4/2013 - KA-News

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4/2013 - KA-News

Stadt Karlsruhe

Blick ins Rathaus | 1

Die Karlsruher Bürgerhefte

für die Stadt Karlsruhe und die Stadtteile Beiertheim,

Bulach, Daxlanden, Hagsfeld, Oberreut,

Oststadt, Rintheim, Stadtmitte, Südweststadt und

Weststadt

August 2013, Ausgabe Nr. 4

Inhaltsverzeichnis:

Der Fächerblick (AKB) 3

Ehrenamt braucht Anerkennung 4

Historische Bürgerwehr 6

Sehenswerte Ausstellung,

Fudoshin Dojo 7

Zoologischer Stadtgarten 8

Die Stadt neue sehen,

Diakonisches Werk,

Stadtwerke Karlsruhe 10

Bildrätsel 11

Kids und Teens 12

InfoCenter 14

Rätselecke 16

Stober GmbH, Druckerei und Verlag

Industriestraße 12, 76344 Eggenstein,

Fon 0721 97830 18, Fax 0721 97830 41

www.buergerhefte.de, buergerhefte@stober.de

Redaktion:

Marcus Stober (verantwortlich), Stefanie Polzer

Für die Beiträge der AKB ist der Vorsitzende Prof.

Dr. Wolfgang Fritz (w.fritz@web.de) verantwortlich.

Die mit dem Namen des Verfassers oder seinen

Initialen gezeichneten Beiträge stellen die Meinung

des Verfassers dar, aber nicht unbedingt die Ansicht

der Redaktion. Manuskripte und Fotos werden

nicht zurückgeschickt. Die Redaktion behält sich

Kürzungen vor.

Anzeigen:

Michael Rainer (verantwortlich)

Fon 0721 97830 18, Fax 0721 97830 40,

anzeigen@stober.de, www.buergerhefte.de

Zur Zeit ist die Anzeigenpreisliste Nr. 5 gültig.

Erscheinungsweise: 6 x jährlich in den Monaten:

Februar, März, Juni, Juli, Oktober und November

Verteilte Auflage: 67.000 Exemplare

Anzeigenschluss: 12. September 2013 für Heft 5/2013

Den Redaktionsschluss des jeweiligen Stadtteils

entnehmen Sie bitte dem gelben Innenteil.

Der Blick ins Rathaus

Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup

Sauberkeit. Dauerbrenner

und Gemeinschaftsaufgabe

Sauberkeit. Das Thema

ist bundesweit ein Dauerbrenner,

nicht nur in

Großstädten. Der Zustand

von Straßen und

Plätzen, Grünstreifen

und Parkanlagen hat einerseits

Einfluss auf das

Wohlbefinden von Bürgerinnen und Bürgern

im öffentlichen Raum. Andererseits

prägt es das Bild einer Stadt, das Gäste

mit nach Hause nehmen und dort weiter

verbreiten. In Karlsruhe genießt die

Sauberkeit seit langem einen hohen Stellenwert.

Die Fakten sprechen eine deutliche

Sprache: Rund sechs Millionen Euro

investiert Karlsruhe Jahr für Jahr in die

Reinigung von 700 Kilometern Hauptverkehrsstraßen,

211 Kilometern Radwege,

90.000 Quadratmetern Fußgängerzone, 21

Unterführungen und 34.500 Parkbuchten.

Hinzu kommen rund 400 Spielplätze und

900 Hektar Grünflächen, die das Gartenbauamt

reinigt und pflegt, sowie 640 Haltestellen,

für welche die Verkehrsbetriebe

verantwortlich sind.

Mit dem Einstieg in ein ergänzendes Konzept

zur Reinhaltung bestimmter „Problemzonen“

wird Karlsruhe künftig noch

sauberer werden. Bei den Haushaltsberatungen

im März billigte der Gemeinderat

das entsprechende Maßnahmenpaket und

stellte zu dessen Umsetzung gut 860.000

Euro zur Verfügung.

Die erste Stufe habe ich Anfang Juli gemeinsam

mit Bürgermeister Klaus Stapf

gestartet. Seitdem kümmern sich elf zu-


Stadt Karlsruhe

2 | Blick ins Rathaus

sätzliche Mitarbeiter bei Stadt und Verkehrsbetrieben

um die Reinigung neuralgischer

Bereiche in der Stadt. Neue

Abfallbehälter, konsequentes Qualitätsmanagement

und klar definierte Zuständigkeiten

sind weitere Bausteine der Planung.

Und so werden die Karlsruherinnen und

Karlsruher die Neuerungen erleben: Vier

neue Straßenreinigungskräfte reinigen

zweimal täglich besonders frequentierte

Bereiche in der City. Die so genannten Präsenzreiniger

zirkulieren dafür speziell in

der Kaiserstraße zwischen Europaplatz und

Kronenplatz. Die Reinigungsfrequenzen

lassen sich dadurch an sechs Tagen in der

Woche weiter erhöhen. Zusätzlich ist ein

neuer Kleinlastwagen in der Innenstadt

unterwegs, dessen Fahrer kontinuierlich

die öffentlichen Abfallbehälter entleert –

die Zahl der Behälter wird bis Ende 2014

im gesamten Stadtgebiet um etwa 200 auf

dann rund 3.800 anwachsen. Bei ihrer Aufstellung

berücksichtigt das AfA selbstverständlich

das Abfallaufkommen vor Ort.

