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CI


IMPRESSUM

Vereinsadresse:

Elternvereinigung für das herzkranke Kind

Sekretariat Maya Grossmann,

Postfach, 8104 Weiningen, Tel. 011750 1649

PC-Konto 80-3634 2-0

Redaktion:

Ch. Brand, S. Thalmann

Redaktionsadresse:

Christine Brand, Föhrenweg 13,

4704 Niederbipp, Telefon 065/ 73 1570

Erscheinen:

vierteljährlich

Druck:

Lüdin AG, 441 0 Liestal

Satz/layout:

B. Keller, 9016 St.Galien

Abonnement:

Geht an die Mitglieder und Gönner und ist im

Jahresbeitrag inbegriffen.

Redaktionsschluss für das nächste HERZBLATT ist der 15. Januar 1995.

Bitte die abgefassten Berichte nur an die Redaktionsadresse schicken.

Titelbild: Weihnachtsstern von Sebastian Kerber, 7 Jahre


EDITORIAL

*

Geschätzte Mitglieder, Gönner und Freunde

Ein weiteres Jahr neigt sich schon wieder dem

Ende zu. Nur noch ein paar Wochen, und die

Schaufenster und Strassen sind wieder dekoriert

für die bevorstehenden Festtage. Was

pflegen wir in einem solchen Augenblick normalerweise

zu tun? Wir blicken zurück, fassen

zusammen oder nehmen Stellung.

*

Über die Tätigkeiten unserer Vereinigung und

insbesondere auch die des Vorstandes habe

ich Sie in der letzten Ausgabe des Herzblattes

orientiert. Es war ein mit Arbeit gefülltes, aber

auch mit vielen Errungenschaften in den verschiedensten

Bereichen erfülltes Jahr.

Also freuen wir uns über das Erreichte und

blicken, hoffentlich in Ruhe, auf die kommenden

Feier- und hOffeh für die meisten auch

Ferientage.

W

Ich hoffe für uns alle, dass es uns gelingt, uns

mit neuer Energie aufzutanken, um im kommenden

Jahr mit Freude und Mut wieder Neues

anzupacken und Angefangenes zu beenden.

Wenn uns das «Elternsein»

*

von der Natur

auch manchmal nicht leicht gemacht wird,

wenn wir mit unseren Kindern sorgenvolle

Stunden, Tage oder Wochen erleben, Heilprozesse

nicht immer so verlaufen wie wir es gerne

sehen würden, denken wir doch immer daran:

*

3


EDITORIAL

*

Auch ein Weg von tausend Meilen

beginnt mit einem Schritt!

In diesem Sinne wünschen wir Euch allen frohe

und erholsame Festtage und einen glücklichen

Start ins neue Jahr.

Thomas und Beatrice Klement-Maurer

Rorschach, im November 1994

*

*

*

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .




























VORse AU

Auf die nächste

Generalversammlung

Samstag, 1. April 1995*,

in Solothurn

Bitte reservieren Sie sich dieses Datum!

Separate Einladung folgt!




*Datum ist kein April-Scherz!

'--. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . --'



























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THEMA: WE IHNACHTEN IM SP ITAL


NOVEMBER




Solchen Monat muss man loben: Keiner kann wie dieser toben,

keiner so verdriesslich sein und so ohne Sonnenschein!



Keiner so in Wolken maulen, keiner so mit Sturmwind graulen!

: Und wie nass er alles macht! Ja, es ist 'ne wahre Pracht. :



Auszug aus dem Gedicht "November" von Heinrich Seidel




Advents- und Weihnachtszeit im Spital

Die Tage werden kürzer, die Bäume werden kahl,

Nebel hängt über der Stadt und Tal und wir fangen

uns an Gedanken über die Weihnachtszeit zu machen.

Wer Kinder zu Hause hat, wird sich wahrscheinlich

schon bald überlegen, mit welchen Bastelarbeiten

usw. die Abende ausgefüllt werden

können.

Die Advents- und Weihnachtszeit ist für mich heute

noch eine sehr ruhige und besinnliche Zeit. Schön,

wenn es dann allen gut geht.

Aber leider gibt es immer Kinder, die während dieser

Zeit im Spital sein müssen. Da fragt sich so

manch einer, wie das wohl sein mag, wenn ein Kind

Weihnachten im Spital verbringen muss.

Natürlich macht die Weihnachtsstimmung nicht vor

den Türen des Spitals halt. Heute werden bei uns

allerdings keine Weihnachtsfeiern mehr organisiert,

weil sie nicht mehr gefragt sind. Jede Abteilung

sorgt für sich und nach ihrem Geschmack für

Weihnachtsstimmung.

Dies beginnt schon anfangs Dezember bei der

Dekoration. Die Gänge werden jahrein jahraus von

den Schwestern je nach Jahreszeit oder Fest geschmückt.

Der Phantasie sind kaum Grenzen gesetzt!

Und auf manch einer Abteilung hat es sehr

phantasievolle und bastelfreudige Schwestern!

