B LICK E I N - Stiftung Tosam

tosam

B LICK E I N - Stiftung Tosam

E INB L ICK

AUSGABE 03–2013


UMSCHLAGBILD: HOF BALDENWIL, FLUGAUFNAHME VON «UP-IN-THE-SKY.CH»

IMPRESSUM

Adresse

Stiftung TOSAM

Cilanderstrasse 3, 9100 Herisau

Tel. 071 371 11 73, Fax 071 371 11 38

www.tosam.ch, stiftung@tosam.ch

Spendenkonto

90-5226-7

Layout, Druckvorstufe

fsp werbetech.ch AG, Dorf 2, 9063 Stein AR

Druck

Druckerei Walpen AG, Säntisstrasse 10,

9200 Gossau

Auflage

1700 Exemplare

Redaktion

Claudia Clavadetscher

Stiftungsrat

Markus Joos, Präsident

Elisabeth Frischknecht-Mayer

Hans Peter Manser

Rosmarie Nagel-Sonderegger

Willi Nägele

Martina Nüssli

Geschäftsstelle

Martin Grob, Geschäftsleiter

Claudia Clavadetscher

Manuel Och

Renate Rutishauser

Antonio Elenjikkal

Samantha Seitz

Personal

Hof Baldenwil

Urs Stuker, Betriebsleiter

Willi Ammann

Claudine Bachmann

Angela Egli

Markus Krebs

Brigitta Nef

Men Spadin

Tigiest Tesfaye

Kim Hauck

Patrick Musso

Gartengruppe

Thomas Dudler, Betriebsleiter

Stephan Bernhardsgrütter

Martin Frei

Roger Thalmann

Marcel Frischknecht

Brockenhaus Degersheim

Alain Litera, Betriebsleiter

Paul Kappeler

Silvio Odoni

Frank Huber

Brockenhaus Flawil

Hugo Strassmann, Betriebsleiter

Werner König

Nina Maria Good

WinWin-Markt

Martin Grob, Betriebsleiter ad interim

Eugen Brunner

Mathias Candrian

Christian Engesser

Urs Meyer

Eva Schwerzmann

Peter Pistek

Roman Stillhart

Buch WinWin Gossau

Edla Stuker, Betriebsleiterin

buchplanet.ch

Sara Grob, Betriebsleiterin

WinVita

Barbara Balmer, Betriebsleiterin

easydrive Gossau

Simon Rombach, Leiter

Ein Unternehmen, das nicht laufend in

neue Infrastruktur investiert, hat keine Zukunft.

Diese (Binsen-) Wahrheit gilt uneingeschränkt

auch für die Betriebe der Stiftung Tosam, ebenso

wie die Tatsache, dass Investitionen Geld kosten

und finanziert werden müssen. Stiftungsrat,

Geschäftsleitung und Betriebsleitungen der Stiftung

Tosam stehen ständig im Spannungsfeld zwischen

notwendigen Anschaffungen und beschränkt

zur Verfügung stehenden Mitteln. Die zu treffenden

Entscheidungen tangieren nicht zuletzt auch

die Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeitenden.

Niemand arbeitet gerne mit veralteter Infrastruktur,

die (manchmal schon seit längerer Zeit)

ersetzt werden müsste. Investiert werden muss

zum Beispiel in Hard- und Software für den heute

unverzichtbaren bargeldlosen Zahlungsverkehr, in

Fahrzeuge unterschiedlicher Art entsprechend den

Bedürfnissen der verschiedenen Betriebe, in

Arbeitsgeräte und Maschinen für den Gartenbau

oder den Kräuteranbau, oder in bauliche Massnahmen

im stiftungseigenen Hof Baldenwil. Diese

Aufzählung ist nicht abschliessend und liesse sich

um viele weitere Beispiele verlängern.

Unabhängig von ihrer Notwendigkeit und

Dringlichkeit werden in der Stiftung Tosam Investitionen

nur bewilligt, wenn ihre Finanzierung

gesichert und die erforderlichen finanziellen Mittel

vorhanden sind. Aus diesem Grund sind wir nicht

nur unseren Kundinnen und Kunden in allen

Betrieben, sondern auch unseren Spenderinnen

und Spendern zu grossem Dank verpflichtet. Dies

gilt für Stiftungen und Einzelpersonen, die uns mit

Zuwendungen immer wieder die Finanzierung

«grosser Brocken» ermöglichen, ebenso wie für

unsere anderen zahlreichen Gönner, die uns in

grosser Zahl Spenden oder Legate zukommen lassen.

Ohne diese grosszügige Unterstützung könnte

die Stiftung Tosam die notwendigen Investitionen

in die Zukunft ihrer Betriebe und die Arbeitsplätze

nicht tätigen. Der Erhalt und allenfalls sogar der

Ausbau dieser ausserordentlich wichtigen Arbeitsplätze

im alternativen Arbeitsmarkt ist unser grösstes

Anliegen.

