Informationen der Pfarre Bärnbach Nr. 419 / Jg. 22 Mai / Juni 2010

dekanat.at

Informationen der Pfarre Bärnbach Nr. 419 / Jg. 22 Mai / Juni 2010

Zugestellt durch Post.at

Informationen der Pfarre Bärnbach Nr. 419 / Jg. 22 Mai / Juni 2010


Bärnbacher Pfarrnachrichten, Mai / Juni 2010

Kirche aktuell

„Ein großes Plädoyer für die Kirche an einem unerwarteten

Ort“ nannte Bischof Egon Kapellari einen Artikel

des renommierten und vielseitigen Redakteurs einer

Hamburger Zeitung vom 27. März 2010.

Katholisch, wie ich

Mann bin

„Spiegel“- Redakteur

Matthias Matussek:

Auszüge:

Warum ich immer noch in der katholischen Kirche

bin, wurde ich gefragt. Eine mögliche Antwort

wäre diese: Weil ich nicht draußen sein kann.

Ich bin katholisch zur Welt gekommen, aufgewachsen,

erzogen, geprägt – und werde wohl katholisch sterben.

Ich bin so katholisch, wie ich Mann bin. Ich habe mir

die katholische Religion nicht ausgesucht. Aber wenn ich

die Wahl gehabt hätte, hätte ich wohl sie genommen…

Der Katholizismus ist eine in jeder Hinsicht spannende Religion,

das wusste schon Heinrich Heine. Er ist poetisch.

Er ist die Religion der Gottsucher und Verdammten, der

gefallenen Priester wie bei Graham Greene (1904-1991),

der überraschenden Konvertiten wie Paul Huymans (Belgischer

Politiker 1865-1941), er hat Rituale, gegen deren

Geschichtsträchtigkeit alles andere Fahrstuhlmusik ist.

Was für ein Bogen, welche Geschichte, welche tiefe Vergegenwärtigung!

Wie viele Kindheitstage habe ich in

diesem Rhythmus aus Entsagung (Fastenzeit) und Erfüllung

verbracht. Ich habe eine Ostervigil in Mexiko

erlebt, die mit Feuerwerk und Knallfröschen in der Kirche

begangen wurde… Der Katholizismus der Weltkirche

mit ihren rund 1,2 Milliarden Mitgliedern ist so viel

größer und mächtiger als die paar verbiesterten Leitartikler

und einstigen theologischen Konkurrenten bei

uns zu Hause, die den Missbrauchsskandal missbrauchen,

um den deutschen Papst aufs Korn zu nehmen.

Ich bin nicht wegen des Papstes in die katholische

Kirche eingetreten und würde auch nicht wegen des

Papstes austreten. Ich sähe im übrigen auch keine

Veranlassung, denn er hat mich in seinen Enzykliken

überzeugt und hat auch sonst Mut gezeigt…

Natürlich bin ich empört über die Missbrauchsfälle innerhalb

der katholischen Kirche. Genauso empören

mich die Missbrauchsfälle in Rudervereinen und Gesangsgruppen

und Reformschulen. Werde ich meinem

Sohn daher verbieten, zu rudern oder zu singen und

an liberalem Unterricht teilzunehmen? Wohl kaum…

Die katholische Kirche ist 2000 Jahre alt. Sie ist größer

als der einzelne Priester, größer als irgendeiner ihrer Päpste.

Sie hat schon schlimmere Stürme überstanden. Ja, sie

hat gesündigt, sie hat Verbrecher hervorgebracht. Aber

auch Heilige und Helden. Ihre Priester saßen in den Gulags

Stalins, in den KZs Hitlers, sie starben in den Lagern

Maos und Pol Pots für ihren Glauben. Ich bin stolz, diesem

gesinnungsstarken und glaubensfrohen Verein anzugehören,

besonders in Zeiten, in denen Grundüberzeugungen

gerade bis zur nächsten Frühjahrsmode halten…

In zahlreichen Erklärungen hat der Papst den Missbrauch

verurteilt, hat ihn als „verabscheuungswürdiges Verbrechen“

und „schwere Sünde“ deklariert (15. Februar

2010). Vergleichbares war von protestantischer Seite nicht

zu hören. Der Heilige Vater hat, wie auf seiner USA-

Reise 2008, die „tiefen Schmerzen und Leiden“ beklagt,

die verursacht wurden; hat Missbrauch, wie in seinem

jüngsten Hirtenbrief nach Irland, „sündhaft und verbrecherisch“

genannt. Was soll er noch tun? Den Sitzriesen,

die weiterhin ungerührt über „Kartelle des Schweigens“

und die „Täter hinter den Tätern“ schwafeln, seine

Erklärungen persönlich in den Briefkasten stopfen?

Wir Katholiken sollten uns nicht von den Hysterikern des

Tages überrollen lassen. Die Kirche ist in einer ernsten

Krise, das ja, aber nicht jeder Vorwurf ist damit gerechtfertigt.

Dipl. Päd. Marita Konrad, Gastautorin

Ich möchte in meinem Namen noch ergänzen, dass laut

einer deutschen Studie 90 Prozent des Kindesmissbrauches

im Familien- und Angehörigenkreis stattfinden und 10

Prozent in Institutionen. Von diesen Institutionen ist die

Kirche ein Teil davon. Man sieht, dass dieses Problem

ein riesiges gesamtgesellschaftliches ist, das dringend

weiter mit Konsequenz und Gefühl aufgearbeitet gehört

und vor allem die Prävention forciert werden muss.

Ebenso gehören die Problemgebiete Kinderprostitution,

Kinderpornographie zu Gesellschaftsproblemen, die

aufgearbeitet werden müssen.

Schauen Sie auch auf die Homepage der Katholischen

Aktion Österreich: www.engagieren-statt-resignieren.at

Pfarrer Winfried Lembacher

2


Bärnbacher Pfarrnachrichten, Mai / Juni 2010

Wort des Pfarrers

Werte Pfarrgemeinde!

Heuer darf ich wieder viele

Paare trauen. Nach der

Frage, warum sie heiraten

wollen, sagen die meisten:

„Wir haben uns gern und

wollen miteinander durchs

Leben gehen. Wir wollen

Kinder haben und eine

Familie gründen.“ Das sind

wertvolle und wesentliche

Ziele der Ehe.

