Gemeinde-Info - Gemeinde Visperterminen

heidadorf.ch

Gemeinde-Info - Gemeinde Visperterminen

Gemeinde-Info

Dezember 2011 - 4

Gemeinde Visperterminen, CH-3932 Visperterminen

Tel. +41(0)27 946 20 76, Fax +41(0)27 946 54 01, gemeinde@visperterminen.ch, www.heidadorf.ch


In dem Sinne danke ich allen Terbinerinnen und Terbinern

für das der Gemeindebehörde und der Gemeindeverwaltung

im Jahre 2011 entgegengebrachte Vertrauen

und die Unterstützung.

Ich wünsche allen von Herzen ein besinnliches und

schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins

neue Jahr 2012.

Liebe Terbinerinnen

Liebe Terbiner

Christoph Zimmermann

Gemeindepräsident

In der letzten Zeit durfte ich an den Generalversammlungen

der verschiedenen Dorfvereine teilnehmen. Dabei

habe ich festgestellt, dass die Vereine im grossen und

ganzen gut organisiert und geführt sind. Die Vorstände

geben sich stets die grösste Mühe und setzen sich voll

und ganz für die Belange des Vereins ein. Der Verein

besteht aber nicht nur aus dem Vorstand, sondern der

Verein ist die Gemeinschaft aller Mitglieder. Des Öfteren

wird dies ein wenig vermisst oder auch vergessen.

Damit die Vereine, aber auch die Gemeinde und andere

Organisationen die Zukunft gut und sicher meistern

können, müssen alle gemeinsam vorwärtsschauen und

sich gegenseitig unterstützen. Ständige Nörgler und

Besserwisser sollen sich doch auch mal bereiterklären

den „Karren“ zu ziehen und machbare Lösungsvorschläge

zu bringen. Dazu braucht es aber ein bisschen

mehr Ehrlichkeit zu sich selber, aber auch zur Umwelt

und der Gemeinschaft.

Nehmen wir uns doch diese Ehrlichkeit für das Jahr

2012 zum Vorsatz. Ehrlichkeit bedeutet Verantwortung

für sich zu übernehmen, für seinen Standpunkt, für

seine Meinung. Es bedeutet wach zu sein und auf die

wahre innere Stimme zu hören. Eben nicht seinen Emotionen

zu folgen, sondern zu wissen und zu fühlen, was

an wahren Gründen dahinter steckt.

Sagen wir doch im Jahre 2012 den anonymen Briefen

und vor allem im Herbst bei den Gemeinderatswahlen

den Wahlzetteln ohne Unterschrift den Kampf an. Sind

die anonymen Wahlzettel ohne Unterschrift wirklich das

A und O für Visperterminen? Der Gemeinderat nimmt

machbare Lösungsvorschläge der Bevölkerung gerne

entgegen.

Ob der Gemeinderat, zusammen mit der Bevölkerung,

die anonymen Wahlzettel ohne Unterschrift wirklich aus

der Welt schaffen kann, entscheidet die Bevölkerung

und nicht der Gemeinderat.

Aber zuerst geniessen wir die frohen Weihnachts- und

Neujahrstage und beginnen mit frischem Elan und Tatendrang

am 01.01.

Ehrlichkeit braucht es auf allen Wegen

Ur- und Burgerversammlung vom 25. November 2011

Der Gemeinderat und die Gemeindeverwaltung danken

nochmals bestens für das zahlreiche Erscheinen zur Ur- und

Burgerversammlung vom 25. November 2011. Die Verantwortlichen

konnten mit grosser Freude die stolze Zahl von

143 Anwesenden begrüssen.

Die Ur- und Burgerversammlung vom 25. November 2011

hat folgende Entscheide gefällt:

• Der jährliche Infrastrukturbeitrag von CHF 150‘000.00 an

die Giw AG, Sesselbahn und Skilifte, Visperterminen,

wurde mit 126 Ja- gegen 8 Nein-Stimmen und 4 Enthaltungen

klar angenommen.

• Die Beteiligung an der DANET Oberwallis AG und die

Erschliessung der Gemeinde Visperterminen mit einem

Glasfaserkabel wurden einstimmig angenommen.

• Der Voranschlag 2012 der Munizipalgemeinde

Visperterminen wurde einstimmig angenommen.

• Der Voranschlag 2012 der Burgergemeinde

Visperterminen wurde einstimmig angenommen.

2012, das Jahr der Terbiner Ehrlichkeit.

Ich freue mich auf Eure Unterstützung.

Der Gemeinderat dankt für das Vertrauen.


Windenergieprojekt Gibidum

Wie sie wissen, ist unsere Gemeinde bereits im Oktober 2009

mit einem Dossier zur geplanten Windmessung auf dem Gibidumpass

an die Dienststelle für Energie und Wasserkraft

gelangt. Im März 2010 hat dann die Firma sol-E Suisse AG,

eine Tochterfirma der BKW, ein Dossier eingereicht für die

Entwicklung eines Windkraftwerks an diesem Standort.

Zwischenzeitlich haben wir unsere Kräfte in einem von der

Einwohnergemeinde Visperterminen geführten Konsortium

bestehend aus der Einwohnergemeinde Visperterminen, der

Burgergemeinde Visperterminen als Grundeigentümerin auf

dem Gibidumpass, dem EW Riedbach als Betreiberin des

elektrischen Netzes sowie der Firma sol-E Suisse gebündelt.

Gemeinsam wurden die Rückfragen, die die Dienststelle zu

den beiden oben genannten Dossiers hatten, beantwortet.

Sämtliche Punkte, die zum damaligen Zeitpunkt noch offen

waren, konnten inzwischen beantwortet werden. In Anbetracht

des Vorhandenseins einer Landschaftsschutzzone

(LK24) auf dem Gibidum haben wir besonderes Augenmerk

gerichtet auf die Quantifizierung des dortigen Windenergiepotenzials

sowie auf die Abklärung des Einflusses des geplanten

Windkraftwerks auf das Landschaftsbild. Zudem haben wir

einen Kurzbericht zu den raumplanerischen Aspekten erstellen

lassen, der zum Schluss kommt, dass die Auswirkungen

des geplanten Windkraftwerks Gibidum als beschränkt beurteilt

werden können. In diesem Zusammenhang sei auch

an das Bundesgerichtsurteil vom 31. August 2006 zum geplanten

Windkraftwerk Crêt-Meuron (Kanton Neuenburg) erinnert:

In jenem Fall wurde gemäss Bundesgericht die Interessensabwägung

der Vorinstanz einseitig zu Ungunsten der

Windenergie vorgenommen; das vorinstanzliche Urteil wurde

aus diesem Grund klassiert. Gemäss Bundesgericht darf der

Landschaftsschutz nicht so verstanden werden, dass keine

Produktion von Windstrom mehr möglich ist.

Das Gutachten zum Windenergiepotenzial auf dem Gibidumpass

zeigt ein bemerkenswertes Potenzial von bis zu 24

Millionen Kilowattstunden pro Jahr. Zusätzlich wurden auch

Fotomontagen und Sichtbarkeitskarten erstellt, die zeigen,

dass eine gute Landschaftsintegration eines Windkraftwerks

auf Gibidum möglich ist. Auch eine Stellungnahme der Gemeinde

Zeneggen, der ViaStoria (Historische Verkehrswege)

und der Stiftung Fledermausschutz wurde eingeholt. Wir

sind deshalb der Auffassung, dass dieses Projekt die Anforderungen

des Konzepts zur Förderung der Windenergie des

Kantons Wallis vom Oktober 2008 erfüllt.

Betriebs- und Löschwasserversorgung Tunnels Visp

und Eyholz

Das Projekt wird in zwei Teilprojekte aufgeteilt:

1. Baubewilligungsverfahren mit Rodungsgesuch

Der Vertrag mit dem Amt für Nationalstrassenbau ist unterzeichnet.

Die Gemeinde wartet jetzt auf die Baubewilligung, damit im

Frühjahr mit dem Bau begonnen werden kann.

2. Konzessionsverfahren für die Wasserturbinierung

Das Bächji wurde von der kantonalen Dienststelle als Fischereigewässer

klassiert. Deshalb wird es schwierig werden, eine

Turbinierung wirtschaftlich zu betreiben.

Der Gemeinderat wird über eine allfällige Turbinierung zu

einem späteren Zeitpunkt befinden.

Grenzbereinigungen Alters- und Pflegeheim (APH)

Zwischen der Gemeinde Visperterminen und der Stiftung

Altershilfe Hengert wurden die Grenzen beim Hengert bereinigt.

Die Gemeinde Visperterminen schenkt der Stiftung Altershilfe

Hengert 7m2 Boden, damit ein idealer Grenzverlauf garantiert

werden kann.

Alter Grenzverlauf

Neuer Grenzverlauf

Der Gemeinderat hat beschlossen im Jahr mindestens

eine Strasse zu sanieren.

Deshalb müssen die Strassen inskünftig nicht mehr

gedüngt werden.

Wir schlagen somit vor, dass der Kanton Wallis den Standort

Gibidum priorisiert und grünes Licht gibt für weitere Detailabklärungen,

namentlich der genauen Erfassung der Windverhältnisse

mittels Windmessmast. Mit dem Departementsvorsteher

Staatsrat Jean-Michel Cina wird demnächst eine

klärende Sitzung stattfinden.

Wer illegal baut und anonyme Briefe und Wahlzettel

schreibt, hat selten ehrliche Absichten.


KW Nanztal und KW Heidadorf

Es sind unterschiedliche Meinungen und Methoden der Bestimmung

und Abschätzung der Niedrigwasserabflussmenge

Q347 zwischen den Gemeinden und den kantonalen Dienststellen

vorhanden.

Die Gemeinden haben zurzeit erneut eine Messeinrichtung

auf der Nidristen Alp installiert, um die Abflüsse des gesamten

Winters 2011/2012 zu erfassen und das Q347 zu verifizieren.

Seitens einiger Dienststellen wird die Methoden der

Bestimmung des Q347 angezweifelt bzw. als unklar eingestuft.

Die betroffenen Dienststellensachbearbeiter wurden zu

einer gemeinsamen Begehung eingeladen, um die Messung

zu inspizieren und sich so, von der fachlich korrekten Messkampagne

zu überzeugen.

Die geplante Begehung konnte mangels Interesse der Dienststellen

leider nicht durchgeführt werden.

Ab Fahrplanwechsel fahren die Postautos später ab Visp ab

(statt xx.06, neu xx.10) und ab Visperterminen früher ab

(statt xx.29, neu xx.25). Somit kann sichergestellt werden,

dass der Anschluss von und nach dem Lötschberg gewährleistet

ist.

Die Ausweitung der Fahrplanzeit gilt selbstverständlich nicht

für die Lonzakurse.

Gesamthaft kann festgehalten werden, dass dank dieser Änderung

die Kunden des Freizeit- und Gelegenheitsverkehrs

profitieren werden und Postauto Oberwallis nach und ab Visperterminen

wieder vermehrt zufriedene Touristen antreffen

sollte.

Diese Änderung hat auch Mehrkosten von ca. CHF 80‘000.00

zur Folge. Die Postautos arbeiten weniger produktiv. Durch

die neuen Abfahrtszeiten kommt es zu Überschneidungen,

der Wagenlauf ist nicht mehr optimal. Durch diesen Umstand

muss bei diesen Kursen ein Fahrer mehr eingesetzt werden.

Der Mehraufwand auf das ganze Jahr berechnet beträgt ca.

1‘100 Stunden.

Grand Prix du Vin Suisse

Am Grand Prix du Vin Suisse erreichte der

Heida Visperterminen Barriques 2009 AOC Valais

St. Jodern Kellerei, Alain Helmrich, 3932 Visperterminen

in der Kategorie „Sortenreine Weissweine“ den 1. Rang.

Postauto Oberwallis

Seit der Eröffnung der NEAT hat Postauto Oberwallis recht

knappe Anschlusszeiten zu PostAuto – SBB (Lötschberg).

Sofern die SBB rechtzeitig in Visp ankommt, kann der Anschluss

gewährleistet werden. Bei der kleinsten Verspätung

muss man sich sputen, um den Bus noch zu erreichen. Zusätzlich

kann das Postauto nicht zu lange warten, weil der

Gegenkurs wieder den Anschluss Richtung BLS sicher stellen

muss. Dieser Umstand führte des Öfteren zu Anschlussbrüchen

und negativen Kundenreaktionen. Aus diesem

Grund war Postauto Oberwallis gefordert, andere Lösungen

zu suchen.

Die Gemeinde gratuliert dem Kellermeister Alain Helmrich

und der gesamten Belegschaft der St. Jodern Kellerei ganz

herzlich zu dieser erstmaligen Auszeichnung mit einem

Swiss Wine Award.


Ressort Schule / Soziales

Mittagstisch Heidadorf

Dank der wohlwollenden Unterstützung der Gemeinde konnten

wir, das Team, am Montag den 19. September die ersten

Kinder am Mittagstisch begrüssen. Dies war ein besonderer

Moment!

Der Raum im Schulhaus, der uns zur Verfügung steht ist sehr

schön und gepflegt. Einige wenige Accessoires verwandelten

den Raum in einen gemütlichen Mittagstisch. Wir sind sehr

bemüht, abwechslungsreiche und gesunde Mahlzeiten anzubieten.

Nach dem Mittagessen verfügen die Kinder über

genügend Zeit zum Spielen, zum Erledigen der Hausaufgaben

oder zum draussen Austoben. Manchmaö helfen sie

auch beim Abwaschen und Abtrocknen mit. Es bleibt auch

Zeit für Gespräche. Gerne erzählen die Kinder von ihren Erlebnissen

in der Schule, auf dem Pausenplatz und anderem.

Zur Zeit besuchen die Kinder den Mittagstisch wie folgt:

Montag: 4 – 5 Kinder

Dienstag: 13 Kinder

Donnerstag: 5 - 7 Kinder

Freitag: 5 - 7 Kinder

An dieser Stelle möchten wir nochmals erwähnen, dass der

Mittagstisch freiwillig und öffentlich ist. Der Mittagstisch ist

ein familienergänzendes Angebot zur Unterstützung von Eltern

in der Betreuung ihrer Kinder über die Mittagszeit. Gerne

verweisen wir auf den Link http://www.youtube.com geben

Sie bitte ein: Mittagstisch Visperterminen, hier erhalten

Sie einen kleinen Einblick.

Sollten Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an das Team

vom Mittagstisch. Besuchen Sie uns oder rufen Sie uns an.

Unsere Nummer lautet: 027 946 65 38

Die Schneesport Schulwoche unserer Schule

findet wie folgt statt:

Montag, 30. Januar – Freitag, 3. Februar 2012

www.kinderkompetenzzentrum.ch

Stiftung Chinderwält Immer wieder mal was Neues

Zum Museumstag führten wir zusammen mit Aurelia Cina,

Kleinkinderzieherin, einen Animationsnachmittag durch.

Erstmals gab es viele Familien, die mit ihren Kindern auch

das Wohnmuseum besuchten und am Wettbewerb teilnahmen

und so einen der vielen von der Raiffeisenbank gestifteten

Preise gewinnen konnten. Es war ein gelungener Nachmittag

für gross und klein.

