Magnolienpark Jahresbericht 2012.pdf

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Magnolienpark Jahresbericht 2012.pdf

JAHRESBERICHT 2012


Auf einen Blick

Stiftungsrat

Treuhandstelle

R ené B. Oppliger, Präsident

Dr. R udolf-Probstweg 13, 4513 Langendorf

Gilbert Studer, Vizepräsident

H auptstrasse 14, 4522 R üttenen

Kurt Bargetzi, dipl. Treuhandexperte

Bargetzi Treuhand

Obere Steingrubenstrasse 36a

4500 Solothurn

Ursula Büttler

Tannenstrasse 37, 4533 R iedholz

Anton Probst

Selzacherstrasse 37, 4512 Bellach

Fredy Schmitter

Allmendstrasse 17, 4515 Oberdorf

Betriebskommission

Dr. med. Anna M annhart, Präsidentin

Längackerstrasse 11, 4532 Feldbrunnen

bis 30.6.2012

R ené B. Oppliger, Präsident

Dr. R udolf-Probstweg 13, 4513 Langendorf

ab 1.7.2012

Dr. med. Oskar Fluri

Fegetz-Allee 4, 4500 Solothurn

lic. iur. Urs Goetschi

Wässerigstrasse 5, 4522 R üttenen

Denis Ochsenbein

St. Josefsgasse 7B, 4500 Solothurn

Adressen

M agnolienpark

Stiftung Betagten- und Pflegeheim Lebern

Weissensteinstrasse 20, 4500 Solothurn

Tel. 032 622 42 62

Geschäftsführer:

Sepp H aldi, Tel. 032 622 45 95

s.haldi@magnolienpark.ch

Leitung Pflege und Betreuung:

R eniza Ljubijankic, Tel. 032 622 42 63

r.ljubijankic@magnolienpark.ch

Leitung Ökonomie:

M arkus Aregger, Tel. 032 622 43 83

maregger@magnolienpark.ch

www.magnolienpark.ch

Inhaltsverzeichnis

3 Vorwort Präsident

4 Bericht Geschäftsführer

6 Statistische Angaben

9 Organigramm

10 Bilanz

11 Anhang zur Bilanz

13 Erfolgsrechnung

14 Bericht der R evisionsstelle

15 Zum Gedenken

2


Vorwort Präsident

Die Sprache des Herzens verstehen alle Menschen, aber

immer weniger Menschen können sie noch sprechen.

Wir leben in einer Zeit wo es gilt, sich stets für Neues bereitzuhalten,

Veränderungen anzunehmen und als Chance

zu betrachten. Leicht gesagt, aber im Umfeld der täglichen

Arbeit doch nicht immer so einfach umzusetzen. Das

Berichtsjahr 2012 war geprägt durch viele kleine und grosse

Veränderungen im M agnolienpark.

Mit Mut und Optimismus in die Zukunft

Die Diskussionen um die Finanzierungsbeiträge der Stiftergemeinden

für den realisierten Neubau konnten wir

einvernehmlich beenden. Dies ist für uns eine Bestätigung,

dass die Zusammenarbeit mit unseren Stiftergemeinden

nach wie vor ausgezeichnet funktioniert und der

eingeschlagene Weg der offenen Kommunikation richtig

ist.

Für die Zukunft ist vor allem M ut gefragt. Der M agnolienpark

ist gut gerüstet und nimmt die H erausforderungen

mit Weitblick und einer gesunden Portion Selbstvertrauen

an. Unsere zentrale Aufgabe ist und bleibt es, die

Bewohnenden professionell zu betreuen, zu begleiten sowie

gemeinsam mit unseren M itarbeitenden Chancen für

die künftige Entwicklung zu erkennen und zu nutzen.

