Pfarrblatt Februar März 2013 - Diözese Graz-Seckau

dekanat.at

Pfarrblatt Februar März 2013 - Diözese Graz-Seckau

Dekanat

Oberes Ennstal -

Steirisches Salzkammergut

18. Jahrgang, 2013 Nr. 1

Februar

März

Pfarrblatt

des pfarrverbandes

pürgg - stainach - wörschach


2 Wort des Pfarrers

Pfarrblatt

DER

JOSEPHITAG

Für Schüler und Lehrer ist der 19.

März, der Josephitag, schulfrei. An

diesem Tag erweisen dort und da

Zimmerer und Tischler durch einen

gemeinsamen Kirchgang ihrem

Schutzpatron die Ehrerbietung. Denn

der heilige Josef war in seinem Beruf

Zimmermann. Ansonsten wird der

Josephitag kaum als ein besonderer

Tag wahrgenommen, obwohl der

Heilige Landespatron unserer

Steiermark ist.

Es ist eigenartig, dass uns aus Josefs

Mund kein Wort überliefert wird.

Das mag nachdenklich stimmen, da

ja gerade Josef es ist, dem der Engel

des Herrn im Traum weisend Wege

und Entscheidungen lenkt. „Fürchte

dich nicht, Maria, deine Frau zu dir

zu nehmen“, so vernimmt er es im

Augenblick, als er die Verlobung

mit der nicht von ihm schwangeren

Maria auflösen wollte. Dann die

Aufforderung zur Flucht, um das

Jesuskind vor dem die Kinder

mordenden Herodes zu schützen.

„Steh auf, nimm das Kind und seine

Mutter und flieh nach Ägypten.“ Und

schließlich: „Steh auf, nimm das

Kind und seine Mutter und zieh in

das Land Israel.“ So fand Josef mit

seiner Familie in Nazareth den Ort,

um sich niederzulassen. Nachdem

der zwölfjährige Jesus allmählich

in den jüdischen Weisungen und

Bräuchen zu Hause war, war er reif,

die für Juden übliche Wallfahrt nach

Jerusalem mitzumachen. Dass er

mit der Pilgergruppe die Heimreise

nicht antritt, sondern in Jerusalem

im Tempel bleibt, überrascht und

beunruhigt die Eltern. Nach drei

Tagen der für sie schmerzhaften

Abwesenheit Jesu - als sei es bereits

ein stiller Verweis auf die drei Tage

zwischen Kreuz und Auferstehung -

finden die Eltern ihren Sohn wieder

im Tempel. „Kind, wie konntest du

uns das antun? Dein Vater und ich

haben dich mit Schmerzen gesucht.“

Überdeutlich ist daraufhin Jesu

Antwort: Wusstet ihr nicht, wo ein

Kind sein muss? Dass es im Haus

des Vaters sein muss, „in dem, was

des Vaters ist?“ Es klingt wie eine

Richtigstellung: Ich bin beim Vater.

Nicht Josef ist mein Vater, sondern

ein anderer ist es – Gott selbst. Zu

ihm gehöre ich, bei ihm bin ich.

Marias Antwort darauf ist beredtes

Schweigen. Der Evangelist Lukas

beschreibt es auf einzigartige Weise:

„Sie behielt alle diese Worte und

bewahrte sie in ihrem Herzen.“ Und

wiederum: Von Josef wird nichts

berichtet. Es ist ein fragendes und

doch vertrauendes Schweigen. Umso

mehr aber ist Josef der Sorgende

für die ihm Anvertrauten: er ist der

Nährvater.

Die Kapuzinerkirche in Irdning

ist seinem Namen geweiht. In

der Pfarrkirche Pürgg gibt es gut

sichtbar eine ausdrucksvolle barocke

Josefstatue (siehe Titelbild). Allen

aber, ob sie seinen Namen tragen

oder nicht, ist in der Sorge um das

Alltägliche der Nährvater Josef als

helfendes Beispiel nahe. Ob das dann

immer mit dem Glauben etwas zu tun

hat? Darüber kann man, ohne es zu

müssen, reden oder auch - schweigen.

Es ist dann wie beim heiligen Josef.

Peter Schleicher


Pfarrblatt

Wissenswertes

Die Christusdarstellung im Wandel der Jahrhunderte -

Versuch einer Überschau (Teil 2)

3

Der erste Teil über die Christusdarstellung

in den verschiedenen

Geschichtsepochen zeigte uns zunächst

eine „bildlose“ Zeit, dann

zum Beginn der „Verbildlichung“

eine Karikatur von Jesus, darauf

den Guten Hirten, später Jesus als

Lehrer, als Pantokrator, Leidenden

und unerbittlichen Herrscher.

Wir stehen jetzt in der Barockzeit

(17./18. Jh.), in der sich ein

farbenfroher Stil entfaltet, der

Christus als

menschlichen

Freund

zeigt. Die

Bilder dieser

Periode

greifen

auch viele

biblische

Rembrandt 1648

Szenen des

Neuen Testaments auf. Das 19.

Jh. war eine Zeit der Herz-Jesu-

Bilder. Man versteht darunter

die Darstellung des blutenden

Herzens Jesu, von Dornenkrone

oder Glorie (Heiligenschein) eingefasst.

Der sanfte Jesus dominiert

das Bild. Das Motiv finden

wir auch auf den Heiligenbildchen,

die wir heute noch kennen,

wobei wir oft ehrlicherweise

von Verniedlichung, ja sogar

Verkitschung sprechen müssen.

Im Expressionismus am Beginn

des 20. Jhs. wird Jesus oft als brüderlicher

Weggefährte dargestellt,

der für die Menschen eine Stütze

in Krisen wie Arbeitslosigkeit und

Krieg ist. Das sogenannte Eccehomo-Motiv

(Andachtsbild mit

Jesus, meist Halb- oder Ganzfigur,

Lendentuch, Dornenkrone,

Folterwunden) wird als Bild für

das Leiden und die Entwürdigung

des Menschen durch Gewalt und

Krieg in seiner Bedeutung erweitert.

Eine

der bekanntesten

Darstellungen

ist Lovis

Corinths

„Ecce

homo“

(1925),

wo Jesus

mit „Ecce homo“, 1925

Lovis Corinth,

einem als Arzt gekleideten Pilatus

und einem Soldaten aus

der Perspektive der betrachtenden

Menge gezeigt wird.

Der Expressionismus versucht,

das Wesentliche eines Gegenstands

oder einer Person zum

Emil Nolde, „Abendmahl“, 1909

Ausdruck zu bringen, aber nicht

durch natur- und detailgetreue

Abbildung, sondern durch oft

extreme Formveränderung und

unkonventionelle Farbwahl.