Ich danke allen, die die Stiftung Tosam ideell

und materiell unterstützen und wünsche Ihnen

einen guten Jahresabschluss und eine besinnliche

Adventszeit.

y

MARKUS JOOS

PRÄSIDENT DES STIFTUNGSRATES


Heute müssten wir eigentlich weniger Probleme haben

So wie wir früher gelebt haben, ist es

eigentlich erstaunlich, dass wir solange überlebt

haben.

Als Jugendliche haben wir einmal eine Lambretta

(Roller) aus Nachbars Keller geholt und

sind damit auf der Wiese herumgefahren. Die

Wiese ist heute längst überbaut.

Oft waren wir den ganzen Tag oder auch die

ganze Nacht weg und hatten nicht einmal ein

Handy dabei. Niemand wusste, wo wir waren.

Wir tranken Wasser aus Wasserhähnen und

Brunnen, nicht aus Flaschen. Und wir tranken mit

unseren Freunden aus einer Flasche und niemand

starb an den Folgen.

Wenn wir in einem Verein waren, hat uns niemand

gebracht und geholt.

Wir durften problemlos in den Wohnungen

unserer Gspänli ein- und ausgehen, oft ohne zu

klingeln. Wir hielten uns viel im Freien auf, bei

jedem Wetter (im Sommer ohne UV-Schutz).

Auch die älteren Kinder des Quartiers haben

mit uns Versteckis gespielt (18-Jährige mit 12-Jährigen!).

Und wenn wir mit der Polizei in Konflikt

kamen, haben uns die Eltern nicht geholfen. Entweder

musste man alleine damit fertig werden

oder im schlimmeren Fall wurde die Strafe durch

die Eltern noch verdoppelt.

Unsere Töffs, auch die Schweren, fuhren wir

in der Regel ohne Helm, manchmal mit nacktem

Oberkörper, kurzen Hosen, Sandalen. Lediglich

ein Appenzeller Schnopftuech als Halstuch war

wichtig.

Als wir das Jugendhaus in Herisau gegründet

haben, konnten wir den einzigen Hausschlüssel

einfach beim Polizeiposten deponieren, damit ihn

jeder vom Leitungsteam dort holen konnte. Gab

es eine Polizeistunde (Sperrstunde)? Wie haben

wir doch nächtelang diskutiert.

Und die Gurtentragpflicht: Unsere ersten

Autos hatten nicht einmal Dreipunktgurten und

getragen haben wir sie nur, wenn wir weite Strecken

fuhren. Und die Kindersitze: Unsere Kinder

haben vor der Fahrt in die Ferien jeweils gestritten,

wer zuhinterst auf das Gepäck liegen durfte. Der

Toyota-Bus hatte sowieso bei den hinteren Sitzen

keine Gurten. Aus den Sitzbänken wurden Bettli,

da wir manchmal in der Nacht fuhren. Heute

unvorstellbar, wie die Kleinen während der Fahrt

manchmal nach vorne geklettert sind und auf dem

Beifahrersitz oder auf Mutters Schoss Platz genommen

haben.

Auf dem Bauernhof sind unsere Kinder mit

allerlei Mist und Dreck in Berührung gekommen

und haben später in den bunten Kinderbetten

(Cadmium und Blei in den Farben) geschlafen.

Ich möchte nicht diese Zeit verherrlichen.

Vielleicht haben wir ja jetzt Spätfolgen dieser

Unbesonnenheiten. Dank den Vorschriften und

Kontrollen ist unsere Welt doch viel sicherer

geworden(?).

Aber meine ich es nur? Haben wir heute nicht

weniger, sondern mehr Probleme als früher? Ja

sicher, wir haben andere Probleme. Und sind die

heutigen Probleme nicht gravierender?

Haben wir vielleicht mit den Vorschriften und

Kontrollen und mit unseren Ängsten den Jugendlichen

Entwicklungsmöglichkeiten und Experimentierfelder

genommen?

Ist der tolerierte Freiraum enger geworden

und darum die Ausbrüche aus diesem Feld zahlreicher?

Ich kann keine Antworten auf diese Fragen

geben, habe aber das subjektive Gefühl, dass es

die Kinder und Jugendlichen heute nicht so schön

haben, wie wir es hatten.

y

MARTIN GROB

GESCHÄFTSLEITER STIFTUNG TOSAM

Gutschein

30% Rabatt

beim nächsten Einkauf auf das Sortiment

Gültig bis 14. Dezember 2013

Aktionsartikel sind vom Rabatt ausgenommen.

Öffnungszeiten:

Mi – Fr 10.00 – 12.00 Uhr, 14.00 – 18.00 Uhr,

Sa 9.00 – 16.00 Uhr

BITTE GUTSCHEIN BEI IHREM NÄCHSTEN EINKAUF ABGEBEN.

3


Erlebnispädagogische Woche

Spass, körperliche Herausforderung, Erholung,

sich selber besser kennenlernen und draussen

sein, lauteten die Ziele der ersten erlebnispädagogischen

Woche der Stiftung Tosam. Dieses neue

Angebot richtete sich an alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen

im Alter zwischen 16 und 25 Jahren

und wurde unter der professionellen Leitung

zweier Erlebnispädagogiktrainer durchgeführt.

