Kunden PDF von Repromedia Wien - Karl Schubert Schule

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Kunden PDF von Repromedia Wien - Karl Schubert Schule

SCHULPOST

Mitteilungsblatt der Karl Schubert Schule

Bildungsstätte für Seelenpflege-bedürftige Kinder und Jugendliche

Frühförderung, Kindergarten, 12 Schulstufen

Theaterspiel

Äpfel

Spielefest

Nummer 3, Wien im Oktober 2013


Die Karl Schubert Schule besteht seit 1972. Ihr Ziel ist es, Kinder und Jugendliche mit besonderen

Bedürfnissen zu fördern und zu unterrichten. Dies geschieht nach den von Rudolf Steiner entwickelten

heilpädagogischen Erkenntnisgrundlagen und den methodisch-didaktischen Gesichtspunkten

der Waldorfpädagogik.

Die Schule besuchen Kinder und Jugendliche im Alter von 2 bis 19 Jahren – vom Kindergarten über

Unter-, Mittel- und Oberstufe bis zur Werkstufe. Das Kollegium führt und verwaltet die Schule selbst.

Es setzt sich aus Lehrer/inne/n, Therapeut/inne/n, Helfer/inne/n und dem Schularzt zusammen.

Der pädagogisch-therapeutische Erfolg beruht auch auf der engen Zusammenarbeit mit den Eltern.

Unsere eigene Schulküche bereitet täglich frische biologische Vollwertkost zu.

Die Karl Schubert Schule ist eine Privatschule mit Öffentlichkeitsrecht. Sie bedarf auch der Unterstützung

von Privatpersonen.

Träger ist der gemeinnützige

Verein Karl Schubert Schule

für Seelenpflege-bedürftige Kinder und Jugendliche in Wien

A-1230 Wien, Kanitzgasse 1–3

Tel. ++43-1/889 46 36, Fax ++43-1/889 46 36-15

E-mail: office@karlschubertschule.at

Kto.-Nr. 0066-19795/00, BA, BLZ 12 000

www.karl-schubert-schule.at

Schulpost Inhalt

NEUE ADRESSE ........................................................ 3

„My Fair Lady“ ........................................................ 4–7

Apfelernte ............................................................ 8–9

Hausbau-Epoche ..................................................... 10–11

Spielefest ........................................................... 12–13

Kindergarten ........................................................ 14–17

Einladung zum 30. Adventkonzert des Lions Club Wien Belvedere ................. 17

Kastaniensammelaktion .................................................. 18

Einladung zum Tag der offenen Tür .......................................... 19

Zivildienst ............................................................. 20

Einladung zum Martinsfest ................................................ 21

Freiraum23 ............................................................. 22

Termine. ............................................................... 23

Herbst

Rings ein Verstummen, ein Entfärben:

Wie sanft den Wald die Lüfte streicheln,

Sein welkes Laub ihm abzuschmeicheln;

Ich liebe dieses milde Sterben.

Von hinnen geht die stille Reise,

Die Zeit der Liebe ist verklungen,

Die Vögel haben ausgesungen,

Und dürre Blätter sinken leise.

Die Vögel zogen nach dem Süden,

Aus dem Verfall des Laubes tauchen

Die Nester, die nicht Schutz mehr brauchen,

Die Blätter fallen stets, die müden.

In dieses Waldes leisem Rauschen

Ist mir als hör’ ich Kunde wehen,

dass alles Sterben und Vergehen

Nur heimlich still vergnügtes Tauschen.

Nikolaus Lenau, 1802–1850

ACHTUNG: Die Adresse Endresstraße 99 und die dazugehörenden

Telefonnummern gibt es nicht mehr!

Wir haben eine neue Postadresse: 1230 WIEN, KANITZGASSE 1–3

Näheres und Telefonnummern siehe Seite 23!

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Alle Fotos: © G. Müller

Mit diesem Theaterstück wurde ein wesentliches Ziel

der Karl Schubert Schule, nämlich mit dem angebotenen

Unterricht zur Persönlichkeitsentfaltung der Schüler/innen

beizutragen, auf neue und kreative Weise eindrucksvoll

umgesetzt. Einen wesentlichen Anteil daran hatte die

Besetzung: Schüler, Lehrer, Helfer, Zivildiener, Eltern –

eine bunte Vielfalt an Mitwirkenden mit unterschiedlichstem

Hintergrund, geeint durch ein gemeinsames

Vorhaben.

Am künstlerischen Prozess einer Theaterproduktion

mitzuarbeiten, bei der zuallererst eine grobe Idee besteht,

dann die einzelnen Szenen entwickelt werden

und sich nach und nach zu einem Ganzen fügen, ist

ein außerordentlich spannendes und lehrreiches Geschehen

für alle Beteiligten, die bei der gemeinsamen

Arbeit sowohl eine Entwicklung der eigenen Fähigkeiten

als auch des gemeinsamen Projektes miterleben

können. Im kreativen (und manchmal mühsamen)

Ringen um eine überzeugende Darstellung der Charaktere

und der Inhalte begegnen sich alle Mitwirkenden

auf gleicher Ebene. In unserem Falle forderte die

Regisseurin, Frau Mag. Lechner (ehemalige Klassenlehrerin

an unserer Schule), von allen Schauspielern

konsequent, sich ihren individuellen Möglichkeiten entsprechend

einzubringen – sie verlangte uns allen das

Theaterspiel – ein

Inklusionsprojekt

Allerbeste ab und behielt gleichzeitig das gesamte

Stück im Auge. Diese Anforderung war nicht immer

leicht zu erfüllen, sie führte aber zu einer besseren

Selbsteinschätzung und vor allem zu der Einsicht, dass

durch ernsthafte Arbeit Vieles zu erreichen ist.

