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Steckbrief

Comic und viel

Spaß in der SGO

Seite 23

Gewinnspiel

Gewinner des

Mai-Rätsels

Seite 22

Gewinnspiel: Fünf Familientickets im Wert von je 26 Euro per Telefonaktion zu gewinnen

Erstes Mittsommerfest im Wildfreigehege

Eine schöne alte Tradition

wiederbeleben will das Wildfreigehege

Hellenthal. Es geht

um das Mittsommerfest –

Mitte des Jahres, wo die Nächte

sehr lang und hell sind und

eine ganz besondere Magie

entfalten. Wenn es erst gegen

22 Uhr dunkel wird und die

Abende und Nächte sommerlich

warm sind, bieten sich

Feste und Partys nur so an.

Christliche Kultur

In alten Zeiten war es üblich,

die Mittsommernacht zu feiern.

Dabei geht es um die

Sommersonnenwende, die in

etwa die Jahresmitte anzeigt

und die blühende und fruchtbare

Natur feiert. In unserer

christlichen Kultur war und ist

sie dem Heiligen Johannes am

24. Juni gewidmet, in der vorherigen

keltisch-germanischen

Zeit ganz allgemein den

alten Göttern.

Zu ihren Ehren wurden große

Feuer angezündet und Feste

gefeiert. Heute hat sich das

alte Brauchtum nur in den

skandinavischen Ländern erhalten

- besonders in Schweden

gibt es riesige Feiern für

Einheimische und Touristen.

Besonders bekannt sind die

Blumenkränze auf den Köpfen

und das Tänze um einen bunt

geschmückten Baum.

Zum ersten Mal nun will das

Wildfreigehege Hellenthal den

Versuch starten, den bei uns

vergessenen Brauch zu neuem

Leben zu erwecken. Bei Licht

und Feuer, Volkstanz, Musik,

Animationen für Kinder und

Erwachsene, Mäusekino und

Kasperletheater, Essen und

Trinken und vielen anderen

Dingen mehr kommt garantiert

Stimmung auf. Wenn es

dunkel ist, gibt es einen Laternenumzug

durch den Wildpark,

und um Mitternacht

wird das große Feuer angezündet

– wie in alten Zeiten!

Natürlich steht das Gelände

des Wildfreigeheges mit seinen

vielen Tieren und der

wunderbaren Greifvogelstation

an diesem Abend auch für

Besichtigungen zur Verfügung.

Besonders die Wildschweine,

Ziegen und Schafe,

Hängebauchschweine, Esel

und viele andere Vierbeine

freuen sich auf Besuch und Interesse

von Kindern. Neu ist

das Fuchskind „Lapsi“, das aus

einem Abwassergulli gerettet

werden konnte und nun ein

neues Zuhause gefunden hat.

Erst kurz auf der Welt sind die

Babys der Luchse Caruso und

Diana – sie können beim Herumtollen

beobachtet werden.

Das Mittsommerfest findet

statt am Samstag, den 29. Juni,

ab 17 Uhr.

Nähere Informationen

im Internet:

www.greifvogelstation-hellenthal.de

Wer eine von fünf Familienkarten

für zwei

Erwachsene und zwei

Kinder im Wert von 26

Euro gewinnen möchte,

ruft heute zwischen

15.30 und 16 Uhr beim

KinderEcho (Telefon

087/59 13 05 an. Die

ersten fünf Anrufer erhalten

je ein Ticket, das

sofort per Post verschickt

wird.

