Im Gelände unterwegs - Ford Online

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fordreport

Juli/August 2013

Im Gelände unterwegs

Der Ford Kuga am Kahlen Asten

Zeitschrift für die Mitarbeiter der Ford-Werke GmbH


Inhalt

2 - 3 EDITORIAL + NACHRICHTEN

4 - 5 STAFFELFAHRT

Anlässlich des 150. Geburtstags

von Henry Ford ist die Interne

Kommunikation auf Zeitreise

6 - 9 TITEL

Der Ford Kuga am Kahlen Asten

Editorial / Juli/August 2013

Erfolge nach 150 Jahren

Man kann lange darüber philosophieren, was einen großen Automobilhersteller

im Vergleich zum Wettbewerb auszeichnet. Ganz

sicher sind vor allem anderen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

die Basis für Erfolg – denn sie sind es, welche Strategien und

Pläne entwickeln und umsetzen. Und sie sind es, welche herausragende

Produkte entwerfen und bauen, und ohne herausragende

Fahrzeuge kann man in keinem Wettbewerb mithalten. Henry Ford

sagte dazu vielzitiert: „Es ist nicht der Unternehmer, der die Löhne

zahlt – er übergibt nur das Geld. Es ist das Produkt, das die Löhne

zahlt.“ Und deshalb haben wir in diesem Heft wieder erfreulich

viel Raum einräumen müssen für Produktmeldungen – Erfolge, an

welchen alle Fordler Anteil haben: Der Ingenieur, der an technischen

Lösungen arbeitet, der Designer, welcher nach der schönsten

Form strebt, der Finanzprofi, welcher das Budget im Auge

behält, viele andere und – nicht zuletzt der unverzichtbare Kollege,

welcher in einem Ford-Werk tatkräftig zu Schichtbeginn an der

Linie steht und dafür sorgt, dass unsere Fahrzeuge auch Gestalt

annehmen. Ihnen allen ist es zu verdanken, dass zum Beispiel im

Ford-Werk Saarlouis der Ford Focus Electric vom Band läuft oder

der 1,0-Liter-EcoBoost zum zweiten Mal den Titel „International

Engine of the Year“ errang und außerdem noch als „Best Engine

Under 1,0-litre“ ausgezeichnet wurde. Und die Qualitäten des Ford

Kuga stellt unsere Titelgeschichte in den Mittelpunkt – mitten im

Gelände präsentiert er sich als fescher Offroader.

Somit können wir heiter dem 30. Juli entgegensehen: An diesem

Datum jährt sich der Geburtstag unseres Firmengründers zum 150.

Mal. Er hätte allen Grund, stolz auf „seine Leute“ zu sein.

Das Team des fordreport wünscht Ihnen einen schönen Sommer!

10 - 11 UNTERNEHMENSBEREICH

Die Druckerei

12 - 13 VERMISCHTES

Treffen der Ford-Kuga Fans;

Fordler beim 24-h-Rennen;

Skater Titus Dittmann

14 - 15 EINE IDEE WEITER

16 - 17 AUSFLUGSTIPP

Auf Schiffstour in der Eifel

18 - 19 RÄTSEL/VERSCHIEDENES

Meldungen

20 - 21 SAARLOUIS

Erfolgreiche Meisterausbildung;

Prämiert: Der Gesundheitsdienst

22 - 23 GESUNDHEIT

Ford Diabetes Walk am

Fühlinger See

30 - 31 VERMISCHTES/JUBILARE

Elisabeth Pohl

Chefredakteurin

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fordreport Nachrichten


Zum zweiten Mal:

„International Engine of the Year 2013“

Im Motorenwerk wurde gefeiert – anlässlich

der „International Engine of the

Year 2013“-Preisverleihung hatte die

Werkleitung eine Video-Liveschaltung

zum Festakt installieren lassen, und

das aus gutem Grund: Die Jury der

renommierten Fachzeitschrift „Engine

Technology International“ zeigte sich

auch in diesem Jahr wieder beeindruckt

vom 1,0-Liter-EcoBoost-Benzinmotor

von Ford und verlieh dem hocheffizienten

Dreizylinder-Triebwerk zum zweiten

Mal in Folge den prestigeträchtigen

Titel „International Engine of the Year“

– dieses Mal sogar mit der höchsten

Punktzahl in der 15-jährigen Geschichte

des Preises. Außerdem entschied

der Motor, wie im vergangenen Jahr,

auch die Kategorie „Best Engine Under

1,0-litre“ für sich. In der Geschichte

dieses Preises ist Ford einer von nur

drei Automobilherstellern, die in zwei

aufeinander folgenden Jahren den

„International Engine of the Year“-Titel

gewinnen konnten. Eine anspruchsvolle

Jury von 87 Fachjournalisten aus 35

Ländern prüfte alle Motoren auf Fahrverhalten,

Leistung, Wirtschaftlichkeit

und Laufkultur. Darüber hinaus wurde

besonderer Wert auf die erfolgreiche

Umsetzung von besonders fortschrittlichen

Motorentechnologien gelegt.

Ford wird die Produktion des innovativen

Benzinmotors am Standort Köln

ab Mitte August verdoppeln. Künftig

wird er auch für die Baureihen Mondeo,

EcoSport, Transit Courier, Tourneo

Courier, Transit Connect sowie Tourneo

Connect verfügbar sein. Der Motor wird

weltweit eingeführt – in Indien und

China startete er im Ford EcoSport, in

Nordamerika wird er im Jahresverlauf

für den Ford Fiesta angeboten.

Ford Focus Electric aus Saarlouis

Im Ford-Werk in Saarlouis läuft nun der batterie-elektrisch

angetriebene Ford Focus Electric vom Band. Zum offiziellen

Produktionsstart mit Ford-Chef Bernhard Mattes waren als

besonders prominente Gäste auch Bundesumweltminister

Peter Altmaier und die saarländische Ministerpräsidentin

Annegret Kramp-Karrenbauer gekommen. Das Ford-Modell

ist der erste Pkw mit entsprechendem Antrieb, den Ford in

Europa auf den Markt bringt.

Nicht nur für Ford ist die rein batterie-elektrische Variante des

erfolgreichen Kompaktwagens eine Premiere. „Der neue Ford

Focus Electric setzt neue Maßstäbe, auch für den Automobilstandort

Deutschland. Denn er ist das erste rein batterieelektrisch

betriebene Serienmodell aus

einer deutschen Fertigung, das in die

reguläre Serien-Produktion aller anderen

Varianten voll integriert ist“, so Mattes.

„Der Ford Focus Electric markiert den

Beginn des Zeitalters der elektrifizierten

Ford-Pkw in Europa und er verdeutlicht

den Erfolg unserer ONE Ford-Strategie

bei der Herstellung dieses anspruchsvollen

Fahrzeugs, das unseren europäischen

Kunden in Kürze zur Verfügung

steht“, unterstrich Barb Samardzich, Vice

President Product Development, Ford of

Europe, die Wichtigkeit des Produktionsstarts.

Die saarländische Ministerpräsidentin

Annegret Kramp-Karrenbauer hob in

ihrer Rede die Bedeutung des Ford

Focus Electric für den Standort hervor:

„Mit Ford als Initialzündung hat sich das

Saarland heute einen Spitzenplatz bei

den Automobilstandorten in Deutschland

gesichert.“ Nun werde dem Thema Elektromobilität auch im

Saarland Rechnung getragen.

Einen Tag nach dem Produktionsstart des Ford Focus Electric

steht für das Ford-Werk in Saarlouis ein weiterer Meilenstein

in der Geschichte des Standorts an. Denn am 13. Juni läuft in

Saarlouis das 13-millionste Ford-Fahrzeug vom Band.

„Der Monat Juni ist für Ford und Saarlouis schon immer ein

ganz besonderer Monat: Im Juni 1903 – also vor 110 Jahren

– ist die Ford Motor Company gegründet worden und im

Juni 1970 hat Henry-Ford II, der Enkel des Firmengründers

das Saarlouiser Werk offiziell eröffnet“, erklärte Dominique

Maessen, Fertigungsleiter des Ford Standortes in Saarlouis.

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In der Abtei Brauweiler

begegneten Peter Langer (l.)

und Jürgen Pütz mit altem und

neuem Ford dem Fotografen.

Eine Idee weiter

mit Henry Ford

Staffelfahrt von Köln nach Aachen

Am 30. Juli 2013 hätte Henry Ford seinen

150. Geburtstag gefeiert: Das Team der

Internen Kommunikation ist im Juni und

Juli mit Mitarbeitern verschiedener Kölner

Bereiche auf Staffelfahrt von Ford in Köln

nach Aachen zum Ford Forschungszentrum.

Die Fordler machen eine „Zeitreise

vom Gestern ins Heute“. Pro Woche wird

eine Tagesetappe durch die Kölner Bucht

gefahren. Glanzlichter sind eine Auswahl

von Modellen des Bereichs Classic Cars

und auch aktuellen Fahrzeuge als Begleitung.

Etappe 1: Auf den Spuren

der Geschichte

55 Kilometer pro Stunde können sich als

extrem hohe Geschwindigkeit erweisen,

wenn der Motor dröhnt, und der schneidende

Fahrtwind den Passagieren Tränen

in die Augen treibt. Autofahren als Abenteuer,-

wenn man mit einem Ford T-Modell

unterwegs ist: Die erste Etappe führte zur

Abtei Brauweiler – stilecht historisch in

einem T-Modell, zeitgemäß zügig begleitet

von einem Ford Ranger.

„Das war ein echtes Erlebnis, mit diesem

Automobil zu fahren“, so Peter Langer,

Beifahrer im T-Modell, seit 23 Jahren bei

Ford und in der Funktionsbaugruppe des

Plant Vehicle Teams der Fiesta-Fertigung

tätig. Peter Langer wählte als Zitat von

Henry Ford: „Nicht mit Erfindungen,

sondern mit Verbesserungen macht man

ein Vermögen.“ „Auch wir arbeiten für

die nächste Fahrzeuggeneration an noch

höherer Kundenzufriedenheit“, so Langer,

„da sind Verbesserungen entscheidend“.

Angetan vom „rustikalen“ Fahrgefühl im

T-Modell folgte Langer den Ausführungen

von Wolfgang Laufer vom Bereich Classic

Cars: Vier Zylinder, zwei Gänge, 2,8 Liter

Hubraum, 20 PS, ein Verbrauch von ca. 18

Litern – das sind die T-Modell-Parameter –

das erste Volksauto der Welt und das erste

am Fließband in Großserie hergestellte

Fahrzeug. Als weiterer Beifahrer hatte

Jürgen Pütz die Kabine des T-Modells

Das illustre Ford T-Modell

machte den Auftakt zur Henry

Ford-Staffelfahrt von Köln

nach Aachen.

