JAHRESBERICHT 2012 - Hochschule Coburg

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JAHRESBERICHT 2012 - Hochschule Coburg

Kooperationen & Kompetenzen

Erste Erfahrungen, Bilanzen und Perspektiven:

Berufsbegleitende Studienformate in Bayern

Zu einem Erfahrungsaustausch trafen sich Ende September 2012 die

Verantwortlichen der berufsbegleitenden Studiengänge Bayerns auf

Einladung des Wissenschaftsministeriums an der Hochschule Coburg.

Zum Wintersemester 2010/11 hatten sich vier Hochschulen innerhalb

des Modellprojektes „Akademische Weiterbildung stärken“ auf den

Weg gemacht und berufsbegleitende Programme aufgelegt. „Mittlerweile

zählen wir zum Wintersemester 2012/13 schon 20 berufsbegleitende

Bachelorstudiengänge in Bayern. Das ist eine erfreuliche Entwicklung“,

so der stellvertretende Projektleiter des Bayerischen

Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Markus

Scholz.

Im halbjährlichen Turnus treffen sich die Vertreter dieser neuen Studiengänge

zum Erfahrungsaustausch, um Startschwierigkeiten zu analysieren,

den Status der einzelnen Programme zu überprüfen und erfolgversprechende

Ansätze auszutauschen. Diesmal stand das Thema

„Vermeidung von Studienabbruch“ im Fokus des Treffens. Dabei ging

es um Fragen wie die Anrechnung von beruflicher Qualifikation auf

Studienleistungen, Vorbereitung der Studierenden mit unterschiedlichen

Bildungshintergründen sowie die didaktische und inhaltliche

Ausrichtung von berufsbegleitenden Studienprogrammen.

Die Hochschule Coburg war eine der vier Pilothochschulen. Sie bietet

seit dem Wintersemester 2010/11 den berufsbegleitenden Bachelor

Versicherungswirtschaft an. Parallel zum Beruf können sich in der Versicherungsbranche

tätige Mitarbeiter akademisch weiterbilden. Je

nach Vorqualifikation dauert das Studium zwischen fünf und acht Semestern.

Vorlesungen finden freitagnachmittags und samstags statt.

Jahresbericht 2012 25

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