Drei Mitarbeiter wagten Neuland zu betreten und

nahmen voller positiver Erwartungen teil. Und

dies vorweg: Alle waren begeistert vom Programm,

das Sonja und Thomas (Erlebnispädagogiktrainer)

zusammengestellt hatten.

Die Highlights der Woche waren die Wanderung

mit anschliessender Übernachtung auf einem

Aussichtsturm mit phänomenalem Ausblick, die

Erfahrung, den Wald mal anders und bewusst

wahrzunehmen, das gemeinsame Erklimmen einer

hohen Fichte und nicht zu vergessen die Erholung

im Badeweier. Doch Bilder sagen mehr als Worte

– daher sehen Sie selbst.

Auch wenn nur eine kleine Gruppe vom Angebot

profitierte, diese drei erreichten ihre Ziele und

kamen mit vielen neuen Erfahrungen und neuer

Motivation zurück an die Arbeit.

y

CLAUDINE BACHMANN

BEREICHSLEITERIN HOF BALDENWIL

KURZ VOR DEM ZIEL.

ZIELE GEWICHTEN UND STAPELN.

4

GEMEINSAM IST MAN AUCH AUF SCHMALEN WEGEN

SICHER.


Kulinarische Weihnachtsgeschenke

Wie bereits im letzten Jahr bieten wir

auch in diesem Jahr wieder unsere kulinarischen

Geschenktaschen und Geschenkkörbe an.

Die Geschenktaschen und Geschenkkörbe

können nach individuellen Wünschen zusammengestellt

werden. Die Produkte stammen in erster

Linie von unserem Hof. Zur Ergänzung des Angebotes

haben wir aber auch noch einige Produkte

von Bio-Bauernhöfen aus der Region und von der

Bäckerei Teigrädli Herisau. Möchten Sie einen

Geschenkkorb zusammenstellen, im dem auch

eine Flasche Wein nicht fehlen soll, so können wir

ihnen auch hier weiterhelfen. Wir haben auch hier

ein umfassendes Angebot guter Rot- und Weissweine.

Vom 29.11. – 01.12.2013 führen wir bei uns auf

dem Hof den ersten Baldenwiler Adventsmarkt

durch. Kommen Sie doch vorbei und lassen sich

von der weihnächtlichen Stimmung verzaubern.

Gerne helfen wir Ihnen dann auch bei der Zusammenstellung

von speziellen Geschenktaschen und

Geschenkkörben.

Neben unseren eigenen Produkten finden

Sie an unserem Adventsmarkt auch Produkte

anderer Institutionen und anderen Handwerkern.

In unserem Hofcafé besteht zudem die Möglichkeit,

sich zu erholen und zu stärken.

Öffnungszeit unseres Adventsmarktes

Freitag 15.00 – 21.00 Uhr

Samstag 11.00 – 17.00 Uhr

Sonntag 10.00 – 16.00 Uhr

y

URS STUKER

BETRIEBSLEITER HOF BALDENWIL

Mein Wechsel vom Brocki Flawil zum BuchWinWin Gossau

Sechs Jahre arbeitete ich in der Bücherabteilung

des Brocki Flawil. Vieles bleibt mir in

Erinnerung, zum Beispiel der Standortwechsel

innerhalb des gleichen Gebäudes im Habis-Center.

Der Job glich meine Stimmung aus und die

Arbeit im Team gefiel mir während der ganzen

Zeit. Im Sommer dieses Jahres jedoch wechselte

ich in den BuchWinWin in Gossau. Lust dazu

hatte ich schon lange.

Der Abschied vom vertrauten Terrain und

von liebgewonnenen Mitarbeitern belastete mich

etwas. Umso besser, dass mir das neue Team den

Einstieg leicht machte. Freundlich und sorgsam

wurde ich in den Betrieb eingeführt.

Jetzt arbeite ich nach einem Plan, der jede

Woche andere Zeiten festsetzt. Das bringt Schwung

in die Tagesstruktur, bedingt aber ein längeres

Vorausplanen von Ferien.

Der BuchWinWin hat vier Arbeitsbereiche;

in der Sortierung werden Wareneingänge geprüft,

geputzt und für den Verkauf vorbereitet. Jede

Rubrik im Laden wird mit entsprechenden Kisten

aus der Sortierung bedient. Den Ausschuss an

Büchern, CDs und DVDs nimmt das Transportteam

des Brocki Flawil wöchentlich mit.

Der untere und der obere Stock sind die Verkaufsflächen,

hier begrüssen wir unsere Kunden.

Im Büro werden verschiedene administrative

Arbeiten erledigt – ich arbeite aber nicht darin.

Damit ist noch nichts über Kundenbedienung,

Ordnung, Schaufenster, Suchaufträge, Recherchen,

Auslagen und die Kasse gesagt, auch den

Rest klammere ich aus. Es macht mir grossen

Spass hier!

y

PETER ALLEMANN

MITARBEITER BUCH WINWIN GOSSAU

5


Erste Erfahrungen

Nach der abgeschlossenen Fachmittelschule

in Sozialer Arbeit entschloss ich mich dazu,

im Brockenhaus Degersheim praktische Erfahrungen

im Sozialbereich zu sammeln. Zu Beginn meines

Praktikums wurde ich ins kalte Wasser geworfen,

denn nebst der Verantwortung bekam ich eine

grosse Selbständigkeit. Ich musste mich selbst

zurecht finden. Im familiären Umfeld bekam ich

aber Unterstützung durch Mitarbeiter und Vorgesetzte.

