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fordreport

Dezember/Januar 2014

Unterwegs im Herbst

Mit dem neuen Ford EcoSport auf Tour

Zeitschrift für die Mitarbeiter der Ford-Werke GmbH


Inhalt

2 - 3 EDITORIAL + NACHRICHTEN

4 - 5 AKTIONEN

Welt-Aids-Tag;

Mitarbeiter-Umfrage

6 - 9 TITEL

Herbsttour mit Ford EcoSport

Editorial • Dezember/Januar 2013-14

Ein Jahr weiter

Zwölf Monate sind eine lange Zeitspanne, relativ gesehen. Aber wie

Wissenschaftler jüngst untersucht haben, verändert sich das Zeitgefühl

mit zunehmenden Lebensjahren – für ein Kind dauert ein Jahr fast eine

Ewigkeit lang, dagegen sind die vergangenen 365 Tage wohl an vielen

Fordlern im mittleren Alter schlichtweg „vorbeigeflogen“. Das fordreport-

Team hat doch eben gerade die erste Ausgabe des Jahres herausgegeben,

und jetzt auf einmal haben wir schon das Heft zur Jahreswende

produziert???

Meilensteine der Produkthistorie 2013 waren auf jeden Fall die Einführung

des neu überarbeiteten Ford Fiesta, des Fiesta ST und des Ford Kuga in

neuer Optik. Außerdem kamen der Ford Tourneo und der Ford Transit

jeweils in einer Connect- und einer Custom-Version auf den Markt. Und

der nagelneue Ford EcoSport (lesen Sie dazu unsere Titelgeschichte auf

den Seiten 6 bis 9), der in Deutschland Mitte nächsten Jahres erhältlich

sein wird, taucht bereits immer häufiger in der Öffentlichkeit auf.

Ein gutes Stück Arbeit liegt hinter den Werkangehörigen, ob Fertigung

oder Bürobereiche – neue Fahrzeuge sind eine Riesenchance für einen

Automobilhersteller; bei Produktion und Markteinführung sind alle

gefordert, höchsten Qualitätsansprüchen zu genügen. Und wenn man

mit dem einen Projekt fertig ist, dann ist schon längst das nächste am

Horizont aufgetaucht ... Vergessen wir bei diesem Dauerlauf nur eines

nicht: das „Mensch-bleiben“, auch im Beruf. Eine regelmäßige Rubrik im

fordreport zeigt monatlich ein wenig auf, wie „das Leben so tickt“ – die

Seite mit den Namen der Firmenjubilare und auch der verstorbenen

Kolleginnen und Kollegen. Hinter diesen Listen verbergen sich Familiengeschichten

und lange Berufsjahre, Fehlschläge, Erfolge und hoffentlich

auch viele Freuden. Manchmal muss man einfach ein paar Tage innehalten,

um sich auf das Wesentliche zu besinnen – nehmen Sie sich die Zeit!

Der fordreport wünscht besinnlich frohe Festtage!

10 - 11 VERMISCHTES

Standortgeschichten

12 - 13 MARKETING

JAWA; Wintermarkt; Autohaus

Reintges; Driving Skills for Life

14 - 15 EINE IDEE WEITER

16 - 17 VERSCHIEDENES

Besuchergruppen bei Ford;

Ford Fiesta Ladies Cup

18 - 19 RÄTSEL/VERSCHIEDENES

Meldungen

20 - 21 SAARLOUIS

Feuerwehrleute beim Skyrun;

Do2 in Saarlouis; Fertigung

22 - 23 VERMISCHTES

Kreativer Pensionär; Einkaufs-

Initiative; Erfolgreiche Diversity

30 - 31 VERMISCHTES/JUBILARE

Elisabeth Pohl

Chefredakteurin

2

fordreport Nachrichten


Köln ist Kompetenzzentrum

für den EcoBoost

Der herausragende 1,0-Liter Ford EcoBoost-Motor beginnt seinen „Siegeszug“

rund um die Welt – und das Kölner Team hilft tatkräftig dabei.

FOTO: K-H. SCHAUN

Das Kölner Motorenwerk war das erste,

das dieses Aggregat in Serie gebaut hat,

und ist das Kompetenzzentrum für den

sparsamen, durchzugsstarken Benziner

geworden. „Änderungen werden beispielsweise

hier getestet und validiert“,

erklärt Oliver Färber, Area-Manager in

der W-Halle. Von hier aus werden die

Fahrzeugfertigung in Niehl, Saarlouis,

Valencia und Indien beliefert.

Demnächst wird die Produktion im

chinesischen Chongqing anlaufen. Die

Kölner haben diesen Launch in vielfacher

Hinsicht unterstützt. Dafür dankte

Peter Wilson, Leiter Manufacturing

Engineering in Chongqing, dem Kölner

Team. Stellvertretend erhielt Uwe

Lembke eine Urkunde. Er hatte mehrere

Wochen in China verbracht, um die

Installation der dynamischen Motorprüfstände

zu begleiten.

Bei voller Kapazität wird das „ChandAn

Ford Engine Plant“ 800.000 EcoBoostund

Sigma- Motoren pro Jahr für den

asiatischen Markt fertigen und 1.200

Arbeitsplätze schaffen. Das Werk in

der 30 Millionen Einwohner zählenden

Stadt ist in nur zwei Jahren „auf der

grünen Wiese“ entstanden.

FOTO: F. STARK

Das fordreport-Team wünscht allen Leserinnen und Lesern heitere und erholsame Festtage sowie

ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2014!

Von links: Michael Verdcheval (Grafik), Karl-Heinz Schaun (Redaktionsassistenz), Elisabeth Pohl

(Leiterin Int. Kommunikation und Chefredakteurin), Bruno Voerckel (Redakteur).

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Positiv

zusammen leben

Hoher Besuch hatte den Weg zum Kölner

Ford Betriebsrestaurant gefunden:

Bei einer Pressekonferenz stellte

Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr

Medienvertretern die Welt-AIDS-Tag-

Aktion „Positiv zusammen leben!“ vor

und rief zur Solidarität auf.

Menschen mit einer HIV-Infektion ein

normales Leben zu ermöglichen. So

hat unter anderem die Firma Ford das

Problem erkannt und macht mit Aktionsmaterialien

an allen Standorten HIV/AIDS

zum Thema. Das zeigt vorbildlich, wie

Arbeitgeber ein offenes Klima für HIV-

Positive schaffen und Benachteiligungen

im Arbeitsleben abbauen können.“

Die Direktorin der Bundeszentrale für

gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Prof.

Dr. Elisabeth Pott, führte aus, dass viele

immer noch Berührungsängste haben,

obwohl sie wüssten, dass eine

Virusübertragung bei sozialen

Kontakten in Alltag oder Berufsleben

unmöglich ist. Trotzdem

erlebten HIV-positive Menschen

immer noch Ablehnung. „Das

Tragen der ‚roten Schleife‘ bringt

Verbundenheit und Solidarität

mit ihnen zum Ausdruck.“

Rainer Ludwig, Ford Geschäftsführer

für Personal- und

Sozialwesen, wies auf die

Diversity-Strategie hin – „Respekt

vor der Unterschiedlichkeit aller ist ein

wichtiger Teil unserer Unternehmenskultur.

Das gilt auch für den Umgang mit

dem noch immer oftmals tabuisierten

Thema HIV/AIDS. Als großer Arbeitgeber

unterstützen wir diese Aktion selbstverständlich.“

Martin Hennig, Vorsitzender des

Betriebsrates, bekräftigte, wie wichtig

es sei, die Aktion zu unterstützen und

die Belegschaft zu informieren. Es gäbe

immer noch Hemmschwellen, zu dem

Thema HIV-Infektion zu stehen oder sich

zu outen. Die Idee der Kampagnenbotschafter

sei hervorragend geeignet, um

einen Bezug zur Arbeitswelt herzustellen.

Ford unterstützt die europaweit einzigartige

Aktion „HIV in der Arbeitswelt“

seit 2012. Über das Thema HIV/Aids wird

innerbetrieblich umfassend informiert,

und alle Fordler sind aufgerufen, sich auf

www.welt-aids-tag.de mit HIV-positiven

Menschen solidarisch zu erklären.

Im Mittelpunkt von „Positiv zusammen

leben!“ stehen HIV-positive Menschen,

die für mehr Solidarität werben: „Ich habe

HIV. Und die Solidarität meiner Angestellten.“

lautete zum Beispiel die Überschrift

auf einem von vier Plakatmotiven, das

den Unternehmer Holger mit seiner ihn

unterstützenden Mitarbeiterin zeigt –

beide Kampagnenbotschafter waren bei

dem Kölner Medientermin auch vor Ort.

V.l.: Prof. Dr. Elisabeth Pott (BZgA), Plakatmodel Leonie, Bundesgesundheitsminister

Daniel Bahr, Plakatmodel Holger, Ford Geschäftsführer Rainer Ludwig.

Benachteiligungen im Arbeitsleben

abbauen und informieren

Daniel Bahr erläuterte, dass in Deutschland

zwei Drittel aller rund 78.000 HIVpositiven

Menschen berufstätig sind. Für

die meisten sei es sehr schwer, wenn sie

sich Kollegen oder Vorgesetzten anvertrauten:

„Wir brauchen mehr Aufklärung

und Unterstützung am Arbeitsplatz, um

FOTO: F. STARK

4 fordreport Aktionen


Menschen

bei Ford

mögen ihre Marke!

„Meine Marke: Ford“ – So hieß die Aktion, bei welcher Ford

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aufgerufen waren, sich an der

neuen Ford Markeninitiative zu beteiligen: Die Ford Produktpalette

ist die attraktivste aller Zeiten, der herausragendes

Design, beispielhafte Technologien und eine gute Qualität

bescheinigt wird. Dieser positive Effekt soll noch stärker in der

Wahrnehmung der Marke Ford in der Öffentlichkeit verankert

werden. Und dazu läuft seit Oktober – ergänzend zur Produktund

Angebotswerbung – diese neue Initiative.

Im Ford Intranet sowie bei den Mitarbeiter-Probefahrten konnten

Werkangehörige – vom Auszubildenden bis zum Pensionär

– während vier Wochen ihr Portraitfoto sowie eine persönliche

Aussage abgeben:

Was macht Ford aus Ihrer Sicht so besonders und warum

sind Sie stolz, Ford-Mitarbeiter zu sein?

Was ist Ihre Ford Lieblingstechnologie?

Über 600 Fordler haben sich beteiligt – und das Ergebnis

liegt vor: Eine bunte Collage der Menschen bei Ford und dem

Blauen Oval. Das Mosaik wird im Intranet auf @ford online

auf Deutsch gezeigt – es ist nur eine kleine „Mausbewegung“

nötig, und jedes Einzelne der vielen hundert Portraits kann

vergrößert werden, und das Foto wird zusammen mit der

Aussage des Mitarbeiters sichtbar. An jedem Werktag werden

die Fotos neu zusammengestellt, jedes Foto erhält dann einen

neuen Platz im Mosaik.

Und in dieser Ausgabe des fordreport finden die Leser ein

Plakat mit allen Fotos. Hier wurden die Bilder so arrangiert,

dass die Portraits hinter dem Ford Logo im Außenbereich des

Plakats noch einmal auftauchen, so dass alle gut sichtbar sind.

Auch ein statischer Desktop-Hintergrund zum Herunterladen

(ebenfalls auf dem deutschen @ford online)

wird so arrangiert.

