Detektivgeschichte - Bezirksverband Pfalz

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Pfalz on Tour – entdecke die Vielfalt!

Detektivrallye

„ …..dem Geheimnis auf der Spur – die Palzki-Kids ermitteln“

25. – 27. Oktober 1013

Stand September 2013

Detektivrallye Geschichten: „…dem Geheimnis auf der Spur – die Palzki-Kids ermitteln“ Autor Stempel

1 Lehr- und Versuchsanstalt

für Viehhaltung Hofgut

Neumühle

Münchweiler an der

Alsenz

Sonntag, 27. Oktober, 10 bis 16 Uhr

Die Kinder bekommen am Eingang eine Rätselkarte, auf der die unten stehende

Detektivgeschichte abgedruckt ist. Um dies etwas farbenfroher zu gestalten, können Fotos

von Nils-Nager und den Palzki-Kids mit aufgedruckt werden. Zusätzlich gibt es einen

Antwortbereich, in dem die Kinder die Lösungen eintragen können.

Harald

Schneider

xx

Aufgabe: Die Kinder sollen laut der unten stehenden Detektivgeschichte ermitteln, wie viele

Kühe im Stall stehen, wie viele Melkplätze es gibt und wie viele Liter Milch an einem Tag

gemolken werden. Hinweistafeln geben Auskunft; auch Aufsichtspersonen antworten auf

Fragen der Kinder.

Ein tierisches Rätsel – Nils Nager und die Palzki-Kids im Hofgut Neumühle

"Paul, Melanie, gut das ihr hier seid", sagt Nils Nager zu den Palzki-Kids. "Ich kann eure Hilfe

gebrauchen."

"Um was geht's denn, Nils?", fragt Paul und auch seine Schwester tritt näher.

"Ich habe der Rheinpfalz versprochen, einen Zeitungsartikel über diesen Tag beim Hofgut

Neumühle zu schreiben. Und ihr wisst ja, wie detailliert ich das immer mache."

"Und wo liegt das Problem?", will Melanie wissen und lächelt.


Nils Nager erklärt: "Ich will unbedingt die genaue Anzahl der im Stall stehenden Kühe haben

und wie viele Liter Milch am Tag zusammenkommen. Dann will ich herausfinden, wie viele

Melkplätze es im Stall gibt. Leider wissen das nur ganz wenige Personen und die sind im

Moment beschäftigt. Helft ihr mir beim Zählen?" Melanie lacht. „Klar, wir gehen mit dir

herum. Gemeinsam sind wir viel schneller."

Könnt ihr Nils Nager und den Palzki-Kids helfen, das Problem zu lösen?

2 Pfalzmuseum für

Naturkunde

Bad Dürkheim

Sonntag, 27. Oktober, 10 bis 17 Uhr

Aufgabe: Die Kinder müssen drei Aufgaben lösen, die ein "Erpresser" gestellt hat.

Die Kinder werden dadurch animiert, sich die Ausstellung komplett anzusehen.

Nils Nager und die Palzki-Kids jagen den Erpresser im Pfalzmuseum

"Wo ist denn euer Vater hin?", fragt Nils Nager die beiden Palzki-Kids. Paul Palzki zieht eine

Schnute. "Der ist beim Geschäftsführer des Pfalzmuseums. Ein Gauner erpresst zurzeit das

Museum." "Ich verstehe", antwortet der Biber. "Euer Vater ist Kriminalpolizist und soll den

Gangster schnappen. Womit wird das Museum denn erpresst?" Pauls Schwester Melanie

antwortet: "Der Gauner möchte wissen, in welchem Jahr der Krähenberg-Meteorit auf die

Erde gefallen ist. Seine zweite Frage lautet, in welchem Jahr der ausgestellte Stör gefangen

wurde. Ach ja, wie lang das Skelett der Tigerpython ist, will er auch noch wissen. Wenn er die

Antworten bis heute Abend nicht hat, will er falsche Ausstellungsstücke einschleusen, damit

sich das Museum in der Fachwelt lächerlich macht."

