Wertvolle Fundstücke Haus der Fischerei

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Wertvolle Fundstücke Haus der Fischerei

Wertvolle Fundstücke



































Haus der Fischerei











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Flugkünstler:

Wie Greifvögel Beute machen -

Besuch des Greifvogelparks in Saarburg


































Wissen: Flug- und Jagdtechniken

Adler sind typische Gleitflieger, die sich von warmen Aufwinden emportragen lassen. Im

offenen Gelände überblicken sie von hoch oben einen großen Landschaftsausschnitt

während sie ihre Kreise ziehen. Registrieren sie die kleinste Bewegung am Boden, stoßen

sie herab, um die Beute zu ergreifen. Adler können aus 1,5 km Entfernung ein Kaninchen

erkennen. Besonders schnelle Jäger sind die Falken. Den Stoßflug beherrschen sie perfekt.

Sie können die Beute sogar in der Luft ergreifen. Weihen und Eulen fliegen langsamer und

niedriger, sie schauen und horchen nach der Beute. Eulen sind Nachtgreifvögel und können

ihren Kopf 360° drehen. Im Gegensatz zu vielen anderen Tieren sind ihre Augen dicht

nebeneinander und nach vorn gerichtet, so dass sie räumlich sehen können. Dadurch

können sie Entfernungen besser abschätzen, was für das Jagen von großer Bedeutung

ist. Die Augen sind viel lichtempfindlicher als unsere, doch bei völliger Dunkelheit können

auch sie nicht sehen. Noch besser sind ihre Ohren. Zum Beispiel können Schleiereulen ihre

Beute allein nach dem Gehör fangen. In bewaldetem Gebiet ist die Ansitzjagd am erfolgreichsten.

Geduldig wartet ein im Wald lebender Bussard auf einem Ast, bis das Beutetier

sein Versteck verlässt. Diese Jagdtechnik verbraucht weniger Energie.

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Die Falkenjagd

Felix, ein Schulfreund von Darius, besitzt einen Falken. Sein Vater hat versprochen, mit ihm und seinem Falken auf die Jagd

zu gehen, denn seine Schwester wird bald heiraten. Für das große Fest sind viele Gäste eingeladen und die müssen mit allerlei

köstlichen Speisen bewirtet werden. Als besondere Delikatesse wird Hasen- und Kaninchenfleisch benötigt. Felix fragt Darius, ob

er nicht an der aufregenden Jagd teilnehmen möchte. Das lässt Darius sich nicht zweimal sagen. Ganz früh am morgen brechen

sie auf. Felix hält den Falken auf einem dicken Handschuh und sie laufen durch den dunklen Wald. Felix´ Vater erklärt Darius,

dass sie den Vogel lange dressieren und füttern mussten, bis er gelernt hat, zu seinem Besitzer zurückzukommen und die Beute

abzugeben. Erst wenn ein besonderes Verhältnis zwischen Mensch und Tier entstanden ist, kann man den Greifvogel zur Jagd

einsetzen. Die drei erreichen eine Lichtung. Die Sonne ist gerade am Aufgehen und taucht die Landschaft in ein bezauberndes

Licht. Jetzt müssen alle ganz leise sein, damit die Tiere nicht gewarnt werden. Sie verstecken sich im Gebüsch am Waldrand und

lassen den Greifvogel fliegen. Plötzlich stößt er blitzschnell herab und ergreift ein Kaninchen. Der Falke bringt das Tier zu Felix

und erhält dafür eine Belohnung. Darius ist beeindruckt von der Schnelligkeit und der Loyalität des Greifvogels. Schon späht der

Falke nach dem nächsten Beutetier. Nach einer erfolgreichen Jagd kehren alle müde und hungrig nach Hause zurück. Dort wartet

die Mutter von Felix mit einem deftigen Eintopf. Die ersten Gäste sind bereits eingetroffen und Darius freut sich schon auf den

nächsten Tag, an dem die Hochzeit stattfinden wird.

