Wintersemester 2013/14 - Medienwissenschaften

mewi.hbk.bs.de

Wintersemester 2013/14 - Medienwissenschaften

http:www .gereb y.com siegel_0 1

KOMMENTIERTES VORLESUNGSVERZEICHNIS NR. 33

: MEDIENWISSENSCHAFTEN

: WINTERSEMESTER 2013/2014


INHALTSVERZEICHNIS

4 Vorwort

5 Semesterdaten

6 Modulübersicht: Bachelor Medienwissenschaften ab WS 2012/13

9 Modulübersicht: Bachelor Medienwissenschaften vor WS 2012/13

12 Exportübersicht

Kommentierte Veranstaltungen

15 Sonderveranstaltungen

19 Medienkultur

27 Medientechnik

31 Kommunikationswissenschaft und Medienkontexte

43 Medienpraxis / Überfachliche Professionalisierung (Auswahl)

55 Nebenfach: Informationssystemtechnik

Magister-Veranstaltungen

Für Studierende im Magister zeichnen wir keine Veranstaltungen mehr aus. Sollten

Sie noch Veranstaltungen besuchen müssen, wenden Sie sich bitte an Herrn Patrick

Jäkel (mail: pa.jaekel@hbk-bs.de), der Sie gerne auch für den weiteren Verlauf Ihres

Studiengangs berät.

Allgemeine Informationen

62 Abkürzungen und Erklärungen

64 Studienpläne: Bachelor Haupt- und Nebenfach Medienwissenschaften

[alte Studienordnung]

65 Studienpläne: Bachelor Hauptfach Medienwissenschaften

[neue Studienordnung]

66 Studienpläne: Bachelor Nebenfach Medienwissenschaften

[neue Studienordnung]

66 Studienpläne: Bachelor Nebenfach Informationssystemtechnik

67 Modulübersicht: Bachelor [alte Studienordnung]

68 Modulübersicht: Bachelor [neue Studienordnung]

70 Impressum

3


VORWORT

Liebe Studierende der Medienwissenschaften,

die Sparzwänge, denen die HBK ausgesetzt ist, gehen nun schon ins zweite Jahr.

Und auch wenn es perspektivisch so aussieht, als könne sich die Situation bald

bessern, müssen wir in diesem Semester leider immer noch starke Kürzungen

aushalten. So wurden uns während der vorlesungsfreien Zeit keine Tutoren gewährt

und die Arbeit der fachnahen Studienberatung war stark eingeschränkt. Die

studentische Sprechstunde der Koordinationsstelle konnte nur aufgrund der

großzügigen Unterstützung des Intituts für Nachrichtentechnik an der TU aufrecht

erhalten werden, die die studentische Hilfskraft während des Sommers finanziert

hat. Die Vorbereitung der Seminare konnte nicht wie üblich durch unsere bewährten

TutorInnen unterstützt werden.

Die drastischen Sparauflagen haben zudem dazu geführt, dass wir Prof. Dr.

Matthias Thiele nicht länger als Vertretungsprofessor halten konnten, was wir sehr

gerne getan hätten, um endlich Kontinuität auf der Stelle zu gewährleisten.

Immerhin konnten wir Dr. Thomas Waitz zur Vertretung der Professur gewinnen,

den einige von Ihnen bereits als Lehrbeauftragten kennen. An dieser Stelle möchte

ich mich im Namen des Studiengangs ganz herzlich bei Herrn Thiele für die

Vertretung in den letzten beiden Semestern bedanken!

Trotz der vielen schlechten Nachrichten können wir Ihnen aber garantieren, dass

das Studium im gewohnten Umfang gewährleistet ist. Wir möchten jedoch bereits

jetzt um Entschuldigung bitten, wenn gerade zu Beginn des Semesters nicht alles

so reibungslos und nach Plan verläuft, wie Sie es sonst gewohnt sind.

Bitte konsultieren Sie auch die Homepage des Studiengangs, auf dem Ergänzungen,

Nachmeldungen und Korrekturen der Veranstaltungen zu finden sind. Wir

möchten Sie auch wieder darauf hinweisen, dass das vorliegende Vorlesungsverzeichnis

als auch die Informationen auf unserer Homepage als verbindliche

angesehen werden, für Angaben auf anderen Seiten können wir keine Garantie

übernehmen. Ganz herzlich begrüßen möchte ich auch diejenigen unter Ihnen, die

in diesem Semester ihr Studium in Braunschweig aufnehmen. Alle wichtigen

Informationen, die Sie zum Studium benötigen, werden Ihnen in der Einführungswoche

vor Semesterbeginn als auch in den ersten Wochen des Semesters bekannt

gegeben.

Mit den besten Wünschen für das kommende Semester

Prof. Dr. Rolf F. Nohr, Studiendekan Medienwissenschaften

4


SEMESTERDATEN

Einführungswoche für Erstsemester

14. Oktober 2013 – 18. Oktober 2013

Vorlesungszeit Wintersemester 2013/14

21. Oktober 2013 – 08. Februar 2014

Weihnachtsferien

21. Dezember 2013 – 05.Januar 2014

Rückmeldefrist für das Sommersemester

27. Januar 2014 – 15. Februar 2014.

Vorlesungszeit Sommersemester 2014 HBK

22. April 2014 – 26. Juli 2014

Vorlesungszeit Sommersemester 2014 TU

14. April 2014 – 26. Juli 2014

ZEICHENERKLÄRUNG

Zusatzinformationen zu Veranstaltungen, z. B. Teilnehmerbegrenzungen

Literaturtipps

5


MODULÜBERSICHT : BACHELOR WINTERSEMESTER 2013/2014

Studienbeginn ab dem Wintersemester 2012/2013

Modul und Beauftragte(r) Lehrveranstaltung Dozent Bemerkungen

Propädeutik Nohr/Reimers

1 VL, 1 SE, 1 TUT

einsemestrig

Basismodul

Medientheorie und

-geschichte Klippel

2 SE, 1 UE

Vertiefungsmodul

Medientheorie und

-geschichte Klippel

2 SE, 1 UE

Theorien und Modelle der

Medien- und Kommunikationswissenschaft

Janßen

1 VL, 1 SE

einsemestrig

Methoden der Medienund

Kommunikationswissenschaft

Konietzka

1 VL, 1 SE

Pflichtmodule (84 Credits)

SE Medienwissenschaften

im Braunschweiger Modell,

Di 11:30, S.16

VL Objekte und Begriffe

der Medienwissenschaften,

Di 13:15, S.16

TUT Einführung in das

wissenschaftliche Arbeiten,

Mo/Di 09:45, S.16

SE Einführung in die

Fernsehwissenschaft,

Mi 15:00, S.20

UE Essen. Eine

medien-wissenschaftliche

Annäherung,

Mo 16.45-20.00, S.20

SE Das Drehbuch als Form,

Di 15:00-18.30, S.22

UE Menschen – Medien –

Gesellschaften

Block, S.25

SE Schmutz und Schund,

Di, 18.30, S. 25

SE N.N.

SE Filme bearbeiten,

Mo 16:45, S.22

SE Spielfilme über den

Holocaust, Block, S.24

UE Popularisierung durch

Fiktionalisierung:

Cyberpunk und Medientheorie,

Block, S.23

UE Ameisen und schwarze

Kisten – Akteur-Netzwerk-

Theorie(n) und Medien,

Mi 13:15, S. 21

SE Bilder des Verkehrs,

Di, 15.00, S. 26

VL Theorien und Modelle

der Kommunikations- und

Medienwissenschaften,

Mo 13:15, S.40

SE Theorien und Modelle

der Medien- und

Kommunikationswissenschaft

(1), Mo 15:00, S.40

SE Theorien und Modelle

der Medien- und

Kommunikationswissenschaft

(2), Do 13:15, S.40

SE „Theoretische und

methodische Aspekte der

der Empirischen

Sozialforschung, S.41

Klippel/Bock/

Reimers

Klippel/Bock

Nösges/Peitz

Nohr

Heidenreich

Baute

Sierra Barra

Waitz

N.N

Göttel

Johannsen

Gözen

Conradi

Waitz

Große

Jäkel

Jäkel

N.N.

Bitte wählen Sie nur einen

Termin des Tutoriums.

Studierende im Nebenfach

belegen nur die VL und das

TUT.

Es muss eine UE mit zwei

SE kombiniert werden.

Modulprüfung ist nur im SE

möglich.

Es muss eine UE mit zwei

SE kombiniert werden.

Modulprüfung ist nur im SE

möglich.

Bitte wählen Sie nur einen

Termin d. Seminars

Die Vorlesung wird im

Sommersemester 2014

angeboten.

6


Modul und Beauftragte(r) Lehrveranstaltung Dozent Bemerkungen

Einführung in das

Progammieren Matthies

1 PK

Grundlagen der

Medientechnik Fingscheidt

2 VL, 2 UE

Grundlagen der

Informationstechnik

Reimers 1 VL

PK Einführung in das

Programmieren für

Nichtinformatiker, S.28

VL Mathematik für

Medienwissenschaftler,

Do 09:45, S.28

UE Mathematik für

Medienwissenschaftler,

Fr 09:45, S.28

VL Grundlagen der

Informationstechnik,

Di 11:30, S.30

Matthies/

Niekamp

Faßbender

Faßbender

Reimers

Das Modul wird im

Sommersemester 2014

fortgesetzt

Nachrichtentechnik1

Reimers 2 VL

VL Aktuelle Systeme für Reimers

die elektronischen Medien,

Mo 11:30, S.30

VL Bildkommunikation I,

Fr 14:00, S.30

//// Wahlpflichtbereich I: Bitte wählen Sie zwischen den Modulen „Einführung in das Programmieren

und in Algorithmen und Programme” und „Webprogrammierung”/

Algorithmen und

Programme Wahl

1 VL, 1 UE

Webprogrammierung:

Anweundung

Robra-Bissantz 1 VL, 1 UE

VL Algorithmen und Winkelbach/

Programme, Di 13:15, S.29 Wahl

UE Algorithmen und Winkelbach/

Programme, Do 11:30, S.29 Wahl

PK Webprogrammierung,

Di 13:15, S.29

Robra-

Bissantz/

Kallookaran

Voraussetzung ist der

erfolgreiche Abschluss der

Veranstaltung “Webprogrammieren:

Grundlagen”

(jedes Sommersemester)

Wahlpflichtbereich II: Es müssen Module im Umfang von 18 Credits gewählt werden

Medienrecht Janßen

1 VL, 1 SE

Interdisziplinäres Modul

BWL Fritz

2 VL

einsemestrig

Gesellschaft (Soziologie)

Oberbeck

1 VL, 1 SE

einsemestrig

Staat (Politikwissenschaft)

Menzel

1 VL, 1 SE

einsemestrig

Kommunikations- und

Medienpsychologie

Kauffeld

1 VL, 1 UE

SE Vertiefungsseminar

Medienrecht, Block, S.32

VL Einführung in die

Unternehmensführung,

Mo 13:15, S.32

VL Einführung in das

Marketing, Mi 16:45, S.33

TUT Tutorien zur Einführung

in die Unternehmensführung,

S.32

Seehaus

von der

Oelsnitz

Fritz

von der

Oelsnitz

VL Sozialstruktur

Konietzka

Deutschlands, Do 11.30,

S.34

SE Soziologische

Baumann /

Grundbegriffe und Klassiker Zimmermann

der Soziologie (1), (2), (3)

S.35, 36

VL Einführung in das

politische System der BRD,

Mo 11:30, S.37

SE Einführung in die

Innenpolitik (1),(2) und (3),

S.37

VL Kommunikations- und

Medienpsychologie,

Di 16:45, S.38

UE Kommunikationstraining

für MEWIs, Block und

Mi 09:45, S.38

Bandelow

Sikatzki,

Lindloff,

NN

Sandhagen

Mrosek

Die VL Medienrecht I findet

im Sommersemester 2014

statt.

Der Besuch des Tutoriums

wird empfohlen, ist aber

nicht verpflichtend zum

Abschluss des Moduls.

7


Modul und Beauftragte(r) Lehrveranstaltung Dozent Bemerkungen

// Bitte wählen Sie zwischen Kunst der Moderne, Kunst der Gegenwart und Theorie der Kunst //

Studierende mit Kunstwissenschaft im Haupt- oder Nebenfach können das Modul nicht wählen.

Kunstwissenschaft -

Kunst der Moderne N.N.

1 VL, 1 SE, 1 UE

einsemestrig

Kunstwissenschaft -

Kunst der Gegenwart N.N.

1 VL, 1 SE, 1 UE

einsemestrig

Kunstwissenschaft -

Theorie der Kunst N.N.

1 VL, 1 SE, 1 UE

einsemestrig

Veranstaltungen: siehe

Kunstwissenschaft-Modul

M3/B08 Kunst der

Moderne

Veranstaltungen: siehe

Kunstwissenschaft-Modul

M4/B08 Kunst der

Gegenwart

Veranstaltungen: siehe

Kunstwissenschaft-Modul

M5/B08 Theorie der Kunst

Die Veranstaltungskombinationen

sind im KommVor

Kunstwissenschaft

aufgeführt. Siehe: http://

kuwi.hbk-bs.de bzw. www.

hbk-bs.de/studium/

lehrveranstaltungen

Die Veranstaltungskombinationen

sind im KommVor

Kunstwissenschaft

aufgeführt. Siehe: http://

kuwi.hbk-bs.de bzw. www.

hbk-bs.de/studium/

lehrveranstaltungen

Die Veranstaltungskombinationen

sind im KommVor

Kunstwissenschaft

aufgeführt. Siehe: http://

kuwi.hbk-bs.de bzw. www.

hbk-bs.de/studium/

lehrveranstaltungen

Wahlpflichtbereich III Medienpraxis und Professionalisierung: Es müssen Veranstaltungen im

Umfang von 23 Credits gewählt werden

Medienpraxis

Überfachlicher

Professionalisierungsbereich

Modulbeauftragte und

Ansprechpartner

Siehe Veranstaltungsteil ab Seite 43 und auf http://mewi.hbk-bs.de/ im

Ergänzungsarchiv

Lehrveranstaltungsangebot der TU und HBK:

www.tu-braunschweig.de/studium/lehrveranstaltungen/fb-uebergreifend

www.hbk-bs.de/studium/lehrveranstaltungen/

Fremdsprachenkurse: www.sz.tu-bs.de

Bundesakademie Wolfenbüttel: http://www.bundesakademie.de/

studium.htm

Bei allen Fragen speziell zu einem bestimmten Modul bitte an den

entsprechenden Modulbeauftragten bzw. wenn vorhanden an den jeweiligen

Ansprechpartner wenden.

Die aktuelle Liste der Modulbeauftragten und Ansprechpartner finden

Sie auf unserer Homepage http://mewi.hbk-bs.de/

BITTE BEACHTEN SIE ÄNDERUNGEN UND ERGÄNZUNGEN AUF DER HOMEPAGE:

http://mewi.hbk-bs.de/bachelor/kommentiertes-vorlesungsverzeichnis/

ergaenzungsarchiv/

8


MODULÜBERSICHT : BACHELOR WINTERSEMESTER 2013/2014

Studienbeginn vor dem Wintersemester 2012/2013

Modul und Beauftragte(r) Lehrveranstaltung Dozent Bemerkungen

M1 Bergermann

2 SE, 1 UE

M3 Klippel

2 SE, 1 UE

T1a Matthies

1 PK

einsemestrig

T2 Fingscheidt

2 VL, 2 UE

zweisemestrig

T3a Wahl

1 VL, 1 UE

einsemestrig

T3b Robra-Bissantz

1 VL, 1 UE

einsemestrig

SE Einführung in die

Fernsehwissenschaft,

Mi 15:00, S.20

UE Essen. Eine

medien-wissenschaftliche

Annäherung,

Mo 16.45-20.00, S.20

SE Das Drehbuch als Form,

Di 15:00-18.30, S.22

UE Menschen – Medien –

Gesellschaften

Block, S.25

SE Schmutz und Schund,

Di, 18.30, S. 25

SE N.N.

SE Filme bearbeiten,

Mo 16:45, S.22

SE Spielfilme über den

Holocaust, Block, S.24

UE Popularisierung durch

Fiktionalisierung:

Cyberpunk und Medientheorie,

Block, S.23

UE Ameisen und schwarze

Kisten – Akteur-Netzwerk-

Theorie(n) und Medien,

Mi 13:15, S. 21

SE Bilder des Verkehrs,

Di, 15.00, S. 26

PK Einführung in das

Programmieren für

Nichtinformatiker, S.28

VL Mathematik für

Medienwissenschaftler,

Do 09:45, S.34

UE Mathematik für

Medienwissenschaftler,

Fr 09:45, S.34

Nohr

Heidenreich

Baute

Sierra Barra

Waitz

N.N

Göttel

Johannsen

Gözen

Conradi

Waitz

Matthies/

Niekamp

Faßbender

Faßbender

// Bitte wählen Sie zwischen T3a und T3b //

VL Algorithmen und Winkelbach/

Programme, Di 13:15, S.29 Wahl

UE Algorithmen und Winkelbach/

Programme, Do 11:30, S.29 Wahl

PK Webprogrammierung,

Di 13:15, S.29

Robra-

Bissantz/

Kallookaran

Es muss eine UE mit zwei

SE kombiniert werden.

