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Werder Bremen (27.10.2012) - SpVgg Greuther Fürth

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SAMSTAG, 27. OKTOBER 2012: SPVGG GREUTHER FÜRTH – SV WERDER BREMEN

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KLEEBLATT-MAGAZIN | NR. 5 | 27.10.2012

ANSTOSS

3

„BEGRÜNDETER

STOLZ AUF SPVGG!“

Liebe Kleeblatt-Fans,

liebe Zuschauer,

im Tagesgeschäft der Bundesliga

ist es schwierig, inne zu

halten und auf das Erreichte zu

blicken. Am Donnerstag der vorvergangenen

Woche war ein solcher

Tag. Die Stadt Fürth hat Präsident

Helmut Hack die Goldene

Bürgermedaille verliehen – die

zweithöchste Auszeichnung, die

die Kommune nach der Ehrenbürgerwürde

vergeben kann.

Mit dieser Ehrung, die Oberbürgermeister Dr. Thomas

Jung im Gebäude VIP Nord vornahm (siehe dazu das

Topthema der vorliegenden Ausgabe) hat man nicht nur einer

besonderen unternehmerischen Leistung Rechnung

getragen. Man hat vielmehr auch Helmut Hack als Menschen

gewürdigt. In all den Jahren ist er stets vorangegangen,

viele sind ihm gefolgt und haben, das hat er an

jenem Donnerstag mehrfach betont, geholfen, aus unserem

Kleeblatt das zu machen, was aus ihm geworden ist.

Und so sollten wir alle uns in Erinnerung rufen, wie sich

unser Kleeblatt in den letzten 16 Jahren entwickelt hat.

Seit Helmut Hack mit Edgar Burkart und weiteren Weggefährten

die SpVgg Greuther Fürth aus der Taufe gehoben

hat, geht es aufwärts. Mit begründetem Stolz können

wir auf unsere erste Saison im Fußball-Oberhaus

blicken, aber auch auf das gesamte Erscheinungsbild

unserer SpVgg im Jahr 2012.

Dazu gehört die neu entfachte Begeisterung ums Kleeblatt

in Fürth, in der Umgebung, ja der ganzen Region.

Allein die ersten Heimspiele haben deutlich gemacht,

welche Kraft und Begeisterung in diesem unserem Verein

und den Menschen dieser Stadt wohnt. Wahre Größe

zeigt sich nicht zuletzt in schweren Situationen. Im

Fußball sind das eben Niederlagen. Doch wir alle haben

mehr als einmal deutlich gemacht wie eng Mannschaft

und Fans zusammenstehen.

Mit Werder Bremen erwarten wir heute einen Gegner,

der zuletzt gegen Gladbach sehr gut spielte. Darum lassen

Sie uns auch am heutigen Heimspieltag als eine Einheit

auftreten und einen weiteren „Feiertag“ begehen.

Den ersten nach einem Heimspiel mit drei Punkten auf

der Habenseite!

Inhalt


Top-Thema

Goldene Bürgermedaille für Helmut Hack 4–7

Der Gegner

Werder Bremen 10–14

Rückspiegel

Die letzten beiden Spiele 15

Datenbank

Namen, Zahlen, Tabelle 17–19

Magazin

Portrait: Lasse Sobiech 20–21

Neues vom Laubenweg 23

Kleeblatt macht Schule 26–27

SpVgg auf der Kärwa, Teil 2 29

Was macht eigentlich: Frank Türr 31

Neu: Fanshops und Teeladen 40–41

Ronhof Racker 43

Fans 45

Danke ans Ehrenamt: Klaus Eckert zum 50. 58

Poster

Lasse Sobiech 33

Nachwuchsleistungszentrum

U23 47

U19, U17 49

NLZ-Tabellen 51

Trainerfortbildung des NLZ 53

Der Wärdd aus Färdd 56

Handspiel: Die Karikatur zum Spiel 57

Service

Vorverkauf 63

Impressum 63

Nächste Gegner 65–66

TOP-THEMA S. 4

Ihr


4 TOP-THEMA

KLEEBLATT-MAGAZIN | NR. 5 | 27.10.2012

URKUNDE UND MEDAILLE

Nach der Verleihung der hohen Auszeichnung präsentierten

Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung und SpVgg-Präsident

Helmut Hack die Symbole der zweithöchsten Auszeichnung,

die die Stadt vergeben kann. [Foto: Mittelsdorf]


KLEEBLATT-MAGAZIN | NR. 5 | 27.10.2012

TOP-THEMA

5

16 SPANNENDE JAHRE

SpVgg-Präsident Helmut Hack erhielt Goldene Bürgermedaille Fürths

Zum zweiten Mal nach April durfte sich SpVgg-Präsident Helmut Hack auch in das Goldene Buch der Stadt Fürth eintragen, das der

Oberbürgermeister eigens aus dem Rathaus mit an den Laubenweg gebracht hatte.

[F: Mittelsdorf]

Jedes Erdbeben, so Fürths Oberbürgermeister

Dr. Thomas Jung, „hat eine Vorgeschichte“. Der

Hauptverantwortliche für die Vorgeschichte des

Fürther Erdbebens Ende April bekam nun die Goldene

Bürgermedaille der Stadt Fürth überreicht.

Es gibt insgesamt maximal zwölf lebende Träger der

Goldenen Bürgermedaille der Stadt Fürth, nach der Ehrenbürgerwürde

die zweithöchste Auszeichnung, die

die Kleeblattstadt vergeben kann. Helmut Hack, dem

Erdbebenauslöser und Präsidenten der SpVgg Greuther

Fürth, wurde diese hohe Ehre nun zu Teil. Im Gebäude

VIP Nord im Sportpark Ronhof hatte sich in der vorvergangenen

Woche ein illustres Publikum, bestehend

aus Fürther Stadtratsmitgliedern, Funktionsträgern der

Stadt und der SpVgg sowie weiteren Gästen versammelt,

um der Verleihung der Bürgermedaille an Helmut

Hack beizuwohnen. Umrahmt von festlicher Musik des

Fürther Kammermusik-Ensembles „Elisen-Quartett“ bot

sich den Anwesenden ein feierlicher und passender Rahmen

– bezeichnenderweise mit Blick auf das vom Flutlicht

erleuchtete Spielfeld der Trolli ARENA.

Der Oberbürgermeister betonte in seiner Rede denn

auch, dass die Verleihung der Medaille keinesfalls nur

mit dem Aufstieg alleine zusammenhinge. „Das war das

Ergebnis von 16 Jahren kontinuierlicher Arbeit.“ Oft, so

erzählte Thomas Jung, habe er sich gefragt, wie der Präsident

der SpVgg die vielen emotionalen Höhen und Tiefen

aushalte: „Wie steckt der Mann das weg?“.

Dabei hat Jung vollkommen richtig, die Familie des Geehrten

als wesentlichen Grundstein genannt. „Zu diesem

Familienzusammenhalt kann man nur gratulieren“, so

Jung, der sich auch bei Karin Hack mit einem großen

Blumenstrauß bedankte.

„Wir in Fürth sind unendlich dankbar, dass Helmut Hack

vor 16 Jahren diese Aufgabe angetreten hat“, betonte der

OB und setzte mit Blick auf die Tabelle hinzu, dass ganz

Fürth trotz der Niederlagen in den ersten Heimspielen

weiterhin wie ein Mann hinter dem Kleeblatt stünde:

„Dass es überhaupt diese Spiele Fortsetz. nächste Seite


6 TOP-THEMA

KLEEBLATT-MAGAZIN | NR. 5 | 27.10.2012

Und deshalb bedankte sich

Hack bei vielen Anwesenden,

die ihm geholfen hatten: Seiner

Familie mit Karin Hack an

der Spitze, der Familie Wedel,

allen Mitarbeitern beim Kleeblatt,

aber auch, stellvertretend

für alle Sponsoren und Freunde

der SpVgg, bei Peter M. Endres

und Thomas Sommer.

Zahlreiche Gäste waren in den Sportpark Ronhof gekommen.

in der Bundesliga gibt, ist so viel Anlass zur Freude. Was der Aufstieg

für Fürth bedeutet, kann durch nichts mehr in Frage gestellt

werden.“

Seiner Freude ließ auch der Geehrte freien Lauf, als er sich nach

der Überreichung der Medaille und der Urkunde an die geladenen

Gäste wandte. Nach dem Dank für die hohe Auszeichnung

kokettierte Helmut Hack ein wenig und hatte die Lacher auf seiner

Seite: „Ich überlege mir schon: Habe ich das verdient? Und

dann denke ich mir: Vielleicht schon...“ Ganz klar sprach Hack

aber auch an, dass er schon 1995, in den ersten Gesprächen, darauf

hingewiesen habe, „dass einer allein nichts bewirken kann.“

Rund 500 000 Euro

Steuern an die Stadt

Hack ließ noch einmal die

Entwicklung der letzten Jahre

Revue passieren und zeigte

anhand einiger Bilder noch

einmal den Zustand des Ronhofs

Mitte der 90er Jahre. Mit

einem Blick aus dem Fenster

konnte man den Unterschied

betrachten. „In diesem Jahr“,

brachte Hack auch eine Zahl

ins Spiel, „wird die SpVgg rund

500 000 Euro Steuern an die

[F.: Rauh] Stadt Fürth zahlen – damit

sehen sie, was sich hier entwickelt

hat.“ Nämlich, das strich Hack heraus,

ein Unternehmen, das direkt oder indirekt 360

Menschen Arbeit gibt. „Das Gefühl, dass wir

nichts wert sind, dass wir Verlierer sind, das hatte

mich damals unheimlich gestört. Nun haben

wir unsere Chancen genutzt, diese Gefühle gibt

es nicht mehr.“

An die anwesenden Vertreter der Stadt appellierte

der SpVgg-Chef, die sich durch den Aufstieg

bietende Chance ebenfalls zu nutzen: „Die

SpVgg gibt ihnen den Rückenwind dazu.“

Links: Thomas Jung bedankte sich bei Karin Hack. – Rechts: Die Urkunde in Großaufnahme.

[F: Mittelsdorf/Rauh]


KLEEBLATT-MAGAZIN | NR. 5 | 27.10.2012

TOP-THEMA

7

Chance nutzen!

Helmut Hack betonte die

Möglichkeiten, die der Aufstieg

der SpVgg der ganzen Stadt

eröffnet, und rief die Anwesenden

auf: „Nutzen Sie diese

Chance!“

[F: Rauh]

Beim Rückblick auf seine Jahre als SpVgg-Präsident

zeigte sich Helmut Hack trotz aller Schwierigkeiten und

Rückschläge mehr als zufrieden. Doch, wie es seine Art

ist, wollte er sich natürlich nicht nur mit Rückschau auf-

halten und entließ die Zuhörer mit der Devise für die

Zukunft in den restlichen Abend: „Die nächsten 16 Jahre

werden noch spannender.“

Jürgen Schmidt

Kammermusikalische Untermalung kam vom Fürther „Elisen-Quartett.“

[F.: Mittelsdorf]


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startet am 27.10.2012. Wöchentlich

werden Freikarten unter den Teilnehmern

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Bald ist es soweit, dann heißt es: Anpfiff

zur Mutter aller Derbys, erstmals

in der 1. Bundesliga. Zusammen

mit den Kleeblatt-Fans fiebern

ERGO Direkt Versicherungen dem

heißerwarteten Klassiker am 24. November

entgegen und haben sich

dafür die Facebook-Aktion „Fanstadion“

ausgedacht. Von einer digitalen

Tribüne aus unterstützen dort

Fans ihre Mannschaft, indem sie

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den Kleeblättern. Das Fanstadion

finden Kleeblatt-Anhänger als App

auf der Facebook-Seite von ERGO

Direkt oder unter www.ergodirektfrankenderby.de.

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Die App zeigt eine Weitwinkelaufnahme

des kompletten Fürther Stadions.

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heranholen und mit einem Klick

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10 DER GEGNER

KLEEBLATT-MAGAZIN | NR. 5 | 27.10.2012

IM UMBAU BEGRIFFEN

Werder verjüngte Team und setzt auf Entwicklung der Spieler

Spätestens seit der Jahrtausendwende

hatte man sich

beim Anblick der Bundesliga-

Tabelle daran gewöhnt, dass Werder

Bremen stets als einer der großen

Konkurrenten der Bayern galt.

Zuletzt allerdings war dies nicht

mehr ganz so der Fall.

