Ausgabe Juni 2013 - Der Vorstädter

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Ausgabe Juni 2013 - Der Vorstädter

DER VORSTÄDTER

DAS MAGAZIN FÜR DIE ERWEITERTE BAHNHOFSVORSTADT

Ausgabe 06/13 7. Jahrgang Auflage: 2500 Stück kostenlose Abgabe

Die Bahnhofsvorstadt – einst und jetzt

Ein fotografischer Rundgang

gang durch dieses Gebiet einladen, von

der Vergangenheit bis zur Gegenwart.

Was befand sich früher an der Stelle des

heutigen Busbahnhofes, wie sahen der

Platz der Oktoberopfer, wie die Bahnhof-

straße einst aus? Gehen Sie mit auf

Entdeckungsreise. Manches wird Ihnen

bekannt sein, manche Ansicht bringt Erinnerungen

zurück, anderes wird Erstaunen

auslösen. Ein herzlicher Dank geht dabei

an diejenigen, die Fotos, Postkarten und

Informationen zur Verfügung stellten.

Die Fotoausstellung ist nicht nur für Bewohner

der Bahnhofsvorstadt, sondern

für alle Freiberger gedacht, die Interesse

an dem Blick in die Historie haben.

Weitere Beiträge zur Geschichte gibt es

auch in Zukunft im „Vorstädter“. Gern

nehmen wir Ihre Fragen und Anregungen

entgegen.

Die Ausstellung wird am 11. Juni um 17.00

Uhr im Stadtteiltreff in der Schillerstraße 3

eröffnet. Sie ist bis Ende Juli zu sehen. Wir

laden Sie herzlich dazu ein.

Ein regelmäßiger Bestandteil des

Vorstädters“, der sich bei vielen

Lesern großer Beliebtheit erfreut, ist

der historische Blick auf die Erweiterte

Bahnhofsvorstadt. Zusätzlich wollen

wir nun mit einer Fotoausstellung die

reiche Geschichte dieses Gebietes

vorstellen: bekannte Gebäude wie

Bahnhof, Post oder Sparkasse;

Betriebe wie Pama, Flachsspinnerei

oder Grumbach; Gaststätten und

Hotels. Es gab hier Ereignisse, die die

Geschichte Freibergs geprägt haben,

den so genannten Blutsonnabend am 27.

Oktober 1923 oder den Bombenabwurf

auf Freiberg am 7. Oktober 1944, bei dem

besonders die Bahnhofsvorstadt schwer

in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Wir möchten Sie zu einem kleinen Rund-

Themen dieser Ausgabe

Imagekampagne Bahnhofsvorstadt; S. 2-3

Historie: Sparkasse, Teil 1; S. 4-5

Vermischtes: Rückblick Festwoche AWO-

Kita Bergstadtzwerge; S. 6

Handel und Gewerbe: 20 Jahre Ambulanter

Pflegedienst Memmel; S. 7

Veranstaltungen; S. 8-11

Vermischtes: Sprachtandem und Piratenfest

in der Kita Schlaumäuse; S. 12

Veranstaltungstipp: Stadtradeln; S. 13

Rätselnuss; S. 14

Kontaktdaten der Veranstalter; S. 15

Rückblick: Frühlings- und Stadtteilfest; S. 16


Auf Freyas Spuren

Da bin ich wieder. Nachdem ich mich Ihnen

in der letzten Ausgabe vorgestellt habe,

möchte ich Sie nun erneut mit (m)einer

Geschichte auf eine Erkundungstour in die

Bahnhofsvorstadt einladen. Erlesen Sie

den nächsten Hinweis und die Spurensuche

wird zum Kinderspiel.

SpielTräume

Als ich noch über Spielplätze tobte, gab es

im Stadtteil im wahrsten Sinne des Wortes

kaum Spielräume. Im Gegensatz zu den

Kindern in den Neubaugebieten suchten

wir fast schon die berühmte Nadel im Heuhaufen.

Bis etwa Mitte der 90-er Jahre gab

es an der Turmhofstraße einen einfachen

Sportplatz und an der Gabelsbergerstraße

eine kleine freie Fläche mit Rodelhang, auf

denen wir herumtollen und einfach nur Kind

sein konnten. Dann wurden dort auf den

privaten Flächen Wohnhäuser errichtet.

Anschließend blieb uns lange Zeit nur, die

Bahnhofsvorstadt auf unsere Weise zu

entdecken und unseren Spielraum zu

erobern, indem wir uns im Grün Höhlen

bauten und mit den Nachbarskindern in

den Hinterhöfen spielten.

der nostalgisch anmutende Spielplatz im

DDR-typischen Einheitsdesign neben dem

Kindergarten an der Silberhofstraße generalüberholt

. 2006 folgte sodann die Errichtung

der Multifunktionsfläche „SWG-Frei-

zeittreff“ für Jugendliche an der Beust-

straße. Für kleine Naturforscher mit Abenteuerlust

und Bewegungsdrang sehr zu

empfehlen ist darüber hinaus die 2009 enttandene

Baumhauslandschaft am Sau-

bachweg – einem versteckten Fleckchen

Idylle nahe des Stadtzentrums.

