de

www.calw.de/museen

14 - 17 Uhr

(sonst Sa - So 14 - 17

Uhr geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

zur Führung

(sonst auch zugänglich)

11 - 17 Uhr

(sonst Di - So auch

geöffnet)

zu den Führungen

(sonst nicht geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst Apr. - Okt. So

14 - 17 Uhr geöffnet)

Führungen nach Bedarf

Führungen halbstündlich durch

Vereinsmitglieder

Besichtigung der im Aufbau

befindlichen Museumsanlage

der Württembergischen

Schwarzwaldbahn. Erläuterung

der Technik.

Führung 15 Uhr durch Anton

Fleisch

Treff: Unterer Eingang

Führungen 11 und 15 Uhr

durch Sibylle Pfeiffer

Treff: Parkplatz gegenüber der

Feuerwache.

Ausstellung zur

Denkmalkunde: Am Anfang

steht das Denkmal - Was sind

Denkmale? Nach welchen

Kriterien durchforstet die

Denkmalpflege die nahezu

unübersehbare Menge von

materiellen Zeugnissen der

Vergangenheit? Und wie filtert

sie diejenigen Gegenstände

heraus, die für unsere

Geschichte und Erinnerungskultur

von Bedeutung sind?

Museum Der Lange

07051/939710

Roland Esken,

Württembergische

Schwarzwaldbahn e.V.

07052/92383

esken@schwarzwaldbahn

-calw.de

Wolfram Linnebach,

Stadtinformation Calw

07051/167399

stadtinfo@calw.de

Hermann Hesse Museum

07051/7522

hermann-hessemuseum@calw.de

Wolfram Linnebach,

Stadtinformation Calw

07051/167399

stadtinfo@calw.de

Palais Vischer

07051/926995

Wolfram Linnebach,

Stadtinformation Calw

07051/167399

stadtinfo@calw.de

8

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Baden-Württemberg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Calw

Bischofstraße 52

mop

Calw

Ernstmühl

Nagoldweg

Treff: am Sägewerk

rechts der Nagold

op

Calw

Hirsau

Aurelius-Platz

op

Calw

Hirsau

Calwer Straße 6

op

Calw

Stammheim

Pfarrgässle

op

Kreis Calw

Altensteig

Treff: Stadtgarten

mkbope

Kreis Calw

Altensteig

Kernstadt

Kirchstraße 17

p

Kreis Calw

Althengstett

(sonst auch zugänglich)

Gottlieb-Braun-

Straße

Treff: Bahnhof

m

Steinhaus

1694 gänzlich aus Stein errichtetes Gebäude im

Südtiroler Stil mit imposanten Wohnräumen. Das

zuletzt wenig beachtete Baudenkmal wird am Tag

des offenen Denkmals erstmalig und vielleicht auch

letztmalig für die Öffentlichkeit zugänglich

gemacht.

www.calw.de

Stadtteilführung Ernstmühl

Nördlichster Stadtteil von Calw. Unter anderem

werden zwei Sägewerke besichtigt. Erstmalige

Führung durch den besonderen Ortsteil. Mit dem

Gästeführer Hans-Joachim Rapp.

www.calw.de

Ehemalige Klosterkirche St. Aurelius

Schon vor Erbauung der gewaltigen Klosteranlage

Peter und Paul wirkten ab 830 Mönche im

Nagoldtal. Vom Aureliuskloster, von dem nur noch

die Aureliuskirche von 1070 erhalten ist, ging im

11. und 12. Jh. eine Reformbewegung durch ganz

Europa aus. Dachstuhl aus dem 16. Jh., welcher u.

a. durch die Safian-Lederfabrik Hirsau als Lederlager

genutzt wurde.

www.calw.de

Klostermuseum

Größe und Bedeutsamkeit des Klosters in Hirsau im

Mittelalter. Zahlreiche Tafeln, Fundstücke und

Modelle zur Veranschaulichung der

Klostergeschichte.

www.calw.de

Ev. Martinskirche

Erster Kirchenbau ca. 7./8. Jh. Unterer Teil des

Chorturms 11. Jh. Kirchenschiff 1506 verbreitert

und 1790 verlängert. Mittelalterliche Fresken von

1445 im Chorturm. Drei Glocken von 1505, 1524

und 1953.

www.calw-stammheim-evangelisch.de

Stadtgarten

Unter den Eichen, ehemalige mittelalterliche

Gerichtsstätte, beurkundet 1385.

www.altensteig.de

Ev. Stadtkirche

erbaut 1773-75 durch den württembergischen

Herzog Carl Eugen von Kirchenratsbaumeister

Christian Friedrich Goez außerhalb der Stadtmauer.

Ersatz für die Nikolauskapelle. Altarwand von

1961. 2002 Rohlf-Orgel mit altem Prospekt von

1775 Fa. Weinmar. 4 Glocken, davon 2 von 1685.

Dachboden mit hängendem Dachstuhl, saniert

2007-08. Glockenturmhaube saniert 2009.

Ortsführung zum Motto

Führung mit Francis Guillaume zur Geschichte des

Ortes zur Zeit des Nationalsozialismus. Gezeigt

werden u. a. der Bahnhof mit der Geschichte der

Schwarzwaldbahn im Krieg, die Flakhalle von

1939/40, das Munitionslager und die Wohnbaracken

im Wald.

13 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Treff: 11 und 15 Uhr

ganztags

(sonst auch geöffnet)

12 - 17 Uhr

(sonst Apr. - Okt. Di -

Fr 13 - 16 Uhr und Sa,

So auch geöffnet)

13.30 - 16.30 Uhr

(sonst Mai - Okt. 9 -

18 Uhr geöffnet)

zur Führung

ab 10 Uhr

(sonst 9 - 18 Uhr

geöffnet)

Treff: 14.30 Uhr

Führungen halbstündlich durch

Wolfgang Tauber und Brigitte

Bernert

Dachstuhlführung 13.15 Uhr

durch Hans-Joachim Rapp

Führungen 14 und 15 Uhr

durch Reinhold Schäffer

Führung 14.30 Uhr durch Fritz

Kalmbach, Stadtarchivar

Bewirtung im Biergarten

Wolfram Linnebach,

Stadtinformation Calw

07051/167399

stadtinfo@calw.de

Wolfram Linnebach,

Stadtinformation Calw

07051/167399

stadtinfo@calw.de

Wolfram Linnebach,

Stadtinformation Calw

07051/167399

stadtinfo@calw.de

Klostermuseum Hirsau

07051/59015

klostermuseum@calw.de

Waltraud Kusterer, ev.

Pfarramt

07051/40380

ev.pfarramt.cw_stammhe

im@web.de

Christoph Oldenkotte

07453/9461115

10 Uhr Gottesdienst Ev. Kirchengemeinde

Altensteig

07453/6257

Francis Guillaume

07051/4987

francis.guillaume@

online.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 9


Baden-Württemberg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Calw

Bad Liebenzell

Kirchstraße

Treff: Altes

Notariat,

Abzweigung

Uhlandstraße

m

Kreis Calw

Bad Teinach

Badstraße 27

ev. Kirche

bp

Kreis Calw

Ebhausen

Marktstraße 13

mkoe

Kreis Calw

Enzklösterle

Köhlerweg 1

bop

Kreis Calw

Nagold

Riedbrunnenpark

mk

Kreis Calw

Nagold

Turmstraße 26

Treff: Alte Vogtei

m

Kreis Calw

Nagold

Badgasse 3

Denkmalrundgang: Historische

Burgberganlagen

Terrassen mit Trockenmauern, vermutlich im 18.

Jh. mit der Übergabe der Grundstücke an Private

angelegt. Bis in die 1950er Jahre Bewirtschaftung,

danach zunehmende Verbuschung, forstwirtschaftliche

Auslichtung 2006. Seit 1982

Bemühungen des Schwarzwaldvereins um den

Erhalt des historischen Charakters. Rundgang mit

Heiko Killinger, Schwarzwaldverein, Ortsgruppe

Bad Liebenzell.

www.bad-liebenzell.de

www.schwarzwaldverein-bad-liebenzell.de

Lehrtafel der Prinzessin Antonia

1659 von Johann Friedrich Gruber gemalt und wie

ein aufklappbares Triptychon gestaltet. Erklärt den

christlichen Glauben mit Bezug auf die jüdische

Kabbala und wird so zu einem Vorreiter des

jüdisch-christlichen Dialogs. Durch das geistige

Erbe von Johann Valentin Andreä ist sie für den

württembergischen Pietismus und weitere religiöse

Gruppen von großer Bedeutung.

www.kirche-badteinach.de

www.kabbalistische-lehrtafel.de

Alte Schmiede

im 18. Jh. mit Schleifmühle erbaut. Das

giebelständige, zweigeschossige Fachwerkhaus mit

Satteldach liegt zentral in der Ortsmitte. Das

Fachwerk ist teilweise verputzt, verschalt oder

sichtbar. An der Rückseite befindet sich die kleine

ehemalige Schleifmühle. Seit 2012 Nutzung für

Wohnzwecke und kulturelle Bildungsveranstaltungen,

Events.

Rußhütte

Zeuge eines ausgestorbenen Waldgewerbes und

Denkmal der deutschen Chemiegeschichte. Nach

aktuellem Kenntnisstand gibt es in Deutschland

keine ähnlich gut erhaltene Rußhütte. Steht als

Kulturdenkmal unter Denkmalschutz.

www.enzkloesterle.de/index.cfm?fuseaction=urlaub

sort

Altensteigerle-Denkmal

Schwarzwälder Holz und Schwäbische Eisenbahn

mit dem Altensteigerle. Nagoldtaler Transportwege

auf Flüssen, Straßen und Schmalspurgleisen. Eine

Rohstoff-Zeitreise vom 19. ins 21. Jh.

www.nagold.de

Spurensuche zu unbequemen Denkmalen

Die Sanierung der Alten Vogtei barg viele

Überraschungen für die Eigentümer. An der

Neugestaltung der Stadtkirche 1968/69 schieden

sich massiv die Geister. Soll ein Denkmal

restauriert werden, wenn der Held heute nicht mehr

verehrt wird? Unter welchen Umständen wurde das

Viadukt 1933-38 und 1953-55 erbaut? Wir gehen

diesen Fragen nach. Rundgang mit Judith Bruckner

und Eckhart Kern.

www.nagold.de

Steinhaus

ältestes Wohnhaus Nagolds, seit dem 14. Jh.

Württembergischer Erblehenhof, anfänglich

Mittelpunkt des Maierhofs, 1693 aufgelöst, seit

1989 Heimatmuseum und Stadtarchiv.

www.nagold.de

Treff: 14 Uhr Dauer ca. 2 Stunden Waltraud Maas, Stadt

Bad Liebenzell,

Stadtarchiv

07052/408318

Tanja.Michalski@badliebenzell.de

Werner Komenda, Stadt

Bad Liebenzell,

Hauptamt

07052/408206

drabon@badliebenzell.de

11.30 - 18 Uhr

(sonst Apr. - Okt. 9 -

18 Uhr geöffnet)

10 - 14 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

ganztags

(sonst auch geöffnet)

13 - 17 Uhr

(sonst 1. und 3. So im

Monat 13 - 17 Uhr

geöffnet)

Führungen 12, 14 und 16 Uhr

durch Mitarbeiter der ev.

Kirchengemeinde

Führungen 10 Uhr

10 Uhr Vortrag: Denkmalschutz

- nur was für

Millionäre? Vortrag über Bauökologie,

Klimaschutz, Heimatpflege

und Steuersparmodelle

im Rahmen der nachhaltigen

Bauwirtschaft

Pfarrer Ulrich Holland

07053/8459

pfarramt.bad-teinach@

elkw.de

Herr oder Frau Kreeb,

NWD Institut

kreeb@hs-fresenius.de

Dietmar Haß, Gemeinde

Enzklösterle

07085/92210

dietmar.hass@

enzkloesterle.eu

Dorothee Must, Stadt

Nagold

07452/681280

dorothee.must@

nagold.de

Treff: 14 Uhr Dauer ca. 3 Stunden. Dorothee Must, Stadt

Nagold

07452/681280

dorothee.must@

nagold.de

14 - 17 Uhr

(sonst Di, Do, So und

feiertags 14 - 17 Uhr

geöffnet)

Dorothee Must, Stadt

Nagold

07452/681280

dorothee.must@

nagold.de

10

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Baden-Württemberg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Calw

Nagold

Emminger Straße 42

e

Kreis Calw

Neubulach

Obere Torstraße

k

Kreis Calw

Neubulach

Calwer Straße

kbp

Kreis Calw

Neubulach

Marktplatz,

Treffpunkt

kp

Kreis Calw

Neubulach

Kirchplatz 7

kp

Kreis Calw

Neubulach

Kirchplatz

kbp

Kreis Calw

Wildberg

Klosterhof 1

kbpe

Zellersches Gartenhaus und Garten

1831 errichtete Gartenlaube Vatersruh, 1862

errichtetes Schweizerhaus. 2008 restauriert, heute

durch den Förderverein genutzt. Ensemble von

stadt- und kulturgeschichtlicher Bedeutung.

Gartenhaus des Apothekers und Wohltäters Gottlieb

Heinrich Zeller. 1862 im Garten Zusammentreffen

Zellers und des bedeutenden deutschen Dichters

Eduard Mörike.

www.nagold.de

Calwer Tor, auch Silbertor

im 13. oder 14. Jh. im Zuge der Stadtummauerung

als Schalentor errichtet, später baulich geschlossen.

1761 erneuert, 1907 Turmzimmer als Lesezimmer

eingerichtet, 2000-04 Renovierung durch

Neubulacher Bürger.

Friedhof, Wiese mit Grabsteinen des Bildhauers

Albert Volz

um 1593 angelegt, auf einem Teilstück Grabfelder

abgeräumt und eingeebnet, hier werden Grabsteine

des Bildhauers Albert Volz (gest. 1994) aufgestellt,

um sie der Nachwelt zu erhalten. Grabsteine

unmittelbar nach dem II. Weltkrieg entstanden.

Rundgang historischer Stadtkern

zur Sicherung der Bergwerksanlagen und der

Erzvorkommen gegründet, um 1220 zur Stadt

erhoben und mit einer Stadtmauer befestigt. Im

Mittelalter Sitz des Bergamts (Bergvogt) und lange

führende Bergbaustadt im nördlichen Schwarzwald,

innerhalb der ca. 700 m langen zum Großteil noch

bestehenden Stadtmauer können besichtigt werden:

Vogtei, Stadttor, Stadtkirche. Rundgang mit

Stadtführer Wolfgang Angres.

www.neubulach.de

www.teinachtal.de

Schuhmacherwerkstatt

im sog. Steinhaus untergebracht, einem der ältesten

Gebäude der Stadt. Familie Nonnenmann, aus

Oberkollbach stammend, ist dort seit vier

Generationen im Handwerk tätig. Werkstatt ist

beeindruckendes Zeugnis zur Entwicklung des

Schuhmacherhandwerks im 19. und 20. Jh.

Stadtkirche St. Jodokus

Emporensaalkirche mit überhöhtem Polygonalchor,

nordseitigem Chorflankenturm und einen zweigeschossigen

Anbau zwischen Turm und Langhaus.

Erste urkundliche Erwähnung 1275. Romanischer

Turm 36 m hoch, gotischer Chor, Doppelportal in

der Westwand. Grabplatten der Kirchherrenfamilie

Grückler, Innenrenovierung 2003.

www.kirche-neubulach.de

Kloster Maria Reuthin, städtisches Museum

denkmalgeschützte Klosteranlage, erstmals 1252 in

einer Urkunde erwähnt. Burkhard IV. aus dem

Adelsgeschlecht der Hohenberger gilt als Stifter des

Klosters, er verschaffte den Nonnen durch

Schenkungen und die großzügige Vergabe von

Gütern und Rechten eine sichere wirtschaftliche

Basis. Im Fruchtkasten ist heute das städtische

Museum.

www.wildberg.de

11 - 17 Uhr

(sonst So und feiertags

14 - 17 Uhr und auf

Anfrage geöffnet)

10.30 - 12.30 und 14 -

17 Uhr

(sonst Mai - Sept. Sa

14 - 17, So 10.30 -

12.30 und 14 - 17 Uhr

und auf Anfrage

geöffnet)

ganztags

(sonst auch

zugänglich)

Treff: 13.30 und 15.30

Uhr

(sonst auch geöffnet)

13.30 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

9 Uhr bis zum Abend

(sonst zum

Gottesdienst und

Sommer 10 Uhr bis

zum Abend geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

Erläuterungen durch

Mitglieder des Fördervereins

In der Turmstube steht ein

Ansprechpartner für Fragen

zur Verfügung.

11 - 13.30 Uhr Jazz-Matinée

der Swinghouse Allstars: The

best of Swing, anschließend

Einladung des Schwarzwaldvereins

zum Klosterfest.

Museum geöffnet, 11 - 17 Uhr

Sonderausstellung: Teefiltercollagen

und Objekte von

Elena Schmidt, die Künstlerin

ist anwesend.

Dorothee Must, Stadt

Nagold

07452/681280

dorothee.must@

nagold.de

Stadt Neubulach

07053/969510

info@neubulach.de

Stadt Neubulach

07053/969510

info@neubulach.de

Stadt Neubulach

07053/969510

info@neubulach.de

Albert Reichardt

07053/7994

Ev. Kirchengemeinde

Neubulach

07053/3931200

pfarramt@kircheneubulach.de

Christine Seibold, Stadt

Wildberg

07054/201125

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 11


Baden-Württemberg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Calw

Wildberg

Marktstraße

Treff: Marktbrunnen

beim Rathaus

mp

Kreis Calw

Wildberg

Effringen

Vordere Straße

Stadtrundgang

21 beschilderte historische Gebäude und Sehenswürdigkeiten

können anhand eines Flyers selbst

erkundet werden. Flyer bei der Stadtverwaltung

erhältlich oder von der Homepage zum Herunterladen.

Alternativ findet eine Führung von Frau

Knaab-Rieger statt.

www.wildberg.de

Marienkirche

gotische Dorfkirche, erbaut 1300-1520, reiche

Deckenbemalung des Kreuzrippengewölbes mit

Paradiesgarten, romanischer Taufstein, Kruzifix

Anfang 14. Jh.

Treff: 14 Uhr

10 - 13 Uhr

(sonst 10 - 13 Uhr

geöffnet)

Christine Seibold, Stadt

Wildberg

07054/201125

Ev. Kirchengemeinde

Effringen-Schönbronn

07054/5148

kgm.effringenschoenbronn@t-online.de

bp

Emmendingen

Marktplatz 14

kpe

Emmendingen

Karl-Friedrich-

Straße 29

m

Emmendingen

Kirchstraße 1

Emmendingen

Neubronnstraße 25

bop

Emmendingen

Martin Zalen

07641/4612900

m.zalen@zfpemmendingen.de

Alfred Schruhl,

Ortskurator Freiburg und

Umgebung der

Deutschen Stiftung

Denkmalschutz

07641/3524

Elke Völker, Stadt

Emmendingen

07641/452723

e.voelker@

emmendingen.de

Karl-Friedrich-

Straße 31

m

Emmendingen

Windenreute

Hochburg

Kreis Emmendingen

Endingen

Marktplatz

Treff: Auf dem Platz

mo

Anwesen Leonhardt

Ackerbürgerhaus, Hauptgebäude Mitte 18. Jh.,

Nebengebäude, ehemalige Stallungen, Ubding und

Scheune 1712, Teile der alten Seifensiederei.

Ehemaliger Drei König

Errichtet 1767 als eines der Emmendinger

Modellhäuser auf Veranlassung des badischen

Markgrafen. Drei Gebäudeteile: ehemaliges

Gasthaus, Saalanbau (1896) und zweigeschossiges

Gebäude mit Toreinfahrt. Schwerpunkt heute die

aufwendige Sanierung des Dreikönigssaals.

Ev. Stadtkirche

Älteste ev. Kirche im Stadtgebiet. Chorraum um

1490, Grabplatte und Relief von Jacob III.

www.stadtkircheemmendingen.de/unsere_kirche.html

Kirche des Zentrums für Psychiatrie

1902 als Sakralbau für das Krankenhaus errichtet.

Renovierung 2009.

www.zfp-emmendingen.de

Wohn- und Geschäftshaus

1769 erbaut. 1899 fand der Umbau des hinter dem

Wohnhaus gelegenen Brauereigebäudes zu

Wohnungen statt. Die Gebäude wurden denkmalgerecht

saniert.

Ruine

Gründung im 11. Jh., erste Erwähnung 1127. Im 17.

Jh. Ausbau zur Landesfestung durch die

Markgrafen von Baden und Hachberg. Zerstörung

1689 durch Truppen Ludwigs XIV. Seit 1971 vom

Verein zur Erhaltung der Ruine Hochburg e.V.

betreut. Heute auch Museum.

www.hochburg.de

Rundgang zu Kriegerdenkmalen

Rundgang des Arbeitskreises Stadtgeschichte mit

den Stationen: Kriegerdenkmal zum 1870er Krieg.

1811 angelegter Friedhof mit einigen alten

Grabsteinen. Peterskirche, wo vormals zwei

angeblich von Juden ermordete, sog. unschuldige

Kinder gezeigt wurden. Martinskirche mit

Kriegerdenkmal für die Gefallenen des I. und II.

Weltkriegs, unter diesen auch Oskar Daubmann.

www.endingen.de

10 - 16 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

11 - 13 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst 10 - 16 Uhr

geöffnet)

12 - 17 Uhr

(sonst 9 - 17 Uhr

geöffnet)

zur Führung

(sonst nicht geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst Museum Apr. -

Okt. So und feiertags

13 - 17 Uhr, Ruine

ganztags geöffnet)

Treff: 14.30 Uhr

Führungen nach Bedarf

Führung 11.30 Uhr durch

Herrn Sutter

Führung 12 Uhr durch Jörg

Bartels, Bezirkskantor

11.15 Uhr Orgelführung mit

Bezirkskantor Jörn Bartels.

Führungen nach Bedarf

Führung 11 Uhr durch Pfarrer

Günther

Führungen 12 und 14 Uhr

durch den Verein

Museum 10 - 17 Uhr geöffnet

Alfred Schruhl,

Ortskurator Freiburg und

Umgebung der

Deutschen Stiftung

Denkmalschutz

07641/3524

Elke Völker, Stadt

Emmendingen

07641/452723

e.voelker@

emmendingen.de

Pfarrer Georg Metzger

07641/8704

metzger@stadtkircheemmendingen.de

Elke Völker, Stadt

Emmendingen

07641/452723

e.voelker@

emmendingen.de

Gerda Kauschat,

Verkehrsbüro

07642/689990

kauschat@endingen.de

12

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Baden-Württemberg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Emmendingen

Freiamt

Ottoschwanden

Unterer Schutzhof

18

fmke

Kreis Emmendingen

Riegel

Michaelsberg

Untere Rostmühle

Ehemalige Getreidemühle mit großem Wohnhaus,

Freifläche, Wasserrinnen, Backhaus und Gewölbekeller,

letzte sichtbare Datierung 1862. Förderprojekt

der Deutschen Stiftung Denkmalschutz und

des Regierungspräsidiums Freiburg.

www.rostmuehle.de

St. Michaelskapelle

969 erstmals erwähnt, 12. - 14. Jh. Burgkapelle.

Wandmalereien aus dem 15. Jh. und von der

Renovierung 1891 noch sichtbar. Michaelsberg

bietet Ausblick auf Schwarzwald und Vogesen.

11 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen 12, 14 und 16 Uhr

durch die Eigentümer

Podiumsdiskussion,

Vorführungen alter Handwerkskünste,

Livemusik. Nur

zu Fuß erreichbar.

Führungen auf Anfrage durch

Freunde der Michaelskapelle

Riegel e.V.

Claudia Walter

0172/7488130

handschlag@gmx.de

Kreis Emmendingen

Teningen

Kirchstraße 2

mk

Kreis Emmendingen

Teningen

Landeck

Freiämter Straße

ke

Kreis Emmendingen

Waldkirch

Rosenweg

mbo

Kreis Emmendingen

Waldkirch

Langestraße

Heimatmuseum Menton

Gut erhaltene bäuerliche Hofanlage der 2. Hälfte

des 18. Jhs. mit Wohnhaus, Backhaus, Scheune,

Viehstall, Schweinestall, Wagen- und Tabakschopf,

Brunnen, Bauerngarten, Obstbaumwiese und

Hanfreibe. Gesamtarenal auf insgesamt 3.100 qm,

im Ortskern von Teningen gelegen.

menton-heimatmuseum.jimdo.com/museum-undgeschichte/

www.teningen.de

Burg und Burgkapelle

Zweiteilige Burganlage mit Ober- und Unterburg,

13. Jh., 1525 im Bauernkrieg zerstörte Kapelle der

Unterburg mit gotischem Kreuzgewölbe, nach

Sanierung des Ostgiebels und der Südwand wurde

2012 auch die Nordwand instand gesetzt. Bis 2015

soll die Kapelle für eine kirchliche und kulturelle

Nutzung mit einem Boden und einem Dach

versehen werden.

www.burg-landeck.de

Ehrenfeld auf dem Friedhof

Auf dem Ehrenfeld des Friedhofs sind sieben

Deserteure, die durch Unrechtsurteile den Tod

fanden, drei Kriegsgefangene, die als

Zwangsarbeiter starben und eine unbekannte Frau

begraben.

Stadtkapelle Unserer Lieben Frau

Der Kreuzweg in der Stadtkapelle wurde vom von

den Nationalsozialisten verfolgten Maler Georg

Scholz 1939 geschaffen.

14 - 17 Uhr

(sonst März - Nov. 1.

So im Monat und auf

Anfrage geöffnet)

ganztags

(sonst auch geöffnet)

ganztags

(sonst auch

zugänglich)

ganztags

(sonst auch geöffnet)

Führungen zur Öffnungszeit

durch den Förderverein

Anwesen Menton

Führungen 11.30, 14 und 16

Uhr durch Pfarrer Dr.

Stahmann, Burgfräulein

Brigitte und Rainer Kiewat

10.15 Uhr Gottesdienst mit

Pfarrer Stahmann,

anschließend Bewirtung.

Führung 15.30 Uhr durch

Pfarrer Heinz Vogel

im Rahmen des Stadtrundgangs

Siegfried Markstahler,

Vorsitzender des

Burgvereins

07641/6567

Monika Reinbold,

Burgfräulein

07641/937185

info@burg-landeck.de

Stadt Waldkirch

07681/4040

postkorb@stadtwaldkirch.de

Kath. Pfarramt St.

Margarethen

07681/7208

mb

Kreis Emmendingen

Waldkirch

Markplatz 1-5,

Treff: vor dem

Rathaus

mo

Enzkreis

Heimsheim

Schlosshof

kop

Stadtrundgang: Waldkirch im

Nationalsozialismus

Der Rundgang beginnt mit der Ausstellung von NS-

Propaganda-Bildern von Josef Schröder-Schönenberg

im Waldkircher Rathaus und macht Station am

Ehrenfeld auf dem Friedhof sowie an der

Stadtkapelle Unserer Lieben Frau. Organisiert von

der Ideenwerkstatt Waldkirch in der Nazizeit. Dauer

ca. 2 Stunden.

Schlosshof-Ensemble

besteht aus den historischen Gebäuden:

Graevenitz'sches Schloss, Schleglerkasten, ev.

Stadtkirche Zu unserer lieben Frau und der Zehntscheune.

www.heimsheim.de

Treff: 15.30 Uhr

14 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen 14 und 15.30 Uhr

Stadt Waldkirch

07681/4040

postkorb@stadtwaldkirch.de

Ursula Duppel-Breth,

Kuratorium

Schleglerschloss

07033/34367

u.duppel-breth@gmx.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 13


Baden-Württemberg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Enzkreis

Illingen

Schützingen

Hauptstraße

pe

Enzkreis

Königsbach-Stein

Stein

Marktplatz 8

m

Enzkreis

Mühlacker

Dürrmenz

Enzstraße

mkp

Enzkreis

Mühlacker

Dürrmenz

Hofstraße 17

Ulrichskirche

Wehrkirche, erstmals 1023 n. Chr. urkundlich

erwähnt. Chor mit sehr gut erhaltenen Wandmalereien

aus dem 13. Jh., die ältesten im ganzen

Enzkreis. Kirchenmaueranlage rund um das

Ensemble aus Kirche, Pfarrhaus und renoviertem

Gemeindehaus, der ehemaligen Pfarrscheune.

Sogenannter Storchenturm

neben dem ev. Pfarrhaus gelegen. Von der

ehemaligen befestigten Wasserburg auf dem

Burghügel ist noch der Bergfried (um 1500)

erhalten, 1748 nach erhaltenen Plänen des

fürstlichen Bauaufsehers Arnold im Auftrag des

Markgrafen zum modernen Amtsgefängnis

ausgebaut. Im Innern auf sechs Geschosse

eingebaute ehemalige Gefängniszellen.

Ausstattungsbefunde (u. a. Malereien) ermöglichen

Einblicke in die Geschichte des Strafvollzugs und

der Arrestbedingungen. Seit 1821 ungenutzt, als

Geschichtsdokument erhalten, da in Staatsbesitz.

2001 mit hohen finanziellen Mitteln statisch

gesichert.

Burgruine Löffelstelz

Mittelalterliche Burg aus dem 13. Jh. 2005-06

Sicherung und Sanierung, dabei kamen Gebäudegrundrisse,

Keller, Treppen und Scherben zum

Vorschein, Hinweise auf karolingische Vorgängerburg.

www.muehlacker.de/kultur/hav

Sogenanntes Kazenmaier-Haus

ältestes Gebäude in Dürrmenz, Baubeginn 1504.

www.hav-muehlacker.de

10.30 - 19 Uhr

(sonst So nach dem

Gottesdienst bis

Anbruch der

Dunkelheit geöffnet)

zu den Führungen

(sonst nicht geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst So 14 - 17 und

4. So im Monat 15

Uhr zur Führung

geöffnet)

auf Anfrage

(sonst nicht geöffnet)

Führungen nach Bedarf

Bauernmarktfest

Führungen 10.30 - 12 und 14 -

15.30 Uhr durch Dr. Rainer

Laun und Holger Probst

Führungen 11 und 14 Uhr

durch Johanna Bächle

Wolfgang Currle,

Vorsitzender

Kirchengemeinderat

0172/7262772

wolfgang.currle@tonline.de

Gerlinde Reschke,

Kirchenpflegerin

07043/7307

gerlindereschke@web.de

Dr. Rainer Laun

0721/9264819

rainer.laun@rpk.bwl.de

Holger Probst

07043/926632

Holger.Probst@vbv.bwl.

de

Johanna Bächle

07041/87610

jbaechle@stadtmuehlacker.de

Historisch-

Archäologischer Verein

Mühlacker e.V.

07041/41183

info@hav-muehlacker.de

m

Enzkreis

Mühlacker

Enzberg

östl. Ortsausfahrt

Enzberg

mkbop

Enzkreis

Mühlacker

Lienzingen

Bei der

Frauenkirche

Römische Villa Rustica

Römischer Gutshof, gut erhaltene Mauerreste von

100-260 n. Chr. Hauptvilla breite Eingangsseite mit

2 Eckrisaliten, Becken an der Ostseite,

Nebengebäude, 2 Nebenbauten. Brunnen 6 m tief

und noch Wasser führend, darin Teile einer

Jupitergigantensäule gefunden.

www.hav-muehlacker.de

Frauenkirche

Wallfahrtskirche, erbaut 1476-82 vom Abt des

Klosters Maulbronn Johann Riescher von

Ladenburg. Heute Nutzung als Friedhofskirche und

für kulturelle Veranstaltungen.

www.muehlacker.de/kultur/musik_sommer

ganztags

(sonst auch geöffnet)

zu den

Veranstaltungen

(sonst zu Führungen

und Konzerten

geöffnet)

Führungen 11 und 14 Uhr

durch Edelgard Gressert-

Seidler, Manfred Rapp

Führung 14 Uhr durch

Gerlinde Dauner

11 Uhr Konzert

Edelgard Gressert-Seidler

07041/3678

eur.gressert@t-online.de

Gerlinde Dauner

07041/5605

bop

Enzkreis

Neulingen

Nußbaum

Pfarrstraße 1

mke

Ev. Pfarrkirche St. Stephan, Pfarrhaus,

Pfarrscheune

Vor 1388 erbaut, 1492 spätgotische Erneuerung,

1811 Verlängerung um zwei Fensterachsen,

1904/05 Freilegung von zwei Generationen

gotischer Wandmalereien im Chor, denkmalgeschützte

Orgel, Pfarrhaus von 1789. Als

Ensemble geschützt. Pfarrscheune zum Gemeindehaus

umgebaut, Gebälk komplett erhalten.

zu den Führungen

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen 13 und 15 Uhr

durch Sascha Dubronner

14 Uhr Turmbesteigung, vor

der Kirche Backkorbfest,

Dorffest

Pfarrer Reinhard Ehmann

07237/442746

nussbaum@kbz.ekiba.de

14

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Baden-Württemberg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Esslingen

Untere Beutau 16

e

Esslingen

Kesselwasen 11

m

Esslingen

Ritterstraße 8-10

Esslingen

Marktplatz 17

Eingang neben dem

Hauptportal

Esslingen

Berliner Straße 12

Landesamt für

Denkmalpflege

mo

Esslingen

Berliner Straße 12

Landesamt für

Denkmalpflege

mo

Esslingen

Mittlere Beutau 49

e

Esslingen

Marktplatz 17

Alte Kelter Kusterer

ältestes Kelterhaus Süddeutschlands. Von der

Winzerfamilie Kusterer vor dem Abbruch bewahrt

und originalgetreu restauriert. Teile der 1347

erstmals erwähnten Alten Kelter stammen aus der

Stauferzeit. Bemerkenswerte Konstruktion des

asymmetrischen Spreng- und Hängewerks von

1580.

www.esslingen.de

Alte Zimmerei Otto Weißinger

zweigeschossiges Fachwerkhaus, vor dem II.

Weltkrieg von Zimmermeister Weißinger errichtet,

1950 zuletzt erweitert. Stadtbildprägender

Charakter, steht nicht unter Denkmalschutz, wird im

Moment aufwendig erhalten und saniert. Neue

Nutzung: Gastronomie, Markthalle und Büros. Eine

Fußgängerbrücke führt von der Abt-Fulrad-Straße

direkt ins OG.

www.esslingen.de

Amtsgericht

Ehemaliges barockes Rat- und Kaufhaus der Freien

Reichsstadt. Verwaltungssitz der Reichsritterschaft,

als repräsentative Dreiflügelanlage nach Stadtbrand

1722-25 erbaut.

www.esslingen.de/

Ausgrabungsmuseum der Stadtkirche St. Dionys

Im Untergrund der Stadtkirche befindet sich die

Keimzelle der Stadt Esslingen. Die ausgegrabenen

Vorgängerkirchen Vitalis I (um 700) und Vitalis II

(um 850/60) sind zu entdecken. Die Gebeine des Hl.

Vitalis machten einst Esslingen zum viel besuchten

Wallfahrtsort.

www.esslingen.de

Ausstellung und Vortrag: Bunker,

Schützengräben, Bombentrichter,

Trümmerberge

Kriegsspuren in hochauflösenden LIDAR-

Geländemodellen. Auf Schautafeln werden

beispielhaft Ergebnisse der LIDAR-basierten

Kartierung von Spuren des II. Weltkriegs in Baden-

Württemberg dargestellt. Ergänzend dazu wird Dr.

Ralf Hesse die Ergebnisse in einem Vortrag

präsentieren.

www.denkmalpflege-bw.de

Ausstellung: Kleindenkmale in Baden-

Württemberg

Seit 2001 gibt es in der Landesdenkmalpflege einen

Schwerpunkt in der Erfassung und Dokumentation

von Kleindenkmalen. Die Ausstellung zeigt, was

alles ein Kleindenkmal sein kann, und gibt

anschauliche Informationen zum Thema. Aufbau

der Ausstellung im EG des Altbaus.

www.denkmalpflege-bw.de

Beutaubesen des Weinguts Bayer

Besenwirtschaft befindet sich im EG eines kleinen

zweistöckigen Wengerterhauses von 1619.

Typischer Bau mit Zwerchhaus, den die Familie

restauriert hat.

www.esslingen.de

Bibliothek der Stadtkirche St. Dionys

Ausstellung: Lohnt sich das Restaurieren?

www.esslingen.de/

11 - 18 Uhr

(sonst zu

Veranstaltungen

geöffnet)

zur Führung

(sonst nicht geöffnet)

Führung 13.30 Uhr durch den

Architekten

zu den Führungen Führungen 15.30 und 16.30

Uhr

Führungen zum Kunstprojekt

Wurzeln im Wasser. Ausstellung

von Heidi Graf: Wassernotstand

und Heimatlosigkeit

nach dem II. Weltkrieg, Fotos

und Informationstafeln, 5.9.:

19.30 Uhr Ausstellungseröffnung,

zu den Führungen

(sonst auch geöffnet)

Führungen 12 - 15 Uhr

stündlich

11 - 17 Uhr 12 Uhr Vortrag im Medienraum,

EG

11 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11 Uhr Ausstellungseröffnung.

Quiz zur Ausstellung für alle

Altersgruppen.

Weingut Kusterer

weinwelt.hmkusterer@

weingut-kusterer.de

Dr. Ralf Hesse,

Landesamt für

Denkmalpflege im

Regierungspräsidium

Stuttgart

0711/90445504

Ralf.Hesse@rps.bwl.de

Martina Blaschka,

Landesamt für

Denkmalpflege Esslingen

0711/90445220

11 - 18 Uhr Weingut Bayer

weingut.bayer@tonline.de

15 - 17 Uhr

m

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 15


Baden-Württemberg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Esslingen

Hafenmarkt 10

Esslingen

Obere Beutau

f

Esslingen

Adlerstraße 4

m

Esslingen

Webergasse 1

Esslingen

Berliner Straße 12

Landesamt für

Denkmalpflege

ko

Esslingen

Franziskanergasse 4

m

Esslingen

Untere Beutau 5

fm

Buchladen Lesekarussell im Denkmal

Eckhaus der ältesten Fachwerkhäuserzeile Deutschlands.

www.esslingen.de

www.lesekarussell.de

Burg

Stadtbefestigung ab Mitte des 13. Jhs., Burgstaffel

von 1499-1501, heutiges Aussehen als überdachter

Wehrgang in Treppenform erhalten. Auf Westende

der oberen Mauer mit Seilergang, dreigeschossige

Hochwacht aufgebaut. Sog. Dicker Turm ab 1527

errichtet. Abriss der inneren Befestigung Anfang

18. Jh., vier Tortürme erhalten. Förderprojekt der

Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

www.esslingen.de

www.burg-esslingen.de

Ehemaliges Versammlungshaus des ev. Vereins

Von 1870, diente mehr als 100 Jahre als

Versammlungsstätte: Missionsstunden, Sonntagsschule,

CVJM, altpietistische Gemeinschaft. Zwei

Säle im EG, aufwendiger Eingang, Vereins- und

Wohnräume im OG/DG noch erhalten. Besonderes

Highlight: der auf vier Gussstützenpaaren

entwickelte EG-Saal. Neue Nutzung: Kindertagesstätte

und Wohnungen.

www.esslingen.de

Fachwerkhaus

Giebelständiges, verputztes Fachwerkgebäude, im

15./16. Jh. über einem älteren Keller errichtet. Im

zweiten OG befinden sich zwei Stuckdecken

Bandelwerkornamentik und emblematischen

Darstellungen. Großer offener Dachstuhl,

dreistöckig. Begehung vom Keller bis zum Dach.

Steht unter Denkmalschutz.

www.esslingen.de/

Faszination Mammut-Elfenbein

Zzt. befindet sich der Löwenmensch aus dem

Hohlenstein-Stadel aufgrund neu entdeckter

Fragmente in der archäologischen Restaurierung

des Landesamts für Denkmalpflege. Es wird

versucht, diese Fragmente an die Figur anzupassen.