In der Spielzeit 2009/2010 landeten

die Norddeutschen noch auf

Rang drei, doch dann folgten Platz

13 und, in der vergangenen Spielzeit,

Platz 9. Das Führungsduo,

Geschäftsführungs-Vorstand Klaus

Allofs und Trainer Thomas Schaaf,

hatte den Kurs ein wenig geändert.

Waren in den früheren Jahren stets

einige Stars in den Reihen der Grün-

Weißen – man denke an Micoud,

Diego, Frings, Mesut Özil oder, zuletzt,

Claudio Pizarro - so hat man

sich nun zu einem Verjüngunskurs

entschlossen. Schaaf, ohnehin schon

immer der Verfechter des Kollektivs,

Mehr Verantwortung: AARON HUNT traf

bisher drei Mal für Werder. [Foto: Zink]

will eine Mannschaft aufbauen, die

auch mittelfristig nicht von Einzelnen

abhängig ist.

Dieses an sich lobenswerte Unterfangen

geht auch mit sportlichen

Rückschlägen einher, was in der

Natur der Sache liegt. Dass aber das

Umfeld und die zahlreichen Fans

von Werder schon ganz gerne wieder

oben mitmischen würden, ist

andererseits auch verständlich.

Wieder einmal zu Null

So kam vor dem Heimspiel gegen

Borussia Mönchengladbach am vergangenen

Sonntag durchaus Kritik

auf. Sieben Punkte aus sieben Spielen

waren auch nach Aussage von

Klaus Allofs nicht das, was man sich

erwartet hatte. Gegen die momentan

schwächelnden Gladbacher zeigten

die Bremer aber über weite Strecken

ein gutes Spiel und gewannen letztlich

verdient 4:0. Kundige Beobachter

an der Weser strichen vor allem

OBERE REIHE V. L.: Akpala, Petersen, Füllkrug, Arnautovic, Prödl, Avdic, Lukimya, Hartherz, Röcker, Fritz.

2. REIHE: De Bruyne, Gebre Selassie, Ekici, Kroos, Trinks, Hunt, Wurtz, Schmitz, Trybull, Sokratis, Affolter .

3. REIHE: Allofs (Vorsitz der Geschäftsführung), Trainer Schaaf, Co-Trainer Hönerbach und Rolff, Torwart-Trainer Kraft, Athletik-

Coach Schnittker, Zeugwart Behrens, Physiotherapeuten Tölle, Plagge und Lauerer, Zeugwart Munder, Arzt Dr. Dimanski.

VORNE: Ignjovski, Elia, Stevanovic, Bargfrede, Vander, Wolf, Mielitz, Strebinger, Junuzovic, Stevanovic, Yildirim, Aycicek.


KLEEBLATT-MAGAZIN | NR. 5 | 27.10.2012

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Grün-Weiß

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40 400

VORSITZ GESCHÄFTSFÜHRUNG:

Klaus Allofs

VORSITZ AUFSICHTSRAT:

Willi Lemke

TRAINER:

Thomas Schaaf

LUKAS SCHMITZ kam im vergangenen Jahr aus Schalke nach Bremen.

[F: Zink]

heraus, dass die Hanseaten endlich

wieder einmal „zu Null“ gespielt

hatten. Es war erst das zweite Mal.

Zuvor war Werder am 1. September

beim 2:0-Heimsieg gegen den HSV

ohne Gegentreffer geblieben.

In der Offensive haben die Bremer

durchaus einiges aufzubieten. Nils

Petersen wurde von den Bayern geholt,

Aaron Hunt, immerhin auch

schon zwei Mal deutscher Nationalspieler,

aber auch der Österreicher

Marko Arnautovic, zeigten sich gegen

Gladbach gut in Form. Eljero

Elia, der nach längerer Zeit wieder

einmal bei der holländischen Nationalmannschaft

dabei war, bewies

ebenfalls Aufwärtstrend.

umgebaute Weser-Stadion sah im

vergangenen Spieljahr mit 40 800

Besuchern pro Spiel den höchsten

Zuschauerschnitt in der Geschichte

des Vereins. Sollte die Leistungskurve

der Mannschaft in den nächsten

Monaten weiter nach oben gehen,

dann wird diese Marke mit Sicherheit

zumindest wieder erreicht werden.

Jürgen Schmidt

SEBASTIAN MIELITZ hat bei Werder Bremen die Nachfolge des nach Hoffenheim abgewanderten

Tim Wiese angetreten.

[F: Zink]

Zuschauerrekord in

vergangener Saison

Trotz der kleinen Erfolgsdelle in

den beiden letzten Spielzeiten können

die Hansestädter aber nach

wie vor auf ihre Fans zählen. Das

nun zu einer reinen Fußball-Arena


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14 DER GEGNER

KLEEBLATT-MAGAZIN | NR. 5 | 27.10.2012

„INSGESAMT ZUFRIEDEN“

Thomas Schaaf im Interview: „Auf hohem Niveau etablieren“

Thomas Schaaf ist ein Solitär.

Sein ganzes sportliches Leben

hat er, abgesehen von den

Anfangsjahren als Kind beim BBV

Bremen, bei Werder verbracht, wo

er seit 1972 (!) dabei ist. Als Spieler

war Schaaf bereits Deutscher Meister

mit den Hanseaten, als Trainer

gelang ihm dieses Kunststück 2004,

als Werder das Double aus Meisterschaft

und Pokal holte.

Kleeblatt-Magazin: Herr Schaaf, Sie

haben einen Kader mit vielen talentierten

Spielern. Wie lange dauert das

Projekt, um wieder – wie viele Werder-

Fans es sich wünschen – in die Spitze

vorzustoßen?

Thomas Schaaf: „Wir haben eine

interessante, junge und hungrige

Mannschaft, die sich mitten in einem

Entwicklungsprozess befindet.

Bislang fehlt uns noch die Konstanz

in unseren Spielen, was aber auch

mit diesem Prozess zusammenhängt,

der Zeit bedarf. Wir nutzen

jede Einheit, um intensiv daran zu

arbeiten. Wir können momentan

nicht sagen, wie lange es dauern

wird.“

Kleeblatt-Magazin:

Die Zwischenbilanz

weist Werder Bremen

als Tabellenneunten

mit zehn Punkten

aus. Wie sind Sie mit

dem bisherigen Abschneiden

ihres Teams

zufrieden und wo liegen

Ihre Erwartungen

für die weitere Spielzeit?

Schaaf: Wir sind

insgesamt mit der

Entwicklung der

Mannschaft zufrieden,

mit der bisherigen

Punktzahl aber

nicht. Wir wissen,

was die Mannschaft

imstande ist zu leisten.

Unsere Zielsetzung

für diese

Saison ist, dass wir

uns insgesamt auf

einem hohen Niveau

etablieren können.

Kleeblatt-Magazin:

Bisher trat Werder

auch auswärts mutig

auf und versuchte, attraktiven

und offensiven

Fußball zu bieten.

Wollen Sie auch das

Spiel in Fürth so angehen?

WERDER

kurz & knapp

ZUGÄNGE: Wolf (Karpfenberg),

Strebinger (Hertha BSC), Lukimya

(Düsseldorf), Gebre Selassie (Slovan

Liberec), Petersen (Bayern München),

Elia (Juventus Turin),

De Bruyne (FC Chelsea), Akpala

(FC Brügge).

ABGÄNGE: Wiese (Hoff enheim),

Balogun (Fortuna Düsseldorf),

Marin (FC Chelsea), Silvestre (FC

Dodsal/Indien), Borowski (Karriere

beendet), Rosenberg (West Bromwich

Albion), Thy (FC St. Pauli), Pizarro

(Bayern München), Naldo (VfL

Wolfsburg), Wagner (Hertha), Avdic

(PEC Zwolle), Boenisch (vereinslos).

TRAINER:

Thomas Schaaf

(seit 10. Mai 1999)

LETZTES SPIELJAHR:

Bundesliga,

9. Platz,

42 Punkte,

49:58 Tore.

G–U–V–BILANZ:

SPVGG – WERDER

(Siege – Remis – Niederlagen):

0 – 3 – 1,

7:8 Tore.

Schaaf: Wir versuchen immer, unser

Spiel durchzusetzen. Wir wissen

jedoch um die Stärke der Fürther.

Momentan konnten sie noch nicht

die gewünschten Ergebnisse einfahren.

Sie haben aber aufgezeigt, dass

sie sich durchaus in der ersten Liga

eingefunden haben. Sie sind unangenehm

zu spielen. Darauf werden

wir uns einstellen.“

Interview: Jürgen Schmidt

THOMAS SCHAAF: Stets ruhig und besonnen

folgt er seinem Plan. [F: Zink]


KLEEBLATT-MAGAZIN | NR. 5 | 27.10.2012

RÜCKSPIEGEL

15

SpVgg Greuther Fürth 0

Hamburger SV 1

SPVGG: Grün – Nehrig, Kleine,

Mavraj, Schmidtgal – Fürstner,

Prib (76. Nöthe) – Sararer

(60. Mikkelsen), Edu, Stieber –

Asamoah (88. Sobiech).

HSV: Adler – Diekmeier, Mancienne,

Westermann, Jansen –

Badelj , Arslan – Son (90. Sala),

van der Vaart (80. Bruma),

Jiracek – Rudnevs (92. Berg).

SR: Thorsten Kinhöfer (Herne).

ZUSCHAUER: 18 000.

TORE: 0:1 Son (17.).

QUÄNTCHEN FEHLTE ZUM REMIS

HSV reichte frühes Tor zum Sieg in Fürth

GELBE KARTEN: Nehrig, Sararer,

Prib, Edu – Jansen, Diekmeier.

Ein bisschen mehr Glück für Zoltan Stieber, und es hätte hier den Ausgleich

gegeben. Doch Adler hielt. Das engagierte Kleeblatt rannte dem Rückstand

hinterher, kämpfte verbissen, doch es reichte nicht ganz.

F.: Zink

TSG Hoffenheim 3

SpVgg Greuther Fürth 3

3:3-SIEG IN VERRÜCKTER PARTIE

Kleeblatt holte sich einen Punkt im Kraichgau

TSG: Wiese – Beck, Delpierre,

Compper, Johnson – Rudy, Streker –

Volland (91. Schipplock), Firmino,

Usami (70. Grifo) – Joselu.

SPVGG: Grün – Nehrig, Kleine,

Mavraj, Schmidtgal – Fürstner,

Prib – Sararer (80. Mikkelsen),

Edu (75. Nöthe), Stieber

(88. Sobiech) – Asamoah.

SR: Daniel Siebert (Berlin).

ZUSCHAUER: 25 798.

TORE: 1:0 Firmino (8.,), 1:1

Stieber (39.), 2:1 Joselu (67.),

2:2 Prib (84.), 3:2 Joselu (89.),

3:3 Sobiech (93.).

GELBE KARTEN: Stieber, Fürstner,

Prib, Sararer, Kleine.

