iNPUT Februar 2002 - Gewerbeverband Uster

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iNPUT Februar 2002 - Gewerbeverband Uster

iNput | März 2002

iNput

Uschtemer Gwerb-News

Gewerbeverband Uster

Wahlen 2002 Stadtrat und Gemeinderat

Liebe Gewerblerinnen

Liebe Gewerbler

Mit der heutigen Ausgabe des iNputs

möchten wir den Wahlkampf für den

Stadt- und Gemeinderat mit unseren

Standesvertreter beleben und gewerbepolitisch

«Flagge» zeigen. Die aufgeführten

Kandidaten sind allesamt

Mitglieder unseres Verbandes und verdienen

unsere Unterstützung für ihre

Kandidatur. Mit ihrem Willen zur politischen

Mitarbeit in unserem Gemeinwesen

verfolgen und vertreten sie unsere

Interessen. Dafür gilt auch schon im

voraus unser Dank, aber auch unser

Respekt.

Wie sagt man so schön:

«Würde bringt Bürde.»

Unsere Interessen sind selbstverständlich

auch an gewisse Vorstellungen seitens

des Verbandes gebunden.

Der Vorstand hat an seiner letzten

Sitzung einen kleinen Auszug mit

Schwerpunkten zusammen getragen,

die selbstverständlich jederzeit durch

unsere Mitglieder ergänzt und in der

nächsten Ausgabe publiziert werden

können.

Unseren Kandidaten möchten wir folgende

Hausaufgaben mit auf den parlamentarischen

Weg geben:

1. Selbstverständliches

Interessenvertretung

Gewerbeverband Uster

Wahrung und Promotion des Wirtschaftsstandortes

Uster

Offene Kommunikation gegenseitiger

Interessen

2. Unterstützung bei der Umsetzung

folgender Projekte

Industrie Loren

Bildungszentrum Hohfuhren

Überbauung

Kern Nord und Kern Süd

Erweiterung Sport und Freizeitzentrum

Buchholz

Sport- und Kongresshotel Buchholz

Seerestaurant

3. Verkehrspolitik

Parkplätze im Zentrum

Bahnquerende Verbindungen Lorenstrasse/Unterführung

Oberuster (mit

dem neuen S Bahn-Fahrplan ca.

2005 droht ein Verkehrskollaps für

Uster: die Barrieren werden dann bis

zu 50 Minuten pro Stunde geschlossen

sein.)

Parkleitsystem

Selbstverständlich wird der Vorstand

unabhängig weiterhin den direkten, demokratischen

Weg beschreiten und unsere

Interessenswahrung bei den politischen

Behörden einbringen.

Dieter Günthard, Präsident GVU

Eingaben des GVU an den Stadtrat

Der Vorstand des GVU hat im Januar

zwei Eingaben beim Stadtrat Uster eingereicht:

Verkehrskonzept

Bereits im Sommer wurden im Vorstand

die Anliegen von Gewerbe, Industrie und

der Bevölkerung thematisiert. Die Entwicklung

bis ins 2005 lassen «Böses» erwarten.

Zwar hat der Stadtrat glaubhaft

versichert, die Angelegenheit voranzutreiben,

die Regierung hat zumindest Kenntnis

vom Ustermer Begehren genommen,

aber unseren Wünschen steht ein Manko

im Strassenfond von ca. 60 Mio. gegenüber.

Trotzdem: Der Stadtrat soll alle

Möglichkeiten ausschöpfen, um eine Vorfinanzierung

der Lorenunterführung

durch den Kanton zu erwirken.

Weiter ist im Citybereich dringend

Parkraum zu schaffen. In der aktuellen

Situation wird das Verkehrsaufkommen

eigentlich gesteigert. Parkraum in der

City heisst unterirdische Anlagen, die ermöglichen,

innert 5 Gehminuten seine

Einkäufe zu tätigen. In Hinblick auf die

geplante Aufhebung des Gratisparkierens

bei den Einkaufszentren in der Agglo

Uster muss ein wirksames Angebot

für jene da sein, die in unserer Stadt einkaufen

möchten.

Submissionsverordnung

Anfragen von ansässigen Betrieben haben

den GVU veranlasst, zum Vollzug

der Submissionsverordnung wesentliche

Fragen beim Stadtrat zu deponieren.

Immerhin datiert der letzte Briefwechsel

zum Thema aus dem Sommer 1999.


| Gwerb-News

2

Werner Egli, SVP

Geb. 22.12.1957, verheiratet,

ein Sohn, aufgewachsen

und wohnhaft in

der Aussenwacht Wermatswil,

Bürger von Uster.