Christinnen und Christen

Foto: Koren

glauben, dass uns Jesus

durch sein ganzes Leben die Liebe Gottes gezeigt hat.

Und so hat auch die Kirche den Auftrag, Gottes Liebe

sichtbar und spürbar werden zu lassen. Die Kirche

vermittelt durch die Sakramente die Liebe und Nähe

Gottes. Und wenn Brautpaare nach reiflicher Überlegung

und aus freiem Entschluss sich in der Kirche einander

das Treueversprechen geben, dann sagen sie dadurch:

“Nicht reines Vorausplanen und Kalkulieren haben uns

verbunden, sondern menschliche Liebe und die Liebe

Gottes, die alles umfängt, trägt, heiligt und weiht, und uns

prägt das Vertrauen, dass Gott alles im Guten begleitet.

Sich trauen heißt, einander trauen, sich Vertrauen

entgegen aller Bedenken schenken. Ich freue mich immer

mit ihnen in der Hoffnung, dass die Beziehungen auch

halten. Die Ehe soll ein Abbild des Bundes Gott-Mensch

sein, sprich, so stark wie der Bund Gott Mensch, so stark

soll auch der Bund zwischen zwei Menschen sein. Ein

Idealbild, das es aber hochzuhalten gilt, obwohl dies im

Alltag eine große Herausforderung ist.

Kirchliche Hochzeiten können groß oder ganz klein

gefeiert werden. Einmal ist ein Brautpaar nur mit den

zwei Beiständen zu uns gekommen, und hat sich im Zuge

der Abendmesse das Jawort gegeben. Das machen öfters

Paare, die schon länger vorher standesamtlich geheiratet

haben. Manchmal wird das auch im Zuge der Kindestaufe

gemacht.

Ich wünsche wieder vielen Frauen und Männern Mut

zur Heirat und alles Gute auf ihrem gemeinsamen

Lebensweg.

Pfarrer Winfried Lembacher

Der Glaube und die Liebe

Annemarie

Fraissler-Hanus

Unternehmerin

Papierfachgeschäft

Fraissler

In meinem Leben spielen Gott und die Kirche durchaus

eine Rolle - besonders die großen Feste wie Ostern und

Weihnachten. Da nehmen meine Familie und ich uns die

Zeit für einen Kirchenbesuch. Es ist auch schön, dass

unsere große Familie zu solchen Anlässen zusammentrifft.

Auch für mein Geschäft sind die Kirchenfeste wie Taufe,

Hochzeit, Kommunion und Firmung von Bedeutung. Für

mich spendet der Glaube an Gott Trost und Hoffnung.

Sie sorgen dafür, dass wir auf der

Erde nicht immer nur Erde haben,

dass wir immer auf dem Weg in den

Himmel sind.

Denn die Liebe, die ist – Gott sei

Dank – vom Himmel gefallen und

strahlt noch immer vom Himmel in

unsere Welt und will uns Menschen

jeden neuen Tag zu Liebenden

machen, und wenn das gelingt, ist

das für einen Moment der Himmel

auf Erden.

3


Bärnbacher Pfarrnachrichten, Mai / Juni 2010

Kirchlich heiraten

Ehe - ein Sakrament

Sakramente sind sichtbare Zeichen, in denen Gott uns seine

Liebe und Nähe vermittelt. Das gilt auch für das Sakrament

der Ehe. Wenn Brautleute nach reiflicher Überlegung in

der Kirche einander das Treueversprechen geben, dann

sagen sie damit: Ich schenke dir meine menschliche Liebe,

aber ich darf dir auch die Liebe Gottes mitteilen, die unsere

menschliche Liebe umfängt und trägt, heiligt und „weiht“.

In unserer Liebe wird Christus gegenwärtig, ähnlich wie er

in der hl. Kommunion gegenwärtig ist. Unsere Liebe wird

zum Sakrament. Wir wollen dieses Sakrament im Glauben

annehmen und danach leben.

Berufung zur Treue

Deshalb ergeht an christliche Eheleute ganz besonders

die Berufung zur Treue: So wie Gott seine Liebe zu den

Menschen niemals zurücknimmt, so wie Christus seine

Kirche (trotz all ihrer Fehler und Schwächen) immer liebt

und nie verlässt, so sollen auch die Eheleute trotz aller

Schwierigkeiten, die kommen werden, einander immer

die Treue halten (vgl. Epheser 5,25-33). Damit kann ihr

Ehebund auch für die Mitchristen und alle Mitmenschen

zum „Sakrament“, zum sichtbaren Zeichen der Treue

Gottes werden. Die Hochzeit ist nur der Anfang des

Sakramentes. Das Ehesakrament bleibt eine lebenslange

Aufgabe.

Christliche Trauung im Lauf der Geschichte

Schon der Apostel Paulus legt Wert darauf, dass die Heirat

von Christinnen und Christen „im Herrn“ (1Korinther

7,39) geschehen soll. Die äußere Form der Eheschließung

richtet sich aber noch lange Zeit einfach nach den Gesetzen

und Bräuchen des jeweiligen Landes, in dem die Gläubigen

leben. Ab dem 4. Jahrhundert übernimmt bei Trauungen

von Christen zunehmend ein Priester (anstelle der Eltern)

die Leitung der Feier. Der Ritus war dabei von Gegend

zu Gegend recht unterschiedlich: In Italien spricht der

Priester einen Segen über die Braut, im Osten gibt es eine

Krönung der Braut, in der westgotischen Hochzeitsfeier

eine Ringsegnung usw.

Seit dem Mittelalter

Vom frühen Mittelalter an entfaltet die Kirche immer

deutlicher die Lehre von der Ehe als Sakrament. Ab dem 12.

Jahrhundert wird die Ehe zusammen mit Taufe, Firmung,

Eucharistie, Buße, Krankensalbung und Priesterweihe fix

zu den „sieben Sakramenten“ gezählt. Im Unterschied zu

den anderen Sakramenten wird das Ehesakrament (nach

römischer Ansicht) nicht vom Priester gespendet, sondern

die Brautleute selbst spenden es sich gegenseitig durch

ihr Treueversprechen. Der Priester (oder Diakon), der die

Trauung hält, bestätigt und segnet dann den Ehebund.

Noch weit über das Mittelalter hinaus ist es katholischen

Brautpaaren möglich, auch ohne Priester gültig zu

heiraten. Da der Staat damals die Ehen nicht registriert und

auch die Aufzeichnungen der Kirche nur sehr mangelhaft

sind, kommt es zu einer Anhäufung von „heimlichen

Ehen“. Es steigt die Gefahr von Untreue und Doppelehe.

Die katholische Kirche führt daher beim Konzil von

Trient (1545 - 1563) die so genannte „Formpflicht“ ein:

Katholische Christen und Christinnen haben seither die

Pflicht, ihren Ehewillen vor einem Priester (oder Diakon)

und zwei weiteren Zeugen zu bekunden. Nur dann wird

eine Ehe von der Kirche als gültig anerkannt. (Nur in

Sonderfällen werden von dieser Regel Dispensen erteilt.)

Mag. Karl Veitschegger

Theologe und Mitarbeiter der Diözese Graz-Seckau

(Text gekürzt)

In der nächsten Ausgabe informieren wir Sie über

die Situation für geschiedene Menschen, die sich

wiederverheiraten möchten.

Von der Ehe

Ihr wurdet zusammen geboren

und ihr werdet auf immer zusammen sein.

Ihr werdet zusammen sein,

wenn die weißen Flügel des Todes eure Tage scheiden.

Ja, ihr werdet selbst im stummen Gedenken Gottes

zusammen sein.

Aber lasst Raum zwischen euch.

Und lasst die Winde des Himmels zwischen euch

tanzen.

Liebt einander, aber macht die Liebe nicht zur Fessel:

Lasst sie eher ein wogendes Meer zwischen den Ufern

eurer Seelen sein.

Füllt einander den Becher, aber trinkt nicht aus einem

Becher.

Gebt einander von eurem Brot, aber esst nicht vom

selben Laib.

Singt und tanzt zusammen und seid fröhlich, aber lasst

jeden von euch allein sein,

So wie die Saiten einer Laute allein sind und doch von

derselben Musik erzittern.

Gebt eure Herzen, aber nicht in des anderen Obhut.

Denn nur die Hand des Lebens kann eure Herzen

umfassen.

Und steht zusammen, doch nicht zu nah:

Denn die Säulen des Tempels stehen für sich,

Und die Eiche und die Zypresse wachsen nicht im

Schatten der anderen.

Khalil Gibran

4


Bärnbacher Pfarrnachrichten, Mai / Juni 2010

Im Gespräch

Martin Schriebl und Elke Gressenberger

beide Mess- und Regeltechniker, Bärnbach

eine Tochter

Pf.: Welche religiöse Dimension hat die kirchliche Heirat

für Sie?

E.G.: Wir erwarten uns den Segen für unsere Beziehung,

für unser Kind und für unsere Familie.

M.S.: Wir wollen für das Wohl unserer Familie beten.

Pf.: Welche Erinnerungen haben Sie an bisherige

Festlichkeiten, die Sie in der Kirche erlebt haben?

M.S.: Der Firmungstag ist mir noch gut in Erinnerung.

Sowohl die Firmungsmesse als auch das „Drumherum“

machten den schönen Festtag aus. Die Taufe unserer

Tochter war für mich die bewusste Feier der Geburt. Auch

der Hochzeitstag soll so ein schöner Tag sein.

E.G.: Festtage geben uns religiöse und persönliche Kraft

und Motivation für den Alltag.

Pf.: Aus welchen Gründen haben Sie beide sich für eine

Hochzeit im August entschieden?

M.S.: Wir leben jetzt fünf Jahre zusammen und ich habe

einfach das Gefühl, dass das jetzt zu meinem Familienleben

dazugehört. Es ist mir wichtig, Höhepunkte im Leben

bewusst groß zu feiern.

E.G.: Die Liebe ist die Grundlage für unsere Heirat und

wir wollen das auch öffentlich betonen.

Pf.: Warum heiraten Sie am Heiligen Berg?

E.G.: Ich wurde dort getauft und die Verbindung mit der

Natur lässt mich dort leicht an Gott denken und ihn spüren.

Pf.: Danke für das Gespräch!

Interview: Pfarrer Winfried Lembacher

Pf.: Sie heiraten standesamtlich und kirchlich.

E.G.: Das Standesamt ist in Österreich so vorgesehen und

wir haben dadurch als Familie einen gewissen Schutz

durch den Staat.

M.S.: Durch die Heirat sind wir öffentlich als Familie

erkennbar. Die besondere Festlichkeit erwarte ich mir in

der Kirche.

Welche Vorbereitungen gibt es für die

kirchliche Trauung?

- Anmeldung immer in der Heimatpfarre unabhängig

von der Wahl des Trauungsortes

- Klärung der Form der Trauungsfeier, wenn ein

Ehepartner nicht katholisch ist

- Terminvereinbarung im jeweiligen Pfarramt für die

Hochzeit und des „Trauungsgespräches“ - mindestens

zwei Monate vorher wird für die Pfarre Bärnbach

empfohlen

- Abgabe einiger Dokumente ist erforderlich -

Rücksprache im Pfarramt erbeten

- Festlegung des Trauungspriesters - dieser ist frei

wählbar

- Besuch eines Ehevorbereitungsseminares

- Absprachen zum Trauungsgottesdienst im Pfarramt

5


Bärnbacher Pfarrnachrichten, Mai / Juni 2010

Aktuelles

Ironman/Ironwoman 2010 in China

Bärnbacher Volksschulpädagogin Petra Kleindienst

erreichte den 2. Platz in ihrer Altersgruppe

Die Steirerin Petra Kleindienst aus Köflach belegte beim

Ironman 2010, im in der Provinz Hainan gelegenen

Haikou in CHINA beim Ironwoman, dem Wettbewerb

der Damen, den sensationellen 2. Platz in ihrer

Altersgruppe.

Am Samstag, den 17. April, waren die steirische

Berg- und Naturwacht mit zahlreichen Kindern,

Jugendlichen und Erwachsenen aus Bärnbach

bei der Landschaftsreinigung der Aktion „Saubere

Steiermark“ unterwegs. An den Bachufern des Gailbachs

und der Kainach sowie auf zahlreichen Wiesen wurde

jede Menge Müll gesammelt.

Herzlichen Dank an alle HelferInnen und Sponsoren!

Siegerehrung - Silber für Petra Kleindienst

Absolviert werden mussten 3,8 km Schwimmen, 180 km

Radfahren und 42,195 km Laufen wobei den Sportlern

alles abverlangt wurde.

Dass sich Petra Kleindienst seit Monaten penibel auf

das Großereignis vorbereitet hatte, wurde nun mit einem

Stockerlplatz belohnt.

„Nach den Strapazen, bei denen die Sportler an ihre

physischen und psychischen Grenzen gehen, ist das

Gefühl des Erfolges unbeschreiblich“, so Kleindienst.

Insgesamt standen 700 Athleten aus 45 Nationen

am Start, 300 davon absolvierten die Halbdistanz.

Kleindienst hat mit dieser Leistung die Qualifikation

für die Weltmeisterschaft im Oktober auf Hawaii in der

Tasche.

Auch die Herzlichkeit und die bewundernswerte Kultur

der Menschen beeindruckten Kleindienst. So konnte sie

einen Tag an einer Grundschule verbringen und dort den

Unterricht miterleben.

Die Dipl. Pädagogin unterrichtet an der VS1 in Bärnbach

und wurde während des Wettbewerbes von ihrem Mann

Bernd Kleindienst betreut.

Die Pfarre Bärnbach gratuliert zu diesem großartigen

Erfolg recht herzlich!

Andreas Krejan,e.h.

Die Ausbildung zur Kirchenführerin der Diözese

Graz-Seckau haben Kerstin Budinsky (3.v.l.), Hilde

Papesch (4.v.l.) aus Bärnbach und Notburga Rieger (5.v.l.)

aus Salla erfolgreich abgeschlossen.

Im festlichen Rahmen fand die Dekretverleihung am

14. April im Pfarrsaal statt.

6


Bärnbacher Pfarrnachrichten, Mai / Juni 2010

Aus dem Pfarrleben

Osterhochamt mitgestaltet vom Singkreis St. Barbara

Osterkerzenverkauf der Mütterrunde

Palmweihe im Stadtpark Bärnbach

Segnung der Palmzweige

Speisensegnung in der Pfarrkirche

Ausstellung v. Josef Holler (1.v.l.) und Fritz Hammer (3.v.l.)

7


Bärnbacher Pfarrnachrichten, Mai / Juni 2010

Firmvorbereitung

FirmkandidatInnen gestalten ein Pfarrcafe

Ein besonderer Dank an alle FirmbegleiterInnen !

Christian Bell, Edith Hartner, Friedericke Ferarri, Beate

Gotthard, Lolita Hohl, Barbara Holler, Alexandra Koch,

Martin Kleindienst, Monika Kleindienst, Hilde Papesch,

Marietta Reinisch, Gerlinde Rumpf, Ilse Steiner, Wilma

Teutschl, Manuela Traußnigg

Auch heuer haben sich wieder 50 Jugendliche für die

Firmung angemeldet.

Im Zuge der Firmvorbereitung wird den FirmkandidatInnen

ein umfangreiches Programm geboten, unter anderem

ein Filmabend im Gasthaus Koschir, Vorstellung der

Hospizarbeit, um diese den Jugendlichen näherzubringen,

ein Nachtgottesdienst und einiges mehr.

Auch werden soziale Projekte wie der Verkauf von

selbstgebundenen Palmbuschen sowie ein Pfarrcafe

veranstaltet, um den Gemeinschaftssinn der Jugendlichen

zu fördern.

Die freiwilligen Spenden kommen bedürftigen Menschen

in Bärnbach zugute!

Wir möchten auf diesem Wege die Gelegenheit nutzen, um

uns im Namen der FirmkandidatInnen recht herzlich für

die Spenden bei der Bevölkerung zu bedanken!

Martin Kleindienst und Christian Bell

Für die Gastfreundschaft

beim Filmabend bedanken

wir uns auch in diesem Jahr

bei den Familien Koschir

und Rosenzopf!

Josefine Rosenzopf

Firmvorbereitung beim Filmabend im GH Koschir

Er ist es – der Heilige Geist

Firmung, lat. confirmatio, heißt

„Bestärkung“

Er ist es, der die Menschen bewegt,

sich für Gottes Reich einzusetzen –

mal wird er als Taube dargestellt,

mal als wild loderndes Feuer, dann

etwa als alttestamentlicher, schöpferischer

Atem (ruach) oder als der

wilde Wind und Sturm, der auf Jesu

Jünger herniederfährt, um sie zu

ihrem Apostelamt zu ermutigen: der

Heilige Geist.

Der eine Geist

So unterschiedlich und viel gestaltig

kann er sich dann bei uns Christen

und Christinnen bemerkbar machen:

in den so genannten Gnadengaben.

Pau lus weiß zu berichten: „Es gibt

verschiedene Gnadengaben, aber nur

den einen Geist.“ Und um uns nicht

in unserem Tun alle gleichzumachen,

sondern unseren besonderen Eigenheiten

des Charakters gerecht werden

zu lassen, fährt Paulus fort: „Das alles

bewirkt ein

und derselbe

Geist; einem

jeden teilt

er seine

b e s o n d e r e

Gabe zu, wie

er will.“ (1

Kor 12,4.11)

Firmung: Zuspruch der sieben

Gaben

Mit der Firmung erhalten die jungen

Christen und Christinnen noch einmal

besonders den Zuspruch dieser Gaben,

die in ihrer klassischen Form auf den

Propheten Jesaja zurückgeht. Da

findet sich Weisheit neben Einsicht,

Stärke neben Rat, Gottesfurcht neben

Erkenntnis. Um den Geistgaben noch

mehr Nachdruck zu geben, wurde

da rüber hinaus die Frömmigkeit als

weitere Größe angehängt, um auf die

symbolisch weit tragende Zahl sieben

zu kommen.

Jesaja spricht von einem neu

anbrechenden Zeitalter, in dem

Gewalt und Unterdrückung auf Erden

keinen Platz mehr fin den und ein

neuer Regent an die Macht kommt,

der mit eben diesen Gaben Gottes

versehen ist: „Aus dem Baumstumpf

Isais wächst ein Reis hervor, ein junger

Trieb aus seinen Wurzeln bringt

Frucht. Der Geist des Herrn lässt sich

nieder auf ihm: der Geist der Weisheit

und der Einsicht, der Geist des Rates

und der Stärke, der Geist der Erkenntnis

und der Gottesfurcht.“ (Jes

11,2-3) Und in diese Tradi tion werden

wir Getauften und Gefirmten gestellt.

