Bordeaux-Weine - Coop@home

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Bordeaux-Weine - Coop@home

Für die Vorfreude.

Subskription

Bordeaux-Weine

2012

51 attraktive Angebote.

Auslieferung

im Frühling 2015.

Wettbewerb

Gewinnen Sie

erstklassige

Bordeaux-Weine.


Liebe Weinfreunde

Coop Weinexperten Bordeaux, von links: Ivan Barbic, dipl. Ing. ETH, Weinberater;

Caroline Dessort, Einkäuferin Weine; Jan Schwarzenbach, Önologe, Leiter

Direktverkauf Wein

Der Wetterverlauf des Jahrgangs 2012 forderte den Weinproduzenten

in Bordeaux vieles ab und zeigte ihnen wieder einmal die

schwierigen Seiten ihres Metiers auf. 2012 wird deshalb nicht als

grosser Jahrgang in die Geschichte Bordeaux eingehen. Er hat aber

durchaus positive Seiten. Über alles gesehen ist die Qualität der

Weine zwar sehr viel heterogener als in den vorhergehenden Jahren.

Die gelungenen Weine weisen sehr reife, fast süssliche Tannine auf,

haben meist moderate Säurewerte und keine zu hohen Alkoholgrade

und werden schon früh Trinkgenuss bereiten. An der Spitze sind

die besten Weine dieses Jahrgangs noch gelungener als diejenigen

des Vorgängerjahrgangs 2011. Viele Châteaux bieten die Weine des

Jahrgangs 2012 nochmals günstiger an. Die qualitativ gelungenen

Weine sind deswegen eine gute Kaufempfehlung.

Der Jahrgang 2012 hatte einen ungewöhnlich regenreichen und

eher kühlen Frühling. Im Mai und Juni herrschte wechselhaftes

Wetter und die Blüte erfolgte Anfang Juni während einer feuchten

und eher kühlen Periode, was infolge Verrieselung der Blüten eine

starke Ertragsminderung zur Folge hatte. Es führte auch dazu, dass

in der Folge am selben Rebstock die einzelnen Trauben verschiedene

Entwicklungsstadien haben konnten. Das feuchte und kühle

Wetter zog sich bis Mitte Juli fort. Die Winzer mussten alle Register

ihres Könnens ziehen, um die Traubenqualität erhalten zu können:

Laubarbeit, Ausdünnen, rechtzeitige Behandlungen um die Ausbreitung

von Pilzkrankheiten wie des Echten und Falschen Mehltaus

zu verhindern. Ab Mitte Juli bis Ende September kam mit einer langen

Trockenperiode die Erleichterung für die Winzer und die Hoffnung

auf einen grossen Jahrgang. Diese wurde aber Ende September

zunichte gemacht durch zunächst willkommene Regenfälle,

welche aber in der Folge die Gefahr von Graufäulebefall der Trauben

provozierten. Bei der Ernte war wieder eine strenge und kostspielige

Traubenselektion – auch mit optischen Sortiergeräten – verlangt,

um gelungene Weine herstellen zu können.

Auffallend ist in diesem Jahrgang, dass sich die Urteile der Weinkritiker

stärker unterscheiden als bei den meisten vorhergehenden

Jahrgängen, was auch wieder die grossen Unterschiede punkto

Weinqualität und -stil unterstreicht. In der Tat konnte sich derselbe

Wein eines Château an verschiedenen Tagen unterschiedlich präsentieren,

was zum Teil mit der in diesem Stadium ohnehin immer

labilen Verfassung der Weine erklärt werden kann.

Die Herausforderungen des Jahrgangs 2012 haben bei Weitem

nicht alle Produzenten meistern können. Deswegen finden Sie im

diesjährigen Primeurangebot eine kleinere Auswahl von Weinen wie

üblich, von denen wir gänzlich überzeugt sind, dass sie eine gute

Kaufgelegenheit darstellen.

Ivan Barbic, dipl. Ing. ETH, Weinberater

Auch online subskribieren:

www.coop.ch/subskription

3


Was Subskriptionen interessant macht

Seit Jahren werden die besten Bordeaux-Weine in Subskription, mit

anderen Worten «en primeur», verkauft. Das heisst, der Bordeaux-

Liebhaber bestellt und bezahlt den Wein bereits im Sommer nach

der Ernte. Abfüllung und Auslieferung erfolgen jedoch erst rund

eineinhalb Jahre später.

Welches sind Ihre Vorteile bei der Subskription?

• Alle Weine, die wir in Subskription anbieten, wurden durch die Coop

Einkäufer degustiert und nur die Besten bezüglich Qualität, Poten -

zial und Preis wurden ausgewählt.

• Alle Weine werden direkt nach der Abfüllung auf den Domaines

verpackt und an Sie ausgeliefert.

• Zusätzlich veröffentlichen wir hier Degustationsnotizen und Tipps

von Weinspezialisten und erleichtern Ihnen so die Wahl.

• Sie erhalten wertvolle Superpunkte.

Lohnt sich der Kauf «en primeur»?

Bordeaux-Weine werden nach der Abfüllung auch über den Handel

verkauft. Die Preise dafür waren dann aber in den vergangenen Jahren

mit wenigen Ausnahmen höher. Und: Besonders begehrte und hoch

bewertete Châteaux sind vielfach kaum mehr lieferbar. Dies führt

meist dazu, dass diese Topweine nur noch zu weit höheren Preisen als

«en primeur» angeboten werden.

Ein Kauf «en primeur» lohnt sich vor allem auch dann, wenn man

genau diesen Jahrgang eines bestimmten Château im Keller haben

möchte.

Abonnieren Sie jetzt unseren Onlinenewsletter unter www.coop.ch/

newsletter. Dadurch werden Sie jeweils über den Start der Subskriptionen

(Burgund und Bordeaux) informiert.

Zeichenerklärung

= Rotwein

M = auch als Magnum

Tipp

= Besondere Weine, die von Ivan Barbic

wegen der aussergewöhnlichen Qualität

oder dem Preis-Leistungs-Verhältnis

empfohlen werden.

Entdeckung

= Von Ivan Barbic entdeckte Weine

von kleineren oder wenig bekannten

Châteaux.

P

= Bei den abgebildeten Etiketten

handelt es sich lediglich um Muster

älterer Jahrgänge

= Parker, Skala von 100 Punkten

WW = WeinWisser, Skala von 20 Punkten

AC = Appellation d’origine contrôlée

Texte und Weinbeschriebe:

Ivan Barbic/Jan Schwarzenbach

Und so können Sie subskribieren

1.

Bestellkarte ausfüllen und bis spätestens

30. September 2013 einsenden.

2.

Nach Eingang Ihrer Bestellung erhalten Sie von uns

eine Rechnung, die innert 20 Tagen zahlbar ist.

3.

Die Auslieferung Ihrer Weine erfolgt

im Frühling 2015.

Per Fax

Bestellkarte in der Beilage vollständig

ausfüllen und faxen an 061 336 60 91

Per Post

Bestellkarte in der Beilage vollständig ausfüllen

und einsenden an: Coop, Subskription Bordeaux-

Weine 2012, Thiersteinerallee 14, 4053 Basel

Per Internet

Subskriptionsangebote finden Sie auch in

unserem Onlineshop:

www.coop.ch/subskription

4 5

Alle Angebote sind gültig solange Vorrat, spätestens aber bis 30.9.2013. Die Bestellungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt. Auslieferung im Frühling 2015.