Langjährige Berufserfahrung im Bankgeschäft,

insbesondere Hypothekarund

Kreditwesen. Seit 1998 selbstständig

mit egli & Partner, Hypothekar- und

Finanzberatungen für Private und Firmen

in Binz ZH. In der Oberstufenschulgemeinde

Uster als Finanzvorstand tätig.

Als Mitglied des Gewerbeverbandes

Uster fühle ich mich auch geschäftlich

mit meinem Heimatort Uster verbunden.

Ich vertrete eine dialogfähige, aber zielorientierte

Politik zum Wohle der Einwohner

und Gewerbetreibenden von Uster.

Die offensichtlichen Anliegen der

Bevölkerung dieser Stadt (z.B. Verkehr)

sind zu lösen und die seit Jahren diskutierten

Projekte, falls finanzierbar, einer

raschen Realisierung zuzuführen.

Roland Fraefel, SVP

Ich bin 46 Jahre alt,

wohne seit 10 Jahren

mit meiner Familie in Kirchuster

und bin Vater

von zwei Töchtern.

Als Architekt mit eigenem Büro trage

ich Verantwortung für die Umwelt und

meine Mitarbeiter. Im Falle einer Wahl

setzte ich mich dafür ein, dass die Interessen

des Gewerbes angemessen berücksichtigt

werden. Die vorhandenen

Steuermittel sollen sinnvoll für zukunftsweisende

Projekte eingesetzt werden.

Dazu gehört zum Beispiel eine neue Verkehrsführung

im Wirtschaftsstandort Uster.

Ich schätze den hohen Wohnwert in

unserer Stadt und die attraktive Lage im

Zürcher Oberland und bin bereit, mich

dafür in der Politik zu engagieren.

Paul Gantenbein,

SVP

Wer nicht stimmt, wird

bestimmt!

Ratstätigkeit, eine

brotlose Sache? Keinesfalls!

Als Inhaber eines KMU-Betriebes

weiss ich, dass es nicht ganz einfach ist,

auch noch genügend Zeit für das Allgemeinwohl

zu finden. Trotzdem scheint es

mir sehr wichtig, dass auch unsere Anliegen

im Rat eingebracht und unsere Stimmen

gehört werden.

Christian

Gräff-Stähli, FDP

geb. 13.10.1945 in Uster.

Kaufmann, selbstständiger

Personalberater.

1982 Mitgründer der

PERMA Consultants AG, Personal- und

Management Beratung in Zürich. Davor

berufliche Stationen als Personalchef in

Vancouver, Zürich, Philadelphia, Genf

und wieder in Zürich. Verheiratet seit

1967 mit einer Ustermerin, zwei erwachsene

Kinder. Im Militär für vier Jahre,

80 – 83, Kdt der Stabskp einer grossen

Heereseinheit. Seit 1979 fleissiges Chormitglied

im Sängerbund Uster, 84– 89

Präsident, heute Leitung des Konzert-

OKs, zuletzt fürs Verdi Requiem. 1998

Büro in Uster eingerichtet, Beitritt in die

FDP und zum GVU sowie Wahl in den

Vorstand des Wirtschaftsforums Uster

als Sekretär mit Sitz im Steuerungsausschuss

der Wirtschaftsförderungsstelle.

Hat heute die nötige Zeit und Erfahrung,

nach Jahren sehr starker beruflicher Belastung,

um sich für die Gemeinde kompetent

zu engagieren. Die Ehefrau unterstützt

die Kandidatur; ihre Freude

darüber hält sich aber doch eher in Grenzen.

Paul Hummel, FDP

Jg. 56, Gemeinderat seit

Januar 01. GL der BE-

STA AG, Präsident des

Wirtschaftsforums Uster.

Die wesentlichen Herausforderungen

von Uster in den kommenden

Jahren liegen in der Erschliessung

der Arbeitsplatzzonen Loren und

Müliholz, der damit verbundenen substantiellen

Erhöhung der Anzahl Arbeitsplätze

pro Einwohner, der Bau der Lorenstrasse

als Westzubringer und der

Neugestaltung des Zentrums zur Steigerung

der Einkaufsattraktivität. Uster muss

vor allem qualitativ wachsen, damit die

eigene Identität, die Wohnqualität und

die Arbeitsplatzsituation nachhaltig verbessert

und dadurch auch die Steuerkraft

gesteigert werden kann. Trotz hohen

Infrastrukturkosten in den kommenden

Jahren, muss es uns gelingen den Steuerfuss

weiterhin moderat zu senken, um

dem kantonalen Mittel näher zu kommen.

