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Kultur-Bildung - Burgenland Mitte

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Region<br />

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272. Ausgabe, Mi März 27. 2013 März 2013<br />

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04/13 BM | 1


4<br />

10<br />

22<br />

28<br />

30<br />

40<br />

Inhalt<br />

In dieser Ausgabe lesen Sie unter anderem:<br />

Frühling in Sicht:<br />

Die Gartensaison startet<br />

Grenzüberschreitende Zusammenarbeit:<br />

Tourismus ohne Grenzen<br />

Brauchtum:<br />

Legendenreiche Osterzeit<br />

Architekturprojekt:<br />

Wohnen im Storchenhaus<br />

Impressum<br />

Die Pollen kommen:<br />

Ein Leben mit Allergien<br />

Region<br />

Darabos: „Druck gib<br />

Norbert Darabos aus Kroatisch-Minihof<br />

ist neuer<br />

SPÖ-Bundesgeschäftsführer.<br />

Alles über seine neue "Mega-<br />

Aufgabe", seinen Rücktritt, seine<br />

Vorhaben in der nächsten Zeit<br />

und wie er sein Leben im Dorf<br />

verbringt lesen Sie in unserem<br />

Exklusiv-Interview.<br />

<strong>Burgenland</strong> <strong>Mitte</strong>: Sie treten<br />

bei der Nationalratswahl für die<br />

Bezirksliste der SPÖ an. Wie<br />

lässt sich die Kandidatur mit Ihrem<br />

Job als Bundesgeschäftsführer<br />

vereinbaren? Werden Sie<br />

jetzt öfter politisch im <strong>Mitte</strong>lburgenland<br />

unterwegs sein?<br />

Darabos: Die Verbundenheit<br />

zu meinem Heimatbundesland<br />

ist sehr groß – ich bin mit Leib<br />

und Seele Burgenländer. Darum<br />

freut es mich auch, dass ich mit<br />

100 Prozent der Stimmen zum<br />

Spitzenkandidaten des Bezirks<br />

Oberpullendorf gewählt wurde.<br />

Das ist ein großer Vertrauensvorschuss.<br />

Ich pendle jeden<br />

Tag von Kroatisch-Minihof nach<br />

Wien. Klar, werde ich aber auch<br />

viel im <strong>Mitte</strong>lburgenland unterwegs<br />

sein. Der Kontakt zu den<br />

Bürgern war mir immer wichtig<br />

und ist es mir auch in Zukunft.<br />

<strong>Burgenland</strong> <strong>Mitte</strong>: Sie<br />

sagten in unserem letzten Interview<br />

(Februar-Ausgabe <strong>Burgenland</strong><br />

<strong>Mitte</strong>) Sie wären gerne<br />

Verteidigungsminister, ein Rücktritt<br />

sei für Sie kein Thema – wie<br />

kam es dann doch dazu? Gab<br />

es zum damaligen Zeitpunkt<br />

schon Gespräche, haben Sie<br />

da schon über einen Rücktritt<br />

nachgedacht?<br />

Darabos: In der Politik können<br />

sich die Dinge schnell<br />

ändern. Ich habe vom Parteivorsitzenden<br />

Werner Faymann<br />

das Angebot bekommen, die<br />

wichtigste Aufgabe für die Sozialdemokratie<br />

in diesem Jahr<br />

zu übernehmen: den Nationalratswahlkampf<br />

der SPÖ zu managen.<br />

Das ist eine spannende<br />

und große Herausforderung,<br />

aber ich werde den Wahlkampf<br />

für Bundeskanzler Werner Faymann<br />

erfolgreich bestreiten.<br />

<strong>Burgenland</strong> <strong>Mitte</strong>: Sie waren<br />

über sechs Jahre Verteidigungsminister.<br />

In den Medien war zu<br />

lesen, Sie seien mit dem Posten<br />

nicht glücklich und wurden da<br />

hineingedrängt. Fühlen Sie sich<br />

nach Ihrem Rücktritt freier?<br />

Darabos: Die veröffentlichte<br />

Meinung in diesem Punkt hat<br />

nicht gestimmt. Ich war sehr<br />

gerne Verteidigungsminister.<br />

Diesem Ressort sechs Jahre<br />

lang vorgestanden zu haben,<br />

war eine Ehre für mich. Wir<br />

haben auch viele Reformen<br />

vorangetrieben: neues Gerät<br />

angeschafft, die internationalen<br />

Einsätze ausgebaut, die Verwaltungsreform<br />

vorangetrieben.<br />

Das Bundesheer steht gut da.<br />

Der große Reformwurf in Rich-<br />

Das<br />

Wichtigste<br />

zuerst:<br />

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GEÖFFNET<br />

Seite 25<br />

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Start in den Frühling<br />

von 2. bis 30. April<br />

Seite 35<br />

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Fr 12. April, 19 h<br />

"Gesund in den Frühling"<br />

nach Hildegard von Bingen<br />

mit Produktverkostung<br />

(Naturprodukte Kampl)<br />

Vortragender: Erwin Kampl<br />

powered by SiSu-Taschen<br />

Seite 11<br />

2 | 04/13 BM


Region<br />

t es doch in der Politik immer“<br />

Wirtshäusern oder auf Dorffesten?<br />

Gibt es einen Stammtisch,<br />

dem Sie beiwohnen?<br />

Wenn ja: Mögen Sie es, wenn<br />

dann in Ihrer Gegenwart über<br />

Politik diskutiert wird?<br />

Darabos: Ich bin ein sehr bodenständiger<br />

Mensch und kann<br />

von mir behaupten, das Ohr bei<br />

den Menschen zu haben.<br />

Foto: zinner<br />

<strong>Burgenland</strong> <strong>Mitte</strong>: Werden<br />

Sie von den Einwohnern im Bezirk<br />

auf Veranstaltungen auch<br />

schon mal direkt auf politische<br />

Probleme angesprochen?<br />

Darabos: Natürlich. Ich bin ja<br />

dazu gewählt, mir die Probleme<br />

der Menschen anzuhören und –<br />

sofern es in meiner Macht steht<br />

– Lösungen zu finden. Das gehört<br />

für mich zu meinem Selbstverständnis<br />

als Politiker.<br />

tung Berufsheer ist leider nicht<br />

gelungen, aber das Votum der<br />

Bevölkerung ist zu respektieren.<br />

<strong>Burgenland</strong> <strong>Mitte</strong>: Ihre<br />

bisherigen Wahlkämpfe für LH<br />

Niessl, Gusenbauer trotz Bawag-Skandal<br />

oder BP Fischer<br />

können als Erfolge verbucht<br />

werden. Alle Hoffnung, die SPÖ<br />

im Herbst wieder auf Platz Eins<br />

zu führen, ruht auf Ihnen. Spüren<br />

Sie einen Druck in Hinblick<br />

auf die kommende NR-Wahl?<br />

Darabos: Natürlich gibt es<br />

hohe Erwartungen an mich. Aber<br />

Druck gibt es doch in der Politik<br />

immer. Ich habe in den letzten<br />

Jahren gelernt, mit Stress umzugehen.<br />

Ich werde meine Erfahrungen<br />

als Wahlkampfleiter<br />

einbringen und mithelfen, dass<br />

Werner Faymann weitere fünf<br />

Jahre Bundeskanzler bleibt. Es<br />

ist wichtig für dieses Land, dass<br />

die Sozialdemokratie in der Regierung<br />

bleibt. Es darf nicht wieder<br />

zu Schwarz-Blau kommen.<br />

Die Chaos-Bilanz der ÖVP-<br />

FPÖ-Regierung ist Warnung<br />

genug. Heute sind die Gerichte<br />

mit der Aufarbeitung dieser Regierung<br />

beschäftigt.<br />

<strong>Burgenland</strong> <strong>Mitte</strong>: Wie, bzw.<br />

wo haben Sie Ihr politisches<br />

Handwerk gelernt, um solche<br />

Kampagnen führen zu können?<br />

Darabos: Ich werde Ihnen<br />

natürlich mein Geheimnis nicht<br />

verraten (lacht). Ich bin viel in<br />

den USA gewesen, bei den<br />

Demokraten – bei Clinton, bei<br />

Obama. Man muss über den<br />

Tellerrand blicken, um von den<br />

Besten lernen zu können.<br />

<strong>Burgenland</strong> <strong>Mitte</strong>: Kommen<br />

Sie noch oft hier im <strong>Mitte</strong>lburgenland<br />

unter Leute – z. B. in<br />

<strong>Burgenland</strong> <strong>Mitte</strong>: Könnten<br />

Sie sich vorstellen, bei den<br />

nächsten Landtagswahlen 2015<br />

Landeshauptmann im <strong>Burgenland</strong><br />

zu werden?<br />

Darabos: Jetzt habe ich einmal<br />

eine Mega-Aufgabe übernommen,<br />

auf die ich mich voll<br />

konzentriere: Die SPÖ wieder<br />

zur stimmenstärksten Partei<br />

dieses Landes zu machen. Und<br />

Hans Niessl ist ein hervorragender<br />

Landeshauptmann, der<br />

dieses Amt hoffentlich noch<br />

viele Jahre ausübt.<br />

Nicole Fennes<br />

04/13 BM | 3


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Buchtipps<br />

vom Buchprofi Mayrhofer<br />

Bischof, Herbert<br />

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Verlag : Kosmos<br />

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erläutert anhand von zahlreichen<br />

Praxistipps die wichtigsten Schnittregeln<br />

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Küchenkräuter<br />

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Thiel,<br />

Katja Maren<br />

Gärtnern -<br />

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ISBN: 978-3-<br />

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Dieses Buch zeigt in lichen Fotostrecken und in der<br />

übersicht-<br />

Rubrik "Das ist wirklich wichtig",<br />

worauf es ankommt. Die Gestaltung<br />

des Buches ist so harmonisch<br />

und stimmungsvoll, dass schon<br />

beim Anschauen das Gartenglück<br />

wächst - garantiert!<br />

Collins, Chris<br />

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Gärtnern mit<br />

Kindern. Tolle<br />

Projekte für<br />

kleine Gärtner.<br />

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Im Garten ist was los! Hier erleben<br />

Kinder mit ihren Eltern, wie es<br />

grünt und wächst. In vielen tollen<br />

und leicht realisierbaren Projekten<br />

werden die Kinder selbst zu kleinen<br />

Gärtnern.<br />

Berg, Peter<br />

Biogärtnern<br />

Der Grundkurs - gut gezeigt<br />

was wirklich wichtig ist<br />

Verlag: Kosmos<br />

ISBN: 978-3-440-11196-3<br />

€ 20,60<br />

Peter Berg ist biologisch-dynamischer<br />

Gemüsebauer. In diesem<br />

Buch führt er mit zahlreichen Bildern<br />

Schritt für Schritt in die Grundlagen<br />

des Biogärtnerns ein.<br />

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Willkommen im Früh<br />

Endlich ist auch noch der letzte Rest an Schnee verschwunden<br />

und hat sich gemeinsam mit dem Winter aus unseren Breiten<br />

verabschiedet (zumindest bei Redaktionsschluss). Endlich ist<br />

auch für alle die Zeit wieder gekommen, sich über das eigene<br />

Stück Natur zu freuen. Bloß scheint es irgendwie so, als ob der<br />

heimische Garten nach der kalten Jahreszeit nicht mehr ganz<br />

so aussieht, wie wir ihn im Herbst seinem Schicksal überlassen<br />

haben. Höchste Zeit also, die Pflege der Flora in die eigene Hand<br />

zu nehmen, um sich an prachtvollen Gewächsen möglichst lange<br />

erfreuen zu können.<br />

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Das Jahr ist erst knappe drei<br />

Monate alt und kaum jemand<br />

kann sich noch an die Vorsätze<br />

von Silvester erinnern, geschweige<br />

denn hat sie gar in<br />

die Tat umgesetzt. Was das mit<br />

dem Thema Frühling und Garten<br />

zu tun hat? Nun, jetzt ist es an<br />

der Zeit, sich an einen Vorsatz<br />

zu halten, den es tatsächlich<br />

zu realisieren gilt. Denn wer<br />

jetzt einige wichtige Handgriffe<br />

erledigt, um der Natur im eigenen<br />

Garten auf die Sprünge zu<br />

helfen, der profitiert unmittelbar<br />

davon. Um sich aber mit<br />

einer herrlichen Blütenpracht<br />

zu belohnen, heißt es zuerst<br />

dafür zu arbeiten. Unzählige<br />

Garten-Ratgeber stehen heute<br />

zur Auswahl, die sich den jeweiligen<br />

Fragen und Problemen<br />

des Hobbygärtners annehmen.<br />

Daneben stehen eine Vielzahl an<br />

Profis mit Rat und Tat zur Seite.<br />

Von der Gartenexpertin bis zum<br />

Rasenmäher-Serviceprofi kann<br />

man sich hilfreiche Tipps und<br />

praktische Starthilfe holen.<br />

Erste Schritte<br />

Zunächst aber gilt es fürs<br />

Erste eine Bestandsaufnahme<br />

zu machen: Was ist für heuer<br />

geplant, um den Garten in ein<br />

Gesamtkunstwerk zu verwandeln,<br />

was hat im vergangenen<br />

Jahr besonders gut oder aber<br />

nicht funktioniert und wie erkläre<br />

ich der Maulwurffamilie, die sich<br />

versteckt unter der Schneedecke<br />

auf dem Rasen ausgetobt<br />

hat, dass es allerhöchste Zeit<br />

ist, zu verschwinden?<br />

In einem nächsten Schritt<br />

geht es dann tatkräftig ans<br />

Werk. Erster Schritt: Der Gartengeräte-Check.<br />

Rosen etwa<br />

mögen es nämlich gar nicht,<br />

wenn man sie mit stumpfen<br />

Astscheren beackert, ebensowenig<br />

wie man sich über einen<br />

Rasen freuen kann, wenn sich<br />

der Rasenmäher wie ein zahnloses<br />

Schaf benimmt.<br />

Ist das Werkzeug auf den neuesten<br />

Stand gebracht, heißt es<br />

allen Mut zusammennehmen,<br />

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4 | 04/13 BM


Region<br />

ling – Die Gartensaison ist wieder da<br />

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LADA-Geländefahrzeuge<br />

ist bestens gesorgt<br />

denn jetzt wird‘s brutal: Konkret einer Knospe ansetzt und das<br />

geht es jenen Pflanzen an den bestehende Geäst dabei nicht<br />

Kragen, die nicht ohnehin schon quetscht oder verletzt.<br />

im Herbst zurechtgestutzt wurden.<br />

Und während sie sich an den<br />

Auch dabei hilft die Fach-<br />

ersten Frühlingsboten erfreuen,<br />

literatur, die sich etwa speziell wird so garantiert, dass auch<br />

mit dem Thema Pflanzenschnitt bei Bäumen und Stauden genug<br />

auseinandersetzt. Und so lernt Energie für eine möglichst lange<br />

man nicht nur, dass eine gute Gartensaison sicher ist.<br />

Ast-Schere des Gärtners bester<br />

Freund ist, sondern auch deren<br />

Cornelia Rehberger<br />

richtigen Einsatz. Denn eines ist<br />

garantiert: Nichts schadet einer<br />

Pflanze mehr, als wenn man einfach<br />

mal drauf los zwickt. NLADUNG ZUR<br />

Sa. 24. und So. 25. März 2012<br />

HAUSMESSE<br />

Sanfte Hilfe<br />

6. + 7. April 2013<br />

Von Natur aus kommen<br />

von 10 bis - 17 17 Uhr<br />

Pflanzen nämlich ganz gut ohne<br />

April 2010, 10 bis 17 Uhr<br />

Schnitt aus. Aber: Durch<br />

und Case IH Neumaschinen<br />

das richtige Stutzen Neumaschinenpräsentation bleiben die der Vertriebspartner:<br />

Pflanzen gesund, Blühen rei-<br />

Forstkrane und -hänger,<br />

cher, tragen mehr Früchte und<br />

behalten ihre Form. Zu beachten<br />

ist daher bei jedem Schnitt, welche<br />

Teile stören, wo es Wassertriebe<br />

zu entfernen gibt (diese<br />

NG<br />

wachsen senkrecht<br />

cher<br />

in die<br />

Center<br />

Höhe)<br />

Kappel<br />

und dass man den Schnitt nahe<br />

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25.–27. März Hausmesse<br />

Leben im Garten<br />

Eine kleine Steinmauer mit Lavendel und ein Liegestuhl,<br />

ein schönes Schattenplätzchen zum Lesen oder<br />

ein Frühstücksplatz im Kräuter-Duftgarten?<br />

Die Tautropfen auf den Rosenblüten bestaunen,<br />

gemeinsam barfuß über den Rasen schlendern oder<br />

den Abend am Schwimmteich ausklingen lassen?<br />

Sie haben Gartenträume?<br />

Wir beraten Sie gerne!<br />

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04/13 BM | 5


Region<br />

Will die EU unser Wasser privatisieren?<br />

Eine Pressekonferenz sorgt für Wirbel: GVV-Präsident Trummer<br />

und die Obmänner der Wasser- und Abwasserverbände des<br />

Bezirks Oberpullendorf wollen die Absicherung unseres Wassers<br />

in das Verfassungsrecht aufnehmen. Stein des Anstoßes ist die<br />

geplante EU-Konzessionsrichtlinie, mit der öffentliche Dienstleistungen<br />

für private Anbieter geöffnet werden sollen. Die EU-<br />

Kommission, ebenso wie BM Berlakovich verstehen die Aufregung<br />

in den Medien nicht und weisen die Behauptungen zurück, wonach<br />

der Wassersektor zwangsprivatisiert werden soll.<br />

Erich Trummer, Präsident<br />

des Sozialdemokratischen Gemeindevertreterverbandes<br />

und<br />

die Obmänner der heimischen<br />

Wasser- und Abwasserverbände<br />

sprechen sich in einer Pressekonferenz<br />

Anfang März klar<br />

für einen umfassenden Schutz<br />

der öffentlichen Daseinsvorsorge<br />

aus – dazu gehört auch<br />

die verfassungsrechtliche Absicherung<br />

zum Schutz des Trinkwassers.<br />

Das Europäische Parlament<br />

beschäftigt sich derzeit<br />

mit einer Konzessionsrichtlinie,<br />

mit der öffentliche Dienstleistungen<br />

für private Anbieter geöffnet<br />

werden sollen. Trummer<br />

und die Obmänner sichten hier<br />

Gefahr für unser Wasser: „Mit<br />

einer Privatisierung könnte aus<br />

einem Allgemeingut ein Spekulationsobjekt<br />

werden, mit dem<br />

sich Milliarden verdienen lassen<br />

– das werden wir nicht zulassen.<br />

Daher fordern wir eine verfassungsrechtliche<br />

Absicherung<br />

für unser Wasser!“<br />

Kommission weist<br />

Behauptungen zurück<br />

Laut EU-Kommission beruhen<br />

die Medienberichte auf einer<br />

bewussten Fehlinterpretation<br />

des Richtlinienvorschlags<br />

und sie betont, es sei sichergestellt,<br />

dass der Vorschlag<br />

die Autonomie der Länder und<br />

Gemeinden vollauf berücksich-<br />

tigen würde und unterstütze.<br />

Diese werden jederzeit frei darüber<br />

entscheiden können, ob sie<br />

diese Dienste selbst erbringen<br />

oder damit private Unternehmen<br />

beauftragen wollen. EU-<br />

Kommissar für Binnenmarkt und<br />

Dienstleistungen, Michel Barnier<br />

dazu: „Der Richtlinienvorschlag<br />

beeinträchtigt in keiner Weise<br />

die Autonomie der Gebietskörperschaften<br />

bei der Organisation<br />

der Wasserversorgung. Er<br />

enthält keine Verpflichtung zur<br />

Vergabe dieser Leistungen am<br />

Markt. Bedauerlicherweise ist es<br />

einfacher, falsche Informationen<br />

zu verbreiten als die Wahrheit zu<br />

sagen.“ Laut EU wird die Richtlinie<br />

also keine Auswirkungen<br />

auf die öffentliche Wasserversorgung<br />

haben. Nur diejenigen<br />

Gebietskörperschaften, die ihre<br />

Stadtwerke freiwillig ganz oder<br />

teilweise privatisiert haben,<br />

müssen faire und transparente<br />

Verfahren durchführen, wenn sie<br />

Verträge mit privatisierten Versorgern<br />

abschließen.<br />

Trummer nimmt<br />

Berlakovich in die Pflicht<br />

Auch Umweltminister Berlakovich<br />

wird von Trummer in die<br />

Pflicht genommen: „Berlakovich<br />

vertritt Österreich in dieser Frage<br />

auf EU-Ebene. Dort könnte<br />

und müsste er ein Veto gegen<br />

Privatisierungsziele im Bereich<br />

Orthopädieschuhtechnik<br />

Schuhhaus<br />

der öffentlichen Wasserversorgung<br />

einlegen.“<br />

Berlakovich kontert: „Österreich<br />

droht durch den Richtlinienentwurf<br />

keine Wasserprivatisierung,<br />

wie in der Öffentlichkeit oft<br />

irrtümlich dargestellt. Im Richtlinienentwurf<br />

wird sogar extra erwähnt,<br />

dass die Entscheidung,<br />

HAUSER<br />

welche Dienstleistungen privatisiert<br />

werden, weiterhin den nationalen<br />

Behörden obliegt.“ Der<br />

Umweltminister räumt jedoch<br />

ein: „Trotzdem spricht vieles<br />

gegen den aktuellen Entwurf<br />

der Konzessions-Richtlinie. Das<br />

Lebensministerium hat daher<br />

seit Beginn der Verhandlungen<br />

des Richtlinienentwurfes im<br />

Rat durchgehend eine ablehnende<br />

Haltung eingenommen.<br />

Der vorliegende Entwurf zwingt<br />

die Mitgliedsländer zwar nicht,<br />

bestimmte Dienstleistungen zu<br />

privatisieren, jedoch gibt es geänderte<br />

Rahmenbedingungen:<br />

Beabsichtigt eine Gemeinde die<br />

Trinkwasserversorgung an Dritte<br />

zu übertragen, so wäre dies zukünftig<br />

kaum ohne aufwändige,<br />

europaweite Ausschreibung<br />

möglich. Die Versorgung mit<br />

Trinkwasser als ein ganz zentrales<br />

Element der Daseinsvorsorge<br />

bei unseren Gemeinden<br />

und Städten muss in öffentlicher<br />

Hand und unter öffentlicher<br />

Kontrolle bleiben. Dies ist<br />

auch im Regierungsprogramm<br />

verankert.“<br />

Auch Strom und Gas<br />

in Verfassung<br />

Trummer geht sogar noch einen<br />

Schritt weiter und fordert,<br />

dass die gesamte Grundversorgung<br />

per Verfassungsgesetz in<br />

öffentlicher Hand bleiben soll,<br />

er nannte hier auch: Strom, Gas,<br />

Spitäler, <strong>Bildung</strong>, ÖBB. „Die EU<br />

will es beim Wasser so machen<br />

wie beim Telefonmarkt. Wir wollen<br />

jedoch, dass die gesamte<br />

Grundversorgung in öffentlicher<br />

Hand bleibt“, so Trummer.<br />

Nicole Fennes<br />

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Mit Pendlern im Gespräch<br />

