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Veranstaltungsprogramm

zum Tag des offenen Denkmals

am 8. September 2013

Motto 2013: Jenseits des Guten und Schönen: Unbequeme

Denkmale?

Der Tag des offenen Denkmals kommt nur dank der Initiative vieler Institutionen,

Kreise, Städte, Gemeinden, Verbände, Vereine, privater Denkmaleigentümer und

Bürgerinitiativen zustande. Besonders zu nennen sind hier die Ständige Konferenz

der Kultusminister der Länder, die Vereinigung der Landesdenkmalpfleger, der Verband

der Landesarchäologen, das Deutsche Nationalkomitee für Denkmalschutz,

die Evangelische Kirche in Deutschland, die Deutsche Bischofskonferenz, der Bund

Heimat und Umwelt und die Deutsche Burgenvereinigung.

Die bundesweite Eröffnungsveranstaltung findet am 8. September 2013 in Saarbrücken statt.

Herausgeber: Deutsche Stiftung Denkmalschutz

Schlegelstraße 1 · 53113 Bonn · (0228) 9091-440 · (0228) 9091-449

E-Mail: denkmaltag@denkmalschutz.de · www.denkmalschutz.de

Redaktionsschluss: 7. Juli 2013. Wir bitten zu beachten, dass das Programm nicht

vollständig sein kann, da sich erfahrungsgemäß einige Veranstalter noch kurzfristig

anmelden, ihre Daten ändern oder ihre Teilnahme nur lokal bekannt geben. Ein

laufend aktualisiertes Programm kann unter www.tag-des-offenen-denkmals.de

abgerufen werden.

M f e k b p o

Bezug auf Förderprojekt der Bewirtung Kinderprogramm, barrierefrei Parkplätze Anreise

das Jahresmotto Deutschen Stiftung vor Ort für Kinder vorhanden mit ÖPNV

2013 Denkmalschutz geeignet möglich


Sachsen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Bautzen

Ortenburg 8

ke

Bautzen

Töpferstraße 34

f

Bautzen

Käthe-Kollwitz-

Straße

mkp

Bautzen

Paul-Neck-Straße 2e

Burgtheater mit Rietschelgiebel

15 überlebensgroße Sandsteinfiguren von Ernst

Rietschel von 1841, im Nordgiebel des ersten

Dresdener Hoftheaters von Semper, 1902 nach einer

Schenkung des sächsischen Königshauses am

Bautzener Stadttheater angebracht, an Stelle des

1945 zerstörten Kornhauses 2001-03 Neubau des

Burgtheaters mit integriertem Rietschelgiebel.

www.theater-bautzen.de

Bürgerhaus

Entstehungszeit Mitte des 19. Jhs., laut Denkmalschutzamt

eines der vornehmsten Bautzener

Barockhäuser, als wertvoll gelten insbesondere die

Fassade und die original erhaltene spätbarocke

Eingangstür. Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

Ehemalige Husarenkaserne

1906-10 erbaut. Bis 1994 als Kaserne genutzt.

Heute sitzen im vorderen Teil Behörden, wie das

Landesamt für Straßenbau. Den hinteren, größeren

Teil verkaufte der Freistaat 2012, die Gebäude

sollen zu Wohnungen umgebaut oder auch

gewerblich genutzt werden.

Ehemalige König-Albert-Kaserne

Fotodokumentation zur König-Albert-Kaserne und

Erstellung eines geschichtlichen Abrisses.

10 - 17 Uhr

(sonst eine Stunde vor

Veranstaltungsbeginn

geöffnet)

Führungen 12 und 14 Uhr

durch Gabriele und Martin

Suschke

10 - 17 Uhr Fotoausstellung: Deutsche

Stiftung Denkmalschutz,

Infostand des Ortskuratoriums

Bautzen der Deutschen

Stiftung Denkmalschutz.

13 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen 13, 14 und 15 Uhr

Führungen nach Bedarf durch

Hartmut Rinko

mk

Bautzen

Weigangstraße 8a

mkbope

Bautzen

Breitscheidstraße 4

mkpe

Bautzen

Am Neutor 1

fkp

Bautzen

Nicolaipforte 1

Gedenkstätte

1906 als Landgericht mit Untersuchungshaftanstalt

Bautzen II eröffnet. Nutzung 1933-45 als Gefängnis

unter den Nationalsozialisten. 1945-50 vom

sowjetischen Geheimdienst und 1956-89 als

Sonderhaftanstalt für politische Gefangene des

Ministeriums für Staatssicherheit der DDR genutzt.

Heute Gedenkstätte Bautzen.

www.stsg.de/cms/bautzen/startseite

Justizvollzugsanstalt

1900-04 im historischen Stil erbaut. Teilw. bereits

grundlegend saniert bzw. in Umbauphase. Landwirtschaftlich

geprägt von Baumalleen, Skulpturen

und weiträumigen Flächen.

Neue Wasserkunst

1606 von Wenzel Röhrscheidt d. Ä. erbaut,

umgebaut 1692, mit gewölbtem Verbindungsgang

zum Wärterhaus im Spreetal, saniert 1999-2000.

Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

www.neue-wasser-kunst.de

Nicolaiturm

Mittelalterlicher Torturm mit spitzbogiger Pforte.

Unterer Teil Mitte 15. Jh., oberer Teil ursprünglich

in Holz. 1522 als Rundturm in Stein weitergeführt.

Sanierung 1998-99.

10 - 17 Uhr

(sonst Mo - Do 10 -

16, Fr 10 - 20, Sa, So

und feiertags 10 - 18

Uhr geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst Fr 14 - 19 Uhr

und auf Anfrage

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage im

Museum geöffnet)

Führungen stündlich durch

Mitarbeiter der Gedenkstätte

Führungen durch die Ausstellungen,

Zeitzeugenführungen,

Dokumentarfilm-Vorführungen

Führungen 10 - 16.15 Uhr nach

Bedarf durch Bedienstete der

JVA

letzer Einlass 16 Uhr, Besichtigung

der Anstaltskirche,

Infopunkte zum vollzuglichen

Alltag der Gefangenen, Präsentation

der Bereiche für schulische

und berufliche Ausbildung

der Gefangenen,

Besichtigung von Einsatzfahrzeugen

der JVA im Außenbereich

der Anstalt

Vorstellung von altem Handwerk,

Möglichkeit des Selbsterprobens.

Bei Verbrauchsmaterial

bitte mit einem

kleinen Kostenbeitrag rechnen.

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 1


Sachsen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Bautzen

Äußere Lauenstraße

2

kbe

Bautzen

Burglehn 15

m

Bautzen

Siebergasse 5

moe

Kreis Bautzen

Arnsdorf

Hauptstraße

Kreis Bautzen

Arnsdorf

Hufelandstraße 15

p

Kreis Bautzen

Arnsdorf

Stolpener Straße

am Friedhof

Röhrscheidtbastei

1469 zum Schutz der Fischerpforte erbaut.

Baumeister wahrscheinlich Wenzel Röhrscheid

1510-82. 1850 Wollniederlage der Tuchfabrik

Mörbitz, ab 1867 Umbau zum Bürgergarten, Sitz

der Schlaraffen. Ab 1960 Hauptsitz des Sorbischen

Nationalensembles, ab 1952 Trachtenfundus des

Sorbischen National-Ensembles im Turm des

Bastei.

Wohnhaus

Eines der ältesten Häuser in Bautzen, das sich noch

in einem unsanierten Zustand befindet. Schöner

Innenhof, schwarze Küche, Treppenaufgang,

Kellergewölbe im Urzustand mit Deckenhöhen von

teilw. 1,50 m und Zwischendecken für Schlafkammern.

Sanierungsbeginn soll noch 2013 erfolgen.

Wohnhaus

Handwerkerhaus aus dem 16. Jh. Über die

Jahrhunderte erfolgten Umbauten. Seit 1993

unbewohnt. Wohnhaus mit Teilunterkellerung mit

Tonnengewölbe.

Dorfkirche

Älteste Teile vermutlich aus dem 14. Jh., Neuerrichtung

nach Brand 1638, wiederaufgefundene

Kassettenbilderdecke von 1719, ca. zwei Drittel der

Gesamtdecke fertiggestellt.

Kirche des Sächsischen Krankenhauses

Zentralbau im Jugendstil, 1912-13 erbaut.

www.kirche-radeberg.de/kirche-arnsdorf.htm

Trauerhalle

erbaut 1912. Denkmalgerechte Sanierung einschließlich

Wiederherstellung der historischen

Raumfassung. Fertigstellung Juni 2013.

10 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 15 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

14 - 16 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten und auf

Anfrage geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst So zum

Gottesdienst und auf

Anfrage zu Führungen

geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen 10, 12 und 14 Uhr

11, 13 und 16 Uhr Konzerte

Führungen nach Bedarf durch

Elke Grosche

Fotoausstellung: Alte Bausubstanz

und Veränderungen,

Wandlung des Hauses, Ausstellung:

Einkochen, Obstverwertung

und dazugehörige

Haushaltsgeräte

Führungen 14.30 und 15.30

Uhr durch Herrn Noky und

Herrn Findeis

Führungsschwerpunkt Eule-

Orgel von 1930 und Kassettenbilderdecke

Führungen nach Bedarf durch

Pfarrer Rainer Petzold

Andreas Schwarz, BLS

Immobilien

0160/94567680

a.schwarz@blsimmobilien.de

Herr Findeis, Förderkreis

Dorfkirche Arnsdorf

035200/23373

Pfarrer Rainer Petzold

0351/4710012

Peter Gebhardt,

Gemeindeverwaltung

Arnsdorf

035200/25233

p

Kreis Bautzen

Arnsdorf

Kleinwolmsdorf

p

Kreis Bautzen

Bernsdorf

Zeißholz

Zur Eibe 1

kpe

Kreis Bautzen

Elsterheide

Tätzschwitz

Am Wiesengrund 2

bpe

Friedhof

mit Kriegerdenkmal und Soldatengrab. Alte

Grabmale teilw. ab ca. 1700 mit Symbolik und

ehemals kostbarer Ausführung.

Dorfmuseum

seit 1401 belegte Hofstelle. Dreiseithof mit Schrottholz

und Fachwerk. Letzter Umbau um 1800, bis

1971 bewohnt. Seit 1974 als Museum und für

kulturelle Zwecke genutzt.

www.fuer-zeissholz.de/dorfmuseum.html

Schul- und Heimatstube

2001 im Gebäude der alten Volksschule eröffnet.

Zu sehen sind fünf Jahrzehnte Schulgeschichte,

originale Materialien und Geräte vom Leben und

Arbeiten der sorbischen Großfamilie und eine

Waschküche. Im Flachszimmer wird die aufwendige

Verarbeitung von Flachs zum Leinenstoff dargestellt.

14 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

14 - 18 Uhr

(sonst Mai - Okt. 3. So

13.30 - 17.30 Uhr und

auf Anfrage geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Otto Wittich

Bei schlechtem Wetter kurze

Besichtigung und anschließend

Vortrag in der Kirche.

Führungen nach Bedarf durch

den Verein

Kaffeetafel

Altes Handwerk neu vorgestellt

Otto Wittich,

Ortschronist

035200/20994

Dieter Retschke, Für

Zeißholz e.V.

035723/29961

info@fuer-zeissholz.de

Martina Petschick

035722/37831

petschick.martina@

online.de

2 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Sachsen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Bautzen

Elstra

Schulstraße

mkbope

Kreis Bautzen

Großharthau

Bühlau

Gerichtsweg 1a

St. Michaeliskirche

Äußerlich schlicht wirkend, mit barocker Innenausstattung.

Symmetrisch angeordnetes Gebäude,

mit Altarraum, Kirchenschiff und dem im Zentrum

des westlichen Giebels befindlichen Turm, 290

Jahre alt. Nach Wiederaufbau 1722 erster Gottesdienst

gefeiert. 1732 Altar von C. Grahle, Altarbild

L. W. E. Dietrich 1733. Turm und barocke Orgel

von Abraham Strohbach, Orgelweihe 1756. Heute

für Musik- und Konzertveranstaltungen genutzt.

www.kirche-elstra.de

Kirche

ab 1848 grundlegender Umbau.

www.kg-lauterbach-oberottendorf.de

13 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst Mai - Sept. 8 -

18 Uhr geöffnet)

Führungen 14 und 16 Uhr

durch den Förderkreis

Ausstellung und Vortrag

Vor Ort liegt Informationsmaterial

aus.

Petra Schulze

schulze.elstra@tonline.de

Frau Albert, ev.

Kirchengemeinde

Lauterbach-

Oberottendorf

035973/26401

Kreis Bautzen

Großröhrsdorf

Lichtenbergerstraße

2

Friedhof Großröhrsdorf

mit Denkmalen zum I. und II. Weltkrieg. Entstehungs-

und Wirkungsgeschichte.

ganztags

(sonst auch geöffnet)

Führungen 11.30 - 18.30 Uhr

stündlich durch Pfarrer Norbert

Littig

Pfarrer Norbert Littig

035952/32134

norbert.littig@evlks.de

mbp

Kreis Bautzen

Hoyerswerda

Altstadt

Lange Straße 1

mkop

Kreis Bautzen

Kamenz

Kirchstraße 20

kbo

Kreis Bautzen

Kamenz

Schulplatz

kbop

Kreis Bautzen

Lauta

Laubusch

Hauptstraße 14

pe

Kreis Bautzen

Malschwitz

Baruth

Dubraukerstraße 20

e

Ackerbürgerhaus

Zweigeschossiges Wohnhaus in geschlossener

Bebauung von ca. 1800, gehört zum Denkmalschutzensemble

Langestraße. Beherbergt eine

traditionelle Schuhmacher-Museumswerkstatt der

Hans-Sachs-GmbH und Arbeits- und Begegnungsstätte

des Kulturbundes e.V. Hoyerswerda.

Hauptkirche St. Marien

spätgotische Hallenkirche, überwiegend aus

Lausitzer Granit errichtet, Fertigstellung um 1480.

Zwei spätgotische Schnitzaltäre, Kanzel von 1564,

Walcker-Orgel von 1891.

www.kirchgemeinde-kamenz.de

St.-Annen-Klosterkirche und Sakralmuseum

Vom ehemaligen Franziskanerkloster nur noch

Klosterkirche erhalten, übrige Gebäude 1842

abgebrannt. Kirche 1512 fertiggestellt. Fünf

spätgotische Schnitzaltäre, Mende-Orgel von 1849-

50. Seit 2011 Nutzung auch als Sakralmuseum mit

weiteren Kunstschätzen, in Kooperation von Stadt

und Kirchgemeinde.

www.kirchgemeinde-kamenz.de

Vorstandsgbäude mit Waschkaue der

Brikettfabrik Erika

Ehemaliger Braunkohleabbau in der Grube Erika, u.

a. für Brikettfabrik Erika. Mit Niedergang der

Braunkohleindustrie in der Lausitz erfolgte auch

Stilllegung und Abriss der Brikettfabrik. Nur das

gut erhaltene Vorstandsgebäude und die Waschkaue

blieben erhalten und wurden unter Denkmalschutz

gestellt.

www.ibs-laubusch.de

Brecherwerk Basaltwerk

1930 erbaut, bis Dez. 1993 als Schotter- und

Splittwerk in Betrieb.

www.basaltwerk-baruth.de

10 - 17 Uhr

(sonst Di und Do 10 -

17 Uhr und auf

Anfrage geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst Sommer bis

Okt. Di - So 11 - 17

Uhr geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

13 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 12 und 13 - 15

Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Mitglieder des Kulturbundes

Klöppelpräsentation

Führungen 14, 15 und 16 Uhr

Führungen nach Bedarf durch

Herrn Schmidt

Herr oder Frau Biernath

03571/412982

Martin Kühne

03578/3090815

Dr. Sylke Kaufmann

03578/379111

Ilka Kurpat, Stiftung IBS

035722/939693

ilka.kurpat@ibslaubusch.de

Herr Schmidt

035932/31112

Herr J. Schmidt

0174/2691685

schmidtjzschopau@web.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 3


Sachsen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Bautzen

Malschwitz

Kleinbautzen

Purschwitzer Straße

16

Dorfkirche

1716 Hallenkirche, 1709 barocker Kanzelaltar,

historische Wappen an Patronatslogen, Grabplatten

aus dem 17. und 18. Jh., 1913 Turmbau, 1894 Eule-

Orgel.

15 - 19 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen auf Anfrage

Pfarrer Andreas Sureck

03591/23623

kg.purschwitz@posteo.de

bp

Kreis Bautzen

Pulsnitz

Oberlichtenau

Am Schlosspark 2

mbpe

Kreis Bautzen

Pulsnitz

Oberlichtenau

Am Dorfteich

mkbpe

Kreis Bautzen

Pulsnitz

Oberlichtenau

Am Schlosspark 2

mpe

Kreis Bautzen

Pulsnitz

Oberlichtenau

Am Schlosspark

Dorfmitte

mkpe

Kreis Bautzen

Pulsnitz

Oberlichtenau

Dammweg

mkpe

Kreis Bautzen

Pulsnitz

Oberlichtenau

Am Dorfteich 2

mkpe

Ausstellung im Beerengarten

Ehemaliger Garten des barocken Schlosses, einer

der ersten Bibelgärten Deutschlands, zeigt Elemente

der Bibel in Originalgröße. Ehemalige Frühbeete

werden mit Pflanzen der Bibel bestellt, historische

Schlossmauer wieder errichtet.

www.bibelgarten.de

Bibelgarten-Scheune

von ca. 1910. Sehr große Stallanlage mit

Gewölbebögen und Steinschleuse, derzeit im Bau

zur Bibelgartenscheune als Besucherzentrum.

Historischer Milchhof bereits äußerlich wieder

instand gesetzt, bemerkenswert ist die

Ingenieurleistung der Dachkonstruktion, aus

Nagelbindern wurde ein Spar-Dachstuhl errichtet.

www.cv-aktiv.de

Ehemaliger Brauereikeller, historischer

Fasskeller

1726-30 mit vier m hohem Tonnengewölbe aus

Bruchstein, Fasslager der ehemaligen Schlossbrauerei.

Ursprüngliches Entwässerungssystem

repariert, Fußboden aus über 4000 lose verlegten

Ziegelsteinen, Lager von koscherem israelischen

Wein und Bier, da konstante Temperatur um acht

Grad. Erträge aus dem Verkauf kommen

ausschließlich dem Erhalt des Gebäudes zugute.

www.cv-aktiv.de

www.bibelland.de

Ehemaliges Gewächshaus der Schlossgärtnerei

seit Frühjahr 2003 Werkstatt zur Herstellung

biblischer Gebrauchskeramik mit Töpferscheibe,

Brennofen und Modellierwerkzeugen. Historische

Metallkonstruktionen, Backsteine und Sandsteine

konnten erhalten werden. Unter Denkmalschutz,

fachgerechte Instandsetzung erfolgt, 2005 Preisträger

sächsischer Landeswettbewerb ländliches

Bauen.

www.cv-oberlichtenau.de

Naturkeller

Grundfläche ca. 20 qm, 2003 vom cv-aktiv reise-

Dienst e.V. gekauft. Naturkeller gehören zu den

besten Lagerungsorten für Lebensmittel. Kleine

Dauerausstellung zur energiekostenfreien Lagerung

zu den Themen Belüftung, Temperatur und Luftfeuchtigkeit.

www.cv-aktiv.de

www.bibelland.de

Schlossgärtnerhaus

Ehemaliges Gärtnerhaus der barocken Schlossanlage

von ca. 1900. Wohnhaus, Pflanzgutkeller,

1997 Kauf durch den Christlichen Verein Oberlichtenau

e.V., Komplettsanierung und Trockenlegung

des Gewölbekellers. Heute Ikonenmuseum,

2005 DG saniert und ausgebaut mit Multimedia-

Raum.

www.cv-oberlichtenau.de

10 - 17 Uhr

(sonst Di - Fr 8 - 16

Uhr und Sa - So auf

Anfrage geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst Mo und Do 19 -

21 Uhr und auf

Anfrage geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst Do 14 - 17 Uhr

und auf Anfrage

geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Susanne Förster

Führungen nach Bedarf durch

Maik Förster

Führungen nach Bedarf durch

Uwe Schirrmeister

Führungen nach Bedarf durch

Susanne Förster

Führungen nach Bedarf

Führungen nach Bedarf durch

CV-Mitarbeiter

4 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Sachsen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Bautzen

Radeberg

Schloßstraße 6

kope

Kreis Bautzen

Radibor

Milkel

Schloss Milkel 1

Schloss Klippenstein

mittelalterliche Burganlage, 1289 erwähnt. Gotische

Grundstruktur der Hauptburg. 1543-46 Ausbau zum

wettinischen Renaissance-Jagdschloss. Seit 15. Jh.

Sitz des Amtes, bis 1952 Amtsgericht. Seit 2008

neue Ausstellung zur Bau- und Stadtgeschichte.

www.schloss-klippenstein.de/index.php?id=38

Gräfliches Mausoleum

Grabstätte von Einsiedel und von Holnstein,

Gruftanlage mit Umfriedung, Gruftgebäude.

www.schloss-milkel.de

10 - 17 Uhr

(sonst

Museumsbereich auch

geöffnet)

12 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Herr oder Frau Fuchs

035934/77557

m

Kreis Bautzen

Radibor

Milkel

Schloss Milkel 1

Schloss

Barockschloss mit Zellengewölbe, Anfang des 16.

Jhs., Parkanlage im französischen und englischen

Stil.

www.schloss-milkel.de

zu den Führungen

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen 14 - 18 Uhr durch

Herrn oder Frau Fuchs

Herr oder Frau Fuchs

035934/77557

m

Kreis Bautzen

Schirgiswalde-

Kirschau

Crostau

Kirschauer Straße 4

p

Kreis Bautzen

Schirgiswalde-

Kirschau

Kirschau

Bautzener Straße

p

Kreis Bautzen

Schirgiswalde-

Kirschau

Schirgiswalde

Kuhnestraße 3

Ev.-luth. Kirche

Silbermannorgel von 1732. Kirchenneubau 1869.

www.kirchenbezirk-bautzen.de/

Johanneskirche

mit auffallender Rundkuppel und Laterne. Innen

durch Rotunde und Empore mit einfachem

Ornament gestalteter Raum. Buntglasfenster mit

Aposteln, Eingang mit Apostelsymbolen. Gebälk

wird von zwei Säulen mit Würfelkapitellen

getragen.

www.kirchenbezirk-bautzen.de

Ev. Kirche

neugotischer Backsteinbau von 1897.

www.kirchenbezirk-bautzen.de

8 - 18 Uhr

(sonst Ostern -

Weihnachten 8 - 18

Uhr geöffnet)

8.30 - 10.30 und 15 -

17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 11.30 und 15 - 17

Uhr

(sonst So 10 - 11.30

Uhr geöffnet)

Kristin Hollan

03592/502477

kristin.hollan@evlks.de

Lucas Pohle, Kantor

03592/3559640

silbermannorgel.crostau

@gmx.de

Günter Pilz

03592/3579888

Kristin Hollan

03592/502477

kristin.hollan@evlks.de

Kristin Hollan

03592/502477

kristin.hollan@evlks.de

bp

Kreis Bautzen

Schmölln-Putzkau

Schmölln

Kirche St. Johannis der Täufer

Ersterwähnung 1300, umfangreiche Restaurierung

1980-95.

14 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Orgelmusik, 16 Uhr Konzert

mit Barockmusik

Pfarrerin Barbara Herbig

03594/713977

barbara.herbig@evlks.de

Tröbigauer Straße 5

k

Kreis Bautzen

Schmölln-Putzkau

Schmölln

Am Rittergut 1-3

Schloss

Spätbarockes Gutsschloss, gebaut 1748-50, mit

Schlossgarten.

www.schloss-schmoelln.de

10 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Vereinsmitglieder

mp

Kreis Bautzen

Steinigtwolmsdorf

Am Markt

kp

Ev.-luth. Kirche

Schlichte Saalkirche des späten Klassizismus, Umbau

1861.

15.30 - 17 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten und auf

Anfrage geöffnet)

Führungen nach Bedarf

Besichtigung des Kirchenmuseums,

Turmbesichtigung,

Malecke für Kinder

Pfarrer M. Ramsch

035951/32465

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 5


Sachsen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Bautzen

Weißenberg

Zur Rudolphmühle

2

mpe

Kreis Bautzen

Weißenberg

Nechern

Riegelstraße 15

Niedermühle

Um 1700 urkundlich erwähnt, zeigt eindrucksvoll

die Einheit von Lebens- und Erwerbsbedingungen

unter einem Dach, wie diese um 1850 typisch war.

Technische Ausstattung insbesondere zur Stromerzeugung.

Riegel-Mühle

www.riegel-muehle.de

13 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Marluis Vogel

Marluis Vogel

035876/40232

TBVogel@t-online.de

Steffen Bundemann

0151/58832728

info@riegel-muehle.de

mpe

Chemnitz

Kirchberg 1 und 2

Glösa

kope

Chemnitz

Stefan-Heym-

Platz 1

o

Chemnitz

Bernsdorf

Wartburgstraße 47

mop

Chemnitz

Ebersdorf

Lichtenauer Straße

Stiftsfriedhof

Ebersdorf

m

Chemnitz

Hilbersdorf

An der Dresdner

Bahnlinie 130c

mkop

St.-Jodokus-Kirche und Pfarrhaus

Erstmals 1269 urkundlich belegte Kirche auf dem

Eierberg von Glösa, mit Wehrmauer und

Wehrtürmen. Nach Teilzerstörung 1945 Wiederaufbau

bis 1954. Daneben noch Pfarrgut mit

Pfarrhaus aus dem Anfang des 16. Jhs. und Kirchschule,

teilweise in Fachwerkbauweise errichtet.

Pfarrhaus war Alterssitz des Benediktinerabtes

Heinrich von Schleinitz.

Staatliches Museum für Archäologie im

ehemaligen Kaufhaus Schocken

Offizielle Eröffnung im Frühjahr 2014. Für das

neue Museum wurde Erich Mendelsohns

Architekturikone der Klassischen Moderne

aufwendig rekonstruiert und umgebaut.

www.archaeologie.sachsen.de

Städtischer Friedhof mit Ehrenhain der

Sozialisten

Früher Exerzierplatz, 1874 mit einer Fläche von ca.

96.000 qm seiner Bestimmung übergeben. 1872/73

Feier- und Leichenhalle erbaut, 1874 eingeweiht.

Durch den 1885 gegründeten Verein für Feuerbestattung

wurde das Gelände des heutigen

Urnenhains entwickelt und 1905/06 das Krematorium

erbaut. Es war das erste in Sachsen.

Zahlreiche bedeutende Grabmale prominenter

Familien der Chemnitzer Stadtgeschichte. 1982

Weihe des Ehrenhains der Sozialisten. Ehrung antifaschistischer

Widerstandskämpfer aus Chemnitz

und den umliegenden Kreisen.

Kriegsgefangenengräber

Während des I. Weltkriegs befand sich auf der

Ebersdorfer Flur ein großes Kriegsgefangenenlager

mit vielen tausenden Gefangenen. Da die

Lagerbedingungen sehr schlecht waren, starben

innerhalb kürzester Zeit 703 Gefangene unterschiedlicher

Nationalität an Epidemien. 19 Grabsteine

mit den Namen und den Lebensdaten der

Gefangenen und ein eindrucksvolles Denkmal

erinnern an das furchtbare Geschehen.

Stellwerk II und III, Maschinenhaus der

Seilablaufanlage

in Resten erhaltene Seilablaufanlage, auf dem seit

Ende des 19. Jhs. planmäßig angelegten großen

Rangierbahnhof, seit drei Jahren durch die

Eisenbahnfreunde Richard Hartmann e.V. betreut

und restauriert. Museal genutztes Stellwerk III,

Teile der Seilablaufanlage mit Spanntürmen,

Seilablaufwagen u. a. Zubehör, das in unmittelbarer

Nachbarschaft zum Sächsischen Eisenbahnmuseum

im ehemaligen Bahnhof Hilbersdorf zu sehen ist.

zur Führung

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

zur Führung

(sonst auch geöffnet)

zur Führung

(sonst auch geöffnet)

11 - 16 Uhr

(sonst auf Anfrage

beim FÖV geöffnet)

Führung 14.30 Uhr durch

Pfarrer Horst Oertel und

Cathrin Fuchs

Führungen stündlich durch

Museumsmitarbeiter

Führung 11 Uhr durch

Mitglieder des Vereins der

Gästeführer Chemnitz e.V.

Treff: Friedhofseingang Wartburgstraße

Führung 11 Uhr durch Cathrin

Fuchs

Treff: Friedhofseingang Lichtenauer

Straße

Führungen stündlich durch

Mitglieder des Fördervereins

Eisenbahnfreunde Richard

Hartmann e.V.

Cathrin Fuchs, Untere

Denkmalschutzbehörde

Chemnitz

0371/4887427

cathrin.fuchs@stadtchemnitz.de

Dr. Sabine Wolfram,

Staatliches Museum für

Archäologie Chemnitz

0371/91199960

sabine.wolfram@

lfa.sachsen.de

Dr. Cornelia Rupp,

Staatliches Museum für

Archäologie Chemnitz

0351/8926680

cornelia.rupp@

lfa.sachsen.de

Frau Linke, Verein der

Gästeführer Chemnitz

0371/6761545

info@c-entdecken.de

Bettina Schülke, Untere

Denkmalschutzbehörde

Chemnitz

0371/4886323

bettina.schuelke@stadtchemnitz.de

Cathrin Fuchs, Untere

Denkmalschutzbehörde

Chemnitz

0371/4887427

cathrin.fuchs@stadtchemnitz.de

Förderverein

Eisenbahnfreunde

Richard Hartmann e.V.

vowo99@aol.com

Bettina Schülke, Untere

Denkmalschutzbehörde

Chemnitz

0371/4886323

bettina.schuelke@stadtchemnitz.de

6 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Sachsen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Chemnitz

Kaßberg

Hohe Straße 21

mkop

Ehemaliges Gefängnis und Justizvollzugsanstalt

Erster gründerzeitlicher Gefängnisbau hinter dem

Landesgericht zwischen Hoher Str. und Kaßbergstr.

auf kreuzförmigen Grundriss mit Fassaden in

schlichten Formen der Neurenaissance, um 1880-85

erbaut. Nach 1949 mit Erweiterungsbauten

versehen. Sog. Untersuchungs-, Stasi- und

Abschiebehaft als zentraler Sammelpunkt für von

der BRD freigekauften politischen Gefangenen in

der DDR. Umbauten um 1970 und in den 1980er

Jahren. Gesonderter Häftlingstrakt mit Mauerbegrenzung

und Innenhof. Nach 1990 als JVA

genutzt, vor einigen Jahren aufgegeben.

www.gedenkort-kassberg.de/

11 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen stündlich durch

Mitglieder des Vereins Lernund

Gedenkort Kaßberg-

Gefängnis e.V.

Kerstin Schiefner, Verein

Lern- und Gedenkort

Kaßberg-Gefängnis e.V.

kerstin-schiefner@tonline.de

Bettina Schülke, Untere

Denkmalschutzbehörde

Chemnitz

0371/4886323

bettina.schuelke@stadtchemnitz.de

Chemnitz

Reichenbrand

Nevoigtstraße 4

Hintergebäude

mkope

Chemnitz

Schloßchemniz

Sechserweg

mkpe

Diamantwerk

mit markantem Wasserturm, prägt das Ortsbild im

Vorstadtzentrum von Siegmar. Als Industriedenkmal

erhalten und neu genutzt sucht es noch

Interessenten, die Platz benötigen. Turm bietet

einzigartige Aussicht auf die Stadt und ihre

Umgebung.

Küchwaldbühne

1955-63 errichtet für Festspiele und Sommerfilmtage.

Freitreppe, von zwei Gebäuden und einem

Bildwerferhaus eingefasst, Bühne als Amphitheater.

1990 Schließung, 2009 Gründung Verein

Küchwaldbühne e.V., 2010-11 Urbarmachung des

Theaterstücks Momo, 2012 Beginn der Sicherung

an den Gebäuden, Belebung mit Theater, 2013

Jubiläum 50 Jahre Küchwaldbühne.

www.kuechwaldbuehne.info

8 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 14 Uhr

(sonst unregelmäßig

geöffnet, siehe

Webseite)

Führungen 8, 10, 12, 14, 16

und 17 Uhr durch Sebastian

Schulz

Infos zur Frauenkirche Dresden,

deren hölzerner Innenausbau

in Chemnitz gefertigt

wurde und zu weiteren aktuellen

Denkmalobjekten, u. a.

Kaufhaus Schocken, Chemnitz

und Villa Blumen-straße 17,

Nürnberg, deren Ausstattungen,

Fenster und Türen in

Chemnitz restauriert wurden.

Führungen 10, 12 und 14 Uhr

durch Evelyn und Rolf Esche

Sebastian Schulz,

Tischlerei für Bau,

Möbel und Innenausbau

0371/8448030

s.schulz@schulztischerei.

de

Evelyn Esche

0371/309815

bau@

kuechwaldbuehne.info

Chemnitz

Siegmar

Jagdschänkenstraße

50

Treff: Vor dem

Gebäude der

Bundesknappschaft

Chemnitz

Zentrum

Brückenstraße

Ecke Straße der

Nationen, Treff:

Karl-Marx-Denkmal

mop

Verwaltungsbauten der SDAG Wismut

Gründung der Sowjetischen Aktiengesellschaft

SAG Wismut zur Sondierung der Uranvorkommen

in der sowjetischen Besatzungszone, v. a. im

Westerzgebirge. Nach Gründung der DDR 1949 zur

SDAG Wismut erweitert. Uranabbau prägte in der

Ära des sog. Kalten Kriegs 45 Jahre lang das

Erzgebirge und hinterließ eine strahlenbelastete und

durch landschaftlichen Raubbau veränderte

Landschaft. Hauptsitz der Wismut-Verwaltung,

zwei sich gegenüberliegende Gebäuden in

neuklassizistisch-stalinistischen Architekturformen,

erbaut 1950-52. Heute als Sitz der Wismut-GmbH

und als Bundesknappschaft genutzt.

Rundgang Innenstadtbebauung

Die nach den Zerstörungen des II. Weltkriegs neu

gestaltete Innenstadt liegt außerhalb des ehemaligen

mittelalterlichen Stadtkerns. Sie umfasst den

zentralen Platz mit Karl-Marx-Monument und dem

Komplex der Stadthalle sowie die Bauten an der

Brückenstraße und der Straße der Nationen. Im

Rahmen des sozialistischen Aufbaus des Stadtzentrums

wurde auf das historische, kleinräumige

Ringsystem verzichtet und neue, breite Straßenzüge

wurden geschaffen. Mit Bettina Schülke und

Thomas Morgenstern von der Denkmalschutzbehörde.

zur Führung

Treff: 11.30 und 14.30

Uhr

(sonst auch zugänglich)

Führung 14 Uhr durch Karin

Hartung, Denkmalschutzbehörde

Dauer ca. 2 Stunden

Bettina Schülke, Untere

Denkmalschutzbehörde

Chemnitz

0371/4886323

bettina.schuelke@stadtchemnitz.de

Bettina Schülke, Untere

Denkmalschutzbehörde

Chemnitz

0371/4886323

bettina.schuelke@stadtchemnitz.de

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Sachsen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Chemnitz

Zentrum

Jakobikirchplatz 1

fmop

Chemnitz

Zentrum

Theaterplatz

f

Chemnitz

Zentrum

Reitbahnstraße 25

mkop

Dresden

Bettina Schülke, Untere

Denkmalschutzbehörde

Chemnitz

0371/4886323

bettina.schuelke@stadtchemnitz.de

Gerhart-Hauptmann-

Straße 1

mop

Dresden

Eisenbahnstraße

nord-westlich der

Eisenbahnstraße

zwischen Leipziger

Straße und

Hansastraße

St.-Jakobi-Stadtkirche

Erbaut 1350-65 als dreischiffige gotische Hallenkirche.

1405-12 Anbau Chorraum, 1877 neugotischer

Umbau, 1911/12 Westgiebel und Jugendstilfassade

durch Schilling und Gräbner. Teilweise

Zerstörung 1945 und Wiederaufbau, 2009

Abschluss der Rekonstruktion des Langhauses.

Derzeit laufende Restaurierung des Chorraumes,

dabei seltene Befunde freigelegt. Förderprojekt der

Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

www.jakobi.kirche-chemnitz.info

St.-Petri-Kirche

1885-88 im neugotischen Stil erbaut. Bildet mit

König-Albert-Museum und Opernhaus ein

geschlossenes Ensemble. Farbige Bleiglasfenster

und Ornamente an Chorraumwänden bilden

besonderen Schmuck. 2008 restaurierte Ladegast-

Jehmlich-Orgel, größte Kirchenorgel der Stadt.

Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

www.st-petri-schloss.kirche-chemnitz.info

Wiederaufbaugebiet Reitbahnstraße

Entstehung 1951-57 im Rahmen eines

Sonderprogrammes als erstes Wiederaufbaugebiet

in der Chemnitzer Innenstadt nach den

Zerstörungen des II. Weltkriegs. Anlehnung an

historisches Straßenmuster, erhaltene Altbauten

wurden in die Neubebauung einbezogen. Traditionalistische

Bauweise mit schlichten Fassaden, in der

ersten Bauphase bis 1953 Verwendung von

Gewölbedecken aus Trümmer-ziegeln und

Aschebindemittel. Einige Gebäude mit Ladenzonen

im Bereich des EGs.

Blaues Haus

Ehemaliges Zentrales Forschungsinstitut für Arbeit,

1958-60 erbaut, DDR-Moderne, Abkehr von Tradition

und Anlehnung an klassische Moderne, seit

2012 Sanierung.

Ehemaliger Bahnhof

Erster Bahnhof Dresdens, 1839 Endpunkt der ersten

Bahnlinie zwischen Leipzig und Dresden, Ende des

Jhs. diverse Umbauten und Erweiterungen, danach

Güterbahnhof Dresden-Neustadt. Teilw. stillgelegt

und in der Sanierung befindlich.

zur Führung

(sonst 10 - 15 Uhr

geöffnet)

14.30 - 17.30 Uhr

(sonst Di - Sa 11 - 17

Uhr geöffnet)

zur Führung

(sonst auch zugänglich)

zu den Führungen

(sonst nicht geöffnet)

10 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führung mit Konzert 17 Uhr

durch Dr. des. Stefan Thiele

Verknüpfung der Führung

durch den restaurierten Hallenumgangschor

mit Werken

sächsischer Komponisten aus

dem 17. und 18. Jh., es spielt

das Convivium Musicum

Chemnicense

Führung 15 Uhr durch Dr.

Knüpfer, Bürgerinitiative

Reitbahnviertel

Führungen 10 und 11 Uhr

durch Herrn Schramm,

Bauleitung

Treff: Haupteingang, Dauer ca.

30 Min.

Führungen 11, 13 und 15 Uhr

Treff zu den Führungen: Eisenbahnstr.

im Bereich der Eisenbahnbrücke,

siehe Hinweisschilder

Pfarrerin Frau Lücke, ev.

Forum

0371/4005612

ev.forum@evlks.de

Bettina Schülke, Untere

Denkmalschutzbehörde

Chemnitz

0371/4886323

bettina.schuelke@stadtchemnitz.de

Luise Helas

0351/4888958

lhelas@dresden.de

Luise Helas

0351/4888958

lhelas@dresden.de

mo

Dresden

August-Bebel-

Straße 19

o

Dresden

Ziegelstraße

fop

Ehemaliges Luftgaukommando

1938 von Wilhelm Kreis erbaut, diverse Reliefs von

Karl Albiker, beherbergte bis 1945 Luftgaukommando

IV, nach dem II. Weltkrieg bis 1952

Sächsische Landesregierung, heute Bundeswehr.

Eliasfriedhof

angelegt 1680 als Pest- und Armenfriedhof. Im 18.

und 19. Jh. bevorzugter Begräbnisplatz für Dresdner

Bildungsbürgertum. Beeindruckende Grabmale

bekannter Persönlichkeiten aus der Zeit des Barock

bis zum Klassizismus, Grufthäuser. 1876 geschlossen.

Laufende Restaurierung der Anlage, einzelner

Grabmale und Grufthäuser. Förderprojekt der

Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

11 - 15 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10.30 - 15.30 Uhr

(sonst auf Anfrage, zu

besonderen Anlässen

und Führungen

geöffnet)

Führungen stündlich

letzter Einlass 14 Uhr, Treff zu

den Führungen: am Haupteingang

Gebäude A im Innenhof,

bitte Personalausweis mitbringen

Führungen 11 und 14 Uhr

Führungen zu den Grabstätten

bekannter Persönlichkeiten aus

Politik, Wirtschaft und Kultur,

Dauer ca. 2 bis 2,5 Std., Treff:

Tor Grufthäuser

Luise Helas

0351/4888958

lhelas@dresden.de

Luise Helas

0351/4888958

lhelas@dresden.de

8 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Sachsen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Dresden

Prager Straße 2 c

Treff: am

Haupteingang

Pullmann-Newa

Hotel

Führung durch die Prager Straße

Einkaufsstraße, moderne Neubebauung im Zuge des

Wiederaufbaus nach dem II. Weltkrieg: Hotel

Newa, Hotel Lilienstein, Königstein und Bastei mit

Touristengarten, Centrum Galerie, Rundkino,

Springbrunnen, Skulpturen und Wandbilder.