Ein ganz besonderes Erlebnis war für mich, wie wir alle

gleichermaßen an unsere Fähigkeiten wie Unfähigkeiten

arbeiteten und uns dabei in unserem Entwicklungsweg

in keiner Weise voneinander unterschieden, auch wenn

unsere persönlichen Grenzen unterschiedlich sein

mögen: Weiterentwicklung bedingt, Schwierigkeiten zu

überwinden, und die Vielfalt einer Gemeinschaft ist

dafür ungeheuer erfrischend und unterstützend.

In diesem Prozess des künstlerischen Schaffens wurde

damit erlebbar, was Inklusion meint: wir alle waren

Mitglieder einer Gemeinschaft, bei der die Vielfalt und

Potenziale aller von gleicher Wichtigkeit und Wertigkeit

und wo gegenseitige Unterstützung und wohlwollende

Kritik unabhängig von individuellen Besonder heiten

selbstverständlicher Bestandteil der Zusammenarbeit

waren.

Das Projekt war sowohl große Freude als auch unvergessliches

Erlebnis, das ich nicht missen möchte!

Wolfgang Füreder

My Fair Lady – Die Kritik

Ende Juni bereitete das Werkstufenteam uns ein besonderes

Vergnügen: sie zeigten „My Fair Lady“ in der

Wiener Fassung, etwas gekürzt, aber vollwertig in jeder

Hinsicht. Es war eine eindrucksvolle Zusammenarbeit

von Schülern und Schülerinnen mit Lehrer/inne/n, Mitarbeiter/inne/n

und Eltern, ein gelungenes Beispiel, wie

Inklusion verwirklichbar ist.

Die Hauptrollen, Eliza und Professor Higgins, verkörperten

Tamara Pointner und Raffael Kölbel aus der

11. Klasse sowohl sprachlich und gesanglich als auch

darstellerisch unglaublich perfekt. Ich habe eine Besucherin

sagen hören, sie habe noch nie eine bessere

Eliza gesehen! Und wie Raffael den Higgins hingekriegt

hat – bewundernswert! Ergänzt wurde das Protagonistenteam

einfühlsam durch den Gentleman Oberst

Pickering des Zivildienstleistenden Elias Wandl.

Das besondere an dieser Aufführung war aber die

großartige Zusammenarbeit des gesamten Ensembles.

Jede Nebenrolle war perfekt gegriffen und die „Massenszenen“,

anfangs am Markt, dann in Ascot und beim

Diplomatenball regiemäßig und choreographisch großartig.

Viel Probenarbeit war das sicherlich – für die Zuschauer

jedenfalls die reinste Freude! Ein spezielles Ver-

gnügen auch der Doolittle von Bernhard Hager, aber

eben auch der verliebte Freddy vor dem Haus der

Eliza. Wie gut sich auch die mitwirkenden Erwachsenen

in das Ensemble einfügten und wie jede der Schülerinnen

und jeder der Schüler neben der besonderen

Rolle, die sie im Spiel hatten, auch in den Massenszenen

mitwirkten und so einmal Marktvolk und einmal

High Society waren! Das alles war schon eine besondere

Regieleistung von Brigitte Lechner, der man große

Bewunderung aussprechen muss.

Alle Melodien des Musicals erklangen begleitet am

Klavier von Ivan Kovac. Auch die Zeiten der Umbauarbeiten

hinter dem Vorhang zwischen den Szenen verschönerte

er durch sein Spiel. Wir alle hatten ja keine

Ahnung, was da alles umzubauen, umzuziehen, umzuordnen

war! Die Dekorationen waren übrigens großteils

im Kunstunterricht der Werkstufe entstanden.

Für diesen Theatergenuss möchte ich allen Beteiligten

gratulieren und mich bei jedem einzelnen herzlich bedanken,

und das sicherlich auch im Namen der vielen

begeisterten Zuschauern!

Uta Kriegleder

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My Fair Lady – aus der Sicht eines Schauspielers

Hochwasserhilfe Kössen – Dank den Zuschauern

Im Sommer-Semester 2013 haben wir mit dem Theaterprojekt

„My Fair Lady“ begonnen. Alle Schüler/innen

und Lehrer/innen der 11. Klasse trafen sich einmal in

der Woche, um die Texte durchzulesen und die Rollen

zu personalisieren. Im Laufe der Zeit holten wir uns

weitere Mitspieler zum Theaterstück dazu, Schüler/innen

aus anderen Klassen, Schülereltern und andere Lehrer/

innen. Mit der Zeit hatten wir an die 15 Personen, die

an dem Theaterprojekt beteiligt waren (Schauspieler/

innen, Choreographen, Statist/inn/en und die Regie).

In den ersten Wochen fanden die Theaterproben in der

Klasse statt. Ich war froh, dass die Osterferien dann

endlich kamen. Nach den Ferien konnten wir dann

frisch gestärkt weiter proben und zwar während des

Hauptunterrichtes im großen Festsaal. In dieser Zeit

begannen wir aber auch, in den Fachstunden Requisiten

und Bühnenbilder in der Holzwerkstatt herzustellen

oder zu reparieren (falls nötig).

Wir kamen gut voran, sowohl wir Schüler/innen und

gleichermaßen Lehrer/innen und unser Zivildiener.

