Ausgabe 010 - Mai 2011 - Euregio-Aktuell.EU

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Ausgabe 010 - Mai 2011

kostenlos

Pro & Contra:

Windenergie im Nordwesten

Restauriertes Kleinod:

Burg Orsbach

Vorschau:

Schützenfest in Richterich

A k t u e l l e s a u s L a u r e n s b e r g ,

Richterich und Umgebung


EDITORIAL

Das Floriansprinzip

Liebe Leserinnen und Leser,

das Floriansprinzip ist vielen

Menschen hinlänglich bekannt.

St. Florian ist der Schutzpatron

gegen Dürre und Feuer. Das mit

ihm verbundene Prinzip handelt

von der Verhaltensweise, Gefährdungen

nicht zu lösen, sondern

auf andere zu übertragen:

„Lieber Sankt Florian, verschon‘

mein Haus, zünd‘ and‘re an!“

In diesen Tagen ist im Münsterwald

im Aachener Süden und

auch bei uns im Nordwesten

eine klassische Ausprägung des

Floriansprinzips wahrzunehmen.

Dabei geht es aber nicht

um eine Feuersbrunst sondern

um die Windkraft, die in Aachen

und Umgebung ein Zuhause

sucht. Auf der einen Seite erlebt gerade momentan die Anti-Atomkraftszene

eine bemerkenswerte Renaissance. Der Ruf nach sofortiger

Abschaltung aller Atomkraftwerke hallt unüberhörbar durch

die gesamte Republik. Die Aktivisten fordern die ausschließliche

Nutzung von erneuerbaren Energien wie eben der hoch favorisierten

Windkraft. Doch andererseits entsteht die Frage: „Wohin mit

den riesigen Windrädern, die in der Planung bis zu 180 m hoch

sein sollen?“

Frei nach dem Floriansprinzip sagen viele selbst sehr engagierte

Unterstützer der regenerativen Energien: „Lieber Sankt Florian,

nicht vor mein Haus, da sind and’re dran!“ Diese Haltung macht

den Einsatz von erneuerbaren Energien nicht gerade einfacher.

Natürlich sollen möglichst keine Menschen durch Lärm oder

Schlagschatten belastet werden. Der Spaß hört aber auf, wenn

manche unbeherrschten Zeitgenossen auf Info-Veranstaltungen

der Stadt zum Thema Windenergie mit ihren Zwischenrufen nach

dem Floriansprinzip völlig daneben liegen: „Bauen Sie die Dinger

doch in Alsdorf, da ist es sowieso hässlich“, war da zum Beispiel

wortwörtlich zu vernehmen!

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Also Hauptsache nicht vor der eigenen Tür. Aber Atomkraft wollen

wir auch nicht…Wissen Sie, ich persönlich bin in Inden groß

geworden. Wir hatten immer das große Kraftwerk des RWE direkt

vor der Tür. Da verdunkelte sich durch die Rauchwolke oft die

Sonne und es roch penetrant nach Schwefel. Außerdem waren

in meiner Kindheit und Jugend in den 70er- und 80er-Jahren die

Geräuschemissionen durch den Kohleabbau und eben das Kraftwerk

sowie durch die direkt in der Nähe verlaufende A4 immens.

1995 wurde damit begonnen, unser Dorf für immer dem Erdboden

gleich zu machen. Übrigens hatte aufgrund des riesigen Braunkohlevorkommens

unter der Gemeinde Inden keiner von uns die

Chance, das Floriansprinzip zu bemühen. Ich denke, Sie verstehen,

was ich meine!

Vielleicht sollte der eine oder andere „Wutbürger“ mal darüber

nachdenken, was das kleinere Übel ist. Ist die Belastung tatsächlich

so hoch oder protestiert man nur um des Protestes Willen? Es

gab übrigens auch andere Aussagen auf der Info-Versammlung,

wo Bürger konstatierten, dass sie sich an den Anblick der vertrauten

Windräder gewöhnt haben und sie eigentlich ganz schön

finden…

Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen wutfreien Wonnemonat

Ihr

2

Hartmut Hermanns, Herausgeber


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Impressum

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(in Geschäften und öffentlichen Gebäuden

sowie Banken und Sparkassen).

Ein kleiner Teil der Auflage

wird direkt in die Haushalte verteilt.

Redaktions- und Anzeigenschluss:

um den 20. eines jeden Monats

Herausgeber und V.i.S.d.P.:

Euregio aktuell - Das Nachrichtenportal

für die Euregio Maas/Rhein

c/o: VI-Marketing

Hartmut Hermanns, Diplom-Kaufmann (FH)

Pfalzgrafenstraße 61, D-52072 Aachen

Telefon: +49 (241) 936 787 15

Fax: +49 (241) 936 787 16

Mail: NordWest@euregio-aktuell.eu

Web: www.euregio-aktuell.eu

Chefredakteur: Hartmut Hermanns

Redaktion:

Hartmut Hermanns, Ansgar Offermanns,

Stefan J. Eichler

Anzeigenleitung: Hartmut Hermanns

Layout/ Gestaltung:

Stefan J. Eichler

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Druck:

Druck & Verlagshaus Mainz GmbH Aachen

www.druckservice-aachen.de

Titelbild: Burg Orsbach

Editorial

Inhaltsverzeichnis + Impressum

40 Jahre Angelsportverein Richterich

Frühjahrsputz im Nordwesten

Diskussion um Windräder im Nordwesten

Heinrich-Heine-Gesamtschule

Spendenübergabe Misereor

Azubi von Schloss Schönau ausgezeichnet

Bürgeranhörung Sandhäuschen

Die Geschichte des ALRV Teil II

Kulturverein Richterich besucht Burg Orsbach

Termine in Richterich

Termine in Laurensberg

Kesselhut Feinkost + Werbeagentur

Porträt Bernd Gindorff

Öcher Bend

Ne Moffel Öcher Platt

Neuer Präsident ALRV

Flohmarkt Kita /

Fitnessgeräte und Boulebahn Richterich

Lokale und regionale Informationen sind im Trend

Cambio Carsharing

Schützenfest Richterich

TSC Grün Weiß Aachen

Rückseite

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40 Jahre Angelsport

in Richterich

Vereinsarbeit und Jugendförderung stehen im

Vordergrund

decktes Loch, das beinahe den See vollständig leer

laufen ließ. In unermüdlicher Arbeit und mit sehr

viel ehrenamtlichen Engagement schaffte es der

ASV Richterich um den Vorsitzenden Norbert Hamacher,

wieder ein Vorzeigegewässer zu schaffen.

Neben der vielen Arbeit wurden auch viele Gelder

vom Verein selbst aufgebracht, während sich die

öffentlichen Mittel in bescheidenen Grenzen hielten,

wie Hamacher berichtet.

Der Angelsportverein Richterich hat in diesem Jahr

wahrlich Grund zu feiern. Bereits seit vier Jahrzehnten,

nämlich seit Mai 1971, frönen die Petri-Jünger

nun schon ihrem Hobby. Mittelpunkt ihres Sports

ist das Vereinsgewässer direkt in den Kaletzbenden,

hinter der Sportanlage von Rhenania Richterich.

Der erste Vereinschef war der damals erst 19-jährige

Reiner Mundt, der den Verein bis 1995 als Vorsitzender

führte. Mundt ist begeistert von der Arbeit,

die sein Nachfolger Norbert Hamacher seit 16 Jahren

zum Wohle des Vereins abliefert. Beide können

natürlich sehr viel erzählen von den Dingen, die sich

in den abgelaufenen vier Jahrzehnten rund am den

Weiher in den Kaletzbenden abgespielt haben.

„Es ist heutzutage recht schwer, Jugendliche vom

Angelsport zu begeistern“, räumt Norbert Hamacher

ein. So sind unter den insgesamt 28 Vereinsmitgliedern

gerade einmal 8 Jugendliche zu verzeichnen.

Der ASV würde gerne mehr junge Leute für ihren

der Natur sehr verbundenen Sport begeistern. Doch

viele potenzielle Nachwuchsleute zieht es wohl ins

benachbarte Ausland nach Belgien oder in die Niederlande,

wo den Neu-Anglern keine entsprechende

Prüfung abverlangt wird. Beim Angelsportverein in

Richterich wird dem geselligen Beisammensein sehr

viel Raum gegeben. „Wir machen öfters gemeinsame

Wanderungen, fahren zum Hochseeangeln oder

gestalten schöne, gemütliche Grillfeste. Darüber hinaus

kommt die Hege und Pflege der Natur rund

um unser Gewässer natürlich nicht zu kurz“, gibt

Hamacher einen kleinen Einblick in die Vereinsaktivitäten.

Das Jubiläum des ASV wird natürlich ordentlich

gefeiert, wie es sich für den aktiven Club

gehört. Am Sonntag, 19. Juni gibt es ab 12 Uhr ein

großes Sommerfest in den Kaletzbenden, wozu der

ASV jetzt schon alle Bürger aus Richterich und dem

Aachener Nordwesten recht herzlich einlädt.

Betreuung und Beratung

für Senioren und Demenzerkrankte

„Eigentlich war hier nur Sumpfgelände“, erinnert

sich Reiner Mundt, „und plötzlich war quasi über

Nacht ein schöner kleiner See entstanden.“ Norbert

Hamacher ergänzt: „Niemand von uns hätte,

so glaube ich, zum damaligen Zeitpunkt für möglich

gehalten, dass hier jemals Fische in einem Gewässer

sind.“ 2006 galt es eine Krise zu bewältigen, weil

Angler und Fische buchstäblich auf dem Trockenen

saßen. Das angeschlossene Regenrückhaltebecken

machte einen völlig desolaten Eindruck und drohte

zu einer Kloake zu verkommen. Viel Unrat und

wilder Müll taten ein Übriges zu dem jämmerlichen

Zustand. Darüber hinaus gab es ein lange unent-

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Frühjahrsputz im

Nordwesten

Zahlreiche freiwillige Helfer befreiten

Richterich und Laurensberg von wildem Müll

Passend zur Putzaktion Anfang April in Richterich

und Laurensberg zeigte sich der Frühling mit strahlend

blauem Himmel und Sonnenschein von seiner

besten Seite. Gut gelaunt versammelten sich

zahlreiche Bürger an verschiedenen Punkten in den

nordwestlichen Stadtbezirken und ließen sich von

den jeweiligen Organisatoren mit Handschuhen,

Greifern und Müllbeuteln ausrüsten.