Im Kindergarten und in der Bastelgruppe können

die Kinder unter Anleitung von Kindergärtnerinnen

5


THEMA: WE IHNACHTEN IM SP ITAL

kleine Weihnachtsgeschenke für Familienangehörige

basteln. Anfangs Dezember lernen sie dort

auch kleine Verse für den Samichlaus. Der kommt

nämlich am 6. Dezember zu uns und besucht die

kranken Kinder. Die Stimmung ist dann fast wie zu

Hause: auch hier sieht man neugierige und ängstliche

Gesichter! In der Küche wird ein riesiger Jutesack

vorbereitet, nicht etwa damit der Samichlaus

sich zur Gesellschaft jemanden mitnehmen kann,

sondern für Nüsse, Mandarinen ....

Aber sie machen noch mehr, die Frauen und Männer

in der Küche: Was wäre ein Sam ich laus-Abend

ohne Gritibänz?

Viele Abteilungen bereiten einen Adventskalender

für die Kinder vor. Jeden Morgen darf ein anderes

Kind ein Fenster des Kalenders öffnen, hinter dem

manchmal kleine Präsente versteckt sind!

Häufig werden wir in der Adventszeit auch von

Schulen angefragt, die mit ihren Kindern Adventssingen

und andere Darbietungen vorbereiten. Ich

denke, diese Besuche sind nicht nur für die kranken

Kinder, sondern auch für die Schulkinder ein spezielles

Erlebnis.

Ein paar Tage vor Weihnachten erhalten wir von der

Gärtnerei Tannenbäume. Bei den Eingängen und

auf jeder Abteilung steht dann ein geschmückter

Weihnachtsbaum. Die Abteilungen sorgen selber

für den Schmuck, da natürlich die "Geschmäcker"

sehr verschieden sind!

In dieser Zeit wird auf jeden Fall genau abgeklärt,

welche Kinder doch noch an Weihnachten zu Hause

sein können. Es gibt ja die Möglichkeit, die Kinder

zum Beispiel tagsüber nach Hause zu entlassen.

Denn es ist allen klar, dass Weihnachten DAS

FEST der Familie ist.

Da es häufig auf den Abteilungen an Weihnachten

ruhiger ist, haben die Schwestern viel mehr Zeit für

die kleinen Patienten.

Am Weihnachtsabend selber feiert jede Abteilung

mit ihren Patienten. Die Weihnachtsfeiern sind sehr

unterschiedlich. Auf einer Abteilung arbeiten viel-

6


TH EMA: WEIHNACHT EN IM SPITAL

leicht viele Schwestern, die Musikinstrumente spielen,

sie werden deshalb Weihnachtslieder vortragen.

Oder vielleicht erzählt jemand unter dem

Weihnachtsbaum eine Weihnachtsgeschichte. Davon

gibt es ja sehr viele und wunderschöne!

Eine Mitarbeiterin der Seelsorge im Spital bietet

ihre Mithilfe an. Die Kinder besammeln sich auf einer

Abteilung und lauschen gespannt den schönen

Geschichten, die sie zu erzählen vermag.

Aber eines haben alle Abteilungen gemeinsam: sie

versammeln sich alle beim Weihnachtsbaum, löschen

die Lichter und zünden Kerzen an.

Da die Eltern das ganze Jahr über ihre kranken

Kinder Tag und Nacht besuchen können, brauchen

wir für die Weihnachtszeit keine spezielle Regelung.

Allerdings werden gerade zu Weihnachten

die Kinder von Verwandten und Bekannten - oft

aus Mitleid - mit Besuchen überhäuft. Es wäre für

die Kinder und Besucher besser, wenn man sich

vorher untereinander absprechen würde, damit

das kranke Kind nicht plötzlich einem halben Dutzend

oder mehr Besuchern gegenüber steht, beziehungsweise

liegt. Die Kinder können dann die

Besuche auch wirkliche geniessen.

Ich wünsche allen Eltern und Kindern eine ruhige,

besinnliche Advents- und Weihnachtszeit und hoffe,

dass Sie diese Zeit zu Hause geniessen können.

Rebecca Osterwalder, Stationsschwester,

Kinderspital, Bern


NÜSSEKNACKEN von Albert Serge I

*

Holler, toller Rumpelsack, Niklas trug sie huckepack,

Weihnachtsnüsse gelb und braun, runzlig, punzlig anzuschaun.

Knackt die Schale, springt der Kern: Weihnachtsnüsse ess ich gern,

Komm bald wieder in mein Haus, alter, guter Nikolaus!

:










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TH EMA: WEIHNACHT EN IM SPITAL

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Einige Gedanken zum Thema «Weihnachten

auf der Herz-lungen-Station im Kinderspital

Basel

Feiert Ihr auch Weihnachten im Spital?

Vielleicht ist es für Aussenstehende nicht vorstellbar,

dass man auch in einer aussergewöhnlichen

Situation Feste feiern kann und will. Mit dem Verständnis

ganzeinheitlicher Pflege ist es uns ein

grosses Anliegen, das Umfeld der Patienten und

deren Angehörigen so individuell und persönlich

als möglich zu gestalten. Können wir nicht jedem

Wunsch ganz entsprechen, so sind es meist Einschränkungen

baulicher, finanzieller, organisatorischer

Art oder auch wegen Rücksichtnahme auf

andere Patienten (Intensiv- und Überwachungsstation).

