Pfarrbrief Winter 2013 - Erzbistum Bamberg

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Pfarrbrief Winter 2013 - Erzbistum Bamberg

Pfarrbrief

St. Georg

Maria Hilf

St. Margaretha

Winter

2013

SEELSORGEBEREICH

SEBALDER REICHSWALD


„GLÜHT NACH“ - ERNST KLEE

Ernst Klee gilt als der Poet unter den Künstlern. Kein

Bild, das nicht einen lyrischen Titel trägt.

Im Jahr vor seinem Tod (+ 1940) entstanden 1253 Werke.

Die Krankheit im Leib, scheint Klee alles aufgeboten zu

haben, was ihm an Kreativität gegen den Tod zur Verfügung

stand.

Aber was könnte nachglühen?

Steckt darin die stille Hoffnung?

Was sehen wir?

Das Glühen ist deutlich sichtbar. Die markanten schwarzen

Ruten haben etwas bedrohliches. Daraus ergibt

sich ein „Mensch-Piktogramm“: zwei ungleiche Augen

– angstvoll aufgerissen. Schwarze Perlen, Punkte wie

Tränen. Die Figur ist verzerrt, Beine, Schultern, Arm, sind


Ein verlorener Mensch?

Ein ruhender Mensch?

Das lesbare „K“ kann für Klee stehen, aber möglicherweise

auch für „Krankheit“. In der Wirklichkeit gehören für

den Maler zu diesem Zeitpunkt beide „K´s“ untrennbar

zusammen. Klee gibt sich dem Schöpferischem hin. Eine

Brücke für ihn. Es bleibt offen, ob der Titel eine Hoffnung

ausdrückt oder im Leiden verhaftet bleibt.

Ich wähle Ersteres!

b.j.w.

2

Titelbild: Paul Klee „glüht nach“, 1939, 925 (YY 5)

Aquarell und Bleistift auf Papier auf Karton, 29.5 x 21 cm

Fondation Beyeler, Riehen/Basel, Sammlung Beyeler

Foto: Peter Schibli, Basel


PFARRBRIEF WINTER 2013

Seelsorgebereich Sebalder Reichswald

Geisterfüllte Gemeinschaft 5

Die Bibel aufgeschlagen 6

„Zeit-Geist“ - ein Gottesdienstprojekt im Seelsorgebereich 7

Die Taufe: Schlüssel zum Licht 8

Kind-Gottes-Feier 10

Pfarrgemeinderatswahlen im Februar 2014 11

Hot-Spots des Lebens 12

Wortgottesdienstbeauftragte wurden entsendet 13

Rückblick: Altarweihe in St. Margaretha 14

St. Georg / Maria-Hilf

Erntedank 18

Stammestag 19

Aus den Kindergärten 20

Krankensalbung 21

Sternsinger auch 2014 wieder unterwegs! 22

Mitteilungen und Notizen 23

Advents- und Weihnachtszeit 25

Gottesdienste und Veranstaltungen 27

Freud und Leid in St. Georg und Maria Hilf 31

St. Margaretha

Musica Sacra präsentiert: „Gloria“ von Antonio Vivaldi 32

Sternsinger bleiben nicht daheim, sie treten ein! 33

Goldenes Priesterjubiläum von Pfarrer Willy Pape i.R. 34

Angebote aus der Erwachsenenbildung 35

Der aufgeschobene Kaffee 36

Pinzberg - ein schöner Tag für unsere Senioren 37

Mitteilungen und Notizen 38

Advents- und Weihnachtszeit 41

Gottesdienste und Veranstaltungen 43

Freud und Leid in St. Margaretha 45

Impressum 46

SEELSORGEBEREICH SEBALDER REICHSWALD

3


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GEISTERFÜLLTE GEMEINSCHAFT

Dieses Grußwort zum Pfarrbrief

schreibe ich an einem historischen

Tag: einem 31. Oktober, dem Tag, an

dem Dr. Martin Luther mit seinem

Thesenanschlag vor nun 496 Jahren

eine epochale Umwälzung ausgelöst

hat, die nicht nur die römisch-katholische

Kirche, sondern die ganze Welt

verändert hat und noch verändert.

Das suchende, von seiner Seelenangst bedrängte Ich fand in seiner

Kirche keinen bergenden Ort mehr vor. Im Gegenteil, die um sich selbst

kreisende Renaissancekirche führte die Seelen nur noch tiefer in den

Abgrund ihrer selbst.

Was den Menschen Martin Luther dazu trieb, sich allein auf den Glauben

an einen gnädigen Gott, wie er in der Schrift verkündet wird, zu

verlassen, statt sich durch die Vermittlung der „Mutter“ Kirche rechtfertigen

zu lassen, ist auch heute noch ein zentrales Thema. Wie viel

Kirche, wie viel Nächsten braucht der Mensch, um wirklich an einen

gnädigen Gott glauben zu können? Und wie muss Kirche beschaffen

sein, dass in ihr das Antlitz des gnädigen Gottes sichtbar wird?

Die Erfahrung unserer Ökumenefahrt der beiden Gemeinden St. Georg

und Melanchthon zeigt: wenn wir gemeinsam Orte des Glaubens, Orte

des Lebens ansteuern, wenn wir uns auf die Spurensuche nach Menschen

machen, die bereit waren wie Bischof Methodius oder der „gute“

Pater Philipp („Jenningen“) und bereit sind, wie der Künstlerpfarrer

Sieger Köder, ihren Glauben in die Sprache der Menschen zu übersetzen,

dann tun sich Türen auf, eröffnen sich neue Perspektiven, entsteht

geisterfüllte Gemeinschaft.

Ihr Pfarrer M. Untraut

Wir wünschen ein

gesegnetes Weihnachtsfest und

ein gesundes neues Jahr 2014!

SEELSORGEBEREICH SEBALDER REICHSWALD

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DIE BIBEL AUFGESCHLAGEN

Gedanken zum Sonntagsevangelium 3. Advent Mt 11, 2-11

Eine spannende Zeit! Gemeint ist die Zeit um die Jahre 30 (noch nicht

nach Christus!). Eine Umbruchzeit mit vielen Verunsicherungen, aber

auch Heilsversprechern. Gar nicht unähnlich zu heute.

Johannes der Täufer ruft dramatisch und wortstark zur Umkehr. Jesus

und Johannes standen irgendwie in Verbindung. Selbst als letzterer im

Gefängnis saß, schickte er seine Jünger zu Jesus, um fragen zu lassen:

Bist du es – oder sollen wir auf einen anderen warten? Jesus antwortet

etwas kryptisch und wendet sich gleich seinen Zuhörern zu. „Was habt

Ihr sehen wollen?“

Mit welcher Erwartung waren die Leute zu Johannes gegangen? Sie bekamen

kein Schilfrohr im Wind zu sehen. Keinen opportunistischen Poli-

ten

Banker, der seinen Kunden Finanzprodukte verkauft. Von ihm kamen

lebensnahe, konkrete Botschaften. „Was habt Ihr sehen wollen?“

Da war kein Mann in feiner Kleidung. Ein Anzug, ein apartes Kostüm?

Fehlanzeige. Was lenkt eigentlich unseren Sinn für Integrität, Echtheit,

Wahrhaftigkeit? Welche Kriterien haben wir dafür? Wer sagt uns heute

die Wahrheit und suchen wir danach? „Was habt Ihr sehen wollen?“

Einen Propheten? Einen der dreinredet – den Machthabern und dem

Volk? Bei den Machthabern sind wir schnell mit dabei. Aber beim Volk?