„Wir haben uns

gefreut, dass

Oberbürgermeister

Marcel Philipp

eine Aktion

für ganz Aachen

initiiert hat und

haben diesen Termin

gerne aufgriffen,

um auch hier

in Richterich ‚klar

Schiff‘ zu machen“, so Yvonne Moritz vom Richtericher

Bezirksamt.“ Viele Helfer, ob groß oder klein,

wie vom TV Richterich, vom Angelsportverein oder

der Gemeinschaftsgrundschule Richterich beteiligten

sich an der Aktion. In verschiedenen Gruppen

machten sich die Helfer auf den Weg zu ihrem jeweiligen

Einsatzgebiet.

Natürlich suchten sich beispielsweise die Angler rund

um ihren Vorsitzenden Norbert Hamacher bewusst

den Bereich rund um ihr Angelgewässer Kaletzbenden

aus. „Wir feiern selbst öfters hier, dann können

wir auch aufräumen – auch wenn 99 % der Hinterlassenschaften

nicht von uns stammen“, so ein

Angler mit einem Lächeln.

Ein paar Stündchen später waren viele Helfer, so

auch die vielen Schülerinnen und Schüler der GGS

Richterich, überrascht über die doch erheblichen

Müllberge, die man zusammengetragen hatte: „Hier

findet man traurigerweise massenweise Fastfood-

Verpackungen, ganze Säcke voll mit Windeln, Autoreifen,

ausgediente Fahrräder, Haushaltsschrott

oder auch mal einen vollen Koffer“, beklagte GGS-

Schulleiterin Monika Heffels, die es sich nicht nehmen

ließ, die Aktion selbst aktiv zu begleiten. Jeder

Beteiligte schüttelte verständnislos den Kopf über

die Sorglosigkeit mancher Leute, denn es kamen

einige Wagenladungen an wildem Müll zusammen.

Yvonne Moritz bedankte sich auch im Namen von

OB Marcel Philipp bei den Helfern für ihren Einsatz.

Die Stadt selbst richtete einen besonderen Dank an

die Mitarbeiter des Stadtbetriebs: „Die haben sich

in vielen Stadtgebieten völlig selbstlos bereit erklärt,

dass sie unbezahlte Überstunden machen und

direkt die Abfälle entsorgen. Das ist nicht selbstverständlich.“

Und so bezeichnete Yvonne Moritz die

Aktion auch als vollen Erfolg: „Wir haben hier eine

Menge gemeinsam geschafft und es kam ein echtes

Wir-Gefühl auf.“ Eine absolut wiederholenswerte

Aktion – meint auch die Redaktion von Nordwest

aktuell und freut sich darüber, dass es doch noch

Solidarität unter den Bürgern gibt.

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Viel Wind im

Nordwesten

Bürger und Experten diskutierten über Ausbau

der Windenergie im Raum

Laurensberg/Richterich

Mit einer Bürgerveranstaltung

zum

Thema Windenergie

informierte

die Stadt Aachen

die Bewohner der

nordwestlichen

Stadtteile und

der angrenzenden

Kommunen Anfang

April in der

Peter-Schwarzenberg-Halle in Richterich.

terien. Nach diesen Vorgaben wird das Stadtgebiet

gesichtet: Wo sind noch Freiflächen, die für Windkraftanlagen

geeignet sind?

Dann schaut man, ob diese Flächen auch die nötigen

Windpotenziale aufweisen, die den Anlagenbetreibern

(oder Investoren) einen wirtschaftlichen Betrieb

ermöglichen.

Im dritten Schritt berücksichtigt man den Natur- und

Artenschutz in der entsprechenden Gegend sowie

das Landschaftsbild, das sich durch Windkraftanlagen

verändert. Erst wenn alle Voraussetzungen

stimmen, kann ein Standort in Betracht kommen. In

einer Großstadt wie Aachen gibt es nur noch wenige

Standorte, die derzeit genau geprüft werden. Dazu

gehören eben auch Gebiete in Laurensberg (Vetschau)

oder in Richterich (Horbach).

Neben einer größeren Fläche im Münsterwald könnten

an der Horbacher Straße, Vetschauer Weg/Bocholtzer

Weg sowie Nonnenhof/Schlangenweg insgesamt

maximal sechs Anlagen errichtet werden. Damit

würde umweltfreundlicher Strom für etwa 10.000

Aachener Haushalte erzeugt werden können.

Die Bürgerinnen und Bürger wurden auf der Veranstaltung

unter anderem durch Planungs- und Umweltdezernentin

Gisela Nacken und Klaus Meiners,

Vertreter der städtischen Fachbereiche Umwelt sowie

Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen, informiert.

Außerdem war der renommierte WDR-Hörfunkjournalist

Jürgen Döschner als Gast auf dem Podium

vertreten. Die Besucher der Veranstaltung erhielten

Gelegenheit, um selbst Anmerkungen zu äußern und

dezidierte Fragen zu stellen.

„Die Veranstaltung diente aus unserer Sicht auch

dazu, die Bürgerinnen und Bürger über viele Missverständnisse

aufzuklären, die im Zusammenhang

mit der Windenergie in Aachen kursieren“, erklärte

Planungs- und Umweltdezernentin Gisela Nacken.

Beispielsweise wurde von den Gegnern der Windkraftanlagen

im Aachener Süden gelegenen Münsterwald

das Gerücht gestreut, die STAWAG habe dort

bereits mit vorbereitenden Maßnahmen begonnen.

„Das stimmt nicht. Die STAWAG ist an keiner Stelle

im Münsterwald mit wie auch immer gearteten

Baumaßnahmen für einen möglichen Windpark im

beschäftigt. Wir befinden uns derzeit erst im Planungsstadium.

Die Stadt Aachen hat den politischen

Auftrag erhalten, zu untersuchen, welche Flächen

sich für die Nutzung der umweltfreundlichen Windenergie

eignen. Wir haben einige Bereiche gefunden,

für die der Flächennutzungsplan der Stadt Aachen

geändert werden muss. Dieser Prozess ist frühestens

Mitte nächsten Jahres abgeschlossen“, sagte Gisela

Nacken.

Bei der Suche nach geeigneten Flächen spielen bestimmte

Kriterien eine Rolle. Zuerst wird der Schutz

des Menschen berücksichtigt: Ist der Abstand zur

nächsten Wohnbebauung groß genug? Lärmschutz

und Schutz vor Schattenwurf, der bei tief stehender

Sonne auftreten kann, sind weitere maßgebliche Kri-

v.l.n.r.: Moderator Christian Hermanns,

Klaus Meiners, Gisela Nacken, Jürgen Döschner

Bei der Bürgerinformationsveranstaltung in Richterich

waren auch ca. 25 niederländische Bürger anwesend.

Sie kamen vorwiegend aus Bocholtz und äußerten

Bedenken darüber, ob es eine weitere Belastung

durch Schlagschatten geben könnte. Viele Meinungen

bezüglich bestehender Problemfelder streiften

die Themen faunistische Gutachten, bedenkliche

Höhe der Windräder (bis zu 180 m), Schlagschatten,

Ist-Entfernung zwischen Wohnbebauung und

Windparks, die sogenannte „optische Bedrängung“

bis hin zum Schattenwurf auf bestehende Solaranlagen.

(siehe auch EDITORIAL dieser Ausgabe von

Nordwest aktuell)

Weitere Informationen sind unter

www.aachen.de/windenergie erhältlich.

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Tolle Aktion der 9b der

Heinrich-Heine-

Gesamtschule

Die Schüler sammeln mit „Coffee-Stop“-

Aktion 205 Euro für MISEREOR

teln der Städte leben, erschreckend hoch: Mehr als

1 Milliarde – Tendenz steigend. „Slum“, „Favela“,

„Shanty Town“, „Barrio“ oder „Bidonville“: Die städtischen

Wohngebiete der Armen haben viele Namen

– und es gibt sie überall auf der Welt.

Das Leben darin ist hart. Armut, Hunger, unzureichende

Wohnbedingungen, Unsicherheit, Krankheit,

häusliche und öffentliche Gewalt prägen vielfach

den Alltag der Menschen, die „trotz allem“ dort

zuhause sind und auf eine bessere Zukunft für sich

und ihre Kinder hoffen. Mangels staatlicher Initiativen

nehmen die Menschen in den Armenvierteln

ihre Sache oft selbst in die Hand: Arbeit, Wohnen,

Gesundheit, Bildung, Sicherheit, kulturelle Selbstbestimmung

oder demokratische Mitwirkung bilden

die Grundlagen für ein menschenwürdiges Leben,

das sich Millionen Menschen täglich neu erkämpfen

müssen.

Das Motto: Gemeinsam Kaffee trinken und dabei

die Welt ein Stückchen besser machen. Dazu luden

jetzt die Schüler der Klasse 9b der Heinrich-Heine-

Gesamtschule Mitschüler, Eltern und Lehrer sowie

alle, die dabei sein wollten, ein. Bei einer fair gehandelten

Tasse Kaffee, Tee oder Kakao konnten sie

dabei ganz einfach über die Arbeit von MISEREOR

und ihr Engagement ins Gespräch kommen. Jeder

Gast gab eine freiwillige Spende in die Spendenbox

für die MISEREOR Projektarbeit in Afrika, Asien,

Ozeanien und Lateinamerika. Leo Gielkens, Religionslehrer

der Klasse 9b und Referendarin Hanna

Wulf betreuten die tolle Aktion: „Coffee-Stop bringt

Menschen zusammen und informiert einfach und

direkt über den mutigen Kampf der Armen gegen

Armut, Hunger und Ungerechtigkeit“, weiß Hanna

Wulf zu berichten.