'*

Mit dem Wechsel der Jahreszeiten dekorieren wir

die Abteilung mit den entsprechenden Themen

(Frühling, Sommer, Herbst, Winter, Weihnachten,

Ostern, Fasnacht, Herbstmesse etc.).

Kleinere Geburtstagsparties, Geburtstagskuchen

und "Gschänggli" erfreuen unsere Kinder.

Der Samichlaus und Schmutzli mit Esel und dem

grossen, goldenen Buch besuchen jedes Kind und

überbringen einen grossen Sack mit Leckereien .

... Und nun zum Thema Weihnachten! Alle Kinder,

deren Gesundheitszustand usw. es irgendwie zu

lassen, werden entlassen oder zumindest für einige

Stunden beurlaubt. Für diejenigen, die Weihnachten

im Spital verbringen müssen, schmücken

wiram 24. Dezember den Christbaum und legen für

jedes Kind ein kleines Päckli darunter.

Je nach Situation und Arbeitsintensität feiern wir

das Fest mit Kindern und Eltern, indem wir Musik

hören. Dieses gemeinsame Erlebnis intensiviert oft

die Beziehung zwischen den Eltern und dem Pflegepersonal.

Falls uns die Arbeit es nicht erlaubt

mitzufeiern, sind doch durch unsere 24-Stunden-


TH EMA: WEIHNACHT EN IM SPITAL

Besuchszeit die Familienangehörigen anwesend,

die durch diesen Freiraum in kleinem Rahmen ihre

individuelle Feier gestalten können.

Dank dem wir im Gespräch sind mit Eltern und

Patienten, können wir meist einen Konsens bei der

Ausführung der Wünsche finden.

*

Das Pflegeteam der

Herz-Lungen-Station, Kinderspital, Basel

Weihnachten im Spital

Schon seit ein paar Tagen stehen im Korridor zwei

Weihnachtsbäume, geschmückt mit elektrischen

Kerzen, Schokoladen, Äpfeln, farbigen Kugeln, Silberfäden

und alledem, was zu einem schönen Tannenbaum

gehört.

Sobald es dunkel wird, nachts und bis es wieder

hell ist, leuchten die Kerzen und bringen einen festlichen

Schein auf die Spitalabteilung. Patienten,

Eltern und auch das Personal spüren manchmal

schon ein wenig Vorweihnachtsstimmung.

Am 22. Dezember wird in einem Spitalraum ein

grosser Geschenktisch bereitgestellt. Die Pflegenden

der Abteilung dürfen da für jeden Patienten,

welcher an Weihnachten im Spital sein muss, ein

schönes Geschenk auslesen und abholen. Es gibt

da zum Beispiel Holzspielsachen, Musikdosen,

Bücher, Puppen, Gesellschaftsspiele, Spielautos

und Ähnliches. Die ausgewählten Geschenke werden

dann auf der Abteilung verpackt und rtli

und Namen der Kinder angeschrieben.

U

Am 24. Dezember dürfen die Eltern ausnahmsweise

zusammen mit ihren kranken Kindern im Zimmer

"Znacht" essen. So muss keines der kranken

Kinder den "heiligen Abend" alleine verbringen.

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TH EMA: WEIHNACHT EN IM SPITAL

Jede Familie (ab diesem Jahr dürfen auch die gesunden

Geschwister zu Besuch kommen) feiert

Weihnachten im Spital, so wie sie es möchte.

Weil ein paar Kinder keine Weihnachtsgüezi essen

dürfen und auch Schokolade nicht für alle Kranken

erlaubt ist, sparen die Eltern diese feinen Sachen

zu Hause für später auf, und wenn der Patient wieder

gesund ist, darf er sie essen.

Es gibt auch Kinder im Spital, welche schwer krank

sind. Sie sind müde und haben gar nicht ddürfnis,

Weihnachten daheim zu feiern.

W

Speziell diese, aber auch andere Kinder freuen

sich am 25. Dezember besonders, wenn ihnen die

Pflegende das Geschenk vom Spital bringt. Es ist

das vorbereitete Päckli, von dem ich schon geschrieben

habe.

Natürlich wissen die Pflegenden, dass auch an

Weihnachten Patienten notfallmässig in den Spital

eingewiesen werden. So haben sie noch 2-3 Reservepäckli

bereitgestellt, und können den neuen

Patienten auch eines schenken.

Auf einer Abteilung hört man am Weihnachtsmorgen

schon um sieben Uhr einige Stimmen Weihnachtslieder

singen. Das sind die Pflegenden, weIche

bei Kerzenlicht im Stationszimmer, schon vor

der Arbeit etwas weihnachtliche Stimmung verbreiten.

Im Laufe des Tages hört man da und dort weihnachtliche

Klänge aus einem Kassettenrecorder.

Die Pflegenden arbeiten trotz Weihnachten ganz

normal. Die Kinder sind halt auch heute k,:5t

.