Nachhaltige Strategie zum Wohle der Bewohnerinnen

und Bewohner

Den Grundstein für die erfolgreiche Umsetzung unserer

Strategie bilden M itarbeitende, welche Sicherheit und

Vertrauen vermitteln und die Bewohnenden in ihrem Alltag

in allen Belangen unterstützen. Wir sehen es zudem

als unsere Aufgabe, Optimismus zu verbreiten und dafür

zu sorgen, dass sich auch die Angehörigen mit dem M agnolienpark

als starken Partner an der Seite sicher fühlen.

Unsere Stiftung kann in diesem Jahr wieder einen Gewinn

ausweisen, was mich mit grossem Stolz erfüllt. Die positiven

Zahlen untermauern, dass die mit der H eimleitung

geplanten und eingeleiteten M assnahmen auch umgesetzt

wurden. Wir werden auch künftig stark gefordert

sein, um die Anforderungen und Begehrlichkeiten in der

Alters- und Demenzpflege erfüllen zu können.

Nach 23-jähriger Tätigkeit für unsere Stiftung hat die

langjährige Betriebskommissionspräsidentin Frau Dr.

Anna M annhart per Ende Juni 2012 demissioniert. Wir

danken Anna ganz herzlich für ihr grosses persönliches

Engagement über diese lange Zeit hinweg. Für ihre weitere

Zukunft wünschen wir viel Glück und Gesundheit.

Ein besonderer Dank geht auch an H eimleiter Sepp H aldi,

der im vergangenen Jahr bei der Umsetzung vieler Projekte

immer an vorderster Front mit dabei war. Und natürlich

geht ein grosses M erci auch an das gesamte Team

im M agnolienpark, welches sich engagiert für die Zufriedenheit

der H eimbewohnerinnen und H eimbewohner

u n d

damit auch für die Zukunft unseres H eims einsetzt.

M ein abschliessender Dank geht an die M itglieder der Betriebskommission

und des Stiftungsrats. I ch bin sehr

dankbar für die Zusammenarbeit und die Unterstützung

in allen Belangen rund um den M agnolienpark.

I ch wünsche mir, dass es uns allen immer wieder gelingt,

tragende Beziehungen aufzubauen und zu leben, als

Basis für ein zukunftsgerichtetes M iteinander im M agnolienpark.

R ené B. Oppliger, Präsident Stiftungsrat

3


Bericht Geschäftsführer

Freundlichkeit in Worten schafft Vertrauen,

Freundlichkeit im Denken schafft Tiefe,

Freundlichkeit im Geben schafft Liebe.

Laotse

Gedanken

Die Freundlichkeit gegenüber Bewohnerinnen und Bewohnern,

Angehörigen, Gästen, M itarbeiterinnen und

M itarbeitern ist mir im M agnolienpark ein grosses Anliegen.

Denn ein freundlicher und freudvoller Umgang

miteinander und untereinander schafft die Voraussetzung

für positive R esultate.

M it Worten aus meinem Vorstellungsbericht vom letzten

Jahr möchte ich den diesjährigen Bericht einleiten: «Das

M enschliche kommt zu kurz» und «Das M enschsein

möchte ich zusammen mit allen Beteiligten im M agnolienpark

gelingend gestalten». Lesen Sie weiter …

Führung

Von fünf Kaderstellen, also Schlüsselstellen, konnten per

M ärz und Juni die drei vakanten besetzt werden. Neu

leisten kompetente und wirkungsvolle Führungsarbeit im

M agnolienpark:

• R eniza Ljubijankic, Leitung Pflege und Betreuung,

ab 1.3.2012

• Antonia Jäggi, Teamleitung Wohngruppe OG,

ab 1.6.2012

• Christoph Bodmer, Teamleitung Wohngruppe EG,

ab 1.6.2012.

I n konstruktiver Zusammenarbeit mit den neuen Kaderleuten

durften wir den Arbeitsalltag fachlich und menschlich

gelingend gestalten.

Personalrat

Ende M ärz hatten die M itarbeitenden die M öglichkeit

erhalten, aus ihren R eihen M itglieder für die Funktion

als Personalrat vorzuschlagen. Die fünf gewählten Vertreterinnen

wirken bei folgenden Schwerpunktthemen mit:

• M iteinbezug bei wichtigen, allgemeinen Personalthemen

• Planung und Durchführung von Personalaktivitäten

• Führung der Personalkasse

• M itsprache bei der Gestaltung der Weiterbildung

• R eflektion des Stimmungsbarometers aus dem

Arbeitsalltag.

Entspannung

Die Krankheitsabsenzen erreichten im 2011 und in der

ersten H älfte 2012 einen Spitzenwert. M it der Umsetzung

der erforderlichen Personalmassnahmen erfolgte ab Sommer

2012 der zielgesetzte Turnaround. «D’Atmosphäre

isch jetz entspannter», diese Aussage von verschiedenen

M itarbeitenden aus unterschiedlichsten Abteilungen

zeigt, dass wir den richtigen Weg eingeschlagen haben.

Dienstzeiten und Stellenplan

Bei der Analyse des Jahresergebnisses 2011 zeigte sich

ein Bedarf an wirksamem H andeln. Kurz zusammengefasst

und auf den Punkt gebracht: Der Ertrag aus den

Taxen für Wohnen und Pflege reichte nicht aus, um die

Personalkosten und den Betriebsunterhalt kostendeckend

sicherzustellen. I m Anschluss an die sommerliche

Planungsphase setzten wir ab September das Projekt mit

angepassten Dienstzeiten und reduziertem Stellenplan

um. I nsgesamt konnten wir mit diesen M assnahmen die

geforderte und notwendige R eduktion von Personalkosten

bewirken. Dies in entspannter Atmosphäre und ohne

dass das M enschliche im Pflegealltag zu kurz kommt. M it

Freude dürfen wir auf das Umgesetzte zurückblicken, die

gewünschte Wirkung ist auf verschiedenen Ebenen eingetreten.

Weiterbildung

Es liegt im I nteresse des Arbeitgebers, mit dem Wandel

und der Entwicklung der Branche Schritt zu halten. Deshalb

sind wir an Aus- und Weiterbildungen interessiert.

Aktuell bilden wir eine Lernende Fachfrau Gesundheit

aus.

4


Als Beispiel erwähne ich die Nachholbildung einer M itarbeiterin.

M itten im Leben stehend, absolviert sie von

August 2012 bis Juli 2014 die Nachholbildung zur Fachfrau

Gesundheit. Gestützt auf das Personalreglement

wird diese Ausbildung finanziell mehrheitlich vom Arbeitgeber

getragen. Eine sinnvolle I nvestition, welche

sich nachhaltig lohnt, berichten doch die M edien immer

wieder über den M angel an ausgebildeten Fachkräften in

der Pflegebranche.

Aktivitäten und Veranstaltungen

«Park und Garten rufen!» M it diesem Jahresthema fokussierten

wir uns bei vielen Aktivitäten und bei der Alltagsgestaltung

auf die Umgebung der I nstitution. Die insgesamt

sechs H eimfeste erfreuten die Anwesenden, gelang

es uns doch, mit einer gelösten Atmosphäre Freude im

M iteinander zu entfachen und für ein nachhaltiges gemeinschaftliches

Zusammenwirken Eckpfeiler zu setzen.

M it dem angepassten Aktivierungs-Wochenplan, mit Angeboten

für das Körperliche, Geistige, Spirituelle, Seelische

und Gesellschaftliche steht eine breitgefächerte Palette

zur Auswahl bereit.

Die Finanzen

Die Jahresrechnung 2012 ist erfreulich. Entnehmen Sie

bitte die Details der Bilanz und Erfolgsrechnung ab Seite

10.

Die Budgetvorgaben konnten mehrheitlich eingehalten

werden. M it dem Ertragsüberschuss von rund Fr. 11’500.–

gelang uns die Zielsetzung mit schwarzen Zahlen.

Einen Wermutstropfen bilden auch dieses Jahr die Abschreibungen

von Guthaben aus Bewohnerrechnungen.