"Dann hoffen wir mal, dass euer Vater den Erpresser schnappt", sagt Nils. "Niemals",

antwortet Paul. "Kommt ihr beiden, die Aufgaben lösen wir bestimmt mit Leichtigkeit!"

Harald

Schneider

Lesung

27. Oktober

15.30 Uhr

xx

Könnt ihr Nils Nager und den Palzki-Kids helfen, die Aufgaben zu lösen?


3 Urweltmuseum Geoskop

Burg Lichtenberg bei Kusel

Samstag und Sonntag, 26. und 27. Oktober, 10 bis 18 Uhr

Das Geheimnis von Skopis Welt!

Was ist denn hier passiert!? Als Skopi, der Pfälzer Urlurch, an diesem Morgen vor 300

Millionen Jahren sein geliebtes Sonnenbad am Seeufer nehmen möchte, fehlt von

wärmenden Strahlen jede Spur. Stattdessen bietet sich ihm ein ungewohntes Bild: Die so

vertraute Umgebung mit Baumfarnen und Riesenschachtelhalmen hat sich über Nacht in

einen weißen Schleier gehüllt. Schnee am Äquator? Das kann doch gar nicht sein. Wer dem

Geheimnis der so plötzlich verwandelten Urpfalz auf die Spur kommen will, braucht

kriminalistischen Spürsinn und ist im Urweltmuseum GEOSKOP auf Burg Lichtenberg auf der

richtigen Fährte.

Sebastian Voigt

xx

4 Pfalztheater

Kaiserslautern

Samstag, 26. Oktober, 10 bis 15 Uhr

Die verschwundenen Textbücher

Riesige Aufregung im ganzen Theater: Alle Text- und Notenbücher der aktuellen Proben sind

auf mysteriöse Weise verschwunden! Das ganze Theater wurde schon von oben bis unten

durchsucht, aber nichts gefunden. Und auch die Sänger, Musiker und Schauspieler können

ihre Bücher nicht finden, dabei waren sie sich sicher, dass sie die Stücke und Noten in ihre

Rucksäcke und Taschen gesteckt hätten. Was geht hier vor? Gibt es einen gemeinen Dieb

oder steckt ein anderes Geheimnis hinter den verschwundenen Büchern?

Helft uns die verschwundenen Noten und Textbücher zu finden.

Andreas

Bronkalla

x

5 Pfalzinstitut für Hören und

Kommunikation

Frankenthal

Samstag, 26. Oktober, 9 bis 13 Uhr

Unheimliche Geräusche

Der kleine Augustin ist heute zu Besuch im Pfalzinstitut für Hören und Kommunikation.

Bei seinem Gang durch das Schulgebäude entdeckt er einen Raum, aus dem

seltsame Geräusche kommen. Er hört hohes Trillern, Pfeifen und tiefes Brummen.

So etwas hat er noch nie gehört! Was geht wohl in diesem Raum vor???

Willi Sprengard

xx


6 Museum Pfalzgalerie

Kaiserslautern

Samstag und Sonntag, 26. und 27.Oktober, 10 bis 17 Uhr

Der unbeliebte Spitzname von Liselotte von der Pfalz

Sie war vor über 350 Jahren eine Prinzessin, heiratete den Bruder des Sonnenkönigs von

Frankreich und zählt noch heute zu den bekanntesten Pfälzer Persönlichkeiten. Nach ihr

wurde das Magazin des Bezirksverbands Pfalz benannt: Liselotte. Liselotte von der Pfalz muss

ein wahrer Wildfang gewesen sein, so wird sie zumindest von ihren Zeitgenossen

beschrieben. Ein Kindermädchen gab gar ihre Stellung auf, weil sie das Temperament von

