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Veranstaltungsprogramm

zum Tag des offenen Denkmals

am 8. September 2013

Motto 2013: Jenseits des Guten und Schönen: Unbequeme

Denkmale?

Der Tag des offenen Denkmals kommt nur dank der Initiative vieler Institutionen,

Kreise, Städte, Gemeinden, Verbände, Vereine, privater Denkmaleigentümer und

Bürgerinitiativen zustande. Besonders zu nennen sind hier die Ständige Konferenz

der Kultusminister der Länder, die Vereinigung der Landesdenkmalpfleger, der Verband

der Landesarchäologen, das Deutsche Nationalkomitee für Denkmalschutz,

die Evangelische Kirche in Deutschland, die Deutsche Bischofskonferenz, der Bund

Heimat und Umwelt und die Deutsche Burgenvereinigung.

Die bundesweite Eröffnungsveranstaltung findet am 8. September 2013 in Saarbrücken statt.

Herausgeber: Deutsche Stiftung Denkmalschutz

Schlegelstraße 1 · 53113 Bonn · (0228) 9091-440 · (0228) 9091-449

E-Mail: denkmaltag@denkmalschutz.de · www.denkmalschutz.de

Redaktionsschluss: 7. Juli 2013. Wir bitten zu beachten, dass das Programm nicht

vollständig sein kann, da sich erfahrungsgemäß einige Veranstalter noch kurzfristig

anmelden, ihre Daten ändern oder ihre Teilnahme nur lokal bekannt geben. Ein

laufend aktualisiertes Programm kann unter www.tag-des-offenen-denkmals.de

abgerufen werden.

M f e k b p o

Bezug auf Förderprojekt der Bewirtung Kinderprogramm, barrierefrei Parkplätze Anreise

das Jahresmotto Deutschen Stiftung vor Ort für Kinder vorhanden mit ÖPNV

2013 Denkmalschutz geeignet möglich


Rheinland-Pfalz

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Ahrweiler

Aremberg

Burgstraße 16

Kath. Pfarrkirche St. Nikolaus

Einschiffiger Bau von 1783, fast quadratischer

Glockenturm mit Rundbogenportal 25,6 m lang und

9,3 m breit. Ausstattung größtenteils Beginn 19. Jh.,

einzelne herausragende Stücke.

11 - 17 Uhr

(sonst auch geöffnet)

Alois Schneider

02693/933238

schneider.alois@tonline.de

Elisabeth Udelhofen

02693/232

udelhofenelisa@tonline.de

Kreis Ahrweiler

Aremberg

Kapellenstraße

Schutzengel-Kapelle

Errichtet 1669 von Pfarrer Lorenz Sprünker, südwestl.

von Aremberg in der Achse eines Wegs im

Wald gelegen. Vor die etwa 5 m lange Chorkapelle

wurde eine 4 m lange Vorhalle gesetzt, Rundbogen

der Stirnwand aus großen Rotsandsteinquadern vom

Tor des ehemaligen Schlosses.

12 - 17 Uhr

(sonst So 10 - 17 Uhr

geöffnet)

Alois Schneider

02693/933238

schneider.alois@tonline.de

Kreis Ahrweiler

Bad Neuenahr-

Ahrweiler

Ahrweiler

Alveradisstraße

Treff: Parkplatz am

Adenbachtor

op

Wanderung: Tunnel-Gedenkstätte und

Regierungsbunker

ca. 20 - 30-minütige Wanderung zur Tunnel-

Gedenkstätte, dort Vortrag: Stadt im Berg. 1910 als

Eisenbahntunnel angelegt, aufgrund eines Baustopps

nicht in Betrieb genommener Tunnel durch

den Silberberg. Bot im II. Weltkrieg 2.500

Menschen Schutz. 1944/45 wohnten sie hier wie in

einer kleinen Stadt in selbstgezimmerten Behausungen.

Am Tunnel-Ostportal wurde 2004 ein kleines

Freilichtmuseum als Gedenkstätte eingerichtet.

Anschließend ca. 30-minütige Wanderung zum

Museum Dokumentationsstätte Regierungsbunker,

dort Vortrag zum Museum. Regierungsbunker

1960-72 erbaut. 3.000 Menschen sollten hier im

Fall des III. Weltkriegs Schutz finden, bundesweit

einmaliges Zeugnis des kalten Kriegs. Seit 2008

Museum.

www.regbu.de

zur Wanderung

Führung 14 Uhr durch Axel

Hausberg, Ortskuratorium

Ahrtal der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz

Um vorherige Anmeldung

wird gebeten. Achtung: Der

Museumsbesuch ist ggfs. mit

Eintrittskosten verbunden.

Axel Hausberg,

Ortskuratorium Ahrtal

der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz

02641/909440

dsdortskuratoriumahrtal

@gmail.com

Kreis Ahrweiler

Bad Neuenahr-

Ahrweiler

Bad Neuenahr

Poststraße

Openairgalerie Poststraße

Präsentation in den Schaufenstern der Poststraße:

Historische Ansichtskarten der Kur- und Badestadt

Bad Neuenahr mit Gegenüberstellung der aktuellen

Bausituation in Fotografien von Axel Hausberg.

ganztags

Führung 11 Uhr durch Axel

Hausberg, Ortskuratorium

Ahrtal der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz

Treff: Platz an der Linde

Axel Hausberg,

Ortskuratorium Ahrtal

der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz

02641/909440

dsdortskuratoriumahrtal

@gmail.com

Kreis Ahrweiler

Burgbrohl

Wilhelm-Bell-Straße

11

bp

Kaiserhalle

freitragende Kuppelhalle von 10 m Höhe und 20 m

Durchmesser des Baumeisters Wilhelm Bell unter

Verwendung lokaler Baustoffe wie Kalk, Lavasand

und Trass, gebaut in nur drei Monaten, zunächst

ohne amtliche Genehmigung, am 4.9.1896

eingeweiht, als Ball- und Theatersaal konzipiert,

1980-84 restauriert.

11 - 16 Uhr

(sonst zu

Veranstaltungen

geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Astrid Gamroth

Verbandsgemeinde

Brohltal

02636/9740200

Kreis Ahrweiler

Niederdürenbach

Hain

Burgstraße

fm

Burg Olbrück

Inmitten des Vulkanparks Brohltal - Laacher See

gelegen. Um 1050 durch den Grafen von Wied

gegründet, 1689 zerstört, 1998-2001 Sicherungsund

Restaurierungsarbeiten. Weithin sichtbarer

zinnenbewehrter Bergfried, Mitte 14. Jh., die

Mauern des Palas im Keller spätromanisch, darüber

17. Jh., außerhalb des inneren Berings Wohn- und

Küchengebäude, Haupttor, unterer Torbau 1875.

Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

www.burg-olbrueck.de/

10 - 18 Uhr

(sonst Di - So 10 - 18

Uhr geöffnet)

Sarah Radermacher

02636/9740212

sarah.radermacher@

brohltal.de

Kreis Ahrweiler

Niederzissen

Klosterstraße

mk

Bunker im Lahar

In der Wand des Lahars, einem vulkanischen

Schlammstrom, befand sich schon in den 1920er

Jahren ein Knollenkeller. 1943 legten die Bürger

dort einen Schutzbunker mit Platz für etwa 300 -

400 Menschen an.

14 - 16 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Heinz Schröder

Tourist-Information

Brohltal

02636/19433

tourist@brohltal.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 1


Rheinland-Pfalz

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Ahrweiler

Niederzissen

Mittelstraße 30

fm

Kreis Ahrweiler

Wirft

Kirmutscheid

Kirchweg 5

Ehemalige Synagoge

Erbaut 1841. Geschändet am 10.11.1938, 1939

verkauft und bis Anfang der 1990er Jahre als

Schmiedewerkstatt genutzt. 2009 Kauf durch

Ortsgemeinde Niederzissen. Renoviert 2011 und

eröffnet als Erinnerungs- und Begegnungsstätte im

März 2012. Museale und kulturelle Nutzung.

Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

www.niederzissen.de

Kath. Pfarrkirche St. Wendalinus

Spätgotischer Saalbau, um 1500, mit Verwendung

von älteren Teilen, in Chor und Langhaus Sterngewölbe.

Figürliche Konsolen und 1970 freigelegte,

2012/13 restaurierten Rankenmalereien.

10 - 18 Uhr

(sonst So und nach

Vereinbarung geöffnet)

Führungen 11.30, 14 und 16

Uhr durch Brunhilde Stürmer

und Richard Keuler

14.30 - 18.30 Uhr Führungen 15, 16 und 17 Uhr

Richard Keuler

02636/6482

Kreis

Altenkirchen/Wester

wald

Almersbach

Auf dem Kirchberg

mbp

Kreis

Altenkirchen/Wester

wald

Altenkirchen

Bergstraße

Ev. Pfarrkirche

Dreischiffige, spätromanische flachgedeckte

Pfeilerbasilika. 1199 erste Erwähnung. Westturm

mit barocker Haube, Wandmalereien aus dem 13.-

15. Jh. Historische Grabsteine an Innen- und

Außenwand der Eingangshalle.

www.kirche-almersbach.de

www.vg-altenkirchen.de

Bismarckturm

Grundsteinlegung 1914, 1922 eingeweiht. 14 m

hoch. Nach dem I. Weltkrieg von Altenkirchener

Bürgern aus heimischem Gestein erbaut. Als

Aussichtswarte und zur Abbrennung der Bismarck-

Feuer errichtet. 2009-10 Restaurierungsarbeiten.

m

www.bismarckturm-ak.de/turm.html

Kreis

Denkmal-Radtour

Altenkirchen/Wester Geführte Radtour durch Teile der Verbandsgemeinde

wald

Altenkirchen, inklusive Besichtigung

Altenkirchen ausgesuchter Denkmale in und um Altenkirchen.

Bahnhofstraße 1

Treff: Bahnhof

www.vg-altenkirchen.de

10 - 17 Uhr

(sonst Mai - Sept. So

15 - 17 Uhr und zu

Gottesdiensten

geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Treff: 10 Uhr

Führungen nach Bedarf durch

Pfarrer Herrn Triebel-Kulpe

10 - 11 Uhr Festgottesdienst,

17 Uhr Vortrag über Bestattungskulturen

mit musikalischem

Begleitprogramm durch

Sven Helinghausen.

Führungen nach Bedarf durch

den Förderverein

Bismarckturm

Ev. Kirchengemeinde

Almersbach

02681/2864

gemeindeamt@kirchealmersbach.de

Uli Stope, Förderverein

Bismarckturm

Altenkirchen

02681/6464

Cornelia Obenauer, VG

Altenkirchen

02681/85249

cornelia.obenauer@vgaltenkirchen.de

ko

Kreis

Altenkirchen/Wester

wald

Altenkirchen

Rathausstraße 13

Treff: Rathaus

kbop

Kreis

Altenkirchen/Wester

wald

Altenkirchen

Marktplatz

Altenkirchen,

Treffpunkt

mkop

Kreis

Altenkirchen/Wester

wald

Birnbach

Kirchstraße 29

p

Stadtführung

1,5-stündige Führung mit Doris Enders. Von

Kleindenkmalen über bekannte Denkmale bis zu

Häusern, die unter Denkmalsschutz stehen.

www.altenkirchen.de

www.vg-altenkirchen.de

Stadtführung zum Motto

Stadtführung mit Isabeau Peter zur aktiven Auseinandersetzung

mit der Berechtigung, der nicht immer

glorreichen Geschichte und der Instandhaltung

einiger weniger ausgewählter Denkmale.

www.altenkirchen.de

www.vg-altenkirchen.de

Ev. Pfarrkirche

um 1220 errichtet. Dreischiffige querhauslose

Pfeilerbasilika mit Westturm. Gehört zur Gruppe

schlichter, romanischer Landkirchen vom

Oberbergischen bis Westerwald. Quadratischer

Chor, halbrunde Apsis, Fachwerkportal von 1687.

www.kirchengemeinde-birnbach.de

Treff: 14 Uhr

Treff: 11 Uhr

14 - 17 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten und auf

Anfrage geöffnet)

Diskussionen ausdrücklich

erwünscht

Führungen nach Bedarf durch

Dieter Sommerfeld bzw. Frank

Schumann

Cornelia Obenauer, Stadt

Altenkirchen

02681/85249

cornelia.obenauer@vgaltenkirchen.de

Doris Enders,

Stadtführerin

02681/803697

Cornelia Obenauer, Stadt

Altenkirchen

02681/85249

cornelia.obenauer@vgaltenkirchen.de

Isabeau Peter,

Stadtführerin

0176/63496270

Dieter Sommerfeld

02681/989364

2 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Rheinland-Pfalz

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis

Altenkirchen/Wester

wald

Birnbach

Kirchstraße 25

bp

Kreis

Altenkirchen/Wester

wald

Burglahr

Kur-Kölner-Straße

Kreis

Altenkirchen/Wester

wald

Flammersfeld

Raiffeisenstraße 11

Fachwerkhaus

aus dem frühen 15. Jh. Frühere Poststation der

fürstlichen Postlinie zwischen Köln und Frankfurt,

mit altem Gewölbekeller. Heute als Wohnhaus

genutzt.

Alvenslebenstollen

Wasserlösungsstollen der Grube Louise 1835-64,

benannt nach dem ehemaligen preußischen Finanzminister

Albrecht Graf von Alvensleben. Auf 400 m

befahrbar, mit Malachit- und Chrysokoll-

Ausblühungen, farbenprächtigen Stalaktiten und

Stalakmiten, Brauneisensteinschlämmen und

Mangan.

Raiffeisen-Museum

Fachwerkhaus um 1800 mit Bauerngarten, 1848-52

Wohnsitz von Bürgermeister F. W. Raiffeisen, dem

Begründer des Hülfsvereins zur Unterstützung

unbemittelter Landwirte.

14 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

zu den Führungen Führungen 11, 13 und 14.30

Uhr

11 - 16 Uhr Führungen nach Bedarf

Dieter Sommerfeld,

Arbeitskreis für

Heimatgeschichte und

Brauchtumspflege e.V.

02681/989364

dieso@t-online.de

Kreis

Altenkirchen/Wester

wald

Hilgenroth

Hauptstraße 12

Ev. Pfarrkirche

romanische Basilika, ca. 1200 mit erhaltenem

romanischem Glockenturm, gotischer Schiffsbau,

ursprünglich als Gnadenkapelle für ein Muttergottesbild

errichtet, ehemalige Marienkapelle für

Wallfahrten.

www.vg-altenkirchen.de/

p

Kreis

Ev. Pfarrkirche

Altenkirchen/Wester erbaut 1131. Gestaffelter Bruchsteinbau, dreischiffige,

wald

romanische Pfeilerbasilika mit Westturm.

Kircheib

Turm-Ummantelung aus dem 18. Jh. Restauriert

1902, letzte Renovierung 2006. Glocken um 1200

Kirchstraße und von 1535.

www.evangelische-gemeinde.de

pe

Kreis

Natur-Denkmalzone Motte Broichhausen

Altenkirchen/Wester Frühmittelalterliche Burganlage, umgeben von

wald

Wassergraben mit zwei Schutzwällen. 1350-1500

Kircheib

bewohnt. Standort auf dem von Wasser umgebenen

Neuenhof

Turmhügel. Ehemaliger Bau als Stein- oder Holzturm,

Wohnfläche bestand aus mehreren Geschossen.

Hügel und Wallanlagen sind noch deutlich zu

Röttgen

sehen.

Kreis

Altenkirchen/Wester

wald

Mehren

Kirchstraße

kpe

Kreis

Altenkirchen/Wester

wald

Mehren

Kirchstraße

Mehrbachtalstraße

kpe

www.vg-altenkirchen.de/index.php?id=243

Ev. Pfarrkirche

erbaut um 1200. Dreischiffige, romanische Basilika

in beherrschender Lage über dem Dorf. Kleine,

hoch gelegene Rundbogenfenster und mächtige

Pfeiler im Innenraum. Fachwerkaufbau im 18. Jh.

hinzugefügt. Glasfenster von 1969 gestaltet durch

Heinz Hindorf.

Historischer Dorfbereich

Informationen zur Ortsgeschichte. Fachwerkbauten

um die Kirche dokumentieren die regionale

Entwicklung der Bauweisen des 16., 18. und 19.

Jhs. Alte Schule erbaut 1547, Gemeindegefängnis

sog. Bullesjen erbaut 1547, Hartheis Hof erbaut

1675, ehemaliges Eulerhaus von 1720.

www.fachwerkdorfmehren.de/sehenswurdigkeiten.htm

www.fachwerkdorfmehren.de/sehenswurdigkeiten.htm

10 - 17 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten und auf

Anfrage geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten und auf

Anfrage geöffnet)

ganztags

(sonst auch geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst Apr. - Okt. So

11 - 17 Uhr, zu

Gottesdiensten und auf

Anfrage geöffnet)

ganztags

(sonst auch geöffnet)

Führungen 11 - 17 Uhr nach

Bedarf durch Daniel Schneider

10 Uhr Gottesdienst, Bilderausstellung

von Hannelore

Volk: Bedrohte Schöpfung

Führungen 12 - 16 Uhr durch

Jörg Wilkesmann-Brandtner

10.15 Uhr Gottesdienst, 11 Uhr

Musik und Kaffee und Kuchen

in der Basilika, 17 Uhr

Jubiläumskonzert der

Musikgruppe DUO Feschmir

Führungen für Gruppen auf

Anfrage durch Willi Meuler

Führungen stündlich durch

Volker Marenbach

11 Uhr Gottesdienst, 13 - 17

Uhr Kaffee und Kuchen im

Pfarrgarten, Anmeldung zu den

Führungen bei Volker

Marenbach erforderlich

Führungen 13 - 17 Uhr

stündlich durch Rainer Stadler

zu den Führungen bitte im

Pfarrgarten melden, Voranmeldung

von Gruppen erwünscht,

Dorfcafé mit selbstgebackenen

Kuchen und Kaffee geöffnet

Hans Jürgen Volk,

Kirchengemeinde

Hilgenroth

02681/1720

hilgenroth@eki.de

Jörg Wikesmann-

Brandtner

02683/949340

wilkesmann@evangelisc

he-gemeinde.de

Willi Meuler

02683/7270

willi.meuler@t-online.de

Volker Marenbach

02686/396

Bernd Melchert, ev.

Kirchengemeinde

Mehren

02686/237

mehren@eki.de

Bürgermeister Thomas

Schnabel

02686/1364

schnabel-achten@tonline.de

Rainer Stadler

02686/989107

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 3


Rheinland-Pfalz

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis

Altenkirchen/Wester

wald

Obererbach

In der Hoppach 3

Dorfmuseum

private Sammlung von Herbert Hausmann, alte

Gebrauchsgegenstände und historische Erinnerungen

aus Dorf und Umgebung.

www.vg-altenkirchen.de

13 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen auf Anfrage durch

Herbert Hausmann

Herbert Hausmann

02681/3671

o

Kreis

Altenkirchen/Wester

wald

Obererbach

Hilgenrother Straße

2

Ehemaliger Bahnhof

Mit Werkstein gegliederter Bau aus Kleinquadermauerwerk

von 1886 mit Fachwerkgüterschuppen.

Von den jetzigen Besitzern restauriert und heute als

Wohnhaus genutzt.

www.vg-altenkirchen.de

13 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Elke Neschen

Voranmeldung für Gruppen

erbeten

Elke Neschen und Heinz

Fahnenschmidt

02681/1084

Kreis

Altenkirchen/Wester

wald

Willroth

an der A 3

Abfahrt Neuwied

Förderturm der Grube Georg

56 m hoher, 1952-54 mit Mitteln des Marshall-

Plans und der Montanunion errichteter Förderturm

von Schacht II der Grube Georg, 19994/95

renoviert.

11 - 16 Uhr Führungen nach Bedarf

11 und 14 Uhr Vorträge, kleine

Ausstellung über den Bergbau

e

Kreis Alzey-Worms

Gau-Odernheim

Kirchplatz

Kreis Alzey-Worms

Osthofen

Ziegelhüttenweg 38

mop

Kreis Alzey-Worms

Partenheim

Vordergasse 57

bp

Kreis Alzey-Worms

Schornsheim

Kirchstraße 19

Kreis Alzey-Worms

Westhofen

Osthofener Straße

24

e

Simultankirche

In mehreren Bauphasen errichteter großer spätgotischer

Bau mit zweischiffigem Langhaus, 1415-

20 durch Johann von Diepach erbaut, weiträumiger

Chor, 1497-1507 von Meister Arnold aus Frankfurt,

Turm 1830-33 von Kreisbaumeister Augustin

Wetter nach Einsturz 1799 neu ausgeführt, reiche

Ausstattung.

NS-Dokumentationszentrum Rheinland-Pfalz -

Gedenkstätte KZ Osthofen

Schaffung eines Konzentrationslagers zum 1. Mai

1933, bereits seit dem 6. März durch örtliche

NSDAP eingerichtet, für politische Gegner der

Nationalsozialisten. In den 16 Monaten seines Bestehens

wurden dort ca. 3.000 Häftlinge gedemütigt

und misshandelt. Seit 1991 Gedenkstätte LpB

Rheinland-Pfalz und Förderverein Projekt Osthofen

e.V.

www.gedenkstaette-osthofen-rlp.de

www.projektosthofen-gedenkstaette.de

Ev. St.-Peter-Kirche

Wehrkirche, 1435 durch Brand zerstört. Hostie

unversehrt geblieben, daher zum Wallfahrtsort

geworden. Schnell wieder aufgebaut. Reichhaltige

Malereien im Seitenschiff neu freigelegt im Jahr

1993, Orgel von 1782 von J. Geib aus Saarbrücken.

www.partenheim-evangelisch.de

Kath. Pfarrkirche St. Wigbert

Kirche mit einzigartiger Silhouette, besteht nur aus

dem wuchtigen romanischen Chorturm von 1107,

dem im 14. Jh. ein gotischer Chor angefügt wurde,

daran schloss sich das 1850 abgebrochene Langhaus

an.

Villa Wolf

1897/98 vom Wormser Architekten Hermann

Haldenwang umgebautes Haus der Witwe Orb.

Gehört zu den schönsten späthistoristischen Villen

der Region. In Formen der deutschen Renaissance

nach Plänen von Hermann Haldenwang errichteter

Bau mit Prunkgiebel. Erhalten sind u. a. Fenster mit

Jugendstilbuntglas, Festsaal mit Kachelofen und

prächtigen schmiedeeisernen Kronleuchtern. Die

Remise gehört noch zum ersten Bestand von 1839.

15 - 18 Uhr Führungen 15 und 17 Uhr

16.30 Uhr Orgelvorführung

10 - 18 Uhr

(sonst Di - Fr 9 - 17,

Sa, So und feiertags 13

- 17 Uhr geöffnet)

9 - 18 Uhr

(sonst So bis 18 Uhr

und auf Anfrage

geöffnet)

11 Uhr Führung zur

Geschichte des KZ, 13 Uhr

Führung zu QR-Codes und

Geocache, 14.30 Uhr Schüler-

Führung, 16 Uhr Führung

durch die Ausstellung HAP

Grieshaber - Malgré Tout -

Trotz alledem. Archiv des NS-

Dokumentationszentrums

geöffnet, Fotowettbewerb für

Jugendliche und Erwachsene:

Menschen (ge)denken.

Führungen 10.30 - 17 Uhr

durch Horst Runkel

14 - 17 Uhr Führungen nach Bedarf

11 - 22 Uhr Führungen ab 12 Uhr

zweistündlich

Kaffee und Kuchen, Weinstube

Villa Wolf geöffnet

Martina Ruppert-Kelly,

Landeszentrale für

politische Bildung

Rheinland-Pfalz

06242/910817

martina.ruppert@nsdokuzentrum-rlp.de

Ramona Dehoff,

Förderverein Projekt

Osthofen e.V.

06242/910825

ramona.dehoff@nsdokuzentrum-rlp.de

Horst Runkel

06732/2663

horst-runkel@t-online.de

4 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Rheinland-Pfalz

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Alzey-Worms

Wörrstadt

Wallstraße 18

kbo

Tagelöhnerhaus

Um 1750 als Fachwerkbau errichtet, um 1850 als

Lehmziegelbau umgebaut und nahezu unverändert

erhalten. Historische Fenster anhand von Farbschichten

bis in die Enstehungszeit dokumentiert.

Broschüre zur Bau- und Sozialgeschichte des

Häuschens als Download auf der Webseite des

Kulturkreises.

www.kulturkreis-woerrstadt.de

11 - 14 Uhr

(sonst Blumenladen

Do 9 - 13 und 15 -

18.30, Sa 9 - 14 Uhr

und auf Anfrage

geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Dr. Birgit Gladrow

Floristik

Dr. Birgit Gladrow

06732/63352

bibi.gladrow@t-online.de

Brendan Botheroyd

06732/9321917

Kreis Bad Dürkheim

Altleiningen

Höningen

Höninger

Hauptstraße 24

Prot. St.-Jakobs-Kirche

Saalbau mit Rechteckchor, 12./frühes 13. Jh.,

bemerkenswerte z. T. mittelalterliche Ausstattung,

darunter Wandmalereien und Holzemporen mit

reich bemalten Brüstungen.

11 - 17 Uhr Erläuterungen nach Bedarf

Kreis Bad Dürkheim

Deidesheim

Bahnhofstraße 19

m

Kreis Bad Dürkheim

Elmstein

Möllbachstraße 7

mkop

Kreis Bad Dürkheim

Friedelsheim

Burgstraße

m

Kreis Bad Dürkheim

Friedelsheim

Gartenweg

kbpe

Ehemalige Synagoge

Freistehender, nahezu quadratischer Gelbsandsteinbau

mit Rundbogenfenstern, 1852/53 für die

auf über 60 Mitglieder angewachsene jüdische

Kultusgemeinde errichtet. 1936 an einen Fuhrunternehmer

verkauft und als Lagerhalle und Garage

genutzt. Das ausgelagerte Mobiliar wurde in der

Pogromnacht 1938 zerstört, das Gebäude blieb

relativ unberührt erhalten. Bis in die 1980er Jahre

Leerstand und Verfall, bis die Stadt es 1992 erwarb,

um es mit Unterstützung des 1994 gegründeten

Fördervereins zu restaurieren. 2004 Wiederherstellung

des Zustands vor der Entwidmung und

Zweckentfremdung abgeschlossen, heute als

städtisches Kulturhaus genutzt.

Historische Wappenschmiede

wasserbetriebene Hammerschmiede, um 1790

erbaut. Teil eines ehemaligen Mühlenensembles mit

einer Mahl- und zwei Sägemühlen. Antrieb durch 2

Wasserräder und eine Turbine. Schmiede ist voll

eingerichtet, dreischlägiges Schwanzhammerwerk,

Wasserrad defekt, daher Hammerwerk zzt. nicht

betriebsfähig. Instandsetzung läuft derzeit.

www.elmstein.de/wappenschmiede

Bergfried der ehemaligen Burg Friedelsheim

Quadratischer, aus Bruchsteinen gemauerter Turm

mit mächtigen Buckelquader an den Ecken.

Vermutlich Bergfried der 1462 von Kurfürst

Friedrich I. als wehrhafter Besitz veräußerten

Wasserburg. Anfänge gehen wahrscheinlich in

staufische Zeit zurück, erhaltene Reste deuten auf

eine Datierung ins frühe 13. Jh. Vom Burgturm aus

Drei-Burgen-Blick auf die Klosterruine Limburg,

die Burgruine Wachtenburg und das Hambacher

Schloss.

Ev. Kirche

Baugruppe des 11.-19. Jhs. Romanischer, teilw.

frühgotischer Turm, oberstes Geschoss 18. Jh.