Sie führten mich in ihre Arbeit ein, sodass

ich mich rasch einlebte. Die Arbeit ist sehr

abwechslungsreich, und ohne Spontanität wäre ein

Arbeitstag schwierig zu bewältigen.

Kürzlich durfte ich mit Silvio Odoni die verschiedenen

Betriebe der Stiftung Tosam besichtigen.

Es war ein spannender Nachmittag. Die

Betriebe sind sehr unterschiedlich, jedoch verfolgen

sie das gleiche Ziel. Sie bieten Menschen im

alternativen Arbeitsmarkt eine Stelle und somit

einen geregelten Alltag und die Chance auf einen

Wiedereinstieg.

Ich bin froh, meinen Praktikumsplatz hier im

Brockenhaus Degersheim gefunden zu haben.

Viele Erfahrungen und einen grossen Einblick in

die Arbeit mit Menschen bringen mich weiter zu

meinem Ziel, später als Sozialarbeiterin tätig zu

sein.

y

JANINE KÄLIN

PRAKTIKANTIN BROCKENHAUS DEGERSHEIM

Mit Möbellift

Dank Möbellift räumen

wir Wohnungen jetzt noch:

– professioneller

– schneller

– sicherer

Informieren Sie sich über Wohnungsräumungen direkt bei unserem Bereichsleiter Paul

Kappeler, Telefon 071 371 29 57 oder 079 817 73 14. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

kartenplanet.ch –

eine neue Dienstleistung für Freunde alter Ansichtskarten

Im kartenplanet.ch finden Sie bereits über 1500 ältere

Ansichtskarten aus dem In- und Ausland. Neben Landschaftsbildern

und Ansichten von Dörfern, Städten aber

auch einzelnen Häusern finden sich auch Motivkarten

wie z.B. Tiere, Blumen, Verkehrsmittel, aber auch Bundesfeier-Postkarten,

Künstlerkarten und vieles mehr.

Haben auch Sie noch ältere Ansichtskarten in Alben,

Schachteln oder im Estrich? Es würde uns freuen,

wenn Sie uns diese schenken würden. Der Erlös aus

kartenplanet.ch hilft uns, unsere vielfältigen Aufgaben

weiterzuführen.

Sie können die Ansichtskarten (1950 und älter) in

einem unserer Betriebe oder direkt in der Geschäftsstelle

Cilanderstr. 3, Herisau abgeben.

Herzlichen Dank.

y

7


Rückblick und Ausblick

Mit grossen Schritten nähert sich uns der

Januar 2014. Ich nutze diesen Text, um aufs Jahr

2013 zurückzublicken und unsere Wünsche fürs

kommende Jahr schriftlich festzuhalten.

Mitarbeiter

Josef unterstützte mich in meiner Arbeit das ganze

Jahr über tatkräftig und zuverlässig. Wir konnten

weiterhin vom Fachwissen von Urs profitieren

und ältere Bücher sowie Spezialausgaben erkennen

und damit vielen Sammlern eine Freude

machen. Erwähnen möchte ich hier auch noch

Simone, die uns sechs Monate mit ihren gut

geschriebenen Blogeinträgen zum Lachen und

Nachdenken brachte. Die Unterstützung durch

diese drei Personen nützte mir und dem buchplanet.ch

sehr viel – herzlichen Dank!

Ein Kränzchen haben aber auch die anderen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des buchplanet.

ch verdient: es war eine Freude mit euch zusammenzuarbeiten!

Im Jahr 2013 hatte der buchplanet.ch keinen

Betriebsunfall.

Angebot

Die Brockenhäuser lieferten uns viele guterhaltene

und spannende Bücher. Im September 2013 erhielten

wir eine Voltaire-Gesamtausgabe (70 Bände),

die 1785 – 1789 erschienen ist. Diese Trouvaille

haben wir für Fr. 6500.– in unserem Angebot.

Im Oktober 2013 waren erstmals alle unsere 30

Regalwände gefüllt. Wir pausierten das Eingeben

für einige Tage und widmeten uns der Hallenreinigung.

Kunden

Auch in diesem Jahr haben wir viele gute Kundenrückmeldungen

und sehr wenig Reklamationen

erhalten. Das macht uns sehr stolz.

Unsere Kundenkartei wuchs kontinuierlich

weiter, wir konnten Neukunden aus der ganzen

Schweiz gewinnen. Im Einblick 2–2012 schrieb

ich: Vom Kanton Nidwalden hatten wir bisher nur

einen Kunden. Ich freue mich sehr darüber, dass

wir jetzt fünf Kunden aus dem Kanton Nidwalden

haben.

Im Jahr 2013 haben wir es geschafft von den

Kantonen Nidwalden und Obwalden je zwölf

Personen in unsere Kundenkartei aufzunehmen.