4 fordreport Staffelfahrt


Bei Etappe 2 trafen Gisbert Klein (l.) und

Andreas Todtenhausen vor einem Umspannwerk

auf den innovatien Ford Focus Electic

und einen zauberhaften Ford Eifel.

„erklommen“. Pütz arbeitet seit 1989 bei

Ford, ist gelernter Karosseriebauer und

bei FN1/Presswerk & Rohbau als Qualitätsmanagementbeauftragter

tätig. Auch

er konnte sich dem Charme des T-Modells

nicht entziehen. Als Freizeitsportler wusste

Pütz aber auch die Tranport-Qualitäten des

Begleitfahrzeugs zu schätzen – die große

Passagierkabine und Ladefläche im Ford

Ranger Limited. Dieser hatte es in leuchtendem

Copper Red Metallic mit einem 2.2

l TDCi-Aggregat, 110 kW (150 PS) sowie

6-Gang-Schaltgetriebe in sich. „Es gibt

mehr Leute, die kapitulieren, als solche, die

scheitern“, so das Zitat, welches Jürgen

Pütz sich aussuchte. „Diese Situation ist

mir aus dem Berufsleben bekannt, wenn

Leuten sehr hochangesetzte Ziele gesteckt

werden …“, kommentierte er schmunzelnd.

des neuesten Focus-Modells vermessen.

Als Pendant zum Hightech-Focus war der

Ford Eifel Cabrio am Start, Baujahr 1937,

34 PS, 1200 Kubik Hubraum. Das Auto

mit den langen Kurven an Kotflügel und

Kühlerhaube ist ein „Design-Leckerbissen“

und bot einen weiteren Spannungsfaktor

auf dem Trip.

In den Augen von Gisbert Klein führt der

Ford Focus Electric eine Tradition von

Henry Ford fort: „Fortschrittlich denken.“

Sein Lieblingszitat: „Weil Denken die

schwerste Arbeit ist, die es gibt, beschäftigen

sich auch nur wenige damit.“ Andreas

Todtenhausen wählte: „Suche nicht nach

Fehlern, suche nach Lösungen – das führt

mich auch bei meiner Arbeit weiter.“

Symbol der Staffel ist ein Puzzle, welches

das Logo zum 150. Geburtstag von Henry

Ford zeigt: Auf jeder Etappe der Gesamtstrecke

wird das Puzzle um ein Teil mehr

ergänzt, bis es in Aachen am Geburtstag

des Firmengründers komplett zusammengesetzt

werden kann.

Sie können die Tour begleiten – auf der

deutschen @ford online-Seite:

www.at.ford.com/Deutsch/Seiten/

default.aspx

Etappe 2: Rheinische

Industrielandschaften

Spannungsmomente hatte die zweite

Etappe vom Kloster Brauweiler zum

Kraftwerk Guldenberg in Hürth in sich:

Beim dortigen Umspannwerk zirpte die Luft

vor Spannung.

Passend dazu fuhr ein Ford Focus Electric

mit. Mit diesem Modell haben beide Mitarbeiter

der zweiten Etappe auch beruflich

zu tun. Gisbert Klein arbeitet als Werkplanungsingenieur

im Pilot Plant Niehl und

beschäftigt sich mit den Schutzvorkehrungen

in den Werkstätten. Und Andreas

Todtenhausen ist Messtechniker im Pilot

Plant, in seiner Abteilung wird die Karosse

Ein Puzzle aus sieben Teilen

wird während der sieben

Etappen der Staffelfahrt

zusammengesetzt.

FOTOS: F. WEIHS

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Der Allwetter-Kuga

am Kahlen Asten

Ein Gastronom im Hochsauerland

testet auf dem meist besuchten

Berg Nordwestdeutschlands den

neuen Ford Kuga.

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fordreport Titel


Viele Radiohörer kennen den Kahlen Asten

aus der Wettervorhersage. Dort, auf dem

(fast) höchsten Berg Nordrhein-Westfalens,

befindet sich eine Station des Deutschen

Wetterdienstes. 841 Meter über dem

Meeresspiegel ist es immer ein paar Grad

kälter als im Rest des Landes. Ein Ausflugslokal

mit Hotel, ein kleines Museum für

Naturkunde und ein Aussichtsturm stehen

für die Besucher bereit. Dort oben befindet

man sich dann aber wirklich auf dem

höchsten Punkt in NRW. Die tatsächlich

höchste Erhebung, der Langenberg, misst

nur wenige Zentimeter mehr als der Kahle

Asten, ist aber unerschlossen.

Der Kahle Asten ist nicht wirklich kahl,

eine Hochheide umgibt den Gipfel – Natur

und Ruhe pur mit 360 Grad-Rundblick.

Bei entsprechenden Wetterlagen – der

Meteorologe spricht von Inversion – kann

man den Brocken im Harz in 163 Kilometer

Entfernung oder die Wasserkuppe in der

Rhön, 126 Kilometer weit weg, erkennen.

Durch das Heidekraut, in welchem immer

wieder Blaubeersträucher leuchten (es

darf gepflückt werden!) ziehen sich die

Wanderwege, und mitten drin entspringt

aus einem Felsen die Lenne.

Mit allen Wettern gewaschen

„Bei uns findet die Wellness vor der Tür

statt“, sagt Horst Mienert. Der Gastwirt

am Kahlen Asten ist mit allen Wettern

gewaschen. Die Durchschnittstemperatur

hier oben liegt bei 5,5 Grad und ist im

vergangenen Jahrzehnt eher zurück gegangen.

So gesehen sieht der 59-Jährige den

Klimawandel unter folgendem Aspekt:

„Für uns gibt es hier oben drei wichtige

Punkte: A das Wetter, B das Wetter und C

das Wetter.“ Wenn es schön ist, strömen

die Besucher, bei Nebel oder Regen ist der

Kahle Asten so gut wie verwaist. Der letzte

Winter hatte da ganz spezielle Rekorde

zu bieten: „Mit insgesamt nur 39 Stunden

Sonnenschein war der Kahle Asten der

nebligste und dunkelste Ort in ganz

Immer Zeit für ein Schwätzchen mit

den Wanderern: Horst Mienert erklärt

den Reifegrad der Blaubeeren. Mit

dem Ford Kuga bewältigt der Gastronom

souverän sämtliche Geländevarianten

auf der Hochheide.

Deutschland, und wenn von November bis

April Schnee liegt, bekommst du langsam

die Krise“, berichtet Horst Mienert.

Trotzdem schafft es der Gastronom,

in seinem Betrieb zehn Vollzeitkräfte

ganzjährig zu beschäftigen. Immerhin hat

dieses Mittelgebirge ein Einzugsgebiet von

50 Millionen Menschen, die in zwei bis drei

Stunden anreisen können. Für Freunde des

Wintersports steht eine Piste am „Sahnehang“

mit 18 Prozent Steigung bereit. Da

kommt der Ford Kuga bei der Testfahrt

zur Inspektion des Reviers spielend hoch:

„Auch ohne Allrad ist das Auto sehr geländegängig,

erstaunlich wie es die Wiese

hochzieht“, lobt Meinert. Kraftvoll und

wendig offroad, gräbt sich der Kuga durch

die Schlaglöcher und Pfützen und schont

dabei aufgrund seiner fein abgestimmten

Federung die Insassen.

Souverän fährt der Ford Kuga natürlich

auch auf der Straße. Es überzeugt aber

auch das dynamische Design des neuen

SUV: „Das gefällt mir wirklich sehr gut.“

Innovative Technologien und flexibel nutzbarer

Innenraum sind weitere Pluspunkte

des Kuga am Kahlen Asten.

Bei der Rundfahrt über die Hochheide trifft

Horst Meinert auf Ilse Lichtenauer, deren

Vorfahren schon vor hundert Jahren hier

Körbe voller Blaubeeren gesammelt haben.

Man unterhält sich über die mächtigen

Quader der Bruchhauser Steine, Zeugen

der Erdgeschichte die auf dem benachbarten

Istenberg zu sehen sind. „Sie bestehen

aus weichem Tonschiefer, der sich vor rund

370 Millionen Jahren aus Ablagerungen

des Meeres bildete und wurden später von

Lava aus Vulkanen überzogen“, erklärt der

gebürtige Winterberger.

Auf dem Dach Westfalens

Einer, der sich mit der Natur auf dem „Dach

Westfalens“ bestens auskennt, ist Meinolf

Pape. Er führt Besucher, unter ihnen viele

Schulklassen, durch die Ausstellung im

Astenturm, die modern und interaktiv

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die Entstehung der Landschaft sowie

heimische Tiere und Pflanzen präsentiert.

„Der Naturschutz hat viele Erfolge

gebracht: So kehrte der Luchs nach

über 250 Jahren wieder in die Region

zurück“, so der Naturkundler.

Der Kahle Asten wurde bereits vor

über 1.000 Jahren bewirtschaftet. Auf

der kahl geschlagenen Heide, auf der

viel Köhlerei betrieben wurde, gewann

man Humus für den Hausbau, auf dem

Rohboden pfl anzte sich das bis heute

das Bild prägende Heidekraut an. Auch

draußen kann Meinolf Pape den Besuchern

viel zeigen. Eine Besonderheit

ist die Quelle der 138 Kilometer langen

Lenne, die hier in 830 Metern über dem

Meeresspiegel entspringt. Es handelt

sich um eine so genannte intermittierende

Quelle, die zeitweise fließt und

zeitweise trocken fällt. Das hängt vom

Zusammenspiel des Grundwasserdrucks

und der Niederschläge ab.

In dem Rinnsal spielen Clara und

Julia, sie bauen Dämme und leiten das

Wasser um. Familie Scharnberg macht

eine Woche Urlaub in der Region. Sie

kommen aus dem Schwarzwald, doch

hier gefällt es ihnen besonders gut: „Es

ist unaufgeregt und ruhig hier, die Leute

sind sehr angenehm und beim Metzger

kann man auch samstags abends noch

klingeln, wenn wir Wurst brauchen“,

meint Christian Scharnberg, der den

Blick in die Ferne schweifen lässt: Im

Frühsommer bildet sich ein besonderes

Mosaik mit Licht- und Schattenspielen.

Das liegt am frisch ausgetriebenen

Grün der Buchen inmitten des dunklen

Nadelkleids der Fichten. Das Canyon-

Braun des Ford Kuga passt in dieses

Spektrum, als hätte der Designer diese

Farbe hier gemischt.