Gotischer Chor, im Kern gotischer Saalbau 1826

klassizistisch überformt. Gotische Glocken von

1430 und 1450. Gotische Wandmalerei

Erbärmdechristus, Kirchenfenster von Erhardt

Klonk, historischer Kirchenwingert.

www.protkirche-friedelsheim.de/

11 - 18 Uhr Ausstellung: Was habt Ihr da

für einen Brauch? Jüdische

Feste und Riten. Erläuterungen

durch Mitglieder des

Freundeskreises ehemalige

Deidesheimer Synagoge e.V.

nach Bedarf

11 - 17 Uhr

(sonst jeden 1. So im

Monat und auf

Anfrage geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Benno Münch, Bernd Elsner

und Richard Siebein

8 - 20 Uhr Führungen 10 - 17 Uhr

Führungen im Mennonitenhof

10.30 - 18 Uhr

(sonst Mai - Sept. Sa -

So 11 - 17 Uhr

geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

P. Brodhag, prot.

Kirchengemeinde

14 - 17 Uhr Kirchenkaffee

Benno Münch,

Förderverein historische

Wappenschmiede

Elmstein e.V.

0621/574897

abeam@gmx.de

Touristinformation,

Gemeindeverwaltung

Elmstein

06326/234

tourist-info-elmstein@tonline.de

Fritz Peter, prot. Kirche

Friedelsheim

06322/63970

fritz.peter@

evkirchepfalz.de

Pfarrerin A. Jung, prot.

Pfarramt Gönnheim

06322/92193

pfarramt.goennheim@

evkirchepfaz.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 5


Rheinland-Pfalz

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Bad Dürkheim

Obrigheim

Mühlheimer

Hauptstraße 20

Kreis Bad Dürkheim

Wachenheim

Weinstraße 26

Kreis Bad Dürkheim

Weisenheim/Berg

Hauptstraße 28 a

bop

Kreis Bad Dürkheim

Weisenheim/Berg

Kirchgasse 6

fmbop

Bad Kreuznach

Rheingrafenstraße 1

fm

Bad Kreuznach

Mannheimer Straße

55

Bad Kreuznach

Kurhausstraße

mb

Ev. Schlosskirche

Gotischer Chorraum mit Freskenzyklus aus der

Mitte des 13. Jhs. Ab 1620 als Schlosskirche der

Grafen von Leiningen-Heidesheim ausgebaut. Mit

barocker Innenausstattung um 1720 erneuert: Altar,

Kanzel mit Pelikangruppe, prächtige Deckenuhr,

historische Stumm-Orgel von 1738.

www.evpfalz.de/gemeinden_cms/index.php?id=279

1

Simultankirche St. Georg

Gestaffelter Bau, haubenbekrönter Turm vermutlich

12. Jh. Chor im Kern spätgotisch, barocke Altäre

und Kanzel, neugotisches Langhaus 1860/61

angefügt, die überwiegend im 18. Jh. geschaffene

Ausstattung zum großen Teil erhalten. Seit der

Religionsdeklaration im frühen 18. Jh. Pfarrkirche

beider Konfessionen. Kath. Teil bis 2010 innen

restauriert.

Ehemalige Synagoge

Kleiner nachbarocker Bruchsteinbau mit Rundbogenfenstern

und Krüppelwalmdach von 1832.

Charakteristisches Beispiel einer pfälzischen

Dorfsynagoge, erhalten sind die hebräische

Portalinschrift, Toranische und Frauenempore.

Nach Auflösung der Gemeinde aufgrund der

geringen Mitgliederzahl 1909 versteigert und trotz

mehrfachen Besitzerwechsels bis 1983 als Lager

und Scheune genutzt. Nach Erwerb durch den

Förderkreis der Synagoge Weisenheim am Berg und

Restaurierung mit Unterstützung der staatlichen

Denkmalpflege 1990 als Kulturzentrum eröffnet.

www.ehemalige-synagoge-weisenheim.de

Prot. Kirche

1283 erstmals erwähnt. Kirchenschiff um 1200,

gotischer Chor um 1300. Wandmalereien frühes 14.

Jh. im Kirchenschiff und 1420/30 im Chor. Nach

Reformation Westempore, 1611 Nordempore und

1726 Kirchturm neu erbaut. 1726/28 Barockisierung

des Langhauses. Bei Renovierung 1928 Wandmalereien

im Chor freigelegt. 1928 Kriegergedenktafel,

Wandmalereien 1965/68 und 2012/13 restauriert.

1992 neue Orgel. Förderprojekt der Deutschen

Stiftung Denkmalschutz.

www.pkduew.de

www.fv-protkirche-weisenheim.de

Cauer-Haus und Atelier

1839 für Emil Cauer errichtetes Wohnhaus mit

angrenzendem Atelierbau, über Generationen

Wohnsitz der Bildhauerfamilie Cauer.

Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

Ehemaliges Schokoladenhaus

Dreigeschossiges, spätbarockes Doppelhaus unter

giebelständigem Satteldach am Ende der historischen

Häuserzeile in Ecklage zur Schulgasse. Das im

18. Jh. in den OGs in Fachwerk ausgeführte

Gebäude wurde im 19. Jh. verputzt und mit

klassizistischen Gliederungen versehen. Im hinteren

Teil spätbarocke Treppe.

www.mach-ebbes.de

Ev. Pauluskirche

spätgotischer Chor und Querhaus aus dem frühen

15. Jh., Westfront entstand nach 1458, 1768-81

klassizistisches Langhaus und Turm nach Plänen

von Philipp Heinrich Hellermann, Meisenheim,

errichtet. Altar und Kanzel mit aufwendigen

Einlegearbeiten von Schreinermeister Peter Schmitt

1777. Dreiseitig umlaufende Empore auf toskanischen

Säulen bei Umgestaltung des Innenraums in

den 1840er Jahren nach Plänen von Ludwig Behr

eingezogen.

10 - 18 Uhr

(sonst So zu

Gottesdiensten

geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11 - 16.30 Uhr

(sonst zu

Veranstaltungen und

auf Anfrage geöffnet)

11.15 - 16.30 Uhr

(sonst auf Anfrage im

Pfarramt geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst bei

Veranstaltungen

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst zu den

Kurszeiten geöffnet)

Führungen 11.15 (Orgel) und

14 Uhr (Kirche) durch Mike

Heppes, Organist (Orgel) und

Pfarrer Martin Theobald

(Kirche)

10.10 Uhr Gottesdienst

Führungen nach Bedarf durch

Herrn oder Frau Zebisch

Begleitausstellung

Führungen 11, 13 und 15 Uhr

durch Gert Hauser und

Gerhard Hock

Führungen 12, 14 und 16 Uhr

durch Gudrun Müller

11 - 16.30 Uhr Führung 11 Uhr durch Oswald

Kirchner, Presbyter

9.30 Uhr Gottesdienst, 16 Uhr

Orgelkonzert mit drei Orgeln

Pfarrer Martin Theobald,

Prot. Kirchengemeinde

Asselheim-Albsheim-

Mühlheim

06359/5772

pfarramt.asselheim@

evkirchepfalz.de

Herr oder Frau

Webersinn und Herr oder

Frau Zebisch,

Förderverein Alte St.

Georgskirche

St.Georgskirche@web.de

Gerhard Hock, 1.

Vorstand Förderkreis

06353/2393

gerhard.hock@gmx.de

Brigitte Hauser, 2.

Vorsitzende Förderkreis

06353/8838

hauser2@t-online.de

Pfarrer Helmut

Meinhardt

06353/7482

pfarramt.weisenheim.am.

berg@evkirchepfalz.de

Gudrun Müller,

Förderverein prot. Kirche

e.V.

06353/93084

martin-mueller-wab@tonline.de

Volkshochschule der

Stadt Bad Kreuznach

0671/800766

vhs@bad-kreuznach.de

Cäcila Brantzen

0671/34229

caecilia@brantzen.eu

VHS Bad Kreuznach

Erika Roggendorf

0671/800766

vhs@bad-kreuznach.de

6 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Rheinland-Pfalz

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Bad Kreuznach

Gradierwerk

Treff: Parkplatz

Karlshalle

Führung durch das Kurgebiet

Spaziergang von der Saline Karlshalle über die

Roseninsel zum Oranienpark.

zur Führung

Führung 11 Uhr durch Doris

Helmstädt

VHS Bad Kreuznach

0671/800766

vhs@bad-kreuznach.de

b

Bad Kreuznach

Eingangsbereich des

Ehrenfriedhofs,

Treffpunkt

mb

Bad Kreuznach

Karlshalle

m

Bad Kreuznach

Mannheimer Straße

249

mb

Bad Kreuznach

Kurhausstraße 28

m

Bad Kreuznach

Mannheimer Straße

Treff: Ecke

Klappergasse

m

Kreis Bad

Kreuznach

Bad Sobernheim

Gymnasialstraße 9

m

Kreis Bad

Kreuznach

Bad Sobernheim

Nachtigallental 1

kope

Gedenkstätte Ehrenfriedhof im Lohrer Wald

für gefallene Soldaten des II. Weltkriegs, im

westlichen Waldgebiet der Stadt gelegen. Ausgedehnte

Anlage mit rechteckiger Grundfläche mit

umgebender Schiefermauer nach Plänen von

Architekt Robert Tischler, München. Durch eine

Halle auf der Südwestseite zugänglich.

Gradierwerk Karlshalle

Gradierwerk mit 10 Metern Höhe, war Teil der

Anlagen zur Salzererzeugung im Kreuznacher

Salinental.

Hauptfriedhof

Ehrenmale und Grabmäler.

Kurhaus

1913 nach Plänen von Emanuel von Seidl errichtet,

1929 erweitert, schlossartige Vierflügelanlage,

mehrfach Schauplatz wichtiger politischer

Ereignisse, diente u. a. 1917/18 als Hauptquartier

Kaiser Wilhelms II., wird bis heute mit über 110

Zimmern betrieben.

Neustadt - historischer Stadtkern

Führung zu gelungenen Sanierungsobjekten. Im von

den Grafen von Sponheim nach 1200 gegründeten

Stadtteil nördlich der Nahe gibt es zahlreiche

Denkmale, die teilw. noch instandgesetzt werden

müssen. Diesen sanierungsbedürftigen Denkmalen

werden gelungene Restaurierungen gegenübergestellt,

wie z. B. das erst kürzlich sanierte ehem.

Schokoladenhaus, Mannheimer Straße 55, das

ehemalige Stadtschreiberhaus, Poststraße 7 und das

Gebäude Poststraße 8 sowie das Gebäude Eiermarkt

11.

Kulturhaus Synagoge

1858/59 errichteter, 1904 erweiterter spätklassizistischer

Sandsteinquaderbau mit Rundbogenfenstern

und Pyramidaldach. 1938 geschändet und

demoliert. 1939 Zwangsverkauf an die Stadt. Nach

der Restitution 1953 privatisiert und als Lagerhalle

genutzt. Geplanter Abriss, durch die Anstrengungen

eines Fördervereins 1986 unter Denkmalschutz

gestellt, 2010/11 restauriert. Heute Gedenkstätte

und öffentliche Bücherei. Friedhof auf und

zwischen den Wällen einer keltischen Fliehburg auf

dem Domberg. Die Anlage gliedert sich deutlich in

fünf Teilbereiche. 1938 verwüstet, 1950 renoviert,

wobei auch ein Gefallenendenkmal aufgestellt

wurde, das die Gedenktafel für die Gefallenen des I.

Weltkrieges aus der Synagoge mit einbezieht.

Rheinland-Pfälzisches Freilichtmuseum

Dokumentation das ländlichen Alltagslebens in

Rheinland-Pfalz. Ca. 40 historische Gebäude vor

Ort ab- und im Museum wieder aufgebaut und

eingerichtet. Kegelbahn aus Wittlich mit Bauernschänke

Lunkenheimer aus Bad Kreuznach,

Museumsgaststätte, kleine Kneipe Zum Mainzer

Dom und Tanzsaal aus Winterburg.

www.freilichtmuseum-rlp.de

ganztags

(sonst auch

zugänglich)

14 - 17 Uhr

(sonst 2. und 4. So des

Monats 14 - 17 Uhr

geöffnet)

ab 8 Uhr

(sonst 8 Uhr -

Einbruch der

Dunkelheit geöffnet)

8 - 24 Uhr

(sonst 8 - 24 Uhr

geöffnet)

zu den Führungen

(sonst auch zugänglich)

Führung 15 Uhr durch Dr.

Michael Versper

Führung 16 Uhr durch Doris

Helmstädt

15 Uhr Vortrag im ovalen Saal

des Parkhotels Kurhaus durch

Rolf Schaller: Die

Kurhausstraße - Kreuznachs

Prachtstraße

Führungen 10 und 15 Uhr

durch städtische Mitarbeiter,

Abteilung Stadtplaung und

Umwelt

11.15 - 18 Uhr 15 Uhr Friedhofsführung,

Treff: Synagoge, Präsentation

der Foto-Ausstellung Momente

der Erinnerung, ein Jahr auf

dem jüdischen Friedhof von

Bad Sobernheim

9 - 17 Uhr

(sonst Di - So auch

geöffnet)

Führung 15 Uhr

VHS Bad Kreuznach

0671/800766

vhs@bad-kreuznach.de

VHS Bad Kreuznach

0671/800766

vhs@bad-kreuznach.de

VHS Bad Kreuznach

0671/800766

vhs@bad-kreuznach.de

VHS Bad Kreuznach

0671/800766

vhs@bad-kreuznach.de

VHS Bad Kreuznach

0671/800766

vhs@bad-kreuznach.de

Rheinland-Pfälzisches

Freilichtmuseum

06751/3840

info@freilichtmuseumrlp.de

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Rheinland-Pfalz

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Bad

Kreuznach

Burgsponheim

Burgberg

kpe

Kreis Bad

Kreuznach

Dalberg

Oberhalb von

Dalberg

k

Kreis Bad

Kreuznach

Dorsheim

Dorfplatz

Bergfried und Außenanlagen der Burgruine

22 m hoher Bergfried in Buckelquaderbauweise.

Annähernd quadratischer Grundriss. Frühes 13. Jh.,

Mauerreste eines vermutlich älteren Bauwerks und

Reste eines weiteren runden Turmes.

Burgruine Dalburg

Stammburg der Herren von Dalberg. Von der um

1170 erbauten, bis ca. 1770 bewohnten, danach dem

Verfall überlassenen Anlage in Teilen erhalten:

romanischer Bergfried, Palas, Wohngebäude, sog.

Langer Saal, 14. Jh., ehemalige Antoniuskapelle mit

Eckturm, sog. Dietherbau mit Dietherturm, vor

1371 bzw. vor 1398.

Simultankirche

Saalbau von 1833/34. im kath. Teil reich

geschnitzte Bankwangen aus der Zeit um 1700 und

Glasmalerien.

13 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Otto Stroh, Freundeskreis der

Burg Sponheim

Kinderprogramm, Mühlenwanderung,

Aufführung durch

die Gruppe Filia: Die

Sponheimer Gräfinnen

11 - 18 Uhr Führungen nach Bedarf

Matinée, Rittergruppen,

Kinder-Aktionen

10 - 12 und 14 - 16

Uhr

Führungen nach Bedarf

Freundeskreis der Burg

Sponheim

06758/7374

freundeskreis-burgsponheim@t-online.de

Kreis Bad

Kreuznach

Niederhausen

Kirchgasse 10

Ehemalige St.-Mechthildis-Kirche

Ort erstmalig urkundlich 1238 erwähnt, Kirche

bereits 1175. Wandmalereien aus dem 12. und 15.

Jh., in der Turmkapelle der älteste erhaltene

Barbara-Zyklus Deutschlands.

www.niederhausennahe.de

11 - 16 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen 11.30, 13, 14.30

Uhr und nach Bedarf durch

Heinz Kaul, Kultur- und

Weinbotschafter

Cornelia Pleitz, Küsterin

ev. Kirche

06758/8235

cornelia.pleitz@gmx.de

Kreis Bad

Kreuznach

Odernheim

Hauptstraße

Obertor

Neben einem Stück des westlichen Mauerzuges

einziger Überrest der wohl 1349 errichteten

Stadtbefestigung, nach Hochwasserzerstörung 1763

wieder aufgebaut.

11 - 18 Uhr Führungen nach Bedarf

Ausstellung: Das Leben der

Hildegard auf dem

Odernheimer Disibodenberg

Kreis Bad

Kreuznach

Staudernheim

Schulstraße 47

mkope

Kreis Bernkastel-

Wittlich

Bernkastel-Kues

Wehlen

An der Zeltinger

Brücke

kbpe

Nahe der Natur - Mitmach-Museum für

Naturschutz

Historisches Natursteinhaus mit altem Steinbruch,

der sich selbst überlassen wurde. 4 km Naturpfade

durchziehen das Gelände, 7 ha. Kleine Ausstellung

im Haus zum Verhältnis Mensch - Natur, zur

Geschichte und rund um Naturschutz. Zugehöriges

kleines Hof-Café und Museumsshop.

www.nahe-natur.com

Hofgut Stift Kloster Machern

Nach 1084 erstmals erwähnt als Weingut. 1238

Gründung als Frauenkloster im Ordensverband der

Zisterzienser, 1802 Kloster aufgehoben. Drei

Bauepochen: 1. um 1080 Weingut Alt Machern, 2.

Neubau um 1230 und, 3. 1688-1700 unter der

Äbtissin Maria Ursula v. Metternich. 2000-04

restauriert und der Öffentlichkeit zugänglich

gemacht.

www.klostermachern.de/bernkastel-kues/

11 - 18 Uhr

(sonst Apr. - Okt. an

ungeraden So 12 - 18

Uhr und auf Anfrage

geöffnet)

ab 9 Uhr

(sonst unregelmäßig

geöffnet,

Öffnungszeiten s.

Webseite)

Themenführungen 14 und 16

Uhr durch Dr. Michael

Altmoos

Themenführungen im

Freigelände: Vom Steinbruch

zum Naturerlebnis - vom

unbequemen Ort zur schönen

Muse. Kleine Mitmachausstellung

im historischen Haus.

Hof-Café und Museumsladen

geöffnet. Spiel- und

Bastelangebote für Kinder.

Führungen 11 und 15 Uhr

durch Gästeführerin oder

Museumsmitarbeiterin

Treff: in der Kapelle.

Informationen über die

Klosteranlage sind auf Tafeln

im Innen- und Außenbereich

speziell für diesen Tag

aufgestellt. Im Spielzeug- und

Ikonenmuseum Ausstellung

mit Bildern und Gegenständen

aus der Zeit der privaten

Nutzung des Klosters nach der

Säkularisierung. Achtung:

Eintritt kostenpflichtig, an

diesem Tag um 50 Prozent

reduziert.

Michael Altmoos, Nahe

der Natur-Museum

06751/8576370

michael.altmoos@nahenatur.com

Hofgut Stift Kloster

Machern AG

06532/951640

8 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Rheinland-Pfalz

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Bernkastel-

Wittlich

Enkirch

Im Großbachtal

mkp

Kreis Bernkastel-

Wittlich

Enkirch

Weingasse 20 bzw.

Weingasse 1

m

Kreis Bernkastel-

Wittlich

Kröv

Robert-Schuman-

Straße 42

Kreis Bernkastel-

Wittlich

Monzelfeld

Mühlenweg 1

Großbachmühle

kleines zweigeschossiges Mühlengebäude. Vollgeschosse

in verputztem Bruchsteinmauerwerk,

Giebel in Sichtfachwerk. Wassermühle mit oberschlächtigem

Rad und zwei getrennten Mahlgängen.

Seit ihrer Erbauung 1834 als Mahl- und Schrotmühle

genutzt. Heutiger Besitzer, Verein Großbach

Mühlengesellschaft Enkirch e.V., hat die Mühle

denkmalgerecht und detailgetreu restauriert.

www.grossbachmuehle.de

www.enkirch.de

Heimatstuben und Jacoby-Haus

Die beiden Gebäude mit den begleitenden Ausstellungen

liefern zwei scheinbar gegensätzliche

Diskussionsbeiträge zum Motto: Einerseits die

gelungene Nutzung des wohl 1678/79 errichteten

Baukomplexes mit malerischem erkerartigem

Vorbau und teilw. Zierfachwerk als Heimatmuseum

und Ratsweinschänke, andererseits das sanierungsbedürftige

Jacoby-Haus mit reichem Zierfachwerk

mit Fenstererkern und Schnitzereien des 17. Jhs.

Kath. Pfarrkirche St. Remigius

Saalbau mit vier Kreuzgewölben über Pilastervorlagen,

1725 durch die Abtei Echternach wohl

nach Entwurf des Trierer Hofbaumeisters Johann

Georg Judas errichtet. Turm aus Mitteln der

Pfarrgemeinde 1732 erbaut.

Elektromühle, Gemeinschaftsmühle

Historische Getreidemühle mit funktionsfähigem

Mahl- und Rüttelwerk, das Mahlwerk 1948 mit

Elektroantrieb erneuert. Bauernstube mit

heimatkundlicher Sammlung.

10 - 16 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Vereinsmitglieder

10 - 19 Uhr Führungen nach Bedarf

14 - 18 Uhr Führungen 14, 14.30, 15.30,

16.30 und 17.30 Uhr

Einstieg ins Glockenhaus,

Dokumentation mit Originalrechnungen,

Lagekarte vor der

Erbauung, Verträge der Abtei

Echternach mit Pfarrgenossen

und Originalkaufurkunde des

Bauplatzes

10 - 18 Uhr Führungen nach Bedarf

Kreis Bernkastel-

Wittlich

Traben-Trarbach

Neue Straße

Kreis Bernkastel-

Wittlich

Traben-Trarbach

Bahnstraße

Treff: Altes Rathaus

Traben

Kreis Bernkastel-

Wittlich

Traben-Trarbach

Am Bahnhof 5

Treff: Platz vor der

Tourist-Information

p

Ehemalige Festung Mont Royal

Durch den franz. Sonnenkönig Ludwig XIV. hoch

über Traben errichtet, 1687 nach Plänen von

Vauban begonnen. Zählte zu ihrer Zeit zu den

größten und beindruckensten Festungsanlagen

Europas, wurde jedoch nie fertiggestellt. Einzige

Moselfestung und Musterfestung, eine der 8 villes

nouvelles Vaubans. Das zivile und militärische

Verwaltungszentrum erster Ordnung wurde 1698

von den Franzosen selbst zerstört. Heute wenige

Reste der gewaltigen Mauern, Kasematten und

Kellergewölbe erhalten.

www.traben-trarbach.de

Führung durch die Traben-Trarbacher

Unterwelt

Die Stadt Traben-Trarbach war um 1900 als eine

der bedeutendsten Weinhandelsstädte bekannt. Aus

diesem Grunde wurden in der 2. Hälfte des 19. Jhs.

die Kapazität der Weinkeller vergrößert und wie in

keiner zweiten Moselgemeinde große Flächen des

Stadtkerns mit teilw. mehrstöckigen und über 100 m

langen Gewölben unterkellert. Führung durch die

Keller mit Erläuterungen zur Geschichte des

historischen Weinbaues und der alten Kellertechnik

mit Herrn Zang.

www.unterwelt-ausflug.de

Führung: Moselwein zur Blütezeit

Führung mit Günther Hauenstein zur Architektur

Traben-Trabachs ober- und unterirdisch durch

historische Kellergewölbe und durch die

Jugendstilstadt.

www.traben-trarbach.de

www.unterwelt-ausflug.de

zur Führung

(sonst auch geöffnet)

Treff: 15 Uhr

Treff: 14 Uhr

Führung 10.30 Uhr durch

Herrn Reichardt

Rundwanderung über die

ehemalige Festung Mont Royal

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Rheinland-Pfalz

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Bernkastel-

Wittlich

Wittlich

Fallerweg

Fallerkapelle

Kleiner Putzbau mit Außenkanzel von 1718, 13

Kreuzwegstationen, 1859 von Bildhauer August

Michels, Koblenz.

11 - 18 Uhr Führung 14 Uhr

Kreis Bernkastel-

Wittlich

Wittlich

Burgstraße 57

m

Kreis Birkenfeld

Herrstein

Schlossweg 4

kpe

Kreis Birkenfeld

Herrstein

Schlossweg 14

Kreis Bitburg-Prüm

Bollendorf

Schloss Weilerbach

m

Kreis Bitburg-Prüm

Dudeldorf

Hauptstraße 41

m

Kreis Bitburg-Prüm

Gondenbrett

Schwarzer Mann 1

Blockhaus

Schwarzer Mann

m

Kreis Bitburg-Prüm

Gondenbrett

Schwarzer Mann 1

Treff: Blockhaus

Schwarzer Mann

m

Türmchen

Restbestandteil der Wittlicher Stadtbefestigung aus

dem 13. Jh. Bau mit fast quadratischem Grundriss

ca. 5 x 5 m, gliedert sich in drei Wohnebenen. Das

Dach ist als eine geschweifte Haube gebildet, mit

mächtigem gedrungenem Kamin. Nutzung als

Wohnraum.

www.wittlich.de

Haus Lind

um 1710 erbautes, ehemals landwirtschaftlich

genutztes Fachwerkgebäude mit Innenhof und

umlaufender Galerie, in und um Herrstein ohne

Parallele. Beratungszentrum für Altbausanierung

und Denkmalpflege der Handwerkskammern

Rheinland-Pfalz und Zentrum für Restaurierung und

Denkmalpflege der Handwerkskammer Koblenz.

www.thema-denkmal.de

www.kuenstlerdorf-herrstein.de

Schlosskirche

13. Jh. Kapelle im nördlichen Teil der Burg der

Ritter zu Stein, Kastelltyp. 1428 Erweiterung zur

spätgotischen dreischiffigen Pfarrkirche, 1557

Marienkirche wird ev., 1766 barocker Umbau, 1776

Bestellung der Orgel bei Firma Stumm aus

Rhaunen-Sulzbach, 2000 Renovierung

abgeschlossen.

www.ekir.de/birkenfeld/29198_49603.php

Schloss Weilerbach und Hütte

1780 nach Plänen von Paul Mungenast errichtet,

diente als Verwaltungssitz der 1777 errichteten

Eisenhütte Weilerbach, die in Teilen erhalten ist.

Parkähnliches Anwesen mit mehreren Nebengebäuden,

Remise heute Museumscafé.

Haus Sente-Ligbado

Gebäude um 1600, im frühen 18. Jh. zum

Handwerker- bzw. Kaufmannshaus umgebaut.

Durch den Umbau bedingt, erfolgt die heutige

Erschließung über einen durch einen Felsen

versperrten Flur und eine enge, dreigeschossige

Sandstein-Spindeltreppe. Bei der behutsamen

Restaurierung wurden die verformten Decken und

Böden erhalten. Garten in Höhe der 3. Etage.

Ausstellung: Grüner Wall im Westen

organisiert vom Bund für Umwelt und Naturschutz,

beschäftigt sich mit dem Erbe der West-

Verteidigungs-Linie. Nach dem Krieg wurden die

meisten Wehranlagen durch die Besatzungsmächte

gesprengt und gerieten anschließend weitgehend in

Vergessenheit. Im Laufe der Jahrzehnte siedelten

sich im Bereich der Befestigungsanlagen zahlreiche

gefährdete Tier- und Pflanzenarten an. So wurde

aus den todbringenden Bauwerken heute ein

wichtiger Lebensraum.

Westwallruinen in der Schneifel

Ca. 2,5-stündige Wanderung mit Ernst Görgen führt

entlang der Westwallruinen in der Schneifel über

den Schneifelhöhenweg vom Forsthaus Schneifel

bis nach Brandscheid. Heute sind die Bunkerruinen

bedeutende Biotope für verschiedene Tiere wie z.

B. Dachs, Fuchs, Fledermäuse und v. a. Wildkatzen.

11 - 17 Uhr Dokumentation Elke Scheid, Kulturamt

Wittlich

06571/146610

elke.scheid@

kulturamt.wittlich.de

10 - 20 Uhr

(sonst Mo - Fr 8 - 17

Uhr geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

14 Uhr Vortrag von Architekt

Frank Sprenger: Energetische

Optimierung historischer

Bausubstanz. Mittelaltermarkt

und Schinderhannes-Räuberfest

im historischen Ortskern.

Schinderhannes- und

Räuberfest im Ortskern.

11 - 17 Uhr Führungen halbstündlich

Dokumentation, Musikdarbietungen

11 - 15 Uhr Führungen halbstündlich

aufgrund der Enge des

Gebäudes Anmeldung bis

spätestens 7.9. unbedingt

erforderlich unter:

0352/621240530

11 - 22 Uhr 11 Uhr Ausstellungseröffnung

mit Führung

Treff: 14 Uhr

Diana Gerhards,

Kulturamt Wittlich

06571/146622

diana.gerhards@

kulturamt.wittlich.de

Frank Sprenger,

Handwerkskammer

Koblenz

06785/9731760

frank.sprenger@hwkkoblenz.de

Pfarrer Hübner, ev.

Kirchemngemeinde

Herrstein

06785/357

ev.kirche.herrstein@tonline.de

Küsterin Ursula

Reichardt

06785/7381

10 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Rheinland-Pfalz

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Bitburg-Prüm

Gransdorf

Im Bachfeld

oberhalb der Straße

m

Kreis Bitburg-Prüm

Hamm/Eifel

Burgweg 1

me

Kreis Bitburg-Prüm

Jucken

Kapellenstraße 16

m

Kreis Bitburg-Prüm

Malberg/Eifel

Schlossstraße 45

fme

Kreis Bitburg-Prüm

Neuerburg

Burgstraße 13

me

Kreis Cochem-Zell

Bremm

Kloster-Stuben-

Straße

m

Kreis Cochem-Zell

Bruttig-Fankel

Bruttig

Mühlenbachstraße

12

m

Ehemalige kath. Pfarrkirche St. Apollonia

Kleiner, mehrfach veränderter Saalbau des 13. Jhs.

mit spätgotischem Netzgewölbe. Bemerkenswerte

Barockausstattung: Haupt- und Seitenaltäre, Kanzel

und Gestühl aus dem 17. bzw. 18. Jh. Heute als

Friedhofskapelle genutzt. Erhalt durch den

Förderverein Alte Kirche.

Schloss Hamm

1052 erstmals erwähnt, erfuhr mehrfache

Erweiterungen und Umbauten. Renaissancefassade

des Palas mit flankierenden Türmen, kreuzgewölbter

Saal und barocke Schlosskapelle. Ein Teil des

Haupthauses wurde von der SS 1945 in Brand

gesteckt und so stark beschädigt, dass nur die viergeschossige

Hoffassade stehen blieb. Jüngst stürzte

ein Abschnitt der hoch aufragenden Wehrmauern

ab, der unter viel Aufwand wiederhergestellt

werden musste.

Backhaus und Schmiede

Backhaus von 1875, Teil einer denkmalgeschützten

dreiseitigen Hofanlage. Im Innern historische

Schmiede und großer Backofen mit Houschten

erhalten. Nach langem Leerstand zu einem Ferienhaus

umgebaut. Erweiterung mit Funktionsräumen

und Treppe. Durch die so ermöglichte neue

Nutzung des Gebäudes konnte der dauerhafte Erhalt

gesichert werden.

Schloss

1707-15 nach Plänen des kurpfälzischen Hofarchitekten

Matteo Alberti aus Düsseldorf erbaut.

Aus der ursprünglichen Burg hervorgegangen,

bildet heute noch das mittelalterliche Alte Haus

einen Teil der Anlage. Das Neue Haus 1707 im

palladianischen Stil errichtet und schließt gemeinsam

mit dem Arkadenbau den Schlosshof. Durch

den Bau mächtiger Stützmauern wurden Terrassen

und reizvolle Gärten geschaffen. Torhaus und

Schlosskapelle runden die Anlage ab. Förderprojekt

der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

Jugendburg

Burganlage aus dem 12. Jh., im 15. und 16. Jh.

ausgebaut, 1692 durch französische Truppen

gesprengt. Erst im 20. Jh. teilw. wieder aufgebaut.

Heute als Jugendherberge genutzt.

Klosterruine Stuben

Neunachsiger einschiffiger Bau in gotisierenden

Formen, 1685-87 errichtet. Seit 1794 verlassen,

Kloster 1802 aufgehoben und 1820 auf Abbruch

versteigert. Danach dienten die Gebäude als

Steinbruch. In nationalsozialistischer Zeit fungierte

die Kirchenruine als eine Art Jugend-Weihestätte.

Erste Sicherungsmaßnahmen 1927, in den 1960er

Jahren musste ein aussteifender Betonanker

angebracht werden, um den Verfall aufzuhalten.

2001-05 Sicherungs- und Sanierungsmaßnahmen.

Alte Synagoge

Kleiner klassizistischer Ritualbau, seltenes Zeugnis

einer in nahezu originalem Zustand erhlatenen

Synagoge. Durch Gesimse gegliederter, heute

verputzter Schieferbruchsteinbau mit Rundbogenfenstern

und verschiefertem Fachwerkgiebel 1835

wohl nach Plänen des Kreisbaumeisters Riemann

errichtet. Obwohl das Bethaus profaniert war und

seit 1925 als Abstell- und Lagerraum genutzt

wurde, wurde die Frauenempore im II. Weltkrieg

durch eine Brandbombe zerstört. Sehr gut erhalten

blieb aber das Rabitzgewölbe mit hölzernen Rippen,

die einen Sternenhimmel nachahmen. Der umfangreichen

Sanierung ging eine intensive Bauanalyse

voraus.

11 - 17 Uhr Führungen nach Bedarf durch

den Förderverein Alte Kirche

10 - 18 Uhr Führungen nach Bedarf durch

die Eigentümer

Getränke und Imbiss

11 - 17 Uhr Führungen stündlich

Vorführung des zum

Hetzgeshof zugehörigen

stationären Otto-Motors von

1918

10 - 18 Uhr Führungen 11, 13, 14 und 15

Uhr

Kaffee, Kuchen und Getränke

in der Schlosskapelle

15 - 18 Uhr Führungen nach Bedarf

Kaffee und Kuchen, Klettern

an der Burgmauer

10 - 17 Uhr Führungen 10 und 14 Uhr

11 und 15 Uhr Terroir Theater:

David und Goliath. Ein

visuelles Poem aus dem

Morgengrauen der Eiszeit.

11 - 17 Uhr Führungen nach Bedarf

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Kreis Cochem-Zell

Ernst

Moselstraße 48

ke

Kreis Cochem-Zell

Mesenich

Weinbergstraße

Treff: Ecke

Zehnthofstraße

mope

Kreis Cochem-Zell

Moselkern

Oberstraße

Kreis Cochem-Zell

Nehren

in den Weinbergen

oberhalb von

Nehren

Kath. Pfarrkirche St. Salvator

Neuromanische Kreuzkuppelkirche mit

Doppelturmfassade und Rundapsis, 1844-48 nach

Plänen von Johann Claudius von Lassaulx errichtet.

Anspruchsvolle Ausstattung aus verschiedenen

Epochen.

Führung durch die Mesenicher Unterwelt

Im Winzerdorf Mesenich liegen unter fast allen

alten Häusern und alten Straßen große und kleine

Wein- und Vorratskeller. Einige dieser Keller sollen

im Rahmen der Mesenicher Kellerkirmes besichtigt

werden. Führung mit dem Denkmalverein

Mesenich.

www.mesenich.de

Altes Rathaus

ältestes Rathaus an der Mosel. Erbaut 1535.

Rückwärtiger Teile zur Mosel 2. Hälfte 16. Jh.

Dreigeschossiger Stein-/Fachwerkbau, Seitenwände

und Giebelseiten im EG aus Bruchstein, die Fronten

in den OGs zur Straße und Mosel in Fachwerk.

Straßenseitiger zweistöckiger polygonaler Erker.

Am Dach spitz auslaufende Dachgauben. 1798

beendete die franz. Zentralverwaltung die Selbstständigkeit

Moselkerns. Das Rathaus wurde überflüssig

und das Gebäude diente erst als Notkirche,

im 19. Jh. als Schule und Lehrerwohnung, Armenhaus

und Obdachlosenunterkunft. Nach starkem

Verfall, 1907 erste Restaurierungen und Schenkung

durch Ortspfarrer Difinitor Alois Conradi an die

Pfarrgemeinde, danach Niederlassung der Dienerinnen

vom hl. Herzen Jesu bis 1971. Nun Privatbesitz

und erneute Restaurierung. 1997 erwarb die

Gemeinde das Gebäude und führte es seiner ursprünglichen

Nutzung als Rats- und Gemeindehaus

zurück.

www.historisches-rathaus-moselkern.de

Römische Grabkammern

Zwei römische Grabkammern des 4. Jhs. mit

einzigartigen originalen römischen Wandmalereien.

9.30 - 19 Uhr Führungen 16 - 18 Uhr

Pfarrfest auf dem Festplatz

neben der Kirche, 14 - 16 Uhr

Kaffee und Kuchen, Vorführungen

der Voltmann-Orgel im

Rahmen der Führungen

Treff: 11 und 15 Uhr

10 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Dauer ca. 1 Stunde, festes

Schuhwerk und warme

Kleidung erforderlich,

Mesenicher Kellerkirmes,

Straßenweinfest

Führungen auf Anfrage durch

Freundeskreis-Historisches

Rathaus Moselkern

10 - 17 Uhr Führungen nach Bedarf

Peter Haase

02673/98600

info@peterhaase.de

Günter Weckbecker

02672/7660

Nikolaus Schmitz

02672/2310

schmitz-moselkern@tonline.de

Kreis Cochem-Zell

Senheim

Vogteistraße 4

Vogtei

Um 1240 erbauter, im Kern romanischer Wohnturm

mit steilem Schildgiebel und romanischen

Doppelfenstern, ehemals Teil einer befestigten

Wohnanlage.

11 - 19 Uhr Führungen nach Bedarf

Vorstellung des Umnutzungskonzepts:

Wohnen, Arbeiten

und Ausstellen. Werke der

Bildenden Kunst.

Kreis Cochem-Zell

Senheim

Senhals

Moselweinstraße 28

Kapelle St. Maria Magdalena

Kleiner spätgotischer Bau, im Schiff stukkierte

Kölner Decke, Wandmalereien um 1460.

10 - 17 Uhr Führungen nach Bedarf

Kreis Cochem-Zell

Zell

Jakobstraße 13

mk

Ehemalige Synagoge im Schloss Zell

1849 Etagenerhöhung auf dem ehemaligen

Domestikengebäude des Kurtrierischen Schlosses

von 1543. 1938 Zerstörung der Innenausstattung,

aktuelle Restaurierungsarbeiten 2003 abgeschlossen.

Heute Ort kultureller Begegnungen, Schulungsstätte

und Mahnmal.

14 - 18 Uhr

(sonst Sa 15 - 17 Uhr

geöffnet)

Führungen stündlich durch

Franz Piacenza

Vortrag: Die Synagoge im

Schloss.

Freundeskreis Synagoge

Zell-Mosel

06542/21304

piace@gmx.de

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Donnersbergkreis

Eisenberg

Ramsener Straße

mkope

Donnersbergkreis

Eisenberg

An der Römerstraße,

B 47

Römerpark

kope

Donnersbergkreis

Eisenberg

Stauf

Burgweg

mk

Donnersbergkreis

Göllheim

Hauptstraße 59

Donnersbergkreis

Ilbesheim

Arzheimer Straße 19

k

Donnersbergkreis

Kerzenheim

Ebertsheimer Straße

6

p

Donnersbergkreis

Kirchheimbolande

n

Neumayerstraße

16/18/20

m

Landschaftspark Friedrich von Gienanth

5 ha großer Landschaftspark von 1833/34,

eingebunden in die Gestaltung des Parks sind der

Hammerweiher aus der Gründungszeit des

Eisenwerkes 1734, 1833 verändert und Anlage der

Schwaneninsel, das Herrenhaus von 1826-29 mit

Ökonomiegebäuden, die Arbeiterhäuser und das

Hüttenwerk. Orangerie 1835 als Belvedere errichtet.

Inmitten der Anlage neugotisches Gartenhaus von

1833, Gewächshaus von 1911, in die Außenwände

des neuklassizistischen Mausoleums der Familie

Gienanth von 1912 sind 5 gotische Grabplatten

eingelassen.

www.eisenbergpark.de

Römischer vicus

Die ersten Gebäude entstanden in der Mitte des 1.

Jhs. n. Chr. in Holzbauweise. Überwiegend in der 1.

Hälfte des 2. Jhs. durch Steinbauten oder Häuser in

Mischbauweise ersetzt, gegen 275 teilweise

zerstört. In der 1. Hälfte des 4. Jhs. Wiederaufbau,

352/53 erneute Zerstörungen und Wiederaufbau

eines Teils der Häuser. Wahrscheinlich bis Ende des

4., evtl. sogar bis in die 1. Hälfte des 5. Jhs. genutzt.

www.foerderverein.vicus-eisenberg.de

www.eisenberg.de

Burgruine Stauf

Um 1000 gegründete Burg, seit Zerstörung 1525 als

Ruine überkommen. Gegliedert in Vor-, Mittel- und

Hauptburg, die durch tiefe Grabeneinschnitte in den

Felsen voneinander getrennt waren. Erhalten

blieben ein längerer Mauerzug und kleinere Mauerreste

der Mittelburg und in der Hauptburg die

Wangenmauern einer Toranlage um 1200. Durch

den Bau eines Thingplatzes in den 1930er Jahren

wurde auch die bis dahin bewahrte Geländesituation

verändert.

Fachwerkhaus

Barockes Wohnhaus mit massivem EG und

Fachwerkobergeschoss unter Krüppelwalmdach,

wohl gegen Ende des 17. Jhs. erbaut. Im Osten zwei

kleinere Seitenflügel mit Fachwerkgiebeln, wohl

18. Jh.

Spätbarocker Vierseithof

Es handelt sich hierbei um einen spätbarocken

Vierseithof aus dem 18. Jh. Der Anbau ist

bezeichnet mit 1798. Das Fachwerkhaus wurde

denkmalgerecht saniert und zu einem privaten

Wohnhaus um- und ausgebaut.

Ev. Pfarrkirche

frühklassizistischer Rundbau von 1783 mit Risaliten

und kreuzförmigem Walmdach, vermutlich an

französischen Vorbildern orientiert, Architekt

Johann Georg Christian Hess, späterer Erbauer der

Frankfurter Paulskirche, bauzeitliche Ausstattung

und Walcker-Orgel mit neuromanischem Prospekt

von 1872, der Stil ist einmalig in der Pfälzischen

Landeskirche.

Ehemaliges Ballhaus

Im Zusammenhang mit dem Nassau-Weilburgischen

Schloss 1752/53 errichteter spätbarocker

Walmdachbau. Im 19. Jh. mehrfach verändert,

zuletzt 1905 als BASF-Erholungsheim und Mietwohnungen.

2004 neue, dem Kulturdenkmal

angepasste Nutzung. Instandsetzung und Umbau in

enger Zusammenarbeit mit den Denkmalbehörden,

Umbau zum Wohnhaus. Das Ballhaus selbst ist in

inhaltlichem Zusammenhang mit Schloss und

Garten zu sehen und gehört zu den wenigen noch

erhaltenen Beispielen dieser Funktion im deutschen

Sprachraum.

10 - 16 Uhr

(sonst zu Führungen

auf Anfrage geöffnet)

ganztags

(sonst auch geöffnet)

ganztags

Führungen ab 11 Uhr stündlich

durch Dr. Marion von

Gienanth und Dr. Ferdinand

Kern

Führungen 10, 12, 14, 16 Uhr

und nach Bedarf durch Dr.

Thomas Kreckel, Dr. Gerhard

Buchinger

Mittelaltermarkt mit

Rittermarkt, Vorstellung der

Ergebnisse der Bodenprospektion

auf Burg Stauf unter

Einbeziehung der Thingstätte

als Relikt des Nationalsozialismus

14 - 18 Uhr Dokumentation der noch

laufenden Fassaden- und

Fachwerksanierung, Infos der

Zimmerei Ars Ligni, Ausstellung

Rund ums Weben

11 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

zur Führung

Führungen 11, 13, 15 und 17

Uhr durch das Büro

LAMPEvier

Führungen nach Bedarf durch

Karl Stricker, Pfarrer Hiller,

Dominik Hambel

10 Uhr Gottesdienst. Kirchenund

Orgelführungen.

Führung 11 Uhr

Thema: Dachausbau und

Besichtigung der Hängepfostenkonstruktion

über dem

ehemaligen Ballsaal

Förderverein Römischer

Vicus Eisenberg (Pfalz)

e.V.

06351/42112

info@foerderverein.vicus

-eisenberg.de

Thomas Hauck

06359/949680

Dirk Lampe

06341/648004

d.lampe@lampevier.de

Pfarrer Detlev Hiller

06351/5170

pfarramt.kerzenheim@ev

kirchepfalz.de

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Donnersbergkreis

Kirchheimbolande

n

Schlossplatz

am Maibaum

m

Donnersbergkreis

Marnheim

Turmstraße

ke

Donnersbergkreis

Stetten

Hauptstraße 30/32

m

Donnersbergkreis

Stetten

Hauptstraße 19

Donnersbergkreis

Winnweiler

Hochstein

an der B48

m

Germersheim

Terrassengarten-Grabung im Schlossgarten

2008 Beschluss, den teils überwucherten, teils als

Weinberg genutzten ehemaligen barocken

Terrassengarten zwischen Ballhaus und Schloss zu

revitalisieren. Zählt zu den wenigen Terrassengärten

in Deutschland. Zielvorstellung ist eine am

historischen Bestand orientierte Rekonstruktion des

ursprünglichen Erscheinungsbilds. Zzt. erfolgt eine

aus Mitteln der Landesdenkmalpflege geförderte

eingehende Bauforschung mit archäologischer

Grabung.

Glockenturm

Fünfgeschossiger spätgotischer Rundturm des

15./16. Jhs. mit achteckigem Spitzhelm über

Giebeln des 19. Jhs., ursprünglich Glockenturm der

abgebrannten mittelalterlichen Kirche. Bruchkalkstein

mit Schlitzfenstern, seltenes Beispiel dieses

Bautyps.

Ehemaliger Hof des Klosters Arnstein

Traditionelle Hofanlage mit stattlichem, im Kern

spätbarockem Wohnhaus, jahrelang vernachlässigt.

Landwirtschaft nicht mehr betrieben, Nebengebäude

durch unsachgemäß eingebaute Wohnungen

beeinträchtigt. 2006 Zwangsversteigerung, seit 2010

Sanierung und neue Nutzung: sechs Ferienwohnungen,

Tagungsraum, Straußwirtschaft und Vinothek.

Ehemaliger kath. Pfarrhof

Stattlicher spätklassizistischer Putzbau mit

kolossaler Pilastergliederung, 1886 von Bezirksbauschaffner

Jacob Hoerner, Kirchheimbolanden

erbaut. Das Anwesen mit spätbarocker Scheune und

Garten wurde vorbildlich restauriert.

Eisenschmelz

Herrenhof, 1804 erbaute herrschaftliche

Dreiflügelanlage, Traufzeile mit Arbeiterwohnungen

von 1800, umgeben von einer Stützmauer mit

Kellerabgängen von 1825. Fabrikationsgebäude

Ende des 19. Jhs. 1937 Verlegung der Produktion.

Eine Nachfahrin der Gienanths lebte bis zu ihrem

Tode im Herrenhaus, danach teilw. Vermietung und

Leerstand. Nach der Insolvenz der Firma Gienanth

Hochstein Anlage ohne Besitzer. Notwendige

Dachsicherungsmaßnahmen weitgehend aus Mitteln

der Landesdenkmalpflege durchgeführt. 2012

Verkauf, Beginn der Sanierungsarbeiten.

14 - 16 Uhr 14 Uhr Vorstellung der neuen

Erkenntnisse durch die

weiteren Ausgrabungen

Terrassengarten innerhalb des

Schlossgartens

11 - 18 Uhr 11 Uhr Führung durch das

Dorf, Marnheimer Kerwe,

Dorfcafé im Haus Frank,

Bolander Str. 6

11 - 18 Uhr Führungen 12 und 14 - 16 Uhr

Straußwirtschaft

11 - 20 Uhr Führungen nach Bedarf

Straußwirtschaft im Hof

15 - 20 Uhr Fotoausstellung, Vorstellung

der Konzeption für die Anlage

durch die neuen Eigentümer

Anlagen der Fronte Beckers zur Führung Führung 16 Uhr

An Fronte Beckers 3

Mittelpoterne

Germersheim

Kolpingplatz 3

m

Germersheim

Bürgersaal der Stadtverwaltung

1740 errichtetes Gebäude, ab 1794 als Kaserne

genutzt und ab ca. 1870 als Offizierskasino. 1893

Anbau von Festsaal, der durch seine aufwendig

gestaltete Deckenmalerei besticht, seit 1973 Sitz der

Stadtverwaltung.

14 - 18 Uhr

Deutsches Straßenmuseum zur Führung Führung 17 Uhr

Zeughausstraße 10

14 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


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Germersheim

An Fronte Beckers

m

Germersheim

August-Keiler-

Straße

Treff: Parkplatz

hinter Weißenburger

Tor

Ehemalige Festungsanlagen

1797-1801 legten die Franzosen zum Schutz des

Rheinübergangs provisorische Verschanzungen an.

Nach dem Wiener Kongress wurde eine Schiffsbrücke

gebaut und erste Pläne für den Bau einer

Bundesfestung durch bayerische, österreichische

und badische Offiziere entstanden. 1832 erhielt der

bayerische Major Friedrich Ritter von Schmauß den

Auftrag zur Planung. Nach einer Bauzeit von 27

Jahren 1861 vollendet. Sog. neupreußisches oder

Grabenwehr-System mit einer aus sieben Fronten

gebildeten Hauptumfassung und einer Anzahl

vorgeschobener Forts. Durch den Versailler Vertrag

1920-22 geschleift.

Friedhofsführung

Führung zu historischen Gräbern.

14 - 18 Uhr Folgende Teile der

Festungsanlagen sind geöffnet:

Teile des sog. Hufeisens, An

Fronte Beckers 5a und

Glacisstr. 9, Infanteriegalerie,

Minengalerie und Mittelpoterne

der Fronte Beckers,

Nördliches Waffenplatzreduit,

Stadtpark Fronte Lamotte mit

Kunstmuseum Prof. Deutsch,

Ludwigstor mit Stadt- und

Festungsmuseum.

Treff: 14 Uhr

Germersheim

August-Keiler-

Straße

Treff: Parkplatz

hinter Weißenburger

Tor

Stadt- und Festungsführung

Führung durch die Stadt und zu den

Festungsanlagen.

Treff: 15 Uhr

Germersheim

Paradeplatz 10

m

Germersheim

Zeughausstraße 10

Weißenburger Tor

1838 zusammen mit dem Ludwigstor im Nordwesten

nach Plänen von Friedrich von Gärtner

errichtet. Mit der vorgelagerten Brücke über den

Wallgraben vermittelt es einen guten Eindruck der

ehemaligen Funktion als Stadttor.

Zeughaus

Deutsches Straßenmuseum

14 - 18 Uhr Ausstellung

Festungsgeschichten

11 - 18 Uhr Führung 17 Uhr

Germersheim

Sondernheim

Am Rheindamm

mkbpe

Alte Ziegelei

1834 Gründung der Sondernheimer Ziegelei durch

Josef, Jan und Bernhard Stubenrauch. Technisches

Industriedenkmal, Ringofen mit zwei Kaminen,

Warmluft- und Freilufttrockenanlage mit ca. 35

Trocknungsschuppen, Verwaltungsgebäude,

Maschinenhaus, Ziegelbauten, Feldbahn und

Strangpresse. 1973 stillgelegt, 2010 mit dem ersten

Sparkassen-Denkmalpreis Rheinland-Pfalz

gewürdigt.

www.ziegelei-sondernheim.de

10 - 18 Uhr

(sonst Apr. - Okt.

jeden 1. So im Monat

10 - 15 Uhr geöffnet)

Führungen ab 10 Personen

nach Bedarf durch Cornelia

und Johannes Haag

Flohmarkt, Feldbahnfahrten

Cornelia Haag

07152/339512

kontakt@haagleonberg.de

Kreis Germersheim

Rheinzabern

Rappengasse 14

Bauernhaus und Bauerngarten

Typischer Bauernhof der 1930er Jahre in Haus-

Hofbauweise. Ehemalig landwirtschaftlich genutzte

Nebengebäude, heute Ausstellung: Leben und

Arbeiten früher. Großer Bauerngarten bietet

Einblicke in wichtigen innerörtlichen Grünzug und

Ansichten auf alte Tabakschuppen.

10 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Hildegard Mueller

07272/6947

Kreis Germersheim

Rheinzabern

Rappengasse 11

mo

Fachwerkhaus mit Bauerngarten

Erbaut 1802, renoviert 1986 obwohl nicht unter

Denkmalschutz stehend. Gewölbekeller aus

römischem Fundmaterial. An Stelle der landwirtschaftlichen

Nebengebäude befindet sich heute ein

Hofbereich mit üppigem Sommerflor und ein

prächtiger Bauerngarten. Wenige Meter neben der

römischen Fernstraße Basel-Mainz gelegen, 2000-

jährige Besiedlung des Areals archäologisch belegt.

10 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen 11, 13, 15 und 17

Uhr durch Peter Hamburger

Flohmarkt, Denk mal:

unbequeme Fragen und

Feststellungen auf Texttafeln

werden die Gäste auffordern

sich der Aufgabe Denkmalschutz

zu stellen.

Peter Hamburger

07272/74263

peter.hamburger@web.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 15


Rheinland-Pfalz

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Germersheim

Zeiskam

Freimersheimerstraß

e

gegenüber des

Friedhofs

Bierkeller

historischer Bierkeller 1842 errichtet für eine

ortsansässige Dorfbrauerei.

10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Otto Mees

Otto Mees

06347/8393

Kaiserslautern

Fruchthallstraße 10

Kaiserslautern

Eselsfürth 11

Kaiserslautern

Willy-Brandt-Platz

2

Kaiserslautern

St.-Martins-Platz 5

Kaiserslautern

Am Turnerheim 2

Zugang über

Ottostraße

Fruchthalle mit Festsaal

1843-46 nach Plänen des Zivilbauinspektors August

von Voit als Markthalle mit Festsaal errichteter Bau

in Formen der ital. Frührenaissance. EG 1845-1910

als öffentliche Markthalle genutzt. Farbliche Ausgestaltung

des Festsaals 2006 anhand von Originalbefunden

wiederhergestellt.

Irish House

Um 1900 außerhalb der Stadt im Landhausstil

errichtetes ehemaliges Kurhaus mit Saalbau und

Gartenterrasse. Unregelmäßiger Grundriss,

Sandsteingliederung, Sichtfachwerk und Erker,

runder Turm mit Schweifhaube, Treppenhausrisalit

mit Glockendach und originalen Klappläden, heute

Musikclub.