Ganz nach dem Motto "immer wieder etwas Neues" werden

die Häuser mit neuen Attraktivitäten ausgerüstet. Wir werden

im Frühjahr mit dem künstlerischen Verantwortlichen

des Sensoriums Rüttihubelbad einen Workshop durchführen

und so einzelne neue Elemente einbauen und andere herausnehmen

und neu gestalten.

Chinderwält KinderKino - während der Winterpause

Während der Winterpause verwandelt sich das Spillhiischi

Labyrinth wieder regelmässig in einen Kinosaal. Nach dem

Entdecken des Labyrinths können die Kinder bei sorgfältig

ausgewählten Filmen lachen, staunen und auch mal erschrecken.

Dies ist ja gemeinsam auch viel schöner. Die Eltern

haben frei!

MIT DEM JAHRESABO GRATIS!

Dezember Mittwoch, 28.12.2011

Januar Mittwoch, 18.01.2012

Februar Sonntag, 05.02.2012

Mittwoch, 15.02.2012

Sonntag, 26.02.2012

Zeiten und Filme erfahren Sie bald auf den Plakaten und

unter www.kinderkompetenzzentrum.ch

Das Chinderwält-Team wünscht eine schöne Adventszeit.


Aus unserer Schule

Vom Bergdorf in die Stadt:

Schulverlegung der sechsten Klasse

Hätte man die Sechstklässler noch vor wenigen Monaten gebeten,

spontan etwas über Luzern zu erzählen, wären womöglich

lediglich folgende Aussagen genannt worden: Das ist

eine Stadt in der Schweiz. Es ist die Hauptstadt des Kantons

Luzern. Dort hat es eine sehenswerte Brücke. Hier befindet

sich das Verkehrshaus. Doch seit diesem Herbst ist Luzern

für die Schülerinnen und Schüler (nachfolgend nur Schülerinnen

genannt, obwohl die drei Mädchen in der Minderzahl

sind) nicht mehr bloss eine schweizerische Stadt, nein, von

nun an verbinden sie diesen Begriff mit einem gemeinsamen

unvergesslichen Erlebnis.

13. September: Pilatus Kulm

Mit dem Schiff fuhren die Schulkinder von Luzern nach

Alpnachstad. Anschliessend ging es mit der Zahnradbahn

auf den Pilatus, wo man einen herrlichen Ausblick auf den

Vierwaldstättersee geniessen konnte. Nach einem eineinhalbstündigen

Aufenthalt mit Mittagessen und Kartenachhauseschreiben

erreichten die Kinder per Luftseilbahn Fräkmüntegg,

wo auf sie eine Überraschung wartete: Man durfte

mit der Rodelbahn hinuntersausen! Unten angekommen,

wanderten die Sechstklässler zurück zur Unterkunft nach

Horw.

Wie alles begann

Schon längere Zeit hatte Alfons Studer, Lehrer der sechsten

Klasse, mit dem Gedanken einer Schulverlegung gespielt.

Der Zeitpunkt, die Klasse in diesem Schuljahr zu verlegen,

war ideal, denn die Klasse wird heuer nicht als Doppelklasse

geführt. Bereits im Frühjahr des letzten Jahres orientierte Alfons

die Eltern hierüber anlässlich eines Informationsabends,

denn ohne das Einverständnis der Eltern hätte ein solches

Projekt nicht durchgeführt werden können. Während der

Sommerferien machten sich Alfons, seine Frau Manuela und

seine Schwester Marie-Mathilde auf nach Luzern, um dort

die Lage auszukundschaften. Sie befassten sich unter anderem

mit Fragen wie diesen: Welche Sehenswürdigkeiten

lohnt es sich, mit den Schülerinnen zu besichtigen? Wie sieht

es mit der Unterkunft aus? Welche öffentlichen Verkehrsmittel

können genutzt werden? Natürlich galt es, daneben noch

anderes zu klären: Wie wird das Projekt finanziert? Wie sieht

ein Tagesplan aus? Was muss mitgenommen werden?...

Endlich, im September, war es dann so weit. Die Rucksäcke

waren gepackt, die Fahrkarten gelöst. AUF NACH LUZERN!

12. September: Hinreise Altstadt

Nachdem die Klasse nach Horw (Ort in der Nähe der Stadt

Luzern) angereist war und sich dort eingerichtet hatte, fuhr

sie mit dem Bus in die Stadt Luzern. Dort wurden verschiedene

Sehenswürdigkeiten besucht: die Kapellbrücke, die

Jesuitenkirche sowie die neun Türme der Museggmauer.

Später mussten die Schülerinnen gruppenweise Dinge suchen,

die auf einem Blatt vorgegeben waren. Als Orientierung

dienten der Fluss und die vielen Brücken. Wusste man

nicht mehr weiter, konnten auch Leute auf der Strasse um

Hilfe gebeten werden.

14. September: Museumstag

Es war ein Regentag, ideal für den Besuch dreier Museen:

das Naturmuseum, das historische Museum mit einer Sagen

erzählenden Frau und den Gletschergarten. Letzterer beheimatet

zum einen ein Spiegellabyrinth und liefert zum anderen

Informationen darüber, wie Luzern einst ausgesehen hat.

Dort konnte noch das Löwendenkmal besichtigt werden. An

diesem Tag erhielt jede Schülerin vom Lehrer zehn Franken.

Das war der Hammer, denn mit diesem Geld konnten sie ein

Mittagessen freier Wahl bezahlen. Einige gingen in den MC

Donald’s, andere zum Bretzelkönig, wieder andere liessen es

sich am Dönerstand gut gehen. Wobei, die Döner von Visp

schmecken eindeutig besser.


Diese Woche hat die Klasse zweifelsohne näher zusammengeschweisst.

Es gab unzählige gemeinsame Erlebnisse. Die

Schülerinnen haben nicht für die Schule, sondern für ihr

Leben gelernt. Bestimmt wird Luzern ihnen noch lange in

bester Erinnerung bleiben!

Ressort Volkswirtschaft/Anlagen

Nächtliche „Arbeiten“

15. September: Verkehrshaus

Nachdem am Morgen der Rucksack gepackt war, machten

sich die Sechstklässler auf den Weg zum Verkehrshaus.

Lehrer Alfons hatte zwei Blätter mit Aufgaben und Fragen

ausgeteilt, welche gelöst werden mussten. Die Antworten

lieferte das Verkehrshaus. Es war spannend, viele Dinge

wurden angesehen und ausprobiert, zum Beispiel der Flugsimulator

und die Talentschau. Daneben statteten die Schülerinnen

dem 3D-Kino, der Gotthardtunnelschau und dem

Planetarium einen Besuch ab. Im Planetarium lief auf einer

kreisförmigen Leinwand über den Häuptern der Betrachter

eine Dokumentation über „Das Limit im Universum“. Das

Verkehrshaus ist und bleibt ein Highlight, man könnte immer

wieder hingehen.

16. September: Abreise

Heute hiess es Aufräumen, Packen und Putzen. Später hatten

die Sechstklässler auf dem roten Pausenplatz noch eine

Runde Fussball gespielt, bevor sie sich auf den Weg zurück

ins schöne Rhonetal machten. Eine unvergessliche Woche

geht somit zu Ende.

Während der darauffolgenden Wochen haben sich die

Sechstklässler noch einmal intensiv mit dem Projekt „Schulverlegung

nach Luzern“ befasst. Jede Gruppe gab die gesammelten

Eindrücke in einer Power Point Präsentation zum

Besten, welche anlässlich eines Elternabends bestaunt werden

konnten. Auch die Dritt-, Viert- und Fünftklässler kamen

in den Genuss dieser Präsentationen.

Fazit:

Es war eine gelungene Woche. Danke an alle Beteiligten!

Das Essen schmeckte vorzüglich. Danke Manuela!