Der Himmel über dem Kuga

Seit 100 Jahren bereits gibt es die

Station des Deutschen Wetterdienstes

auf dem Kahlen Asten, die mit zur

Bekanntheit des Berges beiträgt. Es

ist eine von 40 bemannten Standorten,

die in Deutschland unterhalten werden.

Petra Stielicke hält die Stellung, die aus

einem genormten Messfeld und einem

Büro im Astenturm besteht. Vieles

geschieht automatisch, die Mitarbeiter

kontrollieren die Geräte und geben die

gewonnenen Daten regelmäßig an die

Zentrales des Wetterdienstes in Offenbach

weiter. Gemessen werden etwa

Menge und Dauer des Niederschlags,

Luftdruck, Temperatur und Dauer des

Sonnenscheins (wie war das im letzten

Winter: ganze 39 Stunden!). Zum Schutz

der Bevölkerung wird auch die Radioaktivität

im Regen geprüft.

„Wir machen hier so gesehen keine

Wettervorhersage, tragen aber mit

unseren Angaben zur Prognose bei,

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fordreport Titel


die die Experten in Offenbach außerdem

mithilfe von Radarmessungen und

Satellitenbildern an ihren Großrechnern

machen. Und unser Wetter zieht ja auch

weiter und wird am nächsten Tag in einer

anderen Region einen Einfluss haben“,

berichtet die Wetterexpertin. Trotz aller

Technik kann sie nach einem kurzen Blick

nach oben sofort sagen, wie hoch die

Wolken gerade hängen. „Etwa 1.000 Meter,

und die Fernsicht beträgt 80 Kilometer.“ Ob

nun der nächste Niederschlag oder Nebel

schon im Anmarsch ist? Wie gesagt, gibt

es ja am Kahlen Asten eigentlich nur drei

wesentliche Themen. Dem canyon-braunen

Ford Kuga ist das aber gleich – er ist ein

Allwetter-Kuga.

Oben: Petra Stielicke am Messfeld des

Wetterdienstes. Es gibt eine Waage

für den Niederschlag, Sensorik und

Ultraschall. Weitere Messinstrumente

befinden sich auf dem Dach des

Astenturms (Bild Hintergrund)

Unten: Julia spielt an der Lennequelle;

Meinolf Pape in der facettenreichen

Ausstellung, die der Landschaftsverband

Westfalen-Lippe im Astenturm

präsentiert.

FOTOS: L. STEIN

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Gedruckte Vielfalt

Viele Druckerzeugnisse stellt Ford in eigener Regie her. Sowohl in Köln als auch

in Saarlouis unterhält das Unternehmen eigene Druckereien.

Teamcoach Andreas Glowacki kann sich daran erinnern, dass es

allein am Standort Köln einmal sieben Druckereien gab. Inzwischen

sind diese zentral untergebracht, was die Arbeit wesentlich effizienter

gemacht hat. Außerdem ist die Tätigkeit für die 28 Mitarbeiter

in der Niehler U-Halle vielseitiger und interessanter geworden.

Gearbeitet wird übrigens zweischichtig. „Dass ein Mann immer an

einer bestimmten Maschine steht und druckt, dieses Prinzip gibt es

bei uns nicht mehr“, erklärt Ralf Kölzer, Meister in dem Bereich.

Die drei Druckverfahren – mit Lösemittel, digital und offset –

befinden sich also unter einem Dach. Die neuen Räumlichkeiten

sind klimatisiert, verfügen über Tageslicht und Abluftregelung. Die

Arbeitsabläufe sind geregelt, der Materialfluss von der Papieranlieferung

über das Drucken, Schneiden, Heften und Sortierung

bis zur Auslieferung funktioniert kontinuierlich und strukturiert.

Im Aufbau befindet sich eine Datenbank, in der die Kunden ihre

Aufträge nachverfolgen können und nach Fertigstellung automatisch

benachrichtigt werden. „Wir kaufen auch die Druckmaschinen

nicht mehr, sondern leasen sie, was es uns erlaubt, immer auf dem

neuesten Stand der Technik zu sein“, berichtet Kölzer.

Der Meister der Druckerei nennt die Vorteile der hauseigenen

Schilder aller

Art werden in

der Druckerei

produziert.

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fordreport Unternehmensbereich


Die gute alte Heidelberg tut immer noch ihre Dienste.

Carsten Billerbeck betreut einen Lösemitteldruck (r.).

Andreas Schäfer (u.l.) programmiert eine Zusammentragmaschine.

U.r.: Mediengestalter Folkert Stürtz.

Produktion: Die Wege seien kurz, man arbeite schnell und flexibel

und schaue sich auch die Druckvorlagen noch einmal genau an,

bevor sie in Mengen aus den Maschinen kommen. „Für das Layout

vom Ford-Logo beispielsweise gibt es ja genaue Look and Style-

Richtlinien, die wir beachten“, so Ralf Kölzer. Der Bereich verfügt

außerdem über zwei Mediengestalter, die bei der Gestaltung von

Druckerzeugnissen beraten oder diese auch entwerfen.

Klassische Großaufträge und komplexe Daten

Die Produktpalette der Einrichtung ist sehr vielseitig: Als Spezialartikel

werden Folien, Aufkleber oder Banner hergestellt – kurz alles,

was man auf Kunststoff druckt. Dazu zählen auch Verkehrsschilder

oder die TÜV-Plaketten, die den Prüfzyklus aller möglichen technischen

Einrichtungen, Anlagen und Maschinen im Werk anzeigen.

Digital erzeugen die Drucker in Niehl die klassischen Großaufträge

wie Serienbriefe, Formulare Preislisten oder Werkstatthandbücher.

Hochwertig sind die Offset-Produkte – Broschüren, Thekenaufsteller

für die Ford-Händler oder auch Visitenkarten. Dazu kommen

ganz spezielle Aufgaben: Ein eigene Druckmaschine steht zur

Erstellung der deutschen Fahrzeugbriefe bereit. „Diese muss vom

Kraftfahrtbundesamt abgenommen werden und dokumentenecht

drucken“, erklärt Kölzer. Das Material erhält einen höheren Anteil an

Stoff und kann besonders wärmeintensiv und damit abriebfest und

fälschungssicher bearbeitet werden. „Darüber hinaus müssen wir

die Blankobriefe wie Bargeld verschlusssicher aufbewahren.“

Auch beim Druck der Lohnabrechnungen sind besondere Sicherheitsvorkehrungen

zu beachten. Denn die so genannten

„Tüten“ enthalten ja sehr persönliche Angaben und müssen sicher

geschlossen sein, wenn sie die Druckmaschinen verlassen. Eine

spezielle Anlage sorgt dafür. Die komplexen Daten auf den Abrech-

nungen, die sich ja monatlich bei jedem Mitarbeiter ändern können,

erhalten die Drucker in Sätzen aus der Lohnbuchhaltung – „und

dabei hat es noch nie einen Fehler gegeben“, berichtet Ralf Kölzer.

Eine besondere Herausforderung bedeuten auch die Technischen

Unterlagern, die in Niehl für Händler in ganz Europa gedruckt

werden. Dabei handelt es sich teilweise um umfangreiche Werke in

Buchformat, die aber immer in zwölf Tagen produziert sein müssen.

Und schließlich werden auch die Diplomarbeiten, die Werkstudenten

bei Ford schreiben, in Niehl gedruckt.

Die Druckerei in Niehl verfügt über eine Sammeladresse

für sämtliche Kundenkontakte: printjob@ford.com

FOTOS: L. STEIN

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Die Ford Kuga-Bewegung

2. Treffen der Kuga-Freunde.com in der Eifel

„Der Ford Kuga, das ist ein Wahnsinns-

Boom“, meint Alois Martha aus Triefenstein.

Im Spessart gebe es immer mehr

dieser SUVs auf Straßen und im Gelände.

Martha ist mit seiner Frau zum 2. Treffen

der Kuga-Freunde nach Mendig gekommen.

Es stürmt und regnet, die Fahrzeuge

wirbeln viel Spritzwasser auf. Einem Kuga-

Freund „macht das Laune“. Dabei gibt

es auch durchaus pragmatische Gründe

für den kompakten Offroader: „Man wird

ja nicht jünger, und der erhöhte Einstieg

bringt Bequemlichkeit mit sich.“ Ihren

Roadster-Zweitwagen lassen die Marthas

deshalb auch immer öfter in der Garage,

seit sie Ford einen Kuga besitzen.

Die weiteste Anreise zum Treffen hatte

Gerhard Mitterhuemer aus Stadl-Paura

in Oberösterreich. In den Bergen ist das

Allrad-Fahrzeug sowieso von Vorteil: „Ich

fahre morgens um 4.30 Uhr zur Arbeit, da

ist noch nichts gestreut oder geräumt.“

Aber der Österreicher räumt auch ein:

„Man muss für den Kuga ein bisschen

verrückt sein, sich von der Masse abheben

wollen“. Er fühle sich vom Ford Kuga im

doppelten Wortsinn bewegt.

Treffen inmitten der Eifel

Christian Sollberger war aus dem schweizerischen

Zürich zu Gast und mag besonders

das Design des Kuga: „Ein solcher

Wurf gelingt Autobauern nicht oft.“ Frank

Muyen spricht gar von einer Art Droge:

„Der Kuga verursacht dann beim Fahren

ein breites Grinsen im Gesicht.“ Er hat

gemeinsam mit Hubert Seeleib, Mitarbeiter

der Ford-Bank, und Michael Teichert das

2. Treffen der Kuga-Freunde organisiert.

Teichert wohnt in der Region und kennt

alle Möglichkeiten, um ein attraktives

Programm zusammen zu stellen.

Ausgangspunkt des Treffens war nahe dem

Ort Niederzissen, beim örtlichen Ford-

Händler fand dann ein Foto-Shooting statt.

Anschließend fuhr der Tross entlang des

Laacher Sees vorbei am berühmten Kloster

Maria Laach. Viel Zeit nutzten die Teilnehmer

zum Austausch über Umbauten an

ihren geschätzten Gefährten. Zur Sprache

kamen zusätzliche LED-Lichter, Felgen,

Auspuffblenden oder Haubendämpfer,

Demonstrationsobjekte wurden diskutiert.

Christian

Sollberger (l.)

und Gerhard

Mitterhuemer

stießen aus den

Alpenländern

zum Kuga-Treff.

Alois Martha findet

seinen Kuga

recht perfekt, hat

lediglich neue

Felgen und ein

neues Endrohr

angebracht.