So wiederholte sich die Situation, dass oft nach Todesfällen

die H eimrechnungen nicht mehr bezahlt werden

(konnten).

Finanzieller Ausblick

Auch im nächsten Jahr ist es unser Ziel, mit schwarzen

Zahlen abzuschliessen. Als Grossprojekt steht die Umsetzung

des EDV-Konzepts, mit dem Gesamtersatz der EDV-

Anlage und der Schulung der M itarbeitenden, im M ittelpunkt.

Gleichzeitig werden wir bei der Branchensoftware

den Anbieter wechseln und z.B. das Führen der Pflegedokumentation

neu digital erledigen.

Dank

Die ansehnlichen Ergebnisse konnten nur erreicht werden,

weil wir tagtäglich auf das Engagement aller M itarbeitenden

zählen dürfen. Deshalb gebühren ihnen ein

grosses Kompliment und mein herzliches Dankeschön.

I ch danke den Führungsmitarbeitenden für ihren vorbildlichen

Einsatz zum Wohle der Bewohnenden im M agnolienpark.

Solche Leistungen zu erbringen ist nur in konstruktiver

Teamarbeit möglich. Das gemeinsame Beschreiten

des Weges, hin zum Ziel, wird auch in Zukunft

ein entscheidender Erfolgsfaktor für unser H eim bilden.

Ein herzliches Dankeschön auch dem Präsidenten und

den M itgliedern des Stiftungsrats und der Betriebskommission

für die konstruktive Zusammenarbeit. Das spürbare

Vertrauen und der R ückhalt spornen mich für die

künftige Führungsarbeit und Aufgabenbewältigung an.

I ch werde mich auch in Zukunft täglich zum Wohle der

I nstitution, aller Bewohnenden und M itarbeitenden des

M agnolienparks einsetzen.

Sepp H aldi

Geschäftsführer/H eimleiter

5


Statistische Angaben zu 2012

Anzahl Bewohnende pro Wohngruppe

Bezeichnung Anzahl Zimmer Frauen Männer

Wohngruppe EG Erdgeschoss 7 11 1

Dachgeschoss 5 5 0

Wohngruppe OG Obergeschoss 9 12 4

Total (ohne Gästezimmer) 21 28 5

Gästezimmer 1 1 0

Total (inkl. Gästezimmer) 22 29 5

Herkunftsgemeinden der Bewohnenden Frauen Männer

Bellach 3 0

Flumenthal 1 0

Langendorf 2 0

R iedholz 2 0

R üttenen 0 1

Balm b.Günsberg 0 1

Grenchen 3 0

H alten 1 0

Nennigkofen 1 0

Selzach 1 0

Solothurn 9 3

Subingen 2 0

Welschenrohr 1 0

Zuchwil 3 0

Total 29 5

R ot = Stiftergemeinden

Altersstruktur der Bewohnenden 70 – 79 Jahre 80 – 89 Jahre 90 – 100 Jahre

Frauen 5 14 10

M änner 2 3 0

Total 7 17 10

Altersdurchschnitt Frauen 85.5

Altersdurchschnitt M änner 82.2

Tiefstes Alter 72

H öchstes Alter 98

6


Bewohner- und Pflegetage, aufgeteilt in Pflegestufen

Pflegestufe 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12

Pflegetage 0 1491 74 788 1901 512 4125 205 2711 0 64 0

Total 11’871

Verstorbene Bewohnende pro Wohngruppe

Wohngruppe EG 7

Wohngruppe OG 10

Total 17

Personelles

Stellenplan

Pflegefachpersonal inkl. Führung 945 %

Pflegeassistenzpersonal 1145 %

Aktivierung 80 %

Verpflegung 435 %

Cafeteria 105 %

Lingerie 175 %

H auswirtschaft 240 %

Techn. Dienst 75 %

Leitung und Verwaltung 150 %

Total 3350 %

Anzahl Mitarbeitende 53

Praktikanten 160 %

Lernende 100 %

Total 260 %

Anzahl Mitarbeitende 3

7


Statistische Angaben zu 2012

Personelles

Personalaustritte Anzahl Pensum

Pensionierung 1 60 %

Kündigung durch Arbeitnehmende 2 160 %

Kündigung durch Arbeitgeber 4 340 %

Total 7 560 %

Total Angestellte 53 3350 %

Fluktuation in % 13.2 % 16.7 %

ohne Pensionierung in % 11.3 % 14.9 %

Befristete Anstellungen (z.B. Praktikanten) werden nicht berücksichtigt

Abwesenheit (Krankheit/Unfall)

Pflegegruppe EG 4.57 %

Pflegegruppe OG 11.42 %

Küche 1.79 %

Cafeteria 4.93 %

H auswirtschaft 7.08 %

Lingerie 0.00 %

Verwaltung 2.34 %

M ittelwert 2012 4.59 %

Zahlen des Jahres

Gewaschene Schmutzwäsche

Waschmittel in Pulver- und Flüssigform

rund 21’000 kg

rund 500 kg

8


Organigramm 2012

Stiftungsrat

Betriebskommission

SIBE

Geschäftsführer

KKPB+ Q

Administration

Sekretariat SR/BK

KKPB+Q

Leitung Pflege und Betreuung Leitung Ökonomie

Aktivierung

Betreuung

Teamleitung

Pflegegruppe EG

Teamleitung

Pflegegruppe OG

Team Küche

Techn . Dienst

Aussenanlage und

Grossreinigungen

Team

Nachtdienst

Team

Pflegegruppe EG

Team

Pflegegruppe OG

Team

Stöckli-Kafi

Raumpflege und

Dekoration

Team Lingerie

Ausbildung Pflege

Qualität + RAI

Legende

Linienstelle

Stabstelle

Strategische Führung, grüne Farbe

Operative Führung/Kader, gelbe Farbe

Stabstelle, orange Farbe

Ausführende Ebene, blaue Farbe

KKP+Q; Gruppe Kernkompetenz Pflege,

Betreuung und Qualität

9


Bilanz

Aktiven 2012 2011

Umlaufvermögen

Kasse 1’601.80 1’666.40

Post 3’826.07 3’728.42

Bankguthaben R egiobank Solothurn 498’551.00 91’474.55

Debitoren H eimbewohner 368’703.35 397’408.70

Eidg. Verrechnungssteuer 331.90 57.90

Transitorische Aktiven 21’719.00 0.00

Total Umlaufvermögen 894’733.12 494’335.97

Anlagevermögen

Liegenschaft H eim/Stöckli 2.00 2.00

Erweiterungsbau Anbau 810’000.00 810’000.00

Erweiterung Stöckli-Kafi 322’799.85 322’799.85

Wertberichtigung I mmobilien -76’782.72 -57’112.61

Wertberichtigung Stöckli-Kafi -13’355.56 0.00

Total Anlagevermögen 1’042’663.57 1’075’689.24

Total Aktiven 1’937’396.69 1’570’025.21

Passiven

Fremdkapital

Lieferantenkreditoren 66’009.00 88’025.75

Depotgelder 940.00 0.00

Transitorische Passiven 87’982.00 40’000.00

R egiobank 2.25 % Festhypothek bis 30.6.13 250’000.00 250’000.00

R egiobank 2.85 % Festhypothek bis 30.6.15 250’000.00 250’000.00

R egiobank 1.45 % Festhypothek bis 31.5.17 180’000.00 180’000.00

R ückstellungen I nvestitionskostenpauschale 800’544.59 538’642.61

R ückstellungen Ausbildung 0.00 7’563.70

R ückstellung bauliche M assnahmen 59’500.00 59’500.00

Eigenkapital

Finanzierungsbeiträge Stiftergemeinden 279’999.80 206’059.20

Fondskapital 674.75

Bilanzverlust 01.01.2012 -49’766.05

Ergebnis Erfolgsrechnung 2012 11’512.60

Bilanzverlust 31.12.2012 -38’253.45 -38’253.45 -49’766.05

Total Fremdkapital 1’937’396.69 1’570’025.21

10


Anhang zur Bilanz

1. Stiftungsvermögen

Am Stiftungsvermögen sind die folgenden Stiftergemeinden beteiligt:

Fr. % Finanzierungsbeiträge

Anbau/Stöckli-Kafi in Fr.