Die Kugel ist unterwegs zum 2:2: Eddy Prib hat abgezogen und Tim Wiese

keine Chance gelassen. In der Nachspielzeit köpfte Sobiech eine Prib-Ecke

zum 3:3 ein und bescherte der SpVgg einen verdienten Punkt. F.: Zink


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KLEEBLATT-MAGAZIN | NR. 5 | 27.10.2012

SPIELPLAN HINRUNDE 2012/2013

17

1 7 13

24.08., 20:30 Borussia Dortmund – SV Werder Bremen 2:1 05.10., 20.30 FC Augsburg – Werder Bremen 3:1 23.11., 20.30 Fortuna Düsseldorf – Hamburger SV -:-

25.08., 15:30 Borussia M'gladbach – 1899 Hoffenheim 2:1 06.10., 15.30 Bayern München – 1899 Hoffenheim 2:0 24.11., 15.30 Bayern München – Hannover 96 -:-

25.08., 15:30 SC Freiburg – 1. FSV Mainz 05 1:1 06.10., 15.30 Schalke 04 – VfL Wolfsburg 3:0 24.11., 15.30 Schalke 04 – Eintracht Frankfurt -:-

25.08., 15:30 FC Augsburg – Fortuna Düsseldorf 0:2 06.10., 15.30 SC Freiburg – 1. FC Nürnberg 3:0 24.11., 15.30 VfL Wolfsburg – Werder Bremen -:-

25.08., 15:30 Hamburger SV – 1. FC Nürnberg 0:1 06.10., 15.30 FSV Mainz 05 – Fortuna Düsseldorf 1:0 24.11., 15.30 FSV Mainz 05 – Borussia Dortmund -:-

25.08., 15:30 SpVgg Greuther Fürth – FC Bayern München 0:3 06.10., 15.30 SpVgg Greuther Fürth – Hamburger SV 0:1 24.11., 15.30 SpVgg Greuther Fürth – 1. FC Nürnberg -:-

25.08., 18:30 Eintracht Frankfurt – Bayer 04 Leverkusen 2:1 07.10., 15.30 Bor. Mönchengladbach – Eintracht Frankfurt 2:0 25.11., 15.30 SC Freiburg – VfB Stuttgart -:-

25.08., 20:45 VfB Stuttgart – VfL Wolfsburg 0:1 07.10., 17.30 VfB Stuttgart – Bayer Leverkusen 2:2 25.11., 17.30 1899 Hoffenheim – Bayer Leverkusen -:-

26.08., 17:30 Hannover 96 – FC Schalke 04 2:2 07.10., 17.30 Hannover 96 – Borussia Dortmund 1:1 25.11., 17.30 FC Augsburg – Bor. Mönchengladbach -:-

2 8 14

31.08., 20:30 1. FSV Mainz 05 – SpVgg Greuther Fürth 0:1 19.10., 20.30 1899 Hoffenheim – SpVgg Greuther Fürth 3:3 27.11., 20.00 Borussia Dortmund – Fortuna Düsseldorf -:-

01.09., 15:30 FC Schalke 04 – FC Augsburg 3:1 20.10., 15.30 Borussia Dortmund – Schalke 04 1:2 27.11., 20.00 Hannover 96 – SpVgg Greuther Fürth -:-

01.09., 15:30 Bayer 04 Leverkusen – SC Freiburg 2:0 20.10., 15.30 Bayer Leverkusen – FSV Mainz 05 2:2 27.11., 20.00 Hamburger SV – Schalke 04 -:-

01.09., 15:30 SV Werder Bremen – Hamburger SV 2:0 20.10., 15.30 VfL Wolfsburg – SC Freiburg 0:2 27.11., 20.00 Eintracht Frankfurt – FSV Mainz 05 -:-

01.09., 15:30 1. FC Nürnberg – Borussia Dortmund 1:1 20.10., 15.30 Eintracht Frankfurt – Hannover 96 3:1 28.11., 20.00 Bor. Mönchengladbach – VfL Wolfsburg -:-

01.09., 15:30 1899 Hoffenheim – Eintracht Frankfurt 0:4 20.10., 15.30 Fortuna Düsseldorf – Bayern München 0:5 28.11., 20.00 VfB Stuttgart – FC Augsburg -:-

01.09., 18:30 Fortuna Düsseldorf – Borussia M'gladbach 0:0 20.10., 18.30 Werder Bremen – Bor. Mönchengladbach 4:0 28.11., 20.00 Werder Bremen – Bayer Leverkusen -:-

02.09., 15:30 VfL Wolfsburg – Hannover 96 0:4 21.10., 15.30 1. FC Nürnberg – FC Augsburg 0:0 28.11., 20.00 1. FC Nürnberg – 1899 Hoffenheim -:-

02.09., 17:30 FC Bayern München – VfB Stuttgart 6:1 21.10., 17.30 Hamburger SV – VfB Stuttgart 0:1 28.11., 20.00 SC Freiburg – Bayern München -:-

3 9 15

14.09., 20:30 FC Augsburg – VfL Wolfsburg 0:0 26.10., 20.30 FC Augsburg – Hamburger SV (-:-) 30.11., 20.30 Fortuna Düsseldorf – Eintracht Frankfurt -:-

15.09., 15:30 Borussia Dortmund – Bayer 04 Leverkusen 3:0 27.10., 15.30 Schalke 04 – 1. FC Nürnberg (-:-) 01.12., 15.30 Schalke 04 – Bor. Mönchengladbach -:-

15.09., 15:30 FC Bayern München – 1. FSV Mainz 05 3:1 27.10., 15.30 SC Freiburg – Borussia Dortmund (-:-) 01.12., 15.30 Bayer Leverkusen – 1. FC Nürnberg -:-

15.09., 15:30 Borussia M'gladbach – 1. FC Nürnberg 2:3 27.10., 15.30 FSV Mainz 05 – 1899 Hoffenheim (-:-) 01.12., 15.30 FSV Mainz 05 – Hannover 96 -:-

15.09., 15:30 VfB Stuttgart – Fortuna Düsseldorf 0:0 27.10., 15.30 SpVgg Greuther FürthWerder Bremen (-:-) 01.12., 15.30 FC Augsburg – SC Freiburg -:-

15.09., 15:30 Hannover 96 – SV Werder Bremen 3:2 27.10., 15.30 Fortuna Düsseldorf – VfL Wolfsburg (-:-) 01.12., 15.30 SpVgg Greuther Fürth – VfB Stuttgart -:-

15.09., 18:30 SpVgg Greuther Fürth – FC Schalke 04 0:2 28.10., 15.30 VfB Stuttgart – Eintracht Frankfurt (-:-) 01.12., 18.30 Bayern München – Borussia Dortmund -:-

16.09., 15:30 SC Freiburg – 1899 Hoffenheim 5:3 28.10., 17.30 Bayern München – Bayer Leverkusen (-:-) 02.12., 15.30 1899 Hoffenheim – Werder Bremen -:-

16.09., 17:30 Eintracht Frankfurt – Hamburger SV 3:2 28.10., 17.30 Hannover 96 – Bor. Mönchengladbach (-:-) 02.12., 17.30 VfL Wolfsburg – Hamburger SV -:-

4 10 16

21.09., 20:30 1. FC Nürnberg – Eintracht Frankfurt 1:2 02.11., 20.30 Eintracht Frankfurt – SpVgg Greuther Fürth -:- 07.12., 20.30 Hamburger SV – 1899 Hoffenheim -:-

22.09., 15:30 FC Schalke 04 – FC Bayern München 0:2 03.11., 15.30 Borussia Dortmund – VfB Stuttgart -:- 08.12., 15.30 Borussia Dortmund – VfL Wolfsburg -:-

22.09., 15:30 VfL Wolfsburg – SpVgg Greuther Fürth 1:1 03.11., 15.30 Bor. Mönchengladbach – SC Freiburg -:- 08.12., 15.30 VfB Stuttgart – Schalke 04 -:-

22.09., 15:30 1. FSV Mainz 05 – FC Augsburg 2:0 03.11., 15.30 Hannover 96 – FC Augsburg -:- 08.12., 15.30 1. FC Nürnberg – Fortuna Düsseldorf -:-

22.09., 15:30 Hamburger SV – Borussia Dortmund 3:2 03.11., 15.30 1. FC Nürnberg – VfL Wolfsburg -:- 08.12., 15.30 SC Freiburg – SpVgg Greuther Fürth -:-

22.09., 15:30 Fortuna Düsseldorf – SC Freiburg 0:0 03.11., 15.30 1899 Hoffenheim – Schalke 04 -:- 08.12., 15.30 FC Augsburg – Bayern München -:-

23.09., 15:30 Bayer 04 Leverkusen – Borussia M'gladbach 1:1 03.11., 18.30 Hamburger SV – Bayern München -:- 08.12., 18.30 Eintracht Frankfurt – Werder Bremen -:-

23.09., 17:30 SV Werder Bremen – VfB Stuttgart 2:2 04.11., 15.30 Bayer Leverkusen – Fortuna Düsseldorf -:- 09.12., 15.30 Bor. Mönchengladbach – FSV Mainz 05 -:-

23.09., 17:30 1899 Hoffenheim – Hannover 96 3:1 04.11., 17.30 Werder Bremen – FSV Mainz 05 -:- 09.12., 17.30 Hannover 96 – Bayer Leverkusen -:-

5 11 17

25.09., 20:00 FC Bayern München – VfL Wolfsburg 3:0 09.11., 20.30 FSV Mainz 05 – 1. FC Nürnberg -:- FC Bayern München – Borussia M'gladbach

25.09., 20:00 FC Schalke 04 – 1. FSV Mainz 05 3:0 10.11., 15.30 Bayern München – Eintracht Frankfurt -:- FC Schalke 04 – SC Freiburg

25.09., 20:00 SpVgg Greuther Fürth – Fortuna Düsseldorf 0:2 10.11., 15.30 Schalke 04 – Werder Bremen -:- Bayer 04 Leverkusen – Hamburger SV

25.09., 20:00 Eintracht Frankfurt – Borussia Dortmund 3:3 10.11., 15.30 SC Freiburg – Hamburger SV -:- VfL Wolfsburg – Eintracht Frankfurt

26.09., 20:00 Borussia M'gladbach – Hamburger SV 2:2 10.11., 15.30 FC Augsburg – Borussia Dortmund -:- SV Werder Bremen – 1. FC Nürnberg

26.09., 20:00 VfB Stuttgart – 1899 Hoffenheim 0:3 10.11., 15.30 Fortuna Düsseldorf – 1899 Hoffenheim -:- 1899 Hoffenheim – Borussia Dortmund

26.09., 20:00 Hannover 96 – 1. FC Nürnberg 4:1 11.11., 15.30 VfL Wolfsburg – Bayer Leverkusen -:- 1. FSV Mainz 05 – VfB Stuttgart

26.09., 20:00 SC Freiburg – SV Werder Bremen 1:2 11.11., 17.30 VfB Stuttgart – Hannover 96 -:- SpVgg Greuther Fürth – FC Augsburg

26.09., 20:00 FC Augsburg – Bayer 04 Leverkusen 1:3 11.11., 17.30 SpVgg Greuther Fürth – Bor. M’gladbach -:- Fortuna Düsseldorf – Hannover 96

14. – 16. Dezember*

6 12

28.09., 20:30 Fortuna Düsseldorf – FC Schalke 04 2:2 17.11., 15.30 Borussia Dortmund – SpVgg Greuther Fürth -:-

29.09., 15:30 Bayer 04 Leverkusen – SpVgg Greuther Fürth 2:0 17.11., 15.30 Bor. Mönchengladbach – VfB Stuttgart -:-

29.09., 15:30 SV Werder Bremen – FC Bayern München 0:2 17.11., 15.30 Hannover 96 – SC Freiburg -:-

29.09., 15:30 1. FC Nürnberg – VfB Stuttgart 0:2 17.11., 15.30 1. FC Nürnberg – Bayern München -:-

29.09., 15:30 1899 Hoffenheim – FC Augsburg 0:0 17.11., 15.30 Hamburger SV – FSV Mainz 05 -:-

29.09., 15:30 Hamburger SV – Hannover 96 1:0 17.11., 15.30 Eintracht Frankfurt – FC Augsburg -:-

29.09., 18:30 Borussia Dortmund – Borussia M'gladbach 5:0 17.11., 18.30 Bayer Leverkusen – Schalke 04 -:-

30.09., 15:30 Eintracht Frankfurt – SC Freiburg 2:1 18.11., 15.30 Werder Bremen – Fortuna Düsseldorf -:-

30.09., 17:30 VfL Wolfsburg – 1. FSV Mainz 05 0:2 18.11., 17.30 1899 Hoffenheim – VfL Wolfsburg -:-