Solange das „Volk“ die anderen sind – kein Problem. Ein wirklicher Prophet

ist nicht nur Mahner, sondern gleichzeitig Künder einer Alternative.

Für den gläubigen Künder heißt dies: das Vertrauen in Gott. Damit kann

ich Veränderungen angehen. „Was habt Ihr sehen wollen?“

Wie wählen wir die Menschen aus, die uns etwas zu sagen haben? Wir

brauchen manchmal starke Gegengewichte gegen unsere Trägheit,

gegen unsere Abstumpfung, gegen unsere Resignation und Angst. Die


sind beileibe nicht immer nur die, die stark auftreten.

Was haben uns die Kleinen und Stillen im Lande zu sagen? Gutes Hinhören

in der Adventszeit.

Bernhard J. Wolf

6


Gottesdienste im neuen Gewand:

„ZEIT-GEIST“ -

EIN GOTTESDIENSTPROJEKT IM SEELSORGEBEREICH

Wie werden wir in 10 oder 20 Jahren Gottesdienste feiern?

Wie alt sind wir dann jeweils?

Welche Form und welche Gestaltung sprechen mich heute an?

An welchen Gottesdienst erinnere ich mich positiv?

Solche Fragen beschäftigen nicht nur hauptamtliche Seelsorger, sondern

seit langem auch viele freiwillige Mitarbeiter in unseren Gemeinden.

Viele engagieren sich bereits in Gottesdienstvorbreitungskreisen

und versuchen, durch Sprache, Musik oder Symbolik das moderne

Selbstverständnis und die Botschaft Jesu zusammen zu bringen.

Unsere Gemeinden sind gefordert, „von der Hoffnung zu erzählen, die

uns erfüllt!“ (1 Petr…). Es geht um das angemessene „Erzählen“!

Mit einem Gottesdienstprojekt soll dies nun neu versucht werden. „Zeit-

Geist“ lautet der etwas provokante Titel. Zu aktuellen gesellschaftlichen

Problemen und zu Lebensfragen sollen spirituelle Antworten gesucht

werden. Intellekt und Gefühl sollen gleichermaßen angesprochen werden.

Die künstlerische Vielfalt wird ein tragendes Element sein, ebenso

die anschließende Möglichkeit zum Gespräch. - Ein Versuch mit Optimismus

und als Angebot für den gesamten Seelsorgebereich.

Das Bedürfnis nach Spiritualität, Meditation und geistiger Nahrung ist

in unserer Zeit wieder spürbar gewachsen. Dafür braucht es angemessene

Zeit-Räume.

Haben Sie Interesse, bei „Zeit-Geist“ mit zu wirken?

Kontakt: Bernhard J. Wolf bernhard.j.wolf@gmx.de

SEELSORGEBEREICH SEBALDER REICHSWALD

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DIE TAUFE: SCHLÜSSEL ZUM LICHT


entscheiden, ob es dazugehören will, oder nicht.“ In Vorbereitung der

Teufe eines Kindes begegnen einem solche Aussagen. Tue ich meinem

Kind etwas an, was es gar nicht will? Vielleicht. Aber bereits vor der Geburt

entscheiden wir als Eltern über einschneidende Eingriffe, die unser

Kind betreffen. Wie genau wollen wir es im Mutterleib untersuchen

lassen? Welchen Gefahren setzten wir es dabei aus? Und bereits wenige

Minuten nach der Geburt geht es weiter: Welche Spritzen soll das Kind

bekommen, welche nicht? Und später dann, welche Impfung?

Taufe: Eine Entscheidung von vielen

Es sind Entscheidungen, die Eltern treffen müssen, oder sollten, denn

sie haben einen Auftrag. Es geht bei all diesen Entscheidungen darum,

nach bestem Wissen und Gewissen als Elternteil für das Kind zu entscheiden.

Eben das tun wir nicht nur im medizinischen, sondern auch

im sozialen Bereich, in dem, wie wir das Kind erziehen, auf welche Schule

wir es schicken. Und so müssen wir auch im Spirituellen entscheiden.

Wollen wir dem Kind Wege aufzeigen, von denen wir der Meinung sind,

dass sie gut sind, oder nicht. Und als Christen dürfen und müssen wir

dann auch zur Taufe stehen.

Die nie versiegende Kraftquelle

Wir geben mit der Taufe den Kindern einen Schlüssel in die Hand, mit

dem sich das Schloss zum ganzen Erfahrungsschatz des christlichen


und der Glaube eine Kraftquelle, die nie versiegt und aus der wir ein

Leben lang schöpfen können. Der Erfahrungsschatz des christlichen

Glaubens vermittelt Werte, die Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen

Orientierung bieten und sie innerlich stark machen gegen schädliche


8


Vertrauen ins Licht in der Dunkelheit schenken

Während der Schwangerschaft mit unseren

Zwillingen gab es eine - Gott sei Dank nur vermeintliche

- Komplikation. Als meine Frau untersucht

wurde, galt es für mich zu warten. In

einem dunklen Gang im Nürnberger Klinikum. In

solchen Momenten gibt der Glaube Halt, ist die

Kraftquelle, die nie versiegt, die immer da ist. Die


Kraftquelle, die Dietrich Bonhoeffer in Haft und

schwersten Stunden die bekannten, wunderbaren n

Zeilen schreiben ließen:


Die du in unsre Dunkelheit gebracht.

Führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen.

Wir wissen, dein Licht scheint in der Nacht. (...)

Von guten Mächten wunderbar geborgen,

Erwarten wir getrost, was kommen mag.

Gott ist mit uns am Abend und am Morgen

Und ganz gewiss an jedem neuen Tag.“

Das zeigt, welche Zuversicht und Sicherheit der Glaube uns geben kann.

Ohne den Glauben, säßen wir „im dunklen Gang“ und hätten nichts.

Dann wäre nur Dunkelheit, wir wären allein. Deswegen wollten wir unseren

Kindern den Schlüssel zum Licht geben. Sie sollen zusammen mit

Paten und Eltern begleitet sein. Im Leben und im Glauben.

Dr. Christian Pröbiuß

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KIND-GOTTES-FEIER

„Die Eucharistiefeier ist die Quelle und der

Höhepunkt allen kirchlichen Handelns.“

So formuliert das II Vatikanische Konzil vor 50

Jahren.

Was damals lebendig formuliert zu Kirchenneugestaltungen,

einer Liturgiereform führte, ist heute

keine sprudelnde Quelle mehr. Die Eucharistiefeier r

ist für nur noch Wenige, selbst engagierten Katholiken,

ein zentraler, nicht infrage zu stellender

Baustein ihrer Woche.

Weil dieser Bedeutungsverlust natürlich auch die Kommunionkinder

mit ihren Familien betrifft, bietet unser Seelsorgebereich ab diesem Jahr

eine Alternative an:

Eine Kind-Gottes-Feier am Weißen Sonntag.

Diese Feier bedarf lang nicht so viel Vorbereitung wie die Erstkommunion.

Gleichzeitig will sie die von der Eucharistiefeier Entwöhnten nicht

alleine lassen oder ihnen einen Crashkurs zumuten, den sie eigentlich

gar nicht haben wollen.

Mit diesem, ganz neuartigen Angebot, versuchen wir die zunehmende

Sprachlosigkeit zu überwinden und Türen im 21. Jahrhundert zu öffnen.

Das Erstkommunionteam:

Pfarrer Matthias Untraut, Christine Bayer, Olga Schwendner


PFARRGEMEINDERATSWAHLEN

IM FEBRUAR 2014

Am 16. Februar 2014 sind Pfarrgemeinderatswahlen.

