Herunterladen - GE-WO Gemeinnütziger Wohnungsbau eG

ge.wo.de

Herunterladen - GE-WO Gemeinnütziger Wohnungsbau eG

Bottroper Straße

Sanierungsarbeiten abgeschlossen

Ausgabe Mai 2013

Zeitschrift der

GE-WO

Gemeinnütziger Wohnungsbau eG

Das sitzt!

Moderne Alternativen zu Sessel,

Sofa und Co.

Blumige

Aussichten

So funktioniert Ihre Blumenzucht

Lebe mit Herz

und Seele!

Interview mit

Dietrich Grönemeyer

EINRICHTEN

SELBERMACHEN

MENSCHEN


GE-WO INFO

Wichtige Mitteilung:

Vertreterversammlung 2013

Am Mittwoch, 19. Juni 2013 findet um 16 Uhr im Technologiezentrum

Umweltschutz (TZU), Essener Straße 3 in Oberhausen

die diesjährige ordentliche Vertreterversammlung statt.

Die Tagesordnungspunkte werden zwei Wochen vorher auf

unserer Website www.ge-wo.de veröffentlicht.

Liebe Mitglieder und

Freunde der GE-WO,

Aktuelles und Wissenswertes rund um unsere Genossenschaft

haben wir auch in dieser Ausgabe der GE-WO Info

für Sie zusammengestellt.

Das erste Quartal des Jahres ist immer geprägt von den

Arbeiten zum Jahresabschluss und der gesetzlichen Prüfung.

Ohne den Ausführungen der Vertreterversammlung

vorgreifen zu wollen, können wir feststellen, dass die

GE-WO trotz schlechter wirtschaftlicher Rahmenbeding

ungen im vergangenen Jahr ihre Position als größte Wohnungsgenossenschaft

in Oberhausen gut behauptet hat.

Wir haben viel getan für die Verbesserung unseres Wohnungsbestandes

und des Wohnumfeldes, weil wir wollen,

dass sich unsere Mitglieder bei uns wohlfühlen. Das haben

wir uns auch für das laufende Geschäftsjahr vorgenommen.

Mit vielen größeren und kleineren Baumaßnahmen werden

daher auch in 2013 wieder zahlreiche GE-WO- Häuser und

Wohnungen modernisiert, damit sie den hohen Standard

unserer Genossenschaft erfüllen.

Die GE-WO unternimmt also einiges, um auch in Zukunft

für ihre Mitglieder und Wohnungsnutzer – ob jung oder

alt – attraktive und bezahlbare Wohnungen bereitstellen

zu können.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien sonnige

Frühlingstage und verbleiben mit

herzlichen Grüßen

Ihre

Wolfgang Hoffmann

Wolfgang Schumacher

Alle Vertreterinnen und

Vertreter erhalten selbstverständlich

noch eine

schriftliche Einladung einschließlich

des Geschäftsberichts

für das Jahr 2012.

Kindermal wettbewerb

Liebe Kinder

Ihr seit herzlich eingeladen am Malwett bewerb der GE-WO

mitzumachen!

Wie stellst Du dir dein Traumhaus vor? Ist es pink, blau, rund

oder eckig? Hat es Türme oder rosa Ziegel? Steht es auf

einem Hügel oder ist es am Meer gelegen? Deiner Kreativität

sind keine Grenzen gesetzt. Male ein Bild von deinem

Traumhaus!

Wir sind auf dein Bild gespannt, denn aus einigen Bildern

wollen wir einen bunten Kal ender für das Jahr 2014 gestalten.

Und natürlich gibt es auch schöne Preise zu gewinnen!

Viel Spaß wünscht die GE-WO.

Liebe Eltern

Wer darf mitmachen beim Kindermalwettbewerb

der GE-WO?

Alle Kinder bis 12 Jahre, die Lust haben,

ein Bild von ihrem Traumhaus zu malen.

Wie groß darf das Bild sein?

Bitte die Bilder in Hochformat in der Größe DIN A4.

Einsendeschluss?

Ist der 31. August 2013. Bitte lassen Sie uns die Bilder mit

Infor mationen über den Namen, das Alter und die genaue

Anschrift ihres Kindes zukommen.

Was wird mit den Bildern gemacht?

Aus allen eingesendeten Bildern werden 12 Zeichnungen

ausgewählt, die zu einem Kalender gestaltet werden. Dieser

wird kosten los auf unserer Internetseite www.ge-wo.de als

PDF-Datei zur Verfügung gestellt. Außerdem werden alle

Bilder im Dezember in unserem Verwaltungsgebäude ausgestellt.

Jede Teilnahme wird belohnt und es gibt tolle

Hauptpreise zu gewinnen.

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GE-WO INFO

50 Jahre Mitgliedschaft bei der GE-WO

ein Grund zum Feiern!

Am 30. Januar 2013 lud die GE-WO

30 Jubilare zu einem netten Beisammensein

in die Osterfelder Tradi tionsgaststätte

„Haus Reimann“ ein.

Unter den Jubilaren befanden sich

18 Mitglieder, die der GE-WO vor

50 Jahren beigetreten sind und

12 Wohnungsnutzer, die auf eine

50 jährige Nutzungsdauer in einer

GE-WO Wohnung zurückblicken.

Die Vorstandsmitglieder Wolfgang

Hoffmann und Wolfgang Schumacher,

sowie der Aufsichtsratsvorsitzende

Wilhelm Bauer begrüßten die teilneh -

menden Mitglieder und bedankten sich

ausdrücklich für die langjährige Treue.

Im Anschluss wurde im Rahmen einer

gemütlichen Kaffeetafel gemeinsam ge -

feiert und Erinnerungen ausgetauscht.

Zum Dank und zur Erinnerung an den

schönen Tag erhielten alle Jubilare eine

Urkunde, eine Uhr und einen Gutschein

über einen sechsmonatigen kostenlosen

Anschluss eines Johanniter-Hausnotrufgerätes.

Wir wünschen allen Jubilaren für die

Zukunft alles Gute und hoffen, dass

wir auch im nächsten Jahr wieder viele

Jubilare zu diesem besonderen Anlass

ehren können.

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GE-WO INFO

Fernwärme

nun auch für 368

Haushalte der

Westerholtsiedlung

Energieversorgung Oberhausen AG

(EVO) und GE-WO kooperieren erfolgreich

bei umweltfreundlicher

Energie

von links: Manfred Hildebrandt, Bernd Homberg, Wolfgang Hoffmann und Wolfgang Schumacher

Mit dem erfolgreichen Anschluss des

Stadtteils Osterfeld an das Fernwärmenetz

hat auch die GE-WO eine saubere und

bequeme Wärmelösung für 313 Gebäude

mit circa 1.800 Haushalten gefunden.

Jüngst angeschlossen wurde nun auch

die Westerholtsiedlung, der nördlichste

Teil des Fernwärmeausbauprojektes.

Die Westerholtsiedlung, die aus 78 Wohngebäuden

mit insgesamt 368 Haushalten

besteht, wurde bis zu ihrer Umrüstung auf

die umweltfreundliche Energie über ein

zentrales Kohleheizwerk mit Wärme versorgt.