Sebastian Schlöglmann

Offene Pfarre Nr. 1/2010; www.medienkiste.at

8


Bärnbacher Pfarrnachrichten, Mai / Juni 2010

Pfingsten

Das Fest der Inspiration und der

Verständigung

In der Geschichte über den Turmbau zu Babel berichtet

die Bibel von der Sprachverwirrung als Konsequenz der

hochmütigen Haltung der Turmbauer. Das Pfingstfest stellt

die Umkehrung dieses Ereignisses dar. Inspiriert durch den

Heiligen Geist können die Menschen wieder aufeinander

hören und einander verstehen.

Welche Macht die Sprache hat und wie sie wirkt, je

nachdem, aus welcher Quelle sie kommt, zeigt die folgende

Geschichte:

Eine Geschichte aus Kuba

Eines Tages entschloss sich Obatala, der große Herrscher

der Welt, die Herrschaft über die Welt in die Hände eines

anderen zu legen. Dafür kam ihm sein treuer Diener Orula

in den Sinn. Weil Orula aber noch ziemlich jung war, wollte

Obatala dessen Weisheit auf die Probe stellen. Er ließ ihn

rufen und sagte: Orula, bereite mir das bestmögliche Essen

vor! Orula gehorchte und ging auf den Markt. Er schaute

sich eine Weile um und kaufte dann eine Rindszunge.

Zuhause kochte und würzte er die Zunge und brachte sie

zum großen Herrscher. Obatalah kostete die Zunge und

war sehr zufrieden. Noch nie hatte er so etwas Gutes

gegessen. Er lobte seinen treuen Diener und fragte ihn:

Warum hast du gerade eine Zunge für das Essen gewählt?

Orula antwortete: Großer Herrscher! Eine Zunge ist etwas

sehr Wichtiges. Mit der Zunge kannst du eine gute Arbeit

loben und jenem danken, der eine gute Tat vollbracht hat.

Mit der Zunge kannst du gute Nachrichten verkünden und

die Menschen auf den rechten Weg führen. Und mit der

Zunge kannst du sogar den Menschen erhöhen und zum

Herrscher machen, fügte Orula lächelnd hinzu.

Alles, was du sagst, stimmt, sagte der große Herrscher.

Und er dachte sich: Orula ist ja doch ein weiser Mann.

Doch er entschloss sich, seinen Diener noch einmal auf die

Probe zu stellen. Er sagte: Orula. Du hast mir die beste

Speise der Welt zubereitet. Ich wünsche mir, dass du mir

auch die schlechteste Speise bereitest, die du dir ausdenken

kannst. Da ging Orula wieder auf den Markt. Er sah sich

eine Weile um und kaufte wieder eine Rindszunge. Er

brachte sie nach Hause, kochte und würzte sie und trug sie

zu Obatalah. Als der große Herrscher wieder eine Zunge

auf dem Teller sah, wunderte er sich. Er sagte: Zuerst hast

du mir eine Zunge als die beste Sache der Welt serviert und

jetzt bringst du sie mir als die schlechteste? Wie kannst du

mir das erklären? „Großer Herrscher“, sagte Orula, „die

Zunge ist eine sehr wichtige Sache. Mit der Zunge kannst

du den Menschen zur Arbeit antreiben und seinen guten

Ruf vernichten. Mit der Zunge kannst du einen Menschen

ins Verderben stoßen und ihn um seinen Lebensunterhalt

bringen. Mit der Zunge kannst du deine Heimat verraten

und dein Volk in Knechtschaft stürzen.“

Als der große Herrscher das hörte, sagte er zu seinem

Diener: Alles, was du sagst, ist wahr. Obwohl du noch sehr

jung bist, bist du schon ein weiser Mann. Und er legte seine

Herrschaft in die Hände seines Dieners.

(Vgl. Lesebuch 65, 4. Schuljahr, hg. von Fritz Weidmann,

Donauwörth 1989, 156) - Zunge, Sprache, Wort, eine Macht und

eine Ohnmacht zugleich ist die Zunge!

Mag. Irene Zwanzger, Gastautorin

Der 50. Tag

Pfingsten gehört mit Weihnachten und Ostern zu

den drei größten christlichen Festen.

Am 50. Tag nach der Auferstehung Jesus – so

erzählt die Bibel (Apg 2) – wurden die bis dahin

ängstlichen Apostel vom Heiligen Geist erfüllt.

Voll Mut und Kraft begannen sie die Botschaft

von der Auferstehung Jesu zu verkünden.

Viele Menschen fanden durch sie zum Glauben an

Jesus Christus und ließen sich taufen.

Die Kirche entstand.

Deshalb wird Pfingsten auch als „Geburtstag der

Kirche“ bezeichnet.

Das Pfingstfest ist auch als Firmtermin sehr

beliebt.

In der Feier der Firmung wird der Heilige Geist

auf die Firmlinge herabgerufen, damit er sie in

ihrem Christsein stärke.

Das Wort „Firmung“ kommt vom lateinischen

confirmare (= bestärken).

Die Reihe der Firmungen beginnt in unserer

Diözese nach Ostern und wird Ende Juni

abgeschlossen.

9


Bärnbacher Pfarrnachrichten, Mai / Juni 2010

Fa. Manfred Maschutznig

selbständiger JOSKO Partner

Piberstraße 27

8572 Bärnbach

Fon 03142.62 818

Inserat_90x30_140110.indd 1

14.01.2010 11:40:51 Uhr

Ausgewählte Reiseangebote 2010

21.05.-25.05. Pfingsten in Jesolo ab € 270,00

03.06.-06.06. Fronleichnam am Gardasee € 280,00

19.06.-20.06. Venedig € 165,00

03.07. Tagesfahrt nach Udine € 28,00

16.07. Mörbisch Seefestspiele ab € 96,00

25.07.-26.07. Wachauer Marillenwochenende € 154,00

11.08.-15.08. Busreise Disney Resort Paris ab € 200,00

10


Bärnbacher Pfarrnachrichten, Mai / Juni 2010

Kinderseite

Jungschar-Termine

07. Mai, 14:00 Uhr, Pfarrsaal

ACHTUNG: Freitag!!