Weiteres

Am 23. Juli 2013 erschien ein Bericht im St.Galler

Tagblatt über Sara Grob und buchplanet.

ch. Der Artikel erschien im Ressort

«Focus», war sehr ansprechend geschrieben

und entzückte mit einem grossformatigen

Foto von mir. Wir erhielten sehr

viele Rückmeldungen auf diesen Artikel.

Leider verstanden viele Personen den

Artikel falsch und wollten uns Bücher

anliefern, diese Personen haben wir jeweils an

unsere Brockenhäuser verwiesen.

Kurz nach dem St.Galler Tagblatt klopfte

der Regionalsender TVO bei uns an. Der Kurzbericht

über buchplanet.ch wurde am 30. Juli 2013

gesendet.

Das Spendenziel von buchplanet.ch betrug in

diesem Jahr Fr. 60'000.–. Es schien mir unvorstellbar,

doch wir haben es wirklich knapp erreicht

(oder knapp nicht erreicht, das wird sich noch zeigen).

Ich bin so stolz auf uns und unsere Gönnerinnen

und Gönner.

Was ich dem buchplanet.ch fürs 2014 wünsche

Ich wünsche uns, dass wir jeden Tag mindestens

15 Bestellungen verarbeiten können. Dann könnten

wir endlich auf einen Paketlieferdienst wechseln

oder die Pakete von der Post bei uns abholen

lassen.

Wir wünschen uns viele neue Kunden aus

allen Landesteilen und Bevölkerungsgruppen.

Ich wünsche uns, dass wir kein Defizit haben

werden oder genügend Spenden um unser Defizit

zu decken.

Wir wünschen uns weiterhin so ein angenehmes

Arbeitsklima und so eine friedliche Atmosphäre

im buchplanet.ch

Ich wünsche uns, dass wir unser Spendenziel

2014 (Fr. 50'000.–) auch wieder erreichen werden.

Wir wünschen uns weiterhin eine gute Zusammenarbeit

mit den anderen Betrieben der Stiftung

Tosam.

Ich wünsche allen unseren Kundinnen und

Kunden, Gönnerinnen und Gönnern, Sympathisantinnen

und Sympathisanten ein besinnliches

Weihnachtsfest und ein freudiges und gesundes

Jahr 2014.

y

SARA GROB

BETRIEBSLEITERIN BUCHPLANET.CH

VOLTAIRE,

KUPFERSTICH AUS

DEM GESAMT-

WERK

8


Schlechter kann das Wetter nicht mehr werden

2011 war unser erstes Kräuterjahr. Ein warmer

und trockener Frühling half uns und den

Kräutern in idealer Weise in der Wachstumsphase.

So hatten wir im Herbst z.B. bei den Mariendisteln

200 kg Ertrag, doppelt so viel wie wir erwartet

haben. Zitronenmelisse konnten wir viermal

schneiden und alle Kräuter konnten im Juni ein

erstes Mal geerntet werden.

2012 brachte dann einen gewissen Rückschlag,

der Frühling war zu nass, der Sommer brachte

immer wieder heftige Gewitter und auch der

Herbst konnte das Kräuterjahr nicht mehr retten.

Bei den Mariendisteln hatten wir darum nicht

mehr 200 kg sondern nur noch 40 kg. Wir alle auf

dem Hof waren der Meinung, schlimmer kann es

nicht mehr kommen.

Da haben wir aber die Rechnung ohne Petrus

gemacht. 2013 kann man aus Kräuteranbausicht

sicherlich als sehr schwierig bezeichnen.

Das Jahr fing schon nicht vielversprechend an,

so waren wir beim Auspflanzen drei Wochen später

als im 2012 und fast fünf Wochen später als im

2011. Gewisse Jungpflanzen waren bis Ende Juni

Aus dem Blog von buchplanet.ch

Schmelzkäse

Spätestens seit dem Film ‹Die Schweizermacher› ist bekannt: Was ein

richtiger Schweizer ist, der isst Fondue. Egal ob ‹die Fondue› (wie die

Romands sagen) oder das Fondue (Deutschschweizer Variante), der

geschmolzene Käse im Caquelon gehört ohne Zweifel zu den Nationalgerichten

der Schweiz.

Doch wer glaubt, beim Fondue, beziehungsweise bei ‹der Fondue›

gehe es nur um geschmolzenen Käse und Brotstückchen, der irrt sich.

Und zwar gewaltig! Das beweisen Eva und Ulrich Klever mit ihrem

‹grossen Buch der Fondues› (konkurrenzlos billig bei buchplanet.ch).

Darin sind zahlreiche bekannte und weniger bekannte Fonduerezepte

enthalten, von Moitié-Moitié bis hin zum Schokoladenfondue. Und

übrigens ist das (die) Fondue keineswegs etwas Urschweizerisches;

auch in anderen Ländern gibt es ähnliche Rezepte. Das Buch macht

regelrecht Appetit. Ausserdem enthält es auch Ratschläge für Beilagen

und für den Kauf von Fondue-Zubehör. Und was zu tun ist, wenn die

(das) Fondue zu dick oder zu dünn geraten ist, steht auch drin.