Eric Köchli, FDP

verheiratet, Jg. 66

AQUIDE Unternehmensberatung

Köchli & Caviezel,

Uster; Vorstandsmitglied

FDP, Uster;

Gemeinderatskandidat

Als selbständig tätiger Unternehmensberater

im Bereich Treuhand liegt

es nahe, dass ich mich für die Interessen

von Kleinst- und Kleinunternehmen einsetzen

will. Sie bilden wichtige Pfeiler unserer

Gesellschaft und tragen zur Steigerung

von Lebensqualität bei. Meines Erachtens

setzt sich die Lebensqualität aus Wohnund

Arbeitsqualität, Toleranz und Lebensfreude

zusammen. Uster soll der Bevölkerung

nicht nur Wohnstadt, sondern auch

Freizeit- und Arbeitsort zugleich sein. Im

übrigen bringt ein kurzer Arbeitsweg zwischen

Wohn- und Arbeitsplatz mehr Zeit,

in welcher Lebensqualität «ausgeübt» werden

kann. In Uster besteht ein enormer

Nachholbedarf in der Ansiedlung von

neuen Unternehmen und Arbeitstätten

und somit auch von neuen Arbeitsplätzen.

Hans Streit, SVP

Geb. 1944 in Uster,

selbstständiger Unternehmer

in Landwirtschaft,

Forstbetrieb,

Brennholzhandel und

Pferdepensionsstall als KMU-Betrieb.

Als Vorstandsmitglied verschiedener

Organisationen in Uster sind mir die Anliegen

der Bevölkerung und der Wirtschaft

bekannt. Im Gemeinderat habe ich mich in

den letzten 8 Jahren für die Forderungen

aus dem Gewerbe und der Wirtschaft eingesetzt.

Verkehrsprobleme und Parkraum

sowie Raumordnung und Sicherheit bei

gesunder Finanzlage und tragbaren Steuern

sind mir auch in Zukunft wichtige Themen,

für die ich mich einsetzen möchte.

Alois Kupschina, SVP

Uster, Stadt der geschlossenen

Barrieren!

Als Transportunternehmer

und Automobilist

finde ich die in unserer

Stadt herrschenden Barrieren-Zustände

unzumutbar. Unsere Stadt ist durch die

SBB faktisch in zwei Hälften getrennt, und

einzig die Dammstrasse-Unterführung garantiert

freie Durchfahrt. Ich schätze den

flüssigen Verkehr und habe etwas gegen

das Anstehen vor geschlossenen Barrieren.

Deshalb gebe ich die Hoffnung nicht auf,

dass wir in Uster zusätzliche Unterführungen

erhalten. Zum Wohle aller Automobilisten,

aber auch des öffentlichen Verkehres!


Karin Lenzlinger, FDP

Als Ehefrau, Mutter

zweier kleiner Söhne und

Unternehmensleiterin ist

es nicht schwer zu erraten,

wo meine politischen

Interessen liegen. Familien- und vor allem

bildungspolitische Fragen haben für mich

einen sehr hohen Stellenwert, auch weil

ich aus meinem ersten Beruf als Lehrerin

die Schule von «innen» kenne. Während

der 2. Ausbildung zum Dr. oec. befasste

ich mich viel mit dem Industriestandort

Schweiz und konnte ebenfalls den Bildungsfaktor

als entscheidend für den Erfolg

unserer Wirtschaft identifizieren. Im

Zusammenhang mit der Führung unserer

Bauhandwerklichen Betriebe Lenzlinger

Söhne AG sind nun natürlich gewerbepolitische

Anliegen immer mehr in den Vordergrund

meiner Interessen geraten. Gerne

setze ich mich dafür ein.

Annerös Ebinger-

Heusser, SVP

Als Gewerbefrau, die seit

über 32 Jahren in einem

Familienbetrieb in Uster

tätig ist, kenne ich die

Sorgen und Existenzängste der selbständig

Erwerbenden. Ich möchte meine Kraft

und Energie für Uster einsetzen und somit

auch Anliegen des Gewerbes vertreten.

Leute, wie Sie braucht unsere Stadt. Nur

so kann sie ihre Vilefältigkeit erhalten. Die

unzähligen Arbeitsstunden, welche Sie investieren,

möchte ich an dieser Stelle verdanken.

