Lösungen - Kapitel 8 1
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1<br />
<strong>Lösungen</strong> - <strong>Kapitel</strong> 8<br />
1<br />
Der Kurbelmechanismus dient dazu, eine Translations- in eine Rotationsbewegung umzuwandeln.<br />
Anwendungen sind vielfältig, z.B. der Antrieb der Kurbelwelle im Auto durch<br />
die Kolbenbewegung im Zylinder.<br />
y<br />
R<br />
m 1<br />
y 1<br />
x − x 2 1<br />
m 2<br />
x<br />
Wir wollen die Bewegung der Massen m 1 und m 2 beschreiben. Grundsätzlich haben wir<br />
für die N = 2 Massenpunkte 3N = 6 Freiheitsgrade, die durch die folgenden Zwangsbedingungen<br />
eingeschränkt werden:<br />
(1) m 1 bewegt sich in der x-y-Ebene: z 1 =0<br />
(2) m 1 bewegt sich auf einem Kreis mit Radius R: x 2 1 + y1 2 − R 2 =0<br />
(3) x 1 bewegt sich mit der Winkelgeschwindigkeit: ω<br />
(4), (5) m 2 kann sich nur entlang der x-Achse bewegen: y 2 = z 2 =0<br />
(6) m 1 und m 2 sind durch eine starre Stange<br />
verbunden: (x 1 − x 2 ) 2 +(y 1 − y 2 ) 2 − l 2 =0<br />
Offenbar legen die 6 Zwangsbedingungen die 6 Freiheitsgrade der Massenpunkte vollständig<br />
fest. Es verbleibt kein Freiheitsgrad, der noch durch die Bewegungsgleichung zu bestimmen<br />
wäre. Man erhält aus (2) und (3) mit der Anfangsbedingung x 1 (0) = R, y 1 (0) = 0<br />
und aus (4) - (6)<br />
x 1 (t) =R cos ωt<br />
y 1 (t) =R sin ωt<br />
(x 1 − x 2 ) 2 + y1 2 − l 2 =0<br />
(R cos ωt − x 2 ) 2 + R 2 sin 2 ωt − l 2 =0<br />
x 2 2 − 2x 2 R cos ωt + R 2 − l 2 =0<br />
x 2 = R cos ωt + √ 1) R 2 cos 2 ωt − R 2 − l 2<br />
√<br />
x 2 = R cos ωt + l 2 − R 2 sin 2 ωt
2<br />
1) Das ’+’-Zeichen gilt, weil x 2 ≥ x 1 sein muss, sonst bleibt die Kurbel hängen.<br />
Es gibt einen interessanten Sonderfall für l = R:<br />
x 2 = R(cos ωt +<br />
√<br />
1 − sin 2 ωt) =2R cos ωt .<br />
In diesem Fall schwingt die Kurbel über die Mitte des Kreises hinaus.<br />
2<br />
z<br />
m<br />
r<br />
z<br />
y<br />
ϕ<br />
x<br />
Die Zylinderoberfläche wird durch x 2 + y 2 = R 2 beschrieben. Wahl der generalisierten<br />
Koordinaten:<br />
q 1 = ϕ = arctan y x<br />
q 2 = z<br />
q 3 = x 2 + y 2 .<br />
Zwangsbedingung: q 3 = R = const.<br />
D.h. q 1 und q 2 sind für die Beschreibung ausreichend. Umschreibung der kartesischen<br />
Koordinaten:<br />
x 1 = x = R cos q 1 , ẋ 1 = −R ˙q 1 sin q 1<br />
x 2 = y = R sin q 1 , ẋ 2 = R ˙q 1 cos q 1<br />
x 3 = z = q 2 , ẋ 3 =˙q 2<br />
Kinetische Energie:<br />
T = 1 2 m(ẋ2 1 +ẋ 2 2 +ẋ 2 3)= 1 2 m(R2 ˙q 1 +˙q 2 2)<br />
Für die Bewegungsgleichung<br />