* Termine nicht endgültig festgelegt


18 DATENBANK

KLEEBLATT-MAGAZIN | NR. 5 | 27.10.2012

ERGEBNISSE, ZAHLEN & FAKTEN

Ergebnisse der Bundesliga

Der vergangene Spieltag

1899 Hoffenheim – SpVgg Greuther Fürth 3:3

Borussia Dortmund – Schalke 04 1:2

Bayer Leverkusen – FSV Mainz 05 2:2

VfL Wolfsburg – SC Freiburg 0:2

Eintracht Frankfurt – Hannover 96 3:1

Fortuna Düsseldorf – Bayern München 0:5

SV Werder Bremen – Bor. Mönchengladbach 4:0

1. FC Nürnberg – FC Augsburg 0:0

Hamburger SV – VfB Stuttgart 0:1

Der aktuelle Spieltag

FC Augsburg – Hamburger SV

Schalke 04 – 1. FC Nürnberg

SC Freiburg – Borussia Dortmund

FSV Mainz 05 – 1899 Hoffenheim

SpVgg Greuther FürthWerder Bremen

Fortuna Düsseldorf – VfL Wolfsburg

VfB Stuttgart – Eintracht Frankfurt

Bayern München – Bayer Leverkusen

Hannover 96 – Bor. Mönchengladbach

Der nächste Spieltag

Eintracht Frankfurt – SpVgg Greuther Fürth

Borussia Dortmund – VfB Stuttgart

Bor. Mönchengladbach – SC Freiburg

Hannover 96 – FC Augsburg

1. FC Nürnberg – VfL Wolfsburg

1899 Hoffenheim – Schalke 04

Hamburger SV – Bayern München

Bayer Leverkusen – Fortuna Düsseldorf

Werder Bremen – FSV Mainz 05

Torjäger

Mario Mandzukic (München) 7

Thomas Müller (München) 6

Stefan Kiesling (Leverkusen 5

Alexander Meier (Frankfurt) 5

Vedad Ibisevic (Stuttgart) 4

Marco Reus (Dortmund) 4

Dani Schahin (Düsseldorf) 4

Heung-Min Son (Hamburg) 4

Adam Szalai (Mainz) 4

Stefan Aigner (Frankfurt) 3

Jakub Blaszczykowski (Dortmund) 3

Kevin de Bruyne (Bremen) 3

Scorer

PUNKTE, TORE/VORLAGEN

Thomas Müller (München) 13 6/7

Szabolcs Huszti (Hannover) 10 3/7

Mario Mandzukic (München) 8 7/1

Jakub Blaszczykowski (Dortmund) 6 3/3

Lewis Holtby (Schalke) 6 3/3

Takashi Inui (Frankfurt) 6 3/3

Stefan Kießling (Leverkusen) 6 5/1

Alexander Meier (Frankfurt) 6 5/1

Bastian Oczipka (Frankfurt) 6 0/6

Marco Reus (Dortmund) 6 4/2

Franck Ribery (München) 6 2/4

Torschützen der SpVgg

Felix Klaus 1

Edgar Prib 1

Lasse Sobiech 1

Zoltan Stieber 1

plus 1 Eigentor Pogatetz (Wolfsburg) 1

DIE SPVGG GREUTHER FÜRTH

VERTRAUT AUF DIE MEDIZINISCHE

HAUTPFLEGE VON SEBAMED


KLEEBLATT-MAGAZIN | NR. 5 | 27.10.2012

DATENBANK

19

TABELLE DER BUNDESLIGA

SP G U V Tore Diff Punkte

1 FC Bayern München 8 8 0 0 26:2 24 24

2 Eintracht Frankfurt 8 6 1 1 19:11 8 19

3 FC Schalke 04 8 5 2 1 17:8 9 17

4 Borussia Dortmund 8 3 3 2 18:11 7 12

5 Bayer 04 Leverkusen 8 3 3 2 13:11 2 12

6 Hannover 96 8 3 2 3 16:13 3 11

7 SC Freiburg 8 3 2 3 13:10 3 11

8 FSV Mainz 05 8 3 2 3 9:10 -1 11

9 SV Werder Bremen 8 3 1 4 14:13 1 10

10 Hamburger SV 8 3 1 4 9:11 -2 10

11 Fortuna Düsseldorf 8 2 4 2 6:8 -2 10

12 VfB Stuttgart 8 2 3 3 8:14 -6 9

13 Borussia Mönchengladbach 8 2 3 3 9:16 -7 9

14 TSG 1899 Hoffenheim 8 2 2 4 13:17 -4 8

15 1. FC Nürnberg 8 2 2 4 7:14 -7 8

16 FC Augsburg 8 1 3 4 5:11 -6 6

17 SpVgg Greuther Fürth 8 1 2 5 5:14 -9 5

18 VfL Wolfsburg 8 1 2 5 2:15 -13 5


20 MAGAZIN

KLEEBLATT-MAGAZIN | NR. 5 | 27.10.2012

40-TONNER AM BEIN

Lasse Sobiech ist für zwölf Monate von Borussia Dortmund ausgeliehen

Lasse Sobiech hat eine außergewöhnliche

Woche hinter

sich. Der Innenverteidiger, bisher

noch nicht als Stürmer aufgefallen,

konnte innerhalb weniger Tage

gleich zwei eigene Treffer bejubeln.

Zuerst erzielte er im Trikot der deutschen

U21-Nationalmannschaft ein

Kopfballtor im wichtigen Play-Off-

Rückspiel in der Schweiz. Am Ende

stand es 3:1 für den Nachwuchs mit

dem Adler auf der Brust, was gleichbedeutend

mit der Qualifikation für

die Europameisterschaft im kommenden

Jahr war.

Der Höhepunkt folgte dann aber

im Auswärtsspiel des Kleeblatts

bei Hoffenheim. Kurz vor Schluss

brachte Mike Büskens den großgewachsenen

Verteidiger, um das zwischenzeitliche

2:2 zu sichern. Am

Ende besorgte Lasse Sobiech erneut

per Kopf in der Nachspielzeit den

3:3-Ausgleich und veranlasste den

Trainer zu einem 50-Meter-Sprint in

Usain-Bolt-Manier. „Das war natürlich

eine tolle Woche für mich. Ich

freue mich immer, wenn ich spielen

kann, ob in der U21 oder im Verein“,

erzählt der in Schwerte bei Dortmund

geborene Blondschopf. „Den

Schwung aus der Nationalmannschaft

wollte ich mit zum Kleeblatt

nehmen und ich denke, das ist mir

ganz gut gelungen.“ Auch die Kollegen

in Dortmund haben sich das

Spiel gemeinsam angeschaut und

ihn nach seinem Tor gefeiert. „Da

kamen schon einige SMS von Kloppo

und den Jungs.“

Mit Mats Hummels und Neven Subotic

verfügt die Dortmunder Borussia

über eines der stärksten Innenverteidiger-Duos

der Ersten Bundesliga.

Aus diesem Grund hat sich Lasse

Sobiech für ein Jahr nach Fürth

ausleihen lassen, um Spielpraxis zu

sammeln und sich für die Innenverteidigung

des BVB zu empfehlen.

Bisher kam er nur zu Kurzeinsätzen,

was jedoch an der stabilen Form der

„alten Hasen“ Mergim Mavraj und

Thomas Kleine liegt.

Bewusster Schritt

Den Schritt nach Fürth hat er dabei

ganz bewusst gewählt: „Ich wollte

nach meiner Zeit bei St. Pauli und

meinen Jahren in Dortmund zu einem

Verein, bei dem alles ein bisschen

entspannter ist und wo man in

Ruhe arbeiten kann. In Hamburg

und auch in Dortmund ist ja immer

die Hölle los, sowohl in der Stadt als

auch in den Medien.“

So fiel seine Wahl auf Fürth, was auch

an einem Freund aus Dortmunder

Tagen liegt, der heute ebenfalls das

Kleeblatt auf der Brust trägt: Sebastian

Tyrala. „Ich habe oft mit Basti telefoniert

und er hat mir vorgeschwärmt,

dass bei der Spielvereinigung wirklich

alles passt, sowohl sportlich als auch

rundherum.“ Also schlug er einige

Angebote aus und heuerte in Fürth

an, wo er kurz nach seinem Wechsel

auch in eine eigene Wohnung zog.

Alleine, denn seine Freundin arbeitet

in Dortmund und konnte ihm nicht

nach Franken folgen.

Kämpfer gestern und heute: Lasse Sobiech vor einem Plakat der Kleeblatt-Meistermannschaft

von 1914.

[F.: Reinschlüssel]

Geistig fit bleiben

Der Abiturient möchte sich aber

nicht alleine auf sein fußballerisches

Talent verlassen und bald mit

einem Fernstudium beginnen: „Ich

werde auf jeden Fall während meiner

aktiven Laufbahn ein Studium


KLEEBLATT-MAGAZIN | NR. 5 | 27.10.2012

MAGAZIN

21

LASSE

SOBIECH

GEBURTSDATUM:

17.01.1991

GRÖSSE:

1,96 Meter

POSITION:

Innenverteidigung

BEI DER SPVGG SEIT:

Juli 2012

BISHERIHE VEREINE:

Borussia Dortmund

FC St. Pauli

BUNDESLIGASPIELE:

3 / 1 Tor

LÄNDERSPIELE:

13 U21 für Deutschland / 1Tor

Lasse Sobiech steigt in der Nachspielzeit in Hoffenheim am höchsten und erzielt den wichtigen 3:3-Ausgleich.

[F.: Zink]

beginnen, vielleicht Wirtschaftswissenschaften,

Lehramt oder irgendetwas

mit Sport. Zum einen gibt das

Sicherheit für die Zeit nach der Karriere

und zum anderen bleibt man

so geistig stark gefordert.“

Begegnung mit einem

40-Tonner

Wie schnell eine Profikarriere beendet

sein kann, musste Lasse Sobiech

schon um ein Haar selbst erfahren.

Bei einem Spaziergang mit seiner

Freundin an der Alster in Hamburg

hatte er eine Begegnung mit einem

Schiff, die zum Glück glimpflich

verlaufen ist: „Ich lag mit meiner

Freundin auf einem Steg, ließ die

Beine im Wasser baumeln und habe

ein bisschen in die Luft geschaut.

Auf einmal kam ein 40-Tonner ohne

laufenden Motor an, daher konnte

ich ihn nicht hören. Der Kahn dockte

an meinem Bein an und ich hatte

Riesenglück, dass er einen Gummiring

um den Bug hatte, sonst wäre

mein Bein bestimmt abgewesen.“

Zum Glück blieb es bei dem Schock

und einer kleineren Blessur. So kann

Lasse Sobiech noch bis zum Juni in

Fürth dabei mithelfen, das „Wunder“

Klassenerhalt zu schaffen.

Und wer weiß, vielleicht gefällt es

ihm ja so gut in der Kleeblattstadt,

dass er irgendwann gar nicht mehr

weg will. Immerhin drohen ihm bei

einem Spaziergang an der Pegnitz

keine Zusammenstöße mit 40-Tonnern.

Immanuel Reinschlüssel/KONTEXT


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KLEEBLATT-MAGAZIN | NR. 5 | 27.10.2012

NEUES VOM LAUBENWEG

23

NEUES VOM LAUBENWEG

Kleeblatt-Profi Gerald Asamoah ist

in der Länderspielpause nach Schalke

zurückgekehrt. „Asa“ fuhr bei

der Stock Car Crash Challenge mit

und erntete viel Beifall vom Gelsenkirchener

Publikum. Das Fahrzeug

des Ex-Nationalspielers war danach

Schrott, Asamoah kam unversehrt

nach Fürth zurück (Bild rechts).

Stradevia hilft… Der Wärmestube.

Unter diesem Motto bittet die Fan-

Gruppierung Stradevia beim heutigen

Spiel um Spenden. Dazu werden

im Stadion Flyer verteilt, an drei

Ständen gibt es Infos zur Arbeit der

Wärmestube und es sind Spendensammler

im Stadion unterwegs. Als

kleines Dankeschön für eine Spende

gibt es einen Schlüsselanhänger.

Angelika Meier aus Dippoldsberg ist

an Leukämie erkrankt und braucht

dringend eine Stammzellenspende.

Dazu veranstalten Freunde, Familie

und Mitarbeiter der SpVgg am

Sonntag, 28. Oktober, von 11 bis 15

Uhr eine Typisierungsaktion. Diese

findet in der Turnhalle der Schule

in Wilhermsdorf, Schulstraße 1 statt.

Weitere Infos unter: www.dkms.de.

Der dänische Sportartikel-Hersteller

„hummel“ ist ab der Saison

2013/2014 neuer Ausrüster

der SpVgg Greuther Fürth. Das

inzwischen wieder in Hamburg

ansässige Unternehmen wird

für vier Jahre Partner der SpVgg.

In Zusammenarbeit mit Kleeblatt-

Partnerverein TSV Neustadt/Aisch

veranstaltet die SpVgg am Freitag,

2. November einen Talenttag für die

Jahrgänge 2001 bis 2006. Das Sichtungstraining

(Bild links)findet auf

der Anlage des SV Hagenbüchach,

Schulstraße 9, in 91469 Hagenbüchach

statt. Weitere Infos und Anmeldung:

www.greuther-fuerth.de im

Menüpunkt „Nachwuchs“.

Während der Länderspielpause absolvierte

das Kleeblatt Testspiele. In

beiden Partien liefen kombinierte

Teams aus Profis und Nachwuchsspielern

auf. Am 9. Oktober trat

man in Hamburg-Kellinghusen gegen

den FC St. Pauli an. Ein Treffer

von Schachten führte zum 1:0-

Sieg der Hanseaten. Bei der SpVgg

Ansbach (Landesliga) gab es einen

3:1-Erfolg, wobei die Treffer von Michael

Hefele, Tayfun Pektürk und

Johannes Geis erzielt wurden. cb/jos


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neue Fanartikel.