Besonders frequentierte Punkte, etwa in

den Fußgängerzonen, den Parks und Grünanlagen

– sind zuerst dran. Neben den üblichen

60-Liter-Behältern schafft das AfA

weitere mit einem Volumen von 100 Litern

an, um auch Spitzenzeiten abfedern zu

können. An einigen Stellen wird es auch

Behältergaragen mit einem Fassungsvermögen

von 240 Litern geben. Das Mehr an

Behältern soll dem so genannten Littering

Einhalt bieten. Das achtlose Wegwerfen

von Kleinabfällen wie Zigarettenkippen,

www.buergerhefte.de

wissen, was im Stadtteil los ist.

Bonbonverpackungen oder Kaugummis ist

ein besonderes Ärgernis und beeinträchtigt

das Bild der Innenstadt nachhaltig.

Außerdem testet das AfA an der Ecke

Lamm-/Erbprinzenstraße bis Ende des Jahres

einen über Solartechnik gesteuerten

„BigBelly“. Dahinter verbirgt sich ein „intelligenter“

Abfallbehälter, der 160 Liter

schluckt und sich für jeden Einwurf artig

bedankt und ihn elektronisch registriert.

Der BigBelly presst den Müll - das erhöht

seine Kapazität bis zum Fünffachen - und

meldet mit einem roten Lämpchen, wenn

er geleert werden muss. Bewährt sich das

Modell, denkt das AfA über weitere Neuanschaffungen

nach.

Damit das alles reibungslos klappt, überwachen

künftig zwei Qualitätsmanager

die Einhaltung der definierten Qualitätsstandards.

Ausgestattet mit mobilen Computern

(PDAs) samt neuartiger Software

dirigiert sie ein Zufallsgenerator zu ihren

Einsatzstellen, an denen sie die Sauberkeit

der Straßenränder überprüfen und kontrollieren,

ob Papier oder Verpackungen

herumliegen, ob Laub, Glasscherben oder

Splitt wegzuräumen sind oder ob die öffentlichen

Abfallbehälter überlaufen. Die

dabei ermittelten Qualitätskennzahlen

spiegeln ein Gesamtbild des Sauberkeitszustandes

in Karlsruhe wider und erlauben

eine langfristige Anpassung der Tätigkeitsschwerpunkte

an den tatsächlichen

Bedarf.

Die Sauberkeit unserer Stadt liegt mir am

Herzen – das habe ich bereits während

meines Wahlkampfes betont. Das Erscheinungsbild

Karlsruhes ist aber auch eine

Gemeinschaftsaufgabe. Denn selbst mit

neuen Maßnahmen und mehr Personal


Stadt Karlsruhe

Der Fächerblick (AKB) | 3

gibt es keine Garantie für allgegenwärtige

Reinheit. Ich bitte sie daher alle, Verantwortung

für Karlsruhe zu übernehmen –

in ihrem Wohnumfeld, auf dem Weg zur

Arbeit, in Beruf und Freizeit. Wir alle werden

davon profitieren.

Dr. Frank Mentrup

Oberbürgermeister

Ihre Hinweise in punkto

Sauberkeit erreichen uns



(0721) 133-7082,


afa@karlsruhe.de,


auf www.karlsruhe.de


bilphone aus.

Der Fächerblick

Arbeitsgemeinschaft

Karlsruher Bürgervereine

des Landtags, Vorsitzende und Ehrenvorsitzende,

Ehrenmitglieder und aktive Mitglieder

der Bürgervereine, die ja tagtäglich

die Arbeit „vor Ort“ leisten.

OB Mentrup: Bürgervereine sind Lobbyisten

unserer Bürgerschaft

„Eine Stadt kann vieles, doch sie braucht

die breite Unterstützung der Menschen,

die in ihr leben“, erklärte Mentrup. Die

Bürgervereine sorgten „in vorbildlicher

Weise dafür, dass der Dialog zwischen der

Bürgerschaft und der Stadtverwaltung

funktioniert, dass gemeinsam wichtige

und richtige Schritte unternommen werden“,

so würdigte OB Mentrup in seiner

Begrüßung die ehrenamtliche Arbeit, die

in den insgesamt 25 Bürgervereinen und

in ihrem Dachverband AKB geleistet wurde

und wird. Unbedingt müsse die enge

Zusammenarbeit mit den Bürgervereinen,

den „Lobbyisten der Karlsruher Bürgerschaft“,

fortgesetzt werden.

Feier zum 60-jährigen

Bestehen der AKB

Liebe Bürgerinnen und

Bürger in Karlsruhe,

Oberbürgermeister Dr.