Darum werden

Mitglieder der neugebildeten Wahlausschüsse,

den einen oder anderen aus

unserer Gemeinde für dieses Gremium

zu gewinnen suchen.

Ich würde mich sehr freuen, wenn der eine oder andere Angefragte sich

zu einer Kandidatur bereit erklärt. Wenn er oder sie, im wahrsten Sinne

des Wortes, ihren Kopf hinhalten würden.

Gerade weil die Zeiten nicht auf Glaube, Gott, Kirche und Gemeinden

stehen, gerade weil das „gläubige Wir“ in den letzten Jahren eine

gesellschaftliche Talfahrt fast ohne Beispiel erlebt hat, gerade deshalb

hoffe ich, dass in einigen von Ihnen ein Bewusstsein lebt, dass es ohne

eine Kirche zum Anfassen, eine Kirche, die sich um einen runden Tisch

versammelt, noch viel gottloser, heimatloser und hierarchischer zugehen

würde.

Vielleicht haben Sie ja Ihre Kirche vor Ort auch einfach als hilfreich und

Ihr Leben bereichernd erlebt.

meinderatswahlen

im Februar 2014 ein.

Pfarrer Matthias Untraut und

Gemeindereferent Bernhard J. Wolf

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MITTEILUNGEN UND NOTIZEN

HotSpots des Lebens:

Spiritualität in Familien

In unserem Leben, in unserem Alltag, ist Gott

zugegen. Nichts ist ihm fern, nichts ihm fremd.

Er sasgt sein „ja“ zu jedem ud jeder von uns.

Das ist die Zusage des christlichen Glaubens.

Die Hot-Spots des Lebens laden Mütter und

Väter ein, das Familienleben aus dieser Zusage

heraus neu zu sehen. Wie das konkret gehen

kann, dazu werden in regelmäßigen Abständen

Ideen gegeben. Die Materialien werden über

einen Zeitraum von zwei Jahren regelmäßig

zugeschickt.

Kontaktadresse:


Hauptabteilung Seelsorge - Erwachsenenpastoral

Fachbereich Ehe und Familie

Telefon: 0951/502 2105

Mail: familie@erzbistum-bamberg.de

Pfarrer Hans-Peter Weigel bleibt St. Georg erhalten

12

Nachdem Erzbischof Ludwig Schick Pfarrer Hans-Peter Weigel erst nach

Erlangen Herz-Jesu und dann in den Nürnberger Süden zur Unterstützung

der ehemals von Franziskanern betreuten Gemeinden St. Ludwig,

St. Franziskus und St. Gabriel gesandt hat, bedurfte es einiger Gespräche

unter Mitbrüdern, damit Pfarrer Weigel seinen, ihm über Jahrzehnte

vertrauten Buchenbühler und Ziegelsteiner Katholiken weiterhin erhalten

bleiben konnte.

Dank des großherzigen Pfarrers Alexander Gießen haben wir einen Weg

gefunden, dass Pfarrer Hans-Peter Weigel, unbeschadet seines neuen

Einsatzgebietes - zumindest in der Pfarrei St. Georg – weiter regelmäßig

Gottesdienste feiern kann.

Matthias Untraut


Mehr Vielfalt für die Gemeinde:

WORTGOTTESDIENSTBEAUFTRAGTE WURDEN ENTSENDET

Noch vor Beginn des Advents wurden durch Erzbischof Ludwig

Schick aus unseren Gemeinden Frau Claudia Blöchl, Herr Stefan

Engelbrecht und Frau Monika Hussy als Wortgottesdienstbeauftragte

entsendet. Nach 15 Ausbildungstreffen haben sie eine solide Basis für

berg,

die den Kurs leitete, war beeindruckt von der bereits vorhandenen

spirituellen Grundhaltung der Kursteilnehmer. Es war spürbar, dass der

Heilige Geist den Kurs begleitet hat. „Sie sind mehr als nur Nothelfer!“,

so der Erzbischof. Mit großer Motivation und mit konkreten Vorhaben

geht es nun in die Praxis. „Damit die Gemeinden miteinander Gottesdienst

feiern können, damit sich Kirche weiterhin entwickelt und aus

dem Gebet leben kann – deshalb tun wir diesen Dienst!“

Möge aus dieser Motivation Segen für unsere Gemeinden kommen.

Bernhard J. Wolf

SEELSORGEBEREICH SEBALDER REICHSWALD

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Bild-Eindrücke 23..11.2013

ALTARWEIHE: ST. MARGARETHA

Die neue Kirche

St. Margaretha

vor der Altarweihe

Erzbischof Dr. Ludwig

Schick weiht das

Wasser im neu gestalteten

Taufstein

14

Die erste Lesung

am neuen Ambo


Die Reliquien

werden im Altar

beigesetzt

Die Salbung

des Altares

Entzündung der

Weihrauchkreuze

ohne Worte

15


Architekt

Günther Dechant

erläutert die

Gestaltung

der Kirche

Bürgermeister

Johannes Schalwig

überreicht einen

Gutschein für ein

neues Geläute

Offene und

geschwisterliche

Worte von Pfarrer

Klaus Firnschild-

Steuer, St. Matthäus

16

Ihm ist die Gemeinde

St. Margaretha zu



Armin Rath


Jan König,

Chorleiter von

musica sacra mit

Erzbischof Dr. Schick

Gelegenheit zum

Gespräch gab es

beim anschließenden

Empfang im Pfarrsaal

Die Weihe-Urkunde

Weitere Bilder auf CD und die

Festschrift, herausgegeben zur

Altarweihe, erhalten Sie im

Pfarramt St. Margaretha

17


ERNTEDANK

Der Erntedank-Gottesdienst in St.

Georg und Maria Hilf wurde wie

in den vergangenen Jahren von den

Kindertagesstätten in Buchenbühl und

Ziegelstein mitgestaltet.

Die Kita in Maria Hilf bereitete sich


und hegen ihrer Kartoffeln bei Herrn

Bickes auf die Erntedankfeier vor. Zum Festgottesdienst wurde der Bollerwagen

bestückt und geschmückt und später gab es auch für Eltern

und Kinder eine herzhafte Kartoffelsuppe.

In St. Georg stand die kleine Maus Frederik, die Farben und Sonnenstrahlen

für den Winter sammelt, neben dem geschmückten Erntedankaltar

und dem Erntewagen im Mittelpunkt. Maus Frederick: „Wer hat die

Sonne denn gemacht, den Mond und all die Sterne? Wer hat den Baum

hervorgebracht, die Blumen nah und ferne? Wer schuf die Tiere, groß

und klein? Wer gab auch mir das Leben? Das tat der liebe Gott allein,

drum will ich Dank ihm geben.“

Am Nachmittag zogen Kinder, Familien und Mitglieder der beiden

Ziegelsteiner Pfarrgemeinden beim Ökumenischen Erntedankumzug

unter Federführung des Ziegelsteiner Brauchtumsvereins vom Anger

über die beiden Kirchen zum Haus Hephata, wo das Fest genüsslich

men,

was es bedeutet, sich für den Winter zu wappnen und dass zu den

Erntegaben mehr als nur Gemüse, Obst, Getreide und Brot gehört.

Monika Hussy

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STAMMESTAG

Morgens machte sich eine


dem Fahrrad auf zur Wolfsfelder

Wiese. Dort war bereits ein

riesiges Schwarzzelt aufgebaut,

in dem kurz darauf die Stammes-



das Zelt voller Kluftträger. Nach einem Jahresrückblick, Berichten durch

Kassenprüfer und Stammesvorstand und zwei angenommen Anträgen,

gab es dann wärmende Suppe im Regen.