Führung mit Torsten Birne, Dauer ca. 1 Stunde.

Treff: 13 und 16 Uhr

Luise Helas

0351/4888958

lhelas@dresden.de

mbop

Dresden

Oehmestraße

Treff: am

Kreisverkehr Ecke

Voglerstraße und

Berggartenstraße

Führung zu Gaslaternen

Aufeinandertreffen von alten Gaskandelabern in der

Voglerstr., neuen Peitschenleuchten und mit

Natriumdampf nachgerüsteten Kandelabern in der

Berggartenstr. Umgang mit dem umstrittenen

Denkmal gut sichtbar. Führung mit Rainer Scholz

und Herrn Böhm.

Treff: 17.30 und 18

Uhr

Luise Helas

0351/4888958

lhelas@dresden.de

mbop

Dresden

Augustusbrücke,

Altstädter Seite

Treff: Haupteingang

Kathedrale

mop

Dresden

Bergstraße 51

op

Dresden

Rethelstraße 47

oe

Dresden

Schlossplatz 1

mbo

Dresden

Altstadt

Neumarkt

o

Führung: Mahndepots und Friedensdenkmale

56 Jahre nach dem Ende des II. Weltkrieges wurden

am 13. Februar 2001, dem Jahrestag der Zerstörung

Dresdens, an 56 Orten der Stadt Edelstahlhülsen mit

etwa 6 cm Durchmesser in den Boden eingelassen.

Diese Mahndepots in Dresden markieren Orte des

Erinnerns. Führung mit Igeltour, Dauer ca. 2

Stunden.

www.igeltour-dresden.de/ig_index.asp

www.mahndepots.de

Mensa Bergstraße

Gebaut 1974-78, 1981 eröffnet, seit 2008 unter

Denkmalschutz.

www.studentenwerk-dresden.de/mensen/detailsneue-mensa.html

Schloss Übigau

Ehemaliges Lustschloss August des Starken, 1724-

25 von Eosander von Göthe erbaut, 1831 vom

sächsischen Hof versteigert, seitdem bis 1948

diverse Eigentümer. In DDR-Zeit Verwaltungsgebäude

und Volkseigentum, nach 1991 verkauft

die TLG das Schloss an Privatpersonen, 2009

Gründung des Fördervereins Schloss Übigau für

Kunst und Kultur e.V.

www.foerderverein-schloss-uebigau.de

www.schlosspark-uebigau.de/

Ständehaus

als Landtagsgebäude 1901-07 von Paul Wallot

errichtet. 1945 stark beschädigt, danach Ausbau für

Landesamt für Denkmalpflege und wissenschaftliche

Institutionen. Nach 1992 Aus- und

Umbau, seit Juli 2001 Oberlandesgericht, Landesamt

für Denkmalpflege und Repräsentationsräume

für den Landtagspräsidenten.

www.denkmalpflege.sachsen.de

Archäologische Ausgrabungen im Dresdner

Altstadtquartier VII/2

Die Grundmauern des ehemals dicht bebauten

Areals sind wieder sichtbar, darunter das berühmte

Dinglinger Haus und das Triersche Haus.

www.archaeologie.sachsen.de

Treff: 11 Uhr

zu den Führungen

(sonst auch geöffnet)

11 - 20 Uhr

(sonst auf Anfrage und

zu Veranstaltungen

der Sommerwirtschaft

geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst als Büro Mo -

Do 10 - 18, Fr 10 - 17

Uhr geöffnet)

10 - 15 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen 10, 11 und 12 Uhr

Dauer ca. 45 Min, max. 20

Personen, Anmeldung unter:

0351/8626411 oder an annett.

hoehne@studentenwerkdresden.de,

bitte Kontaktdaten

hinterlassen

Führungen stündlich durch den

Förderverein Schloss Übigau

Führungen durch das Schloss

mit Besichtigung eines Rundbildes,

Imbiss in der Sommerwirtschaft

Führungen nach Bedarf durch

Fachreferenten des

Landesamtes für

Denkmalpflege Sachsen

Letzte Führung ca. 15.45 Uhr,

Einblicke in Aufgaben, Berufe

und Arbeitsweise der sächsischen

Denkmalpflege, Besichtigung

einzigartiger Originale

in den wissenschaftlichen

Sammlungen und im Restaurierungsatelier.

Führungen stündlich durch

Grabungsmitarbeiter

Luise Helas

0351/4888958

lhelas@dresden.de

Luise Helas

0351/4888958

lhelas@dresden.de

Luise Helas

0351/4888958

lhelas@dresden.de

Sabine Webersinke,

Landesamt für

Denkmalpflege Sachsen

0351/48430403

sabine.webersinke@

lfd.smi.sachsen.de

Susanne Schöne,

Landesamt für

Archäologie

0351/8926602

susanne.schoene@

lfa.sachsen.de

Dr. Thomas Westphalen,

Landesamt für

Archäologie

thomas.westphalen@

lfa.sachsen.de

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Sachsen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Dresden

Altstadt

Blüherstraße

Dresden

Altstadt

Seestraße 8-10

op

Dresden

Altstadt

Annenstraße Laden

5

Eingang Hertha-

Lindner-Straße,

neben der

Postmeilensäule

koe

Dresden

Altstadt

Wiener Platz

op

Dresden

Altstadt

Altmarkt

o

Dresden

Altstadt

Terassenufer

Brühlsche Terasse

o

Dresden

Cotta

An der

Heilandskirche 1,2,3

mkope

Dresden

Dölzschen

Am Eiswurmlager 5

ope

Blüherpark

1764-1930 geschaffene romantische Parkanlage mit

Grünflächen, Baumpflanzungen, Alleen, Brunnen,

reichem plastischen Schmuck wie z. B. die Hygieia

von Albiker, einer der bedeutendsten Gärten

Dresdens, als erster nach engl. Vorbild umgestaltet.

In den letzten Jahren Rekonstruktion der historischen

Hauptachse.

Café Prag

1956 in der Seestr. 10 eröffnet. Diverse Veranstaltungen,

von Modeschauen bis hin zu Auftritten

von Musikern, fanden hier während der DDR-Zeit

statt. Nach der Wende geschlossen, soll nun als Teil

der Altmarktgalerie nach der Sanierung wiedereröffnen.

Fernmeldemuseum

der Interessengemeinschaft Historische Fernmeldetechnik.

Fernsprech-, Fernschreib- und Übertragungstechnik

im Originalzustand, funktionsfähig

nach dem Muster eines historischen Wählersaals.

Techniken reichen vom System 22 bis zu PCM-

Systemen und der einzigen digitalen Vermittlungstechnik

der DDR, der OZ 100. Im neu

gestalteten Ausstellungsraum werden Endgeräte und

Vorführmodelle gezeigt.

www.ighft.de

Hauptbahnhof

errichtet 1893-98 durch Giese und Weidner.

Imposantes Gebäude, dreischiffige Bahnsteighalle,

äußere Schiffe durchgehende Gleisanlagen,

mittleres als Kopfhalle ausgeführt. Vor die Kopfhalle

quergesetztes Empfangsgebäude, im Inneren

Überkreuzung von Eingangs- und Durchgangshalle,

Kuppelhalle. Aufwendige Sanierung ab 2003,

größter Bahnhof der Stadt.

Historische Kellergewölbe unter dem Altmarkt

Piatta Forma

Teil der Festungsanlage der Stadt aus dem 16. Jh.,

bestehend aus Kanonenhof, Kasematte, ehemaliger

Schmiede. Diente dem Schutz der Einfahrt in den

Salzhafen, heute Teil der Aussichtspromenade

Brühlsche Terasse, Sitz des Dresdner Vereins

Brühlsche Terasse e.V.

www.dresdner-verein-bruehlsche-terrasse.de

Heilandskirche

1914 nach Plänen von Rudolf Kolbe begonnen und

nach mehrjähriger Unterbrechung 1925-27 vollendet.

Verputzer Zentralbau, 32 m hoher rechteckiger

Ostturm, über dem Eingangsportal im Rundbogen

Christusfigur.

Felsenkeller-Brauerei

ehemalige Brauerei, errichtet um 1910, erweitert um

1925, in sanierten Teilen heutige Nutzung durch

Büros und Gewerbe. Regelmäßig Flohmarkt in den

Felsenstollen, weitere Sanierungen vorgesehen.

zur Führung

(sonst auch geöffnet)

10 - 12 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst zu Tagen der

offenen Tür und auf

Anfrage geöffnet)

zu den Führungen

(sonst auch geöffnet)

zur Führung

(sonst nicht geöffnet)

10 - 16 Uhr

(sonst auf Anfrage und

zu Veranstaltungen

geöffnet)

9.30 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst auch

zugänglich)

Führung 10 Uhr durch Ines

Pochert, Amt für Stadtgrün

Treff: am Brunnen im Blüherpark,

Dauer ca. 1 Stunde

Führung 10 Uhr

Dauer der Führung ca. 1,5 Std.,

Treff: am historischen Haupteingang,

Schautafeln zur Planung

Führungen viertelstündlich

durch Vereinsmitglieder

Kinderprogramm: Telefonieren

ganz einfach am Anschauungsmodell

Führungen 9.30 und 11.30 Uhr

Dauer der Führungen ca. 1,5

Std. Voranmeldung ab Ende

August in der DB Information

im Hauptbahnhof (gegenüber

Gleis 14) erforderlich, Treff

wird bei der Anmeldung

bekannt gegeben.

Führung 14 Uhr durch Herrn

Pfitzner, Amt für Kultur und

Denkmalschutz

Teilnahme nur mit Voranmeldung

bis 6.9. bei Frau

Helas unter 0351/4888958,

max. 30 Personen, Treff wird

bei der Anmeldung bekannt

gegeben

Führungen nach Bedarf durch

Vereinsmitglieder

Modelle der Festung Dresden,

Schautafeln, Videopräsentation

Führungen 11, 14 und 16 Uhr

9.30 Uhr Gottesdienst zum

Thema geliebtes unbequemes

Denkmal, Führungen: Vom

Keller bis unter das Dach,

Dauer der Führungen ca. 45

Min., Treff: Eingangshalle

(Brauthalle), 14 - 17 Uhr Kaffee

und Kuchen

Führungen 13 und 15 Uhr

Treff: am Übersichtsplan am

Geländeeingang, Öffnung diverser

Geschäftsbereiche

Luise Helas

0351/4888958

lhelas@dresden.de

Luise Helas

0351/4888958

lhelas@dresden.de

Jürgen Haubold,

Fernmeldemuseum der

Interessengemeinschaft

Historische

Fernmeldetechnik e.V.

0351/4820680

juergenhaubold@gmx.de

Luise Helas

0351/4888958

lhelas@dresden.de

Luise Helas

0351/4888958

lhelas@dresden.de

Gerd Döge,

Vereinsvorsitzender

DVBT e.V.

03501/529702

rugdoege@gmx.de

Wolfgang Made

0351/8032257

womadedd@aol.com

Luise Helas

0351/4888958

lhelas@dresden.de

Luise Helas

0351/4888958

lhelas@dresden.de

10 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Sachsen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Dresden

Eschdorf

Freigut Eschdorf

gegenüber Pirnaer

Straße 64

ke

Dresden

Friedrichstadt

Messering 8

mop

Dresden

Gittersee

Hermann-Michel-

Straße 5

mkboe

Dresden

Hellerau

Karl-Liebknecht-

Straße 56

fkbope

Dresden

Innere Neustadt

An der

Dreikönigskirche 1 a

foe

Dresden

Johannstadt

Blasewitzer Straße 5

o

Semperhof Freigut Eschdorf

Bis ins 15./16.Jh. zurückreichende imposante

Gutsanlage mit dreischiffiger einzigartiger Stallanlage,

Herren- und Pächterhaus, Braugebäude mit

gewölbter Kelleranlage, Park, Brunnenanlage,

umfangreiche originale Ausstattungen und Wandmalereien

aus Barock, Rokoko und Klassizismus,

weitere Sanierung und Restaurierung anstehend,

heute Wohnnutzung.

www.freiguteschdorf.de/Freigut_Eschdorf/Home.ht

ml

www.facebook.com/FreigutEschdorf

Hans-Erlwein-Schlachthof, Ostrale

Ostragehege benannt nach dem 1206 erstmalig

erwähnten Dorf Ostra. Schlachthofanlage von Hans

Erlwein 1905-10 in Form einer Siedlung erbaut.

Gebäudeensemble mit 68 einzelnen Gebäuden gilt

als bedeutendes Beispiel der Jugendstil-Industriearchitektur.

Seit 2007 kulturelle Nutzung durch

Ostrale - Internationale Ausstellung zeitgenössischer

Künste.

www.ostrale.de

www.facebook.com/ostrale.dresden

Windbergbahn

Die Eisenbahnstrecke von Freital-Ost über Dresden-

Gittersee nach Possendorf, die sog. Windbergbahn,

gilt als erste Gebirgsstrecke Deutschlands. 1856

nach dem Vorbild der Semmeringbahn in Österreich

erbaut und trägt daher auch den Beinamen:

Sächsische Semmeringbahn. 1980 als erste Eisenbahnstrecke

Deutschlands in ihrer Gesamtheit unter

Denkmalschutz gestellt.

www.saechsische-semmeringbahn.de

blog.windbergbahn.de

Festspielhaus Hellerau

1911 nach einem Entwurf des Architekten Heinrich

Tessenow erbaut. Umsetzung der Visionen des

Bühnenbildners Adolphe Appia und des Musikpädagogen

Emile Jaques-Dalcroze. Raumgefüge

durch seine Klarheit und funktionale Struktur

richtungsweisend für die Moderne. Nach der

Sanierung 2006 wiedereröffnet. Förderprojekt der

Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

www.hellerau.org

www.deutscher-werkbund.de

Societaetstheater

Im 18. Jh. als erstes Bürgertheater Dresdens

errichtet. Dreigeschossiger Barockbau mit Mansarddach.

1990er Jahre umfassende denkmalgerechte

Sanierung, heute wieder Theaterbetrieb mit Sommertheater

im Garten. Barocker Kräutergarten und

Gartenpavillon. Förderprojekt der Deutschen

Stiftung Denkmalschutz.

www.societaetstheater.de

Ruine der Trinitatiskirche

errichtet 1891-94 im Stil der Neurenaissace mit

barockisierenden Formen. 1945 stark zerstört, nach

und nach Enttrümmerung, Sicherung und teilweise

Sanierung der Ruine. Heute Jugendzentrum und Ort

kultureller Veranstaltungen während der Sommermonate.

Turm ist wichtige Dominante in der Stadtsilhouette.

ab 10 Uhr

(sonst zu

Veranstaltungen

geöffnet)

11 - 20 Uhr

(sonst 5.7. - 15.9. Di -

Do und So 11 - 20, Fr

- Sa 11 - 22 Uhr

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst Museum zu

Veranstaltungen oder

auf Anfrage geöffnet)

11 - 16 Uhr

(sonst zu

Veranstaltungen und

auf Anfrage geöffnet)

14 - 20 Uhr

(sonst zu

Veranstaltungen

geöffnet)

12 - 17.30 Uhr

(sonst zu

Veranstaltungen

geöffnet)

Führungen stündlich

Bläsergottesdienst in der

Barbarakirche, Führungen über

das Freigut und den Pfad zur

Kirche, Treff: am Turm auf

dem Freigut, Lesung, live

Musik, klassische Musik,

Fotoausstellung, Kinderprogramm,

Imbiss mit Freigut

Eschdorf Bier, frisch geräucherten

Forellen und selbstgebackenem

Kuchen der Hofgemeinschaft.

Führungen 11, 13 und 15 Uhr

durch Daniele Del Grande,

Architekt

Führungen zur Architektur und

Geschichte nach Voranmeldung

unter 0351/6533763,

Treff: Eingang Ostrale

Bahnhofsfest,

Bühnenprogramm, historisches

Kinderkarussell, Lokmitfahrten,

Mitfahrten im Schienentrabi

und mit Dampftraktor,

Sonderfahrten auf Teilabschnitt

der Strecke.

Führungen halbstündlich durch

den Deutschen Werkbund

Sachsen e.V.

offene Probe im Festspielhaus,

Video, Dauerausstellung, Modell

der Gesamtanlage. Dauerausstellung

im westlichen Kasernenflügel:

Hellerau - Die

Idee vom Gesamtkunstwerk.

Ausstellung im Dalcroze Saal:

Dalcroze, Appia, Le Corbusier.

Führungen 15, 16 und 17 Uhr

durch Cornelia Nattermann

und Brit Magdon

Theaterführung: Ein Streifzug

durch die bewegte Theatergeschichte

des Hauses mit

einem Blick hinter die

Kulissen.

Führungen nach Bedarf

Dauer der Führungen ca. 30

Min., Treff: am Haupteingang

Luise Helas

0351/4888958

lhelas@dresden.de

Luise Helas

0351/4888958

lhelas@dresden.de

Isabella Topf,

Windbergbahn e.V.

0351/4013463

buero@windbergbahn.de

Christine Karte,

Deutscher Werkbund

Sachsen

0351/8802007

sachsen@deutscherwerkbund.de

Frank Geißler,

Europäisches Zentrum

der Künste

0351/2646211

geissler@hellerau.org

Anja Szczyrba,

Societaetstheater

0351/8119035

anja.szczyrba@

societaetstheater.de

Luise Helas

0351/4888958

lhelas@dresden.de

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Sachsen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Dresden

Johannstadt

Fiedlerstraße 1

op

Dresden

Leipziger Vorstadt

Großenhainer Straße

34

Trinitatisfriedhof

angelegt Anfang 19. Jh. Ursprünglich für die Opfer

der napoleonischen Befreiungskriege. Wandelte

sich zum gesuchten Begräbnisplatz bedeutender

Persönlichkeiten des 19. und 20. Jhs. Mit beeindruckenden

Grabmalen, u. a. Ruhestätten von Carl

Gustav Carus, C. D. Friedrich, Ernst Rietschel und

Paul Pfund.

Villa

wird derzeit saniert.

zu den Führungen

(sonst zu

Friedhofsöffnungszeit

en geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen 11 und 14 Uhr

Führungen zu den Grabstätten

bekannter Persönlichkeiten. U.

a. Carl Gustav Carus, Caspar

David Friedrich, Ernst Rietschel

und Paul Pfund. Dauer

ca. 2 bis 2,5 Std., Treff: an der

Feierhalle gegenüber der Trinitatiskirche

Führungen nach Bedarf

Treff: vor der Villa

Luise Helas

0351/4888958

lhelas@dresden.de

Luise Helas

0351/4888958

lhelas@dresden.de

o

Dresden

Loschwitz

Bautzner Straße 132

fope

Dresden

Loschwitz

Pillnitzer Landstraße

7

fmo

Dresden

Loschwitz

Am Helfenberger

Park 7

Lingnerschloss

1850/53 von Architekt Adolph Lohse für den Kammerherrn

des preußischen Kronprinzen, Freiherr

von Stockhausen, erbaut. Spätklassizistischer

Bautyp, Bauglieder und Bauschmuck zeigen Bezüge

und Übernahmen aus der Architektur der

griechischen und römischen Antike und der

Villenkultur der Renaissance. Nacheigentümer: ab

1891 Bruno Naumann, ab 1906 Karl August

Lingner, seit 1916 Eigentum der Stadt, seit 2003

Erbpachtvertrag mit dem Förderverein Lingnerschloss,

Ziel sind Sanierung und Nutzung für

kulturelle Zwecke.

www.lingnerschloss.de

www.forum-fuer-baukultur.de

Loschwitzer Kirche

errichtet im 18. Jh. von George Bähr. Barocke

Dorfkirche, 1945 infolge von Brandbomben bis auf

die Umfassungsmauern ausgebrannt, 1990-94

Wiederaufbau. Innenraum beherbergt den wiederhergestellten

Nosseni-Altar, Renaissance, der

ehemaligen Sophienkirche. Förderprojekt der

Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

www.loschwitzer-kirche.de/kircheGesch_set.htm

Rittergut Helfenberg - Braumeisterhaus

Schloss in jetziger Form 1775 von J. G. Kuntsch

unter Einbeziehung älterer Bausubstanz als Herrenhaus

erbaut. 1349 erstmals erwähnt, erweitert 1825,

seit 2006 in Sanierung, künftige Nutzung Wohnen

und Gewerbe.

10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage und

zu Veranstaltungen

geöffnet)

12 - 17 Uhr

(sonst 8 - 18 Uhr

geöffnet)

zu den Führungen

(sonst nicht geöfffnet)

Führungen nach Bedarf

max. Teilnehmerzahl 35 Personen,

Dauer ca. 1 Std., Treff:

Haupteingang Lingnerschloss,

Imbiss auf den Lingnerterrassen

Führungen 13 und 15 Uhr

durch Mitglieder der Offenen

Kirche

Führungen 10 - 12 Uhr

Führungen durch das in

Sanierung befindliche Braumeisterhaus,

Park und Hof

begehbar

Luise Helas

0351/4888958

lhelas@dresden.de

Barbara Förster, Leiterin

Gruppe Offene Kirche

0351/2685036

hippofoe@web.de

Frau Glöckner, Kanzlei

Loschwitzer Kirche

0351/2150050

kg.dresden_loschwitz@

evlks.de

Luise Helas

0351/4888589

lhelas@dresden.de

Dresden

Loschwitz

Pillnitzer Landstraße

5

bop

Dresden

Mitte

Postplatz 1 A

zwischen Haus am

Zwinger und

Wilsdruffer Kubus

fmo

Schwebeseilbahn, Bergbahn

1898-1901 errichtet als erste Schwebeseilbahn

Europas, verbindet Loschwitz mit Oberloschwitz,

überwindet knapp 100 Höhenmeter, aufgeständerte

Eisenkonstruktion mit Stützen, Pendeljochen,

Ankerjoch, Laufschiene, Seilführungsrollen. Bergstation

mit Maschinenhaus und Aussichtsplattform,

bau-, orts-, technikgeschichtlich bedeutend und

singulär.

Sophienkirche und Busmannkapelle

1272 als Franziskaner-Klosterkirche erwähnt, 1351

zweischiffige gotische Hallenkirche, 1400 Anbau

der Kapelle des Ratsherren Busmann, 1541

Aufhebung des Klosters, 1602 Neuweihe als ev.

Kirche St. Sophien, 1864 neugotischer Umbau,

1945 ausgebrannt, 1963 Abbruch. Seit 2009 Aufbau

einer Gedenkstätte an 700 Jahre Kirchen-, Stadtund

Landesgeschichte. Föderprojekt der Deutschen

Stiftung Denkmalschutz.

www.busmannkapelle.de

10 - 18 Uhr

(sonst zu

Betriebszeiten

geöffnet)

14 - 22 Uhr

(sonst Sa 15 - 18 Uhr

und auf Anfrage

geöffnet)

Achtung: Fahrten kostenpflichtig!

Berg- und Talfahrt

am selben Tag 4 Euro,

ermäßigt 2,50 Euro, kostenlose

Besichtigung des Maschinenhauses

Führungen stündlich durch

Mitglieder der

Fördergesellschaft

Sophienkirche

Ab 21 Uhr Videovorträge,

Blätter zur Geschichte der

Sophienkirche. Sophiendukaten,

Abschläge in Glanzkupfer,

Kaiserzinn und Feinsilber

999. Video: Sophienkirche

- eine Zeitreise. Ansichtskarten,

Broschüre: Sophienkirche

in memoriam

Luise Helas

0351/4888958

lhelas@dresden.de

Brita Zumpe,

Projektleiterin

Kapellendienste

0351/4604903

brita.zumpe@

googlemail.com

Dr. Peter Schumann,

Vorstandsvorsitzender

0351/2022258

sophienkirche@

busmannkapelle.de

12 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Sachsen

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Dresden

Mockritz

Gostritzer Straße 10

mo

Dresden

Neustadt

Stauffenbergallee

9 g

kop

Dresden

Ockerwitz

Ockerwitzer Alee

14 d

mo

Dresden

Pieschen

Riesaer Straße 32

mkope

Dresden

Plauen

Münchner Platz 3

Schumann-Bau der

TU Dresden

mbo

Dresden

Plauen

Altplauen 21

op

Dresden

Plauen

Altplauen 21

Weg an der

Weißeritz

Genossenschaft Kunst und Bau e. G.

1928 durch Edmund Moeller errichtetes Atelierhaus

mit Park. Schaffensort für eine große Anzahl an

Künstlern, Architekten und Designern. Ab 1958

Produktionsgenossenschaft der bildenden Künste,

Kunst am Bau. 1999 saniert und 2000 neu eröffnet

mit neun Ateliers. Zahlreiche Originalplastiken

Moellers und Zeugen der künstlerischen Tätigkeit in

der DDR.

www.freie-akademie-dresden.de/

www.facebook.com/KunstBau

St.-Martin-Kirche

ehemalige Garnisonskirche. 1900-45 Nutzung durch

Militär, 1945 bis heute Nutzung des kath. Teils der

Kirche durch kath. Pfarrgemeinde. Ab 1998 zusätzliche

Nutzung durch Offizierschule des Heeres.

www.st-franziskus-xaverius-dresden.de

Hochbehälter

1901 errichteter Hochbehälter der derzeit saniert

und umgebaut wird.

Ehemalige Goehle Werke

Errichtet 1938 als Rüstungsbetrieb der ZEISS Ikon

AG. Vor 1943 leisteten dort 300 Juden Zwangsarbeit

bis zu ihrer Deportation. 1944/45 Außenlager

des KZ Flossenbürg. Nach 1945 Druckerei des VEB

Völkerfreundschaft.

www.zentralwerk.de

www.friedrichstadtzentral.de

Gedenkstätte Münchner Platz

Der Gebäudekomplex am Münchner Platz war von

1907-56 Landgericht, Untersuchungshaftanstalt und

Hinrichtungsstätte, 1959 Einrichtung einer Gedenkstätte.

Dauerausstellung: Verurteilt. Inhaftiert. Hingerichtet.

Politische Justitz in Dresden 1933-1945,

1945-1957.

www.stsg.de/cms/dresden/startseite

Museum Hofmühle Dresden in der Hofmühle-

Bienertmühle

Nördl. Kopfbau der ehemaligen Hofmühle-

Bienertmühle. 1878 erbaut, originale Bausubstanz

weitgehend erhalten. Seit 2006 Museum für

Wechselausstellungen mit lokalgeschichtlichem

Bezug. Mühlentechnik: Anlagen der Mischerei des

ehemaligen Mühlenbetriebs aus der 1. Hälfte des

20. Jhs. Die Räume des früheren Werksverkaufsgeschäfts

im EG, heute Bienerts Laden,

bieten Möglichkeit der Einkehr und werden als

Gesellschaftsraum für Veranstaltungen, auch in

Verbindung mit dem Museum, angeboten.

www.stiftung-hofmuehle-dresden.de

Pavillon, Hochplauensches Wasserhaus

Seit dem 15. Jh. versorgte das Hochplauensche

Wasserhaus die Stadt Dresden mit Trinkwasser aus

der Weißeritz.

13 - 18 Uhr

(sonst Mo, Di, Mi auf

Anfrage zu

Parkführungen

geöffnet)

12 - 18 Uhr

(sonst So 12 - 18, Mo

- Sa 9 - 18 Uhr

geöffnet)

14 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 19 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst Mo - Fr 10 - 16,

Sa - So 10 - 18 Uhr

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst Di, Mi, Do 16 -

18, Sa, So 14 - 18 Uhr

geöffnet)

10 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen 14 und 16 Uhr

Führungen durch das Atelierhaus

und den Garten der

Genossenschaft Kunst+Bau eG

Führungen 12 - 16.30 Uhr nach

Bedarf durch den Förderverein

und den Pfarrgemeinderat

12 - 16.30 Uhr Turmbesteigungen

halbstündlich, 17 Uhr

Gospelkonzert

Führungen nach Bedarf

Bilddokumentation gestern,

heute, morgen mit Dokumenten

ab 1901 zum Thema

Bauten, die einer artfremden

Nutzung zugeführt werden

sollen

Ausstellung: Dresden-Pieschen

1933-45 Kulturbüro Sachsen e.

V., 11 Uhr Gespräch: Unbequeme

Denkmale – Perspektiven,

Impulsvortrag zum

Schülerprojekt Ortsbegehung.

Stadtrecherchen zu Shoah und

Täterschaft in Freiberg, Heinrich-Böll-Stiftung,

Podiumsdikussion,

17 Uhr Konzert

Führungen 11 und 14 Uhr

Themen: Spurensuche an einem

unbequemen Ort. Dauer

der 11 Uhr Führung 1,5 Std.,

Treff: jeweils im Vorraum der

Ausstellung.

14 Uhr Vortrag: Bienert200 -

Entdeckungen im Fundus des

Museums Hofmühle Dresden

Führungen 11, 13 und 15 Uhr

Dauer der Führungen ca. 1

Std., Treff: am Tor zum Bienertweg

an der Bienert Hafenmühle

Luise Helas

0351/4888958

lhelas@dresden.de

Thomas Socha,

Förderverein

0351/8037186

thsodd@gmx.de

Bernd Fischer

0351/5634030

pfarrei@st-franziskusxaverius-dresden.de

Luise Helas

0351/4888958

lhelas@dresden.de

Barbara Lubich,

Zentralwerk

0179/8103556

lubich@zentralwerk.net

Roswitha Maul,

Zentralwerk

0176/82130835

maul@zentralwerk.net

Luise Helas

0351/4888958

lhelas@dresden.de

Luise Helas

0351/4888958

lhelas@dresden.de

Luise Helas

0351/4888958

lhelas@dresden.de

o

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Dresden

Plauen

Hohe Straße 2

o

Dresden

Radeberger Vorstadt

Bautzner Straße 116

mop

Dresden

Räcknitz

Moreauweg 1

mkope

Dresden

Schönfeld

Am Schloss 2

ko

Dresden

Seidnitz

Oskar-Röder-Straße

1

op

Dresden

Strehlen

An der

Christuskirche

ko

Zionskirche

1908-12 durch Schilling und Gräbner im Jugendstil

errichtet. Stifter der Bausumme Fabrikant Hampel.

Neuartige, an ein Amphitheater erinnernde

Raumaufteilung. Monumentale Kreuzigungsgruppe

zwischen den Haupteingängen. 1945 zerstört, Ruine

gesichert, heute Lapidarium. Hier lagern die aus

Trümmern der Stadt geborgenen Architekturfragmente.

www.dresden.de/de/05/03/c_03_Ausstellung_Lapid

arium.php

Gedenkstätte Bautzner Straße

Errichtet in den 1950er Jahren als Gefängnis,

Untersuchungshaftanstalt und Bezirksverwaltung

des Ministeriums der Staatssicherheit der DDR,

Hauptgebäude mit sog. Fuchsbau, Innenhof, Büroräume

des letzten Chefs der Verwaltung, Haus 2 mit

Festsaal, Zellengebäude, geschichtlich bedeutend.

www.bautzner-strasse-dresden.de/

Bismarck-Säule

Errichtet 1906 als monumentales nationales

Denkmal zur Erinnerung an die Wiedergründung

des deutschen Reiches. Steht für Einigkeit und Gemeinschaft

im Namen Bismarcks. Charakteristisch

für den Denkmalkult um die Jahrhundertwende

19./20. Jh. Von geschichtlicher, künstlerischer und

landschaftsgestalterischer Bedeutung.

Renaissanceschloss Schönfeld

Dreiseitig umschlossenes Wasserschloss, um 1574

auf den Resten einer frühfeudalen Wasserburg

errichtet. Gehört zu den bedeutendsten Renaissanceschlössern

Sachsens, ab 1990 umfangreiche

denkmalgerechte Innen- und Außensanierung einschließlich

Teichanlage. Seit 2005 teilweise in

Nutzung als Ausstellungs- und Veranstaltungsort.

www.daszauberschloss.de

Galopprennbahn

errichtet in Abschnitten 1891-1935, Anlage mit

Verwaltungs-, Stall- und Wirtschaftsgebäuden,

Tribüne mit Wettgebäude, Haupttribüne, Turnierplatz,

Reithallen und weitere Gebäude. Unverwechselbare

Anlage einer Reitbahn um 1900, bau-,

kultur- und ortsgeschichtlich bedeutend.

Ev.-luth. Christuskirche

1902-05 erbaut, Jugendstil, einzige Kirche mit

Zweiturmfassade in Dresden, große Kuppelkonstruktion,

sehr große Orgel.

www.christuskirche-dresden.de

10 - 13 Uhr

(sonst auf Anfrage und

zu besonderen

Anlässen geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst Sa, So und

feiertags 10 - 11 und

14 - 16 Uhr geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst Sa, So und

feiertags 13 - 17 Uhr

und zu

Veranstaltungen

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst an den

Renntagen und zu

besonderen Anlässen

geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst Ostersonntag -

Erntedank 17 - 18 Uhr

geöffnet)

Ausstellung, Besichtigung der

Kirchruine

Führungen 10 und 14 Uhr

Thema: Die Dresdner Stasi-

Zentrale, 12 und 16 Uhr

Führung Spuren im NKWD-

Keller, Treff: jeweils am Eingang

der Gedenkstätte. 11 Uhr

Ausstellungseröffnung mit

Lesung und Musik Weiß und

Schwarz - Erinnerungen aus

dem Gulag, Grafiken und Gedichte

aus dem Gulag

Workuta. 13 - 18 Uhr Filmvorführung

im Seminarraum

im 2. OG: Jahre der Kälte.

Führungen 11 und 18 Uhr

12 Uhr Führung zum Thema

Bücherverbrennung am 10.

Mai 1933, 13 Uhr Sanierungsgeschichte

eines schwierigen

Denkmals, 16 Uhr

Führung zu den Schlachtereignissen

26./27. August

1813, 14 Uhr Festakt, 15 Uhr

Musikbeitrag Kinderorchester,

17 Uhr Turmbläserkonzert

Lukaskirchen Posaunenorchester,

17.30 Uhr Heißluftballonstart

(wetterabhängig).

Kulturprogramm, Kinderspielaktionen

und Gastronomie.

10 - 15 Uhr stündlich 15 Min.

Zaubershow im Kabinett der

magischen Künste

Führungen 11 und 15 Uhr

Treff: am Haupteingang

Führungen 11 und 16 Uhr

durch Pfarrer Dr. Ilgner

Turmbesteigung möglich

Luise Helas

0351/4888958

lhelas@dresden.de

Luise Helas

0351/4888958

lhelas@dresden.de

Luise Helas

0351/4888958

lhelas@dresden.de

Luise Helas

0351/4888958

lhelas@dresden.de

Luise Helas

0351/4888958

lhelas@dresden.de

Pfarrer Dr. Ilgner

0351/4710330

buero@christuskirchedresden.de

14 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Sachsen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Dresden

Südvorstadt

Lukasplatz 1

kbope

Dresden

Tolkewitz

Wehlener Straße 13

op

Dresden

Tolkewitz

Wehlener Straße 15

op

Dresden

Weißer Hirsch

Bautzner Landstraße

17 a

fo

Dresden

Zschertnitz

Moreauweg

mkbop

Dresden

Äußere Neustadt

Martin-Luther-Platz

kop

Dresden

Übigau

Rethelstraße 49

o

Erzgebirgskreis

Annaberg-

Buchholz

Annaberg

Große Kirchgasse

21

Lukaskirche

1899-1903 in Formen der Neurenaissance mit

Elementen des beginnenden Jugendstils errichtet.

Nach Kriegsbeschädigungen in den 1960er Jahren

für eine neue (Mit-)Nutzung als Tonstudio

umgebaut, dabei ging die Jugendstilausmalung von

Otto Gussmann verloren. Neugestaltung des Altarraums

nach Entwürfen von Werner Juza. 2001

Ausstattung der Taufkapelle mit einem Bilderzyklus

von Matthias Kleemann.

www.lukaskirche-dresden.de

Johannisfriedhof

1879-81 errichtet, größter kirchlicher Friedhof der

Stadt. Ersatz für die aufgegebenen Friedhöfe der ev.

Johannis-, Frauen- und Kreuzkirchgemeinden.

Imposante Anlage mit Zentraltrauerhalle. Strukturund

raumbildende Bepflanzung, Brunnenanlagen.

Vielzahl wertvoller Grabmale, Gesamtheit einer

gestalterischen und funktionalen Konzeption.

Urnenhain auf dem Friedhof Tolkewitz

1909-29 als Waldfriedhof angelegt, bestehend aus

Friedhof, Urnenhain mit See, Krematorium,

Torhaus, Feierhalle, Kolumbarium. Entwürfe, Planungen

und Ausführung der Friedhofsanlage, der

einzelnen Gebäude und der plastischen Ausstattungen

erfolgte durch die Architekten Paul Wolf

und Fritz Schumacher, den Gartenarchitekten Willy

Meier und den Bildhauer Georg Wrba.

Chinesischer Pavillon

errichtet 1911 anlässlich der ersten internationalen

Hygieneausstellung der Stadt in chinesischem

Baustil als Staatspavillon. 1912 Erwerb durch die

Stadt und an heutigen Standort versetzt, als Leseund

Trinkhalle genutzt. Ab 2006 Sanierung durch

Trägerverein, künftige Nutzung als deutschchinesische

Begegnungsstätte. Förderprojekt der

Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

www.chinesischer-pavillon.de

Moreau-Denkmal

Denkmal für den französischen General Jean Victor

Moreau, der an der Seite des Zaren Alexander am

27. August 1813 an dieser Stelle schwer verwundet

wurde und daraufhin in Laun verstarb.

Martin-Luther-Kirche

errichtet 1883-87. Einschiffige Kirche mit kurzem

Querhaus, polygonaler Chor. Westturm prägnant in

der Stadtsilhouette.

Schiffswerft Übigau

1873 Schiffbauerei für Holzschiffe. Seit 1878

Aufbau zur Werft für Stahlschiff-, Kessel- und

Maschinenbau zu bedeutender Binnenwerft, ab

1892 schiffbautechnische Versuchsanlagen. Um

1910 ca. 1200 Beschäftigte, zwischen 1863 und

1930 Bau von 1393 Schiffen, 1945 teilw. Zerstörung,

historischer eiserner Drehkran. Heute im

Gelände kleinere Firmen.

St.-Annen-Kirche

bedeutendste Hallenkirche Obersachsens. 1502 Beteiligung

Konrad Pflügers beim Bau des im

Grundriss quadratischen Südwestturmes bezeugt.

Schnitzaltäre und alter Beichtstuhl.

www.kirche-annaberg-buchholz.de

12 - 17 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten,

Veranstaltungen und

auf Anfrage geöffnet)

zu den Führungen

(sonst zu den

Öffnungszeiten

geöffnet)

7 - 19 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

14 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen 12, 15 und 16 Uhr

durch den Förderverein

Treff: in der Brauthalle beim

Haupteingang

Führungen 11 und 14 Uhr

Führungen zu den Grabstätten

bekannter Persönlichkeite aus

Politik, Wirtschaft und Kultur,

Dauer ca. 2,5 Std., Treff: an

der Feierhalle, Wallotkapelle

Führung 14 Uhr durch Herrn

Dr. Hübner, Amt für Kultur

und Denkmalschutz

Dauer: ca. 1 Std., Treff: vor

dem Krematorium

Führungen nach Bedarf

Führungen zu Geschichte,

Sanierung und künftiger Nutzung

des Pavillons

10 - 17 Uhr Führungen nach Bedarf durch

Christian Girbig

Infos zur Person Moreau, Ausstellung

mit Kartenmaterial zu

den Geschehnissen von 1813

in Sachsen

12 - 18 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten und

Veranstaltungen

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst zu

Betriebszeiten und

besonderen Anlässen

geöffnet)

12 - 17 Uhr

(sonst 10 - 17 Uhr

geöffnet)

12 Uhr Orgelführung für

Kinder, Treff: an der Orgelempore,

13 - 17 Uhr stündliche

Turmbesteigung mit Turmführung

in Gruppen, Achtung

kostenpflichtig: Erwachsene

1,50, Jugendliche 1 Euro.

Führung 15 Uhr durch Jürgen

Naumann

Historischer Spaziergang durch

das Gelände der ehemaligen

Schiffswerft in Übigau, Treff:

ehemaliges Kulturhaus, Rethelstr.,

Ecke Zinggstr., Dauer

ca. 1,5 Std. Kleine Ausstellung

in der Fabrikhalle zur Geschichte

der Werft.

Führungen stündlich

Besichtigung der ehemaligen

Kriegergedächtniskapelle

Ev.-luth.

Lukaskirchgemeinde,

Pfarramt

0351/476980

lukaskirche.dresden@

web.de

Herr Pfarrer Rau

0351/4769820

pfarrer.rau@web.de

Luise Helas

0351/4888958

lhelas@dresden.de

Luise Helas

0351/4888958

lhelas@dresden.de

Luise Helas

0351/4888958

lhelas@dresden.de

Christian Girbig

0351/4710071

christian_girbig@

hotmail.com

Luise Helas

0351/4888958

lhelas@dresden.de

Luise Helas

0351/4888958

lhelas@dresden.de

Anja Schnering

03733/4269922

p

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 15


Sachsen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Erzgebirgskreis

Annaberg-

Buchholz

Annaberg

Große Kirchgasse

21

St.-Annen-Kirchturm

Turmlaterne mit Häuerglocke. Bedeutendste

Hallenkirche Obersachsens, 1502 Beteiligung

Konrad Pflügers beim Bau des im Grundriss

quadratischen Südwestturmes bezeugt.

www.kirche-annaberg-buchholz.de

11 - 17 Uhr

(sonst Mo - Sa bis zum

Rundgang 10 - 17 und

So 13.30 - 17 Uhr

geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Matthias und Marit Melzer

Besichtigung des neuen

Glockenstuhls, des Kirchenbodens

und des Dachreiters,

Besteigung bis zur Turmlaterne

Matthias und Marit

Melzer

03733/22237

kp

Erzgebirgskreis

Annaberg-

Buchholz

Annaberg

St.-Marien-Bergkirche

1502-11 erbaut. Bergmännische Krippe mit 27 fast

lebensgroßen geschnitzen Figuren.

www.kirche-annaberg-buchholz.de

11 - 17 Uhr

(sonst 10 - 17 Uhr

geöffnet)

Führungen stündlich

Frohnauer Gasse

Erzgebirgskreis

Aue

Postplatz 3

Ehemalige Adler Villa

Jugendstilgebäude, heute als Vereinshaus geöffnet.

www.buergerhaus-aue.de

14 - 18 Uhr Führungen nach Bedarf Frau Klier

03771/499455

Erzgebirgskreis

Aue

Kantstraße 2

Friedenskirche

14 - 18 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten

geöffnet)

Führungen nach Bedarf

Turmbesteigungen möglich

Pfarramt Aue-Zelle

03771/551195

Erzgebirgskreis

Aue

Schwarzenberger

Straße 96

Huthaus Weiße Erdenzeche

Nachbau aus dem 17. Jh. nach historischem Vorbild

unter Aufsicht der Denkmalschutzbehörde Dresden,

zzt. genutzt als Frühstückspension. Das Gebäude ist

von außen zu betrachten.

11 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Ralf Petermann

03771/23654

info@stadtmuseumaue.de

pe

Erzgebirgskreis

Aue

Erdmann-Kircheis-

Straße 67

Klosterkirche Klösterleinzelle

Romanische Klosterkirche, Kernbau 1211 errichtet,

Innenausstattung vorwiegend aus dem Frühbarock,

ältestes Gebäude auf Auer Stadtflur.

11 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Hans Beck

musikalische Umrahmung

Hans Beck

03771/551296

beck-aue@t-online.de

kp

Erzgebirgskreis

Aue

Bergfreiheit 1

kp

Erzgebirgskreis

Aue

Treff: Kulturhaus

Museum

Huthaus aus dem 17. Jh., Kernsubstanz 1662-63

erbaut, Ausstellung zur Stadtgeschichte und zum

Bergbau.

www.aue.de

Themenführung zum Motto

Führung zu typischen Denkmalen der Weltkriege

und Diktaturen.

12 - 16.30 Uhr

(sonst als Museum

geöffnet)

Treff: 11 Uhr

Führungen nach Bedarf durch

Ralf Petermann

14 Uhr Führung zum Bergbaulehrpfad,

Getränke, Malen

für Kinder

Ralf Petermann

03771/23654

info@stadtmuseumaue.de

Ralf Petermann

03771/23654

info@stadtmuseumaue.de

m

Erzgebirgskreis

Aue

Wellner-Komplex

Historische Industriebauten der 1854 eröffneten

Besteckfabrik August Wellner und Söhne.

11 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen nach Bedarf

11 - 15 Uhr Führungen auf

dem Geschichtslehrpfad am

Simmelgelände

Ralf Petermann

03771/23654

info@stadtmuseumaue.de

Erzgebirgskreis

Aue

Auerhammer

Hammerplatz 1

fmkope

Herrenhaus Auerhammer

Erstmals erwähnt 1526 als Uttenhofer Hammer.

Nach zehn Jahren Leerstand und Verfall seit 2002

erste Notsicherungsarbeiten durch den Förderverein

Herrenhaus Auerhammer e. V. Bis heute Rekonstruktion

des Daches in altdeutscher Schieferdeckung.

Rekonstruktion und Ergänzung des Innenund

Außenfachwerks und Farbgebung nach

historischem Vorbild. Förderprojekt der Deutschen

Stiftung Denkmalschutz.

10 - 16 Uhr

(sonst für Gruppen auf

Anmeldung geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

den Förderverein Herrenhaus

Auerhammer e. V.

Angebot antiquarischer Bücher

und Zeitschriften, Heimatliteratur,

historische Postkarten,

Präsentation per Beamer, Malecke

für Kinder

Herr Koch,

Vereinsvorsitzender

03771/258469

c.koch.aue@freenet.de

16 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Sachsen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Erzgebirgskreis

Beierfeld

Pfarrweg 4

mk

Peter-Pauls-Kirche

Gründungszeit zwischen 1219 und 1230. Eine der

ältesten Kirchen des Erzgebirges und ältestes

Gebäude des Ortes. Kirche bildet mit Pfarrhaus und

Luther-Eiche ein Ensemble.

www.peterpaulskirche.de

10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen 10 - 16 Uhr durch

Thomas Brandenburg

Thomas Brandenburg,

Kulturhistorischer

Förderverein

03774/509357

archiv@beierfeld.de

Erzgebirgskreis

Geyer

Am Lotterhof 11

mkpe

Lotterhof

Einziger noch erhaltener Privatbau des Baumeisters

Hieronymus Lotter, Baujahr 1566. Repräsentatives

Bürgerhaus mit einfach gegliedertem Grundriss.

Einige wertvolle Elemente aus der Erbauungszeit u.

a. Türen- und Fenstergewände, Holzkassettendecke,

Fensterbogen, Treppenhaus. 2010 Sanierung des

Gewölbekellers.

www.kulturmeile-geyer-tannenberg.de

10 - 18 Uhr

(sonst zu

Veranstaltungen und

auf Anfrage geöffnet)

Führungen stündlich durch den

Förderverein Kulturmeile

Benefiz- und Kindertrödelmarkt

Alexander Stoll

037346/69451

stoll.alexander@gmx.net

Erzgebirgskreis

Großolbersdorf

Schulstraße 16

kp

Dorfmuseum

Mitte 18. Jh. erbaut, aus dieser Zeit ein

Fachwerkstock erhalten. Innen Vereinszimmer und

Museum, in der Strumpfwirkerstube Leben und

Arbeiten um 1850 dokumentiert mit Strumpfwirkerstuhl.

Dokumente der Handwerkerinnung,

Weihnachtsstube, Ziegenstall und alter Abort,

Viersitzer.

10 - 17 Uhr

(sonst Sa - So 14 - 17

Uhr und auf Anfrage

geöffnet)

Führungen nach Bedarf

www.grossolbersdorf.de/geschichte_museen_attrakt

ionen.php

Erzgebirgskreis

Großolbersdorf

An der Kirche 4

Ev.-luth. Kirche

Altarraum um 1400. Barocke, von einer Mosesstatue

getragene hölzerne Kanzel von 1647. Altar

von Johann Böhme, Schneeberg 1653.

www.kirche-grossolbersdorf.de/kirchgesch.html

11 - 17 Uhr

(sonst zu

Veranstaltungen und

Führungen auf

Anfrage geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Frau Lißner

Erzgebirgskreis

Großolbersdorf

Warmbadstraße 19

Karl-Stülpner-Berg

Panorama-Berg mit über 100 geschnitzen Figuren.

Stellt das Leben des legendären Wildschützen Karl

Stülpner in 27 verschiedenen Szenen dar, 1937-38

durch den Schnitzer Kurt Seidel geschaffen.

10 - 17 Uhr

(sonst So 9 - 12 Uhr

geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Mitglieder des Natur- und

Heimatvereins

Erzgebirgskreis

Großolbersdorf

Grünauer Straße 58

St.-Gideon-Erbstollen

aus dem 16. Jh. neun m gemauertes Gewölbe am

Eingang von 1834, Silbererzbergbau. 2000 Ableitung

des Stollenwassers und Einweihung des

Bergbaudenkmals.

10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Dieter Taube

Dieter Taube

0173/5879706

Erzgebirgskreis

Großrückerswalde

Kirchberg 4

ope

Wehrkirche

in der Mitte des 15. Jhs. entstanden, eine von vier

erhaltenen Wehrgangskirchen im Erzgebirge. Als

Wehrgang bezeichnet man den erweiterten Dachboden.

www.kirche-grossrueckerswalde.de

10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen ab 13 Uhr stündlich

durch Dorothea Wämmel

10 Uhr: Gottesdienst. Bei

Bedarf Orgelspiel. 17 Uhr

Konzert des Posaunenchores

der Kirchgemeinde

Erzgebirgskreis

Großrückerswalde

Mauersberg

Hauptstraße 22

Kreuzkapelle

1953 geweiht, nach Vorbild der wegen Baufälligkeit

1889 abgerissenen Wehrkirche errichtet, reiche

Innenausstattung: Totentanz, Bilderbibel, Orgel.

www.grossrueckerswalde.de

10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

unter 03735-90888

geöffnet)

Führungen 11 - 17 Uhr durch

die Kirchgemeinde

10 Uhr Gottesdienst, 17 Uhr

festliche Bläsermusik mit dem

Ensemble Brassissimo

Ev.-luth. Pfarramt

Großrückerswalde-

Mauersberg

03735/63981

kg.grossrueckerswalde@

evlks.de

Erzgebirgskreis

Grünhainichen

Waldkirchen

Hauptstraße 2

kope

Gasthof Oberwaldkirchen

seit 1600 bestehender Gasthof von ortshistorischer

und ortsbildprägender Bedeutung, zweigeschossiger

Massivbau, 8:3 Achsen, Walmdach, großer Dacherker,

Saal. 1886 von Heinrich Heyme gekauft.

1911 heiratete Kurt Bluttner dessen Tochter Anna

Heyme und übernahm den Hof. Nach wechselhafter

Geschichte heute wieder in Familienbesitz.

www.gasthof-oberwaldkirchen.de

7.9.: 11 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

7.9.: Führungen stündlich

durch Gisela Thomas

7.9.: Flohmarkt, Ausstellung

zur Geschichte des Gasthofes

Gisela Thomas

0160/96617110

thomasgisela@tonline.de

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Sachsen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Erzgebirgskreis

Königswalde

Brettmühle 17

mkp

Erzgebirgskreis

Lengefeld

Neuer Hammerweg

im Bornwald

kb

Erzgebirgskreis

Lengefeld

Kalkwerk

An der B 101

kp

Erzgebirgskreis

Lengefeld

Lippersdorf

Hauptstraße 38

Wasserwerk Annaberg

von 1886. Ursprünglich zur Trinkwassergewinnung

für die Stadt Annaberg errichtet. Durch Wasserkraftnutzung

werden zwei Kolbenpumpen

(Hartmann, Chemnitz und Kappel, Chemnitz) zur

Wasserförderung angetrieben, im Originalzustand

erhaltenes historisches Hebewerk, als gesamte

Anlage vorführbar, Dampflokomobile von Lanz.

Weißer Ofen

alter Kalkabbau, der schon im 16. Jh. erwähnt

wurde. Ausgewiesenes Winterquartier für Fledermäuse

und deswegen in dieser Zeit gesperrt, Untertagebereich

von 1954-61 aufgefahren.

www.knappen-lengefeld.de.vu

Wasserabflussstollen des Alten Kalkbruchs

begehbar, Profil 1 m breit, 2 m hoch, Baujahr 1850-

55. Diente bis ca. 1904 zur Abführung des Grundund

Niederschlagwassers aus Kalktagebau. Rekonstruktion

seit 1998, seit 2002 Besucherbergwerk.

www.knappen-lengefeld.de.vu

Öl- und Mahlmühle

erbaut etwa 1400, seit 1907 in Besitz der Familie

Braun. Voll funktionsfähig, Wasserrad 6,40 m

Durchmesser.

9 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 16 Uhr

(sonst Mai - Okt. So

10 Uhr und auf

Anfrage geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Udo Moritz und Steven Ruthe

Das Objekt liegt mitten im

Wald, Fußweg von 10 - 15

Minuten.

Führungen nach Bedarf

Treff zu den Führungen: Museum

Kalkwerk

Führungen nach Bedarf durch

Peter Braun

Christin Pannek

03733/5613941

c.pannek@swa-b.de

Udo Moritz

03733/5613400

u.moritz@swa-b.de

Roberto Sachse

0174/9275234

glueckaufsachse@

gmx.de

Roberto Sachse

0174/9275234

glueckaufsachse@

gmx.de

Peter Braun

03736/782645

kbp

Erzgebirgskreis

Marienberg

Anton-Günther-Weg

4

kbope

Erzgebirgskreis

Marienberg

Markt 1

kope

Erzgebirgskreis

Marienberg

Schulstraße

Goethering

kop

Baldauf Villa

1907 erbaut, Erweiterungsbau 1912/13. Erst

Wohnhaus der Fabrikantenfamilie Baldauf, dann

Ferienheim für Beschäftigte des Fabrikanten Lesser

aus Dresden bis 1945, 1945-52 Sitz der Militärkommandatur.

1952-94 Pionierhaus, 1994 Schülerfreizeitzentrum,

1997 Kultur- und Freizeitzentrum.

Seit 2009 Teilbetrieb des kul(T)our Betriebes

Erzgebirgskreis.

www.baldauf-villa.de/geschichte.html

Historisches Trauzimmer und Turmuhr im

Rathaus

Trauzimmer: zwei Kappen- und ein Kreuzgratgewölbe

aus dem 16. Jh. mundgeblasene Fensterscheiben,

Fußbodenbelag aus historischen, noch mit

Schlägel und Eisen behauenen Gneisplatten. 62

Treppenstufen führen in äußerste Spitze des

Rathauses, alte Turmuhr von 1860 der Fa. Louis

Hadank.

www.marienberg.de

Roter Turm

Vier Rundtürme, einst in der Stadtbefestigungsanlage,

erhielten Farben als Bezeichnung:

schwarzer Turm im Norden, grüner Turm im Süden,

weißer Turm im Westen. Nur roter Turm im Osten

erhalten. Nach Stadtbrand 1610 wiederaufgebaut.

Höhe 18,4 m, Durchmesser 12 m, innen drei

gespundete Holzböden. Ursprünglich Sammelplatz

für Waffen, diente u. a. dem Militär als

Pulvermagazin. Später an verschiedene Gewerbetreibende

vermietet. Heute vom benachbarten

Gymnasium für kulturelle Aktivitäten genutzt.

www.marienberg.de

10 - 18 Uhr

(sonst Mo - Fr 7 - 19

und So 14 - 17 Uhr

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen 11 und 14 Uhr

durch Frau Ulbricht

16 Uhr Konzert mit dem

Vokalensemble Harmonovus:

Musik, Musik, Musik – Ohrwürmer

der Comedian Harmonists.

Führungen nach Bedarf durch

Mitarbeiter der Stadtverwaltung

Kaffee und Kuchen in der

Caféteria

Ausstellung, Möglichkeit zur

Anfertigung von Linoldrucken

Frau Ulbricht, Leiterin

Baldauf Villa

03735/661783

info@baldauf-villa.de

Mandy Franz,

Stadtverwaltung

Marienberg

03735/602143

mandy.franz@

marienberg.de

Claudia Peters,

Stadtverwaltung

Marienberg

03735/602146

claudia.peters@

marienberg.de

Steffen Börner,

Gymnasium Marienberg

03735/61109

post@gymnasiummarienberg.de

Mandy Franz,

Stadtverwaltung

Marienberg

03735/602143

mandy.franz@

marienberg.de

18 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Sachsen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Erzgebirgskreis

Marienberg

Zschopauer Straße

kop

Erzgebirgskreis

Marienberg

Zöblitz

Am Maiberg

Sorgau

mop

Erzgebirgskreis

Marienberg

Zöblitz

Schützenstraße 6

fkbop

Erzgebirgskreis

Oelsnitz

Neuwürschnitz

Schulstraße

Zschopauer Tor

letztes erhaltenes Stadttor und Teil der ehemaligen

Stadtbefestigungsanlage. Erbaut 1545, vier Etagen.

Beherbergte 1966-2006 das Heimatmuseum.

www.marienberg.de/tourismus-lkultur/sehenswuerdigkeiten/anderesehenswuerdigkeiten/

Sowjetisches Ehrenmal Nennigmühle

96 sowjetische Soldaten liegen am Ehrenmahl in

Nennigmühle begraben. Es gibt Hinweise, dass

diese zu medizinischen Experimenten missbraucht

wurden, woraufhin sie im Sanatorium starben. Nach

dem II. Weltkrieg wurde ihr Andenken auch

ideologisch genutzt. Heute verfällt das Mahnmal

und soll evtl. 2014 erneuert werden.

Stadtkirche

1558-64 als dreischiffige Hallenkirche mit sieben

Jochen, fünfseitigem Chorschluss und Emporen

errichtet. Baumeister Wolf Blechschmidt (bis 1560)

aus Pirna und Christoph Kölbel aus Plauen.

Bauelemente aus Spätgotik und Renaissance. Brand

1610 nach dem Innenraum sowie Zwiebelhaube in

frühbarocken Formen erneuert. 18 Strebepfeiler aus

unverputzten Sand- und Granitsteinblöcken. Förderprojekt

der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

www.stadtkirche-in-zoeblitz.de

www.kirche-in-zoeblitz.de

Lutherkirche

1926 geweiht. Rundbau, Innenausmalung Möhnckemeyer

und Mönckemeyer-Corty, Dresden,

Jehmlich-Orgel. Förderprojekt der Deutschen

Stiftung Denkmalschutz.

11 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

ganztags

(sonst auch

zugänglich)

10 - 18 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten und

Veranstaltungen

geöffnet)

12.30 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Fotoausstellung Licht und

Schatten

Uta Lerche

037367/2424

info@tor-ev.de

Mandy Franz,

Stadtverwaltung

Marienberg

03735/602143

mandy.franz@

marienberg.de

9 Uhr Andacht Wolfram Rohloff, ev.-

luth. Kirchgemeinde

Zöblitz

037363/7335

kontakt@kirche-inzoeblitz.de

Führungen auf Anfrage durch

den Kirchner und Gemeindeglieder

9 Uhr Gottesdienst, Feier zum

525-jährigen Bestehen der

Stadtkirche Zöblitz.

Führungen nach Bedarf durch

Gabi und Frank Schürer

Wolfram Rohloff, ev.-

luth. Kirchgemeinde

Zöblitz

037363/7335

Wolfram.Rohloff@

evlks.de

Jürgen Wagner

037363/7542

Gabi Schürer

037296/83841

Fschuerer@aol.com

fkp

Erzgebirgskreis

Olbernhau

In der Hütte 10

fkope

Erzgebirgskreis

Olbernhau

Gerbergasse 10

mkope

Erzgebirgskreis

Pfaffroda

Am Schlossberg 8

mkpe

Erzgebirgskreis

Pfaffroda

Dörnthal

Hauptstraße 171

kbp

Museum Saigerhütte mit Kupferhammer

Bauliches und technisches Zeugnis des

Hüttenwesens der Buntmetallurgie. 1537 Gründung

des Hüttenbetriebs zur Gewinnung des Silbers aus

silberhaltigem Schwarzkupfer. Zum Komplex

gehörten vier Hammerwerke, das erste Walzwerk

arbeitete ab 1847. Besonderheit der Fabrikation war

das Grünthaler Dachkupfer, mit dem über 400

Bauwerke in Europa gedeckt wurden. Förderprojekt

der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

www.olbernhau.de

www.saigerhütte.de

Theater, Konzert- und Ballhaus Tivoli

1906 im Jugendstil erbaut, 2003-08 behutsam und

mit großer Liebe zum Detail teilsaniert und mit

neuen Bereichen ergänzt. Herzstück des Hauses ist

der historische Ballsaal mit Galerie und großem

Bleiglasfenster, wird zu besonderen Anlässen

genutzt.

www.tivoli-olbernhau.de

Schloss und St.-Georg-Kirche

Gruft und Geschichte der Familie von Schönberg,

Alltag in der DDR, Zeitgeschichte 1945-90, Silbermannorgel.

Kirchenschiff neu saniert. Ausstellung:

Flucht und Vertreibung, politisch Verfolgte der

DDR-Zeit.

Erzgebirgische Wehrkirche

1346 erstmalige Erwähnung, 1465 Aufsetzen des

Wehrgeschosses, 1520 Anbau des Altarraums mit

Kreuzgewölbe. Kassettendecke, Flügelaltar aus

vorreformatorischer Zeit, Taufstein von 1610. 1843-

47 Orgelbau, 1932 Freilegung der verputzten Kassettendecke,

2008 Einweihung der neuen Glocken.

9.30 - 16.30 Uhr

(sonst März - Dez. Di

- So 9.30 - 11.30 und

13 - 16.30 Uhr

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst Mi - Sa ab 17

Uhr und auf Anfrage

geöffnet)

Führungen 9.30, 10.30, 11.30,

13, 14, 15 und 16 Uhr durch

Hammerknecht

Führungen stündlich durch

Mitglieder des Vereins Tivoli

Olbernhau e.V.

10 - 16 Uhr Führungen stündlich

Kirche ab 11 Uhr geöffnet, 15

Uhr Lesung: Alles Getrennte

findet sich wieder, mit Pfarrer

Klotz im Saal des Seniorenheims,

16.30 Uhr kleines

Orgelkonzert

11 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Margitte Ihle und Hubertus

Wange

Frau Börner, Museum

Saigerhütte

037360/73367

saigerhuette@gmx.de

Kerstin Drechsel,

Werkstätten Flade

037360/140

kerstin.drechsel@

werkstaetten-flade.de

Schloss Pfaffroda

037360/669106

Margitta Ihle

037360/6416

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 19


Sachsen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Erzgebirgskreis

Pockau

Forchheim

Kirchstraße 5

fkbpe

Erzgebirgskreis

Schlettau

Elterleiner Straße 12

e

Erzgebirgskreis

Schlettau

Schlossplatz 8

mop

Erzgebirgskreis

Schneeberg

Hartensteiner Straße

m

Erzgebirgskreis

Schneeberg

Laubegässchen 4

mk

Erzgebirgskreis

Schneeberg

Fundgrube

Wolfgangmaßen

mkp

Erzgebirgskreis

Schneeberg

Kirchgasse 7

mkbop

Erzgebirgskreis

Schneeberg

Seminarstraße 39

mp

Erzgebirgskreis

Schneeberg

Neustädtel

Kobaltstraße 42

m

Ev.-luth. George-Bähr-Kirche

geweiht 1726, von George Bähr erbaut, Silbermannorgel

1999-2001 umfassend restauriert. 2006

Restaurierung der Glocken von 1490/91. 2010

Erneuerung des Fußbodens mit historischen

Funden. Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

www.kirche-forchheim.de

Ackerbürgerhaus

Bürgerliches Bauernhaus des 17. Jhs. im historischen

Stadtkern. Mit Steinbackofen, Räucherkammer,

Schwarzküche, Kellergewölbe und kleiner

Landwirtschaftsausstellung auf dem Dachboden.

www.das-ackerbürgerhaus.de

Schloss

vermutlich 12.-13. Jh., erster nachweislicher Umbau

1507. Nach 1809 und 1895-1906 in heutiger Form

umgestaltet, an der alten Salzstr. gelegen.

Kino

stattlicher Backsteinbau im Rundbogenstil, um 1900

errichtet, diente anfänglich als Turnhalle, um 1950

Umbau zum Kino.

www.filmtheater-schneeberg.de

Pagode im Sieberschen Garten

Terrassengarten 1771/72 vom Handelsherren Christian

Heinrich Richter angelegt. Die ebenfalls aus

dieser Zeit stammende reizvolle chinesische Pagode

entsprach dem Zeitgeschmack. Das Teehäuschen

diente der Repräsentation.

Pochwerk der Fundgrube Wolfgangmaßen

1816-18 erbaut. Zzt. Rekonstruktion des Pochwerkgebäudes

und Teilrekonstruktion der ehemaligen

großen und architektonisch repräsentativen

Dampfförderanlage, 1876 errichtet. Aufschlagrösche

ca. 30 m lang, bis zur untertägigen Radstube

befahrbar, originale Welle des Wasserrades und

weitere Taggebäude der Fundgrube erhalten.

www.kobaltbergbau.de

St.-Wolfgang-Kirche

spätgotische Hallenkirche, erbaut 1516-40 zur

Blütezeit des Silberbergbaus. 1945 Zerstörung,

danach Wiederaufbau. 1996 Weihe des restaurierten,

zwölfteiligen Lucas-Cranach-Flügelaltars.

www.st-wolfgang-schneeberg.de

www.musikkorps-schneeberg.de

Villa

erbaut um 1895. Gebäude mit spätklassizistischer

Gliederung als Zeugnis bürgerlicher Wohnkultur

mit baugeschichtlicher Relevanz. Bis 1933/34

genutzt als Logenhaus der Loge Archimedes zum

sächsischen Bunde. 1934/35 Umbau zum

Wohnhaus, ab 1950 zwischenzeitliche Nutzung als

Kindergarten. 2012/13 umfangreiche Rekonstruktionen.

Fundgrube Weißer Hirsch

Silber-, Kobalt- und Wismutfundgrube mit

tonnlägigem Kunst- und Treibeschacht, Grubenbauten

des 17.-20. Jhs., 1957 Stilllegung. Seit 1998

als Besucherbergwerk befahrbar, Besichtigung der

Kehrradstube, in der das 18 m große Kehrrad lief.

www.bergbauverein-weisser-hirsch.de

10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst unregelmäßig

geöffnet, siehe

Webseite)

13 - 17 Uhr

(sonst Di - Fr 10 - 17,

Sa 14 - 17, So und

feiertags 13 - 17 Uhr

geöffnet)

10 - 16 Uhr

(sonst an

Sonderspieltagen

geöffnet)

Führungen 14 - 17 Uhr durch

Uta Arnold, Kantorin

10 Uhr Gottesdienst mit

Übertragung auf MDR im

Rahmen der Gottfried-Silbermann-Tage,

ab 14 Uhr Turmbesteigung

und Kirchenkaffee

10 Uhr Führung zur Malzmühle

im Schlossgelände.

Führungen nach Bedarf durch

Mitglieder des Vereins Union-

Filmtheater Schneeberg e. V.

Vorführung von Kurzfilmen

10 - 16 Uhr Beantwortung von Fragen zu

Geschichte von Pagode und

Garten

11 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11 - 16.30 Uhr

(sonst auch geöffnet)

10 - 14 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

9 - 15 Uhr

(sonst zu

Veranstaltungen und

auf Anfrage geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

den Bergbauverein

Vorführungen

Holzwasserleitungsbau,

Röhrenbohren und Herstellung

von Holzschindeln

Führungen nach Bedarf

17 - 18.15 Uhr kostenpflichtige

Veranstaltung: Bergmännischgeistliches

Konzert mit dem

Musikkorps der Bergstadt

Schneeberg.Bergmännische

Weisen und Bearbeitungen

klassischer Werke. Karten im

Pfarramt St. Wolfgang erhältlich.

Führungen nach Bedarf durch

Mitarbeiter des Ingenieurbüros

Eisenbeiß

Besichtigung Festsaal und

Nebenräume der ehemaligen

Loge, Erläuterungen zum

Denkmal, zu dessen Bau,

Geschichte und Rekonstruktion

Führungen nach Bedarf durch

den Bergbauverein Weißer

Hirsch

Uta Arnold, Kantorin

037367/9577

kg.forchheim@evlks.de

Bianca Göckeritz

03733/6184080

Jens Theska,

Vereinsvorsitzender

03772/21048

jens.theska@freenet.de

Dorothée Espig, HERR-

BERGE e. V.

037752/54121

hauswirtschaft@herrberge.de

Volkmar Müller,

Vorsitzender

Bergbauverein

0162/4359984

k.georgi@t-online.de

Frau Lange,

Kirchgemeinde St.

Wolfgang

03772/39120

pfarramt@st-wolfgangschneeberg.de

Holger Eisenbeiß,

Ingenieurbüro Eisenbeiß

03772/23173

info@ibeisenbeiss.de

Bernd Schönherr,

Bergsicherung

Schneeberg

03772/290

verein@bergbauvereinweisser-hirsch.de

20 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Sachsen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Erzgebirgskreis

Schneeberg

Neustädtel

Schachtstraße 10

m

Erzgebirgskreis

Schneeberg

Neustädtel

Forststraße 40

mpe

Erzgebirgskreis

Schneeberg

Neustädtel

Lindenauer Straße

22

mkp

Erzgebirgskreis

Tannenberg

Untere Dorfstraße

22

kpe

Erzgebirgskreis

Wolkenstein

Schlossplatz 1,

Treffpunkt

o

Erzgebirgskreis

Wolkenstein

Schlossplatz 1

ko

Erzgebirgskreis

Zschopau

Pfarrgässchen 1

Huthaus der Fundgrube Rappold

erbaut um 1750. Gehört als Einzeldenkmal zur

Sachgesamtheit Fundgrube Rappold – Bergbaumonumente

Schneeberg. Hinter dem großen Huthaus

auf der Halde befindet sich die Ausschlagstube.

Silber-Schmelzhütte Sankt-Georgen

1665 entstand nach bisherigen Erkenntnissen das

Hauptgebäude der ehemaligen Silberschmelzhütte,

einzigartig in Deutschland. Freigelegte Gebäudeteile

zeigen ein nur noch selten anzutreffendes,

doppelt übereinanderstehendes Umgebinde, Betriebszeit

der Schmelzhütte endete vermutlich 1717.

www.silber-schmelzhuette.de

Technisches Museum Siebenschlehener

Pochwerk

komplexe Anlage des Kobaltbergbaus mit

Pochwerksgebäude, Steigerhaus, Kobaltkammern

und Knappschaftsteich. 1752-53 erbaut, Stilllegung

1944, nach Rekonstruktion 1995 Eröffnung als

Museum. Funktionsfähige Pochanlage mit 6 m

Wasserrad und Waschherden, Ausstellung zum

Silber- und Kobaltbergbau, Modellanlage H0 des

Bahnhofs Schneeberg-Neustädtel.

www.schneeberg.de

Zainhammer

Ersterwähnung um 1600, 1765 Nennung als Waffenhammer,

1809-36 im Besitz des Spinnmaschinenkonstrukteurs

Evan Evans. Anfang der

1940er Jahre bis 1975 Produktionsstätte des

Fiseesa-Badesalzes, heute in Privatbesitz.

www.kulturmeile-geyer-tannenberg.de

Archäologische Wanderung

zwischen Wolkenstein und Gehringswalde.

Schlosshof Wolkenstein mit Ausführungen zu

Geschichte und Archäologie im Kontext der

Besiedlungsgeschichte des Erzgebirges. Wanderung

nach Gehringswalde, dort Besichtigung einer

ehemaligen dörflichen Wasserburg des 13./14. Jhs.,

Wolkenstein als Schloss der Wettiner. Wanderung

mit Volkmar Geupel, Dauer ca. 2,5 Stunden.

www.archaeologie.sachsen.de

Schloss

erste urkundliche Erwähnung 1241, vermutlich in

der 2. Hälfte des 12. Jhs. von den Waldenburgern

erbaut, ab 1500 Um- und Anbauten zum Schloss.

Profilierte Holzbalkendecken, Vorhang-Bogenfenster

mit Wandmalereien. Festsaal, Trauzimmer,

Museum, private Ausstellung zu Gerichtsbarkeit im

Mittelalter, Schankwirtschaft Zum Grenadier,

Kräutergarten.

www.stadt-wolkenstein.de

St.-Martins-Kirche

Orgel 1753-55 erbaut von Jacob Oertel nach dem

Vorbild G. Silbermanns, 35 Register, zwei Manuale

und Pedal, 1996 rekonstruiert.

13 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

die Eheleute Rothe

Erläuterungen zur Rekonstruktion

von Huthaus und Ausschlagstube

10 - 16 Uhr Führungen stündlich durch den

Verein Silber-Schmelzhütte

Sankt Georgen

Erläuterungen zur Baugeschichte

und zum aktuellen

Baugeschehen, Vorträge: Irrungen

und Wirrungen, Handwerkskunst

im Erzgebirge,

Handschuhmacher

10 - 16 Uhr

(sonst Apr. - Okt. Do -

Sa auch geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Treff: 10 Uhr

10 - 18 Uhr

(sonst Di - So und

feiertags 10 - 17 Uhr

geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Mitarbeiter des Technischen

Museums

Führungen nach Bedarf

Historische Drechselwerkstatt

mit Ständerbohrmaschine,

Bandsäge und Zubehör,

Sonderausstellung von Modellen

denkmalgeschützer Gebäude.

Führungen 10.30, 13.30 und

16.30 Uhr durch Guntram

Petzold, Uta Liebing und Anja

Riedel

10 - ca. 12.30 Uhr archäologische

Wanderung Wolkenstein

- Gehringswalde und

zurück mit Volkmar Geupel,

Filzen zum Mitmachen, Abgabe

von Pflänzchen im

Kräutergarten

Führungen nach Bedarf durch

Dietrich Schleinitz, Kantor

Ulrich Kaiser,

Vereinsvorsitzender

03772/329778

kontakt@silberschmelzhuette.de

Herr Windisch,

Stadtverwaltung

Schneeberg

03772/356203

j.windisch@

schneeberg.de

Stephan Tabel

03772/22636

Joachim Dietrich

03733/555090

r.j.dietrich@t-online.de

Volkmar Geupel,

Landesamt für

Archäologie

0351/8926603

Dr. Christoph

Heiermann, Landesamt

für Archäologie

info@lfa.sachsen.de

Uta Liebing, Stadt

Wolkenstein, Museum

Schloss Wolkenstein

037369/87123

utaliebing@gmx.de

Dietrich Schleinitz,

Kantor

03725/20077

kbop

Erzgebirgskreis

Zwönitz

Hormersdorf

Auerbacher Straße

34

Heimatmuseum

2000 Einweihung des Museums im Anbau der

Schule. 2007 Eröffnung im ehemaligen Fabrikgebäude.

Gezeigt werden Wohnungseinrichtungen

um 1900, Erzgebirger Kinderspielsachen und

Instrumente.

14 - 18 Uhr

(sonst jeden 1. So im

Monat auf Anfrage

geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Regine Seifert, Carmen Mönch

und Klaus Janich

Sonderausstellung, Vortrag

Regine Seifert

03721/23481

mkbope

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Sachsen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Görlitz

Demianiplatz 48

Görlitz

Neißstraße 29

Görlitz

An der

Landskronbrauerei

116

Alte Seilerei

Ursprünglich mit Haus-Nr. 49 zusammengehörendes

Wohn- und Geschäftshaus, Seilerei, aus

dem 19. Jh., Umnutzung zur Wohnung mit Vermietung.

Biblisches Haus

1570-71 über Resten eines gotischen Vorgängerbaus

errichtetes Bürgerhaus mit reichen Fassadenreliefs

zum Alten und Neuen Testament.

Zentralhalle und Renaissance-Saal mit restaurierter

Holzbalkendecke.

Brauerei

1869-1920 errichtet. Architektonisch hochwertiger

Gebäudekomplex auf dem nördl. Weinberg.

Betriebsgelände, einige Produktionsgebäude und

Verwalterwohnung mit teilw. erhaltener bauzeitlicher

Ausstattung der 1920er Jahre.

10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst als Städtische

Kunstsammlungen

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst zu Führungen

auf Anfrage geöffnet)

Führungen 11, 13 und 15 Uhr

Herr oder Frau

Hoffmann, Stadt Görlitz,

Untere Denkmalschutzbehörde

03581/672630

p.hoffmann@goerlitz.de

Herr oder Frau

Hoffmann, Stadt Görlitz,

Untere Denkmalschutzbehörde

03581/672630

p.hoffmann@goerlitz.de

Herr oder Frau

Hoffmann, Stadt Görlitz,

Untere Denkmalschutzbehörde

03581/672630

p.hoffmann@goerlitz.de

Görlitz

Nonnenstraße 16

Görlitz

Brüderstraße 9

Görlitz

Kirchplatz

Görlitz

Obermarkt

Görlitz

Weberstraße 4

Görlitz

An der Frauenkirche

Bürgerhaus

Rekonstruierte Renaissance-Sgraffito-Fassade, Innenraum

Renaissance-Ausstattung, stark profilierte

und frühe Holzbalkendecke im ehemaligen Saal.

www.goerlitz.de/denkmaltag

Bürgerhaus

Alter Brauhof, durch Renaissance und Barock

geprägt. Besonders bemerkenswert ist die für

Görlitz außergwöhnlich reiche figürliche Stuckdecke

(um 1700), die Bezüge zu den Decken in

Schloss Tauchritz und Stift Joachimstein aufweist.

Dorfkirche Tauchritz

Nach einem Brand 1686 neu errichteter barocker

Saalbau, großer Logenanbau von 1750 restauriert.

Barocke Innenausstattung mit Kanzelaltar und

zweigeschossigen Emporen, qualitätvolles Grabmal

mit lebensgroßem Relief des 1685 gestorbenen

Erbherrn J. Ch. von Warnsdorf.

www.goerlitz.de/denkmaltag

Dreifaltigkeitskirche

Kirche des ehemaligen Franziskanerklosters, lang

gestreckter Mönchschor spätes 14. Jh. Heutige

Gestalt der spätmittelalterlichen Predigtkirche

Ergebnis von Umbauten und Erweiterungen des 16.

Jhs. Spätgotischer Flügelaltar der Goldenen Maria,

barocker Hauptaltar von Caspar G. von Rodewitz,

zahlreiche Grabplatten und Epitaphien, im Seitenschiff

spätgotische Gewölbeausmalung.

www.kkvsol.net/kirche/gemeinden/goerlitzinnensta

dt/dreifaltigkeitskirche

www.goerlitz.de/denkmaltag

Ehemalige Kreuzbäckerei

Seit 1675 ist das Haus ununterbrochen als Standort

einer Bäckerei belegt. Durch Umbauten im 19. und

20. Jh. wurde es in seiner Substanz stark verändert,

jedoch sind wesentlich ältere Strukturen erhalten,

wie die Dreizonigkeit, ein spätgotischer Saal im 1.

Zwischengeschoss und Schwarzküchen in der

mittigen Erschließungszone, barocker Dachstuhl.

Frauenkirche

Dreischiffige Hallenkirche des 15. Jhs. an Stelle

eines Vorgängerbaus, ehemalige Kirche des

gleichnamigen Hospitals. Steinmetzarbeiten im gut

proportionierten Innenraum und am Hauptportal,

neugotische Ausstattung, mittelalterliches Dachwerk.

www.kkvsol.net/kirche/gemeinden/goerlitzinnensta

dt/frauenkirche

www.goerlitz.de/denkmaltag

10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst auch geöffnet)

11.30 - 17 Uhr

(sonst auch geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst auch geöffnet)

Herr oder Frau

Hoffmann, Stadt Görlitz,

Untere Denkmalschutzbehörde

03581/672630

p.hoffmann@goerlitz.de

Herr oder Frau

Hoffmann, Stadt Görlitz,

Untere Denkmalschutzbehörde

03581/672630

p.hoffmann@goerlitz.de

Herr oder Frau

Hoffmann, Stadt Görlitz,

Untere Denkmalschutzbehörde

03581/672630

p.hoffmann@goerlitz.de

Herr oder Frau

Hoffmann, Stadt Görlitz,

Untere Denkmalschutzbehörde

03581/672630

p.hoffmann@goerlitz.de

Herr oder Frau

Hoffmann, Stadt Görlitz,

Untere Denkmalschutzbehörde

03581/672630

p.hoffmann@goerlitz.de

Herr oder Frau

Hoffmann, Stadt Görlitz,

Untere Denkmalschutzbehörde

03581/672630

p.hoffmann@goerlitz.de

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Sachsen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Görlitz

Dr.-Kahlbaum-Allee

22

Görlitz

Untermarkt 25

Görlitz

Goethestraße 17

Görlitz

Bei der Peterskirche

Görlitz

Langenstraße 43

Görlitz

Otto-Müller-Straße

3

Görlitz

Bei der Peterskirche

8

f

Görlitz

An der

Landskronbrauerei

902

Freisebad

Hallenhaus

Breitgelagertes Bürgerhaus an den Hirschlauben.

Renaissancefassade, reiche Ausstattung mit spätgotischen

Türgewänden und Renaissance-Saal,

bemalten Holzbalken- und Stuckdecken, aufwändig

gestaltete Raumfassung aus dem 17. Jh.

www.goerlitz.de/denkmaltag

Jugendherberge

Jugendstil-Gebäude, 1908-09 erbaut durch den

Architekten Hugo Behr, ab 1974 Umbau zur

Jugendherberge, mit Außen- und Grünanlagen.

Peterskirche mit Georgenkapelle

Spätmittelalterliche fünfschiffige Hallenkirche mit

spätromanischem Westriegel, neugotische Turmabschlüsse

des späten 19. Jhs., Innenraum mit Netzrippen-

und Sternengewölben. Nach dem Stadtbrand

1691 barockes Inventar, wie die sog. Sonnenorgel,

zahlreiche Grabmale vom Nikolaifriedhof, aufwendige

Epitaphien für Görlitzer Bürger, unter dem

Chor Kapelle als Unterkirche.

www.kkvsol.net/kirche/gemeinden/goerlitzinnensta

dt/peterskirche

www.goerlitz.de/denkmaltag

Stadtmission

Das 1719 von Wolf Albrecht Schultz errichtete

Gebäude mit seiner schmuckvollen barocken

Fassade ist besonders aufgrund einiger früherer

Eigentümer bekannt. Neben dem Zeichner Johann

Gottfried Schultz lebte hier auch der Mitbegründer

der Oberlausitzischen Gesellschaft der Wissenschaften

Karl Gottlob Anton, nach dem das Haus

heute noch benannt ist.

Synagoge

1909-11 von William Lossow und Max Hans

Kühne errichtet. Durch turmartige Erhöhung

betonter Zentralraum, von ringförmig angelegter,

nur im Bereich der Thora-Nische unterbrochener

Empore umgeben, Decke mit vergoldeten Stuckreliefs.

Waidhaus

Ältester Profanbau der Stadt mit Renaissance-

Stufengiebel und Fassadengestaltung, Bausubstanz

z. T. aus vorgotischer Zeit. Im Laufe der

Jahrhunderte vielfältige Nutzung als Bürgermeisterwohnung,

Getreidespeicher, Waidlager, derzeit

Fortbildungszentrum für Handwerk und Denkmalpflege.

Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

www.denkmalakademie.de

Weinberghausturm

10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

11.30 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst zu Führungen

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

Herr oder Frau

Hoffmann, Stadt Görlitz,

Untere Denkmalschutzbehörde

03581/672630

p.hoffmann@goerlitz.de

Herr oder Frau

Hoffmann, Stadt Görlitz,

Untere Denkmalschutzbehörde

03581/672630

p.hoffmann@goerlitz.de

Herr oder Frau

Hoffmann, Stadt Görlitz,

Untere Denkmalschutzbehörde

03581/672630

p.hoffmann@goerlitz.de

Herr oder Frau

Hoffmann, Stadt Görlitz,

Untere Denkmalschutzbehörde

03581/672630

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Herr oder Frau

Hoffmann, Stadt Görlitz,

Untere Denkmalschutzbehörde

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Hoffmann, Stadt Görlitz,

Untere Denkmalschutzbehörde

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Sachsen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Görlitz

Altstadt

Kränzelstraße 27

Görlitz

Altstadt

Klosterplatz 20

Görlitz

Altstadt

Peterstraße 14

Görlitz

Altstadt

Hainwald 8

Görlitz

Altstadt

Bergstraße 1

Goldener Anker

Ehemaliger Brauhof mit Fassade und Portal aus den

1540er Jahren. Im Stil der Görlitzer Frührenaissance

erbaut, Inneres durch barocken Umbau

geprägt. Große EG-Halle und Gewölbe in mehreren

Etagen. Reste einer mittelalterlichen Hauskapelle

mit figürlicher Ausmalung zeigt biblische Gestalten,

Jagdszenen und einen Jungbrunnen, mehrgeschossiger

Dachstuhl.

www.goerlitz.de/denkmaltag/

Gymnasium Augustum

Das Gymnasium wurde auf dem Platz des

ehemaligen Franziskanerklosters 1854 im neugotischen

Stil erbaut.

Hallenhaus

Repräsentatives Bürgerhaus mit Strukturen aus

Spätgotik, Renaissance und Barock. Hohe EG mit

Kreuzgratgewölben, Zentralhalle mit hölzerner

Treppenanlage und zwei steinernen Büstenkapitellen,

Renaissance-Saal mit Säulen, Schwarze

Küchen an der Zentralhalle.

www.goerlitz.de/denkmaltag/

Soziokulturelles Zentrum

Vermutlich Bestandteil der ehemaligen Burganlage,

wurde um 1220 erbaut und 1390 das erste Mal als

Läufer- und Botenhaus erwähnt. 1565 entstand aus

den vorhandenen Fragmenten des hölzernen

Lehmhauses ein Steinhaus. Nach einer umfangreichen

Rekonstruktion 1984 und weiteren Sanierungsarbeiten

1991-93 wird es von der Volkshochschule

genutzt. Heute beherbergt es eine

Töpferei und das Kreativzentrum.

Villa

von 1895.

10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Herr oder Frau

Hoffmann, Stadt Görlitz,

Untere Denkmalschutzbehörde

03581/672630

p.hoffmann@goerlitz.de

10 - 18 Uhr Herr oder Frau

Hoffmann, Stadt Görlitz,

Untere Denkmalschutzbehörde

03581/672630

p.hoffmann@goerlitz.de

10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

Herr oder Frau

Hoffmann, Stadt Görlitz,

Untere Denkmalschutzbehörde

03581/672630

p.hoffmann@goerlitz.de

Herr oder Frau

Hoffmann, Stadt Görlitz,

Untere Denkmalschutzbehörde

03581/672630

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Herr oder Frau

Hoffmann, Stadt Görlitz,

Untere Denkmalschutzbehörde

03581/672630

p.hoffmann@goerlitz.de

Görlitz

Biesnitz

Kastanienallee 23

Loensches Gut

Bereits im Mittelalter erwähnt, heutige Gutsanlage

2. H. 19. Jh. Bis 1950er Jahre mehrfach überformt.

Geschlossener Hof mit repräsentativem Herrenhaus

mit Turm, Hopfendarre mit Wohnhaus, Stallgebäude

und Scheune, historische Parkanlage,

Herrenhaus mit Turm.

10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Teile der Hopfendarre und des

Parks können ebenfalls besichtigt

werden.

Herr oder Frau

Hoffmann, Stadt Görlitz,

Untere Denkmalschutzbehörde

03581/672630

p.hoffmann@goerlitz.de

Görlitz

Innenstadt

Löbauer Straße 5

Gründerzeitgebäude

Wohnhaus

10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Herr oder Frau

Hoffmann, Stadt Görlitz,

Untere Denkmalschutzbehörde

03581/672630

p.hoffmann@goerlitz.de

Görlitz

Innenstadt

Brückenstraße 1

Hochschule

1905-07 im Auftrag der Rothenburger Versicherungsanstalt

als Verwaltungsgebäude erbaut.

Der Architekt war Friedrich Paul Gerhard Röhr, die

Bauausführung übernahm der Baumeister August

Kaempffer. Für den hervorragenden und vielfältigen

plastischen Fassadenschmuck engagierte Friedrich

Paul Gerhard Röhr den Dresdner Bildhauer Paul

Pils. Auch den 1913 erfolgten Erweiterungsbau mit

dem verbindenden Brückenbau plante Friedrich

Paul Gerhard Röhr.

10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Herr oder Frau

Hoffmann, Stadt Görlitz,

Untere Denkmalschutzbehörde

03581/672630

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Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Görlitz

Innenstadt

An der Frauenkirche

5-7

Kaufhaus

Das 1913 als Kaufhaus zum Strauss errichtete

Warenhaus zählt zu den bedeutendsten Jugendstil-

Bauten von Görlitz. Der prachtvolle Innenraum, der

von einer Glasdachkonstruktion überwölbt wird,

beeindruckt durch seine qualitätvolle Ausstattung in

moderner Formensprache.

10 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

Herr oder Frau

Hoffmann, Stadt Görlitz,

Untere Denkmalschutzbehörde

03581/672630

p.hoffmann@goerlitz.de

Görlitz

Innenstadt

Schützenstraße 16

Pavillon

aus dem Ende des 19. Jhs. stand ursprünglich im

Hof des Grundstückes Struvestr. 15. Durch

mangelnde Baupflege befand er sich in einem sehr

desolaten Zustand. Um ihn zu erhalten, wurde er

zunächst behutsam abgebaut und eingelagert. Im

Garten der Schützenstr. 16 fand sich dann ein neuer

Standort. Der Pavillon wurde hier unter größtmöglichstem

Erhalt der Originalsubstanz wiedererrichtet.

Die Restaurierung der bauzeitlichen

Wandbilder erfolgte in der Hochschule für Bildende

Künste Dresden.

10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Herr oder Frau

Hoffmann, Stadt Görlitz,

Untere Denkmalschutzbehörde

03581/672630

p.hoffmann@goerlitz.de

Görlitz

Innenstadt

Demianiplatz 2

Stadttheater

Theaterbau aus der Mitte des 19. Jhs. Erweiterungen

und Veränderungen in den 1910er und -20er

Jahren. Rekonstruierte Ausgestaltung des Zuschauerraumes.

www.theater-goerlitz.de

www.goerlitz.de/denkmaltag

10 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

Herr oder Frau

Hoffmann, Stadt Görlitz,

Untere Denkmalschutzbehörde

03581/672630

p.hoffmann@goerlitz.de

Görlitz

Innenstadt

Bergstraße 1

Görlitz

Innenstadt

Louis-Braille-

Straße 2

Villa

Repräsentative Fabrikantenvilla auf unregelmäßigem

Grundriss von 1896. Blick auf die ehemals

zugehörige Fabrik am Neißeufer. Historistische

Dekor- und Stilelemente innen und außen,

neubarocke Stuckdecken, imposante holzvertäfelte

Eingangshalle mit Treppe und Empore.

Villa

Mit Stuckelementen verzierte Fassade wurde durch

Architekten G. Röhr 1897 erbaut. Aufwändig

gestalteter Mittelrisalit. Fenster in verschiedenen

Formen und Verzierungen. Holzeingangstür mit

Bleiverglasung im Oberlicht führt in mit Holztäfelung

und Stuck versehene Haushalle. Großzügige

Etagenwohnungen, zzt. Restaurierungen.

Stilvolle Eingangstüren aus der Erbauungszeit und

große Innentüren, Parkettböden und Stuckdecken.

Salon mit historischem Kachelofen aus der

Entstehungszeit.

10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Herr oder Frau

Hoffmann, Stadt Görlitz,

Untere Denkmalschutzbehörde

03581/672630

p.hoffmann@goerlitz.de

Herr oder Frau

Hoffmann, Stadt Görlitz,

Untere Denkmalschutzbehörde

03581/672630

p.hoffmann@goerlitz.de

Görlitz

Innenstadt

Blumenstraße 30

Villa

10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Herr oder Frau

Hoffmann, Stadt Görlitz,

Untere Denkmalschutzbehörde

03581/672630

p.hoffmann@goerlitz.de

Görlitz

Innenstadt

Schillerstraße 10

Wohnhaus

10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Herr oder Frau

Hoffmann, Stadt Görlitz,

Untere Denkmalschutzbehörde

03581/672630

p.hoffmann@goerlitz.de

Görlitz

Kunnerwitz

Weinhübler Straße

17

Erlöserkirche

1836-39 im romanisierenden Rundbogenstil in der

Tradition späterer Kirchen Karl Friedrich Schinkels

errichtet. Ehemals dreiseitig umlaufende zweigeschossige

Emporen, auf Höhe der unteren

Empore 1974-81 Zwischendecke eingezogen. Teil

eines baulichen Ensembles mit Pfarrhaus und

Kantorei/Schule.

11 - 17 Uhr

(sonst auch geöffnet)

Herr oder Frau

Hoffmann, Stadt Görlitz,

Untere Denkmalschutzbehörde

03581/672630

p.hoffmann@goerlitz.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 25


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Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Görlitz

Ludwigsdorf

Neißetalstraße 59

Kirche

Spätromanische Chorturmkirche des 13. Jh. mit

frühgotischem Portal. Romanische Fenster im Chorturm,

ca. 1540 gotisch eingewölbtes Kirchenschiff.

1991 wiederhergestellt. Barocke Kanzel und mechanische

Schleifladenorgel von 1872.

12 - 17 Uhr

(sonst So zum

Gottesdienst und auf

Anfrage geöffnet)

Führungen 12 - 16 Uhr

stündlich durch

Gemeindeälteste

Herr oder Frau

Hoffmann, Stadt Görlitz,

Untere Denkmalschutzbehörde

03581/672630

p.hoffmann@goerlitz.de

Görlitz

Nikolaivorstadt

Heilige-Grab-Straße

79

Görlitz

Nikolaivorstadt

Große Wallstraße

Heiliges Grab und Heilig-Kreuz-Kapelle

Spätmittelalterliche Anlage zur Versinnbildlichung

des Leidensweges Christi, Doppelkapelle mit vielfältigen

allegorischen Anspielungen auf Passion

1481-1504 errichtet. Originalgetreuer Nachbau des

hl. Grabes in Jerusalem und kleiner Salbungskapelle

mit Figurengruppe der Beweinung von Hans Olmützer.

Anlage landschaftlich eingebettet in sog.

Ölberggarten, Jüngerwiese und Kidron-Tal.

www.kulturstiftung.kkvsol.net/heiligesgrab

www.goerlitz.de/denkmaltag

Nikolaifriedhof

11 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

ab 10 Uhr

(sonst auch geöffnet)

Herr oder Frau

Hoffmann, Stadt Görlitz,

Untere Denkmalschutzbehörde

03581/672630

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Hoffmann, Stadt Görlitz,

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Görlitz

Nikolaivorstadt

Große Wallstraße

Görlitz

Nikolaivorstadt

Große Wallstraße

Nikolaikirche

Spätgotische Hallenkirche am Standort eines Vorgängerbaus.

Grundsteinlegung 1452, Weihe nach

Baustillstand und Planänderungen erst 1520. Lange

als Beerdigungskirche genutzt, 1926 Ausbau zur

Gedächtnisstätte für die Gefallenen des I. Weltkriegs

mit expressionistischer Gestaltung von

Empore, Pfeilern und Gewölbe.

www.kulturstiftung.kkvsol.net/nikolaikirche

Nikolaikirchhof

Ältester Friedhof der Stadt, um 1305 erstmals erwähnt,

Belegung bis Mitte des 19. Jhs. Mit zahlreichen

Grufthäusern, Renaissance, Barock, klassizistischen

und frühhistoristischen Grabmalen, Epitaphien

und Schmiedearbeiten.

www.kulturstiftung.kkvsol.net/nikolaifriedhof/

www.goerlitz.de/denkmaltag

11 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

ab 10 Uhr

(sonst auch geöffnet)

Herr oder Frau

Hoffmann, Stadt Görlitz,

Untere Denkmalschutzbehörde

03581/672630

p.hoffmann@goerlitz.de

Herr oder Frau

Hoffmann, Stadt Görlitz,

Untere Denkmalschutzbehörde

03581/672630

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Görlitz

Nikolaivorstadt

Finstertorstraße 8

Görlitz

Nikolaivorstadt

Am Hirschwinkel

16

Scharfrichterhaus

Ab 1571 Wohnsitz des städtischen Scharfrichters,

Fachwerkhaus im fränkischen Stil, im Wesentlichen

aus dem 17. Jh. unter Einbeziehung älterer Substanz

erhalten. Tafel mit der Jahreszahl 1676 erinnert an

bekanntesten Görlitzer Scharfrichter Lorenz Straßburger,

heute Sitz der Jugendbauhütte Görlitz.

www.goerlitz.de/denkmaltag/

Sporthalle

10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Herr oder Frau

Hoffmann, Stadt Görlitz,

Untere Denkmalschutzbehörde

03581/672630

p.hoffmann@goerlitz.de

Herr oder Frau

Hoffmann, Stadt Görlitz,

Untere Denkmalschutzbehörde

03581/672630

p.hoffmann@goerlitz.de

Görlitz

Rauschwalde

Diesterwegplatz

Christuskirche

Ev. Gotteshaus nach Entwurf von Otto Bartning.

Weihe 1938 als letzter Kirchenbau vor dem II.

Weltkrieg, bauzeitlicher Luftschutzraum.

11.30 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Herr oder Frau

Hoffmann, Stadt Görlitz,

Untere Denkmalschutzbehörde

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Görlitz

Südstadt

Zittauer Straße 1

Görlitz

Südstadt

Erich-Mühsam-

Straße 1

Görlitz

Südstadt

Zittauer Straße 43

Görlitz

Tauchritz

Kirchplatz 3

Görlitz

Weinhübel

Kirchstraße 1

Kreis Görlitz

Berthelsdorf

Herrnhut

Herrnhuter Straße

19

fpe

Kreis Görlitz

Bertsdorf-Hörnitz

Hönritz

Zittauer Straße 21

Heilig-Geist-Kirche

1905-06 errichtetes Gotteshaus der Alt-Lutheraner

im nordisch-romanischen Stil, auch Jugendstileinflüsse.

Beim Bau Verwendung von Spolien und

Ausstattungsgegenständen der zuvor abgerissenen

Kirche des ehemaligen Heilig-Geist-Hospitals.

www.lutherische-kirche-goerlitz.de

Kreuzkirche

1913-16 vom Dresdner Architekten Rudolf Bitzan

im Reformstil errichtet, durch moderne Formensprache

deutliche Abwendung vom Historismus

ohne dabei auf traditionelle Strukturelemente zu

verzichten. Vollständig erhaltene originale Innenausstattung.

www.kkvsol.net/kirche/gemeinden/goerlitzkreuz/un

sere-kirche

Tierpark und Villa

Ehemalige Fabrikantenvilla mit Ausmalung der

Eingangshalle in Gestalt eines Blumenspaliers. Der

ehemalige weitläufige Park des Anwesens

beherbergt heute den Tierpark, frühere Strukturen

und der Baumbestand jedoch teilweise bis heute

erhalten.

www.tierpark-goerlitz.de/

Pfarrhaus

Umfangreiche Sanierungsarbeiten erfolgt. Das Haus

am See, als Pfarrhaus um 1850 erbaut, ist nahezu

vollständig und unverbaut erhalten, wie z. B.

Fenster, Türen und eine aufwändige Putzgestaltung.

Bei den restauratorischen Voruntersuchungen

wurden in den Räumen zahlreiche Wandgestaltungen

ab 1850 und später befundet.

Auferstehungskirche

Spätgotische Kirche, stichkappengewölbtes Langhaus,

Chor mit Sternrippengewölbe, Emporen 17.

und 18. Jh., Altar und Kanzel aus dem späten 17.

Jh., barocker Taufengel.

www.goerlitz.de/denkmaltag

Zinzendorf-Schloss

Gut mit Herrenhaus des Grafen Nikolaus Ludwig

von Zinzendorf von 1721. Sitz der Kirchenleitung

der ev. Brüderunität 1791-1913. Beginn der

Sanierung des völlig verfallenen Herrenhauses

2002. Sanierung 2012 abgeschlossen. Förderprojekt

der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

www.zinzendorfschloss.de

Schloss Neuhörnitz

erbaut Ende des 18. Jhs. Längste Zeit als Brauerei

genutzt, heute von den Eigentümern einem sozialen

Verein zur Nutzung überlassen.

10 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11.30 - 17 Uhr

(sonst auch geöffnet)

13 - 17 Uhr

(sonst Mai - Okt. Sa,

So und Mi 13 - 17 Uhr

geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Herrn Neuer, Herrn Taesler

und Herrn Herrmann

Blasmusik, Kaffee und Kuchen,

15 Uhr Vortrag zur

Geschichte

Führungen nach Bedarf durch

Christof Müller

Herr oder Frau

Hoffmann, Stadt Görlitz,

Untere Denkmalschutzbehörde

03581/672630

p.hoffmann@goerlitz.de

Herr oder Frau

Hoffmann, Stadt Görlitz,

Untere Denkmalschutzbehörde

03581/672630

p.hoffmann@goerlitz.de

Herr oder Frau

Hoffmann, Stadt Görlitz,

Untere Denkmalschutzbehörde

03581/672630

p.hoffmann@goerlitz.de

Herr oder Frau

Hoffmann, Stadt Görlitz,

Untere Denkmalschutzbehörde

03581/672630

p.hoffmann@goerlitz.de

Herr oder Frau

Hoffmann, Stadt Görlitz,

Untere Denkmalschutzbehörde

03581/672630

p.hoffmann@goerlitz.de

Christof Müller

0151/21412501

mkop

Kreis Görlitz

Ebersbach-

Neugersdorf

Ernst-Thälmann-

Straße 38

Wasserturm mit Feuerwehr-Gerätehaus

Gebaut um 1873. Als Feuerwehrgerätehaus bis

1989 genutzt. Wasserturm um 1923 angebaut, um

Löschwasser bereit zu stellen und den steigenden

Wasserbedarf der angrenzenden Produktionsstätten

zu sichern. 2012-13 Sanierung und Umbau zu

Kultur- und Bildungszentrum.

www.lebenstraeume-verein.de

11 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Nadine Hempel

035843/229644

nadine.hempel@gmx.net

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Sachsen

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Kreis Görlitz

Großschönau

Bahnhofstraße 13

mkbope

Kreis Görlitz

Großschönau

Waltersdorf

Hauptstraße 28

fkbope

Kreis Görlitz

Hainewalde

Kleine Seite 31

fmkop

Kreis Görlitz

Herrnhut

Zur Buche 2a

kope

Kreis Görlitz

Kottmar

Eibau

Hauptstraße 214a

fkop

Kreis Görlitz

Kottmar

Kottmarsdorf

Dorfstraße

kbop

Kreis Görlitz

Kurort Oybin

Hauptstraße

k

Bahnhof

liegt auf der Strecke Zittau (Liberec) - Varnsdorf

und wird stündlich bedient. Gebäude im 19. Jh.

erbaut und nach der politischen Wende geschlossen.

Von der Gemeinde erworben, um es wiederzubeleben.

Besonders beliebt ist die alte

Personenwaage mit Ticket am Bahnhofseingang.

www.grossschoenau.de

Naturparkhaus Zittauer Gebirge

Ehemaliges Lehnsgericht und Gasthaus von

Altwaltersdorf, erbaut um 1400. Eines der größten

Umgebindehäuser in der Oberlausitz. Durch

Förderverein Waltersdorf Kretscham e.V. und die

Gemeinde Großschönau ab 2009 zum Naturparkhaus

Zittauer Gebirge umgebaut und saniert, mit

Erlebnisausstellung, Kaffee Rösterei und Tourist-

Info. Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

www.grossschoenau.de/cms/de/68/Naturparkhaus-

Zittauer-Gebirge

www.waltersdorfer-kretscham.de

Kanitz-Kyawsches Schloss

Herrensitz derer von Kanitz und Kyaw vom 17.-20.

Jh., seit 1927 Kommunalbesitz. Förderprojekt der

Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

www.schloss-hainewalde.de

Rittergut Oberstrahwalde

Fundament mit Strebenpfeilern auf den Resten einer

Wasserburg, erbaut ca. 16. Jh., Ostflügel nach 1945

abgerissen, Westflügel erhalten. Bewohnt bis in die

1970er Jahre, danach langsamer Verfall. 2011/12

saniert. Seit August 2012 Nutzung als Wohn- und

Arbeitsstätte.

Faktorenhof

Um 1717 im Ständerbau errichtetes Herrenhaus.

Überdurchschnittlich hohe Blockstube und eine der

letzten erhaltenen Schwarzküchen der Oberlausitz.

Meterdicke Wände, barocke Deckenmalerei, massive

Türen mit Stahlbändern und Rosetten. Balkenriegel

und verzierte Fensterläden lassen den ehemaligen

Reichtum erahnen. Förderprojekt der

Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

faktorenhof-eibau.de

Ev. Kirche

1736 erbaut, Dorfkirche im ländlichen Barock mit

Taufengel. Kirchturm von 1854, neugotisch.

Ev.-luth. Bergkirche

1709 Bau eines Bethauses für Taufen, Trauungen

und Trauerfeiern, die Gottesdienste besuchten die

Oybiner in Lückendorf. 1712 Einbau des Altars mit

Kanzel, 1718 Pflastern des Fußbodens, 1723

wesentliche Teile der Deckenmalerei und der Bilder

an der oberen Empore. 1732-34 Erweiterung der

Kirche, Anbau des Glockenturms und der Sakristei.

www.bergkirche-oybin.de

10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst Mo, Di, Do, Fr

10 - 17, Sa, So, und

feiertags 14 - 17 Uhr

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst Do - So 14 - 17

Uhr und zu

Veranstaltungen

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst Mo 15 - 18, Di -

Do 9 - 14, Fr 9 - 14

und 15 - 18, Sa 9 -

11.30 Uhr und auf

Anfrage geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst Mo - Fr 10 -

16.30, Sa, So und

feiertags 13 - 17 Uhr

geöffnet)

14 - 18 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten und

Veranstaltungen

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst auch geöffnet)

Führungen 10.30, 13.30 und

15.30 Uhr

bis 14 Uhr Frühschoppen mit

den Weißbachtaler Musikanten,

Gastronomie durch

Grußschinner Fachings Club e.

V. und Konditorei Liebe, 12

Uhr Triebwagentaufe, Eisenbahnschleife

für Kinder,

Ausstellung u. a. mit Film in

alter Gaststätte, geöffneter

Schalter mit Fahrkartenverkauf,

Wett-Wiegen auf alter

Personenwaage, musikalische

Unterhaltung

Kellerführungen mit Weinverkostung

durch den Förderverein

Volkskunde- und

Mühlenmuseum

Führungen stündlich durch den

Förderverein

Führungen auf Anfrage

Denkmaleigentümer stehen für

Fragen vor Ort zur Verfügung.

Kaffee- und Kuchenspezialitäten.

Führungen nach Bedarf

Aline Förster

035841/2146

touristinfo@grossschoen

au.de

Aline Förster

035841/2146

touristinfo@

grossschoenau.de

Frau Schulz

035841/35283

Herr Böhmer

035841/659694

Madlen Donath

035873/366234

kontakt@nostalgiaprivatim.de

Heinrich Christfried

03586/702051

info@faktorenhofeibau.de

Andreas Augustin

035875/62747

Susanne Wintzen-Lienig,

Zittauer

Stadtentwicklungsgesellschaft

mbH

03583/778814

s.lienig@stadtsanierungzittau.de

28 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Sachsen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Görlitz

Kurort Oybin

Lückendorf

Gabler Straße

k

Kreis Görlitz

Königshain

Dorfstraße 29

kpe

Kreis Görlitz

Löbau

Rittergasse 9

Nebengebäude am

Amtsgericht

Ev.-luth. Kirche

Ende des 17. Jhs. im Bauernbarock erbaut aus den

Resten der im 15. Jh. niedergerissenen Zoll- und

Geleitburg Karlsfried des Kaisers Karl IV. Einweihung

1691 als Lückendorfer und Oybiner Kirche

gleichermaßen.

Schlossanlage

1298 erstmals erwähnt. Ältestes Gebäude ist der

sog. Steinstock, Renaissanceschloss nach 1504.

1764-66 neues Schloss und Park im barocken Stil

von Carl Adolf Gottlob von Schachmann errichtet.

Seit 1989 Rekonstruktion, 2004-06 saniert.

www.koenigshain.com/schloss.html

Ehemaliges Gefängnis

Original erhaltene ehemalige Gefängniszelle, Ausschnitte

aus der Sonderausstellung Bettgeschichten.

10 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst Di - Do 11 - 15,

Fr - So 14 - 17 Uhr

und auf Anfrage

geöffnet)

zu den Führungen

(sonst nicht geöffnet)

Führungen nach Bedarf

Führung nach Voranmeldung

bei der Gemeinde

Ausstellungen

Führungen 10, 11, 14 und 15

Uhr durch Mitarbeiter des

Stadtmuseums

Susanne Wintzen-Lienig,

Zittauer

Stadtentwicklungsgesellschaft

mbH

03583/778814

s.lienig@stadtsanierungzittau.de

Frau Schmidt

035826/60289

gemeinde.koenigshain@

koenigshain-ol.de

Stadtverwaltung Löbau

03585/450350

tourismus@svloebau.de

m

Kreis Görlitz

Löbau

Mühlenstraße 2

Ev.-luth. Heilig-Geist-Kirche

1458 erstmals urkundlich erwähnt, vermutlich 1346

errichtet. 1711/12 große Erneuerung, Innenausstattung

noch vorhanden, um 1500 errichtete

Sakristei. 1945 zerstört, 1950 Instandsetzung, seit

1955 im gottesdienstlichen Gebrauch.

14 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

18 Uhr Abendmusik bei Kerzenschein

Pfarrer F. Krohn

03585/47040

nikolaikircheloebau@web.de

Kreis Görlitz

Löbau

Nicolaiplatz 4

p

Kreis Görlitz

Löbau

Schafberg

Treff: Parkplatz Im

Sattel zwischen

Schafberg und

Löbauer Berg

Kreis Görlitz

Löbau

Äußere Zittauer

Straße 4

Ev.-luth. St.-Nikolai-Kirche

1293 erstmals urkundlich erwähnt, ev. Hauptkirche

der Stadt. Ursprünglich zweischiffige Hallenkirche

mit Kreuzrippengewölbe, 1739-42 Anbau eines

dritten Schiffs mit Kreuzgratgewölbe im Süden.

1884 im neugotischen Stil restauriert, 1895-96

neuer Turmabschluss.

www.nikolaikirche-loebau.de

Führung zur bronzezeitlichen Wallanlage

Führung mit Dr. Ingo Kraft über die ausgedehnte

bronzezeitliche Befestigung auf dem Schafberg mit

heute noch sichtbaren Wallresten. Dauer ca. 1,5

Stunden.

www.archaeologie.sachsen.de

Handelshäuser der Äußeren Zittauer Straße

Erste Erwähnung 1604. Nach langem Leerstand

Sanierung unter Erhaltung des historischen

Erscheinungsbildes zu einer modernen Wohnanlage

mit Seniorenclub.

14 - 17 Uhr

(sonst 15. Mai - 14.

Okt. 10 - 12 und 13 -

16 Uhr geöffnet)

Treff: 11 Uhr

11 - 15 Uhr

(sonst auf Anfrage mit

Führung geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Mitglieder des DRK Löbau

Pfarrer F. Krohn

03585/47040

Dr. Ingo Kraft,

Landesamt für

Archäologie

0351/8926651

ingo.kraft@

lfa.sachsen.de

Dr. Christoph

Heiermann, Landesamt

für Archäologie

0351/8926603

info@lfa.sachsen.de

DRK KV Löbau e.V.

03585/850980

silke.seeliger@drkloebau.de

Kreis Görlitz

Löbau

Löbauer Berg 2

f

König-Friedrich-August-Turm

Gusseiserner Aussichtsturm von 1854, oktogonal,

28 m hoch, 120 Stufen mit Wendeltreppe, aus über

1000 Einzelteilen zusammengesteckt und mit Blei

verschlagen, historistisch, orientiert an byzantinischen

und gotischen Ornamenten, heute mit

Gaststätte. Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

www.loebau.de

www.denkmalschutz.de/index.php?id=1162

9 - 20 Uhr

(sonst Mai - Sept. 9 -

20, Okt. - Apr. 10 - 18

Uhr geöffnet)

Stadtverwaltung Löbau

03585/450350

tourismus@svloebau.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 29


Sachsen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Görlitz

Löbau

Jägerstraße 1

mp

Kreis Görlitz

Löbau

Johannisstraße 3

Kreis Görlitz

Löbau

Altmarkt 1

Kreis Görlitz

Löbau

August-Bebel-

Straße

Museum Garnision Löbau

von 1913-14, mit Sportsaal, Heeresfachschule,

Pferdestall, Waffenmeisterei, Offizierskasino, ab

1963 als Offiziershochschule begründet, später zur

Offiziershochschule der Landstreitkräfte der DDR

Ernst Thälmann ausgebaut, bis 1991 genutzt, seit

2011 ständige Ausstellung zum Garnissionsstandort

Löbau von 1821-1999.

www.garnison-löbau.de

Oberlausitzer Sechsstädtebund- und

Handwerksmuseum

1894 gegründet, Ausstellung zu Stadtgeschichte,

Bund von 1346, Volkskunde, Hausrat des täglichen

Lebens, historisches Handwerk.

www.loebau.de

Rathausturm

Nach Stadtbrand 1710 neu errichtet, heutige Form

seit 1936. 1992 Rekonstruktion, Hauptportal mit

sächsisch-polnischem Doppelwappen, Stadtwappen,

bemalte Holzbalkendecke im Foyer.

www.loebau.de

Villa Sanssoucci

unsanierte Jugendstilvilla mit unterschiedlicher

Nutzung. Ehemaliges Objekt der Staatsicherheit der

DDR, später auch als Standesamt genutzt.

10 - 15 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

13 - 17 Uhr

(sonst Di - Do 10 - 17,

Fr 10 - 14, Sa - So 13 -

17 Uhr geöffnet)

10 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Außenstelle des Museums am

Promenadenring 9, ehemalige

Gefängniszelle und Sonderausstellung

Bettgeschichten

geöffnet

Führungen 1,5-stündlich durch

Stadtführer

Führungen nach Bedarf durch

den Verein Seifertscher Garten

e.V.

max. 10 Personen pro Führung

Danilo Baumgarten

0173/5801046

danilobaumgarten@

web.de

Stadtverwaltung Löbau

03585/450350

tourismus@svloebau.de

Stadtverwaltung Löbau

03585/450350

tourismus@svloebau.de

Stadtverwaltung Löbau

03585/450350

tourismus@svloebau.de

Frau Schönlebe

03585/450460

Kreis Görlitz

Löbau

Lauchaer Weg 1

k

Kreis Görlitz

Löbau

Kittlitz

Ringstraße 1

Werners Gartenbahn

Historische Lok, Spurweite 600 mm, verkehrt in

einem privaten Gartengrundstück auf ca. 200 m,

technisches Denkmal.

www.werners-gartenbahn.de

Schloss

Herrenhaus, Entstehung ca. 1750 auf Vorgängerbauten.

1910 erste Generalsanierung, 2007 erneute

Sanierung. Halle mit Kamin und Treppe, Oktokon,

Holz im DG, Schlosspark. Heutige Nutzung für

kulturelle Zwecke.

ganztags

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Sonderfahrten

14 - 16 Uhr Führung 15 Uhr durch den

Schlossverein Kittlitz

Stadtverwaltung Löbau

03585/450350

tourismus@svloebau.de

Schlossverein Kittlitz

0174/3216943

Kreis Görlitz

Mittelherwigsdorf

Eckartsberg

Feldstraße 7

mkpe

Kreis Görlitz

Mittelherwigsdorf

Scheibe

Hainewalder Straße

35

Vierseithof Riedelsches Gut

Ersterwähnung im 16. Jh. Im Außenbereich von

Eckartsberg gelegen. Alte Hufstruktur erhalten mit

Wohn- und Stallhaus, großer Hofscheune, Pferdeund

Schweinestall mit Wagenremise und

Ausgedingehaus und kleinem Teich mit hinterliegender

massiver Feldscheune. Wenige Umbauten,

seit den 1970er Jahren nicht mehr landwirtschaftlich

bewirtschaftet, heute Dorfmuseum.

www.heimatverein-eckartsberg.de

Kulturfabrik Meda

1906 als Eierteigwarenfabrik erbaut, dreigeschossiges

Fabrikgebäude, Jugendstilelemente. Seit 1997

Nutzung als Wohn- und Gewerbegebäude.

www.kulturfabrik-meda.de

10 - 18 Uhr

(sonst letzter So im

Monat 14 - 17 Uhr

geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

den Verein

Eröffnung der Ausstellung

über die sächsische Triangulation,

weitere Ausstellungen

Führungen 11.30, 14 und 16.30

Uhr durch die Kulturfabrik

Meda e.V.

Gottfried Eifler,

Vereinsvorsitzender

0173/5672681

eifler.oberseifersdorf@tonline.de

Ute Scholz

02763/703604

scholz_ute@freenet.de

Veronika Kirchmaier

03583/5090003

v.kirchmaier@kulturfabri

k-meda.de

mkop

Kreis Görlitz

Neißeaue

Zodel

Dorfstraße 81a

Kirche

1346 Ersterwähnung. Fresken aus dem 14. Jh.

12 - 17 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten und auf

Anfrage geöffnet)

Führungen 12 - 16 Uhr

stündlich durch

Gemeindeälteste

Petra Heinze

035820/60359

pch-auenblick@web.de

30 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Sachsen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Görlitz

Olbersdorf

Am Mühlgraben 7

mp

Kreis Görlitz

Reichenbach

Kirchplatz 1

kop

Kreis Görlitz

Reichenbach

Krobnitz

Am Friedenstal 5

fp

Kreis Görlitz

Schöpstal

Ebersbach

Morgenseite 23

mkope

Kreis Görlitz

Vierkirchen

Melaune 47a

bpe

Kreis Görlitz

Vierkirchen

Melaune 42

Villa Wagner

Zweigeschossiges Gebäude mit reich gegliederter

Fassade und ehemals aufwendigem Innenausbau.

1895-1900 als Wohnhaus für den Fabrikanten F.

Wagner errichtet und 1906 nochmals verändert.

Repräsentativer Villenbau des späten Historismus.

St.-Johannes-Pfarrkirche

mit Kirchhof und mittelalterlicher Wehrmauer, um

1500 und 1670, 1674 nach Stadtbrand neu errichtet.

Stileinheitlicher Barockbau mit romanischen Resten

aus dem 12. Jh., an der Via Regia gelegen. Ausstattung

an der Offenbarung des Johannes ausgerichtet.

www.st-johannes-reichenbach.de

www.ev.kirche-reichenbach-meuselwitz.de

Schlosskomplex

Gutshaus, Inspektorenhaus und Schmiede des

Rittergutes der Familie von Roon. Großer Gutspark

mit Gruft, frühes 19. Jh., im Kern älter. Förderprojekt

der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

Ehemalige Dorfschmiede am Kesselberg

Vierseithof, Schmiede Mitte des 19. Jhs. errichtet.

Umbauten bis 2010, wird jetzt als Wohnung genutzt.

Schmiedewerkzeug, Schmiedefeuer, Amboss

und Blasebalg erhalten. Der Kesselberg ist eine

Slavische Schanze, gut erhalten, begehbar, mit Sicht

zur Landeskrone und flußabwärts ins Schöpstal.

Alte Wassermühle

Wohnmühlenhaus mit Anbau, Seitengebäude und

Erdkeller eines Mühlenanwesens. Sanierung 2007

abgeschlossen.

Ev. Pfarrkirche

10 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

zu den Führungen

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst Außenanlage

auch zugänglich und

Gebäude als Museum

geöffnet)

10 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

13 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

Führungen 11 - 17 Uhr durch

die AIZ Bauplanungsgesellschaft

mbH

Führungen 10 - 12 und 14 - 17

Uhr durch den Kirchbauverein

Führungen 10.30 und 14 Uhr

durch die Bewohner

Führungen nach Bedarf durch

den Heimatverein

Döbschütz/Melaune e.V.

Führungen auf Anfrage

Fred Milke

03583/77480

kontakt@bauplanungaiz.de

Johannes Kunze

03583/57620

info@olbersdorferguss.de

Kirchengemeinde

Meuselwitz-Reichenbach

035828/72494

Kirchbauverein

Reichenbach

035828/72919

Steffen Menzel

035828/88700

museumsverbund.menzel

@gmx.de

Helmut Walter

03581/310636

aennewalter@arcor.de

Andrea Weise,

Heimatverein

Döbschütz/Melaune e.V.

h-heimatverein@tonline.de

Pfarrer Andreas

Fünfstück

035827/70831

bp

Kreis Görlitz

Vierkirchen

Buchholz 76

Kirche

Dorfkirche, Mauer und rundbogige Eingangstore

um Kirchhof, um 1703. Einige alte Grabmale und

Kriegerdenkmal I. Weltkrieg.

10 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

Führung auf Anmeldung

Pfarrer Andreas

Fünfstück

035827/70831

p

Kreis Görlitz

Vierkirchen

Arnsdorf

Dorfkirche

755 Jahre Dorfkirche. 146 Jahre alte Linde vor der

Kirche.

10 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

10.15 Uhr Tauferinnerungs-

Gottesdienst

Pfarrer Andreas

Fünfstück

035827/70831

Arnsdorf 189

bp

Kreis Görlitz

Vierkirchen

Buchholz

Pfarrkirche

ehemalige Pfarrkirche und Friedhof, Kriegerdenkmal

I. Weltkrieg.

9 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

9 Uhr musikalischer Gottesdienst

Pfarrer Andreas

Fünfstück

035827/70831

Tetta

bp

Kreis Görlitz

Waldhufen

Diehsa

Kollmer Straße 3

Fahrradkirche

Erste niederschlesische Fahrradkirche, vor 1346

erbaut. Liegt am Radweg um den Stausee

Quitzdorf. 1945 zerstört und als erste Kirche 1947

wiederaufgebaut, Wiederentdeckung eines Wandgemäldes

von 1530.