Liselotte nicht zu bändigen wusste. Klar, hatte ein solches Kind sofort Spitznamen und zwar

mehrere. Auch wenn diese nicht immer charmant waren, war Liselotte darüber weder böse

noch gekränkt. Doch einen wollte sie gerne in Vergessenheit geraten lassen. Deshalb stieg sie

vor einiger Zeit aus dem Bild und versteckte die Buchstaben in einigen Bildern des Museums,

damit diesen Namen niemand mehr findet. Dabei hat sie den roten Faden verloren. Nicht zu

ihrem Spitznamen, sondern den aus ihrem Kleid. Und dieser rote Faden lässt richtige

Spürnasen ihr Geheimnis lüften.

Dr. Svenja

Kriebel

x

7 Meisterschule für

Handwerker

Kaiserslautern

Samstag, 26. Oktober, 9 bis 16 Uhr

Aufgabe: Auf zum Steinmetz-Pavillon am Eingang der Schule! Hier gibt es eine Aufgabe: Zu

suchen ist das Wappentier an der Meisterschule für Handwerker. Wer es findet, bekommt

den erforderlichen Stempel in seinem Detektivausweis.

Hans-Uwe

Marchione

x

Afrikanisches Raubtier und zwei Eulen

Zu suchen ist ein farbiger Stein in goldenem Rahmen mit einem afrikanischen Raubtier, das

die Farben Blau und Weiß an seiner Seite sieht. Die Abbildung ist an einem Ort, der auch bei

Regen ohne Regenschirm zu bestaunen ist. Nur, was bedeuten die beiden Eulen an der linken

und rechten Seite?

8 Pfalzbibliothek

Kaiserslautern

Samstag, 26. Oktober, 10 bis 16 Uhr

Kennt der Bücherwurm den Code?

Professor Genius erwacht früh morgens aus einem spannenden Traum, voller Abenteuer und

grenzenlosem Wissen. Tatendurstig springt er aus dem Bett. Ihm ist eine geniale Idee für ein

Tina Kolbin

x


neues Experiment eingefallen. Das muss Genius jetzt unbedingt ausprobieren! Eilig tippt er

das Passwort ins Codesystem des Labors. Doch die Tür bleibt verschlossen. Verflixt und

zugenäht – schon wieder falsch! Zum Glück hat er die Buchstaben für den richtigen Code in

der Pfalzbibliothek versteckt – nur wo? Eilig macht er sich auf den Weg in die Bismarckstraße

17. Nicht ohne seinen Bücherwurm zu wecken. Moment mal, hat der nicht etwas mit dem

Code zu tun? Nur was?...

9 Institut für pfälzische

Geschichte und

Volkskunde

Kaiserslautern

Samstag, 26. Oktober, 10 bis 16 Uhr

Aufgabe: Die Kinder sollen berühmte pfälzische Auswanderer erraten, deren Erfindungen

heute noch geläufig und sicherlich auch Kindern bekannt sind. In der im Institut „versteckten“

Auswandererkiste gibt es Gegenstände, die Aufschlüsse geben. Für die erratenen Namen, die

die Detektive im nächsten Schritt anhand der Hinweise aus einem zuvor bereitgestellten Pool

von Auswandererkarteikarten herausfinden und in ein Suchfeld eintragen, gibt es dann den

Stempel in den Pass.

Barbara

Schuttpelz

x

Was ist in der alten Auswandererkiste versteckt?

Jonas staunte nicht schlecht, als er die große Kiste vom Flohmarkt sieht. „Oh, was habt ihr

denn da?“ fragte er seine Eltern überrascht. „Das, mein lieber Jonas, ist eine

Auswandererkiste.“ „Aha. Und was genau ist das?“ Sein Vater erklärte: „Weißt Du, in

früheren Jahrhunderten zogen viele Leute aus der Pfalz weg, um in fernen Ländern ein neues

Leben zu beginnen. Ihr Hab und Gut trugen sie in Auswandererkisten mit sich.“ „ Oh, das ist

ganz schön spannend! Los, lass uns nachsehen, was in der Kiste drin ist!“ ruft er aufgeregt,

öffnet den Deckel, sieht hinein und staunt nicht schlecht. „Aber... was... was soll DAS

denn??? Das kann sich ja nur um einen Irrtum handeln. Oder ich bin da vielleicht einem

Geheimnis auf der Spur...?“

10 Pfalzakademie

Lambrecht

Sonntag, 27. Oktober, 11 bis 18 Uhr

Das Geheimnis um einen Code knacken!

Ein Auftraggeber der Pfalzakademie hat einen Auftrag in einer verschlüsselten

Computerdatei geschickt. Um die Datei zu entschlüsseln, müssen zuerst verschiedene Rätsel

gelöst und Aufgaben erfüllt werden. Hilf uns dabei, die Rätsel und Aufgaben zu lösen und

Dr. Uwe Schwab

xx


finde den Code, mit dem sich die Datei entschlüsseln lässt. Es winkt eine fette Belohnung!

11 Naturpark Pfälzerwald

Johanniskreuz

Sonntag, 27. Oktober, ab 7.30

Rätsel um den großen Wald

In Johanniskreuz, am Standort des Hauses der Nachhaltigkeit, soll der Ort bei einer kleinen

Rallye im Infozentrum in den Blickpunkt gerückt werden, an dem der Name für die Wälder

auf dem bunten Sandsteingebirge der Pfalz geboren wurde. Wer die vier Fragen richtig

beantwortet, ermittelt über einen Dekodierungsschlüssel das Jahr in dem im Kulturdenkmal

„Altes Forsthaus Johanniskreuz“ bei einer Tagung bayrisch-pfälzischer Forstleute der

Landschaftsname „Pfälzerwald“ – in bis heute gültiger zusammenhängender Schreibweise –

„geboren“ wurde. Die Fragen beziehen sich auf wichtige Wesensmerkmale des grünen

Herzens der Pfalz und auf das Haus der Nachhaltigkeit selbst. Zum Beispiel:

1. Der Pfälzerwald gilt als die am dichtesten bewaldete Landschaft in Deutschland. Wie heißt

die am häufigsten hier vorkommende Baumart?

2. Zur Beheizung des Hauses der Nachhaltigkeit werden zwei unterschiedliche Formen

regenerativer Energien genutzt. Wie heißen diese?

3. Seit 1998 bildet der Pfälzerwald zusammen mit den französischen Nordvogesen ein

grenzüberschreitendes Schutzgebiet. Wie heißt die Schutzgebietskategorie?

4. Vor genau 300 Jahren wurde ein Begriff geprägt, der heute in aller Munde ist und als

Maßstab für die regionale Entwicklung im Pfälzerwald große Bedeutung hat? Welches Wort

(Substantiv) ist gemeint?

xx

12 Pfalzklinikum für

Psychiatrie und

Neurologie

Klingenmünster

Samstag und Sonntag, 26. und 27. Oktober, 14 bis 17 Uhr

Lenah und Leonid

Rot, gelb und braun schimmert das Keschdelaub. Der Weg zur Burg Landeck ist über und über

mit den raschelnden Blättern bedeckt. Der tapfere Ritter Leonid und das mutige Burgfräulein

Lenah schleichen sich möglichst leise hinauf. Sie sind einem Geheimnis auf der Spur. Einem

Familiengeheimnis: In einer alten Kommode auf dem Speicher von Oma Leonie haben sie

einen Mut-Stein gefunden. Einen dunklen Stein mit hellen Adern durchzogen, der mit einem

Bindfaden umwickelt ist, an dem ein Kärtchen befestigt ist, worauf geschrieben steht: „3 mal

Sabine Röhl

xx


13 Tabakbausachverständiger

für die Pfalz

Speyer

H macht Mut! Hinhören – Hinschauen – Handeln“. Mehr nicht. Es musste noch mehr darauf

gestanden haben, aber „der Rest“ war abgerissen. Was mag das nur gewesen sein?

