Ausstellung - Geschichtswerkstatt St. Georg

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Ausstellung - Geschichtswerkstatt St. Georg

Ausstellung

Hilfe für Verfolgte in Hamburg 1933 - 1945

27. März 2012 - 20. April 2012

Hamburger Rathaus, Rathausdiele, Eintritt frei

Öffnungszeiten der Ausstellung:

Mo - Fr 10 - 18 Uhr

Sa + So 10 - 13 Uhr

Anni und Herbert Löwy (Foto: privat)

Als einer Hamburger Geschichtswerkstatt 2008 ein Dokument des

jüdischen Hamburgers Herbert Löwy (vorne) übergeben wurde, in

dem er schildert, wie seine Familie seit 1933 drangsaliert wurde

und wie er sich dank der Hilfe nicht-jüdischer Freunde und Unbekannter

der Deportation im Februar 1945 entziehen und untertauchen

konnte, entstand die Idee zu dieser Ausstellung.


Hilfe für Verfolgte

Else Schmidt - Aus dem KZ zurückgeholt

Johannes Schult und Familie - Herberge für Verfolgte

Hilde Wulff und Hermine Albers - Schutz für behinderte Kinder

Christa Z. - Leben mit unklarer Herkunft

Gertrud Simon - Versteckt in Trittau

Bernd Neumann - Versteckt im Kloster

Recha Ellern - Visa, Atteste, Befreiungen

Herbert Löwy - Es sind nicht alle Menschen schlecht

Hilfeleistungen im Kontext des politischen Widerstands

Netzwerke für Verfolgte von SPD und KPD

Frieda Wölken versteckt Jonny Stüve

Gertrud Bauche - versteckt von Familie Wendt

Margarethe Oestreicher - versteckt in Rahlstedt

Lebensmittelhilfe für verfolgte Juden am Grindel: Dr. Ruth Strehl,

Ruth Held, Schwester M. Archangela Görge, Pater Ludger Born

SJ und Pater Johannes Kugelmeier SJ

Prof. Rudolf Degkwitz und seine Familie

Fluchthilfe von Katholiken in Altona

Pastor Hansen-Petersen widersetzte sich verfügter Denunziation

Hilfe beim Abtauchen im Bombenchaos

Fritz Bringmann – Hilfe für russische Kriegsgefangene im KZ

Neuengamme

Cornelius von Berenberg-Gossler: Gott sei Dank ist Dr. Fritz Warburg

gerettet.

April 1945 – desertiert und versteckt in Duvenstedt

Max Warburg – Politischer Interessenvertreter der bedrängten

jüdischen Deutschen

Axel Springer – Homosexuellem Journalisten Fluchthilfe geleistet

Karl Strohn – Staatsopernintendant unterstützte homosexuellen

Opernsänger

1936 – Eine Schulklasse stellt sich vor ihren jüdischen Mitschüler

Helmut Salomon.

Medienecho zur Ausstellung

Das Thema in der Forschung

Die Ausstellung wurde gefördert vom Stiftungsfonds

Hamburger Geschichtswerkstätten

Verein Geschichtswerkstätten Hamburg

Zeißstraße 28, 22765 Hamburg,

Tel. 040 390 36 66

www.geschichtswerkstaetten-hamburg.de

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