Die Schüler brachten sich natürlich ebenso aktiv

ein. So begleitete John Ostheide sechs Schulstunden

lang die Aktion ‚Coffee-Stop‘ an der Heinrich-

Heine-Gesamtschule in Aachen-Laurensberg auf

dem E-Piano. Dabei brachte er insbesondere Klassiker

von Udo Jürgens zu Gehör. „Die Aktion hat uns

allen echt Spaß gemacht“, sagte John Ostheide. Zusammen

mit seinen 26 Klassenkameraden aus der

9b verkaufte er einen Morgen lang fair gehandelten

Kaffee an seiner Schule. Schnell hatte sich auch

eine Gruppe bereit erklärt, nachmittags Kuchen zu

backen und zum Kaffee anzubieten. Dabei kamen

für MISEREOR 205 Euro zusammen. Celina Thiel

aus der 9b schaute auf die Aktion zurück: „Natürlich

ist es für uns alle etwas ungewohnt, etwas zum Verkauf

anzubieten und so offensiv auf die Leute zuzugehen.

Aber schnell waren wir in unserem Element

und mit Freude bei der Sache.“ Mitschülerin Isabell

Beckers pflichtete ihr bei: „Wenn man bedenkt, was

man mit ein paar Hundert Euro schon für Kinder

und Bedürftige in der dritten Welt bewegen kann,

ist man richtig stolz.“

MISEREOR steht mit seinen Partnern an der Seite

dieser Menschen, die auch im Elend Akteure ihres

eigenen Lebens bleiben wollen. Selbstbewusstsein,

Organisation, Fachwissen und viel Kreativität sind

nötig, um sich etwa gegen Ausbeutung, Mietwucher

oder Vertreibung erfolgreich zur Wehr zu setzen: In

Phnom Penh, Lima, Nairobi und in vielen anderen

Städten weltweit.

Die Aktion ‚Coffee-Stop‘ fand bereits zum dritten

Mal an der HHG statt. Maria Klinkenberg, Referentin

bei MISEREOR, freute sich und sprach Lob und

Anerkennung aus: „Sowohl den Lehrern als auch

den Schülern ein herzliches Dankeschön für ihr Engagement!“

Die 9b erfuhr auch viel zu dem Hauptthema der

diesjährigen MISEREOR-Aktion. Mehr als die Hälfte

der Weltbevölkerung lebt heute in Städten: Über

3,5 Milliarden Menschen. Mit den Städten ist in den

letzten Jahren auch die Armut gewachsen. So ist

auch die Zahl der Menschen, die in den Armenvier-

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Nach den Sternen

greifen

Leon Schmid, Auszubildender vom Schloss

Schönau, ist jetzt schon ein erfolgreicher

Koch

In diesen Tagen ist Leon Schmid etwas nervöser als

sonst. Denn am 4. Mai absolviert er die theoretische

Abschlussprüfung seiner Ausbildung zum Koch.

Der 20-jährige verbrachte seine gesamte dreijährige

Lehre im Schloss Schönau und Lehrmeister Axel

Hobbach stellt ihm in der Praxis jetzt schon ein hervorragendes

Zeugnis aus: „Der Junge ist engagiert

und hat ein großes Talent. Das könnte mal einer

werden.“ Der junge Auszubildende hat seine außerordentlichen

Fähigkeiten vor kurzem eindrucksvoll

unter Beweis gestellt.

Zur Zubereitung des Menüs blieben lediglich fünf

Stunden. Zwei der sechs Menüs gingen an die Prüfer,

die anderen vier an Gäste, unter denen sich die

Leiter des Handelshofs, die Ausbilder sowie Familienangehörige

und Schulleiter befanden. Wer das

entsprechende Menü des jeweiligen Tisches gezaubert

hatte, wurde jedoch nicht verraten.

Jedes Jahr wird von der DEHOGA die oder der beste

Auszubildende der Gastronomie prämiiert. In den

Bereichen Köchin/Koch, Restaurantfachfrau/-mann

und Hotelfachfrau/-mann stellen sich die Bewerber

den Prüfungsaufgaben. Die Kreismeisterschaft fand

vor kurzem im Käthe-Kollwitz-Berufskolleg statt.

Mit dabei war auch Leon Schmid. Aufgabe der Köche

war es, aus einem Warenkorb, der von dem

Hauptsponsor Handelshof zur Verfügung gestellt

wurde, ein Vier-Gänge-Menü für sechs Personen zu

kreieren. Dabei wurden die Hauptkomponenten von

den Prüfern vorgegeben.

Nachdem die Prüflinge in der Theorie ein genüssliches

Menü entwickelten hatten, mussten sie einen

individuellen Warenkorb für ihr Werk erstellen, der

ihnen sodann von den Prüfern ausgehändigt wurde.

Auch wenn einige der Menüs nicht ganz den Vorstellungen

der Juroren entsprachen, so konnte doch

das Sieger-Menü voll und ganz überzeugen. Der

pochierte Hirschrücken an Walnusskruste mit Rotkohl

und Kartoffel-Selleriepürre sowie einer leichten

Preiselbeerjus wurde sowohl von den Gästen als

auch von den Prüfern als ‚hervorragend‘ eingestuft.

Schöpfer dieser Köstlichkeit war Leon Schmid vom

Gourmetrestaurant Schloss Schönau in Richterich.

Lehrmeister Axel Hobbach und sein Auszubildender

waren glücklich über den ersten Platz, nur über

die Frage einer Gehaltserhöhung wurden sich beide

nicht spontan einig. Für Leon Schmid geht es jetzt

neben seiner Gesellenprüfung in Kürze nach Düren

zur Nordrheinmeisterschaft. Sollte er dort mit weiteren

Köstlichkeiten glänzen können, steht ihm die

Tür zur Landes- bzw. Bundesmeisterschaft weit offen,

sind sich Beobachter einig.

Leon Schmid möchte seit seinem 10. Lebensjahr

Koch werden: „Nach meiner Ausbildung zieht es

mich in die Sternegastronomie“, gibt der junge gebürtige

Kölner einen kleinen Einblick in seine Zukunftspläne.

Sein großes Vorbild ist der britische

Top-Koch Jamie Oliver, . Und was macht Axel Hobbach,

wenn sein Vorzeige-Azubi ihn nach der Lehre

verlässt? „Ich wünsche ihm dann auf jeden Fall alles

Gute für die Zukunft und werde mich auf die Suche

nach einem neuen Auszubildenden machen, denn

wir sehen uns als kompetenten Ausbildungsbetrieb

und Talentschmiede nicht nur für die Region“, gibt

Hobbach allen ambitionierten Jung-Köchinnen und

–Köchen einen guten Insider-Tipp.

8


Bürgeranhörung zum

Bebauungsplan

Sandhäuschen

Teilweise kontroverse Diskussion bringt einige

konstruktive Ergebnisse

Im Ratssaal der Bezirksvertretung Laurensberg fand

vor ca. einem Monat die Bürgeranhörung zum Bauleitplanverfahren

Laurentiusstraße/Sandhäuschen

statt. Angelika Hildesperger und Jan Willen vom

Fachbereich für Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen

informierten die ca. 20 anwesenden Bürger

zum Stand der Dinge. Der zugehörige Bebauungsplan

927 ist zwischenzeitlich bereits in Kraft getreten.

weide landwirtschaftlich durch den Pächter von Gut

Barriere genutzt. Topographisch bildet das Plangebiet

einen nach Nordosten geneigten Hang. Für die

Laurentiusstraße, die Stellplatzfläche und die ehemaligen

Gebäude wurden Ebenen in das Gelände

geschoben und durch Böschungen aufgefangen.

Das Grundstück liegt im Stadtbezirk Laurensberg

im Übergang des Siedlungsbereiches in den Landschaftsraum.

Der Geltungsbereich wird im Süden

und Westen durch die Laurentiusstraße im Norden

durch das Sportgelände am Laurensberger

Schulzentrum und im Osten durch die Vetschauer

Straße begrenzt. Im Westen liegt der als Satzung

beschlossene Bebauungsplan Nr. 927 – Laurentiusstraße/Laurensberger

Straße – mit Festsetzungen

eines Allgemeinen Wohngebietes, Flächen für den

Gemeinbedarf (soziale und kulturelle Einrichtungen)

sowie Grünflächen.

Bei dem Grundstück Sandhäuschen handelt es sich

um einen Bereich, der ehemals mit einem Gebäudekomplex

bebaut war, der als Gastronomie- bzw.

Veranstaltungsbetrieb, Pächterwohnung und Kindertagesstätte

genutzt wurde. Teile des Geländes dienten

als gebundene Stellplatzanlage zur Unterbringung

des ruhenden Verkehrs für die vorhandenen

Nutzungen. Aufgrund mangelnder Pachtnachfrage

in Kombination mit einem hohen Investitionsbedarf

hat sich die Stadt Aachen entschlossen, den Gebäudebestand

Ende 2008 niederzulegen und das

Grundstück einer neuen Nutzung zuzuführen.

Von den ursprünglich vorhandenen Nutzungen sind

die Stellplatzanlage, deren Zufahrt und zum Teil die

Stützmauern der Außenanlagen Sandhäuschen erhalten.

Die Gebäude der Einrichtung wurden einschließlich

der Untergeschosse abgebrochen, so

dass eine Baugrube im Gelände verblieben ist. Das

nordwestliche Drittel des Geländes wird als Pferde-

Soweit die Fakten zum Gesamt-Grundstück. Jan

Willen machte bei der Bürgeranhörung klar, dass

der ursprüngliche Charakter der Umgebung beibehalten

werden solle. So soll auch eine eingeschränkte

landwirtschaftliche Nutzung erhalten werden.

Mehrfamilienhäuser sind eher nicht vorgesehen,

sondern zusammen gruppierte Einfamilienhäuser.

Seitens der anwesenden Bürger wurden teilweise

sehr engagiert verschiedene Bedenken gegen die

städtische Bauplanung vorgetragen. Das Sandhäuschen

und dessen Abriss ist ja bekanntermaßen seit

vielen Jahren ein brisanter Streitpunkt in Laurensberg.