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fordreport Vermischtes


Ein 24h-Rennen am Limit

172 Teams boten den Fans des Langstreckenklassikers

„24h-Rennen“ wieder

großartigen Motorsport am Nürburgring,-

trotz extrem schlechten Wetters: Dauerregen,

Nebel, die Strecke durch Wasser und

Schmutz teilweise unfahrbar.

Um 22:45 Uhr ging die „Rote Flagge“ raus.

Das Rennen wurde unterbrochen – eine

gute Entscheidung im Sinne der Sicherheit

und Gesundheit der Fahrer.

Trotz aller Widrigkeiten belegte das Team

OVR-Racing einen hervorragenden zweiten

Platz in der Klasse

AT-G dank einer souveränen

Fahrerleistung

– Volker Lange (Ford/

Zonenmanager), Oliver

Sprungmann, Ernst

Sinowzik und Ralph

Caba (Ford/Direktor

Öffentlichkeitsarbeit)

bildeten das Quartett,

das unter komplizierten

Bedingungen eine

fehlerlose Leistung ablieferte. Mit dem

neuen OVR Ford Focus RS AT-G blieb das

Team dem Konzept alternativer Antriebe/

Autogas treu, hatte aber die Leistungsfähigkeit

und den Speed dem hohen Niveau

des Rennens besser angepasst: Die rund

380 PS gingen gut auf die Straße.

OVR war zum 7. Mal bei den 24-Stunden

durch die „Grüne Hölle“ gestartet.

Fahrer und Team hatten sich ständig

auf neue Situationen einstellen müssen:

Wetterkapriolen, Re-Start, Reifenpoker,

Leistungsverlust am Auto – keine Zeit zum

Verschnaufen. Am Ende kamen alle gut ins

Ziel,- stolz auf einen zweiten Platz auf dem

Siegerpodest.

Team Wölfl ick Racing: Einer der zwei von

Wölfl ick Racing privat eingesetzten Ford

Focus mit den Stammfahrern Stephan

Wölfl ick, Jürgen Gagstatter (Ford/

Chefi ngenieur Performance Cars) und

Urs Bressan legte einen sehr vielversprechenden

Start ins Rennwochenende hin in

einem stark besetzen Starterfeld.

Der in der Klasse SP4T genannte Focus

ging sonntags von Qualifi kationsplatz 99

ins Rennen und schaffte zeitweise den

Sprung in die Top 60, bevor das Rennen

unterbrochen wurde.

Nach erfolgreichem Neustart wurde das

konstant fahrende Team durch einen

Ladeluftkühlerdefekt und einen unverschuldeten

Rempler mit einem anderen

Teilnehmer zurückgeworfen, schaffte es

jedoch nach kurzer Reparatur und ambitioniertem

Finish, das Rennen in seiner

Klasse auf Platz 3 erfolgreich zu beenden.

Mit Ford Fiesta ST bei den

Einen besonderen, ja schillernden Kooperationspartner hat Ford für die

„X-Games“, die Spiele für In-Sportarten in München, gewonnen:

Titus Dittmann. Dieser Sportler ist mit seinem Skateboard verwachsen,

war der Erste, der die Bedeutung des Brettes für die Jugendkultur

entdeckt und erforscht hat. Später gründetet er „skate aid“,

eine Initiative für internationale Sozialarbeit

„auf Rollen“: Selbst in Kriegsgebieten wie Kabul

organisierte Dittmann bereits Workshops

auf dem Skateboard.

Zurzeit ist der 63-Jährige ein besonders gerne

gesehener Gast in Talkshows und TV-Dokumentationen.

Außerdem ist er Ford Mustang-Fan

und fährt mit diesem Auto seit drei

Jahrzehnten das Tourenwagenrennen auf

dem Nürburgring. Aber zu den X-Games wird

Titus Dittmann im Ford Fiesta ST fahren. Vor

Ort gibt er Skateboard-Workshops, unter anderem

für die Gewinner eines Ford-Wettbewerbs

auf Facebook.

FOTO: K-H. SCHAUN

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Eine Idee weiter

In dieser Rubrik stellt der fordreport Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus

den verschiedensten Bereichen der Ford-Werke GmbH vor. Wir portraitieren

ihre Arbeit,- und darüber hinaus zeigen wir ihre beispielhaften Projekte, die

dokumentieren, warum die Menschen bei Ford „eine Idee weiter“ sind.

Wie die deutsche Bevölkerung wird

auch das Personal in Unternehmen

älter. Das fordert neue Wege, um

auch Kollegen in höheren Alterstufen

einen möglichst beschwerdefreien

Arbeitsalltag zu ermöglichen. Eine

Initiative des Motorenwerks darf hier

den Anspruch eines Pilotprojektes

anmelden. „Wir wollen schließlich

nicht nur die Technik optimieren,

sondern auch für die Mitarbeitern

etwas tun“, erklärt Jürgen

Meier-Sponheuer, Manager

Production Engineering. Gemeinsam

mit der Ford Freizeit

Organisation (FFO) und der

Pronova Betriebskrankenkasse

wurde die „Demographische

Initiative“ gestartet. Zunächst

besuchte eine Kommission alle

Arbeitsplätze in der Produktion

und wählte daraus 15 aus,

die potentiell ergonomische

Belastungen mit sich bringen

können. Die Experten machten

nach Absprache mit den Mitarbeitern

vor Ort Analysen mit

Fotos und Videos und erstellten

daraus ein „Belastungsraster“.

Anschließend kamen

die Kollegen in einer Runde

zusammen, um das Thema

zu vertiefen und individuelle

Maßnahmen zu besprechen.

„Wir verstehen das als Zeichen

unserer Wertschätzung und

hoffen, die Mitarbeiter nehmen

die Ratschläge der Fachleute

an und geben Rückmeldung“,

so Thomas Meyer; Production

Team Manager.

Streckübungen und

Kopfkreisen

In der Runde betonte Physiotherapeutin

Sara Aliani, dass

man sich praktisch an jedem

Arbeitsplatz falsch bewegen

könne. Sie zeigte gemeinsam

mit Sportwissenschaftler

Martin Baur einfache Entspannungsübungen

zum Ausgleich

der Bewegungen während

der Arbeit, die jedermann

jederzeit, zum Beispiel in der Pause,

durchführen kann. Wie etwa das

„Apfel pflücken“ als Streckübung

oder das Kopfkreisen. Grundsätzlich

sollte man beispielsweise ständig

durchgedrückte Knie vermeiden oder

eine seitliche Bewegung nicht nur aus

der Wirbelsäule heraus durchführen,

sondern auch aus den Beinen. „Letztendlich

ist die Eigenverantwortung

jedes einzelnen ein ganz wesentlicher

Faktor, um gesund zu bleiben“, betonte

Ralf Kutzinsky, der das Programm

für das Motorenwerk betreut.

Ein individueller Physiocheck aller

Teilnehmer bildete den letzten Punkt

auf der Agenda. Dabei fragte Sara

Aliani nach Vorerkrankungen und

akuten Beschwerden und untersuchte

die Teilnehmer physiotherapeutisch.

Auch daraus konnten

dann konkrete

Vorschläge für ein

beschwerdefreies

Leben und Arbeiten

abgeleitet werden.

„Natürlich liegt

es letztendlich an

jedem einzelnen,

ob er die Ratschläge

annimmt“, so

Winfried Piehl von

der Ford-Freizeit-

Organisation.

FOTO: L. STEIN

14

fordreport Eine Idee weiter


Der

WA-Verkauf

informiert

Für alle Kaufverträge an Werkangehörige ab dem 01.05.2013 gelten

(bis auf Widerruf) folgende Neuerungen:

• Erhöhung des FordB-MAX Rabattes auf bis zu max. 26%

• Erhöhung des FordKuga Rabattes auf bis zu max. 23%

• Verlängerung des WA-EcoBoost-Programms bis zum 31.07.2013

• Aufnahme des FordB-MAX in das WA-EcoBoost-Programm

Ford Garantie-Schutzbrief für das 3. -5. Jahr/100.000 km

ab dem 01.06.2013 für WA bis zu 240 € günstiger!

Das Team des Ford WA Verkaufs wünscht allen Mitarbeiterinnen

und Mitarbeitern eine schöne Urlaubszeit und gute Fahrt in die Ferien!

Infos und Details unter: www.wa-ford.de oder Tel.: 0221/90-19368


Der Natur ganz nah

Der funkelblaue See erstreckt sich zwischen tiefgrünen Wäldern und blühenden

Wiesen auf steilen Hängen. Ein atemberaubendes Panorama. Nein, das ist nicht Kanada

– das ist die Eifel. Genauer gesagt: Heimbach, Anlegestelle Schwammenauel:

auf Entdeckungstour mit dem Schiff im Nationalpark Eifel.

Die „Stella Maris“ legt ab, Punkt 14 Uhr

fährt sie hinaus auf den Rursee inmitten

der malerischen Landschaft. Mit an Bord:

junge Familien, rüstige Rentner und zwei

Ranger – die Hüter des Nationalparks.

Zwei Mal im Monat bietet der Nationalpark

zusammen mit der Rursee-Schifffahrt

geführte Touren an, auf denen die Ranger

den Passagieren die Erlebniswelten des

Nationalparks näherbringen. „Zu ihrer

Rechten sehen sie die Gelbe Wildnarzisse,

eine von über 4.500 Tier- und Pflanzenarten,

die im Nationalpark beheimatet

sind“, erklärt der 41-jährige Ranger Sascha

Wilden den Fahrgästen, die just in diesem

Moment den gelben Blütenteppich am

Seeufer bestaunen können.

Der Artenreichtum des Nationalparks ist

beeindruckend: allein 1.300 verschiedene

Käferarten, 280 Moossorten, 16

Fledermaustypen. Eines dürfe man dabei

nicht vergessen, so Wilden: „Über 1.600

Tiere und Pflanzen stehen auf der Roten

Liste der bedrohten Arten.“ Darunter die

Wildkatze und der Schwarzmilan, aber

auch die Mauereidechse, die man aus den

Sommerurlauben in Südeuropa kennt, ist in

NRW vom Aussterben bedroht. Die Vielfalt

zu erhalten, ist Aufgabe der Ranger Sascha

Wilden und Andreas Engelke. Die ausgebildeten

Forstwirte begleiten die Schifffahrten

seit vielen Jahren. „Wir wollen Bewusstsein

schaffen“, erklärt Andreas Engelke, „es

geht um den Schutz dieses einzigartigen

Naturraumes“. Geschützt ist das Gebiet

offiziell seit dem Jahr 2004, als das Land

NRW diesen ersten, knapp 11.000 Hektar

großen Nationalpark eingerichtet hat.

