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aus der Apotheke (8)

Bevor der

Grippevirus grassiert

Jedes Jahr die gleichen Meldungen:

Von Dezember bis

Februar sind Berichte über

Grippe-Todesfälle in den Medien

allgegenwärtig. Alle wollen

sich noch schnell impfen lassen

und die Impfstoffe werden

knapp. Den sichersten Schutz

vor der jährlichen Grippewelle

bietet eine rechtzeitige Impfung

mit der jährlich aktualisierten

Grippespritze. Die Monate Oktober

und November sind der

ideale Zeitpunkt für eine rechtzeitige

Grippeimpfung vor der

Grippezeit. Der Impfschutz

ist nach zwei bis drei Wochen

maximal aufgebaut und die

Wirkung reicht sicher bis in

die Grippesaison hinein. Akute

Erkältungen, Husten oder

Schnupfen schließen manchmal

von der Schutzimpfung aus.

Wichtig zu wissen ist der

Unterschied zwischen einer

Grippe und einem grippalen

Infekt. Beide werden durch

Viren ausgelöst, doch die

Grippeinfektion verläuft deutlich

schwerer als ein banaler

grippaler Infekt. Treten Fieber,

Kopf- und Gliederschmerzen

und Schwäche schnell und ungewöhnlich

stark auf, hat man

mit hoher Wahrscheinlichkeit

einen Grippevirus erwischt.

Die Gefährlichkeit

beruht auf der

Wandlungsfähigkeit.

Das

Virus ändert

seine Oberfläche

jährlich

aufs Neue.

Fritz Klink ist

Inhaber der Groß-

Gerauer AVIE

Bären Apotheken

Am Markt und im

Helvetia Parc;

gg-baeren@

avie-apotheke.de.

Unser Immunsystem muss sich

jährlich intensiv mit einem

neuen Gegner befassen. Unser

Abwehrsystem ist stark belastet

und daher anfällig gegen

weitere Krankheitserreger. Eine

Lungenentzündung kann daher

lebensbedrohlich werden.

Wer ist am stärksten durch

Grippeviren gefährdet? Alle Personen

über 60 Jahren (Immunsystem

verliert an Leistungsfähigkeit);

chronisch Grunderkrankte

wie Herz-Kreislauf-Kranke,

chronische Lungenkrankheiten

wie Asthma oder Bronchitis,

Nierenleiden, Stoffwechselerkrankungen

wie Diabetes;

Menschen mit geschwächtem

Immunsystem (bei bestimmten

Krebsleiden, nach Transplantation).

Die Impfempfehlung

erstreckt sich auch auf diejenigen,

die mit vielen Menschen

in Kontakt kommen, und damit

eine erhöhte Ansteckungsgefahr

haben.

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