Treffpunkt 6.04 Uhr früh,<br />

Bahnhof Deutschkreutz:<br />

Im Morgengrauen besteigen<br />

SPÖ-Mandatare aus dem Bezirk<br />

Oberpullendorf den Pendlerzug<br />

nach Wien-Meidling,<br />

um die Berufstätigen über das<br />

neue Pendler-Paket zu informieren.<br />

Trotz der frühen Stunde<br />

fanden die Politiker gesprächige<br />

Fahrgäste, die sich an der Aktion<br />

interessiert zeigten.<br />

„In den vergangenen Monaten<br />

gab es zahlreiche Neuerungen.<br />

Für mich ist es sehr hilfreich, alle<br />

Informationen zu haben. Denn<br />

die neuen Förderungen sind für<br />

mich persönlich eine wichtige<br />

finanzielle Entlastung“, so eine<br />

Pendlerin aus dem <strong>Mitte</strong>lburgenland,<br />

die mit den Politikern<br />

im Zug unterwegs war.<br />

Region<br />

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Widerruf<br />

Ich, Bürgermeister Manfred Kölly, per Adresse Rathaus<br />

7301 Deutschkreutz, Hauptstraße 29, widerrufe hiermit<br />

gegenüber Landesrat Dr. Peter Rezar, die anlässlich<br />

meiner Pressekonferenz vom 29.06.2012 sowie in der<br />

"<strong>Burgenland</strong> <strong>Mitte</strong>", 265. Ausgabe Juli 2012, auf Seite 6<br />

und in der "Pannonischen Oberpullendorf", Ausgabe vom<br />

12.07.2012, auf Seite 15, aufgestellten Behauptungen,<br />

und zwar dass ich Landesrat Dr. Peter Rezar Mitwisserschaft<br />

bzw. "Schutzherrschaft" im Zusammenhang mit<br />

unrichtigen Spesenabrechnungen, Entlohnungen von<br />

Obmanntätigkeiten und ähnlichem des Burgenländischen<br />

Müllverbandes, des Abwasserverbandes sowie "Machenschaften"<br />

beim Tourismusverband <strong>Mitte</strong>lburgenland vorwarf,<br />

als unwahr, entschuldige mich für die Äußerungen.<br />

Wahr ist vielmehr, dass Landesrat Dr. Peter Rezar nicht<br />

Bescheid gewusst hat und auch Heinrich Dorner keine<br />

diesbezügliche Aussage im Verfahren vor dem Landesgericht<br />

Eisenstadt getätigt hat und diese von mir unrichtig<br />

wieder gegeben wurde.<br />

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04/13 BM | 7


Region<br />

Gemeindevertreter unter neuer Führung<br />

Die Spitze des Sozialdemokratischen<br />

Gemeindevertreterverbandes<br />

kommt ab sofort<br />

aus dem <strong>Mitte</strong>lburgenland: Im<br />

Rahmen der GVV-Landeskonferenz<br />

wurde LAbg. Bgm. Erich<br />

Trummer zum neuen Präsidenten<br />

gewählt. Nur wenige Tage später<br />

wurde auch beim Gemeindebund<br />

gewählt. Ergebnis: Alles bleibt<br />

beim Alten.<br />

Ende Februar traf sich der<br />

Sozialdemokratische Gemeindevertreterverband,<br />

um im<br />

Rahmen der Landeskonferenz<br />

darüber zu entscheiden, wer die<br />

Geschicke des Verbands künftig<br />

lenken soll. Grund für die Neuwahl<br />

ist das Ausscheiden des<br />

bisherigen Präsidenten Ernst<br />

Schmid, der seine Funktion<br />

nach zwölf Jahren zurücklegte.<br />

Im Rahmen der Landeskonferenz<br />

wurden zunächst der<br />

Landesvorstand, die Verbandskontrolle<br />

sowie das Schiedsgericht<br />

gewählt. Bei der Direktwahl<br />

des Präsidenten erhielt Erich<br />

Trummer, Landtagsabgeordneter<br />

und Bürgermeister von<br />

Neutal, 96 Prozent der abgegebenen<br />

gültigen Stimmen und<br />

wurde damit zum neuen Präsidenten<br />

des GVV-<strong>Burgenland</strong><br />

gewählt. Als seine Stellvertreter<br />

fungieren zukünftig LAbg. Bgm.<br />

Werner Friedl aus Zurndorf, BR<br />

Bgm. Inge Posch-Gruska aus<br />

Hirm sowie Bgm. Renate Habetler<br />

aus Bernstein.<br />

Bekenntnis zu Gemeinden<br />

Neben der Neuwahl war die<br />

Landeskonferenz aber auch<br />

Anlass, die politische Linie des<br />

GVV-<strong>Burgenland</strong> hervorzuheben.<br />

Vom neuen GVV-Präsidenten<br />

Trummer gab es ein<br />

deutliches „Nein zu unfreiwilligen<br />

Gemeindezusammenlegungen“.<br />

Trummer sprach sich<br />

auch klar für eine Aufwertung<br />

des ländlichen Raums aus.<br />

Der GVV-<strong>Burgenland</strong> ist<br />

<strong>Burgenland</strong>s größte kommunalpolitische<br />

Vereinigung und<br />

repräsentiert derzeit 86 SPÖ-<br />

Gemeinden sowie zwei Gemeinden<br />

mit Namenslisten und<br />

Bild links: Sozialdemokratischer<br />

Gemeindevertreterverband<br />

(v.li.) - Werner<br />

Friedl, Renate Habetler,<br />

Erich Trummer,<br />

Inge Posch-Gruska<br />

Bild rechts: Gemeindebund<br />

(v.li.) - Günter<br />

Toth, Leo Radakovits,<br />

Johann Schumich,<br />

Thomas Steiner<br />

ist Mitglied im Österreichischen<br />

Gemeindebund, wo man einen<br />

Sitz und eine Stimme im Präsidium<br />

hat.<br />

100 Prozent für Präsident<br />

Auch im Rahmen der Landesversammlung<br />

des Burgenländischen<br />

Gemeindebundes – der<br />

ÖVP-Gemeindeverband hat 79<br />

Mitgliedsgemeinden – wurden<br />

Wahlen abgehalten. Der amtierende<br />

Präsident Leo Radakovits<br />

wurde zum dritten Mal in Folge<br />

mit 100 Prozent der Delegiertenstimmen<br />

in seiner Funktion<br />

bestätigt. „Es gibt noch viele<br />

Themen und Probleme, die wir<br />

für unsere Gemeinden zu einem<br />

positiven Ende bringen müssen,<br />

wie etwa die Verteilung der Ertragsanteile<br />

und die Stärkung<br />

des ländlichen Raumes“, so der<br />

wiedergewählte Präsident.<br />

LAbg. Bgm. Thomas Steiner<br />

(Eisenstadt) und Bgm. Günter<br />

Toth (Oberschützen) wurden als<br />

Vizepräsidenten ebenfalls in ihrer<br />

Position bestätigt.<br />

Fotos: zVg<br />

BMV baut Se<br />

Der Burgenländische Müllverband<br />

hat 2013 viel vor. So<br />

sollen etwa Baum-, Strauch- und<br />

Grünschnittentsorgungen im<br />

Rahmen eines Subventionsmodells<br />

vom BMV entsorgt und die<br />

damit verbundenen Probleme<br />

den Gemeinden abgenommen<br />

werden. Unter anderem will der<br />

BMV aber auch sozial produzierte<br />

Produkte gemeinsam mit<br />

der Privatwirtschaft verkaufen,<br />

sich an einer Kampagne gegen<br />

illegale Müllsammler beteiligen<br />

und dafür sorgen, dass Konsumenten<br />

kaputte Produkte<br />

reparieren lassen, anstatt sie<br />

wegzuwerfen.<br />

Neben der Präsentation ihrer<br />

Vorhaben für das neue Jahr<br />

wiesen die Vertreter des BMV<br />

auch darauf hin, dass die Bevölkerung<br />

weiterhin in Bezug<br />

auf Abfallvermeidung sensibilisiert<br />

werden muss. „Das hat<br />

etwas mit Sozialverhalten zu<br />

tun“, so BMV-Obmann Bgm.<br />

Dr. Leonhard Schneemann und<br />

meint weiter: „Die rasanten<br />

Veränderungen in unserer Wirtschaft<br />

stellen uns vor große Herausforderungen.<br />

Wir müssen<br />

das Wirtschaftswachstum vom<br />

Müllwachstum entkoppeln.“<br />

Daher sollen die Burgenländer<br />

dazu animiert werden, die Produkte<br />

möglichst lang im Kreislauf<br />

zu halten, um die Umwelt<br />

für nachfolgende Generationen<br />

entsprechend zu erhalten.<br />

8 | 04/13 BM


vice aus<br />

Region<br />

Landwirtschaftskammerwahl:<br />

Zwei große Sieger<br />

Obmann Leonhard Schneemann, Geschäftsführer Johann Janisch und<br />

Obmann-Stv. Werner Gradwohl mit sozial produzierten Produkten<br />

Reparieren statt wegwerfen<br />

Im Rahmen des EU-Projektes<br />

SoPro (Sozial produziert) wird<br />

ein landesweites Netzwerk<br />

zwischen Privatwirtschaft, öffentlichen<br />

Einrichtungen und<br />

Sozialbetrieben installiert. So<br />

kommen zum Beispiel die Abfälle<br />

eines burgenländischen<br />

Büromöbelherstellers wieder in<br />

den Kreislauf zurück, werden<br />

verarbeitet und die Produkte<br />

daraus verkauft. Und wenn Geräte<br />

oder Alltagsgegenstände<br />

einmal kaputt sind bzw. Teile<br />

nicht funktionieren, sollen diese<br />

nicht gleich weggeworfen werden.<br />

Jährlich landen zahlreiche<br />

Radios, Kaffeemaschinen, Rasenmäher<br />

oder Schuhe im Müll.<br />

An eine Reparatur wird oft gar<br />

nicht gedacht. Dafür gibt es ab<br />

<strong>Mitte</strong> März den neu aktualisierten<br />

Reparaturführer online für<br />

umweltbewusste Konsumenten.<br />

Dieser bietet eine einfache Möglichkeit,<br />

online Unternehmen zu<br />

finden, die Produkte reparieren,<br />

verleihen oder als Secondhandware<br />

verkaufen. Die Datenbank<br />

ist unter www.bmv.at/reparaturfuehrer<br />

erreichbar und umfasst<br />

ein breites Spektrum an Branchen.<br />

Nicole Fennes<br />

Über „das beste Ergebnis aller<br />

Zeiten“ freuen sich die<br />

Spitzenkandidaten zur Landwirtschaftskammerwahl,<br />

die<br />

Anfang März stattgefunden<br />

hat. Und zwar sowohl jener des<br />

ÖVP-Bauernbunds als auch jener<br />

der SPÖ Bauern. Wie ist es<br />

möglich, dass es bei einer Wahl<br />

nur Gewinner gibt? Die FPÖ hat<br />

im Gegensatz zur letzten Wahl<br />

erst gar nicht kandidiert und<br />

so konnten sich die verbliebenen<br />

Wahlwerber den Kuchen<br />

aufteilen. Mit einem Plus von<br />

1,43 Prozent gegenüber der<br />

Kammerwahl 2008 und einem<br />

Stimmenanteil von 73,26 Pro-<br />

Foto: zVg<br />

Zufriedene Sieger: Präsident Franz Stefan<br />

Hautzinger (links) mit KR Stefan Hauser<br />

zent erreichte der Bauernbund<br />

sein bisher bestes Ergebnis seit<br />

Bestehen der Burgenländischen<br />

Landwirtschaftskammer, worüber<br />

sich Präsident Franz Stefan<br />

Hautzinger sehr zufrieden zeigt.<br />

Einziger „Wermutstropfen“: Die<br />

SPÖ Bauern gewinnen mit Stefan<br />

Hauser ein weiteres Mandat<br />

und sind mit einem Stimmenanteil<br />

von 26,3 Prozent und<br />

insgesamt neun Kammerräten<br />

in der Burgenländischen Landwirtschaftskammer<br />

vertreten.<br />

Das ist ein Plus von rund einem<br />

Prozent und ebenfalls bestes<br />

Ergebnis in der Geschichte der<br />

SPÖ Bauern.<br />

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04/13 BM | 9


Wirtschaft<br />

Kooperation: Tourismus ohne Grenzen<br />

Das Projekt „Tourist Net“ hat<br />

es sich unter dem Motto<br />

„Tourismus ohne Grenzen“ zur<br />

Aufgabe gemacht, die Zusammenarbeit<br />

zwischen Westungarn<br />

und dem <strong>Burgenland</strong> vor allem<br />

im Hinblick auf den Tourismus<br />

zu forcieren. Vergangene Woche<br />

wurde nun Bilanz über die Grenzüberschreitende<br />

Kooperation<br />

gezogen.<br />

Regionet aktiv: Tourismus-Konzept für Oberwart<br />

Das Wirtschaft Netzwerk<br />

Südburgenland präsentierte<br />

im Rahmen von Regionet<br />

aktiv gemeinsam mit dem<br />

Stadtmarketing Oberwart Plus<br />

neue Tourismusprojekte, die im<br />

Zuge des Leader-Projekts „Einkaufserlebnis<br />

Oberwart“ in der<br />

Stadt und der Region umgesetzt<br />

werden sollen.<br />

Foto: zVg<br />

Erfolgreiche Abschlusskonferez (v.li.): Direktor Balázs Kovács, KommR<br />

Josef Sagmeister (WKO, Obmann Sparte Tourismus- und Freizeitwirtschaft),<br />

Sándor Kiss, Ing. Franz Perner, Prof. Mag. Peter Zellmann, Károly Zsolt<br />

Balogh, KommR Hans Anton Tauber und István Tama<br />

Nach vier Jahren ist das<br />

grenzüberschreitende Projekt<br />

„Tourist Net“ - Grenzenloser<br />

Tourismus in West-Pannonien-<br />

<strong>Burgenland</strong> - vergangene Woche<br />

ausgelaufen. Zeit für die<br />

Verantwortlichen, die Industrieund<br />

Handelskammer Komitat<br />

Vas und den Verein zur Förderung<br />

des burgenländischen<br />

Gastgewerbes, im Rahmen einer<br />

großen Abschlusskonferenz<br />

im ungarischen Bükfürdó´ Bilanz<br />

zu ziehen.<br />

Die Projektmanager Sándor<br />

Kiss und Ing. Franz Perner von<br />

der Wirtschaftskammer <strong>Burgenland</strong><br />

präsentierten unter dem<br />

Motto „Lernen wir die touristischen<br />

Werte voneinander kennen“<br />

die erreichten Ziele der<br />

vergangenen Jahre.<br />

Gemeinsame<br />

Tourismusregion<br />

Hauptziel des Projekts war die<br />

gemeinsame Entwicklung des<br />

Tourismus in der Region <strong>Burgenland</strong><br />

und Westungarn und<br />

die Stärkung der touristischen<br />

Kooperationen von Tourismusorganisationen<br />

und Unternehmen<br />

– also der Aufbau eines<br />

grenzüberschreitenden Tourismusnetzwerkes.<br />

Um das zu erreichen, sollten<br />

die Institutionen und die Betriebe<br />

im Tourismusbereich<br />

beider Regionen enger zusammenarbeiten,<br />

um die Angebote<br />

zu einer gemeinsamen Angebotsentwicklung<br />

koordinieren<br />

zu können.<br />

Durch eine Qualitätssicherung<br />

im Tourismus und die Entwicklung<br />

innovativer Angebote sollte<br />

eine gemeinsame Tourismusregion<br />

entstehen, die die Wettbewerbsfähigkeit<br />

der Region erhöht<br />

und zur Erschließung neuer<br />

Märkte und Zielgruppen beiträgt.<br />

Die Tourismus-Experten<br />

zeigten sich erfreut darüber, die<br />

in den letzten Jahren gesteckten<br />

Ziele erreicht zu haben und versprachen<br />

eine Fortsetzung der<br />

gelungenen Kooperation.<br />

„Die Abschlussveranstaltung<br />

des Projektes Tourist-Net hat<br />

gezeigt, dass die Kooperationsmöglichkeiten<br />

und das Kennenlernen<br />

der Nachbarn für die<br />

Entwicklung der Region wichtige<br />

Faktoren sind“, so Perner<br />

abschließend.<br />

Cornelia Rehberger<br />

Foto: zVg<br />

Viel vorgenommen hat man<br />

sich von Seiten der Oberwarter<br />

Unternehmer, um die Region<br />

touristisch künftig besser<br />

zu vermarkten. Im Rahmen<br />

des Projekts „Einkaufserlebnis<br />

Oberwart“ stehen diverse<br />

Marketing-Aktivitäten am Programm,<br />

die Anfang März dem<br />

interessierten Publikum präsentiert<br />

wurden.<br />

Fix ist die Einrichtung der<br />

Stadt-Servicestelle im Büro von<br />

„Fox Tours“ in Oberwart. Hier<br />

übernimmt bzw. koordiniert man<br />

die touristische Betreuung von<br />

Gästen, ist Ansprechpartner bei<br />

touristischen Auskünften über<br />

die Region und entwickelt auch<br />

eigene Veranstaltungen. Wichtig<br />

ist dabei jeweils die Vernetzung<br />

mit den Oberwarter Geschäften<br />

und Unternehmen. Auch Tickets<br />

10 | 04/13 BM<br />

WK-Regionalstellenobmann DI Gerald Guttmann, LAbg. KommR. Andrea Gottweis, Ing. Mag. Georg Gumpinger,<br />

RMB-Projektkoordination Regionet aktiv Roman Wappl, Ing. Martin Ochsenhofer, Mag. Renate Zinober und Manfred<br />

Marlovits von Oberwart Plus sowie Wirtschaftskammer-Vizepräsident KommR. Stefan Balaskovics<br />

für Veranstaltungen (<strong>Kultur</strong>,<br />

Messe, Sport etc.) werden über<br />

dieses Büro abgewickelt.<br />

Als vorrangiges Projekt<br />

will Martin Ochsenhofer von<br />

„Oberwart Plus“ den Rad- und<br />

Wanderweg „Lebenswart“ attraktivieren.<br />

Durch die Weiterentwicklung<br />

zu einem Premium-<br />

Radweg, neue Prospekte und<br />

Bonushefte sollen den Gästen<br />

auch zusätzliche Angebote der<br />

Stadt und Region Oberwart<br />

schmackhaft gemacht werden.<br />

Dazu gehören auch die bessere<br />

Bewerbung des Paradies-<br />

Radwegs (mit Start und Ziel in<br />

Oberwart) und die Umsetzung<br />

der Idee: „Theater-Rad’ln“ –<br />

geführte Touren, bei denen unterhaltsame<br />

„G’schichtl“ aus der<br />

Region auf professionelle Art erzählt<br />

werden.<br />

Spannend auch die Ankündigung<br />

von Ochsenhofer, eine<br />

„Task Force Oberwart“ zu gründen.<br />

Soll heißen: Jeder kann<br />

Verbesserungsvorschläge machen,<br />

was an oder in Oberwart<br />

schöner gemacht werden sollte.<br />

„Oft sind es Kleinigkeiten, die<br />

für einen Gast negativ auffallen,<br />

jedoch rasch und ohne viel Aufwand<br />

geändert bzw. verbessert<br />

werden können“, so Ochsenhofer.