Der Elfenbeinschnitzer Bernhard Röck gibt eine

Vorführung seiner Kunst.

www.denkmalpflege-bw.de

Franziskanerkirche - die hintere Kirche

Chor der ehemaligen Franziskanerkirche Mariae

Krönung von 1275/76. Bis 1840 stand in der

Oststadt Esslingens noch die dreischiffige Basilika.

www.esslingen.de

Frauenkirche

Gotische Hallenkirche, erbaut 1321-1508. Mit der

Reformation 1531/32 wurde auf amtlichen Befehl

die gesamte Ausstattung entfernt. Ab 1861 von

Joseph von Egle im Stil der Neugotik umgestaltet.

Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

www.esslingen.de

www.stadtkirche-esslingen.de

13 - 18 Uhr

(sonst als Laden

geöffnet)

zu den Führungen

(sonst auch geöffnet)

zur Führung

(sonst nicht geöffnet)

zur Führung

(sonst nicht geöffnet)

Kurzführungen nach Bedarf

14 und 16 Uhr Lesung von

Christine Giersberg: Wo der

Besen zum Trinken einlädt:

Geschichten und Anekdoten

aus Esslingen.

Führungen 11.30 und 12.30

Uhr

Treff: innere Burg vor Treppe

zum Seilergang, Führungen zur

Geschichte, zu bereits abgeschlossenen

und noch laufenden

Sanierungen.

Führung 12 Uhr durch den

Architekten Heinz Springmann

Führung 13.30 Uhr durch

Eberhard Scharpf, gepr.

Restaurator im Zimmererhandwerk,

Dauer 1. Std., max.

20 Personen

11 - 17 Uhr Vorführung und

Mitmachaktion für Kinder mit

dem Elfenbeinschnitzer und

Diplomindustriedesigner

Bernhard Röck

zur Führung

(sonst zu

Veranstaltungen

geöffnet)

zu den Führungen

(sonst auch geöffnet)

Führung 14 Uhr durch

Citypfarrer Peter Schaal-

Ahlers

Erläuterung zur Geschichte

dieses unbequemen Denkmals.Treff:

Hauptportal des ev.

Gemeindehauses am Blarerplatz,

Dauer ca 45 Minuten.

Führungen 11.30 und 12.30 -

15 Uhr halbstündlich

12.30, 13.30 und 14.30 Uhr

allgemeine Kirchenführungen.

13 und 14 Uhr Architekt Dag

Metzger: Erläuterungen zur

Restaurierungsgeschichte,

Treff: Untere Beutau 7, Kirchenportal.

11.30 und 15 Uhr

Dr. Wolfgang Schlotterbeck:

Ausführungen zu Stil- und

Instandhaltungsfragen,

Schwerpunkt 19. Jh., Treff:

Marktplatz. 17 Uhr liturgischer

Abschluss.

Lesekarussell

0711/27354323

Dipl. Rest. Nicole

Ebinger-Rist, Landesamt

für Denkmalpflege im

Regierungspräsidium

Stuttgart

0711/90445131

nicole.ebingerrist@rps.bwl.de

Stadt- und

Frauenkirchengemeinde

0711/39697342

Pfarrer Christoph Bäuerle

0711/39697348

16

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Baden-Württemberg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Esslingen

Marktplatz,

Treffpunkt

m

Führung des Geschichts- und Altertumvereins

Solange sich ein Denkmal in schmucker Weise

präsentiert sind ihm bewundernde Blicke gewiss.

Wie aber steht es um ein solches, das mangels

Unterhalt oder durch Schäden stark in

Mitleidenschaft gezogen worden ist, kurz: zum

unbequemen Denkmal wurde? Welche Kriterien

entscheiden, obwohl denkmalgeschützt, wie mit

dem Objekt verfahren wird? Dauer ca. 1 Stunde.

www.esslingen.de

www.gav-es.de

Treff: 11.15, 14 und

15 Uhr

Geschichts- und

Altertumsverein e.V

0711/35123241

Esslingen

Marktplatz,

Treffpunkt

m

Führung zu Esslinger Stolpersteinen

Rungang mit Klaus Friedrich. Hier wohnte ... – so

die prägnante Inschrift auf dem Stolperstein vor

dem Haus des Nazi-Opfers, in dem es zuletzt

wohnte. Der Aktionskünstler Gunter Demnig hat in

der Stadt 38 Stolpersteine verlegt. Sie sind

Erinnerung an Menschen, die dem Vergessen

entrissen werden sollen. Dauer ca. 1 Stunde, auch

für Jugendliche geeignet.

www.esslingen.de

www.denk-zeichen.de/stolpersteine.html

Treff: 11.15 Uhr

Esslingen

Marktplatz,

Treffpunkt

Führung: 20 Jahre Tag des offenen Denkmals -

ein Rückblick

Was können uns die historischen Kirchenbauten

sagen, was das Thema Schulen, die Stadt und das

Wasser? Was die Brücken, Mauern, Türme oder die

historischen Wege und Plätze? An dies und anderes

wird bei dem Rundgang mit Dr. Peter Hövelborn

und Stadtführer der EST noch einmal erinnert.

Dauer ca. 1 Stunde.

www.esslingen.de

Treff: 11.15, 12, 14

und 15 Uhr

Esslingen

Marktplatz,

Treffpunkt

m

Führung: Die Stadt ist ein Buch, der

Spaziergänger sein Leser

Eine Stadt ist mehr als eine Reihe Einzeldenkmale,

mehr als nur schöne Fassaden. Was macht eine

Stadt aus - von der Stadtansicht bis zum Detail?

Wieso ist eine Stadt kein Museum? Und wie

entsteht aus einer Ansammlung von Häusern

Urbanität? Dauer ca. 1 Stunde.

www.esslingen.de

Treff: 11.15, 12, 14

und 15 Uhr

Christine Keinath, URBA

Architektenpartnerschaft

0711/3369700

keinath@urbaarchitekten.de

Esslingen

Marktplatz,

Treffpunkt

m

Führung: Die ganze Stadt ein unbequemes

Denkmal?

Als aus der Stadt die Altstadt wurde, wurde diese

durchaus als störend empfunden: eng, laut, dunkel,

schlechte Verkehrsanbindung. Heute ist die sanierte

Altstadt wieder lebenswertes Zentrum für

Bewohner, Käufer, Touristen. Die Geschichte einer

Entdeckung und Verwandlung. Rundgang mit

Christine Keinath und Stadtführer der EST. Dauer

ca. 1 Stunde.

Treff: 11.15, 12, 14

und 15 Uhr

Christine Keinath, URBA

Architektenpartnerschaft

0711/3369700

keinath@urbaarchitekten.de

Esslingen

Berliner Str. 12

Landesamt für

Denkmalpflege

mo

Führung: Ehemaliges Schelztorgymnasium

Die Führung durch das ehemalige

Schelztorgymnasium zeigt die Umnutzung zum

jetztigen Sitz des Landesamtes für Denkmalpflege,

wobei die Spuren und Räume des Schulgebäudes

durch das denkmalpflegerische Konzept noch

immer sichtbar sind. Die Führung endet mit einem

Besuch der Bau- und Kunstdenkmalpflege.

www.denkmalpflege-bw.de

11 - 17 Uhr Führungen 12.30 und 15 Uhr

durch Dr. Irene Plein, Grit

Koltermann M.A.

Führung nur nach Voranmeldung

mit Nennung der

gewünschten Uhrzeit unter

dem Stichwort Hausführung an

den unten genannten Kontakt.

Miriam Geisler M.A.,

Landesamt für

Denkmalpflege,

Regierungspräsidium

Stuttgart

0711/90445215

miriam.geisler@

rps.bwl.de

Esslingen

Marktplatz,

Treffpunkt

m

Führung: Erinnerungspunkte an Herrschaft,

Krieg und Gewalt in der Esslinger Geschichte

Die Führung wird sich Zeugnissen der

Militärgeschichte Esslingens seit dem Mittelalter

zuwenden, die heute noch als Bauten und Spolien

vorhanden oder als raumprägende Elemente

erkennbar sind. Mit Daniel Hohrath,

Militärhistoriker.

www.esslingen.de/

Treff: 11.15 und 15

Uhr

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 17


Baden-Württemberg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Esslingen

Marktplatz,

Treffpunkt

m

Führung: Henker, Hexen, Höllenschlund

Vom Andenken an das Böse an Orten und Nicht-

Orten. Welche Phänomene des Bösen finden ihren

Niederschlag in Denkmalen? Wo gibt es keine

sichtbaren Spuren mehr? Führung zu Orten der

Erinnerung an schlimme Geschehnisse, Orten, an

denen die Geschichte nicht baulich sichtbar ist und

Orten der Verarbeitung des Bösen. Wie geht man

mit dem Gedenken an schlimme geschichtliche

Ereignisse angemessen um? Rundgang mit Michael

Schindler, Pastoralreferent, Dauer ca. 1 Stunde.

www.esslingen.de

www.katholische-kirche-esslingen.de

Treff: 13 und 15 Uhr

Esslingen

Marktplatz,

Treffpunkt

m

Führung: Ladeneinbauten in der Webergasse

um 1900

Die nahezu unveränderten Ladeneinbauten des

ausgehenden 19. und des beginnenden 20. Jhs. in

der Webergasse belegen, wie ihre Bauherren,

Nutzer und Architekten die damals neue

Bauaufgabe im Umgang mit den mittelalterlichen

Bauten gelöst haben. Mit Dr. Andreas Panter,

Denkmalpfleger, Dauer 45 Min.

www.esslingen.de/

Treff: 14 Uhr

Esslingen

Marktplatz,

Treffpunkt

me

Führung: Stäffeles-Steiger

Die einst freie Reichsstadt zählt zu den ältesten

Weinbauorten Deutschlands. Eng verbunden mit der

historischen Entwicklung der Stadt sind die

Terrassenweinberge der Neckarhalde. Führung zu

Besonderheiten des Trockenmauerbaus und des

Steillagen-Weinbaus, Abschluss Webergasse 7.

Dauer 2 Stunden, Teilnehmer sollten gut zu Fuß

sein, max. 30 Personen, kostenlose Karten ab 10

Uhr bei der EST am Marktplatz erhältlich.

www.esslingen.de

www.staffelsteiger-verein.de

Treff: 11.15, 13 und

15 Uhr

Ramona Fischer

0711/91896218

kontakt@staffelsteigerverein.de

Esslingen

Marktplatz,

Treffpunkt

m

Führung: Unbequeme Altbauten, unbequeme

Altstadt?

Führung zu Baumaßnahmen des 19. und 20. Jhs. in

der Altstadt aus denkmalpflegerischer Sicht.

Rundgang zwischen Mettinger Tor und

Wolfstorturm mit Blick auf Um- und Neubauten.

Vorstellung aus der Motivation ihrer

Entstehungszeit, aus heutiger Sicht und aus

denkmalpflegerischem Blickwinkel. Dauer ca. 1,5

Stunden.

www.esslingen.de

Treff: 11.15 Uhr

Esslingen

Lohwasen 1

m

Georgii-Gymnasium

Gedenktafel für im I. Weltkrieg gefallene Lehrer

und Schüler des Esslinger Gymnasiums. Es sind zu

sehen: Relikt des Kriegerdenkmals, Schautafeln und

Vitrine.

www.esslingen.de

www.georgii-gymnasium.de

ab 12 Uhr

(sonst auch geöffnet)

Führungen 13, 14 und 15 Uhr

Alfred Hottenträger,

Geschichtslehrer

07153/41549

alfredhottentraeger@arcor.de

Esslingen

Martinstraße 27

me

Historischer Pferdestall des königlich

württembergischen Hofspediteurs

komplett bauzeitlich erhaltene Stallungen im OG,

über eine Holzrampe erschlossen. Erfindung des

Parkhauses: Weil Grund und Boden in

Bahnhofsnähe relativ teuer war, wurden die Pferde

über zwei Geschosse eingestellt. Besondere

Herausforderung: Die originale Ausstattung

schränkt die Nutzung ein.

www.esslingen.de

12 - 17 Uhr

(sonst Gastronomie

auch geöffnet)

Führungen 12 - 16 Uhr

stündlich durch Karin Pflüger,

Architektin

18

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Baden-Württemberg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Esslingen

Im Heppächer 3

Esslingen

Marktplatz

Esslingen

Georg-Christianvon-Kessler-Platz

ehemals Marktplatz

21

m

Esslingen

Berliner Straße 12

mk

Esslingen

Marktplatz,

Treffpunkt

m

Esslingen

Rathausplatz 3 und

4

Esslingen

Marktplatz 8

m

IRGW-Gemeindezentrum

Fachwerkhaus des Spätmittelalters, ehemaliges

Zunfthaus der Schneider 1463. 1819-1938

Synagoge. Seit 2012 wieder jüdisches

Gemeindezentrum der Israelitischen Religionsgemeinschaft

Württembergs (IRGW). Mit dem

Bezug der Räume wurde die jüdische Gemeinde

erstmals wieder zu einem sichtbaren Teil des

Stadtlebens.

www.esslingen.de

www.irgw.de

Informationsstand des Ortskuratoriums

Stuttgart der Deutschen Stiftung Denkmalschutz

Informationen zur Arbeit der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz, zu ihren Projekten in der

Umgebung, Informationsmaterial liegt aus

www.denkmalschutz.de

Kessler-Haus

Die ältesten Fachwerkelemente des ehemaligen

Speyerer Pfleghofs reichen zurück in das 13. Jh.

www.esslingen.de

Kinderführung: Ehemaliges

Schelztorgymnasium

Herrschaftlich wirkende Dreiflügelanlage im Stil

der Neurenaissance wurde 1876/77 als Realanstalt

erbaut. Nach Auszug der Schule drohte der Abriss,

bis das Gebäude als Dienstsitz der Landesdenkmalpflege

erhalten werden konnte.

www.denkmalpflege-bw.de

Kinderführung: Stadtmauern und Stadttore

Auf den Spuren der Esslinger Stadtmauern und

Stadttürme damals und heute, vom Finsteren Tor bis

zum Schelztorturm.

www.esslingen.de/

Klassizistisches Gebäude

Die rekonstruierte polychrome Farbgebung des

klassizistischen Gebäudes Rathausplatz 3 von 1835,

hat für Diskussionen gesorgt, bildet aber für den

Rathausplatz einen besonderen Blickfang. Die

Restauratoren geben Einblick in die Ermittlung der

ursprünglichen Farbgebung und erläutern die

vereinfachte Rekonstruktionsfassung des heutigen

Gebäudekomplexes.

www.esslingen.de

Münster St. Paul

Älteste Bettelordenkirche nördlich der Alpen,

zugleich von einst sechs Klosterkirchen Esslingens

die einzig komplett erhaltene.

www.esslingen.de

www.katholische-kirche-esslingen.de

15 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

11 - 17 Uhr Gisela Lasartzyk,

Ortskuratorin Stuttgart

der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz

0711/742404

zu den Führungen

11 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

zu den Führungen

(sonst auch zugänglich)

zu den Führungen

(sonst nicht geöffnet)

zu den Führungen

(sonst auch geöffnet)

Führungen 12, 14 und 16 Uhr

durch Eberhard Kaiser

Führungen zu historischer

Sekterzeugung und Einfluss

des Gebäudes auf die

Sektmarke, Treff: Renaissanceportal

der ehemaligen

geistlichen Verwaltung, Ziehbrunnen,

Dauer ca. 1 Std.,

kostenlose Karten ab 11 Uhr

im Kessler-Haus erhältlich,

max. 25 Personen pro Führung.

Warme Kleidung und feste

Schuhe empfohlen.

Führung 14 Uhr durch

Christiane Schick

Kinder im Alter 6-12 Jahren

sind aufgefordert, ganz

eigenständig die Spuren des

ehemaligen Schulgebäudes zu

suchen. Führung endet in den

Restaurierungswerkstätten der

Archäologie mit

Mitmachaktion.

Begleitpersonen nach

Absprache zugelassen. Treff:

Eingangshalle Altbau

Führungen 11.15 und 14 Uhr

für Kinder ab Grundschulalter,

maximal 20 Teilnehmer

Führungen 14 - 16 Uhr

halbstündlich durch

Restaurator Hans Cabanis und

Dipl.-Ing. Restauratorin

Annette Cabanis

Treff: Brunnen vor dem alten

Rathaus.

Führungen 14 und 16 Uhr

durch Vertreter des

Arbeitskreises Kirche und

Kunst St. Paul

Treff: Hauptportal, Dauer 45

Min. Führung: Unbeliebte

Kelterkirche – Warum St. Paul

nicht abgerissen wurde.

Christiane Schick,

Landesamt für

Denkmalpflege

0711/90445208

christiane.schick@

rps.bwl.de

Barbara Thiele-Höfler

thiele-hoefler.hoefler@

t-online.de

Svenja Fleckenstein

buero@stueblerfleckenstein.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 19


Baden-Württemberg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Esslingen

Marktplatz,

Treffpunkt

m

Esslingen

Dr. Peter Dietl, URBA

Architektenpartnerschaft

0711/3369700

dietl@urbaarchitekten.de

Georg-Christianvon-Kessler-Platz

10

m

Esslingen

Marktplatz 17

f

Esslingen

Mülberger Straße

146

gegenüber der Burg

m

Esslingen

Berliner Straße 12

Landesamt für

Denkmalpflege

mo

Spaziergang: Pfleghöfe – Was tun damit?

Nach Reformation und Säkularisation fielen die

Pfleghöfe an neue weltliche Eigentümer, denen

diese Anlagen zu unbequemen Denkmalen wurden.

Leerstände und Verschlechterung des baulichen

Zustands waren die Folge. Trotzdem wurden die

repräsentativen Bauten nicht als nutzlos erachtet

und abgebrochen. Eine Führung zur Geschichte

ihrer Nachnutzungen. Mit Dr. Peter Dietl, Freier

Architekt und Bauhistoriker, Dauer 1 Std.

www.esslingen.de

Stadtarchiv in der ehemaligen

Allerheiligenkapelle

ehemalige Friedhofskapelle des 13. Jhs. Seit 1600

im Kontext der städtischen Schriftgutverwaltung

genutzt, seit 1836 dient sie als alleiniges

Stadtarchiv. Gebäude mit Beinhaus und

Kapellenraum mit Wandgemälden. Heutige Form

geht auf den Umbau von 1939/40 zurück.

www.esslingen.de

Stadtkirche St. Dionys

Seit 777 bezeugt, ab ca. 1220 errichtet.

Kirchengebäude 14. Jh. mit spätromanischer und

frühgotischer Bausubstanz. Doppeltürmig, durch

eine Brücke verbunden. Unter der Kirche

Ausgrabungen. Hochaltar 1604 von Peter

Riedlinger, Sakramentshaus 1486 und Lettner von

Lorenz Lächler. Freskenreste 1410, Rokoko-Orgel

1754, Konzert-Orgel 1904. Chorgestühl der

vorreformatorischen Zeit erhalten, mit der

Reformation zu einer Predigerkirche gewandelt.

Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

www.esslingen.de

Theodor-Rothschild-Haus

ehemaliges jüd. Waisenhaus, Architekten Oskar

Bloch und Ernst Guggenheimer, 1913.

Jugendstilelemente, verspielte Ornamentik, Tiersymbolik

sichtbar. Unterschiedlichste Nutzungen,

Nutzung meist für Kinderfürsorge.

www.esslingen.de

www.jugendhilfe-aktiv.de

Vortrag: Unbequeme Denkmale – gut und schön

und trotzdem weg

Immer mal wieder kommt es vor, dass Denkmale

unbequem sind: Sie stehen im Weg, sind schlecht

erhalten oder wollen einfach nicht zu einer

gewünschten neuen Nutzung passen. Ein

bilderreicher Vortrag umkreist die Themen Verlust,

öffentliches Interesse, Recht und Rest rund um

Denkmalpflege und Denkmale anhand aktueller

Beispiele aus Stuttgart. Vortrag durch Dr. Ulrike

Plate im Medienraum.

www.denkmalpflege-bw.de

Treff: 11.15 Uhr

zu den Führungen

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

zu den Führungen

(sonst nicht geöffnet)

zu den

Veranstaltungen

Führungen 11.30 und 13 Uhr

durch Dr. Joachim J.

Halbekann, Leiter des

Stadtarchivs

Treff: Vor dem Stadtarchiv,

max. 15 Personen, Dauer ca. 1

Stunde. Kostenlose Karten ab

10 Uhr bei der EST am

Marktplatz erhältlich. Vorstellung

des Gebäudes und ausgewählter

Beispiele aus historischen

Beständen.

Führungen 12 - 15 Uhr

12 - 16.30 Uhr Führungen auf

den Türmen

Führungen 13 und 15 Uhr

durch A. Montag

11.30 Uhr Festsaal

Ausstellungseröffnung: 100

Jahre Th.-R.-Haus, Fotoausstellung

mit Texten. 12.30

und 14.30 Uhr Frau Walther

erzählt über das Leben ihres

jüdischen Großvaters, den

Architekten Oskar Bloch. 13

und 15 Uhr Führungen: Pädagogische

Ansätze früher und

heute. 13.30 und 15.30 Uhr Dr.

D. W. Schmidt, Bauhistoriker

i. R.: Die ehemalige Wilhelmspflege,

ein frühes Werk der

Architekten Bloch und

Guggenheimer, Dauer ca. 1

Stunde.

14 Uhr Dr. Ulrike Plate,

Landesamt für

Denkmalpflege im

Regierungspräsidium

Stuttgart

0711/90445226

20

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Baden-Württemberg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Esslingen

Mülberger Straße

Parkplatz beim

äußeren Burgplatz

m

Esslingen

Rathausplatz 6

Esslingen

Hohenkreuz

Wäldenbronner

Straße

Treff: Ecke

Flandernstraße

m

Esslingen

Innenstadt

Landolinsgasse 1

Wasserhochbehälter und Grundwasserwerk

Der Bau des Wasserhochbehälters in der Burg

(1876) und des dampfbetriebenen Grundwasserwerkes

am Obertorwasen (1876) verbesserte die

Wasserversorgung.

www.esslingen.de

Wohn- und Geschäfthaus

vermutlich bereits im 15. oder frühen 16. Jh.

errichtet. Der Gewölbekeller grenzt im Norden an

die Stadtmauer. Hinter dem dreiflügligen Tor sind

der Kellerhals und eine historische Natursteintreppe

erhalten. Steht unter Denkmalschutz.

www.esslingen.de/

Führung: Vergessen und verdrängt - Esslingens

Kasernen zwischen I. Weltkrieg und Drittem

Reich

Becelaere-Kaserne Flandernhöhe, vollendet

während des I. Weltkriegs 1914, unweit davon

entstand im Dritten Reich die Funkerkaserne. Heute

Wohnungen. An der Wehrmachtskaserne sind die

Anbringungsorte der Symbole des Nazi-Regimes

noch ablesbar. Rundgang mit Dr. Christian

Ottersbach, Kunsthistoriker, mit Begehung der

ehemaligen Kasernen. Dauer ca. 1 Stunde.

www.esslingen.de

LIMA-Theater

Literarisches Marionettentheater. Ehemaliges

Zunfthaus der Schuhmacher aus dem 14./15. Jh. mit

gotischer Hauskapelle.

zu den Führungen

(sonst nicht geöffnet)

zur Führung

(sonst nicht geöffnet)

Treff: 16 Uhr

zu den Führungen

(sonst zu

Veranstaltungen

geöffnet)

Führungen 13 und 14.30 Uhr

durch Herrn Lotz,

Geschäftsführer der

Stadtwerke ES

Dauer ca. 1 Stunde

Führung 11.30 Uhr durch

Eberhard Scharpf, gepr.

Restaurator im

Zimmererhandwerk

Dauer 1. Std, max. 20

Personen

Führungen 14, 15 und 16 Uhr

durch Andreas Weiner

Dr. Christian Ottersbach

chottersbach@web.de

LIMA-Theater

0711/311124

office@lima-theater.de

Esslingen

Pliensauvorstadt

Spitalsteige 3

Esslingen

Sulzgries

Krummenackerstraße

17-33

m

Esslingen

Weststadt

Marktplatz,

Treffpunkt

m

Südkirche

für die moderne Arbeiterschaft zu Beginn des 20.

Jhs. konzipiert. Außerhalb des mittelalterlichen

Stadtkerns gelegen. Der expressionistische Baustil

Martin Elsaessers spiegelt das theologisches

Programm wider.

www.esslingen.de

Gebrüder Kauffmann

Geflügelzucht und Bettfedernfabrik Gebr.

Kauffmann von 1864-1922. Ehemaliger königlicher

Hoflieferant. Fabrikgebäude mit Maschinenhaus,

Kühlanlage und historischer Ausstattung.

www.esslingen.de

Führung: Weststadt - ein besonderer Teil der

Altstadt

Was macht die historische Weststadt aus, wie wurde

dort früher und heute mit unbequemen Bauten

umgegangen? Ein Nutzungskonzept für das

Hengstenberg-Areal wird gerade realisiert. Welche

Chancen bietet die Stadterweiterung neue Weststadt

für die städtebauliche Qualität und die

Wahrnehmung der gesamten Weststadt als Zeugnis

der Industrialisierung? Rundgang mit Dirk

Zimmermann, Kunsthistoriker, zu Herausforderungen

und Chancen. Dauer ca. 1,5 Stunden.

www.esslingen.de

zur Führung

(sonst nicht geöffnet)

zu den Führungen

(sonst nicht geöffnet)

Treff: 16 Uhr

Führung 14 Uhr durch Dr.

Frauke Velden-Hohrath

Dauer ca. 1 Stunde

Führungen 14 und 15 Uhr

durch Herrn Dr. Kauffmann

Treff: im Bürogebäude,

Krummenackerstraße 17.

Gruppengröße 20 Personen,

kostenlose Karten sind ab 10

Uhr bei der EST am

Marktplatz erhältlich. Dauer

ca. 1 Std.

Dieter Ludwig, freier

Architekt

info@baumhausarchitekturbuero.de

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Baden-Württemberg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Esslingen

Aichtal

Aich

Neckartailfinger

Straße 1

mkope

Kreis Esslingen

Aichwald

Aichelberg

Schurwaldstraße 1

kbop

Kreis Esslingen

Aichwald

Aichschieß

Kirchstraße 6

Ochsenareal, ehemaliges Gasthaus zum Ochsen

Kulturdenkmal in der Ortsmitte gelegen. Kernbau

von 1479 und Norderweiterung 1819, Gästehaus

von 1554 und Scheuer von 1886. Umfassende

Sanierungsmaßnahmen 2012/13.

Ev. Zu-unserer-lieben-Frau-Kirche

Nachfolgekirche einer Wallfahrtskapelle, Baujahr

unbekannt, Turm ältester Teil, vermutlich um 1400,

Glocken von 1467, 1495 und 1706, Pfarrkirche seit

1482, Wandmalereien 2. Hälfte 15. Jh., 1970

freigelegt, Innenrenovierung 2003, volkstümlicher

Name ist Feldkirche.

www.aichwald-evangelisch.de

Ev. Kirche

10 - 18 Uhr

(sonst Bücherscheune

9 - 12.30 und 15 - 18

Uhr geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten

geöffnet)

9 - 18 Uhr

(sonst 10 - 18 Uhr

geöffnet)

Führungen zweistündlich

durch die Sanierungsträger

Führungen nur nach

Anmeldung. Eröffnung, Projektpräsentation,

Hausmesse

der Mieter. Barrierefreier

Buchladen mit Geschenkartikeln

und Hofkaffee. Musik.

Kaffee und Kuchen. Kinderprogramm

und Vorträge im

ehemaligen Tanzsaal. Projektausstellung

im Innenhof.

Führung 11 Uhr durch Erika

Schüssler

9.30 Uhr Gottesdienst

Führungen 10.30 und 15 Uhr

durch Joachim Hörsch

Frau Habel,

Architekturbüro Thomas

Klingel

0711/16191619

start@atk-portal.de

Julia Klingel, Die

Bücherscheune Aichtal

07127/9775677

info@buecherscheuneaichtal.de

Erika Schüssler

0711/364217

Joachim Hörsch

0711/364046

j_s_hoersch@web.de

kbo

Kreis Esslingen

Aichwald

Schanbach

Hauptstraße

Dorfkirche

spätmittelalterliche Dorfkirche.

11.30 - 17 Uhr

(sonst 10 - 18 Uhr

geöffnet)

Führungen 11.30 und 16 Uhr

durch Hermann Proß

Hermann Proß

0711/361610

hmpross@gmx.de

b

Kreis Esslingen

Filderstadt

Echterdinger Straße

150

neben US-Airfield,

L 1208a

mkbp

Kreis Esslingen

Kirchheim unter

Teck

Max-Eyth-Straße 15

Treff: Kirchheim-

Info

mop

Kreis Esslingen

Kirchheim unter

Teck

Widerholtplatz

kop

Gedenkstätte für die Opfer des KZ-Außenlagers

Echterdingen-Bernhausen

KZ-Außenlager Echterdingen befand sich von

November 1944 bis Januar 1945 auf dem Gelände

des Flughafens. 600 Häftlinge jüdischen Glaubens

aus 17 europäischen Ländern mussten dort

Zwangsarbeit für den Flughafen leisten. Binnen

zwei Monaten kamen mindestens 119 von ihnen zu

Tode.

www.gedenkstaette-echterdingen-bernhausen.de

Führung: Vergessene Frauen in Kirchheim

unter Teck

Eine literarische, künstlerische und sozial-politische

Spurensuche. Franziska und Henriette waren nicht

die einzigen bedeutsamen Frauen in Kirchheim.

Daneben gab es u. a. Anna-Maria Benz, Martha

Hünlich und Julie Hellmann. Die historischen

Persönlichkeiten werden an ihrem Lebensort

aufgesucht und ihrem Wirken nachgespürt.

www.kirchheim-teck.de

Martinskirche

Stadtkirche durch Grabfunde seit dem 7. Jh. belegt.

Im 15. Jh. an gleicher Stelle errichtet. 1690 durch

Brand stark zerstört, 1691-93 wieder aufgebaut,

neben dem Rathaus das Wahrzeichen der Stadt.

Vier Stockwerke hoher Dachstuhl.

www.evangelische-kirche-kirchheim-teck.de

zur Führung

(sonst auch zugänglich)

Treff: 14 Uhr

12 - 18 Uhr

(sonst Mo - So 8 - 17

Uhr geöffnet)

Führung 15 Uhr durch Dr.

Bernd Klagholz

Flyer und Infomaterial vor Ort.

Dachstuhlführung auf Anfrage

durch Architektin S. Rapp und

Fledermaus-Expertin I. Kaipf

10.30 Uhr Gottesdienst, Erläuterungen

zur bevor-stehenden

Dachsanierung, dem Schutzprogramm

der Fledermauskolonie

und des Programms

Martin sucht Dachpaten zur

Finanzierung, Besuch auf dem

Kirchturm mit dem höchsten

Espresso Kirchheims.

Dr. Bernd Klagholz,

Stadtarchiv Leinfelden-

Echterdingen

b.klagholz@le-mail.de

Kirchheim-Info

07021/3027

tourist@kirchheimteck.de

Werner Dresel, Mitglied

im Kirchengemeinderat

07021/482685

werner.dresel@

incoma.de

22

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Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Esslingen

Kirchheim unter

Teck

Max-Eyth-Straße 15

Treff: Kirchheim-

Info

mop

Kreis Esslingen

Kirchheim unter

Teck

Max-Eyth-Straße 15

Treff: Kirchheim-

Info

mop

Kreis Esslingen

Lenningen

Oberlenningen

Schlossrain 15

kope

Kreis Esslingen

Nürtingen

Stuttgarter Straße

m

Kreis Esslingen

Nürtingen

Turmstraße

o

Kreis Esslingen

Nürtingen

Wörthstraße 1

Treff: Stadtmuseum

Kreis Esslingen

Nürtingen

Kirchstraße

m

Freiburg

Horben

Bohrerstraße 11

mkbope

Stadtführung zu Stolpersteinen.

Lebensschicksale der Kirchheimer Juden

Vor der Machtergreifung Hitlers lebten in

Kirchheim 30 jüdische Mitbürger. Den meisten ist

unter dramatischen Umständen die Flucht gelungen,

einigen nicht. Durch die Kunstaktion Stolpersteine

von Gunter Demnig wurden sie vor dem Vergessen

bewahrt. In einem Rundgang werden wir an das

Schicksal dieser Juden erinnert.

Stadtführung: Von unangenehmen Ereignissen

und Erinnerungen

Auch unangenehme Ereignisse und Einrichtungen

sind des Andenkens wert. Krieg- und Besatzungszeiten,

Epidemien, unmenschliche Rechtsverfahren

mit Verhören in Folterkammern und Körperstrafen

gehören dazu.

www.kirchheim-teck.de

Schlössle

erbaut 1593-96. Charakteristischer Ortsadelssitz des

späten Mittelalters, grundlegend restauriert und

saniert, seit 1993 Sitz der Gemeindebücherei und

des Museums für Papier- und Buchkunst.

www.lenningen.de/sehenswuerdigkeiten

Alter Friedhof

Epitaphe um 1600, Grabmale zur württembergischen

Schul- und Industriegeschichte und

Denkmale für die Kriege des 19. und 20. Jhs.

Blockturm

Sicherte die südöstliche Ecke der um 1354 erstmals

erwähnten Stadtbefestigung. Sein Name weist auf

das Gefängnis hin, das er einst beherbergte. Im

oberen Stock Ausstellung des Schwäbischen

Heimatbunds über Otto Zondler (1900-2001),

Künstler und Kunsterzieher in Nürtingen.

www.nuertingen.de

Historische Stadtführung

Rundgang zu ehemaligen Stadttoren, Resten der

Befestigung mit ehemaligem Verlies Blockturm,

historischen Gebäuden und zur Stadtkirche mit

Aufstieg auf den 48 m hohen Kirchturm. Mit

Monika Schmied-Plantikow.

www.nuertingen.de

Turmbibliothek, St.-Laurentius-Stadtkirche

Kulturdenkmal mit wertvollen Büchern und

Schätzen. Bücher ein gefährdetes Kulturgut -

Verfall, Vernichtung oder Erhalt und Restaurierung.

Bibliotheks- und Archivbestände sind gefährdet:

Umwelteinflüsse, schlechte Lagerung und

Schädlinge. Was, wozu und für wen soll erhalten

oder gar restauriert werden? Lassen sich Schäden

überhaupt sinnvoll beheben, was kostet das und wer

bezahlt es?

www.nuertingen.de/stadtkirche.html

www.stadtkirche-nuertingen.de

Schauinslandbahn

technisches Denkmal, im 1. Drittel des 20. Jh.

geplant und gebaut, Originalzustand gut erhalten.

Mit 3600 m längste nach dem Umlaufprinzip

konzipierte Personenseilbahn Deutschlands,

überwindet einen Höhenunterschied von 764 m.

Treff: 16 Uhr

Treff: 15 Uhr

11 - 17 Uhr

(sonst als Bücherei

und Museum geöffnet)

zur Führung

(sonst auch geöffnet)

15 - 17 Uhr

(sonst 2. So im Monat

15 - 17 Uhr geöffnet)

Mitglieder des Förderkreises

Schlössle beantworten Fragen

vor Ort. Ausstellung:

Papierobjekte und

Installationen von Barbara

Wünsche-Kehle

Führung 14 Uhr durch Frau

Emmert

Treff: Nordeingang

Vertreter des Schwäbischen

Heimatbunds erzählen über

den Blockturm und die darin

beherbergte Zondler-

Ausstellung.

Treff: 11 Uhr Achtung kostenpflichtig: 4

Euro pro Person

zur Führung

(sonst letzter So der

Schulferien geöffnet)

9 - 18 Uhr

(sonst Okt. - Juni 9 -

17, Juli - Sept. 9 - 18

Uhr geöffnet)

Führung 11.15 Uhr durch

Albrecht Braun

Technikführungen an der

Bergstation auf Anfrage durch

Mitarbeiter der

Schauinslandbahn

Kirchheim-Info

07021/3027

tourist@kirchheimteck.de

Kirchheim-Info

07021/3027

tourist@kirchheimteck.de

Gemeinde Lenningen

07026/4633

buecherei-lenningen@tonline.de

Ev Dörsam

07026/4633

Sigrid Emmert

07022/33791

Stadt Nürtingen

07022/75282

tourismus.stadt@

nuertingen.de

Stadt Nürtingen

07022/75282

tourismus.stadt@

nuertingen.de

Stadt Nürtingen

07022/75282

tourismus.stadt@

nuertingen.de

Albrecht Braun

0711/317643

turmbibliothek@-

evkint.de

Herr Voigt, Betriebsleiter

Schauinslandbahn

0761/4511777

info@schauinslandbahn.

de

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Freudenstadt

Straßburger Straße

16

moe

Kreis Freudenstadt

Alpirsbach

Reinerzau

Berneckstraße

Wanderparkplatz

Oberes Dörfle

Hotel Rappen-Kellergewölbe

Kellergänge, Steingewölbe des ehemaligen Hotel

Rappen. Zeugt vom Hotelbau-Boom während der

Kurstadt-Blütezeit Freudenstadts. Der Rappen

besaß den größten Wein- und Bierkeller im

Umkreis. Die kunstvoll errichteten Gewölbe und

Stollengänge repräsentieren heute einen besonderen

architektonischen Bodenschatz.

www.denkmalfreunde.de

Hofbauernriese

Ursprünglich diente sie der einfachen Beförderung

von Baumstämmen vom Hofbauernplatz zum

Einbindeplatz im Tal. Von dort aus konnte das Holz

auf dem Wasserweg weitertransportiert werden.

www.reinerzau.de/holzries.html

10 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen stündlich und nach

Bedarf durch

Vereinsmitglieder und

amtlichen Denkmalpfleger

Kaffeegarten am Rappenpavillon,

Info-Ausstellung.

11.30 - 16.30 Uhr 12.30 und 15.30 Uhr

Schauriesen, 15 Uhr Floßfahrt

auf der Kleinen Kinzig. 11.30 -

17 Uhr kleiner Bauernmarkt

mit Produkten aus der Umgebung.

Bewirtung durch die

Dorfgemeinschaft Reinerzau.

Siegfried Schmidt,

Denkmalverein

Freudenstadt

07441/87961

siegfried-freudenstadt@tonline.de

Susanne Krutinat

07441/7340

susanne.krutinat@tonline.de

Michael Hamm, Stadt

Alpirsbach, Ortsvorsteher

07441/9203010

hamm@landkreisfreudenstadt.de

kbpe

Kreis Freudenstadt

Baiersbronn

Buhlbach

Schliffkopfstraße 46

mkbope

Kreis Freudenstadt

Baiersbronn

Mitteltal

Weg zum

Weißenbach 11

ke

Kreis Freudenstadt

Dornstetten

Kirchplatz

mkop

Kreis Freudenstadt

Dornstetten

Zehntgasse 11

mkop

Kreis Freudenstadt

Dornstetten

Hallwangen

Silberwaldstraße

mkope

Kreis Freudenstadt

Horb

Gutermannstraße

Treff:

Liebfrauenkapelle

m

Kulturpark Glashütte

Gründung 1758, Produktionsende 1909.

Erfolgsprodukt mundgeblasene Champagnerflasche

Buhlbacher Schlegel mit 2 Mio. Jahresproduktion.

Eines der letzten historischen Glashüttengebäude in

Baden-Württemberg. Heute wird das Gelände zum

Kulturpark ausgebaut. Erweiterung durch Umbau

und Öffnung des Turbinenhauses.

www.kulturpark-glashuette-buhlbach.com

Morlokhof

erbaut 1789. Einer der ältesten und besterhaltensten

Bauernhöfe im oberen Murgtal, bestehend aus:

Bauernhof, Ausgedinghaus, Backhaus sowie einem

Kräuter- und Gemüsegarten und Streuobstwiesen.

www.bareiss.com/morlokhof/geschichte.html

Martinskirche

erste Kirche ca. 730 erbaut, heutiger Bau um 1410,

mehrfach abgebrannt, erster Nachweis 1267, Turm

42 m hoch, seit 2008 zehn historische Grabmale.

www.dornstetten.de

Stadtmauer

Auf der Stadtmauer, welche den Bergsporn formt,

stehen Dornstetter Wohnhäuser und Amtsstuben.

