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| RGRE | Gereonstraße 18 – 32 | 50670 Köln Rat der Gemeinden und Regionen Europas | Deutsche Sektion

Datum März 2013

Unser Zeichen 81.00.06

R G R E – I N F O B R I E F 2 /2 0 1 3

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Ines Spengler

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RGRE Infobrief 2/2013

I N H A L T S V E R Z E I C H N I S

I. RGRE ................................................................................................................................. 3

Frühjahrssitzung des RGRE-Präsidiums................................................................................ 3

Konferenz zum Deutsch-Französischen Geschichtsbuch ...................................................... 3

Deutsch-Französischer kommunaler Partnerschaftskongress ................................................ 3

Europäischer Hauptausschuss in Paris ................................................................................... 4

II. EUROPÄISCHE UNION .................................................................................................. 4

Hauptstadtbürgermeister und -bürgermeisterinnen bei der EU Kommission ........................ 4

Konsultation zu Schulobst- und Schulmilchprogramm ......................................................... 5

Eurobarometer – Umfrage zur EU-Unionsbürgerschaft ........................................................ 5

Europa-Links.......................................................................................................................... 5

EurLex: Ergebnisse einer Umfrage ........................................................................................ 5

III. AUSSCHUSS DER REGIONEN .................................................................................. 6

AdR-Umfrage „Europäische Plattform gegen Armut und soziale Ausgrenzung“................. 6

IV. KONGRESS DER GEMEINDEN UND REGIONEN EUROPAS............................... 6

Kampagne des KGRE zur Beendigung der sexuellen Gewalt gegen Kinder ........................ 6

V. KOMMUNALE ENTWICKLUNGSZUSAMMENARBEIT ........................................... 7

Wettbewerb „Hauptstadt des Fairen Handels 2013“.............................................................. 7

VI. VERÖFFENTLICHUNGEN ......................................................................................... 7

Zeitschriftenspiegel ................................................................................................................ 7

Genshagener Schriften - Europa politisch denken ................................................................. 8

Panorama-Magazin Winter 2012 - Intelligente Spezialisierung ............................................ 9

VII. PARTNERSCHAFTSARBEIT...................................................................................... 9

Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch ...................................................................... 9

Städtepartnerschaftsgesuche................................................................................................. 10

... aus Kamerun................................................................................................................. 10

... aus Peru ........................................................................................................................ 10

TWINNING-Portal............................................................................................................... 11

VIII. VERANSTALTUNGEN/WETTBEWERBE/SONSTIGES........................................ 11

1. Österreichischer Stadtregionstag...................................................................................... 11

EURISY-Workshop ............................................................................................................. 11

European Public Sector Award 2013: Öffentliche Vorzeigeprojekte gesucht..................... 12

Aufruf „Preis Frauen Europas“ 2013 ................................................................................... 12

Deutsch-französischer Ideenwettbewerb der Robert Bosch Stiftung................................... 12

Europaweiter Klima-Wettbewerb gestartet.......................................................................... 13

EU-Projekttag an Schulen .................................................................................................... 13

Europarede des Bundespräsidenten...................................................................................... 13

Master of European Governance and Administration.......................................................... 14


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RGRE Infobrief 2/2013

I. RGRE

Frühjahrssitzung des RGRE-Präsidiums

Das Präsidium der deutschen Sektion des RGRE trifft sich am 9. April 2013 zu seiner

106. Sitzung. Die Mitglieder des Gremiums kommen auf Einladung des Oberbürgermeisters

in der hessischen Stadt Wetzlar zusammen. Neben den Berichten über aktuelle Entwicklungen

sowie aus den Ausschüssen wird sich das Präsidium mit den Inhalten und Schwerpunkten der

Arbeit des RGRE bzw. der Präsidentschaft befassen. Des weiteren beraten die Mitglieder des

Gremiums über die Vertretung des RGRE im Vorstand der Europäischen Bewegung Deutschlands

sowie im europäischen Dachverband des Council of European Municipalities and

Regions (CEMR). An die Sitzung schließt sich eine öffentliche Veranstaltung zum Thema

„EU-Vorhaben zur Vergabe von Dienstleistungskonzessionen“ an.

Konferenz zum Deutsch-Französischen Geschichtsbuch

Der Deutsch-Französische Ausschuss im RGRE (DFA) veranstaltet am 11. und 12. April 2013

gemeinsam mit der Stadt Rösrath und ihrer Städtepartnerschaftsbeauftragten eine Konferenz zum

Deutsch-Französischen Geschichtsbuch. Auf unserer Homepage stehen in der Rubrik

„Deutsch-Französischer Ausschuss“ das Programm und weitere Informationen bereit. Am

Mittag des 12. April 2013 findet im Anschluss die konstituierende Sitzung des Deutsch-

Französischen Ausschusses im RGRE statt.

