ÕVVMV ;QM [QKP 1PZ XZQ^I\M[ 3WUNWZ\JIL - Das WIR-Magazin ...

wir.in.gg.de

ÕVVMV ;QM [QKP 1PZ XZQ^I\M[ 3WUNWZ\JIL - Das WIR-Magazin ...

1414 Das Wir-Magazin • 155 • November 2008

aus der Diakonie (8)

Zwei Tonnen

Lebensmittel für die Tafel

Bernd Schmitt und Ernst Loy

arbeiten mit bei der

Groß-Gerauer Tafel;

s.welz@diakonie-kreisGG.de

Unser tägliches Brot gib

uns heute“ – dieser Tafelgrundsatz

kann nur mit

Hilfe von Sponsoren/Spendern

langfristig umgesetzt werden.

Der Erfolg eines Tafelladens,

also auch der Tafel Groß-Gerau,

hängt unmittelbar von den

Sponsoren ab, die uns natürlich

nicht nur Brot, sondern alle Arten

von Lebensmitteln bereitstellen.

Für die Kontaktaufnahme

und die Kontaktpflege zu

Spenderfirmen war in der Aufbauphase

der Tafel Groß-Gerau

Klaus Strube zuständig. Durch

sein umzugsbedingtes Ausscheiden

hat nun Ernst Loy

diese Aufgabe übernommen. Er

ist ständig auf der Suche nach

neuen Lebensmittelquellen. Die

mittlerweile ca. 40 großen und

kleineren Lebensmittelbetriebe,

Landwirte, Speditionen und Er-

zeuger werden von Zeit zu Zeit

persönlich aufgesucht und so

der Kontakt intensiviert. Beide

Parteien können dabei individuelle

Wünsche realisieren, wie

Abstimmung der Abholtermine,

Warensortiment, Warenmenge,

Qualität usw.

Für die Kontaktaufnahme

neuer Sponsoren stehen diverse

Möglichkeiten zur Verfügung:

e-Mail an tafel.gg@web.de oder

Tel. 06152-176766. Für die Abholung

der gespendeten Waren

ist unser Fahrdienst zuständig.

Unter der Leitung von

Bernd Schmitt und seinen

acht bis zehn ehrenamtlichen

Fahrern und Begleitern werden

hauptsächlich mittwochs und

donnerstags ca. 1,5 bis zwei

Tonnen Lebensmittel von den

etwa 30 Sponsoren abgeholt.

Dazu werden zum Teil private

PKWs und unser großes

Kühlfahrzeug benutzt. Mit dem

Kühlfahrzeug wird die wichtige

Kühlkette für Molkereiprodukte,

Wurstwaren und sonstige zu

kühlende Lebensmittel aufrecht

erhalten. Das Kühlfahrzeug

wurde uns vor fast einem Jahr

übergeben und zu 50 Prozent

von der Fa. Daimler gesponsert.

Die verbleibende Restsumme

wurde zu zwei Dritteln von

Spendern und Sponsoren finanziert,

der verbleibende Teil

von der Diakonie.

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine