Bezirksnachrichten 2013/2014

verbandskommunikation

Ausgabe 2013/14

NACHRICHTEN


Inhalt

Inhalt................................................................... 2

Impressum......................................................... 2

Grußwort............................................................ 3

Finanzen.......................................................... 4-5

Informationen.................................................... 6

100 Jahrfeier...................................................... 7

Technik............................................................ 8-9

Ehrungen...........................................................10

Statistiken......................................................... 11

Verleihung Ehrenzeichen................................. 12

Ausbildung....................................................... 13

Einladung zum Bezirksjugendtag 2014........... 14

Einladung zur Hauptversammlung 2014........ 15

Jugend......................................................... 16-21

Wasserrettungsdienst P234........................ 22-23

Wasserrettungsdienst P235.........................24-25

Informationen................................................... 27

Impressum

Mitteilungen 2014 DLRG Wedding-Prenzlauer Berg

Auflage: 500 Stück

Layout: Jessica Neumann

Satz: Nicole Richter

Druck: flyeralarm.com

Herausgeber: Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft

Landesverband Berlin e.V., Bezirk Wedding-Prenzlauer Berg

Schwedenstr. 12 13347 Berlin

http://www.wd-pb.dlrg.de

V.i.S.d.P. Bezirksvorstand Wd-PB

Redaktionelle Änderungen vorbehalten

INHALT


Liebe interessierte Leser,

liebe Kameradinnen und

Kameraden,

das Bezirks-Schiff auf

Kurs zu halten.

Viele nützliche Utensilien unseres Bezirksschiffes

sind im letzten Jahr über Bord gegangen!

Ich bedanke mich an dieser Stelle recht herzlich

bei allen, die im Jahr 2013 mit angepackt

haben, wo der Bezirk die Hilfe benötigte. Nicht

nur die Spenden haben uns geholfen, auch die

vielen Hände, die in der Halle, an den Booten,

der Geschäftsstelle und den Stationen immer

den richtigen Handgriff parat hatten.

Motorspende des Bezirks Pankow für P34

Unser Dank richtet sich auch an unseren Nachbarbezirk

Pankow, der uns mit seiner Motorenspende

unterstützt hat.

Lest in dieser Ausgabe, welche Ereignisse 2013

in unserem Bezirk geschehen sind. Ich wünsche

Ihnen und Euch viel Spaß beim Lesen

und Stöbern.

100 Jahrfeier-Enten

Michael Vormeier

Bezirksleiter

Gedenkgottesdienst 100 Jahrfeier

GRUSSWORT


Wie schnell doch ein

Jahr vergeht…

die Saison eröffnet,

was in diesem Jahr mehr als schwierig war.

Ein langer Winter und die Instandsetzung unserer

Boote warfen uns zeittechnisch ganz

schön nach hinten.

Und nun sind alle Boote wieder in ihrem wohlverdienten

Winterschlaf, die Stationen sind

winterfest gemacht und ich widme mich mal

wieder den Zahlen.

Statistik wie in jedem Jahr, trocken und nüchtern.

Wir haben aktuell 484 Mitglieder. In diesem

Jahr haben 64 neue Mitglieder zu uns gefunden,

worüber ich mich sehr freue. 30 Mitglieder

werden uns zum Jahresende verlassen,

teils werden sie in anderen Bezirken ihren

Dienst verrichten, teils sind es auch viele Eltern,

die es aus Zeitgründen nicht mehr schaffen,

ihre Kinder zum Schwimmen zu bringen,

da die Thomas-Mann-Halle im Prenzlauer Berg

immer noch geschlossen ist. (Stand 10/2013)

Im neuen Jahr wird es einige gravierende Veränderungen

geben.

Nach langen Diskussionen und Vorschlägen, so

finde ich, wurde eine moderate Beitragsanpassung

beschlossen.

Noch ein wichtiger Hinweis: Unsere Beiträge

sind Jahresbeiträge. Wenn die Mitgliedschaft

nicht spätestens bis zum 30.11. des aktuellen

Jahres schriftlich gekündigt wird, nicht per

eMail, verlängert sich die Mitgliedschaft automatisch

um ein weiteres Jahr. Solange ist man

natürlich dann auch beitragspflichtig.

Des Weiteren wird es eine Veränderung im

Bankwesen geben. Die gute alte Bankleitzahl

und Kontonummer haben ausgedient und es

wird ein einheitliches System eingeführt.

Und noch eine Neuerung wird es ab dem

01.01.2014 geben. Die Berliner Bäderbetriebe

werden ein neues Einlass-Kartensystem einführen.

Da diese Karten im Chipformat funktionieren

sollen, sind sie dann immer zu den

Trainingszeiten gültig.

Da wir diese Karten amTrainingstag ausgeben

und wieder einsammeln werden, benötigen

wir dringend noch Unterstützung. Vor allem, da

ich ja auch dienstags in der Geschäftsstelle gebraucht

werde. Ich wünschte mir, ich könnte

mich klonen, aber diese Technik ist wohl noch

nicht erfunden.

Deshalb der Aufruf, bitte helfen und unterstützen

Sie uns, nur gemeinsam können wir das

stemmen. Es geht um unsere Kinder, die mit

Spaß auch weiterhin schwimmen lernen sollen.

FINANZEN


Bitte teilen Sie uns mit, wenn Sie umgezogen

sind und eine neue Adresse haben, damit wir

Sie auch weiterhin über unsere Aktivitäten informieren

können. Sollten Sie am Abbuchungsverfahren

für den Mitgliedsbeitrag

teilnehmen, bitten wir Sie, bei Kontoänderungen

um Mitteilung der neuen Bankverbindung

bzw. der neuen IBAN und BIC Nummern.

Nun möchte ich noch etwas in eigener Sache

anbringen.

Ich bin seit vier Jahren für die DLRG Wedding –

Prenzlauer Berg unterwegs. Und damit meine

ich wirklich unterwegs. Über den Posten des

Geldausgebens und Einnehmens, zum Stationsdienst,

Hallenbetreuung, Mitgliederbetreuung

und Werbung und alles was sonst noch so

anfällt. Wenn mir jemand vor vier Jahren gesagt

hätte, dass Stress so viel Spaß machen

kann, hätte ich ihn wahrscheinlich ausgelacht.

Aber es ist so, auch wenn ich manchmal kein

Land gesehen habe, würde ich mich immer

wieder dazu entschließen. Nun ist es an der

Zeit, mich bei allen zu bedanken, die mich bisher

unermüdlich unterstützt haben. Ohne Euch

wäre der Weg bis heute sehr lang geworden.

Auch momentan, wo es mir gesundheitlich

nicht gut geht, steht ihr an meiner Seite. Ich

hoffe, dass ich Euch auch in Zukunft unterstützen

kann.

