Unser Pfarrbrief Ostern 2013 - Hl-dreikoenige-neuss.de

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Unser Pfarrbrief Ostern 2013 - Hl-dreikoenige-neuss.de

St. Quirin

Hl. Dreikönige

St. Pius

Pfarreiengemeinschaft Neuss-Mitte

St. Marien

Unser Pfarrbrief

Ostern 2013


Pfarreiengemeinschaft Neuss-Mitte

St. Quirin – Hl. Dreikönige – St. Pius X. – St. Marien

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Regelmäßige Messfeiern in Neuss-Mitte

Samstag

St. Pius 17:30 Uhr Sonntagvorabendmesse

St. Kamillus 17:30 Uhr Sonntagvorabendmesse

St. Quirin 19:00 Uhr Sonntagvorabendmesse

Hl. Dreikönige 19:00 Uhr Sonntagvorabendmesse

Sonntag

Marienberg 8:00 Uhr Hl. Messe

St. Barbara 8:45 Uhr Hl. Messe

St. Quirin 10:00 Uhr Lateinisches Hochamt

St. Marien 10:00 Uhr Familienmesse

St. Pius 10:00 Uhr Familienmesse am 1., 3., 5. Sonntag

im Monat

Hl. Dreikönige 10:00 Uhr Familienmesse am 2. + 4. Sonntag

im Monat

St. Quirin 11:30 Uhr Familienmesse

Hl. Dreikönige 11:30 Uhr Hl. Messe

St. Marien 11:30 Uhr Hl. Messe

St. Marien 18:00 Uhr Hl. Messe

St. Pius 18:00 Uhr Jugendmesse am 2. Sonntag im

Monat

Montag

St. Marien 9:00 Uhr Hl. Messe

St. Sebastian 11:30 Uhr Hl. Messe

Hl. Dreikönige 18:00 Uhr Hl. Messe

Dienstag

St. Pius 9:00 Uhr kfd-Messe

St. Kamillus 9:00 Uhr Hl. Messe

St. Sebastian 11:30 Uhr Hl. Messe

St. Quirin 18:00 Uhr Hl. Messe

Mittwoch

St. Quirin 9:00 Uhr kfd-Messe

St. Marien 9:00 Uhr kfd-Messe

St. Sebastian 11:30 Uhr Hl. Messe

Herz-Jesu 16:00 Uhr Hl. Messe

St. Barbara 18:00 Uhr Hl. Messe

Donnerstag

Hl. Dreikönige 9:00 Uhr kfd-Messe

St. Sebastian 11:30 Uhr Hl. Messe

St. Marien 18:00 Uhr Hl. Messe

Freitag

St. Marien 9:00 Uhr Hl. Messe

St. Sebastian 11:30 Uhr Hl. Messe

St. Quirin 18:00 Uhr Hl. Messe

St. Pius 18:00 Uhr Hl. Messe

Samstag

St. Sebastian 11:30 Uhr Hl. Messe

Bitte beachten Sie die gemeinsamen Pfarrnachrichten,

in denen Abweichungen veröffentlicht

werden.

Gottesdienste in den Ordens- oder Krankenhäusern

werden per Aushang an den jeweiligen

Kirchen bekannt gemacht und können

bei den Gemeinschaften erfragt werden.

Die Gottesdienstordnung für die

Karwoche und Ostern finden Sie auf den

Seiten 41 bis 43.

Regelmäßige Beichtzeiten in der

Pfarreiengemeinschaft Neuss-Mitte

Montag - Samstag

10:00 - 11:15 Uhr St. Sebastian

Montag - Freitag

12:15 - 17:30 Uhr St. Sebastian

Samstag

10:30 - 11:30 Uhr St. Quirin

16:00 - 17:00 Uhr St. Marien

16:00 - 17:00 Uhr Hl. Dreikönige

17:00 - 17:20 Uhr St. Pius X.


Grußwort

“Berufen”

Liebe Leserinnen und Leser unseres

Pfarrbriefes,

wann ich den Ruf gehört habe Priester zu

werden, kann ich nicht mehr genau sagen.

Sicher ist, dass es kein einzelnes Ereignis war.

Eher hat Gott durch Menschen in meiner

Umgebung immer wieder gerufen. Und er

hat mich in immer mehr Situationen spüren

lassen, dass ich mich hingezogen fühle zum

Altar und zum Dienst in der Kirche.

Es gibt Berufe, um die bewirbt man sich.

Beim Priesterberuf ist das anders. Hier kann

man sich nicht bewerben. Es muss der Ruf

Gottes vorausgehen. Doch was ist, wenn man

sich nicht sicher ist, ob der Ruf wirklich von

Gott kommt? Wie kann man unterscheiden,

ob nicht Äußerlichkeiten anziehend sind, die

aber nicht ein Leben lang tragfähig bleiben?

Ich habe meine Berufung mit anderen

besprochen und mich einigen Menschen

anvertraut. Die Zeit des Studiums und die

Zeit im Theologenkonvikt Collegium Albertinum

waren Zeiten der Prüfung. Priester und

andere in Verantwortung Stehende geben ihr

Urteil ab und legen dieses dann dem Bischof

vor. Mitten im Studium müssen die Theologiestudenten

das Konvikt, eine Art Studentenwohnheim

mit geistlicher Prägung für

Priesteramtskandidaten, für ein Jahr verlassen.

Mich hat der Weg nach Freiburg im

Breisgau geführt. Dort habe ich mir, wie jeder

andere Student auch, ein Zimmer gesucht

und gelebt, wie jeder andere Studierende.

Das war eine wichtige Zeit der Prüfung:

Würde ich täglich das Gebet pflegen, täglich

die hl. Messe mitfeiern? Ist es meine Berufung,

zölibatär zu leben? Während dieses

Jahres gab es ja nicht die Kommunität der

Mitbrüder, nicht den prüfenden Blick des

geistlichen Direktors.

Ich habe für mich feststellen können, dass

die Berufung sich gefestigt hatte. So konnte

ich gut nach Bonn zurückkehren und meinen

Weg fortsetzen.

Wann aber hat man die Garantie, dass Gott

es ist, der ruft? Hier können wir auf die Kirche

vertrauen. Gott ruft nämlich in der Gemeinschaft

der Kirche. Liebe zu Christus und Liebe

zu seiner Kirche sind gute Indikatoren der

Prüfung der eigenen Berufung. Dazu habe ich

einen treffenden Satz gelesen: „Die eigentliche

radikale Entscheidung heißt Christsein.

Was dann folgt, sind Variationen!“

Ich wünsche allen, die eine Berufung Gottes

in sich spüren gute Wegbegleiter, die ihnen

helfen, die Stimme Gottes von den Stimmen

der Welt zu unterscheiden. Und ich wünsche

allen, die die Frage der Berufung des eigenen

Kindes kritisch wahrnehmen, die Gelassenheit

und Offenheit, die notwendig ist. Wenn

es wirklich Gott ist, der ruft, dann wird er auch

dafür sorgen, dass das Leben gelingt.

Gottes Segen, Ihr und Euer Pastor und Oberpfarrer

Msgr. Guido Assmann

3


erufen

Brief eines Paten an sein Patenkind

Lieber Emil,

deine Eltern haben mich gefragt, ob ich dein Pate sein

will. Was das bedeutet?

Pate zu sein bedeutet, mit dir mitzugehen auf

deiner Suche nach dem richtigen Weg. Du wirst in

der Taufe gesalbt wie Christus, der gesalbt ist zum

König, Priester und Propheten.

Das heißt nicht, dass du das alles werden musst. Du

wirst nicht alles können. Du wirst mit deinen Begabungen

deinen Teil in der großen Aufgabe finden

müssen, die wir alle zusammen – Könige, Priester und

Propheten – haben.

Der König muss leiten und verantworten, der Priester

heilen und sorgen, der Prophet deuten und verkünden.

Und gemeinsam mit vielen anderen wird uns

die große Aufgabe - ein vor Gott gerechtes Leben -

gelingen.

Du sagst: „Die Aufgabe ist zu groß!“? Du hast recht,

sie ist groß für dich allein. Aber lass dir erzählen von

den Propheten und von PETRUS, von dem Jesus

wusste, dass er Fehler machen würde. Und trotzdem

hat er Petrus seine Aufgabe gegeben.

Du bist nicht allein. Und einer von denen, die

du fragen kannst, wenn dein Teil unserer Aufgabe

schwierig wird, einer von denen will ich gerne sein.

In aller Freundschaft

Dein Pate

aus dem Oratorium „PETRUS UND DER HAHN“

von Gregor Linßen

Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Verlags

EDITION GL, Neuss

4


erufen

Du bist gesalbt

Tauflied für Emil

aus dem Oratorium “PETRUS und der Hahn”


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Text & Musik: Gregor Linßen

© 2007 EDITION GL, Neuss

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1.

2.

3.

Berufen, um zu leiten die Geschicke unserer Zeit.

Berufen, um zu streiten für die Gerechtigkeit.

Berufen, dich zu sorgen um das Wohl dieser Welt.

Gott hat dich an deinen Platz gestellt.

Berufen, um zu spüren die Nöte deiner Zeit.

Berufen, auszuteilen von Gottes Zärtlichkeit.

Berufen, um zu heilen die wunden Seelen dieser Welt.

Gott hat dich an deinen Platz gestellt.

Berufen, um zu hören das unerhörte Wort.

Berufen, um zu stören den immer gleichen Trott.

Berufen, um zu tanzen auf der Nase dieser Welt.

Gott hat dich an deinen Platz gestellt.

5


erufen

Von Gott berufen

Liebe Schwester Maria Mirjam, Sie haben

sich für einen ganz besonderen Lebensweg

entschieden, der in unserer heutigen Gesellschaft

eher außergewöhnlich ist und nicht

immer auf Verständnis trifft. Wir interessieren

uns dafür, wie Menschen heute bewusst

diesen Lebensweg wählen. Deshalb möchten

wir Sie bitten, etwas von sich zu erzählen.

Unser Pfarrbrief hat den Titel “berufen“. Was

heißt das für Sie - berufen - und wer ist berufen?

Berufung hat damit zu tun in seinem eigenen

Leben einen „Ruf“ wahrzunehmen und

auf diesen zu antworten. Der „Ruf“ kann

uns in verschiedene Richtungen führen und

hat unterschiedliche Lebensbilder zur Folge.

Jeder ist auf-ge-rufen seinem „Ruf“ in seiner

ganz ur-eigenen Art zu folgen, die schon zu

Beginn in ihn hineingelegt worden ist.

Sie fühlen sich zur Ordensfrau berufen und

sind in den Orden der Augustinerinnen in

Neuss eingetreten. Wie war das für Sie, als

Sie diesen Ruf hörten?

Eine Anfrage habe ich in mir schon früh

gespürt. Der Glaube wurde mir Heimat und

ich erlebte die Anziehung des Gebetes und

der Glaubensfragen. Doch innerlich dachte

ich: „Aber ich doch nicht!“ Ich erlebte immer

wieder das Ringen um die Tragfähigkeit

des Glaubens und das Zurückschrecken vor

den Konsequenzen eines solchen Schrittes.

Besonders machte ich mir Gedanken über

die Reaktionen der eigenen Familie und auch

anderer, die mit weniger Euphorie meinen

Glauben teilten.

Haben Sie über Ihre Entscheidung mit anderen

gesprochen?

Als Jugendliche hatte ich einen ganz

besonderen geistlichen Weg-Begleiter, der

zu dem Zeitpunkt behutsam alle Fragen

aufnahm und aus dem Glauben heraus

Vorbild war und Sicherheit gab. Vor fast fünf

Jahren – in einer Zeit des Umbruchs und

Aufbruchs – wurde mir wieder ein Mensch

an die Seite gestellt, der durch alle Fragen

mit hindurch ging, offen auf Krisen reagierte

und immer da war, wenn ich Gesprächsbedarf

hatte.

Warum fühlten Sie sich gerade zu den

Augustinerinnen hingezogen?

Ich suchte eine Gemeinschaft, die Caritas

und Kontemplation miteinander vereinbarte.

Durch Zufall habe ich bei den Schwestern

für „Kloster auf Zeit“ angefragt und

erlebte im Mit-Leben, dass hier beides miteinander

in Einklang gebracht wird.

Gibt es Vorbilder für Ihr religiöses Leben und

welche?

Alle Menschen, die ihren Glauben authentisch

und glaubwürdig leben sind für mich

6


erufen

Vorbilder. Menschen, die ihren ur-eigenen

Glauben gelebt haben und durch ihr

Handeln und Wirken etwas in der Welt

bewegten wie Therese von Lisieux, Mutter

Theresa, Benedikt, Franziskus, Dietrich

Bonhoeffer …. und auch besondere Persönlichkeiten

anderer Glaubensrichtungen

Khalil Gibran, Mahatma Gandhi.

Wie sieht Ihr Alltag in der Gemeinschaft der

Schwestern aus?

Wir beginnen um 6.30 Uhr mit der Laudes

und feiern im Anschluss die Messe. Danach

folgt das Frühstück im Schweigen. Der

Vormittag ist dem Noviziats-Unterricht

vorbehalten, der sowohl praktische als auch

theoretische Elemente beinhaltet. Um 11.50

Uhr treffen sich alle Schwestern wieder

gemeinsam in der Kapelle für die Mittagshore.

Beim Mittagessen wird oft ein geistliches

Wort gelesen. Der Nachmittag ist dem

Studium, der Nachbereitung und der Erledigung

der übertragenen Aufgaben gewidmet.

Dazwischen fügen sich je nach Wochentag

Anbetung und Rosenkranz ein. Um 18.00

Uhr beginnt die Vesper. Danach gehen wir

gemeinsam zum Abendessen. Nach der Erledigung

der Küchendienste stehen einmal die

Woche Chor, einmal Bibelteilen und an drei

Abenden die Woche Sport an. Als Abschluss

des Tages ist jeder angehalten für sich im

persönlichen Gebet die Komplet zu beten.

Gibt es neben den Pflichten als Ordensfrau

Spielraum für persönliche, auch nicht religiöse

Dinge?

Das Ziel ist, die Persönlichkeit und die Interessen

so in Einklang zu bringen, dass nichts

zu kurz kommt und alles seinen Raum hat.