9 - 18 Uhr

(sonst Mai - Nov. auch

geöffnet)

9 Uhr Gottesdienst Helmut-Andreas

Spengler

03588/201926

ha.spengler@kkvsol.net

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 31


Sachsen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Görlitz

Waltersdorf

Dorfstraße 89

mkp

Kreis Görlitz

Zittau

Innere Weberstraße

41

kbope

Kreis Görlitz

Zittau

Am

Vorstadtbahnhof 3

mkp

Kreis Görlitz

Zittau

Schliebenstraße 19

p

Kreis Görlitz

Zittau

An der B 99

Kleingartenanlage

Einheit

mkp

Kreis Görlitz

Zittau

Klosterplatz 5

o

Kreis Görlitz

Zittau

Theaterring 12

kope

Kreis Görlitz

Zittau

Gellertstraße 15

kop

Volkskunde- und Mühlenmuseum

Um 1400 als Holzbau errichtet. 1615 massiv,

Mauerstärke bis 1,20 m. Mühle diente als Sägewerk

und Getreidemühle mit Bäckerei. Am Fuße der

Lausche, mit 792,60 m höchster Berg der

Oberlausitz, gelegen. Der Ort wird geprägt von 230

Umgebindehäusern mit schmuckvoll verzierten

Sandstein-Türstöcken, welche unter Denkmalschutz

stehen.

www.volkskunde-muehlenmuseum.de

Alten- und Pflegeheim St. Jakob

Hufeisenförmiger Bau mit Ausrichtung der

Hauptfront zur Dreifaltigkeitskirche, erbaut 1862-

64 nach Plänen des Stadtbaumeisters Emil

Trummler. Bau mit einfachen Schmuckformen der

Neurenaissance und vorkragendem Mittelrisalit mit

Uhr. Tafeln zur Geschichte des Hauses unter den

Fenstern des EGs im Mittelrisalit.

www.pflegeheim-zittau.de

Bahnhof Vorstadt

bis 1905 nur Haltestelle, 1912 erfolgte der Bau des

heutigen Bahnhofsgebäudes im Heimatstil. 1998/99

restauriert, original eingerichtete Wartehalle und

Uhrenanlage mit Mutteruhr von 1912. Bahnsteigunterführung

und Überdachung der Tunneltreppen

von 1913, ältestes erhaltenes Schmalspurrelikt

der Sächsischen Schmalspurbahn.

www.zoje.de

Ehemalige IV. Bürgerschule, Schliebenschule

Schulgebäude mit Turnhalle der Gründerzeit von

1901, Indienststellung 1902, Einweihung des

Erweiterungsbaus (Haus II) mit Namensvergabe zu

Ehren des Kultusministers von Sachsen Richard von

Schlieben 1908, Nutzung bis 2005 als Gymnasium.

Wiedereröffnung Haus I als Grundschule 2011,

Sanierung Haus II als Mittelschule in Planung.

www.schliebenschule.de

Ehemaliges Zwangsarbeiter-,Entnazifizierungsund

Vertriebenenlager

1941 Standort eines Fremdarbeiterlagers für italienische

Arbeitskräfte,1942- 43 für die zusätzliche

Unterbringung von sog. Ostarbeitern erweitert, nach

Kriegsende Entnazifizierungslager und Notunterkunft

für Vertriebene.

Ev.-luth. Petri-Pauli-Kirche

Zweischiffige, gewölbte Hallenkirche, ehemalige

Franziskanerklosterkirche des 13. Jh., erhaltene gotische

Fenster an Chor und Sakristei, fast 70 m hoher

Glockenturm aus dem 15. Jh., südlich an das

Kirchenschiff angebaute barocke Logen.

www.evkg-zittau.de

Gerhart-Hauptmann-Theater

1936 als Grenzlandtheater eingeweihter Neubau der

Architekten Adolf Hopp und Hermann Alker für

das 1932 an anderer Stelle abgebrannte Theater.

Sachlich funktionale Architektur, Freitreppe zur

Pfeilerloggia bildet den Eingangsbereich zum

Stadtring, darüberliegend pfeilerartig gegliederte

Fensterfläche, 22,5 m hoher Bühnenturm.

www.g-h-t.de

Historischer Wasserturm

Wasseranlage mit Wasserturm und Hochwasserreservoir,

zyklopisch verlegtes Bruchsteinmauerwerk,

erbaut 1863, mit Löwenrelief vom 1828

abgebrochenen Webertor.

10 - 16.30 Uhr

(sonst Sommer Di - Sa

10 - 12 und 13.30 -

16.30 und So 13.30 -

16.30 Uhr geöffnet)

9 - 11 und 15 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

zu den Führungen

(sonst nicht geöffnet)

12 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

11.30 - 16 Uhr

(sonst auch geöffnet)

zu den Führungen

(sonst zu

Aufführungen geöffnet)

zu den Führungen

(sonst nicht geöffnet)

Führungen nach Bedarf

Führungen nach Bedarf

15 - 17 Uhr Caféteria geöffnet

Führungen nach Bedarf

Führungen 11, 14 und 15 Uhr

Besichtigung des Gebäudeteils

der zukünftigen Mittelschule

Führungen nach Bedarf

Führungen nach Bedarf

10.30 Uhr Gottesdienst

Führungen 11, 12 und 13 Uhr

10.30 - 14 Uhr Foyer-Café geöffnet

Führungen 10 - 16 Uhr nach

Bedarf

Ausstellung zur Umnutzung

von Wassertürmen

Hannelore Buttig

035841/72872

muehlenmuseum@web.de

Susanne Wintzen-Lienig,

Zittauer

Stadtentwicklungsgesellschaft

mbH

03583/778814

s.lienig@stadtsanierungzittau.de

Susanne Wintzen-Lienig,

Zittauer

Stadtentwicklungsgesellschaft

mbH

03583/778814

s.lienig@stadtsanierungzittau.de

Susanne Wintzen-Lienig,

Zittauer

Stadtentwicklungsgesellschaft

mbH

03583/778814

s.lienig@stadtsanierungzittau.de

Susanne Wintzen-Lienig,

Zittauer

Stadtentwicklungsgesellschaft

mbH

03583/778814

s.lienig@stadtsanierungzittau.de

Susanne Wintzen-Lienig,

Zittauer

Stadtentwicklungsgesellschaft

mbH

03583/778814

s.lienig@stadtsanierungzittau.de

Susanne Wintzen-Lienig,

Zittauer

Stadtentwicklungsgesellschaft

mbH

03583/778814

s.lienig@stadtsanierungzittau.de

Susanne Wintzen-Lienig,

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Stadtentwicklungsgesellschaft

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Sachsen

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Kreis Görlitz

Zittau

Johannisstraße 4-6

e

Kreis Görlitz

Zittau

Johannisplatz 1

Kreis Görlitz

Zittau

Görlitzer Straße

am Gewerbegebiet

Weinau

bp

Kreis Görlitz

Zittau

Lessingstraße 16

p

Kreis Görlitz

Zittau

Äußere Weberstraße

17

kpe

Kreis Görlitz

Zittau

Klosterstraße 3

fkb

Kreis Görlitz

Zittau

Innere Oybiner

Straße 7

kbe

Kreis Görlitz

Zittau

Äußere Oybiner

Straße 14-16

kpe

Historisches Gasthaus Klosterstübl

Wohnhaus mit Gaststätte in geschlossener

Bebauung. Ursprünglich zwei Häuser, mit Umbau

1924 zusammengelegt, Bauplastiken von 1924,

Datierung um 1600.

www.klosterstuebl-zittau.de

Johanniskirche

romanische Basilika von 1230. Für Johanniterorden

errichtet, 1458-1504 Erweiterung zu gotischer

Hallenkirche, 1704 Renovierung. Einbau Silbermannorgel

1738-42. 1757 zerstört, 1766-1837

Wiederaufbau unter Bauleitung des Schinkelschülers

Carl August Schramm. 1887 Nachbildung

segnender Christus von dänischem Bildhauer

Thorwaldsen. 1929 neue Orgel, 1992-97 Außenrenovierung,

1998-99 Renovierung der Kassettendecke.

www.evkg-zittau.de

Jüdischer Friedhof

1887 geweiht, ca. 70 Gräber, letztes steinernes

Zeugnis jüdischer Kultur der Region.

www.hillerschevilla.de

Kath. Mariae-Heimsuchung-Kirche

Neugotische Kirche von 1890. Höchster Turm

Zittaus mit 71 m, Dominante des Stadtbildes.

Buntglasfenster der Firma Türcke und Schlein,

Umgestaltung bei der Renovierung 2004-06, Orgel

2006 von der Firma Jehmlich, Dresden erneuert,

Gemeindezentrum Alte Schule umgebaut 1998-99.

www.wegkreuz.de

Kronenkino

Mietshaus mit Kino in geschlossener Bebauung im

Reformstil der Zeit um 1910, originale Ladenfront

im EG.

www.kronenkino.de

www.hillerschevilla.de

Kulturhistorisches Museum

Franziskanerkloster, Klosterhof und Heffterbau

Ursprünglich 13. Jh., während der Reformation an

Stadt übergeben, Gesamtanlage nach dem 30-

jährigen Krieg instand gesetzt und weiter ausgebaut.

Ab 1709 Ratsbibliothek im Barocksaal des

Heffterbaus, Ostflügel des Klosters und Heffterbau

verschiedene Nutzungen, 1675-1723 Klosterhof als

Friedhof, geschlossene, gut erhaltene Anlage, 15

barocke Grufthäuser. Förderprojekt der Deutschen

Stiftung Denkmalschutz.

www.museum-zittau.de

Lutherhaus

Vorderhaus aus der ersten Hälfte des 18. Jhs.

Dreigeschossiges Rückgebäude mit zwei Sälen und

Freimaurerloge Friedrich August zu den drei

Zirkeln von 1815. Äußerlich schlichter Bau mit

Treppenhaus und barocken Stuckdecken.

www.elim-zittau.de

Mandauhöfe, Schubertsche Weberei,

Garnveredlung

Fabrikgebäude, ehemals mechanische Weberei,

1862 gegründet, Werkhallen Ende 19. Jh./Anfang

20. Jh., Backsteinarchitektur.

10 - 17 Uhr

(sonst auch geöffnet)

11.30 - 16 Uhr

(sonst auch geöffnet)

13 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst auch geöffnet)

10 - 16 Uhr

(sonst auch geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst auch geöffnet)

12 - 17 Uhr

(sonst auch geöffnet)

zu den Führungen

(sonst auch geöffnet)

Speisen und Getränke im

Restaurant

Führungen nach Bedarf

Führungen 14 und 16 Uhr

Führungen nach Bedarf

Führungen 11 und 14 Uhr

Kaffee und Snacks

Führung 14 Uhr

Führung durch die Ausstellung

und zu Orten der Industriekultur

in Zittau, wie z. B.

Hillersche Villa, Phänomenbzw.

Robur-Werke. Dauer ca.

1,5 Stunden. Achtung: Ermäßigter

Eintritt für Kloster

und Klosterhof wird erhoben,

Führung kostenlos.

Führungen nach Bedarf

9.30 Uhr Gottesdienst zum

Motto, Imbiss, Kaffee und

Kuchen

Führungen 10 - 17 Uhr nach

Bedarf

Susanne Wintzen-Lienig,

Zittauer

Stadtentwicklungsgesellschaft

mbH

03583/778814

s.lienig@stadtsanierungzittau.de

Susanne Wintzen-Lienig,

Zittauer

Stadtentwicklungsgesellschaft

mbH

03583/778814

s.lienig@stadtsanierungzittau.de

Susanne Wintzen-Lienig,

Zittauer

Stadtentwicklungsgesellschaft

mbH

03583/778814

s.lienig@stadtsanierungzittau.de

Susanne Wintzen-Lienig,

Zittauer

Stadtentwicklungsgesellschaft

mbH

03583/778814

s.lienig@stadtsanierungzittau.de

Susanne Wintzen-Lienig,

Zittauer

Stadtentwicklungsgesellschaft

mbH

03583/778814

s.lienig@stadtsanierungzittau.de

Susanne Wintzen-Lienig,

Zittauer

Stadtentwicklungsgesellschaft

mbH

03583/778814

s.lienig@stadtsanierungzittau.de

Susanne Wintzen-Lienig,

Zittauer

Stadtentwicklungsgesellschaft

mbH

03583/778814

s.lienig@stadtsanierungzittau.de

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Zittauer

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03583/778814

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Sachsen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Görlitz

Zittau

Frauenstraße 23

fkbp

Kreis Görlitz

Zittau

Markt 4

p

Kreis Görlitz

Zittau

Ottokarplatz 17

mo

Kreis Görlitz

Zittau

Susanne Wintzen-Lienig,

Zittauer

Stadtentwicklungsgesellschaft

mbH

03583/778814

s.lienig@stadtsanierungzittau.de

Martin-Wehnert-

Platz

ko

Kreis Görlitz

Zittau

Töpferberg 1

fkbop

Kreis Görlitz

Zittau

Dr.-Brinitzer-Straße

4 b

Kreis Görlitz

Zittau

Innere Weberstraße

48

p

Museum Kirche zum Heiligen Kreuz und

Kreuzfriedhof

spätgotische Einstützenkirche, ehemals in das

Befestigungssystem der Stadt eingebunden. Ausstellungsort

für das Große Zittauer Fastentuch von

1472, das einzige seiner Art in Deutschland, gezeigt

in der größten Museumsvitrine der Welt.

Kirchfriedhof mit kunsthistorisch bedeutenden

Gruftbauten vorwiegend aus Renaissance und

Barock. Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

www.zittauer-fastentuecher.de

Noacksches Haus

Frühbarockes Bürgerhaus Ende 17. Jh. erbaut mit

Innenhof, benannt nach seinem Eigentümer

Kaufmann Andreas Noack. Reich verziertes

Gebäude mit zwei ausgebildeten Barockfassaden,

Barockportal mit gebrochenem Dreiecksgiebel und

Wappenschlussstein.

Schauburg

Bestandteil der ortsbildprägendenen Ringbebauung,

1828 als städtisches Mehllager bzw. Magazin zur

Ergänzung des Salzhauses aus Steinen des abgebrochenen

Böhmischen Tores erbaut. Schlichte,

klassizistische Formen, 1863 Umbau zum Zirkus

und zur Reitbahn. 1928 Umbau zum Kino mit 708

Sitzplätzen, Zirkuslichtspiele, Neugestaltung 1977-

79.

St.-Jakob-Hospitalkirche

Hospital seit 1303, Kirchengründung durch Kaiser

Karl IV., mehrfache Zerstörung durch die Hussitenkriege,

den 30-jährigen und 7-jährigen Krieg,

mehrfach eindringende Hochwasser der Mandau.

Teile des Baus, z. B. das Portal, vermutlich um

1300, spätere An- und Umbauten, Kanzel und Altar

von 1680, Emporen von 1617 mit Grisaille-

Malereien verziert.

www.atlas.emk.de/emk_zittau

Stadtbad

Klassizistisches Bauwerk von 1873-74 des

Stadtbaudirektors Emil Trummler. Besondere Bedeutung

innerhalb der Ringbebauung, Integration

des Speyviel-Turmes in die ehemalige Stadtbefestigung.

Zur Bauzeit eines der modernsten

Schwimmbecken Deutschlands, 2008 Eröffnung des

großen Beckens im Anbau, 2009 Abschluss

weiterer Sanierungsmaßnahmen. Förderprojekt der

Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

www.stadtbad-zittau.de

Villa

Gründerzeitbau mit Einfriedung, ortsbildprägend

für die Ringbebauung, reiche Architekturgliederung

und figürlicher Schmuck, Gründerzeit-Deckenbemalung.

www.ptv-sachsen.de

Weberkirche und Friedhof

Dreifaltigkeitskirche als Teil der Stadtbefestigung.

Mitte des 15. Jh. erbaut, im 18. Jh. mehrfach

umgebaut und 1718 neu geweiht. Friedhof mit

Grabmalen der Renaissance, des Barock und

Rokoko.

www.evkg-zittau.de

10 - 18 Uhr

(sonst Apr. - Okt. 10 -

18, Nov. - März Di -

So 10 - 17 Uhr

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst auch geöffnet)

14 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

11.30 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

7.9.: abends Konzert Susanne Wintzen-Lienig,

Zittauer

Stadtentwicklungsgesellschaft

mbH

03583/778814

s.lienig@stadtsanierungzittau.de

10 Uhr Eröffnung, 14 Uhr Die

Legende von Paul und Paula

Führungen nach Bedarf

Führungen nach Bedarf

Flohmarkt, Ausstellung der

Kunstgruppe augenblick-mal

Susanne Wintzen-Lienig,

Zittauer

Stadtentwicklungsgesellschaft

mbH

03583/778814

s.lienig@stadtsanierungzittau.de

Susanne Wintzen-Lienig,

Zittauer

Stadtentwicklungsgesellschaft

mbH

03583/778814

s.lienig@stadtsanierungzittau.de

Pastor Matthias Zieboll,

ev.-meth. Kirche Zittau

03583/702502

matthias.zieboll@emk.de

Susanne Wintzen-Lienig,

Zittauer

Stadtentwicklungsgesellschaft

mbH

03583/778814

s.lienig@stadtsanierungzittau.de

Susanne Wintzen-Lienig,

Zittauer

Stadtentwicklungsgesellschaft

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03583/778814

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Sachsen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Görlitz

Zittau

Weinaupark

kpe

Kreis Görlitz

Zittau

Innere Weberstraße

34

kpe

Kreis Görlitz

Zittau

Innere Weberstraße

16

mke

Kreis Görlitz

Zittau

Dittelsdorf

Hirschfelder Straße

31

p

Kreis Görlitz

Zittau

Hartau

Untere Dorfstraße 6

kp

Kreis Görlitz

Zittau

Hirschfelde

Neißtalweg 5

kpe

Kreis Görlitz

Zittau

Hirschfelde

Straße zum

Kraftwerk 3c

kpe

Kreis Görlitz

Zittau

Schlegel

Talweg 10

Kreis Görlitz

Zittau

Schlegel-

Burkersdorf

Dorfstraße 71

p

Weinaupark

mit Restaurant, Stadion und Tierpark. Gestaltung

des Parks ab 1876, Stadion 1894 als Radrennbahn

eröffnet, 1912 auch für Leichtathletik und Fußball

ausgebaut, Restaurant mit zugehörigem runden,

offenen Pavillon, Gaststätte 1882 eröffnet, Körner-

Denkmal am Parkeingang (Gedenkstein 1813).

www.weinau-lebt.de

Wohn- und Geschäftshaus

Erbaut im 18. Jh., Sanierung 1995, vorwiegende

Nutzung durch den städtischen Sanierungsträger.

www.stadtsanierung-zittau.de

Wächterhaus

ehemaliges Kaufhaus Messow. Wohnhaus mit

Seitenflügel und Tordurchfahrt zum benachbarten

Gässchen. EG mit Ladenzone aus dem 19. Jh.

Barocker Innenausbau im OG, Tafelparkett,

Stuckdecken und Türgewände.

www.freiraumzittau.de

Museum im Umgebindehaus

Im Kern 16./17. Jh., heutiger Zustand von 1775,

zahlreiche Baudetails, seit 1994 vereinsgeführtes

Museum, jährlich wechselnde Ausstellungen.

www.zittau.de/6_freizeit/museen/museum_dittelsdo

rf.htm

Schkola

Schulbau der Gründerzeit mit orts- und baugeschichtlicher

Bedeutung, bezeichnet 1889.

www.schkola.de

Alte Wäscherei mit Sägewerk und Mühle

Teil des ehemaligen Industriekomplexes der

Flachsspinnerei, größtenteils Gründerzeitbau, umgebaut

zum Veranstaltungshaus, an der Neiße

gelegen.

www.engemanns.net

Technisches Denkmal und Museum Kraftwerk

Rest des ehemaligen ältesten sächsischen Großkraftwerkes.

Anfang des 20. Jhs. erbautes

Industriedenkmal, Technik und Architektur sind

zentrale Themen. Letztmalige Besichtigungsmöglichkeit

im Rahmen des Tags des offenen

Denkmals!

www.kraftwerk-hirschfelde.de

Umgebindehaus

Kreuzstrebenumgebinde und Doppelstubenhaus,

datiert 1788.

Ev.-luth. Kirche St. Johannis

Dorfkirche, 1324 durch Johanniterorden als Filiale

von Hirschfelde errichtet. 1845 Neubau des

Kirchenschiffes bei Erhalt des Turmes, Architekt

Carl August Schramm, 2007 Restaurierung Altarraum.

www.siebenkirchen.de

zur Führung

(sonst auch geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst Di und Do 9 -

12 und 14 - 18 Uhr

geöffnet)

10 - 22 Uhr

(sonst zu

Veranstaltungen

geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst bis 15. Sept. So

14 - 17 Uhr geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst auch geöffnet)

Führung 14 Uhr

Treff: Parkplatz Wirtshaus zur

Weinau. Führung mit Vorstellung

des in Planung befindlichen

interaktiven Baumartenpfades

Weinau.

Führungen nach Bedarf

Führungen nach Bedarf

Getränke, Ausstellung, Konzert

Ausstellung: Stubenkino – bewegte

Bilder ins Haus geholt

14 Uhr Ortsführung durch

Hartau mit Besichtigung der

Schkola, Treff: Parkplatz

Schule

Führungen nach Bedarf

Mittagessen, Kaffee, Kuchen,

Eis und Getränke

Susanne Wintzen-Lienig,

Zittauer

Stadtentwicklungsgesellschaft

mbH

03583/778814

s.lienig@stadtsanierungzittau.de

Susanne Wintzen-Lienig,

Zittauer

Stadtentwicklungsgesellschaft

mbH

03583/778814

s.lienig@stadtsanierungzittau.de

Susanne Wintzen-Lienig,

Zittauer

Stadtentwicklungsgesellschaft

mbH

03583/778814

s.lienig@stadtsanierungzittau.de

Susanne Wintzen-Lienig,

Zittauer

Stadtentwicklungsgesellschaft

mbH

03583/778814

s.lienig@stadtsanierungzittau.de

Susanne Wintzen-Lienig,

Zittauer

Stadtentwicklungsgesellschaft

mbH

03583/778814

s.lienig@stadtsanierungzittau.de

Susanne Wintzen-Lienig,

Zittauer

Stadtentwicklungsgesellschaft

mbH

03583/778814

s.lienig@stadtsanierungzittau.de

10 - 17 Uhr Führungen nach Bedarf Susanne Wintzen-Lienig,

Zittauer

Stadtentwicklungsgesellschaft

mbH

03583/778814

s.lienig@stadtsanierungzittau.de

10 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

13 - 17 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten und auf

Anfrage geöffnet)

Führungen nach Bedarf

Führungen nach Bedarf

Susanne Wintzen-Lienig,

Zittauer

Stadtentwicklungsgesellschaft

mbH

03583/778814

s.lienig@stadtsanierungzittau.de

Susanne Wintzen-Lienig,

Zittauer

Stadtentwicklungsgesellschaft

mbH

03583/778814

s.lienig@stadtsanierungzittau.de

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Sachsen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Leipzig

Johannisplatz

Leipzig

Löhrstraße 3-7

kbp

Leipzig

Bayrischer Platz 1

mkbope

Leipzig

Aachener Straße 7

kope

Leipzig

Dittrichring 24

fmbo

Leipzig

Menckestraße 23

fmope

Alter Johannisfriedhof

älteste kommunale Begräbnisstelle der Stadt, letzte

Beerdigung 1883, museale Parkanlage seit 1995.

Führung zu den Gräbern von Wilhelm Traugott

Krug und Wilhelmine Krug, geb. von Zenge (von

1800-02 war sie die Braut von Heinrich von Kleist),

und zu weiteren Grabstätten.

Aula der Volkshochschule

1888-90 in der Zeit des Historismus erbaut.

Architekt war Hofbaumeister Otto Brüchwald 1841-

1917, erster Nutzer die Öffentliche Handelsanstalt.

Seit 1948 nutzt die VHS Teile des Gebäudeensembles.

Seit 1998 ist sie alleiniger Hausherr.

www.vhs-leipzig.de

Bayerischer Bahnhof

Einer der ältesten, noch erhaltenen Kopfbahnhöfe

der Welt. 1842-44 erbaut nach Plan des Leipziger

Architekten Eduard Pötzsch. Sein Wahrzeichen, der

klassizistische Portikus, prägt das Leipziger

Stadtbild. Seit 2000 beherbergt der Bahnhof eine

Gasthausbrauerei, in der die original Leipziger Gose

gebraut wird.

www.bayerischerbahnhof.de/de/geschichte/index.html

www.facebook.com/pages/Gasthaus-Gosebrauerei-

Bayerischer-Bahnhof/132795500101039

Deutsches Kleingärtnermuseum

am authentischen Ort: im 1896 erbauten Vereinshaus

des ersten Schrebervereins. Die gesamte

Anlage steht unter Denkmalschutz. Das Museum

zeigt neben der Dauerausstellung auch zwei

Außenanlagen: Museumsgarten und Laubengarten.

Zusätzlich werden jährlich wechselnde Kabinettausstellungen

gezeigt.

www.kleingarten-museum.de

Gedenkstätte Museum in der Runden Ecke

am authentischen Ort, in der ehemaligen Bezirksverwaltung

für Staatssicherheit. Dauerausstellung

Stasi, Macht und Banalität zu Geschichte, Struktur

und Arbeitsweise der Staatssicherheit. Einmalige

Exponate wie Geräte zur Postkontrolle, Geruchskonserven,

eine Maskierungswerkstatt und eine

Kollermaschine zum Vernichten von Akten.

Wiedererrichtete Klingertreppe.

www.runde-ecke-leipzig.de/index.php?id=246

Gohliser Schlösschen

gehört mit seiner gut erhaltenen baulichen Substanz

zu den Kleinoden der sächsischen Kulturgeschichte.

1755-56 nach Plänen des Leipziger Kaufmanns

Johann Caspar Richter als Sommersitz erbaut,

Wandbemalung von A. F. Oeser. Seit Anfang des

20. Jhs. in städtischem Besitz, seit 2004 öffentliche

Kammerkonzerte, Serenaden, Lesungen, Ausstellungen,

Theater. Förderprojekt der Deutschen

Stiftung Denkmalschutz.

www.gohliser-schloss.de

zur Führung

(sonst auch geöffnet)

10 - 12 Uhr

(sonst als VHS

geöffnet)

11 - 1 Uhr

(sonst 11 - 1 Uhr

geöffnet)

14 - 18 Uhr

(sonst Di - Do 10 - 16

Uhr, Sommer

zusätzlich Sa - So 10 -

17 Uhr geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst täglich 10 - 18

Uhr geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst So zu

Veranstaltungen und

auf Anfrage geöffnet)

Führung 15 Uhr durch Dr.

Ilona Petzold und PD Dr.

habil. Hans-Jochen Marquardt

Treff: 15 Uhr im Foyer des

Grassi-Museums

Führungen nach Bedarf durch

den Leiter der VHS

Führungen stündlich bis 16

Uhr durch Herrn Koall und

Herrn Kohl

Telefonische Anmeldung zu

den Führungen erforderlich.

Gastronomie mit Biergarten

geöffnet.

Gartenführung 15 Uhr

Kabinettausstellung:

Kult.Kitsch.Gartenzwerg, über

die Geschichte der Gartenzwerge.

Schrebers Restaurant

und Biergarten geöffnet.

Historischer Spielplatz.

Führungen 11 - 16 Uhr

halbstündlich durch

Gruppenbegleiter und

Mitarbeiter des

Bürgerkomitees Leipzig e. V.

Führungen zum Thema: Stasi

intern. Rundgang durch die

ehemalige Zentrale des MfS.

Besichtigung des in der Erinnerung

unbequemen Gebäudekomplexes.

15 Uhr öffentliche

Führung durch die Dauerausstellung

Stasi - Macht und

Banalität.

Führung 16 Uhr durch den

Freundeskreis Gohliser

Schlösschen e.V.

11 und 14 Uhr Einführung zur

Ausstattung des Festsaals,

11.30 und 14.30 Uhr Szenisches

Schauspiel zu Amor und

Psyche, mit Antje Poser und

Verena Noll, 12 Uhr Arbeitsbericht

und Diskussion zur

Restauierungen im Festsaal mit

Daniela Arnold und Christina

Neubacher, Diplom-Restauratorinnen

PD Dr. habil. Hans-

Jochen Marquardt

0345/5821726

hansjochen.marquardt@tonline.de

Dr. Ilona Petzold

0341/1235147

ilona.petzold@leipzig.de

Ilona Hensel,

Volkshochschule Leipzig

0341/1236044

ilona.hensel@leipzig.de

Elisa Schumann

0341/1245760

eschumann@bayerischerbahnhof.de

Caterina Hildebrand,

Kleingärtnermuseum

0341/2111194

kleingaertnermuseum@tonline.de

Bürgerkomitee Leipzig

e.V.

0341/9612443

mail@runde-eckeleipzig.de

Adina Fahr,

Freundeskreis Gohliser

Schlösschen e.V.

0341/589690

kontakt@gohliserschloss.de

36 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Sachsen

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Leipzig

Arnoldplatz

mk

Leipzig

Am Sportforum 20

koe

Leipzig

Goethestraße 2

Treff: Kroch-

Hochhaus

mbop

Leipzig

Lortzingstraße 3

mkop

Leipzig

Jahnallee

mo

Leipzig

Nikolaikirche,

Treffpunkt

Kirche Sommerfeld

1858 errichtet, brannte am 20. Okt. nach einem

Bombenangriff vollständig aus. Wiederaufbau

1952/53. Urban-Kreutzbach-Orgel, historisches

Kruzifix aus Eythra. Gedenkstein zur Erinnerung an

den Bauernastronomen Christoph Arnold, Gedenkstein

für die Gefallenen des I. Weltkriegs. Liegt am

ökumenischen Jakobspilgerweg.

www.kirche-sommerfeld.de

Klärwerk Rosental

1894 errichtet. Älteste und größte Kläranlage

Leipzigs. Hier wird das Abwasser von mehr als

500.000 Einwohnern mit modernster Technik

gereinigt.

www.wasser-leipzig.de/termine

Mythos Brühl - Die Straße des Pelzhandels

Führung durch Leipzig Details, Dauer 2 Stunden.

Der Brühl war im 19. Jh. weltweites Zentrum für

den Rauchwarenhandel. Zeugnisse dieser Tradition

sind die erhalten gebliebenen Pelzgewerbehäuser.

Durch die Neubebauung in der DDR und mit den

Höfen am Brühl hat und wird sich das Gesicht der

Straße weiter verändern.

Naturkundemuseum

um 1900. Dokumentiert die heimische Natur, die

Tier- und Pflanzenwelt, die geologischen Grundlagen

und die Anfänge der Siedlungsgeschichte der

Region.

Richard-Wagner-Hain

zu beiden Seiten des Elsterflutbeckens

Stadtrundgang auf den Spuren der friedlichen

Revolution

Rundgang zu den Brennpunkten des demokratischen

Aufbruchs 1989.

11 - 18 Uhr

(sonst zu

Veranstaltungen und

auf Anfrage geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Treff: 11 Uhr

10 - 16.30 Uhr

(sonst Di - Do 9 - 18,

Fr 9 - 13, Sa - So 10 -

16 Uhr geöffnet)

zur Führung

(sonst auch geöffnet)

Treff: 11 Uhr

Führungen nach Bedarf durch

Gemeindemitglieder

Führungen stündlich 10 - 16

Uhr

Stündl. Kanaleinstieg bis 16

Uhr, Rundgang über das

Klärwerk inklusive Faulturmbesteigung,

Ausführungen über

die Leipziger Kanalnetzsteuerung.

Ausstellung rund

ums Wasser am KWL-

Infomobil, Spaß- und Bastelecke

sowie spannende Experimente

für Kinder.

Achtung: Anders als am

Denkmaltag üblich, ist diese

Veranstaltung kostenpflichtig.

Sonderpreis 7 Euro.

Führung 11 Uhr durch Dr.

Rudolf Schlatter

Führung 14 Uhr durch Dr.

Peter Fibich und Michael

Berninger

Führung: Baugeschichte und

Erinnerungskultur. Denkmalpflege

und Naturschutz im

Beispiel des Richard-Wagner-

Hains - historische und heutige

Nutzung für ein Denkmal ohne

Denkmal.

Kirchgemeinde

Sommerfeld

0341/2512581

kirchesommerfeld@kirchesommerfeld.de

Herr Pfarrer Ulbricht

0163/5546271

Sonja Stockmann,

Kommunale

Wasserwerke Leipzig

GmbH

0341/9692268

sonja.stockmann@wasser

-leipzig.de

Heike Hatting,

Kommunale

Wasserwerke Leipzig

GmbH

0341/9692260

heike.hatting@wasserleipzig.de

Leipzig Details

0341/3039112

post@leipzigdetails.de

Jana Domaratius

0341/9822123

jana.domaratius@leipzig.

de

Sandra Bauer

0341/9601530

garten@

buergerfuerleipzig.de

Michael Berninger

0341/141650

berninger@

culturtraeger.de

Bürgerkomitee Leipzig

e.V.

0341/9612443

mail@runde-eckeleipzig.de

Leipzig

Straße des 18.

Oktober 100

mkbop

Leipzig

Connewitz

Kochstraße 132

Treff: Werk II

bop

Völkerschlachtdenkmal

1913 eingeweiht, erinnert an den entscheidenden

Sieg der verbündeten europäischen Armeen über

Napoleon im Jahre 1813 und an über 100.000

Gefallene. 91 m hohes Bauwerk mit Aussichtsplattform.

www.stadtgeschichtliches-museum-leipzig.de

Connewitzer Stadtteilgeschichten

Rundgang, Dauer 2 Stunden. Der heutige Stadtteil

entwickelte sich aus dem Dörfchen Konowiza am

Hochflutbett der Pleiße. Verstärkte Bautätigkeit um

1850, ein Depot für die Pferdestraßenbahn wurde

eingerichtet und städtische Wohnhäuser erbaut. Am

alten Friedhof erhebt sich heute die Paul-Gerhardt-

Kirche.

10 - 18 Uhr

(sonst Apr. - Okt. 10 -

18 und Nov. - März

10 - 16 Uhr geöffnet)

Treff: 11 Uhr

Führung 11 Uhr durch Steffen

Poser

Führung zur Bau-und Rezeptionsgeschichte

des Völkerschlachtdenkmals.

Achtung: Anders als am

Denkmaltag üblich, ist diese

Veranstaltung kostenpflichtig.

Sonderpreis 5 Euro.

Steffen Poser

0341/2416870

mail@

voelkerschlachtdenkmal.

de

Leipzig Details

0341/3039112

post@leipzigdetails.de

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Leipzig

Connewitz

Biedermannstraße

86

bop

St.-Bonifatius-Kirche

1928 Grundsteinlegung, Architekt Theo Burlage, 10

Monate Bauzeit, 1929 Glockenweihe, 1930

Kirchweihe. Rundbau im Stil des Art déco, als

Kriegergedächtnis- und Gemeindekirche konzipiert.

2005 Neugestaltung des Innenraums abgeschlossen.

www.kath-kirche-leipzig-sued.de

15 - 17 Uhr

(sonst So 15 - 17 Uhr

geöffnet)

Führungen 15 und 16 Uhr

durch Stephan Radig

Kath. Pfarramt St.

Bonifatius

0341/3018401

info@kath-kircheleipzig-sued.de

Leipzig

Connewitz

Wolfgang-Heinze-

Straße 12a

fmkbo

Union-Theater

Filmtheater 1912 als Stahlbetonskelettbau errichtet.

In den 1970er Jahren Teil der Filmtheaterbetriebe,

in den späten 1980er Jahren Ort für Underground-

Konzerte der DDR Jazz- und Punkszene. Danach 10

Jahre Leerstand und Verfall. Ältestes weitgehend

original erhaltenes Lichtspieltheater der Stadt. 2012

mit der Silbernen Halbkugel ausgezeichnet. Förderprojekt

der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

www.utconnewitz.de/index.php?article_id=2

11 - 18 Uhr

(sonst zu

Veranstaltungen

geöffnet)

Führungen 11 und 16 Uhr

durch Herrn Münnich und

Herrn Noack

Kleine Ausstellung aus dem

Archiv, Führungen hinter die

Kulissen des Filmtheaters. 14

Uhr Kinderführung, Erlernen

der Grundlagen des Filmvorführens

und Ausprobieren an

historischen Landfilmprojektoren

möglich.

Frau Wagner und Herr

Noack, UT Connewitz

e.V.

0341/4626776

buero@utconnewitz.de

Leipzig

Connewitz

Kochstraße 132

op

WERK 2 - Kulturfabrik Leipzig

1848 errichtet als Gasmesserfabrik, in der DDR

VEB Werkstoffprüfmaschinen. Werkteil 2 1192

Gründung des Kulturzentrums Connewitzer Kreuz

im Fabrikgebäude, seit 1993 sind hier verschiedenste

Vereine ansässig. Betreibung der Fabrik als

soziokulturelles Zentrum, denkmalgeschützte Hallen

in ständiger Nutzung für Konzerte, Theater,

Projekte u. v. m.

www.werk-2.de

www.kulturfabrik-leipzig.de

11 - 12 Uhr

(sonst auch geöffnet)

Führung 11 Uhr durch Frau

Krause und Herrn Ackermann

Susann Schreiber,

WERK 2 e.V.

0341/3080138

s.schreiber@werk-2.de

Leipzig

Dölitz

Vollhardtstraße 16

oe

Dölitzer Wassermühle

1540 erstmals urkundlich erwähnt, brannte während

der Völkerschlacht nieder. 1814 neu erbaut, bis

1974 bewirtschaftet, seit 1993 schrittweise Sanierung

durch gemeinnützigen Verein, 2006 Errichtung

eines unterschlächtigen Wasserrades, 2011 statische

Ertüchtigung des Gebäudes, 2013 werden Fenster

im EG eingebaut.

www.doelitzer-wassermuehle.de

14 - 18 Uhr

(sonst 10 - 14 Uhr und

auf Anfrage geöffnet)

Führungen stündlich durch

Vereinsmitglieder

Katrin Reschke

0341/3389353

gaz-leipzig@t-online.de

Leipzig

Engelsdorf

Kirchweg

mkop

St.-Pankratius-Kirche

Chorturm aus dem 12.-13. Jh. Innenraum im

klassizistischen Stil erneuert. Kanzelaltar, freistehender

Glockenstuhl von 1878 im Kirchturm,

Kirchturmuhr aus der abgebrochenen Markuskirche

Reudnitz. Kennzeichnung des Grundrisses der alten

abgerissenen Apsis. Am Friedhof Gedenkstein der

Familie Pfarrer Schmidt, Gräber von Kriegsopfern

und historischen Persönlichkeiten.

www.kirche-engelsdorf.de

11 - 18 Uhr

(sonst zu

Veranstaltungen und

auf Anfrage geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Gemeindemitglieder

Kirchengemeinde

Engelsdorf-Hirschfeld

0341/6517230

kircheengelsdorf@kircheengelsdorf.de

Herr Pfarrer Ulbricht

0163/5546271

Leipzig

Eutritzsch

Berliner Straße 123,

Treffpunkt

mbop

Alter Israelitischer Friedhof

Rundgang mit Leipzig Details, Dauer 2 Stunden.

Friedhof von 1864, Feierhalle Beginn der 1920er

Jahre, verwaister Friedhof einer ehemaligen

jüdischen Gemeinde, Zeugnis einst blühenden

wirtschaftlichen und kulturell-geistigen jüdischen

Lebens in Leipzig. Denkmal vom Architekten

Wilhelm Haller für die im I. Weltkrieg gefallenen

Gemeindemitglieder von 1926.

Treff: 14 Uhr

(sonst Mo - Fr, So und

an jüd. Feiertagen

auch geöffnet)

Achtung: Anders als am

Denkmaltag üblich ist diese

Veranstaltung kostenpflichtig.

Sonderpreis 5 Euro. Männer

müssen Kopfbedeckung tragen.

Leipzig Details

0341/3039112

post@leipzigdetails.de

Leipzig

Eutritzsch

Delitzscher Straße

224

bo

Neuer Israelitischer Friedhof

Einweihung im Mai 1928, Berühmte Feierhalle von

Wilhelm Haller im Nov. 1938 in Brand gesteckt,

1939 gesprengt. Parkgestaltung nach Otto

Moosdorf, Stilrichtungen der großen Grabmale

Anfang des 20. Jhs., wie Bauhaus und Art Deco, es

gibt auch Holzgrabmale, ein Plateau mit

Grabsteinen des ältesten jüdischen Friedhofs 1814,

Grabstein eines Wunderrabbis.

8 - 19 Uhr

(sonst Sommer So - Fr

8 - 19, Winter 9 - 16

Uhr geöffnet)

Führung 16.30 Uhr durch

Herrn Held, Historiker

Männliche Besucher bitte

Kopfbedeckung tragen.

Iosif Beznosov,

Israelitische

Religionsgemeinde zu

Leipzig

0341/9800233

irg-beznosov@gmx.de

38 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Sachsen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Leipzig

Gohlis

Georg-Schumann-

Straße 116

Hinterhaus

mo

Leipzig

Gohlis

Lützowstraße 19

Leipzig

Großzschocher

Huttenstraße 14

kbop

Leipzig

Hirschfeld

Hersvelder Straße

mkp

Leipzig

Holzhausen

Zuckelhausener

Ring 17

mkope

Leipzig

Höfe am Brühl

Goerdelerring

Promenadenanlagen

Bronzewarenfabrik Emil Venus und Co.

1889 für Emil Venus als Bronzegießerei errichtet,

der zwei- bzw. eingeschossige Klinkerbau umfasst

mit drei Flügeln einen eigenen Innenhof. Bereits in

den 1930er Jahren für verschiedene Nutzungen

umgebaut: Wannenbad, Tischlerei, Handschuhmacher

und eine Wohnung. Nach längerem

Leerstand erfolgt jetzt der Umbau zum Wohngebäude.

Heinrich-Budde-Haus

ehemalige Villa des Unternehmers Adolf Bleichert,

Begründer der deutschen Drahtseilbahnindustrie.

Erbaut 1890-91. Reicher bauplastischer Schmuck.

Balkon mit Säulen, Terrasse und Zierbrunnen.

Parkartige Gartenanlage und Gartenhaus.

www.buddehaus.de/historie.php

Ev.-luth. Apostelkirche

1217 Kirchweihe, Turmunterbau und zwei

romanische Bögen im Altarraum aus dieser Zeit.