Einige Bürger befürchten ein zusätzliches hohes

Verkehrsaufkommen mit erheblichen Parkproblemen

in dem engen Gebiet rund um die katholische

Pfarrkirche St. Laurentius. Angelika Hildesperger

teilte die Bedenken grob in Verkehrs-, Umwelt- und

Bebauungsproblemfelder auf. Es wurden Karteikarten

erstellt und übersichtlich auf einem Board zusammengefasst.

(siehe Bild) Die Erkenntnisse der

Bürgeranhörung werden nach Möglichkeit gegebenenfalls

bei der Umsetzung des Bebauungsplans

einbezogen.

9


Die Ursprünge des

ALRV (Teil II)

Die Gründerfamilie Arnold Deden

Als Initiator der Vereinsgründung des Aachen-

Laurensberger Rennvereins (ALRV) gilt der Laurensberger

Ehrenbürgermeister Arnold Deden. Mit

seiner Frau Mathilde (Lilla), geb. Zurhelle, pflegte

er in seinem Schloss Weyenberg ein offenes Haus.

Die Dedens unterhielten gute Verbindungen sowohl

zu Industriellen-Familien in Aachen, in der Wallonie

und im Ruhrgebiet als auch zu Landwirten in und

um Laurensberg. So konnten sie die unterschiedlichen

sozialen Gruppierungen in idealer Weise für

die Organisation der Rennen zusammenführen.

Arnold Deden wurde in der Pontstraße 148, dem

heutigen Pfarrhaus von Heilig Kreuz, geboren. Seine

Vorfahren betrieben seit mehreren Generationen

hinter der Kreuzkirche im ehemaligen Kreuzherren-

Kloster eine gutgehende Tuchfabrik. Die jährlichen

Gewinne wurden größtenteils in landwirtschaftliche

Immobilien in Laurensberg, Vetschau, Brand

und Kornelimünster angelegt. So kam es, dass

Arnold Deden in der heutigen Rathausstraße Schloss

Weyenberg erbauen ließ und 1882 von Aachen nach

Laurensberg umzog. Auf Gut Weyenberg widmete

er sich der Landwirtschaft und insbesondere der

Pferdezucht. Ferner engagierte er sich als Ehrenbürgermeister

und in zahlreichen Vereinen für das

Laurensberger Gemeinwohl.

Im Jahre 1882 heiratete Arnold Deden die Tochter

des damaligen Laurensberger Ehrenbürgermeisters

Adolph Zurhelle, Lilla Zurhelle. Lilla war passionierte

Reiterin und insbesondere für ihre Fahrkünste bis

zu Fünfspännern bekannt. Als Enkelin von Jeanette

Zurhelle, deren Pferd 1821 das erste Pferderennen

auf der Brander Heide gewann, übernahm sie diese

Tradition, die bereits seit mehreren Generationen in

den Familien David und Zurhelle gepflegt wurde.

Adolph Zurhelle, der Vater von Lilla Deden, gilt als

Pionier der Brieftaubenzucht in Deutschland. Gleichzeitig

war er als Pferdezüchter bekannt. Diese Verbindung

von Brieftauben- und Pferdezucht konnte

man im 19. Jahrhundert in Aachen häufig vorfinden.

Das Interesse am Brieftaubensport wurde ähnlich

wie die Veranstaltung von Pferderennen aus der

belgischen Wallonie nach Aachen exportiert. Durch

verwandtschaftliche Beziehungen nach Verviers bekam

Adolph Zurhelle als Kind bereits Kontakt zu

Brieftauben und blieb diesem Hobby sein ganzes

Leben lang treu. Seine Tauben errangen zahlreiche

Preise und waren in Deutschland und im Ausland

begehrt. Nach Zurhelles Tod fand in Laurensberg

eine große Brieftaubenauktion statt. Die meisten

Zuchttiere gingen in den Besitz des deutschen Kaiserhauses

über, das sowohl im Militärbereich als

auch im übrigen Nachrichtenwesen mit Brieftauben

arbeitete.

Weitere Infos beim Autor Dr. Hermann-Victor

Johnen, Tel. 0241 - 137 36.

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Zu Gast auf

Burg Orsbach

Persönliche Führung für den Kulturkreis

Richterich

Der Kulturkreis

Richterich e. V. lud

am Freitag, 15.04.

und am Samstag,

16.04. 2011 Mitglieder

und deren

Angehörige zur

Besichtigung der

Burg Orsbach ein.

Ursula Hucke, die

Eigentümerin der Burg Orsbach, war so liebenswürdig,

den Besuchern Gelegenheit zur Besichtigung

ihrer Burg zu gewähren, die vermutlich im 15.

Jahrhundert erbaut worden ist. Ursula Hucke übernahm

persönlich die Führung durch die alten Gemäuer.

Aus verständlichen Gründen war die Anzahl

der Besucher an den beiden Tagen auf jeweils 25

Personen begrenzt. Das Kontingent wurde nahezu

vollständig ausgenutzt und das Interesse war sehr

hoch. Nach der Besichtigung der Burg Orsbach trafen

sich die Teilnehmer noch im Café Belle Vue am

Lemierser Berg zum geselligen Beisammensein bei

Kaffee und Kuchen.

Als westlichster Grenzwachturm des Aachener Reiches

war die Burg Orsbach auf der wichtigen Verkehrsverbindung

nach Maastricht der erste Außenposten

Aachens. Man kann von hier den Weg

nach Westen einsehen, der an Maastrichts Maas-

Hafen endete. Von dort zogen die Konvois zu den

Krönungen und anderen historischen Ereignissen

in Aachen. In einer historischen Notiz wird berichtet,

dass der Aachener Bürgermeister von Westen

kommende Gäste in der Burg empfangen und in die

Stadt begleitet hat. Andere Quellen lassen die Vermutung

zu, dass die Orsbacher Burg als Sitz des

seit dem 13. Jahrhunderts bedeutenden Aachener

Geschlechts von Orlousberghe diente.

Nach einer wechselvollen Geschichte wurde das Gebäude

1969 durch Familie Hucke von der Gemeinde

Laurensberg erworben und so vor dem bereits

geplanten Abriss bewahrt. In langjähriger Arbeit

wurde die Orsbacher Burg liebevoll restauriert und

weitgehend in den ursprünglichen Zustand zurück-

versetzt. Kleinere Nebengebäude und Höfe, wie sie

teilweise früher auf dem Gelände gestanden haben,

wurden angelegt, so dass sich heute eine harmonische

und zugleich vielfältige Gesamtanlage bildet.

Hinter dicken Mauern verbirgt sich auch ein kleiner

Garten. In weiteren Innenhöfen rankt Spalierobst.

Immer wieder überraschen die vielen handwerklichen

Details, die wie Auszüge aus einem Lehrbuch

der Architekturgeschichte wirken. So betritt man

einen Schuppen und staunt über die Decke: Ein

Kreuzgratgewölbe wie im Aachener Dom.

Seit 1980 ist die Burg wieder bewohnbar und dient

Familie Hucke als Wohnhaus. Aufgrund des immer

wieder geäußerten Interesses, die Burg „mal“ von

innen sehen zu können oder ein Fest hier feiern zu

können, haben die Huckes sich entschlossen, dieses

Stück Kulturgut für besondere Anlässe zu vermieten

und für Gäste zu öffnen. So eignet sich der kleine

Saal im 1. Obergeschoss beispielsweise sehr gut für

Sektempfänge oder musikalische Veranstaltungen.

Die Möglichkeiten reichen von einem gesetzten Essen

für ca. 30 Personen bis zu einem Hoffest mit

Büffet für ca. 70 Personen: „Bei der Gestaltung und

Organisation Ihrer Veranstaltung stehen wir Ihnen

gerne zur Seite und gestalten gemeinsam mit Ihnen

Ihr ganz persönliches Fest“, sagt Ursula Hucke.

Ob Geburtstag, Taufe, Kommunion, oder einfach

„nur so“ – die Huckes freuen sich, ihren Gästen mit

der Burg Orsbach einen ganz besonderen Rahmen

für ihr Fest bieten zu können. Für Schulklassen,

Heimatvereine, historische Führungen oder Firmenveranstaltungen

ist die Orsbacher Burg immer eine

interessante Abwechslung für Gruppenausflüge.

Hier können Schulkinder einen Themennachmittag

gestalten. Heimatvereine wie jetzt der Kulturkreis

Richterich können für eine historische Führung einen

anregenden Zwischenstopp auf Ihrem Ausflug

einlegen.

Neu auf Burg Orsbach sind Ferien im eigens eingerichteten

Gästehaus. Leben wie im Mittelalter, jedoch

mit WLAN und Fußbodenheizung: „In unserem Ferienhaus

können Sie sich mal so richtig entspannen und

Urlaub machen. Aachen und das Grenzland bieten

vielfältige Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten“, so

Ursula Hucke. Alle Infos erhalten Interessierte unter

www.burgorsbach.de

11


Termine Richterich

Mai 2011

* Terminangaben ohne Gewähr der Redaktion

Sonntag, 01.05.2011

Erstkommunion, Pfarre St. Heinrich, Horbach,

10 Uhr

Mittwoch, 04.05.2011

„Das Wetter, Wolken u. Wind, Wasser u. Wogen“,

Fotoclub 2000, Schloss Schönau,

19.30 Uhr – 22 Uhr

Freitag, 06.05.2011

Informationsabend zur Kinderwallfahrt in der

ersten Woche der Sommerferien im Pfarrheim von

St. Martinus, Richterich von 19 – 20.30 Uhr

Samstag, 07.05.2011

Maifest mit Kür von Maikönigin und Maikönig,

AWO, 16 Uhr

Samstag, 07.05.2011

Förderverein St. Heinrich veranstaltet die Pflanzenbörse

zwischen Kirche und AGORA, 14 bis 17 Uhr

Sonntag, 08.05.2011

- Gottesdienst mit anschließender Prozession zur

Fatimakapelle, Pfarre St. Heinrich, Horbach,

10 Uhr

- Erstkommunion, Pfarre St. Martinus, Richterich,

10.30 Uhr

Dienstag, 10.05.2011

Rezitationsabend „Walther von der Vogelweide“ mit

Dr. Werner Haubrich, Pfarrsaal St. Martinus

Richterich, 20 Uhr

Samstag, 14.05.2011

Firmung in St. Martinus

Samstag, 04.06.2011 (Anmeldung bis 27.05.)

