Handelsblatt Preisliste Nr. 68, gültig ab 1.1.2013 - IQ media marketing

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Handelsblatt Preisliste Nr. 68, gültig ab 1.1.2013 - IQ media marketing

Preisliste Nr. 68

gültig ab 01.01.2013

Substanz entscheidet.


ww

3 Inhalt

Handelsblatt Preisliste Nr. 68 gültig ab 01.01.2013

Alle Preise in € zzgl. MwSt.

Seite 4 + 5

Verlagsangaben

Allgemeine Daten, Rabatte, Spalten,

Schlusstermine, Rücktrittsrecht

Seite 6 + 7

Titelprofil

Redaktionelles Konzept, Auflage, Reichweite

Seite 8 + 9

Seite 10 + 11

Handelsblatt Online & Handelsblatt Mobil

Crossmedia

Anzeigenpreise, -formate und -platzierungen

Seite 12 + 13

Standardformate

Preise und Formate

Seite 14 +15

Premiumplatzierungen

Preise und Formate

Seite 16

Private Geldanlage / Finanzkommunikation

Preise und Formate

Seite 17

Seite 18 – 21

Seite 22

Seite 23

Fremdbeilagen

Rubrikanzeigen

Karriere

Karriere Sonderhefte

Seite 24 + 25

Seite 26 + 27

Seite 28

Seite 29

Seite 30 + 31

Seite 32 + 33

Seite 34 + 35

Redaktionelles Themenspektrum

Sonderthemen / Speziale

WELTKUNST Handelsblatt Edition

BusinessKombi

Technische Daten

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Ihre Ansprechpartner

www.iqm.de/handelsblatt


Handelsblatt Preisliste Nr. 68 gültig ab 01.01.2013

4 Verlagsangaben

Alle Preise in € zzgl. MwSt. 5

Anschrift Verlag

Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH & Co. KG

Kasernenstraße 67

40213 Düsseldorf

Anschrift iq media marketing

iq media marketing gmbh

Ein Unternehmen der Verlagsgruppe Handelsblatt

Postfach 10 26 63

40017 Düsseldorf

Kontakt Verkauf

Anzeigenleitung 0211 . 887 -13 04

Anzeigenverkauf 0211 . 887 - 33 55

Telefax 0211 . 887 - 97 20 99

Internet www.iqm.de

E-Mail

salessupport@iqm.de

Zählservice 01802 . 40 01 11

ZIS-Nummer 101739

Zahlungsbedingungen

14 Tage nach Rechnungsdatum netto,

bei Vorauszahlung oder Bankabbuchung 2 % Skonto

Bankverbindung

Commerzbank AG, Düsseldorf

Konto 211 920 100

BLZ 300 800 00

IBAN DE53 3008 0000 0211 9201 00

Swift Code DRES DE FF 300

Kontakt Business Service

Reservierungsanfragen und Aufträge bitte an:

Anzeigendisposition Handelsblatt

iq media marketing gmbh

Postfach 10 26 63

40017 Düsseldorf

Telefon 0211 . 887 - 26 60

Telefax 0211 . 887 - 97 26 60

E-Mail dispo.hb@iqm.de

Anzeigen- und

Druckunterlagenschluss,

Rücktrittstermin

Hauptprodukt: Zwei Werktage 1 vor Erscheinen,

16.00 Uhr

Speziale: 10 Werktage 1 vor Erscheinen

Alleinplatzierte Anzeigen

Immobilien / Karriere / Kunstmarkt / Literatur:

5 Werktage 1 vor Erscheinen, 16.00 Uhr.

Ad hoc-Publizität: Ausgaben Dienstag bis Freitag am

Erscheinungs vortag. Fertige Druckunterlagen und

Satzmanuskripte bis 14.00 Uhr

Digitale Druckunterlagen (nach Vorankündigung)

bis 15.00 Uhr

Nachrufanzeigen / Familienanzeigen: Vortag 12.00 Uhr

Rubrikenmärkte: siehe Seite 18 – 21

Fremdbeilagen: siehe Seite 17

Anzeigenveröffentlichungen behält sich der Verlag vor.

Rabatte

Umsatzstaffel

Bruttoumsatz

Prozent

ab 100.000 € 3 %

ab 250.000 € 5 %

ab 450.000 € 7 %

ab 600.000 € 10 %

Business-Format (Tabloid)

Satzspiegel

249 mm x 371 mm

Text- und Anzeigenspalten

1 spaltig 47 mm

2 spaltig 97,5 mm

3 spaltig 148 mm

4 spaltig 198,5 mm

5 spaltig 249 mm

Erscheinungsweise

Börsentäglich (Montag – Freitag)

Sonderthemen immer aktuell unter:

www.iqm.de/handelsblatt-sonderthemen

Druckunterlagen

Alle relevanten Informationen zu Druckunterlagen

und technischen Angaben unter:

www.iqm.de/anzeigen-upload

Geschäftsbedingungen

Für die Abwicklung von Anzeigenaufträgen und

Fremd beilagen gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen

des Verlages (siehe Seite 32 – 33).

1) Mo. – Fr., bei Feiertagen werden die Anzeigen- und Druckunterlagenschlüsse vorverlegt.

Verlagsangaben Titelprofil Handelsblatt

Online & Mobil

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Finanzkommunikation /

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Redaktionelles

Themenspektrum

Sonderthemen

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6 Titelprofil

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Titelprofil

Substanz entscheidet auf allen Kanälen

Marke

Das Handelsblatt ist das Leitmedium der Wirtschaftselite

und damit die führende Wirtschafts- und

Finanzzeitung bei den Top-Entscheidern – (262.000

Führungskräfte laut LAE 2012) in Deutschland. Unter

Beibehaltung seiner Kernkompetenzen und seines

Wertesystems erscheint das Handelsblatt als erste

überregionale Wirtschafts- und Finanzzeitung in

Deutschland im international sehr angesehenen

Business-Format.

Damit trägt das Medium Handelsblatt dem grundlegenden

Wandel der Mediennutzung und einem

geänderten Informationsbedürfnis der Führungskräfte

Rechnung. Es schafft mit der engen Vernetzung von

Print, Online und Mobil einen neuen medienübergreifenden

Informationsstandard. Dabei steht die Marke

Handelsblatt mit ihrer Kompetenz, ihrer Glaubwürdigkeit

und ihrer Substanz im Mittelpunkt und bedient die

jeweiligen Medienkanäle nutzungsgerecht mit den

relevanten Informationen, die die Wirtschaftselite

benötigt, um die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Für junge Leser ist das Handelsblatt ein wichtiges

Instrument für den eigenen beruflichen Ein- und

Aufstieg.

Inhalt

Inhaltlich ist das Handelsblatt schnell und flexibel. Ob

die globale Entwicklung der Finanzmärkte und Volkswirtschaften,

internationale Handelsabkommen oder

nationale Steuergesetzgebung – der Entscheider muss

viele externe Faktoren kennen. Mit fundierten und

präzisen Berichten über Zukunftstrends und neue

Technologien liefert das Handelsblatt wichtige

Erkenntnisse für erfolgreiches Handeln in sich ständig

verändernden Branchen & Märkten. Das Handelsblatt

steht für hohe Aktualität, Verlässlichkeit, Substanz und

Objektivität. Nachrichten werden recherchiert, analysiert

und in den komplexen Zusammenhang

eingeordnet. Das Ausleuchten der Hintergründe,

Kommentare, Analysen haben hierbei großes Gewicht.

Rund 150 Redakteure und Korrespondenten weltweit

stehen für einen kritisch-analytischen Journalismus,

der nationale und globale Berichte exklusiv und aktuell

recherchiert und analysiert. Das Handelsblatt unterhält

eines der größten Korrespondenten-Netzwerke unter

den deutschen Tageszeitungen.

Redaktionelles Konzept

Das moderne Business-Format erfüllt höchste Ansprüche

an Mobilität und schneller Information. Mit der Titelseite

und dem von ihr ausgehenden TITELTHEMA erhält der

Leser den ersten kompakten Überblick. Den Charakter

der Zeitung als schnelles und für die Nachrichtengebung

relevantes Medium unterstreichen dabei die

vielen „Exklusiv“-Berichte. Mit einem vollständigen

Inhaltsverzeichnis, sowie dem Namens- und

Unternehmens index informiert das Handelsblatt seine

Leser noch schneller über alle relevanten Tagesgescheh

nisse. So sichert sich der Entscheider den

ersten schnellen Informationsvorsprung. Die drei

Haupt-Ressorts WIRTSCHAFT & POLITIK, UNTER-

NEHMEN & MÄRKTE und FINANZEN & BÖRSEN bieten

umfangreiche Hinter grund bericht erstattung. Auf den

Meinungsseiten am Ende der Ressorts wird mit

Leit artikeln Stellung bezogen und viele pointierte

Meinungen diskutiert – Hilfe für die eigene Meinungsbildung

der Leser par excellence. Zahlreiche

renom mierte und international reputierte Kolumnisten

und Experten, darunter Friedrich Merz, Prof. Bert

Rürup, Nouriel Roubini und Paul Krugman, untermauern

mit ihrer Expertise neben den vielseitigen

exklusiven Tools wie z.B. dem Handelsblatt Business

Monitor die Alleinstellung Deutschlands führender

Wirtschafts- und Finanzzeitung. Im hinteren Bereich

bieten die NAMEN DES TAGES mit den Köpfen des

Tages übergreifend aus allen Ressorts den informativen

und mit der BUSINESS LOUNGE unterhaltenden

Mehrwert für den Entscheider. Die Freitagsausgabe

beinhaltet zusätzlichen Nutzwert für die Leser. Eine

große und opulent bebilderte Titelgeschichte greift

ungewöhnliche und abwechslungsreiche Themen auf

und liefert anspruchsvollen Lesestoff für das Wochenende.

Die Wochenendausgabe enthält auch die

KARRIERE-Themen mit Stellenmarkt und Weiterbildung

/ MBA. Ebenso die Ressorts IMMOBILIEN,

LITERATUR und auf zwei Doppelseiten den KUNST-

MARKT mit Berichten über Marktentwicklungen und

Hintergrundanalysen.

Das Handelsblatt erscheint im modernen, handlichen

und äußerst lesefreundlichen Business-Format. Das

Layout folgt konsequent dem Doppelseiten-Prinzip

und verbindet Bildsprache sowie Inhalte zu einer klar

strukturierten Einheit. Die Magazin ähnliche Anmutung

wird durch eine Heftung zusätzlich unterstützt und

bietet noch mehr Lesekomfort. Das inhaltliche Konzept

verbindet Aktualität und hintergründige Berichterstattung.

Durch das geheftete Business-Format ist das

Handelsblatt nicht mehr an die klassische Struktur der

Zeitungsbücher gebunden. Dadurch kann die Redaktion

noch besser auf aktuelle Situationen reagieren und

die Berichterstattung, je nach Nachrichtenlage, ausbauen.

Damit ist das Handelsblatt ein Qualitäts -

produkt, das den Anspruch als Marktführer inhaltlich

und visuell untermauert und als Leitmedium mit seiner

hochwertigen Zielgruppe den entscheidenden Schritt

an Innovations- und Investitionsbereitschaft voraus ist.

Crossmediale Vernetzung,

Interaktivität, Konvergenz

Die Zeitung, Handelsblatt Online, unsere Mobil-

Applikationen für iPad, iPhone und Blackberry, sowie

die digitalen Handelsblatt Newsletter sind im Look &

Feel optimal aufeinander abgestimmt. So entsteht

eine einheitliche Markenwelt über alle Medien hinweg.

Inhaltlich greifen die Angebote optimal ineinander,

um den Entscheider rund um die Uhr auf allen Kanälen

mit den relevanten Infos zu versorgen. Diese sind

auf das Nutzungsverhalten des jeweiligen Mediums

abgestimmt.

Auflage IVW II/2012

Druckauflage 164.806

Verkaufte Auflage 138.039

Verbreitete Auflage 144.464

Abonnement 81.415

Einzelverkauf 5.909

Sonstiger Verkauf 19.999

Bordexemplare 30.716

Reichweite

LAE 2012 262.000 Entscheider

ma II/2012 481.000 Leser

AWA 2012 505.000 Leser

FC 2012

87.350 Leser

in der Financial

Community

Entscheider nach Berufsgruppen / Struktur in %

HB 14,5 72,5 8,4 4,6

FAZ 10,1 63,7 18,0 8,6

SZ 13,5 65,0 13,5 8,1

Welt 17,6 58,8 13,7 9,9

FTD 7,7 74,4 9,4 7,7

Selbständige Ltd. Angestellte

Freie Berufe Beamte

Quelle: LAE 2012, Entscheidungsträger gesamt

Verlagsangaben Titelprofil

Handelsblatt

Online & Mobil

Crossmedia Preise & Formate Priv. Geldanlage /

Finanzkommunikation /

Fremdbeilagen

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Redaktionelles

Themenspektrum

Sonderthemen

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8 Handelsblatt Online & Handelsblatt Mobil

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Page Impressions 63,2 Mio. 1

Visits 15,3 Mio. 1

Unique User 2,2 Mio. 2

1) IVW Ø pro Monat im 1. Halbjahr 2012

2) AGOF internet facts 2012-07; Ø pro Monat (Mai, Juni, Juli 2012)

Handelsblatt Online

Wirtschaften heißt entscheiden – Handelsblatt Online

liefert pointiert und schnell substanzielle Wirtschaftsund

Finanz informationen und ist damit die erste

Informationsadresse für Entscheider aus allen Branchen

im Netz.

Das Konzept der Website ist multimedial, alle Informationen

stehen auch mobil zur Verfügung. Handelsblatt

Online-Nutzer haben außerdem die Möglichkeit, tagesaktuelle

Nachrichtenvideos jederzeit individuell

abzurufen.

Neue Formen der Interaktion mit dem Nutzer sowie der

Nutzer untereinander werden aufgenommen. Dazu

zählen z.B. Blogs, Artikelbewertungen und das Forum.

Über das Archiv und das E-Paper bietet Handelsblatt

Online zusätzlich Zugriff auf alle Inhalte der Zeitung.

Handelsblatt Mobil –

Mobile Wirtschafts- und Finanzkompetenz für Entscheider

Handelsblatt bietet seinen Nutzern eine Vielzahl an

themenbezogenen, geräteoptimierten Lösungen für die

mobile Nutzungssituation an.

Mit den webbasierten Apps sind die Nutzer von

Handelsblatt 24/7 informiert. Klare Strukturen sorgen

für mehr Überblick bei den täglichen Wirtschaftsund

Finanznachrichten.

Neu ab Februar 2013: Handelsblatt Live. Die iPad

gerechte Transformation der Printinhalte; drei mal

täglich aktualisiert. Erreichen Sie Ihre Zielgruppe

in einem sehr persönlichem Medium und platzieren

Sie Ihre Botschaft unmittelbar in das Display von

Entscheidern.

Mit mehr als 2,7 Mio. 1 mobilen Seitenabrufen ist

Handelsblatt Mobil neben Print und Online der opti male

Kanal für Ihre crossmediale Kommunikationsstrategie.

Struktur der Handelsblatt Online-Nutzer

69 % sind Männer

62 % sind zwischen 20 und 49 Jahre

41 % verfügen über ein HHNE von über 3.000€ im Monat

12 % sind Entscheider im Unternehmen

31 % sind (sehr) interessiert an Geldanlagen, Aktien, Wertpapiere, Fonds

(Quelle: AGOF internet facts 2012-07)

Werben auf Handelsblatt Online

Handelsblatt Online bietet Ihnen eine Vielzahl an

innovativen Werbe-Möglichkeiten und Konzepten.

Darüber hinaus sind natürlich alle gängigen Standard

Werbeformen wie Wallpaper, Superbanner, Medium-

Rectangle und Skyscraper etc. buchbar.

Homepage TakeOver,

Flashbühne mit grafischer Hintergundumrandung

1) IVW Reichweite September 2012 Mobilewebpage und eigene Adserverauswertung.

Verlagsangaben Titelprofil Handelsblatt

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10 11

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Sonderthemen

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Crossmedia

Advertorial

Ihr Thema in aller Ausführlichkeit

Das Handelsblatt steht für seriöse und fundierte

Berichterstattung. Davon profitiert Ihr Advertorial, es

entsteht hohe Glaubwürdigkeit. Die redaktionelle

Anmutung 1 schafft ein hohes Maß an Aufmerksamkeit.

Möglich ab ¼ Seite Alleinplatzierung, bis hin zur

umfangreichen Anzeigenbeilage. Bei Bedarf vermitteln

wir den Kontakt zu einem externen Redaktionsdienstleister

für die inhaltliche Erstellung.

Ein attraktives Umfeld für die Präsenz eines Advertorials

sind thematisch passende Sonderthemen im

Handelsblatt und Specials auf Handelsblatt Online.

Die Aufmerksamkeit auf das Advertorial im Handelsblatt

kann zusätzlich durch die Platzierung einer Hinweisanzeige

– am gleichen Erscheinungs termin oder als

Countdown im Vorfeld – verstärkt werden.

Unsere Empfehlung: Schaltung eines thematisch

passenden Specials auf Handelsblatt Online parallel

zum Print-Advertorial für vertiefende Informationen

und interaktive Elemente. Ein exklusives Wallpaper

im Online-Special und ein Teaser in der rechten

Contextspalte garantieren die Aufmerksamkeit der

User. Weitere Wallpaper und Teaseranzeigen auf

Handelsblatt Online verlinken in Ihr Special und erhöhen

so die Zugriffszahlen.