Nun beziehen die Wohneinheiten

ihre Wärme über eine Fernwärmekompaktstation

mit einer Gesamtleistung von

1.800 Kilowatt. Die neue Station steht im

Gebäude des ehemaligen Kohlenanheizwerkes

und ist über zwei Wärmeüberträgeraggregate

an das vorhandene Nahwärmenetz

der Siedlung angebunden.

Die Aufnahme der Wärmeversorgung

erfolgte am 15. August 2012.

„Die zentrale Station Westerholt ist der

größte Einzelanschluss in Osterfeld. Damit

sind alle vorgesehenen Gebäude der

GE-WO nun am Fernwärmenetz“, freut sich

Bernd Homberg, technischer Vorstand der

EVO. „Die GE-WO war unser bedeutendster

Partner im Stadtteil und hat wesentlich

dazu beigetragen, das Großprojekt gelingen

zu lassen.“ Mit 60 Fernwärmestationen ist

die GE-WO zurzeit der größte Abnehmer der

umweltfreundlichen Energie.

Bei den Osterfeldern ist Fernwärme mehr

als willkommen. Heizen mit Fernwärme

ist effizient, klimafreundlich und bequem.

Wolfgang Hoffmann und Wolfgang Schumacher

erklären: „Nicht nur das Interesse

der Mieter war groß, sondern auch die

Wohnungsgenossenschaft als Eigen tümer

weiß die Vorteile der Fernwärme zu schätzen.

Im Zuge der Baumaßnahme haben

wir eine Vielzahl von Heizungsan lagen

modernisiert.“

Lebenslange Wohntreue

Ein Leben lang an ein und derselben Stelle

wohnen – heute kaum noch vorstellbar.

Unsere Wohnungsnutzerin Franziska Hinz

lebt seit ihrer Geburt am 31.03.1920 in

unserem Wohnungsbestand auf der Ostmarkstraße.

Die heute 93 Jährige wuchs mit ihren

Eltern und 10 weiteren Geschwistern in

einer Wohnung in der Ostmarkstraße 18

auf. Dort verlebte sie eine sehr schöne

Kindheit, an die sie auch heute noch

gerne zurückdenkt.

Im Jahr 1979 bezog Frau Hinz mit ihrem

Ehemann eine Wohnung auf der Ostmarkstraße

20. Seit dem Tod ihres Mannes im

Jahre 2000 bewohnt sie die Wohnung

alleine. Langweilig wird es ihr dort aber

nicht. Frau Hinz verbringt gerne Zeit mit

ihren zwei Söhne und ihren Enkel- und

Urenkelkindern.

Wir wünschen Frau Hinz für die Zukunft

alles Gute und weiterhin beste Gesundheit.

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INHALT

Das Mindesthaltbarkeitsdatum:

Orientierungshilfe,

aber kein Verfallsdatum!

© Fotolia, Harald07

Es wird vom Hersteller festgelegt und ist seit

30 Jahren in Europa gesetzlich vorgeschrieben:

Das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) gibt an,

bis zu welchem Datum ein Lebensmittel bei

richtiger Handhabung und Lagerung seine

Eigenschaften behält. Aber Achtung: Nach

Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums ist die

Ware nicht automatisch verdorben! Dieser

Trugschluss ist mit dafür verantwortlich, dass

hierzulande etwa 82 kg Lebensmittel im Jahr

weggeworfen werden – pro Kopf!

Dabei können die Produkte oft über das angegebene

Datum hinaus gegessen und getrunken

werden. Ministerin Ilse Aigner rät: „Ist das aufgedruckte

MHD erreicht oder überschritten, sollten

die eigenen Sinne den Gütetest übernehmen:

Sehen, riechen und probieren – das gibt in den

meisten Fällen schnell Aufschluss darüber, ob ein

Lebensmittel noch bedenkenlos genießbar ist.“

Um der Wegwerfmentalität entgegenzuwirken,

startete die Ministerin im vergangenen Jahr

eine Aufklärungsaktion zum MHD. Das Infomaterial

ist im Internet kostenlos abrufbar,

unter www.bmelv.de finden Sie dort auch Tipps

zum sinnvollen Einkauf und der richtigen Lagerung

von Lebensmitteln.

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SELBERMACHEN

Blumige Aussichten!

EINRICHTEN

Moderne Alternativen zu

Sessel, Sofa und Co. . . . . . . 8

GESUNDHEIT

Jeder kriegt sein

Fett weg . . . . . . . . . . . . . . . 10

REZEPT

Auflauf . . . . . . . . . . . . . . . . 13

RATGEBER

Fundgrube

Kleinanzeigen . . . . . . . . . . 14

Auf einen wichtigen Unterschied wird dort

ebenfalls hingewiesen: nicht das MHD mit

dem Verbrauchsdatum verwechseln! Das gibt

bei sehr leicht verderblichen Lebensmitteln wie

Hackfleisch, Rohmilch oder frischem Geflügelfleisch

an, bis wann diese verbraucht sein müssen.

Ist das Verbrauchsdatum überschritten,

sollten Sie solche Produkte tatsächlich nicht

mehr verzehren!

weitere themen

• Küche

Kreative Resteküche

• Menschen

Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer

• Rätselspaß

Finden Sie die Lösung?

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SELBERMACHEN

© gettyimages.de

Auch wer keinen Garten oder großen Balkon hat, muss auf Blütenzauber nicht

verzichten: Viele Sommerblumen, Kräuter und auch einige Gemüsesorten lassen

sich ganz einfach auf der Fensterbank aussäen.

Natürlich sollten Sie sich zunächst Gedanken

darüber machen, wo Sie die in der

Wohnung vorgezogenen Pflanzen später

unterbringen können: Im Blumenkasten

vor dem Fenster? In einem Kübel im Vorgarten

oder auf dem Balkon?

Sehr hoch wachsende Sorten wie Sonnenblumen,

Malven oder Schmuckkörbchen

(Cosmea) brauchen große Kübel oder gar

ein Stück Freiland, rankende Sorten wie

Wicken oder die „Schwarzäugige Susanne“

Halt zum Klettern, Lobelien dagegen sind

in einem kleinen Kasten dankbare Blüher.

Auch die Ausrichtung Ihrer kleinen Blumeninsel

ist bedeutsam: Nicht alle Pflanzen

vertragen starke Sonneneinstrahlung,

manche sind windempfindlich. Lesen Sie

sich daher bei der Wahl der Samentüten

die aufgedruckten Aussaat- und Sorteninformationen

genau durch.

© Blumenbüro Holland

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SELBERMACHEN

Der Zeitpunkt

Die Aussaat im Haus sollte

nicht vor März erfolgen –

vorher ist die Sonneneinstrahlung

nicht ausreichend.

1. 2. 3.

1. DIE AUSSAAT

Die Erde sollte zur Aussaat durchfeuchtet,

aber nicht triefend nass sein. Je nachdem

ob die Samen der Pflanzen Licht- oder

Dunkelkeimer sind, werden sie entweder

nur leicht angedrückt oder mit einer dünnen

Erdschicht bedeckt. Anschließend

die Erde leicht mit einer Sprühflasche

befeuchten und das Saatgefäß mit einer

durchsichtigen Plastiktüte, einem Stück

Frischhaltefolie, einer Glasscheibe oder

dem Deckel des Minigewächshauses abdecken.