Maastricht - unbekannte Ecken zu entdecken

Am 04.06.2011 um 13.30 Uhr Treffen an der

Kirche in Horbach. Interessierte melden sich bis

zum 27.5.2011 telefonisch (02407 - 95 19 83)

oder per E-Mail (st-heinrich-ac@t-online.de) bei

Christa Baggen an. Kostenbeitrag pro Person 3

Euro, Familienbeitrag 7 Euro.

Sonntag, 29.05.2011

Firmung in St. Heinrich

Sonntag, 29.05.2011

Mord au Chocolat, Krimidinner im Schloss Schönau

ab 19 Uhr

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im Aachener Nordwesten

EwIv

Samstag, 14.05.2011

Einweihungsfeier der Boulebahn und der Fitnessanlage,

Parkstraße am Schlosspark, 15 Uhr

Samstag, 14.05.2011

Tagesfahrt nach Lüttich, Kulturkreis Richterich e. V.

Bücher

Satz und Gestaltung

Folder

Sonntag, 15.05.2011

Konfirmation, Paul-Gerhardt-Kirche

Montag, 16.05.2011

Konfirmation, Paul-Gerhardt-Kirche

Donnerstag, 19.05.2011

„Der letzte Weg“ – Ein Bestattungsunternehmen

informiert, Seniorentreff der Pfarre St. Martinus,

Pfarrsaal Horbacher Str. 52, 15 – 17 Uhr

Sonntag, 22. 05. 2011

Pilgerwanderung der Pfarre St. Heinrich nach

Moresnet; 14 Uhr Treffen auf dem Parkplatz

Adamshäuschen (am Ende des Preusweges).

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12


Termine Laurensberg

Mai 2011

* Terminangaben ohne Gewähr der Redaktion

Bezirksamt Laurensberg

Rathausstraße 12

52072 Aachen

Servicezeiten:

Mo. 08.00 - 12.00 Uhr

Di. 08.00 - 12.00 Uhr

Mi. 08.00 - 12.00 Uhr

14.00 - 17.30 Uhr

Do. 08.00 - 12.00 Uhr

Fr. 08.00 - 12.00 Uhr

und nach Terminvereinbarung.

Tel.: 0241 / 432-0

Fax: 0241 / 432-8599

E-Mail: bezirksamt.laurensberg@mail.aachen

Sonntag, 1. Mai 2011

Saisoneröffnung des Aachen-Laurensberger Tennisclubs

ALTC mit Rahmenprogramm wie Bouleturnier

ab 12 Uhr

Noch bis zum 9. Mai 2011

Öcher Bend; Kirmes und Volksfest auf dem Bendplatz

in Aachen, Süsterfeldstr./Kühlwetterstr.; jeden

Tag ab 14 Uhr

Freitag, 6. Mai 2011

TSC Grün Weiß Aquisgrana Aachen, Tanzsport,

Open Hour – freies Training für alle, Eintritt frei,

Clubheim, Vetschauer Str. 9; 21.30 Uhr

Donnerstag, 12. Mai 2011

Informationsveranstaltung zum Studiengang

Executive MBA der RWTH Aachen, Anmeldung an:

info@emba.rwth-aachen.de; weitere Infos unter

www.emba.rwth-aachen.de; ab 17 Uhr

Freitag, 13. Mai 2011

TSC Grün Weiß Aquisgrana Aachen, Tanzsport,

Open Hour – freies Training für alle, Eintritt frei,

Clubheim, Vetschauer Str. 9; 21.30 Uhr

Samstag, 14. Mai 2011,

TSC Grün Weiß Aquisgrana Aachen, Latein- und

Standard-Tanzsportturniere der Senioren (ab 35

Jahre), Clubheim, Vetschauer Str. 9; ab 14 Uhr

Sonntag, 15. Mai 2011

Familientag in der Städteregion Aachen mit tollen

Aktionen im Eurogress, Monheimsallee 48,

von 12 - 17 Uhr

Samstag, 21. und Sonntag 22. Mai 2011

Große Eröffnungsfeier im Schloss Rahe mit vielen

Aktionen, Musik, Theater, Kinderberlustigung und

vielem mehr; gleichzeitig Frühlingsfest des Förderkreises

„Hilfe für Krebskranke Kinder“ Aachen e.V.;

Sa., 21.05. 13 - 23 Uhr und So., 22.05. 11 - 18 Uhr

Donnerstag, 26. Mai 2011

TSC Grün Weiß Aquisgrana Aachen, Start der

Solo Latino- und Salsa-Workshops, Clubheim,

Vetschauer Str. 9; ab 19 Uhr

Freitag, 27. Mai 2011

TSC Grün Weiß Aquisgrana Aachen, Tanzsport,

Open Hour – freies Training für alle, Eintritt frei,

Clubheim, Vetschauer Str. 9; 21.30 Uhr

Bestaaungen

Deussen

. fair . individuell . würdevoll .

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Gleich zweimal ist der Name

Kesselhut in der Laurensberger

Kackertstraße vertreten. Und

beide Male steht der Name für

Qualität, Kreativität und Kompetenz

– allerdings in ganz

unterschiedlichen Zusammenhängen…

Kesselhut 2

Die Feinkostküche Schweilbach:

Hans-Jörg und Catharina Kesselhut

Hinter der Feinkostküche Schweilbach

steht seit nunmehr 30 Jahren

Inhaber Hans-Jörg Kesselhut mit

einem professionellen 20-köpfigen

Team, das sich seit 1981 vor allem

eines auf die Fahnen geschrieben

hat: »Qualität, weil uns das Kochen

Spaß macht«.

Und wenn professionelle Kochkunst

und der Spaß am Beruf zusammenkommen,

entstehen wahrlich sinnliche

Kreationen, die in Aachen ihresgleichen suchen. Dabei sind

dem Veranstaltungsrahmen keine Grenzen gesetzt. Die Feinkostküche

Schweilbach betreut sowohl große prestigeträchtige

Events mit mehreren hundert Gästen wie auch kleine Feierlichkeiten

mit einem professionellen

Rundum-Service.

Optisch und geschmacklich auf hohem

Niveau – die Feinkostküche Schweilbach

Die Referenzen sind zahlreich,

die zufriedenen Kunden zahlreicher.

Kein Wunder, dass die

Feinkostküche seit 2010 Cateringpartner

des Schloss Rahe in Laurensberg

ist: Feine Feierlichkeiten

bedingen eben eine gute Betreuung

und ein geschmacklich feines

Gespür für individuelle Ansprüche.

Wenn das Schloss Rahe am 21.

und 22. Mai seine Tore für Sie öffnet, ist das Team der Feinkostküche

um Inhaber Hans-Jörg Kesselhut selbstverständlich mit

vertreten. Für Sie vielleicht eine Gelegenheit, die Feinkostküche

Schweilbach einmal live und geschmacklich kennenzulernen?

Ihre Adresse in Sachen Catering

Für private und betriebliche Anlässe und Feierlichkeiten (wie

z. B. Hochzeiten, Geburtstage, Seminare oder Ausstellungen),

vom Fingerfood beim Sektempfang über kalte und warme

Buffets bis zur Gesamtbetreuung mit Ausstattung, Personal

und Getränkeservice – die Feinkostküche Schweilbach ist Ihre

Adresse. Bei Anfragen steht Ihnen Frau Heidi Schulpin unter

der Rufnummer 0241-9902516 jederzeit gerne zur Verfügung.

Seit sechs Jahren ist die in der

Laurensberger Kackertstraße 20

ansässige Kesselhut Werbeagentur

für effektive Gestaltungsund

Werbekonzepte, Kreativdesign

und die Realisierung nachhaltiger

Unternehmenserscheinungsbilder

zuständig.

Im Jahr 2005 von Diplom-Designer

Oliver Kesselhut gegründet, betreut

die Agentur zahlreiche kleine

bis große Unternehmen in der öffentlichen Darstellung. Darunter

die Peterhoff-Gruppe (einer der führenden deutschen

Dienstleister im Bereich des infrastrukturellen und technischen

Gebäudemanagements), die vitagroup in München (ein weltweit

agierendes Unternehmen im Bereich der Telemedizin),

der Bundesliga-Eishockeyclub Starbulls Rosenheim oder –

ganz lokal – die Schloss Rahe GmbH.

Von der Gestaltung feiner Geschäftspapiere,

Logos und Unternehmenswebsites

über die Realisierung

von medienunabhängiger

Produkt- und Imagewerbung bis

hin zu Anzeigen- und Werbemittelgestaltung

ist die Kesselhut

Werbeagentur ein kreativer und

flexibler Partner in allen Belangen.

Die Kesselhut Werbeagentur:

Sonja und Oliver Kesselhut

Websites, Drucksachen, Gestaltungskonzepte

von der Idee über die Gestaltung

bis zur Realisierung

Darüber hinaus agiert die Agentur

in einem festen Netz aus zahlreichen

Kooperationspartnern aus den Bereichen Druck,

Fotografie, Programmierung, Film, Werbetechnik und PR.

Sie möchten Ihr Unternehmen besser in der Öffentlichkeit

darstellen? Sie sind mit Ihrem Logo, Ihren Drucksachen,

Ihrer Werbung oder Ihrer Website nicht zufrieden?

Wir stehen Ihnen hierfür sehr gerne zur Verfügung und beraten

Sie unverbindlich über alle Möglichkeiten Ihrer Unternehmenspräsentation.

Kackertstraße 20 | 52072 Aachen-Laurensberg

Tel.: 02 41-990 25-16 | Fax: 02 41-990 25-17

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14

Kackertstraße 20 | 52072 Aachen-Laurensberg

Tel.: 02 41-990 25-15 | Fax: 02 41-990 25-17

info@kesselhut-werbeagentur.de

www.kesselhut-werbeagentur.de


Optimaler Service

Bernd Gindorff bietet qualitativ hochwertige

Handwerksdienstleistungen im Bereich

Sanitär, Heizung, Klima

Das Badezimmer ist

inzwischen zum Raum

für individuelle Lebensqualität

geworden.