Große Größen haben’s leicht<br />

Chrisandres-Moden eröffnete<br />

am 15. März die dritte Filiale<br />

im <strong>Mitte</strong>lburgenland. In Oberpullendorf<br />

findet jede Frau, die ihre<br />

weibliche Figur optimal in Szene<br />

setzen will, ab sofort das passende<br />

sportlich-elegante Outfit<br />

in den Größen 42 bis 56 – und<br />

das passende Accessoire gibt<br />

es natürlich auch dazu. Auf 50<br />

m² Verkaufsfläche kann nach<br />

Lust und Laune gestöbert und<br />

probiert werden.<br />

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Atmosphäre und mit herzlicher<br />

Bedienung lässt es sich leichter<br />

einkaufen. Vor allem Damen, die<br />

nach großen Größen suchen,<br />

sind in der neuen Chrisandres-<br />

Moden-Filiale von Andrea Seyr<br />

bestens beraten. Die Unternehmerin<br />

hat nach Horitschon und<br />

Deutschkreutz nun in Oberpullendorf<br />

ihr drittes Geschäft<br />

eröffnet. Die neue Filiale bietet<br />

ausschließlich Größen von 42<br />

bis 56, sodass es auch für etwas<br />

beleibtere Damen ein leichtes<br />

ist, das passende sportlichelegante<br />

Outfit zu finden. Doch<br />

auch trendige und farbenfrohe<br />

Schals, Taschen und Ketten ge-<br />

Chefin Andrea Seyr (rechts)<br />

mit Angestellter Christine<br />

hören zum Sortiment, denn erst<br />

durch diese Accessoires wird<br />

ein Outfit komplett. „Im Bezirk<br />

fehlte einfach das Angebot für<br />

Mode in großen Größen“, argumentierte<br />

Andrea Seyr ihre dritte<br />

Geschäftseröffnung und freute<br />

sich über den großen Andrang<br />

bei der Eröffnung. Mithilfe der<br />

kompetenten und aufrichtigen<br />

Beratung findet dort mit Sicherheit<br />

jede Frau ihre Kleidung zum<br />

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04/13 BM | 13


14 | 04/13 BM<br />

Wirtschaft<br />

Oberwart: Mit Lasertechnik zum<br />

Jungunternehmer des Jahres<br />

Die Junge Wirtschaft Oberwart<br />

machte sich <strong>Mitte</strong> März<br />

im Rahmen ihrer Vorstandssitzung<br />

auf, dem „Jungunternehmer<br />

des Jahres“ einen Besuch<br />

abzustatten. Und dabei ging<br />

es um jede Menge technische<br />

Finesse. Ing. Ingmar Ulreich,<br />

Geschäftsführer der UTB Laser<br />

und Vermessungstechnik<br />

GmbH, führte die Delegation<br />

durch das neue Betriebsgebäude,<br />

das im Herbst 2012 neben<br />

dem Impulszentrum Oberwart<br />

Ing. Ingmar Ulreich (links) mit dem Vorstand<br />

der Jungen Wirtschaft Oberwart<br />

Frühling für Tür & Tor<br />

Frühlingszeit errichtet wurde. Das Unternehmen<br />

beschäftigt sich seit fünf<br />

Jahren mit dem Vertrieb von<br />

Vermessungsgeräten und Zubehör<br />

sowie deren Wartung,<br />

Überprüfung und Reparatur. Die<br />

Kunden kommen – österreichweit<br />

– aus den Bereichen: Bau-,<br />

Baunebengewerbe, Zivil- und<br />

Vermessungstechnik. Ende letzten<br />

Jahres gewann das Unternehmen<br />

den burgenländischen<br />

Jungunternehmerpreis der Jungen<br />

Wirtschaft.<br />

Frau in der Wirtschaft:<br />

Ladies Lounge in Pinkafeld<br />

Foto: zVg<br />

Foto: zVg<br />

Frau in der Wirtschaft<br />

Bezirk Oberwart lud am<br />

Welt-Frauentag am ist 8. gleichzeitig März<br />

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Textilfachgeschäft Haus und Hof auf Vordermann Friedrich<br />

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04/13 BM | 15


Wirtschaft<br />

AMS <strong>Burgenland</strong> auf Unternehmer-Tour<br />

Lediglich ein Drittel der im<br />

<strong>Mitte</strong>lburgenland tätigen<br />

Unternehmer sucht seine Arbeitskräfte<br />

über das Arbeitsmarktservice.<br />

Zu wenige, geht<br />

es nach der Leiterin der Geschäftsstelle<br />

Oberpullendorf,<br />

Jutta Mohl. Mit der bereits in den<br />

vergangenen Jahren bewährten<br />

AMS-Infotour „Frischer Wind für<br />

Ihr Unternehmen“ will man in<br />

den kommenden acht Wochen in<br />

den Betrieben vor Ort verstärkt<br />

auf die Serviceleistungen der<br />

Arbeitsvermittler hinweisen.<br />

Pünktlich zum Frühlingsbeginn<br />

startete auch heuer wieder<br />

die Kampagne „Frischer Wind<br />

für Ihr Unternehmen – AMS on<br />

Tour 2013“. Im <strong>Mitte</strong>lpunkt stehen<br />

dabei die persönlichen Beratungsgespräche<br />

bei den Unternehmen<br />

rund um die Themen<br />

Personalsuche, eServices und<br />

Förderungen, die das AMS <strong>Burgenland</strong><br />

zu bieten hat. Die Berater<br />

des Service für Unternehmen<br />

der jeweiligen Geschäftsstellen<br />

sind in diesen Wochen besonders<br />

gefragt – gilt es doch die<br />

Angebote des AMS den Wirtschaftstreibenden<br />

zu vermitteln.<br />

„Die nächsten Wochen sind<br />

dafür der günstigste Zeitpunkt,<br />

weil gerade im Frühjahr der<br />

Arbeitsmarkt am stärksten in<br />

Schwung kommt“, weiß Jutta<br />

Mohl, Geschäftsstellenleiterin<br />

des AMS Oberpullendorf.<br />

16 | 04/13 BM<br />

Wenn der Unternehmer nicht zum AMS<br />

kommt, kommt das AMS zum Unternehmer:<br />

Im Rahmen der Info-Tour „Frischer Wind für<br />

Unternehmer“ wird über Serviceleistungen<br />

und Förderungen informiert<br />

Steigerung der<br />

Stellenangebote<br />

Insgesamt 83 Betriebe wurden<br />

im Bezirk Oberpullendorf<br />

über die Möglichkeit der persönlichen<br />

Vor-Ort-Beratung im<br />

Rahmen der Info-Tour kontaktiert.<br />

Insgesamt sind für das<br />

Jahr 2013 etwa 120 Betriebsbesuche<br />

geplant. Der Großteil soll<br />

im Verlauf der Aktionswochen<br />

im Frühjahr absolviert werden.<br />

Mohl hofft, damit möglichst<br />

viele neue Kunden für die<br />

Dienstleistungen des AMS gewinnen<br />

zu können. „Gerade bei<br />

uns im Bezirk werden nur rund<br />

ein Drittel der offenen Stellen<br />

bei uns gemeldet. Das wollen<br />

wir deutlich steigern. Für heuer<br />

haben wir uns die 40-Prozent-<br />

Hürde zum Ziel gesetzt.“<br />

Besonders wichtig sei daher<br />

das persönliche Gespräch<br />

vor Ort, um zu wissen, wo der<br />

Schuh drückt, aber auch um<br />

über Serviceleistungen des Arbeitsmarktservice<br />

zu informieren,<br />

von denen die Unternehmer<br />

bis jetzt noch nichts gewusst<br />

haben.<br />

Kostenlose<br />

Mitarbeitersuche<br />

So bietet das AMS seit bereits<br />

zwei Jahren einen besonders<br />

praktischen Service für<br />

Unternehmer an. Firmenchefs<br />

haben die Möglichkeit, über die<br />

Mitarbeiter des Arbeitsmarktservice<br />

gezielt nach Bewerbern<br />

zu suchen. Bei dieser Personal-<br />

Vorauswahl kümmert sich das<br />

AMS um die Job-Ausschreibung<br />

je nach dem Anforderungsprofil<br />

des betreffenden Unternehmens,<br />

sortiert die eintreffenden<br />

Bewerbungen und liefert dem<br />

Betrieb so von Anfang an den<br />

passenden Kandidaten. Für die<br />

Unternehmer bedeutet das nicht<br />

nur eine enorme Zeit- sondern<br />

auch eine Kostenersparnis, da<br />

der gesamte Bewerbungsablauf<br />

über das AMS abgewickelt wird.<br />

Darüber hinaus wird vor Ort<br />

auch über die verschiedenen<br />

Fördermöglichkeiten – etwa für<br />

die Anstellung von Menschen<br />

mit Behinderung oder Langzeitarbeitslose<br />

bzw. Wiedereinsteigerinnen<br />

– informiert.<br />

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„Ich will einen Job, wo ich<br />

ordentlich umrühren kann.“<br />

Claudia B., Schulabsolventin<br />

„Mein Lokal braucht<br />

Lehrlinge mit Biss.“<br />

Heinz M., Restaurantbesitzer<br />

Wir kennen beide Seiten.<br />

Wir unterstützen beide Seiten.<br />

Mit 66 BerufsInfoZentren (BIZ) in ganz Österreich: Dank<br />

der Orientierungshilfe zu Beruf, Aus- und Weiterbildung<br />

finden Sie eine Ausbildung, die zu Ihnen passt – und bei<br />

Unternehmen gefragt ist. Infos in jedem BIZ oder auf<br />

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Foto: AMS, Petra Spiola<br />

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Was 1983 mit vier Mitarbeitern<br />

begann, ist heute ein<br />

universeller Betrieb mit 43 Mitarbeitern<br />

(davon zehn Lehrlinge),<br />

der neben Einzelleistungen<br />

auch Komplettlösungen für die<br />

gesamte Haustechnik anbietet.<br />

Im Jahr 2008 wurde auch der<br />

Zweig Elektrotechnik und Elektromontage<br />

in das Leistungsangebot<br />

aufgenommen. Egal<br />

ob Haustechnik-, Heizung-, Sanitär-<br />

oder Elektroinstallationen<br />

– bei Josef Fuchs erhalten Sie<br />

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sorgen für die richtige Mischung<br />

aus Erfahrung und innovativen<br />

Ideen – nicht umsonst erhielt<br />

die Firma Fuchs bereits den<br />

Jugendbeschäftigungspreis für<br />

vorbildliche Lehrlingsausbildung<br />

vom Landesjugendreferat. Einer<br />

der Jungen ist Markus Mölschl<br />

– er hat vor kurzem die Lehrabschlussprüfung<br />

als Elektroinstallateur<br />

mit ausgezeichnetem<br />

Erfolg abgeschlossen, worauf<br />

Geschäftsführer Josef Alexand-<br />

Markus Riegler (GF Elektroabteilung,<br />

links im Bild) und Josef Alexander<br />

Fuchs (GF Fuchs Josef GmbH, rechts<br />

im Bild) sind stolz auf Markus Mölschl<br />

er Fuchs und der Geschäftsführer<br />

der Elektroabteilung Markus<br />

Riegler besonders stolz sind.<br />

Die Abteilung beschäftigt fünf<br />

Mitarbeiter, davon zwei Lehrlinge.<br />

Die Firma Fuchs feiert<br />

heuer ihr 30jähriges Bestehen<br />

und kann auf eine Erfolgsgeschichte<br />

zurückblicken, die<br />

stets durch zufriedene Kunden<br />

bestätigt wird.<br />

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Unternehmer<br />

Portrait<br />

Er machte das Hobby<br />

zum Beruf<br />

Vom<br />

leidenschaftlichen<br />

Sneakers-Sammler und<br />

HAK-Maturanten zum Geschäftsbesitzer<br />

– Michael<br />

„Mike“ Schlaffer machte sein<br />

Hobby zum Beruf, indem er<br />

seine persönlichen Interessen<br />

– Moto-X, Mountainbike,<br />

Skate- und Snowboarding –<br />

und seinen persönlichen Lifestyle<br />

im Jahr 2002 in einem<br />

Geschäftslokal in Oberpullendorf<br />

umsetzte, wobei ihm sein<br />

kaufmännisches Know-How<br />

die beste Ausgangsbasis bot.<br />

2005 kam ein Shop in Eisenstadt<br />

dazu. Der ursprüngliche<br />

Steinberg-Dörfler ist zusätzlich<br />

seit 1997 als Unternehmensberater<br />

und Projektleiter<br />

tätig, doch das alleine ist ihm<br />

nicht genug. Deshalb steht<br />

er auch nach mehr als zehn<br />

Jahren immer noch gerne<br />

Wirtschaft<br />

Michael „Mike“ Schlaffer<br />

selbst in seinen beiden Läden<br />

am Verkaufstisch und<br />

berät seine Kunden. Schlaffer<br />

sieht das als tollen Ausgleich<br />

zu seinem Hauptberuf. Seine<br />

Freizeit verbringt der nunmehr<br />

seit 15 Jahren in Oberpullendorf<br />

lebende Unternehmer am<br />

liebsten mit Sport und allem,<br />

was mit Action verbunden<br />

ist. Zum Ausgleich stehen ab<br />

und zu Konzerte und Events<br />

mit guten Freunden an. Und<br />

wenn noch etwas Zeit bleibt,<br />

liest Mike auch gern mal ein<br />

gutes Buch oder schaut sich<br />

einen alten Filmklassiker an.<br />

Un|ab|hän|gig|keit, die:<br />

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nur höchste Beratungsqualität, sondern auch das<br />

gute Gefühl, einen starken Partner zur Seite zu<br />

haben, wenn´s darauf ankommt.<br />

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04/13 BM | 17


Bücher Büroprofi Werbeartikel Magazine Werbeagentur Druckerei<br />

Bücher Büroprofi Wer<br />

18 | 04/13 BM<br />

Wirtschaft<br />

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Das Magazin „<strong>Burgenland</strong> <strong>Mitte</strong>“ kennen Sie – schließlich lesen Was wäre das <strong>Mitte</strong>lburgenland<br />

und die angrenzende Zipfel Niederösterreichs und<br />

Buckligen Welt“ im südlichsten<br />

Sie es ja gerade. Aber haben Sie gewusst, dass dahinter noch<br />

weit mehr steckt? Neben dem Verlagshaus Mayrhofer hat sich Region ohne die monatliche Teilen des <strong>Mitte</strong>lburgenlands<br />

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Mayrhofer in Verbindung<br />

bringen.<br />

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04/13 BM | 19<br />

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von Kurt Kogelbauer 02646/2209*0<br />