Muttertag steht vor der Tür!

Die Jungschar lädt recht herzlich zur Muttertagsfeier ein.

29. Mai

Raus ins Freie!

Bei Schönwetter geht’s auf zu einem Spielenachmittag bei

Waltraud! Wir machen lustige Spiele auf der Wiese und es

gibt Saft und Kuchen!

Mütter bekommen natürlich einen Kaffee oder Tee!

Viel Spaß machte allen das Basteln der Osternester und das

Bemalen der Ostereier in der Jungscharstunde Ende März

12. Juni, 15:00 Uhr, Pfarrsaal

Malen, malen, das ist fein!

Ob mit Wasserfarben, Buntstiften oder Ölkreide - wer das

schönste Bild malt, bekommt einen kleinen Preis!

Falls du noch Fragen hast, ruf mich einfach an: 03142/62809

Auf euer Kommen freut sich Waltraud Reinprecht.

Kindermessen

Do., 06. Mai, 18:00 Uhr

Thema: Maria

Die Kinder sind herzlich eingeladen, Blumen mitzubringen.

Do., 10. Juni, 18:00 Uhr

Thema: Hl. Antonius

Jedes Kind kann einen Schlüssel mitbringen.

Jungscharlager 2010

Es geht wieder in das Freizeitzentrum Mureck

Mi., 25. bis So., 29. August

Anmeldungen im Pfarramt unter 03142/62581.

Vorbesprechung: Do., 24. Juni, 18:30 Uhr, Pfarrsaal

Ein herzliches Dankeschön an alle Tischmütter

der diesjährigen Erstkommunionkinder!

Sabine Blümel, Hannelore Gößler, Sandra Schlatzer und

Michaela Wipfler für die 2a-Klasse

und Karin Joham, Judith Mürzl-Bleimaier, Michaela

Pabst und Regina Roth für die 2b-Klasse der Volksschule

Bärnbach!

Besteigung des Kirchturms mit einigen Erstkommunionkindern

11


Bärnbacher Pfarrnachrichten, Mai / Juni 2010

8572 Bärnbach, Bahnweg 9

Tel. 03142/27500-21, Fax-DW 30

Wozu in die Ferne schweifen...

Feiern Sie Ihre Hochzeit im

Ratskeller Bärnbach

Unsere schönen Räumlichkeiten sind dafür

bestens geeignet! Im kleinen Saal bis

120 Personen – im großen Saal bis zu 200 Personen!

Wir machen Ihren schönsten Tag zum unvergesslichen Ereignis!

Reservieren Sie unter Tel.: 03142/62 020, Fax: 03142/62 019

e-mail: baernbach@ratskeller.at • homepage: www.ratskeller.at

ALL INKLUSIVE

PACKAGE

ab € 42,-

Stelzen, Eisenfleisch & Backhendl

www.maler-bauer.at

12


Bärnbacher Pfarrnachrichten, Mai / Juni 2010

Wir gratulieren

Wir danken

Zum 95. Geburtstag

TROGER Johanna, Kirchengasse 9 (2.5.)

Zum 91. Geburtstag

RIEDL Johann, Bergstraße 36 (16.5.)

Zum 90. Geburtstag

KARPF Josef, Quergasse 5 (19.5.)

HARTL Anna, Hauptstraße 24 (24.5.)

GÖTZ Aloisia, Schulgasse 4 (20.6.)

Zum 85. Geburtstag

ROMPOLD Johanna, Teichgasse 13 (6.5.)

PUCHHAUS Elisabeth, Schüttgasse 5 (17.5.)

Jakob Eichinger

Seit dem Bau der Pfarrkirche

Bärnbach 1950 diente Jakob

als Ministrant, Mesner und

Helfer in allen Anliegen

ehrenamtlich in der Pfarre. Im

März 2010 hat er seinen Dienst

als Mesner zurückgelegt.

Jakob bleibt uns weiterhin

als Sonntagsblattverteiler und

Kirchgeher treu. Alles Gute

weiterhin, viel Gesundheit

und ein großes Vergeltsgott!

Zum 80. Geburtstag

MAGG Angela, Mühlgasse 10 (14.5.)

KLAMPFL Margaretha, Peter-Leitner Siedlung 11 (16.5.)

BRUNNER Anna, Hauptplatz 12 (12.6.)

PURGAJ Anna, Hl. Berggasse 4 (13.6.)

WEISS Angela, Florianigasse 3 (16.5.)

Zum 60. Ehejubiläum

KARPF Franz und Hildegard, Hl. Berggasse 7 (13.5.)

Zum 50. Ehejubiläum

MARATH Johann und Roswitha, Knappenweg 9 (21.5.)

BRETTERKLIEBER Heribert und Rosemarie, Peter-

Leitner Siedlung 75 (24.6.)

REINISCH August und Theresia, Kainacher Straße 20 G

(14.5.)

Zum 25. Ehejubiläum

MARCHER Ernst und Silvia, Knobelbergstraße 10 (22.6.)

Sammelergebnisse

Familienfasttag: 282,17 €

Arbeitslosenfonds: 56,20 €

Heiliges Grab in Jerusalem: 20,00 €

Herzlichen Dank für Ihre Spende!

Wir wünschen

allen Müttern und

Vätern einen schönen

Festtag zu ihren Ehren!

Wir wünschen auch jenen Jubelpaaren und Jubilaren, die

nicht veröffentlicht werden wollen bzw. telefonisch nicht

erreichbar waren, alles Gute!

Besuchen Sie den Kräuterschaugarten

der Caritas

hinter der Kirche

Der Verkaufsstand

mit Souvenirs und

heimischen Produkten

ist ab 01. Mai wieder

für Sie geöffnet!

13


Bärnbacher Pfarrnachrichten, Mai / Juni 2010

Gottesdienstordnung vom 01.05. - 30.06.2010

Sa. 01.05.

So. 02.05.

Mi. 05.05.

Do. 06.05.

Sa. 08.05.

So. 09.05.

Do. 13.05.

Sa. 15.05.

So. 16.05.