1450 Bau des gotischen Chorraums, 1696 Aufstellung

des Barockaltars und der Kanzel, 1700

Einbau einer zweigeschossigen Patronatsloge.

Epitaphe 16.-17. Jh.

Kirche

Chorturm mit langgestreckter Apsis Ende 12. Jh.

Die letzten größeren Umbauten des Kirchenschiffs

1722. Romanischer Taufstein. Umgestaltung um

1955 unter Alfred Brumme. Seit 2001 erneute

Innenrestaurierung. Im Turm sind Details aus dem

Mittelalter erhalten, restaurierte Emporenbrüstung

von 1722.

www.kirche-hirschfeld.de

Berggut Zuckelhausen

vermutlich ältestes Bauernhaus in Holzhausen, Rest

eines ehemaligen Dreiseithofs, seit 2001 durch den

Verein eigenverantwortlich instandgesetzt. Für

Ausstellungen und als Begegnungsstätte genutzt,

Urkunde der Kulturstiftung für die denkmalgerechte

Instandsetzung im Rahmen der Verleihung des

Hieronymus Lotter Preises der Kulturstiftung

Leipzig.

www.berggut.de

Richard-Wagner-Denkmal

1913 von Max Klinger erbaut. 1924 überarbeiteter

Sockel. 2010 Treppe und Sockel am ursprünglichen

Standort eingeweiht, 2013 Einweihung des von

Stefan Balkenhol vervollständigten Denkmals.

11 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

15 - 18 Uhr

(sonst Mo, Mi 8 - 12,

Di 12 - 18, Do 12 - 16

Uhr und auf Anfrage

geöffnet)

13.30 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

unter 0341/4251680

geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst zu

Veranstaltungen und

auf Anfrage geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst zu

Veranstaltungen und

auf Anfrage geöffnet)

ganztags

(sonst auch geöffnet)

Führungen 11, 13 und 15 Uhr

durch Julia Roos

Führung 15.15 Uhr durch

Gästeführer

Führungen nach Bedarf durch

den Förderverein

Turmbesteigung möglich

Führungen nach Bedarf

Führungen nach Bedarf durch

Jörg Wicke, Vereinsvorsitzender

11 Uhr Platzkonzert mit den

Akkordeonteufeln, selbstgebackener

Kuchen, Ausstellungseröffnung:

Sieben Jahre

Napoleon, mit unveröffentlichten

Briefen 1806-13

Führungen 11 und 16 Uhr

durch Ursula Oehme und

Thomas Krakow

Mathias Baudenbacher

art-nouveau@web.de

Veronika Hoffmann

0341/9122641

buero@buddehaus.de

Goerg Schwartzbach

0341/4246118

Kirchgemeinde

Engelsdorf-Hirschfeld

0341/6517230

kirchehirschfeld@kirchehirschfeld.de

Pfarrer Ulbricht

0163/5546271

Jörg Wicke Heimatverein

Holzhausen e.V.

0341/9901726

heimatvereinholzhausens

achsen@web.de

Ursula Oehme

0178/9704530

uoehme@gmx.de

mkope

Leipzig

Leutzsch

Gustav-Esche-

Straße 1

kope

Leipzig

Lindenau

Apostelstraße 20

mo

Villa Hasenholz

Befindet sich am Auenwald, 1889 gebaut, mit

Keller und drei Stockwerken mit einer Putz-

Klinker-Fassade im Heimatstil. Gastwirtschaft Zur

Burgaue mit Pension, 1894 Anbau mit Kolonnade

am Tanzsaal, Kolonnaden 2012 rekonstruiert. Zurzeit

wird der Saal restauriert, Nutzung als Künstlerresidenz

und Club.

www.leipziger-denkmalstiftung.de

www.villahasenholz.de

Apostelhaus

1740 entstanden, das letzte von ursprünglich 12

Gesindehäusern für Arbeiter der ehemaligen

Rittergutsschäferei. Eingeschossiges Gebäude mit

Mansarddach, liegt im Bereich des westlichen

Rückzugsgebiets der napoleonischen Armee im

Oktober 1813 und ist damit noch direkter Zeuge der

Völkerschlacht. Derzeit vom Abriss bedroht.

10 - 21 Uhr

(sonst als Biergarten

geöffnet)

11 - 16 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen 10.30, 12.30 und

14.30 Uhr durch Marion

Salzmann und Toralf Zinner

Infostände und Ausstellung der

Leipziger Denkmalstiftung und

Villa Hasenholz, Biergarten

geöffnet

Führungen nach Bedarf durch

Ralf Kohl

Dave Tarassow

leipzigerdenkmalstiftung

@web.de

Marion Salzmann

0341/92769750

info@villahasenholz.de

Ralf Kohl

0341/86722122

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Leipzig

Lindenau

Lützner Straße 39

Leipzig

Lindenau

Dreilindenstraße 30

Leipzig

Lindenau

Rietschelstraße

Roßmarktstraße

mkope

Leipzig

Lindenthal

Lindenthaler

Hauptstraße 15

Bildungs- und Kompetenzzentrum

errichtet ca. 1835. Denkmalgeschütztes Wohnhaus

der Vorgründerzeit. Zweigeschossig mit Kuppelwalmdach

und historischen Nebengebäuden. Im

originalen Zuschnitt erhaltener Bauerngarten. Heute

Sitz des HausHalten e.V., der sich für den Erhalt

denkmalgeschützter Häuser einsetzt und 2011 mit

der Silbernen Halbkugel ausgezeichnet wurde.

www.haushalten.org

Musikalische Komödie

Erbaut 1912 als Varieté Theater. Architektonisch

besonders ist die freitragende, tonnenförmig gewölbte

Decke mit Stahlbeton-Rippenschale über

dem Saal. 1944-60 Interimsspielstätte der Oper

Leipzig, seit 1960 Operetten- und Musicaltheater.

www.oper-leipzig.de/musikalische-komoedie

Nathanaelkirche

1878 Abbruch der romanischen Dorfkirche, 1881-

84 Neubau nach Plänen der Architekten August

Hartel und Constantin Lipsius. Neugotischer

Verblendziegelbau mit 1100 Sitzplätzen, dreischiffiges

gewölbtes Hallenlanghaus mit Emporen,

74 m hoher Turm mit Hauptportal, gründerzeitliche

Ausmalung und größte original erhaltene Orgel der

Firma Urban Kreutzbach.

www.nathanaelkirche-leipzig.de

www.nathanaelgemeinde.de

Ev.-luth. Gustav-Adolf-Kirche

Flachgedeckter Rechteckbau mit eingezogenem

Westturm von 1720. Kanzelaltar aus der Erbauungszeit,

dreiseitige Emporen und Orgel von 1792.

www.glocke-leipzig.de

13 - 15 Uhr

(sonst Mo, Di 9 - 15,

Mi 15 - 18 und Fr 9 -

12 Uhr geöffnet)

zu den Führungen

(sonst zu Führungen

vor den Vorstellungen

geöffnet)

10 - 19 Uhr

(sonst zu

Veranstaltungen und

auf Anfrage geöffnet)

14 - 16 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten

geöffnet)

Ausstellung: Hauserhalt durch

Nutzung

Führungen 10 und 12 Uhr

durch Frank Schmutzler

Eintritt nur mit kostenloser

Eintrittskarte, erhältlich im

Vorverkauf an der Tageskasse

Opernhaus, Augustusplatz 1.

Führungen zu Zuschauersaal,

Bühne, Technikräumen und

historischer Saaldecke.

Führungen 12, 14, 16 und 18

Uhr durch Rainer Müller,

Förderkreis Nathanaelkirche

vier Lichtbildervorträge zu 800

Jahren Lindenauer Geschichte,

Bücherflohmarkt Alte Bücher

für ein neues Dach, Ausstellung

alter Lindenauer Stadtpläne,

Literatur zur Lindenauer

Geschichte und Heimatkunde,

Tausch/Verkauf alter und

neuer Ansichtskarten

Turmführungen nach Bedarf

durch Herrn und Frau Keil

Katrin Weber,

HausHalten e.V.

0341/2419879

info@haushalten.org

Frank Schmutzler

0341/1261130

schmutzler@operleipzig.de

Rainer Müller

0341/4807207

rainer.mueller@gmx.net

Hans Weiß

0341/4512012

kirchenvorstandnathanael@gmx.de

kop

Leipzig

Lützschena

Elsteraue 7

kop

Leipzig

Lützschena

Schloßweg

mkbop

Leipzig

Lützschena-

Stahmeln

Schrägweg 35

kop

Hainkirche St. Vinzenz

Altarweihe 1321. 1906 grundlegend umgebaut,

Innensanierung 2008-11 und Kirchweihe 2011.

www.hainkirche.info

Schlosskirche

Erster Steinbau um 1200, um 1511 Neubau, auf den

heute noch z. B. Maßwerkfenster im Chor, die

Sakramentsnische und die Annenglocke von 1519

zurückgehen. 1855 Umbau durch Oscar Mothes im

neugotischen Stil. Seit 1970 modernes Inventar mit

Glasschmelz- und Metallarbeiten und neuer

Sitzanordnung. Gotischer Marienaltar erstmals seit

1855 wieder zu sehen.

www.glocke-leipzig.de

Bismarckturm

1915 Weihe. 30,75 m hoch, höchster

Aussichtspunkt im Norden Leipzigs. Gehört zu

einer Reihe von Türmen, die zu Ehren des

damaligen Reichskanzlers, Otto von Bismarck,

errichtet wurden. Nutzung zu kulturellen und

sportlichen Veranstaltungen, die vom Bismarckturm-Verein

Lützschena-Stahmeln e.V. organisiert

werden.

www.bismarckturmverein.de/index.php?title=Turm

14 - 16 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten und

Veranstaltungen

geöffnet)

14 - 16 Uhr

(sonst auch geöffnet)

14 - 16 Uhr

(sonst Okt. - Apr.

jeden 1. So im Monat

und Mai - Sept. So 14

- 16 Uhr geöffnet)

Führungen nach Bedarf

17.30 Uhr Vorstellung des

Restaurierungskonzepts für

den mittelalterlichen Marienaltar

ab 14.30 Uhr Chorkonzert der

Schkeuditzer art Kapella im

Turm

Bismarckturm-Verein

Lützschena-Stahmeln

e.V.

0163/2113988

m.dennhardt@

bismarckturm-verein.de

40 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Sachsen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Leipzig

Mitte

Grimmaische Straße

2-4

Mädler-Passage

Leipzig

Mitte

Augustusplatz 12

Leipzig

Neuschönefeld

Eisenbahnstraße 74

über Aldi

kope

Leipzig

Ostvorstadt

Roßplatz 8

Treff: Ring-Café

bop

Leipzig

Plagwitz

Stockmannstraße 13

mbop

Leipzig

Plagwitz

Erich-Zeigner-Allee

ko

Leipzig

Plagwitz

Industriestraße 85-

95

ope

Leipzig

Plagwitz

Naumburger Straße

Ecke Engertstraße

und Plagwitzer

Bahnhof

kbop

Auerbachs Keller

1525 schenkte hier der Mediziner und Universitätsprofessor

Heinrich Stromer von Auerbach

im Fasskeller seines Hauses erstmals Wein an

Studenten aus. 1625 ließ sein Urenkel Johann

Vetzer den Fassritt Fausts auf zwei Tafeln im

Kellergewölbe malen, diese inspirierten Johann

Wolfgang Goethe zur Faustdichtung und verhalfen

der einstigen Studentenkneipe zu Weltruhm.

Opernhaus

Erbaut 1956-60 auf dem Standort des 1943

zerstörten Neuen Theaters, sog. Langhansbau.

Erster und einziger Musiktheaterneubau der DDR.

Zuschauerhaus aufwendig denkmalgeschützt

saniert, technisches Kabinett und Fundamentreste

des Vorgängerbaus zu besichtigen.

oper-leipzig.de/oper/das-haus/geschichte/

Ost-Passage-Theater

Das Gründerzeitgebäude ist 1909 als Markthalle

erbaut und 1912 zum Lichtspieltheater umgebaut

worden. 2014 eröffnet das Haus mit sog.

Schillerdecke und Prunkfassade erneut seine

Pforten als Nachbarschaftstheater OPT.

Geschichte rund um die Seeburgstraße

Rundgang zur Seeburgstraße mit Leipzig Details,

Dauer 1,5 Stunden. Mit der Ausdehnung der Stadt

ab 1840 gingen auch die barocken Gartenanlagen

verloren. Teile des Großbosischen Gartens und der

Garten vom Löwenapotheker Lincke sind überbaut

worden und als Seeburgviertel bzw. als Seepiepe

bekannt geworden.

Friedhof Plagwitz

Eng verbunden mit der industriellen Gründerzeit ist

der Plagwitzer Friedhof. Mit seinem ca. 4,5 ha

großem Areal befindet er sich eher versteckt im

Ortsteil Neulindenau. Bedeutsame Grabmale wie

die Grabstätte Mey, sowie dem Bildhauer Matthieu

Molitor, der die Figuren vor Leipzigs Auerbachs

Keller schuf.

www.friedhofsverband-leipzig.de

Heilandskirche Plagwitz

1886-88 errichtet.

Konsumzentrale

Eingeweiht 1930, erbaut 1930-33 durch den

Hamburger Architekten Fritz Höger. Eines der

bedeutendsten Gebäude im Bauhausstil, Inneneinrichtung

des Gebäudes noch im Originalzustand

erhalten.

www.konsum-leipzig.de

Kontorhäuschen

1890 errichtet als Fachwerkbau. Damalige Nutzung

als Abfertigungshäuschen für Versand von Waren

auf dem Industriebahnhof Plagwitz-Lindenau,

später von der Leipziger Straßenbahn als Dienstgebäude

genutzt, danach Verwahrlosung, heute

notgesichert, 2013 Sanierung. Neue Nutzung als

Infopunkt, Café und Obstladen.

www.leipziger-denkmalstiftung.de

zur Führung

(sonst Restaurants

großer Keller 11.30 -

24, hist. Weinstuben

Mo - Sa 18 - 24 Uhr

geöffnet)

zu den Führungen

(sonst zu

Vorstellungen und

Führungen geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Treff: 14 Uhr

7 - 20 Uhr

(sonst Apr. - Sept. 7 -

20, Okt. - März 8 - 18

Uhr geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten und auf

Anfrage geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 16 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führung 16 Uhr durch

geschulte Mitarbeiter

16 Uhr kostenfreie Führung

durch beide Restaurants. 11

und 15 Uhr kostenpflichtige

Führungen, Dauer ca. 30 Minuten.

Achtung: diese Führungen

kosten mit anschließendem

Mittagessen 15 Euro oder

Kaffeetrinken 10 Euro. Alle

Führungen nur mit Voranmeldung.

Führungen 10, 11.30 und 13

Uhr durch Dr. Heidi Zippel

Eintritt nur mit kostenloser

Eintrittskarte, erhältlich im

Vorverkauf an der Tageskasse

Opernhaus.

Führung 14 Uhr

Bürgerfrühstück, Diskussionen

über kreative Nutzung von

Freiräumen und -flächen: Die

Initiave OPT stellt sich vor,

Kinderschminken.

Achtung: Anders als am

Denkmaltag üblich ist diese

Veranstaltung kostenpflichtig.

Sonderpreis 5 Euro.

Führung 14.30 Uhr durch

Herrn Süß

Führungen nach Bedarf

15 Uhr Familienführung, 16

Uhr Musik, Bastelmöglichkeit

für Kinder

Führungen bis 17 Uhr durch

Mitarbeiter des Hauses

Führungen durch das Baudenkmal,

Besichtigung des Tatortkommissariats,

Besichtigung

des Sächsischen Wirtschaftsarchivs

Führungen 10.30, 12.30 und

14.30 Uhr durch Anja Stertze,

Toralf Zinner und Dave

Tarassow

Infostand der Leipziger Denkmalstiftung,

Ausstellung zu

Leipziger Denkmalstiftung und

Kontorhäuschen

Auerbachs Keller Leipzig

0341/216100

info@auerbachs-kellerleipzig.de

Dr. Heidi Zippel

0341/1261324

zippel@oper-leipzig.de

Verena Zucker, Initiative

Ost-Passage-Theater

0176/62539700

Verena_Zucker@gmx.de

Leipzig Details

0341/3039112

post@leipzigdetails.de

Friedhofsverband Leipzig

0341/4423753

friedhofsverband.leipzig

@evlks.de

Stefan Heinig

0341/4791112

a_s.heinig@gmx.de

Henry Schütze,

Werbeabteilung

Konsumgenossenschaft

Leipzig eG

0341/4984209

henry-schuetze@

konsum-leipzig.de

Dave Tarassow,

Leipziger

Denkmalstiftung

post@leipzigerdenkmalstiftung.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 41


Sachsen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Leipzig

Plagwitz

Nonnenstraße 38

kop

Leipzig

Plagwitz

Karl-Heine-Straße

Treff: Karl-Heine-

Denkmal, Ecke

Klingerweg

mbop

Leipzig

Plagwitz

Karl-Heine-Straße

Treff: Karl-Heine-

Denkmal, Ecke

Klingerweg

Museum für Druckkunst

Zwischen Technik und Kunst: rund 100

funktionierende Maschinen und Pressen für

historische Guss-, Satz- und Drucktechniken. Durch

die Kombination einer produzierenden Werkstatt

und eines Museums ist es möglich, 500 Jahre

Druckgeschichte hautnah zu erleben.

www.druckkunst-museum.de/Museum_de.html

Plagwitz

Von der Industrie zum Wohn- und Kunstquartier.

Führung durch Leipzig Details, Dauer 2 Stunden.

Es wird die Wandlung des Stadtteils vorgestellt,

heute Wohnungen und neues Gewerbe. Ehemalige

Eisenbahnstraßen sind jetzt grüne Geh - und Radwege

und viele Künstler nutzen die Freiräume, die

Plagwitz heute bietet.

Villenviertel Plagwitz

Rundgang mit Leipzig Details, Dauer 2 Stunden.

Unweit der eindrucksvollen Fabrikbauten lebten

hier zwischen Karl-Heine-Straße und Elisabethallee

in Gründerzeit- und Jugendstilvillen Industriemagnaten,

Maschinenbau- und Druckereidirektoren.

11 - 17 Uhr

(sonst Mo - Fr 10 - 17,

So 11 - 17 Uhr

geöffnet)

Treff: 14 Uhr

Treff: 14 Uhr

Achtung: Anders als am Denkmaltag

üblich, ist diese Veranstaltung

kostenpflichtig. Sonderpreis

7 Euro.

Achtung: Anders als am Denkmaltag

üblich ist diese Veranstaltung

kostenpflichtig. Sonderpreis

5 Euro.

Christine Hartmann,

Museum für Druckkunst

Leipzig

0341/2316211

christine.hartmann@

druckkunst-museum.de

Leipzig Details

0341/3039112

post@leipzigdetails.de

Leipzig Details

0341/3039112

post@leipzigdetails.de

mbop

Leipzig

Plagwitz

Karl-Heine-Straße

85-93

op

Leipzig

Portitz

Altes Dorf

mkope

Leipzig

Portitz

Altes Dorf 5

Westwerk

Gegründet im 19. Jh. als Schumann und Koeppe.

Herstellung über mehr als ein Jahrhundert von

Armaturen für die verschiedensten Anwendungsbereiche.

Ehemaliges Fabrikgelände heute kulturell

genutzt.

www.westwerk-leipzig.de

Dorfkern Portitz

974 erstmals erwähnt, ältester Vorort Leipzigs.

Ehemaliges Rittergut rekonstruiert, mit wechselvoller

Geschichte als Rittergut, Gurkeneinlegerei

und Handelslager, heute Genussakademie 7Sinn.

Weitere neun gut erhaltene und rekonstruierte

Gehöfte. Rundgang zur ehemaligen Wallfahrtskirche

von 1867, zur Villa Portitz, 1880 als

Landhaus des Herrn Krügel erbaut. An allen

denkmalgeschützten Objekten sind Beschreibungen

durch den Heimatverein angebracht.

Kirche

Früheste neugotische Kirche auf Leipziger

Stadtgebiet von 1867, stilrein erhaltene Innenausstattung,

zzt. Außensanierung.

10 - 18 Uhr

(sonst Hof zur

Begehung, Geschäfte

auch geöffnet)

Führungen 13 und 15 Uhr

durch Frank Lückert. Treff:

Haupteingang, Werksuhr Tor

B. Achtung: Anders als am

Denkmaltag üblich, sind die

Führungen kostenpflichtig: 7

Euro.

13 - 18 Uhr 13.13 Uhr Dorfrundgang,

Treff: Altes Dorf 7, Dauer ca.

45 Minuten, 13.45 Uhr Vortrag

in der Villa: Portitz in

kriegerischen Zeiten, 14.20

Uhr Stunde der Musik Klassik,

15 Uhr Plauderei unterm Zelt

mit Kaffee und Kuchen, 16

Uhr Chorkonzert in der Kirche

15 - 18 Uhr

(sonst So zum

Gottesdienst geöffnet)

16 Uhr Chorkonzert

Westwerk GmbH

0341/9261700

info@westwerkleipzig.de

Agentur evendito,

Führungen

0341/86726442

kontakt@evendito.de

Heiko Zeidler,

Heimatverein Portitz

0341/9214071

zeidler.heiko@arcor.de

Dr. Dietmar Brendler,

Vorsitzender

Heimatverein Portitz

0341/9212267

dietmar.brendler@

gmx.de

Leipzig

Probstheida

Friedhofsweg 3

mkbop

Südfriedhof

Eröffnung 1886. Erbauung Trauerhallen, Krematorium

und Kolumbarium 1906-11 durch Stadtbaurat

Otto Scharenberg im neuromanischen Stil.

Sanierung des Kolumbariums ab 2008,

Wiedereröffnung 2011. Bestattungsplatz vieler

bedeutender Leipziger und Erhalt einer Vielzahl

künstlerisch herausragender Grabanlagen, einzigartige

Parkanlage. Ausstellung zur Entwicklung des

Südfriedhofs seit 1886 und Infotafeln zur Sanierung

des Kolumbariums.

www.leipzig.de/friedhoefe

7 - 21 Uhr

(sonst Apr. - Sept. 7 -

21, Okt. - März 8 - 18

Uhr geöffnet)

10 Uhr Führung: Jüdische

Spuren auf dem Südfriedhof

mit Herrn Dr. Schmidt, Treff:

am Nordtor. 10.30 Uhr

Führung: Die Trauerhallen und

das Kolumbarium, Historie

und Symbolik mit Herrn

Graichen, Treff: an den

Trauerhallen. 10.30 und 13

Uhr Führung für Kinder im

Grundschulalter, Treff: am

Nordtor. 10 - 16 Uhr Trauerhallen

und Krematorium geöffnet,

Ausstellung zur Entwicklung

des Südfriedhofes

Volker Mewes, Stadt

Leipzig, Amt für

Stadtgrün und Gewässer

0341/1235712

vollker.mewes@

leipzig.de

42 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Sachsen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Leipzig

Rückmarsdorf

Wachberg

mkoe

Leipzig

Schönefeld

Zeumerstraße 4

mbop

Leipzig

Schönefeld

Ossietzkystraße 39

mkbop

Leipzig

Schönefeld

Zeumerstraße 1

b

Leipzig

Schönefeld-

Abtnaundorf

Abtnaundorfer

Straße

kboe

Leipzig

Südvorstadt

Arndtstraße 48

mo

Leipzig

Südvorstadt

Bürgerkomitee Leipzig

e.V.

0341/9612443

mail@runde-eckeleipzig.de

Karl-Liebknecht-

Straße 36

Feinkostgelände

mkbope

Wasserturm

1914 auf Leipzigs höchstem Berg erbaut. 1913

fasste der Gemeindevorstand von Rückmarsdorf

den Beschluss zur Gründung des Verbundwasserwerkes

Rückmarsdorf, Groß- und Kleinmiltitz, um

ca. 2000 Einwohner mit Wasser zu versorgen. Seit

2010 saniert der Heimatverein als Besitzer den

Wasserturm.

www.Heimatverein-Rueckmarsdorf.de

Begräbnispyramide der Schneider von Eberstein

Ägyptisierende Pyramide über weiträumigem

Gruftraum der letzten Patronatsherrschaft von

Schönefeld. Nach Ideen von Clara Hedwig

Baronesse von Eberstein 1883 von Constantin

Lipsius erbaut. Sanierung ist abgeschlossen, zzt.

Gestaltung des Umfelds.

Ev.-luth. Gedächtniskirche

klassizistische Saalkirche von 1820 anstelle des

1813 zerstörten Vorgängerbaus. Nach Renovierung

1916 mit Gedächtnishalle für die Gefallenen der

Völkerschlacht und des I. Weltkriegs eingeweiht.

Gedenktafeln von 1895, 1916 und 1970 für die

Opfer von Kriegen, Unrecht und Gewalt.

Rittergut und Schloss

Rittergut auf Fundamenten der in der

Völkerschlacht 1813 zerstörten Vorgängerbauten

erbaut, Schloss 1871-76. Gut erhaltenes bzw.

erkennbares Ensemble von Rittergut mit Ställen,

Scheunen, Kartoffellagerhalle, Gutspächterhaus und

Schloss mit Remise, Kutscherhaus und Orangerie

mit Resten des Schlossparks.

www.schloss-schoenefeld.de/html/geschichte.html

Abtnaundorfer Park

um 1750 von Dr. Thomasius errichtet, gehörte zum

Rittergut. Um 1800 durch die Familie Frege zum

Landschaftspark umgestaltet. Heute unter

Denkmalschutz stehend, liegt im Landschaftsschutzgebiet

Parthenaue. Besondere Einzelbauwerke

im Park sind das Abtnaund, Schloss, jetzt

Wohnpark, und der sog. Liebespavillion auf der

Insel.

Ehemalige zentrale Hinrichtungsstätte der DDR

1960-81 Vollstreckung aller in der DDR verhängten

Todesurteile. Nach aktuellen Erkenntnissen kamen

hier 64 Menschen ums Leben als Opfer unrechtsstaatlicher

Prozesse, deren Ausgang schon vorab

feststand. Die Leichen der Hingerichteten wurden in

aller Heimlichkeit verbrannt und anonym bestattet.

www.runde-ecke-leipzig.de/index.php?id=72

Lichtkunstdenkmal Löffelfamilie

Die im Volksmund als Löffelfamilie bekannte

Leuchtreklame des VEB Feinkost Leipzig wurde

1973 errichtet und 1993 zum Kulturdenkmal erklärt.

Seit 2007 setzt sich der Löffelfamilie e.V. für den

Erhalt der Leuchtreklame ein und seit 2011 leuchtet

und löffelt die Familie wieder.

www.loeffelfamilie.de

10 - 18 Uhr

(sonst 1. So im Monat

15 - 17 Uhr und auf

Anfrage geöffnet)

12 - 18 Uhr

(sonst zu Führungen

geöffnet)

12 - 18 Uhr

(sonst zu kirchlichen

Veranstaltungen,

Konzerten und nach

Anmeldung geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

ganztags

(sonst auch geöffnet)

11 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

18 - 21 Uhr

(sonst auch

zugänglich)

Führungen 11, 13, 15 und 18

Uhr durch den Heimatverein

Rückmarsdorf

Führungen stündlich durch

Mitglieder der Kirchgemeinde

Führungen stündlich durch

Mitglieder des Kirchenvorstands

Führungen 14.30 und 15.30

Uhr

Kaffee und Kuchen im

Schlosssaal, bei gutem Wetter

auch auf der Terrasse mit Blick

auf den Schlossteich.

Führung 10 Uhr durch Herrn

Otto

Treff: Menzel-Linde-Lazarusstr.,

7.9.: ab 14 Uhr verschiedene

Konzerte, Kräuterwanderung,

Puppenspiel, Kreativangebote,

Park-Café und ab

20 Uhr Nachtkonzert am Teich

Führungen nach Bedarf durch

das Bürgerkomitee Leipzig

e.V.

Besichtigung des Hinrichtungsraumes,

Erläuterungen

zum Themenbereich Todesstrafe

in der DDR und Hinrichtungen

in Leipzig, Besichtigung

der gleichnamigen

Werksausstellung vor Ort.

Führungen nach Bedarf durch

den Verein Löffelfamilie e.V.

Straßenfest, Neuigkeiten aus

der Vergangenheit, Zukunftsprojekte,

Vorstellung der

Förderer, Bands, Speisen und

Getränke.

Matthias Götz,

Heimatverein

Rückmarsdorf

0341/9412228

mc.goetz@web.de

Roger Stolze,

Heimatverein

Rückmarsdorf

0172/3710031

r.stolze1@freenet.de

Jens Eberl, Lernen plus

gGmbH Schloss

Schönefeld

0341/2340675

lernenplus.schule@

schloss-schoenefeld.de

Katrin Grumbt, Lernen

plus gGmbH Schloss

Schönefeld

0341/2340670

katrin.grumbt@schlossschoenefeld.de

Petra Ertel, Wir für

Schönefeld e. V.,

Kulturkreis

0176/48506422

pertaertel54@aol.com

Wir für Schönefeld e.V.

0341/52917290

info@wfs-ev.de

Peter Dorsch

0177/8407672

peter.dorsch@mupl.de

Dr. Uwe Teichert

0176/12245012

u.teichert@nel.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 43


Sachsen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Leipzig

Südvorstadt

Karl-Liebknecht-

Straße 30-32

mo

Leipzig

Wachau

Kirchplatz 1

kbpe

Leipzig

Wahren

Opferweg

kop

Leipzig

Waldstraßenviertel

Lortzingstraße 3

Treff: Naturkundemuseum

m

Leipzig

Zentrum

Markt 1

m

Leipzig

Zentrum

Talstraße 10

1. Stock

Volkshaus Leipzig mit Volkshausgarten und

Heinrich-Heine-Denkmal

Das 1905/06 erbaute Volkshaus ist Teil der

Leipziger Kulturgeschichte. Es wurde mehrmals

zerstört, seines Names beraubt, immer wieder

aufgebaut. Von den Nazis missbraucht, seine

Traditionen in der DDR verdrängt, sind Volkshaus,

das Heinrich-Heine-Denkmal und der Volkshausgarten

Symbol für Gefährdungen und

unbequeme Geschichte.

Kirchenruine

Dorfkirche aus dem 13. Jh., bei Völkerschlacht

zerstört, Neubau 1865. Unwetter, der II. Weltkrieg

und bauliche Mängel fügten der Ruine immer neue

Schäden zu, Turm wegen Einsturzgefahr 1974

abgerissen. 1956 letzter Gottesdienst. Nach 1989

Beräumung und bauliche Sicherung, seitdem

Nutzung für Konzerte, Gottesdienste und kirchliche

Trauungen.

www.kirchenruinewachau.de

www.kirchenquartett.de

Ev.-luth. Gnadenkirche

Ursprünge im 12. Jh., Erweiterung im 15. Jh., 1844

modernisiert und 1903 Erneuerung im Leipziger

Jugendstil.

www.glocke-leipzig.de

Rundgang Waldstraßenviertel

Rundgang mit Leipzig Details zum Thema:

Unbequemer Denkmalschutz oder Standortvorteil?

Dauer 2 Stunden. Dabei wird die Architektur und

die Gestaltung der Häuser aus der wilhelminischen

Kaiserzeit vorgestellt. Die Türen und Portale der

Häuser sind handwerklich und künstlerisch

aufwendig gestaltet, neben kunstvollen Details wie

Klinken und Gittern sind auch Pflanzen und Tiere

zu entdecken.

Altes Rathaus

1556 unter der Bürgermeisterschaft von Hieronymus

Lotter auf den Grundmauern des um 1480

errichteten spätgotischen Rathauses erbaut.

Renaissancebau, Stadtgeschichtliches Museum

Leipzig mit der Dauerausstellung: Leipzig von der

Frühzeit bis zur Gegenwart.

www.stadtgeschichtliches-museum-leipzig.de

Grieg-Begegnungsstätte

im Gebäude des Musikverlags C. F. Peters, Musiksalon

in der Beletage. Dauerausstellung zu Eduard

Grieg.

11 - 17 Uhr

(sonst Volkshaus-

Geschichtsboden auf

Anfrage geöffnet)

14 - 21 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

14 - 16 Uhr

(sonst Mai - Sept. Sa

auch geöffnet)

Treff: 11 Uhr

10 - 18 Uhr

(sonst Di - So und

feiertags auch geöffnet)

15 - 18 Uhr

(sonst Mi - Fr 14 - 17,

Sa 10 - 14 und So 11 -

14 Uhr geöffnet)

Führungen 12 und 15 Uhr

durch Dr. Monika Kirst und

Igor Münter

11 und 14 Uhr Kurzvorträge:

Der unbequeme Heine und ein

unbequemer Gedenkstein, mit

Igor Münter, Fachanwalt für

Arbeitsrecht. Das Leipziger

Volkshaus und seine

unbequemen Geschichten, mit

Dr. Monika Kirst, Kulturwissenschaftlerin.

Der Volkshausgarten:

Ursprünge, historische

Funktionen und ungewisse

Zukunft mit PD Dr.

Marie-Luise Egbert, Literaturwissenschaftlerin.

Führungen nach Bedarf

16 Uhr Puppentheater für

Kinder ab 3 Jahre mit dem

Theater der Jungen Welt: Von

der Schnecke, die wissen

wollte, wer ihr Haus geklaut

hat, 19.30 Uhr Interloop:

Gesang, Gitarre, Jazz Posaune,

akkustischer Singer, Songwriter

Pop

Achtung: Anders als am

Denkmaltag üblich, ist diese

Veranstaltung kostenpflichtig.

Sonderpreis 5 Euro.

Führungen 10, 10.30 und 11

Uhr durch Dana Albertus

Führung durch die historischen

Gefängniszellen, für Jugendliche

ab 14 Jahren geeignet.

Anmeldung erforderlich unter

0341/9651340

Führungen nach Bedarf

Igor Münter,

Kulturwissenschaftliches

Institut e.V.

0341/2130143

Dr. Marie-Luise Egbert

marieluise.egbert@web.de

Johanna Butenuth

0341/8615877

kirchenruine@

kirchenquartett.de

Leipzig Details

0341/3039112

post@leipzigdetails.de

Dana Albertus,

Stadtgeschichtliches

Museum Leipzig

0341/9651316

dana.albertus@leipzig.de

Prof. Dr. Loos

0341/9939661

info@eduard-grieg.de

Leipzig

Zentrum Nord

Eutritzscher Straße

21

mboe

Stadtbad

1916 eröffnetes denkmalgeschütztes Jugendstil-

Hallenbad, großzügige Dreiflügelanlage, prächtige

Saunaanlagen im maurischen Stil. 2004 Schließung

aus bauordnungsrechtlichen Gründen, seit Mai 2008

Vermietung als Eventlocation durch die Förderstiftung

Leipziger Stadtbad. Sanierung und Wiedereröffnung

des Stadtbades angestrebt.

www.herz-leipzig.de

13 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Tagescafé, Infostände der

Förderstiftung, Besichtigung

der historischen Frauenschwimmhalle

und der

Empfangshalle, des Veranstaltungsbereiches

und der

ehemaligen Männerschwimmhalle.

Aufgrund bauordnungsrechtlicher

Vorschriften ist

eine Besichtigung des übrigen

Gebäudes nicht möglich.

Heidi Wiedersich,

Förderstiftung Leipziger

Stadtbad

0341/9692919

info@herz-leipzig.de

44 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Sachsen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Leipzig

Zentrum

Jahnallee

Ostseite

Elsterflutbecken

mko

Leipzig

Zentrum

Wilhelm-Leuschner-

Platz 10 - 11

b

Leipzig

Zentrum Südost

Deutscher Platz 1

mkboe

Leipzig

Zentrum

Reichsstraße

Böttchergäßchen,

Neubau

Stadtgeschichtliches

Museum

Richard-Wagner-Hain

Gebaut ab 1934. Weiträumige Gartenanlage an

beiden Ufern des Elsterflutbeckens zentrales

Element des nationalsozialistischen Wagner-Kults.

Gustav Allinger war ihr systemkonformer Gartenarchitekt.

Das Kernstück des Nationaldenkmals

indes, ein monumentaler Reliefblock des Bildhauers

Emil Hipp, wurde nie errichtet.

www.gartenleipzig.net/stiftung/park_des_jahres_2013.asp

Stadtbibliothek

Oktober 2012 Wiedereröffnung nach mehrjähriger

umfassender Sanierung. 1892-95 nach Entwürfen

des Architekten Hugo Licht als Grassimuseum

errichtet. Bauwerk mit gehaltvoller Historie und

moderner Atmosphäre.

Deutsche Nationalbibliothek

Denkmalgeschütztes Gebäude des

Gründungshauses der Deutschen

Nationalbibliothek, 1914-16 errichtet und später

mehrfach erweitert. Auch im Inneren des Gebäudes

fanden in den vergangenen Epochen Umbauten

statt, die den Anforderungen an die Funktion der

Bibliothek ebenso wie den unterschiedlichen

Gesellschaftssystemen Rechnung trugen. Ausstellung

im Deutschen Buch- und Schriftmuseum:

Zeichen - Bücher - Netze: Von der Keilschrift zum

Binärcode.

www.dnb.de

Videobustour

Rundfahrt zu besonderen Denkmalen Leipzigs.

Historische Film-, Bild- und Tondokumente werden

in komfortablen Reisebussen auf mehreren

Monitoren präsentiert und live kommentiert. Dauer

2 Stunden. Vorbei an Ringmessehaus, Stadtbad,

Adolf Bleichert Werken, Waldstraßenviertel, Villen

des Musikviertels u. a. Ausstiege mit Besichtigung

und Führung zweier Gebäude mit originalem

Jugendstilinterieur.

ganztags

(sonst auch geöffnet)

zur Führung

(sonst Mo - Di 10 - 19,

Mi 13 - 19, Do - Fr 10

- 19 und Sa 10 - 14

Uhr geöffnet)

10 - 15 Uhr

(sonst als Bibliothek

geöffnet)

Treff: 11 Uhr

Führungen 11 und 14 Uhr

durch Angelika Wanieck, Dr.

Peter Fibich und Michael

Berninger

11 Uhr Poetischer Spaziergang:

Licht an, Licht aus - über

einen Umgang mit den Dingen

die uns umgeben, lecture

Performance der Leipziger

Künstlerin, Dauer ca. 1 Stunde.

14 Uhr Führung Baugeschichte

und Erinnerungskultur, Denkmalpflege

und Naturschutz am

Beispiel des Richard-Wagner-

Hains.

Führung 11 Uhr durch Birgit

Spazier

Thema: Abenteuer Sanierung

Führungen 10, 11, 12 und 13

Uhr

10.30 - 13.30 Uhr Führungen

im Magazin stündlich, 10 -14

Uhr Druckaktion für Kinder,

14 Uhr Lesung: Geheimnisvolle

Bibliotheken (Dauerausstellung),

10 - 18 Uhr Ausstellungen:

Anschlag. Plakate zur

Mediengeschichte, Vanitas -

Tod im Buch und: Reihenweise

- folgenreich: aus der

Arbeit eines Serien-Täters.

Gutenberg-Preis 2013 für

Friedrich Pfäfflin. Ausstellung

historischer Tonträger und

Abspielgeräte des Deutschen

Musikarchivs

Achtung: Anders als am Denkmaltag

üblich ist diese

Veranstaltung kostenpflichtig.

Preis: 12 Euro, Anmeldung

erwünscht.