Frank Mentrup und die

Arbeitsgemeinschaft

Karlsruher Bürgervereine

(AKB) hatten gemeinsam

eingeladen,

um in einem Festakt

das 60-jährige Bestehen

der AKB im Bürgersaal im Karlsruher

Rathaus zu feiern. Über 200 Gäste waren

gekommen, darunter Vertreter der Stadt,

Stadträtinnen und Stadträte, Mitglieder

Das Quartett „Heiligs Blechle“ vom Musikforum Durlach

umrahmte den Festakt im Rathaus. Besondere Ehrengäste

waren die Fraktionsvorsitzenden Gabriele Luczak-Schwarz

(CDU) und Doris Baitinger (SPD), Ehrenbürger Dr. Dieter

Ludwig, die Ehrenbürger und ehemalige OB Heinz Fenrich

und Prof. Dr. Gerhard Seiler. Eingeladen hatten OB Dr. Frank

Mentrup und AKB-Vorsitzender Wolfgang Fritz. Auch die

Landtagsabgeordneten Johannes Stober (SPD) und Manfred

Groh (CDU) und Ehrenvorsitzender Gerhard Herm gaben der

AKB die Ehre. Foto: Roland Fränkle


Stadt Karlsruhe

4 | Ehrenamt braucht Anerkennung

OB Günther Klotz knüpfte

an alte Traditionen an

Im Jahr 1953 hatte OB Günther Klotz die

damals kurz nach dem Zweiten Weltkrieg

wiedergegründeten elf Bürgervereine

aufgefordert, sich zur AKB zu vereinen. Er

hat die Vertreter zu einer gemeinsamen

Fahrt auf dem städtischen Motorschiff

„Friedrich Töpper“ eingeladen, um mit

ihnen die Probleme zu besprechen, die

die Bürgerinnen und Bürger damals umtrieben.

Es ging unter anderem um den

Bau von Turnhallen, um Verkehr oder um

Lärm. Themen, die zum Teil bis heute aktuell

sind. Aber auch um den Wunsch aus

Durlach, auf dem Turmberg ein Hotel zu

errichten.

Bezirksbeiräte, eine heftige

politische Diskussion der 80er

und 90er Jahre

Gut war die Zusammenarbeit in den letzten

60 Jahren zwischen einerseits den

Bürgervereinen und der AKB unter den

Vorsitzenden Friedrich Butz (1953), Dr.

Karl-Heinz Hugenschmidt (1958), Gerhard

Herm (1995) und Wolfgang Fritz (2002)

und andererseits den Oberbürgermeistern

Günther Klotz (1952), Otto Dullenkopf

(1970), Prof. Dr. Gerhard Seiler (1986) und

Heinz Fenrich (1998-2013). Wenn die Rathausspitze

die Bürgervereins-Arbeit wertschätzt,

erleichtert das die Zusammenarbeit

mit der Stadt und ihren Amtsleitern

erheblich, den Bürgervereinen werden die

Türen zum Rathaus geöffnet.

In Otto Dullenkopfs Amtszeit fiel die Auseinandersetzung

um Bezirksverfassungen.

Nach der Eingemeindungswelle wollten

Durlach, Knielingen, Grünwinkel usw.

auch ähnliche „demokratische“ Rechte

bekommen wie die neu eingemeindeten

Ortsteile. Aber dabei wären mehrere

Stadtteile zu einem Bezirk zusammengemanscht

worden, es war von einer Aufgliederung

des Stadtgebiets in 9 Bezirke

die Rede. Es gab juristische und finanzielle

Bedenken, aber vor allem spielte in der

Diskussion eine Rolle, ob denn alles (partei-)politisch

dominiert werden muss oder

ob persönliche Verbindungen in den Bürgervereinen

nicht ausreichen und sogar

viel menschlicher sind, so wie es Gerhard

Seiler einmal ausdrückte.

Gerhard Seiler erlebte eine zweite Welle

dieser Diskussion und musste im Fall Durlach

nachgeben, das 1989 eine Ortschaftsverfassung

erhielt. Mitte der 90er Jahre

wurde aber im Gemeinderat auch der

Wunsch geäußert, die Bürgervereine noch

mehr zu unterstützen und ihnen auch

gewisse Instrumente an die Hand geben,

dass sie sich mehr in den politischen Prozess

einbringen können. So wurde ihnen

das Instrument der Bürgerversammlungen

eröffnet, die beratende Mitwirkung der

Bürgervereine im Planungsausschuss festgeschrieben

und mit regelmäßigen städtischen

Informationsfahrten und -diskussionen

die Bürgervereine darin gestärkt,

ihre Scharnierfunktion zwischen Bürger

und Verwaltung wahrzunehmen.

Ihr Prof. Dr. Wolfgang Fritz

AKB-Vorsitzender

Ehrenamt braucht Anerkennung

– Veranstaltung der Stadt am 14. September 2013

Liebe Mitbürgerinnen

und Mitbürger,

Karlsruhe erfreut sich eines sehr ausgeprägten

Vereinslebens. Sport-, Kultur-,

Umweltvereine und viele andere mehr engagieren

sich und bereichern dadurch das

gesellschaftliche Leben. Die Bürgervereine,

die es in fast allen Stadtteilen gibt,


Stadt Karlsruhe

Ehrenamt braucht Anerkennung | 5

sind zu einem wichtigen Partner für die

politischen Vertreter und für die Verwaltung

geworden.

Der Gemeinderat hat in den Haushaltsberatungen

im März auch das Thema „Anerkennung

des ehrenamtlichen Engagements

in Karlsruhe“ aufgegriffen. Ohne

das Ehrenamt wäre das Gemeinwesen um

vieles ärmer und kälter. Das Engagement

der Bürgerinnen und Bürger kann nicht

genug anerkannt werden. Deshalb hat

der Gemeinderat beschlossen, dass ein

Konzept entwickelt werden soll, um das

ehrenamtliche Engagement in Karlsruhe

auch entsprechend zu würdigen und anzuerkennen.