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MANNSCHAFTSPOSTER

Auch die neuen Mannschaftsposter im

Format A2 sind ab sofort in allen Fanshops

für € 2,- erhältlich.

Die signierten

Poster mit Originalunterschriften

folgen

in den nächsten

Tagen.

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VISTAPRINT

Als erster Bundesligist

bietet die SpVgg ihren Fans jetzt einen

ganz besonderen Service. In Kooperation

mit dem Partner Vistaprint ist es ab

sofort möglich, zahlreiche Artikel wie

T-Shirts, Caps, Tassen individuell mit

eigenen Texten, Namen und Fotos zu

gestalten. Das gesamte Angebot findet

man unter www.vistaprint.de/fuerth


26 MAGAZIN

KLEEBLATT-MAGAZIN | NR. 5 | 27.10.2012

ZURÜCK AUF DIE SCHULBANK

Profis der Spielvereinigung besuchten Schulen in der Region

Während der Ball in der Bundesliga

ruhte und viele Nationalspieler

international

im Einsatz waren, gab es auch für

die Daheimgebliebenen genug zu

tun. Am Freitag vor zwei Wochen

schwärmten die Spieler und Trainer

der SpVgg aus, um Schulen in Fürth

und Erlangen zu besuchen.

In insgesamt 26 Bildungseinrichtungen

war die erste Pause diesmal

anders als sonst. Die Vertreter des

Kleeblatts hatten Hausaufgaben-

Hefte mitgebracht und schrieben

fleißig Autogramme.

Ein alter Bekannter in der

Otto-Seeling-Schule

Ilir Azemi beispielsweise war in

der Otto-Seeling-Schule im Fürther

Zentrum sofort von den Schülern

umringt. Der Ansturm war so groß,

dass sogar der Tisch zusammenbrach,

an dem der Jung-Profi Platz

genommen hatte. Der 20-Jährige

nahm es gelassen und freute sich,

dass er an seiner ehemaligen Schule

auch frühere Lehrer traf. Mit dem

Rahman Baba besuchte den Sportunterricht der Kiderlin-Schule auf dem Lohnert-

Sportplatz und wurde sofort von zahlreichen Kleeblatt-Fans umringt. [F.: SpVgg]

Sportlehrer wurde über gemeinsame

Fußballspiele gescherzt und

auch andere Lehrkräfte erinnerten

sich gerne an Azemi.

Mike Büskens übergab

SpVgg-Torwand

Die kürzeste Anreise vom Ronhof

aus hatte Mike Büskens. Der Trainer

war zu Gast in der Seeackerschule

und hatte nicht nur die Hausaufgabenhefte

im Kleeblatt-Design im

Gepäck. Vielmehr übergab Büskens

eine SpVgg-Torwand an die Grundund

Mittelschule.

Die Kleeblatt-Partnerschule erhielt

wie auch die Hans-Böckler-Schule

eine Torwand. Spendiert hat die Tor-

Gerald Asamoah ist auch in Fürther Schulen ein Superstar.

[F.: SpVgg]


KLEEBLATT-MAGAZIN | NR. 5 | 27.10.2012

MAGAZIN

27

Mike Büskens übergab der Seeackerschule eine neue Torwand. Diese wurde zusammen mit der WBG Fürth spendiert.

[F.: SpVgg]

wand die SpVgg zusammen mit der

WBG Fürth.

Torwände für alle

Partnerschulen

Künftig sollen alle Fürther Schulen

und die Partnerschulen in der Region

damit ausgestattet werden, wie

Timo Schäfer, der kaufmännische

Leiter der WBG Fürth, betonte: „Wir

freuen uns, dass wir den Kindern

mit den Torwänden in den Schulen

eine Freude machen können und

hoffen auf eifrige Nutzung. Die Kinder

sind unsere Zukunft und deshalb

engagieren wir uns in diesem

Bereich besonders gern.“

Wie die sinnvolle Pausengestaltung

aussehen kann, bewiesen Mike Büskens

und Profi Gerald Asamoah.

Zusammen mit einigen Schülern

wurden die Torwände auch gleich

eingeweiht.

Christian Bald

Linkes Bild: Kleeblatt-Trainer Mike Büsken schreibt Autogramme für die zahlreichen jungen Fans. – Rechtes Bild: Ilir Azemi traf an

der Otto-Seeling-Schule viele alte Bekannte.

[F.: SpVgg]


DER KICK

FÜR KIDS UND co.

Thomas Pledl

FOTOS UND VIDEOS

Die Fanblock-Reporter machen von euch

Fotos und in der Halbzeit-Pause ein Video-

Interview. Kommt einfach zum Stand und

lasst euch interviewen wie die Stars.

Die Fotos und Videos findet ihr online auf

www.wbg-familienfanblock.de und auf

unserer Fanseite bei facebook.

Wenn du nicht fotografiert werden willst,

dann sag den Fanblock-Reportern einfach

kurz Bescheid.

DEINE SPIELER!

Hol dir am Stand vom WBG FamilienFanblock das

Sammelalbum ab und klebe die Spieler, die du hier in

den Anzeigen findest, dort ein. Du kannst die Spieler

auch als Bildchen an unserem Stand bekommen.

In diesem Sammelalbum bekommst du viele tolle

Infos über die Spieler, damit du ganz nah dran bist.

MITTIPPEN UND GEWINNEN

Gib uns vor dem Spiel deinen Tipp für den Spielstand

zur Halbzeitpause. Wenn du richtig getippt

hast, kannst du mit etwas Glück ein Erinnerungsfoto

mit dem Spieler des Tages gewinnen und ihm

eine Frage stellen, wenn der Stadionsprecher ihn

interviewt. Ob du gewonnen hast, erfährst du in

der Halbzeitpause an unserem Stand.

Alle richtigen Tipps kommen am Saisonende in die

Losbox. Dann geht’s um eine Dauerkarte für die

nächste Saison, für dich und deine Familie.

Sercan Sararer


KLEEBLATT-MAGAZIN | NR. 5 | 27.10.2012

MAGAZIN

29

BIS ZUM NÄCHSTEN JAHR

Das Kleeblatt war auf der Michaelis-Kirchweih gut vertreten

Der Rheinländer Mike Büskens kennt sich mit Kamelle bestens aus.

Zwölf Tage lang drehte sich in

Fürth (fast) alles um die Kärwa:

Die „Königin der fränkischen

Kirchweihen“ prägte das

Stadtbild und zog Groß und Klein in

ihren Bann.

Am 10. Oktober war dann alles vorbei.

Auch die SpVgg Greuther Fürth

war auf der Kärwa vertreten. Erstmals

gab es in Zusammenarbeit mit

der Stadt Fürth einen eigenen Stand

des Kleeblatts. Hier konnten sich

Anhänger und Kirchweih-Besucher

mit Fan-Artikeln eindecken und so

ihre Verbundenheit zur SpVgg zeigen.

Eine Autogrammstunde mit

Sercan Sararer und Zoltan Stieber

am Feiertag sorgte für noch mehr

Stau zwischen den Buden.

Erntedank-Festzug

Ein Höhepunkt der Kirchweih ist am

zweiten Wochenende der traditionelle

Erntedank-Festzug: Neben zahlreichen

Fußgruppen, Musik-Kapellen

und Festwagen aus ganz Franken

war auch die SpVgg dabei. Und trotz

der Niederlage vom Vortag gegen

den HSV zeigten die Fürther wieder

Das Autogramm von Publikumsliebling „Asa“ gehörte auch auf der Kärwa wie gewohnt

zu den begehrtesten.

[F.: Zink]

[F.: Zink]

einmal, wie stolz sie auf ihr Bundesliga-Team

sind. Großen Applaus gab

es nicht nur für die Profis, sondern

auch für die ebenfalls mitlaufenden

Mannschaften und Trainer aus dem

Nachwuchsleistungszentrum.

Erfolgreiche Autogrammjäger

Und schon am nächsten Tag waren

die Profis und die Autogrammjäger

unter den Fans gefragt. Die

Autogrammstunde bei „Trixis Ochsenbraterei“

war wieder ein voller

Erfolg. Auf Einladung von Kleeblatt-Exklusivpartner

Tucher Traditionsbrauerei

genoss die SpVgg-

Delegation nach getaner Arbeit

und der Erfüllung auch des letzten

Autogrammwunsches dann noch

fränkische Spezialitäten. Einige der

Neuzugänge konnten so erstmals

ein „Schäufala“ probieren.

Das Team bedankte sich mit einem

Geschenk-Korb bei Wirtin Beatrix

Jacobsen für die Gastfreundschaft.

Apropos: auch die Trainer und

Mitarbeiter des Nachwuchsleistungszentrums

konnten sich dank Tucher

Bräu einen Tag später Ochsenbraten,

Ente oder Bratwürste bei „Trixis

Ochsenbraterei“ schmecken lassen.

cb


KLEEBLATT-MAGAZIN | NR. 5 | 27.10.2012

MAGAZIN

31

BESONDERE GESTE

SpVgg-Coach Mike Büskens erhielt Fair-Play-Preis des DFB

Mike Büskens hat vom Deutschen

Fußball-Bund (DFB)

eine Auszeichnung für vorbildlich

faires Verhalten erhalten.

Für Mike Büskens ist es Selbstverständlich:

Die Begrüßung des Gäste-

Teams per Handschlag in der Trolli

ARENA. „Das ist doch nichts Außergewöhnliches“,

sagt der 44-jährige.

Doch offensichtlich wird das Signal,

das Büskens mit der Geste sendet,

besonders wahrgenommen. „Wir stehen

im Wettbewerb, messen uns und

wollen natürlich gewinnen. Aber es

ist wichtig, dass wir respektvoll miteinander

umgehen – auf und neben

dem Platz“, so Büskens weiter. cb

Liga-Präsident Dr. Reinhard Rauball (rechts) gratulierte Mike Büskens zu seiner Auszeichnung

für faires Verhalten.

[F.: DFB]

... den Tag feiern

– vor, nach oder während

dem Spiel

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Große Momente

im Teeregal!


34 DIE MANNSCHAFTEN

KLEEBLATT-MAGAZIN | NR. 5 | 27.10.2012

SPVGG GREUTHER FÜRTH – SV WERDER BREME

TOR

ABWEHR

MITTELFELD

1

WOLFGANG HESL

12.1.1986

Spiele: Tore:

Gelb: Rot:

2 4 5

LASSE SOBIECH

18.1.1991

Spiele: 3 Tore: 1

Gelb: Rot:

KEVIN KRAUS

12.8.1992

Spiele: Tore:

Gelb: Rot:

MERGIM MAVRAJ

9.6.1986

Spiele: 8 Tore:

Gelb: 2 Rot:

8 10

STEPHAN FÜRSTNER

11.9.1987

Spiele: 8 Tore:

Gelb: 2 Rot:

SEBASTIAN TYRAŁA

22.2.1988

Spiele: 1 Tore:

Gelb: Rot:

26

MAX GRÜN

5.4.1987

Spiele: 8

Gelb:

Tore:

Rot:

6 7

HEINRICH SCHMIDTGAL

20.11.1985

Spiele: 8 Tore:

Gelb: 2 Rot:

BERND NEHRIG

28.9.1986

Spiele: 8 Tore:

Gelb: 2 Rot:

15

MICHAEL HEFELE

1.9.1990

Spiele: Tore:

Gelb: Rot:

14

EDGAR PRIB

15.12.1989

Spiele: 8 Tore: 1

Gelb: 2 Rot:

16

ZOLTAN STIEBER

16.10.1988

Spiele: 3 Tore: 1

Gelb: 1 Rot:

29

ISSA NDOYE

12.12.1985

Spiele: Tore:

Gelb: Rot:

18

ABDUL RAHMAN BABA

2.7.1994

Spiele: 2 Tore:

Gelb: Rot:

19

THOMAS KLEINE

28.12.1977

Spiele: 8 Tore:

Gelb: 2 Rot:

30

JOHANNES GEIS

17.8.1993

Spiele: Tore:

Gelb: Rot:

21 22

ROBERT ZILLNER

4.8.1985

Spiele: Tore:

Gelb: Rot:

THANOS PETSOS

5.6.1991

Spiele: 4 Tore:

Gelb: 1 Rot:

27 34

TOBIAS MIKKELSEN

18.9.1986

Spiele: 2 Tore:

Gelb: Rot:

TAYFUN PEKTÜRK

13.5.1988

Spiele: 3 Tore:

Gelb: Rot:

wird Ihnen präsentiert von


KLEEBLATT-MAGAZIN | NR. 5 | 27.10.2012

DIE MANNSCHAFTEN

35

N

ANGRIFF

TRAINER

SV WERDER

BREMEN

13

MILORAD PEKOVIC

5.8.1977

Spiele: 4 Tore:

Gelb: 2 Rot:

17

THOMAS PLEDL

23.5.1994

Spiele: Tore:

Gelb: Rot:

23

SERCAN SARARER

27.11.1989

Spiele: 8 Tore:

Gelb: 1 Rot:

9

CHRISTOPHER NÖTHE

3.1.1988

Spiele: 2 Tore:

Gelb: Rot:

12

DER 12. MANN:

Die Kleeblatt-Fans

Spiele: 2 Tore:

Gelb: Rot:

32

EDU

30.11.1981

Spiele: 6 Tore:

Gelb: 1 Rot:

11

GERALD ASAMOAH

3.10.1978

Spiele: 5 Tore:

Gelb: Rot:

24

DJIBY FALL

20.4.1985

Spiele: 2 Tore:

Gelb: 1 Rot:

33

ILIR AZEMI

21.2.1992

Spiele: 6 Tore:

Gelb: 1 Rot:

Chef-Trainer

MICHAEL BÜSKENS

19.3.1968

Co-Trainer

MIRKO REICHEL

2.12.1970

TW-Trainer

GÜNTHER REICHOLD

10.6.1965

TOR:

(1) Sebastian Mielitz

(30) Richard Strebinger

(33) Christian Vander

(20) Raphael Wolf

ABWEHR:

(3) Francois Affolter

(23) Theodor Gebre Selassie

(26) Florian Hartherz

(5) Assani Lukimya

(15) Sebastian Prödl

(29) Cimo Röcker

(13) Lukas Schmitz

(22) Sokratis

MITTELFELD:

(28) Levent Aycicek

(44) Philipp Bargfrede

(6) Kevin de Bruyne

(10) Mehmet Ekici

(8) Clemens Fritz

(14) Aaron Hunt

(17) Aleksandar Ignjovski

(16) Zlatko Junuzovic

(18) Felix Kroos

(34) Aleksandar Stevanovic

(31) Predrag Stevanovic

(35) Florian Trinks

(25) Tom Trybull

(32) Özkan Yildirim

36

FELIX KLAUS

13.9.1992

Spiele: 3 Tore: 1

Gelb: Rot:

ANGRIFF:

(19) Joseph Akpala

(7) Marko Arnautovic

(11) Eljero Elia

(41) Niclas Füllkrug

(24) Nils Petersen

(27) Johannes Wurtz


36

Lasse Sobiech


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KLEEBLATT-MAGAZIN | NR. 5 | 27.10.2012

MAGAZIN

39

WAS MACHT EIGENTLICH…

… Frank Türr?

Er ist eine wahre Fürther Legende

und wurde von den

Fans in die Jahrhundert-Elf

des Kleeblatts gewählt – und das

als gebürtiger Nürnberger und

ehemaliger Spieler unserer Nachbarstadt!

Als Sturmführer hatte er

maßgeblichen Anteil am Aufstieg

in die 2. Bundesliga. Nun eröffnet

Frank Türr unsere neue Serie „Was

macht eigentlich ... ?“, in der wir alte

Fürther Helden vorstellen.

Kleeblatt-Magazin: Frank Türr, du

warst von 1994 bis 2002 bei der Spielvereinigung.

An was erinnerst du dich

am liebsten?

Frank Türr: Immer wieder gerne erinnere

ich mich an die Regionalligasaison

1996/97, in der wir in die 2.

Bundesliga aufgestiegen sind. Auch

damals wurde der Aufstieg schon

kräftig am Rathausplatz gefeiert.

Sportlich interessant waren dann

sicherlich in den folgenden Zweitligajahren

die Derbys gegen den Club,

in denen wir uns grundsätzlich immer

sehr gut verkauft haben.

Training auf dem Hartplatz

Kleeblatt-Magazin: Das Kleeblatt

spielt heute in der 1. Bundesliga und

zieht bald in ein neues Stadion. Erkennst

du die SpVgg von früher trotzdem

wieder?

Türr: Als ich 1994 zum Kleeblatt gewechselt

bin, haben wir noch dreimal

pro Woche am Abend auf dem Hartplatz

trainiert, der jetzt als VIP-Parkplatz

genutzt wird. Edgar Burkart, der

damalige Präsident, kam außerdem

einmal nach dem Training in die

Kabine und teilte mit, dass der Verein

nun gewisse Sparmaßnahmen

vornehmen müsse. So wurde zum

Beispiel das Entmüdungsbecken im

veralteten Kabinentrakt, das sowieso

in einem erschreckenden Zustand

war, nur noch einmal pro Woche gefüllt.

Das ist heutzutage undenkbar

und zeigt, wie sich der Verein in den

letzten 20 Jahren verändert hat.

FRANK TÜRR

GEBOREN AM

16. September 1970 in Nürnberg

SPIELE / TORE FÜRS

KLEEBLATT: 228 / 86

BERUF: Polizeibeamter

FAMILIENSTAND: verheiratet

WOHNORT: Stein

Frank Türr gehört zur Jahrhundert-Elf des Kleeblatts und kommt auch heute noch regelmäßig

in den Ronhof.

[F.: Frankowski]

Kleeblatt-Magazin: Kommst du noch

oft in den Ronhof?

Türr: In der letzten Saison haben

wir dem Kleeblatt im Ronhof regelmäßig

die Daumen gedrückt und

auch in der jetzigen Saison werden

wir jede Möglichkeit nutzen, bei den

Heimspielen live dabei zu sein. Vor

allem freuen wir uns immer auf eine

gute Atmosphäre im ausverkauften

und neugestalteten Ronhof.

Kleeblatt-Magazin: Hast du noch

Kontakt zu deinen ehemaligen Mitspielern

oder Mitarbeitern?

Türr: Selbstverständlich hält man

den Kontakt zu dem einen oder anderen

ehemaligen Mitspieler. Oftmals

bietet sich auch im Ronhof die

Gelegenheit, alte Mannschaftskameraden

zu treffen.

Trainer der bayerischen

Polizeifußballauswahl

Kleeblatt-Magazin: Was hast du gemacht,

nachdem du deine Fußballschuhe

an den Nagel gehängt hast?

Türr: Ich habe meine „Karriere“

nicht bei einem Amateurverein als

Spieler ausklingen lassen, sondern

von heute auf morgen mit dem

Fußballspielen aufgehört. Ich spiele

auch aktuell nicht in einer Altherrenmannschaft,

halte mich aber

durch Waldläufe und regelmäßige

Besuche im Fitnessstudio in Form.

In den letzten sechs Jahren habe ich

die bayerische Polizeifußballauswahl

trainiert, die in etwa Landesliganiveau

aufweist. Ich könnte mir

vorstellen, künftig mal eine Vereinsmannschaft

im mittleren Amateurbereich

hier in der Region zu übernehmen.

Kleeblatt-Magazin: Du arbeitest heute

als Polizeibeamter. Wie kam es dazu?

Türr: Schon parallel zu meiner Profikarriere

habe ich eine Ausbildung

zum Polizeibeamten absolviert und

bin in diesem Beruf immer noch

tätig.

Kleeblatt-Magazin: Hast du noch einen

Traum, den das Kleeblatt dir erfüllen

könnte?

Türr: Traum wäre vielleicht etwas zu

hoch gegriffen, aber es wäre schon

sehr schön, wenn das Kleeblatt in

dieser Saison den Klassenerhalt

schaffen würde. ir/KONTEXT


40 MAGAZIN

KLEEBLATT-MAGAZIN | NR. 5 | 27.10.2012

ALLES FÜR DEN FAN

Umzug des Teeladens – Neue Fanshops im Südbereich des Ronhofs

Nicht nur die Tribünen im Süden

der Trolli ARENA wurden

im Sommer in Rekordzeit

umgebaut, sondern auch bei der

sonstigen Infrastruktur ist einiges

passiert. Versorgungs-Stationen

von Stadion-Caterer Aramark, neue

Toiletten-Anlagen und Fan-Shops

entstanden hinter der neu errichteten

Tribüne.

Gleich an zwei Shops können sich

die Anhänger des Kleeblatts nun

mit weiß-grünen Fan-Artikeln eindecken.

An allen Fan-Shops im Stadion

gibt’s eine Auswahl aus dem

umfangreichen Sortiment. Bezahlt

werden kann ganz bequem mit der

EC-Karte.

Hinter der neuen Südtribüne können sich die Fans seit dieser Saison an Spieltagen mit

Kleeblatt-Artikeln eindecken.

[F.: Bald]

Neuer Teeladen

Doch nicht nur im Stadion, sondern

auch im Greuther Teeladen ist nach

dem Umzug in das neue Geschäft

im Laubenweg 27 einiges verändert.

Gleich gegenüber dem Stadion wird

nun das weiß-grüne Sortiment neu

präsentiert. Zuständig dafür die

Neugestaltung ist SpVgg-Merchandising-Experte

Daniel Wiegand: „Wir

konnten zusammen mit unserem

Ausrüster JAKO die Verkaufsfläche

moderner gestalten.“

Doch schon jetzt platzt der neue Laden

wieder aus allen Nähten. Grund

hierfür ist eine erneute deutliche

Verbreiterung des Sortiments. Das

wird auch mit dem vor einigen Ta-

gen erschienen neuen Fan-Katalog

deutlich: Auf 120 Seiten gibt es

mehr als 400 Artikel zu bestaunen.

Rund die Hälfte davon ist neu oder

neu gestaltet.

Die Kunden freut‘s

Auch die Kunden im Kleeblatt-Fanshop

im Greuther Teeladen freut’s.

Der Fanshop am Südeingang des Ronhofs erfreut sich großer Beliebtheit.

[F.: SpVgg]


KLEEBLATT-MAGAZIN | NR. 5 | 27.10.2012

MAGAZIN

41

Im neuen Greuther Teeladen im Laubenweg ist das ganze Sortiment an Fanartikeln zu finden.

[F.: Bald]

Nadja Butterhof, Dauerkarten-Besitzerin

aus Block 2 ist mit Partner

Volker Schuster zum „Shoppen“

gekommen: „Der neue Laden ist

echt gelungen und die Auswahl ist

riesig“, sagt die 43-Jährige und zieht

eine grüne Jacke für Volker aus dem

Regal.

Daniel Wiegand weiß natürlich am

besten, was den Fans gefällt: „Besonders

gefragt sind die Lifestyle-

Produkte, also beispielsweise Jacken

mit dem Kleeblatt-Schriftzug, Kappen

und Mützen im neuen Design,

aber auch die Haushaltswaren und

Wellness-Artikel im Geschenk-Set.

Lifestyle-Produkte wie Jacken, Kappen und Mützen mit Kleeblatt-Schriftzug liegen voll im Trend.

Echte Renner sind außerdem die

Bade-Ente und der Gartenzwerg.“

Auch das Thema Aufstieg und

Zweitliga-Meisterschaft läuft immer

noch prächtig. Hier sind T-Shirts,

Schals, aber auch Gläser und Tassen

sehr gefragt.

Christian Bald

[F.: Bald]


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KLEEBLATT-MAGAZIN | NR. 5 | 27.10.2012

EIN GUTER START

Der kleine Paul ist der jüngste Ronhof Racker

RONHOF RACKER

43

Wohl dem, dessen Großeltern

den richtigen Verein

unterstützen: Im Fall des

kleinen Paul sind dies Gabi und

Jürgen Krause. Die beiden eingefleischten

Kleeblattfans sind treue

Anhänger der Spielvereinigung. Die

beiden begleiten die Mannschaft

der Spielvereinigung auch regelmäßig

ins Trainingslager.

Diesem glücklichen Umstand verdankt

es nun Paul, dass er, nachdem

er am 10.10.2012 um 11:39 Uhr das

Licht der Welt erblickt hat.

Anmeldung am 1. Lebenstag

Bereits am selben Tag um 11:59 Uhr

wurde er von seinen Großeltern

beim Kids Klub

der Spielvereinigung

angemeldet

und ist

somit das jüngste

Mitglied der

Ronhof Racker.

Eddy heißt den

kleinen Paul

im Kreise der

Racker herzlich

willkommen

und dankt den

Großeltern, dass

sie Paul in die

Kleeblatt-Familie

gebracht haben!

