iNPUT Dezember 2001 - Gewerbeverband Uster

gvuster.ch

iNPUT Dezember 2001 - Gewerbeverband Uster

G w e r b - N e w s

4

De Samichlaus chunt...

AUS DEM

SEKRETARIAT

Dezember 2001

Traditionell wird am Dezember-

Lunch der Samichlaus die Unternehmerinnen

und Unternehmer besuchen.

Und er wird einmal mehr

jenen die Leviten verlesen, die übers

Jahr mehr oder weniger brav den

Gewerbelunch besuchten. Selbstverständlich

unterstelle ich niemandem,

dass er oder sie aus schierer

Furcht vor dem bärtigen Gesellen

am gemeinsamen Mittagsmahl fehlen

wird. Ganz heimlich werden

natürlich Vereinzelte sich an eigene

grosse und kleine Sündenfälle

IMPRESSUM

Gewerbeverband Uster GVU

Postfach, 8610 Uster

Sekretariat 01-940 94 76

Telefax 01-905 19 29

(Jürg Pfister)

Auflage

650 Exemplare

Erscheinungsweise

4-mal pro Jahr (Juni, September,

Dezember, März)

erinnern. Aber schliesslich weiss

auch der Samichlaus nicht mehr

alles und das Ausbleiben von «Nüss

und Bire» ist heutzutage auch nicht

mehr als spontaner Liebesentzug zu

werten.

Die mitgeführte Fitze dient nur noch

als Standessymbol einer diskriminierten

Minderheit, ist doch der

Chlaus von etwas dubioser Herkunft

und als Kurzsaisonnier mit einem

eigentlichen Arbeitsverbot über elfeinhalb

Monaten belegt. Sein

schwarzer Begleiter Schmutzli, wird

aus Gründen der political correctness

ohnehin abgeschafft. Ob die

Beiden übers Jahr wohl stempeln

gehen?

Es gibt also definitif keinen echten

Grund, dem Samichlaus am 5. De-

Ein Linker und erst noch ein Näniker!

An der diesjährigen Eröffnung der

Uster Messe überbrachte der

Präsident Martin Bornhauser die

Grüsse des Zürcher Kantonsrates.

Etwas ungewöhlich an der Messe

des Ustermer Gewerbes, schliesslich

gilt Bornhauser als Sozialdemokrat

weiss Gott nicht gerade

als Frontmann der Zürcher Unternehmerschaft.

Dies zur landläufigen

Meinung.

Bornhauser’s Botschaft war deutlich.

Er stellte die Frage, ob Grossbetriebe

mit ihrer globalen Ausdehnung,

mit ihren enormen Einflussmöglichkeiten,

ihre wirtschaftliche

aber auch ihre soziale Verantwortung

noch wahrnehmen wollen

bzw. können. Wo man sich in erster

Linie um immer effizientere Produktionsmethoden

und Gewinnoptimierung

kümmert, geht leicht mal

Annahmeschluss

für Textbeiträge, Leserbriefe usw.

jeweils am 20. des Vormonates.

Verantwortliche Redaktion

Thomas Weber

Telefon 01-940 20 00

Telefax 01-941 43 77

Fotos Frank Sharma

Gestaltung, Layout und Druck

Pro Desk AG

zember im «Pöstli» Uster nicht zu

begegnen. Für jene, die trotzdem ein

Värsli loswerden möchten:

Samichlaus Du guete Maa...

- ich sött na zwe Aagstellti haa

(der Samichlaus ist ein ewig

stänkender Kunde)

- ich sött en grosse Kredit haa

(der Samichlaus ist ein

verkleideter Bänker)

- jetz lueg emal die Arbet aa

(die Konkurrenz hat wie immer

einen Pfusch hinterlassen)

Diese Liste ist keineswegs abschliessend;

man darf also gespannt sein.

der Kontakt zur Basis verloren, zu

jenen, die die Gewinne mit ihrer Arbeit

einfahren. Verlangt ist mehr

persönliche Präsenz, statt sich mit

einem Heer von jungen Betriebswirtschaftern

und Beratern – Bornhauser

nennt sie in seiner Rede

«intellektuelle Klugscheisser» – zu

umgeben, die ohnehin mit Blick auf

die eigene Karriere dem Chef nach

dem Maul reden.