Das Vereinsleben ist sehr vielfältig. Die

Wünsche nach einer angemessen Anerkennung

sind entsprechend unterschiedlich.

Der eine freut sich über eine

Ehrennadel, die bei einer öffentlichen

Veranstaltung übergeben wird. Andere

brauchen aktive Unterstützung, um die

Vereinsziele umsetzen zu können. Mit

der Gieskanne wird sicher keine zufrieden

stellende Anerkennungskultur für alle

möglich sein.

Kurse 2013 für Anfänger und Fortgeschrittene

in Karlsruhe, Langensteinbach und Eggenstein

für Kinder, Jugendliche und speziell auch für Erwachsene/

Senioren (Rückenschwimmen) ohne Zuschauer

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Deshalb veranstaltet die Stadtverwaltung

am Samstag, 14. September einen ganztägigen

Workshop in der Industrie- und

Handelskammer, zu dem die Vereine, Initiativen

und andere engagierte Personenkreise

eingeladen werden. Wir sollten die

Chance nutzen und unsere Anliegen dort

einbringen. Vielleicht kann nicht alles umgesetzt

werden, was wir uns wünschen.

Wenn wir uns aber nicht äußern, können

unsere Wünsche sicher nicht berücksichtigt

werden.

Stadt Karlsruhe I Marktamt

Weinweg 43 I 76137 Karlsruhe

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Stadt Karlsruhe

6 | Historische Bürgerwehr

Ich möchte Sie deshalb aufrufen, sich

an diesem Workshop zu beteiligen und

mitzumachen. Melden Sie sich an und

melden Sie sich zu Wort!

Info und Anmeldung:

www.karlsruhe.de/Aktivbuero

Ihr Prof. Wolfgang Fritz

Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft

Karlsruher Bürgervereine

Historische Bürgerwehr

Spendenübergabe der BBBank an die

historische Bürgerwehr Karlsruhe

für ihre neue (alte) Fahne

Die BBBank (ehemals Bad.Beamtenbank)

Karlsruhe übergab an die historische Bürgerwehr

Karlsruhe vor dem Karlsruher

Schloss, eine Spende von 5 000.-€ für die

neue Fahne der Bürgerwehr KA. Ganz in

der Tradition ihres Hauses verbunden mit

Karlsruhe und deren Geschichte, wo sie

sich seit ihrer Gründung als Beamtenbank

am 12. November 1921 zur Unterstützung

der Bad. Beamtenschaft etabliert hat.

Schon immer hat sich die BBBank vorbildlich

als Sponsor für Kunst und Kultur in

Karlsruhe engagiert. Aus diesem Grund ist

der Dank der noch im Wiederaufbau befindlichen

historischen Bürgerwehr Karlsruhe

groß, die sich zum Ziel gesetzt hat

die Tradition und die Geschichte seit der

Gründung der Bürgerwehr im Jahre 1721

weiter zu pflegen, gerade auch auf den

300.Geburtstag der Stadt Karlsruhe hin.

Die hist. Bürgerwehr Karlsruhe bemüht

sich in ihrer Darstellung (Uniformierung)

auf gesicherte Bilder und Unterlagen auf

die Zeit um 1850 zu beziehen. Da war es

für die Bürgerwehr Karlsruhe schon eine

große Aufgabe (vor allem in finanzieller

Sicht), die im Prinz Max Palais befindliche

Originalfahne von der Karlsruher Fahnenfabrik

neu anfertigen zu lassen. Die Originalfahnen,

es waren damals 4 Stück für

die einzelnen Abteilungen, wurden am

8. Oktober 1849 von der Großherzogin

Sophie an die Abteilungen der Karlsruher

Bürgerwehr, als Dank für deren treue

Dienste, übergeben. Die neue Fahne wurde

am 4. Mai dieses Jahr in der Fürstlichen

Grabkapelle in Karlsruhe feierlich ge-


Stadt Karlsruhe

Sehenswerte Ausstellung | Fudoshin Dojo | 7

weiht. Zu Ehren dieser Festlichkeit waren

sechzehn Fahnenabordnungen aus ganz

Baden gekommen, um an diesem Festakt

teilzunehmen.

Die hist. Bürgerwehr Karlsruhe ist, gemeinsam

mit der BBBank, stolz eine Tradition

fortführen zu können und sie ist

bemüht diese noch lange mit und für die

Stadt Karlsruhe pflegen zu dürfen.

Die Spendenübergabe wurde vom Regionaldirektor

der BBBank Herrn Frank

Nowottny an den Kommandanten Leger

und Stellv. Kommandanten Leis vor der

Schlosskulisse vorgenommen

Sehenswerte Ausstellung

Fortschritt hat Tradition –

200 Jahre Verlag G. Braun in Karlsruhe

Die Ausstellung zeigt die bewegte Geschichte

eines Karlsruher Unternehmens

von der großherzoglichen Hofbuchdruckerei

zu Beginn des 19. Jahrhunderts

zum modernen Medienunternehmen des

21. Jahrhunderts.

Das Verlagsprogramm wurzelt von Beginn

an in der Stadt Karlsruhe und der

Region Baden – so dokumentieren es

auch die in der Ausstellung gezeigten

Verlagserzeugnisse und Dokumente zur

Verlagsgeschichte.