Um Schimmelbildung zu vermeiden,

täglich lüften!

2. DIE PFLEGE

Nach dem Erscheinen des ersten Blattpaares

(Keimblätter) sollte die Abdeckung entfernt

werden. Wichtig ist, die Erde immer

gleichmäßig feucht zu halten – Staunässe

ist genauso vernichtend wie Trockenheit.

Sobald sich das vierte Laubblatt gebildet

hat, ist es Zeit zum Pikieren: Dazu die

Pflanzen vorsichtig an einem Blatt oder

am Stiel direkt über der Erdoberfläche

anfassen, die Erde mit einem Holzstäbchen

lockern und den Sämling vorsichtig

herausheben und anschließend in einen

eigenen kleinen Topf setzen. Alternative:

Nur die kräftigsten Pflanzen in der Aussaatschale

belassen und die übrigen entfernen.

3. DIE AUSPFLANZUNG

Warten Sie die Eisheiligen (etwa Mitte

Mai) ab, bevor Sie die Jungpflanzen ins

Beet, den Kübel oder den Balkonkasten

setzen. Achtung: Pflanzen, die auf der

Fensterbank vorgezogen wurden, vertragen

anfangs weder starke Sonneneinstrahlung

noch niedrige Temperaturen.

Um Blattverbrennungen oder Temperaturschocks

zu verhindern, gießen Sie

die Pflanzen in den ersten Tagen mit

lauwarmem Wasser und stellen Sie sie

zunächst an einen schattigen Ort.

Die Erde

Verwenden Sie unbedingt

spezielle Aussaaterde. Sie

enthält im Gegensatz zu

herkömmlicher Pflanzerde

kaum Nährstoffe, sodass die

Sämlinge nicht „überfüttert“

werden, sondern zur Versorgung

kräftige Wurzeln

ausbilden müssen.

Das Gefäß

Grundsätzlich ist fast jedes

Gefäß verwendbar. Wer sparsam

ist, nimmt Plastikschalen

von Gemüse, leere Joghurtbecher

oder Eierkartons. Im

Fachhandel gibt es neben

Töpfen in allen Größen auch

Minigewächshäuser und

Kokos- oder Torfquelltöpfe.

Bei grobkörnigem Saatgut

können Sie je drei bis vier

Samenkörner direkt in einen

Topf geben. Die Sämlinge sind

später leicht zu vereinzeln

und Sie sparen sich das aufwändigere

Pikieren. Feines

Saatgut aber wird besser in

Schalen ausgesät. Aus den

vielen Sämlingen suchen Sie

später die kräftigsten aus.

Blumenpracht ganz leicht gemacht!

Wer die ganze Mühe scheut, sollte Saatbänder oder -platten für den Balkonkasten

verwenden. Sie enthalten die Samen verschiedener niedrig

wachsender Sommerblumen, deren Mischung auf die Blütezeit abgestimmt

ist. Lediglich einen Blumenkasten zu drei viertel mit Blumenerde

füllen, die Saatplatte darin auslegen und gut angießen. Anschließend die

Saatplatte dünn mit Blumenerde bedecken, nochmals leicht angießen

und dann gleichmäßig feucht halten. Selbst Kräutergartenmischungen

oder Pflücksalate gibt es als fix und fertig kombinierte Saatplatten!

© SUET

© fotolia.de

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EINRICHTEN

Dassitzt!

Moderne Alternativen zu Sessel, Sofa und Co.

Der Stuhl gehört in jede Wohnung und auch das bequeme Sofa oder den einladenden Sessel

möchte kaum jemand missen. Doch es gibt auch ungewöhnliche Alter nativen, die eine

Wohnung ordentlich aufpeppen: Wir zeigen, wie Sie mit originellen Sitzgelegenheiten Ihr

Zuhause aufmöbeln – und richtig lässig „abhängen“!

Modern? Ja!

Neu? Keineswegs!

Gefühlt ist er ein Neuling, tatsächlich aber

schon über 40 Jahre alt. Denn „erfunden“

wurde der Sitzsack bereits 1968 vom italienischen

Architekten-Trio Gatti, Paolini

und Teodoro. In kürzester Zeit eroberte

der „Sacco“ dann weltweit die Herzen der

kreativen Einrichter – und einen festen

Platz als Design-Klassiker sogar im Museum

of Modern Arts in New York! Bis in

die 70er waren Sitzsäcke allgegenwärtig,

danach verschwanden sie von der Bildfläche.

Nach einem kurzen Revival in den

80ern werden sie aktuell wiederentdeckt –

und zum Teil völlig neu interpretiert.

Gefüllt mit winzigen Styroporkügelchen,

passt sich der Sitzsack perfekt dem

„Besitzer“ an – unabhängig von dessen

Größe, Gewicht und Figur.

© fatboy.com

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EINRICHTEN

Südamerikanische

Lebensart

© abhaengen.com

Gemütliche Einladung zum

Träumen. Ein Hängesitz verbreitet

Urlaubsstimmung und

sorgt für sanfte Entspannung.

Hängestühle stammen aus Süd- und Mittelamerika.

Im Grunde sind sie eine Weiterentwicklung

der Hängematte. Traditionell

werden sie aus robuster Baumwolle als

Makrameegeflecht in Handarbeit gefertigt.

Inzwischen werden aber auch moderne

Varianten aus Baumwollstoff, Leder oder

Kunststoffgeweben angeboten. Letztere

sind witterungsbeständig und können

daher auch draußen aufgehängt werden.

Der Hängestuhl benötigt einen zentralen

Aufhängepunkt, zum Beispiel einen in der

Zimmerdecke verankerten starken Haken.

Für viele Modelle gibt es auch Fußablagen,

die am Stab eingehängt werden und den

Sitzkomfort noch erhöhen.

Luftig-leicht und superbequem!

Aufblasbare Möbelstücke sind stark im

Kommen: Sie sind dekorativ, preiswert und

so robust, dass sie auch für die tägliche Benutzung

geeignet sind. Meist aber dienen

sie als flexible Ergänzung der Einrichtung –

spontaner Besuch wird im Handumdrehen

mit einem kuscheligen Sitzplatz bedient.

Mit dem richtigen Luftdruck versehen, bietet

ein aufblasbarer Sessel guten Halt und

ist erstaunlich verformungsstabil.

Praktisches, platzsparendes Ergänzungsmöbel

oder dauerhaft genutztes Leicht -

gewicht: Aufblasbare Sessel und Sofas

sind komfortable Allrounder.

© amazon.de

© otto.de

© amazon.de

© amazon.de

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GESUNDHEIT

Jeder kriegt

sein Fett weg,

aber Vorsicht!

© fotolia.de

Gesund und schlank: Für viele gehört das zusammen. Aber:

Schlank werden ist nicht immer eine gesunde Sache!

Zahlreiche Diäten und radikale Abspeck-Methoden versprechen

rasante Erfolge im Kampf gegen die Kilos. Doch was hilft wirklich,

was ist gesund, nachhaltig und was eher schädlich?

Unsere Übersicht informiert über einige bekannte

Methoden, Chancen und Risiken.

Mit Pillen gegen Kilos?