Entdeckung von Ivan Barbic

Château Malescot

St.-Exupéry 2012

Margaux AC 3 ème Cru Classé

Château Du Tertre 2012

Margaux AC 5 ème Cru Classé

Château Giscours 2012

Margaux AC 3 ème Cru Classé

Tipp von Ivan Barbic

M

Château Brane-Cantenac 2012

Margaux AC 2 ème Cru Classé

Intensive Nase nach reifen Pflaumen und

Edelhölzern. Fülliger Gaumen, mit präsenten,

reifen Tanninen, gut eingebundener

Säure, dicht, mit intensiver Beerenfrucht,

ausgewogen, mit sehr langem Abgang. Einer

der seltenen Weine aus Margaux mit grösserem

Alterungspotenzial.

Bewertung: P 89–92, WW 17/20

Flaschengrösse: 75 cl

Trinkreife: 2020–2035

Flaschenpreis: 43.50

Preis Karton: 261.–

Offene, würzig-fruchtige Aromatik von Himbeeren,

Cassis, Grafit und Rauch. Seidige

Textur mit sehr weichem Tannin, elegant

und ausgewogen. Der Körper ist schlank,

dieser Wein überzeugt mit Finesse und

Schmelz, hat durchaus burgundische Züge.

Saftiger, aromatischer Fruchtkern.

Bewertung: P 88–90, WW 17/20

Flaschengrösse: 75 cl

Trinkreife: 2016–2028

Flaschenpreis: 28.50

Preis Karton: 171.–

Dieses schöne Château in Form eines neoklassizistischen

Palastes liegt im Süden

der Gemeinde Margaux. Unter Führung des

Holländers Alexander van Beek steigert es

die Qualität seiner Weine kontinuierlich,

was ebenso für das Schwestergut Château

du Tertre gilt. Die Preise bleiben erfreulicherweise

erschwinglich.

Mitteldichtes Granatrot. Intensive und kom -

plexe, fruchtig-würzige Nase mit etwas

Trüffel noten. Recht fülliger Gaumen mit

gut eingebundener Säure, reifen und weichen

Tanninen, intensiver Frucht nach reifen

Brombeeren und auch wieder mit Trüffelnoten,

ausgewogen, elegant, mit recht lan-

gem Abgang. Typisch, klassischer Margaux-

Wein, wie häufig mehr durch seine Eleganz

und seine Finessen bestechend als durch

Dichte und Kraft, ein attraktiver und gelungener

Wein. Assemblage: 69% Cabernet

Sauvignon, 27% Merlot, 4% Cabernet Franc.

Bewertung: WW 17/20

Flaschengrösse: 75 cl/150 cl

Trinkreife: 2017–2029/2019–2033

Flaschenpreis: 37.90/76.80

Preis Karton: 227.40

Dezente Aromatik von Brombeeren und

Heidelbeeren, dazu Tee, Tabak und Zedernholz,

vielseitige Nase. Am Gaumen dichter

Fruchtkern, saftig und füllig mit viel süssem

Extrakt, das Holz bleibt dezent im Hintergrund,

schöne Würznoten. Ein klassischer

Margaux, der früh Spass machen wird.

Bewertung: P 90–92, WW 17/20

Flaschengrösse: 75 cl

Trinkreife: 2016–2031

Flaschenpreis: 42.–

Preis Karton: 252.–

Margaux Margaux Margaux Margaux

Nr. 1001

Nr. 1002

Nr. 75 cl 1003

Nr. 1005

6 7

© Siffert/weinweltfoto.ch

Nr. 150 cl 1004


Château Rauzan-Ségla 2012

Margaux AC 2 ème Cru Classé

Alter Ego de Palmer 2012

Margaux AC

2 ème vin du Château Palmer

Château Palmer 2012

Margaux AC 3 ème Cru Classé

Pavillon Rouge 2012

Margaux AC

2 ème vin du Château Margaux

Château Margaux 2012

Margaux AC 1 er Cru Classé

In der Nase die blumig-intensive Aromatik,

für welche das Château berühmt ist.

Veilchen und Rosen, dazu dunkelbeerige

Frucht. Am Gaumen viel saftige, reife Cassisfrucht,

dazu eine kernige Tanninstruktur,

welche die cremige Frucht harmonisch

ausgleicht, im Abgang mineralische Noten.

Offene, intensiv beerige Aromatik, Brombeere

und Lakritz, am Gaumen weich mit

engmaschigem, reifem Tannin. Sehr charmant,

mittelgewichtig und wunderbar ausgewogen,

klingt lange nach im aromatischen

Finale. Mit dem für Margaux hohen

Anteil von 50% Merlot steht Palmer 2012

sehr gut da.

Gehört zur Spitze am linken Ufer. Überschwängliches

Bukett von Cassis, Marzipan

und blumigen Noten, am Gaumen mit Kraft

und Finesse, viel mürbes Tannin und wieder

intensiv aromatisch. Komplex, mit mineralischen

Noten, konzentrierte, reife, dunkle

Beerenfrucht, sehr langer Abgang.

Sehr schön gelungener Pavillon Rouge. Nur

30% der Ernte selektioniert. In der Nase

reife Cabernet-Frucht, Cassis, Brombeere

und würzige Wachholdernoten. Am Gaumen

eng gewobenes, sandiges Tannin, ein

frischer, saftiger, ausgewogener und intensiver

Wein. Auf Niveau vieler Grand Vins.

Trotz 100% neuen Barriques steht in der

Nase die Frucht im Vordergrund. Mit etwas

Belüftung intensive Aromatik, parfümiert,

vollkommen reife, blaubeerige Frucht, komplex

mit floralen und würzigen Noten. Am

Gaumen schmelzig weiches Tannin, intensive

Frucht und grosse Komplexität.

Bewertung: P 93–95, WW 18/20

Bewertung: P 88–90, WW 17/20

Bewertung: P 92–95, WW 19/20

Bewertung: P 87–89, WW 18/20

Bewertung: P 92–94, WW 19/20

Flaschengrösse: 75 cl

Trinkreife: 2020–2040

Flaschenpreis: 52.50

Preis Karton: 315.–

Flaschengrösse: 75 cl

Trinkreife: 2015–2025

Flaschenpreis: 54.–

Preis Karton: 324.–

Flaschengrösse: 75 cl

Trinkreife: 2017–2040

Flaschenpreis: 235.–

Preis Karton: 1410.–

Flaschengrösse: 75 cl

Trinkreife: 2016–2028

Flaschenpreis: 115.–

Preis Karton: 690.–

Flaschengrösse: 75 cl

Trinkreife: 2020–2045

Flaschenpreis: 375.–

Preis Karton: 2250.–

Sehr gutes Preis-Genuss-Verhältnis

Margaux Margaux Margaux Margaux Margaux

Nr. 1006

Nr. 1007

Nr. 1008 Nr. 1009 Nr. 1010

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© Shutterstock


Entdeckung von Ivan Barbic

Château Paloumey 2012

Haut-Médoc AC

Mitteldichtes Granatrot. Intensive, beerige

Nase mit Röstaromen. Füllig und weich im

Gaumen, intensive Frucht mit Cassis und

Röstaromen, ausgewogen und harmonisch

mit langem Abgang. Sehr gefälliger Wein,

der schon früh Trinkgenuss bereiten wird.

Entdeckung von Ivan Barbic

Château Fourcas Hosten 2012

Listrac-Médoc AC

Dichtes Pupurrot. Intensive, edle, würzigbeerige

Nase. Angenehm füllig, weich und

elegant im Gaumen, präsente, weiche Tannine,

fleischige Textur, intensive und recht

komplexe Frucht, ausgewogen und harmonisch.

Stimmiger Wein mit recht langem

Abgang und auch Alterungspotenzial.

Für grössten Genuss

Bewertung: WW 17/20

Bewertung: WW 17/20

Flaschengrösse: 75 cl

Flaschengrösse: 75 cl

Zum dritten Mal bieten wir Ihnen in unserer Bordeaux-Subskription

Trinkreife: 2015–2022

Trinkreife: 2016–2025

Magnumflaschen an. Die Magnumflasche enthält 1,5 Liter, also das

Flaschenpreis: 13.90

Flaschenpreis: 17.50

Doppelte einer normalen Flasche. Dieses Flaschenformat hat gewisse

Preis Karton: 83.40

Preis Karton: 105.00

Vorteile gegenüber der normalen Flasche.

Grundsätzlich reifen Weine in Grossflaschen langsamer und schonender.

Das bedeutet eine längere Lebensdauer und damit auch

eine längere Genussphase der Weine in Grossflaschen. Sie können

Ihre Grossflaschen also länger aufbewahren und über einen grösseren

Zeitraum geniessen. Die Magnumflaschen sind im Verhältnis

zu noch grösseren Flaschenformaten recht günstig. Die Produktion

dieser Spezialflaschen und Korken ist nicht allzu auf wendig und

deshalb kosten die Flaschen auch nur unwesentlich mehr als das

Doppelte einer 0,75-Liter-Flasche. Auf dem Tisch sehen diese

Haut-Médoc

Listrac-Médoc

Grossflaschen immer sehr edel aus und haben in einer Runde ab

fünf Personen auch noch den Vorteil, dass für jeden Gast aus derselben

Flasche mehr als ein Glas ausgeschenkt werden kann.

© Shutterstock

Nr. 1011 Nr. 1012

10 11

© Shutterstock


Tipp von Ivan Barbic

Château Lynch-Moussas 2012

Pauillac AC 5 ème Cru Classé

M

Im 18. Jahrhundert gründeten Nachkommen

des irischstämmigen John Lynch das

Château Lynch. Mitte des 19. Jahrhunderts

wurde dieses aus Erbschaftsgründen in

Lynch-Moussas und Lynch-Bages aufgeteilt.

Seither haben die Weine der beiden Güter

eine recht unterschiedliche Geschichte erlebt.

Der heutige Besitzer Philippe Castéja

unternimmt alles, um dieses lange Zeit

vernachlässigte Weingut – ein 5 ème Grand

Cru Classé – wieder auf ein höheres Niveau

zu bringen. Mithilfe des bekannten önologischen

Beraters Denis Dubourdieu zeigen

sich seit einigen Jahrgängen erste Resultate

dieser Anstrengungen. Der 2012er-Jahrgang

kann als einer der gelungensten Jahrgänge

gesehen werden. Mitteldichtes Purpurrot.

Mittelintensive und komplexe Nase, reiffruchtig

und mit Lakritze noten. Fülliger,

fast cremiger Gaumen mit weichen, fast

seidigen Tanninen, recht dicht, gut eingebundene,

präsente Säure, intensive und

komplexe Frucht, ausgewogen und elegant,

mit recht langem Abgang. Ein sehr gelungener,

attraktiver Pauillac, der schon früh

Trinkvergnügen bereiten wird.

Bewertung: P 88–90

Flaschengrösse: 75 cl/150 cl

Trinkreife: 2017–2029/2019–2033

Flaschenpreis: 29.50/59.–

Preis Karton: 177.–

Pauillac

Nr. 75 cl 1013

Nr. 150 cl 1014 © Shutterstock


Tipp von Ivan Barbic

Château Grand-Puy-Lacoste 2012

Pauillac AC 5 ème Cru Classé

M

Dieser 5 ème Grand Cru Classé gehört der

Familie Borie, welche auch das noch renommiertere

Château Ducru-Beaucaillou

in Saint-Julien besitzt.

François-Xavier Borie, der Verantwortliche,

unterstreicht mit diesem Jahrgang ein weiteres

Mal die Qualität dieses Weinguts. Der

Grand-Puy-Lacoste ist häufig Garant für einen

klassischen Pauillac-Wein, der Kraft und

Tanninstruktur mit Fülle und Frische vereint

und der nach einer Reifung in der Flasche

eine wunderbare Opulenz bekommt.

Dichtes Purpurrot. Intensive und komplexe

Nase mit Röst- und Tabaknoten, die Cassisaromen

unterstützen. Recht fülliger Gaumen

mit weichen und fast seidigen Tanninen,

wunderbar eingebundener Säure, komplexe

und intensive Cassisfrucht, ausgewogen,

elegant und mit recht langem Abgang. Sehr

gelungen und attraktiv. Mehr mit Finesse

als durch Konzentration und Kraft glänzend.

Assemblage: 76% Cabernet Sauvignon

und 24% Merlot.

Bewertung: P 87–89, WW 18/20

Flaschengrösse: 75 cl/150 cl

Trinkreife: 2017–2030/2019–2034

Flaschenpreis: 47.50/95.–

Preis Karton: 285.–

Pauillac

Nr. 75 cl 1015

Nr. 150 cl 1016 © Shutterstock


Château Lynch-Bages 2012

Pauillac AC 5 ème Cru Classé

Tipp von Ivan Barbic

M

Château Pontet-Canet 2012

Pauillac AC 5 ème Cru Classé

Dieser 5 ème Grand Cru Classé zählte einst zusammen

mit dem Château Lynch- Moussas

zu einem Weingut, dem Château Lynch.

Es befindet sich heute im Familienbesitz

der Cazes und es ist Jean-Michel Cazes zu

verdanken, der während gut drei Jahrzehnten

dafür verantwortlich zeichnete, dass die

Weine von Lynch-Bages heute weltweit den

Ruf eines 2 ème Grand Cru Classé besitzen,

wovon auch die dafür bezahlten Preise zeugen.

Sein Sohn Jean-Charles führt seit einigen

Jahren das Gut mit derselben Akribie

und demselben Eifer wie sein Vater. Der

2012er-Jahrgang ist wiederum ein äusserst

gelungener Lynch-Bages.

Mitteldichtes Granatrot. Mittelintensive, edle

Nase. Fülliger Gaumen mit Schmelz und präsenten,

aber reifen Tanninen, sehr intensive

und komplexe Aromen, mit typischer Cassisfrucht,

auch florale Noten zeigend, mi-

neralisch, gut eingebundene Säure, ausgewogen,

elegant, dichte Textur und mit sehr

langem Abgang. Kompakter und stimmiger

Wein mit einem grossen Alterungspotenzial.

Assemblage: 71% Cabernet Sauvignon,

26% Merlot, 2% Cabernet Franc und 1%

Petit Verdot; Alkohol 13,5%.