Hinweis!

Unsere neue Bankverbindung für

Überweisungen und Abbuchungen lautet ab

dem 01.01.2014:

IBAN: DE55 1009 0000 3866 0750 84

BIC: BEVODEBBXXX

Diese Nummer beinhaltet beide alte

Nummern.

Aber es besteht natürlich auch weiterhin die

Möglichkeit seinen Beitrag bar in der

Geschäftsstelle in der Schwedenstr. 12, 13357

Berlin zu bezahlen.

DieTermine dafür werden vom

07.01.2014 bis 28.01.2014

jeweils dienstags von

17.00 Uhr bis 19.00 Uhr sein.

Abschließend möchte ich mich bei allen Spendern/-innen,

Helfern/-innen und passiven Mitgliedern/-innen

für ihre Unterstützung

bedanken.

AnettTwardawski

Geschäftsführerin

FINANZEN


Auf einen Blick

Bezirksleiter

bl@wd-pb.dlrg.de

stellv. Bezirksleiter

stvbl@wd-pb.dlrg.de

Geschäftsführung

gf@wd-pb.dlrg.de

Technischer Leiter

tl@wd-pb.dlrg.de

Verbandskommunikation

ldvk@wd-pb.dlrg.de

Vorsitzende der Jugend

jugend@wd-pb.dlrg.de

KoordinationAnmeldung

-> Schwimmen

schwimmen@wd-pb.dlrg.de

Schwimmhallen

Kombibad Seestraße Seydlitzstraße

Seestraße 80 Seydlitzstraße 7

13347 Berlin 10557 Berlin

Internet

www.wd-pb.dlrg.de

www.facebook.com/DLRG.WdPB

Jugend

jugend@wedding-prenzlauer-berg.de

www.wd-pb.dlrg-jugend.de

www.facebook.com/DLRG.WdPB.Jugend

per Mail

info@wd-pb.dlrg.de

KoordinationAnmeldung

-> Rettungsschwimmen

ausbildung@wd-pb.dlrg.de

Jugend &Ausbildungszentrum

Schwedenstraße 12 Tel: 432 09 298

13347 Berlin Fax: 432 09 296

Bankverbindung

DLRG LV Berlin

Bezirk Wedding-Prenzlauer Berg

Berliner Volksbank

IBAN: DE55 1009 0000 3866 0750 84

BIC: BEVODEBBXXX

Als ehrenamtlich arbeitender, gemeinnütziger

Verein finanzieren wir uns ausschließlich durch

Mitgliedsbeiträge und Spenden.

INFORMATIONEN


100 Jahrfeier

100 JAHRFEIER


BerichtTechnik,Ausbildung

undWasserrettung

hielt für uns so manche

Überraschung parat, die es nun allesamt

zu meistern galt.

In der Ausbildung können wir das neue Konzept

der Rettungsschwimmausbildung als gelungen

bezeichnen, kleine Schwierigkeiten

wurden im Laufe des Jahres immer wieder

korrigiert, so dass wir den Teilnehmern jetzt

einen gut funktionierenden Ablauf anbieten

können. Im Bereich Anfängerschwimmen und

Schwimmen mussten wir nach den Sommerferien

den plötzlichen Abgang von drei Ausbildern

verkraften, was aber mit vereinten

Kräften und einem Zusammenrücken der Kameraden

gut gemeistert wurde. Die auf einer

Ausbildersitzung angesprochenen Probleme

und Wünsche wurden aufgenommen, erste

Probleme konnten auch schon behoben werden

und sind erledigt. Leider fehlen uns noch

immer Helfer im Bereich Schwimmen. Wer sich

angesprochen fühlt und Lust hat, als Ausbildungshelfer

bei uns einzusteigen, kann sich an

den BereichTechnik wenden.

Das JET Team wurde in dieser Saison weiter

an den WRD herangeführt und wir hoffen, dass

im nächsten Jahr die ersten Jugendlichen dauerhaft

auf einer unserer Stationen ihren Wasserrettungsdienst

versehen werden. Aufgrund

der Größe des jetzigen JET Teams werden wir

ab 2014 ein zweites JETTeam aufstellen.

Im Oktober überraschten uns die Bäder Betriebe,

dass sie ab dem 01.01.2014 ein neues Einlass-Kartensystem

einführen werden. Dies

wird für uns mit einem erheblichen Personalaufwand

verbunden sein!! (siehe extra Bericht

in diesem Heft!!).

Nachdem uns zum Ende der Wasserrettungsdienstsaison

2012 nun alle drei Rettungsboote

versenkt worden sind, wurde es ein arbeitsreicher

Winter an den Booten. Durch die Vielzahl

der Arbeiten und zum Schluss fehlenden Materialen

konnte ein Boot erst im September wieder

ins Wasser gelassen werden. Nicht nur die

Arbeiten, die durch das Versenken der Boote

angefallen waren, auch durch das Alter der

Boote, mussten die Holzeinbauten und Elektrik

bei zwei Booten komplett erneuert werden.

Hinzu kam noch, dass der Motor vom Boot 34

einen Kolbenfresser hatte und die Reparatur

den Wert des Motors weit überstiegen hätte.

Da sich der Bezirk aber schon vorher für den 14

Jahre alten Motor vom Boot 35 einen neuen

Motor (Honda 90 PS) gekauft hatte, war in den

Kassen eine „gewisse Ebbe“ eingetreten!

Durch die großzügige Spende eines neuen

Motors (Tohatsu 115 PS) vom Nachbarbezirk

Pankow konnten wir den defekten Motor vom

Boot 34 nun austauschen. Des Weiteren wurde

am Boot 34 der Tank zur besseren Gewichtsverlagerung

und Fahrverhalten von hinten

nach vorne verlegt. Das alles verschlang sehr

viel Zeit und viel Schweiß, insbesondere den

von unserem Bootswart. An dieser Stelle

möchte ich mich im Namen des Vorstandes

JET-Team

TECHNIK


und auch den Kameraden der Stationen bei

Norbert Bruns (Nobse) ganz herzlich für seinen

Einsatz bedanken!

Der Wasserrettungsdienst auf der Station

Scharfenberger Enge verlief unproblematisch,

die Mannschaft hatte sich in den letzten Jahren

gefunden und gefestigt. Zu erwähnen ist, dass

die Kameraden zwei Wochen in den Sommerferien

die Station besetzten, viele Einsätze hatten

und somit einen großen Beitrag für die

Sicherheit am Tegeler See und der Oberhavel

gewährleisten konnten.

Kann man eine Wasserrettungsstation „wiederbeleben“??

JA, WIR KONNTEN!!!