Kaiserpfalz und Pfalzgrafensaal

Auf einem Felsplateau am ehemaligen Kaiserwoog

gelegene Anlage mit teilw. erhaltenen Grundmauern

der staufischen Kaiserpfalz und Resten des

Casimirschlosses des 16. Jhs.

Kath. Pfarrkirche St. Martin ehemals

Minoriten-Klosterkirche

Um 1295 errichtete zweischiffige gotische Hallenkirche

mit Stuckdecken des frühen 18. Jhs. Einstige

Klosterkirche der Franziskaner. Ausstattung u. a.

Taufstein von 1516, Kreuzigungsgruppe mit Maria

und Johannes und Kreuzwegstationen des 19. Jhs.

Meisterschule, Felsenkeller unter dem

Turnerheim

Mitte des 19. Jhs. im anstehenden Sandstein

angelegter Bier- und Eiskeller von ca. 200 m Länge,

1944 zum Luftschutzbunker umgebaut.

10 - 13 Uhr Führung 11 Uhr

ab 12 Uhr

11 - 16 Uhr Führungen durch die

unterirdischen Gänge und den

Pfalzgrafensaal auf Anfrage

bei der Tourist-Information

unter: 0631/3654019, max. 25

Personen pro Führung, Treff:

Pfalzgrafensaal, im Anschluss

Rundgänge über den Burgberg

14.30 - 17.45 Uhr Führungen ab 15 Uhr nach

Bedarf

11 - 16 Uhr Führungen nach Bedarf

m

Kaiserslautern

Unionstraße 2 a

Kaiserslautern

Marktstraße 13

Kaiserslautern

Steinstraße 48

Prot. Kleine Kirche

1711-17 errichteter barocken Saalbau mit

Dachreiter mit Laterne über Welscher Haube von

1754. Klassizistische Ausstattung mit Kanzel und

Orgel von 1811 weitgehend erhalten.

Prot. Stiftskirche

Einer der bedeutendsten gotischen Sakralbauten der

Pfalz, um 1250/60 begonnen. Frühgotischer Chor

mit Achteckturm gegen 1291 vollendet,

dreischiffige hochgotische Halle in der 1. Hälfte des

14. Jhs. errichtet, achteckige Westtürme um 1500

fertiggestellt. Mutterkirche der pfälzischen

Kirchenunion 1818.

Theodor-Zink-Museum

Weitläufige Vierseithofanlage mit ehemaligen

Stallungen in Fachwerkkonstruktion und Scheune

nahe beim Mainzer Tor. 1817 als Fuhrmannsgasthof

Zum Rheinkreis erbaut, seit dem Umbau 1978

Kulturhistorisches Museum mit volkskundlicher

und stadtgeschichtlicher Sammlung.

12 - 17 Uhr

12 - 17 Uhr

11 - 18 Uhr

16 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Rheinland-Pfalz

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kaiserslautern

Steinstraße 55

Kaiserslautern

Hohenecken

Rochusweg 3

Kaiserslautern

Hohenecken

Rochusweg 2 a

Wadgasserhof

Bereits 1216 urkundlich nachweisbarer, mehrfach

umgebauter Wirtschaftshof der Prämonstratenserabtei

Wadgassen mit gotischer Kapelle, Resten von

Wandmalereien des 15. Jhs. und Barockzimmer mit

qualitätvoller Stuckdecke. Heute Ausstellungsbereich

des Theodor-Zink-Museums, z. B. Möbel

und Einrichtungsgegenstände des 18. und 19. Jhs.

Kath. Pfarrkirche St. Rochus

1896/97 nach Plänen des Mainzer Dombaumeisters

Ludwig Becker erbaute Hallenkirche im Stil der

Spätgotik. Neugotische Ausstattung fast vollständig

erhalten, z. B. drei Schnitzaltäre mit Heiligenfiguren,

Kanzel, Kommunionbank, Beichtstuhl und

Einrichtung der Sakristei.

Kath. Rochuskapelle

Ländliche Kapelle von 1748, zeittypischer Kirchenbau

des Spätbarock. Im Innern Westempore mit

geschweifter Balustrade über Holzsäulen.

11 - 18 Uhr 14 Uhr Ausstellungseröffnung

14 - 17 Uhr Führungen nach Bedarf

14 - 17 Uhr Führungen nach Bedarf

Kaiserslautern

Kotten

Pariser Straße 22

kbope

Kreis Kaiserslautern

Otterberg

Kirchstraße

bp

Koblenz

Ehrenbreitstein

Festung

Ehrenbreitstein

m

Koblenz

Lützel

Mayener Straße 48-

52

mo

Koblenz

Pfaffendorf

Emserstraße

Höhe Hausnummer

170

kp

Prot. Apostelkirche

Neuromanische Kirche von 1901, durch Brandbomben

1944 schwer beschädigt. 1956 wieder

eingeweiht. Zentralbau über einem Grundriss in

Form eines griechischen Kreuzes. Vater-Unser-

Zyklus-Gemälde von Erika Klos, Ausstellung von

Fotografien von Britta Scherfer über verborgene

Räume der Kirche.

www.apostelkirche-kl.de

Abteikirche

Spätromanische und frühgotische Zisterzienserabteikirche

aus dem 12. Jh., original erhalten. Nach

dem Speyerer Dom die größte Kirche der Pfalz.

1979 Beseitigung der Trennwand zwischen Chor

und Langhaus.

www.otterberg.de

Festung Ehrenbreitstein

1817-28 unter Friedrich Wilhelm IV. in sog.

neupreußischer Festungsmanier errichtet. Sie

ersetzte die 1801 von den Franzosen gesprengte

kurtrierische barocke Festung und galt bei ihrer

Fertigstellung als uneinnehmbar.

Feste Kaiser Franz

Erbauung 1817-20, 1820 Entfestigung. Im II.

Weltkrieg Teile der unterirdischen Anlage als

Luftschutzräume später als Notunterkünfte genutzt.

1958 Reduit in Form einer Pionierübung gesprengt.

1997 Gründung des Vereins Feste Kaiser Franz e.V.

Neue Ausstellung im Kehlturm.

www.feste-franz.de

www.festung-koblenz.de

Wahrschauer Station

regelte von 1907 an den Schiffsverkehr durch die

Koblenzer Schiffbrücke. Wurde mit Zerstörung und

Beendigung der Schiffbrücke außer Dienst gestellt.

Steht unter Denkmalschutz. Der Verschönerungsverein

Pfaffendorf hat das Gebäude langfristig

gemietet und instand gesetzt. Heute kleines

Museum der Rheinschifffahrt.

10 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

Führung 15.30 Uhr durch

Holger Haase

10 Uhr Festgottesdienst,

anschließend Sommerfest rund

um die Kirche, 17 Uhr Melodien

für Millionen, Tobias

Naumann spielt bekannte und

beliebte Orgelwerke

Führungen 11 und 14 Uhr

10 - 18 Uhr Führung 14.30 Uhr

10 - 11 Uhr Themenführung:

Vom Militärobjekt zur

Kulturfestung, 11 Uhr Wege

zur Festungsgeschichte - 5.000

Jahre Geschichte des Ehrenbreitsteins,

14.30 Uhr Schauspielführung:

Der ewige

Soldat, Treff: Entrée. Achtung:

die Führungen um 11 und

14.30 Uhr sind kostenpflichtig!

10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen 10 - 16 Uhr

stündlich durch

Vereinsmitglieder

Führungen nach Bedarf durch

Vorstandsmitglieder

Pfarrerin Susanne

Wildberger

0179/7855036

apostelkirche.wildberger

@gmx.de

Carola Ibrom, Tourist-

Information

06301/31504

info@otterberg.de

Sabine Bauer, 1.

Vorsitzende

0171/7873333

s.bauer@feste-franz.de

Gerhard Bruchhof,

Verschönerungsverein

Pfaffendorf

0261/701066

vvv-pfaffendorf@tonline.de

Dr. Joachim

Zimmermann,

Verschönerungsverein

Pfaffendorf

0261/9730863

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Kusel

Marktplatz

Treff: Hutmacher

brunnen

m

Kreis Kusel

Grumbach

Auf dem Schloss 8

Kreis Kusel

Nußbach

Hohlstraße 5

Kreis Kusel

Nußbach

Bachstraße 2

p

Kreis Kusel

Nußbach

Hauptstraße 13

p

Kreis Kusel

Odenbach

Kirchhofstraße 19

Kreis Kusel

Rothselberg

Hauptstraße 60

mp

Kreis Kusel

Steinbach

Hauptstraße

Ecke Lindenstraße

Denkmalzonen Trierer Straße, Gartenstraße

und Marktplatz

Die historische Bebauung entlang der Trierer Str. ist

Zeugnis für die industrielle Blüte der Stadt und für

den Verwaltungs- und Gerichtsstandort Kusel im

19. Jh. In der Trierer Straße befinden sich u. a. die

ehemalige Tuchfabrik Zöllner von 1868, das

ehemalige Landkommissariatsgebäude, das

ehemalige Könligliche Bezirksgericht von 1877/78

und das neubarocke Amtsgericht von 1902. Die

Bebauung am Marktplatz vermittelt einen Eindruck,

wie die Stadt um 1800 ausgesehen hat. Stadtrundgang

durch die Denkmalzonen.

Rheingräfliches Archiv im ehemaligen

Schlossbezirk

Anfang des 13. Jhs. von den Wildgrafen errichtete

Burg, 1799 als Nationalgut versteigert und 1803 bis

auf die ehemalige Schlosskapelle, das sog. Archivgebäude

und die Substruktionsmauern abgebrochen.

Im rheingräflichen Archivraum blieb das imposante

Kellergewölbe erhalten.

Glockenturm

auf 1811 datiert, enthielt das politische Geläut der

Gemeinde. Standort ist der bis 1901 genutzte

Friedhof, auf welchem bis ins 18. Jh. eine Johanniskapelle

stand. Der einzige, nicht kirchliche

Glockenturm im Landkreis, der aus dem 19. Jh.

stammt.

Haus Wildanger

Das auf 1721/22 datierte Gebäude ist eines der

wenigen Fachwerkhäuser im Landkreis. Die

ursprünglich als offene Galerie errichtete Laube ist

erst nachträglich durch Schließen des Obergeschosses

entstanden und zieht sich über die ganze Hofseite.

Das Speichergeschoss beherbergt das Alte-

Welt-Museum mit einer Dauerausstellung von der

Flachsverarbeitung bis zur fertigen Mode.

www.nussbach-pfalz.de

Prot. Kirche

Malerische Baugruppe im Heimatstil, 1911/12 nach

Plänen von Bauamtsassessor Dünnbier, Nürnberg,

mit vollständig erhaltener bauzeitlicher Ausstattung.

Ehemalige Synagoge und Jüdischer Friedhof

Synagoge 1752 von Oberschultheiß Salomon Meyer

errichtet, typische Landsynagoge, restauriert 1988-

95. Im Innern teilw. erhaltene spätbarocke

Malereien aus der Schule von Eliezer Susmann,

Ausstellung von Odenbach-Genisa, z. B. Beschneidungswimpel

von 1812. Friedhof 1845 angelegt, 74

erhaltene Grabsteine, ältester von 1846, jüngster

von 1938.

www.ehemalige-synagoge-odenbach.de

Prot. Kirche

Im Kern romanischer, flachgedeckter Saalbau mit

spätgotischem Chor und Glockenturm. Umbau

1787, Wandmalereifragmente aus der 1. Hälfte des

14. Jhs., Glocke von 1496 von dem Kaiserslauterer

Glockengießer Johannes Otto, Kanzel von 1569.

www.kirche-rothselberg.de

Glockenturm

1788 errichteter dreigeschossiger Putzbau auf

Quadersockel mit achtseitigem Helm, die um 1400

gegossene Glocke wird Otto von Speyer zugeschrieben.

Treff: 10 und 15 Uhr

Innenbesichtigung von

Kesselhaus und Villa Benzino

10 - 17 Uhr Führungen 10.30 und 14 Uhr

und nach Bedarf

Ausstellung,

Bilderdokumentation

zur Führung

(sonst nicht geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst 2. So im Monat

und auf Anfrage

geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11 - 16 Uhr

(sonst Synagoge Apr. -

Aug. 1. So 14 - 16 Uhr

und auf Anfrage unter

06382/993297

geöffnet)

9 - 18 Uhr

(sonst 9 - 17 Uhr

geöffnet)

Führung 15.30 Uhr durch

Thomas Grüne

Führungen nach Bedarf durch

Herrn Gehm

Sonderausstellung: Experimentierkästen

Wunderwelt der

Technik. Restaurant Osteria

Vicino geöffnet.

Führungen halbstündlich durch

Elisabeth Harth

Ausstellung von Bauplänen der

Kirche

Führungen nach Bedarf durch

Mitglieder des Fördervereins

16 Uhr Nachmittagsgespräch

mit Kulturredakteur und

Fernsehjournalist Andreas

Berg: Klein-Jerusalem lag

nicht nur am Rhein – Landjudentum

in Rheinland-Pfalz.

Führungen 11, 13.30 und 15

Uhr durch Walter Ott

17 Uhr Andacht in der Kirche,

anschließend Einführung in die

Bilderausstellung: Unbequeme

Denkmale in Rothselberg.

14 - 18 Uhr Führungen nach Bedarf

Thomas Grüne, Alte

Welt Museum

06364/993917

alteweltmuseum@web.de

Thomas Grüne, Alte

Welt Museum

06364/993917

alteweltmuseum@web.de

Thomas Grüne, Alte

Welt Museum

06364/993917

alteweltmuseum@web.de

Ursula Woehl

06382/993297

fv-synagogeodenbach@tonline.de

Stefan Müller, prot.

Kirchengemeinde

Rothselberg

06304/346

pfarramt.rothselberg@

evkirchepfalz.de

18 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


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Kreis Kusel

Steinbach

Gemarkung

Steinbach

m

Landau

Kramstraße 25

Ecke Königstraße,

beim Deutschen Tor

op

Landau

Cornichonstraße 14

kb

Landau

Marktstraße 92

m

Landau

Martin-Luther

Straße 17

Landau

Fortstraße

Ludwigshafen

Rollesstraße 14

m

Ludwigshafen

Hemshof

Rohrlachstraße 70

Jüdischer Friedhof

Von einer Bruchsteinmauer eingefasstes Begräbnisareal

mit heute 232 Grabsteinen, 1826 eröffnet. In

der NS-Zeit wurde der Friedhof erstmals im Januar

1935 geschändet: fünf von ihrem Lehrer aufgehetzte

Schüler warfen 20 Grabsteine um und zerschlugen

Inschriftentafeln, auch nach dem Krieg wurde der

Friedhof drei Mal geschändet, 1979 wurden allein

113 Grabsteine umgestürzt und teilw. beschädigt.

Barockes Bürgerhaus

Entstand im Wesentlichen im 18. Jh., Torbogen

1763. Im 19. Jh. überformt. Barockes Bürgerhaus

mit hölzernem Laubengang im Innenhof, Wandvertäfelungen

und Stuckverzierungen. Sanierung

2010-13. Aktuelle Nutzung als Wohnhaus, Architekturbüro

und Ladengeschäft. Ein gelungenes

Beispiel für eine moderne Nutzung in einem

barocken Gebäude.

Gebäude 13 der ehemaligen Kaserne Estienne-

Foch

ehemals militärisch genutztes Kasernengebäude aus

der Gründerzeit. Auffallend sind die großen, hohen,

repräsentativen Räume und der hallenartige

Eingangsbereich mit dominanten Säulen im

Inneren. Seit April 2013 Kindertagesstätte.

Haus zum Maulbeerbaum

ehemalige städtische Nobelherberge, 1522

Tagungsort der süddeutschen Ritter, nach Stadtbrand

im 17. Jh. Wiederaufbau, später Caféhaus,

Rösterei und jüdisches Kolonialwarengeschäft.

Bauzeitlich aufwendiges Tragwerk und Renaissance-Spindelstein.

Heiligenthaler Hof

barockes Bürgerhaus. Dreiflügelbau mit außenliegenden

Holzgalerien und einer angewendelten

Holztreppe in falschem Marmor (scagliola legnata)

und aufwendiger Innenausstattung. Umbau zu

Ferienwohnungen.

Landauer Fort

Durch die 4. Belagerung des Spanischen Erbfolgekriegs

1713 fiel die erst 1704 an die Kaiserlichen

gegangene Festung wieder der franz. Krone zu und

blieb dies für viele Jahre. Nach dem deutschfranzösischen

Krieg 1870/71 wurden die Festungsanlagen

nach und nach geschleift. Mit dem 1700/02

von Stadtbaumeister Ingenieur-Oberst Jacques de

Tarade geplanten, 1705-33 und 1743 weiter ausgebauten

Fort blieben Teile der Festungsanlage

komplett erhalten.

Ehemaliger Bunker und Wasserturm

1942 als Luftschutzbunker errichteter achteckiger

Betonturm. Über diesem sog. Rollesbunker

errichteten die Stadtwerke Ludwigshafen als

Trinkwasser-Hochbehälter 1953 eine backsteinummantelte

Stahlbetonkonstruktion mit Zementputz

unter flach geneigtem Kegeldach.

Ev. Apostelkirche

1892-94 nach Plänen des Geheimen Regierungsrats

Johannes Otzen erbaute Apostelkirche, der am

besten erhaltene protestantische Kirchenbau des 19.

Jhs. in Ludwigshafen. Die industrielle Klinkerfertigung

ermöglichte den zügigen Bau der zweischiffigen

neugotischen Emporenhalle für die junge,

schnell gewachsene Chemiestadt mit der stetig

zunehmenden Zahl protestantischer Gemeindemitglieder.

Von der ursprünglichen Ausstattung

sind neben den Terracottastatuen das hölzerene

Abendmahlsrelief von Wilhelm Haverkamp, Kanzel

und Gestühl erhalten.

14 - 18 Uhr Führungen nach Bedarf

Jüdisches Museum ebenfalls

geöffnet

10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen 11, 13.30 und 16

Uhr durch Olav und Sonja

Behrens, Bauherr und

Architektin

Erläuterungen zur Sanierung -

Chancen und Kompromisse bei

der modernen Nutzung – Einblicke

in die Bestandsaufnahme,

Schadenskartierung

und Umnutzungspläne.

11 - 18 Uhr Führungen 11, 13, 15 und 17

Uhr durch das Architekturbüro

LAMPEvier

11 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Freunde des Hauses zum

Maulbeerbaum

Führungen nach Bedarf

10 - 17 Uhr Führung 14 Uhr

Thema der Führung: Wieviel

Unterhalt leistet sich eine

ehemalige Festungsanlage?,

Treff: Alter Messplatz

zu den Führungen

zu den Führungen

Führungen ab 10.30 Uhr

stündlich

Führungen 14 und 15 Uhr

durch Dr. Wolfgang Werner

Führung zum Krieger-

Ehrenmal der Apostelkirche

Dr. Olav M. Behrens,

Bauherr

06341/9596890

omb@archibehr.de

Sonja Behrens,

Architektin

06341/5499480

info@archibehr.de

Dirk Lampe

06341/648004

d.lampe@lampevier.de

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Ludwigshafen

Ludwigshafen West

Valentin-Bauer-

Straße 2

mo

Ludwigshafen

Oggersheim

Schillerstraße 12

Valentin-Bauer-Bunker

1941 errichteter fünfgeschossiger Luftschutzbunker

auf quadratischem Grundriss in Sichtbeton mit

Blendbögen, das EG ist im Innern weitestgehend

original erhalten mit WC-Anlagen, Beschriftung der

Räume und Elektroinstallation.

Prot. Markuskirche

1896-98 nach Plänen von Franz Schöberl errichtete

stattliche Emporenhalle in Formen der deutschen

Renaissance mit neugotischen Elementen und

Buntglasfenstern, weitgehend erhaltene bauzeitliche

Ausstattung.

10 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen ab 10.30 Uhr nach

Bedarf durch Martin

Armingeon

10 Uhr offizielle Eröffnung des

Tags des offenen Denkmals in

Ludwigshafen durch Klaus

Dillinger, Bau- und

Umweltdezernent

13.30 - 17.30 Uhr Führungen 14 und 16 Uhr

durch Doris Joos

Ludwigshafen

Oggersheim

Kapellengasse 8

Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt

hochaufragender marmorverkleideter Bau,

tempelartige Fassade, rückwärtig eingeschossiges

Turmpaar mit Kuppelhelmen, ungewöhnliche

Proportionierung, frei in einem parkartigen Areal

stehende Wallfahrtskirche. 1774-77 über der

Loretokapelle im Auftrag der Kurfürstin Elisabeth

Auguste errichtet. Beispiel höfischer Repräsentationsarchitektur,

einziger Kirchenbau von Peter

Anton von Verschaffelt, einem der bedeutendsten

frühklassizistischen Bildhauer, Ausstattungsentwürfe

auch von Verschaffelt.

zu den Führungen

(sonst ab 8 und zu

Gottesdiensten 9 und

11 Uhr geöffnet)

Führungen 14 und 15 Uhr

durch Dieter Heintz

Ludwigshafen

Rheingönheim

Sandgasse 13

Gemeindezentrum

Aktionsprogramm des Fördervereins

Archäologiepark Rheingönheim e.V.

ab 11 Uhr

Mainz

Liebfrauenplatz

Treff: Haus am Dom

m

Mainz

Zitadellenweg 1

Mainz

Jockel-Fuchs-Platz 1

m

Akademietagung zum Westturm des Mainzer

Dom

Baustelle durch die Jahrhunderte - Bewahren und

Erneuern am Westturm des Mainzer Doms.

Vorstellung der Bau- und Restaurierungsmaßnahmen

von der Errichtung Mitte des 13. Jhs. bis hin

zum spektakulären Austausch der Turmspitze im

Juli 2013. Mit Hilfe ausgewiesener Experten und

anhand historischer Bildquellen geht es um die

Fragen nach Kompetenz und technischen Möglichkeiten

von Bauleuten in der Vergangenheit. Die

Frage nach Bewahren und Erneuern stellte sich

nach dem Dombrand 1767, im 19. Jh. und ebenso

den heutigen Fachgremien.

Ev. Lutherkirche

über Resten des römischen Theaters erbaut, eine der

nach dem II. Weltkrieg serienmäßig errichteten 48

Notkirchen nach Plänen von Otto Bartning.

www.luthergemeinde-mainz.de

Rathaus

Siebengeschossiger, mit dunklem norwegischen

Marmor verkleideter Bau, in dessen mehrfach

rechtwinklig gefaltete Fassade raumhohe vergitterte

Fensterwände eingestellt sind. Als moderner

Kontrapunkt zu den historischen Gebäuden im

Stadtkern konzipiert. 1973 nach dem Entwurf der

dänischen Architekten Arne Jacobsen und Otto

Weitling erbaut, mit bedeutender Ausstattung. 2012

Sanierungspläne, die auf Widerstand in der

Bevölkerung stießen.

9 - 14.30 Uhr Anmeldung unter:

06131/257550 oder an

ebh.akademie@bistummainz.de

11 - 17 Uhr

(sonst Mi 17 - 19 Uhr

geöffnet)

zu den Führungen

Präsentation zur Geschichte

der Kirche

Führungen 11 - 16 Uhr

stündlich durch Dr.-Ing. Rainer

Metzendorf, Prof. Emil Hädler

und Prof. Regina Stephan

Im Foyer Info-Stand des

Ortskuratoriums Mainz der

Deutschen Stiftung

Denkmalschutz. Ab 11 Uhr

durchgehend Filmvorführung:

Das Mainzer Rathaus – Dokumentarfilm

von 1974 im

Zentrum Baukultur Rheinland-

Pfalz im Brückenturm,

Rheinstr. 55, Zugang gegenüber

Rathaus-Parkhaus.

Hans Ulrich Hoffmann-

Schaefer,

Luthergemeinde Mainz

06131/839310

Pfarrer@luthergemeindemainz.de

20 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


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Mainz

Zitadellenweg

koe

Mainz

Weisenau

Wormser Straße 31

m

Kreis Mainz-Bingen

Bacharach

Blücherstraße 1

o

Kreis Mainz-Bingen

Bacharach

Steeg

Blücherstraße

Kreis Mainz-Bingen

Bingen

Museumstraße 3

bo

Kreis Mainz-Bingen

Bingen

Mainzer Straße 184

kbope

Kreis Mainz-Bingen

Bingen

Saarlandstraße 331

kope

Kreis Mainz-Bingen

Bingen

Kurfürstenstraße 1

Zitadelle

1620 erstmals befestigt, entstand auf dem

Jakobsberg 1660 die Zitadelle in ihrer heutigen

Form. Die Mainzer Militärgeschichte ist hier auf

kleinstem Raum dokumentiert.

Ehemalige Synagoge

Barocker Putzbau mit Fachwerkgiebel und

Krüppelwalm, 1736/37 in einem Gartengrundstück

errichtet, am Portal ist einer der wenigen sog.

Hochzeitssteine erhalten. 1938 geplündert und

verwüstet, aufgrund der engen Bebauung blieb eine

Brandlegung aus. 1944/45 beschädigten

Brandbomben den kleinen Bau, danach Verwahrlosung.

Ab 1988 Erneuerungsarbeiten, später unter

Mitwirkung des 1993 gegründeten Fördervereins

Synagoge Mainz-Weisenau. 1995 wurden Glasfenster

nach Entwurf des berühmten Glasmalers

Prof. Johannes Schreiter eingebaut, 1996 Wiedereinweihung.

Ev. St.-Peter-Kirche

Bedeutende spätromanische Emporenbasilika, um

1230 erbaut. Chor vermutlich mit älteren Teilen,

Architekturausmalung nach Befund wiederhergestellt.

www.kirchengemeinde-vierthaeler.de

Steeger Torturm

einer der ehemals 16 Türme der Stadtbefestigung

aus der zweiten Hälfte des 14. Jhs. Er kontrollierte

an der Nordwestecke der Stadt die durch Steeg

führende Straße auf den Hunsrück. Auch als

Holzmarktturm bezeichnet. Die anschließende

Stadtmauer Richtung Liebesturm ist in voller Höhe

erhalten, ebenso bedeutsam sind Teile des

überdachten Wehrgangs.

www.geschichtsverein-bacharach.de

Historisches Museum am Strom - Hildegard von

Bingen

1898 erbautes Elektrizitätswerk in neugotischen

Formen. 1928 stillgelegt, 1996-98 zum historischen

Museum umgestaltet.

www.bingen.de/de/4/historisches_museum.html

Kulturzentrum Villa Sachsen

1843 errichtet, Anfang des 20. Jhs. von

Kommerzienrat Ernst Mey in Villa Sachsen

umbenannt. 1920-22 durch Curt Berger zu großem

Weingut ausgebaut. 1995-97 baubiologisch wertvoll

renoviert. Kulturdenkmal, seit 1997 buddhistisches

Zentrum und kultureller Veranstaltungsort.

www.villa-sachsen.de

Neue Pfarrkirche St. Gordianus und Epimachus

Neugotische Kirche, erbaut 1910-12. Einzige

Fensterbilder mit Darstellungen der heiligen

Hildegard von Bingen im Bistum Mainz.

www.pfarrei-dietersheim.de

Villa Kappes

Noble neuklassizistische Villa, 1908-11 nach

Plänen von Dominikus Böhm, mit weitestgehend

intakt bewahrter, dem Neuklassizismus und

Jugendstil verpflichteter Ausstattung.