Nicolas Heckel

Jürgen Krause hält seinen Enkel Paul stolz im Arm. Noch am Tag

seiner Geburt wurde Paul Mitglied der SpVgg. [Foto: privat]

ANMELDEFORMULAR

Einfach ausfüllen und Mitglied werden.

Ja, ich will

Ich bin ein

ein Ronhof Racker werden Junge Mädchen

Hiermit ermächtige ich die SpVgg Greuther Fürth GmbH & Co. KGaA

widerrufl ich die jährliche Gebühr und die bei der Anmeldung einmalig

fällige Aufnahmegebühr in Höhe von 19,03 € zu Lasten meines Kontos

durch Lastschrift einzuziehen.

Bank

Vorname Kind

Nachname Kind

Kontoinhaber

Vorname Elternteil

Nachname Elternteil

BLZ

Straße/Nr.

Konto-Nr.

PLZ/Ort

Staatsangehörigkeit

Telefon

E-Mail-Adresse

Lieblingsspieler

Geburtsdatum Kind

Mobiltelefon

Unterschrift des „Ronhof Rackers“

Unterschrift Erziehungsberechtigter*

(falls altersbedingt möglich)

* Hiermit ermächtige ich die SpVgg Greuther Fürth GmbH & Co. KGaA sowie die verbundenen

Unternehmen im Sinne der § 15 ff. AktG widerrufl ich zur Speicherung, Verarbeitung und Nutzung

der persönlichen Daten zu Informations- und Marketingzwecken.

Unterschrift Kontoinhaber/Erziehungsberechtigter

So günstig sind die Jahresgebühren:

Kinder 0 – 5 Jahre: 0,– € Kinder 6 – 13 Jahre: 30,– €

(Stichtag: 30.06. – nach dem 6. Geburtstag. Ab 01.07. wird dann Jahresbeitrag fällig)

Einmalige Aufnahmegebühr: 19,03 €

Beitragszeitraum: 01.07. bis 30.06. jeden Jahres

Der Austritt ist jährlich zum 30. Juni möglich. Die schriftliche Kündigung muss bis spätestens 31. März

ausschließlich an die Geschäftsstelle gerichtet werden. Hier ist die Unterschrift des Erziehungsberechtigten

erforderlich.

Bitte schicke dieses Anmeldeformular unterschrieben von deinen

Eltern an unsere Geschäftsstelle:

SpVgg Greuther Fürth, Ronhof Racker, Laubenweg 60, 90765 Fürth


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KLEEBLATT-MAGAZIN | NR. 5 | 27.10.2012

FANS

45

MISSIONARSARBEIT IN ROHR

Ein Pfarrer bringt die Farben Weiß und Grün in die Schwabacher Gegend

Die Missionarsarbeit von Michael Wolf (unten rechts) trägt bereits viele Früchte: Die „Rohrer Teebeutel“ wachsen ständig und zählen

aktuell schon 48 Mitglieder.

[Foto: Fanklub Rohrer Teebeutel]

Michael Wolf hat es nicht

leicht. Der Spielvereinigung-Fan

und evangelische

Pfarrer wurde im Jahr 2008 nach

Rohr beordert. Doch er nahm sich

der Herausforderung an und war

ab sofort auch im Namen des Kleeblatts

unterwegs – mit Erfolg, wie

der von ihm gegründete Fanklub

„Rohrer Teebeutel“ deutlich zeigt.

„Als ich nach Rohr kam, habe ich

immer ganz offen über meine Leidenschaft

für die Spielvereinigung

geredet und bin oftmals verspottet

worden. Es fanden auch nicht alle

gut, wenn zur Konfirmation zufällig

weiß-grüner Blumenschmuck in der

Kirche stand. Aber zu meiner Überraschung

haben sich einige auch als

Fürth-Fans geoutet“, berichtet Michael

Wolf. „Ab sofort haben wir für

die Heimspiele unseren Gemeindebus

vollgemacht und sind gemeinsam

in den Ronhof gefahren.“

Ausbildung in Poppenreuth

Michael Wolf ist über den TSV Vestenbergsgreuth

zur Spielvereinigung

gekommen. Nach der Fusion

wurde der Unterfranke Sympathisant

der Spielvereinigung. Zum Fan

machten ihn seine Ausbildungsjahre

in der Gemeinde Poppenreuth.

Zwischen 2002 und 2005 lebte und

arbeitete er im Stadtteil und hatte

einen denkbar guten Mentor: den

Pfarrer und bekennenden Kleeblatt-

Anhänger Christian Schmidt-Scheer.

Michael Wolf erzählt, wie die Sonntag

fortan abliefen: „Früh waren wir

in der Kirche und nachmittags im

Ronhof. Da waren der Kirchenchor,

die Posaunenspieler und viele Ge-

meindemitglieder auf der Nordtribüne

verteilt.“ In dieser Zeit wurde er

endgültig zum Fan. Seit Mai 2012 ist

er nun Vorsitzender eines Fanklubs,

der lokal für Furore sorgt: „Ein

Fürth-Fanklub in dieser Gegend

ist so außergewöhnlich, dass sogar

schon das Schwabacher Tagblatt

über uns berichtet hat.“ Dies machte

auch zahlreiche ältere Fans auf die

„Rohrer Teebeutel“ aufmerksam.

Viele weiß-grüne Schäfchen

„Wir hatten auf einen Schlag 45 Mitglieder

und es finden sich immer

mehr, die es mit dem Kleeblatt halten.“

Die Missionarsarbeit von Michael

Wolf trägt also Früchte und es

bleibt zu hoffen, dass er noch zahlreiche

Schäfchen aus Rohr ins gelobte

weiß-grüne Land führen wird.

Immanuel Reinschlüssel/KONTEXT


ACHTUNG!

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Sie wissen sicher, dass Zecken stechen und nicht

beißen. Aber sicher auch, dass nur die Impfung vor

Zeckenencephalitis (FSME) schützen kann!

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Gemeinsam für Prävention.


KLEEBLATT-MAGAZIN | NR. 5 | 27.10.2012

U23

47

GUTE HINRUNDEN-BILANZ

U23-Team mit einem Sieg und einem Unentschieden

Am heutigen Samstag beschließt

das U23-Team der

SpVgg Greuther Fürth seine

erste Hinrunde in der neugegründeten

Regionalliga Bayern und kann

mit einem Sieg gegen den TSV

Rain/Lech seine Halbzeit-Bilanz

positiv gestalten.

Vor dem 19. Spieltag belegt die

Mannschaft von Kleeblatt-Trainer

Konrad Fünfstück Platz elf der vierthöchsten

deutschen Spielklasse und

zieht sich mit sechs Siegen, sechs

Unentschieden und sechs Niederlagen

gut aus der Affäre. „Wir wussten

vor der Saison, dass die neue

Regionalliga mit ihrer kämpferischen

Spielweise für unsere jungen,

technisch gut ausgebildeten Spieler

schwer wird. Meine Jungs haben

dies angenommen und ich bin mit

der Entwicklung zufrieden“, sagte

Konrad Fünfstück rückblickend.

Vier Punkte aus zwei Spielen

Die letzten beiden Aufgaben löste

die Bundesliga-Reserve des Kleeblatts

auch zur Zufriedenheit ihres

Fußball-Lehrers. Beim aktuellen

Tabellen-Führer aus Illertissen erkämpften

die jungen Fürther ein 1:1

(0:0) und beim Heimspiel in Eltersdorf

gewannen sie mit 4:1 (1:0) gegen

die Viktoria aus Aschaffenburg.

In Illertissen kamen die ohne Profis

angereisten Fürther schwer ins Spiel,

da der Tabellenführer aus Bayrisch-

Schwaben engagiert in die Partie

ging. In der 16. Minute hatte Illertissen

auch die erste Gelegenheit durch

Adrian Morina, der aber nur das Außennetz

des Fürther Gehäuses traf.

In der Folgezeit fand die SpVgg immer

besser ins Spiel und erarbeitete

sich bis zur Pause die besseren Torchancen.

Sechs Minuten nach dem Wechsel

gingen die Schützlinge von Konrad

Fünfstück dann auch verdient in

Führung. Der im rechten Mittelfeld

spielende Herbert Paul konnte im

Strafraum nur durch ein Foul gestoppt

werden. Den fälligen Strafstoß

verwandelte Christopher Kracun

sicher (51.).

In der 63. Minute kam Illertissen

durch den gerade eingewechselten

Ugur Yilmaz zum 1:1-Ausgleich. Nur

drei Minuten später hätte der stark

aufspielende Paul für die Entscheidung

sorgen können. Nach einer

feinen Einzelleistung traf der 18-Jährige

aber nur den Pfosten. „Mit ein

bisschen mehr Cleverness hätten

wir heute auch drei Punkte entführen

können“, meinte Fünfstück.

Doppelpack von Ilir Azemi

Eine Woche später kam die Viktoria

aus Aschaffenburg auf die Heimspielstätte

nach Eltersdorf. Ähnlich

wie in Illertissen brauchte das U23-

Team eine Weile, um sich auf das

agressive Spiel der Aschaffenburger

einzustellen. Die Gäste rissen das

Spielgeschehen an sich, konnten die

sich ihnen bietenden Chancen aber

nicht nutzten. So war es Rifat Akbulut,

der die Fürther in Front brachte.

Sein 20-Meter-Schuss wurden

unhaltbar für den Aschaffenburger

Schlussmann abgefälscht (36.).

Nach der Pause übernahmen die

Fürther das Zepter und Ilir Azemi

baute mit einem Doppelpack die

Führung des Kleeblatts aus. Zuerst

wuchtete er eine Rannankari-Flanke

per Kopf ins Tor (64.), zwölf Minuten

später vollendete er einen

Alleingang. Der zwischenzeitliche

Anschlusstreffer durch Murtic (71.)

beirrte die junge Fürther Mannschaft

nicht.

Den Schlusspunkt der Partie setzte

Felix Klaus, der in der Schlussminute

einen Handelfmeter sicher

zum 4:1 verwandelte. „Wir haben

uns heute gegen forsch auftretende

Aschaffenburger durchgesetzt, unsere

Chancen eiskalt genutzt und

verdient gewonnen“, freute sich

Fünfstück nach der Partie. sb

Rifat Akbulut auf dem Weg zur 1:0-Führung gegen Aschaffenburg.

[F.: Zink]


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JUNIOREN

49

NACHWUCHS SEHR AKTIV

Juniorenteams der SpVgg mit mehreren Spielen

Beide Junioren-Bundesliga-

Teams der SpVgg Greuther

Fürth waren in der Länderspielpause

der Profi-Mannschaften

aktiv. Das U19-Team gewann neben

einem 0:0-Unentschieden gegen

den FSV Mainz 05 zwei Testspiele.

Die B-Junioren des Kleeblatts

gewannen mit 2:1 in Frankfurt und

mussten sich dem Stadtnachbarn

aus Nürnberg mit 0:2 geschlagen

geben.

Um die spielfreie Woche sinnvoll

zu nutzen, vereinbarte U19-Trainer

Mario Himsl zwei Testspiele, damit

auch die Spieler Einsatzzeiten bekommen,

die nicht zur ersten Elf

gehören. So gewannen die Fürther

A-Junioren mit 2:1 gegen das Herren-Team

des Post SV Nürnberg und

besiegten in Rednitzhembach die

Altersgenossen von den Stuttgarter

Kickers mit 2:0.

Am vergangenen Samstag empfingen

die Himsl-Schützlinge auf heimischer

Anlage den Nachwuchs des

FSV Mainz 05. Von Beginn an gingen

die Fürther engagiert ins Spiel

und setzten sich in der Anfangsphase

mehrmals gefährlich über die Außenbahnen

durch. Nach einer Ecke

war es Julian Kolbeck, der das 1:0 auf

dem Fuß hatte.

Mainz blieb durch Konter gefährlich

und hätte kurz vor der Halbzeit in

Führung gehen können. Die zweite

Halbzeit begann wie der erste

Durchgang. Fürth machte das Spiel

und Mainz konterte.

Der eingewechselte Caner Özcin

scheiterte zwei Mal innerhalb kurzer

Zeit (77. und 79.), ein Fernschuss

von Marco Weber ging knapp über

das Tor (81.). „Die Mannschaft wollte

das Erfolgserlebnis. Leider sollte

es noch nicht sein. Wir müssen an

unserer Chancenverwertung arbeiten

und zukünftig konsequenter

werden“, so Himsl.