Immer häufiger

zeichnet sich das Bad

durch eine gelungene

Verbindung von Ästhetik

und Komfort aus.

Ob Planung des Familienbades,

Gestaltung

von Seniorenbädern

oder Waschräume im Kindergarten, immer steht die

Frage der speziellen Anforderung im Vordergrund.

Bernd Gindorff hat sich mit seinem in Richterich

ansässigen Fachbetrieb auf diese Aufgaben spezialisiert:

„Wir helfen Ihnen gerne bei Ihrer individuellen

Planung und führen nach Ihren Wünschen

aus. Ganz gleich, ob Badezimmer-Modernisierung,

Montage von Trink- und Abwasserleitungen oder

Montage und Anschluss von Gasleitungen – wir sind

ihr kompetenter Ansprechpartner“, berichtet Bernd

Gindorff. Für jeden Anspruch möchte er das Bad

Gindorff ist seit 2004 selbstständig und beschäftigt

in seinem Betrieb inklusive der eigenen Person

drei Mitarbeiter. Wert legt der gelernte Gas-Wasser-Installateur

dabei

insbesondere auf den

individuellen, kundennahen

Service: „Unser

Kundendienstbereich

ist mit komplett ausgestatteten

Fahrzeugen

jederzeit auch abends

und am Wochenende

sowie an Sonn- und

Feiertagen für Sie einsatzbereit

und ist selbstverständlich mit allen gängigen

Ersatzteilen und Materialien ausgestattet.

Aber nicht nur im Notfall sind wir für Sie da, bei uns

bekommen Sie auch nach Verfügbarkeit Wunschund

Soforttermine.“ Gindorff ist der Auffassung,

dass eine gute Beratung in der Ausführung nicht

nur viel Geld spart, sondern auch viel Stress.

Der Bereich der erneuerbaren Energien ist inzwischen

mehr als ein

zweites Standbein

geworden: „Alternative

und regenerative

Energien

sind in den letzen

Jahren aus ihren

K i n d e r s c h u h e n

herausgewachsen

und haben

sich als stabile,

günstige und vor

allem umweltfreundliche

Methoden

am Markt

etabliert!, betont

Gindorff. Als geprüfter

Energieberater

des Handwerks kann Bernd Gindorff eine

umfassende Palette von Dienstleistungen in diesem

Bereich anbieten:

• Solartechnik (Flach- und Röhrenkollektoren

für Warmwasseranlagen)

• Warmwasseranlagen mit Heizungsunterstützung,

Indach-, Aufdach- und

Fassadenmontage; Photovoltaik)

• Heizungstechnik (Öl- und Gasanlagen,

Brennwerttechnik, Wärmepumpen)

• Heizen mit nachwachsenden Rohstoffen

(Holz, Hackschnitzel, Pellets)

• Regenwassernutzungsanlagen

• Kundendienst für alle Heizungsanlagen

nach Maß aus einer Hand schaffen. Aber auch die

unangenehmen Dinge, die mit einer Badsanierung

einher gehen, wie z. B. Rohrreinigung, die Installation

von Rückstauverschlüssen für Fäkalienhaltiges

Abwasser oder für anfallendes Regenwasser stellen

für den tüchtigen Handwerker aus Richterich kein

Problem dar.

Als Bonbon kann Gindorff allen Interessierten an

den erneuerbaren Energien in seinem eigenen

Wohnhaus alles in der Praxis zeigen. Er hat quasi

sein Haus zum Modellprojekt gemacht und nahezu

nach Passivhausstandard gebaut. Hier findet man

alles, was das Herz begehrt – von der Solaranlage

bis hin zur Pelletheizung.

Interessierte kontaktieren Bernd Gindorff persönlich

im Pützdriesch 7, 52072 Aachen-Richterich,

Tel.: 0176-24122891.

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E-Mail: info@lettershop-aachen.de

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Tel.: 0241 - 99 12 680

Mobil: 0160 - 84 84 525

15


Frühjahrsbend lockt

die Massen

Vom 23. April bis zum 9. Mai geht es wieder

rund in os Oche

Montag 02. Mai

Schlemmertag Imbiss und Ausschank bieten

preisreduzierte Angebote und Besonderheiten

Dienstag 03. Mai

Studententag Bei Vorlage des Studentenausweises

erhalten alle Studenten vergünstigte Preise

Mittwoch 04. Mai

Familientag bis 24.00 Uhr bis zu 50 %

Ermäßigung auf allen Fahr-, Schau- und Belustigungsgeschäften

Unterhaltung mit Clown HUBER-

TUS und Kinderschminken

Donnerstag 05. Mai

Jazz mit der „Dixielandband Avalon“ ab 18.30 Uhr

Freitag 06. Mai

Zweimal im Jahr (Frühjahr und Sommer) öffnet

der „Öcher Bend“ auf einer Gesamtfläche von ca.

40.000 qm seine Pforten. Hunderttausende schlendern

dann über den Rummelplatz, denn Dank der

attraktiven Angebote entwickelte sich der Bend im

Laufe der Zeit zur Kirmesattraktion im Dreiländereck.

Der Frühjahrsbend 2011 läuft vom 23. April bis

9. Mai 2011 täglich 14 bis 24 Uhr. Hier führen wir

für Sie ohne Gewähr die Termine ab 2. Mai auf dem

Bendplatz auf:

Senioren- und Heimkindertag; ab 19.00 Uhr

Ladies Day Bühne Aachenzelt Tanz mit der Cover

Band „WHEELS“

Samstag 07. Mai

PRINZENGARDENPARTY im Aachenzelt

Montag 09. Mai

Großes Brillantfeuerwerk ab ca. 22 Uhr; ein

Dankeschön der Schausteller

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Ne Moffel Oecher Platt

Jät övver mich

Ich ben en Öcher Kult-Fijur,

ov Börjer, Huusfrau, Kenk, of Buur,

me kennt mich – wat ich ouch verdengt,

än wenn me heij mi Leddche sengt,

steäht janz Stadt Oche op de Stöihl,

weä dat erleävt hat, dat Jeföihl,

datt et nevver os Wissquaaß-Ledd,

een os Landau nüüß Schönneres jet.

Joddes Natur – d’r Öcher Bösch,

wore för mich at morjensfröch

bes nommedes – sue kot noh vier,

ming Heämet än mi Standquartier.

Ich kreäg – een schwazz Habbit jeklejdt,

mänich Jröschje een ming Hank jedöjjt,

woför ich op ming lenkse Aat,

ömmer e hazzlich »Merssi« saat.

Jedöldig wor ich än zefreä,

op ene Pick saat ich nie »Neä«,

Studente hant – muuet ich erleäve,

hiel döcks met mich d’r Jeck jedreäve,

jät, wat sich eijentlich net jehürt,

doch mich hat dat net jrueß jestürt,

denn ich wor bes an minge Dued

fredsellig wie e Kööeschje Bruet.

Hai Kejjser Kaal mich at jekannt,

wür ich hü een d’r Adelsstand,

hejsch Freijheär Lejjenad van Kann,

selvs Turpin än d’r Hansemann

wööete mich jrösse, extemiere,

komme, e Schnüffje Platt ze liere.

Os Kriem wööed – als mi Iehrezeäche,

at mänich Johr »van Kann-Stroeß« heäsche.

Nu lur ich at bau honndert Johr

op üch erav – et fällt mich schwor,

os Öcher Lof net mieh ze rüüche,

än mänichmoel fang ich an ze kriische,

bes dat d’r Heär könt – mich verzällt,

du wors op Eäd jät wie ene Held

än kanns hiel stolz siie än zefreä.

En Oche blivs du »Nommer Eä«.

Autor: Hein Engelhardt

Mit freundlicher Unterstützung von

ÖCHER PLATT e.V.

Verein für Mundart und Volkskunde seit 1907

www.oecher-platt.de

17


Neuer ALRV-Präsident

ist Carl Meulenbergh

Generalversammlung ernennt Klaus Pavel

zum Ehrenpräsidenten

massiv in den Ausbau der Turnieranlage investiert,

kündigte Mronz nun eine Innovationsoffensive im

Bereich der digitalen Medien und Kommunikationsformen

an.

Artikel und Foto mit freundlicher Unterstützung der Pressestelle

des Aachen-Laurensberger Rennvereins (ALRV)

Es war eine außergewöhnlich

emotionale

Generalversammlung,

die der Aachen-Laurensberger

Rennverein

e. V. (ALRV) erlebte.

Dabei bestätigten die

knapp 140 Mitglieder

die Wahl von Klaus Pavel

zum Ehrenpräsidenten.

Klaus Pavel (li.),

Carl Meulenbergh

17 Jahre lang war Pavel Präsident des ALRV, ehe

er nach dem letzten CHIO Aachen im Juli 2010 auf

eigenen Wunsch zurücktrat. „Seine Fantasie und

seine Fähigkeit, groß zu denken, haben dem ALRV

in der Vergangenheit sehr gut getan. Seine Leidenschaft

begeistert und bewegt“, würdigte der neue

Präsident Carl Meulenbergh seinen Vorgänger. Dieser

nutzte die Gelegenheit, nicht nur an die Höhepunkte

der letzten 17 Jahre zu erinnern, sondern

vor allem seinen Mitstreitern zu danken. Am Ende

der emotionalen Rede standen die Mitglieder auf

und applaudierten langanhaltend.

Carl Meulenbergh versprach, den unter Klaus Pavel

eingeschlagenen Weg fortsetzen zu wollen: „Mein

Ziel ist es, gemeinsam mit dem Aufsichtsrat den

heutigen hohen Standard des Vereins und seiner

Veranstaltungen zu erhalten und weiterzuentwickeln.“

Wie auch sein Vize, Baron Wolf von Buchholtz,

wurde Carl Meulenbergh einstimmig in seinem

Amt als Präsident des Aachen-Laurensberger

Rennvereins e. V. bestätigt.

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Aachen

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Mo.–Fr. 9.00 – 18.30 h

Sa. 10.00 – 13.00 h

Dokument: das_hoerrohr_775028.EPS;Format:(78.97 x 95.00 mm);Datum: 23. Oct 2009 11:22:09

Auf einen herausragenden CHIO Aachen 2010

konnte der ALRV-Vorstandsvorsitzende Frank

Kemperman verweisen. Vor allem der Auftritt von

Jahrhundertpferd „Totilas“ hat bleibende Eindrücke

hinterlassen. Mehr als 350.000 Zuschauer kamen

wieder in die Soers, sie erlebten großartigen Sport

bei (fast immer) tollem Wetter. Gleiches erwarten

die Organisatoren auch für den CHIO Aachen 2011

(8. bis 17. Juli). Frank Kemperman nutzte die Gelegenheit

auch zum Dank, vor allem an die vielen Turniermitarbeiter

und schloss mit den Worten: „Aber

die, denen ich am allermeisten danke, das sind die

Pferde.“

Passend zu den vielen schönen Emotionen, die die

Generalversammlung mit sich brachte, begann

Michael Mronz, Geschäftsführer der Aachener Reitturnier

GmbH (ART) seinen Vortrag: Er verwies

auf die große Tradition von Verein und Turnier, erinnerte

mit alten schwarz-weiß Aufnahmen an die

einzigartige Geschichte des CHIO Aachen, um die

Mitglieder anschließend auf die Herausforderungen

der Zukunft einzuschwören: „Unsere große Tradition

kann nur durch Innovationen fortgeschrieben

werden“, sagte Mronz. Wurde in der Vergangenheit

18


Neue Fitness- und

Bouleanlage in

Richterich

Der Frühling hat sich in den letzten Wochen von seiner

schönsten Seite gezeigt und viele Menschen im

Nordwesten in die Natur gelockt. Die begehrte Freizeit

wird mit Fahrradfahren, Joggen, Wandern und

Spazierengehen verbracht. Diese Aktivitäten im Freien

stärken das Wohlbefinden und auch die Gesundheit.

Und im Kreise einer aktiven Gruppe kommt

auch das Gesellige nicht zu kurz.

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Lottoannahmestelle

Tel.: 0241 - 9912680

Öffnungszeiten: Montag - Freitag von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Samstag 9:00 Uhr bis 13:00 Uhr

Flohmarkt in der Kita

Grünenthaler Straße

In der städtischen Tageseinrichtung für Kinder und

im Familienzentrum Grünenthaler Straße 90 in Aachen-Richterich

ging es am Samstag, 9. April „Rund

ums Kind“. Auf dem Flohmarkt fanden Interessierte

dort von 11 bis 13 Uhr Kinderwagen, Kleidung, Kindersitze

und vieles mehr.

Zur Verbesserung des Aufenthaltscharakters im

Schlosspark Richterich und um miteinander aktiv zu

sein, hat die Bezirksvertretung zusammen mit der

Stadtverwaltung eine Boulebahn und eine Fitnessanlage

an der Parkstraße im Schlosspark Schönau

errichten lassen. Die Bezirksverwaltung lädt alle Bürger

recht herzlich zur Einweihungsfeier am Samstag,

dem 14. Mai 2011 um 15:00 Uhr in den Schlosspark

Richterich ein.

Die Anwesenden erwartet zur Eröffnung ein adäquates

Rahmenprogramm

• 15 Uhr Eröffnung der Anlage durch die

Bezirksbürgermeisterin Frau Marlis Köhne

• anschließend: Einführung in die Fitnessgeräte

durch den TV Richterich; jede(r) Aktive

nimmt an einer Verlosung um circa 17 Uhr

in der Vorburg teil

• von 15 Uhr bis 17 Uhr Kaffee und Kuchen

in der Vorburg durch die Arbeiterwohlfahrt

• Austragung eines Bouleturniers mit gemeldeten

Mannschaften der Ortsvereine und

der Bezirksvertretung

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Zur Stärkung gab es außerdem Kaffee und Kuchen

in der Cafeteria. Die Leiterin der Kita und des Familienzentrums,

Angelika Niesen, stand an diesem

Tag gerne auch für alle Fragen der Eltern bereit. Der

Flohmarkt findet jeweils zweimal im Jahr statt und

ist beliebtes Austauschzentrum aller Beteiligten. Die

Erlöse selbst bleiben bei den Verkäufern, aber die

Kita profitiert von einer „Standgebühr“, die jeder

Verkäufer bezahlen muss: „Dieses Geld wird dann

für verschiedene Projekte unserer Kita verwendet“,

so Angelika Niesen.

Die Kindertagesstätte in der Grünenthalerstraße feierte

vor 2 Jahren das 20-jährige Jubiläum und ist inzwischen

außerdem im Verbund mit der Partner-Kita

an der Richtericher Straße ein zertifiziertes Familienzentrum.

So werden auch Kurse für Eltern angeboten,

etwa zu Themen wie „Erziehung ohne Strafen“,

aber auch Eltern-Kind Kurse gehörten bereits

zum Angebot, etwa „Stark wie Pipi Langstrumpf“ für

Mädchen oder „Mutig wie Wickie“ für Jungen. Um

diese Kurse zu realisieren und kompetent begleiten

zu lassen, arbeitet das Familienzentrum mit vielen

Organisationen und Institutionen zusammen, etwa

der Diakonie Aachen-West, der Stadt Aachen, dem

Tagesbetreuung e. V., der Elternschule oder dem

audiologischen Zentrum.

19


Lokale und regionale

Informationen sind

im Trend

Stadtteilzeitungen wie Nordost aktuell

bringen hohen Nutzen für alle Beteiligten

Selbst große Leitmedien

wie das Hamburger

Abendblatt haben inzwischen

den Nutzen von

total lokalen und regionalen

Inhalten erkannt.

So haben die Hanseaten

vor wenigen Monaten

das Projekt „Mein Quartier

- Die Stadtteilreporter“

gestartet. Der gute

alte „Lokalreporter“ erlebt

dabei eine Renaissance.

Auf dieser Welle

schwimmen auch Hartmut

Hermanns (Herausgeber)

und Ansgar Offermanns (Chefredakteur)

vom Stadtteilmagazin Nordost aktuell. Begonnen

hat es für die beiden engagierten Lokaljournalisten

bereits 2008 mit dem Nachrichtenportal www.euregio-aktuell.eu,

das inzwischen über 60.000 Leser

im Monat mit regionalen Nachrichten aus den Kreisen

Aachen, Düren, Heinsberg und Euskirchen sowie

aus Ostbelgien und Südlimburg versorgt: „Ich

schaue jeden Tag mal rein und informiere mich, was

es im lokalen Bereich Neues gibt“, so der begeisterte

Euregio-aktuell-Leser und Aachener Unternehmer

Friedrich Jeschke. Auch der im belgischen Lontzen

ansässige Unternehmer Bernhard Freiter äußert

sich sehr positiv über die Tageszeitung im Internet:

Euregio aktuell ist aus

meiner Sicht inzwischen

eine echte Alternative

zu den etablierten Medien

in der Region. Vor

allem werden hier auch

Themen aus Belgien

und den Niederlanden

grenz- und kulturüberschreitend

aufgenommen.

Für mich macht

es daher Sinn, in diesen

Medien auch meine

Werbung zu platzieren!“

Kein zufälliger Erfolg

Die beiden Blattmacher Hermanns und Offermanns

wissen inzwischen, dass der Erfolg nicht zufällig

ist und auch nicht von ungefähr kommt: „Die

Menschen wollen einfach Artikel mit Fotos über Geschehnisse

in ihrer direkten lokalen Umgebung lesen.

Sie wollen wissen, was bei ihnen vor der Haustür

passiert. In den meisten Fällen leben die Artikel

und Informationen in Euregio aktuell oder auch in

Nordost aktuell von persönlicher Perspektive, Subjektivität

und dem direkten Bezug der Menschen

z. B. in Haaren und Verlautenheide zum Thema“,

weiß Hartmut Hermanns zu berichten. „Für uns stehen

ein zeitnahes und schnelles Feedback durch die

Leser und eine hohe Reichweite an oberster Stelle.

Wir sehen uns als Bürgerreporter und sind in erster

Linie darauf aus, mit den ortsansässigen Vereinen,

den Kommunalpolitikern, mit den lokalen und regionalen

Unternehmen sowie natürlich mit unseren

Lesern auf Augenhöhe ins Gespräch zu kommen“,

ergänzt Ansgar Offermanns.

Klarer lokaler Bezug

Nordost aktuell ist nach dem in Laurensberg und

Richterich erscheinenden

Stadtteilmagazin

Nordwest aktuell bereits

das zweite Print-

Medium, das sich mit

total lokalen Themen

eines begrenzten Gebietes

auseinandersetzt.

In Ergänzung zu

dem mit deutlich mehr

Reichweite ausgestatteten

elektronischen

Medium www.euregioaktuell.eu

bieten die

zwei Stadtteilmagazine

alles Lesenswerte aus

Kommunalpolitik, dem Vereins- und dem lokalen

Unternehmerleben: „Unsere Partner und Leser sollen

in uns eine optimale Plattform für ihre ganz persönlichen

Themen sehen, die in aller Regel bei den

größeren Lokalmedien für „nicht berichtenswert“

eingestuft werden. Wir selektieren in diesem Sinne

keine Nachrichten, sondern nehmen jede Steilvorlage

von Vereinen, Organisationen oder auch Einzelpersonen

auf – Hauptsache es hat einen klaren

lokalen Bezug“, betont Hermanns.

Günstige, nutzenbringende Werbeplattform

Die Tendenz der gedruckten und Internet-Medien hin

zu regional fokussierten Projekten führt also

eindeutig zu einem Comeback der Lokalreporter.