Bellach 870’000.00 29.60 % 76’646.80

Feldbrunnen 212’000.00 7.20 % 26’071.00

Flumenthal 179’500.00 6.10 % 14’974.00

H ubersdorf 74’500.00 2.50 % 9’677.00

Kammersrohr 11’000.00 0.40 % 1’536.80

Langendorf 620’500.00 21.10 % 54’906.80

Lommiswil 204’500.00 7.00 % 21’719.00

Oberdorf 233’500.00 7.90 % 26’202.80

R iedholz 279’000.00 9.50 % 26’385.60

R üttenen 254’500.00 8.70 % 21’880.00

Total 2’939’000.00 100.00 % 279’999.80

2. Liegenschaften

Die Liegenschaften werden mit Fr. 1’132’801.85 bilanziert. Die Versicherungswerte setzen sich wie folgt zusammen:

Weissensteinstrasse 20 5’778’080.00

Weissensteinstrasse 22 27’720.00

Weissensteinstrasse 22a 17’500.00

Florastrasse 40 1’044’400.00

Total Versicherungswerte 6’867’700.00

3. Weitere Angaben

Die bilanzierten Vermögenswerte waren per 31.12.12 mit Fr. 1’000’000.00 grundpfändlich

bzw. mit Fr. 680’000.00 effektiv belastet.

4. Zeichnungsberechtigung

Folgende Personen haben Kollektivunterschrift zu zweien:

1. R ené B. Oppliger Präsident Stiftungsrat und Betriebskommission

2. Gilbert Studer Vizepräsident Stiftungsrat

3. Anna M annhart Präsidentin Betriebskommission (bis 30.06.2012)

4. Denis Ochsenbein M itglied Betriebskommission

5. Sepp H aldi Geschäftsführer

I m Verlaufe des Jahres 2013 werden strukturelle Anpassungen vorgenommen, die entsprechenden Änderungen

im H andelsregister werden anfangs 2014 gemeldet.