Arzneimittel, Nahrungsergänzungsmittel

und

homöopathische Mittel

Die Versprechen sind verlockend: Weiter

essen wie bisher und trotzdem Gewicht

verlieren! Das jedenfalls wollen viele

Hersteller von Diätpillen und -pülverchen

glauben machen. Doch Medikamente

und Schlankheitsmittel können immer

nur eine untergeordnete Rolle beim Abnehmen

spielen. Entscheidend ist auch

bei der Verwendung unterstützender Mittel,

dass durch gesunde Mischkost und

eingeschränkte Essensmengen weniger

Kalorien aufgenommen werden. Und für

Kinder und Heranwachsende sind solche

Schlankmacher ohnehin tabu!

Formula-Diäten sind Pulver, die mit

Wasser oder Milch angerührt werden

und täglich eine oder mehrere Mahlzeiten

ersetzen. Sie enthalten gesetzlich

vorgeschriebene Mengen der wichtigsten

Nährstoffe und, falls alle Mahlzeiten

ersetzt werden, den Warnhinweis, dass

das Produkt ohne ärztlichen Rat nicht

länger als drei Wochen verwendet werden

darf.

Appetitbremsen sind frei verkäufliche

Nahrungsergänzungsmittel, die hungerdämpfend,

verdauungsfördernd und

leicht entwässernd wirken sollen. Eine

dauerhafte Gewichtsreduktion ist damit

kaum zu erzielen. Appetithemmende

Mittel sind rezeptpflichtig, aber nur

wenig wirkungsvoller. Und nach Absetzen

des Medikaments steigt das

Gewicht meist wieder.

Homöopathische Schlankheitsmittel

wirken meist durch Entwässerung oder

Abführeffekte und sind daher wenig

nachhaltig. Einige stimulieren durch

hohen Jod-Gehalt die Schilddrüse – das

kann Nebenwirkungen haben! Daher

unbedingt vorher den Arzt konsultieren.

Der Body-Mass-Index (BMI)

Manche Menschen fühlen sich dick,

ohne es zu sein. Andere halten überflüssige

Pfunde für ihr Wohlfühlgewicht

und scheuen den Diätstress.

Welches Gewicht ist noch okay, wo

beginnt Übergewicht und ab wann

ist das Abspecken aus medizinischer

Sicht angesagt? Als Faustformel

wurde der BMI entwickelt. Er lässt

sich einfach berechnen: Das Körpergewicht

in kg wird durch die Größe

in Metern zum Quadrat dividiert.

Hier ein Beispiel:

65 kg : (1,70 m x 1,70 m) = ca. 22,5

Ein BMI unter 19 gilt als untergewichtig,

bis 25 spricht man von Normalgewicht,

darüber liegt das leichte.

Ein Wert über 30 gilt als schweres

Übergewicht.

> 30

25 – 30

19 – 25

< 19


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GESUNDHEIT

Schlank im Schlaf:

Die Kohlenhydrat-Pause wirkt

Eine Diät ist „Schlank im Schlaf“ nicht –

eher das Programm für eine Ernährungsumstellung.

Es ist gesund, ausgewogen

und der Erfolg ist medizinisch belegt.

Das Prinzip ist einfach: Morgens gibt es ein

ausgiebiges Frühstück mit reichlich Kohlehydraten,

allerdings möglichst ohne tierisches

Eiweiß. Mittags steht ausgewogene,

vollwertige Mischkost auf dem Plan, und

selbst ein kleines Dessert ist dabei erlaubt.

Am Abend gibt es eine Mahlzeit mit viel

Eiweiß, aber nahezu ohne Kohlenhydrate.

Fisch, Fleisch, Geflügel oder Ei, Käse,

Quark, Naturjoghurt und Sojaprodukte,

Gemüse oder Salat sind ideal. Wichtig

ist: Zwischen den Mahlzeiten sollte eine

fünfstündige Essenspause liegen! Das

senkt den Insulinspiegel und der Körper

schaltet dann um auf Fettverbrennung.

Bei einem frühen Abendessen ohne

Kohlenhydrate baut der Körper so quasi

„im Schlaf“ die Fettpölsterchen ab!

Fazit:

Bewegen und

viel trinken!

Der Methodenvergleich zeigt:

Dauerhaft und gesund schlank

zu werden funktioniert nur mit

bewusster, gesunder und abwechslungsreicher

Ernährung.

Unverzichtbar ist aber auch das

reichliche Trinken:

Erfolge durch Gruppendynamik

und Punktesystem:

Das Weight-Watchers-Prinzip

Ziel der Weight-Watchers-Methode ist eine

moderate, dafür aber langfristige Reduzierung

der Energiezufuhr und eine Umstellung

der Ernährungsgewohnheiten. Das

Konzept beruht darauf, jedem Lebensmittel

einen „Punktwert“ zuzuweisen. Abhängig

von Geschlecht, Körpergröße, Alter und

Gewicht darf man täglich eine bestimmte

„Punktmenge“ (Points) zu sich nehmen.

Nur Mitglieder haben Zugang zu den

„Punktelisten“ und anderen Unterlagen.

Viele treffen sich meist wöchentlich und

tauschen Erfahrungen aus. Die Wirksamkeit

der Methode wurde in kontrollierten

Studien nachgewiesen.

Nehmen Sie täglich mindestens

zwei Liter Wasser oder ungesüßten

Tee zu sich. Und sorgen Sie

für ausreichend Bewegung:

Sport kurbelt den Stoffwechsel

an, fördert das Wohlbefinden

und strafft das Gewebe – wenn

die Pfunde purzeln, drohen

sonst unschöne Nebeneffekte.

Der Klassiker für Disziplinierte:

„Friss die Hälfte“

Klingt einfach und wirkt im Prinzip auch:

Bei der FdH(„Friss die Hälfte“)-Diät werden

keine Kalorien gezählt, keine Produkte

unterschieden und keine Lebensmittel

ausgelassen. Man isst einfach weiter wie

gewohnt – allerdings deutlich weniger.

Wer da konsequent ist, der nimmt automatisch

ab. Schlechte Ernährungsgewohn-

heiten bleiben allerdings bestehen und

es droht ein Mangel an Vitaminen und

Ballaststoffen, denn auch davon bekommt

der Körper ja nur noch die Hälfte!

FdH? – Vielleicht eher ein Rezept für den

schnellen Gewichtsausgleich nach üppigen

„Schlemmertagen“.

Vorsicht!

Wer mehr als nur ein paar Kilos abspecken möchte, der sollte sich

unbedingt mit einem Arzt oder Ernährungsberater besprechen!

© gettyimages.de

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KÜCHE

Restlos

begeistert!

Verwandeln Sie Übriggebliebenes in leckere

neue Mahlzeiten: Die kreative Resteküche

schmeckt vorzüglich und hilft beim Sparen!

Claudia Boss-Teichmann

„Kreative Resteküche“

Verbraucherzentrale NRW

ISBN: 3863360141

232 Seiten,

9,90 Euro zzgl. Versand

Im Internet Hilfe zum Sparen!