;Jnd

brauchen eine umfassende Pflege.

U

Weihnachten wird im Spital- wie auch in den Familien

zu Hause - ganz unterschiedlich gefeiert.

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THEMA: WEIHNACHTEN IM SPITAL

Die Hauptsache ist jedoch, dass wir uns daran erinnern,

was vor fast 2000 Jahren in Bethlehem geschehen

ist, und dass wir uns darüber freuen können.

Zum Andenken an diese erste Weihnachtsfreude

feiern wir ja überhaupt. Die Geschenke, die

wir einander geben, sind ein Ausdruck unserer

Freude und weil wir einander Freude machen wollen.

So hat Weihnachten - ob wir sie im Spital oder

zu Hause feiern - immer die gleiche Bedeutung.

Wir Pflegenden bemühen uns, die Kinder, welche

an Weihnachten im Spital bleiben müssen, individuell

und der gegebenen Situation angepasst etwas

von der Weihnachtsathmosphäre spüren zu

lassen.

Phöbe Zürcher, Abt. OHD,

Kinderspital, Zürich

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TH EMA: WEIHNACHT EN IM SPITAL

Adventszeit im Spital

Unsere Michelle kam am 27. Juni 1993 mit einem

Herzfehler zur Welt. Von Anfang an war klar, dass

Michelle im ersten Lebensjahr operiert werden

musste. Die Ärzte sagten uns, dass dies ungefähr

mit zehn Monaten geschehen sollte.

Da Michelle aber immer schlechter oder gar nicht

mehr an Gewicht zunahm, entschieden die Ärzte

Ende November zur sofortigen Operation. Es fiel

uns am Anfang schwer zu akzeptieren, dass Michelle

die Adventszeit und Weihnachten im Spital verbringen

sollte. Aber es blieb uns keine andere

Wahl, da geplant war, dass der operierende Arzt

aus Finnland erst im Februar '94 das nächste Mal in

die Schweiz kommen würde.

Also mussten wir unsere kleine Michelle am 9. Dezember

'93 ins Insel-Spital nach Bern bringen. Die

Operation ging am 14. Dezember glücklicherweise

ohne Komplikationen über die Bühne. Direkt nach

dem Eingriff kam Michelle für sechs Tage auf die

Intensivpflegestation. Obwohl diese Station normalerweise

sehr steril und kalt wirkt, spürte man

eine vorweihnachtliche Stimmung. Überall an der

Decke waren lustig verpackte Päckli aufgehängt.

Am 21. Dezember wurde Michelle auf die Normalstation

verlegt. Der Flur und auch jedes einzelne

Zimmer waren sehr hübsch dekoriert. Überall an

der Decke hingen weihnachtliche Symbole wie

Engel, Sterne etc. Die Schwestern gaben sich sehr

Mühe, eine festliche Stimmung herzustellen. Da

viele Kinder vor Weihnachten nach Hause konnten,

war es auf der Station sehr ruhig und angenehm.

Weihnachten 1993 erlebten wir trotz der Abwesenheit

von Michelle sehr positiv. Wir werden diese

Advents- und Weihnachtszeit in guter Erinnerung

behalten. Aber natürlich freuen wir uns dieses Jahr

riesig darauf, unseren kleinen Schatz an Weihnachten

bei uns zu haben.

Familie Friedli, Langenthai

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DIE SPEZIALMUTTER

von Erna Bombeck aus dem Buch

"Vier Hände und ein Herz voll Liebe"

Die meisten Frauen werden durch Zufall Mutter,

manche auch freiwillig, einige unter gesellschaftlichem

Druck und ein paar aus reiner Gewohnheit.

Dieses Jahr werden 100'000 Frauen Mütter behinderter

Kinder werden.

Haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber

gemacht, nach welchen Gesichtspunkten die Mütter

behinderter Kinder ausgewählt werden?

Ich stelle mir Gott vor, wie er über der Erde schwebt

und sich die Werkzeuge der Arterhaltung mit grösster

Sorgfalt und Überlegung aussucht. Er beobachtet

genau und diktiert dann seinen Engeln Anweisungen

ins riesige Hauptbuch.

"Armstrong, Beth: Sohn. Schutzheiliger: Matthias.

Forest, Marjorie: Tochter. Schutzheilige: Cäcilie.

Ruthledge, Carrie: Zwillinge. Schutzheiliger? Gebt

ihr Gerard, der ist es gewohnt, dass geflucht wird."

Schliesslich nennt er einem Engel einen Namen

und sagt lächelnd: "Der gebe ich ein behindertes

Kind."

Der Engel wird neugierig: "Warum gerade ihr, 0

Herr? Sie ist doch so glücklich."

"Eben deswegen", sagt Gott lächelnd. "Kann ich

einem behinderten Kind eine Mutter geben, die das

Lachen nicht kennt? Das wäre grausam."

"Aber hat sie denn die nötige Geduld?" fragt der

Engel.