Lenah und Leonid wollen es herausfinden. Sie wollen Burgvogt Klaus Frey fragen, was es

damit auf sich haben könnte. Abwechselnd tragen sie den Mut-Stein und fühlen sich sicher:

Mit dem Stein in der Hand wird ihnen nichts passieren. Mögen die rostigen Ritter sie auch

manchmal ein bisschen grimmig anschauen.

„Wir werden die Zeichen der Zeit erkennen und das Geheimnis aufdecken“, sagt Burgfräulein

Lenah mit fester Stimme zu ihrem tapferen Ritter Leonid. Aber wir brauchen Verstärkung.

Hoffentlich lesen viele kleine Ritter unseren Plan, wollen uns helfen und kommen mit zur

Burg, um das Geheimnis zu lüften!“

Samstag, den 16. Oktober, 10 bis 17 Uhr

Das Geheimnis liegt in der Tabakpflanze

Der Glaube, dass Pflanzen magische Kräfte in sich tragen, ist uralt. Diese Kräfte zu wecken

und sich, wie auch die Magie der Steine, Tiere und Bilder, als Zaubermittel dienstbar zu

machen, darum bemühen sich die Menschen seit Anbeginn ihrer Geschichte. Auch der Tabak

zählte einst zu den magischen Pflanzen. Viele Geschichte und Mythen ranken sich um das

geheimnisvolle Kraut.

Einst starb ein Indianer. Die Tradition verlangte es, dass er nicht beerdigt, sondern auf der

Erde liegen blieb. Ein umherstreunender Schakal fand den Leichnam und fraß ihn an. Dies

verärgerte den Bruder des Toten und er machte sich auf die Suche nach dem Tier. Er

verfolgte den Schakal ohne Unterbrechung. Tag und Nacht blieb er ihm auf der Spur. Er

hetzte das Tier so lange bis es nicht mehr weiter wusste und den großen Manitou mit letzter

Kraft um Hilfe bat. Und Manitou erhörte den Schakal und schenkte ihm Pfeife und Tabak. Als

nun der Schakal von seinem Jäger eingeholt wurde, gab das Tier seinem Peiniger die schon

gestopfte Pfeife. Der Indianer nahm das Geschenk an und begann zu rauchen. Sein Zorn und

seine Wut vergingen mit dem Rauch, der aus dem Pfeifenkopf kam. Und Manitou gebot, dass

von nun an zum Zeichen der Aussöhnung und des Friedens eine Friedenspfeife geraucht

werden soll.

Verlassen wir nun das Reich der Mythen und Legenden und wenden uns der Wirklichkeit zu.

Beantwortet bitte sechs Fragen zur Geschichte und Herkunft des Tabaks:

Indianermythos

E. Reichertz x


Woher stammt der Tabak ursprünglich?

Wann kam er in die Pfalz?

Sind die Tabakpflanzen winterhart?

Wann beginnt die Tabakernte?

Was wird aus Pfälzer Tabak gemacht?

Wie groß ist der Anteil des Pfälzer Tabaks am Gesamtertrag in Deutschland?

Wer alle Fragen richtig beantwortet, bekommt einen Stempel in den Detektivausweis.

14 Landwirtschaftliche

Untersuchungs- und

Forschungsanstalt

Speyer

Samstag, 26. Oktober, 10 bis 17 Uhr

Aufgabe: Die Kinder müssen vier verschiedene Getreidesorten richtig zuordnen, um zu einem

Lösungswort zu gelangen. An vier verschiedenen Orten gibt es Informationen zu den

Getreidesorten und einen Buchstaben fürs Lösungswort.

Harald

Schneider

x

Wer hilft Nils Nager und den Palzki-Kids, den Tag der offenen Tür an der LUFA zu retten?

„Was ist denn hier los?“, fragt Melanie und dreht sich zu Nils Nager um. „Da muss etwas

passiert sein“, antwortet der Biber. Melanie Palzki und ihr Bruder Paul sind gemeinsam mit

Nils Nager nach Speyer zur Landwirtschaftlichen Untersuchungs- und Forschungsanstalt

gefahren. Die drei freuen sich auf den Tag der offenen Tür. Eine Frau steht mit aufgeregtem

Gesicht in der Eingangshalle des Gebäudes und ruft allen neu ankommenden Besuchern zu:

„Der Tag der offenen Tür muss leider ausfallen. Jemand hat unsere Ausstellungsstücke

durcheinandergebracht.“

Paul fragt die Frau: „Können wir Ihnen vielleicht helfen?“ „Kinder und ein Biber?“, fragt die

Frau überrascht zurück. „Habt ihr denn Ahnung von Getreidesorten? Wir wissen nämlich

nicht, in welcher Schüssel welches Getreide ist.“ Nils Nager wendet sich an die Palzki-Kids:

„Los, kommt, gemeinsam lösen wir den Fall!“

Könnt ihr Nils Nager und den Palzki-Kids helfen, die Getreidesorten richtig zuzuordnen?

15 Historisches Museum

der Pfalz

Speyer

Samstag, 26. Oktober, 10-18 Uhr

Leo und Lotte auf Entdeckungstour im Historischen Museum der Pfalz

Heute ist Samstag und weil Leo nach dem Frühstück beim „Schere, Stein, Papier“-Spiel

Sarah Merabet

Nils Nager und

Jumus sind da

x


gewonnen hat, darf er entscheiden, wohin der Familienausflug dieses Mal geht. „Ins

Museum!“ ruft Leo, und freut sich schon darauf, die Kasernen der römischen Soldaten zu

erkunden und sich in dem roten Mantel wie ein richtiger Held zu fühlen. Außerdem weiß er,

dass sein Name „Löwe“ bedeutet. Und weil das Maskottchen des Jungen Museums ein Löwe

ist, freut er sich jedes Mal lautstark, wenn er in der Ausstellung ein Löwensymbol an den

Erklärungstafeln sieht. Seine Schwester Lotte findet es doof, dass Leo so einen besonderen

Namensvetter hat und sie nicht. Trotzdem freut sie sich auch schon auf den Ausflug, weil sie

die beiden Urzeitmänner so lustig findet, die „Fass mich nicht an“ sagen, wenn man zu nahe

drankommt und weil sie den goldenen Hut so toll findet. Wenn sie früher gelebt hätte, dann

hätte sie auch so einen haben wollen. Allerdings hat sie auch schon mit Leo in der Urzeit-

Hütte den Webrahmen ausprobiert und Leder mit Steinwerkzeugen bearbeitet, dabei hat sie

gemerkt, dass das Leben damals bestimmt viel anstrengender und nicht so schön und

gemütlich war wie ihres heute.

Als Leo und Lotte mit ihren Eltern ins Museum kommen und schon die Treppe runterlaufen

wollen, sagt ihre Mutter „Heute gehen wir mal nach oben!“. Leo und Lotte schauen sich an.

In der „Neuzeit“ waren sie noch nicht gewesen und irgendwie finden sie auch, dass das nicht

so spannend klingt wie „Römerzeit“ oder „Domschatz“. Trotzdem geht es nach oben und Leo

und Lotte sind überrascht, wie viel es hier zu entdecken gibt. Vom Hambacher Fest haben sie

schon gehört und finden es auch ganz schön mutig, dass die Menschen in der Pfalz damals

für ihre Rechte gekämpft haben. Sie schlendern weiter und kommen durch einen Gang mit

vielen, tollen Kleidern. Auf einmal bemerken Leo und Lotte, dass sie alleine sind.