Langsam trudelten auch die Eltern und Geschwister ein und das Zelt

wurde proppenvoll. Nach einer kurzen Erklärung des folgenden Geländespiels

und dem Aufteilen in bunt gemischte Gruppen, verteilten

sich diese im Wald, direkt neben der Wiese, und bauten ihr Lager mit


gegenseitige Fangen und Banner klauen, wobei nicht nur die Kinder

motiviert durch den Wald rannten. Es regnete immer noch, als das Spiel

abgeschlossen und der Sieger bei Kaffee und Kuchen bekannt gegeben

wurde.

Sobald alle aufgewärmt waren, ging es weiter mit dem Übertritt der




nachteten

sogar in der Jurte, um diese am nächsten Tag abzubauen.

Trotz des Regens, genossen alle den Stammestag und gehen motiviert


und vielen spannenden Aktionen.

Franziska Schwendner

ST. GEORG UND MARIA HILF

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20

AUS DEN KINDERGÄRTEN

Der Kinderkleidermarkt im Pfarrheim

St. Georg


Elternbeirat der Kita St. Georg haben

die Organisation neu übernommen und

leisten mit der Verkaufsmöglichkeit von

gebrauchten, gut erhaltenen Kinderkleidern

und Spielsachen auch einen

Beitrag für die Umwelt und für einen

nachhaltigen Umgang mit unseren Ressourcen.

Der Ver- und Einkauf am Kinderkleidermarkt, mit Kaffee und

Kuchen ist auch ein Markt der Begegnung für Eltern und Kinder aus

Kindergarten und Schule.

Kindertagesstätten St. Georg/Ziegelstein u. Maria Hilf/Buchenbühl

Um die vielfältigen Aktionen in den Kindertagesstätten zu organisie-


Elternbeirat


Rummel, Hr. Giera, Fr. Schneider, Fr. Ißfeld-Trachta, Fr. Dunger, Fr. Rebak,

Fr. Kuhbandner, Fr. Reibling, Hr. Raum.


Billenstein, Fr. Kastl, Fr. Salzmann, Hr. Schwerdtfeger, Fr. Söldner, Fr. Stehr

und Fr. Weigand.

Der Laternenumzug an St. Martin ist für unsere Kleinen immer ein

spannendes Ereignis.

Dieses Jahr ging es in Ziegelstein mit einem sternförmigen Umzug

zum Sandplatz beim DJK. Ein Martinsfeuer, Kinderpunsch und Gebäck

warteten hier auf die ausgefrorenen Teilnehmer.

Auch die Kleinen in Buchenbühl zogen mit ihren selbstgebastelten Laternen

durch die Straßen.

Monika Hussy


DURCH DIESE HL. SALBUNG...

... hilft dir der Herr in seinem


Am 14. November wurde im Pfarr-


mit Krankensalbung mit den kranken

und älteren Pfarrmitgliedern gefeiert.

Die hohe Akzeptanz des Gottesdienstes

zeigt die große Zahl von rund 60

Teilnehmern. Die liturgische Gestaltung

als Buß- und Bittgottesdienst hatte Pfarrer Untraut, assistiert von

Schwester Barbara und Martin Fischer. Musikalische Umrahmung Frau

Gröschel Unterbäumer. Gleich das Lied zum Eingang „wohin soll ich

mich wenden“ sollte den Weg aufzeigen: Bitte um Gottes Beistand!

ßende

Salbung der geöffneten Hände sollte die Stärkung der Krankensalbung

übertragen werden. Das Lied zur Anrufung des Hl. Geistes

begleitete diese Zeremonie. Zum Schluss des Gottesdienstes beteten

die Teilnehmer das schöne „Anima Christi“ „Seele Christi , heilige mich,

Leib Christi, rette mich ...“

Nach dem Gottesdienst durften sich alle bei Kaffee und Kuchen zusammensetzen.

Ein herzlicher Dank an alle Ehrenamtlichen, die zum Gelingen

beigetragen haben.

Dieter Huber



Jahresversammlung am 24.10. wurden neu in den Vorstand gewählt




ST. GEORG UND MARIA HILF

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STERNSINGER AUCH 2014

WIEDER UNTERWEGS!

Unter dem Motto „Segen bringen, Segen

sein“ engagieren sich seit vielen

Jahren Kinder in Deutschland und vielen

weiteren Ländern für Kinder in Not. Letztes

Jahr wurden dabei insgesamt in allen

Diözesen unglaubliche 43.711.832,06

€ gespendet, mit denen etliche soziale


können. Wir, die Sternsinger von St. Georg

und Maria Hilf, wollen ein Teil des großen

Ganzen sein und helfen. Deshalb laufen

wir auch nächstes Jahr wieder von Haus zu Haus.

Sie wollen auch von den Sternsingern besucht werden? Sie wollen

helfen? Dann zögern sie nicht und melden Sie sich für einen Besuch

an! In Ziegelstein sind die Gruppen am 4. und am 5. Januar, in

Buchenbühl am 6. Januar unterwegs. Sie können sich entweder in

die Liste in den Kirchen einschreiben, oder das Sternsingertelefon

(0911/56 94 878) anrufen.

Wir würden uns freuen, den Segen auch in Ihr Haus zu bringen!


Uhr in Maria Hilf und um 10:30 Uhr in St. Georg statt.

Franziska Schwendner, Sternsingerteam

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MITTEILUNGEN UND NOTIZEN



„We will stay with you“, titelte der

Song zum Gospelday 2013. “Wir

lassen Euch nicht alleine – Wir lassen

Euch nicht im Stich” lautete die Botschaft,

die am 21. September 2013

mit einem Gospelsong um die Welt

ging. TaizGo, der Taizé- und Gospelchor

von St. Georg sang beim Altastadtfest am Hauptmarkt mittags um

12 Uhr. Berührt von der Liedern und Texten spendeten Festbesucher


Heirat.“


Der Weltgebetstag kommt im Jahr 2014 aus dem nordafrikanischen

Ägypten, einem Land des „arabischen Frühlings“ mit dem Thema: „Wasserströme

in der Wüste“. Am Freitag, den 7. März werden Menschen

weltweit den Gottesdienst von christlichen Frauen aus Ägypten feiern.


in St. Georg um 19:00 Uhr statt und wird von TaizGo, dem Taizé-und

Gospelchor der Pfarrei musikalisch umrahmt.

Am 2. November wurde Philipp Gröschel im Alter von 17

Jahren durch einen tragischen Verkehrsunfall aus seinem


„Ihr habt nun Traurigkeit; aber ich will euch wiedersehen,

und euer Herz soll sich freuen, und eure Freude soll niemand

von euch nehmen,“ so die trostspendenen Worte

auf seinem Sterbebildchen.