18:00 für † Georg und † Juliane Spieß

von Fam. Freisinger

Gerlinde Ivancic 3†

9:00 für die Pfarrgemeinde

Florianimesse mit der Feuerwehr

für † Gatten Erich und † Schwiegereltern

Maria und Franz von Fr. Pirker

Franz Deimbacher 3† (03.05.)

8:00 für † Onkel Otto Penz von Fam.

DI Kirchmair

19:00 Konzert der Musikschule Bärnbach

18:00 Kindermesse

18:00 Gedenkgottesdienst für Verstorbene der

Monate Februar, März und April

mit Agape im Pfarrsaal im Anschluss

für † Elfi Kraus von Fr. Winkler

für † Max Riegler, Mutter und

Geschwister von Grete Riegler

9:00 für die Pfarrgemeinde

Christi Himmelfahrt

10:00 Erstkommunion

10:00 Firmung

18:00 Fr. Marguc für † Angehörige

9:00 für die Pfarrgemeinde

für † Maria Schörgi von Fr. Brandl

Mi. 19.05. 8:00 Anna Reiter 3†

Fr. 21.05. 8:00 Gerda Dorner für † Angela Weber und

† Eltern und Bruder

Sa. 22.05. 18:00 zum Geb.tag v. Anna Hartl u. † Franz Hartl

So. 23.05. Pfingstsonntag

9:00 für die Pfarrgemeinde

Fam. Vroni Pirker für † Bruno Pirker

August Vidalli 3†

Franz Dreier 3† (24.05.)

Mo. 24.05.

Pfingstmontag

keine 9:00 Uhr Messe

16:00 Hl. Messe am Heiligen Berg

Di. 25.05. 18:00 Tina Windisch 1†

Mi. 26.05. 8:00 Hl. Messe

20:00 Anbetung

Do. 27.05. 18:00 Wortgottesdienst

Maria Zirkl 2†

Sa. 29.05. 18:00 Fr. Krammer für † Gatten und Angehörige

für † Maria Zirkl

So. 30.05. 9:00 für die Pfarrgemeinde

Josef Freisinger 3†

Maria Ament 1† (31.05.)

15:00 Seniorensonntag - Hl. Messe

Konzertreihe im Mai

Eröffnung mit dem ersten Konzert in der

St. Barbarakirche

Mi., 05. Mai, 19:00 Uhr

Veranstalter: Musikschule Bärnbach

Gesamtorganisation: Martina Jud

Wallfahrten in Maria Lankowitz

Do., 13. Mai, 19:00 Uhr

So., 13. Juni, 19:00 Uhr

Di. 01.06. 18:00 für † Großvater Ferdinand Scheuba

von Fam. DI Kirchmair

Willibald Krammer 2†

Do. 03.06 Fronleichnam

Hochfest des Leibes und Blutes Christi

8:00 Prozession und Hl. Messe

Fr. 04.06. 8:00 für † Johann Höller von den Kindern

So. 06.06. 9:00 für die Pfarrgemeinde

Mi. 09.06. 8:00 Josef Schittl 2†

20:00 Anbetung

Do. 10.06. 18:00 Kindermesse

für † Karl Tinnacher

Johann Schlögl 2†

Sa. 12.06. 18:00 Angela Weber 1†

So. 13.06. 9:00 für die Pfarrgemeinde

für † Gabriele Maier von den Kindern

(14.06.1†)

Stefanie Steinscherer 1†

Sophie Brandstätter 2†

Di. 15.06. 18:00 Stanislaus Hojdelevicz 2†

Do. 17.06.

Sa. 19.06.

So. 20.06.

Maiandachten

18:00 für † Vater Lothar Michael Penz von

Fam. DI Kirchmair

Johann Filian 2†

18:00 für alle † Angehörigen von Fr. Marguc

9:00 für die Pfarrgemeinde

Peter Esterl 2† (21.06.)

Othmar Rasteiger 3† (21.06.)

Di. 22.06. 18:00 Melanie Pertzl 1†

Erich Gutschi 3†

Mi. 23.06 8:00 Hl. Messe

20:00 Anbetung

Fr. 25.06 8:00 Christine Schirgi auf gute Meinung

So. 27.06. 9:00 für die Pfarrgemeinde

Di. 29.06. 18:00 Elisabeth Hein 2†

Mi. 30.06. 8:00 für † Großmutter Maria Scheuba

von Fam. DI Kirchmair

Fr., 07. Mai, 19:00 Uhr

Hagenkapelle,

Familie Peinhopf

Mi., 12. Mai, 19:00 Uhr

Bittprozession ab Kirche

19:30 Uhr Andacht bei

Korser, Familie Scherz

Fr., 21. Mai, 19:00 Uhr

Kapelle,

Peter-Leitner-Siedlung

Mi., 26. Mai, 17:30 Uhr

Moosweg 8, Familien Kurz/Tax/Roth

14


Bärnbacher Pfarrnachrichten, Mai / Juni 2010

Kalendarium der Pfarre Bärnbach

Motorradsegnung

Sa., 01. Mai, 9:00 Uhr, Telepark

TeilnehmerInnen können auch gerne mit anderen

Fahrzeugen kommen.

Segnung ist Bitte um Schutz im gefährlichen Lebensraum

Verkehr.

Ehevorbereitungsseminar

Sa., 08. Mai, 9:00 – 17:00 Uhr, Pfarrsaal

Treffen der Mütterrunde

Di., 04. Mai, 18:30 Uhr, Pfarrsaal

Di., 01. Juni, 18:30 Uhr, Pfarrsaal

Ausfahrten der Junggebliebenen

Do., 27. Mai, 13:20 Uhr ab Telepark

Besichtigung der alten Säge und der Modellhausausstellung

in Katzbach.

18:00 Uhr: Hl. Messe in Salla - gestaltet von der

Jungscharjugend Salla.

Do., 24. Juni, 13:00 Uhr ab Telepark

Buschenschankbesuch

Pfarrseniorennachmittag

So., 30. Mai, 15:00 Uhr

Feier der Hl. Messe mit anschließendem gemütlichen

Beisammensein und Kaffeejause im Pfarrsaal.

PfarrbewohnerInnen ab dem 75. Lebensjahr und ihre

Ehepartner können sich im Pfarramt anmelden.

Tel: 03142/62581. Persönliche Einladung folgt!