Und was haben die Fordler geschrieben?

Lesen Sie selbst – die Werkangehörigen mögen ihre Marke und

stehen hinter ihrer Firma!

• „Wir leben nur einmal, und Ford gibt mir das Gefühl an was

Besonderem teilnehmen zu dürfen und etwas bewegen zu

können.“

• „Von unseren wirklich guten Produkten mal abgesehen,

sind es die unglaublichen Entwicklungsmöglichkeiten, die

man als Mitarbeiter/in in dieser Firma hat. Die Community

Involvement Aktivitäten, die Ford unterstützt, machen

mich stolz darauf, Teil dieses Unternehmens zu sein.“

• „Ford steht für Innovation, Fortschritt und Zuverlässigkeit!

Ich persönlich freue mich, ein kleiner Teil des großen

Ganzen zu sein und meinen Beitrag dafür leisten zu dürfen,

der Marke zu mehr Gerechtigkeit und Anerkennung zu

verhelfen. Mein erstes Auto war ein Ford, mein aktuelles

Auto ist ein Ford und mein letztes Auto wird sicherlich auch

ein Ford sein - und zwar aus Überzeugung!“

• „Ich bin stolz ein Ford-Mitarbeiter zu sein, weil wir richtig

schöne Autos mit vielen technischen Innovationen zu

einem bezahlbaren Preis haben.“

Das Mosaik für das Ford Intranet wurde vom Fraunhofer-Institut

für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS,

Abteilung Media Engineering, unter der Leitung von Wolfgang

Vonolfen und seinem Team in St. Augustin entwickelt.

Fraunhofer ist eine Gesellschaft zur Förderung der angewandten

Forschung mit rund 80 Instituten und 20.000 Mitarbeitern

weltweit. Die vier in St. Augustin ansässigen Fraunhofer

Institute sind auf Informationstechnologie spezialisiert.

Bei der ausgeklügelten Mosaik-Software handelt es sich um

eine Flash-Animation, die auf die Daten einer XML-Datei pro

Wochentag zugreift. Diese XML-Datei „sagt“ Flash, wie das

tägliche Mosaik aussehen soll. Aber schauen Sie doch einfach

selbst!

Unter allen Teilnehmern dieser Aktion wurden als Preise

3 x 2 VIP-Tickets für ein Spiel des 1. FC Köln inkl. Einfahrt und

Verpflegung im VIP-Bereich verlost (unter Ausschluss des

Rechtsweges) – die glücklichen Gewinner haben sich gefreut!

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Das Herbstlied vom

Ford EcoSport

Auf den ersten Blick: ein Tag, um im Bett zu bleiben. Es will kaum hell werden. Graue

Nebel wallen, kühler weht der Wind. Herbst halt. Doch mal sehen, ob der neue Ford

EcoSport, mars-rot, diesem üblichen

optischen Einerlei zum Jahresende einen

Reiz abgewinnen kann. Eine Testfahrt

nach Altenberg.

Souverän nicht nur am Lenkrad:

Mario Schoop aus dem Team der

Presseflotte.

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fordreport Titel


8.30 Uhr. Fotograf Fritz Stark legt die Stirn in

Falten, als er in den Himmel blickt. Da braucht er nicht weit

gucken, denn die dunkelgrauen Wolken hängen tief. Licht?

Noch Mangelware. Warnwesten einpacken! Da hätte bei

Sonnenschein garantiert niemand dran gedacht. Aber unser

Testfahrer Mario Schoop hat gleich gute Laune, als er den

EcoSport auf den ersten Metern durch Niehl bewegt: „Das ist

einfach ein gutes Fahrgefühl, wenn du so erhaben sitzt.“ Die

Rundumsicht aus erhöhter Position vermittelt, souveräner

und gelassener die Anforderungen des Großstadtverkehrs

meistern zu können.

Der offroad-Effekt

Mario ist dafür prädestiniert, den neuen, kompakten Lifestyle-

SUV durch Stadt und über Land Probe zu fahren. Als langjähriger

Mitarbeiter des Presseflotten-Teams hat er stets mit

den neuesten Produkten aus dem Ford-Portfolio zu tun – kurz

gesagt, der Mann hat Ahnung von Autos. „Wobei der EcoSport

als Kleinwagen mit Geländetauglichkeit wirklich etwas Neues

ist und in eine Nische vorstößt,- das wird von den Kunden

mit Sicherheit gut angenommen.“ Die breite Beplankung

der Flanken, das Reserverad an der Hecktüre und die höher

liegende Karosserie mit viel Bodenfreiheit sorgen für diesen

off-road-Effekt. Auch im Inneren wirkt das Auto robust, der

neue 1,5-Liter Diesel zieht vehement und erreicht mit 4,6 Litern

Durchschnittsverbrauch dabei sehr niedrige Werte.

Erste Station der Testfahrt ist das Carlswerk in Mülheim. Auf

dem traditionsreichen Industrieareal ist ein spannender Gewerbecampus

entstanden. In historischem Ambiente gibt es

zahlreiche Lofts, die kreativen Köpfen aus Medien und Kultur,

unter anderen auch in für Ford tätigen Agenturen, Arbeitsplätze

bieten. In dieser Architektur gilt wie bei moderner Fahrzeugkonstruktion

das Prinzip: Design und Wertigkeit stehen an

erster Stelle, und der Nutzer bestimmt den Raum.

Die Ford-Genetik

Beim Ford EcoSport funktioniert das auch: „Das Design ist gelungen,

weil es klar unsere Markensprache spiegelt. Du siehst

das Auto von vorne an, und weißt, es ist ein Ford“, so Mario

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Zügig nicht nur auf einer Rheinbrücke: Mit dem EcoSport ist

man auch im Stadtverkehr flott unterwegs.

FOTO: F. STARK

nachts vollgepackt auf der Urlaubsreise mit Kindern einen

Platten hat ... Wenn alles aus dem Auto raus muss, um ans

Reserverad zu kommen, dann hilft vielleicht wirklich nur noch

beten? „Von der Zweckmäßigkeit gibt es nichts Besseres als

diese Reserverad-Position“, meint Mario.

Der Altenberger Dom ist bald erreicht, eine ehemalige Klosterkirche,

in ihrer ursprünglichen Form von den Zisterziensern

gegründet und nach 120 Jahren Bauzeit 1379 vollendet. Dieser

romantische Platz erscheint zur inneren Einkehr auch bestens

geeignet. Heute ist das gotische Bauwerk aber ebenso ein

Ort der Begegnung und Kommunikation, auch zwischen den

Religionen.

Eine eingehende SMS, die Mario durch das Ford SYNC-System

vorlesen lässt, holt einen in die Gegenwart zurück, in der die

Schoop. Das unterstreichen Details wie der Kühler in Trapezform,

die markanten Flanken oder die robuste Stoßstange.

Dazu kommt die klassische Ford-Genetik: Ein Fahrwerk, das

genau den Kompromiss zwischen Komfort und Sportlichkeit

trifft und eine direkt ansprechende Lenkung. „Alles sehr

angenehm abgestimmt“, urteilt der Fachmann.

Mario ist mit den Ford-Genen groß geworden. Bereits sein

Vater betreute in der Presseabteilung die Testflotte. „Von

daher waren Firma und Fahrzeuge immer ein Thema in unserer

Familie – ich bin sozusagen von Geburt an Ford gebrandet

gewesen.“ Er spielte mit Modellautos mit dem blauen Oval, an

den Wänden hingen Motorsportkalender von Ford.

Qualitätsanmutung, Passung, Verarbeitung – das hat der

gelernte Kfz-Schlosser automatisch im Blick, wenn er ein Auto

sieht. Nach der Lehre, natürlich bei Ford, fand er bald eine Stelle

im Vorserienbau und ist so immer dicht dran an den Autos,

die morgen auf den Straßen unterwegs sein werden. Und lernt

jede Carline „von der Pike auf“ kennen.

Eingefahren und eingebremst

Wie in der Branche allgemein üblich, durchlaufen Neufahrzeuge

bestimmte Routinen, bevor sie Journalisten für Testberichte

überlassen werden. Nach 1.500 bis 3.000 Kilometern Fahrleistung

sind Autos eingefahren – das Getriebe funktioniert

geschmeidiger, die Reibungswerte des Motors werden noch

günstiger, die Reifen weisen besseren Grip auf, das Fahrzeug

ist „eingefahren und eingebremst“.

Mario Schoop koordiniert, dass die neuen Modelle nach ihrer

Auslieferung diese Kilometer absolvieren und kümmert sich

um anstehende Werkstatt-Termine – „dort im Pilot Plant

arbeiten absolute Spezialisten, die einen Super-Job machen“.

Wenn Mario dann in der Presseschau liest, wie Ford-Produkte

bei Vergleichstest und in anderen Berichten abgeschnitten

haben, dann hat sich die Arbeit gelohnt.

Der EcoSport hat nun die Stadt hinter sich gelassen, es ist

etwas heller geworden, und gerade in diesem nebligen Licht

entfaltet die Herbstlandschaft ihre Schönheit ... Bunt sind nun

die Wälder, gelb die Stoppelfelder ... Die letzten Blätter hängen

noch an den Bäumen. Nach dem vielen Regen ist die Erde

satt vom Wasser, und das Flüsschen Dhünn rauscht kräftig. In

dieser Stimmung wirkt der mars-rote EcoSport ein bisschen

wie gemalt.

Praktisch: Im Falle eines Reifenwechsels muss

nicht erst das ganze Fahrzeug ausgeräumt werden.

Und die Anbringung an der Hecktür betont

die sportliche Note.

Da hilft nur noch beten ...

Zu einer Testfahrt gehört, ganz realistisch, auch ein Blick auf

das Raumkonzept des Probanden. Das Ladevolumen lässt

sich durch einfaches Umklappen der Rückbank von 362 auf

705 Liter erhöhen, gigantisch für einen Kompaktwagen. Die

Ladekante ist angenehm niedrig, und das stylische Reserverad

an der Hecktür wird derjenige zu schätzen lernen, der einmal

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fordreport Titel


Kommunikation so vielfältige Formen entwickelt hat und

überall möglich ist. Umfassende Konnektivität ... wobei zur

Zwiesprache mit höheren Mächten ein Sakralbau wie der

Altenberger Dom dann doch geeigneter erscheint ...

Fazit auf der Rückkehr in die Heimat: Mario würde natürlich

auch zu Fuß zurück nach Kölle gehen – es gibt einmal im Jahr

eine Jugendwallfahrt nach Altenberg, auf der junge Leute

genau das nachts tun, um nach Köln zurück zu kehren – aber

mit dem EcoSport macht es effektiv mehr Spaß. Der Fun-

Faktor dieses neuen SUVs von Ford kann einem selbst an den

trübsten Herbsttagen aus dem Bett locken, das macht einfach

gute Laune, auch bei Novemberwetter,

Schick: Mit einem kleinen Knopf in der Metall-Leiste lässt

sich die Hecktür öffnen.

Volumen: Der Innenraum bietet viel Platz und

kann flexibel bis auf 705 Liter erhöht werden.

Fahrfreude: Hinter dem Lenkrad des neuen

Lifestyle-SUV macht Autofahren richtig Spaß.

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Starker Zusammenhalt

Vor 50 Jahren erkannte die Bezirksregierung die

Ford Werkfeuerwehr offiziell an.