Bewertung: P 87–89, WW 18/20

Flaschengrösse: 75 cl/150 cl

Trinkreife: 2020–2035/2022–2039

Flaschenpreis: 82.–/169–

Preis Karton: 492.–

In der Nase sehr reife Cabernet-Noten von

Crème de Cassis, Kirsch und Pflaume, erinnert

mit seiner Üppigkeit an den Jahrgang

2009. Am Gaumen dichter Fruchtkern, voller

Körper, das Tannin ist mürbe und schön eingebunden.

Ausgewogener Wein mit grosser

Fruchtintensität und runder Säure.

Bewertung: P 91–94, WW 18/20

Flaschengrösse: 75 cl

Trinkreife: 2022–2040

Flaschenpreis: 89.–

Preis Karton: 534.–

Pauillac

Pauillac

Nr. 75 cl 1017

Nr. 150 cl 1018

Nr. 1019

17


Château Clerc Milon 2012

Pauillac AC 5 ème Cru Classé

In der Nase die für Weine aus dem Stall

übliche süssliche Holznote von Vanille und

Kaffee. Am Gaumen reife Cassisfrucht, rauchige

Noten, Zedernholzwürze. Sehr dichte

Frucht, viel Extrakt von reifem Cabernet

Sauvignon, ein kräftiger Wein in diesem

eher leichten Jahrgang.

Château Pichon-Longueville

Baron 2012

Pauillac AC 2 ème Cru Classé

Verhaltene Nase, Johannisbeeren, Brombeeren,

Zedernholz, Pfeffer, abwechslungsreich

und klassisch gehalten. Am Gaumen viel

reifes, knackiges Tannin, ausbalanciert mit

konzentrierter Frucht und komplexer, lang

anhaltender Aromatik. Aus unserer Sicht einer

der besten Weine des Jahrgangs.

Château Pichon-Longueville Baron

Das 2 ème Grand Cru Classé, Château Pichon-Longueville Baron, tionsstrategie noch intensiviert, man konzentriert sich für die

heute eines der berühmtesten Weingüter von Bordeaux, liegt in Erzeugung des ersten Weines hauptsächlich auf das historische

Pauillac unmittelbar an der Gemeindegrenze zu Saint-Julien, und Terroir von Pichon-Longueville und verwendet dazu nur 40 der insgesamt

Bewertung: P 87–89, WW 18/20 Bewertung: P 90–93, WW 18/20

73 Hektaren Rebfläche.

gegenüber dem Schwestergut Château Pichon-Longueville-Comtesse

de Lalande. Aus Erbschaftsgründen entstanden Mitte des 19. Jahrhunderts

Die Trauben der restlichen Reben ergeben jeweils den Merlot-

aus dem Château Pichon-Longueville die beiden heutigen betonten Zweitwein des Châteaus, den Tourelles de Longueville,

Flaschengrösse: 75 cl

Flaschengrösse: 75 cl

Châteaus.

der häufig einen sehr empfehlenswerten Weinwert darstellt.

Trinkreife: 2018–2032

Trinkreife: 2020–2033

Architektonisch zählt Pichon-Baron zu den wenigen Bilderbuchschlössern

im Bordelais. Seit den 1980er-Jahren gehört Château

Flaschenpreis: 45.–

Flaschenpreis: 92.50

Preis Karton: 270.–

Preis Karton: 555.–

Pichon-Baron zum Versicherungskonzern AXA und dessen Tochterunternehmen

AXA Millésime, welches renommierte Weingüter in

verschiedenen Ländern besitzt.

In direkter Nachbarschaft ist der 1 er Cru Classé Château Latour

gelegen, und weitere drei 2 ème -Cru-Classé-Güter in Saint-Julien, die

Léovilles (Las Cases, Barton und Poyferré). Dieser Lage ist wohl zu

verdanken, dass die Pichon-Baron-Weine jeweils die für Pauillac so

typische Kraft und Tanninstruktur mit der Fruchtintensität und

Finesse der Saint-Julien-Weine vereinen.

Mit den äusserst gelungenen Jahrgängen 1989 und 1990 gelangte

Pauillac

Pauillac

Pichon-Baron in den Kreis der inoffiziell als «Super-Seconds» bezeichneten

Grands Crus, welchen immer wieder Weine auf Qualitätsniveau

18

der 1 er Grands Crus gelingen. Seit 2000 wurde die Selek-

© Shutterstock

Nr. 1021

Nr. 1020

Siehe Portrait Seite 19

© Shutterstock

19


Château Mouton

Rothschild 2012

Pauillac AC 1 er Cru Classé

Château Lafite

Rothschild 2012

Pauillac AC 1 er Cru Classé

Château Le Boscq 2012

Saint-Estèphe AC

Cru Bourgeois

Château Meyney 2012

Saint-Estèphe AC

Château Ormes de Pez 2012

Saint-Estèphe AC

Cru Bourgeois

In der Nase wie für Mouton typisch intensive

röstige Holznoten, Vanille und Schokolade,

dahinter blaubeerige Aromen und

Noten von Tabak und Zedernholz. Am Gaumen

stoffig, mit seidig weichem Tannin

und üppig-schmelziger Frucht, viel Extrakt

und gut abgestimmte, erfrischende Säure.

Verhaltene Aromatik von schwarzer Kirsche,

Tee, Pfeffer und Zedernholz, am Gaumen

mit stahligem Tannin, ein Wein mit Biss, jedoch

ausgewogen, mit gewissem Schmelz

und stoffiger Fruchtkomponente. Öffnet sich

sehr langsam im Glas, die Frucht bleibt im

Hintergrund.

Le Boscq keltert dank hohem Merlot-Anteil

immer recht volle, runde Weine innerhalb

der sonst für kernige Tannine bekannten

Appellation. In der Nase süsses Holz, Vanille

und dunkle Schokolade, am Gaumen ungewöhnlich

dicht und voll für den Jahrgang.

Saftig und strukturiert, ein toller Wein.

Meyney lässt sein grossartiges Terroir sprechen.

Mit ungewöhnlichen 42% Merlot und

18% Petit Verdot wird auf diesen Jahrgang

reagiert. Reif-fruchtige, intensive und

komplexe Nase. Am Gaumen mit Saft und

Struktur, vollkommen reifes, feinmaschiges

Tannin, dicht, ausgewogen und gut.

In der Nase rotbeerig, mit Kirschen und

Preiselbeeren, dazu röstige Holznoten und

blumige Anklänge. Am Gaumen mittelkräftig,

dichter Fruchtkern und weiches, reifes

Tannin, viel Extrakt und klare Frucht. Im Abgang

deutliche Röstaromen und kerniges

Tannin, typisch für die Appellation.