Die Wasserrettungsstation Sandhausen erwies

sich zunächst als „Sorgenkind“, da kein Personal

da war, um sie zu besetzen. Die ersten Wochen

besetzten drei Kameraden (Anett,

Wolfgang und Marcus) an den Wochenenden

bei herrlichem Regenwetter und ohne Boot die

Station. Mitte Juni, man könnte das als Stunde

Null bezeichnen, wurde in einer Runde der

Grundstein zur „Wiederbelebung“ der Wasserrettungsstation

Sandhausen gelegt! Es hatte

sich mittlerweile im Landesverband Berlin und

den Gremien herumgesprochen, dass wir Personalprobleme

hatten. Einzelne Kameraden

aus verschiedenen DLRG Bezirken (Mitte, Pankow,

Marzahn und Spandau) brachten ihre Erfahrung

aus dem Wasserrettungsdienst in die

Station ein. Nachdem auch das Boot 35 wieder

auf der Station einsatzbereit war, kamen nach

und nach immer neue Kameraden hinzu. Die

Station „lebte wieder“!!!

Seitdem hat sich eine „bunteTruppe“ jeden Alters

gefunden, die Spaß am Wasserrettungsdienst

hat und auch in 2014 die Station wieder

besetzen möchte.

In den Wintermonaten werden wieder die Arbeiten

an den Booten im Vordergrund stehen.

Es bleibt zu hoffen, dass wir in 2014 nicht wieder

so viele Rückschläge zu verkraften haben.

Die Ausbildungszahlen, sowie die Statistik des

Wasserrettungsdienstes könnt ihr auf den folgenden

Seiten nachlesen.

Ich möchte mich bei allen Ausbildern, Wasserrettern

und den Mitarbeitern im Bereich der

Technik recht herzlich für die von euch geleistete

Arbeit sowie Unterstützung bedanken.

Vielen lieben Dank!!!

Marcus Baartz

Technischer Leiter

TECHNIK


Ehrungen 2013

Mitgliedschaft

Auf unserer Hauptversammlung erhielten unsere

langjährigen Mitglieder

Christa Manz, Udo Marschel, Horst Baranowski,

Peter Freese und Lothar Quandt das Mitgliedsehrenzeichen

in Gold für ihre 50jährige

Mitgliedschaft in der DLRG. Für seine 60jährige

Mitgliedschaft in der DLRG erhielt Jürgen Haas

ebenfalls das Mitgliedsehrenzeichen in Gold.

Als Dankeschön erhielten alle vom Vorstand

einen Präsentkorb.

Weitere Ehrungen für ihre langjährige Treue

zur DLRG erhielten:

10 Jahre:

Margarita Kirsanova, Elke Blunck, Andrea

Riedel, Nadine Riedel, Skadi Schewe, Lisa

Seewald, Sebastian Gehrke, Niklas Hartmann,

Tom Kinner, Detlef Pohl, Marc Steffens und

Paul Stein.

Wir gratulieren zum

Geburtstag

50 Jahre: Ralf Buckenauer, Jörg Kremski,

Anette Sprenger, Marc Steffens,

KerstinTietz, Ulrike Wiebelitz,

Britta Lindemann

60 Jahre: Susanne Glischinski, Brigitte Häslich

70 Jahre: Udo Marschel

25 Jahre:

Karin Baartz, Ilse Hartmann und

Christian Lange.

40 Jahre:

Detlef Lindemann.

75 Jahre: Jürgen Haas, Lothar Quandt,

Gerhard Scherfling

80 Jahre: Christa Manz

83 Jahre: Hans-Joachim Wirsig

Außerdem wurde Christian Lange mit dem

Verdienstabzeichen der DLRG in Silber ausgezeichnet.

84 Jahre: Wally Lindemann

86 Jahre: Günther Massow

Am 13. November 2013 wurden die Kameraden

Claudia Kuntz und Michael Vormeier vom

Innensenator Frank Henkel in einer Feierstunde

mit dem goldenen Feuerwehr- und Katastrophenschutz-Ehrenzeichen

am Bande

ausgezeichnet.

89 Jahre: Heinz Hess

Der Bezirk gratuliert nochmals allen

herzlichst.

EHRUNGEN


Wasserrettungsdienst

2013

Ausbildung 2013

Auf unseren beiden Wasserrettungsstationen

Scharfenberger Enge und Sandhausen wurden

in der Saison 2013 von den Kameraden

folgende Wachstunden geleistet und folgende

Einsatzzahlen erbracht.

13 männlich 9 weiblich gesamt:............ 22

0 männlich 0 weiblich gesamt:............... 0

Scharfenberger Enge:

Wachstunden:.............................................. 5139

Nachtbereitschaftsstunden:........................ 1882

Einsätze insgesamt:......................................... 56

davon Person im Wasser:.................................. 3

davon Erste Hilfe:............................................. 22

Sandhausen:

Wachstunden:............................................... 1722

Nachtbereitschaftsstunden:......................... 267

Einsätze insgesamt:........................................... 4

davon Person im Wasser:.................................. 0

davon Erste Hilfe:............................................... 1

17 männlich 6 weiblich gesamt:............. 23

7 männlich 6 weiblich gesamt:............... 13

6 männlich 10 weiblich gesamt:............ 16

0 männlich 0 weiblich gesamt:.............. 0

1 männlich 1 weiblich gesamt:.................. 2

An den Booten wurden insgesamt

2042 Arbeitsdienststunden geleistet!!

(Stand 31.10.2013)

Davon entfallen alleine auf den Kameraden

Norbert Bruns 1203 Stunden!!

0 männlich 0 weiblich gesamt:............... 0

0 männlich 0 weiblich gesamt:............. 0

Bei Redaktionsschluss lagen die Wachstunden

der Bezirkskameraden, die auf anderen

Stationen im LV Berlin ihren Dienst versehen

haben, noch nicht vor.

32 männlich 24 weiblich gesamt:............ 56

31 männlich 26 weiblich gesamt:............ 57

0 männlich 0 weiblich gesamt:.............. 0

195

STATISTIK


Verleihung des

Feuerwehr- und

Katastrophenschutz-

Ehrenzeichens

lud

am

13.11.2013 in den Bärensaal des Alten Stadthauses

in Berlin-Mitte ein und zeichnete zahlreiche

ehrenamtliche Helferinnen und Helfer

der Berliner Hilfsorganisationen und der Berliner

Feuerwehr mit dem Feuerwehr- und Katastrophenschutz-Ehrenzeichen

aus.

In Würdigung ihrer 25-jährigen verdienstvollen

ehrenamtlichen Tätigkeit um den Rettungsdienst

und den Katastrophenschutz bei der

DLRG wurden Claudia Kuntz und Michael Vormeier

aus unserem Bezirk mit dem goldenen

Feuerwehr- und Katastrophenschutz-Ehrenzeichen

am Bande ausgezeichnet. Auch zahlreichen

Mitgliedern der DLRG wurde auf diesem

Wege für ihr ehrenamtliches Engagement zum

Wohle der Berliner Bevölkerung gedankt.