Sie schützte den ehemaligen Marktort.

www.dornstetten.de

Bergwerk

historisches Silber-, Kupfer- und

Schwerspatbergwerk Himmlisch Heer. Seit Mai

2000 als Besucherbergwerk wieder befahren. Der

Förderkreis Historischer Bergbau Hallwangen e.V.

hat seit 1995 in Eigenarbeit dieses wertvolle Relikt

der Ortsgeschichte der Öffentlichkeit wieder

zugänglich gemacht.

www.bergwerk-hallwangen.de

www.dornstetten.de

Führung: Horber Türme

Führung mit dem Kultur- und Museumsverein Horb

vom Liebfrauenkapellenturm zum inneren

Ringmauerturm mit Reiterbild, zum Schütteturm,

zum Stiftskirchenturm und abschließend zum

Schurkenturm.

www.joachim-lipp.de

11 - 18 Uhr

(sonst Mi - So 11 - 18

Uhr geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst Sommer 11 - 18

Uhr geöffnet)

ganztags

14 - 17 Uhr

(sonst Mai - Okt. 1.

und 3. So im Monat 14

- 18 Uhr geöffnet)

Treff: 14 Uhr

Führungen stündlich durch

Dora-Luise Klumpp und

Mitglieder des Fördervereins

Glasblasen, Bleiverglasen,

historisches Handwerk

Führungen halbstündlich durch

Mitarbeiter des Hotels Bareiss

Führung durch das

Hofensemble, Vorführung

traditionelles Handwerk,

musikalisches Programm mit

der Trachtenkapelle Mitteltal.

Führung 14 Uhr durch

Heinrich Albrecht

Informationen zur Kirche, dem

Gasthaus Löwen und dem

ehemaligen Ratskeller auf dem

Kirchplatz. Orgelspiel und

Kirchturmbesteigung.

Führung 14 Uhr durch

Friedrich Reuff

Spaziergang um die Altstadt

entlang der Stadtmauer, Infos

zur Mauer

Führungen dreiviertelstündig

durch den Förderkreis

Historischer Bergbau

Hallwangen e.V.

Film über geologische

Erdgeschichte und

Aufwältigung des Stollens,

Informationen über Bergbau

mit Tätigkeitsmerkmalen,

Schwerspat-Klopfen für

Kinder.

Besteigung von Ringmauer-,

Schütte- und Schurkenturm

möglich.

Kulturpark Glashütte

Buhlbach

07449/9299020

info@kulturparkglashuette-buhlbach.de

Dora-Luise Klumpp

0160/5973770

ernstundlisa.klumpp@tonline.de

Anna Carstens

07442/470

anna.carstens@

bareiss.com

Tourist-Information

Dornstetten

07443/962030

info@dornstetten.de

Tourist-Information

07443/962030

info@dornstetten.de

Erna Märgner,

Förderkreis Historischer

Bergbau Hallwangen

e.V.

07443/962030

e.maergner@t-online.de

Tourist-Information

Dornstetten

info@dornstetten.de

Kultur- und

Museumsverein Horb a.

N. e.V.

07451/4205

joachim-lipp@online.de

Heinrich Raible

07451/2702

heinrich.raible@tonline.de

24

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Baden-Württemberg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Freudenstadt

Horb

Fürstabt-Gerbert-

Straße 2

mbope

Kreis Freudenstadt

Horb

Nordstetten

Ritterschaftsstraße 4

op

Kreis Freudenstadt

Waldachtal

Salzstetten

Hauptstraße 49

fbpe

Kreis Freudenstadt

Waldachtal

Vesperweiler

Alte Straße 24

kpe

Kreis Göppingen

Bad Ditzenbach

Schlossberg

Kreis Göppingen

Geislingen

Stuttgarter Straße

352

m

Kreis Göppingen

Gruibingen

Kirchplatz 3

mkbop

Jüdischer Betsaal

In einem Wohnhaus aus dem 19. Jh. Betsaal der

jüdischen Gemeinde 1903-38. In der Pogromnacht

am 9.1.1938 verwüstet, dienten die Räume nach

Umbau als Wohnungen. 2006 Gründung einer

Förderstiftung zur Renovierung und zukünftigen

Nutzung als Dokumentationsort des ehemals

größten württembergischen Rabbinats Horb-

Mühringen.

www.ehemalige-synagoge-rexingen.de

Schloss Nordstetten

erbaut 1737-40 durch Karl-Josef Freiherr Keller von

Schleitheim. Stattlicher Putzbau im Barockstil wird

dem Wiefalterner Baumeister Melchior Schäntzle

zugeschrieben, Erwerb des Schlosses durch 20

Bürger 1858 für 55.000 Gulden vom

Adelsgeschlecht der Fischer von Weikersthal. 1993

Gründung eines Fördervereins.

Schlössle

erbaut 1514 vermutlich anstelle eines

mittelalterlichen Vorgängerbaus. Massiver

Baukörper mit charakteristischem Rundeckturm und

großer Rundbogeneinfahrt, 1564 Standerker mit

Rundbogenfries. 1716 bis heute erhaltener

Innenausbau mit neuen Raumunterteilungen. 1865

Teilung des Bauwerks in zwei Hälften: Bauernhaus

und Gasthaus Sonne. Dorfmittelpunkt, Ursprung

von Salzstetten. Förderprojekt der Deutschen

Stiftung Denkmalschutz.

www.salzstetter-schloessle.de

Mönchhof-Sägemühle

erstmals urkundlich erwähnt 1435 in einer

Auflistung der Besitztümer des Klosters

Bebenhausen in Tübingen. Wasserrad mit 6 m

Durchmesser. Heute noch in Betrieb. Mit dem

Wasserrad wird umweltfreundlicher Strom erzeugt.

www.moenchhofsaegemuehle.de

Burgruine Hiltenburg

Ca. 700 m über dem Filstal gelegen. 1289 erstmals

erwähnt, 1516 zerstört. Hauptresidenz der Grafen

von Helfenstein. 2002 östlicher Bergfried renoviert,

Aussichtsplattform errichtet. 2005-07 alte und neu

entdeckte Gewölbekeller renoviert. 2008-09

Sicherung der Umfassungsmauer, 2010 Ausbau des

Westbergfrieds mit Ausstellung.

www.badditzenbach.de

www.hiltenburg.de

Siechenkapelle

1471 erste urkundliche Erwähnung, 1476

Renovierung, Ausstattung mit spätgotischer

Kalkputzmalerei. 1811 Abbruch des Siechenhauses

und des Chors der Siechenkapelle, 1993 wurde die

Kapelle Eigentum der Stadt. 2012 Herrichtung für

eine Sommernutzung auf Initiative des Kunst- und

Geschichtsvereins Geislingen.

www.geislingen.de

Ev. Martinskirche

Kirchengebäude mit 1400-jähriger Geschichte,

alemannische Gräberfunde, Freskenbestand aus

dem 12. und 13. Jh., bestehender Bau aus dem 15.

Jh., Nord- und Südwand aus dem 12. Jh.,

Kirchenfenster aus der Glaskunstwerkstatt Adolf

Saile aus den 1970er und 90er Jahren. Altarkreuz

und Leuchter des Hohenstaufener Künstlers

Hermann Schwan von 1990.

www.gruibingen-evangelisch.de

14 - 18 Uhr

(sonst Sa, So und

feiertags 14 - 18 Uhr

geöffnet)

14 - 16 Uhr

(sonst auf Anfrage

unter 07451/2274

geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst März - Dez. Do

ab 19 Uhr, für

Gruppen Mo - Sa auf

Anfrage geöffnet)

ganztags

(sonst Apr. - Okt. So

und feiertags 11 - 17

Uhr geöffnet)

14 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Heinz Högerle und Barbara

Standacker

Ausstellung: Ort der Zuflucht

und Verheißung - Shavei Zion

Führungen 14 und 15 Uhr

durch Joachim Lipp

Führungen nach Bedarf durch

Herbert Erath und Eberhard

Armbruster

Führung 14 Uhr

mit Bewirtung im Inneren der

Mühle, Mosten mit einer alten

Moste, Verkauf von Süßmost

und andere Verkaufsstände

Führung 11 Uhr durch die

Kreisarchäologie

Führung mit Besichtigung des

Westbergfrieds mit musealer

Ausstellung, Dauer ca. 1,5 Std.

Anschließend

Einkehrmöglichkeit in der

Hütte des Schwäbischen

Albvereins, Ortsgruppe Bad

Ditzenbach unterhalb der Burg.

Führungen nach Bedarf durch

Mitarbeiter der Stadt und des

Kunst- und Geschichtsvereins

11 - 18 Uhr Führungen 11 und 15 Uhr

durch Herrn Härle und Herrn

Kuhn

Heinz Högerle

07451/620689

verlagsbuero@tonline.de

Eugen Schlotter,

Vorsitzender

Förderverein Schloss

07451/3695

e.u.g.schlotter@tonline.de

Edith Barth,

Ortsvorsteherin

07451/2274

nordstetten@horb.de

Eberhard Armbruster

07486/9283

e.a.armbruster@tonline.de

Uwe Schittenhelm

07445/3570

lokal@moenchhofsaege

muehle.de

Anja Rosenberger,

Gemeinde Bad

Ditzenbach

07334/960116

a.rosenberger@badditzen

bach.de

Peter Lecjaks

07331/24285

peter.lecjaks@geislingen.

de

Walter Kuhn, 1.

Vorsitzender der

Kirchengemeinde

07335/2510

walter@kuhngruibingen.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 25


Baden-Württemberg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Göppingen

Gruibingen

Kirchplatz 4

kbop

Kreis Göppingen

Kuchen

Weberallee,

Treffpunkt

kbop

Kreis Göppingen

Süßen

Kirchstraße 1

bop

Kreis Göppingen

Zell

Kirchstaße 2

Heidelberg

Hauptstraße 97

o

Heidelberg

Altstadt

Universitätsplatz

Treff:

Löwenbrunnen

Pfarrscheuer

Ältestes Gebäude der Gemeinde. Wird für

Kulturveranstaltungen genutzt. Unter der

dazugehörigen Wiese, dem Pfarranger werden noch

unbekannte Überreste und Spuren der über 1000-

jährigen Geschichte des Ortes vermutet. Bereits

entdeckte Funde sind in der historischen

Martinskirche ausgestellt.

www.gruibingen-evangelisch.de

Historische Arbeitersiedlung

gebaut 1858-69, sehr frühes Beispiel einer

sozialgebundenen Arbeitersiedlung. Rundgang auch

zum Park und Transmissionspfeiler mit Helmut

Junginger.

www.kuchen.de

Walter Kuhn

07335/2510

walter@kuhngruibingen.de

Ulrichskirche

Vorgängerbau vermutlich 1267 errichtet, 1707

abgebrannt und wiederaufgebaut mit nur wenigen

Veränderungen im Innern, heutige Kanzel 1906 an

ihrem jetzigen Platz angebracht. 1986/87

Außenrenovierung.

www.suessen-evangelisch.de/cms/startseite/wirueber-uns/ulrichskirche/

Martinskirche

1108 wird der Ort als Castellum Cella erwähnt.

Kirche stammt aus dem 14. Jh., Umbauten von

1907 und 1963. Guterhaltene Fresken von 1400 mit

zwei Bilderzyklen zur Weihnachts- und

Leidensgeschichte Jesu, ein dritter Zyklus zeigt

Märtyrerbilder.

www.kirche-zell.de

Palais Morass

Barockpalais 1706 für den damaligen Universitätsrektor

Philipp Morass errichtet. Seit Mai 1908 Sitz

der Städtischen Kunst- und Alterthümersammlung,

des heutigen Kurpfälzischen Museums.

www.museum-heidelberg.de

Altstadtführung

Führung mit Dr. Dietrich Bahls zu Denkmalen, die

an schicksalhafte und traurige Ereignisse erinnern.

11 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Treff: 14 Uhr

10 - 17 Uhr

(sonst Sommer Mo -

Sa 16.30 - 18 Uhr,

Winter Mo - Sa 15 -

16.30 Uhr geöffnet)

11.30 - 16 Uhr

(sonst Sommer

ganztags geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst 10 - 18 Uhr

geöffnet)

Treff: 15.30 Uhr

Führung 15 Uhr durch

Mitglieder des Kirchenhüter-

Teams

Führung 14 Uhr durch Karin

Petz

Eröffnung der Sonderausstellung:

Die Grablegen der

Wittelsbacher in Heidelberg,

ab 17.15 Uhr: Begrüßung der

Gäste im Innenhof, Eröffnung

der Sonderausstellung und

Empfang.

Helmut Junginger

07331/81256

Marianne Beurer

07162/8229

ulrich.beurer@gmx.de

Karin Petz, ev.

Kirchengemeinde

07164/5694

karin.petz@kabelbw.de

Ulrike Pecht,

Kurpfälzisches Museum

06221/5834560

ulrike.pecht@heidelberg.

de

Kurpfälzisches Museum

06221/5834000

kurpfaelzischesmuseum

@heidelberg.de

Dr. Dietrich Bahls

06221/608079

luitgard.bahls@gmx.de

b

Heidelberg

Altstadt

Plöck 70

mkboe

Ev. Peterskirche, Universitätskirche

Älteste Pfarrkirche Heidelbergs, ab 1896

Universitätskirche. 1196 erstmals erwähnt, 1485

spätgotischer Neubau, nach der Stadtzerstörung

1689/93 Wiederaufbau mit Mansarddach. 1860/70

neugotische Umgestaltung als gewölbte

Hallenkirche mit Turmhelm. 1963 Entfernung der

Ausstattung des Historismus. Bedeutende Grabdenkmale,

ab 2006 Glasfenster von J. Schreiter. Seit

2012 vollständiger, neu gestalteter Fensterzyklus

von Johannes Schreiter.

www.peterskirche-heidelberg.de

11.30 - 18 Uhr

(sonst Mo - Fr 11 - 17,

Sa 11 - 13 und zu

Gottesdiensten Mi 7,

So 10 Uhr geöffnet)

Führungen nach Bedarf

Vorträge zu Ritterdenkmalen

und Hans Thoma-Gemälden,

Führung zu den neuen

Fenstern, Abendkonzert

Ensemble de Morales

Dr. Gabriele Soyka

06221/4306656

gabriele_soyka@gmx.de

26

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


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Heidelberg

Altstadt

Pfaffengasse 18

mkope

Heidelberg

Altstadt

Brückentor

Treff: Brückenaffe

Heidelberg

Altstadt

Hauptstraße 189

bo

Heidelberg

Altstadt

Merianstraße 2

bo

Heidelberg

Altstadt

Universitätsplatz

Treff:

Löwenbrunnen

mbo

Heidelberg

Bergheim

Bergheimer Straße

45

mkbope

Friedrich-Ebert-Haus

Ehemaliges Geburts- und Wohnhaus des

ehemaligen Staatsoberhaupts Friedrich Ebert. Heute

Sitz der Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-

Gedenkstätte. Dauerausstellung: Vom Arbeiterführer

zum Reichspräsidenten. Friedrich Ebert

(1871-1925). Nutzung auch für Sonderausstellungen,

Veranstaltungen, Vorträge und

Diskussionen. Bibliothek und Archiv.

www.ebert-gedenkstaette.de

Führung: Heidelbergs barocke Stadttore

Unter Kurfürst Karl Theodor wurden die

Heidelberger Stadttore neu gebaut bzw. neu

gestaltet. Mit militärischem Gestus wurde hier eine

vermeintliche Wehrhaftigkeit vorgeführt, die in der

Realität nicht mehr bestand. Bei einem Rundgang

werden Brückentor und Karlstor in den Blick

genommen. Mit Dr. Christian Ottersbach. Dauer ca.

1 Std.

www.denkmalpflege-bw.de

Heiliggeistkirche

Die 1398 erbaute Kathedrale ist ein Wahrzeichen

der Stadt. In der Vorgängerkirche wurde 1386 die

Universität gegründet, Mutterkirche des Heidelberger

Katechismus von 1563. Auf ihren Emporen

befand sich die berühmteste Bibliothek ihrer Zeit,

war 230 Jahre durch eine Mauer geteilt. Große

Orgel im Chorraum.

www.ekihd.de/gemeindenheidelberg/Altstadtgemeinde/Heiliggeistkirche.htm

Jesuitenkirche

Barockkirche erbaut 1712-59, Baumeister Adam

Brensig, Franz Rabaliatti, 3-schiffige Hallenkirche,

Hauptaltar mit Pfingstwunder-Motiv von 1872.

www.heidelberg-neckartal.de

Stadtrundgang: Falsche Denkmale – irrige

Inschriften

Die Altstadt ist reich an Baudenkmalen,

Kunstwerken und Inschriften. Aber nicht alle

Aussagen in Bild und Schrift halten stand: Gebäude

täuschen ein höheres Alter vor, Lokalisierungen

sind ungenau oder Hinweistafeln falsch. Oft

entsprechen diese Irrtümer hartnäckigen Mythen der

Stadtgeschichte. Der Rundgang zeigt zwei Dutzend

Beispiele. Mit Hans-Martin Mumm,

Kulturamtsleiter, Thomas Apfel, Kunsthistoriker.

Altes Hallenbad

1906 vom Architekten Franz Sales Kuhn erbaut.

1981-2012 Leerstand. Umbau durch Investor Hans-

Jörg Kraus und Architekt Jan Volkmann zu

Markthalle mit Hotel und Wellness.

www.alteshallenbad.de/altes-hallenbad/historie/

10 - 18 Uhr

(sonst Di - So 10 - 18

und Do 10 - 20 Uhr

geöffnet)

Treff: 11.15 Uhr

12.30 - 18 Uhr

(sonst Mitte März -

Okt. 11 - 17 Uhr, So

und feiertags geöffnet)

ganztags

(sonst Mo - Fr auch

geöffnet)

Treff: 12 Uhr

ab 7 Uhr

(sonst 7 - 24 Uhr

geöffnet)

Führungen 14.30 - 16 Uhr

durch Frau Lehnard

Führungen 13.00, 14.15, 15.30

und 17.15 Uhr

13 und 17.15 Uhr Orgelführungen

mit Kurzkonzert,

14.15 und 15.30 Uhr Kirchenführungen

Führung 15 durch Eberhard

Grießhaber

Dauer ca. 1 Stunde. Enthüllung

der Grabplatte Friedrichs I. in

der Krypta, 16 Uhr Begrüßung

Dekan Dr. Joachim Dauer,

Vortrag von Prof. Dr. Jörg

Peltzer, Historisches Seminar:

Leichen im Keller, die

Wittelsbacher und ihre

Grablegen im spätmittelalterlichen

Heidelberg. Eröffnung

der Sonderausstellung:

Die Grablegen der Wittelsbacher

in Heidelberg. Musik:

Markus Uhl, Bezirkskantor.

Führungen 10 und 14 Uhr

durch Frau Arndt

11 - 24 Uhr Markthalle

Herr Zumbaum-Tomasi

06221/910711

zumbaum-tomasi@ebertgedenkstaette.de

Dr. Christian Ottersbach

0721/9264860

chottersbach@web.de

Dr. Ulrike Plate,

Landesamt für

Denkmalpflege

0711/90445226

ulrike.plate@rps.bwl.de

Reinhard Störzner

0176/23273970

r.stoerzner@t-online.de

Dekan Dr. Joachim

Dauer

06221/90080

joachim.dauer@

heidelberg-neckartal.de

Ulrike Pecht,

Kurpfälzisches Museum

06221/5834560

ulrike.pecht@

heidelberg.de

Kulturamt der Stadt

Heidelberg

06221/5833000

kulturamt@heidelberg.de

HJ. Kraus

06221/479996

hj.kraus@krausheidelberg.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 27


Baden-Württemberg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Heidelberg

Handschuhsheim

Dossenheimer

Landstraße 6

Heidelberg

Handschuhsheim

Heiligenberg

Heidelberg

Handschuhsheim

Auf dem

Heiligenberg

Führung: Ortsprägende Denkmale und ihre

Geschichte

Anhand ausgesuchter Objekte, u. a. der Tiefburg,

wird die städtebauliche Entwicklung in

Handschuhsheim nachvollzogen. Dabei wird

besonders auf das Spannungsfeld von Abriss und

Erhaltung eingegangen. Mit Dr. Thomas Mertel.

Dauer ca. 1-1,5 Std.

www.denkmalpflege-bw.de

Klosterruine St. Michael

Auf der Gipfelkuppe des Heiligenbergs, gegründet

durch Abt Thiotroch von Lorsch um 870 als

Propstei. Hat nach verschiedenen Um- und

Neubauten bis zur Mitte des 16. Jhs. bestanden.

Heute sichtbare Ruinen zeigen Bauzustände des 11.

Jhs., Klausner des 14. und 15. Jh.

Thingstätte

1936 vom Reichsarbeitsdienst zwischen den beiden

Kuppen des Heiligenbergs in Form eines Freilicht-

Theaters errichtet und von Propagandaminister

Goebbels eingeweiht. Nach dem Krieg zunächst

dem Verfall preisgegeben, jetzt für Veranstaltungen

verschiedener Art genutzt.

Treff: 10 und 14 Uhr

8 - 20 Uhr

(sonst auch geöffnet)

ganztags

(sonst auch geöffnet)

Führungen 14 und 15.30 Uhr

durch Bert Burger und

Alexander Heinzmann

17 Uhr Andacht in der Krypta

Führungen 9 und 12 Uhr durch

Eugen Holl und Ernst Grund

zu Fuß auf den Heiligenberg,

Treff 9 Uhr: Tiefburg, Treff 12

Uhr: Parkplatz Heiligenberg.

Dr. Thomas Mertel,

Regierungspräsidium

Karlsruhe, Ref. 26

Denkmalpflege

Thomas.Mertel@

rpk.bwl.de

Bert Burger

06221/5025998

info@burgerarchitekten.de

Ernst Grund

06221/409945

Eugen Holl

06221/473900

Heidelberg

Kirchheim

Gemarkung

Waldspitzen

Friedenskreuz

Am 14.9.1953 an historischer Stätte feierlich

eingeweiht. Hier befand sich eine

Hinrichtungsstätte.

zu den Führungen

(sonst auch zugänglich)

Führungen 14 - 17 Uhr durch

Georg Grädler und Roland

Blatz

Roland Blatz

06221/785284

roland@blatz.biz

kbop

Heidelberg

Neuenheim

Brückenstraße

Treff: Theodor-

Heuss-Brücke

Heidelberg

Schlierbach

Schlierbacher

Landstraße 172

op

Heidelberg

Schlierbach

Wolfsbrunnensteige

15

mkbope

Heidelberg

Wieblingen

Klostergasse 2-4

mkope

Heidelberg

Ziegelhausen

Stiftweg 4

Treff: Gasthaus am

Klosterhof

Führung: Neuenheim - Ausflugsziel und

Wohnvorort

Neuenheim ist bekannt für sein geschlossenes

Ensemble von denkmalgeschützten Wohnhäusern

aus der Zeit um 1900. Reich verzierte Fassaden,

große Gärten mit alten Bäumen. Mit Charlotte

Lagemann. Dauer ca. 1 Std.

www.denkmalpflege-bw.de

Gutleuthofkapelle

1430 errichtet, einschiffiger Kapellenbau mit

halbkreisförmiger Apsis und mittelalterliche

Fresken z. T. noch erhalten, zu besonderen

Anlässen für Gottesdienste genutzt.

www.heidelberg-neckartal.de

Wolfsbrunnen-Anlage

1550 von Friedrich II. als Jagd- und Lusthaus

erbaut, unter Friedrich V. Ergänzungen mit

Forellenbassins. Beginn 19. Jh. Umgestaltung in der

Manier eines Landschaftsparks und Nutzung als

Ausflugslokal. Wiederbelebung in den 1920er

Jahren, aktuelle Bemühungen der Inwertsetzung.

www.freundeskreis-wolfsbrunnen.de

Schlosskapelle

auf dem Gelände der Elisabeth-von-Thadden-

Schule: Zugang zum Kapellenturm und Chor der

Pfarrkirche aus dem 15. Jh. mit Fresken verziert.

www.elisabeth-von-thadden-schule.de

Führung: Grenzsteinwanderung im Stadtwald

Führung zu Grenzsteinen von der Mausbachwiese,

entlang des Mausbachs zur Abtei Neuburg. Mit

Stefanie Huthwelker M.A., Dr. Thorsten

Huthwelker.

www.denkmalpflege-bw.de

Treff: 14 und 16 Uhr

10 - 17 Uhr

(sonst So 10 - 17 Uhr

geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst auch geöffnet)

13.30 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Treff: 11 Uhr

Treff: Wasserschachtel,

Einbuchtung am Neckarufer

westlich der Theodor-Heuss-

Brücke

Ausführliches

Informationsmaterial liegt aus.

Präsentation zur

Wolfsbrunnen-Anlage und

Performance zum Jahresmotto.

Führungen 14 und 16 Uhr

durch Dr. Almut Meyer

Kuchenverkauf durch Schüler,

Malaktion für Kinder.

Treff: Parkplatz gegenüber des

Biergartens des Gasthauses am

Klosterhof Abtei Neuburg,

festes Schuhwerk und

wetterfeste Kleidung

empfohlen. Dauer ca. 1,5-2

Std.

Charlotte Lagemann

0160/4445989

ch.lagemann@gmx.de

Dr. Ulrike Plate,

Landesamt für

Denkmalpflege

0711/90445226

ulrike.plate@rps.bwl.de

Dr. Norbert Frank

06221/800113

Norbert.Frank@

heidelberg-neckartal.de

Kathrin Rating

06221/808303

Gabriele de Paoli

06221/184590

freundeskreis.wolfsbrunn

en@web.de

Stephanie Thomas

06221/82720

sekretariat@

thaddenschule.de

Dr. Ulrike Plate

0711/90445226

ulrike.plate@rps.bwl.de

28

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Baden-Württemberg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Heidenheim

Fürsamen

Alfred-Delp-Weg

k

Heidenheim

Galgenberg

Zanger Straße

mbop

Kreis Heidenheim

Dischingen

Bahnhofstraße 22

Ortsausgang

Richtung Neresheim

mkp

Kreis Heidenheim

Gerstetten

Am Bahnhof

mkope

Kreis Heidenheim

Giengen an der

Brenz

Burgberg

Breite Furt 4

e

Kreis Heidenheim

Herbrechtingen

Lange Straße

Kreis Heidenheim

Königsbronn

Brenzstraße 18

mkbope

Archäologische Grabung Fürsamen

Größte zusammenhängende Siedlungsgrabung aus

frühalamannischer Zeit in ganz Süddeutschland. Bei

Grabungen konnten auch Reste eines kleinen

Gutshofes für die Pferdehaltung sowie Zeugnisse

einer keltischen Siedlung freigelegt werden.

Führungen stellen aktuelle Funde vor.

www.heidenheim.de

www.denkmalpflege-bw.de

Erwin-Rommel-Anlage

auf Initiative des Deutschen Afrikakorps e.V. von

einem Heidenheimer Künstler gestaltet und am

12.11.1961 in die Obhut der Stadt übergeben.

Finanziert allerdings nur zu 10% vom Deutschen

Afrikakorps e.V., Rest übernahm die Stadt (10%)

bzw. das Land (80% / Filbinger). Immer wieder in

die Kritik geraten, 2011 durch die

Geschichtswerkstatt Heidenheim symbolisch

verhüllt.

Bahnhof der ehemaligen Härtsfeldbahn

von 1901. Schließung der Bahn 1972, letzte

Renovierung in den 1950er Jahren. 2005 von

Härtsfeld-Museumsbahn e.V. erworben,

Restaurierung äußerlich abgeschlossen. Warteraum,

Dienstraum und Güterboden im Originalzustand,

Modellbahnanlage mit international anerkannten

Eigenbaumodellen im Maßstab 1:22,5.

www.hmb-ev.de

Historische Dampfzüge

Historischer Dampfzug, der von der 1921 gebauten

Dampflokomotive 75 1118 gezogen wird.

Museumstriebwagen T06 von 1956.

www.uef-lokalbahn.de

www.gerstetten.de

Alte Grob- und Mahlmühle mit Mühlkanal

Erste urkundliche Erwähnung 1344. 1632/84

schwer beschädigt, um 1710 Reparaturarbeiten.

Heutiger zweigeschossiger langgestreckter Bau mit

Satteldach von ca. 1770. Nutzung als Kulturzentrum

und Schaumühle, Mühlrad mit 6 m Durchmesser.

www.muehlenverein-burgberg.de

Ev. Kirche

geht zurück auf die Gründung einer klösterlichen

Zelle mit Benediktinermönchen um 760. Um 900

im romanischen Stil Chor und Kirche entstanden,

Reste dieser Bauphase sind im Chor deutlich zu

erkennen. Um 1500 erneuter Umbau und 1954

erhielt die Kirche ihre jetzige Gestalt.

Feilenschleiferei

Die 1858 erbaute ehemalige Feilenschleiferei Burr

an der Brenz besteht aus einem Werkstattgebäude

und einem Wohnhaus. Der Familienbetrieb nutzte

die Königsbronner Werkstatt bis 1990 als

Feilenschleiferei.

www.koenigsbronn.de/de/Freizeit+Tourismus/Sehe

nsw%C3%BCrdigkeiten/Feilenschleiferei

11 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

zur Führung

(sonst auch zugänglich)

11 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

8.30 - 19.30 Uhr

(sonst zu den

Zugfahrten Mai - Okt.

So und feiertags 8.30 -

19.33 Uhr geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst Mai - 3. Okt. So

und feiertags 13.30 -

18 Uhr geöffnet)

10.30 - 17 Uhr

(sonst 10 - 17 Uhr

geöffnet)

11 - 16 Uhr

(sonst So 14 - 17 und

auf Anfrage geöffnet)

Führungen 12, 13.30 und 15

Uhr

Führungen zum Thema: Zu

Besuch bei den Kelten,

Römern und Alamannen.

Treff: Bürocontainer, die

Rundgänge finden auch bei

schlechtem Wetter statt.

Kinderprogramm zum Mitmachen.

Führung 14 Uhr

Führungen nach Bedarf durch

ehrenamtliche Mitglieder des

Härtsfeld-Museumsbahn e.V.

Ausstellung von Fotos aus der

Einsatzzeit der Bahnen. Fahrt

mit Museumszug und

Oldtimerbus zum alten

Bahnhof Dischingen möglich.

8.30, 11, 14 und 17.20 Uhr

Zugfahrten. Dampflok mit

historischem

Plattformwagenzug und

Museumstriebwagen fährt auf

der 20 km langen Nebenbahn.

Bahnhofsfest in Gerstetten.

Führungen auf Anfrage durch

den Mühlenverein

Ausstellung von historischen

landwirtschaftlichen

Maschinen und Geräten,

Bewirtung

Führung 10.30 Uhr durch

Herrn Berger

Führungen nach Bedarf

Treff: am Langen Bau,

Heidenheimer Straße 10. 7.9.:

ab 18 Uhr Führungen,

Feuershow und Bewirtung,

Programmübersicht am

Informationsstand am Langen

Bau.

Dr. Peter Knötzele,

Landesamt für

Denkmalpflege,

Regierungspräsidium

Stuttgart

peter.knoetzele@

heidenheim.de

Helga Dombrowsky,

Geschichtswerkstatt

Heidenheim

07322/8132

helgadombrowsky@

web.de

Alfred Hoffmann

alfredhoffmann@

gmx.net

Werner Kuhn

0172/9117193

information@hmb-ev.de

UEF Lokalbahn

Amstetten - Gerstetten

e.V.

07302/6306

info@uef-lokalbahn.de

Thomas Weiß

07322/7820

Iris Casper, Untere

Denkmalschutzbehörde

07322/9522840

iris.casper@giengen.de

Andrea Maier

07324/919534

sekretariat@ev-kircheherbrechtingen.de

Lisa Masen, Landesamt

für Denkmalpflege,

Regierungspräsidium

Stuttgart

0711/90445157

lisa.masen@rps.bwl.de

Rolf-Dieter Blumer,

Landesamt für

Denkmalpflege,

Regierungspräsidium

Stuttgart

0711/90445159

rolf-dieter.blumer@

rps.bwl.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 29


Baden-Württemberg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Heidenheim

Königsbronn

Frauentalstraße

SHW CT Gelände

mkbope

Flammofen der Schwäbischen Hüttenwerke

Um 1820 errichtet, war der Flammofen bis ca. 1920

in Betrieb und diente in dieser Zeit der Herstellung

von Kanonenrohren und der ersten Hartgusswalzen.

Herdofen, bei dem die Metallschmelze durch eine

Flamme auf Temperatur gebracht wurde. Im

Anschluss wurde das flüssige Eisen über eine Rinne

in die Gießform gefüllt.

www.shw-ct.eu/de/unternehmen/flammofen.php

11 - 16 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen nach Bedarf

Treff: am Langen Bau,

Heidenheimer Straße 10. 7.9.:

ab 18 Uhr Führungen,

Feuershow und Bewirtung,

Programmübersicht am

Informationsstand am Langen

Bau.

Lisa Masen, Landesamt

für Denkmalpflege,

Regierungspräsidium

Stuttgart

0711/90445157

lisa.masen@rps.bwl.de

Rolf-Dieter Blumer,

Landesamt für

Denkmalpflege,

Regierungspräsidium

Stuttgart

0711/90445159

rolf-dieter.blumer@

rps.bwl.de

Kreis Heidenheim

Königsbronn

Brenzquellstraße 46

mkbope

Hammerschmiede

Die Hammerschmiede ist ein von zwei Brenzarmen

umflossener, langgestreckter Hallenbau des

Königsbronner Hüttenwerkes. Errichtet 1860/61

diente sie bis etwa 1905 der ursprünglichen

Bestimmung.

www.koenigsbronn.de/de/Freizeit+Tourismus/Kultu

rhalle-Hammerschmiede-

11 - 16 Uhr Führungen nach Bedarf

Treff: am Langen Bau,

Heidenheimer Straße 10. 7.9.:

ab 18 Uhr Führungen,

Feuershow und Bewirtung,

Programmübersicht am

Informationsstand am Langen

Bau.

Lisa Masen, Landesamt

für Denkmalpflege,

Regierungspräsidium

Stuttgart

0711/90445157

lisa.masen@rps.bwl.de

Rolf-Dieter Blumer,

Landesamt für

Denkmalpflege,

Regierungspräsidium

Stuttgart

0711/90445159

rolf-dieter.blumer@

rps.bwl.de

Kreis Heidenheim

Königsbronn

Im Klosterhof 1, 3,

4, 5, 6, 7, 8,

mkbope

Kloster

Im Mittelalter entstand im Umfeld des 1303

gegründeten Zisterzienserklosters Königsbronn ein

bedeutendes Zentrum der Eisenverhüttung. Dies

lässt sich u. a. an den Epitaphien an der

Klostermauer und dem Torbogenmuseum

nachvollziehen.

www.koenigsbronn.de/de/Freizeit+Tourismus/Sehe

nsw%C3%BCrdigkeiten/Klosterhof-Areal

11 - 16 Uhr

(sonst

Torbogenmuseum auf

Anfrage geöffnet)

Führungen nach Bedarf

Treff: am Langen Bau,

Heidenheimer Straße 10. 7.9.:

ab 18 Uhr Führungen,

Feuershow und Bewirtung,

Programmübersicht am

Informationsstand am Langen

Bau.

Lisa Masen, Landesamt

für Denkmalpflege,

Regierungspräsidium

Stuttgart

0711/90445157

lisa.masen@rps.bwl.de

Rolf-Dieter Blumer,

Landesamt für

Denkmalpflege,

Regierungspräsidium

Stuttgart

0711/90445159

rolf-dieter.blumer@

rps.bwl.de

Kreis Heidenheim

Königsbronn

Heidenheimer

Straße 10

mkbope

Langer Bau

Der sog. Lange Bau, ein verputztes,

zweigeschossiges, langgestrecktes Gebäude mit

Satteldach, gehört im Kern dem späten 16. Jh. an

und wurde im 18. Jh. verändert.

11 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen nach Bedarf

7.9.: ab 18 Uhr Führungen,

Feuershow und Bewirtung,

Programmübersicht am

Informationsstand.

Lisa Masen, Landesamt

für Denkmalpflege,

Regierungspräsidium

Stuttgart

0711/90445157

lisa.masen@rps.bwl.de

Rolf-Dieter Blumer,

Landesamt für

Denkmalpflege,

Regierungspräsidium

Stuttgart

0711/90445159

rolf-dieter.blumer@

rps.bwl.de

Kreis Heidenheim

Sontheim

Grasbett 1

Nahe der L 1170

nach

Niederstotzingen im

Gewann Gerstel

Sommerkeller der Brauerei Zum Roten Ochsen

Der 1839 erbaute Ochsenkeller, 2011 noch in

desolatem Zustand und vom Abriss bedroht, wird

momentan zu einem Ferienhaus umgebaut. Vor Ort

können die Baustelle sowie eine kleine Ausstellung

zu den Sommerkellern im Kreis Heidenheim

besichtigt werden.

www.denkmalpflege-bw.de

13 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen nach Bedarf

Bitte beachten: keine direkte

Anfahrt möglich. 10-minütiger

Fußweg von Sontheim.

Organisiert durch

Interessengemeinschaft

Sontheim für Brauchtum und

Technik. Bier und Brotzeit.

Dr.-Ing. Martin Hahn,

Landesamt für

Denkmalpflege

0711/90445183

martin.hahn@rps.bwl.de

me

30

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Baden-Württemberg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Heilbronn

Kaiserstraße 38

mo

Kreis Heilbronn

Bad Friedrichshall

Riedweg

m

Kreis Heilbronn

Bad Friedrichshall

Kochendorf

Neckarsulmer

Straße

Unter der Scheune

Hauptturm der Kilianskirche mit Glocken- und

Läuteanlage

Unter zahlreichen Großgeläuten Baden-

Württembergs nimmt das Geläute mit 15 Tonnen

Gesamtgewicht nur einen mittleren Platz ein.

Klangliche Ausgewogenheit und musikalische

Ausdrucksstärke, dominiert seit 1963 die

Klangsilhouette Heilbronns. Musikalisches

Gegenstück zum alten Kiliansturm um 1510.

www.kiliansgemeinde-heilbronn.de

KZ-Gedenkstein am Plattenwald

Gedenkstein zum Gedenken der Juden im KZ

Kochendorf.

www.friedrichshall-tourismus.de

Bunkeranlagen

Erhaltene Bunkeranlage aus dem II. Weltkrieg.

www.friedrichshall-tourismus.de

www.friedrichshall.de

12 - 18 Uhr

(sonst Turm auf

Anfrage geöffnet)

ganztags

zu den Führungen

(sonst nicht geöffnet)

Führung 15 Uhr durch Uwe

Neuhaus, Offene Kilianskirche

15 Uhr Powerpointpräsentation:

Das Schöne und

Unschöne in der bildenden

Kunst. Turmführung.

Führungen 11 und 14 Uhr

durch Erni Riexinger

Führungen 11, 14 und 16 Uhr

durch Herrn Rabe

Gerda Saar, Offene

Kilianskirche

07131/6440946

gerda.saar@gmx.de

Uwe Neuhaus

07134/900540

ignatz.neuhaus@arcor.de

Katrin Neumann, Stadt

Bad Friedrichshall

07136/832106

katrin.neumann@

friedrichshall.de

Katrin Neumann, Stadt

Bad Friedrichshall

07136/832106

katrin.neumann@

friedrichshall.de

m

Kreis Heilbronn

Bad Friedrichshall

Kochendorf

Bergrat-Bilfinger-

Straße

m

Kreis Heilbronn

Bad Wimpfen

Kirchplatz 1

op

Kreis Heilbronn

Brackenheim

Obertorstraße 6

Eingang Henry-

Miller Straße

m

Kreis Heilbronn

Brackenheim

Mörikestraße 6

bpe

Kreis Heilbronn

Cleebronn

fkbope

Gedenkstätte KZ Kochendorf, Miklos-Klein-

Stiftung im Besucherbergwerk

1,5 km langer Rundgang im Besucherbergwerk der

Südwestdeutsche Salzwerke AG, davon 180 m

unter der Erde. Seit Juli 1999 Daueraustellung:

Gedenkstätte KZ Kochendorf. Arbeitseinsatz von

KZ-Häftlingen für die Rüstungsindustrie.

www.salzwerke.de

www.friedrichshall-tourismus.de

Ev. Stadtkirche

In der kath. Zeit der Jungfrau Maria geweiht, zum

ersten Mal 1234 urkundlich genannt. Saalkirche mit

eingezogener Apsis, 12. Jh. Dreischiffige

Erweiterung der Kirche, um 1220/30 Aufstockung

des Südturms, 1270-1300 Neubau des Chors,

Erhöhung des Nordturms, Verlängerung.

Ehemaliges Dekanat

1749 durch die Universität Tübingen

wiedererrichtet. Grundmauern und Gewölbekeller

aus dem alten Pfarrhaus von 1557 erhalten. Dekanat

bis 1977, heute private Nutzung. Bewohner: E. C.

J. Uhland (Ludwig Uhland, Justinus Kerner),

Moser, Georgii (Generalsuperintendenten), Gustav

Petzold (Komponist), Hans Völter (Bietigheimer

Tag, Hermann Hesse), u. v. m.

Jakobus-Stadtkirche

Chorturmkirche im Stil der späten Gotik, erhielt bis

zum Jahr 1500 durch mehrfache Erweiterungen ihre

heutige Form. Hölzernes Kruzifix am Altar von

1510/20 aus der Werkstatt von Hans Seyfer.

Spätgotisches Heiliges Grab mit überlebensgroßem

Leichnam von 1464 ist als Halbreliefplastik

geschaffen, während die üblichen Assistenzfiguren

als Fresken an die Rückwand der Nische ausgeführt

sind.

www.kirchenbezirk-brackenheim.de

Schloss Magenheim

2006 Fertigstellung der 12. Baumaßnahme mit

Sanierung der gesamten Umfassungsmauer und der

großen Westmauer mit Altane. Förderprojekt der

Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

9 - 16.30 Uhr

(sonst Mai - Okt. Sa,

So und feiertags 9.30 -

16 Uhr geöffnet)

10 - 12 und 14 - 17

Uhr

(sonst auch geöffnet)

15 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst auch geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst zu

Veranstaltungen

geöffnet)

Führung 15 Uhr

Führung 14 Uhr durch

Mitarbeiter/innen der offenen

Stadtkirche

Führungen zur Öffnungszeit

durch Reinhard Rieger

Die Rolle ev. Pfarrer in der

Zeit des Nationalsozialismus,

insbes. die Rolle der Fam.

Gölz: Richard Gölz, Gerechter

unter den Völkern in Yad

Vashem, Württembergische

Pfarrhauskette, und Hermann

Gölz, Dekan in Brackenheim

1947-53.

Führungen 13, 14.30 und 16

Uhr durch Dr. Roland Gläser

11 Uhr Matinée-Chorkonzert

Führungen 11, 13.30 und 15

Uhr durch Freifrau von

Lamezan und Herrn Knirr

In der Burgkapelle Wanderausstellung

von Wandteppichen

mit vergrößerten Miniaturen

aus dem Codex Manesse

Katrin Neumann, Stadt

Bad Friedrichshall

07136/832106

tourist@friedrichshall.de

Reinhard Rieger

07135/938719

altes-dekanat-2013@tonline.de

Dekan Jürgen Höss

07135/15242

dekanatamt.brackenheim

@elkw.de

Freifrau von Lamezan

07135/14154

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Baden-Württemberg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Heilbronn

Eppingen

Rappenauer Straße 2

m

Kreis Heilbronn

Eppingen

Kaiserstraße 10

bop

Kreis Heilbronn

Eppingen

Kirchgasse 10

op

Kreis Heilbronn

Eppingen

Kirchgasse 16

op

Kreis Heilbronn

Eppingen

Sulzfelder Weg 40

mo

Kreis Heilbronn

Eppingen

Keingartach

Zabergäustraße 23 -

25

Treff: Altes Schulund

Rathaus

Ehemaliges Gasthaus Rössle

Ehemaliger Vierseithof, bestehend aus Gasthaus mit

Wirtshausausleger, zweigeschossiger Massivbau,

Halbwalmdach, um 1860, im Kern 17. Jh.,

Altstadtstraße 1 als ehemaliges Brauerei- und

Wohngebäude mit Ladeneinbau, zweigeschossiger

Werksteinbau, 1861, dem Wohnhaus Kirchgasse 3,

zweigeschossiger Putzbau, 1898/99 und dem

Wohnhaus Kirchgasse 5.

www.eppingen.de/de/stadtinfo/denkmalpflegerische

r-werteplan.php

Ev. Stadtkirche

aus heimischem Sandstein, von 1871.

Kreuzgrundriss, neuromanische Stilelemente,

Kronleuchter, farbige Glasfenster im Chorraum,

historische Voit-Orgel, älteste Glocke Osanna von

1516, großer Kronleuchter.

www.kirche-eppingen.de

Kath. Stadtpfarrkirche Unsere Liebe Frau

Turm ca. 1100, Langhaus 1435, Fresken in der

Turmkapelle 1330, Fresken im Langhaus, Kanzel

im Langhaus und Grabwächterplatte im Chor von

1450, Glockenspiel mit 49 Glocken.

Katharinenkapelle

ca. 1450 erbaut, Kreuzgewölbe mit z. T. noch

Originalbemalungen, Außenseite Totentanz, gussund

schmiedeeiserne Friedhofskreuze im

Außenbereich.

Raußmühle

1334 erstmals urkundlich erwähnt, Mühlengebäude

von 1765. Wassermühle mit Einrichtung des 19.

Jhs. Heute Bauernhof, Museum des bäuerlichen

Alltags mit Installationen und Objekten, wie

spätmittelalterliche Rauchküche, Mausefallen,

Körbe, Brettstühle, Werkstätten.

www.raussmuehle.de

Historischer Stadtrundgang

mit Alexander Krysiak vom Verein Heimat und

Kultur Kleingartach e.V. zu: Was wäre, wenn es im

19. Jh. schon den Denkmalschutz gegeben hätte? -

Die Niederlegung der Kleingartacher

Stadtbefestigung.

14 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

ab ca. 11.30 Uhr

(sonst Mai - Sept. So

nach dem Gottesdienst

bis 18 Uhr geöffnet)

13.30 - 17 Uhr

(sonst auch geöffnet)

13.30 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen 14, 15 und 16 Uhr

durch Reinhard Ihle

Orgelführungen durch

Kantorin Friederike Merz um

15 Uhr speziell für Kinder, um

16 Uhr für Erwachsene

Führungen auf Anfrage durch

Kath. Kirchengemeinde und

Pfarrer Tschacher

ab 18 Uhr Serenadenabend im

Katharinenhof zwischen Pfarrkirche

und Katharinenkapelle.

Führungen auf Anfrage durch

Kath. Kirchengemeinde und

Pfarrer Tschacher

ab 18 Uhr Serenadenabend im

Katharinenhof zwischen Pfarrkirche

und Katharinenkapelle.

Museum auch geöffnet.

13 - 18 Uhr Führungen halbstündlich durch

Frank Dähling u. a.

Handwerkervorführungen zu

den alltäglichen Arbeitsabläufen

in der bäuerlichen

Welt.

Treff: 15 Uhr

Reinhard Ihle,

Heimatfreunde Eppingen

e.V.

ihle-eppingen@tonline.de

Josef Semek, kath.

Kirchengemeinde

jos.epp@online.de

Pfarrer Manfred

Tschacher, kath. Pfarramt

07262/2219

Josef Semek, kath.

Kirchengemeinde

jos.epp@nline.de

Pfarrer Manfred

Tschacher, kath. Pfarramt

07262/2219

Frank Dähling

info@raussmuehle.de

Alexander Krysiak,

Verein Heimat und

Kultur Kleingartach e.V.

alex.krysiak@gmx.de

m

Kreis Heilbronn

Gundelsheim

Schloss Horneck

Kreis Heilbronn

Güglingen

Marktstraße 18

bop

Siebenbürgisches Museum

Museum im Schloss Horneck, das nach dem

Bauernkrieg 1533 wiederaufgebaut wurde.

Umbauten im 18. Jh., 2007 Sonderausstellungsbereich

in historischen Sälen denkmalgerecht

saniert. Deckenfresken aus der Zeit des

Deutschen Ordens.

www.siebenbuergisches-museum.de

Römermuseum

Umfassende Präsentation auf drei Stockwerken zur

römischen Vergangenheit des Zabergäus und dem

Vicus von Güglingen, einem zentralen Handelsund

Marktort. Zudem begehbare Rekonstruktionen

wie z. B. ein Steinkeller, Streifenhaus und

Mithräum.

www.roemermuseum-gueglingen.de

11 - 17 Uhr

(sonst Di - So 11 - 17

Uhr geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst Mi - Fr 14 - 18,

Sa, So, feiertags 10 -

18 Uhr geöffnet)

Führung 11 Uhr

Führung zur Baugeschichte der

Museumsräume und der

Sanierung 2007

Führungen 11 und 15 Uhr

Römer - Kunst - Wein,

Stadtspaziergang zu römischen

Bildwerken im öffentlichen

Raum. Hintergründe zu bekannten

und unbekannten

Steindenkmalen. Mit abschließendem

Umtrunk in der

Caféteria des Römermuseums.

Dauer: ca. 2 Stunden, Achtung

kostenpflichtig: 8 Euro p. P.

inkl. 1 Glas Museums-Wein.

Dr. Markus Lörz

06269/42230

info@siebenbuergischesmuseum.de

Römermuseum

Güglingen

07135/9361123

info@roemermuseumgueglingen.de

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Kreis Heilbronn

Löwenstein

Im Klosterhof 10

kbop

Kreis Heilbronn

Neckarsulm

Kalkenstraße

hinter dem Friedhof

am Wald

mop

Kreis Heilbronn

Neckarsulm

Hezenbergstraße

Ecke Viktor-

Brunnen-Straße,

Nordwesteingang

Klosterkirche Lichtenstern

Ehemaliges Zisterzienserinnen-Frauenkloster,

gegründet von Luitgard von Weinsberg. Die Kirche

von 1242 ist erhalten. Eine Ausstellung im

Kirchenvorraum gibt Einblicke in die Klosterzeit.

Die ev. Stiftung Lichtenstern begleitet Menschen

mit Behinderungen und feiert 2013 das 50.

Jubiläum.

www.lichtenstern.de

Jüdischer Friedhof

1635-1924 Friedhof der jüdischen Gemeinde und

Verbandsfriedhof jüdischer Gemeinden der

Umgebung. 1924 unter Zwang der Stadt überlassen,

danach fast völlig zerstört. Erhalten sind wenige

Grabsteine und das Tahara-Haus, das der

Leichenreinigung dient.

Kriegsopfergedenkstätte, Alter Friedhof

Erbaut 1927 von Gotthilf Schmidt, künstlerisch

gestaltet von Fridolin Baur zum Gedenken an 127

Gefallene des I. Weltkriegs aus Neckarsulm. Nach

1945 und 1985 ergänzt um 576 Opfer des II.

Weltkriegs.

10 - 12.30 Uhr

(sonst Mo - Fr auf

Anfrage und So nach

Gottesdiensten

geöffnet)

10 - 16 Uhr

(sonst auch

zugänglich)

ganztags

(sonst auch

zugänglich)

Führung auf Anfrage durch

Diakon Karl Krasser

10 Uhr Gottesdienst

Es sind Ansprechpartner vor

Ort, die nach Bedarf

Erläuterungen geben.

Erwachsene männliche

Besucher müssen eine

Kopfbedeckung tragen.

Führung 11.30 Uhr durch Kurt

Bauer, Vorsitzender des

Heimatvereins

11 - 13 Uhr Ansprechpartner

vor Ort, die nach Bedarf

Erläuterungen zum Denkmal

geben.

Renate Burckhardt, ev.

Stiftung Lichtenstern

07130/10146

renate.burckhardt@

lichtenstern.de

Ulrike Richter, ev.

Stiftung Lichtenstern

07130/10145

ulrike.richter@

lichtenstern.de

Jana Mohr

07132/3511

jana.mohr@

neckarsulm.de

Jana Mohr

07132/35311

jana.mohr@

neckarsulm.de

mbop

Kreis Heilbronn

Neuenstadt

Marienstraße

zwischen

Kocherthürn und

Bürg

Kreis Heilbronn

Neuenstadt

Hauptstraße

Apollo-Grannus-Tempel

Die seit 2007 laufenden Ausgrabungen gehen in

ihre Endphase. Teil einer einst über 25 ha

ausgedehnten römischen Siedlung. In den 1980er

Jahren aus der Luft entdeckt. Tempel mit

angebauter Versammlungshalle, überregional

bedeutendes Heiligtum, dem keltisch-römischen

Heilgott Apollo-Grannus geweiht. Lage auf einer

künstlich geschaffenen Terrasse über der

Kocherniederung.

www.denkmalpflege-bw.de

Gruft in der Nikolauskirche

Grablege des Herzoghauses Württemberg-

Neuenstadt 1650-1781.

11.30 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

zu den Führungen

(sonst nicht geöffnet)

Führungen 12, 14, und 16 Uhr

und nach Bedarf

Führungen 16 und 17 Uhr

durch Herrn Klinzing

Dr. Klaus Kortüm,

Landesamt für

Denkmalpflege im

Regierungspräsidium

Stuttgart

0711/90445245

klaus.kortuem@

rps.bwl.de

Gudrun Lohmann, Stadt

Neuenstadt

07139/9723

gudrun.lohmann@

neuenstadt.de

Kreis Heilbronn

Neuenstadt

Hauptstraße

Kreis Heilbronn

Offenau

Bachenauer Straße

Treff: Waldfestplatz

am Hägelich

m

Torturm

Städtischer Oberer Torturm, erbaut um 1300 als

Teil der Stadtbefestigung, mit Turmhelm von 1831.

Kleines Museum zur Ortsgeschichte, altes

Stadtgefängnis, eine kleine Türmerstube und Raum

mit alten Gerätschaften, Einblick in frühere Zeiten,

Glockenstuhl mit Geläut.

Wanderung: Bunkeranlagen in der Neckar-Enz-

Stellung

Teilabschnitt der 1935-36 unter den

Nationalsozialisten erbauten sog. Neckar-Enz-

Stellung mit einst ca. 40 Bunkern. Zusammen mit

den Flüssen Neckar und Enz als natürliche

Panzersperren sollten sie einen eventuellen franz.

Angriff abhalten. Heute sind die Offenauer Anlagen

gesprengt. Die Wanderung führt Heimatforscher

Leo Achtziger aus Gundelsheim.

www.offenau.de

zu den Führungen

(sonst nicht geöffnet)

Treff: 14 Uhr

Führungen 16 und 17 Uhr

durch den Verein für

Geschichte und Heimatkunde

Neuenstadt

Kirchweihsonntag mit

Hammeltanz, mittelalterlicher

Markt

Strecke ca. 4,5 km, Dauer ca.

2,5 Stunden, robuste Kleidung

und Schuhwerk erforderlich,

findet bei jedem Wetter statt.

Ungeeignet für Kinder unter 14

Jahren. Wanderung ohne

Hunde, da die Bunker teilweise

im Wald liegen.

Gudrun Lohmann, Stadt

Neuenstadt

07139/9723

gudrun.lohmann@

neuenstadt.de

Nadine Herwerth-Gajer,

Bürgermeisteramt

Offenau, Bürgerservice

07136/954019

nadine.herwerth@

offenau.de

Daniel Kress,

Bürgermeisteramt

Offenau,

Gemeindearchivar

07136/954040

daniel.kress@offenau.de

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Kreis Heilbronn

Pfaffenhofen

Kirchgasse 5

kbop

Kreis Heilbronn

Pfaffenhofen

Weiler

Lindenstraße

kop

Hohenlohekreis

Bretzfeld

Bitzfeld

Weißlensburger

Straße 7

kbope

Hohenlohekreis

Dörzbach

Hauptstraße

Ev. Lambertuskirche

fast 1000 Jahre alter in Teilen noch frühgotisch,

vom herzoglichen Baumeister Heinrich Schickart

1612 erweiterter Bau. Spätgotische Kirche mit

Spuren aus nahezu allen Baustilen, mittelalterlichen

Fresken und einer bemerkenswerten Asymmetrie.

www.kirchenbezirkbrackenheim.de/website/de/gemeinden/pfaffenhofen

Johannes Wendnagel,

Pfarramt

Pfaffenhofen/Weiler

07046/2103

Johannes.Wendnagel@tonline.de

Ev. Kirche

vor 1300 erbaut, 1701 Brand, 1751

Wiedereinweihung, 1767 Ausmalung der

Emporenbilder und der Holzdecke durch Johannes

Stiegler mit biblischen Sinnbildern mit gereimten

Sinnsprüchen.

www.kirchenbezirkbrackenheim.de/website/gemeinden/weiler/kirche

Laurentiuskirche

Ev. Pfarrkirche St. Laurentius, bei Ersterwähnung

des Orts 1260 bereits erwähnt. Spätromanisches UG

des Turms, heute Sakristei, aus dem Mittelalter,

gotischer Chorraum 15. Jh., Kirchenschiff und

Turmaufbau 1624 von Friedrich Vischlin.

Ausmalung des Kirchenschiffs im Stil des

ländlichen Barocks, 18. Jh.

Ev. Dreifaltigkeitskirche

13 - 17 Uhr

(sonst meistens Sa

geöffnet)

10.30 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst Ostern - Nov.

Di - Sa 9 - 17 und So

nach dem Gottesdienst

- 17 Uhr geöffnet)

Führungen 13 und 15 Uhr

durch Familie

Mayer/Thüringer, Mesner

Führungen 11 und 16 Uhr

durch Herrn Röck

9.30 Uhr Gottesdienst

Führungen 13, 15 und 17 Uhr

durch Rosemarie Grieb

Kirchenführer vor Ort

erhältlich, Kirchenkaffee

Führung 13 Uhr durch Fritz

Ebert

Johannes Wendnagel,

Pfarramt

Pfaffenhofen/Weiler

07046/2103

Johannes.Wendnagel@tonline.de

Pfarrer Thomas Ranz

07946/554

pfarramt.bitzfeld@

elkw.de

Frau Grieb

07946/2622

rohagrieb@freenet.de

Hohenlohekreis

Dörzbach

Bahnhofstraße 8

kbpe

Hohenlohekreis

Dörzbach

Hohenlohekreis

Dörzbach

kb

Hohenlohekreis

Dörzbach

Krepsauer Straße

Jagsttalbahn

Betriebswerk und Empfangsgebäude der 1901

eröffneten Schmalspurbahn von Möckmühl nach

Dörzbach, Betrieb 1988 eingestellt,

Fahrzeugausstellung mit historischen Fahrzeugen.

www.jagsttalbahn.de/

Kapelle St. Wendel zum Stein

historische Wallfahrtskapelle, erbaut unter einem

ca. 30 m hohen Tuffsteinfelsen, der auch die

Rückwand bildet. 1478 erstmals urkundlich

erwähnt, 1511 im spätgotischen Stil erneuert.

Altgermanische Kultstätte (Kelten).

Schloss Eyb

ehemaliges Wasserschloss im Renaissancestil.

Ölmühle

1798 als Loh-, Walk-, Öl- und Reibmühle errichtet,

1864 erweitert und aufgestockt. Eine der wenigen

erhaltenen Ölmühlen in Baden-Württemberg.

13 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

ganztags

(sonst auch geöffnet)

zur Führung

(sonst Außenbereich

immer geöffnet)

13 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen nach Bedarf

Bahnhofsfest

Führungen 13.30 - 17 Uhr

durch den Förderverein

Führung 14 Uhr durch Arnulf

Freiherr von Eyb

Ab 15 Uhr Kaffee und Kuchen

im Schlosshof, 17 Uhr

Klavierkonzert mit Leonie

Rettig.

Führungen nach Bedarf

kb

Hohenlohekreis

Dörzbach

Hohebach

Kirchplatz 1

kb

Hohenlohekreis

Dörzbach

Hohebach

Ev. Jakobuskirche

am Jakobspilgerweg. Ursprünge im 11. Jh. In der

nördl. Außenfassade von Kindern gefertigte Bilder

aus der Jakobslegende. Innenraum 1965-68 durch

Architekt Schwenn neu gestaltet. Gymnasiasten

gestalteten 2000 das Altarbild Hohebacher

Heilsgeschichte.

Jüdischer Friedhof

angelegt 1852 von der jüdischen Gemeinde

Hohebach, 200 Gräber, z. T. mit Symbolen. Alle

typischen Charakteristika eines jüdischen Friedhofs.

12 - 18 Uhr

(sonst Mai - Sept. So

10 - 18 Uhr geöffnet)

ganztags

(sonst auch geöffnet)

Führung 14 Uhr durch Kurt

Häfele

34

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Baden-Württemberg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Hohenlohekreis

Dörzbach

Meßbach

Am Schloss

Kath. Pfarrkirche Zur Heiligen Dreifaltigkeit

1776 erbaut von Friedrich Karl von Eyb, 1777

Weihe. Freskendecke von Matthäus Gündter, 1881

Restaurierung der Fresken.

11 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

Führung 16 Uhr durch Roland

Schmeißer

Roland Schmeißer

07937/80157

Hohenlohekreis

Krautheim

Burgweg

Hohenlohekreis

Mulfingen

Hollenbach

Rahmgasse 5

mp

Hohenlohekreis

Neuenstein

Bahnhofstraße

ope

Hohenlohekreis

Öhringen

Untere Torstraße 23

und 25

mop

Hohenlohekreis

Öhringen

Im Schönblick 6

mop

Hohenlohekreis

Öhringen

Marktplatz 20

op

Hohenlohekreis

Öhringen

Karlsvorstadt 38

kop

Burgmuseum

in den beiden Untergeschossen des Palas der Burg

Krautheim. Ausstellung zur Geschichte von Burg

Krautheim, Burg- und Schlossmodelle, mittelalterliche

Belagerungsmaschinen und Grenzsteine.

Stephanuskirche

ev. Dorfkirche mit reicher Ausstattung aus dem 8.

Jh., u. a. Wandmalereien 14. und 15. Jh. Altaraufbau

und Grabmal aus der Werkstatt Sommer. Historischer

Fruchtboden des 16. Jhs., weitgehend Originalzustand.

www.evangelisch-in-hohenlohe.de

Kulturbahnhof

150 Jahre alter, sanierter und umgebauter Bahnhof

aus Sandstein. Sitz des Arbeitskreises Stadtgeschichte,

der Neuensteiner Künstler und der Gruppe

Famos. Kulturelle Veranstaltungen.

Ehemalige Synagoge

Synagoge von 1888-1938. Zuvor Gasthaus Zur

Sonne, jetzt Jugendhaus und Wohnhaus. Zwei- bis

dreigeschossiges Massiv- und Fachwerkgebäude

mit Saalanbau (Nr. 23) und Ladeneinbau (Nr. 25)

größtenteils verputzt, um 1800 und jünger.

Jüdischer Friedhof

mit Leichenhalle und Einfriedung. 1911 angelegt

und 1939 aufgegeben.

Stiftskirche und Krypta

Staffelhallenkirche mit Krypta, Sarkophag der

staufischen Gräfin Adelheid, Mutter des salischen

Kaisers Konrad II.

Weygang Museum

typischer Bürgerbau des 19. Jhs. mit originaler

Ausstattung, große Zinn- und Fayencen-Sammlung,

historische Zinngießerei.

www.weygang-museum.de

14 - 17 Uhr

(sonst Mai - Sept. Sa,

So und feiertags

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst Nov. - März So,

Apr. - Okt. Mo - Fr 10

- 18, Sa 10 - 15 Uhr

geöffnet)

Führungen nach Bedarf

Führung 15.30 Uhr durch

Kirchengemeinde Hollenbach

14 Uhr Gottesdienst mit

anschließendem Kaffee und

Führung zum Thema: Unbequeme

Denkmale? Gedenksteine

in der Stephanuskirche

und ihrer Umgebung.

11 - 17 Uhr Führungen nach Bedarf durch

Vereinsmitglieder

15 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

14 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11.30 - 14 und 15 - 18

Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst April - Sept. Do

- So 11 - 17, Okt. -

März Fr - So 11 - 17

Uhr und auf Anfrage

geöffnet)

Führungen 15 - 16.30 Uhr

halbstündlich durch Kurt

Steinbacher

Vortrag von Kurt Steinbacher

zu den Führungen: Die Synagoge

in der Geschichte der

jüdischen Gemeinde in

Öhringen.

Führungen 14 - 15.30 Uhr

halbstündlich durch Walter

Meister und Dekan Joachim

Stier

14, 14.30 und 15.30 Uhr

Vortrag von Walter Meister:

Der jüdische Friedhof in der

Geschichte der jüdischen

Gemeinde in Öhringen, 15 Uhr

Vortrag von Dekan Joachim

Stier: Jüdische Friedhofkultur

und das Denken von Trauer

und Tod im biblischen

Kontext. Männliche Besucher

werden gebeten, auf dem

Friedhof eine Kopfbedeckung

zu tragen.

Führungen zu den

Öffnungszeiten durch Frau und

Herrn Wagner

Ulrich Hartmann, ev.

Pfarramt Hollenbach

07938/246

pfarramt.hollenbach@

elkw.de

Paul Lauermann,

Förderverein

Kulturbahnhof

Neuenstein e.V.

07942/8371

fam.lauermann@tonline.de

Marija Nikolei, Große

Kreisstadt Öhringen

07941/68168

marija.nikolei@

oehringen.de

Marija Nikolei, Große

Kreisstadt Öhringen

07941/68168

marija.nikolei@

oehringen.de

Marija Nikolei, Große

Kreisstadt Öhringen

07941/68168

marija.nikolei@

oehringen.de

Marija Nikolei, Große

Kreisstadt Öhringen

07941/68168

marija.nikolei@

oehringen.de

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Baden-Württemberg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Karlsruhe

Kaiserplatz

Treff: Kaiser-

Wilhelm-Denkmal

m

Karlsruhe

Beiertheim

Breite Straße 49 a

bop

Karlsruhe

Dammerstock

Dammerstockstraße

Danziger und

Nürnberger Straße

m

Karlsruhe

Daxlanden

Kopernikusstraße 2

e

Karlsruhe

Daxlanden

Rheinhafenstraße 47

Führung: Sind wirklich alle Denkmale

erhaltenswert?

Kaiser-Wilhelm-Denkmal, Bildhauer Adolf Heer,

1897, bronzenes Reitstandbild Kaiser Wilhelm I. als

Feldherr in der Uniform der preußischen Generalität.

Leibdragonerdenkmal (I. Weltkrieg), 1926-29

von Kurt Edzard. Leibgrenadierdenkmal, 1924-25,

Otto Gruber, Bronzegreif Karl Dietrich. Sind

wirklich alle Denkmale erhaltenswert? Dieser Frage

widmet sich Renate Straub.

www.karlsruhe.de/denkmaltag

Ehemaliges Stephanienbad

1809-11 von Friedrich Weinbrenner errichtet, heute

ev. Paul-Gerhardt-Kirche.

www.karlsruhe.de/denkmaltag

Dammerstocksiedlung

Siedlung von 1928/29 nach Entwurf und unter

Oberleitung von Walter Gropius, unter Beteiligung

von Otto Haesler, Wilhelm Riphahn, Caspar Maria

Grod, Franz Roeckle u. a. Wohngebiet mit Flachund

Geschossbauten in offener, doch radikal

eingehaltener Zeilenbauweise.

www.karlsruhe.de/denkmaltag

Ev. Thomaskirche

Baubeginn 1939. 1958-60 nach völlig überarbeiteten

Plänen von Otto Bartning errichtet. Von

Otto Dörzbach fertiggestellt. Dreischiffiger basilikaler

Bau mit komplexer Chorlösung. Pfarrhaus und

Kindergarten nach Bartnings Konzeption, errichtet

von Hermann Zelt.

www.hoffnungsgemeinde-karlsruhe.de

www.karlsruhe.de/denkmaltag

Luftschutzbunker Appenmühle

erbaut 1942-43 nach Plänen von Stadtbaurat Paul

Brömme.

www.karlsruhe.de/denkmaltag

Treff: 10.45 und 12.45

Uhr

11 - 18 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten

geöffnet)

zu den Führungen

(sonst nicht geöffnet)

10.30 - 16 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

zu den Führungen

(sonst nicht geöffnet)

Führungen ganztags durch

Hans Becker

Führungen 10 und 12 Uhr

durch Nina Rind

Treff: Nürnberger Straße 1,

Innenbesichtigung der

Gaststätte, Besichtigung des

Laubengangs im

Laubenganghaus.

Führungen 11 - 15 Uhr

stündlich durch Pfarrer Rolf

Weiß

10.30 und 11.30 Uhr Orgelführungen.

Führungen 11 und 13 Uhr

durch Ivo Maly

Renate Straub, Stattreisen

Karlsruhe e.V.

0721/1613685

info@stattreisenkarlsruhe.de

Hans Becker

0721/1830495

beckerh-karlsruhe@tonline.de

Dr. Elisabeth Spitzbart,

ArtRegioTours

0721/696805

info@artregiotours.de

Pfarrer Rolf Weiß

0721/574930

rolf.weiss@

hoffnungsgemeindekarlsruhe.de

Ivo Maly

0721/1324461

i.maly@web.de

m

Karlsruhe

Durlach

Basler-Tor-Straße 2

m

Karlsruhe

Durlach

Pfinztalstraße 31

mkbo

Karlsruhe

Durlach

Kanzlerstraße 2

Basler Torturm

Letztes erhaltenes Stadttor der markgräflichen

Residenzstadt, 1689 in Brand gesteckt, 1760-61

wieder aufgebaut. Diente auch als Gefängnis,

beherbergte Mitte der 1960er Jahre Jugendgruppen.

www.karlsruhe.de/denkmaltag

Ev. Stadtkirche und Turm

Untergeschosse des Westturms 12. Jh., Obergeschosse

Ende 15. Jh. barocker Helm von Benedikt

Bartscher von 1739. Neubau des 1689 zerstörten

spätgotisches Langhauses 1698-1700 durch

Giovanni Mazza nach Entwurf von Domenico

Egidio Rossi.

www.karlsruhe.de/denkmaltag

Kath. St.-Peter-und-Paul-Kirche

1898-1900 von Diözesanbaumeister Max Meckel

erbaut.

www.karlsruhe.de/denkmaltag

11 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

13 - 17 Uhr

(sonst Mo - Do 10 - 12

Uhr und zu

Gottesdiensten

geöffnet)

13 - 17 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten

geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Mirko Felber, Günther

Malisius

Führung 14 Uhr durch Susanne

Hilz-Wagner

Führung zum Jahresmotto

Führungen nach Bedarf durch

Theo Herbstrith

Günther Malisius

0721/401494

Guenter.Malisius@tonline.de

Egbert Haag

0721/493162

Maria Weiß

0721/944220

pup.durlach@t-online.de

Karlsruhe

Durlach

Marstallstraße

Lapidarium im Schlossgarten

www.karlsruhe.de/denkmaltag

zur Führung

Führung 15 Uhr durch Mirko

Felber

Günther Malisius

0721/401494

guenter.malisius@tonline.de

36

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Baden-Württemberg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Karlsruhe

Durlach

Weinweg 30

Markgräflicher Entenkoy im Elfmorgenbruch

Reste des markgräflichen Entenfangs aus Marksteinen,

Gräben, Fangarm, Tümpel, Wällen und

Bäumen. Angelegt 17. und 18. Jh.

www.karlsruhe.de/denkmaltag

zur Führung

(sonst auch zugänglich)

Führung 12 Uhr durch Günther

Malisius

Treff: Umspannwerk im Elfmorgenbruch

hinter Real bzw.

Saturn.

Günther Malisius

0721/401494

Guenter.Malisius@tonline.de

Karlsruhe

Durlach

Pfinztalstraße

Treff:

Marktplatzbrunnen

Karlsruhe

Grötzingen

Kirchstraße 15

Karlsruhe

Grünwettersbach

Am Steinhäusle 10

Karlsruhe

Grünwinkel

Ev. Kirche

errichtet im 13. Jh. als Chorturmkirche, mehrfach

erweitert. Gedrehter Turm als Wahrzeichen des

Orts. Im Chorbogen Darstellung des Gleichnisses

von den klugen und törichten Jungfrauen. Kirche

und Schloss Augustenburg bilden ein Ensemble,

älteste Glocke Karlsruhes, 1621 von Nicolaus von

Campen gegossen. Festschrift zum Kirchenjubiläum.

www.eki-groetzingen.de

www.karlsruhe.de/denkmaltag

Konradin-Kreutzer-

Straße

Stadtrundgang Durlacher Denkmale und

Brunnen

Marktbrunnen von 1862/65. Vorgängerbrunnen

1567 zu Ehren des Markgrafen Karl II. errichtet.

Die frühere Brunnenfigur wird für Markgraf Karl II.

gehalten, möglicherweise ist es jedoch eine

Rolandsfigur. Kopie auf dem Rathausaltan, Original

im Pfinzgaumuseum, 1992 Neugestaltung als

Liebesbrunnen durch Klaus Ringwal. Rundgang mit

Sigrid Malz.

www.karlsruhe.de/denkmaltag

Ev. Kirche

Westturm 12. Jh., Taufstein 1491, Holzkanzel um

1780, Glockengeschoss des Turms, Kirchenraum

und Orgel von Wilhelm Friedrich Goetz,

Ludwigsburg, 18. Jh., seit 1534 evangelisch.

www.karlsruhe.de/denkmaltag

Kath. Maria-Hilf-Kapelle an der Alb

Dorfkirche von 1759, 1913 versetzt, heute kath.

Kapelle.

www.karlsruhe.de/denkmaltag

Treff: 16 Uhr

zu den Führungen

(sonst zu

Gottesdiensten

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst zu kirchlichen

Veranstaltungen

geöffnet)

Führungen 11.15 und 14 Uhr

durch Pfarrer i. R. Oehler,

Pfarrer i. R. Marggraf

Turmbesteigung

Führungen 10 - 17 Uhr

stündlich durch Otto

Gruschwitz, Roland Link,

Günther Löffler

Führungen nach Bedarf durch

Bertold Kunz und Heiko Graß

Günther Malisius

0721/401494

Guenter.Malisius@tonline.de

Pfarrer Friedhelm Sauer

0721/463043

evgemgroetzingen@

web.de

Otto Gruschwitz

0721/45692

Bertold Kunz

0721/553757

Karlsruhe

Grünwinkel

Hardeckstraße

Treff: Bus- und

Straßenbahnhaltestel

le Hardecksiedlung

Rundgang durch die Grünwinkler Siedlungen

Hardeck, Heidenstücker und Gartenstadt

Ortsrundgang mit Peter Forcher zu den Veränderungen

von Stadtrandsiedlungen aufgrund

gestiegener Ansprüche an das Wohnen am Beispiel

dreier Siedlungen in Grünwinkel.

www.karlsruhe.de/denkmaltag

Treff: 14 Uhr

Peter Forcher

0721/575652

peter.forcher@t-online.de

m

Karlsruhe

Grünwinkel

Silcherstraße 17

Karlsruhe

Innenstadt

Schlossbezirk 1

m

Römischer Ziegelbrennofen

Bei der Anlage der Albsiedlung in den 1920er

Jahren kamen Befunde einer römischen

Zivilsiedlung am Hochufer der Alb zum Vorschein.

Einer von mehreren Ziegelbrennöfen konnte im

Gartenbereich eines Hausgrundstücks erhalten

werden. Der Ofen ist besonders gut erhalten und ein

in der Region einzigartiges Technikdenkmal aus

römischer Zeit.

www.denkmalpflege-bw.de

Badisches Landesmuseum, Schloss Karlsruhe

1715 Grundsteinlegung im Hardtwald als Residenz

Carolsruhe, heute im Zentrum eines Schlossparks

und der barocken, strahlenförmig angelegten

Stadtanlage. Seit 1919 Badisches Landesmuseum.

www.landesmuseum.de

www.karlsruhe.de/denkmaltag

10 - 12 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

zu den Führungen

(sonst Di - Do 10 - 17,

Fr - So und feiertags

10 - 18 Uhr geöffnet)

Führungen viertelstündlich und

nach Bedarf

Führungen 11 und 15 Uhr

durch Dr. Schoole Mostafawy,

Eva Unterburg, F. Roller, F.

Dürr, H. Lustig

11 Uhr Ausstellungsführung:

Weltkultur/Gobal Culture. 15

Uhr Kurzführung und Zeitzeugengespräch:

Fragwürdige

Symbole und heroische Denkmale.

Dr. Britta Rabold,

Regierungspräsidium

Karlsruhe, Referat 26a

0721/9264850

Britta.Rabold@

rpk.bwl.de

Lydia Meißner,

Landesmuseum

0721/9266875

lydia.meissner@

landesmuseum.de

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Baden-Württemberg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Karlsruhe

Innenstadt

Herrenstraße 45a

Ehemaliges Erbgroßherzogliches Palais,

Bundesgerichtshof

1881-97 erbaut, heute Bundesgerichtshof, 1950

veränderter Wiederaufbau nach Kriegszerstörung,

1958 Erweiterungsbauten, im Garten Brunnen der

Galatea.

10 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Tina Bergdolt, Monika

Hattemer

Treff: Eingangspforte.

Tina Bergdolt

0721/1591613

bergdolttina@bgh.bund.de

Karlsruhe

Innenstadt

Karl-Friedrich-

Straße

Treff: Rondellplatz

m

Führung zu Denkmalen auf der Via triumphalis

Rundgang mit Dr. Katja Förster u. a. zu

Großherzog-Ludwig-Denkmal, roter Sandstein,

nach einem Entwurf von Friedrich Weinbrenner,

1822 bis etwa 1824, Verfassungssäule und Brunnen

und Großherzog-Karl-Denkmal. Zwei Greifen

flankieren den Sockel des Monuments mit

eingelassenem Bronzemedaillon des Großherzogs,

darüber ein Obelisk, errichtet nach Entwurf

Friedrich Weinbrenners, 1822-24.

www.karlsruhe.de/denkmaltag

Treff: 11 und 12 Uhr

Dr. Elisabeth Spitzbart,

ArtRegioTours

0721/696805

info@artregiotours.de

Karlsruhe

Innenstadt

Lidellplatz

m

Lidell-Brunnen

1872-76 von Hermann Volz, Kopie von Fritz

Schoch, 1975, da Erhaltung der Originalsubstanz

nicht mehr vertretbar war. Christoph Lidell, 1720-

93, war markgräflicher Rentkammerrat.

hhtp://www.karlsruhe.de/denkmaltag

zur Führung

Führung 11 Uhr durch Georg

Nowak-Hertweck

Renate Straub, stattreisen

Karlsruhe e.V.

0721/1613685

info@stattreisenkarlsruhe.de

Karlsruhe

Innenstadt

Karlstraße 10

Treff: Prinz-Max-

Palais

Rundgang durch die Innenstadt-West

Spaziergang mit Dr. Elke Koser und Claudia

Neuwald-Burg. Schwerpunkt liegt auf den Steinen,

die in alten und neuen Gebäuden verbaut wurden.

Infos zu Steinarten, Herkunft und Bearbeitungsweise.

www.karlsruhe.de/denkmaltag

Treff: 10, 12 und 14

Uhr

Dr. Elke Koser, Verein

Erhalten historischer

Bauwerke e.V.

0621/54590562

info@erhaltenhistorischer-bauwerke.de

Karlsruhe

Innenstadt

Kaiserstraße 47

m

Karlsruhe

Innenstadt

Hans-Thoma-Straße

2

m

Karlsruhe

Innenstadt

Stephanplatz

m

Karlsruhe

Innenstadt-Ost

Schlossplatz 1-3

Regierungspräsidiu

m

Seilerhäuschen

Handwerkerwohnhaus, zweigeschossig mit

Fußwalm, vierachsig, dendrochronologischen

Untersuchungen zufolge 1723 erbaut. Erster

feststellbarer Eigentümer war Seilermeister Schönherr,

im späten 18. Jh. aufgestockt, um 1880 um

zweigeschossigen Anbau im Hof erweitert.

www.karlsruhe.de/denkmaltag

Staatliche Kunsthalle

Einer der frühesten selbstständigen Museumsbauten,

als Vierflügelanlage 1837-48 von Heinrich

Hübsch geplant, nur zweigeschossiger Hauptflügel

ausgeführt. 1893-96 Seitenflügelerweiterung von

Josef Durm, 1908-09 Erweiterungsbau sog. Thoma-

Bau von Heinrich Amersbach, 1982-90 Erweiterungsbau

von Prof. Heinz Mohl.

www.kunsthalle-karlsruhe.de

www.karlsruhe.de/denkmaltag

Stephansbrunnen

Quellnymphe von Hermann Binz, Bronzefigur in

Wasserbecken, vierzehn steinerne Pfeiler umgeben

das Becken und tragen ein ringförmiges Gebälk.