Bewertung: P 95–97, WW 18/20

Bewertung: P 92–95, WW 18/20

Bewertung: P 85–87, WW 18/20

Bewertung: P 88–90, WW 18/20

Bewertung: P 85–87, WW 16/20

Flaschengrösse: 75 cl

Trinkreife: 2020–2045

Flaschenpreis: 345.–

Preis Karton: 2070.–

Flaschengrösse: 75 cl

Trinkreife: 2020–2045

Flaschenpreis: 499.–

Preis Karton: 2994.–

Flaschengrösse: 75 cl

Trinkreife: 2016–2032

Flaschenpreis: 24.90

Preis Karton: 149.40

Flaschengrösse: 75 cl

Trinkreife: 2016–2032

Flaschenpreis: 27.–

Preis Karton: 162.–

Flaschengrösse: 75 cl

Trinkreife: 2017–2028

Flaschenpreis: 24.50

Preis Karton: 147.–

Sehr gutes Preis-Genuss-Verhältnis

Sehr gutes Preis-Genuss-Verhältnis

Pauillac Pauillac Saint-Estèphe Saint-Estèphe Saint-Estèphe

Nr. 1022

Nr. 1023

Nr. 1024 Nr. 1025 Nr. 1026

20 21

© Siffert/weinweltfoto.ch


Château Cos d’Estournel 2012

Saint-Estèphe AC

2 ème Cru Classé

Dame de Montrose 2012

Saint-Estèphe AC

2 ème vin du Château Montrose

Château Montrose 2012

Saint-Estèphe AC

2 ème Cru Classé

Château Saint-Pierre 2012

Saint-Julien AC 4 ème Cru Classé

Tipp von Ivan Barbic

M

Dieses Jahr ist Cos klassischer gekeltert

als in vorherigen Jahrgängen. Zwar in der

Nase deutliche Holznoten von Kaffee und

dunkler Schokolade, aber die Frucht ist weniger

üppig und die Tannine weniger extrahiert

als sonst. Harmonisch, mit feinkörnigem

Tannin und langem Abgang.

Bewertung: P 92–95, WW 18/20

Flaschengrösse: 75 cl

Trinkreife: 2018–2040

Flaschenpreis: 125.–

Preis Karton: 750.–

Offene Nase, rote und schwarze Kirschen,

Pflaumen- und Grafitnoten, am Gaumen

erstaunlich füllig mit rundem Tannin und

dichter Frucht. Zu 76% aus Merlot gekeltert,

im Vergleich zu 37% Merlot im Grand

Vin. Aromatisch, zugänglich, mit Charakter

und Finesse, ein toller Wert.

Bewertung: P 88–90

Flaschengrösse: 75 cl

Trinkreife: 2016–2028

Flaschenpreis: 31.50

Preis Karton: 189.–

Dezente Aromatik von Röstbrot, Zedernholz,

Grafit, unterlegt mit feinen Cassisnoten,

am Gaumen klassisch strukturiert

mit viel reifem, aber stahligem Tannin. Öffnet

sich sehr langsam, Oliven- und dezente

Holz noten. Kühl, kompakt, ein Brocken von

einem Wein mit langem Finale.

Bewertung: P 92–94, WW 18/20

Flaschengrösse: 75 cl

Trinkreife: 2020–2040

Flaschenpreis: 83.–

Preis Karton: 498.–

Das kleine Weingut mit nur ca. 60’000 Flaschen

jährlicher Produktion war bis in die

1980er-Jahre vernachlässigt und auch in

verschiedene Besitze zerstückelt worden.

Seit der Übernahme durch Henri Martin,

ebenfalls Besitzer des Château Gloria, zählt

dieser 4 ème Grand Cru Classé zu den sicheren

Werten aus dem Saint-Julien, meist zu

erschwinglichen Preisen. Martin ist auch anzurechnen,

dass das Weingut heute wieder

die Grösse von 1855 hat, dem Zeitpunkt der

famosen Klassifikation der Médoc- Weine.

Der aktuelle Jahrgang zählt zu den gelungensten

Weinen des Médoc.

Dichtes Granatrot mit purpurnen Reflexen.

Mittelintensive, komplexe Nase nach rei-

fen Pflaumen und Röstaromen. Erstaunlich

fülliger Gaumen mit präsenten, aber reifen

Tanninen, sehr kompakte Struktur, dicht,

komplex und mit intensiver Cassisfrucht,

mineralisch, ausgewogen, elegant und mit

langem Abgang. Äusserst gelungener und

attraktiver Wein.

Bewertung: P 91–93, WW 17/20

Flaschengrösse: 75 cl/150 cl

Trinkreife: 2019–2030/2021–2035

Flaschenpreis: 44.50/ 90.–

Preis Karton: 267.–

Saint-Estèphe Saint-Estèphe Saint-Estèphe Saint-Julien

22

Nr. 1027 Nr. 1028

Nr. 1029

Nr. 75 cl 1030

Nr. 150 cl 1031 © Shutterstock


Château Gruaud-Larose 2012

Saint-Julien AC 2 ème Cru Classé

Château Léoville-Barton 2012

Saint-Julien AC 2 ème Cru Classé

Château Léoville-Poyferré 2012

Saint-Julien AC 2 ème Cru Classé

Château Ducru-Beaucaillou

2012 Saint-Julien AC

2 ème Cru Classé

Château Léoville-

Las-Cases 2012

Saint-Julien AC 2 ème Cru Classé

In der Nase mit parfümierter Frucht, reife

Aromen von Brombeere, Heidelbeere und

schwarzen Kirschen, würzig, mit Pfefferund

rauchigen Noten. Am Gaumen feine

Säure und viel elegantes Tannin, schmelziges

Extrakt, ein klassischer, aromatischer,

harmonischer Wein mit grosser Länge.

Dieses Château kennt nur gute Jahrgänge.

In der Nase abwechslungsreich mit rot- und

blaubeeriger Frucht, zart röstig, würzig und

mineralisch. Am Gaumen sauber und saftig,

mit gut strukturierten Tanninen, angenehmer

Länge und frischem Charakter im Finale.

Ein klassischer, intensiver Wein.

Ein sicherer Wert auch dieses Jahr. In der

Nase starke Röstaromatik, dazu sehr reife

Beerenfrucht, Brombeeren und Himbeeren,

Pflaume, helle Schokolade. Am Gaumen im

Stil des Hauses mit viel Extrakt, süssliche

Frucht, rauchige Noten und Tabak. Ein fordernder

Wein mit Kraft.

Wunderbar gelungen. Dezente Nase, Zedernholz,

Paprika, Pflaumen, Holz klug im Hintergrund

eingesetzt, über allem vollkommen

reife Cassisnoten. Am Gaumen sehr elegant

mit viel Stoff, dichtem Fruchtkern,

sandig weichem Tannin und grosser Länge.

Ein klassischer, harmonischer Wein.

In der Nase sehr klare, sofort ansprechende

Brombeeraromen, Grafit, rauchige Noten,

Schwarztee und Himbeerfrucht. Am Gaumen

süsser Fruchtschmelz, viel Tannin von

seidiger Qualität, mittelgewichtig, sehr elegant

und harmonisch. Finesse und Ausgewogenheit

sind hier Trumpf.