Es ist mir ein Anliegen, Sie in dieser

Arbeit zu unterstützen. Eine Stadt mit

einem lebendigen Gewerbe bekommt ihr

eigenes freundliches Gesicht, wo Menschen

gerne Wohnen und sich wohlfühlen.

Werner Ryffel, FDP

Meine Motivation zu einer

weiteren Kandidatur

für den Gemeindrat liegt

eindeutig bei der Kontinuität.

In den letzten acht

Jahren hat sich die FDP-Fraktion von einer

eher linksgrünen, zu einer rechtsbürgerlichen

Fraktion gewandelt. Für mich,

als Lokalpolitiker, stehen im Vordergrund

selbstverständlich unsere gewerbepolitischen

Themen wie: starker Wirtschaftsstandort,

dazu gehört die Umsetzung der

Industriezonen Loren und Müliholz mit

den dazugehörenden Verkehrsproblemen,

die Zentrumsüberbauung, sowie Wohnüberbauung

Hohfuhren. Ein weiteres Augenmerk

liegt bei der Wohnqualitätssteigerung,

wo ich mich einsetze für

sportliche und künstlerische Kultur und so

hoffe ich, dass es unserer Fraktion gelingen

wird, in absehbarer Zeit das langersehnte

Seerestaurant doch zu realisieren.

Verein Uster Messe

Am 11. Februar ging

die 40. Generalversammlung

des VUM

traditionell im Restaurant

Brunnentor über

die Bühne. Ebenso

traditionell war das

aufgetischte Menu.

Der Jahresbericht des Präsidenten Daniel

Jaggi, die vorgelegte Rechnung,

die gleichbleibenden Mitgliederbeiträge

und das Budget fanden eindeutige Zu-

Thomas Kübler, FDP

Ich wurde vor etwas

mehr als 35 Jahren in

Uster geboren. Heute bin

ich als selbstständiger

Rechtsanwalt in Uster

und Zürich tätig. Politisch aktiv bin ich seit

rund 15 Jahren: 6 Jahre Präsident der

Jungliberalen Uster, 3 Jahre Gemeinderat;

seit 2 Jahren Präsident der FDP Uster und

seit 1 Jahr Stadtrat (Vorsteher der Abteilung

Hochbau).

Ich will mich für ein quantitatives

Wachstum unserer Stadt einsetzen (mehr

Arbeitsplätze pro Einwohner; rasche Erschliessung

unserer Industriegebiete;

noch bessere Rahmenbedingungen für

das ortsansässige Gewerbe, z.B. zentrales

Parkhaus). Daneben soll die Standortattraktivität

unserer Stadt noch gesteigert

werden (Bildungszentrum; Kern

Nord; sichere Verkehrswege; moderater

Steuerfuss).

stimmungen. Verdankt wurden die drei

schönsten Stände der UM 01 und

nochmals die spontan gestaltete «Erlebniswelt».

Der Wunsch von Werner

Ryffel um eine etwas aufgelockertere

Messegestaltung wurde zumindest

wohlwollend entgegengenommen. Das

Schwerpunktthema «Berufe an der Arbeit,

Fort- und Weiterbildung» lässt alle

Optionen offen für eine interessante

und wichtige Uster Messe 2002.

| Gwerb-News

3

Präsidentenkonferenz vom 15. Januar 2002

Am 15. Januar, also gerade mal in den ersten zwei Wochen des

jungen Jahres versammelten sich die Präsidentinnen und Präsidenten

der Gewerbevereine und –Verbände die der kantonalen

Organisation angeschlossenen sind. Für den GVU war Präsident

Dieter Günthard dabei.

Jetzt ging es vor allem

um die Umsetzung der

am Kantonalen Gewerbekongress

vom vergangenen

25. Oktober

vorgestellten Wirtschaftspolitischen

Plattform. Wir erinnern

nochmals an folgende Punkte:

Investitionspolitik Strasse: Der KGV

fordert für die Jahre 02 – 04 jährliche

80 Mio. aus den allgemeinen Mitteln für

den Ausbau der Strassen im Wirtschaftsraum

Zürich. Die KMU sollen von

den überbordenden Staukosten und

dem Wettbewerbsnachteil befreit werden.

Risiko: Es wird als falsches Signal

gegen den Ausbau des ÖV (Glatttalbahn)

ausgelegt.

