86. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie mit ...

congrex.ch

86. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie mit ...

86. Kongress

der Deutschen Gesellschaft

für Neurologie

mit Fortbildungsakademie

MESSE DRESDEN

18 – 21 SEP 2013

www.dgnkongress.org

Zukunft

braucht Neurologen

Vorprogramm


Inhaltsverzeichnis

SATELLITEN SYMPOSIUM

TAGUNG DER DGN IN DRESDEN

Freitag, 20. September 2013, 8.00 - 9.30 Uhr

Spastik bei MS: Stellenwert der

Therapie von MS-induzierter Spastik

mit einem Endocannabinoidsystem-

Modulator; Fahrtauglichkeit und

Betäubungsmittel: neue Studiendaten

Vorwort des Ersten Vorsitzenden der DGN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4

Grußwort Kongresspräsident und Kongresssekretär . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5

Programmkommission . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6

Wichtige Termine . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8

Programmübersicht

Mittwoch, 18. September 2013 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10

Donnerstag, 19. September 2013 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12

Freitag, 20. September 2013 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14

Samstag, 21. September 2013 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16

Wissenschaftliches Programm

Mittwoch, 18. September 2013 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20

Donnerstag, 19. September 2013 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33

Freitag, 20. September 2013 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38

Samstag, 21. September 2013 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45

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1


Inhaltsverzeichnis

Fortbildungsakademie

Mittwoch, 18. September 2013 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56

Donnerstag, 19. September 2013 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67

Freitag, 20. September 2013 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72

Samstag, 21. September 2013 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86

Kongresspräsident Prof. Dr. Heinz Reichmann . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 90

Junge Neurologen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94

DGN-Fortbildungsakademie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96

DGN(forum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98

Allgemeine Informationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100

Partner

Fortschritt

Perspektiven

Zuversicht

Multiple Sklerose

Zukunft

Anmeldung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 102

Hotelreservierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 106

Sponsoren & Aussteller . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 108

Get together mit Partynight . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 110

Presse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111

Impressum

Herausgeber

Verlag, Satz & Layout

Deutsche Gesellschaft für Neurologie e. V.

Wecom Gesellschaft für Kommunikation mbH & Co. KG

Geschäftsstelle · Reinhardtstraße 27 C · 10117 Berlin Lerchenkamp 11 · 31137 Hildesheim

Telefon: +49 (0)30 531 437 930 Telefon: +49 (0)5121 20 666 0

Telefax: +49 (0)30 531 437 939 Telefax: +49 (0)5121 20 666 12

E-Mail: info@dgn.org

E-Mail: info@wecom.org

Der Verlag übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

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2

Mit Mit wegweisenden wegweisenden Therapien Therapien komplexen komplexen Erkrankungen Erkrankungen begegnen. begegnen.


Vorwort des Ersten Vorsitzenden der DGN

Grußwort Kongresspräsident und Kongresssekretär

Der DGN-Kongress: Bedeutung für die neurologische Versorgung

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich möchte Sie zum 86. Kongress der Deutschen Gesellschaft für

Neurologie in Dresden einladen. Es gibt viele Gründe, den jährlichen

DGN-Kongress zu besuchen: weil hier der Austausch mit mehr als

5000 Kolleginnen und Kollegen aus Kliniken und Praxen möglich ist,

weil kein anderer deutschsprachiger Kongress in nur vier Tagen ein so

dichtes Kompendium des gesamten Spektrums der Neurologie mit

wissenschaftlichen und therapierelevanten Diskussionen, Fortbildungsveranstaltungen

und berufspolitischen Foren bietet. Und weil die neurologische

Medizin immer noch in Bewegung ist: Wir sind neben der

Kinder- und Jugendpsychiatrie das am schnellsten wachsende therapeutische

Fachgebiet in der Medizin. Die DGN verzeichnete 2012 ihr größtes Wachstum seit

ihrer Gründung und zählt jetzt mehr als 7400 Mitglieder. Sie wird immer stärker als Dachorganisation

angesehen, die die Neurologie kommuniziert, repräsentiert und managt. Auch in

der Wissenschaft und Therapie gibt es nach wie vor jedes Jahr wichtige neue Erkenntnisse,

jüngst etwa auf den Gebieten der MS und Parkinson-Erkrankung oder auf dem innovativen

Feld der Früherkennung und Prävention neurodegenerativer Erkrankungen.

Kurz: Der DGN-Kongress bietet nicht nur Gelegenheit zum fachlichen Update und Austausch

– er ist durch seinen Umfang auch von wichtiger Bedeutung für die Versorgungsqualität in

der Neurologie. Im Jahr 2012 wurden hier mehr als 6000 zertifizierte Fortbildungen gebucht.

Seit drei Jahren hat der DGN-Kongress noch weitere Dimensionen: Zum Ersten hat sich das

DGN(forum – dieses Jahr in Halle 1.3 – als offenes politisches Diskussionsforum bewährt,

etwa zur Rolle der Neurologie in der geriatrischen Versorgung und in der Intensivmedizin oder

zur Unabhängigkeit der Medizin von ökonomischen Interessen und der damit verbundenen

Transparenz. Zum Zweiten hat sich innerhalb des DGN-Kongresses ein fast schon eigener

kleiner Kongress der Jungen Neurologen etabliert, der vor allem Nachwuchskräfte anspricht.

Durch diese Aktivitäten haben im vergangenen Jahr erstmals auch 300 Studenten den DGN-

Kongress besucht. Es ist äußerst wichtig, dass wir, die wir seit Jahren im Beruf stehen, die

Faszination Gehirn und Neurologie an die nächsten Generationen weitergeben.

Dresden als Kongressort ist übrigens auch historisch interessant – nicht nur wegen Frauenkirche,

Zwinger und Semper-Oper, sondern auch, weil Dresden die Gründungsstadt der

DGN bzw. ihrer Vorläuferorganisation ist. Ich danke dem Kongresspräsidenten Professor

Heinz Reichmann und dem Kongresssekretär Professor Alexander Storch vom Universitätsklinikum

Carl Gustav Carus in Dresden, die hier ein interessantes und ausgewogenes wissenschaftliches

Programm gestaltet haben, sowie Professor Cornelius Weiller (Freiburg), der mit

seinem Team erneut eine Fortbildungsakademie auf hohem Niveau organisiert hat.

Ich freue mich auf ein Wiedersehen mit Ihnen,

Prof. Dr. med. Martin Grond

Erster Vorsitzender der DGN

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

sehr geehrte Damen und Herren,

wir laden Sie mit diesem Vorprogramm ganz herzlich zum DGN-

Kongress 2013, der 86. Jahres tagung der Deutschen Gesellschaft

für Neurologie mit Fortbildungsakademie ein, der vom 18. – 21.

September 2013 in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden

stattfinden wird. Der Kongressort wir die Messe Dresden sein, ein

in den letzten Jahren modernisiertes und ausgebautes Messeund

Kongresszentrum nahe der historischen Dresdner Altstadt. Dies verbindet optimale

Tagungsmöglichkeiten mit dem reizvollen Dresdner Barockensemble „Elbflorenz“.

Die Symposien und Workshops im wissenschaftlichen Programm sind aus den vielen

hervorragenden Vorschlägen der deutschen Neurologen in bewährter Weise von der

Programmkommission der DGN 2013 nach ihrer wissenschaftlichen Qualität ausgewählt

worden. Das wissenschaftliche Programm ist dadurch erneut sehr vielfältig und bildet

das gesamte Spektrum der Neurologie mit seinen vielfältigen Subspezialisierungen ab.

Diese reichen von den neuromuskulären über die neurodegenerativen Erkrankungen und

den zerebrovaskulären Störungen bis hin zur neurologischen Intensivmedizin. In Dresden

werden Muskelerkrankungen, der Schlaganfall, die Parkinson’sche Erkrankung und die

Multiple Sklerose die wichtigsten klinischen Themen sein. Ein zusätzlicher wissenschaftlicher

Schwerpunkt liegt auf der translationalen Neurologie mit Regeneration und Neuroplastizität

als Schwerpunktthemen.

Um das wissenschaftliche Programm noch attraktiver und insbesondere aktueller zu

gestalten, haben wir zwei neue Formate in das Programm aufgenommen: Ein Symposium

„Late-breaking News“ mit den neuesten Erkenntnissen zu klinisch relevanten Themen aus

der Fachliteratur und ein Symposium „Highlights des wissenschaftlichen Programms“ als

eine Zusammenfassung wichtiger freier Beiträge (Abstracteinreichungen) aus dem aktuellen

wissenschaftlichen Programm des laufenden Kongresses. Wir hoffen sehr, dass diese

beiden Formate das wissenschaftliche Programm noch beliebter machen und Ihnen die

präsentierten Daten in ihrer Zusammenfassung in Ihrer täglichen wissenschaftlichen und

klinischen Arbeit unterstützen.

Das wissenschaftliche Programm wird durch die Fortbildungsakademie als integraler

Bestandteil der Jahrestagungen ergänzt. Sie wird ständig den Inhalten der modernen Neurologie

angepasst und nach Qualitätskriterien und Evaluationen der Vorjahre ausgewählt.

Wir hoffen, dadurch diesen Kongressteil noch attraktiver und für Ihre tägliche klinische und

wissenschaftliche Arbeit fruchtbar gestalten zu können.

Das barocke »Elbflorenz« hat eine Fülle an Sehenswürdigkeiten mit faszinierenden Bauwerken

und Kunstschätzen und eine beeindruckende Museenlandschaft zu bieten. Auch die

Orchester und die Semper Oper genießen Weltruhm.

Wir freuen uns darauf, Sie in Dresden zu begrüßen und hoffen auf Ihre aktive Teilnahme mit

anregenden Diskussionen, die zum Gelingen der DGN 2013 beitragen werden.

Prof. Dr. Heinz Reichmann

Kongresspräsident

Prof. Dr. Alexander Storch

Kongresssekretär

4 5


Das Parkinsonmedikament für Wearing-off-Patienten

Programmkommission

Prof. Dr. Peter Berlit

Chefarzt der Klinik für Neurologie

Alfried Krupp Krankenhaus Rüttenscheid

Alfried-Krupp-Straße 21

45131 Essen

Prof. Dr. Hans C. Diener

Direktor der Neurologischen Universitätsklinik

Universitätsklinikum Essen

Hufelandstraße 55

45122 Essen

Prof. Dr. Marianne Dieterich

Direktorin der Neurologischen Klinik

Ludwig-Maximilians-Universität München

Marchioninistraße 15

81377 München

Prof. Dr. Matthias Endres

Direktor der Klinik und Poliklinik für Neurologie

Charité - Universitätsmedizin Berlin

Charitéplatz 1

10117 Berlin

Prof. Dr. Gereon R. Fink

Direktor der Klinik und Poliklinik für Neurologie

Klinikum der Universität zu Köln

Kerpener Straße 62

50937 Köln

Prof. Dr. Christian Gerloff

Direktor der Klinik für Neurologie

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Martinistraße 52

20246 Hamburg

Prof. Dr. Ralf Gold

Direktor der Neurologischen Klinik

Ruhr-Universität Bochum

Gudrunstraße 56

44791 Bochum

Prof. Dr. Martin Grond

Chefarzt der Neurologischen Klinik

Kreisklinikum Siegen gGmbH

Weidenauer Straße 76

57076 Siegen

Prof. Dr. Hans-Peter Hartung

Direktor der Neurologischen Klinik

Heinrich-Heine-Universität

Moorenstraße 5

40225 Düsseldorf

Prof. Dr. Wolfgang Heide

Chefarzt der Neurologischen Klinik

Allgemeines Krankenhaus Celle

Siemensplatz 4

29223 Celle

6

Dr. Helge Hellriegel

Klinik für Neurologie

Universitätsklinikum Schleswig-Holstein

Campus Kiel

Arnold-Heller-Straße 3

24105 Kiel

Prof. Dr. Rüdiger von Kummer

Ärtzlicher Leiter Abteilung Neuroradiologie

Universitätsklinikum Carl Gustav Carus

Fetscherstraße 74

01307 Dresden

Prof. Dr. Wolfgang Maier

Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie

und Psychotherapie

Universitätsklinikum Bonn

Sigmund-Freud-Straße 25

53105 Bonn

Dr. Uwe Meier

Neuro-Centrum am Kreiskrankenhaus

Am Ziegelkamp 1f

41515 Grevenbroich

Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang H. Oertel

Direktor der Klinik für Neurologie

Philipps Universität Marburg und

Universitätsklinikum Marburg

Baldingerstraße 1

35043 Marburg

Prof. Dr. Heinz Reichmann

Direktor der Klinik und Poliklinik für Neurologie

Universitätsklinikum Carl Gustav Carus

Fetscherstraße 74

01307 Dresden

Prof. Dr. med. Dr. h.c. Stefan Schwab

Direktor der Neurologischen Klinik

Universitätsklinikum Erlangen

Schwabachanlage 6

91054 Erlangen

Prof. Dr. Alexander Storch

Klinik und Poliklinik für Neurologie

Universitätsklinikum Carl Gustav Carus

Fetscherstraße 74

01307 Dresden

Prof. Dr. Cornelius Weiller

Direktor der Neurologischen Universitätsklinik

Universitätsklinikum Freiburg

Breisacher Straße 64

79106 Freiburg im Breisgau

Prof. Dr. Tjalf Ziemssen

Klinik und Poliklinik für Neurologie

Universitätsklinikum Carl Gustav Carus

Fetscherstraße 74

01307 Dresden

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Zusammensetzung: STALEVO ® 50 mg/12,5 mg/200 mg. Wirkstoffe: 50 mg Levodopa, 12,5 mg Carbidopa, 200 mg Entacapon. STALEVO ® 75 mg/18,75 mg/200 mg. Wirkstoffe:

75 mg Levodopa, 18,75 mg Carbidopa, 200 mg Entacapon. STALEVO ® 100 mg/25 mg/200 mg. Wirkstoffe: 100 mg Levodopa, 25 mg Carbidopa, 200 mg Entacapon. STALEVO ® 125 mg/

31,25 mg/200 mg. Wirkstoffe: 125 mg Levodopa, 31,25 mg Carbidopa, 200 mg Entacapon. STALEVO ® 150 mg/37,5 mg/200 mg. Wirkstoffe: 150 mg Levodopa, 37,5 mg Carbidopa, 200 mg

Entacapon. STALEVO ® 175 mg/43,75 mg/200 mg. Wirkstoffe: 175 mg Levodopa, 43,75 mg Carbidopa, 200 mg Entacapon. STALEVO ® 200 mg/50 mg/200 mg. Wirkstoffe: 200 mg

Levodopa, 50 mg Carbidopa, 200 mg Entacapon. Sonstige Bestandteile der 7 Dosisstärken: Croscarmellose-Natrium, Magnesiumstearat, Maisstärke, Mannitol (E421), Povidon

K30 (E1201), Glycerol 85% (E422), Hypromellose, Polysorbat 80, Eisen(III)-oxid (E172), Sucrose, Titandioxid (E171), Eisen(III)-hydroxid-oxid x H 2

O (E172) – nicht in STALEVO ® 75,

STALEVO ® 125, STALEVO ® 175 und STALEVO ® 200. Anwendungsgebiete: STALEVO ® wird bei erwachsenen Patienten mit Morbus Parkinson eingesetzt, bei denen „End-of-dose“-

Fluktuationen im Krankheitsbild auftreten, die durch eine Behandlung mit Levodopa und einem Dopadecarboxylase-Hemmer nicht ausreichend stabilisiert sind. Gegenanzeigen:

Überempfi ndlichkeit gegenüber Levodopa, Carbidopa, Entacapon oder einem sonstigen Bestandteil von STALEVO ® . Engwinkelglaukom. Tumor der Nebenniere. Gleichzeitige

Einnahme selektiver MAO-A- und MAO-B-Hemmer bzw. Einnahme nichtselektiver MAO-Hemmer. Malignes neuroleptisches Syndrom oder atraumatische Rhabdomyolyse in der

Anamnese. Schwere Funktionsstörung der Leber. Arzneimittelinduzierte extrapyramidale Reaktionen. Patienten unter 18 Jahren. Schwangerschaft und Stillzeit. Warnhinweise und

Vorsichtsmaßnahmen: Falls der Pat. schon einmal eine Herzattacke, Herzrhythmusstörungen, Asthma oder andere Erkrankungen des Herzens, der Blutgefäße, einschließlich einer

koronaren Herzkrankheit, oder der Lunge gehabt hat oder hat. Falls Probleme mit der Leber vorlagen oder vorliegen; die Dosis muss möglicherweise angepasst werden. Falls der Pat.

schon einmal eine Erkrankung der Nieren, eine Hormonstörung, ein Magengeschwür, Krampfanfälle oder eine schwere psychische Erkrankung wie Psychose gehabt hat oder hat. Falls

der Pat. sich depressiv verstimmt fühlt, Selbstmordgedanken hegt oder untypische Verhaltensänderungen an sich bemerkt. Falls ein chronisches Weitwinkelglaukom vorlag oder vorliegt;

die Dosis muss möglicherweise angepasst und der Augeninnendruck überwacht werden. Falls andere Arzneimittel eingenommen werden, die einen Blutdruckabfall bei Lagewechsel

verursachen können; STALEVO ® kann diese Reaktion verstärken. Falls ein Antipsychotikum eingenommen wird. Falls es bei dem Patienten zu plötzlich einsetzenden Schlafepisoden

kommt oder er starke Schläfrigkeit verspürt, darf dieser kein Fahrzeug führen sowie keine Werkzeuge benutzen oder Maschinen bedienen. Falls es nach Einleitung der Behandlung mit

STALEVO ® zu unwillkürlichen Bewegungen kommt oder sich diese verschlimmern. Falls sich schwere Muskelsteifigkeit, starke Muskelzuckungen, Zittern, Erregung, Verwirrtheit, Fieber,

beschleunigter Herzschlag oder erhebliche Schwankungen des Blutdrucks einstellen; dies können Anzeichen eines malignen neuroleptischen Syndroms bzw. einer Rhabdomyolyse

sein. Falls die Behandlung mit STALEVO ® abgebrochen werden muss, sollte STALEVO ® möglichst stufenweise abgesetzt und die weitere Antiparkinson-Medikation angepasst werden.

Falls Impulskontrollstörungen wie Spielsucht, Ess- oder Kaufsucht oder Hypersexualität auftreten – eine Überprüfung der Behandlung wird empfohlen. Falls Durchfall auftritt, sollte eine

Überwachung des Körpergewichtes erfolgen. Länger anhaltender Durchfall kann auf eine Kolitis hinweisen; in diesem Fall sollte STALEVO ® abgesetzt und eine angemessene Behandlung

sowie Untersuchung in Erwägung gezogen werden. STALEVO ® enthält Sucrose. Patienten mit einer Fructose-Intoleranz, Glucose-Galactose-Malabsorption oder Saccharase-Isomaltase-

Mangel sollten STALEVO ® nicht einnehmen. Bei Patienten, die innerhalb eines relativ kurzen Zeitraums eine progrediente Anorexie, Asthenie und Gewichtsverlust entwickeln, ist eine

umfassende medizinische Untersuchung einschließlich der Leberfunktion zu erwägen. Falsch-positiver Ketonnachweis bei Teststreifen-Untersuchungen des Urins möglich. Kochen der

Urinprobe verändert diese Reaktion nicht. Bei Einsatz von Glukose-Oxidase-Methoden besteht die Möglichkeit falsch-negativer Ergebnisse hinsichtlich Glukosurie. Nebenwirkungen:

Sehr häufig: Unwillkürliche Bewegungen (Dyskinesien); Übelkeit; unbedenkliche rotbraune Verfärbung des Urins; Muskelschmerzen; Durchfall. Häufig: Schwindel oder Ohnmacht aufgrund

niedrigen Blutdrucks; Bluthochdruck; Verschlimmerung von Parkinson-Symptomen; Benommenheit; ungewöhnliche Schläfrigkeit; Erbrechen; Bauchschmerzen und Unwohlsein;

Sodbrennen; Mundtrockenheit; Verstopfung; Schlaflosigkeit; Halluzinationen; Verwirrtheit; ungewöhnliche Träume (einschließlich Albträume); Müdigkeit; psychische Veränderungen

einschließlich Problemen mit dem Erinnerungsvermögen; Angst und Depression (möglicherweise mit Selbsttötungsgedanken); Anzeichen einer Erkrankung des Herzens oder der

Arterien (z. B. Angina pectoris); unregelmäßiger Herzschlag oder Herzrhythmus; häufigere Stürze; Kurzatmigkeit; vermehrtes Schwitzen; Hautausschläge; Muskelkrämpfe; geschwollene

Beine; Verschwommensehen; Anämie; verminderter Appetit; Gewichtsabnahme; Kopfschmerzen; Gelenkschmerzen; Harnwegsinfektionen. Gelegentlich: Herzinfarkt; Blutungen im

Magen-Darm-Trakt; Veränderungen der Blutzellzählung, was zu Blutungen führen kann; Leberfunktionstests außerhalb der Norm; Krampfanfälle; Erregung; psychotische Symptome;

Entzündung des Dickdarms; Verfärbungen, außer Urinverfärbungen (z. B. Haut, Nägel, Haare, Schweiß); Schluckbeschwerden; Unfähigkeit

Wasser zu lassen. Ebenfalls berichtet wurden: Hepatitis; Juckreiz; Angioödem; allergische Reaktion; Malignes neuroleptisches

Syndrom; Rhabdomyolyse. Weitere mögliche Nebenwirkungen sind: Spielsucht, verändertes oder gesteigertes sexuelles

Verlangen bzw. Verhalten, unkontrolliertes, übermäßiges Geldausgeben bzw. Kaufsucht, Ess-Störungen bzw. Ess-Sucht.

Verschreibungspflichtig. Zulassungsinhaber: Orion Corporation, Orionintie 1, FI-02200 Espoo, Finnland. Für Informationen

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Wichtige Termine

Wichtige Termine

31. Juli 2013 Anmeldeschluss zur frühen Teilnahmegebühr

19. September 2013 Eröffnungsveranstaltung: 11:00 – 13:00 Uhr

19. September 2013 Get together mit Partynight ab 20:00 Uhr

20. September 2013 Mitgliederversammlung der DGN: 18:00 – 20:00 Uhr

Eröffnungsveranstaltung: Medizin in Bewegung

am Donnerstag, 19. September, 11:00 – 13:00 Uhr

Den Auftakt zum Kongress bildet die Eröffnungsveranstaltung am 19. September. Nach einer

Begrüßung durch Dresdens Oberbürgermeisterin Helma Orosz werden wieder prominente

Gäste erwartet, darunter der Neurologe Professor Karl Max Einhäupl, Vorstandsvorsitzender

der Charité in Berlin, ehemaliger Vorsitzender des Wissenschaftsrates und Träger des Bundesverdienstkreuzes.

Präsidentensymposium: Fortschritte in der Erforschung der Neurodegeneration

am Donnerstag, 19. September, 15:30 – 18:30 Uhr

Neurodegenerative Erkrankungen gelten als eine der wichtigsten Herausforderungen der

nächsten Jahrzehnte. Das Präsidentensymposium widmet sich diesem Thema, unter anderem

mit dem renommierten, meistzitierten klinischen Parkinson-Forscher Professor Andrew

Lees aus London.

Neurologen-Lauftreff: Sightseeing in Bewegung

am Mittwoch, 18. September ab ca. 11:30 Uhr

Bewegung hält Gehirn und Nerven fit – das soll der Kongress auch der Öffentlichkeit vermitteln.

Der geführter Neurologenlauftreff setzt das Kongressmotto „Medizin in Bewegung“ in die

Tat um: Die Strecke führt als Sightseeing-Tour die Elbe entlang zum historischen Stadtzentrum

und garantiert einen ständigen Blick auf die schönsten Sehenswürdigkeiten Dresdens.

Also: Laufschuhe schnüren und mitmachen!

Strecke: max. 8 km, moderates Lauftempo; Start/Ziel: Messe Dresden; für Dusch- und

Umkleidemöglichkeit ist gesorgt.

Lauffreudige Neurologen – und solche die es werden wollen – bitten wir um rechtzeitige

Voranmeldung bei:

Prof. Dr. med. Carl D. Reimers, Chefarzt Klinik für Neurologie, Bad Berka

E-Mail: c.d.reimers@t-online.de, Telefon: 036458-51700

Wir halten Sie über die weitere Planung auf dem Laufenden!

Benefiz-Fußballspiel: FSV Deutsche Neurologen 1997 gegen SG Dynamo Dresden Oldies

am Donnerstag, 19. September, 18:00 Uhr

Bewegung im Neurologen-Fußball: Seit 1997 beweist die traditionsreiche Deutsche Neurologen

Nationalmannschaft Motorik, Interaktion, Logik, Kombinationsvermögen, Koordination

und räumliche Orientierung gegen BFC Dynamo, FC Barcelona und andere Proficlubs. Auf

dem DGN-Kongress in Dresden kickt der inzwischen offiziell als Verein eingetragene FSV

Deutsche Neurologen gegen den SG Dynamo Dresden Oldies zugunsten der Stiftung Deutsche

KinderKrebshilfe. Also: anfeuern, mitfiebern und Nerven bewahren am 19. September

im Heinz-Steyer-Stadion.