© 123rf.com, Noam Armonn

Die Initiative „Zu gut für die Tonne“

des Bundesministeriums für Ernährung,

Landwirtschaft und Verbraucherschutz

wurde 2012 ins Leben

gerufen. Die Aktion hilft beim Verwerten

von Lebensmittelresten:

Dutzende Rezepte können im Internet

abgerufen werden. Toll dabei

die Suchfunktion: Man gibt ein,

welchen Rest man verwerten

möchte und erhält auf einen Klick

geeignete Rezeptvorschläge!

www.zugutfuerdietonne.de

Auch wenn der Einkauf noch so gut geplant

und die Mahlzeit eigentlich „auf

Maß“ gekocht war – oft bleibt trotzdem

etwas übrig. Gerade Beilagen wie Nudeln,

Reis und Kartoffeln landen dann im Müll.

Das ist so bedauerlich wie überflüssig!

Mit ein wenig Fantasie lassen sich aus

den meisten Überbleibseln am nächsten

Tag noch köstliche Gerichte zaubern. Wir

haben für Sie einige Tipps und Rezepte

zusammengestellt.

Trauen Sie sich – seien Sie kreativ.

Probieren Sie doch bekannte Rezepte auch

mal abgewandelt aus, variieren Zutaten

oder Gewürze. Gerade die Resteküche

wünscht solche Spielräume! Viele Fleischarten

lassen sich gegeneinander austauschen,

sodass der vorhandene Rest zum

Einsatz kommen kann. Auch beim Gemüse

darf man flexibel sein, solange die Sorten

eine ähnliche Garzeit haben: Statt Möhren

schmecken zum Beispiel Kohlrabi, Auberginen

können durch Zucchini ersetzt werden.

Häufig verwendete Lebensmittel

sollten Sie stets vorrätig haben.

Mit den „frischen Resten“, lässt sich daraus

problemlos eine Mahlzeit zaubern,

zum Beispiel: Reis, Mehl, Hefe, Zucker,

Müsli, Haferflocken, Instantbrühe, Pflanzenöl,

Essig, Dosentomaten, Tomatenmark,

Senf, Kartoffeln, Zwiebeln, Äpfel,

Möhren, Knoblauch, Eier, Käse (auch zum

Reiben), Milch, Sahne, Joghurt, Butter,

Margarine, Quark, Dauerwurst, Schinkenwürfel,

TK-Kräuter, Salz und Gewürze.

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REZEPT

© fotolia.de, Barbara Pheby

Auflauf

Das schöne am Auflauf ist, dass man alles hineintun kann.

Sie haben Kartoffeln oder Nudeln über – etwas Käse oder Sahne,

Eier hat man immer im Haus und der „Rest“ ist ganz nach Belieben.

Deftiger Kartoffelauflauf

Basis für das Rezept sind gut 500g

Pellkartoffeln vom Vortag. Dazu brauchen

Sie noch: 20g Margarine, einen

Rest durchwachsenen Speck (etwa

50 g), 150 g Mettwurst, 1 Zwiebel, 75g

saure Sahne, 50 g Sahne, 5 EL Milch,

zwei Eier sowie 1 EL Petersilie und

Pfeffer, Salz, Majoran und Kümmel

zum Würzen.

Gepellte Kartoffeln in Scheiben schneiden.

Durchwachsenen Speck und Zwiebel in

Würfel schneiden und in der Margarine anbraten.

Kartoffeln nach und nach zufügen

und mitbraten. Mit frisch gemahlenem

Pfeffer, Salz, Majoran und etwas Kümmel

würzen. Bratkartoffeln anschließend in

eine gefettete Auflaufform füllen. Glatt

gerührte saure Sahne darüberträufeln.

Mettwurst in Scheiben schneiden und auf

dem Auflauf verteilen. Eier, Sahne, Milch

und gehackter Petersilie verquirlen. Die

Eiermilch über den Auflauf gießen. Im

vorgeheizten Ofen bei 200 Grad Umluft

auf circa 25 Minuten überbacken.

Frittata mit Würstchen

So kommen Spaghetti zu neuen Ehren:

Sie haben etwa zwei Portionen Spaghetti

und Tomatensoße vom Vortag?

Und die Salami oder Bratwurst müsste

auch endlich gegessen werden? Dann

zaubern Sie eine Frittata!

Eine kleine rote Zwiebel, eine Knoblauchzehe,

zehn Kirschtomaten, ein paar Basilikumblätter,

zwei Eier und zwei Esslöffel

Parmesan sowie etwas Olivenöl werden

außerdem gebraucht. Salami oder Wurstreste

klein geschnitten in Olivenöl in der

Pfanne kräftig anbraten. Zwiebeln und

Knoblauch fein gewürfelt dazugeben. Halbierte

Kirschtomaten zufügen, mit Salz

und Pfeffer abschmecken, Tomatensoße

einrühren. Eier in einer Schüssel aufschlagen,

Basilikum in feinen Streifen dazugeben,

mit dem Parmesan verquirlen.

Pasta in eine Ofenform geben, Eier-Parmesan-Mischung

darübergießen und

die Frittata im vorgeheizten Backofen

bei 140 Grad circa zehn Minuten stocken

lassen. Anschließen auf einen großen

Teller stürzen und sofort servieren.

Tipp: Gekochte Nudeln verklumpen

schnell zu einem Knäuel. Damit sie

auch am Folgetag noch schmackhaft

sind, Nudeln nur „al dente“ garen.

Am nächsten Tag dann die kalten

Nudeln in kochendes Wasser geben

und zehn Sekunden erhitzen – fertig!

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RATGEBER

© gettyimages.de

Die beliebtesten Portale

findet man unter:

n www.kleinanzeigen.ebay.de

n www.markt.de

n www.quoka.de

Fundgrube Kleinanzeigen:

So machen Sie Ihr Schnäppchen –

rund um die Uhr, bequem von zu Hause aus!

TIPP:

Bevor Sie online kaufen oder verkaufen,

lesen Sie unbedingt die

Sicherheitstipps der Portale!

Bei Ebay-Kleinanzeigen finden

Sie eine ausführliche Rubrik

mit wertvollen Tipps und Infos

zu bekannten Betrugsmaschen.

Wer Überflüssiges zu Geld machen

will oder günstig Gebrauchtes sucht,

der geht auf den Flohmarkt. Doch das

ist oft mühsam und enttäuschend:

Die besten Stücke sind schnell weg,

und alsVerkäufer muss man Kisten

packen, schleppen und stundenlang

präsent sein.

Eine Alternative sind Online-Kleinanzeigenportale.

Hier kann jeder jederzeit seinen

eigenen Flohmarkt eröffnen, Inserate

sind für Verkäufer und Käufer kostenlos.

Da die Angebote mit Fotos oder sogar mit

Videos illustriert werden können, kann

man sich einen guten Eindruck verschaffen

– deutlich besser jedenfalls als bei

den Schnäppchenmärkten im Kleinanzeigenteil

der Zeitungen.

Lokale Angebote stehen in den Portalen

im Vordergrund. Verkäufer und Käufer verständigen

sich per E-Mail oder telefonisch

über Bedingungen, der Käufer holt die

Ware ab, meist „um die Ecke“, und bezahlt

vor Ort. So entfallen Verpackung und Versandkosten

– ein Grund, warum die Portale

auch ideale Börsen für besonders große

oder schwere Artikel sind, so wie Möbel

oder Haushaltsgeräte.