Wenn ich jemals Besuch von einem Einbürgerungsbeamten zum

Abendessen bekäme, würde ich ihm wahrscheinlich kein(e) Käsefondue

vorsetzen, sondern ein(e) neuseeländische(s) Lammfondue.


GABRIEL WEBER, MITARBEITER BUCHPLANET.CH

höchstens zwei Zentimeter gewachsen. Pfefferminzpflanzen

waren teilweise voll Nacktschnecken,

etwas was ich in dieser Form in den letzten

15 Jahren Gartenarbeit noch nie so erlebt habe. Bei

den Mariendisteln mussten wir viele Pflanzen

nachsetzen, ohne dabei aber den gewünschten

Erfolg zu haben.

Selbstverständlich gab es aber auch in diesem

Jahr Pflanzen, die sich vom Wetter nicht erschüttern

liessen. Die unerwünschten Beikräuter sind

dicht und reichlich gewachsen. Durch den nassen

Frühling konnten wir diese Beikräuter dann nicht

im gewünschten Ausmass ausjäten, was wiederum

Auswirkungen auf den Ertrag unserer Kräuter

hatte.

Die Kräuterernte haben wir jetzt, Ende Oktober,

abgeschlossen. Zeit um eine erste Bilanz zu

ziehen.

Die Mariendistelernte war in diesem Jahr ein

Totalausfall, viel Aufwand wurde betrieben ohne

am Schluss einen entsprechenden Gegenwert zu

erhalten. Bei vielen Kräutern haben wir in diesem

Jahr eine Ertragsminderung von 20 – 50% zu verkraften.

Es gab auch ganz vereinzelt Lichtblicke,

so hatten wir bei Zitronenmelisse und Schnittlauch

fast 50% mehr als in den Vorjahren

und auch die Kornblumen haben das

schlechte Frühjahr erstaunlich gut überstanden

und uns einen guten Ertrag

beschert.

Die Erfahrungen der ersten drei

Kräuterjahre zeigen uns nun, welche

Kräuter wir auch in Zukunft bei uns auf

dem Hof anbauen werden und für welche

Kräuter wir in der Ostschweiz mit Landwirten

an geeigneteren Standorten

zusammenarbeiten werden.

y

URS STUKER

BETRIEBSLEITER HOF BALDENWIL

9


Mein Praktikum im Brockenhaus Flawil

Mein Name ist Sabrina Glorius, ich bin

28 Jahre alt, aufgewachsen in Erfurt Deutschland

und wohne in Romanshorn TG. Seit dem

01.07.2013 bin ich Praktikantin im Brockenhaus

Flawil.

Da ich in meinem gelernten Beruf als Produktionsgärtnerin

trotz Techniker-Abschluss keine

Anstellung gefunden habe, musste ich mich beruflich

umorientieren. Diesbezüglich habe ich in

Deutschland eine Ausbildung zur IHK-Fachkraft

für Soziale Arbeit absolviert.

Da mein Lebenspartner schon länger in der

Schweiz lebt und arbeitet, habe ich mich hier

umgeschaut und bin auf den in der Schweiz entstandenen

Begriff «Arbeitsagogik» (Walter Lanz)

gestossen. Der Grundgedanke der Hilfe zur Selbsthilfe

durch Empowerment-Prozesse hat mich überzeugt.

Erwachsene und Jugendliche zu begleiten,

konnte ich mir gut vorstellen. Um praktische

Erfahrungen sammeln zu können, habe ich mich

im Brockenhaus Flawil beworben.

Ich wurde vom Personal und den Mitarbeitern

sehr gut aufgenommen und habe mich schnell eingelebt.

Meine Hauptaufgabe ist es, den Bereichsleiter

Transport zu vertreten. Das Koordinieren

der Termine und das Einschätzen des Arbeits- und

Zeitaufwandes kann stressig sein, aber der Kundenkontakt

macht mir viel Spass. Dann trage ich

noch die grosse Verantwortung, dass die Kasse

immer stimmt. Mir gefällt die Abwechslung zwischen

Büroarbeit und dem strengen Anpacken bei

den Räumungen. Ich bin es aus der Gärtnerei

gewohnt, immer mit anzupacken, und es ist ein

gutes Gefühl, wenn man sieht, was man geschafft

hat, wenn die Wohnung oder das Haus dann leer

sind.

Im Laden helfe ich gerne, wo es nötig ist.

Die Bezugspersonenarbeit ist eine weitere verantwortungsvolle

Arbeit. Ich unterstütze die mir zugeteilten

Mitarbeiter u.a. durch intensive Einzelgespräche

dabei, mehr Selbstständigkeit und

Selbstsicherheit im Alltag zu entwickeln.

Wie es nach meinem einjährigen Praktikum

weitergeht, weiss ich noch nicht, aber ich bin jetzt

schon reifer an Erfahrungen, die ich nicht missen

möchte.

y

SABRINA GLORIUS

PRAKTIKANTIN BROCKENHAUS FLAWIL

Die Zeit läuft...

