Pressemappe Nackter Wahnsinn - Hans Otto Theater

hansottotheater.de

Pressemappe Nackter Wahnsinn - Hans Otto Theater

Pressemappe

Premiere

Michael Frayn

Der nackte Wahnsinn

Premiere am 3. Februar 2012

um 19.30 Uhr im Neuen Theater


Michael Frayn

Der nackte Wahnsinn

Deutsch von Ursula Lyn

Längst hat es Mitternacht geschlagen, nur im Theater brennt noch Licht: Die Generalprobe

von »Nackte Tatsachen« läuft, und der Regisseur ist mit seinen Nerven am

Ende: die Mitspieler verpassen Stichwörter, irren sich in den Türen, verschleppen

Requisiten und schikanieren ihre Kollegen bis aufs Blut – das treibt selbst den hartgekochtesten

Profi in den Wahnsinn. Mehr und mehr erhitzen sich die Gefühle, wird

das Stück zur Beute kollegialer Intrigen, irrelaufender Angriffe und grausamer Rache

und verwandelt sich die Bühne selbst in das Schlachtfeld des Lebens. Für die Beteiligten

ein Alptraum – für die Zuschauer eine Quelle des Vergnügens.

Dem Chaos und, vor allem, der komödiantischen Spielfreude sind in »Der nackte

Wahnsinn« keine Grenzen gesetzt. Michael Frayns Erfolgskomödie über den rasanten

Verfall einer reisenden Theatertruppe wird seit 30 Jahren überall auf der Welt in

immer neuen Aufführungen mit großem Erfolg gespielt.


Besetzung

Dotty Otley (Mrs. Clackett)

Andrea Thelemann

Garry Lejeune (Roger Tramplemain)

Jon-Kaare Koppe

Brooke Ashton (Vicki)

Elzemarieke de Vos

Frederick Fellowes (Philip Brent/Scheich)

Philipp Mauritz

Belinda Blair (Flavia Brent)

Franziska Melzer

Selsdon Mowbray (Einbrecher)

Christoph Hohmann

Lloyd Dallas, Regisseur

Peter Pagel

Poppy Norton-Taylor, Regieassistentin

Juliane Götz

Tim Allgood, Inspizient

Florian Schmidtke

Inszenierung: Andreas Rehschuh

Bühne: Eva-Maria Declercq / Sabine Kassebaum (Mitarbeit)

Kostüme: Grit Walther

Musik: Gundolf Nandico


Andreas Rehschuh – Regie wurde 1969 in Magdeburg geboren. Er wuchs in Dresden auf

und studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig. Es folgte ein

mehrjähriges Engagement am Schauspiel Leipzig unter Wolfgang Engel. Seit 2001 ist Andreas

Rehschuh freiberuflich als Regisseur und Schauspieler tätig. Er inszenierte und spielte in

dieser Zeit am Schauspiel Leipzig, am Theater Bremen, am Theater Magdeburg, am Staatsschauspiel

Dresden, am Theater Gera/Altenburg, am Staatstheater Cottbus, am Anhaltischen

Theater Dessau und am Neuen Theater Halle. Mit dem Open-Air-Theater „Titanick“ führten

ihn Gastspiele zu verschiedenen Festivals in Länder wie Italien, Spanien, Frankreich und

Mexiko. Im Jahr 2004 wurde er in „Theater heute“ als bester Nachwuchsregisseur genannt.

Am Hans Otto Theater inszenierte er bisher die Stücke „Drachenreiter“, „Momo“, „Wie hoch

ist oben?“ und „Eye of the Storm“. Andreas Rehschuh lebt in Leipzig.

Eva-Maria Declercq – Bühne wurde 1979 in Rhede geboren. Sie absolvierte 1998 bis

1999 ein Volontariat am Apollo Theatre Newport, Isle of Wight, in England. Im Anschluss

studierte sie bis 2005 in Darmstadt Architektur. Während des Studiums übernahm sie für

mehrere Inszenierungen am Staatstheater Darmstadt die Bühnenbildassistenz. 2006 entwarf

sie das Bühnenbild für „I Gelosi“ von G. Balducci in der Regie von Thorsten Kreissig im

Rahmen der Rossini-Festspiele in Bad Wildbad. Für die Spielzeiten 2006/2007 und

2007/2008 war sie als Bühnen- und Kostümbildassistentin an das Theater Magdeburg verpflichtet.

Schon während ihrer Assistenzzeit übernahm sie in verschiedenen Produktionen

die Verantwortung für Bühne und Kostüme. Seit Oktober 2008 arbeitet sie freiberuflich als

Bühnen- und Kostümbildnerin. Am Hans Otto Theater entwarf sie bereits für „Drachenreiter“,

„Momo“, „Wie hoch ist oben?“, „Eye of the Storm“, jeweils in der Regie von Andreas

Rehschuh, und für „High Society“ in der Regie von Nico Rabenald die Bühne.

Grit Walther – Kostüme, wurde 1967 in Eisleben geboren. Von 1991 bis 1996 studierte sie

an der Hochschule für Kunst und Design auf Burg Giebichenstein und schloss ihr Studium

mit Diplom im Fachbereich Modedesign ab. Bereits während des Studiums übernahm sie

Kostümassistenzen am Schauspiel Leipzig. Seitdem ist sie freiberuflich als Kostümbildnerin

und Dozentin tätig.

Sie entwarf Kostüme für Inszenierungen von Matthias Brenner, Enrico Lübbe und Andreas

Rehschuh am Schauspiel Leipzig, am Theater Magdeburg und am Anhaltischen Theater Dessau.

Am Hans Otto Theater stattete sie die Produktionen „Momo“, „Drachenreiter“, „Wie

hoch ist oben?“ und „Eye of the Storm“ mit Kostümen aus.

Gundolf Nandico – Musik, wurde 1963 geboren. Er studierte in Berlin Musik und war

zunächst als Solohornist in verschiedenen Orchestern tätig. Seit 1988 arbeitet er freischaffend

als Komponist und Musiker. Etliche Tourneen führten ihn durch ganz Europa, Amerika,

Asien und nach Australien. Er schrieb Musiken für zahlreiche deutsche Theater, für Dieter

Hildebrandt und die freie Theatergruppe „Titanick“. Gundolf Nandico arbeitete u. a.

mit Musikern wie Fred Frith, Hannes Zerbe, Conrad Bauer, Ullrich Gumpert, Willem Breuker,

Stephan König zusammen, mit Regisseuren wie Pierre Walter Politz, Michael Lerchenberg,

Uwe Köhler, Frank Heul, Peter Rein, Lukas Langhoff, Tobias Wellemeyer sowie mit der

Choreografin Bettina Werner. 2009 erschien Nandicos erste Solo-CD, „Neue Volksmusik“, im

Löwenzahnverlag Leipzig. 2011 entstand mit „Hochofensinfonie“ (Titanick Theater) seine

erste Inszenierung. Sie erhielt den Publikumspreis des Theaterfestivals Holzminden.

Am Hans Otto Theater wirkte er als Komponist und Musiker an den Inszenierungen „Drachenreiter“,

„Momo“, „Der Turm“, „Wie hoch ist oben?“, „Volpone“, „Schach von Wuthenow“

und „Fritz! Ein Theaterspiel für den König von Preußen“ mit.


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Premiere

Michael Frayn

Der nackte Wahnsinn

Premiere am 3. Februar 2012

um 19.30 Uhr im Neuen Theater


Michael Frayn

Der nackte Wahnsinn

Deutsch von Ursula Lyn

Längst hat es Mitternacht geschlagen, nur im Theater brennt noch Licht: Die Generalprobe

von »Nackte Tatsachen« läuft, und der Regisseur ist mit seinen Nerven am

Ende: die Mitspieler verpassen Stichwörter, irren sich in den Türen, verschleppen

Requisiten und schikanieren ihre Kollegen bis aufs Blut – das treibt selbst den hartgekochtesten

Profi in den Wahnsinn. Mehr und mehr erhitzen sich die Gefühle, wird

das Stück zur Beute kollegialer Intrigen, irrelaufender Angriffe und grausamer Rache

und verwandelt sich die Bühne selbst in das Schlachtfeld des Lebens. Für die Beteiligten

ein Alptraum – für die Zuschauer eine Quelle des Vergnügens.

Dem Chaos und, vor allem, der komödiantischen Spielfreude sind in »Der nackte

Wahnsinn« keine Grenzen gesetzt. Michael Frayns Erfolgskomödie über den rasanten

Verfall einer reisenden Theatertruppe wird seit 30 Jahren überall auf der Welt in

immer neuen Aufführungen mit großem Erfolg gespielt.


Besetzung

Dotty Otley (Mrs. Clackett)

Andrea Thelemann

Garry Lejeune (Roger Tramplemain)

Jon-Kaare Koppe

Brooke Ashton (Vicki)

Elzemarieke de Vos

Frederick Fellowes (Philip Brent/Scheich)

Philipp Mauritz

Belinda Blair (Flavia Brent)

Franziska Melzer

Selsdon Mowbray (Einbrecher)

Christoph Hohmann

Lloyd Dallas, Regisseur

Peter Pagel

Poppy Norton-Taylor, Regieassistentin

Juliane Götz

Tim Allgood, Inspizient

Florian Schmidtke

Inszenierung: Andreas Rehschuh

Bühne: Eva-Maria Declercq / Sabine Kassebaum (Mitarbeit)

Kostüme: Grit Walther

Musik: Gundolf Nandico


Andreas Rehschuh – Regie wurde 1969 in Magdeburg geboren. Er wuchs in Dresden auf

und studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig. Es folgte ein

mehrjähriges Engagement am Schauspiel Leipzig unter Wolfgang Engel. Seit 2001 ist Andreas

Rehschuh freiberuflich als Regisseur und Schauspieler tätig. Er inszenierte und spielte in

dieser Zeit am Schauspiel Leipzig, am Theater Bremen, am Theater Magdeburg, am Staatsschauspiel

Dresden, am Theater Gera/Altenburg, am Staatstheater Cottbus, am Anhaltischen

Theater Dessau und am Neuen Theater Halle. Mit dem Open-Air-Theater „Titanick“ führten

ihn Gastspiele zu verschiedenen Festivals in Länder wie Italien, Spanien, Frankreich und

Mexiko. Im Jahr 2004 wurde er in „Theater heute“ als bester Nachwuchsregisseur genannt.

Am Hans Otto Theater inszenierte er bisher die Stücke „Drachenreiter“, „Momo“, „Wie hoch

ist oben?“ und „Eye of the Storm“. Andreas Rehschuh lebt in Leipzig.

Eva-Maria Declercq – Bühne wurde 1979 in Rhede geboren. Sie absolvierte 1998 bis

1999 ein Volontariat am Apollo Theatre Newport, Isle of Wight, in England. Im Anschluss

studierte sie bis 2005 in Darmstadt Architektur. Während des Studiums übernahm sie für

mehrere Inszenierungen am Staatstheater Darmstadt die Bühnenbildassistenz. 2006 entwarf

sie das Bühnenbild für „I Gelosi“ von G. Balducci in der Regie von Thorsten Kreissig im

Rahmen der Rossini-Festspiele in Bad Wildbad. Für die Spielzeiten 2006/2007 und

2007/2008 war sie als Bühnen- und Kostümbildassistentin an das Theater Magdeburg verpflichtet.

Schon während ihrer Assistenzzeit übernahm sie in verschiedenen Produktionen

die Verantwortung für Bühne und Kostüme. Seit Oktober 2008 arbeitet sie freiberuflich als

Bühnen- und Kostümbildnerin. Am Hans Otto Theater entwarf sie bereits für „Drachenreiter“,

„Momo“, „Wie hoch ist oben?“, „Eye of the Storm“, jeweils in der Regie von Andreas

Rehschuh, und für „High Society“ in der Regie von Nico Rabenald die Bühne.

Grit Walther – Kostüme, wurde 1967 in Eisleben geboren. Von 1991 bis 1996 studierte sie

an der Hochschule für Kunst und Design auf Burg Giebichenstein und schloss ihr Studium

mit Diplom im Fachbereich Modedesign ab. Bereits während des Studiums übernahm sie

Kostümassistenzen am Schauspiel Leipzig. Seitdem ist sie freiberuflich als Kostümbildnerin

und Dozentin tätig.

Sie entwarf Kostüme für Inszenierungen von Matthias Brenner, Enrico Lübbe und Andreas

Rehschuh am Schauspiel Leipzig, am Theater Magdeburg und am Anhaltischen Theater Dessau.

Am Hans Otto Theater stattete sie die Produktionen „Momo“, „Drachenreiter“, „Wie

hoch ist oben?“ und „Eye of the Storm“ mit Kostümen aus.

Gundolf Nandico – Musik, wurde 1963 geboren. Er studierte in Berlin Musik und war

zunächst als Solohornist in verschiedenen Orchestern tätig. Seit 1988 arbeitet er freischaffend

als Komponist und Musiker. Etliche Tourneen führten ihn durch ganz Europa, Amerika,

Asien und nach Australien. Er schrieb Musiken für zahlreiche deutsche Theater, für Dieter

Hildebrandt und die freie Theatergruppe „Titanick“. Gundolf Nandico arbeitete u. a.

mit Musikern wie Fred Frith, Hannes Zerbe, Conrad Bauer, Ullrich Gumpert, Willem Breuker,

Stephan König zusammen, mit Regisseuren wie Pierre Walter Politz, Michael Lerchenberg,

Uwe Köhler, Frank Heul, Peter Rein, Lukas Langhoff, Tobias Wellemeyer sowie mit der

Choreografin Bettina Werner. 2009 erschien Nandicos erste Solo-CD, „Neue Volksmusik“, im

Löwenzahnverlag Leipzig. 2011 entstand mit „Hochofensinfonie“ (Titanick Theater) seine

erste Inszenierung. Sie erhielt den Publikumspreis des Theaterfestivals Holzminden.

Am Hans Otto Theater wirkte er als Komponist und Musiker an den Inszenierungen „Drachenreiter“,

„Momo“, „Der Turm“, „Wie hoch ist oben?“, „Volpone“, „Schach von Wuthenow“

und „Fritz! Ein Theaterspiel für den König von Preußen“ mit.


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Premiere

Michael Frayn

Der nackte Wahnsinn

Premiere am 3. Februar 2012

um 19.30 Uhr im Neuen Theater


Michael Frayn

Der nackte Wahnsinn

Deutsch von Ursula Lyn

Längst hat es Mitternacht geschlagen, nur im Theater brennt noch Licht: Die Generalprobe

von »Nackte Tatsachen« läuft, und der Regisseur ist mit seinen Nerven am

Ende: die Mitspieler verpassen Stichwörter, irren sich in den Türen, verschleppen

Requisiten und schikanieren ihre Kollegen bis aufs Blut – das treibt selbst den hartgekochtesten

Profi in den Wahnsinn. Mehr und mehr erhitzen sich die Gefühle, wird

das Stück zur Beute kollegialer Intrigen, irrelaufender Angriffe und grausamer Rache

und verwandelt sich die Bühne selbst in das Schlachtfeld des Lebens. Für die Beteiligten

ein Alptraum – für die Zuschauer eine Quelle des Vergnügens.

Dem Chaos und, vor allem, der komödiantischen Spielfreude sind in »Der nackte

Wahnsinn« keine Grenzen gesetzt. Michael Frayns Erfolgskomödie über den rasanten

Verfall einer reisenden Theatertruppe wird seit 30 Jahren überall auf der Welt in

immer neuen Aufführungen mit großem Erfolg gespielt.


Besetzung

Dotty Otley (Mrs. Clackett)

Andrea Thelemann

Garry Lejeune (Roger Tramplemain)

Jon-Kaare Koppe

Brooke Ashton (Vicki)

Elzemarieke de Vos

Frederick Fellowes (Philip Brent/Scheich)

Philipp Mauritz

Belinda Blair (Flavia Brent)

Franziska Melzer

Selsdon Mowbray (Einbrecher)

Christoph Hohmann

Lloyd Dallas, Regisseur

Peter Pagel

Poppy Norton-Taylor, Regieassistentin

Juliane Götz

Tim Allgood, Inspizient

Florian Schmidtke

Inszenierung: Andreas Rehschuh

Bühne: Eva-Maria Declercq / Sabine Kassebaum (Mitarbeit)

Kostüme: Grit Walther

Musik: Gundolf Nandico


Andreas Rehschuh – Regie wurde 1969 in Magdeburg geboren. Er wuchs in Dresden auf

und studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig. Es folgte ein

mehrjähriges Engagement am Schauspiel Leipzig unter Wolfgang Engel. Seit 2001 ist Andreas

Rehschuh freiberuflich als Regisseur und Schauspieler tätig. Er inszenierte und spielte in

dieser Zeit am Schauspiel Leipzig, am Theater Bremen, am Theater Magdeburg, am Staatsschauspiel

Dresden, am Theater Gera/Altenburg, am Staatstheater Cottbus, am Anhaltischen

Theater Dessau und am Neuen Theater Halle. Mit dem Open-Air-Theater „Titanick“ führten

ihn Gastspiele zu verschiedenen Festivals in Länder wie Italien, Spanien, Frankreich und

Mexiko. Im Jahr 2004 wurde er in „Theater heute“ als bester Nachwuchsregisseur genannt.

Am Hans Otto Theater inszenierte er bisher die Stücke „Drachenreiter“, „Momo“, „Wie hoch

ist oben?“ und „Eye of the Storm“. Andreas Rehschuh lebt in Leipzig.

Eva-Maria Declercq – Bühne wurde 1979 in Rhede geboren. Sie absolvierte 1998 bis

1999 ein Volontariat am Apollo Theatre Newport, Isle of Wight, in England. Im Anschluss

studierte sie bis 2005 in Darmstadt Architektur. Während des Studiums übernahm sie für

mehrere Inszenierungen am Staatstheater Darmstadt die Bühnenbildassistenz. 2006 entwarf

sie das Bühnenbild für „I Gelosi“ von G. Balducci in der Regie von Thorsten Kreissig im

Rahmen der Rossini-Festspiele in Bad Wildbad. Für die Spielzeiten 2006/2007 und

2007/2008 war sie als Bühnen- und Kostümbildassistentin an das Theater Magdeburg verpflichtet.

Schon während ihrer Assistenzzeit übernahm sie in verschiedenen Produktionen

die Verantwortung für Bühne und Kostüme. Seit Oktober 2008 arbeitet sie freiberuflich als

Bühnen- und Kostümbildnerin. Am Hans Otto Theater entwarf sie bereits für „Drachenreiter“,

„Momo“, „Wie hoch ist oben?“, „Eye of the Storm“, jeweils in der Regie von Andreas

Rehschuh, und für „High Society“ in der Regie von Nico Rabenald die Bühne.

Grit Walther – Kostüme, wurde 1967 in Eisleben geboren. Von 1991 bis 1996 studierte sie

an der Hochschule für Kunst und Design auf Burg Giebichenstein und schloss ihr Studium

mit Diplom im Fachbereich Modedesign ab. Bereits während des Studiums übernahm sie

Kostümassistenzen am Schauspiel Leipzig. Seitdem ist sie freiberuflich als Kostümbildnerin

und Dozentin tätig.

Sie entwarf Kostüme für Inszenierungen von Matthias Brenner, Enrico Lübbe und Andreas

Rehschuh am Schauspiel Leipzig, am Theater Magdeburg und am Anhaltischen Theater Dessau.

Am Hans Otto Theater stattete sie die Produktionen „Momo“, „Drachenreiter“, „Wie

hoch ist oben?“ und „Eye of the Storm“ mit Kostümen aus.

Gundolf Nandico – Musik, wurde 1963 geboren. Er studierte in Berlin Musik und war

zunächst als Solohornist in verschiedenen Orchestern tätig. Seit 1988 arbeitet er freischaffend

als Komponist und Musiker. Etliche Tourneen führten ihn durch ganz Europa, Amerika,

Asien und nach Australien. Er schrieb Musiken für zahlreiche deutsche Theater, für Dieter

Hildebrandt und die freie Theatergruppe „Titanick“. Gundolf Nandico arbeitete u. a.

mit Musikern wie Fred Frith, Hannes Zerbe, Conrad Bauer, Ullrich Gumpert, Willem Breuker,

Stephan König zusammen, mit Regisseuren wie Pierre Walter Politz, Michael Lerchenberg,

Uwe Köhler, Frank Heul, Peter Rein, Lukas Langhoff, Tobias Wellemeyer sowie mit der

Choreografin Bettina Werner. 2009 erschien Nandicos erste Solo-CD, „Neue Volksmusik“, im

Löwenzahnverlag Leipzig. 2011 entstand mit „Hochofensinfonie“ (Titanick Theater) seine

erste Inszenierung. Sie erhielt den Publikumspreis des Theaterfestivals Holzminden.

Am Hans Otto Theater wirkte er als Komponist und Musiker an den Inszenierungen „Drachenreiter“,

„Momo“, „Der Turm“, „Wie hoch ist oben?“, „Volpone“, „Schach von Wuthenow“

und „Fritz! Ein Theaterspiel für den König von Preußen“ mit.


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Premiere

Michael Frayn

Der nackte Wahnsinn

Premiere am 3. Februar 2012

um 19.30 Uhr im Neuen Theater


Michael Frayn

Der nackte Wahnsinn

Deutsch von Ursula Lyn

Längst hat es Mitternacht geschlagen, nur im Theater brennt noch Licht: Die Generalprobe

von »Nackte Tatsachen« läuft, und der Regisseur ist mit seinen Nerven am

Ende: die Mitspieler verpassen Stichwörter, irren sich in den Türen, verschleppen

Requisiten und schikanieren ihre Kollegen bis aufs Blut – das treibt selbst den hartgekochtesten

Profi in den Wahnsinn. Mehr und mehr erhitzen sich die Gefühle, wird

das Stück zur Beute kollegialer Intrigen, irrelaufender Angriffe und grausamer Rache

und verwandelt sich die Bühne selbst in das Schlachtfeld des Lebens. Für die Beteiligten

ein Alptraum – für die Zuschauer eine Quelle des Vergnügens.

Dem Chaos und, vor allem, der komödiantischen Spielfreude sind in »Der nackte

Wahnsinn« keine Grenzen gesetzt. Michael Frayns Erfolgskomödie über den rasanten

Verfall einer reisenden Theatertruppe wird seit 30 Jahren überall auf der Welt in

immer neuen Aufführungen mit großem Erfolg gespielt.


Besetzung

Dotty Otley (Mrs. Clackett)

Andrea Thelemann

Garry Lejeune (Roger Tramplemain)

Jon-Kaare Koppe

Brooke Ashton (Vicki)

Elzemarieke de Vos

Frederick Fellowes (Philip Brent/Scheich)

Philipp Mauritz

Belinda Blair (Flavia Brent)

Franziska Melzer

Selsdon Mowbray (Einbrecher)

Christoph Hohmann

Lloyd Dallas, Regisseur

Peter Pagel

Poppy Norton-Taylor, Regieassistentin

Juliane Götz

Tim Allgood, Inspizient

Florian Schmidtke

Inszenierung: Andreas Rehschuh

Bühne: Eva-Maria Declercq / Sabine Kassebaum (Mitarbeit)

Kostüme: Grit Walther

Musik: Gundolf Nandico


Andreas Rehschuh – Regie wurde 1969 in Magdeburg geboren. Er wuchs in Dresden auf

und studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig. Es folgte ein

mehrjähriges Engagement am Schauspiel Leipzig unter Wolfgang Engel. Seit 2001 ist Andreas

Rehschuh freiberuflich als Regisseur und Schauspieler tätig. Er inszenierte und spielte in

dieser Zeit am Schauspiel Leipzig, am Theater Bremen, am Theater Magdeburg, am Staatsschauspiel

Dresden, am Theater Gera/Altenburg, am Staatstheater Cottbus, am Anhaltischen

Theater Dessau und am Neuen Theater Halle. Mit dem Open-Air-Theater „Titanick“ führten

ihn Gastspiele zu verschiedenen Festivals in Länder wie Italien, Spanien, Frankreich und

Mexiko. Im Jahr 2004 wurde er in „Theater heute“ als bester Nachwuchsregisseur genannt.

Am Hans Otto Theater inszenierte er bisher die Stücke „Drachenreiter“, „Momo“, „Wie hoch

ist oben?“ und „Eye of the Storm“. Andreas Rehschuh lebt in Leipzig.

Eva-Maria Declercq – Bühne wurde 1979 in Rhede geboren. Sie absolvierte 1998 bis

1999 ein Volontariat am Apollo Theatre Newport, Isle of Wight, in England. Im Anschluss

studierte sie bis 2005 in Darmstadt Architektur. Während des Studiums übernahm sie für

mehrere Inszenierungen am Staatstheater Darmstadt die Bühnenbildassistenz. 2006 entwarf

sie das Bühnenbild für „I Gelosi“ von G. Balducci in der Regie von Thorsten Kreissig im

Rahmen der Rossini-Festspiele in Bad Wildbad. Für die Spielzeiten 2006/2007 und

2007/2008 war sie als Bühnen- und Kostümbildassistentin an das Theater Magdeburg verpflichtet.

Schon während ihrer Assistenzzeit übernahm sie in verschiedenen Produktionen

die Verantwortung für Bühne und Kostüme. Seit Oktober 2008 arbeitet sie freiberuflich als

Bühnen- und Kostümbildnerin. Am Hans Otto Theater entwarf sie bereits für „Drachenreiter“,

„Momo“, „Wie hoch ist oben?“, „Eye of the Storm“, jeweils in der Regie von Andreas

Rehschuh, und für „High Society“ in der Regie von Nico Rabenald die Bühne.

Grit Walther – Kostüme, wurde 1967 in Eisleben geboren. Von 1991 bis 1996 studierte sie

an der Hochschule für Kunst und Design auf Burg Giebichenstein und schloss ihr Studium

mit Diplom im Fachbereich Modedesign ab. Bereits während des Studiums übernahm sie

Kostümassistenzen am Schauspiel Leipzig. Seitdem ist sie freiberuflich als Kostümbildnerin

und Dozentin tätig.

Sie entwarf Kostüme für Inszenierungen von Matthias Brenner, Enrico Lübbe und Andreas

Rehschuh am Schauspiel Leipzig, am Theater Magdeburg und am Anhaltischen Theater Dessau.

Am Hans Otto Theater stattete sie die Produktionen „Momo“, „Drachenreiter“, „Wie

hoch ist oben?“ und „Eye of the Storm“ mit Kostümen aus.

Gundolf Nandico – Musik, wurde 1963 geboren. Er studierte in Berlin Musik und war

zunächst als Solohornist in verschiedenen Orchestern tätig. Seit 1988 arbeitet er freischaffend

als Komponist und Musiker. Etliche Tourneen führten ihn durch ganz Europa, Amerika,

Asien und nach Australien. Er schrieb Musiken für zahlreiche deutsche Theater, für Dieter

Hildebrandt und die freie Theatergruppe „Titanick“. Gundolf Nandico arbeitete u. a.

mit Musikern wie Fred Frith, Hannes Zerbe, Conrad Bauer, Ullrich Gumpert, Willem Breuker,

Stephan König zusammen, mit Regisseuren wie Pierre Walter Politz, Michael Lerchenberg,

Uwe Köhler, Frank Heul, Peter Rein, Lukas Langhoff, Tobias Wellemeyer sowie mit der

Choreografin Bettina Werner. 2009 erschien Nandicos erste Solo-CD, „Neue Volksmusik“, im

Löwenzahnverlag Leipzig. 2011 entstand mit „Hochofensinfonie“ (Titanick Theater) seine

erste Inszenierung. Sie erhielt den Publikumspreis des Theaterfestivals Holzminden.

Am Hans Otto Theater wirkte er als Komponist und Musiker an den Inszenierungen „Drachenreiter“,

„Momo“, „Der Turm“, „Wie hoch ist oben?“, „Volpone“, „Schach von Wuthenow“

und „Fritz! Ein Theaterspiel für den König von Preußen“ mit.


Pressemappe

Premiere

Michael Frayn

Der nackte Wahnsinn

Premiere am 3. Februar 2012

um 19.30 Uhr im Neuen Theater


Michael Frayn

Der nackte Wahnsinn

Deutsch von Ursula Lyn

Längst hat es Mitternacht geschlagen, nur im Theater brennt noch Licht: Die Generalprobe

von »Nackte Tatsachen« läuft, und der Regisseur ist mit seinen Nerven am

Ende: die Mitspieler verpassen Stichwörter, irren sich in den Türen, verschleppen

Requisiten und schikanieren ihre Kollegen bis aufs Blut – das treibt selbst den hartgekochtesten

Profi in den Wahnsinn. Mehr und mehr erhitzen sich die Gefühle, wird

das Stück zur Beute kollegialer Intrigen, irrelaufender Angriffe und grausamer Rache

und verwandelt sich die Bühne selbst in das Schlachtfeld des Lebens. Für die Beteiligten

ein Alptraum – für die Zuschauer eine Quelle des Vergnügens.

Dem Chaos und, vor allem, der komödiantischen Spielfreude sind in »Der nackte

Wahnsinn« keine Grenzen gesetzt. Michael Frayns Erfolgskomödie über den rasanten

Verfall einer reisenden Theatertruppe wird seit 30 Jahren überall auf der Welt in

immer neuen Aufführungen mit großem Erfolg gespielt.


Besetzung

Dotty Otley (Mrs. Clackett)

Andrea Thelemann

Garry Lejeune (Roger Tramplemain)

Jon-Kaare Koppe

Brooke Ashton (Vicki)

Elzemarieke de Vos

Frederick Fellowes (Philip Brent/Scheich)

Philipp Mauritz

Belinda Blair (Flavia Brent)

Franziska Melzer

Selsdon Mowbray (Einbrecher)

Christoph Hohmann

Lloyd Dallas, Regisseur

Peter Pagel

Poppy Norton-Taylor, Regieassistentin

Juliane Götz

Tim Allgood, Inspizient

Florian Schmidtke

Inszenierung: Andreas Rehschuh

Bühne: Eva-Maria Declercq / Sabine Kassebaum (Mitarbeit)

Kostüme: Grit Walther

Musik: Gundolf Nandico


Andreas Rehschuh – Regie wurde 1969 in Magdeburg geboren. Er wuchs in Dresden auf

und studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig. Es folgte ein

mehrjähriges Engagement am Schauspiel Leipzig unter Wolfgang Engel. Seit 2001 ist Andreas

Rehschuh freiberuflich als Regisseur und Schauspieler tätig. Er inszenierte und spielte in

dieser Zeit am Schauspiel Leipzig, am Theater Bremen, am Theater Magdeburg, am Staatsschauspiel

Dresden, am Theater Gera/Altenburg, am Staatstheater Cottbus, am Anhaltischen

Theater Dessau und am Neuen Theater Halle. Mit dem Open-Air-Theater „Titanick“ führten

ihn Gastspiele zu verschiedenen Festivals in Länder wie Italien, Spanien, Frankreich und

Mexiko. Im Jahr 2004 wurde er in „Theater heute“ als bester Nachwuchsregisseur genannt.

Am Hans Otto Theater inszenierte er bisher die Stücke „Drachenreiter“, „Momo“, „Wie hoch

ist oben?“ und „Eye of the Storm“. Andreas Rehschuh lebt in Leipzig.

Eva-Maria Declercq – Bühne wurde 1979 in Rhede geboren. Sie absolvierte 1998 bis

1999 ein Volontariat am Apollo Theatre Newport, Isle of Wight, in England. Im Anschluss

studierte sie bis 2005 in Darmstadt Architektur. Während des Studiums übernahm sie für

mehrere Inszenierungen am Staatstheater Darmstadt die Bühnenbildassistenz. 2006 entwarf

sie das Bühnenbild für „I Gelosi“ von G. Balducci in der Regie von Thorsten Kreissig im

Rahmen der Rossini-Festspiele in Bad Wildbad. Für die Spielzeiten 2006/2007 und

2007/2008 war sie als Bühnen- und Kostümbildassistentin an das Theater Magdeburg verpflichtet.

Schon während ihrer Assistenzzeit übernahm sie in verschiedenen Produktionen

die Verantwortung für Bühne und Kostüme. Seit Oktober 2008 arbeitet sie freiberuflich als

Bühnen- und Kostümbildnerin. Am Hans Otto Theater entwarf sie bereits für „Drachenreiter“,

„Momo“, „Wie hoch ist oben?“, „Eye of the Storm“, jeweils in der Regie von Andreas

Rehschuh, und für „High Society“ in der Regie von Nico Rabenald die Bühne.

Grit Walther – Kostüme, wurde 1967 in Eisleben geboren. Von 1991 bis 1996 studierte sie

an der Hochschule für Kunst und Design auf Burg Giebichenstein und schloss ihr Studium

mit Diplom im Fachbereich Modedesign ab. Bereits während des Studiums übernahm sie

Kostümassistenzen am Schauspiel Leipzig. Seitdem ist sie freiberuflich als Kostümbildnerin

und Dozentin tätig.

Sie entwarf Kostüme für Inszenierungen von Matthias Brenner, Enrico Lübbe und Andreas

Rehschuh am Schauspiel Leipzig, am Theater Magdeburg und am Anhaltischen Theater Dessau.

Am Hans Otto Theater stattete sie die Produktionen „Momo“, „Drachenreiter“, „Wie

hoch ist oben?“ und „Eye of the Storm“ mit Kostümen aus.

Gundolf Nandico – Musik, wurde 1963 geboren. Er studierte in Berlin Musik und war

zunächst als Solohornist in verschiedenen Orchestern tätig. Seit 1988 arbeitet er freischaffend

als Komponist und Musiker. Etliche Tourneen führten ihn durch ganz Europa, Amerika,

Asien und nach Australien. Er schrieb Musiken für zahlreiche deutsche Theater, für Dieter

Hildebrandt und die freie Theatergruppe „Titanick“. Gundolf Nandico arbeitete u. a.

mit Musikern wie Fred Frith, Hannes Zerbe, Conrad Bauer, Ullrich Gumpert, Willem Breuker,

Stephan König zusammen, mit Regisseuren wie Pierre Walter Politz, Michael Lerchenberg,

Uwe Köhler, Frank Heul, Peter Rein, Lukas Langhoff, Tobias Wellemeyer sowie mit der

Choreografin Bettina Werner. 2009 erschien Nandicos erste Solo-CD, „Neue Volksmusik“, im

Löwenzahnverlag Leipzig. 2011 entstand mit „Hochofensinfonie“ (Titanick Theater) seine

erste Inszenierung. Sie erhielt den Publikumspreis des Theaterfestivals Holzminden.

Am Hans Otto Theater wirkte er als Komponist und Musiker an den Inszenierungen „Drachenreiter“,

„Momo“, „Der Turm“, „Wie hoch ist oben?“, „Volpone“, „Schach von Wuthenow“

und „Fritz! Ein Theaterspiel für den König von Preußen“ mit.


Pressemappe

Premiere

Michael Frayn

Der nackte Wahnsinn

Premiere am 3. Februar 2012

um 19.30 Uhr im Neuen Theater


Michael Frayn

Der nackte Wahnsinn

Deutsch von Ursula Lyn

Längst hat es Mitternacht geschlagen, nur im Theater brennt noch Licht: Die Generalprobe

von »Nackte Tatsachen« läuft, und der Regisseur ist mit seinen Nerven am

Ende: die Mitspieler verpassen Stichwörter, irren sich in den Türen, verschleppen

Requisiten und schikanieren ihre Kollegen bis aufs Blut – das treibt selbst den hartgekochtesten

Profi in den Wahnsinn. Mehr und mehr erhitzen sich die Gefühle, wird

das Stück zur Beute kollegialer Intrigen, irrelaufender Angriffe und grausamer Rache

und verwandelt sich die Bühne selbst in das Schlachtfeld des Lebens. Für die Beteiligten

ein Alptraum – für die Zuschauer eine Quelle des Vergnügens.

Dem Chaos und, vor allem, der komödiantischen Spielfreude sind in »Der nackte

Wahnsinn« keine Grenzen gesetzt. Michael Frayns Erfolgskomödie über den rasanten

Verfall einer reisenden Theatertruppe wird seit 30 Jahren überall auf der Welt in

immer neuen Aufführungen mit großem Erfolg gespielt.


Besetzung

Dotty Otley (Mrs. Clackett)

Andrea Thelemann

Garry Lejeune (Roger Tramplemain)

Jon-Kaare Koppe

Brooke Ashton (Vicki)

Elzemarieke de Vos

Frederick Fellowes (Philip Brent/Scheich)

Philipp Mauritz

Belinda Blair (Flavia Brent)

Franziska Melzer

Selsdon Mowbray (Einbrecher)

Christoph Hohmann

Lloyd Dallas, Regisseur

Peter Pagel

Poppy Norton-Taylor, Regieassistentin

Juliane Götz

Tim Allgood, Inspizient

Florian Schmidtke

Inszenierung: Andreas Rehschuh

Bühne: Eva-Maria Declercq / Sabine Kassebaum (Mitarbeit)

Kostüme: Grit Walther

Musik: Gundolf Nandico


Andreas Rehschuh – Regie wurde 1969 in Magdeburg geboren. Er wuchs in Dresden auf

und studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig. Es folgte ein

mehrjähriges Engagement am Schauspiel Leipzig unter Wolfgang Engel. Seit 2001 ist Andreas

Rehschuh freiberuflich als Regisseur und Schauspieler tätig. Er inszenierte und spielte in

dieser Zeit am Schauspiel Leipzig, am Theater Bremen, am Theater Magdeburg, am Staatsschauspiel

Dresden, am Theater Gera/Altenburg, am Staatstheater Cottbus, am Anhaltischen

Theater Dessau und am Neuen Theater Halle. Mit dem Open-Air-Theater „Titanick“ führten

ihn Gastspiele zu verschiedenen Festivals in Länder wie Italien, Spanien, Frankreich und

Mexiko. Im Jahr 2004 wurde er in „Theater heute“ als bester Nachwuchsregisseur genannt.

Am Hans Otto Theater inszenierte er bisher die Stücke „Drachenreiter“, „Momo“, „Wie hoch

ist oben?“ und „Eye of the Storm“. Andreas Rehschuh lebt in Leipzig.

Eva-Maria Declercq – Bühne wurde 1979 in Rhede geboren. Sie absolvierte 1998 bis

1999 ein Volontariat am Apollo Theatre Newport, Isle of Wight, in England. Im Anschluss

studierte sie bis 2005 in Darmstadt Architektur. Während des Studiums übernahm sie für

mehrere Inszenierungen am Staatstheater Darmstadt die Bühnenbildassistenz. 2006 entwarf

sie das Bühnenbild für „I Gelosi“ von G. Balducci in der Regie von Thorsten Kreissig im

Rahmen der Rossini-Festspiele in Bad Wildbad. Für die Spielzeiten 2006/2007 und

2007/2008 war sie als Bühnen- und Kostümbildassistentin an das Theater Magdeburg verpflichtet.

Schon während ihrer Assistenzzeit übernahm sie in verschiedenen Produktionen

die Verantwortung für Bühne und Kostüme. Seit Oktober 2008 arbeitet sie freiberuflich als

Bühnen- und Kostümbildnerin. Am Hans Otto Theater entwarf sie bereits für „Drachenreiter“,

„Momo“, „Wie hoch ist oben?“, „Eye of the Storm“, jeweils in der Regie von Andreas

Rehschuh, und für „High Society“ in der Regie von Nico Rabenald die Bühne.

Grit Walther – Kostüme, wurde 1967 in Eisleben geboren. Von 1991 bis 1996 studierte sie

an der Hochschule für Kunst und Design auf Burg Giebichenstein und schloss ihr Studium

mit Diplom im Fachbereich Modedesign ab. Bereits während des Studiums übernahm sie

Kostümassistenzen am Schauspiel Leipzig. Seitdem ist sie freiberuflich als Kostümbildnerin

und Dozentin tätig.

Sie entwarf Kostüme für Inszenierungen von Matthias Brenner, Enrico Lübbe und Andreas

Rehschuh am Schauspiel Leipzig, am Theater Magdeburg und am Anhaltischen Theater Dessau.

Am Hans Otto Theater stattete sie die Produktionen „Momo“, „Drachenreiter“, „Wie

hoch ist oben?“ und „Eye of the Storm“ mit Kostümen aus.

Gundolf Nandico – Musik, wurde 1963 geboren. Er studierte in Berlin Musik und war

zunächst als Solohornist in verschiedenen Orchestern tätig. Seit 1988 arbeitet er freischaffend

als Komponist und Musiker. Etliche Tourneen führten ihn durch ganz Europa, Amerika,

Asien und nach Australien. Er schrieb Musiken für zahlreiche deutsche Theater, für Dieter

Hildebrandt und die freie Theatergruppe „Titanick“. Gundolf Nandico arbeitete u. a.

mit Musikern wie Fred Frith, Hannes Zerbe, Conrad Bauer, Ullrich Gumpert, Willem Breuker,

Stephan König zusammen, mit Regisseuren wie Pierre Walter Politz, Michael Lerchenberg,

Uwe Köhler, Frank Heul, Peter Rein, Lukas Langhoff, Tobias Wellemeyer sowie mit der

Choreografin Bettina Werner. 2009 erschien Nandicos erste Solo-CD, „Neue Volksmusik“, im

Löwenzahnverlag Leipzig. 2011 entstand mit „Hochofensinfonie“ (Titanick Theater) seine

erste Inszenierung. Sie erhielt den Publikumspreis des Theaterfestivals Holzminden.

Am Hans Otto Theater wirkte er als Komponist und Musiker an den Inszenierungen „Drachenreiter“,

„Momo“, „Der Turm“, „Wie hoch ist oben?“, „Volpone“, „Schach von Wuthenow“

und „Fritz! Ein Theaterspiel für den König von Preußen“ mit.


Pressemappe

Premiere

Michael Frayn

Der nackte Wahnsinn

Premiere am 3. Februar 2012

um 19.30 Uhr im Neuen Theater


Michael Frayn

Der nackte Wahnsinn

Deutsch von Ursula Lyn

Längst hat es Mitternacht geschlagen, nur im Theater brennt noch Licht: Die Generalprobe

von »Nackte Tatsachen« läuft, und der Regisseur ist mit seinen Nerven am

Ende: die Mitspieler verpassen Stichwörter, irren sich in den Türen, verschleppen

Requisiten und schikanieren ihre Kollegen bis aufs Blut – das treibt selbst den hartgekochtesten

Profi in den Wahnsinn. Mehr und mehr erhitzen sich die Gefühle, wird

das Stück zur Beute kollegialer Intrigen, irrelaufender Angriffe und grausamer Rache

und verwandelt sich die Bühne selbst in das Schlachtfeld des Lebens. Für die Beteiligten

ein Alptraum – für die Zuschauer eine Quelle des Vergnügens.

Dem Chaos und, vor allem, der komödiantischen Spielfreude sind in »Der nackte

Wahnsinn« keine Grenzen gesetzt. Michael Frayns Erfolgskomödie über den rasanten

Verfall einer reisenden Theatertruppe wird seit 30 Jahren überall auf der Welt in

immer neuen Aufführungen mit großem Erfolg gespielt.


Besetzung

Dotty Otley (Mrs. Clackett)

Andrea Thelemann

Garry Lejeune (Roger Tramplemain)

Jon-Kaare Koppe

Brooke Ashton (Vicki)

Elzemarieke de Vos

Frederick Fellowes (Philip Brent/Scheich)

Philipp Mauritz

Belinda Blair (Flavia Brent)

Franziska Melzer

Selsdon Mowbray (Einbrecher)

Christoph Hohmann

Lloyd Dallas, Regisseur

Peter Pagel

Poppy Norton-Taylor, Regieassistentin

Juliane Götz

Tim Allgood, Inspizient

Florian Schmidtke

Inszenierung: Andreas Rehschuh

Bühne: Eva-Maria Declercq / Sabine Kassebaum (Mitarbeit)

Kostüme: Grit Walther

Musik: Gundolf Nandico


Andreas Rehschuh – Regie wurde 1969 in Magdeburg geboren. Er wuchs in Dresden auf

und studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig. Es folgte ein

mehrjähriges Engagement am Schauspiel Leipzig unter Wolfgang Engel. Seit 2001 ist Andreas

Rehschuh freiberuflich als Regisseur und Schauspieler tätig. Er inszenierte und spielte in

dieser Zeit am Schauspiel Leipzig, am Theater Bremen, am Theater Magdeburg, am Staatsschauspiel

Dresden, am Theater Gera/Altenburg, am Staatstheater Cottbus, am Anhaltischen

Theater Dessau und am Neuen Theater Halle. Mit dem Open-Air-Theater „Titanick“ führten

ihn Gastspiele zu verschiedenen Festivals in Länder wie Italien, Spanien, Frankreich und

Mexiko. Im Jahr 2004 wurde er in „Theater heute“ als bester Nachwuchsregisseur genannt.

Am Hans Otto Theater inszenierte er bisher die Stücke „Drachenreiter“, „Momo“, „Wie hoch

ist oben?“ und „Eye of the Storm“. Andreas Rehschuh lebt in Leipzig.

Eva-Maria Declercq – Bühne wurde 1979 in Rhede geboren. Sie absolvierte 1998 bis

1999 ein Volontariat am Apollo Theatre Newport, Isle of Wight, in England. Im Anschluss

studierte sie bis 2005 in Darmstadt Architektur. Während des Studiums übernahm sie für

mehrere Inszenierungen am Staatstheater Darmstadt die Bühnenbildassistenz. 2006 entwarf

sie das Bühnenbild für „I Gelosi“ von G. Balducci in der Regie von Thorsten Kreissig im

Rahmen der Rossini-Festspiele in Bad Wildbad. Für die Spielzeiten 2006/2007 und

2007/2008 war sie als Bühnen- und Kostümbildassistentin an das Theater Magdeburg verpflichtet.

Schon während ihrer Assistenzzeit übernahm sie in verschiedenen Produktionen

die Verantwortung für Bühne und Kostüme. Seit Oktober 2008 arbeitet sie freiberuflich als

Bühnen- und Kostümbildnerin. Am Hans Otto Theater entwarf sie bereits für „Drachenreiter“,

„Momo“, „Wie hoch ist oben?“, „Eye of the Storm“, jeweils in der Regie von Andreas

Rehschuh, und für „High Society“ in der Regie von Nico Rabenald die Bühne.

Grit Walther – Kostüme, wurde 1967 in Eisleben geboren. Von 1991 bis 1996 studierte sie

an der Hochschule für Kunst und Design auf Burg Giebichenstein und schloss ihr Studium

mit Diplom im Fachbereich Modedesign ab. Bereits während des Studiums übernahm sie

Kostümassistenzen am Schauspiel Leipzig. Seitdem ist sie freiberuflich als Kostümbildnerin

und Dozentin tätig.

Sie entwarf Kostüme für Inszenierungen von Matthias Brenner, Enrico Lübbe und Andreas

Rehschuh am Schauspiel Leipzig, am Theater Magdeburg und am Anhaltischen Theater Dessau.

Am Hans Otto Theater stattete sie die Produktionen „Momo“, „Drachenreiter“, „Wie

hoch ist oben?“ und „Eye of the Storm“ mit Kostümen aus.

Gundolf Nandico – Musik, wurde 1963 geboren. Er studierte in Berlin Musik und war

zunächst als Solohornist in verschiedenen Orchestern tätig. Seit 1988 arbeitet er freischaffend

als Komponist und Musiker. Etliche Tourneen führten ihn durch ganz Europa, Amerika,

Asien und nach Australien. Er schrieb Musiken für zahlreiche deutsche Theater, für Dieter

Hildebrandt und die freie Theatergruppe „Titanick“. Gundolf Nandico arbeitete u. a.

mit Musikern wie Fred Frith, Hannes Zerbe, Conrad Bauer, Ullrich Gumpert, Willem Breuker,

Stephan König zusammen, mit Regisseuren wie Pierre Walter Politz, Michael Lerchenberg,

Uwe Köhler, Frank Heul, Peter Rein, Lukas Langhoff, Tobias Wellemeyer sowie mit der

Choreografin Bettina Werner. 2009 erschien Nandicos erste Solo-CD, „Neue Volksmusik“, im

Löwenzahnverlag Leipzig. 2011 entstand mit „Hochofensinfonie“ (Titanick Theater) seine

erste Inszenierung. Sie erhielt den Publikumspreis des Theaterfestivals Holzminden.

Am Hans Otto Theater wirkte er als Komponist und Musiker an den Inszenierungen „Drachenreiter“,

„Momo“, „Der Turm“, „Wie hoch ist oben?“, „Volpone“, „Schach von Wuthenow“

und „Fritz! Ein Theaterspiel für den König von Preußen“ mit.


Pressemappe

Premiere

Michael Frayn

Der nackte Wahnsinn

Premiere am 3. Februar 2012

um 19.30 Uhr im Neuen Theater


Michael Frayn

Der nackte Wahnsinn

Deutsch von Ursula Lyn

Längst hat es Mitternacht geschlagen, nur im Theater brennt noch Licht: Die Generalprobe

von »Nackte Tatsachen« läuft, und der Regisseur ist mit seinen Nerven am

Ende: die Mitspieler verpassen Stichwörter, irren sich in den Türen, verschleppen

Requisiten und schikanieren ihre Kollegen bis aufs Blut – das treibt selbst den hartgekochtesten

Profi in den Wahnsinn. Mehr und mehr erhitzen sich die Gefühle, wird

das Stück zur Beute kollegialer Intrigen, irrelaufender Angriffe und grausamer Rache

und verwandelt sich die Bühne selbst in das Schlachtfeld des Lebens. Für die Beteiligten

ein Alptraum – für die Zuschauer eine Quelle des Vergnügens.

Dem Chaos und, vor allem, der komödiantischen Spielfreude sind in »Der nackte

Wahnsinn« keine Grenzen gesetzt. Michael Frayns Erfolgskomödie über den rasanten

Verfall einer reisenden Theatertruppe wird seit 30 Jahren überall auf der Welt in

immer neuen Aufführungen mit großem Erfolg gespielt.


Besetzung

Dotty Otley (Mrs. Clackett)

Andrea Thelemann

Garry Lejeune (Roger Tramplemain)

Jon-Kaare Koppe

Brooke Ashton (Vicki)

Elzemarieke de Vos

Frederick Fellowes (Philip Brent/Scheich)

Philipp Mauritz

Belinda Blair (Flavia Brent)

Franziska Melzer

Selsdon Mowbray (Einbrecher)

Christoph Hohmann

Lloyd Dallas, Regisseur

Peter Pagel

Poppy Norton-Taylor, Regieassistentin

Juliane Götz

Tim Allgood, Inspizient

Florian Schmidtke

Inszenierung: Andreas Rehschuh

Bühne: Eva-Maria Declercq / Sabine Kassebaum (Mitarbeit)

Kostüme: Grit Walther

Musik: Gundolf Nandico


Andreas Rehschuh – Regie wurde 1969 in Magdeburg geboren. Er wuchs in Dresden auf

und studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig. Es folgte ein

mehrjähriges Engagement am Schauspiel Leipzig unter Wolfgang Engel. Seit 2001 ist Andreas

Rehschuh freiberuflich als Regisseur und Schauspieler tätig. Er inszenierte und spielte in

dieser Zeit am Schauspiel Leipzig, am Theater Bremen, am Theater Magdeburg, am Staatsschauspiel

Dresden, am Theater Gera/Altenburg, am Staatstheater Cottbus, am Anhaltischen

Theater Dessau und am Neuen Theater Halle. Mit dem Open-Air-Theater „Titanick“ führten

ihn Gastspiele zu verschiedenen Festivals in Länder wie Italien, Spanien, Frankreich und

Mexiko. Im Jahr 2004 wurde er in „Theater heute“ als bester Nachwuchsregisseur genannt.

Am Hans Otto Theater inszenierte er bisher die Stücke „Drachenreiter“, „Momo“, „Wie hoch

ist oben?“ und „Eye of the Storm“. Andreas Rehschuh lebt in Leipzig.

Eva-Maria Declercq – Bühne wurde 1979 in Rhede geboren. Sie absolvierte 1998 bis

1999 ein Volontariat am Apollo Theatre Newport, Isle of Wight, in England. Im Anschluss

studierte sie bis 2005 in Darmstadt Architektur. Während des Studiums übernahm sie für

mehrere Inszenierungen am Staatstheater Darmstadt die Bühnenbildassistenz. 2006 entwarf

sie das Bühnenbild für „I Gelosi“ von G. Balducci in der Regie von Thorsten Kreissig im

Rahmen der Rossini-Festspiele in Bad Wildbad. Für die Spielzeiten 2006/2007 und

2007/2008 war sie als Bühnen- und Kostümbildassistentin an das Theater Magdeburg verpflichtet.

Schon während ihrer Assistenzzeit übernahm sie in verschiedenen Produktionen

die Verantwortung für Bühne und Kostüme. Seit Oktober 2008 arbeitet sie freiberuflich als

Bühnen- und Kostümbildnerin. Am Hans Otto Theater entwarf sie bereits für „Drachenreiter“,

„Momo“, „Wie hoch ist oben?“, „Eye of the Storm“, jeweils in der Regie von Andreas

Rehschuh, und für „High Society“ in der Regie von Nico Rabenald die Bühne.

Grit Walther – Kostüme, wurde 1967 in Eisleben geboren. Von 1991 bis 1996 studierte sie

an der Hochschule für Kunst und Design auf Burg Giebichenstein und schloss ihr Studium

mit Diplom im Fachbereich Modedesign ab. Bereits während des Studiums übernahm sie

Kostümassistenzen am Schauspiel Leipzig. Seitdem ist sie freiberuflich als Kostümbildnerin

und Dozentin tätig.

Sie entwarf Kostüme für Inszenierungen von Matthias Brenner, Enrico Lübbe und Andreas

Rehschuh am Schauspiel Leipzig, am Theater Magdeburg und am Anhaltischen Theater Dessau.

Am Hans Otto Theater stattete sie die Produktionen „Momo“, „Drachenreiter“, „Wie

hoch ist oben?“ und „Eye of the Storm“ mit Kostümen aus.

Gundolf Nandico – Musik, wurde 1963 geboren. Er studierte in Berlin Musik und war

zunächst als Solohornist in verschiedenen Orchestern tätig. Seit 1988 arbeitet er freischaffend

als Komponist und Musiker. Etliche Tourneen führten ihn durch ganz Europa, Amerika,

Asien und nach Australien. Er schrieb Musiken für zahlreiche deutsche Theater, für Dieter

Hildebrandt und die freie Theatergruppe „Titanick“. Gundolf Nandico arbeitete u. a.

mit Musikern wie Fred Frith, Hannes Zerbe, Conrad Bauer, Ullrich Gumpert, Willem Breuker,

Stephan König zusammen, mit Regisseuren wie Pierre Walter Politz, Michael Lerchenberg,

Uwe Köhler, Frank Heul, Peter Rein, Lukas Langhoff, Tobias Wellemeyer sowie mit der

Choreografin Bettina Werner. 2009 erschien Nandicos erste Solo-CD, „Neue Volksmusik“, im

Löwenzahnverlag Leipzig. 2011 entstand mit „Hochofensinfonie“ (Titanick Theater) seine

erste Inszenierung. Sie erhielt den Publikumspreis des Theaterfestivals Holzminden.

Am Hans Otto Theater wirkte er als Komponist und Musiker an den Inszenierungen „Drachenreiter“,

„Momo“, „Der Turm“, „Wie hoch ist oben?“, „Volpone“, „Schach von Wuthenow“

und „Fritz! Ein Theaterspiel für den König von Preußen“ mit.


Pressemappe

Premiere

Michael Frayn

Der nackte Wahnsinn

Premiere am 3. Februar 2012

um 19.30 Uhr im Neuen Theater


Michael Frayn

Der nackte Wahnsinn

Deutsch von Ursula Lyn

Längst hat es Mitternacht geschlagen, nur im Theater brennt noch Licht: Die Generalprobe

von »Nackte Tatsachen« läuft, und der Regisseur ist mit seinen Nerven am

Ende: die Mitspieler verpassen Stichwörter, irren sich in den Türen, verschleppen

Requisiten und schikanieren ihre Kollegen bis aufs Blut – das treibt selbst den hartgekochtesten

Profi in den Wahnsinn. Mehr und mehr erhitzen sich die Gefühle, wird

das Stück zur Beute kollegialer Intrigen, irrelaufender Angriffe und grausamer Rache

und verwandelt sich die Bühne selbst in das Schlachtfeld des Lebens. Für die Beteiligten

ein Alptraum – für die Zuschauer eine Quelle des Vergnügens.

Dem Chaos und, vor allem, der komödiantischen Spielfreude sind in »Der nackte

Wahnsinn« keine Grenzen gesetzt. Michael Frayns Erfolgskomödie über den rasanten

Verfall einer reisenden Theatertruppe wird seit 30 Jahren überall auf der Welt in

immer neuen Aufführungen mit großem Erfolg gespielt.


Besetzung

Dotty Otley (Mrs. Clackett)

Andrea Thelemann

Garry Lejeune (Roger Tramplemain)

Jon-Kaare Koppe

Brooke Ashton (Vicki)

Elzemarieke de Vos

Frederick Fellowes (Philip Brent/Scheich)

Philipp Mauritz

Belinda Blair (Flavia Brent)

Franziska Melzer

Selsdon Mowbray (Einbrecher)

Christoph Hohmann

Lloyd Dallas, Regisseur

Peter Pagel

Poppy Norton-Taylor, Regieassistentin

Juliane Götz

Tim Allgood, Inspizient

Florian Schmidtke

Inszenierung: Andreas Rehschuh

Bühne: Eva-Maria Declercq / Sabine Kassebaum (Mitarbeit)

Kostüme: Grit Walther

Musik: Gundolf Nandico


Andreas Rehschuh – Regie wurde 1969 in Magdeburg geboren. Er wuchs in Dresden auf

und studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig. Es folgte ein

mehrjähriges Engagement am Schauspiel Leipzig unter Wolfgang Engel. Seit 2001 ist Andreas

Rehschuh freiberuflich als Regisseur und Schauspieler tätig. Er inszenierte und spielte in

dieser Zeit am Schauspiel Leipzig, am Theater Bremen, am Theater Magdeburg, am Staatsschauspiel

Dresden, am Theater Gera/Altenburg, am Staatstheater Cottbus, am Anhaltischen

Theater Dessau und am Neuen Theater Halle. Mit dem Open-Air-Theater „Titanick“ führten

ihn Gastspiele zu verschiedenen Festivals in Länder wie Italien, Spanien, Frankreich und

Mexiko. Im Jahr 2004 wurde er in „Theater heute“ als bester Nachwuchsregisseur genannt.

Am Hans Otto Theater inszenierte er bisher die Stücke „Drachenreiter“, „Momo“, „Wie hoch

ist oben?“ und „Eye of the Storm“. Andreas Rehschuh lebt in Leipzig.

Eva-Maria Declercq – Bühne wurde 1979 in Rhede geboren. Sie absolvierte 1998 bis

1999 ein Volontariat am Apollo Theatre Newport, Isle of Wight, in England. Im Anschluss

studierte sie bis 2005 in Darmstadt Architektur. Während des Studiums übernahm sie für

mehrere Inszenierungen am Staatstheater Darmstadt die Bühnenbildassistenz. 2006 entwarf

sie das Bühnenbild für „I Gelosi“ von G. Balducci in der Regie von Thorsten Kreissig im

Rahmen der Rossini-Festspiele in Bad Wildbad. Für die Spielzeiten 2006/2007 und

2007/2008 war sie als Bühnen- und Kostümbildassistentin an das Theater Magdeburg verpflichtet.

Schon während ihrer Assistenzzeit übernahm sie in verschiedenen Produktionen

die Verantwortung für Bühne und Kostüme. Seit Oktober 2008 arbeitet sie freiberuflich als

Bühnen- und Kostümbildnerin. Am Hans Otto Theater entwarf sie bereits für „Drachenreiter“,

„Momo“, „Wie hoch ist oben?“, „Eye of the Storm“, jeweils in der Regie von Andreas

Rehschuh, und für „High Society“ in der Regie von Nico Rabenald die Bühne.

Grit Walther – Kostüme, wurde 1967 in Eisleben geboren. Von 1991 bis 1996 studierte sie

an der Hochschule für Kunst und Design auf Burg Giebichenstein und schloss ihr Studium

mit Diplom im Fachbereich Modedesign ab. Bereits während des Studiums übernahm sie

Kostümassistenzen am Schauspiel Leipzig. Seitdem ist sie freiberuflich als Kostümbildnerin

und Dozentin tätig.

Sie entwarf Kostüme für Inszenierungen von Matthias Brenner, Enrico Lübbe und Andreas

Rehschuh am Schauspiel Leipzig, am Theater Magdeburg und am Anhaltischen Theater Dessau.

Am Hans Otto Theater stattete sie die Produktionen „Momo“, „Drachenreiter“, „Wie

hoch ist oben?“ und „Eye of the Storm“ mit Kostümen aus.

Gundolf Nandico – Musik, wurde 1963 geboren. Er studierte in Berlin Musik und war

zunächst als Solohornist in verschiedenen Orchestern tätig. Seit 1988 arbeitet er freischaffend

als Komponist und Musiker. Etliche Tourneen führten ihn durch ganz Europa, Amerika,

Asien und nach Australien. Er schrieb Musiken für zahlreiche deutsche Theater, für Dieter

Hildebrandt und die freie Theatergruppe „Titanick“. Gundolf Nandico arbeitete u. a.

mit Musikern wie Fred Frith, Hannes Zerbe, Conrad Bauer, Ullrich Gumpert, Willem Breuker,

Stephan König zusammen, mit Regisseuren wie Pierre Walter Politz, Michael Lerchenberg,

Uwe Köhler, Frank Heul, Peter Rein, Lukas Langhoff, Tobias Wellemeyer sowie mit der

Choreografin Bettina Werner. 2009 erschien Nandicos erste Solo-CD, „Neue Volksmusik“, im

Löwenzahnverlag Leipzig. 2011 entstand mit „Hochofensinfonie“ (Titanick Theater) seine

erste Inszenierung. Sie erhielt den Publikumspreis des Theaterfestivals Holzminden.

Am Hans Otto Theater wirkte er als Komponist und Musiker an den Inszenierungen „Drachenreiter“,

„Momo“, „Der Turm“, „Wie hoch ist oben?“, „Volpone“, „Schach von Wuthenow“

und „Fritz! Ein Theaterspiel für den König von Preußen“ mit.


Pressemappe

Premiere

Michael Frayn

Der nackte Wahnsinn

Premiere am 3. Februar 2012

um 19.30 Uhr im Neuen Theater


Michael Frayn

Der nackte Wahnsinn

Deutsch von Ursula Lyn

Längst hat es Mitternacht geschlagen, nur im Theater brennt noch Licht: Die Generalprobe

von »Nackte Tatsachen« läuft, und der Regisseur ist mit seinen Nerven am

Ende: die Mitspieler verpassen Stichwörter, irren sich in den Türen, verschleppen

Requisiten und schikanieren ihre Kollegen bis aufs Blut – das treibt selbst den hartgekochtesten

Profi in den Wahnsinn. Mehr und mehr erhitzen sich die Gefühle, wird

das Stück zur Beute kollegialer Intrigen, irrelaufender Angriffe und grausamer Rache

und verwandelt sich die Bühne selbst in das Schlachtfeld des Lebens. Für die Beteiligten

ein Alptraum – für die Zuschauer eine Quelle des Vergnügens.

Dem Chaos und, vor allem, der komödiantischen Spielfreude sind in »Der nackte

Wahnsinn« keine Grenzen gesetzt. Michael Frayns Erfolgskomödie über den rasanten

Verfall einer reisenden Theatertruppe wird seit 30 Jahren überall auf der Welt in

immer neuen Aufführungen mit großem Erfolg gespielt.


Besetzung

Dotty Otley (Mrs. Clackett)

Andrea Thelemann

Garry Lejeune (Roger Tramplemain)

Jon-Kaare Koppe

Brooke Ashton (Vicki)

Elzemarieke de Vos

Frederick Fellowes (Philip Brent/Scheich)

Philipp Mauritz

Belinda Blair (Flavia Brent)

Franziska Melzer

Selsdon Mowbray (Einbrecher)

Christoph Hohmann

Lloyd Dallas, Regisseur

Peter Pagel

Poppy Norton-Taylor, Regieassistentin

Juliane Götz

Tim Allgood, Inspizient

Florian Schmidtke

Inszenierung: Andreas Rehschuh

Bühne: Eva-Maria Declercq / Sabine Kassebaum (Mitarbeit)

Kostüme: Grit Walther

Musik: Gundolf Nandico


Andreas Rehschuh – Regie wurde 1969 in Magdeburg geboren. Er wuchs in Dresden auf

und studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig. Es folgte ein

mehrjähriges Engagement am Schauspiel Leipzig unter Wolfgang Engel. Seit 2001 ist Andreas

Rehschuh freiberuflich als Regisseur und Schauspieler tätig. Er inszenierte und spielte in

dieser Zeit am Schauspiel Leipzig, am Theater Bremen, am Theater Magdeburg, am Staatsschauspiel

Dresden, am Theater Gera/Altenburg, am Staatstheater Cottbus, am Anhaltischen

Theater Dessau und am Neuen Theater Halle. Mit dem Open-Air-Theater „Titanick“ führten

ihn Gastspiele zu verschiedenen Festivals in Länder wie Italien, Spanien, Frankreich und

Mexiko. Im Jahr 2004 wurde er in „Theater heute“ als bester Nachwuchsregisseur genannt.

Am Hans Otto Theater inszenierte er bisher die Stücke „Drachenreiter“, „Momo“, „Wie hoch

ist oben?“ und „Eye of the Storm“. Andreas Rehschuh lebt in Leipzig.

Eva-Maria Declercq – Bühne wurde 1979 in Rhede geboren. Sie absolvierte 1998 bis

1999 ein Volontariat am Apollo Theatre Newport, Isle of Wight, in England. Im Anschluss

studierte sie bis 2005 in Darmstadt Architektur. Während des Studiums übernahm sie für

mehrere Inszenierungen am Staatstheater Darmstadt die Bühnenbildassistenz. 2006 entwarf

sie das Bühnenbild für „I Gelosi“ von G. Balducci in der Regie von Thorsten Kreissig im

Rahmen der Rossini-Festspiele in Bad Wildbad. Für die Spielzeiten 2006/2007 und

2007/2008 war sie als Bühnen- und Kostümbildassistentin an das Theater Magdeburg verpflichtet.

Schon während ihrer Assistenzzeit übernahm sie in verschiedenen Produktionen

die Verantwortung für Bühne und Kostüme. Seit Oktober 2008 arbeitet sie freiberuflich als

Bühnen- und Kostümbildnerin. Am Hans Otto Theater entwarf sie bereits für „Drachenreiter“,

„Momo“, „Wie hoch ist oben?“, „Eye of the Storm“, jeweils in der Regie von Andreas

Rehschuh, und für „High Society“ in der Regie von Nico Rabenald die Bühne.

Grit Walther – Kostüme, wurde 1967 in Eisleben geboren. Von 1991 bis 1996 studierte sie

an der Hochschule für Kunst und Design auf Burg Giebichenstein und schloss ihr Studium

mit Diplom im Fachbereich Modedesign ab. Bereits während des Studiums übernahm sie

Kostümassistenzen am Schauspiel Leipzig. Seitdem ist sie freiberuflich als Kostümbildnerin

und Dozentin tätig.

Sie entwarf Kostüme für Inszenierungen von Matthias Brenner, Enrico Lübbe und Andreas

Rehschuh am Schauspiel Leipzig, am Theater Magdeburg und am Anhaltischen Theater Dessau.

Am Hans Otto Theater stattete sie die Produktionen „Momo“, „Drachenreiter“, „Wie

hoch ist oben?“ und „Eye of the Storm“ mit Kostümen aus.

Gundolf Nandico – Musik, wurde 1963 geboren. Er studierte in Berlin Musik und war

zunächst als Solohornist in verschiedenen Orchestern tätig. Seit 1988 arbeitet er freischaffend

als Komponist und Musiker. Etliche Tourneen führten ihn durch ganz Europa, Amerika,

Asien und nach Australien. Er schrieb Musiken für zahlreiche deutsche Theater, für Dieter

Hildebrandt und die freie Theatergruppe „Titanick“. Gundolf Nandico arbeitete u. a.

mit Musikern wie Fred Frith, Hannes Zerbe, Conrad Bauer, Ullrich Gumpert, Willem Breuker,

Stephan König zusammen, mit Regisseuren wie Pierre Walter Politz, Michael Lerchenberg,

Uwe Köhler, Frank Heul, Peter Rein, Lukas Langhoff, Tobias Wellemeyer sowie mit der

Choreografin Bettina Werner. 2009 erschien Nandicos erste Solo-CD, „Neue Volksmusik“, im

Löwenzahnverlag Leipzig. 2011 entstand mit „Hochofensinfonie“ (Titanick Theater) seine

erste Inszenierung. Sie erhielt den Publikumspreis des Theaterfestivals Holzminden.

Am Hans Otto Theater wirkte er als Komponist und Musiker an den Inszenierungen „Drachenreiter“,

„Momo“, „Der Turm“, „Wie hoch ist oben?“, „Volpone“, „Schach von Wuthenow“

und „Fritz! Ein Theaterspiel für den König von Preußen“ mit.


Pressemappe

Premiere

Michael Frayn

Der nackte Wahnsinn

Premiere am 3. Februar 2012

um 19.30 Uhr im Neuen Theater


Michael Frayn

Der nackte Wahnsinn

Deutsch von Ursula Lyn

Längst hat es Mitternacht geschlagen, nur im Theater brennt noch Licht: Die Generalprobe

von »Nackte Tatsachen« läuft, und der Regisseur ist mit seinen Nerven am

Ende: die Mitspieler verpassen Stichwörter, irren sich in den Türen, verschleppen

Requisiten und schikanieren ihre Kollegen bis aufs Blut – das treibt selbst den hartgekochtesten

Profi in den Wahnsinn. Mehr und mehr erhitzen sich die Gefühle, wird

das Stück zur Beute kollegialer Intrigen, irrelaufender Angriffe und grausamer Rache

und verwandelt sich die Bühne selbst in das Schlachtfeld des Lebens. Für die Beteiligten

ein Alptraum – für die Zuschauer eine Quelle des Vergnügens.

Dem Chaos und, vor allem, der komödiantischen Spielfreude sind in »Der nackte

Wahnsinn« keine Grenzen gesetzt. Michael Frayns Erfolgskomödie über den rasanten

Verfall einer reisenden Theatertruppe wird seit 30 Jahren überall auf der Welt in

immer neuen Aufführungen mit großem Erfolg gespielt.


Besetzung

Dotty Otley (Mrs. Clackett)

Andrea Thelemann

Garry Lejeune (Roger Tramplemain)

Jon-Kaare Koppe

Brooke Ashton (Vicki)

Elzemarieke de Vos

Frederick Fellowes (Philip Brent/Scheich)

Philipp Mauritz

Belinda Blair (Flavia Brent)

Franziska Melzer

Selsdon Mowbray (Einbrecher)

Christoph Hohmann

Lloyd Dallas, Regisseur

Peter Pagel

Poppy Norton-Taylor, Regieassistentin

Juliane Götz

Tim Allgood, Inspizient

Florian Schmidtke

Inszenierung: Andreas Rehschuh

Bühne: Eva-Maria Declercq / Sabine Kassebaum (Mitarbeit)

Kostüme: Grit Walther

Musik: Gundolf Nandico


Andreas Rehschuh – Regie wurde 1969 in Magdeburg geboren. Er wuchs in Dresden auf

und studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig. Es folgte ein

mehrjähriges Engagement am Schauspiel Leipzig unter Wolfgang Engel. Seit 2001 ist Andreas

Rehschuh freiberuflich als Regisseur und Schauspieler tätig. Er inszenierte und spielte in

dieser Zeit am Schauspiel Leipzig, am Theater Bremen, am Theater Magdeburg, am Staatsschauspiel

Dresden, am Theater Gera/Altenburg, am Staatstheater Cottbus, am Anhaltischen

Theater Dessau und am Neuen Theater Halle. Mit dem Open-Air-Theater „Titanick“ führten

ihn Gastspiele zu verschiedenen Festivals in Länder wie Italien, Spanien, Frankreich und

Mexiko. Im Jahr 2004 wurde er in „Theater heute“ als bester Nachwuchsregisseur genannt.

Am Hans Otto Theater inszenierte er bisher die Stücke „Drachenreiter“, „Momo“, „Wie hoch

ist oben?“ und „Eye of the Storm“. Andreas Rehschuh lebt in Leipzig.