Für mich ist Musik ganz wichtig und so nutze

ich die Möglichkeit, sowohl Gitarre zu lernen

als auch Klarinette zu üben. Desweiteren

lese ich nach wie vor gerne Romane und

zwischendurch darf es auch einmal ein guter

Film sein.

Worauf freuen Sie sich besonders?

Ich freue mich, meinen Glauben lebendig

in Gemeinschaft leben zu können.

Herzlichen Dank für Ihre interessanten, offenen

Antworten. Alles Gute und Gottes Segen

auf dem Weg der Nachfolge Jesu!

Fragen: Uta Happekotte

Meike Wimmer wurde am 26. Juli 1977 in

Neuss geboren und wuchs mit drei Schwestern

in Wevelinghoven auf. Sie studierte

in Fulda Sozialpädagogik und arbeitete an

Grund- und Sonderschulen, beim 95. Deutschen

Katholikentag, als Projektleiterin im

Offenen Ganztag in Gustorf und zuletzt im

Haus St. Stephanus in Elsen. Am 8. Dezember

2012 fand ihre Aufnahme als Novizin in die

Ordensgemeinschaft der Neusser Augustinerinnen

statt. Sie erhielt das Ordenskleid

sowie den Schleier und mit den Worten

aus Jesaja 43,1 wurde ihr der Ordensname

Schwester Maria Mirjam zugesprochen. Das

Noviziat dient der Ausbildung. So wird sie in

allen für das Ordensleben wichtigen Themen

durch eine Mitschwester unterrichtet. Sie

übernimmt regelmäßig Dienste im Refektorium

und betet im Stundengebet vor.

7


Jahr des Glaubens

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„Herr, zu wem sollen wir gehen?“

Papst Benedikt XVI. hat anlässlich des 50.

Jahrestages der Eröffnung des II. Vatikanischen

Konzils das Jahr des Glaubens ausgerufen.

Es hat am 11. Oktober 2012 begonnen

(dem Jahrestag der Eröffnung) und endet an

Christkönig diesen Jahres. Der Papst lädt uns

ein, uns mit unserem Glauben zu beschäftigen,

den das Konzil ja in die moderne Zeit

hinein verkündet hat.

Unser Erzbischof, Joachim Kardinal

Meisner, lädt nun zusammen mit den übrigen

Bischöfen Deutschlands zum Eucharistischen

Kongress vom 5. – 9. Juni 2013 nach

Köln ein. Er betrachtet diesen Kongress als

einen Beitrag zu diesem Jahr des Glaubens,

denn in der Feier der Eucharistie feiern wir

den Kern unseres Glaubens.

Nachfolgend finden sich einige Informationen

zum Kongress in Köln:

Was ist der Eucharistische Kongress?

Der Eucharistische Kongress ist

ein Fest des Glaubens. Anders

als der übliche Sprachgebrauch

vielleicht nahelegt, ist dieser

„Kongress“ im ursprünglichen

Sinn des Wortes eine Zusammenkunft:

die Gläubigen

versammeln sich um das Zentrum

des Glaubens, die Eucharistie – also die

Gegenwart Christi in der Gestalt von Brot und

Wein. Die Eucharistie ist das zentrale Sakrament

der katholischen Kirche und wird daher

besonders verehrt. Sie ist aus diesem Grunde

auch stets Gegenstand des vertiefenden

Nachdenkens und der Diskussion – deshalb

versammelten sich katholische Christen

bereits Ende des 19. Jahrhunderts zu Eucharistischen

Kongressen. Diese Zusammenkünfte

sollen die zentrale Bedeutung der Eucharistie

im Leben der Kirche bewusst machen, ihr

Verständnis vertiefen und öffentlich bezeugen,

dass Jesus Christus in Gestalt der Eucharistie

die Lebensmitte der Kirche und ihrer

Sendung ist.

Welches Motto hat der Eucharistische

Kongress 2013 in Köln?

Das Motto ist dem Johannesevangelium

entnommen und lautet: „Herr, zu wem sollen

wir gehen?“ (Joh 6,68). Diese Frage stellt

Petrus am Ende der so genannten „Brotrede“:

Jesus spricht vor seinen Zuhörern, dass er sein

Fleisch und sein Blut als Speise und Trank

geben wird. Die Reaktion ist bei vielen Unverständnis.

Sie wenden sich ab. Darauf fragt

Jesus seine Jünger: „Wollt auch ihr gehen?“

Und Petrus antwortet mit der Gegenfrage:

„Herr, zu wem sollen wir gehen? – Du hast

Worte des ewigen Lebens.“

Wer ist zum Eucharistischen Kongress

eingeladen?

Die Versammlung richtet sich vornehmlich

an katholische Gläubige aus den deutschen

Diözesen – aber auch alle anderen sind herzlich

eingeladen zu erfahren, was die Eucharistie

für die katholischen Christen bedeutet.

Wie und ab wann kann man sich

anmelden?

Sie können sich seit Januar 2013 als Teilnehmer

oder Teilnehmerin anmelden. Infos zur

Anmeldung unter www.eucharistie2013.de

und unter Tel. 0221 / 570 871 44.


Eucharistischer Kongress

Wie ist die Programmstruktur

des Eucharis–

tischen Kongresses?

Der Eucharistische Kongress

beginnt am Mittwochabend

mit einem Eröffnungsgottesdienst.

Die drei folgenden

Tage sind geprägt

von der Feier der Heiligen

Messe, von Katechese, Glaubensgesprächen,

Referaten

und dem Austausch in den

Kirchen Kölns. Außerdem

gibt es Zeiten der Anbetung

und Beichtgelegenheiten.

An den Nachmittagen

findet ein Kulturprogramm

mit Ausstellungen, Filmen,

Konzerten u.a. statt. Abends

wird zu Gottesdiensten und

weiteren Begleitveranstaltungen

eingeladen. Von

Freitag bis Sonntag wird es

ein Programm speziell für

Jugendliche geben. Den

Abschluss bildet am Sonntagmorgen

ein Pontifikalamt

mit allen beteiligten Bischöfen

im RheinEnergie-Stadion.

Werden Helfer benötigt?

Für die vielen Aufgaben bei

einer solchen Großveranstaltung

werden ehrenamtliche

Helfer benötigt. Diese

„Volunteers“ haben sich beim

Weltjugendtag und auch bei

der jährlichen Domwallfahrt

überaus bewährt.

Das Rahmenprogramm mit Motto und Tagesthemen

für die Katechesen

Mi, 5. Juni

Ankunft - Eröffnungsgottesdienst mit Prozession

„Herr, zu wem sollen wir gehen?“

Do, 6. Juni Zu dem, der uns in seiner Kirche versammelt

Fr, 7. Juni Zu dem, der sich für uns hingibt

Sa, 8. Juni Zu dem, der uns vorausgegangen ist

So, 9. Juni Pontifikalamt und Ausklang

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage

www.eucharistie2013.de oder bei Pfarrer Jürgen Arnolds,

Tel. 02131 / 7 52 93 90.

Bitte beachten Sie, dass am Sonntag, 9. Juni, eine eingeschränkte

Gottesdienstordnung in der Pfarreiengemeinschaft

gilt (s.Seite 33), da Kardinal Meisner alle Gläubigen und auch

alle Priester zur Mitfeier der Abschlussmesse in Köln eingeladen

hat.

Pfr. Jürgen Arnolds

Gebet zur Vorbereitung auf den

Eucharistischen Kongress

Herr Jesus Christus,

du hast deiner Kirche die heilige Eucharistie geschenkt.

In ihr bist du mitten unter uns gegenwärtig.

Durch sie nährst du unseren Glauben

und schenkst uns einen Vorgeschmack des ewigen Lebens.

Dafür danken wir dir und beten dich an.

Wir bitten dich, lass den Eucharistischen Kongress zu einer

Quelle der Glaubenserneuerung in unserem Land werden:

Stärke unseren Glauben an deine Gegenwart,

schenke uns eine neue Erfahrung Deiner Herrlichkeit,

entzünde in uns das Feuer deiner Liebe

und gib uns so die Kraft, dich in der Welt zu bezeugen.

Der du in der Einheit des Heiligen Geistes

mit Gott dem Vater lebst und herrschst in alle Ewigkeit.

Amen.

9


Aus dem Pfarrgemeinderat…

Ein neues Gesicht

Ende des Jahres 2012 hat Meike Stoffels

studienbedingt ihren Platz im Pfarrgemeinderat

aufgegeben und die Pfarrgemeinderäte

haben satzungsgemäß Frau Ursula

Voigt für den Rest der Wahlperiode hinzugewählt.

Frau Voigt ist in der Pfarrgemeinde St. Pius

insbesondere in der Frauengemeinschaft gut

vernetzt und arbeitet schon seit langem in

der Pfarrbriefredaktion mit.

Wir begrüßen Frau Voigt herzlich im Kreis

des Pfarrgemeinderates und wünschen ihr

einen guten Einstieg. Ebenso bedanken wir

uns bei Frau Stoffels für Ihren vielfältigen

Einsatz in den vergangenen Jahren und

wünschen ihr alles Gute für ihr Studium.

Rennbahngottesdienst

Auch in diesem Jahr wollen wir die noch

junge Tradition des Rennbahngottesdienstes

als gemeinsame Feier für jung und alt weiter

pflegen. Nachdem wir in den beiden vergangenen

Jahren im Frühsommer eher bescheidenes

Wetter hatten und wir außerdem mit

der Fülle der Schuljahresendtermine konkurrieren

mussten, haben wir uns entschieden

in diesem Jahr mal den September auszuprobieren…

Den nächsten Gottesdienst im Rennbahnpark

feiern wir also mit Pfarrer Jürgen

Arnolds am Samstag, den 14. September um

15:30 Uhr mit anschließender Möglichkeit

zu Begegnung, Picknick und Spiel.

Notieren Sie also gerne schon diesen

Termin und machen ihn auch in Ihren Kreisen

bekannt, damit er ein wirkliches Treffen

der Generationen aus allen Pfarrgemeinden

wird.

„Ein Kreuz -

grenzenlose Möglichkeiten”

Unter diesem Motto findet am Wochenende

vom 09. / 10. November 2013 die nächste

Wahl zum Pfarrgemeinderat in den nordrheinwestfälischen

Bistümern statt. Vielleicht

überlegen Sie, ob ein Engagement

in diesem Gremium auch für Sie infrage

kommen könnte? Zögern Sie nicht, die aktuellen

Pfarrgemeinderäte anzusprechen oder

Ihre diesbezüglichen Fragen an die Mail-

Adresse pfarrgemeinderat@neuss-mitte.de

zu richten.

Ursula Kurella

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Kirchenvorstand

Warum es so schwer ist, ein neues Pfarrzentrum zu bauen…

Seit fünf Jahren beschäftigen wir uns jetzt im

Kirchenvorstand (KV) mit dem Neubau unseres

Pfarrzentrums in Hl. Dreikönige. Waren

wir erst zuversichtlich, dieses Vorhaben

schnell auf den Weg zu bringen und umzusetzen,

so wurden wir bald eines Besseren

belehrt. Dadurch, dass sich Bücherei und

Eine-Welt-Laden neben dem Pfarrhaus gut

eingelebt haben und dort bleiben können,

war ein Problem, das die Denkmalschutzbehörde

mit einer an die Sakristei angebauten

Bücherei hatte, gelöst.

Am 31.12.2008 unterschrieben Pastor

Ullmann und zwei KV-Mitglieder den Bauantrag

für den Neubau des Pfarrzentrums. Als

uns dann im November 2010 die städtische

Baugenehmigung zugestellt wurde, stand

der KV noch vor einem weiteren baulichen

Problem: Die Kita an der Weberstraße sollte

an die neuen baulichen Anforderungen für

eine „U3-Betreuung“ angepasst werden. Die

erforderlichen Gelder für die Umbau-/Sanierungsmaßnahmen

hätten sich nicht gelohnt,

in dieses Gebäude aus den 60er-Jahren

investiert zu werden.

Die sich nun bietende Chance, die Kita in

einen gemeinsamen Bau in den Schatten

der Kirche zu holen, hat den KV dann dazu

bewogen, nicht direkt nach dem Abriss des

Pfarrzentrums und des Vinzenz-Kindergartens

mit dem Neubau eines Pfarrzentrums

zu beginnen. Gemeinsam mit dem Architekten

Richard Wichmann (seit Planungsbeginn

Dauer-Gast unserer KV-Sitzungen)

haben wir umgeplant und einen gemeinsamen

Bauantrag für das Pfarrzentrum und

die Kita unter einem Dach gestellt. Während

der Prüfung des Antrags ging es darum, die

Finanzierung zu sichern. Beim Pfarrzentrum

können wir dank einer zweckgebundenen

Erbschaft einen Großteil

des Eigenanteils (30% der

Bausumme) decken. Darüber

hinaus sind wir nach

wie vor auf Spenden angewiesen,

um das, was das

Erzbistum aus Kirchensteuermitteln

nicht zahlt,

finanzieren zu können, wie

zum Beispiel die Beleuchtung,

die Bühne im Pfarrsaal

und das Inventar des

Pfarrzentrums (Spendenkonto:

KGV Neuss-Mitte, Kto. 93365914, BLZ

305 500 00, Verwendungszweck „Pfarrzentrum

Hl. Dreikönige“).

Im November letzten Jahres erreichte

uns endlich die neue städtische Baugenehmigung.

Wer glaubt, das man dann

endlich mit dem Bauen beginnen darf, der

irrt: Zum einen mussten noch Auflagen der

Baugenehmigung in die Pläne eingearbeitet

werden, zum anderen braucht man als

kirchlicher Bauherr auch noch die kirchenrechtliche

Baugenehmigung (die wiederum

voraussetzt, dass das Ergebnis von 70% der

Ausschreibungen vorliegt). Dann beschäftigt

sich der Vermögensverwaltungsrat

des Erzbistums mit unserem Bauvorhaben.

Während dieser Pfarrbrief schon fast

auf dem Weg in die Druckerei war, stimmte

dieses Gremium unseren Plänen zu und

somit steht dem Baubeginn nach Ostern

nichts mehr im Weg. Endlich!

Hildegard Wehres

Zum Patrozinium hat der KV Pläne ausgehängt

und einen Flyer zum Neubau erstellt.

Dieser und weitere Informationen auch unter

neubau.hl-dreikoenige-neuss.de

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Ehrungen

Pfarrfrühschoppen in St. Quirin

Am 27. Januar 2013 fand nach der Familienmesse

im Quirinusmünster wieder ein

Pfarrfrühschoppen statt. Anlass für das

Zusammenbleiben der Gemeinde im Kardinal-Frings-Haus

war es, drei Menschen zu

ehren, die mit der Pfarrgemeinde St. Quirin

sehr verbunden sind.

Renate Pütz trat zum Jahresende 2012

nach 14 Jahren Dienst als Pfarrsekretärin in

den Ruhestand. Aus den Dankesworten, die

Oberpfarrer Assmann an Frau Pütz richtete,

erfuhren die Anwesenden viel von der Arbeit

im Pfarrbüro. Die Entgegennahme von Hochzeits-

und Taufanmeldungen gehört dort

ebenfalls zum Alltag wie der Kontakt in Trauerfällen.

Die Unterstützung des Pfarrers bei

seiner Arbeit im Pfarrbüro ist sehr vielfältig.

Nicht zu vergessen sind die unzähligen

Nachfragen, die an das Münsterpfarramt

nach Messfeiern, Öffnungszeiten, Konzerten

usw. gelangen. Auch für viele Bettler

an der Pfarrhaustür ist die Pfarrsekretärin

erste Ansprechpartnerin. Oberpfarrer

Assmann hob das große Engagement von

Frau Pütz hervor, das sie während der Münsterrestaurierung

und während der langen

Krankheit seines Vorgängers, Dr. Schelauske,

einbrachte. Auch an ihre unauffällige, aber

nicht minder tatkräftige Unterstützung bei

seinem Amtsantritt in Neuss, erinnerte sich

Assmann dankbar.

75 Jahre alt wurde Josef Grenzer im Oktober

2012. Er war viele Jahre Küster des

Quirinusmünsters, zunächst hauptberuflich

und nach seinem Ruhestandseintritt nur

noch nebenamtlich. Gleichwohl hatte er seit

seinem Eintritt in den Ruhestand mehrmals

Küsterdienste übernehmen müssen, die über

12


Ehrungen

die bloße Urlaubsvertretung weit hinausgingen,

weil die Küsterstelle unvorhergesehen

frei wurde. Gerade in den letzten Monaten

kümmerte er sich fast wie früher um unser

Münster. Nun möchte er mit Rücksicht auf

seine Gesundheit die Küstertätigkeit ganz

einstellen.

Herrn Grenzer ist die Münsterkirche ans

Herz gewachsen. Wichtig war ihm vor allem

der Blumenschmuck, der viele Gottesdienstbesucher

erfreute. Neben seinem floristischen

Talent lobte Oberpfarrer Assmann

sein Engagement beim Krippenbau. Den

Stall errichtete Herr Grenzer in langer Heimarbeit.

Nicht zu vergessen, dass er sich in

schwindelerregender Höhe um den Fahnenschmuck

der Münsterkirche kümmerte. Die

Frühschoppenbesucher konnten einen geselligen

Küster erleben, hatte er doch verschiedene

persönliche Gäste eingeladen.

Münsterkantor Joachim Neugart verantwortet

die Kirchenmusik im Quirinusmünster

nun schon seit Januar 1988. Über 25 Jahre

kann er auf die Leitung des Münsterchores

zurückblicken. Der Chor würdigte sein Engagement

bereits mit einer eigenen Feier. Es ist

aber nicht nur der Münsterchor, dem er als

Dirigent vorsteht, auch die Sinfonietta am

Quirinusmünster und die Capella Quirina

leitet Herr Neugart genauso kompetent wie

verschiedene Scholen am Quirinusmünster.

Nicht zu vergessen ist die musikalische

Jugendarbeit, die ihm sehr am Herzen liegt.

25 Jahre spielt er auf der Seifert-Orgel der

Münsterbasilika, einer der größten Orgeln im

Erzbistum. Veranstaltungen wie die Romanische

Nacht, der Orgelsommer und die

Kirchenmusikwoche sind von seinem Schaffen

geprägt. Viele Konzertreisen zeugen von

seinem Können als Organist und Chorleiter.

So ist es kein Zufall, dass neben der Würdigung

seines Wirkens am Quirinusmünster

durch Oberpfarrer Assmann auch der Vorsitzende

des Komitees für Partnerschaften und

internationale Beziehungen der Stadt Neuss,

Karl-Rüdiger Himmes, den musikalischen

Einsatz von Herrn Neugart in den Partnerstädten

von Neuss hervorhob.

Der Feier im Rahmen des Pfarrfrühschoppens

war die Familienmesse vorausgegangen.

Pfarrer Arnolds würdigte das Wirken

von Renate Pütz, Josef Grenzer und Joachim

Neugart auch im Rahmen seiner Predigt.

Die Kinder des Familienzentrums St. Quirin

sangen den drei Ehrengästen in der Kirche

ein Glückwunschlied.

Der Pfarrfrühschoppen brachte Menschen

nach der heiligen Messe zusammen. Viele

waren sich einig, dass es mehr solcher

Begegnungen geben sollte.

Dr. Hans-Peter Zils

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Messdiener

Novesia-Ministrale 2013

Ein erstes Highlight des neuen Jahres für

alle Neusser Messdiener bot am 26.1.2013

die zehnte Novesia-Ministrale. Bei diesem

Fußballturnier trafen die Mannschaften

vieler Pfarrkirchen aus dem Dekanat in der

Sporthalle des Gymnasiums Marienberg

aufeinander, darunter auch alle vier Messdienergemeinschaften

aus unserer Pfarreiengemeinschaft.

Der Veranstalter war die

Messdienerleiterrunde aus Christ König,

gespielt wurde im Gruppen- & K.O.-System.

Die Altersklassen wurden wieder traditionell

in die „Minis“ (bis 12 Jahre), die „Midis“ (13-16

Jahre) und die „Maxis“ (ab 17 Jahre) eingeteilt,

die ihre Turnierabschnitte nacheinander

ausspielten.

Nachdem sich um neun Uhr also sämtliche

Mannschaften der „Minis“ mit ihren

Leitern in der Sporthalle versammelt hatten,

startete die Jubiläums-Ministrale mit einem

kurzen Gebet. Anschließend begannen die

Teams in Spielen von jeweils acht Minuten

in der von Plakaten aus jeder einzelnen

Pfarrei behangenen Sporthallen, um

den Titel zu spielen. Vor allem die Torhüter

glänzten bei diesem Turnier, wodurch viele

Spiele im Sieben-Meter-Schießen endeten.

Auch dort konnten die Torhüter im Schnitt

ca. vier Schüsse parieren. Das verzögerte

den Spielplan ein wenig und somit standen

erst um ca. 15 Uhr die Messdienerkicker aus

Kaarst als Sieger des „Mini“-Turniers fest.

Um viertel nach drei versammelten sich nun

die „Midi“-Mannschaften, um den Titel zu

erringen. Diesen Turnierabschnitt gewannen

die „Quirinus Kickers“, welche in einem

spannenden Finale gegen Gastgeber Christ

König die Oberhand behielten. Dazu muss

man sagen, dass sie wirklich eine der fairsten

Mannschaften im gesamten Turnier waren,

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KJM

Eine Berghütte für die

Katholische Jugend St. Marien

und man deshalb von einem hochverdienten

und sympathischen Sieger sprechen konnte.

Wie jedes Jahr fährt die katholische Jugend

von St. Marien wieder auf Ferienfahrt.

Das darauf folgende Maxi-Turnier verlief

sehr ausgeglichen, was diesem Abschnitt

jedoch nur noch mehr Spannung und Qualität

zukommen ließ. Im Finale, welches um

00:00 Uhr angepfiffen wurde, ließen die

Kicker aus St. Josef die Konkurrenz hinter

sich, die eine gute Mischung aus Körpereinsatz

und Spielkunst gefunden hatte. Alles in

allem kann man nach Abschluss des Turniers

von einer sehr gelungenen und fairen Jubiläums-Ministrale

sprechen. Man darf also

zurecht behaupten, dass jeder, egal, ob er

oder sie mitgespielt hat oder Fan gewesen

ist, eine Menge Spaß hatte.

Konstantin Winters

Ziel dieses Jahr ist Rödinghausen im schönen

Ravensburger Land. Wir freuen uns auf

zwei Wochen, in denen wir gemeinsam viel

Spaß mit sportlichen und kreativen Aktivitäten

verbringen und tolle Erfahrungen

sammeln können.

Unsere Unterkunft trägt den Namen

„Berghütte“ und bietet uns viele Möglichkeiten,

ein buntes und abwechslungsreiches

Programm über die zwei Wochen hinweg zu

gestalten.

Mitfahren können alle Kinder und Jugendlichen

zwischen 9 und 14 Jahren. Der Termin

ist der 3.8.-17.08.2013. Anmeldeschluss ist

der 24.6.2013. Wir freuen uns auf dich!

Weitere Informationen gibt es bei

Michael Lachetta (0178 / 1 67 97 40) und

Marvin Dönni (0173 / 5 44 58 74) oder unter

www.st-marien-neuss.de/ferienfahrt

Carolin Banse

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Pfadfinder und BDKJ

Gute Taten hinterlassen Spuren

Der DPSG-Stamm Malteser nimmt im Juni an

der 72-Stunden-Aktion des BDKJ teil und will

mit vielen guten Taten Spuren in Gemeinde

und Stadt hinterlassen.

Nach 2009 beteiligen sich die Pfadfinderinnen

und Pfadfinder des Stammes

Malteser in diesem Jahr

wieder an der 72-Stunden-Aktion

des BDKJ.

Unter dem Motto

„Gute Taten hinterlassen

Spuren“ wollen sich

Kinder und Jugendliche

für Gemeinde und Stadt

einsetzen. Sie stellen sich damit der Herausforderung

in 72 Stunden eine gemeinnützige

und soziale Aufgabe zu lösen. Damit

setzen sie ein deutliches Zeichen der Solidarität.

Mit Spaß und Engagement werden

sie dort anpacken, wo Hilfe benötigt wird.

Pfadfinder für Projekte buchen

Zwischen dem 13. bis 16. Juni 2013 kann man

die Pfadfinderinnen und Pfadfinder für die

unterschiedlichsten Aufgaben engagieren:

ob Rasenmähen, Gartenzaun anstreichen

oder Fahrrad wieder in Schuss bringen.

Gegen eine Spende, die einem wohltätigen

Zweck zugutekommt, stehen die Pfadfinderinnen

und Pfadfinder ihnen zur Seite.

Bewerbungsbögen

Damit der Einsatz

geplant werden kann,

liegen in Kürze in der

Kirche und im Kontaktbüro

Hl. Dreikönige

Bewerbungsbögen aus.

Auf dem Bogen können sie die Aufgabe,

für die sie die Pfadfinderinnen und Pfadfinder

engagieren wollen, kurz beschreiben.

Zwischen dem 13. und 16. Juni werden diese

dann so viele Projekte wie möglich umsetzen.

Bewerbungen werden auch online unter

stamm-malteser@web.de entgegen genommen.

Andreas Kreuer, Susanne Ellert

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Familienzentrum

Mit kleinen Schritten auf die Reise in das Leben

Die U3-Kinder erobern die Kindertageseinrichtung

Maria Goretti im Kath. Familienzentrum

Neuss-Mitte

Mit Beginn des neuen Kindergartenjahrs

im August 2012 wurden nicht nur die

Türen der Kindertageseinrichtung Maria

Goretti für die 3- bis 6-jährigen Kinder geöffnet,

sondern erstmals bewegten sich auch

16 kleine Füße von U3-Kindern in unsere

Einrichtung.

Das anfängliche Weinen und Traurigsein

wich innerhalb kürzester Zeit einem lauten

Lachen und lebhafter Beteiligung.

Nach langer Umbauphase konnten im August

die großen Kinder in Einklang miteinander

leben und lernen können. Trotz der Individualität

eines jeden Kindes und der Vielzahl

an Persönlichkeiten innerhalb der Gruppen

konnte sich schnell ein Gemeinschaftsgefühl

entwickeln.

Dies merken wir besonders beim gemeinsamen

Singkreis, den wir jeden Mittwoch

und Freitag gestalten. Auch beim täglichen

Miteinander können die Kinder voneinander

lernen, indem sie sich gegenseitig helfen.

Es ist schön zu sehen, wie gerne die Großen

den Kleinen helfen, und wie alle gemeinsam

neue Erfahrungen sammeln und umsetzen.

Erste gemeinsame Aktivitäten, wie z.B. das

2012 acht „Minis“ die auf ihre Bedürfnisse

zugeschnittenen Räume beziehen und mit

Leben füllen. Sowohl auf die Kleinen, ihren

Eltern und auch auf unser Team sind neue

Herausforderungen zugekommen. Neben

den baulichen Veränderungen der Einrichtung

muss nun der Tagesablauf neu abgestimmt

werden, damit die kleinen, aber auch

Herbstfest, unsere St. Martinsfeier, Nikolausund

Weihnachtsfest, genossen unsere Minis

in der neuen Gemeinschaft.

Auf weitere gemeinsame Aktivitäten

freuen sich die Kleinen und großen Kinder

der Tageseinrichtung Maria Goretti.

Und wir, das Team, freuen uns ebenso!

Beate Koenemann und Team

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KjG

„Weltreise“

Auch im Jahre 2012 veranstaltete die KjG St.

Quirin das traditionelle zweiwöchige Zeltlager.

Dieses Mal zelteten wir in unserem

vertrauten Spangdahlem in der Eifel.

Zumindest auf dem Papier. Tatsächlich

aber blieben wir, so erzählten die Leiter,

nicht lange in Deutschland. Denn die Ferienfreizeit

stand dieses Mal unter dem Motto

„KjG international“. So begann eine rasante

Fantasiereise von Land zu Land, zumindest

ließ das jeweilige Tagesprogramm dies

vermuten. Auch wenn der Zeltplatz stets

Spangdahlem blieb, so reisten die Kinder

scheinbar nach Italien, Spanien und sogar

Mexico.

Dort war das Wetter zwar nicht besser, als

zu dieser Zeit in Neuss, aber von ein bisschen

Regen und Wind lässt sich kein KjG’ler

abschrecken!

