Gemeindebrief - Evangelische Kirchengemeinde Idstein

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Gemeindebrief - Evangelische Kirchengemeinde Idstein

Gemeindebrief

Evangelische Kirchengemeinde Idstein

Dezember 2013 / Januar 2014

Veranstaltungen

• Abschließ-

Gottesdienst

Unionskirche

• Benefi zkonzert

Idsteiner Schüler

• Bistro Nacht Café

Gemeindeleben

• Bericht über die

Reise nach Moshi

• Aktion

„Brot für die Welt“

• Gedanken zur

Jahreslosung


Andacht / Monatsspruch Dezember

3-4

Aus dem Kirchenvorstand

5

Inhaltsverzeichnis

Veranstaltungen

Gemeindeversammlung ........................................................................................... 5

Unser Gemeindeleben in der Adventszeit .......................................................... 6

FöV - Wir sind zufrieden / Auszeit Weihnachtstrubel / Waldweihnacht ...... 7

Chorprobe einmal anders ...................................................................................... 8-9

Musikgenuss bei Kerzenschein / Offene Kirche / Weihnachtsgottesdienste 10

Heiligabend - wohin? / Zwischen den Jahren ..................................................... 11

Letzter Gottesdienst in der Unionskirche / Second Service / Jahreslosung 12

Bistro Nacht Café .................................................................................................... 13

Benefi zkonzert / Ökumenisches Gemeindefest 2014 ...................................... 14

Kein Oktoberfest mehr .......................................................................................... 15

Jahresplan 2014 ...................................................................................................... 16-17

2

Gemeindeleben

Spangenberg / Kleinkinderbetreuung / Monatsspruch Januar ........................

Aktueller Stand Sanierung Unionskirche / Ein Engel zur Weihnachtszeit ....

Nicht nur bitten / Taufe in Gottes freier Natur ................................................

Weltladen in Idstein .................................................................................................

Keine schwarzen Kassen .....................................................................................

Das ganze Jahr im Blick / Kräftig getrommelt ....................................................

Was ist Glück - Gedanken zur Jahreslosung .....................................................

Brot für die Welt in Idstein ....................................................................................

Die Evangelische Kirche und das Geld / Redaktionsschluss .......................

Moshi: Unterstützung kommt an .......................................................................

Erster evangelischer Pfarrer in Idstein / Glückwünsche zur Tochter ........

Handarbeitskreis sucht neue Absatzwege ..........................................................

Standpunkt / Kolumne / Gedanken

Kinderseite - Kindersekt / Weihnachts-Rätsel

Gottesdienstplan

Aktivitäten unserer Gemeinde / Impressum

Geburtstage

Aus den Kirchenbüchern / Wichtige Adressen

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Titelseite: Bild aus der Unionskirche: Anbetung der Hirten, Foto: H. Goebel


Abschied in der Ankunftszeit

Pfarrer Martin Kuhlmann

Liebe Gemeindeglieder!

Sicher haben Sie es inzwischen

erfahren: ich breche nach 19 Jahren

als Pfarrer in Idstein noch einmal

zu neuen Ufern auf. Unser Weg

führt uns nach Gundernhausen bei

Darmstadt. Der Kirchenvorstand

der dortigen Kirchengemeinde hat

mich Ende Oktober zu ihrem neuen

Pfarrer gewählt. Damit geht für meine

Frau und mich, für uns als Familie

und für uns zusammen als Gemeinde

eine lange gemeinsame Wegstrecke

hier in Idstein zu Ende. Bei aller

Vorfreude und Neugierde, noch einmal

Neues entdecken und Neues in

Angriff nehmen zu dürfen, ist dies

freilich auch mit viel Abschiedsschmerz

für uns alle verbunden. 19

gute gemeinsame Jahre, für die ich

sehr dankbar bin, lässt man nicht

einfach hinter sich. So werden wir

in diesen Wochen mächtig hin und

her gewirbelt von hoffnungsvoller

Aufbruchsstimmung einerseits und

dem Wehmut andererseits, eine uns

lieb gewordene und tief ans Herz gewachsene

Gemeinde, viel Vertrautes

und Kostbares, aber vor allem viele

wunderbare Menschen, mit denen

wir sehr verbunden sind, hinter uns

zu lassen.

Wann der Abschied aus Idstein

und der Umzug nach Gundernhausen

genau sein werden, stand bei

der Drucklegung dieses Gemeindebriefes

noch nicht endgültig fest. Mit

großer Wahrscheinlichkeit aber in

den ersten Monaten des neuen Jahres.

So wird die Advents- und Weihnachtszeit

für uns in diesem Jahr nicht

unter dem Motto stehen „Alle Jahre

wieder“, sondern „zum letzten mal

in Idstein“. Damit wird es eine ganz

besondere Zeit für uns sein. Ganz

sicher werden wir jeden Adventsund

Weihnachts-Gottesdienst, alle

besonderen Veranstaltungen dieser

festlichen Zeit, den Jahreswechsel

und alle Begegnungen in dieser Zeit

viel aufmerksamer und bewusster als

sonst erleben. Diese Advents- und

Weihnachtszeit, in der wir wieder

Gottes Ankunft in seinem Sohn Jesus

Christus in unserer Welt fröhlich feiern,

ist für uns auch Abschiedszeit.

Umso mehr freuen sich meine

Frau und ich jetzt auf dieses letzte

Andacht

3


Andacht

gemeinsame Weihnachtsfest mit

Ihnen allen. Und wenn wir dann

zusammen die uns so vertrauten

Advents- und Weihnachtslieder singen,

dann wünsche ich uns, dass sich

tief in uns die Freude ausbreitet über

den uns in Jesus nahe gekommenen

Gott, der uns über Zeit und Raum

miteinander verbindet und der uns

alle fest in seinen Händen hält. Ihm

gilt sich immer wieder neu zu öffnen

vielleicht in diesem Jahr viel

bewusster als sonst mit Worten aus

dem uns wohl vertrautesten Adventslied

„Macht hoch die Tür“:

„Komm, o mein Heiland Jesu

Christ, meins Herzens Tür dir offen

ist. Ach zieh mit deiner Gnade

ein; dein Freundlichkeit auch uns erschein.

Dein Heilger Geist uns führ

und leit den Weg zur ewgen Seligkeit.

Dem Namen dein, o Herr, sei

ewig Preis und Ehr.“ (EG 1, 5).

Ein gesegnete Advents- und Weihnachtszeit

wünscht Ihnen – auch im

Namen von Pfarrerin Dr. Opel und

des Gemeindebrief-Teams -

Ihr Pfarrer

Monatsspruch

Dezember

Johannes 1,4

In ihm war das Leben, und das Leben war

das Licht der Menschen.

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Foto: Wodicka


Liebe Gemeinde,

Aus dem Kirchenvorstand

die Ökumene wird in Idstein

schon über viele Jahre hin gelebt.

Es ist wirklich etwas besonderes,

was die katholische und die evangelische

Idsteiner Gemeinde zusammenhält.

Vor einigen Wochen trafen

sich der Kirchenvorstand (KV) und

der Pfarrgemeinderat (PGR) zu einer

gemeinsamen Sitzung. Es fand in

harmonischer Stimmung ein Informationsaustausch

zu den aktuellen

Themen der jeweiligen Gemeinde

statt. So werden wir im nächsten

Jahr ein gemeinsames ökumenisches

Sommerfest feiern. Der KV und der

PGR vereinbarten sich darauf, jährlich

eine gemeinsame Sitzung mit

anschließendem Beisammensein

durchzuführen.

Unsere Gemeinde ist nun bereits

seit einiger Zeit ohne eine Gemeindepädagogin.

Selbst die dritte Ausschreibung

zeigte keinen Erfolg.

Zum einen erreichten uns nur sehr

wenige Bewerbungen. Zum anderen

konnten die wenigen Bewerber nicht

die von uns gewünschte Gemeindearbeit

leisten. Der KV hat sich nun

dazu entschlossen, erst im Frühjahr

wieder auszuschreiben, wenn neue

Absolventen der Hochschulen dem

Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen.

Vielleicht können auch Sie ein wenig

Werbung für unsere Gemeinde

machen und es ergibt sich bei gegebener

Zeit ein Kontakt.

In der letzten Sitzung stand die

Wahl des KV-Vorsitzes auf der Tagesordnung.

Die Wahl erfolgt turnusmäßig

alle zwei Jahre. Mit einem

eindeutigen Votum wurden Jörg

Fried zum Vorsitzenden und Pfarrer

Martin Kuhlmann als Stellvertreter

gewählt. Der KV wünscht Beiden

gutes Gelingen und Freude bei ihren

Aufgaben.

So wünsche ich uns allen eine gute

Zeit mit vielen Gesprächen und eindrucksvollen

Begegnungen.

Für den Kirchenvorstand

Ralf Neumann

Aus dem Kirchenvorstand / Veranstaltungen

Gemeindeversammlung

Für Sonntag, den 26. Januar

2014 lädt der Kirchenvorstand zu

einer Gemeindeversammlung ein.

Sie wird nach dem Gottesdienst im

Gemeindehaus stattfi nden. Schwer-

punkt werden die Kirchenrenovierung

und das Fundraising sein. Aber

auch weitere Anliegen aus der Gemeinde

können angesprochen werden.

Jörg Fried

5


Unser Gemeindeleben in der Adventszeit

Mit Andachten, verschiedenen Veranstaltungen und Gottesdiensten wollen

wir die Advents- und Weihnachtszeit festlich gestalten und laden herzlich

ein.

Veranstaltungen

Freitag, 29. November, 19.30 Uhr, Unionskirche

Festliches Adventskonzert mit Harmonic Brass München

(Vorverkauf: Optik Studio Noé und Hexenbuchladen)

Samstag, 30. November (Vorabend zum 1. Advent), Unionskirche

18.30 Uhr, Ev.-Gemeindehaus

Taizé-Andacht (J. Kuhlmann)

Sonntag, 1. Dezember, 11.00 Uhr, Katholische Kirche St. Martin

Ökumenischer Gottesdienst am 1. Advent (mit Gospelchor).

Gleichzeitig ist Kindergottesdienst im Bischof-Dierichs-Heim

Samstag, 7. Dezember, 17.00 und 18.00 Uhr, Unionskirche

Zwei Adventsandachten zum Idsteiner Weihnachtsmarkt

Besucher des Weihnachtsmarktes sind eingeladen, mitten im Trubel des Marktes

für eine kurze Zeit inne zu halten und zur Ruhe zu kommen. Während der

Markttage wird die Unionskirche ganztägig geöffnet sein.

Sonntag, 8. Dezember, 10.00 Uhr, Unionskirche

Gottesdienst zum 2. Advent mit Abendmahl (Präd. P. Born)

Sonntag, 8. Dezember (2. Advent), 17.00 Uhr, Unionskirche

Gospelkonzert in der Unionskirche (Eintritt frei!)

Mittwoch, 11. Dezember, 19.00 Uhr, Unionskirche

PSI-Weihnachtskonzert zugunsten der Renovierung der Unionskirche

Sonntag, 15. Dezember, 10.00 Uhr, Unionskirche

Gottesdienst zum 3. Advent (Pfr. M. Kuhlmann)

Sonntag, 15. Dezember (3. Advent), 17.00 Uhr, Unionskirche

Weihnachtsoratorien 1-3 + 6 (von J. S. Bach), Idsteiner Kantorei

(Leitung C. Koch). Vorverkauf s. Aushänge

Mittwoch,18. Dezember, 20.00 Uhr, Unionskirche

Weihnachtsmusik bei Kerzenschein (mit den Chören der Gemeinde)

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Sonntag, 22. Dezember (4. Advent), 17.00 Uhr, Drei-Eichen-Hütte

Familien-Waldweihnacht (mit Posaunenchor). Anschließend gemütliches Beisammensein

in der warmen Hütte. Bitte Kerzen, Laternen und Fackeln mitbringen!


Wir sind

zufrieden …

Auszeit vom

Weihnachtstrubel

… mit dem Ergebnis unseres Basars

für Baby- und Kinderkleider

Ende September. Der Ertrag lag bei

rund 400 Euro für die Kinder- und

Jugendarbeit unserer Gemeinde.

Auch die befragten Verkäufer waren

zufrieden.

Wir freuen uns und danken allen

Beteiligten!

Bei dieser Gelegenheit nochmal

unsere Einladung zu unserem, schon

im letzten Gemeindebrief angekündigten,

Verkaufsstand auf dem Idsteiner

Weihnachtsmarkt vom

6. bis 8. Dezember 2013. Traditionell

gibt es selbst gebackene Weihnachtsplätzchen

und Apfelsinen.

Waldemar Markert

Herzlich willkommen in unserer

schönen Unionskirche während des

Idsteiner Weihnachtsmarktes.

Samstag

7. Dezember 2013

17.00 Uhr und 18.00 Uhr

Gönnen Sie sich eine Auszeit:

Wärme – Stille – Licht – Bildbetrachtung

– leise Musik – Nachdenken.

Spüren, dass Advent nicht nur

Stress und Trubel bedeuten, sondern

Ausrichtung auf Weihnachten – eben

Advent.

Kommen Sie einfach vorbei.

Erika Stanke

Familien-

Waldweihnacht

am 4. Advent

Nach dem großen Zuspruch im

vergangenen Jahr wollen wir unsere

Waldweihnacht am 4. Advent (22.

Dezember 2013) an der Drei-Eichen-Hütte

wieder als Familiengottesdienst

feiern. Im Anschluss laden

wir auch wieder zum gemütlichen

Beisammensein in der warmen Hütte

ein. Bitte Kerzen, Laternen und

Fackeln mitbringen! Beginn ist um

17.00 Uhr! Kommet zuhauf!

Veranstaltungen

Martin Kuhlmann

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Chorprobe einmal anders

Gospelchor gratuliert Karlheinz Theobald

zum runden Geburtstag

Veranstaltungen

8

Eine Chorprobe der besonderen

Art fand am 5. September 2013 im

Gemeindehaus statt. Karlheinz Theobald,

Gründer und

Leiter der „Union

Gospel Singers“

beging an diesem

Tag seinen sechzigsten

Geburtstag

und ließ es sich

nicht nehmen, diesen

freudigen Anlass

mit „seinem“

Chor ausgiebig zu

feiern. Eigentlich

sollte es eine reguläre

Chorprobe

werden, doch zur

Überraschung von

Karlheinz kam alles

ganz anders: ein

Karlheinz Theobald

buntes Programm,

das die Chormitglieder zu Ehren

ihres Chorleiters monatelang „hinter

verschlossenen Türen“ geplant

und einstudiert hatten, sorgte für

ausgelassene Stimmung bis in den

späten Abend hinein. Schon beim

Betreten des Gemeindesaals tönte

dem Jubilar „Good news, Karlheinz

is coming“ entgegen, gefolgt

von vielen musikalischen Einlagen

und manch´ bissigem Sketch, in

dem die liebenswerten Eigenarten

des Chorleiters kräftig auf die Schippe

genommen wurden. Es wurde

getanzt, gesungen

und gerappt, bis

sich die Dielen des

Saals bogen. Ulrike

Herz brachte mit

ihrer Interpretation

des Chansons

von Hildegard Knef

„Für dich soll´s rote

Rosen regnen“ die

Verbundenheit der

Chormitglieder mit

„ihrem“ Karlheinz

Theobald auf den

Punkt und bei der

Geschenkübergabe

hieß es: „Karlheinz,

wir lieben

Dein Lachen und

Deine Freude an der Musik, die Du

ausstrahlst und die uns alle im Chor

so eng zusammenschweißt. Danke

für alles, was Du für uns in den vergangenen

14 Jahren getan hast. Wir

wünschen Dir für die nächsten Jahre

viel Gesundheit und Freude“. Pfarrerin

Dr. Daniela Opel, Pfarrer Martin

Kuhlmann und Dieter Seiler als

„Zaungäste“ des Abends schlossen

sich den Glückwünschen an. Auch


sie dankten Karlheinz Theobald für

sein unermüdliches Engagement in

der Gemeinde. Der Abend endete

mit einem leckeren Buffet, selbstgebackenen

Geburtstagstorten und

vielen fröhlichen Gesichtern.

Union Gospel Singers „live“

im Advent : Ökumenischer Gottesdienst

und Weihnachtskonzert

Der nächste Auftritt des Gospelchors

fi ndet im Rahmen des ökumenischen

Gottesdienstes zum

ersten Advent am Sonntag, dem

1. Dezember 2013, um 11.00

Uhr in der Idsteiner Sankt

Martinskirche statt. Schon

eine Woche später, nämlich am

zweiten Adventssonntag, dem

8. Dezember 2013, folgt das traditionelle

Weihnachtskonzert der

„Union Gospel Singers“ in der

Unionskirche. Es beginnt um

17.00 Uhr. Auf dem Programm

stehen stimmungsvolle und ausdrucksstarke

Gospels, darunter viele

neue Stücke, die zum Mitsingen einladen.

Der Chor und seine Solisten

werden musikalisch begleitet von

Kantor Carsten Koch am Piano und

der Marek Herz Band. Der Eintritt

zum Konzert ist wie immer frei, um

eine Spende wird gebeten.

Gert v. Dolgow

Veranstaltungen

Herzlichen Glückwunsch lieber Karlheinz, zum sechzigsten Geburtstag!

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Musikgenuss

bei Kerzenschein

Offene Kirche bei

der Sternennacht

Veranstaltungen

Herzliche Einladung zur weihnachtlichen

Musik bei Kerzenschein

Mittwoch, 18. Dezember 2013

um 20.00 Uhr

Wie in jedem Jahr werden uns die

musikalischen Gruppen unserer Gemeinde

mit weihnachtlichen Stücken

in der von Kerzenlicht erleuchteten

Kirche einen stimmungsvollen Abend

bereiten.

Posaunenchor, Flötenensemble,

Jugendchor und Kantorei laden ein

zum Zuhören und gemeinsamen Singen.

Ingrid Henze

Wenn am 20. Dezember 2013

zur Sternennacht die Idsteiner Geschäfte

ihre Türen öffnen, wird auch

die Unionskirche zum „Hereinschlendern"

einladen. Dort kann man

sich bei einem Glühwein oder Tee

aufwärmen, einfach zur Ruhe kommen

oder sich die neuesten Informationen

zur Kirchenrenovierung aus

erster Hand anhören. Schauen Sie

einfach mal rein. Die Kirche ist von

18.00 Uhr bis 21.00 Uhr geöffnet,

um 20.45 Uhr laden wir zu einem

besinnlichen Tagesabschluss ein.

Jörg Fried

Unsere Weihnachtsgottesdienste

im Überblick

Heiliger Abend

24. Dezember

1. Weihnachtstag

25. Dezember

2. Weihnachtstag

26. Dezember

15.00 Uhr

Familien-Gottesdienst

mit Singspiel (Team)

17.00 Uhr Christvesper I (Pfr. M. Kuhlmann)

19.00 Uhr Christvesper II (Pfr. M. Kuhlmann)

22.30 Uhr

10.00 Uhr

10.00 Uhr

Weihnachtsgottesdienst

(Pfrn. H. Geiter)

Weihnachtsgottesdienst

mit Abendmahl und Kantorei

(Pfr. M. Kuhlmann)

Weihnachtsgottesdienst

(Pfrn. M. Lehmann, Steinfi schbach)

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Wissen Sie schon,

wo Sie Heiligabend

sein werden?

Die meisten von Ihnen werden

es wohl wissen. Aber falls Sie noch

einen Ort suchen, an dem Sie den

Heiligen Abend mit Gesang, Geschichten

und netten Menschen

verbringen möchten, dann sind Sie

herzlich willkommen bei unserer

diesjährigen offenen Weihnachtsfeier.

Sie fi ndet von 17.00 bis 19.00

Uhr im Gemeindehaus, neben der

Unionskirche, statt. Anschließend

besteht die Möglichkeit, gemeinsam

um 19.00 Uhr den Gottesdienst zu

besuchen. Wenn Sie möchten, können

Sie ein paar Plätzchen oder

andere Leckereien mitbringen, die

Ihnen besonders gut schmecken, auch

Ihre Lieblingslieder und Geschichten.

Aber das ist keine Verpfl ichtung. Wir

sorgen mit ein paar Kleinigkeiten für

weihnachtliche Stimmung.

Sie können sich per E-Mail anmelden

(w.cremer@ev-kirche-idstein.

de) oder einfach im Gemeindebüro

unter Tel. 06126-2787 anrufen, wenn

Sie eine Fahrgelegenheit brauchen.

Oder Sie schauen einfach am Heiligen

Abend vorbei! Wir freuen uns

auf Sie.

Wolfgang Cremer und Team

Fleischwurst-Essen

zwischen den Jahren

Viele warten schon auf das traditionelle

Fleischwurst-Essen am „Sonntag

zwischen den Jahren“. Auch in

diesem Jahr laden wir wieder dazu

ein – und zwar am Sonntag, dem

29. Dezember 2013 im Anschluss

an den Gottesdienst. Es wird im Gemeindehaus

heiße und kalte Fleischwurst

mit Brötchen geben, der Erlös

geht an den Förderverein für die

Kinder- und Jugendarbeit.

Jörg Fried

Veranstaltungen

11


Veranstaltungen

Letzter

Gottesdienst

in der Unionskirche

am 5. Januar 2014

Vorstellen können wir es uns noch

nicht wirklich: Voraussichtlich für

mehr als ein Jahr werden in der Unionskirche

keine Gottesdienste stattfi

nden können. Am 5. Januar 2014

feiern wir den letzten Gottesdienst

(mit Abendmahl) in der Unionskirche.

Es wird ein „Abschieds-Gottesdienst“

werden. Entsprechend

werden wir als Gemeinde an diesem

Morgen in einer Prozession aus der

Kirche ausziehen und die Kirchentür

dann offi ziell verschließen.

Ab dem 12. Januar 2014 feiern

wir unseren Gottesdienst dann –

soweit nicht anders angekündigt –

im Gemeindehaus.

Wir laden alle Gemeindeglieder

zu unserem „Abschieds- und

Abschließ-Gottesdienst“ am 5.

Januar ein.

Martin Kuhlmann

Dekan Oliver

Albrecht predigt am

2. Februar 2014

im Second Service

„Lebensthemen – Was hat uns die

Bibel heute noch zu sagen?“, lautet

das Thema des Second Service am

2. Februar 2014, in dem auch der

Gospelchor singen wird.

Dekan Albrecht hat ein Buch geschrieben

mit dem gleichlautenden

Titel „Lebensthemen“. Er wird sein

Buch vorstellen und deutlich machen,

dass die Bibel auch heute noch mitten

in unser Leben hinein spricht.

Martin Kuhlmann

Jahreslosung

2014

Gott nahe zu sein ist mein Glück.

Psalm 73,28

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Veranstaltungen

Freitag 31.01.2014

Samstag 01.02.2014

jeweils um 19.30 Uhr

Ev. Gemeindehaus

31.01.2014 „Wein, Weihrauch, Wahlkampf“

Talk-Gast: Julia Klöckner, Winzertochter - Theologin - Politikerin

Musikkabarett: Duo Camillo

Martin Schultheiß, promovierter Physiker mit klassischer Klavierausbildung und

Fabian Vogt, evangelischer Pfarrer und Buchautor, verbinden Klamauk, Satire,

Balladen sowie eine Mischung aus Rock und Gospel. Ihr Programm ist jeden

Abend ein wenig anders, basiert auf Publikumskontakt und Improvisation.

01.02.2014 On Air

- Kirche im Rundfunk -

Talk-Gast: Dr. theol. Lothar Bauerochse (Kirchenredaktion des HR)

Musik: Kerstin Freund

Kerstin Freund kommt aus Aschaffenburg und ist eine Sängerin mit einer

Gänsehautstimme. Sie beherrscht ein umfangreiches Repertoire: vom

Kirchenlied bis Gospel, vom Volkslied bis Filmmusik.

Eintritt jeweils 10,- Euro, Kartenvorverkauf ab sofort im Ev. Gemeindehaus

(Albert-Schweizer-Straße 4, Tel. 2787) oder Silvia Rileit (Tel. 9488090)

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Benefizkonzert von Idsteiner Schülern

Veranstaltungen

14

Das gab es wohl noch nie in

Idstein: Schüler aller Altersgruppen

werden am 14. Februar 2014 in

der Idsteiner Stadthalle für unsere

Unionskirche musizieren!

Zehn Schulen aus dem Idsteiner

Land haben sich zur Teilnahme

bereit erklärt und stecken in den

ersten Vorbereitungen: Stücke müssen

ausgewählt und einstudiert werden.

Für die Kinder und Jugendlichen

bietet dieses Konzert eine großartige

Gelegenheit, ihre Fähigkeiten auf der

großen Stadthallenbühne zu präsentieren.

Auch die einzelnen Schulen

haben so die gute Möglichkeit, ihre

musikalische Arbeit vorzustellen.

Die Zuschauer werden von der

Vielfalt der Beiträge und der Altersgruppen

begeistert sein. Deshalb

merken Sie sich bitte jetzt schon den

Termin vor:

Freitag, 14. Februar 2014

18.00 bis ca. 20.00 Uhr in der

Stadthalle Idstein

Alle Karten kosten 10 Euro und

können am 8. Dezember 2013 auf

dem Idsteiner Weihnachtsmarkt am

Fundraising Stand der evangelischen

Kirchengemeinde gekauft werden.

Für die Musizierenden und ihre Lehrer

auf der Bühne ist der Eintritt

selbstverständlich frei.

Vorankündigung

Freuen Sie sich mit mir auf ein

ganz besonderes Konzert voller Vielfalt

und Lebendigkeit – einmalig in

Idstein und ausschließlich zugunsten

der Renovierung unserer Unionskirche!

Renate Sieb

Kein

Stadtkirchentag

2014

aber ein

ökumenisches

Gemeindefest

Leicht ist dem katholischen Pfarrgemeinderat

und dem evangelischen

Kirchenvorstand die Entscheidung in

ihrer gemeinsamen Sitzung am 19.

September 2013 nicht gefallen. Aber

schließlich war der Beschluss eindeutig.

Ein ökumenischer Stadtkirchentag

ist 2014 nicht zu stemmen. Stattdessen

soll aber am Pfi ngstmontag

ein gemeinsames ökumenisches Gemeindefest

auf dem Gelände von St.

Martin stattfi nden. Das katholische

Pfarrfest an Fronleichnam und das

evangelische Sommerfest werden für

dieses ökumenische Gemeindefest

am Pfi ngstmontag zusammengelegt.

Martin Kuhlmann


Letztmalig

„Oktoberfest im Gemeindehaus"

Beim diesjährigen Oktoberfest

im Gemeindehaus konnten wieder

knapp 100 Euro an Reinerlös für den

Förderverein für die Kinder- und

Jugendarbeit erzielt werden. Es war

aber nun das letzte Oktoberfest,

denn in den letzten beiden Jahren

ging der Besuch immer weiter zurück.

Auch unser neues Konzept mit

einem „Hessischen Oktoberfest"

konnte daran nichts ändern.

Wir bedanken uns bei den

Idsteiner Stadtmusikanten", die unsere

Feste regelmäßig musikalisch

untermalt und somit zum Gelingen

beigetragen haben und bei den

Gästen, die durch das Mitfeiern die

Kinder- und Jugendarbeit in der Gemeinde

unterstützt haben.

Jörg Fried

Veranstaltungen

Die Idsteiner Stadtmusikanten spielen auf

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Jahresplan 2014

Gottesdienste und Gemeindeveranstaltungen

Veranstaltungen

Januar

Sa 25.

14.00

18.30

Gospelchor-Sonderprobe

Jugend-Gottesdienst

Di 28 20.00 Großer Hauskreisabend

Fr 31. 19.30 Bistro Nachtcafé

Februar

Sa 01. 19.30 Bistro Nachtcafé

So 02. 18.00 Second Service

Fr 14. 18.00

Stadthalle: Idsteiner Schüler musizieren für die

Renovierung der Unionskirche

So 23. 11.00 Familiengottesdienst

März

Mo 03. Rosenmontagsparty

Fr 07. 19.00 Weltgebetstag „Ägypten“

So 09. FöV-Bücherbasar (Aufbau am 08.03. tagsüber)

Sa 15. 18.30 Jugend-Gottesdienst

Sa 22. Konfi rmanden-Tauftag

Fr-So 28.-30. Gospelwochenende in Arnoldshain

April

So 06. 18.00 Second Service

Di 29. 20.00 Großer Hauskreisabend

Mai

So 11. 10.00

Vorstellung d. Konfi rmanden

(Donnerstags-Gruppen)

Sa 17. 14.00 Konfi rmation (Donnerstags-Gruppen) – St. Martin

Sa 24.

Benefi zkonzert „Ladys Rockband“

im ev. Gemeindehaus

So 25. 10.00 Vorstellung d. Konfi rmanden (Dienstags-Gruppen)

Do 29. 14.00 Konfi rmation (Dienstags-Gruppen) – St. Martin

Sa 31. 18.30 Jugend-Gottesdienst

Juni

Mo 09. 10.00 Ökumenisches Gemeindesommerfest – St. Martin

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Jahresplan 2014

Gottesdienste und Gemeindeveranstaltungen

Juli

So 06. 18.00 Second Service

So 13. 11.00 Familiengottesdienst mit Taufen im Grünen

jeweils Mo-Fr 28.07.-08.08. Dekanats-Ferienspiele

Di 29. 20.00 Großer Hauskreisabend

August

Sommerferien

September

Di 09. 10.00 Einschulungs-Gottesdienst

Fr 12. Nacht der Kirchen

So 14.

Tag des offenen Denkmals: Sinfoniekonzert

(Stadthalle)

Mi-So 17.-21.

Gemeindeexkursion:

Dresden/Breslau/Schlesische Friedenskirche

Sa 27 18.30 Jugend-Gottesdienst

Di 30. 20.00 Großer Hauskreisabend

Oktober

Do 02. 19.30

Konzert in St. Martin: Clemens Bittlinger

(mit Kirchenpräsidenten Volker Jung)

Fr-Mo 10.-13. Konfi rmandenfreizeit in Gnadenthal (NN)

So-Di 12.-14. Konfi rmandenfreizeit nach Bad Homburg (DO)

So 12.

11.00

18.00

Familiengottesdienst

Ökumenischer Frauengottesdienst (St. Martin)

Di 28. 20.00 Großer Hauskreisabend

November

So 02. 18.00 Second Service

Sa 08. 18.30 Jugend-Gottesdienst

So 23. 14.00 Vorweihnachtlicher Basar

So 30. 11.00 Ökum. Gottesdienst und KiGo in St. Martin

Dezember

Fr-So 05.-07. Idsteiner Weihnachtsmarkt

So 07. 17.00 Gospelkonzert zum Idsteiner Weihnachtsmarkt

Sa 13. 18.30 Jugend-Gottesdienst

So 14. 14.00 Familiengottesdienst

Mi 17. 20.00 Weihnachtliche Musik bei Kerzenschein

Veranstaltungen

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Gemeindeleben

Kleidersammlung

Ihre Deutsche Kleiderstiftung

Spangenberg bedankt sich herzlich!

Die Kleider- und Schuhsammlung im

September 2013 erbrachte in Ihrer

Gemeinde insgesamt 750 kg.

Wie gewohnt fi nden Sie aktuelle

Informationen über unsere Projekte

im Internet unter www.kleiderstiftung.de

und Facebook.com/

kleiderstiftung. Wenn Sie Fragen haben,

rufen Sie uns an unter Telefon

05351/52354-0 oder senden Sie eine

E-Mail an info@kleiderstiftung.de.

Bleiben Sie uns treu!

Monatsspruch

Januar

Neue Kleinkinder-

Betreuung während

des Gottesdienstes

Was machen wir mit unseren Kindern

während des Gottesdienstes?

Mit in den Gottesdienst nehmen

oder gleich ganz zu Hause bleiben?

Für Familie Pánczél aus Wörsdörf

(Mitglieder unserer Gemeinde) war

dies lange Zeit ein echtes Problem.

Dann hatten sie die Lösung gefunden:

Sie bieten selbst eine Kleinkinder-

Betreuung für die Zeit des Gottesdienstes

im Gemeindehaus an.

Im November haben sie begonnen

und laden Eltern ein, ihre ein- bis dreijährigen

Kinder vor Gottesdienstbeginn

ihrer Obhut im Gemeindehaus

anzuvertrauen. Das Ehepaar Pánczél

sorgt dafür, dass die Kinder gut betreut

werden, bittet aber zugleich

noch um Unterstützung bei der

Suche nach Laufgittern, Kinderbettchen

und Decken und Liegeunterlagen.

Infos und Kontakt: Olimpia und

Józcef Pánczél, Reichenberger Str. 36,

Telefon: 0175-9262582 oder E-Mail:

jozsef.panczel@unitybox.de.

Martin Kuhlmann

Lass mich am Morgen hören deine Gnade;

denn ich hoffe auf Dich.

Tu mir kund den Weg, den ich gehen soll;

denn mich verlangt nach dir.

Psalm 143,8

18


Sanierung und Restaurierung Unionskirche

– Aktueller Stand –

Die Außenarbeiten für die Fundamentsanierung

sind abgeschlossen.

Die Arbeiten des 2. Bauabschnitts

beinhalten im Wesentlichen die

Putz- und Anstricharbeiten der Außenfassade

und sind am Turm sowie

der Nord- und Westseite ausgeführt.

Zurzeit läuft der Gerüstabbau. Die

Südfassade und der Chor wurden

mit Ausgleichs- und Grundputz versehen,

so dass der Oberputz nach

Gerüststellung im kommenden Jahr

und Vorbereitung der oberen Wandfl

ächen durchgehend aufgebracht

werden kann. Die Dachdecker-Reparaturarbeiten

am Oberdach und Seitenschiffdach

sowie Turmanschlüsse

sind erledigt. Ebenso wurde der Tauben-und

Blitzschutz erneuert.

Im Innenbereich unter der Mittelempore

erfolgt nach Grund- und

Oberputz nur ein Grundanstrich, so

dass Anfang nächsten Jahres dort die

Restauratorenwerkstatt eingerichtet

werden kann.

Als Vorbereitung der Baumaßnahmen

2014 werden zurzeit das

Innengerüst, die Dachdecker- und

Zimmererarbeiten (Südseite) und

die Restauratorenwerkstatt ausgeschrieben.

Mit der Ausschreibung und Erstellung

eines Leistungsverzeichnisses

für die Gemälderestaurierung wurde

der Restaurator Herr P. Weller-Plate

beauftragt. Für die Ausführung der

Restaurierung der Leinwandgemälde

haben sich im Rahmen eines Interessenbekundungsverfahrens

insgesamt

13 Restauratoren beworben.

Ab 6. Januar 2013 bis voraussichtlich

Ostern 2015 wird die Unionskirche

komplett geschlossen und für

öffentliche Veranstaltungen (Gottesdienste,

Konzerte, Stadtführungen,

etc.) nicht mehr zur Verfügung stehen.

Artur Wagner

Ein Engel

spricht zur

Weihnachtszeit ...

pass recht gut auf, bald ist’s soweit,

dass in der tiefsten heil’gen

Nacht, dir Freude wird ins Herz

gebracht.

Drum komm auch innerlich zur

Ruh’, mach einfach mal die Augen

zu, genieß die Stille dieser Tage,

stell all die Hektik so in Frage und

freu dich über gute Stunden, da du

nun zu dir selbst gefunden.

Dann wird dein Herz ganz warm

und weit und für das Weihnachtsfest

bereit.

Ingrid Henze sen.

Gemeindeleben

19


Nicht nur bitten …

Gemeindeleben

20

Es hat sich sicher herumgesprochen,

dass die Renovierung der

Unionskirche teurer als ursprünglich

erwartet wird. Wir sind jetzt bei

3 Millionen Euro, was bedeutet, dass

wir pro Jahr etwa 120.000 Euro aufbringen

müssen, um die Kirche für

künftige Generationen zu erhalten.

Dieses Geld kann man nicht nur

mit dem Klingelbeutel einsammeln,

sondern auch durch Veranstaltungen

und Aktionen, die den Bürgern von

Idstein etwas bieten. Spenden, die

einzig und allein aus der Liebe zu unserer

Kirche gegeben werden, sind

uns wichtig – keine Frage –, aber kulturelle

Angebote, die unsere Stadt

bereichern und deren Erlös in die

Restaurierung fl ießen, müssen hinzukommen.

Deshalb sind in den letzten Monaten

einige solcher Veranstaltungen

durchgeführt worden. Auf einer

Kunstauktion, für die die Künstler 50

Prozent des Erlöses für die Restaurierung

gaben, wurden 1.000 Euro

eingenommen. Viele künstlerisch

wertvolle Bilder fanden bei dieser

Gelegenheit neue Besitzer. In Zusammenarbeit

mit dem Rotary Club

fand in der Unionskirche ein Benefi z-

Konzert mit dem Chor L’espérance

statt, bei dem der Eintritt sogar frei

war. Und zusätzlich wurden Trommelworkshops

angeboten, bei denen

die Teilnehmer nach japanischer Tradition

ordentlich auf die Pauke hauen

konnten.

Für das neue Jahr haben wir weitere

Veranstaltungen geplant. Besonders

freuen wir uns auf das Benefi z-

Konzert der Idsteiner Schulen im

Februar über das in diesem Heft

berichtet wird. Und schauen Sie im

neuen Jahr doch mal ins Internet:

Von einer fl iegenden Kamera aus

können Sie die Gemälde der Unionskirche

hautnah erleben.

Wir hoffen, dass Sie durch all diese

Maßnahmen unsere Unionskirche

besser kennenlernen und ein reichhaltigeres

kulturelles Angebot in Idstein

wahrnehmen können. Wir wollen

nicht nur nehmen, sondern auch

etwas geben.

Wolfgang Cremer

Taufe in Gottes

freier Natur

Am Sonntag, dem 13. Juli 2014,

wollen wir in unserer Gemeinde ein

ganz besonderes Tauffest an einem

offenen Gewässer (Bach oder Teich)

in unserer wunderschönen Idsteiner

Natur feiern. Für Familien, die Kinder

in diesem Jahr taufen lassen wollen,

wäre das ganz sicher ein einmalig

schöner Tag. Auch Erwachsene können

sich an diesem Tag taufen lassen.

Infos und Anmeldungen im Gemeindebüro,

Telefon 2787.

Martin Kuhlmann


Weltladen in Idstein – anders als andere

Der Besuch im Weltladen ist wie

eine Entdeckungsreise: aromatischer

Kaffee, Honig, Tee, leckere Schokolade,

Reis, Wein, schöne Geschenkartikel

– hier fi ndet man das Beste

aus Afrika, Lateinamerika und Asien.

Überzeugen

Sie sich von

der besonderen

Qualität

unserer Produktpalette,

darunter

viele Lebensmittel

aus ökologischem

Anbau.

Im vergangenen Jahr

wurde unser Weltladen

in Idstein als Shop im

Shop im neuen „tegut…

Lädchen für Alles“ in der

Schützenhausstraße 7, eröffnet.

Unser Weltladen hat die gleichen

langen Öffnungszeiten wie

der tegut… Laden. Wir freuen uns

auf Ihren Besuch.Fair gehandelte

Waren

Weltläden und ihre Partner arbeiten

darauf hin, die Strukturen des

Welthandels gerechter zu gestalten.

Wir arbeiten eng mit den Fair-Handels-Organisationen

wie z. B.

GEPA – The Fair Trade Company

zusammen.

Fair gehandelte Waren ermöglichen

auf dem Weltmarkt besonders

benachteiligten Kleinproduzenten

eine selbst bestimmte Existenz.

Gerechte Bezahlung, Vorfi nanzierung,

langfristige und transparente Handelsbeziehungen,

Beratung bei Produktion

und Vermarktung sind die

Kriterien des Fairen Handels.

Investitionen

in die Zukunft

Entwicklungsaufschläge

auf

die Erzeugerpreise

vor Ort

ermöglichen

Investitionen in

Gesundheitsvorsorge,

Bildungsprojekte

und die Verbesserung

der Produktionsbedingungen.

U n s e r e

Erträge werden

in Projekte zur

Förderung der

Entwicklungszusammenarbeit

und in Maßnahmen der politischen

Bildung investiert.

Wir arbeiten ehrenamtlich.

Kontakt:

gabriele.schwind-sauer@

weltladen-Idstein.de

helmut.rinke@weltladen-idstein.de

www.weltladen-idstein.de

Helmut Rinke

Gemeindeleben

21


Keine schwarzen Kassen

Über Geld entscheidet die Evangelische Kirche öffentlich.

Ausgaben werden unabhängig geprüft

Gemeindeleben

22

„Transparenz beim Umgang

mit Geld: Das ist das oberste

Gebot für alle Gemeinden und

Einrichtungen der Evangelischen

Kirche in Hessen und

Nassau (EKHN).“ Mit dieser

deutlichen Klarstellung antwortet

die EKHN auf zunehmende

öffentliche Kritik an den Kirchen

im Bezug auf ihre Finanzen.

„Schwarze Kassen gibt es bei uns

nicht“, sagt Volker Rahn, Pressesprecher

der EKHN. Der Kirchenhaushalt

wird in einem aufwändigen Verfahren

jedes Jahr aufs Neue beraten

und von der Kirchensynode öffentlich

beschlossen. Die Kirchensynode

entscheidet über den gesamten

Haushalt und damit zum Beispiel

auch über wesentliche Bauprojekte

in der EKHN. Darüber hinaus unterliegen

alle Ausgaben der Kontrolle

des unabhängigen kirchlichen Rechnungsprüfungsamtes.

In den Kirchengemeinden entscheiden

die Kirchenvorstände über

den jeweiligen Haushalt, sie müssen

dabei den entsprechenden Gesetzen

und Vorschriften der EKHN folgen.

Jährlich wird der Gemeindeetat für

alle Gemeindemitglieder zur Einsicht

offengelegt.

© Biggi / pixelio.de

Mit wie viel Geld hat die

EKHN zu tun?

Für das Jahr 2012 wurde der

Gesamtetat der EKHN mit einem

Volumen in Höhe von 589,8 Millionen

Euro abgeschlossen. Der mit

Abstand größte Teil der Einnahmen,

452 Millionen Euro, das entspricht

76 Prozent, stammte aus der Kirchensteuer.

Knapp 13 Millionen Euro

der Einkünfte sind Staatsleistungen,

die Hessen und Rheinland-Pfalz aufgrund

historischer Rechtsverpfl ichtungen

aufbringen müssen.

Was macht die Kirche mit ihrem

Geld?

Sie fi nanziert damit die Arbeit ihrer

Gemeinden und Einrichtungen, sorgt

für Kirchen und Gottesdienste, bezahlt

Gehälter und organisiert Kindertagesstätten.

Aber sie dient auch

der gesamten Gesellschaft. Denn die

evangelische Kirche versteht sich als

„Kirche mitten in der Welt und für

die Menschen“.

Dr. Volker Jung, der Kirchenpräsident

der EKHN, beschreibt die

Kirche als „Netzwerk im Dienst der

Menschen“. Es komme weit mehr

Menschen zugute als nur den Kirchensteuerzahlern.

So bleibe Kirche

beispielsweise weiter in Regionen

präsent, aus denen sich andere längst


zurückgezogen hätten. Kirchenpräsident

Jung: „Im ländlichen Raum, in

dem Einzelhandel, Apotheken, Banken,

Post und viele andere kaum

mehr präsent sind, ist Kirche noch

vor Ort: Nicht nur zu Weihnachten,

mit Gottesdiensten und Glockengeläut,

sondern auch in Form von

Jugendtreffs und Altenarbeit, Beratungsstellen,

sozialen Diensten und

Chören.“

Engagement für die Gesellschaft

und den Glauben

Die Finanzen der EKHN dienen

dazu, die Arbeit der insgesamt

21.426 hauptamtlich Beschäftigten

zu bezahlen und das Engagement

der circa 68.000 Ehrenamtlichen zu

unterstützen. Ihr Einsatz dient der

Gesellschaft – und dem ureigensten

christlichen Anliegen: Den Glauben

an Gott und Jesus Christus zu bewahren

und die Hoffnung auf ein befreites

Leben weiter zu geben.

EKHN Öffentlichkeitsarbeit

Das ganze Jahr

im Blick

Nach langer Zeit gibt es für das Jahr

2014 endlich wieder einen Kalender

mit Bildern aus der Unionskirche.

So hat man unsere schöne Kirche

das ganze Jahr über im Blick. Er ist

für 10,00 Euro erhältlich. Der Erlös

aus dem Verkauf kommt der Renovierung

unserer Kirche zu Gute. Zu

kaufen gibt es ihn sonntags nach dem

Gottesdienst (beim Kollektenbon-

Verkauf – ebenso wie alle unsere

Fundraisingartikel), am 8. Dezember

2013 auf dem Weihnachtsmarkt,

am 3. und 4. Adventssamstag an unserem

Stand in der Fußgängerzone

und auch in der Touristen-Info, im

Hexenbuchladen, im Trendhaus und

in der Buch- und Schreibwarenhandlung

Schneider. Greifen Sie zu!

Jörg Fried

Gemeindeleben

Kräftig getrommelt

Nach dem großen Erfolg des Taiko-

Konzertes Anfang April zu Gunsten

der Kirchenrenovierung fanden im

Sommer nun mehrere Trommel-

Workshops für Interessierte statt.

Insgesamt kamen dabei 1.000 Euro

an Teilnehmergebühren zusammen,

die komplett in die Kirchenrenovierung

flossen. Dafür gebührt neben

der „Trommel-Lehrerin“ Ute Fried

auch den vielen Trommlern Dank.

Ebenfalls danken wir der Leitung der

Vitos Kalmenhof – für die Workshops

wurde der Sternensaal kostenlos zur

Verfügung gestellt. In den nächsten

Tagen geht das Trommeln weiter: Für

28 unermüdliche Trommler werden

3 Folgekurse mit je 10 Unterrichtsstunden

stattfi nden.

Jörg Fried

23


Gemeindeleben

24

Was ist Glück?

Gedanken zur Jahreslosung 2014

von Kirchenpräsident Dr. Volker Jung

Dr. Volker Jung

„Gott nahe zu sein ist mein

Glück“ (Psalm 73,28). Das ist ein erstaunlicher

Satz. Ich weiß nicht, ob

er mir eingefallen wäre, wenn man

mich gefragt hätte: Was ist

dein Glück?

Vermutlich hätte ich gesagt:

Mein Glück ist meine

Familie. Meine Frau, unsere

beiden Töchter. Aber

auch meine Eltern, die mir

ermöglicht haben, der zu

werden, der ich bin. Mein

Glück – das sind aber auch

meine Freunde, die guten

Bekannten, die Menschen,

mit denen ich gerne zusammen bin

– privat und auch berufl ich. Mein

Glück – dazu gehört für mich zurzeit,

dass ich eine Arbeit habe, die

mich erfüllt, dass ich gesund bin und

gut leben kann. Manches könnte ich

noch nennen. Vielleicht würde Ihnen

ähnliches einfallen, zumindest

beim ersten Nachdenken oder einer

spontanen Antwort.

Was meint aber ein Mensch, der

von sich sagt: „Gott nahe zu sein ist

mein Glück“? Ich schlage die Bibel

auf und lese im 73. Psalm nach.

Von ganz anderen Dingen ist da die

Rede. Da schreibt ein Mensch davon,

dass es den anderen besser geht. Sie

sind gesund, haben Erfolg und Geld.

Und sie trumpfen auf, reden großspurig

daher. Es kommt hinzu, dass

sie sich aus Gott nichts machen.

Mehr noch: sie lästern über Gott.

Man kann sich gut vorstellen, wie sie

sich über andere erheben

und gerne im Vollgefühl

ihres Erfolges sagen:

„Jeder ist seines Glückes

Schmied.“ Der Mensch,

der den Psalm schrieb, erlebt

an sich etwas anderes.

Aus den Worten ist zu

spüren: Diesem Menschen

geht es nicht gut. Vielleicht

erlebt er oder sie gerade

eine schwere Krankheit.

Vielleicht ist dieser Mensch gerade

in einer schweren Lebenskrise. Und

trotzdem spricht er die Worte aus:

„Gott nahe zu sein ist mein Glück.“

Von welchem Glück wird hier geredet?

Ich denke: Dieser Mensch redet

vom Glauben als Glück. Vielleicht

ist es so zu verstehen: Es ist mein

Glück, dass ich mich von Gott getragen

und gehalten weiß. Es ist mein

Glück, dass ich jeden Tag verstehen

kann als ein Geschenk aus Gottes

Hand. Es ist mein Glück, dass ich eine

Hoffnung habe, die über mein Leben

hinausreicht.

Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes

neues Jahr – und viel Glück!

Ihr


55. Aktion „Brot für die Welt“ in Idstein

Mit dem 1. Advent fällt der Startschuss

für die 55. Aktion „Brot für

die Welt“.

Seit August 2012 fusionierten

Brot für die Welt und Evangelischer

Entwicklungsdienst und bündelten

damit die Hilfsprojekte der evangelischen

Kirche Deutschlands. Auf diese

Weise können die Spendenmittel

noch effektiver eingesetzt werden,

denn sie sind dringend vonnöten:

In mehr als 90 Ländern weltweit

ist Brot für die Welt aktiv.

Jeder achte Mensch

auf der Welt geht abends

hungrig ins Bett. Fast 800

Millionen Menschen weltweit

können weder lesen

noch schreiben. Über

3 Millionen Kinder sind

weltweit an HIV infi ziert. Jeder sechste

Mensch auf dieser Erde hat keinen

Zugang zu sauberem Wasser. Im

Jahr 2012 starben 500.000 Menschen

durch Waffengewalt. Die Überwindung

von Hunger und Armut ist eine

globale Herausforderung, die auch

uns angeht.

In Idstein wollen wir in gewohnter

Weise zum Erfolg der 55. Aktion

„Brot für die Welt“ beitragen.

Das Spendenergebnis basiert auf

drei Säulen:

1. Überweisungen auf das Gemeindekonto

mit dem Vermerk „Brot für die

Welt“

2. Spendentütchen, die dem Gemeindebrief

beigefügt sind

3. Spenden aus der Haussammlung

Nachweislich erzielt die Haussammlung

mit der persönlichen

Ansprache den höchsten Ertrag,

kann aber mangels Helfern nicht fl ä-

chendeckend durchgeführt werden.

Die Sammler sind vom 1. Advent

bis Weihnachten im Einsatz und mit

einer amtlichen Sammelliste ausgestattet,

die den Sammelzeitraum, den

Namen des Sammlers und den Bezirk

beinhaltet. Überweisungen

auf das Gemeindekonto

sind ebenfalls

möglich. Darüber hinaus

sind dem Gemeindebrief

(Aufl agenhöhe 6.200

Exemplare) Spendentütchen

beigefügt, die im Gemeindehaus

oder im Gottesdienst abgegeben

werden können. Der Rücklauf der

(gefüllten) Spendentütchen ist aber

mehr als spärlich, denn weniger als 1

Prozent kommen zurück.

Das „Idsteiner“ Sammelergebnis

ist von erheblicher Bedeutung: 20

Prozent von dieser Summe dürfen

für förderungswürdige Projekte unserer

Partnergemeinde in Moshi-Pasua

in Tansania abgezweigt werden.

Bei allen Helfern und Spendern bedanken

wir uns sehr herzlich, auch

im Namen unserer afrikanischen

Schwestern und Brüder.

Gemeindeleben

Joachim Pfeiff

25


Die Evangelische Kirche und das Geld

Gemeindeleben

26

Oberkirchenrat Stephan Krebs:

„Unsere Mittel setzen wir um in Engagement für unseren

Glauben und zum Wohl von Menschen.“

Wie viel Geld verdient der

Kirchenpräsident der Evangelischen

Kirche in Hessen und

Nassau (EKHN)? Wer kontrolliert

die Ausgaben der Kirche?

Im Interview erklärt der Leiter

der Öffentlichkeitsarbeit der

EKHN, Oberkirchenrat Stephan

Krebs, wie es um die Finanzen

der EKHN steht.

Wer kontrolliert die Ausgaben

der EKHN?

Stephan Krebs: Es gibt eine demokratische

Kontrolle durch die

Synode und ihren Finanzausschuss,

also den gewählten Vertreterinnen

und Vertretern der Basis. Und es gibt

eine fachliche Kontrolle durch das

Rechnungsprüfungsamt, das natürlich

von Kirchenleitung und Kirchenverwaltung

unabhängig ist und direkt

der Synode zugeordnet ist.

Wie reich ist die EKHN?

Krebs: Die EKHN ist reich an

Menschen – 1,7 Millionen Menschen

zeigen durch ihre Mitgliedschaft ihr

Vertrauen und ihre Solidarität. Die

EKHN ist reich an motivierten Beschäftigten

– etwa 20.000 berufl ich

und 65.000 ehrenamtlich. Und die

© Biggi / pixelio.de

EKHN ist reich an Aufgaben – von

Gottesdiensten bis Kindertagesstätten.

Dafür stehen der EKHN im Jahr

2013 etwa 520 Millionen Euro aus

laufenden Einnahmen zur Verfügung,

der größte Teil – etwa 450 Millionen

Euro – aus der Kirchensteuer. Als

seriöser Arbeitgeber hat sie zudem

Rücklagen, um Einbrüche bei den

Einnahmen abzufedern, damit diese

nicht direkt zu Kündigungen führen

müssen. Außerdem hat sie Rücklagen,

um die Pensionsansprüche zu

erfüllen, damit die heutigen Beschäftigten

sicher sein können, dass sie im

Ruhestand versorgt sind.

Wie wohnt Kirchenpräsident

Volker Jung?

Krebs: Dr. Jung wohnt mit seiner

Familie in einem Einfamilienhaus

in Darmstadt, das bereits einem

früheren Kirchenpräsidenten zur

Verfügung stand, zwischenzeitlich

aber auch von dem Umweltbeauftragten

der EKHN und danach von

dem Finanzdezernenten als Dienstwohnung

genutzt wurde. Es ist also

kein ausgewiesenes Diensthaus für

den Kirchenpräsidenten und liegt in

einer kleinen, ruhigen Wohnstraße.

Es hat keine Auffälligkeiten. Für das


Haus wird dem Kirchenpräsident,

so wie bei einem normalen Gemeindepfarrer

auch, der Ortszuschlag von

seinem Gehalt abgezogen. Da dieser

Zuschlag im eher teuren Darmstadt

die ortsübliche Miete nicht abdeckt,

muss er die Differenz zur ortsüblichen

Miete als geldwerten Vorteil

versteuern.

Über welchen Ausgabe-Betrag

darf der Kirchenpräsident

entscheiden?

Krebs: Für seine eigene Amtsführung

stehen ihm pro Jahr im Haushalt

14.000 Euro zur Verfügung. Diese

Mittel werden ihm von der Synode

im Rahmen des allgemeinen Haushalts

zugeteilt. Ein Sondervermögen,

wie etwa auf katholischer Seite mit

dem „bischöfl ichen Stuhl“, gibt es in

der EKHN nicht. Sowohl laufende

Mittel als auch Rücklagen werden

von der Synode überwacht.

Wie viel verdient Kirchenpräsident

Volker Jung?

Krebs: Die EKHN besoldet ihre

Pfarrer und Pfarrerinnen und Beamtinnen

und Beamten nach der

Bundesbesoldungstabelle. Es ist kein

Geheimnis, sondern schon immer

öffentlich, dass der Kirchenpräsident

darin nach der Stufe B7 besoldet wird.

Ungefähr 8.670 Euro Brutto - dies

entspricht dem Gehalt eines Bürgermeisters

oder einer Bürgermeisterin

in einer Stadt unter 100.000 Einwohnern.

Die Eingruppierung folgt dem

Vorschlag der Evangelischen Kirche

in Deutschland für eine Kirche unserer

Größe.

Hat die EKHN auch so etwas

wie (Groß-)Spender?

Krebs: Ja, in Form der Kirchensteuer.

Manche Evangelische, die

sehr viel verdienen, zahlen auch viel

Kirchensteuer und zeigen damit bewusst

eine große Solidarität, für die

wir sehr dankbar sind. Ansonsten

können Sponsoren für konkrete

Zwecke gefunden werden, etwa für

besondere Ausstellungen im Bibelmuseum.

Spenden und Sponsoren

spielen insbesondere auf Gemeindeebene

eine Rolle, wo Menschen vor

Ort gute Arbeit vor Ort unterstützen.

Hier leisten auch viele Menschen

mit begrenzten Mitteln Großartiges.

Alle Spenden, die wir erhalten, setzen

wir um in Engagement für unseren

Glauben und zum Wohl von

Menschen.

EKHN Öffentlichkeitsarbeit

Redaktionsschluss

für die nächste Ausgabe

des Gemeindebriefes

Februar / März 2014

ist der 07. Januar 2014

Artikel, die nach diesem Termin geliefert

werden, können in der Ausgabe nicht

mehr berücksichtigt werden.

Gemeindeleben

27


Moshi: Unterstützung kommt an

Gemeindeleben

28

Wir waren keine Gäste: Wir gehörten

zur Familie! Überaus herzlich

wurden wir – Jörg und Ute Fried sowie

Günter Berentsen – in unserer

Partnergemeinde in Moshi-Pasua am

Fuße des Klimandscharo empfangen.

Drei Wochen waren wir dort,

waren privat bei Gemeindegliedern

untergebracht und Teil der Familien.

Als offi zielle Delegation unserer

Gemeinde reisten wir dort hin, um

über unsere Partnerschaft zu sprechen,

laufende und geplante Projekte

zu erörtern, Gespräche über „Gott

und die Welt“ zu führen und – nicht

zuletzt – das 25-jährige Jubiläum unserer

Partnerschaft zu feiern! Seit

25 Jahren engagieren sich viele Menschen

in unserer Gemeinde für diese

Partnerschaft, spenden Geld oder

Zeit und ermöglichen so, dass wir

eine segensreiche Arbeit in Tansania

beginnen und immer weiter fortführen

konnten und können.

Ganz aktuell wurde in der Zeit

unserer Anwesenheit das „Haus

der älteren Menschen“ fertiggestellt.

Hier treffen sich wöchentlich alte

Menschen, um zusammen zu reden,

zu tanzen, zu essen – einfach beisammen

zu sein. Gerade beim Treffen mit

diesen Leuten haben wir gespürt: „Ja,

hier ist unser Geld gut eingesetzt“.

Aber auch andere Projekte haben einen

erfreulichen Fortschritt gemacht.

So wurde das Betastove-Projekt (ein

Projekt zur Installation Feuerholz

sparender Kochstellen) zu unserer

vollen Zufriedenheit abgeschlossen.

Das war besonders wichtig, weil es

unser erstes Projekt war,

das der Evangelische

Entwicklungsdienst fi -

nanziell gefördert hat. Es

macht Mut, auch zukünftig

solche Fördertöpfe

zu nutzen.

Aber auch kleine

Rückschläge musste die

Gemeinde vor Ort verkraften.

So wurde das

Projekt „Grundschule“

gestoppt: Es gibt einfach

keinen Bedarf mehr für

Delegation aus Idstein mit dem

Vorsitzenden des Partnerschaftsausschusses

in Moshi - Charles

Msuya - an einem dieser neuen

Herde, einem Beta-Stove


Grundschulplätze. Allerdings will

man den Rohbau anderweitig nutzen.

Da immer mehr Studenten nach

Moshi kommen, sucht die dortige

Kirchenleitung nach Unterkünften.

So hat man die Gemeinden gebeten

zu prüfen, ob man nicht Studentenwohnheime

errichten kann. Es

soll nun aus der ehemals geplanten

Schule ein kleines Wohnheim mit

Versammlungsraum werden. Aber

vorher soll noch ein Haus in Karanga

fertiggestellt werden, in dem

eine Gemeindemitarbeiterin bereits

wohnt. Und anschließend hat die

Fertigstellung der vierten Kirche der

Gemeinde im Gemeindeteil Kaloleni

Vorrang. Es gibt also noch genügend

gute und wichtige Projekte, die wir

von Idstein aus unterstützen können.

Und unsere Gespräche vor Ort haben

uns sehr zuversichtlich gemacht,

dass wir dies mit unseren Partnern

vor Ort auch erreichen.

Aber das Leben ist nicht nur Arbeit,

so auch nicht unsere Reise nach

Tansania. Bei einer zweitägigen Reise

in Nationalparks, zu der uns eine

große Zahl Gemeindeglieder begleitete,

durften wir die Schönheit der

Schöpfung hautnah erleben. Zur Abrundung

gab es auch noch ein „Kapitel

deutscher Missionsgeschichte“:

Wir besuchten drei alte Kirchen, die

vor über hundert Jahren von Leipziger

Missionaren erbaut wurden

– der ganze Stolz der Gemeinden

vor Ort. Dazu gehört auch die älteste

Steinkirche des afrikanischen

Festlandes aus dem Jahr 1903. Mit

vielen Eindrücken kehrten wir nach

drei sicherlich auch anstrengenden

Wochen zurück nach Idstein und

können guten Gewissens sagen: „Diese

Gemeinde in Tansania mit ihren

Menschen ist es wert, dass wir uns

für sie engagieren!“. Ein Stück Afrika

können sie gerne am 7. Dezember

2013 an unserem Stand auf dem Idsteiner

Weihnachtsmarkt erwerben.

Wir haben viele schöne Dinge aus

Moshi mitgebracht, die wir zu Gunsten

unserer Partnergemeinde

verkaufen

wollen. Am 10. Januar

2014 werden wir

um 19.00 Uhr im

Gemeindehaus ausführlich

über unsere

Reiseeindrücke

berichten. Hierzu

laden wir Sie herzlich

ein.

Jörg Fried

Gemeindeleben

"Haus der

älteren Menschen"

29


Anton Weber

Erster evangelischer Pfarrer in Idstein

Gemeindeleben

30

Graf Gerlach, dritter Sohn König

Adolfs von Nassau, erbat sich wahrscheinlich

schon 1327 von Papst

Johannes XXII. die Zustimmung zur

Errichtung eines Kollegiatstiftes. Im

Januar 1328 übertrug der Papst dem

Erzbischof Balduin von Trier, der zuständigen

Diözese, die Überprüfung

der Vermögenslage des Grafen. Diese

Untersuchung zog sich aber in die

Länge und erst mit dem Tod seiner

Frau 1333, als der Graf einen größeren

Geldbetrag für die Stiftsgründung

bereitstellte, konnte sie zum

Abschluss gebracht werden.

Um 1335 begann man mit dem

Bau einer Kirche. Ob diese, im gotischen

Stil errichtet, ein Umbau einer

vorherigen Kirche war oder ein

völliger Neubau, bleibt ungewiss. Diese

Kirche wurde St. Martin geweiht

und am 25. August 1340 erhob der

Erzbischof von Trier die Kirche zum

Kollegiatstift zu Ehren des heiligen

Martin, mit dem Ziel, dort Priester

und Geistliche auszubilden.

Am 31. Oktober 1517 veröffentlichte

Martin Luther seine 95 Thesen

an der Schlosskirche zu Wittenberg.

Die Reformation breitete sich rasch

über ganz Deutschland aus. Der damalige

Kaiser Karl V. versuchte sich

ihr zu widersetzen. Das vom Augsburger

Reichstag 1548 beschlossene

Interim sollte unter katholischem

Vorzeichen einen Ausgleich in Glaubensfragen

vorbereiten. Doch die

Mehrzahl der Fürsten erhoben sich

gegen die Vermehrung der kaiserlichen

Macht und erzwangen 1555

den Augsburger Religionsfrieden.

Hierin erhielten die Landesherren

das Recht auf freie Religionswahl,

wobei den geistlichen Fürsten der

Besitzstand zugesichert wurde.

In Idstein verbreitete sich der neue

Glaube nur zögerlich. In Wiesbaden

gab Graf Philipp II. erst Ende 1542

reformatorischen Forderungen nach.

1549/50 zeigte sich, anlässlich der

Durchführung einiger Kirchenbestimmungen,

dass sich Graf Philipp

II. inzwischen dem neuen Glauben

zuneigte. Im Zuge dieses Sinneswandels

fand das Stift in Idstein am

20. Juli 1553 als katholische Einrichtung

sein Ende. Erleichtert wurde

diese Entscheidung durch den Tod

des Stiftdekans Peter von Ketternschwalbach

im Jahre 1551. Nun

konnte Graf Philipp II., der vorübergehend

die Amtsgeschäfte des

Dekans selbst wahrnahm, die Umwandlung

des Stiftes in eine evangelische

Anstalt angehen (sie diente

als protestantischer Vermögensfonds

Quellenverzeichnis:

Idsteiner Heimatschau (1925 – 1943), hrsg. vom Verein für Nassauische Altertumskunde und Geschichtsforschung e.V., 1987

• Germania Sacra, Neue Folge 27, Das Erzbistum Trier, Bd. 6: Die Stifte St. Walpurgis in Weilburg und St. Martin in Idstein,bearbeitet von Wolf-

Heino Struck, Walter de Gruyter Verlag, 1990

Idstein, Geschichte und Gegenwart, hrsg. vom Magistrat der Stadt Idstein, 1987


weiterhin der kirchlichen und schulischen

Ausbildung und wohltätigen

Zwecken). In seiner Eigenschaft als

Dekan wandte sich Graf Philipp II. an

den evangelischen Superintendenten

Goldwurm in Weilburg. Dieser sollte

einen evangelischen Pfarrer für Idstein

vorschlagen.

Inzwischen war aber der aus seiner

Pfarrstelle in Erbenheim vertriebene

Nikolaus Gompe als Hofprädikant in

Idstein aufgenommen worden. Gompe,

aus Rauenthal stammend, wurde

am 26. Juni 1553, also vor 460 Jahren,

als erster Inhaber des evangelischen

Predigtamtes in Idstein bestimmt.

Gompe, ein Anhänger Luthers, entwarf

sofort eine Kirchenordnung,

die er schon am 29. Juni 1553 dem

Grafen vorlegte. Dieser ließ sie

durch Christian Fuln, Kanoniker und

Pfarrer des Stiftes, prüfen. Fulns Stellungnahme

lief auf ein Bekenntnis zu

katholischen Glaubensgrundsätzen

oder zumindest die des Interims hinaus.

Dies war für den Grafen Grund

genug, Gompe im Dezember 1553

zu entlassen.

Ein Jahr zuvor, im Dezember 1552,

war die Antwort des Superintendenten

aus Weilburg eingetroffen.

Er hatte den evangelischen Pfarrer

Anton Weber vorgeschlagen. Dieser,

1518 in Hagen in Westfalen geboren,

trat entweder noch im Dezember

1553 oder im Januar 1554 in Idstein

sein Amt an. Damals hatte Idstein

rund 80 Einwohner.

Dieter Seiler

Gemeindeleben

Ich werde Dir beistehen.

Ich beschütze Dich,

wo Du auch hingehst.

Dieter Wendelken © pixelio.de

Die Gemeinde

gratuliert den Eltern

Dr. Daniela Opel und Carsten Koch

herzlich zur Geburt ihrer Tochter

Seraphine Konstanze

und wünscht der neuen Erdenbürgerin

auf ihrem Lebensweg Gottes Segen

31


Gemeindeleben / Standpunkt

Franz-Peter Tebartz-van Elst

Seit Wochen berichten alle Medien

über die Verschwendung von

Kirchengeldern, die dem Bischof von

Limburg angelastet werden. Gerade

jetzt, in einer Zeit, in der Papst

Franziskus Bescheidenheit anmahnt,

über Reichensteuer und Mindestlohn

diskutiert wird, Mitbürger von

Altersarmut bedroht sind, passt dies

nicht in die Landschaft. Entsprechend

berichten viele Medien empört und

entsetzt über diese Maßlosigkeit.

Und in der Tat: Der Bischof von

Limburg hat das Maß verloren. Aber

was ist das Maß, was hier verloren

gegangen ist? Was ist hier aus dem

Blick geraten? Es ist der Mensch

selbst, der unserer Hilfe bedarf und

zu dessen Beistand wir aufgerufen

sind. Und so hören wir auch die

meisten reden: „Wie viele Hungrige

hätte man in Indien mit dem Geld

ernähren können!“ „Wie viele Kinder

hätte man davon in die Schule

schicken können!“

Aber so richtig diese Sicht ist: Sie

gilt nicht nur den Armen, sondern allen

Menschen. Dem Schuldiggewordenen

ebenso wie dem Bedürftigen.

Wir dürfen niemanden ausschließen.

Darum sollten wir uns nicht an jenen

Medienhetzen beteiligen, die den Bischof

brandmarken und als Kranken

vorführen. Sicher, die Umstände

müssen untersucht, Missstände auf

geklärt und Konsequenzen gezogen

werden. Aber wir sollten in unseren

Urteilen nicht über das Maß hinausschießen:

Auch Franz-Peter Tebartzvan

Elst ist unser Mitmensch.

Wolfgang Cremer

Handarbeitskreis

sucht neue

Absatzwege

Am Tag des offenen Denkmals,

am 8. September 2013, hatten

die Höfe in der Idsteiner Weiherwiese

geöffnet. Der ökumenische

Handarbeitskreis bot in einer Toreinfahrt

seine Artikel an. Das Ergebnis

hat uns selbst überrascht.

Am Abend klingelten ca. 400 Euro

in unserer Kasse, die wieder Einrichtungen

der evangelischen und

katholischen Kirche gespendet

werden.

Am 17. November 2013 waren

wir erstmalig außerhalb Idsteins

auf dem Advents- und Kreativmarkt

der St. Hildegard-Gemeinde

in Limburg vertreten. Wir konnten

bei einem neuen Kundenkreis

erfolgreich verkaufen.

Gisela Niedziella

32


Die Würde des Menschen ist unantastbar.

Immer wieder gelangen Flüchtlinge

aus dem nördlichen Afrika und aus

Syrien quasi in Nussschalen über das

Mittelmeer auf die italienische Insel

Lampedusa. Vor wenigen Wochen

erreichte diese Asylbewerberwelle

ihren bisherigen Höhepunkt. Fast

vierhundert Menschen ertranken,

als ihre Boote in schwerer See kenterten.

Die EU zeigte sich bestürzt. Trotzdem

wurde bei dem letzten EU-

Gipfel nur beschlossen, durch mehr

Kontrollen auf See, die Flüchtlingsboote

rechtzeitig aufzubringen.

Das kennen wir ja schon zur Genüge:

Nach fast jeder Wahl geht es

wieder los mit dem Koalitionspoker.

Da stellt sich die Frage, ob Schwarz

mit Rot oder Grün oder doch besser

Rot-Rot-Grün, vielleicht sogar

eine tolerierte Minderheitsregierung?

Da werden alle Möglichkeiten

ausgelotet und es wird umworben,

verhandelt und jeder versucht so

viel von seinen Forderungen durchzusetzen,

wie es möglich ist. Da wird

auch schon einmal mit unfairen Argumenten

und Mitteln gekämpft, oft

hinter verschlossenen Türen, denn

man will ja irgendwann einmal wiedergewählt

werden.

Wie viel einfacher haben wir

Christen es doch da. Unser Koaliti-

Lampedusa

Koalition ohne Frage

Die Würde des Menschen ist unantastbar.

Dies sollte auch für die

gelten, die vor Bürgerkrieg und den

Folgen des arabischen Frühlings, der

im Nachhinein keiner war, ihre Heimat

verlassen.

Die Würde des Menschen ist unantastbar.

Ohne diesen Grundsatz,

niedergeschrieben im Grundgesetz,

im EU-Recht und in der Charta der

UN, wäre der Anspruch auf Toleranz

und Demokratieverständnis in den

westlichen Ländern kaum vorstellbar.

Übrigens, alle diese Staaten sind

vom Christentum beeinfl usst.

Dieter Seiler

onspartner steht fest und das Bündnis

mit Gott ist stabil und zuverlässig.

Er hält, was er uns in seinem

„Programm“ versprochen hat, ohne

Wenn und Aber. Kommt es einmal

doch zum Eklat, tritt er nicht zurück,

sondern in den Vordergrund und

bietet uns Schutz und Hilfe.

Für uns ist jeder Sonntag ein

„Wahlsonntag“, den wir gemeinsam

als Koalitionäre im Gottesdienst feiern.

Auf die Frage des Polit-Barometers

„Was bekommen Sie, wenn Sie

am Sonntag den Gottesdienst besuchen?“

würde unsere Antwort lauten:

100% Gott!

Ingrid Henze

Gedanken / Kolumne

33


Kunterbunter Kindersekt

Dazu benötigst du folgende Zutaten:

Kinderseite

2-3 Flaschen Mineralwasser

Fruchtsäfte/Sirup in vielen verschiedenen Farben,

z. B. Himbeer-, Brombeer-, Kirsch-, Waldmeister-, Orangensaft

Eiswürfelbehälter

Die Zubereitung:

Die verschiedenfarbigen Fruchtsäfte in die kleinen Kammern der Eiswürfelbehälter

füllen (für jede Farbe eine extra Kammer), dann tiefgefrieren. Kurz vor

dem Servieren die gefrorenen bunten Eiswürfel in hohe Gläser geben und mit

Mineralwasser auffüllen.

Zum Schluss mit bunten Trinkhalmen dekorieren.

Prost ihr Kinder - frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr!

34

© Biggi / pixelio.de


Weihnachts-Rätsel

von Annette Härdter

“Wir haben seinen Stern gesehen ...“

Fast alle Sterne kommen mehrfach vor, nur einer ist ein Einzelstück. Welcher?

Kinderseite

Lösung: Rechts oben, ein Stern mit acht Zacken.

35


Gottesdienstplan

Dezember 2013

Datum Uhrzeit Anlass Verantwortlicher

Gottesdienstplan

30.11. 18.30

01.12. 11.00

17.00

07.12.

18.00

Taizé-Andacht zum 1. Advent

(Gemeindehaus)

Ökm. Gottesdienst zum

1. Advent in St. Martin

(mit Gospelchor)

Adventsandacht zum

Weihnachtsmarkt

Adventsandacht zum

Weihnachtsmarkt

J. Kuhlmann

Pfr. M. Kuhlmann /

Pfr. J. Paul

Präd. E. Stanke

Präd. E. Stanke

08.12. 10.00

Gottesdienst zum 2. Advent

(mit Abendmahl)

Präd. P. Born

11.12. 16.00

Gottesdienst im

Phönix-Seniorenzentrum

NN

14.12. 18.30

Jugend-Gottesdienst

(Gemeindehaus)

Team

15.12. 10.00 Gottesdienst zum 3. Advent Pfr. M. Kuhlmann

22.12. 17.00

24.12.

Familien-Waldweihnacht an der

„Drei-Eichen-Hütte“

(mit Posaunenchor)

Pfr. M. Kuhlmann

15.00 Familien-Gottesdienst mit Singspiel Team

17.00 1. Christvesper Pfr. M. Kuhlmann

19.00 2. Christvesper Pfr. M. Kuhlmann

22.30 Spätmette Pfrn. H. Geiter

25.12. 10.00

26.12. 10.00

Weihnachts-Gottesdienst

(mit Abendmahl u. Kantorei)

Gottesdienst zum

2. Weihnachtstag

29.12. 10.00 Gottesdienst

31.12. 17.00

Gottesdienst zum Altjahrsabend

(Abendmahl und Gospelchor)

Pfr. M. Kuhlmann

Pfrn. M. Lehmann,

Steinfi schbach

Präd. M. Koszudowski,

Bad Camberg

Pfrn. H. Geiter

36


Gottesdienstplan

Januar 2014

Datum Uhrzeit Anlass Verantwortlicher

01.01. 17.00

05.01. 10.00

08.01. 16.00

Neujahrs-Andacht

(Gemeindehaus)

Gottesdienst mit Abendmahl

(letzter Gottesdienst

in der Kirche!)

Gottesdienst im

Phönix-Seniorenzentrum

Präd. E. Stanke

Pfr. M. Kuhlmann

Pfr. M. Kuhlmann

Gottesdienstplan

12.01. 10.00

Gottesdienst mit Taufe

(Gemeindehaus)

Pfr. M. Kuhlmann

19.01. 10.00

Gottesdienst

(Gemeindehaus)

Dekan O. Albrecht

26.01. 10.00

Gottesdienst

(Gemeindehaus)

Pfr. M. Kuhlmann

37


Aktivitäten unserer Gemeinde

Gottesdienstkreise

• Kindergottesdienst

sonntags um 10 Uhr im Gemeindehaus parallel zum Erwachsenen-Gottesdienst

verantw.: Dorothee Schütz, ℡ 955734

• Familiengottesdienst

22.12. um 17.00 Uhr Familien-Weihnacht

24.12. um 15 Uhr

• Second Service

Kontakt: Andrea Karle-Lutz, ℡ 0177-1664606

• Jugendgottesdienst

14.12. um 18.30 Uhr

Kontakt: Mareike Stübing ℡ 0171-5458618

• Ökumenischer Gottesdienst von Frauen für Frauen

verantw.: Renate Sieb, ℡ 3986, und Gerda Nixdorff, ℡ 52997,

Cornelia Sauerborn-Meiwes, ℡ 95 19 17

Kirchenmusik (Verantw.: Carsten Koch, ℡ 9595345)

• Kinderchor

mittwochs 16 Uhr

• Jugendchor

mittwochs 19 – 20 Uhr

Idsteiner Kantorei

mittwochs 20 - 22 Uhr

• Posaunenchor

montags 19.30 Uhr, Verantw.: Dr. Walter Kamm ℡ 957908

• Flötenensemble

für Fortgeschrittene, Jugendliche und Erwachsene

Verantw.: Gisela Schuster, ℡ 3633

• Gospelchor „Union Gospel Singers“

Proben donnerstags 20 Uhr: 05.12.; 19.12.; 16.01.

08.12. um 17 Uhr Gospelkonzert zum Idsteiner Weihnachtsmarkt, Probe ab 14 Uhr

25.01. Probensamstag von 14 – 18. Uhr

Verantw.: Karlheinz Theobald, ℡ 91717

Hauskreise

• Hauskreis: alle 14 Tage, montags, 20 Uhr,

Kontakt: Evi Lehmeier-Schulz, ℡ 53289 oder Manfred Mantey, ℡ 955965

• Hauskreis: jeden 2. und 4. Montag im Monat, 20 Uhr,

Kontakt: Jutta Weber ℡ 5991377 oder Klaus Herden ℡ 999839

• Hauskreis: alle 14 Tage, dienstags, 19 Uhr,

für junge Erwachsene ab 20 Jahren

Kontakt: Daniel Abschinski, ℡ 951300 u. ℡ 0162 – 2496735

• Hauskreis: alle 14 Tage, dienstags, 20 Uhr,

Kontakt: Waltraud Happ, ℡ 5058442 oder Sebastian Burger, ℡ 953853

• Hauskreis: alle 14 Tage, donnerstags, 20 Uhr,

Kontakt: Juliane Kuhlmann, ℡ 3106

• Hauskreis: alle 14 Tage, donnerstags, 20 Uhr,

Kontakt: Susanne Reichert, ℡ 589648 oder Markus Klein, ℡ 953845

• Hauskreistreffen im Gemeindehaus: etwa vier Mal im Jahr

Kontakt: Marie Luise Grün-Kosak, ℡ 8145

38


Gesprächs-, Bibel und Gebetskreise

• Bibelgesprächskreis

jeweils 20 Uhr im Gemeindehaus; 17.12.; 21.12.

Verantw.: Pfr. M. Kuhlmann

• Gebet für die Gemeinde

mittwochs 19.30 Uhr im Gemeindehaus; 18.12.; 22.01.

Verantw.: Pfr. M. Kuhlmann

• Offener Gebetstreff am Morgen

freitags 8 Uhr im Gemeindehaus.

Kontakt: Waltraud Happ, ℡ 505 844 2

• Ökumenisches Frauenfrühstück

Verantw.: Mechthilde Scheid ℡ 229159

• Frauenkreis

Der Frauenkreis trifft sich jeden 2. Mittwoch im Monat, jeweils 15.00 Uhr

im Gemeindehaus mit Kaffee/Tee und Kuchen. Gäste sind willkommen.

11.12.: Adventstreffen mit Geschichten, Gedichten, Liedern:

alle sind herzlich zu eigenen Beiträgen eingeladen

08.01.: „Evangelische Kirche am anderen Ende der Welt“

Pfr. Kuhlmann berichtet über seine Indonesienreise

Ansprechpartnerin: Mechthilde Scheid, ℡ 229159

Aktivitäten unserer Gemeinde

Meditative Angebote

• Offene Meditationsabende

einmal im Monat im Gemeindehaus um 19.30 Uhr

16.12.; 20.01.: Infos und Kontakt: Juliane Kuhlmann, ℡ 3106

Diakonische Dienste

• Besuchsdienst

Senioren-Geburtstage ab 75 Jahre, Tauf-Gedenken (1. - 4. Tauftag)

und Neuzugezogene;

Verantw.: Brigitte Krekel, ℡ 988915 und Erika Stanke, ℡ 4893

• Ökumenischer Krankenhausbesuchsdienst

Verantw.: Elfriede Michel, ℡ 52560; Pfrn. Stefanie Glaser, ℡ 953415

• Ökumenisches Kleiderlager

Verantw.: Elfriede Michel, ℡ 52560 und Ursula Busse ℡ 51513

• Basar - Verantw.: Karin Künzel, ℡ 53624

• Gottesdienst im Altenheim

Vinzenz von Paul-Haus: dienstags 17 Uhr; Verantw.: Pfrn. Stefanie Glaser, ℡ 953415

Phönix-Seniorenzentrum: jeden 2. Mittwoch im Monat um 16 Uhr

11.12.; 08.01. Verantw.: Pfr. Martin Kuhlmann, ℡ 3106

Spiel und Hobby

• Keramikkurs

Verantw.: Katinka Schneider, ℡ 588979

• Kindertöpfern

mittwochs 15.15 - 16.45 Uhr; Verantw.: Birgit Zielke, ℡ 55686

• Ökumenischer Handarbeitskreis

montags 14.30 - 16.30 Uhr

Verantw.: Frau Niedziella, ℡ 4274 und Frau Schwan, ℡ 3722

• Ökumenisches Nähkästchen

Verantw.: Tanja Thielking, ℡ 959868

39


Aktivitäten unserer Gemeinde

Kinder- und Jugendarbeit

• Kindergottesdienst

sonntags 10 bis 11 Uhr im Gemeindehaus.

Vorbereitung KiGo-Team: mittwochs 18.15 Uhr

• Jugendgottesdienst

Samstag, 14.12., 18.30 Uhr. Vorbereitung nach Absprache

Kontakt: Mareike Stübing ℡ 0171-5458618

• Kinderclub (1. – 4. Klasse)

freitags 16 – 17.15 Uhr (nicht in den Schulferien)

Kontakt: Christine Henze ℡ 0152-38214979

und Mareike Stübing ℡ 0171-5458618

• Jugendclub „MissionX – the youthclub“

Termine nach Absprache

Verantw.: Daniel Abschinski, ℡ 951300 oder 0162-2496735

• Krabbelkreis (Kinder ab sechs Monaten)

dienstags 9.30 Uhr; Verantw. und Anmeldung: Ines Schulz ℡ 584039

donnerstags 9.30 Uhr; Verantw. und Anmeldung: Ines Schulz ℡ 584039

Fördervereine, Besondere Aktionen

• FÖV, Förderverein für Kinder- und Jugendarbeit

Ansprechpartnerin: Simone Lang, ℡ 229456 (AB), Email: foev@ev-kirche-idstein.de

• Förderkreis Kirchenmusik

(Ökumenischer Verein zur Förderung der Kirchenmusik in Idstein)

Ansprechpartner: Dr. Tilman Westhaus, ℡ 57819

• Partnerschaft Moshi

Ansprechpartner: Jörg Fried, ℡ 560226, Fax 71635,

Email: j.fried@ev-kirche-idstein.de

Seniorengruppen

• Ruheständlerkreis

Jeweils mittwochs um 15 Uhr im Gemeindehaus

18.12.: Vorweihnachtliches Beisammensein mit Musik

Wir singen bekannte und beliebte Weihnachtslieder

15.01.: Mobiler Sozialer Dienst: Hilfe in Idstein

Verantw.: Volkhard Lange, ℡ 3177 und Sonja Neumann, ℡ 588838

Herausgeber:

Redaktion:

Impressum

Evangelische Kirchengemeinde Idstein

Volkhard Lange (verantwortlich)

Tel. 06126 - 3177

E-Mail: gemeindebrief@ev-kirche-idstein.de

Elfi Albers, Silvia M. Bergmann, Monika Cremer, Ingrid Henze,

Dr. Daniela Opel, Petra Pluschinski, Dieter Seiler, Christiane Sünert,

Dieter Willmann

6.300 Exemplare, fünf Ausgaben pro Jahr

Aufl age:

Druck: Gemeindebriefdruckerei, Martin-Luther-Weg 1

29393 Groß Oesingen

Verteilung Gemeindebrief: Gemeindebüro, ℡ 06126 - 2787

40

Namentlich unterzeichnete Artikel geben nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion wieder.

Der Gemeindebrief ist kostenlos – aber nicht kostenfrei. Für freundliche Spenden mit dem

Vermerk „Gemeindebrief“ auf eines unserer Konten sind wir dankbar.


Dezember

01.12. Renate Thurn (77)

03.12. Gunter Degenthof (80)

03.12. Heini Moog (81)

04.12. Helmut Wunderer (84)

06.12. Dora Oehmke (77)

07.12. Irma Born (80)

07.12. Gertraud Rosie (81)

07.12. Lieselotte Engel (82)

08.12. Mechthilde Scheid (76)

08.12. Charlotte Ulte (89)

09.12. Gerda Kunerl (76)

09.12. Werner Dambeck (78)

09.12. Günter Rückert (78)

09.12. Johanna Tobias (91)

10.12. Ingeborg Ludwig (88)

11.12. Günther Hoffmann (76)

11.12. Minna Petznick (93)

12.12. Irmgard Lustig (80)

16.12. Sabine Guckes (77)

16.12. Christa Petzold (91)

17.12. Lothar Ott (77)

17.12. Erika Angenend (91)

17.12. Lise Merten (94)

19.12. Elisabeth Klag (80)

19.12. Hannelore Habl (83)

19.12. Mathilde Rückert (89)

20.12. Erika Rücknagel (84)

21.12. Klaus Stricker (75)

21.12. Marlis Göbl (77)

21.12. Christa Reim (77)

21.12. Christa Hack (80)

23.12. Gisela Pesenti (85)

25.12. Elfriede Giebel (88)

26.12. Erhard Schumacher (75)

26.12. Christa Hedenus (77)

26.12. Inge Leven (78)

28.12. Erdmund Heß (87)

Wir gratulieren!

29.12. Ulrich Zimmermann (77)

29.12. Christa Mehnert (88)

29.12. Erika Steinberger (88)

30.12. Lieselotte Zahn (87)

30.12. Barbara Hölzel (92)

31.12. Helga Deutschmann (78)

31.12. Auguste Wachenfeld (80)

31.12. Margot Cremer (88)

Januar

01.01. Gerda Schäfer (82)

02.01. Gerda Nixdorff (83)

03.01. Gertrud Marzolf (77)

03.01. Emma Hoheisel (89)

04.01. Karla Härtl (79)

04.01. Ilse Buschmann (86)

04.01. Teda Gleich (87)

04.01. Werner Höhn (88)

04.01. Ingeborg Pfeiffer (91)

05.01. Herbert Grandpierre (76)

05.01. Ruth Broßmer (79)

05.01. Irene Diener (87)

06.01. Ernst Neubrand (80)

06.01. Irmgard Brechter (81)

06.01. Else Schütz (82)

07.01. Ursel Bittersohl (75)

07.01. Irmgard Roth (80)

08.01. Ute Sabiel (77)

08.01. Käthe Stein (85)

08.01. Eva Maron (94)

09.01. Werner Klaus (87)

10.01. Harm Van Brussel (76)

10.01. Johannes Fleischer (80)

10.01. Christoph Hirschmann (81)

11.01. Doris Adt (80)

11.01. Lieselotte Preikschat (85)

11.01. Ottilie Langenbach (89)

Geburtstage

Wir veröffentlichen Geburtstage zum 75. und dann jedes Jahr. Falls Sie keine Veröffentlichung

wünschen, teilen Sie dies bitte unserem Gemeindebüro (Tel. 2787) mit.

41


Aus den Kirchenbüchern

42

Januar (Fortsetzung)

12.01. Helga Spiess (92)

13.01. Hanne Racke (78)

13.01. Ingrid Schmith (85)

14.01. Karl-Wilhelm Albrecht (79)

14.01. Elli Schäfer (79)

14.01. Johanna Friedrich (83)

14.01. Bojana Staab (92)

14.01. Gertrude Groeschke (94)

15.01. Rosemarie Schneider (76)

15.01. Anneliese Löwner (80)

16.01. Klaus Rühl (75)

16.01. Erika Schütz (89)

17.01. Karl-Heinz Debo (75)

17.01. Elisabeth Sobolowski (82)

18.01. Heinz Horn (76)

18.01. Edith Schartmann (84)

18.01. Brunhilde Herrmann (95)

19.01. Klaus Tretner (86)

20.01. Erna Kaltwasser (78)

20.01. Horst Diels (83)

22.01. Edgar Dobrow (78)

22.01. Otto Schütz (78)

22.01. Bernd Zimmermann (78)

22.01. Joachim Pfeiff (84)

23.01. Erika Pecher (78)

23.01. Theodor Neubrand (79)

25.01. Bernhard Fleisch (81)

25.01. Elfriede Geiselhardt (90)

25.01. Anna Müller (91)

26.01. Gisela Greuling (77)

26.01. Wanda Tretner (78)

28.01. Renate Skarek (78)

28.01. Erich Schuster (81)

28.01. Elli Zarda (83)

29.01. Ilse Schenderlein (94)

30.01. Elise Holubetz (76)

31.01. Ilse Belletz (82)

Taufen

24.08. Gerome Steffen Scholz

08.09. Finley Jakobs

08.09. Kathleen Jakobs

08.09. Philipp Luft

08.09. Fynn Luca Hirt

06.10. Leonard Christoph Groß

06.10. Nikolai Philipp Groß

Trauungen

19.10.

Uwe Rileit

und

Silvia Rileit (geb. Schulte)

Eiserne Hochzeit

25.12.

Alfred und Johanna Blunk

Bestattungen

06.09. Galina Lefl er (63)

10.09. Stefanie Merz (87)

19.09. Hertha Hoffmann (84)

24.09. Emil Kaus (87)

26.09. Siegfried Staiger (68)

26.09. Gisela Schmidt (84)

04.10. Hildegard Weber (83)

09.10. Ilse Reith (90)

14.10. Max Zessin (94)

17.10. Alexander Wiederspahn (71)

22.10. Anni Nowak (77)

25.10. Irene Schwarz (80)

02.11. Ursula Labriga (86)


Vorsitzender des Kirchenvorstandes

Gemeindebüro

Montag - Mittwoch: 10.00 bis 12.00 Uhr

Donnerstag: 16.00 bis 18.00 Uhr

Pfarramt I (Ost)

Sprechstunden nach Vereinbarung

Pfarramt II (West)

Sprechstunden im Gemeindehaus

Donnerstag 19.10 - 20.00 Uhr

Küsterin

Kernzeit: Dienstag - Samstag 10.00 - 12.00 Uhr

Gemeindepädagogin

zur Zeit nicht besetzt

Dekanatskantor und Organist

Sprechstunde im Gemeindebüro nach Vereinbarung

Altenheim- und Krankenhausseelsorge

Pfarramt Wallrabenstein

Telefonseelsorge

Ökumenisches Kleiderlager

Öffnungszeiten: Do.15.00 - 17.00 Uhr

Annahme: jeden 1. Donnerstag im Monat

Ausgabe: jeden 4. Donnerstag im Monat

Ev. Dekanat (Haus der Kirche)

Diakonie

Diakoniestation

(Häusliche Krankenpfl ege)

Mobiler Sozialer Dienst / Diakonisches Werk

Haus der älteren Mitbürger

Hospizbewegung im Idsteiner Land e.V.

Spendenkonten

Gemeinde - VR-Bank Untertaunus

Gemeinde - Naspa Idstein

Kantorei - Naspa Idstein

Verein zur Förderung der Kinder und

Jugendarbeit - VR-Bank Untertaunus

Hospizbewegung i.Idsteiner Land e.V., VR Bank

Förderverein Kirchenmusik VR Bank Untertaunus

Kirchenrenovierung, VR Bank Untertaunus

oder Naspa

Jörg Fried

Schöne Aussicht 9, ℡ 560226, Fax 71635

E-Mail: j.fried@ev-kirche-idstein.de

Albert-Schweitzer-Straße 4, ℡ 27 87, Fax 46 95

E-Mail: gemeindebuero@ev-kirche-idstein.de

Sekretariat Gemeindebüro: Isolde Sponer

Pfarrerin Dr. Daniela Opel

Taubenberg 6, ℡ 2781, Fax 55134

E-Mail: d.opel@ev-kirche-idstein.de

Pfarrer Martin Kuhlmann

Im Güldenstück 2, ℡ 31 06, Fax 37 21

E-Mail: m.kuhlmann@ev-kirche-idstein.de

Eva Haering, ℡ 98 81 41, ℡ 0170 - 1768629

E-Mail: e.haering@ev-kirche-idstein.de

Carsten Koch, ℡ 9595345

E-Mail: c.koch@ev-kirche-idstein.de

Pfarrerin Stefanie Glaser

Taunusblick 27, 65510 Hünstetten

℡ 95 34 15, Fax 95 38 37

E-Mail: stefanie.glaser@ekhn-net.de

Kostenlose Telefonnummern

℡ 0800-1110111 oder ℡ 0800-1110222

Veitenmühlweg - Kalmenhofgelände

Verantwortlich: Elfriede Michel, ℡ 5 25 60

Ursula Busse ℡ 51 51 3

Dekan Oliver Albrecht

Fürstin-Henriette-Dorothea-Weg 1, ℡ 40 17 71 0

Fax 40 17 71 90

E-Mail: ev.dekanat.idstein@ekhn-net.de

Fürstin-Henriette-Dorothea-Weg 1

℡ 94 18 10, Fax 94 18 15

E-Mail: ev.diakoniestation.idstein@ekhn-net.de

Homepage: www.diakoniestation-idstein.de

Schulgasse 7, ℡ 95 19 500

Schulgasse 7, ℡ 95 19 500

Ute Eisele-Renkewitz, F.-Henriette-Dorothea-Weg 1

℡ 0171 - 8 30 80 82, ℡ 40 177 199

BLZ 510 917 00, Konto 159 506

BLZ 510 500 15, Konto 352 140 015

BLZ 510 500 15, Konto 352 210 145

BLZ 510 917 00, Konto 121 062 03

BLZ 510 917 00, Konto 121 164 03

BLZ 510 917 00, Konto 101 890 04

BLZ 510 917 00, Konto 107 777 04

BLZ 510 500 15, Konto 277 004 925

www.ev-kirche-idstein.de

Die angegebenen Telefon-Nummern haben, sofern nichts vermerkt, die Vorwahl von Idstein 06126.

Wichtige Adressen

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