Doch leider sagte uns Frau Lechner immer wieder,

wenn wir schon dachten, dass wir hervorragend seien,

dass es immer noch besser gehen könnte. Da war

unser Selbstbewusstsein und unsere Gelassenheit hin

und wieder im Keller. So angetrieben und motiviert verflogen

die Tage im Nu. Doch leider gab es auch Tage, an

denen die Zeit zu stehen schien. Als dann die Generalprobe

kam, waren wir sehr nervös und angespannt.

Nach dem Auftritt waren wir alle erleichtert, denn die

Aufführung war gut verlaufen und es war nicht halb so

anstrengend wie bei den Proben (fanden Elias &

Raffael). Alles in allem war es eine schöne Zeit und ein

kooperatives Zusammensein von Schüler/inne/n, Lehrer/inne/n,

einem Zivildiener, Schülereltern und einer

pensionierten Lehrerin.

Ein Aufsatz von Raffael Kölbel

Im Frühsommer dieses Jahres, also kurz vor den Aufführungsterminen unseres

Klassenspieles „My Fair Lady“, wurden viele Teile Österreichs und auch unserer

Nachbarländer von schrecklichen Hochwassern zerstört. Die Mitwirkenden an

unserem Theaterspiel kamen überein, dass wir einen eventuellen Erlös aus den

Aufführungen den Hochwasseropfern zur Verfügung stellen wollen.

Tatsächlich gelang es uns, bei den vier Aufführungen das Publikum so sehr zu beeindrucken,

dass die stolze Summe von 2.200 Euro zustande kam, die wir an die

stark in Mitleidenschaft gezogene Gemeinde Kössen/Tirol überwiesen!

Den Dank des Bürgermeisters wollen wir auf diesem Wege an jene Zuschauer

weiterleiten, die uns geholfen haben, einen Beitrag zu leisten, damit das Leben

wieder lebenswert wird in der schönen Gemeinde Kössen!

Die Mitwirkenden am Projekt „My Fair Lady“

© W. Leonhardt

Alle anderen Fotos: © G. Müller

Alle anderen Fotos: © G. Müller

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Äpfel, Äpfel und Äpfel in der

Gartenbauepoche der 9. Klasse

Das neue Schuljahr begann in der 9. Klasse gemächlich

mit der Gartenbauepoche. Statt des

regulären Hauptunterrichts am Vormittag beschäftigten

wir uns drei Wochen mit der Ernte und

Verarbeitung von Äpfeln.

Meist fuhr die Klasse gleich nach dem Morgenkreis

nach Rodaun. Dort steht uns am Gelände

der Schule Sta. Christiana ein wunderbarer Apfelgarten

zur Verfügung. Es gibt dort enorm viele

Bäume, trotzdem war kaum eine Apfelsorte

doppelt vertreten. Gartenbaulehrer Werner Leonhardt

zeigte bei der Apfelverkostung höchst interessant,

dass durch Süße, Säure und Aroma jeder

Apfel anders schmeckt. Einige Kinder (und Lehrer)

konnten ihren Lieblingsapfel entdecken.

Bevor wir mit dem Ernten begannen, wurde das

Wetter beobachtet. Die Schülerinnen und Schüler

mussten versuchen, die Windstärke sowie die

Richtung, die Bedeckung des Himmels und den

Niederschlag richtig einzuschätzen.

In kleinen Gruppen begannen wir mit dem Sammeln

des Fallobstes. Das Wichtigste war, gute

und schlechte Äpfel richtig zu sortieren, da Fäulnis

sich überraschend schnell ausbreitet. Um Schimmelkrankheiten

vorzubeugen, wurden auch die faulen

Äpfel sorgsam von der Wiese entfernt.

Auch beim Abernten der Äpfel direkt vom Baum

war besondere Aufmerksamkeit gefragt. Druckstellen

mussten unbedingt vermieden werden, ansonsten

verdirbt auch das Pflückobst bald.

Der zweite Teil der Epoche war der Verarbeitung

der Äpfel gewidmet. Gemeinsam stellten wir in

der Schülerküche köstliche Apfelchips, Apfelsaft

und Apfelmus her. Die Früchte mussten gewaschen,

entkernt und geschnitten werden. Auch

wenn die Finger bei manchen nicht ganz verschont

blieben, war auch das eine besonders

gute praktische Übung, bei der die Schülerinnen

und Schüler ein erstaunlich langes Durchhaltevermögen

zeigten. Die hergestellte Menge stieg

jeden Tag rasant an.

Eine kleine Belohnung war es, als eines Morgens

ein Apfelkuchen auf dem Tisch stand. „Danke für

die guten Äpfel“, stand auf einem Zettel. Alle

freuten sich sehr über die Überraschung des

unbekannten Kuchenbäckers. Wir danken auch!

Klammheimlich hat

sich die 10a an drei

Freitagen in die Schülerküche

geschlichen

und beim Apfelchips

schneiden mit geholfen.

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Hausbau Epoche

Die 3. Klasse der Karl Schubert Schule hat mit

Hilfe unseres Gartenbaulehrers, Herrn Leonhardt,

ein Spielhäuschen aus Holz gebaut.

Das gesamte Holz zum Bau unseres Hauses hat

die Tischlerei Sodl, Breitenfurter Straße 4, 1120

Wien, gespendet. Dafür wollen wir uns hier noch

einmal herzlich bedanken!