Zum Glück ist auch nochmal

alles gut gegangen, die Zelte

hielten und die gute Laune der

Teilnehmer tat es auch. Schließlich

fand sich in so manchem

Rettungspaket mit Gummistiefeln

und dicken Pullis auch noch

eine Tüte Gummibärchen

oder Schokolade,

welche

ja bekanntlich am besten gegen die Kälte

hilft…

Schnell stellte sich auch heraus, dass das

Wetter es nicht komplett auf uns abgesehen

hatte: Zwischen den Tagen mit grauem

Himmel und lustigen Brettspielturnieren

gab es auch genug Sonne für alle! So war

das obligatorische Fußballturnier ein voller

Erfolg, es fanden sich neue Wikingerschach-

Meister und auch der Besuch im Schwimmbad

fiel nicht zu kurz aus.

Beim Orientierungslauf haben die Kinder

eine ganze Menge Natur erlebt, die man

in der Stadt nie finden würde, auch für

verschiedene Geländespiele bot sich der am

Zeltplatz liegende Wald an.

Wir haben nicht nur tolle Tage voller

Action, sondern auch schöne gemeinsame

Abende verbracht. Denn nachdem alle von

unserem äußerst talentiertem Küchenteam

(zumindest haben wir nichts Gegenteiliges

gehört… ;)) bekocht wurden, ging es gesättigt

zur Feuerrunde.

Hier haben wir jeden Abend mit gemeinsamem

Gesang zur Gitarre den Tag ausklingen

lassen. Anschließend nahm die Bannerwache,

welche in diesem Jahr unser Banner

hervorragend verteidigt

hat, ihren Platz am

wärmenden Feuer

ein. Zu guter

Letzt bleibt

18


KjG

noch zu sagen: Die Leiter wie auch die Kinder

hatten Spaß, wir haben aus dem Wetter das

Beste gemacht und alle Kinder sind gesund,

satt und mit neuen Freunden aus dem

Lager zurück gekehrt. Besonders erleichtert

darüber war die neue Lagerleitung, die

zum ersten Mal alleine eine so große Ferienfreizeit

durchgeführt hat. Wir haben mit

dem Besten gerechnet und wurden nicht

enttäuscht!

Führungswechsel in der KjG St. Quirin

Auf der Vollversammlung der KjG St. Quirin

im November 2012, wurden die Pfarrleiterposten

neu vergeben.

Die gesamte bis dahin tätige Pfarrleitung

übergab die Führung an ein neues Team, das

sich wie folgt zusammensetzt:

Wenn es Euch letztes Jahr bei uns gefallen

hat, oder wir Euer Interesse jetzt geweckt

haben, würden wir uns freuen, euch im Jahr

2013 nach Ülsen mitzunehmen.

Das diesjährige Zeltlager beginnt am 20.

Juli und endet am 4. August.

Wenn Ihr oder Eure Eltern mehr über

uns und unser Zeltlager erfahren möchtet,

besucht unsere Homepage unter

www.kjg-quirin.de.

Bei speziellen Fragen zum Zeltlager

2013, schreibt uns gerne eine E-Mail an

kjg@st-quirinus-neuss.de

Jonas Krapohl für die KjG St. Quirin

(von links nach rechts) Jonas Krapohl,

Alexander Hellendahl, Kim Bernhardt

Im Namen der gesamten Leiterrunde bedanken

wir uns an dieser Stelle bei der ehemaligen

Pfarrleitung und freuen uns darauf, auch

weiterhin von dieser unterstützt zu werden.

Wenn Sie Fragen an die neue Pfarrleitung,

oder an die KjG St. Quirin allgemein haben,

schreiben Sie uns gerne eine E- Mail an

kjg@st-quirinus-neuss.de oder besuchen Sie

unsere Homepage unter www.kjg-quirin.de

19


Elisabethtag

„Man muss die Menschen froh

machen“ (Heilige Elisabeth)

20

Die Elisabeth-Konferenz von Hl. Dreikönige

stellte den diesjährigen Gedenktag der Heiligen

Elisabeth unter das Zitat der Heiligen:

„Man muss die Menschen froh machen“.

In diesem Sinne gingen die Mitglieder in

die Alten-und Pflegeheime der Stadt und

des Rheinkreises Neuss. Sie hatten eine

schön gestaltete Elisabeth-Grußkarte mit

Text des Oberpfarrers Msgr. Assmann, Logo

der Pfarreiengemeinschaft Neuss-Mitte und

Stempel von Hl. Dreikönige sowie ein kleines,

schön verpacktes Geschenk im Gepäck,

um ehemalige Gemeindemitglieder zu

begrüßen und, wenn möglich, mit ihnen ins

Gespräch zu kommen.

Die Freude war auf beiden Seiten groß,

wenn alte Erlebnisse und Geschichten

ausgetauscht werden konnten oder sogar

die Besucher aus Hl. Dreikönige erkannt

wurden.

Die Wertschätzung der alten Leute durch

einen Besuch der Vertreterinnen der früheren

Heimatgemeinde ist nicht nur für die

Seniorinnen und Senioren in den Pflegeheimen

ein sichtbar großes Geschenk, sondern

auch für uns.

Deshalb wollen wir auch nächstes Jahr

wieder viele alte Menschen besuchen, die

einmal zur Kirchengemeinde Hl. Dreikönige

gehört haben.

Erika Stock

Freude bereiten

Zum Elisabethtag 2012 konnten auch in

diesem Jahr wieder sechs Frauen der Pfarreiengemeinschaft

Neuss-Mitte Seniorinnen

und Senioren, die jetzt in Pflege- und Altenheimen

der Neusser Innenstadt leben, eine

kleine Freude bereiten.

Am 19. November 2012 besuchten sie insgesamt

dreihundert, oft bettlägerige Heimbewohner

im Kleeblatt, im Pflegeheim Herz-

Jesu, im Haus St. Georg und im Altenheim

Kloster Immaculata, um ihnen ein kleines

Präsent zu überbringen. Diesmal war es das

Büchlein über Krippen im Erzbistum.

Nicht selten kam es zu netten Gesprächen,

manchmal zu einem herzlichen Händedruck.

Man spürte es, die Grüße aus der Quirinus-

Gemeinde wurden dankbar entgegengenommen.

So ist der Besuch eine schöne Aufgabe und

ein Ansporn, die Besuche bei den Seniorinnen

und Senioren jedes Jahr zu wiederholen.

Gabi Flecken


100 Jahre Dreikönigenbücherei

Unsere Dreikönigenbücherei feiert Geburtstag

Im letzten Pfarrbrief haben wir es angekündigt:

Wir wollen unser Jubiläum, 100 Jahre

Dreikönigenbücherei, mit vielen Aktivitäten

– übers Jahr 2013 verteilt – feiern.

Viel Spaß gemacht hat unsere erste Jubiläumsaktion

im Januar nicht nur den Kindern!

Mädchen und Jungen ab 5 Jahren haben an

einem Bastel-Nachmittag tolle Masken und

schöne Karnevalsdekorationen geschnitten,

bemalt, geklebt und mit viel Vergnügen

anprobiert.

Beim gut besuchten Erzähltheater im

Februar staunten Kinder ab 3 Jahren über das

“Märchen vom Froschkönig”.

Beim Erzählcafé für Erwachsene ab 55 Jahre

am Samstag, 23. Februar, ging es lebhaft und

gemütlich zu.

Weitere Veranstaltungen im Jubiläumsjahr:

Mittwoch, den 15. Mai 2013, um 16.00 Uhr

Erzähltheater (Kamishiba):

„Gott schenkt seinen Geist – die Geschichte

von Pfingsten“, für Kinder ab 4 Jahren.

Samstag, den 25. Mai 2013, um 17.30 Uhr:

„Lass dich überraschen“ - in gemütlicher

Runde gibt es Kulinarisches aus den Medien

der Dreikönigen-Bücherei zu probieren.

Im Juni folgen weitere Aktionen. Näheres

erfahren Sie im Schaufenster der Bücherei

und in den Pfarrnachrichten.

Kontakt: bücherei@hl-dreikönige.de oder

Tel. 02131 / 27 63 85 (Hildegard Depner)

Hildegard Depner

Öffnungszeiten unserer Büchereien:

Hl. Dreikönige:

sonntags 10.00 Uhr bis 12.30 Uhr

mittwochs 16.30 Uhr bis 18.00 Uhr

St. Quirin:

sonntags 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr

montags 09.15 Uhr bis 10.00 Uhr

dienstags 15.30 Uhr bis 17.00 Uhr

donnerstags 11.00 Uhr bis 12.30 Uhr

St. Marien:

sonntags 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr

donnerstags 15.30 Uhr bis 17.00 Uhr

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Ökumene

Der Sonntag gehört uns

Für Sonntag, den 26. Mai 2013 lädt die

Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen

im Raum Neuss (ACK) unter dem Motto “Der

Sonntag gehört uns!” ein, den gemeinsamen

arbeitsfreien Sonntag besonders in den Blick

zu nehmen.

Am Sonntag haben die

Menschen Zeit für Ihre

Bedürfnisse - in der

Familie, mit Freunden,

beim Gottesdienst, beim

Sport oder bei Ausflügen.

Das soll am Sonntag,

den 26. Mai gemeinsam

gefeiert werden,

in dem sich an vielen Orten in Neuss, in der

Nachbarschaft, vor der Kirche, am Rhein, in

Parks, vor Vereinsheimen Menschen ab 12 Uhr

miteinander an Biertischen, Tapeziertischen

o.ä. treffen, um gemeinsam den Sonntag zu

begehen.

Wie bei jedem Nachbarschaftsfest bringt

jeder etwas zu essen oder zu trinken mit, um

mit den anderen zusammen zu feiern.

Unter www.neussersonntagstische.de

finden Sie weitere Hinweise zur Aktion und

die Möglichkeit sich und Ihren Sonntagstisch

anzumelden. Auch an den Schriftenständen

unserer Kirchen und bei den Gremienmitgliedern

sollten Sie Informationen erhalten

können.

Verabschiedung Pfarrer

Prof. Dr. Jörg Hübner

Am 26. Mai verabschiedet die evangelische

Christuskirchengemeinde den langjährigen

Pfarrer Prof. Dr. Jörg Hübner mit einem

Gottesdienst um 10:30 Uhr

in der Dietrich-Bonhoeffer-

Kirche und einem anschließenden

Empfang. Prof.

Dr. Hübner übernimmt

die Leitung der evangelischen

Akademie Bad Boll

in Baden-Württemberg.

Gäste aus der katholischen

Nachbargemeinde sind

herzlich zum Gottesdienst

und Empfang willkommen.

Taizé-Gebet

Das nächste Taizé-Gebet der Jungen Kirche

findet am Freitag, den 22. März um 19 Uhr in

der Krypta von St. Quirin statt.

Seit einer Reihe von Jahren gibt es einen Kreis,

der Taizé-Gebete 4 mal im Jahr im Wechsel in

der St.Pius-Kirche und der Dietrich-Bonhoeffer-Kirche

feiert, jeweils mittwochs um 19:30

Uhr:

6. März Dietrich-Bonhoeffer-Kirche

22. Mai St. Pius X.

9. Oktober Dietrich-Bonhoeffer-Kirche

4. Dezember St. Pius X.

Radtour in der Fastenzeit

Ebenso ergeht eine herzliche Einladung zur

Teilnahme an der gemeinsamen Radtour zu

Wegekreuzen der Umgebung. Treffpunkt

ist am Montag, den 25. März um 14 Uhr im

Innenhof der Dietrich-Bonhoeffer-Kirche,

Einsteinstraße.

Ursula Kurella

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Kunst in Neuss-Mitte

Friedhofskreuz

an der Südseite von St. Marien

Nach dem Einzug der Franzosen in Neuss am

5. Oktober 1794 hatten die Bewohner der Stadt

nicht nur unter den Einquartierungen und

Kompensationen zu leiden, sondern auch unter

den weltanschaulichen Auflagen der Besatzer:

Einführung

des Revolutionskalenders

statt christlicher Zeitrechnung, Verbot von

Prozessionen und Wallfahrten,

Verbot der Mitwirkung eines Priesters bei

Begräbnissen,

Befehl, alle Kreuze und Heiligenbilder in

und vor der Stadt zu entfernen und

die Kreuze auf den Kirchtürmen durch

Querstangen in Sterne umzuwandeln.

1797 wurde der hergebrachte Friedhof am

Münster (der heutige Freithof) aus hygienischen

Gründen geschlossen und weit vor das

Niedertor verlegt in den Bereich der heutigen

Marienkirche. Dort blieb der Friedhof, bis er

1874 an die heutige Rheydter Straße verlegt

wurde.

An die Nutzung des Geländes als Friedhof erinnert

noch das Kreuz an der Südseite der Marienkirche.

Dieses Hochkreuz war 1825 auf dem

Friedhof errichtet worden, woran die Inschrift

als Chronogramm erinnert:

CrVCIfIXe Dona IllIs reqVIeM = Gekreuzigter,

gib ihnen Ruhe!

C+V+C+I+I+X+D+I+L+L+I+V+I+M =

1825

Dr. Helmut Gilliam

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Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten?

Er ist nicht hier, sondern er ist auferstanden.

Erinnert euch an das, was er euch gesagt hat, als er noch in Galiläa war:

Der Menschensohn muss den Sündern ausgeliefert und gekreuzigt werden und am dritten

Tag auferstehen.

Lk 24,5-7


Triptychon von Sr. Placida Robertz OSB

Benediktinerinnenabtei Rüdesheim-Eibingen


Dreikönige im Karneval 2013 - Vorhang auf und Bühne frei!


kfd

Weinprobe nach der Jahreshauptversammlung

Die jährliche Jahreshauptversammlung der

kfd St. Marien wurde in diesem Jahr am

7.11.2013 durchgeführt. Nach dem Kassenbericht

und einer kurzen Zusammenfassung der

im laufenden Jahr durchgeführten Aktivitäten

wurden die langjährigen Mitglieder der

kfd geehrt.

Nach dem offiziellen Teil der Veranstaltung

erfreute uns eine Weinprobe, zu der ein

Imbiss gereicht wurde. Herr Poertzgen, der

freundlicherweise diese Weinprobe durchführte,

stellte uns zunächst Weißwein der

Rebsorte Riesling in den Geschmacksrichtungen

trocken, halbtrocken und lieblich vor.