Kinderschminken im Wildfreigehege Hellenthal

Vorschläge für einen schönen Sommer

70 & mehr Dinge, die man

in den Ferien machen kann Etwa sechs Meter lang wird

Nur noch wenige Tage sind es

bis zu den Sommerferien –

und dann hat man Zeit, die

Dinge zu tun, die man schon

immer machen wollte. Zum

Beispiel zum Basteln, Malen,

Spielen, Ausflüge machen und

andere Dinge mehr. Hier sind

unsere Vorschläge für gutes

Wetter: eine Fahrradtour unternehmen,

Picknicks und

Wanderungen organisieren,

Tiere im Freien beobachten,

sie fotografieren oder filmen

oder zeichnen, ein Baumhaus

bauen oder andere Dinge im

Garten tun, Grillen, an einen

Badesee oder ins Schwimmbad

fahren, eine Schnitzeljagd

planen und durchführen, eine

Nachtwanderung machen, im

Garten zelten, im Tierpark

oder auf dem Bauernhof helfen,

bei der Obsternte helfen

und Marmelade kochen, ausreiten,

mit der Kutsche fahren,

mit Straßenkreide malen, Minigolf

spielen, Enten und

Schwäne füttern, einen Spielplatz

besuchen, ganz früh am

Morgen in die Natur gehen

und den Sonnenaufgang fotografieren,

einen schönen Sonnenuntergang

beobachten,

den Sternenhimmel betrachten,

in einem Hochseilgarten

klettern, Federball oder Fußball

spielen, Pflanzen botanisieren,

Frisbee spielen, einen

Flohmarkt besuchen oder

selbst etwa verkaufen, Boot

fahren, ein Windspiel basteln

und anbringen, Rollschuh

oder Inliner fahren, eine alte

Burg(ruine) besichtigen...

Auch bei schlechtem Wetter

muss keine Langeweile aufkommen:

Man kann ein Buch

lesen, selbst Geschichten oder

Gedichte schreiben und sie

mit Fotos, Zeichnungen und

Bildern illustrieren, Blumen

pressen, Kuchen oder Muffins

backen, Brett- und andere

Spiele spielen, ein Vogelhäuschen

bauen, einen Kurs besuchen

oder planen ,Malen,

Zeichnen, Fotos aufkleben,

Briefe schreiben, das Zimmer

ausmisten und umräumen,

ins Kino gehen, Eis selber machen,

ein Museum und/oder

Konzert besuchen, etwas erfinden,

einen (Papp)Roboter

bauen, einen Spiel- oder

Filmeabend veranstalten…

Hammerhaie in Gefahr: Der größte Feind ist der Mensch

Jagd auf Haifischflossen für die Suppe

der große Hammerhai, der

mit seinem „Hammerkopf“

und der steil aufragenden Rückenflosse

ziemlich gefährlich

aussieht. Ist er aber nicht,

denn Menschen gehören

nicht zu seinem Beuteschema.

Zwar schwimmt der Riesenfisch

gerne in Küstennähe herum

und wurde auch schon

von Badenden gesehen, aber

Attacken macht er eigentlich

nicht.

Im Gegenteil: Hammerhaie

sind friedliche Fischfresser,

die in der Regel nur vom Tigerhai,

dem Weißen Hai und

dem Orka-Wal bedroht werden.

Seit einiger Zeit aber ist der

Hammerhai ein gern gesehener

Fang in den Fischernetzen,

denn immer mehr Menschen

mögen Haifischflossensuppe,

die nicht mehr nur in Asien

gern gegessen wird. Deshalb

steht der Hammerhai nun auf

der Liste der Tiere, die man

unbedingt schützen muss,

weil sie vom Aussterben bedroht

sind.

Warum Hammerhaie einen

Hammerkopf besitzen, ist

noch nicht endgültig erforscht.

Früher glaubte man, dass

der „Hammer“ zum Erschlagen

von Beute eingesetzt wird,

Hammerhaie leben fast weltweit vor allem in tropischen

und subtropischen Meeren.

aber dies ist nie bewiesen worden

und wahrscheinlich

falsch.

Ruderfläche

Beobachtet hingegen wurde,

dass Hammerhaie ihre Beute

mit dem Kopf auf den Boden

drücken und festhalten. Heute

ist man der Meinung, dass der

breite Kopf vor allem eine Art

Ruderfläche wie etwa bei einem

Flugzeug darstellt. Deshalb

verwendet man auch den

Begriff „Cephalofoil“, übersetzt

Kopfruderfläche – „airfoil“

nennt man ein Tragflächenprofil

beim Flugzeug. Diese

Ruderfläche hilft dem Hai bei

Schwimm-Manövern etwa in

Kurven und verbessert seinen

Auftrieb nach oben in höhere

Gewässerschichten.

Interessant ist auch der Sitz

der Augen beim Hammerhai.

Sie liegen am Ende der Kopf-

Verbreiterung und ermöglichen

dem Tier eine Rundumsicht.

Somit sieht der Hai alles,

was um ihn herum geschieht.

Auch sein Maul ist bestens

ausgestattet, und zwar mit einer

Art Sensoren, die in etwa

wie ein Detektor arbeiten.

Damit kann der Hammerhai

sogar im Sand auf dem Meeresboden

versteckte Fische

aufspüren. Hammerhaie leben

fast weltweit vor allem in tropischen

und subtropischen

(also warmen) Meeren. Bekannt

sind acht Arten: zur

kleinsten gehört der Korona-

Hammerhai mit nur knapp einem

Meter Länge, dann folgen

Löffelkopf, Schaufelnase,

Kleinauge, Flügelkopf und Bogenstirn.

Rund sechs Meter lang und

is zu 450 Kilogramm schwer

werden nur der Glatte und der

Große Hammerhai.

Vor allem Stachelrochen

sind die Nahrung der großen

Hammerhaie, wobei sie die

Stacheln nicht stören. Kleinere

Hammerhaie ernähren sich

von Krebsen, Garnelen und

Muscheln, die sie mit ihren

extra flachen Backenzähnen

zermahlen.

Hammerhai-Babys kommen

lebend zur Welt. Der große

Hammerhai bekommt bis zu

dreißig Kinder bei einer Geburt,

die meist in einem flachen

Gewässer stattfindet.

Hier wachsen die Jungtiere

einige Jahre lang auf, ehe sie

fit für Abenteuer sind. Ihre Lebenserwartung

ist hoch – sie

können bis zu 25 Jahre alt werden,

wenn sie nicht in der Suppe

enden.

Auge

in Auge

Weltreise im

GaiaZOO

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22 Kinder Echo

GrenzEcho

Mittwoch, 26. Juni 2013

BUCHTIPP

Drei DVDs zu gewinnen!

Caillou, der Superheld

Kampf um die Bodenschätze: Jeder will die besten Plätze haben

Arktis und Antarktis: Wenn das Eis geht,

sollen die Rohstoffe gefördert werden

CD/DVD

Universum Kids

ca. 9, 99 Euro

Der kleine Caillou ist gerade

vier Jahre alt geworden und

will jeden Tag etwas Neues

entdecken. In der neuen Episodensammlung,

die Universum

Kids am 5. Juli veröffentlicht,

spielt Caillou Dirigent,

beschäftigt sich mit

Schmetterlingen, verkleidet

sich und hat Spaß mit seinen

vielen Freunden. In Deutsch

und Englisch.

Das Geheimnis

von Bahnsteig 13

Die besten Plätze will jeder haben,

wenn es um neue Rohstoff-Felder

geht. Erdgas und

Erdöl sollen in großen Mengen

im arktischen Raum liegen,

und schon jetzt liegt

Streit in der Luft. Welche Länder

bekommen die Rechte an

den Bohrungen und Förderungen?

Während erst kürzlich eine

Umweltstudie behauptete, die

Erwärmung der Erde ginge

nicht so schnell voran wie früher

angenommen wurde, berufen

sich die Länder und Firmen,

die vor allem an das Öl

und das Gas heran wollen, auf

ganz andere Messungen. Noch

vor neun Jahren ging man davon

aus, dass das Ewige Eis an

der russischen Küste erst in

vielen Jahren befahrbar wäre.

