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Kindertagesstätten, Kindergärten, Schulen ... - Stadt Heidelberg

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Planungsempfehlungen<br />

für den Neubau von <strong>Kindertagesstätten</strong>,<br />

Planungsempfehlungen<br />

<strong>Kindergärten</strong>, <strong>Schulen</strong> und Sportstätten<br />

für den Neubau von <strong>Kindertagesstätten</strong>,<br />

<strong>Kindergärten</strong>, <strong>Schulen</strong> und Sportstätten<br />

1


Sehr geehrte Damen und Herren des Baugewerbes,<br />

FAMILIENPOLITIK und BILDUNG FÜR ALLE wird in <strong>Heidelberg</strong> groß geschrieben<br />

und im Bereich der Kinderbetreuung ist <strong>Heidelberg</strong> landesweit „ganz vorn dabei“.<br />

Dabei sollen alle Kinder, auch solche mit besonderem Förderbedarf oder<br />

Behinderungen, ganz „normale“ Bildungs- und Ausbildungsstätten besuchen<br />

können. Seit dem Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von<br />

Menschen mit Behinderungen besteht auch in Baden-Württemberg ein<br />

Rechtsanspruch auf eine sogenannte inklusive Bildung. Soziale Inklusion hat die<br />

Gleichwertigkeit aller Menschen im Fokus ohne dabei „Normalität“ vorauszusetzen.<br />

Eine „Ausgrenzung“ oder „Sonderbehandlung“ von Kindern mit Behinderungen soll<br />

dort, wo es pädagogisch sinnvoll und möglich ist, konsequent vermieden werden.<br />

Eine zentrale Grundvoraussetzung für den Zugang zu den Angeboten ist dabei die<br />

bauliche Erreichbarkeit, die den barrierefreien Zugang und die uneingeschränkte<br />

Nutzung der Räumlichkeiten beinhaltet.<br />

Noch gibt es unseres Wissens zur kindgerechten barrierefreien Gestaltung von<br />

Einrichtungen keine Planungsempfehlungen oder gesetzlichen Vorgaben.<br />

Wir haben eine Planungshilfe entwickelt, die auf den rechtlichen Vorgaben und<br />

Richtlinien basiert,<br />

der Landesbauordnung Baden-Württemberg (LBO)<br />

der DIN-Normen zur Barrierefreiheit 18024, 18025 und 18040<br />

der VDI-Richtlinie 6000 zur Ausstattung von Sanitärräumen<br />

diese mit den besonderen Bedürfnissen von mobilitätsbehinderten Kindern<br />

verbindet und darüber hinaus pädagogische Anforderungen und Praxiserfahrungen<br />

einbezieht.<br />

Uns ist eine lebenswerte Welt für alle wichtig!<br />

Baurechtlich fordern wir die Umsetzung der Anforderungen nach DIN 18024-2.<br />

Daneben erwarten wir die Anpassung des Sanitärbereichs für Kinder auch für<br />

solche Kinder, die eine Gehhilfe (Rollstuhl oder Rollator) benötigen. Dazu ist<br />

lediglich die Grundfläche der Sanitärkabine zu erweitern. Bei Bedarf können<br />

dann notwendige Hilfsmittel, z.B. Haltegriffe, nachgerüstet werden. Natürlich<br />

freuen wir uns, wenn Sie darüber hinaus den einen oder anderen Vorschlag aus<br />

dieser Broschüre umsetzen.<br />

Mit herzlichem Dank<br />

Bernd Stadel<br />

Erster Bürgermeister<br />

2


Einrichtungen für Kinder, <strong>Schulen</strong> und Sportstätten gehören nach der<br />

Landesbauordnung Baden-Württemberg zu den öffentlich zugänglichen<br />

Gebäuden und zu den barrierefreien Anlagen nach § 39 Abs. 2 LBO.<br />

Diese Gebäude sind so herzustellen, dass sie von Menschen mit Behinderungen<br />

„...zweckentsprechend ohne fremde Hilfe genutzt werden können…“. Um das<br />

zu erreichen, ist die DIN 18024 -2 in allen Teilen verbindlich anzuwenden.<br />

Anmerkung: Die DIN 18040, die die bisherigen Normen zur Barrierefreiheit vereint, ist baurechtlich<br />

in Baden-Württemberg noch nicht gültig (Stand September 2013).<br />

Dabei wurden offensichtlich die Belange erwachsener Menschen mit Behinderungen<br />

zugrunde gelegt, an die besonderen Bedürfnisse von mobilitätsbehinderten<br />

Kindern wurde schlichtweg bisher nicht gedacht. Dort aber, wo<br />

behinderte und nicht behinderte Kinder gemeinsam spielen und lernen (sollen),<br />

ist es wichtig, dass die Angebote im Innen- und Außenbereich auch für Kinder<br />

mit Behinderungen erreichbar und zu nutzen sind. Besonderes Augenmerk an<br />

eine barrierefreie kindgerechte Gestaltung kommt dabei folgenden Bereichen zu:<br />