Im Lauf des 20. Jhs. gab es zahllose

weitere Interpretationen von

christlichen Motiven

– auch von

nicht religiösen

Künstlern. Tradition

und Provokation,

Kritik,

Spott und

Verehrung, Verzweiflung

und

Hoffnung finden

Georges Rouault ,

„Ecce homo“, 1925

A. Kosolapov, „This is my body“

in den Werken ihren Ausdruck. Es

ist nicht möglich, all diese Versuche

auf einen formalen oder

inhaltlichen Nenner zu bringen.

Viele Bilder zeigen Jesus als einen

heutigen Menschen, der an den gesellschaftlichen

Zuständen leidet.

In der neuesten Kunst wird nahezu

völlig auf das Porträt verzichtet.

Nichts ist mehr anschaulich

und durchsichtig, die Kunst

stellt Fragen, die der Betrachter

für sich beantworten muss.

Der russische Künstler Alexander

Kosolapov (geb. 1943) etwa

zeigt ein klischeehaft süßes Jesusbild,

das er auf einem Leuchtkasten

mit dem Stil des Werbelogos

von McDonald’s und dem

Schriftzug „This is my body“ (Dies

ist mein Leib) kombiniert. Beim

Logo von Coca-Cola steht „This

is my blood“ ( Dies ist mein Blut).

In dieser provozierenden Darstellung

steckt die ernst zu nehmende

Frage, inwiefern Religion in unserer

Zeit ein Konsumartikel ist, der

mit den gewöhnlichen Strategien

der Werbung vermarktet wird. Für

solche Fragen reichen die überkommenen

Typen von Jesusdarstellungen

natürlich nicht mehr

aus. Die christliche Botschaft von

Jesus als Sohn Gottes in unserer

Gegenwart wird meist neu und

vollkommen anders formuliert.

Hb


4 Diverses

Pfarrblatt

CARITAS –

HAUSSAMMLUNG

Im Februar und im März sind

im Namen der Caritas die

Sammlerinnen und Sammler

unserer Pfarren unterwegs

und bitten um Ihre Spende

für die Bedürftigen.

Sammeln für Steirerund

Steirerinnen

in Not

Vorschau auf

die Feier der

Erstkommunion

Pürgg:

Sonntag, 21. April, 10.00 Uhr

Wörschach:

Sonntag, 28. April, 10.00 Uhr

Stainach:

Donnerstag, 9. Mai,

Christi Himmelfahrt, 10.00 Uhr

Vom Heiligen Vater

empfohlene Gebetsmeinung:

Einladungen des

Katholischen

Familienreferates

Silberpaarreise

(bei 25 Jahre Ehe):

23.8. – 31.9.2013

nach Siena, Rom und Assisi

(Anmeldung bis 30.6.2013,

Preis € 845,-- pro Person)

Perlenhochzeitsreise

(bei 30 Jahre Ehe):

19. – 28.8.2013

in die Toskana

(Anmeldung bis 19.7.2013,

Preis € 668,-- pro Person)

Goldene Hochzeitspaarreise

(bei 50 Jahre Ehe):

29.5. – 1.6.2013

nach Altötting, Passau, Burghausen

(Anmeldung bis 30.4.2013,

Preis € 410,-- pro Person)

Ein „Danke“ und „Vergelt´s

Gott“ im Voraus.

Pfarrer Peter Schleicher

www. caritas-steiermark.at

Für alle in Kriege verwickelten

Menschen: Um eine friedvolle

Zukunft.

Um Respekt vor der Schöpfung, die

uns als Geschenk überantwortet ist.

Mein Mann Hans und ich haben die

Silberpaarreise mitgemacht und sind

gerne bereit, nähere Auskünfte zu

geben und persönliche Eindrücke zu

schildern.

Anna Schachner, Wörschachwald,

Tel: 0664 / 55 66 839

Weitere Auskünfte: www.katholischekirche-steiermark.at/familienreferat

oder 0316/8041297

Ein Dank den Austrägern unseres Pfarrblattes

Als kleines Dankeschön für den Dienst galt die Einladung zu einem gemeinsamen Mittagessen, der auch heuer

wieder viele der Austrägerinnen und Austräger unseres Pfarrblattes folgten. Dank der inserierenden Firmen und der

Spendenfreudigkeit der Leser kann sich das Pfarrblatt selbst finanzieren.


Pfarrblatt Firmung 2013

Unser Firmspender stellt sich vor!

5

Liebe Burschen und

Mädchen,

liebe Firmkandidaten!

Am Samstag, dem 27.

April 2013, darf ich

Euch in der Pfarrkirche

Stainach für Euren Weg

als Christen mit dem

Sakrament der Firmung

stärken.

Viele Jahre war ich als

Kaplan und Pfarrer

in unserer Diözese

eingesetzt. Seit 2007 bin

ich im Bischöflichen

Ordinariat als Diözesanvisitator

tätig und

trage Freude und

Sorgen der Priester und

der Pfarrer mit. Als

„Aushilfspriester“ bin ich

Sonntag für Sonntag in

der Diözese unterwegs.

Ihr bereitet Euch derzeit

mit viel Begeisterung

auf Eure Firmung

vor. Es zahlt sich aus,

dafür Zeit und Kraft

einzusetzen. Denn es

ist ein großes Geschenk,

das Euch Jesus geben

möchte. Geschenke

sind manchmal dick

verpackt und auch oft

versteckt. Habt den

Mut zum Suchen und

Auspacken. Ihr werdet

dann überrascht sein.

Das Eine möchte ich

Euch noch sagen:

Wir brauchen Euer

Mitdenken und Mittun

dringend in unserer

Kirche in der Steiermark,

denn sie soll

auch weiterhin eine

lebendige und junge

Kirche sein, auch wenn

sie schon 2000 Jahre

„jung“ ist.

Ich freue mich auf

unsere Begegnung bei

der Firmung und grüße

Euch herzlich.

Euer Firmspender

Franz Neumüller

Mariä Lichtmess

Nach dem schulischen

Religionsunterricht beginnt die

Vorbereitung auf die Firmung am

2. Februar, dem Lichtmesstag, mit

der Feier der heiligen Messe in der

Kirche in Niederhofen.

Mit diesem kirchlichen Tag erinnern

wir uns an die Heilige Familie und

daran, wie Josef und Maria im

Tempel zu Jerusalem für die Geburt

des Kindes Gott das Dankesopfer

darbrachten. Daraus hat sich der

kirchliche Brauch gebildet, an diesem

Tag Kerzen zu segnen. Es sind dies

Kerzen, die nun als gesegnete Kerzen

daheim zu besonderen Anlässen

angezündet werden.

Brennende Kerzen sind in ihrer

sinnfülligen Art immer ein wichtiger

Bestandteil des kirchlichen

Schmuckes. Freilich: der schönste

Schmuck einer Kirche sind immer

die Menschen, die in ihr zur höheren

Ehre Gottes versammelt sind.

Stainacher Glöcklerkappe mit der Darstellung von Mariä Lichtmess


6 Jugend

Pfarrblatt

WORAN CHRISTEN GLAUBEN

Warum musste uns Jesus ausgerechnet

am Kreuz erlösen?

Das Kreuz, an dem Jesus schuldlos

grausam hingerichtet wurde, ist der

Ort der äußersten Erniedrigung

und Verlassenheit. Christus, unser

Erlöser, wählte das Kreuz, um die

Schuld der Welt zu tragen und das

Leid der Welt zu leiden. So hat er

die Welt durch seine vollkommene

Liebe wieder zu Gott heimgeholt.

Nachdrücklicher konnte Gott uns

seine Liebe nicht zeigen, als sich

für uns in Gestalt des Sohnes ans

Kreuz schlagen zu lassen. Das

Kreuz war das schändlichste und

grausamste Hinrichtungsmittel der

Antike. Römische Bürger durften

nicht gekreuzigt werden, was immer

sie sich zuschulden kommen ließen.

Damit trat Gott in die abgründigsten

Leiden der Menschheit ein. Seitdem

kann niemand mehr sagen: „Gott

weiß nicht, wie ich leide.“

Wieso sollen auch wir das Leid in

unserem Leben akzeptieren und so

„das Kreuz auf uns nehmen“ und

damit Jesus nachfolgen?

Christen sollen das Leid

nicht suchen, aber wo sie

mit unausweichlichem Leid

konfrontiert sind, kann es für sie

einen Sinn bekommen, wenn sie

ihre Leiden mit den Leiden Christi

vereinigen: „Christus hat für euch

gelitten und euch ein Beispiel

gegeben, damit ihr seinen Spuren

folgt“ (Petr 2,21).

Jungschar Stainach

War Jesus wirklich tot – oder konnte

er vielleicht deshalb auferstehen,

weil er nur scheinbar den Tod erlitten

hatte?

Jesus Christus starb wirklich

am Kreuz; sein Leichnam wurde

bestattet. Das bezeugen die Quellen.

Kann man Christ sein, ohne an die

Auferstehung Christi zu glauben?

Nein. „Ist Christus nicht auferweckt

worden, dann ist unsere Verkündigung

leer und euer Glaube sinnlos.“ (1 Kor

15,14)

Wie kamen die Jünger dazu, zu

glauben, dass Jesus auferstanden ist?

Die Jünger, die zuvor jede

Hoffnung verloren hatten, kamen

zum Glauben an die Auferstehung

Jesu, weil sie ihn nach seinem Tod

auf unterschiedliche Weise sahen,

mit ihm sprachen und ihn als

lebend erfuhren.

Die Osterereignisse, die sich um

das Jahr 30 in Jerusalem abspielten,

sind keine erfundene Geschichte.

Unter dem Eindruck des Todes

Jesu und der Niederlage ihrer

gemeinsamen Sache flohen die

Jünger oder verbarrikadierten sich

hinter verschlossenen Türen. Erst die

Begegnung mit dem auferstandenen

Christus löste sie aus ihrer Erstarrung

und erfüllte sie mit einem begeisterten

Glauben an Jesus Christus, den Herrn

über Leben und Tod.

Aus dem Jugendkatechismus der

Katholischen Kirche. (YOUCAT).

Das Jahr 2013 hat für die Jungschar gut begonnen. Die Kinder freuen sich

über den Schnee und dies nutzten wir gleich aus. Wir haben sogar ein neues

Jungscharmitglied:

„Die Schneefrau“ (siehe Foto)

Sollte der Schnee in den

nächsten Wochen bleiben,

sind natürlich Bobfahren und

weitere Schneespiele geplant.

Jungscharstunde ist jeden

Freitag von 16.00 Uhr bis

17.00 Uhr.

Lucija und Manuela

Besuch der Projektpartner

der Dreikönigsaktion

Am 26.11.2012 kamen Projektpartner

der Dreikönigsaktion aus Äthiopien

ins Gymnasium Stainach. Aus der

zweitgrößten Stadt Äthiopiens Dire

Dawa kamen eine Frau und ein

Mann und erzählten in einem je

zweistündigen Vortrag vier Klassen,

wie Menschen in Äthiopien leben.

Geographie, Kultur, Sprache, Schrift,

Speisen und Getränke wurden erklärt.

In einem zweiten Teil erläuterten

die beiden ihr Straßenkinderprojekt

in Dire Dawa, das etwa eine

Viertelmillion Einwohner hat. Es

leben über 1500 Kinder dort auf der

Straße und weitere 20.000 Kinder in

prekärer sozialer Situation. Für diese

Kinder wurde ein Sozialzentrum

errichtet, das Einrichtungen für

Bildung, Hygiene und Gemeinschaft

bietet. Die Kinder haben auf

der Straße bzw. in den zu engen

Wohnmöglichkeiten kaum einen

Platz, ihre Hausübungen zu machen.

Durch die Errichtung derartiger

Plätze mit einer Bibliothek stiegen

die Schulleistungen erheblich.

Durch Duschmöglichkeiten und

andere Hygieneeinrichtungen konnte

man das Krankheitsrisiko senken.

Daneben gibt es Platz für Fußball,

Tischtennis und Ähnliches. Den

Kindern wird eine Berufsmöglichkeit

oder ein Studium ermöglicht und so

können sie ihrer tristen Situation

entkommen und auf eigenen Beinen

stehen.

Die Gymnasiasten haben ein

afrikanisches Land näher kennen

gelernt und aus erster Quelle

erfahren, dass das von Sternsingern

gesammelte Geld gut verwendet

wird. Für so manchen war der

Vortrag eine weitere Motivation, an

der Sternsingeraktion teilzunehmen.

Reinhold Reiterer


Pfarrblatt

Bowling

Jugend

Als Dank für das Sternsingen des Vorjahres fuhren die Stainacher Ministranten

Ende November nach Liezen zum Bowling. Im Vorjahr waren alle Sternsinger

in Stainach Ministranten. Wir hatten einen schönen Ausflug und so mancher

traf alle neune.

Jungschar

Wörschach

7

Die Jungscharstunden in

Wörschach, welche jeden

Dienstag von 15.00 – 16.00 Uhr

im Pfarrhof

stattfinden, werden gut

angenommen.