Alle folgen demselben Prinzip: kostenlose,

einfache Angebotserstellung, lokale Ausrichtung

und breit gefächertes Angebot.

Überall ist das zentrale Prinzip die persönliche

Abwicklung des Verkaufs. Denn wenn

Ware und Geld vor Ort übergeben werden,

können auch Betrugsversuche besser verhindert

werden!

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MENSCHEN

Lebe mit Herz

und Seele!

Dietrich Grönemeyer

Als Schöpfer des „Kleinen Medicus“

ist es ihm gelungen, Gesundheitsthemen

und Fragen zum körperlichen

und seelischen Wohlbefinden

(nicht nur) für Kinder spannend

aufzubereiten:

Der Radiologe und Rückenspezialist

Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer hat

neben Fachliteratur viele populärwissenschaftliche

Gesundheitsbücher

veröffentlicht. Sein Ziel ist

es, der Medizin zu einer neuen

Wahrnehmung in der Gesellschaft

zu verhelfen.

Prof. Dr.

Dietrich Grönemeyer

„Wir Besser-Esser“

S. Fischer Verlag 2012

ISBN: 978-3-10-027307-9

280 Seiten, 19,99 Euro

Sie gelten als einer der Begründer der

Mikrotherapie. Was ist das und wofür

brauchen wir sie?

Die Mikrotherapie ist die Zusammenführung

von interventioneller Radiologie,

minimal invasiver Chirurgie und Schmerztherapie.

So können kleinste Behandlungsinstrumente

wie Nadeln und Sonden

punktgenau und höchst präzise in den

verschiedenen Körperregionen platziert

werden. Ziel ist es, gesundes Gewebe zu

schonen und die Symptome direkt am

Entstehungsort zu behandeln. Gerade

bei Rücken-, Bandscheiben- oder Gelenkproblemen

ist die Mikrotherapie oft sehr

gut geeignet.

Weshalb ist gerade der Rücken

so anfällig für Schmerzen?

Bei vielen Patienten liegt es am Lebensstil:

Sie bewegen sich zu wenig, sitzen zu viel

und dann auch falsch. Dadurch verkümmern

und verspannen sich die Muskeln,

die die Wirbelsäule stützen und einen

Großteil des Gewichts abfedern, das auf

der Wirbelsäule lastet. Kommt noch Übergewicht

dazu, ist der Rücken besonders

gefährdet. Nicht übersehen darf man aber

auch den Zusammenhang zur Psyche: Der

Rücken muss alles „tragen“, so auch Stress

und seelische Belastungen.

Ein gesunder Geist wohnt in einem gesunden

Körper und „Der Mensch ist, was er isst!“

Wie viel Wahrheit steckt in Redensarten?

Richtig ist in jedem Fall, dass Körper, Seele

und Geist zusammenhängen – körperliche

Bewegung hält auch den Geist in Bewegung

und ungesunde Ernährung schwächt

auf Dauer den Körper.

Sie plädieren seit Jahren für die Einführung

von Gesundheitsunterricht an Schulen.

Warum ist das so wichtig?

Wir Erwachsene wissen oft sehr gut Bescheid,

wenn es um unser Auto geht oder

unsere Elektronik – kennen aber unseren

eigenen Körper oder die wichtigsten Hausmittel

nicht. Haben meist auch Angst vor

dem Arzt oder der Medizin. Das sollte sich

meiner Überzeugung nach ändern. Am

besten sollten wir deshalb mit einem Gesundheitsunterricht

in der Grundschule

beginnen, der Interesse an Gesundheit, an

Bewegung und gesunder Ernährung weckt.

Sind Sie immer konsequent oder gönnen

Sie sich mal eine Tafel Schokolade?

Natürlich „sündige“ ich auch mal, aber zu

viel Schokolade gleiche ich am nächsten

Tag aus, zum Beispiel mit mehr Obst. Es

geht ja nicht um Dogmatik, sondern darum,

sich bewusst zu werden, dass man

selbst für seinen Körper verantwortlich ist.

© Alexander Mirsch

Welcher ist Ihr wichtigster Gesundheitstipp?

Das ayurvedische Prinzip: Bewegen, bewegen

und nochmals bewegen (dafür habe

ich den Slogan „Turne bis zur Urne“ gefunden),

gesunde Ernährung, viel Wasser trinken

und eine positive Lebensgestaltung.

Leben ist etwas Wunderbares!

15


RÄTSEL

Betreuerin

günstig,

passend

mit Du

anreden

13

Blattwerk

schmale

Meeresbucht

Rechtsvorschriften

ausgebildet

russische

unvermeidlich

Form von

Irene

englischer

Adelstitel

Nichtfachmann

Duftwasser

zähflüssiges

Gemisch

4 6 7

5

8

nicht verschlossen

Empfehlung

langschwänzige

Nagetiere

Kfz-Z.

Ebersberg

Wasserpflanze

9

Abk.:

tenuto

Krawalle

süßer

Branntwein

geordnete

Aufstellung

älterer

männlicher

Verwandter

Lebensgemeinschaft

französisch:

Osten

1 10

2

12

11

still!,

leise!

3

Pflanzenfett

weiblicher

Vorname

1

2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12

13

Unser Lösungswort

Der Frühling erfreut uns mit zarten

Düften, einem Farbenrausch und lauer

Luft. Unser Lösungswort bezeichnet

die geradezu magische Wirkung der

knospenden Sträucher und Blumen.

Waben-Rätsel

In der Wabe finden Sie

alle Antworten schon

vorgegeben. Ihre Buchstaben

sind jedoch

alphabetisch sortiert

aufgeführt und müssen

– in Pfeilrichtung – in

die Anordnung gebracht

werden, damit sich ein

komplettes Wabenrätsel

ergibt. Ein Lösungswort

und einige Buchstaben

sind schon vorgegeben.

H

C

C

CCH

ILN

N

EEN

NPP

EEP

RSS

L

I

EIL

NTV

EEP

PRT

EOP

PRR

AEF

NNP

DEE

INR

DKO

ORT

S

ACF

HLS

AEI

LSS

CHK

OOS

C

H

A

S

3

9

4

1

3

9

1

8

4

8

3

5

1

3

8

9

1

7

4

6

2

5

7

5

2

3

7

7

9

3

1

4

3

1

3

8

3

7

9

6

5

1

7

6

8

6

9

5

1

7

4

5

6

5

8

4

8

5

6

5

3

2

6

4

5

2

7

A

EEG

IST

ABE

RSS

B

FIO

PRT

EFI

LSS

EOR

RST

EEL

SSS

EEF

ORT

AER

SST

S

A

Sudoku

Füllen Sie jedes Sudoku mit den Zahlen

von 1 bis 9 so auf, dass in jeder

Reihe, in jeder Spalte sowie in jedem

der neun kleineren Unterquadrate

jede Zahl einmal vertreten ist.

16


GE-WO INFO

Hinweis zum

Kreuzworträtsel

Wir wünschen Ihnen wieder viel Spaß

mit unserem Kreuzworträtsel, das

Ihnen hoffentlich ein kleines bisschen

Kopfzerbrechen bereiten wird. Unter

allen Einsendern mit der richtigen

Lösung verlosen wir wieder einige

Überraschungspreise. Damit Ihre Teilnahme

dann auch reibungslos klappt,

schicken Sie bitte Ihre Lösung auf einer

Postkarte an:

GE-WO

Gemeinnütziger Wohnungsbau eG

Bergstraße 40–42

46117 Oberhausen

Der Rechtsweg und die Teilnahme

von Mitarbeitern der GE-WO sind

ausgeschlossen.