"Ich will nicht, dass sie zu viel Geduld hat, sonst

ertrinkt sie in einem Meer von Selbstmitleid und

Verzweiflung. Wenn der anfängliche Schock und

Zorn erst abgeklungen sind, wird sie es tadellos

schaffen. Ich habe sie heute beobachtet. Sie hat

den Sinn für Selbständigkeit und Unabhängigkeit,

die bei Müttern so selten und so nötig sind. Verstehst

du: das Kind, das ich ihr schenken werde,

wird in seiner eigenen Welt leben, das wird nicht

leicht werden."

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DIE SPEZIALMUTTER

"Aber, Herr, soviel ich weiss, glaubt sie nicht einmal

an dich."

Gott lächelt. "Das macht nichts, das bringe ich

schon in Ordnung. Nein, sie ist hervorragend geeignet.

Sie hat genügend Egoismus."

Der Engel ringt nach Luft. "Egoismus? Ist das denn

eine Tugend?"

Gott nickt. "Wenn sie sich nicht gelegentlich von

dem Kind trennen kann, wird sie das alles nicht

überstehen. Diese Frau ist es, die ich mit einem

nicht ganz vollkommenen Kind beschenken werde.

Sie weiss es zwar noch nicht, aber sie ist zu beneiden.

Nie wird sie ein gesprochenes Wort als etwas

Selbstverständliches hinnehmen. Nie einen Schritt

als etwas Alltägliches. Wenn ihr Kind zum ersten

Mal Mama sagt, wird ihr klar sein, dass sie ein

Wunder erlebt. Wenn sie ihrem blinden Kind einen

Baum, einen Sonnenuntergang schildert, wird sie

ihn so sehen, wie nur wenige Menschen meine

Schöpfung jemals sehen.

Ich werde ihr erlauben, alles deutlich zu erkennen,

was auch ich erkenne - Unwissenheit, Grausamkeit,

Vorurteile -, und ich werde ihr erlauben, sich

darüber zu erheben. Sie wird niemals allein sein.

Ich werde bei ihr sein, jeden Tag ihres Lebens, jede

einzelne Minute, weil sie meine Arbeit eben so sicher

tut, als sei sie hier neben mir."

"Und was bekommt sie für einen Schutzheiligen?"

fragt der Engel mit gezückter Feder.

Da lächelt Gott: "Ein Spiegel wird genügen."

Abgedruckt mit der freundlichen Zustimmung des

BASTEI LÜBBE VERLAGS, BERGISCH GLAD­

BACH.

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BASTELARBEITEN FÜR WEIHNACHTEN



Von Jacqueline Heim, Solothurn

*****************************************

STERNE

Material: . durchsichtige Klebefolie

'-:' Silber-oder Goldglimmer

:) Pailletten

C::) Wolle

evtl. anderes Material

Arbeit:

1. Schneide aus der Folie Sterne aus.

Nun können die Kinder die Sterne mit Wollfäden, Glimmer,

Pailletten beliebig belegen.

2. Klebe die Sterne an das Fenster. Die Klebefolie kann man

mühelos wieder vom Fenster lösen.

Die Sterne sehen am Fenster sehr festlich aus.

Variante: Man kann aus weissem Papier einen Passepartout anfertigen

und die Klebefolie auf den Pass kleben.

*****************************************

VASE

Material: " Leeres Glas oder Flasche

Ton (Luft-trockenbar)

Förmli

Klarlack / Metallfarbe

Arbeit:

1. Modelliermasse (Ton) ausrollen auf etwa 3 mm Stärke.

(geht am besten mit einer leeren Flasche).

2. Den ausgerollten Ton um das Glas oder die Flasche legen

und gut andrücken. Am oberen Rand den Ton hochdrücken

und um den Rand formen.

3. Jetzt kann die glatte Oberfläche mit einer Gabel oder einem

Pinsel strukturiert werden oder es können beliebige Förmchen

aus dem restlichen Ton gestanzt und rund um das Glas

verteilt aufgedrückt werden.

4. Nach ca. 10 Stunden ist die Arbeit trocken. Sie kann jetzt mit

metallisierter Farbe angemalt werden.

5. Wenn die Farbe trocken ist, mit Klarlack besprühen.

*****************************************

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BASTELARBEITEN FÜR WEIHNACHTEN

[

*****************************************

TISCHLEUCHTE

Material:

Arbeit:

-' farbiges Seidenpapier

Schere

.,' Kleister

'::".. sauberes Konfiglas

1 Schleife

1 Teelicht

1. Farbiges Seidenpapier in beliebig grosse Formen reissen

oder schneiden.

2. Konfiglas mit dem angerührten Kleister (siehe Verpackung)

anstreichen.

3. Nun drücken wir das farbige Seidenpapier auf den Kleister.

Die Papierschnipsel können auch übereinander geklebt

werden. So entstehen schöne Farbkombinationen. Grössere

Kinder können auch ganze Landschaften mit Bergen,

Bäumen, Sonne, See usw. darstellen oder auch eine

Winterlandschaft mit Sternen.