Wir lesen aus der Kinderbibel,

besprechen einiges aus dem

Alltag und freuen uns über unsere

Gemeinschaft. Spielen und Basteln

stehen auch auf dem Programm .

… und den ersten richtigen Schnee

vor Weihnachten haben wir sehr

genossen.

Dagmar und Monika

Ministranten in der

Stadtbuchhandlung

Liezen

Vor Weihnachten hatten wir wieder

einen Ausflug nach Liezen. Wir fuhren

in die Stadtbuchhandlung, wo wir uns

ein Buch aussuchen durften. Unser

Herr Pfarrer schenkte uns dieses

Buch als Dank fürs Ministrieren.

Stolz bepackt mit unseren Büchern

ging es dann zu Mc Donald‘s, wo wir

noch viel Spaß hatten.

Aktivitäten der Jugendgruppe Stainach

im Advent

Am Samstag vor dem traditionellen

Jugendsonntag unserer Diözese,

dem Christkönigsfest, konnten wir

wieder mit anderen Jugendlichen aus

dem Enns- und oberen Murtal in die

Therme nach Lutzmannsburg fahren.

Wir hatten viel Spaß am Spiel im

warmen Wasser.

der Tauplitz. Hier konnten wir uns

so richtig austoben und so mancher

hatte näheren Kontakt mit dem kalten

Weiß…

Den Gottesdienst am vierten

Adventsonntag in Stainach durften wir

gestalten. Wir freuen uns, dass unser

Angebot von Tee und Kaffee vor der

Wenn eisiger Wind und Kälte

Dir entgegenschlagen,

möge die Liebe Gottes

dir Schutz sein,

dir Wärme und Halt geben.

(Irischer Segenswunsch)

Im Advent trafen wir uns zu einer

besinnlichen und vorweihnachtlichen

Jugendstunde. Christus, das Licht der

Welt, stand im Mittelpunkt unserer

Betrachtungen.

An den beiden Jugendsamstagen, dem

22.12. und dem 12.1., verbrachten

wir unsere Freizeit gemeinsam auf

den Schipisten der Planneralm bzw.

Kirche so gut angenommen wurde,

und sagen ein großes „Vergelt‘s Gott“.

Wir freuen uns immer über neue

Jugendliche, die an unseren

vielfältigen Aktivitäten teilnehmen.

In nächster Zeit gibt es Schifahren,

Rodeln und ein Übernachtungswochenende.

Infos gibt es in der Pfarre

Stainach bzw. bei Reinhold Reiterer.


8 Februar

Pfarrblatt

Samstag, 02. Niederhofen 18.00 Heilige Messe mit der Firmlingen

Sonntag, 03. Wörschach 08.30 Hl. Messe

Pürgg 10.00 Hl. Messe

Stainach 10.00 Hl. Messe, anschl. Sonntagstreff

Donnerstag, 07. Niederhofen 18.00 Hl. Messe

Freitag, 08. Wörschach 18.00 Hl. Messe

Samstag, 09. Stainach 18.00 Hl. Messe

Sonntag, 10. Stainach 07.30 Hl. Messe

Wörschach 08.30 Hl. Messe

Pürgg 10.00 Hl. Messe

Montag, 11. Stainach 06.30 Hl. Messe

Dienstag, 12. Unterburg 10.30 Hl. Messe entfällt

Mittwoch, 13.

Aschermittwoch

Wörschach (!) 08.00 Hl. Messe mit Aschenkreuz

Unterburg 10.30 Hl. Messe mit Aschenkreuz

Niederhofen 18.00 Hl. Messe mit Aschenkreuz

Donnerstag, 14. Wö-wald 18.00 Hl. Messe

Freitag, 15. Wörschach 18.00 Hl. Messe

Samstag, 16. Stainach 17.00 Gelegenheit zur Beichte

18.00 Hl. Messe

Sonntag, 17.

1. Fastensonntag

Wörschach 08.30 Hl. Messe

Pürgg 10.00 Hl. Messe

Stainach 10.00 Hl. Messe

Donnerstag, 21. Niederhofen 18.00 Hl. Messe

Pürgg 19.00 Sitzung des Pfarrgemeinderates

Freitag, 22. Wörschach 18.00 Hl. Messe

Samstag, 23. Stainach 17.00 Gelegenheit zur Beichte

18.00 Hl. Messe

Sonntag, 24.

2. Fastensonntag

Pürgg 08.30 Hl. Messe

Wörschach 10.00 Hl. Messe

Stainach 10.00 Hl. Messe

Dienstag, 26. Wörschach 19.00 Sitzung des Pfarrgemeinderates

Donnerstag, 28. Wö-wald 18.00 Hl. Messe

Freitag, 01.03. Wörschach 18.00 Hl. Messe

Stainach 19.00 Kath. Pfarrsaal: Ökumenischer

Weltgebetstag der Frauen

Samstag, 02.03. Stainach 17.00 Gelegenheit zur Beichte

18.00 Hl. Messe

KANZLEISTUNDEN

Stainach: Montag - Freitag 8.00 - 12.00 Uhr

Wörschach: Dienstag 8.00 - 09.30 Uhr

Pürgg: Mittwoch 8.30 - 09.30 Uhr

Telefon: Pfarramt Pürgg 22 358

(03682) Pfarramt Stainach 22 358 (Fax -4)

Pfarramt Wörschach 22 358

E -Mail: stainach@graz-seckau.at

www.graz-seckau.at/pfarre/puergg

www.graz-seckau.at/pfarre/stainach

www.graz-seckau.at/pfarre/woerschach

www.niederhofen.at

EIERSPEISPARTY

in Wörschach

Auch heuer laden wir wieder

herzlich ein zur Eierspeisparty

am Faschingdienstag,

dem 12. Februar, ab 10.00 Uhr

im Pfarrhof Wörschach!

Das Pfarrteam sorgt für beste

Verpflegung. Für Stimmung

sorgen die Faschingsnarren.

Kommt´s!

KREATIVER

NACHMITTAG

Die nächsten Termine für

unseren Spielnachmittag sind

Donnerstag, 7. und 21.

Februar,

und

Donnerstag, 7. und 21.

März,

jeweils um 14.00 Uhr

im Pfarrsaal Stainach.

Auf Euer Kommen freuen sich

Helene, Lisi und Erika.

Teilen macht stark

Im Namen der Katholischen

Frauenbewegung ersuchen

wir um Ihre Gabe am ersten

Fastensonntag (17.2.) zum

Familienfasttag 2013.

GOTTESDIENSTORDNUNG

SONNTAG

Wörschach 8.30 Uhr (letzter Sonntag im Monat 10.00 Uhr)

Pürgg 10.00 Uhr (letzter Sonntag im Monat 08.30 Uhr)

Stainach 10.00 Uhr (zweiter Sonntag im Monat 07.30 Uhr)

MONTAG Stainach 06.30 Uhr

DIENSTAG Altenheim Unterburg 10.30 Uhr

MITTWOCH Pürgg 08.00 Uhr

DONNERSTAG gerade Wochen Niederhofen 18.00 Uhr

ungerade Wochen W-Wald 18.00 Uhr

FREITAG Wörschach 18.00 Uhr

SAMSTAG Stainach 18.00 Uhr


Pfarrblatt

März

9

Sonntag, 03. Wörschach 08.30 Vorstellung der Erstkommunionkinder

3. Fastensonntag Pürgg 10.00 Vorstellung der Erstkommunionkinder

Stainach 10.00 Hl. Messe, anschl. Sonntagstreff

Donnerstag, 07. Niederhofen 18.00 Hl. Messe

Freitag, 08. Wörschach 18.00 Hl. Messe

Samstag, 09. Stainach 17.00 Gelegenheit zur Beichte

18.00 Hl. Messe

Sonntag, 10.

4. Fastensonntag

Stainach 07.30 Hl. Messe

Wörschach 08.30 Hl. Messe

Pürgg 10.00 Hl. Messe

Donnerstag, 14. Wö-wald 18.00 Hl. Messe

Freitag, 15. Wörschach 18.00 Hl. Messe

Samstag, 16. Stainach 17.00 Gelegenheit zur Beichte

18.00 Hl. Messe

Sonntag, 17.

Passionssonntag

Wörschach 08.30 Hl. Messe

Pürgg 10.00 Hl. Messe

Stainach 10.00 Vorstellung der Erstkommunionkinder

Donnerstag, 21. Niederhofen 18.00 Hl. Messe

Samstag, 23. Pürgg 18.00 Segnung der Palmzweige bei der

Johanneskapelle, Prozession zur Kirche,

Feier der heiligen Messe

Sonntag, 24.

Palmsonntag

Wörschach 08.00 Segnung der Palmzweige bei der

Weitzerkapelle, Prozession zur

Kirche, Feier der heiligen Messe

Stainach 10.00 Segnung der Palmzweige am

Hauptplatz, Prozession zur Kirche,

Feier der heiligen Messe

Dienstag, 26. Stainach 19.00 Zusammenkunft aller Lektoren

Donnerstag, 28.

Gründonnerstag

Freitag, 29.

Karfreitag

Samstag, 30.

Karsamstag

Sonntag, 31.

Ostersonntag

Montag, 1.4.

Ostermontag

Stainach 18.00 Messe vom Letzten Abendmahl,

Ölbergandacht

Wörschach 19.30 Ölbergandacht

Pürgg 19.30 Messe vom Letzten Abendmahl,

Ölbergandacht und Gelegenheit

zur Beichte

Stainach 15.00 Feier vom Leiden und Sterben Jesu

Christi

Niederhofen 19.00 Kreuzweg von der Kirche in

Niederhofen auf den Kalvarienberg

Stainach 08.00 Segnung des Feuers der Weihfeuerträger

Wö-wald 10.00 Segnung der Osterspeisen

Pürgg 11.00 Segnung der Osterspeisen

Unterburg 12.00 Segnung der Osterspeisen

Wörschach 14.00 Segnung der Osterspeisen

Stainach 15.00 Segnung der Osterspeisen

Wörschach 19.30 Feier der Osternacht

Stainach 06.00 Feier der Auferstehung, anschl.

Weihfleischessen im Pfarrsaal

Wörschach 08.30 Osterhochamt

Pürgg 10.00 Osterhochamt mit Singgemeinschaft

Wörschach 08.30 Hl. Messe

Stainach 10.00 Kindermesse

Demnächst im

Pfarrhof Pürgg

Sonntag, 3. Februar, 11.00 Uhr

(nach der heiligen Messe):

Hildegard von Bingen.

Aus dem Leben einer

unbequemen Mystikerin.

Vortrag mit Lichtbildern von

Pfarrer Peter Schleicher.

Suppe nach einem Rezept der

Hildegard von Bingen.

Bücherstand der

Stadtbuchhandlung Liezen.

Freitag, 1. März, 19.30 Uhr:

Johannes Silberschneider liest

„Herms FRITZ“

Musikalische Begleitung:

Ambrosch & Grober

Ostersonntag, 31.3., 19.30 Uhr:

„Frühling auf der Pürgg“

Lanner-Strauss-Ensemble Wien

Frohe und segensreiche

Ostertage

wünschen Ihnen

die Pfarrgemeinderätinnen

und Pfarrgemeinderäte,

Pfarrer Peter Schleicher,

Pfarrer Josef Schmidt,

Pater Erhard Mayerl und

Pater Bonifaz Heinisch.


10 Nachlese

Pfarrblatt

Advent auf der Pürgg

Der Pfarrgemeinderat von Pürgg

bedankt sich sehr herzlich bei

allen, die beim Pürgger Advent

so großartig mitgeholfen haben.

„Vergelt‘s Gott“ an die vielen

Heinzelmänner/-frauen für die

wertvolle Arbeit um Kirche und

Pfarrhof, wodurch der Advent

wieder zu einem besonderen

Ereignis wurde.

Gerti Stieg

Advent und Weihnachten

in Wörschach

Die Wörschacher waren wieder

die ersten im Reigen der

Weihnachtsausstellungen – und

zwar bereits am 24. November 2012.

Allen Keksbäckerinnen und Helfern

dieser Veranstaltung sei auf diesem

Wege gedankt (Erlös 1.658,30

Euro). Das festliche Konzert des

„Oacherl-Chor“ in der Pfarrkirche

am Samstag wurde begeistert erlebt.

Dank allen Mitwirkenden und auch

den Organisatoren!

Die Adventgottesdienste wurden

stets von Musikgruppen

mitgestaltet. Auch hier sei allen

Künstlern und Helfern herzlich

gedankt. Besonders gut waren auch

die Rorate-Gottesdienste besucht.

Ausdrücklicher Dank gilt allen

Kindern mit ihren Lehrerinnen

der Volksschule Wörschach, die

bei der ersten Rorate vollzählig

mit ihren Müttern um 6.00 Uhr

kamen. Hier soll einmal „unserem“

Mathias Pötsch gedankt werden.

Immer erster in der Kirche, um das

Gotteshaus festlich zu schmücken.

Herzlichen Dank, Hias!

Mily Abel

Adventmarkt Stainach

Verbunden mit der alljährlichen

adventlichen Begegnung in Stainach

ist und bleibt Franz Kirchweger

mit seinen Mithelferinnen und

Mithelfern. Allen sei ein inniges

„Vergelt´s Gott“ gesagt.

Stephan Huber

SPENDEN UND

SAMMELN

In unseren Pfarren ist es noch

Brauch, für das Opfergeld mit einem

„Vergelt´s Gott“ zu danken. Das

Opfergeld bei der Sonntagsmesse

dient zur Abdeckung der laufenden

Kosten des Haushaltes einer Pfarre.

Darüber hinaus wird in der Kirche

auch für überpfarrliche Anliegen

gesammelt. Im Advent ist es die

Sammlung „Bruder und Schwester

in Not“, dann das Fastenopfer

„Teilen verbindet“. Im Namen der

Caritas sind das Sammlungen für

Bedürftige und Notleidende. Im

August und zum Erntedank für das

Anliegen der Mission gibt es das

Christophorusopfer. Dann sind noch

die pfarrlichen Veranstaltungen.

Neben den schönen, geselligen

Ereignissen dienen sie auch immer

einem besonderen Zweck. Meistens

sind es Renovierungsarbeiten

an Kirchen oder kirchlichen

Gebäuden, die auf diese Weise

mitfinanziert werden. An dieser

Stelle sei im Namen der Pfarren

herzlich gedankt, die sich für diese

Sache einsetzen.

In Wörschach beim Weihnachtsmarkt

und beim Pürgger Advent

sind es die Pfarrgemeinderäte,

die für die Pfarren Beachtliches

erarbeiten. Auch die einzelnen

Pfarrfeste und der „Binkerlball“

dienen neben dem festlichen und

gemütlichen Beisammensein der

Unterstützung pfarrlicher Anliegen.

Jede Pfarre führt ihre eigene

Kirchenrechnung. Für das Jahr 2012

werden die Kirchenrechnungen

Ende Jänner in den Wirtschaftsräten

zur Prüfung vorgelegt. Nach

erfolgter Genehmigung werden

die Endergebnisse im Zuge

der Verlautbarungen bei der

Sonntagsmesse bekanntgegeben.

Für nähere Einsichtnahme liegt

dann die Kirchenrechnung bis

Ende Februar in den jeweiligen

Pfarrkanzleien zur Einsichtnahme

auf.

Peter Schleicher

ZWISCHEN HOLZ

UND HOLZ

Die Kirche begleitet wichtige

Lebensabschnitte getaufter

Christinnen und Christen mit

Sakramenten und Riten.

Rückschauend auf das Jahr 2012

heißt das:

Was ereignete sich - in Zahlen

ausgedrückt – in den Pfarren

Pürgg, Stainach und Wörschach

zwischen dem Holz der Wiege und

dem Holz des Sarges?

Das Sakrament der Taufe

empfingen in Pürgg 16 Kinder;

3 von ihnen gehören zur Pfarre

Pürgg. 5 Stainacher Kinder wurden

getauft, in Wörschach waren es 8.

Die Erstkommunion feierten in

Pürgg 7, in Stainach 17 und in

Wörschach 13.

Das Sakrament der Firmung

wurde einer Schar von 40 jungen

Leuten gespendet: In Pürgg waren

es 6 Burschen und 4 Mädchen,

in Stainach 10 Burschen und 5

Mädchen und in Wörschach 9

Burschen und 6 Mädchen.

Das Sakrament der Ehe spendeten

sich in Pürgg 10 Brautpaare,

wovon 3 aus Pürgg kamen, in

Stainach waren es 2 Ehepaare und

in Wörschach 3.

Den Austritt aus der römischkatholischen

Kirche erklärten

insgesamt 26 Personen, 1 Person

ist wieder eingetreten.

Mit dem Segen der Kirche beigesetzt

wurden in Pürgg 9, in Stainach 13

und in Wörschach 6 Verstorbene.

Lebe in Frieden mit Gott,

wie du ihn jetzt für dich begreifst.

Und was auch immer deine Mühen

und Träume sind in der lärmenden

Verwirrung des Lebens –halte Frieden

mit deiner eigenen Seele.

(Irischer Segenswunsch)


Pfarrblatt

Statistik

Aus dem Leben der katholischen Pfarrgemeinden

11

Das Sakrament der Taufe empfingen:

PÜRGG:

Amy Fabienne Rausch, Stainach

Matilda Joyce Moffit, Innsbruck

Lukas Lux, Pürgg

Gott, halte deine schützende Hand

über sie und ihre Eltern.

Wir beten für die Verstorbenen:

STAINACH:

Peter Bliem, im 94. Lj.

Friedrich Genser, im 79. Lj.

Franz Zündel, im 54. Lj.

OStR. Prof. Franz Neuburger, im 92. Lj.

PÜRGG:

Johann Hofer, im 65. Lj.

Erika Schachner, im 50. Lj.

WÖRSCHACH:

Maria Moser, im 93. Lj.

Hermann Gaiser, im 90. Lj.

Engelbert Danglmaier, im 72. Lj.

Gott, schenke ihnen die Freude der Auferstehung.

In herzlicher Freude und mit Dank wurde der

95. Geburtstag von Frau Gemma Longo begangen.

Auf weiter gute und gesegnete Jahre!

Impressum:

Herausgeber und für den Inhalt verantwortlich: Pfarrer

Peter Schleicher. Redakt. Mitarbeit: Anna Schachner,

Mily Abel, Lektor: OStR. Prof. Günter Hasibeter, Satz

und Layout: Heinz Schachner, Barbara Fluch, Reinhard

und Lindsay Schreyer. Fotos: Rudi Horner, Reinhold

Reiterer, Anna Schachner, David Horner, Bert Stangl,

Pfarre Stainach. Druck: Fa. Wallig, Gröbming.

Offenlegung nach Mediengesetz § 25, Z 2,4:

Das Pfarrblatt Pürgg-Stainach-Wörschach ist ein

internes Kommunikationsmittel dieses Pfarrverbandes.

Herzliche Gratulation allen

Pfarrbewohnern, die im Februar und

März Geburtstag feiern.

PÜRGG:

75 Jahre: Josefa Zettler

80 Jahre: Josef Weichbold, Angela Schmied,

81 Jahre: Franz Spöckmoser, Hans Hertkorn,

82 Jahre: Eleonore Kreutzer

83 Jahre: Josef Mössner, Johann Tiefenbacher,

Josefine Sölkner, Christine Gewessler

84 Jahre: Hildegunde Haigl, Franz Pötsch, Justine

Gratzl

85 Jahre: Franz Spenger

86 Jahre: Engelbert Walter

87 Jahre: Margaretha Schlagenhaufen

88 Jahre: Maria Harreiter

89 Jahre: Ferdinand Mayer

91 Jahre: Maria Schachner

STAINACH:

75 Jahre: Aloisia Fössner

80 Jahre: Johann Draxler, Eugenia Zeiringer

81 Jahre: Bertha Zeiser, Johann Zotter

82 Jahre: Elisabeth Butter, Ida Hinterleitner

83 Jahre: Josef Zefferer, Josef Sainitzer

85 Jahre: Hermine Speigner, Josef Köberl

86 Jahre: Anna Oswald

87 Jahre: Karl Baumann, Johann Kolb

88 Jahre: Josefa Schmied

89 Jahre: Maria Pölzl

90 Jahre: Josef Kohlweiß

93 Jahre: Juliana Gorski, Petronella Schopper

94 Jahre: Josefa Strimitzer

WÖRSCHACH:

75 Jahre: Helga Sterlike, Gertrude Sühs,

Ingeborg Weitgasser

80 Jahre: Herta Zeiler

81 Jahre: Rosina Paulitsch, Eveline Huber,

Amalia Gaiser, Aloisia Brunner,

Herbert Grüßer

82 Jahre: Maria Weitgasser, Josef Huber,

Anna Schachner

83 Jahre: Mathilde Huß, Josefa Pötsch

84 Jahre: Gisela Palatin, Karla Reimer, Otto Hubner

Gott, schenke ihnen Gesundheit und deinen Segen.


12 Nachrichten

Pfarrblatt

Aus dem Leben der evangelischen Pfarre

Stainach - Irdning

Herzliche Einladung zu den Gottesdiensten und Veranstaltungen

Gottesdienste in Stainach jeden

2. und 4. Sonntag im Monat

So., 10.02., um 09.30 Uhr

Gottesdienst

So., 24.02., um 09.30 Uhr

Gottesdienst mit Feier des

Hl. Abendmahls

So., 10.03., um 09.30 Uhr

Familiengottesdienst mit

anschl. Kirchenkaffee

So., 24.03., um 09.30 Uhr

Gottesdienst am Palmsonntag mit

Feier des Hl. Abendmahls

Do., 28.03., um 19.00 Uhr

Gründonnerstag, Gottesdienst mit

Abendmahl, kath. Kirche Aigen

Fr., 29.03., um 09.30 Uhr

Gottesdienst mit Abendmahl

So., 31.03., um 09.30 Uhr

Ostergottesdienst mit Abendmahl

Seniorengottesdienst Unterburg

Fr., 15.03., um 16.00 Uhr

Ökumen. Weltgebetstag

der Frauen

Fr., 01.03., um 19.00 Uhr

Kath. Kirche Stainach

Treffpunkt Leben & Glauben

Mittwoch um 19.30 Uhr, 14-tägig

Termine: 06., 27.02.; 06., 20.03.

Tankstelle für Paare

Thema: „Die Liebe, nach der sie sich

sehnt, und der Respekt, den er sich

wünscht“

Mi., 13.03., um 19.30 Uhr

Seniorennachmittag

Fr., 22.03., um 15.00 Uhr

www.365.at - Schriftwort zum 2. Februar 2013:

Chorprobe

Fr. um 19.00 Uhr, 14-tägig

Termine: 08., 15.02.; 08., 22.03.

Mit lieben Grüßen und Gottes

Segen für die Passionszeit

Ihr Pfr. Lic. Erhard Lieberknecht

Kontakt:

Pfr. Lic. Erhard & Esther

Lieberknecht

Sonneckgasse 307, 8950 Stainach

Tel. 03682 22711

Fax 03682 227714

Niemand zündet ein Licht an und stellt es unter den Scheffel

…, sondern man stellt das Licht auf den Leuchter,

damit alle, die eintreten, es leuchten sehen. (aus: Lk 8, 16-18)

Gottes Liebe in uns kann nicht verborgen bleiben.

E-mail: info@evang-stainach.at

www.evang-stainach.at

Terrorismus gegen Christen

In den frühen Morgenstunden des 4.

Novembers 2012 haben Terroristen

die katholische Kirche St. Leo der

Große in Enugu gestürmt. In dieser

Großstadt mit rund 750 000 Einwohnern

ist CSI-Freund Prälat Dr. Obiora

Ike als Pfarrer und Förderer des interreligiösen

Dialogs aktiv.

Die Angriffe auf die Kirche durch

unbekannte Personen begannen um

zwei Uhr Nacht: Die Vandalen zerstörten

im Inneren des Gotteshauses

das gesamte Inventar (Altar, Gefäße,

Musikausstattung, Stühle, Kanzel,

Statuen, religiöse Bilder und Mikrofonanlage).

Sogar das Allerheiligste

Sakrament wurde entweiht.

Sicherheitskräfte bestätigten, dass es

sich dezidiert um einen Anschlag gegen

eine religiöse Stätte handle. Die

Sachschäden belaufen sich umgerechnet

auf 50.000 Euro, Menschen

kamen nicht zu Schaden.Standhaft im

Glauben, trotz Christenverfolgung.

www.csi.ar.at

www.christeninnot.at

Sigurd

Fahringer

Haus der

Technik GmbH

A-8951 Trautenfels 59 · Tel. 03682 /22272 · www.fahringer.st


Pfarrblatt

Buchbesprechung

Katechismus der Katholischen Kirche. Kompendium.

Pattloch Verlag, München, 256 Seiten, € 7, 10

Das vorliegende handliche

Taschenbuch ist eine Kurzfassung

des Katechismus der Katholischen

Kirche. Katechismus? Martin

Luther war der erste Verfasser

eines Katechismus. In der Zeit der

Reformation wurde dann auch von

katholischer Seite ein Katechismus

geschaffen. Ob evangelisch oder

katholisch: Immer geht es um die

Inhalte unseres Glaubens und wie

sie Leitfaden für unser Leben sein

können. Der Glaube ist eben nicht

x-Beliebiges.

Der hl. Benedikt empfiehlt, die

Fastenzeit zur Lektüre eines

besonderen Buches zu nützen.

Dazu, für die

diesjährige

wie für die

kommenden

Fastenzeiten,

ist dieses

Kompendium

b e s t e n s

geeignet. Ein

Fastenopfer,

das bereichert.

Wiedergaben von Bildern aus der

christlichen Kunst bilden klärende

Ergänzungen zum Worthaften. So

z. B. das Bild eines christlichen

Grabsteins aus dem 3. Jahrhundert in

einer römischen Katakombe.