Von Mittwoch 24. Juli bis Montag 07. Oktober

2013. In den Räumen der Badischen

Landesbibliothek, Erbprinzenstraße 15,

76133 Karlsruhe. Eintritt frei

Öffnungszeiten:

Mo-Fr 9-19 Uhr, Sa 10-18 Uhr

Fudoshin Dojo

Kampfkunst stärkt Körper und Geist

Karate gehört zu den ältesten Kampfkünsten

der Welt, deren Wurzeln bis ins

Okinawa (Japan) des 19. Jahrhunderts

zurückreichen. Neben Schlägen, Tritten

und Blöcken stellen die Kata (Formenabfolge)

und das Kumite (Freikampf) wichtige

Elemente im Karatetraining dar. Das

Erlernen der Techniken fördert den Bewegungsapparat

der Übenden ganzheitlich,

was zu einer effektiven Steigerung

ihrer Koordination- und Konzentrationsfähigkeit

führt. Durch den resepktvollen

Umgang mit dem Partner im Kumitetraining

können Stresssituationen souverän

gemeistert werden, was den Übenden

auch im Alltag zu gute kommt.

Das Fudoshin Dojo bietet seit Mitte der

90er Jahre Karatekurse für Kinder und

Erwachsene in Karlsruhe an. Trainiert

wird stets in kleinen Gruppen, um eine

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Stadt Karlsruhe

8 | Zoologischen Stadtgarten

individuelle Betreuung der Übenden zu

gewährleisten. Um jedem Teilnehmer

möglichst viele verschiedene Übungssituationen

und damit Entwicklungsmöglichkeiten

zu bieten, wird in generationen-

und leistungsstandübergreifenden

Gruppen trainiert. Alle Übungsleiter des

Fudoshin Dojo sind aktive Karateka, die

ihren eigenen Wissensstand auf nationalen

und internationalen Lehrgängen

ständig erweitern und ihre Begeisterung

für die Kampfkunst an ihre Schüler weitergeben.

Alle, die sich bis September 2013 zu

einem Anfängerkurs anmelden und diesen

Artikel mitbringen, dürfen 4 Wochen

kostenlos trainieren.

Trainingszeiten

Anfänger Kinder, Erwachsene / Eltern-

Kind-Training:

Montag, von 18:00 – 19:00 Uhr

Fortgeschrittene Kinder, Erwachsene:

Montag, von 18:30 – 19:30 Uhr

Trainingsort: Sporthalle des Jugendhaus

West (Lindenallee 10, 76189 Karlsruhe)

Weitere Informationen:

www.fudoshindojo.net oder

f.kuerner@fudoshindojo.net

Zoologischen Stadtgarten

Lichterfest am 17. August 2013 im

Zoologischen Stadtgarten

Nach der Pause im vergangenen Jahr findet

in diesem Jahr das 44. Lichterfest –

seit der Bundesgartenschau im Jahr 1967

– am 17. August 2013 statt. Mit seinen

zahlreichen Motiven soll auch dieses Jahr

wieder der herrliche Garten mit seiner

Vielfalt an Blumen und Bäumen in ein

besonderes Licht getaucht werden.

Damit dies gelingt, werden an diesem

Abend 25.000 Pergament-Leuchtbecher,

5.000 Lampions und 21.000 bunte Glühbirnen

zu einer Vielzahl von Figuren, Motiven

und Lichterketten arrangiert.

So wird sich dem Besucher auf dem Stadtgartensee

eine leuchtende Seelöwengruppe

präsentieren. Giraffe und Steinlaternen

werden mit ihrer Leuchtkraft die

Gondolettaboote auf ihrer Fahrt entlang

des Kanals begleiten.

Neben diesen optischen Leckerbissen ist

auch für gute und vielfältige Bewirtung

bestens gesorgt.

Am Samstag sind sämtliche Eingangskassen

bis 23:00 Uhr geöffnet. Karten für

das Lichterfest können im Vorverkauf ab

dem 12.08.2013 an den Eingangskassen

des Zoologischen Stadtgartens erworben

werden.

Gondolettatickets werden am Lichterfest

ausnahmsweise nur an den Bootstegen

verkauft.

Wenn das Wetter mitmacht, werden die

zahlreich erwarteten Besucher aus nah

und fern die besondere Atmosphäre dieses

Abends im Zoologischen Stadtgarten

lange in freudiger Erinnerung behalten.

Wie bereits in den vergangenen Jahren

führt das Gartenbauamt am Freitag, den

16. August 2013 einen Vorabend zum

Lichterfest durch. Ab Einbruch der Dunkelheit

bis 23:00 Uhr wird der Zoologische

Stadtgarten mit allen elektrischen Motiven

des Lichterfestes illuminiert, eine

gute Gelegenheit, die Motive in Ruhe

zu betrachten und zu fotografieren. Am

Freitag sind die Kasse Süd (Hauptbahnhof)

und Kasse Nord (Festplatz am Kongresszentrum)

bis 22:00 Uhr geöffnet.

Mit der Gondoletta kann bis zum Einbruch

der Dunkelheit gefahren werden.