Doch halt. Sind es aller guten Dinge nicht

bekanntlich vier? Ab jetzt schon. Sicher

haben Sie sich zum Frühlingsfest Anfang

Mai wie ich den Panoramablick über die

Dächer der Bergstadt vom 60-Meter-Kran

in der Poststraße ebenfalls nicht entgehen

lassen? Von da aus habe ich jene Fläche

entdeckt, wo vor fünf Jahren anstelle des

alten Feuerwehrgerätehauses ein Ort für

Hier bin ich Kind, hier darf ich´s sein

Heute sieht das schon etwas anders aus,

so möchte man die Zeit am liebsten noch

einmal zurückdrehen, um wieder Kind zu

sein. Wieso? Das verrate ich Ihnen gern:

Da, wo sich beispielsweise einst der ehemalige

Kohlehandel befand, wurde in den

vergangenen zehn Jahren mit gemeinsa- die ganze Familie eröffnet wurde. Da will

mer Kraft Neues geschaffen. Dabei spielte man doch gleich nur noch spielen ...

die Stadtverwaltung Freiberg nicht nur mit

dem Gedanken, Spiel- und Freizeitflächen

von Bürgern für Bürger zu etablieren, sondern

setzte diesen auch unter Einsatz von

Förder- und Haushaltsmitteln, Spendengeldern

sowie mit Unterstützung zahlreicher

Kooperationspartner und fleißiger ehrenamtlicher

Helfer um. So wurde Ende 2004

Ich will doch nur spielen!

Für mehr Spielraum mit gutem Beispiel voran

Ihre Gewinnchance

Auf welchem Spielplatz hätte auch

Freya als Kind gern gespielt? Folgen Sie

der Spur und notieren den Code.

Einsendeschluss: 10. Juli 2013. Alle

Infos unter: freya.bahnhofsvorstadt.de

2


Historie

190 Jahre Sparkasse Freiberg (Teil 1)

Die Bank des „kleinen Mannes“ von den Anfängen bis zur Weltwirtschaftskrise

Die Gründung der ersten

Sparkassen

Um vor allem der armen Bevölkerung

die Möglichkeit zur Ansparung von

kleinen Beträgen zu ermöglichen,

entstanden Ende des 18. Jahrhunderts

die ersten deutschen Sparkassen.

In Freiberg erfolgte am 18. Juli

1823 die Eröffnung „der freyen Arbeitsanstalt

im hiesigen Waisenhaus

gehörigen Locale vom Verein der hiesigen

errichteten Sparkasse Freiberg“,

Waisenhausstraße 2 (heute

Hotel am Obermarkt). Am ersten Tag

wurden 148 Taler und 2 Groschen

eingenommen, was die Erwartungen

des Vereins übertraf. Erste Einzahlungen

erfolgten u.a. von Dienstboten,

Gesellen, heiratslustigen jungen Leuten

und bemittelten Bürgern.

Bürgern der Stadt war, sondern unter der

Leitung eines städtischen Ausschusses

stand und den neuen Namen „Freiberger

Stadtsparkasse“ erhielt. Um den Aufbau

Die ersten Jahre in Freiberg

der Industrie in Freiberg zu fördern, der hier

Die Sparkasse hatte sich einen festen Platz verhältnismäßig spät erfolgte, stellte die mit

in Freiberg erarbeitet. Um den Kundenkreis der Sparkasse vereinte Pfand- und Leihnicht

nur auf die „sparsamen und ord- anstalt Kredite bereit. Weitere Satzungsännungsliebenden

Personen der weniger derungen betrafen den Zinssatz und die

bemittelten und arbeitenden Classe“ zu Einlagehöhe. Im Jahr 1852 wurde sie in die

beschränken, für die die Bank ursprünglich „Conferenzstube“ des Rathauses am

eingerichtet wurde, schaffte man das Obermarkt verlegt (Foto oben, um 1900).

bisher gültige Prinzip, dass nur in Freiberg Diese Maßnahmen, verbunden mit der

wohnhafte Personen ihr Geld hier anlegen Entstehung und Entwicklung der Wirtschaft

durften, ab. Um die Bürger dazu zu sowie der Steigerung der Bevölkerungsbewegen,

ihr Geld anzulegen, waren neue zahl und des Einkommens förderten den

Überlegungen notwendig. Der Verein und Geschäftsbetrieb. 1874 trennten sich die

die Stadt hofften, das Ergebnis der ersten Stadtsparkasse und die Leihanstalt, die

Jahre zu verbessern, mit dem sie trotz aller wieder eine selbstständige Einrichtung war.

Bemühungen nicht ganz zufrieden waren.

Um neue Bestimmungen und Richtlinien zu Engagement für die Stadt Freiberg

erarbeiten, wurde die Sparkasse 1827 Frühzeitig engagierte sich die Sparkasse

geschlossen.

für gemeinnützige Projekte in der Stadt

Freiberg, wie die Erneuerung des Doms,

Die Stadt übernimmt die Sparkasse das Denkmal Otto des Reichen und das

Das neue Statut wurde 1833 durch das Stadt- und Bergbaumuseum. Um 1900

Land Sachsen bestätigt. Eine Veränderung hatte die Sparkasse Einlagen und Kapital,

war, dass die Sparkasse kein Verein aus um der Wirtschaft Kredite zur Verfügung zu

4


Historie

Inflation, der Wechselkurs betrug 1 Renten-

mark = 1 Billion Papiermark. Zwischen

1924 und 1948 wurde dann die Reichsmark

zur Währung in Deutschland und

führte zu einer Periode der wirtschaftlichen

Stabilität. Auch für die Freiberger Sparkasse

bedeutete sie eine Rückkehr zum nor-

malen Geschäftsverkehr. (folgendes Foto:

Girokasse)

stellen, wie z.B. der neu gegründeten Brauhaus

AG. Die folgenden Jahre waren von

einem Rückgang der Spartätigkeit geprägt.