Wir danken unseren beiden Kameraden und

auch den vielen DLRG-Mitgliedern für ihr über

Jahre andauerndes Engagement für unsere

gemeinnützigen Ziele und wünschen ihnen

auch die nächsten Jahre viel Spaß und Erfüllung

bei ihrerTätigkeit für unseren Verein.


Veränderung in der

Ausbildung Rettungsschwimmen

war zu starr, so dass

wir nur alle drei Monate neue Teilnehmer/innen

für die Ausbildung zum Rettungsschwimmer

einladen konnten.

Es gab Kursisten, die schneller fertig waren als

andere bzw. wir hatten schon neueTeilnehmer,

aber auch noch „Langsamere“ mit dabei.

Nach der Umstellung ist es uns nun möglich,

dass wir alle 4-6 Wochen 5-10 neue Kursisten

einladen.

Verfügung steht. Ab 20:00 Uhr beginnt er dann

mit den Übungen im Sprungbecken – Tieftauchen,

Befreiungsgriffe im Wasser anwenden,

diverse Sprünge absolvieren sowie die kombinierte

Ausbildung/Übung.

Sobald die Prüfungen in der Schwimmhalle

und dieTheorie incl. HLW erfolgreich absolviert

wurden, ist der Kursist nun Rettungsschwimmer!

Mit diesem System können wir flexibel auf Anfragen

reagieren und haben die Möglichkeit,

zusätzlich komplette Gruppen neu anfangen zu

lassen bzw. neuen Feuerwehrkräften die Ausbildung

bei uns zu ermöglichen!

Das System sieht wie folgt aus: die Ausbildung

zum Rettungsschwimmabzeichen in Bronze

oder Silber findet montags in der Zeit von 19-

21:00 Uhr statt.

Die Kursisten kommen am ersten Tag zu 19:30

Uhr in die Schwimmhalle und es werden mit

dem Ausbilder die Formalitäten geklärt und es

erfolgen die Unterweisungen bzgl. Rettungsschwimmen

und Gesundheit. Danach werden

bis 21:00 Uhr die ersten schwimmerischen

Übungen gemacht. Alle Schwimmübungen

werden nach den Vorgaben zum DRSA Silber

geübt.

Das System, wie es oben beschrieben ist, können

wir nur stemmen, da sich viele als Ausbilder

und Ausbildungshelfer Rettungsschwimmen

zur Verfügung stellen.

Dafür auch an dieser Stelle ein Danke an mein

Ausbilderteam!

In den nächsten zwei bis sechs Wochen werden

von 19:30-20:00 Uhr die Befreiungsgriffe gelehrt

und von 20-21 Uhr die schwimmerischen

Fähigkeiten vertieft, sowie die Übungen des

Transportierens, Schleppens und Streckentauchens

verinnerlicht.

Wenn ein Kursist die schwimmerischen Prüfungen

absolvieren kann, wechselt er auf die

„Prüfungsbahn“, die von 19:15-20:00 Uhr zur

Michael Vormeier

Ausbilder Rettungsschwimmen

Verwaltung

AUSBILDUNG


EinladungzumBezirksjugendtag2014derDLRG

Wedding-PrenzlauerBergimLandesverbandBerlin

DerBezirksjugendausschusslädtgemäߧ9derLandesjugendordnungzumBezirksjugendtagein.

Freitag,den17.01.2014|Jugend-undAusbildungszentrum|Schwedenstr.12|Beginn:18.00Uhr

Vorläufige Tagesordnung

1. Begrüßung,FeststellungderBeschlußfähigkeit

2. AnnahmedervorläufigenTagesordnung

3. WahleinesVersammlungsleiters

4. WahleinerWahlkommission

5. AnnahmedesProtokollsdesBezirksjugendtages2013

6. BerichtdesBezirksjugendausschusses

7. EntgegennahmedesJugendkassenberichtes

8. AussprachezudenBerichten

9. EntlastungdesRessortleiterWirtschaftundFinanzen

10. EntlastungderweiterenBezirksjugendausschussmitglieder

11. WahlenvonMitgliederndesBezirksjugendausschusses

a) Jugendvorsitzender

b) stellv.Jugendvorsitzender

c) RessortleiterWirtschaftundFinanzen

d) RessortleiterSchwimmen,RettenundSport-Wettkampf

e) RessortleiterSchwimmen,RettenundSport-Technik

f) RessortleiterKindergruppenarbeit

g) RessortleiterÖffentlichkeitsarbeit

h) RessortleiterFahrten,LagerundinternationaleBegegnungen

i) RessortleiterRechts-undVersicherungsfragen

j) RessortleiterSonderveranstaltungen—Organisation

k) RessortleiterSonderveranstaltungen-Betreuung

12. WahlderDelegiertenzumLandesjugendtagdesLandesverbandesBerlin2014

13. Verschiedenes

14. Schlusswort

Teilnehmen können alle Mitglieder des Bezirkes. Stimmberechtigt sind alle Mitglieder der DLRG-Jugend des Bezirkes zwischen

12 und 26 Jahren und die gewählten Mitglieder des Bezirksjugendausschusses (DLRG-Jugend). Für die Wahlberechtigung muss

der Beitragspflicht bis einschließlich 2014 nachgekommen sein. Gewählt werden kann nur, wer bereits das 16. Lebensjahr

vollendet hat. Der Mitgliedsausweis bzw. der Nachweis über die Erfüllung der Beitragspflicht ist unaufgefordert der

Eingangskontrollevorzulegen.

JessicaNeumann(Bezirksjugendvorsitzende)

EINLADUNG


Einladung zur ordentlichen Bezirks-Hauptversammlung 2014 der

DLRGWedding-Prenzlauer Berg im Landesverband Berlin

Termin: Freitag, 07. Februar 2014

Ort:

Beginn:

RathausTiergarten ehemaliger BVV-Saal / Mathilde-Jacob-Platz 1, 10551 Berlin

19:00 Uhr

1) Begrüßung durch den Bezirksleiter und Feststellung der Beschlussfähigkeit

2) Grußworte

3) Annahme der vorläufigenTagesordnung

4) Wahl einer Versammlungsleitung

5) Wahl einer Wahlkommission

6) Annahme des Protokolls der ordentlichen Bezirks-Hauptversammlung von 2013

7) Ehrungen

8) Berichte des Bezirksvorstandes

9) Bericht der Kassenprüfer

10) Aussprache zu den Berichten

11) Entlastung der Mitglieder des Bezirksvorstandes

12) Wahl des Bezirksvorstandes

a) Bezirksleiter

b) stellvertretender Bezirksleiter

c) Technischer Leiter (Lehrscheininhaber od. Inhaber eines Ausbilder/Prüfer-Zeugnisses gem. PO)

d) Geschäftsführer

e) Leiter der Verbandskommunikation

f) Bezirksarzt

13) Bericht vom Bezirksjugendtag

14) Wahl der Delegierten zur Hauptversammlung des Landesverbandes

15) Annahme des Haushaltsplanentwurfes 2015

16) ggf. Anträge

17) Verschiedenes

18) Schlusswort

Über nicht in der Tagesordnung aufgeführte Punkte darf nur ein Beschluss gefasst werden, wenn die Bezirks-