10 - 18 Uhr Führungen 11 - 17 Uhr

Ausstellung: Angekommen,

Amerikaner in Mainz nach

dem II. Weltkrieg, Old- und

Youngtimertreffen, Kinderprogramm,

Bühnenprogramm,

Bücherbasar

11 - 16 Uhr Führungen 13, 14 und 15 Uhr

11 Uhr Konzertmatinee:

Werke von Viktor Ullmann,

Adolf Busch u. a., Mitwirkende:

Catherine Jolles (Sopran),

Leonie Hartmann (Violine), V.

Beling (Viola), U. Schaeffer

(Violoncello)

10 - 18 Uhr

(sonst Apr. - Okt. 10 -

18 Uhr geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst Di - So 10 - 17

Uhr geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst Do - Di 9 - 17

Uhr geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

Führungen 11 und 15 Uhr

Führungen nach Bedarf durch

Gästeführer

Konzerte, Vorträge, Programm

für Kinder und Jugendliche

Führungen 13 und 16 Uhr

Ansprechpartner vor Ort

10 - 16 Uhr Führungen nach Bedarf

Ausstellung zum 10. Jubiläum

der Teilnahme am Tag des

offenen Denkmals

Dagmar Aversano-

Schreiber

0177/6610419

dagmar.aversanoschreiber@

geschichtsvereinbacharach.de

Marcel Koch, Stadt

Bingen, Museum am

Strom

06721/184356

marcel.koch@bingen.de

Alexandra Raabe,

Kulturzentrum Villa

Sachsen

06721/9040

araabe@sgi-d.org

Pfarrgemeinde Bingen-

Dietersheim

06721/42827

pfarrei.dietersheim@

dekanat-bingen.de

Matthias Müller

0171/3763286

vwr.dietersheim@

dekanat-bingen.de

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Kreis Mainz-Bingen

Bingen

Bingerbrück

Am Rupertsberg 16

Kreis Mainz-Bingen

Bingen

Bingerbrück-

Rupertsberg

Gutenbergstraße 2

bp

Kreis Mainz-Bingen

Bingen

Dietersheim

Zur Mühle

Kreis Mainz-Bingen

Budenheim

Hauptstraße 2

Rupertsberger Gewölbe

auf dem Gelände des ehemaligen Klosters der Hl.

Hildegard

www.rupertsberger-hildegardgesellschaft.de/

Hildegard-Gedächtniskirche

Kath. Pfarrkirche, 1892 eingeweiht, auf dem

ehemaligen Klosterglände des Hildegardklosters.

Dreischiffiger, viertürmiger Kirchenbau, spätromanisch,

Reliquien der Hl. Hildegard und des Hl.

Rupertus. Hildegardfenster, Hildegardfiguren im

Außenbereich, innen bedeutende Hildegardfigur aus

dem 16. Jh.

www.pfarreien.com/Bingerbrueck/hildegarbibreinst

ieg1.htm

www.bingerbrueck.com

Alte Pfarrkirche St. Gordianus und Epimachus

Kath. Pfarrkirche mit Ursprung im 8. Jh., gotische

Überformungen, einschiffiger Kirchenbau mit

Krüppelwalmdach, spätgotisches Sakramentshaus,

Taufbecken in Säulenform von 1391, bedeutender

Wandmalereizyklus von 1420 heute im

Landesmuseum Mainz.

www.pfarrei-dietersheim.de

Alte kath. Pfarrkirche St. Pankratius

Barocker Saalbau mit Dachreiter von 1734-47, seit

1962 geschlossen. Von der Ausstattung erhalten

zwei Emporen, spätklassizistische Kanzel, Heiligenfiguren,

altes Uhrwerk, Kohlhaas-Orgel von 1747,

2008/09 Rekonstruktion der Innenausmalung.

10 - 18 Uhr

(sonst April - Okt. So

14 - 17 Uhr geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Jutta Arlt

10 - 18 Uhr Führungen 11 und 14 Uhr

durch den Heimatverein

Bingerbrück e.V.

10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen 11 und 14 Uhr

Ansprechpartner vor Ort

11.30 - 18 Uhr Führungen nach Bedarf

Roswitha Warnstädt

06721/34635

roswitha.warnstaedt@rup

ertsberg.de

Dr. Elfriede Franz

06721/35273

elfriede.franz@rupertsber

g.de

Carl Woog, Heimatverein

Bingerbrück e.V.

06721/992188

carl.woog@

bingerbrueck.com

Pfarrei Bingen-

Dietersheim

06721/42827

pfarrei.dietersheim@

dekanat-bingen.de

Matthias Müller

0171/3763286

vwr.dietersheim@

dekanat-bingen.de

Kreis Mainz-Bingen

Budenheim

Binger Straße 49

boe

Ev. Kirche

Kleiner Bruchsteinsaalbau in barockisierendem

jugendstilgeprägten Heimatstil, 1912/13 von Prof.

Friedrich Pützer, Darmstadt. Innenraum mit zweiseitig

umlaufender Holzempore und barockisierender

Ausmalung, Sälchen und Treppenhaus 2007

restauriert.

www.ekb-online.net/

11 - 18 Uhr

(sonst So 9.30 - 11

Uhr geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Pfarrer Dr. Stefan Volkmann

Fest zum 100-jährigen

Jubiläum

Pfarrer Dr. Stefan

Volkmann, Christine

Weil

06139/368

ekb@gmx.net

Kreis Mainz-Bingen

Budenheim

Im Wald 3

Lennebergturm

Neugotischer Rundturm mit Treppenturm, 1878 im

Geiste der Burgenromantik nach Plänen des

Mainzer Architekten Philipp Berdelé errichtet.

11 - 18 Uhr Führungen nach Bedarf

Kreis Mainz-Bingen

Budenheim

Lenneberg-Wald

Nähe Autobahn

brücke

Wendelinuskapellen

Alte Kapelle: kleiner Walmdachbau von 1776.

Neue Kapelle: neugotischer Bruchsteinbau von

1862-66, Ziel einer jährlichen Wallfahrt.

11.30 - 18 Uhr Führungen nach Bedarf

Kreis Mainz-Bingen

Gau-Algesheim

Badstube 3

mkbp

Historische Stadtbefestigung

Turmstumpf: Kamp'scher Turm mit Resten der

Stadtmauer im Anwesen Steinbauer/Luckas in der

Badstube, Teil der um 1350 errichteten Stadtmauer,

die zu Beginn des 19. Jhs. fast vollständig

niedergelegt wurde.

15 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen 15 und 16 Uhr

durch Arnold Avenarius

Vorstellung der Schrift von Dr.

Michael Kemmer: Gau-

Algesheim im Jahr 1577 der

Carl-Brilmayer-Gesellschaft

e.V. mit Beschreibung der

mittelalterlichen Stadt als

Modell

Arnold Avenarius

06725/3212

angelika.ave@gmx.de

Pia Steinbauer

06725/4149

22 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


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Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Mainz-Bingen

Guntersblum

Gimbsheimer Straße

52

Kreis Mainz-Bingen

Heidesheim

Bahnhofstraße 18

e

Kreis Mainz-Bingen

Hillesheim

Kirchstraße

mpe

Kreis Mainz-Bingen

Ingelheim

Nieder-Ingelheim

Stadtgebiet Im Saal

Kreis Mainz-Bingen

Ingelheim

Ober-Ingelheim

Hugo-Loersch-

Straße

mkbop

Kreis Mainz-Bingen

Jugenheim

Kirchgasse 9

ke

Kreis Mainz-Bingen

Münster-

Sarmsheim

Sarmsheim

Saarstraße 42

Pumpwerksgebäude

Pumpwerk mit Maschinenhalle und Maschinistenwohnhaus,

1906/07 von Wilhelm Lenz von der

Großherzoglichen Kulturinspektion Mainz erbaut.

Baugruppe in barockisiertem Jugendstilformen,

bauzeitliche Maschinenanlagen teilw. erhalten.

www.wvr.de

Turm der Burg Windeck

Um 1209 von Herdegen von Winternheim als

kreisförmige Anlage mit zentralem Wohnturm,

Ringmauer und Wassergraben erbaute Wasserburg.

Erhalten ist der im Kern spätromanische Wohnturm,

Dachwerk dendrochronologisch auf 1703 datiert

und das um 1627/28 angebaute herrschaftliche

Wohnhaus mit neugotischen Veränderungen. Zzt.

wegen Renovierungsarbeiten nur beschränkt

zugänglich.

Ev. Kirche

Grundsteinlegung 1204. Wehrkirche, deren Turm

als Verteidigungsturm diente. Nach dem pfälzischen

Erbfolgekrieg wiederaufgebaut, 1710 fertiggestellt.

Umbauten im 18., 19. und 20. Jh. Sog. Rheinhessiche

Dorforgel von der Orgelbauer-Familie

Stumm, datiert um 1746. Kleine Sakramentshäuschen

und Grabmale.

Kaiserpfalz

Mittelalterliche, von Karl dem Großen gegründete

Palastanlage, Baubeginn vor 800, Renovierung im

10. Jh., Erweiterung und Renovierung im 12. Jh.

Bedeutende Reste bis heute erhalten: Aula regia,

Saalkirche, Heidesheimer Tor, Wehrmauern, seit

1993 archäologische Ausgrabungen.

www.kaiserpfalz-ingelheim.de

Jüdischer Friedhof

Vier jüdische Friedhöfe in der Gemarkung, dieser

ist der größte. 1836-1938 Begräbnisstätte der

Ingelheimer Juden. 143 Grabsteine erhalten bzw.

restauriert.

www.dif-ingelheim.de

Ev. Martinskirche

Anspruchsvoller Barockbau, 1769-75 nach Plänen

von Friedrich Joachim Stengel, Hofarchitekt der

Fürsten von Nassau-Saarbrücken, als Quersaal

errichtet. Bauzeitliche Ausstattung, rückwärtig

Chorturm der 1762 abgebrochenen gotischen

Kirche der 2. Hälfte des 13. Jhs. mit spätgotischen

Wandmalereien des 15. Jhs.

Kath. Kirche St. Alban und St. Martin

Malerische Baugruppe, bestehend aus spätgotischem

Bau mit Chorturm von 1445, 1901/02 in

neugotischen Formen wiederhergestellt und

erweitert von Ludwig Becker, Mainz, Ausstattung

15. Jh. und Grabmäler des 15., 16. und 17. Jhs.,

Reste spätgotischer Wandmalereien, Schlaad-Orgel.

11 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11 - 18 Uhr Führung 15 Uhr

Ausstellung im Turm, Repliken

historischer Flurkarten,

Lapidarium mit historischen

Grenzsteinen im Burggarten,

Kaffeegarten der ev.

Kirchengemeinde

10 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen 13.30, 15.30 und

17.30 Uhr durch Wolfgang

Scholl

10 - 17 Uhr Führungen 11 - 16 Uhr

stündlich

zur Führung

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

ab 11 Uhr

Führung 15.30 Uhr durch

Klaus Dürsch

Führungen 11 und 17 Uhr

Festgottesdienst, Jugenheimer

Kerb

14.30 - 18 Uhr Führung 15 Uhr

Dokumentation und Vortrag

Dr. Klaus Hoffmann,

Wasserversorgung

Rheinhessen-Pfalz

GmbH

06135/7355

hoffmann@wvr.de

Petra Postrach

06135/7378

postrach@wvr.de

Wolfgang Scholl

06733/7062

renate_scholl@web.de

Anja Manz, ev. Kirche

Hillesheim

06733/227

gemeindebuero@berg

kirchen-rheinhessen.de

Klaus Dürsch, Deutsch-

Israelischer

Freundeskreis Ingelheim

e.V.

06132/40569

dif.ingelheim@gmx.de

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Kreis Mainz-Bingen

Nierstein

Am Fahrt 6 a

an der B9 Richtung

Oppenheim

Kreis Mainz-Bingen

Ober-Hilbersheim

Wassergasse 3

Sironabad

Schwefelhaltiger Brunnen 1803 ausgegraben, gefasst

und gesichert. Bei diesen Arbeiten Entdeckung

der ursprünglichen Fassung der Quellen und

römischer Überreste: kleine Säule, steinernes

Becken, tönerne Figürchen und Kupfermünzen aus

dem späten 1. Jh. bis 267 n. Chr., bezeugen die

Nutzung des Bads. Deutung des Quellheiligtums

durch den heute in der Wand des unterirdischen

Brunnengewölbes eingemauerten Votivstein für

Apollo und Sirona, Gedenkplatten in der Brunnenhalle

verweisen auf die Erneuerung im frühen 19.

Jh.

www.geschichtsverein-nierstein.de

Museum Historische Zeit(t)räume

Im Gebäudekomplex des 17.-20 Jhs. ist in der

ehemaligen Genossenschaftsschrotanlage von 1936

und einer Scheune der Mitte des 19. Jhs. das

Museum eingerichtet.

11 - 17 Uhr Führungen nach Bedarf durch

Mitglieder des

Geschichtsvereins

14 - 18 Uhr Führungen nach Bedarf

Sonderausstellung:

Mausefallen

Axel Schwarz,

Geschichtsverein

Nierstein

06133/507515

axel.schwarz.ni@tonline.de

Kreis Mainz-Bingen

Oberdiebach

Kirchstraße

Kreis Mainz-Bingen

Oppenheim

Katharinenstraße 1

mb

Kreis Mainz-Bingen

Sankt Johann

Ortsmitte

e

Kreis Mainz-Bingen

Trechtingshausen

auf dem Friedhof

Ev. St.-Moritz-Kirche

Dreischiffige, gotische Hallenkirche mit älteren

romanischen Teilen. Reste mittelalterlicher Wandmalerei,

Chorgestühl von 1508 vermutlich aus der

Werkstatt Erhart Falckeners. Chorfenster des

Freiburger Malers Fritz Geiges von 1894.

www.kirchengemeinde-vierthaeler.de

Katharinenkirche

In mehr als 200 Jahren in fünf Bauperioden

errichtet. Doppelturmfassade vom spätromanischen

Vorgänger übernommen, nach Erhebung zur Pfarrkirche

1258 folgten Chor und Querhaus, bis

1337/39 dreischiffiges Langhaus vollendet. Um

1360 dann Ausbau des Vierungsturms und der

Querhausgiebel, spätgotischer Westchor 1419-39

von Madern Gerthener. Zur bedeutenden

Ausstattung gehören Glasmalereien des 14.-16. und

19./20. Jhs. und zahlreiche Grabmäler des 14.-18.

Jhs.

www.katharinen-kirche.de

Ev. Johanniskirche

1325-50 errichtete gotische dreischiffige

Pseudobasilika mit bedeutenden Wandmalereien,

Oberdörfer-Orgel von 1793.

Clemenskapelle

Malerisch gelegene dreischiffige spätromanische

Pfeilerbasilika auf älteren archäologischen

Zeugnissen, Anfang und Mitte 13. Jh., gotische

Wandmalereien, 1835 Burgkapelle von Rheinstein.

12 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

8 - 18 Uhr

(sonst Sommer 8 - 18,

Winter 9 - 17 Uhr

geöffnet)

ab 12 Uhr

Führungen 11.30, 13 und 15

Uhr

Führungen ab 14 Uhr nach

Bedarf

13.30 Uhr Gottesdienst, 17 -

18 Uhr Gitarrenkonzert des

R(h)einklang Orchesters

Bingen

14 - 18 Uhr Führungen nach Bedarf

Magdalena Schäffer, ev.

Stadtkirchenarbeit

Oppenheim

06133/579217

stadtkirche.oppenheim@

ekhn-net.de

Kreis Mainz-Bingen

Weiler

Binger Wald

Kaltwasserweg

Anfahrt Richtung

Forsthäuser Binger

Wald, Parkplatz

Bodmannstein

Fußweg ca. 300 m

Villa Rustica

ca. 180 n. Chr. erbaut und bis etwa 420 n. Chr.

bewohnt. Der 3,8 ha große und regionaltypische

römische Gutshof ist noch komplett vorhanden. Das

Hauptgebäude wurde bereits ausgegraben, derzeit

läuft die Sicherung. Bild- und Texttafeln sowie

nachgebildete römische Spiele geben Einblick in

den damaligen Alltag.

11 - 16 Uhr

(sonst zu Führungen

auf Anfrage geöffnet)

Führungen stündlich auf

Anfrage durch den

Förderverein Villa Rustica

Binger Wald

Claudia Budinger,

Umweltabteilung der

Stadt Bingen

06721/184135

claudia.budinger@

bingen.de

k

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Kreis Mayen-

Koblenz

Alken

Von-Wiltbergstraße

Kreis Mayen-

Koblenz

Andernach

Hochstraße

Ecke Läufstraße

fbop

Kreis Mayen-

Koblenz

Andernach

Hochstraße 52 - 54

unter dem

Historischen

Rathaus

mo

Kreis Mayen-

Koblenz

Andernach

Agrippastraße

Ecke Konrad-

Adenauer-Allee

Alte St.-Michaels-Kirche mit Gebeinhaus und

Ehrenfriedhof

Treppe mit 14 Kreuzwegstationen, romanischem

Turm, Chor und Langhaus aus dem 13. Jh.

Gebeinhaus des 14. Jhs., spätmittelalterliche

Wandmalereien und reiche Ausstattung. Seit 1015

urkundlich erwähnt. Alter Friedhof mit ältesten

Basaltkreuzen von 1557, einige Kreuze tragen keine

Namen sondern lediglich Hausmarken sog.

Sippenzeichen.

www.alken.de

Christuskirche

spätgotische asymmetrische Halle, reich

geschmücktes Westportal, Dachreiter 1857-61. Bis

zur Aufhebung 1802 St.-Nikolaus-Kirche des um

1240 gegründeten Minoritenklosters. Seit Mitte des

19 Jh. ev. Gemeindekirche. Förderprojekt der

Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

Mikwe

herausragendes Beispiel mittelalterlicher jüdischer

Kultbauten. Bad im 13. Jh. erbaut neben der mittelalterlichen

Synagoge. Bedeutendes Baudenkmal zur

Geschichte der Juden in Andernach, vergleichbar

mit der Mikwe in Friedberg liegt sie tief unter dem

Rathaus. Nicht nur Andenken an die mittelalterliche

jüdische Gemeinde, sondern auch Mahnmal der

Progrome im Mittelalter und der frühen Neuzeit.

Vor dem Eingang steht eine Gedenksäule für die

Opfer der jüdischen Gemeinde zur Zeit des

Nationalsozialismus.

www.andernach.de/de/tourismus/stadtrundgang.htm

l

Runder Turm

56 m hoher Turm, nordwestlicher Eckpunkt der

mittelalterlichen Stadtbefestigung, einer der

bedeutendsten mittelalterlichen Wehrtürme in

Deutschland, 1440-53 von Meister Philipp Preudemann

errichtet, diente als Gefängnis, Wehr- und

Wachtturm, 2003 umfassend restauriert.

14 - 17 Uhr

(sonst So und feiertags

Ostern - Ende Okt.

auch geöffnet)

11 - 18 Uhr

14 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen auf Anfrage durch

die St. Michaelsbruderschaft

Alken

Führungen 14.30 und 16.30

Uhr durch Dr. Klaus Schäfer

13 - 17 Uhr Ausstellungsraum Historische

Jugendherberge geöffnet.

Gerhard Deisen, St.

Michaelsbruderschaft

Alken

02605/8360

gdeisen@t-online.de

Dr. Klaus Schäfer

02632/308133

museum@andernach.de

Charlotte Everling

02632/922107

kultur@andernach.de

Roland Walther

02632/44787

kop

Kreis Mayen-

Koblenz

Brey

Mühlweg

Nähe Sportplatz

Römische Wasserleitung

Einzige unterirdisch erhaltene römische Wasserleitung,

Aquädukt nördl. der Alpen. In ca. 4 m

Tiefe, auf ca. 60 m im Wald errichtet und begehbar.

10 - 18 Uhr

(sonst Mai - Okt. zu

Führungen geöffnet)

Führungen nach Bedarf

Manfred Jocham

02628/3119

p

Kreis Mayen-

Koblenz

Hatzenport

Friedhofsweg

Alte Kirche St. Johannes Evangelist

Über der Mosel gelegener spätgotischer Bau mit

vorzüglicher Glasmalerei des ausgehenden 15. Jhs.

13 - 17 Uhr Führungen nach Bedarf

Aufstieg in den Turm zur

Besichtigung des sanierten

Turmuhrwerks und des

angrenzenden Kräutergartens

Kreis Mayen-

Koblenz

Hatzenport

Oberstraße 1

Ehemaliges Pfarrhaus und alte Kelterei

Barockes Wohnhaus mit tonnengewölbtem Keller,

im Eingangsbereich Wandmalereien des 16./17. Jhs.

Nach Ortsbrand um 1750 wieder aufgebaut, bis

1911 Pfarrhaus mit später angebauter Kelterei.

13 - 18 Uhr Führungen nach Bedarf

Führungen durch das

Pfarrhaus, die alte Apfelweinkelterei

mit Kelteranlage, den

Gewölbe- und Holzfasskeller

mit anschließender kostenloser

Apfelwein- und -saftprobe, Im

Hof Ausstellung: Abfüllen des

Apfelweins in Flaschen um

1920

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Kreis Mayen-

Koblenz

Hatzenport

Am Moselufer

ke

Kreis Mayen-

Koblenz

Kruft

Große Gasse 21

mpe

Kreis Mayen-

Koblenz

Mayen

Am Brückentor

Fährturm

1863 zur Befestigung des Fährseils errichteter

Bruchsteinturm mit schiefergedecktem Helm.

Alte Propstei

barockes Anwesen, Anfang 18. Jh. Zweigeschossiges

Hauptgebäude mit Satteldach schließt im

Osten mit einer dreiseitigen Hauskapelle. Mit

Fördermitteln des Bundes und des Landes

Rheinland-Pfalz wurde und wird das Dach der

Alten Propstei saniert, einschließlich der Schiefereindeckung

in sog. Altdeutscher Deckung.

www.alte-propstei-kruft.de

Brückentor

Dreigeschossiger, spätgotischer Torturm. Eines von

ehemals vier Toren der mittelalterlichen Stadtbefestigung.

13 - 17 Uhr Führungen nach Bedarf

Turmbesteigung möglich auf

eigene Gefahr, Bilderausstellung,

Sonderprogramm

anlässlich des 150-jährigen

Jubiläums: Nach dem Gottesdienst

in St. Rochus

Begrüßung mit historischen

Böllern, 11 Uhr am Fährturm

kleine Festveranstaltung mit

musikalischem Rahmen.

Bewirtung durch das Fremdenverkehrsamt

und den Heimatverein

Hatzenport, 17 Uhr

Abschlusskonzert in der St.

Rochus-Kirche mit dem

Saxophon-Ensemble Simply

Reed

12 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen ab 14 Uhr durch

Mitglieder des Fördervereins

Uschi Reuter,

Geschäftsführerin des

Förderkreises

0172/5723716

uschi_reuter@web.de

Eva Steinberger-Theisen,

Architektin

02652/939688

eva-steinberger@neuf.fr

Museumskasse

Eifelmuseum

02651/498508

museumskasse@

mayenzeit.de

Kreis Mayen-

Koblenz

Mayen

Am Markt 56

Kreis Mayen-

Koblenz

Mayen

Boemundring 1

Genovevaburg, Eifelmuseum

1280 von Erzbischof Heinrich von Finstingen

oberhalb des Marktplatzes als Schutzburg errichtet.

34 m hoher Goloturm überragt noch immer die

Stadt, heute in der Genovevaburg Eifelmuseum mit

Deutschem Schieferbergwerk.

www.mayenzeit.de/veranstaltungen

Obertor

Fünfgeschossiges Tor mit erneuerten spätgotischen

Eckwarten. Eines von den ehemals vier Toren der

mittelalterlichen Stadtbefestigung.

10 - 17 Uhr

(sonst Di - So 10 - 17

Uhr geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führung 14 Uhr

Museumskasse

Eifelmuseum

02651/498508

Museumskasse@

mayenzeit.de

Museumskasse

Eifelmuseum

02651/498508

museumskasse@

mayenzeit.de

Kreis Mayen-

Koblenz

Mendig

Niedermendig

Kirchstraße

Kath. Pfarrkirche St. Cyriakus

Um 1180 errichtete spätromanische Pfeilerbasilika

mit hervorragend erhaltenen Wandmalereien des

13.-15. Jhs. Dreischiffige neugotische Basilika

1852-57 an der Nordseite nach Plänen des Kölner

Domwerkmeisters Vinzenz Statz angebaut.

12 - 18 Uhr Führungen 12 und 15 Uhr und

nach Bedarf

Ausstellung liturgischer Geräte

und historischer Aufnahmen,

Besteigung des romanischen

Westturms

Kreis Mayen-

Koblenz

Mendig

Obermendig

Florinstraße 6

St.-Florinshof

Ehemaliger Fronhof des Koblenzer Florinsstiftes,

stattliche Hofanlage mit freistehender Toreinfahrt

und zweiflügeligem Wohngebäude mit

spätgotischer Kapelle. Kapelle und Hofanlage in

jüngster Zeit restauriert.

12 - 18.30 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

15 Uhr Vortrag von Dr.

Proessler: Weinbau um 1500 in

Obermendig und der Pellenz

Wolfgang Schlags

02651/76226

e

Kreis Mayen-

Koblenz

Münstermaifeld

Severusstraße

mk

Ehemalige Synagoge

um 1885, Mischstil aus neugotischen und

maurischen Formen. 1938 verwüstet und in Brand

gesteckt. Dachstuhl, Ausstattung, Frauenempore

und Ausmalung zerstört. 1989 Sicherungsmaßnahmen,

2013 fertiggestellt als Mahnmal.

11 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Mitglieder des Fördervereins

Synagoge Münstermaifeld e.V.

17 Uhr Konzert: Martin Hegel

- Meisterwerke der Konzertgitarre

aus vier Jh. mit Werken

von Bach, Sor, Turina, Villa-

Lobos u. a.

Ulrike Elz-Eichler

02605/3761 oder 847804

elz-eichler@t-online.de

26 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Rheinland-Pfalz

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Mayen-

Koblenz

Rhens

Waldescher Straße

mkbp

Kreis Mayen-

Koblenz

Rhens

Am Rheinufer

Jüdischer Friedhof

Im Waldstück Auf dem Lützelforst gelegen, seit

Anfang des 19. Jhs. nachweisbar, aber in seinem

Ursprung viel älter, vermutlich spätmittelalterlich.

Er enthält Gräber des 19. und beginnenden 20. Jhs.

Scharfer Turm

Dreigeschossiger, runder Eckturm der um 1400

erbauten Stadtbefestigung, einst als Späh- und

Zollturm genutzt.

zur Führung

(sonst auch geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führung 14 Uhr durch Franz-

Josef Schmillen, Stadtführer

und Herrn Pasternak, Jüdische

Kultusgemeinde Koblenz

Treff zur Führung: am Parkplatz

Königstuhl, Waldescher

Straße oberhalb von Rhens,

Richtung Waldesch. Von dort

kurze Wanderung (500 m) zum

jüdischen Friedhof.

Führungen nach Bedarf

Franz-Josef Schmillen,

Stadtführer

02628/8931

fjschmillen@t-online.de

Gerhard Gareis

0261/63703

Hans-Dieter Müller

02628/8659

mko

Kreis Mayen-

Koblenz

Rhens

Am Friedhof

op

Kreis Mayen-

Koblenz

Saffig

Hauptstraße

mke

Kreis Mayen-

Koblenz

Spay

Mainzer Straße 2

o

Kreis Mayen-

Koblenz

Weißenthurm

Vor dem Weißen

Turm, Treffpunkt

St.-Dionysius-Kirche

Spätromanischer Turm mit Rautendach, Anfang des

13. Jhs. Spätgotische Saalkirche des frühen 16. Jhs.,

Langhaus mit Holzkassettendecke und

zweiflügeliger Holzempore 2. Hälfte des 17. Jhs.,

Ausstattung verschiederner Epochen.