„Zu diesem Zeitpunkt wurden wir damals

einer Berufsfeuerwehr gleichgestellt, ein

Zeichen der Qualität“, berichtet Helmut

Büttgen, Leiter der Feuerwehr bei Ford in

Köln-Niehl. Aus diesem Anlass feierten

die Angehörigen der Einsatzstelle nun

mit ihren Familien ein Fest. Vor allem die

Kinder kamen auf ihre Kosten – sie durften

Schutzanzüge tragen oder „probelöschen“.

Aber auch zahlreiche ehemalige

Kollegen waren zu Gast, ein Zeichen des

besonderen Zusammenhalts der Truppe.

Die Räume der Wache standen offen, so

dass die Familien sehen konnten, wie man

sich für die 24-Stunden-Dienste eingerichtet

hat.

Die Aufgaben der Werkfeuerwehr sind

speziell und unterscheiden sich von

denen einer städtischen Berufsfeuerwehr.

Vorbeugender Brandschutz wird ganz groß

geschrieben, rund 70.000 Kontrollen im

Jahr gelten den entsprechenden Einrichtungen.

Bei einem Alarm konzentriert sich

die Werkfeuerwehr zuvorderst auf Schutz

und Rettung von Menschen und dann darauf,

dass die Produktion möglichst ohne

Beeinträchtigungen weiter arbeiten kann.

Erfolgreicher Abschluss

Auch in diesem Herbst hat Ford

wieder ein einwöchiges Ferienprojekt

für Mädchen angeboten. Beim „Try-Ing

Programm“ haben Oberstufenschülerinnen

in den Sommer- und Herbstferien

die Möglichkeit, das Arbeitsleben von

Ingenieuren kennen zu lernen: Es standen

sowohl „Schnupper-Vorlesungen“

an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg als

auch Projektarbeiten bei Ford auf dem

Ablaufplan,- die Teilnehmerinnen waren

in der Fertigung im Einsatz. Eines der

Projekte lautete beispielsweise „Messstrategien:

Wie vermesse ich einfache

Körper?“. Die Praktikantinnen wurden

durch Studentinnen und Absolventinnen

des do2technik-Programmes begleitet.

Bei der Abschlussveranstaltung des

Ferienprojektes beantwortete Caspar

Hohage, europäischer Engineering Director

alle noch offenen Fragen.

FOTO: L. STEIN

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fordreport Vermischtes


Lukas Schnur, Simone Holler, Thomas Falter, Janine Esser, Katharina Marschall, Tobias Worm, Tim

Klütsch, Pascal Malik, Gerhard Meinert (Ausbilder), Mona Isbaner, Ayhan Cinar (Ausbilder), Maik Grimminger,

Simon Stammnitz, Dennis Reiter (v.l.). (Nicht auf dem Foto: Lisa Hoenika)

Bestenehrung

Bei der so genannten „Bestenehrung“

der Kölner Industrie- und Handelskammer

waren die Ford-Werke einmal mehr

gut vertreten: Dreizehn Jungkaufleute

haben ihre Ausbildung bei der IHK mit

der Note „1“ beendet. Darunter waren

sieben do2business-Studenten, die

ihre Ausbildung zur Industriekauffrau/-

mann abgeschlossen haben sowie

vier do2technik-Studenten (davon ein

Elektroniker und drei Industriemechaniker).

Außerdem erhielten auch eine

Industriekauffrau, sowie ein Industriemechaniker

die Note „1“!

Ford Familie

Es gibt sie zahlreich, die so

genannten „Ford Familien“,

bei denen mehrere Angehörige

im Unternehmen arbeiten.

Auch Michael Decker

gehört zu einem solchen

„Klan“, bei dem die Begriffe

Ford“ und „Automobil“

praktisch gleichgesetzt sind.

Sein Vater, Klaus – heute

76 und pensioniert – zog

für seine Firma von Köln ins

Saarland und war im Werk

Saarlouis als Supervisor in

den Verwaltungsdiensten

tätig. „Als Management-

Angehöriger fuhr er stets

neue Autos, davon habe ich

noch heute den Geruch in

der Nase“, berichtet Michael

Decker.

Er kehrte als Kind ins Rheinland

zurück und begann

1982 bei Ford eine Ausbildung

zum Universalschleifer.

Berufsbegleitend absolvierte

der heute 48-jährige Meister

sein Studium und arbeitet

inzwischen in der Kostenanalyse.

Für seinen Sohn

Severin und seinen Stiefsohn

Lukas Schiffer gab es im

Grunde bei der Wahl des Arbeitgebers

keine Alternative:

Ford war einfach in unserer

Familie immer ein großes

Thema“, so Decker. Severin

Decker arbeitet nach seiner

Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker

nun bei

Cotarko, und Lukas Schiffer

ist noch in der Ausbildung

zum Industriemechaniker.

FOTOS: K-H. SCHAUN

Zugang zum

Dach erleichtert

Die Schlosserei der Zentral Werkstatt hat eine neue

Außentreppe am Hochregallager der FK-

Halle errichtet. Sie ist 36 Meter hoch, 184

Stufen führen auf das Dach, das bislang

nur über Steigleitern zu erreichen war.

„Um der Feuerwehr oder Instandhaltern

den Zugang zu erleichtern, hat uns

Ford Land beauftragt, die Treppe zu

bauen“, berichtet Georg Sündtgen,

Leiter des Einrichtungsbaus. Die

Stahlkonstruktion wurde in elf

Meter messenden Abschnitten

vorgefertigt, die eine Spezialfirma

verzinkt hat. Dann wurde

das Fundament gegossen.

Die Treppe steht frei, damit

sie sich nicht gegen das

Gebäude verspannen kann,

Windverbände sorgen für

zusätzliche Steifigkeit.

Nach und nach sollen

alle Hallen mit solchen

zusätzlichen, bequemeren

Zugängen ausgestattet

werden.

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Rollen für den

guten Zweck

Beliebte JAWA

Auch in diesem Herbst fanden wieder

die beliebten Jahreswagenbörsen des

Ford WA-Verkaufs in Köln und Saarlouis

statt.

In Köln war der Oktoberhimmel zwar

recht grau gewesen, aber dafür strahlten

die Gesichter zahlreicher glücklicher

Käufer und Verkäufer umso mehr.

Trotz schlechten Wetters waren über

140 Besucher und über 80 Aussteller

an einem Samstagmorgen zum Ford

Parkhaus am Ölhafen gekommen.

Dort bot ein großer Verkaufs-Fuhrpark

den Interessenten eine umfangreiche

Auswahl von Fahrzeugen aus der Ford

Modellpalette. Entsprechend positiv

fiel auch das Feedback der Teilnehmer

aus: Fast 85 Prozent der Befragten

bewerteten die Organisation vor Ort

mit „gut“ oder sogar „sehr gut“. Knapp

über 50 Prozent der Besucher fuhren

(noch) ein Fremdfabrikat und zeigten

sich nun „wechselwillig“. Schließlich

konnten nahezu 15 Prozent der

befragten Aussteller vor Ort oder in

absehbarer Zeit ein Fahrzeug absetzen.

Und laut Umfrage wünschten sich über

75 Prozent vier oder sogar mehr JAWA-

Termine für die Zukunft.

In Saarlouis sorgte gutes Wetter von

Anbeginn für eine positive Stimmung

bei der kleineren, aber feinen JAWA,

die von zahlreichen Kaufinteressenten

besucht wurde – auch dort fanden

Ford Modelle neue Besitzer.

Ford Reintges und „skate-aid“

haben auf der Essen Motor Show

gebrauchte Skateboards gesammelt,

und auf einem eigenen Stand

informierte die gemeinnützige

Organisation über ihre Arbeit.

skate-aid von Skateboard-Pionier

Titus Dittmann unterstützt weltweit

Kinder- und Jugendprojekte,

die mittels des Skateboarding

Entwicklungshilfe leisten. Initiiert

wurde der Messestand von Klaus-

Peter Reintges vom Autohaus

Reintges in Essen, der seit Jahren

enge Kontakte zu Ford Kooperationspartner

Dittmann pflegt.

„Da skate-aid für die Projekte in

aller Welt immer wieder gebrauchte

Skateboards, Rollen und Achsen

benötigt, haben wir uns gedacht,

wir starten einen speziellen

Spendenaufruf“, so Klaus-Peter

Reintges. So konnten Messebesucher

ihre nicht mehr benötigten

Skateboards in Essen abgeben und

damit einen guten Zweck fördern.

Die ersten 50 Spender erhielten

freien Eintritt.

Außerdem konnten Besucher einen

Rockstar Energy Drink kaufen und

die leere Dose bei skate-aid oder

Ford Reintges abgeben. Damit

gingen pro Dose 25 Cent an die

gemeinnützige Organisation.

Außerdem wurde in diesem Jahr

erstmals eine spezielle Longboard-

Edition angeboten, deren Reinerlös

komplett an skate-aid ging.

www.skate-aid.org

Wintermärchen

„Kölner Alpenzauber“ ist Titel einer neuen Veranstaltung im Kölner Mediapark, die bis zum 2. Februar

2014 (täglich 10 bis 22 Uhr) läuft: Ein uriger, österreichischer Wintermarkt mit Alm

Wiener Kaffeehaus, Eislaufparcours, Eisstockbahn und einer großen Auswahl kulinaris

Spezialitäten aus der Alpenrepublik. Ford ist unter anderem durch das Autohaus Kierd

Fahrzeugpartner vertreten. Kierdorf stellt zehn Fahrzeuge zur Verfügung, die unter and

das Marktpersonal, auftretende Künstler und VIP-Shuttles eingesetzt werden.

Ford stellt einen Ford Ford Kuga, Ranger und einen Ford Fiesta ST dauerhaft aus und

„Street Life Promotion“-Team vor Ort. Außerdem werden auf der LED-Wand der Bühn

Vidoclips gezeigt und an einem Stand Produkte der Ford Lifestyle Collection angebot

An diesem Stand werden sich auch verschiedene Ford Bereiche wie die Aus- und

Weiterbildung, der FMAV, die Classic Cars oder auch die Ford-Freizeit Organisation

präsentieren, um den Facettenreichtum des Unternehmens darzustellen.

Besonderes Angebot für Ford Pensionäre: Neben einem eigens reservierten „Ford

Stammtisch“ erhalten die ehemaligen Fordler täglich zwischen 11 und 16 Uhr zehn Pro

(bei Vorlage des Pensionärs-Ausweises) auf die aktuelle Tageskarte.

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fordreport Marketing


Erfolgreich für mehr Sicherheit

Als großer Erfolg erwies sich das kostenlose Fahrsicherheitstraining

Ford Vorfahrt für Deine Zukunft“ in Deutschland.

An zwei Tagen wurde den Teilnehmern Wissenswertes zum

Thema Fahrzeugkontrolle, Geschwindigkeit, Ablenkung und

Technik vermittelt. Zum Auftakt in Bornheim bei Bonn übten

rund 100 junge Fahranfänger auf der Teststrecke des TÜV

Rheinland wie man in Gefahrensituationen reagieren sollte. Im

kleinen Ort Aldenhoven kamen zum nächsten Termin ebenfalls

rund 100 Teilnehmer: … mit 50 Kilometern pro Stunde eine

Gefahrenbremsung ausführen, dabei ausweichen oder das

Auto absichtlich ausbrechen lassen, um es wieder einzufangen,

wann kann man so etwas sonst üben? Diese Übung war

nur ein kleiner Teil dessen, was die Fahranfänger von den rund

20 Trainern in vier Modulen lernten. Doch auch neben der

Strecke fanden Aktionen statt,- so konnten sich die Teilnehmer

an Fahrsimulatoren, bei einem Reaktionstest oder dem Laufen

mit einer so genannten „Bierbrille“ versuchen. Diese simuliert

einen Alkoholrausch und machte das Geradeaus-Laufen auf

einer Linie sichtlich schwer.

Ford investierte allein im ersten Jahr 1,5 Millionen Euro in die

Events, die unter dem Motto „Driving Skills for Life“ auch

in anderen europäischen Ländern stattfanden. Ford

unterstützt damit das Ziel der EU-Kommission,

die Zahl der Verkehrstoten bei den 18- bis

24-Jährigen im Vergleich zu 2011

um 50 Prozent bis 2020 zu

senken.

Carsharing

vor Ort!

Das Ford Carsharing umfasst jetzt auch ein exklusives

WA-Angebot direkt vor den Toren der Kölner

Ford Standorte:

An Tor 3, Tor 52 und Tor 54 stehen nun auf mit

Schildern speziell ausgewiesenen Parkplätzen

Ford Carsharing-Fahrzeuge bereit. Ein weiterer

Stellplatz an Tor 24 wird auch noch eingerichtet.

Vor einigen Wochen fiel der Startschuss des Ford

Carsharing-Programms. Mitarbeiter können sich

die reduzierte Anmeldegebühr von nur 9,90 € und

den unkomplizierten Zugriff auf ein Auto sichern,

ob für einen Großeinkauf, als Anschlussmöglichkeit

bei einer Zugreise oder dann, wenn das eigene

Auto in der Werkstatt gewartet oder repariert wird.

Und das deutschlandweit, rund um die Uhr und

zu günstigen Konditionen. Informationen zu dem

WA-Angebot und zu dem Anmeldeprozess für

Mitarbeiter finden Sie auf www.wa-ford.de

Informationen zum Ford Carsharing sowie die

Preisübersicht erhalten Sie auf

www.ford-carsharing.de

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Eine Idee weiter

In dieser Rubrik stellt der fordreport Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus

den verschiedensten Bereichen der Ford-Werke GmbH vor. Wir portraitieren

ihre Arbeit,- und darüber hinaus zeigen wir ihre beispielhaften Projekte, die

dokumentieren, warum die Menschen bei Ford „eine Idee weiter“ sind.

Trotz Kugelhubtisch und halbautomatischer

Verschraubung bedeutet

die Radmontage für die Mitarbeiter

eine besondere Anstrengung. Das

Anheben der schweren Komponenten

ließ sich bisher nicht immer vermeiden,

und das kann ergonomisch

ungünstig sein. Künftig übernehmen

Roboter die Montage, sie wird komplett

automatisiert. „Die Mitarbeiter

haben diese Umstellung begrüßt“,

berichtet Manuel Assmann, zuständiger

Ingenieur. In der Final-Linie B

ist die Umstellung bereits erfolgt, im

A-System steht sie kurz bevor. Dort

sind die Verhältnisse etwas beengter

und daher anspruchsvoller, außerdem

kann man so aus den Erfahrungen

des ersten Umbaus profitieren.

plätze wegfallen. Montagefehler

und Kratzer an Alufelgen werden

vermieden. Aus diesen Gründen

gab es bereits viele Anfragen von

anderen Werken in Europa, die über

eine Einführung der automatisierten

Radmontage nachdenken.

(v.l.) Manuel Assmann, Nevzat

Kar, Senior Ingenieur Automatisation,

Michael Nemeth,

Fertigungsmanager.

FOTO: U. NERGER

14

Im System B kommen die Räder aus

der benachbarten Reifenhalle an.

Dort werden sie genau sequenziert,

denn bei bestimmten Reifentypen ist

Laufrichtung und Achse vorgegeben.

Drei Roboter haben in der Final-

Linie die Arbeitsplätze von zwei

Kollegen übernommen. Ein kleinerer

„Assistent“ bereitet die Montage

vor. Er holt sich die Muttern, erfasst

per Kamera die genaue Position

des Rads auf dem Ende des Förderbands,

steckt die Muttern in die

Bolzenlöcher und legt das komplette

Paket auf dem Vorbereitungstisch

ab. Dort übernehmen es die größeren

Montageroboter. Entscheidend für

die korrekte Verschraubung ist eine

3-D-Vision-Kamera, mit der die

genaue Lage der Radnabe und der

Gewindebolzen am Fahrzeug bestimmt

wird. Nach Erfassung dieser

Daten positionieren die Roboter die

Reifen und bringen sie an, präzise

und zuverlässig.

„Letztendlich kam es bei der Realisierung

dieser Anlage auf die

innovative Kameratechnologie an,

dies wäre vor einigen Jahren noch gar

nicht denkbar gewesen“, berichtet

Rene Wolf, Leiter der Fertigung Niehl,

der das Projekt maßgeblich begleitet

hat. Es bietet nicht nur den Vorteil,

dass ergonomisch kritische Arbeitsfordreport

Eine Idee weiter


Ihr Team vom WA-Verkauf

wünscht allen Mitarbeitern und

ihren Familien ein frohes

Weihnachtsfest und einen guten

Rutsch ins neue Jahr.

Auch in 2014 halten wir einige Geschenke für Sie bereit.

So werden folgende Programme auch im kommenden Jahr gültig sein:

• Übernahme der Versteuerung des geldwerten Vorteils*

• Übernahme der Überführungskosten*

• 20% Rabatt beim Kauf eines Ford Protect Garantie-Schutzbriefes

für Ihr Neufahrzeug

Wir bedanken uns für Ihre Treue in diesem Jahr

und freuen uns auf ein erfolgreiches 2014.

Ihr WA-Verkauf Team

(*siehe Detailbestimmungen unter www.wa-ford.de)


Internationales Vorbild

Studenten zu Gast

FOTO: L. STEIN

Eine Besuchergruppe mit rund 160 Studenten kam zur Stippvisite

bei Ford: Die angehenden Wirtschaftsinformatiker von der Universität

Münster waren bei der Ford Informationstechnologie zu Gast.

Im „Alten Filmsaal“ hatten die Ford ITler ein Vortrags-Programm

vorbereitet: Themen waren die Struktur, die Standorte und die

Teams der globalen und europäischen IT-Organisation sowie allgemeine

Informationen über Ford. Frank Kutzner, Director Business

IT, Global Product Development, hielt die Auftaktpräsentation und

erläuterte Aspekte der globalen Ford Organisation. Jürgen Heising,

Manager Business IT Finance, gab einen Einblick speziell in seine

Tätigkeit und den „typischen Tagesablauf“ eines IT Managers

bei Ford. Jörg Parsenow, Supervisor Application Development,

stellte abschließend ein IT-Projekt zur weltweiten Optimierung der

Fahrzeugauslieferung im Einzelnen vor. Dr. Armin Stein von der Uni

Münster: „Ein renommiertes und international tätiges Unternehmen

wie Ford ist für angehende Wirtschaftsinformatiker ein großartiges

Beispiel um zu verstehen, welche wichtige Rolle die IT im Geschäftsumfeld

spielt. Die durch die Mitarbeiter gegebenen Einblicke

in das Aufgabenspektrum von ITlern in unterschiedlichen Bereichen

bei Ford demonstrierten den Erstsemestern sehr gut die Vielfalt der

möglichen Berufsaussichten.“

Nach Mittagspause und abschließender Diskussion reisten die

Münsteraner zurück an ihre Hochschule.

Im Dialog

Martin Kuckel, Schwerbehindertenvertreter in der Ford

Customer Service Division, hatte gemeinsam mit der IG Metall

zum jährlich stattfindenden Gedankenaustausch zu Ford nach

Merkenich eingeladen. Dabei waren Behördenvertreter der

Agentur für Arbeit, der Integrationsämter und des Arbeitgeberverbandes

Nordrhein-Westfalen. Es ging vor allem um Beschäftigungsmöglichkeiten

für Menschen mit Behinderungen.

Hintergrund: Über 30.000 Betroffene sind in Nordrhein-Westfalen

arbeitslos, und über 4.000 davon langfristig. Dem Dialog

schloss sich eine Werkführung unter besonderer Berücksichtigung

von Arbeitsplätzen für Behinderte an. „Nur wenn wir alle

gemeinsam, interne und externe Gesprächspartner, uns zur

Beschäftigungssituation von Behinderten Gedanken, wird es

uns gelingen, vorhandene Arbeitsplätze zu erhalten und neue

zu gestalten“, resümierte Martin Kuckel das Treffen.

Zwei internationale Besuchergruppen informierten sich bei der

Ford Aus- und Weiterbildung (FAW) über die Grundzüge der

dualen Ausbildung in Deutschland. Bernhard Mattes, Vorsitzender

der Ford Geschäftsführung, begrüßte als Präsident der deutschen

„American Chamber of Commerce“ rund 100 Mitglieder der

Handelskammer von Indianapolis/USA. Diese waren beeindruckt:

„Das ist sicher ein Wettbewerbsvorteil für Deutschland“, so

Michael Huber, Präsident der „Chamber Indianapolis“. In den

USA ist die Ausbildung in Betrieben nicht gesetzlich geregelt,

sondern beruht auf freiwilligen Partnerschaften zwischen Firmen

und Bildungseinrichtungen. Auf Vermittlung des Goethe-Instituts

reiste außerdem eine Besuchergruppe mit Gästen aus verschiedenen

Ländern von Angola bis Taiwan nach Köln. Ihnen berichtete

FAW-Geschäftsführer Volker Theißen von der Organisation und

Struktur der Ausbildung bei Ford. Und Diversity-Managerin

Brigitte Kasztan präsentierte die Aktivitäten, die Ford unternimmt,

um Frauen für technische Berufe zu gewinnen.

Praktizierter Arbeitsschutz

Eine Delegation des russischen Sozialversicherungsfonds

erkundigte sich bei Dr. Bernd Kämmerer, Direktor der Gesundheitsdienste

in Europa, über Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz.

Rund 80.000 Behandlungen von Krankheiten oder

Unfällen leisten Ärzte und Sanitäter allein im Werk Niehl pro

Jahr. Die Kundenzufriedenheit liegt bei nahezu 100 Prozent. Die

Leistungen gehen weit über die medizinische Erstversorgung

hinaus und umfassen beispielsweise auch Prävention und

Wiedereingliederungskonzepte.

FOTOS: K-H. SCHAUN

16

fordreport Verschiedenes


Wiedersehen der

„Vollgas-Mädels“

Am Nürburgring feierten die

Rennfahrerinnen des Ford

Fiesta Ladies Cup ihre Erfolge.

Ehemalige des „Ford Fiesta Ladies Cup“ kamen zum Nürburgring.

Es war eine geniale Marketing-Idee, die Ford Anfang der 1980er Jahre

entwickelte, Pioniercharakter hatte sie allemal: Zwanzig junge Frauen

sollten mit einem Ford Fiesta XR 2 um die Wette fahren – acht Rennen

pro Jahr, auf den ganz großen Pisten der Nation – der Ford Fiesta

Ladies Cup war geboren.

Von 1982 bis 1986 nahmen insgesamt 65 Rennfahrerinnen an dieser

Serie teil – 36 trafen sich in diesem Herbst nach knapp 30 Jahren

wieder, um die alten Zeiten noch einmal Revue passieren zu lassen.

Und wo? Am Nürburgring natürlich, wo 1982 beim Sichtungslehrgang

alles begann. Der ehemalige Leiter der Ford Motorsportabteilung

und geistiger Urheber des Projekts, Lothar Pinske, erinnert sich: „Das

war etwas Einzigartiges, etwas ganz Neues. Wir haben die besten

Fahrerinnen aus über 120 Mädels ausgewählt.“ Und für diese zwanzig

Frauen, im Alter von 18 bis 29 Jahren, begann dann ein ganz neues

Leben: zwischen Motorengedröhne, Fahrerlager und Rennstrecke. „Am

Norisring vor 100.000 Zuschauern zu fahren – einfach Wahnsinn“,

erzählt Traudi Klink, die Ladies Cup-Gewinnerin von 1983, von ihrem

prägendsten Erlebnis. In der Tat, es war eine große Show, die da über

fünf Jahre geboten wurde, mit Rennen in Spa, Hockenheim und am

Nürburgring.

„I‘ bin gefahren, was die Sau gehalten hat!“ Auch ihr Überschlag nach

einer zu schnell genommenen Kurve bei einem Ladies Cup-Rennen in

Spa konnte die junge Juristin nicht vom Motorsport abbringen. Heute

lässt sie es als zweifache Mutter ruhiger angehen. Aber wenn ein Angebot

käme, würde sie noch einmal „Gas geben“, sagt die ehemalige

Schönheitskönigin und Rennfahrerin mit einem Augenzwinkern.

Ihre damalige Kollegin Regina Heil sieht das mit der Distanz von 30

Jahren etwas anders: „Heute würde ich das nicht mehr machen!“

Stattdessen gibt sie ihre Erfahrung lieber weiter und betreut Kinder

und Jugendliche beim Go-Kart-Fahren. Aber selbst hinter das Lenkrad

möchte sie nicht mehr.

Organisiert hat das Wiedersehen der Rennfahrerinnen der engagierte,

ehemalige Ford Mitarbeiter und Motorsport-Fan Hans-Jürgen Galwas.

An diesem Abend im Brauhaus am Nürburgring, der wie ein Klassentreffen

wirkt – voller Nostalgie, Anekdoten und dem Schwelgen in

Erinnerungen – sind sich die „Mädels“ von damals und die Damen

von heute darin einig, dass sie Teil von etwas ganz Besonderem in der

Motorsport-Geschichte waren: dem Ford Fiesta Ladies Cup.

Wettkampf unter wenigen Frauen

Traudis Freundin und damalige Rivalin Marion Beule wuchs in einer

Kart-Fahrer-Familie auf. Als sie vom Ford-Projekt hörte, ergriff sie

die Chance, denn neben all der Show war es auch ein sportlicher

Wettkampf: „Es gab wenig Frauen damals im Rennsport. Man musste

sich immer durchsetzen, und ich war ehrgeizig.“ Sie war 1986 auch die

letzte Gewinnerin der Tour. Danach wurde der Ladies Cup eingestellt.

Marion Beule blieb nach den Erfahrungen beim Ford Fiesta Cup dem

Motorsport erhalten und fuhr noch Rallies.

Auch die Österreicherin Mercedes Stermitz machte im Anschluss

Karriere als Rennfahrerin. Zum Ladies Cup kam sie im Jahr 1984 als

frischgekürte „Miss Austria“. Die heute 54-Jährige fasst ihr damaliges

Motto eindrucksvoll in breitem, österreichischem Akzent zusammen:

17


Die Stimme

der Aleviten

Ein Anklang von Morgenland

Jede

Spende hilft

Tichi Mbanwie, Mitarbeiter im Ford Entwicklungszentrum

Merkenich, setzt sich

für die Menschen in seiner Heimat ein.

Er stammt aus Enwen im Nordwesten

Kameruns. Mit Hilfe des von ihm gegründeten

Vereins „Nahow“ hat Mbanwie

in dem Ort eine Schule aufgebaut. Als

nächstes sollen Toiletten, Schulkantinen

und Ausbildungswerkstätten in Angriff

genommen werden, auch dafür sammelt

Nahow. Auch kleine Spenden sind

willkommen: „Mit fünf Euro kann man

einem Schulkind einen Monat lang ein

Mittagessen finanzieren“, so Mbanwie.

www.nahow.de

Die Saz, die Langhalslauten, spielen die Melodie an, und der Chor fällt ein. Die erste

Liedstrophe handelt von aufgerissenen Herzen und von der Suche nach Heilung,

gesungen wird in türkischer Sprache. Der Chor der Alevitischen Gemeinde Köln hat

zu einem Konzert eingeladen. Zu den Vortragenden zählen auch einige Ford-Mitarbeiter,

die sich in ihrer Freizeit hier engagieren, darunter Sezer Eren und Muharrem

Karacay. Die Lieder berichten von der alevitischen Geschichte und Kultur, die Musik

klingt orientalisch und emotional, teils traurig, und geht unter die Haut. Die Religionsgemeinschaft

gehört zu den Muslimen. Wichtigste Merkmale des Glaubens sind

Humanismus und Naturverbundenheit. In Köln leben etwa 20.000 Aleviten, viele sind

in der Alevitischen Gemeinde aktiv. „Hier versuchen wir, mit unserem Angebot möglichst

viele Bereiche des Alttags abzudecken“, berichtet Ford-Mitarbeiter Selahattin

Göktürk, erster Vorsitzender des Vereis. Auf dem Programm stehen Kurse in Folklore,

Computer oder Instrumenten wie Saz und Gitarre, außerdem Nachhilfe-Unterricht.

Auch religiöse Veranstaltungen wie die „Cem“-Zeremonie, der Gottesdienst der Aleviten

können wahrgenommen werden. Auch viele Familienangehörige von Fordlern

sind dabei. www.alevi-koeln.de

Rätselinfos

Einsendeschluss für die Lösung

des Kreuzworträtsels und der

Such & Find-Frage ist der

6. Januar 2014.

Bitte schicken Sie die

Lösungsworte an:

fordreport

Ford-Werke GmbH, 50725 Köln

NH/5R – Rätsel

oder NH/5R – Wissensfrage.

(Bitte geben Sie Ihre private

Postadresse an.)

Dieses Mal verlosen wir unter den

Einsendern des richtigen

Lösungswortes des

Kreuzworträtsels zehn Mal einen:

„Wenger Automatik

Taschenschirm“

Der Gewinner der Wissensfrage

erhält diesen auch.

Wir wünschen viel Erfolg!

Die Gewinner des Kreuzworträtsels

der Oktober-Ausgabe mit

den Lösungsworten:

„Starke Antriebskraft“:

Hans Altmaier, Waltraud Berres,

Wilhelm Hebborn, Elisabeth

Katz, Ute Neil, Klaus Neumann,

Andreas Müller, Hildegard

Stapp, Adalbert Tomann, Martin

Zornow.

Die Gewinnerin der Wissensfrage

ist: Gerti Maaßen.

Die richtige Antwort lautet:

Ford Sync“

Wir gratulieren recht herzlich!

18

fordreport Rätsel/Verschiedenes


12

11

10

9

8

7

6

5

4

3

2

1

svd1822.67-59

frühere

russ.

Raumstation

Mediziner

Schwung

Bankansturm

(engl.)

Speisefisch

Teil

T

des

Güterbahnhofs

Südasiat

die

Stadionwelle:

La ...

Missis-

sippi-

Zufluss

ägypt.

Sonnengott

franz.

Adelsprädikat

schwarze

Vögel

Großvater

gedrungen

orientalisches

Genussmittel

Possenreißer;

Tor

starker

Trend

Auslassungszeichen

Zuruf beim

Trinken

spanisch:

Haus

p

Metallfacharbeiter

starker

Zweig

Benzinbestandteil

Abk.:

per

Adresse

Gehäuse,

Hülle

Papageienname

Abscheu

empfinden

Abk.:

röm.-

katholisch

Abk.:

Chefarzt

Empfehlung

p

Kassenzettel

Abk.:

Beiblatt

Abk.:

Oktober

Ballspiel

zu Pferd

Hobbyarbeit

großes

Ansehen

Einschnitt

im

Gelände

EU-Beitrittsstaat

2004

brauner

Farbstoff

Brief-,

Paketgut

kurz:

Alphabet

Spaßmacher

im

Zirkus

Reaktor

Kopfschutz

Durchsichtsbild

(Kw.)

Handlung,

Aktion

Welthilfssprache

Dichtungsmittel

weltweit

Wasserpflanze

Abk.:

Minute

Heckenstrauch

große

Anzahl

Spielkartenfarbe

Stadt

in Oberitalien

Termin-

T

planer

Begriff i.

d. Nachrichtentechnik

Abk.:

rund

engl.

Frauenkurzname

Hauptkirche

Abk.:

Postskriptum

Nährmutter

Abk.:

Arbeitsgemeinschaft

Wasserbehälter

mit

Henkel

Monatsname

schöpferische

p

Kraft

Abk.:

anwesend

Gegend

moderne

Form der

Mitteilung

(kurz)

weibl.

Vorname

positive

Elektrode

Zeichen

für

Osmium

zukunftsweisend

Zeichen

für

Nickel

Pedalfahrzeug

Künstlerentgelt

unbekanntes

Ausland

Zeichen

für Neon

ital.

Name

der

Etsch

Kohleprodukt

Nordeuropäer

ein

Schwanzlurch

Missgunst

Gebäude

z. Güteraufbewahrung

®

19

Ihre Lösung:

12

11

10

9

8

7

6

5

4

3

2

1

Mit welchem Kosenamen

bezeichnet der junge

Mann in dem aktuellen

Ford Fiesta/SYNC-

Werbespot seine

Partnerin während der

Autofahrt?


Fords

Gipfelstümer

Zwei junge Feuerwehrmänner von Ford in Saarlouis

machen ihren Beruf zum Hobby – sie

sprinten in kompletter Feuerwehrmontur

Hochhäusern-Treppen hinauf

und loten ihre Kondition aus.

Frederic Gog und Michael

Levacher waren eines

von 256 Teams beim

„Firefighter Skyrun“

im Düsseldorfer

ARAG-Tower.

Frederic und Michael stehen

am Start. Eine große Uhr zählt

die letzten Sekunden: noch

zehn, noch fünf, vier, drei, zwei,

eins – Go! Die beiden rennen

los, das gegnerische Team nach

links in den Südturm, Frederic

und Michael nach rechts zum

Nordturm. Jetzt heißt es 552

Treppenstufen hinauf in den 25.

Stock des ARAG-Towers – und

das mit Tempo. Denn nur das

schnellere Team kommt in die

nächste Runde, so das Konzept

des Skyruns: Die Läufer treten

in Zwei-Mann-Teams gegeneinander

an. In mehreren K.O.-

Runden werden die Schnellsten ermittelt und zum Sieger gekürt.

In Düsseldorf fi ndet das Wettrennen schon zum sechsten Mal

statt, für Frederic ist es die vierte Teilnahme. Es sei eine sportliche

Herausforderung, erklärt der 25-jährige Saarländer im Vorfeld, aber

nicht nur: „Man testet, ob man fi t ist. Das kommt einem dann im

echten Einsatzfall zu Gute.“ Schließlich begehen alle Teilnehmer

diesen Wettkampf unter erschwerten Umständen: Sie sprinten die

Stufen in voller Ausrüstung hoch. Mit dem Helm auf dem Kopf und

der Gasflasche auf dem Rücken. „Das sind ingesamt 25 Kilo, die

man zusätzlich mit sich trägt“, so Michael.

Die zwei Freunde stammen aus kleinen Dörfern nahe Saarlouis.

Beide sind gelernte Mechaniker bei Ford, doch ihre Leidenschaft

galt der freiwilligen Feuerwehrarbeit. Sie entschieden sich, ihr

Engagement bei der Werksfeuerwehr zu professionalisieren. „Wir

kümmern uns um alles, was mit Sicherheit zu tun hat“, beschreibt

Frederic sein Tätigkeitsprofil. Jeden Tag einen anderen Dienstplan

zu haben, das mache die Arbeit so interessant: „Letzte Woche

mussten wir zwei Hunde einfangen. Als 2010 die Halle brannte,

waren wir auch im Einsatz.“ Das verdeutlicht die Bandbreite der

Einsatzbereiche, wozu auch das Fahren der Rettungswagen und

die erste Hilfe bei einem Arbeitsunfall gehören. Ganz ohne gespieltes

Pathos bringt Michael es auf den Punkt: „Feuerwehrmann

– dazu muss man geboren sein.“

FOTOS: U. NERGER

Schnelligkeit kann Leben retten

Der Arbeitsalltag der Feuerwehrleute schwingt auch beim Skyrun

immer mit. Schnelligkeit kann im Ernstfall Leben retten. Und seit

den Anschlägen des 11. September 2001 und dem heldenhaften

Einsatz der New Yorker Feuerwehr hat der Sport noch mehr Verbreitung

gefunden. Längst gibt es in weltweite Wettkämpfe – eine

ist der Treppenlauf.

Fünf Minuten und 22 Sekunden. Das ist die Zeit, die Frederik und

Michael an jenem Tag benötigen, bis sie im 25. Stock des ARAG-

Towers ankommen. Völlig erschöpft sinken sie auf die ausgelegten

Isomatten. Ein Sanitäter reicht ihnen Wasser. Erst einmal durchschnaufen.

„Ab dem 15. Stockwerk fühlte ich nur noch Schwindel“,

erzählt Michael sichtlich gezeichnet. Und Frederik fügt hinzu, es sei

„das Adrenalin, das einen hochpusht, man feuert sich gegenseitig

an“. Schließlich könne man nur im Team gewinnen. In der Tat,

die zwei Saarländer haben ihre Gegner von der Kieler Feuerwehr

um Längen geschlagen: Ganze drei Minuten waren sie schneller.

Michael und Frederic haben es in die nächste Runde geschafft –

doch an einen zweiten Lauf ist für Michael nicht zu denken, denn

die Vorbereitung auf das Rennen war dieses Jahr nicht optimal. Der

27-Jährige spürt noch die Nachwirkungen einer Grippe. Zu groß

scheint das gesundheitliche Risiko bei einem zweiten, kräftezehrenden

Aufstieg. So bleibt ein lachendes und ein weinendes Auge:

einerseits die Enttäuschung, aus gesundheitlichen Gründen aufgeben

zu müssen, andererseits die Gewissheit, trotz schwieriger

Bedingungen eine sehr gute Zeit gelaufen zu sein. „Das ist unser

Ansporn für den Skyrun 2014 – wir kommen wieder!“, bekräftigt

Frederic. Und in der Zwischenzeit sorgen die beiden dafür, dass im

Ford-Werk Saarlouis nichts anbrennt.

20

fordreport Saarlouis


Do2 nun auch in Saarlouis

Nun steigt auch das Ford-Werk Saarlouis in die duale Ausbildung ein.

Schirmherr des Programms,

das es im Werk Köln seit zehn

Jahren gibt, ist Wolfgang

Buchheit, Leiter der örtlichen

Ford Aus- und Weiterbildung

– „sein“ erster „do2ler“ heißt

Yannik Katgely. An einem

Infostand am Tag der offenen

Tür wurde er auf das Angebot,

Ausbildung und Studium bei

Ford zu kombinieren, aufmerksam:

„Und da ich eher ein

‚technischer Typ‘ bin, habe ich

mich beworben“, berichtet der

19-Jährige. Er mochte schon

immer Naturwissenschaften

wie Mathematik und Physik,

„weil das mit Logik zu tun

hat, die in sich aufgeht.“

Yannik Katgely hat mit guten

Leistungen die allgemeine

Hochschulreife geschafft –

Voraussetzung für einen Platz.

Er ist gleich ins zweite Lehrjahr

FOTOS: L. SEIBERT

eingestiegen und muss

in diesem die Inhalte vom

ersten nachholen. „Ich bin sehr

positiv aufgenommen worden

und schon total integriert. Alle

Auszubildenden arbeiten sehr

teamorientiert.“ Nun hat er

Spaß an der Praxis wie Elektropneumatik

oder Fräsen nach

dem doch eher theoretisch

geprägten Schulunterricht.

Nach einem Jahr Ausbildung

beginnt der junge Saarländer

sein Studium an der Akademie

für Saarwirtschaft in

Sankt Ingbert, die bald nach

Neunkirchen umzieht. Nach

zwei Jahren schließt er die

Ausbildung ab, während

der auf die sonst üblichen

Betriebseinsätze verzichtet

wird. Als junger Facharbeiter

arbeitet Yannik Katgely dann

studienbegleitend bei Ford in

einem Ingenieursbereich. Nach

insgesamt vier Jahren kann er

mit seinem Examen die do2-

Ausbildung beenden, diese

ist in Saarlouis also ein halbes

Jahr kürzer als in Köln.

Im Herbst nächsten Jahres

sollen zwei do2ler in Saarlouis

eingestellt werden.

Der Eignungstest wird im

Werk durchgeführt, zum

Assessment-Center fahren die

Bewerber nach Köln.

Informationen bei der Ford-

Aus- und Weiterbildung oder

unter ford.de

Automation in Saarlouis

Noch mehr Ergonomie und Effizienz: „Decking“ nennt man die Vereinigung von Karosserie und Antriebsstrang,

eine der spektakulärsten Operationen in der Endmontage, die voll automatisch abläuft.

Im Vorfeld dieses Prozesses wird ein Rack mit den wichtigen Komponenten bestückt: Zum Motor kommen die Hinterachse und das Abgassystem.

Seit kurzem werden auch diese Teile mit Robotern aufgelegt, ergonomisch ungünstige Arbeiten sind weggefallen. Eine Achse wiegt rund

70 Kilo, die Auspuffanlage circa 25. „Das lange Abgasrohr wurde früher mit seitlich gebeugtem Oberkörper in das Rack eingelegt, das war auf

Dauer sicherlich eine Belastung“, berichtet Ursula Ewen, Mitarbeiterin in dem Bereich. Für die Achse nutzten die Kollegen zwar eine Hebehilfe,

aber das richtige Justieren gestaltete sich manchmal schwierig. Zwei

Roboter übernehmen nun die Arbeiten. Sie kontrollieren, dass stets die

richtigen Teile verbaut werden – es gibt fünf verschiedenen Achstypen und

24 Abgasanlagen. Eine weitere Herausforderung ergibt sich daraus, dass

die Teile nicht immer an gleicher Position im Rack fixiert sind. Der Roboter

für die Achse ist daher mit einem Kamerasystem am Greifer ausgestattet,

das die Lage des Teils erkennt. Für den Einbau der Abgasanlage reichen

einfachere Lasertaster. Die Montage erfolgt auf einer laufenden Palette, die

Roboter synchronisieren ihre Geschwindigkeit. Neben der Ergonomie und

der Effizienz ist auch die Arbeitssicherheit ein Argument für die Automation:

„Es handelt sich um ziemlich große, massive Teile, da kann ja mehr mit

passieren als mit einem kleinen Klipp“, berichtet Hans-Peter Hoen, der das

Projekt geleitet hat. Die Firma RESA hat den Auftrag durchgeführt. Dazu

gehörte die Aufstellung eines Schutzzaunes, die Erweiterung der Fördertechnik,

das Versetzen einer Treppe und die Vergrößerung einer Grube.

Das alles ist so geplant, dass weiterhin die Möglichkeit besteht, auf den

manuellen Prozess zurück zu greifen, falls die Anlage einmal ausfällt.

21


Kreativität hält fit

Jubiläum: Vor genau 30 Jahren berichtete der fordreport schon einmal über Günter Donder.

Damals arbeitete Günter Donder im Presswerk und malte nur in seiner Freizeit. Seine große Leidenschaft bezeichnete der heute 84-Jährige

damals als „das zweite Leben“. Auch heute steht der Ford-Pensionär noch an der Staffelei, malt Portraits und Landschaften. Außerdem

schreibt er Bücher, die er in eigener Regie verlegt. In seinen Texten und mit vielen Bildern setzt sich Günter Donder mit seiner Heimat auseinander.

Die liegt in Masuren im früheren Ostpreußen, einem Gebiet, das nach dem zweiten Weltkrieg an Polen gefallen ist. 1958 siedelte Donder

nach Deutschland über, arbeitete zunächst in einer Werft, von wo aus er von Ford abgeworben wurde. Den Kontakt zu seinem Geburtsort

hat er nie abgebrochen, er beherrscht noch den masurischen Dialekt und unternimmt viel mit „Landsleuten“. Inzwischen ist allerdings Köln

zur Heimat geworden – was auch mit Ford zu tun hat. „Dort war ich immer sehr zufrieden.“ Aber auch nach dem Ausscheiden aus dem

Unternehmen hatte Günter Donder niemals Langeweile. Eine weitere Leidenschaft ist die Musik – er spielt und repariert Mundharmonikas.

FOTO: W. BURAT

Karriere in die Hand nehmen

Mitarbeiter in Unternehmen wünschen sich möglichst transparente Personalprozesse.

Das „Personal Development Commitee“ (Personalentwicklungskomitee, kurz

PDC) fördert transparente Personalprozesse. Auch der Ford Einkauf unterstützt

damit die Nachvollziehbarkeit von individuellen Karrieremöglichkeiten

und Stellenbesetzungen. Das PDC des Einkaufs stellte dazu in einer eigens

organisierten „Roadshow“ den Kolleginnen und Kollegen seine Arbeit vor. „Wir

kommen zu den Leuten hin, wenn auch ohne Truck“, erläuterte Georg Stiller,

Leiter des Komitees, augenzwinkernd. Werkzeuge und Prozesse der Personalentwicklung

standen dabei im Vordergrund. 15 Mitglieder hat das PDC 5,

das für tarifliche und außertarifliche Mitarbeiter zuständig ist und damit für

etwa 250 Einkäufer in Deutschland. Es kooperiert eng mit Personalabteilung

und Betriebsrat. „Wir wünschen uns natürlich, dass die Initiative für personelle

Entwicklung von den Kolleginnen und Kollegen selber ausgeht, sie sozusagen

ihre Karriere in die Hand nehmen“, erklärt Georg Stiller. Das PDC dient als

Ansprechpartner in Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten, um etwa gezielte

Trainingsmaßnahmen oder den Ausbau individueller Stärken zu planen.