Modulprüfung ist nur im SE

möglich.

Es muss eine UE mit zwei

SE kombiniert werden.

Modulprüfung ist nur im SE

möglich.

Das Modul wird im

Sommersemester

fortgesetzt

9


Modul und Beauftragte(r) Lehrveranstaltung Dozent Bemerkungen

T4 Reimers

1 VL

einsemestrig

T6 Reimers

2 VL

einsemestrig

K1a Janßen

2 VL, 1 SE

VL Grundlagen der

Informationstechnik,

Di 11:30, S.30

Reimers

VL Aktuelle Systeme für Reimers

die elektronischen Medien,

Mo 11:30, S.30

VL Bildkommunikation I, Reimers

Fr 14:00, S.30

// Es müssen 2 Module aus dem K1-Bereich gewählt werden //

SE Vertiefungsseminar

Medienrecht, Block, S.32

Ferreau

Seehaus

Die VL Medienrecht I findet

im Sommersemester 2014

statt.

K1b Fritz

2 VL

einsemestrig

K1c (K3a) Oberbeck

1 VL, 1 SE

einsemestrig

K1d (K3b) Menzel

1 VL, 1 SE

einsemestrig

K1e (K3c) N.N.

1 SE, 1 UE/VL

einsemestrig

K2a Vorberg/Sandhagen

1 VL, 1 UE

VL Einführung in die

Unternehmensführung,

Mo 13:15, S.32

VL Einführung in das

Marketing, Mi 16:45, S.33

TUT Tutorien zur Einführung

in die Unternehmensführung,

S.32

von der

Oelsnitz

Fritz

von der

Oelsnitz

VL Sozialstruktur

Konietzka

Deutschlands, Do 11.30,

S.34

SE Soziologische

Baumann /

Grundbegriffe und Klassiker Zimmermann

der Soziologie (1), (2), (3)

S.35, 36

VL Einführung in das Bandelow

politische System der BRD,

Mo 11:30, S.37

SE Einführung in die Sikatzki,

Innenpolitik (1),(2) und (3), Lindloff,

S.37

NN

Veranstaltungen: siehe

Kuwi Modul 5/B08 Theorie

der Kunst

// Es muss 1 Modul aus dem K2-Bereich gewählt werden //

VL Kommunikations- und

Medienpsychologie,

Di 16:45, S.38

UE Kommunikationstraining

für MEWIs, Block und

Mi 09:45, S.38

Sandhagen

Mrosek

Der Besuch des Tutoriums

wird empfohlen, ist aber

nicht verpflichtend zum

Abschluss des Moduls.

Die Veranstaltungskombinationen

sind im KommVor

Kunstwissenschaft

aufgeführt. Siehe: http://

kuwi.hbk-bs.de bzw. www.

hbk-bs.de/studium/

lehrveranstaltungen

10


Modul und Beauftragte(r) Lehrveranstaltung Dozent Bemerkungen

K2b N.N.

1 VL/UE, 1 SE

einsemestrig

K2c N.N.

1 VL, 1 SE, 1 UE

einsemestrig

K3 (M5) Janßen

1 VL, 1 SE

einsemestrig

K4 Konietzka

1 VL, 1 SE

Wege zur BA-Arbeit

Klippel/Reimers

1 CO

einsemestrig

Medienpraxis

Überfachlicher

Professionalisierungsbereich

Modulbeauftragte und

Ansprechpartner

SE Forschungswerkstatt:

Medien-und Technikbildung,

Mi 15:00, S.39

SE Pädagogische

Medienwahl als Basis

mediengestützter

Lehr-Lernprozesse, Block,

S.39

Veranstaltungen: siehe

Kunstwissenschaft-Modul

2/B08 Kunst der frühen

Neuzeit

oder

Modul 3/B08 Kunst der

Moderne

oder

Modul 4/B08 Kunst der

Gegenwart

VL Theorien und Modelle

der Kommunikations- und

Medienwissenschaften,

Mo 13:15, S.40

SE Theorien und Modelle

der Medien- und

Kommunikationswissenschaft

(1), Mo 15:00, S.40

SE Theorien und Modelle

der Medien- und

Kommunikationswissenschaft

(2), Do 13:15, S.40

SE

SE „Theoretische und

methodische Aspekte der

der Empirischen

Sozialforschung, S.41

CO Wege zum BA/MA/

Magister, Mi 09:45, S.17

SE Wege zur BA-Arbeit,

Mi 11:30, S.17

Graube/Vanier

Kannenberg

Große

Jäkel

Jäkel

N.N.

Klippel

Janßen

Wählen Sie ein Modul aus

den Kuwi-Modulen 2-4.

Es gibt verschiedene

Veranstaltungskombinationen

für jedes Modul.

(Siehe: KommVor

Kunstwissenschaft, URL:

http://kuwi.hbk-bs.de bzw.

www.hbk-bs.de/studium/

lehrveranstaltungen)

Die Vorlesung wird im

Sommersemester 2014

angeboten.

Bitte wählen Sie das CO

Ihrem Schwerpunkt der

BA-Arbeit entsprechend.

Das Technik-CO findet

nach Absprache statt.

Siehe Veranstaltungsteil ab Seite 43 und auf www.mewi.hbk-bs.de im

Ergänzungsarchiv

Lehrveranstaltungsangebot der TU und HBK:

www.tu-braunschweig.de/studium/lehrveranstaltungen/fb-uebergreifend

www.hbk-bs.de/studium/lehrveranstaltungen/

Fremdsprachenkurse: www.sz.tu-bs.de

Bundesakademie Wolfenbüttel: http://www.bundesakademie.de/

studium.htm

Bei allen Fragen speziell zu einem bestimmten Modul bitte an den

entsprechenden Modulbeauftragten bzw. wenn vorhanden an den jeweiligen

Ansprechpartner wenden.

Die aktuelle Liste der Modulbeauftragten und Ansprechpartner finden

Sie auf unserer Homepage http://mewi.hbk-bs.de/

BITTE BEACHTEN SIE ÄNDERUNGEN UND ERGÄNZUNGEN AUF DER HOMEPAGE:

http://mewi.hbk-bs.de/bachelor/kommentiertes-vorlesungsverzeichnis/

ergaenzungsarchiv/

11


EXPORTÜBERSICHT : WINTERSEMESTER 2013/2014

Dies ist eine Übersicht der Lehrveranstaltungen, die von den Medienwissenschaften

angeboten und in weitere Studiengängen exportiert werden. Bitte erfragen Sie die jeweiligen

Formalia zur Belegung der einzelnen Module im eigenen Studiengang! Beschreibungen zu den

Veranstaltungen finden Sie auf der jeweilig angegebenen Seite im Kommentierten Vorlesungsverzeichnis

Medienwisssenschaften. Weiter Lehrveranstaltungsexporte finden Sie im

KommVor zum MA-Studiengang Medienwissenschaften

BITTE BEACHTEN SIE ÄNDERUNGEN UND ERGÄNZUNGEN AUF DER HOMEPAGE:

http://mewi.hbk-bs.de/bachelor/kommentiertes-vorlesungsverzeichnis/ergaenzungsarchiv/

Studiengang/ Modul Lehrveranstaltung Dozent Bemerkungen

BA Nebenfach

Zeitbasierte Medien

Designwissenschaft 3

SE Das Drehbuch als Form,

Di 15-18:30 (14tägig)

UE Popularisierung durch

Fiktionalisierung:

Cyberpunk und Medientheorie,

Block

SE Einführung in die

Fernsehwissenschaft,

Mi 15:00

SE Schmutz und Schund,

Di, 18.30

SE Bilder des Verkehrs,

Di, 15.00

Baute

Gözen

Nohr

Waitz

Waitz

S.22

S.23

S.20

S.25

S.26

BA Kunstvermittlung

Basismodul Medienwissenschaften

- Medientheorie

----------------- und ------------------

Theorieprofil Kunstvermittlung

Basismodul

Medienwissenschaften -

Medientheorie

BA Kunst.Lehramt

Basismodul Medienwissenschaften

/ Medientheorie/-

geschichte

MA Industrial Design /

Transportation Design

Wahlpflichtmodul

Medienwissenschaft ohne

Vorkenntnisse

SE Einführung in die Nohr

Fernsehwissenschaft,

Mi 15:00

UE Essen. Eine

medien-wissenschaftliche

Annäherung, Mo 16.45

SE Das Drehbuch als Form, Baute

Di 15:00

SE Schmutz und Schund, Waitz

Di, 18.30

Heidenreich

SE Einführung in die Nohr

Fernsehwissenschaft,

Mi 15:00

UE Essen. Eine

medien-wissenschaftliche

Annäherung, Mo 16.45

SE Das Drehbuch als Form, Baute

Di 15:00

SE Schmutz und Schund, Waitz

Di, 18.30

SE Filme bearbeiten,

Mo 16:45

UE Ameisen und schwarze

Kisten – Akteur-Netzwerk-

Theorie(n) und Medien,

Mi 13:15

SE Bilder des Verkehrs,

Di, 15.00

Heidenreich

Göttel

Conradi

Waitz

S.20

S.20

S.22

S.25

S.20

S.20

S.22

S.25

S.22

S.21

S.26

12


Studiengang/ Modul Lehrveranstaltung Dozent Bemerkungen

Freie Kunst

Pflichtmodul Kunst der

Gegenwart und des 20.

Jahrhunderts

----------------- und ------------------

Wahlpflichmodule

Medienwissenschaft /

Kunstwissenschaft /

Kunstvermittlung

----------------- und ------------------

Wahlpflichtmodule

Kunstgeschichte bis zum

Ende des 19. Jahrhunderts

/ Medienwissenschaft /

Kunstvermittlung

----------------- und ------------------

Weitere wissenschaftliche

Angebote

MA Communication Arts

Wahlpflichtmodul

Medienwissenschaft ohne

Vorkenntnisse

MA Kunstwissenschaften

Wahlpflichtmodul

Schwerpunkt B:

Medienwissenschaften

ohne Vorkenntnisse

„Professionalisierung”

UE Essen, Mo 16:45

SE Schmutz und Schund,

Di 18:30

SE Filme bearbeiten,

Mo 16:45

SE/UE Gift

(MA-Veranstlung) Di 9.30

und 11.30

SE Porno (MA-Veranstaltung),

Di 15:00

Heidenreich

Waitz

Göttel

Klippel

Heidenreich

SE Einführung in die Nohr

Fernsehwissenschaft,

Mi 15:00

UE Essen. Eine

Heidenreich

medien-wissenschaftliche

Annäherung,

Mo, 16:45-20.00

SE Das Drehbuch als Form, Baute

Di 15:00-18.30

UE Menschen – Medien – Sierra Barra

Gesellschaften

Block,

SE Schmutz und Schund, Waitz

Di, 18.30

SE Filme bearbeiten, Göttel

Mo 16:45

Cyberpunk und Medientheorie,

Block

Conradi

SE Bilder des Verkehrs, Waitz

Di, 15.00,

SE Einführung in die Nohr

Fernsehwissenschaft,

Mi 15:00

UE Essen. Eine

Heidenreich

medien-wissenschaftliche

Annäherung,

Mo, 16:45-20.00

SE Das Drehbuch als Form, Baute

Di 15:00-18.30

UE Menschen – Medien – Sierra Barra

Gesellschaften

Block,

SE Schmutz und Schund, Waitz

Di, 18.30

SE Filme bearbeiten, Göttel

Mo 16:45

Cyberpunk und Medientheorie,

Block

Conradi

SE Bilder des Verkehrs, Waitz

Di, 15.00,

S.20

S.25

S.22

Siehe MA-KommVor

Siehe MA-KommVor

S.20

S.20

S.22

S.25

S.25

S.22

S.23

S.26

S.20

S.20

S.22

S.25

S.25

S.22

S.23

S.26

13


KOMMENTIERTE VERANSTALTUNGEN

: SONDERVERANSTALTUNGEN


PROPÄDEUTIKUM

Heike Klippel / Annekatrin Bock

VL HBK TU [ Objekte und Begriffe der Medienwissenschaften

Dienstag

13:15–14:45

21/007 (HBK)

SN 22.1 (TU)

ab 22.10.2013

Die Veranstaltung soll Studierende des BA-Studiengangs Medienwissenschaften

an die Bestände des Studiums, Spezifika des

›Braunschweiger Modells‹ und die generelle Breite des interdisziplinären

Studiums heranführen. Im Wechsel werden die beiden

beteiligten Hochschulen im Rahmen von einführenden Sitzungen

die Argumentationen, Theorien und speziellen Perspektiven des

medienkulturwissenschaftlichen und des kommunikationswissenschaftlichen

Schwerpunkts vorstellen.

Erster Termin am 22.10.2013 in Raum 21/007. Die Veranstaltung findet im

Wechsel zwischen HBK und TU statt. Begleitend zur Vorlesung wird ein

Tutorium angeboten.

Heike Klippel / Ulrich Reimers / Annekatrin Bock

SE HBK TU [ Medienwissenschaften im Braunschweiger Modell

Dienstag

11:30–13:00

21/007 (HBK)

Seminarraum TU

ab 22.10.2013

Das Seminar dient der Einführung in die methodischen und

konzeptuellen Spezifika der drei Schwerpunkte der Braunschweiger

Medienwissenschaften: Medientechnik, Kommunikationswissenschaft,

Medienkulturwissenschaft. Das Seminar wird gemeinsam

von den Lehrenden der Medienwissenschaften gestaltet.

Anmeldung bitte unter m.freystein@hbk-bs.de

Nur für Mewi Hauptfach-Studierende!

Denis Nösges / Norman Peitz / N.N.

TUT HBK [ Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten

Montag

09:45–11:15

53/05 (IMF)

oder

Montag

09:45–11:15

53/25 (IMF)

oder

Dienstag

09:45–11:15

53/05 (IMF)

ab 28.10.2013 bzw.

29.10.2013

Wie halte ich ein Referat? Wie erstelle ich ein Thesenpapier? Wie

schreibe ich eine Hausarbeit? Wo recherchiere ich wissenschaftliche

Literatur und wie kann ich diese gewinnbringend verarbeiten?

Die Übung „Einführung in wissenschaftliches Arbeiten” will

Studienanfängern eine Hilfestellung bzgl. der elementaren

Aufgaben des studentischen Arbeitsalltags bieten, um

anschließend systematisch die Ausbildung formaler und technischer

Herangehensweisen an (medien-) wissenschaftliches

Arbeiten anhand ausgewählter Text- und Themenbeispiele zu

trainieren.

Dieses Tutorium wird aufgrund der Teilnehmerzahl mehrfach inhaltsgleich

angeboten.

Bitte in die Beleglisten zu den einzelnen Terminen des Tutoriums

eintragen, die im IMF (Institut für Medienforschung) aushängen.

16


WEGE ZUR BA-ARBEIT

Heike Klippel

CO HBK [ Wege zur BA-/MA-/Magister-Arbeit

Mittwoch

09:45–11.15

53/25 (IMF)

ab 23.10.2013

Das Kolloquium dient der Vorbereitung und Begleitung der BA-,

bzw. MA-Arbeit, von der Themenfindung über die Recherche bis

zur Durchführung der Arbeit. Die Termine werden zu Beginn des

Semesters auf BA und MA aufgeteilt..

Das Kolloquium wird in jedem Semester angeboten.

Anmeldung per stud.IP.

Hero Janßen

SE TU [ Wege zur BA-Arbeit/Kandidatenseminar

Mittwoch

11:30–13:00

BI 85.7 (CN)

ab 23.10.2013

Angeboten wird ein Kolloquium, in dem die betreffenden Kandidaten

(Bachelor und Magister) ihre Arbeit vorstellen und mit

Kommilitonen und dem Betreuer kritisch diskutieren. Die

Präsentation und Beantwortung von Fragen zum methodischen

Vorgehen soll auch dazu dienen, das Ergebnis der eigenen Arbeit

zu verbessern, indem es auch für andere verständlich zugespitzt

wird.

Anmeldung per E-Mail an: hero.janssen@tu-bs.de

Das Kolloquium ist für alle, die ihre BA-Arbeit im Bereich der Kommunikationswissenschaften

schreiben wollen.