Gerade einmal 65 Kilometer südwestlich

von Köln erstrecken sich weite Laub- und

Nadelwälder, sowie Seen und Bäche, bis

hinunter an die belgische Grenze. Unter

dem Motto „Natur Natur sein lassen“ wird

die lange Jahre von Menschenhand gestaltete

Landschaft wieder in ihren natürlichen

Urzustand überführt. Der Kreislauf aus

Werden und Vergehen findet zurück in

seine eigene Dynamik. Vor allem die

heimische Buche – früher verdrängt durch

die Fichte – könne auf diese Weise ihren

natürlichen Lebensraum zurückerobern,

bestätigt Andreas Engelke.

Die Wunder des Nationalparks

bestaunen

Neben vielen Informationen gibt es an Bord

der Stella Maris auch Natur zum Anfassen.

Die 18-jährige Chantal Miehl begleitet die

Ranger auf ihrer Tour, es ist der erste Tag

ihres Praktikums beim Nationalpark. Sascha

Wilden erklärt ihr, woher die Redewendung

komme, etwas „brenne wie Zunder“ – in der

Hand hält er dabei einen großen, braunen

Zunderschwamm. Wer sich als Gast eher

für Tiere interessiert, kann anhand mitgebrachter

Exponate die borstigen Beine der

Wildschweine oder der Rothirsche ertasten.

Natur wird erlebbar – und das für alle Sinne.

Kapitän Boris Logen

Naturschützer unter sich:

(v.l.) Sascha Wilden, Chantal

Miehl und Andreas Engelke

16

fordreport Ausflugstipp


Die junge Familie Brachte aus Mönchengladbach

genießt in erster Linie den Ausblick

vom Schiff auf den Kermeter, den größten

Buchenwald im Eifel-Ardennen-Raum. Vater

Patrick schätzt besonders die Idylle der Seelandschaft:

„Das ist der richtige Ort, um einfach

mal auszuspannen.“ Nicht nur Erholung

bietet der Nationalpark, sondern auch viele

Möglichkeiten zur körperlichen Betätigung.

Dass man die Natur auch zu Fuß entdecken

kann, zeigen die Wanderrouten von insgesamt

240 Kilometern Länge. Beim Wandern

stehen einem die Waldranger mehrmals in

der Woche als Begleitung zur Seite. Großer

Wert wird auf Barrierefreiheit gelegt, so dass

auch körperlich eingeschränkte Menschen

Zugang zum Naturerlebnis haben.

Für das Klassentreffen der Jahrgangsstufe

1936 ist dieser Nachmittag auf dem Schiff

inmitten der Natur ein großes Erlebnis. Dabei

war die Anreise für Marie Louise Meffert aus

Neuwied recht kurz, aber genau das fasziniert

die 77-Jährige: „Es ist so wunderschön

hier – und man muss gar nicht weit weg.“

Manchmal liegt das Schöne näher als man

denkt, also warum in die Ferne schweifen?

Infos

Schiffstouren mit Ranger finden

jeden ersten und dritten Montag

im Monat von April bis Oktober

statt (um 14 Uhr von Mai bis

Ausgust; um 15 Uhr in April,

September, Oktober).

Wo: Schiffsanleger

Schwammenauel, Heimbach

Dauer: ca. 2 Stunden

Preise: 9,70 € pro Person;

25, 80 € pro Familie

www.nationalpark-eifel.de/

FOTOS: U. NERGER

17


Blauer Lichtkegel warnt

Rätselinfos

Präsident von AmCham

FOTO: L. STEIN

Bei Cotarko, dem Tochterunternehmen von Ford für

Schmiedekomponenten am Standort Niehl, beschäftigt

sich ein kleines Team um den Fertigungsleiter Peter Esch

ständig mit Fragen der Unfallvermeidung.

Seit kurzem sind dort sechs Stapler mit einem neuen

Sicherheitssystem ausgestattet worden: Beim Rückwärtsfahren

projiziert ein Scheinwerfer einen Tennisball

großen, blauen Lichtkegel etwa drei Meter hinter das

Transportgefährt auf den Fußboden. „Im Bereich der

Schmieden herrscht ein sehr hoher Geräuschpegel, so

dass wir nun zusätzlich zum üblichen Piepston noch

ein optisches Warnsignal für die Mitarbeiter haben“,

erklärt Fertigungsleiter Peter Esch. Mit den Staplern

werden meist Produktionscontainer mit glühenden

Schmiedeteilen transportiert; „Die sechs nachgerüsteten

Fahrzeuge sind in besonders gefahrträchtigen Bereichen

eingesetzt“, berichtet Meister Jens Pütz. Den blauen

Punkt nimmt man deutlich besser wahr als den Piepston

und den weißen, blinkenden Scheinwerfer, das ist die

einhellige Aussage der Mitarbeiter.

Bernhard Mattes wurde in München zum Präsident der American Chamber of Commerce in

Germany – „AmCham Germany“ – gewählt. Er folgt damit auf Fred B. Irwin, Vice Chairman

Citigroup Global Markets Deutschland AG & Co. KGaA, der das Amt 22 Jahre inne hatte.

Der Präsident steht dem Board of Directors (Verwaltungsrat) sowie dem Executive Committee

(Vorstand) der AmCham Germany vor. Die Mitglieder beider Gremien engagieren sich

ehrenamtlich. Die Amerikanische Handelskammer in Deutschland ist die größte bilaterale

Wirtschaftsvereinigung in Europa und die zweitgrößte AmCham weltweit. Sie fördert die

globalen Handelsbeziehungen, die in den amerikanischen-deutschen Wirtschaftsbeziehungen

begründet sind. Die Kammer unterstützt ihre Mitglieder umfassend in wirtschaftlichen

und politischen Fragen. Darüber hinaus versteht sie sich als Sprachrohr existierender sowie

potentieller US-Investoren in Deutschland.

Generationenwechsel

Eine besondere Ära ging bei der letzten Betriebsversammlung in Köln-Niehl zu Ende:

Dieter Hinkelmann, Gesamtbetriebsratsvorsitzender, verabschiedete sich offiziell in den

Ruhestand. Bernhard Mattes, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH,

und Martin Hennig, neuer Gesamtbetriebsratsvorsitzender, fanden respektvolle Worte des

Dankes für die gute Zusammenarbeit und gaben dem angehenden Pensionär die besten

Wünsche mit auf den Weg. Dieter Hinkelmann nahm zur Erinnerung und als Dank der

Belegschaft eine Fotokollage mit Motiven wichtiger

Stationen mit nach Hause.

Im Januar 2013 war die Belegschaft darüber informiert

worden, dass Martin Hennig zum neuen Betriebsratsvorsitzenden

für den Standort Köln-Niehl/Merkenich

gewählt worden war. Der Gesamtbetriebsrat hatte

Martin Hennig nun auch zum Vorsitzenden und Katharina

von Hebel zur Stellvertreterin gewählt. Außerdem

wurde von Hebel zur Nachfolgerin von Hans Günter

Eilenberger als Stellvertretende Betriebsratsvorsitzende

Niehl/Merkenich gewählt.

Der EURO Betriebsrat musste sich ebenfalls konstituieren.

Dieser wählte Martin Hennig zum Vorsitzenden und

Kevin Pearson (GB) zum Stellvertreter. Die personellen

Veränderungen im Kölner Betriebsrat Niehl/Merkenich,

werden auch kleinere Veränderungen in der Betreuung

durch die Bereichsbetriebsräte mit sich bringen. Darüber

wird der Betriebsrat sobald als möglich informieren.

Dieter Hinkelmann (l.)

verabschiedete sich.

Martin Hennig tritt seine

Nachfolge an.

FOTO: W. BURAT

Einsendeschluss für die Lösung

des Kreuzworträtsels und des

Wissensrätsels ist der

31. Juli 2013.

Bitte schicken Sie die

Lösungsworte an:

fordreport

Ford-Werke GmbH, 50725 Köln

NH/5R – Rätsel

oder NH/5R – Wissensrätsel

(Bitte geben Sie Ihre private

Postadresse an.)

Dieses Mal verlosen wir unter

den Einsendern des richtigen

Lösungswortes des

Kreuzworträtsels zehn Mal ein

Visitenkartenetui aus

verchromtem Stahl.

Der Gewinner des Wissensrätsels

erhält dieses auch.

Wir wünschen

viel Erfolg!

Die Gewinner des Kreuzworträtsels

der Mai-Ausgabe mit

den Lösungsworten:

„Autostadt Köln“:

Manfred Alexander,

Gerhard Bieding, K-H. Fehring,

Erwin Köster, Brigitte Gerhards,

Waltraud Lahmann, R.G.

Schmidt, Gertrud Sperling,

Stefan Wenzel, Ahmet Üstün

Die Gewinnerin der letzten

Wissensfrage ist:

Martina Pirrss

Die richtige Antwort lautet:

„150 cm“

Wir gratulieren

recht herzlich!

18

fordreport Rätsel/Verschiedenes


Heidekrautgewächs

Physikalische

Größe

Figur

in „My

Fair

Lady“

Abk.:

Mittelalter

Ohrenrobbe

Kleidungsstück

(Kurzw.)

Kfz-Z.

Ägypten

„Eismensch“

Handelsgut

Punkt

auf dem

Würfel

Stadt in

Algerien

frostig

Ford

Modell

von

oben

her

Abk.:

Seine

Exzellenz

sich

schnell

wegbewegen

7

Skizze

für ein

Drehbuch

(frz.)

Klang,

Ton

Teil

des Essbestecks

fertig

gekocht

3

Frühlingsmonat

Rhein-

Zufluss

in der

Schweiz

Wald

und Wiese

1

Rennpferd

Kosename

des

Vaters

Abk.:

Leitzahl

Halbinsel

Ägyptens

Initialen

Einsteins

† 1955

englische

Prinzessin

Stadt im

Sauerland

Gottes

Gunst

Abk.:

Telefon

italienisch:

sechs

Wissensrätsel:

5

zuvor,

zunächst

8

Abk.:

Stunde

Lebewohl

ugs.:

unter das

Abzählreim:

... mene

muh

Wie lautet der Name des

klassischen Ford Modells,

welches nach einem

deutschen Mittelgebirge

im Grenzgebiet zu Belgien

benannt ist?

9

in

Richtung

Flussmündung

Schulfestsaal

in der

Höhe

Bürogerät

Mitglied

der Fußballelf

Tonart

auf dem

Grundton

B

Abk.

für einen

Sprengstoff

kreuz

und ...

handwarm

Ausdruck

der

Addition

durch,

mittels

(lat.)