FOTO: K-H. SCHAUN

22

fordreport Niehl


Das Richtige für unser

Unternehmen

Chairman´s Leadership Award for Diversity 2013

Diversity – Vielfalt – ist eine der wichtigsten Säulen der Ford

Firmenphilosophie. Das unterstrich das Unternehmen auch

in diesem Jahr wieder mit dem „Chairman´s Leadership

Award for Diversity“, kurz CLAD genannt. Die zahlreichen

Bewerbungen für den Preis dokumentieren, wie vielseitig die

Projekte sind, mit denen sich die Belegschaft für Diversity

einsetzt – sowohl innerhalb als auch außerhalb der Firma.

„Die vielen Initiativen haben mich wirklich beeindruckt, und

die Mitarbeiter tun das nicht, um einen Preis zu bekommen,

sondern weil es das Richtige für unser Unternehmen ist“,

freute sich Doris Olulode, Director Human Resources, Ford

Europa. Gemeinsam mit Stephen Odell führte sie durch

die Preisverleihung, der Executive Vice President Europa,

Naher Osten und Afrika, ergänzte: „Die Nominierten stehen

stellvertretend für viele – ihre Aufgabe ist es nun, noch mehr

Menschen zum Mitmachen zu begeistern.“

Bei der Zeremonie war Armin von Buttlar zu Gast. Der

Vorstand de „Aktion Mensch e.V.“ sprach zum Thema

„Chancen der Inklusion“ und ging dabei auf die besonderen

Herausforderungen für Menschen mit Behinderungen in der

Arbeitswelt ein.

Die Preisträger der deutschen Standorte

Besonderer Einsatz für ein

flexibles Arbeitsleben: Bert

Bong, Manager im Bereich

Material, Planning & Logistics,

setzte sich im Zoll-

Team für Arbeitszeitmodelle

ein, die der Gesundheit

und den Lebensumständen

der Mitarbeiter entgegen

kommen. Dadurch konnten

sogar Kosten eingespart

werden.

Besonderer Einsatz für eine

vielseitige Belegschaft:

Caspar Dirk Hohage,

Engineering Director

Produktentwicklung,

unterstützte verschiedene

Projekte, um Frauen für

technische Berufe zu

gewinnen und darin zu

fördern. Er engagierte sich

persönlich und gewann

andere, „eine Idee weiter“

zu gehen.

Förderung externer

Partnerschaften: Richard

Beckschulte, IT Supervisor,

entwickelte ein Informations-

und Förderprogramm

für Schulabgänger, um

ihnen durch Einblicke in typische

industrielle Arbeitsplätze

Berufsorientierung

zu ermöglichen und eine

Bewerbung zu erleichtern.

Beispielhaftes Engagement:

Erdaw Miko,

Mitarbeiter im Kölner

Werkzeugbau, gründete

den Verein „Sonnenblume

e.V.“ und sammelte viele

tausend Euro, um in seiner

äthiopischen Heimat eine

Schule zu gründen und

Infrastruktur-Projekte zu

unterstützen. 460 Jugendliche

können in seinem

Dorf nun auf eine bessere

Zukunft durch Bildung

hoffen.

Globale Ehrung

Eine weitere, besonders herausragende Auszeichnung wurde drei der deutschen Preisträger zusätzlich zum

europäischen CLAD zuteil: Erdaw Miko, Caspar Dirk Hohage sowie Bert Bong erhielten einen „Global Diversity

& Inclusion Award” und wurden somit sogar auf globaler Ford Ebene für ihr Engagement ausgezeichnet.

23


Zeitschrift für die Mitarbeiter der Ford-Werke GmbH

März 2011

Zeitschrift für die Mitarbeiter der Ford-Werke GmbH

April 2011

Zeitschrift für die Mitarbeiter der Ford-Werke GmbH

Mai 2011

2 x 50 Jahre Ford:

Goldene

Firmenjubiläen

Zeitschrift für die Mitarbeiter der Ford-Werke GmbH

Juni 2011

Zeitschrift für die Mitarbeiter der Ford-Werke GmbH

Ford MitarbeiterIn/PensionärIn



Zweiräder


Verschiedenegemein-

Gesuche Fahrschaften

Focus/Cabriolet


Mondeo



1,1 1,2 1,3 1,4 1,6 1,7 1,8 2,0 2,3 2,5 Sonst.


hierzu zählen z. B. Vermietungen von Wohnungen, Ferienhäusern etc.


Ka


B-MAX


Kuga


StreetKa


Fiesta


C-MAX


Galaxy


Focus


S-MAX


And. Ford-Modelle


Ka

1,2 L

Ka Titanium 1,2l, EZ 02/2009,

Metalliclackierung, Leichtmetallfelgen,

Quick-Clear-

Frontscheibe, VB 5333,- EUR,

Tel. (0221) 16897191

Fiesta

1,0 L

Fiesta Titanium, 1,0l Eco-

Boost, 100 PS, Fünftürer, EZ

01/2013, Start-Stop, Silber,

CD-Radio, Klimaautomatik,

Quick-Clear-Frontscheibe,

Sitzheizung, Parkpilotsystem,

Bordcomputer, Alufelgen, neues

Modell 5500 km, 12900,-

EUR, Tel. (02238) 52354

1,2 L

1,25 L

Fiesta Titanium, 1,25l, 82

PS, EZ 04/2011, Dreitürer,

Panther-Schwarz met., ca.

19000 km, Alu 15“, CD-Radio

Paket 2, Winter-Select-Paket,

Garage, Scheckheft, Nichtraucherfahrzeug,

Elektrische

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des braven Kommandanten

Küpper“ (Martin Held),

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29


Betriebsjubiläen

25 Jahre

Köln 17.10. Sadik Cosar

1.11. Andreas Feldmann 7.11. Yusuf Sapanci

28.11. Martin Müller, Wolfgang Reich 1.12.

Frank Biernath, Rainer Kinzelt, Henric

Schlösser, Rene Vedder, Alexander

Verbond, Ludger Wienand, Marek-W. Witulla

5.12. Salvatore Giunta, Reinhard Gollan,

Jürgen Scheske, Richard Stramkowski 7.12.

Gregor Krok 12.12. Saner Acikgöz, Wieslaw

Antoniak, Dariusz Domagala, Jürgen

Friedrich, Waldemar Jelito, Norbert

Mierzwa, Zeki Parmaksiz, Gregor Pospiech,

Jaroslaw Rogalski, Wolfgang Wagner, Bernd

Willmes 13.12. Andreas Jarosch 14.12.

Eduard Bieniek, Hans-D. Bongartz, Ömer

Erdogmus, Klaus Nickel, Manfred Strohof,

Ramhard Szczygiel 15.12. Mürteza Karagöl

15.12. Roman Kus, Heinz-K. Sester, Dieter

Sladetzek 16.12. Marco Papini 19.12. Sener

Bicer, Günter Gabler, Mehmet-A. Keser,

Johann Kuhna, Ersan Öztürk, Peter Studnik

1.1. 2014 Beate Haas, Gustav Giest, Anja

Grunwald 2.1. Ali Akbaba, Andreas Bernard,

Andreas Bogdoll, Harald Broll, Christof

Czarnecki, Harald Fassbender, Werner

Ginzinger, Norbert Gunter, Norbert Hendel,

Johann Honka, Michael Kanters, Hikmet

Karaman, Andreas Kierdorf, Norbert

Kiermaschek, Cengiz Kilic, Gabriele

Korfmacher, Christoph Kozlik, Udo Kürten,

Martin Labusga, Ralf Lay, Stephan Ley,

Halil-I. Maden, Jörg Marquardt, Heinrich

Meinusch, Bernhard Michalla, Ralf Mueller,

Christian Muskalla, Peter Presz, Markus

Rausse, Wilhelm Schmidt, Esat-M. Sisman,

Jörg Stein, Ilker Urguroglu, Udo Waffenschmidt,

Boguslaw Zurynski 3.1. Hubert

Adamietz, Fikri Arslan, Siegmund Ciper,

Susanne Hildebrand, Marian Kruk, Ali Ücdal

4.1. Markus Buettgen, Norbert Cwielong,

Gregor Koralewski, Peter Ziegler, Jürgen

Zinke 5.1. Andreas Grynia, Winfried

Roskosch 9.1. Ralf Reuter, Ali Ekber Yaprak,

Monika Hülsmann, Marian-A. Morawietz

11.1. Olaf Baldauf, Milanka Filipic 16.1. Ismet

Kaya, Jürgen Kreutzkamp, Sebastiano

Musco, Michael Noske, Michael Vomrath

18.1. Karl-H. Esser 23.1. Manfred Gerritsen,

Hakan Üste 25.1. Ali Cakal, Norbert Cichon,

Teodor-J. Janoska, Emanuel Mnich, Konrad

Osiewacz, Mustafa Öztunc 26.1. Adrian

Baumgarten, Rudolf Cebulla, Christoph

Cepeusz, Waldemar Grygosch, Jan Huczek,

Bernhard Janik, Ferdinand Junghof, Richard

Jureczko, Bernhard Kotulla, Andreas-P.

Kwapis, Herbert Miczka, Jakob-M. Mollek,

Jörg Orawski, Karol Salwach, Werner

Schagow, Peter Walecki, Johann Widera

27.1. Heinrich Hoinka, Hans-J. Mayntz,

Gerhard Walocha 30.1. Ulrich Berlinger,

Alfred-K. Bronder, Ali Cetinkaya, Christian

Holzammer, Frank Mätzig, Peter-Z.

Rogowski 1.2. Thomas Bietz, Armin

Elspass, Johann Jelito, Angelika Kleinjans,

Rolf Köllgen, Miroslaw Motyka, Peter

Rustenmeier, Eva Steufmehl 7.2. Frank

Froitzheim, Josef Hadamik, Fevzullah

Karamehmet, Johannes Parapanis 8.2.

Heinz Beyerlein, Pietro Cannarozzo, Wilfried

Hoch, Guido Westphal 13.2. Raimund

Nuber, Heinz-J. Schenke 15.2. Andreas

Karbach, Michael Schwerdtner, Thomas

Wolff 20.2. Alexander Friedhofen, Bernhard

Kruse 27.2. Ferdinand Pickl

Saarlouis 1.12. Salvatore Carlino, Pascal

Clemens, Daniel Gräf, Thomas Haupert,

Eric Ignace, Salvadore Ilardo, Norbert

Klaus, Peter Kleinbauer, Michael Krämer,

Henryk Kuzma, Johannes Mazurek, Martin

Michalczyk, Vincenzo Montalto-Monella,

Christof Potstada, Calogero Rusello,

Franz-J. Scholtes, Angelo Virciglio, Jürgen

Woll 12.12. Detlef Ames, Aldo Infantolino,

Antonio Mastrosimone, Gilles Matloka, Uwe

Poncelet, Markus Recktenwald, Michael

Skonieczny 6.1. Volker Hoffmann 17.1.

Jean-C. Kiefer

30 Jahre

Köln 3.10. Marcus

Schwarz 2.12. Mustafa-T. Büyükduykular

6.12. Jörg Petermann 2.1. Nokolaus-W.

Schumacher 8.1. Udo Weber 16.1. Michael

Vomrath 1.2. Cumali Akagün 13.2. Heribert

Lanius, Jürgen Möller 15.2. Joachim Pusse

20.2. Silvia Niggenaber

Werkangehörige können ihren Töchtern, Nichten oder Enkelinnen

die Chance bieten, die technische Berufswelt „live“ im Unternehmen

kennenzulernen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ford, GFT und

Cotarko haben zahlreiche Mitmachaktionen zusammengestellt und

ermöglichen bereits zum 13. Mal einen Tag mit interessanten Angeboten.