Sandra Bauer

0341/9601530

garten@

buergerfuerleipzig.de

Michael Berninger

0341/141650

berninger@

culturtraeger.de

Heike Scholl, Leipziger

Städtische Bibliotheken

0341/1235306

heike.scholl@leipzig.de

Birgit Spazier, Leiterin

Städtische Bibliothek

0341/1235335

birgit.spazier@leipzig.de

Frau Koschnick,

Deutsche

Nationalbibliothek

0341/2271223

a.koschnick@dnb.de

Deutsche

Nationalbibliothek

veranstaltungen@dnb.de

Videobustour Leipzig

0341/90290289

leipzig@videobustour.de

Leipzig

Zentrum West

Campus Jahnalle 59

Sportwissenschaftliche

Fakultät

Universität Leipzig

mkbop

Marx-Relief: Aufbruch

Bronzerelief, Größe: 14,40 x 6 x 3 m, Karl Marx

und das revolutionäre, weltverändernde Wesen

seiner Lehre, Marx-Relief 1974 von Rolf Kurth,

Klaus Schwabe, Frank Ruddigkeit vollendet und

über dem Haupteingang des an der Stelle der

gesprengten Kirche 1975 fertiggestellten neuen

Rektoratsgebäudes der Karl-Marx-Universität Leipzig

angebracht.

www.uni-leipzig.de/kustodie/

10 - 18 Uhr

(sonst auch

zugänglich)

Führungen 14 und 16 Uhr

durch Cornelia Junge, Brigitte

Kempe-Stecher

Dr. Simone Tübbecke,

Universität Leipzig

0341/9730170

simone.tuebbecke@unileipzig.de

Brigitte Kempe-Stecher,

Deutsche Stiftung

Denkmalschutz,

Ortskuratorium Leipzig

0341/9730180

bkempe-stecher@rz.unileipzig.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 45


Sachsen

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Leipzig

Zentrum-Süd

Karl-Liebknecht-

Straße 36

mop

Kreis Leipzig

Borna

Eula

Hauptstraße

zwischen Eula und

Haubitz

Kreis Leipzig

Borna

Eula

Hauptstraße,

Treffpunkt

Kreis Leipzig

Borna

Gestewitz

Bergweg 9

Zugang über

Kirschallee

mb

Kreis Leipzig

Brandis

Polenz

Straße der Einigkeit

4

Kreis Leipzig

Böhlen

Großdeuben

Kirchstraße 12

bop

Kreis Leipzig

Espenhain

Sportplatz

Feinkost - Ehemalige Brauerei und

Konservenfabrik

www.feinkostgenossenschaft.de/

Archäologische Ausgrabungen in der Trasse der

BAB 72

Vor- und frühgeschichtliche Siedlung des Endneolithikums,

der Bronze- und Eisenzeit sowie

slawische Siedlungsreste um 1000 n. Chr.

www.archaeologie.sachsen.de

Rundgang zu archäologischen Ausgrabungen

Führung zu den in der Trasse der BAB 72

Chemnitz-Leipzig ergrabenen vor- und frühgeschichtlichen

Siedlung des Endneolithikums, der

Bronze- und Eisenzeit und zu slawischen

Siedlungsresten. Dauer ca. 3 Stunden.

www.archaeologie.sachsen.de

Rittergut Gestewitz

Errichtet 1806-80, zweigeschossiges Herrenhaus

des ehemaligen Rittergutes. Wichtige Rolle bei dem

Napoleon-Feldzug bei Leipzig. Seit den 1950er

Jahren Nutzung als Kindergarten und Wohnhaus,

seit mehreren Jahren leerstehend. Sanierung in

Durchführung.

www.herrenhaus-gestewitz.de

Dreiseithof

Fachwerkhaus auf 1800 datiert. Bis Mitte der

1980er Jahre landwirtschaftlich genutzt. Seit 2007

nach Sanierung wieder bewohnt, Kuhstall und

Heuboden für Musik und Ausstellungen genutzt.

www.einigkeit4.de/html/dreiseithof.html

Katharinenkirche

Barocke Dorfkirche mit Frederici-Orgel und Hochaltar.

Archäologische Ausgrabungen

Bei archäologische Ausgrabungen im Vorfeld der

BAB 72 Chemnitz – Leipzig wurden an dieser

Stelle jungsteinzeitliche Siedlungsspuren entdeckt.

www.archaeologie.sachsen.de

10 - 18 Uhr

(sonst Hof und

Geschäfte auch

geöffnet)

10 - 15 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Treff: 10 Uhr

11.30 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

13 - 18 Uhr

(sonst zu Konzerten

und Ausstellungen

geöffnet)

10 - 13 Uhr

(sonst zu

Veranstaltungen und

Gottesdiensten

geöffnet)

10 - 15 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen 10, 12 , 14 und 16

Uhr durch Christian Kummich

und Johannes Ommeln mit

Begehung der Tiefenkeller.

Achtung: Anders als am

Denkmaltag üblich sind die

Führungen kostenpflichtig.

Reduzierter Sonderpreis mit

Spezialführung zum Jahresmotto:

8 Euro p. P., Treff: an

der Löffelfamilie. Tickets am

Info-Café auf dem Feinkost-

Gelände, Reservierung und

Kartenvorbestellung unter

www.evendito.de.

Führungen 10, 12 und 14 Uhr

durch Grabungsmitarbeiter

Führungen 13, 15 und 17 Uhr

durch Eigentümer

Führungen auf Anfrage durch

den Polenzer Verein Einigkeit

4 e.V.

Hauskonzert.

Führung 10 Uhr durch Kathrin

Bickhardt-Schulz

Führungsthema: Braunkohletagebau

in der DDR, wie die

Katharinenkirche zur Patchworkkirche

wurde.

Führungen 10, 12 und 14 Uhr

durch Grabungsmitarbeiter

Heike Graichen, Kunstund

Gewerbegenossenschaft

Feinkost eG

0341/9627755

feinkostbuero@yahoo.de

Peggy Enders, Agentur

evendito

0341/86726442

kontakt@evendito.de

Yvonne Heine,

Landesamt für

Archäologie

0174/4518495

yvonne.heine@

lfa.sachsen.de

Vera Hubensack,

Landesamt für

Archäologie

01520/4939826

vera.hubensack@

lfa.sachsen.de

Vera Hubensack M.A.,

Landesamt für

Archäologie

01520/4939826

vera.hubensack@

lfa.sachsen.de

Dr. Christoph

Heiermann, Landesamt

für Archäologie

0351/8926603

info@lfa.sachsen.de

Manuela Friebe-Knoke

und David Knoke

0170/5662102

info@

schwarzFORMat.de

Adam Jones

034292/74791

jones@uni-leipzig.de

Kathrin Bickhardt-Schulz

04299/75459

Yvonne Heine,

Landesamt für

Archäologie

0174/4518495

yvonne.heine@

lfa.sachsen.de

Dr. Christoph

Heiermann, Landesamt

für Archäologie

0351/8926603

info@lfa.sachsen.de

46 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Sachsen

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Kreis Leipzig

Espenhain

Galgenweg

Am Kreisel

Kreis Leipzig

Frohburg

Flößberg

Waldsiedlung

mk

Kreis Leipzig

Grimma

Döben

Schlossstraße

fmke

Kreis Leipzig

Grimma

Großbothen

Kösserner

Dorfstraße 1

kpe

Kreis Leipzig

Groitzsch

Turmplatz 5

kpe

Kreis Leipzig

Groitzsch

Südstraße

Ecke Friedrich-

Ebert-Straße

Archäologische Ausgrabungen im Vorfeld der

BAB 72

Mehrere ausgedehnte vorgeschichtliche Siedlungen

des Früh- und Mittelneolithikums 5500-4500 v.

Chr.

www.archaeologie.sachsen.de

KZ-Gedenkstätte

Gelände des ehemaligen Außenlagers des KZ

Buchenwald. Existierte Nov. 1944 - Apr. 1945 und

diente der Produktion von Panzerfäusten. Mehr als

1900 Häftlinge meist jüdischen Glaubens durchliefen

das Lager. Mit 235 Opfern ist Flößberg der

Hauptschauplatz von NS-Verbrechen im Landkreis

Leipzig.

www.floessberg-gedenkt.de

Schlosshof

Burganlage auf Felssporn oberhalb des Muldenknies

als Vorgängerbau, Sprengungen bis 1972,

Rückkauf durch Verwandte des ehemaligen

Besitzers 1992, vorsichtige Bebauung und Veranstaltungen

durch Freundeskreis und Familie von

Below, Beräumung des Sprengschuttes durch

Schüler seit 1995, Restaurierung der Reste der östl.

Burgmauer 2012/13. Förderprojekt der Deutschen

Stiftung Denkmalschutz.

www.doeben.de

www.schloesser-mitteldeutschland.de

Jagdhaus Kössern

Barockes Jagdschloss, 1709 von Wolf Dietrich von

Erdmannsdorff, Oberhofjägermeister am Hofe

August des Starken und Baumeister Daniel

Pöppelmann errichtet. Restauriert um 1970.

Barocker Festsaal mit reicher Ausschmückung,

großer Garten mit Brunnen und Streuobstwiese,

zahlreiche Konzerte und Veranstaltungen.

www.jagdhaus-koessern.de

Stadtturm

Romanischer Stadtturm, nach 1170. Rest der

ehemaligen St.-Ägydius-Kirche, 1993 umfassende

Instandsetzung, seit 1996 museale Nutzung.

Wasserturm

1904 als genietete Stahlkonstruktion erbaut, heute

technisches Denkmal und Wahrzeichen der Stadt.

10 - 15 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

zu den Führungen

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst Mo - Fr 8 - 16

und Sa - So 10 - 17

Uhr geöffnet)

14 - 19 Uhr

(sonst Mo - Fr 9 - 15,

Sa - So 10 - 17 Uhr

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst Sa 10 - 12 Uhr

und auf Anfrage

geöffnet)

10 - 15 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen 10, 12 und 14 Uhr

durch Grabungsmitarbeiter

Führungen 14 - 16 Uhr durch

die Geschichtswerkstatt

Flößberg e.V.

Führung 11 Uhr durch

Dorothea von Below

ab 12.30 Uhr Suppe, 15 Uhr

Film von der Sprengung, 16

Uhr Einweihung der Burgmauer,

Schüler des G.-

Agricola- Gymnasiums arbeiten

auf der Ruine im Rahmen

des Pegasus-Projektes, Schüler

adoptieren Denkmale

Führungen 14 - 16 Uhr durch

Benno von Muldenknick alias

Bernd Wagner

Cafétafel im Jagdhausgarten,

17 Uhr musikalische Lesung

um die Kurfürsten Johann

Georg und Friedrich August

von Sachsen mit Andrea

Martin (Erzählung) und Julia

Lehne (Harfe und Gesang)

Führungen nach Bedarf durch

den Naturfreunde- und

Heimatverein Groitzsch e.V.

Ausstellungen, Museumsdruckerei,

Mineralienausstellung,

Kaffee und Kuchen

Führungen nach Bedarf durch

den Zweckverband

Wasserwirtschaft Bornaer

Land

Yvonne Heine,

Landesamt für

Archäologie

0174/4518495

yvonne.heine@

lfa.sachsen.de

Dr. Christoph Heiermann

0351/8926603

info@lfa.sachsen.de

Katrin Henzel,

Geschichtswerkstatt

Flößberg e.V.

0160/4994294

geschichtswerkstatt@

web.de

Christin Krasselt,

Geschichtswerkstatt

Flößberg e.V.

034345/55119

Dorothea von Below,

Freundeskreis Dorf und

Schloss Döben e.V.

03437/917121

dorothea_v.below@tonline.de

Angelika Reißmann, Das

Jagdhaus e.V.

034384/73931

jagdhauskoessern@

web.de

Dietmar Schäfer

034296/42867

Dietmar Schäfer

034296/42867

k

Kreis Leipzig

Groitzsch

Hohendorf

Dorfstraße 26

Dorfkirche

im Kern romanisch, in spätgotischer Zeit erweitert,

auf Höhe über dem Flüsschen Schnauder gelegen,

von Turm Rundumsicht auf die Nachbarorte und die

Auen- und Bergbaufolgelandschaft.

13 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Hubert Rantsch und Gitta

Graichen

15 Uhr Orgelkonzert mit Kantor

Thomas Weber

Gitta Graichen

034492/122235

gitta.graichen@gmx.de

pe

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Sachsen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Leipzig

Großpösna

Störmthal

Dorfstraße 44

m

Kreis Leipzig

Machern

Lübschütz

Flurstück 439

Lübschützer Teiche

mop

Kreis Leipzig

Machern

Püchau

Schloßstraße 20

mkpe

Kreis Leipzig

Markkleeberg

Raschwitzer Straße

mbop

Kreis Leipzig

Markkleeberg

Kirchstraße 36

Pfarramt

bop

Kreis Leipzig

Markkleeberg

West

Pfarrgasse 27

mkop

Zacharias-Hildebrandt-Orgel

1723 erbaut, vom damaligen Leipziger Thomaskantor

Johann Sebastian Bach abgenommen und

geprüft, 2008 von der Orgelbaufirma Eule restauriert.

www.kirchenquartett.de

Museum im Stasi-Bunker

Ausweichführungsstelle der Leipziger Stasi-

Zentrale, heimlich geschaffener Komplex, in dem

der Leiter der Bezirksverwaltung zusammen mit

100 Mitarbeitern im Ernstfall seine Arbeit

fortgesetzt hätte. Entstand 1968-72 auf einem 5,2 ha

großen Gelände. Bunker weitgehend original

eingerichtet, Museum Teil der Gedenkstätte

Museum in der Runden Ecke.

www.runde-ecke-leipzig.de/index.php?id=253

Schloss

Um 1040 weltlicher Besitz der Bischöfe von

Meißen. Regelmäßiger Vierflügelbau mit Innenhof

verschiedener Stilrichtungen. Letzter wesentlicher

Umbau um 1845 im gotischen Stil.

www.schloss-puechau.de

Agra-Park

Umfassendstes und weitgehend erhaltenes Parkensemble

der Stadt, gestalterischer Ursprung im

Herfurthschen Landschaftspark, Paul Herfurth

(1855-1937) ließ die Flächen bis 1905 zu einem

Villengarten umgestalten. Neuklassizistisches sog.

Weißes Haus, 1896/97 nach Plänen von Gustav

Hempel, Petit Trianon im Versailler Schlosspark

nachempfunden.

www.pro-agra-park.de

Auenkirche mit historischer Urban-Kreutzbach-

Orgel

ältestes erhaltenes Bauwerk von Markkleeberg,

1372 erstmals urkundlich erwähnt, 1627 nach einem

Brand wiederaufgebaut, heutige Gestalt durch

Umbauten 1654 und 1744, seit 1998 mit

spätgotischem Flügelaltar von 1505, 1999 ist die

denkmalgeschützte Kreutzbach-Orgel von 1841 aus

der ehemaligen St.-Martins-Kirche in Elstertrebnitz

hinzugekommen

www.auenkirche-markkleeberg.de

Martin-Luther-Kirche

1717 nach Plänen von David Schatz im

hochbarocken Stil erbaut. Anfang des 20. Jhs. nach

Westen verlängert mit neuem Turm nach Plänen

von Julius Zeißig. Portikuskanzelaltar 2006

restauriert, Taufstein und zwei Patronatslogen mit

Relief des Grafen Ernst Christoph von Manteuffel

1676-1749 aus der Entstehungszeit, mehrere

Epitaphien und Grabmale.

martin-luther-kirchgemeinde.de

9 - 12 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten und auf

Anfrage geöffnet)

10 - 16 Uhr

(sonst letzter Sa und

So im Monat 13 - 16

Uhr geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst 10 - 18 Uhr

geöffnet)

8 - 22 Uhr

(sonst 8 - 22 Uhr

geöffnet)

zum Konzert

(sonst zu

Gottesdiensten und

Veranstaltungen

geöffnet)

10 - 20 Uhr

(sonst Sommer Sa und

So 16 - 18 Uhr, zu

Führungen,

Ausstellungen und

Konzerten geöffnet)

Führung 11.15 Uhr durch

Annette Herr

10 Uhr Gottesdienst, 11.15 Uhr

Die unbequeme Orgelbank,

Probesitzen auf Johann Sebastian

Bachs Orgelbank.

Führungen ganztags durch

Mitarbeiter des

Bürgerkomitees Leipzig e. V.

Einführungsvortrag und Dauerausstellung

zur Ernstfallplanung

der Staatssicherheit,

das über 5 ha große Außengelände

ist beschildert und

kann selbstständig erkundet

werden. Filmpräsentation, die

leerstehende Bauwerke wie

den Stasi-Bunker dokumentiert.

Ausstellung zum Motto

Führung 11 Uhr durch Dirk

Seelemann,

Landschaftsarchitekt

10 Uhr Ausstellungseröffnung

zur Parkgeschichte im Deutschen

Fotomuseum, 14 Uhr

Fachvortrag durch Denkmalpflegerin

Josephine Dreßler, 16

Uhr Parkfest an der Hochstraße

17 Uhr Gemeinschaftskonzert

der Auenkirchgemeinde mit

der Jugendmusiziergruppe Michael

Praetorius mit historischen

Instrumenten, Gesamtleitung

Susanne Blache

10 Uhr Gottesdienst mit

Abendmahl, 11.30 Uhr

Orgelführung: Morbide Orgelinnereien,

mit Kantor F.

Zimpel, 16 Uhr Kirchenführung:

Kriegs- und Kreuzspuren

in der Martin-Luther-

Kirche, mit Pfarrer Dr. A.

Haubold, 20 Uhr Kirchennachtführung

für alle Sinne mit

Andacht zum Tagesausklang,

gestaltet von R. Strohmann, C.

Kähler mit dem Blockflötenquartett

und K. Eckel an der

Orgel, Ausstellung: Sicht-

Ansicht-Angesicht, Malerei

und Zeichnungen von Wiltrud

Eber

Kantorin Annette Herr,

Kirchgemeinde

Probstheida

0341/5614613

kantorin.herr@

kirchenquartett.de

Kirchgemeinde

Probstheida

0341/8781316

kanzlei@

kirchenquartett.de

Bürgerkomitee Leipzig

e.V.

0341/9612443

mail@runde-eckeleipzig.de

Familie Goldhahn,

Schlossverwaltung

03425/816948

kontakt@schlosspuechau.de

Karsten Schütze

0341/3582776

schuetze-karsten

@web.de

Auenkirchgemeinde

0341/3380527

kg.markkleeberg_ost@

evlks.de

Rebecca Heinze,

Stadtverwaltung

Markkleeberg

0341/3533215

rebecca.heinze@

markkleeberg.de

Martin-Luther-

Kirchgemeinde

Markkleeberg-West

0341/3586959

kg.markkleeberg_west@

evlks.de

48 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Sachsen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Leipzig

Markkleeberg

Zöbigker

Dorfstraße 2

mkbope

Kreis Leipzig

Markranstädt

Markt

fmkop

Kreis Leipzig

Markranstädt

Lindennaundorf

Pristeblicher Straße

23

Festwiese

ke

Kreis Leipzig

Naunhof

Breite Straße

kbop

Kreis Leipzig

Naunhof

Erdmannshain

Eichaer Straße

kbp

Kreis Leipzig

Neukieritzsch

B176

östl. von Pödelwitz,

Abbaufeld Peres,

Braunkohlentagebau

Schleenhain

Kreis Leipzig

Neukieritzsch

Kahnsdorf

Theodor-Sältze-

Straße 10

kp

Fahrradkirche

1942 durch einen Defekt am Orgelmotor

niedergebrannt. Steht seither als Ruine unweit des

Cospudener Sees, sie soll in den kommenden Jahren

als Fahrradkirche neu genutzt werden. Der Förderverein

Freunde und Förderer der Fahrradkirche

Zöbigker e.V. sammelt Spenden.

www.martin-luther-kirchgemeinde.de

St.-Laurentius-Kirche

Einschiffige spätgotische Hallenkirche, 1518-25

unter Verwendung eines vermutlich spätromanischen

Vorgängerbaus errichtet. 1871 neugotische

Umgestaltung durch Baumeister Altendorff.

1900 durch Architekt Zeißig erneut

umgestaltet, Flügel-Altar von 1568, Fenster mit

Glasmalereien im Chorraum. 1998-2007 Gesamtrenovierung

einschließlich Kreutzbach-Orgel.

Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

Bockwindmühle

Hölzerne Bockwindmühle mit einem Schrotgang,

Quetsche und Walzenstuhl, Elevator und Sichter

windgängig und elektrisch zu betreiben. Baujahr

1848, seit 1927 im Besitz der Familie Bude,

Erwerbsbetrieb bis 1975, danach noch private

Mahltätigkeit bis 1990. Erwerb durch den Heimatverein

2009. Komplette Sanierung 2009-10.

www.muehle-lindennaundorf.de

Stadtkirche

Um 1500 errichtet, Ladegast-Orgel von 1882, 2011

originalgetreu restauriert, Wiedereinweihung 2011.

www.stadtkirche-naunhof.de

Radfahrerkirche

Romanische Kapelle um 1150, Nordempore 1512,

Turmbau 1703, Süd- und Westemporen 1727,

Rennaissance-Kanzel Anfang 17. Jh. Seit 2006

Radfahrerkirche am Parthe-Mulde-Radweg mit

Fahrrad-Rastplatz. Wiesenlabyrinth neben der

Kirche jährlich neu gestaltet.

www.stadtkirche-naunhof.de

Archäologische Ausgrabungen im Vorfeld des

Braunkohlentagebaus

Ausgedehnte Siedlung der Jungsteinzeit, ca. 5500 v.

Chr.

www.archaeologie.sachsen.de

Schillerhaus

Am neu entstandenen Hainer See gelegen, 1686

errichtet, 2009 saniert, mit angrenzendem Park.

1785 traf hier Friedrich Schiller auf seinen späteren

besten Freund und Mäzen Christian Gottfried

Körner. Heute Schillercafé und verschiedene

kulturelle Veranstaltungen.

www.leipzigseen.de/kulturentspannung/schillerhaus.html

16 - 19 Uhr

(sonst zu Führungen

jeden 1. Sa im Monat

16 Uhr und auf

Anfrage geöffnet)

10 - 19 Uhr

(sonst Fr 10 - 13 Uhr

und auf Anfrage

geöffnet)

12 - 18 Uhr

(sonst März - Nov. 1.

So im Monat und auf

Anfrage geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst Ostern -

Reformationstag 10 -

18 Uhr geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst Ostern -

Reformationstag 10 -

18 Uhr geöffnet)

10 - 15 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

12 - 18 Uhr

(sonst Café Mo - Fr 12

- 18, Sa - So 11 - 18,

Büro Mo - Fr 10 - 16

Uhr geöffnet)

Führung 16 Uhr durch Ingrid

Diestel, Verein der Freunde

und Förderer der Fahrradkriche

e.V.

Fest für Groß und Klein,

Kuchenbasar, Kräutergarten,

Fühlpfad, Kinderspiele, Märchenecke,

Stockkuchen u. v.

m.

Führungen 11 - 17 Uhr durch

den Förderverein

7.9.: 16 Uhr Denk mal! Konzert

mit Vortrag, 8.9.: Turmbesteigungen,

Antiquariat, Antikkabinett

Führungen nach Bedarf durch

Mitglieder des Heimatvereins

Heimatfest auf dem Festplatz.

Orgelführung 11.30 Uhr durch

Espen Melbö und Norbert

George

10 Uhr Abendmahlsgottesdienst,

Ausstellung des Kunstund

Fotovereins Grimma e.V.

zum Orgelklang, 18 Uhr Naunhofer

Abendmusik, Orgelkonzert,

Prof. Björn Boysen

interpretiert Werke von Johann

Sebastian Bach, Felix Mendelssohn

Bartholdy und Arild

Sandvold

Führung 15 Uhr durch

Wolfram Just

Ausstellung: Holzweg, Bilderzyklus

von Hans-Heinrich

Kelb mit Texten von Pierre

Stutz. Bilder von verwitterten

Holzpfählen werden mit den

Motiven des traditionellen

Kreuzweges verbunden.

Führungen 10, 12 und 14 Uhr

durch Grabungsmitarbeiter

Führungen auf Anfrage durch

Mitarbeiter des Schillerhauses

Martin-Luther-

Kirchgemeinde

Markkleeberg-West

0341/3586959

kg.markkleeberg_west@

evlks.de

Burkhard Schmidt,

Förderverein zur

Erhaltung der St.

Laurentiuskirche

Markranstädt e.V.

034205/87293

burkhard_schmidt@

arcor.de

Norbert George, ev.-luth.

Kirchgemeinde

034293/29493

norbert.george@gmx.de

Espen Melbö, ev.-luth.

Kirchgemeinde

0172/5432614

espmel@yahoo.no

Norbert George, ev.-luth.

Kirchgemeinde

034293/29493

norbert.george@gmx.de

Saskia Kretschmer,

Landesamt für

Archäologie

0172/3568480

saskia.kretschmer@

lfa.sachsen.de

Peter Viol, Landesamt

für Archäologie

0173/9615520

peter.viol@lfa.sachsen.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 49


Sachsen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Leipzig

Parthenstein

Klinga

Dorfstraße

kbpe

Kreis Leipzig

Pegau

Kitzen

Brunnenstraße

fmkbpe

Kreis Leipzig

Trebsen

Altenhain

Neuweißenborner

Straße 20

mkpe

Kreis Leipzig

Wurzen

Markt 9

op

Kreis Leipzig

Wurzen

Dresdner Straße 65

p

Kreis Leipzig

Wurzen

Juelstraße

mbp

Kreis Leipzig

Zwenkau

Pfarrgasse 8

kbope

Kirche

Romanische Kirche aus dem 12. Jh., wehrhafter

Westturm mit romanischen Säulenkapitellen. Innengestaltung

1728 in lebensfrohem Barock, Renaissance-Taufstein,

Barock-Orgel von Chistian

Schmidt 1744. Zeitgleichenschleife an der Südseite,

bewohnt von Fledermaus- und Mauersegler-Kolonien,

2012 komplette Außensanierung.

www.stadtkirche-naunhof.de

St.-Nikolai-Kreuzkirche

Um 1150 errichtet, Grundriss als gleicharmiges

griechisches Kreuz angelegt, später Anbauten und

Sanierungen. Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

www.sanktnikolaikitzen.de

Schloss

1858 bezog Friedrich Wilhelm Kabitzsch das neue,

vom Leipziger Architekten Mothes erbaute

Herrenhaus. 1871 Errichtung des turmähnlichen

Anbaus. 1931 kaufte Dietrich von Gontard das

Rittergut einschließlich Schloss. Enteignung im

Zuge der Bodenreform 1945, Inventar zur

Plünderung freigegeben. 1946 zogen 12

Neubauernfamilien aus Schlesien ein, 1948

Anordnung zum Abriss, dieser fand nicht statt.

Wohnung für sowjetische Offiziere bis 1982,

seitdem Verfall. 1996 Kauf durch Dresdner

Restaurator Thomas Lauth, 2010 wieder nutzbar.

Wohnungen im EG, 1.OG Galerie und öffentliches

Café.

www.schloss-altenhain.de

Ehemaliges Hotel Pippig

Hotel und Restaurant mit Saal 1825-1990. Um 1900

Gesellschaftshaus der gehobenen Klasse. Vorderhaus

von 1882 mit markantem Erker mit Fabelwesen.

Innenausmalung mit historischen Ansichten

der Wurzener Stadttore. Keller mit Tonnengewölbe

aus dem 17. Jh.

Friedhof

steht unter Denkmalschutz, verschiedene Familiengrabstätten,

7 ha groß, 1887 eingeweiht, 210

anerkannte Soldatengräber vom I. und II. Weltkrieg.

www.friedhof-wurzen.de

König-Georg-Wohnpark

Kaserne, ab 1902 Standort der 8. Sächsischen

Feldartillerie-Reg. Nr. 78. 1920-34 Wohnstandort,

dann Wehrmachtskaserne, 1945-92 Garnison der

Sowjetarmee, ab 1996 erneut Wohnstandort. Denkmal

der Deutsch-Sowjetischen Freundschaft und

Ehrenhain der Roten Armee sowie des 78. Reg. im

benachbarten Stadtpark. Früher befanden sich dort

Denkmale von Parkgründer Juel und Bismarck.

www.geschichtsverein-wurzen.de

Sattelhof

Lehnshof des 15. Jhs. Verschiedene Umbauten v. a.

in der Barockzeit. Seit 2001 umfangreiche Bauforschung

und Restaurierung, 2008 Abschluss der

Sanierung und Einweihung des kleinen Saales für

kulturelle Veranstaltungen. Zzt. Umsetzungsarbeiten

einer unter Denkmalschutz stehenden

Fachwerkscheune von Heuersdorf nach Zwenkau.

www.sattelhof-zwenkau.de

10 - 18 Uhr

(sonst Ostern -

Reformationstag 10 -

18 Uhr geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

14 - 18 Uhr

(sonst So 14 - 18 Uhr

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

7.30 - 19 Uhr

(sonst Winter 8 - 17,

Sommer 7.30 - 20 Uhr

geöffnet)

zu den Führungen

14 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

15 Uhr Ausstellungseröffnung:

Fritz Mehnert (1891-1932) -

Malerei und Grafik, anschließend

Orgelkonzert, Antiquitäten-

und Flohmarkt, Orgelwein

und Imbiss

Führung 11.30 Uhr durch Dr.

Ingrid Riedel, Vereinsvorsitzende

Führungen nach Bedarf durch

Herrn Lauth und Herrn Kaßner

Ausstellungen: Portrait-, Stillleben-

und Landschaftsmalerei

von Natalia Simonenko und 20

Jahre Freiberufler - Einblicke

in meine Arbeit von Thomas

Lauth

Führungen nach Bedarf durch

den Freundeskreis Museum

Wurzen

Ausstellung: 1813 Zeitenwende

- 200 Jahre Völkerschlacht

Führung 10 Uhr durch Paul

Schütz

Führungen 10, 13 und 15 Uhr

durch Wolfgang Ebert

Treff: Eingang Wohnpark

Führungen stündlich durch den

Sattelhofverein

Norbert George, ev.-luth.

Kirchgemeinde

034293/29493

norbert.george@gmx.de

Prof. Dr. Andreas

Michel, Förderverein

Barockorgel Klinga

034293/33125

Dr. Ingrid Riedel

034203/32078

foerderverein.kitzen@

web.de

Siegwald Bielesch

0171/7770455

Renate Lauth

034383/629993

renate.lauth@archizei.de

Annette Grundmann

034262/61261

horst.annette@t-online.de

Paul Schütz

03425/814993

Eleonore Roitzsch

friedhof-wurzen@tonline.de

Dr. Jürgen Schmidt,

Vorsitzender Wurzener

Geschichts- und Altstadt-

Verein

034263/41040

info@geschichtsvereinwurzen.de

Klaus-Peter Schlegel,

Sattelhofverein Zwenkau

e.V.

034203/29056

info@sattelhofzwenkau.de

50 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Sachsen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Meißen

Am Markt

mo

Frauenkirche

gotische Hallenkirche von 1457. Gotischer Marienaltar

eines unbekannten Meisters um 1500. Zzt.

Bauarbeiten.

www.frauenkirche-meissen.de/

zur Führung

(sonst Apr. - Sept. 10 -

17 Uhr geöffnet)

Führung 14 Uhr durch Jürgen

Singer, Architekt

Führung über die Baustelle

Ina Heß, ev.-luth.

Kirchgemeinde St. Afra

Meißen

03521/4070014

ina.hess@sankt-aframeissen.de

Martina Kotte

03521/453832

pfarramt@sankt-aframeissen.de

Meißen

Lerchaweg

Friedhof

m

Kapelle Lerchafriedhof

Ehemalige Friedhofskapelle.

zu den Führungen

(sonst nicht geöffnet)

Führungen 10 und 11 Uhr

durch Hans-Joachim Pirwitz

Führungen zum Motto

Ina Heß, ev.-luth.

Kirchgemeinde St. Afra

Meißen

03521/4070014

ina.hess@sankt-aframeissen.de

Hans-Joachim Pirwitz

03521/453016

friedhof@sankt-aframeissen.de

Meißen

Leipziger Straße 94

Zufahrt über B6

fmkope

Klosteruine Zum Heiligen Kreuz

Anlage 1. Viertel 13. Jh., der Zisterzienserinnen,

später Benediktinerinnen, bis 1568, danach Klostergut

der Fürstlichen Landesschule St. Afra. Im 30-

jährigen und besonders 7-jährigen Krieg stark

zerstört, im 19. Jh. Anlaufpunkt für Romantiker,

wie Caspar David Friedrich, darauf folgend

ingenieurtechnische Sicherung und Denkmalpflege.

Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

www.hahnemannzentrum-meissen.de

14 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

Führungen 14, 15, 16, 17 Uhr

durch Herrn Landmann und

das Meißner

Hahnemannzentrum

Herr Landmann, Meißner

Hahnemannzentrum e.V.

03521/400234

info@

hahnemannzentrummeissen.de

Meißen

Neumarkt 29

m

Nikolaikirche

romanische Kirche, im 12. Jh. errichtet. Nach dem

I. Weltkrieg als Kriegergedächtnisstätte gestaltet.

Überlebensgroße Figuren in Meißner Porzellan,

klagende Mütter und weinende Kinder.

www.sankt-aframeissen.de/index.php?option=com_content&view=

article&id=81:st-nikolaikirche&catid=38:kirchenundkapellen&Itemid=66

10 - 17 Uhr

(sonst Apr. - Sept. 10 -

17 Uhr geöffnet)

Führungen 12 und 16 Uhr

durch Pfarrer Bernd Oehler

Ina Heß, ev.-luth.

Kirchgemeinde St. Afra

Meißen

03521/4070014

ina.hess@sankt-aframeissen.de

Martina Kotte

03521/453832

pfarramt@sankt-aframeissen.de

Meißen

Freiheit

m

St.-Afra-Kirche

Frühgotische Basilika, die heute fast in ihrer ursprünglichen

Form wieder hergestellt ist.

www.sankt-afra-meissen.de

10 - 17 Uhr

(sonst 10 - 17 Uhr

geöffnet)

Führungen 15 und 16 Uhr

durch Karsten Voigt, Kantor

Führung zur spätromantischen

Orgel, die dringend restaurierungsbedürftig

ist

Ina Heß, ev.-luth.

Kirchgemeinde St. Afra

Meißen

03521/4070014

ina.hess@sankt-aframeissen.de

Martina Kotte

03521/453832

pfarramt@sankt-aframeissen.de

Meißen

Dresdner Straße 19

kop

St.-Urbans-Kirche

Romanischer Bau um 1170, barock überbaut 1691-

1701. Romanisches Ritterdenkmal um 1200, ausdrucksstarker

gotischer Flügelaltar und Kruzifix

Ende 15. Jh., Kanzel Renaissance 1653.

www.kirchenbezirk-meissen.de/index.htm

11.30 - 18 Uhr

(sonst Apr. - Okt. Mo -

Fr 10 - 18 Uhr

geöffnet)

Führungen 14 und 16 Uhr

durch Christof Voigt

Christof Voigt, ev.-luth.

Johanneskirche Meißen

03521/737441

christof@voigtmeissen.de

Renate Henke, ev.-luth.

Johanneskirche Meißen

03521/731421

renate-henke@gmx.de

Meißen

Cölln

Johannesplatz 1

kop

Johanneskirche

Neugotisch von 1898 mit Jugendstilinterieur, Altar

und Kanzel aus Majolika. Altarbild von Prof.

Börner, Fresko und Gemälde von Sascha Schneider.

Glasfenster mit biblischen Motiven, Gemälde der

Pfarrer seit 1657 und böhmisches Lutherbild um

1700. Die Kirche gestaltet das Johannesevangelium

durch ihre architektonisch-künstlerische Gesamtaussage.

www.kirchenbezirk-meissen.de/index.htm

11.30 - 18 Uhr

(sonst Apr. - Okt. Mo -

Fr 10 - 18 Uhr

geöffnet)

Führungen 15 und 17 Uhr

durch Christof Voigt

Turmbesteigung halbstündlich

möglich

Christof Voigt, ev.-luth.

Johanneskirche Meißen

03521/737441

christof@voigtmeissen.de

Renate Henke, ev.-luth.

Johanneskirche Meißen

03521/731421

renate-henke@gmx.de

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Sachsen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Meißen

Siebeneichen

Siebeneichener

Schlossberg 2

op

Meißen

Winkwitz/

Proschwitz

Heiliger Grund 2

fbpe

Kreis Meißen

Coswig

Ravensburger

Platz 6

fkop

Kreis Meißen

Diera-Zehren

Niedermuschütz

Rosengässchen 12

Schloss Siebeneichen

liegt auf einem Bergsporn am südlichen Elbhang,

ca. 2 km vom Meißner Stadtzentrum entfernt. Es

wurde durch Ernst von Miltitz um 1550 erbaut, der

Park im 16. Jh. um das Schloss angelegt. Gäste

waren u. a. Novalis, Johann Gottlieb Fichte, Theodor

Körner und Heinrich von Kleist. Seit 1997 wird

es als Fortbildungsstätte genutzt.

Schloss Proschwitz mit Landschaftspark

Barockschloss aus der Zeit um 1704, mit engl.

Landschaftspark seit 1795. Barocke Rezeption

Anfang 20. Jh., mit franz. Gartenparterre und

Barockpavillon, 1945 entschädigungslose Enteignung

der Familie zur Lippe und Vertreibung aus der

sowjetisch besetzten Zone. Seit 1990 schrittweise

Rückkauf und Wiederaufbau des ehemaligen

Familienbesitzes und Weingutes Schloss Proschwitz

durch Dr. Georg Prinz zur Lippe. Förderprojekt der

Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

www.schloss-proschwitz.de

Alte Peter-Pauls-Kirche

1497 erbaut, 1611 erhöht, zwei Emporen errichtet.

Kassettendecke mit Bildmalerei zu biblischen

Themen, 1735 Einbau einer Barockorgel, Schnitzaltar

von Steinbach 1450, 1903 durch den Bau

einer größeren Kirche ersetzt. Nach 1990 umfassende

Sanierung, jetzt Sommerkirche der

Gemeinde. Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

Vierseithof

teilweise Fachwerkbauweise.

www.synergetiktherapie-insachsen.de/Hofbilder2012.pdf

10 - 13 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst zu

Veranstaltungen und

Führungen auf

Anfrage geöffnet)

13 - 16 Uhr

(sonst Mo - Fr 10 - 14

und Sa 16 - 18 Uhr

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen 10, 11 und 12 Uhr

durch die Toursitinformation

Meißen

Führungen 10, 11.30, 13, 14.30

und 16 Uhr

10 Uhr: Kantatengottesdienst,

16 Uhr: Kinderorgelkonzert

Führungen auf Anfrage

Silvana Kogel,

Sächsisches

Bildungsinstitut

0351/8324374

silvana.kogel@

sbi.smk.sachsen.de

Proschwitzer Event-

Agentur Prinzessin zur

Lippe GmbH

03521/406070

willkommen@schlossproschwitz.de

Pfarrer Ulrich Schuster

03523/75894

kg.coswig@evlks.de

Jörg Hampel

0172/3513183

joergha1@gmx.de

mkbope

Kreis Meißen

Hirschstein

Baritz

Schulstraße 8

kbop

Kreis Meißen

Hirschstein

Heyda

Riesaer Straße

bop

Kreis Meißen

Hirschstein

Mehlteuer

Plotitzer Weg

westliches Ende

Kreis Meißen

Hirschstein

Neuhirschstein

Schlossstraße 12

kope

Kirche

Erstmalige Erwähnung im 12. Jh., jetzige Kirche

1754 inmitten eines ummauerten Friedhofs

errichtet. 1888 erbauter Turm im neugotischen Stil

mit schiefergedeckter Pyramide und Apostelfiguren,

Schnitzaltar von 1520 stammt angeblich aus dem

Meißener Dom, Innenrenovierung 1982.

Kirche

1233 erstmals erwähnt, 1740 neue Orgel, 1789

wurde der früher mittige Turm seitlich aufgebaut,

1862 durch einen Neubau ersetzt. 1901 Kirchturmeinsturz,

sofortiger Wiederaufbau, 1995 Renovierung

von Turm und Tympanon.

Grabenwerk aus dem Mittelneolithikum

Im monumentalen Grabenwerk bei Mehlteuer

finden archäologische Untersuchungen statt, die den

Erhaltungszustand aber auch die Zeitstellung und

Funktion ermitteln sollen. Das archäologische

Denkmal gehört zu einer Gruppe ähnlicher Anlagen

im Raum Riesa, die in der Mitte des 4. Jahrtausends

v. Chr. errichtet wurden.

www.archaeologie.sachsen.de

Schloss

1205 erste urkundlich Erwähnung. Nachfolgeburg

des 1. Burgwardes, diente im 10. Jh. unter König

Heinrich I. zur Sicherung des unterworfenen

slawischen Gebietes und der alten Fernhandelsstraße,

der sog. Hohen Straße. War im Besitz vieler

bekannter sächsischer Adelsfamilien.

www.hirschstein.de

14 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten und auf

Anfrage geöffnet)

zu den Führungen

(sonst nicht geöffnet)

9 - 18 Uhr

(sonst So 13 - 16 Uhr

zu Führungen geöffnet)

Führungen nach Bedarf

Führungen nach Bedarf

Führungen 14 - 17 Uhr

stündlich durch Dr. Michael

Strobel

Führungen 11 - 16 Uhr durch

den Förderverein Oberes Elbtal

e.V.

ab 9.30 Uhr Händler und

Flohmarkt, 9.30 Uhr Gottesdienst

in der Kapelle im

Schloss, kulturelles Rahmenprogramm

auf dem Schlossvorplatz

Ev.-luth. Pfarramt

Martinskirchgemeinde

035266/82414

Ev.-luth. Pfarramt

Martinskirchgemeinde

035266/82414

Dr. Michael Strobel,

Landesamt für

Archäologie

0351/8926679

michael.strobel@

lfa.sachsen.de

Dr. Christoph

Heiermann, Landesamt

für Archäologie

0351/8926603

info@lfa.sachsen.de

Christine Gallschütz

035266/8180

Melanie Hammitzsch

035266/8180

gemeinde@hirschstein.de

52 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Sachsen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Meißen

Hirschstein

Neuhirschstein

Schlossstraße 12

kbope

Kreis Meißen

Hirschstein

Pahrenz

Windmühlenstraße

44

kpe

Kreis Meißen

Hirschstein

Prausitz

Haupstraße 11

op

Kreis Meißen

Klipphausen

Batzdorf

Schlossstraße 2

Schlossvorplatz

Der dem Schloss Hirschstein vorgelagerte Rittergutshof,

welcher sich zum Teil im Eigentum der

Gemeinde Hirschstein befindet, 2008/09 ausgebaut.