Kath. Pfarrkirche St. Cäcilia

1739-42 nach Plänen von Balthasar Neumann im

spätbarocken Stil errichtet. Vorgelagerter dreigeschossiger

Turm mit Welscher Haube, dreijochiges

Langhaus, Chorjoch mit beiderseitigen

Anbauten. Spätbarocke Ausstattung mit Hochaltar

und drei Seitenaltären, reichverzierte

Rokokokanzel, zahlreiche Gemälde und Figuren.

www.pfarreiengemeinschaft-plaidt.de/unserepfarreien/st-cäcilia-saffig/geschichte/

Peterskapelle

Kleiner Saalbau mit flachgedecktem Schiff und

einjochigem Chor um 1300. Nahezu vollständig

erhaltene Fresken mit biblischen Darstellungen aus

der Zeit 1300-30. Im Chor Reste des alten Fliesenbodens

erhalten. Älteste Urkunde von 1236.

Denkmal-Spaziergang

Musikalischer Denkmalspaziergang zum Weißen

Turm, der kath. Pfarrkirche und dem Hoche-

Denkmal.

10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet und zu

Führungen geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Treff: 13.30 Uhr

Führungen 11.30, 14 und 17

Uhr durch Pfarrer Hans Rith,

Mitglieder des Geschichtsvereins

und des Fördervereins

14 Uhr Geocaching für Kinder

im Alter von 7 - 12 Jahren im

Umfeld der Kirche, 16 Uhr

Wiedereinweihung des

restaurierten Ehrenmals für die

Gefallenen beider Weltkriege.

Hermann Wölwer

02628/2625

Michael Reuter,

Förderverein

Barockkirche

02625/6721

michi-reuter@t-online.de

Pascal Nachtsheim,

Geschichtsverein Saffig

02625/954582

pascal-nachtsheim@

gmx.de

Franz-Josef Karbach

02628/2034

Kreis Mayen-

Koblenz

Weißenthurm

Hauptstraße

Kreis Mayen-

Koblenz

Weißenthurm

Kirchstraße

Kreis Mayen-

Koblenz

Weißenthurm

Hauptstraße

Hoche-Denkmal

Klassizistische Grabanlage für den französischen

Revolutionsgeneral Lazare Hoche mit Totenkammer,

Obelisk und Parkanlage. 1798 nach

Entwurf von Peter Josef Krahe errichtet,

bedeutendes Monument mit Elementen der sog.

Französischen Revolutionsarchitektur.

Kath. Pfarrkirche St. Trinitatis

Saalbau im Rundbogenstil, 1837/38 nach Plänen

des Koblenzer Bauinspektors Johann Claudius von

Lassaulx, 1899-1902 Erweiterung durch Anbau von

Querhaus und Chor durch den Düsseldorfer Baumeister

Caspar Clemens Pickel. Bedeutende

Skulptur und Mosaikkunst, Ausmalung durch den

Kölner Kirchenmaler Fischer.

Weißer Turm

Spätgotischer, ca. 28 m hoher Wohnturm, unter dem

Trierer Erzbischof Werner von Falkenstein um 1400

errichtet. An der Grenze zum Kurfürstenturm Köln

diente er der Erhebung des Landzolls.

13 - 16.30 Uhr Führung ab 13.30 Uhr im

Rahmen des

Denkmalspaziergangs

13 - 16.30 Uhr Führung ab 13.30 Uhr im

Rahmen des

Denkmalspaziergangs

zur Führung

Führung ab 13.30 Uhr im

Rahmen des

Denkmalspaziergangs

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Rheinland-Pfalz

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Neustadt

Metzgergasse 3

m

Neustadt

Le Quartier

Hornbach

Ehemalige Kaserne

Turenne

m

Neustadt

Le Quartier

Hornbach

Turenne-Kaserne

Neustadt

Hambach

Weinstraße 157

Neuwied

Julius-Remy-Straße

m

Fachwerkhaus

Dreigeschossiges, im Kern gotisches Fachwerk-

Wohnhaus, dendrochronologisch auf 1382-84

datiert. Eines der ältesten Fachwerkhäuser der Pfalz,

das gemauerte Kellergeschoss ist möglicherweise

noch älter. Um 1520 erstmals eingreifender Umbau,

Erweiterung von 1604 zeigt die zeittypischen

Merkmale: stockwerksweise Abzimmerung,

durchgängige Verzapfung und Aussteifungen durch

schlichte, leicht gebogene Jochstreben und

bogenförmige Öffnungen. Aus mittelalterlicher Zeit

sind noch zwei Türfragmente und Eckpfosten

erhalten.

Gedenkstätte für NS-Opfer

Ehemalige Kaserne Turenne, schlossartige neuklassizistische

Anlage mit ein- bis dreigeschossigen

Walmdachbauten, 1923 als Trainkaserne von

Regierungsbaurat Theodor Bossert für die franz.

Besatzungstruppen erbaut. Stattlicher Gebäudekomplex

mit repräsentativer Fassade von herausragender

städtebaulicher Wirkung. Nachdem die

franz. Truppen 1930 abgezogen waren von der

Wehrmacht genutzt, nach 1945 erneut Nutzung

durch franz. Truppen, zuletzt Teil der Nato. Im

ehemaligen Arresthaus Einrichtung eine Gedenkstätte,

die an eines der früheren Konzentrationslager

erinnert, das hier und im Mittelbau der Kaserne für

drei Monate eingerichtet war. Diese Lager, kurz

nach der Machtergreifung 1933 von den Nationalsozialisten

eingerichtet, dienten der Inhaftierung

politischer Gegner. Der 2009 gegründete Förderverein

Gedenkstätte für NS-Opfer e.V. hat es sich

zur Aufgabe gemacht, die Ereignisse in Erinnerung

zu behalten und der mehr als 350 Männer, die hier

in Neustadt interniert waren, zu gedenken. Nach

Abschluss der Sanierungsarbeiten soll die Gedenkstätte

auch als Geschichtswerkstatt für Schulen

genutzt werden.

Landesweite Eröffnungsveranstaltung

Landesweite Eröffnungsverstaltung zum Tag des

offenen Denkmals mit Ministerin Doris Ahnen.

Ehemalige Weinhandlung Grohe

Repräsentativer spätklassizistischer Winkelbau von

1884 mit Durchfahrt mit Wandmalerei im pompejanischen

Stil und teilw. erhaltener bauzeitlicher

Ausstattung, einst Privathaus der Weinhandlung

Grohe.

Alter Friedhof

1783 wurde der heute unter Denkmalschutz

stehende konfessionsübergreifende Friedhof

angelegt. Viele für die Stadtgeschichte wichtige

Persönlichkeiten sind hier begraben. Neben der

Gedächtnisstätte des Grafen F. A. zu Wied finden

sich Gruftanlagen des 19. Jhs. sowie klassizistische,

neugotische und Jugendstil-Grabsteine.

12 - 19.30 Uhr Führungen stündlich nach

Bedarf

11 - 18 Uhr Führungen 14 und 16 Uhr

7.9.: ab 11 Uhr Dr. Ingrid Westerhoff,

Generaldirektion

kulturelles Erbe

06131/2016241

ingrid.westerhoff@

gdke.rlp.de

10 - 17 Uhr Führungen 14 und 16 Uhr

ganztags

Führungen 11.15 und 14 Uhr

Treff: Tourist-Information

Neuwied

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Neuwied

Engers

Alte Schlossstraße 2

me

Neuwied

Feldkirchen

Feldkircher Straße

89

mkbope

Neuwied

Feldkirchen Fahr

Fahrer Straße 79

mkbope

Neuwied

Feldkirchen-Fahr

Große Brunnengasse

4

mkbope

Schloss Engers

Unmittelbar am Rhein gelegenes Schloss,

siebzehnachsiger Repräsentativbau mit Mansarddach,

Mittelrisaliten auf beiden Fronten und dreiachsigen

Seitenflügeln auf der Hofseite. In nur

dreijähriger Bauzeit errichtet. Die Pläne von Hofbaumeister

Johannes Seiz, einem Schüler Balthasar

Neumanns. Zuvor war vergeblich versucht worden,

den Vorgängerbau, die mittelalterliche Burg Kunostein,

zu restaurieren. Als Jagd- und Lustschloss

unter dem Trierer Kurfürsten und Erzbischof 1759-

62 erbaut, erfuhr Schloss Engers eine wechselvolle

Geschichte: Die Franzosen übertrugen es 1803 dem

Fürsten von Nassau-Weilburg, der es als Sommerresidenz

nutzte. Nach dem Wiener Kongress ging

das Schloss in preußischen Besitz über und diente

ab 1862 dem Militär als Kriegsschule. Nach dem I.

Weltkrieg Klinikbetrieb. Mit dem Umzug der orthopädischen

Fachklinik nach Bendorf erfolgten in den

1990er Jahren umfangreiche Renovierungsarbeiten.

Heute Akademie der Landesstiftung Villa Musica

und Gastronomie- und Hotelbetrieb.

Ev. Pfarrkirche St. Martin

sog. Feldkirche, 1150-1200 als romanische Pfeilerbasilika

errichtet, um 1200 viergeschossiger Turm

mit Rautendach, kurz darauf wurde sie eingewölbt.

Emporen um 1500, Erneuerung des kriegszerstörten

Chors und Apsis 1952, Fenster mit symbolischen

Glasmalereien von Prof. Georg Meistermann.

www.ev.kirchengemeinde-feldkirchen.de

www.neuwiedfeldkirchen.net/feldkirche/feldkirche.html

Untere Mühle

Sog. Backesmännchen-Fachwerkhaus, teilw.

massiv, von 1686, aufwendiges Schnitzwerk und

Backesmännchen Skulptur. Seit 2012 aufwendige

Restaurierungs- und Sanierungsmaßnahmen unter

Aufsicht der Denkmalschutzbehörde in ehrenamtlicher

Eigenleistung. Eigentümer Bürgerverein

Fahr e.V.

www.neuwiedfeldkirchen.net/fahr/eigentuemer_paechter/muehlen

chronik.html

Wasserwerk Fahr und Roentgen Brunnen

Wasserwerk von 1925, ein Industriedenkmal dessen

Abriss durch das Engagement des Bürgervereins

Fahr verhindert werden konnte. Technische

Einrichtung original erhalten. Vor dem Pumpenhaus:

Roenten Brunnen von 1862 mit Bildnis des

Geheimrats und Stifters August von Roentgen,

saniert 2012-13.

www.neuwiedfeldkirchen.net/fahr/wasserversorgung/wasserv_fah

r.html

11 - 18 Uhr Führungen 11, 13, 15 und 17

Uhr

Restaurant im Gewölbekeller

durchgehend geöffnet

12 - 18 Uhr

(sonst zum

Gottesdienst So 10

Uhr und zum

Kindergottesdienst So

11 Uhr geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst nicht

zugänglich)

Führungen auf Anfrage durch

Mitarbeiter der ev.

Kirchengemeinde

Kirchenführung mit Turmbesteigung

in den Glockenturm,

Infos zur Historie, dem

Gerichtsplatz sowie den in 20

Jahren entstandenen 32 Kunstglasfenstern

von Prof. Georg

Meistermann, dem Ehrenmal

und der Lindenallee alter

Friedhof. Achtung: Die

Führung ist nur zum Teil

(Glockenturm ausgeschlossen)

barrierefrei.

Führungen nach Bedarf durch

André Schuh und Erich

Walther

Infos zur Geschichte der

Unteren Mühle und ihrer

Sanierung, Rundgang in der

Denkmalzone mit Besuch des

Industriedenkmals Wasserwerk

Führungen nach Bedarf durch

André Schuh und Erich

Walther

Infos zur Geschichte der

unteren Mühle und ihrer

Sanierung, Rundgang in der

Denkmalzone, Erklärung zu

Bedeutung und Geschichte des

Wasserwerks und des

Roentgen Brunnen.

Ev. Kirchengemeinde

Neuwied-Feldkirchen

02631/71171

ev.-n@t-online.de

Erich Walther

02631/9789007

erich.walther@walthernet.com

Erich Walther,

Bürgerverein Fahr e.V.

02631/9789007

buergervereinfahr@

neuwied-feldkirchen.net

Erich Walther,

Bürgerverein Fahr e. V.

02631/9789007

buergervereinfahr@

neuwied-feldkirchen.net

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Neuwied

Gönnersdorf

An der Linde 32

mkop

Neuwied

Heimbach Weis

Stiftstraße 2

m

Neuwied

Innenstadt

Friedrichstraße

p

Neuwied

Niederbieber

Karen Wilson

02631/899820

pfarramt@ebgneuwied.de

Kurt-Schumacher-

Straße

Beunehof

Fachwerkhaus, teilw. massiv, aus dem 17 Jh.,

Fachwerkvorbau wohl etwas jünger. Urkundlich

1180 als Sitz des Kunrad von Gindisdorb bekannt,

seit 1420 kurtrierischer, schon vor 1560 wiedischer

Hof. Das Hauptgebäude war zuletzt Gemeinde- und

Backhaus und wurde 1898 abgetragen. Aufwendig

restauriert und gepflegt vom Eigentümer, dem

Kunsthandwerker Alfred Litz.

www.neuwiedfeldkirchen.net/goennersdorf/beunehof/beunehof.ht

ml

www.neuwiedfeldkirchen.net/goennersdorf/anderlinde/anderlinde.

html

Ehemalige Prämonstratenserabtei Rommersdorf

1117 von Benediktinern gegründete und 1135 von

Prämonstratensern übernommene Abtei, 1803

säkularisiert. Erhalten sind bemerkenswerte

Bauteile der Romanik wie Kirche, östlicher

Kreuzgangflügel, Abtskapelle und Kapitelsaal und

der Gotik wie Chor der Kirche und südlicher

Kreuzgangflügel, die barocken Konventsgebäude

von 1708 und das 1782-84 erbaute Gästehaus nach

Plänen von Nikolaus Lauxen. Der 1972/76

gegründete Fördererkreis Rommersdorf und Abtei

Rommersdorf-Stiftung trägt die laufenden

Restaurierungsmaßnahmen.

Herrnhuter Viertel

systematische Anlage in zwei Carrés. Seit 1750 in

Neuwied angesiedelte Herrnhuter Brüdergemeinde.

Beispiel barocker Stadtplanung.

www.ebg-neuwied.de

Jüdischer Friedhof

Einer der größten jüdischen Friedhöfe in Rheinland-

Pfalz, belegt ab Anfang des 17. Jhs. bis 1942,

frühester datierter Grabstein 1706.

10 - 12 und 14 - 18

Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Alfred Litz

Führungen für kleine Gruppen,

Erklärungen zur Historie des

Hauses sowie den in Eigenleistung

durchgeführten

umfangreichen Restaurierungen

und Sanierungen. Besichtigung

von großem Gewölbekeller

und Garten möglich.

13 - 18 Uhr Führungen nach Bedarf

11 und 14 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

ganztags

Führungen 11 und 14 - 17 Uhr

durch Martina Klingner,

Pfarrer i. R., und weitere

Personen

Führungen 11 und 15 Uhr

durch den Deutsch-Israelischen

Freundeskreis Neuwied e.V.

Alfred Litz

02631/72587

Erich Walther

02631/9789007

erich.walther@walthernet.com

Martin Klinger, Pfarrer i.

R.

02631/24672

pfarramt@ebgneuwied.de

Neuwied

Wollendorf

Karl-Marx-Straße

41

mkop

Kreis Neuwied

Bad Hönningen

Hauptstraße 162

Sogenannte Burg Wollendorf

ehemalige Burg, Stumpf eines mittelalterlichen

Rundturms, Gesamtanlage mit Fachwerkscheune.

Die schriftlichen Unterlagen beginnen 1202, wo

Arnold von Wolvendorp die Stiftungsurkunde des

Klosters Sayn mitunterzeichnet. Durch die heutigen

Eigentümer aufwendig restauriert und gepflegt.

Gewölbekeller.

www.neuwiedfeldkirchen.net/wollendorf/dieburgwollendorf/burg

_wollendorf.html

www.neuwiedfeldkirchen.net/wollendorf/historie/wollendorf_hist

orie.html

Hohes Haus

Spätgotischer Wohnturm aus heimischem Bruchstein,

dendrochronologisch datiert auf 1438, Kölner

Decke, Spindeltreppe von 1620. Seit 1996 im Besitz

des Heimatvereins, zeigt es im 2000 eingerichteten

Heimatmuseum Geräte der Landwirtschaft und des

Handwerks. Schulklassenraum gibt Einblicke ins

das dörfliche Leben, Ausstellungsräume und

Weinkeller runden das Raumprogramm ab. Im

Hofraum Flursteine.

10 - 12 und 14 - 18

Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen zur Öffnungszeit

durch Familie Jakobs,

Eigentümer

Informationen zur Historie des

Anwesens und Besichtigung

des Gewölbekellers,

Erfrischungsgetränke.

14 - 17 Uhr Führungen nach Bedarf

Ausstellung: Gebäude und

Ansichten unserer Region im

Wandel der Zeit

Werner Jakobs

02631/73841

Erich Walther

02631/9789007

erich.walther@walthernet.com

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Kreis Neuwied

Bad Hönningen

Schlossweg

m

Kreis Neuwied

Dierdorf

Am Damm 1

m

Kreis Neuwied

Dierdorf

m

Kreis Neuwied

Dierdorf

Giershofen

Giershofener Weg

m

Kreis Neuwied

Erpel

B 42

m

Kreis Neuwied

Erpel

Zugang über

Bergstraße

m

Kreis Neuwied

Erpel

Kölner Straße

Schloss Arenfels

Mittelalterliche Burg, im 16. Jh. zum dreiflügeligen,

zum Rhein hin offenen Schloss ausgebaut. Bis 1855

nach Plänen des Kölner Dombaumeisters Ernst

Friedrich Zwirner durchgreifend umgebaut. Umgestaltung

im Sinne eines romantisch-neugotischen

Erscheinungsbildes. Überregional bedeutendes

neugotisches Schloss am Rhein. Beschuss im II.

Weltkrieg fügte dem Schloss schwere Schäden zu.

Seit Kriegsende sind Restaurierungsmaßnahmen im

Gange, die finanziellen Belastungen sind

entsprechend der Größe enorm und können nur

durch hohe Zuschüsse der Landesdenkmalpflege

und der Deutschen Stiftung Denkmalschutz

durchgeführt werden.

Alte Schule

Zweigeschossiger, siebenachsiger Bruchsteinbau

mit Werksteineinfassungen, 1838 als ev. Schule in

strengen klassizistischen Formen errichtet. 1945 bei

einem Bombenangriff stark beschädigt. Nachdem

die Schule 1966 in ein modernes Schulhaus

umgezogen war, diente die Alte Schule als Sitz der

Stadtverwaltung und Proberaum für den Männergesangsverein.

Geplanter Abriss, 2002/03 unter

Sicherung der Bausubstanz zum Bürgerhaus

umgebaut.

Stadtbefestigung

in der zweiten Hälfte des 14. Jhs. angelegt und 1611

ausgebaut, 1838 dann niedergelegt. Erhalten blieben

der runde Uhrturm im Südwesten mit anschließenden

Mauerresten und der kubische Mittelturm in der

Stadt. Auf ihm wurde 1716 die Stadtwächterwohnung

errichtet, die Turmuhr schuf 1772 der

berühmte Uhrmacher Christian Kinzing.

Jüdischer Friedhof

1846 eröffnet. Die beiden ältesten Grabsteine von

1849, der jüngste Grabstein von 1939. Mit Beginn

der Naziherrschaft verließen die meisten Gemeindemitglieder

ihre Heimat, und die Zerstörung der

Synagoge am 10. November 1938 bedeutete das

Ende der jüdischen Kultusgemeinde, auch der

Friedhof war geschändet worden. Heute stehen die

Grabsteine in vier Reihen angeordnet. Friedhof

1989 unter Denkmalschutz gestellt und wird von

der Stadt Dierdorf gepflegt.

Brückentürme der ehemaligen

Ludendorffbrücke

Brücke 1916-18 erbaut, um mit einer Eisenbahnstrecke

die Front in Frankreich zu unterstützen,

diente nur noch dem Rückzug. Am 7. März 1945

von amerikanischen Truppen erobert, war sie der

erste aliierte Übergang über den Rhein, zehn Tage

später stürzte die Brücke ein, die Türme blieben

stehen. Neben die Zeitgeschichtliche Bedeutung tritt

im Hinblick auf das diesjährige Motto der Aspekt

aktuell festgestellter Bauschäden infolge des Alters

der Türme.

Ehemaliger Eisenbahntunnel unter der Erpeler

Ley

Gemeinsam mit der Ludendorffbrücke 1916-18

erbaut, um mit einer Eisenbahnstrecke die Front in

Frankreich zu unterstützen, diente er wie die Brücke

nur noch dem Rückzug. Im II. Weltkrieg dann

Schutzraum für die Zivilbevölkerung bei Angriffen

auf die Brücke. Am 7. März 1945 wurden Brücke

und Tunnel von amerikanischen Truppen erobert.

Neutor

Bruchsteinbau mit hohem Walmdach, letztes

vollständig erhaltenes Stadttor von ehemals vier

Eingangstoren der Ortsumwehrung aus der Zeit um

1420.

10 - 18 Uhr Führungen nach Bedarf

11 - 16 Uhr Vorstellung Bürgerheft

11 - 16 Uhr Führungen nach Bedarf

Am Eulenturm

Außenvorführung historischer

Feuerwehrgeräte

ganztags

Führung 15 Uhr

12 - 18 Uhr Führung 12.30 Uhr

Kunstausstellung in den

Brückentürmen: Malerei und

Objekte von Christiane

Crewett-Bauser, Licht-, Video-

, Klanginstallationen von

Frank Göllmann

12 - 15 Uhr Führung 13.30 Uhr

15.30 Uhr Aufführung des

Theaterstücks Die Brücke,

Kartenvorverkauf unter:

02644/809885

13 - 18 Uhr Führungen nach Bedarf

Ausstellung auf fünf Etagen

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Kreis Neuwied

Hausen

Im Wallbachtal

m

Kreis Neuwied

Isenburg

Hintertal

m

Kreis Neuwied

Linz

Kirchplatz

mkbop

Kreis Neuwied

Rheinbreitbach

Laurentiushütte

Bruchhausen,

Treffpunkt

m

Kreis Neuwied

Unkel

Kirchstraße 3

op

Kreis Neuwied

Unkel

Rheinpromenade

ko

Kreis Neuwied

Unkel

Linzer Straße 2

Altes Rathaus

op

Wallbachsmühle

Ursprünge in der ersten Hälfte des 18. Jhs. Die alte

Mühle wurde 1931 zum Teil abgebrochen und auf

den alten Fundamenten in zeitgenössischen Formen

wieder aufgebaut. Erhalten blieben eine Fachwerkscheune

von 1792, ein Stallgebäude und ein Backes

von 1837 sowie die originale Mühlenausstattung

von 1931. Die einem Freilichtmuseum gleichkommende

Anlage ist zzt. ohne genaue Nutzungsperspektive.

Burgruine Isenburg

Seit einigen Jahren laufen an der Ruine der erstmals

1103 erwähnten Isenburg Sicherungs- und Instandsetzungsarbeiten.

Alte Pfarrkirche St. Martin

Die im historischen Friedhof stehende, weithin

sichtbare Emporenbasilika gehört dem sog.

rheinischen Übergangsstil mit spätromanischen und

frühgotischen Elementen an. Um die einzelnen

Bauphasen genauer feststellen zu können, ließ der

Förderverein St.-Martin-Kirche Linz/Rh. e.V. im

Vorfeld der 800-Jahr-Feier 2006 Holzproben aus

allen noch vorhandenen hölzernen Dachelementen

entnehmen, die aus der Zeit vor der Generalsanierung

in den 1970er Jahren stammen. Die

dendrochronologischen Untersuchungen erbrachten

höchst interessante Hinweise sowohl auf die

Grundsteinlegung 1206 als auch auf die angebliche

Fertigstellung der Kirche 1214.

www.linz-kirche-sankt-martin.de

www.linz.de

Reste von V1-Feuerstellungen

Führung zu den Resten ehemaliger V1-

Feuerstellungen aus dem Ende des II. Weltkriegs,

gelegen innerhalb eines Waldgebiets Nähe Auge

Gottes, Asberg. Unter unmenschlichen Bedingungen

mussten Zwangsarbeiter und KZ-Häftlinge

Hitlers Terrorwaffe, die Flugbombe V1, herstellen.

Unausgereiftheit und ungenügende Zielgenauigkeit

der damals neuartigen Technik führten zu großen

Opfern in der Zivilbevölkerung.

Fachwerkhaus

1721 erbaut und 2010 unter Denkmalschutz gestellt

und denkmalgerecht saniert. Der Umgebung

entsprechend Rähmbauweise mit Inschrift über der

Tür und Tonnengewölbe im Keller. 2 Stockwerke

mit Gaubendachausbau im dritten Stockwerk.

Gefängnisturm

Etwa 1550 in Rahmen der Erbauung der Stadtbefestigung

errichteter Rundturm, später barocke

Schweifhaube aufgesetzt, diente zeitweise als

Gefängnis, Steinmuseum.

Luftschutzkeller

von 1939 mit originalen Abstützbalken und

Einrichtung. Ausstellung im Alten Rathaus.

10 - 18 Uhr Frisch gebackenes Brot und

Blechkuchen aus dem Backes,

evtl. Vorführung der Mühlentechnik

11 - 16 Uhr Führungen nach Bedarf

Sommerfest, Mitglieder des

Freundeskreises der Isenburg

e. V. werden über die

Geschichte der Burg berichten.

Führungen zum Jahresmotto.

12 - 18 Uhr

(sonst Mo - Fr 12 - 18,

So und feiertags 14 -

18 Uhr und zu

Führungen auf

Anfrage geöffnet)

zur Führung

11.30 - 13 und 15 -

17.30 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst im Sommer 1.

und 3. So 11 - 13 Uhr

geöffnet)

11 - 13 und 15 - 17

Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Themenführungen 13, 14.30

und 16 Uhr durch Renate

Mannke und Peter Gillrath

Josef von Keller: Christus,

Maria und Heilige - die

religiösen Motive im Werk des

Linzer Kupferstechers anlässlich

seines 130. Todesjahres.

St. Martin - ein unbequemes

Denkmal: Stiegen und

Treppen, aber auch Probleme.

Führung 14 Uhr durch Jacob

Sieger

Führungen auf Anfrage durch

Ute Mader

Kunstausstellung.

Führungen auf Anfrage durch

den Geschichtsverein

Führungen nach Bedarf durch

Rudolf Vollmer und Wilfried

Meitzner

11 und 12 Uhr Bericht einer

Zeitzeugin

A.-Peter Gillrath,

Vorsitzender

Förderverein

02644/1819

st.martin-kirche-linzfoerderverein@web.de

Renate Mannke,

Vorstandsmitglied

Förderverein

02644/4531

Jürgen Fuchs

02224/2876

j-fuchs-rbb@t-online.de

Geschichtsverein Unkel

02224/779924

Rudolf Vollmer,

Geschichtsverein

02224/75916

rudolf.vollmer@tonline.de

Wilfried Meitzner

02224/9602729

wg.meitzner@t-online.de

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Pirmasens

Niedersimten

In der Litzelbach

m

Rhein-Hunsrück-

Kreis

Bell

m

Rhein-Hunsrück-

Kreis

Boppard

Herschwiesen

Schönecker Straße

Bernhard Klingmüller

klingmws@zedat.fuberlin.de

mp

Rhein-Hunsrück-

Kreis

Büchenbeuren

m

Rhein-Hunsrück-

Kreis

Hirschfeld

m

Rhein-Hunsrück-

Kreis

Laufersweiler

Kirchgasse 6

mkp

Rhein-Hunsrück-

Kreis

Simmern

Stadtmitte

Römerberg 2

Fußgängerzone

Westwall-Museum, Festungswerk Gerstfeldhöhe

Unvollendetes, größtes Festungswerk des Westwalls,

unterirdische Hohlganganlage auf zwei

Ebenen im Berg. 2011 eingerichtetes Museum auf

ca. 1 km Rundgang in der unteren Ebene mit

Gegenständen und Schautafeln ausgestattet, die die

Planung, den Bau, die militärische Nutzung und

zivile Verwendung der Westwallanlagen veranschaulichen.

U. a. Gasmasken und Maschinengewehre,

Flugabwehrkanone, VW-Kübelwagen und

schwere Motorräder.

Sogenannte Raketenkuh-Scheune

Ungewöhnliches kulturhistorisches Denk- und

Mahnmal. Ende 1982 galt der Hunsrück als

möglicher Stationierungsort der Mittelstreckenraketen.

Da es lange Zeit keine offiziellen Informationen

über die Stationierung gab, recherchierte

die Friedensinitiative Hunsrück und informierte die

Bevölkerung. Auf künstlerische, farbenfrohe und

einprägsame Weise vermittelte eine Düsseldorfer

Künstlergruppe den geballten Zorn über die

Stationierung noch vor der Großdemonstration 1986

auf dem Beller Markt.

Schloss Schöneck

Reichsministerialburg des 13. Jhs. Mehrfach

verfallen und wiederaufgebaut. Im 19. Jh. Bau der

jetzt genutzten Gebäudeteile. 1910-22 Sommersitz

des Malers Wilhelm Steinhausen. Seither im Besitz

der Familienstiftung.

www.schlossschoeneck.de

Kriegerdenkmal

des Hunsrücker Malers und Bildhauers Friedrich

Karl Ströher (1876-1925). Im Vordergrund der

Gefallenendenkmale des Künstlers steht die Trauer.

Im 1923 geschaffenen Denkmal an der Kirchenmauer

in Hirschfeld umfängt eine übergroße

Frauenfigur einen sterbenden Soldaten.

Kriegerdenkmal

des Hunsrücker Malers und Bildhauers Friedrich

Karl Ströher (1876-1925). Im Vordergrund der

Gefallenendenkmale des Künstlers, steht die Trauer.

Relief im Tympanon über dem Portal der ev. Kirche

mit Engel mit weit ausgebreiteten Flügeln, der einen

gefallenen Soldaten emporhebt.

Ehemalige Synagoge

1825 erstmals erwähnt, 1839 abgebrannt, 1844

Nachfolgebau, 1909 abgerissen. 1911 Eröffnung

des heutigen Gebäudes, 1938 geschändet, im Innern

zerstört, 1955 von der Gemeinde erworben,

umgebaut als Wäscherei, Gefrieranlage und

Versammlungsraum. 1985 unter Denkmalschutz

gestellt, 1986/87 Restaurierung, 1988 wieder

eröffnet als Mahn- und Gedenkstätte.

www.lagrlp.de

Ev. Stephanskirche und Grabmale

1486 Grundsteinlegung der spätgotischen

Hallenkirche durch Herzog Johann I., Spätrenaissance-Grabmäler

der Herzöge von Pfalz-Simmern,

historische, barocke Stumm-Orgel von 1782.

www.ev-gemeindeverbund-simmern.de/home.html

13 - 17 Uhr Führungen nach Bedarf

Aufgrund der niedrigen

Temperatur wird warme

Kleidung empfohlen, Führungen

auch in engl. Sprache

zu den Führungen

11 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

zur Führung

zur Führung

10 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

9 - 20 Uhr

(sonst 9 - 17 Uhr

geöffnet)

Führungen ab 15 Uhr

17 Uhr Filmvorführung im

BellVue: Auf den Spuren der

Raketenkuh

Führungen 11, 13 und 15 Uhr

durch Dr. Bernhard

Klingmüller

Führung 16 Uhr

Vortrag zum Lebenswerk

Ströhers

Führung 15 Uhr

Vortrag zum Lebenswerk

Ströhers

Führungen 10, 12, 14, 16 Uhr

und nach Bedarf durch Frau

Wagner, Herrn Johann und

Herrn Pies

Dauerausstellung,

künstlerischer Erinnerungsort,

Weg der Erinnerung, jüdischer

Lyrikpfad, Gedenkgottesdienst

Führungen 13 und 19 Uhr

durch Pfarrer Gottfried Heß

erlebnisorientierte Führungen

für Kinder, Jugendliche und

Erwachsene, 17 Uhr

Orgelkonzert

Oswald Klingmüller

ok@gsp-mannheim.de

Christof Pies, Förderkreis

Synagoge Laufersweiler

06762/5269

cpies@rz-online.de

Gisela Wagner,

Förderkreis Synagoge

Laufersweiler

06543/3420

hwagne1@rz-online.de

Pfarrer Gottfried Heß

06761/3166

gottfried.hess@ekir.de

Ev. Gemeindebüro

06761/3150

simmern@ekir.de

Rhein-Pfalz-Kreis

Böhl-Iggelheim

Böhl

Kirchenstraße 15

Ehemaliges kath. Pfarrhaus

1769 erbaut. Fünfachsiger, zweigeschossiger Bau

mit Schopfwalmen, gedeckt mit handgestrichenen

Biberschwänzen. Bauzeitliche Innenausstattung.

Bauzeitliche Remise und Kellergewölbe.

zur Führung

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führung 14.30 Uhr durch Theo

Brendel

Verein der Freunde und

Förderer des ehem. kath.

Pfarrhauses Böhl e.V.

06324/9219588

kop

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 33


Rheinland-Pfalz

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Rhein-Pfalz-Kreis

Rödersheim-

Gronau

Hauptstraße

ope

Historischer Stadtkern

Beispiel typischer Entwicklung eines Pfälzer

Haufendorfes und eines Straßendorfes aus den

Orten Ratherisheim und Alasheim als fränkische

Gründungen ab 6. Jh., Rekonstruktion der

Ortsentwicklung durch geographische Eigenheiten

und bauliche Reste, Augenmerk liegt auf der

jüngeren Geschichte des Industriedorfes im 19. Jh.

www.roedersheim-gronau.de

ganztags

(sonst auch geöffnet)

Führung 14 Uhr durch

Sebastian Arnold

Führung und Vortrag zum

Thema: Vor 100 Jahren:

Elektrizität kommt nach

Rödersheim-Gronau, Treff:

Useum

Sebastian Arnold

0151/12104542

kreativ_as@web.de

Rhein-Pfalz-Kreis

Rödersheim-

Gronau

Marienplatz

mkbope

Zehntscheune Rödersheim

Rennaissancebau im Gelände des ehemaligen

Fronhofes neben der kath. Kirche. Wesentlicher

Teil der Denkmalzone um die Kirche, erstmals

erwähnt 1531. Ältestes Gebäude im Ort, derzeit

vom Verfall bedroht. Verschiedene neue Nutzungen

sind angedacht, für die Sanierung fehlt jedoch das

Geld.

zur Führung

(sonst nicht geöffnet)

Führung 16 Uhr durch

Sebastian Arnold

Sebastian Arnold,

Museum Rödersheim-

Gronau

0151/12104542

kreativ_as@web.de

Rhein-Pfalz-Kreis

Rödersheim-

Gronau

Marienplatz

Zigarrenfabrikmuseum

Aus bäuerlichen Strukturen innerhalb weniger

Jahrzehnte zur modernen Industriearbeiter- und

Dienstleistungsgemeinde. Ansiedlung mehrerer

Zigarrenfabriken, zeitweise arbeiteten drei Viertel

der Dorfbewohner hier. 1936 Rödersheim als sog.

Dorado der Zigarrenmacher bezeichnet. Museum

veranschaulicht u. a. die sozialgeschichtlichen

Auswirkungen der Zigarrenfabrikansiedlungen in

den Dörfern der Vorderpfalz.

www.zigarrenmuseum-roedersheim-gronau.de

11 - 17 Uhr

(sonst jeden 1. So 14 -

17 Uhr und auf

Anfrage geöffnet)

14, 15 und 16 Uhr Vorführung

handwerkliches

Zigarrenmachen in der

Museumsmanufaktur,

Getränke und Snacks, Verkauf

von Zigarren, Wein und

Geschenkartikeln aus

Rödersheim-Gronau, 14 -

16.30 Uhr Kaffee und Kuchen

Sebastian Arnold,

Museum Rödersheim-

Gronau

0151/12104542

kreativ_as@web.de

Rhein-Pfalz-Kreis

Rödersheim-

Gronau

Rödersheim

Marienplatz

kop

Kath. St.-Leo-Kirche

eine der wenigen vorderpfälzer Barock-Dorfkirchen,

im 18. Jh. ab- und wieder aufgebauter romanischer

Turm, barocke Innenausstattung, Sanierung

2009 abgeschlossen. Ersterwähnung 944, Mauerreste

aus dem 11. Jh., Erweiterung 18. Jh., Innengestaltung

im 19. Jh. erweitert. Vom Turm Blick

über die Rheinebene und zur Haardt.

www.roedersheim-gronau.de

www.mudahoro.de

11 - 18 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten

geöffnet)

Führung 11.30 Uhr durch

Sebastian Arnold

Führung mit Öffnung des

Kirchturms, Infos zur

Wiederverwendung von

Steinen

Sebastian Arnold,

Museum Rödersheim-

Gronau

0151/12104542

kreativ_as@web.de

Speyer

Maximilianstraße

54, Treffpunkt

m

Altpörtel mit Gefängniszelle

Einziger erhaltener von ursprünglich 68 Mauer- und

Tortürmen. Zugleich eines der bedeutendsten und

höchsten Stadttore in Deutschland. Im 13. Jh.

errichtet, wurde dem insgesamt 55 m hohen Torturm

1511 ein weiteres Geschoss mit Galerie und

steilem Walmdach aufgesetzt. Bis ins 19. Jh. auch

als Gefängnis genutzt. Gang durch die mittelalterliche

Kriminalgeschichte mit anschließender

Besichtigung der Gefängniszelle im Altpörtel.

Treff: 11 und 15 Uhr

Speyer

Große

Himmelsgasse 4

mbop

Ev. Dreifaltigkeitskirche

1701 nach Plänen von Johann Peter Graber begonnen

und 1717 geweiht. Dreiseitig umlaufende

Doppelempore. Bauzeitliche Ausstattung, nach dem

Vorbild der Frankfurter Katharinenkirche. Im Inneren

Holzbemalung aus der Bauzeit mit biblischen

Motiven. Ehrenmal des Bildhauers Kern von 1929

für die im I. Weltkrieg gefallenen Speyerer

Protestanten.

www.dreifaltigkeit-speyer.de

11 - 18 Uhr

(sonst Mi und Sa

10.30 - 16, So 14 - 17

Uhr geöffnet)

Führungen auf Anfrage durch

den Arbeitskreis offene Kirche

17 Uhr festliches Konzert mit

Orgel und Trompete, H.

Walter, Orgel und W. Thomas,

Trompete.

Speyer

Domplatz 1

f

Kaiser- und Mariendom

größter romanischer Kirchenbau Deutschlands. Um

1025 von Kaiser Konrad II. gestiftet, unter Führung

der Kaiser Konrad II., Heinrich III. und Heinrich

IV. 1030-61 und 1080-1106 erbaut. Ab 1082

vollständige Einwölbung. Grablege der salischen

und staufischen Kaiser, Teilzerstörung 1689,

Wiederaufbau 1773 und 1854-58. Förderprojekt der

Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

www.bistum-speyer.de

12 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

Führungen 12 - 17 Uhr durch

Mario Colletto,

Dombaumeister

Mario Colletto,

Dombaumeister,

Dombauamt

06232/102113

dombauamt@bistumspeyer.de

Bettina Steiger,

Geschäftsstelle,

Dombauverein

06232/102116

dombauverein@bistumspeyer.de

34 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Rheinland-Pfalz

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Speyer

Bartholomäus-

Weltz-Platz

fbp

Speyer

Zentrum

Mühlturmstraße 3

m

Kreis Südliche

Weinstraße

Annweiler

K2

Prot. Gedächtniskirche

1891-1904 am Stadtrand gegenüber dem romanischen

Dom erbaut, erinnert mit ihrem Namen an

den zweiten Speyerer Reichstag, auf dem sechs

Fürsten und 14 freie Reichsstädte feierlich gegen

den Mehrheitsbeschluss des Reichstags protestierten.

Unversehrt erhaltene neugotische Großkirche,

36 farbig gestaltete Glasfenster. Förderprojekt der

Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

www.gedaechtniskirche.de

Handwerkerturm

Aus dem 19. Jh. stammendes klassizistisches

Badhaus, das seit 1984 den Namen Turm zum

Handwerk trägt. Seitdem als Zunfthaus der

Speyerer Handwerkerschaft genutzt. Seit 2010 ist

der Verein Speyerer Handwerkstradition e.V. für

das Gebäude verantwortlich.

www.handwerkstradition-speyer.de/

Burg Trifels

In landschaftlich beherrschender Lage, auf dem

höchsten der drei kegelförmigen Burgberge, liegt

die vornehmste Königsfeste der Stauferzeit.

12 - 18 Uhr

(sonst Mo - Fr 10 - 12

und 14 - 17, So 14 - 17

Uhr geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen 13, 15 und 17 Uhr

durch Herrn Dekan Jakob

Themenführungen, 13 Uhr

Möglichkeiten zum Aufstieg

auf den Turm bei gutem

Wetter, Spenden zum Erhalt

der Kirche erbeten.

Führungen 11.30 - 17.30 Uhr

durch den Verein der Speyerer

Handwerkstradition e.V.

9 - 18 Uhr Führungen 10.30 und 13 Uhr

15 Uhr Schauspielführung: Die

Befreiung des Richard

Löwenherz, Voranmeldung

erbeten, Achtung:

kostenpflichtige Führung!

Elke Barth, Prot.

Gedächtniskirche

06232/2890077

elke.barth@

evkirchepfalz.de

Sylvia Holzhäuser

06232/294072

sylvia2210@t-online.de

Kreis Südliche

Weinstraße

Bad Bergzabern

Kurfürstenstraße

mp

Westwallmuseum

In den letzten beiden erhaltenen Geschützständen

der Regelbauten 516 untergebracht. Neben einem

im Original eingerichteten Bunker findet man im

Bunker 2 die gesamte Aufarbeitung des Festungsbaus

ab 1918 bis heute. Schwerpunkt ist die Zeit

vom Westwallbau bis zum Kriegsende.

www.otterbachabschnitt.de

10 - 16 Uhr

(sonst Apr. - Okt. So

und feiertags 10 - 16

Uhr geöffnet)

Führungen alle 2 Stunden

durch Manfred Mizkunaz

Im Außengelände Ausstellung

von teilw. fahrbereiten Panzermodellen

zur Vermittlung der

Entwicklung der Panzer

Manfred Mizkunaz,

Museumsleiter

06342/919593

manfred.mizkunaz@tonline.de

Kreis Südliche

Weinstraße

Dörrenbach

Hauptstraße

me

Wehrfriedhof

In der Pfalz einzigartiger Wehrfriedhof, im

Ursprung gotisch, bereits im 14. Jh. angelegt und

nach der Zerstörung 1460 und gegen 1528 erneuert.

Die Ringmauer, die Kirche und Friedhof umgibt, ist

durch vier runde Ecktürme verstärkt, die beiden

nördl. wurden 1894 neu aufgebaut und die sie

miteinander verbindende Mauer zur Erweiterung

des Kirchhofs abgebrochen. Im 16. Jh. diente die

Kirchenburg als Gerichtsstätte, die Türme wurden

als Gefängnis genutzt.

10 - 17 Uhr Führungen 11, 13, 14, 15 und

16 Uhr

Wallfahrt Kolmerbergkapelle

über der Kirchenburg, im

Rathaus Bewirtung durch die

Freiwillige Feuerwehr

Kreis Südliche

Weinstraße

Frankweiler

Orensberg

Ringwall auf dem Orensberg

2,5 km langer Ringwall fränkischen Ursprungs um

750-800 mit frühmittelalterlichen Siedlungsresten.

Auf dem Orensberg finden seit Jahren archäologische

Ausgrabungen statt.

ganztags

Führungen 10.30 - 13 Uhr

Kreis Südliche

Weinstraße

Oberotterbach

Westwallweg

Treff: Waldpark

platz Tannenteichel

mp

Bunkerruinen des Westwalls

Die Westwallbunker wurden zwischen 1936-40

errichtet. Anhand der Bunkerruinen im Wald bei

Oberotterbach werden verschiedene Bunkertypen

und deren Baugeschichte erläutert. Die militärische

Bedeutung bei Kriegsbeginn und der alliierte

Angriff im Dezember 1944 und März 1945 im

Bereich Oberotterbach wird in einer dreistündigen

Wanderung dargestellt.

www.otterbachabschnitt.de

zur Führung

(sonst auch geöffnet)

Führung 11 Uhr durch Dr. Karl

Ludwig

festes Schuhwerk erforderlich

Manfred Mizkunaz,

Westwallmuseum Bad

Bergzabern

06342/919593

manfred.mizkunaz@tonline.de

Dr. Karl Ludwig

06721/701172

candona13@aol.com

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Rheinland-Pfalz

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Südliche

Weinstraße

Oberotterbach

Pionierstraße

Treff:

Waldparkplatz

Tannenteichel

m

Kreis Südliche

Weinstraße

Steinfeld

L545

m

Südwestpfalz

Fischbach

Gewerbegebiet

Fischbach

Gelände des

ehemaligen US-

Depots

mkbpe

Südwestpfalz

Wilgartswiesen

L 496

mp

Trier

Sichelstraße 3

mkop

Trier

Porta-Nigra-Platz

Überreste des Westwalls

Westwall in diesem Bereich 1936-40 errichtet. Die

Befestigungsanlagen spielten vor allem bei der

Abwehr eines amerikanischen Angriffs im

Dezember 1944 eine wichtige Rolle, im März 1945

brachen die Amerikaner durch. Rundgang mit Dr.

Karl Ludwig zu gesprengten Bunkern, Schützengräben

und Einmannbunkern sowie zu einem

provisorischen Friedhof, auf dem nach Kriegsende

deutsche Gefallene bestattet wurden.

www.otterbachabschnitt.de

Westwallabschnitt Steinfeld

Zu Beginn des II. Weltkriegs war Steinfeld ein

Dorf, das mitten zwischen Bunkern, Höckerlinien,

Panzergräben und Stacheldrahtverhauen lag. Über

100 Westwallanlagen und zwei nasse Panzergräben

waren auf der Gemarkung verteilt. Als Häuser oder

Scheunen getarnte Bunker lagen direkt im Ort. Zum

Bau der Anlagen wurden widerspenstige Grundeigentümer

vom NS-Staat enteignet. Der Ort lag

zudem in der Roten Zone, dem Gebiet im Bereich

des Westwalls, das bei Kriegsbeginn sofort geräumt

werden sollte, damit Soldaten der Wehrmacht in die

Bunkerzone einmarschieren konnten.

Ehemaliges Sonderwaffenlager Area 1

ehemaliges Hochsicherheitslager im Innenbereich

des früheren US-Army-Depots Fischbach bei Dahn.

Erhalten sind 19 Munitionslagerbunker, zwei

Kampfstände, ein Wachgebäude mit Hauptwachturm.

Typische Anlage des Kalten Krieges, errichtet

Ende der 1970er Jahre zur Lagerung von

Nuklearsprengköpfen.

www.ig-area-one.de

Langerkopf

Ehemalige Richtfunkstation Langerkopf der NATO

zwischen Johanniskreuz und Leimen, vom Abriss

bedroht. Zu sehen von der Umzäunung aus: 70 m

hoher Richtfunkmast und eine Vielzahl weiterer, ab

etwa 1950 errichteter Bauten. Informationen zu

NATO-Anlagen der Pfalz und IG Area One, die

Reste des US-Camps in Fischbach bei Dahn betreut.

www.vewa-ev.de

Max-Planck-Gymnasium, ehemaliges Kaiser-

Wilhelm-Gymnasium

1911-13 in Formen der späten Neugotik errichtet.

U. a. Prunkaula mit originaler Ausstattung:

ausgemalte Spitztonne 11,5 m hoch aus Holz.

Reiche Vertäfelung, geschnitztes Originalgestühl,

2010 restaurierte Klais-Orgel.

www.mpg-trier.de

Porta Nigra

Um 180 n. Chr. als mächtiges Stadttor der römischen

Stadtbefestigung erbaut, wohl das bekannteste

Werk römischer Baukunst auf deutschem Boden.

Nach dem Tod des griechischen Wandermönchs

Simeon, der sich 1028 hier niedergelassen hatte,

unter Erzbischof Poppo von Babenberg Umbau zu

einer imposanten Doppelkirche, die durch Napoleon

I. am Beginn des 19. Jhs. abgebrochen wurde. Als

einziger mittelalterlicher Anbau der wohl 1148-53

errichtete Chor weitgehend erhalten, ein steil

proportionierter Quaderbau mit polygonaler Apsis,

dessen Vorbild im lothringischen Kunstraum zu

finden ist.

Treff: 10.30 und 13.30

Uhr

zu den Führungen

10 - 16 Uhr

(sonst auch geöffnet)

zur Führung

(sonst nicht geöffnet)

zu den Führungen

(sonst als Schule

geöffnet)

festes Schuhwerk erforderlich

Führungen 9.30, 11, 13.30 und

15 Uhr

Treff: Rathaus

Führung 11 Uhr und nach

Vereinbarung durch Herren

Rubeck, Herrn Birnstein u. a.

Freiluftcafeteria auf dem

ehemaligen Hubschrauberlandeplatz,

Helipad im

Kiefernwald. Kleine Ausstellung.

Führung 14 Uhr durch

Sebastian Hoock und

Alexander Stein

Parkplatz unterhalb der Anlage

an der L496. Gelände nicht

einfach zu begehen, festes

Schuhwerk nötig.

Führungen 12, 13, 14 und 15

Uhr durch Michael G.

Tenschert

Dauer ca. 1 Stunde, Infos zur

Standorthistorie und den

Problemen, die der Denkmalschutz

aufwirft. Erstmals

wieder Öffnung der sonst nicht

zugänglichen historischen

Tiefenkeller mit Geheimgang.

Ängstliche Besucher können

Taschenlampen mitbringen.

Führungen auch zum

Kriegerdenkmal von August

van de Velde.

9 - 18 Uhr Führungen 10 und 16 Uhr

Treff zu den Führungen:

Kasse, Achtung: kostenpflichtige

Veranstaltung, es werden

Eintrittspreise erhoben. 7.9.: 19

Uhr Hochamt zu Ehren des hl.

Simeon in den historischen

Mauern der Porta Nigra mit

dem Kirchenchor von

Liebfrauen und dem Abteier

Blechbläserquartetts aus

Hermeskeil, im Anschluss

kleiner Umtrunk

Manfred Mizkunaz,

Museumsleiter

06342/919593

manfred.mizkunaz@tonline.de

Dr. Karl Ludwig

06721/701172

candona13@aol.com

Jürgen Rubeck, IG Area

1 e.V.

06331/47545

rubeckchef@gmx.de

Dr. Klaus Backes,

VEWA e.V.

06359/2628

klaus.backes@vewaev.de

Sebastian Hoock, IG

Area One e.V.

06391/992757

sebi-hoock@online.de

Michael G. Tenschert

0651/1461950

michaeltenschert@web.d

e

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Rheinland-Pfalz

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Trier

Irsch

Propstei 2

kope

Trier

Nord

Bachstraße 10

Maarviertel

mkop

Trier

Pfalzel

m

Kreis Trier-Saarburg

Hinzert-Pölert

Hinzert

An der Gedenkstätte

mbp

Kreis Trier-Saarburg

Kordel

Burg Ramstein

mkpe

Irscher Burg

Außengut des St.-Martin-Klosters, 975 Irsch

erstmals als Gutsbezirk erwähnt. Heute Pfarrhaus

und Gemeindezentrum der Pfarrei Heilige Edith

Stein.

www.augustinusnet.de/augustinusnet/Neues/Neues.

html

Tagelöhnerhaus

erbaut Anfang 19. Jh. als eingeschossiges Reihenhaus

mit aufgesetztem Satteldach und zwei kleinen

Dachgauben in der Tagelöhnersiedlung des Maarviertels.

Im 19. Jh. lebten im Vorort Maar vor allem

Tagelöhner, kleine Handwerker und viele Gärtner.

Gebäudegröße 6 x 6 m, Grundstücksgröße 90 qm,

Holztreppe, nach Renovierung seit 2001 Kunstatelier,

ab 2013 Nähwerkstatt.

Wallmauer mit Kasematten

Auf den gewaltigen Ruinen einer römischen

Palastanlage entstanden im 8. Jh. zunächst ein

Nonnenkloster, später ein Kanonikerstift und eine

kurfürstliche Residenz der Trierer Erzbischöfe.

Gedenkstätte SS-Sonderlager KZ Hinzert

2005 eröffnete Gedenkstätte des Landes, erinnert an

Verbrechen, die 1939-45 in dem SS-Sonderlager

KZ Hinzert begangen wurden. Schon im Oktober

1939 als Polizeihaftlager für straffällig gewordene

Westwallarbeiter eingerichtetes Lager diente nach

Auflösung der Polizeihaftlager am Westwall im

Sommer 1940 als sog. Durchgangslager v. a.

luxemburgischer, belgischer, französischer und

niederländischer Häftlinge auf dem Weg nach

Buchenwald, Natzweiler oder Dachau. Im März

1945 wurde das Lager aufgegeben. Schwerpunkt

der Gedenkstätte bildet der 1946 von der französischen

Militärverwaltung angelegte Ehrenfriedhof

für 217 im Umfeld exhumierte KZ-Tote. 1948

wurde auf dem Gelände des neu angelegten Friedhofs

auf Initiative eines deutschen Pfarrers eine

Sühnekapelle errichtet und 1986 vor dem Gräberfeld

ein Mahnmal des Bildhauers und Hinzert-

Deportierten Lucien Wercollier aufgestellt.

www.gedenkstaette-hinzert-rlp.de

Burg Ramstein

Baubeginn unter Erzbischof Diether, vollendet

Anfang des 14. Jhs. durch Erzbischof und Kurfürst

Balduin von Trier. Kurtrierische Lehnsburg, seit der

Zerstörung durch die Franzosen 1689 Ruine.

Weitere Zerstörung 1945. Letzte Sicherungsmaßnahmen

in den 1980er Jahren. Die Kyll war bereits

im Mittelalter eine wichtige Verkehrsachse

zwischen Trier und Köln und wurde durch eine

ganze Reihe von Burgen und Klöstern geschützt.

www.burgramstein.geheimnisvolles-trier.de

12 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

13 - 18 Uhr

(sonst Mo und Fr 14 -

17, Di und Do 10 - 14

und Mi 19 - 21.30 Uhr

geöffnet)

Führungen 12, 13, 13.30, 15

und 16 Uhr durch Monika

Krönig, Marita Kohl und

Winfried Benda

12.30, 13.30, 14, 14.30, 15.30

und 16.30 Uhr Kirchenführungen.

14 Uhr Kinderführung mit

Ronja und Resemie Kertels.

Burgschoppen, Ausstellungen,

Infostand.

