die vielseitigen Facetten in einem Kulturjournal dokumentierten.

gymneufeld.ch

die vielseitigen Facetten in einem Kulturjournal dokumentierten.

Culture Week

2013

Familie?

How think tourists?

- The interview

- Ja bitte

Destination

North America

Comart – Tour ‘13

Hannes Schmid – Real Stories


Culture Week ‘13

Destination :

North America

Florida

Florida is in the southeastern of the United

States. The state is called “the sunshine

state” and border to Alabama and Georgia.

It is near from Cuba, Haiti and other Caribbean

countries. Florida is a peninsula and is

situated in the Atlantic Ocean and in the

Gulf of Mexico; it is quite warm all year. The

capital is Tallahassee, but the largest cities

are Jacksonville, Tampa and Miami.

Abb. 1: The flag of Florida

The Magic City - Miami

After Jacksonville is Miami the largest city in

Florida. The city is located on the coast of

the Atlantic Ocean. The Name of the city

comes from Mayaimi. This strange name

comes from the Indians and means large

water. Miami is settled 1825. It’s the most

popular metropolis in the Southeastern

United States. Miami is a major center and a

leader in finance, commerce, culture, media,

entertainment, the arts, and international

trade. The city attracts a large number of

musicians, singers, actors, dancers, and orchestral

players. Miami has numerous orchestras,

symphonies and performing art

conservatories. From the city you have a

beautiful view on the beach and on the sea.

Not only the view is unforgettable, you can

also meet a lot of interesting people and

different cultures in Miami.

Abb. 2: The flag of Miami

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Culture Week ‘13

On the Road to Switzerland

We met Tricia Wentz at the bear park. She is 42 years old and loves the mountains and the

nature. She has come by bus with friends and other people from the Czech Republic to see

the capital of Switzerland. On their Way they are visiting Basel, Berne and Munich. Now she

is in Berne and speaks with us about her trip.

1) Can I ask you some questions?

Oh, sure.


2) Where are you from?

We are from the Czech Republic.

3) Who are you here with?

I’m with some friends here. We are have

come by bus.

4) Why have you come here?

To visit the capital of Switzerland and to

make holidays.

5) Which cities have you visited so far?

Before we arrived in Berne we were in

Basel and on the way back, we going to

visit Munich for 2 more days.

9) Are Swiss people different then in your

country?

I didn’t have so much contact with Swiss

people. But I think they are a little bit different

then the Czech people.

10) Are you going to visit Berne again?

I don’t know. I will visit Switzerland

again, but I don’t know if I visit Berne

again.

11) Do you think that Switzerland is expensive?

Yes. There are things they are very expensive,

perhaps the foot in the restaurants.

6) Do you like Switzerland?

Yes, I do. It’s a nice country.

7) What do you like in Switzerland?

I love the mountain and the lakes. There

are also many things here in Switzerland

they we don`t have in our Country.

8) Have you bought any souvenirs?

Yes, I bought many chocolate.

Abb. 3: The bear park

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Culture Week ‘13

Comart – Der laute Stummfilm

Am Dienstagabend, dem 30. April 2013,

wurde in der Aula der Sekundarschule

Grosshöchstetten die Tour `13 der ausgebildeten

Theatergruppe „Comart“, aufgeführt.

Die Schauspieler Linda Weitmann,

Anna-Tina Hess, Daniela Steinmann, Alice

Schönenberger, Lisa Bögli und Anina Wirz

boten unter der Regie von Albi Brunner,

Rudolph Straub, Denise Lampart, Karin

Eschmann und Jan Pezzali eine glanzvolle,

dreistückige Vorstellung.

Das Theater war aufgebaut in drei Teile mit

unterschiedlichen Handlungen und Genres.

Im ersten Stück „Commedia dell’arte“, wo

es um den Geburtstag von Seniore Pantalone

geht, kam die lustige aber auch sehr übertriebene

Seite des Bewegungsschauspiels

zum Vorschein. Zwar ist die Mischung von

Mundart und Italienisch anregend, doch für

Besucher, die keine Italienischkenntnisse

haben, ist die Handlung schwer nachvollziehbar

und unverständlich. Nach der lauten

Commedia dell’arte wurden wir mit dem

stummen und dramatischen Stück „der Bachelor“

vergnügt. Das schauspielerische

Talent der Artisten kam hier gut zum Vorschein.

Das im Stumm-film wichtigste Element,

die Mimik, wurde beeindruckend inszeniert.

Die typischen Schriftzüge im Hintergrund

kamen durch ihre minimale Grösse

rar zur Geltung.

Der letzte Abschnitt des Schauspiels übertraf

die Intensivität der zwei ersten Segmente.

Die ganze Aufführung steigerte sich mit

jeder Szene mehr und mehr. Im Allgemeinen

könnte man sagen, dass es eine gelungene

Performance war und die Begabungen der

Schauspielerinnen verschiedene Assoziationen

gut zum Ausdruck brachte.