- dem Zugang zum Gebäude und zu den Räumen<br />

- der Ausstattung des Sanitärbereichs<br />

- dem Zugang und der Nutzung des Außenbereichs<br />

Weil es dazu unseres Wissens bundesweit keine Planungshilfen gibt, haben wir -<br />

der Reha-Fachhandel Rehability und die Fachstelle barrierefreies Planen, Bauen,<br />

Wohnen - diese Broschüre für Sie zusammengestellt.<br />

Beteiligt waren neben dem Amt für Baurecht und Denkmalschutz außerdem das<br />

Gebäudemanagement, das Kinder- und Jugendamt, das Amt für Schule und<br />

Bildung, das Landschaftsamt, das Gesundheitsamt Rhein-Neckar und der<br />

Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg (KVJS).<br />

Die Broschüre soll aufzeigen, welche Grundbedingungen erfüllt sein müssen, um<br />

Kinder mit einer Gehhilfe in der Einrichtung aufnehmen zu können und welche<br />

konkreten Maße dabei eine Rolle spielen.<br />

3


Planungsanforderungen nach DIN (auszugsweise) und Empfehlungen<br />

Die vollständige DIN-Vorschrift finden Sie hier<br />

(Internet: Arbeitshilfe „Prüfbogen - barrierefreie Anlagen nach § 39 LBO“).<br />

1. Der barrierefreie Zugang – zum Haus und zu den Räumen<br />

DIN-Anforderung:<br />

18024-2<br />

Der Eingangsbereich<br />

ist schwellenlos auszubilden. Die<br />

Eingangstür muss kraftbetätigt<br />

und manuell zu öffnen und zu<br />

schließen sein.<br />

Gruppenräume und andere,<br />

zur allgemeinen Nutzung<br />

bestimmte Räume sollten so<br />

angeordnet sein, dass alle sie<br />

erreichen und sich begegnen<br />

können. Ggf. ist ein Fahrstuhl<br />

einzubauen. Die lichte<br />

Durchgangsbreite von Türen<br />

beträgt 90 cm. Funktionale<br />

Bewegungsflächen sind in den<br />

Räumen und Fluren einzuplanen.<br />

Zusätzliche Empfehlung<br />

für den Kinderbereich:<br />

Aus Sicherheitsgründen kann auf die Installation einer<br />

automatischen Türöffnung verzichtet werden<br />

(Absprache ist zwischen den Beteiligten erforderlich).<br />

Die Einrichtung sollte ebenerdig zu erreichen sein.<br />

Auf die Installation einer Rampe sollte möglichst<br />

verzichtet werden, weil die Bewältigung für Rollikids<br />

besonders schwierig ist (erhöhter Kraftaufwand).<br />

Für Kinderwagen, Dreirad, Rollstuhl und andere Hilfsmittel<br />

sollten ausreichende Abstellflächen eingeplant<br />

sein.<br />

Menschen mit Gehhilfen benötigen zwangsläufig eine<br />

größere Fläche zum Rangieren und Wenden.<br />

Die DIN sieht dafür 150 cm Breite x 150 cm Tiefe vor.<br />

Dieses Maß orientiert sich an der Standardgröße eines<br />

Erwachsenenrollstuhls, dessen durchschnittliche Tiefe<br />

110 - 120 cm und Breite 65 - 72 cm beträgt. Für die<br />

Hände sind rechts und links je 7 cm zusätzlich einzuplanen.<br />

Kinderrollis sind kürzer, schmaler und niedriger<br />

(ausgenommen sind spezielle Versorgungen). Die<br />

notwendigen Bewegungsflächen können deshalb<br />

entsprechend kleiner ausfallen (vgl. Tabelle, Seite 6).<br />

Treppenanlagen<br />

sind mit beidseitigen Handläufen<br />

in 85 cm Höhe auszustatten.<br />

Der An- und Austritt von Stufen<br />

ist kontrastreich zu markieren.<br />

In Einrichtungen für<br />

Kleinkinder unter 3<br />

Jahren sind zusätzlich<br />

zur DIN-Anforderung<br />

beidseitig Handläufe<br />

in 60 cm Höhe<br />

anzubringen (Abb. 1).<br />

Abb. 1 – Handlauf<br />

(vgl. dazu auch die<br />

Anforderungen der<br />

Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung - DGUV).<br />

4


2. Ein Sanitärbereich für alle Kinder<br />

DIN: 18024-2<br />

In allen öffentlichen<br />

Einrichtungen ist ein<br />

rollstuhlgerechter<br />

Sanitärraum vorzusehen.<br />

Zusätzliche Empfehlung für den Kinderbereich:<br />

Das Erwachsenen-WC nach DIN ist<br />

für Kinder ungeeignet, weil es zu<br />

hoch zum Übersetzen ist und sich<br />

zudem getrennt vom üblichen<br />

Sanitärbereich der Kinder befindet.<br />

Abb.2 - Haltegriffe Abb. 2<br />

Anmerkung:<br />

Die Maße orientieren sich<br />

an den Bedürfnissen von<br />

Erwachsenen.<br />

Bei Sportstätten ist<br />

zusätzlich eine<br />

bodengleiche<br />

Dusche einzubauen,<br />

mit einer<br />

Bewegungsfläche<br />

von 150 x 150 cm.<br />

Anmerkung:<br />

Die „Walk-In-Dusche“<br />

kann im WC-Raum<br />

integriert sein.<br />

Inklusiv ist es, ein kindgerechtes<br />

Rolli-WC im Kindersanitärbereich zu<br />

integrieren, das natürlich auch von<br />

Kindern ohne Behinderung genutzt<br />

werden kann. Dazu sind nur entsprechende Bewegungsflächen im<br />

Gang und vor und beidseitig neben der Toilette einzuplanen. So kann<br />

mit dem angefahren werden. Höhenverstellbare Haltegriffe können<br />

nachträglich im Bedarfsfall angebracht werden (Abb. 2).<br />

Voraussetzung hierfür ist die Ausbildung der Tragfähigkeit von Wand<br />

oder Boden.<br />

„Rollikids“ müssen manchmal gewickelt werden. Auch andere<br />

Kleinkinder sind noch nicht sicher „sauber“. Daher ist ein kindgerechter<br />

und für das Personal ergonomisch geplanter Duschbereich<br />

(Abb. 3) sinnvoll und wünschenswert.<br />

Ein Waschbecken muss vollständig unterfahrbar sein, so dass sich<br />

„Rollikids“ selbständig die Hände waschen können. Die Verwendung<br />

eines Flachsiphons schütz vor unbeabsichtigten Stößen und<br />

Verbrühungen. Ideal (aber teurer) ist ein höhenverstellbares<br />

Waschbecken, da Kinderrollstühle unterschiedlich hoch sein können.<br />

Zur Ausstattung in<br />

Sportstätten gehört<br />

nach der DIN generell<br />

eine Wickelablage<br />

oder Liege. Diese<br />

dient zum An- und<br />

Auskleiden und bei<br />

Bedarf zum Wickeln<br />

von erwachsenen<br />

Menschen mit<br />

Behinderungen.<br />

In Einrichtungen für Kinder unter 3<br />

Jahren gehört eine Wickelablage zum<br />

Standard. Ist diese höhenverstellbar,<br />

können große und kleine Leute oder<br />

auch Menschen im Rollstuhl die Kinder<br />

bei Bedarf problemlos wickeln.<br />

Der Wickelbereich sollte sich<br />

idealerweise in unmittelbarer Nähe<br />

zum Duschbereich befinden (Abb.3).<br />

Abb. 3 - Duschbereich<br />

Eine gute und vorausschauende Planung um Barrierefreiheit herzustellen ist nicht zwangsläufig<br />

mit hohen Mehrkosten verbunden (ausgenommen der Einbau eines Fahrstuhls).<br />

Die wichtigsten Montagehöhen und Bewegungsflächen finden Sie in nachfolgender Tabelle.<br />

5


Die wichtigsten Montagehöhen - MH und Bewegungsflächen - BF für Rollikids<br />

Waschbecken<br />

3 – 6 Jahre<br />

(Kindergarten)<br />

7 – 11 Jahre<br />

(Grundschule)<br />

nach DIN 18024-2<br />

(Erwachsene)<br />

BF vor dem Sanitärobjekt 115 x 115 120 x 120 150 x 150<br />

MH OK Keramik<br />

(Oberkante Fertigfußboden)<br />

max. 65 max. 75 max. 80<br />

Anmerkung: Das Waschbecken muss unterfahrbar sein. Dies ist im Regelfall bei einer Keramikhöhe<br />

von 18 – 20 cm gegeben, wenn ein Flachsiphon (Raumspar- oder Unterputzsiphon) Verwendung<br />

findet. Wichtig: Die Bedienung des Wasserhahns durch das Rollikind muss gewährleistet bleiben.<br />

Toilette<br />

3 – 6 Jahre<br />

(Kindergarten)<br />

7 – 11 Jahre<br />

(Grundschule)<br />

nach DIN 18024-2<br />

(Erwachsene)<br />

BF vor dem Sanitärobjekt 115 x 115 120 x 120 150 x 150<br />

BF daneben, beidseitig 65 70 95<br />

MH OK Keramik 35 35 45<br />

Anmerkung: Haltegriffe sollten im Nachhinein nach Bedarf montiert werden.<br />

Dazu ist die ausreichende Tragfähigkeit der Wände oder des Bodens sicherzustellen.<br />