Marie-Mathilde als Begleitung hat gute Arbeit geleistet. Hoffentlich

bleibt sie dem Schulbetrieb noch lange erhalten.

Danke Marie-Mathilde!

Danke an alle Sechstklässler für ihr Mitgestalten!

Und einen speziellen Dank an Alfons, der keine Mühen gescheut

hat, diese Schulverlegung durchzuführen!

Ende Oktober / Anfang November wurden im Parkhaus Furren

nächtliche, dreckige „Arbeiten“ geleistet.

In der untersten Etage im hinteren Raum wurden die Decke

und die Wände beschmiert. Die Lüftungsrohre wurden zum

Teil eingedrückt und zwei Neonröhren beschädigt. Zusätzlich

liess man zwei Matratzen und einige Flaschen liegen.

Wer zu diesem Vorfall Angaben machen kann, sollte sich bitte

bei der Gemeindeverwaltung melden.

An die Täter kann ich nur appellieren, solche Schmierereien

und Beschädigungen in Zukunft zu unterlassen. Auch wenn

es nicht euer Eigentum ist, sollte man auch zu fremdem Eigentum

Sorge tragen. Zeigt bitte etwas mehr Respekt. Oder

was würdet ihr dazu sagen, wenn sich jemand in eurem

Vorgarten einnisten würde, Eure Hauswände beschmieren

und zu guter Letzt nach einer durchzechten Nacht alles liegen

lassen und einfach abhauen würde?


Ressort Bau

Neue Subventionssätze der Gemeinde für Steinplattenbedachungen

ausserhalb des Steinplattenperimeters

Der Gemeinderat hat entschieden, dass die Ökonomiegebäude

der drei Weiler „Obers Hobiel“, „Eigna“ und „Ze chaltu

Stadlu“ mit Steinplatten eingedeckt werden müssen. Grund

dafür ist, dass diese Siedlungen als sehr wertvoll und erhaltenswert

angesehen werden. Der Gemeinderat behält sich

vor, von Fall zu Fall zu entscheiden, ob noch weitere Weiler

dazu kommen sollen.

Diese Weiler sollen aber nicht in den homologierten Steinplattenperimeter

aufgenommen werden.

Der Gemeinderat ist sich bewusst, dass eine Eindeckung mit

Steinplatten deutlich teurer ist als mit Eternit oder Welleternit.

Aus diesem Grund hat der Gemeinderat beschlossen, sich

bei Dacheindeckungen mit Steinplatten in diesen oben erwähnten

drei Siedlungen mit Fr. 75.00/m2 an den Kosten zu

beteiligen (statt bisher mit Fr. 6.75/m2).

Der bisherige Beitrag der Gemeinde für die Steinplattenbedachungen

ausserhalb des Perimeters von Fr. 6.75/m2 wurde

ebenfalls erhöht und zwar auf Fr. 10.00/m2.

Wärmepumpen

Wie bereits früher informiert ist die Installation einer Aussen-Wärmepumpe

bewilligungspflichtig. Die erforderlichen

Grenzabstände zur Nachbarparzelle sind einzuhalten. Nebst

der Anwendung vom Vorsorgeprinzip (die Lärmemissionen

sind so weit zu begrenzen, als dies technisch und betrieblich

möglich und wirtschaftlich tragbar ist) sind auch Abklärungen

betreffend Lärmemissionen notwendig. Dazu hat

der Kanton nun ein Formular zur Beurteilung von Wärmepumpen

in Bezug auf die Einhaltung der lärmspezifischen

Anforderungen des Umweltschutzgesetzes (USG) und der

Lärmschutzverordnung (LSV) erstellt. Mit diesem Formular

kann eine Lärmprognose der Wärmepumpe berechnet werden.

Die Gemeinde verlangt bei allen Gesuchen für Aussen-

Wärmepumpen von der Bauherrschaft, dass dieses Formular

ausgefüllt wird. Dieses soll zusammen mit dem Baugesuch

eingereicht werden. Das Formular kann auf der Gemeindekanzlei

bezogen werden.

Bei Fragen stehen Ihnen auch die Mitarbeiter auf der Gemeindekanzlei

gerne zur Verfügung.

Baustatistik 2011

Bewilligt Abgelehnt Bearbeitung Bewilligt Abgelehnt Bearbeitung

Gemeinde Gemeinde Gemeinde Kanton KBK KBK Kanton KBK

5 Neubau Einfamilienhäuser 4 1

1 Neubau/Erweiterung/Sanierung

Alters- und Pflegeheim 1

9 Um- & Ausbau von Gebäuden

Dorfzone/Wohnzone 8 1

1 Um- & Ausbau von Gebäuden

in der Weiler- & Maiensässzone 1

10 Anbauten an Wohnhäuser und

Gebäude Dorfzone/Wohnzone 10

3 Anbauten an Alphütten Weiler & Maiensässzone 3

1 Anbauten an Gebäude

Rebzone/Landwirtschaftszone 1

3 Sanierungen Gebäudehüllen Wohnhäuser 3

1 Sanierung von Ökonomiegebäuden 1

3 Fassadenabänderungen 3

2 Auswechseln Fenster 1 1

1 Montage von Solaranlagen, Fotovoltaikanlagen 1

2 Montage von Sonnenstoren, Sonnensegel 2

2 Aufstellen Wärmepumpe 2

3 Neubedachungen von

Ökonomiegebäude mit Steinplatten 3

1 Neubedachungen von

Ökonomiegebäude mit (Well)eternit 1

3 Erstellen Garten- / Rebhaus 3

1 Bau Kombiunterstand 1

1 Erstellen Werksleitung 1

2 Anbringen von Reklamen 2

2 Anbringen Geländer/Zäune 2

3 Ausbau Wege 1 1 1

1 A9 Betriebs- und Löschwasserversorgung/Turbinierung

Überlauf 1

1 Erstellen Berieselung 1

Bis zum 25. November 2011 sind 62 Baugesuche eingereicht worden.

Die Baukommission sowie die Gemeindeverwaltung sind gerne bereit, unverbindlich Vormeinungen zu Projekten abzugeben.


Ressort Öffentliche Arbeiten/Infrastruktur

Information zum Trinkwasser

Visperterminen, November 2011

Hygienische Beurteilung

Die mikrobiologischen Proben lagen so weit untersucht innerhalb

der gesetzlichen Vorschriften.

Das Trinkwasser ist hygienisch einwandfrei.

Chemische Beurteilung

Gesamthärte im Gebiet Dorf Visperterminen,

Niederhäusern, Zer Stüdu: 11.4°fH (weich)

Gesamthärte im Gebiet Bitzinen, Chritzji, Oberstalden,

Unterstalden, Hoh-Flue, Staldbach: 14.2°fH (weich)

Gesamthärte im Gebiet Giw: 6.1°fH (sehr weich)

Beachten Sie bitte die entsprechenden Waschmitteldosierung.

Das Trinkwasser erfüllt die chemischen Anforderungen

gemäss der Lebensmittelgesetzgebung.

Für die Wasserversorgung ist es eine stetige Herausforderung,

dass die Infrastruktur den gesetzlichen und technischen

Anforderungen entspricht. Daher ist es sehr wichtig,

jedes Jahr in die Infrastruktur zu investieren, um die Versorgungssicherheit

zu gewährleisten. In den letzten Jahren wurde

auch Verschiedenes an unseren Anlagen und Leitungen

renoviert oder neu erstellt.

Hier einige Beispiele:

Druckbrechschacht Mettilmatte:

Neues Auffangbecken mit Schüttungsmessung

Herkunft des Wassers

100% des Trinkwassers aus natürlichen Quellen verteilt über

das Gemeindegebiet Visperterminen.

Anzahl gefasste Quellen: 17

Behandlung des Wassers

Unser Trinkwasser muss nicht behandelt werden.

