Umfrage zur Motek 2013 (Polydrive 02-13) - Eichenberger Gewinde ...

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Umfrage zur Motek 2013 (Polydrive 02-13) - Eichenberger Gewinde ...

2113 3. Oktober 2013 Sonderausgabe von Polyscope

polydrive

Umfrage zur Motek

«Swissness»

im süddeutschen

Raum >10

Sensorloses

Regelungsverfahren

Motorendrehzahlbis

zu 1Million >13

Torus-Getriebe

Innovatives Konzept

verringert Kosten

um 40 Prozent >22

Exakter Vergleich

Elektrische versus

pneumatische

Antriebe >24

U*/aclQ

Skalierbare dynamische Motion-Lösung

Antriebsbaukasten aus Hard- und Software

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10 FOKUS UMFRAGE www.polydrive.ch

Motek

Motek 2013 - 7. bis 10. Oktober 2013

«Swissness» im

süddeutschen Raum

Warum stellen Sie als

Schweizer Unternehmen

an der Motek aus?

Welches sind Ihre Zielmärkte

heute und morgen?

An der Motek zu sehen: allesfür die Produktions- undMontageautomatisierung

Die Motek zählt zu den wichtigen Branchentreffs für Produktions- und

Montageautomatisierung. Wie unsere Umfrage zeigt, ist sie auch

für Schweizer Unternehmen von Bedeutung, die einen Grossteil ihrer

Anlagen in den süddeutschen Raum exportieren. Dabei spielen

«Swissness» und die damit verbundenen Attribute eine grosse Rolle.

Sarah Schweizer

Die nächste Motek naht: Die 32. internationa¬

le Fachmesse für Produktions- und Montage¬

automatisierung findet vom 7. bis 10. Oktober

2013 auf dem Messegelände in Stuttgart statt.

Die Besucherinnen und Besucher dürfen sich

auf Komponenten, Baugruppen, anschlussfer¬

tige Subsysteme, Komplettanlagen und integ¬

rierte Systemlösungen freuen. Mit mehr als

1000 Ausstellern und 35 000 Besuchern zählt

die Motek zu wichtigsten Messen in der Auto¬

matisierungsbranche. Parallel zur viertägigen

Veranstaltung gibt es Fachvorträge, Technolo¬

gieparks und Sonderschauen.

Gemäss dem Veranstalter, dem Messeunter¬

nehmen P.E. Schall GmbH & Co. KG, lässt

sich mit Besuchern aus 93 und Anbietern aus

mehr als 20 Nationen eine zunehmende Aus¬

landsbeteiligung ausmachen.,

Unter den Ausstellern findet man auch

31 Schweizer Unternehmen. Welche Erwar¬

tungen verbinden sie mit ihremMesseauftritt

in Deutschland und welches sind die Ziel¬

märkte - heute und morgen? Was bedeutet

«Swissness» für die Unternehmen? Polydrive

wollte es wissen und hat bei einigen Schwei¬

zer Ausstellern nachgefragt.

Welche Rolle spielt

«Swissness» in Ihrem

Unternehmen?

Polydrive 2/13


UMFRAGE FOKUS 11

,

Kurt Husistein,

Geschäftsführer

Eichenberger

Gewinde AG

Gianluca Aloisi,

Director Sales

Montech AG

Martin

Frauenfelder,

Geschäftsführer

Paro AG

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(*)

Die Motek in Baden-Württemberg ist

für uns ein absolutes Muss, weil die

Eichenberger Gewinde AG von ihrem

70-Prozent-Direktexport die Hälfte in

Deutschland erwirtschaftet.

Als Spezialist für Fördertechnik und

Automatisierung ist Montech seit

dreissig Jahren Aussteller auf der

Motek. Für uns ist Deutschland der

wichtigste Absatzmarkt und die

Montagetechnik eine der bedeutends¬

ten Branchen.

Die Motek ist für uns eine der besten

Messen im süddeutschen Raum,

unserem wichtigsten Exportmarkt. Als

Anbieter von Systemen und

Standardkomponenten- Paromat,

ParoBlitz, Flextreme-treffen wir dort

sowohl Enduser als auch Integrato¬

ren, die sich für unsere Produkte

interessieren.

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Geografisch gesehen möchten wir uns

weltweit weiterentwickeln, mit

Konzentration auf Europa. Produktmässig

sind wir in der Antriebstechnik

überaus breit aufgestellt. Unser Fokus

richtet sich zukünftig noch intensiver

auf massgeschneiderte, kundenorien¬

tierte Lösungen, unter Einsatz

modernster Produktionsmethoden

Nach wie vor ist für Montech die EU

der Zielmarkt von heute und morgen.

Und dabei insbesondere die

wirtschaftsstarken Länder wie

Deutschland, Frankreich und Italien.

Die wichtigsten Marktsegmente sind

die Medizinaltechnik, Automobil- und

Zulieferindustrie sowie Hersteller von

technischen Kunststoffteilen. Heute

beliefern wir diese mit mittelschnell

laufenden Montage- und Spritzguss¬

maschinen-Automationslösungen.

Der Trend in der Zukunft geht in

Richtung vollelektrische Schnellläufer¬

anlagen.

Eichenberger ist «Swissness». Nach

wie vor ist «Swiss Made» bei den

Industriegütern ein weltbekannter

Begriff und lässt auf einen zuverlässi¬

gen, technisch kompetenten Partner

zurückschliessen.

Für uns ist «Swissness» wichtig:

Unsere Produkte, Leistungen und

unser Service stehen für Qualität und

Präzision. Und als Schweizer

Unternehmen besitzen wir einen

hohen Grad an Innovation.

«Swissness» und die damit verbunde¬

nen Argumente «präzise» und

«hochwertig» sind auch für uns

schlagkräftige Verkaufsargumente.

Einzig beim dritten Argument im

Bunde- «teuer»-tanzt Paro aus der

Reihe. Wir haben uns auf die Flagge

geschrieben, «hochwertige, robuste

und zuverlässige Technik zu einem

attraktiven Preis» anzubieten.

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