Mit großem Eifer haben die Schüler und Erwachsenen

beim Hausbau mitgearbeitet. Wir haben

gelernt, wie gesägt wird, wie man mit dem Akkubohrer

umgeht und dass es auch sehr wichtig ist,

ganz genau die Holzlatten abzumessen. Mit

einem Wort, die Erwachsenen und die Schüler

haben sich im praktischen Denken geübt.

Allen helfenden Händen sowie auch Frau Obermeier,

einer Schülermutter aus der 3. Klasse, die

uns den Kontakt zur Tischlerei Sodl vermittelt hat,

sei herzlich gedankt.

Susanne Kuhn

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Unser Spielefest – 20. Juni 2013

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DIE KINDERGARTENGRUPPE 2

„Die Kinder finden im Nichts das Gesamte,

die Erwachsenen im Gesamten das Nichts.“

Giacomo Graf Leopardi (1798–1837)

Viele kennen die Karl Schubert Schule, besonders

jetzt, wo das Gebäude vergrößert

und modernisiert worden ist. Das Schulareal

nimmt viel Platz ein und die tägliche Menge

an Schulbussen, Taxis und Privatautos ist

beeindruckend. Denn nicht nur eine Schule,

auch einen Kindergarten findet man auf dem

Areal.

Er war jahrelang klein, aber sehr fein gewesen.

Die langjährige Kindergartenleiterin, Dympna

Boedecker, war stets bemüht, den „kleinen

Großen“ im Sinne der Waldorfpädagogik für

seelenpflegebedürftige ihre besondere Fürsorge

zu geben. Dympna trat mit Juli 2013 in

ihren wohlverdienten Ruhestand und hinter ließ

sozusagen ihren Kolleginnen Brigitta Gibiser

und Katy Kohnova eine liebe Kinderschar, die

immer für eine Überraschung gut ist. Und diese

war zuletzt jene, dass wir aufgrund der zunehmenden

Zahl an Kindern eine neue Kindergartengruppe

eröffnen durften, um die besonderen

Bedürfnisse dieser Kinder weiterhin bestmöglich

und zielgerichtet er füllen zu können.

Mit Anfang September 2013 öffneten sich die

Tore im Kindergarten für seelenpflegebedürftige

Kinder auch für eine 2. Kindergartengruppe.

Sie besteht zurzeit aus drei Kindern,

zwei Mädchen und einem Buben – ein viertes

Kind erwarten wir. Nicht zu vergessen ist der

rege Verkehr zwischen den beiden Gruppen;

Leopold, ein „Alteingesessener“, stattet bereits

Mladen, dem neuen Jungen in der KIGA

2, regelmäßig Besuch ab; den Gartenaufenthalt

machen wir auch gemeinsam und die

wöchentlichen Freitagsausflüge bislang

ebenso. Hier lassen sich – wie sich Herbert

Grönemeyer in seinem Lied „Kinder an die

Macht“ treffend beschrieben – „ungebeugte

Kraft, massenhaft“ erkennen und der „ungestüme

Stolz“ sowieso.

Die ersten drei Wochen waren für Mladen und

Katharina (Kathi) – Luna, das zweite Mädchen,

kommt erst Ende des Monats hinzu –

wie auch für die beiden Betreuerinnen Katy

und mich eine aufregende und schöne Zeit.

Schritt für Schritt näherten wir uns an, ließen

immer wieder Platz für Neues, um uns dann

wieder zu begegnen. Jeder zeigte sich von

verschiedenen Seiten, die stets aufschlussreich

waren und neugierig machten, was wohl

als nächstes kommen wird. Mladen und Kathi

sind zwei aufgeweckte Kinder, voll Energie

und Ideenreichtum; um es ihnen an Bewegung

nicht fehlen zu lassen, gehen wir jeden

Tag – wenn es das Wetter zulässt – nach

draußen, und zusätzlich sorgt der Bewegungsraum

für ausreichend Abwechslung.

Diesen Raum lieben unsere Kindergarten

kinder; dank Dympna und ihrer

Ausbildung in Sensorischer Integration

im Dialog nach Ulla Kiesling wurde

dieser mit Hilfe von Sachspenden

einiger Eltern, der Oberstufe unter der

Leitung von Bernhard Hager und der

Mithilfe anderer lieber Menschen eingerichtet

und mit Materialien (Sand-

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Einladung

zum 30. Adventkonzert

des Lions Club Wien Belvedere

am 8. Dezember 2013 um 17:00 Uhr (Einlass: 16:45 Uhr)

in der Hofburgkapelle im Schweizerhof.

säcke, Trampolin, Matratze, Seile ...) für die

Therapie arbeit ausgestattet. Leider kann man

aufgrund der Bausubstanz (Holzkonstruktion)

keine Sprossenwand, Schaukel oder Hängematte

aufhängen, aber wir denken über Alternativen

nach, da der Platz in diesem Raum

ohnehin beschränkt ist.

Nun wird noch Luna, die von der KIGA 1

kommt, zu uns stoßen. Eine neue Konstellation,

die uns Betreuerinnen herausfordert und

den KIGA 2 zahlenmäßig zu einer richtigen

Kindergartengruppe macht, wird entstehen.

Wir freuen uns auf darauf!

„Um Kinder zu erziehen, muss man verstehen,

Zeit zu verlieren, um Zeit zu gewinnen.“

Friedrich Schiller

Freitag ist Ausflugstag!