d ∂T<br />
− ∂T − Q μ =0<br />
dt ∂ ˙q μ ∂q μ
3<br />
benötigt man nicht die generalisierte Kraft<br />
μ =1:<br />
Q μ = ∑ i<br />
F i<br />
∂x i<br />
∂q μ<br />
.<br />
μ =2:<br />
∂x 1<br />
∂q 1<br />
= −R sin q 1<br />
∂x 2<br />
∂q 1<br />
= R cos q 1<br />
∂x 3<br />
∂q 1<br />
=0<br />
Q 1 = kR 2 sin q 1 cos q 1 − kR 2 sin q 1 cos q 1 =0<br />
Bewegungsgleichungen:<br />
μ =1:<br />
μ =2:<br />
∂x 1<br />
= ∂x 2<br />
=0<br />
∂q 2 ∂q 2<br />
∂x 3<br />
=1<br />
∂q 2<br />
Q 2 = −kq 2 − mg<br />
mR 2¨q 1 =0→ ˙q 1 =0→ q 1 = c 1 + c 2 t<br />
√<br />
k<br />
m¨q 2 + kq 2 + mg =0→ ¨q 2 + ω0q 2 2 = −g mit ω 0 =<br />
m<br />
Lösung der inhomogenen Differentialgleichung: q 2 = A cos ω 0 t + B sin ω 0 t − g<br />
ω0<br />
2<br />
Die <strong>Lösungen</strong> für q 1 und q 2 beschreiben die Überlagerung einer gleichförmigen Kreisbewegung<br />
in der x-y-Ebene ( ˙q 1 = ˙ϕ = const.) durch eine harmonische Schwingung in<br />
z-Richtung. Einsetzen in die Anfangsbedingungen liefert:<br />
3<br />
c 1 =0,c 2 = v 0<br />
R ,A= g ω 2 0<br />
l<br />
,B= v 0<br />
ω 0<br />
.<br />
m
4<br />
Zwangsbedingung: x 2 + y 2 + z 2 = l 2<br />
Elimination einer Koordinate möglich. Wähle Polarkoordinaten: q μ =(θ, ϕ)<br />
x = l sin θ cos ϕ,<br />
y = l sin θ sin ϕ,<br />
z = l cos θ,<br />
ẋ = l ˙θ cos θ cos ϕ − l ˙ϕ sin θ sin ϕ<br />
ẏ = l ˙θ cos θ sin ϕ + l ˙ϕ sin θ cos ϕ<br />
ż = l ˙θ sin θ<br />
Kinetische Energie:<br />
T = 1 2 m(ẋ2 +ẏ 2 +ż 2 )= 1 2 ml2 ( ˙θ 2 +˙ϕ 2 sin 2 θ)<br />
Potentielle Energie:<br />
Lagrange-Funktion L = T − V :<br />
V = −mgl cos θ<br />
L = 1 2 ml2 ( ˙θ 2 +˙ϕ 2 sin 2 θ)+mgl cos θ<br />
Bewegungsgleichungen:<br />
d ∂L<br />
− ∂L =0<br />
dt ∂ ˙q α ∂q α<br />
d<br />
ϕ : (ml ˙ϕ dt sin2 θ =0→ ˙ϕ sin 2 θ = const. = A (1)<br />
θ : ml¨θ − ml ˙ϕ 2 cos θ sin θ + mgl sin θ =0 (2)<br />
Verwende (1) in (2)<br />
A<br />
¨θ = ˙ 2 cos θ<br />
sin 3 θ<br />
− g l sin θ<br />
Spezialfall ebenes Pendel ϕ =0→ A =0<br />
¨θ = − g l sin θ<br />
kann in der allgemeinen Bewegungsglei-<br />
Durch die Substitution v = dθ bzw. d2 θ<br />
= v dv<br />
dt dt 2 dθ<br />
chung eine Integration ausgeführt werden:<br />
v =<br />
√<br />
2g<br />
l<br />
cos θ −<br />
A2<br />
sin 2 θ + c.<br />
Eine weitere Integration führt auf ein elliptisches Integral.<br />
Betrachte die z-Komponente des Drehimpulses:<br />
L z = ml 2 ˙ϕ sin 2 θ = const.<br />
Die Fläche, welche die Projektion des Ortsvektors auf die x-y-Ebene überstreicht, ist<br />
zeitlich konstant (Flächensatz, vgl. Kepler Gesetze).