Stadt Karlsruhe

| 9

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Stadt Karlsruhe

10 | Die Stadt neu sehen | Diakonisches Werk | Stadtwerke Karlsruhe

Ausstellung

„Die Stadt neu sehen.

Zehn Fragen an Karlsruhe“

Die Ausstellung im Stadtmuseum im Prinz-

MaxPalais wird am 19. Juli 2013 eröffnet.

Sie ist ein Beitrag zur Erarbeitung eines

Räumlichen Leitbildes für Karlsruhe, das

unter Beteiligung der Bevölkerung bis

zum 300. Geburtstag der Stadt 2015 entstehen

soll. Im Rahmen der Ausstellung

findet ein umfangreiches Begleitprogramm

statt. Am 26. September und am

24. Oktober 2013 eröffnen Stadtmacher

und Beobachter, Experten und Aktive im

Rahmen von „Stadtansichten“ in kurzen

Impulsvorträgen vielfältige Perspektiven

auf die räumliche Entwicklung Karlsruhes

und geben Impulse für die zukünftige

Leitbildentwicklung.

„Die Stadt neu sehen. Zehn Fragen an

Karlsruhe“ ist ein Kooperationsprojekt

des Stadtplanungsamtes mit dem Stadtmuseum

Karlsruhe.

Weitere Informationen unter: www.karlsruhe.de/raeumlichesleitbild2015.de

Ferienjob im

Diakonischen Werk

Waldheim-Team sucht noch Betreuer

und Küchenhilfen für die Sommerferien

...

(jw) Sie sind mindestens 17 Jahre alt, arbeiten

gern mit Kindern und möchten sich in

den Sommerferien ein bisschen Taschengeld

dazuverdienen? Dann sind Sie hier

richtig: Denn für die Kinderfreizeiten im

Waldheim „Gustav-Jacob-Hütte“ werden

für die Großen Ferien noch ehrenamtliche

Betreuerinnen und Betreuer sowie helfende

Hände beim Küchendienst gesucht.

Jeweils zwei Betreuer bilden für je drei

Wochen (29. Juli bis 16. August und / oder

19. August bis 6. September) ein Team und

betreuen eine Gruppe von Kindern im Alter

von sechs bis zwölf Jahre. Das Diakonische

Werk Karlsruhe bietet Ihnen dafür

vorbereitende Seminare, Verpflegung und

Vergütung. Jeden Betreuer erwartet im

Waldheim eine spannende Zeit voller Erfahrungen,

Erlebnisse, viel Spaß und neuer

Kontakte.

Das Essen für die Kinder wird vor Ort in

der Waldheimküche gekocht. Die Küchenkräfte

helfen beim Zubereiten und sorgen

dafür, dass in der Küche nach dem Kochen

wieder gespült und aufgeräumt wird.

Info: Wer Interesse hat, das Waldheim-

Team zu verstärken, kann sich gerne an

Sabine Wenzel oder Petra Fehse wenden:

Stephanienstr. 98, 76133 Karlsruhe,

Telefon 0721 167-243,

E-Mail: waldheim@dw-karlsruhe.de

Informationen der Stadtwerke Karlsruhe:

Erstklassiges Karlsruher

Trinkwasser

Trinkwasser direkt aus der Leitung ist das

bestüberwachte Lebensmittel, das es gibt,

und das Karlsruher Trinkwasser ist eines

der besten Leitungswässer in Deutschland.

Es ist besser als manches Produkt aus der

Flasche. Es ist praktisch nitratfrei und mit

einem hervorragenden Verhältnis von lebenswichtigem

Calcium und Magnesium.

Damit ist es ein äußerst gesunder Durstlöscher.

Viel Wasser trinken ist gesund

Viel Wasser trinken fördert die Gesundheit.

Mediziner empfehlen mindestens

zwei Liter pro Tag, um die Flüssigkeits-


Stadt Karlsruhe

Stadtwerke Karlsruhe | Bildrätsel | 11

versorgung des ganzen Organismus sicherzustellen.

Ausreichend trinken tut

dem Stoffwechsel gut, stärkt die Abwehrkräfte,

vermindert das Risiko für Allergien,

stabilisiert den Blutdruck, steigert

das Konzentrationsvermögen, schont die

Nieren und schützt die Blase. Am besten

löscht man seinen Durst mit Karlsruher

Trinkwasser: Es ist kalorienfrei, gesund,

qualitativ hochwertig und vor allem konkurrenzlos

günstig: ein Liter kostet nicht

einmal einen viertel Cent.

Von Natur aus gut

und bestens überwacht

Das Karlsruher Trinkwasser ist gerade

deshalb so gut, weil die großen Wasserwerke

der Stadtwerke Karlsruhe in ausgedehnten

Waldgebieten liegen, wo sich das

Grundwasser auf natürliche Weise und

gut geschützt bilden kann. Und damit das

Trinkwasser auch zuverlässig und in gleich

bleibend guter Qualität bei den Kunden

angeboten werden kann, investieren die

Stadtwerke jedes Jahr mehrere Millionen

Euro in die Trinkwasserversorgung.

Das Karlsruher Trinkwasser ist eines der besten in

Deutschland und für die Zubereitung von Babynahrung

hervorragend geeignet. Damit es zuverlässig und

in gleich bleibend guter Qualität bei ihren Kunden

ankommt, investieren die Stadtwerke Karlsruhe jedes

Jahr mehrere Millionen Euro.