Die schrittweise Stilllegung des Freiberger

Bergbaus und die damit verbundene Arbeitslosigkeit

und Abwanderung von

Arbeitskräften führte zu schlechteren finanziellen

Bedingungen der Bevölkerung, was

die Tätigkeit der Sparkasse negativ

beeinflusste. Die Stadt griff zu Maßnahmen,

die Wirtschaft anzukurbeln und versuchte,

durch günstige Kredite Unternehmen

in der Stadt anzusiedeln und damit

auch die finanzielle Situation der Menschen

zu verbessern. Nach dem Ersten Weltkrieg

gab es Veränderungen im Bereich des

Sparverkehrs, was 1920 zu einem Umbau

der Geschäftsräume im Rathaus führte. Sie

wurden um eine feuerfeste und einbruchsichere

Stahlkammer mit Schließfächern

erweitert. (Foto unten: Innenraum Poststraße

um 1900, wohin im Februar 1946

die Sparkasse umzog)

Die Weltwirtschaftskrise und ihre Folgen

Die weitere politische Entwicklung, die zur

Weltwirtschaftskrise 1929 führte, brachte

einschneidende Änderungen der Lebensverhältnisse

der Bevölkerung. Dennoch lief

der Geschäftsverkehr der Sparkasse zunächst

relativ normal weiter. Erst 1931 kam

es zum Einbruch der Geschäfte. Das Vertrauen

in die Banken bzw. das Währungssystem

war gesunken, viele Menschen

hoben ihre Sparguthaben ab, legten ihr

Geld in Sachwerten an und tätigten Angstkäufe.

Das abgehobene Geld wurde lieber

zu Hause aufbewahrt. Seit dem 1. Juli 1932

ist aus der bisherigen Freiberger Sparkasse,

die bis dahin eine Einrichtung der

Jubiläum mit schlechtem Ergebnis

Das Jahr 1923, das eigentlich durch den

100. Geburtstag der Freiberger Sparkasse Stadtgemeinde war, eine selbstständige

geprägt sein sollte, brachte ein nieder- Anstalt des öffentlichen Rechts geworden.

schmetterndes Ergebnis. Der damalige Teil 2 folgt in der Juli-Ausgabe.

Bürgermeister Dr. Genthe bezeichnete es

als „das Jahr des vollständigen Nieder- Quellen:

gangs der Sparkasse“. Im Deutschen -„175 Jahre Sparkasse in Freiberg – eine

Reich hatte die Inflation solche Ausmaße Chronik“

angenommen, dass es kein funktionieren- -3 Fotos Stadt- und Bergbaumuseum Freiberg,

des Währungssystem mehr gab. Erst die Fotothek, Inv.-Nr. F3273 (um 1900); F3918

Einführung der Rentenmark beendete die (ohne Datierung); 8761 (ohne Datierung)

5


Vermischtes

Gelungene Festwoche zum

50-jährigen Jubiläum

Hilbersdorf, Brand-Erbisdorf, Seifersdorf

und Eppendorf zurück gekommen. Bis

Ende Mai wurde noch gewartet, dann gab

es für die „Siegergruppe“ eine kleine Über-

raschung.

Die AWO Kita „Bergstadtzwerge“ in der

Schillerstraße 5 blickte im April dieses Jahres

auf 50 Jahre Kindergartenarbeit zurück.

Dazu fand vom 6. bis 12. April eine Festwoche

in der Kindereinrichtung statt.

Zum Auftakt besuchten viele Gratulanten

und Interessierte das Haus zum „Tag der

offenen Tür“. „Wir konnten ehemalige und

zukünftige Kinder begrüßen. Höhepunkt

des Tages war die gesponserte Geburtstagstorte

vom Café Andelt, die von einer

Mutti überreicht wurde. Dafür bedanken wir

uns recht herzlich. Sie hat sehr lecker geschmeckt“

schwärmt Leiterin Helena Leufert.

Nach vielen Angeboten und Aktivitäten für

Groß und Klein, bei denen auch die Eltern

und ehrenamtlichen Helfer tatkräftig Unterstützung

leisteten, ließen die Kinder am

Freitag, leider bei strömendem Regen, was

dem Spaß und der Freude keinen Abbruch

tat, Luftballons in den Himmel über Freiberg

steigen. Zum heutigen Zeitpunkt sind sechs

der an den Ballons befestigten Karten aus

Am Ende der Festwoche sah man überall

zufriedene Gesichter. Es war ein toller

Höhepunkt im Kita-Alltag. Die intensiven

Vorbereitungen haben sich gelohnt und es

war ein gelungenes Fest. An dieser Stelle

ein großes Dankeschön an alle Organisato-

ren, Helfer und Unterstützer!

Anzeige

6


Handel und Gewerbe

Bei Wind und Wetter im Dienste der Menschen

20 Jahre Ambulanter Pflegedienst Gudrun Memmel

Im Juni 1993 wurde in der Freiberger

Bahnhofstraße 18 der Ambulante Pflegedienst

Gudrun Memmel gegründet. Somit

kann das Team nunmehr auf 20 Jahre

erfolgreichen Dienst am pflegebedürftigen

Menschen in der Stadt und der Region

Freiberg zurückblicken.

Begonnen wurde mit drei Krankenschwestern

und einem Büro im Dachgeschoss der

Agricola-Apotheke. Auf der Basis von Vereinbarungen

mit der AOK Chemnitz und

anderen Krankenkassen wurde die schriftliche

Genehmigung zur Durchführung

ambulanter Kranken- und Hauspflege in

der Region Freiberg erteilt. „Alles war auch

für uns neu und wir lernten jeden Tag dazu.