Sonderveranstaltungen 17


KOMMENTIERTE VERANSTALTUNGEN

:MEDIENKULTUR


MEDIENTHEORIE/-GESCHICHTE

Rolf Nohr

SE HBK [ Einführung in die Fernsehwissenschaft

Mittwoch

15:00–16:30

53/05 (IMF)

ab 23.10.2013

Fernsehen ist – trotz des Aufkommens „neuer Medien“, sozialer

Netzwerke und individueller On-Demand-Produkte – ein Leitmedium

unserer Gesellschaft. Seine soziopolitische Relevanz, sein

Divergieren zwischen Bildungsauftrag und marktökonomischer

Orientierung, sein ästhetischer Formenkanon und seine historische

Entwicklung sind Themen der Fernsehwissenschaft, ebenso wie

die Herausforderungen und Umbildungen, denen das Fernsehen

sich aktuell ausgesetzt sieht. Das Seminar will sich anhand von

Grundlagentexten mit Funktion, Organisation und gesellschaftlicher

Relevanz des „Fensters zur Welt“ auseinandersetzen.

Empfohlen für Studierende ab dem 1. Semester.

Eine Anmeldung per stud.IP ist verpflichtend.

Nanna Heidenreich

UE HBK [ Essen. Eine medienwissenschaftliche Annäherung

Montag

16:45–20.00

53/05 (IMF)

14-tägig

ab 21.10.2013

Wir alle essen: geschätzt ein Drittel unserer Lebenszeit verbringen

wir mit Nahrungsaufnahme. Zugleich ist Essen heute „in der

Krise“: Nahrungsmittelskandale und Nahrungsmittelspekulationen,

das rasant wachsende Wissen um das ‘Was’ und ‘Wie’ des

Essens, die Inszenierungen dieses Wissens (Blogs, Kochbücher,

Seminare, Gastronomie), massives Übergewicht auf der einen

Seite und zugleich hungert ein großer Teil der Weltbevölkerung.

Das Wissen ums Essen umfasst dabei die unterschiedlichsten

Disziplinen; die Zeitschrift für Kulturwissenschaften hat in ihrer

Ausgabe zum Thema „Essen“ 2012 aufgezählt: Literaturwissenschaft,

Medizin, Ethnologie, Kunstgeschichte, Soziologie,

Kultur- und Gesellschaftswissenschaften, historische Disziplinen

und Naturwissenschaften. In diesem Seminar versuchen wir nun

eine medienwissenschaftliche Perspektive auf die Diskurse,

Figurationen und Imaginationen, die mit Essen (was auch das

Nicht-Essen umfasst) verbunden sind.

Empfohlen für Studierende ab dem 1. Semester.

Anmeldung per stud.IP.

20


Tobias Conradi

UE HBK [ Ameisen und schwarze Kisten – Akteur-Netzwerk-Theorie(n) und

Medien

Mittwoch

13:15–14:45

53/05 (IMF)

ab 30.10.2013

Unsere Kultur ist eng verbunden mit Technik, Maschinen und

Algorithmen. Gesellschaftliche Prozesse sind in Netzwerke

verteilter Handlungsmacht eingebettet und Handlungen scheinen

häufig kein als ›Ursprung‹ lokalisierbares Zentrum zu besitzen. Die

Akteur-Netzwerk-Theorie(n) (ANT) haben hieraus einen radikalen

Schluss gezogen: Als ›Akteur‹ betrachten Sie jede Handlungsquelle,

die in einer gegebenen Situation einen Unterschied macht.

Eben diese Handlungsmächtigkeit werde in der alltäglichen

Sprache bereits reflektiert – auch und gerade im Umgang mit

Technik: Wenn der ›Computer abstürzt‹, das ›Handy keinen

Empfang hat‹ oder das ›Internet streikt‹ wird auf sprachlicher

Ebene ›Techniken‹ der Status von Akteuren zugewiesen.

Der Vorschlag der Akteur-Netzwerk-Theorie(n) ist, die Grenzen

zwischen Natur, Kultur und Technik zu hinterfragen. Strukturen

seien niemals etwas abschließend Erreichtes, sondern immer Teil

einer je spezifischen ›Vollzugswirklichkeit‹. Als ›Soziologie der

Assoziation‹, wollen die verschiedenen Ansätze der ANT in

empirischen Analysen den immer instabilen Verflechtungen

unterschiedlichster menschlicher und nicht-menschlicher Akteure

nachforschen und diese zunächst beschreiben anstatt gleich zu

erklären.

Im Rahmen des Seminars soll nun den – teils divergenten – Theoriesträngen

der ANT nachgegangen werden. Über die Lektüre

theoretischer Texte und empirischer Fallstudien stellen wir die

Frage, auf welche Weise technische Artefakte mit unserem

alltäglichen Leben zusammenhängen, welche Machtwirkungen in

diesen Prozessen eine Rolle spielen und insbesondere was wir im

Rahmen einer solchen Betrachtung von Kultur als immer instabiler

Vernetzung über die Funktionsweise von Medien lernen können.

Ausgehend von den ›klassischen‹ Beispielen der Kammmuscheln in

St. Brieuc (Michel Callon), des ›Berliner Schlüssels‹ (Bruno Latour)

oder eines widerspenstigen Türöffners (Johnson aka Latour),

können wir so schließlich auch die Verflechtungen neu betrachten,

die sich beim Spielen mit der Wii, beim Surfen mit dem Handy

oder beim Rechnen mit dem Computer entwickeln.

.

Empfohlen für Studierende ab dem 3. Semester.

Anmeldung per Mail an t.conradi@hbk-bs

Medienkultur 21


Dennis Göttel

SE HBK [ Filme bearbeiten

Montag

16:45–18.30

53/25

ab 21.10.2013

Mit Schwerpunkt auf die 1960/70er Jahre interessiert sich das

Seminar für zwei Arten, Filme zu bearbeiten: zum einen Experimentalfilme,

die sich das Material anderer Filme (Frühen Kino,

Hollywood, Werbung usw.) aneignen und technisch wie ästhetisch

verformen: Found Footage-Filme; zum anderen Filmanalysen, die

Film zu einem Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchung

machen: hauptsächlich im Medium der Schrift.

Indem man beide Verfahren einander zur Seite stellt, verlieren sie

ihre tradierten Zuschreibungen als Kunst bzw. als Wissenschaft,

sondern werden in erster Hinsicht als Praktiken erfahrbar, die –

wenngleich medial verschieden – Filme bearbeiten. In beiden

Fällen wird zu untersuchen sein, was mit dem bearbeiteten

Material ästhetisch wie epistemisch geschieht. Filme und

Filmanalysen sollen sich wechselseitig kommentieren, um dabei

ihre je spezifischen Techniken transparent zu machen.

Im Rahmen des Seminars wird es zusätzliche Termine für

Filmsichtungen geben, die in Kooperation mit dem Filmforum der

Filmklasse stattfinden.

Empfohlen für Studierende ab dem 3. Semester.

Anmeldung per Mail d.goettel@hbk-bs.de.

Michael Baute

SE HBK [ Das Drehbuch als Form – Geschichte, Paratexte, Lektüren, Kritik

Dienstag

15:00–18.30

53/05 (IMF)

14-täglich

ab 22.10.2013

Das Seminar diskutiert das “Drehbuch” und seine Geschichte als

spezifische Textform innerhalb künstlerischer und kulturindustrieller

Produktionsprozesse. Vorgestellt werden historische Drehbuch-

Format-Konzepte (Stummfilm, Tonfilm; deutsch, amerikanisch,

französisch); zum Drehbuch hinführende (Exposé, Treatment) und

vom Drehbuch ausgehende Textformen (Drehbuchlektorate;

Dialoglisten); sowie spezielle Lektüren des Drehbuchs im

Produktionsprozess von Filmen (wie lesen Kamera-Operateure,

Ausstatter, Kostümbildner, Scrip-Continuity Drehbücher?).

In weiteren Sitzungen werden verschiedene Drehbuchanleitungsbücher

vorgestellt und diskutiert (z. Bsp. von Autoren wie Syd Field

und Robert McGee). Parallel dazu werden Filme gezeigt und

analysiert, die das Drehbuch als Form diskutieren und kritisieren

(bspw. Spike Jonzes „Adaptation“ (USA 2002) und Jean-Luc

Godards „Scénario du film ‚Passion‘ (Frankreich 1982)).

Empfohlen für Studierende ab dem 1. Semester.

22


Jiré Gözen

UE HBK [ Popularisierung durch Fiktionalisierung:

Cyberpunk und Medientheorie

Block

53/05 (MF)

In den frühen 1980er Jahren hat sich eine literarische Avantgardebewegung

aus der Science Fiction herausgebildet, welche unter

dem Begriff Cyberpunk zusammengefaßt wird. Die Welten der

Cyberpunk Literaten sind geprägt von Computernetzen, Biotechnologien,

künstlichen Intelligenzen und sich in Auflösung befindenden

Gesellschaftsstrukturen und -normen. Dadurch daß in

Cyberpunk Werken medientheoretische Konzepte fiktional

umgesetzt werden, haben Gedanken von Theoretiker wie Marshall

McLuhan oder Jean Baudrillard eine Popularisierung erfahren und

sind zum Bestandteil des kulturellen Unbewussten geworden.

In diesem Seminar soll folglich die Cyberpunk Literatur als eine

künstlerische Auseinandersetzung mit dem Medienzeitalter und

seinen Ästhetiken gelesen und analyisiert werden. Im Zentrum

steht dafür William Gibsons Roman Neuromancer. Anhand dieses

Werkes soll beispielhaft untersucht werden, auf welche Weis

medientheoretische Konzepte in die Cyberpunk Literatur aufgenommen

und verarbeitet wurden. Den theoretischen Hintergrund

für die Lektüre werden Texte von Marshall McLuhan, Jean

Baudrillard, Lance Olson und Douglas Kellner u.a. liefern.

Blocktermine: 1.2 - 2.2.2014; 8.- 9.2.2014

Empfohlen für Studierende ab dem 3. Semester.

Anmeldung per Mail post@jiregozen.de

Medienkultur 23


Wiebke Johannsen

SE HBK [ Spielfilme über den Holocaust - Filme und Debatten aus fünf

Jahrzehnten

Block

53/25 (IMF)

Von der “Reichskristallnacht” zum “Novemberpogrom”, von

“Endlösung”, “Holocaust” und “Shoah”.

In dem Seminar soll dreierlei untersucht und reflektiert werden:

die Begrifflichkeiten um einige NS-Verbrechen, die gesellschaften

Debatten darüber und der Einflusz einiger Spielfilme auf letztere.

Wie kam es, dasz die TV-Serie “Holocaust” zum Synomym aller

NS-Verbrechen wurde? Wie wurde in den DEFA-Filmen Widerstand

und Verfolgung erinnert? Welche Einwände wurden gegen

kontrafaktische Darstellungen und gegen Komödien vorgebracht?

Nach einem inhaltlichen Input zu einigen zentralen Begriffen der

“dunklen Vergangenheit” wird Alain Resnais’ “Nacht und Nebel” (F

1955) untersucht. Anhand eines erarbeiteten Fragenkatalogs

werden Spielfilme und Texte zum filmischen und gesellschaftlichen

Diskurs präsentiert.

Blocktermine: 09.11. - 10.11.2103 & 11.01. - 12.1.2014

Anmeldung per Stud.ip

Empfohlen für Studierende ab dem 3. Semester.

24


Sebastian Sierra Barra

UE HBK [ Menschen – Medien – Gesellschaften

Block

53/25 (IMF)

Dass Menschen, Medien und Gesellschaft irgendwie unabdingbar

miteinander verbunden sind, scheint niemand mehr in Frage zu

stellen. Und so wird deutlich, dass - so sehr die Begriffe Menschen,

Medien und Gesellschaften auch ihre eigene wissenschaftliche

Hausadresse haben (Anthropologie, Medienwissenschaften,

Soziologie) - sie ohne die gegenseitige Wechselwirkung kaum

mehr gedacht werden können. Hatten in den 1980er Jahren noch

medientheoretische Ansätze Konjunktur, die sich etwas menschenvergessen

vor allem um die Materialität von Apparaturen des

Schreibens oder um die Tauschformen von Zeichen kümmerten, so

wird seit Mitte der 1990er Jahre der Ruf lauter, der ein Verständnis

von den Wechselwirkungen zwischen Menschen und Technik

fordert. Was unter Menschen, Medien und Gesellschaften

verstanden werden muss, scheint also immer erst in der konkreten

Praxis, in der Leben seine Form bekommt, entschieden zu werden.

Ausgehend von Grundlagentexten aus den Bereichen Anthropologie,

Medienwissenschaften und Soziologie, wird es im Seminar

darum gehen, ein umfassenderes Verständnis der Zusammenhänge

zu entwickeln.

ssb@culturediction.de

Thomas Waitz

SE HBK [ Schmutz und Schund.

Blocktermine: 23.11 - 24.11.2013; 6.- 7.12.2013

Empfohlen für Studierende ab dem 1. Semester.

Dienstag

18:30–20.00

53/25 (IMF)

ab 22.10.2013

“Schmutz” und “Schund” sind keine feststehenden Konzepte,

sondern entsprechen – wie die ethnologische Forschung von Mary

Douglas gezeigt hat – kulturell wandelbaren Vorstellungen, die in

signifikanter Weise produktiv werden, um soziale Ordnung

herzustellen und zu gewährleisten. Vom Hygienediskurs des 19.

und 20. Jahrhunderts, von der sozialen Distinktion, welche Ideale

der “Reinheit” zu versprechen scheinen, und deshalb umstandslos

auch auf kulturelle Güter übertragen werden können, bis hin zu

den “ethnischen Säuberungen” in unserer Gegenwart: Schmutz

und Schund und das in ihnen wechselseitig aufgehobene

Gegenbild von Sauberkeit und Reinheit stellen zentrale Kategorien

für die Vorstellung eines “modernen” Lebens dar. Das Seminar

wird im engeren und weiteren Sinne nach der Bedeutung dieser

Kategorie fragen und eine kulturtheoretisch informierte Perspektive

zu entwickeln suchen. Eine verbindende Perspektive bildet

dabei die Aufmerksamkeit für die Weisen, wie Diskurse, Praktiken

und mediale Verfahren der Verhandlung von Schmutz und Schund

dazu dienen, ethnische, soziale und Gender-Unterschiede

herzustellen und zu plausibilisieren..

Empfohlen für Studierende ab dem 1. Semester.

Medienkultur 25


Thomas Waitz

SE HBK [ Bilder des Verkehrs.

Dienstag

15:00–16:30

53/25 (IMF)

ab 22.10.2013

Die Idee des Verkehrs – die Vorstellung rationaler, marktförmig

geordneter, sachlicher Austauschbeziehungen – ist ein kulturelles

Konzept der Moderne. In den Bildern davon, was Verkehr “ist”,

welche Auswirkungen er hat, wie er unsere Erfahrungen prägt, wie

er das soziale Miteinander, aber auch uns selbst bestimmt, wird

daher immer auch Modernität – oder, präziser: der Wunsch,

modern zu sein – reflektiert. Das Seminar analysiert, auf welche

Weise, aus welchen Gründen und mit welchen Konsequenzen dies

geschieht und wie sich dabei das Selbstverständnis und die

Vorlieben jener, von denen diese Reflexion oftmals ausgeht – nämlich

Intellektuellen – strukturell einschreiben. Das Spektrum der

untersuchten Texte und Themen reicht dabei von den sich

verändernden Wahrnehmungsformen durch die Erfindung der

Eisenbahn, der Bedeutung des Automobils im Film bis hin zur

medientheoretischen häufig variierten Vorstellung eines Schwindens

des Raums im Zuge der Verbreitung von Verkehrstechniken

und der kulturtheoretischer und medialen Bedeutung des Verkehrs

für Subjektpolitiken.

Das Ziel des Seminars ist die medienwissenschaftliche Erschließung

der kulturtheoretischen Querschnittsdimension

“Verkehr” und der probeweise Zugriff auf das Thema in Beispielanalysen,

welche die theoretischen Erkenntnisse aufgreifen und

anzuwenden suchen.

N.N.

SE HBK [ N.N.

Empfohlen für Studierende ab dem 3. Semester.

Anmeldung bitte über Stud.IP der HBK

Bei Drucklegung des kommentierten Vorlesungsverzeichnis stand

Titel der Veranstaltung noch nicht fest. Auf der Homepage finden

Sie rechtzeitig aktuellere Informationen

Empfohlen für Studierende ab dem 1. Semester.

26


KOMMENTIERTE VERANSTALTUNGEN

: MEDIENTECHNIK


GRUNDLAGEN DER MEDIENTECHNIK

Heike Faßbender

VL UE TU [ Mathematik für Medienwissenschaftler

Donnerstag

09:45–11:15

SN 19.2 (TU)

ab 24.10.2013

Diese Veranstaltung vermittelt wichtige mathematische Grundkenntnisse,

die für das Studium der Medienwissenschaften eine

unerlässliche Voraussetzung bilden. Anknüpfend an das schulische

Vorwissen erwerben die Studierenden Kompetenzen zum Umgang

der Mathematik als „Sprache“ sowie zur Anwendung von

mathematischem Wissen. Das selbstständige Erarbeiten „mathematikhaltiger“

Studientexte und die kritische Analyse verbaler

Formulierungen mathematischer Sachverhalte geschult werden.