Aber es ist bereits jetzt soweit!

Diese Tatsache erleichtert

Ein Forschungsschiff im Eis.

nicht nur den Zugang durch

das Eis zu den Förderstellen,

sondern setzt auch einen gewissen

Zeitdruck. Weltweit ist

Energie knapp, und neue

Quellen sind heiß begehrt. Immer

wieder werden Forschungsschiffe

in den eisigen

Norden geschickt, die möglichst

genaue Daten sammeln

sollen, damit man weiß, welche

Bodenschätze und Energien

wo liegen und wie groß

die Felder sind.

Sieben Länder grenzen an

die Arktis, und diese sieben

wollen auch das Geschäft machen.

Russland besitzt große

Flächen in der Arktis, im Westen

schließen sich die USA mit

Alaska und Kanada an. Die Insel

Grönland gehört zu Dänemark,

und Norwegen, Schweden

und Finnland sind ebenfalls

arktische Anrainer-Staaten

– das heißt, sie dürfen mitreden

und Rechte anmelden.

Gespannt sein darf man auf

die Ergebnisse der Forscher,

die hoffentlich Klarheit bringen,

welcher Abbau sich lohnt.

Während das Erdölvorkommen

derzeit auf eher nicht so

groß geschätzt wird, soll Erdgas

in großen Mengen vorhanden

sein und meist auf

russischem Gebiet liegen. Damit

wären die Rechte an der

Förderung klar: die jeweiligen

Länder sind die Eigentümer.

Doch es geht nicht nur um Öl

und Gas. Auch Gold und Silber,

Erz und Kohle sind im Gespräch

- fragt sich nur noch,

um welche Mengen es geht.

Auch in der Antarktis – dem

Gebiet um den Südpol - gibt es

Bodenschätze. Eisenerz und

Kohle sind bereits entdeckt

worden, aber ein Abbau wäre

viel zu teuer.

Behauptet wird, dass Nickel,

Kupfer, Silber, Gold und das

kostbare Edelmetall Platin

dort in den Tiefen lagern, aber

bewiesen ist es nicht. Dazu

müssten Bohrungen durchgeführt

werden, die mehr als

2.000 Meter (zwei Kilometer!)

tief in das Eis hineingehen.

Das würde extrem teuer.

Außerdem gibt es für die

Antarktis ein Umweltabkommen,

das den Abbau von Rohstoffe

dort in den nächsten

Jahrzehnten verbietet. Naturschützer

sind froh darüber

und wünschen sich einen guten

Beschluss auch für die

Die Arktis mit den Anrainer-Staaten.

Arktis.

Aber dort scheint man eher

an das große Geschäft statt an

den Erhalt der einzigartigen

Landschaft und Tierwelt zu

denken.

Schnee und Eis bedecken einen großen Teil der Landund

Meeresoberfläche.

tv junior

ISBN 978 3 43 7075 1

6,95 Euro

Am Bahnsteig von Kings

Cross herrscht alle neun Jahre

Hochbetrieb. Nur dann

öffnet sich die geheime Tür

des Gügel und gibt für neun

Tage einen Tunnel frei, der in

eine andere Welt führt. Nun

wird ein Prinz genau während

der Gügelöffnung entführt,

und es beginnt ein

Wettlauf gegen die Zeit.

Spannend!

RÄTSEL

Zehn Gewinner ermittelt

150 Zuschriften erhielten

wir auf unser Preisrätsel im

Mai und bedanken uns für

die hohe Beteiligung.

Die Frage nach dem CO 2

wurde nicht von allen richtig

beantwortet. Es handelt sich

um Kohlendioxid, das von

Auto-Abgasen, Flugzeugen,

umweltunfreundlicher Industrie

und anderen Dingen

in die Luft gebracht wird.