Elektronische Bescheidzustellung<br />

ab 2013<br />

Auch die Finanzverwaltung muss den Gürtel enger<br />

schnallen und tut dies auf Kosten des Steuerpflichtigen<br />

dadurch, dass ab 01.01.2013 Bescheide vermehrt<br />

über Finanz-Online zugestellt werden und so Papierund<br />

Portokosten gespart werden sollen. Druckkosten<br />

werden so auf den Bescheidempfänger abgewälzt. Die<br />

elektronische Zustellung kann jedoch explizit abgelehnt<br />

werden.<br />

Bis einschließlich 31.12.2012 wurden Bescheide nur<br />

auf ausdrücklichen Wunsch elektronisch zugestellt. Ab<br />

01.01.2013 ändert sich diese Vorgangsweise. Bescheide<br />

werden über Finanz-Online in die Databox gestellt.<br />

Wenn dies nicht gewünscht ist, muss ausdrücklich widersprochen<br />

werden.<br />

Bis dato sieht es allerdings so aus, als würde diese<br />

vermeintlich positive Neuerung nur sehr zurückhaltend<br />

von den Steuerpflichtigen in Anspruch genommen. Aus<br />

einem recht simplen Grund: Mit der Zustellung eines<br />

Bescheides in die Databox beginnt die Berufungsfrist<br />

zu laufen. Aus diesem Grund ist eine tägliche Abfrage<br />

der Databox unerlässlich, um keine Frist zu versäumen!<br />

Wenn Sie als Steuerpflichtiger Ihrem steuerlichen<br />

Vertreter die Zustellvollmacht erteilt haben, ändert<br />

sich für Sie nichts! Sie werden, wie bisher auch, per Post<br />

von Ihrem Steuerberater die Bescheide zugesendet bekommen.<br />

Haben Sie Ihrem steuerlichen Vertreter die Zustellvollmacht<br />

jedoch nicht eingeräumt und bekommen<br />

Sie Bescheide und Buchungsmitteilungen selbst, werden<br />

bzw. wurden Sie beim ersten Einstieg in Finanz-<br />

Online im Jahr 2013 gefragt, ob Sie auf die elektronische<br />

Bescheidzustellung verzichten möchten. Bei einem Verzicht<br />

erhalten Sie weiterhin Post in Papierform vom Finanzamt.<br />

Sollten Sie der elektronischen Zustellung zugestimmt<br />

haben, so geben Sie bitte am besten sofort<br />

unter den „allgemeinen Grunddaten“ eine E-Mail-Adresse<br />

an, damit Sie über die Zustellung eines Bescheides<br />

informiert werden.<br />

Sollten Sie nachträglich Ihre Meinung ändern und<br />

die ursprüngliche Zustimmung zur elektronischen Zustellung<br />

widerrufen wollen, so können Sie dies in Finanz-<br />

Online unter: „Eingaben“ – „Zustellung“ tun, indem Sie<br />

„Ich verzichte auf die elektronische Zustellung….“ markieren<br />

und die Maske mit „Ändern“ schließen.<br />

Steuerpflichtige, die eine Arbeitnehmerveranlagung<br />

in elektronischer Form einreichen, erhalten die Bescheide<br />

ebenfalls elektronisch. Ein Widerspruch ist<br />

möglich.<br />

Wir stehen Ihnen bei Detailfragen zur elektronischen<br />

Bescheidzustellung jederzeit gerne zur Verfügung!<br />

Frohe<br />

Draßmarkt<br />

Frankenau-<br />

Horitschon<br />

Bgm. Rudolf Pfneisl,<br />

Vizebürgermeister, die<br />

Ortsvorsteher und die<br />

Gemeindeverwaltung<br />

„Frohe und erholsame<br />

Osterfeiertage und<br />

weiterhin viel Glück und<br />

Erfolg 2013.“<br />

Bgm. Peter Heger,<br />

Vbgm. Emmerich Kohlmann,<br />

Ortsvorsteher Edmund<br />

Seier und die Gemeindevertretung<br />

„Frohe Ostern!“<br />

Lackendorf<br />

Unterpullendorf B<br />

Bgm. Anton Blazovich,<br />

Vd<br />

Vizebürgermeister und<br />

Gemeinderäte<br />

„F<br />

„Ein fröhliches und gesegnetes<br />

Osterfest!“<br />

te<br />

ge<br />

„SRIĆNE VAZMENE<br />

SVETKE“<br />

B<br />

V<br />

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Lockenhaus<br />

Neckenmark<br />

& sch<br />

B<br />

V<br />

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H<br />

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„E<br />

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20 | 04/13 BM


Ostern<br />

Veranstaltungen<br />

Wirtschaft<br />

Oberpullendorf<br />

Osterland am Hauptplatz<br />

bis MO, 1. April<br />

Raiding<br />

„Das Heiratskarussell“<br />

Ein bäuerlicher Schwank<br />

von Axel Rauh in 3 Akten mit<br />

der Theatergruppe der<br />

FF Raiding<br />

FR, 5. Apri, 20 Uhr<br />

SA, 6. April, 20 Uhr<br />

SO, 7. April, 14 Uhr<br />

gm. Werner Hofer,<br />

izebürgermeister und<br />

ie Gemeinderäte<br />

in erholsames<br />

sterwochenende!“<br />

gm. Christian Vlasich,<br />

bgm. Klaus Schranz und<br />

ie Gemeinderäte<br />

rohe Ostern und weirhin<br />

ein erfolgreiches,<br />

sundes Jahr 2013.“<br />

t<br />

gm. Hans Iby,<br />

bgm. Franz Ecker und<br />

bgm ÖkRat.. Franz<br />

eincz und die Gemeineräte<br />

in gesegnetes<br />

sterfest !“<br />

Nikitsch<br />

Oberloisdorf<br />

Oberpullendorf<br />

Piringsdorf<br />

Bgm. Johann Balogh,<br />

Vbgm. Viktor Kuzmits<br />

und Gemeinderäte<br />

„Allen Bewohnern der<br />

Gemeinde Nikitsch ein<br />

gesegnetes Osterfest!“<br />

Bgm. Manfred Jestl,<br />

Vbgm. Rudolf Bauer,<br />

Gemeinderätinnen und<br />

Gemeinderäte<br />

„Frohe Ostern und<br />

schöne Feiertage!“<br />

Bgm. Rudolf Geißler, die<br />

Vizebürgermeister sowie<br />

die Stadt- und Gemeinderäte<br />

„Ein frohes und erholsames<br />

Osterfest!“<br />

Bgm. Stefan Hauser<br />

und die Gemeinderäte<br />

„Allen Bürgern von<br />

Piringsdorf ein frohes<br />

Osterfest!“<br />

Raiding<br />

Unterfrauenhaid<br />

„Ein gesegnetes Osterfest!“<br />

Unterrabnitz-<br />

Schwendgraben<br />

Bgm. Markus Landauer,<br />

Vbgm. Christian Zimmer,<br />

Gemeinderäte und Gemeindeverwaltung<br />

„Ein frohes Osterfest!“<br />

Bgm. Friedrich Kreisits,<br />

Vbgm. Johann Schumitsch<br />

und Gemeinderäte<br />

„Allen Bürgern frohe<br />

Ostern, viel Glück und<br />

Gesundheit im heurigen<br />

Jahr.“<br />

Bgm. Franz Haspel,<br />

Vizebürgermeister,<br />

Ortsvorsteher,<br />

Gemeinderat und die<br />

Gemeindeverwaltung<br />

öne Feiertage!<br />

Lockenhaus<br />

Ostereiersuche<br />

Burg Lockenhaus<br />

SO, 31. März, ab 14 Uhr<br />

Lackendorf<br />

Osterfeuer der<br />

Burschenschaft<br />

beim hinteren<br />

Rückhaltebecken<br />

SA, 30. März, 20.30 Uhr<br />

Nikitsch<br />

Osterfeuer der FF Nikitsch<br />

Schlosspark<br />

SA, 30. März, 21 Uhr<br />

Wandertag Tennisclub<br />

Tennisplatz<br />

MO, 1. April, ab 9 Uhr<br />

Oberloisdorf<br />

Osterfeuer der<br />

Burschenschaft<br />

SA, 30. März, ab 20 Uhr<br />

Frühschoppen<br />

mit den Oberloisdorfer Dorfmusikanten<br />

GH zum Dorfkrug<br />

SO, 31. März, ab 10 Uhr<br />

Horitschon<br />

Ostern beim neuen<br />

Feuerwehrhaus<br />

SA, 30. März<br />

Kinderprogramm:<br />

14-17 Uhr, anschließend<br />

Osterfeuer<br />

Frankenau / Unterpullendorf<br />

/ Großmutschen<br />

Osterfeuer<br />

SA, 30. März, ab 20 Uhr<br />

Piringsdorf<br />

Osterfeuer<br />

der Burschenschaft<br />

bei der Sulzhalle<br />

SA, 30. März, ab 20.30 Uhr<br />

Emmausgang<br />

Treffpunkt beim Kreuz in der<br />

Mühlbachstraße<br />

MO, 1. April, ab 15 Uhr<br />

04/13 BM | 21


Kulinarik<br />

Legendenreiche Osterzeit<br />

Hund Benni, Kiara, Lisa und Jamie<br />

(von links) können das Osterfest<br />

schon gar nicht mehr erwarten<br />

Warum feiern wir Ostern und<br />

woher kommen eigentlich<br />

die Bräuche für die hohen Fastentage<br />

Gründonnerstag und<br />

Karfreitag? Warum bringt der<br />

Osterhase Eier? Und wie ist das<br />

nochmal mit den Glocken, wo<br />

fliegen die hin und wann kommen<br />

sie zurück? Wissenswertes rund<br />

um die Osterzeit.<br />

Das Wort Ostern leitet sich<br />

vom indogermanischen Wort für<br />

„Morgenröte“ ab. Das Osterfest<br />

beginnt mit der Auferstehungsfeier<br />

am Karsamstag-Abend. Die<br />

Woche davor nennt sich Karwoche<br />

– sie ist dem Gedächtnis<br />

des Leidens, Sterbens und der<br />

Auferstehung Christi gewidmet<br />

und die wichtigste Woche des<br />

christlichen Kirchenjahres.<br />

„Grün“ geht auf den althochdeutschen<br />

Begriff „grunen“<br />

KRAIL<br />

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02612 422 20 · 0664 410 91 39<br />

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(greinen, weinen) zurück. Bezogen<br />

ist dies auf die Leiden<br />

der Fastenzeit, die Todesangst<br />

Jesu und auf das Weinen über<br />

die bevorstehende Kreuzigung.<br />

Die Farbe Grün gilt als die Farbe<br />

der Hoffnung, viele christliche<br />

Familien essen daher am Gründonnerstag<br />

grünes Gemüse.<br />

Die Verbindung von Ostern zum<br />

Hasen leitet sich laut Überlieferungen<br />

so her: Gründonnerstag<br />

galt als Zahltermin für Schuldner<br />

an die Gläubiger. Eine Überlieferung<br />

besagt, dass die Gläubiger<br />

in Eiern oder Hasen bezahlt<br />

wurden, eine andere sagt aus,<br />

dass ein schuldenfreier Mensch<br />

mit einem Hasen verglichen<br />

wurde, der nicht vom Hund gehetzt<br />

wird. Der Legende nach<br />

verstummen die Glocken am<br />

Gründonnerstag, weil sie nach<br />

Rom fliegen und erst in der<br />

Osternacht wieder heil zurückkehren,<br />

an ihre Stelle treten die<br />

Ratschen.<br />

Fasttag<br />

Karfreitag<br />

Der Karfreitag gilt als der<br />

höchste Feiertag für evangelische<br />

Christen und wird vielfach<br />

als strenger Fasttag gehalten.<br />

In seinem Namen steckt „Kara,<br />

chara“ – althochdeutsch für<br />

„Trauer, Wehklage“. Um 15 Uhr,<br />

zur Todesstunde Christi, finden<br />

sich die Christen ein, um des<br />

Leidens und Sterbens Jesu zu<br />

gedenken.<br />

Der Sage nach soll eine Frau,<br />

die am Karfreitag etwas Mehl<br />

vermischt mit abgeriebenem<br />

Brot isst, das ganze Jahr nicht<br />

schwanger werden. Weiters<br />

sollte man Fingernägel und<br />

Haare an diesem Tag schneiden<br />

Aktuell im Weingasthof Krail:<br />

Lamm, Kalb und Bärlauch<br />

NEU im Gasthof Krail: Catering,<br />

„Flying Buffet“<br />

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .<br />

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und eine Hausreinigung durchführen.<br />

Kulinarisches Brauchtum<br />

im <strong>Burgenland</strong><br />

Traditionell gibt es in der Osterzeit<br />

das so genannte Osternest,<br />

ein geflochtener Briocheteig-Kranz<br />

mit gefärbtem Ei in<br />

der <strong>Mitte</strong>. Kulinarisch zelebriert<br />

wird in vielen Ortschaften die<br />

Fleischweihe, die entweder<br />

am Karsamstag Abend bei der<br />

Auferstehungsmesse stattfindet<br />

oder am Ostersonntag in<br />

der Morgenmesse. Dazu wird<br />

meist in die Kirche mitgebracht:<br />

Fleisch, Ei, Kren, Striezl – die<br />

Speisen werden vom Pfarrer<br />

gesegnet und danach zu Hause<br />

gemeinsam mit der Familie<br />

verspeist.<br />

Quelle: www.kirchenweb.at<br />

Nicole Fennes<br />

Delikate Vorspeisen, köstliche Hauptgänge<br />

und vorzügliche Desserts werden in jeweils<br />

mehreren kleinen Portionen angerichtet<br />

und von unseren Mitarbeitern laufend serviert.<br />

Alles natürlich stets angepasst an Ihre<br />

Menüwünsche und Preisvorstellungen!<br />

Gerne informieren wir Sie persönlich<br />

und unverbindlich unter der Nummer<br />

0664 410 91 39<br />

22 | 04/13 BM


Premiere für Bio-Absinth<br />

Um kaum ein Getränk ranken<br />

sich so viele Mythen und<br />

Geschichten wie um den Absinth.<br />

Schon vor mehr als hundert<br />

Jahren sorgte er bei Künstlern,<br />

Dichtern und Denkern für<br />

so manche „Inspiration“.<br />

Heute findet der Tropfen wieder<br />

vermehrt Anklang in der<br />

Kulinarik-Szene. Passend dazu<br />

hat Slow Food <strong>Burgenland</strong><br />

gemeinsam mit dem Bio-Obstund<br />

Weinbauer Walter Eckhart<br />

aus Unterloisdorf den allerersten<br />

„Bio-Absinth“ kreiert. Die<br />

Präsentation findet am Freitag,<br />

dem 12. April 2012, um 19 Uhr,<br />

im Gasthaus Kaiser in Unterloisdorf<br />

statt.<br />

Die Gäste erwartet eine kurze<br />

Einführung über Absinth, ein<br />

historischer Abriss über Verbot<br />

und Legalisierung von Produktion<br />

und Konsum, Experten-<br />

Referate zum Thema sowie die<br />

Vorstellung der verschiedenen<br />

Trinkzeremonien begleitet von<br />

fast vergessenen, regionaltypischen<br />

Speisen, wie etwa „Variationen<br />

zum Leita-Koch“.<br />

Oder<br />

Oder<br />

Oder vielleicht fŠ llt Euch was besseres ein É<br />

Kulinarik<br />

Spargel<br />

Gala 2013<br />

Frisch.Vielseitig.Unwiderstehlich.<br />

Anfang<br />

April bis<br />

Ende Mai<br />

FÜR SIE GEÖFFNET:<br />

Dienstag - Samstag 10 - 23 Uhr<br />

Sonntag & Feiertag 09 - 22 Uhr<br />

Warme Küche 11 - 22 Uhr<br />

Foto: zVg<br />

GARTEN-Saison im HABE D’ERE<br />

kann beginnen<br />

Die Tage werden immer<br />

sonnenreicher und die<br />

Nächte lauer und auch wir<br />

warten nur noch darauf,<br />

dass wir unseren Schanigarten<br />

und Garten für den heurigen<br />

Frühling wieder öffnen<br />

können! Die Stühle sind geputzt,<br />

die Schirme bereit, Schatten zu<br />

spenden und unser Kinderspielplatz<br />

wartet darauf, von unseren<br />

kleinen Gästen entdeckt zu werden.<br />

Unser Garten strahlt auch<br />

heuer wieder in den schönsten<br />

Farben und ist wirklich eine Oase<br />

der Gemütlichkeit mitten im<br />

Zentrum von Oberpullendorf.<br />

Wir freuen<br />

uns darauf,<br />

Ihnen in entspannter<br />

Atmosphäre<br />

Gerichte aus<br />

unserer umfangreichen<br />

Speisekarte<br />

zu servieren<br />

und mit Sie<br />

Getränken zu<br />

bedienen.<br />

Fotos: zVg<br />

Unser Schanigarten lädt zu<br />

einem schnellen Mittagskaffee<br />

oder einem gutes Eis ein, wo<br />

man nebenbei noch ein wenig<br />

das Treiben von Oberpullendorf<br />

betrachten kann. Oder am<br />

Abend ist es der perfekte Platz<br />

für ein gutes Achterl Wein oder<br />

auch zwei…<br />

Mit dem Osterwochenende<br />

starten wir auch mit unserem<br />

hausgemachten Eis und freuen<br />

uns darauf, Ihnen wieder einige<br />

leckere, neue Eiskreationen präsentieren<br />

zu dürfen.<br />

Es bleibt uns nur noch zu sagen,<br />

„bis boid im HABE D‘ERE“.<br />

Habe d‘ere Heurigen-Restaurant<br />

A-7350 Oberpullendorf, Hauptstr. 61<br />

02612 43330, www.habedere.at<br />

Öffnungszeiten: Täglich 10–24 Uhr<br />

Sonntag und Feiertag 10–23 Uhr<br />

Werbung<br />

7372 Weingraben, Landseergasse 8, Tel.: 02617 2867<br />

office@tischlerei-janits.at, www.tischlerei-janits.at<br />

04/13 BM | 23


<strong>Kultur</strong>-<strong>Bildung</strong><br />

Aufruf für kreative Fledermaus-Fans<br />

Betsi, die Fledermaus auf Burg<br />

Lockenhaus feiert Geburtstag<br />

und alle burgenländischen<br />

Schüler von sechs bis 14 Jahren<br />

können mitfeiern. Unter dem<br />

Motto „Betsi auf nächtlicher<br />

Jagd“ sind sie zum großem Mal-<br />

Wettbewerb aufgerufen. Erlaubt<br />

ist alles, der Einsendeschluss ist<br />

am 31. Mai, es warten schöne<br />

Preise auf die Gewinner.<br />

Rund 600 Fledermäuse leben<br />

zur Zeit auf Burg Lockenhaus.<br />

Mit der Ausstellung „Freunde<br />

der Nacht“ – Fledermaus in<br />

Lockenhaus ist den Organisatoren<br />

rund um den Naturpark<br />

Von links: Bgm. Christian Vlasich, Dr. Friederike<br />

Spitzenberger, Manuel Komosny<br />

24 | 04/13 BM<br />

Geschriebenstein und der Burg<br />

Lockenhaus gemeinsam mit<br />

der wissenschaftlichen Leiterin<br />

Dr. Friederike Spitzenberger<br />

von Batlife Österreich eine einzigartige<br />

Dokumentation dieser<br />

scheuen Nachtschwärmer gelungen.<br />

Und auch für heuer hat<br />

man sich viel vorgenommen. Im<br />

Rahmen der Naturerlebnistage<br />

von 25. bis 28. April sorgt die<br />

Bat-Night und Sonderführungen<br />

für Trubel auf der Burg. Absolutes<br />

Highlight ist dann aber<br />

das große Geburtstagsfest von<br />

Betsi, der Fledermaus, am 23.<br />

Juni. Und dafür sind bereits<br />

jetzt kreative Köpfe gefragt. Ab<br />

sofort sind Schüler von sechs<br />

bis 14 Jahren im Rahmen des<br />

großen Schul-Malwettbewerbs<br />

dazu aufgerufen, ihre kreativen<br />

Ideen in Sachen Fledermaus auf<br />

Papier zu bringen.<br />

Mitmachen können Kinder<br />

selbst als auch Schulklassen<br />

(Volksschule, Hauptschule,<br />

NMS, AHS bis zur 8. Schulstufe).<br />

Mit dem Projekt sollen aber<br />

auch Lehrer bzw. Schulleiter<br />

dazu bewegt werden, im Rahmen<br />

vom Biologie, Werk- oder<br />

Zeichenunterricht den Schülern<br />

das Thema Fledermaus näherzubringen.<br />

Naturschutz kreativ<br />

in Szene gesetzt<br />

„Es geht um Naturschutz,<br />

Schutz der Fledermäuse, es<br />

geht um Wissen und Verständnis<br />

bei den Schülern. Die Kinder<br />

sollen sich aktiv mit dem Thema<br />

auseinandersetzen“, so Manuel<br />

Komosny von der Burg Lockenhaus.<br />

Alle Malstile sind erlaubt,<br />

einzige Voraussetzung: Das Bild<br />

muss von Hand gemalt sein und<br />

mindestens im Format A4 sein.<br />

Einsendeschluss ist der 31. Mai<br />

2013 (Gemeindeamt Lockenhaus,<br />

7442 Lockenhaus, Hauptplatz<br />

19), danach bewertet eine<br />

Expertenjury die Kunstwerke.<br />

Dr. Spitzenberger als wissenschaftliche<br />

Leiterin, Walter<br />

Stifter für den pädagogischen<br />

Fotos: Dietmar Nill<br />

Zugang, der Künstler Anton<br />

Lehmden, Manuel Komosny<br />

von Seiten der Burg Lockenhaus<br />

und Bürgermeister Christian<br />

Vlasich für die Gemeinde<br />

werden die besten Werke auswählen.<br />

Bewertet wird in zwei Wertungskategorien,<br />

je nach Alter<br />

der Schüler, nach der Naturtreue<br />

der Zeichnung, aber auch<br />

danach, wie originell die Kunstwerke<br />

sind.<br />

Kindergeburtstag<br />

Die Prämierung der Kunstwerke<br />

erfolgt dann am 20. Juni<br />

auf der Burg Lockenhaus. Den<br />

Siegern winken unter anderem<br />

Gutscheine für Übernachtung<br />

und Eintritt auf Burg Lockenhaus,<br />

VIP-Karten für das Betsi-<br />

Geburtstagsfest und viele weitere<br />

Sachpreise.<br />

Apropos Geburtstagsfest: Die<br />

kleine Betsi wird zu Ehren ihres<br />

ersten Geburtstags natürlich so<br />

gefeiert, wie sich das für einen<br />

richtigen Kindergeburtstag gehört.<br />

Am 23. Juni werden nicht<br />

nur alle eingereichten Kunstwerke<br />

auf der Burg in Szene<br />

gesetzt, es gibt auch ein umfassendes<br />

Kinderprogramm,<br />

eine Schatzsuche rund um den<br />

Burgsee, den Spielebus, ein Kuchenbuffett<br />

und vieles mehr.<br />

Cornelia Rehberger


Pinkafeld: Staatsmeisterin im<br />

Kugelstoßen auf EM-Kurs<br />

Die neue Staatsmeisterin im<br />

Kugelstoßen heißt Nicole<br />

Prenner und kommt aus Pinkafeld.<br />

Für ihre sportliche Meisterleistung<br />

wird sie aber auch<br />

von ihren Klassenkolleginnen an<br />

der HBLA Oberwart gebührend<br />

bejubelt. Als besondere Anerkennung<br />

überreichte FV Marianne<br />

Liszt der erfolgreichen<br />

Sportlerin für ihre besondere<br />

Leistung einen Blumenstrauß.<br />

Auch der Elternverein stellte<br />

sich mit einem Gutschein für die<br />

erbrachten 13,84 Meter ein. Mit<br />

dieser Leistung ist die Schülerin<br />

auf Erfolgskurs für die EM in<br />

Rieti (Italien) im Juli 2013.<br />

<strong>Kultur</strong>-<strong>Bildung</strong><br />

Peter Pan<br />

Foto: zVg<br />

04/13 BM | 25


<strong>Kultur</strong>-<strong>Bildung</strong><br />

www.istockphoto.com/hakusan<br />

Wettbewerb: Kreative<br />

Energiepioniere gesucht<br />

Das Jahr 2013 wurde im <strong>Burgenland</strong><br />

zum „Jahr der Energiewende“<br />

ausgerufen. Als erste<br />

Region Europas wird das <strong>Burgenland</strong><br />

stromautark. Um dieses<br />

Thema auch im <strong>Bildung</strong>sbereich<br />

zu verankern, wird auf Initiative<br />

von Landeshauptmann Hans<br />

Niessl ein Schulwettbewerb gestartet.<br />

Unter dem Motto „Kreativ<br />

mit Energie“ sind alle Schulen<br />

im <strong>Burgenland</strong> zum Mitmachen<br />

eingeladen. Anmeldeschluss ist<br />

der 19. April.<br />

„Unsere Devise lautet ‚Windkraft<br />

statt Atomkraft‘, womit es<br />

eine nachhaltige und sichere<br />

Versorgung mit Energie im<br />

<strong>Burgenland</strong> gibt. Das ‚Jahr der<br />

Energiewende‘ soll auch durch<br />

eine Vielzahl an Aktivitäten genutzt<br />

werden, um den Modellcharakter<br />

des <strong>Burgenland</strong>es<br />

beim Thema Energie hervorzuheben.<br />

Einen wichtigen Beitrag<br />

dazu soll auch dieser Schulwettbewerb<br />

leisten“, betonte<br />

Initiator Landeshauptmann<br />

Hans Niessl.<br />

In der Kategorie Volksschule<br />

sind alle Schüler aufgerufen, unter<br />

dem Titel „Früher und heute“<br />

ein Bild zu malen, wie eine<br />

bestimmte Tätigkeit, für die wir<br />

heute ganz selbstverständlich<br />

Strom verwenden, früher ohne<br />

Strom bewältigt wurde.<br />

In der Kategorie Unterstufe<br />

können zum Thema „Strom ist<br />

überall“ alle Teilnehmer mittels<br />

Filmgestaltung, Fotoserie, Zeichentrick<br />

oder Bildgeschichte<br />

zeigen, wie Strom ihr tägliches<br />

Leben, den Tagesablauf und ihre<br />

Freizeit bestimmt.<br />

Die Schüler in der Kategorie<br />

Oberstufe sind gefordert, das<br />

Thema „Energie – Umwelt –<br />

Landschaft“ näher zu beleuchten<br />

und per Handyfoto diese<br />

erneuerbaren Energieformen<br />

fotografisch zu dokumentieren.<br />

Alle Infos und Anmeldebedingungen:<br />

www.lsr-bgld.gv.at<br />

Das Land blüht auf<br />

Unter dem traditionellen Motto<br />

„<strong>Burgenland</strong> blüht auf“ menden Gemeinden statt. Die<br />

September in einer der teilneh-<br />

startete auch heuer wieder zu<br />

Frühlingsbeginn der burgenländische<br />

Landesblumenschmuckwettbewerb.<br />

Mit Unterstützung<br />

Gewinner erhalten Urkunden,<br />

Gutscheine und Sachpreise.<br />

„Die vielen freiwilligen Helferinnen<br />

und Helfer sowie die Mitglieder<br />

der Tourismusabteilung der<br />

der Fremdenverkehrs-<br />

Burgenländischen Landesregierung,<br />

<strong>Burgenland</strong> Tourismus,<br />

der Landwirtschaftskammer<br />

und Sponsoren aus der<br />

Wirtschaft wird der diesjährige<br />

Bewerb von den „Gärtnern <strong>Burgenland</strong>s“<br />

ausgerichtet.<br />

Seit Bestehen haben rund<br />

2.000 Gemeinden am Wettbewerb<br />

teilgenommen. Bewertet<br />

werden vor allem der florale<br />

Gesamteindruck der Ortschaft,<br />

sowie die Gestaltung des öffentlichen<br />

Raumes.<br />

Die Anmeldung ist bis spätestens<br />

24. Mai 2013 möglich.<br />

Die Bewertung wird im Juli<br />

vorgenommen. Die feierliche<br />

Siegerehrung findet dann im<br />

Rahmen eines Festaktes Anfang<br />

bzw. Verschönerungsvereine<br />

und örtlichen Tourismusverbände<br />

verwandeln das <strong>Burgenland</strong><br />

jährlich in ein Blumenmeer und<br />

machen es lebens- und liebenswert.<br />

Deshalb gilt es, diese<br />

Menschen vor den Vorhang<br />

zu holen und ihnen ein großes<br />

Dankeschön auszusprechen.<br />

Sie leisten durch die vielen freiwilligen<br />

Stunden jährlich einen<br />

wichtigen Impuls für eine erfolgreiche<br />

Tourismusentwicklung“,<br />

betonte Tourismuslandesrätin<br />

Mag. Michaela Resetar.<br />

Anmeldung bei der Bgld.<br />

Landwirtschaftskammer,<br />

Ing. Mario Almesberger, Tel.<br />

02682/702 654 bzw. mario.almesberger@lk-bgld.at<br />

Von links: Gartenbaupräsident Ök.-Rat GTM Albert Trinkl, Geschäftsführer<br />

Anton Putz (Firma Leier), Landesrätin Mag. Michaela Resetar, Landesrätin<br />

Verena Dunst, LK-Präsident Ök.-Rat Franz Stefan Hautzinger und Direktor<br />

Mario Baier (<strong>Burgenland</strong> Tourismus)<br />

Foto: zVg<br />

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Aktion: Jugendliche sicher heimbringen<br />

Nach einer Partynacht sicher<br />

nach Hause – die Gemeinde<br />

Großwarasdorf setzt nun bereits<br />

als 70. burgenländische Gemeinde<br />

auf das „Jugendtaxi“.<br />

Dazu werden Taxigutscheine an<br />

die in der Gemeinde lebenden<br />

Jugendlichen verteilt, die sie<br />

als Zahlungsmittel bei allen burgenländischen<br />

Taxiunternehmen<br />

einsetzen können.<br />

Die Zeiten, in denen die Eltern<br />

früh morgens ausrücken mussten,<br />

um ihre Kinder zu holen,<br />

oder gar per Anhalter nach Hause<br />

gefahren wurde – sind zum<br />

Glück vorbei. Neben dem Discobus<br />

gibt es seit bereits sechs<br />

Jahren das Projekt „Jugendtaxi“<br />

im <strong>Burgenland</strong> – eine Initiative<br />

der Wirtschaftskammer <strong>Burgenland</strong>.<br />

„Der Discobus ist nicht<br />

flexibel und außerdem soll man<br />

dort öfter angepöbelt werden.<br />

Das Jugendtaxi ist sicher und<br />

flexibel, man kann sich mit zwei<br />

bis drei Freunden zusammentun<br />

und gemeinsam nach Hause fahren“,<br />

so LR Michaela Resetar.<br />

Nun ist auch Großwarasdorf mit<br />

Großwarasdorf ist die 70. burgenländische Gemeinde,<br />

die mit dem Projekt „Jugendtaxi“ kooperiert<br />

Oktoberfest<br />

im Boot und verteilt an die Jugendlichen<br />

der Gemeinde die<br />

mit fünf Euro dotierten Jugendschecks,<br />

die dann als Zahlungsmittel<br />

für die Taxifahrt dienen.<br />

Diese Kosten übernimmt die<br />

jeweilige Gemeinde. „Wie viele<br />

Jugendschecks eine Gemeinde<br />

an die Jugendlichen ausgibt,<br />

bleibt ihr überlassen“, erklärt<br />

Patrick Poten, Obmann der<br />

burgenländischen Taxiinnung,<br />

Unsere Öffnungszeiten<br />

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„ebenso, wie hoch sie den Eigenanteil<br />

für die Jugendlichen<br />

anlegt.“ Folgende Gemeinden<br />

im <strong>Mitte</strong>lburgenland sind ebenfalls<br />

beim „Jugendtaxi“ mit<br />

dabei: Neudorf, Neckenmarkt,<br />

Oberloisdorf, Oberpullendorf,<br />

Raiding, Ritzing und Unterrabnitz.<br />

Nicole Fennes<br />

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04/13 BM | 27


<strong>Kultur</strong>-<strong>Bildung</strong><br />

Wohnen im Storchenhaus<br />

Fassade aus verkohltem Holz, ein 13 Meter hohes Storchennest<br />

auf dem Dach und ein individuell stylisches Innenleben – ab 1.<br />

April steht die erste von zehn kleinen Wohneinheiten in Raiding<br />

für Gäste zur Verfügung. Bei der Besichtigung <strong>Mitte</strong> März war<br />

auch der Architekt des Kunstwerks anwesend: Terunobu Fujimori<br />

aus Japan. In Raiding hofft man damit auf Individualtouristen aus Projekt-Initiator und Wahl-Raidinger Roland Hagenberg<br />

ganz Europa und auf die Schaffung eines Architekturtourismus. mit Architekt Terunobu Fujimori vor dem Haus<br />

Die erste von zehn kleinen<br />

Wohneinheiten entlang des geplanten<br />

Architekturpfads in Raiding<br />

ist bereits fertiggestellt und<br />

steht ab 1. April für Gäste zur<br />

Verfügung. Auf 37 m² können<br />

Individualtouristen ganz außergewöhnlich<br />

nach dem Motto<br />

„Life inside Art“ (Anm.: Leben<br />

im Inneren des Kunstwerks)<br />

residieren. Das Storchenhaus<br />

befindet sich nicht unweit des<br />

Liszt-Erlebnispfades. „Es sind<br />

bereits über 20 Gäste-Reservierungen<br />

für das Storchenhaus<br />

eingegangen und das nächste<br />

bewohnbare Kunstwerk ist bereits<br />

im Entstehen. Mit diesem<br />

Projekt ist der Grundstein für<br />

einen Architekturtourismus im<br />

<strong>Mitte</strong>lburgenland gelegt“, freut<br />

sich Tourismuslandesrätin Mag.<br />

Michaela Resetar.<br />

Wohnen für Künstler<br />

kostenlos<br />

Gäste, die in den „Raiding<br />

Project“-Bauten von Projekt-<br />

Initiator Roland Hagenberg<br />

wohnen wollen, müssen Mitglied<br />

der Raiding Foundation<br />

werden. Jahresmitgliedschaft<br />

beträgt 30 Euro, für die Übernachtung<br />

sind dann 200 Euro<br />

pro Haus und Nacht zu zahlen<br />

(bei Gästegruppen reicht es,<br />

wenn ein Gast Mitglied ist).<br />

Hagenberg hat die Non Profit<br />

Organisation „Raiding Foundation“<br />

ins Leben gerufen und legt<br />

viel Wert auf Übernachtungen<br />

mit Architektur-Kunst-Erlebnis:<br />

„Das Storchenhaus und die<br />

anderen neun Häuser sollen<br />

ermöglichen, dass sich kreative<br />

Menschen dort zurückziehen<br />

können. Ausgewählten Künstlern<br />

stellt die Raiding Foundation<br />

die Bauten kostenlos zur<br />

Verfügung. Dies wird mit den Erträgen<br />

aus regulären Übernachtungen<br />

finanziert, genauso wie<br />

die Erhaltung, Betreibung und<br />

Bewerbung der Kunstwerke“,<br />

erklärt Hagenberg. Star-Architekt<br />

Fujimori betont, dass es<br />

eigentlich ein Haus für Verliebte<br />

sei – viel Intimität auf kleinem<br />

Raum. Das Haus sei klein und<br />

hülle die Gäste ein wie Kleidung.<br />

28 | 04/13 BM<br />

Kunstvoll und individuell eingerichtet:<br />

Das Innenleben besticht durch<br />

einen Mix aus Schlichtheit und Moderne.<br />

Der Schlafplatz ist über eine<br />

Leiter zu erreichen.<br />

LR Resetar war begeistert. Roland<br />

Hagenberg erklärte jedes Stück im<br />

Haus ganz genau. Im Hintergrund:<br />

Bgm. Markus Landauer (links) und<br />

Dominik Petz (zuständig für Inneneinrichtung<br />

und Details)<br />

Man darf auf die anderen neun<br />

Bauten also schon gespannt<br />

sein.<br />

Nicole Fennes<br />

Das Storchenhaus ist das<br />

erste von zehn außergewöhnlichen<br />

Bauten, die<br />

in Raiding noch entstehen<br />

sollen


Einzigartiges Bauprojekt im <strong>Burgenland</strong><br />

Bei der Ortsausfahrt von<br />

Steinberg-Dörfl entsteht<br />

derzeit eine nicht zu übersehende<br />

Holzkonstruktion – ein<br />

moderner und komplexer Bürobau<br />

in „kristalliner“ Form.<br />

Anlässlich der Fertigstellung<br />

des Rohbaus veranstaltete die<br />

Arbeitsgemeinschaft pro:Holz<br />

<strong>Burgenland</strong> eine Pressekonferenz<br />

und ließ das eindrucksvolle<br />

Gebäude besichtigen. Wenn der<br />

Holzbau fertig ist, bietet er auf<br />

536 m² Nettonutzfläche Platz für<br />

30 Arbeitsplätze, von denen 22<br />

derzeit besetzt sind. Der Einzug<br />

ist im Sommer 2013 geplant.<br />

Alles andere als unauffällig<br />

präsentiert sich das riesige<br />

Holzgebäude des pro:Holz<br />

Netzwerks <strong>Burgenland</strong> in Steinberg-Dörfl.<br />

Die geknickten Außenwände<br />

der Konstruktion erinnern<br />

an einen ungeschliffenen<br />

Kristall. Der gesamte Gebäudekörper<br />

ist mit Lärchenschindeln<br />

verkleidet. Das größte Wandelement<br />

ist 17 Meter lang und<br />

fünf Meter hoch. „Ursprünglich<br />

wollten wir in Stahlbeton bauen.<br />

Doch die Grenzen im Glas-<br />

Bis zum Sommer soll das<br />

ungewöhnliche Bürogebäude<br />

fertiggestellt werden.<br />

Foto: zVg<br />

und Stahlbau sind erkennbar.<br />

Aufgrund von Empfehlungen<br />

der Experten haben wir uns<br />

dann dazu entschieden, alles<br />

aus Holz zu bauen“, so Bauherr<br />

Johannes Stimakovits.<br />

Der entscheidendste Vorteil im<br />

Vergleich zu anderen Baumaterialien<br />

sei die Möglichkeit der<br />

umfassenden Vorfertigung in<br />

den Betrieben, auch im Winter.<br />

Im Innenbereich des Gebäudes<br />

bleiben die Stützen- und Trägerkonstruktionen<br />

als Holz sichtbar,<br />

ebenso wie die Außenfassade.<br />

Der ehemals „stahlaffine“ Bauherr<br />

Stimakovits stellt weitere<br />

Vorteile von Holz in den Vordergrund:<br />

„Es produziert sich selbst<br />

in der saubersten Fabrik, die wir<br />

haben: im Wald.“ Die Heizlast<br />

des Gebäudes beträgt 14-18 Kilowatt,<br />

es wird auch Glasflächen<br />

geben, jedoch keine Klimaanlage<br />

– das Haus erholt sich durch<br />

eine Nachtkühlung. Dazu wird in<br />

den Sommermonaten die kalte<br />

Nachtluft ins Gebäude geleitet<br />

und dort im Baukörper gespeichert,<br />

sodass am nächsten Tag<br />

ein angenehmes Raumklima<br />

herrscht.<br />

<strong>Kultur</strong>-<strong>Bildung</strong><br />

Die Verantwortlichen für den Bau:<br />

DI Dr. Richard Woschitz (Tragwerksplanung),<br />

Roland Graf (Holzbaumeister),<br />

DI Herbert Stummer (Obmann<br />

pro:Holz <strong>Burgenland</strong>), Johannes Stimakovits<br />

(Bauherr), KommR Rudolf<br />

Oswald (Holzbaubetrieb)<br />

Alle 40 Sekunden ein Haus<br />

Laut der Arbeitsgemeinschaft<br />

pro:Holz bildet sich in Österreich<br />

alle 40 Sekunden (!) so<br />

viel neues Holz, dass daraus ein<br />

Einfamilienhaus gebaut werden<br />

könnte. Das wäre ausreichend<br />

Baustoff für 2.160 Einfamilienhäuser<br />

pro Tag. Der jährliche<br />

Zuwachs in den heimischen<br />

Wäldern beträgt 31 Millionen<br />

Kubikmeter Holz und nur 24 Millionen<br />

davon werden genutzt,<br />

so die Arbeitsgemeinschaft.<br />

Nebenbei trägt Holz auch beträchtlich<br />

zur Reduktion der<br />

CO2-Emission bei. Nachhaltiges<br />

Bauen liegt immer mehr<br />

im Trend und ist ein Thema der<br />

Gegenwart und der Zukunft.<br />

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<strong>Kultur</strong>-<strong>Bildung</strong><br />

Lutzmannsburg: Stille Wasser<br />

Die Theatergruppe Lutzmannsburg<br />

lädt am 6. April<br />

2013 zur Premiere ihrer diesjährigen<br />

Theateraufführung „Stilles<br />

Wasser“ in das Landgasthaus<br />

Pacher in Lutzmannsburg.<br />

„Stilles Wasser“ von Martin<br />

Willi entführt das Publikum in<br />

eine ländliche Idylle, wo anfangs<br />

alles in bester Ordnung scheint.<br />

Dramatische und unerwartete<br />

Entwicklungen bringen das<br />

Leben am stillen Wasser aber<br />

schon bald gehörig durcheinander.<br />

Packend, unterhaltsam<br />

und wieder traditionell in Lutzmannsburger<br />

Mundart präsentiert<br />

die Theatergruppe ihren<br />

bereits achten Streich.<br />

Gespielt wird am 6. und 7. bzw.<br />

am 20. und 21. April.<br />

Kartenreservierung unter<br />

Tel. 02615/87 212 oder<br />

0650/812 24 63 bzw.<br />

reservierung@theatergruppelutzmannsburg.at<br />

Eintritt: Freie Spende<br />

Alle Infos unter:<br />

www.theatergruppelutzmannsburg.at<br />

Oberpullendorf:<br />

Kunst im Steinbruch<br />

Insgesamt 33 Keramik-Künstler<br />

aus fünf Ländern präsentieren<br />

auch heuer wieder unter dem<br />

Motto „Kunst im Steinbruch“<br />

künstlerische Keramik umrahmt<br />

von der Kulisse des Steinbruchs<br />

von Oberpullendorf.<br />

Das unvergleichliche Ambiente<br />

bietet einen idealen Hintergrund<br />

für eine Kunstschau der<br />

Extraklasse, bei der eine große<br />

Bandbreite von keramischen<br />

Werken die Besucher immer<br />

wieder begeistert.<br />

Die Vernissage der Open-Air-<br />

Ausstellung findet am Freitag,<br />

26. April um 16 Uhr statt. Die<br />

Ausstellung selbst ist von 26.<br />

bis 28. April 2013 zu sehen.<br />

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Anmerkung: Im Sinne des Gleichbehandlunsgesetzes weisen wir an dieser Stelle darauf hin,<br />

dass geschlechtsspezifische Ausdrücke (z.B. Schüler/Schülerinnen) für Frauen und Männer<br />

gleichermaßen zu verstehen sind. Für eine bessere Verständlichkeit und Leserlichkeit<br />

verzichten wir daher auf die weiblichen Endungen -In und -Innen in unseren Beiträgen.<br />

Persönliche Meinungen müssen sich nicht mit dem Standpunkt der Redaktion decken!<br />

Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für eingesandtes Redaktions- und Bildmaterial.<br />

Termine und Ausschreibungen werden nach Ermessen gewissenhaft, jedoch ohne<br />

Gewähr veröffentlicht.


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BEI VE<br />

EMAX<br />

ER<br />

W<br />

<strong>Kultur</strong>-<strong>Bildung</strong><br />

Premieren-Saison im Autohaus Kröpfl<br />

Der Frühling ist erst wenige<br />

Tage alt und schon stecken<br />

wir mitten in der neuen Auto-<br />

Saison. Zumindest im Autohaus<br />

Kröpfl in Oberpullendorf, wo die<br />

neuesten Modelle der Toyota-<br />

Familie auf interessierte Kunden<br />

warten. Zufriedenheit, Fahrspaß<br />

und zahlreiche Extras machen<br />

auch die neue Palette an Fahrzeugen<br />

optisch und technisch<br />

zu echten Hinguckern. Zu sehen<br />

auch bei der Hausmesse am 12.<br />

und 13. April.<br />

Autokauf ist Vertrauenssache.<br />

Umso besser, wenn man sich für<br />

ein Fahrzeug entscheidet, dass<br />

nicht nur durch optimale Testergebnisse<br />

aufhorchen lässt,<br />

sondern auch beim Drumherum<br />

besticht. Und genau da ist man<br />

im Autohaus Kröpfl in Oberpullendorf<br />

richtig.<br />

Familie Kröpfl und ihr Team<br />

stehen ihren Kunden von der<br />

ersten Beratung über die richtige<br />

Fahrzeugwahl bis hin zur<br />

Kaufabwicklung und diverse<br />

Servicedienste verlässlich und<br />

professionell zur Seite. Um die<br />

Kraftvoll: Der RAV4 von Toyota<br />

Kundenzufriedenheit auch weiterhin<br />

zu garantieren, setzt man<br />

auf echte Profis. So ist etwa<br />

Wolfgang Sterr als neuestes<br />

Mitglied der Toyota-Kröpfl-Familie<br />

mit an Bord und überzeugt<br />

durch langjährige Erfahrung in<br />

Verkauf und Finanzierung mit<br />

seinem Fachwissen. Ein Autohaus<br />

kann aber immer nur<br />

so gut sein wie die Modelle,<br />

die es im Angebot hat. Und da<br />

lässt die neue Palette der Toyota-Fahrzeuge<br />

keine Wünsche<br />

offen. Ob sportlicher Auris, familienfreundlicher<br />

Verso oder<br />

kraftvoller RAV4, bei Toyota<br />

Kröpfl gibt‘s für alle Ansprüche<br />

das passende Gefährt.<br />

Um sich von Vorzügen der<br />

Neuer Verkaufsmitarbeiter<br />

Wolfgang Sterr<br />

neuen Modellpalette hautnah<br />

zu überzeugen, hat man ganz<br />

besonders bei der Hausmesse<br />

am 12. und 13. April jeweils von<br />

9 bis 18 Uhr die beste Gelegenheit.<br />

In entspannter Atmosphäre<br />

stehen Ihnen die Mitarbeiter<br />

des Autohauses für alle Fragen<br />

zur Verfügung. Zusätzlich sorgt<br />

die Plug-in Präsentation durch<br />

Toyota Austria am Freitag, 12.<br />

April, für ein ganz besonderes<br />

Highlight.<br />

http://partner.toyota.at/kroepfl<br />

Werbung<br />

Tel: 02612/43030<br />

verkauf@kfz-kroepfl.at<br />

Hausmesse am 12. + 13. April<br />

7350 Oberpullendorf<br />

Eisenstädter Straße 30<br />

04/13 BM | 31


<strong>Kultur</strong>-<strong>Bildung</strong><br />

Internationaler Frauentag 2013: Frau sein auf<br />

ede Frau soll ihr Leben so gestalten, wie sie es will!“ – so lautet der Tenor quer durchs Land<br />