5<br />
4<br />
y<br />
2a<br />
x<br />
4a<br />
m<br />
Die vermeintlich einfachste Wahl für die generalisierte Koordinate ist der Parameter θ<br />
(Rollwinkel): q 1 = θ<br />
x = a(θ +sinθ) , ẋ = a ˙θ(1 + cos θ)<br />
y = −a(3 + cos θ) , ẏ = a ˙θ sin θ<br />
Kinetische Energie:<br />
T = 1 2 m(ẋ2 +ẏ 2 )=ma 2 ˙θ2 (1 + cos θ)<br />
Potentielle Energie:<br />
V = mg(y +4a) =mga(1 − cos θ)<br />
d ∂L ∂L<br />
L = T − V , Bewegungsgleichungen: −<br />
dt ∂ ˙θ =0 ∂θ<br />
sin θ<br />
¨θ −<br />
2(1 + cos θ) ˙θ 2 + g sin θ<br />
a 2(1 + cos θ) =0.<br />
Dies ist eine sehr komplizierte Differentialgleichung, wähle daher eine andere generalisierte<br />
Koordinate:<br />
q 2 =sin θ 2<br />
θ =2arcsinq 2<br />
sin θ = 2 sin θ 2 cos θ 2 =2q 2<br />
√<br />
1 − q 2 2<br />
cos θ =1− 2sin 2 θ 2 =1− 2q2 2<br />
Kinetische Energie:<br />
Potentielle Energie:<br />
√<br />
x =2a(arcsin q 2 +2q 2 1 − q<br />
2<br />
2 ) , ẋ =4˙q 2 a √ 1 − q2<br />
2<br />
y = −2a(2 − q2) 2 , ẏ =4a ˙q 2 q 2<br />
T =8ma 2 ˙q 2 2<br />
V =2mgaq 2 2
6<br />
Bewegungsgleichung d dt<br />
∂L<br />
∂ ˙q 2<br />
− ∂L<br />
∂q 2<br />
=0:<br />
¨q 2 + g<br />
4a q 2 =0.<br />
Die Koordinate q 2 führt eine harmonische Schwingung mit der Frequenz ω = √ g<br />
√<br />
bzw. 4a<br />
mit der Schwingungsdauer T =2π aus. Dieses Resultat hätte man auch durch eine<br />
4a<br />
g<br />
entsprechende Substitution in der ursprünglichen Bewegungsgleichung mit der generalisierten<br />
Koordinate q 1 = θ erhalten.<br />
5<br />
l 1<br />
ϕ<br />
1 m 1<br />
l 2<br />
m 2<br />
ϕ<br />
2<br />
Generalisierte Koordinaten ϕ 1 ,ϕ 2 :<br />
T 1 = m 1<br />
2 l2 1 ˙ϕ 2 1<br />
U 1 = −m 1 gl 1 cos ϕ 1<br />
x 1 = l 1 sin ϕ 1<br />
y 1 = −l 1 cos ϕ 1<br />
x 2 = l 1 sin ϕ 1 + l 2 sin ϕ 2<br />
y 2 = −l 1 cos ϕ 1 − l 2 cos ϕ 2<br />
L = T − U = T 1 + T 2 − U 2 − U 2<br />
T 2 = m 2<br />
2 (ẋ2 2 +ẏ2)= 2 m 2<br />
2 (l2 1 ˙ϕ 2 1 + l2 2 ˙ϕ 2 2 +2l 1 l 2 ˙ϕ 1 ˙ϕ 2 cos(ϕ 1 − ϕ 2 ))<br />
U 2 = −m 2 g(l 1 cos ϕ 1 + l 2 cos ϕ 2 )<br />
L = 1 2 (m 1+m 2 )l 2 1 ˙ϕ 2 1+ 1 2 m 2l 2 2 ˙ϕ 2 2+m 2 l 1 l 2 ˙ϕ 1 ˙ϕ 2 cos(ϕ 1 −ϕ 2 )+(m 1 +m 2 )gl 1 cos ϕ 1 +m 2 gl 2 cos ϕ 2
7<br />
Bewegungsgleichungen:<br />
d<br />
dt<br />
(<br />
)<br />
∂L<br />
∂ ˙ϕ 1/2<br />
−<br />
∂L<br />
∂ϕ 1/2<br />
=0<br />
1) d [<br />
(m1 + m 2 )l1 2 ˙ϕ 1 + m 2 l 1 l 2 ˙ϕ 2 cos(ϕ 1 − ϕ 2 ) ] =<br />
dt<br />
− m 2 l 1 l 2 ˙ϕ 1 ˙ϕ 2 sin(ϕ 1 − ϕ 2 ) − (m 1 + m 2 )gl 1 sin ϕ 1<br />
2) d [<br />
m2 l2 2 ˙ϕ 2 + m 2 l 1 l 2 ˙ϕ 1 cos(ϕ 1 − ϕ 2 ) ] =<br />
dt<br />
m 2 l 1 l 2 ˙ϕ 1 ˙ϕ 2 sin(ϕ 1 − ϕ 2 ) − m 2 gl 2 sin ϕ 2 .<br />
Für kleine Schwingungsamplituden gilt<br />
sin ϕ ≈ ϕ<br />
cos ϕ ≈ 1 − ϕ2<br />
2 .<br />
Damit ergibt sich<br />
1) d [(m 1 + m 2 )l1 2 ˙ϕ 1 + m 2 l 1 l 2 ˙ϕ 2<br />
