DSV TerraLife 2013 - Der Boden lebt 410,13 KB

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DSV TerraLife 2013 - Der Boden lebt 410,13 KB

TerraLife-AquaPro

Die Zwischenfruchtmischung für Wasserschutzgebiete und Rapsfruchtfolgen

Die leguminosen- und kruziferenfreie Mischung AquaPro eignet sich gut für Wasserschutz

gebiete, da sie selbst keinen Stickstoff produziert und andererseits Nähr stoffüberhänge

bindet. AquaPro ist auch für eine Schneidwerkssaat gut geeignet. AquaPro

empfiehlt sich für den Einsatz in engen Rapsfruchtfolgen und kann durch die ausgewogene

Mischung an Humusbildnern die Bodendynamik weiter verbessern.

Zusammensetzung

Aussaatstärke

Aussaattermin

Rauhafer, Sonnenblume, Ramtillkraut, Öllein, Buchweizen,

Phacelia, Saflor

25 kg/ha

Ende Juli bis spätestens 25. August

Deeptill – der „Tiefenrettich“ (TR)

Der neue Rettich Deeptill, der auch unter der Bezeichnung Tillage

Radish bekannt ist, ist eine Innovation im Zwischenfruchtanbau. Er

bildet im Gegensatz zum normalen Ölrettich eine sehr dicke Pfahlwurzel

aus, die Bodenverdichtungen durchbrechen kann. Im Winter

friert er ab und hinterlässt tiefe Hohlräume, durch die sich der Boden

im Frühjahr schnell erwärmen kann. Da die Bitterlupine auf Böden mit

hohen pH-Werten nicht optimal wächst, wird diese in den Mischungen

Rigol TR, SolaRigol TR und BetaMaxx TR gegen den Rettich Deeptill

ausgetauscht. Die Sorte besitzt keine Nematodenresistenz gegenüber

Heterodera schachtii.

TerraLife Anbauhinweise

Saatbettbereitung:

Da alle Mischungen klein- und großkörnige Arten enthalten, liegt die Aussaattiefe

bei max. 2–3 cm. Bei der Saatbettbereitung ist darauf zu achten,

dass vor allem den Ansprüchen der Feinsaaten Rechnung getragen wird

(feinkrümeliges, gut rückverfestigtes Saatbett). Um Wasser zu sparen und

eine Konkurrenz von Ausfallgetreide bzw. -raps zu unterbinden, sollte

die Aussaat unmittelbar nach dem Mäh drusch mit flachen Werkzeugen

erfolgen. Ideal ist die Kom bination von Bodenbearbeitung und Drillen

(z.B. mit Mulch saatmaschinen). Sollte witterungsbedingt oder aus

arbeitswirtschaftlicher Sicht eine schnelle Einsaat nicht möglich

sein, ist ein eventueller Vorteil des Ausfallgetreides durch entsprechende

Bodenbearbeitungsmaßnahmen zu unterbinden. Besondere

Beachtung diesbezüglich ist bei erfolgter Strohernte auf den

Schwadbereich zu legen. Der Einsatz von Walzen (z.B. Güttlerwalze)

in Verbindung mit Streu- bzw. Drilltechnik kann sehr sinnvoll

und effi zient sein. Auf eine sehr gute Strohverteilung ist zu achten.

Bei hohen Strohmengen empfiehlt sich eine gleichzeitige N-Gabe.

Die Saatstärken sind für ein optimales Saat bett und optimale Saatzeiten

kalkuliert und sollten aufgrund des unterschiedlichen Konkurrenzverhaltens

der einzelnen Mischungspartner unbedingt eingehalten

werden. Nur bei schlechten äußeren Be dingungen, wie unzureichendes

Saatbett, verspätetem Saattermin, unzureichender Nährstoffversorgung

oder ungünstiger Witterung sollten die Saatstärken

nach oben ange passt werden. Anwenderhinweise von Herbiziden sind

unbedingt zu beachten.