Hauptversammlung einen entsprechenden Antrag mit Zweidrittelmehrheit der anwesenden stimmberechtigten

Mitglieder annimmt. Es gilt die Geschäftsordnung der DLRG Landesverband Berlin e.V. Anträge zur Bezirks-

Hauptversammlung, sowie Vorlagen, müssen schriftlich mindestens sieben Tage vor Beginn der Bezirks-

Hauptversammlung beim Bezirksvorstand eingereicht werden. Stimmberechtigt sind alle Mitglieder des Bezirks,

sofern sie das 16. Lebensjahr vollendet haben und ihrer Beitragspflicht bis einschließlich 2014 nachgekommen

sind. Der Mitgliedsausweis bzw. der Nachweis über die Erfüllung der Beitragspflicht ist unaufgefordert der

Eingangskontrolle vorzulegen. Es besteht die Möglichkeit, den Beitrag für 2014 und ggf. für zurückliegende Jahre

an der Eingangskontrolle zu zahlen.

Michael Vormeier (Bezirksleiter), AnettTwardawski (Geschäftsführerin)

EINLADUNG


Wir sind die Jugend der

DLRG Wedding-Prenzlauer

Berg

Faschingsschwimmen

Neben der Schwimmausbildung in der Halle und der

aktiven Mitarbeit am Wasserrettungsdienst veranstalten

wir jedes Jahr unterschiedlichste Aktionen, um

den Kontakt zu den Kindern und Jugendlichen zu

verbessern und sie näher kennen zu lernen, aber

auch, um ihnen unsere Arbeit als Jugendvorstand etwasnäherzubringen.

AmMontag,den11.Februar-Rosenmontag-herrschte

bundesweiter Karnevals-Ausnahmezustand. Auch

wenn Berlin nicht gerade als Karnevals-Hochburg bekannt

ist, gibt es kaum einen besseren Anlass für

Spiel,Spaß,buntesTreibenundKostüme.

miert und

zu lustiger Feiermusik gab es 2 Stunden lang in der

ganzen Schwimmhalle die verschiedensten Angebote

anSpiel,SpaßundSpannung.

Zum großen Finale am Ende der Veranstaltung fand

die Siegerehrung des Turmspring-Wettbewerbs als

auch des Kostümwettbewerbs statt. Wir hoffen, dass

die Veranstaltung Euch viel Freude bereitet hat und

planeneineWiederholungimneuenJahr.

Winteraktionen-

Schlittschuhlaufen2013

AneinemSamstagimFebruar(23.02.2013)trafenwir

uns um 9.00 Uhr vor dem Erika-Hess-Eislaufstadion.

Obgroß,obklein,objungoderalt-jedeGeneration

war vertreten. Wir schnallten uns die Schlittschuhe

unter die Füße und gingen auf’s Eis. Einige waren

noch etwas unsicher auf dem Eis, andere waren sicherundzügigunterwegs.

Zur Halbzeit gab es eine schöne heiße Kakao-Pause

So haben wir uns für diesen Montag, wie im letzten

Jahr, mit den beiden anderen Vereinen (PSV und SC

Wedding) aus dem Kombibad Seestraße zusammengetanundeinekunterbunteFaschingsfeierorganisiert.

Selbstverständlich wurden die besten Kostüme prä-

zum Aufwärmen und es wurde sich angeregt unterhalten,bevoresdannzurzweitenRundewiederaufs

Eisging.

JUGEND


Zum Schluss ließ sich sogar, trotz der -4 Grad Außentemperatur,

die Sonne sehen. Ein paar Grad wärmer

wären sicherlich schöner gewesen, gepaart mit

etwas mehr Sonnenschein… Es war eine sehr gelungene

Veranstaltung, die uns allen sehr viel Spaß gemachthat.

BerlinerMeisterschaften2013

Ein anstrengendes Wochenende ist erfolgreich vergangen.

Am 23. und 24. März fanden in der Schwimm- und

Sprunghalle am Europapark die 41. Berliner Meisterschaften

im Rettungsschwimmen statt. Für alle Helfer

und Betreuer, die beide Tage anwesend waren, ist es

wie immer sehr anstrengend gewesen, die sonnigen

Tage in der warmen Halle zu verbringen. Aber ohne

zuübertreiben,möchteichsagen,unsereSchwimmer

haben ganz schön abgeräumt und uns die Arbeit damitversüßt!

SamstagbeimEinzelwettkampfgingesindenMittagsstunden

mit unseren Jüngsten los. Wir waren mit

drei Teilnehmern der Altersklasse (AK) 12m/w, drei

Teilnehmern in der AK13/14 m/w vertreten. Am

Nachmittag folgten die AK45m und AK55m. Dabei

haben sich Detlef Lindemann in der AK45m und

Axel Glischinski in

der AK55m den ersten

Platz erkämpft

undsichdamitfürdie

Deutschen Seniorenmeisterschaften

qualifiziert.

Herzlichen Glückwunsch

zum Berliner

Meister-Titel!

Aufgrund der doch

recht komplizierten

Auf- und Abbauphasen

für die einzelnen Disziplinen mussten ein paar

wenige Einzelstarts auf Sonntagmorgen verschoben

werden. Das sollte uns aber nicht daran hindern am

Sonntag frisch in den neuen Tag zu starten. Denn

hier haben wir dank Inas großem Einsatz in Ihrer

Schwimmgruppe vier Mannschaften melden können.

Oh,wiewarenwirgespannt!

In der AK12 startete je eine männliche und eine

weibliche Mannschaft, sowie in AK13/14w und

AK100w.

Für die meisten unserer jüngeren Starter waren es

die ersten Meisterschaften, dementsprechend aufgeregt

waren sie. Das kann man ihnen nicht verübeln,

denn selbst den „alt-eingesessenen Hasen“ bammelte

esdocheinwenigvordemStart.

Doch sobald man ins Wasser sprang, war alle Aufregung

vergessen und es wurde geschwommen, was

dasZeughielt.

MitErfolg!

JUGEND


Es erfüllt uns mit Stolz, dass drei von vier

Mannschaften am Ende des Tages auf dem Treppchen

standen.Ichwürdesagen,daskannsichsehenlassen.