„Jam Internationalen Frauentag 2013. Ein Bekenntnis, das vor 102 Jahren, dem Gründungsjahr<br />

des Internationalen Frauentages, schon allein mit der Forderung nach einem Wahlrecht für Frauen<br />

als Provokation in einem männlich dominierten Umfeld für große Aufregung sorgte. Die Frauen von<br />

damals waren mutig…<br />

... heute lebt die Auseinandersetzung<br />

mit dem Thema zum<br />

Großteil auf sachlicher Ebene.<br />

Aber sie braucht auch wieder<br />

starke Akzente. So haben in<br />

Oberpullendorf die SPÖ-Frauen<br />

mit markigen Zitaten, Sprüchen<br />

und Aktionismus ihre Straßenaktion<br />

„Nimm dir ein Stück vom<br />

Kuchen“ untermauert. „Frauencafe“<br />

und Impulsaktivitäten gab<br />

es unter anderem auch in Steinberg-Dörfl,<br />

St. Martin, Neutal,<br />

Kalkgruben und Eisenstadt.<br />

Die Botschaft: Frauen sollen<br />

sich ihres Stellenwertes in der<br />

Gesellschaft bewusst sein, sie<br />

sollen Rahmenbedingungen<br />

vorfinden, die ihren Einsatz in<br />

einer gerechten Arbeitswelt und<br />

im politischen Umfeld entsprechend<br />

fördern. „Wir müssen<br />

politisch stärker werden, in den<br />

Gemeinderäten gut aufgestellt<br />

sein. Es werden mit Frauen<br />

bessere Entscheidungen getroffen,<br />

weil unterschiedliche<br />

Sichtweisen und Ansätze herangezogen<br />

werden“, so SPÖ-<br />

Bezirksfrauenvorsitzende LAbg.<br />

Klaudia Friedl. Dafür wird es im<br />

Oktober für neugewählte Funktionärinnen<br />

Schulungen zu den<br />

Themen Konfliktmanagement,<br />

Rhetorik, Gemeinderatsschulung<br />

und Social Skills geben.<br />

Beim Thema Beratung zu Gesundheitsvorsorge<br />

und Burnout-Prävention<br />

sollen Frauen<br />

Hilfe vor Ort durch ExpertInnen<br />

erhalten.<br />

„Die SPÖ setzt starke Akzente.<br />

Bei Frauenquote im öffentlichen<br />

Dienst, Transparenz<br />

bei den Gehältern, eingetragene<br />

Partnerschaften, mehr Gewaltschutz,<br />

Pendlerpauschale für<br />

Teilzeitbeschäftigte, einkommensabhängigem<br />

Kindergeld,<br />

Ausbau der Kinderbetreuung,<br />

Familienrechtspaket und Pflegefreistellung<br />

haben wir die<br />

Voraussetzungen geschaffen,<br />

die Frauen ermöglichen, auf<br />

Augenhöhe zu leben“, so SPÖ-<br />

Bezirksgeschäftsführerin Mag.<br />

Claudia Priber.<br />

Ein wichtiger Aspekt dabei<br />

ist die Vernetzung: Diskutieren,<br />

aktiv seine Meinung sagen<br />

– Frauen haben eine andere<br />

Art, sich auszutauschen, und<br />

das tun sie ebenso erfolgreich.<br />

Priber: „Wir haben uns unterei-<br />

Costa Favolosa<br />

7 Tage ab/bis Savona oder Barcelona<br />

Spanien, Balearen, Malta und Italien<br />

Termine: <strong>Mitte</strong> April bis <strong>Mitte</strong> Mai immer<br />

wöchentlich – Montags ab/bis Savona,<br />

Dienstags ab/bis Barcelona<br />

ab 399,-* p.P.<br />

inkl. „All inclusive<br />

á la Costa“ Getränkepaket<br />

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neoRomantica<br />

11 Tage ab/bis Savona oder Rom<br />

Spanien, Marokko, Atlantische<br />

Inseln und Italien<br />

Termin: 12., 23. April und 04.Mai ab/bis Savona und<br />

11., 22., April und 03.Mai ab/bis Rom/Civiateccia<br />

ab 749,-* p.P.<br />

inkl „All inclusive á la Costa“ Getränkepaket<br />

Für diese Kreuzfahrt zum FlexPreis gilt: Begrenztes Kontingent. Nur gültig für Neubuchungen.<br />

Nur Festbuchungen, keine Optionsbuchungen möglich. Keine freie Wahl der<br />

Kabinenummer (wird bis spätestens 7 Tage vor Abreise mitgeteilt) und der Tischzeit.<br />

Roomservice und Frühstück auf der Kabine sind kostenpfl ichtig. Die Kabinen-/Leistungskategorien<br />

Classic, Premium, Samsara und Suite aus dem Katalog 2013 fi nden keine<br />

Anwendung. Keine Kombination mit 5% Frequent-Guest-Rabatt, weiteren Ermäßigungen oder Gutscheinen.<br />

CostaClub Mitglieder sammeln bei einer Buchung zum FlexPreis keine Punkte.<br />

Beratung & Buchung in Ihrem Blaguss Reisebüro:<br />

7350 Oberpullendorf, Wienerstr. 26, Tel. 02612/425950, eMail: oberpullendorf@blaguss.at<br />

2860 Kirchschlag, Günser Straße 58, Tel: 02646/2251, eMail: kirchschlag@blaguss.at<br />

32 | 04/13 BM


<strong>Kultur</strong>-<strong>Bildung</strong><br />

Augenhöhe!<br />

Starke Frauen, die sich vernetzen, um gehört zu werden. SPÖ-Frauen-<br />

Aktionismus zum Frauentag 2013: „Wir wollen ein Stück vom Kuchen!“<br />

nander vernetzt, bis zu unserer<br />

Ministerin Heinisch-Hosek.<br />

Eine Frau, die Zugang zu Information<br />

und Hilfestellung hat,<br />

ist eine starke Frau!“<br />

www.frauenhelpline.at<br />

0800 222 555<br />

Willkommen in der UNESCO-<br />

Welterbe Region Neusiedler<br />

See: unendliche Weiten, idyllische<br />

Weinfluren, glitzerndes<br />

Wasser und ein einzigartiges<br />

Naturreservat begrüßen die<br />

Besucher. 2000 Sonnenstunden<br />

im Jahr sorgen für ein wunderbares<br />

mildes Klima, welches<br />

Radfahrer, Wassersportler,<br />

Weinliebhaber oder auch Wanderfreunde<br />

schätzen.<br />

Ganz in Weiß – Hier blühen Kuhschellen,<br />

Adonisröschen, und<br />

tausende Kirschbäume strahlen<br />

in hellstem Weiß – Störche<br />

und Reiher tummeln sich in den<br />

Feuchtwiesen des Nationlaparks<br />

und im schützenden Schilfgürtel.<br />

Hier am Steppensee beginnt der<br />

Frühling früher als in den restlichen<br />

Bundesländern Österreichs<br />

– dies macht die Region<br />

Neusiedler See zur ersten Wahl<br />

für einen schönen Frühlingsurlaub<br />

im Land.<br />

www.frauen.spoe.at<br />

www.frauenratgeberin.at<br />

www.gehaltsrechner.gv.at<br />

www.frauen.bka.gv.at<br />

www.frauenberatenfrauen.at<br />

Foto: TVB Neusiedl/See/steve.haider.com<br />

Edith Wieser-Mayrhofer<br />

DER NEUSIEDLER SEE IM FRÜHLING<br />

Das schmeckt – Die Sommer<br />

sind heiß, die Herbstnächte<br />

feucht und mild – unter diesen<br />

Voraussetzungen gedeihen am<br />

Neusiedler See international<br />

ausgezeichnete fruchtige Weißweine,<br />

gehaltvolle Rotweine<br />

und der König der Weine, der<br />

Edelsüße. Gelegenheit zum Degustieren<br />

gibt es in originellen<br />

Vinotheken, alten Kellervierteln,<br />

Buschenschenken oder beim Winzer<br />

persönlich. Die zahlreichen<br />

Veranstaltungen im Frühling sind<br />

bereits Fixpunkte für alle Neusiedler<br />

See Fans geworden.<br />

19.04. – 21.04. Bird Experience<br />

Nationalparkzentrum Illmitz<br />

www.birdexperience.org<br />

25.04. – 28.04. Pannonische<br />

Naturerlebnistage<br />

www.naturerlebnistage.at<br />

25.04. – 05.05. Summer Opening<br />

mit Surf Worldcup Podersdorf<br />

am See www.surfworldcup.at<br />

Bestellen Sie jetzt die aktuelle kostenlose Ausgabe<br />

„Pannonischer Frühling und Sommer 2013“<br />

Kennwort: „<strong>Burgenland</strong> <strong>Mitte</strong>“<br />

mit vielen weiteren Tipps, Infos und Terminen.<br />

Buchung und Bestellhotline: Neusiedler See Tourismus,<br />

Obere Hauptstr. 24, A-7100 Neusiedl am See,<br />

Tel. 0043 2167 8600, Fax 0043 2167 8600-20<br />

info@neusiedlersee.com, www.neusiedlersee.com<br />

HIGHLIGHTS 2013<br />

26.04. – 28.04.<br />

Lauf & Radsporttage Mörbisch<br />

am See www.rchohewand.at<br />

28.04. Neusiedler See Radmarathon<br />

www.rchohewand.at<br />

19.05. Leithaberg Radmarathon<br />

Purbach am Neusiedler See<br />

www.leithaberg-radmarathon.at<br />

Werbung<br />

08.06. Weinlauf Gols<br />

www.weinlauf.at<br />

14.06. – 16.06. Schwimmfestival<br />

Neusiedler See Mörbisch am See<br />

www.schwimmfestival.at<br />

Tipp: Besuchen Sie die St.<br />

Martins Therme am Rande des<br />

Nationalparks Neusiedler See-<br />

Seewinkel www.stmartins.at<br />

04/13 BM | 33


<strong>Kultur</strong>-<strong>Bildung</strong><br />

<strong>Burgenland</strong> Rocks Vien<br />

Gäste aus dem Bezirk Oberpullendorf<br />

HondaKneisz_EinladungFruehstueck_NEU_EinladungFruehstueck 19.03.13 10:23 Seite 2<br />

auto-kneisz<br />

www.facebook.com/Bote.BM<br />

D ass die Burgenländer nicht<br />

nur bei den Wiener Arbeitgebern<br />

sehr beliebt sind, sondern<br />

in Wien auch so richtig<br />

Party machen können, wird<br />

alle zwei Monate im Rahmen<br />

der Veranstaltung „<strong>Burgenland</strong><br />

Rocks Vienna“ bewiesen.<br />

Am 13. März rockten unzählige<br />

Burgenländer die Kultdisco<br />

U4. Auf zwei Floors tummelten<br />

sich je nach Musikgeschmack<br />

burgenländische Partytiger und<br />

Rockliebhaber mit ihren Freun-<br />

den aus ganz Österreich und<br />

feierten bis in die frühen Morgenstunden.<br />

Nicole Fennes<br />

NOCH MEHR BILDER<br />

FINDEN SIE<br />

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34 | 04/13 BM<br />

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Wiener Straße 95, T: 03352/33


na<br />

<strong>Kultur</strong>-<strong>Bildung</strong><br />

BIG-DEAL-Gebrauchtwagen von Suzuki Thurner mit Garantie!<br />

SUZUKI JIMNY 1,5 VX TURBODIESEL<br />

2trg., silbermet., 86 PS, Bj. 2006, 48000<br />

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2trg. schwarz metallic, 86 PS, Bj. 2004,<br />

ca. 100.000 km, inkl. Cd-Radio, Zentralverriegelung,<br />

el. Fensterheber, Servolenkung,<br />

etc. € 6.300,-<br />

SUZUKI SX4 1,9 DDIS 5trg Deluxe blau<br />

metallic, 119 PS, 2WD, Bj. 2006, ca 89.000<br />

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Untersetzungsgetriebe etc., mit stabilem<br />

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silbermet., 106 PS, Bj 2006, ca. 97.000 km,<br />

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ab 9.990,-<br />

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610<br />

04/13 BM | 35


<strong>Kultur</strong>-<strong>Bildung</strong><br />

25. Internationale Haydntage mit Überraschungen<br />

Genau 814 Werke und 400<br />

Volksliedbearbeitungen hat<br />

Joseph Haydn der Nachwelt<br />

hinterlassen. Fast alle der Musikschöpfungen<br />

wurden in den<br />

24 Jahren der Internationalen<br />

Haydntage live präsentiert. Das<br />

Motto für die 25. Haydntage auf<br />

Schloss Esterhàzy in Eisentsadt<br />

heißt „Haydn & Beethoven“.<br />

Die 25. Internationalen Haydntage<br />

finden vom 5. bis 22. Sept.<br />

unter dem Leitthema „Haydn &<br />

Beethoven“ statt und geben Anlass<br />

zu feiern: Dem Intendanten<br />

Dr. Walter Reicher und seinem<br />

Team ist es gelungen, die Haydn<br />

Festspiele in die musikalische<br />

Weltöffentlichkeit zu tragen.<br />

Eisenstadt bekommt für<br />

einen Tag ein Kino<br />

Aus dem Programm nicht<br />

wegzudenken ist Adam Fischer<br />

mit der österr.-ung. Haydn Philharmonie.<br />

Am 14. September<br />

werden drei Hammerklaviere<br />

Von links: Kuratoriumsvorsitzender Dr. Josef Pratl, <strong>Kultur</strong>landesrat Helmut<br />

Bieler, Bürgermeister Mag. Thomas Steiner und der Intendant der Haydn<br />

Festspiele Eisenstadt, Dr. Walter Reicher<br />

zu hören sein, das Mozarteumorchester<br />

Salzburg am 17. September<br />

und Christopher Hinterhuber<br />

sowie die Mezzosopranistin<br />

Angelika Kirchschlager am<br />

21. September, um einige der<br />

hervorragenden Künstler zu erwähnen.<br />

Paul Badura-Skoda<br />

wird am 7. September im Empiresaal<br />

Klavierwerke präsentieren.<br />

Am 16. September wird<br />

der Haydnsaal zu einem Kino<br />

umfunktioniert. Zu sehen sein<br />

Intendant<br />

Dr. Walter Reicher<br />

werden zwei Dokumentarfilme:<br />

„In search of Haydn“ und „In<br />

search of Beethoven“.<br />

Begleitend zum Konzertprogramm<br />

wird im neuen <strong>Kultur</strong>zentrum<br />

die Ausstellung „Ask<br />

for Haydn – Blicke aus der<br />

Gegenwart“ im Projektraum<br />

der Landesgalerie <strong>Burgenland</strong><br />

aus der Perspektive der zeitgenössischen<br />

bildenden Kunst<br />

gezeigt. Ergänzt wird das Jubiläumsprogramm<br />

vom musikwissenschaftlichen<br />

Symposium<br />

„Haydn & Die Künste“.<br />

Zwei Giganten der<br />

Wiener Klassik<br />

Eine weltweite Vorreiterrolle<br />

hat Eisenstadt durch die Liveübertragung<br />

klassischer Konzerte<br />

im Internet eingenommen.<br />

Im Jubiläumsjahr stellt Intendant<br />

Walter Reicher darüber hinaus<br />

Joseph Haydn einen ebenbürtigen<br />

musikalischen Partner<br />

zur Seite: Seinen Schüler Ludwig<br />

van Beethoven. Und so werden<br />

die Internationalen Haydntage<br />

dem Wunsch ungezählter<br />

Musikliebhabern gerecht und<br />

eine Woche länger als bisher<br />

Kunst auf höchstem Niveau bieten.<br />

Haydn & Beethoven – zwei<br />

Giganten der Wiener Klassik<br />

sollen Haydns Wirkungsstätte<br />

in einen musikalischen Rausch<br />

versetzen. www.haydnfestival.at<br />

Rosemarie<br />

Szirmay-Wenzelburger<br />

FOLKE TEGETTHOFFS<br />

Int. Festival der Erzählenden Künste<br />

BAD SCHÖNAU - ST. PÖLTEN - SCHALLABURG - BADEN<br />

fabelhaft!<br />

fabelhaft!e<br />

Nach einem fulminanten Auftakt im Jahr 2012, startet Bad<br />

Schönau in die zweite Saison als Zentrum des größten europäischen<br />

Erzählkunstfestivals. Das fabelhafte erZelt, die wunderbare<br />

Landschaftskulisse der Buckligen Welt, vor allem aber<br />

Künstler, die weltweit zu den Besten ihres Fachs gehören, werden<br />

auch heuer die Besucher begeistern. Folke Tegetthoff präsentiert<br />

internationale Erzählkunst auf höchstem Niveau und positioniert die<br />

Bucklige Welt als erste erzählende Region Österreichs. Im heurigen<br />

Jahr sind 32 Künstlerinnen und Künstler aus 13 Nationen bei<br />

fabelhaft!Niederösterreich zu Gast.<br />

Warum die Bucklige Welt und Bad Schönau? Folke Tegetthoff<br />

dazu: „Bad Schönau – das sind Blicke und Stille, an denen man<br />

seelengesundet. Hier wird deutlich, dass im Wenigen die ganz großen<br />

Erzählungen liegen und nur darauf warten, gehört zu werden!“<br />

fabelhaft!<br />

Folke Tegetthoffs Internationales Festival der erzŠ hlenden<br />

KŸ nste<br />

zu Gast in BAD SCH… NAU Ð Bucklige Welt<br />

24.-28. Mai 2012<br />

In seinem JubilŠ umsjahr Ð 25 Jahre ErzŠ hlkunstfestival Ð prŠ sentiert Folke<br />

Tegetthoff fabelhaft! NIEDER…STERREICH mit einem neuen Konzept: Ab<br />

sofort wird Bad Schš nau zum Zentrum der internationale ErzŠ hlkunst und die<br />

Bucklige Welt zur ersten ã erzŠ hlenden RegionÒ in …sterreich.<br />

Folke Tegetthoff dazu: ã Bad Schš nau, die Bucklige Welt Ð das sind<br />

Blicke und Stille, an denen man seelengesundet. Hier wird deutlich, dass<br />

im Wenigen die ganz gro§ en ErzŠ hlungen liegen und nur darauf warten,<br />

gehš rt und erhš rt zu werden!Ò<br />

Die besten internationalen ErzŠ hlkŸ nstler kommen nach Bad Schš nau<br />

fabelhaft!NIEDER…STERREICH bietet eine Vielzahl an erzŠ hlenden KŸ nsten<br />

aus 11 LŠ ndern und wie sie fabelhaft!er kaum sein kš nnten:<br />

Erzählkunst<br />

zu Pfingsten in Bad Schönau<br />

16. bis 20. Mai 2013, erZelt! Folke Tegetthoff<br />

Ausdrucksstarke Holz-Figuren, Wort-Akrobatik und poetische Sandmalerei aus<br />

Deutschland, einzigartige Pantomime aus Brasilien, erstaunliches Fu§ theater<br />

aus Italien, sagenhafte ErzŠ hlkunst aus Es …sterreich, war einmal hinrei§ … ende Artistik aus<br />

Russland, ErzŠ hltradition aus dem alten Musik Persien, - Mit erstaunliche Stargast Magie Jonny aus Hill<br />

Spanien É und jede Menge aufregende Hš rerlebnisse aus der Welt der Musik.<br />

Mit dabei sind: Altrego (Tschechien/Deutschland), Jonny Hill hat Antonio mit seinem Rocha (Brasilien), größten Hit Teddybär<br />

Kahlert 1-4 (Deutschland), nicht nur einen Helmut LKW-Fahrer, Wittmann sondern<br />

Ferruccio Cainero (Schweiz), Frieder<br />

(…sterreich), Hussein Zahawy (Irak), Jankele YaÕ akobsen (Israel), KGB Clowns<br />

(Russland), Marcus Jeroch (Deutschland),<br />

Millionen<br />

Regina<br />

von<br />

Tokarczyk<br />

Menschen<br />

(Deutschland),<br />

zu Tränen gerührt<br />

Sam Cannarozzi (Frankreich), Xavier – Tapias er ist (Spanien) übrigens und: der Folke Bruder Tegetthoff von Folke Tegetthoff.<br />

Aber auch andere Musik wird zu<br />

(…sterreich).<br />

hören sein: Cello – J. S. Abraham, Balafon –<br />

Das genaue Programm M. Diabaté, finden Tuba Sie – unter Jon Sass etc.<br />

www.fabelhaft.at<br />

Info: Tourismusgesellschaft Do., 16.05.13, Bad Schš nau 19.30 GmbH Uhr, erZelt,<br />

Tel.: 02646/8284 Mail: fabelhaft@bad-schoenau.gv.at<br />

Kartenreservierungen werden bereits entgegen genommen!<br />

Stammzuhörer € 18,--<br />

Informationen und Kartenverkauf: Kurgemeinde Bad Schönau, 02646/8284, fabelhaft@bad-schoenau.gv.at, www.fabelhaft.at<br />

36 | 04/13 BM


<strong>Kultur</strong>-<strong>Bildung</strong><br />

Schlossspiele Kobersdorf 2013: „Die Dame vom Maxim“<br />

Als kleines aber feines und<br />

vor allem qualitativ hochwertiges<br />

Sommertheater haben<br />

es die Schlossspiele Kobersdorf<br />

unter der Intendanz von Wolfgang<br />

Böck geschafft, sich in<br />

die Herzen der Zuschauer zu<br />

spielen. Der Fixpunkt der burgenländischen<br />

Theatersaison<br />

geht heuer von 4. bis 28. Juli<br />

über die Bühne. Gezeigt wird<br />

Georges Feydeaus „Die Dame<br />

vom Maxim“ in einer Adaptierung<br />

von Hans Weigel. Premiere ist<br />

am 2. Juli.<br />

Seit 1972 stehen die Schlossspiele<br />

Kobersdorf im <strong>Mitte</strong>lburgenland<br />

als Garant für erstklassige<br />

Theatervorstellungen.<br />

Wolfgang Böck ist seit mittlerweile<br />

zehn Jahren für die künstlerische<br />

Leitung verantwortlich<br />

und auf der Bühne als Schauspieler<br />

zu sehen.<br />

Bei der diesjährigen Aufführung<br />

taucht Georges Feydeaus<br />

„Dame vom Maxim“ in Gestalt<br />

der Nachtklubtänzerin Crevette<br />

(Julia Cencig) eines Morgens<br />

im Ehebett des Arztes Petypon<br />

(Bernd Jeschek) auf. Nur mühsam<br />

kann sich der Doktor an die<br />

feuchtfröhliche Eskapade der<br />

vergangenen Nacht erinnern.<br />

Bevor er einen klaren Gedanken<br />

fassen kann, steht seine<br />

Gattin Gabrielle (Gertrud Roll)<br />

in der Tür. Ein Irrtum beginnt<br />

den anderen zu jagen und die<br />

kleine Crevette bringt die ganze<br />

bürgerliche Fassade ordentlich<br />

ins Wanken.<br />

Foto: zVg<br />

„Wenn die Schloss-Spiele<br />

Kobersdorf heuer ins ‚Maxims‘<br />

einladen, dann erwartet die Besucher<br />

ein kompliziertes und<br />

wahnwitziges Werk, so Wolfgang<br />

Böck, der in dem Stück<br />

die Rolle des „General Petypon<br />

du Grêlé“ übernimmt, Petypons<br />

Onkel.<br />

Neu ist im heurigen Jahr auch<br />

der Regisseur. Für die Inszenierung<br />

wurde der Franzose Patrick<br />

Ungezähmt.<br />

Der neue CLA. Ab 12. April bei Wiesenthal.<br />

Kraftstoffverbrauch (NEFZ) 4,2–6,2 l/100 km,<br />

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-Emission 114–144 g/km. www.wiesenthal.at<br />

Guinand gewonnen, der nicht<br />

nur vor der Herausforderung<br />

steht, diese irrwitzige Verwechslungskomödie<br />

auf die Bühne zu<br />

bringen, sondern auch ein gewaltiges<br />

Kontingent an Schauspielern.<br />

Ursprünglich für 28 Akteure<br />

verfasst – die den Rahmen<br />

in Kobersdorf sprengen würden<br />

– werden immerhin 16 Darsteller<br />

in insgesamt 17 verschiedene<br />

Rollen schlüpfen. Bühnenbildner<br />

Erich Uiberlacker stellt sich<br />

der Aufgabe, zwei „Innenräume“<br />

für eine Freilichtbühne zu schaffen.<br />

Dazu arbeitet er erstmals in<br />

Kobersdorf mit einer Zentralperspektive,<br />

in dessen Zentrum ein<br />

Bett steht, das nach sichtbarer<br />

Verwandlung auch als Bühne<br />

bespielt werden wird. Ein ausgeklügeltes<br />

Lichtkonzept lässt<br />

die natürliche Schlossfassade<br />

als Bühnenbild erstrahlen. Premiere<br />

ist am 2. Juli. Gespielt<br />

wird von 4. bis 28. Juli, mehr<br />

als 50 Prozent der Karten sind<br />

bereits ausverkauft.<br />

Alle Informationen und<br />

Reservierung unter:<br />

www.schlossspiele.com<br />

FRÜHLINGSAUTOSCHAU AM 12. UND 13. APRIL<br />

GeorGes Feydeau<br />

Deutsch von Hans Weigel<br />

2. - 28. Juli 2013<br />

Ungezähmt.<br />

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Tel. 0 26 12/43 4 32, Internet: www.wiesenthal.at<br />

Der neue CLA. Ab 12. April bei Wiesenthal.<br />

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KARTENSERVICE UND INFORMATION<br />

Franz Schubert-Platz 6, 7000 Eisenstadt<br />

Tel.: +43-(0)2682-719-8000, Fax: +43-(0)2682-719-8051<br />

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04/13 BM | 37


Sport-Gesundheit<br />

Motomotion Oberwart: Heiße Öfen in Bestform<br />

Chrom und edler Lack, aufgemotzte<br />

Motoren und extrem<br />

breite Reifen – Ostösterreichs<br />

Motorrad Umbau Szene stellt<br />

sich im Rahmen der 11. Motomotion<br />

Oberwart im Messezentrum<br />

vor.<br />

BMW-, Kawasaki- und Harley<br />

Davidson Präsentationen, Tattoos,<br />

Quads, Hi-Fi und Zubehör<br />

präsentiert.<br />

Über 25 verschiedene Automarken,<br />

Stunt Shows, Auto Drift,<br />

Autoslalom, Off Road Parcours<br />

und Motorradsicherheitstraining<br />

Foto: zVg<br />

Im Zuge der Ausstellung vom<br />

5.-7. April findet heuer auch der<br />

„1. Pannonia Custom Award<br />

- PCA“ statt. Hier werden die<br />

schönsten Motorradumbauten<br />

Ostösterreichs präsentiert und<br />

prämiert. Nicht nur Hobby-<br />

Schrauber gehen an den Start,<br />

sondern auch die Custombikes<br />

echter Profis sind zu bewundern.<br />

Live Airbrush- und Pinstriping-<br />

Vorführungen, Metallarbeiten<br />

sowie Live Customizing<br />

runden das Programm ab. Ein<br />

weiteres Highlight ist das mobile<br />

Fotostudio, in dem sich<br />

Hobbyfotografen Tipps von<br />

Profis holen und gleich in die<br />

Tat umsetzen. Darüber hinaus<br />

werden an den Ständen Motorraddiebstahlsicherungen,<br />

sowie Hubschrauberrundflüge<br />

runden das Programm der<br />

11. Motomotion Oberwart ab.<br />

Werbung<br />

www.motomotion.at<br />

mit Custombike<br />

SHOW<br />

5.- 7. April 2013<br />

täglich von 9.00 – 18.00 Uhr<br />

Messezentrum Oberwart<br />

8.-13. April in Deutschkreutz<br />

38 | 04/13 BM


Sport-Gesundheit<br />

Showdance-Landesmeister<br />

Anfang März fanden im KUZ<br />

Eisenstadt die 7. Burgenländischen<br />

Landesmeisterschaften<br />

im Musical- und Showdance<br />

statt. Ebenfalls mit am Start:<br />

Die Tanzwerkstatt Fux Oberpullendorf,<br />

die allerdings auf Grund<br />

von Krankheit, Verletzungen und<br />

Terminschwierigkeiten mit nur<br />

zwei Beiträgen am Start war.<br />

Umso erfreulicher, dass die<br />

talentierte Truppe trotzdem<br />

so richtig abgeräumt hat: Burgenländische<br />

Meisterin Lea<br />

Blazovich mit „Domino“ in der<br />

Kategorie Jazz/Kinder, Burgenländischer<br />

Meister Paul<br />

Csitkovics mit „Radioactive“ in<br />

der Kategorie Contemporary/<br />

Hauptklasse, die höchste Punkteanzahl<br />

des gesamten Turniers<br />

sowie auch die höchste Punkteanzahl<br />

in der Hauptklasse und<br />

für die beste Choreographie für<br />

die Choreographin Esther Treml<br />

für „Radioactive“.<br />

Beste Voraussetzungen also<br />

für die Österreichischen Meisterschaften<br />

von 18. – 21. April<br />

2013 in Wels.<br />

Showdance-Abräumer:<br />

Paul Csitkovics mit „Radioactive“<br />

Foto: zVg<br />

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HAUSMESSE<br />

in STOOB<br />

06.-07.April, 10-17 Uhr<br />

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04/13 BM | 39


Sport-Gesundheit<br />

Aus Ihrer Apotheke:<br />

Start der Serie B-Vitamine<br />

im Focus. Erster Teil: B1<br />

Damit unser Körper reibungslos<br />

funktioniert und auch<br />

mit schwierigen Alltagsbedingungen<br />

umgehen kann, braucht<br />

er Unterstützung von außen. Die<br />

B-Vitamine versorgen unsere<br />

Körperzellen mit Energie und<br />

sind wahres „Kraftfutter“ für<br />

unsere Nerven. Sie sorgen unter<br />

anderem für gesunde Nerven,<br />

Muskeln, Haare, Haut und Augen<br />

sowie für einen gesunden Verdauungsapparat.<br />

Das Problem:<br />

Alle B-Vitamine sind wasserlöslich.<br />

Das bedeutet, dass sie<br />

schnell wieder ausgeschieden<br />

werden und immer wieder ersetzt<br />

werden müssen. Höchste<br />

Zeit also, die Kraftspender einmal<br />

genauer unter die Lupe zu<br />

nehmen. Den Anfang der neuen<br />

Serie macht das Vitamin B1.<br />

Noch nie war es so einfach<br />

wie heute, den Körper mit ausreichend<br />

Nährstoffen zu versorgen,<br />

um ein gesundes Leben<br />

zu führen. Nichtsdestotrotz<br />

herrscht gerade im Hinblick auf<br />

die wichtigen B-Vitamine ein<br />

akuter Nachholbedarf in der Bevölkerung.<br />

Eine Fülle von Mangelerscheinungen<br />

sind die Folge:<br />

Konzentrationsschwäche,<br />

Gereiztheit, Muskelschmerzen<br />

und -krämpfe, Müdigkeit, Nervosität,<br />

Kopfschmerzen und<br />

vieles mehr.<br />

B1 bringt Lebensfreude<br />

Die B-Vitamine sind dabei<br />

wahre Kraftpakete für unser<br />

Wohlbefinden.<br />

Vitamin B1 – das sogenannte<br />

Thiamin – sorgt beispielsweise<br />

für mehr Lebensfreude.<br />

Es ist verantwortlich dafür,<br />

dass das Gehirn ausreichend<br />

mit Zucker versorgt wird und<br />

bewirkt gute Laune und ganz<br />

einfach Freude am Leben.<br />

B1 spielt im Stoffwechsel der<br />

Kohlehydrate eine entscheidende<br />

Rolle. Dabei werden die<br />

Kohlehydrate in die kleinste verwertbare<br />

Einheit – in Glukose –<br />

aufgespaltet. Denn: Unsere Nerven<br />

und unser Gehirn sind auf<br />

die regelmäßige Zufuhr von Glukose<br />

angewiesen – nur daraus<br />

können sie die Energie gewinnen,<br />

die sie für eine reibungslose<br />

Arbeit und ein starkes Immunsystem<br />

brauchen.<br />

40 | 04/13 BM<br />

„Zucker, Alkohol und übermäßiger<br />

Kaffee- oder Teegenuss fressen die<br />

B-Vitamine aus unserem Körper“,<br />

weist Mag. Alfred Szczepanski hin.<br />

Mangel durch<br />

moderne Ernährung<br />

Ein Mangel an Vitamin B1 äußert<br />

sich in Form von Müdigkeit,<br />

Reizbarkeit, kribbelnden Armen<br />

sowie Nerven- und Herzflattern.<br />

Dabei ist es mit unserem modernen<br />

Konsumverhalten gar nicht<br />

so einfach, ausreichend Thiamin<br />

aus der Nahrung aufzunehmen.<br />

Vitamin B1 kommt nur in wenigen<br />

Lebensmitteln in größeren<br />

Mengen vor und fehlt in vielen<br />

Nahrungsmitteln gänzlich – etwa<br />

in Industriezucker, Weißmehl,<br />

geschältem Reis, Ölen, Fetten<br />

oder Alkohol. Außerdem deaktiviert<br />

hoher Kaffee- oder Teekonsum<br />

das wertvolle Vitamin.<br />

Lebensnotwendig für<br />

das Wohlbefinden<br />

Schon ein geringer B1-<br />

Mangel kann zu wachsendem<br />

Appetitverlust, Verdauungsstörungen,<br />

Reizbarkeit,<br />

Verstopfung, Depression,<br />

Schwäche und Schlaflosigkeit<br />

führen. Gestillte Säuglinge, deren<br />

Mütter an Thiamin-Mangel<br />

leiden, können sehr schnell<br />

Mangelsymptome entwickeln.<br />

B-Vitamine: Nur in<br />

der Gruppe stark<br />

Der B-Komplex besteht aus<br />

mehreren Komponenten, die<br />

in der Natur nie isoliert, sondern<br />

immer als ganzer Komplex<br />

vorkommen. Daher macht<br />

es wenig Sinn, dem Körper nur<br />

ein einzelnes B-Vitamin zuzuführen<br />

– denn nur als Komplex<br />

sind die B-Vitamine wirksam. Ihr<br />

Apotheker berät Sie gerne bei<br />

der richtigen Zusammensetzung<br />

und optimalen Versorgung.<br />

Werbung<br />

Ein Leben mit Allergien<br />

Egal ob aktuell bei Pollen,<br />

Lebensmitteln oder Gräsern:<br />

Viele Burgenländer leiden unter<br />

einer Allergie oder Unverträglichkeit.<br />

Wie Sie den Allergenen<br />

am besten entkommen und wie<br />

Sie herausfinden, wogegen Sie<br />

allergisch sind, erfahren Sie in<br />

unserem Allergiespecial.<br />

Heuschnupfen, geschwollene<br />

Augen, Hautirritationen – viele<br />

Menschen kennen diese Symptome,<br />

gerade jetzt im Frühjahr.<br />

Gräserpollen sind weltweit die<br />

häufigsten Auslöser einer Pollenallergie.<br />

Die Pollen werden<br />

hauptsächlich durch den Wind<br />

verbreitet. Der saisonale Heuschnupfen<br />

beginnt oft schon im<br />

Jänner mit den Haselnusspollen<br />

und kann bis Ende September<br />

andauern.<br />

Bäume bereiten im<br />

Frühjahr Probleme<br />

Derzeit und in den kommenden<br />

Wochen und Monaten können<br />

folgende Bäume Allergien<br />

auslösen: Birke, Erle Hasel, Eiche,<br />

Buche, Esche, Weide, Pappel<br />

und Ulme. Die Probleme mit<br />

Gräsern, Getreide und Kräutern<br />

treten erst ab Mai auf. Wenn Sie<br />

nicht wissen, gegen welche Pollen<br />

Sie allergisch sind, empfehlen<br />

Experten das Führen eines<br />

persönlichen Tagebuchs über<br />

Ihre allergischen Beschwerden.<br />

Diese sind dann zu vergleichen<br />

mit den verschiedenen Pollen,<br />

die zu dieser Zeit in der Luft<br />

sind.<br />

Uwe E. Berger, MBA von der<br />

HNO Klinik der Medizinischen<br />

Universität Wien, Forschungsgruppe<br />

Aerobiologie und Polleninformation,<br />

weist darauf hin,<br />

dass man den Pollen durchaus<br />

den Kampf ansagen kann, wenn<br />

man weiß, auf welche Pollen<br />

man allergisch reagiert. Hier<br />

seine Tipps:<br />

• Aufenthalt in geschlossenen<br />

Räumen ist besser als mit<br />

offenem Fenster<br />

• Wenn Aufenthalt im Freien,<br />

dann am besten im belaubten<br />

Wald, da die Blätter effiziente<br />

Pollen-Filter sind – grundsätzlich<br />

Aufenthalte im Freien vor<br />

allem mittags vermeiden<br />

• Pollenfilter fürs Auto<br />

besorgen<br />

• Pollenschutzgitter an Fenster<br />

anbringen, sie halten fast<br />

90 Prozent der Pollen auch<br />

bei geöffnetem Fenster fern<br />

• Während der Pollensaison<br />

keinen Sport im Freien<br />

betreiben<br />

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• Alkohol vermeiden, da er die<br />