Bewertung: P 85–87, WW 18/20

Bewertung: P 90–92, WW 17/20

Bewertung: P 89–91, WW 17/20

Bewertung: P 90–92, WW 18/20

Bewertung: P 93–95, WW 18/20

Flaschengrösse: 75 cl

Trinkreife: 2019–2040

Flaschenpreis: 49.–

Preis Karton: 294.–

Flaschengrösse: 75 cl

Trinkreife: 2017–2035

Flaschenpreis: 63.–

Preis Karton: 378.–

Flaschengrösse: 75 cl

Trinkreife: 2020–2040

Flaschenpreis: 63.–

Preis Karton: 378.–

Flaschengrösse: 75 cl

Trinkreife: 2019–2035

Flaschenpreis: 102.–

Preis Karton: 612.–

Flaschengrösse: 75 cl

Trinkreife: 2019–2045

Flaschenpreis: 120.–

Preis Karton: 720.–

Sehr gutes Preis-Genuss-Verhältnis

Saint-Julien Saint-Julien Saint-Julien

Saint-Julien

Saint-Julien

24

Nr. 1032 Nr. 1033

Nr. 1034

Nr. 1035 Nr. 1036

© Shutterstock


Tipp von Ivan Barbic

Château Beauregard 2012

Pomerol AC

Château Gazin 2012

Pomerol AC

Die ersten Fundamente des heutigen Château

Beauregard wurden schon im 11. Jahrhundert

von Rittern des Malteserkreuzes

erstellt. Im Unterschied zu vielen anderen

Weingütern in Pomerol ist Beauregard ein

richtiges Schloss, das 1795 erbaut wurde

als Kartäuserkloster, versehen mit einem

Wassergraben und Seerosen. Die Rebfläche

umfasst 17,5 Hektaren und ist zu 75%

mit Merlot und zu 25% mit Cabernet Franc

bepflanzt. Die Weine von Château Beauregard

weisen häufig ein für Pomerol ausgezeichnetes

Preis-Leistungs-Verhältnis auf.

Der Wine Advocate von Robert Parker war

gewöhnlich nie gross begeistert von den

Beauregard-Weinen, den 2012er bewertet

er als überdurchschnittlich gelungen im

Jahrgangsvergleich und bezeichnet den

Wein als «sleeper of the vintage». Er glaubt

also, dass sich der Wein in einigen Jahren

noch besser entfalten wird. Intensive,

beerige Nase. Im Gaumen erstaunlich fül-

lig und weich, mit fast seidiger Textur und

gut eingebundener Säure, Aromen von

Amarenakirschen und Brombeeren, sehr

elegant und ausgewogen. Ein sehr gut gelungener

Wein, überdurchschnittlich gut

auch für diesen Jahrgang, welcher grosses

Trinkvergnügen bereiten wird.

Bewertung: P 87–90, WW 17/20

Flaschengrösse: 75 cl

Trinkreife: 2017–2027

Flaschenpreis: 33.–

Preis Karton: 198.–

In der Nase ausgesprochen aromatisch

mit Cassisfrucht, Pflaumenaromen, dazu

Kräuter und Lakritz. Am Gaumen ungewöhnlich

saftig für den Jahrgang mit fleischiger,

süsser Cassisfrucht. Komplex mit

erdigen und balsamischen Noten. Ein toller

Wein, eleganter als in anderen Jahren, sehr

gelungen.

Bewertung: P 93–95, WW 18/20

Flaschengrösse: 75 cl

Trinkreife: 2017–2040

Flaschenpreis: 58.–

Preis Karton: 348.–

Pomerol

Pomerol

Nr. 1037

Nr. 1038

27


Entdeckung von Ivan Barbic

Château La Conseillante 2012

Pomerol AC

Vieux Château Certan 2012

Pomerol AC

L’Eglise-Clinet 2012

Pomerol AC

Château de Pressac 2012

Saint-Emilion AC Grand Cru

Conseillante ist immer eleganter und zurückhaltender

als andere Spitzencrus im

Pomerol und macht auch dieses Jahr keine

Ausnahme. In der Nase präzise Brombeerund

Veilchennoten, saubere, röstige Holznote.

Am Gaumen kerniges Tannin, wärmende,

reife Frucht, frisch und harmonisch.

Auch dieses Jahr einer der Spitzenpomerols.

In der Nase dunkle Steinfrüchte, auch

blumige Noten, würzig mit Pfeffer, Lakritz

und etwas Toast, spannende Aromatik. Am

Gaumen im Zeichen des Jahrgangs eher

elegant als füllig, fokussierte Frucht mit intensiver

Aromatik, zeigt Tiefe.

Ein mächtiger Wein für den Jahrgang. In

der Nase rotbeerig, blumig mit Veilchennoten,

auch blaubeerig mit Cassis, schöne

Würznoten, komplex. Am Gaumen fleischige

Frucht, Karamell und Vanille vom Holz,

ein konzentrierter Wein mit viel kräftigem,

mürbem Tannin, ein richtiger Brocken.

Dichtes Pupurrot. Intensive, edle würzigbeerige

Nase. Füllig, weich und elegant

im Gaumen, intensive und recht komplexe

Frucht, ausgewogen und harmonisch, mit

recht langem Abgang. Wunderbar gelungener

Wein, der in den letzten Jahren zu den

Aufsteigern aus Saint-Emilion gehört.

Bewertung: P 92–94, WW 17/20

Bewertung: P 92–94, WW 18/20

Bewertung: P 96–100, WW 19/20

Bewertung: P 87–89, WW 18/20

Flaschengrösse: 75 cl

Trinkreife: 2017–2036

Flaschenpreis: 84.–

Preis Karton: 504.–

Flaschengrösse: 75 cl

Trinkreife: 2019–2040

Flaschenpreis: 129.–

Preis Karton: 774.–

Flaschengrösse: 75 cl

Trinkreife: 2020 –2045

Flaschenpreis: 190.–

Preis Karton: 1140.–

Flaschengrösse: 75 cl

Trinkreife: 2016–2024

Flaschenpreis: 23.–

Preis Karton: 138.–

Pomerol Pomerol Pomerol Saint-Emilion

28

Nr. 1039 Nr. 1040

Nr. 1041

Nr. 1042

© Shutterstock © Shutterstock


Château Canon-La-Gaffelière 2012

Saint-Emilion AC 1 er Grand Cru Classé B

Tipp von Ivan Barbic

M

Château Canon 2012

Saint-Emilion AC

1 er Grand Cru Classé B

Dieses Weingut aus dem Saint-Emilion ist

als 1 er Grand Cru Classé eingestuft und

gehört seit 1971 der Baden-Württembergischen

Adelsfamilie von Neipperg. Seit

Jahren ist es ein Garant für hochklassige

Saint-Emilion-Weine. In diesem Jahrgang

ist Graf Stefan von Neipperg zusammen

mit seinem önologischen Berater, Stéphane

Dérenoncourt, gelungen, einen der absolut

besten Weine des Bordelais zu keltern.

Dichtes Purpurrot. Intensive, edle Nase nach

Cassis, Röstaromen und schwarzer Schokolade.

Fülliger Gaumen, sehr präsente, aber

weiche Tannine, gut eingebundene Säure,

dichte und weiche Textur, intensive und

komplexe Frucht mit perfekt eingebundenen

Röstaromen, daneben Aromen von reifen

Pflaumen und Brombeeren. Ausgewogen,

harmonisch und mit sehr langem Abgang.

Assemblage: 50% Cabernet Sauvignon und

50% Merlot, 13,5% Alkohol, der Hektarertrag

betrug nur 28 Hektoliter. Dieser

konzentrierte und doch schon harmonische

Wein birgt auch ein beträchtliches

Alterungs potenzial.