Besonderes

Das Trinkwasser der Wasserversorgung Visperterminen ist

immer frisch und zeichnet sich durch sehr tiefe Nitratwerte,

hohem Mineralgehalt und ausgezeichneter Hygiene aus.

Erneuerung Druckreduzieranlage im Kapellenweg

Schieberkontrolle im Gebiet Dorf Visperterminen

Neue Leitungsführung Baustelle A9 Staldbach

Revision Druckreduzierventile

Quellinspektion im Gebiet Fährich

Vollendung und Übergabe der neuen Steuerungsanlage

durch die Firma Rittmeyer AG

Weitere Auskünfte

Wasserversorgung Visperterminen

Andreas Zimmermann, Brunnenmeister, 3932 Visperterminen

Mail:gebr.zimmermann@bluewin.ch Natel: 078 / 637 47 00

Wasserversorgung Visperterminen informiert

Seit Urzeiten ist die Wasserverwendung im Grundprinzip

gleich geblieben. Wasser braucht die ganze Natur zum Leben

und dazu gehört auch der Mensch. Schon die Urvölker

haben sich am Wasser niedergelassen. Seit der Mensch das

Feuer kennt, weiss er auch, dass das Feuer mit Wasser gelöscht

werden kann. Daraus ergeben sich naturgemäss die

beiden Hauptverwendungszwecke des Wassers:

Wasser als Lebensmittel

Wasser zu Löschzwecken

Für uns ist es normal, dass wir frisches Wasser in hygienisch

einwandfreier Qualität aus unserem Wasserhahn trinken können.

Für die Feuerwehr ist es normal, dass sie den Löschschlauch

an den Hydranten anschliessen können. Einheimische

und Gäste schätzen unser reines Quellwasser sehr.

Auch unsere Feuerwehr hat es im April beim Waldbrand zu

schätzen gewusst, dass eine intakte Infrastruktur zu Löschzwecken

unerlässlich ist.

Druckbrechschacht Furren:

Renovierte Innenbeschichtung und neuer Zustieg


Neue Einlauf- und Löschklappe

Transportleitung A9 Staldach:

Trinkwasserleitung an Verankerungsträger

Ressort Burgermeister

Erhalt der terrassierten Trockensteinmauern und

Rebberge

Steuerungsanlage Rittmeyer Wasserversorgung:

Neue vollautomatische Steuerung und Regelung im Feuerwehrlokal

An der diesjährigen Infoveranstaltung am 14. April wurde der

Herbst 2011 als Termin für die Gründungsversammlung festgesetzt.

Dieser Termin konnte leider nicht eingehalten werden.

Grund: Die gesetzlichen Vorlagen bezüglich der Subventionierung

wurden vom Staat im Sommer geändert. Neu

werden die subventionierten Beiträge von Bund und Kanton

zusammengezählt. Das hatte zur Folge, dass das Vorprojekt

vom Grossen Rat genehmigt werden musste. Und so konnte

das Geschäft erst am 15.November behandelt und am 18.

November zur Abstimmung gebracht werden. Positiv war

schlussendlich das Abstimmungsresultat von 104 Ja zu 1

Nein Stimmen.

So steht der Gründungsversammlung der neu zu gründenden

Genossenschaft nichts mehr im Wege. Diese Versammlung

wird am 25. Januar 2012 um 19:30 Uhr in die Mehrzweckhalle

in Visperterminen einberufen. Entsprechende briefliche

Einladungen werden demnächst vom Amt von Strukturverbesserung

allen Grundbesitzern zugesendet. Der Gemeinderat

von Visperterminen hofft auf eine Unterstützung, damit

die Genossenschaft gegründet werden kann.


Ressort Ordnungsdienst/Sicherheit

Tarifanpassung Fahrbewilligung

Der Gemeinderat hat im Herbst folgende Tarife für die Fahrbewilligung

auf folgende Strassenabschnitte angepasst:

• Dorf - Bodma

• Dorf - Giw

• Dorf - Unterbrunnen

Neu: Auf Landwirtschaftliche Fahrzeuge (grünes Nummernschild)

wird ein Rabatt von 75 % auf die Saison/Jahresvignetten

gewährt. Ebenfalls sind Anhänger nur gebührenpflichtig,

wenn diese abgestellt sind. Ist der Anhänger an einem Fahrzeug

angebracht, ist nur das Zugfahrzeug gebührenflichtig.

Abfallverbrennung und Feuern im Freien

Wenn über den Dächern die Kamine rauchen, raucht auch

manche Seele ob dem Gestank, den ihm seine Mitbürger

durch die illegale Entsorgung von Abfall auferlegen. Auch die

Feuerchen von Grüngut haben schon aus manch schönem

Herbst- oder Frühlingstag eine in Augen und Nase beissende

Erfahrung werden lassen.

Tarife 2012 (unverändert)

1 Stunde CHF 0.50

Jede weitere Stunde CHF 0.80

1 Tag CHF 5.00

Pro Woche CHF 10.00

Max. 2 Wochen CHF 20.00

Ab 2 Wochen können die Vignetten auf der Gemeindekanzlei

gelöst werden.

Saison- und Jahresbewilligungen sind auf der Gemeindekanzlei

zu lösen.

Saisonkarten CHF 100.00

Jahreskarten CHF 180.00

Geschwindigkeitsmessungen

Vom 10.10.2011 bis 14.10.2011 wurde mittels einem Inforadar

in den Todgrippen die Geschwindigkeit der Fahrzeuge

Richtung Dorf gemessen. Hier nun einige Auswertungen:

- Interessant ist, dass ein hoher Anteil (ca. 1/4 aller Messwerte)

sehr nahe an der Toleranzgrenze (zwischen 40 km/h

und 45 km/h) lagen.

- 28.1 % überschritten die 45 km/h und 53 % die 40 km/h.

- Es erfolgten 3 extreme Tempoüberschreitungen, wovon ein

Maximum von 77 km/h bei erlaubten 40 km/h.

Derartige Tempoüberschreitungen können ein hohes Gefahrenpotential

darstellen. Im Vergleich zur gesamten Messungen

scheint der Anteil nicht sehr hoch zu sein.

Erinnern wir in diesem Zusammenhang daran, dass der Führerausweis

grundsätzlich bereits bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung

innerorts von 21 bis 24 km/h entzogen wird

(34 Fälle ingesamt).

Messungen:

insgesamt:

4‘758 Messungen

bis Limite:

2‘236 Messungen

+ 1 bis 5 km/h 1‘184 Messungen

+ 6 bis 10 km/h 803 Messungen

+ 11 bis 15 km/h 371 Messungen

+ 16 bis 20 km/h 130 Messungen

+ 21 und mehr 34 Messungen

wovon ab + 30 km/h 3 Messungen

Donnerstag 13.10.2011 16:47 Uhr 77 km/h

Mittwoch 12.10.2011 18:01 Uhr 74 km/h

Donnerstag 13.10.2011 16:23 Uhr 73 km/h

Für beinahe jedes Entsorgungsproblem, dem einige Zeitgenossen

schlicht mit dem Zündholz zu Leibe rücken, gäbe es

eine umweltverträgliche Lösung.

• Alle brennbaren Abfälle gehören in den Kehrichtsack.

• Grüngut kann kompostiert werden, bzw. gehäckselt und

anderweitig verwendet oder auf der Deponie abgegeben werden.

Was darf in die Hausfeuerung?