Eva-Maria Declercq – Bühne wurde 1979 in Rhede geboren. Sie absolvierte 1998 bis

1999 ein Volontariat am Apollo Theatre Newport, Isle of Wight, in England. Im Anschluss

studierte sie bis 2005 in Darmstadt Architektur. Während des Studiums übernahm sie für

mehrere Inszenierungen am Staatstheater Darmstadt die Bühnenbildassistenz. 2006 entwarf

sie das Bühnenbild für „I Gelosi“ von G. Balducci in der Regie von Thorsten Kreissig im

Rahmen der Rossini-Festspiele in Bad Wildbad. Für die Spielzeiten 2006/2007 und

2007/2008 war sie als Bühnen- und Kostümbildassistentin an das Theater Magdeburg verpflichtet.

Schon während ihrer Assistenzzeit übernahm sie in verschiedenen Produktionen

die Verantwortung für Bühne und Kostüme. Seit Oktober 2008 arbeitet sie freiberuflich als

Bühnen- und Kostümbildnerin. Am Hans Otto Theater entwarf sie bereits für „Drachenreiter“,

„Momo“, „Wie hoch ist oben?“, „Eye of the Storm“, jeweils in der Regie von Andreas

Rehschuh, und für „High Society“ in der Regie von Nico Rabenald die Bühne.

Grit Walther – Kostüme, wurde 1967 in Eisleben geboren. Von 1991 bis 1996 studierte sie

an der Hochschule für Kunst und Design auf Burg Giebichenstein und schloss ihr Studium

mit Diplom im Fachbereich Modedesign ab. Bereits während des Studiums übernahm sie

Kostümassistenzen am Schauspiel Leipzig. Seitdem ist sie freiberuflich als Kostümbildnerin

und Dozentin tätig.

Sie entwarf Kostüme für Inszenierungen von Matthias Brenner, Enrico Lübbe und Andreas

Rehschuh am Schauspiel Leipzig, am Theater Magdeburg und am Anhaltischen Theater Dessau.

Am Hans Otto Theater stattete sie die Produktionen „Momo“, „Drachenreiter“, „Wie

hoch ist oben?“ und „Eye of the Storm“ mit Kostümen aus.

Gundolf Nandico – Musik, wurde 1963 geboren. Er studierte in Berlin Musik und war

zunächst als Solohornist in verschiedenen Orchestern tätig. Seit 1988 arbeitet er freischaffend

als Komponist und Musiker. Etliche Tourneen führten ihn durch ganz Europa, Amerika,

Asien und nach Australien. Er schrieb Musiken für zahlreiche deutsche Theater, für Dieter

Hildebrandt und die freie Theatergruppe „Titanick“. Gundolf Nandico arbeitete u. a.

mit Musikern wie Fred Frith, Hannes Zerbe, Conrad Bauer, Ullrich Gumpert, Willem Breuker,

Stephan König zusammen, mit Regisseuren wie Pierre Walter Politz, Michael Lerchenberg,

Uwe Köhler, Frank Heul, Peter Rein, Lukas Langhoff, Tobias Wellemeyer sowie mit der

Choreografin Bettina Werner. 2009 erschien Nandicos erste Solo-CD, „Neue Volksmusik“, im

Löwenzahnverlag Leipzig. 2011 entstand mit „Hochofensinfonie“ (Titanick Theater) seine

erste Inszenierung. Sie erhielt den Publikumspreis des Theaterfestivals Holzminden.

Am Hans Otto Theater wirkte er als Komponist und Musiker an den Inszenierungen „Drachenreiter“,

„Momo“, „Der Turm“, „Wie hoch ist oben?“, „Volpone“, „Schach von Wuthenow“

und „Fritz! Ein Theaterspiel für den König von Preußen“ mit.


Pressemappe

Premiere

Michael Frayn

Der nackte Wahnsinn

Premiere am 3. Februar 2012

um 19.30 Uhr im Neuen Theater


Michael Frayn

Der nackte Wahnsinn

Deutsch von Ursula Lyn

Längst hat es Mitternacht geschlagen, nur im Theater brennt noch Licht: Die Generalprobe

von »Nackte Tatsachen« läuft, und der Regisseur ist mit seinen Nerven am

Ende: die Mitspieler verpassen Stichwörter, irren sich in den Türen, verschleppen

Requisiten und schikanieren ihre Kollegen bis aufs Blut – das treibt selbst den hartgekochtesten

Profi in den Wahnsinn. Mehr und mehr erhitzen sich die Gefühle, wird

das Stück zur Beute kollegialer Intrigen, irrelaufender Angriffe und grausamer Rache

und verwandelt sich die Bühne selbst in das Schlachtfeld des Lebens. Für die Beteiligten

ein Alptraum – für die Zuschauer eine Quelle des Vergnügens.

Dem Chaos und, vor allem, der komödiantischen Spielfreude sind in »Der nackte

Wahnsinn« keine Grenzen gesetzt. Michael Frayns Erfolgskomödie über den rasanten

Verfall einer reisenden Theatertruppe wird seit 30 Jahren überall auf der Welt in

immer neuen Aufführungen mit großem Erfolg gespielt.


Besetzung

Dotty Otley (Mrs. Clackett)

Andrea Thelemann

Garry Lejeune (Roger Tramplemain)

Jon-Kaare Koppe

Brooke Ashton (Vicki)

Elzemarieke de Vos

Frederick Fellowes (Philip Brent/Scheich)

Philipp Mauritz

Belinda Blair (Flavia Brent)

Franziska Melzer

Selsdon Mowbray (Einbrecher)

Christoph Hohmann

Lloyd Dallas, Regisseur

Peter Pagel

Poppy Norton-Taylor, Regieassistentin

Juliane Götz

Tim Allgood, Inspizient

Florian Schmidtke

Inszenierung: Andreas Rehschuh

Bühne: Eva-Maria Declercq / Sabine Kassebaum (Mitarbeit)

Kostüme: Grit Walther

Musik: Gundolf Nandico


Andreas Rehschuh – Regie wurde 1969 in Magdeburg geboren. Er wuchs in Dresden auf

und studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig. Es folgte ein

mehrjähriges Engagement am Schauspiel Leipzig unter Wolfgang Engel. Seit 2001 ist Andreas

Rehschuh freiberuflich als Regisseur und Schauspieler tätig. Er inszenierte und spielte in

dieser Zeit am Schauspiel Leipzig, am Theater Bremen, am Theater Magdeburg, am Staatsschauspiel

Dresden, am Theater Gera/Altenburg, am Staatstheater Cottbus, am Anhaltischen

Theater Dessau und am Neuen Theater Halle. Mit dem Open-Air-Theater „Titanick“ führten

ihn Gastspiele zu verschiedenen Festivals in Länder wie Italien, Spanien, Frankreich und

Mexiko. Im Jahr 2004 wurde er in „Theater heute“ als bester Nachwuchsregisseur genannt.

Am Hans Otto Theater inszenierte er bisher die Stücke „Drachenreiter“, „Momo“, „Wie hoch

ist oben?“ und „Eye of the Storm“. Andreas Rehschuh lebt in Leipzig.

Eva-Maria Declercq – Bühne wurde 1979 in Rhede geboren. Sie absolvierte 1998 bis

1999 ein Volontariat am Apollo Theatre Newport, Isle of Wight, in England. Im Anschluss

studierte sie bis 2005 in Darmstadt Architektur. Während des Studiums übernahm sie für

mehrere Inszenierungen am Staatstheater Darmstadt die Bühnenbildassistenz. 2006 entwarf

sie das Bühnenbild für „I Gelosi“ von G. Balducci in der Regie von Thorsten Kreissig im

Rahmen der Rossini-Festspiele in Bad Wildbad. Für die Spielzeiten 2006/2007 und

2007/2008 war sie als Bühnen- und Kostümbildassistentin an das Theater Magdeburg verpflichtet.

Schon während ihrer Assistenzzeit übernahm sie in verschiedenen Produktionen

die Verantwortung für Bühne und Kostüme. Seit Oktober 2008 arbeitet sie freiberuflich als

Bühnen- und Kostümbildnerin. Am Hans Otto Theater entwarf sie bereits für „Drachenreiter“,

„Momo“, „Wie hoch ist oben?“, „Eye of the Storm“, jeweils in der Regie von Andreas

Rehschuh, und für „High Society“ in der Regie von Nico Rabenald die Bühne.

Grit Walther – Kostüme, wurde 1967 in Eisleben geboren. Von 1991 bis 1996 studierte sie

an der Hochschule für Kunst und Design auf Burg Giebichenstein und schloss ihr Studium

mit Diplom im Fachbereich Modedesign ab. Bereits während des Studiums übernahm sie

Kostümassistenzen am Schauspiel Leipzig. Seitdem ist sie freiberuflich als Kostümbildnerin

und Dozentin tätig.

Sie entwarf Kostüme für Inszenierungen von Matthias Brenner, Enrico Lübbe und Andreas

Rehschuh am Schauspiel Leipzig, am Theater Magdeburg und am Anhaltischen Theater Dessau.

Am Hans Otto Theater stattete sie die Produktionen „Momo“, „Drachenreiter“, „Wie

hoch ist oben?“ und „Eye of the Storm“ mit Kostümen aus.

Gundolf Nandico – Musik, wurde 1963 geboren. Er studierte in Berlin Musik und war

zunächst als Solohornist in verschiedenen Orchestern tätig. Seit 1988 arbeitet er freischaffend

als Komponist und Musiker. Etliche Tourneen führten ihn durch ganz Europa, Amerika,

Asien und nach Australien. Er schrieb Musiken für zahlreiche deutsche Theater, für Dieter

Hildebrandt und die freie Theatergruppe „Titanick“. Gundolf Nandico arbeitete u. a.

mit Musikern wie Fred Frith, Hannes Zerbe, Conrad Bauer, Ullrich Gumpert, Willem Breuker,

Stephan König zusammen, mit Regisseuren wie Pierre Walter Politz, Michael Lerchenberg,

Uwe Köhler, Frank Heul, Peter Rein, Lukas Langhoff, Tobias Wellemeyer sowie mit der

Choreografin Bettina Werner. 2009 erschien Nandicos erste Solo-CD, „Neue Volksmusik“, im

Löwenzahnverlag Leipzig. 2011 entstand mit „Hochofensinfonie“ (Titanick Theater) seine

erste Inszenierung. Sie erhielt den Publikumspreis des Theaterfestivals Holzminden.

Am Hans Otto Theater wirkte er als Komponist und Musiker an den Inszenierungen „Drachenreiter“,

„Momo“, „Der Turm“, „Wie hoch ist oben?“, „Volpone“, „Schach von Wuthenow“

und „Fritz! Ein Theaterspiel für den König von Preußen“ mit.

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