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Culture Week ‘13

Volksnahe Fotografie

Die Ausstellung „Real Stories“ beinhaltet die

das Lebenswerk von Hannes Schmid, in

welchen er Menschen darstellt, die in Aktion,

aber auch inszeniert sind. Es hat zudem

vier Videorahmen und neben jedem Rahmen

ein aus dem Video geschnittenes Bild. Die

Fotos der Ausstellung bestehen zum grossen

Teil aus Bildern von Rockstars auf der Bühne,

aber auch im privaten Bereich. Es hat

diverse Fotos von den Malboromännern, die

er neu inszeniert hat. Die Marlboromänner

sind Cowboys und trinken entweder Kaffee

oder haben eine Zigarette in der Hand. Um

bei diesen Fotos die Farben noch stärker

hervorzuheben, hat er sie von Hand nachgemalt.

Ebenfalls in der Ausstellung befinden

sich Mode-aufnahmen, die weniger auf

die Mode hin-weisen, als eher auf das Zusammenspiel

des natürlichen Hintergrundes

und der Kleidungsstücke. Ein wichtiger Teil

der Fotos stammt von einem Stamm aus

Papua-Neuguinea, bei denen er einige Jahre

gelebt hat. Mit diesen Fotos will er darauf

hinweisen, wie dieser Stamm in Zukunft

aussehen wird, wenn er in Berührung mit

unserer Kultur kommt (Bild unten). Er hat

auch viele Fotos von grossen Volksfesten

wie das Harley Davidson-Treffen in Daytona,

das Kumbh Mela in Indien und Teochew-Opern

in China.

Unserer Meinung nach ist die Ausstellung

sehr aussagekräftig, da Schmid die Menschen

realitätsnah darstellt und die Bilder

nicht korrigiert oder retuschiert. Die Bilder

sind sehr gross und deshalb auch sehr angenehm

und gut zu betrachten, so werden

auch die Details sehr gut sichtbar. Die Akzente

setzt er sehr passend und gut sichtbar

ein, sodass das fotografierte Modell sehr

menschlich wirkt und nicht hochgejubelt wie

ein Star. Alle seine Bilder sind sehr aufwendig

gestaltet und kein Aufwand ist ihm zu

gross, was sich sehr gut in den Bildern wiederspiegelt.

Was sich sehr aufdrängt beim

Betrachten der Fotos, ist, dass er sich klare

Gedanken gemacht hat, wie er die Situation

optimal darstellen will. Aus diesen Gründen

empfehlen wir die Besichtigung der Ausstellung.

Beim Workshop erhielten wir alle

Kärtchen, auf denen ein Begriff stand, wie

zum Bei-spiel aufwendig, kühn oder alltäglich.

Mit diesen Begriffen mussten wir in

Dreiergruppen zu einem Bild gehen in der

Ausstellung und uns Gedanken machen,

wieso der Begriff dazu passt oder eben nicht.

Danach mussten wir uns überlegen, wie wir

uns am besten zum Foto inszenieren könnten.

Die Inszenierung wurde dann fotografiert.

Die Auswahl des Bildes und die Inszenierungen

sind uns unserer Meinung nach

gut gelungen.

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Culture Week ‘13

Abb. 4: Hannes Schmid zwischen seinen Bildern, die er in Papua-Neuguinea gemacht hat.

Abb. 5: Besucher, die sich in Schmids Liveaufnahmen inszenieren.

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Culture Week ‘13

Jugend in der Schweiz

Familienform:

Die meisten Jugendlichen leben noch bei

ihren Eltern, in einer traditionellen Familie,

d.h. mit beiden Elternteilen und mit ihren

Geschwistern zusammen, so wie ich. Doch

einige Eltern sind geschieden und so wohnen

die Kinder meist bei einem Elternteil

und pendeln zwischendurch zum anderen,

wie ich es von vielen gewohnt bin. Einzelne

wohnen in einer Patchwork-Familie mit ihren

Halb-geschwistern und einem Stiefelternteil.

Jedoch ist es noch nicht so weit,

dass wir Jugendlichen schon alleine wohnen

oder bei Bekannten.

Die Mehrheit und auch ich sind der Meinung,

dass wir ohne einer Familie nicht

glücklich wären, sondern einsam. Jedoch

muss man hier bedenken, dass viele unter

„Familie“ auch nur einen Partner verstehen

oder die eigenen Eltern. Diejenigen brauchen

dann meistens auch keine Kinder um

glücklich zu sein, da sie bereits eine Familie

haben. Nur wenige finden, dass man eine

Familie mit eigenen Kindern glücklicher

macht. Weniger meinen, dass sie allein genauso

glücklich sein könnten, ohne dass sie

eine Familie gründen.