Bewertung: P 92–94, WW 17/20

Flaschengrösse: 75 cl/150 cl

Trinkreife: 2017–2037/2019–2041

Flaschenpreis: 55.–/114.–

Preis Karton: 330.–

Dunkelbeerige Aromen von vollkommen

reifen Trauben, Holunder, Brombeere und

etwas dunkle Schokolade, auch Noten von

Grafit. Am Gaumen dann überraschend zu -

rückhaltend, sehr elegant, dichter Fruchtkern

und schmelziges, feinmaschiges Tannin,

finessenreiche Aromatik im langen Abgang.

Bewertung: P 91–94, WW 18/20

Flaschengrösse: 75 cl

Trinkreife: 2017–2040

Flaschenpreis: 52.–

Preis Karton: 312.–

Sehr gutes Preis-Genuss-Verhältnis

Saint-Emilion

Saint-Emilion

Nr. 75 cl 1044

Nr. 150 cl 1045

Nr. 1046

31


Château Figeac 2012

Saint-Emilion AC 1 er Grand Cru

Classé B

Die Figeac-Besitzer haben dieses Jahr zum

ersten Male den wohl bekanntesten önologischen

Berater, der auch gut mit Robert

Parker befreundet ist, Michel Rolland, für

ihr Château Figeac engagiert. Mit ein Grund

dafür mag wohl die Enttäuschung darüber

sein, dass Figeac auch in der neuesten Klassifikation

des Saint-Emilion der Status eines

1 er Grand Cru Classé A verwehrt geblieben

ist. Der Jahrgang 2012 zählt auch wieder zu

den gelungensten Weinen der Appellation

und auch des Bordelais insgesamt.

Tipp von Ivan Barbic

Dichtes Granatrot. Intensive und komplexe,

würzig-fruchtige Nase. Fülliger Gaumen

mit weichen und noblen Tanninen, gut eingebundener

Säure und weicher Textur.

Intensive und komplexe Frucht, rotbeerig

und mineralisch, ausgewogen, dicht und

elegant. Langer Abgang mit noch etwas

trockenen Tanninen.

Bewertung: P 86–88, WW 18/20

M

Flaschengrösse: 75 cl/150 cl

Trinkreife: 2018–2032/2020–2037

Flaschenpreis: 70.–/140.–

Preis Karton: 420.–

Saint-Emilion

Nr. 75 cl 1049

Nr. 150 cl 1050 © Getty Images


Beau-Séjour Bécot 2012

Saint-Emilion AC

1 er Grand Cru Classé B

Château Clos Fourtet 2012

Saint-Emilion AC

1 er Grand Cru Classé B

Château Troplong

Mondot 2012 Saint-Emilion AC

1 er Grand Cru Classé B

Château Cheval Blanc 2012

Saint-Emilion AC

1 er Grand Cru Classé A

Entdeckung von Ivan Barbic

Château Joanin-Bécot 2012

Castillon Côtes de Bordeaux AC

Reif-fruchtige Aromatik, Kirsche, Zwetschge,

Marzipan und Holunder, das Holz bleibt

dezent, etwas Toastbrot und Kaffee. Am

Gaumen schmelzig-fruchtiger Auftakt, baut

Druck auf, wird füllig und dicht. Die Tannine

sind mitteldicht und geschmeidig. Komplex

mit Schwarzteenoten, zeigt Tiefe.

Zurückhaltende Nase, Heidelbeeren, Malz,

Rauch und Kräuter, dazu Cassis und Pflaume.

Am Gaumen den Jahrgang schön eingefangen

in einem klassischen Stil, mittelkräftig,

die Frucht ist reif, die Säure frisch,

die Tannine feinkörnig und elegant. Der Wein

hat Fluss und ist komplex.

Der modernste Wein unserer Subskription. In

der intensiven Aromatik Noten von Schokolade,

Vanille, Kokos, Himbeeren und Beerenkompott.

Einer der konzentriertesten Weine

des Jahrgangs mit balsamischer Fülle

am Gaumen, die Frucht ist saftig, reif und

dicht. Hallt sehr lange nach.

Sehr verschlossene Nase, Veilchen, spannend

mit Teer, Trüffel, Cassis und Kirschen.

Am Gaumen ausgesprochen schmelzig, fast

ölige Textur, das Tannin ist seidig reif, aber

hat trotzdem Kraft. Im Abgang röstige Holznoten,

Kräuter und eine sehr lang anhaltende

Cassisfrucht.

Dichtes Purpurrot. Intensive Nase mit Cassis

und Röstaromen. Füllig und weich im Gaumen,

fleischige Textur, präsente, gut eingebundene

Säure, sehr intensive Frucht, ausgewogen

und harmonisch und mit langem

Abgang. Einer der gelungensten Weine aus

den weniger bekannten Appellationen.

Bewertung: P 92–95, WW 18/20

Bewertung: P 93–95, WW 18/20

Bewertung: P 94–96, WW 18/20

Bewertung: P 94–96, WW 18/20

Bewertung: P 87–89, WW 17/20

Flaschengrösse: 75 cl

Trinkreife: 2016–2035

Flaschenpreis: 44.–

Preis Karton: 264.–

Flaschengrösse: 75 cl

Trinkreife: 2018–2040

Flaschenpreis: 65.–

Preis Karton: 390.–

Flaschengrösse: 75 cl

Trinkreife: 2018–2035

Flaschenpreis: 79.–

Preis Karton: 474.–

Flaschengrösse: 75 cl

Trinkreife: 2020–2040

Flaschenpreis: 489.–

Preis Karton: 2934.–

Flaschengrösse: 75 cl

Trinkreife: 2017–2025

Flaschenpreis: 19.50

Preis Karton: 117.–

Sehr gutes Preis-Genuss-Verhältnis

Saint-Emilion Saint-Emilion

Saint-Emilion

Saint-Emilion Castillon Côtes de Bordeaux

34

Nr. 1047 Nr. 1048

Nr. 1051

Nr. 1052

Nr. 1053

© Shutterstock


Entdeckung von Ivan Barbic

Château de Fieuzal 2012

Pessac-Léognan AC Cru Classé

Château Lespault-Martillac

2012 Pessac-Léognan AC

Cru Classé

Domaine de Chevalier 2012

Pessac-Léognan AC Cru Classé

Château Smith Haut

Lafitte 2012 Pessac-Léognan AC

Cru Classé

Sehr aromatisch, intensive Noten von Pflaumen

und Cassis, Rosen, das Holz bleibt

im Hintergrund. Am Gaumen sehr saftig

mit fülliger, charmanter Frucht. Passende

Struktur mit mittelkräftigem, mürbem Tannin,

cremiges Extrakt, ein überzeugender

Charakter, der früh Spass bereiten wird.

Seit Kurzem im Besitz von Domaine-de-

Chevalier-Eigentümer Olivier Bernard und

sofort Aufsehen erregend. Der Wein überzeugt

mit einem fülligen Gaumen, hat eine

recht dichte Textur, ist harmonisch und

ausgewogen bis in den recht langen Abgang.

Ein klassischer Bordeaux für baldigen

Trinkgenuss.

Die Domaine meistert den Jahrgang grossartig.

In der Nase blumig-aromatisch, rotbeerig

mit Himbeernoten, mineralische Noten,

Trüffel und Kokos. Am Gaumen im klassischen

Stil gehalten, kraftvolle Frucht, reifbeerig

und konzentriert, elegantes, seidiges

Tannin, macht richtig Spass.