4. Um den Rand eine hübsche Schleife binden.

5. Setzen wir nun das brennende Teelicht in die Mitte des

Glases, so leuchten die Farben, und es sieht auf dem Tisch

oder der Fensterbank sehr dekorativ aus.

*****************************************

SPANSCHACHTEL

Material: : " Spanschachtel

Arbeit:

.) Teigwaren

Farbe

. Kleber

1. Spanschachtel mit Kleber bestreichen

2. Teigwaren, (z. B. Hörnli, Kravättli, Müscheli usw. ) darauf verteilt

aufkleben.

3. Wenn der Kleber trocken ist, ganze Schachtel mit Farbe

(metallisierte Farbe wirkt sehr dekorativ) anmalen.

4. Schachtel mit Pralinen oder anderem füllen. So gibt es ein

schönes Geschenk.

*****************************************

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IN EIGENER SACHE

Buchvorstellung

"", auf Tränen Sonnenschein"

Wie kommt man dazu, als «normale» Hausfrau und

Mutter ein Buch zu schreiben?

Ganz einfach aus dem Grund, weil das Leben diese

Geschichte, unsere Geschichte, gegeben hat. Was

unserer Familie in kurzer Zeit an schweren, schicksalhaften

Dingen widerfahren ist, schrieb ich einfach

auf. Es half mir, Dinge besser zu verarbeiten,

sie zu verstehen, in dem ich sie nochmals lesen

konnte. Ich begriff manchmal erst beim Lesen,

dass uns das passierte, dass es unsere Kinder

sind, von denen ich erzählte. Aber jetzt beginne ich

von vorne, mit dem Vorstellen meiner Familie.

Mein Mann Eric und ich haben heute zwei gesunde,

muntere Mädchen. Fabienne ist fünf Jahre alt und

besucht den Kindergarten. Melanie zählt fünfzehn

Monate, und sie war unser Sorgenkind, da sie mit

einem Herzfehler geboren wurde. Schon bald konfrontierten

uns die Ärzte mit der Tatsache, dass

Melanie schon vor dem sechsten Lebensmonat

operiert werden müsse. Eine schwierige Zeit zwischen

Hoffen und Bangen kam auf uns zu. Glücklicherweise

konnte sie ganz geheilt werden, seit kurzem

wissen wir, dass Melanie ohne Medikamente

und Nachbehandlungen auskommen wird. Über

die ganze Zeit der Operation, die Intensivstation,

die ganze Spitalpflege schrieb ich in meinem Buch.

über meine Zweifel und Ängste, über unsere Hoffnungen

und Wünsche.

Ein grosses Kapitel widmete ich auch unserem

Severin. Denn Fabiennes und Melanies Brüderchen,

Severin, starb zwei Jahre vorher am Plötzlichen

Kindstod. Mit nur fünf Monaten, körperlich

gesund und ein munteres Kerlchen, mussten wir

ihn wieder hergeben. Über die Zeit der Trauer, über

die damaligen, unglaublich schweren Monate,

schrieb ich ebenfalls. Ich versuchte, dass Unfassbare

in Worte zu fassen, es immer wieder zu

17


IN EIG EN ER SACH E

lesen um zu verstehen,

um es wahrzuhaben. Es

dauerte seine Zeit, und

dauert noch heute, doch

wir sind ein gutes Stück

vorangekommen.

Sie sehen also, das Buch

beinhaltet mehrere Themen;

es handelt von Mutterfreuden,

grossen Gefühlen,

Ängsten, Tränen,

Trauer, Hoffnung, Glauben

und Weiterleben. Ich

möchte noch erwähnen,

dass ich es ganz toll und

hilfreich finde, dass es die

Herzvereinigung gibt. Ich

wurde dank Brigitt Koller

aus Zürich Mitglied, wir

wurden beraten, in

schweren Stunden begleitet

und unterstützt. Mir

hat es viel geholfen, dass

ich mit betroffenen Eltern

sprechen konnte, mir meine

Nöte von der Seele sprechen konnte und immer

ein offenes Ohr wusste. Es würde mich freuen,

wenn dieses Buch vielen Eltern etwas Trost schenken

könnte. Dann wäre unser Leid nicht ganz "umsonst"

gewesen.

Herzlichst Ihre

Daniela Wernly

Das Buch von Daniela Wernly

« . . . auf Tränen Sonnenschein»

ist erhältlich in allen Buchhandlungen oder beim

ADONIA VERLAG, 8123 EBMATINGEN

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IN EIGENER SACHE

Leserbrief zum Thema «Schule»

Unser Sohn Vincenz hat im Mitteilungsblatt 1/94

über seine bisherigen Erfahrungen im Schulleben

eines schwer herzkranken Kindes berichtet. Leider

hatte er es vom 3. - 7. Schuljahr gar nicht einfach

mit seinem Lehrer und der Klasse. Wir Eltern haben

eigentlich erst hinterher gemerkt, wie unglücklich er

oft gewesen sein muss. Umso mehr tat es ihm gut,

dass er sich diese Erlebnisse von der Seele schreiben

konnte.