Wallfahrten 2010

Jakobsweg

von Bärnbach bis Osterwitz

16. - 18. Juni

Ing. Josef Scheuer: 03142/61745

Mariazell

Fußwallfahrt: 14. - 17. Juli

Ing. Josef Scheuer: 03142/61745

Radwallfahrt: 16. - 17. Juli

Rosa Veit: 03147/359

Buswallfahrt: 17. Juli

Pfarramt: 03142/62581

Vorbesprechung für den Jakobsweg und die

Fußwallfahrt nach Mariazell:

Fr., 14. Mai, 18:30 Uhr, Pfarrsaal

Basisinfo Christentum – Modul I

Mit diesem Wissenskurs wird ein theologisch fundierter

Überblick über den christlichen Glauben in Geschichte und

Gegenwart vermittelt.

Ansprechen möchten wir damit ChristInnen, Nicht- und

Andersglaubende, Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Es geht um Information, Raum für Fragen und Diskussion,

nicht um Mission.

1. Einheit: Die Frage nach Gott

Wie das Christentum von Gott spricht und wofür der Name

Gottes steht.

Di., 04. Mai; 18:30 Uhr

2. Einheit: Die Bibel – Wort Gottes?

Welche Erfahrungen zur Entstehung der Bibel geführt

haben und was ChristInnen meinen,

wenn sie von „Gotteswort in

Menschenwort“ sprechen.

Di., 11. Mai; 18:30 Uhr

3. Einheit: Jesus – Sohn Gottes?

Wieso ChristInnen Jesus als „Sohn

Gottes“ bekennen und was sie damit

sagen wollen.

Di., 25. Mai, 18:30 Uhr

4. Einheit: Erlösung durch das

Kreuz?

Wofür Jesus nach christlichem

Glauben gestorben ist und wie Erlösung „funktioniert“.

Di., 08. Juni, 18:30 Uhr

Ort: Pfarrsaal Bärnbach

Kosten: 12 € für alle vier Abende

Referent: Dr. Ralf Höfer, Theologe

Anmeldung im Pfarramt oder am 1. Abend noch möglich!

Zu den inneren Quellen“ - spirituelle Gruppe

Meditation, Gebet, Austausch, Stille

Einstieg jederzeit möglich

Nächsten Termine: Di., 18. Mai; Di., 15. Juni

Uhrzeit: 18:30 – 20:00 Uhr

Ort: Pfarrsaal

Kostenfrei

Treffen der Anonymen Alkoholiker

Jeden Freitag, 19:00 Uhr

Ort: Pfarrsaal

www.anonyme-alkoholiker.de

Kontaktstelle Graz: 0316/574740

15


Bärnbacher Pfarrnachrichten, Mai / Juni 2010

Pfarramt Bärnbach

Pfarrer: Mag. Winfried Lembacher

tagsüber erreichbar im Pfarramt.

Mobil: 0664/6352148 ab 19 Uhr

Sekretärin: Kerstin Budinsky

Pfarrmitarbeiterin:

Mag. Gabriele Burger-Prießner

8572 Bärnbach, Piberstraße 15

Tel.: 03142/62581

Fax.: 03142/62581-4

Email: kirche@baernbach.at

Homepage: www.graz-seckau.at/

pfarre/baernbach

Kanzleistunden:

Kirche begleitet

Taufen

BADA Paul Reinhard Heribert, Graden

SCHEER Michael, Köflach

ZAFF Maximilian, Voitsberg

KRENN Emanuel, Köflach

PETZ Maximilian, Wien

JANDL Michael, Bärnbach

HUBER Sarah, Bärnbach

Begräbnisse und Verabschiedungen

Glückwunsch und Gottes Segen!

Mo., Di., Do., Fr. von 9 bis 11 Uhr,

Mi. von 14 bis 16 Uhr

Gottesdienstordnung

Bärnbach

Hl. Messen

So. und Feiertag: 9 Uhr

Di., Do., Sa.: 18 Uhr

Mi., Fr.: 8 Uhr

Anbetung vor dem ausgesetzten

Allerheiligsten

Jeden 2. Mittwoch: 20 Uhr in der

geraden Kalenderwoche

Rosenkranzbeten

samstags: 17:20 Uhr

Salla

Hl. Messen

So. und Feiertag: 10:30 Uhr

Fr.: 18 Uhr

Rosenkranzbeten

sonntags: 10 Uhr

Hl. Berg – Karmel

Täglich um 16 Uhr

www.karmel.at/baernbach

OSWALD Otto, Lichtenegg 12a

† am 24.02. (79)

KOLLMANN Elfriede, Graz - Mariatrost

† am 25.02. (91)

PULKO Ewald, Pulverturmweg 12

† am 29.03. (74)

VERBIC Adele, Margarethengasse 1

† am 04.04. (85)

SR. MARIA CONSUMMATA (Dorothea Wild), Hl. Berg 1

† am 15.04. (87)

SCHLÖGL Herta, Stallhofen

† am 16.04. (78)

Kirchenführungen

mit geschulten Fachkräften

Dauer: 1 Stunde

Erwachsene: 2 €

Kinder: 1 €

Auch fremdsprachige Führungen möglich

Anmeldungen im Pfarramt unter 03142/62581

oder per Mail: kirche@baernbach.at

Einladung zur Gratisführung

So., 09. Mai, 10:00 Uhr

Treffpunkt Kirchplatz

Der Herr schenke ihnen den ewigen Frieden!

Hinweis für die nächste Ausgabe: Redaktionsschluss: 14. Juni 2010 Erscheinungstermin: 30. Juni 2010

Impressum

Medieninhaber, Verleger und Redaktion: Röm. kath. Pfarramt Bärnbach, Piberstraße 15, 8572 Bärnbach

Redaktionsteam: Pfarrer Mag. Winfried Lembacher, Mag. Gabriele Burger-Prießner, Mag. Irene Zwanzger

Fotos: Gabriele Burger-Prießner, Andreas Krejan, Winfried Lembacher, Waltraud Reinprecht, Josef Traussnigg, Reinhold Waldhaus

www.pixelio.de

Titelfoto: Fotoatelier Spotlight Sabine Mense, 8580 Köflach

Herstellung: Druckerei Moser und Partner GmbH, 8570 Voitsberg, Tel: 03142/28552-0

www.moserdruck.at

16

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine