Informationen der ÖGL – Februar 2008 - OGL

grabenlos.at

Informationen der ÖGL – Februar 2008 - OGL

Informationen der ÖGL Februar 2008

DAS GRABENLOSE FOTO DES JAHRES 2008

Das grabenlose Foto des Monats Februar geht an Herrn Wolfram Kopp von der

Swietelsky - Faber GmbH!

Das Foto „Flughafen Köln“ wurde aus zahlreichen Einsendungen aufgrund der Motivwahl, dem

eindeutigen Bezug zum grabenlosen Bau und der Originalität von der ÖGL Fachjury zum

klaren Sieger gewählt. Mehr zu der Baustelle am Kölner Flughafen finden Sie in diesem

Newsletter unter „NEWS UNSERER MITGLIEDER“!

Durch den Monatssieg nimmt das Foto von Herrn Kopp automatisch am Wettbewerb „Das

grabenlose Foto des Jahres“ teil, welches im Dezember 2008 ermittelt wird.

Die ÖGL gratuliert herzlich zum Monatssieg und freut sich bereits auf weitere Einsendungen

zum grabenlosen Foto des Monats März!

Die ÖGL zeichnet 2008 erstmals das „Grabenlose Foto

des Jahres“ aus.

Ein Jahr lang wird monatlich von einer unabhängigen

Fachjury ein Monats-Siegerfoto ausgewählt, zusätzlich gibt

es das Jahresfoto!

Foto Grabenlos bedeutet ….

Schicken Sie uns Ihr bestes Motiv zum Thema „Grabenlos“!

Neben den künstlerischen und technischen Aspekten zählen

Originalität und die Motivwahl. Das Fotomotiv kann frei

gewählt werden, jedoch muss das Motiv einen Bezug zu

einem „grabenlosen“ Thema haben.

Schicken Sie uns Fotos von: Personen und Baustellen,

Produktinnovationen im Einsatz, Künstlerisches,

atemberaubende Orte, Kurioses und Lustiges….

Das grabenlose Foto des

Monats Februar

„Flughafen Köln“

Gewinnen Sie eine Teilnahme am Symposium Grabenlos

2009 und viele weitere attraktive Preise

Der Gewinner oder die Gewinnerin des „Grabenlosen Fotos des Jahres 2008“ erhält eine

Einladung zum Symposium Grabenlos 2009 inkl. Übernachtung, Besuch der zweitägigen

Tagung und Besuch der Ausstellung zum Symposium Grabenlos 2009.

Mehr zum Fotowettbewerb finden Sie auf www.grabenlos.at


Informationen der ÖGL Februar 2008

DIE ÖGL PRÄSENTIERT IHRE MITGLIEDER

Folge 13: Wiener Betriebs- und Bauges.m.b.H. - WIBEBA

Die Wiener Betriebs- und Bauges.m.b.H Wibeba wurde

1941 mit der Aufgabe, die Energie- und Wasserversorgung

der Stadt zu sichern, als Unternehmen der Gemeinde Wien

gegründet. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs

definierte die Wibeba ihre Aufgaben neu. Es galt, binnen

kurzer Zeit mit knappen finanziellen Mitteln und

beschränkten Ressourcen tausende von Wohnungen zu

errichten und die städtische Infrastruktur zu verbessern.

Heute ist die Wibeba privatisiert und im Raum Wien der

bedeutendste Anbieter von Erd- und Baumeisterarbeiten im

kommunalen Tiefbau. Wir errichten Leitungen für Strom,

Gas, Wasser, Kanal, Telekommunikation und Fernwärme.

In Wien und Umgebung sind wir Marktführer in der

Verlegung von Glasfaserleitungen.

Mit der innovativen Bautechnik "Grabenlos" bieten wir

unseren Kunden ein kostengünstiges und

umweltschonendes Verfahren für den Leitungsbau an.

Besondere Vorteile dieser Methode sind die nur mehr

unwesentlichen Verkehrsbehinderungen und die geringen Wiederinstandsetzungsarbeiten.

Unsere Maschinen sind optimal auf die Anforderungen im eng verbauten Gebiet ausgelegt. Die

Angebotspalette umfasst gesteuerte und ungesteuerte Bohrungen von DN 75mm bis DN

800mm.

Das qualifizierte technische Personal ist flexibel und garantiert eine rasche und zuverlässige

Problemlösung. Die Kunden entscheiden sich für Wibeba aufgrund der breiten Leistungspalette.

Sie schätzen die persönlichen Kontakte und Wibeba als seriösen Partner.

Ihr Ansprechpartner:

Ing. Mario Posch

WIBEBA Wiener Betriebs- und BaugesmbH

Wildpretstraße 6

1110 Wien

Tel. +43 (0) 1 89191

Fax. +43 (0) 1 89191 1303

mario.posch@wibeba.at

office@wibeba.at


Informationen der ÖGL Februar 2008

NEWS UNSERER MITGLIEDER

Swietelsky - Faber GmbH

"High-Tech-Leuchtröhren" unter dem Flughafen Köln-Bonn. Kanalsanierung durch

lichthärtendes Schlauchlining

Zu den flächengrößten privaten Betriebsflächen, deren Abwassernetze im Rahmen der

nordrhein-westfälischen Selbstüberwachungsverordnung für Abwasserkanäle (SüwVKan)

regelmäßig zu untersuchen sind, gehört das Areal des Flughafens Köln-Bonn mit rund 1000

Hektar Fläche. Seit 2005 werden dessen Kanäle, soweit notwendig, nun systematisch saniert.