Grundsätzlich gilt, dass in der Hausfeuerung und dem Cheminée

nur sauberes und gut gelagertes Brennholz verbrannt

werden darf. Altholz, und sei es auch scheinbar noch so

„sauber“ und „garantiert unbehandelt“, verschmutzt die Luft,

gefährdet die Gesundheit und belastet die Feuerungsanlage

übermässig. Dies haben Untersuchungen von der Holzlobby

selbst klar nachgewiesen. Auch auf das Verbrennen von

Papier und Karton muss aus denselben Gründen verzichtet

werden. Zum Anfeuern sind sogenannte Anfeuermodule erheblich

besser geeignet als Papier.

Bei Verpackungen aller Art und sonstigem Müll, tut man sich

und den Nachbarn einen schlechten Dienst beim Verbrennen.

Wird man verzeigt und gelingt der Nachweis, so ist das auch

noch sehr teuer.

Was darf im Freien verbrannt werden?

Grundsätzlich gilt auch hier ein generelles Verbot. Nur bei

der Bekämpfung von Krankheiten an Pflanzen oder wenn der

Abtransport nicht möglich ist, kann die Dienststelle für Umweltschutz

eine Ausnahmebewilligung erteilen.


Information der Finanzkommission

Entsprechend dem Fortschritt des Bauprojektes, ist auch die

Spendenaktion für das Altersheim im Hengert in vollem Gange.

Es wird gesammelt und auch gespendet. Per 30.11.2011

Um- und Ausbau Alters- und Pflegeheim Hengert

steht das Spendenbarometer bei den natürlichen Personen

bei CHF 580’000.00. Also sind 29 % der geforderten 2 Millionen

gesammelt und somit gespendet worden.

Finanzbarometer per 30.11.2011

6'000'000

5'750'000

5'500'000

5'250'000

5'000'000

4'750'000

4'500'000

4'250'000

4'000'000

3'750'000

3'500'000

3'250'000

3'000'000

2'750'000

2'500'000

2'250'000

2'000'000

1'750'000

1'500'000

1'250'000

1'000'000

750'000

500'000

250'000

0

Kosten

Einnahmen

Eigenmittel, Subventionen

und Fremdkapital

Aktivitäten im Dorf

Institutionen und Firmen

Private Spender

Mittelbeschaffung durch Stiftung

Noch zu sammeln

bereits gespendet

Hier noch einige Erklärungen zum Spendenbarometer:

Die Gesamtkosten betragen ca. 6 Millionen Franken.

(grosser schwarzer Balken)

Die grau markierte Tranche (rechter Balken), im dargestellten

Wert von 3 Millionen, wird in Form von eigenen Ersparnissen

des Vereins Altershilfe, Bankkrediten und Subventionen der

öffentlichen Hand sichergestellt.

Eine weitere Tranche von CHF 400’00.00 wird durch verschiedene

Aktivitäten im Dorf beschafft. Verschiedene Tätigkeiten

haben bereits den Betrag von CHF 80‘000.00 eingebracht.

Weil am Ende des Bauprojektes ein Einweihungsfest

geplant ist, wird hier ein gewisser roter Anteil bis zu diesem

Anlass bleiben. Wir sind überzeugt, dass die Ampel dieser

Tranche schliesslich auf Grün gestellt sein wird.

Eine weitere Tranche von CHF 600‘000.00 soll über Institutionen,

Stiftungen und Firmenspenden gesammelt wer-

den. Es ist unser Ziel, dass diese Ampel bereits bei Baubeginn,

im April 2012, auf Grün steht und die geplanten CHF

600‘000.00 gespendet wurden. Hierzu einen herzlichen

Dank an den Jugendverein und die Schützenzunft, welche

uns mit CHF 5‘000.00 (Jugendverein) beziehungsweise mit

CHF 10‘000.00 (Schützenzunft) unterstützt haben.

Bleibt nun noch die grösste Tranche von 2 Millionen, deren

Zielerreichung aus privaten Spenden erhofft wird. Bis heute

sind, wie bereits oben erwähnt, CHF 580‘000.00 an Spenden

eingegangen. Wie Sie als Leser unschwer feststellen,

verbleibt aber noch eine grosse Lücke bis zur Zielerreichung.

Per 30.11.2011 konnten bereits 360 private Spenden verzeichnet

werden. Hiervon fallen 90 Spenden auf auswärts

wohnende Terbinerinnen und Terbiner sowie andere auswärtige

Sympathisanten des Heidadorfes. Unser Ziel, durchschnittlich

CHF 1’500.00 pro Spende, konnte bisher erreicht

werden.

Wenn im Frühjahr die Baumaschinen auffahren, sind wir

überzeugt, dass ein neuer Schub von Spendengeldern uns

dem Ziel von 2 Millionen Franken ein grosses Stück näher

bringt. Mit dem Spendenbarometer sowie dem Gemeinde-

Infoblatt werden Sie auf dem Laufenden gehalten. Weitere

Informationen erhalten Sie auch über die Home-Page: www.

stiftung-hengert.ch.

Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern eine besinnliche

Adventszeit und ein schönes Weihnachtsfest im Kreise der

Familie.

Information der Baukommission

Baugesuch genehmigt

Das Baugesuch wurde im Oktober bei der Gemeinde aufgelegt

und wurde ohne Einsprache genehmigt. Nun wird dieses

Gesuch mit dem gesamten Projekt im Kanton von den entsprechenden

Dienststellen weiterbehandelt und man erhofft

sich, schon bald eine dementsprechende positive Rückmeldung

zu erhalten.

Ausschreibungsphase im Dezember

Die 1. Runde der Ausschreibungsphase wird Mitte Dezember

ausgelöst. Dies beinhaltet das Bauhauptgewerbe und dieses

wird im Amtsblatt ausgeschrieben. Dieser Schritt ist nötig, da

es sich um ein subventioniertes Bauvorhaben handelt. Die

nächsten Ausschreibungen des Baunebengewerbes werden

dann im Frühjahr/Sommer 2012 ausgeschrieben.

Terminplan:

Räumung der bestehenden Gebäude:

bis Ende Januar 2012

Abbruch der bestehenden Gebäude: ab März 2012

Baubeginn Neubau (Teil 1): ab April 2012

Fertigstellung des Neubaus (Teil 2): bis April 2013

Fertigstellung Renovation bestehender Teil: bis August 2013

Voraussichtlicher Projektabschluss / Einweihung:

September 2013

Die Baukommission hofft, dass man an diesen Terminen

festhalten kann.

Bei Fragen steht die Baukommission jederzeit zu Ihrer Verfügung.


Informationen von

Rivella Family Contest

Das Familienerlebnis im Schnee

Jeden Freitag Schlittenspass mit Fondueplausch

Unser 7 km langer Schlittenweg ist ein wahrer Geheimtipp

unter den Schlittenfans. Verbinden Sie Ihren Schlittenspass

mit einem feinen Fondue. Wir bieten Ihnen ein unvergessliches

Ambiente; die gute Laune wird sich ganz von selbst

einstellen. Schlitten und neu auch Schneebobs können bei

der Sesselbahn gemietet werden.

Panoramaweg Scheeschuhtrail

Seit letztem Winter ist der beliebte Panoramaweg auch als

Schneeschuhtrail begehbar.

Einen Tag mit der ganzen Familie und viel Spass im Schnee

verbringen!

Das diesjährige Familienskirennen findet am Sonntag,

12.02.2012 in Visperterminen statt. Rund um die Rennstrecke

sorgt ein vielfältiges Animationsprogramm für Unterhaltung

für Gross und Klein. Das Gemeinschaftserlebnis

im Schnee kostet die ganze Familie nur CHF 85.-. Im Preis

inbegriffen sind die Tageskarten für bis zu fünf Familienmitglieder,

Verpflegung durch den Organisator und Rivella, Geschenke

sowie attraktive Preise und das umfangreiche Rahmenprogramm.