Die Übung zur Vorlesung wird aufgrund der Teilnehmerzahl mehrfach

inhaltsgleich am Freitag, 09:45 - 11:15 angeboten.

Prüfungsvorleistung: erfolgreiche Bearbeitung wöchentlicher Hausaufgaben.Hinweise

zur ÜBUNG: Übung macht den Meister, ohne geht es

leider nicht. Im Rahmen dieser Übungen zur Vorlesung „Mathematik für

MedienwissenschaftlerInnen“ werden die wöchentlichen Hausaufgaben

besprochen. Die Studierenden präsentieren unter Anleitung ihre

Lösungsvorschläge und diskutieren Schwierigkeiten einen geeigneten

Lösungsansatz zu finden und Lösungsideen zu formulieren. Es soll

insbesondere Hilfe zur Hilfe gegeben werden

EINFÜHRUNG IN DAS PROGRAMMIEREN UND

IN ALGORITHMEN

Hermann G. Matthies / Rainer Niekamp

PK TU [ Einführung in das Programmieren (für-Nicht-Informatiker)

Mo 15:45–20:00/

Di 08:00–12:00 /

Mi 08:00–12:00 /

Fr 12:00–16:00

Jeder Teilnehmer

ist genau einem

dieser Termine

zugeteilt.

Inhalte: Es sollen die Grundlagen des Programmierens, des

Aufbaus von Algorithmen und von objektorientiertem Design

erlernt werden. Ausgehend von kleinen Aufgaben werden im

Weiteren komplexere Programme entwickelt, anhand derer die

grundlegenden Konzepte der Programmentwicklung erarbeitet

werden. Als Vehikel dient die objektorientierte prozedurale

Programmiersprache Java. Qualifikationsziele: Kenntnisse über

Grundlagen des Programmierens und einfache Algorithmen.

Anmeldung ab 01.10.2013, Terminauswahl und weitere Informationen

unter:

http://www.wire.tu-bs.de/lehre/ws13/programming/d_eip.html

(Y-nummer erforderlich, erhältlich im Raum 015 des Gauß-It-Zentrum

(Hans-Sommer-Str. 65, EG).

http://www.wire.tu-bs.de/EIP/organisation/begleittext.html

http://www.wire.tu-bs.de/EIP/organisation/java.html

28


Friedrich M. Wahl / Simon Winkelbach / Dennis Rosebrock

VL UE TU [ Algorithmen und Programme

Dienstag

13:15–14:45

PK 2.1 (TU)

ab 22.11.2013

Algorithmusbegriff (Definition und Eigenschaften), imperative

Algorithmen, Rekursion, Komplexität, Standard-Datentypen,

abstrakte Datentypen, Listenstrukturen, Bäume, Graphen,

Sortieralgorithmen und ihre Eigenschaften, Adressberechnungsverfahren,

Programmiertechniken, Grundlagen der objektorientierten

Programmierung, theoretische Aspekte, C/C++ Grundlagen.

WEBPROGRAMMIERUNG

ÜBUNG: Donnerstag 09:45–11:15 Uhr PK 2.2

Die VL wird jedes Wintersemester angeboten.

Voraussetzung ist der erfolgreiche Abschluss der Veranstaltung

„Einführung in das Programmieren (für Nicht-Informatiker)“.

Literaturhinweise in den Umdrucken zur Vorlesung auf der Homepage

des Instituts: http://www.rob.cs.tu-bs.de/teaching/courses/aup

Susanne Robra-Bissantz / Michael Kallookaran

PK TU [ Praktikum der Webprogrammierung für Medienwissenschaftler

Dienstag

13.15–14.45

IZ 503 (TU)

ab 22.10.13

Den Teilnehmern wird an Hand von praxisorientierten Konzepten

die Aufgabe gestellt, eine Website nach den Wünschen eines

„Kunden“ umzusetzen. In Gruppenarbeit werden die einzelnen

Inhalte designt, strukturiert und umgesetzt. Ziel ist es, eine fertige

Website zu präsentieren und sowohl durch Dokumentation als

auch durch die Integration von Projektpartnern zu begleiten.

Begleitend zur Umsetzung der Website werden Kolloquien

abgehalten, in denen Lehrende und Studierende für die Programmierung

relevante Themen (z. B. Web 2.0 Technologien) vorstellen.

Voraussetzung ist der erfolgreiche Abschluss der Veranstaltung

“Webprogrammieren: Grundlagen” (jedes Sommersemester).

Begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich unter

https://studip.tu-bs.de

Informationen zur Anmeldung unter: https://vorlesungen.tu-bs.de/

Medientechnik 29


GRUNDLAGEN DER INFORMATIONSTECHNIK

Ulrich Reimers / Peter Neumann

VL TU [ Grundlagen der Informationstechnik

Dienstag

11:30–13:00

SN 22.1 (TU)

ab 22.10.2013

Inhalte und Strukturen der Informationstechnik, Bandbreiten und

Datenraten zur Übertragung von Audio- und Videosignalen, Ohr,

Hören, Mikrofon, Lautsprecher, Auge, Sehen, Bildsensor, Display,

Einführung in die Informationstheorie, Analoge Übertragungsverfahren

am Beispiel der Amplitudenmodulation, Überblick über

andere Arten der Modulation.

Skript- Vorlesungsbegleitendes Multimedia-Lernprogramm (CD)

NACHRICHTENTECHNIK

Ulrich Reimers

VL TU [ Aktuelle Systeme für die Elektronischen Medien

Montag

11:30–13:00

SN 22.1 (TU)

ab 21.10.2013

Einführung, Digitalisierung von Bild- und Tonsignalen, Quellencodierung

von Tonsignalen, Grundzüge der Quellencodierung von

Bildsignalen, Systeme zur Ton-, Bild- und Datenspeicherung (CD,

CD-ROM, DVD, beschreibbare Disk-Formate), Systeme zur

Ausstrahlung digitalisierter Ton- und Datensignalen (Fernsehtext,

Digital Audio Broadcasting (DAB))Asymmetric Digital Subscriber

Line (ADSL).

Ulrich Reimers

VL TU [ Bildkommunikation I

H.Zander: Die Digitale Audiotechnik, Drei-R-Verlag 1987

E.Zwicker, R.Feldtkeller: Das Ohr als Nachrichtenempfänger, S.Hirzel

Verlag, 2.Aufl., 1967

U.Reimers: DVB - Digitales Fernsehen: Datenkompression und

Übertragung, Springer Verlag, 3.Aufl., 2008

Freitag

14:00–15:30

SN 22.1 (TU)

ab 25.10.2013

Theorie der Bildabtastung, Grundlagen der Bilddarstellung,

Systemtheorie, Bild- und Grafikformate, Farbmetrik und Farbenlehre,

Digitale Signalformate, Technik der Bildaufnahme, Technik im

Produktionsstudio

H.Lang: Farbwiedergabe in den Medien, Muster-Schmidt Verlag Göttingen

Zürich, 1995

U.Reimers: DVB-Digitale Fernsehtechnik: Datenkompression und

Übertragung, Springer Verlag, 3. Auflage, 2008

U.Schmidt: Professionelle Videotechnik, Springer Verlag, 4. Auflage, 2005

G.Mahler: Die Grundlagen der Fernsehtechnik, Springer Verlag Berlin,

2005

30


KOMMENTIERTE VERANSTALTUNGEN

:KOMMUNIKATIONSWISSENSCHAFT

: MEDIENKONTEXTE


MEDIENRECHT

Christine Seehaus

SE TU [ Vertiefungsseminar Medienrecht

Blockveranstaltung

BI 84.2 (CN)

In diesem Seminar sollen Einzelprobleme des Medienrechts

kritisch analysiert und Lösungswege aufgezeigt werden. Eine

Themenliste wird zu Beginn des Semesters ausgegeben. Die

Studierenden sollen an den Terminen des Blockseminars das von

ihnen ausgewählte Thema vor den Kommilitonen präsentieren und

in einer schriftlichen Seminararbeit vertiefen.

Anmeldung unter: https://studip.tu-bs.de, y-Nummer erforderlich; Die

Vorbesprechungen (u.a. Themenvergabe) finden während der Sprechstundentermine

(Freitag vor den Veranstaltungen) statt.

Hausarbeit, Referat

Termine werden über Mailingliste bekanntgegeben

Raum- bzw. Terminänderungen werden im Vorlesungsverzeichnis der TU

Braunschweig bekannt gegeben: https://vorlesungen.tu-bs.de/

Fink/Cole/Keber, Europäisches und Internationales Medienrecht,

C.F. Müller Verlag 2008

Fechner / Mayer (Hrsg.) Medienrecht, Vorschriftensammlung, Reihe:

Textbuch Deutsches Recht, C.F. Müller Verlag

Fink/Schwartmann/Cole/Keber (Hrsg.) Europäisches und Internationales

Medienrecht, Vorschriftensammlung, Reihe Textbuch Deutsches Recht,

C.F. Müller Verlag.

Schwartmann (Hrsg.) Praxishandbuch Medien-, IT- und Urheberrecht,

C.F. Müller Verlag

INTERDISZIPLINÄRES MODUL BWL

Dietrich von der Oelsnitz

VL TU [ Einführung in die Unternehmensführung (BWL I)

Montag

13:15–14:45

Audimax (TU)

ab 21.10.2013

Die Vorlesung führt in die Grundlagen des Managements ein.

Hauptbestandteile der Vorlesung sind:

- Aufgaben und Instrumente der strategischen Unternehmensplanung

- Entscheidungen des Managements

- Personalbeschaffung und Personalbeteiligung

- Grundfunktionen der Kontrolle

Begleitend zur VL findet ein Tutorium statt. Termine unter: https://

vorlesungen.tu-bs.de, Suchbegriff: Tutorien zu Einführung in die

Unternehmensführung

Raum- bzw. Terminänderungen werden im Vorlesungsverzeichnis der TU

Braunschweig bekannt gegeben: https://vorlesungen.tu-bs.de/

- von der Oelsnitz, D. (2009): Management. Geschichte, Aufgaben, Beruf,

München.

- Staehle, W.H. (1999): Management, 8. Aufl., München.

- Steinmann, H./Schreyögg, G. (2005): Management, 6. Aufl., Wiesbaden

32


Wolfgang Fritz

VL TU [ Einführung in das Marketing (BWL IV)

Mittwoch

16:45–18:15

Audimax (TU)

ab 23.10.2013

Diese Vorlesung bietet einen ersten Überblick über das Fach und

richtet sich daher an Anfänger. Sie ist – je nach Prüfungsordnung –

als Veranstaltung „Einführung in das Marketing“ obligatorischer

Bestandteil des Studiums. In dieser Veranstaltung erwerben die

Studierenden die Fähigkeit die betriebliche Realität aus der

Perspektive der marktorientierten Unternehmensführung zu

betrachten. Dazu werden Kenntnisse vermittelt aus den Bereichen:

- Marketing,

- Forschung,

- Ziele und Basisstrategien des Marketing,

- Instrumente der Absatzmarktgestaltung,

- Marketing-Implementierung sowie

- Marketing-Kontrolle

Raum- bzw. Terminänderungen werden im Vorlesungsverzeichnis der TU

Braunschweig bekannt gegeben: https://vorlesungen.tu-bs.de/

Fritz, W. /von der Oelsnitz, D.: Marketing. Elemente marktorientierter

Unternehmensführung, 4. Aufl., Stuttgart 2006.

Meffert, H./Burmann, C./Kirchgeorg, M.: Marketing : Grundlagen

marktorientierter Unternehmensführung, Konzepte - Instrumente - Praxisbeispiele,

11. Aufl., Wiesbaden 2012.

Kotler, P./Keller, K./Bliemel, F.: Marketing-Management, 12. Aufl.,

München 2007.

Homburg, C./Krohmer, H.: Grundlagen des Marketingmanagements:

Einführung in Strategie, Instrumente, Umsetzung und Unternehmensführung,

2. Aufl., Wiesbaden 2009.

Folienskript

Medienkontexte 33


GESELLSCHAFT (SOZIOLOGIE)

Dirk Konietzka

VL TU [ Sozialstruktur Deutschlands

Donnerstag

11:30–13:00

BI 84.1 (CN)

ab 24.10.2013

Die Sozialstruktur der Gesellschaft kommt in den sozialen

Beziehungsstrukturen, der demografischen Gliederung, der

Struktur von Institutionen und Positionen und nicht zuletzt den

Strukturen sozialer Ungleichheit zum Ausdruck. In ihren unterschiedlichen

Ausprägungen beeinflusst sie in grundlegender Weise

Lebenschancen und Lebensführung der Individuen.

In der Vorlesung werden Konzepte und Ansätze der Sozialstrukturanalyse

sowie empirische Forschungsergebnisse zur Sozialstruktur

Deutschlands und deren Wandel vorgestellt. Neben der Betrachtung

des demografischen und familialen Wandels liegt ein

besonderer Schwerpunkt bei der Analyse des Wandels sozialer

Ungleichheit. Behandelt werden neben klassischen Modellen auch

theoretische Ansätze und Kontroversen über die Ausformung

sozialer Ungleichheit in der Gegenwartsgesellschaft.

Anmeldung ab 1.10.2013 unter: https://studip.tu-bs.de y-Nummer

erforderlich

einstündige Teilklausur am Ende der Veranstaltung

Raum- bzw. Terminänderungen werden im Vorlesungsverzeichnis der TU

Braunschweig bekannt gegeben: https://vorlesungen.tu-bs.de/

Huinink, Johannes/Schröder, Torsten (2008): Sozialstruktur Deutschlands,

Konstanz.

34


Jochen Baumann/ Okka Zimmermann

SE TU [ Soziologische Grundbegriffe und Klassiker der Soziologie (1)

Termine stehen

noch nicht fest

Grund- oder Schlüsselbegriffe der Soziologie wie Klasse, Schicht,

Stand, soziale Differenzierung, Arbeitsteilung, Soziales Handeln,

Soziale Normen, Soziale Rolle, Soziale Gruppe, Soziale Struktur

und soziales System, Macht und Herrschaft, gesellschaftliche

Figuration und Verflechtungszusammenhang und nicht zuletzt der

Gesellschaftsbegriff selbst wurden von den Klassikern Comte,

Marx, Weber, Simmel, Durkheim, Parsons, Elias und weiteren

herausgearbeitet, weiter entwickelt und bilden bis heute das

grundlegende Handwerkszeug der Sozialwissenschaften.

Die immer wieder neu ansetzende, veränderte Rezeption und

Weiterentwicklung von zentralen Begriffen und Theorien der

Klassiker reflektieren dabei selbst den Wandel der Gesellschaft

und der Wissenschaft von der Gesellschaft. Warum die Sozialwissenschaftler/innen

an Präzision und Aussagekraft ihrer Analysen

gesellschaftlichen Wandels und gesellschaftlicher Zustände etwas

gewinnen, wenn sie bei der Beschreibung aktueller gesellschaftlicher

Verhältnisse auf die Klassiker und die Begriffsgeschichte

zurückgreifen, ist Gegenstand des Seminars.

SE nur im WS

Teilnehmerzahl auf 30 begrenzt. Anmeldung ab 1.10.unter: https://studip.

tu-bs.de, y-Nummer erforderlich

Raum- bzw. Terminänderungen werden im Vorlesungsverzeichnis der TU

Braunschweig bekannt gegeben: https://vorlesungen.tu-bs.de/

Zur Einführung sowie zur Vorbereitung auf Stundengestaltung und

Ausarbeitungen:

Karmasin, Matthias. 2009. Die Gestaltung wissenschaftlicher Arbeiten:

ein Leitfaden für Seminararbeiten, Bachelor-, Master- und Magisterarbeiten,

Diplomarbeiten und Dissertationen.

Wien : facultas.wuv.

Käsler, Dirk (Hrsg.). 2006. Klassiker der Soziologie. München: Beck.

Korte, Hermann. 2008. Einführung in Hauptbegriffe der Soziologie.

Wiesbaden: VS.

Korte, Hermann. 2006. Einführung in die Geschichte der Soziologie.

Wiesbaden : VS.

Medienkontexte 35


Jochen Baumann

SE TU [ Soziologische Grundbegriffe und Klassiker der Soziologie (2) bzw. (3)

Termine stehen

noch nicht fest

Was ist Soziologie? Was ist ihre Aufgabe? Wozu benötige ich sie?