Anders die KMU:

Wer täglich seinen Mitarbeitenden

in die Augen sehen muss, wird auch

täglich an seine persönliche Verantwortung

erinnert. Während die

horrenden Bezüge der Top-Manager

in letzter Zeit nur noch verständnisloses

Kopfschütteln hervorriefen,

ist es für die kleinen und mittleren

UnternehmerInnen klar, dass sie sich

nicht einfach aus der Kasse bedienen

dürfen. Aus eigener Erfahrung

kenne ich mehreren Fälle, in denen

kleine und mittlere Unternehmende

in den eben vergangenen mageren

Jahren zum Schutz ihres Betriebes

Einkaufsgutscheine GVU:

Haben Sie keine Geschenkidee

zu Weihnachten? – Wie wäre es

mit einem Einkaufsgutschein

des Gewerbeverbandes Uster?

Die Einkaufsgutscheine können

einfach bei der UBS Uster bezogen

werden. In Stückelung zu

CHF 20, CHF 50 und CHF 100.

Die Gutscheine können bei den

Mitgliedern des Gewerbeverbandes

als Zahlungsmittel eingesetzt

werden.

Unter www.gvuster.ch finden

Sie alle Adressen der Mitglieder,

bei denen diese Gutscheine eingelöst

werden können.

Die entgegengenommenen Gutscheine

der Mitglieder können

anschliessend bei der UBS Uster

wieder eingetauscht werden.

Für weitere Auskünfte stehe ich

gerne zu Ihrer Verfügung unter

940 94 76 Sabrina Hitz.

und der Arbeitsstellen sich quasi ans

«Eingemachte» hielten (Red.).

Abschliessend stellte Bornhauser

fest: Förderprogramme sind nicht

erforderlich; hingegen gehört es zu

den Kernaufgaben eines Staatswesens,

die Rahmenbedingungen für

die KMU’s zu verbessern, die Standortattraktivität

zu steigern, Jungunternehmern

in der Gründungsphase

Hilfe anzubieten und bürokratische

Hindernisse zu vermeiden bzw. abzubauen.

Zitat Bornhauser: «So wie

die Familie als Grundstein der staatlichen

Gemeinschaft bildet, betrachte

ich die KMU als Grundstein

einer sozialen und gesunden Wirtschaft».

Mit seiner kurzen, aber klaren

Sprache hat Bornhauser dargelegt,

dass, eben entgegen der landläufigen

Meinung, zuweilen auch SP-

Politiker wirtschaftliche Zusammenhänge

durchaus begreifen und

danach handeln wollen.

Ernst Hauser übernimmt eine neue

Herausforderung beim Baumeisj

Am 25. Oktober war auch der

GVU zum fünften Kongress des

Kantonalen Gewerbeverbandes

in den «Schluefweg» in Kloten

geladen. Im Zentrum der diesjährigen

Veranstaltung stand die

Verkehrspolitik im Wirtschaftsraum

Zürich. Das Ustermer Gewerbe

war entgegen der Tradition

mit einer stark verkleinerten,

aber potenten Delegation vertreten.

Wen wundert’s, schliesslich

wurde am selben Tag die Uster

Messe eröffnet.

Während im öffentlichen Verkehr

auf nationaler Ebene gezielt investiert

und ausgebaut wird, fehlt es

bei der Strasse an entsprechenden

strategischen Positionen von Bund

und Kanton. Die Schweiz staut auf

den Strasse in und um Zürich, eine

Nordumfahrung mit 5. und 6. Spur

sind unabdingbar. Der eben veröffentlichte

«Kasino-Entscheid» ist

eine weitere Katastrophe. Auch in

dieser Hinsicht gilt der Kanton

Zürich für Bern wohl nur als Milchkuh!

So der emotional engagierte

KGV-Präsident Robert Gubler in

seiner Eröffnungsrede. Hand aufs

Herz, aber da haben wohl Unternehmen

und Politker das Geschäft

anscheinend zu wenig professionell

vorbereitet um ein Übergehen

des Kantons Zürich schon grundsätzlich

zu verhindern.

Standort und Themenwahl für den

Kongress in Kloten, quasi im «Auge

des Hurricans», waren ideal, die

Voten gingen im gut besetzten Saal

5. Zürcher Gewerbekongress 2002

vom Lob des Bundesrates zum Entscheid

im Swissair-Debakel bis zu

kritischen Anmerkungen zu den

Banken, letztlich auch in Hinblick

auf deren Verhalten gegenüber den

KMU in der Rezessionszeit. Fazit:

Von diesem Entscheid hängen in

den Bezirken Bülach und Dielsdorf

und in Zürich Nord um die 3'500

KMU ab, die Investition in die Swissair

ist eine Investition in die Zukunft.