Wir hoffen, dass wir allen Mitgliedern damit zeigen,

was für ein Erfolg möglich ist und wir unsere Teilnehmeranzahl

zum nächsten Jahr steigern können.

Ein so großer Wettkampf hat eine ganz besondere

Atmosphäre und dort mitzuschwimmen, ist ein tolles

Gefühl.

An dieser Stelle noch mal einen großen Dank an unsere

Helfer, die als Kampfrichter, in der Rödeltruppe

oder als Betreuer aktiv waren. Ohne solche UnterstützungwäredieVeranstaltungnichtmöglich!

Herzlichen Glückwunsch an alle für die tollen Leistungen!

Platzierungen:

Einzelstarter

AK12wII VictoriaQuendnau 9.Platz

AK12m MarvinPilz 4.Platz

NilsChmielewski 13.Platz

AK13/14wAnnieBauermann 12.Platz

AK13/14mMarcAntonBauermann 5.Platz

MuratEfe 13.Platz

AK45m DetlefLindemann 1.Platz

AK55m AxelGlischinski 1.Platz

Mannschaftsstarts

AK12w GülsahYilamz,KatarinaBeckmann,

AlexandraKirsanova,KimRiemer 2.Platz

AK12m BjarneThal,NilsChmielewski,Eric

Nordmann,NeoSpangenberg,JuliaHaenel4.Platz

AK13/14wNeelePreuß,JanikaStolt,

GeraldineFritz,AnnaCarlaTunn 2.Platz

AK 100w Anne Glischinski, Anja Neumann, Claudia

Kuntz,StefanieLiebhold,JessicaNeumann 1.Platz

Sommeraktion — Ausflug auf dem

Wasser(Drachenbootfahren)

Am letzten Wochenende der Sommerferien trafen

wirunsamTegelerSeezumDrachenbootfahren.Bei

demgutenWetteraufdenSeeraus,wasgibtesBesseres!?

Als Aktion kurz vor dem neuen Schuljahr sich noch

malsorichtigauspowern,istdocheineschöneIdee.

WirwurdenimBerlinerKanu-Club„Borussia“e.V.in

Tegel Ort herzlich empfangen. Unser 10-Mann-Boot

wurde für uns vorbereitet und dann hieß es von

Klaus, unserem Rudermann: „Ran an die Petschel,

nacheinanderinsBootundlosgeht´s!“

Für einige war das wacklige Boot ein ungewohntes

Gefühl und es gab ein paar kurze Aufschreie, wenn

im engen Boot die Plätze gewechselt wurden…aber

wichtigist:wirbliebenalletrocken!

„Immer schön aus der Schulter… mit dem ganzen

Körper nach vorne…und jetzt mal mit Kraft…und

eins und zwei und drei….“ so ging es eine Stunde

lang.

Es waren ungewohnte Bewegungen und der eine

oder andere wird am nächsten Tag mit dem Muskelkater

zu kämpfen gehabt haben, jedoch hat es allen

JUGEND


Spaß gemacht und vor einer

Wiederholung mit einem 20-Mann-Boot im nächsten

Sommerschreckenwirbestimmtnichtzurück!

Wirhoffen,dassihrdasnächsteMaldabeiseid,denn

esisteineErfahrungwert!

Fahrradausflug&Zelten

Wir hatten eine tolle, anstrengende aber auch sehr

spaßige Radtour im Juni! Vielen Dank dafür an alle

Teilnehmer!:-)

WirstartetenunsereTourmitderGruppeausSpandau

an der Wasserrettungsstation (WRS) "Saatwinkel"

an der östlichen Seite des Tegeler Sees. Die

ganze Route war anhand der Wasserrettungsstationen

der Oberhavel ausgerichtet, so dass wir immer

ein Anlaufziel hatten, an denen wir auch unsere Pauseneinlegten.

Nach einer Führung durch die Station ging es weiter

zur WRS "Reiswerder", wo wir uns alle erst einmal

richtig kennenlernen mussten. ;-) Man oh man, 20

zum Teil völlig neue Namen lernen und sie sich innerhalb

von ein paar Minuten alle merken, ist gar

nichtsooooeinfach.:-D

Und schon hieß es wieder "Rauf auf die Fahrräder

und weiterstrampeln", nach "Forsthaus". Aber auch

hier gab es nur einen kurzen Stopp zum Begrüßen

der Reinickendorfer Kameraden, bevor es weiterging

nach "Scharfenberg", wo wir unser erstes Wassereis

aßen, während die Kameraden von der Station eine

Tauchkettenübung vorführten, wie auch eine Demonstration

von einem Rettungstaucher und einer

kleinenErsteHilfe-Vorführung.

Trotz ein paar Reifenpannen, die aber dazu gehören

;-), lief alles super und am Ende des Tages fielen wir,

nach einem leckeren Grillen und einer Schnipseljagd

(diesmal zu Fuß ;-) ) zur Feuerwache Hakenfelde,

völliggeschafftaberglücklichinunsereSchlafsäcke.

AmnächstenMorgengingesalsersteswiederaufdie

Fahrräder und ab zum Frühstück auf die Station

Scharfenberg.DorthattendieKameradenfürunsein

super Frühstücksbüffet aufgebaut, an dem wir ohne

Grenzenschlemmenkonnten.

MitgefülltemMagen,verbrachtenwirnocheinenlustigen

Vormittag am Wasser, mit Spielen, Sonnen und

— ordnungsgemäß laut Baderegeln nach genügend

verstrichenerZeit—auchmitBadengehen.

Und dann —ihr ahnt es schon: wieder rauf auf die

Räder. :-D Die Spandauer Truppe fuhr einen Tick

früher los, da sie die Autofähre nehmen wollte, um

die ermüdeten Beine und den plattgesessenen Popo

zu schonen. ;-) Die Wedding-Prenzlauer Berger tratenkurzdaraufihrenHeimwegan.

Alle Teilnehmer kamen glücklich und geschafft am

Ausgangspunkt unserer Tour an und konnten den

sonnigenSonntagnochentspanntgenießen.

Vielen Dank an Euch, die Teilnehmer, für das tolle

Wochenende&dankeandieKameradender:

-WRSScharfenberg

-WRSHakenfelde

-StationSaatwinkel

-Feuerwacheund

-allenBetreuern.

JUGEND


Bezirksfest2013

LiebeKameradinnenundKameraden,

am 21. September fand unser toll organisiertes Bezirksfest

statt, was wir für Euch, unsere Kameraden

und Mitglieder ausrichteten. Es war ein sonniger Tag,

die Wasserrettungsstation Scharfenberger Enge war

auf Hochglanz poliert, der Grill angeheizt und viele

fleißige Helfer warteten mit Getränken, Kuchen,

Grillgut und Spielen auf jede Menge Mitglieder aus

demWedding/PrenzlauerBerg.