13

Dazu die Erklärung:

Die Christen verwendeten dieses

ursprünglich wohl heidnische

Bild aus dem Leben der Hirten als

Symbol für die Ruhe und das Glück,

das der Verstorbene im ewigen

Leben findet. Dieses Bild zeigt aber

auch manches, was das vorliegende

Kompendium kennzeichnet:

Christus, der Gute Hirte, leitet und

beschützt seine Gläubigen (Schaf)

durch seine Autorität (Stab); er ruft

die Gläubigen durch die Melodie

der Wahrheit (Flöte) und lässt sie im

Schatten des „Lebensbaumes“ ruhen

– des rettenden Kreuzes, das den

Himmel öffnet.

Peter Schleicher

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14 Nachruf

Pfarrblatt

„Mit dem Herzen bei Gott, mit dem Ohr bei den Menschen“

– ein Nachruf auf Prof. Franz Neuburger

Am Heiligen Abend 2012 verstarb

Konsistorialrat OStR. Prof. i. R.

Mag. Franz Neuburger im 92.

Lebensjahr an den Folgen eines vier

Tage vorher erlittenen tragischen

Verkehrsunfalls. Noch im November

zuvor hatte er mit seinen Stainachern

den Elisabethgottesdienst gefeiert

und zugleich nachträglich seinen 91.

Geburtstag.

Franz Neuburger wurde am 19. 10.

1921 in Pettenbach/OÖ geboren.

Von der Kriegsgefangenschaft noch

1945 heimgekehrt, hätte er im nahen

Kremsmünster Benediktiner werden

können, erzählte er. „Doch der

Heilige Geist muss mich nach Graz

an die Theologische Fakultät gezogen

haben, wo ich ein Weltpriester wurde.“

Nach der Priesterweihe 1949 war er

Kaplan in Unterrohr (nahe Hartberg),

Mürzzuschlag, Fohnsdorf und Bad

Aussee, ab 1960 Religionslehrer

am Stainacher Gymnasium, wo

er bis 1987 unterrichtete. Neben

seiner herausfordernden schulischen

Tätigkeit war er als Priester und

Seelsorger unermüdlich unterwegs.

Geprägt und begeistert vom II.

Vatikanischen Konzil pflegte er

einen aufgeschlossenen Umgang mit

den Menschen. „Rührig, fleißig und

gewissenhaft, volksnah, leutselig

und kontaktfreudig, humorvoll und

lebensfroh“ – Solche und ähnliche

Attribute hörte man immer wieder,

wenn vom „Herrn Professor“ die

Rede war. Besonders hervorgehoben

wurde, dass er bei aller Lebenskraft

und Ausstrahlung immer ein offenes

Ohr für seine Mitmenschen und deren

Anliegen hatte. Ganz besonders am

Herzen lagen ihm die Kinder und

Jugendlichen, die er über die Schule

hinaus auch noch in sonntäglichen

Gottesdiensten zu betreuen und für

die Kirche zu gewinnen suchte.

Sein langer Ruhestand erwies sich

natürlich als „Unruhestand“. Jetzt fand

er genügend Zeit für seine Hobbys.

Er fotografierte gerne und war ein

aktiver Berg- und Naturwächter der

ersten Stunde. So erstellte er etwa ein

prächtiges, voluminöses Fotoalbum

mit herrlichen Aufnahmen der

schützenswerten Flora aus der

näheren Umgebung

Stainachs und anderen

Regionen. Auch so

manches Marterl und so

manche Kapelle verdankt

die Restaurierung der

finanziellen Großzügigkeit

des Professors.

Als die Zahl der

Geistlichen in unserem

Raum zu sinken

begann, war er gerne

bereit, Aushilfen und

Mitseelsorge zu übernehmen.

Während des lange hinausgeschobenen

endgültigen Wohnungswechsels von

Stainach nach Bad Mühllacken bei

Feldkirchen a. d. Donau – seinem

selbstgewählten Alterswohnsitz –

pendelte er wieder und wieder zu

seinen Schäfchen in Stainach und

den umliegenden Pfarrgemeinden.

Auch in seiner neuen Heimat war

er stets für seelsorgliche Aushilfen

verfügbar. Sein Autokennzeichen in

Oberösterreich lautete „UU – 1 FAP“,

was er seinem Lebensstil gemäß

als „Unter Umständen ein fleißig

arbeitender Priester“ interpretierte.

In einem Artikel zu seinem

Diamantenen Priesterjubiläum

(Pfarrblatt Juni/Juli 2009), das er

in Stainach feierte und zu dem er

alle Bewohner „guten Willens“ im

Pfarrverband zu Speis und Trank

auf dem Pfarrplatz einlud, schrieb

er selbst über sich und sein Leben:

„Ich liebe meine Kirche, leide mit

ihr und bin stolz, seit der Taufe ein

geweihtes Mitglied von ihr zu sein…

Dank sei allen, die mich auf meinen

priesterlichen Wegen begleitet haben

und begleiten. Ich danke Gott und all

denen, die mir so eine wundervolle

Zeit geschenkt haben.“

Die Anwesenheit von mehr als einem

Dutzend Konzelebranten, hohen

Würdenträgern der Kirche, einer

großen Zahl von Feldkirchnern,

Abordnungen von Vereinen aus

Stainach, ein Bus mit Trauergästen

aus unserem Pfarrverband und die

musikalische Umrahmung durch

eine Stainacher Bläsergruppe gaben

dem Trauerakt in der Kirche und auf

dem Friedhof von Feldkirchen einen

feierlichen und würdigen Rahmen.

Am offenen Grab sangen die

anwesenden Priester für ihren toten

Mitbruder traditionsgemäß das uralte

und berührende „Salve Regina“ mit

der Bitte an die Gottesmutter, den

Verstorbenen zu ihrem Sohn Jesus zu

geleiten.

Franz Neuburger – ein beispielhafter

„Priester nach dem Herzen Jesu“ –

Requiescat In Pace!

Hb


Pfarrblatt

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15

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16 Sternsinger

Pfarrblatt

Singen unter einem guten Stern

Auch heuer waren zu den weihnachtlichen Tagen die Sternsinger unterwegs. Lieder, ein Spruch, der Haussegen und

die Bitte um eine Gabe für die bedürftigen Kinder in Äthiopien standen auf ihrem Programm.

Ersungen und gespendet wurden in der Pfarre Pürgg € 2.848,49, in Stainach € 4.271,09 und in Wörschach € 3.015,76.

Gedankt sei den Spendern für ihre Gabe, gedankt sei den Verantwortlichen:

Frau Roswitha Bindlechner in Pürgg, Frau Herta Greimeister in Stainach und Frau Iris Gregory in Wörschach. Auch

den Begleitern sei gedankt. Danke auch für die Bewirtung der Sternsinger.

Der lobende Dank gilt natürlich den Sternsingern selbst, unseren Dreikönigen.

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