«In Schönheit sterben» ist

deshalb tatsächlich keine Option.

Gefragt sind jetzt vor allem Manager

mit Verantwortungsbewusstsein.

Die reichbefracheten Dossiers des

KGV im 2002:

•Verkehrspolitik:

verlangt wird eine Investition

von 80 Mio (Stau’s)

•Finanzpolitik:

Wieviel Steuersenkungen

resp. Investitionen mag ein ausbalanciertes

Budget ertragen?

•Bildungspolitik:

für den Nachwuchs einjährige

Basislehrkurse anbieten

(was tut eigentlich ein Gärtnerlehrling

im Winter?), Begabtenförderung

auch im Gewerbe

•Kommunikationspolitik:

KMU World ist mangels Nutzung

stillgelegt; versucht wird,

die gesammelten Daten in einer

anderen Form zugänglich zu

machen. Voraussichtlich wird

das «Züri Gwerb» neu «Züri

Wirtschaft» heissen. Es gilt

mittelfristig auch für den KGV

eine Namensänderung anzustreben

(eine ähnlicher Vorstoss

liegt beim GVU auf dem Tisch)

terverband, es gilt einen Nachfolger

zu suchen.

Dem mit einer Enthaltung verabschiedeten

Budget 2002 folgten die

Ehrungen: Hans Peter Züblin, ehemaliger

überaus kompetenter Präsident

des KGV wurde zum Ehrenpräsident,

Cornelia Vanella, stark

engagiert in der Berufsbildung und

Heinz Bührer (Treuhänder aus

Uster) für seine langjährigen Verdienste

als Kassier zu Ehrenmitgliedern

erhoben.

Dr. Ruedi Jeker, begleitet von Frau

Fierz und Dr. Huber, ging in seiner

Grussbotschaft der Zürcher Regierung

ebenfalls auf den Bundesratsentscheid

ein. Für ihn stimmt

das Engagement des Kantons

Zürich mit 300 Mio und bedeuten

auch Mut zur Chance, nicht nur zu

den Risiken Überleitend zum Podiumsgespräch

«Wieviel Verkehrsinfrastruktur

braucht der Wirtschaftsraum

Zürich?» erklärten Dr.

Max Friedli, Chef des Bundeamtes

für Verkehr, Bern, die nationale und

Dr. Ruedi Jeker, Volkswirtschaftsdirektor,

Zürich die kantonale und

WEIHNACHTSPOST

Tipps für die rechtzeitige Aufgabe der Weihnachtspost:

Briefe

Inland

A-Post 22.12.2001

B-Post 19.12.2001

Europa

URGENT 20.12.2001

PRIORITY 13.12.2001

ECONOMY 07.12.2001

Übrige Länder

URGENT 19.12.2001

PRIORITY 08.12.2001

ECONOMY 30.11.2001

regionale Sicht. Friedli wies darauf

hin, dass die ausländischen Fluggesellschaften

nur zu gerne in die

Lücken springen möchten, ja selbst

die SBB sich verstärkt im Markt positionieren

will. Aber er wies auch

darauf hin, dass die «Hunter»-Strategie

wohl von einer Gruppe externer

Berater ausgeheckt, den Absturz

der Swissair weitgehend bewirkten.

Mit zu vielen Beratern ist man letztlich

immer schlecht beraten, weil

Berater zu meist keine Fachspezialisten

sind, kein Interesse haben

können, dass sich das Unternehmen

auf die eigenen Spezialisten verlässt

und natürlich ungerne dem

Auftraggeber unangenehme Botschaften

überbringen.

Vier Punkte erschienen Friedli besonders

wichtig:

• Wir sind auf interkontinentale

Flugverbindungen angewiesen,

wer auch immer fliegt

Pakete

Inland

A-Post 21.12.2001

B-Post 19.12.2001

Europa

URGENT 19.12.2001

PRIORITY 10.12.2001

ECONOMY 30.12.2001

Übrige Länder

URGENT 18.12.2001

PRIORITY 05.12.2001

ECONOMY 23.11.2001


G w e r b - N e w s

G w e r b - N e w s

2

3

• Gute Integration im europäischen

Verkehrsnetz,

das heisst mehr Bahninfrastruktur

mit Hochleistungszügen

(Ziel: Paris 4 Std,

Frankfurt 3 Std., Milano 2 Std

und Lyon 4 Std.)

