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<strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong> e.V. (ZVG)<br />

Pressereferat<br />

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TEL<br />

Claire-Waldoff-Straße 7, D 10117 Berlin<br />

+49 (0) 30 200065-20<br />

+49 (0) 160 4713585<br />

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INTERNET<br />

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29. Mai 2013<br />

Nr.: 21/2013<br />

I N H A L T<br />

<strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong><br />

Norddeutscher <strong>Gartenbau</strong>tag: ZVG-Präsident Mertz formuliert Eckpunkte der aktuellen<br />

<strong>Gartenbau</strong>politik<br />

„Der <strong>Gartenbau</strong> kann es – Grün tut gut!“ – Motto signalisiert Verantwortung des <strong>Gartenbau</strong>s in<br />

vielen Bereichen<br />

Erfolgreicher Erfahrungsaustausch der ARGE-Geschäftsführer<br />

Treffen vom 14. bis 15. Mai in Osnabrück<br />

2<br />

4<br />

Gartenschau-Arbeit<br />

BUGA Mannheim 2023: Planungsgruppen beginnen<br />

Zweite große Chance zur Stadtentwicklung<br />

Auf der igs hamburg 2013 geht es über den „Farbäquator“<br />

6. Hallenschau bietet eine hochwertige Auswahl an heimisch erzeugten und kultivierten Zierund<br />

Gefäßpflanzen<br />

4<br />

5<br />

Personen<br />

Wilhelm Elsner verstorben<br />

Berufsstand verliert bedeutenden <strong>Gartenbau</strong>-Unternehmer und Pelargonienzüchter<br />

8<br />

Termine<br />

Seminar „Pflanzenschutz für Stauden“ in Grünberg<br />

Schadbilddiagnose und Pflanzenschutzmaßnahmen im Fokus<br />

8


29. Mai 2013 Informationsdienst des <strong>Zentralverband</strong>es <strong>Gartenbau</strong> e.V. (ZVG) Seite 2<br />

Norddeutscher <strong>Gartenbau</strong>tag:<br />

ZVG-Präsident Mertz formuliert Eckpunkte<br />

der aktuellen <strong>Gartenbau</strong>politik<br />

„Der <strong>Gartenbau</strong> kann es – Grün tut gut!“ –<br />

Motto signalisiert Verantwortung des <strong>Gartenbau</strong>s in vielen Bereichen<br />

(ZVG/GVN) „Grün tut gut!“, insbesondere in unseren Städten. Dies war die zentrale Botschaft<br />

auf dem 6. Norddeutschen <strong>Gartenbau</strong>tag am 28. Mai auf der Internationalen Gartenschau<br />

(igs) Hamburg 2013. Die Veranstaltung fand auf der Süd-Bühne (NDR) inmitten des<br />

Ausstellungsbereiches „Lebendige Kulturlandschaften“ statt, unter anderem mit den Vierund<br />

Marschlanden und dem Pinneberger Baumschulland.<br />

Das Motto „Grün tut gut!“ betrifft alle Bereiche des <strong>Gartenbau</strong>s, angefangen bei der Produktion<br />

von Pflanzen, Obst und Gemüse in hervorragender Qualität und Frische über den<br />

Schutz der Umwelt bis hin zur Schaffung und Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen<br />

nach sozialen Maßstäben und deutschem Recht, so Andreas Lohff, Präsident des <strong>Gartenbau</strong>verbandes<br />

Nord e.V. (GVN), Hamburg. „Als Berufsstand ergreifen wir die Initiative,<br />

der <strong>Gartenbau</strong> übernimmt Verantwortung und nimmt die Herausforderungen an, die die moderne<br />

Gesellschaft an uns stellt. Dies wird durch die Referate im Rahmen unseres <strong>Gartenbau</strong>tages<br />

deutlich“, so Lohff weiter<br />

Eckpunkte der <strong>Gartenbau</strong>politik für Deutschland und Europa vorgestellt<br />

Jürgen Mertz, Präsident der <strong>Zentralverband</strong>es <strong>Gartenbau</strong> (ZVG) e.V., setzte sich in seiner<br />

Rede anlässlich des norddeutschen <strong>Gartenbau</strong>tages mit den drängenden Herausforderungen<br />

für den <strong>Gartenbau</strong> auseinander und leitete daraus eine gartenbaupolitische Standortsbestimmung<br />

ab. So machte Mertz deutlich, wie die demografischen und strukturellen Entwicklungen<br />

das Nachfrageverhalten und die Warenströme in der <strong>Gartenbau</strong>branche verändern<br />

werden. Mertz: „In Zeiten des demografischen Wandels und Fachkräftemangels gehört<br />

es zu unseren wichtigsten Aufgaben, die Leidenschaft und Kreativität des gärtnerischen Berufsstandes<br />

nachfolgenden Generationen mitzugeben. Denn qualifizierte Mitarbeiterinnen<br />

und Mitarbeiter sind der Schlüssel zu anhaltendem Erfolg. Die demnächst startende Nachwuchs-Werbekampagne<br />

des ZVG zeigt das Potenzial und ein modernes Bild des <strong>Gartenbau</strong>s,<br />

um junge talentierte Menschen für unseren Beruf zu begeistern.“<br />

In Bezug auf die Bundestagswahl formulierte Mertz zentrale Forderungen des gärtnerischen<br />

Berufsstandes und zeigte sich besorgt beim Erhalt des vergünstigten Mehrwertsteuersatzes<br />

für Blumen und Zierpflanzen.<br />

Die von Bundesministerin Aigner vorgestellte „Clusterstudie Deutscher <strong>Gartenbau</strong>“ zeige die<br />

Wichtigkeit und wirtschaftliche Bedeutung. Mertz: „Der <strong>Gartenbau</strong> in Deutschland ist ein bedeutsamer<br />

Wirtschaftszweig, dies belegen die beeindruckenden Zahlen und wichtigen Ergebnisse<br />

der Studie. Sie ist Basis zum Dialog untereinander und das Fundament, um den<br />

<strong>Gartenbau</strong> in seiner Vielfalt zu stärken und somit die Zukunft zu sichern.“<br />

Entente Florale – Gemeinsam aufblühen!<br />

Klaus Groß, Bürgermeister der Stadt Westerstede, stellte den Wettbewerb „Entente Florale“<br />

mit seinen immer wichtiger werdenden Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung und der Eigeninitiative<br />

für ein Mehr an Grün und Natur in unseren Städten und Gemeinden vor. Groß: „Die<br />

Lebensqualität gerade in den finanzschwachen Städten und Gemeinden ist ohne den ehrenamtlichen<br />

Einsatz von Mitbürgern auf Dauer nicht zu halten. Hier haben wir mit dem Wettbewerb<br />

Entente Florale ein Instrument in Händen, um die Bürger mitzunehmen und sie zu<br />

überzeugen, dass der Einsatz für die eigene Lebensumwelt sich lohnt. Vor meiner Rathaustür<br />

steht der Spruch von J.F. Kennedy: „Keiner weiß so viel wie wir alle zusammen!“<br />

Mehr Informationen zum <strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong> im Internet : www.g-net.de


29. Mai 2013 Informationsdienst des <strong>Zentralverband</strong>es <strong>Gartenbau</strong> e.V. (ZVG) Seite 3<br />

Anhand praktischer Beispiele aus seiner Heimatstadt Westerstede („Gesundheitsstadt im<br />

Grünen“) präsentierte Groß Umsetzungsmöglichkeiten vor Ort. Auch ein städtischer Bauhof<br />

kann mit kleinen Maßnahmen viel bewegen. Besonders erfreulich ist eine Eigendynamik, die<br />

sich aus solchen Maßnahmen ergeben kann. Grünentwicklung, Gemeinschaftsaufgabe, Integration<br />

von Bürgerengagement, Wir-Gefühl, Lebendigkeit in einer Stadt – all das sind<br />

Themenfelder, die Stadtverwaltung sowie Politik, Gewerbe und Bürger näher zusammenbringen.<br />

Nach einer Wettbewerbsteilnahme werden häufig neue Impulse zu weiteren Verbesserungen<br />

und der Steigerung der Lebensqualität gesetzt. Groß‘ Fazit: „Entente Florale<br />

ist, wenn es geschickt eingesetzt wird, ein hervorragendes und kostengünstiges Stadtentwicklungs-<br />

und Marketinginstrument.“<br />

Die nachhaltigen Wohlfahrtswirkungen moderner Gartenschauen<br />

Die Gartenschau kommt in die Stadt! Was zunächst nur <strong>als</strong> ein Denkanstoß für den<br />

Stadtumbau aus der Kommunalpolitik war, wird jetzt umgesetzt. Tatsächlich sichern die Gartenschauformate<br />

BUGA und IGA die Zukunftsfähigkeit von Städten und Regionen. Welche<br />

integrierten Stadt- und Regionalprozesse mit ihnen in Gang kommen, wie eine neue Infrastruktur<br />

entsteht und welche Partizipationsprozesse in der Bevölkerung, mit der Wirtschaft<br />

und Kultur in der Stadt ausgelöst werden, erläuterte Jochen Sandner, Geschäftsführer der<br />

Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft mbH (DBG) in seinem Vortrag.<br />

Was bewirkt die BUGA? Sie bündelt lang geplante öffentliche und private Investitionsmaßnahmen.<br />

Bestes Beispiel: Die Bundesgartenschau in Koblenz 2011 hat 500 Millionen Euro<br />

Investitionen in Koblenz und Umgebung ausgelöst. In seinem Vortrag stellte Sandner prestige-<br />

und imageträchtige Ergebnisse von BUGA-Städten vor, während und nach einer Gartenschau<br />

zur Diskussion. In den Beratungen der DBG ist vor der BUGA stets nach der BUGA:<br />

Die Entwicklung eines tragfähigen Dauernutzungskonzeptes – vom Pflegehandbuch für den<br />

späteren Park bis zur Budgeterweiterung für das Grünflächenamt – wird von der DBG begleitet,<br />

argumentiert und vor Ort unterstützt. So sind Gartenschauparks nach der sommerlangen<br />

Ausstellung gut besuchte Erholungsflächen mit hoher medialer Aufmerksamkeit, die eine<br />

Verbesserung des Wohnumfeldes ebenso nach sich ziehen wie eine größere Anziehungskraft<br />

der Stadt – meist auch für den Tourismus.<br />

Ehrung von Ernst Kramer<br />

Ernst Kramer aus Hamburg wurde für seine besonderen Verdienste um den Berufsstand die<br />

Goldene Ehrennadel des <strong>Gartenbau</strong>verbandes Nord e.V. verliehen. Laudator Andreas<br />

Kröger, Präsident der Landesgruppe Hamburg im GVN, würdigte das Engagement Kramers,<br />

der sich seit mehreren Jahrzehnten besonders in der Ausbildung für den Berufsnachwuchs<br />

sowie <strong>als</strong> Preisrichter auf Gartenschauen engagiert hat.<br />

Bildunterschriften/<strong>Download</strong>s:<br />

Andreas Lohff (re.), Präsident des <strong>Gartenbau</strong>verbandes Nord, freute sich, den 6. Norddeutschen<br />

<strong>Gartenbau</strong>tag auf der Hauptbühne der igs hamburg durchführen zu können und dankte<br />

„Hausherrn“ Heiner Baumgarten. Foto: GVN<br />

www.g-net.de/content/pressedienst/bilder/lohff_baumgarten_pd21_2013.jpg<br />

Klaus Groß präsentierte mit praktischen Erfahrungen aus dem Bundeswettbewerb „Entente<br />

Florale“ die bürgerschaftlichen Möglichkeiten für mehr Grün in Städten und Gemeinden.<br />

Foto: GVN<br />

www.g-net.de/content/pressedienst/bilder/gross_pd21_2013.jpg<br />

Präsident Lohff dankte Jochen Sandner (re.), Geschäftsführer der Bundesgartenschau-<br />

Gesellschaft (DBG), für die überzeugende Darstellung nachhaltiger Wohlfahrtswirkungen<br />

durch moderne Gartenschauen. Foto: GVN<br />

www.g-net.de/content/pressedienst/bilder/referent_sandner_pd21_2013.jpg<br />

Mehr Informationen zum <strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong> im Internet : www.g-net.de


29. Mai 2013 Informationsdienst des <strong>Zentralverband</strong>es <strong>Gartenbau</strong> e.V. (ZVG) Seite 4<br />

Ernst Kramer, Hamburg, wurde für seine besonderen Verdienste um den gärtnerischen Berufsstand<br />

mit der Goldenen Ehrennadel des <strong>Gartenbau</strong>verbandes Nord ausgezeichnet.<br />

Foto: GVN<br />

www.g-net.de/content/pressedienst/bilder/ehrung_kramer_pd21_2013.jpg<br />

Jürgen Mertz, Präsident des <strong>Zentralverband</strong>es <strong>Gartenbau</strong> (ZVG) e.V., formulierte die Eckpunkte<br />

der aktuellen <strong>Gartenbau</strong>politik für Deutschland und Europa. Foto: GVN<br />

www.g-net.de/content/pressedienst/bilder/referent_mertz_pd21_2013.jpg<br />

Erfolgreicher Erfahrungsaustausch der ARGE-Geschäftsführer<br />

Treffen vom 14. bis 15. Mai in Osnabrück<br />

(ZVG/BdF) Am 14. und 15. Mai trafen sich die Geschäftsführer der Dauergrabpflegeeinrichtungen<br />

zum Erfahrungsaustausch in Osnabrück. Das jährliche Treffen der 22 Mitglieder der<br />

Arbeitsgemeinschaft Friedhofsgärtner-Genossenschaften und Treuhandstellen (ARGE) im<br />

<strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong> e.V. findet jedes Jahr Anfang Mai statt. Dieses Jahr tauschten<br />

sich die Geschäftsführer zu neuen Wegen bei der Geldanlage, den Anlage-Richtlinien, den<br />

neuen Strukturen der Friedhofsgärtner auf Bundesebene und dem bundesweiten Marketing<br />

ebenso aus wie zu aktuellen Entwicklungen in den Regionen. Im Anschluss an den ersten<br />

erfolgreichen Sitzungstag wurde mit den Teilnehmern das Druckhaus der „Neuen Osnabrücker<br />

Zeitung“ besichtigt und das Anlaufen der Druckmaschinen für die Tageszeitung des<br />

nächsten Tages beobachtet.<br />

Die bundesweit verteilten Treuhandstellen für Dauergrabpflege und Friedhofsgärtner-<br />

Genossenschaften sind wichtige Ansprechpartner für Kunden, Vertragsgärtner, Friedhofsverwaltungen,<br />

Notare, etc. Sie haben sich in der ARGE zusammengeschlossen und verwalten<br />

mittlerweile rund 248.000 Verträge mit einer durchschnittlichen Laufzeit von 14 Jahren.<br />

Die Vertragsinhalte werden von rund 4.500 Vertragsgärtnern ausgeführt. Die Dauergrabpflegeinrichtungen<br />

verwalten das Treuhandgeld langfristig seriös und sicher, sie unterwerfen<br />

sich den „ARGE-Richtlinien zur Anlage von Treuhandvermögen und/oder Vorauszahlungen<br />

auf friedhofsgärtnerische Leistungen“ sowie den „ARGE-Arbeits- und Verwaltungsrichtlinien“.<br />

Die Einhaltung der Richtlinien muss von den Gesellschaften bzw. Genossenschaften regelmäßig<br />

nachgewiesen werden, die Prüfung erfolgt jeweils durch einen unabhängigen Prüfer.<br />

Die Dauergrabpflege wird so in den Friedhofsgärtner-Genossenschaften und Treuhandstellen<br />

bereits seit 40 Jahren erfolgreich umgesetzt – ohne Negativschlagzeilen und immer im<br />

Sinne der Kunden. Hierzu tragen und trugen auch der regelmäßige Erfahrungsaustausch<br />

bei.<br />

Bildunterschrift/<strong>Download</strong>:<br />

Im Rahmen des Treffens der ARGE-Geschäftsführer wurde die Neuen Osnabrücker Zeitung<br />

besichtigt. Die Teilnehmer waren beeindruckt von der Schnelligkeit der Druckmaschinen.<br />

Foto: ARGE<br />

www.g-net.de/content/pressedienst/bilder/arge_besichtigung_pd21_2013.jpg<br />

BUGA Mannheim 2023: Planungsgruppen beginnen<br />

Zweite große Chance zur Stadtentwicklung<br />

(DBG) Nach 1975 kann die Stadt Mannheim 2023 ein zweites Mal eine erfolgreiche, innovative<br />

Bundesgartenschau (BUGA) durchführen – zu dieser Einschätzung kommen die Mitglieder<br />

des Verwaltungsrats der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft mbH (DBG) nach<br />

Prüfung der Bewerbungsunterlagen der Stadt Mannheim, die im März dieses Jahres überge-<br />

Mehr Informationen zum <strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong> im Internet : www.g-net.de


29. Mai 2013 Informationsdienst des <strong>Zentralverband</strong>es <strong>Gartenbau</strong> e.V. (ZVG) Seite 5<br />

ben wurden. “Wir trauen das den Mannheimern mit dieser Vorgeschichte zu“, so der Geschäftsführer<br />

Jochen Sandner, DBG. Der Gemeinderat hatte Ende 2011 erstm<strong>als</strong> für eine<br />

Bewerbung votiert und eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Nach einer Überarbeitung<br />

in einer Gemeinderatskommission im Dezember 2012 und Januar 2013 wurden deren<br />

Eckpunkte <strong>als</strong> Bewerbungsgrundlage mit großer Mehrheit vom Gemeinderat im Februar<br />

2013 beschlossen.<br />

Grundlage der Idee zur Bundesgartenschau ist der von der Bürgerschaft entworfene Grünzug,<br />

der die Stadt nordöstlich umfasst und dabei die Fläche der Spinelli-Kaserne <strong>als</strong> Frischluft-<br />

und Grünkorridor sieht. „Mit solchen offenen Räumen kann Mannheim eine große Chance<br />

ergreifen, schöner zu werden - auch im Wettbewerb der Städte miteinander“, so Oberbürgermeister<br />

Dr. Peter Kurz. Mit dem Gemeinderatsbeschluss war angekündigt, dass in der<br />

Umsetzung vier Planungsgruppen mit den Themenschwerpunkten Au, Neckarsprung, Spinelli<br />

und Freiland Spinelli-Ost mit der Bürgerschaft eingesetzt werden, zu denen nun eingeladen<br />

wird. Aufgabe der „offenen Bürgerplanungsgruppen“ ist die Festlegung der Rahmenpunkte<br />

für einen städtebaulichen Wettbewerb.<br />

Die Planungsgruppen sind wie folgt besetzt: Aus den betroffenen Nachbarn und Vereinen<br />

zehn Vertretungen, aus der Politik (Gemeinderat und Bezirksbeirat) zehn Vertretungen und<br />

aus der interessierten Bürgerschaft zehn Vertretungen. Interessierte Bürgerinnen und Bürger<br />

können sich bis zum 10. Juni 2013 bei der Geschäftsstelle Konversion anmelden. Sollten<br />

sich mehr Interessierte melden, werden die Plätze am 11. Juni ausgelost. Neutrale Moderatoren<br />

leiten die Planungsgruppen. Zuvor findet am 25. Juni um 18 Uhr im Ratssaal des<br />

Stadthauses ein öffentlicher Informationsabend mit Sachbeiträgen zu allen relevanten Planungspunkten<br />

und einer Erläuterung des Oberbürgermeisters zu Aufgabestellungen und<br />

Ablauf des Verfahrens statt.<br />

Gleichzeitig eröffnet die Geschäftsstelle Konversion auch denen ein Forum, die sich mit der<br />

begleitenden kulturellen Bespielung, der Vorbereitung in allen Stadtteilen (Satelliten) auseinandergesetzt<br />

haben bzw. sich dort einbringen wollen. Dies soll im Mittelpunkt eines Netzwerktreffens<br />

am 19. Juni und einem Workshop mit den Gartenfreunden am 22. Oktober stehen.<br />

Der DBG wurde mitgeteilt, dass in der Zeitplanung und für das weitere Vorgehen ein möglicher<br />

Bürgerentscheid auf Grundlage der weiteren bürgerschaftlichen Beteiligung einzubeziehen<br />

ist. Umgekehrt legt die DBG Wert darauf, dass spätestens Anfang 2014 ein Durchführungsvertrag<br />

geschlossen wird.<br />

Auf der igs hamburg 2013 geht es über den „Farbäquator“<br />

6. Hallenschau bietet eine hochwertige Auswahl an heimisch erzeugten und<br />

kultivierten Zier- und Gefäßpflanzen<br />

(DBG) Auf 400 Quadratmeter Hallenfläche ist es auf der igs hamburg 2013 jetzt tropisch<br />

bunt: „Über den Farbäquator“ ist deshalb diese 6. Hallenschau betitelt, die eine hochwertige<br />

und breite Auswahl heimisch erzeugter und kultivierter Zier- und Gefäßpflanzen in rauschenden<br />

Farben und Formen bietet: 400 Lilien, 4.000 Rosen, 3.500 Gerbera, 1.500 Alstroemerien,<br />

150 Hortensien und 750 Chrysanthemen, Pfingstrosen, gefüllte Impatiens, Maiglöckchen,<br />

Löwenmäulchen und Sommer-Jasmin stecken hier die Blütenköpfe zusammen.<br />

Noch bis 2. Juni 2013 zeigt die „Aufbaugemeinschaft Nord“ – 35 <strong>Gartenbau</strong>betriebe aus<br />

Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern, Unternehmen der Vermarktungskooperation<br />

„Vierländer Frische“ sowie der <strong>Gartenbau</strong>-Beratungsring für das Land<br />

Mehr Informationen zum <strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong> im Internet : www.g-net.de


29. Mai 2013 Informationsdienst des <strong>Zentralverband</strong>es <strong>Gartenbau</strong> e.V. (ZVG) Seite 6<br />

Schleswig-Holstein e.V. – heimisch erzeugte und kultivierte Schnitt- und Topfpflanzen im<br />

Hallenschau-Wettbewerb. Außerdem haben sich der Fachverband Deutscher Floristen<br />

(Nord) und die Marktgemeinschaft Blumengroßmarkt eG beteiligt. Unterstützt wird die Präsentation<br />

von den Landwirtschaftskammern Hamburg und Schleswig-Holstein. Damit werden<br />

die Slogans: „Aus der Region für die Region“, „Wir sind von hier“ und „Der Norden blüht auf“<br />

eine größere Resonanz beim Publikum erhalten. Da sich der norddeutsche <strong>Gartenbau</strong> im<br />

massiven Wettbewerb mit anderen Regionen sowie Anbau- und Produktionsstandorten auf<br />

Bundesebene und in der EU befindet, ist das berufsständische Engagement auch <strong>als</strong> ein<br />

Signal für eine noch stärkere und verbesserte regionale Warenvermarktung und damit <strong>als</strong><br />

einen gemeinsamen Einstieg in eine länderübergreifende norddeutsche Regionalvermarktung<br />

für alle Anbauformen und -sparten zu sehen.<br />

Es gab insgesamt 78 Goldmedaillen, 34 Silber- und 21 Bronzemedaillen für die Aussteller.<br />

Zur Verleihung der Medaillen für beste Pflanzen- und Gestaltungsqualität an die ausstellenden<br />

Betriebe holten Heiner Baumgarten, Geschäftsführer der igs hamburg 2013, und Renate<br />

Behrmann, Ausstellungsbevollmächtigte der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft<br />

(DBG), die Prämierten der DBG Großen Goldmedaillen und Ehrenauszeichnungen auf die<br />

Bühne im i-Punkt Grün.<br />

Die Große Goldmedaille der DBG konnte Andreas Lohff, Vizepräsident des <strong>Zentralverband</strong><br />

<strong>Gartenbau</strong> e. V. und Präsident des <strong>Gartenbau</strong>verband Nord, an die Gärtnerei Piepereit für<br />

ein „abwechslungsreiches Sommerblumensortiment in außergewöhnlicher guter Qualität und<br />

Darstellung“ überreichen. Auch die Alfred und Harald Wulff GbR erwarb die Große Goldmedaille<br />

der DBG für ein „eindrucksvolles Sortiment von Gerbera jamesonii“. Ein Ehrenpreis<br />

des Landwirtschaftsministeriums Schleswig-Holstein für „ein hervorragendes und breites<br />

Chrysanthemensortiment in beeindruckender Qualität“ erhielt Jens Maackens. Und mit dem<br />

Anerkennungspreis der Freien und Hansestadt Hamburg „für ein vielfältiges Sommerbumensortiment<br />

aus dem geschützten Anbau in hervorragender Qualität“ konnte Jörg Puttfarcken<br />

ausgezeichnet werden. Zur Auslobung waren auch Andreas Kröger, Präsident der Landwirtschaftskammer<br />

Hamburg, zugleich Sprecher der Vierländer Frische, und Ursula Emmert von<br />

der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation in Hamburg gekommen.<br />

Baumgarten begrüßte Prämierte und Gäste mit launigen Worten: „Im Hinblick auf das regnerische<br />

Wetter kann ich nur sagen: alles was von oben kommt, können wir nicht beeinflussen,<br />

wohl aber die Anpassungsfähigkeit der Pflanzen. Und hier sind schon beachtliche Resultate<br />

zu sehen. Wer weiß, was uns die Züchtungen morgen bescheren. Jedenfalls wird nicht nur<br />

den Hamburgern hier bewusst, was alles Gutes aus der Region kommt. Im Juni besuchen<br />

uns viele ausländische Gäste – so der thailändische Außenminister, aber auch Verbände,<br />

die sich mit der Gestaltung von Grünflächen bundes- und weltweit beschäftigen, jedenfalls<br />

viele Fachbesucher – für alle Wettbewerbsbeteiligten ist das ein guter Grund hier wahrgenommen<br />

zu werden.“<br />

Andreas Lohff, Vizepräsident des ZVG, bedankte sich für den Einsatz und die Unterstützung:<br />

„Wir sind stolz auf die Gestaltung dieser Halle, auf die Präsentation. Das alles kostet auch<br />

viel Geld. Ich bedanke mich bei der Landwirtschaftskammer Hamburg, bei der Behörde für<br />

Wirtschaft, Verkehr und Innovation in Hamburg und beim Blumengroßmarkt, die Beträge<br />

zum Gelingen beigesteuert haben. Besonders auch beim Aufbauteam um Karin Barthels, die<br />

mitgeholfen hat, dass alle Pflanzen und Schnittblumen so attraktiv präsentiert werden konnten.“<br />

Bildunterschriften/<strong>Download</strong>s:<br />

Die Alfred und Harald Wulff GbR erwarb die Große Goldmedaille der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft<br />

(DBG) für ein „eindrucksvolles Sortiment von Gerbera jamesonii“ in<br />

sehr guter Qualität. Von links: Renate Behrmann, Ausstellungsbevollmächtigte der DBG,<br />

Mehr Informationen zum <strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong> im Internet : www.g-net.de


29. Mai 2013 Informationsdienst des <strong>Zentralverband</strong>es <strong>Gartenbau</strong> e.V. (ZVG) Seite 7<br />

Heiner Baumgarten, Geschäftsführer der igs hamburg 2013, Harald Wulff mit Medaille und<br />

Urkunde und Andreas Lohff, Vizepräsident des ZVG. Foto: DBG<br />

www.g-net.de/content/pressedienst/bilder/medaille_wulff_pd21_2013.jpg<br />

Mit der Großen Goldmedaille der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft für „ein abwechslungsreiches<br />

Sommerblumensortiment in außergewöhnlicher guter Qualität und Darstellung“<br />

wurde die Gärtnerei Piepereit aus Hamburg ausgezeichnet. Von links nach rechts:<br />

Renate Behrmann, Ausstellungsbevollmächtigte der Deutschen Bundesgartenschau-<br />

Gesellschaft, Heiner Baumgarten, Geschäftsführer der igs hamburg 2013, das strahlende<br />

Gewinner Ehepaar Piepereit mit Andreas Lohff, Vizepräsident des ZVG. Foto: DBG<br />

www.g-net.de/content/pressedienst/bilder/medaille_piepereit_pd21_2013.jpg<br />

Jens Maackens und seine Frau konnten einen Ehrenpreis des Landwirtschaftsministeriums<br />

Schleswig-Holstein für „ein hervorragendes und breites Chrysanthemensortiment in beeindruckender<br />

Qualität“ entgegennehmen. Von links nach rechts: Renate Behrmann, Ausstellungsbevollmächtigte<br />

der DBG, Heiner Baumgarten, Geschäftsführer der igs hamburg 2013<br />

und das Ehepaar Maackens mit Andreas Lohff, Vizepräsident des ZVG. Foto: DBG<br />

www.g-net.de/content/pressedienst/bilder/ehrenpreis_maackens_pd21_2013.jpg<br />

Den Anerkennungspreis für ein vielfältiges Sommerblumensortiment aus dem geschützten<br />

Anbau in hervorragender Qualität“ konnten Jörg Puttfarcken und seine Gattin aus der Hand<br />

von Andreas Lohff entgegennehmen. Von links nach rechts: Renate Behrmann, DBG, Heiner<br />

Baumgarten, Geschäftsführer der igs hamburg 2013, Jens Puttfarcken und Frau, Andreas<br />

Lohff, Vizepräsident ZVG. Foto: DBG<br />

www.g-net.de/content/pressedienst/bilder/anerkennungspreis_puttfarcken_pd21_2013.jpg<br />

Für ihr Engagement bei der 3. Hallenschau „Vom Cap nach Casablanca“ wurden anlässlich<br />

der 6. Hallenschau-Preisverleihung zwei Aussteller geehrt, die zur eigentlichen Ehrung nicht<br />

anwesend sein konnten: die Gärtnerei Schmuck konnte „für ein Sommerblumensortiment in<br />

bester Solitärqualität“ die Große Goldmedaille der Deutschen Bundesgartenschau-<br />

Gesellschaft in Empfang nehmen. Von links nach rechts: Renate Behrmann, DBG, Heiner<br />

Baumgarten, Geschäftsführer der igs hamburg 2013, Ehepaar Schmuck, Andreas Lohff,<br />

Vizepräsident des ZVG. Foto: DBG<br />

www.g-net.de/content/pressedienst/bilder/medaille_schmuck_pd21_2013.jpg<br />

Ebenfalls bei der 3. Hallenschau „Vom Cap nach Casablanca“ wurde der Preis für „ein Fuchsienampelsortiment<br />

in herausragender Qualität zu einem jahreszeitlich frühen Zeitpunkt“ an<br />

Andreas Kröger von der Vermarktungskooperation „Vierländer Frische“ verliehen. Von links<br />

nach rechts: Renate Behrmann, DBG, Heiner Baumgarten Geschäftsführer der igs hamburg<br />

2013, Ehepaar Kröger, Andreas Lohff, Vizepräsident ZVG. Foto: DBG<br />

www.g-net.de/content/pressedienst/bilder/preisverleihung_kroeger_pd21_2013.jpg<br />

Unter dem Motto „Über den Farbäquator“ bietet die 6. Hallenschau auf der igs hamburg 2013<br />

noch bis zum 2 Juni eine hochwertige und breite Auswahl heimisch erzeugter und kultivierter<br />

Zier- und Gefäßpflanzen in rauschenden Farben und Formen. Fotos: DBG<br />

www.g-net.de/content/pressedienst/bilder/hallenschau_pflanzen_pd21_2013.jpg<br />

Mehr Informationen zum <strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong> im Internet : www.g-net.de


29. Mai 2013 Informationsdienst des <strong>Zentralverband</strong>es <strong>Gartenbau</strong> e.V. (ZVG) Seite 8<br />

Wilhelm Elsner verstorben<br />

Berufsstand verliert bedeutenden <strong>Gartenbau</strong>-Unternehmer und Pelargonienzüchter<br />

(ZVG/BVZ) Am 18. Mai verstarb nach kurzer schwerer Krankheit, wenige Tage vor Vollendung<br />

seines 92. Lebensjahres, Wilhelm Elsner. Am 28. Mai 1921 in Dresden geboren, erlernte<br />

er im Jungpflanzenbetrieb Grosse den Beruf des Gärtners und arbeitete anschließend in<br />

zahlreichen namenhaften Betrieben <strong>als</strong> Gärtnergehilfe. Nach seiner Rückkehr aus dem<br />

Kriegseinsatz in Afrika und der Gefangenschaft 1946 arbeitete er in der elterlichen Gärtnerei<br />

in Dresden, die 1889 von seinem Großvater gegründet worden war. Hier wurden schon bald<br />

Zierpflanzen wie Eriken, Hortensien und Chrysanthemen unter Glas in hervorragender Qualität<br />

produziert und es wurde mit der Produktion von Jungpflanzen in einer großen Kulturartenbreite<br />

begonnen. In den Folgejahren kam es zur Spezialisierung auf Pelargonien, Chrysanthemen<br />

und Fuchsien sowie dem Aufbau einer eigenen Züchtung in diesen Kulturen.<br />

Neben ständigen Innovationen bei den Produktionsprozessen wurde bereits 1955 das erste<br />

Testlabor zur Erkennung von Viruskrankheiten eingerichtet und erste Verfahren zur Bereitstellung<br />

von gesundem Ausgangsmaterial etabliert.<br />

Ein wichtiges Anliegen Elsners war die Ausbildung des gärtnerischen Nachwuchses und die<br />

Mitarbeit von wissenschaftlich gut ausgebildeten Fachkräften für die Entwicklung des Betriebes.<br />

1972 wurde der Betrieb in der DDR verstaatlicht. Danach leitete er noch zehn Jahre <strong>als</strong> Direktor<br />

seinen jetzt „Volkseigenen Betrieb“ (VEB), bevor er in den vorzeitigen Ruhestand ging.<br />

Wichtig war Elsner zu DDR-Zeiten die Pflege des fachlichen Austausches mit den Züchterkollegen<br />

aus Westdeutschland. Mit großem persönlichem Einsatz setzte er sich ab 1989 für<br />

die Rückgabe seines Unternehmens ein, was ihm 1991 gelang und das er 1999 an seine<br />

Töchter übergab.<br />

Für seine züchterischen Leistungen wurde er 1992 mit der Georg Arends-Medaille des <strong>Zentralverband</strong>es<br />

<strong>Gartenbau</strong> e.V. geehrt. Während der „Third International Geranium Conference“,<br />

die 1992 in Odense/Dänemark stattfand, wurde ihm der „Award of Excellence“ verliehen.<br />

Über seine Tätigkeit eines Bonsaigärtners hat er in den 80er Jahren zwei Fachbücher<br />

geschrieben.<br />

Der Berufsstand verliert mit Wilhelm Elsner nicht nur den bedeutendsten Pelargonienzüchter<br />

des 20. Jahrhunderts, sondern auch einen sehr erfolgreichen <strong>Gartenbau</strong>unternehmer.<br />

Bildunterschrift/<strong>Download</strong>:<br />

Wilhelm Elsner, bedeutender <strong>Gartenbau</strong>-Unternehmer und Pelargonienzüchter, ist im<br />

Alter von 91 Jahren verstorben. Foto: Klaus Hoffmann<br />

www.g-net.de/content/pressedienst/bilder/wilhelm_elsner_pd21_2013.jpg<br />

Seminar „Pflanzenschutz für Stauden“ in Grünberg<br />

Schadbilddiagnose und Pflanzenschutzmaßnahmen im Fokus<br />

Prachtvolle und gesunde Stauden – das ist der Wunsch von Produzenten und Kunden. Deshalb<br />

bietet die Bildungsstätte <strong>Gartenbau</strong> vom 4. bis 6. Juli das Seminar „Pflanzenschutz für<br />

Stauden“ an. Die Teilnehmer erwerben im Rahmen dieser Veranstaltung Sicherheit in der<br />

Diagnose und im Einsatz geeigneter Pflanzenschutzmaßnahmen. Auf dem Programm ste-<br />

Mehr Informationen zum <strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong> im Internet : www.g-net.de


29. Mai 2013 Informationsdienst des <strong>Zentralverband</strong>es <strong>Gartenbau</strong> e.V. (ZVG) Seite 9<br />

hen unter anderem Schädlinge und Krankheiten, Strategien zur Bekämpfung, effektiver Einsatz<br />

von Pflanzenschutzmitteln, ihre Wirkungsweise und Verträglichkeit, Herbizideinsatz und<br />

Hemmstoffbehandlung.<br />

Weitere Informationen: Bildungsstätte <strong>Gartenbau</strong>, Gießener Straße 47, 35305 Grünberg,<br />

Tel: 06401 9101-0, Fax: 06401 9101-91, E-Mail: info@bildungsstaette-gartenbau.de,<br />

Internet: www.bildungsstaette-gartenbau.de.<br />

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