Jugendliche in der Schweiz finden, dass sie

stark emotionale Nähe von den Eltern bekamen

oder bekommen, dies mir wichtig

erscheint, da Nähe eines Menschen die Menschen

glücklicher machen kann als jedes

teure Geschenk. Doch zu viel von dieser

Nähe kann schnell zu Kontrolle der Kinder

führen. Eltern kontrollieren ihre Kinder

gerne um sie zu beschützen oder ihnen einen

guten Weg des Lebens zu vermitteln,

doch zu viel Kontrolle finden besonders die

Jugendlichen heutzutage nicht mehr so gut.

Sie wollen frei sein und ihren eigenen Weg

machen.

Doch auch wenn es manchmal zu Meinungsverschiedenheiten

kommt, kommen

Jugendliche und ihre Eltern gut miteinander

aus. Sie würden sogar den gleichen Erziehungsstil

nehmen. Meiner Erfahrung nach,

würden sie das nur machen, da sie diesen Stil

kennen und nicht anderes gelernt haben.

Familienform 2. Welcher Familientyp entspricht meinem

am ehesten?

Patchwork-Familie 1 4%

Traditionelle Familie 68%

Alleinerziehende Familie 16%

Andere Familienformen 0%

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Fachmittelschule Neufeld Bern

Kulturwoche 2013

1

Stephanie Gnanachandran (FMS 2c)


Fachmittelschule Neufeld Bern

Kulturwoche 2013

2

Was?

Wer?

Wo?

Wann?

Musikkonzert

DIAZPORA – Funk Band aus Hamburg

ONO, Kramgasse 6, Bern

Montagabend

Funky fresh

DIAZPORA in Bern

Bevor die Hamburger Funk Band auftrat,

sorgte die Band IFC (Interstellar Funk

Connection) für gute Stimmung im Publikum.

Der Auftritt dieser Vorband dauerte

länger als erwartet. Die Songs, die sie spielten,

waren nicht ihre eigenen. Es waren bekannte

Songs wie „Sunny“ von Boney M.,

die die junge Sängerin aber auf ihre Art gesungen

hat. Die Trompeten und Saxophon –

Spieler hatten die Aufgabe eine Abwechslung

zum Gesang zu schaffen. Die Sängerin

hatte eine beeindruckende Stimme. Und

durch die Solos der Instrumente wirkten die

Songs „funky".

Eineinhalb Stunden für eine Vorband fanden

wir trotzdem zu lange. Nach einer halben

Stunde Pause gehörte die Bühne der achtköpfigen

Männerband DIAZPORA.

Durch die farbig glitzernden Leggins, die die

Bandmitglieder trugen, wirkten sie speziell

und auffällig. Dadurch, dass die Band mit

dem Publikum kommunizierte, hatte man

eine gewisse Verbindung zu ihnen. Sehr

lässig die Sonnenbrillen aufgesetzt, starteten

die Männer ihre Funk Musik.

Sie spielten nicht allzu lange Lieder, aber

dafür mehrere und ähnliche. Dazu gab es ein

Bandmitglied, welches die Scheuen unter

dem Publikum zum Tanzen animierte.

Die Musik war sehr rhythmisch und verbreitete

gute Laune. Fazit ist, dass auch für Menschen

ohne Funkmusik-Kenntnisse eine gute

Unterhaltung geboten wurde mit DIAZPO-

RA. An dem Abend waren wir positiv überrascht.

Die Band ist sehr empfehlenswert.

Abbildung 1: DIAZPORA in Aktion

Stephanie Gnanachandran (FMS 2c)


Fachmittelschule Neufeld Bern

Kulturwoche 2013

3

Places of interest in Florida

The John F. Kennedy Space Center

The John F. Kennedy Space Center (KSC).

It’s Located on Merritt Island, Florida, and

is the United States launch site that has been

used for every NASA human space flight

since 1968. It included all of the famous six

Apollo manned Moon landing missions and

it8was8used8also8for8all8Space..Shuttlesf

launchesdfromd1981–2011.

the "Linton E. Allen Memorial Fountain"

and it changes colors at night like a light

show. The lake is 4,493 feet (1,369 m) in

circumference and 23 acres (93,000 m 2 )

large. A multi-use sidewalk surrounds the

water. The iconic water feature is the unofficial8symbol8of8Orlando.

Lake Eola

The lake Eola is a small lake in Downtown

Orlando, Florida, in Lake Eola Park. The

lake is actually a sinkhole and is famous for

its fountain and the Swan shaped paddle

boats. The actualname of the fountain is

Abbildung 1: Lake Eola Park

Schweizer Jugend: Meine Eltern haben mich immer streng

kontrolliert…

Zur Wahl dieses Themas kam ich aufgrund

meiner Kultur. Bei uns ist es selbstverständlich,

dass das Kind streng erzogen wird,

vor allem, wenn es ein Mädchen ist. Es

heisst aber nicht, dass mir alles verboten

wird. Ich werde sehr anders erzogen als meine

Eltern selbst. Sie haben Verständnis mit

der heutigen Generation.

Aus meiner Heimat gibt es hier in der

Schweiz sehr viele Leute, die sich richtig gut

integriert haben. Sie leben fast so wie

Schweizer. Damit will ich sagen, dass unsere

Kultur in Vergessenheit gerät. Ausgang gehört

nicht zu unserer Kultur und spät nachts

zu Hause ankommen erst gar nicht. Aber

heutzutage kümmert das keinen. Einen

Freund im Jugendalter zu haben ist bei uns

ein absolutes „No go“. Bei dieser Sache wird

man am meisten kontrolliert. Ich nenne das

nicht kontrollieren, ich nenne das Erziehung

unserer Kultur. Das gehört einfach dazu.

Man sollte sich als Migrant in das Land integrieren,

doch die Heimatkultur nicht vergessen.

Stephanie Gnanachandran (FMS 2c)


Fachmittelschule Neufeld Bern

Kulturwoche 2013

4

Konichiwa Bern!

This is our interview with Shiniji Takanage (28) and his girlfriend Yuri Nakamura (27).

We met the couple at the Bear Park. They didn’t want to be photographed.

1. Excuse me can we ask you a few questions; we are students and need to interview some

tourists for school?

Shiniji: Yeah of course.

2. Where do you come from?

Shiniji: We are from Japan, Osaka.

3. Who are you travelling with?

Shiniji: With my girlfriend Yuri.

4. Is this the only place you get to visit?

Shiniji: Actually we have come to Switzerland to visit the capital city. We have not enough

time to visit other cities in Switzerland. That’s a pity.

5. Which sights have you seen already?

Shiniji: Just now we have seen the bears. In the morning we watched the Time-clock tower.

Then we went to the parliament. While I was taking photos of it, water splashed from the

ground.

6. Have you bought any souvenirs?

Shiniji: We bought a Swatch and some chocolate for both of us.

7. How long are you staying?

Shiniji: We will stay only for this week.

8. What do you think about Swiss people?

Shiniji: The people here are very nice and polite.

9. Do you think Switzerland is an expensive country?

Shiniji: It’s not as expensive as a trip in Japan.

10. Do you like Swiss Food?

Shiniji: We will go to eat dinner in a traditional Swiss restaurant.

Stephanie Gnanachandran (FMS 2c)


Fachmittelschule Neufeld Bern

Kulturwoche 2013

5

Von Singapur bis hin nach Papua Neuguinea

Inszenierte Fotografie

Rezension der Ausstellung „Hannes Schmid – Real Stories“

Beschreibung:

Bei der Modefotografie sind Schmid nicht

nur die Kleider wichtig, der Hintergrund

und die Umgebung sollten auch in Geltung

kommen.

Abbildung 2: Hannes Schmid, TAI, 2005,

Acryl auf Baryt

Die Ausstellung von Hannes Schmid war

nicht gerade die grösste Ausstellung, trotzdem

waren zahlreiche Fotos vorhanden. Die

Fotografien waren auf zwei Stöcken verteilt

und hingen sortiert in verschiedenen, nicht

ganz abgetrennten Räumen an den Wänden.

Es sind keine inszenierten, sondern reale,

„ungeschminkte“ Bilder. Besonders an

seinen Bildern ist, dass sich die Figuren in

ihrem Element befinden.

Die Führung durch die Ausstellung war sehr

informativ und detailliert. Da die Bilder

keine Beschriftungen haben, können sie

unterschiedlich interpretiert werden. Es sind

Bilder, die Vieles ausdrücken. Schmid hat

verschiedene Menschen in unterschiedliche

Situationen fotografiert.

Persönliche Meinung:

Die Ausstellung gefiel uns sehr gut und sie

war auch äusserst interessant. Es gab viele

sehr interessante Fotografien unter anderem

das Volk der Dani und der Lani in West

Papua als auch die vielen verschiedenen

Berühmtheiten wie Bob Marley oder The

Kiss.

Workshop:

Der Auftrag im Workshop war passende

Bilder zu bestimmten Adjektiven zu finden.

„Verloren“, „beruhigen“ und „realistisch“

waren die Wörter, die uns zugeteilt worden

ist. Nachdem wir alle Bilder der Ausstellung

gesehen haben, fiel es uns leichter die Begriffe

zu den Bildern zuzuordnen.

Der zweite Teil des Workshops bestand

darin, dass wir uns selber vor Bilder hinstellen

und uns dem Bild entsprechend inszenieren.

Stephanie Gnanachandran (FMS 2c)


Fachmittelschule Neufeld Bern

Kulturwoche 2013

6

Abbildung 3: „Verloren“, „beruhigend“ und

„realistisch“

Das Bild auf dem Nina Hagen und jede

Menge Punks zu sehen sind, stach uns ins

Auge. Der Begriff „verloren“ passt zum Gesichtsausdruck

von Nina Hagen, trotzdem

wirkt sie auf uns auch „beruhigend“. Es ist

offensichtlich, dass das Bild der Realität

(„realistisch“) entspricht, darum entschieden

wir uns für dieses Bild. Der zweite Teil des

Workshops bestand darin, dass wir uns selber

vor Bilder hinstellen und uns entsprechend

zum Bild inszenieren. Unten sind dazu

ein paar (peinliche) Fotos von mir zu sehen.

Abbildung 4:

Workshop: Inszenieren 1

Abbildung 5: Workshop: Inszenieren 2

Stephanie Gnanachandran (FMS 2c)


Kulturwoche 2013


Florida

Florida is a state in the southeastern

region of the United States. It is next

Alabama and Georgia. At the east there

is the Atlantic Ocean. Florida is the

22nd most extensive and the 4th most

populous the 50 United States. The

state capital is Tallahassee, the largest

city is Jacksonville, and the largest metropolitan

area is the Miami metropolitan

area.

The Magic City - Miami

The Name for the city comes from the

Name Mayaimi. The city is 143, 1

55.27 sq mi (143.1 km2). Miami is settled

1825. It`s the most populous metropolis

in the Southeastern United

States. Miami is a major center and a

leader in finance, commerce, culture,

media, entertainment, the arts, and international

trade. The city attracts a

large number of musicians, singers,

actors, dancers and orchestral players.

Miami has numerous orchestras, symphonies

and performing art conservatories.

Not only the view is unforgettable,

you can also meet a lot of interesting

people and different cultures in Miami.

It`s hot there, so you can always

wear shorts and t-shirts.

Abb. 1: Flagge von Miami

Abb. 2: Miami


Jugend in der Schweiz

Was macht Jugendlichen heutzutage

am meisten Angst und was weniger?

Am meisten beschäftigt die Jugend

heute, dass sie ihren Arbeitsplatz verlieren

oder keinen Ausbildungs- oder

Arbeitsplatz finden. Der Druck ist hoch

und es gibt viele Jugendliche, welche

keine Arbeit finden. Es macht Angst,

dass man arbeitslos werden und kein

Geld verdienen kann.

Auch die Umweltverschmutzung und

der Klimawandel finden die Jugendlichen

ein grosses Problem. Die Welt

wird immer mehr verschmutzt und das

wird sich in Zukunft rasant verschlechtern.

Die Temperaturen steigen immer

mehr an und es werden Lebensräume

zerstört. Das macht grosse Sorgen.

Abb. 3: Statistik der Umfrage

Dass sie jemand bedroht, ihnen etwas

gestohlen wird oder sie jemand schlagen

könnte, über diese Themen machen

sie sich keine Sorgen. Die Kriminalität

in der Schweiz ist also weniger

ein Problem für Jugendliche.

Ausstellung Real Stories

Mit Bildern um die Welt

Es wurden Bilder von Hannes Schmid

ausgestellt, welche nach folgenden

Themen in verschiedene Räume aufgeteilt

wurden: Stars bei ihrem Auftritt

und in ihrer Privatsphäre, Menschen

im Urwald, Modebilder, Gemälde von

Cowboys, indische und chinesische

Traditionen.

Hannes Schmid war ein Fotokünstler,

der hauptsächlich inszenierte Bilderdarstellte.

Dabei reiste er in ganz verschiedene

Teile der Welt und zeigte

anhand von Fotos das Leben in verschiedenen

Kulturen. Er zeigte die guten,

wie auch die dunklen Seiten des

Lebens eines Stars auf.

Er macht sehr spezielle Fotos und

stellt die Models in schöne und aussergewöhnliche

Umgebungen. Dies

gab einen besonderen Eindruck. Beispielsweise

fotografierte er eine Frau,

die auf einem Elefantenrücken steht.

Die Bilder von den Stars gefielen uns

nicht alle, weil sie nicht unserem Ge-


schmack entsprechen. Sie haben nach

unserer Meinung eine harte Ausstrahlung.

Wir würden es einer Person empfehlen,

die sich für Fotografie und Kunst

interessiert.

Beim Workshop hatten wir die Aufgabe,

verschiedene Adjektive, wie emotional,

realistisch und assoziativ zu diverse

Bilder zu zuordnen.

Durch den Workshop nahm man sich

noch einmal Zeit, um die Bilder genauer

anzuschauen und sich Gedanken

darüber zu machen. Dank der Führung

bekam man das Hintergrundwissen zu

den jeweiligen Bildern. Mit dem konnte

man im Workshop arbeiten.

Manor in Bern?

Interview with tourists

Hello. Do you speak English?

Yes.

Where are you from?

India.

How long are you here for?

In Switzerland we stay two days.

Do you visit any other places?

We have visited Interlaken and tomorrow

we’ll visit Zurich.

Do you like Bern?

Yes, but we have been here for two

hours only, we haven’t seen much.

Have you already gone shopping in

Bern?

Yes we were in the Manor.

What have you visited yet?

A few shops in this street and a

church.

Did you buy any chocolate?

Yes.

Did you liked it?

Yes of course.

How long is your holiday?

Ten days.

Do you think Switzerland is expensive?

Yes, very, very, very expensive. Compared

with other countries it is very expensive.

We were in Spain, in France

and in Italy.

Abb. 4: Magdalena vor einem Bild im Kunstmuseum


Mitten unter älteren Leuten

Am Montagabend, dem 29. April 2013

spielte das Klavier- und Schlagzeugduo

im grossen Saal des Konservatorium

in Bern. Die beteiligten Musiker

waren Adrienne Soós und Ivo Haag als

Pianisten, die Schlagzeuger Christian

Hartmann und Andreas Berger.

Abb. 5: Klavierduo Adrienne Soós und Ivo Haag

Das erste Lied Sonate B-Dur D 617

war für Klavier zu vier Händen komponiert

von Franz Schubert. Es folgte ein

Lied von Johannes Brahms an zwei

Klavieren. Dies war eine Variation über

ein Thema von Joseph Haydn.

Hat sich der Aufwand gelohnt?

Allgemein war die Qualität der gespielten

Lieder hoch. Es waren sehr lange

und anspruchsvolle Kompositionen.

Adrienne Soós und Ivo Haag spielten

mit Engagement und gaben sich grosse

Mühe, das Publikum zu begeistern.

Ein bis zwei kleine Fehler konnten wir

feststellen.

Etwas schade fanden wir die schlechten

Zeitangaben, da man nicht wusste,

wie lange das Konzert und die Pause

dauern werden. Unserem Musikstil

entsprach es nicht ganz, wir hatten uns

mehr von den Schlagzeugern erhofft.

Die klassische Musikrichtung entsprach

eher dem Geschmack älterer

Leute, was auch am Durchschnittsalter

des Publikums festzustellen war. Die

Stimmung im Publikum war sehr gut.

Man konnte beobachten, wie begeistert

alle zuhörten. Zum Schluss ein Applaus

für die Musiker für diesen gelungenen

Abend!

Nach der Pause begannen die Musiker

mit dem Lied von Raffael d’Alessandro,

welches mit den Schlagzeugern zusammen

vorgetragen wurde und wiederum

für zwei Klaviere komponiert ist.

Mit der Sonate für zwei Klaviere und

Schlagzeug von Béla Bartók endete

die Vorstellung.

Abb. 6: Adrienne Soós und Ivo Haagvor ihrem

Klavier


Noemi Werner

April 2013

Deutschland 2,10 €

Schweiz sfr 3,70

Kultur REISE

das Magazin für Kult und Kultur

1


Noemi Werner

Dem Alltag entflohen

Abb1: Die deutsche Funkband Diazpora

Am Montagabend fand im Ono-

Keller ein Funkkonzert der besseren

Art statt. Zuerst spielte die unbekannte

Band IFC um das Publikum

auf die Band Diazpora, die

ursprünglich aus Hamburg

stammt, in Stimmung zu bringen.

Vorband oder Haupt-act?

Die Vorband „IFC“, was so viel bedeutet

wie Interstellar Funk

Connection, stand zum ersten Mal

in dieser Besetzung auf der Bühne,

man hatte jedoch als Zuschauer

das Gefühl, dass sie schon seit

Jahren zusammen musizieren und

regelmässig zusammen auftreten.

Die Band besteht aus einem

Schlagzeuger, einem Bassisten,

einem Gitarristen, einem Trompeter,

einem Posaunisten, einem

Keyboardspieler und einer Sängerin.

Das Bandoberhaupt war nicht

die hübsche Sängerin Anna, die

mit ihrer warmen und zugleich

auch tiefen Stimme jedem Lied eine

gewisse Sanftheit verlieh, sondern

der charismatische Posaunist Sam,

der sein Instrument komplett im

Griff hatte. Auch der Trompetenspieler

Stefan fiel durch seine

hohen Zwischenmelodien positiv

auf. Den Rest der Band bemerkte

2


Noemi Werner

man nur in ihrem Solo, doch in

den Liedern gingen sie praktisch

unter. Ihre Auftritt war aber etliches

zu lange für eine Vorband. Sie

spielten eineinhalbstunden und

somit dauerte ihre Show genau

gleich lange wie die von Diazpora.