6

Lehns-,

Gefolgsmann

Sicherheit

Leistender

ein Leichtmetall

(Kw.)

Klostervorsteher

frz. Autor

(Paul) †

Bewohner

e. Erdteils

seemännisch:

Schiffstau

wirklich,

tatsächlich

Straßenleuchte

einfetten,

schmieren

Gebäude

für

Sammlungen

Hebemaschine

mit allen

Rädern

europ.

Vulkan

(Landessprache)

Berührungsverbot

Gebäudeerweiterung

2

Streifen,

dünnes

Blättchen

Aus- und

Eingangsanlage

Almwirtschaft

ungebraucht

Abk.:

Riesentorlauf

Fett von

Meeressäugern,

Fischen

4

Abk.: Arbeitsbeschaffungsmaßnahme

Aufgussgetränk

Figur in

„Die

Fledermaus“

Fußballmannschaft

Seemannsruf

Tierprodukt

Gaststättenangestellter

Strohunterlage

Windrichtung

Hautöffnung

Gewässerrand

®

svd1822.68-55

Ihre Lösung:

1

2

3

4

5

6

7

8

9

19


Meisterschaft bei Ford

40 neue Meister haben ihren Dienst angetreten, die aus der eigenen Belegschaft rekrutiert wurden. Hintergrund:

Der Personalschlüssel hat sich verändert. Die Mitarbeiterzahl eines Meisterbereichs wurde verkleinert.

Folglich erhalten 38 Kollegen und zwei Kolleginnen eine neue Aufgabe mit mehr Verantwortung.

In einem zehntägigen Training wurden die Meister auf ihre neue

Herausforderung vorbereitet. Dafür wurden sie in drei Gruppen

aufgeteilt. Die Trainingsabteilung im Werk in Saarlouis, die Teil der

Personalabteilung ist, hat das intensive Programm in Eigenregie

ausgearbeitet. Trainingsberater Paolino Montalto Monella hat die

Inhalte weitgehend aus dem Team- und ProcessCoach-Training

aus den USA entnommen, das im Rahmen der ONE-Ford-Strategie

weltweit angewendet werden soll, denn die Standards des Ford

Produktions-Systems haben globale Gültigkeit: Themen wie

Qualität, Kosten, Sicherheit oder Umwelt wurden in einzelnen

Modulen angesprochen. Die einzelnen Inhalte wurden durch so

genannte „Subject Matter Experts“ (SME) geschult. „So lernen die

neuen Meister auch ihre Ansprechpartner kennen und wissen, wen

sie ohne Hemmschwellen anrufen können“, so Paolino Montalto

Monella zum Vorteil des Konzeptes, bei dem auch keine Kosten

Efe Icten

für externe Kräfte entstehen. Einen weiteren Trainingsschwerpunkt

bildete das Thema Mitarbeiter-Führung. Dieser Teil wurde durch

den neuen Prozessbegleiter in Saarlouis, Efe Icten, übernommen.

„Die Mitarbeiter erweitern in ihrer neuen Rolle als Meister nun ihr

Verantwortungsspektrum und müssen dem entsprechend auf ihre

neuen Aufgaben bestmöglich vorbereitet werden“, so der Prozessbegleiter,

der sein Modul als lebhafte Mischung aus theoretischem

Input, Ausarbeitungen am Flip Chart und Gruppenübungen, wie

zum Beispiel in Form von Rollenspielen, gestaltete. Ein großes

Augenmerk wurde hierbei auf die Gesprächsführung gelegt, bei

welcher Probleme konstruktiv angesprochen werden sollen. Hierbei

wurden typische Situationen des Arbeitsalltags, wie zum Beispiel

Konflikte durch Benachteiligung eines Mitarbeiters gegenüber

seiner Kollegen, durch Rollenspiele in Szene gesetzt und anschließend

in der Großgruppe besprochen. Eine weitere Schlüsselrolle

während des zweitägigen Trainings nahm das Thema Respekt und

Wertschätzung ein.

Spezifisch deutsche Themen vertieft

Eine Auffrischung der Computerprogramme wie Outlook oder

Excel, die ein Meister alltäglich nutzt, bildete ein weiteres Modul.

Das Meistertraining wurde außerdem um einige für Deutschland

spezifische Themen ergänzt. Das liegt daran, dass beispielsweise

das Thema Arbeitsrecht und Mitbestimmung hier einen anderen

Stellenwert besitzt als in anderen Ländern. Die im Werk Saarlouis

für Rechtsfragen zuständige Justiziarin Brigitte Raber stellte viele

Fallbeispiele aus der Praxis vor, um ihr Modul möglichst interessant

zu gestalten. Zum Beispiel die Frage, wann eine Kündigung

verhaltensbedingt oder personenbedingt begründet ist. Dass auch

nicht jede eingespielte Gepflogenheit im Führungsverhalten mit der

tatsächlichen Rechtsprechung übereinstimmt, kam ebenfalls zur

Sprache. Auch vorhandenes Halbwissen wurde richtig gestellt.

Wolfgang Buchheit, Leiter der Aus- und Weiterbildung, zog eine

positive Bilanz des Meistertrainings: „Wir haben gezeigt, dass wir

20

fordreport Saarlouis


auch in recht kurzer Zeit eine solche organisatorische Herausforderung

bewältigen.“ Sein Dank gehe natürlich an alle Referenten, ohne

deren Unterstützung und die Zusammenarbeit wäre das Training

nicht so reibungslos verlaufen. Und ganz nach dem Markenversprechen

„Eine Idee weiter“ oder auch der Devise „ONE Ford“ konnte

dieses Ergebnis gemeinsam erreicht werden.

Der überwiegende Anteil der neuen Meister wird in der Endmontage

eingesetzt, außerdem fünf weitere im Rohbau, drei in der Lackiererei

und einer in der Logistik.

Stimmen zum Meistertraining

Kerstin Schleimer, eine von zwei neuen

Meisterinnen

Nach meiner Ausbildung zur Energieanlagenelektronikerin

habe ich

nebenberuflich während meiner

Dauernachtschicht in der Endmontage

den Meisterbrief gemacht. Das Training

bringt viel, vor allem der Erfahrungsaustausch

in den Gruppendiskussionen. Und es ist gut, Leute

kennen zu lernen, die in der gleichen Situation sind wie man selbst.

Florian Rößler

Ich habe vorzeitig meine Ausbildung

zum Industriemechaniker abgeschlossen

und nach einigen Jahren Berufspraxis

ein „Sabbatical“, also eine

Auszeit genommen, um den Techniker

im Bereich Maschinenbau zu machen.

Mir ist in Zukunft als Meister besonders

wichtig, offen ehrlich, freundlich und – wenn nötig – mit dem

notwendigen Fingerspitzengefühl mit meinen Mitarbeitern umzugehen.

Ich halte lebenslanges Lernen für wichtig.

Peter Kovac

Ich bin ausgebildet als Energieanlagenelektroniker.

Gerade weil mit der

ONE Ford-Strategie viel globalisiert

wird, ist ein Training zeitnah vor dem

neuen Job sehr hilfreich. Spaß hat mir

vor allem das Führungskräfte-Training

gemacht, das war sehr lebendig

gestaltet. Aus der Praxis kann man ja mehr lernen als aus Hunderten

von Folien.

Ausgezeichneter Gesundheitsdienst

Jährlich wird der „President’s Health & Safety Award“ für besondere

Leistungen im Bereich Gesundheit und Arbeitssicherheit

vergeben. In drei Kategorien wurden Mitarbeiter aus Saarlouis

für ihre Leistungen ausgezeichnet. Excellence in Health Award:

Gesundheitsdienst FoG und FFO Das Projekt „Gesundheitschecks

in den Kantinen“ ist eine Gemeinschaftsaktion der Werke Köln und

Saarlouis und wurde nun mit dem „Excellence in Health Award“

ausgezeichnet. Die Gesundheitsaktionen in den Kantinen setzen

sich mit verschiedenen Maßnahmen und Infoveranstaltungen für

die Gesundheit der Mitarbeiter ein.

Special Contribution Awards: Dr. Michaela Mittmann

Das Projekt „Kooperation psychische Erkrankungen“ fördert eine

schnelle Hilfe für psychisch erkrankte Mitarbeiter. Vor diesem

Hintergrund wurde eine Kooperation zwischen dem Werk Saarlouis

und der pronova BKK in Zusammenarbeit mit externen Psychiatern

und Psychotherapeuten ins Leben gerufen. Das im Oktober 2012

begründete Projekt ist ausgezeichnet angelaufen und wird gut

angenommen. Das Feedback aller Beteiligten ist durchweg positiv.

Special Contribution Awards: Dr. Michaela Mittmann,

Dr. Bernhard Schulz

Mitte Oktober organisierte der Gesundheitsdienst

ein „Hautkrebsscreening“.

Mitarbeiter hatten die Möglichkeit, sich

von erfahrenen Oberärzten der Universitätshautklinik

Homburg untersuchen zu

lassen – das Projekt fand großen Anklang.

Ein weiterer, schöner Erfolg: Der

Saarlouiser Gesundheitsdienst wurde

entsprechend dem ISO 9001 Qualitätsmanagement-System

zertifiziert.

FOTO: G. KIEFER

21


Dem Regen zum Trotz

Ford Diabetes-Walk am Fühlinger See

FOTOS: W. BURAT

Es war kalt, nass und windig. Sogar gehagelt hat es. Doch all das

konnte die 680 gemeldeten Ford-Läufer weder davon abbringen an

den Start zu gehen, noch vermochte das Wetter ihre Stimmung zu

trüben. Lächelnd joggten sie anfangs durch den Regen auf einer Strecke

von sechs Kilometern, entlang des Fühlinger Sees in Köln. Anlass

war der 6. Kölner Firmenlauf am 23. Mai, bei dem das Team Ford mit

seinem nun schon 14. Diabetes Walk-Team traditionell vertreten ist.

„Gemeinsam arbeiten – gemeinsam laufen“ lautete das Motto, und das

alles für einen guten Zweck – für Peter Jenniges eine Extra-Motivation.

Der 48-Jährige ist bei Ford im Einkauf tätig. „Dem Wetter trotzen wir“,

betonte der hartgesottene Hobby-Läufer in kurzem Shirt und kurzen

Hosen, „es geht darum gemeinsam für eine gute Sache einzustehen“.

In der Tat, seit 1983 engagiert sich Ford weltweit in der Diabetesforschung.