Auf der Innenseite Spottgesichter als Wasserspeier,

die Karlsruher Persönlichkeiten karikieren, von

Prof. Hermann Billing und Hermann Binz, 1903-05.

www.karlsruhe.de/denkmaltag

Alte Finanzkanzlei

1829-33 nach dem Entwurf von Heinrich Hüsch,

1795-1863, als großherzogliche Finanzkanzlei

errichtet. Elegante zweigeschossige Vierflügelanlage,

Musterbau.

zu den Führungen

(sonst auch geöffnet)

zu den Führungen

(sonst Di - So und

feiertags auch geöffnet)

ganztags

zur Führung

(sonst nicht geöffnet)

Führungen 11 - 14 Uhr

stündlich durch Georg Matzka

Führungen 11 und 15 Uhr

durch Dr. Katharina Weiler,

Dr. Lieselotte Benedict

11 Uhr Rundgang: Unbequeme

Denkmale - Malerei jenseits

des Guten und Schönen. 15

Uhr Führung in der Sonderausstellung:

Unter vier Augen.

Führungen 10 und 12 Uhr

durch Renate Straub

Führung 14 Uhr durch Dr.

Clemens Kieser,

Regierungspräsidium

Karlsruhe

Georg Matzka

07243/765171

matzka.architekt@

web.de

Alexandra Hahn,

Kunsthalle

0721/9263890

hahn@kunsthallekarlsruhe.de

Renate Straub, stattreisen

Karlsruhe e.V.

0721/1613685

info@stattreisenkarlsruhe.de

Dr. Clemens Kieser

0721/9264866

clemens.kieser@

rpk.bwl.de

38

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Baden-Württemberg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Karlsruhe

Knielingen

Saarlandstraße 1a

k

Karlsruhe

Mühlburg

Lameyplatz

mk

Karlsruhe

Mühlburg

Werftstraße 1a, 2, 3,

7 und 9

Karlsruhe

Nordstadt

Moltkestraße 50

m

Karlsruhe

Nordweststadt

Nancystraße 1

Ev. Kirche

mit Treppenanlage, Kirchhof, Gefallenendenkmal

von 1900. Kirche 1480 begonnen, 1700-02

Reparaturen durch Thomas Lefebvre, Turm- und

Langhaus 1858-60 umgestaltet.

www.karlsruhe.de/denkmaltag

Landgraben

Hauptsammelkanal der Stadt Karlsruhe, der in

seiner heutigen Form 1878-85 gebaut wurde.

www.karlsruhe.de/denkmaltag

Rheinhafen

1898-1901 angelegt, Werftstr. 2: Hafendirektionsgebäude,

1900-01, und Werftstr. 3: Werfthalle I,

1900-02 von August Stürzenacker erbaut. Werftstr.

7: Silogebäude, 1901-02 von Hermman Walder

erbaut, Werftstr. 9: Werfthalle III, 1912.

www.karlsruhe.de/denkmaltag

Ehemalige Preußische Kadettenanstalt

heute Oberfinanzdirektion.

www.karlsruhe.de/denkmaltag

Ehemalige Telegrafenkaserne

Erbaut 1907, heute Reitinstitut-Egon-von-

Neindorff-Stiftung.

www.karlsruhe.de/denkmaltag

ab 11 Uhr

10 - 16 Uhr

(sonst auf Anfrage zu

Gruppenführungen

geöffnet)

zu den Führungen

(sonst auch geöffnet)

zur Führung

9 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

Führung 13 Uhr durch Dr.

Horst Sommer

11 Uhr Kirchenführung für

Kinder und Jugendliche durch

Sabine Straßburg, 12 - 13 Uhr

und nach Bedarf Turmbesteigungen,

14 Uhr Orgelführung

und Orgelkonzert

Führungen nach Bedarf

Bildpräsentationen

Führungen 15 und 16.30 Uhr

durch Dr. Elisabeth Spitzbart

Treff: Schiffsanlegestelle.

Führung 16 Uhr durch Renate

Straub

Treff: Haupteingang

Führungen 10 und 15 Uhr

durch Prof. Ulrich Schnitzer

Pfarrerin Dr. Evi Michels

0721/9563906

pfarrerin@ekiknielingen.de

Paul-Gerhard Reinle,

Tiefbauamt

0721/1337441

paul-gerhard.reinle@

tba.karlsruhe.de

Dr. Elisabeth Spitzbart,

ArtRegioTours

0721/696805

info@artregiotours.de

Renate Straub, stattreisen

Karlsruhe e.V.

0721/1613685

info@stattreisenkarlsruhe.de

Prof. Ulrich Schnitzer

0721/16089800

info@schnitzer-plank.de

m

Karlsruhe

Oststadt

Waldhornstraße

Kapellenstraße,

Ostendstraße

Alter Friedhof

1781-1874, Friedhofskapelle von Friedrich

Eisenlohr von 1837, Gruftenhalle von Küntzle,

1841/42.

www.karlsruhe.de/denkmaltag

zu den Führungen

(sonst auch geöffnet)

Führungen 12 und 15 Uhr

durch Pfarrer Christian

Bereuther

Treff: Friedhofskapelle.

Pfarrer Christian

Bereuther

0721/20967

karlsruhe@elkib.de

m

Karlsruhe

Oststadt

Durlacher Allee 60-

66

Alter Schlachthof 3-

59

m

Karlsruhe

Oststadt

Haidstraße 35

Hauptfriedhof

mop

Karlsruhe

Oststadt

Durlacher Allee 23

m

Alter Schlacht- und Viehhof

1885/86 im Osten der Stadt erbautes Areal.

Zweiflüglige Anlage, repräsentative Sandsteingebäude

in herrschaftlichem Architekturstil, in den

folgenden Jahrzehnten ergänzt und erweitert durch

diverse Funktionsbauten. Derzeit Konversion in ein

Areal für Kultur- und Kreativschaffende, die

Umnutzung soll bis 2015 abgeschlossen sein.

www.alterschlachthof-karlsruhe.de

www.karlsruhe.de/denkmaltag

Bürklin'sches Mausoleum

entstand nach den Plänen von Josef Durm 1911-13

und wurde äußerlich dem Grabmal des Ostgotenkönigs

Theoderich in Ravenna nachempfunden.

Der Bau aus Marmor, Granit und

Sandstein ist im OG und in der Gruft mit wertvollen

Mosaiken ausgestattet.

www.friedhof-karlsruhe.de

Ev. Lutherkirche

Jugendstilkirche von Curjel und Moser, 1907

eingeweiht, 1944 zerstört, 1982 restauriert.

www.luthergemeinde.info

www.karlsruhe.de/denkmaltag

zu den Führungen

(sonst nicht geöffnet)

zu den Führungen

(sonst Apr. - Okt. 8 -

18.30 Uhr geöffnet)

11.30 - 17.30 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten und auf

Anfrage geöffnet)

Führungen 11 und 15 Uhr

durch Lina Hoscislawski,

Werner Traenkle, Barbara

Rettenmaier, Nathalie

Gorenflo

Treff: Schlachthof-Gaststätte,

Durlacher Allee.

Führungen 11 und 14 Uhr

Treff: Hauptportal des Friedhofs

Führung 15 Uhr durch Dany

Jacqueline Gotzmann

11.30, 14, 16 Uhr Turmbesteigungen.

17 Uhr Vortrag

von Pfarrerin Ulrike Krumm:

Kirche heute - ein unbequemes

Denkmal?

Nathalie Gorenflo

0721/1332417

nathalie.gorenflo@

kfg.karlsruhe.de

Matthäus Vogel, Stadt

Karlsruhe, Friedhofs- und

Bestattungsamt

0721/1336901

fba@karslruhe.de

Christiane Dietz, Stadt

Karlsruhe, Info-Center

0721/7820933

christiane.dietz@

fba.karlsruhe.de

Pfarrerin Ulrike Krumm

0721/698345

ulkrumm@t-online.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 39


Baden-Württemberg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Karlsruhe

Oststadt

Waldhornstraße 61

Ecke Kapellenstraße

Friedhofskapelle auf dem Alten Friedhof

1837 durch Friedrich Eisenlohr erbaut.

www.karlsruhe.de/denkmaltag

11.15 - 17 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten

geöffnet)

Führungen 11.30 und 14.30

Uhr durch Trude Werner und

Pfarrer Christian Bereuther

14 Uhr Orgelkonzert.

Pfarrer Christian

Bereuther

0721/20967

karlsruhe@elkib.de

Karlsruhe

Palmbach

Talstraße 43

op

Karlsruhe

Südweststadt

Lorenzstraße 7

m

Karlsruhe

Südweststadt

Bahnhofplatz

Ev. Waldenserkirche

Neugotisch, bezeugt 1906 anstelle eines

Vorgängerbaus, an den noch zwei hölzerne

Inschriftentafeln von 1725 erinnern, historistisches

Glasfenster, Chor 1949 nach Zerstörung wieder

aufgebaut.

www.bergdoerfer.info

Ehemalige Deutsche Waffen- und

Munitionsfabrik

Hallenbau A der Industriewerke Karlsruhe, heute

Zentrum für Kunst und Medientechnologie, Hochschule

für Gestaltung, Städtische Galerie, Sammlermuseum.

1914-15 von Philipp Jakob Manz erbaut.

www.karlsruhe.de/denkmaltag

Hauptbahnhof

1909-13 nach Plänen von August Stürzenacker

errichtet.

11 - 18 Uhr

(sonst Okt. - März So

und feiertags 11 - 16

Uhr, Apr. - Sept. So

und feiertags auch

geöffnet)

zur Führung

zur Führung

Führung 13.30 Uhr durch

Georg Nowak-Hertweck

Treff: Haupteingang Brauerstr.

Führung 14 Uhr durch Vanessa

Beer

Treff: Haupteingang

Pfarrerin Dr. Christine

Ritter

0721/45513

pfarramt.pa-stu@tonline.de

Renate Straub, stattreisen

Karlsruhe e.V.

0721/1613685

info@stattreisenkarlsruhe.de

ArtRegioTours

0721/4709850

info@artregiotours.de

Karlsruhe

Weststadt

Moltkestraße 74

m

Karlsruhe

Weststadt

Riefstahlstraße 9

Ehemalige Grenadierkaserne, Dienstgebäude des

Regierungspräsidiums, Referat Denkmalpflege

Kasernenanlage 1893-97 am damaligen Ortsrand

für das 1. Badische Leibgrenadier-Regiment errichtet.

Heute Dienstgebäude der Denkmalpflege und

archäologische Restaurierungswerkstatt, wo die

Dokumentation und die zeitintensive Konservierung

von Eisenfunden vorgestellt werden.

www.denkmalpflege-bw.de

Ehemaliges Amtgefängnis

Amtgefängnis, heute Justizvollzugsanstalt, 1894-97

von Josef Durm erbaut.

www.karlsruhe.de/denkmaltag

zu den Führungen

(sonst nicht geöffnet)

zu den Führungen

(sonst nicht geöffnet)

Führungen 11, 13.30 und 15

Uhr

Treff: Moltkestr. 74, Dauer ca.

1 Stunde.

Führungen 10 und 11.30 Uhr

durch Dr. Elisabeth Spitzbart

Treff: Haupteingang,

Führungen nur von außen

Dr. Claudia Baer-

Schneider,

Regierungspräsidium

Karlsruhe, Referat 26

0721/9264822

Claudia.Baer-

Schneider@rpk.bwl.de

Dr. Ute Fahrbach-Dreher,

Regierungspräsidium

Karlsruhe, Referat 26

0721/9264809

Ute.Fahrbach-

Dreher@rpk.bwl.de

Dr. Elisabeth Spitzbart,

ArtRegioTours

0721/696805

info@artregiotours.de

m

Karlsruhe

Wolfartsweier

Wettersteinstraße 17

Kreis Karlsruhe

Bretten

Weißhofer Straße

Treff: vor dem alten

Rathaus, Osteingang

mop

Ev. Jakobskirche

Im Kern spätromanisch, Langhaus 1744-45 von

Johann Heinrich Arnold, 1984-85 erweitert. Bruchsteinmauer

und Rundbogentor zum Friedhof, 19.

Jh., Gefallenendenkmal 1870-71, Grabmale.

www.karlsruhe.de/denkmaltag

Führung zu Stolpersteinen für die Opfer des

Nationalsozialismus

Führung mit Heidemarie Leins durch die Innenstadt

entlang der Stolpersteine zum Gedenken an die

Brettener Opfer des NS-Euthanasieprogramms.

Insgesamt 13 geistig und körperlich Behinderte

wurden während der sog. Aktion T4 1940-41 aus

Bretten deportiert und ermordet.

11 - 16 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten

geöffnet)

Treff: 14.30 Uhr

Führungen 14 und 15 Uhr

durch Ingrid Busch

Orgelmusik mit Orgelführung.

Pfarrerin Stefanie

Heinlein

0721/9414856

evkiwo@wolfartsweieronline.de

Heidemarie Leins, Verein

für Stadt- und Regionalgeschichte

Bretten e.V.

ruediger.leins@tonline.de

Alexander Kipphan,

Verein für Stadt- und

Regionalgeschichte

Bretten e.V.

07252/921414

alexander.kipphan@

bretten.de

40

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Baden-Württemberg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Karlsruhe

Bruchsal

Peter-und-Paul-

Straße 96

Kreis Karlsruhe

Bruchsal

Am Alten Schloss 2

Treff: vor der

Touristinformation

m

Kreis Karlsruhe

Bruchsal

Büchenau

Gustav-Laforsch-

Straße

Treff: Pfarrkirche

St. Bartholomäus

m

Kreis Karlsruhe

Bruchsal

Heidelsheim

Merianstraße 9

Kreis Karlsruhe

Bruchsal

Untergrombach

Obergrombacher

Straße

Kreis Karlsruhe

Dettenheim

Rußheim

Grabener Straße 7

mkbope

Kreis Karlsruhe

Ettlingen

Marktplatz

Barockkirche St. Peter

1738-55 erbaut von Balthasar Neumann,

Zentralbau, barocker Hochaltar, Grabmale der

Fürstbischöfe von Speyer bis 1810. Barocke Kanzel

und Orgel, Stuckaturen, neubarockes Deckengemälde

frühes 20. Jh. Als einziges Gotteshaus der

Stadt unbeschadet und unverändert nach Luftangriff

1945.

www.joerg-sieger.de/st_peter/st_peter.htm

Führung zu Gedenkstätten

Führung mit Getrud Brückmann zum Gelände des

heutigen Bürgerparks, das bis 1945 Standort des

fürstbischöflichen Schlosses war und als Wehrmachtsgefängnis

und Hinrichtungsstätte im Dritten

Reich genutzt wurde, und zur Gedenkstätte am

Bergfried.

Rundgang zu Stätten des Luftangriffes und des

Kriegsendes 1945

1945 wurde Büchenau irrtümlich angegriffen,

eigentliches Ziel war Karlsruhe gewesen. Der Ort

wurde zu 80 Prozent zerstört. Führung mit dem

Arbeitskreis Ortsgeschichte zur verändert wieder

aufgebauten Pfarrkirche, dem Kriegerdenkmal und

den Soldatengräbern auf dem Friedhof.

www.bruchsal-buechenau.de

Heimatmuseum im Stadttor

1774 errichtetes Stadttor, 1969 zum Museum

umgestaltet. Ausstellung von historischen Alltagsgegenständen

und Werkzeugen. DG mit sichtbarer

Konstruktion der Dachbalken aus dem 18. Jh.

www.bruchsal-erleben.de

Kath. St.-Cosmas-und-Damian-Pfarrkirche

1864 Grundsteinlegung, nach einem Plan von

Architekt Heinrich Hübsch, 1867 geweiht. Vorbild

war frühchristliche Basilika, heller Innenraum durch

Pfeiler, Arkaden und Gurtbänder aus rotem

Sandstein oder Sandsteinimitationen gegliedert.

Kunstwerke aus unterschiedlichen Zeiten fügen sich

harmonisch ein.

Waldmühle

1447 erstmals urkundlich erwähnt. 1700 vom

Markgraf von Baden-Durlach den Gemeinden

Rußheim und Liedolsheim übereignet. 1816

privatisiert. Historische Müllereitechnik weitgehend

vorhanden, Wasserrad liefert Strom für die Mühle.

Mühlengarten, seit 1990 zu kulturellen Zwecken

genutzt.

www.waldmuehle-russheim.de

Kriegsmahnmal am Rathaus

Antikriegsdenkmal am Rathausbogen, geschaffen

1927 durch den Ettlinger Bildhauer Oskar

Alexander Kiefer.

14.30 - 17 Uhr

(sonst zu Gottesdiensten

und auf

Anfrage unter

0170/7509810

geöffnet)

Treff: 11 Uhr

Treff: 17 Uhr

14 - 17 Uhr

(sonst März - Okt. 2.

und 4. So im Monat 14

- 17 Uhr geöffnet)

zur Führung

(sonst auch geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst Di - Sa 14 - 18,

Sa 10 - 12, So 12 - 17

Uhr geöffnet)

ganztags

Führungen nach Bedarf durch

die Seelsorgeeinheit St. Peter

Führungen nach Bedarf

Um Voranmeldung bei Reinhard

Renn wird gebeten.

Führung 14.30 Uhr durch

Dietmar Konanz

Führung mit Orgelmusik

Führungen auf Anfrage durch

Herrn Dörnhöfer, Herrn

Heedfeld

Führungen zur Mühlengeschichte

und -technik, naturnaher

Garten geöffnet, Töpfern

und Stockbrot backen für

Kinder, Steinofenbrot und

Flammkuchen backen im historischen

Backhaus.

Führung 15 Uhr durch Herrn

Lorch

Thomas Adam, Stadt

Bruchsal

07251/79380

thomas.adam@

bruchsal.de

Thomas Adam, Stadt

Bruchsal

07251/79380

thomas.adam@

bruchsal.de

Thomas Adam, Stadt

Bruchsal

07251/79380

thomas.adam@

bruchsal.de

Thomas Adam, Stadt

Bruchsal

07251/79380

thomas.adam@

bruchsal.de

Reinhard Renn

07257/6443

Thomas Adam, Stadt

Bruchsal

07251/79380

thomas.adam@

bruchsal.de

Herbert Dörnhöfer

0175/8158195

sn3001@gmx.de

Michael Heedfeld

07255/9204

michael.heedfeld@

web.de

Museum Ettlingen

07243/101273

museum@ettlingen.de

mb

Kreis Karlsruhe

Ettlingen

Kirchplatz

k

Römische Baderuine unter der St.-Martins-

Kirche

Anlage mit Kaltbaderäumen, Lau- und Warmbad, in

der 1. Hälfte des 2. Jhs. n. Chr. errichtet, bestand bis

ins 3. Jh., Wandverputzreste, wichtiges Zeugnis der

ehemaligen römischen Siedlung.

www.ettlingen.de

14 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen 14, 15 und 16 Uhr

durch Mitarbeiter des

Museums Ettlingen

Museum Ettlingen

07243/101273

museum@ettlingen.de

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Baden-Württemberg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Karlsruhe

Gondelsheim

Bruchsaler Straße 32

Treff: Rathaus

Ortsrundgang

Rundgang zum Motto mit Heinz Rätz. Im

Mittelpunkt Kriegerdenkmal von 1963.

www.gondelsheim.de

Treff: 11 und 15 Uhr

Markus Rupp,

Bürgermeister

07252/94440

rathaus@gondelsheim.de

m

Kreis Karlsruhe

Karlsbad

Langensteinbach

Weinbrenner Straße

7

boe

Kreis Karlsruhe

Kraichtal

Gochsheim

Hauptstraße 81

mope

Kreis Karlsruhe

Kraichtal

Unteröwisheim

Mühlweg 10

mkope

Kreis Karlsruhe

Marxzell

Frauenalb

Klosterstraße 15

mkop

Kreis Karlsruhe

Stutensee

Blankenloch

Haus Conrath

Fachwerkhaus von 1662. Außenfachwerk mit

Andreaskreuzen, giebelseitigem Rautenmuster im

EG und Fußstreben im DG. Restaurierte Stube mit

Bohlen-Balken-Decke. Vorgarten und Außenanlage.

www.haus-conrath.de

St.-Martins-Kirche

geht auf eine 1320 erwähnte Stadtkapelle zurück,

die 1499 dem heiligen Martin geweiht wurde. 1617

wurde das Langhaus erneuert. 1689 fiel die Kirche

der Zerstörung durch die Franzosen zum Opfer,

wurde bis 1704 wiederaufgebaut und brannte beim

Stadtbrand 1739 abermals ab.

www.ekibago.de

Schloss Unteröwisheim, CVJM Lebenshaus

Pfleghof des Klosters Maulbronn, von einem

Graben umzogene ursprüngliche befestigte Anlage.

Gründungsdatum und Gründer unbekannt.

www.schloss-unteroewisheim.de/website/de/lh

www.kraichtal.de

Klosterruine

mit mehrstöckigem Gewölbekeller unter dem

Kirchenschiff, mit Verbindungsgang zum Kloster

Bad Herrenalb. Seit Jahren saniert, Ende 2012

abgeschlossen. Gewölbe nach der Sanierung wieder

für die Öffentlichkeit zugänglich.

www.stiftung-frauenalb.de

Dorfrundgang

Vortrag zur Geschichte Blankenlochs und Führung

durch den älteren Ortsteil.

10 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage und

zu Veranstaltungen

geöffnet)

12 - 15 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst unregelmäßig

geöffnet, siehe

Webseite)

ganztags

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Treff: 14 Uhr

Führungen nach Bedarf durch

Vereinsmitglieder

Kaffeestube geöffnet, Ausstellung:

Wer waren unsere

Vorfahren und Ahnen?

Stammtafeln Langensteinbacher

Familiennamen mit Daten

aus hiesigen Kirchenbüchern

von 1752 bis 1870.

Führungen stündlich durch den

Heimat- und Museumsverein

Kraichtal

Führungen stündlich durch

Mitarbeiter des Lebenshauses

Führungen 14 und 16 Uhr

durch Dipl.-Ing. Gerhard

Stöckle und Heidi Stöckle

Doris Müller,

Förderverein Haus

Conrath

07202/1284

mueller.karlsbad@

gmx.de

Hanspeter Klasser,

Förderverein Haus

Conrath

07202/1249

hp.klasser@web.de

Carmen Krüger,

Stadtmarketing

07250/7744

kultur@kraichtal.de

Carmen Krüger,

Stadtmarketing

07250/7744

kultur@kraichtal.de

Marion Streib,

Landratsamt Karlsruhe,

Amt für Schulen und

Kultur

0721/9366412

schulen.kreisschulen@

landratsamt-karlsruhe.de

Hauptstraße 90

Treff: Kerns Max

Haus

Kreis Karlsruhe

Stutensee

Blankenloch

Hauptstraße

bop

Kreis Karlsruhe

Stutensee

Blankenloch

Hauptstraße 90

op

Ev. Michaeliskirche

Neugotische Kirche 1859/60 mit Resten der

spätgotischen Vorgängerkirche von 1521 und den

ältesten Grabdenkmalen im Landkreis Karlsruhe

aus dem 14. Jh.

www.michaelisgemeinde.de

Kerns Max Haus

Fachwerkgebäude, 1603 erbaut, mehrfach

umgebaut, seit 1997 Renovierungsarbeiten durch

Heimat- und Museumsverein Blankenloch / Büchig

e.V. Originalfunde aus der Bauzeit, Bemalung

Wände und Decken, teilweise Rekonstruktion des

Originalzustands.

ab 11 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten

geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führung 11 Uhr durch Prof.

Dr. Kurt Andermann

Prof. Dr. Kurt

Andermann

0721/9262672

kurt.andermann@

geschichte.unifreiburg.de

42

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Baden-Württemberg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Karlsruhe

Ubstadt-Weiher

Zeutern

Unterdorfstraße 29

fmbop

Kreis Karlsruhe

Waghäusel

Wiesental

Firstständerhaus

Zweigeschossiges Fachwerkhaus von 1458, zwei

Firstständer, von der Fußschwelle bis zum First,

tragen eine Firstpfette. Abschluss der Instandsetzungsarbeiten

2007. Förderprojekt der Deutschen

Stiftung Denkmalschutz.

www.ubstadt-weiher.de

Fahrradtour

mit Gilbert Roth zu den Denkmalen vor Ort.

10 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Treff: 14 Uhr

Führungen 10.30, 12.30, 14.30

und 16.30 Uhr durch den

Heimatverein Ubstadt-Weiher

e.V.

Michael Staudte,

Heimatverein Ubstadt-

Weiher e.V.

07251/3221158

michaelstaudte@web.de

Uschi Prestel, Gemeinde

Ubstadt-Weiher

07251/61714

prestel@ubstadtweiher.de

Gilbert Roth

07256/5491

Bahnhofstraße

Treff: Straßenende

an der Bahnunterführung

mk

Konstanz

Münsterplatz 8

m

Konstanz

Allmannshöhe 14

m

Konstanz

Treff: Gottlieber

Zoll

m

Konstanz

Münsterplatz 2

Konstanz

Rosgartenstraße 3/5

m

Konstanz

Universitätsstraße

Konstanz

Reichenaustraße 13

Konstanz

Seestraße 33

Altkath. Christuskirche

ehemalige Jesuitenkirche St. Konrad, erbaut 1604-

07, spätbarocke Ausstattung, Theatrum Sacrum. Die

stuckierte Gewölbedecke von 1682 bedarf aktuell

einer umfassenden Sicherung.

Friedhof Allmansdorf

1839/40 angelegter Dorffriedhof mit bedeutenden

Familiengrabstätten, beispielsweise jener der

Familien Douglas und von Scholz.

Kulturhistorischer Spaziergang entlang der

Stadt- und Landesgrenze

Kulturhistorischer Spaziergang: Türme, Wälle,

Stacheldraht. Entlang der Stadt- und Landesgrenze

im Paradies mit Dr. Arnulf Moser.

Münster Unserer Lieben Frau

Romanische dreischiffige Basilika unter

Verwendung älterer Teile errichtet, 1089 geweiht.

Frühromanische Krypta, westliche Turmgruppe 12.-

19. Jh., gotische Anbauten, mittelalterliche, barocke

und frühklassiszistische Ausstattung.

Rosgartenmuseum

Umnutzung mehrerer Zunfthäuser von 1874 zum

städtischen Museum.

Universität

Campus-Universität auf dem Gießberg, historische

Gebäudegruppen 1969-83 errichtet.

Villa Bantlin

Fabrikantenvilla der ehemaligen chemischen Fabrik

Gebrüder Bantlin, erbaut 1883 von Architekt

Holtzmann, Holzausstattung aus Historismus und

Jugendstil.

Villa Prym

Villa im Stil der Neurenaissance, erbaut 1877, um

1910 verändert.

12 - 18 Uhr Führungen 13, 14.30, 16 und

17.30 Uhr durch Herrn Arnold

und Pfarrer Heckel

Führungen zur Turmsanierung

nach Voranmeldung. Kirchenführungen

nach Bedarf. 11

Uhr: Eröffnung des Tags des

offenen Denkmals durch

Bürgermeister Kurt Werner.

ganztags

(sonst auch

zugänglich)

Treff: 14 und 16 Uhr

ganztags

(sonst auch geöffnet)

Führungen 13 und 16 Uhr

Treff: Haupteingang

Führungen 13 - 18 Uhr

Führungen zu den

Dachwerken. Weiterführende

Informationen in den

Aushängen in der Kirche.

10 - 17 Uhr Führung 14 Uhr durch David

Bruder

Themenführung: Schall und

Rauch? Umstrittene

Straßennamen

zu den Führungen

Führungen 14 und 15.30 Uhr

Treff: Eingang Audimax

14 - 18 Uhr Führungen 14, 15 und 16 Uhr

mit Präsentationen der

Restaurierungen

zu den Führungen

(sonst nicht geöffnet)

Führungen 14, 15 und 16 Uhr

nach Voranmeldung

Pfarrer Heckel, Dekan

0176/60821984

Klaus Voss, Stadt

Konstanz, Untere

Denkmalschutzbehörde

07531/900987

vossbda@

stadt.konstanz.de

Klaus Voss, Stadt

Konstanz, Untere

Denkmalschutzbehörde

07531/900987

vossbda@stadt.konstanz.

de

Alois Arnold, Vermögen

und Bau Baden-

Württemberg

07531/901301

Alois.Arnold@vbv.bwl.d

e

Ursula Benkö

07531/900913

Benkoeu@stadt.konstanz

.de

Klaus Voss, Stadt

Konstanz, Untere

Denkmalschutzbehörde

07531/900987

vossbda@

stadt.konstanz.de

Klaus Voss, Stadt

Konstanz, Untere

Denkmalschutzbehörde

07531/900987

vossbda@

stadt.konstanz.de

Klaus Voss, Stadt

Konstanz, Untere

Denkmalschutzbehörde

07531/900987

vossbda@

stadt.konstanz.de

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Baden-Württemberg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Konstanz

Konradigasse 35

Konstanz

Staad

Fährhafen

Kreis Konstanz

Eigeltingen

Homberger Straße

K 6114 zwischen

Eigeltingen und

Homberg

kbp

Kreis Konstanz

Engen

Hauptstraße 11

op

Kreis Konstanz

Engen

Vorstadt 8

Wohnhaus

Mittelalterliches Lagerhaus in Fachwerk, im 16. Jh.

zum Wohnhaus umgebaut. Aktuell in Restaurierung.

Historische Fähre Meersburg ex Konstanz

Älteste Binnenseeautomobilfähre Europas, 1928 in

Betrieb genommen, bis 1963 im Dienst,

Doppelendfähre. Mit originaler Holzausstattung und

rekonstruiertem Holzdeck.

Römischer Gutshof

teilweise freigelegt und rekonstruiert. 1.-3. Jh. n.

Chr. Liegt erhöht in der Landschaft, informative

Beschilderung.

www.eigeltingia.de

Bürgersaal

Zwei 1556 zusammengefügte spätmittelalterliche

Gebäude, im OG Bürgersaal mit gotischen

Holzdecken und Holzverkleidung der Renaissance,

Ofen von 1559 mit Aufsatz von 1756, Gemälde von

Joh. Ignaz Wegscheider von 1729 und

Gemäldezyklus von Conrad Zoll um 1775.

www.engen.de

Gewölbekeller der Stadtapotheke

Das Gebäude wurde nach einem Brand 1872 aus

zwei Häusern zusammengebaut.

zu den Führungen

(sonst nicht geöffnet)

Führungen 12 - 17 Uhr

stündlich nach Voranmeldung

Erklärungen zu aktuellen

Restaurierungsarbeiten.

12 - 17 Uhr Führungen nach Bedarf durch

Mitglieder des Fördervereins

Rettet die Meersburg ex

Konstanz

10.30 - 16 Uhr

(sonst auch

zugänglich)

zur Führung

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

zur Führung

(sonst nicht geöffnet)

Führungen 11, 14 Uhr und

nach Bedarf durch Herrn

Hauschild

Ansprechpartner beantworten

Fragen vor Ort

Führung 14.45 Uhr durch

Brigitte Meßmer

Führung 14 Uhr durch

Karlheinz Boppel

Klaus Voss, Stadt

Konstanz, Untere

Denkmalschutzbehörde

07531/900987

vossbda@

stadt.konstanz.de

Franz Hiller, Verein

Rettet die Meersburg ex

Konstanz

07531/54613

u.f.hiller@t-online.de

Monika Schneider

07774/6207

schneider.mo@online.de

Förderverein Römischer

Gutshof in Eigeltingen

e.V.

eigeltingia@web.de

Stadt Engen

07733/5020

rathaus@engen.de

Stadtapotheke Engen

07733/5257

op

Kreis Konstanz

Engen

Klostergasse 19

op

Kreis Konstanz

Engen

Jahnstraße 5

o

Kreis Konstanz

Engen

Altdorf

Mundingstraße 6

kop

Kreis Konstanz

Engen

Welschingen

Turmstraße 40

Gewölbekeller, Narrenkeller des Klosters

Unter den Klosterbauten befinden sich Keller, teils

mit flacher Balkendecke, teils tonnengewölbt. Nach

der Beschießung Engens 1640 drohten die Gewölbe

einzustürzen und wurden ausgebessert.

Wendelins Kapelle

Einfacher, im Kern spätgotischer Bau des 15. Jhs.

1796 zerstört und bereits 1797 wieder aufgebaut.

Enthält mehrere Gemälde und Votivbilder des 18.

und 19. Jhs.

Gaugelmühle

Mahl- und Sägemühle erstmals erwähnt um 1400.

Nach der Einstellung des Betriebs Einrichtung einer

Gaststätte, Mühlenstube mit historischer Ausmalung.

Die alte Antriebstechnik wurde erhalten

und ist im Gastraum sichtbar, die Säge wurde in

mittelalterlicher Bauweise rekonstruiert und umfasst

ein Vollgatter um 1900 und eine wesentlich ältere

Hochgangsäge.

Alte Kirche

Wehrkirche, im Kern romanisch. Turm aus der 1.

Hälfte des 13. Jhs. im Spätmittelalter mit umfangreichen

Wandmalerein geschmückt.

zur Führung

(sonst nicht geöffnet)

13.30 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

12 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

13.30 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führung 15 Uhr durch

Karlheinz Boppel

12, 14 und 16 Uhr Vorführung

der alten Säge.

Narrenzunft Engen e.V.

07733/1440

Schwester Luzia,

Kinderheimat Sonnenuhr

07733/94690

Dekan Matthias

Zimmermann, kath.

Pfarramt

07733/94080

info@kathpfarramtengen.de

Kreis Konstanz

Gailingen

Ortsetter

Trottenweg 8

fmkbop

Randegger Trotte

Erbaut 1564. Trotte als Synonym für Weinpresse

steht hangparallel zum ehemaligen zugehörigen

Weinberg Randegger, bestand aus einer Parzelle.

Aufgrund ihrer Größe in herrschaftlichen Besitz.

Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

11 - 16 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Adi Auer

Adi Auer

07734/6471

archadi@aol.com

44

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Baden-Württemberg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Konstanz

Orsingen-

Nenzingen

St.-Martins-Kapelle

Hochaltar mit Blättern von J. I. Wegscheider und

Feuchtmeyer-Figuren, 2006 renoviert.

14 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Cornelia Luff

07771/7344

Ortsausgang

Richtung Stockach

Kreis Konstanz

Orsingen-

Nenzingen

Orsingen

Raitnauerplatz 4

Johanniterkapelle

An die St.-Peter-und-Paul-Kirche angebaute

Johanniterkapelle, 1627 erbaut.

14 - 16 Uhr Alois Stemmer

07774/7279

Kreis Konstanz

Orsingen-

Nenzingen

Orsingen

Schloss Langenstein

Schlosskapelle

1603/04 Baubeginn der Kapelle, Fertigstellung

zwischen 1748 und 1750. Feierliche Weihe durch

Weihbischof Franz Karl Josef Graf Fugger am 12.

April 1749. Rokokostuckdecke, gräfliches Oratorium

an der Rückwand, ehemaliges Hochaltarbild

der Fürbitte Mariens vor der heiligsten

Dreifaltigkeit von Franz Josef Spiegler.

14 - 16.30 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Frau Heim

07774/7272

Kreis Konstanz

Radolfzell

Steißlinger Straße

Fritz Reichle-Ring

mbop

Ehemalige Kaserne

1937 bezogen Verfügungstruppen der SS die

nordwestlich von Radolfzell, nach Plänen von Prof.

Hermann Reinhard Alker (1885-1967) errichtete

Kaserne. Ein Arbeitskomando des KZ Dachau war

1941-45 hier untergebracht. Vom französischen

Militär wurde die Anlage noch bis 1977 genutzt.

11 - 18 Uhr 11 Uhr Festakt zur Enthüllung

einer Gedächtnis-Skulptur von

René Dantes. Begrüßung und

Einführung durch Dr. Jörg

Schmidt, Oberbürgermeister.

Vortrag von Achim Fenner,

Leiter des Bereichs Stadtgeschichte.

Achim Fenner, Stadt

Radolfzell, Abteilung

Stadtgeschichte

07732/81165

achim.fenner@

radolfzell.de

Kreis Konstanz

Radolfzell

Seetorstraße 3

fmbo

Stadtapotheke

1688/89 als Apotheke errichtet. 3-geschossiges,

breitgelagertes Gebäude unter hohem

Krüppelwalmdach mit 2-geschossigen Eckerker.

Gebäude wurde 1834 spätklassizistischbiedermeierlich

umgestaltet. Nach Umbau seit 2006

Stadtmuseum Radolfzell in der alten Stadtapotheke.

Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

www.stadtmuseum-radolfzell.de

10 - 12.30 und 14 -

17.30 Uhr

(sonst Di - So 10 -

12.30 und 14 - 17.30

Uhr geöffnet)

Führung 14.30 Uhr durch

Herrn Schaad

Themenführung: Die alte

Stadtapotheke - ein unbequemes

Denkmal? Erläuterungen

der Schwierigkeiten - und

deren Lösung - während der

Umbauphase zum Museum.

Ein Blick hinter die Kulissen

des Stadtmuseums!

Rüdiger Specht,

Stadtmuseum Radolfzell

07732/81534

ruediger.specht@

radolfzell.de

Kreis Konstanz

Stockach

Hindelwangen

Oberdorfstraße

kp

Kath. Pfarrkirche St. Michael

Spätbarocke Saalkirche mit spätgotischem Kern,

mehrfach restauriert. Enthält u. a. als Wallfahrtsbild

eine Pietà aus der Mitte des 15. Jhs.und die

Nellenburger Schutzmantelmadonna, ein Relief von

Hans Ulrich Glöckler von 1610.

www.stockach.de

10 - 18 Uhr Führung 15 Uhr durch Dr.

Yvonne Istas

Dr. Yvonne Istas

07771/802303

y.istas@stockach.de

Kreis Konstanz

Öhningen

Klosterplatz 2

o

Augustiner-Chorherrenstift

im frühen 12. Jh. gegründet, 1155/66 in Urkunden

von Kaiser Friedrich Barbarossa belegt. Zählt zu

den bestüberlieferten mittelalterlichen Chorherrenstiften

im deutschsprachigen Raum, von hohem

geschichtlichen Zeugniswert. Restaurierungswissenschaften

und Bauforschung ergänzen sich bei

der Erforschung Stifts: In Kooperation der

Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, der

TU München mit der Landesdenkmalpflege Baden-

Württemberg erarbeiten im Sommer 2013

Studenten die Bau- und Ausstattungsgeschichte.

www.oehningen.de/index.php?id=14

13 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen 13, 14 und 15 Uhr

durch Studenten der TU

München, ABK Stuttgart

Ergebnisse des studentischen

Arbeitskreises werden in einer

Ausstellung und den Führungen

vorgestellt.

Dr.-Ing. Elke Nagel,

Technische Universität

München

089/28922371

elke.nagel@tum.de

Dipl.-Rest. Janina Roth

0711/3511200

j.roth@abk-stuttgart.de

Ludwigsburg

Asperger Straße 52

fmkoe

Asperger Torhaus

1761 von Herzog Carl Eugen erbaut. 2004

restauriert und der Militärgeschichtlichen Gesellschaft

Ludwigsburg e.V. zur Nutzung als

Garnisonmuseum übergeben. Dauerausstellung:

Soldaten, Regimenter und Kasernen. Förderprojekt

der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

www.garnisonmuseum-ludwigsburg.de

www.foerderverein-torhaeuser.de

11 - 17 Uhr

(sonst Mi 15 - 18 und

So 13 - 17 Uhr

geöffnet)

Führungen 12, 14 und 16 Uhr

durch die Militärgeschichtliche

Gesellschaft

Bei Bedarf werden Informationen

zur wechselvollen

Geschichte gegeben.