Die Soziologie als Sozialwissenschaft behandelt - allgemein

gesprochen - unterschiedliche Formen des menschlichen

Zusammenlebens in Gesellschaften. Sie ist somit die Wissenschaft

von verschiedenen menschlichen Vergesellschaftungsformen.

In diesem Seminar wird veranschaulicht, wie sich die Soziologie

entwickelt hat, welche Begrifflichkeiten sie ausmacht und welche

Theorien und Methoden ihre Grundpfeiler bilden. Dazu werden

eine Vielzahl soziologischer Klassiker und ihre zentralen Werke

beleuchtet, sowie deren Bedeutungsgehalt für die heutige

Soziologie und für aktuelle gesellschaftliche Problemlagen

herausgestellt.

SE nur im WS

Teilnehmerzahl auf 30 begrenzt. Anmeldung ab 1.10.2103 .unter: https://

studip.tu-bs.de, y-Nummer erforderlich

Raum- bzw. Terminänderungen werden im Vorlesungsverzeichnis der TU

Braunschweig bekannt gegeben: https://vorlesungen.tu-bs.de/

Gertenbach, Lars; Kahlert, Heike; Kaufmann, Stefan; Rosa, Hartmut;

Weinbach, Christine (2009): Soziologische Theorien. Paderborn,

München: Fink.

Huinink, Johannes (2001): Orientierung Soziologie. Was sie kann, was

sie will. Hamburg: Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH.

Kruse, Volker (2008): Geschichte der Soziologie. Konstanz: UVK-Verl.-

Ges.

Rosa, Hartmut; Strecker, David; Kottmann, Andrea (2007): Soziologische

Theorien. Konstanz: UVK-Verl.-Ges.

Vester, Heinz-Günter (2009): Kompendium der Soziologie I: Grundbegriffe.

Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

Vester, Heinz G. (2009): Kompendium der Soziologie II: Die Klassiker. 1.

Aufl. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

36


STAAT (POLITIKWISSENSCHAFT)

Nils Bandelow

VL TU [ Einführung in das politische System der Bundesrepublik Deutschland

Montag

11:30–13:00

BI 84.1 (CN)

ab 21.10.2013

Die Vorlesung bietet einen Überblick über die Geschichte,

Institutionen, Akteure und Funktionsweisen des politischen

Systems der Bundesrepublik Deutschland. Themen sind unter

anderem Wahlsystem, Parteiensystem, Verbändesystem,

Gesetzgebung, Föderalismus und Europäisierung.

Klausur 60 Minuten

Anmeldung ab 1.10. 2013 unter: https://studip.tu-bs.de,

y-Nummer erforderlich.

Raum- bzw. Terminänderungen werden im Vorlesungsverzeichnis der TU

Braunschweig bekannt gegeben: https://vorlesungen.tu-bs.de/

Schmidt, Manfred G. 2007: Das politische System Deutschlands.

München: C.H. Beck Verlag.

Weiterführend:

Rudzio, Wolfgang 2011: Das politische System der Bundesrepublik

Deutschland. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

Marschall, Stefan 2011: Das Politische System Deutschlands. Stuttgart:

UTB Verlag.

Pilz, Frank/Ortwein, Heike 2008: Das Politische System Deutschlands.

München/Wien: Oldenburg Verlag

.

Sven Sikatzki/ Kirstin Lindloff/ NN

SE TU [ Einführung in die Innenpolitik (1),(2) und (3)

Termine stehen

noch nicht fest

Der Grundkurs bietet einen Überblick über die zentralen politischen

Strukturen, Akteure und Prozesse in der Bundesrepublik Deutschland

und geht der Frage nach, welche Entwicklungen und

Interaktionen zwischen Staat, Markt und Gesellschaft existieren.

Die Veranstaltung vertieft gleichzeitig die Inhalte der Vorlesung.

Beginnend mit der Betrachtung des Wahlverhaltens und dessen

Auswirkungen auf das Parteiensystem in der Bundesrepublik,

werden daran anschließend weitere Formen der Interessenvermittlung

in Deutschland diskutiert. Darauf aufbauend beschäftigt

sich der Kurs mit Funktionen und Strukturen zentraler Institutionen

und Akteure bundesrepublikanischer Politikgestaltung. In der Folge

werden zentrale Politikfelder beleuchtet und aktuelle Entwicklungen

in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft aufgezeigt und

diskutiert. Insgesamt sollen die Kursteilnehmenden grundlegende

Techniken wissenschaftlichen Arbeitens in politikwissenschaftlichen

Arbeitskontexten erlernen und anwenden. Überdies sollen

die Studierenden zur reflektierten und argumentativen Auseinandersetzung

mit politikwissenschaftlichen Gegenstandsbereichen

befähigt werden.

Anmeldung per Mail: s.sikatzki@tu-braunschweig.de. Raum- bzw.

Terminänderungen werden im Vorlesungsverzeichnis der TU Braunschweig

bekannt gegeben: https://vorlesungen.tu-bs.de/

Medienkontexte 37


KOMMUNIKATIONS- UND MEDIENPSYCHOLOGIE

Petra Sandhagen

VL TU [ Kommunikations- und Medienpsychologie

Dienstag

16:45–18:15

SN 19.4 (TU)

ab 22.10.2013

Die Studierenden sollen grundlegende Kenntnisse über Theorien,

Methoden sowie ausgewählte Befunde aus der Kommunikationsund

der Medienpsychologie erwerben. Sie sollen sich mit dem

Einfluss der Medien auf menschliches Erleben und Verhalten sowie

wichtigen Forschungsmethoden aus diesem Gebiet und ihrer

Umsetzung in die Praxis auseinandersetzen. Themen und zentrale

Fragestellungen sind Kommunikationsmodelle, Kommunikation und

Interaktionsanalyse, Umgang mit neuen Medien, Medienrezeption

und Medienproduktion im Zusammenhang mit unterschiedlichen

Altersstufen.

Batinic, B. und Appel, M. (2008). Medienpsychologie. Heidelberg:

Springer.

Sandrine Mrosek

UE TU [ Kommunikationstraining für MEWIs

Six, U., Gleich, U. und Gimmler, R. (Hrsg.) (2007). Kommunikationspsychologie

? Medienpsychologie. Lehrbuch. Weinheim: Beltz PVU.

Mittwoch

09:45–11:15

und Blocktermine

Humboldstr.33,

213

ab 30.10.2013

Neben der Vermittlung der wissenschaftlichen Grundlagen

menschlicher Kommunikation anhand neuerer und klassischer Texte

bietet das Seminar die Möglichkeit, Kommunikation in unterschiedlicher

Form und unterschiedlichen Kontexten zu erleben, zu

beobachten und gezielt zu provozieren. Nach einleitenden

theoretischen Sitzungen werden im Seminar Blocktermine

vereinbart, um intensives und praktisches Arbeiten zu ermöglichen.

Scheine können durch regelmäßige Teilnahme und die Vorbereitung

eines Beitrages zu den Blockterminen erworben werden.

Begrenzte Plätze, Anmeldung unter: https://studip.tu-bs.de, y-Nummer

erforderlich. Blocktermine (zwei Wochenenden) werden im Stud.IP

bekannt gegeben und im Seminar besprochen

38


WEITERBILDUNG UND MEDIEN

Susanne Kannenberg

SE TU [ Pädagogische Medienwahl als Basis mediengestützter Lehr-Lernprozesse

Blockveranstaltung

BI 97.4

Mediengestützte Lehr-Lernprozesse sind komplex. Sei es bei

Fragen hinsichtlich ihrer Gestaltung, der Unterstützung von

Akteuren oder der Erreichung von Lernzielen. Zahlreiche Ansätze,

sowohl in Forschung als auch Praxis bieten dafür Lösungen und

Ideen an. Eine zentrale Frage, die immer wieder aufgeworfen wird,

ist dabei die nach dem geeigneten medialen Werkzeug für

bestimmte Lernprozesse. In der Veranstaltung wird das Problem

der sog. „Pädagogischen Medienwahl“ auf unterschiedlichen

Ebenen betrachtet: Neben historischen Entwicklungslinien

ergründen wir im interdisziplinären Feld, welche Ansätze zur

Medienwahl uns zur Verfügung stehen und testen diese. Anhand

von realistischen Lernszenarien mit Web2.0-Werkzeugen werden

wir eigene Ansätze erarbeiten.

Die Teilnehmer lernen, mithilfe ihres eigenen Fachwissens Ansätze

der Medienwahl auf didaktische Szenarien anzupassen und

anzuwenden, und zwar von der Ebene der Konzeptionierung bis hin

zur Evaluation. Sie können Passungsverhältnisse von medialen

Werkzeugen auf Lernsettings beurteilen und selbst nutzerorientierte

mediengestützte Lehr-Lernszenarien entwickeln..

Anmeldung (ab 17.10.13 ) unter: https://studip.tu-bs.de, y-Nummer

erforderlich

Gabriele Graube / Dietlinde Hedwig Vanier

SE TU [ Forschungswerkstatt: Medien- und Technikbildung

Mittwoch

15:00–16:30

BI 97.4 (CN)

ab 30.10.2013

In diesem Seminar erwerben die Studierenden Einblicke in grundlegende

Fragen und Konzepte der Technik- wie der Medienbildung

und deren Bedeutung für künftige pädagogische Berufsfelder.

Zudem wird die Bedeutung von Technik- und Medienbildung in der

Perspektive gesellschaftlicher Entwicklungen reflektiert.

Anmeldung (ab 17.10.13 ) unter: https://studip.tu-bs.de, y-Nummer

erforderlich

maximal 30 Teilnehmer

Medienkontexte 39


KOMMUNIKATIONSWISSENSCHAFT

Werner Große

VL TU [ Theorien und Modelle der Medien- und Kommunikationswissenschaft:

Massenkommunikation und Massenmedien

Montag

13:15–14:45

PK 11.3 (TU)

ab 21.10.2013

- Entwicklung der Kommunikationstechniken und -methoden,

insbesondere die der Telekommunikation

- Begriff der “Masse” hinsichtlich Kommunikation und Medien unter

gesellschaftswissenschaftlichen Aspekten

- technische / wirtschaftliche Interdependenzen zwischen Massenkommunikation

und Massenmedien.

- politische / soziale Bedingungen für deren historische Entwicklung

seit der Industrialisierung

- Theorien, Modelle, Systematik und Terminologie der Kommunikations-

und Medienwissenschaften hinsichtlich des Massenphänomens

- Zustandsbeschreibung und Zukunftsaussichten der elektronischen,

photonischen und digitalen Mediatisierung in der Informationsgesellschaft

14-täglich

Anmeldung ab 1.10.2013 unter: https://studip.tu-bs.de,

y-Nummer erforderlich

Eine ausführliche Literaturliste wird zu Beginn der Vorlesung zur Verfügung

gestellt.

Zur Einführung empfohlen:

Pürer, Heinz: Publizistik- und Kommunikationswissenschaft. Ein Handbuch.

Konstanz: UVK 2003 (= UTB 8249)

Patrick Jäkel

SE TU [ Theorien und Modelle der Medien- und Kommunikationswissenschaft

(1) bzw. (2)

Montag

15:00–16:30

BI 97.12 (CN)

ab 21.10.2013

oder

Donnerstag

13:15–14:45

BI 97.8 (CN)

ab 24.10.2013

In diesem Seminar sollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

grundlegende Kenntnisse der wesentlichen Basis-Theorien und

einer Auswahl an zentralen Ansätzen bzw. Modellen der Medienund

Kommunikationswissenschaft erwerben: Von kritischer Theorie

bis zur Systemtheorie, von Modellen der Nachrichtenauswahl über

Agenda Setting bis zum dynamisch-transaktionalen Ansatz. Die

Studierenden werden befähigt, den Transfer des erworbenen

Theorie-Wissens auf Themen und Probleme der Massenmedien zu

vollziehen und auf einen exemplarischen Problemkontext anzuwenden.

Anmeldung ab 1.10.2013 unter: https://studip.tu-bs.de,

y-Nummer erforderlich

Das Seminar wird mehrfach inhaltsgleich angeboten.

Ein Reader wird zu Beginn des Seminars zur Verfügung gestellt.

40


N.N.

SE TU [ Theoretische und methodische Aspekte der der Empirischen Sozialforschun

Termin steht noch

nicht fest

Das Seminar ist Bestandteil eines zweiteiligen Moduls. In diesem

Teil des Moduls werden grundlegende Kenntnisse zu qualitativen

und quantitativen Methoden der Medien- und Kommunikationswissenschaft

sowie zum Ablauf eines Forschungsprozesses vermittelt.

Die Studieren arbeiten in Kleingruppen an einem exemplarischen

Forschungsprojekt mit medien- und kommunikationswissenschaftlichem

Schwerpunkt, bei dem sie eigenstaendig eine Untersuchung

planen und umsetzen. Ziel des Seminars ist es, einen Einblick in

die Bandbreite empirischer Forschungsmethoden zu erhalten und

darüber hinaus die Kompetenz zu erwerben, Vor- und Nachteile

quantitativer und qualitativer Methoden gegeneinander abzuwaegen

sowie selbststaendig eine wissenschaftliche Untersuchung zu

konzipieren.

Im ersten Teil des Moduls werden die theoretischen Vorüberlegungen für

die praktische Umsetzung des Forschungsprojektes erarbeitet.

Wenn möglich, bitte eigenen Laptop mitbringen!

Anmeldung ab 1.10.2013 mit y-Nummer unter: https://studip.tu-braunschweig.de/

ab, (Veranstaltung Forschungsmethoden.)

Medienkontexte 41


KOMMENTIERTE VERANSTALTUNGEN

: MEDIENPRAXIS

: ÜBERFACHLICHER PROFESSIONALISIERUNGSBEREICH


Holger Isermann

PJ TU [ Hochschulmagazin für Braunschweig

Mittwoch

18:30–20:00

Redaktionsraum

Campus Nord

ab 23.10.2013

2 Cr.

Du willst Journalismus lernen? Menschen erreichen und nicht für

den Aktenordner schreiben? Überzeugende Arbeitsproben

sammeln und damit den Grundstein für Praktika oder sogar den

Berufseinstieg legen? Dann nutz die Chance und werde Mitglied in

der Redaktion von studi38, dem Hochschulmagazin für die Region.

Finde ein Thema, geh raus unter die Leute, recherchier spannende

Hintergründe, mach überzeugende Bilder und schreib einen Text,

der den Leser abholt, mitnimmt und bestenfalls dazwischen

bewegt, informiert oder einfach unterhält. Im Praxisprojekt studi38

produzieren wir in Kooperation mit einem Braunschweiger Verlag

Stück für Stück ein komplettes Magazin und wollen neben dem

Geist auch das Auge unserer Leser überzeugen: Mit rund 50 Seiten

redaktionellem Inhalt, großformatigen Bildern und Geschichten, die

hautnah dran sind an den Menschen und dem Campus. Zugangsvoraussetzung

für das Praxisprojekt sind journalistische Vorkenntnisse,

z.B. die erfolgreiche Teilnahme am Seminar “Einführung in

den Journalismus” oder “Von der Uni in die Zeitung”. Interesse?

Anmeldung im Stud.IP der TU.

Anmeldung ab 1.10.2013 mit y-Nummer unter

https://studip.tu-braunschweig.de/

Fragen zur Anmeldung: h.isermann@tu-braunschweig.de

Claudia Gorille

SE TU [ Campus on Air - Uni-Radio - live auf Radio Okerwelle

Donnerstag

18:30–20:00

BI 97.12 (CN)

ab 24.10.2013

3 Cr.

Inhalte:

- Journalistische Formate im Hörfunk

- BmZ: Bericht mit Zuspiel, der gebaute Beitrag

- Das Interview im Radio, anders als das alltägliche Gespräch

- Schreiben fürs Ohr

- Sprechen am Mikrofon

Methoden:

- Vorträge (unter anderem von den Studierenden)

- gemeinsame Analyse von Hörbeispielen

- Sprachaufnahmen am Mikrofon

- Übungen zum Umgang mit dem Aufnahmegerät

- Einführung in den digitalen Audio-Schnitt

- Besuch NDR-Studio BS, Besuch Radio Okerwelle

Kompetenzgewinn:

- Sie lernen journalistische Formen im Hörfunk kennen

- Sie werden vertraut mit den Grundregeln des Schreibens fürs

Hören (nützlich für Vorträge)

- Sie üben am Mikrofon zu sprechen

- Sie produzieren einen eigenen Hörfunkbeitrag

Zielgruppe: Dieses Seminar richtet sich an alle, die “Radio machen”

einmal ausprobieren wollen. Journalistische Vorkenntnisse sind

hilfreich, aber keine Voraussetzung. In der ersten Sitzung wird der

genaue Ablauf des Seminars besprochen.

44

Jeder Teilnehmer übernimmt ein Referat für das zusätzliche Blockseminar

(Termin wird noch bekannt gegeben, 10:00 - 15:00 Uhr).