Einsendeschluss ist der 11.10.2013

Viel Glück!

Gewinner

Kreuzworträtsel 03/2012

Wieder einmal haben uns so viele richtige

Einsendungen erreicht, dass das Los

entscheiden musste. Unsere Glücksfee

hat aus der Flut der Antwortkarten fünf

Gewinner gezogen, die sich über eine

GE-WO Armbanduhr freuen konnten.

Blumenschmuck wettbewerb 2013

Mitmachen und gewinnen

Wer hat den schönsten bepflanzten

Balkon oder Terassengarten in unserer

Genossenschaft im Jahr 2013?

Alle Hobbygärtner sind wieder aufgerufen,

sich an unserem diesjährigen

Wettbewerb zu beteiligen und sich mit

Preisen belohnen zu lassen.

Sie können Ihrer Kreativität freien Lauf

lassen und pflanzen, was Ihnen Freude

macht. Je vielfältiger, um so besser.

Denn ein schön bepflanzter Balkon oder

Terassengarten ist nicht nur ein Blickfang

für den Besitzer, sondern das gesamte

Wohnumfeld profitiert davon.

So einfach geht’s:

Schicken Sie ein „blühendes Foto“

(gerne auch digital) Ihres Blumenparadieses

an:

GE-WO

Gemeinnütziger Wohnungsbau eG

Bergstraße 40–42

46117 Oberhausen

oder per Mail an: info@ge-wo.de


Einsendeschluss ist der 31. August 2013.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß

und gute Ideen bei der Gestaltung

Ihrer grünen Oase.

✿Blumen machen das Leben schöner✿

Folgende GE-WO-Mitglieder

haben gewonnen:

Marita Best

Christa Herrmann

Wilhelm Mikolaiczak

Ingo Fuhrmann

Doris ter Schmitten

Herzlichen Glückwunsch!

Wir haben uns sehr gefreut, dass auch

im Jahr 2012 wieder zahlreiche Wohnungsnutzer

im Rahmen des Blumenschmuckwettbewerbes

ihre Balkone

und Terassengärten so attraktiv gestaltet

haben. Sie haben nicht nur Kreati -

vität und Zeit, sondern auch Geld in die

Verschönerung ihres Wohnumfeldes

inves tiert. Angesichts der Vielfalt und

Farbenpracht der Blumenarrangements

hatte unsere Jury die Qual der Wahl.

Die Gewinner sind:

✿ Sandra und Frank Berg

✿ Marco Witt

✿ Andrea und Ingo Fuhrmann

✿ Beate und Detlef Funck

✿ Monika und Karl-Heinz Wenzel

✿ Erika und Egon Schmalenbach

An dieser Stelle allen Preisträgern noch

einmal unseren herzlichen Glückwunsch.

Die Preisverleihung fand im GE-WO

Servicegebäude statt. Die glücklichen

Gewinner konnten sich über eine

Urkunde und einen Warengutschein

im Wert von 75 Euro freuen.



17


GE-WO INFO

Gewusst wie! Energie sparen leicht gemacht

Allein in den Privathaushalten wird

täglich sehr viel Energie verbraucht,

größtenteils unnötig. Das kostet

nicht nur Unmengen an Geld, sondern

belastet auch unsere Umwelt.

Wir zeigen Ihnen, wie Sie den Energieverbrauch

einschränken können –

ohne auf Komfort zu verzichten.

Sparpotential 1:

Kochen und Backen

Achten Sie bei der Auswahl Ihres Koch geschirrs

darauf, dass das Geschirr eine gute

Wärmeübertragung hat. Zusätzlich sollten

Sie berücksichtigen, dass der Durch messer

des Topfes nicht kleiner als die Herdplatte

ist, sonst werden 20 Prozent der produzierten

Menge vergeudetet. Lassen Sie beim

Kochen den Deckel auf dem Topf und

heben Sie diesen nicht öfter als nötig hoch.

Um weitere Energie zu sparen,

können Sie die Kochstelle

5 bis 10 Minuten vor Ende

der Gardauer ausschalten

und die Nachwärme nutzen.

Beim Backen sollten Sie darauf achten,

dass der Platz im Backofen sinnvoll genutzt

wird. Der Backofen sollte nur dann

vorgeheizt werden, wenn es unbedingt

erforderlich ist. Nutzen Sie Umluft statt

Ober- und Unterhitze.

Sparpotential 2:

Geschirrspülmaschine

Beladen Sie die Geschirrspülmaschine

immer vollständig, damit die Energie maximal

genutzt wird. Entfernen Sie vorher die

groben Speisereste, spülen Sie das Geschirr

aber nicht von Hand ab, um zusätz liche

Wasser- und Energiekosten zu vermeiden.

Bei normal verschmutztem Geschirr reicht

das 50°C-Programm und bei nur wenig

verschmutztem Geschirr das Spar- und

Kurzprogramm. Sollte Ihr Geschirrspüler

mittlerweile älter als 10 Jahre sein, sollten

Sie über einen Austausch gegen ein

energieeffizientes Gerät nachdenken.

Moderne Geschirrspül maschinen zeigen

auf ihrem Label ein dreifaches A.

Sparpotential 3:

Waschmaschine

Nutzen Sie für normal verschmutzte

Wäsche die 30°C- und 40°C-

Programme. Eine Vorwäsche verschlingt

Strom und ist nicht nötig. Entfernen Sie

stattdessen Flecken auf Ihren Kleidungsstücken

sofort und reiben Sie die Stelle vor

der Wäsche zusätzlich mit Gallseife ein.

Waschen Sie je nach Tex tilart mit optimal

gefüllter Waschtrommel. Ist Ihre Waschmaschine

älter als 12 Jahre, lohnt es nicht

das Gerät gegen ein neues auszutauschen.

Achten Sie hierbei stets auf das Energielabel

– besonders effektive Geräte sind

dreimal mit der Klasse A gekennzeichnet.

Sparpotential 4:

Licht und Lampen

Vor allem bei der Beleuchtung lässt sich

eine nicht unbeachtenswerte Menge an

Strom einsparen. Machen Sie in den Räumen,

in denen sich im Moment niemand

aufhält, immer das Licht aus. Bei Lampen,

die zurzeit nicht genutzt werden, am bes ten

den Stecker ziehen. Tauschen Sie die herkömmlichen

Glühlampen in Ihrer Wohnung

gegen Energiesparlampen. Sie verbrauchen

nur 1/5 des Stroms, den eine herkömmliche

Glühlampe benötigt. Andere Spar-Tipps

sind Leuchtstofflampen, Halogenlampen

und Hochleistungs-LEDs. Achten Sie beim

Kauf auf das ausgewiesene Energielabel –

sehr effiziente Lampen sind mit der Klasse

A gekennzeichnet. Insgesamt lässt sich

durch den Austausch der Lampen bis zu

circa 80 Prozent der Energie sparen.