Bedienelemente<br />

(Schalter, Haken, Griffe, etc.)<br />

85 (- 105)* 85 - 105 85 - 105<br />

* Anmerkung: Das größere Maß sollte nur im Ausnahmefall verwendet werden und auch nur da,<br />

wo Kindergartenkinder nicht selbständig agieren sollen.<br />

Treppengeländer<br />

beidseitig<br />

60* + 85 85 85<br />

* Anmerkung: Sind Kleinkinder in der Einrichtung (Kinder unter 3 Jahren) ist beidseitig ein<br />

zusätzlicher Handlauf in 60 cm Höhe anzubringen (Vorschrift der Deutschen gesetzlichen<br />

Unfallversicherung – DGUV).<br />

Türgriffe 85 – 105* 85 - 105 85 - 105<br />

* Anmerkung: Das größere Maß sollte nur im Ausnahmefall verwendet werden und auch nur da,<br />

wo Kindergartenkinder nicht selbständig agieren sollen.<br />

Durchgangsbreiten mind. 75 mind. 80 90*<br />

* Anmerkung: Lichte Türbreiten, die größer als 90 cm sind können dazu führen, dass Türen in der<br />

Bedienung zu schwer und/oder zu unhandlich für Rollstuhlfahrer werden.<br />

Weitere Informationen zum Platzbedarf und zu Rollstuhlmaßen gibt es hier:<br />

http://nullbarriere.de/rollstuhl.htm<br />

Haben Sie Fragen, Anregungen, Kritik oder weitere Ideen?<br />

Wir freuen uns auf Ihre Mitteilungen (Kontakt s. letzte Seite).<br />

6


3. Barrierefreie Außenlagen – die wichtigsten Anforderungen<br />

DIN: 18024-2<br />

Bewegungs- und<br />

Begegnungsflächen<br />

sollten bei jeder Witterung leichtes,<br />

erschütterungsarmes und gefahrloses<br />

Begehen und Befahren mit dem<br />

Rollstuhl ermöglichen. Weitere<br />

Informationen und Bestimmungen<br />

finden Sie in der Arbeitshilfe<br />

„Checkliste Außenanlagen“ hier .<br />

Zusätzliche Empfehlung für den<br />

Kinderbereich:<br />

In unmittelbarer Nähe der Einrichtung sollte an<br />

Kurzzeitparkplätze und<br />

Fahrradabstellplätze gedacht werden, damit<br />

Eltern ihre Kinder gefahrlos und verkehrssicher<br />

bringen und abholen können; Gleiches gilt für<br />

Parkplätze für Menschen mit Behinderungen.<br />

Die erforderliche Anzahl richtet sich nach Art<br />

und Größe der Einrichtung.<br />

Bei der Planung des Außenbereichs sollten<br />

Spielangebote, die auch mobilitätsbehinderte<br />

Kinder nutzen und begeistern können,<br />

berücksichtigt werden.<br />

Abb. 4 - Vogelnestschaukel<br />

Abb. 5 - befahrbare Brücke<br />

Abb. 6 - Schaukelsitz<br />

© <strong>Stadt</strong> <strong>Heidelberg</strong>, Amt für Baurecht und Denkmalschutz<br />

Bildnachweise/Bildrechte<br />

Titelbild: M. J., <strong>Stadt</strong> <strong>Heidelberg</strong>, Amt für Baurecht und Denkmalschutz<br />

Abb. 1 und 2: Lebenshilfe-Haus Karlsruhe - <strong>Stadt</strong> <strong>Heidelberg</strong><br />

Abb. 3 und 5: Lebenshilfe-Kindergarten Pusteblume <strong>Heidelberg</strong> - <strong>Stadt</strong> <strong>Heidelberg</strong><br />

Abb. 4 und 6: Spielplatz Neckarvorland - <strong>Stadt</strong> <strong>Heidelberg</strong>, Landschaftsamt<br />

7


Information und Beratung:<br />

<strong>Stadt</strong> <strong>Heidelberg</strong> - Fachstelle barrierefreies Planen, Bauen, Wohnen<br />

im Amt für Baurecht und Denkmalschutz<br />

Kornmarkt 1, 69117 <strong>Heidelberg</strong><br />

Tel.: 06221 58-25300<br />

Internet: www.heidelberg.de, Email: wohnberatung@heidelberg.de<br />

Rehability Reha-Fachhandel GmbH & Co. KG<br />

Am Taubenfeld 39, 69123 <strong>Heidelberg</strong><br />

Tel.: 06221 7054-0<br />

Kostenfreie Servicenummer: 0800 - 4006008<br />

Internet: www.rehability.de, Email: info@rehability.de<br />

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