Liebe Freunde und Freundinnen der Karl Schubert

Schule, mein Name ist Lisa Jäger und ich freue mich

sehr, dass ich seit September im Kindergarten der

Karl Schubert Schule arbeite. Bereits zwei Wochen

liegen hinter mir und es verging kein Tag, an dem ich

nicht mit einem Lächeln nach Hause gegangen bin.

Sowohl von den Kindern als auch vom bereits bestehenden

Team wurde ich herzlich aufgenommen. Es ist

schön, jedes einzelne Kind mit jedem Tag besser

kennen zu lernen, und der Gedanke, alle von ihnen

dieses Jahr begleiten zu dürfen, bereitet mir große

Freude.

Ein besonderer Wochentag für alle ist der Freitag,

unser Ausflugstag. Deswegen hoffe ich auf noch viele

schöne Herbst- und Wintertage, die es uns ermöglichen,

den Freitag draußen in der Natur verbringen zu

können.

Wenn am letzten Tag vor dem Wochenende alle gut im

Kindergarten angekommen sind, werden die Kinder

warm eingepackt, woraufhin die Reise beginnen kann.

An meinem ersten Freitag waren wir auf einem tollen

Spielplatz, wo für jedes Kind etwas dabei war.

Seien es Schaukeln, ein kleines Klettergerüst, eine

Sandkiste oder ein Ringelspiel, welches plötzlich zu

einem schnellen Polizeiauto wurde. Um uns zu stärken,

hatten wir natürlich auch eine gute Jause mit. Unter

anderem wurden die köstlichen, selbst gebackenen

Brötchen vom Brotbackdonnerstag verspeist.

Den Freitag darauf besuchten wir den Lainzer Tiergarten.

Gemütlich spazierten wir über noch grüne

Wiesen, kletterten auf Baumstümpfe und freuten uns

über einen treuen, flauschigen Wegbegleiter. Bis zu

unserem Jausenplatz folgte uns nämlich eine Katze,

welche hier in der Nähe anscheinend ihr Zuhause hat.

Nach so einem abenteuerlichen Freitag verabschieden

wir uns zufrieden ins Wochenende.

Lisa Jäger

Von fürstlichen Kompositionen bis zum Volkslied – eine adventliche Reise von der Gegenwart zurück bis zum Hochbarock.

Musik: Paul Esterhazy de Galantha, Johann Michael Haydn, Cesar Bresgen, Kurt Muthspiel, Anton Heiller, Max Bruch, Carl

Loewe, Cesar Frank, Gordon Young, Romulads Jermaks und Traditionals.

Eröffnet wird das Konzert mit dem jungen Bläserquartett die 4 Blechnan:

Markus Graser: 1. Trompete; Nicole Sternberger: 2. Trompete; Gerhard Jaitler: Tenorhorn/1. Posaune; Franz Graser: Bariton /

2. Posaune

Mitwirkende sind: die Chorvereinigung Wien Neubau und der Tenor Franz Leitner.

Die Chorvereinigung Wien-Neubau wurde 1870 als Neubauer Männergesangverein gegründet und durchlebte die

Hochblüte der Wiener Männerchöre. Neue Impulse erfolgten 1980, als der damalige Chorleiter die Umwandlung in einen gemischten

Chor begann. Seit 2005 wirkt ein Ensemble des Chores bei verschiedenen Produktionen des Volkstheaters Wien mit.

Leitung: Prof. Walter Zeh

Der Tenor Franz Leitner war 1998 Preisträger beim Internationalen Operetten-Wettbewerb Nico Dostal. Franz Leitner ist

nicht nur auf der Opern- und Operettenbühne zu Hause, sondern auch im Konzertsaal mit Oratorien, Liederabenden und

Uraufführungen zeitgenössischer Kompositionen.

Anmeldung: Walter Hienert, E-Mail: walter.hienert@aon.at, Tel.: 0664/544 81 17

Karten: Kategorie A (Reihe 1–14 und Empore Reihe 1) € 29,00

Kategorie B (Reihe 15–17 und Empore Reihe 2) € 24,00

Kategorie C (Empore Reihe 3–4, z.T. Sichtbehinderung) € 12,00

Wir wünschen bereits heute allen LIONS Freunden viel Vergnügen bei diesem Adventkonzert!

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Kastaniensammelaktion

der 2. Klasse im Rahmen

des WOW-Days 2013

Am 26. September

fand der diesjährigen

WOW-Day (Waldorf

One World)

statt. Lehrer, Eltern

und Schüler auf der

ganzen Welt machten

sich Gedanken,

wie sie durch einfallsreiche

Ideen

Geld sammeln und

bedürftige Waldorfinitiativen

unterstützen

könnten.

Die 2. Klasse der Karl Schubert Schule fuhr am

Dienstag, den 24. September gemeinsam zum

Kastanien-Sammeln für die Wildtiere im Lainzer

Tiergarten. Dort erhalten die Kinder pro gesammeltem

Kilogramm Kastanien einen kleinen

Betrag als Dankeschön und helfen so den Tieren

beim Überwintern.

Großzügigerweise fand sich noch eine Sponsorin,

die uns zusätzlich für die Aktion 25 € spendete.

Wir machten uns also am besagten Dienstag auf

den Weg nach Schönbrunn. Dort im Schlosspark

wurden wir leider sehr enttäuscht, denn die heruntergefallenen

Kastanien waren bereits weggeräumt.