Seit eineinhalb Jahren hat sich die Situation nun

aber grundlegend geändert und es ist mir ein Bedürfnis,

auch dies mitzuteilen. Sein neuer Lehrer ist

geradezu vorbildlich! Er hat für die diesjährige

Schulreise allen Kindern der Klasse ein Arbeitsblatt

verteilt, beginnend mit den Worten: "Die Schulreise

dauert 2 Tage. Sie muss so organisiert werden können,

dass Vincenz am 1. Tag während unserer

Wanderung/Velotour mit Begleitung auf einem

Schiff zum Endpunkt fahren kann."

Die Schüler mussten dann in kleinen Arbeitsgruppen

die verschiedenen Möglichkeiten in der

Schweiz von A - Z durchplanen. Gelandet sind sie

schlussendlich im Tessin, es regnete schrecklich,

doch sie fanden es alle toll!

Mit diesem Beispiel möchte ich allen Eltern Mut

machen, immer wieder neue Lösungen für ihr Kind

zu suchen, wenn es nötig ist.

Manchmal geht eine Tür gerade da auf, wo man es

nicht für möglich hält!

Brigitte Wenger

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IN EIG EN ER SACH E

Jodelclub Bergfinkli Grabserberg

Wie jedes Jahr führte der Jodelclub Bergfinkli am 10. Juli 1994 seine Älplerchilbi

im Gamperfin am Grabserberg durch.

Beim Gottesdienst wurde eine Kollekte eingenommen, die der Jodelclub

grosszügig unserer Vereinigung zukommen liess.

Für unsere Gruppe durfte ich Fr. 619.15 entgegennehmen.

Ganz herzlichen Dank an den Jodelclub Bergfinkli und weiterhin viel Freude

und Erfolg.

Im Namen der Vereinigung

Astrid Eggenberger, Grabs

Jodelclub Bergfinkli

Mitteilung der Kontaktgruppe Basel

Frau Schaad und Frau Schreiber aus Therwil

(Nichtmitglieder!) unterstützen freundlicherweise

unsere Vereinigung weiterhin, indem sie jeweils am

Frühlings- und Herbstmarkt in Therwil, wie auch an

den Märkten in Liestal unsere Herzartikel, entsprechend

«deklariert», nebst ihren Drittweltwaren anpreisen.

Ganz herzlichen Dank!

Irene Mäder, Basel

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IN EIGENER SACHE

Folgendes Material kann in unserem

Sektretariat bei Maya Grossmann

bezogen werden:

Pin's gold Fr. 15.-

silber Fr. 5. - neuer Preis

schwarz Fr. 5.-

Ei n kaufstaschen Fr. 13.-

Rucksacktaschen Fr. 10.-

Brustbeutel Fr. 8.-

Regensch i rme Fr. 25.-

Küchenschürze Fr. 18.-

Waschlappen Fr. 3.-

T-Shirt rot (Grösse S) Fr. 18.-

Blanco-Karten mit Couvert Fr. 2.50

Ballone

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IN EIGENER SACHE

Mitgliederbeiträge

Es haben noch nicht alle Mitglieder den Jahresbeitrag

1994 in der Höhe von Fr. 40.- bezahlt.

Da wir auf diese Mitgliederbeiträge angewiesen

sind, bitten wir alle, die noch nicht ein bezahlt

haben, dies in nächster Zeit nachzuholen.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüssen

die Kassierin

Cati Gutzwiller

Redaktionsschlüsse tür «Herzblatt 1995»

März 1/95 Redaktionsschluss

Juni 2/95 Redaktionsschluss

September 3/95 Redaktionsschluss

Dezember 4/95 Redaktionsschluss

15. Januar 1995

15. April 1995

15. Juli 1995

15. Oktober 1995

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VERANSTALTUNGSKALENDER

3. Dezember 1994

Kontaktgruppe Aargau:

Adventsnachmittag: Blindenhundeschule AlIschwiI.

Separate Einladung folgt.

4. Dezember 1994

Kontaktgruppe Basel:

Chlausenhöck.

Separate Einladung folgt.

6. Dezember 1994

Kontaktgruppe St.Gallen-Thurgau-Appenzell:

Weihnachtlicher Rückblick mit St. I\likolaus­

Stimmung.

Ort: Andreaszentrum, Gossau

Zeit: 20. 00 Uhr

9. Dezember 1994

Kontaktgruppe Basel:

Gemütlicher Advents-Elterntreff

Ort: "Offenes Haus", Burgunderstr. 18, Basel

Zeit: 20.00 Uhr

9./10. Dezember 1994 Kontaktgruppe Solothurn:

Weihnachts-«Märet» in Biberist

Separate Einladung folgt.

15. Dezember 1994 Kontaktgruppe Solothurn:

Weihnachtlicher Rückblick

Ort: Rest. St.Urs, 1. Stock, Solothurn

Zeit: 20. 00 Uhr

1995

10. Januar 199 5

Kontaktgruppe St.Gallen-Thurgau-Appenzell:

Thema: «Betrachtung unserer Schicksale mit herzkranken

Kindern aus religiöser Sicht».

Leitung: Herr Dörig, Spitalpfarrer in St.Galien.