Wahrscheinlich sind ihre Eltern in dem Raum mit den Gemälden und herrschaftlichen Möbeln

stehen geblieben, um sich die Texte an der Wand durchzulesen. Ein bisschen unheimlich ist

das jetzt schon, findet Leo, aber das lässt er sich natürlich nicht anmerken. War da nicht ein

Geräusch? So ein Rascheln und Rauschen? Jetzt schaut auch Lotte sich um. Waren da nicht

Schritte zu hören? „Mama, Papa, seid ihr das?“ fragt Lotte und schaut mutig um die Ecke am

Ende des Gangs. Vielleicht hat sie sich das nur eingebildet, aber sie glaubt noch schnell einen

Rockzipfel gesehen zu haben, der da hinten um die Ecke verschwunden ist. Leo und Lotte

laufen weiter bis zu einem runden Raum mit einer blauen Wand. Hier hängt ein großes Bild

mit einer wunderschönen Frau darauf. Außerdem befindet sich auch ein Bilderrahmen mit

dem Bild eines Mannes auf dem Gemälde. Warum macht man denn das, fragt sich Leo, ein

Bild auf einem Bild malen? Aber da ruft Lotte gerade „ Ich hab was gefunden!“ und hält in

ihrer Handfläche etwas Glänzendes. Es ist ein schöner, großer Perlenohrring. „Der sieht

14-16 Uhr


ziemlich teuer aus“, findet Lotte, „und er ist schön. Schade bloß, dass ich nur einen gefunden

habe. Wer den wohl verloren hat?“ Sie gehen weiter und auf einmal stutzen sie beide. Als sie

nach links um die Ecke gucken, sehen sie einen Rahmen mit einer leeren Leinwand. „Gehört

das so?“ fragt sich Leo und muss an geheimnisvolle Geschichten von verschwundenen

Prinzen und Prinzessinnen denken. Aber Lotte antwortet ihm gar nicht, sondern schaut

gebannt auf das Schild neben dem Gemälde und lächelt. Sie hat nämlich herausgefunden,

wer eigentlich auf dem Bild zu sehen sein sollte. Und da steht ein ganz besonderer Name.

16 Historama Kloster

Hornbach

Samstag, 26. Oktober, 11 bis 18 Uhr

Seid gegrüßt reizende Jungfer, Gott zum Gruße stolzer Bub...

So oder so ähnlich begrüßte man sich im Mittelalter. Wer hätte gedacht, dass es damals

schon CDs gab, und was bedeutet es wohl, einen Djin mit einem magisch sprechenden

Knochen auf die Reise zu schicken? Wer will anhand von „Exemplumen“ mehr über die

Geschichte des Klosters und die Sprache beziehungsweise Lebensweise der Mönche wissen?

Bei einer Altstadtralley lässt sich vielleicht auch der ein oder andere „Schnapphahn“ blicken.

So verbleibt das Historama mit einer „invitatio“ und frohlockt, viele Kinder zu sehen. „Gehabt

euch wohl!“

Nicole Semmet

xx

17 Hambacher Schloss

Neustadt/Weinstraße

Sonntag, 27. Oktober, 13, 14 und 15 Uhr

Auf den Spuren von Schwarz-Rot-Gold

Frau Abresch ist auf der Suche nach einer ganz besonderen Fahne! Der Fahne, die ihr Mann

damals beim Hambacher Fest 1832 an der Spitze des Festzuges hinauf zum Schloss getragen

hat. Die Kinder begeben sich gemeinsam mit ihr auf die Suche und erleben eine

abenteuerliche Zeitreise auf den Spuren von Schwarz-Rot-Gold.

Charlotte Dietz

xx

18 Dynamikum

Pirmasens

Freitag bis Sonntag, 25. bis 27. Oktober, 10 bis 18 Uhr

Aufgabe: Die Kinder bekommen am Eingang eine Code-Tafel ausgehändigt, auf der sich auch

Fotos von Nils Nager und den Palzki-Kids sowie die Rätselgeschichte befinden. Darüber

hinaus listet sie alle benötigten Buchstaben auf, um das Lösungswort zu ermitteln.