11


Erfolgsrechnung

Budget Rechnung Rechnung

2012 2012 2011

Ertrag

Grund-, Betreuungs- und Pflegetaxen 3’590’614.50 3’572’051.60 3’445’191.25

Übrige Erträge H eimbewohner 35’000.00 65’622.45 40’175.95

Kapitalzinsen 200.00 788.05 243.05

Ertrag Stöckli-Kafi 43’000.00 42’381.75 42’144.95

Erträge Leistungen Dritter 5’000.00 16’869.85 10’821.30

Total Ertrag 3’673’814.50 3’697’713.70 3’538’576.50

Aufwand

Personalaufwand

Löhne/Entschädigungen 2’534’600.00 2’524’937.62 2’535’701.45

Sozialleistungen 341’000.00 380’321.15 372’993.50

Temporär-Personal 10’000.00 0.00 11’003.75

Personalnebenaufwand 42’500.00 42’582.30 67’900.10

Total Personalaufwand 2’928’100.00 2’947’841.07 2’987’598.80

Sachaufwand

M edizinischer Bedarf 43’500.00 35’946.45 46’870.65

Lebensmittel und Getränke 119’500.00 123’690.70 113’161.35

H aushalt 28’500.00 34’990.15 30’962.20

Unterhalts- und R eparaturkosten

für I mmobilien, M obilien und Fahrzeuge 39’000.00 42’125.26 66’892.50

I nvestitionskostenpauschale 337’260.00 347’480.00 192’720.00

Energie und Wasser 62’000.00 61’951.90 60’572.55

Kapitalzinsen 4’000.00 798.32 3’243.95

Büro und Verwaltung 59’300.00 51’286.50 60’405.15

übriger bewohnerbezogener Aufwand 13’000.00 6’824.10 13’032.55

übriger Sachaufwand 39’000.00 33’266.65 39’609.00

Total Sachaufwand 745’060.00 738’360.03 627’469.90

Betriebsertrag 3’673’814.50 3’697’713.70 3’538’576.50

Betriebsaufwand 3’673’160.00 3’686’201.10 3’615’068.70

Betriebsergebnis 654.50 11’512.60 -76’492.20

13


Bericht Revisionsstelle

Bericht der Revisionsstelle zur Eingeschränkten Revision

an den Stiftungsrat der Stiftung Magnolienpark

Betagten- und Pflegeheim Lebern, Solothurn

Als R evisionsstelle habe ich die Buchführung und die Jahresrechnung

(Bilanz, Erfolgsrechnung und Anhang) der

Stiftung M agnolienpark Betagten- und Pflegeheim Lebern

für das am 31. Dezember 2012 abgeschlossene Geschäftsjahr

geprüft.

Für die Jahresrechnung ist der Stiftungsrat verantwortlich,

während meine Aufgabe darin besteht, diese zu prüfen

und zu beurteilen. I ch bestätige, dass ich die gesetzlichen

Anforderungen hinsichtlich Zulassung und Unabhängigkeit

erfülle.

M eine R evision erfolgte nach dem Schweizer Standard

zur Eingeschränkten R evision. Danach ist diese R evision

so zu planen und durchzuführen, dass wesentliche Fehlaussagen

in der Jahresrechnung erkannt werden. Eine

Eingeschränkte R evision umfasst hauptsächlich Befragungen

und analytische Prüfungshandlungen sowie den

Umständen angemessene Detailprüfungen der beim gep

r ü f t e n

Unternehmen vorhandenen Unterlagen. Dagegen sind

Prüfungen der betrieblichen Abläufe und des internen

Kontrollsystems sowie Befragungen und weitere Prüfungshandlungen

zur Aufdeckung deliktischer H andlungen

oder anderer Gesetzesverstösse nicht Bestandteil

dieser R evision.

Die Aufwendungen entsprechen dem Stiftungszweck.

Bei meiner R evision bin ich nicht auf Sachverhalte gestossen,

aus denen ich schliessen müsste, dass die Jahresrechnung

nicht Gesetz und Stiftungsurkunde entspricht.

Solothurn, 5. M ärz 2013

Kurt Bargetzi, Bargetzi Treuhand

14


Zum Gedenken

07.02.2012 Collaud Jda 1920 Biberist

17.02.2012 Steiner Johanna 1942 Solothurn

20.02.2012 Sterki M argrith 1912 Solothurn

21.02.2012 Zaugg Lydia 1922 R üttenen

29.02.2012 Schürmann Gertrud 1922 Zuchwil

16.03.2012 M arti Bertha 1910 Bellach

18.03.2012 Lüscher Lea 1929 Grenchen

24.03.2012 Luder Lotti 1926 R üttenen

20.05.2012 Böhm Othmar 1939 Bellach

12.06.2012 Adolph Charlotte 1919 Langendorf

09.07.2012 Eggenschwiler Erika 1923 Solothurn

13.07.2012 Tüscher M arcel 1923 Solothurn

25.07.2012 Brügger R obert 1927 Solothurn

21.08.2012 Aeschbacher Gertrud 1921 Grenchen

03.10.2012 Jeker Anna 1918 R iedholz

09.10.2012 Adam Agnes 1915 R iedholz

29.12.2012 R ütti Erika 1940 Solothurn

Es gibt im Leben für alles eine Zeit,

eine Zeit der Freude, der Stille, der Trauer

und eine Zeit der dankbaren Erinnerung.

15


R ealisation: www.guldimann.ch

Magnolienpark

Stiftung Betagten- und Pflegeheim Lebern

Weissensteinstrasse 20

4500 Solothurn

Tel. 032 622 42 62

betagtenheim@magnolienpark.ch

www.magnolienpark.ch

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