Führung 15 Uhr durch Annelie

und Hans Jonas

Dokumentation des Tagelöhnerhauses,

Geschichten zu

Menschen des Hauses in

Bezug auf das Jahresmotto,

Ausstellung, Nähwerkstatt,

musikalische Umrahmung.

11 - 18 Uhr Führungen 11 - 16 Uhr

stündlich durch die Initiative

Pro Pfalzel

Amtshaus: Ausstellung

historischer Gemälde und

Fotos von Pfalzel, Kunstgewerbe-Aussstellung,

Konzert

des Musikvereins Pfalzel,

Führungen zur Wallmauer mit

Gang in die Kasematten,

Besichtigung von Stiftskirche,

Burg, Renaissance-Amtshaus,

außerdem Zehntscheune und

Stiftskeller auch als Beispiele

für Wohnen und gewerbliche

Nutzung im Denkmal.

10 - 17 Uhr

(sonst Di - Fr 9 - 13

und 14 - 17, Sa - So

und feiertags 14 - 17

Uhr geöffnet)

10 - 19 Uhr

(sonst auch geöffnet)

Führungen 11 und 14.30 Uhr

Führungen 11, 13, 15 und 17

Uhr durch Prof. Dr. Wolfgang

Schmid und Stephan Moll

Thema:

Herrschaftsmittelpunkt,

Verkehrssicherung, Kostenfaktor.

Eine Burg ist nicht nur

ein Ort für romantische Sagen,

sondern ein aus strategischen

Gründen angelegter fester

Platz. Die Befestigung dieser

Knotenpunkte der Landesherrschaft

kostete die damalige

Bevölkerung viel Geld und

Zeit.

Mario Alten,

Förderverein Irscher

Burg e.V.

foerderverein@irscherburg.de

Gereon Kohl

0651/18188

gereonkohl@web.de

Annelie Jonas

0651/9914713

info@atelier-jonas.de

Doris Tasarek

0651/9914713

doris.tasarek@gmail.com

Dr. Beate Welter

06586/992493

beate.welter@

gedenkstaette-hinzertrlp.de

Stephan Moll

06505/1445

snsmo@aol.com

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 37


Rheinland-Pfalz

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Trier-Saarburg

Longuich

Maximinstraße

Eingang Ecke

Burgstraße

koe

Kreis Vulkaneifel

Densborn

Meisburgerstraße 38

kpe

Kreis Vulkaneifel

Gerolstein

Sarresdorfer Straße

15

bope

Kreis Vulkaneifel

Jünkerath

Bahnhof Jünkerath,

Treffpunkt

m

Worms

Renzstraße

m

Worms

Weckerlingplatz 7

m

Alte Burg

1360 als Lehen der Reichsabtei St. Maximin

erstmals erwähnt. Spätgotischer Umbau 1496. In

der Westseite originale Raumaufteilung, restaurierte

Holzbalkendecke von 1496, Ständerfachwerkwand

und spätgotische Fenstereinfassungen. Original

Urkunden und Stammtafel der Platt von Longuich.

2010 mit der Denkmalplakette Trier-Saarburg

ausgezeichnet.

www.vinothek-alte-burg.de/alte-burg-longuich

Wassermühle

1762 erbaut. Mahlwerk funktionsfähig, Mehl wird

noch immer mit einem Mühlstein gemahlen.

www.densbornerwassermuehle.de

Erlöserkirche

Als 100. und letzte vom Berliner-Kirchbauverein

finanzierte Kirche 1911-13 erbaut und von Kaiser

Wilhelm II. persönlich eingeweiht, Pläne für den an

italo-byzantinischen Vorbildern orientierten kreuzförmigen

Zentralbau mit achteckigem Mittelturm

von Franz Schwechten. Prächtige Ausstattung mit

einem Bildprogramm aus ca. 24 Millionen Mosaiksteinen.

www.gerolsteiner-land.de

Fahrradexkursion im Kylltal

Fahrradexkursion des Rheinischen Vereins für

Denkmalpflege und Landschaftsschutz e.V. Von

Jünkerath bis Gerolstein mit Besichtigung der

verschiedenen Eisenbahneinrichtungen wie

Bahnhöfe, Lokschuppen, Stellwerke und anderer

Nebengebäude von Lissendorf, Oberbettingen,

Niederbettingen, Bewingen und Gerolstein. Die

Eifelbahn von Köln nach Trier wurde 1869-71

gebaut. Die Hochbauten an der Strecke zeigen klar

die einheitliche Planung und Ausführung in

historisierenden Formen mit hauptsächlich

gotisierenden Architekturelementen, durchgängig

mit glatten Rotsandsteinquadern verblendet. Viele

Gebäude an der Strecke haben heute keine Funktion

mehr und verfallen. Rucksackverpflegung und

wetterfeste Kleidung werden empfohlen, Teilnahme

auf eigene Gefahr.

Albert-Schulte-Park

Anfang des 19. Jh. angelegter und gegen Ende des

Jhs. aufgelassener Alter Friedhof, zur Parkanlage

umgestaltet, letzte prägende Veränderung in den

1960er Jahren. Im nordöstl. Bereich blieben etliche

Grabmale erhalten, wie das Grabdenkmal des

Großherzoglich Hessischen Generalleutnants

Freiherr Schaeffer von Bernstein mit Helm, Kranz,

überkreuzten Schwertern und Feldherrenstab.

Neuklassizistisches Denkmal für die Veteranen der

napoleonischen Kriege, Steinmetz Aloys Boller

1848. Denkmal für die Gefallenen des Krieges

1870/71, 1874 fertiggestellt, die Germania-Figur

stammt von Joh. Ev. Riedmiller, München, der

Sockel von A. Boller.

Bismarck-Büste

vom Wormser Lederindustriellen Cornelius

Wilhelm Freiherr von Heyl zu Herrnsheim 1890 in

einer eigens dafür geschaffenen Anlage auf dem

Rheintorplatz aufgestellt. In den 1930er Jahren in

die Bismarckanlage versetzt. Nach Kriegsende 1945

demontiert, heute im Hof des Museums, der für

Besucher nicht zugänglich ist. Bronzebüste von

Bildhauer Johann Hirt. Zzt. DIskussionen über eine

öffentliche Aufstellung des Denkmals.

12 - 18 Uhr

(sonst Fr 16 - 18 und

Sa 10 - 13 Uhr

geöffnet)

10 - 19 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

12 - 18 Uhr

(sonst zu Führungen

Apr. - Okt. Mi und Sa

10 und 15 Uhr

geöffnet)

Führungen auf Anfrage durch

Kathrin, Jürgen oder Franz

Schlöder

Spätsommerfest, Weinprobe

und Kunstausstellung

Führungen 12, 14 und 16 Uhr

Jubiläumsfest Alt Sarresdorf

im Rahmen des Jubiläumsjahres

100 Jahre Erlöserkirche

Gerolstein. Historischer Kunstund

Handwerkermarkt, Basar

der Jugend, musikalische

Unterhaltung. 13, 15 und 17

Uhr Führungen durch das

römisch-germanische Altertumsmuseum

Villa Sarabodis

und das Heimatmuseum.

Treff: 11.30 Uhr Anmeldung unter: 06591/4436,

Endpunkt: Bahnhof Gerolstein,

ca. 16.30 Uhr

ganztags

Führung 10 Uhr

Treff: Parkeingang beim

Busbahnhof

10 - 17 Uhr Führung 11 Uhr

Weingut Schlöder-

Thielen

06502/994111

schloeder-thielen-wine@

t-online.de

Anne-Maron Pothaar

06594/922831

info@densbornerwasser

muehle.de

TW Gerolsteiner Land

GmbH

06591/949910

touristinfo@gerolsteinerland.de

38 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Rheinland-Pfalz

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Worms

Domplatz

Worms

Marktplatz 12

m

Worms

Weckerlingplatz

Worms

Auf der

Rheinbrücke

me

Worms

Abenheim

Auf dem

Klausenberg

k

Worms

Herrnsheim

Gabriel-von-Seidl-

Straße 10

Worms

Herrnsheim

Hauptstraße 1

Dom St. Peter

Hauptbeispiel der Romanik am Mittelrhein. Im 12.

Jh. auf den Fundamenten eines ottonischen Vorgängerbaus

errichteter Dom. Doppelchörige dreischiffige

Basilika mit Querhaus, Vierungsturm und

vier Ecktürmen, Kapellen- und Sakristeianbauten.

Gotisches Südportal zwischen 1290 und 1320,

bedeutende Ausstattung des 12.-18. Jhs.

Ev. Dreifaltigkeitskirche

Barocker Kirchenbau, der an die Reformation und

den Auftritt Luthers 1521 vor dem Kaiser in Worms

im Rahmen des Reichstags erinnert. 1709 Grundsteinlegung,

1725 Einweihung. 1945 bis auf die

Außenmauern, Teile des Turms und das Eingangsportal

zerstört, 1955-59 nach Plänen von Prof. Otto

Bartning und Otto Dörzbach wiedererrichtet.

Kunstvoll gegliederte Holzdecke, bedeutendes Bauund

Kulturdenkmal der 1950er Jahre.

Ev. Magnuskirche

Dreischiffige, im Wesentlichen romanische

Basilika, kleinste und älteste erhaltene romanische

Wormser Kirche mit karolingischen Bauteilen,

mehrmals zerstört, zuletzt 1952/53 wiederhergestellt.

Taufstein um 1500, Wappengrabsteine des 15.-

17. Jhs., Andachtsbild von Antoni Tapies. Älteste

lutherische Kirche in Südwestdeutschland, hier

wurde bereits vor Luthers Auftritt in Worms 1521

in seinem Sinne gepredigt.

Nibelungenturm

1897-1900 nach Plänen von Stadtbaumeister Karl

Hofmann erbaut, 53 m hoher Brückenturms. 1939

Abbau der Turmhelme, um die Plattform als Flakstellung

zu nutzen. Während der baugleiche Turm

auf der gegenüberliegenden Seite abgerissen wurde,

musste das Bauwerk auf rheinland-pfälzischer Seite

erhalten werden. Der im sog. Nibelungenstil, einer

Mixtur aus Neuromanik und Darmstädter

Jugendstil, erbaute Turm war in den 1650er Jahren

unbeliebt. Heute unter Denkmalschutz und seit

1972 unter großem Zuspruch als Pfadfinderzentrum

genutzt.

St. Michaels-Kapelle

Spätgotischer Saalbau mit Schildgiebel und

schlankem Dachreiter von 1572.

Gottliebenkapelle

1891 nach Plänen von Gabriel von Seidl, München,

erbaute Privatkapelle und Grabstätte der Freiherren

von Heyl zu Herrnsheim. Historisierende Ausmalung

von Kapelle und Kreuzgang durch den Heraldiker

Otto Hupp, herausragendes Beispiel neuromanischer

Architektur.

Schloss Herrnsheim

Von den Kämmerern von Worms unter Einbeziehung

älterer Bauteile im frühen 19. Jh. errichteter

hochbedeutender Schlossbau mit wertvollen Bildtapeten

und engl. Park.

13 - 18 Uhr Führungen 13, 14, 15, 16 und

17 Uhr

9 - 18 Uhr Führungen 12, 13, 14, 15 und

16 Uhr

Gezeigt wird auch das 1933/34

vom Darmstädter Jugendstilkünstler

Ludwig Habich

geschaffene Mahnmal für die

Gefallenen des I. Weltkriegs.

11 - 17 Uhr Turmführungen 11.30, 14.30

und 15.30 Uhr

10 - 18 Uhr Führungen halbstündlich

Ausstellung zur Pfadfindergeschichte,

aktuelle Pfadfinderarbeit

in der Region,

Café

14 - 17.30 Uhr Führungen 14, 15, 16 und 17

Uhr

Malecke für Kinder, Schnitzeljagd

für junge Familien, 17.30

Uhr Schlussgottesdienst

12 - 17 Uhr 13 Uhr Führung zu Bauwerk

und Geschichte durch Michael

Schuy, 15 Uhr Führung zur

Geschichte der Familie von

Heyl durch Wolfgang Diehl,

17 Uhr Konzert

zur Führung

Führung 10 Uhr

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Rheinland-Pfalz

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Worms

Herrnsheim

Herrnsheimer

Hauptstraße 1

Worms

Ibersheim

Kirchplatz 1

mop

Worms

Ibersheim

Kirchplatz 1

Treff: Mennoniten

kirche

Schlosspark

Bedeutendster Engl. Landschaftsgarten in

Rheinland-Pfalz, 1788-93 Umgestaltung der

barocken Anlage durch Friedrich Ludwig von

Sckell, der u. a. auch den Engl. Garten in München

schuf, 1811 Sanierung und Erweiterung durch

Johann Michael Zeyer. Wesentliche Gestaltungselemente

sind die ausgedehnte Teichanlage mit

Brücken, Inseln, Kanälen und Amorgrotte,

großzügige Wiesenbereiche und waldartige

Baumbestände.

Mennonitenkirche

1836 an Stelle der älteren Mennonitenkirche erbaut,

klassizistischer Bau. Stumm-Orgel von 1822, nach

Südosten zwei übereinanderliegende Räume, die als

Kindergarten, Schulräume und Rathaus genutzt

wurden, zzt. Gemeinderäume. Renovierung des

Gebäudes und Erneuerung der Elektrik und Heizung

mit Unterstützung der Denkmalpflege.

www.mennoniten.de/ibersheim.html

Mottoführung

Führung durch Ibersheim: Erst Unbequem, dann

erfolgreich und immer abgelegen: Die Mennoniten

in Ibersheim.

ganztags

10 - 13 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten,

Veranstaltungen und

auf Anfrage geöffnet)

Treff: 11.40 Uhr

Führung 11 Uhr

Treff: Infotafel am Eingang

Führungen 11.15 Uhr und nach

Bedarf durch Dr. Christian

Lang

10 - 11 Uhr

Denk.Mal.Gottesdienst

Pastor Andreas Kohrn,

Mennonitengemeinde

Ibersheim

06131/221857

pastor.mennonitenibersheim@gmx.de

Pastor Andreas Kohrn,

Mennonitengemeinde

Ibersheim

06131/221857

pastor.mennonitenibersheim@gmx.de

m

Worms

Pfeddersheim

In der Allee beim

Kriegerdenkmal

1870/71, Treffpunkt

m

Zweibrücken

Vogelgesangstraße

15

m

Zweibrücken

Herzogstraße 9

m

Pfeddersheimer Gedenksteine

Gedenkstein für die Opfer der Bauernkriege 1525.

1894 konnte das Denkmal für die Teilnehmer des

deutsch-französischen Kriegs 1870/71 mit der

Bronzefigur eines fahnenschwenkenden Soldaten

feierlich eingeweiht werden. Einweihung des

Denkmals der Heimatvertriebenen 1954 feierlicher

Bestandteil der 1200-Jahrfeier von Pfeddersheim,

als die Stadtrechte wieder verliehen wurden. Heute

erinnert der Gedenkstein auf dem früheren Friedhof

Am Cästrich an das Schicksal der Heimatvertriebenen

und Flüchtlinge nach dem II. Weltkrieg.

Rundgang auch zu drei weiteren Denkmalen im

Ortsbereich: der Friedensstele von Horst Rettig auf

dem Kirchplatz, dem Kriegerdenkmal für die Opfer

des I. Weltkrieg und dem sog. Veteranenstein von

1847.

Hauptfriedhof

1789 angelegt, erste Erweiterung 1883. 1837

errichtetes Denkmal der napoleonischen Krieger,

Denkmal für die Gefallenen des deutschfranzösischen

Krieges von 1870/71 mit dem

ehernen Standbild der Germania. Den Gefallenen

des I. Weltkriegs sind zwei Gräberfelder mit kleinen

Steinkreuzen gewidmet.

Stadtmuseum im Petrihaus

1944 entdeckte Kelleranlage, unter einer 7-11 m

dicken Felsdecke auf dem Himmelsberg liegend,

zum Schutzraum ausgebaut. Diente nicht nur der

Bevölkerung als Zufluchtsort, sondern ab Anfang

1945 als Standort der wichtigsten Einrichtungen der

Stadt, einschließlich Stadtverwaltung und Krankenstation

mit kleinem Operationsraum. Über die

Entstehungszeit der Kelleranlage wird weiterhin

geforscht.

Treff: 14 Uhr

Informationsschrift,

abschließend Kostprobe des

Pfeddersheimer Rieslings

ganztags Führungen 13.30 und 15.30

Uhr

Treff: Aussegnungshalle

11 - 18 Uhr im Medienraum ganztägig

Dokumentation über den

Himmelsbergstollen. 11 Uhr

Führung mit Erläuterung der

gelungenen Sanierung des

Petrihauses, eines stattlichen

Mansarddachbaus der zweiten

Hälfte des 18. Jhs.

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Übersicht der Veranstaltungsorte in Rheinland-Pfalz

Alken, Kreis Mayen-Koblenz

Almersbach, Kreis Altenkirchen/Westerwald

Altenkirchen, Kreis Altenkirchen/Westerwald

Altleiningen, Kreis Bad Dürkheim

Andernach, Kreis Mayen-Koblenz

Annweiler, Kreis Südliche Weinstraße

Aremberg, Kreis Ahrweiler

Bacharach, Kreis Mainz-Bingen

Bad Bergzabern, Kreis Südliche Weinstraße

Bad Hönningen, Kreis Neuwied

Bad Kreuznach

Bad Neuenahr-Ahrweiler, Kreis Ahrweiler

Bad Sobernheim, Kreis Bad Kreuznach

Bell, Rhein-Hunsrück-Kreis

Bernkastel-Kues, Kreis Bernkastel-Wittlich

Bingen, Kreis Mainz-Bingen

Birnbach, Kreis Altenkirchen/Westerwald

Böhl-Iggelheim, Rhein-Pfalz-Kreis

Bollendorf, Kreis Bitburg-Prüm

Boppard, Rhein-Hunsrück-Kreis

Bremm, Kreis Cochem-Zell

Brey, Kreis Mayen-Koblenz

Bruttig-Fankel, Kreis Cochem-Zell

Büchenbeuren, Rhein-Hunsrück-Kreis

Budenheim, Kreis Mainz-Bingen

Burgbrohl, Kreis Ahrweiler

Burglahr, Kreis Altenkirchen/Westerwald

Burgsponheim, Kreis Bad Kreuznach

Dalberg, Kreis Bad Kreuznach

Deidesheim, Kreis Bad Dürkheim

Densborn, Kreis Vulkaneifel

Dierdorf, Kreis Neuwied

Dörrenbach, Kreis Südliche Weinstraße

Dorsheim, Kreis Bad Kreuznach

Dudeldorf, Kreis Bitburg-Prüm

Eisenberg, Donnersbergkreis

Elmstein, Kreis Bad Dürkheim

Enkirch, Kreis Bernkastel-Wittlich

Ernst, Kreis Cochem-Zell

Erpel, Kreis Neuwied

Fischbach, Südwestpfalz

Flammersfeld, Kreis Altenkirchen/Westerwald

Frankweiler, Kreis Südliche Weinstraße

Friedelsheim, Kreis Bad Dürkheim

Gau-Algesheim, Kreis Mainz-Bingen

Gau-Odernheim, Kreis Alzey-Worms

Germersheim

Gerolstein, Kreis Vulkaneifel

Göllheim, Donnersbergkreis

Gondenbrett, Kreis Bitburg-Prüm

Gransdorf, Kreis Bitburg-Prüm

Grumbach, Kreis Kusel

Guntersblum, Kreis Mainz-Bingen

Hamm/Eifel, Kreis Bitburg-Prüm

Hatzenport, Kreis Mayen-Koblenz

Hausen, Kreis Neuwied

Heidesheim, Kreis Mainz-Bingen

Herrstein, Kreis Birkenfeld

Hilgenroth, Kreis Altenkirchen/Westerwald

Hillesheim, Kreis Mainz-Bingen

Hinzert-Pölert, Kreis Trier-Saarburg

Hirschfeld, Rhein-Hunsrück-Kreis

Ilbesheim, Donnersbergkreis

Ingelheim, Kreis Mainz-Bingen

Isenburg, Kreis Neuwied

Jucken, Kreis Bitburg-Prüm

Jugenheim, Kreis Mainz-Bingen

Jünkerath, Kreis Vulkaneifel

Kaiserslautern

Kerzenheim, Donnersbergkreis

Kircheib, Kreis Altenkirchen/Westerwald

Kirchheimbolanden, Donnersbergkreis

Koblenz

Kordel, Kreis Trier-Saarburg

Kröv, Kreis Bernkastel-Wittlich

Kruft, Kreis Mayen-Koblenz

Kusel

Landau

Laufersweiler, Rhein-Hunsrück-Kreis

Linz, Kreis Neuwied

Longuich, Kreis Trier-Saarburg

Ludwigshafen

Mainz

Malberg/Eifel, Kreis Bitburg-Prüm

Marnheim, Donnersbergkreis

Mayen, Kreis Mayen-Koblenz

Mehren, Kreis Altenkirchen/Westerwald

Mendig, Kreis Mayen-Koblenz

Mesenich, Kreis Cochem-Zell

Monzelfeld, Kreis Bernkastel-Wittlich

Moselkern, Kreis Cochem-Zell

Münstermaifeld, Kreis Mayen-Koblenz

Münster-Sarmsheim, Kreis Mainz-Bingen

Nehren, Kreis Cochem-Zell

Neuerburg, Kreis Bitburg-Prüm

Neustadt

Neuwied

Niederdürenbach, Kreis Ahrweiler

Niederhausen, Kreis Bad Kreuznach

Niederzissen, Kreis Ahrweiler

Nierstein, Kreis Mainz-Bingen

Nußbach, Kreis Kusel

Oberdiebach, Kreis Mainz-Bingen

Obererbach, Kreis Altenkirchen/Westerwald

Ober-Hilbersheim, Kreis Mainz-Bingen

Oberotterbach, Kreis Südliche Weinstraße

Obrigheim, Kreis Bad Dürkheim

Odenbach, Kreis Kusel

Odernheim, Kreis Bad Kreuznach

Oppenheim, Kreis Mainz-Bingen

Osthofen, Kreis Alzey-Worms

Otterberg, Kreis Kaiserslautern

Partenheim, Kreis Alzey-Worms

Pirmasens

Rheinbreitbach, Kreis Neuwied

Rheinzabern, Kreis Germersheim

Rhens, Kreis Mayen-Koblenz

Rödersheim-Gronau, Rhein-Pfalz-Kreis

Rothselberg, Kreis Kusel

Saffig, Kreis Mayen-Koblenz

Sankt Johann, Kreis Mainz-Bingen

Schornsheim, Kreis Alzey-Worms

Senheim, Kreis Cochem-Zell

Simmern, Rhein-Hunsrück-Kreis

Spay, Kreis Mayen-Koblenz

Speyer

Staudernheim, Kreis Bad Kreuznach

Steinbach, Kreis Kusel

Steinfeld, Kreis Südliche Weinstraße

Stetten, Donnersbergkreis

Traben-Trarbach, Kreis Bernkastel-Wittlich

Trechtingshausen, Kreis Mainz-Bingen

Trier

Unkel, Kreis Neuwied

Wachenheim, Kreis Bad Dürkheim

Weiler, Kreis Mainz-Bingen

Weisenheim/Berg, Kreis Bad Dürkheim

Weißenthurm, Kreis Mayen-Koblenz

Westhofen, Kreis Alzey-Worms

Wilgartswiesen, Südwestpfalz

Willroth, Kreis Altenkirchen/Westerwald

Winnweiler, Donnersbergkreis

Wirft, Kreis Ahrweiler

Wittlich, Kreis Bernkastel-Wittlich

Worms

Wörrstadt, Kreis Alzey-Worms

Zeiskam, Kreis Germersheim

Zell, Kreis Cochem-Zell

Zweibrücken

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 41


Ihre Notizen:

42 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz setzt sich für den Erhalt und die Pflege von

Kulturdenkmalen ein. Seit ihrer Gründung 1985 konnte die Stiftung dank der ihr anvertrauten

Spendengelder und mit Mitteln aus der Lotterie Glücksspirale über 4.300 Denkmale mit rund

500 Millionen Euro retten helfen. Die Stiftung tritt dort ein, wo staatliche Mittel nicht oder nicht

ausreichend zur Verfügung stehen. Denn oftmals bedarf es schneller und unbürokratischer

Hilfe, um ein Denkmal, und damit das gebaute Gedächtnis einer Region, zu erhalten.

Neben der Bewahrung von Kulturdenkmalen hat die Stiftung den Auftrag, die Öffentlichkeit

für die Belange des Denkmalschutzes zu sensibilisieren und so möglichst viele Menschen

zur Mithilfe zu gewinnen. Spezielle Aktionen für Kinder und Jugendliche, wie das

Schulprogramm „denkmal aktiv“, der Jugendfotowettbewerb „Fokus Denkmal“ oder die

Jugendbauhütten, motivieren schon früh, sich für den Schutz historischer Gebäude

einzusetzen. Ehrenamtliche Mitarbeiter der Stiftung schließen sich in Ortskuratorien

zusammen und engagieren sich vor Ort für den Denkmalschutz.

Auch der Tag des offenen Denkmals am zweiten Septemberwochenende trägt dazu bei, die

Bevölkerung für den Gedanken des Denkmalschutzes zu begeistern. Seit 1993 koordiniert

die Deutsche Stiftung Denkmalschutz den Denkmaltag bundesweit. 2012 erkundeten mehr

als 4,5 Millionen Besucher über 8.000 geöffnete Denkmale – damit ist der Tag des offenen

Denkmals eine der erfolgreichsten Kulturveranstaltungen Deutschlands.

Nutzen Sie den Tag des offenen Denkmals für eine Entdeckungsreise in die Baugeschichte

Ihrer Umgebung! Denn nur was man kennt, das kann man auch schützen.

Das bundesweite Veranstaltungsprogramm finden Sie unter www.tag-des-offenendenkmals.de.

Um weiterhin in diesem Umfang für den Denkmalschutz aktiv sein zu können, benötigt die

Deutsche Stiftung Denkmalschutz Ihre Mithilfe. Mit Ihrer Spende helfen Sie uns, gefährdete

Baudenkmale zu retten.

Deutsche Stiftung Denkmalschutz

Schlegelstraße 1 · 53113 Bonn

(0228) 9091-0 · (0228) 9091-109

E-Mail: denkmaltag@denkmalschutz.de

Internet: www.denkmalschutz.de

Schirmherr: Bundespräsident Joachim Gauck

Spendenkonto: 305 555 500 · BLZ 380 400 07 · Commerzbank Bonn


European Heritage Days 2013

Der Tag des offenen Denkmals ist der deutsche Beitrag zu den European

Heritage Days, die der Europarat 1991 ins Leben rief.

Unter dem Motto „Europa, ein gemeinsames Erbe“ beteiligen sich 2013 wieder 50 Länder:

Albanien, Andorra, Armenien, Aserbaidschan, Belgien, Bosnien und Herzegowina,

Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Georgien, Griechenland,

Großbritannien, Irland, Island, Italien, Kasachstan, Kroatien, Lettland, Liechtenstein,

Litauen, Luxemburg, Malta, Mazedonien, Moldau, Monaco, Montenegro, Niederlande,

Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Russland, San Marino, Schweden,

Schweiz, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Türkei, Ukraine, Ungarn,

Vatikan, Weißrussland, Zypern

Herausgeber: Deutsche Stiftung Denkmalschutz

Schlegelstraße 1 · 53113 Bonn

(0228) 9091-0 · (0228) 9091-449

E-Mail: denkmaltag@denkmalschutz.de

www.denkmalschutz.de

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