• Gute Integration im

nationalen Verkehrsnetz

mit Drehscheibe Zürich

• Gute Nahverkehrssysteme wie

z.B. der Zürcher Verkehrsverbund

ZVV, aber auch Strassen.

(Zwischen Gubrist und

Brüttisellerkreuz verkehren täglich

90'000 Fahrzeuge.

Im Vergleich: Der Gotthard

nimmt täglich rund 20'000,

zu Ostern, etc. auch mal 40'000

Fahrzeuge auf)

HERZLICH WILLKOMMEN IM GVU!

Dr. Jeker begrüsste den Schulterschluss

von Wirtschaft und Politik,

warnte aber den Vorstand des KGV

auch davor, den Öffentlichen gegen

den Individualverkehr auszuspielen.

Die Konkurrenz befindet sich letztlich

nicht innerhalb der Schweiz,

sonder in den Wirtschaftsräumen

Lombardei, Baden-Würtemberg,

Frankfurt/M und Paris! Die Podiumsdiskussion

eröffnete der Medienprofi

Karl Lüönd mit der

Gretchenfrage an NR Max Binder,

Illnau: Wird die SVP jetzt das Referendum

gegen den Staatsbeitrag

von 300 Mio an das Swissair-Debakel

ergreifen? Keine einfache

Frage, wenn man bedenkt, welche

aufmerksame Zuhörerschaft im

Saal sass. Aber letztlich war Binders

Botschaft deutlich genug: Ein Referendum

der SVP, ausgerechnet

aus dem Wirtschaftskanton Zürich

würde auf keinen Fall verstanden.

Schliesslich ist der Luftverkehr auch

ein Teil des Öffentlichen Verkehrs.

Gabriele Petri, grüne Kantonsrätin

und keineswegs von der Herrenrunde

beeindruckt, erwog hingegen

ein Referendum. Sie befürchtet, mit

dem Entscheid habe man sich zugleich

von den Lärmproblemen verabschiedet.

Übrigens in ihrem Votum

eine originelle Wortschöpfung:

Demokratische Lärmversorgung.

NR Roland Wiederkehr zeigte sich

skeptisch: Schliesslich bedeutet

Lebensqualität nicht nur die Möglichkeit,

jederzeit und überall fliegen

zu können, sonder auch erträgliche

Lärm- und Luftbelastungen.

Störend wirkt für ihn, dass selbst

die SBB, wenn auch einer verminderten

MWSt-Pflicht unterliegt,

das Flugbenzin hingegen nach wie

Folgende Unternehmen haben seit Mitte des Jahres sich zu einem

Beitritt zum GVU entschlossen. Der Vorstand freut sich,

die neuen Mitglieder bald an einem der Anlässe begrüssen zu dürfen!

• Walter Steiner, Landwirtschaftlich Produkte,

Tüellacker, 8610 Uster

• Timecom AG, Werbung und Internet,

Apothekerstrasse 3, 8610 Uster

• Walter Krähenbühl, Gasthof Krone Nossikon,

Burgstrasse 81, 8610 Uster

• Meier-Urembo-Mode, Talackerstrasse 11, 8610 Uster

• Hans Streit, Landwirtschaft und Forstbetrieb,

Haldenstr. 25, 8615 Wermatswil

• Rolf Rüegg, Restaurant Linde, Oberuster,

Aathalstrasse 50, 8610 Uster

vor von der Steuer befreit ist. NR

Rolf Hegetschweiler erklärte die

Allianz zwischen FDP und SP in der

SWISSAIR-Frage damit, dass es

schliesslich um eine grosse Zahl von

Arbeitsplätzen gehe, für ihn klar

eine Frage der Prioritäten. Die von

Lüönd aufgeworfene Frage der Kostendeckung

des ZVV, gerade mal

58%, wurde mehrheitlich mit dem

an der Urne abgesegneten gemeinwirtschaftlichen

Auftrag der

Grundversorgung erklärt. Trotzdem,

es gilt die Lücken auch im Strassenbau

in und um die Stadt, im Säuliamt

und im Zürioberland endlich zu

schliessen. Nachdenklich stimmte

die Bemerkung Wiederkehrs: Der ÖV

ist 23x sicherer als der Individualverkehr.