Nasenschleimhaut durchlässiger<br />

macht und so Allergene<br />

leichter in die Blutbahn<br />

gelangen<br />

• Auf der Sonnenseite der<br />

Straße gehen, da dort angeblich<br />

weniger Pollen in der Luft<br />

herumirren als auf der Schattenseite<br />

• Zusätzlich zu Medikamenten<br />

auch Hausmittel anwenden:<br />

Nasenspülung mit Kochsalzlösung,<br />

Nasengel<br />

• Keine Angst vor der Birke in<br />

Ihrem Garten – sie bereitet<br />

Ihnen keine Probleme, Birkenpollen<br />

verteilen sich über zig<br />

Kilometer mit dem Wind<br />

• Rasen kurz halten, damit<br />

die Gräser nicht zum Blühen<br />

kommen – bitten Sie auch Ihre<br />

Nachbarn, den Rasen nicht<br />

auswachsen zu lassen<br />

Der Gratis Pollen-App bietet<br />

Ihnen aktuelle Werte für ganz<br />

Österreich und nützliche Infos<br />

rund ums Thema Pollenallergie<br />

für unterwegs: http://www.pollenwarndienst.at/gratis-pollenapp.html<br />

Wenn Essen<br />

zur Gefahr wird<br />

Immer mehr Menschen haben<br />

auch Schwierigkeiten mit<br />

diversen Lebensmitteln bzw.<br />

deren Unverträglichkeit. Besonders<br />

Weizen-Allergien machen<br />

den Betroffenen im Alltag<br />

zu schaffen. Spezielle Produkte<br />

können dabei Abhilfe schaffen.<br />

So gibt es im <strong>Mitte</strong>lburgenland<br />

bereits Bäcker, die sich gänzlich<br />

auf die Produktion von Dinkelprodukten<br />

spezialisiert haben,<br />

um auf die Bedürfnisse von Allergikern<br />

einzugehen.<br />

Quellen:<br />

www.allergie-frei.leben.at und<br />

www.pollenwarndienst.at<br />

Nicole Fennes<br />

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Sport-Gesundheit<br />

Was kann das „Sozialjahr light“?<br />

Nach dem Motto „Freiwilligkeit<br />

soll etwas wert sein“ will die<br />

SPÖ ein „Sozialjahr light“ einführen<br />

und somit den Zivildienst<br />

reformieren: Kürzere Dauer des<br />

Zivildienstes, bezahlte Verlängerung<br />

auf freiwilliger Basis,<br />

Zivildienst als Karrieremotor.<br />

Die ÖVP sieht die notwendigen<br />

Rahmenbedingungen dafür nicht<br />

gegeben und erhofft sich eine<br />

Neuregelung durch die Wehrpflicht-Neu.<br />

Laut SPÖ-Jugendsprecher<br />

LAbg. Mario Trinkl gehen uns<br />

allein durch die demografische<br />

Entwicklung bald schlichtweg<br />

die Zivildiener aus, dies wurde<br />

von ihm und Gesundheits-LR<br />

Peter Rezar bei einer Pressekonferenz<br />

Anfang März besprochen.<br />

Nach der Wahlniederlage<br />

für das Berufsheer mit freiwilligem<br />

Sozialen Jahr bringt die<br />

SPÖ nun einen neuen Reformvorschlag<br />

für den Zivildienst:<br />

das „Sozialjahr light“.<br />

Vorschlag im Detail<br />

Punkt eins der Forderungen<br />

für das Sozialjahr light der SPÖ<br />

ist eine Verkürzung des Zivildienstes<br />

von neun auf sechs<br />

Monate. Als nächstes soll der<br />

Zivildienst auf freiwilliger Basis<br />

auf zwölf Monate verlängert<br />

werden können und auch für<br />

Frauen geöffnet werden. Ab<br />

dem siebten Monat soll es dann<br />

1.400 Euro pro Monat Verdienst<br />

geben. Weiters soll der Anreiz<br />

Der Zivildienst soll reformiert werden – SPÖ und ÖVP<br />

sind sich über das Ausmaß noch uneinig<br />

für die Ableistung des Zivildienstes<br />

durch Bonifikationen<br />

erhöht werden: Alle Zivildiener,<br />

die später eine Ausbildung im<br />

Bereich der Kranken- und Altenpflege<br />

oder ein Medizinstudium<br />

anstreben, sollen für ihre<br />

Zivildienstzeit Zusatzpunkte bei<br />

Aufnahmeverfahren an Schulen,<br />

Fachhochschulen und Unis<br />

erhalten. Und schlussendlich<br />

soll der Zivildienst zu einem<br />

Karrieremotor werden und die<br />

dort erworbenen Kompetenzen<br />

sollen laut Trinkl in der späteren<br />

Berufslaufbahn angerechnet<br />

werden.<br />

ÖVP kritisiert<br />

SPÖ-Vorschlag<br />

ÖVP-Gesundheitssprecher<br />

Bgm. Rudi Geißler weist darauf<br />

hin, dass eine Verkürzung des<br />

Zivildienstes derzeit aus verfassungsrechtlichen<br />

Gründen<br />

nicht möglich ist. „Es müsste<br />

das komplette Gesetz über den<br />

Wehrdienst geändert werden“,<br />

so Geißler. Weiters erklärt er,<br />

dass eine freiwillige Tätigkeit im<br />

sozialen Arbeitsbereich bereits<br />

jetzt schon ehrenamtlich möglich<br />

ist. „Wenn jemand im Sozialbereich<br />

Geld verdienen will,<br />

kann er einen Pflegeberuf ergreifen“,<br />

kontert Geißler auf<br />

den SPÖ-Vorschlag hin.<br />

Zu den Bonifikationen<br />

und dem Zivildienst<br />

als Karrieremotor sagt<br />

Geißler klar, dass die<br />

Forderungen sich zwar<br />

gut anhören, jedoch<br />

stelle sich die Frage,<br />

wie diese praktisch umgesetzt<br />

werden können:<br />

„Anrechnungen gibt es<br />

teilweise jetzt schon.<br />

Die ÖVP erhofft sich eine<br />

Neuregelung dieses<br />

Bereichs durch die Wehrpflicht-<br />

Neu. Weiters war die ÖVP schon<br />

immer für Reformen und will<br />

auch schnelle Reformen. Auf der<br />

Bremse gestanden ist die SPÖ.“<br />

Abschließend kommentiert der<br />

Oberpullendorfer Bürgermeister<br />

die demografische Entwicklung:<br />

„Das Problem betrifft nicht nur<br />

den Zivildienst, sondern viele<br />

Bereiche des öffentlichen Lebens.<br />

In der Bundesheerreform<br />

ist diese Entwicklung zu berücksichtigen.“<br />

Foto: ÖRK/Kellner Thomas Holly<br />

Was hältst du von<br />

einem „Sozialjahr light“?<br />

Schreib uns unter<br />

mail@burgenland-mitte.at<br />

oder auf<br />

www.facebook.com/Bote.BM<br />

Sag‘s uns!<br />

Nicole Fennes<br />

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Sport-Gesundheit<br />

Behinderung darf kein Handicap sein<br />

Barrierefreiheit wird zum<br />

Thema der Gegenwart und<br />

Zukunft. Nicht nur das <strong>Mitte</strong>lburgenland<br />

weist hier große Defizite<br />

auf. Im Rahmen einer Schuloffensive<br />

von RMB, ÖZIV und<br />

der EU wurden <strong>Mitte</strong> März die<br />

Schüler der BHAK/BHAS und des<br />

Gymnasiums mit den Themen<br />

Behinderung und Barrierefreiheit<br />

konfrontiert. Sie sollen dadurch<br />

sensibilisiert werden und durch<br />

Selbsterfahrung die Barrieren<br />

von Menschen mit Behinderung<br />

im Alltag verstehen lernen.<br />

Musiker Michael Hoffmann erklärte den Schülern die Anwendung der Brailleschrift<br />

und wie blinde Menschen mit speziellen Apps SMS auf Smartphones<br />

versenden können<br />

Durch die demografische<br />

Entwicklung werden im Jahr<br />

2030 über 50 Prozent der Bevölkerung<br />

in den burgenländischen<br />

Gemeinden über 65<br />

Jahre alt sein. Hans-Jürgen<br />

Groß, Präsident des ÖZIV (Zivil-<br />

Invalidenverband Bgld), betont<br />

diesen Umstand deswegen so<br />

sehr, weil er meint, dass ohne<br />

entsprechende Anpassung des<br />

Umfelds und des Lebensraums<br />

die Wirtschaft dann nicht mehr<br />

bestehen kann. Jeder fünfte<br />

Burgenländer sei von einer<br />

Behinderung betroffen. Groß,<br />

selbst Rollstuhlfahrer, berichtete<br />

von seinen Erfahrungen in Oberpullendorf<br />

und von Gesprächen<br />

mit anderen Rollstuhlfahrern,<br />

dass es beispielsweise in Oberpullendorf<br />

nahezu unmöglich<br />

ist, barrierefrei am Alltagsgeschehen<br />

teilzunehmen. „Die<br />

Schüler von heute sind die Führungsetage<br />

von morgen, sie sollen<br />

wissen, wie es sich anfühlt,<br />

als Mensch mit Behinderung<br />

seinen Alltag zu meistern“, so<br />

Groß über die Schuloffensive.<br />

An 14 burgenländischen Schulen<br />

wurde bereits ein Sensibilisierungstraining<br />

mit den Schülern<br />

durchgeführt.<br />

Diskriminierung muss weg<br />

Je höher die Ausbildung, desto<br />

niedriger die Arbeitslosigkeit<br />

– aber die Ausbildung muss<br />

möglich sein. Gerade an Schulen<br />

ist ein barrierefreier Zugang<br />

wichtig, da behinderten Menschen<br />

sonst ein <strong>Bildung</strong>sweg<br />

verweigert wird. „Auch wenn<br />

ein Schüler plötzlich durch beispielsweise<br />

einen Unfall eine<br />

Behinderung hat, darf es nicht<br />

sein, dass er dadurch die Schule<br />

wechseln muss“, streicht Groß<br />

hervor. Ihm sei es auch wichtig,<br />

dass bei Behinderungen und<br />

Barrierefreiheit nicht immer nur<br />

an Rollstuhlfahrer gedacht werden<br />

soll – auch für ältere Menschen,<br />

Lieferdienste, Menschen<br />

mit temporärer Behinderung<br />

(Gipsfuß etc.) ist Barrierefreiheit<br />

wichtig. Fakt ist, dass ein barrierefreies<br />

Umfeld in den nächsten<br />

Jahren und Jahrzehnten<br />

eine große Herausforderung für<br />

Wirtschaft und Politik darstellen<br />

wird.<br />

Nicole Fennes<br />

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04/13 BM | 43


Sport-Gesundheit<br />

13. ã Sternwanderung<br />

Sternwanderungen, das hei§<br />

„Rotes Gold“ fließt im Bezirk – Blutspender geehrt<br />

Jeder Blutspender kann Leben<br />

retten. Das <strong>Burgenland</strong> ist<br />

beim Blutspenden in Österreich<br />

Spitzenreiter. Im <strong>Mitte</strong>lburgenland<br />

wurden Anfang März in<br />

Neutal 111 Personen aus 26 (von<br />

28!) Bezirken mit den Auszeichnungen<br />

Bronze, Silber und Gold<br />

geehrt. Auch die außergewöhnlichen<br />

Auszeichnungen „mit Lorbeerkranz“<br />

wurden vergeben.<br />

Die Spender des „Roten<br />

Golds“ wurden bereits zum<br />

dritten Mal vor den Vorhang<br />

gebeten und am 8. März in der<br />

Mehrzweckhalle Neutal geehrt.<br />

Für ihre Blutspende im Jahre LAbg. Bgm. Erich Trummer (1. v.l.), Rotes-Kreuz-Vizepräsident Franz Stifter (2. v.r.) und<br />

2012 wurden heuer 111 Personen<br />

aus 26 mittelburgenländeren<br />

Auszeichnungen Gold mit bronzenem, silbernem oder goldenem Lorbeerkranz<br />

Gesundheitslandesrat Dr. Peter Rezar (1.v.r.) mit den geehrten Personen für die besondischen<br />

Gemeinden mit Bronze<br />

(für 25 Blutspenden), Silber (50)<br />

und Gold (65) ausgezeichnet.<br />

Lediglich 22 Auszeichnungen<br />

beerkranz“ (150) – gingen ausschließlich<br />

an spendenfreudige<br />

Männer aus dem <strong>Mitte</strong>lburgenland.<br />

Roten Kreuzes – ‚Wir sind da,<br />

um zu helfen‘. Diesem Leitbild<br />

liegt unser Motto ‚Aus Liebe<br />

gingen dabei an Frauen. Auch<br />

Rotes Kreuz Vizepräsident zum Menschen‘ zugrunde.“<br />

die elf außergewöhnlichen und Bezirksstellenleiter Franz Gesundheitslandesrat Dr. Peter<br />

Auszeichnungen, die ebenfalls<br />

verliehen wurden – „Gold mit<br />

bronzenem Lorbeerkranz“ (für<br />

100 Blutspenden), „Gold mit<br />

silbernem Lorbeerkranz“ (125)<br />

und „Gold mit goldenem Lor-<br />

Stifter war aufgrund der regen<br />

Teilnahme überwältigt und bedankte<br />

sich bei den Organisatoren<br />

und Helfern des Blutspendens<br />

vor Ort: „Mit eurer Arbeit<br />

lebt ihr auch das Leitbild des<br />

Rezar sprach den Blutspendern<br />

„Hochachtung, Respekt<br />

und Anerkennung aus“ und<br />

wies darauf hin, dass „allein vollbringen können.“<br />

das Krankenhaus Oberpullendorf<br />

pro Jahr 1.770 Blutkon-<br />

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aus allen 5 Naturpark Gemein<br />

fern von ihrem jeweiligen Au<br />

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Sternwanderung zum Anlass<br />

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ã Don<br />

Menschen<br />

JonÒ<br />

geholfen“.<br />

LAbg.<br />

, der A<br />

aus seiner Perspektive<br />

Rudolf Geißler<br />

Wand<br />

als<br />

Gesundheitssprecher der ÖVP<br />

strš men im sah. Burgenländischen Landtag<br />

betont, dass das Blutspenden<br />

Hš hepunkte „eine der wie höchsten jedes freiwilligen Jahr: d<br />

Leistungen ist, die Menschen<br />

die das eine oder andere Wah<br />

Nicole Fennes<br />

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44 | 04/13 BM<br />

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den strš men die GŠ ste von nah und<br />

sgangspunkt zur Ruine Landsee,<br />

errliche Wanderung zu begeben.<br />

einden FrŸ sowie hlingsauftakt dem Naturparkverein im Naturpark<br />

Gemeinden einzurichten, hat sich<br />

Wanderfreunde<br />

13. ã SternwanderungÒ<br />

haben bisher die<br />

Sonntag, 7. April 2013<br />

genommen um in den FrŸ hling zu<br />

Markt St. Martin<br />

Start: 8 Uhr<br />

Gasthaus Muschitz<br />

Naturpark Landseer Berge<br />

Frühlingsauftakt im Naturpark<br />

Kobersdorf<br />

Start: 8Uhr<br />

Feuerwehrh<br />

Schwarzenb<br />

Kaisersdorf<br />

Start: 8 Uhr<br />

Start: 10 Uhr<br />

Haus Lausc<br />

13.<br />

Sternwanderungen,<br />

„Sternwanderung“<br />

das hei§ t:<br />

Sommerbad<br />

KOBERSDORF:<br />

anderer aus auch allen heuer 5 Naturpark wieder Gemeinden ein reiches strš men die GŠ ste von nah und Start: 8 Uhr, Feuerwehrhaus<br />

er Werkskapelle<br />

Sonntag,<br />

fern von ihrem Kobersdorf, jeweiligen<br />

7.<br />

Ausgangspunkt<br />

April<br />

Speis und<br />

2013<br />

Markt St. M<br />

zur Ruine Landsee,<br />

Start: 8 Uhr<br />

dem BlaufrŠ um sich gemeinsam nkischland auf , Kaffee eine herrliche und Wanderung zu begeben. SCHWARZENBACH:<br />

Lindgraben<br />

Gasthaus M<br />

Start: 8 Uhr, Haus Lausch<br />

d eine Preisverlosung. Wohlwollend<br />

Start: 9 Uhr<br />

Die gemeinsame Idee der Gemeinden sowie dem Naturparkverein<br />

ussichtssturm Sternwanderungen, Ruine das heißt: Landsee, der<br />

Kirche MARKT ST. MARTIN:<br />

eine Sternwanderung von alle Gemeinden einzurichten, hat sich<br />

erer ameisengleich aus hervorragend allen fünf Naturpark bewŠ aus Gemeinden hrt. allen Viele Richtungen<br />

strömen Wanderfreunde die Gäste von haben nah und<br />

Start: 8 Uhr, Gasthaus Muschitz<br />

bisher die<br />

Kaisersdorf<br />

fern Sternwanderung von ihrem jeweiligen zum Ausgangspunkt Anlass genommen zur Ruine Landsee, um in den FrŸ hling zu<br />

Start: 10 Uh<br />

KAISERSDORF:<br />

um<br />

er Einmarsch starten! sich gemeinsam auf eine herrliche Wanderung zu begeben.<br />

Sommerbad<br />

so mancher Dorfgruppen,<br />

Start: 10 Uhr, Sommerbad<br />

Die Zum gemeinsame 13. Mal Idee erwartete der Gemeinden die sowie Wanderer des Naturparkvereines, auch heuer wieder ein reiches<br />

rzeichen<br />

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Ÿ ber allem: ã Don JonÒ , der Aussichtssturm der Ruine Landsee, WEINGRABEN: der<br />

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Kuchen die das werden eine angeboten oder andere und eine Wahrzeichen Preisverlosung.<br />

Start: 9:30 Uhr, Ortsende<br />

ihres Ortes prŠ sentieren. Ortsende<br />

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Wohlwollend über allem: „Don Jon“, der Aussichtssturm<br />

OBERPETERSDORF: Start: 8:30 U<br />

der Ruine Landsee, blickt auf die aus seiner Perspektive ameisengleich<br />

Auf Ihr kommen freut sich der<br />

Start: 8 Uhr, Gasthaus Hafenscher Gasthaus M<br />

aus allen Richtungen strömenden Wanderer.<br />

Höhepunkte Verein wie Naturpark jedes Jahr: der Einmarsch Landseer der Dorfgruppen, Berge<br />

Oberpetersdorf<br />

NEUTAL:<br />

die das eine oder andere Wahrzeichen ihres Ortes präsentieren.<br />

Start: 8 9 Uhr, Gasthaus Panis<br />

Blumau<br />

Start: 9:30 U<br />

Gasthaus Hafenscher Ortsende<br />

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Naturpark Landseer Berge, Kirchenplatz 6,<br />

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04/13 BM | 45


Sport-Gesundheit<br />

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Lackenbach<br />

Ostertanz der Jugend<br />

SO 31.3.<br />

Großwarasdorf, GH Derdak<br />

Osterhasentanz<br />

SO 31.3.<br />

Draßmarkt, GH Werkovits<br />

Back to the roots<br />

SO 31.3.<br />

Horitschon, Lazarus<br />

Osterrummel<br />

SO 31.3. und MO, 1.4.<br />

Deutschkreutz, Schulgelände<br />

46 | 04/13 BM<br />

Der Jungmusiker möchte Missstände in der Gesellschaft<br />

aufzeigen und die Leute zum Nachdenken animieren<br />

Max Schabl<br />

Musik zum „Kritisier‘n und Schmäh fian“<br />

Mit Akustikgitarre, Mundharmonika und einer Stimme, die in Verbindung<br />

mit der Tonalität und den Textaussagen Gänsehaut erzeugt,<br />

füllt Max Schabl die Bühne vollkommen mit seiner Ein-Mann-Präsenz<br />

aus. Dies bewies er am 22. März auch beim Pröstl in Mannersdorf,<br />

wo er sein erstes Album präsentierte. Der junge Musiker aus<br />

Pilgersdorf kritisiert die Welt, die Gesellschaft und die vorherrschenden<br />

Einstellungen wie kein anderer in der Region. Nicht umsonst<br />

wird er oft mit Hans Söllner oder Bob Dylan verglichen – er<br />

selbst sieht’s als Kompliment. Hier das Bandportrait eines etwas<br />

anderen Musikers.<br />

Max Schabl ist ein Musikprojekt,<br />

das am 1. Jänner 2012 ins Leben<br />

gerufen wurde – mit nur einem einzigen<br />

Ziel: Die Menschen zum Nachdenken<br />

zu bringen. Mit Liedern wie<br />

„Bratlfett statt Mohammed“, „Lochn<br />

soll i ah no“ oder „Wos mocht eigentlich<br />

die Mocht mit dir?“ spricht<br />

der Musiker genau die Schieflagen<br />

in der Gesellschaft an, über die<br />

sich viele ansonsten nur kopfschüttelnd<br />

fremdschämen. Davor spielte<br />

Schabl als Bassgitarrist in Bands<br />

wie The Lotus Effect, Mardy Gra und<br />

The Useless Odds. „Ich möchte auf<br />

keinen Fall meine Meinung aufdrängen.<br />

Wichtig ist, dass die Konzertbesucher<br />

von selbst Gegebenheiten<br />

hinterfragen, das Fundament dafür<br />

sollte im Idealfall meine Musik<br />

sein“, postuliert Schabl.<br />

Mehr Mut – weniger Jammern<br />

Der 24-Jährige beanstandet, dass<br />

in der heutigen Zeit die Texte vieler<br />

Songs kaum mehr wahrgenommen<br />

werden – deswegen will er seiner<br />

Musik eine Aussage verleihen und in<br />

seinen Dialekt-Texten auf Tatsachen<br />

eingehen, die er sich nicht gefallen<br />

lassen möchte. „Außerdem bin ich<br />

ein Gegner des ständigen, typischen<br />

Jammerns. Uns geht es gut in Öster-


Sport-Gesundheit<br />

Fotos: zVg<br />

Bei seinen Auftritten bewegt Max das Publikum in vielerlei Hinsicht<br />

reich, Wohlstand ist ungerecht verteilt<br />

auf der Welt und der Zufall der<br />

Geburt entscheidet darüber, ob du<br />

ein paar Schuhe, zehn paar Schuhe<br />

oder keine Schuhe besitzt“ – das<br />

beschäftigt den Jungmusiker und<br />

er versucht, diese Themen in seine<br />

Musik einfließen zu lassen. Vergleiche<br />

mit Hans Söllner oder Bob Dylan<br />

sieht er als Kompliment und fügt augenzwinkernd<br />

hinzu: „Natürlich liegt<br />

es auf der Hand, dass ich den Stil von<br />

Söllner oder Dylan in meine Musik<br />

einfließen lasse. Ich kann das Rad<br />

schließlich nicht neu erfinden.“<br />

Konzerte, Kartenspielen &<br />

Kinder<br />

So ernst er mit seiner Musik<br />

manchmal wirkt, so (aus)gelassen<br />

und entspannt geht er es in seiner<br />

Freizeit an. Wenn Max einmal nicht<br />

1/4 FOTRONIC<br />

musikalisch unterwegs ist, spielt er<br />

mit Musikerkollegen in der Durstlöschzentrale<br />

„Ewald‘s und Mani’s<br />

Weinstadl“ in Oberrabnitz Karten –<br />

„Stich ansagen“. Ansonsten besucht<br />

er so oft wie möglich Konzerte, bei<br />

denen burgenländische Bands spielen<br />

und betreibt regelmäßig Sport:<br />

„Zwei bis fünf Mal im Jahr gehe ich<br />

Joggen.“ Neben seiner Tätigkeit als<br />

Musiker arbeitet Max in einer Kinderwohngruppe<br />

und schließt gerade<br />

an der Pädagogischen Hochschule<br />

in Eisenstadt sein Studium für das<br />

Lehramt an Volksschulen ab.<br />

Live-Album mit Schmäh<br />

Seine erste CD ist also nun seit<br />

ein paar Tagen auf dem Markt und<br />

regt nicht nur zum Nachdenken<br />

an, sondern trägt auch zu einer lockeren<br />

Atmosphäre bei. „Da es sich<br />

um ein Live-Album handelt, geht der<br />

Schmäh nicht verloren und die Lacher<br />

und Meldungen diverser Gäste<br />

erzeugen eine lustige Atmosphäre“,<br />

so Max über das Album. Im Großen<br />

und Ganzen hat man beim Anhören<br />

dieses 45 Minuten-Albums das Gefühl,<br />

als würde man unmittelbar vor<br />

Max Schabl Platz nehmen. Original-<br />

Wortlaut Max Schabl: „Mir taugt‘s<br />

komplett!“ Davon sollten sich seine<br />

Fans am besten selbst überzeugen.<br />

Weitere Auftritte:<br />

20.4.: Großwarasdorf / KUGA<br />

17.5.: Bad Waltersdorf / Roter Gugl<br />

18.5.: Graz / Club Wakuum<br />

31.5.: Unterrabnitz / Sportfest<br />

1.6.: Piringsdorf / Chill out<br />

15.6.: Oberwart / Hopper<br />

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