Dr. Peter Themann, Chefarzt Klinik am Tharandter Wald, Hetzdorf

E-Mail: themann@reha-hetzdorf.de, Tel.: 0 35 20 92 77 11

8 9


Programmübersicht

Mittwoch, 18. September 2013

Halle 1.1 Halle 1.2

Classroom

DGN(forum

Halle 1.3

Classroom

Junge Neurologen

Halle 1.3

Halle 1.4

Halle 3

West

Halle 3

Ost

Saal Saal

Hamburg 1 Hamburg 2

Börse Dresden Börse Dresden

Festsaal

Börse

Dresden

Erlweinsaal

Gartensaal

Börse

Dresden

Saal

St. Petersburg

Börse Dresden

Raum 1.8

1. OG

Halle 1

Saal

Straßburg

Halle 4

Saal

Breslau

Halle 4

Raum 1.4

1. OG

Halle 1

08:00 – 08:30

08:00 – 08:30

DGN(forum Junge

Liquorsymposium

GTK 1

Mini­

Mini­

Mini­

Mini­

08:30 – 09:00 Neurologen

Curriculum

symposium symposium symposium symposium

08:30 – 09:00

09:00 – 09:30

Kognitive

Neurologie

09:00 – 09:30

09:30 – 10:00

„Altern und

Demenzen“

09:30 – 10:00

10:00 – 10:30

10:00 – 10:30

Gangstörungen

AG Presse­

Neuro­

GTK 2 SK 1

HTK 1 Imaging HTK 2 SK 2 SK 3 S 2

S 1

10:30 – 11:00 Herz und konferenz

onkologie

Somato­

Bewegungs­

Nicht

Schlaf­

Palliativ­

Teil 1 Botulinumtoxin Neuropharma­

10:30 – 11:00

Hirn

20

forme und störungen

epileptische

störungen bei medizin in der Praxiskurs

kologie

11:00 – 11:30 11:00 – 11:30

dissoziative Videoseminar

Erkrankungen

Anfälle

neuro logischen Neurologie

Neurorehabilitation

11:30 – 12:00

62 62

Störungen

11:30 – 12:00

Zugänge und

12:00 – 12:30 Behandlungsmöglichkeiten

12:00 – 12:30

12:30 – 13:00 12:30 – 13:00

22

21

21

62

24

63

13:00 – 13:30 13:00 – 13:30

56

58

60

13:30 – 14:00

14:00 – 14:30

14:30 – 15:00

15:00 – 15:30

S 3

Fallseminar

Polyneuropathien

63

Frühdiagnose

Parkinsonsyndrome

Neurogeriatrie

Videoforum

Epilepsien

und

Differenzialdiagnosen

ALS-

Symposium

Prävention Stroke –

Prähospitalphase

SK 3

Teil 2

Praxiskurs

Neurorehabilitation

Zugänge und

Behandlungsmöglichkeiten

15:30 – 16:00

15:30 – 16:00

S 4

Basilaristhrombose

16:00 – 16:30

Die Lokalisation

16:00 – 16:30

komplexer Hirnfunktionen

16:30 – 17:00 16:30 – 17:00

29 28 26

30

32 32

65

64

64

17:00 – 17:30 17:00 – 17:30

17:30 – 18:00

59 25

18:00 – 18:30

18:30 – 19:00

HTK 5

Muskelerkrankungen

Leitpfade für

HTK 6

Neurootologie

„Schwindel“

18:00 – 18:30

18:30 – 19:00

Diagnostik

60

19:00 – 19:30

und Therapie

19:00 – 19:30

19:30 – 20:00 19:30 – 20:00

HTK 3

Autoimmunkrankheiten

60

HTK 4

Neurotraumatologie

Prüfung GTK 2

Kognitive

Neurologie

13:30 – 14:00

14:00 – 14:30

14:30 – 15:00

15:00 – 15:30

17:30 – 18:00

20:00 – 20:30 20:00 – 20:30

65

66

10 Wissenschaftliches Programm Fortbildungsakademie Industriesymposium DGN(forum Junge Neurologen Mitgliederversammlungen, Kommissionen, Sondersitzungen etc.

11


Programmübersicht

Donnerstag, 19. September 2013

Halle

1.1 – 1.2

Classroom

DGN(forum

Halle 1.3

Classroom

Junge Neurologen

Halle 1.3

Halle 1.4

Halle 3

West

Halle 3

Ost

Saal

Hamburg 1

Börse Dresden

Saal

Hamburg 2

Börse Dresden

Festsaal

Börse

Dresden

Erlweinsaal

Gartensaal

Börse

Dresden

Saal

St. Petersburg

Börse Dresden

Raum 1.8

1. OG

Halle 1

Saal

Straßburg

Halle 4

Saal

Breslau

Halle 4

08:00 – 08:30

08:00 – 08:30

S 5

DGN(forum Junge

HTK 7 Neuro rehabilitation

Epileptologie Kontro­

Grundlagen der Kontroversen

HTK 8 SK 4

HTK 9 Aktuelle

MCI HTK 10 HTK 11

HTK 12

08:30 – 09:00 Neurologen

Klinisch

Die wirtschaftlichen

Stütz pfeiler

08:30 – 09:00

Schmerzdiagnose Schlaganfall

Neuroonkologie

relevante und Neuroregeneration

Neurologie

Epileptologie

versen in der

Neuroradiologie in der

und -therapie in Modul 1

09:00 – 09:30

Neuigkeiten

der neurologischen

Kliniken 71

09:00 – 09:30

der Neurologie

33

34

Intrakranielle

zur Parkinson-

09:30 – 10:00

Blutungen

09:30 – 10:00

Krankheit

Genetik Schlafmedizin

10:00 – 10:30

10:00 – 10:30

10:30 – 11:00

Presse ­

konferenz

10:30 – 11:00

67 33 67 69 36

36

69 70 70

12:00 – 12:30 12:00 – 12:30

12:30 – 13:00 12:30 – 13:00

37

13:00 – 13:30 13:00 – 13:30

13:30 – 14:00 13:30 – 14:00

14:00 – 14:30 14:00 – 14:30

14:30 – 15:00 14:30 – 15:00

15:00 – 15:30 15:00 – 15:30

11:00 – 11:30

11:00 – 11:30

Eröffnungsveranstaltung

11:30 –

68

11:30 – 12:00 12:00

15:30 – 16:00

15:30 – 16:00

16:00 – 16:30

Präsidentensymposium

16:00 – 16:30

16:30 – 17:00 16:30 – 17:00

17:00 – 17:30 17:00 – 17:30

17:30 – 18:00 17:30 – 18:00

18:00 – 18:30 18:00 – 18:30

37

18:30 – 19:00 18:30 – 19:00

19:00 – 19:30 19:00 – 19:30

19:30 – 20:00 19:30 – 20:00

20:00 – 20:30 20:00 – 20:30

12 Wissenschaftliches Programm Fortbildungsakademie Industriesymposium DGN(forum Junge Neurologen Mitgliederversammlungen, Kommissionen, Sondersitzungen etc.

13


Programmübersicht

Freitag, 20. September 2013

Halle 1.1 Halle 1.2

Classroom

DGN(forum

Halle 1.3

Classroom

Junge Neurologen

Halle 1.3

Halle 1.4

Halle 3

West

Halle 3

Ost

Saal Hamburg

1

Börse Dresden

Saal

Hamburg 2

Börse Dresden

Festsaal

Börse Dresden

Erlweinsaal

Gartensaal

Börse Dresden

Saal

St. Petersburg

Börse Dresden

Raum 1.8

1. OG Halle 1

Saal Straßburg

Halle 4

Saal Breslau

Halle 4

08:00 – 08:30

08:30 – 09:00

09:00 – 09:30

09:30 – 10:00

10:00 – 10:30

10:30 – 11:00

DGN(forum

Junge

Neurologen

Ataxie MS BDN-Forum Aktuelle

Klinische

Studien

38

Minisymposium

Minisymposium

Myologie

GTK 3

Intensivneurologie

HTK 13

Neurologie

Geriatrie

HTK 14

Der lehrreiche

Fall – mit TED

GTK 4

Interdisziplinärer

Diagnostikkurs

S 6

Neurogene

Dysphagie

S 7

Iatrogene

Krankheiten

HTK 15

Minisymposium

Wissenschaftliche

Highlights

12:00 – 12:30 12:00 – 12:30

75

76

Kinder- und

Jugendneurologie

08:00 – 08:30

08:30 – 09:00

09:00 – 09:30

09:30 – 10:00

10:00 – 10:30

10:30 – 11:00

S 8

HTK 16

Mitgliederversammlung

Refresherkurs:

11:00 – 11:30

11:00 – 11:30

Kopfschmerz

Presse ­

73 74

Interventionelle

BDN

11:30 – 12:00 konferenz

Neuroradiologie

77

11:30 – 12:00

40

38

38

40

41

76

12:30 – 13:00

S 9

12:30 – 13:00

13:00 – 13:30

Anfalls- und

Epilepsie

13:00 – 13:30

Therapiestrategien

77

13:30 – 14:00

13:30 – 14:00

72

mit TED 78

75

14:00 – 14:30 14:00 – 14:30

17:30 – 18:00 17:30 – 18:00

14:30 – 15:00

14:30 – 15:00

THS Neuro-

Sport und GTK 5 HTK 17 HTK 18

HTK 19

Paroxysmale Minisymposium

HTK 20

15:00 – 15:30

Otologie

Gehirn Therapiekurs Curriculum Infektionskrankheiten

Klinisch

Dyskinesie

Neuro­

15:00 – 15:30

Notfallmedizin

relevante SK 5

rehabilitation

S 10

15:30 – 16:00

des zentralen

Neurosonologigreifende

Fachüber­

und Restitution

Neurologische

15:30 – 16:00

Nervensystems

44

Syndromato­

16:00 – 16:30

Entscheidunlogie

16:00 – 16:30

16:30 – 17:00

gen in der

Neurologie

Late Breaking

News

Minisymposium

16:30 – 17:00

mit TED

83

17:00 – 17:30 17:00 – 17:30

42

42

41

78

80

80

44

81

18:00 – 18:30

18:00 – 18:30

S 14

Mitgliederversammlunung

von Patienten

18:30 – 19:00

82 S 11 S 12 S 13 Neurolog. Betreu­

18:30 – 19:00

Der kleine Tremor und Neurochirurgie

mit körperlichen

DGN

Notfall Gangstörung

und mentalen

19:00 – 19:30

Behinderungen

19:00 – 19:30

84 84 84

85

19:30 – 20:00 19:30 – 20:00

79

20:00 – 20:30 20:00 – 20:30

20:30 – 21:00 20:30 – 21:00

14 Wissenschaftliches Programm Fortbildungsakademie Industriesymposium DGN(forum Junge Neurologen Mitgliederversammlungen, Kommissionen, Sondersitzungen etc.

15


Sifrol ® Retard: vertraut und geprüft in der Parkinson-Therapie

Programmübersicht Samstag, 21. September 2013

Halle 1.1 Halle 1.2 Halle 1.4

Halle 3

West

Halle 3

Ost

08:00 – 08:30

08:30 – 09:00

09:00 – 09:30

09:30 – 10:00

10:00 – 10:30

10:30 – 11:00

11:00 – 11:30

11:30 – 12:00

Stroke

Kontroversen

Epilepsie

48 46

Videoforum

Bewegungs störungen

45

GTK 6

Aktuelle Neurologie

Immun neuropathien

49

1x

Bewährte

Wirkung!

12:00 – 12:30

12:30 – 13:00

13:00 – 13:30

13:30 – 14:00

14:00 – 14:30

14:30 – 15:00

15:00 – 15:30

15:30 – 16:00

16:00 – 16:30

16:30 – 17:00

17:00 – 17:30

17:30 – 18:00

Früherkennung

Alzheimer-Demenz

55

Update

Epilepsie

Kopfschmerz

Querschnitts syndrome

54 86

55

54

HTK 24

Erkrankungen

peripherer Nerven

88

Sifrol ® Retard von

Boehringer Ingelheim

Setzen Sie auf Evidenz und Erfahrung:

Vertraute Wirksamkeit 1,2

Einfache Dosierung 1x täglich 3

Verlässliche Therapie-Option

1. Schapira AHV et al., Extended-release pramipexole in advanced Parkinson disease: a randomized controlled trial.

Neurology, Prepublished online August 10, 2011, doi: 10.1212/WNL.0b013e31822affdb Neurology 2011; 77:767-774.

2. Poewe W et al., Extended-release pramipexole in early Parkinson disease: a 33-week randomized controlled trial.

Neurology, Prepublished online August 10, 2011, doi: 10.1212/WNL.0b013e31822affb0 Neurology 2011; 77:759-766.

3. Fachinformation Sifrol ® Retard, Stand Juni 2011.

18:00 – 18:30

18:30 – 19:00

19:00 – 19:30

19:30 – 20:00

20:00 – 20:30

16

Wissenschaftliches Programm

Fortbildungsakademie

Sifrol® 0,26 mg Retardtabletten/ Sifrol® 0,52 mg Retardtabl./ Sifrol® 1,05 mg Retardtabl./ Sifrol® 1,57 mg Retardtabl./ Sifrol® 2,1 mg Retardtabl./ Sifrol® 2,62 mg Retardtabl./

Sifrol® 3,15 mg Retardtabl. – Wirkstoff: Pramipexoldihydrochlorid 1 H 2

O. Verschreibungspflichtig. Zusammensetzung: Arzneilich wirksamer Bestandteil: Sifrol® 0,26 mg

Retardtabl.: 1 Tbl. enthält 0,375 mg Pramipexoldihydrochlorid 1 H 2

O, entsprechend 0,26 mg Pramipexol. Sifrol® 0,52 mg Retardtabl.: 1 Tbl. enthält 0,75 mg Pramipexoldihydrochlorid

1 H 2

O, entsprechend 0,52 mg Pramipexol. Sifrol® 1,05 mg Retardtabl.: 1 Tbl. enthält 1,5 mg Pramipexoldihydrochlorid 1 H 2

O, entsprechend 1,05 mg Pramipexol. Sifrol®

1,57 mg Retardtabl.: 1 Tbl. enthält 2,25 mg Pramipexoldihydrochlorid 1 H 2

O, entsprechend 1,57 mg Pramipexol. Sifrol® 2,1 mg Retardtabl.: 1 Tbl. enthält 3 mg Pramipexoldihydrochlorid

1 H 2

O, entsprechend 2,1 mg Pramipexol. Sifrol® 2,62 mg Retardtabl.: 1 Tbl. enthält 3,75 mg Pramipexoldihydrochlorid 1 H 2

O, entsprechend 2,62 mg Pramipexol.

Sifrol® 3,15 mg Retardtabl.: 1 Tbl. enthält 4,5 mg Pramipexoldihydrochlorid 1 H 2

O, entsprechend 3,15 mg Pramipexol. Sonstige Bestandteile: Hypromellose 2208, Maisstärke,

wasserfreies hoch disperses Siliziumdioxid, Carbomer 941, Magnesiumstearat. Anwendungsgebiete: SIFROL®-Retardtabletten sind bei Erw. angezeigt zur symptomatischen

Behandlung des idiopathischen Morbus Parkinson, allein (ohne L-Dopa) oder in Kombination mit Levodopa, d. h. während des gesamten Krankheitsverlaufs bis hin zum fortgeschrittenen

Stadium, in dem die Wirkung von Levodopa nachlässt oder unregelmäßig wird und Schwankungen der therapeutischen Wirkung auftreten (sog. end-of-doseoder

on-off-Phänomene). Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Nebenwirkungen: Auftreten können: Pathologisches

Spielen (Spielsucht), zwanghaftes Einkaufen, Wahnvorstellungen, Hypersexualität, Störungen der Libido, Essattacken, Hyperphagie, Gewichtszunahme, Herzversagen,

Hyperkinesie, Ruhelosigkeit, Amnesie, Synkope, plötzliches Einschlafen, Lungenentzündung, Dyspnoe, Schluckauf, Überempfindlichkeitsreaktionen, Pruritus, Hautausschlag.

Sehr häufig (≥ 10 %): Übelkeit, Dyskinesien, Somnolenz, Schwindel. Häufig (1 – 10 %): Gewichtsabnahme einschl. vermindertem Appetit, Obstipation, Erbrechen, Müdigkeit,

periphere Ödeme, Kopfschmerzen, Verwirrtheitszustand, Halluzinationen, Hypotonie, Schlaflosigkeit, Verhaltensauffälligkeiten im Sinne von Impulskontrollstörungen und

zwanghaftem Verhalten, abnorme Träume, Sehstörungen einschließlich Doppelt sehen, Verschwommensehen und verminderter Sehschärfe. Hypotonie kann zu Behandlungsbeginn

auftreten, besonders dann, wenn die Dosistitration von Pramipexol zu schnell erfolgt. Pramipexol wird mit übermäßiger Schläfrigkeit (Somnolenz) und plötzlichem

Einschlafen in Verbindung gebracht. Die Inzidenz für Somnolenz ist bei Tagesdosen über 1,1 mg Pramipexolbase erhöht. Häufige Nebenwirkungen bei Kombination mit Levodopa

waren Dyskinesien. Hinweis: Weitere Einzelheiten enthält die Fach- bzw. Gebrauchsinformation, deren aufmerksame Durchsicht wir empfehlen. Arzneimittel unzugänglich

für Kinder aufbewahren. Stand Juni 2011

Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG, 55216 Ingelheim am Rhein

Internet: http://www.medworld.de; http://www.sifrol.de, Tel. 0800 / 77 90 900, Fax 0 61 32 / 72 99 99 03/13

ABCD


Aktiv leben – heute und in Zukunft.

Programmübersicht Samstag, 21. September 2013

Saal

Hamburg 1

Börse Dresden

Saal

Hamburg 2

Börse Dresden

Festsaal

Börse

Dresden

Erlweinsaal

Gartensaal

Börse

Dresden

Saal

St. Petersburg

Börse Dresden

Raum 1.8

1. OG

Halle 1

08:00 – 08:30

08:30 – 09:00

09:00 – 09:30

09:30 – 10:00

10:00 – 10:30

10:30 – 11:00

Mitochondrien

bei Neurodegeneration

HTK 21

Neurologische

Begutachtung

HTK 22

Differentialdiagnostik

und Therapie

dementieller

Erkrankungen

iPS-Zellen Minisymposium HTK 23

Update

Neuro-AIDS

2013

50

Immunologie

Minisymposium

11:00 – 11:30

11:30 – 12:00

49

87 87

50

88

12:00 – 12:30

12:30 – 13:00

13:00 – 13:30

13:30 – 14:00

Auge und PS HTK 25

Gerontoneurologie

52

Dystonie Sprache Ökonomie

52

53 53

14:00 – 14:30

14:30 – 15:00

15:00 – 15:30

Minisymposium Minisymposium Minisymposium Minisymposium

89

Bei schubförmiger MS:

Die duale Kraft von COPAXONE ®

15:30 – 16:00

16:00 – 16:30

16:30 – 17:00

1, 2, 3, 4, 5

Effektive Wirkung von Anfang an

Überzeugende Langzeitwirksamkeit 4, 6

17:00 – 17:30

17:30 – 18:00

18:00 – 18:30

18:30 – 19:00

19:00 – 19:30

19:30 – 20:00

20:00 – 20:30

18

Wissenschaftliches Programm

Fortbildungsakademie

1 Johnson K. et al., Neurol 1995; 45: 1268 | 2 Johnson K. et al., Neurol 1998; 50: 701 | 3 Comi G. et al., Ann Neurol 2001; 49:290-297 | 4 Copaxone ® Fachinformation Stand März 2012 |

5 Comi G. et al., Lancet 2009 Oct 31;374 (9700):1503-11 | 6 Ford CC et al., Mult Scler 2010; 16(3): 342-350

Copaxone ® 20 mg/ml Injektionslösung in einer Fertigspritze. Wirkstoff: Glatirameracetat – Verschreibungspflichtig. Zusammensetzung: 1 ml Injektionslösung enthält 20 mg

Glatirameracetat entsprechend 18 mg Glatiramer pro Fertigspritze. Weitere Bestandteile: Mannitol (Ph.Eur.) Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Behandlung

von Patienten mit einer klar definierten ersten klinischen Episode und einem hohen Risiko, eine klinisch gesicherte Multiple Sklerose zu entwickeln. Reduktion der Schubfrequenz

bei ambulanten Patienten mit schubförmig remittierender Multipler Sklerose (MS). In klinischen Studien war dies gekennzeichnet durch mindestens zwei Schübe

mit neurologischen Funktionsstörungen während der letzten 2 Jahre. Copaxone ® ist nicht indiziert bei primär oder sekundär progredienter MS. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit

gegenüber Glatirameracetat oder Mannitol; Schwangerschaft. Es wurden keine prospektiven, randomisierten, kontrollierten klinischen Studien oder Untersuchungen

zur Pharmakokinetik bei Kindern und Jugendlichen durchgeführt. Die in begrenztem Umfang veröffentlichten Daten weisen jedoch darauf hin, dass das Sicherheitsprofil bei

Jugendlichen von 12 bis 18 Jahren, die täglich 20 mg Copaxone ® subkutan erhalten, mit dem von Erwachsenen vergleichbar ist. Zur Anwendung von Copaxone ® bei Kindern

unter 12 Jahren liegen nicht genügend Daten vor, um eine Empfehlung zur Anwendung geben zu können. Daher ist Copaxone ® bei dieser Patientengruppe nicht anzuwenden.

Copaxone ® ist ausschließlich subkutan zu injizieren. Copaxone ® darf nicht intravenös oder intramuskulär angewendet werden. Nebenwirkungen: Häufigste Nebenwirkungen

sind Reaktionen an der Injektionsstelle. Zu den häufigsten Reaktionen an der Injektionsstelle – die bei Patienten, die mit Copaxone ® behandelt wurden, häufiger berichtet

wurden, als bei Patienten, die Placebo erhielten – gehören: Erythem, Schmerz, Quaddelbildung, Pruritus, Ödem, Entzündung und Überempfindlichkeit. Als unmittelbare Post-

Injektions-Reaktion wurden in Verbindung mit mindestens einem der folgenden Symptome beschrieben: Gefäßerweiterung, Brustschmerz, Dyspnoe, Herzklopfen oder Tachykardie.

Diese Reaktion kann innerhalb von Minuten nach einer Injektion von Copaxone ® auftreten. In vier kontrollierten klinischen Studien (512 Copaxone ® Patienten und 509

Plazebo Patienten) sind die mit * gekennzeichneten unerwünschten Ereignisse mehr als 2 % (>2/100) häufiger unter Copaxone ® aufgetreten. Sehr häufig (>1/10): Infektionen,

grippeähnliche Nebenwirkungen, Angst*, Depression, Kopfschmerzen, Vasodilatation*, Dyspnoe*, Übelkeit*, Rash*, Arthralgie, Rückenschmerzen*, Asthenie, Brustschmerzen*,

Reaktionen an der Injektionsstelle*, Schmerz*. Häufig (>1/100, ≤1/10): Bronchitis, Gastroenteritis, Herpes simplex, Otitis media, Rhinitis, Zahnabszess, Candida-Mykose der

Vagina*, benignes Hautneoplasma, Neoplasma, Lymphadenopathie*, Überempfindlichkeitsreaktionen, Anorexie, Gewichtszunahme*, Nervosität, Dysgeusie, erhöhter Muskeltonus,

Migräne, Sprachstörungen, Synkope, Tremor*, Diplopie, Funktionsstörungen der Augen*, Funktionsstörungen der Ohren, Palpitationen*, Tachykardie*, Husten, saisonale

Rhinitis, anorektale Funktionsstörungen, Obstipation, Zahnkaries, Dyspepsie, Dysphagie, Darminkontinenz, Erbrechen*, abnormer Leberfunktionstest, Ekchymose, Hyperhidrose,

Pruritus, Störungen der Haut*, Urtikaria, Nackenschmerzen, Harndrang, Pollakisurie, Harnretention, Schüttelfrost*, Gesichtsödem*, Atrophie an der Injektionsstelle einschließlich

lokalisierter Lipodystrophie an den Injektionsstellen, lokale Reaktionen*, peripheres Ödem, Ödem, Pyrexie. Gelegentlich (>1/1.000, ≤1/100): Abszess, Zellulitis, Furunkel, Herpes

zoster, Pyelonephritis, Hautkrebs, Leukozytose, Leukopenie, Splenomegalie, Thrombozytopenie, abnorme Lymphozyten-Morphologie, Struma, Hyperthyreose, Alkohol-Intoleranz,

Gicht, Hyperlipidämie, erhöhtes Blutnatrium, verringertes Serumferritin, abnorme Träume, Verwirrtheit, Euphorie, Halluzinationen, Feindseligkeit, Manie, Persönlichkeitsstörung,

Suizidversuch, Karpaltunnelsyndrom, kognitive Störungen, Konvulsion, Dysgraphie, Dyslexie, Dystonie, motorische Störungen, Myoklonus, Neuritis, neuromuskuläre Blockade,

Nystagmus, Lähmung, Peroneuslähmung, Stupor, Gesichtsfeldstörungen, Katarakt, Schädigung der Hornhaut, Trockenes Auge, Augenblutung, Ptosis, Mydriasis, Optikusatrophie,

Extrasystolen, Sinusbradykardie, paroxysmale Tachykardie, Krampfadern, Apnoe, Gefühl des Erstickens, Nasenbluten, Hyperventilation, Laryngospasmus, Funktionsstörungen der

Lunge, Kolitis, Dickdarmpolypen, Enterokolitis, Aufstoßen, ösophageales Geschwür, Parodontitis, rektale Blutung, Vergrößerung der Speicheldrüse, Cholelithiasis, Hepatomegalie,

Angioödem, Kontakt-Dermatitis, Erythema nodosum, Haut-Knötchen, Arthritis, Bursitis, Flankenschmerzen, Muskelatrophie, Osteoarthritis, Hämaturie, Nephrolithiasis, Harnwegserkrankungen,

Harnanomalie, Abort, Brustschwellung, Erektionsstörung, Beckenvorfall, Priapismus, Funktionsstörungen der Prostata, anormaler Zervix-

Abstrich, Störungen der Testis, Vaginalblutung, Störungen der Vulva und der Vagina, Zyste, Katergefühl, allgemeine Unterkühlung, Entzündung, Nekrose an der

Injektionsstelle, Schleimhautstörungen, Post-Impfungs-Syndrom. Seltene (>1/10.000,


Wissenschaftliches Programm Mittwoch, 18. September 2013 Wissenschaftliches Programm Mittwoch, 18. September 2013

08:00 – 11:00 Symposium der Deutschen Gesellschaft für

Liquordiagnostik und Klinische Neurochemie (DGLN)

Vom Biomarkerprofil zur individualisierten Therapie

Vorsitz: M. Otto, Ulm

A. Spreer, Göttingen

H. Tumani, Ulm

A. Gerritzen, Bremen

Begrüßung und Einführung

Development of the Neurogen-Chip for Neurodegenerative Diseases –

ready to go into routine

J. Hardy, London, UK

Arzneimittel in der Neurologie und Psychiatrie, individuell und sicher

J. Stingl, Bonn

Einfluss von Transportmechanismen an der Blut-Hirnschranke

M. Uhr, München

Einfluss genetischer Polymorphismen auf die intrathekale Synthese von

Immunglobulinen bei der MS – Einfluss auf die Diagnosekriterien?

B. Hemmer, München

Proteinmusteranalysen bei Neurodegenerativen Erkrankungen – Einsatz

von proteomischen Verfahren in der klinischen Routine

M. Otto, Ulm

Im Anschluss Freie Vorträge zum Thema

10:00 – 13:00 Personalisierte Neuroonkologie

Vorsitz: M. Platten, Heidelberg

J. Steinbach, Frankfurt/M.

Einführung

Molekular definierte Therapie bei älteren Patienten – MGMT und

Konsequenzen der NOA-08-Studie

J. Steinbach, Frankfurt/M.

Molecularly defined chemotherapy in low-grade and anaplastic glioma –

Renaissance of PCV?