Ort: Andreaszentrum, Gossau

Zeit: 20.00 Uhr

23


VERANSTALTUNGSKALEND ER

12. Januar 1995

13. Januar 1995

9. Februar 1995

26. Februar 1995

7. März 1995

Kontaktgruppe Bem:

Gemütliches Zusammensein: Rückblick und Ausblick.

Ort: Gemeinschaftszentrum Gäbelbach (Gäbe 1-

hus) im Chemineeraum, Weiermattstr. 56,

3000 Bern

Zeit: 20.00 Uhr, separate Einladung folgt.

Kontaktgruppe Basel:

«Gedanken zu einem Jahresthema"

Ort: «Offenes Haus", Burgunderstr. 18, Basel

Zeit: 20.00 Uhr

Kontaktgruppe Luzem:

Kegelabend

Separate Einladung folgt.

Kontaktgruppe Chur:

Ski- und Wanderplausch in Obersaxen.

Wir treffen uns bei schönem Wetter um 10.00 Uhr

auf dem Parkplatz Misanenga. Ab 16.00 Uhr im

Restaurant Meierhof. Im Zweifelsfalle gibt Telefon

933 13 51 Auskunft.

Kontaktgruppe St.Gallen-Thurgau-Appenzell:

Thema: «Allergien im Kindesalter".

Referentin: Frau Dr. Hochreutener, Kinderspital

St.Galien.

Ort: Andreaszentrum, Gossau

Zeit: 20.00 Uhr

1 . April 1995

GENERALVERSAMMLUNG IN SOLOTHURN

Separate Einladungen folgen.

24


WICHTIG E ADR ESSEN

Präsident:

Sozialdienste der

Kinderspitäler:

Thomas Klement, Buchelistrasse 24,

9400 Rorschach, Telefon 071/42 48 01

Frau B. Bucher, Kinderspital,

Steinwiesstrasse 75, 8035 Zürich,

Telefon 01/266 77 41 (Do frei)

Frau V. Rüfenacht, Kinderklinik,

Inselspital Bern, 3010 Bern,

Telefon 031/632 91 73

Frau Th. Müller, Kinderspital,

Römergasse 8, 4058 Basel,

Telefon 061/691 26 26 (Di-Fr)

KONTAKT E ZWISCH EN BETROFF EN EN ELT ERN

Ansprechpartnerin für Eltern von Kindern mit inoperablen Herzfehlern ist:

Antonia Baumgartner,

Gartenstrasse 3, 9202 Gossau

Telefon 071/ 85 79 80

Ansprechpartnerin für Eltern, deren Kind an den Folgen eines Herzfehlers

gestorben ist:

Jacqueline Heim,

Amanz Gressly-Str. 5, 4500 Solothurn

Telefon 065/ 23 41 86

Ansprechpartnerin für Eltern von Kindern mit Herzfehler und Trisomie 21 ist:

Doris Brand,

Friedhofstrasse 7a , 4912 Aarwangen

Telefon 063/23 21 33

25


ADR ESSEN DER KONTAKTGRUPPEN

Wenn Sie Hilfe brauchen, am Erfahrungsaustausch mit anderen Eltern interessiert

sind oder mitarbeiten wollen, wenden Sie sich an eine der Kontaktgruppenvertreterinnen:

Raum Aargau:

Raum Basel:

Raum Basel ab Januar 1995:

Raum Bern:

Raum Berner Oberland:

Raum Chur:

Raum Glarus:

Raum Ostschweiz:

Raum Rheintal:

Raum Solothurn:

Raum Zentral schweiz:

Raum Zürich:

Kontaktadresse

Suisse Romande:

Irma Huber, Dorfstrasse 33

5200 Windisch, Telefon 056/41 86 65

Irene Mäder, Weidenstrasse 42

4106 Therwil, Telefon 061/721 65 25

Brigitte Wenger, Bündtenackerweg 5

4146 Hochwald, Telefon 061/751 57 39

Helen Baumann, Laubeggstrasse 35

3006 Bern, Telefon 0311 351 48 54

Barbara Eggen, Unterdorf 61 a

6083 Hasliberg, Hohfluh,

Telefon 036/71 63 06

Irene Simmen, Segantinistrasse 23

7000 Chur, Telefon 081/24 72 33

Silvia Streiff, Feld

8777 Diesbach, Telefon 058/84 21 33

Antonia Baumgartner, Gartenstrasse 3

9202 Gossau, Telefon 071/85 79 80

Astrid Eggenberger, Dorfgrabenweg 13

9472 Grabs, Telefon 081/771 42 73

Christine Brand, Föhrenweg 13

4704 Niederbipp, Telefon 065/73 15 70

Irene Schlegel, Schönbühlring 3

6005 Luzern, Telefon 041 144 07 06

Brigitt Koller, Nägelimoosstrasse 7

8302 Kloten, Telefon 01 1814 20 75

Catherine Carp, 8 Riant-fleurs

1400 Yverdon-Ies-Bains,

Telefon 024/21 22 50

AGPEC Association des groupements

de parents demfants cardiopathes

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