Gerhard Bronisch,

Garnisonmuseum

Ludwigsburg

0711/2573416

Gerhard.Bronisch@

kabelbw.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 45


Baden-Württemberg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Ludwigsburg

Favoritepark 1

Ludwigsburg

Asperger Straße 34

m

Ludwigsburg

Eglosheim

Hirschbergstraße 2

Kreis Ludwigsburg

Asperg

Hohenasperg 1

Zufahrt über

Schubartstraße bis

Löwentor

k

Kreis Ludwigsburg

Besigheim

Marktplatz,

Treffpunkt

ko

Kreis Ludwigsburg

Besigheim

Kirchstraße

Kreis Ludwigsburg

Besigheim

Karlstraße

Alter Friedhof

Schloss Favorite

Jagd- und Lustschloss, entstand 1717 im

Favoritewald von Ludwigsburg. Vom seinem

Festsaal aus konnte man in alle Himmelsrichtungen

schauen. Nutzung bei Jagden, als sommerliche Villa

für die Herrschaften und für tagelange Feierlichkeiten

zur Hochzeit Carl Eugens.

www.schloss-ludwigsburg.de/schloss-garten/

www-schloesser-und-gaerten.de

Villa Frischauer

1923 nach Plänen von Otto Eichert, einem Bonatz-

Schüler, erbaut und vom Asperger Fabrikanten

Hans Frischauer, Mitglied der jüdischen Gemeinde,

in Auftrag gegeben.

www.denkmalpflege-bw.de

Ev. Katharinenkirche

im spätgotischen Stil 1440-98 erbaut. Älteste

Kirche der Kernstadt Ludwigsburg, frühere

Wallfahrtskirche. Netzrippengewölbe mit Apostelzyklus,

Prophetenhalbfiguren als Gewölbeträger im

Schiff, wertvolle Glasgemälde und herausgearbeitete

Figuren. An der Kanzel: Maria mit dem

Kinde und die vier wichtigsten Kirchenlehrer des

Abendlands.

www.kirche-eglosheim.de

Museum und Festung Hohenasperg

Dauerausstellung des Hauses der Geschichte

Baden-Württemberg im Arsenalbau der Festungsanlage,

Darstellung der Entwicklung von Haft und

Strafe über drei Jahrhunderte an 22 Häftlingsbiographien.

Der Hohenasperg ist ein ehemaliges

Machtzentrum der Keltenzeit, eine der Landesfestungen

mit wechselhafter Geschichte und

Geologie.

www.hohenasperg-museum.de

www.asperg.de

Altstadtführung

Dämmerlichtführung mit Rüdiger Erk und einem

Schauspielerensemble zur Geschichte von Besigheim

1953 bis heute.

www.besigheim.de

Ev. Stadtkirche St. Cyriakus

spätgotischer Chor, im Chor großer holzgeschnitzter

Flügelaltar von 1520, vermutlich von Christoph von

Urach, im Schrein eine Szene aus dem Leben des

hl. Cyriakus.

www.besigheim-evangelisch.de

Friedhofstelen

Erinnerungssteine auf dem Friedhof.

10 - 17 Uhr

(sonst Sommer 10 - 12

und 13.30 - 17 Uhr

geöffnet)

13 - 16 Uhr Uhr

(sonst nicht geöffnet)

12 - 18 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten und auf

Anfrage geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst Apr. - Okt. Do -

So 10 - 18 Uhr

geöffnet)

Treff: 18 Uhr

14 - 18 Uhr

(sonst Ostern - Okt. Sa

und So 14 - 18 Uhr

geöffnet)

zur Führung

Öffnung der Dachterrasse

Führung 13 Uhr durch Martina

Klopfer

Führung zur Baugeschichte

und den Aspekten jüdischen

Lebens in Ludwigsburg, für

Erwachsene und Jugendliche

ab 12 Jahren geeignet, Dauer

ca. 1 Stunde

Führung 16 Uhr durch Herrn

Emmerling, Herrn Dr.

Buschbeck

Führung 11 Uhr

Weitere Führungen 13 Uhr

Geologie und Landschaftsgeschichte,

14 Uhr Kinderführung

und 15 Uhr Kuratorenführung

Führung 15 Uhr durch Dekan

Martin Luscher

Führung 11.30 Uhr durch

Katrin Held

Treff: am unteren Friedhofseingang,

Schulweg, bei der

Schule

Schloss Favorite

07141/182004

info@schloss-favoriteludwigsburg.de

Martina Klopfer,

Landesamt für

Denkmalpflege

martina.klopfer@

rps.bwl.de

Jürgen Enders

07141/927260

juergen.enders@gmx.de

Büro der ev.

Kirchengemeinde

Eglosheim

07141/31897

Carmen Klink, Stadt

Asperg

07141/269231

kultur@asperg.de

Stadt Besigheim

07143/8078264

stadtverwaltung@

besigheim.de

Dekan Martin Luscher,

ev. Kirchengemeinde

07143/80500

dekanatamt.besigheim@

elkw.de

Katrin Held

07143/58832

katrin.schlaefke@gmx.de

46

m

Kreis Ludwigsburg

Besigheim

Pfarrgasse

Kreis Ludwigsburg

Besigheim

Pfarrgasse 26

k

Schochenturm

Oberer Turm im 13. Jh. als Teil der Oberen Burg

erbaut, nach früherem Wächter Schochenturm

benannt.

www.besigheim.de

Steinhaus

In den ehemaligen Gefängniszellen Nutzung als

Musikschule, im Steinhausgarten und im

Gewölbekeller heute Theateraufführungen.

www.besigheim.de

13 - 18 Uhr

(sonst zu Ostern und

zu Pfingsten geöffnet)

zur Führung

(sonst 9 - 17 Uhr

geöffnet)

Führung 16 Uhr durch

Stadtführer Gustav Bächler

Stadt Besigheim

07143/80780

stadtverwaltung@

besigheim.de

Stadt Besigheim

07143/80780

stadtverwaltung@

besigheim.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Baden-Württemberg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Ludwigsburg

Besigheim

Hauptstraße

Waldhornturm

Um 1220 als Teil der Unteren Burg erbaut.

www.besigheim.de

13 - 18 Uhr

(sonst Apr. - Okt. So

13 - 18 Uhr geöffnet)

Stadt Besigheim

07143/80780

stadtverwaltung@

besigheim.de

k

Kreis Ludwigsburg

Besigheim

Ottmarsheim

Schulstraße 6

Kreis Ludwigsburg

Bietigheim-

Bissingen

Bietigheim

Stuttgarter Straße

B27 Nähe

Bushaltestelle

Auwiesenbrücke

Hippolyt-Kirche

ev. Pfarrkirche, erste Holzkirche um 800 n. Chr.,

heutiger Bau mit Steintafel mit der Jahreszahl 1502.

Rokokoausstattung des Schiffes um 1750

entstanden, Chor 1881 neugotisch gestaltet. 1845

gebaute Walcker-Orgel aus der Frühzeit der

Kegellade.

www.kirchenbezirk-besigheim.de

Luftschutzstollen Gaishalde

1944 in den Muschelkalkfelsen unterhalb der

Laurentiuskirche getrieben, bot Platz für ca. 500

Menschen (Sitz- und Stehplätze), ausschließlich für

die Zivilbevölkerung der Altstadt und des Gebiets

der inneren Bahnhofstraße gedacht.

www.geschichtsverein-bietigheim-bissingen.de

www.forschungsgruppe-untertage.de

14 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst Apr., Juli und

Sept. 1. So 11 - 17 Uhr

geöffnet)

Führung 14 Uhr durch Katrin

Held

Nach der Führung Fair-Trade-

Kaffee, selbst gebackener

Kuchen, Marmeladenbörse und

Verkauf von Fotokarten.

Führungen nach Bedarf durch

Norbert Prothmann

Norbert Prothmann,

Forschungsgruppe

Untertage e.V.

0711/8605770

n.prothmann@

forschungsgruppeuntertage.de

mkop

Kreis Ludwigsburg

Bietigheim-

Bissingen

Bissingen

Kirchstraße

kbp

Kreis Ludwigsburg

Bietigheim-

Bissingen

Bissingen

Brandhalde

me

Kreis Ludwigsburg

Freiberg

Geisingen

Mittlerer Weg

p

Kreis Ludwigsburg

Gemmrigheim

Hofgasse

Kirchbuckel

bop

Kreis Ludwigsburg

Ingersheim

Großingersheim

Hindenburgplatz,

Treffpunkt

Kilianskirche

Spätgotische Dorfkirche, erbaut 1517-33 durch das

Markgröninger Heilig-Geist-Spital. Zahlreiche

Maßwerkfenster, vollständige Innenausmalung von

1677 und 1691 mit nachreformatorischen

Stifterbildern. Im Dachstuhl geflößtes Holz,

Holzsarg aus der Grabkammer.

www.evangelische-kirchengemeinde-bissingen.de

Museumsbunker Ro1

Bauwerk 346 der 1935-38 erbauten Neckar-Enz-

Stellung, Einheitsbau vom Typ MG-Schartenstand

mit Gruppe, Baujahr 1935. Bewaffnung 1 MG 08,

Besatzung 21 Mann: 5-köpfige MG-Bedienung, 13-

köpfige Einheitsgruppe und 5-köpfiger Zugführertrupp.

Seit 2000 restaurierter Museumsbunker.

www.museumsbunker.com

Geisinger See

war eine mit Wasser gefüllte Doline, die 75 x 150 m

maß. Noch 1860 vorhanden. Je mehr der Wald

darum abgeholzt wurde, umso mehr verdunstete der

See. In den 1960er und 1970er Jahren wurde der zur

Senke verkommene See aufgefüllt. Von den

umgebenden Wäldern war nichts mehr übrig

geblieben.

Johanneskirche

ca. 13. Jh., Kirchenschiff 1515-26, Kirchturm ca.

10. Jh. mit sehenswerter Turmkapelle mit Fresken

aus der Zeit um 1400. Kirchenschiff und Chor

umgebaut und renoviert 2012/ 2013.

www.evang-kirche-gemmrigheim.de

Führung zu Inschriften und Symbolen an

Gebäuden

Rundgang mit Christine Pastow zu alten Inschriften,

Wappen, Handwerkzeichen und Jahreszahlen an

Gebäuden und ihrer Bedeutung für die

Stadtgeschichte.

13 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst 1. So im Apr.,

Juli, Sept. 11 - 17 Uhr

geöffnet)

zur Führung

11.15 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Treff: 14 Uhr

Führungen 13, 15 und 17 Uhr

durch Gottfried Bauer

Führungen 11.30, 14 und 16

Uhr durch Herrn Kiener

Vortrag zum Kriegsende April

1945 in der Region, auf

Wunsch Führung zu umliegenden

Bunkerruinen.

Führung 14 Uhr

Treff: Parkplatz Lugaufhalle,

Rundwanderung: Länge ca. 6

km, auf den Spuren verschwundener

Denkmale:

Geisinger Seele mit Boudoir-

Schlösschen, Dianenbau und

Geisinger Galgen.

Führungen nach Bedarf durch

Herrn E. Schweiker

Gottfried Bauer

07142/30836

gottfried.e.bauer@tonline.de

Till Kiener

07041/7050153

till_kiener@hotmail.com

Thorge Semder, Stadt

Freiberg am Neckar

07141/278133

t.semder@freiberg-an.de

Brigitte Popper,

Gemeinde Ingersheim

07142/974554

brigitte.popper@

ingersheim.de

k

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Baden-Württemberg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Ludwigsburg

Kornwestheim

Mühlhäuser Straße 2

mk

Kreis Ludwigsburg

Kornwestheim

Aldingerstraße 120

ke

Kreis Ludwigsburg

Löchgau

Lange Gasse 2

mko

Kreis Ludwigsburg

Marbach

Am alten Markt

Kreis Ludwigsburg

Marbach

Rielingshausen

Rathausplatz 8

kbop

Kreis Ludwigsburg

Markgröningen

Kirchplatz 1

oe

Kreis Ludwigsburg

Markgröningen

Wimpelingasse 2

bop

Kreis Ludwigsburg

Markgröningen

Unterriexingen

Kirchhalde

pe

Angelhof

mit alter Hofanlage, ist einer von zwei bekannten

Angelhöfen in Kornwestheim. In der Scheune ist

heute noch die Sammlung landwirtschaftlicher

Geräte des Geschichtsvereins Kornwestheim

gelagert. Soll nach einem Gemeinderatsbeschluss zu

Wohnzwecken umgebaut werden.

www.geschichtsverein-kornwestheim.de

Hammerschmiede

1810 erbaut, heute wieder in Nutzung.

www.kornwestheim.de

Alte Dorfschmiede

1875 Anbau an Wohnhaus, Einrichtung vor 1920,

Werkzeuge und Maschinen sind vollständig

erhalten.

www.dorfschmiede-haubold.de

Alexanderkirche

Spätgotische Hallenkirche, Chor 1450 vom

württembergischen Baumeister Aberlin Jörg, unter

kurpfälzischer Herrschaft vollendet, innen grundlegend

saniert. Netzgewölbe mit zahlreichen

Schlusssteinen und Gewölbeplastiken, Voit-Orgel

von 1868, letzte erhaltene Großorgel der Hochromantik.

www.fuehrungen-alexanderkirche.de

Ludwig-Hofacker-Kirche

1811/12 errichtet, 1826-28 Pfarrstelle des württembergischen

Erweckungspredigers Ludwig Hofacker

(1798-1828). Auch von der kath. Kirchengemeinde

am Ort wird sie regelmäßig genutzt.

www.rielingshausen-evangelisch.de

Bartholomäuskirche

Um 1260 erbaut durch Graf Hartmann von

Grüningen, 1280 hier beerdigt. Westwerk mit

Stadtturm um 1340. Chor 1472 von Aberlin Jörg.

Mittelalterliche Wand- und Deckenmalereien. 1847

Baumaßnahmen und neue Innenausgestaltung.

www.kirchplatz.info

Wimpelinhof

Renaissancefachwerkhaus von 1599 mit vier

Renaissanceräumen als Museum. Innenausmalung,

Täferstuben, Scheuer von 1630, heute Archiv und

überbaute Hofeinfahrt von 1671.

www.markgroeningen.de

Frauenkirche

im 13. und 14. Jh. als Pfarr- und spätere

Wallfahrtskirche erbaut. 1694 durch Blitzschlag

zerstört, 1874 von Gerhard Graf Leutrum erworben

und im romantischen Stil wieder aufgebaut, 1999-

2003 restauriert im Geist der Romantik.

14 - 15 Uhr

(sonst Anfrage

geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

14 - 17.30 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

9 - 18 Uhr

(sonst März - Okt.

auch geöffnet)

9.45 - 18 Uhr

(sonst Di 16 - 19, Mi

und Do 9 - 12 und So

11 - 18 Uhr geöffnet)

11.30 - 18 Uhr

(sonst Sommer 14 -

16, So und feiertags

bis 17 Uhr geöffnet)

13 - 17 Uhr

(sonst Apr. - Okt. So

13 - 17 Uhr geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst zu

Beerdigungen und auf

Anfrage geöffnet)

Führung 14 Uhr durch Herrn

Wagner

16 Uhr Filmbeitrag zum

Angelhof in den stadtgeschichtlichen

Sammlungen des

Vereins für Geschichte und

Heimatpflege, Mühlhäuser Str.

14

Führungen nach Bedarf durch

ehrenamtliche Mitarbeiter

Einblicke in die frühere Gestalt

der Hammerschmiede: Besichtigung

der Hofanlage und eines

Modells.

Führungen 14.30 und 17 Uhr

durch Herrn Haubold

Schauschmieden, Handwerk

im Dorfgebiet.

Dr. Ruth Kappel, 1.

Vorsitzende des Vereins

für Geschichte und

Heimatpflege

Kornwestheim

07154/16265

vorstand@geschichtsvere

in-kornwestheim.de

Lothar Geib, Verein für

Geschichte und

Heimatpflege

Kornwestheim

07154/6369

Kurt Schaible, Stadt

Kornwestheim

07154/2028620

kurt_schaible@

kornwestheim.de

Dieter Staiger

07154/70500

dieterwalterstaiger@

icloud.com

Jochen Haubold

jochen-haubold@tonline.de

10 Uhr Gottesdienst Ilse Musterle

07144/14947

musterle-marbach@tonline.de

Themenführungen 11 - 17.30

Uhr

Kaffee und Kuchen

Führungen nach Bedarf durch

Günter Frank, Magdalene

Weigel

Führungen nach Bedarf durch

Michael Clemens Binder

Kaffee und Kuchen.

Pfarrer Eberhard

Weisser, ev. Pfarramt

Rielingshausen

07144/37041

gemeindebuero_rh@

hotmail.com

Erich Hofmann,

Förderverein

Bartholomäuskirche

07145/8289

erich.hofmann@

motion2b.de

Petra Schad, Museum

Wimpelinhof

07145/931970

petra.schad@

markgroeningen.de

Michael Clemens Binder,

Bürgerforum

Unterriexingen

07147/15130

michael_clemens.brinder

@t-online.de

48

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Baden-Württemberg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Ludwigsburg

Markgröningen

Unterriexingen

K 1685

zwischen Unter- und

Oberriexingen

mp

Kreis Ludwigsburg

Oberstenfeld

Am Petersberg

KZ-Friedhof

Von Okt. 1944 bis April 1945 gab es ein

Außenlager des KZ-Vaihingen in Unterriexingen.

Die Häftlinge arbeiteten am Flugplatz in

Großsachsenheim und an einem Tunnel im Berg

Hochtstämmer. Über 363 Menschen wurden in

diesem Lager ermordet, ein Großteil in zwei

Massengräbern verscharrt. Unweit davon liegt der

1962 mit einer Stele versehene Friedhof.

Peterskirche

romanisch, erbaut Mitte des 11. Jhs.

www.kirche-oberstenfeld.de

14 - 17 Uhr

(sonst auch geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen 14, 15 und 16 Uhr

durch Michael Clemens Binder

Treff: Frauenkirche, Kirchhalde.

Erläuterungen zur

Gedenktafel der Opfer.

Michael Clemens Binder,

Bürgerforum

Unterriexingen

07147/15130

Barbara Hartmann

07062/3286

kbop

Kreis Ludwigsburg

Oberstenfeld

Großbottwarer

Straße 40

Stiftskirche St. Johannes

1016 als Kirche des adeligen Chorfrauenstifts

gegründet.

www.Kirche-Obestenfeld.de

11.30 - 17 Uhr

(sonst Mai - Okt. So

und feiertags 14 - 16

Uhr und auf Anfrage

geöffnet)

Führung 14.30 Uhr durch

Mitarbeiter der

Kirchengemeinde

Barbara Hartmann

07062/3286

Kreis Ludwigsburg

Sachsenheim

Hohenhaslach

Marktplatz

bp

Kreis Ludwigsburg

Vaihingen an der

Enz

Kirchplatz 3

kbo

Kreis Ludwigsburg

Vaihingen an der

Enz

Fuchsloch 2

mp

Kreis Ludwigsburg

Vaihingen an der

Enz

Kleinglattbach

Bahnhofstraße 12

f

Kreis Ludwigsburg

Walheim

Römerstraße

kbop

Ev. St.-Georgskirche

erstmals 1240 urkundlich erwähnt, ältester Teil

Chorraum mit alten Fresken aus dem 13. Jh.

Exponierte Lage bietet weite Sicht bis zur

Schwäbischen Alb.

www.kirche-hohenhaslach.de

Ev. Stadtkirche

Marienkapelle als Vorgängerbau im 13. Jh. mit der

Stadtgründung Vaihingens erbaut. Erweiterung zur

heutigen Form und Größe als spägotische Basilika

ohne Chor. Grundsteinlegung 2.8.1513. Wiederaufbau

nach dem großen Stadtbrand 1697-1701.

Grundlegende Innensanierungen 1892 und 1967/68.

www.ev-ki-vai-enz.de

www.jubilaeum-stadtkirche.de

Konzentrationslager und KZ-Friedhof mit

Baustelle Stoffel

1944 als Außenlager des KZ Natzweiler errichtet,

Arbeitslager mehrheitlich jüdischer KZ-Häftlinge

zur Errichtung des Bunkerwerks Stoffel.

Umwandlung in sog. Kranken- und Erholungslager,

über 20 Nationalitäten. Seuchen, ca. 1700 Tote,

1945 Teilevakuierung nach Dachau. Befreiung

durch franz. Truppen, 1956 anstatt 13 Massengräbern

Anlage des KZ-Friedhofs.

www.gedenkstaette-vaihingen.de

Peterskirche

Ev. Pfarrkirche, einschiffige gotische Chorturmkirche

mit Dreiseitabschluss aus dem 14. Jh.

Fachwerk-Glockengeschoss des Turmes 18.-19. Jh.

Langhaus mehrfach verändert, seit 1929 unter

Denkmalschutz. Förderprojekt der Deutschen

Stiftung Denkmalschutz.

Römerhaus

Ruine eines römischen Handelshauses, gebaut ca.

166 n. Chr. Entdeckt und freigelegt 1985-90.

Hauptbestandteil des Museums und Teil einer

römischen Siedlung.

www.roemerhaus.com

11 - 17 Uhr

(sonst Sa 10 - 17 und

So 11 - 17 Uhr

geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst Ostern -

Kirchweih So 11 - 18

Uhr und zu

Gottesdiensten und

Veranstaltungen

geöffnet)

13 - 18 Uhr

(sonst So 14 - 17 Uhr

und auf Anfrage

geöffnet)

15 - 17 Uhr

(sonst Apr. - Sept. Sa

zum Gottesdienst

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst Sa 14 - 18, So

10 - 18 Uhr und auf

Anfrage geöffnet)

Führungen 11, 14 und 15 Uhr

durch Erhard Wagner

Führungen 13 - 17 Uhr nach

Bedarf durch Knut Berberich

pro Führung max. 15 Personen.

500-jähriges Jubiläum, Motto:

Wo der Geist des Herrn ist, da

ist Freiheit, 10 Uhr Gottesdienst,

Turmführungen und

Turmblasen des Bläserkreises.

5. und 6.9.: 17 - 20 Uhr: Ein 25

m-Hubsteiger des ev. Jugendwerks

bringt mit jeder Fahrt

zwei Gäste auf Augenhöhe mit

der Stadtkirche.

Führung 14 und 16 Uhr durch

Felix Köhler und Reinhard

Wahl

Die zweite Führung schließt

einen Gang zur ehemaligen

Baustelle Stoffel ein, Sonderausstellung

im Schuppen.

Führungen nach Bedarf durch

Eberhard Berg und Dr. O.-H.

Elias

Lesung mit Dr. O.-H. Elias aus

der neu erschienenen Biographie

der Franck-Familie in

Vaihingen.

Führungen nach Bedarf

Pfarrer Michael Wanner

07147/900090

Pfarramt.Hohenhaslach@

elkw.de

Dekan Reiner Zeyher, ev.

Kirchengemeinde

07042/14053

reiner.zeyher@elkw.de

Rose Martis, ev.

Kirchengemeinde

07042/5999

diethelm.martis@tonline.de

KZ-Gedenkstätte

Vaihingen/Enz e.V.

07042/817751

gedenkstaettevaihingen@web.de

Pfarrerin A. Saur, ev.

Kirchengemeinde

Kleinglattbach

07042/5495

Gitta Seewarld,

Förderverein Römerhaus

07143/804111

info@walheim.de

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Baden-Württemberg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Lörrach

Kandern

Ziegelstraße 30

o

Kreis Lörrach

Kandern

Bahnhofstraße

kop

Kreis Lörrach

Schopfheim

Hauptstraße 103

me

Kreis Lörrach

Tegernau

Kleines Wiesental

Ortsstraße 4

Heimat- und Keramikmuseum

1976 in einem Staffelgiebelhaus aus dem 16. Jh.

eröffnet, Sammlungsschwerpunkt ortstypische

Hafnerware und Töpferei. Vielfältige Dokumente

und Objekte zur Stadtgeschichte, jährlich

wechselnde Sonderausstellungen.

www.kandern.de

Nebenbahnzug der Kandertalbahn

Seit 1970 verkehren die historischen Züge der

Kandertalbahn im Stil vergangener Jahrzehnte und

machen das Reisen auf der Nebenbahn erlebbar. In

Restauration befindliche, denkmalgeschützte Fahrzeuge

werden gezeigt, der Stand der Arbeiten

erläutert. Zusätzlich wird der Hilfszug der badischen

Staatsbahn gezeigt.

www.kandertalbahn.de

Otto Erich Döbele Museum

Generationshaus, 1759 erbaut. Einst bekannt durch

das dort betriebene Gasthaus Zum Rössle, altes

Schild Dauerleihgabe. Hier lebte und arbeitete der

Maler und Bildhauer Otto Erich Döbele, der Neffe

der Rösslewirtin. Atelier des Künstlers unterm Dach

im Originalzustand. Seit 2010 Otto Erich Döbele

Museum.

Wirtshausmuseum Krone

derzeit Restaurierungsarbeiten, 2008 Eröffnung als

Wirtshausmuseum, Wirtshausgarten fertiggestellt.

Alle zwei Wochen Musiktheater und Kabarett.

10 - 12.30 und 14 - 16

Uhr

(sonst Mi 15 - 17.30,

So 10 - 12.30 Uhr und

auf Anfrage geöffnet)

9 - 18 Uhr

(sonst Mai - Okt. So

geöffnet)

10 - 20 Uhr

(sonst Fr 16 - 19, Sa

11 - 15, So 10 - 13

Uhr und für Gruppen

auch auf Anfrage

geöffnet)

Führungen 11.15, 13.15, 15.15

Uhr und nach Bedarf durch

den Verein Kandertalbahn e.V.

Fahrbetrieb gem. Sonntagsfahrplan

und zusätzliche

Fahrten mit historischem

Triebwagen.

Führungen ganztags und 21

Uhr Nachtführung durch

Monika Döbele-Brandenstein,

Witwe des Künstlers

10 - 17 Uhr Führungen nach Bedarf durch

Dr. Hans Viardot

Frühschoppenkonzert vom

Musikverein Tegernau, Postkartenausstellung

Claudia Röder

07626/972356

verkehrsamt@kandern.de

Wolfgang Schleef

07631/8091251

wolfgangschleef@

aol.com

Monika Döbele-

Brandenstein, Otto Erich

Döbele Museum

07622/3029

monikadoebele@

googlemail.com

Dr. Hans Viardot

0173/3088809

mkpe

Kreis Lörrach

Weil am Rhein

Alt-Weil

Hauptstraße 48

mo

Main-Tauber-Kreis

Bad Mergentheim

Schloss 16

mbop

Main-Tauber-Kreis

Bad Mergentheim

Schulgasse 1

m

Main-Tauber-Kreis

Bad Mergentheim

Burgstraße

m

Altweiler Schlössli

Erste schriftliche Erwähnung 1563. Auf einem Plan

der Gemeinde Riehen/CH von 1643 ist es als

kleines Schloss mit vier Ecktürmen zu erkennen.

Abbruch Ende 18. Jh., Keller, Gesindehaus und

Einfriedungsmauer bestehen heute noch. Bis 2003

wurde das Anwesen bewohnt und seit 2008

Führungen im Innenhof.

Deutschordensmuseum im Schloss

Auf Grundmauern eines mittelalterlichen

Wasserschlosses erbaut. Renaissanceanlage, 1574

freitragende Wendeltreppe von Blasius Berwart.

1527-1809 Residenzschloss der Hoch- und

Deutschmeister des Deutschen Ordens, seit 1927

Museum, 1996 Wiedereröffnung mit den Themen:

Deutscher Orden, Stadtgeschichte, Mörike-

Kabinett, Puppenstuben.

www.deutschordensmuseum.de

Ehemaliges Dominikanerkloster

am südlichen Altstadtrand gelegene Vierflügelanlage.

Ende des 13. Jh. siedelte sich der Dominikanerorden

an, danach wechselnde Besitzer und

Nutzung, heute Unterkunft für Vereine. Ein dauerhaftes

Nutzungskonzept wird diskutiert.

www.stadtbild-mergentheim.de

www.bad-mergentheim.de/

Kanal Burgstraße

Abwasserkanäle bereits in der Deutschordenszeit

erwähnt. Kanal aus Muschelkalkquadern gemauert

und eingewölbt, 1,70 m hoch und 75 cm breit.

www.stadtbild-mergentheim.de

www.bad-mergentheim.de/

13 - 16.30 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10.30 - 17 Uhr

(sonst Apr. - Okt.

10.30 - 17 und Nov. -

März Di - Sa 14 - 17,

So 10.30 - 17 Uhr

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

15 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen 13, 14.30 und 16

Uhr durch Monika Merstetter,

Stadtführerin

Führung 14.30 Uhr durch

Eggert Hornig

Themenführung: Muss das

denn sein? Ein Denkmal für

die ermordeten Mergentheimer

Juden.

Führungen 11 und 16 Uhr

Führung 15.30 Uhr durch Prof.

Dr. Brombach

Begehung eines Teilstücks des

Kanals in der Burgstraße nur

bei trockenem Wetter möglich,

für einige Interessierte steht

leichte Schutzkleidung zur

Verfügung.

Erich Ludin, Eigentümer

07621/78272

erich.ludin@t-online.de

Elfriede Rein,

Deutschordensmuseum

07931/52212

elfriede.rein@

deutschordensmuseum.de

Wolfram Klingert,

Bürgerforum Stadtbild

Bad Mergentheim e.V.

07931/47528

Wolfram.Klingert@tonline.de

Wolfram Klingert,

Bürgerforum Stadtbild

Bad Mergentheim e.V.

07931/47528

Wolfram.Klingert@tonline.de

50

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Baden-Württemberg

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Main-Tauber-Kreis

Lauda-

Königshofen

Lauda

Obere Torgasse 3

kope

Main-Tauber-Kreis

Tauberbischofshei

m

Sonnenplatz

kope

Main-Tauber-Kreis

Weikersheim

Marktplatz

Stapfe-Heiner-Haus und Gartenhaus am Oberen

Tor

Historisches Fachwerkhaus auf der Stadtmauer, ca.

1750. Bildausstellung mit den Baufortschritten,

erstes OG Gute Stube mit Stuckdecke als

Tagungszimmer, Teeküche und WC. Zweites OG

Bücherraum, Archiv des HKV und

Ausstellungsraum. Ausbau des DG als Archivraum.

Gartenhaus: OG Ausbau als Sitzungsraum und

Trinkstube nach Stadtführungen.

www.hkv-lauda.de

Hotel Badischer Hof

Adelshof des Ritters Anton Phillip von

Fleischmann, 1733 erbaut. Spätere großherzogliche

badische Poststallmeisterei. Ältestes Hotel von

Tauberbischofsheim. Namensgebung ca. 1811.

Angeschlossener Saalbau von 1894 mit großen

Bogenfenstern. Seit 1950 Kinosaal.

Ev. Stadtkirche St. Georg

1419-25 erbaut von Konrad von Weinsberg und

Anna geb. zu Hohenlohe-Weikersheim, Turm

spätes 16. Jh. unter Graf Wolfgang II, Hochchor

1618-19 angebaut, Kinderepitaph von 1437 Prinzle.

13 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

8 - 21.30 Uhr

(sonst auch geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst Apr. - Okt. 9 -

18, Nov. - März 10 -

16 Uhr geöffnet)

Führungen stündlich durch

Günter Besserer, Karl v.

Baumbach und Wilfried Bickel

Kaffee und Kuchen im Hof

Kutschfahrten, Mittagessen,

Kaffee und Kuchen, 17 Uhr

Kinovorstellung: The Croods,

Abendessen.

Führung 16 Uhr durch Monika

Birkhold

10 Uhr Gottesdienst, 14 - 17

Uhr Kirchturmbesteigung.

Günter Besserer

09343/589445

info@foto-besserer.de

Matthias Derr

09341/9880

reception@

hotelbadischerhof.de

Ev. Kirchengemeinde

Weikersheim

07934/990036

Dekanatamt.

Weikersheim@elkw.de

Main-Tauber-Kreis

Wertheim

Bestenheid

Industriegebiet

mop

Mannheim

B 7,3

mo

Mannheim

Friesenheimer Insel

Diffenéstraße 29

Mannheim

Industriehafen

Friesenheimer

Straße 14

p

Mannheim

Innenstadt

R 2

Bundessiedlung und Industriebauten

aus den 1950er Jahren.

Ehemalige Mikwe

1878/79 für den Baumeister Adam Kallenberger als

Wohnhaus errichtet. 1899 ging es in den Besitz des

jüdischen Bankiers Sigmund Würzweiler über,

dessen Erben es 1936 der jüdischen Gemeinde

Mannheim schenkten. Im Keller von B 7,3 entstand

1938 das letzte jüdische Tauchbad vor der

Deportation der Gemeindemitglieder nach Gurs

1941.

Alte Kläranlage

1904-08 nach Plänen Richard Perreys erbaut, bis

1973 genutzt. Vollständige Anlage mit Wohnhaus,

Klärbecken, Wasserturm, Pumpenhäusern, Hochwasserpumpenhaus.

Heute Bildhauerwerkstatt

Rüdiger Krenkel.

Ehemalige GEG-Mühle

Als dritte Mühle neben der Hildebrandmühle und

den Pfälzischen Mühlenwerken entstand 1928-31

im Industriehafen nach Plänen des firmeneigenen

Baubüros der Mühlenkomplex der Großeinkaufsgesellschaft

Deutscher Konsumvereine im Stil der

Neuen Sachlichkeit. Zum mächtigen Klinker-

Komplex gehörten u. a. auch ein Silo sowie eine

Malz- und Zichorienfabrik.

www.rhein-neckar-industriekultur.de

Ev. Konkordienkirche

Kirchen- und Schulbau als symmetrischer Komplex

mit Mittelturm. Kirche und die drei unteren

Turmgeschosse von 1706. Schule in neubarocker

Form von 1914. Turmaufstockung 1893, Wiederaufbau

nach Kriegszerstörung.

www.citykirche-konkordien.de

zur Führung

zu den Führungen

(sonst nicht geöffnet)

10.30 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

zu den Führungen

(sonst nicht geöffnet)

10.30 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

Führung 11 Uhr durch Dr. Jörg

Paczkowski

Diskussion zur Denkmalwürdigkeit

der Industriebauten

der 1950er Jahre. Dauer ca. 2

Stunden.

Führungen 11, 12, 14 und 15

Uhr durch Volker Keller,

Majid Khoshlessan

Führungen 11, 13 und 15 Uhr

durch Artur Hussal, Rüdiger

Krenkel

Führungen 12, 14 und 16 Uhr

durch Mitglieder des Vereins

Rhein-Neckar-Industriekultur

und Dr. Michael Hascher, RP

Stuttgart

Teilnehmerbeschränkung auf

30 Personen, Anmeldung unter

info@rhein-neckarindustriekultur.de.

Fotoausstellung und Büchertisch

zur Geschichte der

Konsumgenossenschaft und

GEG in Mannheim.

Führungen 12 und 14 Uhr

durch Pfarrgemeinde

Führungen mit Turmbesteigung,

11 Uhr Gottesdienst.

Lena Hildenbrand, Stadt

Wertheim, Abteilung

Kultur

09342/301301

lena.hildenbrand@

wertheim.de

Volker Keller, Verein

Stadtbild e.V.

0621/21762

keller.v@web.de

Artur Hussal

0621/896363

hussal@gmx.de

Rüdiger Krenkel

0621/15208212

ruediger.krenkel@

gmx.de

Dr. Michael Hascher,

Regierungspräsidium

Stuttgart, Landesamt für

Denkmalpflege

0711/90445155

michael.hascher@

rps.bwl.de

Hilde Seibert, Rhein-

Neckar-Industriekultur

0621/12284258

hildeseibert@online.de

Pfarrerin Ilka Sobottke

0621/24208

CityKircheKonkordien@

ekma.de

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Baden-Württemberg

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Mannheim

Innenstadt

Breite Straße vor F1

ko

Mannheim

Innenstadt

U3, 1

o

Mannheim

Innenstadt

A 4,3

Mannheim

Innenstadt

Bismarckstraße

o

Mannheim

Innenstadt

B 5,17-18

o

Mannheim

Jungbusch

Teufelsbrücke,

Treffpunkt

bop

Mannheim

Jungbusch

Parkring 39

Mannheim

Käfertal und

Gartenstadt

Leistadter Straße 8

Treff: Vorplatz

nördl. der

Wachenheimer

Straße

m

Fremdeneinstieg in das Kanalsystem

Entstanden 1891 mit dem Bau der Abwasserkanalisation

unter Leitung von William H. Lindley.

Herschelbad

1920 eingeweiht. Stiftung des Kommerzienrats

Bernhard Herschel von 1905. 3 Schwimmhallen, ein

römisch-irisches Bad und Sauna, ursprünglich

Volksbibliothek. Monumentaler Entwurf in

Anlehnung an antike Thermen von Richard Perrey.

www.herschelbad-mannheim.de

Jesuitenkirche

1733 Grundsteinlegung nach Entwurf von

Alessandro Galli da Bibiena, Hochaltar von Peter

Anton von Verschaffelt im II. Weltkrieg zerstört,

Rekonstruktion des Hochaltars und der Hoflogen

1997 durch Erzbischof Saier geweiht.

www.citypastoral-mannheim.de

Schlosskirche

Grundsteinlegung als Hofkirche zusammen mit dem

Schloss 1720, Pavillon als Pendant der ehemaligen

Bibliothek zu Seiten des Ehrenhofs nach Plänen von

Froimont, nach Kriegszerstörung veränderter

Wiederaufbau im Innern.

Wohnhaus

1735 einstöckig und dreiachsig erbaut, nach 1765

aufgestockt und auf sechs Achsen erweitert,

Wohnhaus, Putzbau mit Satteldach. 19. Jh.

Wohnung der Kreisdirektoren, später des Hoffotografen

Hubert Lill. 1908 Innenraum Umgestaltung,

Vorderhaus Treppenaufgang im Jugendstil,

Innenhof mit klassizistischem Treppenaufgang zum

Nebengebäude, 1989 aufgeteilt.

Drei-Brücken-Tour durch den Handelshafen

Rundgang mit Albert Gieseler entlang des

Verbindungskanals von der 1872 erbauten Teufelsbrücke,

asymmetrische Drehbrücke, Umbau 1902-

03, zur ebenfalls 1872 errichteten Spatzenbrücke,

1928 mit vereinfachtem Hängewerk umgebaut, bis

zur Mühlaubrücke, Hubbrücke eingeweiht 1959.

Überblick über die Entwicklung des Handelshafens.

Großherzogliche Rheinbauinspektion

Errichtet 1897 als Verwaltungsgebäude für die

Planung und Sanierung der baulichen staatlichen

Anlagen am Rhein im Rheinbezirk von Karlsruhe

bis zur hessischen Grenze. Im 1. OG Dienstwohnung

des jeweiligen Amtsvorstands. Unter dem

eingeschossigen Anbau weitgehend intakte Bunkeranlage.

Nach Sanierung 2013 von der Universität

Mannheim genutzt.

Geführte Radtour Hochbunker in Mannheim

In Mannheim, seit 1934 Luftschutzort I. Ordnung,

entstanden 1940-44 ca. 55 Hoch- und Tiefbunker,

die ausschließlich dem Zivilschutz dienten. In der

Nachkriegszeit wurden sie als Notunterkünfte

genutzt. Es werden mindestens drei typische Hochbunker

in den Ortsteilen Käfertal und Gartenstadt

angefahren und besichtigt.

www.denkmalpflege-bw.de

zu den Führungen

(sonst nicht geöffnet)

13 - 18 Uhr

(sonst als

Schwimmbad geöffnet)

11 - 19 Uhr

(sonst auch geöffnet)

9.30 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

13.30 - 16.30 Uhr

(sonst auch geöffnet)

Treff: 12, 14 und 16

Uhr

13 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Treff: 10.30 Uhr

Führungen 13 - 16 Uhr nach

Bedarf durch Eigenbetrieb

Stadtentwässerung

Führungen 13 - 17 Uhr

stündlich durch FB Sport und

Freizeit und den Förderverein

des Herschelbads

Besichtung des Saunabereichs

vorgesehen, leichte Kleidung

ist empfehlenswert.

Führung 16.30 Uhr durch Pater

Lutz Müller SJ

11.30 Uhr Messe der Jesuiten

mit Pater Johannes Spermann

SJ. 15 Uhr Vortrag Pater Klaus

Mertes SJ: Pater Alfred Delp

SJ aus der Sicht von Helmut

Moltke. 16.30 Uhr Kirchenführung

mit Saxophonbegleitung.

18 Uhr Abendmesse

mit Pater Franz Meures

SJ mit Orgel und Saxophon.

Führungen 11.30, 12.30, 13.30

und 14.30 Uhr durch Alt-kath.

Gemeinde

10 Uhr Gottesdienst, Orgelmusik

und Gruftbesichtigung

im Rahmen der Führungen.

Führungen 13, 14 und 15 Uhr

durch Dr. Monika Ryll

Bitte beachten: Voranmeldung

unter der angegebenen E-Mail-

Adresse erforderlich, da die

Teilnehmerzahl auf 20

Personen begrenzt ist. Dauer

ca. 1,5 Stunden. Bitte mit dem

Fahrrad anreisen, es stehen

keine Stellplätze zur

Verfügung.

Sabine Pich, Eigenbetrieb

Stadtentwässerung

0621/2935245

sabine.pich@

mannheim.de

Bernd Haase

0621/2937116

bernd.haase@

mannheim.de

Gisela Frank,

Förderverein

Herschelbad

0621/3974431

gisela.frank@t-online.de

Christa Brötzmann, kath.

Pfarramt St. Sebastian

0621/40041212

christa.broetzmann@

citypastoral-ma.de

Johannes Theil, Dekan

alt-kath. Gemeinde

0621/21363

mannheim@altkatholisch.de

Christine Grambitter

0621/155156

grambitter@

grambitter.net

Almut Longin

a.longin@gmx.de

Albert Gieseler

0621/416875

albert-gieseler@tonline.de

Dr. Monika Ryll, Stadt

Mannheim, UDB

0621/2937545

monika.ryll@

mannheim.de

Dr. Melanie Mertens,

Regierungspräsidium

Karlsruhe

0721/9264859

melanie.mertens@

rpk.bwl.de

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Mannheim

Neckarau

Friedhofstraße 11

mp

Mannheim

Neckarau

Rathausstraße 3

o

Mannheim

Neckarstadt

Helmut Christian Wetzel,

Ortskuratorium

Mannheim und

Umgebung der

Deutschen Stiftung

Denkmalschutz

0621/859986

helmut.wetzel@tonline.de

Bürgermeister-

Fuchs-Straße 1

mo

Mannheim

Neckarstadt

Bunsenstraße 8

p

Mannheim

Neckarstadt

An den Kasernen

o

Mannheim

Oststadt

Goetheplatz

op

Alte Friedhofskapelle

Neugotisches Ensemble mit Kapelle,

Aufbahrungszellen, überdachter Toreingang und

Friedhofswärterwohnhaus, erbaut 1900-02, diente

bis ca. 1980 als Trauerhalle, mit Hilfe eines

Förderkreises konnte die Kapelle 2008-11 mit neuer

Nutzung als Urnenhalle saniert werden.

www.verein-geschichte-alt-neckarau.de

Rathaus-Ensemble

besteht aus dem historistischen Rathaus, erbaut

1888/89, heute Bürgerdienste, dem Feuerwehrgerätehaus,

erbaut 1888, seit 2005 Veranstaltungshalle

und Museumsklause, und dem Volksbad,

erbaut 1895-96, seit 1995 Heimatmuseum. Die

Gebäude wurden kurz vor Eingemeindung 1899 von

der damals selbständigen Gemeinde Neckarau

errichtet.

www.verein-geschichte-alt-neckarau.de

Bunker Ochsenpferch

für 7500 Menschen von 1940-43 nach Plänen des

Städtischen Hochbauamts errichteter Schutzraum,

größter Hochbunker Mannheims. Verfügt über drei

Treppenhäuser. Der sechsgeschossige Kubus mit

den beiden Ecktürmen leitet seine äußere Gestaltung

aus dem Festungsbauwesen ab. 1982 als ABC-

Schutzraum genutzt. Heute Magazin des Stadtarchivs.

Pumpwerk Ochsenpferch

Hauptpumpwerk der Stadt Mannheim, 1902 nach

Plänen Richard Perrey als neuromanischer

Zweckbau mit polygonalem Treppenturm errichtet,

um das Abwasser zur Kläranlage auf der Friesenheimer

Insel zu befördern.

Siedlung

erbaut 1919-21 nach Plänen des Städtischen

Hochbauamts unter Leitung von Karl Roth. 28

zwei- bzw. dreigeschossige Häuser mit insgesamt

170 Wohnungen. Neubarocke Anlage mit platzähnlichen

Aufweitungen der Straße. Putzbauten mit

Mansarddächern, Brunnenanlage mit Inschrift vor

Nr. 23-25.

www.gbg-mannheim.de

Nationaltheater

Errichtet 1954-57 im Auftrag der Stadt Mannheim

nach Plänen des Architekten Gerhard Weber. Die

Spielstätten für Schauspiel und Oper werden durch

ein gemeinsames Foyer verbunden. Außenwände

mit Travertinplatten verkleidet. Zum Friedrichsring

großes Mosaik mit Theaterthemen des bekannten

Künstlers Walter Leistikow.

15 - 17 Uhr

(sonst auch geöffnet)

Führungen auf Anfrage durch

Bernhard Wember

14 - 17 Uhr Führungen nach Bedarf durch

Wolfgang Reinhard

Ausstellung: Siebenbürger

Sachsen von Hans Holger

Rampelt und Johannes Wester

zum Neckarauer Museumstag,

14.30 Uhr historischer Spaziergang

mit Orgelspiel in der St.-

Jakobus-Kirche, Chordirektor

Wolfgang Schubardt, Treff:

Museumsklause, Rathausstr. 1

11 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führung 11.30 Uhr durch das

Institut für Stadtgeschichte

11 Uhr zentrale Eröffnungsveranstaltung

zum Tag des

offenen Denkmals in Mannheim,

Begrüßung durch Dr.

Ulrich Nieß, Leiter des

Stadtarchivs, Grußwort von

Lothar Quast, Bürgermeister.

Kurzvortrag von Dr. Ulrich

Nieß: Kriegsnarben: Wenn

Vieles fehlt und Unbequemes

bleibt. Präsentation der

Ausstellungen Kriegsarchäologie

und Bunkerbau in Mannheim.

5.9.: Veranstaltung des

Stadtarchivs anlässl. des 70.

Jahrestags des schwersten

Luftangriffs im II. Weltkrieg.

Führungen 14, 15 und 16 Uhr

durch Eigenbetrieb

Stadtentwässerung

zu den Führungen Führungen 10, 11, 12 und 13

Uhr durch die GBG

Mannheimer Wohnungsbaugesellschaft

mbH

Treff: vor Nr. 1

zu den Führungen

(sonst zu den

Spielzeiten geöffnet)

Führungen 11, 13 und 15 Uhr

durch Dr. Andreas Schenk

Treff: Theaterkasse, max. 50

Personen pro Führung

Helmut Christian Wetzel,

Ortskuratorium

Mannheim und

Umgebung der

Deutschen Stiftung

Denkmalschutz

0621/859986

helmut.wetzel@tonline.de

Bernhard Wember,

Eigenbetrieb Friedhöfe

Mannheim

0621/3377130

wember@friedhofmannheim.de

Dr. Monika Ryll, Stadt

Mannheim, UDB

0621/2937545

monika.ryll@

mannheim.de

Dr. Hanspeter Rings,

Stadtarchiv Mannheim

0621/2937482

hanspeter.rings@

mannheim.de

Sabine Pich, Eigenbetrieb

Stadtentwässerung

0621/2935245

sabine.pich@

mannheim.de

Martin Bitzer, GBG

0621/3096331

martin.bitzer@gbgmannheim.de

Theodor Schneider, GBG

0621/3096308

theodor.schneider@gbgmannheim.de

Dr. Andreas Schenk,

Institut für

Stadtgeschichte

0621/2937530

Judith Erdmann,

Nationaltheater

0621/1680215

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Baden-Württemberg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Mannheim

Oststadt

Friedrichsplatz

op

Mannheim

Sandhofen

Kriegerstraße 28

mop

Mannheim

Seckenheim

Meßkircher Straße

13

o

Neckar-Odenwald-

Kreis

Adelsheim

Schlossgasse 14/1

mkp

Neckar-Odenwald-

Kreis

Adelsheim

Torgasse 1

p

Neckar-Odenwald-

Kreis

Adelsheim

Marktstraße 22

p

Neckar-Odenwald-

Kreis

Adelsheim

Rossparkplatz

Treff: Vor dem

Unterschloss

Wasserturm

Sandsteinbau, erbaut 1885-89 von Gustav

Halmhuber, Bildhauerarbeiten von Ernst Westphal

in Sandstein und Johannes Hoffart in Kupfer, 2000

cbm Fassungsvermögen.

KZ-Gedenkstätte

Zwischen September 1944 und März 1945 wurde

die Grundschule als Außenlager des elsässischen

Konzentrationslagers Natzweiler-Struthof genutzt.

Hier waren 1060 in der örtlichen Industrie tätige

polnische Zwangsarbeiter untergebracht. 1991

errichtete Gedenkstätte im Keller des Gebäudes,

wird vom Verein KZ-Gedenkstätte betreut.

www.kz-gedenkstaette-sandhofen.de

Wohnhaus

Ca. 1907 erbaut. Zweigeschossiges Wohnhaus mit

weißen Verblendklinkern und roter

Sandsteingliederung. Fachwerkgiebel, Jugendstileinfriedigung,

gut erhaltene Innenausstattung mit

Holzvertäfelung, Treppe, Ofenkacheln, Glastüren.

Seit 2006 umfangreiche Renovierungsarbeiten

durch den jetzigen Eigentümer.

Bauländer Heimatmuseum

ehemalige Zehntscheune des Freiherrn von

Adelsheim von 1758, heute Heimatmuseum.

www.adelsheim.de

Jakobskirche

1489 mit der angrenzenden Grabkapelle der Herren

von Adelsheim vor der Stadt am Jakobspilgerweg

errichtet. Vorgängerbau 1406 urkundlich erwähnt,

1884 grundlegend saniert und rückgebaut.

Historische Grabplatten, Kanzel, Sakramentshäuschen.

Gotisches Kleinod, Station des fränkischen

Pilgerweges nach Santiago de Compostela.

www.adelsheim.de

Schlosspark mit Kirnauwasserfall

entstand beim Ausbau eines neuen Kirnaubetts zur

Umwandlung der Stadtmark in eine Insel zwischen

Seckach und Kirnau und der späteren Neugestaltung

der Verbindung zwischen Ober- und Unterschloss,

entlang der Stadtmauer, nach Art eines engl.

Gartens 1733-38. An den ausführenden holländischen

Landschaftsgärtner erinnert das Pfeifenmännchen

mit der Tonpfeife in einer Tuffsteingrotte

neben dem Wasserfall.

Stadtrundgang zu historischen Gebäuden

Rundgang mit Christel Hiltscher durch die

Schlossstadt und die Seestadt mit historischen

Gebäuden und zur Stadtmauer mit ihren Toren.

www.adelsheim.de

10.30 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

13 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst Sommer So 14 -

16 Uhr und auf

Anfrage bei der

Stadtverwaltung

geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

14 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Treff: 15.30 Uhr

Mitarbeiter der MVV Energie

AG stehen als Ansprechpartner

zur Verfügung.

Führung 14.30 Uhr durch den

Verein KZ-Gedenkstätte

Führungen nach Bedarf durch

Achim Dinger

Führungen 14, 15 und 16 Uhr

durch Museumsführer

Verkauf von regionalen

Spezialitäten wie Kochkäse,

Brot und Most.

Führungen 14 und 16.30 Uhr

durch Albert Rückert

Führungen 14 und 16 Uhr

durch Björn Mai

Christiane Goldberg,

MVV Energie AG

0621/2902704

c.goldberg@mvv.de

Hans-Joachim Hirsch,

Institut für

Stadtgeschichte

0621/2937485

hans-joachim.hirsch@

mannheim.de

Achim Dinger

achim.dinger@

googlemail.com

Günter Wörner

06291/7778

Albert Rückert

06291/7343

Wolfgang Schork,

Rentamtmann Adelsheim

06291/1295

Christel Hiltscher

06291/7469

mp

Neckar-Odenwald-

Kreis

Adelsheim

Sennfeld

Hauptstraße 43

kop

Ehemalige Synagoge, Heimatmuseum und

Gedenkstätte

erbaut 1835-36. Diente der jüdischen Gemeinde des

Ortes über 100 Jahre lang als Gemeindehaus.

Vergangene Nutzungen als Kino, kath. Kirche,

Flüchtlingswohnung und Turnsaal. Bei

Renovierungsarbeiten wurden zwei Mikwen und

eine Genisa gefunden. Heute Heimatmuseum und

Gedenkstätte für die ehemaligen jüdischen

Gemeinden in Adelsheim.

www.adelsheim.de

15 - 17 Uhr

(sonst März - Okt. Mi

15 - 18 Uhr geöffnet)

Führung 15 Uhr durch

Reinhart Lochmann

Treff: jüdischer Friedhof vor

dem Ortseingang von Adelsheim

kommend links unter der

Bahnunterführung, bei

schlechtem Wetter in der

Synagoge.

Reinhart Lochmann

06291/1408

54

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Baden-Württemberg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Neckar-Odenwald-

Kreis

Buchen

Bödigheim

Am Römer

mko

Neckar-Odenwald-

Kreis

Elztal

Neckarburken

Mosbacher Straße 7

Ehemaliger jüdischer Bezirksfriedhof

Ältester Grabstein von 1628, diente zeitweise als

Begräbnisstätte für 30 Gemeinden. Mit 1.573

Grabsteinen erinnert er nicht nur an die reiche

Kultur der jüdischen Gemeinden, sondern ist

zugleich Ort der Besinnung, ein eindrückliches

Mahnmal gegen Judenverfolgung und Holocaust.

Museum am Odenwaldlimes

Geschichte der Römer in Neckarburken im 2. Jh. n.

Chr. Schrifttafeln, Kleinfunde, Skulpturen,

Inschriften. Bodendenkmale: Thermenruine und

Westtor des Numeruskastells.

zur Führung

(sonst nicht geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst Apr. - Okt. So

14 - 16 Uhr und auf

Anfrage geöffnet)

Führung 15 Uhr durch

Gerlinde Trunk,

Stadtarchivarin

Führung 14 Uhr durch

Manfred Waltereit und Jürgen

Kettner

Limeswanderung zu Wachturmstellen

im Neckarburkener

Bürgerwald

Gerlinde Trunk, Stadt

Buchen, Fachdienst

Kultur

06281/31110

gerlinde.trunk@

buchen.de

Manfred Waltereit

manfred.waltereit@

arcor.de

kop

Neckar-Odenwald-

Kreis

Haßmersheim

Hochhausen

Hauptstraße

p

Neckar-Odenwald-

Kreis

Mosbach

B 27 Richtung

Würzburg

kbop

Führung 16 Uhr durch

Magdalena Putze

Anschließend Gang zum

angrenzenden jüdischen Friedhof

Neckar-Odenwald-

Kreis

Mosbach

Kapellenweg

mop

Neckar-Odenwald-

Kreis

Mosbach

Pfalzgraf-Otto-

Straße 6

Notburga-Kirche

Chorraum um 1340, Kirchenschiff ca. 1508, bis

1492 den Aposteln Petrus und Paulus geweiht,

seitdem Notburgakirche. Glasfenster um 1500,

Altarbild Ende 15. Jh., Skulptur Heimkehr des

verlorenen Sohnes von J. Görtz und Antependien

von Christa Görtz. Nutzung als Theater und für

Aufführungen. Spätgotischer Flügelaltar 1510-17,

Kreuzigungsgruppe aus Lindenholz von Bildhauer

Hans Seyffer.

Gutleutkapelle und jüdischer Friedhof

Anlage bestehend aus dem Gutleuthaus, dem

Elendshaus und der Gutleutkapelle. Zählt zu den

besterhaltenen ihrer Art in Baden-Württemberg.

Einzigartige Wandmalereien und Rötelzeichnungen

von Pilgern im Innenraum der Kapelle. Kunstvoll

gestaltete Grabsteine an den Außenmauern.

Kriegsgräber auf dem Friedhof

Auf dem Mosbacher Friedhof stößt man an vier

Stellen jeweils auf eine größere Anzahl von

Gräbern, die an die Opfer der Kriege, insbesondere

des II. Weltkriegs erinnern. Neben über 50

Deutschen, wurden 169 Ausländer beigesetzt, die

während dieser Zeit in Mosbach verstorben sind.

St. Cäcilia auf dem Berge

1935 geweiht, auf einem Teilstück des ehemaligen

Schlossgartens gelegen. Stil der neuen Sachlichkeit

von Architekt Hans Herkommer, Fassade in

hellgelbem und rotem Sandstein.

15 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

unter 06261/5373

geöffnet)

zur Führung

(sonst Schlüssel in

Tourist Information

und bei Steinmetz

Fehr, Kapellenweg 4,

erhältlich)

ganztags

(sonst auch geöffnet)

zur Führung

(sonst auch geöffnet)

Führung 15 Uhr durch Günter

Hofmann

Führung 11 Uhr durch

Reinhard Wolf

Treff: vor der Gutleutkapelle

im Kapellenweg, Dauer ca. 1

Stunde.

Führung 15 Uhr durch Herrn

Wolf

Dauer ca. 1 Stunde

Mariola Hoinka, Tourist

Information

06261/918820

tourist.info@mosbach.de

Mariola Hoinka, Tourist

Information

06261/918820

tourist.info@mosbach.de

Mariola Hoinka, Tourist

Information

06261/918820

tourist.info@mosbach.de

kop

Neckar-Odenwald-

Kreis

Mosbach

Altstadt

Kirchplatz

kbop

Neckar-Odenwald-

Kreis

Mosbach

Altstadt

Lohrtalweg

kop

Die Simultankirche in Mosbach

Die ev. Stiftskirche und die kath. St.-Juliana-Kirche

sind ein Beispiel der wenigen erhaltenen

Simultankirchen im süddeutschen Raum. Eine

Mauer trennt den ev. vom kath. Teil der Kirche.

Besonders sehenswert im kath. Teil: gotische

Kirchengewölbe, barocke Ausstattung mit

bronzener Grabplatte der Pfalzgräfin Johanna. Im

ev. Teil: gotischer Lettner und Kanzel von 1468.

1958 freigelegte Freskomalereien.

Klostergarten

Neu ent- und auferstanden ist der ehemalige

Klostergarten anlässlich der Landesgartenschau

1997. Die nachwachsende Apotheke mit mehr als

200 Heilkräutern, verschiedenen Blumenarten und

Bäumen wird heute auch gerne als Ort der Ruhe

genutzt.

10 - 19 Uhr

(sonst auch geöffnet)

zur Führung

(sonst auch geöffnet)

Führung 12 Uhr durch Anita

Schneider

Dauer ca. 1 Stunde

Führung 14.30 Uhr durch Frau

Dr. Schunk

Mariola Hoinka, Tourist

Information

06261/918820

tourist.info@mosbach.de

Mariola Hoinka, Tourist

Information

06261/918820

tourist.info@mosbach.de

Frau Dr. Schunk,

Apothekerin

06261/5555

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 55


Baden-Württemberg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Neckar-Odenwald-

Kreis

Mosbach

Altstadt

Hospitalgasse

Treff: Innenhof des

Stadtmuseums

Rundgang: Altes Hospital und Fachwerkbauten

Was ist genau Fachwerk und was zeichnet es aus?

Was verraten Muster, Farben, Formen und der Stil

des Mosbacher Fachwerks? Entdeckungsreise durch

die historische Altstadt mit dem diplomierten Gästeund

Fachwerkführer Wilfried Boch.

Treff: 15.30 Uhr

Mariola Hoinka, Tourist

Information

06261/918820

tourist.info@mosbach.de

kop

Neckar-Odenwald-

Kreis

Mosbach

Altstadt

Alte Bergsteige 5

Villa Hübner

typisches Beispiel für die Wohnsituation

wohlhabender Unternehmer im 19. Jh. Die

Brauereifamilie Hübner, 1878 nach Mosbach

gekommen, etablierte sich in der Gründerzeit

schnell als einflussreiche Familie in der Stadt.

12 - 14 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Herrn Schabinger

Mariola Hoinka, Tourist

Information

06261/918820

tourist.info@mosbach.de

kop

Neckar-Odenwald-

Kreis

Mosbach

Neckarelz

Martin-Luther-

Straße

Tempelhaus

Ältestes in Mosbach erhaltenes Gebäude, in

authentischen Form erhaltene Johanniterburg.

Barocke Heiligenfiguren, gotische Maßwerkfenster,

mittelalterliche Schlitzfenster und Schießscharten in

der einst staufischen Tiefburg.

zu den Führungen

(sonst zu

Gottesdiensten

geöffnet)

Führungen 14 - 17 Uhr

stündlich durch Horst Uhl

Mariola Hoinka, Tourist

Information

06261/918820

tourist.info@mosbach.de

op

Neckar-Odenwald-

Kreis

Osterburken

Friedhofstraße

Alter Friedhof

Gedenkstein für KZ-Häftlinge

1995 wurde für 16 namentlich unbekannte KZ-

Häftlinge, die im April 1945 nach ihrer Befreiung in

Osterburken verstarben, auf ihrem Sammelgrab auf

dem Alten Friedhof in Osterburken ein Gedenkstein

aufgestellt.

9 - 20 Uhr Führungen 11 und 15 Uhr

durch Christian Langewellpott

Christian Langewellpott,

Historischer Verein

Bauland

06291/415503

clangewe@yahoo.de

mp

Neckar-Odenwald-

Kreis

Osterburken

Kastellstraße

mop

Römermuseum

Osterburken

06291/415266

info@roemermuseumosterburken.de

Neckar-Odenwald-

Kreis

Ravenstein

Merchingen

Lindenplatz 6

mkpe

Jürgen Ullrich,

Geschäftsführer

06297/92800

info@schlosshotelravenstein.de

Neckar-Odenwald-

Kreis

Ravenstein

Oberwittstadt

Kriegerdenkmale in den Ruinen des römischen

Kastells

Kohortenkastell ca. 155-260 n. Chr., erhaltenes

Annexkastell ca. 190-260 n. Chr., museal

präsentiertes Badegebäude vom Reihentypus,

Benefiziarier-Weihebezirk. Ausgrabung ab 1895

mit Errichtung eines Kriegerdenkmals für die

Gefallenen von 1870/71. Darauf bezogen: 1937

errichtetes Denkmal für die Gefallenen des I.

Weltkriegs, der deutsch-franz. Konflikt wurde

bewusst in Bezug gesetzt zur vergangenen

Konfrontation der Römer und Germanen.

Schloss mit Heimatmuseum

16. Jh. Wandmalereien im EG, originale Fresken im

1. OG. Heimatmuseum im 3. OG. Frühstücksmuseum

im Schlosshotel. Erbaut von den Rittern

von Aschhausen, übernommen von den Herren von

Berlichingen. Aufgegeben um 1850 nach der

Säkularisation. Gutsgröße 283,3 ha. Heutige

Nutzung als Hotel. Veranstaltungen unterschiedlicher

Art in den beiden Festsälen.

www.schlosshotelravenstein.de/html/schloss_merchingen.html

Die Kappel

Spätmittelalterliche ehemalige Wallfahrtskirche

außerhalb des Ortes, dem heiligen Bonifatius

geweiht.

zur Führung

(sonst auch geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führung 11 Uhr durch Dr. Jörg

Scheuerbrandt

Führungen nach Bedarf durch

Herrn Otterbach und Jürgen

Ullrich

Führungen nach Bedarf durch

Waltraud Rothengaß, Heimatund

Kulturverein

Waltraud Rothengaß,

Heimat- und

Kulturverein

06297/474

Brentanostraße 13

kp

56

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Baden-Württemberg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Neckar-Odenwald-

Kreis

Ravenstein

Oberwittstadt

Herderstraße 19

Heilig-Haus

Ehemaliges Wohn-, Gast- und Brauhaus mit

Schnapsbrennerei, Kultur- und Baudenkmal von

1787, durch Renovierung umgenutzt als Museum

der sog. Sprechenden Steine und Bankstelle.

www.sprechende-steine.de

14 - 17 Uhr

(sonst März - Dez. 1.

So im Monat und auf

Anfrage geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Berthold Väth

Berthold Väth

06297/9299800

k

Neckar-Odenwald-

Kreis

Walldürn

Hornbach

Hornbacher Tal

gegenüber dem

Parkplatz am

Zeltplatz

p

Ortenaukreis

Achern

Illenauer Allee 63

kbope

Ortenaukreis

Achern

Illenauer Allee 70-

73

Karl-Hergt-Straße,

Hornisgrindenstraße

mkbope

Ortenaukreis

Appenweier

Jakobstraße 1

pe

Ortenaukreis

Appenweier

Im Kirchenwinkel

op

Ortenaukreis

Ettenheim

Muschelgasse

Lambachpumpe im Hornbacher Tal

1900 Bau einer Wasserleitung vom Hornbacher Tal

nach Hornbach, mittels Wassermotoren wurde das

Wasser gepumpt. 1924 Kauf einer mit Wasserkraft

angetriebenen Pumpe Lambachpumpe. 1973 Fernwasserversorgung,

1995 Neu-Instandsetzung.

www.geopark-madonnenlaendchen.de

Ehemaliges Heiz- und Maschinenhaus

1903 im Jugendstil erbaut. Giebel mit

Sandsteinprofilen, große Rundbogenfenster aus

Stahlprofilen und Sandsteingewändern. Einer von

ursprünglich drei Kesseln sowie fast alle Fenster

und Originaltüren sind erhalten.

Illenau

1842 als badische Heil- und Pflegeanstalt Illenau

eröffnet, betrieben bis 1940. Schlossähnliche

Anlage im klassizistischen Baustil, nach Ende des

II. Weltkriegs Übernahme durch das franz. Militär,

seit 1994 Suche nach neuer Nutzung. Kauf und

Sanierung wesentlicher Gebäudeteile durch die

Stadt Achern, geplante Nutzung zu Verwaltungszwecken.

www.achern.de

Ev. Kirche

typisches Beispiel eines Kirchenbaus einer

Diaspora-Kirchengemeinde. Wirtschaftliches

Augenmaß und architektonische Schlichtheit

mahnte die Landeskirche 1937 in den Planungen an.

Kleiner Kirchenkeller nach Vorschriften aus 1938

als Bunker angelegt. 1938 Grundsteinlegung, 1939

Einweihung.

www.appenweier.de

Pfarrkirche St. Michael

1748-52 unter Vogt Simon Bruder von Appenweier

im Stil des Rokoko erbaut. Reiche Verzierungen,

Wand- und Deckengemälde, 2006 neue Orgel der

Orgelbauwerkstatt Klais in Bonn.

www.appenweier-durbach.de

Scharfrichterhaus, Hexenturm, Gefängnis

sog. Henkerhisli ist das älteste Haus in Ettenheim

und wurde um 1600 erbaut.

zur Führung

(sonst unregelmäßig

geöffnet, siehe

Webseite)

13 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11 - 18.30 Uhr

(sonst auch geöffnet)

14.30 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

9 - 19 Uhr

(sonst auch geöffnet)

zur Führung

Führung 14 Uhr durch

Geopark-Vorortbegleiter und

Pumpenwart

Führungen stündlich durch

Astrid und Gerold Weber

Führungen nach Bedarf

Führungs- und

Besichtigungsmöglichkeiten

rund um ehemaliges Heizhaus,

Jugendkirche, Patientengärten

und Illenau Friedhof.

Kulturelles und kulinarisches

Angebot der örtlichen Vereine

und Musik- und Kunstschule

Achern-Oberkirch.

Führungen 15 und 16 Uhr

durch Pfarrerin Agnes Gahbler

Kaffee und Kuchen, Fotoausstellung:

75 Jahre ev.

Kirche Appenweier.

Führung 15 Uhr durch Brigitte

Mans und Organistin Kirsten

Bormann

Führung 14 Uhr durch Karl-

Heinz Weber, Stadtführer

Treff: Parkplatz Muschelgasse

Margareta Sauer,

Geopark Infozentrum

Walldürn

06282/67155

margareta.sauer@

wallduern.de

Verkehrsamt der Stadt

Walldürn

06282/67107

tourismus@wallduern.de

Astrid Weber

07841/709244

weberastrid@gmx.de

Markus Kern,

Stadtverwaltung Achern

07841/6421155

markus.kern@achern.de

Dr. Friedrich Jacobs,

Regierungspräsidium

Freiburg, Referat 26

Denkmalpflege

0761/2083527

friedrich.jacobs@

rpf.bwl.de

Pfarrerehepaar Gahbler

und Allgeier, ev.

Kirchengemeinde

07805/97153

evpfarramt.appenweier@tonline.de

Gemeinde Appenweier

07805/95940

gemeinde@

appenweier.de

p

Ortenaukreis

Ettenheim

Altdorf

Eugen-Lacroix-

Straße 2

Ehemalige Synagoge

Synagoge von 1866/67, heute Kunsthallen.

zur Führung

(sonst als Kunsthalle

und Galerie geöffnet)

Führung 16 Uhr durch Isolde

Wawrin

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Baden-Württemberg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Ortenaukreis

Gengenbach

Viktor-Kretz-Straße

Gurs-Mahnmal

Mahnmal zur Deportation der jüdischen Bürger aus

Gengenbach am 22. Oktober 1940.

zur Führung

Führung 15 Uhr durch Hans-

Jochen Schuck

Hans-Jochen Schuck

07803/40104

mbop

Ortenaukreis

Gengenbach

Hauptstraße 17

Altes Kaufhaus

mop

Ortenaukreis

Gengenbach

Bermersbach

Ziegelwaldeckstraße

m

Ortenaukreis

Haslach

B 294

von Haslach nach

Mühlenbach

mp

Ortenaukreis

Haslach

Altstadt

Innerer Graben 51

mko

Ortenaukreis

Hausach

Hauserbachstraße

kbpe

Ortenaukreis

Hausach

Hauptstraße 1

op

Ortenaukreis

Hohberg

Diersburg

Kreisstraße 20

mkpe

Jüdisches Gebetshaus und Gedenktafel

Die jüdische Gemeinschaft hatte von der Stadt das

oberste Stockwerk des historischen Kaufhauses als

Bethaus gemietet, bis die Nazis die Raummiete so

in die Höhe trieben, dass die Gengenbacher Juden

diese nicht mehr zahlen konnten. Es ist der

historische originale Lebensmittelpunkt jüdischer

Präsenz in Gengenbach.

Sperrwerkbunker am Ziegelwald

Ehemalige Westwallbefestigung Kinzigtalsperre bei

Gengenbach. Schlusspunkt einer über 2000-jährigen

Befestigungsgeschichte im vorderen Kinzigtal.

Vorgestellt wird das Denkmal im Gesamtkontext

der besonderen topographischen Situation und der

Geschichte des Westwalls.

Gedenkstätte Vulkan

erinnert an 1700 in den Haslacher Lagern gefangene

KZ-Häftlinge, die Zwangsarbeit leisten mussten und

zu Hunderten starben. Mahnmal, ehemaliger

Stolleneingang, Ruinenreste des späteren Steinbruchunternehmens,

Informationstafeln.

www.gedenkstaette-vulkan.de

www.erinnerungsweg-haslach.de

Kleinbürgerhaus Haus Theres

Fachwerkbau aus dem 19. Jh. Letztes

Kleinbürgerhaus Haslachs, zeigt den Alltag eines

Kleinbürgerhaushalts in den 1920er bis 1990er

Jahren. 27 qm Grundfläche, drei Geschosse mit

allen Funktionen eines Wohnhauses. Komplette

Innenausstattung mit einer Fülle von

Alltagsgegenständen aus acht Jahrzehnten.

Freilichtmuseum Erzpoche

bergbaukundliche Anlage, welche die Weiterverarbeitung

der im ehemaligen Hausacher

Bergbaurevier gewonnenen Erze zeigt. Silberbergbau

ab 1455 nachgewiesen. Nach Vorlagen aus dem

16 Jh. (Agricola) rekonstruierte Erzpoche sowie

Schmelzofen.

www.hausach.de

www.dorfer-erzbrueder-hausach.de

Museum im Herrenhaus

Barockbau von 1760. Museum dokumentiert

anschaulich die historische Entwicklung Hausachs

mit den Bereichen Bergbau, Landwirtschaft,

Handwerk und Industrie. Das Gebäude diente den

Direktoren des benachbarten Hammerwerks als

Wohnsitz.

www.hausach.de

Familienfriedhof der Freiherrn Roeder von

Diersburg

Nur über Treppen zu erreichender Familienfriedhof

mit alten Grabsteinen. Ältestes Grab von 1771.

Grablege der Freiherrn Roeder von Diersburg.

zu den Führungen

zur Führung

9 - 19 Uhr

(sonst Mai - Sept. 9 -

19, Okt. - Apr. 10 - 17

Uhr geöffnet)

13.30 - 17.30 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

13 - 18 Uhr

(sonst zu Führungen

auf Anfrage geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst So 14 - 17 Uhr

geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst auch geöffnet)

Führungen 14 - 15 Uhr durch

Johann Schrempp und

Wolfgang Lohmüller

Themenführungen: unbequeme

Denkmale

Führung 16 Uhr durch Thomas

Frenk

Treff: Abzweig Richtung

Reiterhof/Strohbach, festes

Schuhwerk empfohlen

Führungen 13.30 - 17 Uhr auf

Anfrage durch Sören Fuß,

Gedenkstättenleiter und

weitere Fachleute

13.30 - 17 Uhr Mitglieder der

Gedenkstätteninitiative zur

Beantwortung von Fragen vor

Ort.

Mitglieder des Historischen

Vereins stehen für Fragen zur

Verfügung.

Wie wurden im Mittelalter die

bunten Glasfenster und

Bleiverglasungen hergestellt?

Mitmachaktion mit Helmut

Hacker für Kinder ab 12 Jahre.

Vorführungen und Informationen.

Max. 10 Personen, um

Anmeldung unter 07831/1455

wird gebeten.

Führungen 16 und 16.30 Uhr

durch Hans-Christoph

Freiherrn Roeder von

Diersburg

Treff: Weingut Freiherr

Roeder von Diersburg.

Wolfgang Lohmüller

07803/3208

wolflohm@gmx.de

Thomas Frenk

07803/5020721

Sören Fuß, Gedenkstätte

Vulkan

07832/2105

info@gedenkstaettevulkan.de

Martin Schwendemann,

Kulturamt Stadt Haslach

07832/706171

m.schwendemann@

haslach.de

Martin Schwendemann,

Kulturamt Stadt Haslach

07832/706171

m.schwendemann@

haslach.de

Helmut Meyerhöfer

07831/1455

helm.fried@t-online.de

Kultur- und

Tourismusbüro Hausach

07831/7975

tourist-info@hausach.de

Helmut Spinner

07831/1758

spinnerh@t-online.de

Kultur- und

Tourismusbüro Hausach

07831/7975

tourist-info@hausach.de

Hans-Christoph Freiherr

Roeder von Diersburg

07808/2221

weingut@von-roeder.de

58

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Baden-Württemberg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Ortenaukreis

Hohberg

Diersburg

Kreisstraße 20

kpe

Ortenaukreis

Lahr

Reichenbach

Schindelstraße 8/1

kbop

Ortenaukreis

Neuried

Altenheim

Ulmenweg 6

mpe

Ortenaukreis

Oberkirch

Butschbach

Am Eckenberg 44

p

Ortenaukreis

Offenburg

Lange Straße 52

Salmen

mo

Ortenaukreis

Offenburg

Weingartenstraße 82

Treff: östlicher

Parkplatz

Weingarten Kirche

mk

Herrenhaus

errichtet im 17. Jh., Umbau im 18. Jh.,

Wirtschaftsgebäude aus verschiedenen Jahrzehnten.

Letzte Bauergänzung am Herrenhaus 1934, seither

dauerhaft bewohnt, im Besitz der Familie der

Freiherren Roeder von Diersburg. Heute von drei

Generationen bewohnt. Traditionsreiches Weingut,

Weinbau der Familie seit 1357.

Hammerschmiede mit Heimat- und

Bienenmuseum

1730 unter Reichsgräfin Marie Anna zu Geroldseck

erbaut. 2002 Eröffnung des Heimatmuseums, 2006

Erweiterung und Einweihung des Bienenmuseums.

Darstellung des Lebens und Arbeit der Menschen

im Schuttertal früher, Demonstration des

Schmiedehandwerks in der Hammerschmiede, des

Imkerhandwerks im Bienenmuseum, Holzartenlehrschau,

Dreschmaschine von 1920.

www.schwarzwaldverein-reichenbach.de

Museumsbunker Emilie

Eingang des Bunkers 1,10 m, kein

behindertengerechter Einstieg. Ab dem Parkplatz

für Autos am Edeka Kohler an der B36 ist der Weg

bis zum Bunker ausgeschildert, ca. 600 m

Fußmarsch, Fahrräder können direkt am Bunker

abgestellt werden. Historische Fahrzeuge werden

am Bunker gerne gesehen.

www.der-westwall.eu/westwall

Burgruine Fürsteneck

vermutlich im 12. Jh. errichtet. Als die Anlage zu

Beginn des 17. Jhs. an die Württemberger

verpfändet war, intensivierten diese auf dem

umliegenden Gelände den Weinbau. Heute sind von

der im 30-jährigen Krieg zerstörten Burg nur noch

die Umfassungsmauern und Reste von

Grundmauern erhalten.

www.oberkirch.de

Landesweite Eröffnungsveranstaltung

am Samstag, 7.9., zum Tag des offenen Denkmals

mit Staatssekretär Ingo Rust, dem

Abteilungspräsidenten des Landesamts für

Denkmalpflege Prof. Dr. Claus Wolf und Edith

Schreiner, Oberbürgermeisterin der Stadt

Offenburg. Dieter Bartetzko, Architekturkritiker der

Frankfurter Allgemeinen Zeitung, hält einen

Festvortrag unter dem Titel: Sand in's Getriebe. Die

Denkmalpflege als Wächter unserer Bauwelt.

www.denkmalpflege-bw.de

Radtour im Rebland

Radtour zu verschiendenen Kleindenkmalen wie

Pestbildstöckle von 1521, Riedler Wegkreuz von

1863 und Ächter Kreuz 16./17. Jh.

11 - 16 Uhr

(sonst Mo - Fr 8 - 18

und Sa 8 - 16 Uhr

geöffnet)

ab 11 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

zur Führung

(sonst nicht geöffnet)

Führungen halbstündlich durch

Freiherrn und Freifrau Roeder

von Diersburg

Einfaches Mittagessen,

Ausschank hauseigener Weine

und Sekte, Kaffee und Kuchen.

Führungen 11, 13, 15 und 17

Uhr durch den

Schwarzwaldverein

Reichenbach e.V.

Entwicklung des Schmiedehandwerks

von schwerer

Handarbeit über wassergetriebenen

Schwanzhämmer

zum elektrischen Federhammer.

Bienenmuseum: Entwicklung

der Imkerei, Honig

zum Kosten und Kaufen,

Aktion für Kinder, Mittagessen,

Kaffee und Kuchen

Führungen nach Bedarf durch

Michael Truttenbach

Sonderausstellung: Aus der

Not geboren, Gebrauchsgegenstände

usw. aus

Kriegsmaterial. Getränkestand

und Flammenkuchen aus

eigener Herstellung. Historische

Fahrzeuge im Außenbereich.

Führung 11 Uhr durch Rudolf

Hans Zillgith

7.9.: ab 10.30 Uhr Ab 14 Uhr Führung und

Exkursionen. Schriftliche

Anmeldung ist erforderlich.

Hans-Christoph Freiherr

Roeder von Diersburg

07808/2221

weingut@von-roeder.de

Marion Himmelsbach

07821/7533

marionhimmelsbach@tonline.de

Michael Truttenbach

0151/26866886

michael_truttenbach@

gmx.de

Isolde Anselm

0171/94694573

Dr. Irmgard Schwanke,

Stadt Oberkirch

07802/82109

i.schwanke@

oberkirch.de

Miriam Geisler M.A.

Landesamt für

Denkmalpflege,

Regierungspräsidium

Stuttgart

0711/90445215

miriam.geisler@

rps.bwl.de

Treff: 10 Uhr Dauer ca. 1,5 Stunden Andreas Clausen

0781/822230

andreas.clausen@

offenburg.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 59


Baden-Württemberg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Ortenaukreis

Offenburg

Friedenstraße

mop

Ortenaukreis

Offenburg

Innenstadt

Hauptstraße

Treff:

Kriegerdenkmal

Höhe Marktplatz

Waldbachfriedhof

am 1. November 1871 von Pfarrer Pelissier

eingesegnet. Ersetzte bisherigen Stadtfriedhof, der

sich 1832-97 auf dem Areal zwischen der

Wilhelmstr. und der Dreifaltigkeitskirche befand.

Waldbachfriedhof umfasst heute eine Größe von

4,35 ha. Alter Baumbestand trägt zum Parkcharakter

bei. Gräber erinnern an Persönlichkeiten,

die in den vergangenen 100 Jahren die Geschicke

der Stadt mitprägten.

www.waldbachfriedhof.de

Führung: Unbequeme Denkmale? Die

Kriegerdenkmale in Offenburg

mit Petra Brinkop zu den drei Kriegerdenkmalen in

der Innenstadt, die der Gefallenen des deutschfranz.

Kriegs (1870-71) sowie des I. Weltkriegs

(1914-18) gedenken.

zur Führung

(sonst auch geöffnet)

Treff: 15 Uhr

Führung 11 Uhr durch

Cornelia Kalt-Jopen

Treff: Einsegnungshalle.

Themenführung: Der Waldbachfriedhof:

(k)ein unbequemes

Denkmal!

Nadine Rau, Museum im

Ritterhaus,

Museumspädagogik

0781/822311

nadine.rau@offenburg.de

Nadine Rau, Museum im

Ritterhaus,

Museumspädagogik

0781/822311

nadine.rau@offenburg.de

mbo

Ortenaukreis

Ottenhöfen

Albert-Köhler-

Straße

mp

Ortenaukreis

Renchen

Hauptstraße 59

op

Ortenaukreis

Rheinau

Freistett

Hauptstraße

Kreisel am

Ortseingang

mbp

Ortenaukreis

Seebach

Hornisgrinde

koe

Ortenaukreis

Seebach

Grimmerswald

kp

Ev. Kirche

1936 im Stil skandinavischer Stabkirchen errichtet.

Kleine schiefergedeckte Diasporakirche in

Holzbauweise, Schnitzereien des Freiburger Holzschnitzers

Josef Furtwängler, dreiteiliges Wandgemälde

des Sasbachwaldener Künstlers Conrad

Kayser, Buntglasfenster.

www.eki-kappelrodeck.de

Simplicissimus-Haus

Erstes konsequent rezeptionsgeschichtliches

Literaturmuseum Deutschlands. Text-Illustrationen

zu den verschiedenen Werken Grimmelshausens

von fast allen bedeutenden Künstlern des 20. Jhs.

Zum Andenken an Johann Jakob Christoffel von

Grimmelhausen, Dichter des 17. Jhs.

www.simplicissimushaus.de

www.stadt-renchen.de

Judenfriedhof

1817 errichteter Verbandsfriedhof der ehemaligen

jüdischen Gemeinden Bodersweier, Rheinbischofsheim,

Neufreistett und Lichtenau. 617, entsprechend

der ländlichen Bevölkerungsstruktur recht einfache,

Grabmale erhalten. Grabsteine z. T. mit typischen

Symbolen verziert.

Aussichtsturm

auf 1164 m Höhe auf der höchsten Erhebung des

Nordschwarzwaldes gelegen. 30 m Höhe, 1910 auf

die Initiative des Badischen Schwarzwaldvereins

gebaut. Besetzung durch das franz. Militär, 2005

nach Renovierungsarbeiten wieder als Aussichtsturm

geöffnet, Blick ins Rheintal, nach Straßburg

und in die Vogesen.

www.seebach.de

Bergwerk Silbergründle

historisches Bergwerk zum Abbau von

silberhaltigem Bleierz. Blütezeit im Mittelalter,

archäologische Funde von Beleuchtungseinrichtungen

des 9. - 11. Jhs., bergbauliche Aktivität bis

1770.

www.bergwerk-seebach.de

www.seebach.de

10 - 18 Uhr

(sonst Ostern - Okt.

geöffnet)

15 - 18 Uhr

(sonst So 15 - 18 Uhr,

für Gruppen auf

Anfrage geöffnet)

zu den Führungen

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10.30 - 17 Uhr

(sonst Sa, So und

feiertags 11 - 16 Uhr

geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst zu

Veranstaltungen und

auf Anfrage für

Gruppen geöffnet)

Führung 12 Uhr durch Andreas

Moll

10 Uhr Themengottesdienst:

Das Hakenkreuz im Kirchenschiff

Führungen 11.30 und 15 Uhr

durch Gerd Hirschberg

Infos zur Entstehungsgeschichte

des Friedhofs und zu

jüdischen Bestattungsbräuchen.

Hinweise zum

Thema unbequemes Denkmal

und unbewältigte Vergangenheit.

Kaffee und Kuchen. Achtung:

Eintritt in den Aussichtsturm

kostenpflichtig 1 Euro und

0,50 Euro für Kinder 6 - 16 J.

Führungen nach Bedarf durch

die freiwilligen Erzknappen

Regenmantel, Helm und

Gummistiefel werden gestellt.

Achtung: Eintritt kostenpflichtig,

4 Euro und 2,50 Euro

für Kinder bis 12 Jahre.

Pfarrer Andreas Moll

07842/28896

evkikappel@t-online.de

Gerd Hirschberg,

Rheinauer Bündnis Bunt

statt braun

07844/2460

gehirschberg@gmx.de

Tourist-Information

Seebach

07842/948320

tourist-info@seebach.de

Tourist-Information

Seebach

07842/948320

tourist-info@seebach.de

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Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Ortenaukreis

Seebach

Grimmerswald

Hilsenhof 1

kp

Ortenaukreis

Seebach

Hornisgrinde

Aussichtsturm

o

Ortenaukreis

Seebach

Ruhestein

Schwarzwaldhochstraße

2

Vollmers Mühle

um 1800 als Bauernmühle erbaut. Älteste

Lohnmahlmühle des Achertals, 1976-78 durch den

Heimat- und Verkehrsverein Seebach renoviert.

Heute kleines bäuerliches Museum, voll

funktionstüchtig, neue Wasserkraftanlage

eingebaut.

www.vollmersmuehle.de

Kommandobunker der französischen Armee

Bis 1999 militärisches Sperrgebiet. 1939-45

deutsche Luftwaffe, nach 1945 franz. Armee,

Militär hat seine Spuren hinterlassen.

www.naturschutzzentren-bw.de

www.seebach.de

Naturschutzzentrum

in einer Jugendstilvilla 1998 eröffnet.

Dauerausstellung Nordschwarzwald: Geologie,

Tier- und Pflanzenwelt, historische Nutzung und

Möglichkeiten des Schutzes.

www.naturschutzzentren-bw.de

zur Führung

(sonst Mai - Okt. So

und für Gruppen auf

Anfrage geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst für Gruppen auf

Anfrage geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst Di - Do, Sa, So

Okt. - Apr. 10 - 17

Uhr, Mai. - Sept. auch

geöffnet)

Führung 10 Uhr durch

Mühlenpersonal des Heimatund

Verkehrsvereins

Führungen 10.45 und 14.45

Uhr durch Friedrich Wein

Führungsdauer ca. 1,5

Stunden. Anmeldung beim

Naturschutzzentrum Ruhestein

erbeten.

Besichtigungsmöglichkeit der

informativen Dauerausstellung.

Extra Krabbelgang für Kinder.

Tourist-Information

Seebach

07842/948320

tourist-info@seebach.de

Naturschutzzentrum

Ruhestein

07449/91020

naz.ruhestein@

naturschutzzentren-bw.de

Naturschutzzentrum

Ruhestein

07449/91020

naz.ruhestein@

naturschutzzentren-bw.de

kop

Ortenaukreis

Seelbach

Litschental 111 a

mkpe

Ostalbkreis

Bopfingen

Marktplatz 1

Treff: Am

Neptunbrunnen

Geroldsecker Waffenschmiede

im Litschental gelegen und besteht seit 1280.

Schmiede für Waffen der Ritter der Burg

Hohengeroldseck. Durch einen Eid nicht zerstört

worden. Sehenswert sind die mächtigen Hämmer

und ihre mechanischen Antriebe. 1961-62 auf die

Denkmalliste gesetzt.

www.seelbach-online.de

Altstadtführung

Führung durch sonst nicht zugängliche Gebäude,

Teile der Stadtmauer und den Henlesturm, der auch

Diebturm genannt wird. Mit Stadtführerin Frau

Hahn.

zur Führung

(sonst März - Mitte

Okt. Sa, So und

feiertags 15.30 Uhr

und auf Anfrage

geöffnet)

Treff: 11 Uhr

Führung 15.30 Uhr und nach

Bedarf durch Daniel

Fehrenbach

Wolfgang Fehrenbach

07823/2270

schwert1821@aol.com

Felix Sutschek

07362/80126

f.sutschek@bopfingen.de

kp

Ostalbkreis

Bopfingen

Treff: Parkplatz am

IPF-Pavillon

Ostalbkreis

Bopfingen

Oberdorf

Kalksteinstraße 24

Treffpunkt

Der IPF

668 m hoher Hausberg, vorgeschichtliche

Befestigungsanlagen eines frühkeltischen

Fürstensitzes, Grabungen durch J. W. Goethe-

Universität Frankfurt, Erklärungen zu den

Befestigungen und zum Leben, Handwerk und

Handel der Kelten.

Führung über den jüdischen Friedhof

1825 angelegt, heute 469 Grabsteine. Viele

Persönlichkeiten sind hier beerdigt, Erklärungen zu

den Grabsteinen, Riten und Gebräuchen, mit dem

Stadtarchivar Felix Sutschek, Dauer ca. 2 Stunden.

Treff: 14 Uhr Info-Pavillon am Fuße des IPF. Felix Sutschek

07362/80126

f.sutschek@bopfingen.de

Treff: 13 Uhr

Felix Sutschek

07362/80126

f.sutschek@bopfingen.de

Ostalbkreis

Ellwangen

Haller Straße 9

kop

Ostalbkreis

Ellwangen

Marktplatz

mkop

Alamannenmuseum und Nikolauskapelle

Ehemaliges Armen- und Siechenhaus von 1593.

Bestehend aus der Nikolauskapelle mit

spätmittelalterlichem Kern, im 17. Jh. umgebaut,

und aus dem ehemaligen Pfründerhaus, im Kern

ausgehendes 16. Jh., im 18. Jh. umfassend erneuert

und in den 1970er Jahren nach Süden erweitert.

Archäologische Grabung

Spätmittelalterlicher und frühneutzeitlicher

Stadtbereich. Benediktinerkloster als Keimzelle des

Orts 764 gegründet und 1182 abgebrannt.

Wiederaufbau 1233 mit der Weihe der Basilika

abgeschlossen. Zerstörungen Mitte des 14. und 15.

Jhs., mittelalterlicher Klosterhof und Friedhof östl.

und südl. von Konvent/Basilika.

13 - 17 Uhr

(sonst Mi 14 - 17 Uhr,

Sa - So 13 - 17 Uhr

geöffnet)

zu den Führungen

Führungen 14, 15 und 16 Uhr

Achtung: Normale Eintrittsgelder

des Museums werden

erhoben. Erwachsene 3 Euro,

ermäßigt 2 und Familien 7

Euro.

Führungen 13 und 15 Uhr

durch Herrn R. Weisz,

Grabungsleiter, Landesamt für

Denkmalpflege

Alamannenmuseum

07961/969747

andreas.gut@

ellwangen.de

Elfriede Lingel,

Stadtverwaltung

Ellwangen

07961/84251

elfriede.lingel@

ellwangen.de

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Baden-Württemberg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Ostalbkreis

Ellwangen

Schloss ob

Ellwangen

mbp

Barbarossakeller des Schlosses ob Ellwangen

1266 urkundlich erwähnt, ursprünglich

mittelalterliche Burg, Schloss 1603-08 durch

Fürstpropst Johann C. von Westerstetten als

Vierflügelanlage erbaut, 1720 barockisiert, Kapelle

1620 errichtet und 1723 umgestaltet, 1726 Brauhaus

und Post, Pumpenhaus 1625 und 1885 erneuert.

zur Veranstaltung

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Lesung 14.30 Uhr

Lesung im Barbarossakeller

mit Matthias Steuer: Ihro

fürstliche Gnaden… über das

bequeme bzw. unbequeme

Hofleben. Achtung: kostenpflichtige

Veranstaltung, 3

Euro pro Person.

Elfriede Lingel,

Stadtverwaltung

Ellwangen

07961/84251

elfriede.lingel@

ellwangen.de

Matthias Steuer

Geschichts- und

Altertumsverein

Ellwangen

07961/54380

info@schlossmuseumellwangen.de

Ostalbkreis

Ellwangen

Marktplatz 5

mkbop

Ev. Stadtkirche

ehemalige Jesuitenkirche. Heute ev. Stadtkirche mit

Gruft, Wandpfeilerkirche mit eingezogenem Chor.

Südfassade mit niedrigem Turmpaar. 1724-29 von

J. Amrhein und J. Guldimann erbaut. Fresken des

Asam-Schülers Christoph Thomas Scheffler. Hier

fand der erste ev. Gottesdienst in Ellwangen am

Neujahrstag 1803 statt.

bis 18 Uhr

(sonst 9 - 18 Uhr

geöffnet)

Führung 15.30 Uhr durch

Herrn Renschler

Gottesdienste, Führung mit

Betrachtungen über das Kreuz.

Elfriede Lingel,

Stadtverwaltung

Ellwangen

07961/84251

elfriede.lingel@

ellwangen.de

Ostalbkreis

Ellwangen

Pfarrgasse 17

kbop

Marienkirche

Stadtpfarrkirche. Um 1396 erbaut, 1487-92

umgebaut und erweitert. 1633 umgebaut und 1717

von Melchior Paulus neu stuckiert. 1753

Umgestaltung des Langhauses durch den

fürstpröpstlichen Baumeister Arnold Friedrich

Prahl. 1879 und 1930 im Innern erneuert.

13 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

17 Uhr Konzert des Ellwanger

Kammerensembles, bestehend

aus ehemaligen und aktiven

Schülern sowie Lehrern und

Freunden der städt.

Musikschule. Leitung Ulrich

Widdermann. Spenden zur

Deckung der Unkosten des

Konzerts sind erwünscht.

Elfriede Lingel,

Stadtverwaltung

Ellwangen

07961/84251

elfriede.lingel@

ellwangen.de

Ulrich Widdermann,

Musikschule

07961/84344

ulrich.widdermann@

ellwangen.de

Ostalbkreis

Ellwangen

Hohenstaufenstraße

2

Reinhardt Kaserne

Unteroffiziersvorbildungsanstalt von 1914-16,

1922-23 Landeswaisenhaus, 1936 SS-Kaserne, nach

Kriegsende 1945 durch die amerikanische

Besatzung u. a. als Hospital und Ausländerlager

genutzt. Seit 1956, nach Einführung der

Wehrpflicht, Bundeswehrkaserne, in den 1960er

Jahren umfassend erweitert, Kasernenanlage

bestehend aus dem Mannschaftshaus.

zu den Führungen

(sonst nicht geöffnet)

Führungen 11 und 13 Uhr

durch Frau Dipl.-Ing. Seger,

Herrn Stabsfeldwebel

Uiffinger

Entwicklung 1914-2013. Pro

Führung max. 25 Personen,

Anmeldung bis 4.9. bei der

Touristinfo unter 07961/84303

erforderlich.

Elfriede Lingel,

Stadtverwaltung

Ellwangen

07961/84251

elfriede.lingel@

ellwangen.de

Ostalbkreis

Ellwangen

Schafhofstraße

mk

Schafhof mit Rinderburg

Wohnhaushälfte, Bestandteil des ehemaligen

Schafshofs, im Kern 1766, 1890 erweitert, 1945

durch Beschießung östl. Haushälfte samt den im

Boden befindlichen Resten der mittelalterlichen

Vorgängerbauten zerstört. Heute nur Reste der

hochmittelalterlichen Befestigungsanlage, der sog.

Rinderburg, mit sichtbaren Graben- und

Wallanlagen von historischer Bedeutung, zugleich

Naturdenkmal im Landschaftsschutzgebiet.

zur Führung

(sonst nicht geöffnet)

Führung 16 Uhr durch Herrn

Pfaff und Vertreter des NABU

Ellwangen

Treff: Schafhofstraße Ecke

Friedrich-List-Straße

Elfriede Lingel,

Stadtverwaltung

Ellwangen

07961/84251

elfriede.lingel@

ellwangen.de

Ostalbkreis

Ellwangen

Marktplatz 1

mkop

St.-Vitus-Basilika

Kirche mit Kreuzgang und Michaelskapelle. Bau als

Kirche des Benediktinerklosters 1182-1233 im Stil

der Wormser Bauschule. 1468-73 gotischer

Kreuzgang mit Marienkapelle. Anbau Kapelle

(1701) und Sakristei (1699). Basilika gilt als

bedeutendster spätromanischer Gewölbebau in

Schwaben.

bis 18 Uhr

(sonst 9 - 18 Uhr

geöffnet)

Führung 14 Uhr durch Herrn

Dr. Eberl

Kirche, Kreuzgang und

Michaelskapelle, Betrachtungen

über das Kreuz.

Elfriede Lingel,

Stadtverwaltung

Ellwangen

07961/84251

elfriede.lingel@

ellwangen.de

Ostalbkreis

Ellwangen

Markplatz 7

Treffpunkt

Wanderung zur Gerichtsstätte am Galgenberg

Ursprünglich weit sichtbar, auf einer leichten

Anhöhe des Galgenbergs entstand um 1700 die

Richtstätte der Fürstpropstei Ellwangen. Dieser sog.

dreischläfrige Galgen wurde Anfang des 19. Jhs.

aufgelassen, heute Gedenkstätte. Mit Herrn Korella

Treff: 13.30 Uhr

Elfriede Lingel,

Stadtverwaltung

Ellwangen

07961/84251

elfriede.lingel@

ellwangen.de

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Ostalbkreis

Kirchheim am Ries

Klosterhof

fmp

Ostalbkreis

Lauchheim

Kapfenburg

mkp

Ostalbkreis

Neresheim

Dischingerstraße 11

mkp

Ostalbkreis

Neresheim

Dischingerstraße 11

mkp

Ostalbkreis

Rainau

Dalkingen

Limesweg

mkope

Ostalbkreis

Riesbürg

Pflaumloch

Schulstraße

Treff: Schulhof

Ehemalige Zisterzienserinnenabtei Mariä

Himmelfahrt

1267 von den Grafen von Oettingen gestiftet und

Zisterzienserorden incorporiert. Grablege der

Oettinger bis ins 16. Jh. 1802 Säkularisation, gotische

Klosterkirche mit barocker Innenausstattung.

Stephanskapelle mit Epitaphien 15.-17. Jh., frühgotische

Stiftskapelle und Frauenchor mit Fresken

14./15. Jh., Abteiflügel 17. Jh. von Valerian

Brenner. Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

www.kirchheim-am-ries.de

Schloss Kapfenburg

1311 erstmals urkundlich erwähnt als Besitz der

Grafen von Oettingen. Ehemalige Kommende des

Deutschen Ordens. 1534 Bau der Bastion am

Haupteingang. Unter Komtur Johann Eustach von

Westernach (1590-1627) rege Bautätigkeit, u. a.

Ausbau vom mittelalterlichen Wehrbau zum

repräsentativen Herrschaftsschloss. Plünderung im

30-jährigen Krieg. 1715-19 erhielt die Kapfenburg

ihr heutiges Aussehen. Mehrere Restaurierungen im

20. Jh.

Bahnhofsgebäude und Dampflokomotive 11

Dampflokomtive 11 von 1913. Reste der

ehemaligen Härtsfeldbahn Aalen - Neresheim -

Dillingen. Die Empfangsgebäude in Aalen,

Neresheim und Dischingen, das Eisenbahnviadukt

bei Unterkochen und Dampflokomotive 11 (in

Aufarbeitung) stehen unter Denkmalschutz. In

Neresheim Härtsfeldbahn-Museum mit 3 km langer

Museumsbahnstrecke, Verlängerung im Bau.

www.hmb-ev.de

Härtsfeldbahn-Museum mit Museumsbahn

Schättere

Museum im Alten Bahnhof, Fahrten mit restaurierten

Zügen, Dampfzug um 1900, Triebwagenzug um

1960, durch das Egautal ab Altem Bahnhof, Busverkehr

mit Oldtimer-Bus ab Endpunkt Sägmühle.

www.hmb-ev.de

Limestor

prunkvoller Ehrenbogen errichtet für Kaiser

Caracalla nach siegreichem Feldzug 213 n. Chr.

gegen die Germanen, Höhe 13 m, Breite 9,5 m.

Monumentale Ausgestaltung des Grenzübergangs

einzigartig am Limes, nach Aufgabe des Limes im

3. Jh. Verfall des Bauwerks, Nutzung als Steinbruch,

archäologische Ausgrabung und Freilegung

1973/74, Schutzbau von 2010.

www.limestor-dalkingen.de

www.limes-cicerones.de

Führung zu christlichen und jüdischen Bauten

Rundgang mit Wilhelm Schnierer zu christlichen

und jüdischen Baudenkmalen aus 10 Jahrhunderten.

St. Leonhardskirche 9.-16. Jh. Ev. Kirche 1862

erbaut, 1911 umgebaut. Ehemalige Synagoge, heute

Rathaus und weitere jüdische Gebäude.

10 - 18 Uhr

(sonst Klosterkirche

Mo - So, sonstige

Gebäude auf Anfrage

geöffnet)

zur Führung

(sonst Apr. - Sept. So

und feiertags 14.30

Uhr zu Führungen und

auf Anfrage geöffnet)

11 - 12 und 13 - 17.30

Uhr

(sonst Mai - Okt. 1.

So, feiertags 11 - 12

und 13 - 17 Uhr, für

Gruppen auf Anfrage

geöffnet)

11 - 12 und 13 - 17.30

Uhr

(sonst Mai - Okt. 1. So

und auf Anfrage

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst Apr. - Okt. Sa

14 - 16, So 11 - 16

Uhr geöffnet)

Treff: 16.30 Uhr

Führungen 10 und 15 Uhr

durch Edwin Michler

Ausstellung über die

Renovierungsgeschichte der

Klosteranlage in den vergangenen

30 Jahren im Prälatensaal

des Abteiflügels.

Führung 14.30 Uhr durch

Schlossführer

Dauer ca. 1 Stunde

10.05, 11.20, 13.15, 14.35, 16

und 17.20 Uhr Zugfahrten.

Ausstellung von Fotos aus der

Einsatzzeit der Dampfloks.

Fahrten mit Museumszug und

Oldtimerbus zum alten Bahnhof

Dischingen möglich.

Führungen 11, 14, 15 und 16

Uhr durch Dr. Manfred

Baumgärtner, Limes Cicereone

Das Limestor ist Teil der

Ausstellung im Limesmuseum

Aalen bis zum 3.11.: Caracalla

- Kaiser, Tyrann, Feldherr.

Edwin Michler,

Freundeskreis Kloster

Kirchheim e.V.

07362/4860

edwin.michler@tonline.de

Christina Schneider

07363/96180

schneider@schlosskapfenburg.de

Werner Kuhn

0172/9117193

information@hmb-ev.de

Werner Kuhn

0172/9117193

information@hmb-ev.de

Heidrun Heckmann

M.A., Landratsamt

Ostalbkreis

07361/5031315

heidrun.heckmann@

ostalbkreis.de

Wilhelm Schnierer

09081/9780

kbp

Ostalbkreis

Schwäbisch

Gmünd

Johannisplatz

fko

Johanniskirche und Johannisturm

Eines der ältesten Baudenkmale aus der Zeit der

Staufer, spätromanische Pfeilerbasilika von 1220-

50, reiche Bauplastik aus der Tier- und Fabelwelt,

in der 2. Hälfte des 19. Jhs. Reromanisierung und

Ausmalung im Stil der Nazarener. Turmaufstieg mit

Aussicht auf die historische Altstadt und Umgebung.

Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

www.schwaebisch-gmuend.de/2980.php

www.kvzsgd.de

10 - 17 Uhr

(sonst Di - So von 10 -

17 Uhr geöffnet)

Themenführungen am Nachmittag

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 63


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Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Ostalbkreis

Schwäbisch

Gmünd

Münsterplatz 15

Treffpunkt

mo

Ostalbkreis

Schwäbisch

Gmünd

Zeiselberg

mko

Ostalbkreis

Spraitbach

Vogteistraße 11

mk

Ostalbkreis

Waldstetten

Ostalbkreis

Waldstetten

Tannweiler

Tannweiler 13

mkop

Pforzheim

Deimlingstraße

Rathaushof

o

Pforzheim

Altstädterstraße 26

ko

Pforzheim

Theaterstraße 12

o

Rundgang

Eröffnungsveranstaltung in der Volkshochschule

am Münsterplatz. Danach Besichtigung des sog.

Künzelstollen am Nepperberg, Präsentation am

Kriegerdenkmal am unteren Marktplatz und im

privaten Luftschutzkeller der Villa Förster, Robert

von Ostertag-Straße.

www.schwaebisch-gmuend.de

Zeiselbergstollen

Zum Ende des II. Weltkriegs war die Bevölkerung

in vielen Städten angehalten Luftschutzräume für

die Bewohner zu bauen. Der letzte noch begehbare

Luftschutzraum in der Innenstadt, der Zeiselbergstollen,

soll nun erstmals wieder für die Öffentlichkeit

zugänglich gemacht werden.

www.schwaebisch-gmuend.de

Altes Schulhaus

in seiner jetzigen Form 1863 nach einem Brand

wieder aufgebaut, beherbergte damals Schule und

Gemeindeverwaltung. Seit 2011 in Privatbesitz, zzt.

grundlegende Modernisierung und Wiederherstellung

des grundsätzlichen Charakter des Hauses.

altes-schulhaus-spraitbach.de

Ehemalige amerikanische Bunker

Von 1952-57 erbauten die amerikanischen

Streitkräfte 28 Bunker auf dem Gemeindegebiet

Waldstetten. Diese sind heute noch vorhanden.

www.heimatverein-waldstetten.de

Reiterleskapelle

auf einem Bergsattel neben einer mächtigen Linde

gelegen. 1957 wegen Einsturzgefahr komplett abgetragen

und nach den Maßen des Vorgängerbaus neu

errichtet. Dabei ging ein Großteil der Ausstattung

mit barockem Altar verloren. Übrig geblieben sind

die Ölberggruppe, eine Madonnenfigur und weitere

Holzskulpturen.

Archäologische Ausgrabung Rathaushof

Heute als Parkplatz genutzter Rathaushof lag

ursprünglich im Zentrum der im 12. Jh. gegründeten

sog. Pforzheimer Neustadt. Im Vorfeld der Überbauung

dieser nach dem II. Weltkrieg entstandenen

Freifläche werden seit 2012 archäologische

Ausgrabungen durchgeführt, um die im Untergrund

erhaltenen Spuren aus der Stadtgeschichte zu

dokumentieren.

www.denkmalpflege-bw.de

Archäologischer Schauplatz

Museum entstand in der Folge von archäologischen

Grabungen auf dem Kappelhofplatz. Anhand der

konservierten Befundreste und zahlreicher Exponate

erschließt sich den Besuchern die 2000-jährige

Siedlungsgeschichte. Die angetroffenen Baureste

wurden, soweit möglich, in ihrem Originalzustand

belassen.

www.pforzheim.de/kultur-bildung.html

Café Roland

im Treppenhausturm mit Sonnenuhr der ehemaligen

Alfons-Kern-Schule.

Treff: 13.30 Uhr

14.30 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

zur Führung

(sonst auch zugänglich)

10 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

11 - 16.30 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst So 11 - 17 Uhr

geöffnet)

13 - 18 Uhr

(sonst Di - Do 11 - 21

und Fr 14 - 22 Uhr

geöffnet)

Führungen viertelstündlich

durch Mitarbeiter der

Stadtverwaltung und des

Arbeitskreises Erinnerungskultur

Führungen nach Bedarf durch

Herrn Motte und Frau Heimsch

Information über alte Bautechniken

und Fragen rund um

Genehmigungen und Auflagen.

Parkplätze am Rathaus, 2

Minuten Fußweg.

Führung 14 Uhr durch Rainer

Barth

Treff: Parkplatz an den Tennisplätzen

Führungen zur Öffnungszeit

Anfahrt bis Parkplatz Tannweiler

3, ab da zu Fuß dem

Schwäbischen Albverein-Weg

rotes Kreuz Richtung Franz-

Keller-Haus bzw. der

Beschilderung ca. 200 m

folgen.

Führungen 11, 13.30 und 15

Uhr durch Dr. Folke

Damminger und Dr. Thomas

Küntzel

Dauer der Führung ca. 1

Stunde, festes Schuhwerk

empfohlen, findet bei Unwetter

nicht statt.

Führungen zur Sonnenuhr auf

Anfrage

Walther Munk

07171/6036103

walther.munk@

schwaebisch-gmuend.de

Susanne Lutz, VHS-

Geschichtswerkstatt

07171/77497

susanneh_lutz@web.de

Walther Munk

07171/6036103

walther.munk@

schwaebisch-gmuend.de

Susanne Lutz, VHS-

Geschichtswerkstatt

07171/77497

susanneh_lutz@web.de

Sabine Heimsch

sabine.heimsch@altesschulhaus-spraitbach.de

Rainer Barth,

Bürgermeister i. R.

07171/40755

andy.barth@t-online.de

Rolf-Dieter Blumer,

Landesamt für

Denkmalpflege im

Regierungspräsidium

Stuttgart

0711/90445159

rolf-dieter.blumer@

rps.bwl.de

Ulrike Schubart,

Landesamt für

Denkmalpflege im

Regierungspräsidium

Stuttgart

0711/90445175

ulrike.schubart@

rps.bwl.de

Dr. Folke Damminger,

Regierungspräsidium

Karlsruhe,

Archäologische

Denkmalpflege

0721/9264848

folke.damminger@

pk.bwl.de

Kulturamt Pforzheim

07231/2113

kult@stadt-pforzheim.de

64

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Baden-Württemberg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Pforzheim

Marktplatz 1

mbop

Pforzheim

Schlossberg 10

bo

Pforzheim

Jahnstraße 42

bope

Pforzheim

Arlinger

Hochkopfstraße

Pforzheim

Brötzingen

Kirchenstraße 9

mko

Pforzheim

Brötzingen

Westliche Karl-

Friedrich-Straße 243

mko

Pforzheim

Brötzingen

Heinrich-

Witzenmann-Straße

13

Neues Rathaus

7. Juli 1973 eingeweiht als Repräsentationsbau, der

den Stadtmittelpunkt ganz neu in Szene setzte.

www.pforzheim.de

Schloss- und Stiftskirche St. Michael

Ehemalige Hofkirche der Markgrafen von Baden.

1342 erste urkundliche Erwähnung, 1460 Erhebung

zur Stiftskirche mit Dekan, 12 Stiftsherren und 12

Vikaren, 1524 Johannes Unger erster luth. Prediger.

1945 beim Großangriff auf Pforzheim schwer

beschädigt, 1957 Wiederindienstnahme, Baudenkmal

und steinernes Geschichtsbuch der Stadt.

www.evkirche-pf.de

Schmuckmuseum im Reuchlinhaus

Schmuckkunst aus 5 Jahrtausenden, Kostbarkeiten

aus Antike, Renaissance und Jugendstil, bedeutende

Ringsammlung. 2000 Exponate umfassende Dauerausstellung,

regelmäßige Sonderausstellungen.

www.schmuckmuseum-pforzheim.de

Ev. Matthäuskirche

1952/53 erbaut, Architekt Prof. Egon Eiermann.

Wabensteine aus Trümmersplit der zerstörten Stadt

Pforzheim, Buntglas-Doppelwandscheiben der

Wabensteine aus Waldsassen, Kruzifix von Prof.

Jürgen Weber.

Haus der Landsmannschaften

restauriertes Brötzinger Bauernhaus, Jahreszahlen

1563 und 1760, 1989 im Bereich des Stadtmuseumsareals

zum Museum für die Heimatvertriebenen,

Flüchtlinge und Umsiedler aus den

deutschen Ostgebieten und den östlichen Siedlungsräumen.

Vor dem Museum erinnert ein Denkmal an

die Millionen Toten von Flucht und Vertreibung.

www.pforzheim.de/kultur-bildung.html

Stadtmuseum

Das Areal des Stadtmuseums mit der Alten

Pfarrkirche St. Martin, dem Alten Schulhaus, dem

Pfarrhaus, einem Lapidarium, mehreren Scheunen

und einem Kräutergarten ist das einzige qualitativ

hochwertig bebaute Areal in Pforzheim, das

Kriegszerstörung und Sanierung unbeschadet überstanden

hat.

www.pforzheim.de/kultur-bildung.html

Straßen- und Kleinbahn

Straßenbahnzug von 1911 und Kleinbahnzug von

1931 der ehemaligen Pforzheimer Straßenbahn.

Bewegliche technische Kulturdenkmale.

www.historischer-nahverkehr-pforzheim.com

11 - 17 Uhr

(sonst Mo - Fr 8 - 12

und 14 - 16 Uhr

geöffnet)

12 - 18 Uhr

(sonst Mo und Fr 16 -

18, Mi 11 - 13, Mai -

Sept. zusätzlich Do 15

- 17 Uhr geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst auch geöffnet)

10.45 - 12 und 14 - 16

Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

13 - 17 Uhr

(sonst Di - Do 14 - 17

Uhr und So auch

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst Di - Do 14 - 17,

So 10 - 17 Uhr

geöffnet)

14 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen auf Anfrage

11 und 14 Uhr

Rathausglockenspiel,

Installation und literarische

Lesung: Pforzheim, Reuchlinstraße.

Vortrag im Ratssaalgebäude:

HAP Grieshaber.

Filmvorführung: In einer so

alten Stadt. Fotoausstellung: 40

Jahre Neues Rathaus.

Führungen auf Anfrage durch

Kunsthistorikerin Christina

Klittich

Führungen zur Grablege des

Hauses Baden im Stiftschor

Architkturführung 14 Uhr

Führungen auf Anfrage

Ausstellung: Der Schönhengstgau

- Geschichte und

Kultur im Sudetenland zwischen

Böhmen und Mähren.

Ausstellungsführungen auf

Anfrage

Bis 3.11. Sonderausstellung:

12 x Industriekultur – Denkmalpflege

und Bürgerengagement

in Pforzheim.

Führungen nach Bedarf

zur Aufarbeitung des

hölzernen Wagenkastens

Triebwagen Nr. 11.

Kulturamt Pforzheim

07231/1372

kult@stadt-pforzheim.de

Kulturamt Pforzheim

07231/2113

kult@stadt-pforzheim.de

Schmuckmuseum

Pforzheim

07231/2970

Schmuckmuseum@stadtpforzheim.de

Haus der

Landsmannschaften

07231/2113

kult@stadt-pforzheim.de

Kulturamt Pforzheim

07231/2113

kult@stadt-pforzheim.de

mo

Pforzheim

Dillweißenstein

Belremstraße 70

mko

Ehemaliger Bahnhof Weißenstein

1874 im Schwarzwaldstil als württembergischer

Bahnhof in Baden erbaut. 1913 Erweiterung und

neuer Güterschuppen, 1980 stillgelegt, seit 1982

Ruine. 1988-98 Restaurierung durch die Eisenbahnfreunde

Pforzheim, heute Vereinsheim und

Museum, zzt. Renovierung des Güterschuppens.

www.eisenbahnfreunde-pforzheim.de

10 - 17 Uhr

(sonst 1. So im Monat

geöffnet)

Führungen nach Bedarf

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 65


Baden-Württemberg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Rastatt

Lützowerstraße 10

mp

Rastatt

Kehler Straße

mp

Rastatt

Kernstadt

Herrenstraße 18

Treff:

Touristinformation

im Schloss

Osteologisches Archiv, Archäologisches

Landesmuseum

Ehemaliges Festungslazarett. Im Archäologischen

Landesmuseum werden sämtliche menschlichen

und tierischen Knochenreste, die im Rahmen

archäologischer Ausgrabungen in Baden-

Württemberg gefunden werden, zentral erfasst und

inventarisiert.

www.konstanz.alm-bw.de

www.denkmalpflege-bw.de

Westwallbunker

Regelbau 10 entstand 1938 im Rahmen des sog.

Limes-Bauprogramms, 2 Gasschleusen, Bereitschaftsraum,

Kampfraum mit frontaler Maulscharte

und lankierender Gewehrscharte.

www.hist-ver-rastatt.de

www.rastatt.de

Denkmalwanderung

Täglich vorbei, aber kaum bemerkt! Rundgang mit

Michael Feik zu wenig beachteten aber trotzdem

hoch interessanten Denkmalen.

zu den Führungen

(sonst nicht geöffnet)

zu den Führungen

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Treff: 14 Uhr

Führungen 11, 13.30 und 15

Uhr

Treff: Haupteingang, Hof.

Dauer ca. 30 Minuten.

Führungen 10 und 11 Uhr

Dr. Kemkes,

Archäologisches

Landesmuseum

07222/787647

kemkes@rastatt.almbw.de

Touristinformation

Rastatt

07222/9721220

touristinfo@rastatt.de

Herr Wolf, Historischer

Verein Rastatt

07222/35173

info@hist-ver-rastatt.de

Touristinformation

Rastatt

07222/9721220

touristinfo@rastatt.de

mbop

Rastatt

Ottersdorf

Am Kirchplatz,

Treffpunkt

Rastatt

Wintersdorf

Fahrradweg,

Pamina-Rheinpark

Sandbachmündung

mk

Kreis Rastatt

Gaggenau

Bad Rotenfels

Eisenbahnstraße 26

kope

Fahrradtour zu untergegangenen Siedlungen im

Ried

mit Franz Ruf. Stationen: Luisenstraße, in der

Scherben aus der Zeit der Wüstung Muffenheim

gefunden wurden. Pamina-Station Gutleutehaus, die

an ein mittelalterliches Aussätzigenheim für

Leprakranke erinnert. Pamina-Tafel Dunhausen, das

1583 vom Rhein weggeschwemmt wurde.

Bollmannhausener Loch, wo die hochmittelalterliche

Wüstung Bollmannhausen liegt. Zwischen

Sportplatz und Murg dokumentieren hoch- und

spätmittelalterliche Scherben das ehemalige Seltzer

Klostergut Breithölzer Hof.

www.rastatt.de

Aalschokker Heini

von Alfred Hauns, 1932 in Holland gebaut, bis 1989

in Betrieb. Liegt auf einem Altrheinarm nahe des

Hochwasserdamms bei Wintersdorf vor Anker.

www.rastatt.de

Wagnerei Krieg

freistehendes, mit anhängendem Schopf versehenes

Gebäude der Wagnerei von 1899. Enthält neben der

ersten Maschinengeneration von 1914-20 alle

Werkzeuge der vormaschinellen Produktion seit

etwa 1800, vollständig erhaltenes Ensemble.

Museum als erhaltene aktive Werkstatt aus fünf

Generationen Meisterbetrieb aufgebaut.

www.murgtal.org

www.beepworld.de/members20/wagnerkrieg/index.htm

Treff: 14 Uhr

11 - 17 Uhr Führungen nach Bedarf durch

Eric Schütt

Zugang zum Schiff mit einem

Nachen der Fährmänner

Siegfried Schäfer und Peter

Kiefer, Erklärungen von Eric

Schütt zum Arbeiten und

Leben an Bord. Gutes Schuhwerk,

wetterfeste Kleidung und

Mückenspray empfohlen.

10 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen ganztags durch

Franzjörg Krieg

Stadtmuseum Rastatt

07222/9728400

iris.baumgaertner@

rastatt.de

Stadtmuseum Rastatt

07222/9728400

iris.baumgaertner@

rastatt.de

Franzjörg Krieg

07225/4701