Nach der Länge des Auftrittes würde

ich nicht mehr von einer Vorband

sprechen. Doch das Highlight

des Abend waren nicht die Hamburger

Diazpora, sondern der bärtige

Mann, der Anna kurz am Mikrofon

ablöste und mit seiner früheren

Band IFC sein selbstgeschriebenes

Lied sexy spielte. Das Publikum

war total begeistert. Das Lied

war wohlbekannt in den Zuschauer-reihen,

denn sie tanzten,

klatsch-ten, und sangen laut mit.

Nach dieser Einlage war der Auftritt

von Interstellar Funk Connection

be-endet und sie verliessen die

Bühne. Aber nicht nur die Bühne

wurde verlassen, viele Leute strömten

aus dem Ono-Keller und machten

sich auf den Nachhauseweg.

Balsam für Ohren und Seele

Nach langersehntem Warten war es

endlich Zeit für Diazpora in das

Scheinwerferlicht zu treten. Das

Groovekollektiv, dessen Vorbilder

James Brown, Led Zeppelin und J

Dilla sind, wirkte sehr befreit und

hatte das Publikum schnell in seinen

Bann gezogen, was nicht zuletzt

an Mr. Milchschnittli lag, einem

Bandmitglied, das vergnügt

durch das Publikum tanzte und

somit die Leute animierte mitzumachen.

Die zwei Saxophonspieler

Alexander Eiserbeck und

Jonathan Kraus und der Trompeter

Hans Christan Stephan bildeten

das Herzstück der Band. David

Nesselhauf brachte mit seinen

Bassläufen einen soliden Grundgroove

in die Stücke, die mit den

harmonischen Akkorden des Gitarrist

Legbo perfekt har-monierten.

Durch Thomas Neitzels Perkussion

bekam jedes Lied eine andere

Stimmung, nur der Drum-mer

Lucas Kochbeck hämmerte etwas

zu laut auf sein Schlagzeug. Durch

die lustigen Ansagen und trockenen

Sprüche des sympath-ischen

Keyboarders Chris Hirn-richsen

wurde viel gelacht.Das Konzert war

definitiv ein spannendes Erlebnis

und ist für alle empfehlenswert, die

dem Trott des Alltages entfliehen

möchten um sich den Stress von

der Seele zu tanzen.

Noemi Werner

3


Noemi Werner

Places of interest in the

state of Florida

It is every child`s dream to go

there. You can meet all the Disney

characters. The dolphinshow`s

there are great. First you learn important

things about the animals,

after that you can go into the water

and you will be able to swim with

the dolphins.Also the parents have

a lot of fun. For example Harry Potter

fans are very happy there, because

they can see how a movie is

prodused.

Disneyland

Abb2: Mini Mouse and a happy girl

Miami

The Name for the city coms from

the Name Mayaimi. The city is

143,1 55.27 sq mi (143.1 km2).

Miami is settled 1825. It`s the

most populous metropolis in the

Southeastern United States. Miami

is a major center and a leader in

finance, commerce, culture, media,

entertainment, the arts, and international

trade. The city attracts a

large number of musicians, singers,

actors, dancers, and orchestral

players. Miami has numerous orchestras,

symphonies and performing

art conservatories. Not only the

view is unforgettable, you can also

meet a lot of interesting people and

different cultures in Miami. It`s hot

there, so you can always wear

shorts ans t-shirts.

Abb3: Miami Beach

Dominique Mätzerner/Christina

Weissert/Noemi Werner

4


Noemi Werner

Umfrage Jugend in der Schweiz

Familienformen

Braucht man Kinder, um wirklich glücklich zu sein, oder kann man ohne ein

eigenesKind genauso glücklich oder glücklicher leben?

man braucht eigene Kinder 20%

man kann ohne Kind genauso glücklich

leben 52%

man kann ohne Kind glücklicher leben

0%

unentschieden 16%

Ich selbst wohne in einer traditionellen

Familie mit Mutter, Vater

und zwei Kindern. Eine Familie zu

haben ist mir sehr wichtig, da sie

einem Halt gibt und es einfacher

ist durch das Leben zu gehen mit

Leuten, die dich unterstützen und

für dich da sind. Ich fände es

schön, wenn ich später einmal selber

Kinder hätte. Aber nicht mehr

als drei. Zwei wäre der Idealfall.

Jedoch bin ich aber fest davon

überzeugt, dass man auch ohne

Kinder glücklich sein kann. Für

mich sind Nähe und Emotionen in

einer Beziehung wichtig. Ansonsten

bezeichne ich das kaum als

eine Beziehung. Meine Eltern haben

mich schon kontrolliert, aber

nicht zu strak. Ich habe ein gutes

Verhältnis zu ihnen, auch wenn

wir uns manchmal streiten. Sie

vertrauen mir und wissen, dass ich

selbständig bin. Sie respektieren

meine Privatsphäre und zeigen

auch Verständnis. Jedoch ist es

auch klar, dass ich bei ihnen Hilfe

suchen kann, wenn ich welche benötige.