Das Anbaugebiet aller angebotenen Weine

war die Pfalz. Wir wurden über das Anbaugebiet

und die heutige Form der Weinerzeugung

informiert. Wurden in früheren Jahren

oft Weine lange und für besondere Anlässe

– mit zweifelhaftem Erfolg - aufbewahrt,

so sind die heutigen Weine möglichst nicht

später als ca. 5 Jahre nach der Erzeugung

zu verzehren, damit das beste Geschmacksergebnis

erreicht werden kann. Nach der

Verkostung des Weißweins kamen dann die

Rotweinfreundinnen zum Zuge. Hier wurde

die Rebsorte Dornfelder ebenfalls in trocken,

halbtrocken und lieblich vorgestellt. Die

Rebsorte war in der Vergangenheit nicht so

bekannt, erfreut sich heute jedoch größerer

Beliebtheit, was wir gerne bestätigen.

Uns haben die vorgestellten Weine bestens

gemundet. Wir danken Herrn Poertzgen

herzlich für die informative und köstliche

Weinverkostung.

Erika Grobba

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Chöre

Zum Singen berufen

Berufung kann sich vielfältig äußern.

Manche sind berufen, Gottes Wort auszulegen,

manche, anderen Menschen bei seelischen

und körperlichen Gebrechen zu helfen,

wieder andere, indem sie, wie die Mitglieder

des Marienchores, in der Hl. Messe mit

Gesang dienen.

Neben den liturgischen Diensten in der

Marienkirche einmal im Monat und an Hochfesten

(Terminflyer liegen aus) werden wir

am 08. Dezember 2013 um 20.00 Uhr das

Weihnachtsoratorium (Kantaten 1-3) von J.

S. Bach in der Marienkirche aufführen.

Wir laden sie alle ganz herzlich dazu ein, an

diesem großen „Gotteslob“ teilzunehmen.

Die Proben hierzu beginnen am Donnerstag,

11.04.2013 um 19.30 Uhr im Marienhaus

(Kapitelstraße / Tückingstraße), ergänzend

gibt es an zwei Samstagen (15. Juni und 21.

September 2013) jeweils von 10.00 bis 16.00

Uhr Probentage.

und Stefan Palm (Klavier) auf. Es gab ein

lustiges Quiz und andere köstliche Geschichten.

Höhepunkt war die „Aufführung“ der

Habanera aus der Oper Carmen von G. Bizet

mit Handpuppen.

Neben der „Arbeit“ in den Proben geht es bei

uns auch gesellig zu wie am Cäcilienfest 2012.

Das Motto lautete diesmal „Alles rund um

die Kartoffel“. So war das Buffet ganz danach

ausgerichtet, wie auch das Abendprogramm.

Als Tafelmusik spielten Laura Palm (Geige)

Gewinner des Kartoffelquiz

Neugierig geworden? – Kommen Sie doch

einfach vorbei!

Heribert Welter

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Orgelweihe

Ein Besuch in der Lukas-Krankenhaus-

Kapelle lohnt sich

Am Dienstag, 29. Januar, weihte Weihbischof

Dr. Dominikus Schwaderlapp die aus der

evangelischen Kreuzkirche in Rösrath-Kleineichen

gekaufte Becker-Orgel ein. Die Chance,

diese im Sommer 2012 für die Lukas-Kapelle

zu erwerben, eröffnete sich, als die Kreuzkirche

im vergangenen Jahr zum Kolumbarium

umgewidmet wurde. Abbau in Rösrath

und Aufbau im Lukas nahm der Orgelspezialist

Heribert Klein von der Firma Walcker

in die Hand. In mühevoller Arbeit besorgte

er den teilweisen Umbau und die maßgerechte

Installation in der Lukas-Kapelle. Ein

musikalischer Genuss! Sponsoren wie der

Lions-Quirinus-Club, die Wehrhahn-KG und

die Elisen-Stiftung deckten dankenswerterweise

großzügig die Kosten.

In seiner kurzen Ansprache machte Weihbischof

Schwaderlapp deutlich, dass gerade

Musik in ihrer Abstraktheit, aber auch

Schönheit das Herz des Gläubigen anspricht

und öffnet. Nach der kurzen Einweihe und

Andacht spielten Regionalkantor Michael

Landsky, engagiert in den Kirchen in Neuss-

Mitte, mit leichtfüßigem, begeisterndem

Orgelspiel und Waldemar Jankus, profiliert

durch umfangreiche musikpädagogische und

rege Konzerttätigkeit, mit seiner Trompete

Werke aus verschiedenen Jahrhunderten, von

Purcell bis Jehan Alain. Landsky spielte an der

Orgel auch seine eigene Komposition „Fantasie

d-moll“. Spontaner Applaus!

Ein Besuch in der Lukas-Kapelle zur Messe -

oder einfach so - lohnt sich!

Karl Remmen

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Ich bin das Licht der Welt

Folgende Kinder bereiten sich auf den Empfang der Ersten heiligen Kommunion

vor:

Hl. Dreikönige

Anders, Vanessa

Bruland, Alexander

Burlage, Pia Josephine

Cleff, Pasquale

Colley, Lisa Christine

Di Bella, Melina

Di Bella, Nico

Hedinger, Alina

Hüsges, Justin Tobias

Krok, Timotheus

Leenen, Franka

Lobello, Chiara

Lopes Abreu, Fabio

Othmer, Joyce

Peters, Richard

Pitthan, Tim

Rataj, Jana Mailin

Reckels, Lea

Richelhof, Anna Lisa

Riedel, Anna

Schnitzler, Eva Sophie

Schorn, Julian

Seeger, Juliane

Sieger, Henry

Sousa Viera, Ana

Steinwartz, Jakob

Wittek, Chantal Bernadette

Wittek, Ann-Kathrin

Wuttke, Laura-Marie

Zivelonghi, Alisa

Zivelonghi, Jaro

St. Marien

Bastisch, Luca

Beging, Lisa Marie

Bläsing, Victoria

Cygan, Marlene

De Simone, Valeria

Dieler, Lena

Franken, Emilia

Gilliam, Melanie

Marschollek, Celine

Patolla, Isabelle

Peters, Jennifer

Schelp, Niobe

Schulenberg, Pascal Felix

Trevin Niraj, Stefina

Wiemuth, Cecile-Sophia

St. Pius

Albrecht, Greta

Becker, Lennard

Biermann, Liv


Bongartz, Jan Niklas

Brall, Elisa

Buß, Pascal

Canedo, Maurice

Ceglia, Lisa

Fister, Jonathan

Gomez Ortega, Ernesto

Hansmann, Patrick

Hausweiler, Joel

Heidemann, Marius

Hintzen, Fabian

Höck, Cecilia

Jansen, Somea Melissa

Ketteler, Chiara

Kirschbaum, Anika

Klein, Maurice

Kohlenberg, Paul

Kremer, Anna Franziska

Lenßen, Lars

Menck, Sebastian

Mühleis, Benedikt

Orth, Victor

Rodrigues Schaffrinna, Simao

Saul, Sebastian

Schneider, Tom

Sinzig, Grace Louise

Steentjes, Christine

Tabeling, Moritz

Volz, Madita

St. Quirin

Bockover, Franziska

Di Blasi, Alessio Karim

Diaz-Amate, Antonia Isabel

Elsemann, Max

Ewald, Marie Sophie

Gerdes, Christina

Giglio, Mario Michael

Heusch, Lukas

Jung, Paul

Kir, Ben

Köhler, Konstantin

Köhler, Maximilian

Kubeth, Pia

Langer, Constantin

Lucas Damas, Stephan

Matzner, Marie

Montag, Tabea

Oldenkott, Paula

Päßler, Julius

Pinho Ferreira, Antonio José

Principale, Isabella

Sangermann, Cosima

Schillat, Timo

Schmidt, Anna

Schmitz, Maya Fee

Schommers, Benjamin

Schuch, Maurice

Schumacher, Daniel

Walther, Noel


Aktuelles

um dort ein Institut für Weiterbildung und

eine Schule für Pädagogik zu leiten.

Wir freuen uns auf seine Mitarbeit und

wünschen ihm eine gute Zeit in Neuss und

Umgebung.

Durch Gebet und Christusnachfolge

begleiten.

Zum Rücktritt von Papst Benedikt XVI schreibt

unser Erzbischof Joachim Kardinal Meisner:

Zitat:

Unterstützung aus Nigeria

Pfarrer Dr. Brendan Nwodo aus Nigeria wird

in den nächsten 8 Monaten oft in den Kirchen

und Straßen von Neuss zu sehen sein. Er wird

Oberpfarrer Assmann unterstützen, der

neben seinen üblichen Aufgaben z.Zt. auch

noch die Arbeit als Pfarrverweser für fünf

Pfarreien im Seelsorgebereich Elsbach/Erft

übernehmen muss.

Pfarrer Nwodo, 1958 geboren, empfing

1986 die Priesterweihe und war in verschiedenen

Gemeinden seines Bistums Nsukka,

im Enugu-State tätig. Nach seinem silbernen

Priesterjubiläum ging er ins Ausland, um die

deutsche Pastoral kennen zu lernen. Da er in

Innsbruck studierte und in Köln in Philosophie

promovierte, spricht er ausgezeichnet

deutsch.

Im November geht er nach Nigeria zurück,

Unser Heiliger Vater hat in seiner hohen

Verantwortung vor Gott und der Kirche zum

28. Februar 2013 seinen Rücktritt erklärt.

Das ist in der Kirchengeschichte ein ganz

ungewöhnlicher Schritt, der mich und viele

Menschen tief bewegt. Der Heilige Vater

flieht nicht vor den Aufgaben, die sich heute

einem Papst stellen, sondern er macht seinen

Platz für einen Nachfolger frei, der jünger,

gesünder und noch im Besitz all seiner geistigen

und seelischen Kräfte ist. Das ist vielleicht

ein letztes Zeichen der selbstlosen

Hirtensorge für das Heil der Menschen.

Wir wollen dem Heiligen Vater unser

Verständnis dafür entgegenbringen und

durch unser Gebet und unsere Christusnachfolge

den Abschied des bisherigen und die

Amtseinführung des neuen Heiligen Vaters

begleiten.

Das Gebet ist die verborgene Großmacht

der Welt. Setzen wir sie ein!

In herzlicher Zuneigung grüßt Sie


Joachim Cardinal Meisner”

32


kurz und knapp

In eigener Sache

Es werden Mitarbeiter für die Pfarrbriefredaktion

gesucht, insbesondere für den Bereich St.

Quirin. Wer hat Freude daran, in einer lebendigen

Redaktion den Pfarrbrief mitzugestalten?

Wir freuen uns auf eine Reaktion unter

pfarrbrief@neuss-mitte.de - oder möchten

Sie zunächst ein Gepräch? Dann melden Sie

sich gern bei einem Redaktionsmitglied.

Wir erwarten gern Ihre interessanten Artikel

und Fotos zum jeweiligen Thema oder

aus dem Leben unserer Pfarreien per Mail

an pfarrbrief@neuss-mitte.de . Wir bitten

die Autoren, Texte nicht zu formatieren und

keine Wörter zu trennen. Bilder oder Logos

senden Sie uns bitte als separate Dateien (in

druckbarer Qualität) mit Angabe des Fotografen

und bauen diese bitte nicht in die Textdatei

ein. Eine Seite hat erfahrungsgemäß ca.

300 Wörter, damit noch Platz für ein bis zwei

aussagekräftige Fotos bleibt.

Die Kinderseiten zum Pfarrbrief liegen an den

Schriftenständen aus. Allen Kindern viel Spaß!

Einladung Quirinusoktav

Herzlich laden wir zur diesjährigen 6. Quirinusoktav

ein. Sie findet in der Woche vom 28.4.

bis 5.5.2013 statt (Abschluss um 18 Uhr mit

Festmesse und anschl. Schreinprozession).

Fronleichnam

Die Festmesse zu Beginn der diesjährigen

Fronleichnamsprozession (Do, 30. Mai 2013, 9

Uhr) feiern wir in Hl. Dreikönige. Danach zieht

die Prozession zum Quirinus-Münster.

Gottesdienstordnung geändert!

Aufgrund des Eucharistischen Kongresses (s.

Seiten 8/9) ist die Gottesdienstordnung am

Wochenende 8./9.6.2013 wie folgt geändert:

Sa, 8.6., 17.30 Uhr St. Kamillus + St. Pius X

19.00 Uhr St. Quirin + Hl. Dreikönige

So, 9.6., 10.00 Uhr St. Quirin (lat. Hochamt)

11.30 Uhr Hl. Dreikönige

18.00 Uhr St. Marien

Die beiden Frühmessen im Kloster Marienberg

und in St. Barbara entfallen.

Umfrage

Allen, die Spaß an Online-Umfragen haben,

sei ein neues Projekt des Referates “Dialog

und Verkündigung” im Erzbistum Köln ans

Herz gelegt: www.glaubenhoch4.de

Passend zum Jahr des Glaubens wird gefragt:

“Welche Verse aus den Evangelien waren/sind

für Ihren Glauben besonders hilfreich oder

wichtig?” Erläutern Sie Ihre Wahl bitte in SMS-

Länge.

Aus den Kirchenvorständen

Zu ersten stellv. Vorsitzenden, die Pfarrer

Assmann als Vorsitzenden aller vier Kirchenvorständen

unterstützen und vertreten,

wurden gewählt und mit der Geschäftsführung

beauftragt: Herr Martin Flecken (St.

Quirin), Herrn Winfried Weichsel (St. Pius),

Frau Hildegard Wehres (Hl. Dreikönige) und

Herr Walter Dieckers (St. Marien).

Gegenüber unserer Veröffentlichung im

Adventspfarrbrief gibt es eine Änderung

in Hl. Dreikönige: Nach Abschluss der Wahl

und Veröffentlichung des Ergebnisses trat

Frau Maubach vom Amt zurück, so dass Frau

Wehres nachrückte.

33


Bilderrückschau

Zu Beginn des Jahres waren nach der Aussendungsfeier

in der Dreikönigenkirche wieder

in allen Pfarren Sternsinger unterwegs, um

den Segen Gottes in die Häuser zu bringen

und Spenden für Kinder in Tansania und der

ganzen Welt zu sammeln. In diesem Jahr kam

in unserer Pfarreiengemeinschaft die stolze

Summe von 28.790 Euro zusammen. Herzlich

danken wir allen Sternsingern und Betreuern

sowie allen Spendern, die die „kleinen

Könige” herzlich empfangen haben!