*Kinder macht mit*






Lösungswort:


Abenteuer

Wie ein Indianer die Natur entdecken –

Kanutour auf dem Wiltinger Saarbogen































Schiff ahoi –

Schiffsausflugsfahrten auf Saar und Mosel


Trittsicher und schwindelfrei?

Klettern auf dem Altfels





















Rasant: Schlittenfahren auch im Sommer –

Sommerrodelbahn „Saar-Rodel“


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Lebach



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Pferdegeschichten

Kinder können beim Reitunterricht viel lernen. Sie erfahren die Verbundenheit

mit dem Pferd und übernehmen selbst ein Stück Verantwortung für das Tier.

Ein aufregender Ausflug

Planwagentouren:

Kinder lieben Pferde




Mit 2 PS durch das Konzer Tälchen

Manitius, der Besitzer eines großen Weingutes im Konzer

Tälchen, hat bei Antonius einen Planwagen bestellt. Nach wochenlanger

Arbeit ist der prächtige Wagen fertig. Antonius

beauftragt Flavia: „Morgen muss ich den Wagen ausliefern und

ich brauche jemanden, der ihn lenkt. Ich möchte, dass du diese

Aufgabe übernimmst.“ Flavia kennt sich sehr gut mit Pferden

aus und ist stolz, dass ihr Vater ihr eine so wichtige Aufgabe

zutraut. Bei herrlichem Sonnenschein machen sie sich vergnügt

auf den Weg. Die Fahrt führt zuerst durch den schattigen Eichenwald.

An der Saarmündung überqueren sie den Fluss über

eine robuste Steinbrücke mit 6 Bögen. Auf der anderen Seite

liegt die Stadt Contionacum (Konz), die der Kaiser für seine

Sommerresidenz ausgewählt hat. Hier müssen sie die Straße,

die nach Augusta Treverorum führt, verlassen und in einen

Waldweg abbiegen. Nach kurzer Zeit kommen sie in ein breites

Tal. Die Berghänge sind mit Weinreben bewachsen und ein

kleiner Bach schlängelt sich durch die malerische Landschaft.

Mitten in dieser Idylle liegt das Weingut des Manitius. Dieser

ist mit seinem neuen Wagen sehr zufrieden und lässt die Pferde

mit frischem Wasser und Heu versorgen. Während die Pferde

sich ausruhen warnt der Stallbursche Flavia: „Passt auf, dass ihr

euch auf dem Rückweg nicht verirrt! Gar nicht weit von hier,

in der dunklen Fotschelschlucht, lebt der riesige Fotschelgeist.

Dieser unheimliche Waldgeselle hat es besonders auf Waldfrevler

abgesehen, die Holz und Wild stehlen wollen. Da hat schon

so mancher Glück gehabt, dass er noch mal mit einem Schrecken

davongekommen ist.“ Flavia muss lachen und tritt unbesorgt

den Rückweg an. Vor einem Fotschelgeist hat sie keine Angst,

schließlich ist sie ja auch kein Wilddieb.

Rund um die Ayler Kupp

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Mit dem Fahrrad auf Entdeckungstour

an Saar und Obermosel

























































Mountainbiketouren























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Zeitreise: Ein Blick in die Welt

unserer Urgroßeltern

Besuch des Volkskunde- und Freilichtmuseums Roscheider Hof


AmüseuM am Wasserfall, Saarburg



























Glockengießereimuseum Mabilon, Saarburg

Fest gemauert in der Erden

Steht die Form aus Lehm gebrannt.

Heute muß die Glocke werden!

Frisch, Gesellen, seid zur Hand!

Von der Stirne heiß

Rinnen muß der Schweiß,

Soll das Werk den Meister loben!

Doch der Segen kommt von oben.






















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Ohne Maschinen läuft heute

gar nichts …

oder von der Entstehung unserer regionalen Produkte

I. Museum für ländliche Kultur und Technik

- Bulldogmuseum im Dreiländereck in Palzem-Kreuzweiler









































II. Das Hofgut Serrig

- mehr als nur ein Bauernhof


III. Fleißige Helfer - Zu Besuch beim Volk der Honigbienen

Eine Imkereibesichtigung











*Kinder macht mit*



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