Anmeldungen bitte unter: c.gorille@t-online.de


Michael Brynntrup / Peter Dargel / Kristian Petersen / Karl-Heinrich Weghorn

KPr HBK [ Filmforum - Foto und Film

Montag

19:00–22:00

05/109 (HBK

Filmstudio)

2 Cr.

Foto und Film - Bilder vom Rand aus betrachtet und die

Subjektive im Zentrum

Im Wintersemester 2013/14 werden wir die komplexe Beziehung

zwischen Foto und Film in Augenschein nehmen. Das Programm

untersucht die zahlreichen Aspekte der Wirkung von Stillfotografie

auf das Bewegtbild. Der fokussierte Blick auf das einzelne Bild

(von 24 Bildern in der Sekunde) eröffnet dem Zuschauer wie auch

dem Autor eine intensivierte Auseinandersetzung mit Realität,

Erinnern, Zeit und dem (reproduzierenden) Medium selbst. Gezeigt

werden neben den Klassikern des Fotofilms auch jüngere

Experimental- und Dokumentarfilme, bei denen der fotografischsubjektive

Blick in den Vordergrund rückt. Auch in diesem

Semester freuen wir uns wieder auf viele Gäste: Filmemacher,

Kuratoren und Festivalmacher/innen.

Das Programm wurde zusammengestellt von Kristian Petersen und

Prof. Michael Brynntrup und wird Anfang des Wintersemesters

bekanntgegeben.

(siehe auch: http://www.hbk-bs.de/filmklasse -> Veranstaltungen)

Die Veranstaltung ist hochschulöffentlich, eine Anmeldung zum Filmforum

ist nicht erforderlich.

Studierende der Medienwissenschaften können sich die Veranstaltung

nur im Zusammenhang mit dem Besuch der Fachklasse (Filmklasse)

anrechnen lassen. Ein alleiniger Besuch des Filmforums ohne Besuch der

Fachklasse reicht für den Scheinerwerb nicht aus!

Teilnahmescheine: Kontakt über Kristian Petersen.

Medienpraxis / Überfachl. Prof.-bereich 45


Mitglieder des Sommerkino Braunschweig e.V.

PJ HBK [ Sommerkino

Termine nach

Vereinbarung

2 Cr.

Im vergangenen Jahr startete ein studentisches Projekt von

Medienwissenschaftlern mit dem Ziel, endlich wieder ein

Freiluftkino in Braunschweig zu etablieren. Nachdem die erste

Filmreihe im Sommer 2012 beim Publikum auf großen Zuspruch

und Begeisterung stieß, wollten wir das Sommerkino auch in

diesem Jahr weiterführen. Im Juli und August 2013 fanden 6 sehr

gut besuchte Filmvorführungen unter dem Motto “Kult und

Klassiker” um Garten des Kunstvereins statt. Um auch nächsten

Sommer wieder erfolgreiche Veranstaltungen abhalten zu können,

hoffen wir auf eure Unterstützung! Wir suchen Interessierte, die

bei den Vorbereitungen und der weiteren Organisation helfen

möchten.

Im Rahmen des Sommersemesters erhaltet ihr Einblicke in

folgende Bereiche:

-Programmauswahl

-Finanzierung und Sponsoring

-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

-Technische Betreuung

-Betreuung der Internetpräsenz

Die vielfältigen Aufgaben werden dabei so verteilt, dass ihr in den

Bereichen Erfahrungen sammeln könnt, die euch am meisten

interessieren. Falls ihr Lust habt, längerfristig im Verein mitzuarbeiten,

fallen fürs kommende Jahr zusätzlich weitere spannende

Aufgaben an, z.B. Programmauswahl, Filmbestellung oder das

Verfassen von Texten fürs Programmheft. Wer nach dem Semester

Lust hat, weiter bei uns mitzumachen, wäre dann noch bei der

Durchführung der Veranstaltung im Sommer 2014 dabei.

Wir freuen uns über engagierte und motivierte Neuzugänge und

hoffen, dass das Sommerkino mit eurer Hilfe weiterhin die

Braunschweiger Kinolandschaft bereichern kann. Wenn ihr Lust auf

die Organisation eines Open-Air-Kinos habt, dann schreibt uns eine

Mail an kinosommer@googlemail.com. Wir informieren euch

anschließend über das nächste Treffen, an dem ihr uns kennenlernen

könnt und wir euch den Verein näher vorstellen werden.

Anmeldung an kinosommer@googlemail.com

46


Mitglieder des Durgedreht 24 Kurzfilmfestvereins e.V.

PJ HBK [ Durchgedreht 24

Termine nach

Vereinbarung

2 Cr.

Durchgedreht 24 ist ein studentischer Verein, der bereits seit elf

Jahren jährlich im Sommer ein Selbstfilmfest in Braunschweig

organisiert. Die Teilnehmer des Kurzfilmfestes haben 24 Stunden

Zeit einen möglichst kreativen Film zu drehen, der nicht geschnitten

werden, insgesamt nicht länger als 5 Minuten dauern darf und

mindestens drei von zwölf vorgegebenen Begriffen enthalten

muss. Da es sich bei durchgedreht 24 um einen ehrenamtlichen

Verein handelt, ist dieser auf die tatkräftige Unterstützung

möglichst vieler Studenten, am besten aus den unterschiedlichsten

Studiengängen, angewiesen. Als Mitglied bei durchgedreht 24

erwarten euch die unterschiedlichsten Aufgaben.

Stell dich der Aufgabe, die ganze Stadt ins durchgedreht Fieber zu

versetzen. Tauche Braunschweig in Orange. Kommuniziere

durchgedreht 24 im Radio und den Printmedien. Zeige der

Öffentlichkeit, was es heißt, einen Film zu machen. Sporne mit

Plakaten und Flyern Hunderte von kreativen Filmemachern aus

ganz Deutschland an, sich bei durchgedreht 24 zu messen. Drehe

selbst Zwischenfilme und einen Kinotrailer. Mach’ die erste

24-Stunden-Doku deines Lebens. Organisiere eine aufwendige

Live-Gala für 600 Gäste. Ihr könnt euch im Design austoben oder

im Marketingbereich Strategien überlegen, gerne aber könnt ihr

auch auf unserer Website kreativ werden oder Pressearbeit

übernehmen. Außerdem werden beim Trailerdreh und besonders

beim Filmfest technikaffine Leute gebraucht, die Lust haben, uns

bei der Kameraarbeit zu unterstützen. Durchgedreht 24 ist ein

Filmfestival mit außergewöhnlichen Bedingungen: Alle Filme

werden von den Teilnehmern erst am Festivalwochenende erstellt

– innerhalb von nur 24 Stunden! Das durchgedreht 24 Selbstfilmfest

wird von Studierenden der Medienwissenschaften und anderer

Studiengänge der HBK und TU organisiert. Seit 2003 wird

durchgedreht, sei dabei und sorge für ein tolles zwölftes durchgedreht

Jahr 2014.

.

Weitere Informationen im Internet unter www.durchgedreht24.de

In dieser Veranstaltung kann ein Leistungsschein erworben werden.


Diese Veranstaltung kann außerdem als Praktikum angerechnet werden.

Anmeldung per E-Mail an info@durchgedreht24.de

Medienpraxis / Überfachl. Prof.-bereich 47


sff - Studio für Filmkunst

PJ TU [ Wie macht man Kino? Hinter den Kulissen des Mittwochskinos

Mittwoch

19:00–20:30

SN 19.1 (TU)

2 Cr.

Das Studio für Filmkunst, kurz sff, ist einer der ältesten studentischen

Vereine an der TU Braunschweig. Während der Vorlesungszeit

zeigen wir jeden Mittwochabend Filme abseits des Mainstreams

und haben es uns zur Aufgabe gemacht, die

Braunschweiger Kinolandschaft zu bereichern. Ihr bekommt die

Chance, hinter die Kulissen eines kleinen Kinobetriebs zu schauen

und habt die Möglichkeit, alle Facetten kennenzulernen: von der

Gestaltung eines Kinoprogramms sowie der Werbematerialien bis

zur Organisation des Vorführbetriebs und allem dazwischen.

Natürlich dürft ihr während des Semesters jeden Film umsonst

anschauen! Ein Teil der Lehrveranstaltung wird in zwei Blockseminaren

in der vorlesungsfreien Zeit stattfinden und der Rest der

Semesterstunden flexibel während des Semesters verteilt.

A. Die Blockseminare: 1. Eine Woche vor Semesterbeginn,

voraussichtlich Mittwochabend (Dauer etwa 2 Stunden)

Wir stellen euch den Verein genauer vor und lernen euch kennen.

Dabei können wir auch schon den Ablauf während des Semsters

planen und ihr könnt euch die Aufgaben aussuchen.

2. In der vorlesungsfreien Zeit, Termin nach Absprache: (Dauer

etwa 6-8 Stunden) An diesem Termin könnt ihr aktiv an der

Gestaltung des Programms für das kommende Semester

teilnehmen! (Aus terminlichen Gründen steht das Programm für

das aktuelle Semester immer schon, bevor die Lehrveranstaltung

beginnt.) Ihr nehmt an unserer Filmplanungssitzung teil und wir

stimmen gemeinsam über das nächste Programm ab. Dafür

bereitet ihr zwei Filme vor, verfasst eine Filmkritik für das

Programmheft, sucht die Bilder heraus und präsentiert euren Film

kurz. B. Die Aufgaben während des Semesters:

Sie sind vielfältig und können sowohl mittwochs abends als auch

zu anderen Zeiten von euch durchgeführt werden:

1. Einmalige, größere Aufgaben zu Beginn des Semesters:

- Werbematerialien in den Studentenwohnheimen verteilen

- Werbekunden mit Werbematerial versorgen

2. Regelmäßige Aufgaben während des Spielbetriebs

- Verteilung der Werbeflyer in einer Mensa (dienstags und

mittwochs mittags)

- Vorbereitung de Kartenverkaufs, Aufbau der Kassen (mittwochs

vor der Vorstellung)

- Kassieren oder Getränkeverkauf,Unterstützung des Kassenwarts

bei der Abrechnung

3. Einmalige, größere Aufgaben nach der Programmplanungssitzung:

(Beispiele)

- Organisation und Bestellung der Filme beim Filmverleih

- Design verschiedener Werbemedien wie z.B. Programmheft, Flyer

und Plakate, Bereitstellung der Homepage, Werbekunden für das

Programmheft akquirieren.

48


Dabei wollen wir die Aufgaben ausgewogen verteilen und ihr

seid in der Gestaltung eurer Zeit sehr flexibel. Wichtig ist aber,

dass ihr motiviert und zuverlässig seid. Wir freuen uns

außerdem immer über neue kreative Ideen für Promotion,

Aktionen und Parties.

Anmeldung per E-Mail an: sff@tu-braunschweig.de (die Teilnehmerzahl ist

auf 10 begrenzt). Der genaue Termin des ersten Blockseminars wird in

der Woche vor Vorlesungsbeginn liegen und nach der Anmeldung per

Mail bekannt gegeben.

Die Teilnahme am regulären Programmbetrieb des sff (mittwochs ca.

19:00 - 20:30 Uhr) sowie an der Programmplanungssitzung mit

Filmvorschlägen für das kommende Sommersemester sind verpflichtend.

Für Interessierte ist die Mitarbeit an der Semesterplanung auch ab sofort

möglich.

Holger Banse / Jens Schwarzburg

SE UE HBK [ Grundlagenseminar Videopraxis und Videoschnitt

Termine werden

durch Aushang

bekannt gegeben

02/008 (Mediothek

HBK)

3 Cr.

Im Grundlagenseminar Videopraxis werden Grundkenntnisse über

die in der Mediothek vorhandene Kamera-, Ton- und Lichttechnik

vermittelt. Ausserdem werden Grundkenntnisse der Filmsprache

(Einstellungsgrößen, etc.) gegeben und praktisch umgesetzt.

Im Grundlagenseminar Videoschnitt werden die Programmoberfläche,

das Digitalisieren von Rohmaterial und grundlegende

Schnittfunktionen im Schnittprogramm Final Cut Pro sowie

Grundkenntnisse der Filmmontage vermittelt.

Gearbeitet wird in kleinen Teams bis zu 5 Personen, welche je ein

szenisches Filmprojekt von der Idee bis zum Feinschnitt umsetzen.

- Kameratechnik, Bild- und Lichtgestaltung

- betreute szenische Übungen zur Bild und Lichtgestaltung in

Gruppen

- Grundlagen des Nonlinearen Schnittsystems Apple Final Cut Pro

und Montage der gedrehten szenischen Übungen unter gestalterischen

Aspekten.

Blockveranstaltung in der Mediothek,

begrenzte Teilnehmerzahl: max. 12 Studierende

Anmeldung über Stud.IP: https://studip-hbk-bs.de

Medienpraxis / Überfachl. Prof.-bereich 49


Holger Banse / Jens Schwarzburg

UE PJ HBK [ Aufbau-Seminar Videopraxis und Videoschnitt

Termine werden

durch Aushang

bekannt gegeben

02/008 (Mediothek

HBK)

3 Cr.

Das Aufbauseminar Videopraxis baut auf den im Grundlagenseminar

Videopraxis vermittelten Inhalten auf. Es werden weiterführende

Kenntnisse der Bild-, Licht- und Tongestaltung sowie die

Arbeitsaufteilung in künstlerisch-gestalterische Gewerke (z.B.

Regie, Kamera; Ton; Licht) vermittelt.

Die im Grundlagenseminar Videoschnitt vermittelten Kenntnisse

des Schnittprogramms Final Cut Pro sowie die gestalterischen

Aspekte des Filmschnitts werden vertieft. Außerdem werden

anhand von Beispielen verschiedene Montagetechniken vermittelt

(z.B. Parallelmontage, etc.). Zusätzlich zum Filmschnitt wird ein

Einblick in das Arbeiten mit Videofiltern / Keyframing etc. gegeben.

Gearbeitet wird in High Definition.

Gearbeitet wird in kleinen Teams bis zu 5 Personen, welche je ein

szenisches Filmprojekt von der Idee bis zum Finishing umsetzen.

Teilnehmer der Aufbauseminare sollten die Grundlagenseminare vorher

besucht haben oder entsprechende Kenntnisse in Videopraxis und

Videoschnitt haben.

Blockveranstaltung in der Mediothek,

begrenzte Teilnehmerzahl max. 12 Studierende.

Paul Schwarz

SE HBK [ Drehbuch-Werkstatt 1 – Linear

Blockveranstaltung

53/25 (IMF)

1,5 Cr.

Anmeldung über Stud.IP: https://studip.hbk-bs.de

Das Seminar führt in klassische, lineare Dramaturgiemodelle ein.

Der Schwerpunkt liegt auf filmischen Erzählmustern. Wir werden

uns universale Erzählstrategien, die weltweit verstanden werden,

anschauen und analysieren. Warum werden manche Geschichten in

nahezu jedem Kulturkreis verstanden – und manche nicht? Anhand

von preisgekrönten (Kurz-)filmen analysieren wir verschiedene

Erzählsmuster und Erzählstrategien. Der Kurs gibt einen praktischen

Einblick in die Drehbucharbeit, gerne können Teilnehmer eigene

Ideen, Stoffe oder Kurzfilmdrehbücher besprechen und weiterentwicklen.

.

Termine: 08.11.2013, 22.11.2013, 29.11.2013, je 09:00 – 17.00

Für alle Studiengänge offen, maximal 15 Teilnehmer.

Je nach Umfang des praktischen Projekts sind bis 12 Punkte möglich.

Anmeldung per E-Mail: cjmovies@t-online.de

50


Uli Plank

SE HBK [ Die kleine Filmform – Kurzfilmanalyse (Gestaltungsfachwissen,

Theorie, Betrachtung)

Donnerstag

17:00–18:30

53/05 (IMF)

14-täglich

3 Cr.

In diesem Seminar werden Kurzfilmbeispiele aus Spielfilm,

Animation, Musikvideo und Experimentalfilmen auf ihre Gestaltung

und Produktionsmittel hin betrachtet und analysiert und im Hinblick

auf die Nutzung der Gestaltungsmittel für eigene Projekte

bewertet.

Als Kursleistung wird eine eigene Filmanalyse erwartet.

Anmeldung per Email an: uli.plank@hbk-bs.de

max. 15 Teilnehmer

Anmeldung unter uli.plank@hbk-bs.de

Infoveranstaltung im IMF am 24.10. um 18 Uhr beachten

Christoph Janetzko/ Prof. Uli Plank

PJ HBK [ Einführung in die Theorie und Praxis der Digitale Kinematographie

(Hands On mit RED-SCARLET)

Freitag

10:00–11:30

53/05 (IMF)

ab 01.11.2013

3 bis 6 Cr.