(1 − (ϕ )]<br />
1 − ϕ 2 ) 2<br />
=<br />
dt<br />
2<br />
− m 2 l 1 l 2 ˙ϕ 1 ˙ϕ 2 (ϕ 1 − ϕ 2 ) − (m 1 + m 2 )gl 1 ϕ 1<br />
2) d [m 2 l2 2 ˙ϕ 2 + m 2 l 1 l 2 ˙ϕ 1<br />
(1 − (ϕ )]<br />
1 − ϕ 2 ) 2<br />
=<br />
dt<br />
2<br />
m 2 l 1 l 2 ˙ϕ 1 ˙ϕ 2 (ϕ 1 − ϕ 2 ) − m 2 gl 2 ϕ 2 ,<br />
und nach weiterer Auflösung<br />
1) (m 1 + m 2 )(l 1 ¨ϕ 1 + gϕ 1 )+m 2 l 2 (¨ϕ 2 +˙ϕ 2 2(ϕ 1 − ϕ 2 )) = 0<br />
2) m 2 (l 2 ¨ϕ 2 + gϕ 2 )+m 2 l 1 (¨ϕ 1 +˙ϕ 2 1(ϕ 1 − ϕ 2 )) = 0 .<br />
Vernachlässigt man Terme der Form ˙ϕ 2 i ϕ j (d.h. cos ϕ i ≈ 1),soerhält man<br />
Spezialfall m 1 = m 2 ,l 1 = l 2 = l:<br />
6<br />
Lagrange-Gleichungen:<br />
1) (m 1 + m 2 )(l 1 ¨ϕ 1 + gϕ 1 )+m 2 l 2 ¨ϕ 2 =0<br />
2) m 2 (l 2 ¨ϕ 2 + gϕ 2 )+m 2 l 1 ¨ϕ 1 =0.<br />
1) 2(l ¨ϕ 1 + gϕ 1 )+l ¨ϕ 2 =0<br />
2) l ¨ϕ 2 + gϕ 2 + l ¨ϕ 1 =0.<br />
L = T − V,<br />
d ∂L<br />
− ∂L =0<br />
dt ∂ ˙q α ∂q α
8<br />
Hamilton-Gleichungen:<br />
˙q i = ∂H<br />
∂p i<br />
,<br />
ṗ i = − ∂H<br />
∂q i<br />
.<br />
Übergang von Lagrange nach Hamilton durch eine Legendre-Transformation:<br />
H(p, q, t) = ∑ i<br />
p i ˙q i − L.<br />
Für konservative Systeme entspricht die Hamiltonfunktion der Gesamtenergie und bleibt<br />
erhalten:<br />
H = T + V.<br />
Vorteil:<br />
Man erhält die Konstanten der Bewegung unmittelbar aus den zyklischen Koordinaten:<br />
∂H<br />
=0.<br />
∂q α<br />
Lagrangegleichungen liefern n Differentialgleichungen 2. Ordnung, die Hamiltongleichungen<br />
2n Differentialgleichungen 1. Ordnung.<br />
7<br />
a)<br />
[F, G] = ∑ α<br />
( ∂F ∂G<br />
− ∂F )<br />
∂G<br />
= − ∑ ∂p α ∂q α ∂q α ∂p α<br />
α<br />
( ∂G<br />
∂p α<br />
∂F<br />
∂q α<br />
− ∂G<br />
∂q α<br />
∂F<br />
∂p α<br />
)<br />
= −[G, F ]<br />
Für die Poisson-Klammer gilt demnach nicht das Kommutativ-Gesetz der Algebra.<br />
b)<br />
[F 1 + F 2 ,G]= ∑ α<br />
( ∂(F1 + F 2 ) ∂G<br />
− ∂(F )<br />
1 + F 2 ) ∂G<br />
∂p α ∂q α ∂q α ∂p α<br />
( ∂F1 ∂G<br />
− ∂F )<br />
1 ∂G<br />
+ ∑ ∂p α ∂q α ∂q α ∂p α<br />
α<br />
= ∑ α<br />
=[F 1 ,G]+[F 2 ,G]<br />
( ∂F2 ∂G<br />
− ∂F )<br />
2 ∂G<br />
∂p α ∂q α ∂q α ∂p α<br />
Demnach erfüllt die Poisson-Klammer das Distributiv-Gesetz der Algebra.<br />
c)<br />
[F, q r ]= ∑ α<br />
( ∂F ∂q r<br />
− ∂F )<br />
∂q r<br />
= ∂F<br />
∂p α ∂q α ∂q α ∂p α ∂p r<br />
Denn es ist ∂qr<br />
∂q α<br />
=1für α = r und 0 für α ≠ r. Dagegen gilt ∂qr<br />
∂p α<br />
r beliebig ist, folgt das gesuchte Ergebnis.<br />
=0für alle α. Da
9<br />
d)<br />
[F, p r ]= ∑ α<br />
( ∂F ∂p r<br />
− ∂F )<br />
∂p r<br />
= − ∂F<br />
∂p α ∂q α ∂q α ∂p α ∂q r<br />
Denn es ist ∂pr<br />
∂q α<br />
=0für alle α, während ∂pr<br />
∂p α<br />
beliebig ist, folgt das gesuchte Ergebnis.<br />
=1für α = r und 0 für α ≠ r. Dar