Anmeldung bis 17. Januar 2014 per E-Mail, Fax oder Hauspost. Die Plätze

werden verlost. Informationen über den bundesweiten

Girls‘ Day unter http://www.girlsday.de.

Impressum

HERAUSGEBER

Ford-Werke GmbH, 50725 Köln, Öffentlichkeitsarbeit

CHEFREDAKTION

Elisabeth Pohl Tel. 0221 - 90-17508

E-Mail: epohl@ford.com

REDAKTION

Bruno Voerckel Tel. 0221 - 90-15940

E-Mail: bvoercke@ford.com

GRAFIK

Michael Verdcheval Tel. 0221 - 90-17138

E-Mail: mverdche@ford.com

REDAKTIONSASSISTENZ

Karl-Heinz Schaun Tel. 0221 - 90-17215

E-Mail: kschaun@ford.com

ANSCHRIFT DER REDAKTION

fordreport NH/5R, 50725 Köln

TITELFOTO: F. Stark

MITARBEIT SAARLOUIS: Gabi Kiefer

ANZEIGENVERWALTUNG UND -VERKAUF

Kontextuelles GmbH

Thieboldsgasse 97-99,

50676 Köln

Ansprechpartnerin: C. Kreuer

Tel.: 0221 - 789 8788 (Mo – Fr von 10 – 13 Uhr)

Fax: 0221 - 453 1970

E-Mail: anzeigen@kontextuelles.com

30

fordreport Vermischtes/Jubilare


35 Jahre

Köln 23.10. Klaus Küpper

30.11. Kazim Atil 1.12. Adolf Caspari, Ünal

Gürer, Andreas Heine 5.12. Herbert

Boddenberg 7.12. Siegfried Zierow 12.12.

Leonard Welter 21.12. Süzan Ekin 27.12.

Jörg-P. Friedhoff 1.1. 2014 Emmerich

Christiansen, Christoph Nolden, Axel

Wüstenfeld 2.1. Siegfried Buhren, Hans-E.

Bilstein, Reinhold Cirotzki, Hans-F. Hüsch,

Anka Graovac, Rolf-D. Riemenschneider

4.1. Wolfgang Selzner, Reinhard Siering 6.1.

Hayati Korkmaz 8.1. Heinz Eversheim,

Bernhard Labusga, Jürgen Mallach, Jürgen

Pohl, Roland Sarli, Hans Wollenweber 11.1.

Udo Jülich 15.1. Roman Durau, Detlef Kose,

Hasan Özer, Jure Saric, Hans-G. Thomulka

16.1. Peter Mölle 18.1. Giovanni Guardavascio

22.1. Henryk Novak, Urgur-O. Toytekin

23.1. Ralf Nagelschmidt 29.1. Heinz-J.

Berkenfeld, Ramazan Haspalali, Christian

Kozok 1.2. Mustafa Bozdogan, Jürgen

Ehlen, Heinrich Kacmarek, Roman Kedzierski,

Christian Knopp, Wolfgang Schmitt,

Klaus Spellmeyer 5.2. Willi Rabe, Henryk

Rys, Bernhard-M. Zimmermann 12.2.

Muhammet Atac, Satilmis Canli, Erich Fikus,

Ulrich Sostmann 15.2. Ruhi Kilic, Jan Pyka,

Chaw-Y. Wong 19.2. Osman Bozkurt, Cemal

Türköner, Siegward Bethge 22.1. Yildiz

Yildirim

Saarlouis 8.12. Rudolf Kirst, Hugo Wilmes

4.1. Walter Hild, Ferdinand Kiefer 8.1.

Markus Hoffeld

40 Jahre

Köln 3.12. Karin Fox 7.12. Zdhaier Ben

Abdallah, Abdelmajid Gabteni, Ridha

Mihoub 2.1. Manfred Waider 25.1. Heinrich-

W. Evertz 1.2. Ute Schubert-Brenner

Saarlouis 3.12. Angelo Natale, Heinrich

Sprenglewski 18.12. Hans-J. Zeiner 1.1.

Dietmar Gerard 7.1. Dominique Boccaletti,

Antonio Lavorato, Werner Weber 12.1.

Georg Dollak, Rolf Ehl

45 Jahre

Saarlouis 2.1. Wolfgang Canne

Verstorbene

Düren 27.9. Yasar Uzunhan (71) 29.10.

Matthias Körner (77)

Köln 28.7. Edward-H. Wilson (77) Produktanalytiker

30.7. Ismet Koc (74) Schmiede

17.9. Willi Peltzer (78) Prüfer 21.9. Ostaja

Kondic (67) Rohbau 30.9. Kadir Celik (70)

Motorenwerk 2.10. Fuat Ünver (75) Getriebewerk

3.10. Osman Bal (81) Motorenwerk,

Luigi Fogu Endmontage 4.10. Peter Beulen

(70) Ford Bank, Bernhard Schilling (73) Inst.

Getriebewerk 5.10. Gerhard Arnold (85)

Management 7.10. Josef Mausbach (85) Management

10.10. Hermann Vogel (87) FNL,

Elisabeth Vosen (64) Kantine 11.10. Ali Karakus

(73) Getriebewerk 12.10. LotharKrzikalla

(79) Rohbau, Manfred Linden (78) Produktionskontrolle,

Hans-D. Schulze (75) Rohbau,

Bernhard Wolski (80) Service u. Teilebereiche

13.10. Anneliese Herold (91) Kantine,

Ernst Monning (76) Rohbau 16.10. Helmut

Keyser (80) Getriebewerk 17.10. Paul Fischer

(72) Rechenzentrum, 17.10. Hans-Walter

Hölscher (64) Versand 19.10. Eberhard

Bauer (89) Prüfer KD Reklamation, Georg

Kaffka (84) Motorenwerk, Herbert Schreck

(77) Lack u. Farbtechniker 20.10. Abdullah

Atlamaz (74) Endmontage, Theodor Kral (85)

Zeitkontrolle 21.10. Mustan Aykutlug (71)

Endmontage, Adolf Bleyer (75) Ing. Motorenwerk,

Erich Bickel (85) Meister Motorenwerk,

Horst Rose (84) Versuchs-Techniker 22.10.

Peter Federhenn (77) Ingenieur, Paul Kaiser

(75) Meister Instandhaltung, Gerhard

Siemetzki (91) Getriebewerk 23.10. Nuri

Akbulut (72) Schmiede, Gabriele Asch (48)

MP&L, Friedhelm Buchowski (78) General

Service, Otto Sigl (73) Prüfer Presswerk

24.10. Günter Schaadt (82) Presswerk 25.10.

Edeltraud Damaschke (83) Endmontage

28.10. Sandra Schiewald (37) Projektplanerin,

Franz Thenmayer (94) Labor Pool 29.10.

Karlheinz Cheret (75) Näherei, Mehmet

Ugur (67) Schmelzschweisser 30.10. Yusuf

Yilmaz (72) GFT 31.10. Hidegard Muswieck

(86) Postabfertigung 1.11. Helmut Fiebig (88)

Meister Rohbau 2.11. Thomas Brandel (48)

Rohbau, Karl-G. Faxel (78) Brandingenieur,

3.11. Lars Patermann (73) Controller 5.11.

Helmut Neumann (64) GFT, Marija Zoricic

(73) Haubtverpflegung 6.11. Helmut Kohl

(74) Ltr. General Service 7.11. Heinz Wilhelm

Büschler (73) Endmontage, Silvia Koeder

(40) Öffentlichkeitsarbeit 8.11. Tibor Varga

(81) Presswerk 13.11. Kurt Hansen (83)

Motorenwerk, Sylvester von Sass (81)

Management Merkenich 15.11. Joachim

Funke-Kaiser (69) Terminbearbeiter, Bernhard

Krebs (71) Werkzeugbau 16.1. Franz-J.

Peters (67) Endmontage 17.11. Roland Götz

(59) Quality Warranty Germany 18.11. Rolf

Schellenberg (76) Ausbilder

Saarlouis 24.9. Berthold Bettinger (86)

28.9. Armin Pillon (69) Preßwerk 4.10.

Hans Bonner (74) 6.10. Hubert Kramer

(58) Endmontage 7.10. Josef Gubena (75)

Endmontage 16.10. Norbert Hoffmann (65)

MP&L 22.10. (54) Rohbau 23.10. Roland

Roth (66) Instandhaltung 2.11. Robert Le van

Cau 7.11. Konrad Angel (62) Endmontage,

Adolf Bommersbach (68) Preßwerk, Rainer

Loppa (61) Endmontage 8.11. Rolf Krämer

(73) Ausbildungsabteilung, Paul Lotz (90)

Wülfrath 22.10. Herbert Meckel (65)

Überraschung im Kofferraum

Einen überraschenden Fund machte kürzlich die Ford Mitarbeiterin Maria Rudolph aus der Y-Halle: Sie entdeckte im Kofferraum eines

nagelneuen Ford Fiesta den aktuellen Mottoschal des Festkomitees Kölner Karneval und durfte sich ihren wärmenden Fund auch gleich um

den Hals legen – als begeisterte Karnevalistin freute sich die Kollegin über dieses außerordentliche Sessionsgeschenk.

Hintergrund dieser ungewöhnlichen Begebenheit war eine Aktion des Festkomitees

in Kooperation mit der Firma Deiters, bei welcher an verschiedenen,

öffentlichen Orten in der Stadt Köln Mottoschals ausgelegt oder aufgehängt

wurden. Die glücklichen Finder dürften die Schals behalten. Auch bei den

Ford-Werken als Sponsor des Kölner Karnevals, einem der größten Arbeitgeber

der Stadt und mit zahlreichen, begeisterten Karnevalisten unter den

Mitarbeitern, wurde ein Exemplar des Prachtstücks vor dem so genannten

„Wassertest“ – einem Teil der Qualitätskontrolle – in einem Fahrzeug versteckt.

Maria Rudolph, welche die Dichtigkeit des Fahrzeugs nach dessen „Dusche“

überprüfte, fand das gute Stück.

Das aktuelle Motto des Kölner Karnevals lautet übrigens „Zokunf – mer

spingkse wat kütt“. Wie wird der Kölner Karneval wohl in 50, 70, 100 oder gar

in 300 Jahren gelebt und gefeiert? Der Mottoschal ist in dieser Session rot und

silbern gestaltet und auf beiden Seiten jeweils mit Teilen des Mottos beschrieben.

Auch in diesem Jahr hat der Mottoschal eine Besonderheit: Im Schal

wurden Leuchtdioden verarbeitet, die in vielen bunten Farben strahlen.

31


Typisch Patrick:

alle hören auf ihn

Typisch Ford:

hört auf Dich

Ford SYNC mit Sprachsteuerung

Jetzt übernimmst Du das Steuer und lässt es nicht mehr aus

den Händen. Denn um Deine Musik abzuspielen oder Deine

Textnachrichten zu lesen, brauchst Du dank Ford SYNC 1 nur

noch Deine Stimme.

DER FORD FIESTA

Kraftstoffverbrauch (in l/100 km nach VO (EG) 715/2007 und VO (EG) 692/2008 in der

jeweils geltenden Fassung): 7,9–3,8 (innerorts), 4,8–3,1 (außerorts), 5,9–3,3 (kombiniert).

CO 2 -Emissionen: 138–87 g/km (kombiniert).

1

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