Die digitale Kinematographie hat den analogen Film fast völlig

verdrängt. Neben den auch bisher bereits wichtigen Kenntnissen

aus der Optik tritt nun das Wissen zur digitalen RAW-Akquisition

hinzu.

In diesem Kurs werden die praktischen Grundlagen der Handhabung

der RED-SCARLET und die besondere Problematik der

Belichtung in RAW vermittelt und durch praktische Übungen und

Fertigstellung eines kurzen Films (in kleine Teams möglich) ergänzt.

Die theoretischen Aspekte werden im Kursangebot von Prof. Uli

Plank dargestellt.

14-täglich, im Wechsel mit der Veranstaltung Motion Graphics von Uli

Plank.

Anmeldung per E-Mail an: chr.janetzko@hbk-bs.de

max. 12 Teilnehmer

Angelegt auf zwei Semester.

Infoveranstaltung im IMF am 24.10. um 18 Uhr beachten !

Medienpraxis / Überfachl. Prof.-bereich 51


Chrisoph Janetzko

PJ HBK [ Werbung, Music-Promos und Kurzfilm

(nur für Fortgeschrittene)

Freitag

15:00–16:30

53/05 (IMF)

Bei Werbespots und Musikvideo Produktionen werden innovative

Stile unterschiedlicher Medien und Kulturproduktionen aufgegriffen,

zitiert, eingebunden und in einer eigenwilligen Form neu dargestellt.

Neue Trends, Strategien, Konzepte und Filmstile der

kreativsten Agenturen werden beleuchtet und sollen für die

eigenen kleinen Filme, die auch in Teams entstehen als Anregung

dienen. Neben praktischen Übungen mit Licht, Ton, Kamera und

Schnitt wird die Wirkung und Funktion unterschiedlicher kreativer

Filmgestaltungsmittel beleuchtet. Teamarbeit ist erwünscht, aber

nicht zwingend. Die Filmform der kurzen Filme ist freigestellt, alles

ist erlaubt, fiktiv, dokumentarisch, Animation, Mischformen, etc.

Weiterhin Projektbetreuung für Seminarteilnehmer nach Absprache.

3 bis 12 Cr. Anmeldung unter chr.janetzko@hbk-bs.de

Infoveranstaltung im IMF am 24.10. um 18 Uhr beachten !,

Chrisoph Janetzko

PJ HBK [ Projektberatung

53/05 (IMF)

Termin nach

Vereinbarung

Bei der praktischen Realisierung von Arbeiten mit bewegten

Bildern steckt der Teufel immer wieder im

– gestalterischen wie technischen – Detail.

Neben der Erläuterung von Gestaltungskonzepten wird auch eine

Beratung bei spezifischen

technischen Problemen und für sinnvollen Projektplanung und

Durchführung bis zur Präsentation geboten.

Das Angebot richtet sich an alle Studiengänge, soweit anspruchsvolle

Arbeiten mit digitalen Film- oder Videomedien durchgeführt

werden sollen.

3 bis 12 Cr. Anmeldung unter chr.janetzko@hbk-bs.de

Infoveranstaltung im IMF am 24.10. um 18 Uhr beachten !

52


Werner Große

VL TU [ Die Entwicklung der Medien unter technischen Gesichtspunkten

Montag

11:30–13:00

PK 11.3 (TU)

ab 21.10.2013

2 Cr.

Warum ging Cäsar nicht in Kino? Die Entwicklung der Medien, vor

allem der Bild- und der Bewegtbildmedien, ist stark geprägt von

den technischen Möglichkeiten der vergangenen drei Jahrhunderte.

An ausgewählten Beispielen wird die Abhängigkeit der gerätetechnischen

und gestalterischen / inhaltlichen Fortschritte erläutert.

Die Generationenfolge der unterschiedlichen Aufnahme-, Bearbeitungs-

und Wiedergabe-Apparaturen als Instrumente der medialen

Aufzeichnung und Vermittlung wird als Teil des jeweiligen wissenschaftlichen

und kulturellen Umfelds betrachtet.

Keine Teilnahmebeschränkung, Anmeldung in StudIP erwünscht.

Studienleistung: Test

Anette Bartsch / Juliette Wedel u.a.

SE TU [ Geschlechterwissen aus interdisziplinärer Sicht

Block

Termine stehen

noch nicht festk

max. 2 Cr.

je nach

Aufwand

Was haben Technik, Geschichte, Biologie und Kunst mit Geschlechterverhältnissen

zu tun? Die interdisziplinäre Veranstaltung führt in

die Gender Studies ein und gibt einen Einblick in Wissenskulturen

verschiedener Fächer (Ingenieur- und Natur-, Sozial- und Geistes-,

Kunst- und Medien- sowie Lebenswissenschaften). Vermittelt

werden Grundkenntnisse aus dem Bereich „Geschlecht und

Gesellschaft“. Die Veranstaltung beinhaltet Blockveranstaltungen

sowie den verpflichtenden Besuch der Tagung „Zurück in die

Zukunft. 10 Jahre Braunschweiger Zentrum für Gender Studies“ am

21. und 22. November 2013. Schwerpunkte werden auf den

Themen „Bildung“, „Technoscience“, „Normen und Grenzen“ sowie

„Ungleichheit und Partizipation“ gesetzt.

TeilnehmerInnenzahl: max. 30 Personen

Bitte melden Sie sich über das Stud.IP der TU an. Wichtig: Achten Sie bei

der Anmeldung darauf, dass Sie auch Ihren Studiengang in Ihrem Stud.

IP-Profil angegeben haben!

Die Tagung „Zurück in die Zukunft. 10 Jahre Braunschweiger Zentrum für

Gender Studies“ findet am 21. und 22. November 2013 statt.

Medienpraxis / Überfachl. Prof.-bereich 53


Michael Brynntrup / Peter Dargel / Karl-Heinrich Weghorn

KPr CO HBK [ FilmVideo-Plenum

Montag

15:00–18:00

05/111 (HBK)

2 Cr.

Da die Aufnahmekapazität in den Fachklassen aufgrund der

intensiven Einzelbetreuung begrenzt ist, werden Studierende der

Kunstwissenschaft und Medienwissenschaften darum gebeten,

sich für die Teilnahme in der Fachklasse im Vorfeld entweder beim

Tutor oder beim Fachklassenprofessor anzumelden.

Asta Gröting

KPr CO HBK [ Bilderhauerei, Video, Performance

Dienstag

09:00–23.00

04/005 (HBK)

Da die Aufnahmekapazität in den Fachklassen aufgrund der

intensiven Einzelbetreuung begrenzt ist, werden Studierende der

Kunstwissenschaft darum gebeten, sich für die Teilnahme in der

Fachklasse im Vorfeld entweder beim Tutor oder beim

Fachklassenprofessor anzumelden.

2 Cr. Plenum, Einzelgespräche nach Verinbarung

Email-Kontakt: Tutor Erik Gebbert

54


KOMMENTIERTE VERANSTALTUNGEN

:NEBENFACH INFORMATIONSSYSTEMTECHNIK

55


Markus Maurer

VL UE TU [ Grundlagen der Elektrotechnik

Dienstag

11:30–13:00

Mittwoch

15:00–16:30

PK 15.1 (TU)

ab 22.10.2013

IST 1

Die Vorlesung “Grundlagen der Elektrotechnik” findet jährlich im

Wintersemester statt. Sie bietet den Studenten einen Einstieg in

die physikalischen Grundlagen der Elektrotechnik. Ausgehend von

den beobachtbaren Kräften zwischen Ladungen bzw. Strömen wird

der Begriff des elektrischen bzw. magnetischen Feldes eingeführt.

Die daraus abgeleiteten Größen Spannung, Strom, Widerstand,

Kapazität und Induktivität werden genutzt, um das makroskopische

Verhalten passiver Bauelemente zu beschreiben. Am Beispiel von

Gleichstromschaltungen werden Methoden zur Netzwerkanalyse

vorgestellt und Betrachtungen zu Wirkungsgrad und Zusammenschaltung

mehrerer Quellen angestellt.

Die Bewegungsinduktion wird im Zusammenhang mit den

Drehstromgeneratoren betrachtet und die Ruheinduktion wird

ausführlich am Beispiel der Übertrager und Transformatoren

diskutiert. Abschließend werden die behandelten Themen genutzt,

um mit Hilfe der komplexen Wechselstromrechnung einen ersten

Überblick über das Verhalten von induktiven bzw. kapazitiven

Bauelementen in stationären Wechselstromnetzwerken zu

erhalten.

ÜBUNG: Freitag,16:45–18:15 Uhr, PK 15.1

Albach, M.: Grundlagen der Elektrotechnik 1, München 2008, ISBN:

987-3-8273-7341-0 (empfohlen)

Moeller et.al.: Grundlagen der Elektrotechnik, Teubner Verlag

Paul,R.: Elektrotechnik 1 und Elektrotechnik 2, Springer Verlag

Pregla, R.: Grundlagen der Elektrotechnik, Hüthig Verlag

Unbehauen,R.: Grundlagen der Elektrotechnik 1 und 2, Springer Verlag

Wolff, I.: Grundlagen der Elektrotechnik, Verlagshaus Nellissen-Wolff

Kories, Schmidt-Walter: Taschenbuch der Elektrotechnik,

Verlag Harri Deutsch

Skript, Übungs- und alte Prüfungsaufgaben inklusive Lösungen finden Sie

auf der StudIP Seite der Vorlesung.

Dateien werden ca. 1 Woche vor der Veranstaltung hochgeladen (Bitte bei

Bedarf ausdrucken)

Infos unter: http://www.ifr.ing.tu-bs.de/de/lehre/veranstaltungen/

vorlesungen_13/

56


Thomas Sonar / Wolfgang Marten

VL UE TU [ Lineare Algebra für Informatiker

Dienstag

11:30–13:00

PK 2.2 (TU)

ab 22.10.2013

IST 1 ÜBUNG: Freitag 09:45–11:15, PK 2.2

Zusätzlich wird wöchentlich eine kleine Übung angeboten.

Rüdiger Kapitza

VL UE TU [ Betriebssysteme

Dienstag

09:45–11:15

PK 2.2 (TU)

ab 22.10.2013

IST 4

- Die Studierenden haben am Ende des Kurses einen guten

Überblick über die grundlegenden Konzepte von Betriebssystemen.

- Sie haben insbesondere von Prozessen und Speicherverwaltung

ein tiefgehendes Verständnis erworben.

- Sie können die erlernten Prinzipien in realen Betriebssystemen

identifizieren und die Qualitiät der Implementierung einschätzen.

ÜBUNG : Dienstag, 8:00–9:30 Uhr, PK 2.2 (TU ) 14-täglich

William Stallings: Operating Systems: Internals and Design Principles,

Pearson Education Limited, 2012 (Sta12, BibTeX)

Andrew S. Tanenbaum: Modern Operating Systems, Pearson Education

Deutschland, 2009 (Tan09, BibTeX)

Silberschatz, Abraham, Galvin, Peter Baer and Gagne, Greg: Operating

System Concepts, Wiley Publishing, 2012 (SG12, BibTeX)

Harald Michalik / Peter Rüffer

VL UE TU [ Technische Informatik I

Montag

11:30–13:00

SN 20.2 (TU)

ab 21.10.2013

IST 5

- Grundzüge analoger Schaltungstechnik

- Schaltvorgänge

- Halbleiter Grundlagen und pn-Diode

- MOS-Transistoren und Grundschaltungen

- Operationsverstärker

- Grundlagen der Logischen Funktionen

- C-MOS Logische Schaltungen und Funktionen

- Leitungen und digitale Übertragung

- Digitale Speicher

ÜBUNG: Montag 08:00–09:30 in Raum SN 22.1 statt.

Zusätzlich werden wöchentlich zwei kleine Übungen für ISTler

angeboten:

Dienstag, 14:00–15:45, HS 66.3

Donnerstag, 08:00–9:30, HS 66.3

Infos und Skript: http://www.ida.ing.tu-bs.de/lehre/veranstaltungen/ag_

michalik/technische_informatik_i_fuer_ist_und_informatiker/

A.R.Hambley: Electrical Engineering 3rd Ed., Prentice Hall 2005

A.Malvino, D.J.Bates: electronic Principles, 7th Ed., McGraw-Hill

Nebenfach IST 57


Thomas Kürner / Sebastian Priebe

VL UE TU [ Grundlagen des Mobilfunks

Freitag

09:45–11:15

SN 22.1 (TU)

ab 26.10.2013

IST 6

Die Vorlesung vermittelt die Grundlagen auf dem Gebiet der

Funkschnittstelle mobiler Kommunikationsnetze. Dabei werden die

Kenntnisse über die Struktur und die Funktionsweise zellularer

Mobilfunknetze sowie drahtloser lokaler Netze erlangt.

- Einführung

- Wellenausbreitung

- Funkübertragungstechnik

- Medienzugriffsverfahren

- Zellulare Mobilfunknetze

- Drahtlose lokale Netze

- Zukünftige Mobilfunksysteme

ÜBUNG: Freitag,08:00-09:30, SN 22.1, 14-tägl.

Infos und Skript: http://www.ifn.ing.tu-bs.de/edu/ws/gdm/

Skript

C. Lüders, Mobilfunksysteme, Vogel-Verlag 2001

J. Schiller, Mobilkommunikation, Addison-Wesley 2000

N. Geng, W. Wiesbeck, Planungsmethoden für die Mobilkommunikation,

Springer-Verlag 1998

A. Molisch, Wireless Communications, Addison-Wesley 2005

Ulrich Reimers / Peter Schlegel

PK TU [ Praktikum für Nachrichtentechnik

Montag

15:00–18:00

Donnerstag

10:00–13:00

SN 22 / 23 (TU)

ab 21.10.2013

Das Praktikum mit 7 Versuchen aus dem Bereich der Nachrichtentechnik

bietet den Studierenden die Möglichkeit selbstständig mit

Messsystemen zu arbeiten und in den angebotenen Bereichen

das Wissen zu vertiefen.

IST 7

Weitere Informationen sind der Webseite des Instituts für Nachrichtentechnik

zu entnehmen: http://www.ifn.ing.tu-bs.de/edu/lab/ct0/

Skripte (Download: http://www.ifn.ing.tu-bs.de/edu/lab/scripts/)

58


Mladen Berekovic

VL UE TU [ Hardware-Software-Systeme

Montag

09:45–11:15

PK 2.2 (TU)

ab 21.10.2013

IST 6

- Klassischer Hardware-Entwurf

- Hardware-Beschreibungssprachen

- Register-Transfer-Logik und Logiksynthese

- Programmierbare Logik und System-on-Chip

- Hardware-Software-Codesign

- System-Entwurf und eingebettete Systeme

ÜBUNG: Freitag 13:15–14:45, PK 2.2

Skript und multimediale Lernprogramme

Infos und Skript: https://www.tu-braunschweig.de/c3e/teaching/ws12

Nebenfach IST 59


ALLGEMEINE INFORMATIONEN


ABKÜRZUNGEN UND ERKLÄRUNGEN

SV

VL

Sonderveranstaltung

Sonderveranstaltungen sind Vorträge bzw. Vortragsreihen, zu denen häufig

Gastdozenten zu einem speziellen Thema eingeladen werden.

Vorlesung

Sie vermitteln Grundkenntnisse über Strukturen, Entwicklungen, Probleme und

Forschungsansätze der einzelnen Teilbereiche des Faches. Es können entweder

Klausuren am Ende der Vorlesungen stattfinden oder parallel zu den Vorlesungen

im jeweiligen Semester inhaltsgleiche Seminare angeboten werden, in denen

dann ein Leistungsnachweis erbracht werden kann. Näheres ist bei den

jeweiligen Dozenten oder in der Koordinationsstelle zu erfragen. Die in den

Vorlesungen erworbenen Kenntnisse gehören zu den Grundlagen von Zwischenund

Abschlussprüfung.

ProP Propädeutikum

In Einführungsveranstaltungen bekommen Studierende im ersten Semester

Grundlagen des Studiums vermittelt.

PrSE Proseminar

In den Proseminaren werden grundlegende Kenntnisse, Methoden und

Fragestellungen erarbeitet. Dabei steht die Arbeit der Studierenden im

Vordergrund. Der wissenschaftliche Umgang mit den Methoden und Themen des

Faches wird erarbeitet. Proseminare sind ausschließlich für Studierende des

Grundstudiums gedacht. Durch Referate, Hausarbeiten, in seltenen Fällen auch

durch andere Leistungen, wie z. B. Klausuren, können Leistungsscheine

erworben werden.

SE

HSE

UE

TUT

Seminar

Seminare sind offen für Studierende im Grund- und Hauptstudium.