Starke B-Junioren

Die B-Junioren, die in dieser Saison

einen sehr starken Eindruck hin-

terlassen haben, bestätigten diesen

beim Heimspiel gegen die Frankfurter

Eintracht. Bereits in der 9.

Minute war es Stefan Maderer, der

seine Farben in Führung brachte.

Nach schönem Zuspiel von Benedikt

Kirsch ließ Maderer dem Frankfurter

Torwart keine Chance.

Stefan Maderer mit einem

Doppelpack

In der 37. Minute kam es im Strafraum

zu einem Foul von SpVgg-Keeper

Sebastian Lerch am Frankfurter

Ouattara. Den fälligen Strafstoß verwandelte

Clay Verkaj.

Fünf Minuten nach der Pause ging

die SpVgg wieder in Führung. Nach

einem schnell ausgeführten Freistoß

von Tobias Gressel überlupfte

Stefan Maderer den herauseilenden

Gäste-Keeper und markierte seinen

zweiten Treffer. Die stark agierende

Fürther Defensive sicherte in der

Folgezeit die drei Heimpunkte.

Kleines fränkisches Derby

Eine Woche später kam es im kleinen

fränkischen Derby zu einem

echten Spitzenspiel. Der Tabellenführer

aus Nürnberg empfing den

Dritten aus Fürth. In der 26. Minute

kam der FCN zur 1:0-Führung. Zwei

Fürther Spieler schafften es nicht

den Nürnberger Hercher vom Ball

zu trennen. Dieser zog ins Zentrum

und bediente mit einem starken

Pass Cedric Teuchert, der aus kurzer

Distanz einschob.

In der zweiten Hälfte dauerte es bis

zur 69. Minute, ehe wiederum Teuchert

die Partie zu Gunsten des FCN

entschied. „Das starke Zweikampfverhalten

der letzten Spiele haben

wir heute nicht abgerufen und so war

es ein absolut verdienter Sieg für den

FCN“, sagte U17-Coach Achim Beierlorzer

nach der Partie. Steffen Brandes

Traf gegen Frankfurt doppelt: U17-Stürmer

Stefan Maderer. [F.: Zink]


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NLZ-TABELLEN

51

TABELLEN U23, U19, U17

REGIONALLIGA BAYERN

1 FV Illertissen 18 40:19 38

2 SV Seligenporten 17 36:24 35

3 Bayern München II 18 26:9 32

4 1. FC Nürnberg II 16 26:17 30

5 TSV Buchbach 17 32:27 28

6 1860 München II 17 32:22 27

7 Würzburger Kickers 17 33:33 26

8 TSV 1860 Rosenheim 18 17:26 26

9 FC Ismaning 18 22:17 24

10 SV Heimstetten 17 22:18 24

11 SpVgg Greuther Fürth II 18 23:27 24

12 FC Ingolstadt 04 II 17 33:24 23

13 SV Viktoria Aschaffenburg 18 27:36 23

14 FC Memmingen 18 18:18 22

15 TSV Rain/Lech 18 24:35 22

16 FC Eintracht Bamberg 2010 18 23:34 20

17 SC Eltersdorf 17 27:35 18

18 VfL Frohnlach 17 19:30 17

19 FC Augsburg II 18 22:35 11

20 SpVgg Bayern Hof 17 9:25 7

U19 BUNDESLIGA SÜD/SÜDWEST

1 VFB Stuttgart 9 26:12 21

2 1860 München 8 12:4 21

3 Bayern München 8 25:10 19

4 TSG Hoffenheim 8 20:13 14

5 SC Freiburg 8 20:18 13

6 FC Augsburg 8 16:15 13

7 FSV Frankfurt 8 19:21 13

8 Eintracht Frankfurt 8 14:14 12

9 1. FSV Mainz 05 9 11:15 9

10 Stuttgarter Kickers 8 10:16 7

11 Karlsruher SC 8 6:14 7

12 SpVgg Greuther Fürth 8 9:13 6

13 SpVgg Unterhaching 8 9:16 6

14 1. FC Nürnberg 8 6:22 2

U17 BUNDESLIGA SÜD/SÜDWEST

1 1. FC Nürnberg 8 21:7 22

2 SC Freiburg 8 16:5 19

3 SpVgg Greuther Fürth 8 17:13 16

4 1860 München 8 13:6 15

5 TSG Hoffenheim 8 12:12 15

6 Bayern München 8 18:17 12

7 Eintracht Frankfurt 8 10:11 12

8 VfB Stuttgart 8 14:10 10

9 1. FC Kaiserslautern 8 10:14 9

10 FC Augsburg 8 9:17 9

11 Jahn Regensburg 8 10:21 9

12 1. FSV Mainz 05 7 15:15 7

13 Karlsruher SC 8 10:16 6

14 Waldhof Mannheim 8 10:21 3

Die nächsten Heim-Spiele

U23: SpVgg II – Würzburger Kickers (10.11., 14 Uhr)*

U19: SpVgg – VfB Stuttgart (10.11., 12:30 Uhr)**

U17: SpVgg – Eintracht Frankfurt (24.11., 11 Uhr)**

* Sportanlage SC Eltersdorf

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KLEEBLATT-MAGAZIN | NR. 5 | 27.10.2012

NACHWUCHS-LEISTUNGSZENTRUM

53

PSYCHOLOGISCHE ASPEKTE

Ex-Profi Dr. Uwe Harttgen bei Trainer-Fortbildung des NLZ

Am Montag, 8. Oktober, hat

das Nachwuchsleistungszentrum

(NLZ) der SpVgg

Greuther Fürth zu einer Trainer-

Fortbildung für die eigenen und die

Übungsleiter der Partnervereine

eingeladen. Der organisatorische

Leiter des Nachwuchsleistungszentrums,

Ingo John, sowie der

sportliche Leiter Mario Himsl begrüßten

rund 70 Fußballtrainer aus

der Region.

Gastreferent an diesem Abend war

Dr. Uwe Harttgen, der als Diplom-

Psychologe das Nachwuchsleistungszentrum

des SV Werder Bremen

leitet.

Er zog die Fortbildungsteilnehmer

durch seine Schilderungen zum

Thema der psychologischen Aspekte

der Entwicklung jugendlicher Fußballer

in seinen Bann. Dabei lockerte

er seinen Vortrag mit Anekdoten

aus seiner aktiven Karriere als Fußballprofi

unter Werder-Trainer Otto

Rehhagel auf.

Als Sportpsychologe untersuchte

der 48-Jährige in einer Forschungsstudie

das Verhalten jugendlicher

Fußballspieler. Aufmerksam folg-

ten die Teilnehmer

den Ausführungen

des

Bremers über

Selbstkonzepte

der Spieler, die

Trainerrolle und

den Umgang

mit Belastung.

Im Anschluss

stand Harttgen

noch für etliche

Fragen der anwesenden

Jugendtrainer

zur

Verfügung.

„Diese Veranstaltung

war aus

meiner Sicht ein

großer Erfolg.

In einer lockeren

Atmosphäre

haben alle Teilnehmer

praktische

Tipps für

ihren Trainingsalltag

mitnehmen

können“,

zog Himsl eine

positive Bilanz.

Steffen Brandes

Mario Himsl, Sportlicher Leiter des NLZ, begrüßte den Diplom-

Psychologen und Ex-Profi Dr. Uwe Harttgen (rechts) vor dessen

interessantem Vortrag.

[F.: SpVgg]

70 Fußballtrainer aus der Region kamen zur Fortbildung des Nachwuchsleistungszentrums. [F.: SpVgg]


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DER WÄRRD AUS FÄRRD

Ähnlich erfreulich wie Sonntagsschäufele mit Punkte. Diesmal klappt’s ganz sicher mit dem ersten

Heimsieg und vor allem mit Toren.

Schwabbelkruste und Päckles-Soß ist der aktuelle

Tabellenstand. Ich persönlich sehe uns allerdings Notfalls kann der Mike ja schnell den Lasse für 2

deutlich weiter oben, ohne dass ich die Tabelle einfach

drehe. Sechs sichere Punkte kann man ja ei-

Sieg im schwäbischen Chelsea auch geklappt. Falls

Minuten reinlassen. Das hat ja beim gefühlten 4:0-

gentlich schon dazurechnen. Und da mein ich nicht das alles nix hilft, spielen wir in der Rückrunde halt

die gegen dem DJ Asa und dem Mike seinen Lieblingsgegner.

deutlich vor dem DJ Asa seinem Lieblingsgegner

nur noch auswärts. In dieser Tabelle stehen wir

Und heute kommen die mit Ihrer Schiffsanlegestelle

am Stadion – ganz so wie es mal in unserer fer hätten ihre heilige Ruhe. Vermutlich sind dem

und sowohl die Kiebitze als auch die Gebersdor-

Kiebitzarena sein wird. Karotten-Ingwer-Suppenfarbiges

Trikot, weiss-grüne Vereinsfarben und die Ruhesuchende im Moment genauso bumsegal wie

Mike und seinen Kleeblättern Schwabbelkruste und

Schiffsanlegestelle. Die haben einiges gemeinsam mir. Ich pack die Fässer wieder in die Kühlung

rein – guck mir den Heimsieg vom

mit uns. Aber was nutzt’s. Mitnehmen können die

Jungs leider nicht mal mehr ein Matjesbrötchen von Lohner aus an und öffne rechtzeitig zur

der Kärwa – die is ja vorbei – geschweige denn drei Heimsiegfeier.

Harald. Wärrd aus Färrd


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KLEEBLATT-MAGAZIN | NR. 5 | 27.10.2012

MAGAZIN

58

EIN ORIGINAL WIRD 50

Klaus Eckert lebt und liebt das Kleeblatt seit seiner Kindheit

Er ist das „Gesicht des Presseraums“

im Ronhof: Klaus

Eckert. Am 10. Oktober feierte

das Kleeblatt-Urgestein seinen 50.

Geburtstag.

Er hat geschimpft, gelitten, gehofft,

gebangt: Und dann endlich durfte er

über den Aufstieg der SpVgg jubeln.

Und konnte dabei die Freudentränen

nicht zurückhalten. Wer Klaus Eckert

kennt, und das sind nicht nur die vielen

Journalisten, die er im Lauf der

Jahre bewirtete, der weiß, wie sehr

sein Herz an der SpVgg hängt. Seit

Kindesbeinen an ist er eine der guten

Seelen des Vereins. Und das auch

noch ehrenamtlich. Es gäbe so viel zu

sagen, wir machen es kurz: Bleib so

wie Du bist, du bist ein Original! cb

Klaus Eckert und seine Tochter Nadine sind aus dem Ronhof nicht mehr wegzudenken.

Das Fürther Original feierte am 10. Oktober seinen 50. Geburtstag. [F.: SpVgg]

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KLEEBLATT-MAGAZIN | NR. 5 | 27.10.2012

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Deutscher Meister:

1914, 1926, 1929

Dt. Hallen-Meister: 2000

Meister der 2. Bundesliga: 2012

SpVgg Greuther Fürth GmbH &

Co. KGaA:

Geschäftsführer: Helmut Hack,

Holger Schwiewagner.

Trainer: Mike Büskens

SpVgg Greuther Fürth e.V.:

Präsident: Helmut Hack

Vize-Präsidenten: Günter

Gerling, Holger Schwiewagner,

Dirk Weißert.

Vereinsfarben: Weiß-Grün

Mitglieder: 2500

Anschrift: Laubenweg 60,

90765 Fürth

Sportarten: Fußball, Handball,

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Die Stadionzeitung der SpVgg

Greuther Fürth. Herausgeber:

SpVgg Greuther Fürth GmbH

&Co. KGaA, Laubenweg 60,

90765 Fürth.

Redaktion: Jürgen Schmidt

(Ltg.), Christian Bald (Ltg.),

Steffen Brandes.

Red. Mitarbeit: Agentur Kontext

public relations, Fürth.

Fotografie: Wolfgang Zink.

Visuelles Konzept: NUREG

GmbH.

Auflage: 4000.

Druckvorstufe: NUREG GmbH,

Tel.: 0911/32002-0.

Druck: flyermeyer.de.

Tel.: 0911/322553-0.

Anzeigen: Timo Schiller, Leiter

Marketing und Kommunikation,

Tel.: 0911/9767680.

Namentlich gekennzeichnete Artikel geben

nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers

wieder. Nachdruck oder anderweitige

Verwendung von Beiträgen des Klee blatt-

Magazins nur mit Genehmigung des Herausgebers.

Keine Haftung für unaufgefordert

eingesandte Manuskripte oder Bilder.

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