Angesichts der spezifischen Anforderungen für Bauarbeiten auf Flughäfen wird ein Großteil der

Maßnahmen mit grabenlosen Verfahren durchgeführt.

Eine besondere Rolle spielen dabei Schlauchlining-Techniken. Wenn es auf dem Flughafen

Köln-Bonn regnet, kommen erhebliche Wassermengen zusammen, die schnell und

umweltverträglich abgeführt werden müssen. Ein erheblicher Teil der 1000 Hektar Fläche ist mit

Hochbauten und den Flugbetriebsflächen wie Vorfeldern, Rollwegen, Start- und Landebahnen

überbaut. Allein die drei Start-/Landebahnen sind in der Summe über 8,1 Kilometer lang und

haben eine Breite von 45 oder 60 Metern. Das auf dem Köln-Bonner Flughafen ablaufende

Abwasser hat recht unterschiedliche Qualitäten. Erhöhte Aufmerksamkeit gilt den

Niederschlagsabläufen von den Flugbetriebsflächen und besonders den Betankungsflächen.

Neben dem Schlauchlining-Verfahren stehen auch partielle Reparaturtechniken als grabenlose

Option zur Auswahl. Die Reparaturen und die Anschlüsse durch Side-Liner werden von der Fa.

Abwasser-Service Volkner GmbH aus Siegburg als Nachunternehmer ausgeführt. Solche

Reparaturverfahren kommen aber nur zum Einsatz, wenn pro Haltung nicht mehr als drei bis

vier punktuelle Defekte zu beheben sind. Bei einer größeren Schadendichte erfolgt ein

Schlauchlining der gesamten Haltung.

Die Baumaßnahmen erfordern von allen Beteiligten ein hohes Maß an Flexibilität, Koordination

und Übersicht. In der engen Zusammenarbeit zwischen dem Flughafen Köln/Bonn, den

ausführenden Firmen (Schlechtriem und Swietelsky-Faber) und dem planendem und

Bauüberwachenden Ingenieurbüro (PIPEFOCUS GmbH) wurden diese Klippen problemlos

gemeistert, und die Baumaßnahme bisher ohne Terminverzögerung abgewickelt.

Zug um Zug will der Flughafen Köln/Bonn nun mit diesen beschriebenen Verfahren die

sanierungswürdigen Zustände auf dem Gelände abarbeiten.


Informationen der ÖGL Februar 2008

ÖGL WISSENSCHAFT

Abwasserleitung aus dem 13. Jahrhundert in Neuss (Deutschland)

gefunden

In Neuss gab es schon vor 700 Jahren die ersten Abwasserleitungen in

Bürgerhäusern. Bei Bauarbeiten sei ein alter Abwasserkanal aus dem

13. Jahrhundert entdeckt worden, teilte die Stadt mit.

Bisher war angenommen, dass zu dieser Zeit Abwasserleitungen nur in der Stadt Köln und in

Klöstern bekannt waren. Die jetzt gefundene Leitung aus Tuffsteinen und Schieferplatten stellte

offenbar die Entwässerung des überragenden Bürgerhauses von Neuss dieser Zeit sicher. Der

Fund soll nach Angaben der Stadt als Bodendenkmal erhalten bleiben.

ÖGL TIPP

Vitamine gegen die Frühlingsmüdigkeit

Vitamine sind unverzichtbar für eine starke

Körperabwehr. Gerade jetzt im Frühling fühlt man sich

schlapp und kommt nicht so recht auf Touren. Das

kommt zum Teil daher, dass im Winter die

körpereigene Abwehr auf Hochtouren lief und unsere

Vitaminspeicher geleert wurden.

In ausreichenden Mengen zugeführt können die

Stoffwechselhelfer ihre optimale Wirkung entfalten. Dazu gehört die Infektabwehr oder

die Abwehr der sog. „freien Radikalen“. Freie Radikale sind chemisch instabile,

energiereiche Moleküle, die im Körper durch Stoffwechselprozesse und

Umwelteinflüsse (z.B. auch durch Zigarettenrauch) entstehen. Zum Teil werden sie

vom Körper selber produziert und verursachen Zellschäden oder beschleunigen die

Zellalterung. Hier kommen die Vitamine C, das Beta-Caroten (Vorstufe von Vitamin A)

und Vitamin E zum Zuge und leisten zusammen mit dem Spurenelement Selen und

Enzymen einen super Job.

Einige Vitamine kann der Körper selber herstellen: Vitamin K z.B. aus den

Darmbakterien und Vitamin D kann unter genügendem Sonneneinfluss aus Cholesterin

gebildet werden.

Welches Vitamin woher?

Orangen:

liefern viel Vitamin C. Weniger bekannt ist, dass sie auch die Vitamine A,B1,B2,B6,E,K

enthalten.

Mageres Rindfleisch:

versorgt uns mit Vitamin A,B1,B2,B6,B12,E,K, Fol- und Pantothensäure. .

Lachs:

gibt uns Vitamine A,B1,B2,B6,B12,C,D und E, dazu Fol- und Pantothensäure sowie

Biotin.

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