Der Kongressabend gab Gelegenheit

zu gemeinsamen Gesprächen

unter alten und neuen Freunden.

Schliesslich dient dieser Anlass

auch der Verstärkung des fein gewobenen

Netzes der Zürcher Unternehmerinnen

und Unternehmer.

Zumindest mein Nachbar hat über

den Tisch hinweg ein vielleicht zukünftiges

Mitglied in den Vorstand

der Oberländer Malermeister gefunden.

htw

Was den Gewerbler-Männer recht ist...

Usters männliche Gewerbler (vereinzelt

auch weibliche) haben jeden

Monat ihren «Gewerbe-Lunch», an

dem sie über Gott, die Welt und die

Rahmenbedingungen für das Gewerbe

in der Stadt reden. Die Partnerinnen

der Ustermer Gewerbler

und die Gewerbefrauen selber sollten

jedoch punkto Geselligkeit nicht

hinter ihren Männern zurückstehen

müssen.

So versuche ich mit monatlichen,

ungezwungenen Treffs das Gespräch,

die Geselligkeit und die Wirtschaftskunde

unter den Gewerbefrauen

aktiv mitzugestalten. In

Sachen Wirtschaftskunde sind wir

ganz gross; es gibt kaum eine Wirtschaft

in Uster die wir noch nicht

ausgekundschaftet haben. Sei es

eine Stadtbesichtigung in Zürich,

LIEBER

BRIEFKASTENONKEL

Niemand versteht mich.

Was habe ich doch schon vor den

vergangenen Weihnachten und

jetzt in der Finanzkommission gekämpft

für das Steuerpaket! Die

Stempelsteuer soll endlich fallen,

der unsinnige Eigenmietwert abgeschafft

werden und den Familien

soll etwas weniges zu Gute

kommen und natürlich auch den

Unternehmenden.

Im Swissair-Debakel habe ich

mich dafür stark gemacht, dass

der Bund der Wirtschaft 2 Milliarden

in den Rachen und meine

Partei sich der SP in die Arme

wirft.

Und jetzt das.

Jetzt wollen die doch tatsächlich

kein Verständnis für Steuererleichterungen

für die Unternehmen

mehr aufbringen.

Niemand versteht mich!

G.B. in Th.

eine Schifffahrt auf dem Greifensee

oder eine Fahrt mit dem Fonduewagen,

- wir geniessen den freien,

gemeinsamen Abend.

Wer neue Kontakte und aufgestellte

Ustermer Gewerbefrauen kennenlernen

möchte, der melde sich

doch ganz einfach für das nächste

Treffen an. Wir treffen uns das nächste

und letzte Mal in diesem Jahr

am Dienstag 11. Dezember, um 19.30

Uhr im Restaurant Noble House,

Uster.

Weitere Informationen oder

Anmeldungen bei

Lollo Dür, Gschwaderstr. 53

8610 Uster

Telefon 01-941 23 42

Telefax 01-941 63 67

E-Mail lolo@csd-uster.ch

Ziehung vom USTULA Detektiv-Quiz

Ziehung vom Detektiv-Quiz im Uschter 77

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INTERNET-WETTBEWERB: www.gvuster.ch

Bericht von Frank

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NEUJAHRSAPÉRO 2002

Liebe Mitglieder des Gewerbeverbandes Uster

Gemeinsam mit Ihnen möchten wir auf das Jahr 2002 anstossen und

Sie herzlich zum Neujahrsapéro in unserem Betrieb einladen. Damit

ein schwungvoller Start ins neue Jahr auch wirklich garantiert ist,

sorgt das selbsternannte OK-Team «Oldie-Disco» für eine vergnügliche

Fortsetzung des Abends mit Open-End.

Datum Donnerstag, 10. Januar 2001

Zeit 19.00 Uhr

Ort Garage Widmer AG,

Winterthurerstrasse 5, 8610 Uster

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im Anschluss Oldie-Disco im Freizeit- und Jugendzentrum frjz

in Uster

Anmeldung beim Sekretariat Gewerbeverband Uster

Telefon 01 940 94 76

Telefax 01 905 19 29

E-mail sekretariat@gewerbeverbanduster.ch

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung und heissen Sie schon

heute herzlich willkommen.

Ihre Garage Widmer AG

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