Vor allem Internet-Zeitungen, wie etwa

www.euregio-aktuell.eu leben von Mails, Kurztexten

oder Informationen direkt aus den Gemeinden, Vereinen,

Parteien und Unternehmen der Region. Und

bei den Lesern kommt es super an, denn den Boten

von Nordwest aktuell oder Nordost aktuell wird das

kostenlose, informative

Stadtteilmagazin nicht

selten geradezu aus der

Hand gerissen. Das motiviert

viele lokale und

regionale Unternehmen

aus gutem Grund dazu,

Euregio aktuell, Nordwest

aktuell und Nordost

aktuell als lokale

Medien für Marketing

und Werbung zu nutzen

– und zwar sehr günstig

und mit einem direkten

Nutzen.

20


CarSharing

Eine 2. cambioStation für Laurensberg

Die cambioStationen in Aachen befinden sich hauptsächlich

im Innenstadtbereich. Laurensberg stellt

hier eine Ausnahme dar. In der Schurzelter Straße

vor dem Viadukt wurde bereits vor zwei Jahren eine

erste Station eröffnet. Erfreulicherweise hat sich

die Nachfrage nach CarSharing seitdem so stark erhöht,

dass jetzt, Mitte Mai, eine zweite Station im

Laurensberger Zentrum eingerichtet wird.

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Wer ein eigenes Auto hat, ist gewohnt, jeden Weg

damit zurückzulegen. Schlechtes Wetter, der vermeintlich

geringe Zeitaufwand, die Dinge, die man

transportieren muss oder einfach nur die eigene

Bequemlichkeit sind Hindernisse dafür, über Alternativen

nachzudenken. Trotzdem wächst die Kundenzahl

beim CarSharing rasant. Viele haben inzwischen

festgestellt, dass ohne eigenes Auto bzw.

Zweitauto zu leben nicht zwangsläufig Verzicht bedeutet.

Wer in der Nähe einer CarSharing-Station

wohnt und weniger als 10.000 km im Jahr fährt,

für den ist das Angebot ausgesprochen praktisch.

Er kann mit CarSharing gleichzeitig die Umwelt und

seinen Geldbeutel schonen.

Aktuell gibt es in Aachen 21 CarSharing-Stationen

mit insgesamt mehr als 80 Fahrzeugen in verschiedener

Größe. Rund 3500 Personen nutzen das Angebot

privat oder betrieblich. Jedes cambioAuto ersetzt

im Schnitt sieben Privatfahrzeuge und befreit

damit unsere Straßenräume von parkenden Autos.

Und da es für CarSharer zunehmend selbstverständlicher

wird auf Fahrrad, Bus und Bahn umzusteigen,

fallen insgesamt ca. 40 % weniger Autofahrten an.

cambio bedeutet „Wechsel“. CarSharing-Nutzer

wechseln nicht nur die Autos und Verkehrsmittel,

entscheidend ist der völlig neue Umgang mit Mobilität.

Es steht nicht mehr der Autobesitz im Mittelpunkt,

sondern die freie Wahl des jeweils besten

Verkehrsmittels. Dieser Wechsel vollzieht sich im

Kopf.

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Bürozeiten

montags bis freitags 9 bis 16 Uhr

donnerstags bis 19 Uhr

21

C a r S h a r i n g


Schützenfest in

Richterich

Das diesjährige

Schützenfest

der St. Hubertus

Schützenbruderschaft

Richterich

1816 e.V. findet

zwischen dem

2.6. und dem

5.6.2011 statt.

Die Richtericher

Schützen laden alle Bürger herzlich ein, die vielen

Veranstaltungen zu besuchen und kräftig mitzufeiern.

Hier das Programm des Schützenfestes:

Donnerstag, 02.06.2011

(NEU: alle aktiven Schützen in Schützentracht)

12.00 Uhr Treffen der aktiven Schützen zur

Einstimmung auf das diesjährige

Schützenfest

12.30 Uhr Ermittlung des Prinzen der

St. Hubertus Schützenbruderschaft

13.00 Uhr Vatertagsschießen mit Happy Hour

bis 14 Uhr (für alle Männer ab 18

Jahren)

Ermittlung des Feuerwehrkönigs

der Freiwilligen FW Richterich

15.00 Uhr Ausschießen einer Schützenschnur

unter den aktiven Schützen

Preisschießen der aktiven

Richtericher Schützen

16.30 Uhr Vereinsmeisterschaft der aktiven

Richtericher Schützen

(Dr. Wilhelm Hahn Dauer-Wanderpokal)

Ermittlung des Gönnerkönigs

(mindestens fünf inaktive

männliche Mitglieder)

17.30 Uhr Sonderpokalschießen der aktiven

Richtericher Schützen

Sonntag, 05.06.2011

(alle aktiven Schützen in Schützentracht)

11.00 Uhr Treffpunkt am Ehrenmal

(Heinrich-Lehmann-Platz)

11.15 Uhr Abmarsch zur Messfeier mit den

Abordnungen der befreundeten

Bruderschaften

11.30 Uhr Kirchgang unter freundlicher

Mitgestaltung des Kirchenchors

Richterich

14.15 Uhr Eintreffen der Gastbruderschaften

auf dem Festplatz Grünenthaler Str.

14.30 Uhr Aufstellung des Festzuges auf dem

Festplatz Grünenthaler Str.

Großer Festzug durch Richterich

mit Empfang bei unserem

amtierenden Schützenkönig

Helmut Feinhals

16.30 Uhr Ermittlung des neuen Schützenkönigs

der St. Hubertus Schützen

bruderschaft Richterich e.V.

17.00 Uhr Ermittlung des/der Bürgerkönigs/-

in um den Preis unserer Bezirks

vorsteherin Marlis Köhne

18.00 Uhr Ermittlung der Gönnerkönigin der

Bruderschaft (inaktive weibliche

Mitglieder)

18.30 Uhr Ermittlung des neuen Ehrenkönigs

unserer Schützenbruderschaft

21.00 Uhr Proklamation der neuen Majestäten

mit anschließendem Pressefoto

und Ausklang des diesjährigen

Schützenfestes auf dem Festplatz

Wir möchten Sie auf unsere reichhaltige Cafeteria

in der Peter-Schwarzenberg-Halle am Sonntagnachmittag

hinweisen.

An allen Tagen unseres Schützenfestes steht Ihnen

ein Imbiss-Stand für Ihr leibliches Wohl zur Verfügung.

Samstag, 04.06.2011

(alle aktiven Schützen in Schützentracht)

14.00 Uhr Pokalschießen des 5er-Bundes

(Schießmannschaften)

15.30 Uhr Ermittlung des/der Vereinskönigs/-

in der Richtericher u. Horbacher

Ortsvereine

Pokalschießen der Damen unserer

Bruderschaft (inaktive weibliche

Mitglieder)

17.30 Uhr Pokalschießen der Prinzengarde

der 1. KG Koe Jonge Richterich

18.00 Uhr Pokalschießen der Freiwilligen

FW Richterich

anschl. „Open-Air-Party“

auf unserem Schützenplatz (findet

bei schlechterem Wetter im Foyer

unserer Peter-Schwarzenberg-

Halle statt)

22


Kinder- und Jugendgruppen

bei

Grün-Weiß Aquisgrana

Seit März starten

beim Tanzsportclub

Grün-

Weiß Aquisgrana

Aachen zwei Juniorenpaare

im

Tu r n i e r s p o r t .

Die Elfjährigen

Lukas Küchen und

Julia Driouk sowie

Justin Lotzwi und

Veronika Stockem

trainieren seit

knapp zwei Jahren

Latein- und

Standardtanzen

in der Kinder-Paartanzgruppe des Vereins. Einen

ersten Erfolg gab es auch schon. Beim Milonga-Lateinturnier

in Aachen erreichten Justin und Veronika

mit Rang sieben den Anschlussplatz an das Finale.

Wer Interesse am Tanzunterricht für Kinder ab 8

Jahren hat, der kann immer donnerstags um 16.30

Uhr für eine Schnupperstunde vorbeikommen.

Für Jugendliche ab 13 Jahren startet am Mittwoch,

25. Mai, eine Anfängergruppe. Jeweils von

16.30 - 17.30 Uhr werden auf lockere Art und Weise

die wichtigsten Latein- und Standardtänze sowie

fetzige Party- und Gruppentänze unterrichtet. Der

Spaß am Tanzen wird groß geschrieben. Trainiert

wird zu aktueller Musik und in lässiger Freizeitkleidung.

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Salsa und Solo Latino

Beim TSC Grün-Weiß Aquisgrana Aachen beginnen

am Donnerstag, 26. Mai, zwei neue Workshops:

Solo Latino (ab 19 Uhr) und Salsa (ab 20.15 Uhr).

Salsa ist den meisten inzwischen ein Begriff. Wer

südamerikanische Rhythmen liebt, darf sich diesen

Tanz nicht entgehen lassen. Doch leider mangelt es

manchmal am passenden Tanzpartner.

Wer sich die körperbetonte Bewegung zur Latino-

Musik dennoch nicht entgehen lassen möchte, für

den ist „Solo Latino“ genau das Richtige. Die Kombination

aus Tanz- und Fitnesstraining macht auch

ohne Tanzpartner mächtig Spaß und bringt jeden

ordentlich ins Schwitzen. Die Choreographien bestehen

aus Schritten und Bewegungen der verschiedensten

lateinamerikanischen Tänze. Und wer

weiß – vielleicht findet sich ja im Kurs auch ein passender

Partner für das gemeinsame Tanzen.

Kontakt

Alle Veranstaltungen finden im Clubheim in der Vetschauer

Str. 9 in Aachen-Laurensberg statt. Weitere

Infos gibt es unter www.gruen-weiss-aachen.de

oder telefonisch unter:

0175 - 7765043 (Herr Börner)

bzw.

0241 - 17 55 76 (AB Clubheim).

23


„Das Stadtteilmagazin Nordwest

aktuell mit seiner interessanten

lokalen Berichterstattung ist

aus meiner Sicht eine echte Bereicherung

für Laurensberg und

Richterich. Daher war ich von

Anfang an mit meiner Werbung

dabei, weil ich weiß, dass das

Magazin detailliert und aufmerksam

von meinen Kunden gelesen

wird!“

Günther Thoma,

Inhaber Optik Thoma,

Rathausplatz 6,

52072 Aachen-Richterich,

Tel.: 0241-4452626

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