M. van den Bent, Rotterdam (NL)

Zielgerichtete Immuntherapie bei Glioblastomen – EGFRvIII

M. Weller, Zürich (CH)

Molekulare Resistenzfaktoren für Chemotherapie – NDRG1/SGK1

W. Wick, Heidelberg

Konzepte zielgerichteter Immuntherapie bei niedergradigen und anaplastischen

Gliomen – IDH1

M. Platten, Heidelberg

Im Anschluss Freie Vorträge zum Thema

10:00 – 13:00 Symposium der Arbeitsgemeinschaft Herz und Hirn 2013

Vorsitz: M. Grond, Siegen

R.H. Strasser, Dresden

Einführung

Triple-Therapie mit neuen OAC – Blutungsrisiko und Notwendigkeit

J. Röther, Hamburg

Neue Lipidsenker zwischen Scheitern und Hoffnung

U. Laufs, Homburg/S.

Übergewicht, kardiovaskuläres Risiko und Mortalität: gibt es einen Link

zwischen Obesity-Paradox und Adipositaschirurgie?

W. Döhner, Berlin

Neue Entwicklungen: Tiefe Hirnstimulation zur Therapie des

Metabolischen Syndroms?

J. Spranger, Berlin

Welches Risiko birgt ein Marathonlauf?

G.J. Jungehülsing, Berlin

Abschlussdiskussion und Zusammenfassung

Im Anschluss Freie Vorträge zum Thema

20 21


86. DGN

Halle 4

Stand 4075

Wissenschaftliches Programm Mittwoch, 18. September 2013

10:00 – 13:00 Zentrale Steuerung von Gang und Gleichgewicht bei

neurodegenerativen Erkrankungen: Neue Aspekte der

Pathophysiologie und Therapie

Vorsitz: W. Maetzler, Tübingen

K. Jahn, München

Einführung

Zentrale Organisation von Gang und Gleichgewicht: Aktuelle Erkenntnisse

aus funktioneller Bildgebung und multimodaler Ganganalyse

K. Jahn, München

Gang- und Gleichgewichtsstörungen von der „Prä-“ bis späten Phase

des M. Parkinson

W. Maetzler, Tübingen

Modellierung von Gang- und Gleichgewichtsstörungen bei verschiedenen

neurodegenerativen Erkrankungen

C. Maurer, Freiburg

Medikamentöse und nicht-medikamentöse Therapieoptionen von Gangund

Gleichgewichtsstörungen: Beispiel M. Parkinson

G. Ebersbach, Beelitz-Heilstätten

Abschlussdiskussion und Zusammenfassung

Im Anschluss Freie Vorträge zum Thema

Bei Morbus Parkinson

eine Pferdestärke voraus

• Doppelt so stark in der Wirkung *

• Entscheidend längere COMT-Hemmung *

• Reduktion des täglichen Levodopa-Bedarfs

* Verglichen mit Entacapon, Ergebnisse einer Cochrane-Metaanalyse, Lees A.J., CNS Neuroscience & Therapeutics, 2008; Vol. 14, No 1

TASMAR ® 100 mg Filmtabletten. Wirkstoff: Tolcapon. Zusammensetzung: 1 Filmtablette enthält 100 mg Tolcapon. Sonst. Bestandteile: Calciumhydrogenphosphat,

mikrokrist. Cellulose, Povidon K30, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A) (Ph. Eu.), Lactose-Monohydrat, Talkum, Magnesiumstearat,

Hypromellose, gelbes Eisenoxid, Ethylcellulose, Titandioxid, Triacetin, Natriumdodecylsulfat. Anwendungsgebiet: Morbus Parkinson. In Kombi. mit

Levodopa/Benserazid oder Levodopa/Carbidopa bei Patienten mit idiopath. M. Parkinson und Fluktuationen in der Beweglichkeit, die auf andere COMT-

Inhibitoren nicht ansprechen bzw. diese nicht vertragen. Gegenanz.: nachgew. Lebererkrankung, erhöhte Leberenzymwerte, schwere Dyskinesien, Malignes

Neuroleptisches Syndrom (MNS), nicht-traumatische Rhabdomyolyse, Hyperthermie in der Vergangenheit, Überempfi ndlichkeit gegen Tolcapon oder

einen der sonstigen Bestandteile, Phaeochromozytom, gleichzeitige Gabe von nicht-selektiven MAO-Inhibitoren. Nebenwirk.: Dyskinesien, Hypokinesie,

Mundtrockenheit, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Dyspepsie, exzessives Träumen, Schlafstörungen, verstärktes Schwitzen, verminderter Appetit,

Durchfall, Ohnmachtsanfälle, Kopfschmerzen, Schwindelgefühl im Stehen, Verstopfung, Brustschmerzen, Dystonien, Infektionen der oberen Atemwege,

Grippe und grippeähnl. Symptome, Schläfrigkeit, Verwirrtheit, Halluzinationen, Leberfunktionsstörungen, in Einzelfällen schwere Hepatitis, Schwäche, Fieber,

dunkle Verfärbung des Urins, Gelbsucht, Malignes Neurolept. Syndrom. Warnhinweis: enthält Lactose; Vorsicht bei schwerer Niereninsuffi zienz; bei

gleichzeitiger Anwendung von Warfarin Kontrolle der Gerinnungsparameter. Meda AB, Pipers väg 2A , S-170 09 Solna, Schweden. Verschreibungspflichtig.

Stand der Info.: August 2011.

22

www.medapharma.de


Wissenschaftliches Programm Mittwoch, 18. September 2013 Wissenschaftliches Programm Mittwoch, 18. September 2013

10:00 – 13:00 Multizentrische strukturelle MRT Bildgebung von

Neurodegeneration – auf dem Weg zum Neuroimaging-Biomarker

Vorsitz: J. Kassubek, Ulm

J. Grosskreutz, Jena

Einführung

Strukturelle Multizentrische Studien: Stolpersteine und Synergien

C. Gaser, Jena

Multi-Center Diffusions-Tensor Imaging bei der Alzheimer Krankheit –

Ergebnisse der European DTI Study on Dementia

S. Teipel, Rostock

Beitrag struktureller MR-Bildgebung zur Diagnostik und Erforschung von

Bewegungsstörungen

H.R. Siebner, Kopenhagen (DK)

Die Rolle von Computer-basierter MRT-Volumetrie, Morphometrie und

DTI in klinischen Studien bei Bewegungsstörungen

J. Kassubek, Ulm

Multizentrische MRT Strukturbildgebung bei der Amyotrophen Lateralsklerose:

ein steiniger Weg

J. Grosskreutz, Jena

Abschlussdiskussion und Zusammenfassung

Im Anschluss Freie Vorträge zum Thema

14:00 – 15:30 Versorgung von Schlaganfallpatienten in der Prähospitalphase:

Welche wissenschaftliche Evidenz haben wir?

Vorsitz: M. Endres, Berlin

C. Gerloff, Hamburg

Einführung

Wie können wir Symptom- und Handlungswissen in der Bevölkerung

verbessern? Ergebnisse von „Hamburg gegen den Schlaganfall“

M. Rosenkranz, Hamburg

Triagemodelle durch Diagnostik im Rettungswagen. Ergebnisse der

„Stroke Net“ Studie

T. Liman, Berlin

„scoop and run“ statt „stay and play“: Die Verbesserung in der Schlaganfallversorgung

muss im Krankenhaus stattfinden

P. Schellinger, Minden

Die Mobile Stroke Unit. Möglichkeiten der Diagnostik und Therapie im

Rettungswagen

K. Fassbender, Homburg/S.; S. Walter, Homburg/S.

Schlaganfallversorgung im Stroke-Einsatz-Mobil: Golden-Hour-Lyse und

Plattform für neue Studien

H. Audebert, Berlin

Abschlussdiskussion und Zusammenfassung

24 25


Wissenschaftliches Programm Mittwoch, 18. September 2013

Bei CIDP: Einzige zugelassene Therapie.

Der entscheidende Impuls.

14:00 – 17:00 Videoforum

Epilepsien und Differenzialdiagnosen

Vorsitz: G. Kurlemann, Münster

F. Rosenow, Marburg

Das beim DGN 2007 in Berlin zum ersten Mal durchgeführte Videoforum

„Epilepsien“ war auch in den Folgejahren mit 250 – 400 Teilnehmern sehr

erfolgreich und wird deshalb in 2013 wieder stattfinden. Es ist ein Videoforum

zu epileptischen Anfällen und deren Differenzialdiagnosen, welches in

Analogie zum „Videoforum Bewegungsstörungen“ zunächst Übersichten zur

klinischen Relevanz der Anfallssemiologie bei Erwachsenen und bei Kindern

bietet.

Im Jahr 2013 werden diese Übersichtsvorträge psychische Anfallssymptome

und psychiatrische Differenzialdiagnosen von epileptischen Anfällen zum

Inhalt haben.

Psychiatrische Störungen treten einerseits als wichtige Komorbidität auf,

andererseits stellen insbesondere Angst und Panikstörungen eine relevante

Differenzialdiagnose dar. Aber auch die Abgrenzung psychogener Anfälle,

interiktaler von postiktalen und iktalen Psychosen und deliranten Zuständen

kann klinische Herausforderungen darstellen. In zwei Übersichtvorträgen

werden diese Differenzialdiagnosen im Kindes- und Jugendlichenalter sowie

bei Erwachsenen dargestellt.

Es folgen eingereichte Beiträge zu unterschiedlichen Anfallstypen bei verschiedenen

Epilepsiesyndromen und nicht-epileptischen Ätiologien.

GAM197D0313

i

Be


B e

CIDP

i

un d

GB S

Zulassung

C

I D P


G B S

u n d

Größte jemals durchgeführte CIDP-Langzeitstudie

beweist für Gamunex ® 10% :

• hoch wirksam 1

• gut verträglich 1

• mehr Lebensqualität 2

Gute Verträglichkeit auch bei hoher Infusionsrate. 3

Prof. Dr. med. F. Rosenow und Prof. Dr. med. Gerhard Kurlemann

Epilepsiezentrum Hessen

Schwerpunkt Neuropädiatrie

Klinik für Neurologie

Universitäts-Kinderklinik Münster

Universitätsklinikum Marburg Albert-Schweitzer-Straße 33

Baldingerstraße 1

48149 Münster

35043 Marburg T: +49 251 834 77 62

T: +49 64 21 586 53 48 F: +49 251 834 77 65

F: +49 64 21 586 52 28 E: kurlemg@uni-muenster.de

E: rosenow@med.uni-marburg.de

Für weitere Informationen, insbesondere einen Nachdruck der ICE-Studie,

kontaktieren Sie: info@gamunex.de; +49-(69)-660593-100

1

Hughes RA et al. Lancet Neurology 2008;7:136–44. 2 Merkies IS et al. Neurology 2009;72:1337–44.

3

Gelfand EW et al. J Clin Immunol 2006; 26:284-290.

Gamunex ® 10%. Wirkstoff: Normales Immunglobulin G vom Menschen zur intravenösen Anwendung. Zusammensetzung: Arzneilich wirksame

Bestandteile: 1 ml Gamunex ® 10% enthält 100 mg Protein mit einem IgG-Anteil von mindestens 98% (durchschnittlicher IgA-Gehalt: 0,059 Mikrogramm/ml;

max.: 0,084 Mikrogramm/ml; n=5). Sonstige Bestandteile: Glycin. Anwendungsgebiete: Substitutionstherapie bei Erwachsenen und Kindern und Jugendlichen

(0 – 18 Jahre): bei primären Immunmangelsyndromen mit verminderter Antikörperproduktion; Hypogammaglobulinämie und rezidivierende bakterielle

Infektionen bei Patienten mit chronisch-lymphatischer Leukämie, bei denen sich eine prophylaktische Antibiotikagabe als unwirksam erwiesen hat;

Hypogammaglobulinämie und rezidivierende bakterielle Infektionen bei Patienten in der Plateauphase eines Multiplen Myeloms, die auf eine Pneumokokken-

Immunisierung nicht angesprochen haben; Hypogammaglobulinämie bei Patienten nach Transplantation allogener hämatopoetischer Stammzellen (allogene

HSCT); und kongenitales AIDS mit rezidivierenden bakteriellen Infektionen. Immunmodulation bei Erwachsenen sowie Kindern und Jugendlichen (0 – 18 Jahre)

mit: Primärer Immunthrombozytopenie (ITP) bei Patienten mit einem hohen Blutungsrisiko oder zur Korrektur der Thrombozytenzahl vor chirurgischen

Eingriffen; Guillain-Barré-Syndrom; Kawasaki-Syndrom; Chronisch Infl ammatorischer Demyelinisierender Polyneuropathie (CIDP). Zur Anwendung intravenöser

Immunglobuline bei Kindern mit Chronisch Infl ammatorischer Demyelinisierender Polyneuropathie liegen nur begrenzte Erfahrungen vor. Für die

Bestimmung eines genauen Behandlungsergebnisses bei Patienten ≥65 Jahre wurden nicht genügend Patienten in die klinischen Studien mit Gamunex 10%

eingeschlossen. Gegenanzeigen: Überempfi ndlichkeit gegen den Wirkstoff oder sonstige Bestandteile des Produktes, insbesondere bei Patienten mit

äußerst selten vorkommendem selektiven IgA-Mangel, wenn der Patient Antikörper gegen IgA aufweist. Nebenwirkungen: Gelegentlich: Schüttelfrost,

Kopfschmerz, Schwindel, Fieber, Erbrechen, allergische Reaktionen, Übelkeit, Arthralgien, niedriger Blutdruck und moderate Lumbalgien Selten: Überempfi

ndlichkeitsreaktionen mit plötzlichem Blutdruckabfall und anaphylaktoide Reaktionen, in Einzelfällen bis zum anaphylaktischen Schock, auch wenn der

Patient keine Überempfi ndlichkeit bei früheren Anwendungen gezeigt hat. Unter normalen Immunglobulinen vom Menschen wurden Fälle einer reversiblen

aseptischen Meningitis sowie seltene Fälle vorübergehender Hautreaktionen beobachtet. Insbesondere bei Patienten mit den Blutgruppen A, B und AB

wurde über reversible hämolytische Reaktionen berichtet. In seltenen Fällen kann es nach hoch dosierter intravenöser Verabreichung von Immunglobulinen

zu einer hämolytischen Anämie kommen, die eine Bluttransfusion erforderlich macht. Ein Anstieg des Kreatininspiegels im Serum und/oder ein akutes

Nierenversagen wurden beobachtet. Sehr selten thromboembolischen Reaktionen wie Myokardinfarkt, Schlaganfall, Lungenembolie und tiefer Venenthrombose.

Verschreibungspflichtig. Stand: D/3 (März 2013). Grifols Deutschland GmbH, 60528 Frankfurt.

26


Wissenschaftliches Programm Mittwoch, 18. September 2013 Wissenschaftliches Programm Mittwoch, 18. September 2013

Programmablauf

Einführung

F. Rosenow, Marburg

Übersichtsvorträge:

Psychische Anfallssymptome und psychiatrische Differenzialdiagnose

von epileptischen Anfällen im Kindes- und Jugendalter

N.N.

Psychische Anfallssymptome und psychiatrische Differenzialdiagnose

von epileptischen Anfällen im Erwachsenenalter

N.N.

Videopräsentationen mit Fallvorstellungen

Abstimmung durch das Publikum und Preisverleihungen

14:00 – 17:00 Neurogeriatrie zwischen Neurologie und Geriatrie:

Ob und wenn ja warum?

Vorsitz: H. Reichmann, Dresden

C. Sieber, Nürnberg

Einführung

Braucht der Geriater eine Neurogeriatrie: Nein.

C. Sieber, Nürnberg

Braucht der Geriater eine Neurogeriatrie: Ja.

C. Becker, Stuttgart

Der multimorbide Parkinson-Patient

H. Reichmann, Dresden

Demenz, Verwirrtheit und Multimorbidität

C.-W. Wallesch, Elzach

Zukunftsoptionen (in) der Neurogeriatrie

W. Maetzler, Tübingen

Abschlussdiskussion und Zusammenfassung

Im Anschluss Freie Vorträge zum Thema

14:00 – 17:00 Wie wir M. Parkinson in Zukunft früher und besser diagnostizieren

können – Mithilfe nicht-motorischer Symptome

Vorsitz: B. Mollenhauer, Kassel/Göttingen

E. Kalbe, Vechta/Köln

Einführung

REM-Schlafverhaltensstörung bei M. Parkinson

F. Sixel-Döring, Kassel

Riechstörungen bei M. Parkinson

A. Storch, Dresden

Neuropsychologische Aspekte des frühen M. Parkinson

E. Kalbe, Vechta/Köln

Objektive Biomarker für den frühen M. Parkinson

B. Mollenhauer, Kassel/Göttingen

Abschlussdiskussion und Zusammenfassung

Im Anschluss Freie Vorträge zum Thema

28 29


Wissenschaftliches Programm Mittwoch, 18. September 2013

Ich bin MS-

14:00 – 17:00 Das Deutsche ALS Netzwerk – Neues aus Klinik und translationaler

Forschung

Vorsitz: A.C. Ludolph, Ulm

M. Sendtner, Würzburg

Einführung

Die molekulare Neuropathologie der ALS

M. Neumann, Tübingen

ALS und FTD – die Krankheitsbilder und ihre Schnittmenge

J. Prudlo, Rostock

C9ORF72-Gen bei der ALS – was haben wir gelernt?

P. Andersen, Ulm/Umea

Die Bedeutung des RNA-Metabolismus bei ALS und FTD – das Beispiel

TDP43 und C9ORF72

M. Sendtner, Würzburg

Neue Daten zur Elektrophysiologie der ALS

S. Petri, Hannover

eHealth Pro – ein klinischer Ansatz um Katamnesen bei ALS und FTD zu

erfassen

T. Meyer, Berlin

Ergebnisse klinischer ALS Studien

A.C. Ludolph, Ulm

Abschlussdiskussion und Zusammenfassung

Im Anschluss Freie Vorträge zum Thema

Sofort! MS stark angreifen.

Lebensqualität verteidigen.

Bezeichnung: Rebif ® 8,8 Mikrogramm / Rebif ® 22 Mikrogramm / Rebif ® 44 Mikrogramm Injektionslösung in einer Fertigspritze. Rebif ® 8,8 Mikrogramm/0,1 ml, Rebif ®

22 Mikro gramm/0,25 ml / Rebif ® 22 Mikrogramm/0,5 ml / Rebif ® 44 Mikrogramm/0,5 ml Injektionslösung in einer Patrone. Rebif ® 8,8 Mikrogramm / Rebif ® 22 Mikrogramm

/ Rebif ® 44 Mikrogramm Injektionslösung in einem Fertigpen. Wirkstoff: Interferon beta-1a. Pharm. Unternehmer: Merck Serono Europe Limited, 56 Marsh Wall, London

E14 9TP, Vereinigtes Königreich. Vertrieb in Deutschland: Merck Serono GmbH, Alsfelder Straße 17, 64289 Darmstadt. Zusammensetzung: Fertigspritzen: Jede Fertigspritze

Rebif ® 8,8 Mikrogramm enthält 0,2 ml Injektionslösung mit 8,8 Mikrogramm Interferon beta-1a. Jede Fertigspritze Rebif ® 22 bzw. 44 Mikrogramm enthält 0,5 ml

Injektionslösung mit 22 Mikrogramm bzw. 44 Mikrogramm Interferon beta-1a. Patronen: Jede Patrone Rebif ® 8,8 Mikrogramm/0,1 ml / Rebif ® 22 Mikrogramm/0,25 ml

enthält 132 Mikrogramm (36 M.I.E.) Interferon beta-1a in 1,5 ml Lösung (entsprechend 88 Mikrogramm/ml). Jede Patrone Rebif ® 22 Mikrogramm/0,5 ml enthält 66 Mikrogramm

(18 M.I.E.) Interferon beta-1a in 1,5 ml Lösung (entsprechend 44 Mikrogramm/ml). Jede Patrone Rebif ® 44 Mikrogramm/0,5 ml enthält 132 Mikrogramm (36 M.I.E.)

Interferon beta-1a in 1,5 ml Lösung (entsprechend 88 Mikrogramm/ml). Fertigpen: Jeder Fertigpen enthält 8,8 Mikrogramm (2,4 M.I.E.) Interferon beta-1a in 0,2 ml Lösung.

Jeder Fertigpen enthält 22 bzw. 44 Mikrogramm (6 bzw. 12 M.I.E.) Interferon beta-1a in 0,5 ml Lösung. Sonstige Bestandteile: Mannitol, Poloxamer 188, L-Methionin,

Benzylalkohol, Natriumacetat, Essigsäure (z. Anpassung d. pH-Werts), Natriumhydroxid (z. Anpassung d. pH-Werts), Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete:

Schubförmige Multiple Sklerose. Rebif ® 44 Mikrogramm / 8,8 Mikrogramm / 22 Mikrogramm (Starterpackung) zusätzlich: einzelnes demyelinisierendes Ereignis mit aktivem

Entzündungsprozess, wenn alternative Diagnosen ausgeschlossen wurden u. hohes Risiko für Entwicklung einer klinisch manifesten Multiplen Sklerose besteht. Gegenanzeigen:

Bekannte Überempfi ndlichkeit gegen natürl. od. rekombinantes Interferon beta od. gegen einen sonstigen Bestandteil des Arzneimittels, Behandlungsbeginn

während der Schwangerschaft, akute schwere Depression u./o. Suizidgedanken, Auftreten von Gelbsucht od. anderer klinischer Symptome einer Leberfunktionsstörung

während der Behandlung. Nebenwirkungen: Interferon-typisches grippeähnliches Syndrom bei ca. 70 % der mit Rebif ® behandelten Patienten innerhalb der ersten sechs

Monate. Bei 30 % der Patienten treten Reaktionen a. d. Injektionsstelle auf. Häufi g asymptomatischer Anstieg der Leberenzymwerte u. Verminderung der Leukozytenzahl.

Die beobachteten Nebenwirkungen verlaufen mehrheitlich leicht u. reversibel u. sprechen gut auf Dosisreduzierung an. Nebenwirkungen nach Häufigkeit (sehr häufi g:

≥ 1/10; häufi g: ≥ 1/100, < 1/10; gelegentlich: ≥ 1/1.000, < 1/100; selten: ≥ 1/10.000, < 1/1.000; sehr selten: < 1/10.000. Innerhalb jeder Häufi gkeitsgruppe werden die

Nebenwirkungen nach abfallendem Schweregrad angegeben): Nebenwirkungsberichte aus kontrollierten klinischen Studien: Datenpool von 824 Patienten unter Placebo,

398 Patienten unter Rebif ® 22 Mikrogramm, dreimal wöchentlich, 727 Patienten unter Rebif ® 44 Mikrogramm, dreimal wöchentlich. Angabe der Häufi gkeit von Nebenwirkungen

in einem Zeitraum von sechs Monaten (Mehrangaben im Vergleich zu Placebo). Sehr häufi g: Neutropenie, Lymphopenie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Anämie, Kopfschmerzen,

Entzündungen / Hautreaktionen an der Injektionsstelle, grippeähnliche Symptome, asymptomatischer Anstieg der Transaminasen. Häufi g: Depression, Insomnie,

Durchfall, Erbrechen, Übelkeit, Pruritus, Hautausschlag, erythematöser / makulopapulöser Ausschlag, Myalgie, Arthralgie, Schmerzen an der Injektionsstelle, Müdigkeit, Rigor,

Fieber, schwerwiegende Transaminasenerhöhungen. Gelegentlich: Schilddrüsendysfunktion (meist als Hypo- bzw. Hyperthyreose); Abszess / Nekrose / Schwellung an der

Injektionsstelle. Häufi gkeit nicht bekannt: Infektion der Injektionsstelle, einschließl. Cellulitis; thrombotische thrombozytopenische Purpura, hämolytisch-urämisches Syndrom,

anaphylakt. Reaktion, Suizidversuch, Krampfanfälle, vorübergehende neurolog. Symptome (z. B. Hypoästhesie, Muskelkrampf, Parästhesie, Gehschwierigkeiten, muskuloskeletale

Steifi gkeit), die eine Exazerbation einer Multiplen Sklerose imitieren können. Vaskuläre Störungen der Retina (z. B. Retinopathie, Cotton-Wool-Herde u. Verschluss

einer retinalen Vene od. Arterie); thromboembolische Ereignisse, Dyspnoe, Leberversagen, Hepatitis mit u. ohne Ikterus, Autoimmunhepatitis, Angioödem, Urtikaria, Erythema

multiforme, Erythema-multiforme-ähnliche Hautreaktionen, Stevens-Johnson-Syndrom, Alopezie, Arzneimittelinduzierter Lupus erythematodes. Rebif ® kann

wie andere Beta-Interferone schwere Leberschädigungen hervorrufen (Wirkmechanismus unbekannt). Die Mehrzahl der Fälle trat während

der ersten sechs Behandlungsmonate auf. Spezielle Risikofaktoren konnten nicht identifi ziert werden. Die Anwendung von

Interferonen wurde mit Anorexie, Schwindel, Angstzuständen, Arrhythmien, Gefäßerweiterung, Herzklopfen, Menorrhagie

u. Metrorrhagie in Verbindung gebracht. Während der Behandlung mit Beta-Interferonen kann es zu

einer gesteigerten Autoantikörperbildung kommen. Warnhinweis: Arzneimittel für Kinder unzugänglich

aufbewahren. Injektionslösung in einer Fertigspritze/einem Fertigpen: Nur zur Einmaldosierung.

Verschreibungspflichtig. Stand: Juni 2012.

Merck Serono GmbH | Alsfelder Straße 17 | D-64289 Darmstadt

Merck Serono ist eine Sparte von Merck

Tel.: 0800 -7324344 | Fax: 0800 -1005176

www.merckserono.de | info@merckserono-servicecenter.de

Sofort in die Offensive!