Die Gewinner:

Je zwei Tickets für die Mitmach-Ausstellung

„Muziek-

Fabriek“ im Continium Kerkrade

erhalten: Lara Born aus

Ober-Emmels, Anais Hütten

aus Eupen, Iris Willems aus

Amel, Matteo Luchs aus

Burg-Reuland und Conni

Huppertz aus Eynatten.

Je zwei Tickets für das neue

Erlebnismuseum Lernort

Natur in Monschau gehen

an: Alina Giebels aus Deidenberg,

Yves Radermacher

aus Kettenis, Jens Schäfer

aus Born, Kathleen Müller

aus Amel und Pia Bastin aus

Kettenis.

Wir gratulieren den Gewinnern

und bitten, die Preise

im GrenzEcho abzuholen.

Das geheime Training

PREISAUSSCHREIBEN

1. Wo sitzen beim Hammerhai die Augen?

a) unter dem Hammerkopf

b) oben auf dem Hammerkopf

c) an den Seiten des Kopfes

2. Welche Bodenschätze sollen in erster Linie in der Arktis

gefördert werden?

a) Öl und Gas

b) Gold und Silber

c) Nickel und Platin

Oetinger Taschenbuch

ISBN 978 3 8415 0191 2

5,99 Euro

Die Jungs der „Fantastischen

Elf“ waren sich sicher, dass

sie gegen die Mädchen der

Klosterschule gewinnen würden.

Aber „Die Höllischen Engel“

sind stärker als die

Jungs vermutet hatten, und

das Spiel wird zu einem regelrechten

Fußballkrimi. Da

müssen sich die „Fantastischen

Elf“ etwas einfallen

lassen!

Diese Bücher können

im Medienzentrum

ausgeliehen werden!

3. Wo findet das große Mittsommernachtsfest

in unserer Region statt?

a) Wildfreigehege Hellenthal

b) im Nationalpark Eifel

c) im Hohen Venn

Zusatzfrage: Wer oder was ist „pipistrellus pipistrellus“?

.................................................................................................................................

.................................................................................................................................

Bitte schickt eure Antworten bis zum 12.07.2013

- Post: GrenzEcho, Marktplatz 8, 4700 Eupen, „Kinder-Echo“

- E-Mail: kinderecho@grenzecho.be

Name:........................................ Vorname:............................ Alter:.............

Straße:.................................... PLZ:..............Wohnort:...................................

1. bis 5. Preis: 1. je eine Familienkarte im Wert von 26 Euro für

das Mittsommernachtsfest im Wildfreigehege Hellenthal (Telefonaktion

am Erscheinungstag des KinderEcho)

6. bis 8. Preis: je eine DVD „Caillou“

9. bis 10. Preis: je ein tolles Buch

Impressum: Idee und Redaktion: Ingrid Peinhardt-Franke

Layout: Mireille Stüttgen-Havenith

Mitarbeiter dieser Ausgabe: Charlotte und Lara

Entwurf für eine Geisterburg

Etwas Besonderes hat sich

Lara für die Sommerferien

vorgenommen.

Sie interessiert sich sehr für

Grusel- und Geistergeschichten

und möchte eine

richtig spannende Geschichte

um eine zerfallene

und ein bisschen unheimliche

Burgruine schreiben,

um die es ein großes Geheimnis

oder einen Fluch

gibt. Sie soll von Hexen bewacht

werden, und bei Vollmond

sollen Geister um die

Burgtürme schweben. Lara

möchte nicht nur ein einfaches

Geheimnis in der alten

Burgruine ansiedeln wie etwa

eine traurige Liebe oder

einen Mord, sondern ein

kompliziertes, das sogar in

ein anderes Land hinein

reicht. Kinder sollen in der

Nähe der Burg ein Ferienlager

machen, Kontakt mit

netten Gespenstern bekommen

und das Geheimnis

lüften. Außerdem möchte

Lara eine Geisterburg aus

Kartons basteln, und bis

Halloween soll alles fertig

sein.


GrenzEcho

Kinder Echo 23

Mittwoch, 26. Juni 2013

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