Vor allem Kindern mit Diabetes soll geholfen werden durch

vorbeugende Aufklärungsarbeit und finanzielle Unterstützung. Die

beim Diabetes-Walk gesammelten Spenden in Höhe von 2.000 Euro

kommen deshalb der Kinderklinik in der Amsterdamer Straße zu Gute.

Der Diabetes-Walk setzt Zeichen

Dr. Jens Fuchs, leitender Werksarzt bei Ford Deutschland und mit

der FFO Mitorganisator des Spendenlaufs, lief mit und unterstrich die

Wichtigkeit, diese mittlerweile weit verbreitete Stoffwechselkrankheit

in das Bewusstsein der Menschen zu rufen:„Im Schnitt bewegen wir

uns zu wenig und ernähren uns zu kalorienreich – das führt bei vielen

Menschen langfristig zu Diabetes.“ In den Industrieländern gehe die

„Tendenz in Richtung Volkskrankheit“. Die Fakten belegen das: In

Deutschland ist heutzutage schätzungsweise jeder 13. Mensch erkrankt.

In absoluten Zahlen sind das über sechs Millionen Menschen,

weltweit gab es im Jahr 2010 laut Angaben der International Diabetes

Federation (IDF) 285 Millionen Zuckerkranke. Auch der volkswirtschaftliche

Schaden ist enorm. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft schätzt

die Behandlungs- und Folgekosten auf bis zu 25 Milliarden Euro. Eine

gefährliche Entwicklung bedeutet die stetige Zunahme des Diabetes

Typ 2, im Volksmund „Altersdiabetes“ genannt, vor allem schon bei

Jugendlichen. Umso wichtiger sei es, mit dem Diabetes-Walk ein

Zeichen zu setzen, findet Metin Ökdan. Der 27-jährige Ford-Mitarbeiter

aus dem Engineering-Bereich hatte eine ganz persönliche Motivation,

am Diabetes-Walk mitzulaufen: „Mein Kollege war schwer zuckerkrank

und ging troztdem immer joggen – das hat mich beeindruckt!“

Imponierend war auch der Durchhaltewillen der Ford-Beschäftigten an

diesem Novembertag im Mai. Gemeinsam durch den Regen und dabei

Gutes tun, für Metin Ökdan ist das auch eine Art von „Teambuilding“.

Fachbegriff: Diabetes mellitus

Häufige Erscheinungsformen:

- Diabetes Typ 1: Tritt bevorzugt im Kindes- und Jugend

alter auf, oft rascher Beginn. Zehn Prozent der Diabetiker

leiden an dieser Form der Zuckererkrankung, bei der der

Körper kein Insulin produziert, um Zucker im Blut

spalten und in die Zellen aufnehmen zu können.

- Diabetes Typ 2: Die häufigste Form des Diabetes

(90 Prozent), oft langsamer, schleichender Beginn: Die

Körperzellen reagieren zunehmend weniger auf Insulin

(Insulinresistenz), und letztendlich nimmt dann die

körpereigene Insulinproduktion ab. Neben anderen

Faktoren spielt hier der Lebensstil eine entscheidende

Rolle: Überernährung, Übergewicht und Bewegungsmangel

fördern die Entstehung maßgeblich. Früher

„Altersdiabetes“ genannt, erkranken heute aufgrund

eines ungesunden Lebenstils auch immer mehr junge

Menschen. Umso wichtiger sind hier Gewichtsoptimierung,

Bewegung und gesunde Ernährung.

- Schwangerschaftsdiabetes: Erhöhter Blutzucker

während der Schwangerschaft ausgelöst durch

hormonelle Schwankungen.

Häufige Folgen: Herz- und Kreislaufstörungen, Nierenund

Augenschäden, Durchblutungsstörungen. Erhöhtes

Schlaganfall- und Herzinfarktrisiko u.a.

Zahlen:

- Deutschland: 8,1 Prozent (ca. 6,5 Mio.); Europa: 8,6

Prozent (ca. 55 Mio.); weltweit: 6,6 Prozent (285 Mio.)

(Quelle: IDF Diabetes Atlas 2009)

- Die Zahl der Typ-2-Diabetes-Neuerkrankungen bei

Jugendlichen hat sich in den letzten Jahren verfünffacht.

Das entspricht etwa 200 Neuerkrankungen

jährlich.

- Mehr als 30.000 Kinder und Jugendliche im Alter unter

19 Jahren haben Diabetes Typ 1.

22

fordreport Gesundheit


Zeitschrift für die Mitarbeiter der Ford-Werke GmbH

März 2011

Zeitschrift für die Mitarbeiter der Ford-Werke GmbH

April 2011

Zeitschrift für die Mitarbeiter der Ford-Werke GmbH

Mai 2011

2 x 50 Jahre Ford:

Goldene

Firmenjubiläen

Zeitschrift für die Mitarbeiter der Ford-Werke GmbH

Juni 2011

Zeitschrift für die Mitarbeiter der Ford-Werke GmbH

fordreport

Ford MitarbeiterIn/PensionärIn




Gesuche

Zweiräder

Verschiedenes

Fahrgemeinschaften

Ka


StreetKa


Fiesta


Fusion


Focus/Cabriolet


Focus


C-MAX


S-MAX


Anzeigen im fordreport

www.ford-report.de

Einfach online eingeben.

Für Ford MitarbeiterInnen

und PensionärInnen

Private Postleitzahl und Personalnummer /

Pensionärsnummer eingeben

Anzeigentext eingeben und bestätigen

Mondeo


Kuga


Galaxy



1,1 1,2 1,3 1,4 1,6 1,7 1,8 2,0 2,3 2,5 Sonst.


hierzu zählen z. B. Vermietungen von Wohnungen, Ferienhäusern etc.


And. Ford-Modelle


Für alle Anderen

Kostenpflichtige Kleinanzeige (Fließtext) oder

Formatanzeigen anklicken

Anmelden als Kunde oder registrieren als Neukunde

Anzeigentext oder Format eingeben und bestätigen

Tel.


Februar 2011

fordreport

fordreport

fordreport

fordreport

fordreport

Eine kölsche

Fiesta



Ich habe

einen

Freund in

Afrika ...

Neue für den neuen Ford Focus

Unterwegs mit

colognE-mobil


Ka

1,2 L

Ka Champions Edition 1,2l,

EZ 11/2012, Winter-Paket,

Sound&Connect, Raucher-

Paket, 6000 km,Klimaanlage,

TÜV bis 11/2015, Lackierung

in Schwarz metallic,VB 9200,-

EUR, Tel. (0221) 586721

Fiesta

1,0 L

Fiesta Titanium, 1,0l, 80 PS,

EZ 01/2013, Fünftürer, Laufleistung

1500 km, Leichtmetallfelgen,

Metallic-Lackierung,

Nichtraucherfahrzeug, Parkpilotsystem,

Preis 13900,- EUR,

Tel. (0221) 5991266

1,25 L

Fiesta 1,25l, Dreitürer, 82 PS,

Lackierung in Frost-Weiss,

Nichtraucherfahrzeug, Audiosystem,

Winterpaket, Ersatzreifen

auf Stahlfelge, Raucher-

Paket, 11000 km, TÜV bis

07/2015, VB 10200,- EUR,

Tel. (0221) 586721

Fiesta Titanium, 1,25l, 82

PS, EZ 04/2011, Dreitürer,

Lackierung in Panther-

Schwarz met., Klimaautomatik,

Winter-Paket, CD-Radio,

Leichtmetallfelgen in 15",

ca. 15000 km, Nichtraucherfahrzeug,

Scheckheft, Zustand

1a. VB 10900,- EUR,

Tel. (02273) 57669

Fiesta 1,25l, EZ 10/2008,

Farbe Rot, Blechschaden entlang

rechte Seite, Winterreifen

(2 Jahre alt), Leichtmetallfelgen,

CD-Radio, Motor

macht Geräusche (aber fährt),

VB 6500,- EUR, Tel. (0172)

2950783



Den ausgefüllten Coupon adressieren Sie bitte hausintern an:

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Von außerhalb schicken Sie ihn per Post an:

Ford-Werke GmbH, Redaktion fordreport, 50725 Köln

Die wichtigsten Abkürzungen









Online Buchung über www.ford-report.de

23


www.BESSERE-FORT-BILDUNG.de

Ihre Weiterbildung zum Meister

muss auch meistergerecht sein;

vergleichen Sie, wir können es leider nicht!

Tel.: 0221 671168-13 · Fax: 0221 671168-14

1,3 L

Fiesta Trend, 1,3l, 70 PS, EZ

09/2005, Dreitürer, ca. 80000

km Laufleistung, unfallfrei,

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Ford Mitarbeiter, die

an Entwicklung, Produktion,

Marketing und Verkauf des

Ford Taunus 12M P4 (Baujahr

1962-1966) beteiligt waren.

Ebenso Fotos aus dieser

Zeit aus Privatbesitz (vom

Fahrzeug und vom Werk).

Bernd Tuchen, per E-Mail an

tuchen@t-online.de oder

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Klare Bilanz nach 45 Jahren

Peter Hergenroether, Ulrich E. Liess und Heinrich

Golonska (v.l.) mit insgesamt 135 Dienstjahren.

Zur ersten Kölner Jubilarfeier in diesem Jahr waren 870

Ford-Mitarbeiter und ihre Vorgesetzten in das Kölner Maritim

Hotel gekommen. Unter den Jubilaren auch Rainer Ludwig,

im Vorstand der Geschäftsführung für Arbeit und Soziales

zuständig und seit 25 Jahren im Dienst des blauen Ovals.

In seiner Laudatio für die verdienten Ford Mitarbeiter erwähnte

Bernhard Mattes, Vorsitzender der Ford-Geschäftsführung,

den „Erfahrungsschatz der Geehrten, in keiner Bilanz

nachzulesen“ und unternahm eine kleine Zeitreise zurück

in die letzten 45 Jahre – denn vier Jubilare traten im Jahre

1968 in die Firma ein. Drei davon waren im Kölner Maritim

anwesend: Peter Hergenroether, Ulrich E. Liess und Heinrich

Golonska (Anton Mayer war leider verhindert). Und alle drei

hatten mit einer Lehre in Köln-Niehl begonnen. Das bedeutete

damals zunächst einmal wochenlanges Üben im Umgang mit

Werkzeugen wie Kreuzmeißel oder Feile. Es folgte schweißen,

drehen und hobeln, die Drei wissen es noch wie gestern: 21

Werkstücke waren zu fertigen, zum Abschluss ein Amboss.

Und den durften die Lehrlinge mit nach Hause nehmen. Alle

drei haben das gute Stück bis heute im Schrank stehen.

Eine weitere Gemeinsamkeit: Die drei Kollegen haben später

Familienangehörige davon überzeugt, bei Ford anzufangen.