30


Wissenschaftliches Programm Mittwoch, 18. September 2013

Wissenschaftliches Programm Donnerstag, 19. September 2013

14:00 – 17:00 Prävention in der Neurologie

Vorsitz: W.H. Oertel, Marburg

S. Knecht, Münster

Einführung

Primäre und sekundäre medikamentöse Prävention des Schlaganfalls

M. Grond, Siegen

Prävention von genetischen Erkrankungen

A.C. Ludolph, Ulm

Perspektiven der Prävention neurodegenerativer Erkrankungen

W.H. Oertel, Marburg

Systemische und verhaltensbiologische Herausforderungen für Prävention

S. Knecht, Münster

Abschlussdiskussion und Zusammenfassung

Im Anschluss Freie Vorträge zum Thema

15:30 – 17:00 Therapiekonzepte zur Behandlung des akuten Verschlusses

der A. basilaris

Vorsitz: H. Audebert, Berlin

V. Pütz, Dresden

Einführung

Klinik, Ätiopathogenese und Diagnose der akuten Basilaristhrombose

K. Szabo, Mannheim

Intra-arterielle Therapie – Datenlage und Rekanalisationsverfahren

J.C. Gerber, Dresden

Bridging Konzepte

T. Pfefferkorn, München

Bildgebende Verfahren zur Abschätzung der Prognose und des

Ansprechens auf rekanalisierende Therapie

V. Pütz, Dresden

Rationale und Design der BASICS-Studie

H. Audebert, Berlin

Abschlussdiskussion und Zusammenfassung

08:00 – 11:00 Neurorehabilitation und Neuroregeneration

Vorsitz: N. Weidner, Heidelberg

M. Brandt, Dresden

Einführung

Neurorehabilitation and Plasticity after Stroke

G. Kwakkel, Amsterdam (NL)

Geräte-gestützte Neurorehabilitation

R. Rupp, Heidelberg

Regeneration des adulten Gehirns im Zebrafisch

M. Brandt, Dresden

Zelltherapie bei Chorea Huntington

G. Nikkhah, Erlangen

Anti-Nogo-Antikörper-Therapie bei akuter traumatischer Querschnittlähmung

– Ergebnisse der Phase-I-Studie

N. Weidner, Heidelberg

Im Anschluss Freie Vorträge zum Thema

08:00 – 09:30 Aktuelle Kontroversen in der Epileptologie

Vorsitz: A. Schulze-Bonhage, Freiburg

C. Bien, Bielefeld

Einführung

Frühe antiepileptische Polytherapie – Argumente pro und contra

H. Hamer, Erlangen

Eine Rolle für Antiepileptika der zweiten Generation in der Schwangerschaft?

B. Schmitz, Berlin

Pharmakoresistenz – wann ist der Zeitpunkt für Hirnstimulation und

Epilepsiechirurgie?

A. Schulze-Bonhage, Freiburg

Epilepsien bei neurodegenerativen Erkrankungen – ein Nebenschauplatz?

A.C. Ludolph, Ulm

Idiopathisch oder genetisch, symptomatisch oder strukturell – wie sollen

wir Epilepsien klassifizieren?

C. Bien, Bielefeld

Abschlussdiskussion und Zusammenfassung

32

33


Wissenschaftliches Programm Donnerstag, 19. September 2013

08:00 – 09:30 „MCI due to AD“ – Frühe Detektion, Epigenetik und

interventionelle Verfahren

Vorsitz: A. Flöel, Berlin

N. Müller, Magdeburg

Einführung

Biomarkers for early detection of „MCI due to AD”

P. Scheltens, Amsterdam (NL)

Genetik und Epigenetik neurodegenerativer Erkrankungen

D. Rujescu, München

Nicht-invasive Hirnstimulation zur Verbesserung von Gedächtnis und Sprache

bei Patienten mit MCI – proof-of-principle und Netzwerkmechanismen

A. Flöel, Berlin

Mögliche Wirkmechanismen von Ernährungsinterventionen bei Patienten

mit MCI – Gehirnfunktion, Struktur und Gefäße

V. Witte, Berlin

Die Wirkung eines kombinierten motorischen und kognitiven Trainings

auf kognitive Leistungen, strukturelle und funktionelle MRT und BDNF-

Plasmaspiegel bei MCI-Patienten

N. Müller, Magdeburg

Abschlussdiskussion und Zusammenfassung

34


Wissenschaftliches Programm Donnerstag, 19. September 2013 Wissenschaftliches Programm Donnerstag, 19. September 2013

09:30 – 11:00 Die Nadel im Heuhaufen: Genomweite Suche nach Ursachen neurologischer

Erkrankungen

Vorsitz: K. Lohmann, Lübeck

T. Gasser, Tübingen

Einführung

Genomweite Assoziationsstudien: Was haben diese gebracht und welche

Fragen sind noch offen?

T. Gasser, Tübingen

Genomweite Assoziationsstudien vs. Next generation sequencing:

Welche Methode für welche Fragestellung?

J. Winkelmann, München

Next generation sequencing: Neue Gene für Bewegungsstörungen

K. Lohmann, Lübeck

Next generation sequencing: Beispiele anderer neurologischer

Erkrankungen

C. Beetz, Jena

Next generation sequencing: Anwendung in der Diagnostik

K. Neveling, Nijmegen (NL)

Abschlussdiskussion und Zusammenfassung

11:00 – 13:00 Eröffnungsveranstaltung

15:30 – 18:30 Präsidentensymposium

Neurologie in Bewegung: Fortschritte in der Erforschung der Neurodegeneration

Vorsitz: H. Reichmann, Dresden

A. Storch, Dresden

Begrüßung und Einführung

H. Reichmann, Dresden

Hoffnung für alternde Gehirne: Reserven. Plastizität und neue Nervenzellen

G. Kempermann, Dresden

Parkinson’s disease

A.J. Lees, London (UK)

Degenerative Demenzen – Präventions-, Therapie-, Rehabilitationspotenziale

K. Beyreuther, Heidelberg

ALS und FTD – neue Erkenntnisse

A.C. Ludolph, Ulm

Degenerative Ataxien: Auf der Suche nach einer Therapie

T. Klockgether, Bonn

09:30 – 11:00 Neues aus der Schlafmedizin für die Neurologie

Vorsitz: G. Mayer, Schwalmstadt-Treysa

P. Young, Münster

Einführung

Schlaganfall und Schlafstörungen – Relevanz für Outcome und Prognose

P. Young, Münster

Tagesschläfrigkeit und Parasomnien bei Mb. Parkinson –

Pathophysiologie und Therapie

C. Baumann, Zürich (CH)

Neues aus der Pathophysiologie und Therapie der Hypersomnien

zentralen Ursprungs

G. Mayer, Schwalmstadt-Treysa

Langfristige Auswirkungen von Insomien auf die Kognition:

Ergebnisse aus Bildgebung und neuropsychologischer Testung

D. Riemann, Freiburg

Abschlussdiskussion und Zusammenfassung

36 37


Wissenschaftliches Programm Freitag, 20. September 2013

09:00 – 10:30 BDN-Forum

einfach

09:00 – 12:00 Aktuelle klinische Studien

Vorsitz: H.C. Diener, Essen

A.C. Ludolph, Ulm

09:00 – 12:00 Neues zur Pathogenese und Therapie der MS

Update durch das Krankheitsorientierte Kompetenznetz Multiple

Sklerose

Vorsitz: T. Ziemssen (Dresden)

F. Then Bergh (Leipzig)

Gene, Umwelt, Autoantigene: Fortschritte im Verständnis der Krankheitsentstehung

B. Hemmer, München

Darm & Lunge: Wichtige Kompartimente für die Autoimmunität im ZNS

A. Flügel, Göttingen

Immuntherapie der MS: Evidenz für Bewährtes

U. Zettl, Rostock

Immuntherapie der MS: Evidenz für Neues

H. Wiendl, Münster

Neuromyelitis optica: Von den Grundlagen zu innovativen Therapieansätzen

R. Gold, Bochum

www.azilect.de • www.leben-mit-parkinson.de

AZILECT® 1 mg Tabletten. Wirkstoff: Rasagilin (als Mesilat). Zusammensetzung:

Jede Tablette enthält 1 mg Rasagilin (als Mesilat). Sonst.

Bestandteile: Mannitol (Ph. Eur.), Maisstärke, vorverkleisterte Stärke

(aus Mais), hochdisperses Siliciumdioxid, Stearinsäure (Ph. Eur.), Talkum.

Anwendungsgebiete: Zur Behand. der idiopath. Parkinson-Krankheit

als Mono- (ohne Levodopa) oder als Zusatztherapie (mit Levodopa)

bei Pat. mit End-of-dose-Fluktuationen. Gegenanzeigen: Überempf.

gegen den arzneilich wirksamen oder einen der sonst. Bestandteile,

gleichztg. Behandlung mit anderen Monoaminooxidase-(MAO)-Hemmern

(einschl. nicht verschreibungspfl. Arzneimittel und Naturheilmittel, z.B.

Johanniskraut) oder Pethidin; mind. 14 Tage müssen zw. dem Absetzen

von Rasagilin und der Einleitung einer Behandl. mit MAO-Hemmern oder

Pethidin liegen; stark eingeschränkte Leberfunktion. Nebenwirkungen

(unerw. Wirkungen mit mind. 2 % Unterschied ggü. Plazebo sind kursiv

angeg.): Monotherapie: sehr häufig (≥ 1/10): Kopfschmerzen. Häufig

(≥ 1/100, < 1/10): Grippe, Hautkarzinom, Leukopenie, allerg. Reaktion,

Depression, Halluzinationen, Konjunktivitis, Schwindel, Angina pectoris,

Rhinitis, Blähungen, Dermatitis, Muskelschmerzen, Nackenschmerzen,

Arthritis, Harndrang, Fieber, Unwohlsein. Gelegentl. (≥ 1/1.000, < 1/100):

Vermind. Appetit, apoplektischer Insult, Myokardinfarkt, vesikulobullöser

Ausschlag. Kombinationstherapie: sehr häufig (≥ 1/10): Dyskinesie.

Häufig (≥ 1/100, < 1/10): vermind. Appetit, Halluzinat., anomale Träume,

Dystonie, Karpaltunnelsyndrom, Gleichgewichtsstörung, Orthostatische

Hypotonie, Bauchschmerzen, Obstipation, Übelkeit und Erbrechen,

Mundtrockenheit, Hautausschlag, Arthralgie, Nackenschmerzen,

Gewichtsverlust, Stürze. Gelegentlich (≥ 1/1.000, < 1/100): Hautmelanom,

wirksam1, 2, 3

Verwirrungszust., apoplektischer Insult, Angina pectoris. Während des klin.

Entwicklungsprogramms veranlasste das Auftreten von Melanom-Fällen

die Erwägung eines mgl. Zusammenh. mit Rasagilin. Die erhobenen Daten

deuten darauf hin, dass die Parkinson-Krankheit und nicht irgendein spez.

Arzneimittel mit einem erhöhten Hautkrebsrisiko (nicht ausschließlich

Melanome) verbunden ist. Jede verdächtige Hautläsion sollte von einem

Facharzt untersucht werden. Morbus Parkinson wird mit Sympt. wie

Halluzinat. und Verwirrtheitszuständen in Verbindung gebracht. Seit

Markteinf. wurden diese Sympt. auch bei Parkinson-Patienten beobachtet,

die mit AZILECT® behandelt wurden. Bei gleichztg. Anw. mit SSRI, SNRI,

trizyklischen /tetrazyklischen Antidepressiva und MAO-Hemmern sind

schwere unerw. Wirkungen berichtet worden. Seit Markteinf. wurden bei

Pat., die gleichztg. mit Antidepressiva/SNRI und Rasagilin behandelt wurden,

Fälle eines Serotonin-Syndroms in Verb. mit Agitation, Verwirrungszust.,

Rigidität, Pyrexie und Myoklonus berichtet. In den klin. Rasagilin Studien

war die gleichztg. Behandlung mit Fluoxetin oder Fluvoxamin und

Rasagilin nicht gestattet. Seit der Markteinf. wurden bei Pat., die Rasagilin

einnahmen, Fälle von erhöh. Blutdruck berichtet, einschl. seltener Fälle von

hypertensiven Krisen in Verb. m. d. Aufn. einer unbek. Menge tyraminreicher

Nahrung. Bei der gleichztg. Anw. v. MAO-Hemmern mit Sympathomimetika

ist über Wechselwirk. berichtet worden. Seit Markteinf. gab es einen Fall

von erhöh. Blutdruck bei einem Pat., der den ophthal. Vasokonstriktor

Tetrahydrozolinhydrochlorid anwendete während er Rasagilin einnahm.

Weiteres s. Fachinformation. Verschreibungspflichtig. Stand: Dez. 2011.

Pharmazeut. Unternehmer: TEVA Pharma GmbH,

89079 Ulm. Örtl. Vertr.: Teva GmbH, 89079 Ulm.

38

1 | Parkinson Study Group 2002, Arch Neurol 59 (12): 1937 – 1943 (TEMPO).

2 | Rascol, O et al. 2005, Lancet 365: 947 – 954 (LARGO).

3 | Azilect-Fachinformation Stand: Dez. 2011.


Wissenschaftliches Programm Freitag, 20. September 2013 Wissenschaftliches Programm Freitag, 20. September 2013

09:00 – 12:00 150 Jahre Klinische Ataxieforschung: Eine Standortbestimmung

Vorsitz: T. Klockgether, Bonn

D. Timmann-Braun, Essen

Einführung

Friedreich-Ataxie: Pathogenese und therapeutische Ansätze

J. Schulz, Aachen

Rezessive Ataxien: Genetik und Klinik

L. Schöls, Tübingen

Das klinische Spektrum der spinozerebellären Ataxien

T. Klockgether, Bonn

Läsionsstudien bei Patienten mit zerebellären Ataxien

D. Timmann-Braun, Essen

Symptomatische Pharmakotherapie von Ataxien

M. Strupp, München

Abschlussdiskussion und Zusammenfassung

Im Anschluss Freie Vorträge zum Thema

09:00 – 12:00 Differentialdiagnose von neuromuskulären Erkrankungen mit

Strukturdefekten

Vorsitz: M. Vorgerd, Bochum

J. Weis, Aachen

Einführung

Neue Aspekte zu Diagnose, Pathophysiologie und Therapie der Strukturmyopathien

K. Claeys, Aachen

Proteomische Analysen und funktionelle Studien bei myofibrillären

Myopathien

R. Kley, Bochum

Myopathien mit mitochondrialen Strukturdefekten

J. Schäfer, Dresden

Kongenitale Myasthenie-Syndrome: Aktueller Stand der klinischen und

molekularen Stufendiagnostik

H. Lochmüller, Newcastle (UK)

Abschlussdiskussion und Zusammenfassung

Im Anschluss Freie Vorträge zum Thema

10:00 – 12:00 Spotlight 2013: Höhepunkte des Wissenschaftlichen Programms

Vorsitz: A. Storch, Dresden

H. Hellriegel, Kiel

Grundlagenwissenschaftliche Studien

J. Winkler (Erlangen)

Bildgebung und klinische Neurophysiologie

C. Weiller (Erlangen)

Klinische Beiträge – Beobachtungsstudien

A. Storch (Dresden)

Klinische Beiträge – Interventionsstudien

M. Endres (Berlin)

14:30 – 17:30 Training, Sport und Hirnfunktion

Vorsitz: G. Kempermann, Dresden

V. Holthoff, Dresden

Einführung

Der Geist ist trainierbar: die Cogito-Studie

U. Lindenberger, Berlin

Trainingseffekte bei Demenz sichtbar machen: Plastizität im MRT

V. Holthoff, Dresden

Ausdauertraining bei Schizophrenie

P. Falkai, München

Trainingsinduzierte Plastizität nach Schlaganfall

C. Redecker, Jena

Warum wirkt Sport auf die Hirnfunktion?

G. Kempermann, Dresden

Abschlussdiskussion und Zusammenfassung

Im Anschluss Freie Vorträge zum Thema

40 41


Wissenschaftliches Programm Freitag, 20. September 2013

14:30 – 17:30 Periphere, zentrale und somatoforme Schwindelsyndrome –

Neues aus Forschung und Klinik

Vorsitz: M. Strupp, München

M. Obermann, Essen

Einführung

Neue Einteilung und Klassifikation von Schwindelsyndromen

N.N.

Messung der Funktion von Bogengängen und Otolithenorganen

E. Schneider, Berlin

Neurobiologische Korrelate des phobischen Schwankschwindels

M. Obermann, Essen

Höhenschwindel und Akrophobie

T. Brandt, München

Neue pharmakologische Therapieansätze bei Schwindel und Nystagmus

M. Strupp, München

Im Anschluss Freie Vorträge zum Thema

Das erste melatonerge Antidepressivum

Zurück ins Leben.

1, 2, 3

Schneller Wirkeintritt

4, 5, 6

Effektive und anhaltende Wirkung

Zusätzliche Verbesserung der Schlafqualität 1, 2

Gute Verträglichkeit 6, 7

1x täglich beim Zubettgehen

14:30 – 17:30 Tiefe Hirnstimulation: Neue Zielgebiete und neue Indikationen

Vorsitz: J. Volkmann, Würzburg

A. Kühn, Berlin

Einführung

Tiefe Hirnstimulation bei Gangstörungen

R. Krüger, Tübingen

STN- vs GPi-Stimulation bei Dystonie

J. Volkmann, Würzburg

Tiefe Hirnstimulation im Kindesalter

A. Kühn, Berlin

Tremor: Welches Zielgebiet ist überlegen?

A. Schnitzler, Düsseldorf

42

Tiefe Hirnstimulation bei Tourette-Syndrom

J. Krauss, Hannover

Tiefe Hirnstimulation bei depressiven Störungen

T. Schläpfer, Bonn

Abschlussdiskussion und Zusammenfassung

Im Anschluss Freie Vorträge zum Thema

1. Kasper S. et al., 2010; J Clin Psychopharmacol, 71 (2): 109–120 2. Lemoine P. et al., 2007; J Clin Psychiatry, 68: 1723–1732 3. Olié J.P. et al., 2007; Int J Neuropsychopharmacol, 10: 661–673.

4. Goodwin G. M. et al., 2008; Eur Neuro psychopharmacol, 18 (Suppl 4): 338–339 5. Kennedy S. H. et al., 2008; J Clin Psychopharmacol, 28: 329–333 6. Kasper S. et al., 2009; World J Biol

Psychiatry, 10 (2): 117–126 7. Valdoxan ® Fachinformation, Stand: Oktober 2012.

Valdoxan ® 25 mg Filmtabletten Wirkstoff: Agomelatin Zusammensetzung: 1 Filmtablette enthält 25 mg Agomelatin. Sonstige Bestandteile: Lactose-Monohydrat, Maisstärke, Povidon (K30),

Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A), Stearinsäure, Magnesiumstearat, hochdisperses Siliciumdioxid, Hypromellose, Eisen(III)-hydroxid-oxid x H 2O (E172), Glycerol, Macrogol 6000, Titandioxid

(E171), Schellack, Propylenglycol und Indigocarmin, Aluminiumsalz (E132). Anwendungsgebiete: Behandlung von Episoden einer Major Depression bei Erwachsenen. Valdoxan wird angewendet

bei Erwachsenen. Gegenanzeigen: Überempfi ndlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile, eingeschränkte Leberfunktion (d. h. Leberzirrhose oder aktive Lebererkrankung),

gleichzeitige Anwendung von starken CYP1A2-Inhibitoren (z. B. Fluvoxamin, Ciprofl oxacin). Nebenwirkungen: Erkrankungen des Nervensystems: häufi g: Kopfschmerzen, Schwindel,

Schläfrigkeit, Schlafl osigkeit, Migräne; gelegentlich: Parästhesie. Psychiatrische Erkrankungen: häufi g: Angst; gelegentlich: Agitiertheit und damit verbundene Symptome (Gereiztheit, Unruhe),

Aggression, Alpträume, ungewöhnliche Träume; selten: Manie/Hypomanie (können auch durch Grunderkrankung bedingt sein), Halluzinationen; m. nicht bekannter Häufi gkeit: Suizid gedanken od.

suizidales Verhalten. Augenerkrankungen: gelegentlich: verschwommenes Sehen. Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts: häufi g: Übelkeit, Diarrhoe, Obstipation, Bauchschmerzen, Erbrechen.

Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes: häufi g: vermehrtes Schwitzen; gelegentlich: Ekzem, Pruritus; selten: erythematöser Ausschlag. Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und

Knochenerkrankungen: häufi g: Rückenschmerzen. Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort: häufi g: Müdigkeit. Leber- und Gallenerkrankungen: häufi g: erhöhte ASTund/oder

ALT-Werte (in klinischen Studien wurden Erhöhungen > 3-fach höher als der obere Normbereich [> 3 x ULN] bei 1,4% der Patienten unter Agomelatin 25mg/Tag und 2,5% unter Agomelatin

50mg/Tag vs. 0,6% unter Placebo beobachtet); selten: Hepatitis, erhöhte γ-GT (Gammaglutamyltransferase) (> 3 x ULN), erhöhte alkalische Phosphatase

(> 3 x ULN), Leberinsuffi zienz, Ikterus. Untersuchungen: selten: Gewichtszunahme, Gewichtsabnahme. Warnhinweise: Enthält Lactose. Patienten mit der

seltenen hereditären Galactose-Intoleranz, Lactase-Mangel oder Glucose-Galactose-Malabsorption sollten dieses Arzneimittel nicht einnehmen. Weitere

Hinweise siehe Fachinformation. Verschreibungspfl ichtig. Pharmazeutischer Unternehmer: Les Laboratoires Servier; 50, rue Carnot, 92284 Suresnes cedex,

Frankreich. Örtlicher Vertreter: Servier Deutschland GmbH, Elsenheimerstraße 53, D-80687 München, Telefon +49 (0)89 57095 01 Stand: Oktober 2012


Wissenschaftliches Programm Freitag, 20. September 2013

Wissenschaftliches Programm Samstag, 21. September 2013

14:30 – 16:00 Klinik und Genetik paroxysmaler neurologischer Erkrankungen

Vorsitz: Y. Weber, Tübingen

A. Münchau, Lübeck

Einführung

Paroxysmale Dyskinesien

A. Münchau, Lübeck

Epilepsien

Y. Weber, Tübingen

Paroxysmale Ataxien und Schwindelsyndrome

M. Strupp, München

Migräne

T. Freilinger, München

Video-Quiz

A. Münchau, Lübeck

Y. Weber, Tübingen

M. Strupp, München

T. Freilinger, München

Late Breaking News

Vorsitz: G. Deuschl, Kiel

H.C. Diener, Essen

08:30 – 12:00 Videoforum

für Bewegungsstörungen

Vorsitz: A. Ceballos-Baumann, München

A. Münchau, Lübeck

W.H. Oertel, Marburg

Beiträge zu den unterschiedlichsten Aspekten von Bewegungsstörungen

sind willkommen. Es können ausgefallene Patienten, aber auch lehrreiche

und therapeutische Aspekte mit Videosequenzen von max. 5 Minuten Dauer

vorgestellt werden. Aus der Situation aufgenommene Videos mit einem

Handy als Kamera können besonders eindrucksvoll sein.

Für das beste Video ist ein Preis in Höhe von € 1.000,00 ausgeschrieben.

Videos in den üblichen Formaten (wmv, mpeg, mov, avi) begleitet von einem

kurzen Kommentar mit allen Autoren für das Programm senden Sie bitte bis

zum 15. Mai an u.a. Adresse, am sichersten auf CD oder Stick postalisch

(bei Dateien von über 4 MB ist Email wegen Postfachgrößenbegrenzungen,

Spam-Filtern u.a. unsicher).

Prof. Dr. Andres Ceballos-Baumann

Schön Klinik München-Schwabing

Abt. für Neurologie und klinische Neurophysiologie

Zentrum für Parkinson-Syndrome und Bewegungsstörungen

Parzivalplatz 4

80804 München

T: + 49 89 36 08 71 31

F: + 49 89 36 08 72 40

E: aceballos-baumann@schoen-kliniken.de

44

45


Wissenschaftliches Programm Samstag, 21. September 2013

08:30 – 11:30 Differenzierte Epilepsietherapie 2013

Vorsitz: T. Mayer, Radeberg

H. Lerche, Tübingen

NEUES TARGET. NEUES POTENZIAL.

Einführung

Differentialtherapie 2013 bei generalisierten Epilepsien

B. Steinhoff, Kehl-Kork

Differentialtherapie 2013 bei fokalen Epilepsien

H. Lerche, Tübingen

Differentialtherapie 2013 bei genetischen Epilepsien

G. Kurlemann, Münster

Differentialtherapie 2013 bei Reflex-Epilepsien

T. Mayer, Radeberg

Differentialtherapie bei Therapierefraktären Epilepsien – Epilepsiechirurgie

S. Hallmeyer-Elgner, Dresden

Differentialtherapie bei Therapierefraktären Epilepsien – Stimulations-

Verfahren

A. Schulze-Bonhage, Freiburg

Im Anschluss Freie Vorträge zum Thema

Für die Zusatztherapie fokaler Anfälle

BEKÄMPFEN SIE

DIE NEURONALE

ÜBERERREGUNG

Fycompa 1

• Der erste und einzige zugelassene

AMPA-Rezeptorantagonist

• Wirksamkeit bei allen Arten von Anfällen

fokalen Ursprungs, einschließlich

sekundär generalisierter Anfälle

• Einmal täglich vor dem Schlafengehen

eine kleine Tablette zum Einnehmen

Fycompa ® 2 mg/ 4 mg/ 6 mg/ 8 mg/ 10 mg/ 12 mg Filmtabletten.

Wirkstoff: Perampanel. Zus.: Fycompa ® 2 mg/ 4 mg/ 6 mg/ 8 mg/ 10 mg/

12 mg Filmtablette enthält 2 mg/ 4 mg/ 6 mg/ 8 mg/ 10 mg/ 12 mg

Perampanel. Sonst. Bestandt.: Tablettenkern: Lactose-Monohydrat,

Hyprolose, Povidon K-29/32, Magnesiumstearat; Fycompa ® 6 mg/ 8 mg/

10 mg/ 12 mg Filmtabletten zusätzl.: Microkristalline Cellulose;

Filmüberzug: Hypromellose, Talkum, Magrocol 8000, Titandioxid;

Fycompa ® 2 mg Filmtabletten zusätzl.: Eisen(III)hydroxidoxid x H2O (E172),

Eisen(III)oxid (E172); Fycompa ® 4 mg/ 6 mg Filmtabletten zusätzl.:

Eisen(III)oxid (E172); Fycompa ® 8 mg Filmtabletten zusätzl.: Eisen(III)oxid

(E172), Eisen(II,III)oxid (E172); Fycompa ® 10 mg Filmtabletten zusätzl.:

Eisen(III)hydroxidoxid x H2O (E172), Indigocarmin, Aluminiumsalz (E132);

Fycompa ® 12 mg Filmtabletten zusätzl.: Indigocarmin, Aluminiumsalz

(E132). Anw: Antiepilept. Zusatztherapie fokaler Anfälle m./ ohne sek.

Generalisierg bei Patienten ab 12 Jahren. Gegenanz: Überempfindlichkt.

gg. Perampanel o. sonstige Bestandt.. Nebenw.: Sehr häufig: Schwindel,

Somnolenz. Häufig: vermind./erhöht. Appetit, Aggressivität, Wutgefühl,

Angst, Verwirrtheit, Ataxie, Dysarthrie, Gleichgewichtsstörg., Reizbarkt.,

Diplopie, verschwomm. Sehen, Vertigo, Übelkt., Rückenschmrz,

Gangstörg., Müdigkt.,Gewichtszun., Sturz. Verschreibungspflichtig.

Stand: November 2012. Eisai Europe Ltd., Hatfield, Hertfordshire, UK.

Vertrieb in Deutschland: Eisai GmbH, Lyoner Str. 36, 60528 Frankfurt a.

Main, kontakt@eisai.net

46

Quellenangaben:

1. Fachinformation Fycompa - Stand November 2012


Wissenschaftliches Programm Samstag, 21. September 2013 Wissenschaftliches Programm Samstag, 21. September 2013

08:30 – 11:30 Kontroversen in der Schlaganfallmedizin –

eine Pro- und Kontra-Debatte

Vorsitz: M. Dichgans, München

M. Endres, Berlin

Einführung

Kontroverse 1:

„Marcumar ist weiterhin die erste Wahl in der Sekundärprävention bei VHF“

Pro

G. Hamann, Wiesbaden

Kontra

M. Dichgans, München

Kontroverse 2:

„Interventionelle Akuttherapie: Brauchen wir weitere Evidenz vor Einsatz

in der Routine?“

Pro

W. Hacke, Heidelberg

Kontra

J. Fiehler, Hamburg

Kontroverse 3:

„Erweitertes Zeitfenster und wake-up strokes: brauchen wir das MRT

24/7 in der Schlaganfallroutine?“

Pro

P. Schellinger, Minden

Kontra

R. v. Kummer, Dresden

Abschlussdiskussion und Zusammenfassung

Im Anschluss Freie Vorträge zum Thema

08:30 – 11:30 Immunneuropathien

Vorsitz: P. Berlit, Essen

B.C. Kieseier, Düsseldorf

Pathogenetische Grundlagen von Immunneuropathien

B.C. Kieseier, Düsseldorf

Diagnose und Differentialdiagnose von Immunneuropathien

C. Sommer, Würzburg

Elektrophysiologische Diagnostik bei Immunneuropathien

C. Bischoff, München

Therapeutische Optionen bei Immunneuropathien

P. Berlit, Essen

Im Anschluss Freie Vorträge zum Thema

08:30 – 11:30 Energiewende in der Neurologie: Mitochondrien als gemeinsame

Schaltstelle für degenerative und entzündliche neurologische

Erkrankungen

Vorsitz: H.-P. Hartung, Düsseldorf

L. Dupuis, Straßburg (FR)

Einführung

Inflammatory neurodegeneration and mitochondria in MS: novel insights

B. Trapp, Cleveland (US)

Mitochondriale Biogenese und die Pathogenese von ALS und Huntington

P. Weydt, Ulm

Fokale axonale Störungen und mitochondriale Dysfunktion im Tiermodell

M. Kerschensteiner, München

Mitochondriale Deazetylasen und oxidativer Streß: Metabolische

Wegscheiden

O. Aktas, Düsseldorf

Targeting energy metabolism in neurodegenerative diseases

L. Dupuis, Straßburg (FR)

Im Anschluss Freie Vorträge zum Thema

48 49


Wissenschaftliches Programm Samstag, 21. September 2013

08:30 – 10:00 Induzierte pluripotente Stammzellen (iPS-Zellen) bei

neurodegenerativen Erkrankungen

Vorsitz: A. Storch, Dresden

C. Klein, Lübeck

Anwendungsmöglichkeiten von iPS-Zellen bei neurodegenerativen

Erkrankungen

A. Storch, Dresden

Grundlagen der iPS-Zelltechnologie

S. Liebau, Ulm

iPS-Zellen bei demenziellen Erkrankungen

O. Brüstle, Bonn

iPS-Zellen bei Parkinson-Syndromen

C. Klein, Lübeck

iPS-Zellen bei Motoneuronerkrankungen – Bedeutung in der

translationalen Medizin

A. Hermann, Dresden

iPS-Zellen bei Ataxien

U. Wüllner, Bonn

C

M

Y

CM

MY

10:00 – 11:30 Neue medikamentös beeinflussbare Signal- und Stoffwechselwege in

der Neuroimmunologie

Vorsitz: R. Linker, Erlangen

M. Platten, Heidelberg

Einführung

Tryptophan-Stoffwechsel als molekulare Determinante für die Wirkung

von Interferon-beta

M. Platten, Heidelberg

Salzhaltige Ernährung ist ein wichtiger Faktor für die Induktion von Th17

Zellen und die Entstehung von Autoimmunität

R. Linker, Erlangen

Zwei-Poren Kaliumkanäle: Rolle bei der autoimmun-entzündlichen Neurodegeneration

S. Meuth, Münster

Neuro-axonale Kanalopathien bei der Multiplen Sklerose

M. Friese, Hamburg

Abschlussdiskussion und Zusammenfassung

CY

CMY

K

50


Wissenschaftliches Programm Samstag, 21. September 2013 Wissenschaftliches Programm Samstag, 21. September 2013

12:00 – 13:30 Das Auge als Zugang zu klinischer Differenzialdiagnose

und Pathophysiologie bei Morbus Parkinson und anderen

Parkinson-Syndromen

Vorsitz: J. Kassubek, Ulm

M.W. Greenlee, Regensburg

Einführung

Okulomotorikstörungen als differenzialdiagnostisches Instrument bei

Parkinson-Syndromen

J. Kassubek, Ulm

Zentrale Sehstörungen und Halluzinationen bei Parkinson-Syndromen

A. Danek, München

Veränderungen der Retina als Ausdruck der Neurodegeneration bei

Parkinson-Syndromen

E.H. Pinkhardt, Ulm

Defizite der Raum- und Kontrastwahrnehmung bei Parkinson-Syndromen

M.W. Greenlee, Regensburg

Abschlussdiskussion und Zusammenfassung

12:00 – 13:30 Fokale Dystonie und molekulare Grundlagen

Vorsitz: U. Müller, Gießen

G. Auburger, Frankfurt/M.

Einführung

Die molekularen Grundlagen bei familiären Dystonien

U. Müller, Gießen

CIZ1 als Krankheitsgen bei fokaler / sporadischer Dystonie

G. Auburger, Frankfurt/M.

Varianten in Klinik und Exom bei fokaler Dystonie

C. Kamm, Rostock

Genetische Risikofaktoren bei der Musiker-Dystonie

K. Lohmann, Lübeck

Beitrag von Tiermodellen zum Verständnis der Pathogenese bei

Dystonien

K. Grundmann-Hauser, Tübingen

Abschlussdiskussion und Zusammenfassung

12:00 – 13:30 Sprache im Gehirn: Vom Gen zur Therapie

Vorsitz: D. Saur, Leipzig

S. Kotz, Leipzig

Ein Maus-Modell für das „Sprachgen FOXP2“

W. Enard, Leipzig

Kortikale Sprachnetzwerke und ihre Reorganisation nach Schlaganfall

D. Saur, Leipzig

Subkortikale Beiträge zur Sprachverarbeitung

S. Kotz, Leipzig

Neurophysiologische Korrelate der Sprachverarbeitung: Kombinierte

EEG und fNIRS Studien zur Plastizität im Sprachnetzwerk

H. Obrig, Leipzig

Modulation von Sprachnetzwerken und Konnektivität mittels

transkranieller Magnetstimulation

G. Hartwigsen, Leipzig

Wie wirksam ist intensive Sprachtherapie unter regulären klinischen

Bedingungen bei chronischer Aphasie? Eine multizentrische

randomisierte placebo-kontrollierte Studie

A. Baumgärtner, Hamburg

12:00 – 13:30 Epidemiologie, Ökonomie und Versorgungsforschung bei

neurologischen Erkrankungen

Vorsitz: R. Dodel, Marburg

H.M. Hamer, Erlangen

Einführung in Epidemiologie und Versorgungsforschung

R. Dodel, Marburg

Multiple Sklerose

J.-P. Reese, Marburg

Epilepsie

H.M. Hamer, Erlangen

Morbus Parkinson

M. Südmeyer, Düsseldorf

Abschlussdiskussion und Zusammenfassung

52 53


Wissenschaftliches Programm Samstag, 21. September 2013 Wissenschaftliches Programm Samstag, 21. September 2013

12:30 – 15:30 Querschnittlähmung – interdisziplinäre Herausforderung

für Forschung und Klinik

Vorsitz: N. Weidner, Heidelberg

A. Curt, Zürich (CH)

Einführung

Diagnostische und prognostische Aspekte bei spinalem Trauma

M. Schubert, Zürich (CH)

Neuro-Urologie: Neue Therapiekonzepte bei neurogener Blasenentleerungsstörung

A. van Ophoven, Herne

Pneumonie als unabhängiger Risikofaktor für “poor neurological recovery“

J. Schwab, Berlin

Translation neuroregenerativer Ansätze – was können wir lernen?

A. Blesch, Heidelberg

Innovative neurorehabilitative strategies in spinal cord injury – from

bench to bedside

G. Courtine, Lausanne (CH)

Im Anschluss Freie Vorträge zum Thema

12:30 – 14:00 Update Epilepsie: Die wichtigsten wissenschaftlichen Arbeiten der

letzten 12 Monate

Vorsitz: B.J. Steinhoff, Kehl-Kork

H. Potschka, München

Einführung

Grundlagen

H. Potschka, München

Genetik

H. Lerche, Tübingen

Bildgebende Diagnostik

M. Koepp, London (UK)

Therapie bei Kindern

T. Bast, Kehl-Kork

Therapie bei Erwachsenen

B.J. Steinhoff, Kehl-Kork

Abschlussdiskussion und Zusammenfassung

12:30 – 15:30 Früherkennung der Alzheimer Krankheit bei asymptomatischen älteren

Personen: Beta-Amyloid (Ab) als prognostischer Marker

Vorsitz: M. Ewers, München

A. Drzezga, Köln

Einführung

Aβ-Ablagerungen, Tau (τ) Aggregate und vaskuläre Veränderungen:

Altersabhängige Prävalenz und Assoziation zur Alzheimer Demenz

D.R. Thal, Ulm

Interaktion von Aβ- und τ-Pathologie: Erkenntnisse aus transgenen

Mausmodellen

J. Götz, Brisbane (AUS)

Assoziation zwischen Amyloid-PET und funktionellen Gehirnveränderungen

(FDG-PET, fMRT) in der Frühphase der AD

A. Drzezga, Köln

Aβ und vaskuläre Pathologie als Prädiktoren von Gehirnatrophie und

struktureller Konnektivität

M. Düring, München

Aβ- und τ-Pathologie als Prädiktoren longitudinaler Gehirnveränderungen

(MRT, FDG-PET) und kognitiver Beeinträchtigung

M. Ewers, München

Im Anschluss Freie Vorträge zum Thema

14:00 – 15:30 Klinik und Pathophysiologie der chronischen Migräne und ihre

Abgrenzung zu anderen Kopfschmerzerkrankungen

Vorsitz: U. Reuter, Berlin

A. May, Hamburg

Einführung

Chronische Migräne: Morphologische & funktionelle Änderungen in bildgebenden

Verfahren im Vergleich zu anderen Kopfschmerzen

A. May, Hamburg

Wie entsteht die chronische Migräne? Aktuelle Konzepte zur

Pathophysiologie

K. Messlinger, Erlangen

Neue klinische Erkenntnisse und Therapien der chronischen Migräne

A. Straube, München

Neuromodulation bei primären Kopfschmerzerkrankungen

U. Reuter, Berlin

Abschlussdiskussion und Zusammenfassung

54 55


Fortbildungsakademie Mittwoch, 18. September 2013

Fortbildungsakademie Mittwoch, 18. September 2013

08:00 – 13:30 GTK 1

Curriculum Kognitive Neurologie

Diese Veranstaltung ist Teil des Curriculums „Kognitive Neurologie“, das klinisch

relevante Kenntnisse in der kognitiven Neurologie über 3 Jahre berufsbegleitend

vermitteln soll. Das Curriculum findet an 2 Tagen pro Jahr statt

(je ein Modul während der DGN- und der DGKN-Tagungen, Modul 4 und 5

werden auf einer Tagung an 2 Tagen angeboten). Jedes der sieben Module

behandelt die funktionelle Neuroanatomie, fachspezifische klinische Störungsbilder,

diagnostisches Vorgehen, kognitionspsychologische Modelle

und Therapieansätze:

Module 1 – 7

6. Planen und Handeln, Affektivität (DGKN 2013)

Vorsitz: G. Goldenberg, München

K. Wessel, Braunschweig

7. Altern und Demenzen (DGN 2013)

Vorsitz: A. Danek, München

C.-W. Wallesch, Bad Elzach

1. Grundlagen – Methoden (DGKN 2014)

Vorsitz: C. Gerloff, Hamburg

H. Steinmetz, Frankfurt

C. Weiller, Freiburg

2. Wahrnehmung und Orientierung im Raum (DGN 2014)

Vorsitz: G.R. Fink, Köln

H.-O. Karnath, Tübingen

3. Aufmerksamkeit und Gedächtnis (DGKN 2015)

Vorsitz: S. Brandt, Berlin

C. Helmstaedter, Bonn

4. Sprache und Sprechen (DGN 2015)

Vorsitz: H. Ackermann, Bad Urach

D. Saur, Leipzig

5. Quantitative und qualitative Bewusstseinsstörungen:

Koma, Delir, Psychose (DGN 2015)

Vorsitz: F.J. Erbguth, Nürnberg

C.-W. Wallesch, Bad Elzach

Nach erfolgreicher Teilnahme an dem Curriculum und einer während der DGN-Jahrestagung

durchgeführten Prüfung kann bis 2013 eine Zertifizierung erfolgen.

Für die Prüfungszulassung zur Zertifizierung sind Nachweise von mindestens 5 Kursmodulen

einzureichen an:

DGN-Fortbildungsakademie

Karin Schilling

c/o Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Martinistraße 52

20246 Hamburg

Nächste und letzte Zertifikatsprüfung:

Mittwoch, 18.09.2013, 14:30 – 15:30

Alternativ kann eine Bescheinigung über die Teilnahme an dem Curriculum „Kognitive Neurologie

ausgestellt werden, wenn mindestens 6 der 7 Module des Curriculums absolviert

wurden. Nachweise der Kursmodule sind an die obige Adresse einzureichen.

08:00 – 13:30 Modul 7:

Altern und Demenzen

Vorsitz: A. Danek, München

C.-W. Wallesch, Bad Elzach

08:00 Altern und kognitive Reserve

R. Perneczky, München

08:30 Minimale kognitive Störung

F. Jessen, Bonn

09:00 Vaskuläre Demenzen

G.F. Hamann, Wiesbaden

09:30 Pause

10:00 Alzheimer und Varianten

K. Schmidtke, Offenburg

10:30 Neuropsychologische Diagnostik

A. Ebert, München

11:00 Frontotemporale Lobaratrophien

A. Danek, München

11:30 Pause

12:00 Nichtkognitive Symptome

C.-W. Wallesch, Bad Elzach

12:30 Bildgebende Diagnostik

F. Jüngling, Basel (CH)

13:00 Liquordiagnostik

M. Otto, Ulm

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Fortbildungsakademie Mittwoch, 18. September 2013

Fortbildungsakademie Mittwoch, 18. September 2013

10:00 – 13:30 SK 1

Bewegungsstörungen – ein Videoseminar

Vorsitz: G. Deuschl, Kiel

J. Volkmann, Würzburg

10:00 Der essentielle Tremor und sein differentialdiagnostisches Umfeld

G. Deuschl, Kiel

10:30 Paroxysmale Bewegungsstörungen

S. Schneider, Kiel

11:00 Huntington und Non-Huntington Chorea

R. Krüger, Tübingen

11:30 Pause

12:00 Die Wilson-Krankheit erkennen und behandeln

H. Hefter, Düsseldorf

12:30 Psychogene Bewegungsstörungen

J. Volkmann, Würzburg

13:00 Video-Falldemonstrationen: Der schwierige Fall

J. Volkmann, Würzburg

G. Deuschl, Kiel

S. Schneider, Kiel

R. Krüger, Tübingen

H. Hefter, Düsseldorf

10:00 – 15:30 GTK 2

Somatoforme und Dissoziative Störungen

Vorsitz: C. Lahmann, München

B. Schmitz, Berlin

10:00 Dissoziative und pseudodissoziative Bewegungsstörungen

J. Müller, Berlin

10:30 Dissoziative und pseudodissoziative Anfälle

B. Schmitz, Berlin

11:00 Begutachtung somatoformer Störungen

V. Köllner, Blieskastel

11:30 Pause

12:00 „Schatz, wir müssen reden“ – Gesprächsführung

C. Lahmann, München

12:30 Somatoformer Schwindel

M. Dieterich, München

13:00 Organische und nicht-organische Sehstörungen

W. Kölmel, Erfurt

13:30 Pause

14:00 Dissoziative Gangstörungen

T. Lempert, Berlin

14:30 Rückenschmerzen

P. Henningsen, München

15:00 Kasuistisches Quiz mit anschließender Preisvergabe

C. Lahmann, München; B. Schmitz, Berlin

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Fortbildungsakademie Mittwoch, 18. September 2013

Fortbildungsakademie Mittwoch, 18. September 2013

10:00 – 13:30 SK 2

Palliativmedizin in der Neurologie

Vorsitz: S. Lorenzl, München

W. Nacimiento, Duisburg

10:00 Das Delir und seine Differentialdiagnosen in der Palliativmedizin

K.M. Perrar, Köln

10:30 Die hausärztliche Versorgung und ihre Schnittstellen zur Spezialisierten

Ambulanten Palliativversorgung (SAPV)

P. Franz, München

11:00 Schmerzsyndrome bei Patienten mit neurodegenerativen Erkrankungen

R. Rolke, Bonn

11:30 Soziale Arbeit und Palliative Care am Beispiel von Patienten mit Hirntumoren

C. Richinger, München

12:00 Pause

12:30 Der akute Schlaganfall – ein palliativmedizinischer Fall?

W. Nacimiento, Duisburg

13:00 Angst und Entscheidungen am Lebensende

S. Lorenzl, München

10:00 – 19:00 SK 3

Praxiskurs

Neurorehabilitation: Zugänge und Behandlungsmöglichkeiten

Vorsitz: T. Brandt, Heidelberg

M. Cichorowski, Wiesbaden

Dieser Kurs wird als fachspezifisches Reha-Fortbildungs-Curriculum zur Verordnung

von Leistungen zur medizinischen Rehabilitation (§§ 92 und 135

SGB V in der Gesetzlichen Krankenversicherung GKV) anerkannt.

Der Inhalt des Curriculums ist durch den Ausschuss Rehabilitation des Gemeinsamen

Bundesausschusses vorgeschrieben und unterteilt sich in ein Selbststudium

(8 Stunden) und ein anwesenheitspflichtiges Seminar (8 Stunden), welches

auf Wunsch zusammenhängend oder einzeln gebucht werden kann.

Für das Selbststudium erhalten die angemeldeten Teilnehmer vor oder während

der Veranstaltung eine CD-ROM mit folgenden Inhalten:

• Trägerübergreifender ICF Leitfaden der BAR

• Begutachtungs-Richtlinien Vorsorge und Rehabilitation des MDK

• Muster Curriculum der Spitzenverbände der Krankenkassen und KBV

Der Kurs wird bei der kassenärztlichen Vereinigung Rheinland-Pfalz zur Anerkennung

angemeldet.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt auf 60 Personen.

10:00 – 14:30 Teil I – Grundlagen

10:00 Begrüßung und Einleitung

T. Brandt, Heidelberg und M. Cichorowski, Wiesbaden

10:10 Antragsverfahren für die Rehabilitation: Muster 60 und 61 (Krankenkasse)

M. Cichorowski, Wiesbaden

11:10 Entwicklung in der Neurorehabilitation im Licht von SGB IX und ICF

W.E. Hofmann, Aschaffenburg

11:30 ICF Anwendung in der Neurorehabilitation

H. Grötzbach, Schaufling

12:00 Pause

12:30 Tipps und Erfahrungen zur Einleitung einer Reha aus Sicht des niedergelassenen

Neurologen

U. Meier, Grevenbroich

13:00 Stationäre Neurologische Rehabilitation

T. Brandt, Heidelberg

13:45 Ambulante Neurologische Rehabilitaion

E. Vespo, Hennef

14:05 Gesprächsrunde mit den Experten

T. Brandt, Heidelberg

M. Cichorowski, Wiesbaden

H. Grötzbach, Schaufling

U. Meier, Grevenbroich

14:30 Pause

15:30 – 19:00 Teil II – Spezielle Neurorehabilitation

15:30 Psychosomatische Aspekte der Neurorehabilitation

R. Schmidt, Konstanz

16:10 Geriatrische versus Neurologische Rehabilitation

H.L. Unger, Burgbrohl

16:50 Pause

17:20 Interaktive Bearbeitung von Fallbeispielen nach Muster 61A-D

T. Brandt, Heidelberg

M. Cichorowski, Wiesbaden

E. Vespo, Hennef

H. Grötzbach, Schaufling

18:30 Lernzielkontrolle (obligat lt. Reha-Richtlinie)

T. Brandt, Heidelberg

M. Cichorowski, Wiesbaden

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Fortbildungsakademie Mittwoch, 18. September 2013

Fortbildungsakademie Mittwoch, 18. September 2013

10:00 – 11:30 S 1

Neuropharmakologie – Nebenwirkungen von Medikamenten /

Arzneistoffen als neurologische Symptome

Vorsitz: F. Block, Schwerin

K. Wessel, Braunschweig

10:00 Auf dem Weg zur individualisierten Therapie

M. Schwarz, Dortmund

10:30 Polypharmazie im Alter

K. Wessel, Braunschweig

11:00 Compliance bei neurologischen Erkrankungen

F. Block, Schwerin

10:00 – 11:30 S 2

Botulinumtoxin

Vorsitz: M. Naumann, Augsburg

J. Wissel, Berlin

10:00 Botulinumtoxin und Dystonie

M. Naumann, Augsburg

10:30 Botulinumtoxin und Spastik

J. Wissel, Berlin

11:00 Botulinumtoxin und Schmerz

W. Jost, Wiesbaden

10:00 – 13:00 HTK 1

Nicht epileptische Anfälle

Vorsitz: F. Rosenow, Marburg

A. Schulze-Bonhage, Freiburg

14:00 Psychogene nichtepileptische Anfälle

F. Rosenow, Marburg

14:30 Spektrum epileptischer Anfälle aus dem Schlaf

A. Schulze-Bonhage, Freiburg

15:00 Nicht epileptische Anfälle im Kindesalter

G. Kurlemann, Münster

15:30 Pause

16:00 Vertebrobasiläre Durchblutungsstörungen

A. Ferbert, Kassel

16:30 Neurokardiogene / vasovagale Synkopen

K.M. Klein, Marburg

10:00 – 13:00 HTK 2

Schlafstörungen bei neurologischen Erkrankungen

Vorsitz: B. Högl, Innsbruck (A)

P. Young, Münster

10:00 Schlafstörungen bei Schlaganfall

P. Young, Münster

10:30 Schlafstörungen bei Epilepsien

B. Frauscher, Innsbruck (A)

11:00 Schlafstörungen bei Multipler Sklerose

S. Kotterba, Westerstede

11:30 Pause

12:00 Schlafstörungen bei RLS

B. Högl, Innsbruck (A)

12:30 Schlafstörungen bei Morbus Parkinson

C. Trenkwalder, Kassel

13:30 – 15:00 S 3

Polyneuropathien, Modul 1: „Fallseminar Polyneuropathien“

Vorsitz: R. Kiefer, Rotenburg/W.

K. Reiners, Würzburg

In diesem Fallseminar werden typische und auch weniger alltägliche Fallvignetten

von Patienten mit Erkrankungen peripherer Nerven vorgestellt, anhand

derer gemeinsam mit dem Publikum die differenzialdiagnostischen Überlegungen,

diagnostische Schritte und therapeutische Überlegungen diskutiert

werden. Damit „die Luft nicht gleich raus ist“ und die Sache spannend bleibt,

wird auf eine thematische Gliederung verzichtet – es wird einmal quer durchs

Gebiet gehen, wie im richtigen Leben.

R. Kiefer, Rotenburg/W.

K. Reiners, Würzburg

P. Young, Münster

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Fortbildungsakademie Mittwoch, 18. September 2013 Fortbildungsakademie Mittwoch, 18. September 2013

14:00 – 17:00 HTK 3

Autoimmunkrankheiten

Vorsitz: H. Wiendl, Münster

F. Zipp, Mainz

14:00 Erkrankungen der Neuromuskulären Synapse: Myasthenia Gravis,

Lambert- Eaton-Syndrom und mehr

B. Tackenberg, Marburg

14:30 NMO spectrum disorders: Was man dazu wissen sollte

C. Trebst, Hannover

15:00 In der neuroimmunologischen Akronymfalle:

RAPIDD, RIS, CIS, AIDP, etc.: Ein kleines Quiz

H. Wiendl, Münster

15:30 Pause

16:00 Therapien neuroimmunologischer Erkrankungen in Spezialsituationen:

Schwangerschaft, Impfung etc.

M. Stangel, Hannover

16:30 Das kleine ABC der Immunneuropathien

B.C. Kieseier, Düsseldorf

14:00 – 17:00 HTK 4

Neurotraumatologie

Vorsitz: R. Firsching, Magdeburg

J. Röther, Hamburg

14:00 Definition und Diagnostik des Schädelhirntraumas

J. Röther, Hamburg

14:30 Die neurochirurgische Behandlung des bewusstlosen Patienten nach

Schädelhirntrauma

R. Firsching, Magdeburg

15:00 Dekompression und Hypothermie beim schweren Schädelhirntrauma

E. Schmutzhard, Innsbruck (A)

15:30 Pause

16:00 Gutachterliche Probleme bei mildem SHT

C.-W. Wallesch, Elzach

16:30 Rechtsmedizinische Aspekte des Schädelhirntraumas

J. Matschke, Hamburg

15:30 – 17:00 S 4

Die Lokalisation komplexer Hirnfunktionen

Vorsitz: G.R. Fink, Köln

D. Kömpf, Lübeck

15:30 Strukturelle und funktionelle Anatomie des visuellen Systems

R. Göbel, Maastricht (NL)

16:00 Okulomotorik und Vestibuläres System

D. Kömpf, Lübeck

16:30 Räumliche Aufmerksamkeit und ihre Störungen

G.R. Fink, Köln

17:30 – 20:30 HTK 5

Muskelerkrankungen, Leitpfade für Diagnostik und Therapie

Vorsitz: C. Schneider-Gold, Bochum

M. Vorgerd, Bochum

17:30 Neues zu Diagnostik und Therapie der Stoffwechselmyopathien

B. Schrank, Wiesbaden

18:00 Update Muskeldystrophie

M. Vorgerd, Bochum

18:30 Diagnostik und symptomatische Therapie der Strukturmyopathien

R. Kley, Bochum

19:00 Pause

19:30 Myasthenia gravis: Aktuelle diagnostische und therapeutische Aspekte

C. Schneider-Gold, Bochum

20:00 Myositis: ein Update

J. Schmidt, Göttingen

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Fortbildungsakademie Mittwoch, 18. September 2013

Fortbildungsakademie Donnerstag, 19. September 2013

17:30 – 20:30 HTK 6

Neurootologie „Schwindel“

Vorsitz: T. Lempert, Berlin

M. Strupp, München

17:30 Funktionelle Neuroanatomie des vestibulären Systems

M. Strupp, München

18:00 Anamnese und körperliche Untersuchung

T. Lempert, Berlin

18:30 Periphere vestibuläre Syndrome

M. v. Brevern, Berlin

19:00 Pause

19:30 Zentrale vestibuläre Syndrome

D. Straumann, Zürich (CH)

20:00 Somatoformer Schwindel / Phobischer Schwankschwindel

C. Lahmann, München

08:00 – 11:00 HTK 7

Klinisch relevante Neuigkeiten zur Parkinson-Krankheit

Vorsitz: G. Deuschl, Kiel

W. Poewe, Innsbruck (A)

08:00 Neues zur Frühdiagnose: Vom Bild bis zum Liquor

K. Seppi, Innsbruck (A)

08:30 Gangstörungen und Stürze: Von der Einzelintervention zum multiprofessionellen

Ansatz

G. Ebersbach, Beelitz-Heilstätten

09:00 Autonome Dysfunktion: Von der Erfahrung zu kontrollierten Studien

S. Schneider, Kiel

09:30 Pause

10:00 Neue Therapiestudien: Von der Physiotherapie bis zur tiefen Hirnstimulation

G. Deuschl, Kiel

10:30 Klinische Parkinson-Diagnostik: lehrreiche Fälle

W. Poewe, Innsbruck (A)

08:00 – 11:00 HTK 8

Epileptologie

Vorsitz: S. Kotterba, Westerstede

H. Lerche, Tübingen

08:00 Der erste Anfall: Welche Differentialdiagnostik und wann Therapie?

S. Kotterba, Westerstede

08:30 Welche Bildgebung und wann?

S. Knake, Marburg

09:00 Welche Therapie und wann bei chronischer Epilepsie?

H. Lerche, Tübingen

09:30 Pause

10:00 Die wichtigsten Fragen zu Führerschein und sozialmedizinischen Aspekten

U. Specht, Bielefeld

10:30 Video-Quiz zur Differentialdiagnose

T. Mayer, Radeberg

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Fortbildungsakademie Donnerstag, 19. September 2013

Fortbildungsakademie Donnerstag, 19. September 2013

08:00 – 11:30 SK 4

Kontroversen in der Neurologie

Vorsitz: U. Bogdahn, Regensburg

W. Oertel, Marburg

08:00 Regeneration im ZNS durch Stammzell-basierte Therapieansätze.

• Pro: Stammzelltherapie kann in einigen Indikationen durchaus eine

sinnvolle Perspektive für die Regeneration von ZNS-Schäden darstellen

U. Bogdahn, Regensburg

08:30 • Contra: Stammzelltherapien haben bisher in der Therapie von

ZNS-Schäden und Neurodegeneration keinen Benefit nachgewiesen

A. Storch, Dresden

09:00 Normaldruckhydrocephalus: Indikation zum Shunt und Prognose

frühzeitig stellen.

09:30 Pause

• Früh

A. Unterberg, Heidelberg

10:00 • Spät

W. Paulus, Göttingen

10:30 Multiple Sklerose – Risiken und Nutzen der neuen antiinflamma torischen

Substanzen.

• Pro: Der Vorteil der besseren Wirksamkeit überwiegt

L. Kappos, Basel (CH)

11:00 • Contra: Die neuen Immuntherapeutika sind zu gefährlich – eher

restriktiv indizieren

R. Weißert, Regensburg

08:00 – 11:00 HTK 9

Grundlagen der Neuroradiologie

Vorsitz: D. Petersen, Lübeck

C. Weiller, Freiburg

08:00 Was melde ich wann wie an?

C. Weiller, Freiburg

08:25 Richtige bildgebende Diagnostik bei Epilepsie

J. Spreer, Köln

08:50 MS und andere Krankheiten des Marklagers

J.H. Faiss, Teupitz

09:15 Pause

09:45 Schlaganfall (und kleine Differentialdiagnostik)

J. Röther, Hamburg

10:10 Intrakranielle Blutung: welche Diagnostik?

R. v. Kummer (Dresden)

10:35 Auf den Kopf gefallen

D. Petersen, Lübeck

08:00 – 11:00 HTK 10

Schmerzdiagnose und -therapie in der Neurologie

Vorsitz: R. Baron, Kiel

R. Malessa, Weimar

08:00 Ursache und Therapie von Schmerzzuständen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich

S. Schultze-Mosgau, Jena

08:30 Kopfschmerz und Nacken – alte Feinde oder neue Freunde?

T. Jürgens, Hamburg

09:00 Neues zur Placebo-Analgesie

U. Bingel, Hamburg

09:30 Pause

10:00 Von Jogger‘s foot bis Baxter-Neuralgie – zum Spektrum neurogener

Fußschmerzen

R. Malessa, Weimar

10:30 Chronischer Schmerz – wer ist gefährdet?

R. Baron, Kiel

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Fortbildungsakademie Donnerstag, 19. September 2013

Fortbildungsakademie Donnerstag, 19. September 2013

08:00 – 11:00 HTK 11

Schlaganfall, Modul 1: „Intrakranielle Blutungen“

Vorsitz: M. Forsting, Essen

T. Steiner, Frankfurt/M.

08:00 Zerebrale Mikroblutungen: Auf dem Bild gesehen und dann?

M. Forsting, Essen

08:30 Intrazerebrale Blutungen: Seltene Ursachen und Differentialdiagnosen

M. Dichgans, München

09:00 Periläsionelle Zone: Pathophysiologische Bedeutung

P. Schellinger, Minden

09:30 Pause

10:00 Blutdrucktherapie: Was sagen uns neue Studien?

G.F. Hamann, Wiesbaden

10:30 ICB: Was sagen die neuen Leitlinien?

T. Steiner, Frankfurt/M.

08:00 – 09:30 S 5

Die wirtschaftlichen Stützpfeiler der Neurologischen Kliniken

Vorsitz: R. Kiefer, Rotenburg/W.

M. Schilling, Münster

08:00 Fallstricke in der Anwendung üblicher Benchmarkzahlen

M. Schilling, Münster

08:30 Die Kostenkalkulationsmatrix des InEK als Grundlage der DRG-Kalkulation

R. Kiefer, Rotenburg/W.

09:00 Der Neurologe im Krankenhausmanagement: Umgang mit Daten der

Kostenträgerrechnung und zur Prozessentwicklung

B. Griewing, Bad Neustadt/S.

08:00 – 11:00 HTK 12

Neuroonkologie

Vorsitz: U. Herrlinger, Bonn

W. Wick, Heidelberg

08:00 Neue Studienergebnisse bei Grad II- und Grad III-Gliomen:

Wie sieht jetzt die Standardtherapie aus?

W. Wick, Heidelberg

08:30 Antiangiogene Therapie beim Glioblastom: Wo stehen wir?

U. Herrlinger, Bonn

09:00 Pseudoprogression und – response: Wie beurteilen wir das Ansprechen

auf Therapie im MRT?

E. Hattingen, Frankfurt/M.

09:30 Pause

10:00 PET und experimentelle MR-Verfahren: Wann sollen sie eingesetzt

werden?

J.-C. Tonn, München

10:30 Antiepileptische Behandlung in der Neuroonkologie:

Welche Patienten wie behandeln?

M. Weller, Zürich (CH)

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Fortbildungsakademie Freitag, 20. September 2013

Fortbildungsakademie Freitag, 20. September 2013

08:30 – 14:00 GTK 3

Intensivneurologie

Vorsitz: J. Berrouschot, Altenburg

S. Schwab, Erlangen

08:30 Nicht konvulsiver Status auf der IST

H.M. Hamer, Erlangen

09:00 Update intensivmedizinische Studien

S. Schwab, Erlangen

09:30 GBS – Was gibt es Neues?

J. Berrouschot, Altenburg

10:00 Pause

10:30 Prognose nach Reanimation: Hat Hypothermie das Vorgehen verändert?

W. Müllges, Würzburg

11:00 Analgosedierung: Wie tief und womit?

D. Schreiter, Dresden

11:30 Hygiene auf der ITS – Was gibt es zu beachten?

E. Schmutzhard, Innsbruck (A)

12:00 Pause

12:30 Rechtliche Probleme auf der ITS: Was darf, was muss ich tun?

F.J. Erbguth, Nürnberg

13:00 Intensivfälle

F.J. Erbguth, Nürnberg

E. Schmutzhard, Innsbruck (A)

13:30 Inflammation oder Tumor auf der ITS – diagnostische Strategien

J. Weber, Klagenfurt am Wörthersee (A)

08:30 – 11:30 HTK 13

Neurologie – Geriatrie

Managementprobleme bei neurologischen Erkrankungen im Alter:

Wozu die Leitlinien nichts sagen

Vorsitz: G. Deuschl, Kiel

R. Nau, Göttingen

08:30 Neuro- und Myopathien im Alter: Herr Doktor, das lohnt sich bei mir nicht

mehr!

R. Kiefer, Rotenburg/W.

09:00 Autonome Störungen im fortgeschrittenen Alter: Was ist da eigentlich

normal?

K. Becher, Nürnberg

09:30 Schmerz beim alten Patienten: Zwischen Durchhalteparolen und

Intoxikation

R. Baron, Kiel

10:00 Pause

10:30 Herzinsuffizienz beim alten Menschen mit neurologischen Erkrankungen:

Was kann man da tun?

C. Jacobshagen, Göttingen

11:00 Infektionen beim neurologischen Patienten im Alter: Was macht sie so

gefährlich?

R. Nau, Göttingen

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Fortbildungsakademie Freitag, 20. September 2013

Fortbildungsakademie Freitag, 20. September 2013

08:30 – 11:30 HTK 14

Der lehrreiche Fall – mit TED

Vorsitz: F.J. Erbguth, Nürnberg

V. Limmroth, Köln

Anhand von interaktiv zu erarbeitenden Kasuistiken aus der klinischen Praxis

soll der kriminalistische Spürsinn im Fach Neurologie geschärft werden, der

benötigt wird, um interessante Phänomene und Befunde in einem Puzzlespiel

zu einer stimmigen Diagnose und einem Therapiekonzept zusammenzufügen.

Spannende – teils sogar bizarre – neurologische Fälle sind das Erfolgsgeheimnis

der Buchbestseller von Oliver Sacks und der Serie „Dr. House“. In

einer Zeit der „fleischlosen“ statistisch dominierten evidenz-basierten Medizin

wächst die Bedeutung des sinnlich-instruktiven Potentials von Falldarstellungen

mit einem nachhaltigen „Aha-Effekt“.

08:30 Fallvorstellungen 1

V. Limmroth, Köln

09:45 Pause

10:15 Fallvorstellungen 2

F.J. Erbguth, Nürnberg

08:30 – 14:00 GTK 4

Interdisziplinärer Diagnostikkurs

Vorsitz: M. Endres, Berlin

H. Steinmetz, Frankfurt/M.

08:30 Neurologische Differentialdiagnostik und Therapie der Harninkontinenz

W. Jost, Wiesbaden

09:00 Frühdiagnostik (und Therapie) beim Parkinsonsyndrom

J.B. Schulz, Aachen

09:30 Diagnostik nach hypoxischem Hirnschaden

C. Ploner, Berlin

10:00 Pause

10:30 Systematik und Diagnostik der Synkopen

R. Diehl, Essen

11:00 Sinnvolle Labordiagnostik beim Schlaganfall

C. Förch, Frankfurt/M.

11:30 Post-stroke Depression: Klinik, Pathophysiologie, Therapie

G. Kronenberg, Berlin

12:00 Pause

12:30 Depression beim Morbus Parkinson

A. Storch, Dresden

13:00 Differentialdiagnostik der proximalen Muskelschwäche

M. Deschauer, Halle/S.

13:30 Differentialdiagnostik: Schwindel als Notfall

M. Strupp, München

08:30 – 10:00 S 6

Neurogene Dysphagie

Vorsitz: R. Dziewas, Münster

A. Riecker, Ulm

08:30 Grundlagen der endoskopischen Schluckuntersuchung mit Fallbeispielen

R. Dziewas, Münster

09:00 Dysphagie bei ALS – eine interdisziplinäre Herausforderung

A. Riecker, Ulm

09:30 Parkinson-bedingte Dysphagie – komplexe Störungsmuster und

anspruchsvolle Therapie

M. Prosiegel, Bad Heilbrunn

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Fortbildungsakademie Freitag, 20. September 2013

Fortbildungsakademie Freitag, 20. September 2013

08:30 – 10:00 S 7

Iatrogene Krankheiten

Vorsitz: R. Schneider, Aschaffenburg

B. Widder, Günzburg

08:30 Wann verursacht der Arzt Schmerzen?

B. Widder, Günzburg

09:00 Welche Medikamente bringen den Arzt in Schwierigkeiten?

C. Eckermann, Kaufbeuren

09:30 Wann machen Neurologen Kunstfehler?

R. Schneider, Aschaffenburg

09:00 – 12:00 HTK 15

Kinder- und Jugendneurologie

Vorsitz: K. Brockmann, Göttingen

A. Münchau, Lübeck

09:00 Entwicklungsstörungen und Intelligenzminderung

K. Brockmann, Göttingen

09:30 Syndromale Erkrankungen

G. Gillesen-Kaesbach, Lübeck

10:00 Bewegungsstörungen

A. Münchau, Lübeck

10:30 Pause

11:00 Epilepsien

G. Kurlemann, Münster

11:30 Muskeldystrophien

L. Klinge, Göttingen

10:30 – 13:30 HTK 16

Kopfschmerz

Vorsitz: C. Gaul, Königstein/T.

S. Förderreuther, München

10:30 TACs: Update und neue Therapieoptionen

C. Gaul, Königstein/T.

11:00 Die medikamentöse Behandlung von Kopfschmerzpatienten im höheren

Alter und mit relevanten Komorbiditäten

S. Förderreuther, München

11:30 Kinder mit Kopfschmerzen beim Neurologen

F. Ebinger, Paderborn

12:00 Pause

12:30 Psychosomatische Aspekte bei Kopfschmerzen: Erkennen, verstehen,

gelassen reagieren

C. Lahmann, München

13:00 Besonderheiten bei Kopfschmerzen bedingt durch eine Erhöhung des

intrakraniellen Drucks

T. Jürgens, Hamburg

10:30 – 12:00 S 8

Refresherkurs Interventionelle Neuroradiologie

Vorsitz: A. Berlis, Augsburg

J. Fiehler, Hamburg

10:30 Inzidentelle Aneurysmen – wann müssen wir therapieren und welche

Diagnostik ist notwendig

J. Fiehler, Hamburg

11:00 Update Aneurysmabehandlung: Endovaskuläre Methoden versus Clipping

A. Berlis, Augsburg

11:30 Update Schlaganfallsbehandlung: Mechanische Rekanalisation

T. Liebig, Köln

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Fortbildungsakademie Freitag, 20. September 2013

Fortbildungsakademie Freitag, 20. September 2013

12:30 – 14:00 S 9

Anfalls- und Epilepsie-Therapiestrategien

Interaktiver Kurs – mit TED

Vorsitz: H. Stefan, Erlangen

B.J. Steinhoff, Kehl-Kork

12:30 Epilepsiediagnostik: Was ist sinnvoll und notwendig?

H. Stefan, Erlangen

13:15 Epilepsietherapie

B.J. Steinhoff, Kehl-Kork

14:30 – 17:30 HTK 17

Curriculum Notfallmedizin

Vorsitz: A. Ferbert, Kassel

S. Schwab, Erlangen

14:30 Fehleinschätzungen beim Schlaganfall: “Stroke Mimics” und “Stroke

Chamäleons”

F.J. Erbguth, Nürnberg

15:00 Synkope oder Anfall?

H.M. Hamer, Erlangen

15:30 Lumbago: Evidenz für ein Therapiekonzept?

C. Roth, Kassel

16:00 Pause

16:30 Forensische Fragen in der NFA

A. Ferbert, Kassel

17:00 Spinaler Notfall

M. Köhrmann, Erlangen

14:30 – 20:00 GTK 5

Therapiekurs

Vorsitz: H.-C. Diener, Essen

R. Gold, Bochum

14:30 Neues bei Multipler Sklerose

R. Gold, Bochum

15:00 Neues bei Schlaganfall

S. Schwab, Erlangen

15:30 Neues in der Neuroonkologie

M. Weller, Zürich (CH)

16:00 Pause

16:30 Neues bei Movement Disorders und Morbus Parkinson

G. Deuschl, Kiel

17:00 Neues in der Epileptologie

C.E. Elger, Bonn

17:30 Neues bei Schmerz und Kopfschmerz

H.-C. Diener, Essen

18:00 Pause

18:30 Neues bei Muskelkrankheiten

H. Reichmann, Dresden

19:00 Neues bei Erkrankungen peripherer Nerven

P. Berlit, Essen

19:30 Neues in der Neuroradiologie

M. Forsting, Essen

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Fortbildungsakademie Freitag, 20. September 2013

Fortbildungsakademie Freitag, 20. September 2013

14:30 – 17:30 HTK 18

Infektionskrankheiten des zentralen Nervensystems

Vorsitz: S. Rauer, Freiburg

B.-T. Wildemann, Heidelberg

14:30 Meningitis und Sepsis

E. Schmutzhard, Innsbruck (A)

15:00 Virale Infektionen des Nervensystems (möglichst mit GACHE)

U. Meyding-Lamadé, Frankfurt/M.

15:30 FSME und Neuroborreliose

S. Rauer, Freiburg

16:00 Pause

16:30 Aktuelles PML-Management bei Natalizumab-Patienten

R. Gold, Bochum

17:00 Pitfalls in der Liquoranalytik bei Infektionen

B.-T. Wildemann, Heidelberg

14:30 – 17:30 HTK 20

Neurorehabilitation und Restitution

Vorsitz: F. Hamzei, Bad Klosterlausnitz

T. Platz, Greifswald

14:30 Warum ist eine Funktionsverbesserung nach einem Schlaganfall möglich?

F. Hamzei, Bad Klosterlausnitz

15:00 Rehabilitation der Armmotorik

T. Platz, Greifswald

15:30 Rehabilitation von Stand und Gang

M. Pohl, Kreischa

16:00 Pause

16:30 Rehabilitation der Sprache und des Schluckens

M. Otto, Greifswald

17:00 Therapie bei Störungen von Kognition und Emotion

T. Guthke, Leipzig

14:30 – 17:30 HTK 19

Klinisch relevante Neurosonologie

Vorsitz: U. Sliwka, Remscheid

G. Seidel, Hamburg

14:30 Multimodale Diagnostik bei Pathologie der A. carotis

U. Sliwka, Remscheid

15:00 Update Farbduplexsonografie beim akuten Schlaganfall

G. Seidel, Hamburg

15:30 Sonografie des N. opticus

M. Nedelmann, Giessen

16:00 Pause

16:30 Hirnparenchymsonografie bei Bewegungsstörungen

D. Berg, Tübingen

17:00 Nervenengpass-Syndrome – Nervensonografie vs. Elektrophysiologie

T. Schelle, Dessau-Roßlau

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Fortbildungsakademie Freitag, 20. September 2013

Fortbildungsakademie Freitag, 20. September 2013

15:00 – 18:30 SK 5

Fachübergreifende Entscheidungen in der Neurologie

Interdisziplinärer Kurs – mit TED

Vorsitz: J. Claßen, Leipzig

A. Storch, Dresden

Ziel

Anhand von schwierigen und spannenden Fällen im Grenzgebiet zu anderen

Fachgebieten sollen differenzialdiagnostische Abläufe geübt, Diagnoseschemata

anderer Fachgebiete dargestellt und fallbezogene Therapiekonzepte

kritisch und interdisziplinär durchleuchtet werden.

Format

Insgesamt werden 5 Fälle von Klinikern aus verschiedenen Abteilungen vorgestellt

und von Klinikern unterschiedlicher Fachgebiete diskutiert.

Fallpräsentationen

P. Baum (Leipzig)

J. Claßen (Leipzig)

A. Storch (Dresden)

V. Pütz (Dresden)

H.-J. Audebert (Berlin)

Geladene Diskutanten u. Experten aus den Nachbardisziplinen /

Alternativtechniken

J. Böhm (Freiberg), Neurologie

J. Meixensberger (Leipzig), Neurochirurgie

J. Seifert (Dresden), Orthopädie

N. Weiss (Dresden), Gefäßzentrum

R. v. Kummer (Dresden), Neuroradiologie

15:00 – 17:00 S 10

Neurologische Syndromatologie

Vorsitz: P. Berlit, Essen

A. Straube, München

Zielsetzung

Die schrittweise gemeinsame Erarbeitung einer Verdachtsdiagnose und Differenzialdiagnose

durch die Seminarteilnehmer, ausgehend von Anamnese,

Befund und einem häufigen neurologischen Syndrom. Dies unter den Bedingungen

einer neurologischen Praxis.

Vorgehen

• Die Moderatoren präsentieren einzelne Fälle, wie sie in die Praxis des

Neurologen zugewiesen werden.

• Die Fälle gehören zu den klassischen häufigen Syndromen in einer Neurologischen

Praxis (z. B. motorische Lähmungen, Sensibilitätsstörungen,

Schmerzsyndrome, Bewusstseinsstörungen, etc.).

• Im Gespräch mit den TeilnehmerInnen und der TeilnehmerInnen untereinander

werden die Symptome analysiert und daraus differenzialdiagnostische

Überlegungen abgeleitet.

• Die Darlegung von Untersuchungsbefunden durch die Moderatoren erlauben

schrittweise die Differenzialdiagnose einzuengen und schließlich eine

Vermutungsdiagnose zu formulieren.

• Die Indikationen zu nunmehr notwendig scheinenden Zusatzuntersuchungen

werden gegeneinander abgewogen.

• Die Ergebnisse derselben werden durch die Moderatoren dargelegt.

• Die TeilnehmerInnen gelangen zu einer Diagnose.

• Das therapeutische Vorgehen wird diskutiert.

Für den konstruktivsten Diskussionsbeitrag gibt es eine Flasche Champagner!

Die Teilnehmerzahl ist auf 80 Personen begrenzt.

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Fortbildungsakademie Freitag, 20. September 2013

Fortbildungsakademie Freitag, 20. September 2013

18:00 – 19:30 S 11

Der kleine Notfall

Vorsitz: T. Brandt, München

A. May, Hamburg

18:00 Kopfschmerz

A. May, Hamburg

18:30 Schwindel

T. Brandt, München

19:00 Synkopen vs. Epileptische Anfälle

T. Lempert, Berlin

18:00 – 19:30 S 12

Neues zu Tremor- und Gangstörung

Vorsitz: W. Paulus, Göttingen

J. Raethjen, Kiel

18:00 Neues zu Differentialdiagnose und Therapie des Tremors

J. Raethjen, Kiel

18:30 Neues zu Klassifikation von Gangstörungen und Normaldruckhydrocephalus

W. Paulus, Göttingen

19:00 Falldiskussionen zum Thema

G. Deuschl, Kiel

W. Paulus, Göttingen

18:00 – 19:30 S 14

Neurologische Betreuung von Patienten mit körperlichen

und mentalen Behinderungen

Vorsitz: F. Bösebeck, Rotenburg/W.

T. Mayer, Radeberg

18:00 Diagnostische und therapeutische Herausforderung bei mentalen

Behinderungen

Inhalt: Übersicht über Häufigkeit und Ursachen für mentale Behinderungen,

Darstellung der aktuellen Versorgungslandschaft in Deutschland, Herausforderungen

für mental behinderte Menschen im Krankenhaus, diagnostische

Fallstricke, häufigste Co-Morbiditäten, mental behinderte Menschen im

höheren Alter

F. Bösebeck, Rotenburg/W.

18:30 Epilepsien bei mental retardierten Patienten

Inhalt: Häufige Epilepsiesyndrome, bedürfnisorientierte Therapiestrategien,

Fallstricke der Epilepsiebehandlung

T. Mayer, Radeberg

19:00 Grenzen und Möglichkeiten

Inhalt: Definition, Diagnostik, Grenzen medikamentöser Therapien und nichtpharmakologische

Behandlungsstrategien

C. Schanze, Landsberg/L.

18:00 – 19:30 S 13

Neurochirurgie

Kontroversen in der Neurologisch-Neurochirurgischen Therapie:

Meningeome

Vorsitz: K. Schmieder, Bochum

M. Weller, Zürich (CH)

18:00 Operative Strategien: Wer, wann, wie, und wie oft?

K. Schmieder, Bochum

18:30 Radioonkologische Optionen: Wer, wann, wie und wie oft?

F. Wenz, Mannheim

19:00 Medikamentöse Therapie: Viel Toxizität bei wenig Wirksamkeit

M. Weller, Zürich (CH)

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Fortbildungsakademie Samstag, 21. September 2013

Fortbildungsakademie Samstag, 21. September 2013

08:30 – 14:00 GTK 6

Aktuelle Neurologie

Vorsitz: A. Ferbert, Kassel

C. Gerloff, Hamburg

08:30 Meningitis – Typische Fragen in der Akutsituation

M. Klein, München

09:00 Liquordiagnostik bei Demenz und Parkinson

B. Mollenhauer, Kassel

09:30 Schlaganfall bei jungen Menschen

C. Gerloff, Hamburg

10:00 Pause

10:30 Diagnostik und Therapie bei Myalgien

J. Schmidt, Göttingen

11:00 Update Stufendiagnostik bei PNP

P. Young, Münster

11:30 Diagnostik und symptomatische Therapie bei Paraspastik

(HSP, Genetik, Neues)

L. Schöls, Tübingen

12:00 Pause

12:30 Facialisparese und -spasmus

A. Ferbert, Kassel

13:00 Neuroimmunologische Erkrankungen und Schwangerschaft

(MS, Myasthenie)

B. Hemmer, München

13:30 Autofahren und neurodegenerative Erkrankungen

J. Volkmann, Würzburg

08:30 – 11:30 HTK 21

Neurologische Begutachtung für Anfänger

Vorsitz: R. Schneider, Aschaffenburg

B. Widder, Günzburg

08:30 Welche juristischen Basics muss ich kennen?

P.W. Gaidzik, Witten

09:00 Was unterscheidet Gutachten von Arztbriefen?

R. Schneider, Achaffenburg

09:30 Wann können Rentenantragsteller nicht mehr arbeiten?

G. Gahn, Karlsruhe

10:00 Pause

10:30 Wann sind Gesundheitsstörungen als Unfallfolgen zu bewerten?

M. Tegenthoff, Bochum

11:00 Wie vermeide ich bei Gutachten Anfängerfehler?

B. Widder, Günzburg

08:30 – 11:30 HTK 22

Differentialdiagnostik und Therapie dementieller Erkrankungen

Vorsitz: E.B. Ringelstein, Münster

K. Schmidtke, Offenburg

08:30 Aktueller Stand der Entwicklung neuer Medikamente gegen die

Alzheimer-Krankheit

O. Peters, Berlin

09:00 Testuntersuchung und Verhaltensbeobachtung in der Demenzdiagnostik

K. Schmidtke, Offenburg

09:30 Konzept der gemischten Demenz: Wissenschaftliche Begründung und

klinische Relevanz

E.B. Ringelstein, Münster

10:00 Pause

10:30 Demenzdiagnostik: Was ist sinnvoll, was nicht, was ist die klinische

Realität?

R. Dodel, Marburg

11:00 Seltene dementielle Erkrankungen in der Praxis: Oft übersehen, häufiger

als gedacht (mit Video-Fallbeispielen)

T. Duning, Münster

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Fortbildungsakademie Samstag, 21. September 2013

Fortbildungsakademie Samstag, 21. September 2013

08:30 – 11:30 HTK 23

Update Neuro-AIDS 2013

Vorsitz: K. Hahn, Berlin

M. Maschke, Trier

08:30 Epidemiologie und allgemeine Grundlagen der HIV-Infektion

M. Maschke, Trier

09:00 Die HIV-assoziierte neurokognitive Störung

G. Ahrendt, Düsseldorf

09:30 HIV-assiziierte Polyneuropathien und Myopathien

K. Hahn, Berlin

10:00 Pause

10:30 Opportunistische Infektionen des ZNS während der HIV-Infektion

T. Rosenkranz, Hamburg

11:00 Besonderheiten der zerebralen Bildgebung bei HIV und AIDS

M. Obermann, Essen

12:00 – 15:00 HTK 24

Erkrankungen peripherer Nerven

Vorsitz: C. Sommer, Würzburg

M. Tegenthoff, Bochum

12:00 Nervensonographie – aktueller Stand

H. Kele, Hamburg

12:30 Diagnostik der Small fiber Neuropathie: QST und Hautbiopsie

N. Üçeyler, Würzburg

13:00 Multifokale Neuropathien

C. Sommer, Würzburg

13:30 Pause

14:00 Trigeminusneuropathien

P. Schwenkreis, Bochum

14:30 Berufskrankheiten im Bereich des peripheren Nervensystems

M. Tegenthoff, Bochum

12:00 – 15:00 HTK 25

Gerontoneurologie

Vorsitz: H. Bäzner, Stuttgart

C. Trenkwalder, Kassel

12:00 Der ältere neurologische Patient: Besondere Aspekte der Pharmakotherapie

G. Eckermann, Kaufbeuren

12:30 Der verwirrte alte Patient: Psychosyndrome bei neurodegenerativen

Erkrankungen: Ursachen und Behandlungsoptionen

B. Mollenhauer, Kassel

13:00 Gangstörungen beim älteren neurologischen Patienten: Diagnose und

Therapieoptionen

H. Bäzner, Stuttgart

13:30 Pause

14:00 Der kachektische Patient: Gewichtsabnahme bei Parkinson-Syndromen

und anderen neurologischen Erkrankungen

C. Trenkwalder, Kassel

14:30 Therapie der Epilepsie beim älteren Patienten: Strategien, Interaktionen,

Nebenwirkungen

B.J. Steinhoff, Kehl-Kork

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Kongresspräsident Prof. Dr. Heinz Reichmann

Neurologie – Medizin in Bewegung

Der DGN-Kongress 2013 findet auf historischem Terrain statt: Am 14. September 1907 wurde

die Gesellschaft Deutscher Nerven ärzte in Dresden ins Leben gerufen. Es gibt viele gute

Gründe, warum der Kongress in Dresden eine besondere Bedeutung für die gesamte Neurologie

hat.

Herr Professor Reichmann, nachdem die DGN in Hamburg 2012 Grenzen erkundet hat,

lautet das diesjährige Motto des DGN-Kongresses in Dresden „Medizin in Bewegung“.

Wie kam es zu dieser Entscheidung?

Durch meine Kongresspräsidentschaft lag es

nahe, dass das wissenschaftliche Programm

durch meinen Forschungsschwerpunkt Bewegungsstörungen

mitgeprägt wird. Das war der

Anfang dieser Idee. Aber das Motto hat natürlich

weitere Bedeutungen: Die großen wissenschaftlichen

und therapeutischen Fortschritte in

meinem Spezialgebiet spiegeln auch allgemein

den rasanten Wandel der Neurologie wider

vom fast rein diagnostischen hin zu einem aktiv

therapierenden und derzeit weiter zu einem auch präventivmedizinischen Fach. Die Neurologie

ist ohne Zweifel eine „Medizin in Bewegung“: mit innovativen Therapien, mit einem

außergewöhnlich hohen Anteil junger Kolleginnen und Kollegen, mit dem größten prozentualen

Zuwachs an Fachpersonal unter allen therapeutischen Fächern, mit inzwischen mehr

als 5000 Besuchern des DGN-Kongresses! Diese Dynamik möchte ich mit dem Kongress

in Dresden nicht nur abbilden, ich möchte auch alle Beteiligten auffordern, diesen Schwung

noch zu verstärken.

Sie waren sechs Jahre lang im Vorstand der DGN tätig, 2009 und 2010 als Erster Vorsitzender,

nun richten Sie als Kongresspräsident den 86. Jahreskongress der Deutschen

Gesellschaft für Neurologie in Ihrer langjährigen Wirkungsstätte Dresden aus. Was

bedeutet das für Sie persönlich?

In Dresden wurde die Deutsche Gesellschaft für Neurologie im Jahr 1907 als „Gesellschaft

Deutscher Nervenärzte“ gegründet. Der Freistaat Sachsen und speziell auch die medizinische

Fakultät der Universität in Dresden haben sich in den vergangenen 20 Jahren als Top-

Standort für die Forschung und medizinische Versorgung etabliert, das haben auch Evaluationen

und Rankings gezeigt. Darauf bin ich persönlich stolz und freue mich, täglich in einem

solchen Umfeld wirken zu dürfen. Nun, da die Stadt Dresden eine historische Fabrik zu einem

hochmodernen Messe- und Kongresszentrum nahe der Innenstadt ausgebaut hat, war es

der logische Schluss, beides zusammenzuführen: Ein hochkarätiger Kongress kommt an

einen hochkarätigen Standort.

Warum sollte man unbedingt den Kongress besuchen?

Der DGN-Kongress zählt heute, gemessen an der Anzahl Besucher, zu den zwei, drei größten

neurologischen Kongressen weltweit und wahrscheinlich zu den fünf größten medizinischen

Kongressen in Deutschland. Für die Fortschritte der neurologischen Wissenschaft

und Versorgung im deutschsprachigen Raum ist die Bedeutung des Kongresses nicht hoch

genug einzuschätzen. Nirgendwo anders erhält man so dicht und intensiv ein Update zur

ganzen Bandbreite der Neurologie in nur vier Tagen. Dies kommt dem ganzheitlichen Ansatz

der Neurologie als Fach sehr entgegen. So reicht das Publikum von Neurologen aus dem

klinischen Bereich über niedergelassene Fachärzte bis zu Kollegen aus benachbarten Fachgebieten.

Symposien, Workshops, freie Vorträge und Posterpräsentationen werden aus den Vorschlägen

deutscher Neurologen in bewährter Weise von der Programmkommission der DGN ausgewählt.

Hinzu kommen die DGN-Fortbildungsakademie, das DGN(forum zu Trends in Beruf

und Gesellschaft, das umfangreiche Nachwuchsprogramm und die separate Industrieausstellung.

Kurz: Der Kongress ist ohne Zweifel das wichtigste Wissenschafts-, Fortbildungsund

Diskussionsforum in unserem Fachgebiet. Ich kann jedem Kollegen nur empfehlen, sich

hier über aktuelle Therapiemöglichkeiten zu informieren und die Gelegenheit zu nutzen, das

eigene Wissen auf den neuesten Stand zu bringen.

Welches sind 2013 die besonderen Highlights im wissenschaftlichen Programm und

im Präsidentensymposium?

Die Themen im wissenschaftlichen Programm reichen von den neuromuskulären über die

neurodegenerativen Erkrankungen und die zerebrovaskulären Störungen bis hin zur neurologischen

Intensivmedizin. In Dresden werden Muskelerkrankungen, Schlaganfall, Morbus

Parkinson und Multiple Sklerose die wichtigsten klinischen Themen sein. Ein zusätzlicher

wissenschaftlicher Schwerpunkt liegt auf der translationalen Neurologie mit Zellersatz und

gentherapeutischen Ansätzen. Das Präsidentensymposium am Donnerstag widmet sich den

neurodegenerativen Erkrankungen, unter anderem mit dem renommierten Prof. Andrew Lees

aus London.

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Was hat der Kongress dem Neurologen-Nachwuchs zu bieten?

Es kommen immer mehr Studenten auf den

Kongress, Doktoranden und natürlich auch

Weiterbildungsassistenten. Der DGN-Kongress

ist seit etwa drei Jahren speziell für den Nachwuchs

eine wichtige Plattform, um sich zu

informieren und auszutauschen, Kontakte zu

knüpfen und einen umfassenden Einblick in

das Fachgebiet zu erhalten. Er hat sich dadurch

immer mehr auch als Jobmesse etabliert. So

mancher Chef hat hier schon seine künftigen

Mitarbeiter kennengelernt. Die Nachwuchsorganisation Junge Neurologen organisiert für

Medizinstudierende, PJler und Assistenzärzte ein eigenes umfassendes Workshop- und

Vortragsprogramm, teilweise mit Partnern wie der Deutschen Forschungsgemeinschaft

(DFG) und ist mit einem eigenen Messestand vertreten. Es gibt auch wieder verschiedene

Förderungen für Nachwuchskräfte, zum Beispiel Preise für den wissenschaftlichen Nachwuchs

und 100 Kongress-Stipendien für PJ-Studenten, die sich über Arbeitsmöglichkeiten

in der Neurologie informieren möchten. Neu ist, dass wir einige der Poster junger Kollegen in

diesem Jahr auch ins Hauptprogramm aufnehmen werden.

Richtet sich der Kongress ausschließlich an Fachpublikum oder gibt es auch Veranstaltungen

für eine breitere Öffentlichkeit?

Die Publikumsveranstaltung zum Schlaganfall, die wir im vergangenen Jahr auf dem DGN-

Kongress angeboten haben, ist auf große Resonanz gestoßen. Wir planen daher auch in

Dresden eine Publikumsveranstaltung im Rahmenprogramm. Das Motto „Medizin in Bewegung“

setzen wir aber auch ganz praktisch um: Mit einem Neurologenlauf durch die Innenstadt

von Dresden und einem Benefizfußballspiel der deutschen Neurologen-Nationalmannschaft.

Mit diesen Aktionen wollen wir die Bevölkerung einbeziehen und auf die positiven

Auswirkungen von Sport und Bewegung auf die Gehirngesundheit aufmerksam machen.

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Internetseite der Deutschen Gesellschaft

für Neurologie www.dgn.org

und der Nachwuchsorganisation

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Junge Neurologen

Medizin für kluge Köpfe: Neurologen-Nachwuchs in Dresden

Wissen erweitern, Erfahrungen austauschen, junge und alte Kollegen kennenlernen und

Ideen für Forschungsprojekte sammeln – der jährliche DGN-Kongress ist für Medizinstudierende,

PJler und Assistenzärzte eine wichtige Plattform für den Start in die Neurologie. Daher

sind die Jungen Neurologen als Nachwuchsorganisation im DGN(forum (Halle 1.3.) mit einem

umfangreichen eigenen Vortrags- und Workshop-Programm vertreten.

Junge Neurologen Social Club: Informelles Get-together

in einer Location außerhalb des Kongressgeländes – hier

können zum Auftakt erste Kontakte geknüpft und ausgebaut

werden.

Kongressguide: Die Jungen Neurologen geben Kongressneulingen

Tipps und machen Vorschläge, wo es sich hinzugehen

lohnt, wie die Restkartenbörse funktioniert und

wie man seine Kongresszeit optimal ausnutzt, Insidertipps

inklusive.

© DGN/S. Bratulic

State of the Art – von Koryphäen lernen: Erfahrene Neurologen geben Studierenden und

Berufseinsteigern einen Überblick über die wichtigsten neurologischen Erkrankungen. Es

geht dabei nicht um die Wiederholung des Lehrbuchwissens, sondern um praktische Anleitungen

und Tipps, wie junge Neurologen (und solche, die es werden wollen) z. B. in der

Notfallambulanz vorgehen sollten.

JuNo-Mentorenprogramm: Im dritten Jahr des JuNo-Mentorenprogramms treffen sich

Mentees, Mentoren und die Mitarbeitenden bei den JuNos zum Erfahrungsaustausch.

Best Practice Job und Familie: Studierende berichten von ihren Hoffnungen und Erwartungen,

Chefärzte stellen innovative Modelle für die Weiterbildung vor.

Junge Neurologen Poster Session mit Oral Session: Zehn aktuelle Poster der DGN-

Tagung, zehn Highlights für junge Neurologen und solche, die es werden wollen. Die JuNos

besprechen die Poster mit Preisträgern der vergangenen DGN-Tagung.

Karriere in Klinik und Forschung (Deutsche Forschungsgemeinschaft und Junge Neurologen):

Erfahrene Neurologen und Neurowissenschaftler vermitteln zentrales Wissen rund

ums Forschen, Publizieren und die wissenschaftliche Karriere.

Weitere Informationen zum Nachwuchsprogramm auf dem DGN-Kongress unter

www.dgnkongress.org und unter www.junge-neurologen.de.

DGN vergibt 100 Kongress-Stipendien für Studenten

Die DGN fördert die Teilnahme von 100 Nachwuchs-Neurologen mit einem Kongress-

Stipendium. Ordinarien, Chefärzte und Oberärzte in leitender Funktion, die ihre PJ-Studenten

und engagierten Famulanten oder andere Studenten der klinischen Semester mit auf

den Kongress nehmen möchten, können das Stipendium mit 150 Euro pro Student unterstützen

– den Rest übernimmt die DGN. Im Stipendium enthalten sind: Anreise (Kosten der

Bahn, 2. Klasse), Kongresseintritt, bis zu drei Übernachtungen pro Person, teilweise Verpflegung,

bei Bedarf freie Betreuung von Kindern bis ca. sieben Jahren im Miniclub und die

Teilnahme am Social-Club-Abend der Jungen Neurologen (JuNos). Neben dem wissenschaftlichen

Programm finden vor Ort zahlreiche eigene Veranstaltungen der JuNos statt.

Über die Restkartenbörse können Studenten zudem kostenlos an CME-Veranstaltungen

der Fortbildungsakademie der DGN teilnehmen. Anmeldung bis 30. Juni 2013 unter:

www.dgn.org/kongress-stipendien-fuer-studenten

Junge Neurologen International: Die Jungen Neurologen sind international vernetzt. Die

Veranstaltung gibt einen Überblick über internationale Kurse, Kongresse, Workshops sowie

über Austauschprogramme für Klinik und Wissenschaft.

Junge Neurologen@work: Wo stehen wir? Wo gehen wir hin? In diesem Arbeitstreffen geht

es um die Besprechung der aktuellen Projekte, um Strategieplanung, Aufgabenverteilung

und Ideenaustausch. Eingeladen sind alle, die an der Arbeit der Jungen Neurologen interessiert

sind.

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DGN-Fortbildungsakademie

Update Neurologie 2013:

Wissen auf dem neuesten Stand

Die Neurologie und die Neurowissenschaften sind in

Bewegung: Sie entwickeln sich rasanter als andere

medizinische Disziplinen. Umso wichtiger ist es, das

eigene Wissen ständig zu aktualisieren. Gelegenheit

dazu bietet die renommierte Fortbildungsakademie auf

dem DGN-Kongress in Dresden – mit rund 50 Kursen

und fast 300 Vorträgen, unabhängig und in höchster

wissenschaftlicher Qualität.

Empfehlen möchte ich Ihnen in diesem Jahr z. B. die Kurse und Vorträge zu den wirtschaftlichen

Stützpfeilern der neurologischen Kliniken, zur neurologischen Betreuung von Patienten

mit körperlichen und mentalen Behinderungen, zur Neurochirurgie sowie Kinder- und

Jugendneurologie. Ein aktuelles Thema ist die Altersmedizin, auf die wir mit drei Kursen eingehen:

„Curriculum Kognitive Neurologie: Altern und Demenzen“, „Neurologie-Geriatrie“ und

„Gerontoneurologie“.

DGN-Mitglieder profitieren von Vergünstigungen bei den Teilnahmegebühren. Studierende

der Medizin bekommen freien Eintritt zum Kongress und mit sehr guten Chancen über die

Restkartenbörse auch zu den Fortbildungskursen. Das im vergangenen Jahr eingeführte

neue System für CME-Punkte ermöglicht die schnelle und unkomplizierte Verbuchung ohne

lange Wartezeiten. Als weitere technische Neuerung gibt es eine Video-Plattform, auf der

registrierte Teilnehmer nach dem Kongress alle Vorträge und Kurse nochmals online ansehen

können.

Die 1996 erstmals durchgeführte DGN-Fortbildungsakademie ist ein wesentliches Standbein

der DGN-Kongresse und die zentrale Fortbildungsveranstaltung in der Neurologie. Ihr Erfolg

ist auch dem großen Engagement der ehrenamtlichen Referenten zu verdanken. In Dresden

werden sich wieder sehr viele Kolleginnen und Kollegen auf den neuesten Stand bringen und

Detailfragen mit ausgewiesenen Experten diskutieren – und zwar unabhängig von externem

Sponsoring.

Es freut sich auf ein Wiedersehen oder ein Kennenlernen mit Ihnen,

Ihr

Prof. Dr. Cornelius Weiller

Leiter der Fortbildungsakademie der DGN

Direktor der Neurologischen Universitätsklinik Freiburg

Ihre Ansprechpartnerin in allen organisatorischen Fragen:

Karin Schilling

c/o Klinik und Poliklinik für Neurologie

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Martinistraße 52

20246 Hamburg

Tel.: +49 (0)40 7410 57920

k.schilling@uke.de

Das komplette Fortbildungsprogramm mit der Anmeldung sowie der Abstracteinreichung für

Referenten finden Sie online unter www.dgnkongress.org.

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Das 2013:

Treffpunkt für Neurologen – und die es werden wollen

Das DGN(forum in Halle 1.3 ergänzt das Wissenschafts- und Fortbildungsprogramm um

Themen der Arbeitswelt, der Berufspolitik, des Nachwuchses, der Öffentlichkeitswirkung und

der strategischen Ausrichtung der Neurologie. Die von Jahr zu Jahr wachsende Diskussionsarena

bietet Gelegenheit, Meinungen direkt mit Kollegen, mit führenden Experten, mit

dem DGN-Vorstand und der Geschäftsführung sowie mit anderen neurologischen Fachgesellschafen

zu diskutieren.

Als offener Marktplatz des Gedankenaustauschs ist das DGN(forum so gestaltet, dass genug

Platz zum Kennenlernen und Networking vorhanden ist – nicht nur zwischen erfahrenen Kollegen,

sondern auch zwischen Alt und Jung sowie potenziellen Mitarbeitern und künftigen

Chefs. Für den Nachwuchs organisieren die Jungen Neurologen im JuNo-Classroom des

DGN(forums ein umfangreiches eigenes Programm (s.S. 94).

Das DGN(forum (Halle 1.3) umfasst:

• DGN-Classroom: Diskussions- und Vortragsprogramm der DGN sowie Pressekonferenzen

• JuNo-Classroom: Nachwuchsprogramm der Jungen Neurologen

• Informationsstand der DGN mit Mitgliederservice

• Stellenmarkt Neurologie der DGN mit aktuellen Stellenangeboten

• Informationsstände von JuNos und Non-Profit-Organisationen

(Berufsverbände, Fachgesellschaften, Patientenorganisationen u.a.)

• Lounge: Sitzbereich zum Kennenlernen und Weiterdiskutieren

Die Neurointensivmedizin hat in Deutschland einen hohen Standard – unterliegt aufgrund

des Ressourcenbedarfs aber auch ökonomischen Zwängen und Engpässen. Die angemessene

Vergütung neurointensivmedizinischer Leistungen, die notwendigen Personalstellen

und Mittel sowie Benchmarking-Projekte sind Themen der Diskussion zur Zukunft der neurologischen

Intensivmedizin.

Das Thema Nachwuchs und Personal ist ein Dauerbrenner im DGN(forum – auch angesichts

des sich ständig verschärfenden Nachwuchsmangels. In einer gemeinsamen Veranstaltung

mit den Jungen Neurologen wird u.a. die Frage diskutiert, wie gute Arbeitsbedingungen

oder eine gut strukturierte Aus- und Weiterbildung dazu beitragen, die Neurologie für

junge Mediziner attraktiv zu machen.

Außerdem geplant im DGN(forum 2013: „Finanzierung in Kliniken“, „Neurointegration – viele

Verbände, eine Stimme“, „Die neue Weiterbildungsordnung“.

Details zum Programm werden auf der Kongresswebsite www.dgnkongress.org und der

DGN-Website www.dgn.org veröffentlicht.

Neurologie im Diskurs: spannend – kontrovers – lehrreich

Das Diskussions- und Vortragsprogramm der DGN zu Themen aus Politik, Gesellschaft

und Arbeitswelt findet an allen Kongresstagen im DGN-Classroom statt, u.a. mit folgenden

Themen:

Die Transparenzinitiative der DGN, die gemeinsam mit den Mitgliedern weiter ausgebaut

werden soll, ist ein zentrales Thema im DGN(forum 2013. Ziel ist zu verdeutlichen, wie Entscheidungen

und Expertisen in der DGN entstehen und wie sichergestellt wird, dass zum

Beispiel Fortbildungsveranstaltungen und Leitlinien nicht von Partialinteressen geprägt sind.

Bei der Rolle der Neurologie in der Altersmedizin gibt es weiter großen Diskussionsbedarf.

Zwei Drittel der geriatrischen Diagnosen sind neurologisch. Auf politischer Ebene werden die

Weichen für die geriatrische Versorgung der Zukunft gestellt. Die DGN möchte Wege finden,

die Neurologie in der Altersmedizin angemessen abzubilden und den 2012 begonnenen Diskurs

dazu fortzuführen.

© DGN/S. Bratulic

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Allgemeine Informationen

Allgemeine Informationen

Veranstalter

Deutsche Gesellschaft für Neurologie e. V.

Geschäftsstelle

Reinhardtstraße 27 C

10117 Berlin

Telefon: +49 (0)30 531 437 930

Telefax: +49 (0)30 531 437 939

info@dgn.org

www.dgn.org

Kongresspräsident

Prof. Dr. Heinz Reichmann

Klinik und Poliklinik für Neurologie

Universitätsklinikum Carl Gustav Carus

Fetscherstraße 74

01307 Dresden

Wissenschaftliches Sekretariat

Prof. Dr. Alexander Storch

Klinik und Poliklinik für Neurologie

Universitätsklinikum Carl Gustav Carus

Fetscherstraße 74

01307 Dresden

Kongress- und Ausstellungsorganisation

Congrex Deutschland GmbH

Joachimstaler Straße 12

10719 Berlin

Telefon: +49 (0)30 887 10 855 50

Telefax: +49 (0)30 887 10 855 79

dgn@congrex.com

www.congrex.de

Öffentlichkeits- und Pressearbeit

albertZWEI media GmbH

Englmannstraße 2

81673 München

Telefon: +49(0)89 461 486 22

Telefax: +49(0)89 461 486 25

presse@dgn.org

www.dgn.org/presse

Anreise

Detaillierte Anreiseinformationen sowie Sonderangebote

der Deutschen Bahn AG und

der Lufthansa AG finden Sie online auf

www.dgnkongress.org.

Miniclub / Kongresskindergarten

Wir bieten für Kinder ab zwei Jahren eine

ganztägige, kostenfreie Betreuung an. Qualifiziertes

Personal kümmert sich liebevoll um

Ihre Kleinen. Die Anmeldung erfolgt über

das Online-Registrierungsformular unter

www.dgnkongress.org.

Fortbildungspunkte / CME

Im Rahmen der ärztlichen Fortbildungspflicht

können die Teilnehmer durch die Teilnahme

am 86. Kongress der DGN sowie

den Kursen der Fortbildungsakademie CME-

Punkte erwerben.

Die Zertifizierung wurde bei der Sächsischen

Landesärztekammer beantragt.

Conflict of Interest (COI)

In Anlehnung an internationale Standards

bei der Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten

müssen Referenten im

Rahmen ihrer Referententätigkeit eine Erklärung

über ihre geschäftlichen, persönlichen

und/oder materiellen Beziehungen zu Industrieunternehmen,

Consulting-Unternehmen

oder Kostenträgern bzw. Trägern von medizinischen

Einrichtungen ab dem 1. September

2012 bis zum DGN-Kongress 2013

abgeben. Jeder Vortragende muss zum

Beginn des Vortrags mögliche Beziehungen

benennen, damit die Teilnehmer wissen, zu

wem evtl. Geschäftsbeziehungen unterhalten

werden und damit evtl. ein Interessenkonflikt

vorliegen könnte.

Fortbildungsakademie der DGN

Karin Schilling

c/o Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Martinistraße 52

20246 Hamburg

Telefon: +49 (0)40 7410 57920

Telefax: +49 (0)40 7410 59380

k.schilling@uke.de

Veranstaltungsort

MESSE DRESDEN

Messering 6

01067 Dresden

www.messe-dresden.de

Kongresssprache

Die Kongresssprache ist Deutsch. Einige

ausgewählte Beiträge werden in Englisch

gehalten, es wird keine Übersetzung angeboten.

Nachwuchsförderungs-Fond

Auch in diesem Jahr werden die Erst autoren

akzeptierter Abstracts aus speziell zur Nachwuchsförderung

zur Verfügung gestellten

Mitteln gefördert. Für Abstract erstautoren

mit Jahrgang 1983 und jünger wird die Kongressgebühr

übernommen und sie erhalten

eine Hotel- und Reisekostenpauschale in

Höhe von 250,00 EUR.

Die Anmeldung erfolgt über das Online-

Registrierungsformular.

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Anmeldung

Jetzt Mitglied werden und bei der Anmeldung sparen!

Als Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Neurologie zahlen Sie nur die Hälfte der Teilnahmegebühr

und sparen bei den Kursen der Fortbildungsakademie! Weitere Informationen

unter www.dgn.org/mitglied-werden. Dort können Sie auch den Mitgliedsantrag

herunterladen, ausfüllen und an die Geschäftsstelle der DGN faxen oder schicken.

Die Kongressanmeldung erfolgt ausschließlich online unter www.dgnkongress.org.

Bei Fragen oder Problemen können Sie sich gern an die Kongressorganisation wenden:

dgn.registrierung@congrex.com

Teilnahmegebühren

(inkl. Kongressunterlagen, Ausstellungsbesuch)

Gesamtkongress

Ärzte/Fachärzte & alle

weiteren Berufsgruppen

Tageskarte

Ärzte/Fachärzte & alle

weiteren Berufsgruppen

Gesamtkongress

Assistenzärzte/innen*

Tageskarte

Assistenzärzte/innen*

Gesamtkongress

Ermäßigt*

Tageskarte

Ermäßigt*

Gesamtkongress

StudentInnen/PJler*

Frühe Anmeldung und Zahlung

bis 31.07.2013

Späte Anmeldung und Zahlung

ab 01.08.2013

Mitglied Nichtmitglied Mitglied Nichtmitglied

170,00 EUR 340,00 EUR 200,00 EUR 400,00 EUR

70,00 EUR 135,00 EUR 80,00 EUR 160,00 EUR

130,00 EUR 255,00 EUR 150,00 EUR 300,00 EUR

50,00 EUR 100,00 EUR 60,00 EUR 120,00 EUR

85,00 EUR 170,00 EUR 100,00 EUR 200,00 EUR

35,00 EUR 70,00 EUR 40,00 EUR 80,00 EUR

kostenlos kostenlos kostenlos kostenlos

Als Mitglied der DGN

• gehören Sie zur stärksten neurologischen Gemeinschaft Deutschlands mit rund

7000 Mitgliedern und sind damit Teil des größten Neurologieverbands in Europa.

• sind Sie gleichzeitig – und ohne zusätzliche Kosten – Mitglied im gesamt europäischen

Neurologenverband European Federation of Neurological Societies

(EFNS).

• sind in Ihrem Beitrag bereits die Abonnements der Fachzeitschriften „Der Nervenarzt“,

„Aktuelle Neurologie“ und „InFo Neurologie & Psychiatrie“ enthalten.

• haben Sie Zugang zum geschlossenen Bereich des DGN-Internetauftritts, unter

anderem mit Zugriff auf die Kontakte anderer Mitglieder und das Online-Archiv von

„Der Nervenarzt“, „Aktuelle Neurologie“ und „European Journal of Neurology“.

• profi tieren Sie von vergünstigten Eintrittspreisen für den DGN-Jahreskongress, den

größten deutschsprachigen Kongress für Neurologie.

• erhalten Sie Zugang zum hochwertigen Programm der DGN-Fortbildungsakademie

sowie Vergünstigungen bei den Teilnahmegebühren.

• tragen Sie zur Qualitätssicherung und Qualitätsverbesserung in der Neurologie

bei, u.a. durch das von DGN und Berufsverbänden gemeinsam getragene

Deutsche Institut für Qualität in der Neurologie.

• erhalten Sie eine kostenlose Erstberatung in berufs- oder arbeitsrechtlichen Fragen.

• unterstützen Sie die umfangreiche DGN-Nachwuchsarbeit und damit auch die

Aktivitäten der Jungen Neurologen.

• ermöglichen Sie stets aktualisierte Neurologie-Leitlinien online sowie einen täglich

erweiterten Stellenmarkt auf www.dgn.org.

• sorgen Sie für eine wichtige Stimme der Neurologie im politischen Gefüge des Gesundheitssystems

und unterstützen die zentrale Öffentlichkeitsarbeit der Neurologie.

• können Sie den Mitgliedsbeitrag steuerlich absetzen.

Deutsche Gesellschaft für Neurologie

eine starke medizinische Gemeinschaft

So einfach können Sie

Mitglied werden

Beantragen Sie auf der Internetseite

der DGN unkompliziert

Ihre Mitgliedschaft. Ordentliche

Mitglieder können alle natürlichen

Personen werden, denen

die Approbation als Arzt in der

Bundesrepublik Deutschland

erteilt worden ist oder die als

Wissenschaftler auf neurowissenschaftlichem

Fachgebiet

arbeiten. Medizinstudierende

können eine Sondermitgliedschaft

beantragen.

IHR ANSPRECHPARTNER:

Vollzahler: Fachärzte, Ärzte, Psychologen und alle weiteren Berufsgruppen

Ermäßigt*: Technische AssistentInnen und TherapeutInnen, RentnerInnen, Elternteile im Erziehungsurlaub,

Doktoranden

Kostenlos*: StudentInnen/PJler

* Bitte senden Sie eine entsprechende Bescheinigung per E-Mail an dgn.registrierung@congrex.com, per

Fax an +49 30 887 10 855 79 oder per Post an Congrex Deutschland GmbH, Joachimstaler Str. 12,

10719 Berlin. Sofern wir innerhalb von 14 Tagen keinen entsprechenden Nachweis erhalten, müssen wir Ihre

Kongressanmeldung leider auf die Gebühr für Vollzahler ändern.

Die Teilnahmegebühren sind nicht mehrwertsteuerpflichtig.

102

0412/A2/SM

www.dgn.org

Deutsche Gesellschaft für Neurologie

Geschäftsstelle

Mitgliederverwaltung

Reinhardtstr. 27 C

D-10117 Berlin

Tel.: +49 (0) 30 53 14 37 930

Fax: +49 (0) 30 53 14 37 939

E-Mail: info@dgn.org


Anmeldung

Anmeldung

Kursgebühren der DGN-Fortbildungsakademie

Die Teilnahme an den Kursen der Fortbildungsakademie ist nur in Verbindung mit der

Buchung einer Kongressteilnahme möglich. Es muss mindestens eine Tageskarte für den

jeweiligen Tag gebucht werden, an dem der Kurs stattfindet.

Mitglied Nichtmitglied Studenten &

Journalisten*

Frühe

Anmeldung

und Zahlung

bis 31.07.2013

Späte

Anmeldung

und Zahlung

ab 01.08.2013

Frühe

Anmeldung

und Zahlung

bis 31.07.2013

Späte

Anmeldung

und Zahlung

ab 01.08.2013

Restbörse

Ganztagskurse (GTK) 64,00 EUR 80,00 EUR 96,00 EUR 120,00 EUR kostenlos

Halbtagskurse (HTK) 48,00 EUR 60,00 EUR 72,00 EUR 90,00 EUR kostenlos

Seminare 1 (S1) 32,00 EUR 40,00 EUR 48,00 EUR 60,00 EUR kostenlos

Seminare 2 (S2) 40,00 EUR 50,00 EUR 60,00 EUR 75,00 EUR kostenlos

Sonderkurse (SK) 56,00 EUR 70,00 EUR 84,00 EUR 105,00 EUR kostenlos

Praxiskurs (PK) 120,00 EUR 150,00 EUR 180,00 EUR 225,00 EUR kostenlos

Vollzahler: Fachärzte, Ärzte, Psychologen und alle weiteren Berufsgruppen

Ermäßigt*: Technische AssistentInnen und TherapeutInnen, RentnerInnen, Elternteile im Erziehungsurlaub,

Doktoranden

Kostenlos*: StudentInnen/PJler/Journalisten

* Bitte senden Sie eine entsprechende Bescheinigung per E-Mail an dgn.registrierung@congrex.com, per

Fax an +49 30 887 10 855 79 oder per Post an Congrex Deutschland GmbH, Joachimstaler Str. 12,

10719 Berlin. Sofern wir innerhalb von 14 Tagen keinen entsprechenden Nachweis erhalten, müssen wir Ihre

Kongressanmeldung leider auf die Gebühr für Vollzahler ändern.

Die Teilnahmegebühren sind nicht mehrwertsteuerpflichtig.

Get together mit Partynight

Donnerstag, 19. September 2013, 20:00 Uhr – OSTRAPARK

Get together (Buffet inkl. zwei Getränkegutscheine) 0,00 EUR

Separate Partynight mit Showact (Buffet inkl. zwei Getränkegutscheine, Showact)

Begleitperson Get together & Partynight mit Showact

(Buffet inkl. zwei Getränkegutscheine, Showact)

Die Gebühren verstehen sich inkl. 19% MwSt.

10,00 EUR

40,00 EUR

Zahlungsbedingungen

Die Zahlung der Teilnahmegebühren kann per Kreditkarte (Mastercard, VISA) oder Überweisung

erfolgen und ist innerhalb von 14 Tagen fällig. Alle Beträge sind zahlbar in EUR.

Sämtliche Bankgebühren sind vom Teilnehmer zu tragen. Bitte geben Sie bei jeder Überweisung

den Namen des Teilnehmers sowie Ihre Buchungsnummer und DGN 2013 an, um eine

Zuordnung der Zahlung zu gewährleisten. Nach Eingang der Teilnahmegebühren erhalten Sie

eine schriftliche Bestätigung von der Congrex Deutschland GmbH per E-Mail. Drei Wochen

vor dem Kongress können wir nur Zahlungen per Kreditkarte annehmen, bei späterer Anmeldung

ist anderenfalls die Gebühr im Kongressbüro vor Ort in bar, per Kreditkarte (Mastercard,

VISA) oder per EC-Karte (Maestro) zu entrichten.

Bankverbindung

Zahlungsempfänger: Congrex Deutschland GmbH

Bankinstitut: Deutsche Bank AG

Potsdamer Platz 11

10785 Berlin

Stichwort: DGN 2013

Kto.-Nr.: 609 611 912

BLZ: 100 700 24

IBAN: DE24 1007 0024 0609 6119 12

BIC:

DEUTDEDBBER

Änderungs- und Stornierungsbedingungen

Eine Änderung/Stornierung bitten wir, der Congrex Deutschland GmbH in schriftlicher Form

mitzuteilen: per E-Mail an dgn.registrierung@congrex.com, per Fax an +49 30 887 10 855 79

oder per Post an Congrex Deutschland GmbH, Joachimstaler Str. 12, 10719 Berlin.

Für jede Änderung in der Original-Anmeldung wird eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von

10,00 EUR inkl. 19% MwSt. erhoben. Davon ausgenommen ist eine Nachbuchung von Fortbildungskursen

und Tickets für die separate Partynight während des Get together.

Bei einer Stornierung der Teilnahme bis zum 15.08.2013 werden 75% vom Gesamtbetrag

erstattet. Nach dem 15.08.2013 kann leider keine Rückerstattung erfolgen.

Haftungsbedingungen

Der Veranstalter haftet nicht für Verluste, Unfälle oder Schaden an Personen oder Objekten,

egal welcher Ursache. Teilnehmer und Begleitpersonen besuchen den Kongress und

alle Begleitveranstaltungen auf eigenes Risiko und Verantwortung. Der Teilnehmer nimmt zur

Kenntnis, dass er dem Veranstalter gegenüber keine Schadensersatzansprüche stellen kann,

wenn die Durchführung des Kongresses durch unvorhergesehene politische oder wirtschaftliche

Ereignisse oder allgemein durch höhere Gewalt erschwert oder verhindert wird, sowie

wenn Programmänderungen wegen Absagen von Referenten usw. erfolgen müssen. Mit

seiner Anmeldung erkennt der Teilnehmer die Haftungsbedingungen an.

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Hotelreservierung

Hotelreservierung

Kontakt für Hotelreservierungen

Congrex Travel AG

P.O. Box

4002 Basel

Schweiz

Telefon: +49 (0) 30 88 00 17 24

Telefax: +49 (0) 30 88 00 78 17

dgn.hotel@congrex.com

Hotelreservierung

Für die Teilnehmer des 86. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Neurologie stehen

Zimmer in Hotels verschiedener Kategorien zur Verfügung. Ihre Hotelreservierung nehmen

Sie bitte online unter www.dgnkongress.org vor. Online können Sie auch das Hotelreservierungsformular

downloaden. Bei Online-Buchung erhalten Sie sofort eine automatische

Bestätigung.

Bitte beachten Sie, dass die Zimmerverfügbarkeit nach dem 16. Juli 2013 begrenzt ist, bitte

buchen Sie also möglichst frühzeitig.

Änderungen

Für jede Änderung wird eine Bearbeitungsgebühr von 30,00 EUR erhoben.

Stornierungsbedingungen

Wenn Sie Ihre Reservierung vor dem 16. Juli 2013 storniert haben, wird Ihnen Ihre Anzahlung

abzüglich einer Bearbeitungsgebühr in Höhe von 60,00 EUR zurückerstattet (bitte entsprechende

Bankverbindung angeben).

Für Stornierungen nach dem 16. Juli 2013 und bei Nichtinanspruchnahme der gebuchten

Nächte kann keine Rückzahlung mehr erfolgen (Gesamtbetrag der Rechnung).

Haftungsausschluss

Der Teilnehmer nimmt zur Kenntnis, dass er dem Veranstalter gegenüber keine Schadensersatzansprüche

stellen kann, wenn die Durchführung des Kongresses durch unvorhergesehene

politische oder wirtschaftliche Gewalt erschwert oder verhindert wird sowie wenn

Programmänderungen wegen Absage von Referenten usw. erfolgen müssen. Mit der Anmeldung

erkennt der Teilnehmer diesen Haftungsausschluss an.

Preise und Kategorien

Hotel Einzelzimmer Doppelzimmer

Preiskategorie A 215,00 – 255,00 EUR 245,00 – 290,00 EUR

Preiskategorie B 170,00 – 210,00 EUR 195,00 – 240,00 EUR

Preiskategorie C 125,00 – 165,00 EUR 150,00 – 190,00 EUR

Preiskategorie D 80,00 – 120,00 EUR 105,00 – 145,00 EUR

Alle Preise verstehen sich pro Zimmer, pro Nacht und sind inklusive Frühstück und Steuern.

Alle Extrakosten für Minibar, Telefon, Zimmerservice etc. müssen direkt im Hotel beglichen werden.

Allgemeine Buchungsbedingungen

Reservierungen, Änderungen oder Stornierungen bitten wir, der Congrex Travel AG schriftlich

mitzuteilen: per Post an: Congrex Travel AG, P.O. Box, 4002 Basel, Schweiz, per Fax:

+49 (0)30 88 00 78 17 oder per E-Mail: dgn.hotel@congrex.com.

Zahlungsbedingungen

Um die Zimmerbuchung zu garantieren, ist bei Reservierung die Zahlung eines Deposits

erforderlich. Nach Eingang des Reservierungsformulars erhalten Sie eine Bestätigung und

Rechnung. Das Deposit ist sofort zu leisten, die Restsumme ist sofort nach Rechnungs erhalt

zahlbar.

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Sponsoren & Aussteller

Sponsoren & Aussteller

Platin Sponsoren

Gold Sponsor

Silber Sponsoren

Bronze Sponsor

Weitere Sponsoren

Aussteller

AbbVie Deutschland GmbH & Co. KG

ALLERGAN

Almirall

Archimedes Pharma

Autronic Medizintechnik

Baxter Deutschland GmbH

Bayer Vital GmbH

BIOGEN IDEC GMBH

Boehringer Ingelheim Pharma

GmbH & Co. KG

Bristol-Myers Squibb / Pfizer

cerbomed GmbH

ch medizintechnik GmbH

Compumedics DWL

CSL Behring

DESITIN Arzneimittel GmbH

Dr. Langer Medical GmbH

Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG

Edgetech

EISAI GmbH

electroCore LLC

Epikur Software & IT-Service

GmbH & Co. KG

Esaote Biomedica

Genzyme GmbH

GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG

Grifols Deutschland GmbH

HEIDELBERG ENGINEERING GMBH

Hennig Arzneimittel

inomed Medizintechnik GmbH

Interacoustics GmbH

IPSEN Pharma GmbH

LICHER MT GmbH

MagVenture GmbH

MEDA PHARMA GmbH & Co. KG

medilab GmbH & Co.

Medtronic GmbH

Merck Serono GmbH

Merz Pharmaceuticals GmbH

Mundipharma

Vertriebsgesellschaft mbH & Co. KG

MVB MEDIZINISCHE

VIDEOBEOBACHTUNG

Natus Europe GmbH

neuraxpharm Arzneimittel GmbH

NIHON KOHDEN EUROPE GmbH

Novartis Pharma GmbH

Nutricia GmbH

Octapharma GmbH

Orion Pharma GmbH

Orphan Europe (Germany) GmbH

Pfizer Pharma GmbH

ProWalk GmbH

RAVO Diagnostika GmbH

Shire

SIGMA Medizin-Technik GmbH

SOMNOmedics GmbH

STADApharm GmbH

Temmler Pharma GmbH & Co.KG

Teva Pharma GmbH

UCB Pharma GmbH

Verlage

ELSEVIER GmbH

REICHERT GmbH Buchhandlung

Schattauer Verlag

Thieme Verlag

Stand bei Drucklegung

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Get together mit Partynight

Presse

Donnerstag, 19. September 2013, ab 20:00 Uhr – Ostrapark

Direkt gegenüber der MESSE DRESDEN liegt

der wunderschöne Ostrapark, der 2013 die

Location für das Get together mit Partynight

ist. Wir werden die ERLWEIN-CAPITOL Eventhalle

und das Seehaus sowie die Outdoor Area

nutzen. Diese besondere Location wird von

einer atmosphärischen Beleuchtung in Szene

gesetzt.

Um die spätsommerliche Atmosphäre aufzugreifen,

wird ein Mediterranes Grillbuffet mit

verschiedenen Grillstationen angeboten. Abgerundet

wird das kulinarische Angebot durch ein

Dessertbuffet.

© Ostrapark GbR

Insgesamt stehen fünf Bars mit unterschiedlicher Ausstattung zur Verfügung. Jeder Gast

erhält zwei Getränkegutscheine, welche für Bier, Wein, Sekt oder Softgetränke genutzt

werden können. Weitere Getränke, Longdrinks und Cocktails können auf Selbstzahlerbasis

erworben werden.

Als Mitternachtssnack wird die typische Sächsische Kartoffelsuppe angeboten.

Ab 21:00 Uhr öffnen sich die Türen der Eventhalle für die Partyticket-Bucher, wo dann das

Tanzbein geschwungen werden kann. Als Showact haben wir eine der besten Coverbands

Deutschlands verpflichtet, die den Gästen ein breites Spektrum an Tanzmusik bieten wird.

Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Lassen Sie sich also überraschen!

Informationen zur Location finden Sie online unter: www.ostrapark.de

Eine Anmeldung zum Get together mit Partynight ist im Rahmen der Online-Anmeldung notwendig:

Get together

(Buffet mit zwei Getränkegutscheinen)

0,00 EUR

Separate Partynight mit Showact

(Buffet mit zwei Getränkegutscheinen, Showact)

Begleitperson Separate Partynight mit Showact

(Buffet mit zwei Getränkegutscheinen, Showact)

10,00 EUR

40,00 EUR

Medizin in Bewegung

Einladung an Journalisten

zum 86. Kongress der DGN vom 18. – 21. September 2013 in Dresden

Europas größtes Neurologentreffen bewegt als zentrales Wissenschafts-, Fortbildungs- und

Diskussionsforum die neurologische Medizin – und die Medien: Neben den 5400 medizinisch-wissenschaftlichen

Teilnehmern besuchten vergangenes Jahr 160 Journalisten der

Fach- und Publikumsmedien den DGN-Kongress, um die hohe Themen- und Expertendichte

für ihre Recherchen zu nutzen: von Schlaganfall bis Hirntumor, von Multipler Sklerose bis

Parkinson, von Alzheimer bis Migräne.

Aktuelle Presseinformationen, einen Bilder-Service, Termine der Pressekonferenzen sowie

Informationen über die DGN und den Kongress finden Sie unter www.dgn.org/presse.

Die Pressestelle der Deutschen Gesellschaft für Neurologie unterstützt Sie im Vorfeld, auf

dem Kongress und bei der Nachbereitung.

Pressestelle der DGN

c/o albertZWEI media GmbH

Englmannstraße 2

81673 München

Tel.: +49 (0)89 46 14 86 22

presse@dgn.org

Ihre Ansprechpartner: Frank A. Miltner, Sandra Wilcken, Sonja van Eys

Pressesprecher der DGN: Prof. Dr. Hans-Christoph Diener, Essen

Expertenvermittlung

Gerne vermitteln wir Ihnen bei speziellen Fragen oder Themen passende Experten aus dem

Netzwerk der Deutschen Gesellschaft für Neurologie. Wenden Sie sich dazu jederzeit an die

Pressestelle der DGN.

Aufnahme in den Presseverteiler

Aktuelle Pressemeldungen zum Kongress werden über den Presse-Newsletter der DGN verbreitet.

Wenn Sie diesen abonnieren wollen, schicken Sie eine E-Mail mit Ihrem Namen, Ihrer Redaktion

und Ihren Kontaktdaten an presse@dgn.org (Stichwort „Aufnahme in Presseverteiler“).

Pressekonferenzen

Auftaktpressekonferenz: Mittwoch, 18.09.2013, 10:00 bis 11:00 Uhr (alle Medien)

Themenpressekonferenz: Donnerstag, 19.09.2013, 10:00 bis 11:00 Uhr (Publikumsmedien)

Themenpressekonferenz: Freitag, 20.09.2013, 11:00 bis 12:00 Uhr (Fachmedien)

Inhaltliche und zeitliche Änderungen vorbehalten.

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Presse

Pressezentrum vor Ort

Das Pressezentrum ist während des Kongresses von Mittwoch, 18., bis Freitag, 20. September,

ab 8:30 Uhr geöffnet. Die DGN stellt Ihnen dort einen Informationscounter, Computer-

Arbeitsplätze, Drucker, Getränke und Snacks zur Verfügung. Auch ein ruhiger Interviewraum

ist vorhanden.

Deutscher Journalistenpreis Neurologie

Auch 2013 wird von der DGN der Deutsche Journalistenpreis Neurologie verliehen. Die Preisverleihung

findet während des 86. Kongresses der DGN in Dresden statt. Nähere Informationen

zur Ausschreibung finden Sie auf www.dgn.org/presse.

Online-Akkreditierung

Bitte akkreditieren Sie sich für den DGN-Kongress online unter: www.dgn.org/presse.

Für akkreditierte Journalisten ist die Teilnahme am Kongress und an allen Veranstaltungen des

wissenschaftlichen Programms kostenfrei. Die Fortbildungsveranstaltungen sind Ärzten vorbehalten,

allerdings können freie Plätze von akkreditierten Journalisten vor Ort auf Anfrage

über eine Restkartenbörse (zehn Minuten vor Beginn eines Vortrags) in Anspruch genommen

werden. Für speziellere Anfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der DGN.

Für die Anmeldung benötigen Sie einen gültigen Presseausweis. Akkreditieren können sich

Journalisten, die redaktionell über den Kongress berichten wollen, zu einer Redaktion zählen

oder von ihr beauftragt wurden. Anzeigen- und Marketingleiter, PR-Verantwortliche und

Pressesprecher von Unternehmen sowie Mitarbeiter von PR-Agenturen bitten wir, sich für

einen Mitarbeiterausweis an das Unternehmen zu wenden, für das sie arbeiten oder sich am

Hauptcounter des Kongresses zu melden. In Zweifelsfällen kontaktieren Sie gerne vorab die

Pressestelle der DGN.

Nach der Akkreditierung erhalten Sie eine Bestätigung und schließlich auf dem Kongress Ihre

Eintrittskarte zusammen mit weiteren Presseunterlagen im Pressezentrum.

112

0412/A2/FR

Fit für die Prüfung!

Facharztrepetitorien 2013

KONZEPT

• Maximal 50 Teilnehmer pro Kurs

• Die Referenten sind zum Teil seit

Jahren auch als Prüfer für Ärztekammern

tätig

• Themen sind Epidemiologie,

Pathologie, diagnostische Kriterien,

Differenzialdiagnose sowie Therapie

• Praktische Aspekte anhand

ausgewählter Fallbeispiele runden

das Angebot ab

TERMINE

Jan – Apr Berlin (1x wöchentlich)

11. – 13. Apr Jena

25. – 27. Apr Münster

12. – 14. Jul Bamberg

10. – 12. Okt Halle/Leipzig/Dresden

Herbst Köln

Herbst Hamburg/Kiel/Lübeck

www.dgn.org/fortbildungsakademie-der-dgn

Die Facharztrepetitorien

Um Assistenzärzte kurz vor

der Facharztprüfung bestmöglich

zu unterstützen, hat

die Deutsche Gesellschaft

für Neurologie im Frühjahr

2010 die Facharztrepetitorien

ins Leben gerufen. Die

Kurse stellen den aktuellen

Wissensstand der gesamten

Neurologie in Forschung

und Praxis dar. In ihren Vorträgen

fassen erfahrene

Referenten das prüfungsrelevante

Wissen zu den

wichtigsten neurologischen

Krankheitsbildern zusammen.

IHRE

ANSPRECHPARTNERIN:

Karin Schilling

Fortbildungsakademie

der DGN

Tel.: +49 (0) 40 74 10 57 920

E-Mail: k.schilling@uke.de

LEITER DER

FORT BILDUNGSAKADEMIE:

Prof. Dr. med. Cornelius Weiller,

Freiburg


WEIT VORAUS.

NAH BEI IHNEN.

Transforming Discovery into Care

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