Die Kinder ließen sich nicht entmutigen und

sammelten trotz allem fleißig auf, was übersehen

worden war. Anschließend fuhren wir noch zur

Prater Hauptallee, die uns als sichere Kastaniensammelstelle

bekannt war. Dort hatten wir viel zu

tun: Die Kinder sammelten und freuten sich jedes

Mal sehr, wenn der Wind Kastanien von den

Bäumen schüttelte und sie diese „frisch“ aus der

Schale befreien konnten.

Zum Abschluss ging es noch zum Lainzer Tiergarten,

wo wir unsere Schätze abgeben konnten.

Die Kinder staunten über die gut 4 kg in unserem

Wagerl. Hier entstand dieses gemeinsame Foto.

Wir hoffen, auch im nächsten Jahr wieder an einer

Aktion zum WOW-Day teilnehmen zu können und

werden uns wieder etwas Spezielles dafür einfallen

lassen.

Nina Schlüter

Klassenlehrerin der 2. Klasse

Karl Schubert Schule

Bildungsstätte für Seelenpflegebedürftige

Karl Kinder Schubert und Jugendliche Schule

Bildungsstätte 1230 Wien, für Kanitzgasse Seelenpflege- 1–3

bedürftige Kinder Tel. und 01/889 Jugendliche 46 36

office@karlschubertschule.at

1230 Wien, Kanitzgasse 1–3

www.karl-schubert-schule.at

Tel. 01/889 46 36

office@karlschubertschule.at

www.karl-schubert-schule.at

Der nächste Informationsvormittag

findet am 23. März 2014 statt!

Einladung

Einladung

zum

Informationsvormittag

zum

Informationsvormittag

in der

Karl Schubert in der Schule

Karl Schubert Schule

donnerstag

donnerstag

den 24.10.2013

den 24.10.2013

Schülerdarbietungen

Schülerdarbietungen

(9:00–10:00 Uhr)

(9:00–10:00 Ausstellung, Uhr)

Buffet Ausstellung, & Gespräch

Buffet (10:00–12:00 & Gespräch Uhr)

(10:00–12:00 Uhr)

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9 Monate Zivildienst: Mein Jahr in der Karl Schubert Schule

Vor zwei Jahren stand ich vor einer wichtigen Entscheidung in meinem Leben: Die Schule war vorbei und ich

wusste, dass ich den nächsten Abschnitt meines Lebens mit dem Zivildienst zubringen werde. Nur wo? Die

Fülle des Angebotes war überwältigend und was so wirklich zu mir passt, wusste ich noch nicht.

Damals stieß ich im Internet auf die Karl Schubert Schule. Das hört sich aber interessant an, dachte ich, und

schnell war ein Schnuppertag mit Eva Haas ausgemacht. Ich weiß noch, wie ich das Haus in der Kanitzgasse

– ganz neugierig und auch etwas nervös – betrat. Was wird mich wohl hier erwarten? Doch schnell

waren alle Zweifel verflogen. Ich durfte beim Unterricht dabei sein und beim Mittagessen lernte man sich

dann schon ein bisschen kennen. Als ich mit einem guten Gefühl die Schule verließ, wusste ich, dass ich hier

die nächsten neun Monate verbringen will.

So traf man sich also im Oktober wieder und am Anfang war alles sehr aufregend. Ich hatte noch nie mit

Kindern gearbeitet, aber wurde sehr gut von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aufgenommen und angelernt.

Ich durfte auch gleich bei der schulinternen Disco dabei sein, bei der die Schüler zu Schlager und Co.

das Tanzbein schwingen.

Gerade, als ich mich so richtig eingelebt hatte, war auf einmal wieder alles anders. Ich avancierte zum

sogenannten Springer, der nicht nur fest bei einer Klasse mithilft, sondern dort aushilft, wo Not am Mann ist.

So hatte ich plötzlich von Spaziergängen zu zweit mit Egon, über Schwimmen Gehen mit der 5. Klasse bis zu

Ausflügen in den Lainzer Tiergarten mit der 2. Klasse ein vielfältiges Aufgabenspektrum. Da kam natürlich nie

Langeweile auf und obwohl es manchmal anstrengend war, überwog der Spaß an meiner Tätigkeit und das

Jahr zog im Eiltempo vorüber.

Schon war es Juni geworden und die Zeit des Abschieds war gekommen. Das galt nicht nur für mich,

sondern auch für einen Großteil der Schüler aus Evas Klasse, was als Anlass für ein tolles Grillfest mit den

Familien genutzt wurde.

Einladung zum

Martinsfest

Einladung zum

Samstag, 9.11.2013

Beginn: Samstag, 11:00 9.11.2013 Uhr

Beginn: 11:00 Uhr

mit Wiener Tafelmusik

ab mit 12:00 Wiener Uhr Tafelmusik

Ganslessen

ab (Anmeldung 12:00 Uhr erforderlich)

Kerzenziehen Ganslessen

Laternenbasteln (Anmeldung erforderlich)

Keksebacken Kerzenziehen

Bazar Laternenbasteln

mit Schüler- und

Keksebacken

Elternarbeiten

Bazar mit Schüler- und

13:30 und Elternarbeiten 15:30 Uhr Puppenspiel

14:30 Uhr Klangraum

16:30 13:30 Uhr und Martinslieder 15:30 Uhr Puppenspiel

14:30 Uhr Klangraum

Abschluss 16:30 Uhr mit Martinslieder Martinsspiel

und Laternenumzug

Abschluss mit Martinsspiel

und Laternenumzug

Schon damals wusste ich, dass es nur ein Abschied auf Zeit sein würde, denn besuchen wollte ich die

Menschen, die ich kennenlernen hatte dürfen, auf jeden Fall.