Hauptseminar

Hier vertiefen die Studierenden im Hauptstudium ihre Fachkenntnisse und entwickeln

die Fähigkeit zum wissenschaftlichen Arbeiten an ausgewählten Beispielen

weiter. Die Studierenden sollen dabei den Nachweis führen, dass sie in der Lage

sind, selbständig die Methoden des Faches anzuwenden und in schriftlicher wie

mündlicher Form die ihnen gestellten Aufgaben problemadäquat darzustellen.

Dazu gehört auch die Formulierung eigener Fragestellungen bezogen auf den

jeweiligen Diskussionszusammenhang im Seminar.

Übung

In den Übungen, die zum Teil vorlesungsbegleitend angeboten werden,

erwerben die Studierenden praktische oder zusätzliche methodische bzw.

spezielle Kenntnisse.

Tutorium

Übungsähnliche Einführungen, die von Studierenden in höheren Fachsemestern

betreut werden.

62


PK

PJ

CO

EX

EiL

Praktikum

Hier erwerben die Studierenden praktische Kenntnisse im Umgang mit

Spezialgebieten des Faches.

Projekt

Siehe Praktikum.

Kolloquium

In Kolloquien werden aktuelle wissenschaftliche Fragen diskutiert und in

Vorbereitung befindliche und laufende bzw. abgeschlossene Magisterarbeiten

besprochen.

Exkursion

Eigenverantwortliches Lernen

Literaturliste für das eigenverantwortliche Lernen am Institut erfragen.

LN

Leistungsnachweis

Es gibt verschiedene Anforderungen für Leistungsnachweise: Um einen

Teilnahmeschein zu erhalten, müssen die Studierenden regelmäßig an der

Veranstaltung teilnehmen. Das Programm einer jeden Veranstaltung ist so

aufgebaut, dass eine erfolgreiche Teilnahme nur dann gewährleistet ist, wenn

die Teilnehmer nicht mehr als höchstens zwei Sitzungen versäumen. Im anderen

Fall kann kein Schein vergeben werden. Um einen Leistungsschein zu erwerben,

müssen die gleichen Bedingungen wie für den Teilnahmeschein erfüllt werden.

Darüber hinaus muss in der Regel mindestens ein umfangreicher Leistungsnachweis

(Referat, Hausarbeit, Klausur) erbracht werden. Die Bedingungen für den

Erwerb von Leistungsnachweisen, das heißt auch deren Form, Anzahl und

Umfang, werden jeweils durch die Dozenten für die einzelnen Veranstaltungen

festgelegt und sind bei diesen zu erfragen. Magisterstudierende mit dem

Haupt- bzw. Nebenfach Medienwissenschaften sollten mindestens einen der

Leistungsnachweise im Hauptstudium bei ihrem späteren Prüfer ablegen. Für die

Gültigkeit von Leistungsnachweisen ist dieser von der Koordinationsstelle

abzustempeln.

SWS Semesterwochenstunden

Unter Semesterwochenstunden, abgekürzt SWS, versteht man die Anzahl der

Stunden, die eine Lehrveranstaltung über das gesamte Semester pro Woche

stattfindet. Semesterwochenstunden sind 45 Minuten lang – in der Regel sind

Veranstaltungen 2 SWS lang. Sind für einen Themenbereich zum Beispiel 15

SWS im Grundstudium vorgeschrieben, bedeutet dies nicht, dass man jedes

Semester 15 Stunden pro Woche in diesem Bereich belegen muss. Vielmehr

werden alle Semesterwochenstunden eines Themenbereiches am Ende des

Grundstudiums zusammengezählt. Um etwa auf 15 SWS im Grundstudium zu

kommen, kann man z. B. im 1.–3. Semester jeweils 4 SWS und im 4. Semester 3

SWS belegen: 4 SWS + 4 SWS + 4 SWS + 3 SWS = 15 SWS.

Cr

CN

Credits

Campus Nord

Bienroder Weg, 38106 Braunschweig

63


STUDIENPLÄNE : BACHELOR [ALT] ab WS 10/11

Das Schaubild gibt die Semester an, in denen die Module belegt werden könnnen.

Beachten Sie aber, dass nicht alle Module jedes Semester angeboten werden können.

Hauptfach Medienwissenschaften

1. Semester 2. Semester 3. Semester 4. Semester 5. Semester 6. Semester

Propädeutikum

T1b Webprogrammierung

Grundlagen

oder

T1a

T3a Algo. und

Programme

oder

T3b Webprogrammierung

Anwendung

T1a Einführung ins Programmieren

oder T1b

T2 Medientechnik

T4 Informationstechnik

T5 Computernetze

M1 Basismodul Medientheorie/ -geschichte

M2 Basismodul Medienanalyse

T6

Nachrichtentechnik

K1a Medienrecht / K1b BWL / K1c Basismodul Gesellschaft / K1d Basismodul

Staat / K1e Mediensoziologie

K2a Psychologie / K2b Weiterbildung und Medien / K2c Kunstwissenschaft

K3 Massenkommunikation und Massenmedien

K4 Forschungsmethoden

M3 Aufbaumodul Medientheorie/ -geschichte

M4 Aufbaumodul Medienanalyse

Praktikum

Überfachlicher Professionalisierungsbereich

Medienpraxis

Wege zur BA-Arbeit

HINWEIS: Es müssen 2 Module aus dem K1-Bereich gewählt werden.

Nebenfach Medienwissenschaften

1. Semester 2. Semester 3. Semester 4. Semester 5. Semester 6. Semester

Propädeutikum

M1 Basismodul Medientheorie/ -geschichte

M2 Basismodul Medienanalyse

K1a Medienrecht / K1b BWL / K1c Basismodul Gesellschaft / K1d Basismodul

Staat / K1e Mediensoziologie

K3 Massenkommunikation und Massenmedien

K4 Forschungsmethoden

HINWEIS: Es müssen 2 Module aus dem K1-Bereich gewählt werden.

64


STUDIENPLÄNE : BACHELOR [NEU] ab WS 12/13

Das Schaubild gibt die Semester an, in denen die Module belegt werden könnnen.

Beachten Sie aber, dass nicht alle Module jedes Semester angeboten werden können.

Hauptfach Medienwissenschaften

1. Semester 2. Semester 3. Semester 4. Semester 5. Semester 6. Semester

Propädeutik

(6 Cr.)

Wege zur

BA-Arbeit

(10 Cr.)

T2a Einführung in das

Programmieren und in

Algorithmen (8 Cr.)

oder

T2b Webprogrammierung (8 Cr.)

T1 Grundlagen der

Medientechnik (8 Cr.)

T3 Grundlagen

der Informationstechnik

(3 Cr.)

T4

Computernetze

(5 Cr.)

T5

Nachrichtentechnik

(6 Cr.)

M1 Basismodul Medientheorie und -geschichte (9 Cr.)

M2 Basismodul Medienanalyse (9 Cr.)

M3 Vertiefungsmodul Medientheorie und -geschichte (9 Cr.)

M4 Vertiefungsmodul Medienanalyse (9 Cr.)

K1 Theorien und Modelle der Medien- und Kommunikationswissenschaft (6 Cr.)

K2 Methoden der Medien- und Kommunikationswissenschaft (6 Cr.)

K3 Medienrecht (6 Cr.)

K4 Interdisziplinäres Modul BWL (6 Cr.)

K5 Gesellschaft (Soziologie) (6 Cr.)

K6 Staat (Politologie) (6 Cr.)

K7 Kommunikations- und Medienpsychologie für Medienwissenschaftler (6 Cr.)

K8a Kunst der Moderne / K8b Kunst der Gegenwart / K8c Theorie der Kunst (6 Cr.)

Überfachlicher Professionalisierungsbereich (max. 17 Cr.)

Medienpraxis (max. 17 Cr.)

Praktikum (6-12 Cr.)

HINWEISE:

Aus dem Wahlpflichtbereich K3 bis K8c müssen Module im Umfang von 18 Credits

gewählt werden.

Studierende mit Kunstwissenschaft im Nebenfach können die Module K8a bis K8c

nicht wählen.

65


Nebenfach Medienwissenschaften

1. Semester 2. Semester 3. Semester 4. Semester 5. Semester 6. Semester

NF-Propädeutik

(3 Cr.)

M1 Basismodul Medientheorie und -geschichte (9 Cr.)

M2 Basismodul Medienanalyse (9 Cr.)

K1 Theorien und Modelle der Medien- und Kommunikationswissenschaft (6 Cr.)

oder

K2 Methoden der Medien- und Kommunikationswissenschaft (6 Cr.)

K3 Medienrecht (6 Cr.)

K4 Interdisziplinäres Modul BWL (6 Cr.)

K5 Gesellschaft (Soziologie) (6 Cr.)

K6 Staat (Politologie) (6 Cr.)

K7 Kommunikations- und Medienpsychologie für Medienwissenschaftler (6 Cr.)

K8a Kunst der Moderne/K8b Kunst der Gegenwart/K8c Theorie der Kunst (12 Cr.)

HINWEISE:

Aus dem Wahlpflichtbereich K3 bis K8c müssen Module im Umfang von 18 Credits

gewählt werden.

Studierende mit Kunstwissenschaft im Hauptfach können die Module K8a bis K8c

nicht wählen.

Neue Informationssystemtechnik-Nebenfach-Belegung ab WS 13/14:

http://www.ifn.ing.tu-bs.de/edu/mewi/nebenfach-ist/

IST Nebenfach-Belegung vor WS 13/14:

Nebenfach Informationssystemtechnik

1. Semester 2. Semester 3. Semester 4. Semester 5. Semester

Propädeutikum T1 Programmieren T3 Algorithmen

und Programme

T5 Computernetze

T6

Nachrichtentechnik

IST1

Elektrotechnik

IST3 Analysis

T4 Grundlagen

der Infomationstechnik

IST6 Mobilfunk

IST2

Lineare Algebra

IST9 Praktikum IST

IST7 Praktikum

für Nachrichtentechnik

IST8 Hardware-

Software-Systeme

IST5

Technische Informatik (TI I & II)

IST4 Betriebssysteme

66


[alte Studienordnung] ab WS 10/11

Modulname und Dauer (in Semestern)

Elemente SWS Credits Bemerkungen

Propädeutik 1 1 VL, 1 TUT 4 3 C unbenotet

Basismodul Medientheorie/-geschichte 1–3 2 SE, 1 UE 6 9 C

Basismodul Medienanalyse 1–3 2 SE, 1 UE 6 9 C

Aufbaumodul Medientheorie/

-geschichte (Voraussetzung: M1)

Aufbaumodul Medienanalyse

(Voraussetzung: M2)

1–3 2 SE, 1 UE 6 9 C

1–3 2 SE, 1 UE 6 9 C

1a Einführung in das Programmieren 1 1 PK 4 4 C unbenotet

ODER

1b

1b Webprogrammierung: Grundlagen 1 1 VL, 1 UE 4 4 C unbenotet

Grundlagen der Medientechnik 2 2 VL, 2 UE 6 8 C

2 Modulteilprüfungen

3a

Algorithmen und Programme

(Voraussetzung T1a)

ODER

3b Webprogrammierung: Anwendung

(Voraussetzung T1b)

Grundlagen der Informationstechnik

(Voraussetzung: T2)

1 1 VL, 1 UE 4 5 C

1 1 VL, 1 UE 4 5 C

1 1 VL 2 3 C

Computernetze (Voraussetzung: T2) 1 1 VL, 1 UE 3 4 C

Nachrichtentechnik 1

(Voraussetzung:T4)

1 2 VL 4 6 C

2 Modulteilprüfungen

Medienrecht 2 2 VL, 1 SE 6 6 C

ODER*

BWL 1 2 VL 4 6 C

ODER*

c

Basismodul Gesellschaft 1–2 1 VL, 1 SE 4 6 C

ODER*

d Basismodul Staat 1–2 1 VL, 1 SE 4 6 C

ODER*

e Mediensoziologie 1 1 SE, 1 UE/VL 4 6 C

Psychologie 1–2 1 VL, 1 UE 4 8 C

ODER

Weiterbildung und Medien 1–2 1 VL, 1 SE 4 8 C

ODER

1 VL, 1 SE,

Kunstwissenschaft 1 6 8 C

1 TUT

3 Massenkommunikation u. Massenmedien 1–2 1 VL, 1 SE 3 6 C

4

Methoden der Medien- und

Kommunikationswissenschaften

1–2 1 VL/SE, 1 SE 4 6 C

Medienpraxis/Überf.Prof.-bereich 1–6 Diverse 17 C unbenotet

Praktikum

6 C

2 Modulteilprüfungen

Praktikumsbericht,

unbenotet

Wege zur BA-Arbeit 1 CO 2 11 C BA-Arbeit

insgesamt

135 C

*HINWEIS: Es müssen 2 Module aus dem K1-Bereich gewählt werden.

67


[neue Studienordnung] ab WS 12/13

Modulname und Dauer (in Semestern)

Pflichtmodule (76 Credits)

Propädeutik 1

Elemente SWS Credits Bemerkungen

1 VL, 1 SE,

1 TUT

6 6 C

NF-Propädeutik 1 1 VL, 1 TUT 4 3 C

Basismodul Medientheorie und

-geschichte

1–6 2 SE, 1 UE 6 9 C

Basismodul Medienanalyse 1–6 2 SE, 1 UE 6 9 C

2 unbenotete

Studienleistungen

unbenotete

Studienleistung

Vertiefungsmodul Medientheorie und

-geschichte

1–6 2 SE, 1 UE 6 9 C

Vertiefungsmodul Medienanalyse 1–6 2 SE, 1 UE 6 9 C

1 Theorien und Modelle der Medien- und

Kommunikationswissenschaft

2 Methoden der Medien- und

Kommunikationswissenschaft

1 1 VL, 1 SE 3 6 C

1–2 1 VL, 1 SE 4 6 C

Grundlagen der Medientechnik 2 2 VL, 2 UE 6 8 C

Grundlagen der Informationstechnik

(Voraussetzung: T1)

Computernetze

(Voraussetzung: T1)

Nachrichtentechnik

(Voraussetzung: T3)

1 1 VL 2 3 C

1 1 VL, 1 UE 3 5 C

1 2 VL 4 6 C

Wahlpflichtbereich I: Einführung in das Programmieren (8 Credits)

2a Einführung in das Programmieren

und in Algorithmen

ODER

2b Webprogrammierung 2

2

1 PK, 1 VL,

1 UE

1 PK, 1 VL,

1 UE,

8 8 C

6 8 C

Studierende im

NF wählen

zwischen K1

und K2

Wahlpflichtbereich II: Medienkontexte (Es müssen Module im Umfang von 18 Cr. gewählt werden)

3 Medienrecht 2 1 VL, 1 SE 4 6 C

ODER

4 Interdisziplinäres Modul BWL 1 2 VL 4 6 C

ODER

5 Gesellschaft (Soziologie) 1 1 VL, 1 SE 4 6 C

ODER

6 Staat (Politologie) 1 1 VL, 1 SE 4 6 C

ODER

7 Kommunikations- und Medienpsychologie

für Medienwissenschaftler

ODER

8a Kunst der Moderne 1

ODER

8b Kunst der Gegenwart 1

ODER

8c Theorie der Kunst 1

2 1 VL, 1 UE 4 6 C

1 VL, 1 SE,

1 UE

1 VL, 1 SE,

1 UE

1 VL, 1 SE,

1 UE

6 12 C

6 12 C

6 12 C

Studierende

mit Kunstwissenschaft

im Haupt- oder

Nebenfach

können diese

Module nicht

wählen.

68


Modulname und Dauer (in Semestern) Elemente SWS Credits Bemerkungen

Wahlpflichtbereich III: Medienpraxis und Professionalisierung (Es müssen Module im Umfang von

23 Cr. gewählt werden

Medienpraxis Diverse bis 17 C

Praktikum

6-12 C

Überfachlicher Professionalisierungsbereich Diverse bis 17 C

Pflichtmodul Bachelorarbeit (10 Credits)

insgesamt

Wege zur BA-Arbeit 1 CO 1 10 C BA-Arbeit

135 C

69


IMPRESSUM

Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis Medienwissenschaften Nr. 33

Wintersemester 2013/14

Herausgeber

Koordinationsstelle Medienwissenschaften

Lennart Sörnsen, Florian Krautkrämer

Layout-Umsetzung

Lennart Sörnsen

Korrektur

Jennifer Ament, Nicole Griese, Patrick Jäkel, Florian Krautkrämer

Aktualität und Danksagung

Das Verzeichnis spiegelt den aktuellen Stand vom 30. August 2013 wider – alle

Angaben ohne Gewähr.

Kurzfristige Änderungen werden auf der Studiengangseigenen Homepage unter

http://mewi.hbk-bs.de/bachelor/kommentiertes-vorlesungsverzeichnis/ergaenzungsarchiv/

veröffentlicht.

Wir wünschen allen Studierenden, Dozenten und weiteren Hochschulangehörigen ein

erfolgreiches Wintersemester 2013/14.

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