Düngung:

Bei den TerraLife-Mischungen mit einem hohen Leguminosenanteil kann

die Grundnährstoffversorgung über Gülle bzw. Gärrest vor der Aussaat

überwiegend gesichert werden. Die Stickstoffversorgung wird in der

Folge durch den relativ hohen Leguminosenanteil abgesichert. Wenn

keine Gülle (Gärrest) zur Verfügung steht, können je nach Vorfrucht

30–40 kg/ha N und bei Strohdüngung 40–50 kg/ha N von Nutzen sein.

Die Mischungen BioMax TR und AquaPro können über maximal zulässige

Gülle- bzw. Gärrestgaben mit Nährstoffen versorgt werden. Sollte

keine Gülle (Gärrest) vorhanden sein, so sind 50–70 kg/ha N ohne und

60–80 kg/ha N mit Strohdüngung für max. Wachstum zu empfehlen

(kein N nach Leguminosenvorfrucht).

Allgemeine Anbauhinweise:

• Bei zu früher Aussaat und unter Stressbedingungen (insbes. Trockenstress)

kann es zur vorzeitigen Samenbildung einiger Pflanzenarten

(Buchweizen, Senf, Ölrettich, Phacelia) kommen. In diesen Fällen ist ein

rechtzeitiges mechanisches oder chemisches Stoppen des Wachstums

zu empfehlen, um einer möglichen Samenreife vorzubeugen.

Der Aufwuchs sollte grundsätzlich nicht grün eingearbeitet werden.

• Bleiben die Mischungen über Winter stehen, empfiehlt sich ein

Mulchgang am Ende der Vegetation, um ein sicheres Abfrieren und

gleichmäßiges Einarbeiten im Frühjahr zu ermöglichen.

• Weitere geeignete Ansaatverfahren sind: Gülle- und Mähdruschsaat

(optional Walzengang).