Offene, intensive Aromatik von Brombeeren,

süssliche Holznoten von Vanille und

Kaffee, süsslicher Antrunk mit viel schmelzigem

Extrakt von reifem Cabernet, wieder

Holzwürze. Die Tannine sind geschmeidig

und schon gut eingebunden, ein dichter,

harmonischer Wein mit schöner Länge.

Bewertung: P 89–91, WW 17/20

Bewertung: WW 17/20

Bewertung: P 92–95, WW 17/20

Bewertung: P 92–94, WW 18/20

Flaschengrösse: 75 cl

Trinkreife: 2015–2028

Flaschenpreis: 29.50

Preis Karton: 177.–

Flaschengrösse: 75 cl

Trinkreife: 2015–2025

Flaschenpreis: 21.50

Preis Karton: 129.–

Flaschengrösse: 75 cl

Trinkreife: 2017–2032

Flaschenpreis: 44.50

Preis Karton: 267.–

Flaschengrösse: 75 cl

Trinkreife: 2017–2035

Flaschenpreis: 59.50

Preis Karton: 357.–

Sehr gutes Preis-Genuss-Verhältnis

Sehr gutes Preis-Genuss-Verhältnis

Pessac-Léognan Pessac-Léognan Pessac-Léognan Pessac-Léognan

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Nr. 1054

Nr. 1055

© Shutterstock

Nr. 1056 Nr. 1057

© Siffert/weinweltfoto.ch


Château La Mission Haut-

Brion 2012 Pessac-Léognan AC

Cru Classé

Die Nase dezent, reife, süssliche Cabernet-

Noten von Crème de Cassis, dazu Kaffee

und Brombeeren. Am Gaumen warme, saftige

Frucht, elegantes, geschliffenes Tannin,

ausgewogen und konzentriert. Im Abgang

kommt kerniges, festes Tannin zum

Vorschein, eine Eisenfaust im Samthandschuh.

Bewertung: P 91–94, WW 18/20

Flaschengrösse: 75 cl

Trinkreife: 2020–2040

Flaschenpreis: 216.–

Preis Karton: 1296.–

Château Haut-Brion 2012

Pessac-Léognan AC

1 er Cru Classé

Mit ungewöhnlich hohem Merlotanteil von

62,5% gekeltert. Sicher der beste Wein der

Appellation. Die Nase komplex und intensiv

mit Noten von Mokka, Trüffel, Pflaume und

Teer. Am Gaumen fleischig, reif und voll,

ein konzentriertes Kraftpaket mit Tiefgang.

Harmonisch und sehr lang.

Bewertung: P 93–95, WW 19/20

Flaschengrösse: 75 cl

Trinkreife: 2020–2045

Flaschenpreis: 349.–

Preis Karton: 2094.–

Wettbewerb

Welches dieser Châteaux ist kein 1 er Cru Classé:

A) Château Mouton Rothschild

B) Château Lynch-Bages

C) Château Haut-Brion

1. Preis

Château Montrose 2010 Saint-Estèphe AC

6 ×75 cl, Wert CHF 1254.–

2. Preis

Château Gruaud Larose 2010 Saint-Julien AC

6 ×75 cl, Wert CHF 444.–

3. Preis

Château Lynch-Moussas 2010 Pauillac AC

6 ×75 cl, Wert CHF 219.–

Mehrfache Teilnahme möglich. Mindestalter 18 Jahre.

Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.

Es wird keine Korrespondenz geführt.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Keine Barauszahlung.

Teilnahmeschluss ist der 30.9.2013.

Die nächsten Coop Weinmessen

Bern 5.9.–14.9.2013

Winterthur 26.9.–5.10.2013

Basel 11.10.–20.10.2013

Zürich 18.10.–26.10.2013

Interlaken 24.10.+25.10.2013

Thun 26.10.–3.11.2013

Lausanne 2.11.–11.11.2013

Genf12.11.–16.11.2013

Luzern 7.11.–15.11.2013

Stansstad 16.11.–17.11.2013

Lugano 14.11.–24.11.2013

Suhr 15.11.–24.11.2013

Neuchâtel 23.11.–30.11.2013

Weitere Informationen unter

www.coop.ch/weinmessen

Pessac-Léognan

Pessac-Léognan

Antwort per Postkarte oder Fax an:

Coop

Subskription Bordeaux-Weine 2012

Wettbewerb

Postfach

38

4091 Basel

Nr. 1058

Nr. 1059

Fax 061 336 60 91

© Siffert/weinweltfoto.ch

39


Konditionen Subskription

Bordeaux Weine 2012

Qualitätsgarantie

Coop garantiert für die Qualität der Weine. Schadhafte Flaschen

werden Ihnen innerhalb der angegebenen optimalen Genusszeit

oder innerhalb von maximal 10 Jahren ersetzt oder der Kaufpreis

wird vergütet. Über diese Frist hinaus kann leider kein Ersatz gewährt

werden.

Gültigkeit

Alle Angebote sind gültig solange Vorrat oder spätestens bis

30. September 2013.

Verfügbare Menge/Zuteilung

Die Subskriptionen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.

Falls die Nachfrage das Angebot übersteigt, behalten wir

uns das Recht vor, die Bestellmenge zu kürzen.

Preise/Bestelleinheiten

Die Preise sind Nettopreise. Es können keine Vergünstigungen,

Rabatte und Bons geltend gemacht werden. Die Bestelleinheiten

verstehen sich pro Originalverpackung: 6 Flaschen zu 75 cl. Einzeln

können nur Grossflaschen (150 cl) bestellt werden.

Zahlung

Nach Eingang Ihrer Bestellung erhalten Sie eine Rechnung, welche

unsere Annahmeerklärung für den Auftrag darstellt. Der Rechnungsbetrag

wird innert 20 Tagen zur Zahlung fällig. Wir bitten Sie, die

Rechnung fristgemäss, ohne Abzug von Skonto und Rabatten, zu

bezahlen; andernfalls gilt Ihre Bestellung als annulliert.

MWSt/Transportkosten

Transport aus Frankreich, Zoll sowie MWSt sind inbegriffen. Es wird

eine einmalige Zustellgebühr von CHF 10.– pro Rechnungsadresse

verrechnet. Ab Bestellwert CHF 500.– erfolgt die Lieferung kostenlos.

Eventuelle Änderungen der Zolltarife sowie der MWSt bleiben

vorbehalten.

Auslieferung

Die Weine werden voraussichtlich im Frühling 2015 ausgeliefert.

Die Lieferung wird ca. 8 Wochen im Voraus avisiert, damit allfällige

Adress änderungen berücksichtigt werden können. Die Auslieferung

erfolgt ausschliesslich an Ihr Domizil in der Schweiz. Abholungen

und Lieferungen in die Coop Verkaufsstellen sind nicht möglich.

Liefergarantie

Coop verpflichtet sich, im Rahmen der verfügbaren Mengen, zur

Auslieferung aller rechtzeitig bezahlten Bestellungen. Sollten wir

Sie aus irgendeinem Grund nicht beliefern können, verpflichtet sich

Coop zur Rückerstattung des von Ihnen bezahlten Betrages inklusive

2% Entschädigung. Eine Pflicht zu Realersatz besteht nicht.

Coop

Subskription Bordeaux 2012

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Tel. 061 336 60 90

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