„Wir haben es nicht bereut, hier zu arbeiten“, so die einhellige

Bilanz nach 45 Jahren.

Gelungener Abschluss

Einmal mehr hatten junge Ford Mitarbeiter guten Grund zum

Feiern: Die Absolventen des 6. do2technik-Jahrgangs – begonnen

im Jahr 2008 – haben ihren Abschluss in der Tasche.

Rainer Ludwig, Ford Geschäftsführer für Personal und Soziales,

Betriebsrätin und Aufsichtsratsmitglied Katharina von Hebel

sowie Norbert Becker als Vertreter des Fachbereiches EMT der

FOTOS: K-H. SCHAUN

Hochschule zählten mit zu den Laudatoren. Und do2technik-

Champion Caspar Hohage überreichte die Urkunden und Zeugnisse.

Auch die Absolventen kamen zu Wort – Thorsten Nöthen,

Anne K. Bille und Mithat Ceylan richteten kurze Ansprachen an

die Gäste. Nach dem offiziellen Teil konnten die Absolventen

Eltern und Partnern bei einer Werkbesichtigung die „Stätte ihres

Wirkens“ zeigen.

Die viereinhalbjährige do2technik-Ausbildung – in Kooperation

mit der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg – ist eine Kombination von

Berufsausbildung und Studium. In diesem Jahr wurde bereits die

zehnjährige Partnerschaft des do2technik Programms mit der

Hochschule gefeiert.

Mit der Umstellung vom Diplom- auf den Bachelorstudiengang

ergaben sich die folgenden Abschlüsse: Bachelor of Engineering

Maschinenbau in den Fachrichtungen Mechatronik und

Produktentwicklung, Bachelor of Engineering Elektrotechnik in

den die Fachrichtungen Kommunikationstechnik und Automatisierungstechnik.

Alle do2technik Studenten haben in der Regelstudienzeit bei

einer ausgezeichneten Durchschnittsnote von 1,6 den Abschluss

erreicht. Benjamin Bäcker schloss die Bachelor-Thesis, das

Kolloquium und den Bachelorabschluss sogar mit der Note 1,0

ab. Wie in den Jahren zuvor konnten auch in diesem Jahr alle

„do2ler“ übernommen werden.

Impressum

HERAUSGEBER

Ford-Werke GmbH, 50725 Köln, Öffentlichkeitsarbeit

CHEFREDAKTION

Elisabeth Pohl Tel. 0221 - 90-17508

E-Mail: epohl@ford.com

REDAKTION

Bruno Voerckel Tel. 0221 - 90-15940

E-Mail: bvoercke@ford.com

GRAFIK

Michael Verdcheval Tel. 0221 - 90-17138

E-Mail: mverdche@ford.com

REDAKTIONSASSISTENZ

Karl-Heinz Schaun Tel. 0221 - 90-17215

E-Mail: kschaun@ford.com

ANSCHRIFT DER REDAKTION

fordreport NH/5R, 50725 Köln

TITELFOTO: L. Stein

MITARBEIT SAARLOUIS: Gabi Kiefer

ANZEIGENVERWALTUNG UND -VERKAUF

Kontextuelles GmbH

Thieboldsgasse 97-99,

50676 Köln

Ansprechpartnerin: C. Kreuer

Tel.: 0221 - 789 8788 (Mo – Fr von 10 – 13 Uhr)

Fax: 0221 - 453 1970

E-Mail: anzeigen@kontextuelles.com

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fordreport Vermischtes/Jubilare


Betriebsjubiläen

25 Jahre

Köln 5.4. Heinrich Naumann 26.4. Erdogan

Günal 13.6. Karl-H. Vranken 20.6. Ralf

Floss 1.8. Uwe Engels, Ralf Kühn

Saarlouis 1.7. Stefan Müller 11.7. Heike

Entinger, Werner-A. Kieslinger 13.7. Gaetano

Bonanno, Salvatore Cuffaro, Guenter

Eibes, Wolfgang Horbach, Reiner Orth,

Andreas Osietzki, Wolfgang Speicher

30 Jahre

Köln 1.9. Uwe Gebhardt, Markus Gluch

Saarlouis 1.7. Dieter Meilchen, Udo Weisgerber

4.7. Thomas Becker, Norbert Sauer

13.7. Stefan Diwo, Christian Trinkaus 14.7.

Manuel Octubre, Matthias Oswald

35 Jahre

Köln 19.6. Peter Eilts 7.8. Fehim Köse 8.8.

Paolo Arba 14.8. Josef Langosch 24.8.

Karl-H. Schmidt 4.9. Andreas Eichmeyer

Saarlouis 1.7. Michael Schneider 3.7.

Dieter Darimont, Alfred Schmitt 10.7. Wolfgang

Merten 19.7. Dieter Johannes, Detlef

Kretels, Wolfgang Weiler 20.7. Rainer Jung,

Bernhard Kreis, Winfried Schmidt, Rainer

Spindel 21.7. Reinhold Rehberg

40 Jahre

40 Jahre

Köln 27.8. Roland Weber

Saarlouis 2.7. Gregor Klein, Guenter

Tabellion, Werner Theobald 4.7. Dominique

Reich, Fernand Vingtans 11.7. Raymond

Kuntz 23.7. Manfred Naumann 30.7. Christian

Bock, Gerhard Johann, Siegfried Peter,

leo Ries, Alain Roffe, Eusebio Scaduto

45 Jahre

Köln 1.8. Hans-G. Burbach

Verstorbene

Düren 25.4. Kurt Heuer (90) 5.5. Georg

Klemenz (91) 9.5. Josef Münsch (73) 24.5.

Adolf Dick (77) 27.5. Jakob Danino (77)

Köln 1.3. Günter Kronenberg (64) MP&L

1.5. Klaus Weckelmann (65) Leiter System

2.5. Helmut Kalla (80) FN-Bereich 4.5.

Adam Bauer (89) Qualitätskontrolle 7.5.

Heinz Derigs (75) Zonenleiter, Ali Kuscu

(75) FN-Bereich 8.5. Ahmet Aras (69)

FN-Bereich, Karl-Heinz Wünsch (74)

Versand Klaus Steinhäuser (85) Einkäufer

12.5. Halil Sagdic (71) Getriebewerk,

Gerhard Welzel (89) Motorenwerk 13.5.

Herbert Schmidt (81) Lokführer 14.5. Ismet

Ölmez (77) Getriebewerk 16.5. Anneliese

Gusinde (85) Küche, Heinz Kossel (80)

Fertigungskoordinator, Heinz Schanz

(84) Fabrikationstechnik 17.5. Hellmuth

Bickenbach (81) Management, Sükrü

Koca (76) Motorenwerk 18.5. Karl Dauth

(79) Leiter im Verkauf, Mehmet Erol (74)

FN-Bereich, Ernst Polzer (90) Hauswart

19.5. Ibrahim Aydogdu (74) GFT, Horst

Wolfram (67) Motorenwerk 21.5. Hans

Netzel (83) Gwetriebewerk, 22.5. Josef

Voiß (82) FN-Bereich 23.5. Karl-D. Herhaus

(75) Disponent, Werner Pulm (76) Leiter im

Einkauf 24.5. Franz Bartscherer (78) Design

Merkenich, 25.5. Mihail Uyumaz (74)

Motorenwerk 28.5. Reiner Küch (83) FN-

Bereich 29.5. Rudi Blüschke (87) Meister

Getriebewerk 31.5. Manfred von Malottki

(72) FN-Bereich, Ulrich Sahm (70) Prüfer

Versand 2.6. Günter Frisse (79) Modellbauer,

Giuseppe Milazzo (67) Motorenwerk,

Hermann Plischke (88) Werkschutz 4.6.

Kurt Stellmacher (90) Lagerhalter

Wülfrath 5.5. Elisabeth Gold (92) 8.5.

Helmut Dudda (76)

Großes Interesse an Ford Focus Electric

Auf der RheinSchau, der neuen Verbrauchermesse in Köln, war Ford durch

die NRW-Garage vertreten.

Das Autohaus präsentierte nicht nur die gesamte

Produktpalette, sondern Besucher konnten gleich

eine Testfahrt buchen; darüber hinaus wurden unter

anderem das Active City-Stop und der Einparkassistent

demonstriert.

Da auf der RheinSchau auch die Elektromobilität

ein Thema war, präsentierte das Team der NRW-

Garage in Köln auch den neuen Ford Focus BEV, kurz

bevor das erste rein elektrisch betriebene Fahrzeug

von Ford in Deutschland gelauncht wurde. „Das Regionalmarketing

hat uns dabei unterstützt“, erklärte

Björn Krebs. Der Verkaufsleiter des Autohauses,

das in Nordrhein-Westfalen fünf Vertretungen hat,

empfing zahlreiche Interessenten, die eigens wegen

dieses Automobils nach Köln gekommen waren,

zum Beispiel aus Österreich. Diese durften auch eine

Probefahrt unternehmen. „Die Kunden, auch private,

wissen, dass sich Ford des Themas angenommen

hat, und fragen nach“, so Björn Krebs. Als weitere

Premiere zeigte sein Team den Ford Fiesta S WRC

mit Street Concept von MS Design. Als Überraschung

für jüngere Besucher stand auf dem Stand

das Kettcar mit Fahrassistenzsystemen bereit.

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Wer hat eigentlich

behauptet, dass

Superstars nie das tun

was man ihnen sagt?

Ford SYNC mit Voice Control

Selbst echte Megastars gehorchen jetzt aufs Wort – mit Ford SYNC,

dem sprachgesteuerten Kommunikations- und Entertainmentsystem.

Dateien von USB-Sticks und mp3-Playern können mit Ford SYNC

ganz einfach abgespielt werden. Oder Sie streamen Musik direkt von

Ihrem Smartphone. Entdecken Sie unsere Technologien auf ford.com

FORD FOCUS FIESTA B-MAX C-MAX KUGA

TOURNEO TRANSIT

Kraftstoffverbrauch (in l/100 km nach VO (EG) 715/2007 und VO (EG) 692/2008 in der

jeweils geltenden Fassung) kombiniert für Ford Focus, Fiesta, B-MAX, C-MAX, Kuga,

Tourneo, Transit: 8,3–3,3 (kombiniert); CO 2 -Emissionen: 219–87 g/km (kombiniert).

„Die Verfügbarkeit der verschiedenen SYNC-Funktionen (Wunschausstattung) ist abhängig von der Kompatibilität

Ihrer mobilen Geräte. Details erfahren Sie bei Ihrem Ford Partner.“

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