...es ist Freitag der 18. Oktober 2013, 9.00 Uhr. Mir verbleiben

also noch 151'740 Minuten bis zu meinem Abschied

von der Stiftung Tosam. Eine Zahl, die ich irgendwie in ein

Verhältnis setzen sollte. Wenn ich meine gesamte Anstellungszeit

in der Stiftung Tosam, als Praktikant, Zivildienstleistender,

Bereichsleiter und nun als Auszubildender bis

zum jetzigen Zeitpunkt zusammenzähle, waren das

4'801'020 Minuten. So betrachtet wirkt meine eingangs

berechnete ‹Restzeit› (Ja, ja... the time is runnig..., denn

mittlerweile sind es nur noch 151'730 Minuten) plötzlich

also nicht mehr so beachtlich.

Anfangs September 2004 startete ich mein erstes Praktikum

in der Stiftung Tosam. Mein Arbeitsort war damals

bei der Therapeutischen Gemeinschaft Baldenwil, welche

sich heute schlichter Hof Baldenwil nennt. Danach folgte

ein Einsatz als Zivildienstleistender im Brockenhaus Flawil,

wo ich anschliessend die Stelle des Bereichsleiters

übernehmen durfte. Im September 2009 begann mein

Studium in Sozialer Arbeit an der FHS St.Gallen und somit

die Verabschiedung vom Brockenhaus Flawil. Doch während

des ganzen Studiums ermöglichte mir die Stiftung

Tosam als Auszubildender mit einem reduzierten Pensum

in den verschiedenen Brockenhäusern weiterzuarbeiten.

Wie Sie anhand meiner verbleibenden Zeit, nun sind es

noch 151'710 Minuten, als Tosämler erkennen, rückt mein

letzter Arbeitstag immer näher. Am 31. Januar 2014 werde

ich mich offiziell von der Stiftung Tosam verabschieden.

Denn anschliessend werde ich das letzte Praktikum im

Rahmen meines Studiums antreten und ersehne nun endlich

mein Abschlussdiplom. Was dann auf meiner weiteren

Berufslaufbahn folgt, ist noch nicht definiert. Doch bis

dahin geniesse ich noch die mittlerweile verbleibenden

151'690 Minuten an meiner jetzigen, stets abwechslungsreichen

Arbeitsstelle.

y

10

SILVIO ODONI

SOZIALARBEITER I. A., BROCKENHAUS DEGERSHEIM


Neues und Altes aus dem Recycling

Liebe Leserinnen und Leser

Haben Sie Ihren Reiseadapter, der in die

weltweit unterschiedlichen Steckdosen passt, für

Ihre nächste Reise ins Ausland griffbereit?

Bereits in unseren Nachbarländern Deutschland

und Österreich sehen die Steckdosen nicht

mehr gleich aus wie bei uns zu Hause. Teils können

wir in diesen Ländern unsere Stecker noch

gebrauchen. Wir merken aber bereits hier, nur

kurz hinter der Grenze, dass gewisse alltägliche

Sachen schon nicht mehr so vertraut sind wie

daheim. In diesen zwei Nachbarländern können

wir noch Deutsch sprechen. In den anderen Nachbarländern

und sonst in der Welt brauchen wir

dann nicht nur den Reiseadapter, um mit dem

anderen Stromsystem zurechtzukommen, nein

auch bei der Sprache braucht es eine Adaptation

von uns. Kurz gesagt: andere Länder andere

Sitten.

Solche Anpassungen können in den Ferien

noch ganz interessante Erlebnisse sein. Wen wir

uns aber vorstellen, was für Anpassungsleistungen

ein Teil unserer Sammelstellenmitarbeitenden leisten

müssen, um mit unserem System der Arbeit

und Ämterwelt zurechtzukommen, dann habe ich

vor diesen Leistungen den grössten Respekt.

Unser System verlangt Pünktlichkeit, Genauigkeit

und Zuverlässigkeit in einem derart hohen Perfektionsgrad,

dass wir teils selbst damit ins Straucheln

kommen.

Es ist nicht einfach sich in ein neues System

einzuleben. Dies betrifft nicht nur Migranten, nein

auch für alle Menschen sind Neuerungen und

Änderungen mit Anpassungsarbeit verbunden.

Eine neue Arbeitsstelle, eine neue Partnerschaft,

ein neues Betriebssystem auf dem Computer oder

dem Handy oder selbst erfreuliches wie beispielsweise

eine neue Wohnung erfordern von uns

Umstellungen in unserem alltäglichen Tun und

Handeln. Wir müssen bei Neuem stets überlegen,

wie wir es nun bewerkstelligen können, dass wir

zum Ziel kommen. Bei den alten vertrauten Sachen

wussten wir aus Erfahrung, wie, was, wo zu tun

ist, um das gewünschte Resultat zu erreichen.

Wenn wir dann aber eben mal keinen Adapter

haben, gelingt es uns vielleicht nicht mit dem vorherrschenden

System umgehen zu können und wir

fallen durch die Maschen. Dies zu verhindern ist

bei uns im WinWin-Markt sehr wichtig. Hier stehen

unsere Mitarbeiter, zu meiner grossen Freude,

den neuen Mitarbeitenden stets offen und hilfsbereit

zur Seite. Diese hohe Bereitschaft zur Zusammenarbeit

beeindruckt mich stets aufs Neue.