Ich bin ja auch schon etwas

älter als alle anderen in meinem

FMS-Jahrgang. Die eigenen Kinder

würde ich fast so wie meine Eltern

erziehen. Durch die Pädagogikstunden

habe ich viel gelernt und

auch festgestellt, dass meine Eltern

viel optimal gemacht haben.

Es gibt aber einiges, dass ich anders

machen werde bei der Erziehung

meiner Kinder.

Noemi Werner

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Noemi Werner

Real Stories – von Rockstars

bis zu Kannibalen

Ausstellung

Auf den ersten Blick wirken die

Bilder von Hannes Schmid gigantisch.

Es sind Real Stories. Seine

Werke sind in diversen Gruppen

eingeteilt und somit den verschiedenen

Räumen zugeordnet. Ein

Steg im ersten Stock führt quer

über den Raum. Dieser Steg weist

den Weg zum Beginn der Ausstellung,

wo sich die Rockstars befinden.

Tina Turner, Bob Marley, Angus

Young, Freddie Mercury und

viele weitere zieren dessen Wände.

Auch Modefotographien erhielten

einen Ehrenplatz im Kunstmuseum

Bern. Die verrücktesten und

aussergewöhnlichsten Kulissen

werden mit speziellen Models und

schöner Kleidung gekonnt von

Hannes Schmid in Szene gesetzt.

Natürlich gibt es auch einen gigantischen

Saal voller Marlboro

Cowboys, die ihm zum Durchbruch

seiner Karriere verholfen haben.

Alle der aufgemachten Bilder wurden

strukturiert und bewusst aufgehängt.

Alles hat seinen Zusammenhang.

Abb4: Hannes Schmid, TAI, 2005 / 2012, Acryl auf Baryt, 120 x 120 cm, Sammlung Rainer-Marc Frey.

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Noemi Werner

Meinung

Die Ausstellung ist abwechslungsreich,

spannend, faszinierend und

inspirierend. Die Bilder geben einen

Einblick in andere Welten und

erfassen leicht auch junge Menschen

wie uns. Hannes Schmid hat

klare Vorstellungen wie seine Bilder

auszusehen haben. Für andere

Leute kann es indirekt auch einen

Ansporn sein, zu tun, was man für

richtig hält. Träumen sollte man

nacheifern. Seine Bilder haben

vielmals versteckte Botschaften

und jeder/jede kann sich eine eigene

Meinung bilden, denn nichts

ist falsch gedacht. Wir würden die

Ausstellung definitiv weiterempfehlen.

Sie ist sehenswert.

Workshop

Im Workshop erhielten wir die

Möglichkeit uns mit den Bildern in

Szene zu setzen. Mit Hilfe von verschiedenen

Zetteln, auf denen verschiedene

Wörter zu finden waren,

mussten wir zu dritt ein passendes

Bild dazu suchen. Davor posierten

wir in ähnlicher Stellung, wie es in

unserem Fall Angus Young tat.

Dominique Mätzener/Noemi Werner

Abb5+6: Rockstar sein muss geübt werden

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Noemi Werner

“We’re insanely in love

with Swiss chocolate”

People from Japan are festinated

from the sightseeing of Switzerland.

Here a insight.

6. How long are you staying

in Bern?

Three days. Because we were

already in London.

7. Which sights have you

already seen?

Abb7: The Japancouple we interviewed

1. Where are you from?

I’m from Japan, from a village near

Tokyo.

2. Who are you travelling

with?

With my fiancée.

3. Is it your honeymoon?

No, it’s not. We decided to come

here long before I proposed to her.

4. How did you travel?

We took to plain from Tokyo to

London. There we had a two- day

break and enjoyed the city. After

that we flew to Zürich. From

Zürich we went by train to Bern.

5. Which hotel you are

staying in?

We’re staying in the Hotel National

Bern, near the Hirschengraben.

Ehm. The orphanage square, the

bear pit, the clock tower, the house

of Parliament , the river Aare, a lot

of the fountains but I can’t

remember their names and the

stores. We love all the souvenir

stores. Tomorrow we are going to

the terracotta warriers in the

History Museum. We heard that

there is also a big statue we have

to visit. I forgot its name, though.

8. What souvenirs have you

bought?

A bag and T-shirts “I love

Switzerland”, pins, 2 Swatch

watches pink and black, lighters

and for our friends a lot of

chocolate and key chains.

9. Have you tried Swiss

chocolate or cheese?

Yes. We’re insanely in love with

Swiss chocolate but we haven’t

bought any cheese yet.

10. Do you think Switzerland

is expensive?

Yes, very much so.

Dominique Mätzener/Noemi Werner

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