ST. GEORG UND MARIA HILF

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ADVENTS- UND WEIHNACHTSZEIT

01.12. 10.30 Familiengottesdienst, anschl. Adventsmarkt

07.12. 07.00 Rorate im Altarraum Kirche St. Georg

14.12. 07.00 Rorate im Altarraum Kirche St. Georg

21.12. 07.00 Rorate im Altarraum Kirche St. Georg

21.12. 17-18 Beichtgelegenheit mit Pfr. i.R. W. Pape

24.12. 16.00 Kindermette mit Krippenspiel

17.30 Seniorenmette mit Weihnachtsevangelium

22.00 Christmette in Maria Hilf

23.00 Christmette in St. Georg

25.12. 10.30 Eucharistiefeier

18.00 Vesper in der Schwesternkapelle

26.12. 10.30 Gottesdienst mit Kirchenchor in St. Georg

31.12. 17.00 Eucharistiefeier in Maria Hilf

18.00 Jahresschluss in St. Georg

BESONDERE GOTTESDIENSTE 2014:

01.01. 10.30 Neujahrsgottesdienst in St. Georg

K e i n Gottesdienst in Maria Hilf

06.01. 09.00 Aussendung der Sternsinger in Maria Hilf

10.30 Gottesdienst mit Sternsinger und Kindersegnung

in St. Georg

01.02. 18.00 Lichtmess- Gottesdienst mit Weihe der Kerzen

für die Erstkommunion in St. Georg

02.02. 09.00 Lichtmess-Gottesdienst in Maria Hilf

05.03. 19.00 Aschermittwochsgottesdienst in St. Georg

07.03. 19.00 Weltgebetstag der Frauen in St. Georg

16.03. 10.30 Familiengottesdienst in St. Georg anschl.

Fastenessen im Pfarrsaal

in der Fastenzeit jeden Freitag um 17.00 Uhr Kreuzweg in St. Georg

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GOTTESDIENSTE UND VERANSTALTUNGEN

Regelmäßige Gottesdienste:

Samstag 18.00 Uhr Vorabendmesse St. Georg

Sonntag 9.00 Uhr Eucharistiefeier Maria Hilf

10.30 Uhr Eucharistiefeier St. Georg

Mittwoch 18.00 Uhr Hl. Messe St. Georg

Donnerstag 8.00 Uhr Hl. Messe Maria Hilf

Freitag 8.00 Uhr Hl. Messe St. Georg

Rosenkranz und Beichtgelegenheit:

Samstag 17.30 – 17.50 Uhr (St. Georg)

Taufgelegenheiten:

in St. Georg – 07.12., 04.01.2014, 01.02., 01.03., 05.04.

in Maria Hilf – nach Absprache

Kleinkindergottesdienste (jeweils Sonntag, 10.30h)

im Pfarrsaal St. Georg: : 15.12., 19.01.2014, 23.02., 23.03.

jeweils Dienstag, 15.00 h)

Neumeyerstr. 31: 17.12., 28.01., 25.02., 25.03.

Musikalische Ereignisse.

22.12.2013 16.00 Uhr Adventskonzert mit dem Palestrina Chor

19.01.2014 17.00 Uhr Neujahrskonzert mit dem Palestrina Chor

23.02.2014 16.00 Uhr Die Heitere Orgel mit R. Gröschel,

Prof. N. Düchtel und Y. Pausch

13.04.2014 17.00 Uhr Passionskonzert mit dem Palestrina Chor

ST. GEORG UND MARIA HILF

27


ALLE KASSEN

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Tel: 0911 / 3403773

Fax: 0911 / 3403772

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SONSTIGE VERANSTALTUNGEN

04.12. 15.00 Kindernachmittag

05.12. 14.00 Seniorentreff: Advent mit Pfr. Untraut St. Georg

19.00 Männerwerk: Gesprächsrunde St. Georg

06.12. 19.00 Familienkreis I Maria Hilf

19.00 Männerwerk: Wir lernen u. spielen Skat St. Georg

11.12. 15.30 Frauenbund: Adventsnachmittag. St. Georg

12.12. 14.00 Seniorentreff: Weihnachtsfeier. St. Georg

18.30 Männerwerk: Adventsfeier St. Georg

13.12. 19.00 Weihnachtsfeier der Jugend St. Georg

09.01. 19.00 Männerwerk: Gesprächsrunde St. Georg

10.01. 19.00 Männerwerk: Wir lernen u. spielen Skat St. Georg

11.01. 09.00 Frauenbund: Einkehrtag- u. Studientag (-13.00) St. Georg

„Carpe diem – nutze das Heute!“

Ref.: Pater L. Schuhmann, SJ, Würzburg

15.01. 15.00 Kindernachmittag St. Georg

16.01. 14.00 Seniorentreff: Prag – Böhmens Königin - 2. Teil St. Georg

Ref.: Helena Seger, Nürnberg

28.01. 14.30 Seniorenkreis: Nürnberger Trümmerjahre Maria Hilf

Ref.: Pfr. i.R. F. Rieger

06.02. 19.00 Männerwerk: Gesprächsrunde St. Georg

07.02. 19.00 Männerwerk: Wir lernen u. spielen Skat St. Georg

20.02. 14.00 Seniorentreff: Fasching mit Herrn Sabitzer St. Georg

Gemeinsam mit Seniorenkreis Maria Hilf u. M. Hilf

19.30 Erwachsenenbildung, Frauenbund, Männerwerk

„Ein Bauernsohn auf dem Stuhl Petri: St. Georg

Johannes XXIII.“ Ref.: W. Zawidzki, Bamberg.

22.02. 15.00 Kinderfasching (-17.00) St. Georg

25.02. 14.30 Seniorenkreis: Bingo – Spielenachmittag Maria Hilf

06.03. 14.00 Seniorentreff: Wasserströme in der Wüste - St. Georg

Bilder, Texte und Musik zum Weltgebetstag der

Frauen aus Ägypten. Ref.: Monika Hussy, Nbg

19.00 Männerwerk: Gesprächsrunde St. Georg

07.03. 19.00 Männerwerk: Wir lernen u. spielen Skat St. Georg

ST. GEORG UND MARIA HILF

29


ei Ihnen zuhause

Abschied am offenen Sarg.

Wir bieten Bestattungsvorsorge zu Lebzeiten,


13.03. 19.30 Erwachsenenbildung, Frauenbund, Männerwerk:

„Vergesst die Armen nicht“ - Papst Franziskus St. Georg

und die Option für die Armen. Ref.: Pfr. Untraut

19.03. 18.00 Männerwerk: Jahresversammlung St. Georg

Gottesdienst, 18.45 Abendessen

anschl. Neuwahl

20.03. 14.00 Seniorentreff: „Auf den Spuren von Elisabeth St. Georg

Eppinger – Mutter Alfons Maria“ - Gründerin

unserer Niederbronner Schwestern

Ref.: Sr. Barbara Reichl, Nürnberg

25.03. 14.30 Seniorenkreis: „Kindergarten trifft Senioren“ Maria Hilf

REGELMÄSSIGE VERANSTALTUNGEN:

Montag 19.30 Uhr Kirchenchorprobe St. Georg

Dienstag 14.30 Uhr Seniorenkreis (letzer Di. im Monat) Maria Hilf

Donnerstag 14.00 Uhr Seniorentreff St. Georg

Freitag 09.45 Uhr Eltern-Kind-Gruppe (außer Ferien) St. Georg

15.00 Uhr Kinderchor (außer Ferien) St. Georg

17.30 Uhr MusicPoint (außer Ferien) St. Georg

19.00 Uhr Taize- u. Gospelchor (außer Ferien) St. Georg

19.00 Uhr Schafkopfrunde (außer Ferien) St. Georg

FREUD UND LEID IN ST. GEORG UND MARIA HILF

Taufen:

Nikita Laiker

Louisa und Marc Pröbiuß

Verstorbene:

03.09. Maria Theresia von Loock 02.11. Philipp Gröschel

05.09. Rudolf Schmidt 04.11. Elfriede Hensel

05.09. Amata Dimmling 05.11. Hans Ruppert

11.09. Erwin Eckrich 07.11. Doris Schlicht

10.10. Anton Cocard 11.11. Else Ertl

28.10. Vinzenz Hum 11.11. Emma Bayer

ST. GEORG UND MARIA HILF

31


„musica sacra“ singt:

„GLORIA“ VON ANTONIO VIVALDI

In diesem Jahr hat der Chor „musica sacra“ anlässlich des Margarethenfestes

keine Messe gesungen, da der Festgottesdienst im Bürgersaal

stattfand und nicht wie gewohnt in unserer Kirche.