Für weitere Informationen und Anmeldungen wenden Sie

sich telefonisch ans Tourismusbüro unter 027 948 00 48

oder direkt online unter www.familycontest.ch und www.

heidadorf.ch

Winterfahrpläne & Anreise

• Sesselbahn GIW AG (Visperterminen – GIW)

Montag bis Sonntag von 09.00 Uhr bis 16.30 Uhr

• Skilifte GIW AG (GIW – Rothorn)

Montag bis Sonntag von 09.15 Uhr bis 16.15 Uhr

Infos & Auskunft (z. B. betreffend Extrafahrten)

Bergbahnen GIW AG, 3932 Visperterminen

+41 (0)27 946 32 46, bergbahn@heidadorf.ch

Familien-Hit am Sonntag

Jeden Sonntag, während der ganzen Wintersaison, gibt’s den

Tages-Skipass «Familie» inklusiv Spaghetti Pfanne für CHF

99.– (Beide Elternteile und alle eigenen Kinder bis 16 Jahre).

Nur CHF 69.– bei einem Elternteil und allen eigenen Kindern

bis 16 Jahre. Das Angebot ist erhältlich an der Talstation der

Bergbahnen GIW AG.

Vom Giw beginnt der Panorama Schneeschuhtrail direkt

neben dem Sessellift. Folgen Sie den Markierungen „Panoramaweg“

Richtung Bord und anschliessend weiter entlang

den Beschilderungen bis hinauf aufs Gebidum. Von hier geniessen

Sie die imposante Aussicht aufs Matterhorn, Bietschhorn,

Weisshorn und weitere 4‘000er. Auf demselben Weg

geht’s zurück zum Giw. Gönnen Sie sich zum Abschluss Ihrer

Tour ein feines Glas Heida Visperterminen auf der Sonnenterasse

des Bergrestaurants Giw. Warum nicht kombiniert mit

einem Fondue? Ungefährer Zeitaufwand 2 – 2 ½ Std. – Planen

Sie mit Apéro im Bergrestaurant etwas mehr Zeit ein.…

Erfahren Sie als erster Neuigkeiten aus dem Heidadorf!

Jetzt neu auf Facebook unter www.facebook.com/heidadorf

Kurzer Ausblick auf den Winter

Dezember

08. Chinderwält KinderKino

17. Saisonstart Winter (Sesselbahn & Skilifte)

26. Weihnachtsdisco im Bergrestaurant GIW

26. Gästeapéro in der Burgerstube ab 18.00 Uhr

27. Fackelabfahrt Schneesportschule

28. Chinderwält KinderKino

Januar

08. Schneesport Sicherheitstag

18. Chinderwält KinderKino

21. Guggenmusiken auf dem GIW

22. Heidadorf GIW Olympiade – World Ski Day

26. Geführte Besichtigung und Weindegustation

St. Jodernkellerei

28. Kulinarische Schneeschuhwanderung

30. Gästeapéro in der Burgerstube ab 18.00 Uhr

Februar

05. Chinderwält KinderKino

06. Gästeapéro in der Burgerstube ab 18.00 Uhr


07. Vollmond-Event mit Nachtskifahren

09. Geführte Besichtigung und Weindegustation

St. Jodernkellerei

12. Familien-Skirennen Rivella Family Contest

13. Gästeapéro in der Burgerstube ab 18.00 Uhr

15. Chinderwält KinderKino

16. Fasnachtsumzug «Feiste Donnschtag»

20. Gästeapéro in der Burgerstube ab 18.00 Uhr

23. Geführte Besichtigung und Weindegustation

St. Jodernkellerei

26. Chinderwält KinderKino

27. Gästeapéro in der Burgerstube ab 18.00 Uhr

März

03. Kulinarische Schneeschuhwanderung

08. Vollmond-Event mit Nachtskifahren

17.–19. GIW Jubiläumsparty

April

08. Watersliding Contest auf dem GIW

09. Osterrennen (Alex-Berchtold Gedenk Riesenslalom)

09. Saisonabschluss

Der Driestweg ist wieder offen

Seit Mitte Oktober 2011 ist der Driestweg wieder offen und

begehbar.

Wir danken den freiwilligen Helferinnen und Helfern, die bei

der Räumung des Weges so tatkräftig mitgeholfen haben.

Das perfekte Weihnachtsgeschenk

Nach „Sagenhaft“ und „Versehen Vergehen“, präsentieren

wir im Sommer 2012 „Aufbruch ins Glück“ zum Thema Auswanderung.

Gutscheine für die Ausstellung und die Aufführung „Aufbruch

ins Glück“ vom Sommer 2012 können ab sofort im Tourismusbüro

unter 027 948 00 48 für Fr. 60.- bestellt werden.

An folgenden Daten werden die Aufführungen stattfinden:

12.-14. Juli | 19.-21. Juli | 26.-28. Juli | 2.-4. August 2012

Eine permanente Ausstellung zum Thema, wird am 04. Mai

eröffnet und dauert bis zum 07. Oktober 2012.

vorher

nachher

Wanderweg Richtung Chalchöfen im Birch

Im Jahre 2000 wurde der Weg zu den Chalchöfen beim

Birch, sowie ein einzelner Chalchofen bei einem grossen

Unwetter zerstört. Ein zweiter Ofen wurde vom Wasser nicht

weggeschwemmt und ist samt Informationstafel noch intakt.

Heidadorf Visperterminen Tourismus hat zusammen mit dem

Verein z’Tärbinu beschlossen, den Zugang zu diesem Ofen

wiederherzustellen.

Unter der Regie von Kurt Zimmermann gingen Mitte November

2011 neun freiwillige Helfer gut gelaunt und mit viel Einsatz

und unterstützt von zwei Spiisträgerinnen ans Werk.

Der Weg wurde ab der alten Abzweigung Richtung Gspon

hinüber bis zum Beiterbach neu angelegt und mit einer neuen

Brücke über den Bach versehen. Unter grossen Anstrengungen

konnten zwei Baumstämme quer über den Bach gelegt

werden, sodass eine stabile Brücke entstand.

Die Chalchöfen sind somit über den Wanderweg Birch –

Gspon Abzweigung Richtung Chalchöfen wieder zugänglich.

Der Weg war einst als Sonntagnachmittag Spaziergang sehr

beliebt und wir würden uns freuen, wenn im nächsten Sommer

wieder möglichst viele Familien und Interessierte den

Weg dorthin finden.

Auf diesem Wege, ein grosses Dankeschön allen freiwilligen

Helferinnen und Helfern, die während des ganzen Jahres den

Tourismusverein so grossartig unterstützen!

Wer weiss Bescheid?

Neben der Kapelle im Bächji, am Rand des Wasserlaufs sind

Blumen und Souvenirs aufgestellt worden. Wer etwas über

das Aufstellen weiss, melde sich bitte bei der Gemeindeverwaltung.


GIW AG News – Dezember 2011

Rückblick Saison 2010 - 2011

Dank des schönen Herbstwetters konnte die GIW AG im

September und Oktober gute Besucherzahlen bei Bahn und

Restaurant verbuchen. Schlussendlich präsentieren sich

die Sommer Umsatzzahlen sogar leicht höher als im vergangenen

Sommer 2010.

Auf die ganze Saison gesehen, muss die GIW AG im Vergleich

zur Vorsaison 2010 trotzdem einen Umsatzeinbruch

von 6% einstecken.

Liquidität und Infrastrukturbeitrag

Dank der Finanzplanung und –kontrolle stellte die GIW AG

bereits nach der schwachen Wintersaison fest, dass sich die

Liquidität auf Ende Jahr sehr negativ entwickeln wird.

Sofort wurden Partner, Lieferanten und Gemeinde entsprechend

informiert und gemeinsam wurden verschiedene Lösungen

gesucht und gefunden. Insbesondere die Gespräche

mit der Gemeinde zeigten auf, dass sich diese voll hinter die

GIW AG stellt und auch Hand zur Hilfe bietet.