Steuerfussreduktion: Die Steuerbelastung

darf sich nicht schneller entwickeln

als das Wirtschaftswachstum. Das

heisst eine konsequente aber auch realistische

Sparpolitik. Ziel ist im 2003 eine

Senkung um 6%.

Stärkung der Berufsbildungspolitik:

Basislehrgänge für alle Berufsgänge und

finanzielle Gleichstellung von Berufslehre

und Mittelschule. Es sollen dafür kantonale

Mittel bereitgestellt und der Lastenausgleich

des Bundes erhöht werden.

Schuldenabbau: Die aktuelle Verschuldung

ist eindeutig zu hoch, allfällige

Überschüsse sollen gebunden dafür

verwendet werden.

Die Mitgliedschaft ist gefordert,

den Politikerinnen und Politikern die

Aufträge klar zu formulieren, sie

aber auch bei der Arbeit zu unterstützen.


Das neue Leitbild des Kantonalen

Gewerbeverbandes Zürich

1. Der KGV profiliert sich als führender

Verband für die Interessensvertretung

der KMU des Kantons Zürich.

2. Der KGV setzt sich für gute wirtschaftliche

Rahmenbedingungen für

KMU ein sowie für eine soziale

Marktwirtschaft und eine intakte Umwelt.

Daraus ergibt sich eine überparteiliche,

staatspolitische Verantwortung.

3. Für die Durchsetzung der Mitgliederinteressen

sucht der KGV die

enge Zusammenarbeit mit den Wirtschafts-

und Standesorganisationen

im Kanton Zürich und im Wirtschaftsraum

Zürich sowie den bürgerlichen

Parteien.

4. Der KGV setzt seinen Schwerpunkt

auf die Planung und Realisation von

mittelfristig wirksamen Massnahmen.

Tagespolitische Geschäfte sind Sache

der Parteien und deren Vertreter.

5. Der KGV fördert gezielt die Wettbewerbsfähigkeit

der angeschlossenen

KMU, In der Berufspolitik und der

Nachwuchsförderung will der

Verband eine führende Rolle übernehmen,

die Kernkompetenzen der

angeschlossenen Organisationen verstärken

und Verknüpfen.

| Gwerb-News

4

Herzlich Willkommen im GVU

Folgende Unternehmen haben sich zu

einem Beitritt im GVU entschlossen.

Der Vorstand freut sich, die neuen Mitglieder

an einem der Anlässe begrüssen

zu dürfen:

Dez. 01

Christine Spörri, Liegenschaftsverwaltungen,

Spörri Immopartner AG,

Bankstrasse 29

Roland Fraefel Partner dipl. Architekten

HTL AG, Guschstrasse 58

Im neuen Jahr

UBECon GmbH Unternehmensberatung

Seestrasse 102

Zaugg Bettwaren Uster, Bettwaren

und Reinigung, Bankstrasse 40

Neutrale AHV/IV-Beratung, Sozialversicherungen,

Oberlandstrasse 64

alle in 8610 Uster

Besuchen Sie uns im

Internet unter

www.gvuster.ch

Neue Mitglieder stellen sich vor

Impressum

Gelegenheit gibt Chancen. Mitglieder

die neu zu uns stossen, sollen eine gute

Gelegenheit haben, sich und ihr Unternehmen

vorzustellen. Der Vorstand hat

deshalb beschlossen, jeweils in der

Grösse von 55 x 85 mm ein kleines In-

serat einzuschieben. Die Neumitglieder

werden selbstverständlich eine entsprechende

Offerte erhalten. In dieser

Nummer ist es die timecom, die die

Chance spontan beim Schopf packte!

Gewerbeverband Uster (GVU)

Postfach, 8610 Uster

Sekretariat 01 940 94 76

Telefax 01 905 19 29

(Jürg Pfister)

Innovative Graphic & Web Creations.

Wir sind

die Neuen!

• Werbeberatung

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• Webdesign

• Webapplikationen

Graphic & W eb Solutions

Timecom AG Apothekerstr. 3 01 955 99 00 www.timecom.ch

Auflage

500 Exemplare

Erscheinungsweise

4-mal pro Jahr (März, Juni,

September und Dezember)

Annahmeschluss

für Textbeiträge, Leserbriefe usw. jeweils

am 20. des Vormonates.

Verantwortliche Redaktion

Thomas Weber

Telefon 043 399 10 21

Telefax 043 399 10 30

Fotos Frank Sharma

Gestaltung, Layout und Druck

Pro Desk AG

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