Eine sehr angenehme Art der Zusammenarbeit

mit den Ärzten und dem medizinischen

Personal der Stadt und der Region

Freiberg erleichterte uns die Arbeit am

hilfebedürftigen Menschen“ blickt Inhaberin

Gudrun Memmel auf die Anfangsjahre

zurück. Das Team wuchs ständig weiter

und die „gelben Flitzer“ des Pflegedienstes

prägen inzwischen das Gebiet der Stadt

und des Umlandes. Mit Verantwortungsbewusstsein

und guter Qualität stellen sich

täglich alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

der Firma den wachsenden Herausforderungen.

Jahr für Jahr wird das Unternehmen mit

seinen vier Betriebsteilen durch den Medizi-

nischen Dienst der Krankenkassen des

Freistaates Sachsen geprüft. Dabei stehen

besonders die Qualität sowie die Betreuung

und Versorgung der Kunden im Blickfeld

der Gutachter. Der MDK hat den Mitarbeitern

jedes Mal hervorragende Noten, die

Ausdruck eines hohen Maßes an Fleiß und

intensiver Weiterbildung neben der tagtäglichen

Arbeit sind, bescheinigt. Bei jedem

Wetter vollbringen die Schwestern ihr

Bestes.

„Dies alles ist der Beweis, dass unsere

pflegebedürftigen Menschen in hervorragender

Weise durch unsere Mitarbeiter betreut

und versorgt werden. Ein Dankeschön

an alle Kunden und ihre Angehörigen, für

das in uns gesetzte Vertrauen und an

meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für

ihre stetige Einsatzbereitschaft und gute

Qualität bei der Verrichtung der täglich

anstehenden Aufgaben. Unser 20-jähriges

Firmenjubiläum möchte ich zum Anlass

nehmen, um mich bei allen mit uns zusam-

menarbeitenden Einrichtungen, Ärzten,

Apotheken und anderen regionalen Part-

nern, sowie unseren Kunden und deren

Angehörigen sehr herzlich für das in uns

gesetzte Vertrauen zu bedanken“ ergänzt

Gudrun Memmel.

Getreu dem Motto „Ein Plus an Pflege“ wird

das Team des Pflegedienstes Memmel

auch weiterhin im Dienst seiner Kunden

und Geschäftspartner stehen.

Kontakt

Ambulante Pflegedienst Gudrun

Memmel GmbH

Geschäftsführerin Gudrun Memmel

Bahnhofstraße 18, 09599 Freiberg

03731 355262

03731 355614

info@pflegedienst-freiberg.de

www.pflegedienst-freiberg.de

7


Veranstaltungen

Einzelangebote

1.6.13

8.00 -

15.00 Uhr

3.6.13

10.00 -

12.00 Uhr

3.6.13

13.30 Uhr

5.6.13

9.00 -

11.00 Uhr

5.6.13

16.00 -

17.30 Uhr

6.6.13

14.00 Uhr

9.6.13

14.00 -

19.00 Uhr

10.6.13

14.00 Uhr

10.6.13

17.00 -

21.00 Uhr

„Lebensrettende Sofortmaßnahmen“

Lehrgangsangebot für

Führerscheinbewerber der Klassen

A, A1, B, BE, L, M oder T

DRK Kreisverband Freiberg e.V.;

Annaberger Straße 5

Büchertausch in der Schiller 3

Schmökern in Büchern, Zeitschriften,

Zeitungen

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Treffen der Blinden- und

Sehbehindertverbandes

Begegnungsstätte des VdK,

Schillerstraße 3

Singen für Junggebliebene

(Volkslieder a cappella)

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Seniorentanz

mit Birgit Gratz;

im Kinder- und Jugendzentrum,

Beethovenstraße 5

Treffen der SHG

Hüftgeschädigter

Begegnungsstätte des VdK,

Schillerstraße 3

Freiberger Familientag

Ein buntes Programm für alle

Generationen;

Freiberger Bündnis für Familie;

Tierpark

Treffen der Jahresringe

Begegnungsstätte des VdK,

Schillerstraße 3

Magischer Zirkel – Treffen der

Freiberger Zauberer aller

Altersgruppen

Gäste sind stets willkommen

im Kinder- und Jugendzentrum;

Beethovenstraße 5

www.der-vorstaedter.de

11.6.13

15.00 Uhr

11.6.13

17.00 Uhr

13.6.13

13.00 Uhr

13.6.13

ab

15.00 Uhr

17.6.13

10.00 -

12.00 Uhr

17.6.13

17.00 Uhr

19.6.13

9.00 -

11.00 Uhr

19.6.13

16.00 -

17.30 Uhr

25.6.13

15.30 -

16.30 Uhr

Café mit Vorträgen und

Gesprächen

Esther-von-Kirchbach e.V.;

Fischerstraße 28

Ausstellungseröffnung:

Die Bahnhofsvorstadt – einst

und jetzt

Ein fotografischer Rundgang

Lichtpunkt e.V., Stadtteiltreff und

Begegnungsstätte, Schillerstraße 3

Spielnachmittag der

Skatfreunde

VdK; Begegnungsstätte,

Schillerstraße 3

Piratenfest

Alle Mann an Bord – die Kita

Schlaumäuse lädt ein (s.S. 12)

Kindertagesstätte Schlaumäuse;

Silberhofstraße 72

Büchertausch in der Schiller 3

Schmökern in Büchern, Zeitschriften,

Zeitungen

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Frauenkreis

Evangelisch-kirchliche

Gemeinschaft Freiberg;

Hinter der Stockmühle 5

Singen für Junggebliebene

(Volkslieder a cappella)

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Seniorentanz

mit Birgit Gratz;

im Kinder- und Jugendzentrum,

Beethovenstraße 5

Sprechstunde des Blindenund

Sehbehindertenverbandes

Begegnungsstätte des VdK,

Schillerstraße 3

Redaktionsschluss für die Juli-

Ausgabe ist der 8. Juni 2012.

Zuarbeiten an: freiboerse@web.de

8


Veranstaltungen

26.6.13

15.00 -

17.00 Uhr

26.6.13

15.30 -

16.30 Uhr

27.6.13

13.00 Uhr

Seniorenkreis

für Senioren ab ca. 60 Jahren

mit Kaffee und Kuchen

Evangelisch-kirchliche

Gemeinschaft Freiberg;

Hinter der Stockmühle 5

Bilderbuchstunde in der

Kinder- & Jugendbibliothek

Booksy, der Bücherwurm, lädt ein

Kinder- & Jugendbibliothek;

Beethovenstraße 5

Spielnachmittag der

Skatfreunde

VdK; Begegnungsstätte,

Schillerstraße 3

17.00 -

19.00 Uhr

20.00 Uhr

Probe der Freiberger

Märchenbühne

Kinder- und Jugendzentrum,

Beethovenstraße 5

Probe des interkulturellen

Chores

Freiberger Agenda 21 e.V.;

Kirchgemeindesaal St. Johannis,

Anton-Günther-Straße 16

dienstags

8.00 - Gemeinsam einkaufen, kochen

12.00 Uhr und verkosten

Esther-von-Kirchbach e.V.;

Fischerstraße 28

28.6.13

ab

18.00 Uhr

Dauerangebote

bb

montags

10.00 -

20.00 Uhr

14.00 -

15.00 Uhr

14.00 -

20.00 Uhr

15.00 -

16.00 Uhr

Spieleabend in der Schiller 3

Gemeinsam spielen: Brett-, Karten-

und andere Spiele, eigene

können mitgebracht werden

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

SWG-Freizeittreff

SWG; Beuststraße 1

„Sport für Junge Alte“

ATSV Freiberg, über Bettina

Günter; Turnhalle,

Anton-Günther-Straße 7c

Offener Treff

e-Games auf der Konsole (Fifa,

Blur), Gemeinschaftsspiele

(Carcassonne, Siedler),

Kartenspiele (Yu-Gi, Obi etc.)

DKSB RV Freiberg e.V.

Pi.Haus.Treff; Beethovenstraße 5

Turnen, Spielen und Tanzen

Kükentag, für Kinder 3-4 Jahre

ATSV Freiberg, über Bettina

Günter; Turnhalle,

Anton-Günther-Straße 7c

9.00 Uhr

9.00 -

11.45 Uhr

und 13.00 -

15.45 Uhr

ab

9.30 Uhr

10.00 -

20.00 Uhr

14.00 Uhr

14.00 -

15.30 Uhr

14.00 -

20.00 Uhr

Spiele-Café

VdK; Begegnungsstätte,

Schillerstraße 3

Kleiderkammer geöffnet

Deutsches Rotes Kreuz,

Kreisverband Freiberg e.V.;

Annaberger Straße 4

Spiele-Runde

Rommé und Skat

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße

SWG-Freizeittreff

SWG; Beuststraße 1

Klöppeln

VdK; Begegnungsstätte,

Schillerstraße 3

Tanzend bewegen – zu sich

selbst finden!

Meditatives Tanzen / Bachblütentanz

mit Mirella Lohse

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Offener Treff

DKSB RV Freiberg e.V.

Pi.Haus.Treff;

Beethovenstraße 5

Suche nicht die Sense,

wenn schon Zeit zum Mähen ist. Für die Richtigkeit der Termine

.

Italienisches Sprichwort

übernehmen wir keine Gewähr.

9


Veranstaltungen

15.30 -

16.30 Uhr

16.00 -

18.00 Uhr

Internationaler Volkstanz

Tanzen mit Mirella Lohse

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Schach

der Kindergruppe des TV 1844;

Kinder ab 6 Jahren und Jugendliche

sind jederzeit willkommen.

Kinder- und Jugendzentrum,

Beethovenstraße 5

10.00 -

20.00 Uhr

11.00 -

12.00 Uhr

11.30 -

13.30 Uhr

SWG-Freizeittreff

SWG; Beuststraße 1

Seniorentanz

Esther-von-Kirchbach e.V.;

Fischerstraße 28

Büchertausch für

Lesehungrige

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

17.00 -

18.00 Uhr

17.00 -

18.30 Uhr

Nachhilfe ab der Mittelstufe

Anmeldung unter 23634;

VdK; Stadtteiltreff,

Schillerstraße 3

Freizeitsport mit dem Treff

DKSB RV Freiberg e.V.

Pi.Haus.Treff;

Sporthalle Dürer, Kreuzgasse 2

14.00 Uhr

15.00 -

18.00 Uhr

Klöppeln

VdK; Begegnungsstätte,

Schillerstraße 3

Freizeittreff „Happy

Mittwoch“

für Kinder ab 6 Jahre

Pfingstgemeinde;

Am St.-Peter-Schacht 6

17.30 -

18.30 Uhr

17.30 -

18.30 Uhr

18.00 -

19.00 Uhr

19.00 Uhr

Sprechzeit zu Freizeit- und

ehrenamtlichen Angeboten

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Büchertausch für

Lesehungrige

Tausch mit Einrichtungen möglich

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Nachwuchs-Orchesterprobe

Kinder, Jugendliche und

Erwachsene proben gemeinsam

Bergmusikkorps Saxonia e.V.;

„Knappenstube“ der Saxonia-

Freiberg-Stiftung,

Chemnitzer Straße 8, Eingang

Hospitalweg

Chorprobe

Historische Freiberger Bergund

Hüttenknappschaft e.V.;

„Knappenstube“ der Saxonia-

Freiberg-Stiftung,

Chemnitzer Straße 8, Eingang

Hospitalweg

mittwochs

9.30 - Gymnastik (Rückenschule)

10.30 Uhr Esther-von-Kirchbach e.V.;

Fischerstraße 28

16.00 -

18.00 Uhr

14-tägig

17.00 -

18.00 Uhr

17.00 -

18.30 Uhr

18.00 -

20.00 Uhr

donnerstags

9.00 Uhr Frühstückstreffen

Esther-von-Kirchbach e.V.;

Fischerstraße 28

9.00 -

11.45 Uhr

und 13.00 -

15.45 Uhr

Mädchentreff

Klamotten, Schminken, Jungs –

alles, was Mädchen interessiert

DKSB RV Freiberg e.V.

Pi.Haus.Treff;

Beethovenstraße 5

Nachhilfe ab der Mittelstufe

Anmeldung unter 23634;

VdK; Stadtteiltreff,

Schillerstraße 3

Bastelspaß am Abend –

Kreatives Gestalten

mit Brunhilde Töppner

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Treff Trommelgruppe

über Andreas Arnold;

Kinder- und Jugendzentrum,

Beethovenstraße 5

Kleiderkammer geöffnet

Deutsches Rotes Kreuz,

Kreisverband Freiberg e.V.;

Annaberger Straße 4

10


Veranstaltungen

ab

9.30 Uhr

10.00 -

20.00 Uhr

14.00 -

20.00 Uhr

16.00 -

17.00 Uhr

17.00 -

18.00 Uhr

18.00 -

19.00 Uhr

18.00 -

20.00 Uhr

Seniorentanzgruppe

VdK; Begegnungsstätte,

Schillerstraße 3

SWG-Freizeittreff

SWG; Beuststraße 1

Offener Treff

DKSB RV Freiberg e.V.

Pi.Haus.Treff;

Beethovenstraße 5

Turnen, Spielen und Tanzen

Zwergentag für Kinder 5-6 Jahre

ATSV Freiberg, über Bettina

Günter; Turnhalle,

Anton-Günther-Straße 7c

„Sport für Junge Alte“

ATSV Freiberg, über Bettina

Günter; Turnhalle,

Anton-Günther-Straße 7c

Kreativwerkstatt

Töpfern, Basteln, Filzen, Sägen,

Bohren, Dekorieren, Leimen ...

DKSB RV Freiberg e.V.;

Pi.Haus.Treff,

Beethovenstraße 5

Orchesterprobe

Bergmusikkorps Saxonia e.V.;

„Knappenstube“ der Saxonia-

Freiberg-Stiftung,

Chemnitzer Straße 8, Eingang

Hospitalweg

freitags

ab

9.30 Uhr

10.00 -

20.00 Uhr

14.00 -

21.00 Uhr

17.00 -

19.00 Uhr

17.30 -

19.00 Uhr

ab

19.16 Uhr

Seniorentanzgruppe

VdK; Begegnungsstätte,

Schillerstraße 3

SWG-Freizeittreff

SWG; Beuststraße 1

After-School-Day

Teenie-Disco, Kino, Konsole

zocken oder einfach nur chillen

DKSB RV Freiberg e.V.;

Pi.Haus.Treff,

Beethovenstraße 5

Breakdance für Kinder

Kinder- und Jugendzentrum,

Beethovenstraße 5

Teenkreis

für Teens von 13 - 15 Jahren

Evangelisch-kirchliche

Gemeinschaft Freiberg;

Hinter der Stockmühle 5

Jugendkreis

für Jugendliche ab 16 Jahren

Evangelisch-kirchliche

Gemeinschaft Freiberg;

Hinter der Stockmühle 5

samstags/sonntags

15.00 - SWG-Freizeittreff

20.00 Uhr SWG; Beuststraße 1

Frühlingsfest mit Hexenverbrennung am 6. Maßschacht

Am 30. April hatte das Huthaus am 6. Maßschacht zu einem Frühlingsfest und Hexenverbrennung

eingeladen. Die Gaststättenchefin Frau Schneider und ihr Team hatten schon

Tage vorher einige Vorbereitungen getroffen um ein gelungenes Frühlingsfest durchzuführen.

Doch der Regen wollte dies verhindern. Aber es kam ganz anders: Trotz Regen

und des schlechten Wetters lies man sich nicht beirren. Die Hexenverbrennung fand statt

und es war eine ganz gelungene Einlage. Nach diesem langen Winter war dies eine tolle

Idee, die nicht nur vom Schreiber dieser Zeilen für gut geheißen, sondern auch von den

Gästen mit Bravur angenommen wurde. Es wurden Frühlingslieder gesungen und die

Stimmung war sehr gut, woran auch Herr Möbius mit seiner Truppe sowie der Grillmeister

Herr Liebold Anteil hatten.

Mit freundlichem Gruß Michael Ziegler

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Vermischtes

Sprachtandem-Programm

Eine Sprache lernen, das ist mehr als Vokabeln und grammatische Strukturen auswendig

pauken. Sprache gehört zu jeder Kultur. Sie ist eines der wichtigsten Instrumente des

Menschen, um miteinander zu kommunizieren und in Kontakt zu kommen. Freiberg

bietet für diesen interkulturellen Austausch gute Bedingungen, kommen doch viele

Studierende der TU Bergakademie Freiberg (TUBAF) aus aller Welt.

Neben dem Sprachtutoren- und Sprachpaten-

Programm bieten die Freiwilligenbörse

Freiberg und der Arbeitskreis Ausländische

Studierende der TU Bergakademie ein drittes

Programm an: das Sprachtandem. Dieses

ergänzt ein gleichartiges Angebot des Internationalen

Universitätszentrums der TU BAF,

dass den Studierenden vorbehalten ist. Das

neue Angebot bietet 12 nun die Möglichkeit, dass

auch Menschen aus Freiberg sowie dem

Umland einen Tandempartner finden können.

Beide Partner sollen die gleiche Chance auf

Verbesserung ihrer Sprachkenntnisse in der

jeweils anderen Sprache haben, einander in ihrer kulturellen Vielfalt erleben, ihre

interkulturelle Kompetenz schulen. Der deutsche Partner kann dem ausländischen

helfen, die hiesige Kultur und Lebensweise kennen zu lernen und gegebenfalls zu

unterstützen. Mit etwas Glück finden sich so Freunde.

Interessenten melden sich bitte für weitere Informationen beim Lichtpunkt e.V.,

03731 765987, freiboerse@web.de

Das Angebot wird aus dem Förderprogramm Weltoffenes Sachsen gefördert.

Alle Mann

an Bord zum

Die Kita Schlaumäuse lädt ein!

Wann:

Wo:

13. Juni 2013 ab 15.00 Uhr

Kita Schlaumäuse

Silberhofstraße 72 in Freiberg

Alle kleinen und großen Piraten sind

herzlich willkommen!

Kostüme sind erwünscht.

Kinderförderverein Freiberg / Kita Schlaumäuse und Elternrat

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Rätselnuss

Seit April 2010 erfreut sich die Rubrik

„Rätselnuss“ großer Beliebtheit. Bisher

haben wir Ihnen mehr als 30 „Nüsse“ zum

Knacken gegeben, indem wir Ihnen jeden

Monat einen Ausschnitt aus der „Erweiterten

Bahnhofsvorstadt“ zeigten. Aus den richtigen

Einsendungen eines jeden Monats zogen wir

die Gewinnerin oder den Gewinner für einen

Buchpreis. In diesem Jahr wollen wir Ihnen

weiterhin neue interessante Details aus dem

Stadtteil präsentieren. Wie können Sie

gewinnen? Ganz einfach: Sie schreiben uns,

wo Sie den gesuchten Ausschnitt entdeckt

haben.

Ihre Lösung senden Sie bitte an:

Stadtteilbüro Bahnhofsvorstadt

Bahnhofstraße 10, 09599 Freiberg

Oder per E-Mail an:

info@bahnhofsvorstadt.de oder

freiboerse@web.de

Auflösung der April-Rätselnuss:

Kleiderkammer. Die vier ehrenamtlichen

Mitarbeiter freuen sich über den Umzug

im März diesen Jahres aus dem maroden

Gebäude in der Marienstraße in die un

hellen freundlichen Räume. Zufällig ist die

Annaberger Straße an dieser Stelle zum

DRK-„Zentrum“ geworden, finden sich

die Geschäftsstelle, Beratungsangebote

sowie verschiedene Dienste des DRK

doch gleich gegenüber. Gute verwertbare

Kleidung finden Einwohner mit kleinem

Geldbeutel in der Annaberger Straße 4.

Es wurde vorsortiert, teils gewaschen und

ausgebessert aus rund 170 Tonnen Altkleidern,

die das DRK im Altkreis Freiberg

jährlich einsammelt.

Als Gewinnerin unserer Rätselnuss wur-

de Ingeburg Ruthenbeck aus Freiberg

gezogen und erhält damit den 20-Euro-

Gutschein der „Literathek“, der Buchhandlung

mit Lesecafé in der Poststraße.

Herzlichen Glückwunsch.

Und hier unsere Juni-Rätselnuss:

Wohin zeigte die Linse des Fotoapparates,

als dieser Ausschnitt eines Gebäudes

abgelichtet wurde?

Das schöne Eingangsportal mit den bergund

hüttenmännischen Insignien Schlägel

und Eisen sowie das Hüttengezähe,

bestehend aus Kratze, Forkel und Stecheisen,

ziert das Gebäude in der Annaberger

Straße 4.

Bekannt ist den meisten Freibergern das

Gebäude sicher aus den Zeiten der Röntgenreihenuntersuchungen.

Mehrere Jahre

praktizierte hier nach der Wende ein

Lungenspezialist. Heute beherbergen die

alten Gemäuer neben einer internistischen,

hausärztlich ausgerichteten Praxis

mit ganzheitlicher Orientierung, auch die

Die Auflösung erscheint immer in der übernächsten

Ausgabe, damit bis zum Monatsende

noch fleißig gerätselt werden kann.

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Kontakte

An dieser Stelle finden Sie Kontaktdaten zu den Anbietern der

Veranstaltungen für weitere Informationen:

Arnold, Andreas: 697437, andreas-arnold@t-online.de

ATSV, über Bettina Günter: 356155 oder 0176 82041900

Bergmusikkorps Saxonia Freiberg e.V.: 456469; www.bergmusikkorps-freiberg.de

Betten- und Schlafmuseum Freiberg: 355290; www.schlafmuseum.info

DRK Kreisverband Freiberg e.V.: 263211; www.drk-freiberg.de

Esther-von-Kirchbach e.V.: 22010; fh-freiberg@gmx.net

Evangelisch-kirchliche Gemeinschaft Freiberg: 202855; kemper@ekg-freiberg.de

Gerdes, Matthias: 037323 50183; matze.gerdes@web.de

Gratz, Birgit: 696852; gratz.intakt@gmx.de

Kinder- und Jugendzentrum: 4193810; kinder-und_jugendkontaktbuero@freiberg.de

Kinderschutzbund Freiberg, Pi.Haus.Treff: 1698022;

andreas.schmidt@kinderschutzbund-freiberg.de

Kinderschutzbund Freiberg, Schulclub „Clara Zetkin“: 7987886

Magischer Zirkel; über Karl-Heinz Kleinhempel: 355728; www.freiberger-zauberfreunde.de

Lichtpunkt e.V.: 765987, freiboerse@web.de

Pfingstgemeinde Freiberg: 774539; www.PfingstGemeindeFreiberg.de

Quontum Projektmanagement GbR: 164495; info@bahnhofsvorstadt.de

SWG: 368403; maedler@wohnungsgesellschaft.de

TV 1844, Peter Vedder: 31358; p.vedder@t-online.de

VdK-Begegnungsstätte: 211039; kv-mittelsachsen@vdk.de

Herausgeber:

Redaktion:

Gast-Fotos:

Impressum

Quontum Projektmanagement GbR, Stadtteilbüro Bahnhofsvorstadt;

Bahnhofstraße 10, 09599 Freiberg; 03731 164495; 03731 164496;

info@bahnhofsvorstadt.de; www.bahnhofsvorstadt.de

Öffnungszeiten: Mo, Mi, Fr 8.30-15.00 Uhr; Di, Do 11.30-18.00 Uhr

Lichtpunkt e.V.; Paul-Müller-Straße 78, 09599 Freiberg;

03731 765987; 03731 699548; freiboerse@web.de; www.lichtpunkt-freiberg.de

Kirsten Hutte, Sebastian Hamann

Rüdiger Wirth (Postkarte von 1909; Verlag Hermann Seibt, Meißen), Eike Kühne, Sylvi Richter,

Rene Otparlik

Andreas Oppelt, Claudia Richter, Sylvi Richter, Marten Bergmann, Michael Ziegler

Gast-Texte:

Satz:

Kirsten Hutte

Redaktionsschluss: für Juni am 8. Mai 2013

Erscheinungsweise: monatlich, 2500 Stück

Der Vorstädter – Das Magazin für die Erweiterte Bahnhofsvorstadt“ wird gemeinsam durch die Quontum

Projektmanagement GbR und den Lichtpunkt e.V. herausgegeben und aus dem Förderprogramm „Soziale Stadt -

Investitionen im Quartier“ (SSP), teilweise aus der städtischen Förderung des Stadtteiltreffs Schillerstraße 3 sowie

Drittmitteln finanziert. Inhalte der Gastbeiträge sowie der Anzeigen geben nicht unbedingt die Meinung der

Herausgeber wieder. Die Weiterverwendung von Inhalten dieser Ausgabe, auch auszugsweise, bedarf der

Zustimmung der Herausgeber.

Sprachliche Gleichstellung: Aus Gründen der Vereinfachung und besseren Lesbarkeit haben wir meist nur die männliche

oder weibliche Form verwendet. Darin einbezogen ist dabei stets das jeweils andere Geschlecht.

Entstehung und Verteilung dieses Magazins erfolgen in großem Maße ehrenamtlich. Wenn Sie unsere Arbeit unterstützen

möchten, freuen wir uns über eine Spende auf das Konto des Lichtpunkt e.V. bei der Sparkasse Mittelsachsen, BLZ

87052000, Konto 3140001117, Kennwort: Vorstädter. Eine Spendenbescheinigung kann auf Wunsch ausgestellt werden.

Herausgeber:

gefördert durch:

FWB

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Rückblick

Gedränge in der Innenstadt und im Garten der Schiller 3

Frühlingsfest und Stadtteilfest stießen auf große Resonanz

Die Sonne ließ sich zum

Frühlingsfest am 5. Mai

endlich wieder einmal blikken

und sorgte so mit

angenehmen Temperaturen

dafür, dass die Innenstadt

voller Menschen war. Neben

den Organisatoren hatten

auch viele Händler ein buntes

Programm und zahlreiche

Angebote für die

Besucherinnen und Besucher

vorbereitet, so dass die

Zeit an diesem Sonntagnachmittag

beim Schauen,

Staunen und Flanieren

schnell verging. Mehrere

Bühnen, Live-Musik an verschiedenen Stellen, Vorführungen und Präsentationen sorgten

für Kurzweil. Mit einem 60-Meter-Kran ging`s hoch hinaus: Bei Rundfahrten im amerikanischen

Schulbus kam US-Flair auf. Alles in allem ein runder Tag!

Zum Stadtteilfest im Garten der Schiller 3 am 8. Mai wiederum boten engagierte Vereine

und Institutionen den Besucherinnen und Besuchern einen Überblick über ihre Arbeit bzw.

Angebote. Aber auch Spiel & Spaß kamen nicht zu kurz. So konnten die Kleinen etwa

Bogenschießen, Erbsenschlagen, Basteln, Spielen. Wer Hunger hatte, konnte sich

zwischen Waffeln, Popcorn und Knüppelkuchen sowie Bratwurst und Kuchen entscheiden.

Acht interessierte Bürger nutzten das Angebot eines Rundgangs zur Roten Grube.

Auf dem Weg dorthin erläuterte Wanderleiter Michael Ziegler die Geschichte des

Kornhauses, erzählte Wissenswertes über den Platz der Oktoberopfer bzw. den früheren

Postplatz sowie über dessen Verbindung mit Bismarck

und Stalin. Am Roten Weg gab es Informationen zum

Tiefen Fürstenstolln, zum Rothschönberger Stolln und der

Roten Grube. Über die Aktion „Ich bin entscheidend“, auf

die zum Fest aufmerksam gemacht wurde, werden wir

noch berichten.

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