Instandsetzung der Schlossstr. und Neugestaltung

der Terrassen.

www.hirschstein.de

Mühlenhof Pahrenz

liegt an der B6 Meißen/Oschatz und besteht aus der

vollständig erhaltenen Turmholländerwindmühle

mit Bilauschen Flügelventikanten und der sich im

Nachbargebäude befindlichen funktionsfähigen

Schrotemühle. In 4. Generation im Familienbesitz,

dienen heute als technische Museen und stehen

unter Denkmalschutz.

www.muehlen-museum.de

www.muehlenhof-webcam.de

Schul- und Heimatmuseum

Wäscheausstellung, historische Klassenzimmer um

1900, Einrichtung einer ländlichen Arztpraxis und

eines Schwesternzimmers um 1970, Ausstellung

DDR und FDJ, altes Wohnzimmer um 1950,

Ausstellung alter technischer und landwirtschaftlicher

Geräte.

www.hirschstein.de

Lusthaus und Totenhäuschen

eingeschossiger Bau hoch über dem Elbtal, 1.

Hälfte 16. Jh., Umbauten Ende 17. und 18. Jh.,

gewölbter EG-Saal mit Kamin, kleiner Wendelstein

ins 1. OG mit Saal und Ausblick ins Elbtal.

9 - 20 Uhr

(sonst auch geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst Apr. - Okt. So

und feiertags 10 - 18

Uhr geöffnet)

13 - 16 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

13 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

ab 9.30 Uhr Händler und Flohmarkt,

kulturelles Rahmenprogramm

Führungen nach Bedarf durch

Friedrich Jenichen

Führungen stündlich durch den

Verein

Christine Gallschütz

035266/8180

Melanie Hammitzsch

035266/8180

gemeinde@hirschstein.de

Friedrich Jenichen

035266/82311

info@windmuehlepahrenz.de

Falk Jenichen

035266/82129

Gisela Neumann

035266/849191

Melanie Hammitzsch

035266/8180

gemeinde@hirschstein.de

Arne Mai

03521/400124

arne.mai@gmx.de

e

Kreis Meißen

Klipphausen

Batzdorf

Schlossstraße 2

pe

Kreis Meißen

Klipphausen

Triebischtal

Bahngässchen

kop

Kreis Meißen

Klipphausen

Triebischtal

Kirchstraße 1

kop

Kreis Meißen

Klipphausen

Triebischtal

Schloss 1

kop

Schloss

Erste urkundliche Erwähnung um 1272, jetziger

Baukörper im Wesentlichen aus dem 16. Jh.,

Umbauten im 17. und 19. Jh., Landadelsschloss

derer von Miltitz und von Frießen.

Altes Kalkbergwerk

Bergbaubetrieb in der Region vom Anfang 15. - 20.

Jh. Neben Silber-, Blei-, Kupfer- und Eisenerz vor

allem Kalkstein und Marmor abgebaut.

www.kalkbergwerk.de

www.klipphausen.de

Ev. Kirche Miltitz

Kirche der Stadt seit mindestens 1372, jetzige

Kirche 1738-41, Turm 1815 neu gebaut, Sandsteinaltar

von 1622 mit Darstellung des heiligen

Abendmahls, Sandsteingrabplatten 16. Jh. Vollständig

erhaltenes Geläut von 1840 von Siegismund

Schröttel, 2012 saniert. Kirche, Friedhof und

Esskastanienpark 2009 Drehort für Opernfilm Der

Freischütz. Außensanierung 2013.

Führungen nach Bedarf durch

Ulrich Glöckner

10 Uhr Gottesdienst, Turmbesteigung

möglich, Ausstellung:

ABC der Kirchengemeinde

Schloss Rothschönberg

urkundlich 1392 erwähnt, Ausbau zum Schloss mit

gotischer Kapelle um 1500, Südbau 1651-59,

Westbau 1738, Nordbau 1744. Unregelmäßige

Vierseitanlage mit Schlosspark, Lindenallee mit

Pavillon. Schlosskapelle u. a. leerstehend. Die

Geschichte des Schlosses hängt seit 1254-1945 eng

mit der von Schönbergischen Familie zusammen.

Der Erhalt des Schlosses bis 1990 ist nach 1946 der

Einweisung von Flüchtlingen zu verdanken, sodass

ein Abriss nicht mehr möglich war.

www.familie-vonschoenberg.de/geschichte/rothschoenberg.htm

10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

zu den Führungen

(sonst zu Führungen

So und feiertags 13.30

Uhr und auf Anfrage

geöffnet)

13 - 18 Uhr

(sonst zu kirchlichen

Veranstaltungen und

auf Anfrage geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst

Ausstellungsräume

teilw. Apr. - Sept. So

14 - 17 Uhr geöffnet)

Führungen 10.30, 12.30, 14.30

und 16 Uhr durch den Verein

11.30, 13.30 und 15.30 Uhr

Filmvorführungen: Von der

Ruine zum Kleinod, Schlossladen

und Ausschank geöffnet

Führungen 10 - 16 Uhr

Führungen nach Bedarf durch

Herrn Hofmann, Herrn Rehn

Arne Mai

03521/400124

arne.mai@gmx.de

Silke Lehmann,

Gemeinde Klipphausen

035204/2170

gemeindeverwaltung@

klipphausen.de

Ulrich Glöckner

035244/43101

Dipl.-Ing. Hans-Jörg

Hofmann, Heimatverein

Rothschönberg e.V.

0162/6934065

hofmann.baumontagen@web.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 53


Sachsen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Meißen

Käbschütztal

Nummer 18

Alte Schmiede

10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Ausstellung Bilder und Keramik,

Kaffee und Kuchen

Heidrun Müller

035024/70473

muellerheidrun@gmx.net

bp

Kreis Meißen

Käbschütztal

Jesseritz 2

Ortsausgang rechts

mkbpe

Kreis Meißen

Käbschütztal

Nössige 1

Dreiseithof

Bauernhof von 1791, mit Werkstatt für künstlerische

Holzgestaltung.

Heimatstube

Häusliche Gegenstände und Dokumente der Region

seit ca. 1700.

10 - 18 Uhr Führungen nach Bedarf durch

Aglaja Hertling und Harald

Türke

Ausstellung zu Holzgestaltung,

Kunsthandwerk, Holzschnitte,

Fotografie, historische Fotos

und Fotos zur Rekonstruktion

des Hofes seit 1991

10 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Familie Walther

Diskussionen nach Bedarf

Harald Türke

035247/51674

Aglaja Hertling

hertling@

holzgestalter.com

Michael Walther

035244/49681

mwalther2@t-online.de

mkbp

Kreis Meißen

Käbschütztal

Mauna 2

Kelterei Biedermann

Drei-Seiten-Hof in Fachwerkbauweise.

10 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Familie Biedermann

Verkostung

Frau Biedermann

035244/41202

Biedermann_saft@

freenet.de

mkbpe

Kreis Meißen

Käbschütztal

Mauna 12

Mühle

ehemalige Wassermühle von 1580. Fachwerk,

Mühlenhof, Mühlen- und Bäckereieinrichtung.

10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Familie Kästner

Regina Kästner

035244/41238

mkbpe

Kreis Meißen

Käbschütztal

Nössige 18

schräg gegenüber

der Heimatstube

Schmiede

von 1847. 1950 erweitert, bis 1988 als Schmiede

gewerblich genutzt.

10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Familie Müller

Gemälde, Kunstgewerbe

Heidrun Müller

035024/70473

mkbpe

Kreis Meißen

Käbschütztal

Barnitz

Barnitz 1

Landgut

ehemaliges Rittergut und Schmiede. Sog. Museum

Krögis, Landtechnikausstellung, original erhaltener

UTP-Raum.

10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

den Heimatverein

Rudolf Bahr

03521/453069

kbpe

Kreis Meißen

Käbschütztal

Kaisitz

Nummer 8

kpe

Kreis Meißen

Käbschütztal

Kaisitz

Nummer 7

mkbpe

Kreis Meißen

Käbschütztal

Krögis

Meißner Straße

Beegerhof

in der Ortsmitte gelegen, im Familienbesitz seit

1850, jünger als die übrigen 3 Höfe, Brand 1897,

Wiederaufbau unter Woldemar und Benno Beeger,

Initialen auf Sandsteinplatten in Scheune und südl.

Querhaus eingelassen. Dokumentation von Reisen

in den 1970er Jahren ins damalige Südwestafrika

und über die Lebensweise der Bantu-Völker,

Stamm der Cuvale.

Melzerhof

Nach dem verheerenden Kaisitzer Brand von 1810

erbaut. Herrenhaus 1921 auf ausdrücklichen

Wunsch der jungen Ehefrau mit Eingangshalle im

Jugendstil errichtet. In Teilen frisch renoviert.

www.beegerhof.de

Kirche

einschiffige Dorfkirche mit Westturmfassade. 1733

anstelle eines romanischen Vorgängerbaus errichtet.

1835 Westturm anstelle des Dachreiters, 1850

Umbau des Innenraums, u. a. Kanzelaltar.

10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Helmut Beeger

10 - 17 Uhr Führungen nach Bedarf durch

Helmut Beeger

11.30 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Mitglieder der Kirchgemeinde

Kirchen- und Turmbesichtigungen

Helmut Beeger

0351/7951441

helmut.beeger@gmx.de

Helmut Beeger

0351/7951441

helmut.beeger@gmx.de

Martina Süß

035244/41571

Ev.-luth. Kirchgemeinde

Krögis

035244/42061

mkp

54 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Sachsen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Meißen

Käbschütztal

Käbschütz

Käbschütz 7

mkbp

Kreis Meißen

Käbschütztal

Löthain

Bahnhofstraße

kbpe

Kreis Meißen

Käbschütztal

Nössige

Nummer 9

Käbschützer Hof

1836 vollendet, großbäuerliche Vierseithofanlage in

Alleinlage, Herrenhaus umgenutzt, Scheune saniert,

Seitengebäude notgesichert und stark geschädigt.

Herrenhaus zweigeschossiger Massivbau mit

strenger Axialität, in zeitgemäßer Architektursprache

zum Büro- und Ausstellungsbereich umgenutzt.

Schmalspurbahnmuseum

erbaut 1909. 1972 Betrieb eingestellt, originalgetreue

Einrichtung des Bahnhofs und dessen

Umfeld.

www.schmalspurbahnmuseum.info

Vierseithof Gerth

1814 erbaut, besitzt eine attraktive Eingangshalle.

Wurde für die Landwirtschaft, Milchkuhhaltung

und Spiritusproduktion genutzt. Zzt. Sicherung und

Restaurierung.

10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Udo Scholz

Begleitausstellung: Ein Vierseithof

in der Lommatzscher

Pflege - Erfahrungen und Perspektiven

Führungen nach Bedarf durch

den Heimatverein Käbschütztal

e.V.

Filmvorführungen,

Garteneisenbahn

10 - 18 Uhr Führungen nach Bedarf durch

Frank Ende

Udo Scholz, Freier

Architekt BDA

035241/82255

scholz.architekt@tonline.de

Udo Jankowsky

035247/51053

Frank Ende

035244/491016

mp

Kreis Meißen

Nossen

Dresdner Straße 2

p

Kreis Meißen

Nossen

Heynitz

Ev.-luth. Stadtkirche

als barocke Hallenkirche 1722 als Nachfolgerin

einiger durch Stadtbrand zerstörter Kirchen des

Ortes geweiht. Besonderes Merkmal der Kirche

sind zwei bedeutende Portale aus dem Kloster

Altzella an der West- und Südseite. 2005 neues

Geläut, 2008 Sanierung der Fassade.

www.kirche-nossen.de

Ev. Kirche

erbaut 1346, jetzige Gestalt 1720, zwei Emporen,

Grundsanierung 1984-91, Taufengel von 1720.

14 - 17 Uhr

(sonst Apr. - Okt. So

auch geöffnet)

13 - 17 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten und auf

Anfrage geöffnet)

Führungen nach Bedarf

Turmbesteigung möglich

Ev.-luth. Pfarramt

Nossen

035242/68467

kg.nossen@evlks.de

Ulrich Glöckner

035244/43101

Kreis Meißen

Nünchritz

Diesbar-Seußlitz

An der Weinstraße

1a

links hinter dem

Schloss

Haus des Gastes

1819 als Presshaus mit großer Spindelpresse für

Wein und als Malzdarre für Brauerei erbaut. Nach

Umbau und Sanierung seit 1998 als Haus des

Gastes genutzt. Gut erhaltene Balkensysteme mit

modernen Stahl- und Glaskonstruktionen kombiniert.

Trausaal, Veranstaltungsräume, Tourist-Info

und Ausstellungen.

10 - 17 Uhr

(sonst Apr. - Okt. Di -

So 10 - 17 Uhr

geöffnet)

Fotomaterial mit ehemaliger

großer Weinpresse, Fotomaterial

von den Umbauarbeiten

zum heutigen Haus

des Gastes

Angela Gruhl

035267/50909

hdg-info-nuenchritz@tonline.de

mkbo

Kreis Meißen

Nünchritz

Diesbar-Seußlitz

Forststraße

o

Kreis Meißen

Nünchritz

Merschwitz

Münchsberg 12

Heinrichsburg

Barockes Gartenhaus unmittelbar am Schlosspark

auf einer Anhöhe. Bemerkenswerter Blick über das

Schlossensemble und die Elbe bis hin zum Schloss

Hirschstein. Ausstellung zum Weinbau in der Region.

www.weinbaugemeinschaft-diesbar-seusslitz.de

Dampfsägewerk

Turmdrehkran, Reste eines Werkgebäudes als

Maschinenstandort, Sägegatter, Kühlturmfundament

und Mauern.

11 - 17 Uhr

(sonst Apr. - Okt. bei

gutem Wetter So 14 -

17 Uhr geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

den Eigentümer

Weinbaugemeinschaft

Diesbar-Seußlitz e.V.

info@

weinbaugemeinschaftdiesbar-seusslitz.de

Guztav Gal

035265/56716

montagebetrieb.gal@tonline.de

mkope

Kreis Meißen

Riesa

Rathausplatz

bp

Klosterkirche

1111-19 erbaut, nach Brand 1244-61 im gotischen

Stil am heutigen Platz wiedererrichtet. Chorraum

mit Sternnetzgewölbe, Altarbild 1609, Taufstein um

1610, barocke Turmhaube 1745. Jahn-Orgel 1848,

2009-11 Erneuerung und Umgestaltung im Inneren.

www.kirche-riesa.de

11 - 18 Uhr

(sonst Apr. - Okt. auch

geöffnet)

Ev.-luth. Kirchgemeinde

Riesa

03525/62010

kg.riesa@evlks.de

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Sachsen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Meißen

Zeithain

Gohlis

Lindenstraße 27

Dorfkirche

Ersterwähnung um 1250, Turmumbau 1822 und

1976, Innensanierungen 1861 und nach der Elbeflut

2002. Ausstattung: Kanzel aus Holz, sechseckig,

von 1676, Taufstein von 1835, Schleifladenorgel

von 1861.

14 - 17 Uhr

(sonst Schlüssel

nebenan erhältlich)

Hannelore Wobus

035264/97328

Kreis Meißen

Zeithain

Jacobsthal

Kirchgasse 1

St.-Jacobi-Kirche

1779 unter Kurt Gottlob von Seydewitz neu erbaut,

1992 restauriert. Im Inneren Herrschaftsloge,

Kirchvaterloge, gusseiserner Ofen, Kanzelaltar von

1729, Altarkreuz von 1929, Tauftisch im Stil eines

Altars um 1779, Eule-Orgel von 1899.

14 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Hannelore Wobus

035264/97328

Kreis Meißen

Zeithain

Kreinitz

Schenkgasse 1

Obergeschoss

Kreis Meißen

Zeithain

Kreinitz

Straße der

Freundschaft

Kreis Meißen

Zeithain

Lorenzkirch

Alte Salzstraße 6

Kreis Meißen

Zeithain

Röderau-Bobersen

Sandbergstraße 16

Kreis Mittelsachsen

Brand-Erbisdorf

Kirchweg 4

kp

Kreis Mittelsachsen

Brand-Erbisdorf

Langenau

Am Bahnhof 4

kpe

Museum der Begegnung

Ausstellung über die Begegnung russischer und

amerikanischer Truppen an der Elbe am 25.4.1945.

Anlässlich des 65. Jahrestages neu eingeweiht,

unweit der historischen Stelle am Elbebogen, wo

heute ein Gedenkstein an die damaligen Ereignisse

erinnert. Weitere Ausstellungsschwerpunkte sind

die Orts- und Schulgeschichte.

www.kreinitz.de

St.-Katharina-Kirche

1894-95 im neugotischen Baustil errichtet. 1995

Neueinweihung nach umfassender Restaurierung.

Im Inneren Kanzel, Taufengel und Eule-Orgel im

Original von 1895, Kruzifix aus dem 15. Jh., Teile

eines Flügelaltars von 1859. Die Kirche hat eine

Zwillingskirche in Sao Paulo/Brasilien.

www.kreinitz.de

Ev.-luth. St.-Laurentius-Kirche

Romanische Wallfahrtskirche, dem heiligen Laurentius

geweiht. 1238 erstmals erwähnt, nach der

Elbeflut 2002 letztmalig saniert. Im Inneren

Jehmlich-Orgel von 1859, Flügelaltar 1575 gestiftet,

Sandsteinkanzel von 1624, Taufengel. Auf dem

Altar Kreuzigungsgruppe aus Lindenholz von 1906.

www.lorenzkirch.de

Dorfkirche

1787 ohne Turm erbaut, Turmanbau 1817, Wiedereinweihung

nach umfangreichen Umbau 1904.

Außenerneuerung einschließlich Instandsetzung der

im II. Weltkrieg zerstörten Turmhaube 1991 abgeschlossen.

Im Inneren zahlreiche Stiftungen von

1904, Altar und Kanzelaufbau von 1886. Nach

Restaurierung Aussehen des Innenraums von 1904

wiederhergestellt.

Ev.-luth. Kirche

Saalkirche im frühgotischen Stil, vermutlich um

1300 erbaut. Westturm von 1598, nach Brand 1624

zu Saalkirche mit Emporen umgebaut. Oehme-

Orgel von 1774. 1835 Turmbrand mit Beschädigung

der Glocken, anschließend Wiederaufbau,

Glocken von 1921-22. Umbau des Altarraumes

1930, Restaurierung der Oehme-Orgel 1994.

www.kirche-bed.de

Bahnhof

Technisches Denkmal, 1890 eröffnet, 1911/12

erweitert und 1997 stillgelegt. Bahnhofsgebäude mit

Güterboden, Gleisanlagen, Signaltechnik und

historischer Innenausstattung. Original sächsische

Bahnhofsuhr, Sammlung von Uniformen, Gleisbaugeräten,

Ausrüstungsgegenständen und Fachliteratur,

eisenbahnhistorische Ausstellung, motorisierte

Handhebeldraisine, Modellbahnen.

9.30 - 11.30 und 14 -

16 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst Schlüssel

nebenan erhältlich)

14 - 17 Uhr

(sonst auch geöffnet,

Schlüssel im Pfarramt)

9 - 18 Uhr

(sonst im Sommer

geöffnet)

13 - 17 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten und auf

Anfrage geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst zu

Veranstaltungen und

auf Anfrage geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

ehrenamtliche Mitarbeiter

Turmbesteigung möglich

Führungen nach Bedarf

Draisine-Fahrten, Modellbahnspielanlage,

Bastelecke.

Hannelore Wobus

035264/97328

Hannelore Wobus

035264/97328

Sabine Frank

03525/762202

Pfarrer Krüger, ev.-luth.

Kirchengemeinde

037322/2261

kg.brand_erbisdorf@

evlks.de

Eisenbahnverein

Langenau e.V.

0162/4660285

eisenbahnvereinlangenau@gmx.de

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Sachsen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Mittelsachsen

Burgstädt

Lessingstraße 2

mkbp

Kreis Mittelsachsen

Burgstädt

Hainstraße

ke

Kreis Mittelsachsen

Claußnitz

Chemnitztalstraße

am Haltepunkt

Neuschweizerthal

kop

Kreis Mittelsachsen

Claußnitz

Markersdorf

Hauptstraße 100

kope

Kreis Mittelsachsen

Dorfchemnitz

Hauptstraße 11

kbpe

Kreis Mittelsachsen

Döbeln

Oberwerder 7

me

Kreis Mittelsachsen

Döbeln

Straße des Friedens

20

Kath. St.-Michael-Kirche

Moderne kath. Kirche, Grundsteinlegung 1997,

Weihe 1999, vom Architekten Helge Meerheim in

modernen geometrischen Formen in den liturgischen

Farben des Kirchenjahres gestaltet. Altes

Kirchenfenster mit dem Patron St. Michael in die

moderne Kirche integriert.

Taurasteinturm

1913 als Wasser- und Aussichtsturm errichtet. Im

Wettinhains, einer Park- und Erholungsanlage mit

Freilichtbühne, Teichen und Abenteuerspielplatz.

Nutzung bis 1996 als Wasserturm. Nach

vollständiger Sanierung, 1998-2000, und neuer

Innengestaltung 2006 jetzt Galerie und Aussichtsturm.

www.taurasteinturm.de/8.html

Eisenbahnbrücken im Schweizerthal

Beide Eisenbahnbrücken bei Neuschweizerthal,

eine in Claußnitz, eine im benachbarten Ort Burgstädt,

bestehen aus genietetem Stahlfachwerk.

Errichtet im Zuge des Baus der Chemnitztalbahn

um 1900, überspannen sie noch heute die Chemnitz.

www.chemnitztalbahn.de

Museumsbahnhof Markersdorf-Taura

Landbahnhof der Königlich Sächsischen

Staatseisenbahn, erbaut im Zuge der Anlegung der

Chemnitztalbahn zw. 1899 und 1902 auf Betreiben

eines Eisenbahncomitees von Industriellen der

Region. Empfangsgebäude, Güterverwaltung, Wasserstationsgebäude

und verschiedene Wirtschaftsgebäude

erhalten.

www.chemnitztalbahn.de

www.chemnitztal.de

Eisenhammer

seit 1567 zwei Wasserräder mit zwei Schwanzhämmern.

Schmiedeofen mit Blasebalg.

Färberhaus

historisches Fachwerkhaus mit Ständerwerk bis ins

EG. Wohl vor 1560, urkundliche Erwähnung von

zwei Färberhäusern an diesem Standort von 1551.

1998-2005 umfassend rekonstruiert in historischer

Zimmermannsbauweise, z. B. handbebeilte Balken

und Lehmausfachung, Kopfbänder im EG. Dient

heute als Wohnhaus und Pension.

www.rolf-berndt.de

Landratsamt, Amtshauptmannschaft

errichtet im Baustil des Historismus, Einweihung

1897.

10 - 17.30 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst Sommer 12 -

18, Winter 10 - 16 Uhr

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst So 13 - 18 Uhr

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst So 13 - 18 Uhr

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst Mai - Okt. Do -

So 13 - 16 Uhr

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 12 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Mitglieder der Gemeinde

Kirchenquiz und Kindermalangebot

100 Jahre Taurasteinturm,

Ausstellung zum Thema im

Turm, 10 - 16 Uhr auf dem

Turmvorplatz kleines Markttreiben,

Naturmarkt, Blasmusik,

Kinderanimation, 2.

Kunst- und Kreativmarkt auf

der Wiese am Turm

Führungen halbstündlich

Multimedia-Vortrag im historischen

Carolapark: Das Abenteuer

Reisen um 1800 - Mit der

Postkutsche durch Sachsen.

Kleine Ausstellung zur Postgeschichte/Bahnpost,

Kaffee

und Kuchen, Museumsbahnbetrieb.

Führungen nach Bedarf durch

Museumsleiter und Schmied

Schauschmieden

Führungen nach Bedarf durch

Rolf Berndt

Führung 10 Uhr durch

Karlheinz Enzmann

Ausstellung: 100 Jahre Dienstgebäude

Amtshauptmannschaft

Döbeln

Dr. Theresia Völker,

kath. Gemeinde

Burgstädt

praxis@s-voelker.de

Robin Helmert

0178/2477346

verein@

chemnitztalbahn.de

Robin Helmert

0178/2477346

verein@

chemnitztalbahn.de

Gemeinde Dorfchemnitz

037320/1237

Rolf Berndt

03431/700082

rolf-berndt@web.de

Karlheinz Enzmann

enzmann-doebeln@tonline.de

p

Kreis Mittelsachsen

Flöha

Gückelsberg

Fabrikweg 4

mkope

Villa Gückelsberg

1869 im Stil des Historismus erbaut, zwei komplett

restaurierte Etagen und aufwändig dekorierter

Salon, der auch als Trauzimmer der Stadt dient,

internationale Marketing- und Übersetzungsagentur

im 1. OG, Küchenatelier und Möbelboutique im 2.

OG. Brachliegende Fabrikruine auf dem Gelände

gehört zum Ensemble und steht ebenfalls unter

Denkmalschutz.

10 - 17 Uhr

(sonst Mo - Fr 9 - 18

Uhr geöffnet)

Führungen auf Anfrage durch

Dr. Sylva-Michèle Sternkopf

Führungen auf das Gelände der

alten Fabrik, Erläuterung des

Zusammenhangs zwischen Villa

und Fabrikanlage.

Dr. Sylva-Michèle

Sternkopf, Eigentümerin

03726/7929190

contact@sternkopf.biz

58 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Sachsen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Mittelsachsen

Frankenberg/Sa.

Schlossstraße

moe

Kreis Mittelsachsen

Frankenberg/Sa.

Sachsenburg

An der Zschopau 7

kope

Kreis Mittelsachsen

Frauenstein

Hospitalgasse 18

bp

Kreis Mittelsachsen

Frauenstein

Nassau

Kirchweg 2

mkbope

Kreis Mittelsachsen

Freiberg

Pfarrgasse 22

e

Kreis Mittelsachsen

Freiberg

Am Dom 7

Kreis Mittelsachsen

Freiberg

Poststraße 2 a

Kreis Mittelsachsen

Freiberg

Kurt-Eisner-Straße

Treff: am Seilerberg

m

Objektensemble entlang der Schlossstraße

Barockzeitlich geprägter innerstädtischer Straßenzug,

errichtet nach dem großen Stadtbrand von 1788

Schlossmühle

erbaut 1779. Gehörte 1933-37 zum Konzentrationslager

Sachsenburg. 2006 vor dem Abriss bewahrt

und in Teilen restauriert.

Friedhofskapelle Zum heiligen Kreuz

erste Kirche der Stadt. 1384 erstmalig erwähnt,

1616 in heutiger Form entstanden. Wertvolle

Epitaphen aus der Zeit vor, während und nach dem

30-jährigen Krieg. Kanzelaltar von 1648. Gemälde

des Stifters des Kanzelaltars mit Stadtansicht von

ca. 1645. Zzt. Sanierung, Nutzung als Veranstaltungshalle

und für touristische Zwecke.

Pfarrhof

ehemaliger Vierseithof, im 17. Jh. errichtet.

Pfarrscheune und Garten wurden in einem

Jugendprojekt saniert. Historische Bauweisen und

Handwerkstechniken werden neben einer erlebnispädagogischen

Gesamtnutzung vermittelt. Jugendund

Niedrigseilgarten.

Bürgerhaus

1562 als renaissancezeitliches Wohnhaus errichtet.

Im Inneren reiche originale Aussattung mit Decken

und figürlichen Wandmalerein sowie besonderer

Fensterarchitektur. 2000 Freiberger Sanierungspreis.

Dom St. Marien

Vorgängerbau romanische Kirche Unserer Lieben

Frauen, um 1180-90 als kreuzförmige gewölbte

Pfeilerbasilika mit 4 Türmen erbaut. Um 1230

Figurengewändeportal Goldene Pforte, 1480 Kirche

zum Kollegiatsstift erhoben und seitdem als Dom

bezeichnet. Stadtbrand von 1484 beschädigte den

Bau erheblich, Neubau 1501, Versetzung der

Goldenen Pforte an die Südseite. Bis 1514 Bau des

Kreuzganges und der spätgotischen Annenkapelle.

Ehemaliges Postamt

Ausstellung historische Fernmeldetechnik in der

ehemaligen Paketausgabe.

Ortsrundgang zum Motto

Führung mit Dr. Uwe Richter zu Objekten und

Denkmalen im Stadtbereich, die immer wieder als

unbequem betrachtet werden.

7.9.: 16.45 - 21 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst 1. So im Monat

geöffnet)

12 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst Fr ab 17 Uhr

geöffnet)

10 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

13 - 17 Uhr

(sonst auch geöffnet)

9 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

7.9.: Führung 17 Uhr durch die

Arbeitsgruppe Denkmaltag in

Frankenberg/Sa.

7.9.: 16.45 Uhr Auftritt des

Lützeltalchores, 16.30 - 19 Uhr

Schlossstr. 8 Ausstellung, 19

Uhr historischer Vortrag im

Haus II des Martin-Luther-

Gymnasiums

Führungen nach Bedarf durch

den Bergbauverein Reicher

Segen Gottes e.V. zu

Sachsenburg

Führungen nach Bedarf durch

Martin Schanz

Führungen nach Bedarf durch

Herrn Lesselt, Herrn und Frau

Domsch

erlebnispädagogische Angebote

im Niedrigseilgarten,

Tischtennis, schnelle Kartenspiele,

Lesezeit in der Pfarrscheune,

Knüppelteig am

Lagerfeuer.

Führungen auf Anfrage

Grillfest

Kreuzgang geöffnet

Führungen nach Bedarf

Die Fernmeldeanlage kann von

Besuchern bedient werden,

Infos zu Technik und

Geschichte

Falk-Uwe Langer,

Landkreis Mittelsachsen,

Untere

Denkmalschutzbehörde

03731/7991938

falkuwe.langer@landkreismittelsachsen.de

Steffen Eichler,

Bergbauverein Reicher

Segen Gottes e.V. zu

Sachsenburg

037206/81037

stubsis@freenet.de

Martin Schanz,

Kirchgemeinde

Frauenstein

037326/1290

martin.schanz@evlks.de

Hilke Domsch,

Kirchspiel Frauenstein

0173/3732108

h.domsch@web.de

Claus-Dieter Haupt

cdh51@gmx.de

Marlis Möller, Stadt

Freiberg, Untere

Denkmalschutzbehörde

03731/273490

marlis_moeller@

freiberg.de

Sonja Unruh-Laue

sonja.unruh-laue@ujpfreiberg.de

Marlis Möller, Stadt

Freiberg, Untere

Denkmalschutzbehörde

03731/273490

marlis_moeller@

freiberg.de

Treff: 10 Uhr Dauer ca. 2 Stunden Marlis Möller, Stadt

Freiberg, Untere

Denkmalschutzbehörde

03731/273490

marlis_moeller@

freiberg.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 59


Sachsen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Mittelsachsen

Freiberg

Kirchgäßchen 1

Kreis Mittelsachsen

Freiberg

Obermarkt 24

e

Kreis Mittelsachsen

Freiberg

Borngasse 1

Kreis Mittelsachsen

Freiberg

Hospitalweg

e

Kreis Mittelsachsen

Geringswalde

Dresdener Straße 12

mk

Kreis Mittelsachsen

Großschirma

Münzbachtal 1

mkbp

Kreis Mittelsachsen

Hilbersdorf

Muldenhütten

Industriegebiet

kp

Pressehaus

Geschichte der drei Grundstücke an der Westseite

des Obermarkts reicht bis in die Zeit der

Stadtentstehung im ausgehenden 12. Jh. zurück.

Gebäude 2002-03 nach denkmalpflegerischen

Gesichtspunkten grundlegend saniert, dabei

wertvolle Innenausstattung aus der Spätgotik,

Renaissance, Barock und originale Holzbalken- und

Lehmfelderdecken, Stuckdecken, Portale und

Konsolsteine, eine gemalte Holzbohlenwand und

figürliche Wandmalereien wie von David und

Goliath und Engelsdarstellungen erhalten, zu

großen Teilen restauriert und in die neue Nutzung

eingezogen. Zur ältesten Bausubstanz gehört ein

tonnengewölbter Keller mit mehreren Bauphasen.

Rathaus

spätgotischer Profanbau, Lorenzkapelle mit Wandmalereien

von 1510, mittelalterlicher tonnengewölbter

Keller, Verliese und Folterkammer,

Tresorraum der Sparkasse aus dem 19. Jh.,

Ratsarchiv.

Stadttheater

eines der ältesten noch bespielten Stadttheater der

Welt, seit über 220 Jahren am alten Ort in ehemals

umgebauten privaten Wohnhäusern, 1623 erbaut,

seit 1792 im Besitz der Stadt. Bis Ende des 20. Jhs.

Renovierungen, Umbauten und Erweiterungen,

Bühne und Zuschauerraum neuklassizistisch, Foyer

mit Treppenanlage und Umgängen im Stil der

1950er Jahre. Heute Hauptspielstätte der

Mittelsächsischen Theater und Philharmonie

gGmbH mit Schauspiel, Musikthater und

Konzerten, insgesamt 300 Vorstellungen im Jahr.

Villa Schillerschlößchen

1870 als historisierender Bau um Schweizerhausstil

mit klassizistischen Elementen und Gartenseite mit

übergiebeltem Risalit. Hervorragend erhaltener

Villengarten aus dem letzten Viertel des 19. Jhs. mit

Gartenhaus und Einfriedung. Heute Wohn- und

Geschäftsräume, Vermietung von Gästezimmern

und Saal für Veranstaltungen.

Havanna-Haus

ehemaliges Wohnhaus mit Zigarren-Fabrikation,

Baujahr ca. 1820, wechselvolle Geschichte mit

mehreren Umbauten, schöne historische Details wie

Fenster, Türen, Kachelofen, Fussböden erhalten,

zuletzt Abriss-Kandidat, jetzt günstiges Kaufobjekt

für junge Familie.

Friedrich-August-Schmiede

Erhaltenes Schmiedefeuer, Ambos, Federhammer,

Hartmann-Lufthammer und alte Spindelpresse.

Besonders Letztere erwies sich als Sensation, da auf

dieser Presse berühmte Künstlermedaillen von Max

Barduleck und Friedrich Wilhelm Hörnlein entstanden.

www.friedrich-august-schmiede.de

Zylindergebläse

Erstes sächsisches Zylindergebläse im Silberhüttenwesen,

1828-1954 in Betrieb. Versorgung der

Schmelzöfen, der Silberbrennherde und der

Hüttenschmiede mit Luft. 1991-93 restauriert und

wieder in Funktion vorführbar, auf der Freifläche

Reste der Fourneyron-Turbine.

10 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

14 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 16 Uhr

(sonst zu

Veranstaltungen und

Führungen geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 16 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst zu

Veranstaltungen und

auf Anfrage geöffnet)

ausgeschilderter Rundgang

Führungen 11, 13 und 15 Uhr

Führungen 10, 11, 13, 14 und

15 Uhr durch Frank Pastille

Kaffee und Kuchen

Führungen 11 - 17 Uhr durch

Udo Becker und Sven Glätzner

Präsentation von großformatigen

Medaillenfotos

Vorführung des Zylindergebläses,

im Galeriebereich

Ausstellungstafeln zur Geschichte

des Freiberger Hüttenwesens

Norbert Schumann, Freie

Presse

norbert.schumann@freie

presse.de

Marlis Möller, Stadt

Freiberg, Untere

Denkmalschutzbehörde

03731/273490

marlis_moeller@

freiberg.de

Rainer Bruha

03731/696028

bruharainer@web.de

Marlis Möller, Stadt

Freiberg, Untere

Denkmalschutzbehörde

03731/273490

marlis_moeller@

freiberg.de

Dipl.-Ing. Stefan Jonas

0173/5761178

kontakt@department-ofeconomy.eu

Denkmal-Rettung GmbH

03437/942509

info@denkmal-rettung.de

Sven Glätzer

0172/8790749

friedrichaugustschmiede

@web.de

Udo Becker

03731/73924

u.becker-freiberg@tonline.de

Roland Kowar, Leiter der

Fachgruppe

Hüttengeschichte

03731/32981

roland.kowar@gmx.de

60 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Sachsen

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Mittelsachsen

Kriebstein

Ehrenberg

Lochmühlenstraße 8

mkbpe

Kreis Mittelsachsen

Leisnig

Klosterbuch

Klosterbuch 1

kbope

Kreis Mittelsachsen

Lunzenau

Bachgasse 7

kpe

Kreis Mittelsachsen

Lunzenau

Rochsburg

Schlossstraße 1

kop

Kreis Mittelsachsen

Mittweida

Kirchberg 3

mope

Kreis Mittelsachsen

Mittweida

Kapellengasse 8

mbop

Rittergut

Zum bestehenden Komplex gehören das ruinös

erhaltene Herrenhaus des späten 19. Jhs. und einige

Wirtschaftsgebäude des 18./19. Jhs., u. a. ein

stattliches Wohnstallhaus, eine Scheune und

Schmiede sowie Reste einer Parkanlage. Jubiläum

zum 450-jährigen Bestehen des Rittergutes.

www.centro-monte-onore.de

Ehemaliges Zisterzienserkloster

1192 auf Betreiben des Burggrafen von Leisnig

gegründet. Noch vorhanden sind Chorhaus der

Klosterkirche, 70 m langes Kapitelhaus, Ruine des

Siechenhauses, Abt- bzw. Krankenhaus und Teile

der Klostermauer. Nach Reformation vorwiegend

landwirtschaftlicher Betrieb. Seit 1992 öffentlich

zugänglich. Komplett restaurierte Schmiede.

www.klosterbuch.de

Heimathaus

Eines der ältesten Häuser der Stadt, Baujahr nicht

genau belegbar. Gebäude überstand den Stadtbrand

von 1781. Durch Heimat- und Kulturverein

Lunzenau und Umgebung e.V. originalgetreu

restauriert. Heute Heimatmuseum über früheres

kleinbürgerliches Leben, Weberzimmer mit voll

funktionstüchtigem Handwebstuhl seit 2005.

www.heimatverein-lunzenau.de.vu

Schloss

Burganlage 12. Jh. Umbauten zum Schloss durch

Arnold von Westfalen im 15. Jh. Überformung im

Renaissancestil im 16./17. Jh. Erhalt der

Zwingeranlagen und des Wirtschaftshofes. Vierflügelige

Kernanlage mit Schlosskapelle St. Anna

und Bergfried. Innen Stuben und Säle mit

profilierten Balkendecken, historisches Interieur.

Heute Museum.

www.kultur-mittelsachsen.de

Museum Alte Pfarrhäuser

erbaut 1625-27 als Pfarre der ev.-luth.

Kirchgemeinde in Fachwerkbauweise mit ursprünglich

zwei Seitenflügeln. 1975 abgetragen, 1999

Wiederaufbau des östl. Seitenflügels. Nutzung

1625-1897 als Pfarre, seit 1899 Nutzung für

museale Sammlung im Gebäude.

www.mittweida.de

www.museum-mittweida.de

Rochsches Haus

Ursprungsbauten 1693, Besitzer Leinenhändler

Sattler. Zwei Nachbarhäuser wurden ab 1733 vom

Kauf- und Handelsmann Christian Roch zu einem

repräsentativen Bürgerhaus umgebaut. Mit barocker

Fassadengestaltung und Holzdecke, aufwendigen

Stuckdecken und freigelegtem Tonnengewölbe. Seit

2011 als Stadtarchiv und Standesamt genutzt.

www.mittweida.de

13 - 18 Uhr

(sonst Mo - Fr 9 - 15

Uhr geöffnet)

13 - 18 Uhr

(sonst März - Okt. 10 -

17, Nov. - Feb. 10 - 16

Uhr geöffnet)

10 - 16 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst unregelmäßig

geöffnet, siehe

Webseite)

10 - 17 Uhr

(sonst Apr. - Okt. Di -

So auch, Nov. - März

Di - So 10 - 16 Uhr

und auf Anfrage

geöffnet)

10 - 16 Uhr

(sonst Mo - Di und Do

- Fr 9 - 12 Uhr und auf

Anfrage geöffnet)

Führungen ab 14 Uhr durch

Mitarbeiter des Centro Monte

Onore

Sonderausstellung: Auf Tafeln

im Park werden bislang

unbekannte Neubaupläne und

andere Bilddokumente des

Schlosses gezeigt. 15 Uhr

Vortrag eines Archäologen

über aktuelle Forschungen zum

alten Bestand der Anlage.

Führung 14.30 Uhr

Führung zum Skriptorium

Führungen nach Bedarf durch

den Verein

Brot backen im Steinbackofen,

Kuchen und Getränke

Führungen 11 und 14 Uhr

durch Museumsmitarbeiter

Führungen 11.15 und 15 Uhr

durch Dr. Jürgen Nitsche

Führungen im neuen und alten

Archiv, Vorträge im neuen

Stadtarchiv, 10.30 Uhr Mittweidaer

Juden und ihre

Häuser, Dr. Jürgen Nitsche, 14

Uhr Spurensuche: Schauplätze

und Stolpersteine mit Dr.

Marion Stascheit, 14.30 Uhr

Die Richtstätte auf dem

Mittweidaer Galgenberg mit

Werner Stascheit mit anschließender

Besichtigung des alten

Gefängnisses

Pier Giorgio Furlan

034327/58787

centromonteonore@tonline.de

Sabine Patzelt

034321/68592

klosterbuch@t-online.de

Katja Schättin

0177/2349554

lehmkat@web.de

Rainer Heidrich

037383/68901

rainer_heidrich@web.de

Sylvia Karsch

037383/6703

museumrochsburg@kulturmittelsachsen.de

Sabine Hausmann und

Jana Walther, Stadtarchiv

Mittweida

03727/967407

stadtarchiv@

mittweida.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 61


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