Bilderrückschau

Am 1. Februar-Wochenende waren die Messdiener

aus Hl. Dreikönige in der Jugendherberge

Radevormwald. Die knapp 40 MitfahrerInnen

waren kreativ und gestalteten u.a.

ihre eigenen Kerzen, bauten Bibel-Lego-Stop-

Motion-Videos und hatten trotz Dauerregens

viel Spaß! Auf der Rückfahrt war schon die

Vorfreude auf die Sommerfahrt vom 17. bis 23.

August nach Olpe gemeinsam mit den Messdienern

aus St. Quirin spürbar!

Der Gottesdienst für Liebende am Valentinstag

(14.2.2013) ist inzwischen zu einem

festen Termin für viele Paare geworden,

die Gott für ihre Liebe danken möchten.

Mit Texten und dem besonderen Gesang

des Gospelchors „HearUs!“ unter Leitung

unseres Regionalkantors Michael Landsky

feierte Pfr. Suitbert Junior (ehem. Kaplan an

Hl. Dreikönige) diesen Gottesdienst in der

Dreikönigenkirche. Am Ende wurde allen

Paaren, aber auch Einzelpersonen, ein individueller

Segen gespendet.


Ewiges Leben

In memoriam Monsignore Hans Dieter Schelauske

36

Am 22. November

2012 verstarb Monsignore

Dr. Hans Dieter

Schelauske 1 , mehr als

26 Jahre Oberpfarrer

an St. Quirin, wortgewandter

Prediger,

leidenschaftlicher

Seelsorger, lange Zeit

„die Stimme“ der

katholischen Kirche in

Neuss.

1936 geboren prägten

ihn die Schulzeit

am Siegburger humanistischen

Gymnasium,

Besuche bei

seinem Großonkel,

Dechant in Euskirchen

und das Studium der Theologie, Philosophie

und Pädagogik in Bonn, München und Köln.

Im Februar 1962 weihte Kardinal Frings ihn

zum Priester. Nach der Weihe war er zwei

Jahre Kaplan in Köln-Niehl, dann Subsidiar

am Kölner Dom und Mitarbeiter in der Schulabteilung

des Generalvikariats; parallel dazu

promovierte er. 1967 wurde er Domvikar, 1971

Rundfunk-Beauftragter und hielt viele Rundfunkandachten

in dieser Zeit. 1973 wurde er

- inzwischen Monsignore - in den Ritterorden

vom Heiligen Grab zu Jerusalem aufgenommen;

25 Pilgerfahrten des Ordens, aber

auch von Neusser Gruppen, begleitete er in

das Heilige Land.

Kardinal Höffner ernannte Schelauske Ende

1979 zum Pfarrer an St. Quirin, wie man in

Neuss sagt zum „Oberpfarrer“. Die Stadt

musste er erst kennenlernen. Neuss wurde

ihm liebe Heimat, auch wenn er so manches

in Neuss kritisierte. Viel bewegte er in seiner

Ära: 1981 lud er zum ersten Krankentag, 1984

war er Mitinitiator der ökumenischen Michaelsvesper.

Seit Mitte der 90er Jahre wurde in

der sonntäglichen Familienmesse der Wortgottesdienst

für Erwachsene und parallel für

Kinder in der Krypta gefeiert. 1994 stattete

der Apostolische Nuntius Erzbischof Dr. Kada

der Münsterpfarre einen Besuch ab. 1998

weihte Kardinal Meisner in St. Quirin zwölf

Männer zu Diakonen. Schelauske war geistlicher

Leiter des Quirinus-Jubiläums 2000

mit der großen Prozession durch Neuss und

unvergessenen ökumenischen Akzenten. Für

seinen Einsatz für die Ökumene erhielt er

1998 mit seinem evangelischen Amtsbruder

Schenk das Silberne Stadtsiegel. Pfingsten

2004 empfing Schelauske eine bischöfliche

Delegation aus Tokio. Rund 20 Jahre war er

Bauherr von Renovierungsarbeiten an unserer

Basilika, die im Herbst 2006 Kardinal

Meisner mit einem Pontifikalamt abschloss.

Aus Schelauskes Ära stammen Schützenportal,

Eingangsgitter, Ambo und Kreuzweg.

Nach seiner Verabschiedung als Oberpfarrer

wohnte er an St. Hubertus und war dort

Subsidiar, bis er zu Gott heimging. Weihbischof

Dr. Schwaderlapp feierte für ihn im

Münster die Exequien und hielt eine beeindruckende

Predigt, in der er die Facetten des

Lebens von Msgr. Schelauske sehr anschaulich

beschrieb. R.i.p..

[1] Weiteres u.a. NGZ 23.11.2012; „150 Bürger“,

Neuss 2012, S. 430

Martin Flecken


Ewiges Leben

In memoriam Franz Josef Schmitt

Im Schatten

der Pius-Kirche

verstarb am

18. November

2012 Franz Josef

Schmitt 1 , ideenreicher

und weitblickender

Oberstadtdirektor

mit

großem sozialen

Einfühlungsvermögen,

erfolgreicher

Wirtschaftsführer,

Initiator

der Stiftung cor

unum der Augustinerinnen,

wie

die NGZ zutreffend

schrieb „ein

stiller Lenker von feiner Gesinnung“, ein

„großer Sohn der Stadt“, in allem geprägt

von seinem katholischen Glauben.

Geboren wurde er am 3. März 1932 im Schatten

von Sankt Quirin. Hier wuchs er auf,

hier war er Messdiener, schon das bedeutete

im Dritten Reich „Farbe bekennen“.

Auch war er Führer der Neusser Gruppe des

Bundes Neudeutschland. Nach dem Abitur

„am Quirinus“ studierte er zunächst Medizin

und katholische Theologie, dann Staatsund

Rechtswissenschaften; er hörte Romano

Guardini, eine prägende Zeit. 1961, im Jahr

seines Berufseinstiegs, heiratete er Lydia

Hutmacher; bei ihr, den drei Töchtern und

später der um Schwiegersöhne und Enkel

erweiterten Familie fand er den Rückhalt für

seine außerordentlichen Aktivitäten. 1963

wurde er zunächst Beigeordneter für Jugend/

Soziales/Krankenhäuser, einen Bereich,

in dem man sich als Christ besonders zum

Einsatz berufen fühlt. 1971 wählte ihn der Rat

zum Oberstadtdirektor. Von 1985 bis 1997 war

er im RWE-Vorstand.

Für die katholische Kirche, deren Institutionen

und die Mitgestaltung der Gesellschaft

im Sinn der katholischen Soziallehre und

auf Basis der Prinzipien Subsidiarität und

Solidarität setzte sich Schmitt zeitlebens

ein. 1958 wurde er Stadtjugendführer der

katholischen Jugend. 1961 gehörte er zu den

Gründungsmitgliedern der „Katholischen

Arbeitsgemeinschaft für Mütterbildung“,

er blieb 46 Jahre leitend tätig, die Verwirklichung

des „Edith-Stein-Hauses“ war auch

sein Werk. Er war bei der Konstituierung des

Neusser Katholikenausschusses aktiv und

wirkte lange in dessen Vorstand. Einsatz

zeigte er für das Burundi-Komitee, das seine

Mutter mitgegründet hatte. Er erkannte die

Zeichen der Zeit, als die Neusser Augustinerinnen

kaum mehr Nachwuchs hatten: das

Vermächtnis der Gründerin Johanna Etienne

und die christliche Pflege sollten Zukunft

haben. So wurde er 2002 Spiritus Rector der

Stiftung Cor unum. Das Mitglied des Kirchensteuerrates

des Erzbistums und des Vorstandes

der Stiftung Marienberg war lange Jahre

bis 2003 im Kirchenvorstand St. Pius X., die

Pius-Gemeinde und deren Fortbestand war

ihm bis zu seinem Heimgang zu Gott besonders

ans Herz gewachsen. R.i.p..

[1] Weiteres u.a. NGZ 20.11.2012; “150 Bürger”,

Neuss, S. 440

Martin Flecken

37


Ewiges Leben

Dank an den verstorbenen Herrn Franz Sprink

Franz Sprink, am 12.09.1926 in

Störmede/ Westfalen geboren,

starb nach langem Leidensweg

am 14.12. 2012 im Seniorenheim

„Haus Nordpark“ auf der Neusser

Furth.

Als Studiendirektor der Höheren

Handelsschule an der

Weingartstraße, später Berufskolleg,

war er vielen Neussern

bekannt.

Neben seinem Beruf engagierte

er sich mit seiner Frau

Else und den fünf Kindern in seiner Heimatpfarre, Heilige Dreikönige, und

setzte viele Impulse in einem der ersten Familienkreise.

Von Pfarrer Hans - Werner Ketzer ließ er sich für den Vorsitz des ersten

Pfarrgemeinderates gewinnen, dem neu gewählten Laiengremium nach

dem 2. Vatikanischen Konzil.

Er war Mitglied der Vinzenzkonferenz von Heilige Dreikönige, deren

Aufgabe es ist, kranke und alte Menschen zu besuchen, Beratungsgespräche

zu führen und in Notsituationen zu helfen.

Im Jahre 1982 trat er der Neusser Vinzenzgemeinschaft bei, einem Verein,

der sich 1964 aus den Mitgliedern der Vinzenzkonferenzen von St. Quirin,

St. Marien, Christkönig, St. Barbara und Hl. Dreikönige gebildet hatte, um

in der Nordstadt das Seniorenheim „Haus Nordpark“ und 24 Sozialwohnungen

zu errichten.

Franz Sprink war ein sehr aufgeschlossenes und einsatzbereites

Mitglied und über 12 Jahre Vorsitzender des Vorstandes.

Er hatte maßgeblichen Anteil an der Errichtung des zweiten Seniorenhauses

in Kaarst, dem „Vinzenz - Haus“, sowie am Um- und Erweiterungsbau

von „Haus Nordpark“ in den Jahren 2003 - 2005.

Nun lebt er in Gottes Nähe - einer, der Spuren hinterlassen hat.

Das Leben von Franz Sprink war geprägt durch das Vorbild des heiligen

Vinzenz von Paul.

Wilhelm Irmen

38


Ewiges Leben

Dank an die verstorbene

Frau Liesel Henkel

Anfang Dezember 2012 verstarb Liesel

Henkel, Ehrenmitglied der DJK Rheinkraft

Neuss, nach schwerer Krankheit

im Alter von 79 Jahren. Über vier

Jahrzehnte führte die Verstorbene als

Abteilungsleiterin die Seniorenabteilung,

an deren Gründung sie maßgeblich

beteiligt war. Als Trainerin hat Liesel

Henkel in der DJK Rheinkraft und darüber

hinaus Akzente im Seniorensport

gesetzt. Der Seniorentanzgruppe der

Rheinkraft, die viele Jahre im „Alten

Pfarrsaal“ übte, galt ihre große Leidenschaft

und unter ihrer Leitung erfreute

die Tanzgruppe über viele Jahre die

Besucher bei „Dreikönige im Karneval“!

Mit dem Tod von Liesel Henkel beklagen

wir den Verlust eines lieben Menschen,

deren Rat und Erfahrung, deren

Menschlichkeit und sozialer Einsatz der

DJK Rheinkraft Neuss immer eine große

Hilfe war. Wir sind der Verstorbenen zu

großem Dank verpflichtet und werden

ihr immer ein ehrendes Angedenken

bewahren.

Peter Orth, 2. Vorsitzender

DJK Rheinkraft Neuss 1914 e. V.

Dank an den verstorbenen

Herrn Ernst Rademacher

Herr Ernst Rademacher,

geb. am 19.06.1920, hat

zusammen mit seiner

Familie das musikalische

Leben der St. Pius-Pfarrei

mitgeprägt. Er spielte

viele Jahre die Orgel bei

Gottesdiensten, leitete

die Choral-Schola und

sang im Spontanchor mit.

Sein Einsatz und seine

freundliche Hilfsbereitschaft

wurden in der Gemeinde sehr geschätzt.

Er starb am 16.11.2012 - Gott gebe ihm den

ewigen Frieden.

Winfried Weichsel

Dank an den verstorbenen

Herrn Willi Stürmann

Herr Willi Stürmann, geb.

am 19.08.1921, diente der

St. Pius-Gemeinde fast

30 Jahre als Rendant.

Sein Engagement und

seine Fachkompetenz

für die wirtschaftlichen

Belange der Gemeinde

waren insbesondere in

den Jahren ihrer Gründung

von ganz wichtiger

Bedeutung.

Er starb am 17.11.2012 – wir sprechen seiner

Familie unsere tiefe Anteilnahme aus und wollen

Gott bitten, dass er den lieben Verstorbenen in

sein Reich aufnehmen möge.

Winfried Weichsel

39


Chronik

Chronik vom 15. Oktober 2012 bis 15. Januar 2013

in St. Quirin – Hl. Dreikönige – St. Pius – St. Marien

40

Das Sakrament der Taufe empfingen:

Akhigbe, Lea Ehinomen

Book, Ella Louise

Duda, Alexander Rafael

Eckhardt, Emilian

Heinrichs, Jonas Oskar

Hermkes, Luana Carmen Joyce

Jansen, Emily-Sophie

Junge, Ben

Kail, Lisa Ingrid

Kloster, Michael

Korfmacher, Johanna Alexandra Maria

Matehha Mihhail

Pelzer, Romy Verena

Schmitz-von der Lohe, Ella Maria Sophia

Schwarz, Lea Karoline

Steinfeldt, Jan Philipp

Stolz, Violetta

Wicht, Miriam

Wiezoreck, Leonie Verena

Ziebuhr, Sina

In die Ewigkeit gerufen:

Arl, Heinz-Günter 83 J.

Auras, Peter 68 J.

Ax, Gisela 86 J.

Baselice, Maria Giuseppa 90 J.

Baum, Josefine Katharina, geb. Brandt 86 J.

Bayer, Marlis, geb. Schumacher 83 J.

Beckers, Anton 73 J.

Biebrach, Anna, geb. Warnecke 93 J.

Bongartz, Paul Helmut 84 J.

Dellweg, Iris, geb. Klother 53 J.

Domroese, Lieselotte, geb. Klanten 89 J.

Dresen, Willi 69 J.

Fendrich, Marianne, geb. Schmitz 81 J.

Feuster, Wilhelm Peter Josef 90 J.

Flachsenberg, Barbara Josephine Irmgard, geb.

Frettloh 80 J.

Gauls, Agnes, geb. Odenthal 84 J.

Detail aus dem

Taufbecken von St. Pius

Gustorf, Wolfram Franz Albert Maria 76 J.