Auch im Bereich der Qualitätssicherung

wird viel getan. Neben ständigen Kontrollen

im Karlsruher Technologiezentrum

Wasser überwachen die Stadtwerke die

Qualität des Karlsruher Trinkwassers rund

um die Uhr in ihrer Wassergütemessstation.

Weiter Infos zum Thema Trinkwasser gibt

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29.08.2013 (Poststempel)

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gesponsert vom Fächerbad Karlsruhe:

1. Preis: Geldwertkarte über 60 Euro

2. Preis: Geldwertkarte über 30 Euro

3. Preis: 1 Eintrittsgutschein für Bad und Sauna

Die Lösung der letzten Ausgabe lautete:

St. Bonifatius Karlsruhe-Weststadt

Herzlichen Glückwunsch!

1. Preis: Stefan Trapp, 76137 Karlsruhe

2. Preis: Margareta Obert, 76133 Karlsruhe

3. Preis: Ingrid Schlimm, 76139 Karlsruhe

Keine Barauszahlung der Gewinne möglich; Geldwertkarten nur zum Bezahlen von Eintrittskarten des Fächerbades zugelassen.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Mitarbeiter der Stober-Gruppe, des Fächerbades und die Vorstandsmitglieder

der Bürgervereine sind von der Teilnahme ausgeschlossen.


Stadt Karlsruhe

12 | Kids und Teens

Stadtjugendausschuss Karlsruhe informiert:

Sommerferien mit dem

Stadtjugendausschuss e. V.

Ohne Anmeldung können Kinder und

Jugendliche zwischen sechs und zwölf

Jahren in den Sommerferien jede Menge

Ferienangebote des Stadtjugendausschuss

e. V. nutzen. In vielen Stadtteilen

gibt es von Montag bis Freitag kostenfreie

Mitmachangebote. Die Verpflegung

ist dabei selbst mitzubringen.

1. Ferienwoche

(29. Juli bis 2. August)


hinter der Weißen Rose, Otto-Wels-

Straße 31

Thema: Die Stämme (Indianerleben, Magier,

Steinzeitmenschen und Wikinger)


Weiherstraße 1

Thema: Bewegungs- und Sportangebote


Jugendhaus, Rintheimer Straße 47

Thema: Spiel, Spaß und Spannung


Jugendtreff, Fliederstraße 1

Thema: Leben wie im Mittelalter


Jugendtreff, Eisenbahnstraße 34

Thema: Spürnasen & Co. – Unterwegs

als Detektive


Kinder- und Jugendtreff, Kurt-Schuhmacher-Straße

1

Thema: Spiel und Spaß bei Fußball,

Basketball, Bewegungsspielen, Kochen,

Basteln



Thema: Spiel und Spaß rund ums „Trafo“


Jugendtreff, Augartenstraße 21

Thema: Spiele der Welt



Thema: Mobi-Wasserspaß

2. Ferienwoche

(5. bis 9. August)



sche Allee 1

Thema: Spiel und Spaß um das Blaue

Haus



dingerstraße 1

Thema: Ferien auf der Drachenwiese


Stadt Karlsruhe

Kids und Teens | 13

4. Ferienwoche

(19. bis 23. August)



sche Allee 1



Thema: KinderKunstWerke

5. Ferienwoche

(26. bis 30. August)


Delawarestraße 21

Thema: Spielplatz – ein Abenteuer!



nahe Haltestelle Europahalle

Thema: Hüttenbau, Lagerfeuer, Natur

erleben



Thema: KinderKunstWerke






Telefon 0721 678069

Mobil 0171 7711490 · Mobil 0171 5237400

www.landschaftspflege-mohrhardt.de

6. Ferienwoche

(2. bis 6. September)



nahe Haltestelle Europahalle

Thema: Hüttenbau, Lagerfeuer, Natur

erleben


der Appenmühle

Thema: Leben am Wasser



Thema: KinderKunstWerke

Infos

zu Spielangeboten

im Ferienflyer

an der

Kasse!

Schwimmhalle mit

Sauna-Paradies:

Für Ihre Fitness und

Ihre Gesundheit !

Ferienspaß drinnen & draußen!

Dienstag bis Donnerstag,

von 14 bis 17 Uhr !

Fächerbad Karlsruhe

Am Sportpark 1

76131 Karlsruhe

Tel. 0721/96701-20

info@faecherbad.de

www.faecherbad.de


Stadt Karlsruhe

14 | InfoCenter

InfoCenter

Friedhof Karlsruhe

Ausstellungen

„100 Jahre Bürklinsches Mausoleum“

Eröffnungstermin bitte im InfoCenter erfragen

Veranstaltungen

Vollmachten und Verfügungen


Große Friedhofskapelle, Frau RA Maike

Baumgarten (Kanzlei Hübner)

Bestattungsmöglichkeiten

in Karlsruhe


Große Friedhofskapelle

Amtsleiter Matthäus Vogel, Friedhofsund

Bestattungsamt Karlsruhe, in Zusammenarbeit

mit dem Volksbund Deutscher

Kriegsgräberfürsorge, Karlsruhe

Bestattung zum Sozialtarif


RA Marcus Abler, Karlsruhe, Fachanwalt

für Sozialrecht und Medizinrecht

Führungen

Lassen sie sich ein auf eine Führung mit

Simone Dietz durch den alten Parkfriedhof

in Karlsruhe, Treffpunkt: InfoCenter,

Dauer der Führung ca. 1,5 Stunden

Ehrenhof, Mausoleum, Grabstätte –

Kunst im Sinne Josef Durms


Führungen über den alten Jüdischen

Friedhof Kriegsstraße


Treffpunkt: am Tor Kriegsstraße 36

Mit Kantor Moshe Hayoun, Jüdische Kultusgemeinde

Karlsruhe. Männliche Besucher

müssen beim Betreten des Friedhofs

eine Kopfbedeckung tragen.