Sparpotential 5:

Stand-by-Modus

Der Stand-by-Modus sorgt dafür, dass man

die meisten Elektrogeräte bequem mit der

Fernbedienung ein- und ausschalten kann.

Dabei verbrauchen die Geräte eine beachtenswerte

Menge Strom. Ziehen Sie deshalb

bei Geräten im Stand-by-Modus den

Stecker, wenn Sie diese nicht mehr benö -

tigen. Sollten Sie mehrere Geräte an einem

Platz nutzen, können Sie diese auch mit

einer schaltbaren Steckerleiste versehen

und miteinander an- und ausschalten.

Wussten Sie das angeschlossene Akkus

und Ladegeräte (z. B. das vom Handy) während

der ganzen Zeit Strom verbrauchen?

Lassen Sie diese also nicht einfach in der

Steckdose. Auch Geräte mit externen

Netzteilen verbrauchen auch dann

noch Strom, wenn sie aus -

geschaltet sind.

Heizen auf die schlaue Art?

Informieren Sie sich auch auf unserer

Seite www.ge-wo.de. Unter Download

finden Sie einen Flyer zum Thema

„Besser Heizen und Lüften".

18


GE-WO INFO

PERSONALIEN

Vorstellung

Abschied

Das neue Gesicht im technischen

Bereich der Abteilung Hausbewirtschaftung

gehört Thomas

Schubert. Der 46-jährige Dipl.-

Ing. Architekt übernimmt die

Aufgaben von Kurt Putze und

hat sich bereits nach kurzer Zeit

gut eingearbeitet.

Wir freuen uns auf die weitere

Zusammenarbeit mit ihm und

wünschen ihm für seine neue

Aufgabe bei uns alles Gute und

viel Erfolg.

Terminkalender 2013

11. Essener-Wohnungsbörse

Samstag, 8. Juni 2013

10.00 – ca. 18.00 Uhr, Willi-Brandt-Platz, Essen

Ende Januar verabschiedeten wir nach 39-jähriger

Tätigkeit unsere Mitarbeiterin Ingeborg

Kemper. Frau Kemper war zuletzt im Vorstandssekretariat

tätig und unterstützte

mit ihrer langjährigen Erfahrung und ihrem

Engagement den Vorstand. Ihr Aufgabengebiet

wird von Kerstin Striefler übernommen,

die in Zukunft den Platz von Frau Kemper im

Vorstandsekretariat einnehmen wird.

Ebenfalls in die Freistellungsphase der Altersteilzeit

hat sich Ende Dezember 2012 unser

langjähriger Mitarbeiter Manfred Hildebrandt

verabschiedet. Herr Hildebrandt betreute

viele Jahre als Bauführer mit seinem technischen

Know-how die Wohnungsnutzer der

Genossenschaft. Zuletzt war er maßgeblich

an der Umstellung der Gas- auf die Fernwärmeversorgung

in Osterfeld beteiligt.

Wir bedanken uns bei Ingeborg Kemper und Manfred Hildebrandt

für die langjährige sehr gute Arbeit und für ihr Engagement und

wünschen beiden für den neuen Lebensabschnitt alles Gute.

28. Osterfelder Stadtfest

Samstag, 7. September 2013

10.00 – ca. 18.00 Uhr, Kirchstraße 12, Osterfeld

Die GE-WO ist auch in diesem Jahr wieder mit ihrem Infostand

vor Ort. Einfacher und umfassender kann man sich

nicht informieren. Ob Sie sich über die aktuellen Wohnungsangebote

oder über die Vorteile des ge nossenschaftlichen

Wohnens informieren möchten, wir sind für Sie da.

IMPRESSUM

Herausgeber:

GE-WO, Gemeinnütziger Wohnungsbau eG, Bergstr. 40–42, 46117 Oberhausen

Redaktion, Konzept Frank Ebler Consulting, Franz-Hitze-Str. 131, 48301 Nottuln,

und Vertrieb:

Telefon (0 25 02) 4 47 98-50, Telefax (0 25 02) 4 47 98-51, E-Mail: info@fe-consulting.de

Gestaltung:

KopfKunst, Agentur für Kommunikation GmbH, Mecklenbecker Str. 451, 48163 Münster,

Telefon (02 51) 97917-0, Telefax (02 51) 97917-77, E-Mail redaktion@kopfkunst.net

Auflage: 5.250

19


GE-WO INFO

.. Termine – bitte vormerken ... Termine – bitte vormerken ... Termine – bitte vormerken ... Termine – bitte vormerken ...

Veranstaltungen im

GE-WO-Servicegebäude

Wann Thema Referent

8. Mai 2013 Gesellschaft Leben – Frau Oeczelik,

15.00 Uhr Bericht über die Arbeit Stadt Oberhausen

12. Juni 2013 Kaffeefahrten Angelika Wösthoff

15.00 Uhr Verbraucherzentrale

NRW

Wir hoffen, mit diesem Angebot interessante Veranstaltungen

anzubieten und freuen uns über Ihr Interesse und Ihre

Teilnahme.

Die Teilnahme an den Informations-Veranstaltungen

ist kostenfrei, aus organisatorischen Gründen ist

jedoch eine rechtzeitige (14 Tage) Anmeldung unter

Telefon 02 08/89 93-2 22 unbedingt erforderlich!

Gleichzeitig finden an diesen Tagen auch kostenfreie

Beratungsangebote des GE-WO-Kooperationspartners

Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. zum Thema „Sicheres Wohnen

im Alter und in be son deren Lebenslagen“ statt.

Damit Sie Ihre wichtigsten Nummern immer vorliegen haben!

ANSPRECHPARTNER

WANN UND WIE SIE UNS ERREICHEN:

GE-WO

Bergstraße 40–42

46117 Oberhausen

info@ge-wo.de

BESUCHSZEITEN

Geschäftsstelle

Bergstraße 40–42

46117 Oberhausen

Montag

09:30 bis 12:00 Uhr

Mittwoch

15:00 bis 18:00 Uhr

Einlass bis 17:30 Uhr

& 02 08/89 93-0

fax 02 08/89 93-280

www.ge-wo.de

Servicebüro Essen

Kaulbachstraße 27

45147 Essen-Holsterhausen

Mittwoch

15:00 bis 17:30 Uhr

Donnerstag

nach Absprache

Alle Mitarbeiter sind natürlich auch

immer während und außerhalb der

Besuchszeiten telefonisch erreichbar.

BESONDERE

SERVICENUMMERN

Pflege der Gartenund

Außenanlagen

Volker Günther

& 02 08/89 93-2 50

Ansprechpartner für den

Bereich der Gartenpflege.

Notdienstrufnummer

Dieser Service ist nur für

akute Notfälle wie Brandund

Sturmschäden,

Strom- oder Heizungsausfall,

Wasserrohrbruch

oder Störungen an der Aufzugsanlage

eingerichtet

worden.

& 02 08/89 93-0

Ihr direkter Draht zu uns

Zentrale Reparaturannahme

Das Team der zentralen Reparaturannahme

erreichen Sie unter der Rufnummer:

02 08/89 93-100

Ansprechpartnerin: Gisela Werlich

Sie erreichen uns natürlich

auch im Internet:

www.ge-wo.de

Bergstraße 40 –42

46117 Oberhausen

© KopfKunst 140-03/62

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