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Dr. Hartmut Müller,

Dr. Hartmut Müller, Leiter des Staatsarchivs Bremen, berichtet über seine Kenntnisse vom Lager Obernheide

Im Lager Obernheide in der Gemeinde Hasbergen (heute Stuhr) brachte zunächst die Organisation Todt Arbeiter für den Weiterbau der Reichsautobahn (heutige A1) unter. Ende 1940 übernahm die Stadt Bremen die Unterkunft. Am Abend des 26. September 1944 kamen 800 Jüdinnen aus Ungarn und Polen, die über Auschwitz nach Bremen in die Hindenburgkaserne (Huckelriede) deportiert wurden, in dem Außenlager Obernheide an. Seit Monaten stand es leer und war für die Aufnahme der 800 Frauen vorbereitet worden. Sie wurden beim Behelfswohnungsbau Uphusen bei Achim und zur Beseitigung von Trümmern in Bremen eingesetzt. Am 05. April 1945 evakuierte man das Lager und verschleppte die Häftlingsfrauen nach Bergen-Belsen, wo sie am 15. April befreit wurden.

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