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Philipp Margraf

Karl Schubert Schule, Kanitzgasse 1–3, 1230 Wien

Tel.: 01/889 46 36 • E-Mail: office@karlschubertschule.at

Karl Schubert Schule, Kanitzgasse 1–3, 1230 Wien

Tel.: 01/889 46 36 • E-Mail: office@karlschubertschule.at – 21 –

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Verein zur Förderung von Kultur, Integration und Bewegung im 23. Bezirk

Karl Schubert Schule, 1230 Wien, Kanitzgasse 3

www.freiRaum23.at

Tel.: 01-888 13 20 oder 0664-73 87 96 23

Kultur, die diesen Namen verdient, bringt uns geistig-seelisch, aber auch körperlich in Bewegung:

verändert, fördert, verlebendigt und erweitert uns, unsere Blickwinkel und Möglichkeiten.

Integration setzt die Entdeckung und Entwicklung der eigenen Potenziale (Fähigkeitsmöglichkeiten) voraus: Bevor ich mich nicht selbst

kennengelernt habe und mich in meine mir gegebene, angeborene Welt und Körperlichkeit integriert habe, bevor ich nicht meine

Um- und Mitwelt wirklich wahrzunehmen und schätzen gelernt habe, kann Toleranz bzw. die Integration des „Anderen“ in das Eigene, die

Wertschätzung und Integration anderer nicht gelingen. Das ein- oder gemeinsame Entdecken der eigenen, verborgenen Fähigkeiten

(Schätze!), das Experimentieren, Improvisieren führt unweigerlich zum Wertschätzen der Verschiedenartigkeiten und Vielfalt: Integration.

Kultur/Kunst hat nichts zu tun mit leicht konsumierbarer Unterhaltung, sie ist ihrem Wesen nach das, was anregt und inspiriert zu

schöpferischem Tun, zur Arbeit am eigenen Traum: Selbstverwirklichung unter Einbeziehung des Ganzen. Jeder, der an der Verwirklichung

eines über ihn selbst hinausreichenden Traumes arbeitet, ist ein Künstler!

Der Wert bzw. das Wertvolle der Kultur/Kunst liegt in ihrem Veränderungspotenzial.

Raum wollen wir geben für Veränderungen, für Ihren, für deinen Traum: für Kreativität & Begegnung, Bewegung & Vorträge, Kurse,

Experimente und Darbietungen (fast) aller Arten, offene Bühne!

*

Herzlich willkommen im freiRaum23 der Karl Schubert Schule Wien!

Horst Berg

Oktober

Dienstag, 22. Oktober, 17–17:50 Uhr: Theaterspielkurs

für Kinder (Rita Schiller – S/K3)

Donnerstag, 24. Oktober, 13:15–16:30 Uhr: Kinderzirkus

Firulete (Training mit Daniel Torron Mack,

2 Gruppen; S/K1)

Dienstag, 29. Oktober, 17–17:50 Uhr: Theaterspielkurs

für Kinder (Rita Schiller – S/K3)

November

Sonntag, 3. November: Aloe Vita – Sonntagsfest

(S/K1)

Montag, 4. November: Vienna Rolli-Dancedream

(Training, S/K1)

Dienstag, 5. November, 17–17:50 Uhr: Theaterspielkurs

für Kinder (Rita Schiller – S/K3)

Donnerstag, 7. November, 13:15–16:30 Uhr: Kinderzirkus

Firulete (Training mit Daniel Torron Mack, 2

Gruppen; S/K1)

Samstag, 9. November, 12 Uhr: Martinifest: Ganslessen

mit Wiener und anderer Tafelmusik, Puppenspiel,

Laternenbasteln, Kerzenziehen, Singen, Bücherflohmarkt

u.a.

Samstag, 9. November, 16 Uhr: Kasperl und die verschwundene

Laterne (Kasperlbühne Schillerdrops –

S/K3)

Dienstag, 2. November, 17–17:50 Uhr: Theaterspielkurs

für Kinder (Rita Schiller – S/K3)

Donnerstag, 14. November, 13:15–16:30 Uhr: Kinderzirkus

Firulete (Training mit Daniel Torron Mack,

2 Gruppen; S/K1)

Sonntag, 17. November, 15 Uhr: Lalala – Weltmusik

für Kinder und alle anderen Menschen (S/K1); Eintritt

5 €.

Montag, 18. November: Vienna Rolli-Dancedream

(Training, S/K1)

Dienstag, 19. November, 17–17:50 Uhr: Theaterspielkurs

für Kinder (Rita Schiller – S/K3)

Mittwoch, 20. November: Vienna Rolli-Dancedream

(Training, S/K1)

Donnerstag, 21. November, 13:15–16:30 Uhr: Kinderzirkus

Firulete (Training mit Daniel Torron Mack,

2 Gruppen; S/K1)

Samstag, 23. November, 18–20 Uhr: Disco für Rollstuhlfahrer

und andere Menschen (S/K3); Eintritt 5 €

Dienstag, 26. November, 17–17:50 Uhr: Theaterspielkurs

für Kinder (Rita Schiller – S/K3)

Mittwoch, 27. November: Vienna Rolli-Dancedream

(Training, S/K1)

Donnerstag, 28. November, 13:15–16:30 Uhr: Kinderzirkus

Firulete (Training mit Daniel Torron Mack,

2 Gruppen; S/K1)

Samstag, 30. November, 18 Uhr: Dean Martin – seine

Lieder, sein Leben (Werner Konas: Gesang, Ines Berg:

Akkordeon, Horst Berg: Gitarre, Schlagzeug, CD-

Player – für die orchestralen Parts; Eintritt: freie

Spende zugunsten der KSS; S/K3)

Dezember

Dienstag, 3. Dezember, 17–17:50 Uhr: Theaterspielkurs

für Kinder (Rita Schiller – S/K3)

Donnerstag, 5. Dezember, 13:15–16:30 Uhr: Kinderzirkus

Firulete (Training mit Daniel Torron Mack,

2 Gruppen; S/K1)

Samstag, 7. Dezember, 16 Uhr: Kasperl und der

Weihnachtswichtel (Kasperlbühne Schillerdrops –

S/K3)

Donnerstag, 12. Dezember, 13:15–16:30 Uhr: Kinderzirkus

Firulete (Training mit Daniel Torron Mack,

2 Gruppen; S/K1)

Dienstag, 17. Dezember, 17–24 Uhr: Geschlossene

Gesellschaft (S/K1)

Donnerstag, 19. Dezember, 13:15–16:30 Uhr: Kinderzirkus

Firulete (Training mit Daniel Torron Mack,

2 Gruppen; S/K1)

Sonntag, 22. Dezember, 11 Uhr: Musikschule Raimund

Trimmel: Konzert/Vorspiel (S/K1)

Weiteres unter www.freiRaum23.at


Ich erkläre mich bereit, den Verein Karl Schubert Schule zu unterstützen durch eine

Mitgliedschaft in der Höhe von 24,00 E jährlich

(festgesetzter Mitgliedsbeitrag mindestens 24,00 E jährlich)

Patenschaft in der Höhe von

45,– E jährlich

einmalige Spende von .................... E.

Auf unser Konto: Verein Karl Schubert Schule, Kto.-Nr.: 0066-19795/00, BA, BLZ 12000,

IBAN: AT83 1100 0006 6197 9500 / BIC: BKAUATWW

Ich ersuche um

regelmäßige Zusendung der Schulpost (3x jährlich)

weitere Informationen

Name: ...............................................

Adresse: ...............................................

Terminplan

Schuljahr 2013/2014

Do. 24. 10. Tag der offenen Tür

Mi. 30. 10. bis

So. 3. 11. Herbstferien

Fr. 15. 11. Leopoldi *)

Fr. 22. 12. (12.00 Uhr Schluss) bis

Mo. 6. 1. Weihnachtsferien

Do. 6. 2. bis

So. 9. 2. Energieferien

Do. 20. 3. Tag der offenen Tür

Fr. 11. 4. (12.00 Uhr Schluss) bis

So. 27. 4. Osterferien

Do. 29. 5.

Christi Himmelfahrt

Fr. 30. 5. schulautonomer Tag

Sa. 7. 6. bis einschließlich

Di. 10. 6. Pfingsten *)

Do. 19. 6. Fronleichnam

Fr. 20. 6. schulautonomer Tag

Do. 26. 6. Tag der offenen Tür

Fr. 27. 6. (12.00 Uhr Schluss) Schulschluss

Sa. 28. 6. bis

So. 31. 8. Sommerferien

Mo. 1. 9. (12.00 Uhr Schluss) erster Schultag Schuljahr 2014/2015

*) Allerseelen, Leopoldi und der Dienstag nach Pfingsten sind in Wien schulfreie Tage.

Unsere Adresse Endresstraße 99 und die dazugehörenden Telefonnummern gibt es nicht mehr!

Man erreicht uns nun unter:

Sekretariat von 8.00 bis 14.30 Uhr Tel. 01/889 46 36-11, Fax 01/889 46 36-15

Neue Postadresse: Karl Schubert Schule, 1230 Wien, Kanitzgasse 3

Ort, Datum: ............................................... Unterschrift: .............................................................................

Die nächste SCHULPOST erscheint im Dezember 2013.Redaktionsadresse: 1230 Wien, Kanitzgasse 1–3. Redaktionsschluss: 22. November 2013


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Herausgeber und Medieninhaber (Verleger):

Verein Karl Schubert Schule für

Seelenpflege-bedürftige Kinder und Jugendliche in Wien

Kanitzgasse 1–33, 1230 Wien

www.karl-schubert-schule.at

Redaktion:

Elfriede Krisch, Markus Hildenbrand, Werner Leonhardt

Redaktionsadresse:

Kanitzgasse 1-3, 1230 Wien

I M P R E S S U M :

Namentlich gekennzeichnete Artikel müssen sich nicht mit

der Meinung der Redaktion decken.

Nachdruck auch auszugsweise nur mit Genehmigung des

Medieninhabers.

Grundlegende Richtung:

die SCHULPOST informiert Eltern, Freunde und

Förderer der Karl Schubert Schule über das Schulgeschehen.

Sie erscheint dreimal jährlich.

Wir danken der COMPRESS

Verlagsges.m.b.H. und der

REPRO MEDIA Druckges.m.b.H. für

die Herstellung dieser Ausgabe!

envoi à taxe réduite

Verlagspostamt: 1230 Wien

Aufgabepostamt: 1230 Wien

P.b.b.

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Zulassungsnr.: GZ02Z030204M

Hier finden Sie das passende Klavier!

Musikcenter auf 1.800m 2 !

Kaiserstraße 10/2

1070 Wien

Tel: 524 15 68

www.klaviergalerie.at

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Stiftung

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