Leider erfolglos! Lediglich eine Handvoll Leute gesellte

sich zu uns und genoss den Spätsommer am Wasser.

Das ist wirklich schade! Der gesamte Vorstand und

die freiwilligen Helfer haben sich sehr viel Mühe gegeben,

Euch einen spaßigen aber auch informativen

Nachmittag einmal abseits der Schwimmhalle zu

bieten!HerzlichenDankdafür!

HalloliebeMitglieder,

eineÄragehtzuEnde.JessicaNeumannwirdnächstesJahrnichtmehrals

Bezirksjugendvorsitzendekandidieren.Wasausdemalten„Rest“des

Jugendvorstandeswirdistnochungewiss.Jedochmöchtenwirnichtwiedieletzten

Jahreunswiederselbstwählen.Alsowennihrweiterhinwollt,dassWettkämpfe

sowieAktionenaußerhalbderHallestattfindensollen,kommtam17.01.2014

undwähltEURENJugendvorstand.OhneEuchwirdesunsnichtgeben.

ZudemsindwirüberneueGesichterinunserenReihensehrerfreutundwürden

EuchmitoffenenArmenempfangen—alsowagtetwasundgenießtzweiJahreim

Jugendvorstand.Euchsolltenatürlichbewusstsein,dassdieseinigesEurerFreizeit

auffrisst,aberwennmananderSacheSpaßhat,istdasschnellwiederwettgemacht

DankeJessifürDeinEngagementindenletzten12Jahren

undwirfreuenunsaufneueGesichter!

JUGEND


FahrtindenHeideparkSoltau

Am letzten Oktoberwochenende zog es uns, schon

fast traditionsgemäß, zur Halloween-Zeit in den Heidepark

Soltau. Gemeinsam mit der Jugend aus Spandau

und Tempelhof mieteten wir für einen Tag einen

Reisebus, der mit 63 Leuten vollgefüllt war und

machtenunsamfrühenMorgenaufdieReise.

Eine kurzzeitige Vollsperrung der A2 konnte uns

nicht aufhalten und so kamen wir gegen Mittag am

Vergnügungspark an, teilten uns in kleine Gruppen

auf und stürmten hinein. Nachdem es auf der Hinfahrt

ordentlich geregnet hatte, bescherte uns die

SonnenundocheinpaarwärmendeStrahlen,sodass

wir ungehindert alle gewünschten Attraktionen fahrenkonnten.

Ich denke, jeder kam auf seine Kosten und es hat

mächtig Spaß gemacht, seinen Magen mal ordentlich

inAufruhrzubringen.;-)BeidenJüngeren(unter12

Jahren) waren die Fahrgeschäfte im Maya-Land, die

„Schweizer Bobbahn“ und das „Mountain-Rafting“ sicherlich

die Highlights des Tages, während sich die

etwas Älteren auch auf die Holzachterbahn „Colossos“

und in die „Desert Race“ wagten. Eine kleine

Mittagspause wurde natürlich eingelegt, die zwar von

so manchem abenteuerlustigen Kind lieber ausgelassenwordenwäre,aberetwasStärkungmusssein.

Wie immer waren die sechs Stunden im Heidepark

Soltau natürlich viel zu kurz, um alles zu schaffen,

was man sich vorgenommen hat, aber dennoch kamen

alle Kids mit einem Lachen um 18 Uhr zurück

zumBus.DieHeimreiseverliefproblemlos.Während

dieeinensichihreErlebnissevomTaglebhafterzählten,

schliefen andere völlig erschöpft in ihren Sitzen

ein.

Nächstes Jahr sind wir mit Sicherheit wieder dabei,

wenn es heißt: Halloween im Heidepark Soltau mit

derDLRGJugend.

JUGEND


WRS Scharfenberger Enge

2013

Eine gute Saison

Kaum hat das Jahr angefangen, so neigt es

sich auch schon wieder dem Ende. Gefühlt ist

es auf jeden Fall so. Wenn man es noch einmal

spiegelt, so haben wir vieles erreicht, doch

nicht immer lief alles so, wie wir es uns erhofft

haben.

der ein oder andere Einsatz war nicht unbedingt

gefahrenfrei.

Welche Einsätze davon teils sehr heikel waren,

kann man auch in unserem Einsatztagebuch

auf der Webseite nachlesen.

Zum Ende der Saison kamen die Boote aus

dem Wasser. Hierbei mussten wir leider feststellen,

dass erneut versucht wurde, mutwillig

unsere Rettungsboote zu beschädigen bzw. zu

versenken.

Die Motivation der Mannschaft war nahezu

grenzenlos gewesen. So wurden in diesem

Jahr 5139 Wachstunden sowie 1882 Nachtstunden

geleistet, was doch eine kleine Meisterleistung

darstellt. Gerade die jüngere Generation

brachte sich voll mit ein und war höchst engagiert

gewesen. Auch schafften wir es während

der Sommerferien, die Station Scharfenberger

Enge über 2 Wochen ehrenamtlich zu besetzen!

Wenn man die Besatzung einmal fragt, wie sie

die Saison empfanden und was sie am meisten

motiviert, hört man immer wieder „Weil

wir anderen Menschen helfen können und weil

wir Spaß an unserer ehrenamtlichen Tätigkeit

haben“.

Auch wurde immer wieder deutlich, wie wichtig

unser ehrenamtliches Engagement ist. So

verzeichneten wir mehr als 50 Einsätze in diesem

Jahr, davon teilweise mehrere amTag und

Dies wurde zum Glück durch die hervorragende

Arbeit unseres Bootswarts verhindert, der

mit seinem technischen Knowhow nicht nur

während der Saison mit Rat und Tat beiseite

stand, sondern schon im Vorfeld gute Arbeit

leistete, so dass unsere Boote gegen derartige

Beschädigungen durch Vandalismus geschützt

waren.

WASSERRETTUNG


Viele mögen jetzt denken, die Wasserrettungssaison

sei vorbei und die aktiven Kameradinnen

und Kameraden setzen sich zu Ruhe und

machen während des Winters „Urlaub“.

Dem sei jedoch gesagt, es ist nicht so. Gerade

im Winter erfolgen viele Wartungsarbeiten an

unseren Rettungsbooten, damit sie auch im

kommenden Jahr wieder einsatzfähig sind.

Auch die Mannschaft erholt sich nur bedingt.

Viele halten sich während der Winterzeit durch

aktives Trainieren im Schwimmbad Seestraße

fit und sie besuchen auch an einigen Wochenenden

Lehrgänge, um sich weiter zu qualifizieren.