Hall, Johann Heinrich 83 J.

Hamper, Anna Sophia, geb. Schmitz 93 J.

Harlizius, Heinz Peter 65 J.

Henkel, Elisabeth, geb. König 79 J.

Hupka, Maria, geb. Hampp 89 J.

Jansen, Franz Werner 59 J.

Knauf, Johannes Hermann 61 J.

Kremer, Jakob 87 J.

Lämmerhirt, Dorothea Auguste geb. Gorissen,88 J.

Linden, Hedwig, geb. Zumbe 86 J.

Lipzick, Katharina Johanna, geb. Kirschbaum 85 J.

Logmin, Therese, geb. Leszczynski 81 J.

Malicki, Christina Helene 81 J.

Mann, Alfons 75 J.

Nerger, Gertrud Maria Cäcilia geb. Ulrich 82 J.

Neugebauer, Therese, geb. Lück 86 J.

Paetsch, Maria Elfriede, geb. Binder 66 J.

Pauls, Margarete Petronella geb. Keller 93 J.

Pies, Josef Wilhelm 83 J.

Pilz, Christine Johanna, geb. Klos 78 J.

Rademacher, Wilhelm Ernst 92 J.

Redzimski, Gertrud geb. Wölk 84 J.

Reyheller, Werner 83 J.

Riedel, Paul 91 J.

Rund, Margarete geb. Mund 72 J.

Schillings, Roland 58 J.

Schmitt, Franz Josef 80 J.

Schmitz, Johanna Maria, geb. Weber 98 J.

Schneider, Klara, geb. Hassels 71 J.

Schneider, Wilhelmine, geb. Kellershohn 84 J.

Smusch, Wilhelm 96 J.

Spelter, Heinrich 73 J.

Sprink, Franz 86 J.

Stenmans, Peter Heinrich 94 J.

Stürmann, Wilhelm 91 J.

Titze, Maria-Martha 91 J.

Vomweg, Helmut 88 J.

Weißenborn, Rosemarie Melita, geb. Brückner 65 J.

Werhahn, Maria Josefine, geb. Heinemann 86 J.

Wiertz, Anton 82 J.


Fastenzeit und Karwoche in Neuss-Mitte

Sakrament der Versöhnung

Das Beichtsakrament gehört zu den österlichen Sakramenten. Gott liebt uns Menschen so

sehr, dass er, wie ein guter Vater mit offenen Armen auf uns wartet. Wir möchten durch

verschiedene Formen Viele ansprechen, vielleicht auch nach langer Zeit einmal wieder in der

Beichte und im Gespräch mit dem Priester einen Neuanfang mit Gott zu wagen.

Kinderbeichte

Dienstag, 19.3.2013, 16.15 Uhr Hl. Dreikönige

Mittwoch, 20.3.2013, 16.15 Uhr St. Marien

Abend der Versöhnung

Am Abend des 21.3.2013 öffnen wir die Kirche St. Pius X. von 19.00 Uhr bis 21.30 Uhr. In der

Kirche wird es verschiedene Stationen geben, die sich mit dem Thema „Schuld und Versöhnung“

beschäftigen. Der Kirchraum wird nur durch Kerzen erhellt; im Hintergrund spielt leise

Musik. Priester unserer Pfarreiengemeinschaft sind anwesend und stehen für Gespräche

und zum Empfang des Bußsakraments zur Verfügung. Da wir keine Liturgie feiern, kann

man irgendwann im Laufe des Abends vorbeikommen, um eine stille Zeit in der Kirche zu

verbringen, sich mit den Impulsen zu beschäftigen oder das Gespräch mit einem Seelsorger

zu suchen (mit Msgr. Korfmacher, Pfr. Arnolds, Pfr. Dalhaus, Dr. Nwodo).

Bußgottesdienst mit anschl. Beichtgelegenheit Mittwoch, 27.3.2013

18.30 Uhr St. Marien (mit den Pfarrern Msgr. Korfmacher, Arnolds, Nienaber)

Gründonnerstag 28.3.2013

10.00 Uhr - 13.00 Uhr St. Sebastian

Karfreitag 29.3.2013

10.00 Uhr - 13.00 Uhr St. Sebastian

Nach der Karfreitagsliturgie in den Pfarrkirchen

ca. 16.30 Uhr

St. Quirin (Msgr. Korfmacher)

ca. 16.30 Uhr

St. Marien (Pfr. Arnolds)

ca. 16.30 Uhr

St. Pius X. (Msgr. Assmann)

ca. 16.30 Uhr

Hl. Dreikönige (Prof. Durst, OStR.i.R. Lehmann-Henseling)

Karsamstag 30.3.2013

10.00 Uhr - 13.00 Uhr St. Sebastian

10.30 Uhr - 12.00 Uhr St. Quirin (Msgr. Assmann, Pfr. Arnolds)

10.30 Uhr - 12.00 Uhr St. Marien (Msgr. Korfmacher, Pfr. Nienaber)

16.00 Uhr - 17.00 Uhr Hl. Dreikönige (OStR i.R. Lehmann-Henseling)

16.00 Uhr - 17.00 Uhr St. Marien (Msgr. Korfmacher, Pfr.i.R. Nienaber)

Regelmäßige Beichtzeiten siehe Seite 2

Alle Priester stehen Ihnen auch über die hier angegebenen Beichtzeiten hinaus zum Gespräch

zur Verfügung, Kontaktmöglichkeit: siehe Seite 46

Gerne wird die Krankenkommunion durch Priester, Diakon oder dafür bischöflich Beauftragte

gerade zum Osterfest den Kranken gebracht. Teilen Sie uns Ihre Bitte um einen Besuch über

die Pfarrbüros mit.

41


Fastenzeit und Karwoche in Neuss-Mitte

Morgengebete, sogenannte „Frühschichten“ laden ein, den Tag mit dem gemeinsamen Gebet

zu beginnen: Freitags um 6.30 Uhr in Hl. Dreikönige und für die Jugend in der Schulzeit dienstags

um 7.00 Uhr in der Krypta der Basilika St. Quirin.

Gang nach Langwaden am Dienstag, 26.3.2013

18.30 Uhr ab St. Pius X.

19.00 Uhr ab Hl. Dreikönige

22.00 Uhr Hl. Messe in der Kapelle Langwaden

22.45 Uhr kleiner Imbiss

24.00 Uhr Rückfahrt mit Privatautos

Meditativer Kreuzweg nach Selikum am Karfreitag, 29.3.2013

6.00 Uhr ab Hl. Dreikönige

7.00 Uhr Andacht in der Corneliuskapelle

Wöchentliche Kreuzwegandachten

Mittwochs 18.00 Uhr St. Pius X.

Donnerstags 18.00 Uhr Hl. Dreikönige

Freitags 15.00 Uhr St. Quirin (außer am 1.3.)

Freitags

18.00 Uhr St. Marien

Kreuzwegandachten am Karfreitag 29.3.2013

Kinderkreuzweg 11.00 Uhr Hl. Dreikönige

Jugendkreuzweg 11.00 Uhr durch die Stadt ab Dietrich-Bonhoeffer-Kirche

Kreuzwegandacht 11.00 Uhr St. Marien

Kreuzwegandacht 11.00 Uhr St. Kamillus

42

In den bei uns beheimateten Gemeinden der

internationalen katholischen Seelsorge* wird

die heilige Woche folgendermaßen gefeiert:


Portugiesen in St. Marien:

Ostersonntag 16 Uhr Festmesse


Kroaten in St. Pius X.:

Karfreitag 17 Uhr Liturgie

Osternacht 21 Uhr

in St. Marien: Ostersonntag 13 Uhr Festmesse


Italiener in Marienberg:

Ostersonntag 10 Uhr Festmesse


Tamilen in St. Barbara:

Karfreitag 17 Uhr Kreuzweg

Ostersonntag 11 Uhr Festmesse


Vietnamesen in St. Barbara:

Osternacht 21 Uhr


Spanier in St. Quirin:

Karfreitag 18 Uhr Kreuzweg

Ostersonntag 16.30 Uhr Festmesse


Polen in St. Pius X.:

Karsamstag 13 Uhr Speisensegnung

Ostersonntag und -montag 15 Uhr Festmesse

Die Kar-/Osterliturgie in den Ordens-*

und Krankenhäusern*


St. Sebastian:

Die Gemeinschaft gestaltet die Feier der

Heiligen Tage in der englischsprechenden

Gemeinde


Marienberg:

Gründonnerstag 18 Uhr Messe

Karfreitag 15 Uhr Liturgie

Osternacht 21 Uhr


Immaculata:

Gründonnerstag 16 Uhr Messe

Karfreitag 15 Uhr Liturgie

Osternacht 20 Uhr

Ostersonntag und -montag 9.30 Uhr Festmesse


St.Josef/St.Alexius-Krankenhaus:

Karfreitag 10 Uhr Passionsgottesdienst

Ostersonntag und -montag 10 Uhr Festmesse


Lukaskrankenhaus:

Ostersonntag 10.15 Uhr Festmesse

*Diese Zeiten können sich ändern. Genauere

Auskunft bitte bei den Gemeinschaften erfragen.


Fastenzeit und Karwoche in Neuss-Mitte

Karwoche und Osterfest in Neuss-Mitte

Palmsonntag St. Kamillus 17.30 Vorabendmesse mit Palmweihe

Vorabend St. Pius X. 17.30 Vorabendmesse mit Palmweihe und Prozession

23.3.2013 St. Quirin 19.00 Vorabendmesse

Hl. Dreikönige 19.00 Vorabendmesse

Palmsonntag Marienberg 8.00 Festmesse mit Palmweihe und Prozession

24.3.2013 St. Barbara 8.45 Festmesse mit Palmweihe

St. Marien 9.45 Palmweihe u. Prozession, anschl. Hochamt

Hl. Dreikönige 9.45 Palmweihe u. Prozession, anschl. Familienmesse

St. Quirin 10.00 Lateinisches Hochamt

St. Quirin

11.15 Palmweihe u. Prozession, anschl. Familienmesse

Hl. Dreikönige 11.30 Festmesse

St. Marien 11.30 Festmesse

St. Marien 18.00 Festmesse

Gründonnerstag St. Marien 19.00 Messe vom letzten Abendmahl, Anbetung bis 24h

28.3.2013 Hl. Dreikönige 19.00 Messe vom letzten Abendmahl, Anbetung bis 21h

St. Quirin 20.00 Messe vom letzten Abendmahl, Anbetung bis 22h

St. Pius X. 20.00 Messe vom letzten Abendmahl, Anbetung bis 22h

Karfreitag Hl. Dreikönige 11.00 Kinderkreuzweg

29.3.2013 ab Dietrich- 11.00 Jugendkreuzweg

Bonhoeffer-Kirche

St. Marien 11.00 Kreuzweg

St. Kamillus 11.00 Kreuzweg

St. Quirin 15.00 Karfreitagsliturgie

St. Marien 15.00 Karfreitagsliturgie

Hl. Dreikönige 15.00 Karfreitagsliturgie

St. Pius X. 15.00 Karfreitagsliturgie

Osternacht St. Quirin 21.30 Feier der Osternacht

30./31.3.2013 Hl. Dreikönige 21.30 Feier der Osternacht

St. Marien 6.00 Feier der Osternacht

St. Pius X. 6.00 Feier der Osternacht

Ostersonntag Marienberg 8.00 Festmesse

31.3.2013 St. Quirin 10.00 Lateinisches Hochamt

St. Marien 10.00 Festmesse

St. Pius X. 10.00 Festmesse

St. Quirin 11.30 Festmesse

St. Marien 11.30 Festmesse

Hl. Dreikönige 11.30 Festmesse

St. Marien 18.00 Festmesse

Ostermontag Marienberg 8.00 Festmesse

1.4.2013 St. Barbara 8.45 Festmesse

St. Quirin 10.00 Lateinisches Hochamt

St. Pius X. 10.00 Festmesse

St. Marien 11.30 Hochamt

Hl. Dreikönige 11.30 Festmesse

St. Kamillus 11.30 Festmesse

St. Marien 18.00 Festmesse

Erstkommunion St. Marien 10.00 Weißer Sonntag 7.4.

7.4./9.5.2013 Hl. Dreikönige 10.00 Weißer Sonntag 7.4.

St. Quirin 11.30 Weißer Sonntag 7.4.

St. Pius X. 10.00 Christi Himmelfahrt 9.5.

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Kirchenmusik

Sankt Quirin

Palmsonntag,

24. März 2013, 10.00 Uhr

Palestrina: Missa brevis

Münsterchor

Gründonnerstag,

28. März 2013, 20.00 Uhr

Werke von Gjeilo, Briggs und

Tallis

Münsterchor

Quirinusfest,

5. Mai 2013, 18.00 Uhr

Schubert: Messe G-Dur

Münsterchor

Konzerthinweis:

So, 23. Juni 2013, 20.00 Uhr,

Quirinusmünster

Werke von Mawby, Briggs,

Bach, Harris, Martin

Kammerchor Capella

Quirina, Neuss

Ostermontag,

1. April 2013, 11.30 Uhr

W. A. Mozart -

Messe G-Dur KV 140

Marienchor, Orgel und

Solisten

Maiandacht,

1. Mai 2013, 21.00 Uhr

Werke von Reger, Mozart und

Hammerschmidt

Marienchor

44

Karfreitag,

29. März 2013, 15.00 Uhr

Schröder: Johannespassion

Werke von Mauersberger,

Bruckner, Palestrina

Münsterchor

Osternacht,

Sa, 30. März 2013, 21.30 Uhr

Gregorianischer Choral

Choralschola Herren

Ostersonntag,

31. März 2013, 10.00 Uhr

Rheinberger:

Cantus Missae Es-Dur

Münsterchor

Ostermontag,

1. April 2013, 10.00 Uhr

Langlais:

Messa en style ancien

Münsterchor

Weißer Sonntag,

7. April 2013, 11.30 Uhr

Motetten verschiedener

Komponisten

Münsterchor

Sankt Marien

Palmsonntag,

24. März 2013, 9.45 Uhr

Haydn - Missa dolorum

Werke von Gluck, Briegel und

Crüger

Marienchor

Gründonnerstag,

28. März 2013, 19.00 Uhr

Werke von Homilius,

Bruckner u.a.

Marienchor

Karfreitag,

29. März 2013, 15.00 Uhr

Choräle aus der Matthäuspassion

von J. S. Bach

Chor der Stadt Kaarst

Osternacht,

So, 31. März 2013, 6.00 Uhr

Faist - 9. Messe

Werke von Händel, Mawby

und Rutter

Marienchor

Heilige Dreikönige

Palmsonntag

24. März 2013, 10.00 Uhr

Lieder und Motetten

Kirchenchor Hl. Dreikönige

Karfreitag,

29. März 2013, 15.00 Uhr

Choräle von J. S. Bach,

Motetten von Nanino und

de Victoria

Kirchenchor Hl. Dreikönige

Ostersonntag,

31. März 2013, 11.30 Uhr

Gospel und Spirituals

Gospelchor HearUs!

Ostermontag,

1. April 2013, 11.30 Uhr

Chormusik u.a. von Bach,

Huber und Stanford

Kirchenchor Hl. Dreikönige

Aktuelle Informationen zum

Kirchenmusik-Programm

auch im Internet:

www.kirchenmusik-information.de

www.muensterchor.de

www.st-marien-neuss.de/chor/


Kirchenmusik

Das neue „Gotteslob“

Im Advent 2013 kommt in unsere Gemeinden

das neue Gotteslob. Es möchte sowohl Gebetund

Gesangbuch für die Gemeinde, als auch

Hausbuch für das Gebet des Einzelnen und

der Familie sein. Es enthält auch katechetische

Elemente, Hinweise zum Umgang mit

der Bibel und den kompletten Ablauf einer

Messe.

Das neue Gotteslob ist völlig neu zusammengestellt.

Eine parallele Nutzung des

neuen und alten in den Gemeinden ist

nicht möglich. Alle Seelsorgebereiche - auch

unsere Pfarreiengemeinschaft Neuss-Mitte

- werden ab März 2013 einen(!) Vorabdruck

mit allen Inhalten haben. Desweiteren stellt

das „Deutsche Liturgische Institut“ auf

seiner Homepage www.liturgie.de ab sofort

Informationen zur Verfügung. Eine schrittweise

Einführung des Liedrepertoires in den

Seelsorgebereichen wird auch im Kreisdekanat

Neuss von den zuständigen Seelsorgebereichsmusikern

vorbereitet und angeboten.

Die Gemeindemitglieder können ihr

persönliches Gotteslob (etwas größer als

das bisherige) ab Herbst in den Pfarrbüchereien

und im Buchhandel bestellen.

Folgende Ausstattungen sind vorgesehen:

Standardausgabe

in Balacron dunkelgrau,

2 Lesebänder (19,95 EUR)

Lederfaserstoffausgabe

Cabra schwarz

oder Cabra weiß, jeweils 2 Lesebänder,

möglicherweise mit Goldschnitt

(zwischen 29,95 EUR und 32,00 EUR)

Lederausgabe

schwarz, Goldschnitt,

2 Lesebänder, Prägung Kölner Dom

(39,95 EUR)

Großdruck

entweder in Balacron dunkelgrau

(26,90 EUR) oder in Lederfaserstoff

Cabra schwarz (29,95 EUR)

Es ist guter Brauch, zum besonderen Tag

der ersten heiligen Kommunion ein Buch zu

schenken, das im persönlichen Glaubensleben

begleitet. In der jetzigen Zeit der Umstellung

könnte es eine gute Idee sein, einen

Gutschein zu schenken, den beispielsweise

die Pfarrbücherei zum Jahresende gegen ein

Exemplar des neuen Gotteslobes eintauscht.

Zum neuen Gotteslob wird es zahlreiche

Begleitpublikationen geben, auch eine

Neueinspielung (Audio-Aufnahmen) der

Lieder durch das domradio Köln ist in Vorbereitung,

an der u.a. der Dreikönigenchor

beteiligt ist. Die Aufnahmen fanden am 28.

Februar in der Kirche Sankt Agnes in Köln

statt.

Ich wünsche Ihnen viel Freude am neuen

Gebet- und Gesangbuch Gotteslob!

Michael Landsky,

Regionalkantor

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Pastoralbüro und Kontaktbüros der Pfarreiengemeinschaft Neuss-Mitte

Allgemeine Kontakt-Adresse: kirche@neuss-mitte.de

Pastoralbüro am Quirinusmünster

Freithof 7, 41460 Neuss

Tel. 02131 / 22 23 27, Fax 02131 / 27 86 24

kirche@neuss-mitte.de

Öffnungszeiten:

Mo.-Fr.: 9:30 Uhr- 11:30 Uhr

Mo.+ Mi.: 15:00 Uhr - 17:00 Uhr

Kontaktbüro an Hl. Dreikönige

Jülicher Straße 63, 41464 Neuss

Tel. 02131 / 4 25 50, Fax 02131 / 4 85 11

info@hl-dreikoenige-neuss.de

Öffnungszeiten werden in den

Pfarrnachrichten bekanntgegeben.

Kontaktbüro an St. Marien

Marienkirchplatz 28-30, 41460 Neuss

Tel. 02131 / 2 12 56, Fax 02131 / 27 85 37

pfarrbuero@st-marien-neuss.de

Öffnungszeiten werden in den

Pfarrnachrichten bekanntgegeben.

Kontaktbüro an St. Pius X.

St. Piuskirchplatz 5, 41464 Neuss

Tel. 02131 / 4 02 66 25, Fax 02131 / 4 02 66 26

pfarrbuero@st-pius-neuss.de

Öffnungszeiten werden in den

Pfarrnachrichten bekanntgegeben.

Pfarrer

Msgr. Guido Assmann, Freithof 7, 41460 Neuss, Tel. 02131 / 3 14 33 10 oberpfarrer.assmann@neuss-mitte.de

Pfarrvikare

Msgr. Wilfried Korfmacher, Marienkirchplatz 30, 41460 Neuss, Tel. 02131 / 27 19 44

Pfarrer Jürgen Arnolds, Freithof 5, 41460 Neuss, Tel. 02131 / 7 52 93 90

Kaplan

P. Gregory, Niederstraße 65, 41460 Neuss, Tel. 02131 / 27 67 25

Diakone

Michael Thiele, Jülicher Straße 63, 41464 Neuss, Tel. 02131 / 40 94 31

Hermann-Josef Lorenzen, Minkel 12a, 41472 Neuss, Tel. 02131 / 46 82 78

Gemeindereferent/in

Winfrid Schäfer, Bleichgasse 8, 41460 Neuss, Tel. 02131 / 27 54 10

Maria Moormann, Alt Vorst 26b, 41564 Kaarst, Tel. 02131 / 1 51 93 33

Subsidiare und weitere Priester

Pfr. Guido Dalhaus, Münsterstraße 9, 41460 Neuss, Tel. 02131 / 1 53 92 29

Pfr. Prof. Dr. Michael Durst, Blücherstraße 20, 41460 Neuss, Tel. 02131 / 2 14 32

OStR Pfr. i.R. Volker Henseling, Jülicher Straße 59, 41464 Neuss, Tel. 02131 / 4 25 65

Pfr. Elmar Kirchner, Elisenstraße 9, 41460 Neuss, Tel. o2131 / 5 25 30 53

Pfr. i.R. Michael Nienaber, Marienkirchplatz 32, 41460 Neuss, Tel. 02131 / 2 50 21

Kpl. z.b.V. Dr. Brendan Nwodo, Freithof 3, 41460 Neuss, Tel. 02131 / 7 52 93 89

Pfr. Marcelo Quiroga, Marienkirchplatz 26, 41460 Neuss

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Kirchenmusiker:

Seelsorgebereichskantor Stefan Palm, Tel. 02461 / 18 64, kantor@st-marien-neuss.de

Münsterkantor Joachim Neugart, Tel. 02131 / 2 17 19, muensterkantor@st-quirinus-neuss.de

Regionalkantor Michael Landsky, Tel. 02181 / 21 22 33, michael.landsky@t-online.de


Kontakte Pfarreiengemeinschaft Neuss-Mitte

Telefonseelsorge:

Anonym, kompetent, rund um die Uhr:

0800 / 111 0 111 + 0800 / 111 0 222

Unser Spendenkonto:

KGV Neuss-Mitte, 93365914,

Sparkasse Neuss, BLZ 305 500 00

Bitte unbedingt den Verwendungszweck angeben,

damit Spenden zugeordnet werden können.

Spendenbescheinigung möglich: Bis 200 EUR gilt

der Einzahlungsbeleg; Bei Beträgen über 200 EUR

bitte im Überweisungstext angeben:

Zweck, Straße, Hausnummer, Postleitzahl.

Pfarrnachrichten online: www.neuss-mitte.de

Newsletter bestellen: webmaster@neuss-mitte.de

Intentionen

Gerne nehmen wir Ihre Gebetsanliegen, so

genannte Intentionen in unsere Messfeiern mit

hinein. Nur der Sonntagmorgen soll reserviert sein

für die Gebetsanliegen der Kirche und unserer

Pfarrgemeinden. Hier nehmen wir keine privaten

Intentionen an.

Ist jemand verstorben, so kann am Tag der Beisetzung

gerne auch in den täglichen Morgenmessen

um 9 Uhr namentlich für die Verstorbenen gebetet

werden.

Taufe

Das Taufsakrament wird an jedem Sonntagnachmittag

um 15 Uhr gespendet. Der Taufort wechselt

zwischen den vier Pfarrkirchen: Am 1. Sonntag im

Monat im Quirinusmünster, am 2. Sonntag in der

Dreikönigenkirche, am 3. Sonntag in St. Marien und

am 4. Sonntag in St. Pius X. (14 Uhr). Die genauen

Termine können in den Pfarrbüros erfragt werden.

Taufeltern aus allen vier Pfarreien können aus

der Terminliste die Taufkirche und den Termin frei

auswählen.

Hochzeit

Sie möchten heiraten? Dies ist montags bis

samstags möglich, am Samstag um 13 Uhr oder um

14:30 Uhr, sowie vormittags um 9 und um 10:30

Uhr*.

(*Wegen Beichtzeit nicht im Quirinusmünster.)

Ehejubiläen nehmen wir mit großer Freude in die

Gemeindemessen hinein. Sondergottesdienste

sind bei frühzeitiger Terminabsprache zu den

gleichen Uhrzeiten wie die Trauungen möglich.

Krankensalbung

Die Krankensalbung wird gerne von uns Priestern

in den Seniorenheimen, Krankenhäusern und zu

Hause gespendet, ebenso die Krankenkommunion

durch Priester, Diakon oder dafür bischöflich

Beauftragte. Teilen Sie uns Ihre Bitte um einen

Besuch über die Pfarrbüros mit.

Priesterlicher Notruf in Todesgefahr

Wenn ein Priester der Pfarreiengemeinschaft für

die Sakramentenspendung in Todesgefahr nicht

zu erreichen ist, rufen sie die Zentrale des Etienne-

Krankenhauses an: Tel 02131 / 529 500. Von dort

wird sofort ein Priester des Dekanates informiert.

Impressum Unser Pfarrbrief Nr. 1/2013

Herausgeber: Pfarrgemeinderat der Pfarreiengemeinschaft

Neuss-Mitte.

E-Mail: pfarrbrief@neuss-mitte.de

Redaktion: Marius Fister, Dr. Helmut Gilliam, Uta

Happekotte, Ludwig Jürgens, Ursula Kurella, Resi

Linßen, Manfred Loetzner, Dr. Karl Remmen, Ursula

Voigt, Bernhard Wehres

Kinderseiten zum Pfarrbrief: Gabriele Peschen

Für den Inhalt der unterzeichneten Artikel sind die

Verfasser verantwortlich.

Redaktionsschluss für den nächsten Pfarrbrief mit

dem Titel „begeistert” ist Sonntag, 26. Mai 2013.

Fotos:

Mathilde Depner, Franz Domgans, Marvin Dönni,

Dr. Helmut Gilliam, Werner Gorecki, Cornel Hüsch,

Susanna Hortmanns, Andreas Kreuer, Familie

Olschinski, Familie Rademacher, Dr. Karl Remmen,

Gerhard Rikowski, Christoph Schillings, Elisabeth

Schlangen, Familie Sprink, Familie Stürmann, Uwe

Strunck, Krystina Titz, Familie Voigt, Bernhard

Wehres, Ulrich Wehres, Heribert Welter, Evangelische

Landeskirche in Württemberg, Kath. Jugend

St. Marien, kfd St. Marien, KjG St. Quirin

Bildnachweis

Foto Titel: Christian Schmitt /

(Himmel) www.pfarrbriefservice.de

Foto S. 6/7: von Schwester Mirjam zur

Verfügung gestellt

Foto S. 18: Bistum Erfurt /

www.pfarrbriefservice.de

Foto S. 45: Markus Hauck / POW /

www.pfarrbriefservice.de

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„Wir haben den Hunger satt!“

Fast 900 Millionen Menschen auf der

Welt müssen hungern; täglich sterben

Menschen an den Folgen von Unterernährung

und Hunger. Die Ursachen hierfür

sind vielfältig: Dürren und Missernten

machen Nahrungsmittel knapp, Kleinbauern

werden von ihrem angestammten

Land vertrieben, Spekulation treibt

die Preise für Lebensmittel künstlich in

die Höhe.

MISEREOR, das Hilfswerk der deutschen

Katholiken zur Bekämpfung von Hunger,

Armut und Krankheit in der Welt, ruft

in dieser Fastenzeit deshalb dazu auf,

den Hunger in der Welt wirkungsvoll zu

bekämpfen.

Gemeinsam mit einheimischen Partnerorganisationen

in Afrika, Asien und Lateinamerika engagiert sich

das katholische Hilfswerk für eine dem Klimawandel

angepasste Landwirtschaft, für eine Einschränkung der

Nahrungsmittelspekulation und die gerechte Verteilung

von Land. In den Projekten werden die Selbsthilfepotentiale

der Menschen, die in den von Nahrungsmittelknappheit

bedrohten Regionen leben, nach dem Prinzip

der Hilfe zur Selbsthilfe geweckt.

Unterstützen Sie die Arbeit von MISEREOR

durch Ihre Spende und in der Kollekte am

16. / 17. März 2013!

www.misereor.de

Misereor Spendenkonto: Kto. 10 10 10

Pax Bank, BLZ 370 601 93

Die Redaktion wünscht allen Leserinnen und Lesern

frohe und gesegnete Ostern!

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