Wie damals bereits angekündigt, bringen wir am Samstag, den

14.12.2013, um 17.00 Uhr das „Gloria“ von Antonio Vivaldi in der neu

gestalteten Kirche St. Margaretha zu Gehör. Unterstützt werden wir

erneut von jungen Solistinnen, die dies bereits in den vergangenen

Jahren mit sehr großem Erfolg getan haben. Zudem begleitet uns auch

wieder das uns treu verbundene Orchester, bestehend aus vielen Heroldsberger

Musikern.


statt, an der wir ausschließlich Lieder aus der Advents- und (Vor-)Weihnachtszeit

singen. Doch in diesem besonderen Jahr wollen wir auch

musikalisch etwas Besonderes darbieten.

Wir würden uns freuen, Ihnen an diesem Adventssamstag ein kleines

vorweihnachtliches Geschenk machen zu dürfen und Sie bei uns willkommen

zu heißen.

Jan König, Chorleiter

Auszeit der

besonderen Art

von Antonio Vivaldi

Samstag, 14. Dez. 2013, 17 Uhr

Eintritt frei

MUSICA SACRA präsentiert:

GLORIA

St. Margaretha

Heroldsberg

Haemin Geßner, Sopran

Mareike Lennert, Alt

und Orchester


STERNSINGER BLEIBEN NICHT

DAHEIM, SIE TRETEN EIN!

Sternsinger brauchen Mut. Denn es

ist nicht leicht in der heutigen Zeit

um Spenden zu bitten. Schnell wird

der Verdacht geäußert: Das kommt ja

sowieso nicht an!

Diese Sorgen machen sich auch die

Jugendlichen, die das Sternsingerbüro

leiten. „Aber die Alternative wäre zu Hause bleiben...“ sagte da jemand.

Und das kann es nicht sein!

Da tut es gut, wenn man vom Projektpartner in Bolivien einen Dankesbrief

bekommt. Unser Geld kommt dort an, wo es hin sollte. Erinnern

Sie sich? Kinder leben auf Friedhöfen – das war die schockierende

Nachricht, die uns letztes Jahr motiviert hat Sternsinger zu sein. Ja, wir

haben aus Source in Bolivien Post bekommen, das Schul- und Zukunftsprojekt

für die „Friedhofskinder“ kann weiter geführt werden. Als

Projekt für 2014 sind dieses Mal Flüchtlingskinder oder Waisenkinder

in der engeren Auswahl der Sternsinger. Dank der Spenden für diese

ökumenisch durchgeführte Aktion kann auch im letzten unbekannten

Winkel dieser Erde Gutes getan werden.

Sicher, es ist immer anvertrautes Geld, das wir weiterleiten. „Segen bringen,

Segen sein“ - das diesjährige Motto scheint auf die Sternsinger

bezogen zu sein, doch gemeint ist damit eigentlich jede Spenderin und

Spender. So beginnt das neue Jahr auf jeden Fall mit Segen!

20 * C + M + B + 14 – Christus segne dieses Haus.

ST. MARGARETHA

33


GOLDENES PRIESTERJUBILÄUM VON

PFARRER WILLY PAPE I.R.

In der byzantinischen Georgs Kapelle e

gen

Altfrankens“ (Trierer Metropolie).

Unter den Trierer Bischöfen ist auch

die Gestalt des Hl. Bonosius gemalt.

Seine Reliquien waren schon 1972

vom damaligen Erzbischof Schneider

in den großen Steinaltar in St. Margaretha

niedergelegt worden. Am

Samstag, 23.11.2013 wurden diese

Reliquien von Erzischof L. Schick in

den neuen kleineren Altar wieder eingefügt. Am Samstag, 29.03.2014

wird das „Goldene“ Priesterjubiläum von Pfr. i. R. W. Pape gefeiert. P.

Dr. Euchar Schuler, O. Carm., Erlangen, wird dabei die Jubiläumspredigt

halten: Sie soll im Blick auf den neuen Altar, die Tradition seiner Reliquien,

den Glauben an Christus als Sohn Gottes und die Weitergabe dieses

Glaubens an künftige Generationen zum Thema haben.

Dazu laden Gemeinde und Jubilar herzlich ein.

Schreinerei

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Georg Schmidt

Schreinermeister

Oberer Markt 13

90562 Heroldsberg

Tel.: 0911 / 518 04 52


DIE ERWACHSENENBILDUNG BIETET AN:

Wanderung nach Kalchreuth

Am Sonntag, 2. Februar 2014 starten wir im Bereich Erwachsenenbildung

mit einer Winter-Wanderung nach Kalchreuth. Dort erwartet uns

eine Kirchenführung in der St. Andreas-Kirche. Bevor wir zurück marschieren,

wollen wir bei Kaffee und Kuchen gemütlich zusammen sitzen.

Auf ein halbes Jahrtausend kann die St. Andreas-Kirche in Kalchreuth

zurückblicken. 1972 wurde das fünfhundertjährige Jubiläum ihrer

Erbauung gefeiert. Manche Stürme, die auf der Kalchreuther Höhe

kräftiger wehen als anderswo, haben das Gotteshaus umtobt. Mancher

Eingriff in seinen Bestand ist erfolgt. Nicht immer sind die wiederholten

Restaurierungen befriedigend verlaufen. Dennoch: das altehrwürdige

Kirchengebäude verdient auch heute noch seinen Ehrennamen, ein

Schatzkästlein in fränkischen Landen zu sein.

Wir treffen uns um 13 Uhr am Waldrand (Ende Schützenstraße). Bitte

dem Wetter entsprechend an festes Schuhwerk und ausreichend warme

Kleidung denken.

Klang(t)raum

Am Dienstag, 20. Februar 2014 haben wir die Räumlichkeiten bei

Jürgen Huck in Nürnberg gebucht.

10 unterschiedliche Gongs zwischen 60 und 130 cm Ø., Zimbeln, 80

Klangschalen, 2 Kristallschalen, verschiedenartige Monochorde, Koshi

und Zaphir Windspiele, Brandungstrommel und noch mehr: Ein Klangerlebnis,

das den ganzen Raum mit Klang und Schwingung erfüllt.

Der Schall wird als Vibration „im“ Körper wahr genommen. Man badet

regelrecht in Klängen, ein Genussklangbad. Körperliche Verspannungen,

sowie Blockaden können sich hier entspannt lockern und lösen.

Es stehen uns max. 15 Plätze zur Verfügung. Kosten 20 Euro pro Person.

Treffpunkt: pünktlich um 18 Uhr am Parkplatz vor dem Pfarramt und

können da Fahrgemeinschaften bilden.