Beratung und Service

Deutsche Saatveredelung AG

Weissenburger Straße 5

59557 Lippstadt

Fon 02941.296-0

Fax 02941.296-100

info@dsv-saaten.de

Nordwest

1. Corinna Schröder

24214 Schinkel

Fon 0170.7781161

2. Andreas Krallinger

23863 Bargfeld-Stegen

Fon 0171.2639317

3. Timo Buschendorf

26127 Oldenburg

Fon 0175.1650206

4. Jan Hendrik Schulz

29353 Ahnsbeck

Fon 0171.2123326

5. Holger Schenk

29367 Steinhorst

Fon 05148.9898-0

6. Hajo Haake

31832 Springe-Lüdersen

Fon 0160.8044923

7. Klaus Krüger

32479 Hille

Fon 0170.7782716

8. Bernd Fiedler

59557 Lippstadt

Fon 0160.94916915

9. Hubert Saat

47652 Weeze

Fon 0171.2123317

10. Florian Stroh

54595 Prüm

Fon 0171.4945866

11. Christoph Szekendy

35398 Gießen

Fon 0160.97907988

12. Wolfgang Fisch

54675 Niedersgegen

Fon O6566.408

13. Stefan Eiden

54411 Hermeskeil

Fon 0170.8139742

Ost

89

10

10

12 13

78

6

911

27 31

25 29

14. Karl-Heinz Henschel

18334 Lindholz-Böhlendorf

Fon 0171.2123335

15. Kersten Fischer

23996 Beidendorf

Fon 0171.6501745

16. Jens Skoeries

17159 Dargun-Zarnekow

Fon 0171.2164810

17. Jens Mewes

19357 Premslin

Fon 0171.6255665

18. Sibille Teßmann

17326 Brüssow

Fon 0171.2123312

19. Christoph Felgentreu

16845 Bückwitz

Fon 033970.991-0

20. Frank Gromeier

29413 Mehmke

Fon 0171.6295008

21. Hans-Jürgen Pfannkuchen

14974 Ludwigsfelde

Fon 0171.6522720

22. Christian Lausch

06179 Teutschenthal-

Holleben

Fon 0171.2127339

23. Heiko Sickert

01594 Seerhausen

Fon 0171.4748550

24. Peter Lippitsch

01920 Schweinerden

Fon 0171.7445925

7

3

1

12

2

45

17 20

34

56

26 30

22 25

12 15

24 27

28

28 32

11 14

13 16

14 17 15 18

16 19

18 21

19 22 20 23 21 24 23 26

25. Heinz-Joachim Ziese

99634 Gangloffsömmern

Fon 0171.2123301

26. Edda Heinemann

01665 Käbschütztal

Fon 035244.44-0

Süd

27. Jakob Schneidmiller

95361 Ködnitz

Fon 0171.2123328

28. Markus Scheller

97337 Dettelbach-

Euerfeld

Fon 0170.7788341

29. Dieter Gehrig

74736 Hardheim

Fon 0171.6295002

30. Regionalbüro Ilshofen

74532 Ilshofen

Fon 07904.9428-0

31. Karl Wacker

75392 Deckenpfronn

Fon 0160.96238726

32. Dr. Bartholomäus Zacherl

83564 Soyen

Fon 0171.1751989

Stand 08822-4/13 www.plantamedium.de

www.dsv-saaten.de

2013

DSV TerraLife

Der Boden lebt


TerraLife

Der Name ist Konzept!

TerraLife-Zwischenfruchtmischungen wurden zur

Auflockerung enger Fruchtfolgen und Verbesserung der

Bodenfruchtbarkeit und Bodengesundheit entwickelt.

Alle Mischungen haben durch ihren Anteil an schnellwachsenden

Arten eine gute unkrautunterdrückende

Wirkung. Die Artenvielfalt garantiert eine große

biologische Diversität und die maximale Ausnutzung

des Wurzelhorizontes.

Im Vergleich zu Reinsaaten

liefern TerraLife-Mischungen

viele Vorteile

• Gleich hohe oder höhere Biomasseund

Wurzelerträge im Vergleich zu Reinsaaten

• Mehr und vielfältigere Wurzelausscheidungen

(Exsudate) und damit höhere mikrobielle

Aktivität und Humusbildung

• Bessere Ertragsstabilität und -qualität

• Nährstoffmobilisierung, Bereitstellung von Nährstoffen

für einen Gemengepartner und die Folgekultur

• Effizientere Nutzung der Wachstumsfaktoren Licht,

Wasser und Nährstoffe

• Erhöhung der Biodiversität

• Abwehr von Krankheiten und Schädlingen

• Kompensation biotischer und abiotischer Stressfaktoren

• Unkrautunterdrückung

TerraLife-Rigol

Starke Wurzelbildung stabilisiert das Bodengefüge

Biologische Bodenbearbeitung durch Lupine, Serradella, Alexandrinerklee, Öllein und

Sonnenblume, die aufgrund ihrer Wurzelleistung in der Lage sind, Dichtlagerungen zu

durchbrechen. Die Folgekultur kann die so entstandenen Wurzelgänge für einen raschen

Wurzeltiefgang nutzen. Die anderen Pflanzenarten dienen der schnellen Beschattung und

Feindurchwurzelung des A-Horizontes. Auf Böden mit schlechter Eisenverfügbarkeit (z. B.

pH > 7) ist vorzugsweise auf Rigol TR auszuweichen.

Zusammensetzung

Aussaatstärke

Aussaattermin

TerraLife-N-Fixx

Zusammensetzung

Aussaatstärke

Aussaattermin

Bitterlupine, Rauhafer, Sonnenblume, Sparriger Klee, Serradella,

Phacelia, Öllein, Buchweizen, Leindotter

50 – 55 kg/ha; Rigol TR: 20 – 22 kg/ha

bis spätestens 20. August; TR-Mischung bis Ende August

Schnelle Bodenbedeckung und Stickstofffixierung

Harmonisch aufeinander abgestimmte Mischung zwischen groß- und kleinkörnigen, schnellwachsenden

Leguminosen in Kombination mit fruchtfolgeneutralen Nichtleguminosen. Die

Mischung eignet sich hervorragend vor allem nach GPS- und Wintergerstenvorfrucht und

ist eine ideale Zwischenfruchtmischung vor Raps und zwischen Wintergetreide, vor allem

aufgrund der Stickstofffixierung durch die Leguminosen. N-Fixx hinterlässt eine sehr gute

Bodengare, wirkt stark humusbildend und trägt zur Gesundung und Vitalisierung stark beanspruchter

Böden bei (z.B. in engen Fruchtfolgen). Sollte aus Fruchtfolge- oder klimatischen

Gründen auf Buchweizen verzichtet werden müssen (mögliches Aussamen), ist auf

die Mischung BetaMaxx auszuweichen.

Zusammensetzung

Aussaatstärke

Felderbse, Sparriger Klee, Perserklee, Serradella, Phacelia,

Ramtillkraut, Buchweizen, Sonnenblume, Sommerwicke

40 – 45 kg/ha

bis 20. August, vor Raps bis 15. Juli,

ungünstige Lagen bis 15. August

TerraLife-Landsberger Gemenge

Der ertragreiche Klassiker

Das Landsberger Gemenge liefert hohe Grün- und Trockenmasseerträge mit exzellentem

Futterwert und eine hohe Wurzelmasse. Es hat einen überdurchschnittlichen Humusreproduktionswert

und hinterlässt eine hervorragende Bodengare. Der Aufwuchs kann beweidet,

frisch verfüttert, siliert oder als Grünbrache gemulcht werden.

Welsches Weidelgras, Inkarnatklee, Winterwicke

50 kg/ha

Auch als TR-Mischung

erhältlich

TerraLife-MaisPro TR

Ausgewogene, zum Teil winterharte Zwischenfruchtmischung für intensive

Maisfruchtfolgen

Neben einer guten und tiefen Durchwurzelung helfen die 13 Komponenten der Mischung

MaisPro TR das Bodengefüge zu stabilisieren und wirken stark humusbildend. Bei gutem

Gelingen der Zwischenfrucht reicht im Normalfall eine Bodenbearbeitung auf Tiefe des

Ablagehorizontes (5–7 cm) aus. So bleibt die Kapillarität erhalten und sorgt für ausreichend

Keimwasser. In Gebieten mit Frühjahrstrockenheit sollte der Wasserverbrauch

der Mischung rechtzeitig durch mechanische oder chemische Maßnahmen unterbrochen

werden. Die winterharten Komponenten sorgen für einen durchgängigen Erosionsschutz

und ermöglichen in einigen Bundesländern auch die Teilnahme an Winterbegrünungsprogrammen.

Zusammensetzung

Aussaatstärke

Aussaattermin

Felderbse, Futterroggen, Inkarnatklee, Phacelia, Buchweizen,

Sonnenblume, Perserklee, Schwedenklee, Öllein, Leindotter,

Pannonische Winterwicke, Ramtillkraut, Rettich Deeptill

40 – 45 kg/ha

bis Ende August

TerraLife-BioMax TR

Ideale, schnellwachsende Mischung für Güllebetriebe zur optimalen

Verwertung und Konservierung der in der Gülle enthaltenen Nährstoffe

BioMax TR ist eine leguminosenfreie Mischung und kann daher auch gut in Wasserschutzgebieten

eingesetzt werden. Aufgrund ihrer Schnellwüchsigkeit und des guten Wurzeltiefganges

können auch Nährstoffe aus tieferen Schichten recycelt werden. Diese Mischung

ist für eine Schneidwerkssaat (Mähdruschsaat) gut geeignet. Für sehr enge Rapsfruchtfolgen

wird Biomax TR nicht empfohlen. Die große Menge an Biomasse ist vor allem in

Mulch- und Direktsaatbetrieben von Vorteil und dient den Regenwürmern und anderen

Bodenlebewesen lange als Futterquelle.

Zusammensetzung

Aussaatstärke

Aussaattermin

Buchweizen, Sonnenblume, Hafer, Phacelia, Leindotter, Öllein,

Rettich Deeptill, Weißer Senf, Rauhafer

20 – 25 kg/ha

ab 10. August bis Anfang September

TerraLife-SolaRigol

Die Zwischenfruchtmischung für Kartoffelfruchtfolgen

SolaRigol ist eine ausgewogene, speziell auf den Kartoffelanbau abgestimmte

Mischung, die schnell den Boden beschattet, für eine gute Durchwurzelung sorgt und

die Biodiversität erhöht. Bitterlupine und Öllein sorgen für tiefreichende Wurzelkanäle,

die von der Kartoffel genutzt werden können. Die Bitterlupine reduziert wie keine

andere Pflanzenart den Befall mit Tabakrattle-Viren. Die Sommerwicke wirkt positiv

auf Bodenbakterien, die die Pflanzen vor Pathogenen schützen. Öllein kann die

Siliziumverfügbarkeit vor allem auf Sandböden verbessern.

Zusammensetzung

Aussaatstärke

Aussaattermin

TerraLife-BetaMaxx

Die Zwischenfruchtmischung für den Zuckerrübenanbau

BetaMaxx ist eine ausgewogene, speziell auf den Zuckerrübenanbau zugeschnittene

Mischung, die, falls aus Fruchtfolge- oder klimatischen Gründen auf Buchweizen verzichtet

werden muss, auch als Ersatz für die Mischung N-Fixx dienen kann. Die Bitterlupine

sorgt für tiefreichende Wurzelkanäle, die von der Zuckerrübe genutzt werden

können. Die Sommerwicke wirkt positiv auf Bodenbakterien, die die Pflanzen vor Pathogenen

schützen. BetaMaxx ermöglicht im Folge jahr eine pfluglose Bestellung der

Rüben. Das verbessert die Ablagegenauigkeit des Saatgutes und kann die Beinigkeit

verringern. Sollte sich die Mischung sehr üppig entwickeln, ist im Herbst bei trockenem

Wetter ein Mulchgang zu empfehlen. Der Aufwuchs sollte in keinem Fall grün

eingearbeitet werden. Erste Erfahrungen zeigen, dass der Zucker ertrag beispielsweise

gegenüber Ölrettich als Zwischenfrucht deutlich gesteigert werden konnte. BetaMaxx

kann auch im Gemüsebau und in kombinierten Raps- und Rübenfruchtfolgen eingesetzt

werden, da diese Mischung keine Kreuzblütler enthält. BetaMaxx TR ist für Flächen

mit Befall von Heterodera schachtii nicht geeignet.

Zusammensetzung

Aussaatstärke

Aussaattermin

Alexandrinerklee, Bitterlupine, Öllein, Ramtillkraut,

Rauhafer, Serradella, Sommerwicke, Sparriger Klee

55 – 60 kg/ha; SolaRigol TR: 30 – 35 kg/ha

ab Mitte Juli bis spätestens 20. August;

TR-Mischung bis Ende August

Alexandrinerklee, Bitterlupine, Felderbse, Phacelia,

Ramtillkraut, Rauhafer, Sommerwicke

40 – 45 kg/ha; BetaMaxx TR: 30 – 35 kg/ha

Auch als TR-Mischung

erhältlich

Auch als TR-Mischung

erhältlich

Ende Juli bis 20. August; TR-Mischung bis Ende August

• Minderung von Nährstoffverlusten über Bodenerosion

oder Auswaschung

Aussaattermin

Ende August – Mitte September in Blanksaat, ab Mitte Mai

in Untersaat (z.B. Winterweizen, Mais ab 8-Blattstadium)

• Minderung der Lagergefahr durch Stützfruchtwirkung

• Blühelement in der Landschaft

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