Man sieht also gut, dass wir das ganze Jahr

über aktiv daran arbeiten, um auch in Zukunft

den Wasserrettungsdienst zu sichern und Menschenleben

retten zu können. Dies bedarf natürlich

auch weiterhin Spenden. Denn jeder

Euro trägt dazu bei, dass die DLRG weiterhin

ehrenamtlich Sicherheit am, im, auf und unter

Wasser gewährleisten kann.

Felix Kliche

Scharfenberger Enge

P 234


Das Comeback!

2011 und 2012 waren schwere Jahre für die

Wasserrettungsstation Sandhausen. Persönliche

Differenzen und ein falscher Umgang mit

der Verantwortung als Rettungsschwimmer,

haben die einst lebendige Wasserrettungsstation

in einen Dornröschenschlaf versetzt. Die

hinzukommenden Sachschäden an Booten und

Material gaben ihr restliches hinzu. Die letzten

zwei Jahre fungierte Sandhausen provisorisch

als Ausbildungsstation, die unter anderem von

Reinickendorfer Jungschwimmern genutzt

wurde. Zusätzlich schaffte man es, einige Tage

in der Saison, die Station mit alten Kameraden

zu besetzen und so wenigsten ab und zu Wasserrettungsdienst

zu gewährleisten. Im Frühsommer

2013 wurde zusammen mit einigen

anderen Kameraden ein runder Tisch zur Konzeptionierung

einer dauerhaften Wiederaufnahme

des Wasserrettungsdienstes

durchgeführt. Es wurden einige gute Ideen erarbeitet,

aufgenommen und umgesetzt. Als eine

zentrale Verbesserung sollte sich die

moderne Kommunikation mit gut angelegten

E-Mailverteilern und WhatsApp-Gruppen herausstellen.

Am Anfang gelang es, auch ohne

Boot, die ersten Sommermonate mit einer kleinen

Besatzung den Wasserrettungsdienst aufrechtzuerhalten.

Es machte auch Spaß, in

kleiner Runde auf der Station Wasserrettungsdienst

zu leisten und tat der Motivation keinen

Abbruch. Sogar ein hoher Altersunterschied

von teilweise über 60 Jahren, der zu einigen

Bedenken geführt hatte, schadete nicht. Dieser

Altersunterschied führte aber zu einer guten

Mischung von Erfahrung und Engagement,

welches eines der Erfolgsrezepte der Station

ist. Das gute persönliche Miteinander unter

den Rettungsschwimmern, der Mix aus alten

und jungen Kameraden, die persönliche Eigeninitiative

einiger Kameraden für die Station

und der im August wiedereinsatzfähige Pelikan

35 führten fast schon zu magnethaften Anziehungskräften

auf unsere Station, so dass wir

schon mal stärker besetzt waren, als so mach

andere Station auf der Oberhavel. Es kamen

Rettungsschwimmer aus verschiedensten Bezirken

auf unsere Station, z.B. aus Marzahn

oder Spandau. Zum Ende der Saison entwickelte

es sich fast zum Selbstläufer, dass die

Station gut besetzt war und es hat sich eine

gute Stammbesatzung entwickelt. Die Station

konnte sogar Sonderaufgaben, wie Regattabegleitung

oder wieder die eigenen Nachtbereitschaften,

übernehmen. Die Kojen der Station

wurde dadurch in der zweiten Saisonhälfte

sehr oft genutzt. Auch die Station an sich bekam

das Wiederaufleben zu spüren, Pflanzen

wurden wieder gepflegt, Bäume zurückgeschnitten,

um eine bessere Sicht auf die Havel

zu ermöglichen, der Flaggenmast wurde instandgesetzt

und noch einige Sachen mehr.

Auch die Steganlage soll im nächsten Frühjahr

WASSERRETTUNG


wieder hergerichtet werden und der Weg zum

Steg wird wieder gepflastert. Auf dieser Ausgangslage

sollte man sich jetzt aber nicht ausruhen.

Es liegen noch große Baustellen auf

dem Weg, die wir gemeinsam als Besatzung

von Sandhausen und als Bezirk insgesamt

stemmen müssen. Für eine weitere gute Entwicklung

auf Sandhausen sollten alte Fehler,

wie die Graben Kriege und persönliche Streitereien

aus der Vergangenheit, nicht mehr wiederholt

werden. Ein guter persönlicher

Umgang, Offenheit untereinander, Freundlichkeit

zueinander, sollten auch weiter wichtige

Eigenschaften für die Zukunft auf der Wasserrettungsstation

Sandhausen sein.

Ich bedanke mich bei meinen Kameraden für

die tolle Saison.

Für die WRS Sandhausen

Marcel Ernst

Das jährlicheAnbaden

P 235


Neues Einlass- Kartensystem

in den

Schwimmhallen

Im Oktober überraschten uns die Berliner

Bäder Betriebe mit der Meldung,

dass sie ab dem 01.01.2014 ein neues Einlass-

Kartensystem in ihren Schwimmhallen einführen

werden. Es wird nicht mehr die Papierkarten

geben, sondern es werden Plastikkarten,

sogenannte Chipkarten, an die Vereine ausgegeben.

Da bei Verlust der Karte oder Missbrauch

nicht das Mitglied, sondern der Verein

haftet, haben wir uns entschlossen, die Chipkarten

nicht an die Mitglieder auszugeben. Da

jetzt die Chipkarten von uns ausgegeben und

danach gleich wieder eingesammelt werden,

wird das für uns mit einem erheblichen Personalaufwand

verbunden sein!! Das werden wir

alleine nicht schaffen, darum bitten wir alle unsere

Mitglieder und Eltern, uns bei dieser Aufgabe

zu unterstützen. Wir brauchen für unsere

vier Ausbildungstage viele Helfer, die uns bei

der Ausgabe und dem Einsammeln der Chipkarten

helfen!

leider kürzen müssten, weil die Ausbilder diese

Tätigkeit dann doch mitübernehmen müssen!

Und das würde zu einem großenTeil zu Lasten

der Kinder und Jugendlichen gehen!!

Darum nochmals der Aufruf:

Bitte unterstützt uns bei dieserAufgabe.

Weitere Informationen erhaltet ihr vom Technischen

Leiter und der Geschäftsführerin. Erreichen

könnt ihr uns unter

vorstand@wd-pb.dlrg.de

Für den Vorstand

Marcus Baartz,Technischer Leiter

wurde dieses

Jahr 50 Jahre

alt. Im Rahmen

des Bundesjugendtages

2013

in Dresden wurde

dies mit einem

großem

Festakt gefeiert.

Weder der Vorstand alleine noch die Ausbilder

können dies leisten. Sollten wir keine Unterstützung

bekommen, könnte das zur Auswirkung

haben, dass wir die Schwimmzeiten

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