Einerseits konnten ein paar Elemente für den Ausbau des

FUN Parks angeschafft werden.

Ausserdem wurde das Schlittenangebot um ein paar Skibobs

erweitert.

Winterprogramm

Die GIW AG startet am 17.12.11 in die neue Wintersaison.

Der durchgehende Skibetrieb dauert vom 23.12.2011 bis

zum 9.4.2012.

Der Fahrplan ist gleich wie in den vorherigen Jahren

Sesselbahn von 09:00 Uhr bis 16:30 Uhr

Skilifte von 09:15 Uhr bis 16:15 Uhr

Die GIW AG hat zusammen mit dem Heidadorf und anderen

Partnern wieder ein interessantes Programm für den Winter

zusammengestellt. Jung und Alt sollen so ein paar schöne

und unterhaltsame Stunden in unserem Skigebiet verbringen

können.

So stellte die GIW AG, nach der Bestätigung des neuen Finanzausgleichs

durch den Kanton, den Antrag an die Gemeinde

für einen jährlichen Infrastrukturbeitrag im Rahmen

von CHF 150‘000.- Diesem Antrag stimmte einerseits der

Gemeinderat und dann auch eine grosse Mehrheit der Urversammlung

zu.

Für die GIW AG stellt dieser Beitrag für die kommenden Jahre

eine grosse Hilfe dar.

Daher möchte die GIW AG an dieser Stelle dem Gemeinderat

und der Bevölkerung von Visperterminen für diese grossartige

Unterstützung danken. Es zeigt klar auf, wie wichtig die

GIW AG für Visperterminen ist.

Winternews

Trotz der Tatsache, dass in diesem Jahr keine grossen Investitionen

getätigt wurden, konnte die GIW AG ein paar Anschaffungen

vornehmen, welche das Winterangebot interessanter

machen.

26.12. Weihnachtsdisco im Bergrestaurant GIW

08.01 Schneesport Sicherheitstag

22.01. GIW Olympiade: World Ski Day

28.01. Kulinarische Schneeschuhwanderung

07.02. Vollmond-Event: Vollmond Skifahren

12.02. Rivella Family Contest

03.03. Kulinarische Schneeschuhwanderung

08.03. Vollmond-Event: Vollmond Skifahren

17.03. Clubrennen Ski- und Snowboardclub

18.-19.3. GIW Jubiläums Party

09.04. Osterrennen


Tärbiner Kolumne

Mit liebem Gruss Maria Theresa

Mit den sinkenden Temperaturen beginnen die beiden

Mannschaften des EHC Tärbinu wiederum mit der neuen

Hockeysaison 2011/2012.

Die REMS-Mannschaft ist mit dem traditionellen Cup-Turnier

in ihre dritte Saison gestartet! Auf die neue Saison wurde das

Team mit zwei Frauen der ehemaligen Nati-A-Damenmannschaft

von Visp sowie einem jungen Tärbiner verstärkt. Unter

der Führung von Coach Hug Thomas will sich das Team

weiterhin verbessern und dem Publikum amüsante Spiele

zeigen.

Mit Albert Jean-Pierre konnte ein neuer Trainer für das Team

der 3. Liga verpflichtet werden! Zusätzlich sind zwei neue

junge Spieler der Nachwuchsabteilung des EHC Visp Lions

(Stocker von der Junioren Elite und Furrer von den Novizen

Top) zum Team gestossen. Das Ziel bleibt nach wie vor das

Erreichen der ½-Finals, um bestenfalls in den Final vorzudringen!

Die genauen Anspielzeiten sind auf den Plakaten im Dorf

ersichtlich. Tabellen, Resultate, News usw. können jederzeit

auf www.ehc-taerbinu.ch abgerufen werden.

Spannung und Spektakel ist also in der Arena „Bodmumatte“

garantiert und unsere Kantine sorgt für das leibliche Wohl

der Zuschauer!

Wir freuen uns, dass auch in dieser Saison viele Zuschauer

unsere Mannschaften anfeuern werden.

NEU ist die Eisbahn Visperterminen diesen Winter jeden Dienstag

zwischen 18:00 bis 20:00 Uhr für JEDERMANN offen. Egal

ob Klein oder Gross – Alt oder Jung – mit oder ohne Stock!

Vielen Dank für Eure Unterstützung.

EHC Tärbinu

HEIMSPIELE

14.12.2011 EHC Tärbinu Lens 3. Liga

16.12.2011 EHC Tärbinu Grächen REMS

17.12.2011 EHC Tärbinu Anniviers 3. Liga

22.12.2011 EHC Tärbinu Bürchen REMS

03.01.2012 EHC Tärbinu Täsch REMS

10.01.2012 EHC Tärbinu Phoenix 3. Liga

12.01.2012 EHC Tärbinu Gemmi REMS

13.01.2012 EHC Tärbinu Raron 3. Liga

19.01.2012 EHC Tärbinu Raron REMS

20.01.2012 EHC Tärbinu Nendaz 3. Liga

27.01.2012 EHC Tärbinu Sion 3. Liga

09.02.2012 EHC Tärbinu Lalden REMS

Ab Feb. 2012 EHC Tärbinu Play-Offs 3. Liga

Nächstes Info - Frühling 2012

Redaktionsschluss 26.02.2012

gemeinde@visperterminen.ch

Halleluja, sie ist wieder da, diese eine Zeit im Jahr, in der

wir mehr davon haben als während der ganzen übrigen

Monate. Ich meine weder die Lichter noch die Kerzen,

weder Glühwein noch die Delikatessen aus aller Herrenländer.

Nein, ich denke dabei an die vielen Geschichten

zum Advent und zur Weihnachtszeit.

Geschichten, bei denen uns warm wird ums Herz oder

zumindest ein wenig lauwarm. Gedichte, Anekdoten, die

uns nachdenklich stimmen sollen oder uns in Stimmung

versetzen möchten. In Weihnachtsstimmung - wie auch

immer sich diese Stimmung anfühlt. Geschichten, die

das Leben schreibt, vielleicht teilen Sie meine Meinung,

solche mit Happy End, das sind die schönsten.

Noch so gerne mag ich „Stories“ aus dem eigenen Dorf,

die mich so richtig zum Lachen bringen. Diese Geschichten

sind dann nicht erfunden. Nein, sie sind real

wie das Leben! Ehrlich, manchmal vermischt sich der

Spass dann auch mit einer Prise Schadenfreude. Eher

selten natürlich, aber kann schon mal vorkommen. Sie

erinnern sich an „Klatsch und Tratsch“, das Rad ist rund.

Auf der Suche nach solchen schönen fröhlichen „Alltagsgeschichten“

streife ich auch manchmal durch das

„Heidadorf“ und strecke meine Fühler aus. Ich ergötze

mich an dieser oder jener Geschichte, wie schon erwähnt,

am meisten dann, wenn ich nicht selber im Zentrum

stehe.

Doch dann, gerade in dieser Zeit, die Friede und Freude

für alle Menschen propagiert, erstarre ich innerlich,

wenn ich Geschichten erzählt kriege, die mir Menschen

anvertrauen. Menschen, die grundlos verletzt werden.

Fragend sitzen sie daheim, ein Blatt Papier vor sich,

voll geschrieben mit Worten, Worten, die verletzen, die

schmerzen und………keine Namen dazu.

Heidadorf! Ein einig Volk von initiativen wohlwollenden

Menschen, machen wir uns doch einen Vorsatz für

das neue kommende Jahr. Stehen wir zu unsern Geschichten,

die guten und weniger guten und geben wir

ihnen ein Gesicht, oder mindestens einen Namen.

Frohe Weihnachten

Maria-Theresa

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