Harald

Schneider

Lesung

26. Oktober

xx


Die Rache des Erfinders - Nils Nager und die Palzki-Kids im Dynamikum

„Ihr müsst mir helfen“, sagt der Geschäftsführer des Dynamikums zu Nils Nager und den

Palzki-Kids und wischt sich dabei den Schweiß von der Stirn. „Der Erfinder, Herr Lunke, hat

uns gedroht, mehrere Ausstellungsstücke so zu verändern, dass sie nicht mehr funktionieren.

Wenn er das macht, können wir unser Museum schließen." „Langsam“, beruhigt ihn Paul

Palzki und seine Schwester Melanie nickt. „Warum will Lunke dies überhaupt tun?“ Nervös

antwortet der Geschäftsführer: „Wir haben eine seiner Erfindungen abgelehnt. Deshalb ist er

jetzt sauer auf uns.“ „Wir werden mit dem Erfinder sprechen“, schlägt Nils Nager vor. „Das

geht nicht. Er ist untergetaucht und meldet sich von wechselnden Telefonen bei uns“,

antwortet der Museumschef. „Er will uns aber noch eine letzte Chance geben. Im ganzen

Museum hat er auf dem ‚Band der Bewegung‘ Zahlen versteckt. Wenn wir ihm bis heute

Abend die Lösung präsentieren, will er uns in Ruhe lassen.“

„Zahlen?“, fragt Nils. „Was meint ihr, Melanie und Paul? Das Rätsel lösen wir gemeinsam

und ich weiß auch schon wie.“

14 Uhr

Wer hilft Nils Nager und den Palzki-Kids, das Geheimnis der Zahlen zu lösen?


19 Deutsches Schuhmuseum

Hauenstein

Sonntag, 27. Oktober, 10 bis 17 Uhr

Die roten Schuhe von Hauenstein

Miriam, ein sportliches Mädchen vom Lande, träumt sich aus ihrem grauen Alltag weg an

einen schöneren Ort. Miriam wird zusammen mit ihrem geliebten Rad durch einen Tornado

über einen Regenbogen hinweg in das geheimnisvolle Land Oz gewirbelt. Dort angekommen

wird sie zur Heldin, da sie durch Schnelligkeit und Geschick die böse Hexe besiegt. Auf Ihrer

Suche nach dem Zauberer von Oz, der ihr helfen soll wieder nach Hause zu kommen, trifft sie

auf drei seltsame Gestalten: Eine Vogelscheuche, die klug sein will und daher ein Gehirn

braucht, ein Zinnmann, der ein Herz begehrt, und ein Löwe, der Mut sucht. Gemeinsam

wollen sie beim Zauberer von Oz vorsprechen, um von ihm all diese Dinge zu bekommen.

Nach einigen spannenden Abenteuern finden sie den Zauberer und entlarven ihn als

Scharlatan. Jedoch löst er ihre Probleme mit seinem gesunden Menschenverstand und

verspricht, Miriam und ihr Rad mit seinem Ballon wieder nach Hause zu bringen. Der Ballon

fliegt aber ohne Miriam ab. Doch Glinda, die gute Hexe des Nordens, erklärt ihr, dass sie

selbst die ganze Zeit die Möglichkeit hatte, nach Hause zu kommen. Sie muss nur die Hacken

ihrer roten Sportschuhe dreimal zusammenschlagen und dazu sagen: „Zu Hause ist es doch

am schönsten….“. „Doch oh Schreck, die böse Hexe des Südens stiehlt Miriams rote Schuhe

und versteckt diese an einem geheimen Ort.

Wer findet die vermissten roten Schuhe, damit Miriam sich nach Hause wünschen kann?

E. R.

Angelehnt an:

„Der Zauberer

von OZ“

xx

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