Dieses für einander Dasein, die menschliche

Stütze, der nahezu familiäre Umgang, welcher bei

unserer Mitarbeiterschaft gelebt wird, sind für

manche, der zu uns Stossenden der wichtigste Halt

in ihrem Alltag. Sie werden so empfangen, wie sie

sind und können sich ihren Fähigkeiten entsprechend

einbringen und somit wieder für andere da

sein.

Ihnen allen wünsche ich, dass Sie stets den

passenden Reiseadapter oder die nötige menschliche

Unterstützung für Ihre Ziele und Aufgaben

haben.

Freundliche Grüsse aus dem untersten Stockwerk

des WinWin-Marktes.

y

Agenda

EUGEN BRUNNER

BEREICHSLEITER RECYCLING

Hof Baldenwil: Weihnachtsmarkt auf dem Hof

Freitag, 29. November 2013, 15.00 – 21.00 Uhr

Samstag, 30. November 2013, 11.00 – 17.00 Uhr

Sonnatg, 1. Dezember 2013, 10.00 – 16.00 Uhr

Buch WinWin: Klausmarkt Gossau SG

Sonntag und Montag, 24. und 25. November 2013

Buch WinWin: Weihnachtsmarkt Wil SG

Freitag und Sonntag, 13. und 15. Dezember 2013

Brockenhaus Degersheim: Weihnachtsmarkt

an der Hauptstrasse in Degersheim

Samstag, 7. Dezember 2013, 15.00 – 21.00 Uhr

Buch WinWin Gossau: Gschenklisunntig in

Gossau

Sonntag, 8. Dezember 2013, 13.00 – 17.00 Uhr

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Adressen und Öffnungszeiten

Hof Baldenwil

Baldenwil 2599, 9112 Schachen b. Herisau,

Tel. 071 370 04 11, hofbaldenwil@tosam.ch,

www.hofbaldenwil.ch

Gartengruppe Herisau

St.Gallerstrasse 63a, 9100 Herisau,

Tel. 071 351 72 66, gartengruppe@tosam.ch,

www.gartengruppe.ch

Velowerkstatt

Kasernenstrasse 11b, 9100 Herisau,

Tel. 071 351 44 27, winvelo@tosam.ch,

www.winvelo.ch

Brockenhaus Degersheim

inkl. Cafeteria und easydrive

Taastrasse 11, 9113 Degersheim,

Tel. 071 371 29 57,

brockidegersheim@tosam.ch

www.brockidegersheim.ch

(Büro: Dienstag – Samstag)

Mittwoch – Freitag 10.00 –12.00 Uhr

13.30 –18.00 Uhr

Samstag

9.00 –16.00 Uhr

Brockenhaus Flawil

Waldau 1 / Habis-Center, 9230 Flawil,

Tel. 071 393 60 07, brockiflawil@tosam.ch,

www.brockiflawil.ch

(Büro: Dienstag–Samstag)

Mittwoch – Freitag 9.00 –12.00 Uhr

14.00 –18.00 Uhr

Samstag

9.00 –16.00 Uhr

WinVita

Melonenstrasse 5, 9100 Herisau,

Tel. 071 352 45 27, winvita@tosam.ch,

www.winvita.ch

Montag – Freitag 10.00 –18.00 Uhr

Samstag

9.00 –13.00 Uhr

WinWin-Markt Herisau

Cilanderstrasse 17, 9100 Herisau,

Tel. 071 351 79 01, winwinmarkt@tosam.ch,

www.winwinmarkt.ch

Läden: Cilanderstrasse und GIZ-Hölzli

Montag – Freitag 9.00 –12.00 Uhr

13.30 –18.00 Uhr

Samstag 9.00 –17.00 Uhr

Café Montag – Freitag 8.00 –18.00 Uhr

Samstag 8.00 –17.00 Uhr

Entsorgungsstelle / Recycling

Montag – Freitag 8.00 –12.00 Uhr

13.00 –18.00 Uhr

Samstag 8.00 –17.00 Uhr

Buch WinWin Gossau

St.Gallerstrasse 12, 9200 Gossau,

Tel. 071 383 41 57, buchwinwin@tosam.ch,

www.buchwinwin.ch

Laden + Bistro:

Montag

13.30 –18.30 Uhr

Dienstag – Donnerstag 9.00 –12.00 Uhr

13.30 –18.30 Uhr

Freitag

9.00 –12.00 Uhr

13.30 –20.00 Uhr

Samstag

9.00 –16.00 Uhr

buchplanet.ch

Tel. 071 393 41 71,

info@buchplanet.ch

www.buchplanet.ch

7 x 24 Stunden online für Sie da.

E-Mails und Telefonate werden während

den Bürozeiten beantwortet.

easydrive Gossau

ein Entsorgungsfachmarkt des ZAB

Bahnhofareal Ost, 9200 Gossau,

Tel. 071 388 43 43,

easydrivegossau@tosam.ch

Dienstag

10.00 –16.00 Uhr

Mittwoch – Freitag 10.00 –18.00 Uhr

Samstag

9.00 –17.00 Uhr

kartenplanet.ch

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