Deutsch-Französischer kommunaler Partnerschaftskongress

Die Deutsche Sektion des Rates der Gemeinden und Regionen Europas veranstaltet am

12. und 13. September 2013 in Bonn einen Deutsch-Französischen kommunalen Partnerschaftskongress.

Dabei handelt es sich um die zentrale kommunale Jubiläumsfeier in

Deutschland im Rahmen der deutsch-französischen Feierlichkeiten zum 50jährigen Bestehen

des Elysée-Vertrages. Die deutschen Städte, Gemeinden und Kreise mit Partnerschaften in

Frankreich haben bereits eine Einladung erhalten.

In verschiedenen Workshops werden die Verbindungen und Synergieeffekte von Städtepartnerschaften

und den Bereichen Neue Medien, Jugend, Wirtschaft und Energie behandelt.

Außerdem werden Städtepartnerschaften im historischen Kontext betrachtet und der Fahrplan

für die kommunale Deutsch-Französische Zusammenarbeit im RGRE nach dem Jubiläumsjahr

aufgestellt.

Am Abend des ersten Veranstaltungstages findet auf Einladung der Bundesstadt Bonn eine

Festveranstaltung statt, zu der der Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland sein Erscheinen

zugesagt hat. Die Vereinigung der Deutsch-Französischen Gesellschaften (VDFG)

führt im Anschluss an den RGRE-Kongress ebenfalls in Bonn ihre zentrale Jubiläumsveranstaltung

vom 12. bis 15. September 2013 durch, Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen an der

RGRE-Veranstaltung sind eingeladen, an der VDFG-Konferenz teilzunehmen.


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RGRE Infobrief 2/2013

Europäischer Hauptausschuss in Paris

Die Mitglieder des Hauptausschusses des europäischen Rates der Gemeinden und Regionen

Europas (Council of European Municipalities and Regions - CEMR) trafen sich am 30. Januar

2013 auf Einladung der französischen Hauptstadt im dortigen Rathaus.

Zunächst wurde das Observatorium für die Umsetzung der Europäischen Charta für die

Gleichstellung von Frauen und Männern offiziell vorgestellt. Die Teilnehmer diskutierten

ebenfalls die Entwicklung institutioneller Modelle in Europa nach der Krise sowie die Möglichkeiten,

die lokale Regierungen im Hinblick auf neue Modelle der Entwicklung in Europa

und der Welt haben.

Außerdem stimmten die Delegierten der Aufnahme zweier weiterer Verbände im CEMR zu:

mit dem Kongress der Gemeinden aus der Republik Moldau (CALM) und dem ukrainischen

Verband der Bezirks- und Regionaltage (UADRC) steigt die Zahl der Mitgliedsverbände auf

nunmehr 57. Auf der Agenda standen des Weiteren die Annahme des Haushaltsplans und des

Arbeitsprogramms 2013. Der Ausschuss beschloss zudem die Auflösung des Pariser Büros

des CEMR und den Transfer der dort angesiedelten Arbeitsbereiche in die Geschäftsstelle

nach Brüssel.

II.

EUROPÄISCHE UNION

Hauptstadtbürgermeister und -bürgermeisterinnen bei der EU Kommission

Am 28. Februar 2013 fanden erstmals direkte Gespräche zwischen der Europäischen Kommission

und den Hauptstädten der EU-Mitgliedstaaten, vertreten durch ihre

Oberbürgermeister/Innen, statt. Ziel der Veranstaltung war es, den Dialog der Bürgermeisterinnen

und Bürgermeister der europäischen Hauptstädte untereinander, aber auch mit der

Europäischen Kommission zu fördern und sie so für die Verwirklichung der Europa-2020-

Ziele zu mobilisieren.

Die zwanzig teilnehmenden Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sollen nach den Vorstellungen

der EU Kommission eine Führungsrolle bei den Bemühungen um wirtschaftliche

Erholung und Wachstum übernehmen. Ziel ist es ebenso, europäischen Hauptstädten eine

zentralere Rolle einzuräumen und sie zum wirtschaftlichen und sozialen Motor Europas werden

zu lassen. Hierzu haben die Bürgermeister eine gemeinsame Erklärung verabschiedet.

Außerdem sollen die Städte eine stärkere Berücksichtigung in der Kohäsionspolitik und in

allen EU-Politikfeldern finden. Der jüngst vereinbarte EU-Haushalt 2014–2020, der noch der

Zustimmung des Europäischen Parlaments bedarf, hat 330 Mio. EUR für innovative städtische

Maßnahmen eingeplant.

Quelle: EU Kommission


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RGRE Infobrief 2/2013

Konsultation zu Schulobst- und Schulmilchprogramm

Die Europäische Kommission hat eine Konsultation zum zukünftigen Schulobst- und Schulmilchprogramm

der EU eröffnet. Mit den Programmen finanziert die EU zusammen mit

24 EU-Staaten die Lieferung von Obst, Gemüse, Milch und Milchprodukten an Kindergärten

und Schulen. In Deutschland sind die Bundesländer für die Umsetzung der Programme zuständig.

Im Schuljahr 2010/2011 profitierten europaweit mehr als 25 Millionen Kinder in

24 EU-Staaten von den Programmen. Die EU-Kommission will mit der Konsultation herausfinden,

ob und wie die Programme angepasst werden könnten. Noch bis zum 22. April 2013

kann der Online-Fragebogen ausfüllt werden.

Quelle: EU Kommission

Eurobarometer – Umfrage zur EU-Unionsbürgerschaft

Eurobarometer, das Umfrageinstrument der Europäischen Kommission, hat unter den Bürgerinnen

und Bürgern der EU abgefragt, über welche ihrer Rechte sie informiert sind. Dabei hat

sich herausgestellt, dass zwar 81 % der Befragten wissen, dass sie zusätzlich zu ihrer eigenen

Staatsbürgerschaft auch die Unionsbürgerschaft besitzen; allerdings fühlen sich nur 36 % der

Befragten über die sich aus der Unionsbürgerschaft ergebenden Rechte gut informiert. Die

meisten Europäerinnen und Europäer, nämlich 88 %, kennen ihr Recht auf Freizügigkeit und

ihr Recht auf Beschwerde bei den EU-Organen (89 %). 2/3 der Befragten sind der Ansicht,

dass sich die Freizügigkeit innerhalb der EU in wirtschaftlicher Hinsicht vorteilhaft auf ihr

Land auswirkt. Die Gesamtergebnisse der Umfrage können im Internet auf der Seite

http://ec.europa.eu/public_opinion... eingesehen werden.

Quelle: EU-Kommission

Europa-Links

Die Vertretung der EU-Kommission in Deutschland (Repräsentanz Bonn) hat eine Liste von

Internet-Links zur Verfügung gestellt, die geeignet sein können, auf den Europa-Seiten der

Internetauftritte von Kommunen aufgeführt zu werden. Diese Links führen auf Seiten, die

eine direkte Nutzeranwendung oder ein direktes Interesse für Bürgerinnen und Bürger haben.

Die Liste der Links steht auf unserer Homepage unter http://www.rgre.de/links.html (am Ende

der Seite unter der Überschrift „Links für kommunale EU-Webseiten“) bereit.

EurLex: Ergebnisse einer Umfrage

EurLex, die Online-Datenbank der EU zu den Rechtsvorschriften, hat Ende 2012 eine Umfrage

über ihr Angebot (Zusammenfassungen der EU-Gesetzgebung) durchgeführt und hat jetzt

die Ergebnisse vorgelegt. An der Umfrage haben sich Studierende/ Professoren/-innen/ Forscher/-innen,

Anwälte/-innen oder Personen, die in anderen juristischen Berufen tätig sind,

Beamte/-innen aus europäischen, nationalen, regionalen oder lokalen Verwaltungen sowie

Personen, die im Privatsektor oder in Verbänden arbeiten, beteiligt. 29,3% konsultieren die

Zusammenfassungen mehrmals in der Woche, 26,5% öffnen die Website jeden Tag, und

20,1% schauen mehrmals im Monat hinein.


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RGRE Infobrief 2/2013

Die überwiegende Mehrheit der Benutzer (79%) konsultieren die Zusammenfassungen im

Rahmen ihrer Arbeit, 32% wegen ihres Studiums, und lediglich 15% aus privaten Gründen.

77,2% der Benutzer suchen nach zusammengefassten Ausgaben von Rechtsakten , während

52,4% sich über den Stand der Entwicklung europäischer Rechtsvorschriften informieren

wollen. 30,4 interessieren sich vor allem für institutionelle Angelegenheiten, 19,8% für die

Landwirtschaft und 16,7% für den Außenhandel.

Die Teilnehmer an der Umfrage konnten auch Verbesserungsvorschläge einreichen; hierzu

zählten: Links zur Rechtsprechung, zu den konsolidierten Fassungen und den vorbereitenden

Rechtsakten hinzufügen; Weitere Links zum Thema hinzufügen (Prelex, OEIL, usw.); Daten

des Inkrafttretens und Endes der Gültigkeitsdauer sowie Umsetzungsfristen klar angeben;

Möglichkeit der Einrichtung von permanenten Links schaffen. Vorschläge zur Verbesserung

des Angebots nimmt EurLex auch weiterhin gerne per E-Mail an eurlexhelpdesk(at)publications.europa.eu

entgegen.

Quelle: EurLex

III. AUSSCHUSS DER REGIONEN

AdR-Umfrage „Europäische Plattform gegen Armut und soziale Ausgrenzung“

Eine der Leitinitiativen der Europa 2020-Strategie ist die „Europäische Plattform gegen Armut

und soziale Ausgrenzung“. Der Ausschuss der Regionen (AdR) veranstaltet hierzu am

29. Mai 2013 in Brüssel eine Konferenz, auf der die Initiative einer Bestandsaufnahme unterzogen

werden soll. Diese Konferenz wird die vierte in einer Reihe von Veranstaltungen und

Überwachungsinitiativen sein, die der AdR zur Halbzeitüberprüfung der Europa-2020-

Strategie durchführt. Nähere Einzelheiten zu dieser Konferenz sind in Kürze hier zu finden.

In diesem Zusammenhang hat der AdR eine Umfrage gestartet, die noch bis zum

22. April 2013 läuft. Diese Umfrage bietet den lokalen und regionalen Gebietskörperschaften

Europas die Möglichkeit, sich aktiv in den Beratungsprozess des AdR in den kommenden

Monaten einzubringen. Der ausgefüllte Fragebogen kann dem AdR per E-Mail

(europe2020(at)cor.europa.eu) zugesandt werden.

IV. KONGRESS DER GEMEINDEN UND REGIONEN EUROPAS

Kampagne des KGRE zur Beendigung der sexuellen Gewalt gegen Kinder

2010 startete der Europarat eine Kampagne zum Thema „Sexuelle Gewalt gegen Kinder“: die

Kampagne „One in Five“ hebt das Ausmaß des Problems hervor. Der Kongress der Gemeinden

und Regionen Europas (KGRE) fordert Städte und Regionen auf, sich der Kampagne

anzuschließen und einen Pakt zur Beendigung der sexuellen Gewalt gegen Kinder zu unterzeichnen.

Kommunen, die sich an der Kampagne des Kongresses beteiligen möchten, sind

eingeladen, sich online auf der „Pact Platform“ anzumelden. Eine Broschüre enthält weitere

Informationen. /dr


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RGRE Infobrief 2/2013

V. KOMMUNALE ENTWICKLUNGSZUSAMMENARBEIT

Wettbewerb „Hauptstadt des Fairen Handels 2013“

Zum sechsten mal führt die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) den bundesweiten

Wettbewerb „Hauptstadt des Fairen Handels“ durch. Alle Unterlagen für eine

Bewerbung sind auf der Internetseite www.service-eine-welt.de zu finden.

Erstmals werden neben fünf Hauptpreisen im Gesamtwert von 100.000 Euro auch fünf Sonderpreise

für herausragende Einzelprojekte vergeben, die mit jeweils 1.000 Euro dotiert sind.

Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 15. Juli 2013. Die Preisverleihung findet am

18. September 2013 in der Hansestadt Bremen statt.

Auskünfte zu dem Wettbewerb und den Modalitäten sind erhältlich bei der SKEW, Michael

Marwede, Tel.: 0228/20717-332, michael.marwede(at)engagement-global.de,

Christiane Becker, Tel.: 06171/623603, christiane.becker(at)hauptstadtwettbewerb.de.

VI. VERÖFFENTLICHUNGEN

Zeitschriftenspiegel

Fundstelle Ausgabe Autor Titel des Artikels

APuZ 6-7/2013 Themenheft: „Europa im Umbruch“

Das Gesundheitswesen H. 12/2012,

S. 771 ff.

Die Gemeinde BWGZ H. 1/2013,

S. 60 f.

Die Gemeinde BWGZ H. 23/2012,

S. 993 ff.

Die Gemeinde BWGZ H. 23/2012,

S. 1001 ff.

Michelsen

Landsberg

Domansky

Bogenschütz

„Gesundheit 2020“: das neue europäische

Rahmenkonzept der WHO.

Mehr Europa für eine bessere Zukunft : Einigungsprozess

vorantreiben.

Vom Prozess zur Struktur : erste Konturen der

EU-Regionalförderung nach 2013 aus badenwürttembergischer

Kommunal-Perspektive.

Künftige Förderung von Kommunalpartnerschaften

in der Programmperiode 2014 -

2020.

Die Öffentliche Verwaltung

H. 2/2013,

S. 70 ff.

Gerhards

International Public Sector Accounting Standards

(IPSAS) - Eine Perspektive auch in

Deutschland?


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RGRE Infobrief 2/2013

Fundstelle Ausgabe Autor Titel des Artikels

Europäische Zeitschrift

für Wirtschaftsrecht

H. 2/2013,

S. 48 ff.

Nettesheim

Diskriminierungsschutz ohne Benachteiligung?:

die EuGH-Rechtsprechung zu

Altersgrenzen im Beschäftigungsverhältnis.

Juristenzeitung H. 2/2013,

S. 53 ff.

KommJur H. 12/2012,

S. 451 ff.

Grundmann

Haberkamm

Die EU-Verbraucherrechte-Richtlinie.

Tagungsbericht: 4. Speyerer Europarechtstage:

Aktuelle Fragen des Europäischen

Beihilferechts.

Neue Zeitschrift für

Verwaltungsrecht

H. 1-2/2013,

S. 23 ff.

Brüning

Möglichkeiten einer unionsrechtlichen Regulierung

des Glückspiels im europäischen

Binnenmarkt.

Monatsschrift für Deutsches

Recht

H. 3/2013,

S. 133 ff.

Seel

Erst arbeitsunfähig, dann Urlaub? -Eine Übersicht

über die Vorgaben des EuGH und BAG.

Stadt und Gemeinde

H.11/2012,

S. 515 ff.

Steinborn

Europaweite Stadtgebietskartierung mit Satelliten.

Stadt und Gemeinde H. 11/2012,

S. 520 ff.

Stadt und Gemeinde H. 11/2012,

S. 523

Stadt und Gemeinde Heft 2/2013,

S. 44ff.

Stadt und Gemeinde H. 2/2013,

S. 16 f.

Freese

Sommer

Nutzenberger

Europa fördert „Ländliches Erbe“. Jährlich

stehen 140 Millionen Euro für den regionalen

Natur- und Gewässerschutz zur Verfügung.

Bewegende Erinnerungsfeier in Ludwigsburg.

50 Jahrestag der Rede von Charles de Gaulle

an die deutsche Jugend.

Kein Vergaberecht bei interkommunaler Zusammenarbeit.

Spitzengespräch mit EU-

Kommissar Barnier zu Entwürfen der Vergabe-

und Konzessionsrichtlinien.

Glossar zur Kommunalgeschichte: Die Stadt

und der Beginn der Europäischen Philosophie.

Umwelt- und Planungsrecht

H. 1/2013,

S. 17 ff.

Shirvani

Die Emissionsüberschreitungsabgabe als

Komponente europäischer Klimaschutzpolitik.

Genshagener Schriften - Europa politisch denken

Zum 50. Jubiläum des Elysée-Vertrages hat die Stiftung Genshagen den ersten Band ihrer

neuen Reihe „Genshagener Schriften - Europa politisch denken“ heraus gegeben. In dem

Sammelband Neue Wege in ein neues Europa - Die deutsch-französischen Beziehungen nach

dem Ende des Kalten Krieges analysieren 14 Autorinnen und Autoren aus beiden Ländern

zentrale Wirkungsfelder deutsch-französischer Politik in Europa seit 1989. Die Publikation ist

im Nomos Verlag erschienen (ISBN 978-3-8329-7914-0) und zum Preis von 36 Euro erhältlich.


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RGRE Infobrief 2/2013

Panorama-Magazin Winter 2012 - Intelligente Spezialisierung

Die Ausgabe des Panorama-Magazins der GD Regio für Winter 2012 mit dem Titel „Intelligente

Spezialisierung“ ist jetzt online.

Schwerpunkt ist ein Bericht zu Strategien der intelligenten Spezialisierung als Triebfedern des

regionalen Wirtschaftswachstums. Der Artikel analysiert die Definitionen und Möglichkeiten

der intelligenten Spezialisierung, die Unterstützung durch das Forum für intelligente Spezialisierung

und berichtet vom Workshop der Europäischen Kommission in Bari im September

2012, der den italienischen Regionen half, sich auf die Nutzung dieser Strategien im Programmzeitraum

2014-2020 vorzubereiten.

Des weiteren wird die jüngste Eurobarometer-Umfrage „A view from the regions“ analysiert,

außerdem stellt das Magazin die Gewinner des Fotowettbewerbs „Europa in meiner Region“

vor und enthält ein herausnehmbares Mosaikposter mit einigen der vielen Beiträge.

In dem Heft ist auch eine Vorschau auf die RegioStars 2014 und eine Auswahl an Profilen

erfolgreicher Projekte aus Regionen der gesamten EU zu finden.

Quelle: Regio Flash vom 11.02.2013

VII. PARTNERSCHAFTSARBEIT

Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch

Die Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch ist die zentrale Koordinierungsstelle für

den Jugend- und Schüleraustausch mit Russland. Ihre Hauptaufgabe ist die finanzielle Förderung

von Schüler- und Jugendbegegnungen. Dazu gehören auch Jugendbegegnungen, die im

Rahmen von Städtepartnerschaften zwischen deutschen und russischen Kommunen stattfinden.

Daneben versteht sich die Stiftung als Ansprechpartner für alle am Austausch mit Russland

interessierten Menschen. Sie vermittelt Kontakte und Partnerschaften für Austauschprojekte,

unterstützt die Weiterqualifizierung von Lehr- und Fachkräften, gibt inhaltliche Anregungen

und entwickelt neue Perspektiven für den deutsch-russischen Schüler- und Jugendaustausch.

Träger der Stiftung sind das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend,

die Freie und Hansestadt Hamburg, die Robert Bosch Stiftung und der Ost-Ausschuss der

Deutschen Wirtschaft. Weitere Infos unter www.stiftung-drja.de.


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RGRE Infobrief 2/2013

Städtepartnerschaftsgesuche

... aus Kamerun

Der Oberbürgermeister der kamerunischen Stadt Kumba (200.000 Einwohner) hat Interesse

an einer Städtepartnerschaft mit einer hessischen Stadt bekundet. Kumba ist ein Bildungszentrum

in der Südwest-Region von Kamerun und beherbergt mehr als 200 staatliche und

private Grundschulen, ca. 150 Realschulen und Gymnasien. zahlreiche Berufschulen in den

Bereichen Technik, Medizin. Landwirtschaft etc. Kumba wird auch "The Green City" genannt,

da die Stadt viel öffentliches Grün aufweist und zudem die nähere Umgebung sehr

waldig ist.

Darüber hinaus bittet der Oberbürgermeister um Unterstützung für die Entwicklung der städtischen

Infrastruktur, z.B. bei der Müllentsorgung. Sofern Nutzfahrzeuge wie

Raupenfahrzeug, Kipper, Bagger, Müllwagen, Lkw nicht mehr gebraucht werden, aber noch

einsatzfähig sind, wird um Überlassung an die Stadt Kumba gebeten. Nähere Informationen

zur Stadt Kumba sind unter http://www.cityofkumba.gov.cm zu finden.

Interessenten wenden sich bitte direkt per E-Mail an den Oberbürgermeister Victor Ngoh

Nkelle: cityofkumba(at)yahoo.com.

... aus Peru

Die peruanische Gemeinde Namora (8.500 Einwohner) ist am Aufbau einer kommunalen

Partnerschaft mit einer deutschen Kommune interessiert. Namora liegt in der Region Cajamarca

im Norden des Landes. Hauptsächliche Erwerbszweige sind die Forst- und

Landwirtschaft sowie die Fischzucht. Bevorzugte Bereiche einer möglichen Zusammenarbeit

mit einer deutschen Kommunen sind: Tourismus, Verwaltungs-Know how, Modelle für die

lokale Entwicklung, Informations- und Kommunikationstechnologien etc. Weitere Informationen

sind auch auf der Homepage der Gemeinde unter http://www.muninamora.gob.pe/

abrufbar.

Der peruanische Distrikt Jesús (14.240 Einwohner) ist am Aufbau einer kommunalen Partnerschaft

mit einer deutschen Kommune interessiert. Jesús liegt in der Region Cajamarca im

Norden der peruanischen Anden auf einer Höhe von über 2.500 m. Hauptsächliche Erwerbszweige

sind die Landwirtschaft (Kartoffeln, Mais und Getreide) und die Verarbeitung deren

Produkte sowie Viehzucht und Kunsthandwerk. Jesús ist per Schnellstraße an die Provinzhauptstadt

Cajamarca angebunden. Auch touristisch bildet die Region aufgrund der sie

umgebenden Berglandschaft einen Anziehungspunkt.

Kommunen, die sich für eine Partnerschaft interessieren, erhalten weitere Informationen bei

der Geschäftsstelle der Deutschen Sektion des Rates der Gemeinden und Regionen Europas,

Gereonstr. 18-32, 50670 Köln, Tel.: 0221/3771-313, Frau Ines Spengler (E-Mail:

ines.spengler(at)staedtetag.de).


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RGRE Infobrief 2/2013

TWINNING-Portal

Die folgenden Kommunen haben auf der Twinning-Website ein Gesuch eingestellt und ihr

Interesse am Aufbau einer Partnerschaft mit einer deutschen Kommune geäußert:

BULGARIEN:

General Toshevo: 7.130 Einwohner, Oblast Dobritsch.

Lewski: 4.900 Einwohner, Oblast Plewen.

FRANKREICH:

Lavernose-Lacasse: 2.600 Einwohner, Region Midi-Pyrénées, Départment Haute-Garonne.

Romagnat: 8.120 Einwohner, Region Auvergne, Départment Puy-de-Dôme.

SPANIEN:

Ossa de Montiel: 2.645 Einwohner, Provinz Albacete (Castilla de Mancha).

Palma del Rio: 21.547 Einwohner, Provinz Córdoba (Andalusien).

UKRAINE:

Irshansk: 6.650 Einwohner, Oblast Schytomyr.

Kirowske: 28.000 Einwohner, Oblast Donezk.

Kramatorsk: 180.400 Einwohner, Oblast Donezk.

VIII.

VERANSTALTUNGEN/WETTBEWERBE/SONSTIGES

1. Österreichischer Stadtregionstag

Am 7. und 8. Mai 2013 findet der 1. Österreichische Stadtregionstag in Graz statt. Angesprochen

sind VertreterInnen aus Politik und Verwaltung von Städten, Gemeinden, Ländern und

Bund sowie lokal und regional wirkende Akteure aus Stadtregionen.

Ziel ist der Start eines Diskurses zwischen den verschiedenen Akteurinnen und Akteuren in

Politik, Verwaltung und Raumplanung auf lokaler und regionaler Ebene und VertreterInnen

von Bundes- und Landesebene. Diese erste Veranstaltung in Graz wird mit einer Tagung des

Deutsch-Österreichischen URBAN-Netzwerks gekoppelt. Die Unterlagen und der direkte

Link zur Online-Anmeldung sind unter http://www.oerok.gv.at/index.php?id=866 zu finden.

Anmeldefrist ist der 16. April 2013.

EURISY-Workshop

Am 23. April 2013 führt EURISY in den Räumlichkeiten des Ausschusses der Regionen

(AdR) in Brüssel einen Workshop zum Thema „Environment and risk management: the added

value of satellite applications“ durch. Dieser Workshop soll es den lokalen und regionalen

Gebietskörperschaften ermöglichen, für den Bereich des Gefahrenmanagements Strategien

auszutauschen und Best Practices bei der Verwendung von Satelliten-Informationen und

-Dienstleistungen kennen zu lernen.

Für die Teilnahme an der Veranstaltung wird keine Gebühr erhoben. Eine Anmeldung ist allerdings

erforderlich. Nähere Informationen sind auf der EURISY-Website abrufbar.


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RGRE Infobrief 2/2013

European Public Sector Award 2013

Der Wettbewerb „European Public Sector Award“ (EPSA), der unter anderem von der EU-

Kommission und zehn europäischen Ländern unterstützt wird, will besonders effiziente und

bürgerfreundliche Verwaltungsverfahren auszeichnen und der Öffentlichkeit bekannt machen.

In dem Wettbewerb sollen sich die „effizientesten, innovativsten und leistungsfähigsten“ europäischen

öffentlichen Dienste messen und voneinander lernen. Das Thema lautet dieses Jahr

„Weathering the Storm: Creative Solutions in a Time of Crisis“, Auszeichnungen werden für

Projekte der Verwaltungsebenen „europäisch/national“, „regional“ und „lokal“ vergeben.

Bewerbungen können bis zum 12. April 2013 eingereicht werden.

Quelle: EU Nachrichten Nr. 3/2013

Aufruf „Preis Frauen Europas“ 2013

Die Europäische Bewegung Deutschlands (EBD), zu deren Mitgliedern auch die deutsche

Sektion des RGRE gehört, vergibt jährlich einen Preis, mit dem eine Frau ausgezeichnet wird,

die sich durch ihr ehrenamtliches Engagement in den Bereichen Bildung, Journalismus,

Kunst, Wissenschaft o.ä. für das Zusammenwachsen und die Festigung eines vereinten Europas

einsetzt. Die EBD hat nunmehr für die Vergabe des Preises im Jahre 2013 einen Aufruf

zur Benennung möglicher Kandidatinnen gestartet.

Vorschläge können bis zum 9. Mai 2013 eingereicht werden. Die Auszeichnung findet am 9.

Oktober 2013 in Würzburg statt.

Deutsch-französischer Ideenwettbewerb der Robert Bosch Stiftung

Auch in diesem Jahr führt die Robert-Bosch-Stiftung den Ideenwettbewerb „On y va - Auf

geht’s!“ aus. Der Wettbewerb soll zeigen, welches Potential in den deutsch-französischen

Bürgerbeziehungen steckt.

Bewerben können sich Bürgerinitiativen, gemeinnützige Organisationen (zum Beispiel Vereine,

Verbände, soziale Einrichtungen) aus ganz Deutschland und Frankreich, aber auch

Schulen, Kindergärten und Stadtverwaltungen. Voraussetzung ist, dass das Projekt im

deutsch-französischen Tandem ehrenamtlich durchgeführt wird.

Einsendeschluss für die Bewerbungen ist der 13. Mai 2013. Alle Informationen können unter

http://www.bosch-stiftung.de abgerufen werden. Die Robert Bosch Stiftung führt den

deutsch-französischen Ideenwettbewerb mit Unterstützung des deutsch-französischen Instituts

in Ludwigsburg durch.

Quelle: Robert Bosch Stiftung


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RGRE Infobrief 2/2013

Europaweiter Klima-Wettbewerb gestartet

Die EU-Kommission hat im Februar den Startschuss für einen Wettbewerb um die besten

Ideen zur CO2-Emissionsminderung gegeben. Dieser Wettbewerb mit dem Titel „Deine Welt.

Dein Klima“ ist Teil der gleichnamigen Kampagne der Europäischen Kommission. Hierbei

sollen bereits existierende kosteneffiziente Lösungen präsentiert werden, die zum Erreichen

des EU-Ziels einer Reduzierung der Treibhausgasemissionen bis 2050 um 80–95% beitragen

und die die Entwicklung neuer Lösungen anregen.

Bewerber können ihre Beiträge drei Monate lang im Rahmen des Wettbewerbs einreichen.

Alle Projekte unabhängig von ihrer Größe werden berücksichtigt, solange sie die Reduzierung

von Treibhausgasemissionen zum Ziel haben. Der Wettbewerb „Deine Welt. Dein Klima“ ist

als Plattform zur Präsentation dieser Projekte gedacht, von denen die einfallsreichsten, praktischsten

und wirksamsten ausgezeichnet werden. Im Mai und Juni können Besucher der

Website http://world-you-like.europa.eu für die ihrer Ansicht nach beste Initiative stimmen.

Eine Jury wird aus einer Liste der zehn beliebtesten Projekte drei Gewinner auswählen, die im

Oktober 2013 bei der Sustainia Award Ceremony in Kopenhagen geehrt werden.

Quelle: EU Kommission

EU-Projekttag an Schulen

Bereits zum siebten Mal findet der EU-Projekttag an Schulen statt, in diesem Jahr am 6. Mai.

Dieser soll bei Jugendlichen das Interesse an Europa wecken. Die Bundeskanzlerin und Mitglieder

der Regierungsmannschaft werden mit Jungendlichen über Europa sprechen. Auch die

Mitglieder des Deutschen Bundestages, des Europäischen Parlaments, der Landtage sowie die

Regierungschefs der Bundesländer werden Schulen besuchen. Wie in den Vorjahren nehmen

ebenfalls deutsche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der EU-Institutionen aus Brüssel, Luxemburg

und anderen Städten am Projekttag teil.

Ein Bewerbungsformular für Schulen steht unter http://www.bundesregierung.de bereit.

Der Projekttag ist offen für alle Schultypen und Klassenstufen.

Europarede des Bundespräsidenten

Am 22. Februar 2013 hat Bundespräsident Joachim Gauck im Rahmen des „Bellevue Forums“

eine vielbeachtete Rede zu den Perspektiven der europäischen Idee gehalten. Gauck

betonte dabei, dass für ihn das europäische Gesamtprojekt - trotz aller Widrigkeiten -nicht

infrage stünde. Ebenso wie in seiner Rede zum 50jährigen Bestehen des Elysée-Vertrages

wandte sich Gauck insbesondere an die Jugend und appellierte an sie, Europa bewusst zu „erleben“

und sich der besonderen Chance bewusst zu sein, die ein Europa des Friedens

heutzutage bieten kann. Die Rede ist in Gänze unter folgendem Link abrufbar:

http://www.bundespraesident.de

Im Frühjahr 2013 wird Schloss Bellevue für einen Thementag Europa geöffnet sein. An diesem

Thementag kommen Bürgerinnen und Bürger, die sich in der Kampagne „Ich will

Europa“ engagiert haben, mit ihren Argumenten und Ideen zu Wort.

Quelle: Bundespräsidialamt


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RGRE Infobrief 2/2013

Master of European Governance and Administration

Der deutsch-französische Studiengang Master of European Governance and Administration

(MEGA) wurde im Jahr 2005 zur Vorbereitung auf europäische und internationale Aufgaben

ins Leben gerufen und hat bisher sechsmal erfolgreich stattgefunden. Seit diesem Jahr hat er

nun eine neue Struktur erhalten. Er findet in Zukunft berufsbegleitend mit einer Dauer von

zwei Jahren statt, was jetzt auch Beschäftigten die Teilnahme ermöglicht, für die ein Vollzeitstudium

nicht in Frage kommt.

MEGA wird von der Bundesakademie für öffentliche Verwaltung, der Ecole Nationale d'Administration

sowie den Universitäten Potsdam, Humboldt Universität Berlin, Deutsche

Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer und Université Paris I Sorbonne ausgerichtet.

Nähere Informationen: http://www.mega-master.eu.

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