Grabartenführungen Hauptfriedhof



Treffpunkt InfoCenter

Bestattungsmöglichkeiten auf dem

Hauptfriedhof.

Infomaterial nach der Führung

„Lebensgarten“ –

ein symbolischer Trauerweg



Im Preis der offenen Führung von 4,-

Euro ist ein Begleitheft enthalten. Eine

Anmeldung ist erforderlich unter Telefon

0721 7820933

Führung: Christiane Dietz

Treffpunkt: InfoCenter

Kinderwelten Führung –

ein Landschaftsfeld zum Thema

„Kinder- und Jugendtrauer“




Führungen: Barbara Kieferle-Stotz

Tel.: 0721 6638965 (AB)

Poesie, gestaltet und gedacht –

Dichter und Denker


Die Online-Tageszeitung für Karlsruhe


Stadt Karlsruhe

InfoCenter | 15

Trauer-Gruppen

für Kinder und Jugendliche

Kit‘s – Kinder in Trauer:

Kit‘s

7 bis 11 Jahre

Kit‘s

12 bis 15 Jahre

Zugleich trifft sich die Selbsthilfegruppe

jung verwitweter Frauen und Männer

Ihr familiennaher

Trauerbeistand

Jugendliche und junge Erwachsene

von 16 bis 23 Jahren

Für alle offenen Gruppen gibt es regelmäßig

einmal monatlich ein Treffen mit der

Trauerbegleiterin Barbara Kieferle-Stotz,

Katrin Hahlweg und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen.

Weitere Informationen

und Anmeldung unter Tel. 0721 6638965.

Das FRIEDHOFSMOBIL macht einen

Besuch am Grab wieder möglich!

Wenn Sie nicht mehr gut laufen können,

dann werden Sie kostenlos zum Grab gefahren

und wieder abgeholt.

Bitte rufen Sie von montags bis freitags

von 09.00-15.00 Uhr mobil unter 0151

29205672 an.

Weitere Informationen unter:

www.friedhof-karlsruhe.de/aktuelles/begleitung.php

Litzenhardtstraße 80

76135 Karlsruhe

Telefon 0721 - 86 18 88

www.langohr-bestattungen.de

Fachanwaltskanzlei

Erbrecht und Familienrecht

Anwaltskanzlei Schrey & Krieg

Eberhard F. Schrey

Rechtsanwalt

Fachanwalt für Familienrecht

Fachanwalt für Erbrecht

Testamentsvollstrecker

www.ra-recht.eu

Welfenstraße 10 · 76137 Karlsruhe · Tel.: 0721 9820120

Seit über 40 Jahren

Trauerkultur in Karlsruhe

Bestattungen

Tel. 57 30 22

76189 Karlsruhe · Pfarrstraße 31

www.beerdigungen-gonther.de

www.bestattungen-karlsruhe.de


Stadt Karlsruhe

16 | Rätselecke

Rätselecke

Vorn. d.

Sängers

Michael

in Akten

ordnen

Abk.:

Elektroenzephalogramm

Glücksspiel

mit

Zahlen

Untier

brit. Popsänger

Gemahlin

undeutlich

sprechen

große

Anstrengung

dringend

bitten

lediglich,

bloß

1

13

2

ungar.

Herrschername

Sprechblasen

Teile eines

Boxkampfes

für, pro

Freudenruf

im

Gebet

2

Gatten

an jenem

Ort

3

4

Holzkasten

hohe

Spielkarte

Branntwein

aus

Rosinen

und Anis

Kurzform

von

Theodor

Germanentrank

Lebensbund

Tanzfigur

der

Quadrille

Held in

,,Matrix“

5

Konditoreierzeugnisse

6

6

5

Zeichen

f. Xenon

7

Beingelenk

herumraten

Äcker

todbringender

Stoff

Einbildung

etliche

Balte

Fruchtstand/Mz.

Widerhakenfrucht

Vorname

der Sängerin

Myhre

Fragewort:

um was

(geht's)

8

8

4

Abk.:

Kubikkilometer

10

US-Staat

Abk.:

kaufmännisch

Waldtier,

Langohr

9

Laune

3

Gattin

des Ägir

poetisch:

Nadelwald

Papiergeld

blasen,

trompeten

Differenz,

Übriges

Gemüseart

10

7

11

Stammvater

12

9

bedürftig,

wenig besitzend

Koseform

von

Therese

12

Zwang

11

waagerecht

positionieren

Teil des

Autos

13

1

Bürger-57

Die Rätsel in den Karlsruher Bürgerheften werden uns durch unseren langjährigen Partner Firma KaSyX zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!

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