Ihr Vorteil

Imagetransfer der Marke Handelsblatt.

Hohe Reichweitenzuwächse beim Einsatz von crossmedialen

Kampagnen durch geringe Überschneidungen

zwischen Handelsblatt Print und Online.

Flash-animierter Online Inforoom unter www.handelsblatt.com

Die Super-Batterie

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Der eigene Energiemix

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Ladestationen in Berlin

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Vom Hybrid zum

Elektroantrieb

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Was ist ein E-Auto?

Die wichtigsten Komponenten

einfach erklärt

Wie funktioniert die Ladestation?

Strom tanken Schritt für Schritt

erläutert

Fakten zur Elektromobilität

Die häufigsten Fragen und

Antworten zum Thema

Die Geschichte der Elektromobilität

RWE und das Elektroauto: Eine

enge Beziehung seit 40 Jahren

Die Geschichte der Elektromobilität

RWE und das Elektroauto: Eine enge Beziehung seit 40 Jahren

Elektromobilität hat bei RWE eine lange Tradition. Unter dem Titel „batteriegetriebene Elektrostraßenfahrzeuge“ begann

RWE vor gut 40 Jahren mit den ersten Forschungs- und Entwicklungsarbeiten. Der Hintergrund: Ende der 1960er Jahre

drohten die Städte wegen des geradezu explodierenden Autoverkehrs in Abgasen, Ruß und Lärm zu versinken – und

viele Menschen nahmen das auch so wahr. Das fast lautlose und bei seiner Benutzung emissionsfreie Elektroauto

erschien da als ideale Lösung. Gut, dass RWE damals intensiv nach neuen Anwendungen für Strom suchte, um den

Absatz ihres wichtigsten Produktes langfristig zu steigern.

Anfang mit Nutzfahrzeugen

Die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten bei RWE konzentrierten sich zunächst auf

Nutzfahrzeuge: Gemeinsam mit MAN, Bosch und VARTA stellte RWE als erstes

Arbeitsergebnis 1970 einen elektrisch angetriebenen Omnibus mit Batterieanhänger der

Öffentlichkeit vor und erprobte ihn bei ihrer Tochter „Koblenzer Elektrizitätswerk und

Verkehrs AG (KEVAG)“ im Liniendienst. Im April 1971 präsentiertet RWE den Prototyp eines

von Messerschmidt-Bölkow-Blohm (MBB) komplett neu entwickelten Elektrotransporters.

Eigene Gesellschaften

Das war erst der Anfang, denn RWE stieg nun groß in die Entwicklungsarbeit ein. Dafür

gründete man eigens zwei Unternehmen: Die „GES Gesellschaft für elektrischen

Straßenverkehr mbH“ entwickelte in der Folgezeit in enger Zusammenarbeit mit der

Automobilindustrie weitere Elektroautos und sammelte erste Betriebserfahrungen.

Die „Stromversorgung elektrisch angetriebener Kraftfahrzeuge GmbH“ (SELAK) sollte ein

Netz von Elektrotankstellen aufbauen. Die ersten Ergebnisse der Zusammenarbeit waren

der erste elektrisch angetriebene VW-Transporter und ein von Daimler-Benz entwickelter

Kleintransporter, die in kleiner Stückzahl bei RWE im täglichen Einsatz als Firmenfahrzeuge erprobt wurden.

Das Thema wird populär

Die Energiekrise 1973 und der daraufhin laut werdende Ruf „Weg vom Öl“ bescherten den

Bemühungen von RWE und ihren Partnern größere Aufmerksamkeit und Unterstützung.

Unter großer Anteilnahme von Presse und Landesregierung startete im Oktober 1974 in

Mönchengladbach die erste batterie-elektrische Buslinie der Welt, die 14 Jahre lang

Bestand haben sollte. Wenige Monate später konnte der damalige Bundesverkehrsminister

Kurt Gscheidle einen Daimler-Benz-Elektro-Hybrid-Bus der GES testen. Und bei der

Internationalen Automobil-Ausstellung 1975 in Frankfurt präsentierte die RWE-

Tochtergesellschaft mit ihren Kooperationspartnern mehrere Elektro-Nutzfahrzeuge.

Wenige Wochen zuvor hatte die SELAK die erste Elektrotankstelle der Welt eröffnet. Bei all diesen Aktivitäten war man

sich bei RWE damals bewusst, dass noch viel Entwicklungsarbeit zu leisten ist, bis erste Kleinserien von Elektroautos in

Produktion gehen würden.

Der erste alltagstaugliche PKW

1981 präsentierte die GES den ersten Prototypen eines alltagstauglichen Elektro-PKW:

den City-STROMer auf der Basis eines serienmäßigen VW-Golf. Seine Markenzeichen: Kein

Lärm, keine Abgase und eine Höchstgeschwindigkeit von fast 100 km/h. Die

Tagesreichweite betrug 60 km, mit Nachladung 100 km. Zum Aufladen reichte eine

normale Steckdose. Erprobt wurden die anfangs 20 City-Stromer auch im Privatbetrieb der

Mitarbeiter.

Ein ganz neues Auto

Neben der Modifizierung von Serienfahrzeugen beschritt RWE zudem den Weg einer kompletten Neuentwicklung. Im

Auftrag des Unternehmens entwickelte der Ingenieur Erich Pöhlmann 1981/82 ein neues, konsequent als Elektroauto

ausgelegtes Auto. Karosserie, Werkstoff und Fahrzeugkomponenten des „Pöhlmann EL“ sind vollständig auf den

Elektroantrieb ausgerichtet. Er erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h, seine Reichweite lag zwischen 60

und 90 km.

Ein Gang zurückgeschaltet

Trotz aller aller Verbesserungen bei Antrieb und Steuerung zeigte die Erprobung der Fahrzeuge, das Speicherkapazität

und Gewicht der benötigten Batterien entscheidend für die Alltagstauglichkeit der Elektrostraßenfahrzeuge sind. 1985 sah

RWE die Entwicklungsarbeiten an den Elektroautos als weitgehend abgeschlossen an und löste GES und Selak auf. Mit

der vom Unternehmen geleisteten Entwicklungsarbeit waren die Vorraussetzungen für ein stärkeres Engagement der

Automobilindustrie geschaffen. Denn die Serienproduktion und das Marketing der Elektrofahrzeuge könne nur Aufgabe

der Automobilproduzenten sein, so der RWE-Geschäftsbericht 1985/1986.

Neuer Ansatzpunkt: Die Batterie

Aber RWE stieg nicht gänzlich aus dem Thema Elektrofahrzeuge aus. Eine Arbeitsgruppe

innerhalb des Unternehmen führte die Erprobung im verringerten Maßstab und mit einer

kleinen Flotte von Elektrofahrzeugen weiter. Und das Unternehmen wandte sich dem

zentralen Herausforderung der Elektrofahrzeuge zu, einer leistungsfähigen Batterie. RWE

beteiligte sich Anfang der 1990er Jahre mit hohem finanziellem Engagement an der

Entwicklung einer Natrium-Schwefel-Batterie, die jedoch nicht die in sie gesetzten

Erwartungen erfüllen konnte.

Bis Ende der 1990er Jahre erprobte RWE weiter verschiedene Elektroautos der Industrie und propagierte über Beratung

und Mietkaufangebote deren Nutzung bei den von RWE versorgten Kommunen. Gut zehn Jahre später steht das

Elektroauto nun wohl vor dem endgültigen Marktdurchbruch.

RWE Mobility Kontakt Disclaimer Impressum

Unsere Vision Was ist Elektromobilität Pilotprojekt Berlin Kooperationen Fun Presse & News

19xx

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Was ist ein E-Auto?

Die wichtigsten Komponenten

einfach erklärt

Wie funktioniert die Ladestation?

Strom tanken Schritt für Schritt

erläutert

Fakten zur Elektromobilität

Die häufigsten Fragen und

Antworten zum Thema

Die Geschichte der Elektromobilität

RWE und das Elektroauto: Eine

enge Beziehung seit 40 Jahren

Die Geschichte der Elektromobilität

RWE und das Elektroauto: Eine enge Beziehung seit 40 Jahren

Elektromobilität hat bei RWE eine lange Tradition. Unter dem Titel „batteriegetriebene Elektrostraßenfahrzeuge“ begann

RWE vor gut 40 Jahren mit den ersten Forschungs- und Entwicklungsarbeiten. Der Hintergrund: Ende der 1960er Jahre

drohten die Städte wegen des geradezu explodierenden Autoverkehrs in Abgasen, Ruß und Lärm zu versinken – und

viele Menschen nahmen das auch so wahr. Das fast lautlose und bei seiner Benutzung emissionsfreie Elektroauto

erschien da als ideale Lösung. Gut, dass RWE damals intensiv nach neuen Anwendungen für Strom suchte, um den

Absatz ihres wichtigsten Produktes langfristig zu steigern.

Anfang mit Nutzfahrzeugen

Die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten bei RWE konzentrierten sich zunächst auf

Nutzfahrzeuge: Gemeinsam mit MAN, Bosch und VARTA stellte RWE als erstes

Arbeitsergebnis 1970 einen elektrisch angetriebenen Omnibus mit Batterieanhänger der

Öffentlichkeit vor und erprobte ihn bei ihrer Tochter „Koblenzer Elektrizitätswerk und

Verkehrs AG (KEVAG)“ im Liniendienst. Im April 1971 präsentiertet RWE den Prototyp eines

von Messerschmidt-Bölkow-Blohm (MBB) komplett neu entwickelten Elektrotransporters.

Eigene Gesellschaften

Das war erst der Anfang, denn RWE stieg nun groß in die Entwicklungsarbeit ein. Dafür

gründete man eigens zwei Unternehmen: Die „GES Gesellschaft für elektrischen

Straßenverkehr mbH“ entwickelte in der Folgezeit in enger Zusammenarbeit mit der

Automobilindustrie weitere Elektroautos und sammelte erste Betriebserfahrungen.

Die „Stromversorgung elektrisch angetriebener Kraftfahrzeuge GmbH“ (SELAK) sollte ein

Netz von Elektrotankstellen aufbauen. Die ersten Ergebnisse der Zusammenarbeit waren

der erste elektrisch angetriebene VW-Transporter und ein von Daimler-Benz entwickelter

Kleintransporter, die in kleiner Stückzahl bei RWE im täglichen Einsatz als Firmenfahrzeuge erprobt wurden.

Das Thema wird populär

Die Energiekrise 1973 und der daraufhin laut werdende Ruf „Weg vom Öl“ bescherten den

Bemühungen von RWE und ihren Partnern größere Aufmerksamkeit und Unterstützung.

Unter großer Anteilnahme von Presse und Landesregierung startete im Oktober 1974 in

Mönchengladbach die erste batterie-elektrische Buslinie der Welt, die 14 Jahre lang

Bestand haben sollte. Wenige Monate später konnte der damalige Bundesverkehrsminister

Kurt Gscheidle einen Daimler-Benz-Elektro-Hybrid-Bus der GES testen. Und bei der

Internationalen Automobil-Ausstellung 1975 in Frankfurt präsentierte die RWE-

Tochtergesellschaft mit ihren Kooperationspartnern mehrere Elektro-Nutzfahrzeuge.

Wenige Wochen zuvor hatte die SELAK die erste Elektrotankstelle der Welt eröffnet. Bei all diesen Aktivitäten war man

sich bei RWE damals bewusst, dass noch viel Entwicklungsarbeit zu leisten ist, bis erste Kleinserien von Elektroautos in

Produktion gehen würden.

Der erste alltagstaugliche PKW

1981 präsentierte die GES den ersten Prototypen eines alltagstauglichen Elektro-PKW:

den City-STROMer auf der Basis eines serienmäßigen VW-Golf. Seine Markenzeichen: Kein

Lärm, keine Abgase und eine Höchstgeschwindigkeit von fast 100 km/h. Die

Tagesreichweite betrug 60 km, mit Nachladung 100 km. Zum Aufladen reichte eine

normale Steckdose. Erprobt wurden die anfangs 20 City-Stromer auch im Privatbetrieb der

Mitarbeiter.

Ein ganz neues Auto

Neben der Modifizierung von Serienfahrzeugen beschritt RWE zudem den Weg einer kompletten Neuentwicklung. Im

Auftrag des Unternehmens entwickelte der Ingenieur Erich Pöhlmann 1981/82 ein neues, konsequent als Elektroauto

ausgelegtes Auto. Karosserie, Werkstoff und Fahrzeugkomponenten des „Pöhlmann EL“ sind vollständig auf den

Elektroantrieb ausgerichtet. Er erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h, seine Reichweite lag zwischen 60

und 90 km.

Ein Gang zurückgeschaltet

Trotz aller aller Verbesserungen bei Antrieb und Steuerung zeigte die Erprobung der Fahrzeuge, das Speicherkapazität

und Gewicht der benötigten Batterien entscheidend für die Alltagstauglichkeit der Elektrostraßenfahrzeuge sind. 1985 sah

RWE die Entwicklungsarbeiten an den Elektroautos als weitgehend abgeschlossen an und löste GES und Selak auf. Mit

der vom Unternehmen geleisteten Entwicklungsarbeit waren die Vorraussetzungen für ein stärkeres Engagement der

Automobilindustrie geschaffen. Denn die Serienproduktion und das Marketing der Elektrofahrzeuge könne nur Aufgabe

der Automobilproduzenten sein, so der RWE-Geschäftsbericht 1985/1986.

Neuer Ansatzpunkt: Die Batterie

Aber RWE stieg nicht gänzlich aus dem Thema Elektrofahrzeuge aus. Eine Arbeitsgruppe

innerhalb des Unternehmen führte die Erprobung im verringerten Maßstab und mit einer

kleinen Flotte von Elektrofahrzeugen weiter. Und das Unternehmen wandte sich dem

zentralen Herausforderung der Elektrofahrzeuge zu, einer leistungsfähigen Batterie. RWE

beteiligte sich Anfang der 1990er Jahre mit hohem finanziellem Engagement an der

Entwicklung einer Natrium-Schwefel-Batterie, die jedoch nicht die in sie gesetzten

Erwartungen erfüllen konnte.

Bis Ende der 1990er Jahre erprobte RWE weiter verschiedene Elektroautos der Industrie und propagierte über Beratung

und Mietkaufangebote deren Nutzung bei den von RWE versorgten Kommunen. Gut zehn Jahre später steht das

Elektroauto nun wohl vor dem endgültigen Marktdurchbruch.

RWE Mobility Kontakt Disclaimer Impressum

Unsere Vision Was ist Elektromobilität Pilotprojekt Berlin Kooperationen Fun Presse & News

1981/82

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Was ist ein E-Auto?

Die wichtigsten Komponenten

einfach erklärt

Wie funktioniert die Ladestation?

Strom tanken Schritt für Schritt

erläutert

Fakten zur Elektromobilität

Die häufigsten Fragen und

Antworten zum Thema

Die Geschichte der Elektromobilität

RWE und das Elektroauto: Eine

enge Beziehung seit 40 Jahren

Die Geschichte der Elektromobilität

RWE und das Elektroauto: Eine enge Beziehung seit 40 Jahren

Elektromobilität hat bei RWE eine lange Tradition. Unter dem Titel „batteriegetriebene Elektrostraßenfahrzeuge“ begann

RWE vor gut 40 Jahren mit den ersten Forschungs- und Entwicklungsarbeiten. Der Hintergrund: Ende der 1960er Jahre

drohten die Städte wegen des geradezu explodierenden Autoverkehrs in Abgasen, Ruß und Lärm zu versinken – und

viele Menschen nahmen das auch so wahr. Das fast lautlose und bei seiner Benutzung emissionsfreie Elektroauto

erschien da als ideale Lösung. Gut, dass RWE damals intensiv nach neuen Anwendungen für Strom suchte, um den

Absatz ihres wichtigsten Produktes langfristig zu steigern.

Anfang mit Nutzfahrzeugen

Die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten bei RWE konzentrierten sich zunächst auf

Nutzfahrzeuge: Gemeinsam mit MAN, Bosch und VARTA stellte RWE als erstes

Arbeitsergebnis 1970 einen elektrisch angetriebenen Omnibus mit Batterieanhänger der

Öffentlichkeit vor und erprobte ihn bei ihrer Tochter „Koblenzer Elektrizitätswerk und

Verkehrs AG (KEVAG)“ im Liniendienst. Im April 1971 präsentiertet RWE den Prototyp eines

von Messerschmidt-Bölkow-Blohm (MBB) komplett neu entwickelten Elektrotransporters.

Eigene Gesellschaften

Das war erst der Anfang, denn RWE stieg nun groß in die Entwicklungsarbeit ein. Dafür

gründete man eigens zwei Unternehmen: Die „GES Gesellschaft für elektrischen

Straßenverkehr mbH“ entwickelte in der Folgezeit in enger Zusammenarbeit mit der

Automobilindustrie weitere Elektroautos und sammelte erste Betriebserfahrungen.

Die „Stromversorgung elektrisch angetriebener Kraftfahrzeuge GmbH“ (SELAK) sollte ein

Netz von Elektrotankstellen aufbauen. Die ersten Ergebnisse der Zusammenarbeit waren

der erste elektrisch angetriebene VW-Transporter und ein von Daimler-Benz entwickelter

Kleintransporter, die in kleiner Stückzahl bei RWE im täglichen Einsatz als Firmenfahrzeuge erprobt wurden.

Das Thema wird populär

Die Energiekrise 1973 und der daraufhin laut werdende Ruf „Weg vom Öl“ bescherten den

Bemühungen von RWE und ihren Partnern größere Aufmerksamkeit und Unterstützung.

Unter großer Anteilnahme von Presse und Landesregierung startete im Oktober 1974 in

Mönchengladbach die erste batterie-elektrische Buslinie der Welt, die 14 Jahre lang

Bestand haben sollte. Wenige Monate später konnte der damalige Bundesverkehrsminister

Kurt Gscheidle einen Daimler-Benz-Elektro-Hybrid-Bus der GES testen. Und bei der

Internationalen Automobil-Ausstellung 1975 in Frankfurt präsentierte die RWE-

Tochtergesellschaft mit ihren Kooperationspartnern mehrere Elektro-Nutzfahrzeuge.

Wenige Wochen zuvor hatte die SELAK die erste Elektrotankstelle der Welt eröffnet. Bei all diesen Aktivitäten war man

sich bei RWE damals bewusst, dass noch viel Entwicklungsarbeit zu leisten ist, bis erste Kleinserien von Elektroautos in

Produktion gehen würden.

Der erste alltagstaugliche PKW

1981 präsentierte die GES den ersten Prototypen eines alltagstauglichen Elektro-PKW:

den City-STROMer auf der Basis eines serienmäßigen VW-Golf. Seine Markenzeichen: Kein

Lärm, keine Abgase und eine Höchstgeschwindigkeit von fast 100 km/h. Die

Tagesreichweite betrug 60 km, mit Nachladung 100 km. Zum Aufladen reichte eine

normale Steckdose. Erprobt wurden die anfangs 20 City-Stromer auch im Privatbetrieb der

Mitarbeiter.

Ein ganz neues Auto

Neben der Modifizierung von Serienfahrzeugen beschritt RWE zudem den Weg einer kompletten Neuentwicklung. Im

Auftrag des Unternehmens entwickelte der Ingenieur Erich Pöhlmann 1981/82 ein neues, konsequent als Elektroauto

ausgelegtes Auto. Karosserie, Werkstoff und Fahrzeugkomponenten des „Pöhlmann EL“ sind vollständig auf den

Elektroantrieb ausgerichtet. Er erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h, seine Reichweite lag zwischen 60

und 90 km.

Ein Gang zurückgeschaltet

Trotz aller aller Verbesserungen bei Antrieb und Steuerung zeigte die Erprobung der Fahrzeuge, das Speicherkapazität

und Gewicht der benötigten Batterien entscheidend für die Alltagstauglichkeit der Elektrostraßenfahrzeuge sind. 1985 sah

RWE die Entwicklungsarbeiten an den Elektroautos als weitgehend abgeschlossen an und löste GES und Selak auf. Mit

der vom Unternehmen geleisteten Entwicklungsarbeit waren die Vorraussetzungen für ein stärkeres Engagement der

Automobilindustrie geschaffen. Denn die Serienproduktion und das Marketing der Elektrofahrzeuge könne nur Aufgabe

der Automobilproduzenten sein, so der RWE-Geschäftsbericht 1985/1986.

Neuer Ansatzpunkt: Die Batterie

Aber RWE stieg nicht gänzlich aus dem Thema Elektrofahrzeuge aus. Eine Arbeitsgruppe

innerhalb des Unternehmen führte die Erprobung im verringerten Maßstab und mit einer

kleinen Flotte von Elektrofahrzeugen weiter. Und das Unternehmen wandte sich dem

zentralen Herausforderung der Elektrofahrzeuge zu, einer leistungsfähigen Batterie. RWE

beteiligte sich Anfang der 1990er Jahre mit hohem finanziellem Engagement an der

Entwicklung einer Natrium-Schwefel-Batterie, die jedoch nicht die in sie gesetzten

Erwartungen erfüllen konnte.

Bis Ende der 1990er Jahre erprobte RWE weiter verschiedene Elektroautos der Industrie und propagierte über Beratung

und Mietkaufangebote deren Nutzung bei den von RWE versorgten Kommunen. Gut zehn Jahre später steht das

Elektroauto nun wohl vor dem endgültigen Marktdurchbruch.

RWE Mobility Kontakt Disclaimer Impressum

Unsere Vision Was ist Elektromobilität Pilotprojekt Berlin Kooperationen Fun Presse & News

1985/86

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Was ist ein E-Auto?

Die wichtigsten Komponenten

einfach erklärt

Wie funktioniert die Ladestation?

Strom tanken Schritt für Schritt

erläutert

Fakten zur Elektromobilität

Die häufigsten Fragen und

Antworten zum Thema

Die Geschichte der Elektromobilität

RWE und das Elektroauto: Eine

enge Beziehung seit 40 Jahren

Die Geschichte der Elektromobilität

RWE und das Elektroauto: Eine enge Beziehung seit 40 Jahren

Elektromobilität hat bei RWE eine lange Tradition. Unter dem Titel „batteriegetriebene Elektrostraßenfahrzeuge“ begann

RWE vor gut 40 Jahren mit den ersten Forschungs- und Entwicklungsarbeiten. Der Hintergrund: Ende der 1960er Jahre

drohten die Städte wegen des geradezu explodierenden Autoverkehrs in Abgasen, Ruß und Lärm zu versinken – und

viele Menschen nahmen das auch so wahr. Das fast lautlose und bei seiner Benutzung emissionsfreie Elektroauto

erschien da als ideale Lösung. Gut, dass RWE damals intensiv nach neuen Anwendungen für Strom suchte, um den

Absatz ihres wichtigsten Produktes langfristig zu steigern.

Anfang mit Nutzfahrzeugen

Die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten bei RWE konzentrierten sich zunächst auf

Nutzfahrzeuge: Gemeinsam mit MAN, Bosch und VARTA stellte RWE als erstes

Arbeitsergebnis 1970 einen elektrisch angetriebenen Omnibus mit Batterieanhänger der

Öffentlichkeit vor und erprobte ihn bei ihrer Tochter „Koblenzer Elektrizitätswerk und

Verkehrs AG (KEVAG)“ im Liniendienst. Im April 1971 präsentiertet RWE den Prototyp eines

von Messerschmidt-Bölkow-Blohm (MBB) komplett neu entwickelten Elektrotransporters.

Eigene Gesellschaften

Das war erst der Anfang, denn RWE stieg nun groß in die Entwicklungsarbeit ein. Dafür

gründete man eigens zwei Unternehmen: Die „GES Gesellschaft für elektrischen

Straßenverkehr mbH“ entwickelte in der Folgezeit in enger Zusammenarbeit mit der

Automobilindustrie weitere Elektroautos und sammelte erste Betriebserfahrungen.

Die „Stromversorgung elektrisch angetriebener Kraftfahrzeuge GmbH“ (SELAK) sollte ein

Netz von Elektrotankstellen aufbauen. Die ersten Ergebnisse der Zusammenarbeit waren

der erste elektrisch angetriebene VW-Transporter und ein von Daimler-Benz entwickelter

Kleintransporter, die in kleiner Stückzahl bei RWE im täglichen Einsatz als Firmenfahrzeuge erprobt wurden.

Das Thema wird populär

Die Energiekrise 1973 und der daraufhin laut werdende Ruf „Weg vom Öl“ bescherten den

Bemühungen von RWE und ihren Partnern größere Aufmerksamkeit und Unterstützung.

Unter großer Anteilnahme von Presse und Landesregierung startete im Oktober 1974 in

Mönchengladbach die erste batterie-elektrische Buslinie der Welt, die 14 Jahre lang

Bestand haben sollte. Wenige Monate später konnte der damalige Bundesverkehrsminister

Kurt Gscheidle einen Daimler-Benz-Elektro-Hybrid-Bus der GES testen. Und bei der

Internationalen Automobil-Ausstellung 1975 in Frankfurt präsentierte die RWE-

Tochtergesellschaft mit ihren Kooperationspartnern mehrere Elektro-Nutzfahrzeuge.

Wenige Wochen zuvor hatte die SELAK die erste Elektrotankstelle der Welt eröffnet. Bei all diesen Aktivitäten war man

sich bei RWE damals bewusst, dass noch viel Entwicklungsarbeit zu leisten ist, bis erste Kleinserien von Elektroautos in

Produktion gehen würden.

Der erste alltagstaugliche PKW

1981 präsentierte die GES den ersten Prototypen eines alltagstauglichen Elektro-PKW:

den City-STROMer auf der Basis eines serienmäßigen VW-Golf. Seine Markenzeichen: Kein

Lärm, keine Abgase und eine Höchstgeschwindigkeit von fast 100 km/h. Die

Tagesreichweite betrug 60 km, mit Nachladung 100 km. Zum Aufladen reichte eine

normale Steckdose. Erprobt wurden die anfangs 20 City-Stromer auch im Privatbetrieb der

Mitarbeiter.

Ein ganz neues Auto

Neben der Modifizierung von Serienfahrzeugen beschritt RWE zudem den Weg einer kompletten Neuentwicklung. Im

Auftrag des Unternehmens entwickelte der Ingenieur Erich Pöhlmann 1981/82 ein neues, konsequent als Elektroauto

ausgelegtes Auto. Karosserie, Werkstoff und Fahrzeugkomponenten des „Pöhlmann EL“ sind vollständig auf den

Elektroantrieb ausgerichtet. Er erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h, seine Reichweite lag zwischen 60

und 90 km.

Ein Gang zurückgeschaltet

Trotz aller aller Verbesserungen bei Antrieb und Steuerung zeigte die Erprobung der Fahrzeuge, das Speicherkapazität

und Gewicht der benötigten Batterien entscheidend für die Alltagstauglichkeit der Elektrostraßenfahrzeuge sind. 1985 sah

RWE die Entwicklungsarbeiten an den Elektroautos als weitgehend abgeschlossen an und löste GES und Selak auf. Mit

der vom Unternehmen geleisteten Entwicklungsarbeit waren die Vorraussetzungen für ein stärkeres Engagement der

Automobilindustrie geschaffen. Denn die Serienproduktion und das Marketing der Elektrofahrzeuge könne nur Aufgabe

der Automobilproduzenten sein, so der RWE-Geschäftsbericht 1985/1986.

Neuer Ansatzpunkt: Die Batterie

Aber RWE stieg nicht gänzlich aus dem Thema Elektrofahrzeuge aus. Eine Arbeitsgruppe

innerhalb des Unternehmen führte die Erprobung im verringerten Maßstab und mit einer

kleinen Flotte von Elektrofahrzeugen weiter. Und das Unternehmen wandte sich dem

zentralen Herausforderung der Elektrofahrzeuge zu, einer leistungsfähigen Batterie. RWE

beteiligte sich Anfang der 1990er Jahre mit hohem finanziellem Engagement an der

Entwicklung einer Natrium-Schwefel-Batterie, die jedoch nicht die in sie gesetzten

Erwartungen erfüllen konnte.

Bis Ende der 1990er Jahre erprobte RWE weiter verschiedene Elektroautos der Industrie und propagierte über Beratung

und Mietkaufangebote deren Nutzung bei den von RWE versorgten Kommunen. Gut zehn Jahre später steht das

Elektroauto nun wohl vor dem endgültigen Marktdurchbruch.

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Unsere Vision Was ist Elektromobilität Pilotprojekt Berlin Kooperationen Fun Presse & News

1990er

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Wie funktioniert die Ladestation?

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Die häufigsten Fragen und

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Die Geschichte der Elektromobilität

RWE und das Elektroauto: Eine

enge Beziehung seit 40 Jahren

Die Geschichte der Elektromobilität

RWE und das Elektroauto: Eine enge Beziehung seit 40 Jahren

Elektromobilität hat bei RWE eine lange Tradition. Unter dem Titel „batteriegetriebene Elektrostraßenfahrzeuge“ begann

RWE vor gut 40 Jahren mit den ersten Forschungs- und Entwicklungsarbeiten. Der Hintergrund: Ende der 1960er Jahre

drohten die Städte wegen des geradezu explodierenden Autoverkehrs in Abgasen, Ruß und Lärm zu versinken – und

viele Menschen nahmen das auch so wahr. Das fast lautlose und bei seiner Benutzung emissionsfreie Elektroauto

erschien da als ideale Lösung. Gut, dass RWE damals intensiv nach neuen Anwendungen für Strom suchte, um den

Absatz ihres wichtigsten Produktes langfristig zu steigern.

Anfang mit Nutzfahrzeugen

Die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten bei RWE konzentrierten sich zunächst auf

Nutzfahrzeuge: Gemeinsam mit MAN, Bosch und VARTA stellte RWE als erstes

Arbeitsergebnis 1970 einen elektrisch angetriebenen Omnibus mit Batterieanhänger der

Öffentlichkeit vor und erprobte ihn bei ihrer Tochter „Koblenzer Elektrizitätswerk und

Verkehrs AG (KEVAG)“ im Liniendienst. Im April 1971 präsentiertet RWE den Prototyp eines

von Messerschmidt-Bölkow-Blohm (MBB) komplett neu entwickelten Elektrotransporters.

Eigene Gesellschaften

Das war erst der Anfang, denn RWE stieg nun groß in die Entwicklungsarbeit ein. Dafür

gründete man eigens zwei Unternehmen: Die „GES Gesellschaft für elektrischen

Straßenverkehr mbH“ entwickelte in der Folgezeit in enger Zusammenarbeit mit der

Automobilindustrie weitere Elektroautos und sammelte erste Betriebserfahrungen.

Die „Stromversorgung elektrisch angetriebener Kraftfahrzeuge GmbH“ (SELAK) sollte ein

Netz von Elektrotankstellen aufbauen. Die ersten Ergebnisse der Zusammenarbeit waren

der erste elektrisch angetriebene VW-Transporter und ein von Daimler-Benz entwickelter

Kleintransporter, die in kleiner Stückzahl bei RWE im täglichen Einsatz als Firmenfahrzeuge erprobt wurden.

Das Thema wird populär

Die Energiekrise 1973 und der daraufhin laut werdende Ruf „Weg vom Öl“ bescherten den

Bemühungen von RWE und ihren Partnern größere Aufmerksamkeit und Unterstützung.

Unter großer Anteilnahme von Presse und Landesregierung startete im Oktober 1974 in

Mönchengladbach die erste batterie-elektrische Buslinie der Welt, die 14 Jahre lang

Bestand haben sollte. Wenige Monate später konnte der damalige Bundesverkehrsminister

Kurt Gscheidle einen Daimler-Benz-Elektro-Hybrid-Bus der GES testen. Und bei der

Internationalen Automobil-Ausstellung 1975 in Frankfurt präsentierte die RWE-

Tochtergesellschaft mit ihren Kooperationspartnern mehrere Elektro-Nutzfahrzeuge.

Wenige Wochen zuvor hatte die SELAK die erste Elektrotankstelle der Welt eröffnet. Bei all diesen Aktivitäten war man

sich bei RWE damals bewusst, dass noch viel Entwicklungsarbeit zu leisten ist, bis erste Kleinserien von Elektroautos in

Produktion gehen würden.

Der erste alltagstaugliche PKW

1981 präsentierte die GES den ersten Prototypen eines alltagstauglichen Elektro-PKW:

den City-STROMer auf der Basis eines serienmäßigen VW-Golf. Seine Markenzeichen: Kein

Lärm, keine Abgase und eine Höchstgeschwindigkeit von fast 100 km/h. Die

Tagesreichweite betrug 60 km, mit Nachladung 100 km. Zum Aufladen reichte eine

normale Steckdose. Erprobt wurden die anfangs 20 City-Stromer auch im Privatbetrieb der

Mitarbeiter.

Ein ganz neues Auto

Neben der Modifizierung von Serienfahrzeugen beschritt RWE zudem den Weg einer kompletten Neuentwicklung. Im

Auftrag des Unternehmens entwickelte der Ingenieur Erich Pöhlmann 1981/82 ein neues, konsequent als Elektroauto

ausgelegtes Auto. Karosserie, Werkstoff und Fahrzeugkomponenten des „Pöhlmann EL“ sind vollständig auf den

Elektroantrieb ausgerichtet. Er erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h, seine Reichweite lag zwischen 60

und 90 km.

Ein Gang zurückgeschaltet

Trotz aller aller Verbesserungen bei Antrieb und Steuerung zeigte die Erprobung der Fahrzeuge, das Speicherkapazität

und Gewicht der benötigten Batterien entscheidend für die Alltagstauglichkeit der Elektrostraßenfahrzeuge sind. 1985 sah

RWE die Entwicklungsarbeiten an den Elektroautos als weitgehend abgeschlossen an und löste GES und Selak auf. Mit

der vom Unternehmen geleisteten Entwicklungsarbeit waren die Vorraussetzungen für ein stärkeres Engagement der

Automobilindustrie geschaffen. Denn die Serienproduktion und das Marketing der Elektrofahrzeuge könne nur Aufgabe

der Automobilproduzenten sein, so der RWE-Geschäftsbericht 1985/1986.

Neuer Ansatzpunkt: Die Batterie

Aber RWE stieg nicht gänzlich aus dem Thema Elektrofahrzeuge aus. Eine Arbeitsgruppe

innerhalb des Unternehmen führte die Erprobung im verringerten Maßstab und mit einer

kleinen Flotte von Elektrofahrzeugen weiter. Und das Unternehmen wandte sich dem

zentralen Herausforderung der Elektrofahrzeuge zu, einer leistungsfähigen Batterie. RWE

beteiligte sich Anfang der 1990er Jahre mit hohem finanziellem Engagement an der

Entwicklung einer Natrium-Schwefel-Batterie, die jedoch nicht die in sie gesetzten

Erwartungen erfüllen konnte.

Bis Ende der 1990er Jahre erprobte RWE weiter verschiedene Elektroautos der Industrie und propagierte über Beratung

und Mietkaufangebote deren Nutzung bei den von RWE versorgten Kommunen. Gut zehn Jahre später steht das

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Wie funktioniert die Ladestation?

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Die häufigsten Fragen und

Antworten zum Thema

Die Geschichte der Elektromobilität

RWE und das Elektroauto: Eine

enge Beziehung seit 40 Jahren

Die Geschichte der Elektromobilität

RWE und das Elektroauto: Eine enge Beziehung seit 40 Jahren

Elektromobilität hat bei RWE eine lange Tradition. Unter dem Titel „batteriegetriebene Elektrostraßenfahrzeuge“ begann

RWE vor gut 40 Jahren mit den ersten Forschungs- und Entwicklungsarbeiten. Der Hintergrund: Ende der 1960er Jahre

drohten die Städte wegen des geradezu explodierenden Autoverkehrs in Abgasen, Ruß und Lärm zu versinken – und

viele Menschen nahmen das auch so wahr. Das fast lautlose und bei seiner Benutzung emissionsfreie Elektroauto

erschien da als ideale Lösung. Gut, dass RWE damals intensiv nach neuen Anwendungen für Strom suchte, um den

Absatz ihres wichtigsten Produktes langfristig zu steigern.

Anfang mit Nutzfahrzeugen

Die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten bei RWE konzentrierten sich zunächst auf

Nutzfahrzeuge: Gemeinsam mit MAN, Bosch und VARTA stellte RWE als erstes

Arbeitsergebnis 1970 einen elektrisch angetriebenen Omnibus mit Batterieanhänger der

Öffentlichkeit vor und erprobte ihn bei ihrer Tochter „Koblenzer Elektrizitätswerk und

Verkehrs AG (KEVAG)“ im Liniendienst. Im April 1971 präsentiertet RWE den Prototyp eines

von Messerschmidt-Bölkow-Blohm (MBB) komplett neu entwickelten Elektrotransporters.

Eigene Gesellschaften

Das war erst der Anfang, denn RWE stieg nun groß in die Entwicklungsarbeit ein. Dafür

gründete man eigens zwei Unternehmen: Die „GES Gesellschaft für elektrischen

Straßenverkehr mbH“ entwickelte in der Folgezeit in enger Zusammenarbeit mit der

Automobilindustrie weitere Elektroautos und sammelte erste Betriebserfahrungen.

Die „Stromversorgung elektrisch angetriebener Kraftfahrzeuge GmbH“ (SELAK) sollte ein

Netz von Elektrotankstellen aufbauen. Die ersten Ergebnisse der Zusammenarbeit waren

der erste elektrisch angetriebene VW-Transporter und ein von Daimler-Benz entwickelter

Kleintransporter, die in kleiner Stückzahl bei RWE im täglichen Einsatz als Firmenfahrzeuge erprobt wurden.

Das Thema wird populär

Die Energiekrise 1973 und der daraufhin laut werdende Ruf „Weg vom Öl“ bescherten den

Bemühungen von RWE und ihren Partnern größere Aufmerksamkeit und Unterstützung.

Unter großer Anteilnahme von Presse und Landesregierung startete im Oktober 1974 in

Mönchengladbach die erste batterie-elektrische Buslinie der Welt, die 14 Jahre lang

Bestand haben sollte. Wenige Monate später konnte der damalige Bundesverkehrsminister

Kurt Gscheidle einen Daimler-Benz-Elektro-Hybrid-Bus der GES testen. Und bei der

Internationalen Automobil-Ausstellung 1975 in Frankfurt präsentierte die RWE-

Tochtergesellschaft mit ihren Kooperationspartnern mehrere Elektro-Nutzfahrzeuge.

Wenige Wochen zuvor hatte die SELAK die erste Elektrotankstelle der Welt eröffnet. Bei all diesen Aktivitäten war man

sich bei RWE damals bewusst, dass noch viel Entwicklungsarbeit zu leisten ist, bis erste Kleinserien von Elektroautos in

Produktion gehen würden.

Der erste alltagstaugliche PKW

1981 präsentierte die GES den ersten Prototypen eines alltagstauglichen Elektro-PKW:

den City-STROMer auf der Basis eines serienmäßigen VW-Golf. Seine Markenzeichen: Kein

Lärm, keine Abgase und eine Höchstgeschwindigkeit von fast 100 km/h. Die

Tagesreichweite betrug 60 km, mit Nachladung 100 km. Zum Aufladen reichte eine

normale Steckdose. Erprobt wurden die anfangs 20 City-Stromer auch im Privatbetrieb der

Mitarbeiter.

Ein ganz neues Auto

Neben der Modifizierung von Serienfahrzeugen beschritt RWE zudem den Weg einer kompletten Neuentwicklung. Im

Auftrag des Unternehmens entwickelte der Ingenieur Erich Pöhlmann 1981/82 ein neues, konsequent als Elektroauto

ausgelegtes Auto. Karosserie, Werkstoff und Fahrzeugkomponenten des „Pöhlmann EL“ sind vollständig auf den

Elektroantrieb ausgerichtet. Er erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h, seine Reichweite lag zwischen 60

und 90 km.

Ein Gang zurückgeschaltet

Trotz aller aller Verbesserungen bei Antrieb und Steuerung zeigte die Erprobung der Fahrzeuge, das Speicherkapazität

und Gewicht der benötigten Batterien entscheidend für die Alltagstauglichkeit der Elektrostraßenfahrzeuge sind. 1985 sah

RWE die Entwicklungsarbeiten an den Elektroautos als weitgehend abgeschlossen an und löste GES und Selak auf. Mit

der vom Unternehmen geleisteten Entwicklungsarbeit waren die Vorraussetzungen für ein stärkeres Engagement der

Automobilindustrie geschaffen. Denn die Serienproduktion und das Marketing der Elektrofahrzeuge könne nur Aufgabe

der Automobilproduzenten sein, so der RWE-Geschäftsbericht 1985/1986.

Neuer Ansatzpunkt: Die Batterie

Aber RWE stieg nicht gänzlich aus dem Thema Elektrofahrzeuge aus. Eine Arbeitsgruppe

innerhalb des Unternehmen führte die Erprobung im verringerten Maßstab und mit einer

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zentralen Herausforderung der Elektrofahrzeuge zu, einer leistungsfähigen Batterie. RWE

beteiligte sich Anfang der 1990er Jahre mit hohem finanziellem Engagement an der

Entwicklung einer Natrium-Schwefel-Batterie, die jedoch nicht die in sie gesetzten

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1960er

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Geschichte

Das Ladegerät

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Wußten Sie eigentlich

schon, dass ...?

Verbrennungsmotor E-Motor Batterie

1 Parallel Hybrid

Der Elektromotor wird

unterstützend eingesetzt.

2 Serieller Hybrid

Der Verbrennungsmotor

lädt den Akku wieder auf.

3 Elektrofahrzeug

Elektroauto kommt ohne

Verbrennungsmotor aus.

Kupplung

Tank

Generator

Tank

Vehicle to grid technology

Elektrofahrzeuge speichern regenerative Energie, wenn

sie entsteht und geben sie ab, wenn sie gebraucht wird.

Sie helfen die erwartete höhere Einspeisekapazität sinnvoll

zu nutzen.

E-Auto speichert überflüssige

Energie ins Netz zurück

Versorgungsschwankung

39 61 21

16

65

54

29

17

Wasser Sonne Wind (Werte in Prozent)

Tarif 1 Tarif 2 Tarif 3

Atom/Kohle?

Die Kombinationsmöglichkeiten der Tarife

Wie schnell lädt ein Auto?

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Ladedauer des Akkus

RWE-Ladesäule

Haushaltssteckdose

6 Std.

>1 Std.

Lithium Ionen Zellen

Batteriemanagmentsystem

Ummantelung

Hochvoltanschluss

2012 2014 2016 2018 2020

65

Neu errichtete Ladestationen

bis 2020

0

10

20

30

40

50

60

Von Zuhause aus aufladen

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Die Kraft kommt

aus der Dose

Im TEST Im weltweit größten Pilotversuch testet die Energie AG und

Daimler mit 100 Testwagen in Berlin das neue System: Die Autos können

an 500 Tankstellen „Strom zapfen“ – dank eines neuartigen Steckers.

Weit hinten, hinter den Wortbergen, fern

der Länder Vokalien und Konsonantien

leben die Blindtexte. Abgeschieden wohnen

Sie in Buchstabhausen an der Küste

des Semantik, eines großen Sprachozeans.

Ein kleines Bächlein namens Duden fließt

durch ihren Ort und versorgt sie mit den

nötigen Regelialien. Es ist ein paradiesmatisches

Land, in dem einem gebratene Satzteile

in den Mund fliegen.

Hier ist Platz für eine Zwischentitel

Es packte seine sieben Versalien, schob

sich sein Initial in den Gürtel und machte

sich auf den Weg. Als es die ersten Hügel

des Kursivgebirges erklommen hatte, warf

es einen letzten Blick zurück auf die Skyline

seiner Heimatstadt Buchstabhausen,

die Headline von Alphabetdorf und die

Subline seiner eigenen Straße, der Zeilengasse.

Wehmütig lief ihm eine rethorische

Frage über die Wange, dann

setzte es seinen Weg fort.

Unterwegs traf es eine

Copy. Die Copy warnte

das Blindtextchen, da,

wo sie herkäme wäre sie

zigmal

umgeschrieben

worden und alles, was

von ihrem Ursprung noch

übrig wäre, sei das Wort

„und“ und das Blindtextchen

solle umkehren und wieder in sein

eigenes, sicheres Land zurückkehren. Doch

alles Gutzureden konnte es n Wort „und“

und das Blindtextchen solle umkehren und

wieder in sein eigenes, sicheres Land zurückkehren.

Doch alles Gutzureden konnte

es nicht überzeugen und so dauerte es

nicht licht überzeugen und so dauerte es

nicht lange, bis ihm ein paar heimtückische

Werbetexter auflauerten, es mit Longe und

Parole betrunken machten

und es dann in ihre Agentur

schleppten, wo sie es

für ihre Projekte wieder

und wieder m „und“

und das Blindtextchen

solle umkehren und

wieder in sein eigenes,

sicheres Land zurückkehren.

Doch alles Gutzureden

konnte es nicht überzeugen

und so dauerte es nicht lange, bis

ihm ein paar heimtückische Werbetexter

auflauerten,

Blindtextchen solle umkehren und wieder

in sein eigenes, sicheres Land zurückkehren.

Doch alles Gutzureden konn zurückkehren.

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Doch alles Gutzureden konnte

es nicht überzeugen und so dauerte es

nicht lange, bis ihm einsche Werbetexter

Der inno-

vative

Stecker

Die E-Säule

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Die Smart-Flotte

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Tankstelle mit

Ladestation

Ladestation

Das E-LANE System

Als Mitglied können Sie Ihre Kundenparkplätze mit

modernen, zukunftsfähigen Ladestationen ausrüsten

lassen und damit Ihr Image als zukunftsorientiertes

und innovatives Unternehmen stärken. Dazu bieten Sie

Ihren Kunden die Möglichkeit ihre Fahrzeuge deutlich

schneller zu laden, als sie es in der Regel in ihrer heimischen

Garage können.

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schleppten, wo sie es für ihre Projekte

wieder und wieder es mit.

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wo sie es für ihre Projekte wieder und wieder.

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Energie AG

Anzeigen-Sonderveröffentlichung der Verlagsgruppe Handelsblatt

3 FrAGEn

an miriam Schüttler,

Energiespezialisten

bei der Energie AG

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Fotografieren Sie diesen Code ab und

laden Sie ihn auf Internetseite hoch.

Dann werden Sie entdeckten, was

sich dahinter verbirgt.

www.energieag.de/infomercial

Die Welt bewegt sich

www.energieag.de/enregie-auto

Umfassende weitere Informationen

finden Sie im Internet unter der Adresse

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fern der Länder Vokalien und

Konsonantien leben die Blindtexte.

Abgeschieden wohnen Sie in Buchstabhausen

an der Küste des Semantik,

eines großen Sprachozeans. Ein

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durch ihren Ort und versorgt und. Weit

hinten, hinter den Wortbergen, durch

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der Länder Vokalien Ort und versorgt

und. Weit hinten, hinter den Wortbergen,

fern der Länder Vokalien und

Konsonantien leben die Blindtexte.

US-Kongress

fördert Ökostrom

»Subvention

Starkes Wachstum

bis 2020

Die Bundesregierung fordert mindestens

1 Million Elektrofahrzeuge in

Deutschland im Jahr 2020. Bei den

Neuzulassungen wir eine Quote von

25 Prozent angepeilt.

%

25 %

Elektro Autos

75 % andere Benziner

Quelle: Blindquelle

Prognose

»

Weit hinten, hinter den Wortbergen,

fern der Länder Vokalien und Konsonantien

leben die Blindtexte. Abgeschieden

wohnen Sie in Buchstabhausen

an der Küste des Semantik, eines

großen Sprachozeans. Ein kleines

Bächlein namens DudSie in Buchstabhausen

an der Küste des Semantik,

eines großen Sprachozeans. Ein

kleines Bächlein namens Dudeen fließt

durch ihren Ort und versorgt und. Weit

hints großen Sprachozeans. hausen an

der Küste des Semantik, eines großen

Sprachozeans.

Hybrid bringt Auto-

Branche voran

» Konjuktur

CO2-Ausstoß

steigt an

Weit hinten, hinter

den Wortbergen,

fern der Länder 12

Millionen Vokalien

und Konsonantien

leben die Blindtexte

abgeschieden.

Klimawandel

1930

1900 1950 1970 2008

10 kg

10 kg

10 kg

10 kg

10 kg

Quelle: Blindquelle

»

Ihre Anfragen zur Kundenbetreuung

oder zu Versorgungsangeboten der

RWE können Sie an unseren Kundenservice

richten.

Kundenservice:

T+49(0)180/12-34020

F+49(0)180/12-34001

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Tipps per SmS

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zum Thema Energiesparen direkt auf

das Handy erhalten? Dann schicken

Sie einfach eine SmS mit dem Inhalt

„Energie sparen“ an 46888 (49 Ct/SMS)

22. bis 26. Juni große

Auto-messe in Bonn,

zum Thema Elektroautos

und noch mehr und

noch mehr Mehr Infos

im Internet

www.energieag.de/messe

www.podcast.de/rwe

Frau Schüttler, wie lange braucht die

neue Technik noch, um sich durchzusetzen?

Es packte seine sieben Versalien,

schob sich sein Initial in den Gürtel

und machte sich auf den Weg. Als

es die ersten Hügel des Kursivgebirges

erklommen hatte, warf es einen

letzten Blick zurück auf die Skyline

seiner Heimatstadt Buchstabhausen,

die Headline von Alphabetdorf und

die Subline seiner eigenen Straße, der

Zeilengasse. Wehmütig lief ihm eine

rethorische Frage über die Wange,

dann setzte es seinen Weg fort. Unterwegs

traf es eine Copy. Die Copy

warnte das Blindtextchen, da, wo sie

herkäme wäre sie zigmal umgeschrieben

worden und alles.

Aber es muss doch erst noch ein groes

Netz an Tankstellen aufgebaut werden.

Bevor es das nicht gibt, wird keiner ein

E-Auto kaufen!

Es packte seine sieben Versalien,

schob sich sein Initial in den Gürtel

und machte sich auf den Weg. Als es

die ersten Hügel des Kursivgebirges

erklommen hatte, warf es einen letzten

Blick zurück auf die Skyline seiner

Heimatstadt Buchnen letzten Blick

zurück auf die Skyline seiner Heimatstadt

Buchnen letzten Blick zurück

auf die Skyline sn letzten Blick zurück

auf die Skyline seiner Heimatstadt

Buchnen letzten Blick zurück auf die

Skyline seiner Heimatstadt Buchstabhaueiner

Heimatstadt Buchstabhausen,

die Headline von Alphabetdorf

und die Subline seiner eigenen Straße,

der Zeilengasse. Wehmütig lief ihm

eine rethorische Frage über die Wange,

dann

Was ist mit der Zuverlässigkeit von

E-Autos? Man hat doch überhaupt keine

Erfahrungen dmamit.

Es packte seine sieben Versalien,

schob sich sein Initial in den Gürtel

und machte sich auf den Weg. Als

es die ersten Hügel des Kursivgebirges

erklommen hatte, warf es einen

letzten Blick zurück auf die Skyline

seiner Heimatstadt Buchstabhausen,

die Headline von Alphabetdorf und

die Subline seiner eigenen Straße, der

Zeilengasse. rges erklommen hatte,

warf es einen letzten Blick zurück auf

die Skyline seiner t Buchstabhausen,

die Headline von Alphabetdorf und

die Subline seiner eigenen Straße.

Printanzeige Inforoom

Flash-animierter Online Showroom unter www.handelsblatt.com

Printanzeige Showroom

Infomercials

Unternehmen stehen vor der Herausforderung, sich von

der Masse abzusetzen und auf sich aufmerksam zu

machen. Dabei müssen sie glaubwürdig und transparent

zugleich sein. Nur so ist es möglich, Kaufinteresse

zu wecken und Image positiv zu beeinflussen.

Unsere strukturierten Konzepte unterstützen Sie dabei,

bieten Entscheidern eine Entscheidungsvorlage und

einen schnellen Überblick.

Showroom

Präsentiert das Produkt in seiner Ganzheit und dient so

dem Imageaufbau und der Information.

Inforoom

Prozesse und komplexe Themenumfelder werden

visuell eindrucksvoll in Szene gesetzt.

Eine in die Anzeige integrierte Internet-Adresse verweist

auf die Homepage des Kunden oder auf eine

Präsenz auf „www.handelsblatt.com/Kunde“ .

Online

Flash-animierte Elemente.

Anlässe (Beispiele)

Standortmarketing, Themenkomplexe, Prozessstrukturen,

Konzerndarstellungen, Investor Relations.

Details auf Anfrage.

Crossmedia

1) Unter Berücksichtigung presserechtlicher Bestimmungen. Details auf Anfrage.

Beispiele für Advertorial Integrationen auf Handelsblatt Online.


Handelsblatt Preisliste Nr. 68 gültig ab 01.01.2013

12 Standardformate und Preise

Alle Preise in € zzgl. MwSt. 13

1

2

Standardformate

Satzspiegel

b x h in mm

Seitenanteil

Preis

s/w + farbig

1 1/1 Seite 249 x 371 1,00 51.600 €

2 Magazin Eckfeld 198,5 x 270 0,58 32.600 €

1/1 Seite

Magazin Eckfeld

3 1/2 Seite quer 249 x 186 0,50 28.300 €

4 1/2 Seite Eckfeld 198,5 x 231 0,50 28.300 €

5 1/3 Seite quer 249 x 124 0,33 21.600 €

6 1/3 Seite Eckfeld 148 x 207 0,33 21.600 €

3

4

7 1/4 Seite quer 249 x 93 0,25 18.500 €

8 1/4 Seite Eckfeld 148 x 157 0,25 18.500 €

1/2 Seite quer

1/2 Seite Eckfeld

9 Textteil 2-spaltig 97,5 x 100 0,11 16.800 €

10 Textteil 1-spaltig 47 x 100 0,05 8.400 €

5

6

Textteilanzeigen: 1- und 2-spaltig möglich (20 – 100 mm Höhe). Anzeigen, die mindestens von drei Seiten an redaktionelle Inhalte

angrenzen.

Bunddurchdruck (30 mm breit): Ohne Preisaufschlag, Volumen nicht rabattbildend (im Seitenanteil nicht berücksichtigt).

Sonderformate (Auswahl)

1/3 Seite quer

1/3 Seite Eckfeld

2/1 Seite Panorama

Center Page

Tunnelanzeige

Panoramaanzeige

7

8

1/4 Seite quer

1/4 Seite Eckfeld

Streifen, blatthoch

Sandwichanzeige

Säulenanzeige

Big Island

9 10

Textteil 2-spaltig

Textteil 1-spaltig

Schachbrett

L-Anzeige

J-Anzeige

Satellitenanzeige

Weitere Sonderformate und Preise auf Anfrage.

Verlagsangaben Titelprofil Handelsblatt

Online & Mobil

Crossmedia Preise & Formate Priv. Geldanlage /

Finanzkommunikation /

Fremdbeilagen

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Redaktionelles

Themenspektrum

Sonderthemen

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BusinessKombi

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Ansprechpartner


Handelsblatt Preisliste Nr. 68 gültig ab 01.01.2013

14 Premiumplatzierungen und Preise

Alle Preise in € zzgl. MwSt. 15

Premiumplatzierungen: Formate + Preise

Satzspiegel

b x h in mm

Seitenanteil

Preis

s/w + farbig

1

2

3

12 Titel Flip Ad (Griffecke) 74 x 74 0,06 13.500 €

1 Seite 2 + 3 Opening Spread / 2/1 S. Panorama 528 x 371 2,00 123.800 €

2/1 Seite Panorama

Center Page

1/1 Seite

3 U2, freitags 1/1 Seite 249 x 371 1,00 61.900 €

3

1/1 Seite 249 x 371 1,00 61.900 €

4 Magazin Eckfeld 198,5 x 270 0,58 39.100 €

4

5 6

5 1/2 Seite quer 249 x 186 0,50 34.000 €

6 1/2 Seite Eckfeld 198,5 x 231 0,50 34.000 €

7 vor 1. Ressort 2 x 1/4 Seite Panorama 528 x 93 0,50 44.200 €

Magazin Eckfeld

1/2 Seite quer

1/2 Seite Eckfeld

8 1/3 Seite quer 249 x 124 0,33 26.000 €

9 1/3 Seite Eckfeld 148 x 207 0,33 26.000 €

10 1/4 Seite quer 249 x 93 0,25 22.100 €

7

8

9

11 1/4 Seite Eckfeld 148 x 157 0,25 22.100 €

2 im 1. Ressort Center Page (2 x 3/5 S. Panorama) 326 x 371 1,20 79.400 €

2 x 1/4 Seite Panorama

1/3 Seite quer

1/3 Seite Eckfeld

13

Ressort-Kopf 97,5 x 38 0,04 4.000 €

7 Ressort-Opener 2 x 1/4 Seite Panorama 528 x 93 0,50 44.200 €

11 1/4 Seite Eckfeld 148 x 157 0,25 22.100 €

10

11

1

Center Spread (2/1 S. Panorama) 528 x 371 2,00 123.800 €

Heftmitte

2 Center Page (2 x 3/5 S. Panorama) 326 x 371 1,20 79.400 €

1/4 Seite quer

1/4 Seite Eckfeld

14 U 4 Belt 249 x 30 0,08 9.400 €

13

Bunddurchdruck (30 mm breit): Ohne Preisaufschlag, Volumen nicht rabattbildend (im Seitenanteil nicht berücksichtigt).

14

12

14

Flip Ad / Titelseite

Ressort-Kopf

U4 Belt

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16 Private Geldanlage / Finanzkommunikation

Fremdbeilagen

Alle Preise in € zzgl. MwSt. 17

Festformate im Teil „Private Geldanlage“

A

Formate Derivate / Zertifikate / ETFs

Satzspiegel

b x h in mm Seitenanteil s/w + farbig

Festformat DAX 30 148 x 136 0,22 13.400 €

Ranking Ad

auf Anfrage

B Festformat Rohstoff-Börse 97,5 x 105 0,11 7.000 €

C Festformat Depotinsel 249 x 75 0,20 14.900 €

D Festformat Fondsinsel 122 x 110 0,15 8.500 €

Satzspiegel

b x h in mm Seitenanteil s/w + farbig

1 1/1 Seite 249 x 371 1,00 38.800 €

2 3/5 Seite blatthoch 148 x 371 0,60 25.200 €

3 Magazin Eckfeld 198,5 x 270 0,58 24.300 €

4 1/2 Seite quer 249 x 186 0,50 21.300 €

5 1/2 Eckfeld 198,5 x 231 0,50 21.300 €

6 2/5 Seite blatthoch 97,5 x 371 0,40 19.700 €

7 1/3 Seite quer 249 x 124 0,33 19.000 €

8 1/3 Eckfeld 148 x 207 0,33 19.000 €

9 1/4 Seite quer 249 x 93 0,25 16.700 €

Allgemeines

Beilagen sind in der Zeitung lose beigefügte Drucksachen.

Technische Angaben

Belegungsmöglichkeiten

Gesamtauflage Inland, Teilauflagen ab 20.000 Expl.

möglich. Nielsenbelegung auf Anfrage.

Format

Mindestformat: 105 x 148 mm

Höchstformat: 260 x 385 mm

Falz auf der Längsseite.

Papiergewicht

Einzelblätter oder mehrseitige Beilagen mit Format

DIN A6 bis DIN A4 müssen ein Flächengewicht von

mindestens 120 g/m 2 aufweisen.

Technische Verarbeitung

Grundlage für die technische Verarbeitung sind die

„Richtlinien für die Beschaffenheit von Fremdbeilagen“

des Bundesverbandes Druck e.V. (Zusendung auf

Anfrage). Sonderformat nur nach vorheriger Prüfung

möglich.

Termine

Auftrag: mindestens 4 Wochen vor Erscheinungstag

Rücktritt: spätestens 10 Werktage 1 vor Erscheinungstag

Anlieferung

Frühestens 7 Werktage 1 vor Erscheinungstag,

späteste Anlieferung 3 Werktage 1 vor Erscheinungstag.

Auftragserteilung

Bei Auftragserteilung ist die Vorlage eines Musters

(5-fach) erforderlich. Der Auftrag wird für den Verlag

erst nach Vorlage eines Musters der Beilage und der

schriftlichen Bestätigung verbindlich.

Fremdbeilagen Disposition

iq media marketing gmbh

E-Mail michael.kautz@iqm.de

Telefon 0211 . 887 - 26 64

Beilagenpreise

Gewicht in g Preis ‰

bis 15 120,00 €

bis 20 126,00 €

bis 25 132,00 €

bis 30 138,00 €

bis 35 144,00 €

bis 40 150,00 €

bis 45 156,00 €

bis 50 162,00 €

Höhere Gewichte auf Anfrage.

Alle Preise inklusive Postgebühren für Fremdbeilagen.

Postgebühren für presseähnliche Erzeugnisse auf Anfrage.

Sonstige Bedingungen

Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der

jeweils gültigen Preisliste. Die Haftung des Verlages ist

auf den Nettopreis für das Beilegen beschränkt.

Der Verlag leistet keine Gewähr für Beilagen an

bestimmten Tagen und haftet nicht bei Verlust einzelner

Beilagen auf dem Vertriebsweg.

Das Einstecken erfolgt mit höchster Sorgfalt. Dennoch

sind Fehlbelegungen und Verluste von bis zu drei

Prozent technisch nicht vermeidbar.

Das Beilegen von presseähnlichen Erzeugnissen ist nur

nach gesonderter Vereinbarung möglich.

Beilagen, die von mehreren Werbetreibenden gemeinsam

genutzt werden, sind nur nach gesonderter

Vereinbarung möglich. Für solche Beilagen wird ein

Aufschlag von 50 % auf den Grundpreis berechnet.

10 1/4 Eckfeld 148 x 157 0,25 16.700 €

Anlieferadressen

Neu-Isenburg

Essen-Kettwig

Berlin-Spandau

Platzierung im Anzeigenstück s/w (pro mm)

Finanzanzeigengrundpreis7,00 €

Wertpapier- und Verkaufsprospekte 1 1,90 €

Hauptversammlungs-, Dividendenanzeigen 1 2,20 €

Platzierung

Ohne Platzierungszusage, bestmöglich, vorzugsweise

im Ressort Finanzen & Börsen

Druck- und Verlagshaus Frankfurt am Main GmbH

Versandabteilung

Rathenaustrasse 29

63263 Neu-Isenburg

Telefon 06102 . 292 - 21 51

Axel Springer AG

Versandabteilung

Im Teelbruch 100

45219 Essen

Telefon 02054 . 10 13 47

Axel Springer AG

Versandabteilung

Brunsbütteler Damm 156 – 172

13581 Berlin

Telefon 030 . 259 17 - 42 09

1) nicht rabattfähig

1) Mo. – Fr.

Verlagsangaben Titelprofil Handelsblatt

Online & Mobil

Crossmedia Preise & Formate Priv. Geldanlage /

Finanzkommunikation /

Fremdbeilagen

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18 Rubrikanzeigen

Alle Preise in € zzgl. MwSt. 19

Rubrikenbereich

(Keine Alleinplatzierung!) Ansprechpartner / Buchung Rubrik

Kunstmarkt

Immobilienmarkt

Marktplatz

Online-Adressen

wwwichtige Online@dressen

ZEIT Kunstverlag GmbH & Co. KG

Dr. Ursula M. Boekels

Telefon 040 . 32 80 - 16 33

Fax 040 . 32 80 - 570

E-Mail ursula.boekels@weltkunst.de

BELLEVUE AND MORE GmbH

Brigid O‘Connor

Telefon 040 . 69 65 95 - 202

Fax 040 . 69 65 95 - 299

E-Mail hb-immobilien@bellevue.de

TVM GmbH

Gregor Meschter

Telefon 030 . 260 68 - 520

Fax 030 . 260 68 - 245

E-Mail handelsblatt@tvm-berlin.de

TVM GmbH

Gregor Meschter

Telefon 030 . 260 68 - 520

Fax 030 . 260 68 - 245

E-Mail handelsblatt@tvm-berlin.de

Preise mm in €

gewerblich privat

s/w farbig inkl. MwSt ET 3 AS 3 Platzierung

Kunstmarkt, Antiquare, Briefmarken, Münzen 5,90 € 8,60 € 5,20 € Freitag 2 Werktage vor

ET, 12.00 h

(Alleinplatzierungen s. S. 12 + 13 Empfehlungsanzeigen)

Gewerbeimmobilien, Häuser / Anwesen /

Eigentumswohnungen, Mehrfamilienhäuser /

Anlageobjekte, Seniorenimmobilien, Wohnimmobilien,

FeWo.-Häuser (Verkauf), Forst- u.

Landwirtschaft, Hotels / Gastronomie

(Alleinplatzierungen s. S. 12 + 13 Empfehlungsanzeigen)

Ausschreibungen, Automarkt, Bekanntschaften,

Buchanzeigen, Edelmetalle, Erneuerbare

Energien, Geschäftsverbindungen, Kapital markt /

Beteiligungen, Kauf-Verkäufe, Kongresse /

Konferenzen, Übersetzungen, Uhren + Schmuck,

Unternehmensverkäufe, Versandhandel,

Verschiedenes (u.a.)

6,70 € 9,95 € 5,10 € Freitag 2 Werktage vor

ET, 14.00 h

6,80 € 10,20 € 6,00 € täglich,

Haupt-ET Freitag

2 Werktage vor

ET, 14.00 h

Standardeintrag Fließsatz pro Zeile

(Mindestabnahme 2 Zeilen und 3-malige Schaltung) 2 12,70 € Montag Mittwoch der

Vorwoche, 11.00 h

Kopfkastenanzeige (45 x 20 mm) 1 280,00 € 280,00 €

Inselanzeige 7,50 € 11,75 €

rubrizierter Hauptteil –

möglichst Kunstmarkt

rubrizierter Hauptteil –

möglichst Immo bilienmarkt

rubrizierter Hauptteil

rubrizierter Hauptteil

Nachrufanzeigen

iq media marketing gmbh

Nachrufanzeigen täglich Vortag, 12.00 h rubrizierter Hauptteil

Handelsblatt Anzeigendisposition Festformat 1/1 S. (249 x 371 mm) 12.500 € 12.500 €

Telefon 0211 . 887 - 26 60

Festformat 1/2 S. quer (249 x 186 mm) 6.250 € 6.250 €

Fax 0211 . 887 - 97 26 60

Festformat 1/4 S. Eckfeld (148 x 157 mm)

E-Mail dispo.hb@iqm.de

andere Formate auf Anfrage

3.200 € 3.200 €

Familienanzeigen Familienanzeigen 2

Festformat 1/1 S. (249 x 371 mm) 11.130 €

Festformat 1/2 S. quer (249 x 186 mm) 5.580 €

Festformat 1/4 S. Eckfeld (148 x 157 mm) 2.800 €

andere Formate auf Anfrage

Chiffregebühr: je Anzeige im Inland 10,20 €, im Ausland 12,80 €

Anmerkungen:

1) Festformate / Festpreise

2) Nicht rabattfähig

3) Bei Feiertagen können sich die Erscheinungstermine und / oder Anzeigenschlusstermine der einzelnen Rubriken ändern.

Malstaffel nur für Rubrikanzeigen

Anzahl

Prozent

ab 6 Anzeigen 5 %

ab 12 Anzeigen 10 %

ab 24 Anzeigen 15 %

ab 52 Anzeigen 20 %

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Alle Preise in € zzgl. MwSt. 21

Rubrikenbereich

(Keine Alleinplatzierung!) Ansprechpartner / Buchung Rubrik

Reisemarkt

Tagen & Erleben

Der Tagungsstätten- und

Hotelführer

Management und

Weiterbildung

iq media marketing GmbH

Telefon 0211 . 887 - 33 55

Fax 0211 . 887 - 97 20 99

E-Mail salessupport@iqm.de

TVM GmbH

Gregor Meschter

Telefon 030 . 260 68 - 520

Fax 030 . 260 68 - 245

E-Mail handelsblatt@tvm-berlin.de

iq media marketing GmbH

Semy Arfaoui

Telefon 0211 . 887 - 35 68

Fax 0211 . 887 - 97 35 65

E-Mail semy.arfaoui@iqm.de

ausländische Fremdenverkehrszentralen,

Bahn- / Flug- / Schifffahrtslinien, Hotelketten,

Reiseveranstalter

(Alleinplatzierungen s. S. 12 + 13 Empfehlungsanzeigen)

inländische Fremdenverkehrszentralen, Reisebüros,

Kliniken + Sanatorien

Regionale Kurverwaltungen u. Verkehrs vereine,

Hotels, Pensionen, Bäder, Ferienhäuser /

-wohnungen, Restaurants

Preise mm in €

gewerblich privat

s/w farbig inkl. MwSt ET 3 AS 3 Platzierung

6,80 € 10,20 € täglich,

2 Werktage vor rubrizierter Hauptteil

Haupt-ET Freitag ET, 14.00 h

3,20 € 4,60 € 3,81 € täglich,

Haupt-ET Freitag

Standardeintrag (max. 15 Zeilen Fließsatz)

+ Bild 1

Standardeintrag + Bild + Logo 1 197,00 €

237,00 €

jeweils am

2. Mittwoch

im Monat

Standardeintrag + Bild + Logo

277,00 €

+ Lage beschreibung 1

Kopfkasten (40 x 20 mm) 1 185,00 € 275,00 €

Inselanzeige 9,90 € 14,70 €

2 Werktage vor

ET, 14.00 h

Mittwoch der

Vorwoche, 10.00 h

Management / Weiterbildung, MBA 6,70 € 9,95 € Freitag 2 Werktage vor

ET, 12.00 h

rubrizierter Hauptteil

rubrizierter Hauptteil

rubrizierter Hauptteil –

möglichst Karriere

Seminarkalender

Stellenmarkt

TVM GmbH

Gregor Meschter

Telefon 030 . 260 68 - 520

Fax 030 . 260 68 - 245

E-Mail handelsblatt@tvm-berlin.de

Chancen und Karriere

Maren Henke

Telefon 040 . 32 80 - 152

Fax 040 . 32 80 - 472

E-Mail henke@chancenundkarriere.de

(Alleinplatzierungen s. S. 22)

Print

&

Online

Print

Standardeintrag bis max. 9 Zeilen 169,00 € Mittwoch zweimal

Fließsatz + Logo inkl. 4 Wochen Online 1 im Monat

Kopfkasten (50 x 20 mm) 1 280,00 €

Inselanzeige 12,30 €

Stellenangebote / Vertretungsangebote 2

inkl. 4 Wochen online auf www.jobturbo.de

Mittwoch der

Vorwoche, 12.00 h

10,20 € 10,20 € Freitag 2 Werktage vor

ET, 12.00 h

rubrizierter Haupteil – und zusätzlich auf

www.handelsblatt.com/seminarkalender

rubrizierter Hauptteil –

möglichst Karriere

(Alleinplatzierungen s. S. 22)

Chiffregebühr: je Anzeige im Inland 10,20 €, im Ausland 12,80 €

Anmerkungen:

1) Festformate / Festpreise

2) Nicht rabattfähig

3) Bei Feiertagen können sich die Erscheinungstermine und / oder Anzeigenschlusstermine der einzelnen Rubriken ändern.

Malstaffel nur für Rubrikanzeigen

Anzahl

Prozent

ab 6 Anzeigen 5 %

ab 12 Anzeigen 10 %

ab 24 Anzeigen 15 %

ab 52 Anzeigen 20 %

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3/2012

Loyalität am Arbeitsplatz Darf ich meinen Chef anschwärzen?

32 Unternehmen im Profil

Lernen,

erfolgreich

zu führen

Automobilindustrie Die Fahrzeugbranche im Umbruch

Frauenquote Wer fördert noch die Männer?

Versicherungen Welchen Schutz Berufseinsteiger brauchen

Lust statt Frust Der Arbeitsmarkt für Absolventen boomt

Selbstbewusst statt schüchtern Die besten Tipps für das Vorstellungsgespräch

Direkt statt distanziert Mit dem künftigen Chef joggen

Handelsblatt Preisliste Nr. 68 gültig ab 01.01.2013

22 Karriere

Alle Preise in € zzgl. MwSt. 23

Karriere

Alleinplatzierung für Personalimage- und Weiterbildungsanzeigen

in den redaktionellen Ressorts Karriere und auf Namen des Tages

Der wöchentliche Karriereteil am Freitag

im Handelsblatt.

Im Fokus stehen die Zielgruppen Top-Entscheider,

Fach- und Führungskräfte und Young Professionals.

Die Redaktion berichtet über aktuelle Themen aus der

Arbeitswelt und über Weiterbildungsmöglichkeiten

wie den MBA.

Format Breite x Höhe Preise s/w + farbig

1/1 Seite 249 mm x 371 mm 20.200 €

Magazin EF 198,5 mm x 270 mm 12.800 €

1/2 Seite quer 249 mm x 186 mm 11.100 €

1/2 Seite EF 198,5 mm x 231 mm 11.100 €

1/3 Seite quer 249 mm x 124 mm 8.400 €

1/3 Seite EF 148 mm x 207 mm 8.400 €

1/4 Seite quer 249 mm x 93 mm 7.300 €

1/4 Seite EF 148 mm x 157 mm 7.300 €

Standard- und Premiumplatzierungen s. Preise Seite 12 – 15.

Anzeigenschluss für alleinplatzierte Anzeigen im redaktionellen Teil: Freitag der Vorwoche, 16.00 Uhr.

Anzeigenschluss rubrizierter Teil: 2 Werktage vor Erscheinen, 12.00 Uhr.

Millimeterpreise für Stellenmarkt und Weiterbildungsanzeigen siehe Seite 20 + 21.

Weitere Formate und Platzierungen auf Anfrage.

Karriere – Schwerpunktthemen 2013

Erscheinungstermine

25.04.2013 Deutschlands beste Arbeitgeber

15.05.2013 Jobchancen Personalberatertag

06.12.2013 Jobchancen 2014

Kontakt Personalanzeigen

Chancen und Karriere

Maren Henke

Telefon 040 . 3280 -152

E-Mail henke@chancenundkarriere.de

Weiterbildungs und MBA-Schwerpunktthemen

siehe Sonderthemen 2013 Seite 26 + 27.

Kontakt Weiterbildungsanzeigen

iq media marketing gmbh

Telefon 0211 . 887 - 33 55

E-Mail salessupport@iqm.de

Mir nach!

Bewerberguide 2011

Souverän durch den Auswahlprozess

Karriere Sonderhefte

Handelsblatt Karriere – Das Magazin für Einsteiger und Aufsteiger (Magazin-Beilage)

Das Magazin ist erwachsen und dicht dran: Es richtet sich an Absolventen, Berufseinsteiger

und Young Professionals. Für junge Fach- und Führungskräfte – und die, die es noch werden,

ist es ein unverzichtbarer Begleiter. Das Magazin bietet hintergründige Informationen über

Wirtschaft und Unternehmen, Auf- und Umstiege, Vorbilder und Entscheider, Weiterbildung

und Berufswege. Klare Analysen, emotionale Geschichten, gut recherchierte Portraits und

konzentrierter Karriere-Service sind die Hauptbestandteile von Handelsblatt Karriere.

Das Magazin liegt dem Handelsblatt bei, wird an wirtschaftsrelevanten Hochschulen verteilt

und richtet sich über Kooperationen, wie beispielsweise mit dem Partner access und über

das Karriere-Netzwerk e-fellows gezielt an Studenten und Absolventen.

Erscheinungstermine: 22.03.2013

31.05.2013

30.08.2013

Anzeigenschlüsse: 18.02.2013

23.04.2013

29.07.2013

Handelsblatt Karriere – Abi 2013 (Magazin-Sonderheft)

Lehre, Studium, Praktikum? Uni, FH, private Hochschule? Auslandsaufenthalt? Nach dem

Abitur tun sich viele Möglichkeiten auf. Aber mindestens genau so viele Unsicherheiten.

Handelsblatt Karriere ABI hilft Schülern in der Oberstufe, sich im Dschungel der Studienfächer

und Berufe zu orientieren. Welche Chancen der Arbeitsmarkt bietet, welche

Branchen im Kommen sind, welche Talente man zu Geld machen kann – all das erfahren

Abiturienten zum Schuljahresbeginn, im Juni 2013. Das Sonderheft liegt nicht dem

Handelsblatt bei, sondern wird direkt an den Schulen verteilt.

Erscheinungstermin: 10.06.2013 Anzeigenschluss: 30.04.2013

Handelsblatt Karriere Extra – Fair Company Guide (Magazin-Beilage)

In der Initiative „Fair Company“ haben sich über 1.500 namhafte Unternehmen öffentlich

verpflichtet, keine hoch qualifizierten Absolventen auf schlecht bezahlten Praktikantenund

Hospitantenstellen zu beschäftigen. Handelsblatt Karriere vergibt dafür das Fair

Company-Gütesiegel. Der Fair Company Guide stellt einmal im Jahr exklusiv einen Auszug

dieser Unternehmen vor, die für eine neue Ethik in der Arbeitswelt stehen und ihrer Vorbildfunktion

in der Gesellschaft gerecht werden. Außerdem erhalten Absolventen und

Studierende Tipps für den gelungenen Berufseinstieg. Der Fair Company Guide liegt dem

Handelsblatt bei und wird zusätzlich auf Recruiting Events sowie auf Messen präsentiert.

Erscheinungstermin: 19.07.2013 Anzeigenschluss: 14.06.2013

Handelsblatt Karriere Extra – Bewerberguide (Magazin-Beilage)

Zeitgleich zum Absolventenkongress, der größten Recruitingmesse in Deutschland, bietet

der Handelsblatt Karriere Bewerberguide eine Fülle von Infos für Berufseinsteiger, Umsteiger

und Aufsteiger. Er erklärt, was Bewerber wissen müssen – vom maßgeschneiderten

Anschreiben über das Vorstellungsgespräch bis hin zum Arbeitszeugnis. Außerdem stellen

sich im Bewerberguide mehrere Dutzend Unternehmen vor und präsentieren die wichtigsten

Kennzahlen für die Hochschulabsolventen – von Einstiegsmöglichkeiten, über die

einzelnen Tätigkeitsfeldern bis hin zum entsprechenden Ansprechpartner für Bewerber. Der

Bewerberguide liegt dem Handelsblatt bei und wird zusätzlich auf Recruiting Events sowie

auf Messen präsentiert.

Erscheinungstermin: 15.11.2013 Anzeigenschluss: 10.10.2013

Verlagsangaben Titelprofil Handelsblatt

Online & Mobil

Crossmedia Preise & Formate Priv. Geldanlage /

Finanzkommunikation /

Fremdbeilagen

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Redaktionelles

Themenspektrum

Sonderthemen

WELTKUNST

Handelsblatt Edition /

BusinessKombi

Technische Daten AGBs Ihre

Ansprechpartner


Handelsblatt Preisliste Nr. 68 gültig ab 01.01.2013

24 Redaktionelles Themenspektrum

Alle Preise in € zzgl. MwSt. 25

Täglich im Handelsblatt

Wöchentliche Sonderseiten

Ressort – WIRTSCHAFT & POLITIK

Hintergrund und Analyse der politischen und wirtschaftlichen

Themen. Ein eigenes Korres pondenten -

netz mit erstklassigen Kontakten sorgt für die globale

Perspektive. Ein Blick über den eigenen Tellerrand

hinaus, für erfolgreiche Führungskräfte.

Ressort – UNTERNEHMEN & MÄRKTE

Substanzielle Informationen über Märkte, Branchen

und wichtige Einblicke in Unternehmen. Damit Führungskräfte

ihre Strategien und Entscheidungen auf

kleinste Veränderungen abstimmen können.

Ressort – FINANZEN & BÖRSEN

Fortlaufende Analyse der Finanzmärkte und Börsen.

Komplexe Fragen der Finanzbranche kompetent analysiert.

Die Experten der Frankfurter Redaktion und

spezialisierte Bankenkorrespondenten haben die

Finanzmärkte für die Leser im Blick.

PRIVATE GELDANLAGE

Einzigartige Themenvielfalt rund um die private

Geldanlage. Das Rüstzeug für die intelligente, moderne

Geldanlage mit den wichtigsten Kursen und Indizes.

Damit unsere Leser mehr Geld mit ihrem Geld

verdienen.

Ressort – NAMEN DES TAGES

Berichte über Menschen aus der Wirtschaftswelt,

immer tagesaktuell. Bilder in der „Business Lounge“

von besonderen Events: Sehen und gesehen werden.

Entscheider – nicht immer in Schlips und Kragen.

Ressort – MEINUNG und GASTKOMMENTAR

Am Ende der Ressorts Wirtschaft & Politik und Unternehmen

& Märkte stehen die Meinungsseiten mit

Leitartikeln, Kommentaren und Analysen aus der

globalen Welt der Wirtschaft. Denn die Einordnung

von Nachrichten wird bei zunehmender Nachrichtenflut

immer wichtiger. Im GASTKOMMENTAR auf der

letzten Seite sagen führende Persönlichkeiten,

darunter Nobelpreisträger, Spitzenpolitiker und

Unternehmenslenker ihre Meinung zu Themen aus

den Bereichen Finanzen, Unternehmen, Politik,

Wissenschaft und Kultur.

Sonderseiten – DER DEUTSCHE MITTELSTAND

Der Mittelstand ist das Rückgrat der deutschen Wirtschaft.

Wichtige Informationen für und über den

Mittelstand finden sich täglich im Handelsblatt.

Besonders am Montag, denn da ist Mittelstandstag

im Handelsblatt. Konzentriert auf den Seiten DER

DEUTSCHE MITTELSTAND finden sich hier Mittelstandsthemen,

Kommentare und Kolumnen.

Sonderseite – WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN

Von besonderer Bedeutung für die deutsche

Wirt schaft sind die Forschungsergebnisse der Wirtschafts

wissenschaften. Einen erfolgreichen Beitrag

für Transfer fundamentaler Erkenntnisse in die Unternehmenspraxis

leistet die montags erscheinende

Seite WIRTSCHAFTWISSENSCHAFTEN.

Sonderseite – RECHT & STEUERN

Das deutsche Steuer- und Unternehmensrecht ist

sehr komplex. Jedes Unternehmen muss hier auf dem

Laufenden bleiben, um richtige Entscheidungen

treffen zu können. Jeden Dienstag hilft die Seite

RECHT & STEUERN bei der Orientierung. Mit vielen

praktischen Fallbeispielen, aktuellen Urteilen und

wertvollen Experten-Tipps.

Sonderseite – WIRTSCHAFT & BILDUNG

Die Vermittlung ökonomischer Bildung gewinnt

zunehmend an Bedeutung. Denn um Jugendliche fit

für die Zukunft zu machen ist es unerlässlich, wirtschaftliche

Zusammenhänge zu verstehen – sowohl

beruflich als auch privat. Auf unserer redaktionellen

Schwerpunktseite WIRTSCHAFT & BILDUNG jeden

Dienstag im Handelsblatt wird die Initiative „Handelsblatt

macht Schule“ redaktionell begleitet. Wir

berichten über aktuelle Trends und Projekte und neue

Materialien werden vorgestellt.

Handelsblatt am Wochenende

Ressort – Immobilien

Fundierte Hintergrundberichte für Anleger. Vorstellung

herausragender Stadtentwicklungsprojekte.

Innovative Immobilien-Nutzungskonzepte, Hypothekenzinstabelle

und wichtige Urteile für Immobilienbesitzer

und die Immobilienwirtschaft.

Ressort – Karriere

Aktuelle Themen aus der Arbeitswelt mit praktischen

Fallbeispielen. Karriere- und Weiterbildungsthemen

z.B. MBA sind zentrale Themen. Im Fokus stehen die

Zielgruppen der Top-Entscheider, Fach- und Führungskräfte

sowie Young Professionals.

Ressort – Literatur / Entertainment

Was lesen Wirtschaftsakteure von heute? Vorstellung

von wichtigen Wirtschaftsbüchern, politischen

Büchern und spannende Literaturrezensionen sowie

Bestseller-Listen. Auch das Entertainment kommt

nicht zu kurz, z.B. Besprechungen von Musik, Film,

Musicals und Apps.

Ressort – Kunstmarkt

Kunst als Passion, als Investment und als Wertanlage.

Aktuelle Marktberichte und Hintergrundwissen über

alle wichtigen Sammelgebiete. Eines der renommiertesten

redaktionellen Angebote dieser Art.

Verlagsangaben Titelprofil Handelsblatt

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Sonderthemen

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Handelsblatt Preisliste Nr. 68 gültig ab 01.01.2013

26 Sonderthemen / Speziale 2013

Alle Preise in € zzgl. MwSt. 27

Januar

17.01. Messen

28.01. Energie + Umwelt

30.01. Fonds professionell

Februar

06.02. Derivate

14.02. Polen

22.02. Weiterbildung / MBA

27.02. Partner für den Mittelstand

28.02. Messen

28.02. Genossenschaftsbanken

März

05.03. CeBIT

06.03. Private Vorsorge

07.03. Nachhaltige Mobilität

08.03. MIPIM Immobilienmärkte in Bewegung

08.03. MBA

11.03. Flottenmanagement

13.03. Mittelstandsfinanzierung

14.03. Kundenorientierung

14.03. Kroatien

19.03. Flandern

19.03. E-Commerce

20.03. Forderungsmanagement

21.03. Messen

21.03. CFDs

22.03. Weiterbildung / MBA

25.03. Uhren / Luxus

27.03. Derivate

28.03. Cloud Computing

28.03. Serbien

April

02.04. Wallonien

03.04. Asset-Management

08.04. Hannover Messe

09.04. CSR / Nachhaltigkeit

11.04. Consulting

16.04. Business Mode

17.04. Geschäftsreisen und Vielflieger

18.04. Messen

18.04. Partner für den Mittelstand

19.04. Erfolgreich investieren (Invest 2013)

22.04. Umwelttechnologie

23.04. Leasing

26.04. Weiterbildung / MBA

Mai

07.05. Russland

08.05. Mittelstandsfinanzierung

09.05. Türkei

14.05. ETF / Investmentfonds

21.05. Kreditversicherung

22.05. Ukraine

23.05. Messen

23.05. Cloud Computing

31.05. Weiterbildung / MBA

Juni

04.06. Logistik

05.06. Derivate

13.06. Partner für den Mittelstand

17.06. Slowakei

18.06. Nachhaltigkeit:

Erneuerbare Energie + Energieeffizienz

27.06. Messen

28.06. Weiterbildung / MBA

Juli

26.07. Weiterbildung / MBA

August

27.08. Bulgarien

28.08. Rückversicherung

29.08. Messen

30.08. Weiterbildung / MBA

September

04.09. Rohstoffe/Edelmetalle

05.09. Partner für den Mittelstand

09.09. Forderungsmanagement

10.09. Tschechien

11.09. IAA-Luxusklasse

12.09. Anlageberatung

13.09. Kultursponsoring

17.09. Energie + Umwelt

19.09. Messen

19.09. Franchising

20.09. Nachhaltige Investments

23.09. Mittelstandsfinanzierung

24.09. Derivate

25.09. Ungarn

25.09. Cloud Computing

26.09. ETF / Investmentfonds

26.09. Geschäftsreisen und Vielflieger

27.09. Weiterbildung / MBA

30.09. Kosten der Geldanlage

Oktober

02.10. Risk Management

04.10. Expo-Real

07.10. Industrieversicherung, KFZ- und Rechtschutz

08.10. Standortbeilage Düsseldorf

09.10. Förderbanken

15.10. Business Mode

15.10. Weißrussland

16.10. Leasing

17.10. Flottenmanagement

17.10. Messen

18.10. MBA

18.10. Immobilien: Immobilien für Kapitalanleger

22.10. IT & Business

23.10. Rumänien

24.10. Partner für den Mittelstand

25.10. Weiterbildung / MBA

28.10. E-Mobility

November

07.11. Österreich

08.11. Private Banking

12.11. Derivate

13.11. Export / Außenwirtschaft

14.11. Mittelstandsfinanzierung

15.11. Corporate Health Award

18.11. Consulting / BDU

19.11. Asset-Management

20.11. Medizintechnik

21.11. Private Krankenversicherung

22.11. Cloud Computing

25.11. CSR / Unternehmensverantwortung

26.11. Uhren / Luxus

28.11. Messen

29.11. Weiterbildung / MBA

Dezember

02.12. Bankentechnologie / IT

04.12. Depot 2014

12.12. Partner für den Mittelstand

Anzeigenschluss für Sonderthemen:

10 Werktage vor Erscheinen.

Weitere Sonderthemen und Aktualisierungen unter

www.iqm.de/handelsblatt-sonderthemen

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N º 1 Oktober 2012 Seit 1930

Handelsblatt Preisliste Nr. 68 gültig ab 01.01.2013

28 WELTKUNST Handelsblatt Edition

BusinessKombi

Alle Preise in € zzgl. MwSt. 29

WELTKUNST Handelsblatt Edition – Das Magazin für Kunst und Stil im Handelsblatt

Kunst und Stil im

Die monatliche

Ausgabe der

WELTKUNST ist das

Günther Uecker: Was mich zum Maler machte

Basismedium für

Kunstinvestoren in

Deutschland und

das wichtigste

Magazin für den

Kunstmarkt.

Sie bietet allen

Kunst-Interessierten

und -Sammlern eine

Fälscher Die Jugendsünden des Wolfgang Joop Fine Art Zurich Das Comeback einer Kunstmesse Heimat und bedient

Farbenrausch Warum uns die Expressionisten so lieb und teuer sind

mit dem exklusiven

Themenmix das Interesse der Leser für die schönen

und wertvollen Dinge.

Im März 2013 startet mit der WELTKUNST Handelsblatt

Edition eine neue auflagenstarke Magazinplattform, die

sich an der Grundstruktur der WELTKUNST orientiert.

Dabei richtet sich der Fokus der redaktionellen

Mischung jedoch noch stärker auf den Stil-Bereich.

Die WELTKUNST Handelsblatt Edition führt die Leser

durch die faszinierende schillernde Welt der internationalen

Kunst, des Stils und Designs und schafft exklusive

Einblicke. Sie zeigt was gesammelt und gehandelt wird

und verrät die neusten Trends, Investitionen und

Insider tipps. In einem modernen und opulenten Layout

treffen Stilrubriken von angesehenen Experten und

namhaften Autoren auf große Bild strecken, Reportagen

und Porträts der wichtigsten Persönlichkeiten der

internationalen Kunstwelt. Das Magazin bietet damit

eine ideale Verbindung zwischen Kunst, Mode, Stil

und Design.

Die WELTKUNST Handelsblatt Edition bietet 4 x im Jahr

Deutschlands Top-Entscheidern und High End Konsumenten

ein neues journalistisch hochwertiges Magazin,

das genau ihr Interesse an schönen Dingen, Investment

und Konsum auf höchstem Niveau anspricht.

Wer das Schöne liebt und darin investiert – der liest

die WELTKUNST Handelsblatt Edition.

Eine Qualität für sich: Die BusinessKombi

Die BusinessKombi – Solutions for Leaders

Die BusinessKombi ermöglicht Ihnen durch die flexible

Titelzusammen stellung der vier hochkarätigen Medienmarken

Handelsblatt, VDI nachrichten, Der Tagesspiegel 1

und DIE ZEIT, jede kampagnen relevante Entscheider-

Zielgruppe mit individuellen inhaltlichen Schwerpunkten

zielführend anzusprechen:

Sowohl Meinungsbildner und Multiplikatoren als auch

den engeren Ziel gruppen kern der B2B-Entscheider

sowie den Entscheider in seiner Privatsphäre.

Der Hauptvorteil des BusinessKombi-Systems liegt in

der effizienten Einsatzmöglichkeit dieser vier erfolgreichen

Medienmarken. Und zwar ganz nach den

besonderen Anforderungen der jeweiligen Kampagnenausrichtung.

Die verschiedenen BusinessKombis auf einen Blick

Die Vorteile auf einen Blick

1. Hohe Reichweite bei Entscheiderzielgruppen:

Bis zu 2,8 Mio. Reichweite in der XXL-Kombi 2

2. Exzellente Wirtschaftlichkeit

3. Attraktiver Kombinationsrabatt von bis zu 7 %

4. Höchste Zielgruppenqualität vereint mit sehr

hoher Kaufkraft

5. Geringe Leserüberschneidung

6. Gleichzeitige Erreichbarkeit von B2B- und

B2C-Zielgruppen

7. Grundabschlüsse der Einzeltitel werden übernommen

8. Hohe Flexibilität, einfache Buchung

Basispreise

Format

Preise s/w + farbig

2/1 Seite 45.000 €

1/1 Seite 24.000 €

1/2 Seite hoch 14.400 €

1/2 Seite quer 14.400 €

1/3 Seite hoch 9.800 €

1/4 Seite hoch 8.400 €

1/4 Seite quer 8.400 €

Premiumpreise

Format

Preise s/w + farbig

Opening Spread (2. US + S. 3) 55.400 €

2., 3., 4. Umschlagseite 29.500 €

1. Doppelseite 50.000 €

1. linke Seite 29.500 €

1. rechte Seite 29.500 €

Technical • •

TechnicalBerlin • • •

Premium • •

TechnicalPremium • • •

Berlin • •

BerlinPremium • • •

XXL • • • •

Kontakt

iq media marketing gmbh

Michael Zehentmeier

Telefon 040 . 32 80 - 310

E-Mail michael.zehentmeier@iqm.de

Termine 2013

ET AS DU

21.03.2013 26.02.2013 28.02.2013

25.04.2013 02.04.2013 04.04.2013

24.10.2013 30.09.2013 02.10.2013

21.11.2013 28.10.2013 30.10.2013

Hohe Wirtschaftlichkeit in vielfältigen Kombinationen

Ihr BusinessKombi-Rabatt

3 % bei Buchung von zwei Titeln

4 % bei Buchung von drei Titeln

7 % bei Belegung aller vier Titel

1) Gesamtbelegung mit Potsdamer Neueste Nachrichten; 2) TDW 2012

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Handelsblatt

Online

Ansprechpartner

Handelsblatt Sonderheft Karriere

Dateitypen: Wir bevorzugen PDF/X-1a, PDF/X-3-Daten!

Auflösung: 200 dpi für Graustufen- / Farbbilder

Rasterweite: 40 L/cm

Schriften: Schriften und Linien müssen in ihrer Strichbreite

mind. 0,18 mm (entspricht 0,5 Punkt) betragen.

Vorsicht bei der Verwendung von serifenbetonten

Schriften.

Profil: ISOnewspaper26v4

Druckverfahren: Zeitungsoffset

Datenübergabe

Begleitunterlagen: Zu allen für das Handelsblatt gebuchten

Anzeigen erhalten wir mindestens 1 zeitungsgerechten

Farbproof als Referenz (spätestens zum

Druck unterlagenschluss). Bei Nichtzusenden eines

farb verbindlichen zeitungsgerechten Proofs erfolgt

ein Reklamations ausschluss.

Alle relevanten Informationen zur

digitalen Anzeigenannahme unter:

www.iqm.de/anzeigen-upload

Quickcut

per PDF an :

www.quickcut.com.au/german/pagestore-full-asp

Anzeigenupload: www.iqm.de/anzeigen-upload

E-Mail: handelsblatt@anzeigeneingang.de

Datenträger: CD, DVD

Datenträger zusammen mit farbverbindlichem

Proof senden Sie bitte an:

Mediengruppe Main-Post GmbH & Co. KG,

Digitale Vorstufe Handelsblatt

Berner Straße 2

97084 Würzburg

Farben / Duplex

Herren Schubert, Kiesel, Kistenberger, Löschel

Telefon 0931 . 60 01 - 776

Telefax 0931 . 60 01 - 907 76

E-Mail handelsblatt@anzeigeneingang.de

Auslandskunden Handelsblatt

Herr Szalai

Telefon 0931 . 60 01 - 456

E-Mail handelsblatt@anzeigeneingang.de

Herr Gunreben

Telefon 0931 . 60 01 - 766

Technische Angaben für die Sonderhefte

Handelsblatt Karriere Magazin, Karriere Abi, Karriere

Extra – Fair Company Guide sowie Karriere Extra –

Bewerberguide erhalten Sie auf Anfrage:

Chancen und Karriere

Maren Henke

Telefon 040 . 32 80 - 152

Telefax 040 . 32 80 - 472

E-Mail henke@chancenundkarriere.de

s/w- und Farb-Anzeigen

Tonwertumfang: Licht: 0 %, erster druckender Ton: 5 %,

zeichnende Tiefe: 85 %

4c Anzeigen

Flächendeckung: Flächendeckungssumme im

4c-Übereinanderdruck max. 240 %. Diese Angaben

sind den „Technischen Richtlinien für die Vierfarb-

Reproduktion im Zeitungsdruck“ des Bundesverband

Druck entnommen. Ausführliche Informationen senden

wir Ihnen gern zu.

4C-Farben: Vierfarbanzeigen dürfen keine Schmuckfarben

(Volltonfarben) enthalten, sondern nur die

Prozessfarben Cyan, Magenta, Yellow und Black.

Schmuckfarben: Schmuckfarben werden aus den

Prozessfarben Cyan, Magenta, Yellow und Black

aufbereitet.

Farbnamen: In der Anzeige muss die laut Auftrag

gebuchte Farbe angelegt sein. Verwenden Sie bitte

keine Farbnamen wie z. B. „Kunden-Blau“, sondern

orientieren Sie sich an der Benamsung der HKS- oder

Pantonefächer. Pantonefarbnamen mit dem Zusatz „C“

sind für den Zeitungsdruck nicht umsetzbar. Für den

visuellen Farbeindruck empfehlen wir Farbmuster der

Pantone reihe „U“.

Duplex: Duplex-Bilder bitte als 4c-Version (Prozessfarben)

anlegen, mit Angabe der zu simulierenden

Sonder farbe.

Verlagsangaben Titelprofil Handelsblatt

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Handelsblatt Preisliste Nr. 68 gültig ab 01.01.2013

32 Allgemeine Geschäftsbedingungen

Alle Preise in € zzgl. MwSt. 33

1. Vertragsgegenstand / Begriffsbestimmungen

1.1 „Werbeauftrag“ im Sinne der nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen ist der Vertrag über das Zurverfügungstellen von Werbe plätzen in den

Printprodukten der Handelsblatt GmbH, Kasernenstraße 67, 40231 Düsseldorf (nachfolgend „der Verlag“ genannt), für Werbemittel eines Werbe kunden. Ein

Vertrag kann auch so ausgestaltet sein, dass die Platzierung mehrerer Werbemittel über einen bestimmten Zeitraum (im Folgenden „Insertionszeitraum“)

vereinbart wird, wobei die jeweiligen Platzierungen unter Beachtung der Verfügbarkeit auf Abruf des Werbekunden erfolgen (im Nachfolgenden „Mehrfachauftrag“

genannt).

1.2 „Werbekunde“ ist diejenige Person oder das Unternehmen, für die der Verlag Werbemittel platzieren soll. Werbekunde kann entweder der Werbetreibende

selbst (der eigene Waren oder Dienstleistungen bewirbt) oder eine Agentur sein, die im Auftrag eines Dritten für dessen Waren und Dienstleistungen

wirbt.

1.3 „Werbemittel“ sind die Werbematerialien und Chiffreanzeigen, die der Werbekunde dem Verlag zur Platzierung auf den Werbe- und Anzeigeplätzen

zur Verfügung stellt.

1.4 „Advertorials“ sind fremdproduzierte Werbemittel, die sich in Form und Aufmachung deutlich von den redaktionellen Teilen des Printprodukts (in Typo,

graphischen Elementen, Farbigkeit, Spaltigkeit) unterscheiden müssen. Sie enthalten Text / Bilder / Grafiken und Werbung Dritter.

2. Vertragsschluss

2.1 Der Werbeauftrag sowie sämtliche Leistungen, Angebote und Verträge zwischen dem Verlag und dem Werbekunden unterliegen neben den Bestimmungen

im jeweiligen Vertrag ausschließlich diesen AGB. Geschäftsbedingungen des Werbekunden, die diesen AGB entgegenstehen oder von ihnen abweichen,

sind unwirksam. Dies gilt auch dann, wenn dem Verlag solche anderen Vertragsbedingungen zur Kenntnis gebracht wurden. Gegenbestätigungen

des Werbekunden unter Hinweis auf seine Geschäftsbedingungen wird hiermit widersprochen.

2.2 Jeder Werbeauftrag wird erst nach schriftlicher Bestätigung durch den Verlag rechtsverbindlich.

2.3 Soweit eine Agentur dem Verlag einen Werbeauftrag erteilt, kommt der Vertrag mit der Agentur zustande. Andernfalls kommt der Vertrag direkt mit

dem Werbetreibenden zustande.

2.4 Änderungen und Ergänzungen des Werbeauftrags bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform. Dies gilt auch für eine Änderung dieser Schriftformklausel.

2.5 Die AGB des Verlags für Werbeaufträge können sich ändern. Deswegen gelten die AGB immer nur für den jeweiligen Werbeauftrag in der zum Zeitpunkt

des Abschlusses des Werbeauftrags gültigen Fassung.

2.6 Ist das Recht zum Abruf einzelner Anzeigen innerhalb eines Insertionszeitraumes eingeräumt, ist der Abruf innerhalb eines Jahres seit Erscheinen

der ersten Anzeige abzuwickeln, sofern das erste Werbemittel innerhalb eines Jahres nach Vertragsschluss abgerufen und veröffentlicht wird. Wird das

Recht zum Abruf innerhalb dieser Zeit nicht ausgeübt, verfällt der Anspruch nach Ablauf des Jahres ersatzlos. Die Pflicht zur Zahlung der entsprechenden

Vergütung bleibt hiervon unberührt.

3. Leistungen des Verlags

3.1 Der Verlag wird die vom Werbekunden zur Verfügung gestellten Werbemittel innerhalb des im Vertrag angegebenen Zeitraums gemäß den vereinbarten

Leistungsmerkmalen in einer dem jeweiligen technischen Standard entsprechenden Weise auf den vereinbarten Werbeplätzen des gewählten Printprodukts

platzieren.

3.2 Vereinbart ist die für den belegten Titel nach Maßgabe der Angaben in der Preisliste sowie in der Auftragsbestätigung übliche Beschaffenheit der Werbemittel

im Rahmen der durch die Druckunterlagen und der von der Druckerei eingesetzten Technik gegebenen Möglichkeiten.

3.3 Anzeigen, die aufgrund ihrer Gestaltung nicht als Anzeigen erkennbar sind, werden als solche vom Verlag mit dem Wort „Anzeige“ deutlich kenntlich

gemacht.

3.4 Der Verlag behält sich ohne Anerkennung einer Prüfungspflicht vor, Werbemittel – auch einzelne Abrufe von Werbemitteln – aus wichtigem Grund

abzu lehnen. Ein solcher wichtiger Grund liegt insbesondere vor, wenn

- konkrete Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass das Werbemittel gegen die in Ziffer 4.4 genannten Garantien verstößt, oder

- deren Veröffentlichung für den Verlag u.a. wegen des Inhalts, der Gestaltung, der Herkunft oder der technischen Form unzumutbar ist oder

- Anzeigen, die Werbung Dritter oder für Dritte enthalten (Verbundwerbung).

3.5 Soweit der Verlag von seinem Ablehnungsrecht bezüglich Verbundwerbung (vgl. Ziffer 3.4) keinen Gebrauch macht, bedürfen diese in jedem Einzelfall

der vorherigen schriftlichen Annahmeerklärung des Verlages. Diese berechtigt den Verlag zur Erhebung eines Verbundaufschlages.

3.6 Die Ablehnung einer Anzeige oder eines anderen Werbemittels wird dem Werbekunden unter Angabe von Gründen unverzüglich mitgeteilt. Dem

Werbekunden steht es frei, dem Verlag ein neues, bzw. geändertes Werbemittel zur Verfügung zu stellen, was den Anforderungen in Ziffer 3.4 entspricht.

Hierdurch auftretende Verzögerungen gehen zu Lasten des Werbekunden.

3.7 Druckunterlagen werden nur auf besondere Anforderung und auf Kosten des Werbekunden zurückgesandt. Die Pflicht zur Aufbewahrung der Druckunterlagen

endet drei Monate nach der erstmaligen Veröffentlichung des Werbemittels.

3.8 Probeabzüge werden nur auf ausdrücklichen Wunsch und auf Kosten des Werbekunden geliefert. Der Werbekunde trägt die Verantwortung für die

Richtigkeit der zurückgesandten Probeabzüge. Der Verlag berücksichtigt alle Fehlerkorrekturen, die ihm bis zum Anzeigenschluss oder innerhalb der bei

der Übersendung des Probeabzuges gesetzten Frist mitgeteilt werden.

3.9 Sind keine besonderen Größenvorschriften gegeben, so wird die nach Art des Werbemittels übliche, tatsächliche Abdruckhöhe der Berechnung zugrunde

gelegt.

3.10 Der Verlag liefert auf Wunsch einen Anzeigenbeleg. Je nach Art und Umfang des Werbeauftrages werden Anzeigenausschnitte, Belegseiten oder vollständige

Belegnummern geliefert. Kann ein Beleg nicht mehr beschafft werden, so tritt an seine Stelle eine rechtsverbindliche Bescheinigung des Verlages

über die Veröffentlichung und Verbreitung des Werbemittels.

3.11 Bei Chiffreanzeigen wendet der Verlag für die Verwahrung und rechtzeitige Weitergabe der Angebote die Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmanns an. Einschreibebriefe

und Expressbriefe auf Chiffreanzeigen werden nur auf dem normalen Postweg weitergeleitet. Die Eingänge auf Chiffreanzeigen werden vier

Wochen aufbewahrt. Zuschriften, die in dieser Frist nicht abgeholt werden, dürfen vom Verlag vernichtet werden. Wertvolle Unterlagen sendet der Verlag

zurück, ohne dazu verpflichtet zu sein. Dem Verlag kann einzelvertraglich als Vertreter das Recht eingeräumt werden, die eingehenden Angebote anstelle

und im erklärten Interesse des Werbekunden zu öffnen. Briefe, die das zulässige Format DIN A 4 oder das Höchstgewicht von 1000 g überschreiten, sowie

Waren, Bücher-, Katalogsendungen und Päckchen sind von der Weiterleitung ausgeschlossen und werden nicht entgegengenommen. Eine Entgegennahme

und Weiterleitung kann jedoch ausnahmsweise für den Fall vereinbart werden, dass der Werbekunde die dabei entstehenden Gebühren / Kosten übernimmt.

3.12 Wird ein Werbeauftrag aus Umständen nicht erfüllt, die weder der Verlag noch der Werbekunde zu vertreten hat, so hat der Werbekunde dem Verlag,

unbeschadet etwaiger weiterer Rechtspflichten, den Differenzbetrag zwischen dem gewährten und dem der tatsächlichen Abnahme entsprechenden

Nachlass zu erstatten.

4. Pflichten des Werbekunden

4.1 Der Werbekunde trägt dafür Sorge, dass die Werbemittel und weiteren notwendigen Informationen rechtzeitig, vollständig, fehlerfrei und den vertraglichen

Vereinbarungen entsprechend angeliefert werden und die Druckunterlagen eine einwandfreie Beschaffenheit ausweisen. Ferner ist der Werbekunde

dafür verantwortlich, dass diese sich für die vereinbarten Zwecke, insbesondere die jeweilige Darstellung im entsprechenden Umfeld und in der gebuchten

Werbeform, eignen.

4.2 Die Übersendung von mehr als 2 Farbvorlagen, die nicht termingerechte Lieferung der Druckunterlagen und der Wunsch nach einer von der Vorlage

abweichenden Druckwiedergabe können Auswirkungen auf Platzierung und Druckqualität der Werbemittel verursachen und schließen spätere Reklamationen

aus.

4.3 Kosten des Verlages für vom Werbekunden gewünschte oder zu vertretende Änderungen der Druckvorlagen hat der Werbekunde zu tragen.

4.4 Der Werbekunde gewährleistet, dass er alle zur Schaltung der Werbemittel erforderlichen Rechte besitzt und die Werbemittel deutlich als Werbung

erkennbar sind. Der Werbekunde garantiert ferner, dass die Werbemittel

- keine Rechte Dritter (insbesondere Urheber-, Persönlichkeits- oder sonstige gewerbliche Schutzrechte) verletzen und / oder

- nicht gegen sonstige gesetzliche (insbesondere presserechtliche, wettbewerbsrechtliche, datenschutzrechtliche und verbraucherschutzrechtliche) Bestimmungen

verstoßen und nicht staatsgefährdender, rassistischer, Gewalt verherrlichender, pornografischer oder jugendgefährdender Natur sind.

4.5 Der Werbekunde stellt den Verlag auf erstes Anfordern im Rahmen des Werbeauftrags von allen Ansprüchen Dritter frei, die wegen der Verletzung

gesetzlicher Bestimmungen entstehen können, insbesondere presserechtliche oder wettbewerbsrechtliche Vorschriften. Dies gilt insbesondere in Bezug auf

die unter Ziffer 4.4 abgegebenen Garantien. Bei Veröffentlichung von Gegendarstellungen bestimmen sich die zu ersetzenden Kosten nach Maßgabe des

Preises für ein dem Umfang der Gegendarstellung entsprechenden Werbemittel. Ferner wird der Verlag von den Kosten zur notwendigen Rechtsverteidigung

freigestellt einschließlich sämtlicher Gerichts- und Anwaltskosten in gesetzlicher Höhe. Der Werbekunde ist verpflichtet, dem Verlag für den Fall einer

Inanspruchnahme durch Dritte unverzüglich, wahrheitsgemäß und vollständig nach Treu und Glauben sämtliche ihm zur Verfügung stehende Informationen

mitzuteilen und Unterlagen vorzulegen, die für eine Prüfung der Ansprüche erforderlich sind.

4.6 Der Werbekunde überträgt dem Verlag die für die Durchführung des Werbeauftrages erforderlichen zeitlich, örtlich und inhaltlich beschränkte Nutzungs-,

Leistungsschutz- und sonstige sui generis Schutzrechte. Darüber hinaus sind der Verlag und die iq media marketing gmbh berechtigt, die vorgenannten

Rechte zum Zwecke der Eigenwerbung (z.B. Pressemitteilungen und Präsentationen) auch vor und nach Ausführung des Werbeauftrags auszuüben.

4.7 Advertorials sind grundsätzlich mit einem eigenen Impressum zu versehen. Der Verlag behält sich die Veröffentlichung nach Vorlage eines verbindlichen

Musters vor sowie das Recht, bei besonderen Publikationen Sonderpreise festzusetzen. Dem Verlag ist das Advertorial mindestens 10 Werktage vor

Druckunterlagenschluss zur Prüfung und Billigung vorzulegen. Für den Fall, dass Advertorials durch den Verlag oder von ihm eingesetzte Erfüllungsgehilfen

erstellt werden, verbleiben sämtliche Rechte an den erstellten Inhalten beim Verlag.

4.8 Der Werbekunde ist verpflichtet, die Werbung nach erstmaliger Schaltung zu prüfen, soweit dies mit zumutbarem Aufwand möglich ist.

4.9 Der Werbekunde hat dem Verlag jede Änderung seiner Firma, Ansprechpartner, Anschrift oder von sonstigen Kontaktinformationen (Tel., Fax, E-Mail

etc.) umgehend, spätestens binnen 5 Werktagen per Brief, Fax oder per Email anzuzeigen.

4.10 Der Werbekunde ist nicht berechtigt, die Ansprüche aus dem Werbeauftrag gegenüber dem Verlag (d.h. die gebuchten Belegungseinheiten) auf Dritte

entgeltlich oder unentgeltlich zu übertragen.

4.11 Die Werbungsmittler und Werbeagenturen sind verpflichtet, sich in ihren Angeboten, Verträgen und Abrechnungen mit den Werbekunden an die

Preisliste des Verlages zu halten.

5. Vergütung, Fälligkeit, Zahlungsverzug

5.1 Die Vergütung für den jeweiligen Werbeauftrag bestimmt sich nach der zum Zeitpunkt des Abschlusses des jeweiligen Werbeauftrags gültigen Preisliste

des Verlages. Der Verlag behält sich vor, die Preisliste jederzeit zu ändern. Eine Änderung der Anzeigenpreisliste gilt ab Inkrafttreten auch für laufende

Aufträge. Dies gilt gegenüber Nicht-Kaufleuten nicht bei Aufträgen, die innerhalb von vier Monaten nach Vertragsabschluss abgewickelt werden sollen.

5.2 Rabatte für Mehrfachaufträge innerhalb eines Insertionszeitraumes bestimmen sich ebenfalls nach der jeweils gültigen Preisliste des Verlages.

5.3 Rabatte werden nicht gewährt für Unternehmen, deren Geschäftszweck unter anderem darin besteht, für verschiedene Werbetreibende Werbeaufträge

zu erteilen, um eine gemeinsame Rabattierung zu beanspruchen.

5.4 Werbeaufträge für Werbemittel und Fremdbeilagen, die nur in bestimmten Heftnummern, bestimmten Ausgaben oder an bestimmten Plätzen der

Druckschrift veröffentlicht werden sollen, müssen so rechtzeitig beim Verlag eingehen, dass dem Werbekunden noch vor Anzeigenschluss mitgeteilt werden

kann, wenn der Auftrag auf diese Weise nicht auszuführen ist. Rubrizierte Werbemittel werden in der jeweiligen Rubrik abgedruckt, ohne dass dies der

ausdrücklichen Vereinbarung bedarf.

5.5 Wird für konzernverbundene Unternehmen eine gemeinsame Rabattierung beansprucht, ist der schriftliche Nachweis des Konzernstatus des Werbekunden

erforderlich. Konzernverbundene Unternehmen im Sinne dieser Bestimmung sind Unternehmen, zwischen denen eine kapitalmäßige Beteiligung von

mindestens 50 Prozent besteht. Der Konzernstatus ist bei Kapitalgesellschaften durch Bestätigung eines Wirtschaftsprüfers oder durch Vorlage des letzten

Geschäftsberichtes, bei Personengesellschaften durch Vorlage eines Handelsregisterauszuges nachzuweisen. Der Nachweis muss innerhalb der ersten Hälfte

des Insertionszeitraumes erbracht werden. Konzernrabatte bedürfen der ausdrücklichen, schriftlichen Bestätigung durch den Verlag und werden nur für die

Dauer der Konzernzugehörigkeit gewährt. Die Beendigung der Konzernzugehörigkeit ist unverzüglich anzuzeigen.

5.6 Die Rechnung ist innerhalb der aus der Preisliste ersichtlichen Frist zu bezahlen, sofern nicht im einzelnen Fall schriftlich eine andere Zahlungsfrist oder

Vorauszahlung vereinbart ist. Etwaige Nachlässe für vorzeitige Zahlung werden nach der Preisliste gewährt.

5.7 Bei Zahlungsverzug oder Stundung werden bankübliche Zinsen sowie die Einziehungskosten berechnet. Der Verlag kann bei Zahlungsverzug die weitere

Ausführung des laufenden Werbeauftrages bis zur Bezahlung zurückstellen und für die restliche Platzierung der Werbemittel Vorauszahlung verlangen. Bei

Vorliegen begründeter Zweifel an der Zahlungsfähigkeit des Werbekunden, Sitz des Werbekunden im Ausland oder einem Erstauftrag durch den Werbekunden

ist der Verlag berechtigt, vor Beginn einer neuen Geschäftsverbindung und auch während der Laufzeit eines Abschlusses das Erscheinen weiterer

Werbemittel ohne Rücksicht auf ein ursprünglich vereinbartes Zahlungsziel von der Vorauszahlung des Betrages zum Anzeigenschlusstermin und von dem

Ausgleich offenstehender Rechnungsbeträge abhängig zu machen.

6. Stornierung von Werbeaufträgen

6.1 Eine Stornierung von Werbeaufträgen oder Abrufen ist nur bis zum Anzeigenschlusstermin möglich. Die Stornierung muss schriftlich oder per Email

bei dem Verlag eingehen.

6.2 Der Verlag wird sich dasjenige anrechnen lassen, was er in Folge anderweitiger Buchungen erwerben konnte oder böswillig zu erwerben unterlassen hat.

7. Haftung des Verlags

7.1 Der Verlag haftet – gleich aus welchem Rechtsgrund – nur

– bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit eines gesetzlichen Vertreters, eines leitenden Angestellten oder sonstigen Erfüllungsgehilfen;

– dem Grunde nach bei jeder schuldhaften Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht (wobei der Begriff der wesentlichen Vertragspflicht abstrakt eine

solche Pflicht bezeichnet, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung die jeweils

andere Partei regelmäßig vertrauen darf), bei Verzug und Unmöglichkeit und Vorsatz sowie grober Fahrlässigkeit eines einfachen Erfüllungsgehilfen, wobei

die Haftung bei Vermögens- und Sachschäden auf die Höhe des typischerweise vorhersehbaren Schadens begrenzt ist.

7.2 Bei Betriebsstörungen oder in Fällen höherer Gewalt, illegalem Arbeitskampf, rechtswidriger Beschlagnahme, Verkehrsstörungen, allgemeiner Rohstoffoder

Energieverknappung und dergleichen - sowohl im Betrieb des Verlages als auch in fremden Betrieben, derer sich der Verlag zur Erfüllung seiner Verbindlichkeiten

bedient - hat der Verlag Anspruch auf volle Bezahlung der veröffentlichten Anzeigen, wenn das Verlagsobjekt mit 80 % der im Durchschnitt

der letzten vier Quartale verkauften oder auf andere Weise zugesicherten Auflage vom Verlag ausgeliefert worden ist. Bei geringeren Verlagsauslieferungen

wird der Rechnungsbetrag im gleichen Verhältnis gekürzt, in dem die zugesicherte Auflage zur tatsächlich ausgelieferten Auflage steht.

7.3 Entspricht die Veröffentlichung des Werbemittels nicht der vertraglich geschuldeten Beschaffenheit bzw. Leistung, so hat der Werbekunde Anspruch

auf Zahlungsminderung oder ein einwandfreies Ersatzwerbemittel bzw. Ersatzplatzierung des Werbemittels, aber nur in dem Ausmaß, in dem der Zweck

des ursprünglichen Werbemittels beeinträchtigt wurde.

Der Verlag hat das Recht, ein Ersatzwerbemittel bzw. Ersatzplatzierung zu verweigern, wenn

- diese einen Aufwand erfordert, der unter Beachtung des Inhalts des Schuldverhältnisses und der Gebote von Treu und Glauben in einem groben Missverhältnis

zu dem Leistungsinteresse des Werbekunden steht, oder

- diese für den Verlag nur mit unverhältnismäßigen Kosten möglich wäre.

Lässt der Verlag eine ihm für das Ersatzwerbemittel oder die Ersatzplatzierung des Werbemittels gesetzte angemessene Frist verstreichen oder ist das

Ersatzwerbemittel / Ersatzplatzierung erneut nicht einwandfrei, so hat der Werbekunde ein Recht auf Zahlungsminderung oder Rückgängigmachung des

Werbeauftrags. Bei unwesentlichen Mängeln des Ersatzwerbemittels oder der Ersatzplatzierung ist die Rückgängigmachung des Werbeauftrags ausgeschlossen.

7.4 Reklamationen bei nicht offensichtlichen Mängeln müssen binnen eines Jahres ab dem gesetzlichen Verjährungsbeginn geltend gemacht werden. Alle

gegen den Verlag gerichteten Ansprüche aus vertraglicher Pflichtverletzung verjähren in einem Jahr ab dem gesetzlichen Verjährungsbeginn, sofern sie

nicht auf vorsätzlichem Verhalten beruhen.

7.5 Alle in den Punkten 7.1 bis 7.4 genannten Haftungsbeschränkungen gelten nicht in den Fällen zwingender gesetzlicher Haftung, insbesondere nach dem

Produkthaftungsgesetz, bei Übernahme einer Garantie sowie bei schuldhaften Verletzungen des Lebens, des Körpers und der Gesundheit.

8. Datenschutz

Der Werbekunde ist verpflichtet, die datenschutzrechtlichen Bestimmungen einzuhalten.

9. Schlussbestimmungen

9.1 Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, so bleibt der Werbeauftrag im Übrigen wirksam. Das

gleiche gilt, sofern diese AGB eine Regelungslücke enthalten. Anstelle der ganz oder teilweise unwirksamen oder fehlenden Regelung tritt das, was die

Parteien bei verständiger Würdigung der ganz oder teilweisen Unwirksamkeit oder des Fehlens der Regelung vereinbart hätten, falls ihnen dieser Umstand

bekannt gewesen wäre, in Kraft.

9.2 Im Geschäftsverkehr mit Kaufleuten, juristischen Personen des öffentlichen Rechts oder bei öffentlich-rechtlichem Sondervermögen ist bei Klagen

Gerichts stand der Sitz des Verlages. Ist der Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt des Werbekunden, auch bei Nicht-Kaufleuten, im Zeitpunkt der Klageerhebung

unbekannt und hat der Werbekunde nach Vertragsschluss seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt aus dem Geltungsbereich des Gesetzes

verlegt, ist als Gerichtsstand der Sitz des Verlages vereinbart, wenn der Vertrag schriftlich geschlossen wurde.

9.3 Erfüllungsort ist der Ort des Verlages.

9.4 Es gilt deutsches Recht. Die Anwendung des UN-Kaufrechts (United Nations Convention on Contracts for International Sale of Goods vom 11.04.1980

- CISG) ist ausgeschlossen.

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