Fragen gerne an Christiane Frank: 0162-9636669

ST. MARGARETHA

35


DER AUFGESCHOBENE KAFFEE

Ich betrat ein kleines Kaffeehaus mit einem Freund und wir gaben

unsere Bestellung auf. Während wir zu unserem Tisch gingen, kamen

zwei weitere Personen herein. „Fünf Kaffee bitte, zwei für uns und drei

aufgeschoben“. Sie bezahlten die Rechnung, nahmen die Zwei und

gingen. Ich fragte meinen Freund: „Was sind diese „aufgeschobenen“

Kaffees?“ - „Warte und sieh selbst“

Mehr Personen kamen ins Kaffeehaus. Zwei Mädchen bestellten jeweils

einen Kaffee, bezahlten und gingen wieder. Die nächste Bestellung war

für sieben Kaffees von drei Rechtsanwälten – drei für sie selbst und vier

„aufgeschoben“. Während ich noch immer darüber grübelte was denn

diese „aufgeschobenen“ Kaffees bedeuteten, genoss ich das schöne

Wetter und die tolle Aussicht auf den Platz vor dem Kaffeehaus.

Plötzlich kam ein Mann in heruntergekommenen Kleidern, ins Kaffee-


mich?“ Es ist ganz einfach: Personen zahlen im Voraus für einen Kaffee,

der für jemand bestimmt ist, der sich kein warmes Getränk leisten kann.

Diese Tradition mit dem aufgeschobenen Kaffee stammt aus

Neapel und hat sich im Laufe der Zeit über die ganze

Welt ausgebreitet. An manchen Orten kann man nicht

nur aufgeschobene Kaffees bestellen, sondern sogar

belegte Brötchen oder ganze Mahlzeiten.

Eine besinnliche und schöne Adventszeit

Ihre Eine-Welt-Gruppe

36

Süsse Genüsse!

Wenn Sie Ihren Liebsten die Weihnachtszeit mit einer besonderen

Schokolade versüßen wollen wäre es doch schade, wenn gerade

diese Schokolade einen „bitteren Vorgeschmack“ hätte. Die von uns

angebotenen Kakaoprodukte sind mit Gütesiegeln ausgezeichnet! Sie

gewährleisten den Produzenten ein faires Einkommen und kontrollieren

regelmäßig die Arbeitsbedingungen vor Ort, um zum Beispiel Kinderarbeit

zu unterbinden. Es ist gar nicht schwer, zu versuchen, allen das

Leben ein wenig zu versüßen.


PINZBERG - EIN SCHÖNER TAG FÜR

UNSERE SENIOREN

Bestellt war ein kleiner Bus, gekommen ist

ein großer, so konnten sich die 20 Teil-


machen.

Pinzberg war unser Ziel, kaum weiter als eine

halbe Stunde Fahrt. Doch unser Busfahrer

zeigte uns die Fränkische Schweiz mit einer

Tour über kleine Straßen und wunderbaren

Ausblicken.

In der Marienkapelle begrüßte uns die PGR-Vorsitzende Frau Seeber

und gab uns einen Einblick in die lange Geschichte dieses Kleinods der

Marienverehrung. Der Rosenkranzmonat forderte für die Rosenkranzkönigin

das entsprechende Gebet. Frau Henglein unterstütze die freudigen

Sänger bei den beliebten Marienliedern an der Orgel.

Nach einem Spaziergang von 20 Minuten erreichten wir die Hauptkirche

von Pinzberg, welche dem hl. Nikolaus geweiht ist. Auch hier erfuhren

wir Interessantes über die Kirche, welche diese Jahr ihr 175jähriges

Bestehen feiern konnte. Anschließend Vollendeten wir den Rosenkranz,

begleitet von Marienliedern und Unterstützung durch die Orgel. „Segne

du, Maria, jeden der da ringt!“

Das Cafe Schrüfer hielt seinen guten Ruf, so dass gutes Gebäck die guten

Gespräche abrundeten.

Unser Dank gilt dem Fahrer, besonders aber den Damen aus Pinzberg,

welche die Kirchenbesuche zu etwas Besonderem machten.

Peter Mathes

ST. MARGARETHA

37


MITTEILUNGEN UND NOTIZEN

Qigong Kurs

Beginn: Montag, 20. Januar 2014, 9.30 Uhr

Pfarrsaal St. Margaretha, Heroldsberg

für Frauen und Männer aller Altersstufen


den Geist zur Ruhe kommen lassen ist das Ziel einer

uralten chinesischen Selbstheilungsmethode. Machen

Sie sich mit mir auf den Weg. Vorkenntnisse sind nicht

erforderlich. Einfach bequeme Kleidung und rutschfeste Schuhe mitbringen.

Auch Probestunden sind möglich.

Anmeldungen bitte bei Frau Riediger Telefon 09194/8267 oder über das

Pfarrbüro St. Margaretha 0911/5180885. Für evtl. Rückfragen zum Kursinhalt

steht Ihnen Fr. Riediger unter o.g. Telefonnummer zur Verfügung.


Jazz meets Klassik

Zu einem außergewöhnlichen vorweihnachtlichen

Konzert laden wir

am Sonntag, 22. Dezember um 17

Uhr in die Kirche St. Margaretha ein.

Es spielen und singenRebekka Deckart,

Margot Melissen Gesang, Felix

Prihoda, Vibrafon, Julian Schunder

Saxofon.

Unter dem Motto Jazz meets Christmas wird klassisches Liedgut und moderne

Variationen verbunden - Texte ergänzen den musikalischen Teil.

Der Eintritt ist frei - um Spenden wird gebeten.

Unser Coeurchen: einfach prima!

Für Kinder im Grundschulalter:

Aus der Zusammenarbeit des Coeurchens

St. Margaretha mit dem Nürnberger

Kinderliedermacher Rainer Wenzel

ist eine CD entstanden, die für 10 Euro

u. a. über das Pfarrbüro St. Margaretha

bezogen werden.

Am Samstag, den 19.10.2013, wurde im

Bürgersaal ein einzigartiges Projekt aufgeführt.

In Zusammenarbeit mit verschiedenen

Heroldsberger Musikgruppen brachte der Kinderliedermacher

Rainer Wenzel einige seiner schönsten Lieder im Rahmen eines kleinen

Musicals auf die Bühne. Unterstützt wurde er dabei auf der Bühne vom

Coeurchen St. Margaretha, das sowohl sang, spielte und rappte.

Heike Thummet, Marion Wiehl

ST. MARGARETHA

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ADVENTS- UND WEIHNACHTSZEIT

1. Advent

Sa 30.11. 18.30 Lichtergottesdienst mit Coeurchen B.J. Wolf

So 01.12. 10.30 Wort-Gottes-Feier mit Firmbewerbern B.J. Wolf

18.00 Byzantinische Liturgie

Mo 02.12. 19.30 Hausgebet: „Das Volk, das im Dunkel lebt,

sieht ein helles Licht“

2. Advent

So 08.12. 10.30 Eucharistiefeier mit Coeurchen

Pfr. Untraut

mit Vorstellung der Kommunionkinder

3. Advent

Sa 14.12. 17.00 “Auszeit – Singen und Hören…”:

„Gloria“ mit dem Chor “musica sacra” Kirche

So 15.12. 10.30 Eucharistiefeier , Ministranteneinführung Pfr. Untraut

17.30 Adventsgottesdienst des Kindergartens B.J. Wolf

4. Advent

So 22.12. 10.30 Wort-Gottes-Feier

B.J. Wolf

„Jazz meets Christmas“ mit “Vibraxophonie”

Weihnachten

Mo 23.12. 16.30 Weihnachtsgottesdienst für Kinder B.J. Wolf

Di 24.12. 16.30 Weihnachtsgottesdienst für Familien B.J. Wolf

23.00 Christmette mit Schola Pfr. Pape

Mi 25.12. 10.30 Festgottesdienst

Do 26.12. 10.30 Lateinisches Amt mit Schola

Pfr. Pape

Fr 27.12. 16.00 Seniorengottesdienst im Gründlachpark Pfr. Pape

So 29.12. 10.30 Eucharistiefeier

Silvester / Neujahr

Di 31.12. 17.00 Abendgebet zum Jahresschluss

B.J. Wolf

Mi 01.01. 18.30 Eucharistiefeier

mit Weihe von Wasser, Kreide, Weihrauch

Erscheinung des Herrn

So 05.01. 10.00 Ökumen. Aussendungsfeier der Sternsinger B.J. Wolf

18.00 Byzantinische Liturgie / Kapelle

Mo 06.01. 10.30 Eucharistiefeier

ST. MARGARETHA

41


Tel.: (0911) 518 67 67


GOTTESDIENSTE UND VERANSTALTUNGEN

Regelmäßige Gottesdienste:

Sonntag 10.30 Uhr Eucharistiefeier

Dienstag 18.00 Uhr Hl. Messe

Donnerstag 17.00 Uhr Rosenkranz

Taufgelegenheiten jeweils Samstag um 14.00 Uhr:

21. Dezember, 18. Januar, 15. Februar, 15. März

Familiengottesdienste:

Heiligabend um 16.30 Uhr, 05. Januar um 10.00 Uhr

jeweils Sonntag um 10.30 Uhr: 16. Februar, 23. + 30. März

Kinderkirche 23. Dezember um 16.30

jeweils Sonntag, 11.30 Uhr: 19. Januar, 23. Februar, 30. März

Seniorengottesdienste jeweils Freitag, 16.00 Uhr, Gründlachpark:

27. Dezember, 31. Januar, 28. Februar, 07. März

Byzantinische Liturgien: jeweils Sonntag, 18.00 Uhr, Georgskapelle

05. Januar, 02. Februar, 02. März

Eine-Welt-Verkauf jeweils vor und nach dem Gottesdienst::

05. Januar, 02. Februar, 02. März, 06. April

Besondere Gottesdienste:

Fr 14.02. 16.00 Gottesdienst mit Firmbewerbern


Fr 07.03. 19.30 Weltgebetstag

Sa 29.03. 14.00 50-jähriges Priesterjubiläum Willy Pape

REGELMÄSSIGE VERANSTALTUNGEN:

Montag 09.30 Uhr Qigong-Kurs Pfarrsaal

Dienstag 14.30 Uhr Seniorentanz Pfarrsaal

Donnerstag 20.00 Uhr Yoga Kindergarten

Freitag 16.45 Uhr Probe Coeurchen Rathstube

Sonntag 15.00 Uhr Probe Musica Sacra (14-tägig) Pfarrsaal

ST. MARGARETHA

43


SONSTIGE VERANSTALTUNGEN

Do 09.01. 14.30 Seniorentreffen: „Wintergeschichten“ Rathstube

Do 09.01. 19.30 Pfarrgemeinderat Rathstube

So 12.01. 14.00 AK Zeltlager Pfarrsaal

Di 14.01. 20.00 Familiengottesdienst-Team Pfarrhaus

Fr 17.01. 19.00 Filmabend der Jugend Pfarrsaal

So 26.01. 11.30 Mitarbeiterempfang Pfarrsaal

Di 28.01. 20.00 Familiengottesdienst-Team Pfarrhaus

Mi 29.01. 19.30 Kirchenverwaltung Rathstube

So 02.02. 13.00 Wanderung nach Kalchreuth s. Seite 34

Do 06.02. 14.30 Seniorentreffen: Rathstube

Lachen im fränkischen Fasching“

So 16.02. Pfarrgemeinderatswahl Tischtennisraum

11.30 Pfarrversammlung Pfarrsaal

Di 18.02. 18.00 Klang(t)raum s. Seite 34

Di 18.02. 20.00 Familiengottesdienst-Team Pfarrhaus

Do 06.03. 14.30 Seniorentreffen: „Blick vorwärts Rathstube

zum nahenden Frühling“

Sa 15.03. 14.00 AK Zeltlager Pfarrsaal

Di 18.03. 20.00 Elternabend Erstkommunion Pfarrsaal

Do 20.03. 19.30 Pfarrgemeinderat Rathstube

Mi 26.03. 19.30 Kirchenverwaltung Rathstube

FREUD UND LEID IN ST. MARGARETHA

Taufe:

21.09. Felix Horvath

Verstorbene:

03.09. Katharina Wetzler

13.10. Peter Adelmann

20.10. Elfriede Kroll

ST. MARGARETHA

45


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IMPRESSUM

Pfarrbrief des Seelsorgebereichs Sebalder Reichswald (Herausgeber)


Pfarreien St. Georg / Maria Hilf, Nürnberg, St. Margaretha, Heroldsberg

Redaktion:Monika Hussy, Dr. Christian Pröbiuß, Ilona-Maria Kühn

Layout, Gestaltung: Ilona-Maria Kühn

V.i.S.d.P.: Pfarrer Matthias Untraut, Bernhard J. Wolf

Redaktionsschluss Pfarrbrief Frühling 2014: Sonntag, 2. Feb. 2014

PS: Für eine bessere Planung bittet das Redaktionsteam jeden, der einen

Artikel plant, dies umgehend an die Redaktion zu melden. Bitte reichen Sie

Ihre Texte über die jeweiligen Pfarrämter per Mail ein. Sollten die Texte zu

umfangreich sein, behalten wir uns geeignete Kürzungen vor. Vielen Dank.


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Pfarrer Matthias Untraut, Tel: 0911 / 52 22 20

Gemeindereferent Bernhard J. Wolf, Tel: 0911 / 518 85 52

Pfarrei St. Georg / Maria Hilf Pfarrei St. Margaretha

Bierweg 33 Untere Bergstr. 14

90411 Nürnberg 90562 Heroldsberg

Tel: 0911 / 52 22 20 Tel: 0911 / 518 08 85

Fax: 0911 / 52 52 45 Fax: 0911 / 518 66 93

Mail: st-georg.nuernberg@

erzbistum-bamberg.de

www.st-georg-nuernberg.de

Pfarrbüro Sprechzeiten:

Mail: st-margaretha.heroldsberg@

erzbistum-bamberg.de

www.st-margaretha.de

Mo. bis Fr. 10.00 - 12.00 Uhr

Di. u. Fr. 15.00 - 17.00 Uhr

Mo., Di., Fr. 8.30 - 11.30 Uhr

Mi: 14.00 - 17.00 Uhr

Martin Fischer (St. Georg)

Tel: 0911 / 52 22 20

Gordana Ljubic (Maria Hilf)

Tel: 0177 / 21 41 755

St. Georg: (Ltg: Sylvia Menzner)

Tel: 0911 / 52 34 85

Mail: st-georg.nuernberg@

kita.erzbistum-bamberg.de

www.kindergarten-georg-nuernberg.de

Maria Hilf: (Ltg. Barbara Grasser)

Tel: 0911 / 52 23 00

Spendenkonto St. Georg

Liga Bank (BLZ 750 903 00)

Allgemein: Konto Nr. 511 58 25

Mesner / Hausmeister:

Kindergarten:

Stefan Engelbrecht

Tel: 0173 / 58 27 462

Leitung: Eva-Maria Siegert,

Tel: 0911 / 518 72 02

Mail: st-margaretha.heroldsberg@

kita.erzbistum-bamberg.de

www.kindergarten-st-margaretha.de

Spendenkonto St. Margaretha

Sparkasse Erlangen (76350000)

Allgemein: Konto Nr. 16-000850

Vereinigte Raiffeisenbanken

(77069461) Konto Nr. 10 30 06557

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